Veteranen von WoW und Everquest machen neues MMO, bekommen schon jetzt Millionen 

Unter dem Studio-Namen Avalon haben sich mehrere Branchen-Veteranen zusammengeschlossen, um ein visionäres MMO umzusetzen. Die bisher bekannten Infos klingen (für gewisse Ohren) so vielversprechend, dass Investoren bereits 23 Millionen US-Dollar in das Projekt gesteckt haben.

Um was für ein Projekt geht es? Laut den Entwicklern von Avalon soll das gleichnamige MMO eine immersive Spielerfahrung in Unreal Engine 5 bieten und dabei mit folgenden Features begeistern:

  • Avalon wird aus zwei Teilen bestehen. Über Avalon Core erreicht ihr die von den Entwicklern designten Inhalte, zu denen traditionelle MMO-Herausforderungen wie Quests gehören.
  • Der zweite Bereich dreht sich um User-generierten Content. Spieler erhalten die Möglichkeit, durch ein mächtiges KI-Tool eigene Inhalte zu kreieren.
  • Durch die Inhalte der Spieler sowie Entwickler soll im Laufe der Zeit ein nachhaltiges Metaverse entstehen, das Spieler über lange Zeit in seinen Bann zieht – ähnlich, wie es Roblox oder Fortnite Creative vormachen.
  • Mögliche Themenwelten für die Inhalte sind bisher High Fantasy und Cyberpunk. Weitere Themen sollen folgen.
  • Das MMO setzt auf eine Web3-Basis und KI-gestützte Avatar-NFTs.

Der Early-Access-Zugang zu Avalon soll für PC und Cloud-Streaming-Services irgendwann im Jahr 2024 erfolgen.

Ein erster Teaser-Trailer zeigt die bisherigen Themen von Avalon:

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AVALON Teaser Trailer

Metaverse, KI und Web3 – dafür gibt es Geld? Jap, die bei vielen Spielern eher unbeliebten Marketing-Kampfbegriffe öffnen bei Investoren die Geldbörsen. Laut Venturebeat konnte das Studio während einer Spendenrunde vor kurzem zehn Millionen US-Dollar einsammeln.

Dazu kommen Investitionen in Höhe von 13 Millionen US-Dollar, die Avalon zuvor für sich verbuchen konnte (via Massivelyop). Derzeit arbeiten 20 Entwickler des Studios sowie fast 30 externe Auftragnehmer an dem Metaverse-MMO.

Wer steckt hinter Avalon? Das Studio mag auf den ersten Blick neu und vergleichsweise klein wirken, doch kann sich die Erfahrung der Mitarbeiter sehen lassen. „Lore Master“ Jeff Butler könntet ihr etwa durch seine Arbeit an Everquest kennen. CEO Sean Pinnock war vorher bei Electronic Arts und Microsoft.

Flankiert werden die beiden Veteranen von Entwicklern, die an Franchises wie World of Warcraft, Call of Duty, Diablo, God of War, Elden Ring und Assassin’s Creed gearbeitet haben. Eine Menge Expertise besitzt das Team also. Die Frage ist nur, ob aus dieser am Ende ein gutes MMO entstehen kann. Was meint ihr?

Ähnlich wie Avalon setzt übrigens auch ein anderes MMORPG auf all das, was Spieler nicht wollen – und ist damit schon jetzt extrem erfolgreich

Zack Snyder ist begeistert von den Freiheiten, die ihm Netflix bei der brutaleren Version seines SF-Epos lässt

In einem Interview sprach der Regisseur Zack Snyder begeistert über die Zusammenarbeit mit Netflix für sein Sci-Fi-Epos Rebel Moon und schwärmte davon, wie viel er in den Director’s Cuts der Filme einbauen konnte.

Gegenüber ScreenRant redete Zack Snyder in einem exklusiven Interview über die kommenden Director’s Cuts von Rebel Moon Teil 1 und 2, seinen großen Sci-Fi-Filmen auf Netflix.

Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Teil, zu dem demnächst auch ein Director’s Cut erscheint:

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Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers | Offizieller Trailer von Netflix

„Ist wirklich ein Traum, der für jeden Filmemacher wahr wird“

Was ist das für ein Cut? Bereits vor dem Erscheinen von Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers kündigte der Regisseur an, dass es zwei Versionen zu seinen Filmen geben werde.

  • Einmal die „normale“, die bei Kind des Feuers etwa eine Laufzeit von 2 Stunden und 16 Minuten hat und ab 12 Jahren freigegeben ist.
  • Daneben soll es noch den Director’s Cut geben. Diese Version soll nicht nur brutaler werden, sondern auch eine deutlich längere Laufzeit haben.

Wie Zack Snyder in dem Interview begeistert erzählte, bekam er von Netflix für die Umsetzung der brutaleren Versionen seiner Filme freie Hand, wodurch er die Zusammenarbeit mit dem Streaminganbieter sehr positiv bewertete:

Um ehrlich zu sein, war der Deal, den ich mit Netflix gemacht habe, wahrscheinlich der lohnendste Teil. Sie sind unglaubliche Partner, und sie sind in der Lage, die Schnittfassungen genau nach meinen Vorstellungen fertigzustellen.

Die Laufzeit ist kein Thema. Die Altersfreigabe ist kein Thema. All die Dinge, die ich mit den Director’s Cuts machen konnte, das ist wirklich ein Traum, der für jeden Filmemacher wahr wird, völlig freie Hand zu haben, ist eine coole Sache.

Zack Snyder, Quelle: Screenrant

Dazu gab der Regisseur bereits den Zeitraum bekannt, zu dem wir voraussichtlich die R-Rated-Versionen von Kind des Feuers und Die Narbenmacherin zu Gesicht bekommen werden:

„[…] Das ist also das, worauf ich am meisten stolz bin, dass euch im August dieser lächerliche, verrückte Spaß erwartet, der für manche Leute das Beste aus beiden Welten sein wird.“

Mehr zu Rebel Moon könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen: Trailer zu Rebel Moon 2: Zack Snyder will einfach nicht die wichtigste Frage zu seinem Netflix-Epos beantworten

Wann erscheint Teil 2 von Rebel Moon? Nicht nur die Director’s Cuts zu Rebel Moon werden im Sommer dieses Jahres erscheinen.

Denn noch diese Woche, am 19. April 2024, wird die Geschichte mit Rebel Moon Teil 2: Die Narbenmacherin auf Netflix fortgesetzt.

Mehr zum Sci-Fi-Epos von Zack Snyder auf MeinMMO: Rebel Moon-Review ohne Spoiler: Kein „Star Wars“-Killer, aber definitiv ein schönes Science-Fiction-Epos für Netflix

Baldur’s Gate 4 soll entwickelt werden, aber es gibt ein großes Problem

Der nächste Teil von Baldur’s Gate soll nach dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 entstehen. Der Inhaber der Rechte, Hasbro, sucht einen Partner, der ein Spiel wie Baldur’s Gate 4 entwickelt – aber die Suche ist ziemlich schwierig.

Kaum ein Spiel hat im vergangenen Jahr so hohe Wellen geschlagen, wie Baldur’s Gate 3 von Larian. Doch der Hunger der Fans von Dungeons&Dragons ist unstillbar. Viele hatten gehofft, dass Larian sich zu einem DLC hinreißen lässt oder vielleicht sogar den nächsten Teil der Reihe, ein Baldur’s Gate 4, entwickelt. Aber Larian lässt Baldur’s Gate hinter sich und widmet sich anderen Projekten.

Das führt zu der Frage, ob es ein Baldur’s Gate 4 überhaupt jemals geben wird. „Ja“, ist die Antwort darauf. Zumindest wenn es nach Hasbro geht, den Besitzern von Wizards of the Coast und damit auch Baldur’s Gate.

Doch die Suche nach einem Entwickler könnte sich als schwierig gestalten.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Neues Baldur’s Gate soll kommen – und es soll nicht 25 Jahre dauern

Wer soll Baldur’s Gate 4 entwickeln? Genau das ist die Frage, die sich auch Hasbro aktuell stellt. Denn auch wenn der Besitzer von D&D und damit Baldur’s Gate liebend gerne an einer Umsetzung arbeiten würde, die Auswahl eines Entwicklers gestaltet sich als schwierig. Immerhin muss man hohe Erwartungen erfüllen, die gerade durch den Welterfolg von Baldur’s Gate 3 nur noch gewachsen sind. PCGamer sprach dazu mit Eugene Evans, dem Senior Vice President of Digital Strategy and Licensing von Hasbro und Wizards of the Coast, der dazu sagte:

Wir reden gerade mit vielen Partnern und werden von vielen Partnern angesprochen, die sich dieser Herausforderung stellen wollen, um herauszufinden, wie die Zukunft des „Baldur’s Gate“-Franchise aussieht. Wir hoffen, dass es nicht 25 Jahre dauert, wie es zwischen Baldur’s Gate 2 und 3 der Fall war, bis wir darauf eine Antwort haben.

Den aktuellen „Hype“ ausnutzen und möglichst schnell einen Nachfolger produzieren, das will man allerdings nicht:

Wir werden uns Zeit lassen, den richtigen Partner, die richtige Herangehensweise und das richtige Produkt zu finden, das die Zukunft von Baldur’s Gate sein könnte. Wir nehmen das sehr, sehr ernst, das tun wir mit allen unseren Entscheidungen rund um unser Portfolio.“

Was passiert mit den Helden aus Baldur’s Gate 3? Viele fragen sich auch, wie denn wohl die Geschichte der Begleiter und Charaktere aus Baldur’s Gate 3 weitergehen könnte. Egal ob das Gale, Karlach oder „Das Dunkle Verlangen“ ist, die Charaktere sind beliebt – und jetzt fester Teil des Kanon, also der offiziellen Story, von D&D:

Larian hat eine sehr beliebte Gruppe an Charakteren erschaffen, die an vielen Stellen gefeiert und ausgezeichnet wurden, wie etwa die Synchronsprecher und die Talente dahinter [bei den BAFTA-Awards]. Sie sind jetzt Teil des D&D-Kanons. […] Ich glaube, es ist zu früh, um spezifische Details zu besprechen und ich glaube, die viel größere Frage ist, wie wir Baldur’s Gate in der Zukunft angehen. Aber es würde mir gefallen, dass all diese Charaktere, auch zum Wohl der Fans, potenziell in anderen Produkten auftauchen könnten.“

Bei den BAFTA Game Awards wurde auch der beste Bösewicht von Baldur’s Gate 3 ausgezeichnet.

