Die besten Konter gegen Mega-Tauboss in Pokémon GO im Guide. Wir von MeinMMO zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. So könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.
Was ist Mega-Tauboss für ein Pokémon? Bei Mega-Tauboss handelt es sich um die temporäre Weiterentwicklung von Tauboss. Das Pokémon stammt aus der ersten Spiele-Generation und gehört zu den Typen Normal und Flug.
Wann kommt Mega-Tauboss? Den Boss findet ihr bei der globalen GO Tour 2026. Dort wartet es am Samstag, dem 28. Februar 2026 in der Zeit von 11:00 bis 12:00 Uhr in Mega-Raids. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Tauboss und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Mega-Tauboss im Raid besiegen – Mit diesen Kontern
Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
Schwarzes Kyurem mit Drachenrute und Frostvolt
Regieleki mit Zielschuss und Blitzgefängnis
Crypto-Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Crypto-Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Crypto-Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Crypto-Magnezone mit Funkensprung und Stromstoß
Zekrom mit Ladestrahl und Kreuzdonner
Voltriant mit Funkensprung und Ladungsstoß
Mega-Voltenso mit Donnerzahn und Stromstoß
Crypto-Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Voltolos (Tiergeistform) mit Voltwechsel und Donnerblitz
Gibt es Shiny-Tauboss? Ja, mit etwas Glück könnt ihr nach dem Raid einem schillernden Tauboss begegnen. Ihr erkennt es an seinem gold-gelben Körper.
Tauboss normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer braucht man? Mega-Tauboss kann bereits zu zweit geschafft werden, wenn ihr starke Konter auf hohen Level besitzt. Wir empfehlen euch jedoch, noch den einen oder anderen Trainer mehr mitzubringen.
Bevor ihr gegen den Boss antretet, solltet ihr bereits vorab eure Teams zusammenstellen und organisieren. Dadurch habt ihr immer direkt euer bestes Team parat und könnt zudem in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit sparen. Mehr dazu findet ihr in unseren Tipps zur Organisation von Raid-Teams.
Auf TikTok hat sich ein Steuerberater die Unternehmen von Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla angeschaut. Dabei stellt er fest: Knossi muss einen sehr guten Steuerberater haben, der ihm Geld spart.
Was soll das für ein „Trick“ sein? Der Steuerberater Marvin Müller hat sich auf seinem TikTok-Kanal „tax-mueller“ die Unternehmen von dem Twitch-Streamer Knossi angeguckt. Knossi ist indirekt Inhaber zwei Firmen: Die operative Firma King Entertainment GmbH und die Muttergesellschaft JK Holding GmbH.
Sein sozusagen „tägliches Geld“ aus zum Beispiel Kooperationen oder Einnahmen auf Twitch fließt in die operative Firma. Die Muttergesellschaft besitzt die operative GmbH und Knossi wiederum besitzt mit 100 % der Anteile nur die JK Holding GmbH. Aber er hat nicht die King Entertainment GmbH direkt, nur eben über die Muttergesellschaft.
Wenn also das Geld in die King Entertainment GmbH fließt, sie also Gewinn macht, so müssen darauf 30 % Steuern gezahlt werden. Falls Knossi das restliche Geld aus der Firma nutzen möchte, beispielsweise für Investitionen in Aktien oder Immobilien, so müsste er als Privatperson darauf 25 % Kapitalertragsteuer zahlen. Um das zu umgehen, fließt das restliche Geld in die JK Holding GmbH.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Mit einem Vorteil zu 1,5 % Steuern
Wie spart Knossi Geld? Dieses Konstrukt hat den Vorteil, dass auf das Geld, das die Holding bekommt, nur noch 1,5 % Steuern gezahlt werden müssen. So hat Knossi viel mehr Kapital in der Holding übrig, um es dort direkt wieder zu investieren, als wenn er es sich privat auszahlen würde.
Wichtig zu wissen: Das bedeutet nicht, dass Knossi als Privatperson nur 1,5 % Steuern zahlen muss. Wenn er sich ein Gehalt aus der Holding auszahlt, muss er trotzdem ganz normal Einkommenssteuer darauf zahlen. Der Steuersatz liegt vermutlich bei 42–45 %.
Wie eine Holding funktioniert, erklärt tax.mueller in einem separaten TikTok:
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Was sagt der Steuerberater noch? Außerdem hat sich Marvin Müller noch die Bilanz 2023 von Knossis Unternehmen angeschaut. Er liest daraus ab, dass sich knapp 4 Millionen Euro auf dem Konto der Firma befinden.
Abschließend meint der Steuerberater, dass Knossi mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein könne und er gespannt sei, wie sich das in den Jahren 2024 und 2025 noch entwickelt.
Scrubs ist nicht nur eine alberne Serie über den Alltag von Ärzten, sie ist auch überraschend realistisch. Das liegt vor allem am Mitbewohner des Machers, der der echte J.D. ist.
Ist Scrubs wirklich realistisch? Wenn man sich Scrubs mit den Tagträumen von J.D. und den albernen Ereignissen anschaut, dann wirkt es zunächst nicht, wie eine Serie, die realistischer ist als Dr. House oder Grey’s Anatomy. Doch Scrubs scheint den Alltag im Krankenhaus für die Ärzte ziemlich realistisch darzustellen.
So schreibt das Medical Training Institute of New York:
Mediziner haben oft darauf hingewiesen, dass Scrubs die emotionale Belastung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen sowie die Freundschaften und Mentorenbeziehungen, die sich in einem Umfeld mit hohem Druck entwickeln, realistisch darstellt. Das Bekenntnis der Serie zum Realismus erstreckt sich auch auf medizinische Verfahren und Fachbegriffe, was sie zu einer wertvollen Anschauung für angehende Fachkräfte im Gesundheitswesen macht.
Die Agentur Preferred Healthcare Staffing, die Ärzte und anderes Personal im Gesundheitsbereich vermittelt, packte Scrubs auf Platz 2 ihrer Liste der realistischsten Ärzteserien (Quelle: Preferred Healthcare Staffing).
Sie betonen, dass Scrubs die Emotionen innerhalb einer Ärzte-Karriere gut zeigt, aber auch die Hierarchien im Krankenhaus. Außerdem betont die Serie die Relevanz von Berufen im Krankenhaus abseits der Ärzte.
Als einzigen Kritikpunkt bezüglich des Realismus nennen sie die simplen Details und den ausufernden Humor. Schaut man sich den Hintergrund von Scrubs an, merkt man auch schnell, warum die Serie so nah am Alltag dran ist: Es gibt einen echten J.D.
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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie
Der Mitbewohner vom Scrubs-Macher
Wer war der echte J.D.? Im Kern ist Scrubs eine Workplace-Comedy. Wie in The Office oder Superstore wird der Alltag einer Branche auf alberne Weise präsentiert. Doch für Scrubs hatte Bill Lawrence, der Erfinder der Serie, eine wichtige Inspirationsquelle: seinen Mitbewohner.
Er lebte zusammen mit Jonathan Doris, der ein Medizinstudium durchlief. Daher kommt auch der Name J.D. Seine Geschichten waren die Vorlage für die Serie, aber eben auch das Drama. Dem Austin Chronicle verriet Lawrence: Er traf sich mit uns in einer Bar oder bei einem Basketballspiel, und wenn er sich um 15 Minuten verspätete, war er manchmal erschüttert, weil er in sehr jungen Jahren täglich mit dem Tod von Menschen und dem Zerbrechen von Familien konfrontiert war.
Jonathan Doris arbeitete zusammen mit Dolly Klock als medizinischer Berater für die Serie. Falls Dolly Klock bekannt klingt: Sie ist die Inspiration hinter Elliot und namentlich hinter der Figur Molly Clock.
Wie Sarah Chalke in einem Behind-the-Scenes zur Serie (Quelle: YouTube) erklärt, waren die beiden bei Szenen dabei, die medizinische Prozesse zeigten. Außerdem halfen sie bei der Aussprache komplexer Begriffe.
Ihr könnt den echten J.D. sogar in der Serie sehen
In der letzten Folge von Staffel 8, Mein Finale – Teil 2, läuft J.D. an einem Arzt vorbei. Dieser wird von Jonathan Doris gespielt, seiner Vorlage. Schaut ihr die Folge auf Disney+, könnt ihr den Arzt bei circa 9 Minuten und 40 Sekunden entdecken.
Das Marvel Cinematic Universe hat nicht nur viele Filme und Serien. In den Geschichten der Superhelden wird auch viel gekämpft. MeinMMO stellt euch die 10 besten in einem Ranking vor.
Wie wurde diese Liste erstellt? Auf dieser Liste stellen wir euch die 10 besten Kämpfe vor, die man in den verschiedenen Filmen sehen kann. Dabei gehen wir nicht nur auf die Relevanz der Story ein, sondern auch auf die Choreografie.
Das Ranking basiert auf der persönlichen Meinung des Autors und ist subjektiv. Wenn euer liebster Kampf nicht dabei ist, schreibt ihn uns gerne in die Kommentare.
Achtung: Es kommt in der folgenden Liste zu Spoilern zu den jeweiligen Filmen im MCU.
Honorable Mentions
Thor gegen Hulk (Film: Thor: Tag der Entscheidung)
Thanos gegen Doctor Strange (Film:Avengers: Infinity War)
Yondu gegen die Ravenger (Film:Guardians of the Galaxy Vol. 2)
Deadpool gegen Wolverine (Film:Deadpool & Wolverine)
Iron Man gegen Terroristen (Film:Iron Man)
Spider-Man gegen Doctor Strange (Film: Spider-Man: No Way Home)
Black Panther gegen Killmoner (Film:Black Panther)
10. Hulk gegen den Hulkbuster (Tony Stark)
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In Avengers: Age of Ultron müssen sich die Helden einem selbsterbauten Problem stellen
Film: Avengers: Age of Ultron (2015)
Age of Ultron war ein ziemlich zerstörerischer Film. Es gab viele Kämpfe, und der wohl beeindruckendste ist der zwischen Iron Man im Hulkbuster-Anzug und dem durch Scarlet Witch verrückt gewordenen Hulk. Der Kampf ist schön wuchtig und dem Hulk wirklich würdig.
