Ein Team in Counter-Strike gewinnt jedes wichtige Turnier, ist unaufhaltsam – Verliert gegen die Außenseiter, die gar nicht hätten antreten sollen

In Counter-Strike 2 hat gerade ein Außenseiter den Top-Favoriten besiegt. Der erlitt die erste Niederlage nach 30 Siegen am Stück.

Was ist das für ein unaufhaltsames Team? In Counter-Strike 2 gilt Team Vitality derzeit als das beste Team des Spiels. Das Line-up bestehend aus apEX, ZywOo, ropz, flameZ und mezii wirkte für viele Fans des E-Sports nahezu unaufhaltsam.

In den vergangenen Monaten konnte Team Vitality 30 LAN-Matches am Stück gewinnen, was die zweitlängste Siegesserie in der Geschichte des Shooters ist. Außerdem gewann das Team zuletzt alle wichtigen Turniere:

  • Intel Extreme Masters Katowice 2025
  • ESL Pro League Season 21
  • BLAST Open Spring 2025
  • Intel Extreme Masters Melbourne 2025
  • BLAST Rivals Spring 2025
  • Intel Extreme Masters Dallas 2025

Auch beim aktuell laufenden BLAST Austin Major ist das Team um Weltstar ZywOo einer der Top-Favoriten auf den Titel, für dessen Gewinn das Siegerteam 500.000 US-Dollar Preisgeld erwartet. Auf dem Weg zum Erfolg musste Vitality nun allerdings eine überraschende Niederlage einstecken.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Außenseiter schlägt Top-Favoriten

Was ist jetzt beim Austin Major passiert? Beim Austin Major 2025 läuft aktuell „Stage 3“, das ist die dritte und vorletzte Phase des Turniers. Hier treten insgesamt 16 Teams aus verschiedenen Regionen gegeneinander an. Die 8 besten Teams qualifizieren sich für die Playoffs.

Am ersten Spieltag der dritten Phase spielte Team Vitality in einem Best-of-1 auf der Map „Inferno“ gegen das brasilianische Team „Legacy“ – und verlor überraschend. Legacy gewann deutlich mit 13:3.

Die Pistolen-Runde konnte das Team von Vitality, das auf CT-Side startete, tatsächlich noch ziemlich zuverlässig gewinnen. flamez erzielte den ersten Kill des Aufeinandertreffens, gefolgt von 2 Kills von ZywOo, ehe ropz und apEX die verbleibenden Spieler von Legacy ausschalteten.

Anschließend konnte Legacy jedoch 8 Runden in Folge gewinnen und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Team Vitality dann einzelne Runden für sich entschied.

Für Vitality hat die Niederlage erstmal noch keine Auswirkungen. Das zweite Spiel von Stage 3 gegen Nemiga Gaming konnten sie auch mit 13:6 gewinnen, das Turnier ist also noch nicht vorbei und das Team hat weiterhin Chancen, sich für die Playoffs zu qualifizieren.

Wieso sollte Legacy eigentlich gar nicht beim Turnier dabei sein? Legacy ist eigentlich bei der Qualifikation für den Austin Major gescheitert. Im Finale des südamerikanischen Qualifikationsturniers verlor Legacy gegen das Team von BESTIA, das sich somit für das Turnier qualifizierte.

BESTIA hatte allerdings Probleme mit den Visa für die Spieler und konnte diese nicht bis zu einem festgelegten Zeitpunkt bei den Turnierveranstaltern vorlegen. Diese verkündeten dann auf X, dass BESTIA deshalb nicht am Austin Major teilnehmen werde und Legacy als zweitplatziertes Team der Region an ihrer Stelle nachrücke.

Legacy hat sich demnach eigentlich gar nicht erfolgreich für den Austin Major qualifiziert und ist nur bei dem Turnier dabei, weil die Veranstalter BESTIA disqualifizierten.

Anders sieht es bei FaZe aus. Das Team hat es aus eigener Kraft zum Austin Major geschafft und vor dem Start des Turniers nochmal ordentlich am Roster gewerkelt: der Ukrainer Oleksandr „s1mple“ Kostyljev ist jetzt Teil des Teams: Zwei der besten Spieler, die jemals Counter-Strike gespielt haben, sind jetzt im selben Team

Ein neues Spiel auf Steam adaptiert einen brutalen Anime, orientiert sich an einem Nintendo-Klassiker

Auf dem Steam Next Fest gibt es wieder einige Demos von kommenden Spielen. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat sich dabei eine kurze Demo zu einem seiner liebsten Anime geschnappt und war vom Genre positiv überrascht.

Um welchen Anime geht es? Die Grappler-Baki-Reihe vom Mangaka Keisuke Itagaki lässt sich ziemlich einfach zusammenfassen: Baki will seinen Vater Yujiro besiegen und der stärkste Kämpfer der Welt werde. Dabei lernt er andere Kämpfer kennen, prügelt sich oder schaut dabei zu, wie andere sich prügeln.

Das ist so absurd, wie es brutal ist und ich genieße das sehr. In jedem Kampf gibts Erklärungen zu Kampftechniken, die so verrückt sind, dass man einfach lachen muss. Die Wucht der Kämpfe kann aber überzeugen, und das auch in der Netflix-Serie, die leider etwas reduzierter animiert ist.

Als ich für das Steam Next Fest nach spannenden Demos geguckt habe, musste ich Baki Hanma: Blood Arena direkt herunterladen und überraschenderweise ist es kein klassisches Fighting-Game. Es orientiert sich an einem alten Nintendo-Klassiker, und das gefiel mir ganz gut.

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Baki Hanma: Blood Arena – Trailer zum neuen Spiel im Universum des Prügel-Anime

Wer erinnert sich noch an Punch-Out?

Wie ist die Demo zum Spiel? Zu meiner großen Überraschung ist Baki Hanma: Blood Arena kein klassisches Fighting-Game wie Street Fighter oder Tekken. Das Spiel orientiert sich an den Nintendo-Klassiker Punch-Out. Die Kamera ist hinter dem Charakter und ihr könnt mit eurer linken und rechten Faust zuschlagen und mit dem Stick oder Pfeiltasten in verschiedene Richtungen ausweichen.

Im Kampf ladet ihr noch eine Spezial-Leiste auf, die einen starken Angriff mit passender Animation ausführt. Hat man selbst oder der Gegner kein Leben mehr, dann ist es aber noch nicht vorbei. Erst wird ausgezählt und wenn ihr dann die Angriffstaste schnell drückt, könnt ihr noch einmal aufstehen. Aber auch der Gegner kann aufstehen.

Im Kampf an sich muss man auf den Gegner reagieren und die Angriffe lernen, um perfekt ausweichen zu können. Das ist nicht sonderlich prunkvoll animiert, hilft aber der Sichtbarkeit im Kampf, weshalb ich eigentlich keine Probleme damit hatte. Der Artstyle orientiert sich stark an der Netflix-Serie, die 2018 startete.

Untermauert wird der Stil noch von gelegentlichen Reaktionen von anderen Charakteren aus der Serie, was perfekt zur Manga- und Anime-Reihe passt.

Als Fan der Serie habe ich mich direkt wohlgefühlt. Man sieht schon in der Demo bekannte Charaktere und die kurzweilige Demo hat durchaus Spaß gemacht. Der erste Kampf hat sich solide gespielt, auch wenn man sich an das Gameplay erst einmal gewöhnen muss. Trotz der reduzierten Animationen wurde der Flair der Kämpfe gut eingefangen.

Das Gameplay könnte auch für Nichtfans interessant sein, vor allem wenn man mal den etwas anderen Fighter zocken möchte. Eine Affinität für absurde Anime-Kämpfe sollte man aber mitbringen.

Nach dem ersten Kampf bekommt man einen kleinen Sneak Peak auf andere Mechaniken und die versprechen schon mal, dass das Spiel durchaus Abwechslung bieten will. Beispielsweise sorgte ein Angriff des Gegners auf die Augen, dass man links nichts sehen konnte.

Bleibt abzuwarten, ob das Spiel das auch in der finalen Version schaffen wird. Als kleiner Titel für zwischendurch werde ich das Spiel aber definitiv im Auge behalten.

Bis zum 16. Juni um 19:00 Uhr läuft noch das Steam Next Fest und neben Blood Arena gibt es noch viele weitere Demos, die ihr ausprobieren könnt. Eine weniger brutale Demo findet ihr hier: Der Vorgänger einer Demo auf Steam hat mir ein Hype-Genre schmackhaft gemacht, dabei verachte ich es

Spieler meckern, das Endgame von Dune: Awakening sei nur für große Gilden gedacht – Aber gerade Solo-Spieler haben trotzdem Spaß

Dune: Awakening ist ein Survival-MMO und zeigt das auch mit seinen Inhalten. Viele Features sind darauf ausgelegt, sie mit anderen Spielern gemeinsam zu erledigen – oder gegen sie anzutreten. Nach dem Launch sind die Ersten nun im Endgame und merken: gerade große Gilden können anderen die Inhalte buchstäblich wegnehmen.

Das ist das Endgame in Dune: Awakening:

Wo liegt nun das Problem? Auf Reddit beschwert sich ein Spieler über das Landsraad-System. Das Feature ist der aktuell einzige Endgame-Inhalt, der über reines Grinden hinaus geht und ohne PvP auskommt.

Dazu könnt ihr wöchentlich Aufgaben erfüllen, um eurem Haus zur Vormachtstellung zu verhelfen. Das geht bis zu einem gewissen Maximum und sobald dieses erreicht ist, gilt die Aufgabe als erfüllt. Niemand kann dann mehr auf das jeweilige Ziel einzahlen.

Genau das stört laut dem Thread nun etliche Spieler, denn besonders große Gilden können die Aufgaben quasi direkt abschließen, sobald sie auftauchen. Kleinere Gruppen oder Solo-Spieler hätten keine Chance, überhaupt noch mitzumachen.

Die Spieler diskutieren, dass Funcom hier nachbessern müsste. Es würde etwa schon genügen, wenn man die Aufgaben nach Abschluss noch weiter erledigen könnte, um seine persönlichen Ziele voranzutreiben – auch, wenn man damit keinen Einfluss mehr auf den Landsraad nehmen würde.

