Star Citizen verbietet Mitarbeiter Homeoffice – Er klagt dagegen und bekommt am Ende 32.000 Euro

Ein Mitarbeiter von CIG wollte aufgrund privater Gründe im Homeoffice arbeiten. CIG untersagte das jedoch. Nun musste der Entwickler eine Strafe von rund 32.000 Euro wegen Diskriminierung zahlen.

Ein britisches Arbeitsgericht hat CIG, die Firma hinter Star Citizen, dazu verurteilt, einem Mitarbeiter eine Entschädigung in Höhe von 27.000 £ (rund 32.000 Euro) zu zahlen. Konkret geht es um Diskriminierung am Arbeitsplatz.

CIG hatte seinem Mitarbeiter verboten, von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl bei diesem Autismus diagnostiziert wurde. Das berichten etwa die englischsprachigen Kollegen von Massivlyop.com

CIG hat Behauptung, dass Mitarbeiter zu Hause schlecht arbeitet, nie untersucht

Der Kläger arbeitete zunächst in einem Büro in Wilmslow (Großbritannien), wechselte aber nach der COVID-19-Pandemie zu einem Heimarbeitsplatz. Denn laut eigener Aussage konnte er mit seinem Autismus im Homeoffice besser arbeiten als in einem großen Büro.

Nachdem CIG die Rückkehr ins Büro im neuen Gebäude des Unternehmens in Manchester angeordnet hatte, wollte der Mitarbeiter weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Das lehnte CIG jedoch ohne Diskussion ab.

Der Mitarbeiter wurde schließlich im Juli 2022 entlassen, nachdem er mehrfach versucht hatte, seine Wünsche zu erfüllen.

Was war das Problem laut Gericht? CIG hatte damit argumentiert, dass die Arbeitsleistung im Homeoffice deutlich schlechter als im Büro sei. Das britische Gericht erklärte jedoch, dass die Firma die angeblichen Leistungsprobleme nie richtig untersucht hatte, und stellte fest, dass die Kündigung des Mitarbeiters unverhältnismäßig und diskriminierend war. So erklärte das Gericht in seinem Beschluss:

Normale Leistungsmaßnahmen, wie z.B. Leistungsziele und regelmäßige Beurteilungsgespräche, hätten online durchgeführt werden können. Wir stellen fest, dass der Beklagte den Kläger wegen etwas, das sich aus seiner Behinderung ergibt, ungünstig behandelt hat.

Insgesamt muss CIG dem ehemaligen Mitarbeiter 27.000 britische Pfund zahlen: 14.000 £ für den Verdienstausfall und 12.000 £ Entschädigung für die Verletzung von Gefühlen.

Homeoffice in der Diskussion

Homeoffice in der Kritik: Regelmäßig argumentieren Firmen und Bosse damit, dass sich Homeoffice negativ auf die Arbeitsleistung auswirke. Denn einzelne Mitarbeiter würden deutlich schlechter arbeiten, wenn sie von Leistungsträgern nicht angespornt werden würden. Vor allem für große Teams sei das eine Belastung.

Auch einem Mitarbeiter einer IT-Firma wurde das Homeoffice untersagt und er musste wieder ins Büro. Doch das lässt er nicht einfach auf sich sitzen: Mitarbeiter wird vom Chef ins Büro gezwungen – Der gibt nach, hat wenig später seinen Moment des Triumphs

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde bringt Event-Pikachu und einen EP-Bonus

In Pokémon GO steht heute die nächste Rampenlicht-Stunde an. Diesmal findet ihr hier ein Event-Pikachu und einen EP-Bonus.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein wiederkehrendes Event, welches jeden Dienstag stattfindet. Hierbei gibt es ein Pokémon, welches im Mittelpunkt steht und in einer hohen Anzahl erscheint.

Das Event geht immer genau 60 Minuten. Neben dem Pokémon, ist in dieser Zeit auch ein Bonus aktiv.

Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde findet ihr Pikachu mit Kuchenhut. Bei Pikachu handelt es sich um eines der beliebtesten Pokémon, welches bereits seit der 1. Generation existiert. Es kann sich zu Raichu entwickeln und ist vom Typ Elektro.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Rampenlicht-Stunde am 2. Juli – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie immer startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Nach 60 Minuten, um 19:00 Uhr, ist das Event wieder vorbei.

Welche Boni sind aktiv? In der heutigen Rampenlicht-Stunde ist ein Erfahrungspunkte-Bonus beim Fangen von Pokémon aktiv. Fangt ihr innerhalb der 60 Minuten Pokémon, erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.

Kann man Shiny-Pikachu fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr das Pikachu mit Kuchenhut auch in seiner Shiny-Variante erhalten. Die Shiny-Chance ist zwar nicht erhöht, durch die hohe Anzahl an Spawns habt ihr jedoch viele Möglichkeiten, um ein Shiny-Exemplar zu ergattern.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Pikachu mit Kuchenhut kann sich nicht zu Raichu entwickeln. Das Pokémon lohnt sich nicht für den Einsatz in Raids, da es nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört.

Auch für den Einsatz in den Kampfligen solltet ihr nicht auf Pikachu setzen. Hier spielt es ebenfalls keine Rolle. Ihr solltet hierfür auf andere Pokémon setzen.

Seid ihr aktiv am Sammeln von Erfahrungspunkten, könnte das Event für euch interessant sein. Durch die doppelte Menge an Erfahrungspunkten und die hohe Anzahl an Spawns, könnt ihr hier einige Erfahrungspunkte sammeln.

Setzt ihr dabei ein Glücks-Ei ein, könnt ihr die erhaltenen Erfahrungspunkte noch zusätzlich erhöhen.

Was sagt ihr zu dieser Rampenlicht-Stunde? Interessiert euch das Pikachu, oder seid ihr von der hohen Anzahl an verschiedenen Event-Pikachus eher genervt? Ist der Bonus für euch vielleicht interessant? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juli 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir hierfür die passende Übersicht für euch.

Abgedrehte Situationen, prächtige Grafik und eine außergewöhnliche Geschichte: Phänomenales RPG kostet plötzlich 81% weniger

Ihr wollt ein RPG, dass euch eine Geschichte liefert, die ihr nie vergessen werdet? Dann schnappt es euch bei Gamesplanet im Angebot.

Als ich Yakuza: Like a Dragon damals startete, erwartete ich bereits etwas Großes, da ich vorher Lost Judgment durchgespielt hatte. Und ich wurde mehr als nur positiv überrascht. Ihr könnt euch auf eine dramatische Geschichte um Verrat, Freundschaft und Mut freuen.

Ihr findet das starke RPG bei Gamesplanet

Die Legendary Hero Edition kostet normalerweise 89,99€. Bei einem Ersparnis von 81% bekommt ihr eines der besten RPGs für 16,99€. Falls ihr ein starkes RPG in einem Endzeitszenario sucht, schaut euch Dying Light 2 an.

Das RPG hat eine tiefgreifende Handlung

Eine phänomenale Story
Eine phänomenale Story

Die ersten Spielstunden sind ein Wechselbad der Gefühle. Ihr werdet lachen, Spaß haben und womöglich auch weinen. Yakuza: Like a Dragon enthält jede Menge abstruse Situationen. Viele Nebenquests sind neben der Hauptgeschichte atemberaubend konzipiert. Es gibt sogar wieder etliche Minispiele, wofür Ryu Ga Gotoku Studio einfach bekannt ist.

Der Protagonist Ichiban Kasuga ist ein Yakuza und so loyal wie man es sich nur wünschen kann. Eines Tages wird ihm in Form eines Gefallens viel abverlangt. Ob sich die Treue auszahlen wird, müsst ihr selbst herausfinden. Was den Helden so charmant und interessant macht, dass er im Herzen genauso ein Gamer ist wie ihr oder ich. Er liebte in seiner Kindheit die Spiele rund um Dragon Quest und besitzt eine ausgeprägte Fantasie.

Werdet zu einem Helden wie aus eurer Kindheit

Das Kampfsystem ist genial

Ein RPG mit einem spaßigen Kampfsystem
Ein RPG mit einem spaßigen Kampfsystem

Das Kampfsystem läuft rundenbasiert ab, so ähnlich wie eben bei Dragon Quest. Ihr könnt nicht nur diverse Fähigkeiten nutzen, sondern auch im Kampf aktiv reagieren. Durch das Drücken im richtigen Augenblick könnt ihr mehr Schaden verursachen oder euch sogar verteidigen. Wie man es von Yakuza kennt, ist auch möglich, die Umgebung im Kampf einzugliedern.

Hübsche Grafik und eine interessante Welt

Auch in Yakuza-Like a Dragon gibt es begrenzte Areale, die mit viel Liebe zum Detail gefüllt sind. Unter anderem ist die Stadt Yokohama recht lebendig, mit allerlei Aktivitäten, Gangstern und lustigen Minispielen. Die Gesichtsanimationen muss ich auch loben, denn die wirken authentisch und überzeugend.

Es gibt vielseitige Persönlichkeiten
Es gibt vielseitige Persönlichkeiten

Das enthält die Legendary Hero Edition

Die Legendary Hero Edition von Yakuza: Like a Dragon beinhaltet zusätzliche Spielinhalte wie das Job-Set, welches den Zugang zu den Teufelsrocker- und Matriarchin-Jobs ermöglicht. Des Weiteren sind auch das Verwaltungsmodusset, das Herstellungs-Set, das ultimative Kostümset und das Werte-Boost-Set inbegriffen.

