In einem neuen Fantasy-MMORPG begleitet euch stets eine kleine Fee, um eure Fähigkeiten zu verbessern

Infinity Land ist ein Fantasy-MMORPG, das ihr jetzt auch auf dem PC spielen könnt. Ein Video zeigt euch jede Menge Gameplay und den Charaktereditor.

Um welches Spiel geht es hier? Infinity Land ist ein MMORPG von PalmassGames, das ihr jetzt auch auf dem PC spielen könnt. Das Spiel bekommt ihr über die offizielle Website. Ihr könnt es aber ebenfalls auf euren Mobilgeräten zocken.

  • Infinity Land ist ein MMORPG für Mobile und PC. Es hat ein Fantasy-Setting in einer märchenhaften Welt und ist grafisch im Animestil gehalten.
  • Das Spiel ist kostenlos, soll aber ein Gacha-System haben.

In knapp 15 Minuten zeigen euch die Entwickler in einem Video einiges vom Gameplay und der Welt von Infinity Land:

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Das neue MMORPG Infinity Land gibt es jetzt auf dem PC

Was erwartet euch in Infinity Land? Das Video stellt zuerst einmal den Charaktereditor vor. Ihr habt hier zwar beispielsweise festgelegte Haare und Gesichter, könnt dafür aber zum Beispiel eure Kleidung auch individuell festlegen und dabei sogar die Farben anpassen.

Zuvor habt ihr die Wahl, ob ihr einen männlichen oder weiblichen Charakter spielt und müsst euch eine Klasse aussuchen. Hier wird euch angezeigt, ob diese Klasse eher DPS oder Support ist. Insgesamt gibt es fünf Hauptklassen mit je zwei Unterklassen:

  • Krieger – Gladiator und Berserker
  • Ranger – Schütze und Windjäger
  • Gelehrter – Richter und Priester
  • Handwerker – Waffenschmied und Mechaniker
  • Lancer – Drachenritter und Drachenkämpfer

Im Kampf setzt ihr spezielle Fähigkeiten ein

Danach zeigt das Video einiges an Gameplay. Ihr seht Interaktionen mit NPCs, die Erkundung der recht offenen Welt und auch auf das Kampfsystem lässt sich ein Blick werfen. Während ihr mit normalen Attacken auf eure Gegner draufhaut, scheinen sich nebenher spezielle Fähigkeiten aufzuladen, die ihr dann zum passenden Zeitpunkt einsetzen könnt.

Ebenfalls könnt ihr im Video sehen, dass euch stets eine kleine Fee begleitet. Insgesamt soll es 50 verschiedene dieser „Blumen-Feen“ geben. Sie sollen eure Fähigkeiten boosten und euch die Möglichkeit bieten, eure Strategien und Kampfstile individuell anzupassen.

Jede Fee soll dabei spezielle Fähigkeiten haben und wie das Video vermuten lässt, könnt ihr die Feen über das Gacha-System erhalten. Vor allem Hoyoverse wurde in den letzten Jahren für seine Gacha-Spiele bekannt. Hier findet ihr die aktuellsten Codes für ihren neusten Titel Zenless Zone Zero: Alle Codes, die ihr im Juli 2024 einlösen könnt

LoL: Ein Spieler hat 178.500 Spiele analysiert, um herauszufinden, ob das hartnäckigste Gerücht wirklich stimmt

Seit langer Zeit hält sich unter Spielern von League of Legends das Gerücht über die Loser Queue. Ein Spieler hat dieses Gerücht nun durch eine umfangreiche Analyse überprüft.

Was ist das für ein Gerücht? Schon seit geraumer Zeit hält sich unter LoL-Spielern ein hartnäckiges Gerücht: Riot Games beeinflusst bewusst den Spielausgang mit einer Loser Queue. Bereits große Spieler wie NoWay beschwerten sich über das Matchmaking im Spiel.

Was ist die Loser Queue?

  • Das Matchmaking in LoL ist manipuliert
  • Wenn man in einer Losing-Streak ist, wird man bewusst mit schlechteren Spielern in ein Team gepackt
  • Spieler, die eine Winning-Streak haben sollen öfter gewinnen
  • Beides soll Spieler mehr an das Spiel binden

Der Nutzer renecotyfanboy ist diesem Gerücht auf den Grund gegangen und hat hierfür Spiele analysiert und seine Ergebnisse auf Reddit präsentiert. Bereits vor einem Jahr hat er solch eine Analyse gemacht, um dieses Gerücht zu widerlegen.

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League of Legends – Hall of Legends: Faker Trailer

178.500 Spiele analysiert

Wie ist der Spieler bei der Analyse vorgegangen? Um zu überprüfen, ob es eine Loser Queue in League of Legends gibt, hat der Nutzer stichprobenartig 178.500 Spiele von 2.100 Spielern aus allen Elos analysiert. Zur Auswertung hat er statistische Methoden verwendet, die er auf seinem GitHub genauer erläutert.

Weiter erklärt der Nutzer, es sei nicht möglich zu überprüfen, ob die Spiele von Anfang an ausgeglichen gewesen sind. Aus diesem Grund hat er sich darauf konzentriert, Korrelationen zwischen den Spielen zu untersuchen.

Das Ergebnis zeigt jedoch genau das, was vielen Spielern vermutlich schon bewusst war.

Was ist das Ergebnis der Analyse? Kurz gesagt, hat sich herausgestellt, dass die Existenz einer Loser Queue in League of Legends sehr unwahrscheinlich ist. In der Analyse des Nutzers hat sich gezeigt, dass die stärkste Korrelation immer nur zum vorherigen Spiel besteht. So hat er festgestellt, dass Spieler nach einer Niederlage ihre Gewinnquote minimal senken und nach einem Sieg minimal erhöhen.

Gäbe es eine Loser Queue, würde man erwarten, dass die Veränderung der Gewinnrate höher und die Korrelationslänge größer ist, so der Spieler. Er sagt selbst, dass seine Analyse die Loser Queue nicht zu 100 % widerlege, aber zeigt, dass sie entweder nicht existiert oder sehr ineffizient ist.

Das Ergebnis scheint viele Spieler nicht zu überraschen. So schreibt der Nutzer Wd91 auf Reddit, dass es offensichtlich ist, dass es keine Loser Queue gibt, und er damit nur diejenigen überzeugen würde, denen dieses Ergebnis bereits bewusst war.

Das Gerücht über die Loser Queue hält sich bei Spielern so hartnäckig, dass Riot selbst sich bereits dazu geäußert hat. Auch sie sagten, dass es eine Loser Queue in League of Legends nicht gibt. Was Riot konkret zu den Gerüchten sagt, lest ihr hier: LoL-Entwickler sagt, dass die „Loser’s Queue“ nicht existiert – Spieler meinen: „Ich weigere mich, das zu glauben“

Spieler schreibt nach 9.326 Stunden in einem Spiel auf Steam ein wunderschönes Review – Ich trau’ dem kein bisschen

Mit wunderschönen Worten beschreibt ein Nutzer auf Steam seine Liebe für No Man’s Sky. Er hat in dem Spiel 9.326 Stunden verbracht und es hat sein Leben verändert. Vorher war er so ein Perfektionist, dass er mit Gaming aufhören wollte, doch No Man’s Sky habe seinen Blick auf die Welt verändert. MeinMMO-Autor Schuhmann war ganz bewegt von diesen Worten, bis er näher hingeschaut hat.

Was ist das für ein Review: Ein Steam-Nutzer hat, wie man auf Steam sehen kann, 9.326 Stunden in No Man’s Sky verbracht, als er am 13. Juli eines der hilfreichsten und bestbewerteten Reviews zu No Man’s Sky auf Steam schrieb:

  • Er wollte schon mit Gaming aufhören, weil er ein Perfektionist war, der alles kontrollieren wollte. Doch dann stieß der Steam-Nutzer auf No Man’s Sky und es veränderte sein Leben.
  • No Man’s Sky habe ihm gezeigt, wie wunderbar es ist, sich einfach treiben zu lassen, das Spiel zu genießen. Es gäbe keinen Plot, jede neue Welt sei ein neues Abenteuer, man wisse nicht, was einen erwartet.
  • Das Spiel habe sein Leben verändert, ihm beigebracht, loszulassen und zu leben.

Das Review wird gerade viel gelesen, weil No Man’s Sky nach einem neuen Patch gerade im Aufwind auf Steam ist.

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Neues Update von No Man’s Sky erinnert an Helldivers 2

1978 Steam-Nutzer finden Review hilfreich – Es erhält 553 Community-Preise

Das war meine Reaktion: Ich fand das Review schön und bewegend. 9.326 Stunden – das betont der Nutzer auch, ist ja wirklich viel Zeit. Da wird der User schon wissen, wovon er redet. Das Spiel wird sein Leben wirklich verändert haben, dachte ich. Schon für ihn oder sie – ist cool, was Leute aus Gaming so für sich herausziehen können.

Und wie man an den Zahlen auf Steam sehen kann, ist meine Reaktion typisch für viele, die das Review lesen: 1.978 finden das Review hilfreich, 553 Community-Preise hat das Review erhalten, 383 “Nimm, meine Punkte”. Mit dem Text hat der User 612.800 Steam-Punkte verdient.

Es ist einfach ein tolles Review.

Reviewer ist offenbar Betrüger, schreibt ständig Reviews nach tausenden Spielstunden

Was ist der Haken? Die Person hat 80 Reviews auf Steam verfasst:

  • In X-Plane 11 hat er 7.887 Stunden verbracht und nennt es den „Rolls-Royce der Simulationen“
  • In Mafia 2 hat er 5.764 Stunden verbracht
  • In Phasmophobia 4.100 Stunden
  • In Among US 6705 Stunden
  • In FarCry 5 7.400 Stunden
  • In Life is Strange 6780 Stunden
  • In „My Time at Portia“ 11.073 Stunden
  • in die Spiele der Reihe “Football Manager” hat er immer wieder über 10.000 Stunden gesteckt. Das scheinen auch die Spiele zu sein, die er wirklich zockt, hier hat er alle Achievements erreicht.