Fans haben viele Sorgen: Dass Larian mit dem Ende der Entwicklung von Baldur’s Gate 3 auch die beliebten Charaktere wie Schattenherz, Astarion oder Gale komplett an Wizard of the Coast abgetreten hat – immerhin gehört denen Dungeons&Dragons und damit auch die IP Baldur’s Gate – sorgt bei vielen Fans für Sorge.

Sie befürchten, dass man den Charakteren nun Unrecht tut und vielleicht nicht mit der gleichen Liebe und Sorgfalt behandelt, wie es Larian getan hat. Dazu sagt Evans:

Oh, wir haben keinen Zweifel daran, unsere Community ist sehr leidenschaftlich und wird uns sofort wissen lassen, wenn wir etwas getan haben, das ihnen nicht gefällt. Und das ist Teil davon, warum wir sie so lieben. Die Messlatte liegt sehr hoch und es ist unser Job, sie zu übertreffen.

Gibt es bald mehr D&D-Spiele? Einen kleinen Hoffnungsschimmer für Fans von D&D gibt es allerdings, denn im Verlauf der nächsten Jahre will man mehrere Spiele aus dem D&D-Universum veröffentlichen.

[…] Wir haben selbst in neue D&D-Spiele-Entwicklungen investiert. Diese Spiele werden im Verlauf der nächsten 5 Jahre erscheinen und sich über alle Genres und alle Plattformen erstrecken. Und ich glaube, es gibt Platz innerhalb des D&D-Universums für viele verschiedene Interpretationen dessen, was D&D alles ausmacht, solange wir den Dingen treu bleiben, die Leute an D&D so lieben. Und wir sind entschlossen, genau das umzusetzen.

Hasbro ist also durchaus auf der Suche nach einem Team, das „Baldur’s Gate 4“ entwickeln kann. Dass Larian allerdings so einen Kracher mit Teil 3 erschaffen hat, dürfte die Suche nach einem perfekten Partner ziemlich erschweren.

Kennt ihr eigentlich schon die große Wahrheit hinter Volo, dem schrulligen “Barden”?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Was Hearthstone jetzt gemacht hat, ist nur noch peinlich

Wer in Hearthstone reinschaut, könnte sich verwundert die Augen reiben. Denn so viele Fehler hatte Blizzards Kartenspiel noch nie – aber nur in der deutschen Version.

Vor einigen Monaten hatte ich eine Kolumne geschrieben über die Übersetzungen in Hearthstone. Darin habe ich mich darüber aufgeregt, dass den Entwicklern beim Übersetzen der Karten immer mehr Fehler passieren. Meine Theorie war damals: Das übersetzt doch kein Mensch, das macht doch alles „Google Translate“ oder irgendeine KI.

Jetzt, mehrere Monate später, glaube ich nicht einmal mehr das. Wer oder was auch immer für die Übersetzung verantwortlich ist, hat weder Ahnung vom Spiel noch von dessen Begrifflichkeiten.

Inzwischen werden Schlüsselworte vollkommen falsch verwendet, in unterschiedlichen Variationen benutzt und wenn ein Satz grammatikalisch noch Sinn ergibt, muss man trotzdem überprüfen, ob die Worte der Wahrheit entsprechen.

Ich habe eine Reihe von Beispielen mitgebracht. Und das sind nur die, die mir gestern Abend aufgefallen sind.

Hearthstone Translation Wandelnder Berg

Das erste Beispiel ist der „Wandelnder Berg“. Ein großer Elementar, der angeblich mit „Ansturm“ und „Mega-Windsbraut“ daherkommt und „Überlastung: 2“ hat.

  • Ansturm ist falsch. Die Karte hat Eifer. Ein sehr empfindlicher Unterschied.
  • „Windsbraut“ ist zwar irgendwo eine witzige Übersetzung, aber mit einer Braut hat das wirklich wenig zu tun.
  • „Überlastung“ gibt es nicht – das heißt Überladung.

Als zweites Beispiel nehmen wir den „Minecart-Kreuzer“. Ein Elementar, das laut Kartentext „Ansturm“ hat, „Überlastung: 2“ mit sich bringt und als Kampfschrei sagt: „Wenn Ihr eine letzte Runde Elemental gespielt habt, überfordert euch nicht.“

Hearthstone Translation Minecart Kreuzer

Nichts am Text dieser Karte ist korrekt. Gar nichts.

  • Ansturm ist falsch. Die Karte hat „Eifer“ und nicht Ansturm. Das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
  • Überlastung gibt es nicht. Es gibt Überladung.
  • Von der Grammatik des Satzes abgesehen, sorgt der Kampfschrei auch nicht dafür, dass man nicht „überfordert“ wird, sondern nicht „überladen“.

Nehmen wir noch einen Zauber, den „Sunset Valley“. Da hat man sich schon beim Namen der Karte offenbar gedacht: „Ach, wir versuchen es gar nicht erst“. Kurios, denn im Original heißt die Karte „Sunset Volley“ – also hat man das sogar leicht abgewandelt. Ergibt nur keinen Sinn.

Die Beschreibung schießt dann aber den Vogel ab:

Hearthstone Translation Sunset Valley

„Verwundet 10 zufällige Feinde. Verlangt einen zufälligen 10-Wert-Diener.“

Auch hieran ist absolut nichts korrekt. Man „verwundet“ nicht „10 zufällig Feinde“. Man verursacht 10 Schaden, der auf zufällige Feinde aufgeteilt wird. Es ist nicht mal möglich, 10 Feinde gleichzeitig in Hearthstone zu haben.

Und was bitte soll denn „Verlangt einen zufälligen 10-Wert-Diener“ sein? Von wem verlange ich den? Vom Gegner? Von Blizzard? Von meinen alten Englisch-Lehrern, die gerade im Grab oder im Bett rotieren?

Tatsächlich beschwört die Karte einen zufälligen Diener, der 10 Mana kostet.

Aber keine Sorge, es geht noch besser. Viel besser. Wie wäre es mit einem kleinen Rätsel? Der „Verdurstender Desperado“ sagt als Kampfschrei etwa:

Hearthstone Translation Verdurstender Desperado

„Wenn Ihr einen Zauberspruch gewürfelt habt, während Ihr dies haltt, lasst euren Helden +3 diese Runde attackieren.“

Ja, viel Spaß dabei, das zu entschlüsseln. Ich geh’ dann mal meine „Zaubersprüche würfeln“, natürlich „während ich das haltt“, damit mein Held diese Runde dann „+3 attackieren“. Logisch.

Noch ein Rätsel gefällig? Hier, wie wäre es mit dem „Ogre-Gang Reiter“. Der hat seit neustem den leicht verständlichen und inhaltlich makellosen Text:

Hearthstone Translation Ogre-Gang Reiter

„Ansturm 50 % die Chance, euem Helden geben +3 diese Runde angreifen, anstatt anzugreifen.“

Natürlich hat er kein Ansturm, sondern Eifer. Wie in allen vorherigen Fällen auch. Aber auch der Rest ist natürlich kompletter Unsinn, der nur unnötig Gehirnzellen abtötet, wenn man zu lange darüber nachdenkt.

Nur um das mal klarzumachen: Das sind keine Ausnahmen. Gut 50 % der Karten aus der letzten Erweiterung „Showdown im Ödland“ sind von diesen Fehlern betroffen. Das ist teilweise komplettes Kauderwelsch.

Hearthstone war vor einigen Jahren ein Spiel, das ich wegen seines Charmes und der Liebe zum Detail wirklich, wirklich gerne gespielt habe. Blizzard-Spiele waren immer für ihre grandiose Lokalisierung bekannt. Aber inzwischen habe ich nicht mehr den Eindruck, dass darauf noch irgendwelche Ressourcen verwendet werden.

Wenn Karten nicht nur kleine inhaltliche Fehler haben, sondern gleich an mehreren Stellen falsch sind, dann kann mir einfach keiner sagen, dass das nicht vermeidbar wäre. Das sind keine kleinen Flüchtigkeitsfehler.

Es ist einfach nur noch peinlich.

Aber mit peinlichen Übersetzungen hat Blizzard ja inzwischen Erfahrung.

Game Pass: Das nächste Highlight im Abo ist ein Spiel, bei dem ihr Geburten verbietet, um Strom zu sparen

Mit Frostpunk 2 erscheint die Fortsetzung des gefeierten Aufbauspiels im Juli dieses Jahres. Schon der erste Teil quälte die Spieler mit harten Entscheidungen, die wichtig für das Überleben der eigenen Leute waren. Das Spiel könnt ihr zu Release direkt im Game Pass spielen.

Was ist Frostpunk 2? Das Spiel ist die Fortsetzung des Aufbauspiels von 2018 vom polnischen Entwickler 11 Bit Studios.

  • Ihr müsst eine Stadt in einer apokalyptischen Welt aufbauen und das Überleben garantieren
  • Die Welt ist umhüllt von einer Eiszeit-ähnlichen Kälte und Wärme ist die wichtigste Ressource
  • Ihr seid der Herrscher der Stadt und für alle Prozesse innerhalb der Stadt verantwortlich

Frostpunk 2 verspricht wieder harte Entscheidungen für die Spieler, die sie an ihre moralischen Grenzen bringen, denn die Stadt muss schließlich überleben.

