Ein Spieler hat sich seinen Rückblick auf Steam angesehen und ist dabei auf eine Statistik gestoßen, die zeigt, wie wenig die meisten Gamer im Vergleich doch eigentlich spielen.
Um wen geht es? Der Steam-Nutzer PapaOogie hat sich zuletzt seinen Jahresrückblick auf Steam angesehen und dabei eine interessante Statistik entdeckt. Sie zeigt, wie viele Errungenschaften, Spiele und Tagesstreaks der Spieler im Vergleich zum Median geschafft hat.
Dabei stellt er fest, dass seine Werte weit über dem Median liegen:
Der Median für den Abschluss von Errungenschaften liegt bei 13 im Jahr – PapaOogie schaffte 585.
Der Median für die unterschiedlichen gespielten Spiele liegt bei 4 im Jahr – Der Gamer spielte 57 verschiedene.
Während Gamer im Median es in einem Jahr schaffen, 6 Tage in Folge ein Spiel zu zocken, schaffte PapaOogie eine Streak von 114 Tagen.
Erschrocken fragt er sich: „Sind die Medianwerte korrekt oder bin ich einfach nur arbeitslos?“ Die Steam-Community antwortet ihm mit Erklärungsversuchen.
Obwohl es Millionen von Spielern zocken, hat Counter-Strike 2 nur eine einzige Errungenschaft:
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Die meisten Gamer zocken nicht so viel
Was antwortet die Community? Unter dem Beitrag des Spielers finden sich zahlreiche Kommentare. Viele von ihnen erklären, dass es genug Gamer gibt, die nur eins oder wenige Spiele immer wieder spielen. Manche Spiele besitzen auch keine oder kaum Errungenschaften. Auch sehen viele das Gaming als Hobby, dass man nicht jeden Tag betreibt, gerade wenn andere Sachen im Leben wichtiger sind.
All das sind mögliche Gründe für die niedrigen Werte der Statistik. Auch Reddit-Nutzer Dan5000 geht es so: „Ja, ich spiele normalerweise nicht an Tagen, an denen ich arbeite. Ich mache so viele andere Dinge am Tag, dass ich an Tagen, an denen ich arbeite, nicht spielen kann, weil ich sonst nicht in der Lage wäre, alles andere zu erledigen.“
Auch der monatlich von Millionen von Spielern gezockte Shooter CS2 könnte schuld sein, wie sk1d_eu auf Reddit feststellt: „Auch alle CS2-Spieler, die nur CS und sonst nichts spielen und es hat nur eine Errungenschaft, die für ihr erstes Spiel.“
Ob die Statistik auch Accounts, die das ganze Jahr gar nicht gespielt haben, mitzählt, ist nicht bekannt. So ist unklar, ob auch inaktive Accounts die Statistik nach unten ziehen oder nicht, dass bemerkt auch Nutzer Extra-Cold3276 auf Reddit.
Wie kann ich meine Daten vergleichen? Um zu sehen, wie ihr euch selbst im Vergleich zum Median 2024 geschlagen habt, müsst ihr euren Steam-Rückblick ansehen. Öffnet dafür Steam auf eurem Computer und fahrt mit der Maus über euren Nutzernamen, den ihr oben groß als Viertes neben Shop, Bibliothek und Community findet.
Dort klappt sich ein Menü aus, das als untersten Punkt den Steam-Rückblick anbietet. Neben der Statistik samt Vergleich zum Median könnt ihr dort noch weitere interessante Fakten zu euch und euren liebsten Spielen aus dem letzten Jahr erfahren.
Die 2. Staffel der Netflix-Serie von One Piece hat bereits in ersten Promo-Bildern das Set zu Logue Town gezeigt. Fans des Animes entdecken da ein bedeutendes Easter Egg, dass die Lore durcheinander bringen könnte.
Um was für ein Ereignis geht es?Bis zum Ende von One Piece wird es wohl noch einige Jahre dauern, doch Oda schuldet uns einen Rückblick zum Vorfall in God Valley. Auf dieser namensgleichen Insel kämpften die Piratenbanden von Rocks D. Xebec und dem amtierenden Piratenkönig, Gold D. Roger, gegeneinander.
Zudem mischte sich noch die Marine ein, die von Ruffys Großvater, Monkey D. Garp, angeführt wurde. Neben den berühmten Vertretern gab es noch zahlreiche andere Piraten, die an der Schlacht beteiligt waren, darunter Kaido und Big Mom. Auch Zeus, der jetzt ein Gefährte von Nami ist, hat den Vorfall mit eigenen Augen gesehen.
Doch bislang wurde im Manga noch keine Rückblende zum Vorfall gezeigt. Es wurde lediglich erwähnt, dass der Vorfall in den Nachrichten thematisiert wurde, heutzutage aber kaum ein Mensch mehr davon weiß. In der Netflix-Serie sieht das anders aus, denn hier ist der Vorfall ein gefeiertes Musical.
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Vorfall von God Valley wird zum Musical
Wie kommt der God-Valley-Vorfall vor? Das YouTube-Team von One Piece Explained hat sich das Set von Logue Town genauer angesehen und dabei ein faszinierendes Easter Egg entdeckt. Dort hängt nämlich ein Werbeplakat für ein Musical, das „Hero of the Marines“, also „Held der Marine“ heißt.
In den Rezensionen, die die Aufführung mit 5 und 4 Sternen bewerten, wird von einer „schönen Regie“ und einer „historisch akkuraten Darstellung des God-Valley-Vorfalls“ gesprochen. Dabei wird klar: Der Mann auf dem Plakat ist Garp, der von der Welt als Held des Vorfalls gefeiert wird.
Die Besucher des Musicals bekommen also eine Vorstellung davon, was vor 38 Jahren passiert ist – allerdings aus der verschönerten Sicht der Weltregierung.
Was sagen Fans dazu? In den Kommentaren eines Posts auf X ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob das Musical überhaupt mit der Story des originalen Mangas übereinstimmt:
Auf der einen Seite haben viele Piraten heutzutage noch nie vom Vorfall gehört und wissen auch nicht, was damals passiert ist
Auf der anderen Seite war es groß in den Nachrichten, dass die Rocks-Piraten von der Marine erledigt wurden
Dementsprechend gibt es nur noch wenige Ältere, die sich an den Vorfall erinnern. Die jüngere Generation, zu der auch Ruffy zählt, hat vermutlich noch nie von dem Vorfall gehört. Deshalb ist es vermutlich wirklich einfach nur ein nettes Easter Egg, dass God Valley schon so früh erwähnt wird.
Der Mangaka von One Piece hat bereits erklärt, dass es einige Ereignisse geben wird, die es nie in den Manga schaffen werden. Dazu zählt auch der Port-Valley-Vorfall, bei dem ein beliebter Pirat vernichtend geschlagen wurde: In One Piece gibt es ein Ereignis, das ihr nie im Anime sehen werdet
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Im aktuellen Event in Pokémon GO könnt ihr einige starke Monster abgreifen. Ein paar davon sind dabei sogar noch mächtiger, als sie sonst sind.
Was ist das für ein Event? Das Event „Entscheidender Treffer: GO-Kampfwoche“ ist am 21. Mai 2025 um 10:00 Uhr gestartet und läuft noch bis Dienstag, den 27. Mai 2025 um 20:00 Uhr. Neben der Premiere von Wulaosu, das ihr erstmals aus Dakuma entwickeln könnt, warten noch einige weitere starke Monster auf euch.
Viele dieser Pokémon können innerhalb des Events sogar ihre exklusiven Attacken erhalten, für die ihr sonst auf die seltenen Top-TMs zurückgreifen müsst. Welche Monster das sind, welche Attacken sie lernen können und wo ihr die Monster erhaltet, zeigen wir euch.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Starke Pokémon für Raids und Kampfliga
Rasaff
Wie bekomme ich das Pokémon? Rasaff ist die Weiterentwicklung von Menki und gleichzeitig die Vorentwicklung von Epitaff. Ihr könnt Menki in der Wildnis antreffen.
Wie stark ist das Monster? Rasaff gehört aktuell zur Spitze der Monster in der Super- und Hyperliga. In der Hyperliga ist es sogar noch etwas stärker, als es in der Superliga ist.
Hat es eine exklusive Attacke? Entwickelt ihr Menki innerhalb des Events zu Rasaff, dann lernt es die Lade-Attacke Zornesfaust. Diese benötigt ihr, wenn ihr Rasaff in der Kampfliga einsetzen wollt.
Lapras
Wie bekomme ich das Pokémon? Lapras, das Eis-Wasser-Monster aus der 1. Generation, könnt ihr innerhalb des Events in Stufe-3-Raids herausfordern und fangen.
Wie stark ist das Monster? Auch Lapras gehört aktuell zu den besten Monstern, die ihr in der Kampfliga einsetzen könnt. Sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga findet ihr das Monster innerhalb der Top 10 der aktuellen Meta.
Hat es eine exklusive Attacke? Fangt ihr Lapras aus 3-Sterne-Raids, dann beherrscht es die Lade-Attacke Eisstrahl. Auch diese Attacke ist nötig, wenn ihr das Monster in der Kampfliga einsetzen wollt.
Quajutsu
Wie bekomme ich das Pokémon? Entwickelt ihr Froxy zu Amphizel, dann könnt ihr das Monster anschließend zu Quajutsu entwickeln. Froxy findet ihr im Event in der Wildnis.
Wie stark ist das Monster? In der Vergangenheit war Quajutsu eines der stärksten Monster in der Superliga, hat diesen Rang in den letzten Updates jedoch verloren. Das Monster ist dafür als Wasser-Angreifer für Raids weiterhin geeignet.
Hat es eine exklusive Attacke? Entwickelt ihr Amphizel zu Quajutsu, dann lernt das Monster im Event die starke Lade-Attacke Aquahaubitze.
Trikephalo
Wie bekomme ich das Pokémon? Trikephalo ist die letzte Entwicklungsstufe von Kapuno, welches ihr im Event in der Wildnis findet. Es ist jedoch seltener als andere Monster.
Wie stark ist das Monster? Trikephalo ist einer der besten Angreifer in Pokémon GO vom Typ Unlicht und kann als solcher eure Raid-Teams verstärken.
