Während Veteranen den Butcher in Diablo 4 oft nur noch müde belächeln, fürchten sich Neulinge, wenn sie auf den Boss treffen. Ein Einsteiger suchte nun verzweifelt Hilfe bei der Community, nachdem ihn der Boss völlig überrumpelt hatte.
Das hat es mit dem Butcher auf sich: Der Butcher („Schlächter“) ist ein Boss, der euch zufällig in jedem Dungeon überraschen kann. Das merkt ihr dann spätestens an den stampfenden Schritten, mit denen er auf euch zugerannt kommt. Dabei begrüßt er euch mit den Worten „Ah, Frischfleisch!“. Er ist deshalb so gefährlich, weil er massiven Schaden austeilt, Spieler mit seinem Haken heranzieht und trotz seiner bulligen Statur erschreckend flink agiert.
Was ist dem Neuling passiert? Ein Spieler wandte sich völlig ratlos an die Reddit-Community, nachdem er bereits mit Level 9 auf den Butcher getroffen war. In seinem Post fragte er verzweifelt, wie man gegen dieses „Ding“ überhaupt kämpfen soll. Er wollte eigentlich nur eine Nebenquest erledigen und dachte am Ende sogar, der Boss gehöre fest zur Aufgabe, weshalb er die Quest vorerst abbrach.
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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer
„Ah, der Butcher macht Butcher-Dinge“
Das rät ihm die Community: Die meisten Spieler sind sich einig: Auf diesem niedrigen Level sollte man gar nicht erst kämpfen, sondern schleunigst das Weite suchen. Mit Level 9 ist man quasi noch mit „Buttermesser und Jutesack“ unterwegs und hat gegen diesen Brocken schlicht keine Chance.
Erfahrene Nutzer raten dazu, sich in Diablo 4 erst einmal auf die Kampagne zu konzentrieren, die Welt zu erkunden und besseren Loot zu farmen. Sobald man mit Ausrüstung, Skills und Klassenmechanik ausgerüstet ist, stellt der Butcher kein großes Problem mehr dar.
Der Nutzer thoughtjester merkt an, dass es wohl die Aufgabe des Butchers sei, neue Spieler zu erschrecken. Andere User wie Zealousideal_Hope_31 betonen, dass der Schlächter am Anfang jeden fertig macht, man später aber derjenige sei, der zuletzt lacht. Und Ezekku vermisst sogar das Gefühl, das der Butcher mit seinen „Butcher-Dingen“ bei neuen Spielern auslöst.
In Season 12 dreht sich buchstäblich alles um blutrünstiges Gemetzel. Ihr könnt dort sogar selbst in die Haut des Butchers schlüpfen. Eine Möglichkeit für diese Verwandlung ist das Betreten der neuen Schlachthäuser. Wie ihr diese speziellen Dungeons findet und die nötigen Schlüssel sammelt, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Schlachthäuser – So findet ihr die Schlüssel und könnt zum Butcher werden
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Das schlechteste Schmuckstück aller Zeiten ist ein Ruf, den man sich in World of Warcraft hart erarbeiten muss. Ein Trinket arbeitet fleißig daran.
Die Suche nach der passenden Ausrüstung in World of Warcraft ist manchmal gar nicht so leicht und gerade die Jagd nach einem Schmuckstück („Trinket“) kann länger dauern. Denn hier muss man viele Entscheidungen treffen: Will man ein passives Schmuckstück, dessen Effekte automatisch aktiv werden? Oder will man lieber ein aktives Schmuckstück, das bei Benutzung erst den Bonus entfaltet? Wie wäre es mit einem Schmuckstück, das zwar einen mächtigen Bonus gewährt, aber auch Nachteile mit sich bringt?
Gerade in der letzten Kategorie gibt es nun ein Trinket, das in der Community rasch den Rang des „Nutzlosesten Trinkets aller Zeiten“ erlangt – denn es kann eurem Charakter das Leben kosten.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Große Macht kommt mit großer Furcht (für 5 Sekunden)
Was ist das für ein Schmuckstück? Die Rede ist vom Schmuckstück „Versiegelte Chaosurne“ („Sealed Chaos Urn“). Das Schmuckstück gewährt passiv Beweglichkeit, Stärke oder Intelligenz und hat noch einen Benutzen-Effekt:
„Entsiegelt die Urne, wodurch die Leere im Inneren herausströmt, Euch 20 Sek. lang umgibt und all eure Sekundärwerte um [je nach Itemlevel] erhöht.“
Das klingt soweit gut. Doch der Haken steht im zweiten Teil des Effekts:
„Wenn die Leere schwindet, verfallt Ihr 5 Sek. lang in Entsetzen. Das Töten eines Gegners, während ihr von der Leere umgeben seid, verhindert diesen Effekt.“
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Warum ist das so gefährlich? Die 5 Sekunden „Entsetzen“ sind im Grunde ein Furcht-Effekt, der euch auf der Stelle kauern lässt. 5 Sekunden sind eine verdammt lange Zeit, in der ihr nicht nur keinen Schaden macht, sondern auch nicht aus Flächen-Effekten oder anderen Fähigkeiten rauslaufen könnt und diese mit großer Wahrscheinlichkeit vollumfänglich einsteckt.
Hinzu kommt, dass es gar nicht so einfach ist, den negativen Effekt des Schmuckstückes zu vermeiden. Denn das Töten eines Feindes heißt nicht, dass einfach irgendein Feind in der Nähe bezwungen werden muss – ihr müsst den Todesstoß ausführen, also die entscheidenden Schadenspunkte machen, die einen Feind bezwingen. In einer Raidgruppe mit 10 oder mehr DPS-Charakteren ist das nahezu unmöglich zu garantieren, sodass der Verängstigt-Effekt häufig auftreten wird.
Wo hat das Schmuckstück einen Nutzen? Zumindest in den Tiefen kann man das Schmuckstück relativ zuverlässig verwenden, denn dort kommt kann man die Effekte so abpassen, dass man innerhalb der nächsten Sekunden einen Feind bezwingt – falls eine übermächtige Valeera dem keinen Strich durch die Rechnung macht.
Auch in Outdoor-Aktivitäten kann ein solches Schmuckstück sicher solide sein – doch gerade in Gruppen-Aktivitäten wie Dungeons oder Raids wird es wohl gemieden werden. Was meint ihr zu solchen Schmuckstücken? Eine schöne Sache, dass Blizzard auch mal ein paar riskantere Trinkets ins Spiel bringt? Oder könnt ihr mit solchen negativen Aspekten gar nichts anfangen und hättet lieber mehr Schmuckstücke, die nur einen positiven Effekt ohne Gefahr bringen? Die Urne und viele andere Schmuckstücke gibt es übrigens in den Tiefen – mit Glück auch auf Itemlevel 259.
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In ARC Raiders könnt ihr jede Woche neue wöchentliche Prüfungen abschließen, die Weekly Trials. Viele von ihnen erfordern ein bestimmtes Vorgehen, um die höchstmögliche Punktzahl zu erreichen, und wie ihr das jede Woche schafft, zeigen wir euch.
Update, 23. März 2026: Die Liste wurde mit neuen Prüfungen für die Woche des 23. März ergänzt.
Was sind Weekly Trials? Ab Level 15 schaltet ihr in dem Raider-Reiter den Menüpunkt „Prüfungen“ frei – hier könnt ihr auf die Weekly Trials zugreifen. Bei den Weekly Trials handelt es sich um 5 Aufgaben, die ihr verfolgen und für die ihr Fortschritt sammeln könnt. Bei den Aufgaben dreht sich alles um das Zerstören von bestimmten ARCs, das Sammeln von Ressourcen oder das Erzeugen von Schaden.
Jeden Montag rotieren diese Aufgaben und werden durch neue ersetzt. Wenn ihr für die abgelösten Prüfungen Fortschritte gesammelt habt, werdet ihr dafür belohnt und bekommt einen Platz auf der Bestenliste. Viele Raider nutzen gern die Trials, um sich nützliche Belohnungen zu sichern, doch um das meiste herauszuholen, müsst ihr eure Punktzahl so weit sprengen, dass ihr mindestens 3 Sterne erreicht.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Weekly Trials vom 23.03. bis 29.03. und die besten Strategien
Prüfung 1: Beschädige bodenbasierte ARC-Gegner
Beste Strategie: Hier lohnt es sich, diese mit der zweiten Prüfung zu verknüpfen, denn dort müsst ihr ebenfalls Bodentruppen erledigen. Fokussiert euch dabei aber nicht nur auf die kleineren Einheiten. Auf der Begrabenen Stadt, voranging in der Nähe des Rathauses, patrouillieren ebenfalls große Maschinen wie Bastionen, die ebenfalls eine Menge Punkte abwerfen.
Prüfung 2: Zerstöre Zecken, Feuerbälle und Pops
Beste Strategie: Pops lassen sich leicht solo auf der Map „Vergrabene Stadt“ finden und erledigen. Nutzt dafür die Nächtliche Plünderung und besucht die Umgebung rund um das Parkhaus. Pops lassen sich dabei in den folgenden Gebäuden finden:
Raumfahrtbüro
Forschungseinrichtung
Galleria
Krankenhaus
Bibliothek
All diese Orte könnt ihr im Kreis absuchen und so schnell abklappern. Nutzt für ihre Zerstörung am besten die Anvil, denn ein Schuss reicht pro Pop vollkommen aus.
Prüfung 3: Entschärfe Minen während „Gesperrtes Tor“
Beste Strategie: Besucht dafür den Pilgergipfel während dem Event und sucht nach den Minen. Diese sind vor allem an den Abhängen wild verteilt und nicht zu übersehen. Vom Aussehen gleichen sie silberfarbenen Tellern mit einem leuchtenden Ring in der Mitte. Um sie zu entschärfen, reicht es, wenn ihr auf sie drauftritt und dann sofort die „Entschärfen“-Taste betätigt.