Einen Trailer zum Spiel findet ihr hier:

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Frostpunk 2 sorgt mit neuem Trailer für Gänsehaut

Jede Entscheidung hat Konsequenzen

Anders als in anderen Aufbauspielen ist die Richtung, die man einschlagen möchte, nicht immer so einfach durchführbar. Wenn ihr gütiger und empathischer Herrscher sein wollt, dann steht ihr vor schwierigen Entscheidungen. Denn das Leid eurer Bürger kann letztendlich das Überleben der Stadt sichern.

Das polnische Studio zeigte schon mit This War of Mine, dass sie großen Fokus auf moralische Entscheidungen, die fürs Überleben relevant sind, setzen. Das Spiel schaffte es sogar in unsere Survival-Topliste.

Die moralischen Fragen in Frostpunk sind der große Reiz des Spiels. Eine Bevölkerung, die ständig fleht und voller Qual lebt, sorgt für einen einzigartigen Stress im Genre. Ihr selbst müsst eben an die Grenzen der Menschlichkeit gehen, um das Beste für eure Stadt zu tun. Auch wenn das heißt, zum Diktator werden zu müssen. Beispielsweise könnt ihr Geburten verbieten, um Ressourcen wie Strom zu sparen.

Jede eurer Entscheidung kann aber auch zu unvorhergesehenen Konsequenzen führen. Denn auch wenn ihr nur das Beste für euer Volk wollt, kann das Volk rebellieren und die Stadt in Anarchie hüllen. Das große Highlight ist immer die Frage, wie weit man selbst gehen würde.

Wann erscheint Frostpunk 2? Frostpunk 2 erscheint am 25. Juli 2024 für Steam, Xbox Series und PS5. Abonnenten vom Game Pass können das Spiel ab dem Release auch im Abo spielen. Wer vorher den ersten Teil nachholen will, der kann das auch im Game Pass tun. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte das Spiel schon spielen und hat seine Eindrücke gesammelt: Wer sich mit harten Entscheidungen quälen will, sollte unbedingt Frostpunk 2 spielen

Ein genervter Techniker zerlegt den Server seiner Firma, doch alle geben Microsoft die Schuld und er bekommt keine Strafe

Ein genervter und überarbeiteter Mitarbeiter einer Firma zerlegt den Server seiner Firma. Während er geschickt aus der Sache herauskommt, sehen am Ende alle in Microsoft den Schuldigen für die Probleme.

Der Mitarbeiter berichtet, dass er in seiner Firma für das IT-System und die Computer zuständig gewesen sei. Das erzählt das Online-Magazin The Register, welches den Mitarbeiter interviewt hatte. Da seine Firma kaum Interesse an den Computern zeigte, waren die Computer seiner Firma hoffnungslos veraltet und ungepflegt. Aus diesem Grund begannen er und ein Kollege, alle Systeme nach und nach mit einer Software, die ganzen alten Computer der Firma zu bereinigen und wieder fit zu machen.

Dazu nutzten sie eine nicht näher benannte Software, mit der man die “Registrierung eines Windows-PCs bereinigen und einen Haufen Müll aus Caches und ähnlichem entfernen konnte.”

Hier hörten die Probleme jedoch nicht auf. Denn nicht nur die Computer, sondern auch der Hauptserver für die Produktion neigte zu Fehlern. Denn der Server war alt und seit Jahren hatte sich keiner mehr um die IT-Infrastruktur gekümmert. Und nun sollte er sich darum kümmern, den Server wieder zu modernisieren. Doch das ging ziemlich schief.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Mitarbeiter nutzt falsche Software, um den Server zu upgraden

Der Mitarbeiter selbst erklärte, dass die ganze Situation ziemlich chaotisch gewesen sei. Er war überarbeitet, müde und erschöpft und sollte sich jetzt um so ein Großprojekt kümmern. Das war im Nachhinein keine gute Idee.

Denn er habe „in einem Moment des Wahnsinns“ das gleiche Programm für den Server genutzt, welches er vorher für die normalen Computer genutzt hätte. Und das war der große Fehler. Er selbst erklärte, dass sein Fehler nicht überraschend gewesen sei:

Ich war auch am Ende, nachdem ich monatelang dumme Überstunden gemacht hatte, um sterbende Systeme zu ersetzen, mit unkooperativen Benutzern und mürrischen Managern zu arbeiten und die Arbeit von etwa fünf Leuten zu erledigen.

Was passierte dann? Kurze Zeit später begannen die Anrufe. Die Websites funktionierten nicht mehr und Dateifreigaben auf dem Server klappten ebenfalls nicht mehr. Der Mitarbeiter selbst loggte sich in den Server ein und musste feststellen, dass „alle Dateizuordnungen und Dateitypen verschwunden waren und sogar die Elemente der Benutzeroberfläche vor unseren Augen verschwanden.“

Was war das Problem? Die Software, die er für die Windows-PCs nutzte, war für Offline-Systeme gedacht. Aber der Mitarbeiter nutzte die Software, um einen Live-Server zu aktualisieren. Und das musste wohl oder übel schiefgehen. Denn dafür war die Software einfach nicht gedacht gewesen.

Externe Firma soll sich um das Problem kümmern, die Schuld wird bei Microsoft gesehen

Wie ging die Sache aus? Man holte sich die Unterstützung eines externen Unternehmens, welches sich um die Wartung und die Überwachung solcher Aufgaben kümmert. Und das Unternehmen erklärte: So etwas habe man noch nie gesehen. Die gesamte Server-Registry sei verschwunden und man wollte wissen, ob jemand irgendetwas getan habe, was den Server dermaßen zerlegt habe.

Der Mitarbeiter erklärte, dass er einmal tief durchgeatmet und anschließend mit „Nein“ geantwortet habe. Damit war er entlastet und ging nach Hause, während der Dienstleister die ganze Nacht damit zubrachte, den Server wiederherzustellen und den Namen Microsoft zu verfluchen. Den Schuldigen fand man hingegen woanders:

  • Am Ende gab das Management der IT die Schuld.
  • Die IT gab der Finanzabteilung die Schuld, weil sie nicht genug Geld für vernünftige Hardware zur Verfügung gestellt hatte
  • Und alle gaben Microsoft die Schuld, denn von denen war die Software auf dem Server installiert.

An den Mitarbeiter, der die falsche Software genutzt hatte, dachte hingegen niemand mehr.

Mehr seltsame Ideen von Mitarbeitern: Ein ehemaliger Ingenieur wird von seinem Arbeitgeber entlassen. Nachdem sein Arbeitgeber disziplinarische Maßnahmen gegen ihn ergriffen und ihn entlassen hatte, nutzte er seinen Netzwerkzugang, um die internen IT-Systeme seines ehemaligen Arbeitgebers zu beschädigen:

Ein gefeuerter Mitarbeiter verursacht rund 200.000 Euro Schaden, weil sein Arbeitgeber ihm nicht direkt das Firmen-Notebook wegnimmt

Auf Amazon läuft einer der schlechtesten Filme mit Nicolas Cage – Wenigstens ist er kostenlos

Auf Amazon kann man über Freeve gerade kostenlos „Left Behind“ sehen, einen apokalyptischen Thriller mit Oscar-Gewinner Nicolas Cage und stark christlichem Einschlag. Statistisch gesehen ist es einer der schlechtesten Filme im so spannenden Repertoire des Schauspielers.

Um was geht es in „Left Behind? In „Left Behind“ wird die biblische „Entrückung“ (engl. Rapture) behandelt.

Gläubige Christen und Kinder verschwinden, weil sie in den Himmel entrückt werden: Ihre Körper verschwinden, nur ihre Kleidung und persönlichen Gegenstände bleiben zurück. Das passiert plötzlich, innerhalb eines Augenblicks, ohne Ankündigung oder großartige Begleitumstände.

In „Left Behind“ erleben wir, wie der Kapitän eines Flugzeugs, der grade eine Maschine nach London fliegt, mit der Entrückung und der draus entstehenden Panik an Bord umgeht. Parallel wird die Geschichte seiner Tochter erzählt.

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Deutscher Trailer zu Left Behind mit Nicolas Cage

So beginnt der Film: Der Pilot Rayford Steele (Cage) ist kurz davor eine Affäre mit einer jungen und attraktiven Stewardess einzugehen, weil seine Frau einem religiösen Eifer verfallen ist und in Erdbeben die nahende Apokalypse sieht.

Im Gespräch mit seiner Tochter druckst Steele herum, warum er nicht mehr so oft zu Hause ist, streitet aber alle Verdächtigungen ab. Er kenne ja so viele Stewardessen, dass er sich deren Namen nie merke. Und den Ehering trage er beim Fliegen ohnehin nie.

Die eigentliche Handlung des Films setzt ein, als plötzlich alle Kinder und einige weitere Menschen im Flugzeug verschwinden. Das löst Panik unter den Passagieren aus:

  • Ein Fluggast glaubt, die Aliens haben zugeschlagen oder die Maschine sei durch ein Wurmloch geflogen.
  • Eine besorgte Mutter zückt die Waffe. Sie glaubt, alle Passagiere täuschten sie nur und eigentlich wolle ihr Ex-Mann ihre Tochter entführten und hätte alle Anwesenden bezahlt, ihr dieses absurde Theater vorzugaukeln.

Aus der Perspektive der Tochter des Piloten sehen wir die Auswirkung der Entrückung in einer Großstadt: Flugzeuge stürzen ab, Busse knallen fahrerlos in Gebäude. Die Leute schreien, suchen ihre Kinder, es kommt zu Plünderungen, Morden und die Stadt geht in Chaos auf.

Ein Film aus der “schlimmen Zeit” von Nicolas Cage

Wie schlimm spielt Nicolas Cage? „Left Behind“ entstand 2014. Das ist die Zeit, in der die Karriere von Nicolas Cage sich gerade auf den Weg nach unten befand. 2010 hatte er mit „Kick-Ass“ und 2011 mit „Ghost Rider“ immer noch in relativ großen Filmen mitgespielt.

Die Zeit von 2012 bis 2017 gilt aber als die „dunkle Zeit“ in der Karriere von Cage, bis es 2018 wieder nach oben ging.