Hat es eine exklusive Attacke? Auch Trikephalo hat eine exklusive Attacke, wenn ihr es im Event entwickelt. Dabei handelt es sich um die Lade-Attacke Wirbler.
Wie bekomme ich das Pokémon? Fangt ihr Garstella und entwickelt es, dann erhaltet ihr Aggrostella. Garstella könnt ihr in Stufe-1-Raids herausfordern.
Wie stark ist das Monster? Aggrostella ist ein sehr starkes Pokémon für die Superliga. Außerhalb davon, solltet ihr das Monster jedoch besser nicht einsetzen.
Hat es eine exklusive Attacke? Im Gegensatz zu den anderen Pokémon in dieser Liste besitzt Aggrostella keine exklusive Attacke im Event.
Der aktuelle Monat nähert sich dem Ende. Dennoch warten auch in den letzten Tagen des Monats Mai noch einige Events und Inhalte wie Pokémon und spezielle Boni im Spiel auf euch. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Mai 2025 in Pokémon GO.
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Der Game Director von World of Warcraft erklärt, was bald mit den Addons geschieht. Denn viele davon wird es wohl nicht mehr geben.
Vor einigen Wochen hat Blizzard angekündigt, dass es im Bereich der Addons – also der Interface-Modifikationen für World of Warcraft – drastische Änderungen geben wird. Offenbar ist man müde vom permanenten Aufrüsten. Härtere Boss-Mechaniken bringen komplexere Addons hervor und komplexe Addons benötigen härtere Boss-Mechaniken.
Ein Kreislauf, den man endlich durchbrechen will. Und dafür wird man einigen Addons an den Kragen müssen.
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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig
Was ist das Problem? Addons in World of Warcraft können extrem mächtig sein. Sie können den Kampf-Log im Detail auslesen und sogar komplexe Probleme recht leicht lösen. Anstatt dass man selbst überlegt oder mit der Gruppe abspricht, an welche Position man mit einem Debuff rennt, kann ein Addon das übernehmen. Es weist den verschiedenen Charakteren unterschiedliche Symbole zu und sagt dann klar: Stern geht an diese Position und Mond an diese andere.
Weil Addons solche und deutlich komplexere Mechaniken leicht lösen können, mussten die Entwickler auf andere Mechaniken ausweichen: Swirlys.
Fast jeder Boss hat mehrere Mechaniken, in denen überall auf dem Boden Kreise verteilt werden, denen man dann ausweichen muss. Eine Standard-Mechanik, die von Addons nicht ausgelesen werden kann und daher viel Anwendung im aktuellsten Raid findet. Doch das ist keine Dauer-Lösung, wie Ion Hazzikostas im Interview mit PCGamer sagt:
Unsere Klassen wurden nicht mit der Annahme entwickelt, dass du alle paar Sekunden unvorhersehbare Bewegungen durchführen musst.
Ein Problem, besonders für Caster (wie Magier, Priester, Hexenmeister), die verzweifelt versuchen so gut wie möglich zu spielen und dabei alle paar Sekunden gestört werden.
Wie wird sich WoW ändern? Mechaniken werden leichter werden, wenn es keine Addons mehr gibt, die sie vollständig entschlüsseln. Wenn eine Mechanik etwa verlangt, dass alle Charaktere einer Gruppe sich schnell an einem bestimmten Ort versammeln, könnte man dafür ein paar Sekunden mehr Zeit haben als bisher.
Wenn wir wissen, dass [eine Mechanik] für euch schon gelöst wird und euch einfach sagt „Lauf zu Diamant“, wie ist das herausfordernd? Wie machen wir das herausfordernd? Die einzige Möglichkeit für uns ist, euch nur 2 ½ Sekunden zu geben, sodass ihr einen Movement-Boost braucht. Ihr nehmt das Hexenmeister-Portal von A nach B, denn ansonsten könnte das jeder leicht schaffen.
Welche Addons sind betroffen? Auch wenn es noch keine konkrete Liste aller Funktionen und Addons gibt, die in Zukunft nicht mehr benutzbar sein sollten, ist die grobe Richtung doch klar erkennbar. So soll es künftig nicht mehr möglich sein, andere Mitspieler ins kleinste Detail zu überwachen.
Addons, die etwa auflisten, welche Fähigkeiten der anderen Spielerinnen und Spieler in der Gruppe gerade auf Cooldown sind, werden nicht mehr funktionieren. Das Gleiche gilt auch für Fähigkeiten der Feinde.
Ebenfalls nicht mehr einsehbar wird die eingehende Heilung sein oder „spezialisierte Buffs und Debuffs“. Wenn sie relevant und wichtig sind, soll das WoW-Interface eine Möglichkeit bieten, sie selbst hervorzuheben.
Als Ausgleich dafür sollen viele heutige Addon-Funktionen zum Teil des Standard-Interface werden. So will man etwa ein Damage-Meter (wie Recount oder Details!) von Haus aus anbieten.
Was bedeutet das für das Spieldesign? Klar ist, dass die kommende Addon-Politik auch dafür sorgt, dass Blizzard besser darin werden muss, Mechaniken im Spiel deutlicher zu machen. Fähigkeiten müssen klar erkennbar sein und schon auf den ersten Blick muss man erkennen, ob der Zauber eines Gegners so wichtig ist, dass man ihn unterbrechen sollte oder aber ein „Standard-Zauber“ ist, den man durchlassen kann. Auch Hazzikostas gesteht, dass man hier besser werden muss:
Ich glaube, ehrlich gesagt wird das dafür sorgen, dass wir mit einigen Dingen nicht mehr so leicht davonkommen.
Damit bezieht er sich auf die Mentalität, dass manche Mechaniken im Spiel schlicht nicht gut dargestellt werden. Hier konnten die Entwickler sich immer sagen: „Ach, das kriegen die schon mit einem Addon hin.“
Wenn das wegfällt, muss automatisch der Anspruch an Qualität und klaren, visuellen Hinweisen steigen.
Welche Addons werden nicht angerührt? Auch wenn WoW endlich den Schritt geht, die Addon-Landschaft massiv umzugestalten, wird es eine ganze Reihe von Addons geben, die man nicht anrühren wird. Gerade Addons, die optische Elemente des Interface modifizieren oder auch Rollenspiel-Addons werden in ihrer Funktion nicht eingeschränkt. Im Kern gilt, dass alles weiterhin funktionieren soll, das im Kampf keine Auswirkung hat.
Wann kommt das alles? Für Blizzard sind das Langzeit-Pläne. Niemand muss also befürchten, dass geliebte Addons in Patch 11.1.7 oder 11.2 nicht mehr funktionieren. Doch die Entwickler machen eben deutlich: Das wird kommen. Vielleicht mit Midnight. Vielleicht erst mit „The Last Titan“.
Und jetzt haben eben alle die Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten und den Entwicklern zu sagen, welche Addons auf jeden Fall Teil des grundlegenden WoW-Interface sein müssen. Eine Diskussion, an der man sich so bald wie möglich beteiligen sollte, wenn man Einfluss darauf haben möchte.
In anderen Bereichen orientiert sich Blizzard nicht an Addons, sondern an ganz anderen Spielen. Erst kürzlich haben sie gestanden, was alle bereits vermutet hatten: Das Housing ist deutlich von WildStar inspiriert.
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Die Community von Destiny 2 hat schon viele unangenehme Themen von Bungie ertragen müssen, doch ein neuer Bericht von Insindern könnte für weitere Fassungslosigkeit sorgen. Es geht um die Monetarisierung des Loot Shooter.
Worum geht es? Der YouTuber Destin Legarie sprach mit unzähligen ehemaligen Entwicklern von Bungie und verfasste dazu ein Video (Quelle: YouTube). Vorwiegend ging es in dem Video um neue Einzelheiten in den Entwicklerprozessen des Studios sowie einige Hinweise über Entscheidungen, die getroffen werden sollten, aber dann verworfen wurden.
Hauptthema war aber die Monetarisierung des Loot-Shooters. Details aus den Interviews zeichnen ein klares Bild, wie das Management von Bungie Geld mit ihrem Spiel verdienen wollte und das gefiel den Entwicklern hinter dem Spiel ganz und gar nicht.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Entwickler konnten höllische Monetarisierung aufhalten
Was wurde über die Monetarisierung bekannt? Laut einem ehemaligen Entwickler, der namentlich nicht genannt wird, hatte das Management von Bungie vorgehabt, Destiny 2 mit einem Abo-Modell auszustatten – man könnte das also damit vergleichen, wie Blizzard mit WoW sein Geld verdient. Wie genau das Studio die Monetarisierung umgesetzt hätte, ist nicht klar, doch Fakt ist, die Idee kam nicht gut an.
Entwickler von Destiny 2 wehrten sich, als die Idee in den Raum geworfen wurde, vehement dagegen und somit wurde sie gestrichen. Andere Entwickler erzählten zudem, dass das Management besessen von der generellen Monetarisierung sei und ein weiterer Fall dies unterstreiche.
Es geht um die Rüstungen von den Prüfungen von Osiris. Für viele Fans ist das eine ikonische, im ägyptischen Stil gehaltene Rüstung, die schön leuchtet, wenn man einen Flawless-Run geschafft hat. Die Chefs von Bungie sahen das auch, doch sie hatten nichts als Sorgen übrig.
Folgendes berichtete der YouTuber aus seinen Interviews: „Ein anderer ehemaliger Mitarbeiter behauptete, dass es Bedenken gab, dass die PvP-Rüstung von den Prüfungen von Osiris mit ihrem Glüheffekt zu attraktiv sei. Die Sorge war, dass sie zu gut sei und die Verkäufe vom Everversum beeinträchtigen würde.“
Viele Entwickler hatten zudem das Gefühl, für die Chefs gebe es nur den Fokus, die Gewinne zu maximieren, statt der Community das zu bieten, was sie glücklich macht. Trotz dessen macht Bungie weiter und mit der neuen Erweiterung von Destiny 2 geht auch eine neue Saga in die Startlöcher. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Bungie zeigt, wann die Reise in Destiny 2 weitergeht und lange müsst ihr nicht mehr warten
Ludwig Ahgren ist ein Twitch-Streamer und YouTuber, der dafür bekannt ist, ein super netter Typ zu sein, richtig mies League of Legends zu spielen und dauernd Geld zu verlieren. In einem Stream erklärte er, weshalb ihm aktuell Kohle flöten geht.