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Dune: Awakening: Private Server erklärt

„Als Solo-Spieler habe ich länger was davon“

Allgemein gibt es nach dem enorm starken Start auf Steam bei den ersten Spielern langsam Bedenken, was das Endgame angeht. Besonders Vielspieler treffen auf Probleme, wenn sie alleine oder nur in kleinen Gruppen unterwegs sind. Das merkt ein Nutzer in einem weiteren Thread auf Reddit an.

Einige Inhalte blieben ihnen versperrt, etwa die Teilnahme am Spice-Sammeln im großen Stil. Allerdings werfen die Nutzer hier direkt ein: wer sowieso nur alleine unterwegs ist, hätte an Dingen wie Sandcrawlern überhaupt keinen Bedarf. Die seien für Gilden gedacht, die sie auch nutzen können.

Für ein MMO sei es ganz normal, dass man die Multiplayer-Inhalte eben nur in Gruppen erledigen könne und Dune: Awakening sei in vielen Belangen ein MMO. Das heiße aber nicht, dass man alleine nichts erreichen könne.

Die Spieler erklären: Man sammle solo zwar weniger Spice, brauche aber auch weniger, weil man keine riesigen Fahrzeuge bauen müsse. Man brauche länger, um bestimmte Dinge zu erledigen, aber das gehöre dazu. So habe man länger etwas davon und könne später stolz auf seine Arbeit sein.

Es gibt jedoch auch Bedenken darüber, dass die Probleme, die Vielspieler jetzt haben, später bei den Casuals ankommen würden. Zwar sei es möglich, dass die Systeme auf lange Zeit ausgelegt seien und darauf, dass alles mit weniger Spielern immer noch funktioniere.

Aber wenn man nicht bald nacharbeite, sei man am gleichen Punkt wie Diablo 4, wo Probleme schlicht zeitverzögert bei Spielern mit weniger Zeit angekommen sind. Direkt nach dem Start steht Dune: Awakening dennoch stark da, auch wenn im Moment ein paar Probleme sichtbar werden. Die Entwickler sind jedoch fast täglich mit Fixes und Überarbeitungen dran: Spieler aus Dune: Awakening machen mit unzerstörbaren Flugzeugen Jagd auf ihre PvP-Feinde, Entwickler schreiten ein

Ein unscheinbares Mathe-Genie bekommt 23 Millionen Follower an einem einzigen Tag, weil er sich auf Tiktok anmeldet

Ein 32-jähriges Mathe-Genie lud sein erstes Video in den sozialen Medien hoch und bekam in nur wenigen Tagen über 23 Millionen Follower. Dabei stellt er sich in dem 4-Sekunden-Clip nur kurz vor.

Um wen geht es? Es handelt sich um den chinesischen Mathe-Professor Wei Dongyi. Seine Mathematik-Affinität besaß er schon im Kindesalter und wurde von seinem Vater inspiriert, der auch ein Mathe-Professor war.

Da Wei Dongyi bei der 49. und 50. Internationalen Mathematik-Olympiade keine Fehler machte und beide Male die Goldmedaille gewann, musste er keine Aufnahmeprüfung absolvieren, um an der Peking-Universität zugelassen zu werden.

Hier studierte Wei Dongyi bis 2014, wo er dann seinen Bachelor erreichte. Fünf Jahre später, mit 28 Jahren, erhielt er bereits seinen Doktor-Titel und ist seitdem ein Assistenz-Professor an der Peking-Universität.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

„Dies ist mein Account“

Was ist das für ein Video? Wei Dongyi war dem Internet jedoch kein kompletter Fremder. In 2021 gingen seine Bilder bereits um die Welt, als er in einem Straßen-Interview zu sehen war, in dem er seinen bisherigen Werdegang darlegte. Nun hat er sich seinen eigenen offiziellen Account erstellt, auf der chinesischen Version von TikTok, Douyin.

Wei Dongyi lud dann sein erstes Video hoch. Ein 4-sekündiger Clip, in dem er sich mit folgenden Worten vorstellt: „Hallo zusammen, ich bin Wei Dongyi. Dies ist mein Account.“ (via X).

Durch das Video allein konnte der Mathematik-Professor auf dem Account innerhalb von fünf Tagen 23 Millionen Follower erreichen.

Gemeinsam mit seiner Familie setzte Wei Dongyi den Account auf. Er will ihn in Zukunft mit Inhalten über Mathematik bespielen und sich auf die Art mehr mit den Leuten, die ihn mögen, in Verbindung setzen.

Warum ist Wei Dongyi so beliebt? Die Faszination, die die Leute gegenüber Wei Dongyi empfinden, kann vor allem daran liegen, dass er sehr viel unscheinbarer aussieht, als er tatsächlich ist. Sein „normales“ Aussehen und Leben spiegelt nicht seinen großen Intellekt und seinen erstaunlichen Werdegang wider.

Das Mathe-Genie möchte allerdings nicht zu weit in die sozialen Medien eintauchen, wie es scheint. Denn Livestreaming beispielsweise lehnt er ab; er habe zu viel Angst, dass seine Inhalte missbraucht werden könnten. Dabei bieten Livestreaming-Plattformen, wie beispielsweise Twitch, auch Platz für unterschiedlichen Content, wie der Twitch-Streamer und Metzgermeister Roegele beweist: Auf Twitch streamt ein Metzgermeister seinen Alltag und 10.000 Leute lieben es

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Shine

Heute startet die neue Season von Path of Exile und die Entwickler haben noch eine Überraschung für den Start

Nach 11 Monaten Warten startet am 13. Juni 2025 die neue Season von Path of Exile „Secrets of the Atlas“. Kurz vor dem Start haben die Entwickler noch eine Überraschung parat.

Was zeichnet die neue Season aus? In Path of Exile steht die neue Season „Secrets of the Atlas“ vor allem im Zeichen der neuen Söldner-Mechanik. Ihr findet die Söldner immer wieder während eures Spieldurchlaufs und könnt diese entweder bekämpfen, um an ihre Items zu kommen oder bezahlen, damit sie an eurer Seite kämpfen.

Als dritte Option war bislang auch die Funktion „Exile“ bekannt, mit der ihr die Söldner zwar ebenfalls zu einem Duell herausfordert, bei einem Sieg aber dafür sorgt, dass diese vertrieben werden und eine Zeit lang nicht mehr auftauchen. Das soll vor allem helfen, wenn ein Charakter besonders unnütz erscheint, weil er sich weder gut in Kombination mit der eigenen Klasse eignet noch die Items ansprechend aussehen.

Jetzt haben die Entwickler kurz vor dem Start der Season einen neuen Teil der Söldner-Mechanik enthüllt, der gerade zum Start der Liga wichtig wird.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Söldner nicht einfach stehen lassen

Was ist die Überraschung? Auf YouTube haben die Entwickler kurz vor Release ein neues Video veröffentlicht. Darin erklären sie, dass man Söldner nicht einfach stehen lassen darf, ohne Konsequenzen zu erfahren.

Sobald ihr mit einem Söldner sprecht, solltet ihr auch gegen ihn kämpfen oder ihn anheuern. Tut ihr das nicht, verliert ihr Ansehen bei den Söldnern. Selbiges gilt auch, wenn ihr ein Duell gegen sie verliert.

Was bringt das Ansehen? Das Ansehen bei den Söldnern steigert die Chance auf gefährlichere, bessere und berüchtigte Söldner, die erscheinen können. Habt ihr ein niedriges Ansehen, sind diese viel seltener.

Gerade zum Start im Spiel kann es sinnvoll sein gegen Söldner zu kämpfen oder sie anzuheuern, selbst wenn ihr sie nicht so gut findet, einfach um später im Spiel, leichter ist an die berüchtigten Söldner zu kommen.

Wann startet die neue Season? Die neue Season von Path of Exile „Secrets of the Atlas“ startet am Freitag, dem 13. Juni, um 22:00 Uhr deutsche Zeit. Der Patch soll auf Steam 9,6 GB groß sein und wird am Abend verfügbar werden. Wie zum Season-Start von Path of Exile üblich, ist mit Warteschlangen zu rechnen. Viele Spieler aus Path of Exile 2 wollen aus einem bestimmten Grund nicht in die neue Season des Vorgängers schauen: Fans erklären, wieso sie Path of Exile nicht spielen können, ein Feature wird schmerzlich vermisst

Quelle(n):
  1. YouTube

Weil er seine Freundin mit einem anderen Mann erwischte, veränderte Steve Jobs die Zukunft der Technologie

Steve Jobs erwischte seine damalige Freundin mit einem fremden Mann. Aus diesem „Treffen“ entwickelte sich eine wichtige Freundschaft.

Im Herbst 1972 soll Steve Jobs an der Reed College seine damalige Freundin mit einem anderen Kerl erwischt haben. Doch es kam nicht zu einem großen Skandal, sondern es entwickelte sich eine der wichtigsten Freundschaften für Jobs aus dieser Sache.

Steve Jobs lernte durch Zufall seinen vielleicht wichtigsten Mentor kennen

Als Steve Jobs am College seine Wohnung betrat, erwischte er seine damalige Freundin dabei, wie sie sich mit einem fremden Mann vergnügte. Jobs wollte sich bereits überrascht entschuldigen und das Weite suchen, als ihn Robert Friedland darum bat, zu bleiben.

Unter den erstaunten Blicken der Frau, mit der er gerade noch geschlafen hatte, begann er mit Jobs zu plaudern. Und Jobs war wohl fasziniert von dem Charisma Friedlands, der ihn stark prägen sollte. Vieles von dem, was Jobs Jahre später leben sollte, verdankt er diesem Moment.