Cage wurde für seine Leistung in „Left Behind“ für eine Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler nominiert, hat sie aber nicht gewonnen.

Im Gegensatz zu anderen Filmen, wo Cage dick aufträgt, hat er in „Left Behind“ eigentlich nur einen emotionalen Zustand: schuldbewusst. Während des ganzen Films spielt Cage bedeckt, niedergeschlagen und traurig.

Selbst die Szenen, in denen er eigentlich glänzen müsste, wenn er mit der heißen Stewardess flirtet, wirken zahm, wahrscheinlich ist das dem christlichen Oberton des Films geschuldet. Wäre ja noch schöner, wenn einer beim Sündigen Spaß hat. Der emotionale Zustand des Piloten verändert sich im Laufe des Films nur marginal. Zum Schuldbewusstsein kommt gegen Ende des Films noch etwas Reue hinzu.

Es ist etwas enttäuschend: Bei einer schlechten Schauspielleistung von Cage denkt man sonst daran, dass er “over-acted”, es übertreibt (via youtube). In „Left Behind“ untertreibt er es eher, spielt den vernünftigen Ruhepol, der ständig alle daran gemahnt, nur nicht in Panik zu verfallen und wirkt dabei, als sei er sediert.

In einem Review nannte der Kritiker Richard Roeper die Schauspielleistungen im Film „so hölzern, dass man daraus einen Basketball-Court zimmern könnte.“

Left Behind ist, laut IMDB, der zweitschlechteste Film von Nicolas Cage

Wie schlimm ist der Film? Auf IMDB gibt „Left Behind“ mit einem Rating von 3,1 als zweitschlechtester Film von Nicolas Cage. Nur „Jiu Jitsu“ aus 2020 war noch schlechter. Selbst der legendär schwache Wicker Man („Die Bienen! Die Bienen!“) hat noch ein deutlich besseres Rating.

Der Film wird unter anderem für sein furchtbares Drehbuch kritisiert. Eine Filmkritikerin nannte ihn: „Profund dumm.“ Sogar christliche Kritiker sagten: Der Film sei ignoranter Müll.

Offenbar ging es den Machern des Films vor allem darum, eine christliche Botschaft zu vermitteln: Die lautet aber nicht, ein guter Mensch zu sein, sondern sich gefälligst an die Bibel zu halten und ohne Zweifel zu glauben.

So kann einem sauer aufstoßen, dass in „Left Behind“ selbst Menschen, die den Film über tadellos handeln, nicht entrückt werden, weil sie Zweifel an Gott hegen. Selbst gläubige Menschen, die sich einwandfrei verhalten, werden nicht entrückt, weil sie nicht an den christlichen Gott glauben, sondern an Allah.

Nicholas Cage Massive Talent Titel
Man muss ihn einfach gern haben: Nicolas Cage.

Wo kann man ihn sehen? „Left Behind” läuft bei Amazon Freeve, kostenlos, mit Werbung.

Entrückung wurde schon deutlich besser umgesetzt

Was sind Alternativen zu „Left Behind“? Die „Entrückung“ ist ein Motiv, das im US-amerikanischen Kino immer wieder behandelt wird. So gilt die Serie „The Leftovers“ als großartig. Sogar die ziemlich bescheuerte Meta-Hollywood-Komödie „This is the end“ ist noch um einiges empfehlenswerter als „Left Behind“ mit jedermanns Lieblings-Star Nicolas Cage.

Wer einen starken „Nicolas Cage“-Film sucht und die Klassiker wie Face Off und Con Air schon gesehen hat, dem empfehlen wir von MeinMMO „Massive Talent“:

Nicolas Cage hätte eine Hauptrolle in „Herr der Ringe“ haben können – Lehnte ab, weil er nicht so ein Sack wie in „Massive Talent“ ist

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WoW: Wenn ihr Plunderstorm nicht mögt, geht es ab heute doppelt so schnell

Wer bisher keinen Bock auf Plunderstorm in World of Warcraft hatte, sollte sich jetzt reintrauen. Blizzard hat die Belohnungen verdoppelt.

Während viele Fans von WoW schon gierig auf Cataclysm Classic oder WoW Remix: Mists of Pandaria schielen, tummeln sich viele noch immer im experimentellen Modus „Plunderstorm“. Noch für zwei Wochen ist der Modus aktiv und lockt mit jeder Menge Piraten-Belohnungen – von Reittieren über Transmog-Sets und niedliche Begleiter.

Jetzt hat Blizzard einen Buff aktiviert, um den kontroversen Modus noch attraktiver zu machen.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was ist das Problem mit Plunderstorm? Obwohl Plunderstorm ein experimenteller Spielmodus von World of Warcraft ist, polarisiert er stark. Während ein Teil den Modus feiert und kaum genug von der Battle-Royale-Action im Arathihochland bekommen kann, findet ein anderer Teil den Modus unsäglich und „quält sich durch“, um die Belohnungen zu bekommen.

Wenn man keinen Spaß an Plunderstorm hat, dann können das durchaus 20–30 Stunden Spielzeit sein, in denen man keine Freude hat, aber sich dennoch zwingt, um die Belohnungen zu ergattern. Das drückt nicht nur die eigene Stimmung, sondern auch die der Mitspieler.

Was hat Blizzard geändert? Mit den heutigen Wartungsarbeiten (17.04.2024) wurde Plunderstorm einmal mehr überarbeitet. Ab jetzt ist der Buff „Beutewelle“ aktiv, der euren erhaltenen Ruf (bzw. Ruhm) verdoppelt. Wenn ihr am Ende eines Matches mit 2.500 Plunder von Feld geht, dann gibt euch das satte 5.000 Ruhmpunkte, also ganze 2 Ruhm-Stufen.

Der Bonus bleibt bis zum Ende des Events am 1. Mai aktiv. Das ist also der perfekte Zeitpunkt um noch einzusteigen und fehlende Belohnungen zu sammeln.

Lohnender und einfacher als jetzt wird das Event wohl nicht mehr werden.

Reaktionen fallen verhalten aus: Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind in großen Teilen negativ, was aber auch daran liegt, dass der Modus ohnehin von lauten Stimmen in der Kritik steht. Zusammengefasst bemängelt man an den Änderungen:

  • Dass bisherige Spielzeit „entwertet“ wird, wenn man sich bereits alles erspielt hat.
  • Selbst eine Verdopplung sei noch zu wenig, um Spaß zu machen.
  • Die Ruf-Steigerung wäre ein Eingeständnis des Scheiterns von dem Modus.

Es gibt allerdings auch Stimmen, die sich über die Änderung freuen und nun noch einmal reinschauen werden. Der notwendige Grind wird mit dieser Änderung halbiert.

Werdet ihr nochmal in den Plunderstorm-Modus reinschauen während der Beutewelle? Oder habt ihr bereits alles verdient?

Manch einer liebt Plunderstorm aber auch abgöttisch: Ein Spieler hat 321 Matches gewonnen.

WQHD, 27 Zoll & 165Hz: Dieser Gaming-Monitor von LG bietet die heilige Dreifaltigkeit und ist jetzt bei Amazon supergünstig im Angebot

Bei Amazon ist jetzt ein Gaming-Monitor von LG im Angebot. Das Modell punktet mit WQHD-Auflösung, 27 Zoll und 165Hz Bildwiederholrate.

Der Mix aus WQHD, 27 Zoll und 165Hz dürfte aktuell ziemlich nah an den “Gold-Standard” im Bereich Gaming-Monitore heranreichen. Die Kombination trifft genau den Sweetspot zwischen Auflösung, Größe und Leistung, ohne dabei euren Geldbeutel komplett zu sprengen. Bei Amazon ist zurzeit in Modell von LG mit exakt diesen Eigenschaften im Angebot.

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Die Vor- und Nachteile des Monitors auf einen Blick:

Pro
  • 27 Zoll
  • WQHD-Auflösung
  • 165HZ Bildwiederholrate
  • NVIDIA G-SYNC & AMD FreeSync Premium
  • Nur 1ms (GtG) Reaktionszeit
  • VESA DisplayHDR 400
Contra
  • Kein 4K
  • Kein OLED
  • Kein HDMI 2.1

So gut ist der Preis: Bei Amazon kostet der Gaming-Monitor von LG aktuell nur 259€. Der Versand ist gratis. Die UVP des Modells ist mit 349€ angegeben. Der Rabatt entspricht etwa 26% oder eben 90€. Zusammen mit MediaMarkt & Saturn bietet Amazon den aktuell besten Preis für den Monitor.

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Gaming-Monitor mit WQHD, 27 Zoll und 165Hz

Bei einem Gaming-Monitor kommt es in erster Linie auf die inneren Werte an. Die meisten Modelle sind daher schlicht gestaltet und so verhält es sich auch beim LG 27GP850P-B UltraGear, um den es hier geht. Der Rahmen ist schmal und unauffällig, der Bildschirm kann zudem in der Höhe verstellt sowie gedreht und geneigt werden. Wichtiger ist aber, was unter der Haube schlummert.

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Mit dem LG-Monitor taucht ihr richtig in eure Spiele ein.

Fantastische Gaming-Ausstattung: Und hier kann der Monitor wirklich auf ganzer Linie überzeugen. Das IPS-Display ist angenehm groß und löst in WQHD auf. Der Auflösungsstandard bietet nahezu doppelt so viele Pixel wie Full-HD und das macht sich natürlich beim Spielen bemerkbar. Zudem sorgt HDR für besonders ansprechende Bilder und Farben.

Gerade in schnellen Shootern oder Actionspielen ist es darüber hinaus wichtig, ein möglichst flüssiges und reaktionsschnelles Bild zu erhalten. Auch hier lässt der Monitor keine Wünsche offen. Er bietet eine Bildwiederholrate von 165Hz, eine extrem kurze Reaktionszeit und ist zudem mit NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync kompatibel. So steht spaßigen Gaming-Abenteuern wirklich nichts mehr im Weg!

