Es ist ganz normal, dass sich einige Charaktere in Anime-Serien beliebter sind als andere. Es gibt Fälle, bei denen die Mangaka die Beliebtheit völlig unterschätzen – oder eben unterschätzen. Masashi Kishimoto, der Schöpfer von Naruto, spricht von solchen Fällen.
Um welche Charaktere geht es? Kishimoto hatte die Beliebtheit von zwei Charakteren völlig überschätzt. Dabei handelt es sich um Figuren, die in Zusammenhang mit Sasuke stehen:
Sai ist viel unbeliebter, als Kishimoto es gedacht hätte. Er ersetzte Sasuke Uchiha in Team 7, nachdem er die Flucht ergriffen hatte. Doch er konnte mit der Beliebtheit von Sasuke nicht mithalten.
Zum anderen lag Kimimaro Kaguya hinter den Erwartungen zurück. Er ist der Anführer des Oto-Quintetts und war als neuer Körper für Orochimaru gedacht. Durch seine Erkrankung konnte er nicht mehr als Körper dienen, weshalb Sasuke die Rolle einnahm.
Bei Kimimaro konnte sich der Schöpfer zumindest erklären, wieso er so unbeliebt war. Zunächst kam Kimimaro bei den Fans gut an. Doch er besaß ein Kekkei Genkai, also eine spezielle Fähigkeit seines Clans, mit dem er seine Knochen manipulieren konnte:
Auch bei Kimimaro war es so. Kimimaro war anfangs sehr beliebt, aber sobald er gezeigt wurde, wie er sein Rückenmark herauszieht, verschwand seine Beliebtheit.
Aus dem Interview zwischen Masashi Kishimoto und Kobayashi, via Naruto Fandom
Der Interviewpartner von Kishimoto vermutete, dass diese Fähigkeit zu eklig für die Fans gewesen sei. Vor allem die weiblichen Fans könnten sich an so einem Anblick gestört haben. Sai blieb uns zumindest bis zum Ende des Mangas vorhanden, doch Kimimaro starb an seiner tödlichen Krankheit.
Sai taucht sogar ab und an in Boruto auf. Doch hier kann er Sasuke nicht das Wasser reichen, wie der folgende Trailer beweist:
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Boruto: Naruto und Sasuke bekämpfen Momoshiki
Zwei andere Naruto-Charaktere waren beliebter als gedacht
Welche Charaktere schätzte Kishimoto sonst noch falsch ein? Im Interview kamen auch Charaktere zur Sprache, bei denen der umgekehrte Fall eintrat. Kishimoto hätte nicht damit gerechnet, dass sie so beliebt werden würden.
Zum einen redete er von Kakashi. Der Schöpfer habe keine Idee gehabt, wieso Kakashi so ein beliebter Charakter wurde. Der Punkt müsse an ihm vorbeigegangen sein. Doch er glaubt, dass der Grund dafür sein könne, dass Kakashi so cool ist.
Zum anderen soll Jiraiya viel beliebter geworden sei, als er gedacht hätte. Das läge vermutlich an seiner perversen Art. Jiraiya ist der Autor von Icha Icha Paradise, einem fiktiven Manga in Naruto, bei dem es um die Liebe zwischen zwei Erwachsenen geht.
Kishimoto freute sich wohl darüber, dass die beiden so beliebt wurden. Trotzdem hätte er sich gewünscht, dass diese Beliebtheit auch auf Sai und Kimimaro übergeschwappt wäre.
Doch nur weil Charaktere wie Kakashi oder Jiraiya beliebt sind, heißt es nicht, dass sie auch stark sind. In einem Naruto-Ranking hat MeinMMO-Autor Christos Tsogos für euch aufgelistet, welches die stärksten Kämpfer im Anime sind: Naruto Shippuden: Die 6 stärksten Charaktere im Ranking
Schligda in Pokémon GO gibt es eigentlich nur am Strand. Doch wenn man viel Glück hat, kann man es offenbar auch auf andere Weise erhalten.
Was ist das für ein Pokémon? Schligda ist ein Wasser-Pokémon der 9. Generation und erinnert ein Stück weit an das klassische Gen-1-Pokémon Digda.
Schligda ist bekannt dafür, sein Leben im Sand zu verbringen. Es ist als das „Meeraal“-Pokémon bekannt und kann sich außerdem zu Schligdri weiterentwickeln. Mehr zu Schligda lest ihr hier.
Schligda in Pokémon GO: Schligda wurde mit dem Biome-Update in Pokémon GO eingeführt, es ist also seit Ende April 2024 im Spiel zu fangen. Die Besonderheit ist allerdings, dass man es nur am Strand finden kann – oder zumindest in Biomen, die als Strand gekennzeichnet sind. Zu erkennen sind die dann auch am Fang-Bildschirm, der entsprechend Sand und Wasser zeigt.
Nun zeigte ein Trainer allerdings: Mit viel Glück kann man Schligda offenbar auch anders bekommen.
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3 Spiele wie Pokémon Go
Täglicher Spawn in Pokémon GO überrascht mit Schligda
Das fand ein Trainer heraus: Im Subreddit „TheSilphRoad“ teilen Trainer oft neue Erkenntnisse hinsichtlich Pokémon GO. So tat es nun auch der User „davebybab“, der sich wunderte: Denn bei ihm tauchte ein Schligda abseits des Strand-Bioms auf. Zu erkennen ist das an der Steppe im Fang-Bildschirm.
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Aber wie kann das sein? Wie der User erklärt, handelte es sich bei diesem Schligda um einen „täglichen Spawn“. Diese täglichen Spawns wurden zu Pandemie-Zeiten eingeführt, damit alle Trainer zumindest mal ein Pokémon garantiert am Tag finden, egal, wo sie sind.
Die täglichen Spawns erkennt man an dem breiten weißen Kreis, der um sie herum erscheint, wenn man ihnen auf der Karte begegnet. Sie erscheinen immer dort, wo man Pokémon GO das erste Mal am Tag öffnet. Bei den meisten dürfte das zumindest in der Nähe von des eigenen Hauses der Fall sein.
Schligda scheint aktuell also Teil des Spawnpools für die täglichen Spawns zu sein. Somit hat man also die Chance, das Pokémon anzutreffen, selbst wenn man nicht am Strand ist. Allerdings kann man nicht beeinflussen, welches Pokémon man im täglichen Spawn bekommt. Dementsprechend kann man sich also nur auf sein Glück verlassen, um Schligda anzutreffen – oder eben in Richtung Strand gehen, wenn möglich.
Mittlerweile ist Schligda seit etwas mehr als zwei Monaten in Pokémon GO verfügbar, und in den kommenden Wochen erscheinen hoffentlich weitere neue Monster in Pokémon GO. Teilnehmer des lokalen GO Fests können sich zumindest schonmal über Necrozma und Marshadow freuen, die dann im Sommer auch für alle verfügbar sein werden. Was sonst an Terminen ansteht, zeigt die Event-Übersicht zu Pokémon GO im Juni 2024.
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Starfield hat ein großes Update erhalten, das lang erwartete Neuerungen bringt. Aber auch ein neuer Missions-Typ wurde eingeführt, der auf wenig Gegenliebe stößt. Denn für eine einzelne Quest möchte Bethesda nun Geld haben.
Was bringt das neue Update? Die Spiele von Bethesda waren in der Vergangenheit vor allem deshalb so langlebig, weil sie von Mods aus der Community am Leben erhalten wurden. Denkt bloß an Skyrim, das durch eine unfassbare große Menge an Fan-Mods nach Lust und Laune verändert werden kann. Fallout 4 wurde zuletzt sogar von Fans „gerettet“, als nach einem Update viele Mods nicht mehr funktionierten.
Auch für Starfield gibt es bereits Mods, unter anderem eine, die das Skill-System verbessert. Dank des Creation-Kits von Bethesda wird die Erstellung von Mods und das Teilen jetzt erleichtert. Das neue Update für Starfield bringt dem Spiel dieses Tool. Mods können fortan über den Creation Club heruntergeladen und installiert werden.
Das gilt für kostenlose und kostenpflichtige Mods. Zahlt man für eine Mod, muss man über den Creation Club eine Währung kaufen. Und genau das macht sich Bethesda selbst jetzt zunutze. Denn neben dem Mod-Tool wurde auch ein neuer Missions-Typ ins Spiel integriert. Der sorgt aktuell für Aufregung bei den Fans – denn Bethesda verlangt Geld dafür.
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Starfield – Official Gameplay Trailer
Schon die zweite Mission ist kostenpflichtig
Um welchen Missions-Typ geht es? Durch das Update können Spieler nun Missionen der Kopfgeldjägerorganisation Trackers Alliance annehmen. Das klingt erst einmal super, allerdings hat die Sache einen Haken.
Nur die erste Mission, die wiederholbar ist, kann kostenlos gespielt werden. Die zweite Quest namens „The Vulture“ kann nicht ohne den Einsatz von Echtgeld absolviert werden. Stattdessen wird die Quest über den Creation Club verkauft und kostet 700 Credits.