Um wen geht es? Ludwig Ahgren, der einstige „Goldjunge“ von Twitch, ist Ende 2024 nach einem 3-jährigen Exklusiv-Vertrag mit YouTube zu der Streaming-Plattform zurückgekehrt. Dort hat er umgehend den Geld-Hack vieler Twitch-Streamer aktiviert: Er lädt Stream-Ausschnitte zur Zweitverwertung auf YouTube hoch.
Wie viele Twitch-Streamer hat Ludwig einen dedizierten YouTube-Kanal für solche Stream-Ausschnitte. Dort erscheinen täglich 1–3 kurze Videos. Dabei machen ihm findige Geschäfts-Leute jedoch gerade einen dicken Strich durch die Rechnung.
Mit dem LoL-Streamer Tyler1 verbindet Ludwig eine ganz besondere… Freundschaft?
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Clip-Kanäle klauen Ludwig die Zuschauer
Was ist das Problem? Wie Ludwig in einem aktuellen Stream erklärt, gibt es mehrere sogenannte Clip-Channels auf YouTube, die seine Inhalte ebenfalls hochladen. Allerdings sind sie damit viel schneller, als er selbst – oft landen die Momente schon auf YouTube, wenige Minuten nachdem sie im Stream passiert sind.
Während er selbst nur ein paar Highlights aus seinen Streams postet, laden die Clip-Kanäle zudem viel mehr hoch. Für die Zuschauer ist das bequem, denn wer einen Stream verpasst hat, kann sich die für ihn relevanten Ausschnitte ganz einfach auf YouTube anschauen. Oft bedanken sie sich in den Kommentaren sogar für den schnellen Upload.
Ludwig selbst geht dabei allerdings leer aus, denn die Videos der Clip-Kanäle laufen teilweise sogar besser als seine eigenen. Er sagt dazu: „Ich werde ausgeraubt. Es passiert auf einer alltäglichen Basis und es schadet dem Kanal.“ Er kündigt daher an, dass sich in Zukunft einiges auf seinem Clip-Kanal ändern wird.
Den entsprechenden Ausschnitt könnt ihr hier – auf dem offiziellen Kanal – anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was kann er tun? Vor genau diesem Problem standen bereits zahlreiche Twitch-Streamer, und es gibt unterschiedliche Arten, mit den Clip-Channels umzugehen. Ludwig beschreibt seine Optionen so:
Alternativ kann Ludwig einen Editor einstellen, der seinen Kanal für ihn befüllt. Hier könnte ihn jedoch gleich das nächste Problem erwarten: die Cutter-Debatte.
Es kann sich sogar lohnen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und die lästigen Clip-Channels einfach direkt zu übernehmen und die Einnahmen zu teilen. Auch diese Strategie kennen wir von MontanaBlack.
Was will er jetzt ändern? Ludwig erklärt, dass die „nukleare“ Strategie für ihn nicht infrage kommt. Schließlich ginge es den Zuschauern der Clip-Kanäle nicht darum, ihn um sein Geld zu bringen. Diese Kanäle würden einfach nur einen Service liefern, den er nicht bietet.
Der Streamer sagt selbst, er kann den Clip-Kanälen nicht einmal einen Vorwurf machen. Das sei einfach ein Versagen von seiner Seite. Die Kanäle würden besser in das Leben der Zuschauer passen.
Daher will Ludwig nun den Weg gehen, ein oder zwei der Clipper einzustellen, die fortan Videos auf seinem Kanal hochladen sollen. Dabei will er sich an einem der aktuell erfolgreichsten Streamer orientieren: Asmongold.
Der Streamer betont zwar ausdrücklich, dass er nicht dessen Inhalte übernehmen will. Die Art, wie dessen Clip-Kanal geführt wird, sei jedoch genau so, wie sein eigener auch laufen sollte. Zuschauer sollten auf den Kanal kommen und direkt fünf Videos aus dem heutigen Stream abgepackt vorfinden.
In wenigen Monaten startet ein neuer Anime auf Crunchyroll, in dem es sich um Müll dreht. Doch im Gegensatz zu seinem Thema ist die Serie alles andere als Müll.
Um welchen Anime geht es? In Gachiakuta erleben die Handlung aus der Sicht von Rudo. Er zählt zu den Bewohnern des Slums und lebt damit in der Unterschicht der Gesellschaft. Die reichen Menschen stoßen Kriminelle und deren Angehörige in die Slums aus, um sich von ihnen zu distanzieren.
Eines Tages wird ihm ein Mord angehangen, weshalb er nicht einmal mehr in den Slums leben kann. Er wird in einen Abgrund geworfen, der Hölle genannt wird. Dort muss sich Rudo gefährlichen Müllmonstern stellen, wird aber rechtzeitig von einem Putzmann gerettet.
Dieser Putzmann bietet Rudo an, sich ihm anzuschließen und die Müllmonster mit besonderen Waffen zu jagen. Dadurch gelangt Rudo an die Möglichkeit, sich an der oberen Gesellschaft für ihr verhalten zu rächen.
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Gachiakuta: Der Trailer zum Anime auf der Müllhalde
Gachiakuta könnte ein Sommer-Highlight werden
Wie gut wird er? Gachiakuta hat das Potenzial zu einem Hit-Anime. Der Manga ist auf My Anime List mit 7,91 / 10 möglichen Punkten bewertet und von vielen Fans empfohlen. Sollte sich der Anime stark an der Vorlage orientiere, könnte er das Erfolgsrezept beibehalten.
Gelobt werden von den Lesern vor allem der wilde Artstyle und der kreative Aufbau der Welt. Auch im Trailer zur Serie wird deutlich, dass sich die Animatoren viel Mühe mit dem Design des Animes geben. Die Story dagegen sei zwar nichts Neues, aber trotzdem erfrischend.
Es gibt aber auch etwas Kritik: Der wilde Artstyle gefällt nicht jedem Leser und ist für manche zu viel. Zudem schreiben einige Reviewer, dass sie keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnten.
Der Anime könnt vor allem für Fans von Soul Eater von Fire Force etwas sein. Kei Urana, der Mangaka von Gachiakuta, war Assistent beim Schöpfer dieser Mangas. Daher hat er seine Inspiration aus diesen Werken gezogen.
Wo kann man ihn sehen? Der Anime erscheint im Juli 2025 auf Crunchyroll. Dort wird die Serie im Simulcast ausgestrahlt, also zeitgleich mit der japanischen Veröffentlichung. Ein genaues Datum wird vermutlich in den kommenden Wochen folgen.
Viele Arbeitnehmer sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Auch die Generation Z ist von Kündigungen betroffen. Doch junge Menschen haben eine Alternative zum Studium und zum Büro gefunden: Einen Job im Handwerk und der gilt als krisensicher.
Doch die jungen Leute haben eine Alternative gegen die KI gefunden. Denn sie tauschen ihre Studienplätze gegen Jobs im Handwerk. Hauptgründe sind finanzielle Überlegungen, bessere Arbeitsmarktchancen im Handwerk, der Einfluss von Technologie und Social Media sowie ein Wertewandel in Bezug auf die Arbeit und Lebensqualität. Davon berichtet das Magazin Businessinsider.com.
Das Handwerk wird bei jungen Menschen plötzlich wieder attraktiv
Das macht die Generation Z: Immer mehr junge Menschen entscheiden sich gegen ein klassisches Hochschulstudium und wählen stattdessen eine Karriere im Handwerk oder in anderen „Blue-Collar“-Jobs. Als „Blue Collar“ bezeichnet man Jobs im Handwerk. Im Gegensatz dazu stehen Jobs im Büro oder in der Verwaltung, die man als „White Collar“ bezeichnet.
Welche Gründe gibt es für die Entscheidung? Laut Umfragen glauben immer weniger Amerikaner, dass sich ein Studium lohnt, besonders wenn dafür Kredite aufgenommen werden müssen. Das Vertrauen in den „Return on Investment“ (ROI) eines Hochschulabschlusses ist stark gesunken: Viele glauben nicht mehr, dass sie das Geld, welches sie ins Studium stecken, jemals wieder zurückbekommen werden.
Auf der anderen Seite versprechen Jobs im Handwerk nicht nur ein stabiles Einkommen, sondern bieten auch gleichzeitig einen direkten Berufseinstieg oder die Option zur Selbstständigkeit. Besonders gefragt sind Berufe in erneuerbaren Energien, Bau, Elektrotechnik, Sanitär und Transport.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Hoher Bedarf an Fachkräften im Handwerk, weil die Boomer bald in Rente gehen
Der Bedarf an Arbeitsplätzen ist in diesen Bereichen sehr hoch, da viele Personen aus der Boomer-Generation vor der Rente stehen oder bereits aufgehört haben.
Doch der Umstieg fällt nicht immer leicht: Junge Menschen berichten, dass Handwerksberufe immer noch einen schlechteren Ruf als ein Studium haben. Viele Eltern bevorzugen dann doch bei ihren Kindern einen klassischen Hochschulweg und lehnen eine Ausbildung oder einen handwerklichen Beruf ab
In einer Umfrage von Jobber, einer Software für Heimarbeiter, unter amerikanischen High-School-Schülern aus dem Jahr 2023, gaben viele an, dass das Handwerk von Vorurteilen behaftet sei (via Jobber.com, PDF-Datei):
74 % gaben an, dass sie der Meinung sind, dass die Wahl einer Berufsschule anstelle eines vierjährigen Colleges mit einem Stigma behaftet ist.
79 % sagten, dass ihre Eltern wollen, dass sie auf ein College gehen, während nur 5 % sagten, dass ihre Eltern die Berufsschule unterstützen.
KI-Tools wie ChatGPT haben das Berufsleben vieler Menschen revolutioniert. Nicht ohne Grund befürchten viele Menschen, dass die Entwicklungen dazu führen werden, dass einige bald ihren Arbeitssplatz an eine künstliche Intelligenz verlieren werden könnten.
Am vergangenen Wochenende fand in Utrecht eine regionale Ausgabe der Pokémon-Meisterschaften statt. Eine Altersklasse wurde dabei von Deutschen stark dominiert.