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Steam: Shooter steigt überraschend auf 19.000 Spieler, bringt neues Update, ist 98 % positiv

Ein 3,5 Jahre alter Shooter hat plötzlich tausende Spieler auf Steam, doch wie kommt es zu den hohen Spielerzahlen? Wir zeigen euch, was dahintersteckt.

Um welches Spielt geht es? Ultrakill ist ein Retro-Shooter oder auch „Boomer-Shooter“ auf Steam, der bereits im September 2020 in den Early Access startete und von dem Solo-Entwickler Arsi „Hakita“ Patala entwickelt wurde. Im Rahmen des „Festival der Ego-Shooter“ auf Steam konnte das Spiel seine Spielerzahlen massiv steigern.

Im März spielten Ultrakill nur durchschnittlich 2.125 Spieler auf Steam und der Shooter erreichte gerade mal einen Höchstwert von 3.892 gleichzeitig aktiven Nutzern. In der Nacht des 16. Aprils stiegen die Spielerzahlen dann auf bis zu auf 19.550 Spieler an (via SteamCharts).

Worum geht es in dem Spiel? In Ultrakill spielt ihr brutale Maschinen, die von Blut angetrieben werden. Doch da die Menschen an der Erdoberfläche aussterben, geht euch auch das Blut aus. Damit ihr euch weiterhin mit dem roten Treibstoff versorgen könnt, steigt ihr in die Hölle hinab und macht dort Jagd auf Dämonen – um deren Blut zu ernten.

Da Ultrakill ein sogenannter Retro-Shooter ist, dürft ihr allerdings keine schöne Grafik und moderne Effekte erwarten. Das Spiel orientiert sich offen an Titeln wie Quake und Doom. Außerdem war Devil May Cry ein Vorbild.

Ultrakill ist ultra brutal und ultra schnell

Was zeichnet Ultrakill aus? Die Retro-Grafik ist eine Besonderheit des Shooter, doch Ultrakill zeichnet sich in erster Linie über sein extrem schnelles und brutales Gameplay aus.

Jedes Mal, wenn ihr einen Feind ausschaltet, entfacht ihr eine gewaltige Fontäne aus Blut, die euren Tank füllt. Deshalb habt ihr verschiedene Waffen und Movement-Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen ihr möglichst nah an eure Gegner heranwollt.

Es ist nämlich nicht einfach nur Teil der Lore, dass die von euch gesteuerten Maschinen Blut benötigen, um ihren Tank zu füllen. Ihr müsst aktiv das Blut eurer niedergestreckten Feinde sammeln, um euren Gesundheitsbalken zu regenerieren.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Ultrakill:

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Ultrakill präsentiert sich im Early Access Trailer

Wieso ist Ultrakill plötzlich so beliebt? Zum einen läuft auf Steam gerade das Festival der Ego-Shooter, in dessen Rahmen Ultrakill um 25 % reduziert ist und bis zum 22. April nur 18,37 Euro kostet. Normalerweise kostet Ultrakill 24,50 Euro. Es gibt auch verschiedene Bundles mit dem Shooter im Angebot, beispielsweise mit Trepang² und Turbo Overkill.

Zum anderen erschien am 15. April, also kurz vor dem Spieler-Boom, ein neues Update für den blutigen Shooter, das neue Waffen hinzufügte und das Arsenal der Spieler nun vervollständigte.

Der bisherige und weiterhin unerreichte Höchstwert der Spielerzahlen von Ultrakill stammt aus dem Dezember 2023. In dem Monat gab es ein großes Update für den Shooter.

Fans von schnellen Shootern lieben Ultrakill

Wie kommt Ultrakill bei den Spielern an? Ultra gut. Der Shooter ist bei insgesamt 95.435 Bewertungen zu starken 98 % positiv auf Steam (Stand 16. April 2024) – allerdings sind viele Rezensionen wenig hilfreich, wenn ihr richtige Informationen zu dem Gameplay sucht.

Insgesamt wird allerdings das Gameplay von Ultrakill gelobt. Es ist simpel, das Spiel ist nicht hübsch und es gibt durchaus Fehler, dennoch kommen Fans von schnellen Shootern voll auf ihre Kosten:

  • Redvilder via Steam: „Ultrakill ist eines dieser magischen Spiele, die 0 Fehler haben – jede einzelne Mechanik und jedes Design ist so gestaltet, dass sie sich gegenseitig ergänzen oder traditionelle/ zeitgenössische Designphilosophien unterlaufen. […] Die Verflechtung der Mechanismen ergibt ein wunderschönes Mörderballett und hinterlässt ein breites Lächeln auf deinem Gesicht […]“
  • NotAbsolutlySure via Steam: „Das ist wahrscheinlich mein Lieblings-FPS von allen, die ich gespielt habe, und möglicherweise der beste FPS auf dem Markt. […] Letztendlich ist Ultrakill ein Spiel, das sich wie nichts anderes spielt, das mir einfällt. Es ist irgendwie wie eine Menge Spiele, aber nichts ist wirklich so wie Ultrakill. Ich empfehle dieses Spiel jedem, der an fesselnden FPS-Mechaniken und SEHR gut gemachten Bosskämpfen […] interessiert ist.“
  • Fearnugget via Steam: „Wenn du in der Lage bist, dieses Spiel so zu spielen, wie es beabsichtigt ist, gibt es meiner Meinung nach kein besseres Spiel auf dem Markt.“
  • Acencial via Steam: „Auf jeden Fall einer der besten FPS, die es derzeit gibt. Mein persönlicher Favorit. Inspiriert von legendären Spielen wie DMC [Anm. d. Red.: Devil May Cry] und Quake zu nehmen ist eine große Sache und ich dachte, dass es absolut keine Möglichkeit gibt, dass jemand das als Solo-Entwickler liefern kann. Das Spiel schafft es irgendwie, das sehr gekonnt umzusetzen. […] Als jemand, der Quake tausende von Stunden und DMC 3 und 4 13 Jahre lang gespielt hat, kann ich nur sagen: Danke für dieses großartige Spiel.“

Insgesamt kommt Ultrakill wirklich gut bei Fans von schnellen Shootern an und könnte euch gefallen, wenn ihr Spiele wie Quake und Doom mögt.

Wenn euch Ultrakill allerdings zu wild ist und ihr eher auf realistische Shooter steht, gibt auf Steam gerade eine Demo, die ihr unbedingt testen solltet:

Road to Vostok verspricht auf Steam einen realistischen Überlebenskampf für Shooter-Fans

„Sie benutzt immer noch die Starter-Waffe“ – Fallout-Fans spekulieren, welches Level Lucy am Ende der Serie hat

Die Protagonistin der Fallout-Serie erlebt in den acht Folgen einige Abenteuer. Aber welchem Level aus den Spielen entspricht sie am Ende? Fans stellen ihre Theorien auf – und Bethesda äußert sich zu den Stats der Figur.

Achtung Spoiler: Wer die Fallout-Serie noch nicht gesehen hat, sei gewarnt. Es folgen leichte Spoiler zur Figur Lucy.

Worüber spekulieren die Fans? Die Zuschauer von Amazons Fallout-Serie haben die Protagonistin Lucy ins Herz geschlossen und fragen sich jetzt, welches Level die Figur eigentlich hat.

Es wird angenommen, dass sie, genauso wie im Spiel, Erfahrungspunkte sammelt, im Level aufsteigt und so ihre Stats verbessert. Aktuell könnt ihr das kostenlos tun, unter anderem im MMO Fallout 76.

Allerdings wird ein solcher Levelaufstieg in der Serie nicht erwähnt. Deshalb bleibt den Fans nichts anderes übrig, als sich genau anzuschauen, was Lucy in den acht Folgen erlebt und wofür sie Erfahrungspunkte erhalten könnte.

Eine Hilfestellung lieferte inzwischen Bethesda selbst. Das Studio veröffentlichte die offiziellen Stats von Lucy.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das sind die Stats von Lucy

Wie sehen die Charakterwerte aus? Bethesda hat die Stats der Fallout-Shelter-Version von Lucy im Wiki veröffentlicht. Demnach ist sie folgendermaßen geskillt:

  • Stärke: 4
  • Wahrnehmung: 7
  • Ausdauer: 6
  • Charisma: 5
  • Intelligenz: 6
  • Beweglichkeit: 5
  • Glück: 7

Anhand dieser Werte wird klar: Lucy ist alles andere als eine Kämpferin. Das zeigt sich auch in der Serie. Es dauert eine Weile, bis die friedliebende Vault-Bewohnerin feststellt, dass das Ödland keine Gefangenen macht.

Sie muss sich erst dazu überwinden, überhaupt jemandem Gewalt anzutun. Lieber nutzt sie Diplomatie und redet mit den Menschen. Ihr Charisma-Wert könnte allerdings auch etwas höher sein, denn allzu oft wirkt ihre naive Art befremdlich auf die abgebrühten Bewohner der Außenwelt.

Alle Infos zur Serie findet ihr auf MeinMMO.

Die Fans stricken Theorien zum Level von Lucy

Was denken die Fans? Auf X teilen viele Fans ihre Theorien, welches Level Lucy nun haben könnte. Es wird genau darauf geschaut, wie viel und was genau sie erlebt hat.

Einige Fans vermuten ein Level zwischen 12 und 17. Damit sind sie aber in der Unterzahl. Die meisten schätzen Lucy niedriger ein. Sogar eher im Bereich der Anfangslevel.

  • „Wenn sie mit Level 5 gestartet ist, hat sie jetzt Level 7 oder 8“, meint ToddPowered.
  • Koda pflichtet ihm bei und begründet es damit: „Sie hat nicht genug Nebenquests gemacht und sich nur auf die Hauptquest fokussiert.“
  • „Nicht mehr als Level 3. Sie hat keine Schlösser oder Computer geknackt, und hat nur eine Pistole und ein Messer benutzt“, argumentiert der User E-dizzl79.
  • Und auch Raven schreibt: „Sie hat am Ende der ersten Staffel noch immer die Start-Waffe (10mm-Pistole) benutzt, und erst einen Ghoul getötet. Sie ist maximal Level 5.“
  • Möglicherweise hat Lucy aber auch Cheats verwendet, denkt vetgamerboceifus augenzwinkernd, und vermutet sie auf Level 60.