Friedland galt als eine der Personen, die Sand in der Wüste verkaufen konnten. Seine Ausstrahlung beeinflusste wohl Jobs stark. Die Tatsache, dass Apple schließlich Apple hieß, inspiriert von der Farm Friedlands, ist nicht das Einzige, was ihn geprägt hat.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Friedland prägte wohl stark die persönliche Entwicklung von Jobs

Wie groß war der Einfluss von Friedland auf Jobs? Der Einfluss soll wohl sehr groß gewesen sein. Daniel Kottke, ein ehemaliger Studienfreund von Jobs und Friedland, erklärte, dass Friedland dem jungen Jobs viel beigebracht haben soll: Wie man verkauft und vor allem wie man selbstbewusster ist. So sagte Kottke (via businessinsider.com):

Robert [Friedman] war ein sehr aufgeschlossener, charismatischer Typ, ein echter Verkäufer. Als ich Steve zum ersten Mal traf, war er schüchtern und zurückhaltend, ein sehr privater Typ. Ich glaube, Robert hat ihm viel über das Verkaufen beigebracht, darüber, wie man aus seinem Schneckenhaus herauskommt, wie man sich öffnet und die Verantwortung für eine Situation übernimmt.

Friedland empfahl Jobs außerdem, nach Indien zu reisen, um seine spirituelle Seite zu entdecken und das Buch „Be Here Now“ über Meditation und das Yogi-Phänomen zu lesen, aber vor allem lehrte er ihn, eine Führungspersönlichkeit zu sein, auf die jeder hören wollte.

Was macht Friedland heute? Friedland interessierte sich später vor allem für Bergbau. Er wurde Executive Chairman und Chief Executive Officer von Ivanhoe Mines und wurde in diesem Zusammenhang sehr reich: Sein persönliches Vermögen wird von Forbes auf 2 Milliarden Dollar geschätzt.

Elon Musk und Steve Jobs gelten beide als Tech-Pioniere in ihrem Bereich. Doch ein Treffen zwischen den beiden lief damals nicht so gut. Das berichtet zumindest Elon Musk in einer Nachschau zu dem damaligen Treffen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein „legendäres“ Treffen zwischen Elon Musk und Steve Jobs war in wenigen Augenblicken vorbei, weil einer von beiden fies war

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Privatserver für Dune: Awakening – So spielt ihr auf eurem eigenen privaten Server

Die Entwickler von Dune: Awakening haben schon lange an den privaten Servern für ihr Survival-MMO gearbeitet. Jetzt sind sie doch pünktlich zum Release fertig geworden und erklären, wie sie wirklich funktionieren.

Was muss ich zu den privaten Servern wissen? Die Entwickler von Dune: Awakening haben kurz vor Release private Server angekündigt (via Steam). Ihr könnt diese Server direkt mieten, um euer Spielerlebnis individuell anzupassen.

Bei mehreren Anbietern stehen Server für Dune: Awakening zur Miete zur Verfügung. Wer einen Server mietet, kann dabei auch einige Einstellungen treffen, die auf offiziellen Servern nicht möglich sind:

  • PvP-Kontrolle: Als Servereigentümer könnt ihr Sicherheitszonen vollständig deaktivieren und dadurch überall auf der Karte PvP anschalten. Dies ermöglicht euch, reine PvP-Server zu erstellen.
  • Besteuerung: Die Besteuerung von Basen kann abgestellt werden. Dies verhindert, dass eure Behausungen verfallen. Das ist besonders für langlebige, private Gruppen von Vorteil.
  • Wetterkontrolle: Ihr könnt außerdem Sandstürme aktivieren und deaktivieren.
  • Individueller Name: Eurem Server kann ein eigener Name gegeben werden.
  • Noch in Entwicklung: Bislang gibt es noch keine Adminbefehle oder Charaktertransfers; diese Einstellungen möchten die Entwickler jedoch nachreichen.
Update vom 13. Juni 2025: Wir haben ein Video zum Thema Privatserver ergänzt.

Das folgende Video verrät euch ebenfalls, was ihr zu den privaten Servern von Dune Awakening wissen müsst:

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Dune: Awakening: Private Server erklärt

So alleine seid ihr auf eurem Privatserver

Wie funktionieren private Server in einem MMO? Die Entwickler stellen klar, selbst die privaten Server teilen sich Gebiete mit anderen Servern. Wer einen privaten Server für Dune: Awakening mietet, der mietet eigentlich einen sogenannten Sietch. Die Sietches sind Unterserver, auf dem sich die Welt des Hagga-Beckens befindet.

Hier spielt sich vor allem der Start des Spiels sowie das Mid-Game ab. Auch die permanenten Spielerbasen befinden sich dort. Das bedeutet, die zentralen Aspekte des Spiels könnt ihr vollständig innerhalb der privat eingestellten Regeln eures Sietches erleben, sei es mit konstantem PvP oder ohne Basisverfall. Geht es dann ins Endgame in die Tiefe Wüste oder zum Handeln auf die Basen von Harkonnen und Atreides, dann treffen die Spieler des Privatservers wieder auf andere Spieler.

Wer also davon geträumt hat, das PvP-lastige Endgame mit einem Privatserver in ein PvE-Spiel ohne Gefahr zu verwandeln, wird enttäuscht. Endgame-Inhalte bleiben Server-übergreifend.

Der Besuch anderer Privatserver mit dem eigenen Charakter soll dafür aber möglich sein. Dabei können Spieler alles mitnehmen, was der Charakter trägt, und es wird möglich, auch Land zu beanspruchen, das auf den offiziellen Servern nicht beanspruchbar ist.

Hier könnt ihr sehen, wie die privaten Server funktionieren:

Info-Grafik zu den Privaten Servern von Dune: Awakening
So funktioniert das Zusammenspiel zwischen privaten und offiziellen Servern.

Was im ersten Moment genau so klingt, als würde es PvE-Spielern ein alternatives Endgame beschaffen, stellt sich nun doch nur als Light-Version eines richtigen privaten Servers heraus. Wie das Endgame wirklich wird und warum es nicht nur etwas für PvP-Fans ist, erfahrt ihr hier: Entwickler von Dune: Awakening erklären, warum ihr keine Angst vor anderen Spielern haben müsst, auch wenn PvP ein wichtiger Teil des Spiels ist

„Unglaublich, was wir uns angetan haben“: Nintendo zeigt, wie toll Pokémon auf der Switch 2 läuft, doch Fans sind trotzdem entsetzt

Wie viele andere Nintendo-Spiele bekommen auch Pokémon Karmesin & Purpur ein Upgrade für Nintendo Switch 2. Mehrere Vergleichsvideos zeigen, wie sich die Versionen voneinander unterscheiden. Einige Fans sind schockiert, wie Karmesin & Purpur damals aussahen.

Was wurde verbessert? Wie das Team hinter Pokémon auf seiner eigenen Seite schreibt, werden mit dem Upgrade die Bildqualität und die Bildrate erhöht. Konkret bedeutet das: eine Auflösung von 1080p und eine Frequenz von 60 Bildern pro Sekunde.

Sowohl auf dem Display der Nintendo Switch 2 als auch auf dem Fernseher soll der Unterschied bemerkbar sein. Die erhöhte Bildrate sorge für flüssigere Bewegungen. Das Upgrade steht kostenlos zur Verfügung, wohingegen andere Spiele für Switch 2 einen Preis dafür verlangen.

Wie schneidet die Switch-2-Version im Vergleich ab? Auf der Switch 2 läuft Pokémon um einiges besser als auf der Switch. Das wird unter anderem an der Anzahl an Pokémon deutlich, die plötzlich in der Wildnis auftauchen. Zudem laufen Windmühlen nicht mehr in Standbildern, sondern flüssig ab. Dasselbe gilt für die Kinder in der Schulklasse.

Die Texturen wurden dagegen nur minimal überarbeitet. Es wurde sich beim Upgrade mehr auf die Leistung konzentriert als auf den Art Style. Den Vergleich selbst könnt ihr in mehreren Videos sehen, darunter auf dem X-Account von PokéNext. 

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Pokémon Karmesin & Purpur bringt die beliebtesten Starter zurück ins Spiel

„Kein PS2-Spiel mehr, sondern ein PS3-Spiel“

Wie sind die Reaktionen der Fans? Unter mehreren Vergleichsvideos ziehen die Spieler ein eher ernüchterndes Fazit. YouTuber Lennyficate sagt beispielsweise selbst, dass er durch das Upgrade hoffe, dass diese technischen Spezifikationen endlich der Standard für zukünftige Pokémon-Generationen sind. 

In den Kommentaren geht es da etwas rabiater zu:

  • Letskickitup meint: „Jetzt sieht es nicht mehr wie ein PS2 Spiel, sondern wie ein PS3 Spiel aus“
  • Artorias3966 stimmt zu: „Ich verstehe grundsätzlich den Ansatz, lieber Geld zu investieren und dafür ein gescheites Produkt zu bekommen, statt halbgare Upgrades, die gratis nachgereicht werden. Aber ernsthaft, das, was hier nachgereicht wird, sollte ohnehin selbstverständlich sein, aufgrund des originalen Zustandes der Spiele.“
  • Sephiroth1992 vergleicht: „Ich finde es traurig, dass ‚New Pokemon Snap‘ einfach um einiges besser ausgesehen hat als die aktuellen Spiele. Vielleicht sollte Bandai Namco demnächst die Spiele entwickeln …“

Ein anderer YouTuber namens LEOsMIND gratuliert Pokémon Karmesin & Purpur, sie seien im 21. Jahrhundert angekommen. In seinen Kommentaren fasst ZeraTroniX zusammen: „Ich will jetzt nicht sagen, dass mir die 30fps nicht aufgefallen sind, aber so im Vergleich ist das unglaublich, was wir uns angetan haben.“

Karmesin & Purpur haben nach dem Release noch Erweiterungen erhalten. In einem DLC könnt ihr euch sogar selbst in ein Pokémon verwandeln, das die Region erkundet. Wie das geht, verraten wir euch hier: Im neuen DLC zu Pokémon Karmesin/Purpur könnt ihr selbst als Taschenmonster die Welt erkunden

Die größten YouTuber für MMORPGs haben bis zu 48 Stunden Chrono Odyssey gespielt, ihre Berichte zeigen: Der Release 2025 ist zu früh

Gestern Abend, am 12. Juni 2025, ist das Embargo für die vielen YouTuber und Streamer gefallen, die Chrono Odyssey über zwei Tage hinweg spielen durften. Ihre Berichte zeigen: Das MMORPG hat Potenzial, aber auch noch viele Baustellen.