Prüfung 4: Ernte Pflanzen ab
Beste Strategie: Um das meiste beim Ernten herauszuholen, solltet ihr bei einer wichtigen Kartenbedingung verschiedene Pflanzen ernten. Am besten nutzt ihr die Nächtliche Plünderung. Der wohl beste Ort, um die Prüfung abzuschließen, ist Galleria auf der Map „Begrabene Stadt“. Besucht den Ort und sammelt die Pflanze „Kleinblütige Königskerze“ ein. Habt ihr noch nicht genug Punkte sammeln können, solltet ihr noch den Marano-Park besuchen und dort weiter ernten.
Ihr solltet jedoch wissen, dass nicht alle Pflanzen zu eurem Fortschritt zählen. Folgende Pflanzen solltet ihr fokussieren:
Agave
Moos
Pilze
Kleinblütige Königskerze
Was nicht zählt, sind Früchte von Bäumen wie Zitronen oder Aprikosen.
Prüfung 5: Durchsuche die Container in der Medizinischen Forschungseinrichtung
Beste Strategie: Hierbei gibt es keine beste Strategie. Sprintet einfach zur Medizinischen Forschungseinrichtung und öffnet jeden Container, den ihr seht. Ihr solltet zudem auch Behälter durchsuchen, die schon geöffnet wurden – von diesen erhaltet ihr ebenfalls noch Punkte.
In Star Wars gibt es so einige spektakuläre Duelle, doch ausgerechnet eines der spannendsten durfte es nicht geben, weil ein Detail aus dem FilmDie Rache der Sith es verhinderte.
Um welche Charaktere geht es? Anakin Skywalker und General Grievous sind zwei der besten Lichtschwertkämpfer in der Galaxis. Ein Duell zwischen den Beiden wäre also ein aufsehenerregendes Ereignis.
Wer weiß, vielleicht hätte ein solches stattfinden können, wären sich die beiden Figuren im Verlauf der Serie The Clone Wars über den Weg gelaufen. Leider kam es dazu nie. Das ist alles andere als ein Zufall.
Denn eine einzige Szene aus Die Rache der Sith hat unmissverständlich klar gemacht, dass sich Anakin und Grievous vor Episode 3 noch nie begegnet sind.
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Knapp verpasst im Dienste der Logik
Welche Szene ist gemeint? In Episode 3 kommt es zur Rettungsaktion von Kanzler Palpatine. Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker betreten das Flaggschiff von General Grievous und treten dem Schurken entgegen.
Dabei sprechen beide Charaktere jeweils einen folgenschweren Satz. Grievous merkt an, dass er angesichts Anakins Ruf einen älteren Jedi erwartet hätte. Anakin hingegen kontert mit der Aussage, dass er sich Grievous größer vorgestellt hat.
Beide Dialogzeilen machen klar: Die beiden Charaktere treffen sich gerade zum ersten Mal. Das allein schließt eine Konfrontation während der Ereignisse von The Clone Wars – einer Serie, die vor Episode 3 spielt – aus.
Dave Filoni, der kreative Kopf hinter The Clone Wars, musste gemeinsam mit seinem Team darauf verzichten, Anakin und Grievous innerhalb der sieben Staffeln zusammenzuführen. Die Logik innerhalb der Reihe durfte nicht zerstört werden.
Kamen sich die beiden nahe? Das ein oder andere Mal wäre es fast so weit gewesen und die zwei Figuren hätten sich die Hand – oder das Lichtschwert – reichen können. In einem Fall war es besonders knapp.
Denn in Staffel 4 kommen sich Anakin und Grievous gefährlich nahe. Auf dem Planeten Naboo werden beide Kämpfer gefangengenommen. Während eines Gefangenenaustausches ist Anakin bewusstlos und nimmt Grievous deshalb nicht wahr. Dieser ist gefesselt und schaut wohl nicht richtig hin. Einen Ausschnitt der Szene seht ihr auf YouTube.
Ob das als Erklärung für seine Überraschung in Episode 3 genügt, sei dahingestellt. Es war für Dave Filoni und sein Team sicherlich nicht einfach, alle Aspekte des Kanons fehlerfrei zu berücksichtigen. Star Wars ist ein Franchise voller kleiner Details, die wie in diesem Fall ein sicherlich aufregendes Duell innerhalb von The Clone Wars leider verwehrt haben. Passend dazu: Nach 42 Jahren streiten die Fans von Star Wars noch immer über einen Logikfehler, der vielleicht gar keiner ist
Das neueste Update von Warframe sorgt mit einem Horror-Modus für Abwechslung. Hier erfahrt ihr, was euch alles erwartet.
Was ist das für ein Update? Im Frühlings-Update von Warframe, „Der Schattenmacher“, geht es alles andere als blumig zu. Alles dreht sich um Follie, den neuen, inzwischen 64. Warframe im Spiel. Als Schattenmacherin kann sie Tinte zum Leben erwecken und so den gegnerischen Horden Einhalt gebieten.
Passend dazu gibt es auch einen neuen Spielmodus, „Follies Jagd“. Hier werdet ihr von einer übermächtigen Version des neuen Frames gejagt. Diesen Horror-Modus könnt ihr solo oder im asymmetrischen Multiplayer mit bis zu fünf Spielern erleben.
Das Update erscheint am Mittwoch, dem 25.03.2026, um 16 Uhr.
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Im Teaser zum neuen Warframe-Update wird es unheimlich
Warframe wird zum Horror-Shooter
Worum geht es im neuen Modus? Der neue Spielmodus „Follies Jagd“ ist die Warframe-Version eines asymmetrischen Horror-Überlebens-Spiels im 4-gegen-1. Vier Spieler schließen sich zusammen, um Aufgaben auf der Karte zu erfüllen. Der fünfte Spieler wird zum gefürchteten Jäger.
Als langsame, übermächtige und unsterbliche Version von Follie spukt er über die Karte, unterstützt von zahlreichen Tinten-Monstern und Fallen. Alternativ könnt ihr auch solo gegen eine NPC-Version von Follie antreten.
Für die normalen Spieler gilt es vor allem, schnell zu sein und sich nicht erwischen zu lassen. Damit hebt sich der Modus deutlich vom sonstigen Spielgefühl in Warframe ab:
Wenn du an Warframe gewöhnt bist und Gefahr siehst, was machst du dann? Du gehst in die Gefahr hinein. Du gehst niemals um sie herum! […] In diesem Spielmodus versuchen wir, alles ein bisschen gruseliger, gefährlicher zu machen. Falls du Follie begegnest, wollen wir, dass du stirbst, wenn du nicht schnell genug von dort verschwindest.
MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl konnte den Modus schon vorab testen. Im Video seht ihr ihre ersten Gehversuche und könnt einen Eindruck davon bekommen, was euch erwartet. (Hinweis: Das Videomaterial stammt aus einer Entwicklungsversion des Spiels, die sich noch in der Bearbeitung befindet und nicht final ist.)
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Im Gameplay seht ihr erste Eindrücke zum neuen Horror-Modus von Warframe
Wie funktioniert der Modus genau? Als einer der vier normalen Spieler ist es euer Ziel, insgesamt drei Gemälde zu finden und zu vollenden. Dafür müsst ihr pro Gemälde zwei Ladungen an Farbe finden.
Weder Gemälde noch Farbe sind am Anfang auf der Karte markiert.
Wenn ihr Gegner tötet, besteht die Chance, ein Licht zu spawnen, das euch den Weg zur nächsten Farbe zeigt.
Während ihr Farbe transportiert, müsst ihr als Operator/Drifter spielen.
Sollte euer Leben auf null fallen, verliert ihr die Farbe wieder.
Leider bleibt eure Suche jedoch nicht unbemerkt. Eine große und langsame Version von Follie jagt über die Karte und versucht euch mit allen Mitteln aufzuhalten.
Follie selbst ist unsterblich – ihr könnt sie nicht loswerden.
Sollte Follie es schaffen, euch zu fangen, sterbt ihr sofort.
Je weiter ihr mit eurer Aufgabe voranschreitet, desto aggressiver und gefährlicher wird Follie. Verschiedene Eskalations-Stufen machen euch die Arbeit zunehmend schwerer und verwandeln die Suche in einen psychedelischen Horror-Albtraum:
Tintentropfen: Einige Wege werden dauerhaft durch große Mengen unpassierbarer Tinte blockiert.
Follies Abbilder: Kopien von Follie sind rund um das Relais verstreut und strahlen ihre gefährliche Aura aus.
Verschlossene Türen: Tintenkleckse versiegeln Türen und müssen abgeschossen werden, um hindurchzukommen.
Dunkelheit: Dunkelheit hüllt das Relais ein und erschwert die Orientierung.
Auch wenn die Karte immer ähnlich aufgebaut ist, bringt euch das Auswendiglernen nur bedingt weiter. Denn die Standorte von Gemälden, Farb-Ladungen, Ressourcen und Fallen ändern sich jede Runde. Für Abwechslung sorgen außerdem Flüche, von denen in jedem Durchlauf einer auftritt:
Gigantismus: Gegner werden deutlich größer und haben mehr Lebenspunkte.
Polyopia: Es erscheinen Kopien von Follie, die getötet werden können. Sie besitzen ansonsten all ihre Fähigkeiten.
Klebrige Tinte: Tintenfäden breiten sich aus, um Spieler zu verletzen und zu verlangsamen, wenn sie tintenbefleckten Oberflächen nahekommen.
Spritzende Berührung: Die Berührung von Gegnern führt dazu, dass diese zerplatzen, was Schaden und Verlangsamung an Spielen in der Nähe verursacht.
Wo finde ich den Modus? Um Zugang zu Follies Jagd zu erhalten, müsst ihr die Quest „Ketten des Harrow“ abgeschlossen haben. Dann könnt ihr den Modus jederzeit im zerstörten Vesper Relais auf dem Planeten Venus starten.