Die beiden kloppen sich durch die ganze Stadt Johannesburg. Mechs sind immer gut und das zeigt die Technik von Tony ziemlich gut. Er wehrt sich solide gegen die scheinbar unendliche Power des Hulks und schafft es am Ende, ihn wieder zur Vernunft zu bringen.
Ob er ihn wirklich besiegt hätte, sei mal dahingestellt, aber immerhin gibt es in Infinity War noch einen coolen Moment mit dem Anzug.
Ghule, Supermutanten und Todeskrallen. Im Ödland von Fallout gibt es viele Gefahren und Monster, die die zerstörte Welt heimsuchen. Eines davon ist eine besondere Kreatur, die auch in unserer Welt als Mythos existiert.
Um welche Kreatur geht es? In den Spielen und der Serie zu Fallout gibt es ikonische Kreaturen. Ghule oder Todeskrallen gibt es scheinbar überall im Ödland. Doch die verschiedenen Regionen der USA haben auch verschiedene Monster, die man meist nur dort antrifft.
Eine dieser Kreaturen ist der Wendigo, den ihr in den Apalachen, im Osten der USA, im Spiel Fallout 76 bekämpfen könnt. Auch wenn sie wie noch schlimmere Ghule aussehen, steckt hinter ihnen ein schrecklicher Hintergrund.
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Fallout 76 zeigt den Ghul aus der Serie im neuen Trailer zum Update Burning Springs
Ein böser Raider, der sogar von seiner Gruppe ausgestoßen wurde
Was sind die Wendigos in Fallout 76? In den Appalachen gibt es 5 Raider-Gangs. Eine davon waren die Gourmands, die von Morris Stevens angeführt wurden. Sie waren nicht nur brutale Plünderer, sie waren sogar Kannibalen, die Reisende überwältigt haben.
Als das Essen der Gruppe knapp wurde, brach Stevens die wichtigste Regel der Gruppe: Man soll sich nicht gegenseitig essen. Sein Drang war aber so groß, dass er mit seiner Frau zusammen Gregory, einen der Raider, tötete und ihn aß.
Die Leiche wurde aber entdeckt und die beiden aus der Raider-Gruppe verbannt. Beide flüchteten in eine Höhle. Ein Brief im alten Versteck der Gourmands deutet aber an, dass sie weiterhin alte Mitglieder entführt haben. Stevens und seine Frau wurden immer wahnsinniger (Quelle: Oxhorn auf YouTube).
Das ging so weit, dass er seine eigene Frau getötet und gegessen hat. Danach verwandelte er sich in einen Wendigo, de sogenannten Prognitor Wendigo, der danach die Region heimsuchte und seine alte Gang tötete.
Nur über die wenigsten Wendigos ist bekannt, wer sie einmal waren. Zwar gibt es mit Earle Williams noch einen Fall, es ist aber unbekannt, was die Verwandlung zum Wendigo in Fallout wirklich auslöst. Schon 2 Tage nach dem Fall der Bomben berichtete die Forscherin Beverly Solomon von einer Wendigo-Sichtung.
Es könnte zwar die Strahlung der Bomben in Kombination mit dem Kannibalismus sein, das wurde aber nie wirklich bestätigt. Somit könnte es sich bei Wendigos auch um eine Ghul-Variante handeln, das ist aber nur Spekulation. Der Wendigo basiert auf einem echten Mythos aus unserer Welt, und das merkt man an den Parallelen.
Wie werden Wendigos in Legenden beschrieben? Der Mythos des Wendigos stammt ursprünglich aus der Folklore von Native Americans, insbesondere den Gruppen der Algonquin, die zum Volk der Anishinaabe gehören, die aus dem Nordosten der USA und aus Kanada stammen.
Der Wendigo wird oft als Winterkreatur dargestellt und ist ein Monster, in das sich ein Mensch, der zum Kannibalen wurde, verwandelt. Ein Wendigo wird gerne aber auch als böser Geist beschrieben, der Menschen befällt. Die Interpretation des Mythos variiert dabei je nach Erzählung eines Stammes der Native Americans.
Der Wendigo ist nicht einfach nur ein Monster, er symbolisiert, was passiert, wenn die Menschlichkeit ablegt wird. Ein Mensch, der zum Wendigo wird, ergibt sich seinem Hunger und seiner Gier, er agiert selbstsüchtig. Deshalb wird er auch mit dem Winter assoziiert, der für schwierige Verhältnisse bei der Nahrung sorgen kann, weshalb zu der Zeit auch die Einheit untereinander wichtig ist.
Das passt auch zur Beschreibung des Wendigos in Fallout, nur dass hier die hohe Strahlung noch eine Komponente spielen könnte.
Der Wendigo ist wie viele Mythen ein beliebtes Element in der Popkultur. So gibt es Wendigos in Filmen und Serien wie Supernatural oder Antlers, aber auch in Spielen wie Until Dawn oder Dusk.
Die Netflix-Serie von One Piece stellt nach und nach alle Schauspieler in ihren Rollen vor. Momentan zeigt sich die Mentorin von Rentier Chopper, für die Fans eigentlich eine andere Besetzung gesehen hätten.
Um welche Schauspielerin geht es? Katey Sagal schlüpft in die Rolle von Doktor Kuleha. Viele von euch könnten sie beispielsweise als Peggy Bundy aus der Fernsehserie Eine schrecklich nette Familie kennen. Aber auch in Serien wie Sons of Anarchy tauchte sie auf.
Doch mit einer ihrer allerneuesten Rollen wird sie Teil des Universums von One Piece. Sie spielt die Mentorin von Rentier Chopper und taucht auf Drum Island auf.
Das Netflix-Team macht auf X gerade Werbung mit ihrer Rolle. Dort schreiben die Macher, dass es nur 2 Optionen gebe, unter denen ein Patient ihre Behandlung verlassen würde: entweder vollständig geheilt oder tot.
Mittlerweile haben sowohl der Post auf X als auch ein Thread auf Reddit zahlreiche Kommentare gesammelt, in denen Fans ihre Meinung zur Besetzung von Dr. Kuleha abgeben.
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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel
Besonders beeindruckend fänden es viele User dass die Schauspielerin mittlerweile 72 Jahre alt ist. Trotzdem sei sie einfach nur „badass“ und würde die Rolle perfekt erfüllen. Das passt zu den bisherigen Rollen, denn auch hier finden Fans, dass sie perfekt getroffen seien.
Wen hätten Fans eigentlich gerne gesehen? Eigentlich wollten Fans schon immer Jamie Lee Curtis in der Rolle von Dr. Kuleha sehen. Schlussendlich ist es nicht die Erstwahl der Community geworden.
Doch wie ein User auf Reddit schreibt, sei der volle Terminkalender von Jamie Lee Curtis gar nicht so schlimm am Ende gewesen. Denn immerhin habe man mit Katey Sagal einen perfekten Ersatz gefunden.
Besonders süß: Curtis scheint One Piece trotzdem noch weiterhin zu verfolgen. Sie hat auf ihrem eigenen Instagram-Profil Sagal als Dr. Kuleha und darunter geschrieben: „Oh yeah!”. Sie freut sich also sichtlich über die Wahl ihrer Schauspielkollegen und zeigt keinerlei Neid oder Reue.
Am 24. Februar erscheint ein neues Update für ARC Raiders. Die bringt nicht nur neue Herausforderungen und einen vermeintlichen Nachteil mit sich, sondern der Teaser zum Update hält auch eine unscheinbare Überraschung bereit.
Was ist das für ein Update? Am 24. Februar zieht mit Shrouded Sky das nächste Update in ARC Raiders ein. Wie Embark Studios in einem neuen Teaser zeigen, wird damit auch eine neue Wetterkondition ihren Weg ins Spiel finden: der Hurricane.
Mit ihm müssen sich mutige Raider neuen Herausforderungen stellen:
Auch die Flugbahnen von Geschossen und Sprüngen werden durch die Windrichtung beeinflusst
Trümmer fügen Schilden Schaden zu
Der heftige Wind wirbelt Trümmer und Steine auf. Treffen sie euer Schild, geht es kaputt und schlägt Funken, die Gegner auf euch aufmerksam machen können
Spieler müssen taktisch entscheiden, wann sie einen Schild tragen und wann sie ihn ablegen sollten
Eingeschränkte Sicht
Der Hurricane sorgt mit Wolken und Dreck dafür, dass ihr schlechter sehen könnt
ARCs können euch leichter überraschen, das Risiko kann aber verringert werden, wenn ihr euren Schild ablegt
Doch findige Fans haben im Teaser noch einen weiteren Hinweis entdeckt, worauf Spieler sich ab nächsten Dienstag freuen können, während andere in der Wetterneuerung einen Nachteil für sich sehen.
Den Teaser seht ihr hier:
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Von fiesen Stalkern und nervigen Nachteilen
Welchen Hinweis haben die Fans erspäht? Sieht man im Teaser ab Sekunde 10 genauer hin, kann man in der Dunkelheit rötliche, mechanische Augen erkennen, die in Bodennähe umherhuschen. Spieler erkennen darin den neuen ARC-Typen, der laut Roadmap ebenfalls mit Shrouded Sky erscheinen soll.