In der kompetitiven Pokémon-Welt gibt es neben dem großen Finale, der Weltmeisterschaft, auch regionale Ausgaben, die sogenannten Regionals. Hier können Spieler teilnehmen, um unter anderem Championship Points zu erhalten. Diese sind notwendig, um sich für das Finale der Weltmeisterschaft zu qualifizieren.
Am vergangenen Wochenende fand in Utrecht ein Ereignis der Spezialmeisterschaft statt. Hierbei handelt es sich um ein Regional, bei dem die Spieler wie bei regulären Regionals Championship Points verdienen können, die weiteren Preise werden hier jedoch vom Veranstalter festgelegt.
Bei dem Event in Utrecht ist eine Sache aufgefallen: in einer Altersklasse haben Spieler aus Deutschland so stark dominiert wie aus keinem anderen Land.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Starkes Abschneiden der Deutschen Spieler
Welche Formate gibt es bei den Regionals? In den Regionals gibt es verschiedene Formate, die zum Teil in 3 verschiedenen Altersklassen unterteilt sind. Bei den Formaten handelt es sich um VGC, bei dem Kämpfe in Pokémon Karmesin & Purpur durchgeführt werden, Pokémon GO sowie dem TCG, dem Kartenspiel von Pokémon. In Pokémon GO gibt es keine Altersklassen.
Bei den Altersklassen gibt es die folgenden Unterscheidungen:
Junioren: 2013 oder später geboren
Senioren: 2009 bis 2012 geboren
Meisterklasse: 2008 oder früher geboren
Wie viele Spieler haben am Turnier teilgenommen? Die Anzahl der Teilnehmer des Turniers sieht wie folgt aus:
TCG Junioren: 115 Spieler
TCG Senioren: 149 Spieler
TCG Meisterklasse: 1241 Spieler
VGC Junioren: 15 Spieler
VGC Junioren: 19 Spieler
VGC Meisterklasse: 619 Spieler
Pokémon GO: 180 Spieler
Welche Formate haben die Deutschen dominiert? In der Meisterklasse konnten sich deutsche Spieler sowohl beim VGC, als auch beim TCG im oberen Bereich platzieren.
Joah Wiegner konnte das TCG in dieser Altersklasse für sich entscheiden und somit den ersten Platz belegen. Unter den Top 5 lässt sich mit Jan Schäfer noch ein weiterer deutscher Spieler auf dem 5. Platz finden.
Beim VGC konnten sich sogar 3 Deutsche Spieler in den Top 5 platzieren. Während Michael Kelsch den Sieg für sich beanspruchen konnte, lassen sich mit Louis Markl (Platz 2) und Alexander Ubaghs (Platz 5) noch 2 weitere Spieler an der Spitze finden.
In der Kategorie Pokémon GO konnte zwar kein deutscher Spieler gewinnen, dafür konnte sich mit „Zephymastyx“ jedoch einer auf dem 5. Platz platzieren.
Wie sieht es in den anderen Altersklassen aus? In den anderen Altersklassen konnten deutsche Spieler nicht so stark dominieren, wie in der Meisterklasse. Dennoch lassen sie sich im VGC in der Altersklasse Senioren auf Platz 3 und 5 sowie bei den Junioren auf Platz 2 und 5 wiederfinden.
Im Modus TCG konnte zumindest ein deutscher Spieler bei den Senioren den 5. Platz erringen.
Wenn ihr in der kompetitiven Welt von Pokémon GO unterwegs seid, aber immer wieder Probleme in den Kämpfen habt, dann solltet ihr euch auf den Aufbau eines guten Teams und die Verinnerlichung der richtigen Taktik konzentrieren. Helfen können euch dabei diese Tipps für die Kampfliga von 3 Profis in Pokémon GO.
Sandfall Interactive hat mit Clair Obscur: Expedition 33 einen gigantischen Hit gelandet. Apropos gigantische Hits: Der Schaden, den man im Rollenspiel austeilt, kann schwindelerregende Höhen annehmen. Darauf entwickelte sich ein Wettbewerb der besonderen Art.
Was ist das für ein Wettbewerb? Zunächst lieferte sich das Entwicklerteam intern einen Wettbewerb, der noch vor der Veröffentlichung stattfand. Wie Guillaume Broche (CEO) und Nicholas Maxson-Francombe (Art Director) verrieten, versuchten die Entwickler, mit einem Schlag so viel Schaden wie möglich zu verursachen (via YouTube).
Spieler hätten es bereits geschafft, nur eine Woche nach dem Release diesen Rekord zu brechen (via YouTube). Doch ein Entwickler gab den Kampf nicht auf und entwickelte eine freundschaftliche Rivalität mit einem Spieler, die auch zwischen Anime-Figuren wie Son-Goku und Vegeta laufen könnte.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Spieler und Entwickler liefern sich Wettbewerb um höchsten Rekord
Wie verlief der Wettbewerb? Der VFX Artist von Sandfall Interactive, Leo Paris, war der Rekordhalter im Studio und wohl enttäuscht, als die Spieler seinen Rekord brachen. Er lieferte sich auf X ein Duell mit einem anderen Spieler namens Schrodingersba4.
Die beiden reagierten immer wieder aufeinander mit Bildern von ihrem höchsten Schaden. Den letzten Eintrag, den MeinMMO finden konnte, liegt auf dem 1. Mai 2025 (via X). An diesem Tag erzielte einer der beiden einen unglaublichen Schaden und enthüllte, wie er das anstellte.
Wer ist der aktuelle Sieger? Leo Paris erielte einen Treffer mit 4,3 Milliarden Schaden. Dazu nutzte er aber nicht Maelle, sondern Sciel. Er häufte 99 Stapel an Mond- und Sonnenkarten mit ihr an und befand sich im Zwielicht-Modus. Zudem hatte er schon das New Game + gestartet.
Wie Paris verrät, hat es ihn über eine Stunde gekostet, diesen Angriff vorzubereiten. Sein Konkurrent, mit dem er sich das Duell lieferte, hatte nur folgende Worte übrig: „Heiliger Christus.“
Dieser Nachruf ist ein persönlicher Brief an meinen Kollegen und Freund Schuhmann – geschrieben aus der Perspektive einer Weggefährtin, die ihm viel zu verdanken hat.
Am 2. Mai erhielt ich den Anruf, der für einen Moment die Zeit stillstehen ließ.
Ohne Vorwarnung hieß es, dass dein Herz plötzlich zu schlagen aufgehört hat und du nicht mehr bei uns bist. Ich weiß noch, wie meine Hand sofort ihren Weg zu meinem eigenen Herzen fand. Da spürte ich, wie ein stechender Schmerz durch mich ging.
Mit dir habe ich nicht nur einen Kollegen verloren. Mit dir habe ich einen Freund verloren, der persönlich und beruflich einen großen Einfluss auf mich hatte. Ohne dich wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Mit meiner Trauer bin ich nicht alleine. Im Gegenteil.
Denn du, lieber Schuhmann, hast unsere ganze Redaktion und MeinMMO geprägt wie kein anderer.
Das war unser gemeinsamer Weg
Vor 8 Jahren fing ich neben dem Studium an, als Freelance-Autorin für MeinMMO zu arbeiten. Nachdem unser Chef Dawid mich dazu holte, schickte er mich ohne Umwege zu dir. Ich sollte mich mit meinem ersten Text für die Korrektur an dich wenden und mir den Job zeigen lassen.
Bei unserer ersten Begegnung warf ich dir erstmal frech vor die Füße, dass du mir alles beibringen musst, was du weißt, weil das die Anweisung vom Chef ist. Darüber hast du dich noch Jahre später amüsiert.
Aber genau das hast du getan. Du hast mir alles gezeigt und beigebracht, was du über Texten, Storytelling, Journalismus und Videospiele wusstest. Du wusstest so verdammt viel.
Ob es darum ging, wie man Neugierde mit einer Headline weckt, wie man einen starken Einstieg in einen Text findet oder warum man ausgelutschte Phrasen einfach weglassen sollte. In den Anfängen gingst du mit mir Satz für Satz in jeden meiner Texte durch und warst ein strenger Lehrmeister. Manchmal habe ich dich für deine harschen Worte verflucht, aber nur für den Moment. Denn am Ende hat das meine Arbeit besser gemacht und meinen Blick auf den Job geändert, den ich ursprünglich doch nur so neben dem Studium anfing.
Mit deinem ständigen Ehrgeiz, die bestmögliche Website für Videospiele zu gestalten, hattest du mich angesteckt und gepackt. Es hat nicht lange gedauert, bis ich diesen Traum selbst verfolgte.
Das ging dann alles soweit, dass ich ein paar Jahre später die Chefredakteurin wurde und mit dir zusammen, die Redaktion und MeinMMO geleitet habe. Du immer voll im Tagesgeschehen, nah an den Leuten, den Artikeln, der Community. Ich, aus dem Hintergrund heraus, mit dem Überblick und etwas Abstand. Dabei bist du immer mein Bindeglied direkt zur Redaktion gewesen.
Wenn ich ein paar Stunden in Meetings verschwunden war, hatte ich meistens von dir schon ein paar Nachrichten erhalten, was heute in der Redaktion los war, was dich geärgert oder gefreut hat. Oft hatte ich von dir auch eine Schimpftirade liegen, wenn du mit einer meiner Entscheidungen so ganz und gar nicht einverstanden warst. Du konntest den Finger immer genau da hinlegen, wo es weh getan hat und das war gut. Denn so konnten wir uns auch immer weiter verbessern und entwickeln.
Stück für Stück wurden wir über die Jahre immer mehr zu einer Einheit, die sich gemeinsam den Kopf über MeinMMO zerbrach. Wir haben uns beraten, über welche Themen wir berichten sollten, welche kommenden Spiele für uns wichtig würden, wie man welche Person im Team auf welche Art weiterentwickeln könnte. Und irgendwann fingen wir auch an, über dies und das zu reden, was nichts mit der Arbeit zu tun hatte. Fast jeden Tag haben wir zumindest ein paar Worte gewechselt und wenn wir uns nur ein paar dumme Videos geschickt haben, damit der andere was zum Lachen hat.
Dass das jetzt alles nicht mehr geht, ist so ein starker Einschnitt. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Teil von mir verloren – beruflich wie persönlich.