Das entspricht in etwa 7 Euro, bedenkt man, dass ein Credit-Paket mit 1.000 Credits 9,99 Euro kostet. Das nächstkleinere Paket enthält nur 500 Credits – wer die neue Quest kaufen möchte, muss also mehr ausgeben, als er zunächst benötigt.
Was denkt die Community? Viele Spieler regen sich auf Reddit darüber auf, dass Bethesda nun Geld für eine einzelne Quest verlangt. Die Diskussion dreht sich aber darum, dass Bethesda jetzt wohl testet, wie das Modell bei den Spielern ankommt.
User wie The_IrishTurtle fürchtet: „Wenn die Leute das als in Ordnung akzeptieren, gibt es für Bethesda keinen Grund, damit in Zukunft aufzuhören.“
Weiter schreibt er, es könne nun passieren, dass auch weitere Gilden hinzugefügt werden könnten, und auch für deren Missionen jeweils Geld verlangt werden könnte.
„Es ist viel einfacher, 10 $7-Zahlungen über ein Jahr hinweg aus den Spielern herauszuquetschen, als einen $70-DLC mit 10 Quests darin zu veröffentlichen“, bestätigt auch Thatweasel.
Viele Fans sind alles andere als einverstanden mit diesem Preismodell. Auf Reddit schreiben sie:
„7 Euro ist zu viel für eine Quest“, findet TheMightyNovac und verlangt nach einem niedrigeren Preis.
„Dafür werden sie verklagt“, spekuliert Natkoekje angesichts der empörten Reaktionen.
„Es ist surreal, dass Leute das akzeptieren“, schreibt gogonbo.
„Ich persönlich halte den Kauf einzelner Missionen für ein Einzelspieler-RPG für einen verdammten Witz, aber ich bin mir bewusst, wie sich die Branche entwickelt hat“, gibt CRKing77 zu Bedenken.
Android 15 ist ein großes Update für viele Handys. Doch einige Modelle von Samsung werden kein Android 15 erhalten. MeinMMO stellt euch alle Geräte vor, die kein Update erhalten.
Android 15 wird das nächste große Update für viele Smartphone-Besitzer. Doch viele Hersteller sortieren insbesondere ältere Modelle von ihren verkauften Geräten aus, die kein Update auf die nächste Android-Version erhalten werden. Eine Liste über alle Samsung-Geräte, die Android 15 erhalten, findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.
MeinMMO stellt euch alle Geräte und Modelle von Samsung vor, die voraussichtlich kein Update auf Android 15 erhalten werden. Wir haben nach folgenden Modell-Reihen von Samsung sortiert. Klickt auf die entsprechende Serie, um direkt zu den Modellen zu gelangen:
Alle Handys von Samsung, die kein Android 15 bekommen
Galaxy S
Galaxy S20 Ultra
Galaxy S20+
Galaxy S20 FE
Ältere Modelle der S-Serie
Galaxy Z
Galaxy Z Fold 2
Galaxy Z Flip 2
Ältere Modelle der Z-Serie
Galaxy Tab
Galaxy Tab A8 10.5 (2021)
Galaxy Tab A7 Lite
Galaxy Tab S7 FE
Ältere Modelle vor 2021
Galaxy A
Galaxy A72
Galaxy A52
Galaxy A52 5G
Galaxy A52s 5G
Galaxy A32
Galaxy A32 5G
Galaxy A22
Galaxy A22 5G
Galaxy A13 5G
Galaxy A12
Galaxy A12 Nacho
Galaxy A03
Galaxy A03s
Galaxy A03 Core
Galaxy A02
Galaxy A01 Core
Ältere Modelle der A-Serie, vor 2021
Galaxy M
Galaxy M04
Galaxy M13
Galaxy M13 5G
Galaxy M53 5G
Galaxy M33 5G
Galaxy M23 5G
Ältere Modelle der M-Serie, vor 2022
Galaxy F
Galaxy F04
Galaxy F13
Galaxy F23 5G
Ältere Modelle der F-Serie, vor 2022
Was ist das für eine Liste? Wir haben die Liste unter Hinweisen der offiziellen Update-Politik von Samsung für seine Galaxy-Modelle erstellt. Die Liste ist daher nicht völlig final und kann sich noch einmal ändern.
Es ist bereits früher vorgekommen, dass Samsung für einige, sehr beliebte Modelle ein zusätzliches Update für Android anbietet und den Software-Support auf ausgewählte Geräte ausweitet.
Samsung verspricht bestimmten Modellen über Jahre hinweg Updates
Welche Gründe sprechen für oder gegen Updates? Der koreanische Hersteller verspricht mittlerweile für viele Modelle eine feste Anzahl von Updates, die diese auf jeden Fall erhalten sollen:
Die Modelle der Galaxy S-Serie nach der S20-Serie erhalten vier Jahre lang Betriebssystem-Updates.
Die neusten Galaxy S24-Modelle erhalten sogar 7 Betriebssystem-Updates.
Die Modelle der Galaxy Z-Serie, die nach dem Fold 2/Flip 2 auf den Markt kamen, haben laut Samsung Anspruch auf vier Upgrades.
Für die Modelle der “Galaxy Tab S8”-Serie und alle Tablets der S-Serie, die nach dem Galaxy Tab S8 auf den Markt kamen, bietet der Hersteller vier Jahre lang Android-Updates an.
Mehr zu Android 15: Mit Android 15 steht 2024 das nächste große Upgrade für viele Handys bevor. Neben einer neuen Version gibt es vor allem auch neue Features, die verschiedene Vorteile bringen sollen. MeinMMO stellt euch die spannendsten Features vor, die ihr mit Android 15 bald verwenden könnt: Android 15: 6 neue und wichtige Features, auf die ihr bald nicht mehr verzichten wollt
Apple hat iOS 18 und jede Menge Neuerungen vorgestellt. Mit dabei auch ein paar private Einstellungen. Doch davon zeigen sich nicht alle begeistert. Einige beschwören bereits: „Beziehungen sind tot.“
Um welche Funktion geht es? Die neue Funktion der versteckten Apps ermöglicht es dem Benutzer, das Symbol und den Namen der App auf dem Startbildschirm zu verbergen und sogar Benachrichtigungen anzuhalten. Apple erklärte dazu:
Gesperrte und versteckte Apps bieten Nutzern die Gewissheit, dass Informationen, die sie privat halten wollen, wie App-Benachrichtigungen und Inhalte, nicht versehentlich von anderen gesehen werden können.
Das Online-Magazin NYPost glaubt jetzt mit anderen Nutzern, dass die „neue Funktion von iOS 18 eine weitere Ebene des Schutzes für diejenigen hinzufügt, die sich entscheiden, untreu zu sein.“
Unter iOS 18 können Apps versteckt werden, doch reicht das fürs „Fremdgehen“?
Was können Nutzer alles sperren? Besitzer eines iPhones können so ziemlich alle Apps verstecken und sperren. Dazu gehören auch Apps, die bereits auf ihrem Telefon vorinstalliert sind, wie die Mail-App, Nachrichten, Notizen, Fotos und der Safari-Browser.
Die Apps können zusätzlich so eingestellt werden, dass sie nur mit einer Face ID geöffnet werden können. Bei Face ID handelt es sich um eine Technik zur biometrischen Gesichtserkennung bei iPhones und iPads. Die Option gilt als sehr sicher.
Welche Kritik gibt es? Auf Twitter/X posteten bereits einige Nutzer, die die neue Funktion kritisieren:
iOS 18 und neue iPhones werden diese Typen dazu bringen, zu betrügen… das ist verrückt. Beziehungen sind tot.
„Ich weiß einfach, dass iOS 18 den Leuten helfen wird, zu betrügen.“
„iOS 18 versucht, eingefleischte Android-Männer, die fremdgehen, zu iPhones zu bekehren.“
Auf den ersten Blick mutet die Kritik aber doch etwas seltsam an. Denn wenn Leute wirklich fremdgehen wollen, dann werden sie vermutlich nicht auf irgendein neues Feature von iOS 18 warten.
Im Zuge der Steam-Spielevorschau könnt ihr derzeit Enotria: The Last Song ausprobieren. Das Action-RPG wandelt auf den Spuren des Soulslike-Genres, kommt aber mit einem frischen Setting und netten Ideen daher. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat sich die potenzielle Perle im Rahmen von Find Your Next Game für euch angeschaut.
Seitdem es bei mir „Klick“ gemacht hat, finde ich großen Spaß am emotionalen Gefühlskarussell aus frustrierenden Niederlagen und befriedigenden Siegen, das Soulslike-Abenteuer in mir hervorrufen können.
Die besten Spielerfahrungen kommen aus meiner Sicht bisher zwar ausnahmslos von dem Studio, das mit Demon’s Souls und Dark Souls das Genre geprägt und über die Jahre immer weiter verfeinert hat, ich meine natürlich From Software. Doch habe ich auch an den Nachahmern meinen Spaß, im vergangenen Jahr zum Beispiel an Lies of P und Lords of the Fallen.