Mit Follie erweckt ihr Tinte zum Leben
Ein weiteres Highlight des Updates ist natürlich auch Follie selbst. Mit diesem neuen Warframe könnt ihr Tinte zum Leben erwecken, damit euer Team unterstützen und Gegner-Horden kontrollieren. So sehen ihre Fähigkeiten aus:
Passiv: Follies Fähigkeiten überziehen Feinde mit Tinte, die ihre Bewegung um 50 % für einige Sekunden verlangsamt. Betroffene Gegner haben eine 20 % Chance, Gesundheits- und Energiekugeln fallen zu lassen.
Fähigkeit 1 – Erzwungene Perspektive: Stürzt durch einen Tinten-Rahmen und erscheint unverwundbar am Zielort in einer Pfütze aus Tinte, die nahen Gegnern Tintenfleck zufügt.
Fähigkeit 2 – Schattenbild: Erweckt Schattenbilder aus Follies Skizzenbuch zum Leben und nutzt sie als taktische Vorteile. Schattenbilder bespritzen nahe Gegner mit Tintenfleck, sobald sie erstellt werden.
Fähigkeit 3 – Selbstporträt: Zeichnet eine Tintenfigur, um den von Follie erhaltenen Schaden zu absorbieren. Unten breitet sich Tintenfleck in einer Pfütze aus. Tötet Gegner, um Follies Tintenfigur und die Tintenpfütze zu vergrößern.
Fähigkeit 4 – Pleinair: Fesselt nahe Gegner an schwebende Ballons, die sie mit Tinte übergießen. Lasst die Ballons platzen, damit sie zu Boden stürzen und Schaden an nahen Gegnern verursachen.
Zum Start des Updates kann Follie entweder auf dem Marktplatz gegen Premiumwährung gekauft oder aus Blaupausen hergestellt werden. Die Blaupausen können im neuen Spielmodus „Follies Jagd“ gesammelt werden.
Neben Follie und dem neuen Spielmodus bringt das Update auch noch viele weitere Neuerungen. Neben neuen Waffen und kosmetischen Gegenständen gibt es zum Beispiel auch neue Clan-Features und eine Überarbeitung der Tutorial-Quest für Anfänger. Auf der offiziellen Website von Warframe findet ihr mehr dazu.
Freut ihr euch schon auf das neue Update? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wenn ihr bis dahin noch ein paar kostenlose Cosmetics freischalten wollt, findet ihr hier eine aktuelle Liste mit Promo-Codes: Warframe: Alle gültigen Codes und wie ihr sie einlöst (März 2026)
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Was ist schon zu Staffel 3 von One Piece auf Netflix bekannt? Wir fassen alle Infos zum Release, der Besetzung und dem Inhalt zusammen.
Die zweite Staffel von One Piece ist erschienen und viele von euch haben sie sicherlich schon zu Ende geschaut. Da stellt sich die Frage: Wann geht es mit Staffel 3 weiter?
In diesem Artikel fassen wir alle bisher bekannten Informationen rund um die 3. Staffel von One Piece zusammen.
Dieser Artikel wird laufend aktualisiert, sobald neue Informationen bekannt sind. Schaut also immer mal wieder vorbei!
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Netflix zeigt im Trailer zu One Piece die vielen Schurken der 2. Staffel
Release: Wann erscheint One Piece Staffel 3 auf Netflix?
Wann genau Staffel 3 von One Piece auf Netflix erscheint, ist derzeit noch unbekannt. Aber es gibt immerhin gute Nachrichten, was den Nachschub angeht. Denn die 3. Staffel ist nicht nur bestätigt, sondern ist sogar schon in Arbeit: Schon im November 2025 begann die Produktion in Südafrika.
Bei Staffel zwei lagen etwas weniger als zwei Jahre zwischen dem Produktionsstart und dem Release. Das würde einen Release im Jahr 2027 bedeuten. Dennoch ist derzeit offen, wann genau es mit Staffel 3 konkret weitergeht.
Besetzung: Wer ist im Cast von One Piece Staffel 3?
Grundsätzlich könnt ihr mit der Rückkehr vieler bekannter Charaktere, aber auch mit neuen Gesichtern rechnen. Momentan sind bestätigt:
Wieder dabei:
Iñaki Godoy – Ruffy
Mackenyu – Zorro
Emily Rudd – Nami
Jacob Romero – Lysop
Taz Skylar – Sanji
Charithra Chandran – Miss Wednesday
Mikaela Hoover – Tony Chopper
Joe Manganiello – Mr. 0
Lera Above – Nico Robin
Sendhil Ramamurthy – Nefeltari Kobra
Neu dabei:
Xolo Maridueña – Puma D. Ace
Cole Escola – Bon Clay
Daisy Head – Miss Doublefinger
Awdo Awdo – Mr. 1
Episoden: Wie viele Folgen hat Staffel 3 und was ist die Story?
Offiziell ist die Folgenanzahl noch nicht bestätigt, aber die erste sowie die zweite Staffel hatten beide acht Folgen. Es ist also erstmal davon auszugehen, dass auch Staffel 3 sich in diesem Bereich bewegen wird.
In der Anime- und Manga-Vorlage von One Piece gibt es jede Menge Material, das die neue Staffel aufnehmen könnte. Nach aktuellem Stand soll sich die dritte Staffel vor allem dem Alabasta-Arc und dem Kampf gegen Sir Crocodile widmen.
Momentan läuft One Piece als Live-Action-Serie ausschließlich auf Netflix. Dementsprechend kann man die aktuellen zwei Staffeln, sowie auch die kommende dritte Staffel, nur mit einem Netflix-Abo sehen.
Baldur’s Gate 3 bietet viele verschiedene Möglichkeiten für starke Builds, wodurch eigentlich jedes Detail des Spiels nützlich werden kann … zumindest fast. Wie der Community aufgefallen ist, gibt es ein Element, auf das man eigentlich von Anfang an verzichten sollte, um sich im Verlauf viel Frust zu ersparen.
Von welcher Schadens-Art ist die Rede? In D&D und Baldur’s Gate 3 gibt es neben physischen Schaden wie Wucht-, Stich- und Hiebschaden auch Elemente, die die ausgeteilte Schadensart beeinflussen. So ziemlich jedes dieser Elemente kann durch den richtigen Build oder auch komplett alleinstehend wirklich mächtige Auswirkungen erzeugen, bis auf eine Ausnahme: Gift.
Giftschaden wird beispielsweise durch Zauber wie Strahl der Übelkeit, Gift versprühen oder Todeswolke, aber auch durch getränkte Waffen ausgelöst. All diese Begriffe lassen auf starke Möglichkeiten im Kampf schließen, doch hier müssen Spieler leider enttäuscht werden. Denn egal, wie viel Schaden sie vielleicht per Definition anrichten sollten: Die meisten Gegner in Baldur’s Gate 3 wird das nicht jucken.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Gift kann schmerzhaft sein, aber nur, wenn eure Feinde das überhaupt spüren
Das macht Gift theoretisch so gut: Gift ist in der Theorie eine einfache und enorm starke Möglichkeit, Schaden auszuteilen. Allein im Grundbuch von D&D gibt es verschiedene Gifte, die man mit der entsprechenden Fähigkeit mischen kann:
Mitternachtstränen fügen 9d6 Giftschaden zu, wenn das Gift eingenommen wird – etwa über vergiftete Nahrung.
Einfaches Gift verursacht 1d4 Schaden.
Drow-Gift kann Gegner vergiften (Nachteil auf Würfe) oder sogar bewusstlos machen.
Das Gift des Purpurwurms, das stärkste (und teuerste) Gift im Spiel, fügt sogar 12d6 Schaden zu.
Zwar kann gegen die meisten Gifte ein Rettungswurf auf Konsitution gemacht werden, der Schwellwert ist aber etwa beim Purpurwurm-Gift eine stolze 19. Das Besondere an den letzten drei Giften ist zudem, dass sie auf Waffen aufgetragen werden können… was wiederum heißt, dass Kampf-Regeln für sie gelten.
Konkret: Trefft ihr Kritisch, verdoppelt ihr alle Schadenswürfel. Alle, also auch die 12d6 vom Purpurwurm-Gift. Spielt ihr nun einen Attentäter-Schurken, der kritische Treffer erzwingen kann, erhaltet ihr zusätlich zu euren Waffen-Würfeln und Sneak Attacks noch gemütliche 24d6 Gift-Schaden dazu. Kein Wunder also, dass sie zu den stärksten Klassen im Spiel gelten. So viel Schaden kann die meisten Gegner einfach oneshotten, wenn sie denn nicht immun sind.
Ja, Schurken können RICHTIG fies werden…
Wieso ist Giftschaden in Baldur’s Gate 3 dann so schlecht? Vielleicht wurdet ihr selbst in Baldur’s Gate 3 einmal Opfer einer fiesen Todeswolke oder tragt immer noch fiese Erinnerungen aus dem Kampf mit Tantchen Ethel mit euch umher. Aber nur, weil eure oder euer Tav und deren Begleiter Gift nicht ausstehen könnten, bedeutet das nicht das Gleiche für eure Gegner.
Beinahe alle Feinde des zweiten Aktes, die sich euch in den schattenverfluchten Landen in den Weg stellen, sind untot und dementsprechend giftresistent. Das bedeutet, dass der angerichtete Giftschaden halbiert wird. Regeltechnisch sind Untote in D&D sogar immun gegen Gift.
Auch im dritten Akt des Spiels, wo eine der fiesesten Gegnergruppen, wie die Steel Watch, aus Konstrukten besteht und ebenfalls keinen Schaden durch Gift nehmen können. Andere Elemente sind deutlich stärker.
Was sagt die Community zu Gift in Baldur’s Gate 3? Die Community auf Reddit musste selbst realisieren, wie schlecht Spieler ausgestattet sind, wenn sie sich auf einen Gift-Build verlassen wollen. Doch das ist nicht nur in Baldur’s Gate 3 ein Problem. Auch in D&D gilt Gift als eines der minderwertigeren Elemente. Das liegt auch dort zum einen an der weit verbreiteten Giftimmunität vieler Monster, der eher „bösen” Natur des Einsatzes sowie – auch wenn es simpel klingt – der Überlegenheit der anderen Elemente.