Was du für MeinMMO bedeutet hast
Es hat seine Gründe, warum ich nach deinem Tod so oft hörte, dass du das Herz der Redaktion warst. Du warst schon lange vor mir bei MeinMMO.
Du hast die Website vor 11 Jahren mit aufgebaut und bist der erste Vollzeit-Redakteur in Festanstellung gewesen, den unser Gründer Dawid damals angeheuert hatte. Seitdem kamen viele – und einige gingen auch wieder. Aber du bist geblieben.
Du hast mir oft von der Zeit des Aufbaus erzählt und dass du am Anfang skeptisch warst, ob das alles so klappen würde. Die Konkurrenz und das Angebot anderer Gaming-Websites war groß, viele davon waren schon seit Jahren etabliert. Sich dazwischen als Newcomer zu behaupten, das brauchte Ehrgeiz, Cleverness, Fleiß und Leidenschaft – Eigenschaften, die du bis zum Schluss jeden Tag mit in die Arbeit brachtest und auch von anderen erwartet und gefördert hast.
Du erzähltest mir, dass du dein Leben lang Journalist werden wolltest. Du hattest hier für dich eine Chance erkannt, dir deinen Wunsch zu erfüllen und hast alles dafür gegeben, dass das am Ende klappen würde. Und es hat geklappt.
Es gibt Dinge, die nach außen offensichtlich sind.
Du hast MeinMMO grandiose Texte geschenkt, mehr als 14.000 um genau zu sein. Es wirkte immer so, als würden dir die guten Themen, die Worte und die Ideen einfach nur so zufliegen. Aber genau daran erkennt man die besten. Immer wieder war ich erstaunt, wo du die kuriosen und spannenden Storys ausgegraben und wie du sie erkannt hast. Deine Inspiration hast du dir aus dem echten Leben der Gamerinnen und Gamer geholt – aus ihren Foren, Kommentaren, Sorgen, Freuden und Geschichten. Das hat dich zu einem besonderen Journalisten gemacht, weil du immer nah an den Menschen warst – und die reinen Fakten-News dich eher langweilten.
Mehr als 5.000 verfasste Kommentare von dir unterstreichen das. Du hast dich stets mit unserer Community unterhalten und bist immer auf Kritik und Feedback eingegangen. So manches Mal hast du dich in den Kommentaren auch für unsere Autoren und Autorinnen stark gemacht, wenn ihre Texte kritisiert wurden.
Die Zahlen, Daten und Fakten zeigen uns außerdem, dass deine Texte alleine monatlich mehr als eine halbe Millionen Menschen erreicht haben. Das hast du dir selbst erarbeitet. Vom kleinen Fan-Blog über MMORPGs, zur professionellen und in der Szene anerkannten Gaming-Redaktion. Du warst der erste Mitarbeiter und hast den Weg für mittlerweile fast 30 weitere geebnet, die als Festangestellte und Freelancer bei uns sind.
Und dann gibt es da noch die Dinge, die nach außen nicht offensichtlich sind.
Was du der Redaktion als Mensch bedeutet hast
Als ich dem Team die schwere Botschaft deines Todes überbrachte, war es ganz still und die Zeit blieb erneut einen Moment stehen. Zwischen der Stille sah ich Trauer, Unglaube, Schock, Schmerz und Tränen.
Denn du bist so viel mehr als der Redaktionsleiter gewesen, der das Tagesgeschäft und die inhaltliche Planung der Seite geregelt hat. Als ich sagte, dass du mein Bindeglied zur Redaktion warst, meinte ich damit jeden einzelnen im Team. Ich kenne wenige Menschen, die so viel Empathie besaßen wie du. Sonst wärst du auch nicht so gut darin gewesen, so viele Menschen mit deinen Texten zu erreichen.
Du hast sofort gespürt, wenn es jemandem im Team mal schlecht ging und wir beide vielleicht ein Auge zudrücken sollten, wenn der letzte Text des Tages nicht geschafft wurde. Wenn du ahntest, dass etwas mit jemandem nicht stimmt, hast du mir sofort davon erzählt und mit mir überlegt, was wir tun können, um zu helfen. Und so hast du viele persönliche Gespräche mit jedem Einzelnen im Team geführt
Jeden Morgen hast du den Tag mit einer Analyse des Vortages und unserer Inhalte eröffnet. Dabei hast du immer einen blöden Spruch parat gehabt. Das hat oft dazu geführt, dass wir alle die Augen verdrehten (was dich diebisch freute) und uns aber auch gleichzeitig damit zum Lachen gebracht.
Du hast gerade heraus gesagt, wenn dir etwas an unseren Inhalten nicht gefallen hat und ordentlich auf den Tisch gehauen. So hast du die Redaktion auch oft metaphorisch geschüttelt, um jeden Tag die bestmögliche MeinMMO zu gestalten. Das hast du aber nie gemacht, ohne dabei nicht jedem einzelnen zu helfen, die eigene Arbeit zu verbessern. Einfach nur meckern, ohne selbst die Ärmel hochzukrempeln, gab es bei dir nicht.
Was dir in Person oft schwer gefallen ist auszudrücken, landete dann bei mir. Du hast mir nämlich genauso immer stolz berichtet, wenn jemand wieder einen besonders guten Text veröffentlichte oder eine clevere Idee hatte, um der Redaktion zu helfen. Ich kann nicht zählen, wie oft du gerade in den letzten beiden Jahren zu mir sagtest, wie toll sich das Team entwickelt hat. Dabei hast du mir jede einzelne Person in der Redaktion aufgezählt und betont, was jeder individuell beisteuert.
Unbewusst hast du alles für diesen Moment vorbereitet, an dem wir nicht mehr auf deine Expertise und dein Wissen zugreifen können. Gerade das hat dich zu einem großartigen Mentor und Chef gemacht.
Was uns von dir bleibt
So traurig die letzten Wochen ohne dich waren, so viel Wärme steckte auch in ihnen. Denn wenn ich jetzt eins mit Sicherheit sagen kann: Ganz weg bist du nicht und wirst du auch nie sein.
Wir können immer noch deine Texte, zahlreiche Kommentare und die Chats mit dir lesen. Doch das ist nicht einmal das Entscheidende.
In den letzten Wochen habe ich gemerkt, was du uns wirklich als Erbe hinterlassen hast und wie wertvoll das ist. Ich merke es in der Art, wie unsere Redaktion nochmal näher zusammengerückt ist und wir alle deinen Traum weiterleben.
Deinen Ehrgeiz und deine Leidenschaft, jeden Tag erneut das Beste aus uns und unserer Redaktion herauszuholen, geben deine Nachwuchs-Redakteurlinge schon jetzt weiter. Genauso wie das Wissen, was du uns geschenkt hast.
Ich für meinen Teil werde noch oft deine Stimme hören. Vor allem, wenn ich zu schnell mal wieder radikale Maßnahmen ergreifen möchte. Du konntest aufbrausend im Vordergrund sein, ich war es oft heimlich im Hintergrund – nur für dich sichtbar. Dein mahnendes Wort in meinem Ohr: Willst du wirklich sofort den Nuklearknopf drücken oder sollen wir nicht erstmal einen anderen Weg probieren? Diese Mahnung werde ich noch weit über MeinMMO hinaus mit in mein Leben nehmen.
Ich wünschte, du hättest die Abschiedsworte lesen können, die so viele Menschen auf der folgenden Seite für dich hinterlassen haben. Aber ich bin mir sicher, dass du wusstest, was du uns bedeutet hast. Unsere Verbundenheit brauchte keine Worte, man hat sie gefühlt.
Zugegeben, 9 Kings hatte mich in den ersten Trailern zunächst nicht überzeugt. Die Entwickler Sad Sockets haben mir aber einen Key zur Verfügung gestellt und so konnte ich mir schon ein wenig früher das Spiel anschauen.
Nach nur wenigen Runden war mir klar: 9 Kings mach enorm süchtig.
Wer schreibt hier: MeinMMO-Autorin Johanna spielt eigentlich gerne RPGs oder versteckt sich hinter ihren Mitspielerinnen bei einer Runde Fortnite. Roguelikes standen bei ihr eher auf den unteren Plätzen ihrer Steam-Bibliothek. Doch wenn ein Spiel es schafft, ihre Glückshormonausschüttung zu aktivieren, sagt sie auch zu diesem Genre nicht nein.
Mit dem Trailer erhaltet ihr einen ersten Eindruck vom Spiel:
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9 Kings: Trailer zum royalen Roguelike auf Steam
Das Königreich beschützen mithilfe von Karten
Worum geht es in 9 Kings? Das Indie-Spiel 9 Kings ist ein Roguelike in royaler Form. Ihr könnt euch am Anfang jeden Durchlaufs aussuchen, als was für ein König ihr spielen möchtet. Drei andere zufällig ausgewählte Könige werden automatisch zu euren Feinden.
Die müsst ihr jedes Jahr, was einer Runde entspricht, aufs Neue bekämpfen. Natürlich werdet ihr dabei, aber auch eure Gegner, jedes Mal stärker.
Jeder König kann individuell gelevelt werden, sodass sich neue Fertigkeiten für den jeweiligen Throninhaber freischalten lässt. Außerdem hat jeder König andere Kartensets.
Der König des Blutes startet mit diesen Standard-Karten.
Pro Runde könnt ihr eine Karte spielen. Entweder ihr verbessert mit ihr eure schon bestehenden Truppen oder ihr baut neue Einheiten auf. Das Spiel gibt euch dabei viele Möglichkeiten, verschiedene Einheiten und Fertigkeiten zu kombinieren.
Nach jeder gewonnenen Schlacht kann sich eine weitere zufällige Karte ausgewählt werden. Je nachdem gegen welchen König der Kampf gewonnen wurde, aus dessen Kartenrepertoire darf ausgewählt werden.
Hier können wir zwischen drei Karten vom König des Bluts auswählen.
Ein Durchlauf ist dabei ein Jahr, das in einer beliebigen Schwierigkeit durchgespielt werden kann. Danach kann noch weitergespielt werden, die Schwierigkeit erhöht sich allerdings signifikant.
Am Ende eines Durchlaufs müsst ihr gegen den Boss von einem der feindlichen Könige kämpfen.