Dabei haben seine anderen Reviews lange nicht so gut funktioniert, wie das zu No Man’s Sky, mit dem er die mit Abstand meisten Steampunkte abgestaubt hat. Einige seiner früheren Reviews waren auf Indonesisch. Ohnehin findet sich diese neue Form der poetisch, blumigen Reviews erst seit kurzem in seinem Portfolio.

Man kann jetzt ätzend vermuten, dass er beim Review zu No Man’s Sky die richtigen Anweisungen für ChatGPT gefunden hat. Laut einer Analyse-Seite ist das Review zu “100 % von einer KI verfasst worden” – aber es ist unklar, wie genau solche Analyse-Seiten arbeiten.

In seinem Steam-Profil fallen jedenfalls einige Ungereimtheiten auf:

kürzliche-aktivität
Fun-Fact: 2 Wochen haben 336 Stunden – nicht 3.053.

Warum macht er da? Wenn man sich sein Steam-Profil anschaut, erkennt man, dass der Nutzer eine ganze Reihe von Items verkauft, unter anderem Steam-Wallets. Er bietet zudem an, Accounts auf Steam aufzuleveln.

Offenbar ist das also eine Masche:

  • Der Spieler verschafft sich auf irgendeine Weise extrem viele Stunden in Spielen auf Steam. Er spielt sie offenbar nicht wirklich, wie man aus seinen relativ wenigen Achievements in diesen Spielen ablesen kann
  • Schreibt dann rührselige Reviews, die viel beachtet werden, um Steam-Punkte abzugreifen
  • Profitiert davon in irgendeiner Weise, indem er virtuelle Items über Steam vertickt

Schon bitter, dass einige der schönsten Reviews zu Spielen auf Steam offenbar nicht authentisch sind, sondern aus kommerziellen Gründen verfasst wurden. Da wünscht man sich, dass irgendwer bei Steam mal auf sowas aufmerksam wird. Die meisten Probleme mit Steam-Reviews gibt es wegen “Review Bombing” – das kann zum Teil absurde Ursachen haben: DLC zu Elden Ring hat auf Steam offenbar nur so schlechte Reviews, weil Chinesen nicht schummeln dürfen

Im Schnitt 300€ günstiger als die RX 7900 XT und besser im Raytracing-Ranking – starke Gaming-Grafikkarte zum Bestpreis

Ihr sucht länger nach einer starken Gaming-Grafikkarte? Dann habt ihr jetzt die Chance auf ein fabelhaftes Angebot bei Alternate.

Die GeForce RTX 4070 Super ist nach meiner Auffassung die perfekte Wahl für einen zukunftssicheren WQHD-PC. Ihr bekommt hohe Bildraten in Shooter-Spielen wie Rainbow Six Siege oder Apex Legends und profitiert von der DLSS-Technologie und den atmosphärischen Raytracing-Effekten. Greift jetzt zu und bekommt das Spiel Black Myth: Wukong kostenlos dazu.

Ihr entdeckt die Gaming-Grafikkarte bei Alternate

Das Spiel weist Parallelen zu den Soulslike-Titeln auf, doch die bisherigen Informationen deuten darauf hin, dass es eine zugänglichere Erfahrung bieten wird und nicht ganz so herausfordernd ist wie die Werke von FromSoftware. Dennoch solltet ihr euch nicht in falscher Sicherheit wiegen – eine echte Herausforderung bleibt es allemal. Die Anleitung zum Einlösen findet ihr hier.

Hier erhaltet ihr einen guten Einblick, wie stark die RTX 4070 Super gegenüber der RX 7900 XT ist. Es ist erstaunlich, wie viel die Super-Karte kann, wenn ihr euch den Preis vor Augen führt. Sie ist sogar im Schnitt 20% stärker als die normale RTX 4070 und kostet kaum mehr.

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Überspringt mit dieser Gaming-Grafikkarte die nächste Generation

Zukunftssicherheit: Wenn ihr in WQHD spielt, könnt ihr mindestens die 5000er- oder sogar die 6000er-Generation von Nvidia überspringen und habt erst mal viele Jahre Ruhe. Solltet ihr ein FHD-System anstreben, da ihr möglichst lange etwas von dieser Grafikkarte haben wollt oder ihr RPGs nur gelegentlich spielt und euch möglichst viele Frames in Shooter-Spielen wichtiger sind, seid ihr noch länger bestens bedient.

Taktfrequenz: Mit einer Basis-Taktfrequenz von 1980 MHz und einem GPU-Boost-Takt von bis zu 2475 MHz bietet sie euch eine grandiose Leistung. Spielt auf den höchsten Einstellungen und erkennt jedes Detail glasklar.

Streamprozessoren: Die Karte verfügt über 7168 Streamprozessoren, die euch eine hohe Parallelverarbeitung ermöglichen. Grafikintensive Anwendungen und Blockbuster-Spiele stellen kein Problem dar.

Eine Gaming-Grafikkarte für viele Jahre
Eine Gaming-Grafikkarte für viele Jahre

Grafikspeicher: Mit 12 GB GDDR6-Speicher bietet diese Karte genug Kapazität für moderne Spiele in WQHD und Anwendungen.

Speicherbus: Der 192-Bit-Speicherbus sorgt für eine effiziente Datenübertragung zwischen der GPU und dem Grafikspeicher. Somit profitiert ihr von einer famosen Gesamtleistung.

Raytracing und DLSS: Die RTX 4070 Super unterstützt Echtzeit-Raytracing und NVIDIA’s Deep Learning Super Sampling (DLSS). In Kurzform erklärt: Ihr profitiert von realistischere Licht- und Schatteneffekte sowie verbesserte Bildraten. Weiter unten findet ihr eine detaillierte Erklärung.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist Raytracing?

Raytracing ist eine hochmoderne Technik in der Computergrafik, die Lichtstrahlen simuliert, um Bilder mit außergewöhnlicher Realitätsnähe zu erzeugen. Bei diesem Verfahren werden virtuelle Lichtstrahlen von der Kamera in die Szene gesendet, wo sie an Objekten reflektiert oder gebrochen werden. Durch die präzise Berechnung der Lichtwege sowie Effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung entstehen beeindruckende, fotorealistische Darstellungen. Diese Technologie findet häufig Anwendung in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielentwicklung, um visuelle Meisterwerke zu schaffen, die den Betrachter fesseln.

Spiele wie Cyberpunk 2077, A Plague Tale: Requiem, Dying Light 2: Stay Human und Marvel’s Spider-Man Remastered zeigen eindrucksvoll, was mit Raytracing möglich ist. Diese Titel nutzen die Technologie, um visuelle Effekte zu erzeugen, die das Spielerlebnis erheblich bereichern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Raytracing in Kombination mit einer 4K-Auflösung enorm viel Rechenleistung erfordert. Wenn euch eine flüssige Performance und hohe Bildqualität wichtig sind, lohnt sich jede Investition in leistungsstarke Hardware.

Was ist DLSS?

DLSS, kurz für Deep Learning Super Sampling, ist eine innovative Technologie, die die Grafikleistung von Videospielen auf fulminante Weise optimiert. Sie nutzt einen raffinierten Ansatz, indem sie das Spiel zunächst in einer reduzierten Auflösung darstellt und anschließend mithilfe künstlicher Intelligenz hochskaliert. So entsteht ein Bild in höherer Auflösung, das sowohl detailreich als auch flüssig ist – ganz ohne die hohen Anforderungen an die Hardware.

Dieser Prozess entlastet die Grafikkarte erheblich, da sie weniger Ressourcen aufwenden muss, um Spiele in höherer Auflösung darzustellen. DLSS steigert somit sowohl die Bildqualität als auch die Framerate, insbesondere bei grafikintensiven Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Alan Wake 2. Darüber hinaus ermöglicht DLSS die Nutzung von Echtzeit-Raytracing und kompensiert die Leistungseinbußen, die durch diese hochmoderne Rendering-Technologie entstehen können. So wird ein beeindruckendes visuelles Erlebnis geschaffen, ohne dass die Hardware übermäßig belastet wird.

Egal aus welcher Perspektive man es betrachtet, diese Technologie ist revolutionär. Ohne DLSS hätte ich selbst mit meiner RTX 3090 nicht flüssig in Cyberpunk 2077 spielen können. Hätte ich das Spiel im nativen Modus mit allen Grafikeinstellungen auf Maximum gespielt, wäre ich nur bei etwa 30 Bildern pro Sekunde gelandet. Das verdeutlicht eindrucksvoll, wie stark einige Spiele in Kombination mit 4K und Raytracing die Leistung der Hardware beanspruchen können.

Was sind Streamprozessoren?

Streamprozessoren sind wie fleißige Arbeiter auf modernen Grafikkarten, die gleichzeitig an vielen Aufgaben arbeiten können. Sie sind besonders hilfreich für anspruchsvolle Tätigkeiten wie das Erstellen von 3D-Grafiken, das Bearbeiten von Videos, das Schürfen von Kryptowährungen und das Durchführen von maschinellem Lernen.

Wenn ihr sehr viel Wert auf schwere Projekte legt, sind High-End-Grafikkarten mit einer großen Menge an Streamprozessoren unverzichtbar, um das Maximum herauszuholen und so optimal wie möglich zu arbeiten.