Die Art und Weise, wie es sich bewegt, auch wenn nur sehr kurz zu sehen, lässt Fans direkt an einen hundeähnlichen Gegner denken. So schreibt Maleficent-Force-374 in einem Thread auf Reddit: „Ich denke, es ist ein hundeähnlicher, falls ihr jemals Generation Zero gespielt habt.“
Mehrere Kommentare stimmen ihm dabei zu. bran_the_man93 fügt hinzu, dass er sich auch einen richtig fiesen Vertreter vorstellen kann: „Ich bin sowas von bereit für einen ARC vom Typ ‚Stalker’, der einem in Gebäude folgt und einen aufspürt, wenn man ihn nicht zerstört.“ Auch sein Kommentar findet in der Spalte viel Anklang, während sich etliche User gleichzeitig über einen solchen Gegner freuen, wie sie ihn hassen würden.
Doch einige User beziehen sich in dem Thread auch auf den neuen Hurricane. Denn sie befürchten einen Nachteil, der für sie mehr als nervig werden könnte.
Was für einen Nachteil befürchten die Spieler? Im Thread finden sich auch einige Kommentare, die schon jetzt ihre Bedenken äußern. Denn Spieler, die ARC Raiders auf der Konsole spielen, sehen ein Problem darin, regelmäßig ihren Schild an- und ablegen zu müssen. Das sei über das Controllermenü mehr als hakelig und nervig, im Vergleich zum PC.
Denn Ablegen sei noch relativ schnell umsetzbar. Das Problem bestünde vor allem, wenn man es wieder anlegen wollte, da man sich durch den Rucksack wühlen müsste. Andere User empfehlen jedoch, den Schild einfach auf die Schnellauswahl zu legen, um sich diese Mühe zu sparen. Andere geben zu bedenken, dass man auch mit dem rechten Stick schneller durch das Inventar käme, als mit dem linken jeden Platz einzeln durchzuwechseln.
Auch in Pokémon Pokopia gibt es eine große Anzahl von Taschenmonstern, denen ihr im Spiel begegnen könnt. MeinMMO listet euch alle bisherigen Pokémon auf, die bestätigt wurden.
Um die Insel im Pokopia so gestalten zu können, wie ihr das wollt, bedarf es der Hilfe anderer Pokémon. Sie können euch nämlich neue Fähigkeiten beibringen, aber erst nachdem ihr ein schönes Habitat für sie hergerichtet habt und sie auf eure Insel ziehen.
Dabei gibt es die unterschiedlichen Taschenmonster über mehrere Generationen hinweg. MeinMMO listet euch alle bisherigen Taschenmonster auf, die bestätigt sind. Wir haben euch dabei die Pokémon gemäß dem Pokédex und der Generation eingeteilt.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Bedenkt dabei, dass sich die Liste immer mal wieder erweitern kann. Ihr könnt sie beispielsweise nutzen, um abzuhaken, welche Monster ihr schon gesehen habt oder sich bei euch angesiedelt haben. Aber vielleicht habt ihr auch gar keinen Spaß am Sammeln, sondern eher am Bauen mit Freunden: Pokémon Pokopia: Koop und Multiplayer – So funktioniert der Team-Modus
Der ehemalige Chef von Path of Exile hat sich zu Diablo 2 und seinem Geburtstagsupdate geäußert. Er findet, die Entwickler hätten einen klaren Fehler gemacht, den er selbst lernen musste.
Um wen geht es? Chris Wilson ist einer der ehemaligen Chefs von Path of Exile und war jahrelang das Gesicht von Grinding Gear Games für die Fans. Vor einiger Zeit schied er jedoch aus dem Unternehmen aus und gibt seitdem immer wieder seine Analysen zu Videospielen auf seinem YouTube-Kanal preis.
In seinem neuen Video, spricht er dabei über das Geburtstagsupdate von Diablo 2. Hier kam mit dem Hexenmeister/Warlock eine neue Klasse per Shaddowdrop ins Spiel und überraschte damit die Fans. Doch für den Experten fehlte dem Patch das Wichtigste.
Hier könnt ihr die neue Klasse von Diablo 2 sehen:
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
Der Inhalt fehlt
Was kritisiert der Experte? Der Ex-Chef von Path of Exile kennt sich bestens damit aus, Spieler mit neuen Patches wieder in das eigene ARPG zu locken. Auch dank seiner Entscheidungen entwickelte sich Path of Exile über die Jahre zum Dauerbrenner auf Steam.
Für ihn ist jedoch klar, dass Blizzard beim Update die Inhalte vergessen hat. So erklärt er in seinem Video, die Entwickler hätten mit der neuen Klasse zwar das Interesse der Spieler geweckt, gleichzeitig gäbe es aber keine neuen Dinge zu erkunden.
Quality of Life-Updates, wie das bessere Lager, seien zwar nette Features, würden aber ohne echte neue Gebiete kaum jemanden zur Rückkehr bewegen. Zudem habe Blizzard den Fehler gemacht, die Klasse vorab schon im absoluten Endgame zu zeigen, wodurch bei vielen Fans das Gefühl entstand, man habe ohnehin bereits alles erlebt.
Ich denke, das könnte ein strategischer Fehler gewesen sein […] Mein Problem mit diesem Update ist, dass es ohne einen Akt im Wesentlichen auf eine neue Charakterklasse, einige Features zur Verbesserung der Lebensqualität und einige neue Endgame-Inhalte hinausläuft.
Chris Wilson
Hier könnt ihr das Video dazu sehen:
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Was hätte Blizzard seiner Meinung nach tun sollen? Für ihn ist klar: Diablo 2 hätte zum Geburtstag neben der neuen Klasse auch einen neuen Akt gebraucht. Mit den neuen Orten zu erkunden und Bossen zu bekämpfen wären viel mehr Spieler zurückgekehrt.
Er ist sich sicher: „Ein neuer Akt hätte so gut wie garantiert, dass jeder, der die Möglichkeit hatte, sich wieder mit Diablo 2 zu beschäftigen, das Update gekauft und gespielt hätte.“
Doch Chris Wilson hat auch eine Theorie, warum Blizzard keinen Akt hinzugefügt hat. So hätten die Entwickler wohl klar den Geburtstag als Release-Datum erhalten, während ein neuer Akt ein „zusätzliches Entwicklungsjahr“ gebraucht hätte.
Mit Fellowship wollten die Entwickler eine Alternative zu Themenpark-MMORPGs schaffen, die nur Dungeons ohne Drumherum anbietet. Jetzt startet das Dungeon-RPG auf Steam in die neue Season.
Was ist das für ein Spiel? Fellowship ist die Antwort auf die Zeitprobleme von MMORPG-Spielern – zumindest will sie das sein. Die Entwickler haben deshalb die Dungeons aus Themenpark-MMORPGs genommen und ganz ohne die typische Level-Phase und ohne Open World zu einem Spiel gemacht.
Aus einem Hub geht es direkt in die Action und dann wieder in den Hub, wo man sich um die Entwicklung seines eigenen Helden kümmern kann. Damit auch genügend Abwechslung vorhanden ist, gibt es statt Klassen Helden im Spiel, die mit eigenen Fähigkeiten und Spezialisierungen ausgestattet sind.
Jetzt hat das Dungeon-RPG seine zweite Season vorgestellt und bringt dabei genau die nötige Abwechslung.
Hier könnt ihr den Trailer für Season 2 sehen:
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Fellowship präsentiert zwei neue Helden im Trailer zu Season 2
Zwei neue Helden
Was ändert sich mit Season 2? Zwei Wochen bevor World of Warcraft mit Midnight in seine neue Erweiterung startet, hat Fellowship seine zweite Season veröffentlicht. Die hat die Spielerzahlen direkt vervielfacht und auf über 14.000 katapultiert (Quelle: SteamDB).
Die neue Season in Fellowship bringt zwei neue Helden ins Spiel. Die neue Heilerin Aeona soll sich wie ein Schadensausteiler spielen, dabei aber 50 % des eintreffenden Schadens der Gruppe verlangsamen. Mit ihrem ausgeteilten Schaden sorgt sie wiederum für Heilung, was sie als Heal/DD-Hybrid zu einer interessanten Wahl macht.
Der neue Tank Xavian ist der Paladin in Fellowship. Er spielt sich als Tank/Heal-Hybrid und kann im Notfall einschreiten und die Gruppe mit seinen eingeschränkten Heals vor dem Wipe retten.
Neu ist auch eine Art Abenteuerspielplatz mit dem Namen „Woodland Glade“. Dieser Ort soll Spielern die Möglichkeit geben, ihre eigenen Charaktere auszuprobieren und mit Freunden etwas Spaß zu haben, ohne gleich wieder in den nächsten Dungeon zu gehen.
Was ändert sich noch? Die Entwickler werden mit dem Start der neuen Season auch einen Season-Reset durchführen. Das bedeutet, dass alle Spieler wieder auf dem gleichen Stand in der neuen Season beginnen. So können auch alle wieder gemeinsam in die neuen Ranglisten einsteigen.
Die Entwickler verändern mit der neuen Season zudem, wie der Einstieg in Fellowship funktioniert. So möchte man die Lernkurve etwas flacher gestalten, indem man schwierigere Mechaniken erst in höheren Ligen einbaut und ein neues System den Anfängern Monstergruppen in Dungeons vorschlägt, die man besiegen sollte, um sinnvoll zum Boss zu kommen.
Dass Fellowship World of Warcraft mit der neuen Season nochmal zuvorkommt und mit neuem Schwung wieder viele Spieler anlocken kann, ist erfreulich. Ob die neuen Features jedoch genügend Langzeitmotivation bieten, um den Release von Midnight zu überleben, muss sich noch zeigen. Alles zur neuen Erweiterung in WoW erfahrt ihr hier: WoW Midnight: Release, Raids, Early Access – Alles zur nächsten Erweiterung
Ein Survival-YouTuber wurde für 7 vs. Wild angefragt und wendet sich im Video an seine Zuschauer, denn seine Meinung ist zwiegespalten.