„Das ist halt einfach D&D. Gift ist in Baldur’s Gate 3 nur in der Hinsicht besser, wie eine 1 technisch gesehen besser ist als eine 0”, schreibt Jindo5.
Ärgern tun sich viele Spieler jedoch nicht daran. Die meisten haben bereits ihre Builds gefunden, die sie mit ihrem Lieblingselement vereinen können. Und was man dabei erwarten kann, ist keine große Überraschung:
„Ich sehe deinen Punkt und stimme dir zu. Aber … Feuerball, halt”, schreibt die Spielerin mit dem passenden Namen KABOOM3EP.
Viele Spieler von Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons haben ihre Favoriten gefunden, wenn es um Builds, Zauber oder andere Strategien geht. Der genannte Level-3-Zauber Feuerball ist im Videospiel sowie im Tabletop so beliebt, dass er bereits ein Meme geworden ist. Allerdings gibt es auch Strategien rund um den Ball aus Feuer, damit ihr ihn noch besser einsetzen könnt: Ein Zauber in Baldur’s Gate 3 ist so beliebt, dass viele Spieler lieber direkt schießen, als lange zu fackeln
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Die Welt von Warhammer 40.000 ist bekannt für ihr düsteres Setting, in dem es keine Hoffnung gibt. Für die einen ist das ein Meme, für andere übertriebene Edgyness. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat mit jemandem gesprochen, der mehr über das Universum weiß als die meisten Leute und dabei etwas über Warhammer gelernt, das ihn selbst überrascht hat.
Wer regelmäßig MeinMMO besucht, hat sicherlich auch schon einige meiner Texte zu Warhammer gelesen. Ich würde mich selbst getrost als Experten bezeichnen, auch wenn es Leute gibt, die mehr Ahnung haben, insbesondere in ihren Spezialgebieten.
Anderthalb Stunden lang haben sich hier zwei Nerds fachlich über Warhammer unterhalten, als sei es ein Forschungs-Thema – und selten habe ich mich so dumm gefühlt. Was Anatoly mir alles erklärt hat, hat mir sehr deutlich vor Augen geführt, wie ausgearbeitet die Welt von Warhammer wirklich ist.
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Warhammer 40.000: Dark Heresy im Announcement-Trailer
„Die aktuelle Situation ist die bestmögliche“
Der Moment, an dem ich den größten „Aha!“-Effekt seit Jahren hatte, kam nach der Frage, ob es in Warhammer 40.000 eigentlich jemals Frieden geben könnte. Die Welt ist düster und es gibt niemanden, der wirklich „gut“ ist. Jede Fraktion bewegt sich in moralischen Grauzonen mit eigenen Zielen und Doktrinen.
Das ist eine der grundlegenden Regeln des Settings. Es ist unmöglich, dass die Situation besser wird, wenn man das große Bild betrachtet. Gäbe es diese Möglichkeit, hätte der Imperator sie schon wahr gemacht. Es gibt sie nicht. Die aktuelle Situation ist die bestmögliche. Entweder glaubst du daran, oder du bist ein dreckiger Häretiker. Das sind die einzigen beiden Optionen.
Anatoly Shestov, Executive Producer bei Owlcat
Das ergibt Sinn. Solange, wie der Krieg in Warhammer schon anhält, sind vermutlich alle Möglichkeiten schon ausgeschöpft. Und mehr noch: Wenn nicht ständig Krieg herrschen würde, dann könnte das Imperium gar nicht existieren.
Alles im Imperium, von seiner Infrastruktur bis hin zu den Organisationen, die alles kontrollieren, sind auf Kriegswirtschaft ausgelegt. Ohne Krieg würde die Administration zusammenbrechen, Menschen würden nicht mehr in Fabriken arbeiten und es gäbe keine fanatische Einheit mehr – etwas, auf die Mächte wie das Chaos nur warten.
Dark Heresy ist übrigens schon spielbar, die Alpha umfasst rund 15 Stunden Spielzeit. Hier findet ihr Dark Heresy auf Steam. Für Alpha-Zugang müsst ihr das Developers Digital Pack oder die Collector’s Edition im offiziellen Shop kaufen.
„Es muss Nebenwirkungen geben, die alles schlimmer machen“
Anatoly erklärt weiter, dass genau diese düstere (und eben „grimdarke“) Atmosphäre genau das ist, was Warhammer ausmacht. Gäbe es Frieden, wäre es schlichtweg nicht mehr Warhammer:
Wenn du etwas erschaffst, austüftelst, eine Story für Warhammer gestaltest, ist das Gefährlichste, was du machen kannst, eine Geschichte zu erzählen, in der die Dinge gut gehen. Plötzlich verlierst du die gesamte Warhammer-Erfahrung in einem solchen Ansatz. Es muss Nebenwirkungen geben, die noch schlimmer sind als das, was du erreicht hast. Es muss Konsequenzen geben, die die Umstände verschlechtern.
Also ja, die ganze Idee, dass das Imperium langfristigen Frieden schließen könnte, Einwanderung kontrollieren, Kooperationen oder Handel mit Xenos eingehen könnte, ist völlig vom Tisch. Nicht, weil es langweilig wäre, sondern weil das absolut nicht Warhammer wäre.
Anatoly Shestov, Executive Producer bei Owlcat
Nachdem Anatoly mir das erklärt hat, war mir auch klar, warum das erste Rollenspiel zu Warhammer 40.000 von Owlcat so ablief, wie es ablief. Ich habe Rogue Trader geliebt, aber selbst das gute Ende war einfach nur düster.
Der „Dark Heresy“-Chef ist im Übrigen ein noch deutlich größerer Warhammer-Nerd als ich. Auf meine Frage, wie tief er eigentlich in der Materie steckt, kann er gar nicht genau antworten, aber erklärt mir:
Er habe zwischen 2015 und 2017 mit seiner Necron-Armee Turniere gespielt, jetzt sei er bei Custodes gelandet.
Seit Release habe er jedes Warhammer-Spiel durchgespielt, das erschienen ist.
In den verschiedenen Rollenspiel-Systemen habe er schon tausende Sessions gespielt oder gemeistert.
Sogar einen eigenen Space-Marine-Orden habe er erschaffen und Artikel für Nerds veröffentlicht, in denen es um den Imperator und andere gottgleiche Wesen geht.
Anderthalb Stunden Nerd-Gequassel mit mehr Informationen, als ich erwartet habe
Hier lest ihr nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Gespräch („Interview“ will ich es nicht nennen, dazu war es ein zu nerdiges Gespräch). Wir haben uns über alle möglichen Themen unterhalten, von Gameplay zu Dark Heresy über Warhammer-Lore bis hin zu den physischen Figuren, Armeen und dem „Hobby“ an sich.
Da unser Gespräch aber anderthalb Stunden lang ging, veröffentlichen wir alles nach und nach mit thematisch zusammengefassten Inhalten. Betrachtet diesen Artikel hier als Teil 1 von voraussichtlich 4 des gesamten Interviews.
Epic Games hat bekannt gegeben, über 1.000 Mitarbeiter zu entlassen. Das kommt nur wenige Tage nach einer Preiserhöhung der V-Bucks, der In-Game-Währung von Fortnite.
Das ist die Meldung: Epic Games entlässt am heutigen 24. März 2026 über 1.000 Mitarbeiter. Das berichtet der Branchen-Insider Jason Schreier auf Bloomberg.
Diese Meldung kommt nur knapp 2 Wochen, nachdem Epic Games die Preise der V-Bucks erhöht hat, weil „die Betriebskosten von Fortnite stark gestiegen“ seien. Seither bekommt ihr beispielsweise für 8,99 Euro nur noch 800 statt 1.000 V-Bucks, für 22,99 gibt es 2.400 statt 2.800 usw.
Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer
Deutliche höhere Ausgaben als Einnahmen
Das sagt Epic Games dazu: In einem Blog-Post auf der offiziellen Website von Epic Games schreibt Tim Sweeney, CEO des Unternehmens, dass sie mehr ausgeben, als sie verdienen, und deshalb diese schwierige Entscheidung treffen müsse.
„Heute müssen wir über 1000 Mitarbeiter von Epic entlassen. Es tut mir leid, dass wir wieder an diesem Punkt angelangt sind. Der Rückgang der Nutzeraktivität bei Fortnite, der 2025 einsetzte, hat dazu geführt, dass wir deutlich mehr ausgeben, als wir einnehmen, und wir müssen erhebliche Einschnitte vornehmen, um das Unternehmen finanziell zu sichern. Diese Entlassungen, zusammen mit identifizierten Kosteneinsparungen in Höhe von über 500 Millionen Dollar in den Bereichen Auftragsvergabe, Marketing und der Streichung einiger offener Stellen, versetzen uns in eine stabilere Lage.“
Anschließend führt Sweeney aus, dass einige der Herausforderungen, mit denen Epic Games kämpft, die gesamte Gaming-Industrie beschäftigen:
ein langsameres Wachstum
geringere Kaufkraft
ein verschärfter Kostenwettbewerb
Die aktuellen Konsolen verkaufen sich schlechter als die der letzten Generation.
Spiele konkurrieren um die Zeit der Spieler mit „anderen, immer fesselnderen Formen der Unterhaltung“
Für Fortnite gelte jetzt, Fortnite-Erlebnisse mit neuen saisonalen Inhalten, Gameplay-Elementen, Geschichten und Live-Events zu schaffen. Erst kürzlich startete in Fortnite Chapter 7 Season 2. Zudem wolle das Unternehmen gegen Ende des Jahres groß angelegten Pläne bezüglich der „nächsten Generation von Epic“ einläuten.