Ihr seid regelmäßig auf der Jagd nach Top-Angeboten? Dann betrachtet unsere Deals-Seite genau. Hier findet ihr nicht nur schnelle SSDs, Grafikkarten, CPUs und allerlei Komponenten, sondern auch gelegentlich Brettspiele, Merchandise aus euren Lieblingsspielen, -serien und -filmen. Ein Blick lohnt sich immer, da sich irgendwann immer ein Angebot in unserer Liste verirrt, dass wirklich zu gut ist, um wahr zu sein.

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The First Descendant möchte die beste Loot-Cave jetzt doch ändern, nachdem ein Übersetzungsfehler für falsche Hoffnung sorgte

The First Descendant hat gerade eine extrem ertragreiche Gold-Farm. Die Spieler dachten, sie dürfen sie behalten. Haben sie sich getäuscht?

Was ist das für eine Loot-Cave? Die Spieler von The First Descendant haben einen Spot entdeckt, bei dem sie bis zu 10 Millionen Gold in einer Stunde farmen können. Dazu nutzen sie die Nachfahrin „Valby“, weshalb die Farm-Methode auch „Valby Run“ (deutsch: Valby Lauf) genannt wird.

Die Cave befindet sich auf dem Gebiet „Festung“ und ist innerhalb eines feindlichen Außenpostens. Dieser heißt „Die Verteidigungslinie: strategischer Außenposten der Vulgus“. Dort lauft ihr mit Valby im Kreis und eliminiert immer wieder spawnende Mobs, die haufenweise Gold fallen lassen.

Update, 23. Juli: Der Artikel erschien ursprünglich am 22. Juli. Nexon hat sich in der Zwischenzeit jedoch erneut geäußert und erläutert, dass sie ihre Meinung nicht geändert haben, sondern es sich um einen Fehler beim Übersetzen aus dem koreanischen handelt.
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The First Descendant: Verschlüsselte Tresore – Was ist das und wie findet ihr sie?

Zu früh gefreut: Entwickler korrigieren Statement

Was war die ursprüngliche Aussage der Entwickler? Die Entwickler von The First Descendant haben sich zu dem „Valby Run“ geäußert. Dieser sei in der Form nicht geplant gewesen, die Mobs respawnen unendlich und ohne Cooldown, wodurch der Item-Drop deutlich zu hoch sei.

In dem ersten Statement schürten die Entwickler auch die Hoffnung, dass der Farm-Spot nicht generft werde. Sie schrieben:

Die aktuelle Problematik ist eindeutig durch unseren eigenen Fehler entstanden, aber wir wollen sie nicht plötzlich entfernen. Denn es ist bereits ein fester Inhalt von TFD geworden. Daher möchten wir euch mitteilen, dass wir einen Patch vorbereiten, der das Problem des Festung-Außenpostens nicht vollständig behebt und den Spielern weiterhin die Möglichkeit gibt, wie bisher zu spielen. Gleichzeitig werden wir aber auch andere Farming-Standorte aktualisieren, um die Effizienz des Außenpostens der Festung zu erreichen.

Die Entwickler von TFD via nexon.com

Die Community von The First Descendant feierte die Entwickler für diese Aussage, denn sie dachten: Der Valby-Run bleibt, wie er ist und andere Farm-Spots werden auf das gleiche Niveau gehoben.

Nexon realisierte jedoch, dass sie sich etwas falsch ausgedrückt haben und korrigierte ihre Aussagen zum Valby-Run in einem zweiten Statement.

Wie geht es mit der Loot-Cave weiter? Auf dem offiziellen Discord-Server von The First Descendant korrigieren die Entwickler ihr ursprüngliches Statement und schreiben: „Wir bereiten den Patch 1.0.4 vor, um die Farming-Effizienz vom Festung-Außenposten an die anderen beliebten Farming-Positionen anzugleichen.“

Es werden also nicht – wie zunächst angenommen – andere Farming-Spots an das hohe Niveau des Festung-Außenpostens angepasst, sondern der Festung-Außenposten wird auf eine Stufe mit den anderen Farming-Spots gesenkt.

Die Entwickler haben jedoch nicht einfach ihre Meinung geändert. Stattdessen soll der originale, koreanische Text von Nexon beim Übersetzen ins Englische falsch interpretiert worden sein (via Discord).

Mit Valby im Kreis laufen und abkassieren

Wie funktioniert die Gold-Farm? Ihr startet die Außenposten-Mission ganz normal und zerstört als Erstes die Generatoren. Anschließend aktiviert ihr Valbys dritte Fähigkeit „Wäsche“ und lauft im äußeren Ring des Außenpostens im Kreis. Wichtig: Den Boss, der in der Mitte des Außenpostens spawnt, lasst ihr in Ruhe.

Mit der Fähigkeit Wäsche verflüssigt sich der Körper von Valby, wodurch ihr Bewwegungstempo und ihre Verteidigung erhöht wird. Außerdem hinterlässt sie einen Wasserpfad, der Gegnern, die in dem Wasser stehen, kontinuierlich Schaden zufügt. Ihr eliminiert jetzt die spawnenden Gegner mittels des Wasserpfades automatisch, ohne selbst zu schießen.

Theoretisch geht der Run auch mit Bunny, doch sie fügt auch dem Boss Schaden zu. Wenn dieser versehentlich besiegt und der Außenposten erfolgreich abgeschlossen wird, habt ihr einen Cooldown. Ihr wollt stattdessen mit Valby im Kreis laufen, bis die Mission scheitert und anschließend sofort neu startet.

Falls ihr noch auf der Suche nach einer guten Möglichkeit seid, um in The First Descendant schnell Erfahrungspunkte zu farmen und effizient zu leveln, haben wir auf MeinMMO einen Tipp für euch: The First Descendant: Schnell leveln – Die derzeit beste Methode, um XP zu farmen

Der neue Anime zu Dragon Ball zeigt im Trailer viele Charaktere, aber Fans warten immer noch auf einen der Stärksten

Bald soll ein neuer Anime zu Dragon Ball starten. Darin wird nicht nur Son-Goku wieder jung, sondern auch viele andere Charaktere, wie jetzt ein Trailer zeigt.

Dragon Ball DAIMA wird ein neuer Anime in Universum von Dragon Ball. Starten soll der Anime im Oktober 2024.

Hier werden Son-Goku und einige andere bekannte Helden vom Drachen Shenlong wieder in Kinder verwandelt. Damit kehrt der Anime zu seinem 40-jährigen Jubiläum also ein bisschen zurück zu den Wurzeln.

Son-Goku konntet ihr in anderen Trailern bereits im „Miniformat“ sehen. Jetzt zeigt ein neuer Trailer aber auch andere bekannte Charaktere, die in Dragon Ball DAIMA wieder jung werden:

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Dragon Ball DAIMA startet im Herbst

Wen zeigt der Trailer? Der neuste Trailer zu Dragon Ball DAIMA zeigt unter anderem einen wieder jungen Vegeta und Piccolo an Gokus Seite. Vor allem aber scheint der junge Kaioshin in diesem Anime eine größere Rolle zu spielen. Jedenfalls legt der Trailer einen Fokus an einigen Stellen auf ihn.

Ihr dürft aber auch einen Blick auf neue Charaktere werfen. Viel wissen wir noch nicht über sie, aber zu sehen ist ein Dämon, der Goku mit einer Pistole bewaffnet begleitet, und ein Puppen-ähnliches Wesen.

Dem Trailer nach zu urteilen könnte der Hauptgegner von Goku und Kaioshin in diesem Anime ein Charakter sein, der die beiden während ihrer Abenteuer aus der Ferne heraus beobachtet und seine Leute so erstmal auf sie hetzt.

Welcher Charakter wird noch vermisst? Ein paar altbekannte Charaktere im „Miniformat“ durftet ihr jetzt schon sehen. Fans spekulieren aber immer noch darüber, ob es einer der stärksten Charaktere der anderen Animes auch in diesen hier schaffen wird.

Fans vermissen Son-Gohan im „Miniformat“

Die Rede ist von Son-Gohan, dem Sohn von Son-Goku. Durch seinen Beast Mode ist er zu einem der stärksten Kämpfer geworden. Viele Fans fragen sich unter anderem auf Reddit, ob er einen Auftritt in Dragon Ball DAIMA haben wird, und dann ebenfalls jünger sein wird. Ob er in diesem Anime auftauchen wird, wissen wir noch nicht. Die Fans sind sich jedoch einig, dass er in diesem Fall unschlagbar sein könnte.

„Gohan im Alter von 4 Jahren wäre so mächtig, vor allem wenn er sein Erwachsenen-Bewusstsein hätte und wüsste, wie man kämpft“, schreibt ein User in seinem Kommentar auf Reddit. Ein anderer stimmt ihm zu, dass ein 4-jähriger Gohan einfach gewinnen würde.

Andere würden sich wünschen, dass Son-Gohan nur in sein Teenager-Ich zurückverwandelt würde, denn dann wäre er einfach nur tödlich, schreibt ein User in seinem Kommentar. Wie ein weiterer User anmerkt, scheint der Verjüngungsprozess in DAIMA ziemlich zufällig zu sein und so wäre ein Teenager Gohan schon denkbar. Vielleicht bleibt Gohan im neuen Anime aber auch einfach bei seiner Frau: 7 Fakten zur Beziehung von Son-Gohan und Videl, die ihr vermutlich nicht kennt

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Digda und Entwicklungs-Bonus

In Pokémon GO steht die Rampenlicht-Stunde mit Digda und Alola-Digda an. Alles zu Start, Inhalt, Boni des Events.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet immer einmal in der Woche statt, am Dienstag. Hier trefft ihr stets ein wöchentlich wechselndes Pokémon an, das für 60 Minuten in den Fokus rückt. Das taucht dann schlichtweg überall in der Wildnis auf.

Obendrauf gibt es dann immer einen Bonus, der die Stunde noch etwas attraktiver macht.