Was macht 9 Kings so besonders? Die verschiedenen Fertigkeiten und eigenen Kartensets der Könige machen die Durchläufe interessant. Schon bei der Wahl des Königs müsst ihr überlegen, welche Richtung ihr einschlagt.
Bei dem König des Blutes geht es beispielsweise viel um das Opfern von Karten. Mit dem König der Gier könnt ihr viel Geld anhäufen, um euch immer mehr Karten beim Händler zu kaufen.
Das Beste: Die Karten der Könige lassen sich auch untereinander kombinieren. So könnt ihr eine Dieb-Karte vom König der Gier mit der Vampirismus-Karte vom König des Blutes koppeln. Die Kombinationsmöglichkeiten sind somit riesig.
Der einzige Makel: Ich hätte mir eine noch bessere Möglichkeit gewünscht, die Truppen voneinander unterscheiden zu können. Die Pixelgrafik ist bei den Truppen so simpel gehalten, dass ich auf den ersten Blick keine Besonderheiten erkenne, mit denen ich die Einheiten schnell auseinanderhalten kann.
9 Kings mag zunächst unscheinbar erscheinen, doch unter dem simplen Gewand verbergen sich komplizierte Kombinationsmöglichkeiten, durch die es extremen Spaß macht, die für sich beste herauszufinden.
Insgesamt kann ich also verstehen, warum HandOfBlood so scharf auf Roguelikes ist: Richtig ausgeführt können diese Spiele ein großes Suchtpotenzial mitbringen. Denn nach jedem verlorenen Durchgang stellte sich mir die Frage: „Kann ich es weiter schaffen, wenn ich anders platziere und kombiniere?“
Und jedes Mal wollte ich unbedingt die Antwort auf die Frage finden.
Werdet ihr das Spiel spielen oder habt ihr es schon ausprobiert? Schreibt es uns in die Kommentare! HandOfBlood scheint sich ebenfalls sehr auf das Spiel zu freuen. Auf der Caggtus wurde das Spiel übrigens vorgestellt, der YouTuber selbst war zwar gar nicht da, schaffte es aber trotzdem, sich dafür einzusetzen: HandOfBlood verpasst sein neues Spiel auf der Caggtus, fordert nur gute Kritiken
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Sony schaltet sein Treueprogramm auf der PS4 und PS5ab. MeinMMO fasst alle wichtigen Informationen für euch zusammen.
Sony stellte 2022 ein digitales Bonusprogramm für treue Spieler auf der PS4 und PS5 live: „PlayStation Stars.“ Doch 4 Jahre später schaltet man das Treueprogramm in seiner heutigen Form ab. In einem offiziellen Blogpost erklärte Sony, dass man das System abschalten werde.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Das passiert mit euren Punkten und gesammelten Trophäen auf PS4 und PS5
Das solltet ihr tun: Seid ihr tatsächlich Mitglied von PlayStation Stars und habt noch Punkt übrig, dann solltet ihr diese noch für Collectibles und andere Dinge ausgeben. Denn diese verfallen am Ende. Für das Ausgeben der Punkte habt ihr aber immerhin noch ein gutes Jahr Zeit: Am 2. November 2026 ist dann endgültig Schluss.
Was passiert mit meinen Trophäen? Sony verspricht, dass ihr weiterhin Zugriff auf eure digitalen Sammlerstücke und Trophäen habt. Nach dem 23. Juli 2025 wird es nur keine weiteren Kampagnen geben, über die ihr neue Dinge freischalten könnt.
Wichtige Informationen im Überblick:
PlayStation Stars nimmt keine neuen Mitglieder mehr für diese Version des Programms auf.
Wenn Mitglieder ihre PlayStation-Stars-Mitgliedschaft ab heute kündigen, ist eine erneute Teilnahme an dieser Version des Programms nicht mehr möglich, und die Mitglieder verlieren alle verdienten Punkte
Aktuelle PlayStation-Stars-Mitglieder können noch bis zum 23. Juli 2025 (um 7:59 AM PDT | 3:59 PM BST | 11:59 PM JST) digitale Sammlerstücke und Punkte sammeln und ihren Status aufwerten. Nach diesem Datum stehen keine neuen PlayStation-Stars-Kampagnen mehr zur Verfügung, und es gibt auch keine zusätzlichen Belohnungen oder Statusvorteile mehr zu verdienen
Diese Version des PlayStation-Stars-Programms endet vollständig am 2. November 2026. Aktuelle PlayStation-Stars-Mitglieder können weiterhin Punkte einlösen, solange ihre Punkte bis dahin nicht ablaufen.
Aldi setzt in London auf kassenlose Filialen mit Eintrittsgebühr. Die Briten sind davon nur bedingt begeistert. Die Pflicht zur reinen Kartenzahlung gefällt außerdem nicht jedem.
Was ist das für ein System? Aldi Süd hat in einer Filiale in Greenwich, London, ein neues Modell getestet: Wer in der Aldi-Filiale einkaufen möchte, muss eine Eintrittgebühr zahlen, damit er überhaupt in die Filiale kann. Aldi nennt dieses Prinzip „Shop & Go.“
Der Eintrittspreis bzw. die Kaution liegt bei 10 britischen Pfund (ca. 12 Euro). Habt ihr eingekauft, dann wird die Kaution vom Gesamteinkauf abgezogen. Der Rest wird wieder zurückerstattet. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Aldi heißt es:
Wenn Sie weniger als 10 [britische] Pfund – oder gar nichts – ausgeben, wird die Differenz zurückerstattet, aber der Zeitpunkt der Rückbuchung wird von Ihrem Kartenaussteller kontrolliert.
Keine langen Schlangen an der Kasse mehr, da alles automatisch und digital passiert
Warum macht Aldi das überhaupt? Mit dem Modell möchte man kontaktloses Zahlen fördern und vor allem lange Warteschlangen vermeiden. Denn in der Filiale geht alles automatisch: Es sitzt kein menschliches Personal mehr an der Kasse, sondern die Bezahlung erfolgt automatisch per Abbuchung vom Konto oder Guthaben in der App.
Beim Betreten der Filiale verfolgen die KI-gesteuerten Kameras die aus den Regalen entnommenen Artikel, und der Endbetrag wird beim Verlassen der Filiale von der Kundenkarte abgebucht.
Die Kaution von 10 britischen Pfund ist übrigens als Absicherung des Betreibers gedacht, dass die Bezahlmethode tatsächlich belastet werden kann und der Kunde nicht am Ende an der Kasse steht und seinen Einkauf nicht bezahlen kann.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Kritik von Kunden und britischer Presse an Aldi
Seit der Einführung des neuen Systems gibt es Kritik von Kunden und von Journalisten aus Großbritannien. Davon berichtet etwa das britische Magazin GBNews.com. Einige Kunden berichten etwa, dass sie beim Versuch, den Laden zu betreten, gleich mehrfach belastet wurden, insbesondere wenn sie die App-Taste versehentlich mehr als einmal gedrückt haben. Laut Express.co.uk hat man diese Vorauszahlung in der App im Mai 2025 deaktiviert.
Ein weiteres Problem: Wenn man anderen Kunden helfen möchte, beispielsweise bei schwer erreichbaren Produkten, dann erkennt die KI das nicht als Hilfeleistung an, sondern verrechnet der helfenden Person den Kauf. Auch dann, wenn man das Produkt gar nicht gekauft hat.
Keine Pläne für Deutschland mit kassenlosen Systemen
Hat Aldi ähnliche Pläne für Deutschland? Nein, Aldi hat keine Pläne, so ein System auch für Deutschland einzuführen. So berichtet das deutschsprachige Magazin IT Boltswise, dass das neue Konzept auf Großbritannien beschränkt bleibe: Aldi habe keine Pläne, es in Deutschland einzuführen.
In Utrecht wurde Ende 2024 laut des deutschsprachigen Magazins Lebensmittelzeitung (Paywall) die erste „Shop & Go“-Filiale von Aldi geschlossen. Laut Konzern rechne sich das Konzept nicht und soll auch nicht weiter ausgebaut werden.
Deutsche Kunden dürfen daher auch weiterhin an der Kasse anstehen, wenn sie beim Aldi eingekauft haben.
In Pokémon GO habt ihr nun die Möglichkeit, Dakuma zu entwickeln und Wulaosu zu erhalten. Wir haben uns angeguckt, welche der beiden Formen besser ist.
Bei der Entwicklung müsst ihr euch für einen von 2 Stilen entscheiden: Der fokussierten oder der fließenden Form. Welche Unterschiede es bei den beiden Formen gibt, zeigen wir euch.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Eine Form im Vorteil
Wie kann ich Dakuma entwickeln? Um Wulaosu zu erhalten, müsst ihr Dakuma entwickeln. Dabei benötigt ihr für jede der beiden Formen 200 Dakuma-Bonbons. Zusätzlich müsst ihr Dakuma als euren Kumpel mitnehmen und jeweils eine andere Aufgabe erfüllen:
fokussierte Form: 30 Unlicht-Monster in Raids oder Dynamax besiegen
fließende Form: 30 Wasser-Monster in Raids oder Dynamax besiegen
Dakuma muss dabei nicht selbst in Raids oder in Dynamax-Kämpfen teilnehmen – ihr müsst es währenddessen nur als Kumpel dabeihaben.
Was ist der Unterschied der beiden Formen? In beiden Stilen besitzt Wulaosu den Typen Kampf. Mit dem fokussierten Stil besitzt es zusätzlich noch den Typ Unlicht. Entscheidet ihr euch für die fließende Form, dann besitzt euer Wulaosu die Typen Kampf und Wasser.
Welche Form ist besser für Raids? Wollt ihr Wulaosu als Kampf-Angreifer spielen, dann hat die Wahl des Stils keine Auswirkung. In beiden Formen kann das Monster die Attacken-Kombination Konter und Wuchtschlag erlernen. Als Kampf-Angreifer ist es stark und lässt sich knapp noch zu den 10 stärksten Kampf-Angreifern zählen.
Die fokussierte Form ist als Unlicht-Angreifer noch akzeptabel, gehört jedoch nicht in die Top 10. Hierfür solltet ihr, wenn ihr genügend Alternativen habt, also lieber auf diese zurückgreifen.