Erlebt eine famose Handlung und ein tolles Kampfsystem

Findet mehr Schnäppchen

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Bounty Star auf Steam kombiniert Mech-Shooter mit entspanntem Basenbau – Erscheint noch Ende 2024

Auf Steam soll demnächst ein Spiel erscheinen, das alle Mech-Fans und Cozy-Gamer vereinen könnte. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Um welches Spiel geht es hier? Bounty Star ist ein neues Action-Abenteuer, entwickelt von dem Indie-Studio DINOGOD. Das Spiel verspricht ein interessanter Mix aus actionreichen Mech-Kämpfen und entspanntem Basenbau, mit Landwirtschaft zu werden.

Erscheinen soll das Spiel auf Steam, der PS4/PS5 sowie der Xbox Series X|S und Xbox One. Ein neuer Trailer kündigte jetzt an, dass der Release noch in 2024 sein soll, auch, wenn es noch kein genaues Datum gibt.

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In Bounty Star werdet ihr zur Kopfgeldjägerin

Was euch erwartet? Ihr schlüpft in die Rolle von Clem, einer ehemaligen Soldatin, die ihr Leben jetzt als Kopfgeldjägerin betreibt. Mit ihrer Mech geht sie in einer postapokalyptischen Welt auf die Jagd nach Kopfgeldern, um sich so ihre Basis und ihr Geschäft auszubauen.

Der neuste Trailer zeigt euch schon mal einiges an Gameplay. In Bounty Star begebt ihr euch mit eurer Mech auf verschiedene Missionen, um euer Geld zu verdienen und neue Materialien zu sammeln. Dabei steuert ihr dann eure Mech, die ihr auch individuell gestalten und ausrüsten könnt. Unter anderem könnt ihr sie mit neuen Waffen ausrüsten und eurem Spielstil anpassen.

Mech-Kämpfe, Basenbau und Landwirtschaft

Was macht man im Spiel? Die zahlreichen Kämpfe scheinen in guter Hack’n’Slash-Manier stattzufinden. Neben diesen actionreichen Missionen müsst ihr euch allerdings auch euer alltägliches Leben bewerkstelligen. Ihr erbaut eure Basis und gestaltet sie nach euren Vorstellungen.

Aber auch um eure eigene Landwirtschaft müsst ihr euch kümmern. Diese soll vom Prinzip her stark an Stardew Valley erinnern. Auf einem kleinen Stück Land müsst ihr Verschiedenes anbauen, außerdem dürft ihr kochen und euer eigenes Geschäft ausbauen.

In euerer Basis könnt ihr dann auch neue Materialien und Ausrüstung für eure Mech herstellen, um euch auf die nächsten Kämpfe vorzubereiten. Auch in einem anderen Spiel auf Steam erwartet euch Mech-Action: In einem neuen Zwergen-Spiel auf Steam steuert ihr einen Mech und sollt eine Fantasy-Welt aufbauen

Die 2 besten WoW-Gilden der Welt raiden jetzt in Tarisland, scheitern schon am ersten Boss

Die Profi-Gilden Echo und Liquid trafen zum ersten Mal in Tarisland aufeinander. Statt einer Schlacht um die beste Zeit bekamen die Zuschauer aber etwas anderes zu sehen.

Was ist das für ein Wettbewerb? Die zwei besten Gilden aus World of Warcraft, Liquid und Echo, wurden von Tarisland zu einem Wettbewerb herausgefordert. Am 01. Juli 2024 trafen die Teams der beiden Gilden das erste Mal aufeinander.

Ziel war es, den Raid-Boss Synthesedoktor auf dem „Elite Challengemode“-Schwierigkeitsgrad möglichst schnell zu besiegen. Gewonnen hat, wer innerhalb von zwei Stunden die kürzeste Zeit braucht, um den Boss zu bezwingen. Es war also nicht wie genretypisch ein Kill-Race, sondern ein Speedrun-Wettbewerb.

Doch statt sich mit immer besseren Zeiten zu übertrumpfen, enttäuschten beide Teams ihre Fans im Wettbewerb.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen MMORPG Tarisland sehen:

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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action

Zwei Stunden ohne Ergebnis

Wie lief der Wettbewerb für die Teams? Die Teams von Liquid und Echo starteten am Montagabend um 21:00 Uhr, um sich für zwei Stunden gegen den Synthesedoktor zu stellen. Der Raid war an diesem Tag erst um 12:00 Uhr veröffentlicht worden und dementsprechend noch nicht lange verfügbar, um bereits Strategien zu proben.

Bereits die ersten Versuche der Gruppen zeigten, dass es hier erstmal darum geht den Boss überhaupt zu bewältigen. Die Teams versuchten allerlei Strategien, benutzten verschiedene Buffs und alles, was ihnen einfiel. Doch auch nach zwei Stunden schaffte es kein Team den Boss zu bezwingen. Der Wettbewerb ging unentschieden aus.

Das Team Liquid hatte zwar den besseren Versuch und schaffte es auch den Boss einige Zeit nach Ablauf des Wettbewerbs zu besiegen, für das Turnier ging der Montagabend jedoch als Gleichstand aus.

Was ist das für ein Boss? Die Raids in Tarisland haben zwar mehrere Bosse, diese sind aber alle einzeln instanziiert und werden nach und nach freigeschaltet. So könnte man auch sagen, dass jeder Bosse für sich steht.

Der Synthesedoktor ist der erste Boss des Wettbewerbs von Liquid und Echo. Auch die zwei letzten Bosse des „Wurzel der Korrosion“-Raids werden die Teams angehen. Der nächste Wettkampf wird am 04. Juli stattfinden. Dann stellen sich die beiden Teams gegen die Waldzwillinge.

Warum sind die Bosse so schwierig? Die Entwickler von Tarisland haben in ihren Tests immer wieder nach Feedback gefragt. Viele Spieler beschwerten sich dabei über die einfachen Schwierigkeitsgrade in den Dungeons und Raids. Die Entwickler entschieden sich deshalb den Schwierigkeitsgrad „Herausforderungsmodus“ oder auf Englisch „Challengemode“ zu entwerfen.

Hierbei haben die Bosse nicht nur mehr leben und teilen mehr aus, sie haben auch zusätzliche Mechaniken wie Angriffe oder Fähigkeiten, die den Spielern den Bosskampf erschweren. Damit bietet Tarisland auch einen Modus, der mal nicht für Papas geeignet ist, entgegen vielen anderen, wie MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz findet: Tarisland ist bislang das perfekte MMORPG für Papas wie mich

Palworld bittet Spieler eine Diskussion um Steam zu ignorieren, bei der sie schlecht aussehen

Bei Spielen wie Palworld gibt es eine stete Diskussion um die Spielerzahlen auf Steam: Die waren zum Release riesig, fielen dann ab und nehmen jetzt mit dem Update, 6 Monate nach Release, wieder zu. Doch der Community-Manager von Palworld bittet Spieler, diese Diskussion nicht zu führen.

Das sagt der Community Manager: Der Communtiy-Manager Bucky von Palworld bittet Fans auf Twitter:

  • Sie sollten aufhören, sich in Diskussion um Spielerzahlen einzumischen und zu versuchen, Palworld zu verteidigen. Das sei zwar süß, aber Zeitverschwendung.
  • Die Postings dienten nur dazu, um Leute dazu verleiten, auf sie zu reagieren – und aus diesen Artikeln würden die Medien dann eben das machen, was ihr Job ist: also Artikel.

Palworld hatte 2 Millionen, dann 15.000, jetzt sind es 140.000 … das ist kein Grund, sich darüber aufzuregen. In ein paar Wochen wird die Spielerzahl wieder sinken, und beim nächsten großen Update wird sie wieder steigen. So funktioniert das nun mal.

Palworld könnte buchstäblich 1 Person haben, die es spielt, und das wird nichts an der Tatsache ändern, dass DU ein lustiges Spiel gespielt hast und lustige Erinnerungen daran hast.

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In Palworld könnt ihr mit dem Sakurajima-Update eine neue Insel erkunden

Palworld sieht bei der Diskussion um Spielerzahlen auf Steam besonders schlecht aus

Hat er Recht? Bedingt. Es ist gerade bei Live-Service-Spielen wie Palworld normal, dass Spiele einen starken Ausschlag nach oben oder unten haben.

Diese Spieler-Zahlen auf Steam haben jedoch eine gewisse Aussagekraft:

  • Ein Spiel hat grundsätzlich zum Release die meisten Spieler und nach etwa 6 Wochen ist ein Abfall dieser Spielerzahlen, auch ein krasser Abfall, ganz normal: Die Leute sind am Maximal-Level angekommen, spielen weniger oder gar nicht mehr.
  • Aber es gibt einige Spiele, die besonders viel Inhalt bieten, wie etwa Baldur’s Gate 3 oder Spiele, die stark auf Live-Service setzen, welche diesen Spielerabfall über Monate relativ gering halten können.
  • Es kommt auch vor, dass ein Spiel, wie eben Baldur’s Gate 3, nach einigen Monaten noch mal kräftig bei den Spielerzahlen zulegt – ein Zeichen dafür, dass es wieder einen Aufschwung erlebt.

Spielerzahlen zeigen schon eine Tendenz an

Was kann man aus Spielerzahlen auf Steam ablesen? Daher zeigen Spielerzahlen auf Steam eine Tendenz und treffen eine gewisse Aussage über die Qualität eines Spiels und welche Motivation es bietet. Das ist eine Grundlage für eine Diskussion:

  • Helldivers 2 hat die ersten Monate nach dem Release die Spieler gut gehalten und hat im 2. Monat nach Release “nur” etwa 50 % seiner Spieler eingebüßt: Sie sind von durchschnittlich 274.304 im Februar 2024 auf 142.853 runter.
  • Palworld ist hingegen von 1,146 Millionen Spielern zum Release im Januar 2024 auf 83.497 im März 2024 gefallen.
  • Baldur’s Gate 3 ist von 450,962 zum Release im August 2023 auf 1481.108 im August 2023 gefallen, im Januar aber sogar wieder auf 160.228 gestiegen.