Wer durfte Chrono Odyssey wie lange zocken? Bislang gab’s für das neue MMORPG von Chrono Studio nur exklusive Fokusgruppentests, wobei zuletzt eine ausgewählte Gruppe von YouTubern und Streamern Chrono Odyssey zwei Tage lang spielen durfte.

Eingeladen waren vor allem englischsprachige Content-Schaffende, die sich auf MMOs und MMORPGs spezialisiert haben – etwa Kanon (YouTube), der bereits an zwei Tests teilgenommen hat und um die 70 Spielstunden vorweisen kann, aber auch MMOByte (YouTube) oder BagginsTV (Youtube). Aus der deutschen Szene war Entenburg eingeladen, seinen Anspielbericht findet ihr ebenfalls auf YouTube.

Der jüngste Trailer zu Chrono Odyssey vom Summer Game Fest 2025:

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Großes Potenzial, aber auch noch viele Baustellen

Was berichten die Tester? Viele der Genre-Fans ziehen unterm Strich ein positives Fazit unter ihre Erfahrungen mit dem „Early Game“ von Chrono Odyssey, betonen aber auch, dass vor den Entwicklern noch viel Arbeit liegt.

Entenburg beschreibt es in seinem Video beispielsweise als ein Spiel, das ein AAA-MMORPG sein möchte, aber von einem Indie-Studio kommt und daher (noch) nicht den Feinschliff und die Qualitäten in der Spitze besitzt, die man von einem AAA-Produkt erwarten würde.

Im Folgenden gehen wir die wichtigsten Bereiche durch und fassen euch den grundsätzlichen Tenor der Tester zusammen.

Charaktererstellung

  • Besitzt sehr viele Optionen, kommt aber wohl nicht ganz an die Klasse von Baukästen wie dem aus Black Desert heran.
  • Kein Genderlock für die 6 Klassen, ihr könnt frei das Geschlecht wählen.
  • Teils sind die Charaktermodelle im Spiel dann aber wohl deutlich hässlicher als in der Charaktererstellung.

Struktur vom Early Game

  • Anfangs werdet ihr kurz an die Hand genommen, um grundlegende Systeme und Mechaniken zu verinnerlichen.
  • Bereits recht früh (mit Level 3 oder 4) landet ihr so beim ersten Chaos Gate, in dem euch ein knackiger Bosskampf erwartet. Viele sind dort erstmal gescheitert und mussten sich dann andere Inhalte beziehungsweise Aktivitäten suchen, um zu leveln und die Ausrüstung zu verbessern.
  • Für den Charakterfortschritt habt ihr die freie Wahl aus Life Skills (Sammeln und Herstellen), Kopfgeldjagden, Welt-Events, Quests, Gegner-Drops, Dungeon-Inhalte oder Erkundung der Spielwelt. Dabei trefft ihr beim Erkunden der Welt auch immer wieder auf Feinde, die deutlich stärker sind als ihr.
  • Wenn ihr das erste Chaos Gate gemeistert habt, erhaltet ihr als Belohnung die erste Fähigkeit, um die Zeit zu manipulieren. Im Anschluss sollt ihr das nächste Chaos Gate finden und meistern. Wann ihr euch daran versucht, ist euch überlassen.
  • Da nicht viele Spieler an dem Test teilgenommen haben, war die Welt recht leer, und es war schwierig, Mitspieler für die Gruppeninhalte zu finden. Viele Aktivitäten lassen sich aber eh gut solo machen – trotz des hohen Schwierigkeitsgrads (dazu später mehr).

Hier könnt ihr euch das Video von Entenburg anschauen:

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Grafik, Technik und Design der Welt

  • Die Grafik ist in der Beta-Version lange nicht so hübsch, wie in den ersten Trailern gezeigt. Ein Throne and Liberty besitzt etwa eine spürbar höhere Grafikqualität.
  • Die Welt ist jedoch stimmungsvoll und ungewöhnlich düster inszeniert, das Erkunden der Welt fühlt sich spannend und belohnend an – was auch an den dynamischen Ereignissen und Zufallsbegegnungen liegt und an der ständigen Gefahr durch starke Feinde. Teils müsst ihr Sprungpassagen meistern, um an beispielsweise eine versteckte Truhe zu kommen.
  • Die Karte der Welt öffnet sich erst nach und nach. Besondere Orte könnt ihr mit eigenen Markierungen hervorheben. Eine Minikarte gibt es nicht, ihr orientiert euch mit einem Kompass.
  • Es gibt noch viele Grafikfehler, vor allem bei der Beleuchtung vieler Regionen. Einige Bereiche sind viel zu dunkel, andere unschön hell beleuchtet oder der Bildschirm flackert die ganze Zeit.
  • Von Performance-Problemen hat niemand berichtet. Die Gegner bewegen sich teils jedoch sehr ruckartig und laggy, wodurch sich die Kämpfe suboptimal anfühlen können. Zudem wirken ihre Animationen teils seltsam gedrosselt und unrund.
  • Das zurückhaltende User-Interface wird von vielen Spielern gelobt. Einzig die Skill-Icons könnten sich noch mehr unterscheiden.
  • Die Charaktere sind recht mobil, können schwimmen, niedrige Vorsprünge erklettern, haben einen Doppelsprung.

Kämpfe

  • Viele Tester hatten grundsätzlich Spaß mit den actionreichen Kämpfen, wobei etwa Entenburg betont, dass er das Pendant aus New World deutlich besser findet. Er kritisiert zudem, dass die Kamera so nah an der Figur ist, wodurch teils die Übersicht fehlt.
  • Kanon erklärt wiederum, dass Chrono Odyssey so nah an ein „Dark Souls MMORPG“ kommt, wie es wohl möglich ist – was vor allem am Kampf und Setting liegen soll.
  • Berserker und Schwertmeister sollen sich wunderbar wuchtig anfühlen und spaßige Skills besitzen.
  • Der Ranger braucht indes noch einiges an Arbeit: Die Reichweite vom Bogen soll ungewöhnlich gering sein, eigentlich klare Treffer verfehlen das Ziel. Letzteres ist umso ärgerlicher, weil Kopftreffer mit erhöhtem Schaden belohnen.
  • Die Soundeffekte von Armbrust und Degen wirken unpassend. Das Trefferfeedback ist durchwachsen, teils fühlen sich Angriffe sehr wuchtig an, teils reagieren Gegner gar nicht.
  • Mit der Ausweichrolle lassen sich einmal gestartete Skill-Animationen nicht unterbrechen. Das kann gerade bei langsamen Waffen wie der Zweihandaxt schnell gefährlich werden.
  • Die Abklingzeiten der Skills fallen anfangs ein bisschen zu lang aus.
  • Überhaupt erklären viele Tester, dass der Schwierigkeitsgrad vieler Inhalte aus Chrono Odyssey ungewöhnlich hoch ausfällt. Es kommt immer wieder zu Charaktertoden. Man kann mit Skill und perfektem Ausweichen/Blocken vieles sehr früh schaffen, doch werden Fehler teils hart bestraft. Das bekommt jedoch viel Lob, weil es endlich mal wieder eine Herausforderung gibt.

Aktivitäten wie Dungeons, Crafting und Kopfgeldjagden

  • Die Kopfgeldquests sind wohl nur simple: Finde den Boss X in Region Y, hau ihn um, bring den Kopf zu NPC Z. Das bringt Loot und Bounty-Tokens, die ihr gegen Ausrüstung eintauschen könnt.
  • Das Crafting fühlt sich ähnlich gut und motivierend an wie in New World, wobei ihr mit jeder Werkzeugqualität alle zugehörigen Ressourcen abbauen könnt – es dauert halt nur lange, mit einer schlechten Axt einen riesigen Baum zu fällen. Das Leveln der Sammel-Skills wirkt sich nur auf das Tempo und die Effizienz des Abbaus aus. Es gibt kein bestrafendes Zufallssystem beim Crafting.
  • Was PvP angeht, konnte man im Test nur Duelle machen oder sich in der offenen Welt für PvP markieren. Allzu gut ausbalanciert scheint das aber nicht zu sein.
  • Der erste 3-Spieler-Dungeon des Spiels bietet solide PvE-Kost.
  • Einige der Dungeon-Inhalte fallen sehr unspektakulär aus, weil sie nur aus ein paar Schalterrätseln oder Sprungpassagen bestehen.
  • In den Labyrinthen müsst ihr häufig Sprungpassagen und Rätsel meistern, um zu einem Boss zu kommen. Die sind sehr lohnenswert, können aber nerven, weil sich einige Fallen nur schwer oder gar nicht vermeiden lassen und sich der Charakter nicht immer optimal genug steuern lässt.
  • Die Weltbosse spielten sich im Test sehr knackig, auch mit mehreren Spielern.
  • Die Trials sind Solo-Inhalte, für die ihr Schlüssel braucht und in denen ihr zwischen mehreren Türen wählt, um die dahinter liegenden Herausforderungen zu meistern. Das können Bosse sein, aber auch die Durchquerung eines Raums, etwa ein Wasserbecken voller Haie. Die Qualität dieser Inhalte schwankte wohl stark.

Der YouTuber Kanon deutete übrigens bereits an, dass einige der genannten Schwächen der Tester in einer neueren Version des Spiels bereits gefixt worden sein sollen. Details dazu durfte er aber keine verraten.

Dennoch bleibt der Eindruck, dass sich das unerfahrene Studio mit dem festgelegten Release im Jahr 2025 am Ende doch übernehmen könnte. Schließlich wurde bisher nur das „Early Game“ getestet, das vor allem technisch, aber auch bei konkreten Inhalten viele Baustellen offenbart hat.

Diese Fehler dürften sich auch durch spätere Regionen und Aktivitäten ziehen. Reichen wenige Monate, um all das zu fixen? Wir von der MeinMMO-Redaktion sind skeptisch, wollen uns beim kommenden Beta-Test aber natürlich noch selbst einen Eindruck vom Spiel machen.