Es verstand sich daher von selbst, dass ich mir im Zuge der Steam-Spielevorschau die aktuell spielbare Demo von Enotria: The Last Song anschaue. Das Soulslike stammt vom italienischen Indie-Studio Jyamma Games, das im September 2019 gegründet wurde und seitdem vier Mobile-Games veröffentlicht hat. Mittlerweile umfasst das Team mehr als 50 Köpfe und man wagt sich erstmals an ein AA-Projekt.
Nach wenigen Minuten mit Enotria: The Last Song ist klar, dass es sich bei dem Action-RPG um ein klassisches Soulslike handelt, das am altbekannten Grundgerüst festhält:
Durch Siege über eure Feinde sammelt ihr eine Seelen-ähnliche Währung auf, die Memoria genannt wird.
Wenn ihr sterbt, bleibt an Ort und Stelle eure Leiche mit der bis dato angesammelten Memoria liegen. Ihr habt nun einen Versuch, um zu eurem Körper zurückzukehren und die Währung einzusammeln. Falls ihr bei dem Versuch sterben solltet, ist die Memoria weg.
Bei leuchtenden Feldern könnt ihr das gesammelte Memoria in Stufenaufstiege investieren, das Loadout eures Kämpfers anpassen (dazu gleich mehr), neue Talente erlernen oder zu einem anderen der Felder schnellreisen. Sobald ihr den Service des „Leuchtfeuers“ nutzt, regeneriert ihr eure Lebenspunkte sowie Heil-Aufladungen und alle Nicht-Boss-Gegner tauchen wieder auf.
In der Welt lassen sich Abkürzungen freischalten, um die Laufwege zwischen „Leuchtfeuern“ und beispielsweise einem Boss zu minimieren.
Viele bekannte Elemente gibt es auch beim Kampfsystem.
Zu eurem Standard-Repertoire gehört ein leichter und ein schwerer Angriff, eine Ausweichbewegung und ein Parier-Skill. Eine Ausdauerleiste limitiert, wie oft ihr angreifen, ausweichen, sprinten und parieren könnt.
Im Kampf dürft ihr darüber hinaus Verbrauchsgegenstände und bis zu vier Fertigkeiten einsetzen.
Ähnlich wie in Sekiro besitzen die Widersacher eine Art Haltungsleiste. Füllt ihr diese Leiste durch Angriffe und Paraden voll auf, wird euer Gegner betäubt und ihr dürft einen besonders verheerenden Schlag wirken.
So sehen die Leuchtfeuer in Enotria aus.
Die Besonderheiten von Enotria: The Last Song
So bekannt sich viele Elemente von Enotria: The Last Song auch anfühlen, so gut gefallen mir nach den ersten Stunden die Besonderheiten des Spiels. Da wäre zum Ersten die Spielwelt, die spürbar durch die italienische Heimat der Entwickler geprägt ist.
Obwohl es durchaus Gebiete gibt, die düstere Fantasy-Vibes versprühen, erwarten euch in Enotria genauso strahlende Sonnenblumen-Felder und farbenfrohe Küsten-Siedlungen. Es spielen aber auch die italienische Folklore und die Masken vom Arlecchino (auch als Harlekin bekannt) eine wichtige Rolle.
Die Masken, die man im Laufe des Abenteuers finden kann, definieren das Loadout, bringen besondere Effekte mit (mit der Startmaske verursachen die schweren Angriffe höheren Schaden) und versorgen den Helden mit einer unterschiedlichen Zahl an Slots, in die man gelernte Perks setzen kann, um diese so zu aktivieren.
Wechselt das Loadout bei Bedarf.Nur wenige NPCs sind friedfertig. Der Talentbaum.Enotria hat schöne Lichtstimmungen zu bieten.
Die passiven Perks finden sich im stark verästelten Talentbaum von Enotria. Mit den dort freigeschalteten Verbesserungen stärkt ihr eure Offensive oder Defensive sowie die Wirkung von aktiven Fertigkeiten und Effekten.
Weiterhin kann man für jedes Loadout vier aktive Fertigkeiten, bis zu sechs Verbrauchsgegenstände, einen Nebenhandgegenstand plus zwei Waffen definieren. Zwischen den Friedensstiftern sowie zwischen bis zu drei Loadouts kann man im Kampf jederzeit hin- und herwechseln.
Eine weitere Besonderheit erinnert mich stark an das neue Lords of the Fallen. In Enotria könnt ihr zwar nicht zwischen zwei Welten wechseln, doch gibt es immer wieder die Möglichkeit, an Orten die Realität anzupassen und so für kurze Zeit Wege zu schaffen, durch die man neue Areale der Spielwelt erreicht.
Hier beschwöre ich eine Brücke, um den Bereich am anderen Ende der Schlucht betreten zu können.
Solide Soulslike-Erfahrung
Doch wie spielt sich Enotria in der Demo? Das AA-Soulslike hinterlässt in der Demo einen soliden Eindruck. Die Steuerung des Kämpfers fühlt sich präzise an, die Schläge besitzen eine gewisse Wucht und man muss sich vorsichtig durch die Welt bewegen, um nicht in eine Falle der gut platzierten Gegner zu laufen.
Nimmt man es mit zu vielen Gegnern gleichzeitig auf oder landet der Schlag eines starken Widersachers einen Volltreffer, liegt man schneller besiegt auf dem Boden als man Hidetaka Miyazaki buchstabieren kann. Verschärft wird die Situation, weil es kaum Animationen gibt, die den Helden vor den Schlägen der Gegner schützen.
Der erste Boss von Enotria kann nicht viel, verzeiht aber auch nicht allzu viele Fehler.
Beim ersten Boss Curtis kommt dazu, dass bereits dieser enorm viele Lebenspunkte besitzt und durch Parieren sowie Treffer kaum Haltungsschaden erhält. Man muss also recht lange recht fehlerfrei spielen, um diesen irgendwann in die Knie zwingen zu können (oder vorher ausgiebig Memoria farmen, um Stufenaufstiege und Aufwertungen für die Waffen respektive Masken zu erhalten).
Hier sollten sich die Entwickler die Balance vom Einstiegsboss anschauen. Auch die Performance des Action-RPGs hat durch die regelmäßigen Einbrüche der Bildwiederholrate Optimierungsbedarf. Technisch darf man natürlich kein AAA-Grafikprachtstück erwarten, doch gefällt mir die Spielwelt, in der es schon zu Beginn viel zu entdecken gibt, dank der hübschen Lichtstimmungen und des italienischen Flairs recht gut.
Wer also mit dem Soulslike-Genre etwas anfangen kann und dabei nicht nur auf die Werke von From Software abonniert ist, sollte sich die Demo anschauen und einfach mal reinspielen.
Mit New World: Aeternum soll das MMORPG von Amazon Games im Oktober 2024 auch für PS5 und Xbox Series erscheinen. Während sich viele PC-Spieler derzeit über die Ankündigung ärgern, dürfen sich Konsolen-Besitzer aus der Sicht von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz über eine spannende Alternative zu FFXIV und Elder Scrolls Online freuen.
Am 15. Oktober 2024 kommt New World mit der neuen Version Aeternum auf Xbox Series und PlayStation 5 raus. Mit meiner Einschätzung vom 4. Juni 2024 lag ich also goldrichtig. Wie viele andere hat aber auch mich überrascht, wie klar die Entwickler von Amazon Games in ihrer Ankündigung den MMORPG-Begriff vermeiden.
Auch auf Reddit und im offiziellen Discord-Kanal wird diese Ankündigung heiß diskutiert. Viele PC-Spieler hätten es viel lieber gesehen, wenn sich Amazon Games voll darauf konzentrieren würde, bestehende Baustellen zu beheben und neue Inhalte für die bestehende Community zu entwickeln.
Zudem verunsichert dieses neue Label vom Open-World-Action-RPG. Hier haben die Entwickler jedoch bereits klargestellt, dass die neue Aeternum-Version aus dem Oktober zum selben Genre gehören wird wie New World heute. Das Spiel hätte sich noch nie perfekt in eine Genre-Kategorie fest einsortieren lassen, so die Erklärung von Amazon Games.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen knapp zwei Dekaden zumindest eine Weile gespielt.
An New World begeisterte ihn zum Launch vor allem das ungewöhnliche Setting sowie die audiovisuelle Qualität der Spielwelt. Die generischen Themenpark-Inhalte, die das Team von Amazon Games in viel zu kurzer Zeit zusammengeschustert hatte, vertrieben ihn jedoch irgendwann wieder aus Aeternum.
Neues MMO-Futter für Konsolen
Ich kann die Kritik aus der Community dennoch absolut nachvollziehen. Speziell die Kommunikation war … ausbaufähig. Gleichzeitig freue ich mich aber darüber, dass es für PS5 und Xbox Series bald eine neue, potenziell spaßige Alternative für MMO-Fans geben wird. Wie mau dort das Angebot derzeit ist, zeigt unsere Top 5 der besten MMORPGs für PlayStation und Xbox.