Keinen Zusammenhang mit KI: Sweeney betonte in dem Blog-Post obendrein, dass die Entlassungen nicht im Zusammenhang mit KI stünden. Er führt aus: „Wir möchten so viele hervorragende Entwickler wie möglich haben, die großartige Inhalte und Technologien entwickeln.“
Crimson Desert sieht richtig hübsch aus, doch ihr könnt die Spielwelt noch viel atmosphärischer machen. Doch die bessere Atmosphäre kostet euch kräftig Performance. Im Test mussten wir feststellen, dass AMD- und Nvidia-Grafikkarten gleichermaßen betroffen sind.
Doch das Spiel gewinnt noch einmal deutlich an Atmosphäre, wenn ihr eine Einstellung im Spiel aktiviert. Begleitet wird dieser Gewinn jedoch mit hohen Performance-Verlusten.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Raytracing ist ein riesiger Gewinn für die Atmosphäre, frisst aber eure FPS auf
Um welche Einstellung geht es? Konkret geht es um die Einstellung Raytracing und FSR Ray Generation (AMD) / DLSS Ray Reconstruction (DLSS). Lasst ihr Ray Generation/Reconstruction weg, kommt ein eigenes System von Pearl Abyss für Raytracing zum Einsatz.
Nutzt ihr die Funktion, sieht euer Spiel sofort um ein Vielfaches hübscher und detailreicher aus. Das setzt aber auch eine entsprechende Grafikkarte voraus: Bei Nvidia sind das alle RTX-Karten ab der 2000er-Generation, bei AMD alle Karten ab der RX 6000-Serie und besser. Erreicht ihr gerade die Mindestanforderungen von Crimson Desert (RX 5500 XT / GTX 1060), steht euch Raytracing nicht zur Verfügung.
Wo fällt das besonders auf? In Innenräumen, denn hier kommt die Beleuchtung besonders gut zur Geltung: Gegenstände wie Rüstungen oder Personen werfen präzise Schatten, Licht wird korrekt gebrochen, wenn es durch Fenster scheint. Möbel wirken viel plastischer durch den detaillierten Schattenwurf. Metall wirkt wie Metall und nicht mehr wie ein angemalter Holzklotz.
Dadurch wird das Spiel sofort viel atmosphärischer: Die Welt wirkt viel natürlicher und echter.
Tagsüber fällt das hingegen weniger auf, weil hier die Schatten und Beleuchtung nicht so ausgeprägt sind: Die Schatten an einer Felswand oder unter einem Baum werden maximal etwas dunkler und die Flächen darum etwas heller. In geschlossenen Räumen habt ihr hingegen klar definierte Lichtquellen wie Fackeln, Laternen oder Sonnenlicht, welches durch die Fenster kommt.
Schaut euch dazu die Bildergalerien in diesem Artikel an. Hier seht ihr die Unterschiede deutlich:
Crimson Desert mit SchattenwurfCrimson Desert mit RaytracingCrimson Desert mit Raytracing und Ray Generation.Schaut euch die Unterschiede bei den drei Bildern an: Mit Raytracing und Ray Generation wirkt die Burg viel natürlicher.
Welchen Nachteil hat das? Ihr verliert kräftig Performance und die FPS sinken teilweise wirklich drastisch. Bei MeinMMO haben wir das auf unterschiedlichen Systemen, einmal mit AMD und einmal mit NVIDIA getestet. Sowohl bei einer Radeon RX 9070 als auch bei einer GeForce RTX 4080 brechen die FPS in WQHD mit FSR Ray Generation / DLSS Ray Reconstruction spürbar ein: von 80/90 FPS auf etwa 30/35 FPS. Ihr verliert dadurch mehr als die Hälfte der Performance.
Das ist so gerade die Grenze, was ich als flüssiges Gameplay bezeichnen würde.
Im Obergeschoss des Löwenmähne-Anwesen: Aktivierte Schatten, Raytracing ist abgschaltet.Im Obergeschoss des Löwenmähne-Anwesen: Raytracing ist aktiviert.
Lasst hier hingegen Ray Generation / Ray Construction weg, dann fehlen zwar Details bei Schatten und Beleuchtung, aber euer Spiel sieht dennoch besser aus, als wenn ihr Raytracing völlig weglasst, und eure Performance bleibt stabil genug.
Löwenmähne-Anwesen, Küche. Normale Schatten, ohne Raytracing.Löwenmähne-Anwesen, Küche. Aktiviertes Raytracing + Ray Generation
Am Ende müsst ihr euch entscheiden, was euch wichtiger ist: Flüssiges Gameplay oder eine bildschöne, natürliche Spielwelt, an der ihr euch nicht sattsehen könnt. Ich habe mich am Ende bewusst für die bessere Performance entschieden, weil mir 30 FPS im Alltag einfach nicht ausreichen.
Meine Empfehlung: Schaltet Raytracing an (die entsprechende GPU vorausgesetzt) und lasst Ray Generation / Ray Reconstruction weg und nutzt die interne Funktion der eigenen Engine von Crimson Desert. Ja, es gehen euch Details flöten, aber das Spiel sieht trotzdem besser aus und die Performance bricht nicht so furchtbar ein.
World of Warcraft: Midnight ist kurz nach Release mit zwei Raids durchgestartet und ein weiterer steht noch an. Anhand der ersten DPS-Rankings können wir endlich genauer sagen, welche Klassen die stärksten sind – zumindest im Moment.
Am 3. März ist WoW: Midnight erschienen und seit dem 18. März sind die normale sowie die heroische Version der Leerenspitze („Voidspire“) und des Traumrisses („Dreamrift“) verfügbar. Nach aktuellem Stand (24. März um 15:00 Uhr) haben 526 Gilden den Endboss in der heroischen Leerenspitze gelegt (laut warcraftlogs).
Als nächstes steht am 25. März die Öffnung des mythischen Schlachtzugs an, der Königsklasse im PvE von World of Warcraft. Damit einhergehend könnt ihr auch wieder dem World First Race folgen, um zu sehen, welche Gilde den First Kill erlangt.
Seid ihr gerade selbst dabei, euch durch den Raid zu prügeln und wollt euch vergleichen, oder seid auf der Suche nach einer neuen Klasse, findet ihr in unserem DPS-Ranking die Liste der stärksten Klassen und Spezialisierungen im Spiel.
Die DPS-Liste bezieht sich nur auf den Raid und DPS-Spezialisierungen. Eine Übersicht für den gesamten Content und alle Rollen findet ihr in unserer Tier-Liste der stärksten Klassen in WoW.
Unsere DPS-Liste zeigt tatsächlich erreichte Zahlen von zehntausenden Spielern und keine simulierten Werte. Hier findet ihr also echte Leistungen (im Durchschnitt) und bekommt in der Regel etwa ein Bild von dem, was eure Klasse im Raid kann.
Beachtet dabei, dass Charaktere mit einer vergleichbaren Ausrüstung unterschiedliche DPS-Werte erzielen können. Das liegt an zahlreichen Faktoren wie Skill und Erfahrung des Spielers, Wissen über den Kampf, Art des Kampfes, Zusammenstellung des Schlachtzugs, Zahl der kritischen Treffer oder Procs, besondere Aufgaben und so weiter.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Midnight DPS-Ranking: Die besten Klassen in der Leerenspitze und dem Traumriss
Für die Liste beziehen wir die Daten von warcraftlogs und werten aktuell den heroischen und den normalen Modus in separaten Tabellen aus (Stand 24. März 2026, warcraftlogs normal und warcraftlogs heroisch). Da nicht einmal 1.000 Gilden den heroischen Raid bezwungen haben, wären die Zahlen sonst nur teilweise aussagekräftig.
Wir aktualisieren die Liste stetig. Beachtet, dass aktuell die wenigsten Spieler ein Tier-Set oder die besten Schmuckstücke tragen, die im Spiel erhältlich sind. Entsprechend kann sich das Ranking gerade in den kommenden Wochen deutlich ändern.
DPS-Ranking für den normalen Modus
Platz
Klasse
DPS
1
Verheerung-Rufer
64.724
2
Dämonologie-Hexenmeister
62.903
3
Treffsicherheit-Jäger
62.675
4
Frost-Magier
62.585
5
Unheilig-Todesritter
58.673
6
Furor-Krieger
58.419
7
Schatten-Priester
58.238
8
Windläufer-Mönch
57.805
9
Zerstörung-Hexenmeister
57.180
10
Überleben-Jäger
57.036
11
Vergeltung-Paladin
56.823
12
Gleichgewicht-Druide
56.178
13
Täuschung-Schurke
55.478
14
Verwüstung-Dämonenjäger
55.396
15
Gebrechen-Hexer
55.371
16
Verschlinger-Dämonenjäger
55.248
17
Verstärkung-Rufer
54.751
18
Verstärkung-Schamane
53.993
19
Wildheit-Druide
53.407
20
Arkan-Magier
53.191
21
Meucheln-Schurke
52.570
22
Waffen-Krieger
51.955
23
Feuer-Magier
51.038
24
Gesetzlosigkeit-Schurke
50.822
25
Frost-Todesritter
50.166
26
Elementar-Schamane
49.668
27
Tierherrschaft-Jäger
49.450
DPS-Ranking für den heroischen Modus
Platz
Klasse
DPS
1
Dämonologie-Hexenmeister
80.994
2
Verheerung-Rufer
80.027
3
Treffsicherheit-Jäger
78.486
4
Frost-Magier
78.022
5
Zerstörung-Hexenmeister
76.997
6
Furor-Krieger
74.982
7
Schatten-Priester
74.086
8
Unheilig-Todesritter
73.860
9
Vergeltung-Paladin
73.796
10
Gebrechen-Hexer
73.485
11
Überleben-Jäger
73.285
12
Verwüstung-Dämonenjäger
73.048
13
Windläufer-Mönch
72.904
14
Verschlinger-Dämonenjäger
71.615
15
Gleichgewicht-Druide
71.101
16
Verstärkung-Rufer
71.040
17
Arkan-Magier
69.865
18
Wildheit-Druide
69.469
19
Verstärkung-Schamane
69.466
20
Waffen-Krieger
69.281
21
Täuschung-Schurke
68.248
22
Feuer-Magier
68.111
23
Meucheln-Schurke
67.692
24
Gesetzlosigkeit-Schurke
66.646
25
Frost-Todesritter
64.702
26
Tierherrschaft-Jäger
64.128
27
Elementar-Schamane
62.469
Im Vergleich zu The War Within sind die Zahlen deutlich geringer, was an dem massiven Stat-Squish liegt, den WoW mit Midnight gebracht hat. Die Bosse an sich sind weniger Mechanik-lastig, was mitunter daran liegt, dass Blizzard viele Addons aus WoW verbannt hat, die Kämpfe zuvor leichter gemacht haben.