Apropos: Vom 20. bis zum 22. Juni 2025 findet auf Steam die Closed-Beta für Chrono Odyssey statt, bei der ihr genau die Version spielen könnt, die auch die YouTuber gespielt haben. Etwa 1 Million Interessierte sollen auf die Server gelassen werden. Alles, was ihr zum Test wissen müsst, erfahrt ihr hier: Chrono Odyssey: Closed Beta startet bald – so macht ihr mit und das ist drin

Die beste Kolonie-Simulation auf Steam bekommt einen DLC, lässt euch eigene Raumschiffe bauen

Für RimWorld steht ein neuer DLC an. Wir verraten, was im Update der Kolonie-Simulation steckt und warum das Spiel neue Maßstäbe anlegt.

Kolonie-Simulationen haben einen ganz besonderen Reiz. Man beginnt zumeist mit einer sehr kleinen Gruppe und wenigen Ressourcen, um dann Stück für Stück eine Kolonie, ein Dorf oder gar ein ganzes Imperium zu errichten. Nur wenige Spiele schaffen das so gut und umfangreich wie RimWorld, bei dem man selbst das Leben einzelner Kolonisten bis ins kleinste Detail planen kann.

Das Steam-Spiel aus 2018 wurde in den vergangenen Jahren immer wieder erweitert. Jetzt steht ein neuer DLC mit dem Namen „Odyssey“ an – und der lässt uns endlich eigene Raumschiffe („Gravship“) bauen.

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Der offizielle Trailer zu RimWorld von Ludeon Studios

Was steckt im neuen DLC? Der kommende DLC mit dem Namen „Odyssey“ erlaubt es euren Kolonisten, eigene Raumschiffe zu bauen und mit unterschiedlichsten Technologien auszustatten. Ob ihr kleine Schiffe zur Erkundung baut oder gar ganze fliegende Lagerhäuser errichtet, ist euch und euren Kolonisten überlassen.

Ein gut ausgebautes Gravship fungiert dabei als vollkommen funktionsfähige Basis, sodass ihr von Karte zu Karte fliegen könnt, um sie ihrer Ressourcen zu berauben, ein paar Einheimische zu versklaven oder die eine oder andere Alien-Spezies auszulöschen. Das gelingt natürlich nur, wenn ihr euer Gravship auch geschickt baut und vor den Widrigkeiten des Weltalls schützt. Denn im Weltraum ist es kalt, während die Antriebstechnik des Schiffes viel Hitze erzeugt. Wenn dann mal ein kleines Feuer ausbricht, kann rasch die ganze Crew dem Untergang geweiht sein.

Neben den Gravships gibt es aber noch zahlreiche andere, neue Inhalte. Neue Biome, neue Spezies und Quests, aber auch neue Waffen. Aber Vorsicht: Wer im Weltraum zu viel Aufmerksamkeit erregt, könnte einem uralten Maschinen-Wesen begegnen, das nicht sonderlich viel von Konkurrenz hält …

Gibt es schon ein Release-Datum? Ein konkretes Release-Datum wurde noch nicht genannt, allerdings ist die Rede davon, dass der Patch 1.6 und der Odyssey-DLC „in einem Monat“ erscheinen soll – also ungefähr am 11. Juli.

Das dürfte genug Zeit sein, um sich bis dahin noch einmal in die vielen verschiedenen Mechaniken von RimWorld reinzufuchsen. Immerhin ist das Spiel extrem komplex und bietet sehr viele Möglichkeiten, die eigene Kolonie auszugestalten – oder sie auf möglichst desaströse Art und Weise zu verlieren.

Auch wir bei MeinMMO haben RimWorld immer mal wieder gespielt und viel zu viele Stunden dabei vergeudet, eine absolute perfekte Basis aufzubauen, die ausnahmslos jedem Feind gewachsen ist. Bis auf diese eine kleine Sache, die man dann doch falsch macht.

Spieler aus Dune: Awakening machen mit unzerstörbaren Flugzeugen Jagd auf ihre PvP-Feinde, Entwickler schreiten ein

In Dune: Awakening haben die Spieler eine neue Methode entwickelt, ihre Gegner in der Tiefen Wüste zu erledigen. Doch die Entwickler sehen das gar nicht gerne und schreiten ein.

Was ist das für eine neue Methode? In Dune: Awakening gibt es im Endgame PvP-Gebiet Tiefe Wüste die Möglichkeit andere Spieler zu töten. Dafür soll man sich eigentlich in actionreichen Gefechten zu Fuß, in der Luft oder in einem Fahrzeug begegnen, doch die Spieler haben einen besseren Weg gefunden, PvP zu betreiben.

Ähnlich wie bei GTA 5 im Online-Modus, parken die Spieler einfach ihre Ornithopter auf anderen Spielern, um sie zu erledigen. Dadurch werden die Charaktere zerquetscht und sterben im schlimmsten Fall auch. Wer stirbt, lässt Ressourcen und Geld fallen, was die Angreifer dann aufsammeln können.

In diesem Video auf Reddit könnt ihr sehen, wie das aussieht:

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Die Entwickler schreiten ein

Warum ist das so ein Problem? Als Spieler kann man sich kaum gegen die Angriffe währen. Hat man keine Möglichkeit, Raketen auf die feindlichen Flugzeuge zu feuern, zum Beispiel von einem Buggy oder Kampf-Ornithopter aus, so kann man den Angriffen nur ausweichen.

Auf die Flugzeuge feuern ist hingegen äußert ineffizient und birgt dadurch, dass man sich dabei kaum bewegen kann, ein noch höheres Risiko, platt geflogen zu werden.

Wie reagieren die Entwickler? Die Entwickler von Dune: Awakening haben auf Reddit bereits auf den Vorfall geantwortet. Sie schreiben:

Ja, das tut uns leid. Wir haben Leute, die daran arbeiten, das Goomba-Stampfen so schnell wie möglich zu reparieren.

Joel von Funcom auf Reddit

Trotz der Aussage der Entwickler hat der Bugfix es nicht in den neusten Patch 1.1.0.13 geschafft. Es bleibt also abzuwarten, wann das Problem von den Servern verschwindet.

Kennt ihr schon den, der auf dem Sandwurm reitet?

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Spieler schafft das Unmögliche in Dune: Awakening auf Steam, reitet auf einem Sandwurm durch die Wüste

Griefing wird immer schlimmer

Wie schlimm ist das Problem? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und spielt derzeit viel Dune: Awakening. Er sagt:

Auf meinem Server nimmt das Griefing inzwischen Überhand. Basen werden eingebaut, Dungeons mit Basen geblockt. Spieler fliegen mit Kampf-Ornithopter durch die Deep Desert und wollen einfach nur Kills farmen. Das ist alles anders, als die Entwickler es wollen und versprochen haben. Selbst in der Beta haben Spieler bereits versucht, mein Sandbike mit ihrem Ornithopter zu blockieren oder zu beschädigen. Auch ich habe schon erlebt, wie versucht wurde, Spieler mit dem Ornithopter „todzuparken“.

Das Problem ist, dass der Anti-Grief-Schutz derzeit ungenügend ist und eher verhindert, dass Spieler sich wehren können. So kann man kaum etwas gegen die Griefer tun. Meldungen an den Support sind durch fehlende Nametags in der Open World auch nicht wirklich möglich. Das Problem sitzt tief in Dune: Awakening und trifft vor allem die Spieler, die einfach nur ihre Ruhe wollen, während Griefer viel Spaß haben.

Auch wenn die Entwickler das Problem mit dem „Goomba-Stampfen“, wie sie es nennen, beheben, bleiben noch viele andere Möglichkeiten, andere Spiele zu ärgern. So wurde auch einem Spieler sein entspannter Abend ruiniert: Spieler in Dune: Awakening beschwert sich über Griefer, der „seine Nacht versaut und ihn zum Heulen gebracht hat“, bekommt direkt Beistand

Quelle(n):
  1. Reddit

WoW: Patchnotes für Patch 11.1.7 – Alles zur neuen Kampagne und Klassen-Änderungen

Neue Kampagne, neue Quest-Reihen, überladene Tiefen und Klassen-Änderungen. Der Patch 11.1.7 für World of Warcraft bringt eine Menge Neuerungen.

Der nächste Patch von World of Warcraft ist nur noch wenige Tage entfernt. Damit kommen zwar keine neuen Raids oder Dungeons ins Spiel, aber doch einige neue Inhalte, wie eine neue Kampagne rund um die Orcs und Menschen oder aber auch viele spannende Geschichten rund um Lehrensucher Cho und die Vergangenheit von Azeroth.

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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen

Was steckt im neuen Patch? Obwohl der Patch eigentlich nur ein eher kleines Update ist, gibt es doch eine Reihe neuer Inhalte und Verbesserungen, die zumindest für einige Tage oder Wochen beschäftigen dürften. Dazu gehören:

  • Der Aufstieg der roten Dämmerung: Eine Quest-Kampagne im Arathi-Hochland, die sich um einen auflebenden Konflikt zwischen Horde und Allianz dreht.
  • Lehrensuche: Einige der wichtigsten WoW-Questreihen könnt ihr über die Lehrensuche mit Lehrensucher Cho gemeinsam erleben. Darunter etwa Arthas, die Astralen oder auch Xal’ataths Ursprünge.
  • Überladene Tiefe: Manche Tiefen sind künftig überladen – sie haben bessere Belohnungen, sind aber auch härter. Außerdem könnt ihr dabei einen Gürtel mit besonderen Fähigkeiten aufrüsten.
  • Einzeltasten-Assistent: Ihr wollt künftig WoW nur noch mit einer Taste spielen? Das geht! Eine neue Option wählt immer eine sinnvolle Fähigkeit für euch aus, kommt aber mit einem Malus daher.
  • Zeitwanderung: Battle for Azeroth: Das „Turbulente Zeitwege“-Event kehrt zurück und enthält jetzt auch die Dungeons aus Battle for Azeroth.
  • Klassen-Neuerungen: Alle Klassen bekommen einen neuen Zauber, mit dem sie Leben und Mana regenerieren können.