Dort finden sich neben Elder Scrolls Online, Final Fantasy XIV und Black Desert eben auch Neverwinter und DC Universe Online. Alles okaye bis sehr gute Spiele, aber sie haben halt auch alle bereits mindestens zehn Jahre auf dem Buckel – und spielen sich teils auf dem PC deutlich besser.
Das Kampfsystem von New World ist hingegen wie für den Controller gemacht. Umso mehr, wenn die Entwickler – wie angekündigt – Steuerung und User-Interface noch einmal für die Konsolen optimieren. Dazu kommen die weiteren Verbesserungen, die Amazon Games für Aeternum vorgestellt hat:
Vergessen darf man auch nicht das neue Splitter-System für die Server von New World, durch das mehr Aeternum-Helden spielen können, statt frustriert in Warteschlangen festzuhängen. Mit all diesen Verbesserungen im Gepäck hab’ ich tatsächlich große Lust, New World ab Oktober eine neue Chance zu geben und Aeternum von meiner gemütlichen Couch aus unsicher zu machen.
Und wenn es nicht nur mir so geht, dann könnten sich die Server von New World in einigen Monaten so belebt anfühlen, dass auch alle PC-Spieler davon profitieren (die natürlich auch etwas von den oben aufgelisteten Neuerungen haben) – mit Blick auf PvP, Gruppenherausforderungen und frisches Blut für die eigene Gilde.
Eine größere Zahl an aktiven Spielern, die Geld in die Kasse spülen, liefert Amazon Games wiederum gute Gründe, um in Zukunft noch mehr in New World zu investieren, was Content-Updates und Erweiterungen angeht – auch das wäre eine positive Entwicklung für alle PC-Spieler, die sich gerade ärgern.
Weiterhin nur auf die PC-Version zu setzen, hätte das MMORPG aus meiner Sicht indes in absehbarer Zeit gekillt. Wie seht ihr das: Kritisiert ihr den neuen Weg von New World oder hofft ihr darauf, dass das Spiel noch zum Hit werden kann? Mehr Infos zu Aeternum findet ihr hier: Amazon drückt den Reset-Knopf: Aus New World wird ein Action-RPG – Auch für PS5 und Xbox
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Ihr habt keine Geduld mehr und wollt endlich in höchster Qualität spielen? Dann schnappt euch diesen Gaming-PC im Saturn-Angebot.
Die nächste Generation lässt nicht mehr lange auf sich warten, lohnt sich da noch ein PC mit der aktuellen Leistung? Nun, es kommt darauf an, worauf ihr wert legt. Fakt ist, dass dieses Monstrum mit der RTX 4070 Ti Super euch viele Jahre in einer gestochen scharfen WQHD-Auflösung unterhalten wird. Die Raytracing-Kerne von Nvidia haben es in sich und liefern euch bei Blockbuster-Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Alan Wake 2 die höchste Qualität. Also genießt es jetzt und überspringt einfach die nächste Generation.
Zunächst solltet ihr wissen, dass nicht nur die grafische Leistung des PCs fantastisch ist. Der AMD Ryzen 7 5700X Prozessor hat nämlich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Mit 8 Kernen und 16 Threads beschert er euch eine niveauvolle Rechenleistung. Dies reicht locker für Gaming, Content-Erstellung und Multitasking aus.
Ein Gaming-PC mit starken Komponenten
Der 32GB große Arbeitsspeicher setzt zwar noch auf die DDR4-Technologie, aber ich kann euch in dieser Hinsicht beruhigen. Diese Technologie reicht fürs Gaming immer noch vollkommen aus. Wenn ihr aber prinzipiell einen Creator-PC braucht, würde ich euch einen mit DDR5-RAM empfehlen, um allerlei Prozesse effizienter und schneller abzuarbeiten. Ansonsten braucht ihr euch für die nächsten Jahre keine Sorgen zu machen, wenn ihr euch fortwährend aufs Gaming konzentriert. Ich selbst verwende übrigens auch noch DDR4-RAM-Sticks.
Eine tolle Zusammenstellung
Die 2TB SSD bietet euch fürs Erste mehr als genug Kapazität, um allerlei Spiele, Dateien, Bilder, Videos oder sonstige Inhalte auf eurem zukünftigen PC festzuhalten. Außerdem profitiert ihr von schnellen Ladezeiten und beachtlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten.
Nun kommen wir zum größten Pluspunkt. Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti Super, eine Grafikkarte, die ohnegleichen ist. Der 16GB Grafikspeicher reicht für aktuelle Spiele in einer 4K-Auflösung problemlos aus. Diese Grafikkarte ist sogar ein wenig stärker als meine tolle RTX 3090, außer in der Speichergröße. Wenn ihr momentan noch in einer FHD-Auflösung durch sämtliche Spielwelten tollt, würde ich euch ein Upgrade für eine WQHD-Auflösung raten. Warum keine 4K-Auflösung? Mit einer WQHD-Auflösung seid ihr deutlich länger zukunftssicher und erreicht viel mehr Bildraten.
Windows 11 Home (64 Bit) ist sogar mit von der Partie und gleich vorinstalliert, weswegen ihr euch in dieser Hinsicht ein wenig Zeit erspart. Mit dieser Version habt ihr etliche Jahre Ruhe und profitiert von der aktuellen Optimierung seitens Microsoft.
Ihr sucht regelmäßig nach neuen Angeboten? Dann riskiert einen Blick auf unsere Deals-Seite. Hier findet ihr vorwiegend starke Gaming-Komponenten wie Mainboards, Grafikkarten, SSDs oder Festplatten. Es gibt auch gelegentlich andere interessante Dinge wie besonders günstige Smartwatches oder Handys. Schaut also ruhig öfter vorbei.
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Bungie hat in einem kurzen Stream über die Inhalte aus Jahr 11 gesprochen. Destiny 2 startet eine Woche nach The Final Shape mit Episode: Echos, doch was bringen Episode: Wiedergänger und Ketzerei mit sich? Das zeigen wir euch jetzt.
Was sind Episoden? In Destiny 2 gibt es nach dem Abschluss der Licht- und Dunkelheitssaga keinen großen DLC mehr. Stattdessen sollen längere Seasons, sogenannte Episoden, den Epilog fortführen und zeigen, welche Folgen der Kampf des Zeugen auf das Sonnensystem hat.
Mit Episode: Echos startet das erste Dilemma, das sich um die Vex dreht und sich auf dem Planeten Nessus abspielt. Zwei weitere Episoden waren aber immer noch unbekannt – bis jetzt.
Bungie hatte am 10. Juni einen kurzen Stream veröffentlicht (via youtube.com), in dem über die Zukunft von Destiny 2 gesprochen wurde. Der Stream brachte viele neue Inhalte ans Licht.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Episode: Wiedergänger macht euch zum Vampirjäger
Ihr werdet in „Wiedergänger“ zum Alchemisten
Was passiert in „Wiedergänger“? In Episode: Wiedergänger kehrt ein Bösewicht aus Forsaken zurück: Fikrul, auch bekannt als der Fanatiker. Er hat sich eine neue Armee der Dunkelhaut aufgebaut und mit seinem Echo des Reisenden mehr Macht verschafft. Aus diesem Grund arbeitet ihr mit den Eliksni zusammen, um als Monsterjäger Fikrul zu jagen.
Mit neuen Features wie der Alchemiestation könnt ihr Tränke zusammenbrauen, die euer Artefakt direkt stärken. Zudem lassen sich weitere Tränke brauen, die auch euer Loot-Glück beeinflussen können. Bungie möchte euch dadurch mehr Entscheidungsgewalt im Spiel verleihen.
Episode: Ketzerei schickt euch auf das verfallene Grabschiff
Destiny 2 bringt das faulige Grabschiff vom Vorgänger zurück
Was passiert in „Ketzerei“? In Episode: Ketzerei werden alte Wunden aufgerissen, denn es geht auf das Grabschiff von Oryx. Dieses Geisterschiff zerfällt seit vielen Jahren in den Ringen des Saturns und nun müsst ihr Kapitän spielen. Ihr begebt euch durch Portale auf das Schiff des Scharkönigs und untersucht Geheimnisse, die sich im Verborgenen aufhalten.
Zudem wirbt Bungie noch mit einer noch unbekannten Aktivität. Spieler, die „Windung“ aus Saison des Wunsches geliebt haben, werden die neue Aktivität aus Episode: Ketzerei lieben.
Was ist Project: Frontiers? Zu guter Letzt blendete Bungie zum Schluss ihres Streams noch eine kleine Ankündigung ein. 2025 startet das Projekt „Frontiers“. Mehr ist zu diesem Projekt leider nicht bekannt. Ob der Codename zufällig gewählt oder doch eine Bedeutung hat, können wir nicht genau sagen. Wir haben schon in der Redaktion darüber gesprochen und vermuten, dass Bungie eventuell seine Grenzen sprengen möchte.