Auffällig ist, dass sich die Listen im normalen und heroischen Modus nur geringfügig unterscheiden, was die Verteilung angeht. Klassen, die stark auf zwei bis drei Zielen sind („Cleave“), haben die Nase vorn.
Die meisten Kämpfe in der Leerenspitze (und dem Traumriss) haben lediglich einen Boss und ein zweites, vielleicht noch drittes Fokus-Ziel. Richtige „Bomb“-Bosse gibt es – mit einer Ausnahme – nicht.
Entsprechend sieht auch die Verteilung für den reinen „Schaden auf Bosse“ ähnlich aus mit wenigen Ausreißern wie dem Meuchel-Schurken, der hier plötzlich deutlich stärker wird. Allgemein gilt: Klassen mit starkem Fokus-Schaden auf ein bis drei Ziele haben im Moment die Nase vorn.
Günstiger war das Modell versandkostenfrei noch nicht gelistet. Dabei ging die Samsung HW-Q610GF letztes Jahr ursprünglich für satte 599 Euro UVP an den Start.
Das bietet die Soundbar Samsung HW-Q610GF
Mit 9 integrierten Lautsprechern und kabellosem 6,5-Zoll-Subwoofer verspricht die Samsung-Soundbar ordentlichen 3.1.2-Kanal-Surround-Sound mit bis zu 360 Watt RMS-Leistung.
Dank Dolby Atmos und DTS Virtual:X gibt es auch Unterstützung für raumfüllenden 3D-Sound, wobei sich die Soundbar mittels Adaptive Sound auch für verschiedene TV-Inhalte anpassen lässt.
Spieler profitieren hier zudem von einem Game Mode Pro für dynamischen 3D-Gaming-Sound während des Spielens, mit automatischer Konsolenerkennung und Gaming-Hub-Klangoptimierung.
Anschlussseitig gibt es unterdessen neben optischem Anschluss und HDMI 2.1 sowie HDMI eARC auch kabellose Verbindungmöglichkeiten mit Bluetooth und WLAN.
Kompatible Samsung-Fernseher erlauben per Q-Symphony obendrein auch die Abstimmung von TV-Lautsprecher und Soundbar im Parallebetrieb. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Samsung-Soundbar HW-Q610GF für 228,90 Euro statt 246,87 Euro bei Amazon (Tiefstpreis, UVP: 599 Euro)
So gut ist die Samsung-Soundbar HW-Q610GF
In den Amazon-Rezensionen wird die Soundbar durchschnittlich mit 4,3 von 5 Sternen fast durchweg gelobt, vor allem hinsichtlich Klang und Bass. Auch im Fachtest von Stiftung Warentest gab es mit 74 von 100 Punkten und der Note 2,3 eine gute Testwertung.
Demnach liefert sie eine insgesamt gute Klangqualität und hohe Benutzerfreundlichkeit, lediglich bei Schalldruck, Frequenzbereichen und Inbetriebnahme soll es leichte Schwächen geben.
Pro
Ton in fast allen Bereichen gut bewertet
gute Handhabung, Bedienung, Anzeige und Gebrauchsanleitung
sehr gute Startdauer aus dem Standby
sehr guter Stromverbrauch
Contra
Schalldruck, Frequenzbereiche und Inbetriebnahme nur “befriedigend”
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Josh Strife Hayes gilt als smarter MMO-Experte auf YouTube und Twitch. Für eine Reihe bezahlter Videos muss er sich nun aber rechtfertigen.
Was ist das für ein YouTuber? Josh Strife Hayes ist ein Content Creator, der für seine fundierten Inhalte zu MMOs bekannt ist, wie etwa seine YouTube-Reihe „Worst MMO Ever?“ oder eine ausführliche Analyse zu den Pay2Win-Mechaniken in Diablo Immortal.
Für eine aktuelle Reihe von gesponserten Short-Videos steht Josh Strife Hayes nun aber in der Kritik. Fans werfen ihm vor, sich verkauft zu haben. Auf X rechtfertigt sich der Content Creator und zeigt sich enttäuscht von dem Verhalten.
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WoW: Das bietet der Handelsposten im März
Fans werfen MMORPG-Experten vor, er habe sich verkauft
Was hat es mit der Kritik auf sich? Zwischen dem 16. und dem 23. März 2026 veröffentlichte Josh Strife Hayes eine Reihe von Short-Videos auf seinem YouTube-Kanal, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit World of Warcraft und Pinterest entstanden. Der Content Creator schickte Zuschauer auf eine Art Schnitzeljagd durch London, bei der sie limitierte Housing-Gegenstände für WoW abstauben konnten.
Viele Zuschauer reagieren mit Belustigung: Das sei eine heimtückische Falle, um die Leute nach draußen zu schicken, kein WoW-Item sei es wert, dafür nach London zu gehen.
Einige Fans werfen dem YouTuber allerdings vor, sich verkauft zu haben. So steht in den Kommentaren etwa „Wir haben einen gefallenen Josh Strife Hayes vor GTA 6 bekommen“ oder „Ich frage mich, wie viel sie ihm bezahlt haben“. Ein Fan verkündet sogar, den Kanal nach 5 Jahren nun nicht mehr zu abonnieren.
„Ich hätte Leute getroffen und ich bin mir sicher, sie hätten eine Wagenladung Geld geboten. Die Anzahl der Nullen auf dem Vertrag war ziemlich beeindruckend. Aber ich hab nur gesagt: Ich glaube nicht, dass meine Zuschauer das wollen.“
„Würde lieber das Geld einer Firma nehmen, als eures“
Wie reagiert Josh Strife Hayes? Auf X veröffentlichte der Content Creator in der Nacht des 23. März eine Reihe von Posts, in denen er sich enttäuscht vom Verhalten der Fans zeigt und seine Entscheidung erklärt. Der YouTuber sagt, er habe seinen MMO-Content in den vergangenen Jahren hauptsächlich über Werbung und die Unterstützung von Fans finanziert. Sponsorships habe er nur selten angenommen.
Die Kampagne habe er nun angenommen, weil er diese Art Schnitzeljagd im echten Leben möge, und, weil er lieber „das Geld einer Firma nimmt, als das [seiner Fans].“ Diese ganze Erfahrung sei für ihn nun „total überwältigend und mental auszehrend“ gewesen (Quelle: X).
Der Content Creator erklärt weiter, dass es ihm nicht darum gehe, zu jammern. Doch als Künstler sei es manchmal einfach notwendig, Geld anzunehmen, um die Inhalte produzieren zu können, die man machen möchte. Abschließend sagt er: Von Leuten im Internet beleidigt zu werden, die man niemals treffen wird, sei ein lohnender Preis dafür, eine stabile Zukunft für sich und die Familie zu sichern.
So wird das jetzt diskutiert: Die Kommentare zeigen sich überwiegend solidarisch mit Josh Strife Hayes. Den Leuten würde einfach das Verständnis dafür fehlen, wie Content Creator funktionieren, so der Konsens. Schließlich kann man von Leidenschaft allein keine Rechnungen bezahlen.
Die Frühlings-Saison von League of Legends ist im vollen Gange. Jetzt möchte Riot zusammen mit zwei der besten Teams besondere Events auf die Beine stellen, bei denen die Fans im Vordergrund stehen sollen.
Was sind das für Events? Schon im Jahr 2025 gab es besondere Events während der europäischen Liga, der LEC. Dort hat Riot zusammen mit den teilnehmenden Profi-Teams sogenannte Roadtrips veranstaltet.
Diese Roadtrips kehren 2026 zurück und sollen ein besonderes Erlebnis für die Fans der Teams sein.
Welche Teams veranstalten die Roadtrips? Die Teams, die zusammen mit Riot die Events auf die Beine stellen, sind Karmine Corp und Movistar KOI.
Vom 24. April bis zum 26. April 2026 veranstaltet Karmine Corp ihren Roadtrip in Évry-Courcouronnes, einer Gemeinde im Süden von Paris. Dort treten die Teams Karmine Corp, Shifter, Natus Vincere und Fnatic in der Eventhalle Les Arènes de Grand Paris Sud gegeneinander an.
Vom 8. Mai bis zum 10. Mai 2026 veranstaltet Movistar KOI ihren Roadtrip in Madrid. Dort treten die Teams Movistar KOI, G2 Esports, Karmine Corp und GIANTX in der Madrid Arena gegeneinander an.
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Die LEC-Community steht im Vordergrund
Was bedeutet das genau? Mit den Roadtrips möchten Riot und die beiden Teams die LEC-Community und Fans näher zusammenbringen. Dabei soll es vorrangig um die Identität, die Leidenschaft und die Kultur gehen, die sowohl die Teams als auch die Liga definieren.
Der Roadtrip von Movistar KOI beendet gleichzeitig den Frühlings-Split der LEC. Das bedeutet, die Matches werden die letzte Haltestelle für die Teams sein. Danach gibt es eine zweiwöchige Pause, bis die Playoffs weitergehen.
Wo gibt es Tickets? Für den Roadtrip von Karmine Corp vom 24. bis 26. April gibt es zwei Arten von Tickets.
Das Bronze- und Gold-Ticket beinhalten jeweils alle drei Tage des Events. Mit dem Bronze-Ticket für 96 Euro gibt es einen Platz weiter hinten. Das Gold-Ticket bringt euch nach vorne, wo die Spieler gegeneinander antreten, und kostet 145 Euro.