Wann erscheint der Patch? Patch 11.1.7 erscheint am kommenden Mittwoch, also am 18. Juni 2025. Wie üblich ist das Update in Amerika ein paar Stunden früher live, daher bereits am 17. Juni.
Wer sich für die vollständigen Patch Notes interessiert, findet diese auf der nächsten Seite mit allen Details. Aber Achtung: Das ist eine ganze Menge.
Schon vor dem Patch hat WoW die Tanks stark verbessert – sie halten die Aggro jetzt viel bessert!

Wer Discord nutzt, kann sich in 15 Minuten ein schickes Wandbild für die Basis in Dune: Awakening erspielen

In Dune: Awakening baut ihr euch einen Unterschlupf, um euch vor den Gefahren in der Welt zu schützen. Und wer gleichzeitig auch Discord nutzt, kann sich mit nur wenigen Klicks ein cooles Wandbild für die Basis schnappen.

Damit ihr in dem Survival-MMO nicht von Sandstürmen, der brennenden Sonne oder anderen Bedrohungen erwischt werdet, braucht ihr eine sichere Zuflucht. Wo ihr eure Basis hinbaut, bleibt ganz euch überlassen, ebenso, wie ihr sie gestaltet. Ein Spieler hat seine einfach so platziert, dass sie den Durchgangsverkehr blockiert – hat aber zumindest eine ziemlich smarte Lösung gefunden, um einen Nachbarschaftsstreit zu vermeiden.

Wenn ihr dann euren perfekten Platz gefunden habt und losbauen wollt, gibt es aktuell ein schickes Item als Belohnung für euch. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist Dune: Awakening zu zocken, während ein anderes Programm im Hintergrund läuft.

Belohnung für Dune: Awakening abholen – So klappt’s

Wo bekomme ich das Wandbild? Wenn ihr Discord aktuell auf eurem PC öffnet, erscheint eine Quest zu Dune: Awakening. Für die Quest sollt ihr 15 Minuten spielen, während euer Discord-Client geöffnet ist. Dann könnt ihr das Item „Mural – Call to Adventure“ (auf Deutsch: Ruf des Abenteurers) bekommen. Die Aktion läuft noch bis zum 17. Juni 2025 und lässt sich mit einem Klick im Client starten.

Sobald ihr das Spiel startet, läuft in eurem Discord eine Fortschrittsanzeige mit. Das bedeutet: Auch wenn ihr nur im Menü von Dune: Awakening seid, läuft die Discord-Quest bereits mit. Ihr könnt also einfach abwarten oder direkt loszocken, ganz wie ihr wollt.

Wo finde ich die Quest? Wird euch die Quest nicht automatisch angezeigt, findet ihr sie im „Entdecken“-Tab, in der linken Leiste unter den Servern, denen ihr beigetreten seid. Dort gibt es eine Übersicht zu mehreren Games mit aktiven Quests, darunter auch Dune: Awakening.

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Das neue Survival-MMO Dune: Awakening im Launch-Trailer

Wie löse ich das Item ein?

Im Spiel findet ihr das „Ruf des Abenteurers“-Wandbild dann im Baumenü von Dune: Awakening unter dem Punkt „Dekorationen“. Für den Bau benötigt ihr 50 Granit. Das Bild ist übrigens ziemlich groß und reicht in etwa über zwei normale Wände.

Übrigens: Falls ihr gerade erst mit Dune: Awakening startet, solltet ihr nicht viel Zeit und Ressourcen in euren ersten Unterschlupf investieren. Baut nur das Nötigste, denn: Sobald ihr die erste Region für eine Quest verlasst, steht ein Umzug an. Weitere Tipps für den Einstieg in das Survival-MMO findet ihr hier: Dune: Awakening – 10 Tipps für Einsteiger, die euch den Start spürbar erleichtern

Schon lange vor Smaug terrorisierte ein Drache die Bewohner von Mittelerde, doch ein Mensch schaffte es, ihn zu besiegen

Im Universum von Herr der Ringe lauern viele Gefahren, die man nicht immer in den Filmen sieht. Darunter ist auch eine spezielle Art der Drachen, die vor allem für die Zwerge zu einem großen Problem geworden ist. Ein Drache wird dabei besonders erwähnt.

Wie entstanden Drachen in Mittelerde? Der erste Drache seiner Art war Glaurung, der von Morgoth in Angband erschaffen wurde. Man kann also davon ausgehen, dass er der Ursprung der Drachen war. Glaurung, zusammen mit Ancalagon und Smaug, gehörte zu den mächtigsten Wesen, die jemals in Mittelerde existierten.

Doch es gab noch viel mehr Drachen. Eine schwächere, aber nicht weniger gefährliche Gruppe, waren die Kaltdrachen. Obwohl man wenig von ihnen weiß, waren sie ein großes Problem für die Zwerge im Dritten Zeitalter.

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Trailer zur Fortsetzung von “Der Hobbit”: Smaugs Einöde

Eine Gruppe von Drachen terrorisierte die Zwerge in Ered Mithrin

Was waren das für Drachen? Die Kaltdrachen waren schwächer als ihre feuerspeienden Verwandten, doch sie waren immer noch mächtig. Die Krallen, die harten Schuppen, der starke Schwanz und die Zähne waren weiterhin tödlich und dazu kam eine Art Eisatem, der ihre Feinde einfrieren konnte. Hierbei ist aber unklar, ob es ein klassischer Strahl ist oder eine Form von Angst, die das Frieren auslöst.

Am Ende des Ersten Zeitalters kam es zu einem großen Krieg, bei dem die Elben, Menschen, Zwerge und Ainur zusammen gegen Morgoth und seine Streitkräfte kämpften. Dabei starben auch die meisten Drachen. Als kleine Gruppe schafften es einige Kaltdrachen aber zu überleben.

Die Drachen flohen in die nördlichen Regionen, nach Ered Mithrin und vermehrten sich. Im Dritten Zeitalter wurden sie dann aber zu einem Problem für die dortigen Zwerge. Im 2589. Jahr des Dritten Zeitalters tötete ein Kaltdrache König Dáin den Ersten und seinen Sohn Frór.

Der Krieg der Zwerge und der Kaltdrachen zog sich ein paar Jahre, doch letztendlich flohen die Zwerge aus Ered Mithrin.

Was danach mit den Kaltdrachen passierte, ist zwar unbekannt, doch man erfährt etwas über einen brutalen Vertreter dieser Gruppe, der vor dem Krieg in Gedichten von Tolkien erwähnt wird: Scatha.

Ein brutaler Kaltdrache stahl die Schätze der Zwerge

Wer war Scatha? Scatha war ein grauer, blinder und stummer Kaltdrache, der nicht fliegen konnte, aber, wie auch die anderen Kaltdrachen, die Fähigkeit hatte, seine Beute einzufrieren. Tolkien beschrieb, dass der Drache sich wie ein langsam schleichender Tod kriechend fortbewegte. Er soll so furchteinflößend gewesen sein, dass man nicht mehr fliehen konnte.

Scatha soll seine Opfer eingefroren und dann unter seinem Bauch zerquetscht haben.

Er hatte einen Bau in Ered Mithrin voller Schätze und einem silbernen Horn der Zwerge. Dieses Horn bekommt Merry von Éowyn später im Dritten Zeitalter geschenkt. Laut der finalen Version des Gedichts zu Scatha hatte er Gold riechen können. Mit den Knochen seiner Opfer (Zwerge und Menschen) spielte er, säuberte sie und erbaute daraus ein Bett.

Etwa im 2000. Jahr des Dritten Zeitalters wurde Scathas Schrecken endlich beendet. Fram, der vierte Lord Éothéod, den Vorfahren der Rohirrim, tötete Scatha. Obwohl damit in dieser Region Frieden einkehrte, entstand ein Streit zwischen den Éothéod und den Zwergen, wer denn nun den Schatz des Drachen beanspruchen darf.

Was passierte mit den Kaltdrachen im Dritten Zeitalter? Es ist unklar, was genau mit den Drachen im Zeitraum der Filme passierte. Während der Abenteuer der Gefährten tauchen zwar keine auf, doch ein endgültiges Schicksal wird nie erwähnt. Es wird zwar erwähnt, dass es keine Drachen mehr gibt, die stark genug sind, den Einen Ring zu zerstören, doch das könnte implizieren, dass es durchaus noch Drachen in Mittelerde gibt.

Das endgültige Schicksal der Kalt- und der Feuerdrachen wird man wohl niemals erfahren. Die Welt von Mittelerde ist aber so groß, dass sich durchaus große Gefahren abseits der bekannten Abenteuer verstecken. Ein Ranking der Drachen findet ihr hier: Herr der Ringe: Die 4 stärksten Drachen im Power-Ranking, die sogar Gandalf ins Schwitzen bringen würden

Dune: Awakening bricht eigenen Rekord auf Steam, überholt andere Titel in den Top 10

Das neue Survival-MMO Dune: Awakening ist jetzt offiziell gestartet. Beim Release sprengt es den eigenen Rekord aus der Frühzugang-Phase und steigt die Top 10 auf Steam hoch.

Wie lief der Headstart von Dune? Das Survival-MMO von Funcom war bereits seit Donnerstag im Headstart auf Steam verfügbar, solange man die Deluxe- oder die Ultimate-Edition gekauft hat. Hier konnte das Survival MMO am Sonntag einen Rekord mit 117.087 gleichzeitigen Spielern aufstellen (via SteamDB).

Seit Dienstag, dem 10. Juni um 16:00 Uhr können auch Spieler der normalen Spielversion auf die Server des Survival-Games. Dieser Moment war auch der offizielle Release, den die Entwickler mit einem neuen Trailer versehen haben.

Den neuen Trailer könnt ihr hier sehen:

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Dune: Awakening präsentiert neuen actionreichen Trailer zum Release des Spiels

Rekord gebrochen, auf in die Top 10

Wie sehen die Spielerzahlen jetzt aus? Mit dem vollen Release des Survival-MMOs auf Steam wurde der eigene Rekord bereits nach 2,5 Stunden gebrochen. Um 19.00 Uhr vermeldete SteamDB einen neuen Spielerrekord mit 122.536 zeitgleichen Gamern im Spiel.