Möglich wäre, dass Hüter endlich das Sol-System verlassen und mit ihren Schiffen ferne Planeten erkunden können. Das würde sich zumindest narrativ anbieten, da die Gefahr der Dunkelheit bis dahin eingedämmt sein sollte. Schon in der Vergangenheit fragten sich Hüter, wann es denn Zeit wäre, unser Sonnensystem zu verlassen.
Sollte Bungie also diesen Schritt wagen, wäre es ein großes Projekt, das sicherlich auch mit internen Updates im System realisiert werden muss. Die Engine, auf der Destiny 2 läuft, ist veraltet und wäre für ein solches Vorhaben hinderlich. Ein Update müsste also her.
Cheating ist ein großes Problem in vielen beliebten Spielen, einschließlich Counter-Strike 2. Trotz seiner Erfolge muss Valve nun gegen eine massive Anzahl von Cheatern vorgehen, wie aktuelle Berichte bestätigen sollen.
Um welches Spiel geht es? Es handelt sich hierbei um den beliebten Shooter Counter-Strike 2. Obwohl das Spiel viel kritisiert wurde, hat es sich für Valve als finanzieller Hit herausgestellt.
Seit einiger Zeit werden die Stimmen der Spieler allerdings immer lauter, da Cheater die Oberhand gewonnen haben sollen.
Die Organisation reagierte auf die Kritik der Spieler und hat mithilfe einer KI ihr Anti-Cheat-System verbessert. Auf die Art sollten mehr Cheater erwischt und gebannt werden. Hierbei handelte es sich aber hauptsächlich um In-Game-Bans. Diesmal soll es jedoch zu VAC-Bans in Millionenhöhe gekommen sein.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
4,5 Millionen Spieler sollen gebannt worden sein
Wie viele Spieler wurden gebannt? Auf X berichtet der Nutzer Ozzny_CS2, dass laut der Website csstats.gg insgesamt 4,5 Millionen Spieler gebannt worden sein sollen, was fast 15 Prozent der gesamten Spieler ausmachen würde.
Was ist das für ein Bann? Spannend zu sehen ist hierbei vor allem, dass es sich diesmal nicht um In-Game-Bans handeln soll, sondern laut der Statistik 4,5 Millionen VAC-Bans ausgesprochen wurden. VAC ist das Anti-Cheat-System von Valve, und die Betreiber beschreiben auf Steam, dass ein solcher Ban permanent ist und nicht aufgehoben werden kann.
Wie reagiert die Community auf die Zahlen? Unter dem Post auf X diskutieren die Spieler ausgiebig über dieses Thema. Viele Nutzer sind der Meinung, dass die Zahl der Cheater mindestens doppelt so hoch sei wie die Anzahl der Accounts, die nun gebannt wurden.
So schreiben einige Nutzer:
t1bmag schreibt auf X: Verdoppeln wir diese Zahl und die wahre Zahl ist 1/4 der Spieler die cheaten … erbärmlich
HyperionXTV merkt auf X an: Dennoch könnte die Zahl der nicht gesperrten Cheater vermutlich doppelt so hoch sein
R1kduv kommentiert auf X: Und das sind nur die, die erwischt wurden. Es gibt noch so viele, die frei auf den Straßen von Premier herumlaufen.
Nicht nur in Counter-Strike ist Cheating ein altbekanntes Problem. Auch in Spielen wie Destiny 2 ist dies immer wieder ein Thema. Den Machern von Destiny 2 gelang jedoch ein wichtiger erster Schlag gegen einen Cheat-Anbieter. Worum es in dem Prozess ging, könnt ihr hier nachlesen: Destiny 2 gelingt ein wichtiger Schlag gegen Cheat-Anbieter – Könnte das Gaming verändern
Blizzard hat die ersten Infos zur neuen Klasse Geistgeborener („Spiritborn“) in der ersten Erweiterung von Diablo 4 gezeigt, Vessel of Hatred. Obwohl die Klasse bisher weitgehend gut ankommt, fordert immer noch ein großer Teil der Fans einen Paladin. Nun reagiert der Franchise-Chef Rod Fergusson.
Viele Informationen gibt es noch nicht, außer dass die Klasse mit Tiergeistern und Speeren bzw. Gleven kämpft. Hier erfahrt ihr alles, was wir schon zum Spiritborn wissen.
Das sagt der Chef: In einem Interview mit GamesRadar+ erzählt der General Manager von Diablo, Rod Fergusson, wie es zu der Entscheidung kam, die neue Klasse zu bringen. Er sagt:
Ich freue mich, aber wir hören sehr laut [eure Forderung nach der] Schild-und-Schwert-Paladin-, Kreuzritter-Fantasie, die wir im Moment nicht erfüllen. Aber wir wollten eine Gelegenheit haben, etwas Neues zu machen, das auf der Region basiert, die wir hinzufügen.
Rod Fergusson zu GamesRadar+
Man wolle etwas erschaffen, das „kreativ interessant“ sei und „eine neue Erfahrung“ bringe. Der Game Director von Vessel of Hatred, Brent Gibson, fügt hinzu, dass so etwas eine einmalige Gelegenheit sei.
Gibson sagt: „Wir haben die Fantasien abgeliefert, die die Leute gewohnt sind. Jetzt haben wir ein wenig Raum für etwas Neues.“ Spiritborn haben ihren vollständigen Reveal am 18. Juli.
Blizzard hat das Release-Datum direkt mit dem Intro-Cinematic von Vessel of Hatred veröffentlicht:
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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Habe kein Interesse an der neuen Klasse“
Fans fordern schon seit dem Release von Dciablo 4 einen Paladin oder Kreuzritter als neue Klasse. Die Spieler meinen: Genau so eine Spielweise fehle im Spiel aktuell noch. Allein deswegen, weil es Schilde gebe, die aktuell niemand so wirklich nutze, außer vielleicht einige Nekromanten.
Selbst nach der kürzlichen Ankündigung vom Release von Vessel of Hatred und den einhergehenden Informationen zum Spiritborn und weiteren Inhalten, bleiben die Rufe nach einem Paladin laut.
Auf Reddit etwa fragt ein Nutzer, ob die anderen auch so aufgeregt seien für den Geistgeborenen, woraufhn ein Kommentar mit hunderten Upvotes antwortet:
Ich sicherlich nicht. Ich hasse sie auch nicht, aber ich habe absolut 0 Interesse an ihr. Ich wollte einen Ritter-Typen an Klasse, die mit einem Einhänder und Schild herumläuft oder ein paar Specs, die einen Zweihänder nutzt sowie Aura-Mechaniken aus Diablo 2 hat.
Andere Spieler fügen hier hinzu, dass die Spiritborn sich offenbar an aztekischen, mesoamerikanischen Kriegern orientieren. Diese seien bekannt für ihren Kampf mit Speer und Schild – das sei also zumindest ein wahrscheinlicher Spielstil.
Während der Streit um die Klasse andauert, hat Blizzard allerdings bereits angekündigt, dass Söldner in Vessel of Hatred kommen werden. Das fordern Spieler ebenfalls seit Release. Söldner begleiten euch auf der Reise und können Skills erlernen, ähnlich wie in Diablo 3. Und einen weiteren Wunsch hat Blizzard sogar schon erfüllt: Neuer Patch bringt Gefährten und genau so, wie Fans sie seit Release wollen
In The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom gibt es so viele Nebenaktivitäten, dass Spieler gerne mal den Faden verlieren und es nicht bis ans Ende der Hauptstory schaffen könnten. Ein Vater hat seinen achtjährigen Sohn mit einer Belohnung motiviert, den Switch-Titel durchzuspielen. Er postet stolz ein Bild eines Geschenks, mit dem sein Sohn wohl viel Freunde haben wird.
Was ist das für eine Belohnung? reddit-User linuxknight hat ein Masterschwert mit der Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Dazu hat er zwei Geräte zeitgleich genutzt, die das Schwert innerhalb von 30 Stunden gedruckt haben.
Das Bild des Schwertes hat er im reddit-Forum gepostet. Als Größenvergleich hat er einen Apfel danebengelegt. Das Obst ist ungefähr so groß wie das Triforce, das das Schwert ziert:
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Wie hat er das Schwert gemacht? Für das Schwert musste linuxknight keine Farbe nutzen, denn das Ausgangsmaterial hatte bereits die passende Farbe. Er verwendet sogenanntes Filament. Dabei handelt es sich um thermoplastische Kunststoffe, die in Drahtform auf Rollen verkauft und beim 3D-Druck schließlich erhitzt und in die passende Form “gegossen” werden.
Doch alleine das Masterschwert ist ein wahres Kunstwerk. Obwohl es ein einfaches Schwert ist, hat es alle Details aus dem Spiel. Sogar an den verzierten Schwertgriff und die Flügel an der Seite hat der User gedacht.