Das zeigt, dass Spiele unterschiedlich viel Motivation bieten und unterschiedlich weiterentwickelt werden.

Bei Palworld ist der Ausschlag besonders krass: Nie hat ein Spiel auf Steam mehr Spieler in so kurzer Zeit verloren, als Palworld nach dem Release.

Es ist ein Zeichen dafür, dass Palworld mit seiner Prämisse “Pokémon mit Knarren” viele Spieler anlocken, aber nicht lange halten konnte. Es fehlte Palworld einfach an Substanz – und die Spielerzahlen sagen genau das aus.

Zwar sehen fast alle erfolgreichen Spiele bei den Steam-Spielerzahlen nach dem Release schlecht aus, aber Palworld sieht eben besonders schlecht aus. Daher ist es verständlich, dass der Community-Manager gerade diese Diskussion etwas herunterspielen möchte.

Spielerzahlen sollten nicht zu drastisch gelesen werden

Das ist das Problem mit den Spielerzahlen-Diskussionen Jedoch klingen Threads wie „Palworld verliert 90 %“ seiner Spieler oder „Palworlds Spielerzahlen steigen um 800 %“ viel dramatischer, als sie eigentlich sind, weil sie normale Abläufe in einem Spiel beschreiben:

  • Spielerzahlen sind dynamische Zustandsbeschreibungen, wie es einem Spiel gerade geht
  • Es ist aber kein Zeichen dafür, ob ein Spiel “tot” ist oder ein “Flop”

Es kann durch die Spielerzahlen auch ein falsches Bild entstehen, so glauben viele, dass das MMORPG „New World“ ein Flop ist, weil es nach dem Release dramatisch an Spielern verloren hat, dabei war das “Buy2Play”-Spiel zum Release viel beliebter als alle angenommen haben und hat auch zahlreiche Spieler außerhalb der MMORPG-Nische angesprochen, die es dann nicht halten konnte:

  • Amazon musste im Fall von New World massiv neue Server eröffnen
  • Hat diese Server dann aber auch massiv schließen müssen, als die Spielerzahlen wieder runtergingen
  • Durch den enormen Erfolg zu Beginn entstand paradoxerweise der Eindruck, das Spiel sei gefloppt

Palworld ist auch der Fall eines Spiels, das zum Release größer war, als es eigentlich hätte sein sollen. Der Luftballon wurde also extrem aufgeblasen und ist dann laut geplatzt.

Ein Flop sind solche Spiele aber nicht: Ein Flop ist es, wenn ein Spiel zum Release gar keinen interessiert und es still und leise untergeht.

palworld-spielerzahlen

Die Spieler, die man später verliert, haben ja trotzdem das Spiel gekauft

Der Entwickler hat aber Recht damit, wenn er sagt, dass Spielerzahlen nichts mit dem persönlichen Spaß eines Spielers zu tun haben sollte – außer ein MMO kommt in die Todeszone, wo es nicht mehr genügend Spieler gibt, um eine Gruppe zu finden.

Wenn ihr lesen möchtet, warum Palworld im Juni 2024 wieder so viel mehr Spieler hat, empfehlen wir euch diesen Artikel: „Aufregung ist eine Untertreibung” – Warum es sich 6 Monate nach Release lohnt, Palworld wieder zu spielen

Dragon Ball: Son-Gokus Enkelin hätte laut Chi-Chi ganz anders heißen können

Son-Goku hat in Dragon Ball mittlerweile zwei Kinder und ein Enkelkind. Pan ist die Tochter von Son-Gohan sowie Videl und macht das Familienglück komplett. Dank Gokus Ehefrau Chichi wissen wir, dass sie wohl die Namenstradition der Familie fortgeführt hätte, wenn Pan ein Junge geworden wäre.

Wie wäre ihr Name als Junge? In Episode 9 des Animes zu Dragon Ball Super enthüllt Videl, dass sie schwanger ist. Für das Ritual zum Super-Saiyajin-Gott fehlt Son-Gokus ein weiterer Saiyajin. Videl entschließt sich deshalb dazu, die Bombe platzen zu lassen. Da Son-Gohan der Vater ihres ungeborenen Kindes ist, ist es zu einem Viertel ein Saiyajin.

Son-Gohan und alle Anwesenden freuen sich über die Schwangerschaft. Zu diesem Zeitpunkt war das Geschlecht des Kindes noch unklar, doch Chi-Chi hatte eine grandiose Idee für einen Namen.

Da die Familie schon einen Son-Goku und einen Son-Gohan hätte, schlägt sie für das ungeborene Kind den Namen Son-Gomen vor. Die komplette Szene könnt ihr euch im folgenden YouTube-Video ansehen:

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Chichi hat in dem Augenblick wohl vergessen, dass auch Son-Goten dieser Namenstradition folgt. Wäre Pan ein Junge geworden und Videl einverstanden mit dem Namen gewesen, wäre sie somit das vierte Familienmitglied, dessen Name sich in die Son-Familie einreiht.

Pan hat einen größeren Auftritt im neusten Film von Dragon Ball. Hier findet ihr den Trailer zu Dragon Ball Super: Super Hero:

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Pan folgt auch so der Namenstradition

Was bedeutet Pan? Videl und Son-Gohan bekamen jedoch ein Mädchen und nannten es Pan. Damit bleiben sie ihrer eigenen Namenslinie treu, denn Pan heißt, wie ihr Vater, wie ein Nahrungsmittel.

Gohan bedeutet nämlich so viel wie „Mittagessen“ oder „Reis“, „Pan“ dagegen heißt übersetzt „Brot“. Der Mangaka von Dragon Ball, Akira Toriyama, hatte oft ein Muster bei der Benennung seiner Charaktere. So heißen viele Saiyajins wie ein Gemüse, die Ginyu-Force dagegen wie Milchprodukte.

Allerdings hätte auch Son-Gomen ganz gut in diese Tradition gepasst. Das Suffix „-men“ ist nämlich die Endung für viele japanische Nudelgerichte wie Ramen oder Somen. Wäre sie ein Junge geworden, wäre sie damit immer noch eine kohlenhydratreiche Mahlzeit geworden.

Obwohl sich Son-Goku bei Videls Schwangerschaftsenthüllung freute, dass er Großvater wird, hatte er sich zu Beginn nicht viel um Pan gekümmert. Als er ihren Namen hörte, wusste er nicht einmal, dass es sich dabei um seine eigene Enkelin handelt: Dragon Ball Super enthüllt, was für ein schlechter Opa Son-Goku ist – Er merkt sich nicht einmal Pans Namen

„Ein Nerf ist unvermeidlich“: Mit einer neuen Waffe in Elden Ring wird sogar der Endboss lächerlich einfach

Die vielen neuen Waffen im DLC von Elden Ring sind teils richtig stark. Eine davon hilft gegen die schwierigen Bosse sogar so gut, dass Spieler sich sicher sind: Diese Waffe bekommt bald einen Nerf.

Um welche Waffe geht es? Unter den über 100 neuen Waffen im DLC Shadow of the Erdtree gibt es auch eine Handvoll Schilde. Neben kleinen Schilden oder Großschilden gibt es auch Stoßschilde.

Zwei Stück davon sind im Spiel. Der Duellantenschild und der Carianische Stoßschild. Besonders letzterer hat die Aufmerksamkeit der Spieler erregt. Das Besondere an der Waffe: Sie ist eben nicht nur ein Mittel, um sich zu verteidigen. Während ihr euch hinter dem Schild versteckt und so die Angriffe der Gegner blockt, könnt ihr gleichzeitig auch noch angreifen – mit demselben Schild.

Nutzt ihr es mit einem guten Build und wertet den Stoßschild auf die höchste Stufe auf, teilt ihr hohen Schaden aus, während ihr gleichzeitig gut geschützt seid.

Voraussetzung ist natürlich ein hohes Level an Ausdauer und gute Ausdauer-Regeneration, was etwa mit der Grünen Bruchkristallträne erreicht werden kann. Stellt ihr euch damit den knallharten Bossen, sehen die gleich gar nicht mehr so furchteinflößend aus.

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Elden Ring: Igon Quest starten, Bayle besiegen und zum Drachen werden – So geht’s

Die Waffe ist stark – aber wie lange noch?

Wie kämpft ihr damit? In den Kämpfen reicht es, den Schild zweihändig zu halten, gleichzeitig zu blocken und leichte Angriffe zu spammen. Die Attacken der Gegner kommen nicht durch, sie nehmen selbst aber Schaden.

Das funktioniert bei normalen Feinden in der offenen Spielwelt genauso wie bei Bossen. Sogar der Endboss knickt bei dieser Methode ein. Der User @DrDecomposing zeigt auf X.com seinen Kampf gegen den finalen Gegner des DLCs, bei dem er den Carianischen Stoßschild benutzt. Noch dazu spielt er nicht mit einem Gamepad, sondern mit einem Saxofon – das nur nebenbei bemerkt.

Auch der User @pirochanbazai zeigt auf X.com sein Duell gegen Rellana, zu der ihr auf MeinMMO einen eigenen Guide findet. Mithilfe des Stoßschildes ist der Kampf kein Problem mehr.

Bleibt die Waffe so stark? Fraglich ist, ob FromSoftware die Waffe so stark belässt. Spieler wie @pirochanbazai glauben nicht daran. „Ein Nerf ist unvermeidlich“, schreibt der User auf X.com.