Die Tickets könnt ihr auf sites.weezevent.com finden (Website auf Französisch).
Für den Roadtrip von Movistar KOI vom 8. Mai bis 10. Mai soll es bald ebenfalls Tickets geben. Sobald die Seite online ist, werden wir den Link und die verfügbaren Tickets hier ergänzen.
In Pokémon GO erscheint bald Gigadynamax-Pikachu. Derweil ist eine mittlerweile gewohnte Forschung allerdings auffällig abwesend.
Am kommenden Woche trefft ihr in Pokémon GO auf Gigadynamax-Pikachu. Die gigantische Elektro-Maus wird am Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr auf Kraftquellen erscheinen und eine schwierige Herausforderung darstellen.
Schon in der Vergangenheit kamen Gigadynamax-Bosse ins Spiel. In der Regel konnte man sich schon in der Woche vorher auf den Kampf gegen sie vorbereiten. Normalerweise startete eine spezielle befristete Forschung, die einem unter anderem Dyna-Partikel und auch einen brauchbaren Konter gegen das Monster am Wochenende brachte.
Doch hinsichtlich des Pikachu-Tages gilt bislang: Fehlanzeige. Keine Forschung ist in Pokémon GO erschienen, und auch in der Ankündigung des Events fehlte die Forschung schon. Insofern ist damit zu rechnen, dass auch keine mehr kommt. Und das ärgert manche Spieler.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Spieler vermissen die vorbereitende Forschung
Im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO wird über die fehlende Forschung diskutiert. Ein Post im Subreddit hob das Fehlen der Forschung hervor und bezeichnet es als eine negative Änderung – und findet damit in den Kommentaren durchaus Zuspruch.
Insbesondere die fehlenden Dyna-Partikel werden von manchen Spielern kritisiert, da diese Forschung eine gute Option war, sich kostenlos die Ressourcen für ein paar Kämpfe zu verdienen. Ich mach dann nur eins und bin dann raus, antwortet deshalb etwa User Chardan0001 auf Reddit.
Andere betonen, dass sie die Änderung als einen weiteren Minuspunkt der aktuell gestarteten Season sehen: Sie ruinieren echt alles diese Season, schreibt etwa User Some_Entertainer6928 auf Reddit. Unter anderem wurde auch das Verändern der Showcases sowie die Abschaffung der Dienstags-Rampenlichtstunden schon von Spielern kritisiert.
Andere wiederum erwähnen, dass Pikachu in der Gigadynamax-Meta voraussichtlich nicht allzu wichtig wird und sie deshalb sowieso nicht planen, sich viele Exemplare zu schnappen. Sie wollen nur eins für den Pokédex.
Dennoch: Es bleibt die Frage, wieso das Team von Pokémon GO sich dazu entschieden hat, die gewohnte Forschung zu beenden. Wie habt ihr sie bisher genutzt? Habt ihr die Forschung gespielt, oder habt ihr die sowieso links liegen lassen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Wenn ihr wissen wollt, was im kommenden Monat im Spiel passiert: Hier findet ihr alle Infos zu Events in Pokémon GO im April 2026.
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Die Bosse in World of Warcraft sind zu schwach. Daher korrigiert Blizzard das, macht Dungeons und Raids härter, passend zum Start der Saison.
Mit der Balance von Dungeons und Raids steht und fällt das primäre Endgame von World of Warcraft. Ob Bosse eine spannende Herausforderung bieten oder wie ein nasser Sack einfach ohne Gegenwehr umfallen, kann leicht darüber entscheiden, ob das Spiel Spaß macht oder sich langweilig anfühlt. Daher korrigiert Blizzard nun einige Bosse und Dungeons, macht sie ein wenig härter und verleiht ihnen mehr Kraft.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Was wurde schwieriger gemacht? Grundsätzlich hat Blizzard ein paar kleinere Anpassungen an Dungeons vorgenommen, aber deutlich größere an den mythischen Raids, die erst heute öffnen.
Für Dungeons gilt:
Die Akademie von Algeth’ar wurde schwieriger. Die von den Drachenschwärmen verliehenen Buffs sind schwächer, die Bosse treffen mehrere Ziele mit ihren Fähigkeiten und einige Fehler wurden behoben, bei dem Debuffs nicht den korrekten Schaden verursachten.
Die Feinde am Beginn von Nexuspunkt Xenas haben nun nicht mehr weniger als 90 % Leben. Außerdem wurde die Zauberzeit einiger Fähigkeiten verringert, sodass schneller reagiert werden muss, um sie zu unterbrechen.
Saprish im Sitz des Triumvirats trifft mit seinem Phasen-Angriff nun einen größeren Bereich.
Auch im Turm der Windläufer verursachen Bosse ein wenig mehr Schaden.
Mythischer Raid wird richtig hart, Blizzard bringt krasse Buffs
Für Raids gilt:
Alle 7 aktuell verfügbaren Bosse sind auf mythischer Schwierigkeit deutlich härter geworden. Einzelne Fähigkeiten wurden um bis zu 260 % verstärkt – wie die Schattenklaue von Vorasius, sodass die besten Gilden der Welt eine ziemliche Herausforderung haben dürften. Vor allem auf die Heiler kommt da eine große Herausforderung zu, denn offenbar hatte Blizzard die Sorge, dass sich die allermeisten Probleme recht locker wegheilen können.
Bei anderen Fähigkeiten fällt die Steigerung nicht so drastisch aus, oft im ein- oder zweistelligen Prozentbereich. Es ist aber klar erkenntlich, dass Blizzard wohl eine deutlich niedrigere Schwierigkeit für den Raid angepeilt hatte und die Leistungen der Spieler schon jetzt deutlich das übersteigen, was ursprünglich gedacht war.
Die vollständige Liste aller Anpassungen könnt ihr auf wowhead nachlesen, die diese Details durch Datamining bereits ausgelesen haben.
Warum kommen die Buffs genau jetzt? Heute (in den USA) und morgen (Europa) beginnt die 1. Saison von Midnight „richtig“. Das heißt, dass Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ verfügbar sind und auch die Raids auf mythischer Schwierigkeit ihre Pforten öffnen. Damit einher geht das World First Race.
Offenbar hat Blizzard die Daten dieser Woche ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass einige der Bosse ein bisschen mehr Power benötigen, um den Spielerinnen und Spielern auch etwas entgegensetzen zu können.
Wenn es euch übrigens mal nach einem ganz anderem MMORPG verlangt, könnte Guild Wars 2 genau euer Ding sein. Das Game macht sich nämlich 2026 sogar richtig gut:
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Das vor dem offiziellen Start zu tun ist eindeutig die richtige Entscheidung. Denn im Nachhinein korrigiert Blizzard eigentlich nur „nach unten“, also durch Nerfs an Bossen. So soll vermieden werden, dass eine Gilde am Anfang Erfolge feiern konnte, die andere dann nicht nachmachen konnten – etwa, weil der Boss zwischenzeitlich härter geworden ist. Falls für euch mythische Raids gar nicht in Frage kommen und ihr lieber solo unterwegs seid, dann sind die Tiefen ein gutes Mittel, um sich starke Ausrüstung zu beschaffen. Mit unseren 5 Tipps für Tiefen geht das sogar spielend leicht.
Die Steuerung in Crimson Desert ist häufig nicht besonders intuitiv und auch das Spiel erklärt vieles nicht auf den ersten Blick. Wir erklären euch deshalb, wie ihr ganz leicht die Waffen wegstecken könnt.
Wie kann man die Waffen wegstecken? Ihr könnt eure gezogene Waffe auf folgende Art und Weise wegstecken:
Controller: Richtungstaste links (<-) auf dem Steuerkreuz
PC: Taste „T“
Drückt ihr die Taste zweimal schnell hintereinander, zeigt euch euer Charakter dabei noch einen coolen Move. Alternativ könnt ihr eure Waffe auch über das Inventar oder das entsprechende Kreismenü abwählen.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Gezogene Waffen blockieren bestimmte Handlungen
Wo können gezogene Waffen zum Problem werden? Wer Crimson Desert schon ein wenig länger spielt, wird schon auf solche Situationen gestoßen sein. Mit gezogener Waffe könnt ihr nämlich einige Sachen beispielsweise nicht machen:
Loot aufheben
Manche Klettermanöver
Mit Dingen interagieren
Ebenso reagieren manche NPCs mit Angst oder Abwehr, solltet ihr euch ihnen mit gezogener Waffe nähern oder sie in ihrer Gegenwart ziehen. So könnt ihr euch zusätzlich auch Handlungsmöglichkeiten und Dialoge kurzzeitig blockieren.
Gerade in Kämpfen oder in Städten kann das schnell nervig werden, wenn ihr nicht schnell genug flüchten oder wichtige NPCs nicht ansprechen könnt. Deshalb ist es gut, wenn man sich frühzeitig damit beschäftigt, wie man die Waffe schnell per Tastendruck wieder wegsteckt.
Habt ihr übrigens vorher Ressourcen abgebaut und nicht zu eurer Waffe zurückgewechselt, wird im Kampf automatisch euer Werkzeug gezogen. Hier solltet ihr also auf das Waffenrad zurückgreifen, wenn ihr eure Gegner auch besiegen wollt.
Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Valeera in World of Warcraft ist wichtig, wenn ihr in den Tiefen Erfolge feiern wollt. Wir verraten, wie ihr sie am einfachsten levelt.
Tiefen sind in World of Warcraft Midnight eine Säule des Endgames. Hier gibt es gute Ausrüstung, die ihr euch ganz alleine verdienen könnt. Nun ja, fast ganz alleine – denn ihr seid dabei auf die Hilfe von Valeera Sanguinar angewiesen, einer Blutelf-Schurkin, die ordentlich austeilen und euch unterstützen kann. Damit das gelingt, müsst ihr sie aber erst einmal leveln und mit passenden Kuriositäten ausstatten. Das kann eine Weile dauern. Wenn ihr aber wisst, wie ihr vorgehen müsst, könnt ihr den ganzen Prozess deutlich abkürzen.