Um wen geht es? Johannes ist einer der Creator des YouTube-Kanals „Real Life Guys“. Auf dem Kanal gibt es vor allem Outdoor-Content, der sich inzwischen sehr um den Creator selbst dreht.
Dabei gehört der Kanal eher in die Rubrik der Bushcrafter wie Survival_Mattin oder „7 vs. Wild“-Gründer Fritz Meinecke, die neben dem bloßen Überleben in Extrem-Situationen auch Hütten im Wald bauen, eigenes Gemüse anpflanzen und Selbstexperimente durchführen.
Jetzt wurde der Creator von 7 vs. Wild für die neue sechste Staffel der Survival-Show angefragt und fragt seine Community um Rat.
Knossi wurde ganz von alleine zum Gesicht von 7 vs. Wild:
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Das Fritz-Problem
Warum fragt er seine Zuschauer um Hilfe? In einem neuen Video erklärt der Outdoor-YouTuber, dass die Produktion von 7 vs. Wild ihn zur neuen Staffel eingeladen hat. Er betont dabei, dass dies einige Jahre schon ein Traum für ihn war. Doch die letzten Staffeln, in denen Fritz Meinecke nicht mehr als Kandidat oder gar nicht mehr dabei war, haben ihm nicht gefallen.
Das Ding ist nur, ich glaube, da werden mir ganz viele von euch zustimmen, dass ich die letzten Staffeln irgendwie nicht mehr so wirklich geil fand. Also, ich finde, es war überhaupt nicht mehr das, was es am Anfang mal war. […] Ich muss auch zugeben, ich habe die letzten Staffeln überhaupt nicht mehr geschaut, deswegen wollte ich eigentlich absagen. Aber ich habe mir gedacht, eigentlich ist es auch wirklich übertrieben schade, weil ich eben super gerne in den ersten Staffeln dabei gewesen wäre.
Johannes von The Real Life Guys
Vor allem die Aussetzung in einer Gruppe stört den Creator dabei wohl. So betont er, dass das Format für ihn alleine durch die Einzelaussetzung spannend war. Entsprechend wollte der Teilnehmer schon absagen, erklärte dem Verantwortlichen jedoch, dass er bereit wäre, bei einer Staffel, die wieder wie die anfängliche war, dabei zu sein.
Hier könnt ihr das ganze Video sehen:
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Wie haben die Verantwortlichen reagiert? Die Verantwortlichen von 7 vs. Wild haben gegenüber dem YouTuber erklärt, dass die kommende Staffel 6 wohl genau so sein soll, wie er sich das wünscht. Laut dem YouTuber hätten sie die Kritik wahrgenommen und wollen mit dem Format wieder dahin zurück, wo es herkommt.
Ob das jedoch nur die Einzelaussetzung oder weiter tiefgreifende Änderungen betrifft, ist noch unklar. Der YouTuber hat der Produktion jedoch einige seiner Wünsche mitgeteilt. Dazu gehören:
Einzelaussetzung für eine längere Zeit als zwei Tage
7 Gegenstände, welche die Teilnehmer sich selbst aussuchen konnten
Kommunikation rund um die Staffel
Mehr Teilnehmer aus dem Bushcraft- und Survival-Bereich, die Bauprojekte durchsetzen können
Gleichzeitig fordert er die Zuschauer auf, eigene Vorschläge für das Projekt in die Kommentare zu schreiben, die der Creator dann mit den Machern von 7 vs. Wild in einem Video durchgehen möchte.
Ein neues Sci-Fi-Abenteuer ist nur noch wenige Wochen vom Launch auf Steam entfernt. Im Frühling 2026 soll Aphelion erscheinen, das mit Weltraum-Experten zusammenarbeitet, um es richtig realistisch zu machen.Natürlich abgesehen von den Aliens.
Was ist Aphelion? Aphelion ist das neueste Projekt vom Entwickler Don’t Nod auf Steam. Mit dem Spiel Life is Strange konnten sie bereits beweisen, dass sie ein Händchen für tolle Geschichten haben. Die erste Episode ist sogar so gut, dass sie eines der kostenlosen „God-Tier“-Spiele auf Steam ist.
Aber zurück zu Aphelion. Im Jahr 2060 ist die Erde unbewohnbar. Die ESA (European Space Agency) schickt daraufhin die Mission Hope-01 zum neu entdeckten Planeten Persephone. Dieser Planet soll die letzte Hoffnung für die Menschheit sein. Nach einem Absturz sind die beiden Hauptcharaktere Ariane und Thomas jedoch voneinander getrennt und müssen auf dem eisigen Planeten überleben.
Auf Youtube haben die Entwickler 5 Minuten des Gameplays von Aphelion veröffentlicht. Das Video haben wir euch hier eingefügt:
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Neues Sci-Fi-Abenteuer auf Steam zeigt 5 Minuten Gameplay, soll trotz Aliens realistisch werden
Die Entwickler werden von einem Weltraumunternehmen unterstützt
Welche Rolle spielt die Weltraumfirma? Die ESA gibt es nicht nur in Aphelion, sie ist ein echtes Weltraumunternehmen und unterstützt Don’t Nod bei der Entwicklung.
Wir verankern unsere Darstellung der Weltraumforschung in echtem wissenschaftlichen Wissen und humanistischen Werten. Diese wirklich coole Zusammenarbeit verwebt authentische Elemente der Weltraumwissenschaft mit dem emotionalen Kern des Spiels.
Aphelion hat eine weitere Besonderheit: Neben der Unterstützung der ESA für eine realistische Weltraumerfahrung gibt es eine weitere Besonderheit von Aphelion. Die beiden Hauptcharaktere werden jeweils aus verschiedenen Perspektiven gespielt.
Thomas muss mit einer Verletzung ums Überleben kämpfen, während Ariane versucht, ihn zu finden und über verschneite Klippen klettern muss. Während die beiden Charaktere ihre Mission retten wollen, werden sie von einem riesigen Alien bedroht.
Neben den kostenlosen „God-Tier“-Spielen auf Steam wie Life is Strange von Don’t Nod gibt es auch die richtig guten Spiele, die gekauft werden müssen. Diese Spiele haben mehr als 100.000 und äußerst positive Bewertungen. Wir haben euch die 10 besten Spiele auf Steam vorgestellt: Hier sind 10 Spiele, die auf Steam das „God-Tier“ bei den Reviews erreicht haben
In einer zweiten, ebenfalls aufwendig inszenierten Draft-Runde hat die Twitch-Gilde Sauercrowd ihren nächsten Raid-Kader und einen Termin für den Geschmolzenen Kern vorgestellt.
Wer ist beim zweiten Raid dabei? Genau das haben Mowky, Syrenia und Laranas bei einer launig inszenierten Draft-Runde am 19. Februar 2026 verraten. Ihr könnt das Event unter anderem auf YouTube nachholen. Die folgenden Teilnehmer wurden für den 2. Raid-Kader von Sauercrowd bestimmt beziehungsweise zufällig über eine Verlosung gezogen:
Gruppe 1:
Hornisse86 (Jäger, Schadensverursacher, Puller)
Dianaxanton (Magier, Schadensverursacher)
Syrenia (Paladin, Heiler, Raidleiter)
Macke Machts (Krieger, Off-Tank)
MeeresTV (Main-Krieger, Tank)
Gruppe 2:
MrMoreGame (Jäger, Schadensverursacher)
Simonalexanderfelix (Priester, Heiler)
Schmusetiger (Paladin, Heiler)
Slayjka (Jäger, Schadensverursacher)
MatteoDruid (Main-Krieger, Tank)
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Gruppe 3:
RudiRudwin (Jäger, Schadensverursacher)
Femba (Schurke, Schadensverursacher)
EisMelone (Paladin)
Gucciwarrior (Krieger, Schadensverursacher)
Junicats (Paladin, Heiler)
Gruppe 4:
Fabiyond (Krieger, Schadensverursacher)
Ailenax (Priester, Heiler)
Segal (Krieger, Schadensverursacher)
Noserino (Krieger, Schadensverursacher)
Nicistemmler (Druide, Schadensverursacher)
Gruppe 5:
Drjayfisto (Magier, Schadensverursacher)
Matjesfilet (Krieger, Off-Tank)
Meloonie (Priester, Heiler)
WildMics (Hexenmeister, Schadensverursacher)
AbuAbuAladin (Priester, Heiler)
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Wie bewertet unser WoW-Veteran Karsten Scholz den zweiten Kader? Zuerst der Hinweis: Die Gruppen des Raids sind natürlich noch nicht final aufgebaut – die sind durch die zufälligen Ergebnisse der Verlosung sehr wild geworden. Um das Maximum aus allen Buffs herauszuholen, wird die Raidleitung noch allerlei Anpassungen bei den Positionierungen vornehmen.
Anders als Raid 1 mussten Laranas und Syrenia schauen, welche Sauercrowd-Mitglieder noch verfügbar sind und welche von denen überhaupt Lust haben, beim zweiten Raid mitzumachen – von mehreren Streamern haben sie wohl keine Rückmeldung erhalten.
Das spiegelt auch der Kader wider, der nicht ganz so auf Sicherheit ausgelegt ist wie der erste Kader: es gibt weniger Hexenmeister (2 statt 4) und eventuell auch weniger Heiler. Dennoch hat der Raid sehr gute Chancen, tief in den Geschmolzenen Kern vordringen zu können. Denn auch hier treffen diverse WoW-Neulinge auf sehr erfahrene Veteranen wie beispielsweise MeeresTV und MatteoDruid. Zwei andere Spieler sind indes leider bei keinem der beiden Raids am Start, obwohl sie fest eingeplant waren.