Den Ghoul schätzen manche im Verhältnis dazu viel erfahrener ein und vermuten, dass er das Maximallevel bereits erreicht hat. Immerhin ist er schon etwas länger im Ödland unterwegs und scheint auf alle Situationen die passende Reaktion in petto zu haben.

Vielleicht erfahren wir Näheres in Staffel 2. Die ist zwar noch nicht bestätigt, das Ende der ersten Staffel lässt aber einiges offen und gibt bereits einen Ausblick auf das, was uns in der Fortsetzung erwarten könnte. Auf MeinMMO findet ihr eine eigene Review zur Serie: Die Fallout-Serie macht vieles richtig – In einem Punkt ist sie sogar besser als die Spiele.

Reacher-Star vergleicht seine Rolle mit James Bond – Doch in zwei Aspekten kritisiert er den britischen Agenten

In einem Interview verglich Alan Ritchson seine Hauptrolle in Reacher mit James Bond, nannte aber auch zwei Punkte, die ihn an den Filmen mit dem bekannten Agenten stören.

In einem Interview mit Entertainment Weekly vom 13. April 2024 redete der Schauspieler Alan Ritchson über seine Rolle in der beliebten Amazon-Serie Reacher und sein kommendes Projekt The Ministry of Ungentlemanly Warfare.

Dabei kam er auch auf die bekannten James-Bond-Filme zu sprechen.

Hier seht ihr einen Trailer zur 2. Staffel Reacher:

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Deutscher Trailer zur 2. Staffel Reacher

„Hat mir noch nie so viel Spaß gemacht, eine Figur zu spielen“

„Es ist lustig, ich habe das Gefühl, dass Reacher der amerikanische James Bond ist“, meinte der Schauspieler in dem Interview.

Weiter erzählte er, wie viel Spaß er dabei hatte, den Action-Held in der Amazon-Serie zu spielen – vor allem, da er selbst ein großer Fan des Genres ist:

„Und es hat mir noch nie so viel Spaß gemacht, eine Figur zu spielen. Ich liebe diese überdimensionalen, überdrehten Action-Thriller und Spionagefilme und die Raubüberfälle, die clever und dem Publikum voraus sind.“

Alan Ritchson, Quelle: ew.com

Obwohl er auch die James-Bond-Filme gerne mag, gibt es dennoch zwei Aspekte, die ihm in den Geschichten rund um den britischen Agenten missfallen. So sagte Alan Ritchson:

„Das ist wirklich großartig, aber ich finde, dass Bond für mich persönlich – die Leute werden mich dafür hassen, dass ich das sage – ich liebe Bond, aber ich habe das Gefühl, dass das alles ein wenig frauenfeindlich und vorhersehbar ist.“

Besonders schätze er aber an dem britischen Agenten, wie er immer strategisch vorausdenkt und mithilfe seiner Intelligenz die Welt rettet. Doch in einer Sache sei Reacher seiner Meinung nach etwas eleganter:

Reacher ist für mich so etwas wie der amerikanische Bond, und ich denke, es ist eine coole Art und Weise, die Sachen so anzugehen, dass sie etwas weniger absichtlich cool ist. Es geht ihm nicht darum, wie clever er ist.[…]“

Auch Daniel Craig, ein Bond-Darsteller, kritisierte schon die bekannte Filmfigur für die Art und Weise, wie er mit Frauen umgeht als frauenfeindlich. Mehr dazu könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen: Trotz angeblichem Sony-Maulkorb: Daniel Craig wettert weiter gegen Bond und nennt ihn “einen Frauenhasser”

Der Schauspieler hatte mit 39 Jahren einen recht späten Karriere-Durchbruch. In einem anderen Interview erzählte er, wie er es trotzdem schaffte, so viel Muskelmasse aufzubauen und damit seinen Körper auf seine Rolle in Reacher vorzubereiten, ohne sich dabei völlig zu ruinieren.

Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Der Star von Reacher hatte erst mit 39 seinen Durchbruch: Nutzt Testosteron, will 15 Jahre lang ein Muskel-Titan bleiben

Destiny 2 lag im Sterben, hat auf Steam über 120.000 Spieler wegen eines kostenlosen Events

Eine lange Sommerpause mit schwindenden Spielerzahlen: Das ist es, womit sich Destiny 2 derzeit herumschlägt, bis das neue DLC „The Final Shape“ veröffentlicht wird. Gut, dass Bungie noch ein Ass im Ärmel hatte und mit dem kostenlosen Event „Into the Light“ viele Spieler zurück auf die Server geholt hat.

Wie sahen die Server von Destiny 2 aus? Allgemein betrachtet relativ leer. Wer kennt nicht die vollen Türme von Destiny 2 in denen minutenlange Ladescreens dafür sorgten, dass man gemeinsam mit bis zu 20 anderen Hütern auf dem Turm spawnte? Tja, diese Zeiten sind vorbei. Wer in den Turm lädt, findet einen leeren Social-Space voller NPCs und auch so sind die Wartezeiten im Matchmaking länger als sonst.

Schaut man auf die letzten Wochen und Monate in denen Hüter sich über Steam einloggten, konnte man schon erkennen, dass sich viele Spieler in anderen Spielen herumtrieben und keine Lust auf dieselben Aktivitäten aus Season 23 hatten.

Mit dem Release von „Into the Light“ änderte sich jedoch die Menge an Spielern rasant und der Loot-Shooter genießt ein größeres Publikum an Hütern.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

120.000 Spieler auf Steam nach Monaten der Dürre

Warum gab es den Spielerzuwachs? Bungie kündigte eine Verschiebung von „The Final Shape“ an. Das DLC sollte zuerst im Februar 2024 erscheinen, wurde jedoch auf den Juni desselben Jahres verschoben. Die Verschiebung war spontan und Bungie musste dafür neue Inhalte entwickeln, damit Spieler auch in der großen Content-Dürre einen Grund haben, sich einzuloggen.

Aus diesem Grund wurde das kostenlose Update „Into the Light“ erschaffen. Das Update sollte einen Horden-Modus, 12 ikonische Waffen, zwei exotische Missionen aus der Vergangenheit, einen Raid-Modus sowie drei neue PvP-Maps mit sich bringen. Ein großes Paket, das viele Hüter nun anlocken konnte, denn, zum Release des Updates schossen die Spielerzahlen auf Steam auf bis zu 120.000 Spieler im Peak hoch.

Wie sehen die Spielerzahlen jetzt auf Steam aus? Vergleicht man die Spielerzahlen von den letzten Monaten auf steamcharts.com, erkennt man in der Grafik, wie sich die Spielerzahlen zwischen 30,000 und 40,000 Spielern im Durchschnitt befanden. Seit dem Release des Updates jedoch schossen die Spielerzahlen kurzzeitig auf 123,508 an.

Auch danach folgen je nach Spielzeiten Zahlen von 60,000 bis zu 90,000 Spieler im Peak. Man könnte also meinen, dass Bungie seine Spieler für einen kurzen Moment zurückgeholt hat. Es bleibt abzuwarten, ob das Gatekeeping der Inhalte, die Spieler länger auf den Servern halten kann oder sie trotzdem nach und nach das Schiff für andere Titel verlassen.

Hat Bungie mit „Into the Light“ gute Arbeit geleistet oder seid ihr mit dem kostenlosen Update nicht zufrieden? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2: Insider spricht über geheimes Projekt von Bungie, teasert Destiny 3 an, lag zuvor schon richtig

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Pokémon GO: Trainer erklärt, wie ihr Mega-Skaraborn solo erledigen könnt

Ihr habt in Pokémon GO bisher kein Mega-Skaraborn sammeln können? Ein Trainer erklärt, wie euch das solo gelingt.

Seit dem Wochenende könnt ihr Mega-Skaraborn in Pokémon GO erhalten. Der Angreifer mit den Typen Käfer und Kampf ist ein sehr starkes Pokémon, der sowohl als Käfer- als auch als Kampf-Angreifer eine gute Figur macht.

Habt ihr den Raid-Tag am Samstag verpasst, könntet ihr nun Probleme habt, Mitstreiter für die Mega-Skaraborn-Raids zu finden. Diese sind noch noch bis Donnerstag, dem 25. April um 10:00 Uhr aktiv. Damit ihr das Pokémon doch noch bekommt, gibt es nun Tipps aus der Community.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

So erledigt ihr Mega-Skaraborn solo

Was hat der Trainer gemacht? Ein Trainer auf Reddit hat beschrieben, wie er zuletzt 2 Mega-Skaraborn-Raids solo absolviert hat. Hierfür benötigt ihr aber neben ein paar Items zum Wiederbeleben und Heilen vor allem ein Mega-Rayquaza mit der Lade-Attacke Zenitstürmer. Er schreibt dazu:

Zenitstürmer macht so viel Schaden an Skaraborn, da es doppelt schwach gegen Flug ist. Ich habe bisher zwei Skaraborn im Alleingang besiegt, indem ich ein Team nur mit Rayquaza gebildet habe und ihn wiederbelebt und schnell wieder eingesetzt habe.

Der Trainer erwähnt außerdem, dass ihr hierfür weder ein komplett geleveltes, ein ein perfektes Rayquaza benötigt. Er merkt dazu an:

Mein Rayquaza hat 3975 WP wenn es normal ist und 5935 WP als Mega. Also nicht einmal maximiert oder irgendetwas und seine Stats sind nur 12/15/13.

Wie gehe ich vor, um den Raid solo zu absolvieren? Wenn ihr Mega-Skaraborn solo raiden wollt, geht ihr also wie folgt vor:

  • Mega-Entwicklung bei Rayquaza auslösen
  • Team mit Mega-Rayquaza erstellen
  • Raid beginnen
  • Wenn Rayquaza besiegt ist, wiederbeleben und heilen
  • Den Raid fortsetzen

Ein weiterer Trainer merkt an, dass ihr das ganze Vorgehen noch weiter beschleunigen könnt. Hierzu ergänzt ihr neben Rayquaza noch ein weiteres Pokémon in das Team. Wenn Rayquaza besiegt wurde, geht ihr aus dem Kampf raus, belebt Rayquaza wieder und setzt den Kampf fort.

Hierdurch spart ihr einige Sekunden, da das Verlassen eines Kampfes schneller geht, als wenn euer komplettes Team besiegt wurde.

Was sagt die Community dazu? Die Community gibt noch einige Hinweise zu der Thematik.

  • Nur eine Vorwarnung, dass das Solo viel schwieriger ist, wenn die Lade-Attacke Felswurf ist – ich war in der Lage, solo 6 Raids am Raid-Tag am Samstag zu erledigen und der einzige, den ich nicht geschafft habe, hatte Felswurf (mein Team war Mega Rayquaza und weitere Flug-Pokémon), schreibt ein weiterer Trainer
  • Solo ist es auch ohne Mega Rayquaza möglich, ich habe es gestern geschafft. Ich denke, es benötigt allerdings Wetterboost, lautet ein weiterer Kommentar
  • Es stimmt zwar, aber Mega Rayquaza ist nicht notwendig. Du kannst es sogar mit einem Level 40 Team von Cupidos oder Crypto-Staraptor schaffen. Mega Rayquaza macht es nur viel einfacher für diejenigen, die es haben, meint ein weiterer Trainer auf Reddit

Was sagt ihr dazu? Habt ihr Mega-Skaraborn auch schon solo erledigt oder habt ihr vor, es zu probieren? Wenn ihr es bereits geschafft habt, mit was für einem Team seid ihr angetreten? Schreibt uns eure Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare.

Wenn ihr wissen wollt, welche Events im April 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir dazu eine Übersicht für euch.

Guild Wars 3: Endlich wurde ein neues MMORPG angekündigt, aber die Ankündigung war schlimm

Publisher NCSoft hat angekündigt, dass ArenaNet am MMORPG Guild Wars 3 arbeitet. Aber die Ankündigung war furchtbar, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Dagegen war sogar die Ankündigung von Diablo Immortal auf der legendär furchtbaren BlizzCon 2018 noch ein Geniestreich.

Das ist die Situation: Guild Wars 1 gilt als eines der besten und beliebtesten MMORPGs überhaupt. Es war ein eigenständiges Spiel, kein WoW-Klon und viele haben das Game bis heute in bester Erinnerung.

Auch Guild Wars 2 gilt als gutes MMORPG, wobei nicht alle Fans des ersten Teils damit warm wurden. Aber es hat eine gute Laufbahn hinter sich, wurde mit Liebe weiterentwickelt und hat sich einen schönen Platz bei den besten MMORPGs verdient.

Weil Guild Wars 2 aber nicht Teil 1 ansprach und jetzt auch schon zehn Jahre alt ist, warteten viele darauf, dass ein Guild Wars 3 kommt. Und endlich wurde es angekündigt.

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Mutterfirma steckt in einer schweren Krise

Was war das Problem mit der Ankündigung? Die Ankündigung war alles andere als würdig. Normalerweise erwartet man bei der Ankündigung eines neuen MMORPGs eine Präsentation, schönes Concept-Artwork, eine Ansprache und einen Trailer.

Bei Guild Wars 3 gab es nichts davon. Denn die Ankündigung wirkte wie eine Panik-Reaktion.

Nicht ArenaNet, die Entwickler, kündigten Guild Wars 3 an, sondern die Mutterfirma, der koreanische Publisher NCSoft. Nach fetten Jahren mit Rekordeinnahmen durch Mobile-Spiele stehen die Zeichen bei NCSoft seit 2021 auf Krise.

Die letzten Mobile-Spiele liefen schlecht, waren als „zu gierig“ verschrien, die PC-Spiele wie AION, Blade & Soul, die Lineage-Titel oder eben Guild Wars 2 werden immer älter, das neue MMORPG Throne and Liberty läuft mäßig, ein Release im Westen dauert länger als geplant.

Der Aktienkurs geht seit Jahren nach unten, mittlerweile hat die Aktie von NCSoft im Vergleich zum Höchststand im Februar 2021 gut 80 Prozent des Kurswerts verloren.

Management gerät bei Konferenz unter heftigen Beschuss

So lief die Konferenz: Und genau jetzt, zum ungünstigsten Zeitpunkt, musste man sich erneut vor den Investoren verantworten: Der vierteljährliche Conference Call war Ende März fällig.

Der CEO kam gar nicht erst, um sich die Abreibung abzuholen, die Vertretung musste ran. Zum ersten Mal in vielen Jahren behielt man jetzt die Spielerzahlen für alle Spiele unter Verschluss. Kein gutes Zeichen.

Der Vertreter von NCSoft, Park Byeong-moo, holte sich zusammen mit dem Finanzchef eine Watsche nach der anderen ab. Die zum Teil wirklich brutale Zusammenfassung der „Frage und Antworte“-Runde des Conference Calls kann man bei inven) nachlesen. Es klingt fast so, als hätte man eine Content-Warnung davor setzen müssen, dass es richtig ruppig wird.

Der arme Mann wurde gefragt: Ob’s fair ist, dass die Manager sich hohe Boni auszahlen, wenn der Aktienkurs so im Keller sei.

Er wurde gefragt: Was man dagegen machen will, dass die Marke so viel Schaden genommen hat?

Eine unangenehme Frage nach der anderen wurde gestellt:

  • So viele Entwickler seien jetzt gegangen – Was mache man dann dagegen?
  • Und wie sähe es überhaupt mit Wachstumschancen aus?
  • Sogar die Wale würden Lineage mittlerweile verlassen. Gibt’s dazu einen Kommentar?
  • Es wurde sogar gefragt, ob der CEO für den Job tauge.

Schlag um Schlag prasselte auf NCSoft ein. Man gab ausweichende Antworten: Ja, einige würden sagen, NCSoft zahle den Managern zu viel Geld, aber wo Leistung sei, müsse es auch Belohnung geben. Man hätte ja schon Bezüge um 41 Prozent reduziert.

Und ja, das Image habe gelitten und man hatte Ärger mit wütenden Streamern, aber es sei auch schon Besserung auf dem Weg und die neuen Spiele würden dann andere Geschäftsmodelle verfolgen.

Alles nicht so befriedigend.

NCSoft West schreibt seit 8 Jahren rote Zahlen

Auf eine Frage konnte man aber antworten, was denn mit NCSoft West los ist, wollte man wissen, die würden seit acht Jahren nur Defizite machen.

Und hier, in dieser Situation kam dann die Ankündigung, unter viel Beschuss, dass ArenaNet ja an Guild Wars 3 arbeitet. Das hätte Chancen, am Markt zu bestehen.

Entwicklern schien Ankündigung nicht recht zu sein

Wie ging das von da aus weiter? Man hat gemerkt, dass die Ankündigung von Guild Wars 3 offenbar nicht mit ArenaNet abgesprochen war.

Denn von denen hieß es in einem Statement etwas schmallippig (via mmorpg.com), man sei eine Gaming-Firma und arbeite daher natürlich auch an neuen Projekten. Zu einem Guild Wars 3 wolle man sich aber nicht äußern. Grade sei man dran, eine neue Erweiterung für Guild Wars 2 zu entwickeln, die man bald präsentieren werde.

wyatt-cheng
“Don’t you guys have phones?”

„Habt ihr Jungs keine Handys?“

Das steckt dahinter: Es wird gerne über die missratene Ankündigung von Diablo Immortal gelästert. Als auf der BlizzCon alle auf Diablo 4 warteten und es zum „Habt Ihr Jungs keine Smartphones?“-Moment kam.

Aber das war noch die hohe Schule im Vergleich zu Guild Wars 3 jetzt.

Die armen Entwickler von ArenaNet können nichts dafür, aber da haben sie ihnen in Südkorea ein schönes Ei ins Nest gelegt.

Mehr zum Thema:

MMORPG-Riese gesteht: Ja, sie arbeiten an Guild Wars 3

Skyrim: Diese 5 Mods solltet ihr unbedingt installieren, wenn ihr 2024 mit dem Rollenspiel anfangen wollt

Auch 2024 ist Skyrim noch hoch im Kurs und das Rollenspiel kann heutzutage noch richtig Spaß machen und mit aktuellen Titeln mithalten. Wir haben hier die 5 wichtigsten Basis-Mods für euch zusammen getragen, damit ihr ein grundsätzlich verbessertes Spielerlebnis habt.

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Skyrim ist auch 2024 noch ein absolut empfehlenswertes Game. Bethesda hat damit 2011 einen Evergreen veröffentlicht, den ihr jetzt auch auf fast allen Plattformen spielen könnt. Allerdings hat das Game immer noch ein paar Macken, die man ihm mit Mods gut austreiben kann.

Damit euer nächster Skyrim-Run möglichst Bug-frei und spaßig wird, haben wir hier fünf Mods für euch, die euer Spiel-Erlebnis deutlich angenehmer gestalten. Diese Mods sind die absoluten Basics, die ihr installieren solltet, wenn ihr auch 2024 noch gut durch das Spiel kommen wollt.

Unsere Top fünf Mod-Empfehlungen findet ihr auf Seite eins. Auf Seite zwei findet ihr dann die wichtigsten Dinge, die ihr vor der Installation wissen solltet.

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The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer

Die 5 wichtigsten Mods für Skyrim in 2024

Hier haben wir für euch die fünf wichtigsten Mods für eine noch bessere Skyrim-Erfahrung.

Skyrim Script Extender

Egal ob ihr vorhabt euer Skyrim mit mehr als nur den Basis-Mods zu versorgen oder nicht: Viele Mods funktionieren nicht ohne den Skyrim Script Extender. Das Mantra hier lautet, besser haben als nicht haben.

Hier gehts zum Download:

Unofficial Skyrim Patch

Skyrim hat zwar mittlerweile 13 lange Jahre auf dem Buckel – das Spiel ist also schon fast in der Pupertät. Allerdings ist es auch heute noch lange nicht ohne Bugs. Mit dem Unofficial Skyrim Patch entledigt ihr euch der meisten bekannten Probleme.

Der Anspruch der Modder an sich selbst: Das Ziel des Unofficial Skyrim Special Edition Patch ist es, jeden Fehler in Skyrim Special Edition zu beheben, der nicht offiziell von den Entwicklern im Rahmen des Creation Kits und der von der Community entwickelten Tools behoben wurde, und zwar in einem einfach zu installierenden Paket.

Holt euch die aktuelle Version hier:

Address Library for SKSE

Dieser Mod hilft dabei, den nächsten Mod zu stabilisieren: SkyUI. Mit der Address Library stellt ihr sicher, dass bestimmte Plugins korrekt funktionieren.

Hier geht’s zum Mod:

SkyUI

Die UI von Skyrim ist schwer zu navigieren. SkyUI schafft da Abhilfe, indem es eure Menüs vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Dieser Mod ist kein Muss, aber eine absolute Quality-of-Life-Verbesserung, die ihr unbedingt in Betracht ziehen solltet.

Hier geht es zum Download:

Achievement Mods Enabler

Leider erlaubt es Bethesda nicht, Achievements zu sammeln, während ihr externe Mods verwendet. Das ist natürlich unpraktisch, wenn ihr Spaß an Achievements habt. Hier hilft euch der Achievement Mods Enabler aus:

Der Mod lässt euch Achievements sammeln, auch wenn ihr Mods benutzt. Downloaden könnt ihr ihn hier:

Mit diesen fünf Mods habt ihr eine gute Basis, auf der ihr eure Mod-Bibliothek mit der Zeit erweitern könnt. Solltet ihr aber einfach nur Vanilla-Skyrim spielen wollen, habt ihr damit die UI aufgeräumt und die meisten regelmäßig auftretenden Bugs aus der Spielwelt geschaffen.

Auf der nächsten Seite haben wir für euch die wichtigsten Informationen für die Verwendung für euch.

RGB-Experten bauen aus 120 Gaming-Tastaturen einen riesigen Bildschirm, „spielen“ darauf Doom

Moderne Gaming-Tastaturen können unterschiedliche Beleuchtungseffekte darstellen. Ein RGB-Experte vereint 120 solcher Tastaturen zu einem Bildschirm und zeigt darauf den Shooter-Klassiker Doom.

Kaum ein Gaming-PC kommt heute ohne RGB-Beleuchtung aus. Inzwischen sind nahezu alle Komponenten eines Rechners auch in einer leuchtenden Version erhältlich, um damit ein kleines RGB-Kunstwerk zu erschaffen. Passend dazu kann man auch seine Peripheriegeräte in unterschiedlichsten Farbvariationen erstrahlen lassen.

Die Experten von SignalRGB für die individuelle Ansteuerung von RGB-LEDs haben nun demonstriert, was man mit 120 beleuchteten Gaming-Tastaturen anstellen kann. Alle Tastaturen vereint ergeben einen Bildschirm riesigen Ausmaßes, über den unsere Kollegen von 3djuegospc.com ebenfalls berichteten.

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Finalmouse Centerpiece Keyboard Reveal

120 beleuchtete Gaming-Tastaturen bilden riesige Monitorwand

Was für ein Bildschirm ist das? Der Bildschirm wurde auf der diesjährigen Gaming-Messe Pax East in den Vereinigten Staaten präsentiert. Das Konstrukt besteht aus insgesamt 120 Gaming-Tastaturen, die zusammengeschaltet wurden.

Das verwendete Tastatur-Modell ist nicht bekannt. Geht man davon aus, dass jedes Eingabegerät mindestens über das Standard-Layout verfügt (in Deutschland 105 Tasten), ergibt das ohne spezielle Makro-Tasten rund 12.600 Tasten, die gemeinsam unterschiedliche Farbeffekte darstellen können.

Diese Anzahl reicht aus, um auf der Tastatur-Monitor-Wand den alten Egoshooter Doom darzustellen und verschiedene Videos von Internet-Memes abspielen zu können. Die Bildqualität ist dabei nicht optimal, wird jedoch durch die verfügbaren Farbtöne enorm aufgewertet.

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SignalRGB zeigt auf YouTube ein 30 Sekunden langes Video von Doom auf 120 Tastaturen

Wie viele Farben sind möglich? Der RGB-Farbraum bildet sich aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Zum Einsatz kommt er bei PC-Monitoren, TV-Bildschirmen und Smartphones. Durch eine verschiedene Gewichtung beim Mischen der 3 Grundfarben erhält man andere Farben.

Entscheidend ist die genutzte Farbtiefe. Die Farbtiefe definiert, wie viele dargestellte Farben in Summe möglich sind. Computer-Monitore nutzen üblicherweise 8 Bit. Dadurch wird den 3 Grundfarben je ein Wert zwischen 0 und 255 zugeordnet.

Rechnet man diese Kombinationen zusammen (256 x 256 x 256), ergeben sich 16.777.216 unterschiedliche Farbtöne, die genutzt werden können (via mechanical-keyboard.org).

Die Tastatur-Monitor-Wand im Aufbau (Quelle: X)

Welche Technik wird genutzt? Um sich aller Farbmöglichkeiten des RGB-Farbraums bedienen zu können, wird eine spezielle Software genutzt. Mittels dem Tool SignalRGB wird jede Taste einzeln angesprochen und somit eine individuelle Anpassung der Beleuchtung erreicht.

SignalRGB ist frei verfügbar und kann von jedem genutzt werden, der über ein kompatibles Mainboard und beleuchtete RGB-Komponenten in seinem Gaming-PC verfügt.

Was sagen andere zu dem Konstrukt? Die Tastatur-Wand findet in der Community viel Zuspruch. Ein 30 Sekunden langes Video auf YouTube und TikTok mit einer Spielszene aus Doom wird fleißig kommentiert.

  • blackwolf0933 findet: „Das ist verdammt beeindruckend.“ (via YouTube)
  • hamburger454 ist technisch interessiert und fragt auf YouTube: „Wie hoch ist die Bildwiederholfrequenz der Tastaturen?“

In Anspielung darauf, dass es zu einem Trend geworden ist, Doom auf möglichst ungewöhnliche Art und Weise zu spielen, sagt sorry_youre_stupid auf TikTok:

  • „Die Leute werden Doom auf allem Erdenklichen außer einem Computer spielen.“

Die Bildschirmwand aus Gaming-Tastaturen ist sehr beeindruckend, war aber nicht die erste Idee, um RGB-Beleuchtung für solche Zwecke zu nutzen. Ein Tüftler griff für sein Projekt ebenfalls auf SignalRGB zurück, kombinierte hierbei fast 200 RGB-Lüfter: Bastler kombiniert 192 Gehäuse-Lüfter zu einem Bildschirm mit 3.840 LEDs, „spielt“ darauf Tetris und Doom

Quelle(n):
  1. Titelbild

Ihr könnt Helldivers 2 auf PS5 „gratis“ spielen, wenn ihr in den letzten 1,5 Jahren 1.000 € ausgegeben habt

Wenn ihr Helldivers 2 trotz seines Erfolgs noch nicht besitzt, könnt ihr es jetzt gratis spielen – aber nur, wenn ihr 1.000 € in 18 Monaten ausgegeben habt.

Wie könnt ihr jetzt Helldivers 2 gratis spielen? Helldivers 2 ist jetzt als Prämie im Prämienkatalog von PlayStation Stars enthalten – dem Treueprogramm für PS4 und PS5.

Alle Mitglieder von PlayStation Stars haben die Möglichkeit, Treuepunkte zu sammeln, die ihr anschließend im Prämienkatalog der PlayStation-App ausgeben können.

Helldivers 2 ist im Prämienkatalog von PlayStation Stars erhältlich und kann im Tausch für 10.000 Punkte eurer Spiele-Bibliothek hinzugefügt werden.

Wie bekommt ihr diese Punkte? Die Punkte für den Prämienkatalog bekommt ihr auf 2 verschiedene Wege:

  • Ihr könnt sogenannte Kampagnen absolvieren und dadurch Punkte gewinnen. Kampagnen bestehen aus einer Reihe von Zielen, die ihr abschließen müsst. Zu den Zielen zählen etwa das Erkunden von Spielbereichen, das Spielen mit Freunden oder die Teilnahme an globalen Turnieren
  • Ihr bekommt Punkte für qualifizierte Käufe im PlayStation-Store, wenn ihr bei PlayStation-Plus angemeldet seid

Hier könnt ihr den Trailer zur neusten Kriegsanleihe „Democratic Detonation“ sehen.

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Helldivers 2 – Warbond: Democratic Detonation Trailer

PS Stars: 1.000 Euro für 10.000 Punkte

Wie viel kosten 10.000 Punkte? Wie das Online-Magazin GamesRadar+ berichtet, bekommt ihr für einen Kauf im PlayStation Store etwa 10 Punkte gutgeschrieben.

PlayStation Stars ist seit dem 13. Oktober 2022 in Deutschland verfügbar. Das heißt, ihr hattet jetzt 1,5 Jahre Zeit, um 10.000 Punkte zu sammeln.

Wenn ihr keinerlei PlayStation-Stars-Kampagnen abgeschlossen habt, musstet ihr also für die 10.000 Punkte, die ihr für Helldivers 2 benötigt, etwa 1.000 € innerhalb von 18 Monaten ausgeben.

PS5-Spieler genossen in Helldivers 2 bis zuletzt einen merklichen Vorteil gegenüber PC-Spielern und machten mehr Schaden. Das ist jetzt vorbei: In Helldivers 2 gab es einen massiven „Buff“ für PS5, den PC-Spieler nicht hatten – Jetzt sind alle gleich stark

Quelle(n):
  1. Gamesradar