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WoW: So gibt’s das Mount „Rötlicher Sporengleiter“
Wie errechnen sich die XP, die Valeera bekommt? Grundsätzlich bekommt Valeera aus verschiedenen Quellen Erfahrungspunkte – allerdings nur in Tiefen, die als „Großzügig“ markiert sind. Das sind Tiefen, die auf der Karte mit einem offenen, golden leuchtenden Tor dargestellt werden. In diesen Tiefen könnt ihr wöchentliche Schlüssel verwenden, um eine Bonus-Schatzkiste zu öffnen.
In großzügigen Tiefen bekommt Valeera aus folgenden Quellen XP:
Jeder besiegte Feind (minimal).
Jeder geöffnete, kleine Schatz (moderat).
Erfolgreicher Abschluss der Tiefe (viel).
Je schwieriger die großzügige Tiefe (also je höher die Stufe), desto mehr XP bekommt Valeera aus jeder dieser Quellen.
Valeera auf Stufe 60 bringen – eine Woche voller großzügiger Tiefen
Der schnellste Weg, Valeera zu leveln: Der „Trick“ zum schnellen Leveln von Valeera ist es, jeden Tag alle großzügigen Tiefen zu besuchen, und zwar jeweils auf der höchsten Schwierigkeit, die ihr flott erledigen könnt, ohne nach jeder Mob-Gruppe eine Pause zu machen. Am besten eignen sich dafür Tiefen der Stufe 8. Hier dürften Feinde für die meisten noch recht rasch bezwingbar sein, aber Valeera erhält bereits große Mengen an XP. Gerade der Abschluss der Tiefe bringt fast ein ganzes Level – zu Beginn sogar noch deutlich mehr als eines.
Jeden Tag stehen euch 4 großzügige Tiefen zur Verfügung, die ihr alle abschließen solltet, um Valeera möglichst viel XP zu bescheren.
Eine hohe Stufe beschert Valeera viele Boni.
Gleichzeitig solltet ihr alle kleinen Schätze aufsammeln (die blauen Beutelchen), die ihr auf dem Weg findet. Diese machen euch nicht nur stärker, sondern gewähren Valeera auch einen kleinen XP-Boost. Das mag wenig erscheinen, doch über den Verlauf einer Tiefe können die Schätze auch mal 15 % bis 20 % eines Levels ausmachen.
Es genügt allerdings nicht, das nur auf einem Charakter zu machen. Wenn ihr Valeera innerhalb weniger Tage auf Stufe 60 haben wollt, müsst ihr das Spiel mit mehreren Charakteren wiederholen.
Da Valeeras Fortschritt an eure Kriegsmeute gebunden ist, können all eure Charaktere zusammen daran arbeiten, die Schurkin auf die maximale Stufe zu bringen.
Manche Spieler haben Valeera bereits auf Stufe 60 gebracht:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warum sollte man Valeera leveln? Valeera zu leveln beeinflusst direkt, wie viel Schaden sie macht, wie gut sie heilt oder was für eine Tank-Leistung sie erbringt. Ob eure Valeera auf Stufe 10 oder auf Stufe 60 ist, macht einen gigantischen Unterschied aus und kann regelrecht darüber entscheiden, ob ihr Tiefen auf Stufe 11 ganz locker erledigt oder aber bereits in Tiefen der Stufe 7 ins Schwitzen kommt. Dabei lohnen sich Tiefen, denn dort gibt es Items mit Gegenstandsstufe 259.
Wirklich notwendig ist Stufe 60 für Valeera zwar nicht, allerdings erleichtert es die Besuche in den Tiefen schon deutlich. Je nach eurer eigenen Ausrüstung kommt die gute Schurkin dann auf rund 100.000 DPS und dürfte damit Charaktere locker in die Tasche stecken. In dem Fall „zieht“ Valeera euch eher durch die Tiefen, als dass sie nur eine nützliche Unterstützung ist.
Wie weit habt ihr eure Valeera bereits gelevelt? Hat sie euch schon in den Tiefen im Schaden überholt und bringt quasi im Alleingang die Beute für euch nach Hause? Oder fällt sie aktuell noch bei jeder zweiten Attacke um und braucht noch dringend einen kleinen XP-Snack? Falls ihr in den Tiefen von Midnight noch Probleme habt, schaut euch doch diese 5 Tipps an, mit denen ihr in Tiefen leichter Erfolg habt.
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Eine der größten KI-Firmen hat eine besondere Job-Ausschreibung veröffentlicht: Gesucht wird ausgerechnet ein Experte für u. a. Waffen. Dahinter steckt jedoch keine Aufrüstung, sondern eine wachsende Sorge vor dem Missbrauch der hauseigenen KI.
Was genau wurde ausgeschrieben? Die KI-Firma Anthropic, bekannt für ihren Chatbot Claude, sucht einen „Policy Manager“ für chemische Waffen und hochexplosive Stoffe.
Der Job klingt zunächst etwas ungewöhnlich, allerdings ist der Kontext entscheidend: Es geht nicht darum, Waffen zu entwickeln, sondern darum, zu verhindern, dass KI dabei hilft.
Weitere Berichte bestätigen, dass solche Experten gebraucht werden, um sogenannte „Guardrails“ zu bauen. Unter „Guardrails“ (dt.: Leitplanken) versteht man Schutzmechanismen, die einen Rahmen vorgeben und gefährliche Anfragen blockieren (Yahoo-News & BBC).
Laut Informationen des Tech-Magazins Mashable soll die gesuchte Person dabei helfen, ebensolche Regeln und Schutzmechanismen zu entwickeln, damit KI-Systeme nicht missbraucht werden können. Im Fokus steht dabei die Herstellung von Waffen oder Sprengstoffen.
Warum braucht eine KI plötzlich Waffenexperten? Der Hintergrund ist ein wachsendes Problem: KI-Modelle werden immer leistungsfähiger und damit auch potenziell gefährlich. Anthropic selbst hat seine Richtlinien bereits kürzlich verschärft. Die Nutzung von KI zur Entwicklung von:
chemischen Waffen
biologischen Waffen
nuklearen oder radiologischen Waffen
hochwirksamen Sprengstoffen
ist inzwischen ausdrücklich verboten (Verge & Anthtopic).
Parallel dazu sollen Expertinnen und Experten verschiedener Fachbereiche nun sicherstellen, dass die KI auch in der Praxis zuverlässig erkennt, wann Nutzer versuchen, gefährliche Inhalte zu erzeugen.
Wie real ist die Gefahr durch KI und Waffen? Forschungsergebnisse zeigen bereits heute, dass moderne KI-Systeme komplexe wissenschaftliche Prozesse verständlich aufbereiten können – darunter auch solche, die missbraucht werden könnten. Große Sprachmodelle können ohne Sicherheitsmechanismen theoretisch dabei helfen, Wissen zu chemischen oder biologischen Stoffen zugänglicher zu machen (Cornell University).
Anthropic selbst spricht davon, dass ihre Modelle missbraucht werden könnten, um „schwere Verbrechen“ zu ermöglichen, wenn Schutzmechanismen versagen würden (Axios).
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Gleichzeitig wird in den USA aktuell intensiv darüber diskutiert, wie KI im Militär eingesetzt werden darf. Während Behörden und das Pentagon verstärkt auf autonome Systeme setzen, positionierte sich Anthropic bisweilen bewusst vorsichtig.
Laut Nachrichtenagentur Reuters kam es sogar zu Spannungen mit der US-Regierung, weil das Unternehmen bestimmte militärische Anwendungen – etwa autonome Waffensysteme – kritisch sieht und nicht uneingeschränkt unterstützen will.
Dario Amodei, CEO von Anthropic, selbst betont in mehreren Interviews und Stellungnahmen vor allem eines: KI müsse strikt kontrolliert werden, insbesondere wenn es um militärische Nutzung oder autonome Systeme gehe (CBS News via Reddit).
TSMC produziert Halbleiter für Firmen wie AMD, Nvidia und Apple. Doch das neue Werk in Arizona ist jetzt schon bis 2030 völlig ausgelastet.
TSMC gehört zu den größten und wichtigsten Halbleiterherstellern der Welt. Das Werk 4 von TSMC steht im US-Bundesstaat Arizona und hat ein überraschendes Problem: Es ist nicht nur aktuell ausgebucht, sondern bis 2030 bereits völlig vorreserviert mit Aufträgen.
Halbleiter spielen in der Wirtschaft eine große Rolle: Denn die Bauteile stecken in jedem elektronischen Gerät. Angefangen beim Kühlschrank über euer Handy bis zur Grafikkarte in eurem Gaming-PC.
Das Taiwan Economy Daily berichtet, dass wichtige Kunden bereits Kapazitäten und Produkte reservieren, die noch gar nicht produziert wurden.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Wegen geopolitischer Gründe ist der Standort in den USA gefragt wie nie
Warum ist das Interesse so groß? Das hat vor allem geopolitische Gründe. Die meisten Halbleiter produziert TSMC weiterhin in Taiwan, doch China erklärt immer wieder, dass man sich die Insel einverleiben wolle. Für viele Unternehmen, die Halbleiter für ihre Produkte benötigen, stellen die Werke in Taiwan daher ein gewisses Risiko dar.
Die Alternative für viele Hersteller ist daher das Werk in Arizona, einem sicheren US-Bundesstaat. Doch die Kapazitäten sind bereits ausgelastet und sollen obendrein nur auf wenige, exklusive Kunden beschränkt sein: NVIDIA, AMD und Apple (via wccftech.com).
TSMC investiert deswegen seit Jahren viel Geld in Produktionslinien in den USA. Insgesamt sollen die Investitionen auf eine halbe Billion Dollar ansteigen, und dies umfasst auch andere Zulieferer wie Foxconn und Quanta, die ihre Produktionsstätten ebenfalls in den USA errichten.