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In viele Spiele kann heutzutage ordentlich Geld hineinfließen. Ein Entwickler hat in seinem eigenen Spiel stolze 437.000 Euro ausgegeben, dabei hätte er alles kostenlos bekommen. Aber warum hat er das gemacht?
Um welchen Entwickler geht es? Der japanische Entwickler Yoshiki Okamoto war früher Teil von Capcom und arbeitete an Spielen wie Street Fighter 2. Im Jahr 2013 hat er das Mobilegame Monster Strike veröffentlicht (capcom.fandom.com).
Was ist Monster Strike? In diesem Spiel wird ein Team aus Monstern erstellt und in einzelnen Runden mit einer Schleudermechanik verschossen. Die Monster prallen dabei an Gegnern oder Wänden ab und verursachen so Treffer. In Monster Strike können Orbs mit Echtgeld gekauft werden, um unter anderem neue Monster durch eine Gacha-Mechanik zu erhalten oder eine gescheiterte Quest fortzusetzen.
Laut Pocketgamer.biz hat Monster Strike in über 11 Jahren ungefähr 6,81 Milliarden Euro Umsatz erzielt.
Genau wie Monster Strike ist auch das neue Arknights: Endfield ein Spiel mit Gacha-Mechaniken, allerdings mit anderem Gameplay:
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Arknights: Endfield präsentiert seinen Gameplay-Mix im bunten Action-Trailer
Der Entwickler hätte statt eines Vermögens auch 0 Euro ausgeben können
Warum hat der Entwickler so viel Geld bezahlt? In einem Interview mit der japanischen Seite Sponichi sprach Yoshiki Okamoto über seinen Werdegang und über Monster Strike. Dabei erwähnt der Entwickler, dass er 80 Millionen Yen für sein eigenes Spiel ausgegeben habe.
Das entspricht ungefähr 437.000 Euro. Aber das hat laut ihm einen triftigen Grund. Okamoto sagt Folgendes zu seiner merkwürdigen Ausgabe: „Man muss verstehen, welchen Eindruck Leute haben, die extrem viel Geld ausgeben. Ich mache das, um zu überprüfen, dass derjenige, der am meisten ausgibt, nicht unzufrieden wird.“
Warum hätte er die Ingame-Items auch kostenlos bekommen? Ein japanischer X-User fragte sich, weshalb er keine Adminrechte benutze, um die Items zu erhalten. Yoshiki Okamoto hat dafür eine einfache Antwort: „Ich weiß, dass es Administratorrechte gibt. Aber wenn ich sie benutzen würde, wäre es schwierig, die Gefühle der Nutzer nachzuvollziehen.“ (via gamesradar.com)
Gacha-Games wie Monster Strike werden immer populärer. Zuletzt ist am 22. Januar 2026 das Spiel Arknights: Endfield erschienen, bei dem ebenfalls Gacha-Elemente enthalten sind. Dort gab es allerdings direkt zum Release einen Fehler, bei dem Spielern immer wieder Geld abgebucht wurde: Neues Action-RPG bucht unerlaubt Geld von Spielern ab – Jetzt äußern sich die Entwickler
Fans von Jujutsu Kaisen müssen sich beim Anime gedulden. Das bringt so viele auf die Palme, dass sie jetzt schon die nächste Folge schlecht bewertet haben. Dabei ist die kommende Folge bitter nötig.
Was ist das Problem? Am 19. Februar 2026 lief keine neue Folge von Jujutsu Kaisen. Stattdessen mussten sich Fans mit einer Wiederholung begnügen, die die bisherigen Episoden zusammenfasst. Dabei sehen Fans den Beginn der Metzelspiele und wie die Regeln genau funktionieren.
Eigentlich haben die Zuschauer gedacht, dass es bei einer Wiederholung bleibt. Sie haben erwartet, dass in der kommenden Woche endlich der Anime fortgesetzt wird. Doch da werden Sie bitte enttäuscht, denn auch in der nachfolgenden Woche wird es eine Wiederholung geben. Der Recap wurde nämlich in 2 Teile aufgeteilt.
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Jujutsu Kaisen Staffel 3 – Trailer zum kommenden Arc „The Culling Game“
Fans sind wütend, haben es aber als Neulinge bitter nötig
Wie zeigen Fans ihre Wut? Auf der Wertungsplattform IMDb haben Fans die kommende Episode mit 5,7 von 10 Sternen bewertet (Stand: 20. Februar um 09:00 Uhr). Bislang sind 110 Stimmen eingegangen, weshalb sich die Wertung in Zukunft wohl noch nach oben korrigieren wird.
Verglichen mit den Wertungen der anderen Episoden ist dieser Wert unterirdisch. Die am schlechtesten bewertete Folge hat immerhin noch 7,8 von 10 Sternen und ist bei Fans nur unbeliebt, weil hier keine Actionszenen gezeigt werden. Selbst Teil 1 des Recaps ist mit 8,3 Sternen bewertet.
Wieso ist das unnötig? Einige Fans sind auf eine Wiederholung angewiesen. Es gibt mehrere Threads auf Reddit, in denen User schreiben, dass sie in Staffel 3 nicht mehr mit der Story hinterherkämen. Das läge aber nicht nur am Anime, auch der Manga sei komplett verwirrend, so die User.
Besonders kompliziert werden die Regeln der Metzelspiele empfunden. Der Story nach können immer wieder neue Regeln hinzugefügt werden, was das ohnehin schon komplexe System noch schwieriger zu verstehen macht.
Deshalb kann es nicht schaden, wenn die bisherigen Erlebnisse noch einmal auf das Kürzeste reduziert und zusammengefasst werden. Vielleicht hilft das einigen Neulingen, mit der Story besser zurechtzukommen.
Diejenigen, die sowieso schon den Manga gelesen haben, haben den Vorteil, dass sie sich bereits mit der Materie beschäftigen konnten.
Wie sieht es mit der neuen Folge des Anime aus? Tatsächlich steht die neue Folge von Jujutsu Kaisen, die keine Wiederholung mehr ist, auf demselben Datum wie die zweite Recap-Folge. Es kann also sein, dass in der kommenden Woche die nächste Folge ganz normal neben Part II des Recaps erscheint.
Für Bridgerton-Fans heißt es nur noch knapp eine Woche warten, dann gibt es die zweite Hälfte der Episoden von Staffel 4. Mit dem Trailer deutet Netflix nun aber einen Tod an und macht die Fans nervös, wie die Zuschauer von Game of Thrones. Doch wen könnte es treffen?
Warum sollte jemand sterben? Wie bei jeder Serie und jedem Film mit einer enthusiastischen Fanbase haben sich die Zuschauer von Bridgerton den neuesten Trailer genau angesehen. Dabei ist aufgefallen, dass ausgerechnet Violet Bridgerton in einer Szene schwarze Trauerkleidung trägt.
Tatsächlich wurde schon lange vor dem Start der zweiten Staffel spekuliert, ob der ein oder andere Charakter Season 4 überleben wird – aus den verschiedensten Gründen. Einige Charaktere sterben in den nächsten Büchern, was für deren Plot wichtig ist. Andere stehen auf der Todesliste, weil ihre realen Vorbilder zur Zeit der aktuellen Staffel sterben, nämlich während der Jahre 1817 und 1818.
Wir haben die fünf Charaktere rausgesucht, die aus unserer Sicht am ehesten dran sein könnten.
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Bridgerton Staffel 2 koketiert mit dem Tod eines Charakters
Ein Charakter wird es nicht schaffen – Die 5 Kandidaten
John Stirling
Vermutlich steht der arme John Stirling bei den meisten oben auf der Bingo-Karte: Er ist der Ehemann von Francesca Bridgerton. Die beiden haben erst in Staffel drei geehelicht und sind zum Zeitpunkt der vierten gerade einmal ein knappes Jahr verheiratet.
Im bisherigen Plot von Staffel vier haben die beiden damit zu kämpfen, dass sie trotz einem Jahr Ehe voller Intimitäten noch nicht Schwanger sind. Vor allem Francesca macht sich Sorgen, sie könnte etwas falsch machen.
Warum könnte er sterben? John sieht jung aus und macht einen gesunden Eindruck. Tatsächlich steht sein Tod nach nur wenigen Jahren der Ehe am Anfang von Francescas Buch, Bridgerton – Ein hinreißend verruchter Gentleman. Entsprechend muss John vor Francescas Staffel leider das zeitliche Segnen.
Sollte es tatsächlich John treffen, könnte das daraufhin deuten, dass Staffel fünf sich Francescas Geschichte widmet.
König George der Dritte
König George III. ist zur Zeit von Bridgerton bereits ein alter Mann. Wie in Staffel zwei der Hauptserie und dem Prequel Queen Charlotte: Eine Bridgerton-Geschichte gezeigt, leidet er an einer Geisteskrankheit. Diese können die Ärzte des 19. Jahrhunderts nicht heilen oder effektiv behandeln. Dennoch haben er und die Königin eine innige, liebevolle Beziehung zueinander.
Da er aufgrund seines Alters und (zumindest in der Realität) einer schweren Stoffwechselkrankheit nicht mehr selbst regieren kann, übernimmt dies sein Sohn als Regent. Daher kommt auch der Name der Zeitperiode: Regency.
Warum könnte er sterben? Da er in der Realität erst 1820 stirbt, hat König George zur Zeit von Staffel vier eigentlich noch ein paar Jahre vor sich. Allerdings sorgt sich Königin Charlotte sichtlich um ihn, was auf eine Off-Screen-Verschlechterung seines Zustandes hindeutet. Der Tod des Königs würde entsprechend ganz Großbritannien in Trauer versetzen.
Die extravagante und hochverehrte Königin von Bridgerton könnte ebenfalls die Person sein, die stirbt. Sie macht sich noch zu Beginn der vierten Staffel Große Sorgen darum, ihr Mann könnte vor ihr versterben. Damit überzeugt sie Lady Danbury, an ihrer Seite zu bleiben.