Er glaubt sogar, dass die Schilde im Moment noch fehlerhaft seien und die gegnerischen Angriffe zu wenig Ausdauer fressen würden. Es kann also sein, dass FromSoftware in den kommenden Updates einschreitet und die Schilde nerft.

Ob ihr euch das Leben in Elden Ring mit so einer Waffe leichter machen wollt, liegt natürlich bei euch. Den Endboss von Shadow of the Erdtree könnt ihr auf viele verschiedene Arten besiegen. Ein Spieler besiegte ihn, indem er weder ausrollte noch blockte – wie er das geschafft hat, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Throne and Liberty: Neues MMORPG zeigt Charakter-Editor und Shapeshifting, ist nützlicher, als ihr denkt

Amazon bringt das koreanische MMORPG Throne and Liberty im September endlich nach Europa. In einem aktuellen Trailer zeigt das MMO den Charakter-Editor und die Shapeshifting-Mechanik, die nicht nur für den Kampf nützlich ist.

Was ist Throne and Liberty?

In einem neuen Trailer präsentiert Throne and Liberty neue Features, die vor allem mit dem Charakter-Editor zu tun haben. Einen weiteren Fokus legt der Trailer auf die Shapeshifting-Mechanik.

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Throne and Liberty zeigt den Charakter-Editor und Shapeshifting im neuen Trailer

Wolf, Otter oder Golem

Was sieht man im Trailer? Im Trailer wird der Charakter-Editor gezeigt, mit dem man angeblich über 100 Optionen haben soll, die Zehntausende Kombinationen ermöglichen sollen. So sieht man nicht nur an den Haaren und den Haarfarben viele Möglichkeiten, sondern auch Beispiele der Kleidung.

Den größten Fokus hat im Trailer aber das Shapeshifting. So beschränkt sich das nicht nur auf Wölfe. Man sieht, wie sich der Charakter in ein großes Insekt verwandelt. Die verschiedenen Transformationen soll man durch Quests und besiegte Gegner erhalten.

Neben dem Insekt, einem Otter, einem Adler und einem Wolf wurde auch gezeigt, dass man sich in einen Orc oder einen riesigen Golem verwandeln kann, um eine Burg einzunehmen. Im Trailer sieht das recht spektakulär aus, da man als Vorhut die Mauer einer Burg einreißt.

Auch eine sogenannte Guardian-Form wurde gezeigt, die euch im Kampf neue Fähigkeiten bieten soll. In dem aktuellen Trailer sieht man beispielsweise einen Mix aus Feuer- und Erdzauber.

Shapeshifting nicht nur für den Kampf. Das Interessante am Trailer ist auch der Nutzen des Shapeshiftings. Im Trailer sieht man, wie man als Wolf durch die Ebene reist, als Otter durchs Wasser schwimmt oder als Falke durch Bergformationen fliegt. Somit sieht das Shapeshifting nach einer grundlegenden Mechanik aus, die sich in allen Lebenslagen als nützlich erweisen soll. Eine Übersicht zu Throne and Liberty findet ihr hier: Throne and Liberty: Alles Wichtige zu Release, Klassen, Gameplay, Open Beta, Preis und Plattformen

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Red Dead Redemption 2 ist plötzlich wieder ein Top-Seller auf Steam – und das zurecht

Red Dead Remption 2 ist wieder ein Top-Seller bei Steam, nachdem das Spiel lange in der Versenkung war. Lohnt sich ein Blick in das Abenteuer?

Beim Steam Summer Sale treffen viele von uns gelegentlich die eine oder andere unüberlegte Entscheidung. Man kauft sich Spiele, die dann auf dem „Pile of Shame“ verkümmern und zu denen man – wenn überhaupt – erst Jahre später kommt. Davon profitiert offenbar auch der Hit „Red Dead Redemption 2“ – denn der ist plötzlich wieder eines der am besten verkauften Spiele auf Steam.

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Red Dead Redemption 2: Official Trailer

Warum ist Red Dead Redemption 2 gerade wieder im Kommen? Das liegt schlicht und ergreifend am gegenwärtigen „Steam Summer Sale“, der eine ganze Reihe von Titeln deutlich reduziert anbietet – darunter eben auch RDR2. Statt dem Vollpreis von stolzen 60 Euro kostet das Spiel aktuell lediglich 19,79 Euro. Das ist eine Preisreduktion von 67 %. Für viele war das offenbar der Grund, erst jetzt zuzugreifen, um sich in das Abenteuer zu stürzen.

Wie massiv ist der Anstieg? Dafür kann man verschiedene Zahlen heranziehen. Als Erstes gibt es da die offizielle „Top Seller“-Liste von Steam, in der man die Spiele mit dem größten Umsatz in den letzten Tagen sieht. Dort ist Red Dead Redemption 2 jetzt auf dem stolzen Platz 12, nachdem man zuvor gar nicht mehr in den Top 100 vertreten war (via steam). Damit ist man aktuell vor Spielen wie The Witcher III, GTA V, Hogwarts Legacy oder Dead by Daylight.

Allerdings scheinen viele sich das Spiel einmal nur für die Zukunft gekauft zu haben, denn die aktuellen Spielerzahlen verzeichnen nahezu keine Änderung. Dass noch immer jeden Tag im Schnitt knapp 25.600 Spieler das Spiel aus 2019 gleichzeitig spielen (via steamcharts), ist aber auch eine eigene Leistung für sich.

Worum geht es in Red Dead Redemption 2? In Red Dead Redemption 2 reist ihr nach Amerika in das Jahr 1899. Als Gesetzloser Arthur Morgan zusammen mit seiner „Van der Linde“-Bande schlagt ihr euch durch das Herzland von Amerika und müsst dabei Überfälle planen, ausführen und einige Schießereien überstehen, damit die Gruppe überdauert.

Doch zunehmende Konflikte innerhalb der Gruppe sorgen dafür, dass Arthur schon bald schwierige Entscheidungen treffen muss, ob er seinen eigenen Idealen treu bleibt oder die Loyalität zu denen aufrechterhält, die ihn aufgezogen haben.

Und wem das nicht reicht: Im Online-Modus „Red Dead Online“ könnt ihr auch noch auf andere Spieler treffen und verschiedene Rollen einnehmen. Entweder jagt ihr Kriminelle als Kopfgeldjäger, baut euch ein Imperium als Händler auf oder sammelt seltene Schätze als Sammler – um nur ein paar der Möglichkeiten zu nennen.

Wie fast alle Spiele von Rockstar Games ist auch Red Dead Redemption 2 für seine überragende Qualität bekannt, was zu 91 % positiven Bewertungen führt (von über 500.000 Bewertungen). Wer das Spiel noch nicht in der eigenen Sammlung hat, sollte jetzt vielleicht zuschlagen – und entweder den Pile of Shame um einen Titel erweitern oder in den nächsten Wochen viel Zeit in einem guten Spiel verbringen.

House of the Dragon: Die 10 besten Schwertkämpfer von Westeros im Power-Ranking

Neben Intrigen und Verrat spielen in der Fantasyserie House of the Dragon vor allem große Schlachten und Kämpfe eine wichtige Rolle. Doch wer ist eigentlich der beste Schwertkämpfer im Prequel zu Game of Thrones? Wir von MeinMMO haben die 10 besten Schwertkämpfer in “House of the Dragon” nach ihrer Kampfstärke geordnet.

Was ist das für ein Ranking? In der Welt von Das Lied von Eis und Feuer gab es eine Vielzahl von großen Kriegern

  • In unserer Aufstellung berücksichtigen wir jedoch ausschließlich Charaktere, die bereits in House of the Dragon zu sehen waren.
  • Entscheidend sind die Gewinnchancen im Zweikampf.

Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, werden Ereignisse bis einschließlich Staffel 2, Folge 2 gespoilert.  

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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“

Platz 10: Laenor Velaryon

Laenor ist der Sohn von Corlys Velaryon und Rhaenys Targaryen. Auch wenn er in der Serie vor allem durch die politische Ehe mit Rhaenyra wichtig wird, ist er weit mehr als nur ein Adliger.

Gemeinsam mit seinem Drachen Seerauch spielt er eine wichtige Rolle im dreijährigen Krieg um die Trittsteine. Mit seinem verrückten Plan, Daemon als Köder vorzuschicken, liefert er nicht nur die entscheidende Idee für den Sieg. Er verdient sich auch Daemons Respekt – und Respekt ist etwas, das Daemon nur selten verteilt.

Zwar sehen wir Laenor im Kampf meist gemeinsam mit seinem Drachen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass er auch im Zweikampf gut geschult ist. Nicht zuletzt, da er offiziell zum Ritter geschlagen wird.

Platz 9: Ryam Redwyne

House of the Dragon - Ser Ryam Redwyne

Der nächste Ritter auf unserer Liste könnte vielen, die nur die Serie geschaut haben, eher unbekannt vorkommen. Zu Beginn der Serie ist Ser Ryam Redwyne der Lord Kommandant der Königswache. Er verstirbt jedoch bereits in Folge 2 an einer Krankheit, woraufhin König Viserys einen Nachfolger bestimmen muss.

Auch wenn wir in der Serie nicht viel von Ser Redwyne sehen, war er in Westeros eine wahre Legende. 54 Jahre lang diente er in der Königsgarde und war als größter Ritter seiner Zeit bekannt.

  • Selbst 200 Jahre später, zur Zeit von Game of Thrones, galt er noch als Paradebeispiel für einen großen Krieger. Er ist zum Beispiel ein großes Vorbild von Jon Schnee.