Was bringt die Rampenlicht-Stunde am 22. Juli 2024? Der Star ist Digda, das Boden-Pokémon aus der ersten Genereration. Es kann sich zu Digdri weiterentwickeln.

Allerdings ist auch seine Alola-Form mit an Bord. Alola-Digda stammt aus der siebten Pokémon-Generation und hat zusätzlich den Stahl-Typen im Gepäck. Es entwickelt sich zu Alola-Digdri.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Rampenlicht-Stunde am 23. Juli – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Am 23. Juli 2024, um 18:00 Uhr. Um 19:00 Uhr ist dann wieder Schluss.

Welches Bonus ist aktiv? Ihr erhaltet doppelte EP beim Entwickeln eurer Pokémon. Das muss nicht Digda sein, der Bonus gilt für jedes eurer Monster. Sucht also am besten vorher schonmal raus, welche Monster ihr entwickeln möchtet. Alternativ gibt es auch einfach den „Kann sich entwickeln“-Filter für eure Pokémon-Sammlung, der anzeigt, welche Monster ihr entwickeln könntet.

Kann man Shiny Digda fangen? Ja, Digda ist als Shiny verfügbar, in beiden Formen. Es gibt keine erhöhte Shiny-Chance, aber durch die hohe Anzahl an Spawns könnt ihr euer Glück versuchen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Digda, seine Entwicklung sowie die Alola-Formen eignen sich leider eher weniger als Angreifer. Das gilt sowohl in der PvP-Liga als auch in Sachen Raids. Hier können eher Sammler losziehen, denen die Pokémon noch fehlen. Der Bonus ist nicht übel, wenn man noch EP zum Leveln braucht. Eine gute Gelegenheit, um beispielsweise eure gesammelten Monster vom letzten GO Fest zu entwickeln. Und wenn ihr wissen wollt, was als Nächstes ansteht: Hier ist der Überblick aller Events in Pokémon GO im Juli 2024.

Fans fürchten: GTA 6 bekommt ein Feature, das sie schon in GTA 5 doof finden

Der Release von GTA 6 ist noch eine ganze Weile entfernt, aber seit der Ankündigung sprechen Fans der Reihe über alle möglichen Details zu ihrem geliebten Franchise. Nun ist die Diskussion um ein Feature entbrannt, das GTA schon seit Ewigkeiten begleitet: explodierende Autos. Die Spieler hoffen, dass der neuste Teil hier etwas zurückhaltender ist.

Wie steht es um GTA 6?

Das beschäftigt die Fans gerade: Auf Reddit zeigt ein Nutzer einen kurzen Clip von mehreren Autos, die eine Brücke herunterstürzen und unten in bester Michael-Bay-Manier mit einem Feuerball explodieren. Das Gif trägt den Titel: „Um ehrlich zu sein, will ich dieses ‘Explodieren beim Aufprall’-Feature nicht in GTA 6.“

Explodierende Autos gehören schon seit dem ersten Teil zu GTA. Dass sie aus großer Höhe fallen und dort dann wie Knallerbsen zerplatzen, ist allerdings eine neuere Erscheinung und eine, die nicht überall gut ankommt.

Der Ersteller schreibt dazu: „Ich hasse das sogar heute noch“, und bekommt dafür viel Zuspruch mit hunderten Kommentaren und über 2.600 Likes. Allerdings ist nicht die ganze Community auf seiner Seite.

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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer

„Mehr Realismus wäre schön“

Die meisten Spieler scheinen sich einig zu sein, dass es schöner wäre, wenn fallende Autos nicht direkt in einem Inferno enden würden. Es heißt etwa: „Ich würde es vorziehen, wenn ein Auto, das auf seiner Schnauze landet, eine kleine Chance hat zu explodieren, aber eine größere Chance, sich zu verformen oder viele Teile zu verlieren.“

Mehr Realismus bei fallenden Autos wäre schön. GTA 4 habe das etwa besser gemacht, als GTA 5 es im Moment mache. Dort gehen Autos im Regelfall erst langsam kaputt, ehe sie ganz den Geist aufgeben. Direkt explodieren tun sie nur in speziellen Fällen.

GTA 5 habe hier laut der Spieler etwas mehr Action-Effekte geladen, um für mehr Krach zu sorgen.

Einige Nutzer meinen allerdings, dass solche absurden Szenen einfach zu GTA gehören. Schon seit dem ersten Teil könnt ihr Autos aneinander reihen und Ketten-Explosionen auslösen. „Ich liebe Explosionen in allen Formen und Farben“, sagt ein Nutzer dazu.

Und Autos irgendwo herunterfallen zu lassen und zuzusehen, wie sie explodieren, sei „merkwürdig therapeutisch.“ Ein Nutzer schreibt, er mache das zusammen mit seinem 6-jährigen Kind und schaue dabei zu, was für ein Chaos sich entfalte. Wie genau GTA 6 mit fallenden und explodierenden Autos umgehen wird, können wir noch nicht sagen. Eine neue Änderung beunruhigt die Fans aber jetzt schon: Schlechtes Zeichen für GTA 6? Oft gewünschte Neuerung für GTA Online landet hinter Paywall

Quelle(n):
  1. jeuxvideo
  2. 3djuegos

Bill Gates verrät, wie der „Heilige Gral“ der Künstlichen Intelligenz uns zu Übermenschen machen kann

Bill Gates hatte in den letzten Jahrzehnten sein Wissen und Können bewiesen, wenn es um technologische Innovationen ging. Er denkt, dass Künstliche Intelligenz aktuell wie ein „stochastischer Papagei“ sei und ihr etwas Bestimmtes fehle.

Was ist es, das der KI noch fehlt? Im Podcast des Next Big Idea Club sprach Gates über die Zukunft der KI und wie er sich vorstellt, dass sie sich in den kommenden Jahren entwickeln müsse. Ihnen würde aktuell die Dimension des Denkens fehlen, die beim Menschen selbstverständlich sei.

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Die neue Grenze, die KI deshalb erreichen müsse, sei die „Metakognition“. Dabei würde sich das System bewusst sein, ein eigenes Denken zu besitzen. So könne KI wie ein Mensch denken und zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, statt immer nur zur „gelernten“ Schlussfolgerung zu gelangen.

Gates nennt die Metakognition sogar den „Heiligen Gral“, damit KI nicht mehr nur ein einfacher Assistent zur Verbesserung unserer Fähigkeiten sei. Durch das Bewusstsein für das eigene Wissen könne KI uns zu „Supermenschen“ machen.

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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?

Fortschritte bei KI werden stagnieren

Was sagt Gates für die kommenden Jahre voraus? Gates ist von der rasanten Entwicklung dieser Technologie beeindruckt. Allerdings würde es KI-Modellen wie ChatGPT und Llama an „Raffinesse“ mangeln. Sie würden nichts Unerwartetes tun, was ihnen nicht zuvor beigebracht wurde.

Ohne die Metakognition würden sich die aktuellen Modelle noch um einige Generationen weiterentwickeln. Es wäre sogar eine immer schneller steigende Verbesserung ihrer Reaktionen zu sehen. Allerdings bestünden dann immer noch zwei Probleme:

  • Die Lernkapazität würde an ihre Grenzen kommen und müsse durch Überdimensionierung ihrer Trainingsdaten und Rechenleistung behoben werden
  • Die Zuverlässigkeit und Genauigkeit würde durch die fehlende Metakognition immer noch fehlen

Künstliche Intelligenz müsse lernen, über das Problem im weitesten Sinne nachzudenken. Die Probleme sollten grob aufgeschlüsselt, all seine Variablen erkannt und neu zusammengesetzt werden. Auf diese Weise könne KI eine kreative Lösung bieten, die sie von niemandem beigebracht bekommen hat.

Bill Gates setzt auf Metakognition. Daneben glaubt er auch, dass weder erneuerbare Energien noch Kernfusion die Zukunft der Stromversorgung seien. Er setzt auf ein besonderes Metall, das als Kühlflüssigkeit für Kernreaktoren eingesetzt werden soll: Bill Gates kennt schon die Energiequelle der Zukunft, setzt auf ein besonderes Metall

Quelle(n):
  1. Xataka

Ein kostenloses Rollenspiel überholt in kürzester Zeit das heißeste neue MMORPG auf Steam

Das neue Rollenspiel Dungeonborne ist am Wochenende auf Steam als kostenloser Early Access Titel gestartet und konnte bereits das meist erwartete MMORPG überholen.

Was ist das für ein Spiel? Dungeonborne ist ein neuer Ableger des „Dark and Darker“-Prinzips. Eine Art Battle-Royal als Dungeons and Dragons Archetyp-Charakter mit mittelalterlichen Waffen und Magie. Im Spiel tretet ihr dabei nicht nur gegen echte Spieler an, sondern müsst euch auch gegen NPCs in Form von Monstern messen.

Im Dungeon trefft ihr dabei auf allerlei Gegner. Mit dabei sind Skelette, riesige Fliegen oder auch fiese Bosse, die sich euch in den Weg stellen. Euer Ziel ist es den Dungeon leben und mit möglichst viel Loot in der Tasche zu verlassen.

Ihr könnt allerdings nicht für immer Looten und Kämpfen, ihr habt nur eine gewisse Zeit, bevor sich das die Karte verdunkelt und ihr erledigt seid. Um zu überleben, solltet ihr rechtzeitig eines der Fluchportale verwenden.

Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:

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Dungeonborne zeigt, wie gut der neuste Vertreter des „Dark and Darker“-Prinzips aussieht

Early Access startet besser als Throne and Liberty

Was zeichnet das Spiel aus? Während das von Fans langersehnte MMORPG Throne and Liberty mit über 60.000 Spielern am Donnerstagabend startete, sanken seit dem Start der Open Beta die Spielerzahlen immer weiter. Sonntagabends spielten dann zu Spitzenzeiten dann nur noch etwa 34.000 Spieler das Spiel zeitgleich (via SteamDB)

Andersherum war es bei Dungeonborne, das Battle-Royal Rollenspiel startete am Freitag mit Spielerzahlen in Höhe von 17.000, seit dem Start des Spiels haben die sich aber inzwischen mehr als verdoppelt und kletterten am Sonntagabend mit über 38.000 über die von Throne and Liberty.

Aber nicht nur Fans von Dark and Darker scheint das neue Rollenspiel überzeugt zu haben.

Zugänglicher als “Dark and Darker”, aber mit Zwangs-PvP

Wie kommt das Spiel bei den Spielern an? Das Spiel steht bei Steam bei 73 % positiven Bewertungen, also „größtenteils Positiv“. Das Spiel scheint die Spieler richtig abzuholen und zu überzeugen, obwohl es sich nur um die erste Early Access-Version des Spiels handelt.

“crxssaegrim” schreibt dazu auf Steam: „Dark and Darker für Menschen, die nicht masochistisch sind. Dark and Darker, aber ausgewogener, übersichtlicher, fließender und funktionaler.“

“Schizophrenic on Adderall” beschreibt das Spiel in seinem Review auf Steam so: „Im Vergleich zu Dark und Darker ist es ein deutlich lockereres Spiel. Ich kann auch nicht sagen, dass es besser ist, aber es hat ein paar nette andere Features und ist für andere zugänglicher“

Aber es gibt auch viele kritische Stimmen, vor allem von Spielern, die sich einen PvE-Modus wünschen.

Einer davon ist “Steelhead”, er schreibt auf Steam: „Grundlegend macht es Spaß, aber wenn man so durch den Dungeon läuft und dann direkt von einem Mage im PVP weggemacht wird, der auf erhöhter Position steht und unerreichbar ist für einen Nahkämpfer, dann nervt das. Es wäre wirklich ein mega gutes Game, wenn man nicht Zwangs-PVP spielen müsste!“

Dungeonborne ist kostenlos auf Steam spielbar. Zwar nicht auf Steam, aber seit einiger Zeit kostenlos ist der Genre-Gründervater Dark and Darker. Welche Features kostenlosen Spielern zur Verfügung stehen findet ihr hier: Dark and Darker flog von Steam, jetzt ist es plötzlich kostenlos spielbar, aber es gibt einen Haken

Detektiv Conan hat heute mehr als 1000 Mangakapitel – Dabei hätte der Schöpfer die Serie vor 27 Jahren aus Wut fast beendet

Gosho Aoyama ist der Mangaka von Detektiv Conan. Er war so wütend auf seine Redaktion, dass er den Manga beinahe vor rund 27 Jahren beendet hätte. Für das vorzeitige Ende hätte es zwei Gründe gegeben.

Wieso hätte Aoyama aufgehört? Eigentlich wollte Aoyama schon vor 27 Jahren den Manga beenden. Im Rahmen des „Gosho Aoyama 30th Anniversary Book“ erklärte er, dass es dafür zwei Gründe gab:

  • Zum einen sei es „wirklich schwer“, sich Woche für Woche neue Fälle auszudenken
  • Zum anderen habe er es gehasst, dass die Redaktion ihm vorschrieb, was er tun solle

In Bezug auf die Redaktion hat sein Kollege Kazuhiko Shimamoto, der Mangaka von Kamen Rider, sogar ein erschreckendes Beispiel. Aoyama war von 1988 bis 1993, also noch vor Detektiv Conan, der Zeichner des Yaiba-Mangas. Der damals zuständige Redakteur kritisierte in einem Fall, dass das Gesicht der Hauptfigur nicht überrascht genug aussehen würde.

Also Aoyama nachfragte, was für ein Gesicht er meinen würde, soll der Redakteur das Blatt Papier mit Aoyamas Zeichnung angezündet und nach ihm geworfen haben.

Den Trailer zum 27. Kinofilm könnt ihr hier sehen:

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Detektiv Conan bleibt uns auch 27 Jahre später erhalten

Wieso hat er schlussendlich doch weitergemacht? Aoyama nahm sich 1997 länger frei, was er zur damaligen Zeit schon länger nicht getan habe. Er fuhr nach Las Vegas und beschloss, nach der Reise mit dem Zeichnen des Detektiv-Conan-Mangas aufzuhören.

Doch er bekam noch im Hotel, in dem er in Las Vegas übernachtete, einen Anruf von seiner Redaktion. Sie bot ihm an, einen Anime-Film zu Detektiv Conan zu produzieren. Da Aoyama selbst ein großer Fan von Filmen ist, nahm er das Angebot an.

Wie geht es heutzutage mit Detektiv Conan weiter? Durch diesen Anruf wurde vermutlich die Detektiv-Conan-Reihe gerettet. Mittlerweile kann Aoyama nämlich auf zahlreiche Inhalte zu seinem Manga blicken:

  • Der Manga selbst hat mittlerweile über 105 Bände (Zum Vergleich: One Piece ist gerade bei Nummer 109)
  • Beim Anime sind wir bei über 1.130 Episoden angekommen (One Piece ist gerade bei 1.112)
  • Nach dem ersten Kinofilm folgten 26 weitere, ein 28. Film soll im April 2025 in den japanischen Kinos anlaufen

Es sieht momentan immer noch so aus, als würde sich der Mangaka neue Fälle ausdenken. Wie lange es Detektiv Conan noch geben wird, bleibt abzuwarten. Vermutlich hätte Aoyama damals nie gedacht, dass er sich noch so viele Jahre mit dem kleinen Detektiv beschäftigen muss.

Detektiv Conan ist in einer MeinMMO-Umfrage auf Platz 3 der beliebtesten Animes aus dem RTL-Mittagsprogramm gelandet. Es gibt nur zwei Serien, die ihr lieber geschaut habt: Ihr habt den besten Nachmittags-Anime auf RTL2 gewählt und es gibt einen klaren Sieger

Quelle(n):
  1. Bunshun

Eine feine Sci-Fi-Serie mit Jason Momoa ist ein Geheimtipp für Fans von Mad Max und Game of Thrones

Jason Momoa ist den meisten als Khal Drogo oder Aquaman bekannt. Er hatte aber auch eine Science-Fiction-Serie mit solidem Budget. Doch trotz 3 Staffeln hat kaum jemand diese Serie gesehen und daran ist wahrscheinlich der Streaming-Service schuld.

Um welche Serie geht es? Im Jahr 2019 erschien See – Reich der Blinden auf Apple TV+. Der prominente Hauptdarsteller der Serie ist Jason Momoa, den man als Khal Drogo aus Game of Thrones oder als Aquaman kennt.

In der Welt von See – Reich der Blinden wurde die Mehrheit der Menschheit vor Jahren durch ein Virus ausgelöscht. Nach dem Virus sind alle Menschen nur noch blind geboren, dementsprechend müssen sie anders überleben. Trotz der dystopischen Zukunft erinnert das Setting eher an Zeiten, bevor es Strom und Technik gab, da die Menschen in Stämmen leben.

Plötzlich werden aber zwei Kinder geboren, die sehen können. Doch das bringt viele Gefahren mit sich.

Eine andere Dystopie bietet euch Silo: Eine packende Sci-Fi-Serie ist perfekt, wenn ihr nach Fallout mehr wollt

Den Trailer zur ersten Staffel seht ihr hier:

Video starten
See – Reich der Blinden – Trailer zur Sci-Fi-Serie mit Jason Momoa

Interessante Zukunftsvision

Das Wichtigste an einer dystopischen Sci-Fi-Serie ist natürlich die Prämisse. In See befindet man sich in der Zukunft, in der alle Menschen in Stämmen leben, so ziemlich ohne Technik und Elektronik, die komplett vernichtet oder verlassen zu sein scheint. Durch einen Virus sind die meisten Menschen gestorben. Die Menschen, die jetzt noch die Erde bevölkern, sind blind.

Baba Voss, gespielt von Jason Momoa, ist der Häuptling eines solchen Stammes. Mit seiner Frau bekommt er zwei Kinder, doch die beiden können sehen. Das ist nicht nur ein Grund zu Freude, denn das Sehen gilt mittlerweile als Mythos oder Hexenwerk, dementsprechend muss er sich gegen andere Stämme und mächtige Gegner wehren.

Die Prämisse ist interessant, weil man kennenlernt, wie die Menschen ohne Sehkraft leben. Die Stämme erinnern dabei an dystopische Strukturen, wie in Mad Max. Vergleichen könnte man die Stämme auch mit den Wilden aus Game of Thrones und der Dynamik hinter der Mauer. Natürlich gibt es hier auch die bekannten Intrigen.

Visuell verspricht der Trailer auch interessante Schauwerte. Die alte Technik und Gebäude überwuchert zu sehen, erinnert an die neuen Planet-der-Affen-Filme oder an The Last of Us. Mit Jason Momoa und Dave Bautista (ab Staffel 2) hat man auch bekannte Schauspieler, die hier mal in ernsten Rollen zu sehen sind.

Wieso wird so wenig über die Serie geredet? Auf Rotten Tomatoes hat die Serie im Kritiker-Score einen Wert von 63 % bei 58 Kritiken. Die Zuschauer sind deutlich beeindruckter von der Serie, die einen User-Score von 84 % hat.