Warum könnte sie sterben? Tatsächlich verstirbt das reale Vorbild von Königin Charlotte im November 1818. Ihr Mann überlebt sie entsprechend. Da Staffel vier zumindest teilweise in ihrem Todesjahr spielt, ist sie eine valide Kandidatin. Dagegen spricht wiederum, dass es Setfotos von Königin Charlotte gibt, in denen sie selbst ein schwarzes Trauergewand trägt.
Lady Danbury
Die werte Lady Agatha Danbury scheint ihre Finger in den Affairen fast aller Mitglieder des Tons zu haben. Sie ist eine gute Freundin von Lady Violet Bridgerton, der Mutter der zu verheiratenden Kinder, und eine stete Präsenz an der Seite von Königin Charlotte.
In Staffel vier hofft sie aber, aus dem Dienst der Königin ausscheiden zu dürfen: Agatha möchte ihre Kinder und Enkelkinder in Übersee besuchen. Charlotte sieht das aber auf keinen Fall ein. Das setzt ihre Freundschaft unter Strom.
Warum könnte sie sterben? Lady Danbury ist weder krank, noch ist sie nach einer realen Figur mit bekanntem Todesdatum modelliert und sie stirbt auch (noch) nicht in den Büchern. Allerdings sehnt sie sich im hohen Alter noch einmal ihre Kinder und Enkelkinder zu sehen. Dafür bittet sie sogar die Königin um die Entlassung aus dem Dienst. Zudem bringt sie in Staffel vier eine Nachfolgerin in Stellung: Alice Mondrich.
Eventuell soll ihr Charakter aber wirklich nur für ein bis zwei Serienjahre rausgenommen werden, durch eine Reise zum Beispiel. In den Büchern wird Lady Danbury im Buch von Hyacinth noch einmal richtig wichtig, dem jüngsten Bridgerton-Kind.
Die Queen und Lady Danbury – Ein absolutes Dream-Team
Marina
Marina ist ein Charakter aus Staffel eins von Bridgerton und kam nur kurz in Staffel zwei vor. Ihr Dilemma ist, dass sie von einem jungen Soldaten schwanger ist. Das versteckt sie und versucht mithilfe der Featheringtons sich einen Ehemann zu angeln. Das durchkreuzt jedoch Lady Whistledown aka Penelope Featherington: Marina hat das Auge von Colin Bridgerton auf sich gezogen – in den ist Penelope aber verliebt.
Schlussendlich findet Daphne den Bruder des im Krieg verstorbenen Soldaten, Sir Philipp Crane. Diesen heiratet Marina und zieht mit ihm aufs Land. Dort bringt sie ihre Zwillinge zur Welt.
Warum könnte sie sterben? Marina hat kein konkretes Vorbild in den Büchern. Sie ist aber vermutlich der Ersatz für die Ehefrau von Philipp, der wiederum der Love-Interest von Eloise Bridgerton ist. Damit die Liebesgeschichte von Eloise starten kann, muss Marina leider sterben: Eloise schickt Philipp einen Brief anlässlich des Todes seiner Frau und die beiden werden Brieffreunde – was zu ihrer Romanze führt.
Bis zum Release der neuen Folgen werden wir aber weiterhin nur spekulieren können, wen es erwischt. Vermutlich sind aber die Tode von John oder Marina am wahrscheinlichsten, da sie direkt den Plot der nächsten Staffeln einleiten würden.
Hytale bringt sein viertes großes Update für den Pre-Release und dieser ändert so einiges im Sandbox-Game. Was ihr zu den Patch Notes wissen solltet, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.
Die wichtigsten Änderungen in Update 4: Der Gründer des Studios von Hypixel hat auf X schon mal aufgelistet, was ihr in Update 4 erwarten könnt. Die Liste ist lang, wir fassen euch deshalb jetzt erst einmal die wichtigsten Änderungen zusammen. Im Anschluss findet ihr dann auch eine komplette Übersicht aller Patch Notes. Kommen wir aber nun zu den wichtigsten Inhalten:
Spieler können nun mehrere Instanzen von Hytale gleichzeitig ausführen. Um das Risiko einer Beschädigung der Speicherstände zu verringern, wird Spielern davon abgeraten, dieselbe Welt mehrmals gleichzeitig zu öffnen.
Die Benutzeroberfläche für die Mod-Verwaltung wurde aktualisiert und in einen eigenen Bereich innerhalb des Bildschirms „Welteinstellungen” verschoben. Sie können nun Mod-Versionen, Symbole und andere Details anzeigen. Ein Warnsymbol wird angezeigt, wenn ein Mod auf eine andere Spielversion abzielt.
Hosts können nun einen Fallback-Server für den Fall festlegen, dass Spieler unerwartet die Verbindung verlieren.
Es wurde eine Backup-Verwaltungsschnittstelle hinzugefügt, die versucht, beschädigte Welten wiederherzustellen.
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Die Patch Notes wurden auf Englisch veröffentlicht. Wir haben deshalb die Änderungen händisch übersetzt und euch die deutsche Fassung aufgelistet. Kommen wir nun zu den Patch Notes:
Avatar & Kosmetikartikel
Einer der Kosmetikartikel „Basic Sandals“ heißt jetzt „Leather Sandals“.
„Long Sleeved Tunic“ heißt jetzt „Cotton Tunic“.
„Puffiger Pferdeschwanz“ wird nun als „Puffiger Dutt“ bezeichnet.
Gegenstände und Ausrüstung
Fischfallen können nun näher an anderen Blöcken und in seichtem Wasser platziert werden und zeigen nun immer eine Vorschau ihrer Platzierung an.
Der Bogen kann nicht mehr gespannt werden, wenn Sie keine Munition haben.
Beile, Spitzhacken und Schaufeln verlieren nun auch an Haltbarkeit, wenn sie auf Holz verwendet werden.
Welt & Blöcke
Die Holzfällerlampe kann nun in verschiedene Richtungen ausgerichtet werden.
Blaue Winteralgen produzieren nun Blasen und die Menge an Sauerstoff, die sie liefern, wurde angepasst.
Dekorative Ketten und Ziegelbalken können nun mehr dekorative Blöcke tragen, die daran hängen.
Fenster- und Stoffdachblöcke benötigen keine anderen Blöcke mehr, um sie zu stützen.
Kronleuchter können an mehr Blocktypen aufgehängt werden.
Schmutz- und Grasblockvarianten haben nun eine zugeordnete Familie.
Es wurde eine Vorlage für Böden erstellt.
NPCs & Begegnungen
Die Animationen und Interaktionen von Elementargolems wurden aktualisiert.
Elche wurden um 20 % verlangsamt.
Audio
Audio-Emitter wurden aktualisiert, damit Benutzer besser festlegen können, wo Sounds abgespielt werden sollen.
Genesis wurde in Zone 4 wieder ins Spiel aufgenommen.
Traveling Band wurde in Zone 1 während der Nacht hinzugefügt.
Benutzeroberfläche und Benutzerfreundlichkeit
Sie können jetzt die Taste „Gegenstand fallen lassen” gedrückt halten und mit der Maus über Gegenstände in Ihrem Inventar fahren, um im Abenteuermodus Stapel von Gegenständen fallen zu lassen oder sie im Kreativmodus zu zerstören.
Werkbänke zeigen nun die Seltenheit der Gegenstände an, die Sie herstellen können.
Werkbänke zeigen nun an, wie viele Gegenstände derzeit in der Warteschlange stehen, um hergestellt zu werden.
Der Zeichensatz wurde aktualisiert und umfasst nun den Bereich „Latin Extended-A“.
Es wurde ein Cache für die Fallback-Unterstützung von Schriftarten eingeführt.
Es wurde zusätzliche Übersetzungsunterstützung für Kartenmarkierungstasten, das Befehlsfenster „ui-gallery“ und die Welt-Einstellungen für die Sicherungshäufigkeit hinzugefügt.
Zusätzliche Übersetzungsunterstützung für das Befehlsfenster „ui-gallery“ hinzugefügt.
Das Drag-Grip-Symbol in den Schnelleinstellungen des Kreativmodus wurde aktualisiert.
Dem Melde-Tool im Spiel wurde eine Option hinzugefügt, die die Berechtigung erteilt, den Benutzer für weitere Informationen zu kontaktieren.
Die Bandbreitennutzung der Weltkarte wurde halbiert.
Das Eingabesystem wurde bereinigt.
Modding & Tools
Ein neues Debug-Flag namens „VisPath“ wurde hinzugefügt, mit dem die Wege von NPCs visualisiert werden können.
Das Protokoll wurde aktualisiert und unterstützt nun die Anzeige formatierter und übersetzter Nachrichten, wenn die Verbindung zu einem Server unterbrochen wird.
Unterstützung für die Generierung von Konfigurationsschemata wurde hinzugefügt. Hohe DPI für den Asset-Editor implementiert.
Schnelleinstellungen für die Gruppengröße zum Rückgängigmachen für Builder-Tools hinzugefügt, wodurch größere Bearbeitungen einfacher rückgängig gemacht werden können.
Unterstützung für das Rückgängigmachen von Prefabs in skriptgesteuerten Pinseln hinzugefügt.
Die Materialunterstützung für Builder-Tools wurde erweitert und umfasst nun Halter, Füllstoffe, Flüssigkeiten und andere lagerbare Typen.
Spieler können nun einen Standarddrehwinkel und eine Standardachse für Creative Brushes festlegen.
Skriptbasierte Pinsel können nun Formen mithilfe von Drehwinkel, Achse und Drehpunkt drehen.
Beim Beenden des Servers aufgrund von „MOD_ERROR (Code 9)“ wird nun eine Option angezeigt, mit der direkt zum neuen Mod-Management-UI-Bildschirm navigiert werden kann.