Zu seiner Hochzeit wäre Ryam Redwyne also sicher ganz oben auf der Liste gelandet. In House of the Dragon ist er jedoch schon ziemlich betagt und außerdem krank. Im Zweikampf wäre er daher vermutlich nicht mehr so stark gewesen und belegt damit den neunten Platz in diesem Ranking.

Platz 8: Corlys Velaryon

House of the Dragon - Corlys Velarion

Corlys Velaryon, auch bekannt als die Seeschlange, ist das Oberhaupt von Haus Velaryon. Er befehligt die größte Seeflotte von Westeros und ist berühmt für seine nautischen Abenteuerreisen. Diese brachten seinem Haus sogar größeren Reichtum, als den der Lennisters.

  • Um solche gefährlichen Reisen zu überstehen, musste Corlys nicht nur ein hervorragender Seefahrer sein. Er muss auch in der Lage gewesen sein, sich zu verteidigen.

Sein Kampfgeschick beweist er im Krieg um die Trittsteine. Er kämpft selbst in der finalen Schlacht und übersteht diese unbeschadet.

Auch wenn Corlys ein fähiger und erfahrener Krieger ist, liegt sein größtes Talent doch in der Seefahrt. Daher landet er in diesem Ranking auf Platz 8.

Diablo 4: Experte analysiert 1.000 Rerolls beim Okkultisten, zeigt die Chancen für jeden Stat – Ist ernüchternd

Der Okkultist ist seit Release eine der wichtigsten Endgame-Mechaniken in Diablo 4. Mit seinen Fähigkeiten tauscht ihr Effekte auf Items aus und macht sie so besser – zu einem Preis. Der Experte wudijo hat nun errechnet, wie hoch eigentlich die Chancen auf die besten Werte sind. Das Ergebnis seines Tests ist wenig erfreulich.

Was genau macht der Okkultist?

  • Beim Okkultisten könnt ihr Aspekte auf Items schmieden und ihre Werte verändern. Das funktioniert, indem ihr einen ungewollten Stat auswählt und in einen neuen umwandelt.
  • Das kostet euch jedoch eine Stange Geld und das immer mehr: Die Kosten für ein perfektes Item gehen gerne in die Hunderte von Millionen an Gold – trotz Änderung. Dazu kommen Materialkosten wie der seltene Engelshauch.
  • Ihr habt dabei vermutlich den Eindruck, ausgerechnet den Stat, den ihr braucht, nicht zu bekommen. Das könnte nun durch einen Test belegt sein.

Wie hoch sind die Chancen nun? wudijo ist einer der größten Experten in Sachen Diablo. Auf seiner Einschätzung fußen etwa etliche Rankings der besten Builds in der Tier List.

In einem neuen Video hat wudijo die Rerolls beim Okkultisten analysiert (via YouTube). Sein Helfer Avarilyn hat ihm dazu eine Einsicht in 1.000 Versuche gegeben, in denen ein Item beim Okkultisten neu ausgewürfelt wurde.

Aus der Liste ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit für einen Wert, den ihr auf einem Item findet. Hier wurde ein Amulett bei einem Jäger für den Versuch verwendet. Das Ergebnis:

  • Der häufigste Wert ist maximales Leben, der zu 44 % erscheint.
  • Das Haupt-Attribut, hier Geschicklichkeit, ist mit 8,8 % noch einer der häufigsten Werte.
  • Abklingzeitverringerung, ein guter Stat für viele Klassen, liegt bei gerade einmal 3,4 %.
  • Resistenzen dagegen haben eine Chance von grob zwischen 6 und 7 %.
  • Passive Skills, wie etwa Ausbeuten bei der Jägerin, kommen auf zwischen 0,5 % und 1,5 %.
  • Ihr findet die vollständige Liste im Video auf YouTube ab Sekunde 35.

Werte wie prozentualer Schaden oder Energie bei Kills, die eigentlich so gut wie niemand brauche, seien zwischen 10 und 17 % der Rerolls mit dabei gewesen. Die Stats, die für viele Klassen wirklich wichtig seien, stehen weiter unten auf der Liste.

Mit der aktuellen Season 4 wurde die gesamte Itemization von Diablo 4 verändert. Hier findet ihr alle Änderungen von Season 4, im Video seht ihr den Trailer:

Video starten
Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

„Nebeneffekt der Itemization“

Der Experte erklärt, dass ihr in vielen Fällen vermutlich besser damit beraten seid, ein besseres Item zu finden, als Millionen oder Milliarden an Gold beim Okkultisten auszugeben. Habt ihr einen Gegenstand, auf dem schon mehrere seltene Werte sind, die ihr braucht, fällt das Rerollen leichter.

wudijo errechnet, dass ihr alleine für eine Chance von 92,7 % auf Ausnutzen auf einem Amulett 200 Rerolls braucht. Das entspricht fast einer Milliarde Gold und damit etlichen Dutzend Stunden Grind, nur um an das Gold zu kommen.

Allein die Abklingzeitverringerung („CDR“) sei schon schwer zu bekommen und das sei nicht einmal einer der besten Werte, weil er viel Konkurrenz habe. Das sei lediglich ein „To-Go-Stat“ für viele Klassen.

Es sei in Ordnung, dass bestimmte Stats seltener seien als andere, meint wudijo. Nur das Ausmaß beim Okkultisten sei zu hart:

„[…] vor allem mit den Kosten vom Verzaubern. Du kannst hunderte Rolls investieren und nicht einmal das Ergebnis sehen, das du willst. Das ist etwas lächerlich, finde ich. Ich hoffe, Blizzard nimmt sich das zu Herzen, ändert es ein wenig. Es könnte nur ein Nebeneffekt der neuen Itemization sein, bei dem niemand an den Okkultisten gedacht hat. Das kann ich sogar irgendwie verstehen, aber das ist etwas, das ich in Zukunft gerne angesprochen sehen würde.“

Dabei sei es in Ordnung, wenn die „Best in Slot“-Items quasi unerreichbar blieben. Aber dass man seine Ausrüstung nicht an die eigenen Präferenzen anpassen könne, sei „ein wenig ein Fehlschuss.“ Wir wissen bereits, dass Blizzard auf den aktuellen Systemen aufbauen und sie verbessern will. Konkret zum Okkultisten gibt es aber noch keine News. Hier findet ihr alle Infos zur kommenden Season 5.

Quelle(n):
  1. wudijo auf YouTube

Erfinder von One Piece stellt sich den Fragen der Fans, zeichnet neuen Charakter mit verdächtigem Hobby

Der Mangaka von One Piece, Eiichiro Oda, hat sich in der neuen SBS-Ausgabe 109 wieder den Fragen der Fans gestellt. Die Ausgabe ist zwar noch nicht offiziell veröffentlicht, doch wir wissen schon jetzt, welche Fragen dem Schöpfer gestellt wurden. Dabei verrät er etwas über einen Charakter, den es bislang noch gar nicht zu sehen gab.

Um welchen Charakter geht es? Ein Fan fragte Oda, wie das Mitglied der Sieben Samurai aussehen würde, das Ace mal besiegt hat.

Als Sankt Saturn Bartholomäus Bär als Mitglied der Sieben Samurai anheuern wollte, erklärte er, dass der Vorgänger-Samurai von Ace besiegt wurde. Allerdings haben wir in diesem Zuge nichts über seine Identität erfahren. Dank der Fan-Frage wissen wir nun ein wenig mehr.

Das ehemalige Mitglied der Sieben Samurai, das von Ace besiegt wurde, hieß Hanafuda. Damit bleibt Oda seinem Markenzeichen treu, die Charaktere nach Karten oder Kartenspielen zu benennen. Hanafuda ist nämlich ein japanisches Kartenspiel, das mit etwas dickeren Karten gespielt wird.

Oda verrät noch weitere Fakten über Hanafuda:

  • Sein Hobby sei es, mystische Zoan-Früchte zu sammeln. Dazu zählt beispielsweise die Teufelsfrucht von Yamato aus Wa no Kuni. Es sei nicht bekannt, wieso er sie sammelt.
  • Seine Größe sei 5,14 m.
  • Hanafuda sei unter seinem Spitznamen „König der Eidechsen“ bekannt.

Auf dem Bild ist zudem zu sehen, dass Hanafuda mit einer Sense gekämpft hätte. Auf dem Boden ist ein Morgenstern, allerdings ist unklar, ob sich die Kette direkt an der Sense als Waffe befindet. Doch gerade seine merkwürdigen Hobbys lassen Fans darauf schließen, dass er mit einem ganz bestimmten Piraten gemeinsame Sache gemacht hätte.

One Piece steckt voller Piraten. In einem Video zeigt euch MeinMMO, welches die coolsten Schiffe sind:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Mögliche Verbindung zwischen Hanafuda und Kaido

Wie kommt Hanafuda bei den Fans an? Im reddit-Forum finden einige, dass Hanafuda so aussähe, als wäre er ein ehemaliges Mitglied der 100-Bestien-Piratenbande. Dabei handelt es sich um die Piratengruppe, die unter dem Befehl von Kaido steht.

Hanafuda hätte einige Eigenschaften, die ihn perfekt für die Crew machen würden:

  • Sein Name ist ein Kartenspiel, was zu den Mitgliedern der Piratenbande passe, die ebenfalls wie Kartenspiele heißen.
  • Sein Eidechsen-Spitzname integriere sich gut in die 100-Bestien-Piratenbande, da diese aus allerlei Mensch-Tier-Kombinationen besteht.
  • Sein Hobby, mystische Zoan-Früchte zu sammeln, passe ebenfalls. Kaido baut nämlich eine Armee aus Zoan-Nutzern aus, jedoch nicht mit den originalen Teufelsfrüchten.
  • Mit seinem Aussehen würde er sich ebenfalls gut integrieren. Seine Schulterplatten sähen aus wie Kaidos Hörner.