Auch in der Top 10 auf Steam für die aktuell gleichzeitig aktiven Nutzer ist der Survival-Hit nun auf Platz 8 vertreten. Dort verdrängte das Spiel zuletzt die Tools „Source SDK Base 2007“ sowie „Wallpaper Engine“, die mit knapp 100.000 Spielern jetzt die Plätze 9 und 10 belegen.

Vor Dune: Awakening steht auf Platz 7 derzeit der Genre-Konkurrent Rust, der mit über 136.000 Spielern Stand 18:30 Uhr noch etwas Abstand hat. Auf Platz 1 steht – wie so oft – der Steam-Hit Counter-Strike 2.

Was ist das für ein Spiel? Dune: Awakening ist ein Survival-MMO im Dune-Universum. Neben den Survival-Elementen, die den eigenen Charakter durch immer neue Werkzeuge und Tools vom gestrandeten Weltraumbettler zum aufstrebenden Aristokraten machen, bietet Dune: Awakening auch MMO-Aspekte wie ein Auktionshaus, Regionen mit Hunderten Spielern und ein Politiksystem, in dem sich Gilden miteinander messen können.

Wie hoch der neue Spielerrekord von Dune: Awakening wird, zeigt sich wohl am nächsten Wochenende, wenn dann die meisten Spieler Zeit für die Welt von Arrakis haben. Wie der Release gelaufen ist, könnt ihr in unserem Live-Ticker nachlesen: Dune: Awakening Release im Live-Ticker: Alles zum Serverstatus, möglichen Warteschlangen und Ankündigungen

Quelle(n):
  1. SteamDB

Warhammer will seinen Fans eine besondere Sammel-Edition verkaufen, aber „abscheuliche Intelligenz“ legt alles lahm

Am Dienstag startete die Vorbestellung für eine besondere Special Edition aus dem Universum von Warhammer 40.000. Auf die hatten es auch Scalper abgesehen, doch Games Workshop war entschlossen, ihnen die Tour zu vermasseln und griff dafür zu drastischen Maßnahmen.

Was ist das für eine Edition? Es handelt sich um eine Spezialausgabe der Anthologie Era of Ruin (The Horus Heresy: Siege of Terra) aus dem Universum von Warhammer 40.000. Die kommt mit einem schicken Leder-Einband daher, und ist streng limitiert. Die Vorbestellungen sollten am 10. Juni 2025 um 11 Uhr morgens unserer Zeit live gehen (das ist 4 Uhr morgens CDT).

Doch wenn bei euch bei den Worten „limitierte Edition“ die Alarmglocken losgehen, liegt ihr genau richtig, denn die rufen natürlich auch wieder Scalper auf den Plan. Um sich vor denen und ihren Bot-Armeen zu schützen, richtete Games Workshop eine digitale Warteschlange ein – doch das war nicht genug.

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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000

Games Workshop nimmt eigene Website offline

Wie lief der Launch ab? Gar nicht. Denn Games Workshop nahm Warhammer.com noch am selben Tag zwischenzeitlich offline. Wie sie später auf Facebook verrieten, hätten Scalper versucht, die Sicherheitsmaßnahmen mithilfe von Bots zu umgehen, eine „abscheuliche Intelligenz, wenn es je eine gab“ (via PC Gamer).

Eine Anspielung, die Warhammer-Fans sofort verstehen dürften: Im Universum von 40k ist „Abominable Intelligence“ (A.I.) die Bezeichnung für denkende Maschinen, die in Warhammer keinen guten Ruf haben. Es ist also unschwer zu erkennen, was man bei Games Workshop von den Methoden der Scalper hält.

So geht es weiter: Der Launch von Era of Ruin ist erstmal verschoben, und die Edition ist fürs Erste von der Website verschwunden. Die Verantwortlichen erklären weiter, dass sie fest entschlossen seien, echten Fans den Zugang zu ermöglichen.

Wer ein solcher Fan ist und obendrein aus Fleisch und Blut besteht, kann sich per E-Mail von Games Workshop über den Re-Launch informieren lassen.

Scalper, also Leute, die große Bestände von begehrten Produkten aufkaufen, um sie für Profit zu verscherbeln, sind in immer mehr Hobbys ein großes Problem. Doch Händler finden auch immer wieder Wege, um ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen: Mit einem simplen Trick gehen Verkäufer von Pokémon-Sammelkarten gegen Scalper vor

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Steam-Nutzer ist überrascht, weil der Chef von Valve ihm persönlich antwortet – Und er ist nicht der einzige

Auf Reddit teilen Spieler ihre Nachrichten, die sie von Gabe Newell erhielten, als sie dem Steam-Chef eine E-Mail schrieben.

Gabe Newell ist der Gründer von Valve, der Firma hinter der Spieleplattform Steam. Er ist selbst ein Gamer und wirkt, obwohl er eine der größten Spieleplattformen der Welt betreibt, immer noch bodenständig.

So antwortet er immer wieder auf Fan-Mails, auch wenn diese etwas scheinbar belangloses enthalten. Auf Reddit teilten Spieler nun ihre Geschichten hinter den Nachrichten, die sie von Gabe Newell erhielten.

Losgetreten wurde die Diskussion von dem User TokyoWhiskey, der auf Reddit seine Nachricht von Gabe Newell an ihn postete. Er war sichtlich überrascht und gerührt davon, dass der Valve-Gründer ihm zurückgeschrieben hatte.

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

„Er ist der GOAT“

Was teilen die Spieler für Geschichten? Noch viel spannender sind allerdings die Kommentare unter dem Post. Hier teilen die Leute ihre Geschichten, die sie in der Interaktion mit dem Valve-Gründer erlebt haben.

Der User Flyingsheep_ schreibt beispielsweise, dass er Gabe Newell vor ein paar Jahren um Rat fragte: „Ich habe ihm vor ein paar Jahren eine E-Mail geschickt, in der ich ihm mitteilte, dass ich in die Spielebranche einsteigen möchte und ihn um Rat fragen wollte. Er gab mir eine ganze Liste von Ressourcen und einige wirklich solide Ratschläge. Er ist der GOAT.“ (Quelle Reddit).

Auch für Witze hatte Gabe Newell anscheinend Zeit, wie der User Foursiide berichtet: „Als ich ein dummer Teenager war, habe ich GabeN kurze Listen mit dummen Witzen geschickt, und er hat meistens mit seinen eigenen geantwortet.“ (Quelle Reddit).

boom1ng meint (auf Reddit), dass Gabe Newell ihm sogar bei der Benennung seiner Katze geholfen hat, nachdem er ein Bild von dem Haustier erhalten hatte.

Anscheinend lässt eine Antwort von dem Steam-Chef auch nicht allzu lange auf sich warten. Die User Un-revealing und TokyoWhiskey teilen, dass Gabe Newell innerhalb von 8 beziehungsweise 2 Stunden geantwortet hatte.

Reddit-User EgoSenatus erklärt den Hintergrund der Nachrichten: „Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber es gab ein seltenes Gab-Interview, in dem er zugab, dass er jede einzelne Kunden-E-Mail liest, die ihm zugeschickt wird, und sein Bestes tut, um sie zumindest in irgendeiner Form zu beantworten. Er sagte, dass er dafür etwa 4 Stunden pro Tag braucht.“

Durch das Beantworten dieser E-Mails Mails wahrt Gabe Newell die Nähe zu seinen Fans. Neben dem Zurückschreiben hat Gabe Newell auch noch Zeit ein eigenes Forschungsunternehmen zu betreiben. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Gabe Newell spielt Subnautica im echten Leben, hat ein eigenes Forschungsunternehmen, entdeckt neue Lebensformen im Meer

Es sollte das neue GTA werden, erinnert eher an Cyberpunk 2077: Der Launch eines Shooters war so übel, dass sogar PlayStation Refunds anbietet

MindsEye, der neue Shooter des ehemaligen Chefs von GTA, ist gerade erst auf Steam und PS5 gestartet, hat aber schon mächtig Probleme. Die Performance ist so schlecht, dass Sony sogar seine goldene Regel bricht, und Spielern ihr Geld zurück gibt.

Um welches Spiel geht es? MindsEye ist das erste Spiel von Build a Rocket Boy, dem neuen Studio des früheren GTA-Chefs Leslie Benzies. Im ersten Gameplay-Trailer erinnerte der 3rd-Person-Shooter mit seinem Großstadt-Flair, den schnellen Autos und Action-reichen Schießereien auch durchaus an den großen Bruder.

Seit dem Release am 10. Juni 2025 wird jedoch eine ganz andere Parallele deutlich: die zum furchtbaren Launch von Cyberpunk 2077. Denn MindsEye ist geplagt von Performance-Problemen und die Reviews auf Steam sind mit gerade einmal 40 % Empfehlungen nur „ausgeglichen“ (via Steam).

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Der Shooter „MindsEye“ zeigt erstes Gameplay im neuen Trailer

Sony bricht seine goldene Regel – Ein schlechtes Zeichen

Was ist die aktuelle Entwicklung? Einige der mutigen Käufern, die MindsEye trotz der fehlenden Previews von Magazinen wie unseren GameStar Kollegen zum Release eine Chance gegeben haben, fordern jetzt ihr Geld zurück.

In den sozialen Medien kursieren bereits Screenshots von erfolgreichen Rückerstattungen für PlayStation-Spieler. Wer von der recht entspannten Refund-Politik von Steam verwöhnt ist, mag das erstmal nicht allzu ungewöhnlich finden, doch Sony ist geradezu berüchtigt dafür, dass die Kohle weg ist, wenn das Spiel erst einmal heruntergeladen ist.

Dass der Refund nicht nur ohne Probleme durchgeht, sondern der Kundenservice sogar zugibt, von den Schwierigkeiten zu wissen und „die Situation zu untersuchen“ – wie ein Nutzer auf Reddit zeigt – ist da ein ganz schlechtes Zeichen für MindsEye.