Es wurde ein Symbol hinzugefügt, um modifizierte Welten eindeutig zu kennzeichnen.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Weltgenerierung
Die Spawnpunkte des Oasenportals wurden neu konfiguriert, um sicherzustellen, dass Spieler innerhalb des Oasenbeckens spawnen.
Das Oasenbiom wurde aktualisiert, um die Leistung zu verbessern.
Fehlerbehebungen
Kampf- und Gegenstandsfehlerbehebungen
Ein Randfall wurde behoben, bei dem NPCs unter bestimmten Bedingungen stecken blieben, wenn sie ein Sprungziel verloren hatten.
Einige Gegenstände, wie Salz und tropische Zäune, wurden als etwas völlig anderes fallen gelassen.
Tavernenpflanzgefäße können nun erst nach mehreren Treffern zerstört werden und lassen sich mit einer Axt schneller zerbrechen.
Kebabs und Spieße werden nun korrekt in der Hand gehalten.
Ein NullPointerException-Fehler, der bei falsch konfigurierten Sammelfeldern auftreten konnte, wurde behoben.
Welt- und Blockkorrekturen
Gestapelte Platten sollten nun die richtige Anzahl an Gegenständen verbrauchen und fallen lassen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Stalaktiten und Trümmer nicht zu den richtigen Blocksätzen gehörten.
Es wurden einige zusätzliche Blocksatzreferenzen zu Blöcken hinzugefügt, bei denen diese fehlten.
Der T1-Ofen ist nun in bestimmten Winkeln weniger transparent.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Portale durch zu schnelle Interaktion mit dem Gerät ungültig werden konnten.
Es wurden einige falsche Referenzen mit dem Gegenstand „Rock_Shale_Cobble_Corner” behoben.
Kreativwerkzeug, Modding und Plugin-Korrekturen
Fehler behoben, durch den große Vorschauen mit dem Einfügewerkzeug falsch gerendert wurden.
Fehler behoben, durch den der ActiveKeyFrame des Machinima-Werkzeugs angezeigt wurde, obwohl kein aktiver vorhanden war.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Entitäten aus dem Entity-Tool nicht eingefroren blieben, wenn der Spieler die Welt verließ und wieder beitrat.
Mit dem Befehl „/importobj“ können Besitzer von Einzelspieler-Welten nun wieder beliebige Objekte aus beliebigen Pfaden importieren.
Es wurde ein Fehler beim Befehl „/plugin reload“ behoben, wenn ein Plugin Abhängigkeiten hatte.
UI- und Anzeigefehlerbehebungen
Verschiedene Abstürze, die auftreten können, wenn UI-Elemente fehlen, wurden behoben.
Das Gedrückthalten der ENTER-Taste beim Öffnen des Chats führt nicht mehr dazu, dass die nächste gedrückte Taste ignoriert wird.
Shutdown-Meldungen wurden nicht mehr lokalisiert.
Magische Zöpfe werden nicht mehr als „Magischer Pferdeschwanz“ bezeichnet.
Verschiedene Tippfehler wurden entfernt.
Verschiedene falsche Übersetzungen wurden korrigiert.
Weitere Korrekturen
Ein Absturz, der auftreten konnte, wenn Server Null-Interface-Befehle sendeten, wurde behoben.
Die Humanoid-Detailboxen wurden aktualisiert, um ein HitBox-Problem zu beheben.
Es wurde eine Begrenzung hinzugefügt, um zu verhindern, dass Nebel invertiert gerendert wird.
Der Hulk gehört zu den bekanntesten und ältesten Helden von Marvel. Immerhin hatte er seinen ersten Auftritt vor 64 Jahren. Doch er ist mehr als einfach nur ein grünes Monster.
Wie viele der legendärsten Marvel-Helden stammt der Hulk aus der Feder von Autor Stan Lee und dem Künstler Jack Kirby. Seinen ersten Auftritt hatte der Superheld im Comic The Incredible Hulk Nr. 1 im Mai 1962.
Wer die Filme kennt, der weiß wohl, dass eine Explosion den Wissenschaftler Bruce Banner in den Hulk verwandelt hat. Doch es steckt mehr dahinter, als man denkt.
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The Incredible Hulk – Trailer zum vergessenen MCU-Film aus 2008
Die Gamma-Energie stammt von einem Horrorwesen
Wie entstand der Hulk in der Welt von Marvel? Bruce Banner ist ein Nuklearphysiker, der sich vor allem mit der Gammastrahlung beschäftigt. Da ihm die Optionen ausblieben, arbeitete er für die Regierung in einer Wüste in New Mexico. Dort forschte er an der Gamma-Bombe, die sich mit der Atombombe vergleichen lässt, nur halt mit Gammastrahlung.
Eines Tages kam es zu einem Test der Gamma-Bombe. Doch ein Zivilist schlich sich in die Basis. Banner bat einen Kollegen, den Countdown für die Bombe aufzuhalten, doch er tat es nicht. Der Geheimagent der Sowjetunion wollte Banner damit töten. Banner rettete den Zivilisten, wurde aber von der Bombe getroffen. Daraus entstand der Hulk.
Lange Zeit war das die Geschichte hinter dem Hulk, doch mit der Entität „The One Below All“ (zu Deutsch: Der unter allen) gab man der Gammastrahlung eine weitere Ebene. Das ist quasi die dunkle Form des Gottes „One Above All“, der das Multiversum und alles darin kreiert hat.
Nachdem One Above All erfahren hat, dass Vinruviel, die Mutter allen Horrors, existiert, obwohl er sie nicht erschaffen hat, griff er sie an. Sie schaffte es dabei jedoch, ihn zu attackieren und mit ihrer dunklen Energie zu infizieren. Er verwandelte sich in One Below All, tötete all die Kinder von Vinruviel und sperrte sie in eine Leere ein, aus der sie nicht entkommen kann (Quelle: Marvel Database).
One Above All verwandelte sich zurück, doch seine dunkle Seite existiert weiter.
Was hat der One Below All mit dem Hulk zu tun? Die Gamma-Energie ist im Marvel-Universum eine Form von Strahlung, die nur dank One Below All existiert. Wie Screen Rant beschreibt, ist es ein Mix aus göttlicher Kraft und der dunklen Energie der Mutter allen Horrors.
Nachdem sich One Above All zurückverwandelte, verschwand sein dunkles Alter Ego aber nicht. Die Entität One Below All existiert im Below-Place, dem untersten Rand der Realität. Dieser Ort wird mit Grünen Türen zur echten Welt verbunden. Diese sind fest verzahnt mit Gamma-Mutanten, also Wesen wie dem Hulk.
Als Bruce Banner von der Gamma-Bombe getroffen wurde, öffnete sich eine solche Tür und er starb eigentlich. Doch durch den Ort wurde er wiederbelebt und zum Hulk. Das Ziel der Entität ist es aber nicht, starke Helden und Schurken zu erschaffen.
One Below All kann selbst nicht handeln, nur in Form von Avataren, die mit seinem Ort verbunden sind. Er existiert nur für ein Ziel: alles Existierende zu zerstören.
Zwar ist die Lore-Erklärung für den grünen Helden schon spannend, doch auch die Inspirationsquellen für den Hulk sollte man sich anschauen.
Berühmte literarische Figuren als Vorbild für den Hulk
Wie kam Stan Lee auf die Idee zum Hulk? In einem Interview (via YouTube) verriet Comic-Legende Stan Lee, dass er ein Monster erschaffen wollte, das eigentlich der Gute ist, aber niemand es weiß. Dafür nahm er sich das Frankensteins Monster und die Novelle Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde aus dem Jahre 1886 zum Vorbild.
Frankensteins Monster stammt aus dem Roman Frankenstein, oder Der moderne Prometheus von Mary Shelley, der 1818 erschienen ist. Stan Lee nennt im Interview als eine Inspiration explizit den Schauspieler Boris Karloff, der das Monster in der Verfilmung von 1931 verkörpert hat.
Frankensteins Monster ist eine Kreatur, die nie erschaffen werden wollte und von allen gefürchtet wird, obwohl sie nichts dafür kann. Das passt auch zum Hulk. Er ist ein anderes Bewusstsein von Banner mit eigenen Gefühlen. Er ist nützlich, wenn es darum geht, Schurken zu besiegen, doch abseits davon wird er für seine Kraft und Unberechenbarkeit gefürchtet. Mit diesem Widerspruch beschäftigt sich unter anderem die Comic-Reihe Planet Hulk.
Der Hulk ist einsam, und obwohl er Superheldenkollegen hat, wirkt er trotzdem wie ein Außenseiter.
Auf der anderen Seite steht Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Dort geht es um Dr. Jekyll, einen klugen und respektierten Wissenschaftler. Er hat aber eine düstere Persona in Form von Mr. Hyde, die er mit einem Serum herausholen kann. Hyde ist gewalttätig und böse (Quelle: bbc.com). Während Jekyll anfangs noch die Kontrolle hat, verliert er sie im Verlauf der Novelle immer weiter.
Das ist die Parallele zu Banner. Wenn er der Hulk ist, hat er meist nicht die Kontrolle, doch seine Wut ist es, die ihn in dieses „Monster“ verwandelt. Hierbei stellt sich eben die Frage: Ist der Hulk wirklich eine eigene Identität oder ist es eine unterdrückte Persönlichkeit, die schon immer in Bruce Banner geschlummert hat und die durch die Gamma-Bombe freigesetzt wurde?
„Es ist etwas sehr Schlimmes passiert“ – Wenn der erfahrene WoW-Streamer Sieglinde mit diesen Worten einen Clip zu Sauercrowd einleitet, ist für alle Fans des Hardcore-Projekts klar: Es gab bittere Verluste für die Twitch-Gilde.