Möglicherweise hätte Hanafuda der Vorgänger von Doflamingo sein können und Kaido mit den SMILE-Früchten beliefern können. Womöglich stecke mehr hinter Hanafuda, denn Oda würde sonst nur Skizzen von bislang ungesehenen Charakteren zeichnen. Der längste Anime-Kampf der Geschichte ist vorbei – Hat nach einem Jahr und 61 Episoden endlich einen Sieger

Overwatch 2 will endlich darüber reden, was das Spiel für viele zerstört hat

Nach langer Zeit des Schweigens will Blizzard endlich über den größten Kritikpunkt von Overwatch 2 sprechen – Fans haben Hoffnung.

Als Overwatch 2 angekündigt wurde, versprach man vieles. Der große PvE-Modus ist inzwischen längst vom Tisch und nur noch eine traurige Randnotiz der Vergangenheit. Die zweite große Änderung war es, das Format von „6vs6“ auf „5vs5“ zu reduzieren. Anstatt zwei Tanks pro Team wurde hier auf ein Tank pro Team geschrumpft.

Das sorgte für viele Diskussionen – ein großes Dafür und Dagegen. Manche fanden diese Änderung super, da sie viele Vorteile brachte. Für andere überwogen die Nachteile und es ist etwas, das „Overwatch für sie ruiniert hat“.

Blizzard hat zu diesem Thema viel zu lange geschwiegen und will nun endlich etwas dazu sagen.

Der Trailer zur aktuellen Season von Overwatch 2:

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Overwatch 2: Trailer zu Saison 11 – Super Mega Ultrawatch

Was wurde gesagt? Aaron Keller, der Game Director von Overwatch 2, hat auf X (ehemals Twitter) zu einer Diskussion angeregt, in der es um Tanks gehen sollte. Dabei brachte die Community allerdings immer wieder ein Thema auf – 6vs6. Genau dieses Thema hat Blizzard in der Vergangenheit aber in Diskussionen immer vermieden, was bei den Spielerinnen und Spielern nur „so mittel“ ankam.

Jetzt hat Keller erklärt, dass man endlich die Sichtweise von Blizzard dazu diskutieren und offenlegen möchte – allerdings erst im nächsten „Director’s Take“ oder „Dev Update“ – je nachdem, wo das Thema besser reinpasst.

Worum geht es bei der Diskussion? Schon seit der Ankündigung von Overwatch 2 diskutiert die Community angeregt – und manchmal aufgebracht – darüber, ob die Umstellung von 6vs6 auf 5vs5 sinnvoll und gut war. Die Team-Aufstellung von 2-2-2 (2 Tanks, 2 Supporter, 2 DPS) wurde auf 1-2-2 geschrumpft – ein Tank flog also raus. Das sollte Kämpfe dynamischer machen und die Team-Größe im Allgemeinen reduzieren.

Schon damals gab es viel Kritik daran, vor allem weil auch Profi-Teams sich plötzlich von einem Mitspieler verabschieden mussten.

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Was sind die Vorteile von 5vs5? Durch nur noch einen Tank sind die Kämpfe mit deutlich mehr Action gefüllt worden. Gerade am Ende von Overwatch 1 gab es eine recht langweilige Meta, die gerne mal „Barrier-Watch“ genannt wurde – weil man eigentlich nur gegen Barrieren schießt. Während ein Tank blockt, lädt der andere wieder die Barriere auf, sodass sich ein permanenter Wechsel ergibt, bei dem das Angreifer-Team sehr lange nur gegen Barrieren anrennen muss.

Durch kleinere Team-Größen sind die Kämpfe übersichtlicher und die Leistung jedes einzelnen Helden kann sich stärker auf das ganze Match auswirken. Jede Person kann häufiger glänzen als das bei 6vs6 der Fall wäre.

Was sind die Nachteile von 5vs5? Tanks haben nun eine viel größere Last zu schultern. Anstatt dass sich zwei Tanks die Aufgabe teilen, hat ein Tank nun einen großen Teil der Verantwortung. Wenn der Tank fällt, dann zieht sich das Team zumeist zurück oder gibt den entsprechenden Kampf auf, um sich neu zu formieren. Dementsprechend bekommen Tanks auch häufiger die Kritik ab, weil Fehler bei einer Solo-Rolle sofort auffallen.

Tanks spielen häufig „Schere, Stein, Papier“ gegeneinander. Sobald der gegnerische Tank seinen Charakter wechselt, um den eigenen Tank zu kontern, muss dieser wiederum bei nächstbester Gelegenheit selbst wechseln. So kommen Tanks nur selten dazu, einen Charakter lange am Stück zu spielen oder müssen damit leben, dass sie einen weichen Konter als Gegner haben.

Zusammengefasst sind Tanks aktuell die Spielerinnen und Spieler mit der größten Frustration in Overwatch 2. Sie haben eine hohe Verantwortung und häufig geringen Spielspaß, da sie permanent ihren Charakter wechseln müssen und gleichzeitig mehr Druck spüren als andere Rollen.

Was hofft die Community? Die Meinung in der Community ist relativ gespalten – es gibt einige, die trauern 6vs6 hinterher, andere begrüßen 5vs5. Hier eine gesunde Lösung für alle zu finden, ist nahezu unmöglich. Doch damit 5vs5 wirklich funktioniert, braucht es noch weitere Änderungen, vor allem an den Tanks – darin scheint man sich weitestgehend einig zu sein.

Ob Blizzard hier wirklich zurückrudert und das 6vs6-Format noch einmal in Overwatch 2 einführt, bleibt abzuwarten. Ein bisschen ironisch wäre das allerdings schon. Denn dann wäre auch eine der letzten großen Änderungen Geschichte, die Overwatch 2 von Overwatch 1 abhebt – nachdem der PvE-Modus schon lange gestorben ist.

Heute startet The First Descendant – Alles zum neuen Loot-Shooter in 2 Minuten

Mit The First Descendant startet am 2. Juli ein neuer Loot-Shooter auf Steam und den Konsolen. Hier erfahrt ihr alles, was ihr zum Spiel wissen müsst, in 2 Minuten.

Was ist das für Spiel?

  • The First Descendant (PC, PlayStation, Xbox) ist ein neuer Loot-Shooter, der von dem südkoreanischen Entwickler und Publisher Nexon entwickelt und als F2P-Titel veröffentlicht wird.
  • Das Spiel ist im 4-Spieler-Koop spielbar und setzt auf ein Sci-Fi-Setting.
  • The First Descendant basiert auf der Unreal Engine 5 und wird in der Third-Person-Perspektive gespielt.
  • Ihr könnt zeitgleich drei verschiedene Waffen in einem Loadout ausrüsten, die in drei Seltenheitsstufen verfügbar sind.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

The First Descendant ist zudem einer der 10 aussichtsreichsten Shooter, die 2024 erscheinen oder bereits erschienen sind.

Worum geht es in The First Descendant? In der Geschichte des Shooters ging die Menschheit als Verlierer aus einem Kampf gegen die bösen Aliens „Vulgus“ hervor. Eines Tages fanden die Menschen jedoch eine mysteriöse Macht, die sie jetzt für einen Gegenangriff nutzen.

Ihr verkörpert in diesem Kampf die sogenannten „Nachfahren“ („Descendants“), die als spielbare Klassen fungieren und über besondere Fähigkeiten verfügen.

The First Descendant Release – Wann geht’s los?

Wann ist der Release? Der Release von The First Descendant ist am Dienstag, dem 2. Juli 2024 um 09:00 Uhr deutscher Zeit.

Auf welchen Plattformen kommt The First Descendant? The First Descendant erscheint für alle typischen Plattformen – abgesehen von der Nintendo Switch:

  • PS4, PS5
  • Steam
  • Xbox Series X|S, Xbox One

Gibt es einen Preload? Ja, der Preload ist bereits seit dem 30. Juni 2024 verfügbar. Auf Steam ist der Download knapp 35,5 GB groß.

MeinMMO-Autorin Britta hat schon im Oktober 2022 eine Beta zu The First Descendant gespielt und ihre ersten Eindrücke für euch niedergeschrieben. Wie sie den Titel fand, erfahrt ihr hier: Neuer Loot-Shooter „The First Descendant“ startet auf Steam – Spielt sich wie ein koreanisches Outriders

Hollywoods beliebtester Nerd hat in der Serie „The Boys“ seinen blutigsten Auftritt seit Shaun of the Dead

Die aktuellste Folge von The Boys hat wieder alles: sehr viel Blut, schwarzen Humor, Gesellschaftskritik und richtig gute Darstellerleistungen. Diesmal aber kommt es von Simon Pegg, der vor allem für Komödien bekannt ist. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes findet, dass er hier zeigt, was er drauf hat.

Achtung Spoiler: Der folgende Beitrag spoilert die 5. Folge der 4. Staffel von The Boys. Wer die noch nicht geschaut hat, sollte erst nach dem Gucken weiterlesen.

Was passiert in der Folge? Während die Truppe von Butcher versucht, sich ein Virus gegen Supes zu krallen, ist Hughie, gespielt von Jack Quaid, im Krankenhaus bei seinem Vater. Dieser hatte einen Schlaganfall und lag eigentlich im Koma. Hughie’s Mutter hat ihm aber Compound V gespritzt, wodurch er wieder putzmunter ist.

Doch so einfach ist das nicht und Hughie’s Vater, gespielt von Simon Pegg, entwickelt Superkräfte, durch die er durchlässig werden kann. Er scheint aber verwirrt zu sein und kann sich teilweise nicht mal an Hughie erinnern. Dadurch entsteht Frust und Hughie’s Vater springt durchs Krankenhaus und tötet mit seiner Fähigkeit viele Menschen.

Doch dieses Blutbad sorgt für eine der emotionalsten Szenen aus The Boys und zeigt, dass Simon Pegg als Hughie’s Vater neben dem Talent für Comedy auch dramatische Szenen spielen kann.

Oft ist The Boys eher für das skurrile Marketing bekannt: Homelander von The Boys beantwortet Fragen auf Reddit und es ist genauso absurd, wie man es erwartet

Den Trailer zur 4. Staffel von The Boys seht ihr hier:

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The Boys – Trailer zur 4. Staffel der Superheldenserie für Erwachsene

Eine grandiose Leistung von Simon Pegg

Wofür kennt man Simon Pegg? Simon Pegg ist vor allem für seine Komödien mit seinem Buddie Nick Frost bekannt, man denke an Shaun of the Dead oder Hot Fuzz. Außerdem spielt er oft auch in nerdigen Produktionen mit. Darunter gehören Star Wars, Star Trek oder Ready Player One.

Er hat einfach die Ausstrahlung eines sympathischen Nerds und eine Mimik, die perfekt für Komödien ist. So spielt er auch als Hughie’s Vater in The Boys eine eher leichtere Rolle, die vor allem für Lacher sorgen soll.

In der aktuellsten Folge von The Boys zeigt er aber, dass er auch ernste Themen herüberbringen kann. Die scheinbare Demenz und damit einhergehende Frustration spielt Pegg als Hughie’s Vater wirklich fantastisch und schafft es in der eigentlich schrägen Situation und blutüberströmt echte Emotionen zu erzeugen und das, obwohl er kaum Screen-Time in der Serie hat.

Trotz des vielen Gores schafft es The Boys in der Folge eine schöne Beziehung zwischen Hughie und seinem Vater zu zeichnen. Die Trauer von Hughie wird schön in Szene gesetzt und man versteht, warum er seinen Vater gehen lassen muss.

Ich persönlich war hier auch überrascht, dass die Serie endlich was mit Hughie macht, der in der aktuellsten Staffel noch nicht viel leisten konnte, weil er eben den Subplot mit seinem Vater hat. Doch das war wirklich eine der emotionalsten Szenen der gesamten Serie.

The Boys ist eben nicht nur derbe und satirisch, sondern zeigt auch mal emotionale Szenen. Insbesondere in der aktuellen Staffel verarbeitet die Serie heikle Themen. Wer auch mal Lust hat richtig zu heulen, der sollte sich einen Film auf Disney Plus nicht entgehen lassen: Ein Film auf Disney+ hat zu Unrecht keinen Oscar bekommen, hat mich emotional gebrochen 

Quelle(n):
  1. IMDb

In Diablo 4 sind die „ultimativen“ Skills die schwächsten – Spieler erklärt, warum das so ist

Jede Klasse hat in Diablo 4 sogenannte „ultimative Skills“, die verschiedene Boni verschaffen. Ein Spieler erklärt, warum sie allerdings trotzdem zu den schwächsten Fähigkeiten gehören.

In Diablo 4 haben die fünf Klassen verschiedene Kategorien von Skills. Ein Teil davon sind spezifische Kategorien, die die jeweilige Klasse betreffen, wie „Infusionsfertigkeiten“ für Jäger oder „Fluchfertigkeiten“ für Totenbeschwörer. Andere Skills findet ihr in jedem Fertigkeitsbaum:

  • Basisfertigkeiten
  • Kernfertigkeiten
  • zentrale passive Fertigkeiten
  • ultimative Fertigkeiten

Welche Skills werden diskutiert? Die Kategorie der „Ultimates“ ist aktuell Thema bei der Diablo-4-Community auf Reddit. Dabei handelt es sich um ultimative Skills, die die Builds ergänzen können, aber dafür eine viel längere Abklingzeit haben. Der Nutzer „luckydog27“ merkt an, dass die Ultimates, deren Ziel es sei, Schaden zu verursachen, darin anscheinend ziemlich schlecht seien.

Für Season 4 haben die Entwickler einiges in Diablo 4 überarbeitet, unter anderem das Item-System. Die Skill-Trees haben sich nicht verändert. Hier seht ihr ein Video zu den neuen Inhalten:

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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon

Warum sind die ultimativen Skills schwach? „luckydog27“ fragt in seinem Beitrag auf Reddit, warum Ultimates so schlecht darin sind, Schaden zu verursachen. In den Kommentaren diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über das Thema. Der Top-Kommentar kommt von „CrookedShepherd“.

Er schreibt:

Ultimates haben nicht den Vorteil von einem Plus auf Skill-Ränge und es gibt nur sehr wenige allgemeine Aspekte oder Effekte, die Ultimates verstärken, im Gegensatz zu den vielen Dingen, die Kern- und Basis-Skills beeinflussen. Ich denke definitiv, dass sie überarbeitet werden müssen, da viele Builds sie komplett ignorieren oder nur wegen ihrer Nützlichkeit wählen, anstatt wegen des enormen Schadens, für den sie ursprünglich gedacht waren.

In einem weiteren Kommentar merkt „CrookedShepherd“ an, er wünsche sich eine Art „Skalierungsmodifikator“, in etwa ein Plus auf Ultimate-Ränge, oder einen Boost für den Ultimate-Schaden. Es sei „verrückt, wie wenige Möglichkeiten es gibt, sie zu verstärken, im Vergleich zu anderen Skills“.

Wirft man einen Blick in die Tier List der stärksten Endgame-Builds in Season 4 von Diablo 4, stellt man fest, dass einige Builds zwar Ultimates nutzen – aber offenbar überwiegend für verschiedene Boosts und nicht für den Schaden an sich. Das merken auch die Nutzer im Reddit-Beitrag an.

Spieler wünschen sich Überarbeitung der „Ultimates“

Was sagen andere Spieler? „TheWorstDMYouKnow“ merkt im Kommentar an, dass viele Minion-Builds den ultimativen Skill „Armee der Toten“ nutzen. Mehrere Nutzer antworten ihm, dass es primär als Buff für die Minions genutzt werde. „EnvironmentalCoach64“ ergänzt: „Der Knochensturm [der Totenbeschwörer] ist eine solide defensive Option.“

Und „is_this-thing_on“ schreibt: „Gleiches gilt für „Anrufung der Urahnen“ [der Barbaren]. Der von der [Ultimate] verursachte Schaden ist lächerlich, aber der Schadens-Buff ist der Grund, warum es sich lohnt, sie zu nutzen.“

Der Nutzer „eno_ttv“ schreibt im Kommentar: „Ultimates verfehlen größtenteils ihr Ziel, was schade ist, weil sie mit Abstand einige der coolsten Skills sind. Die Abklingzeiten sind viel zu lang […].“

Er hofft, dass mit der ersten Erweiterung für Diablo 4, Vessel of Hatred, eine Überarbeitung der Skill-Trees erfolge. Es sei sinnlos, „dass der Spiritborn dieselben Probleme mit seinem Skill-Baum und seinen Ultimates hat wie die anderen Klassen.“ Dazu meint er, dass Ultimates einen eignen Skill-Slot brauchen. Es fühle sich besser an, 6 Skills +1 Ultimate zu haben, als 5 Skills und 1 Ultimate mit Abklingzeit.

Vessel of Hatred ist die erste Erweiterung für Diablo 4. Blizzard hat bereits einige Features vorgestellt, die damit ins Spiel kommen – darunter neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln für alle Klassen. Inwiefern sich das auf die ultimativen Skills auswirkt, wird sich zeigen. Die Erweiterung erscheint im Oktober und läutet gleichzeitig Season 6 ein. In unserer Übersicht erfahrt ihr alle Infos zu Vessel of Hatred.

Quelle(n):
  1. Reddit

Der 21-jährige Twitch-Streamer LetsHugo hat eine irrwitzig spezifische Anforderung an seine Traumfrau

Der 21-jährige Twitch-Streamer LetsHugo hat ein absolutes Kriterium, was eine potenzielle Frau bieten muss, mit der zusammen sein würde: Sie muss Minecraft nicht nur spielen, sondern gespielt haben, und zwar vor 10 Jahren.

Das ist die Situation:

  • LetsHugo war mit den befreundeten Streamern Papaplatte, Reeze und Rumathra auf einen Summertrip in den USA.
  • In einem Podcast „Edeltalk“ des beliebten Twitch-Duos Papaplatte und Reeze, die zusammen bei 7 vs. Wild waren, sprachen die vier in einem Pool miteinander über das Thema “Frauen“. Damit hat Papaplatte sehr ungute Erfahrungen im Podcast gemacht.
  • Im Gespräch kam die Frage auf die Traumfrau des 21-jährigen Streamers LetsHugo, von dem bekannt ist, dass sein wichtigster Anmachspruch „Spielst du Minecraft?“ ist.
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

“Ich könnte keine Frau daten, die nicht weiß, was Minecraft ist”

Das sind seine Anforderungen an eine Traumfrau: Im lockeren Geplauder kommt man auf Ausschlusskriterien bei Frauen zu sprechen. Der eine Punkt, der es selbst bei einer ansonsten perfekten Frau unmöglich machen würde, mit ihr zusammen zu sein:

  • Aus LetsHugo platzt es sofort heraus: „Ich könnte keine Frau daten, die nicht weiß, was Minecraft ist.“
  • Papaplatte hakt nach: „Warum ist das so?“
  • LetsHugo versteht die Frage offenbar gar nicht: „Was ist in deinem Leben passiert, dass man nicht weiß, was es ist?“
  • Reeze springt bei, es könne doch sein, dass sie isoliert aufgewachsen sei. Das wäre doch grade toll, wenn man der Person, der man liebt, dieses tolle Spiel zeigen könnte.
  • Auch Papaplatte versucht es noch mal: Das sei sicher romantisch, zu Minecraft-Sounds anzubandeln.

Aber LetsHugo setzt noch einen drauf: Das Wichtigste sei, dass seine Traumfrau den Minecraft-Hype erlebt hat, also zwischen 2013 und 2014 Minecraft gespielt habe.

Zur Erinnerung: LetsHugo ist erst 21, zu der Zeit, war er also etwa 10 Jahre alt – aber ihm ist es wichtig, dass seine Traumfrau zu der Zeit ebenfalls im Minecraft-Fieber war, wie er sagt.

“Wenn sie damals nicht in Minecraft eingestiegen ist, vergiss es”

Das ist LetsHugo klare Forderung: Eine Frau, die den Minecraft-Hype erlebt hat, und dann nie wieder gespielt hat – da könne er sich als Kompromiss vorstellen, ihr die neue Version beizubringen. Aber vor 10 Jahren müsse sie schon gespielt haben.

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LetsHugo bleibt hart:

Sie soll eingestiegen sein 1.6, 1.7., 1.8. – wenn sie da nicht eingestiegen ist, vergiss es.

Eine Frau, der er Minecraft neu beibringen muss und dann mache sie alles falsch, würde ihn einfach verrückt machen, erklärt LetsHugo seinen belustigten Twitch-Kollegen. Da müsse er ihr ja ALLE Crafting-Rezepte erklären.

Das ist natürlich niemanden zuzumuten.

Eine Freundin von LetsHugo müsste Minecraft so mit 9 Jahren geliebt haben

Wann kamen die Patches zu Minecraft, die LetsHugo noch gerade so zulässt?

  • Der Patch 1.6, das “Pferde Update” erschien am 1. Juli 2013
  • Patch 1.7 – das “The Update that Changed the World” erschien am 26. Februar 2014
  • Patch 1.8, das “Bountiful” Update kam am 2. September 2014

Eine gleichaltrige oder etwas jüngere Freundin von LetsHugo müsste also dem Minecraft-Fieber verfallen sein, als sie zwischen 7 und 10 Jahren alt war.

Da wäre es realistischer, er sucht sich nur eine Freundin, die ihn nicht fragt, ob er der Satte Hugo oder der Hungrige Hugo ist.

Eine gute Partie wäre der 21-Jährige zumindest, also für die wenigen Frauen, die seine exquisiten Ansprüchen genügen: Twitch-Streamer zeigt, wie viel er mit Gaming-Videos auf YouTube verdient

Bungie verspricht: Destiny 2 geht mit 9 Content-Drops pro Jahr weiter

Das zehnte Jahr von Destiny 2 wird von den Episoden geprägt. Bungie hat jetzt nochmal zusammengefasst, wie es auf diesem Weg weitergeht.

Woher stammen die Infos? Die britische Computerspielzeitschrift Edge hat ein Interview mit Robbie Stevens (Game Director von Destiny 2), Ben Wommack (Combat Area Lead) und Catarina Macedo (war bis zum 28. Juni 2024 Project Lead für die Erweiterungen von Destiny) geführt. In diesem Interview fasste Bungie die Zukunft von Destiny 2 zusammen.

Das Online-Magazin gamesradar hat die Infos aus der Zeitschrift gesammelt und online zusammengefasst.

Die wichtigsten neuen Infos zur Zukunft von Destiny 2 seht ihr auch in diesem Video:

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Was wurde in dem Interview gesagt? Bungie spricht in dem Interview über die Entwicklung von Destiny 2 in Jahr 10 und 11. Manche der Infos sind bereits seit der Vorstellung der Episoden von Anfang Juni bekannt, andere liefern wiederum neue Einblicke zur Zukunft des Loot-Shooters – insbesondere den Episoden.

Bungie erklärte beispielsweise, dass sie das neue System mit den Episoden intern nicht als 3 Content-Drops pro Jahr betrachten, sondern als 9, da mit jeder der drei Episoden 3 Akte ins Spiel kommen.

Das sind die Highlights des Interviews:

  • Die Subklasse Prismatic und der neue Gegner-Typ „Gräuel“ sollen in Destiny bleiben
  • Ben Wommack erklärt, Bungie wäge aktuell noch einen Haufen Ideen ab, wie es mit Prismatic weitergehen könnte und fasst zusammen: „Wir haben entdeckt, dass wir mehr tun können, als wir ursprünglich dachten.“
  • Nach dem Abschluss der Saga um Licht und Dunkelheit geht es bekanntlich mit Episoden weiter, die das alte Season-System ersetzen. Die erste Episode „Echos“ läuft bereits seit dem 11. Juni und endet am 8. Oktober. Im Mittelpunkt von „Echos“ steht der neue Antagonist „der Conductor“, ein Vex.
  • Robbie Stevens erklärt, warum sie den Seasons den Rücken kehrten und jetzt mit Episoden weitermachen: Die Episoden mit ihren Akten erlaube Bungie, eine schnelle Kadenz von Inhalten zu bieten, weil es mehr Content-Drops gibt (9 Content-Drops wegen der 3 Akte pro Episode).
  • In Jahr 10 plane Bungie, mit einer Reihe von bekannten Charakteren und Momenten an existierende Locations zurückzukehren und die Storys einiger Charaktere zu verknüpfen
  • Episode 2, „Wiedergänger“, dreht sich darum, die Eliksni-Prophezeiung zu erfüllen und dem Hohn-Anführer Fanatiker „ein Ende zu bereiten“ sowie die Zukunft der Eliksni vorzubereiten.
  • In Episode 3, Ketzerei, kehrt ihr auf das Grabschiff von Oryx zurück. Es scheint, als werde einer der Schar-Götter das Licht übernehmen können. Die Episode soll zeigen, wie die Zukunft der Schar aussehen könnte.

Die Episoden sollen also ganz klar alle einen anderen, bereits bekannten Gegner-Typen in den Fokus rücken. Zuerst stehen die Vex im Mittelpunkt, dann die Eliksni/ die Gefallenen und in Episode 3 die Schar.

Außerdem verriet Bungie in dem Interview, dass Destiny 2 in Episode 1, Akt 3 eine neue, exotische Mission erhalten soll, die sie als eine „der größten exotischen Missionen, die wir je gebaut haben“ beschreiben: Destiny 2 kündigt das nächste Highlight an: „Eine der größten, die wir je gemacht haben“

Das Grafik-Update mit der neuen Erweiterung von Final Fantasy XIV hat lustige Auswirkungen: Ein Volk sollte keine Pizza mehr essen

Am 28. Juni 2024 veröffentlichte Square Enix Patch 7.0 für das MMORPG Final Fantasy XIV. Das damit einhergehende Grafik-Update lässt entsprechend die Charaktere richtig gut aussehen. Allerdings gibt es jetzt ein Volk, das keine Pizza mehr essen sollte.

Warum keine Pizza mehr für ein Volk? Der Emote, der einen Spielercharakter in Final Fantasy XIV Pizza essen lässt, heißt genauso und ist eigentlich recht harmlos. Nutzt ihr ihn, erscheint ein Stück belegter Pizza in der Hand eures Charakters. Der beißt rein und kaut fröhlich nickend vor sich hin.

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von Sophia Weiss

Seit dem Grafik-Update mit 7.0 für die neue Erweiterung Dawntrail scheint einem wählbaren Volk allerdings der Appetit auf Pizza vergangen zu sein: Männliche Au Ra beißen zwar nach wie vor in ihre Pizza, verziehen aber beim Essen ihr Gesicht auf groteske Art und Weise.

Hier ein Beispiel von Reddit:

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Am Ende heben sie immerhin noch den Daumen und lächeln. Geschmeckt hat das Fast Food aber scheinbar doch nicht. So würde vermutlich jemand reagieren, der die Gefühle des Kochs nicht verletzen möchte.

Da gibt es einmal ein Grafik-Update und schon regnet es fröhliche Bugs

Gibt es weitere lustige Bugs? Tatsächlich häufen sich die Berichte über harmlose, aber unterhaltsame Grafik-Bugs. Hier ein paar Beispiele:

  • Eine Fähigkeit der Klasse „Tänzer“ lässt ihre Waffen verschwinden und den Körper des Charakters ungesund rotieren. (via Reddit)
  • Glänzende Haar-Highlights in Shadowbringers-Arealen (via Reddit)
  • Clippende Viera-Haare (via Reddit)
  • Krieger sind nun ihre eigene Waffe (via Reddit)

Keines dieser Probleme sieht auf den ersten Blick Game-Breaking aus. Das kann sich aber natürlich noch ändern. Tatsächlich arbeiten die Entwickler bereits an mehreren anderen Bugs, die tatsächlich Probleme bereiten.

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Was sagt das Entwicklerteam? In einem Blog-Post meldete sich zuletzt der Director und Producer des Games zu Wort. Naoki Yoshida sprach darin speziell Performance-Probleme bei der Xbox-Version, neue Bugs im Endgame sowie verschiedene ungewollte Grafik-Änderungen wie mit dem Pizza-Emote an.

Zwar verlief der Early Access von Dawntrail bisher recht entspannt, dass es Bugs geben wird, war jedoch abzusehen. Was genau alles aktuell im Argen liegt, woran die Devs arbeiten und Yoshidas Entschuldigung, könnt ihr natürlich auch bei uns direkt nachlesen: Final Fantasy XIV: Die neue Erweiterung ist live und schon entschuldigt sich der Chef für Fehler