Weiteres Projekt geplant: Es soll übrigens nicht bei dem Schwert alleine bleiben: Der User plant, eine Schwertscheide und eine Wandhalterung nachzureichen, damit der Sohn sein Schwert stolz im Kinderzimmer präsentieren kann.
Kein Wunder, dass sich linuxknight für ein Masterschwert als Belohnung zum Durchspielen entschieden hat: Er selbst hat über 1.100 Stunden in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom verbracht sowie alle Zelda-Teile seit dem NES gespielt.
Hier könnt ihr euch den passenden Trailer zum Spiel ansehen:
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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet
Zelda: Tears of the Kingdom ist ein Brocken an Spiel
Ist es so schwer, das Spiel durchzuspielen? Das Masterschwert könnte die richtige Belohnung für den Sohn gewesen sein. Wie eingangs erwähnt hat das Spiel zahlreiche Nebenquests, bei denen ein Achtjähriger schnell die Motivation verlieren könnte, die Story zu beenden.
Zu den Nebenaktivitäten zählen:
Das Bauen eines eigenen Hauses
Das Freischalten aller großen Feen und deren Ausrüstungsupgrades
Das Absolvieren aller Schreine
Das Finden aller Krogs
Daneben gibt es noch viele weitere Geheimnisse, Quests und Rätsel, die das Spiel einem aufgibt. Laut HowLongToBeat soll es 239 Stunden dauern, um alles in TotK zu erledigen. Der User linuxknight hat bewiesen, dass es auch länger dauern kann – immerhin hat er 1.100 Stunden in beiden Titeln zusammen verbracht.
Im Schnitt soll es 59 Stunden dauern, die Hauptstory durchzuspielen. Eine Zeit, bei welcher ein Achtjähriger die Geduld verlieren könnte. Das Masterschwert als Belohnung war demnach die passende Motivation, um den eigenen Sohn zum Durchspielen zu bewegen.
Das neue Life is Strange sieht gut aus – doch eine Sache trübt die Vorfreude. Denn wer keine Spoiler will, muss tief in die Tasche greifen.
Eine der großen Ankündigungen der letzten Tage war die Ankündigung eines neuen Ablegers der „Life is Strange“-Reihe. Mit dem Titel „Double Exposure“ sehen wir, was aus Max Caulfield geworden ist und wie sie einmal mehr von ihren Kräften Gebrauch machen muss.
Doch eine Diskussion überschattet die Ankündigung des Spiels in der Community. Denn Square Enix bietet eine besonders teure „Ultimate Edition“ an, mit der man einen Teil des Spiels vorab spielen kann – und dem Rest der Fans damit das Erlebnis ruinieren könnte.
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Life is Strange: Double Exposure – Rückkehr zu Max Caulfield
Was ist das Problem? Wer stolze 80 € auf den Tisch legt (30 € mehr als der Normalpreis des Spiels), der erhält nicht nur zusätzliche Inhalte wie eine weitere Quest, sondern auch ganze 2 Wochen früheren Zugang zu den ersten beiden Story-Kapiteln des Spiels.
Life is Strange erzählt seine Geschichte nämlich in Episoden – veröffentlicht diese allerdings zeitgleich. Nur wer die teure Version kauft, erlebt eine episodische Veröffentlichung wie damals beim ersten Life is Strange, mit einer Pause von 2 Wochen dazwischen.
Warum ist das nicht gut? Die „Life is Strange“-Reihe ist in erster Linie eine Story-Erfahrung. Egal um welchen Ableger der Serie es geht, die Handlung und Dramatik stehen im Vordergrund des Spiels und machen den großen Reiz aus.
Der Vorwurf ist hier: Square Enix will die langjährigen Fans dazu „indirekt zwingen“, sich die teure Version zu verkaufen. Nur damit können Fans die episodische Veröffentlichung des damals ersten Teils noch einmal erleben und müssen nicht zwei Wochen lang das Internet im Grunde meiden, um keinen Spoilern ausgesetzt zu sein.
Gerade die langjährigen, treuen Fans dürften sich genötigt fühlen, hier tiefer in die Tasche zu greifen, um das Spielerlebnis nicht durch Spoiler zu gefährden.
Der erste Teil von Life is Strange hat für viele noch heute einen hohen Stellenwert – genau diese Nostalgie will man offenbar finanziell anzapfen.
So diskutiert die Community: In der Community von Life is Strange wird diese Praxis von Square Enix extrem kritisch gesehen. In den sozialen Medien wie Reddit oder X wird darüber aufgebracht diskutiert.
„Ich LIEBE Life is Strange, aber ein 30€-Upgrade für 2 Wochen Vorabzugang ist einfach nur eine Schande. Wenn du keine Spoiler willst, musst du also 30 € extra Zahlen. Zur Hölle damit. Ihr Leute bei Life is Strange und Square Enix habt doch den Verstand verloren …“ – Steven Korkowsky auf X
„Ich freue mich so darauf! Worauf ich mich nicht freue, ist die Anreize für Leute, sich die Ultimate Edition zu kaufen, um zwei Wochen früher die ersten beiden Kapitel spielen zu können. Das ist so widerlich für ein solches Spiel.“ – Tyler Miller auf X
„Die Leute werden es an Tag 1 kaufen, weil sie das Geld haben und Max lieben. Ich hasse diese Praxis so sehr, besonders in einem Genre, wo Spoiler die Erfahrung ruinieren können.“ – Oddlyoko97 auf Reddit
Die meisten scheinen allerdings auch der Ansicht zu sein, dass ein Early Access von wenigen Tagen wohl okay wäre – doch 2 Wochen sind eine so lange Zeit, dass es nahezu unmöglich ist, Spoilern im Internet aus dem Weg zu gehen.
Worum geht es in Life is Strange: Double Exposure? Im neusten Teil der „Life is Strange“-Reihe kehrt man an die Anfänge des Spiels zurück – nämlich zur ersten Protagonistin Max Caulfield. Diese ist inzwischen ein wenig älter geworden und hat sich gänzlich der Fotografie gewidmet. Doch eines Nachts wird eine gute Freundin von Max plötzlich ermordet. Obwohl sie ihre Kräfte nie wieder verwenden wollte, konzentriert sich Max und reißt damit die Realität entzwei. Es gibt nun zwei unterschiedliche Zeitlinien – eine in der ihre Freundin noch lebt und eine, in der sie bereits tot ist.
Durch Detektivarbeit und schwere Entscheidungen in beiden Zeitlinien will Max den Mordanschlag verhindern – und dabei mehr als nur ein Leben retten.
Freut ihr euch auf das neue Life is Strange? Was haltet ihr von dem Vorab-Zugang? Ein toller Bonus für die Ultimate Edition oder einfach eine Frechheit bei einem Spiel, das so einen großen Wert auf die Story legt? Life is Strange hatte in den letzten Monaten und Jahren ohnehin einige unschöne Skandale – so gab es einen Entwickler, der Nazi-Symbolik ins Spiel schmuggeln wollte.
Wenn man an Eine schrecklich nette Familie denkt, dann denkt man direkt an Al Bundy und seinen Darsteller Ed O’Neill. Doch wie er in einem Interview verriet, war er anfangs nicht erwünscht und wäre fast gefeuert worden.
Was ist Eine schrecklich nette Familie?
Die Sitcom lief von 1987 bis 1997 und hat 11 Staffeln.
Die Serie erzählt den Alltag der vierköpfigen Bundy-Familie.
Die Serie ist von ihrer Erzählstruktur eine klassische Sitcom, in der die Ausgangssituation jeder Folge ähnlich ist.
Fan-Liebling ist dabei das Oberhaupt Al Bundy mit seiner typisch schlechten Laune.
Die Serie genießt einen großen Kultstatus und das auch in Deutschland. Dies liegt vor allem an dem kultigen Hauptdarsteller Ed O’Neill, der den sympathisch unsympathischen Familienvater spielt. In einem Interview verriet er aber nun, dass er, bevor die Serie richtig durchstartete, fast gefeuert worden wäre.
Eine andere kultige Familie lernt man in Malcom mittendrin kennen:
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Englischer Trailer zur 1. Staffel von Malcolm mittendrin
O’Neill war anfangs unerwünscht
In der The Rich Eisen Show auf YouTube sprach Ed O’Neill auch über seine Anfänge bei Married with Children, der englische Name für Eine schrecklich nette Familie, und wie er eigentlich gar nicht gewollt wurde. Barry Diller, der damals für die Produktion der Serie verantwortlich war, wollte ihn gar nicht für die Rolle haben.
Zu dem Zeitpunkt war er noch kein bekannter Name und spielte fast nur in Fernsehfilmen mit. Die anderen Verantwortlichen wollten ihn aber haben und laut O’Neill meinte Diller dazu nur: Tut, was ihr wollt. Später rief er dann wohl noch an, um zu fragen, ob sie O’Neill endlich losgeworden sind.
Um es O’Neill noch schwieriger zu machen, setzte er die Produktion auf nur eine Folge, obwohl Fox eigentlich direkt 12 gekauft hat. Dazu setzte er die Bedingung, dass wenn die Pilotfolge nicht funktioniert, die Serie niemals entstehen wird, wenn O’Neill angestellt wird. O’Neill selbst wusste davon aber bis vor einem Monat vor dem Interview wohl nichts.
Mit O’Neill hat die Serie aber funktioniert, wurde realisiert und lief für 11 Jahre. Im Interview erzählt O’Neill dazu noch, dass sich Diller bei einer Award-Show entschuldigte: Weißt du, ich hab mich in dir geirrt. O’Neill antwortete laut eigener Aussagen nur: Wir machen alle [Fehler]
O’Neill zeigt sich Diller aber verständlich gegenüber, wie er am Ende des Parts erklärt: Man kann ihm nicht verübeln, dass er bei mir zögerte, denn er wusste nicht, wer ich bin, sie wussten nicht eine Sache über mich. Letztendlich hat es sich für alle Verantwortlichen gelohnt, an O’Neill festzuhalten, der die wahrscheinlich ikonischste Figur der Serie wurde. Wenn ihr Lust auf mehr solcher Serien habt, dann schaut in diese Liste rein: 5 Serien wie Eine schrecklich nette Familie
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Ein Spieler zeigt sein verschönertes Gehäuse und hofft auf Anerkennung für seine tolle Idee. Doch sein Post geht nach hinten los.Denn viele warnen vor seiner Ideeund finden das gar nicht lustig.
Ein Nutzer zeigt stolz seinen Computer: Er habe es nicht nur geschafft, die doofen Kabel zu verstecken, sondern gleichzeitig auch alle leeren Flächen in seinem PC auszufüllen. Auf seinem Bild auf reddit sieht man, dass der Nutzer im Sakura-Stil etwa die Hälfte des Gehäuses mit Blüten ausgefüllt hat.
Doch die Reaktion der Community auf den genialen Einfall des Spielers fällt sehr verhalten aus.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Feuergefahr und Staub durch Dekoration im Rechner?
Was ist die Kritik? So begeistert der Spieler auch von seinem Einfall ist, so überrascht zeigt er sich von der Reaktion durch andere Spieler. Den fallen nämlich konkret zwei Dinge ein, die sie an der Idee kritisieren:
Zum einen warnen einige Spieler vor einer möglichen Brandgefahr, die von dem Computer ausgehen könnte. Die Blüten würden die Wärme im Rechner isolieren.
Zum andere weisen weitere Nutzer daraufhin, dass diese Blüten den Staub anziehen werden. Und das hat dann weitere Probleme zur Folge.
In einem Fall, wo ein Gaming-PC ausbrannte, war eine der Ursachen wohl geschmolzenes Plastik, welches auf das Netzteil tropfte. In diesem Fall mit dem Blütenmeer im PC befürchten ebenfalls einige, dass die Blüten zu heiß werden könnten. Ein Spieler mutmaßt deswegen:
[Die Blüten sind ein] super Staubanzieher, der dann statische Elektrizität anziehen kann, die theoretisch die Hardware durch eine Entladung zerstören oder im schlimmsten Fall Feuer fangen kann, wodurch die Hardware zerstört wird.
Was war die Reaktion? Der Spieler hat die Kritik nicht auf sich sitzen lassen und hat in einem weiteren Thread auf reddit die Temperaturen seines Systems getestet. Das Ergebnis: In der Regel bleiben die Temperaturen laut Messungen zwischen 33 und 40 Grad.
In vielen Komponenten sind Sicherungen verbaut, die vor Problemen schützen
Sicherungen im Gaming-PC: In der Regel ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass ein Computer von sich aus Feuer fangen kann. Denn in allen Komponenten sind Schutzmechanismen verbaut, die größere Probleme verhindern sollen. Bei einem plötzlichen Spannungsanstieg oder einer Spannungsspitze sollte euer Netzteil Schlimmeres verhindern. Achtet daher immer darauf, dass euer Netzteil mit drei wichtigen Sicherungen ausgestattet ist:
Kurzschluss-Schutz (Short curcuit protection, kurz SCP): Soll verhindern, dass bei einem Kurzschluss das Netzteil oder andere Komponenten beschädigt werden
Überlastschutz (Over power protection, kurz OPP): Wird das Netzteil stark belastet, soll das dazu führen, dass sich das Netzteil selbst abschaltet. Und genau das fehlte vermutlich in diesem Fall, wo der PC ausbrannte.
Überstrom- und Untertromschutz (Over/Under current protection, kurz U/OCP): Das soll das Netzteil und die Komponenten vor einem zu starken Spannungsabfall- oder Anstieg schützen.
Was ist mit Figuren und Deko im PC? Viele Spieler und auch Experten raten davon ab, zusätzliches Material in den Gaming-PC zu stecken. Dazu gehören insbesondere Gegenstände aus Plastik, die warm werden und dann schmelzen könnten. So schreiben etwa die Kollegen von proxymitejapon.com, dass Temperaturen von rund 30 Grad für Figuren und Co kein Problem seien. Doch bereits bei Temperaturen von über 40 Grad im Gehäuse besteht das Risiko, dass Figuren weich werden. Habt ihr keine gute Belüftung in eurem System, dann solltet ihr dringend davon absehen, Figuren oder andere Sachen in euren Gaming-PC zu stellen.
Wie hoch ist die Feuergefahr? Defekte Komponenten oder ein fehlerhaftes Netzteil können jedoch zu einem Brand führen, wenn Sicherungen nicht mehr funktionieren. So schmelzen bei Nvidias RTX 4090 immer wieder die Stromkabel und hier sehen einige eine potentielle Brandgefahr.
Viele Nutzer hoffen jetzt darauf, dass Nvidia bei seiner nächsten Generation von Grafikkarten (RTX 5000) wieder auf normale PCIe-Stromkabel setzt und den 12VHPWR-Anschluss wieder abschafft, der für so viele Probleme und Risiken sorgt.
Ganze 4 Jahre nach der ersten Ankündigung gab es endlich ein Lebenszeichen von State of Decay 3. Beim Xbox Showcase 2024 wurde ein ca. 3 Minuten langer Trailer gezeigt und es sieht aus, als hätte man The Walking Dead als Videospiel im Sinn gehabt.
Was ist State of Decay 3? State of Decay 3 wird der neueste Ableger aus der Third-Person-Shooter-Reihe State of Decay. Entwickelt werden die Spiele von Undead Labs. Publisher ist Microsoft Studios bzw. Xbox Game Studios.
In den bislang 2 veröffentlichten und einem angekündigten Game steuert ihr euren Charakter durch eine von Zombies verseuchte Open-World. Dabei müsst ihr überleben, Lagerstätten finden und befestigen sowie andere Überlebende finden.
Nachdem State of Decay 3 bereits vor vier Jahren während des Microsoft Showcase 2020 angekündigt wurde, gab es erst jetzt wieder Lebenszeichen. Der neueste Trailer enthält laut Entwickler CGI-Szenen, aber auch Gameplay:
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Nach 4 Jahren gibt es endlich Lebenszeichen von State of Decay 3 mit einem neuen Trailer
Zombies bekämpfen wie in The Walking Dead
Was wissen wir über das Game? Die offizielle Xbox-News-Seite Xbox Wire veröffentlichte zum Release des Trailers Informationen von Chef-Entwickler Philip Holt. Darin beschreiben sie State of Decay 3 nicht als ein typisches Zombie- oder Survival-Spiel. Die wichtigsten Themen seien Durchhaltevermögen, Gemeinschaft und das geschickte Meistern von Herausforderungen.
Das Game solle keine klassische Heldengeschichte sein, sondern von einer Umwelttransformation erzählen. Diese wiederum sollen die zum Überleben wichtigsten Eigenschaften aus den Charakteren herauskitzeln: Einfallsreichtum, Widerstandsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Kollektivismus.
Konkret werden im Trailer vier Charaktere in den Fokus gerückt. Sie sollt ihr im Spiel steuern können. Ebenfalls zu sehen sind auch verschiedene Zombiearten: Normale, langsam vor sich hin wankenden Standard-Zombies, bedrohlich große mit leuchtenden Innereien oder auch monströse Zombies, die aussehen, wie mehrere fusionierte Untote.
Tatsächlich erinnert das Video und die Idee dahinter an die TV-Serie The Walking Dead: Die Welt wird von Zombies überrannt und die Überlebenden müssen zusammenarbeiten, um am Leben zu bleiben.
Im Laufe des Spiels soll die Gruppe an Überlebenden auch immer weiter anwachsen. Tatsächlich soll State of Decay 3 über eine Shared Open World verfügen, wie es sie bereits in Diablo 4 gibt. Der Hintergedanke ist laut Philip Holt, dass Alleingänge stärker eingegrenzt seien als noch in den Vorgängern und es reaktiveres Koop geben soll.
Wann wird State of Decay 3 erscheinen? Leider gibt es noch keine Informationen zu einem konkreten Release-Datum von State of Decay 3. Das Spiel befindet sich nach wie vor in der Entwicklung. Mehr Informationen soll es zu einem späteren Zeitpunkt geben, der nicht näher definiert wird.
Wir sind auf der Suche nach Autoren und Autorinnen, die uns im Bereich Tech und Hardware aus dem Home-Office unterstützen wollen.
Mit MeinMMO erreichen wir jeden Monat mehrere Millionen Menschen, die unsere Begeisterung für Multiplayer-Spiele, Gaming-Hardware und Tech teilen. Bei uns findet ihr Artikel und Videos mit Storys, Guides, Meinungen, Empfehlungen oder Interviews.
Wen suchen wir?
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Mirco Kämpfer: [email protected] (Head of Tech & Hardware Editorial)
World of Warcraft überarbeitet die Affixe für Dungeons. Ein Teil der Spielerschaft jubelt – eine andere Gruppe tobt.
Die Beta von World of Warcraft: The War Within läuft seit einigen Tagen und viele haben bereits Zugang – nicht zuletzt auch wegen der Epic-Edition, mit der man sich einen Beta-Zugang einfach kaufen kann. Viele haben bereits das Maximallevel erreicht und die nächste Phase der Tests steht an: Mythisch+.
Blizzard präsentiert eine Reihe neuer Affixe und schmeißt alte raus.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Welche neuen Affixe gibt es? Insgesamt 4 neue Affixe bringt Blizzard, die ab der Schwierigkeit „Mythisch+4“ auftreten werden. Sie sollen in ihrem Design simpel sein und eher passiv als aktiv wirken. So soll der Fokus mehr auf dem Dungeon und den Kreaturen und nicht auf den Affixen liegen. Die neuen Affixe sind:
Reckless: Nicht-Bosse ohne Mana ignorieren 20 % der Rüstung mit ihren Angriffen, aber ihre Rüstung ist um 30 % reduziert und sie erleiden 10 % erhöhten Arkanschaden.
Thorned: Nicht-Bosse ohne Mana verursachen physischen Schaden an ihren Angreifern, aber erleiden 10 % erhöhten Heilig- und Schattenschaden.
Attuned: Nicht-Bosse ohne Mana verursachen 20 % zusätzlichen Magieschaden, aber erleiden 10 % zusätzlichen Naturschaden und 30 % erhöhten Schaden durch Blutungseffekte.
Focused: Nicht-Bosse ohne Mana haben 30 % erhöhtes Tempo, aber erleiden 10 % erhöhten Frost- und Feuerschaden.
Die ganzen Affixe betreffen nur „Feinde ohne Mana“, die „keine Bosse sind“ – offenbar sollen feindliche Zauberwirker nicht verstärkt werden, was in der Vergangenheit zu sehr fiesen „Onehit“-Fähigkeiten geführt hat.
Welche Affixe verschwinden? Im Zuge dieser Überarbeitung, fliegen auch einige andere Affixe gänzlich aus dem System und werden wohl in naher Zukunft keine Verwendung mehr finden. Bei den entfernten Affixen handelt es sich um:
Befallen (Afflicted)
Unkörperlich (Incorporeal)
Umschlingend (Entangling)
Stürmisch (Storming)
Vulkanisch (Volcanic)
Diese Affixe haben das Gameplay besonders beeinflusst und sorgten dafür, dass einige Dungeons in den entsprechenden Wochen komplett mieden.
Was ist das Problem an den neuen Affixen? In der Community werden die neuen Affixe wild diskutiert. Während es viele als positiv empfinden, dass Affixe auch eine stärkende Komponente erhalten, finden die meisten diese Eingeschränktheit eher problematisch. In Wochen, in denen etwa der erlittene Schattenschaden von Feinden erhöht ist, wird man liebend gern einen Schattenpriester mitnehmen – in allen anderen Wochen könnte dieser Probleme haben, in eine Gruppe zu kommen.
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Das gleiche Problem dürften die meisten DPS-Charaktere haben, die letztlich nur in einer von vier Wochen besonders gefragt sind.
Da die Community dazu neigt, sich am Optimum zu orientieren, das zumeist von den Profis vorgelebt wird, ist die Sorge groß, dass alle Klassen, die gerade nicht den „Affix der Woche“ bedienen können, keine Gruppe mehr finden. Allerdings sollte man bedenken, dass es sich hierbei noch um Tests aus der Beta handelt. Bis zum Release Ende August kann sich noch einiges ändern und wenn das Feedback entsprechend ausfällt, wird Blizzard vermutlich einlenken und Änderungen vornehmen.
Der bekannte Twitch-Streamer Gronkh hat eine neue Sprecherrolle im Spiel „Pioneers of Pagonia” übernommen. Dabei spricht er nicht nur gewöhnliche Dialoge ein, sondern auch ein alter Running Gag aus seinen Let’s Plays findet darin Platz.
Der deutsche Twitch-Streamer Gronkh hat sich in den letzten Jahren auch als Synchronsprecher etabliert. Seine markante Stimme, bekannt aus zahlreichen Livestreams und Let’s Plays, hat bereits in mehreren Filmen und Videospielen ihren Platz gefunden.
Nun hat der Streamer eine neue Sprecherrolle im kürzlich veröffentlichten Spiel „Pioneers of Pagonia“ übernommen.
Was ist das für ein Spiel? „Pioneers of Pagonia“ ist ein Aufbauspiel mit Elementen einer Wirtschaftssimulation und eines Strategiespiels. Entwickelt von Envision Entertainment unter der Leitung von Volker Wertich, einem der Urväter der Siedler-Reihe, zielt das Spiel darauf ab, viele Siedler-Fans glücklich zu machen.
Pioneers of Pagonia Trailer zeigt, was euch im Siedler-like erwartet
Gronkh als Stimme im neuen Mining-Update
Wie wurde der Streamer in das Update integriert? Am 6. Juni 2024 überraschten die Entwickler von „Pioneers of Pagonia“ ihre Fans mit einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X. In diesem Beitrag stellten sie das neue Mining-Update mit einem kleinen Trailer vor, das am 25. Juni 2024 erscheinen wird.
Besonders spannend für die Fans: In diesem Trailer ist auch Gronkh zu hören, der verschiedene Geräusche für einen Geologen eingesprochen hat. Von Summen über kleine Liedchen bis hin zu Pfeifen und verschiedenen Ausrufen wie „Ah“ und „Oh“ – Gronkhs Stimme ist in vielen Details des Spiels präsent.
Das Highlight des Updates war jedoch ein Part, in dem der Geologe ein bestimmtes Liedchen trällert: „Kohle, Kohle, Kohle“.
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Welchen Ursprung hat dieser Running Gag? Das Lied „Kohle, Kohle, Kohle“ entstand während Gronkhs Minecraft-Let’s-Plays.
Dieser Song wurde schnell zu einem Running Gag und blieb vielen Fans im Gedächtnis (via Gronkh-Wiki). Die Szene aus Folge 49 seiner Minecraft-Serie wurde besonders bekannt: Während Gronkh über die Map schlenderte, entdeckte er eine Höhle und begann sofort, Kohle abzubauen. Dabei sang er:
Nun hat dieser legendäre Kohlesong auch seinen Weg in „Pioneers of Pagonia“ gefunden und sorgt dort für einen witzigen und nostalgischen Moment für alle, die Gronkhs Streams kennen und lieben.
„Das ist das, was man sich von Siedler eigentlich erwartet“
Warum mag der Streamer das Spiel? Gronkh war schon immer ein großer Fan der Siedler-Reihe. Deshalb war er besonders begeistert, als er erfuhr, dass Volker Wertich, einer der Urväter der Siedler-Reihe, an der Entwicklung von „Pioneers of Pagonia“ beteiligt ist.
Bei der Vorstellung des Spiels, als er live in einem Stream auf den Trailer reagierte, äußerte Gronkh seine Vorfreude deutlich. Er sagte, dass „Pioneers of Pagonia“ das Spiel sein könnte, das man sich eigentlich von Siedler erwartet hatte.
Während des Streams listete er begeistert einige der Gebäude auf, die ihm vertraut vorkamen, und ergänzte dazu: „Ich sehe Wege, ich sehe die Siedler hier überall herumlaufen, mit Kistchen. Da sind Träger, da sind sogar Leute, die sich unterhalten. Das ist das, was man sich von Siedler eigentlich erwartet. Da hinten sehe ich auch noch Bauernhöfe.“
Die Bewertungen von Pioneers of Pagonia auf Steam sind zu 84 % „Sehr positiv“. Dennoch warnt der Streamer Gronkh davor, sich allein auf Reviews zu verlassen, insbesondere bei anderen Spielen auf Steam. Was seine Bedenken sind und warum er die Aussagekraft dieser Bewertungen infrage stellt, erfahrt ihr hier: Gronkh erklärt, warum man Reviews auf Steam nicht trauen sollte