Die Serie hat aber ein Problem und das ist ihr Streaming-Service. See – Reich der Blinden läuft nur auf Apple TV+. Der Streaming-Service ist nicht zu vergleichen mit Disney, Amazon und Netflix und bietet ein deutlich geringeres Angebot. Mit Filmen wie Killers of the Flower Moon und Serien wie Ted Lasso gibt es qualitative Sachen zu sehen. Habt ihr die Serie gesehen und was haltet ihr davon? Schreibt es uns in die Kommentare. Mehr Dystopie, mit weniger Ernsthaftigkeit, findet ihr hier: Eine neue Serie auf Amazon ist die nächste gute Videospielverfilmung – Ist eine Mischung aus Fallout und Mad Max

Amazon-Chef Jeff Bezos’ Rezept für höhere Produktivität ist simpel: zwei Pizzen

Einer der vermögendsten Menschen der Welt folgt einer einfachen Regel, wenn es um die Größe seiner Teams geht. Das Prinzip? Kulinarisch, lecker.

Was haben zwei Pizzen mit Produktivität zu tun? Die Pizzen sind eine bildliche Umschreibung für eine organisatorische Faustregel, wie Daniel Slater, Global Director of Innovation bei Amazon AWS erklärt. Er äußert dies in einem Artikel zum Thema Komplexität in einem Beitrag auf einer Seite seines Konzerns.

Einen anderen, wenig rühmlichen Beitrag eines Firmenchefs stellen wir euch in folgendem Video vor:

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Zwei Pizzen für ein Team

Wie Pizzen, Teamgrößen festlegen? Laut Slater habe sich Amazon unter Jeff Bezos in Phasen steten Wachstums darum bemüht – und halte es auch heute noch so – möglichst kleine Teams für einzelne Aufgaben oder Dienstleistungen aufzustellen. Als Maßregel habe sich das „Zwei-Pizza-Prinzip“ etabliert. Jedes Team soll mit zwei lecker-kulinarischen Teigkreationen sattzubekommen sein.

Wie viele Personen sind also bei Amazon in einem Team? Slater beziffert die Größe nach diesem Merksatz auf etwa zehn. Es gibt sicher Abweichungen davon und auch er gesteht ein, dass es natürlich nicht als unbeugbares Gesetz zu verstehen ist. Aber das Credo, dem Amazon folge, lege sie auf möglichst kleinteilige Strukturen fest.

Warum sind kleine Teams von Vorteil? Auf je mehr Personen Teams anwachsen, desto aufwendiger werden Absprachen. Das kostet Effizienz im Arbeitsalltag, erschwert es, neue Richtungen einzuschlagen oder auf veränderte Märkte zu reagieren. Kleine Teams sind zumindest in der Theorie einfacher zu führen und passgenauer auf bestimmte Aufgaben spezialisiert festzulegen.

Zudem kommt nach wissenschaftlichen Untersuchungen jede Person näher an ihr jeweiliges Leistungsoptimum, je kleiner das Team ist – siehe Ringelmann-Effekt.

Der Ringelmann-Effekt: Die nachlassende individuelle Leistung von einzelnen Mitgliedern eines Teams, auf je mehr Personen dieses anwächst, beschreibt der Ringelmann-Effekt. Es ist ein altes Theorem, aber beschreibt auch heute noch anschaulich, dass eine Vergrößerung eines Teams nicht zu einem linearen Anwachsen führt. Also grob umrissen: Wenn 1 Person 100 Prozent bringt, schaffen nicht 5 Leute 500 Prozent und schon gar nicht 20 Mitarbeiter 2000 Prozent, sondern eher nur 1500.

Wie sollen zehn Leute von zwei Pizzen satt werden? Nicht nur ihr fragt euch wahrscheinlich, wie zehn Leute nach zwei Pizzen gesättigt vom Tisch aufstehen sollen. Es ist nur eine Faustregel und da wir hier von amerikanischer Esskultur sprechen, sind wohl recht üppig belegte, große und auch dicke Pizzen gemeint. So könnte die Regel zumindest halbwegs Sinn ergeben.

Jeff Bezos Quest nach immer mehr Produktivität liest sich wie der Gegenentwurf zum heutzutage um sich greifenden Konzept der regelmäßigen Meetings. Microsoft hat untersucht, wie immens sie wirklich in den Arbeitsalltag eingreifen – und das Ergebnis erschüttert: „Maximale menschliche Ineffizienz“ – Microsoft erklärt, warum wir im Büro so unglaublich wenig Arbeit erledigen.

Quelle(n):
  1. Xataka

Der 1. Weltkrieg ist der Horror eines neuen Horror-Survival-Spiels auf Steam

Conscript ist ein Horror-Survival-Spiel auf Steam, das alleine durch den Horror des 1. Weltkrieg für Angst und Schrecken sorgen will. Dabei verzichtet man bewusst auf Monster und andere Schreckgestalten.

Was ist das für ein Spiel? Das Horror-Survival Spiel Conscript spielt in den Gräben von Verdun im 1. Weltkrieg. Als einzelner Soldat auf der Suche nach dem verschollenen Bruder gilt es den Krieg und seine Widrigkeiten zu überstehen und feindlichen Soldaten sowie Beschuss aus dem Weg zu gehen.

Dabei ist nicht jeder Kampf vermeidbar und es wird auch immer zu Gefechten kommen, wenn sie auch nicht immer mit Schusswaffen zu tun haben.

Das Indie-Spiel von Jordan Mochi und Catchweight Studio soll am 23. Juli erscheinen. Auf Steam könnt ihr bereits jetzt eine Demo des Spiels testen.

Hier könnt ihr den Trailer von Conscript sehen:

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CONSCRIPT zeigt im Launch-Trailer, wie schrecklich der 1. Weltkrieg ist

Klassischer Horror ganz ohne Zombies

Was macht man im Spiel? Als Soldat, der seinen Bruder sucht, kämpft man sich durch die düsteren Gräben und Bunker im Ersten Weltkrieg. Die Gräben sind dabei wie ein Labyrinth. Dabei geht es nicht immer einfach weiter, es gilt Rätsel zu lösen und die nächsten Schritte zu planen.

Der Horror des Spiels funktioniert dabei ganz ohne Zombies, sondern wird durch die düstere Atmosphäre hervorgerufen, in der man sich durch die klaustrophobischen Gräben kämpft. Hinter jeder Ecke könnte das Ende des Abenteuers lauern, weshalb die Spieler möglichst vorsichtig agieren sollten.

Außerdem muss man als Spieler genau überlegen, welche Ressourcen man verwendet, die sind wie im echten Krieg stark limitiert und sollen die Spannung noch erhöhen.

Kann man Handeln? Ja, die wenigen Ressourcen, die man im Spiel erhält, soll man auch austauschen können. Auch was man unterwegs erbeutet, soll man tauschen können. So wird aus einer Packung Zigaretten schnell ein Waffen-Upgrade.

Ums Überleben geht es auch in einem anderen Horror-Shooter auf Steam. Der Shooter Hunt: Showdown bekommt womöglich bald nicht nur ein Update, sondern einen Nachfolger. In unserem Artikel erfahrt ihr mehr dazu: Hunt: Showdown ist eins der erfolgreichsten deutschen Spiele auf Steam – Und es kommt wohl ein Nachfolger

Quelle(n):
  1. PCGamer

Sonys neuer Shooter für PS5 und Steam muss einiges ändern, wenn er nicht innerhalb einer Woche sterben will

Sony bringt im August mit Concord einen neuen Hero-Shooter, der stark an Overwatch erinnert. MeinMMO-Redakteur Dariusz findet jedoch, das Spiel muss bis zum Release noch einiges verbessern.

Sony ist der Herausgeber eines völlig neuen Spiels namens Concord. Das ist ein Helden-Shooter mit insgesamt 16 verschiedenen Charakteren, die alle unterschiedliche Waffen und Fähigkeiten haben. Das Gameplay erinnert stark an Overwatch, und das nicht nur, weil es bunt ist.

Die Fähigkeiten der einzelnen Helden könnten aus der Feder von Blizzard stammen:

  • es gibt eine Scharfschützin, die durch ihre Fähigkeit an höher gelegene Positionen gelangt
  • es gibt einen Revolver-Helden, der etwas Explosives wirft
  • es gibt einen Healer, der sich selbst heilt, wenn er Schaden mit seiner magischen fliegenden Kugel verursacht
  • es gibt eine Hackerin, die sich teleportieren kann
  • es gibt eine Frau, die mit einem Jetpack fliegen kann und mit einem Raketenwerfer schießt

Ihr versteht sicherlich, worauf ich hinaus möchte. Hier seht ihr einen Trailer:

Video starten
Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord

Am vergangenen Wochenende lief dann auf Steam und PS5 eine Open Beta. Ich habe den Shooter also einige Stunden getestet und mir einen ersten Eindruck verschafft.

Das hier wird kein ausführlicher Testbericht, dafür habe ich das Spiel einfach nicht lang genug gespielt – aber ich wollte auch nicht weiterspielen. Nach etwa 4 Stunden hat es mir gereicht und ich wusste: Concord macht mir keinen Spaß.

Zu schneller Release, noch schnellerer Tod

Eines der größten Probleme war die Performance. Ich spielte die Beta von Concord mit Freunden und jeder von uns erlebte FPS-Drops, wenn viel auf dem Bildschirm passierte: also wenn mehrere Helden ihre Fähigkeiten spamten. Diese Drops waren so stark, dass das Spiel kurzzeitig stockte.

Das Spamen von Fähigkeiten sollte eigentlich kein Problem sein. Overwatch oder auch Valorant meistern das bravourös. FPS-Drops wie in Concord hatte ich zuletzt in Starfield, wenn ich Akila City auf höchsten Einstellungen betreten habe. In einem PvP-Shooter ist das ein No-go – zumal wir keine veralteten Systeme nutzen.

Der Release des Hero-Shooters kommt meiner Meinung nach zu früh, denn schon am 23. August erscheint das Spiel auf PS5, Steam und im Epic Games Store. Besonders die Performance zeigte mir, dass bis zur Veröffentlichung noch vieles passieren muss.

Wenn Concord die Performance nicht schnell verbessert, wird der Shooter innerhalb einer Woche sterben – schließlich kostet das Spiel satte 40 Euro und Steam-Käufer können das Spiel wahrscheinlich problemlos innerhalb von 2 Stunden reklamieren.

Die Performance war mies, aber ich hatte generell keinen Spaß

In Concord hat mich kein Held vollends überzeugen können. Es gab drei, die mir einigermaßen Spaß gemacht haben. Ich mochte:

  • den menschlichen Soldaten, der ein Sturmgewehr mit Wärmbild-Visier, Rauch- und Splittergranaten hat
  • den grünen Revolverhelden mit Selbstheilung und explosivem Wurfmesser
  • die Omi mit retro MP, die Wände erzeugen und implodierende Zonen erschaffen kann.

Das wars. Von den insgesamt 16 Helden fand ich 3 okay. Keiner von ihnen hat mir aber so viel Spaß gemacht wie eine Ana, ein Soldier 76, Kiriko oder Bastion in Overwatch. Und das sind nur ein paar der Helden, die ich in OW2 deutlich spaßiger finde, als alle Helden von Concord.

Das ist dann auch die harte Wahrheit. Concord wird zwangsläufig mit Overwatch konkurrieren, ob sie das wollen oder nicht. Und mein erster Eindruck ist: OW2 gewinnt den Vergleich deutlich. Gemessen am Kaufpreis von Concord, sieht es dann ziemlich düster für den neuen Titel aus.

Concord verschenkt Potenzial beim Gunplay

Das Spiel ist keine komplette Katastrophe. Das Gunplay hat tatsächlich Potenzial. Den Soldaten mit dem Sturmgewehr spielte ich gerne, weil die Waffe tatsächlich Spaß machte. Sie hat ein gutes Visier und erinnerte mich beim Schießen irgendwie an Destiny. Und wenn es eine Sache gibt, die Destiny wirklich gut macht, dann ist es das Gunplay.

Concord könnte so gut sein, wenn es viel stärker auf das Gunplay bauen würde, wenn sie mehr solcher normalen Waffen im Spiel hätten. Stattdessen orientieren sie sich sehr stark an Overwatch und haben fliegende Helden mit Granatwerfern, Wurfmesser und langsame Tanks mit Schrotflinten und Miniguns.

Meine Bewertung von Concord ist natürlich extrem subjektiv und anderen Spielern mag das Spielprinzip gefallen. Ich hätte mich jedoch gefreut, wenn wir mehr normale Sturmgewehre, mehr Destiny-Gunplay und vielleicht die Option zu Sliden bekommen hätten, statt ein zweites Overwatch 2.

Wenn ich Overwatch spielen will, spiele ich Overwatch und kauf mir nicht Concord für 40 Euro.

Mit der schnellsten Internetleitung der Welt könnt ihr Baldur’s Gate 3 oder selbst das neue CoD in wenigen Millisekunden herunterladen

Forscher zeigen, was mit Glasfaserleitungen möglich ist. Sie erreichen Internetgeschwindigkeiten, die selbst SSDs geradezu antik aussehen lassen.

Wie schnell ist der Anschluss? Verantwortlich für den neuen Weltrekord sind Wissenschaftler vom National Institute of Information and Communications Technology (NICT) aus Japan. Sie erreichten laut ihrer Pressemitteilung 402 Terabit pro Sekunde.

Gibt es einen Tarif, der das ins Haus bringt? Nein, die besagte Internetgeschwindigkeit ist zwar mit handelsüblichen Glasfaserleitungen erreicht worden, wie sie auch bei euch vor der Haustür im Untergrund liegen könnten, sie ist aber dennoch eine Besonderheit, die bisher rein der technischen Weiterentwicklung dient.

Da hat sogar China das Nachsehen, aber sie feierten hier auch einen augenscheinlich respektablen Erfolg mit Internet für die breite Bevölkerung.

Terabit, was genau ist das? Terabit ist quasi der große Bruder vom Megabit, was ihr aus Werbung für Internetanschlüsse kennt. 1 Terabit entspricht 1.000.000 Megabit. Das schnellste, was unter anderem die Telekom als Marktführer derzeit in der Fläche anbietet, sind 1.000 Megabit pro Sekunde.

Allerdings darf diese Einheit nicht mit der uns vertrauten Maßzahl für Speicherplatz verwechselt werden, Gigabyte. 1000 Megabit entspricht 0,125 GB Gigabyte. Mit einer Top-Leitung in Deutschland bräuchtet ihr also im Bestfall rund acht Sekunden, um ein Gigabyte herunterzuladen.

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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall

Wenn die SSD zum Bremsklotz wird

Wie wurde die Geschwindigkeit erreicht? Die bei dem Test von Glasfaserleitungen überbrückte Distanz beläuft sich auf 50 Kilometer. Die technischen Details sind in diesem Fall wahrlich was für Experten, also hier stark verkürzt:

  • Laut NICT wurden weltweit erstmals alle Übertragungsbänder (OESCLU) des verlustarmen Bereichs von Standard-Glasfasern genutzt.
  • Verstärkungstechnologien stabilisierten das Signal, wodurch eine Bandbreite von 37,6 THz ermöglicht wurde. Das ist mehr als 100.000 Mal so viel wie bei dem neuen WiFi-7-Standard mit maximal 320 MHz.

Baldur’s Gate 3 in wenigen Millisekunden, wie kommt die Aussage zustande? Stand Mitte Juli 2024 ist eine Installation von Larians Megarollenspiel rund 150 Gigabyte groß. Nehmen wir einmal an, es wird nichts beim Download mit der 402 Terabit-Leitung zuvor gepackt, sondern wir laden das Spiel lose herunter, dann gilt Folgendes:

  • Umgerechnet via Online-Rechner.net: 402 Terabit pro Sekunde in Gigabyte: 50.250
  • 150 Gigabyte geteilt durch 50.250 Gigabyte pro Sekunde = Ungefähr 3 Millisekunden

Und wie groß soll das neu CoD werden? Laut bis dato letzten Angaben des Publishers Activision auf X wird das neue CoD wohl im Höchstfall rund 300 Gigabyte groß sein. Allerdings wäre selbst das ein Klacks für diesen dicken Internetanschluss.

Da gibt es aber doch einen Haken, oder? Ja, das ist natürlich sehr naiv. Denn auch wenn die Daten durch die Leitung passen, würde euer Rechner – egal wie modern – an dem Datenwust quasi ersticken. Selbst die schnellste SSD, angeschlossen mit PCIe 5.0 kommt gerade mal auf 12.000 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben.

Einen ganz anderen Wettlauf hat ein Youtuber mit Millionen von Abonnenten einst gestartet – und noch läuft das Rennen gegen die Zeit. Er programmierte eine bestimmte Art von Code, um ein Experiment auf und mit Youtube zu starten. Den Artikel, was das Ziel dahinter ist und weshalb er fest an ein Scheitern glaubt, findet ihr hier bei uns auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. GameStar-Tech

Once Human: Die Entwickler äußern sich zu den starken Lags und geben einen Tipp für ein flüssigeres Spielerlebnis

Spieler von Once Human auf Steam haben mit starken Lags zu kämpfen. Die Entwickler haben sich nun zu Wort gemeldet und ein Update zu diesem Problem gegeben.

Was hat es mit den Lags auf sich? Seit dem Release von Once Human am 9. Juli 2024 hat das Spiel mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Da wären etwa Features, die erst fehlten und nach Kritik der Spieler eingefügt wurden. Auch Cheater sind in dem kostenlos spielbaren Once Human ein Problem, wobei das Studio viele davon inzwischen gebannt hat.

Die Lags sind hingegen ein Punkt, die das Spielerlebnis ziemlich beeinträchtigen. Das wissen auch die Entwickler von Starry Studio. Um die Wogen verärgerter Spieler zu glätten, haben sie sich in einem Blogpost auf Discord zu Wort gemeldet.

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Im Survival-Spiel Once Human müsst ihr zusammenarbeiten

Die Ursache der Lags ist bekannt

Was sagen die Entwickler? Vor rund einer Woche versprach das Studio, sich der Lags anzunehmen. Seither hat sich die Lage aber kaum gebessert. Die Entwickler haben sich nun dazu auf Discord geäußert:

Es ist uns zu Ohren gekommen, dass einige Spieler trotz unserer vorherigen Ankündigung immer noch Lag-Probleme haben. Seid versichert, dass unser Team die Ursache gefunden hat und fleißig daran arbeitet, diese zu beheben. Es kann sein, dass einige Spieler weiterhin davon betroffen sind, aber wir möchten euch versichern, dass wir alles daran setzen, dieses Problem zu lösen, auch über das Wochenende.

Once Human Development Team via Discord

Zudem entschuldigen sich die Entwickler bei den betroffenen Spielern für die Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis. Was genau die angesprochene Ursache der Lags ist, haben die Entwickler nicht verraten. Allerdings geben sie zwischenzeitlich einen Tipp, mit dem die Lags bis zum nächsten Patch verringert werden können.

Wie lautet der Tipp? Die Entwickler raten euch, Once Human auf einer SSD zu installieren. Im Vergleich zu HDDs sind SSDs wesentlich schneller in der Datenübertragung. So sollten laut Starry Studio einige der Lag-Probleme automatisch behoben werden.

Bislang wurden Probleme in Once Human von den Entwicklern meist schnell gelöst. Es bleibt zu hoffen, dass auch die nervigen Lags im Spiel bald der Vergangenheit angehören. Habt ihr mit solchen Problemen zu kämpfen? Schreibt uns gerne eure Erfahrungen in die Kommentare. Der letzte Patch hat erneut für Kritik gesorgt, und das, nachdem die Entwickler um positive Reviews gebeten haben.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Harrison Ford bereut, eine wichtige Rolle abgelehnt zu haben – Hätte dafür am Ende einen Oscar bekommen können

Schauspieler kriegen im Laufe ihrer Karriere viele Jobangebote, die sie nicht alle annehmen. Oft ist das eine gute Entscheidung, doch manchmal bereut man die Absage, da sich die Rolle für andere Schauspieler gelohnt hat. So erging es auch Harrison Ford, der eine Rolle ablehnte, die einen Oscar gewann.

Um welche Rolle geht es? 2005 erschien der Film Syriana mit Matt Damon und George Clooney. Der Politthriller beschäftigt sich mit der Ölindustrie und der Verbindung in den Mittleren Osten. Dabei werden verschiedene Geschichten von Extremismus, Gier und der Politik dahinter verbunden.

Der Film spielte laut Box Office Mojo bei einem Budget von 50,8 Millionen Dollar (knapp 46,6 Millionen Euro) fast 94 Millionen Dollar (knapp 86 Millionen Euro) ein. Zusätzlich dazu erhielt der Film auch einige Preise, so auch den Oscar für den besten Nebendarsteller für George Clooney. Diese Rolle hätte fast Harrison Ford gehabt. Er lehnte jedoch ab und bereute es.

Auch Arnold Schwarzenegger bereut eine Absage: Schwarzenegger lehnt die Hauptrolle in einem der besten Actionfilme ab, bereut es bis heute: „Ich liebe diesen Film“

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Syriana – Trailer zum Thriller über das Ölgeschäft in den USA

Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht

George Clooney spielt in dem Film den CIA-Agenten Bob Barnes. Ursprünglich wurde die Rolle aber Harrison Ford angeboten, doch dieser lehnte ab. Laut dem Far Out Magazine verriet er in einem Interview, dass er die Rolle ablehnte, weil er nicht an der Wahrheit des Ursprungsmaterials geglaubt hat. Später jedoch bereute er die Absage.

Ich habe einen Teil von Steve Gaghans Film Syriana gesehen und ich wünschte, ich hätte die Rolle gespielt, die mir angeboten wurde – die Rolle von George […] Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht.

Laut dem Interview, glaubt Ford aber auch, dass der Film Änderungen erfahren hat und dann wahrheitsgetreuer war. Dinge, von denen er glaube, die nicht wahr seien, waren nicht mehr drin, nachdem er abgelehnt hatte.

Innerhalb seiner Karriere gewann Ford nie einen Oscar. Für seine Rolle in Der einzige Zeuge erhielt er eine Nominierung als bester Hauptdarsteller. Für George Clooney hat sich die Rolle aber ausgezahlt. Bis heute ist es sein einziger Oscar für sein Schauspiel. Beim Film Argo erhielt er 2013 zusammen mit Ben Affleck und Grant Haslov den Oscar für den besten Film. Bei den Oscars passieren ab und zu auch skurrile Dinge, so auch 2003: Einmal wurde eine Person für einen Oscar nominiert, die noch nicht einmal existiert

No Man’s Sky hat die meisten Spieler seit 5 Jahren, weil ein Update alles ändert – Chef jubelt über Platz 1 in den Steam Charts

Am Sonntag, dem 21. Juli, erreichte das SF-Spiel No Man’s Sky 48.499 gleichzeitige Spieler auf Steam. Einen höheren Wert hatte das Spiel zuletzt im August 2019, vor 5 Jahren. Die Spielerzahlen werden durch einen Steam Sale weiter befeuert. Der Managing Director von Hello Games, Sean Murray, feiert den Erfolg.

Was ist das für ein Update? Das Update heißt 5.0 „Worlds Part 1“ und erschien am 17. Juli für No Man’s Sky:

  • Spieler können neue Welten und Biome decken – unter anderem Welten mit schwebenden Inseln.
  • Die Grafik sieht jetzt realistischer aus.
  • Zudem wurde das Spiel mit zahlreichen neuen Features verjüngt, darunter Solarschiffe und Expeditionen, bei denen man gegen Rieseninsekten kämpft.
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Neues Update von No Man’s Sky erinnert an Helldivers 2

No Man’s Sky hat die höchsten Spielerzahlen auf Steam seit August 2018

Das sind die Auswirkungen auf die Spielerzahlen:

Vor dem Patch waren die Spielerzahlen auf Steam etwas eingeschlafen, es waren zwischen 4.000 und 8.000 Spieler gleichzeitig online.

Doch mit dem 17. Juli begannen die Spielerzahlen auf Steam kontinuierlich zu steigen: Erst auf 14.000, dann auf 21.000.

Am Samstag waren dann schon 30.000 Leute gleichzeitig online, während man am Sonntag den Spitzen-Peak von 48.499 gleichzeitigen Spielern erreichte.

So hohe Zahlen hatte No Man’s Sky nur dreimal in der Geschichte: Zum furchtbaren Launch 2016 und im Sommer 2018 und 2019.

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Steam-Reviews steigen auf 93 % in den letzten 30 Tagen an

So freut sich der Entwickler: Sean Murray jubelt über „Platz 1 in den Steam Charts.“

Er schreibt, er liebt es, dass die Community so viele neue Spieler mit offenen Armen begrüßt.

Aktuell ist No Man’s Sky um 60 % heruntergesetzt.

Die Reviews der letzten 30 Tage sind mit 93 % positiv ganz ausgezeichnet:

  • Ein Spieler mit 185 Stunden schreibt: Einer der letzten Entwickler, der nicht gierig ist.
  • Ein Spieler mit 9.300 Stunden lobt: No Man’s Sky hätte seinen inneren Weltraum-Kadetten gerettet, weil es ihm beigebracht hätte von seinem Struktur-Wahn abzukommen und sich durchs All treiben zu lassen.. Wobei das Review offenbar nicht authentisch ist.

No Man’s Sky gilt als ein Spiel, das sich ganz von unten wieder hochgekämpft hat. Zum Release wurde dem Spiel vorgeworfen, dass der Entwickler es über alle Maßen gehypet hätte und Dinge versprach, die das Spiel nicht mal im Ansatz halten konnten. Wir haben uns auf MeinMMO vor einigen Jahren mit der schwierigen Geschichte des MMOs beschäftigt: No Man’s Sky Reviews nach 5 Jahren “Größtenteils positiv”: Daran sollten sich andere Entwickler (k)ein Beispiel nehmen

Über 1.300 Spieler von The First Descendant können das Spiel nicht mehr zocken – Aber Schuld daran sind nur sie selbst

The First Descendant hat mit Spielern zu kämpfen, die aus verschiedenen Gründen unfair spielen. Deshalb wurden nun viele gebannt, was auch euch passieren kann, wenn ihr ein paar Regeln nicht einhaltet.

Wie ist die Lage in The First Descenant? Der Shooter ist kostenlos spielbar und deshalb besonders angreifbar für allerlei Spieler, die nicht ehrlich zocken. Aus diesem Grund greift der Entwickler und Publisher Nexon nun hart durch und sorgt mit einer Bannwelle für Aufsehen.

Die Intention ist einfach: Die Entwickler möchte, dass alle dieselben Chancen im Spiel haben und niemand einen unfairen Vorteil erlangt. Weil das nicht alle Spieler so sehen, wurden Teile der Community gebannt. Konkret wurden die Accounts von über 1.300 Spielern in The First Descendant gesperrt. Was könnt ihr tun, um das zu verhindern?

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

Verzichtet auf „nicht autorisierte Programme“

Was führte zu den Banns? Auf ihrer Website erklären die Entwickler in aller Kürze, warum sie sich zu diesem Schritt und den über 1.300 Banns entschieden haben.

Der Großteil aller Spieler wurde wegen der Nutzung „nicht autorisierter Programm“ gesperrt. Was genau damit gemeint ist, erklären die Entwickler nicht. Vermutlich sind aber Programme von Drittherstellern gemeint, die euch im Spiel unter die Arme greifen. Infrage kämen etwa Aim-Bots, die in einem PvE-Shooter wie The First Descendant aber eher ungewöhnlich sind.

Verzichtet am besten auf jegliche zusätzliche Software und spielt das Spiel so wie es ist.

Doch Cheats sind nicht das einzige Problem: Weitere 428 Spieler wurden gebannt, weil sie Exploits ausgenutzt haben. Vor allem im Zusammenhang mit dem Store im Spiel lassen sich „unfaire Gewinne durch Ausnutzung der Zahlungsprozesse“ erlangen.

Das heißt nichts anderes, als dass Nexon möchte, dass ihr für die kostenpflichtigen Store-Inhalte bezahlt und sie euch nicht anderweitig erschleicht.

Weiter schreiben die Entwickler, dass sie auch in Zukunft „missbräuchliches Verhalten“ untersuchen und entsprechend bestrafen werden. Die Spieler werden dazu aufgefordert, auffälliges Verhalten bei anderen zu melden, sodass diese Fälle überprüft werden können. Auch Loot-Schmarotzer sollt ihr melden – denn die sind ein großes Problem.

Zusätzlich veröffentlichte Nexon die Liste aller gebannten Spieler, ähnlich wie es zuletzt bei Once Human der Fall war, auf der Website des Spiels.

Damit soll sichergestellt werden, dass Spieler in Zukunft ehrlich und ohne Tricks spielen. Wenn ihr euch daran haltet, solltet ihr keine Probleme bekommen und einen Bann verhindern können. Natürlich gibt es in The First Descendant auch Tricks, die ihr völlig ohne Bedenken und quasi legal nutzen dürft. So könnt ihr etwa die Bosse einfach besiegen – lest auf MeinMMO nach, worin der Trick besteht.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com