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Tatsächlich ist der einzige größere Titel, bei dem sich Sony so einsichtig gezeigt hat, Cyberpunk 2077 – oder vielleicht der PS4-Killer Anthem. Cyberpunk wurde seinerzeit kurz nach dem desaströsen Launch aus dem PlayStation-Store entfernt – ein Schicksal, das nun auch MindsEye drohen könnte.

Die Entwickler kündigten zwar bereits Hotfixes an, es ist jedoch fraglich, ob dem Shooter eine solche Kehrtwende gelingen kann, wie Cyberpunk. Das hat jedoch nochmal so gut die Kurve bekommen, dass wir uns mittlerweile sogar auf einen Nachfolger freuen dürfen: Der Mann, der die Welt von Cyberpunk 2077 erschaffen hat, spricht über den Nachfolger, verrät versehentlich ein Detail

Quelle(n):
  1. Polygon

Twitch-Streamer MontanaBlack wirbt für ein Parfüm, doch das weiß er wahrscheinlich gar nicht

Mit dem Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlackEris wird für ein Parfüm Werbung gemacht, dabei weiß er davon gar nichts. Der YouTuber Klengan hat sich die Werbung in einem Video einmal genauer angeschaut.

Was ist das für eine Werbung? Es handelt sich dabei um eine Werbung von einem Shop, der Duftzwillinge verkauft. Er ahmt teure Düfte von bekannten großen Marken nach und verkauft sie für einen günstigeren Preis.

Die Firma schaltet seit einiger Zeit Werbung auf Plattformen wie Reddit und es scheint, als würde der Twitch-Streamer MontanaBlack das Parfüm empfehlen und dafür werben. In einem Clip schwärmt er angeblich vom Duft Imperial: „Ich hab’ mich jetzt gerade eingesprüht und der [Duft] hält noch zwei, drei Tage.“ (via YouTube).

Danach nennt der Twitch-Streamer das Parfüm und sagt weiter: „Das ist der geilste Duft, den ich jemals gerochen habe.“

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

MontanaBlack ist nicht als Einziger betroffen

Was steckt dahinter? Die Werbung ist allem Anschein nach ohne das Wissen des Twitch-Streamers entstanden und nicht echt. Er wirbt nicht wirklich für das Parfüm und seine Stimme im zweiten Teil des Videos, als er den Namen des Parfüms ausspricht, scheint KI-generiert zu sein.

Wie der YouTuber Klengan ausgegraben hat, ist der Clip von MontanaBlack, der für die Werbung benutzt wird, schon mehrere Jahre alt und ursprünglich redet der Twitch-Streamer über ein ganz anderes Parfüm, nämlich Ombre Nomade von Louis Vuitton. Das ist unter anderem in diesem TikTok zu sehen:

https://www.tiktok.com/@parfumystic/video/7329079232540249376

Auch der Parfüm-Influencer Jeremy Fragrance wird für diese Werbung genutzt, wie Klengan in seinem Video (auf YouTube) zeigt. Hier wurde allerdings auch das Video an sich manipuliert und nicht nur die Stimme imitiert, wie bei dem Clip von MontanaBlack. Ursprünglich stammt der Ausschnitt von Jeremy Fragrance aus einem Interview mit dem Magazin VICE, wie Klengan zeigt.

Die große Reichweite, die Influencer sich innerhalb ihrer Karriere aufgebaut haben, wird häufig von Firmen für Werbung und Kooperationen genutzt. Geschieht das in Absprache mit dem entsprechenden Content Creator spricht man von einer Kooperation.

Einfach das Gesicht oder die Stimme eines Internet-Stars nachzuahmen und so für die eigenen Zwecke zu inszinieren, scheint zumindest moralisch fragwürdig.

Klengan beleuchtet in seinem Video weiter, dass gegen solche KI-generierten Inhalte nicht wirklich effektiv vorgegangen werden. Zwar könne man die Inhalte sperren lassen, falls man auf sie aufmerksam wird, doch bis dahin könne schon ein entsprechender Schaden entstanden sein.

Schließlich benötigten die entsprechenden Plattformen Zeit, um die Inhalte zu prüfen und dann im gegebenen Fall auch zu löschen. In der Zeit sei das Video allerdings schon von vielen geschaut worden.

Wie machtlos man langfristig gegen solche Aktionen ist, zeigt auch die Tatsache, dass die Werbungen bereits vor einem Jahr schonmal verbreitet wurden, nachzusehen auf TikTok.

MontanaBlack selbst hat sich zu der Werbung noch nicht geäußert. Dass der Twitch-Streamer als KI-generierte Version Werbung macht, liegt gar nicht so fern von der Realität. In der Vergangenheit bewarb ein Fake-MontanaBlack die neuen Sorten seiner Getränkemarke GÖNRGY und zeigte damit, dass der Twitch-Streamer schon in Rente gehen könnte, wenn er wollte. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein Supermarkt wirbt mit einem Double von MontanaBlack – Zeigt, dass der Twitch-Streamer in Rente gehen könnte

Quelle(n):
  1. Klengan auf YouTube

Der Koop-Shooter zu Warhammer 40.000 bringt eine neue Klasse für 12 Euro, aber die besten Neuerungen sind kostenlos

Warhammer 40.000: Darktide bekommt seinen ersten DLC mit neuen Inhalten und dazu ein kostenloses Update für alle. Die Entwickler haben MeinMMO eingeladen, schon vorab die neue Klasse zu sehen, aber die ist nur eines der Highlights.

Was ist das für ein Spiel?

  • In Warhammer 40.000: Darktide spielt ihr einen verurteilten Verbrecher, der in der Makropole Atoma Missionen erledigen soll, die für „normale“ Diener des Imperiums zu gefährlich sind.
  • Kultisten des Chaos haben die Underhives infiziert und ihr sollt nun wieder für Ordnung sorgen. Euer Überleben ist optional (außer, ihr wollt die Mission schaffen).
  • Ähnlich wie in Left4Dead spielt ihr im Koop in Gruppen aus 4 Spielern und müsst in jeder Mission verschiedene Aufgaben erledigen, Horden an Gegnern besiegen und bekommt am Ende eine Belohnung.

Das steckt im DLC: Mit dem Arbites-DLC kommt die erste neue Klasse ins Spiel, der namensgebende Gesetzeshüter vom Adeptus Arbites. Ihr habt damit erstmals die Möglichkeit, keinen Verbrecher, sondern einen Polizisten zu spielen.

Der Arbites ist eine Art Tank-Klasse, die auf viel Leben und Gegner-Kontrolle setzt. Er kommt direkt mit einer großen Auswahl an neuen Waffen, Skills sowie einem Begleiter:

  • Arbites-Schockstreitkolben und -Schrotflinte sind verbesserte Versionen der Waffen, die bereits im Spiel sind.
  • Zudem habt ihr einen Schild, den ihr zusammen mit einer Nahkampf-Waffe oder sogar einer Pistole führen könnt.
  • Euer Cyber-Mastiff ist ein kybernetisch verbesserter Hund mit Gliedmaßen und Kiefern aus Stahl, den ihr per Befehl auf Gegner hetzen könnt.
  • Mit euren Fähigkeiten könnt ihr euch selbst zäher machen oder Verbündete stärken, indem ihr einen Lautsprecher-Schädel entsendet, der Buffs für das Team (und Debuffs für Gegner) propagiert.

Der Arbites-DLC erscheint am 23. Juni für alle Plattformen (Steam, Xbox, Game Pass, PS5) und kostet 11,99 Euro oder 18,99 Euro in der Deluxe-Edition mit kosmetischen Extras wie Skins und Portrait-Rahmen.

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Der Cinematic zur neuen Klasse in Warhammer 40.000: Darktide, dem Adeptus Arbites

Der Space-Robocop ist zwar cool, aber die kostenlosen Verbesserungen sind das Highlight

Rein vom Gameplay her reiht sich der Arbites hervorragend in die anderen Klassen ein. Er ist nicht deutlich stärker oder schwächer und hat seine Rolle im Team. Bisher waren die schwerfälligen Ogryns die Fleisch-Schilde des Teams, aber eben schwerfällig und die „Heavy Weapons Guys.“

Der Arbites ist ein „menschlicher“ Tank mit vielen Möglichkeiten und verschiedenen Spielstilen – entweder mit mehr Fokus auf Verteidigung, Unterstützung oder den Begleiter. Hauptsächlich seid ihr als Arbitrator jedoch dazu da, Gegner zu betäuben und dem Team Kills zu ermöglichen.

Und ja: Man kann den Hund frei benennen und streicheln (und übrigens auch mit verschiedenen Skins versehen, die Warhammer-typisch ziemlich grotesk aussehen).

Zusammen mit dem kostenpflichtigen DLC kommt allerdings noch ein kostenloses Update für alle Spieler zu Darktide. Das bringt etwa Verbesserungen an Waffen wie den Schrotflinten als allgemeine Gattung (damit ihr euch nicht verpflichtet fühlt, den Arbites für seine Pumpe kaufen zu müssen). Im kostenlosen Update stecken unter anderem:

  • eine verbesserte Story samt Kampagne, die ihr spielen (oder überspringen) könnt – und ein „Debriefing“ nach Missionen, um euren Einfluss zu zeigen
  • besseres „Onboarding“ für neue Spieler, heißt: Gameplay und Story sind besser verknüpft, um den Einstieg flüssiger zu machen
  • überarbeitete Schwierigkeiten, die ihr nun nach Skill freischaltet und nicht rein über Level
  • mehr Missionen, die euch gleichzeitig zur Auswahl stehen und alle sind auf jeder Schwierigkeit spielbar

Nachdem Darktide bereits mit Unlocked and Loaded viele Kritikpunkte bestehender Spieler beseitigt und das Spiel deutlich verbessert hat, fühlt sich das kommende Update so an, als wäre es ideal, um mit dem Spiel anzufangen.

Wenn ihr bisher noch gar nichts mit dem Universum zu tun hattet, klingen einige der Inhalte vielleicht befremdlich, aber das Spiel eignet sich hervorragend zum Kennenlernen. Darktide ist, genau wie sein Vorgänger Vermintide, eines der besten Spiele, um in die Welten von Warhammer und Warhammer 40.000 einzusteigen.