Bei der fließenden Form ist der Abstand zwischen den besten Angreifern und Wulaosu sogar noch größer. Hier solltet ihr definitiv lieber auf andere Monster zurückgreifen, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
Welche Form ist besser für die Kampfliga? In der Super- und der Hyperliga gehören beide Monster nicht zu der absoluten Elite. Während sich Wulaosu im fokussierten Stil hier weit über dem fließenden Stil platzieren kann, sind beide Monster dennoch nicht zu empfehlen.
Anders sieht es in der Meisterliga aus: während Wulaosu im fließenden Stil hier im Mittelfeld spielt, kann sich der fokussierte Stil ganz oben einordnen und lässt sich aktuell auf dem 8. Rang in der Meisterliga finden (via pvpoke.com).
Welche Form ist besser für Dynamax? Für die Dynamax-Kämpfe sieht es aktuell so aus, dass Wulaosu sich im oberen Bereich der besten Monster finden lässt. Hier wird es lediglich durch Gigadynamax-Monster abgehangen.
Welche Form ihr hierfür nehmt, bleibt euch überlassen. Beide Stile können als Kampf-Angreifer gespielt werden. Wollt ihr eher noch einen zusätzlichen Unlicht-Angreifer für euer Dynamax-Team, dann könnte die fokussierte Form die richtige für euch sein. Wollt ihr einen Wasser-Angreifer, dann nehmt ihr die fließende Form.
Für viele Trainer dürfte das aktuelle Event und die damit einhergehende Chance, Dakuma erstmals zu Wulaosu zu entwickeln, ein Highlight sein. Doch neben diesem Event gibt es noch einige weitere, die im aktuellen Monat noch auf euch warten: alle Events im Mai 2025 in Pokémon GO.
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Ein Spieler auf Reddit berichtet von seiner ersten Erfahrung mit einem Ende in Baldur’s Gate 3, das nur sehr wenig Spieler erreicht haben – oder vielleicht überhaupt erreichen wollen. Denn es hat ihn emotional echt mitgenommen.
Welches Ende hat der Spieler erreicht? In einem Redditpost berichtet der Spieler Ok_Preparation6937 von einem Ende, das insgesamt von recht wenigen Spielern erreicht wurde. Es handelt sich um das Ende „Ganz der Papa“: Das Dunkle Verlangen (Dark Urge) übernimmt das Nesserhirn in Bhaals Namen, besteigt den Blutthron – und zerstört letztendlich die Welt und alles Leben. Ein Ende, welchem man gerne den Titel als das „böseste“ Ende geben könnte.
Während du an die kommenden, glanzvollen Tode denkst, schickt Vater eine Vorahnung eures rot-glänzenden Schicksals: Du bist das Ende. Das letzte lebende Wesen, während alle anderen durch deine Hand getötet wurden. Alleine, inmitten ihrer Galle, am Ende der Ewigkeit. Dann, und nur dann, wird Vater stolz sein.
Erzähler aus Baldur’s Gate 3 während des Endes „Ganz der Papa“.
Doch der Spieler hat sich ein wenig anders gefühlt, als sein Charakter am Ende seines Durchlaufes: „Ich möchte einfach heulen.“ (via Reddit)
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 aus Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Reaktionen reichen von Angst bis Euphorie
Wie hat sich der Spieler mit seinem Ende gefühlt? Der Spieler schreibt, dass ihn das Ende vollkommen überwältigt habe:
„Ich habe ein Ende erreicht, das nur 3 % der anderen Spieler bekommen haben. Aber ich fühle mich leer und es war ein furchtbares Ende, weil es so böse war. […] Ich habe einfach … Ich war noch nie in der Lage, in Spielen den bösen Weg zu wählen, ein Lob an Larian, dass sie ein wirklich verdammt böses Ende gemacht haben.“
Er fügt außerdem hinzu, dass er nun einen Spieldurchlauf im Honor-Mode spielt, in dem er ein Dunkles Verlangen spielt, der seine Vergangenheit und seinen Vater ablehnt.
Was sagen andere Spieler zu diesem Ende? In seinem Post fragt er auch andere Spieler des Subreddits, ob jemand das gleiche Ende gespielt hat und ob sie es bereuen. Die Reaktion ist gemischt, aber teilweise deutlich euphorischer im Vergleich zum Verfasser des originalen Posts:
„Nach dem Ende musste ich mir etwas Zeit nehmen. Es war so weit weg von jeglicher Menschlichkeit, brutal und erbärmlich zugleich. […] Ansonsten haben sie es wirklich auf den Punkt gebracht. Das Absolute und die völlige verschwenderische Leere von allem zu werden. Brilliant“ schreibt tarpex.
„Meine erste Kampagne. Ich bereue es nicht. Ich habe es jetzt schon so oft gemacht. Schickt Hilfe, ich muss kaputt sein“, schreibt ghostarray.
„Ich liebe es zwar, Erfolge zu erzielen, aber ich bin nicht in der Lage einen bösen Spieldurchlauf durchzuziehen. Deshalb bin ich sehr froh über Leute wie dich, die sich das zutrauen und Leute, die Spaß daran haben. Damit ich das sehen kann“, schreibt Darth_Peregrine.
Baldur’s Gate 3 ermöglicht es Spielern als Held und Retter von Baldur’s Gate zu Enden, oder zu dessen Vernichter zu werden. Ihnen bleiben hier moralisch überraschend wenig Grenzen gesetzt – was eine Vielzahl von ihnen mit Handkuss annehmen. Wer mehr Details zu den Möglichkeiten eines bösen Finales in Baldur’s Gate 3 erfahren will, kann hier auf MeinMMO mehr erfahren: Baldur’s Gate 3 zeigt ein neues, böses Ende – und es ist richtig finster
Die Entwickler von New World haben ein neues Event gestartet, bei dem ihr jeden Monat etwa eine Woche lang einen bestimmten Bossgegner in der offenen Welt für legendären Loot herausfordern dürft.
Was ist das für ein Event? Das neue Weltereignis von New World hört auf den Namen „Entfesselte Expeditionen“ und gehört zum Update rund um die frisch gestartete „Season of the Divide“. Im Zuge des Events könnt ihr in der offenen Welt von Aeternum verschiedene Bosse aus den Dungeons herausfordern, wobei diese monatlich rotieren und immer nur einer für eine gewisse Zeit aktiv ist.
Im Folgenden könnt ihr euch den Trailer für die am 13. Mai gestartete „Season of the Divide“ anschauen:
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New World: Aeternum – Trailer stimmt auf Season of the Divide ein
Zeitplan und Rotation der Weltbosse aus New World bis Juli 2025
Charaktere ab Stufe 65 können sich in den Monaten Mai, Juni und Juli den nachfolgenden Bossen stellen:
Mahantaram: 20. Mai – 26. Mai
Kleiner Himmels-Khepri: 17. Juni – 23. Juni
Ifrit, der Teuflische: 15. Juli – 21. Juli
Besonderheiten und Loot
Laut den Entwicklern sind die Weltbosse aus New World umfangreiche Versionen der legendären Expeditionsbosse – nur eben in der offenen Welt. Ihr könnt den Kampf starten, indem ihr die Feinde am Event-Schauplatz angreift – ähnlich wie bei Baalphazu oder den Winterkrieger-Events.
Sobald das Event aktiviert ist, erscheint der zugehörige Weltboss. Bringt aber Kumpels mit oder schließt euch nahen Verbündeten an … diese Kämpfe sind auf Teamwork ausgelegt und allein kaum zu schaffen. Dabei erwarten euch zwar aus den Dungeons bekannte Mechaniken, doch wurden diese neu ausbalanciert und überarbeitet, um auch größeren Gruppen eine Herausforderung zu bieten.
Diese Belohnungen winken
Wer einen Event-Weltboss besiegt, darf auf die nachfolgenden Beutestücke hoffen:
Auf was für legendäre Gegenstände kann ich hoffen? Jeder Boss droppt einen einzigartigen Satz legendärer Waffen, Rüstungen und Schmuckstücke mit einem Ausrüstungswert von 710 – mit einer seltenen Chance auf eine exklusive Waffe mit einem Ausrüstungswert von 725, einmal pro Woche.
Mahantaram
710 Rüstung
Incendior
Zahnstocher
Drachenschuppe
Charon
Rasiermesserhalme
Ur-Ausrüstungssammlung
725 Waffe
Trittdämpfer
Kleiner Himmels-Khepri
710 Rüstung:
Flusspferdische Stärke
Arm von Horus
Chaosmacher
Finger von Suetekh
Mehr aus den Sets “Wüstenberserker”, “Ledergladiator” und “Großgeneral”
725 Waffe: Reißzahn der Bestie
Ifrit
710 Rüstung:
Rückschlag
Zerfleischender Flegel
Helldunkel
Feuer des Lebens
Verschiedene Varianten von Rüstungssets aus der “Geschmolzen”-Serie
725 Waffe: Schlachtenfeuer
Was ist, wenn ich kein Glück habe? Die Entwickler haben eine Bad-Luck-Protection integriert:
Um Pechsträhnen zu vermeiden, gibt’s nach dem Öffnen von 12 Bonuskisten einen Trostpreis, der Folgendes garantiert:
100 %: Benannte Legendäre Waffe mit Rüstwert 725 (falls in dieser Woche noch nicht verdient)
100 %: 1 Jäger-Skin-Set-Kiste (falls in dieser Woche noch nicht verdient)
Was gehört noch zur „Season of the Divide“? Es gibt neue Inhalte für den Außenpostensturm, einen Friseursalon, bei dem ihr das Aussehen eures Charakters anpassen könnt, frische Artefakte sowie Überlebenstränke und – im Juni – saisonale Hardcore-Server. Alle Infos zur Saison findet ihr in unserer Übersicht: Die „Season of the Divide“ von New World ist gestartet, aber noch ohne die saisonalen Hardcore-Server
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Im Zuge der Vorstellung der Saisons des Wurmkults hatten die Entwickler von Elder Scrolls Online einen neuen Live-Action-Trailer gezeigt, den es jetzt auch auf YouTube zu sehen gibt. Viele MMORPG-Fans fühlen sich durch die Szenen aber nostalgisch an andere Online-Rollenspiele erinnert.