Wen hat es erwischt? Kurz vor dem ersten Raid der Sauercrowd-Gilde im Geschmolzenen Kern hat es zwei fest eingeplante Teilnehmer im Dungeon Obere Blackrockspitze erwischt: Jan Hegenberg und Vassilly. Die beiden Unglücke passierten im Kampf gegen Endboss General Drakkisath.
Was ist Vassilly passiert? Der Magier hatte die Aufgabe, den Boss zu pullen und aus dem Raum zu ziehen, damit der Rest des Trupps in Ruhe die Diener des Bosses bekämpfen kann. Der Streamer hat diese wichtige Extraaufgabe noch nie gemacht, daher liefen Kleinigkeiten noch nicht optimal.
Er stand beim Pull beispielsweise nicht auf maximaler Reichweite und das erste Blinzeln kam einen Tick zu spät – was mit Blick auf Unglück 2 wichtig gewesen sein dürfte.
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
Wenn Magier die Bedrohung des Bosses auf sich ziehen, wirken sie – wenn die Gruppe dafür das Ok gibt – Eisblock, damit der Boss wieder zur Gruppe zurückkehrt. Je nach Distanz reicht die Dauer eines Eisblock aber nicht, um Drakkisath vom mittlerweile freien Tank einsammeln zu lassen. Dann muss der Magier seine Frost-Abklingzeiten mit einem Zauber zurücksetzen und erneut Eisblock wirken.
Letzteres hatte Vassilly offenbar nicht auf dem Schirm. Nach Ablauf seines Eisblocks wollte er zurück zur Gruppe laufen und stand plötzlich vor dem Drachkin. Der Boss verpasste ihm erst einen Schlag und dann einen Feuerangriff mit dem Namen Großbrand, der über Zeit hohen Schaden verursacht und das Opfer einige Sekunden lang chancenlos hin und her taumeln lässt. Ohne nahen Heiler überlebt man das nicht.
Wir haben euch übrigens die 8 häufigsten Todesursachen bei Sauercrowd als YouTube-Video auf dem MeinMMO-Kanal aufbereitet:
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Was ist Jan Hegenberg passiert? Bevor Drakkisath den Raum verließ, um Vassilly zu jagen, blieb er kurz stehen, um der Gruppe einen Flammenstoß zu hinterlassen (das ist eine schädliche Fläche auf dem Boden, in der man nicht stehen sollte). Außerdem wirkte er Großbrand auf den Schurken von Jan Hegenberg – der in dem Moment blöderweise noch im Feuer vom Flammenstoß stand.
Es prasselte also in sehr kurzer Zeit sehr viel Schaden auf den Schurken ein, der aufgrund des Kontrollverlusts auch nicht aus der Schadensfläche herauslaufen konnte.
Die Heiler hatten nun die Herausforderung, dass Jan Hegenberg zehn Sekunden lang enorm viel Heilung benötigt, aber sich auch die Tanks von den Elitewachen ordentliche Kellen einfangen (wobei einer sogar einen Heilung verringernden Effekt auf sich hatte).
Dass man in so einer Situation die Tanks priorisiert, ist nachvollziehbar. Umso mehr, weil Jan Hegenberg eigentlich nie hätte einen Großbrand abbekommen dürfen – der geht immer auf den höchsten in der Aggro-Liste, was normal der Tank ist.
Wie hätte man das verhindern können? Vassilly hätte aus maximaler Reichweite zweimal Frostblitz, dann Gegenzauber und dann so schnell wie möglich Blinzeln wirken müssen, um die Chance zu minimieren, dass der Boss kurz stehenbleibt. Mit zwei Eisblocks in Folge hätte der Magier zudem sicher die Aggro des Bosses verloren.
Außerdem minimiert man die Gefahr, wenn man die Tanks die beiden Elitewachen erst einmal sicher einsammeln lässt, während der Rest der Gruppe mit sicherem Abstand die Show genießt und erst dann angreift, wenn Drakkisath weg ist und die Diener positioniert sind. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Großbrand auf Jan Hegenberg letztlich einfach nur großes Pech war.
Warum sind die beiden Hardcore-Tode so bitter? Aus gleich mehreren Gründen:
In den beiden Stufe-60-Charakteren steckte mittlerweile unfassbar viel Spielzeit und Fortschritt.
Am 22. Februar findet der erste Raid von Sauercrowd statt und Jan Hegenberg sowie Vassilly waren fest für den Tag eingeplant.
Jan Hegenberg ist der Barde des Sauercrowd-Projekts und durch seine Songs eine lebende Legende innerhalb der WoW-Community. Ihn im Geschmolzenen Kern zu sehen, wäre echt toll gewesen. Er hätte sicherlich hier und da für richtig gute Stimmung gesorgt.
Vassilly hat sich regelrecht auf Stufe 60 und in den Raid hochgeackert. 6 Versuche hat es gedauert. Immer wieder und wieder passierten ihm beim sogenannten AoE-Leveln (man zieht viele Gegner zusammen und bombt diese mit den Frostzaubern des Magiers weg) tödliche Unglücke.
Dungeons in World of Warcraft haben einen Teil ihrer Magie verloren, und das liegt an Mythisch+. Aber etwas Neues soll diese Lücke füllen.
Dungeons in World of Warcraft sind nicht mehr das, was sie einmal waren – zum Guten, wie aber auch zum Schlechten. Gerade in Endgame geht es in „Mythisch+“ vor allem um Leistung, Können und Geschwindigkeit. Die Dungeons sind recht linear und genau darauf ausgelegt. Aber das muss nicht ewig so bleiben, denn nicht alle mögen diesen E-Sport-Aspekt der Dungeons. Eine Lücke, die Labyrinthe bald schließen sollen.
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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist
Was sind Labyrinthe? Labyrinthe sind eine neue Art von Content, die in Patch 12.1.5 kommt – also erst im späteren Verlauf von Midnight. Das sind im Grunde „Mega-Tiefen“, die sich in viele große Areale aufteilen und auch zwischen den Besuchen innerhalb einer Woche nicht zurückgesetzt werden. Wer will, kann ein Labyrinth am Stück durchspielen, aber das wird vermutlich mehrere Stunden dauern. Wer es anders mag, kann sich das Labyrinth einteilen und alleine oder mit Freunden nur Stück für Stück bewältigen. Genau das soll ein Gefühl zurückbringen, das in WoW schon lange verloren gegangen ist.
Labyrinthe sollen das alte Dungeon-Gefühl von Classic zurückbringen
Was wurde gesagt? In einem Interview mit PCGamer sprach Blizzard darüber, was die kommenden „Labyrinthe“ eigentlich sein sollen und wie sie auch etwas zurückbringen, das vielleicht im Laufe der Jahre verloren gegangen ist. Dylan Barker vom WoW-Team (Encounter Designer) erklärte:
Tiefen haben uns gezeigt, dass es einen großen Hunger danach gibt. Nicht nur für etwas, das kleine Zeiteinheiten füllt, sondern etwas, in das man alleine gehen kann, bei dem man die Tasten drückt, ein Gefühl für die eigene Klasse hat, ein paar echte Monster bekämpft und mit echter Beute belohnt wird.
Paul Kubit merkt an, dass es so etwas damals in ähnlicher Form in Dungeons gegeben hat.
Wenn ihr euch zurückerinnert, damals in Classic, da hatten wir Dungeons wie Maraudon, die Schwarzfelsspitze und die Schwarzfelstiefen, wo wir so um die 20 Bosse in einem Dungeon hatten. Das ist nichts, was jetzt noch geschieht – Dungeons haben meistens 3 oder 4 Bosse und vielleicht haben wir dabei etwas verloren. (…)
Vielleicht, bei der Zielsetzung des spezifischen ‘Mythisch+’-Modus, haben wir nicht mehr diese ‚Wochenend-Projekte‘, wo man ‘einfach mit ein paar Freunden sich in einer Höhle verirrt und die komplett leer räumt’.
Allerdings muss man dazu sagen, dass diese riesigen Dungeons von Vanilla-WoW auch so groß waren, weil die Entwickler sie damals mit der Erwartungshaltung entwickelt haben, dass alle Spielerinnen und Spieler sie nur ein einziges Mal spielen.
Dennoch ist das ein Gefühl, das man in der Zukunft zurückholen will:
Dieses Fantasy-RPG-Gefühl, in einem großen Dungeon verloren zu gehen, das existiert in den Dungeons nicht mehr – aber es könnte in Tiefen wieder aufleben, wenn man sich so etwas wie die Labyrinthe anschaut. Das ist also etwas, das Labyrinthe erreichen sollen, auf einem emotionalen Level.
Ist das wirklich die Schuld von Mythisch? Grundsätzlich muss man wohl sagen: Nein. Denn große, verwirrende Dungeons, in denen man sich stundenlang verlieren konnte, gab es schon lange vor der Einführung von Mythisch+ nicht mehr. Bereits in der ersten Erweiterung, The Burning Crusade, waren viele Dungeons in „Flügel“ aufgeteilt, die dann eigene Dungeons darstellten. Man denke nur an die 3 Instanzen in den Zangarmarschen oder auch die Dungeons in der Höllenfeuerzitadelle auf der Höllenfeuerhalbinsel. Bereits in The Burning Crusade wurden also Dungeons auf kleinere Areale reduziert, in denen es nur eine Handvoll Bosse gab.
Gleichzeitig macht Mythisch+ es den Entwicklern nun aber auch schwer, von diesem System wieder abzuweichen. Denn jetzt wird jeder Dungeon direkt mit „Mythisch+“ im Hinterkopf entwickelt, sodass große Dungeons mit einem verwirrenden Design im Grunde gar nicht mehr vorkommen. Eine einzige Ausnahme bilden hier die „Mega-Dungeons“, die von Zeit zu Zeit ins Spiel kommen – aber auch die sind linearer geworden.