Was ist das für ein Trailer? Während des Livestreams rund um die Vorstellung der Saisons des Wurmkults haben die Entwickler von Elder Scrolls Online auch einen neuen Live-Action-Trailer gezeigt, in dem Menschen aus ihrem normalen Alltag ausbrechen, um sich in Tamriel ein ganz eigenes Abenteuer zu schaffen.
In einer Szene bricht ein Fußballer in die Tiefen der Fantasy-Welt, in einer anderen tauscht eine Büro-Angestellte ihren Stuhl gegen einen Berg aus, um von dort auf die prachtvolle Goldstraße zu blicken. Dabei schlüpfen sie in unterschiedliche Klassenrollen, begleitet von dem Versprechen: „Ihr könnt alles sein, was ihr euch vorstellen könnt.“ Doch seht selbst:
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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Mr. T lässt grüßen
Wie reagiert die Community auf den Trailer? Grundsätzlich sehr positiv, auch wenn einige Spieler auf YouTube das Gendern an einer Stelle kritisieren.
DennisHopper311 schreibt: „Immer wieder cool und aufwendig, diese Live-Action-Trailer.“
Lope-di5yz lobt: „Super cool gemacht und endlich auch mal in deutscher Sprache, könntet ihr öfter machen, gefällt mir sehr, ESO 4 ever.“
roarmonkey erklärt: „Toller Trailer, nur das Gendern müsste weg … das nervt.“
Spieler diskutieren aber nicht nur auf YouTube über das Video, sondern auch auf den diversen Community-Plattformen. Dort fühlen sich diverse Genre-Fans durch die Szenen und Slogans an andere MMORPGs erinnert.
orcvader erinnert sich auf Reddit etwa an die alten WoW-Slogans zurück, in denen Stars wie Chuck Norris, Mr. T, William Shatner oder auch Ozzy Osbourne Werbung für die World of Warcraft gemacht haben: „‚Ich bin Nachtelf-Irokese‘ – Das sind die Erinnerungen, die der Trailer zurückgebracht hat.“ Falls ihr den Spot nie gesehen habt, bitte sehr:
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Special_Grapefroot fühlt sich indes an noch ein anderes MMORPG erinnert: „Echte MMO-Spieler erinnern sich an die EQOA-Werbung ‚Es ist Zeit, den Drachen zu erschlagen‘. Diese ESO-Werbung ist der geistige Nachfolger.“
Mit EQOA ist EverQuest Online Adventures gemeint, das Sony Online Entertainment 2003 veröffentlicht hat. Die Einstellung erfolgte im März 2012. Auch diesen oldschooligen Werbe-Spot könnt ihr auf YouTube finden – und die Gemeinsamkeiten zum neuen Trailer für ESO sind unverkennbar. Daher stimmt auch SandboxQuint auf Reddit zu: „Das war auch mein erster Gedanke, als ich den Trailer sah!“
Forscher bezahlten über 2.300 Personen dafür, auf Google zu verzichten und stattdessen eine Alternative zu nutzen. Trotz finanzieller Anreize kehrten die meisten nach kurzer Zeit wieder zu Google zurück.
Um was für eine Studie geht es? Forscher der Universitäten Stanford, MIT und Pennsylvania haben vor einigen Monaten eine Studie durchgeführt (via nber.org), bei der 2.354 US-amerikanische Internetnutzer dafür bezahlt wurden, Google nicht mehr zu verwenden. Stattdessen sollten sie Microsofts Suchmaschine Bing nutzen. Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, wie stark Google im Alltag der Nutzer verankert ist und ob finanzielle Anreize ausreichen, um das Suchverhalten dauerhaft zu verändern.
Nicht nur Forscher oder Browser sammeln Daten. In diesem Video seht ihr, wie Studenten Passanten mit versteckter Kamera und KI ausspionieren.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Die Macht der Suche liegt im Gewohnten
So lief die Studie ab: Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt, die unterschiedliche finanzielle Anreize erhielten, um Bing statt Google zu nutzen. Ziel war es, die Motive hinter der starken Marktposition von Google zu untersuchen und zu verstehen, wie Nutzer auf regulatorische Eingriffe reagieren könnten. Dabei konzentrierte sich die Studie auf drei Faktoren:
die aktive Wahl der Suchmaschine
den Wechsel der Standardsuchmaschine
die Höhe der Wechselprämie
Die Anreize lagen bei umgerechnet 1, 10 und 25 Euro und die Ergebnisse waren überraschend: In der Gruppe mit 1 Euro entschieden sich 32 % der Teilnehmer für Bing, bei 10 Euro waren es bereits 64 % und in der Gruppe mit 25 Euro sogar 74 %. Das zeigt, dass Geld kurzfristig motivieren kann, die Suchmaschine zu wechseln.
Wie lange oder intensiv Bing genutzt werden sollte, ist nicht beschrieben. Die Informationen deuten darauf hin, dass die Teilnehmer über einen Zeitraum von zwei Wochen beobachtet wurden.
Welche Ergebnisse lieferte die Studie? Nach Abschluss der Studie verloren viele Nutzer das Interesse an Bing und stiegen wieder auf Google um. Die Gründe dafür sind simpel: Google ist für die meisten Nutzer längst zur Gewohnheit geworden. Viele empfinden die Suchmaschine als schneller, zuverlässiger und besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Auch die Einstellung der Standardsuchmaschine beeinflusst das Nutzerverhalten nur wenig, da viele die Änderung schnell wieder zurücksetzen.
Wie kann sich Google behaupten? Neben der Gewohnheit profitiert Google von seinem umfangreichen Ökosystem. Dienste wie YouTube, Gmail oder Android selbst sind eng mit der Suchmaschine verbunden und sorgen für eine starke Bindung. Auch technisch ist Google überwiegend schneller und liefert oft relevantere Suchergebnisse. Das macht es laut der Studie schwer, Nutzer von einer Umstellung zu überzeugen, selbst wenn sie theoretisch Alternativen ausprobieren.
Gibt es echte Konkurrenz für Google? Abseits von Bing gibt es zwar Suchmaschinen wie DuckDuckGo, Ecosia oder Startpage, die vor allem auf besseren Datenschutz setzen. Trotzdem konnten andere Anbieter laut den Statistiken von statcounter bislang kaum nennenswerte Marktanteile gewinnen. Doch zuletzt sind laut aktueller Statistiken mehr Internet-Nutzer als in den letzten zehn Jahren zu anderen Suchmaschinen gewechselt. In den letzten drei Monaten des Vorjahres sind die Marktanteile von Google erstmals seit Anfang 2015 unter 90 Prozent geblieben.
PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für Juni 2025 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im Juni 2025 im kostenlosen Bundle sein könnten.
Wie sieht der Zeitplan aus?
PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 3. Juni 2025
PS Plus Essential: Alle Spiele, die im Juni 2025 kommen könnten
Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bundle aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen zusammenstellt. Bislang sind aber noch keine offiziellen Infos bekannt, weshalb wir auf die Vermutungen der Fans, YouTuber und Insider zurückgreifen müssen. Das finale Line-up könnte sich also noch ändern.
Für unsere Auswahl haben wir verschiedenste Meinungen verglichen und die am häufigsten genannten Titel herausgearbeitet. Darunter unter anderem die Vorhersagen von den YouTubern Gaming Byte (via YouTube), Gaming Kestin (via YouTube), RoadBlockers Gaming (via YouTube), PlayStation World (via YouTube), sowie diversen Threads auf Reddit und Posts auf x.com.
Until Dawn Remastered
Anlässlich des am 24. April 2025 erschienen Films zum Spiel stellt das Remaster von Until Dawn einen potenziellen Anwärter für die kostenlosen Spiele im Juni 2025 dar. Until Dawn Remastered ist eine überarbeitete Neuauflage des Horror-Adventures Until Dawn aus dem Jahr 2015.
Das Spiel folgt einer Gruppe Jugendlicher, die eine Nacht in einer abgelegenen Berghütte überleben müssen – bedroht von übernatürlichen Gefahren und ihren eigenen Entscheidungen. Es setzt auf filmische Inszenierung, Quick-Time-Events und das „Schmetterlingseffekt“-System, bei dem jede Entscheidung den Verlauf der Geschichte beeinflusst.
Die Remastered-Version bietet verbesserte Grafik, moderne Technik und teils überarbeitete Animationen, aber behält das originale Gameplay bei.
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Until Dawn ist zurück und zeigt verbesserte Grafik im Trailer für PS5 und Steam
EA F1 24
Einen weiteren Anwärter stellt EA F1 24 dar. Bereits der Vorgänger war bei den Gratis-Spielen für PS Plus Essentials enthalten, weshalb es naheliegt, dass es dieses Jahr mit der 24-er Version genauso laufen könnte (via PlayStation Blog).
EA F1 24 ist eine Rennsimulation, die auf der offiziellen Formel-1-Saison 2024 basiert. Das Spiel lässt euch in die Rolle eines echten F1-Fahrers oder eines selbst erstellten Charakters schlüpfen und an Rennen auf allen offiziellen Strecken teilnehmen.
Neben einem realistischen Fahrgefühl bietet F1 24 einen überarbeiteten Karrieremodus, verbesserte Fahrzeugphysik, aktuelle Teams und Fahrer sowie verschiedene Multiplayer-Optionen. Entwickelt wurde es von Codemasters und veröffentlicht von Electronic Arts.
Nickelodeon All-Star Brawl 2
Ein dritter, häufig genannter Anwärter ist Nickelodeon All-Star Brawl 2.
Dabei handelt es sich um ein 2D-Platform-Fighting-Spiel, in dem ihr mit bekannten Charakteren aus Nickelodeon-Serien wie SpongeBob, Avatar, Teenage Mutant Ninja Turtles oder Jimmy Neutron gegeneinander antretet.
Das Spiel bietet im Vergleich zum Vorgänger überarbeitete Mechaniken, neue Spezialangriffe, eine Einzelspieler-Kampagne mit Roguelike-Elementen und einen erweiterten Online-Multiplayer mit Crossplay-Unterstützung. Es wurde am 7. November 2023 für verschiedene Plattformen veröffentlicht.
Weitere Möglichkeiten
Neben diesen Favoriten gibt es auch noch ein paar andere Spiele, die unter Fans häufiger als potenzielle Möglichkeiten genannt wurden: