Das neue Dota-Kartenspiel Artifact ist seit dem 28. November 2018 spielbar. Kurz nach Release sind schon etliche Karten auf dem Marktplatz von Steam käuflich. Die Preise einiger Karten sind im Vergleich recht heftig.
Axt ist am teuersten: Die aktuell teuerste Karte in Artifact ist der rote Held „Axt“. Er wird als eine Kernkarte in vielen roten Decks gespielt und ist auf dem Marktplatz von Steam für aktuell ab 19,60€ zu bekommen (Stand 30. November 2018 um 14:22 Uhr). Artifact selbst kostet auf Steam 17,95€.
Warum kostet eine Karte so viel?
Das macht Axt so stark: Axt ist eine Heldenkarte. In Artifact werden Helden auf die verschiedenen Pfade (Spielbretter) geschickt, damit Fähigkeiten der entsprechenden Farbe auf diesem Pfad gewirkt werden können. Helden selbst kosten kein Mana zur Beschwörung.
Helden können außerdem die Türme und Gegner auf dem Pfad angreifen und vernichten. Sie sind in der Regel die stärksten Karten. Axt kommt mit starken Werten:
7 Angriff
2 Rüstung
11 Leben
Rüstung verringert erlittenen Schaden um den angegebenen Wert. Axt ist damit vor allem zu Beginn des Spiels kaum zu töten. Dazu teilt er viel Schaden aus. Für rote Decks, die meist sehr offensiv spielen, ist das ein riesiger Vorteil.
Wieso kann man die Karte kaufen? Anders als bei den meisten Online-Kartenspielen, werden die Karten in Artifact nicht einfach gesammelt. Durch den Kauf von Artifact erhaltet Ihr bereits einige Standard-Decks und die entsprechenden Karten.
Neue Karten können durch Booster-Packs oder über den Marktplatz erworben werden. Sie können auch auf dem Marktplatz von Steam wieder verkauft werden.
Wer Karten verkaufen will, kann sie für Echtgeld in der Community anbieten. Wer Karten braucht, kann sie sich über den Marktplatz kaufen und sich so seine Decks zusammenstellen. Eine Auswahl an Decks mit Bewertungen gibt es auf der Website ArtifactFire.
https://www.youtube.com/watch?v=Hx0K98xSa1s
Community ist nicht begeistert: Das Bezahlsystem hat viel Kritik in der Community auf Steam ausgelöst. Viele Nutzer bezeichnen das Spiel bereits als „pay to progress“ und „pay to win“. Ein Nutzer schrieb sogar scherzhaft:
Ich spiele nun meine mächtigste Karte: Die Kreditkarte!
Obwohl die gekauften Karten nicht wirklich an Wert verlieren und wieder verkauft werden können, kommt das System nicht gut an. Stand 30. November um 14:22 Uhr hat Artifact auf Steam eine „Ausgeglichene“ Bewertung mit 65% positiven Stimmen.
Den Spielern fehlt vor allem die Möglichkeit, Karten ohne Einsatz von Echtgeld freizuschalten. Sie sehen in Artifact vom reinen Spielspaß her zwar Potential, finden die Art der Monetarisierung jedoch schlecht.
Wie findet Ihr diese Art der Bezahlung? Hält sie Euch von Artifact ab, oder spielt Ihr es dennoch?
Das SciFi-MMORPG Skyforge bekommt eine neue Klasse namens „Klangschmied“. Das ist ein Barde, der aber mit E-Gitarren und Lautsprechern Gegner wegbläst und Freunde mit Buffs verzückt.
Was kann die neue Klasse in Skyforge: Wie im Video zu sehen ist der Klangschmied ein Barde. Diese Klasse ist in vielen MMORPGs vorhanden und hat meist die Aufgabe, ihre Verbündeten mit Buffs zu versorgen und zu heilen.
Darum ist die neue Klasse in Skyforge so cool: Das gilt auch in Skyforge, dem Action-MMORPG von My.com. Der Klangschmied rockt hier aber mit einer E-Gitarre und fettem Amps ab, anstatt eine Laute zu zupfen oder eine Flöte zu blasen.
Im Kampf nutzt der Klangschmied Sinfonien, mit denen er seine Gegner sprichwörtlich wegrockt. Außerdem kann er Lautsprecher aufstellen, um so starke Flächeneffekte zu erzielen. Der Klangschmied dürfte also eine vielseitige Support-Klasse werden, die gleichermaßen Schaden wie Buffs austeilt.
Wann kommt der Klangschmied? Der Klangschmied wird Teil des neuen Updates „Distant Frequencies“ sein. Es erscheint am 11. Dezember 2018 für den PC, am 12. Dezember für die PlayStation 4 und am 13. Dezember schließlich für die Xbox One.
Update Distant Frequencies mit neuem Planeten
Was steckt noch im Update Distant Frequencies? Das neue Update wird eine neue Story einführen, die bisher aber nur auf größere Geschehnisse im Hintergrund hindeutet. Es wird einen mysteriösen neuen Planeten voller seltsamer Wesen geben, den ihr erkunden sollt. Zusammen mit der neuen Klasse wird Skyforge also einiges an neuem Content liefern und so vielleicht weitere Spieler hierzulande auf die Server locken.
Skyforge ist in Russland beliebter als hier: Das Action-MMORPG aus Russland hat den Großteil seiner Spieler nach wie vor in der Heimat und hier in Deutschland bisher nicht allzu viele Fans für sich gewinnen können. Das Interesse hierzulande hält sich in Grenzen, wie man am Suchvolumen nach dem Spiel sehen kann.
Vor allem Russland mag Skyforge.
Wie seht ihr die neue Klasse? Werdet ihr für die neue Klangschmied-Klasse Skyforge mal eine (neue) Chance geben oder ist der SciFi-Fantasy-Mix immer noch nichts für euch?
Bei Destiny 2 ist am 27. November die Saison der Schmiede gestartet. Im Rahmen der Season 5 erhält auch das Everversum allerlei coole neue Items, die sich die Hüter erspielen oder kaufen können. Wir fassen die Highlights der Season-5-Items im Ingame-Shop für Euch zusammen.
In Season 5 gibt es für die Fans eine Menge neuer Items, mit denen sie ihre Hüter schmücken und ihm eine individuelle Note verleihen können. Von neuen Waffen- und Rüstungsornamenten über neue Geisthüllen bis hin zu neuen Klassen-Sets ist einiges dabei. Wir haben die coolsten Items für Euch rausgepickt und stellen sie Euch hier vor.
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Die Waffen-Ornamente in Season 5
Die Saison der Schmiede brachte zahlreiche neue Ornamente für eine ganze Reihe von Waffen mit sich. Insgesamt können sich die Fans auf 18 neue Skins für ihre exotischen und legendären Schießeisen freuen. Das sind die Highlights:
Calus’ Versprechen: Hierbei handelt es sich um ein neues Ornament für das Scoutgewehr Himmelsbrennereid in schlichtem Design.
Wüstentarnung: Die Wüstentarnung bringt eine neue Bemalung für das Scoutgewehr MIDA Multiwerkzeug.
IKELOS-Feldeinstellung: Dabei handelt es sich um ein neues Ornament für das Scoutgewehr Polaris-Lanze. Das Ornament verändert stark das Aussehen der Waffe und verleiht ihr die charakteristische Optik des übrigen IKELOS-Arsenals aus dem Eskalationsprotokoll.
SUROS-Chrom: Dieser Skin gibt dem Automatikgewehr SUROS-Regime einen Chrom-Anstrich.
Königsmacher: Mit diesem Ornament tauscht das lineare Fusionsgewehr Königinnenbrecher seinen typischen Gefallenen-Look gegen ein kantigeres Design im Stile des Hohn.
Haetaes Urteil: Dabei handelt es sich um einen neuen Skin für das Spurgewehr Prometheus-Linse.
Tlālocs Zorn: Dieses spezielle Ornament spendiert dem erstem schweren Maschinengewehr in Destiny 2, der Donnerlord, eine neue Bemalung. Das Ornament kann nur mit Echtgeld (10€) erworben werden.
Hyperschnell: Mit Hyperschnell wird das Aussehen der Donnerlord komplett verändert. Auch dieses Ornament bekommt man nur gegen Echtgeld (10€).
Die Rüstungs-Ornamente der Season 5
In Season 5 erhielt jede Hüter-Klasse zwei Ornamente für ausgewählte exotische Rüstungsteile.
Verbesserter Wunsch: Dieses Ornament verändert das Aussehen und die Bemalung der exotischen Panzerhandschuhe Ahamkaras Rückgrat.
Rigel-Kreuzung: Damit bekommt der Jäger-Helm Graviton-Buße einen neuen Look spendiert.
Herr-liche Hommage: Mit der Herr-lichen Hommage ändert sich die Optik der Titanen-Panzerhandschuhe Verhängnisreißer-Schulterplatten. So wirken die Handschuhe nun etwas abgenutzter.
Risiko des Thanatonauten: Dieses Ornament spendiert der Maske des Stillen, einem exotischen Titan-Helm, deutliche Kampfspuren. Der Helm sieht nun ziemlich ramponiert aus.
Augen des Merkur: Mit diesem Ornament könnt Ihr den Sonnenarmschienen des Warlocks einen Look im Stile von Osiris spendieren.
Materieflimmern: So können Warlocks das Aussehen ihrer exotischen Lunafaktur-Stiefel verändern.
Die neuen Klassen-Sets der Season 5
Neben neuen Rüstungs-Ornamenten bekommen alle drei Hüter-Klassen neue Rüstungs-Sets spendiert. Das Jäger-Set:
Das Titanen-Set: Das Warlock-Set:
Die coolsten Geisthüllen der Season 5
Alle, die Wert auf das Aussehen ihres Geistes legen, bekommen in der neuen Season ordentlich was geboten. Insgesamt gibt es 19 neue Geisthüllen – 15 legendäre und 4 exotische.
Rost-Punk-Hülle: Wie der Name bereits andeutet, bekommt Euer Geist so ein rostiges, abgenutztes Zuhause.
Neon-Helix-Hülle: Wenn Ihr auf Neon-Look steht, dann ist diese Hülle genau das Richtige für Euch.
Futur I-Hülle: Diese Hülle erinnert in ihrer Optik ein wenig an den SIVA-Geist aus Destiny 1.
Heiligtum-Panzer-Hülle: Diese Hülle ist offenbar an die Architektur der Träumenden Stadt angelehnt.
Die auffälligsten Sparrows der Season 5
Auch bei den Sparrows hat sich Bungie für die Season 5 einige besondere Designs einfallen lassen. Es gibt 17 neue Gefährte, drei davon sind exotisch, 14 legendär.
Nahe der Unendlichkeit: Dabei handelt es sich um ein besonders futuristisches Sparrow-Modell. Ein vergleichbares Design hat es bislang noch nicht gegeben.
Burnout: Wollt Ihr ganz im Stile von Ghost Rider durch die Welt von Destiny 2 rumcruisen? Dann ist dieser Schlitten genau das Richtige für Euch.
Der Bronco: Wer auf den besonders edlen Look von Tex-Mechanica-Waffen steht, dem wird mit großer Sicherheit auch dieser elegante Sparrow gefallen.
Die Highlights der Schiffe aus Season 5
Schiff-Liebhaber bekommen 17 neue Fluggeräte im Rahmen der Season 5 spendiert. 14 sind legendär, drei sind exotisch.
Ungesichert/Aufschrei: Dieses Schiff im Kriegsgeist-Look ist bereits vor einiger Zeit in den Daten des Spiels aufgetaucht. Doch erst jetzt haben Spieler die Möglichkeit, sich dieses Raumschiff zu erspielen.
ADA-1′ Einsamer Wolf: Dieses Schiff ist offenbar ADA-1, der neuen Händlerin aus dem ersten Premium-DLC Schwarze Waffenkammer gewidmet.
Ódrerir: Wie der Name bereits anmutet, ist das besondere Design dieses exotischen Schiffes an die nordische Mythologie angelehnt.
Die besten Emotes der Season 5
Mit Beginn der Season 5 hielten auch 15 neue Emotes Einzug ins Spiel – 4 exotische, 6 legendäre und 5 seltene.
Pyrrhussieg: Diese Animation lässt Euren Hüter Signal-Fakeln zünden.
Wir müssen reden: So könnt Ihr nun einen richtigen Stare-Down veranstalten. Alles ist gut: Auch wenn der Tisch bereits brennt – es ist alles gut.
S’Mores: Mit dieser Geste könnt Ihr Euren Charakter einen Marshmallow futtern lassen.
Im neuesten Live-Stream zum Shared-World-Shooter Anthem gab es erstmals einen Blick auf den Hub Fort Tarsis zu sehen. Die wichtigsten Infos aus dem Gameplay erfahrt Ihr hier.
Am 29. November gab es einen neuen Live-Stream zum kommenden Online-Spiel Anthem. Nachdem es zuletzt Infos zur Anpassung des eigenen Charakters gab, widmete man sich dieses mal der Basis der Spieler.
Anthems Geschichte erlebt Ihr in erster Linie im Hub, der sich Fort Tarsis nennt. Dabei handelt es sich um eine Stadt, die einzige bisher bekannte aus der Welt von Anthem. Im Live-Stream gab es nun eine frühe Version davon zu sehen.
Fort Tarsis, der Story- und Spieler-HUB von Anthem
Welchen Zweck hat Fort Tarsis? Diese Stadt dient als das Zuhause für Spieler und alle möglichen Fraktionen. Abseits von Missionen in der offenen Welt werdet Ihr dort hauptsächlich die Story erleben.
Die Stadt soll auch nach Release von Anthem immer weiter ausgebaut werden und neues zum Entdecken bieten. Aktuell befindet sie sich, wie der Rest des Spiels, in der Alpha-Phase. Dementsprechend ist Fort Tarsis noch nicht fertig. Bedenkt das, wenn Ihr die Szenen anschaut.
Im Stream verraten die Entwickler außerdem, dass zu Beginn der Story eine Art Krise in der Stadt herrscht. Zwar ist sie bevölkert und lebhaft, es sind aber zunächst weniger Zivilisten unterwegs.
Im Spiel soll dieser NPC eine Art Mentor sein.
Was zeigt der Stream? Man bekommt erstmals einen Blick auf den Marktplatz von Fort Tarsis. Außerdem zeigt sie den Ort, wo der Spieler an seiner Ausrüstung arbeiten kann und Missionen entgegen nimmt.
Überall im Fort sind Sammelgegenstände, wie Bücher oder Schriftrollen, platziert. Sie geben Euch Infos zur Spielwelt und Lore von Anthem. Die Entwickler bestätigen: Es wird in Anthem einen Kodex geben, wie ihn Fans möglicherweise schon aus Mass Effect und Dragon Age kennen.
Was ist ein Kodex? Dieses Kompendium hält alle möglichen Infos zur Spielwelt fest, die Ihr während des Spielens findet. Charaktere, Orte, Kreaturen, Fraktionen, zu alldem sammelt der Kodex alles, was es zu wissen gibt. Euren Kodex könnt Ihr durch Sammelgegenstände und andere Aktivitäten erweitern.
Ein Schriftstück mit Informationen für den Kodex oder auch Cortex
Erster Blick auf Fraktionen in Fort Tarsis
Die Fraktionen von Anthem: Im Stream erfahren wir ebenfalls, dass es in Fort Tarsis drei Fraktionen geben wird:
Die Centinels: Sie sind eine Art Polizei in Fort Tarsis. Sie tragen blaue Rüstungen und patrouillieren durch die Straßen. Sie sind eine Art Ordnungshüter dort.
Die Freelancer: Zu dieser Gruppe gehört der Spieler offenbar selbst. Sie erfüllen alle möglichen Aufträge und sind wohl so eine Art Söldner-Truppe.
Die Arcanists: Zu den Arcanists gibt es aktuell kaum Informationen. Es gab allerdings bereits mehrere Missionen in Gameplay zu sehen, bei der man nach Mitgliedern dieser Fraktion suchen musste. Sie sind möglicherweise sowas wie Artefakt-Jäger.
Ob und wie man den anderen Fraktionen beitreten kann, wurde noch nicht geklärt. Sicher ist, dass man für jede der Gruppen Aufträge erfüllen und einzigartigen Loot bekommen kann, der zur jeweiligen Fraktion passt.
Anthem zeigt Dialoge samt Optionen und vertontem Charakter
Euer Charakter spricht: Die Entwickler zeigten einen Dialog mit einer Quest-Geberin des Spiels. Der weibliche Charakter, mit dem gespielt wurde, war voll vertont.
Im Dialog gab es immer wieder die Möglichkeit, zwischen zwei Antworten zu wählen. Diese unterschieden sich inhaltlich. Eine Option scheint wohl eher “cool” auszufallen, während die andere eine neutralere Variante zu sein scheint.
Wie groß ist der Einfluss des Spielers? Die Entwickler betonen, dass Spieler die Welt und speziell Fort Tarsis mit den eigenen Entscheidungen verändern können. Die Open World bleibt von diesen Entscheidungen unberührt. So will man den Balance-Akt zwischen Story und Multiplayer schaffen.
Wie stark man den Charakter und andere durch Dialoge beeinflussen kann, muss man wohl noch abwarten. Ein Dialog-System, das so viele Antworten wie beispielsweise Dragon Age: Origins bietet, solltet Ihr nicht erwarten. Als bekannt wurde, dass es nur 2 Optionen geben wird, ging für einige Fans die Welt unter.
Technische Probleme im Stream: Leider begann der Stream aus technischen Gründen erst eine Stunde später und musste auch wieder früher abgebrochen werden. Ursprünglich wollte man noch Gameplay aus einer Mission zeigen. Man will das aber bald nachholen.
Wer den Live-Stream sehen will, kann sich das Video von YouTuber Arekkz anschauen.
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Der Nachfolger für TERA wurde angekündigt und ein paar spannende Details enthüllt. Wer ein leistungsstarkes Smartphone hat, kann sich auf TERA Frotnier freuen.
Vor einigen Tagen kündigte der Publisher Kakao Games, den die meisten wohl von Black Desert kennen dürften, dass man sich die weltweiten Publisher-Rechte an einem neuen MMORPG gesichert habe. Dabei geht es um „TERA Frontier“, ein Mobile-MMORPG, das auf dem ursprünglichen TERA für den PC basiert.
Was wissen wir zu TERA Frontier? Bisher noch nicht viel. Bekannt ist lediglich, dass es für Mobile-Geräte entwickelt wird und auf die leistungsstarke Unreal Engine 4 setzt.
Das klingt schon mal so, als würde TERA Frontier auf eine ansprechende Grafik setzen, für die auch das ursprüngliche TERA zum Launch bekannt war.
Wann ist der Release von TERA Frontier? Ein konkretes Datum zum Release von TERA Frontier gab es noch nicht. Kakao Games gab lediglich bekannt, dass man das MMORPG „in 2019“ veröffentlichen will, also innerhalb der nächsten 13 Monate. Das würde dafür sprechen, dass die Entwicklung bereits recht weit vorangeschritten ist.
Erscheint das Spiel auch in Europa? Auch dazu ist noch nichts bekannt. Kakao Games hat sich zwar die „weltweiten“ Publishing-Rechte gesichert, sodass einer Veröffentlichung auch in Deutschland und Europa nichts im Wege steht. Entschieden ist dieser Schritt allerdings noch nicht.
Wer entwickelt TERA Frontier? Entwickelt wird das Spiel von dem Studio Red Sahara, von denen man hierzulande bisher wenig gehört hat. Sie wurden von Bluehole aufgekauft und sind nun Teil des neuen „KRAFTON“-Projekts – im Grunde ein neuer Name für Bluehole und die dazugehörigen Entwickler-Studios.
Freut ihr euch auf ein Mobile-TERA? Oder seid ihr der Meinung, dass MMORPGs auf einem Smartphone nicht zu suchen haben?
In FIFA 19 bekommen vier Top-Clubs jeweils ein Special-Trikot. Die könnt Ihr euch ab sofort sichern – auch im echten Leben.
Diese Vereine bekommen Special Trikots: Insgesamt vier Vereine bekommen in FIFA 19 ein exklusiv designtes Special Trikot. Diese Clubs sind Bayern München, Real Madrid, Manchester United und Juventus Turin.
So sehen die Trikots aus:
FC Bayern München Special Trikot:
Juventus Turin Special Trikot:
Manchester United Special Trikot:
Real Madrid Special Trikot:
Die Designs sollen sich an verschiedenen Eigenarten der Vereine orientieren. Das Bayern-Trikot etwa fokussiert die Stadion-Hymne “Stern des Südens”, die an Spieltagen in der Allianz Arena ertönt.
Trikots auch im echten Leben
Im letzten Jahr sehr beliebt: Schon in FIFA 18 gab es eine ähnliche Aktion, bei der die vier Clubs ein spezielles Trikot erhielten. Das Bayern-Trikot etwa sah so aus:
Das Design sorgte bei vielen Fans für Begeisterung, es wurden Fragen nach einer realen Version des Trikots laut. Doch die Special Trikots gab es ausschließlich in digitaler Form im Spiel.
Das ist dieses Jahr anders: Im Gegensatz zu 2018 sind die Special-Trikots in diesem Jahr tatsächlich auch im realen Leben erhältlich. Insgesamt 7000 Stück sind verfügbar und unter anderem Online direkt bei Adidas oder den Vereinen zu kaufen.
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So fallen die Fan-Reaktionen aus: Die Spieler reagieren recht gemischt auf die neuen Trikots. In Kommentaren unter dem Ankündigungstrailer loben manche das Design der Trikots, während andere gerade dieses kritiseren. Ein User beispielsweise vergleicht das Juventus Shirt mit “verschütteter Eiscreme”. Viele ärgern sich allerdings, das gerade diese vier Vereine Special Trikots bekamen, anstatt anderer Clubs.
Darüber hinaus wird oft kritisiert, dass lieber das Spiel korrigiert werden sollte, anstatt Special Trikots zu integrieren. In den Kommentaren werden beispielsweise “bessere Server” gefordert, als Reaktion auf viele Probleme in den letzten Wochen. Auch das Gameplay wird, selbst nach dem letzten Patch, weiter kritisiert.
Mehrere Wege zum Ziel: Wenn Ihr die Special Trikots für Euren Verein in Ultimate Team haben möchtet, gibt es gleich mehrere Wege, die Shirts freizuschalten.
Lieblingsclub: Die wohl einfachste Variante. Wenn ihr einen der vier Vereine beim ersten Start von FIFA 19 als euren Lieblingsclub angegeben habt, bekommt Ihr das Trikot einfach geschenkt. Es sollte ab sofort in Eurem FUT-Club verfügbar sein. Vorsicht: Diese Option funktioniert nur, wenn Ihr den Club vor dem 28. November gewählt habt.
Wochenziele: Ab dem 30. November wird es Wochenziele geben, mit denen Ihr euch die vier Trikots verdienen könnt. Diese Option gab es im letzten Jahr etwa nicht.
Packs: Natürlich könnt Ihr die Special Trikots auch einfach aus Packs ziehen – allerdings erst ab dem 14. Dezember.
Transfermarkt: Die Trikots sind tauschbar, folglich könnt Ihr Sie auch auf dem Transfermarkt bekommen. Vorausgesetzt, jemand bietet sie an.
Der Content von MMOs kann grundsätzlich in zwei große Bereiche aufgeteilt werden: PvE und PvP. Wir wollen wissen, was die MeinMMO-User bevorzugen. Spielt ihr lieber mit anderen Leuten oder gegen sie?
Das ist der Reiz von PvE: Was würden große MMORPGs ohne Raids machen? Schwere Raids und Dungeons locken die Spieler mit der Aussicht auf cooles Loot, aber das ist nur ein Teil des Spaßes. Für die Raider spielt das Gameplay im PvE eine mindestens genauso große Rolle wie die schicke Belohnung am Ende.
In epischen Kämpfen gegen riesige Monster müssen die Spieler zusammen die neue Gameplay-Mechanik austricksen und eine gute Strategie entwerfen, um am Ende siegreich zu sein. Und wenn der Boss das erste Mal liegt, dann ist das für viele ein richtig geiles Gefühl.
Das ist der Reiz von PvP: Eine große Menge der Gamer liebt es aber auch sich mit anderen zu messen. Egal, wie gut eine KI ist oder wie knifflig ein Raid-Boss, sie werden mit der Zeit vorhersehbar. Die Spieler lernen ihre Moves und können irgendwann mal im Schlaf dagegen ankommen.
Ein echter menschlicher Gegner kann hingegen eine richtige Herausforderung sein.
Ob in einem Duell oder bei Team-Plays, man wird nie zwei Mal exakt denselben Kampf erleben. PvP-Matches sind so unterschiedlich wie die Menschen, gegen die man spielt. So wird es auch nie eintönig. Das Gefühl des Triumphes am Ende eines Kampfes gegen einen anderen Menschen ist dann auch umso befriedigender.
Kompetitive MMO-Games schießen daher wie Pilze aus dem Boden.
Irie: Ich bin definitiv ein PvE-Spieler. PvE-Content war für mich schon immer der wichtigste Aspekt an einem Online-Game. Es fühlt sich einfach cool an, sich langsam in den Raid oder anderen Endgame-Content reinzufuchsen und sich Strategien zu überlegen, die für die Gruppe am besten funktionieren. Ich finde auch, dass ein Raid, in dem alles optimal funktioniert und jeder seine Rolle gut spielt, einfach wunderschön aussieht.
Außerdem bin ich abgrundtief schlecht in PvP. Reine PvP-Games sind daher überhaupt nichts für mich.
Sven: Ich habe früher gerne PvP, also gegeneinander, gespielt: Viel Call of Duty und Battlefield. Mit Destiny kam die Wende.
Seitdem liebe ich das PvE im Koop-Modus mit anderen. Gemeinsam mit Freunden aufgaben zu lösen macht mir mittlerweile viel mehr Spass, als mit anderen direkt zu messen.
Jürgen: Ich bin ein nicht-kompetitiver Mensch, der gerne zusammen mit anderen Spielern Abenteuer erlebt. Daher bevorzuge ich PvE-Spiele. Vor allem Coop-Shooter wie Warframe oder Borderlands finde ich besonders geil.
Allerdings mangelt es mir oft an Zeit und daher komme ich – wenn überhaupt – erst zum Zocken, wenn meine Kumpels schon alle schlafen. Dafür kann ich dann immer eine Runde Fortnite spielen, das ist zwar PvP, macht aber auch viel Spaß.
Und jetzt seid ihr dran: Seid ihr PvP- oder PvE-Spieler? Stürmt ihr lieber mit einer Allianz im Koop die Hochburg eines Raid-Bosses? Oder zerlegt ihr die anderen Spieler lieber im PvP nach allen Regeln der Kunst? Erzählt es uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Charakter-Editor bei Red Dead Redemption 2 spaltet derzeit die Community. Sind die Charaktere von Red Dead Online einfach nur hässlich oder realistisch? Besonders die Zähne der Figuren stehen bei den Spielern in der Kritik.
Der Online-Modus von RDR 2 ist in dieser Woche in die Beta gestartet und läd immer mehr Spieler zum Testen ein. Diese werden mit einem kontroversen Charakter-Editor konfrontiert: Sind die Charaktere wirklich hässlich, sind sie realistisch oder müssen sich die Spieler wirklich nur genug Zeit lassen, um einen ansehnlichen Outlaw zu basteln?
Zähne stehen in der Kritik
Spieler kritisieren Mundhygiene: Das Thema, bei dem alle Spieler-Lager zustimmen können, scheinen die Zähne der Charaktere im Online-Modus zu sein. Auch wenn einige Spieler meinen, dass schiefe und gelbe Zähne zum Realismus beitragen, sind die meisten von der Auswahl der Beißerchen nicht überzeugt: hier gibt es nur vergilbte, halb ausgefallene, verrottete oder gänzlich fehlende Zähne.
Die Spieler scherzen schon, dass die Bande von Dutch van der Linde im Singleplayer-Modus eine gute Zahnversicherung abgeschlossen zu haben scheint. Denn die Outlaws der Bande hatten alle ein recht ansehnliches Gebiss.
Seit dem Start der Beta von RDO sind die Spieler über den Charakter-Editor des Online-Modus gespalten. Während die einen alles an dem Editor schrecklich finden, gibt es andere, die das Erstellungstool feiern.
Spieler finden den Editor hässlich: Einige Spieler finden den Editor an sich nicht ausgereift oder die Auswahlmöglichkeiten zu beschränkt. Ihrer Meinung nach lassen sich keine gutaussehenden Charaktere erstellen.
Während die NPCs allesamt gut aussehen, soll der eigene Charakter in Zwischenszenen unangenehm herausstechen. Nach der Meinung dieser Spieler sollte Rockstar nochmal bei dem Editor nachbessern.
Spieler finden den Editor gelungen: Wieder andere feiern genau diese “Hässlichkeit” der Charaktere. Ihrer Meinung nach trägt genau das zum Realismus des Spiels bei. Dass Rockstar Wert auf eine realistische Welt legt, sieht man im Spiel ja nicht zuletzt auch an den Pferdehoden.
Wieder andere meinen, dass man sich nur genug Zeit nehmen muss, um wirklich einzigartige und hübsche Figuren zu erstellen. Ihrer Meinung nach haben die Spieler, die sich über den Editor beschweren, einfach zu wenig Zeit in ihren Charakter investiert.
Bei Reddit haben die Spieler auch einige Nutzer Tipps für die Charaktererstellung gegeben. Nehmt Ihr Euch ein wenig Zeit, solltet Ihr so ein gutes Ergebnis erzielen können:
Startet mit einer “sauberen” Basis: entfernt Makeup, Bärte, Sommersprossen, etc.
Wählt während der Erstellung die Haare, bei denen Ihr gut das Gesicht erkennen könnt
Einige Kategorien, wie Stirn und Augen oder Nase, lassen sich noch manuell anpassen, wenn Ihr sie anwählt
Spielt mit den einzelnen Slidern herum und merkt Euch, was diese an Eurem Charakter verändern
Seid Ihr mit dem Aussehen des Gesichts zufrieden, könnt Ihr weitere Details hinzufügen: ändert den Teint und fügt Leberflecke, Sommersprossen und Narben hinzu sowie bei Bedarf Makeup oder Bärte
Bei der Kleidung behaltet Ihr nur die Klamotten, die Ihr auch wirklich bei der Erstellung auswählt
Was denkt Ihr über den Editor? Habt Ihr schon Euren Charakter erstellt und seid zufrieden oder findet Ihr die Auswahl auch schrecklich?
In Fortnite: Battle Royale ist Top-Streamer Ninja von der schlechten Stimmung unter den Pro-Spielern enttäuscht. Der Twitch-Star wünscht sich mehr Respekt für Fortnite. Immerhin leben die Streamer und Pros ja davon.
Das hat Ninja gesagt: In einem Stream mit Ninja und seinen Kollegen DrLupo, Timthetatman und Chap beschwerte sich letzterer über die Ingame Sounds. „Ich hasse die!“, war Chaps Aussage.
Daraufhin mischte sich Ninja mit deutlichen Worten ein: „Chap, versuch mal, nicht so wütend zu klingen. „Ich hasse den Sound! Ich hasse es!“ Wir brauchen mehr positive Pro-Player, Mann. Ich bin froh, dass du das ansprichst, denn ich hab die Schnauze voll von all den Leuten, die von dem Spiel leben und sich eine goldene Nase dran verdienen und dann sagen, dass sie das Spiel schrecklich finden. Weist du was, dann musst du es nicht spielen!“
So hat Chap reagiert: Ninjas recht harsche Kritik hatte sofort Erfolg und Chap gab zu, dass er das mit dem „Hass“ nicht so gemeint habe und die Formulierung wohl doch etwas übertrieben gewesen sei. Er habe nur gemeint, dass man den Sound hätte besser machen können.
Ninja kritisiert Myth und Tfue für toxische Stimmungsmache
Diese Fortnite-Profis sind ebenfalls toxisch: Nachdem das Thema erstmal angeschnitten war, holte Ninja weiter aus und kritisierte unter anderem die Top-Spieler und Streamer Myth und Tfue.
Das hat Myth gesagt: Der populäre und umstrittene Streamer Myth fiel mit einem Tweet auf, in dem er forderte, dass der Erfinder des Geschützturms in Fortnite gefeuert werden soll. Das sei laut Ninja sehr rüde und unhöflich. Vor allem für einen Streamer in seiner Position. Außerdem sei bei Epic nicht ein Typ für ein Item zuständig, sondern ganze Teams.
Das hat Tfue gesagt: Tfue ist einer der besten Spieler der Welt und Mitglied im eSport-Team FaZe. Laut Ninja würde er häufig über das Spiel herziehen und 90 Prozent der kompetitiven Inhalte als „Hundescheiße“ betiteln. „Ich liebe es ja, wie all die Pros und Leute, die versuchen in diesem Spiel im Wettkampf zu bestehen, einfach alles hassen! […] Ich kapier es einfach nicht!“
https://youtu.be/T7TgvGjk8aA
Eine Reaktion der kritisierten Spieler Myth und Tfue steht bisher noch aus, wird aber mit Spannung erwartet.
Wie seht ihr die Sache? Sollen Pro-Gamer und Streamer das Spiel gut finden, das sie reich und berühmt macht? Oder sind gerade solche Profis eigentlich die perfekten Kritiker, da sie das Spiel mit allen Stärken und Schwächen kennen?
Der Release der Closed Alpha von Anthem steht praktisch vor der Tür. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euch für die Alpha registriert, um an der Testphase teilzunehmen und einer der ersten zu sein, die Anthem spielen können.
Am Wochenende um den 8. und 9. Dezember startet der Open-World-Shooter “Anthem” in die geschlossene Alpha-Phase. Wer daran teilnehmen will, kann sich auf der Webseite von EA dafür registrieren. In diesem Beitrag zeigen wir, was Euch erwartet und wie die Registrierung abläuft.
EA und Bioware erklärten, dass eine Testphase am 8. und 9. Dezember stattfinden wird. Das besondere daran ist, dass Ihr das Spiel dafür nicht vorbestellen müsst, um teilzunehmen.
Wer darf bei der Closed Alpha mitmachen? Für die Test-Phase kann sich jeder registrieren und muss dann noch auf Glück hoffen, ausgewählt zu werden. Die geschlossene Alpha ist nicht an Vorbestellungen, EA Access oder Origin Access gebunden.
Die Testphase hat limitierte Plätze: Ihr solltet Euch jetzt beeilen und schnell registrieren, denn der Platz für die geschlossene Alpha von Anthem ist begrenzt. Wer es nicht direkt rein schafft, kommt auf eine Warteliste.
Wie lange kann man sich registrieren? Bis zum Abend des 3. Dezembers sind die Registrierungen für die Testphase geöffnet.
Wählt anschließend aus, auf welcher Plattform Ihr zocken wollt – PC, PS4 oder Xbox One – Es geht nur eine
Im nächsten Menü sollt Ihr ankreuzen, zu welchen Zeiten Ihr am 8. oder 9. Dezember zocken wollt
Es gibt 4 Test-Phasen, 2 an jedem Tag – Ihr könnt Euch für alle oder nur einzelne anmelden
Habt Ihr alles ausgewählt, seid Ihr registriert
Bedenkt, dass das keine Garantie ist, an der Alpha teilzunehmen
Wie merke ich, dass ich ausgewählt wurde? Wurdet Ihr zum Testen ausgewählt, wird das auf der Playtesting-Seite bei Eurem Profil angezeigt. Außerdem solltet Ihr dann eine E-Mail erhalten, die Euch eine Anleitung zum Download des Alpha-Clients zeigt.
Darum ist die Webseite so langsam: Der Andrang auf diesen Alpha-Test dürfte sehr hoch sein. Während des Registrierens fiel uns auf, dass die Seite teilweise mehrere Minuten benötigt, um ein Formular zu laden. Gebt der Registrierung also etwas Zeit.
Darf man die Inhalte der Closed-Alpha teilen? Nein. Es herrscht strikte NDA. Also keine Posts, kein Teilen von Bildern, kein Streamen.
Der Forschungsdurchbruch im Dezember bei Pokémon GO bringt alle bisherigen, legendären Forschungsdurchbrüche zurück.
Was ist ein Forschungsdurchbruch? Schließt man sieben Tage eine Feldforschung ab, so bekommt man die Möglichkeit auf ein seltenes Pokémon im Forschungsdurchbruch. Im November war dieses Pokémon Ninjatom.
Im Dezember bekommen die Trainer die Chance Arktos, Lavados, Zapdos, Entei, Raikou und Suicune zu begegnen.
Mehrere Pokémon im Forschungsdurchbruch im Dezember
Erstmalig bekommen die Spieler die Möglichkeit mehrere Pokémon aus den Forschungsdurchbrüchen zu bekommen. Bislang war es für einen Monat immer nur ein Pokémon, das man bekommen konnte.
Anlehnung an den Community Day: Diese Forschungsdurchbrüche passen zu dem Community Day im Dezember. Auch dort kehren alle bisherigen Pokémon von den vorherigen Community Days zurück.
Kann man sich aussuchen, welches Pokémon man möchte? Bislang ist nicht bekannt, welches Pokémon man in welchem Forschungsdurchbruch bekommt. Man geht davon aus, dass der Zufall entscheidet, welches Pokémon als Belohnung erscheint.
Welche Pokémon sind die besten im Durchbruch? Da es nun sechs verschiedene Pokémon im Forschungsdurchbruch gibt, ist auch die Frage welche Pokémon am besten sind.
Raikou: Rein von den Werten und Attacken ist Raikou das beste Pokémon. Es ist der zweitbeste Elektro-Angreifer im Spiel und am meisten von Nutzen.
Lavados: Mit Lavados bekommt ihr die Möglichkeit auf den besten Feuer-Angreifer im Spiel. Wer also noch kein gutes Lavados hat, der kann auf den Forschungsdurchbruch hoffen.
Zapdos: Zapdos folgt Raikou bei den besten Elektro-Angreifern.
Neue Feldforschungen im Dezember: Neben den neuen Pokémon im Forschungsdurchbruch, gibt es auch diverse neue Feldforschungen im Dezember. Welche genau das sind, erfahren wir erst am 1. Dezember.
Neues Shiny und neues Pandir: Bleibt Niantic seiner Linie treu, so wird es auch im Dezember eine neue Pandir-Form geben. Außerdem könnte eine neue Shiny-Familie hinzugefügt werden. Im November kam die Shiny-Familie von Raupy in das Spiel.
Was haltet ihr von dem neuen Forschungsdurchbruch?
Leider kommt The Elder Scrolls Blades, das neueste Spiel der Erfolgsserie von Bethesda, nicht mehr 2018 auf den Markt. Die Entwickler verkündeten jüngst, dass der Titel auf 2019 verschoben wird.
The Elder Scrolls Blades kommt nicht mehr 2018: Das neue Elder-Scrolls-Spiel für Mobilegeräte sollte eigentlich Ende 2018 für iOS und Android erscheinen. Doch in einem Tweet von Bethesda kam jüngst heraus, dass das nicht eingehalten werden kann. The Elder Scrolls Blades soll erst 2019 kommen.
Warum verschiebt sich das Spiel? Gründe für die Verschiebung nannte Bethesda leider nicht. Ihr könnt euch aber nach wie vor auf der Homepage von The Elder Scrolls Blades für den Early Access anmelden.
Mobile-Game mit Hochglanz-Grafik
Was ist the Elder Scrolls Blades? The Elder Scrolls Blades ist das neueste Spiel aus der beliebten Elder-Scrolls-Reihe. Der Titel erscheint für Mobilegeräte, soll aber auch Crossplay zum PC sowie PlayStation 4, Xbox One und Virtual-Reality ermöglichen. The Elder Scrolls Blades soll für Mobile eine nie dagewesene Pracht an Grafik und Effekten bieten.
Im Spiel erkundet ihr düstere Dungeons und geheimnisvolle Wälder. Dort bekämpft ihr mit einem ausgeklügelten Action-Kampfsystem Monster und sammelt Beute. Elder Scrolls Blades wird allerdings keine offene Welt bieten.
Einen ersten Anspielbericht von der GamesCom 2018 findet ihr hier:
The Elder Scrolls Online-Entwickler Zenimax hat angekündigt, dass in Zukunft Änderungen an den Volkseigenschaften vorgenommen werden. Die Spieler nehmen die angekündigten Änderungen sehr unterschiedlich auf.
Bei den Spielern bilden sich drei Lager. Ein Teil der Spieler freut sich auf die Anpassungen. Ein anderer Teil traut Zenimax diese Änderungen nicht zu oder hat Angst davor, dass sich die Völker alle gleich spielen. Der Rest der Spieler wartet erstmal ab.
Die Volks-Fertigkeiten sollen überarbeitet werden
Das ist passiert: Zenimax hat angekündigt den Einfluss der passiven Volkseigenschaften zu reduzieren. Spieler sollen die Möglichkeit haben, zwischen verschiedenen passiven Fähigkeiten zu wählen, die Ihre aktuelle Rolle am besten unterstützen. Der Einfluss der Eigenschaften soll sich mit steigendem Level erhöhen.
Trotz der Änderungen sollen die einzelnen Völker dennoch ihre Individualität behalten.
Was sind Volkseigenschaften? Volkseigenschaften gewähren unterschiedliche Boni. So haben die flinken Khajit eine erhöhte kritische Trefferchance, wohingegen die Hochelfen über mehr Magicka verfügen, um Fähigkeiten zu verwenden.
Die Spieler sind hin- und hergerissen
Was halten die Spieler davon? Ein Spieler hat im offiziellen ESO-Forum eine Umfrage gestartet, an der sich 408 Spieler beteiligt haben. Bei der Umfrage lässt sich keine klare Tendenz ausmachen. 40% der Spieler tendieren eher in eine negative Richtung, wohingegen 31% der Spieler den Änderungen positiv gegenüberstehen. 26% empfinden die Änderungsankündigung als neutral.
Das wird kritisiert:
Einige Spieler haben Angst, dass dadurch die Wahl des Volkes irrelevant wird und Spieler sich nur noch anhand des Aussehens entscheiden.
Da die Volksfähigkeiten einen gewissen Einfluss auf die Stärke eines Charakters haben, zahlen einige Spieler ziemlich viel Geld, um Ihre Rasse zu ändern, um im PvP und PvE maximal zu Performen. Dieser Teil kritisiert die Änderungen vor allem, weil dadurch ihre vergangenen Investitionen wertlos werden würden.
Einige Spieler kritisieren die Fähigkeit von Zenimax das Spiel balanciert zu halten. Sie trauen es dem Entwickler nicht zu, die Volks-Fähigkeiten richtig zu überarbeiten. Als Beispiel wird die überflüssige Änderung am Magier aufgeführt.
Das wird gelobt:
Einige Völker haben wesentlich stärkere Volksfähigkeiten, als andere. So sind zum Beispiel Hochelfen sehr gute Magier, wohingegen Orks gute passive Fähigkeiten für das PvP in Tamriel mitbringen. Die geplanten Änderungen könnten die Balance zwischen den Völkern wiederherstellen.
Aktuell sind bestimmte Volks- und Klassenkombinationen besser, als andere. Wer das Maximum aus seiner Klasse raus holen möchte, ist dementsprechend auf bestimmte Kombinationen aus Volk und Klasse beschränkt. Die Änderungen könnten zu neuen Klassenbuilds führen, was der Vielfalt des Spiels gut tun würde.
Deswegen ist es einigen Spielern egal:
Die Völker sollten in den Augen einiger Spieler unabhängig von der Allianz gewählt werden können, um das PvP in Tamriel besser zu balancieren.
Aktuell sind noch zu wenige Informationen über die geplanten Änderungen bekannt. Dementsprechend beobachten einige Spieler erstmal und halten sich zurück.
Einige Spieler sprechen sich generell gegen die Existenz von passiven Fähigkeiten aus. In Ihren Augen ist es gut, wenn Zenimax den Einfluss von passiven Fähigkeiten reduziert.
Was haltet Ihr von den geplanten Änderungen der Volks-Fertigkeiten?
In einem neuen Dev-Blog-Eintrag haben die Entwickler von The Division 2 endlich neue Informationen zu den Skills veröffentlicht. Das sind die wichtigsten Infos.
Um The Division ist es aktuell eher ruhig, dennoch gibt es regelmäßig neue Infos zum kommenden The Division 2. Im Intelligence Annex veröffentlicht Entwickler Massive monatlich neue Infos.
Im neusten Eintrag geht es hauptsächlich um die Skills und ihre verschiedenen Modifikationen. Zunächst stellt der Blog 5 Skill-Kategorien vor, mehr sollen noch folgen.
5 Skill-Kategorien in The Division 2
Neben ein paar alten Skills wie der Suchermine und dem Geschütz wird es auch ein paar neue Fähigkeiten geben. Sie sind in fünf Kategorien eingeteilt.
Diese Skills von The Division 2 wurden vorgestellt:
Chem Launcher
Drohne
Bienenstock
Suchermine
Geschütz
Für jede Kategorie gibt es mehrere Modifikationen, die unterschiedlich funktionieren. Skills erhalten so verschiedene Funktionsweisen, die offensiv, defensiv oder mit Boni unterstützen können.
Nicht alle Skill-Mods sind freu verfügbar: Manche Modifikationen lassen sich nur mit den drei Spezialisierungen von The Division 2 auswählen. Spezialisierungen lassen sich nach Erreichen von Stufe 30 auswählen. Alle Infos zu den Spezialisierungen könnt Ihr bei uns auf MeinMMO nachlesen.
Der Chem-Launcher
Der Chem-Launcher ist ein neuartiger Skill. Er funktioniert ähnlich wie der Erste-Hilfe-Skill aus dem ersten Teil. Ihr habt eine Art Handfeuerwaffe, mit der Ihr einen bestimmten Bereich anvisieren könnt.
Durch die Mods verändert sich die Wirkung Eures Skills. So könnt Ihr die Funktionsweise des Skills beeinflussen. Es gibt offensive und defensive Varianten.
Das sind die Mods des Chem-Launchers:
Firestarter – Mit dieser Mod verschießt man Kanister, die brennbares, fast unsichtbares Gas abgeben. Diese Wolken können durch Projektile der Waffen entzündet werden. Auch Gegner, die in die Gas-Wolke rennen, können sie entzünden.
Riot Foam – Ihr könnt Kanister verschießen, die mit Riot-Foam gefüllt sind. Dabei handelt es sich um eine Art Schaum, der dazu verwendet werden kann, um Menschenmengen in Schach zu halten. Man konnte ihn bereits in veröffentlichtem Gameplay sehen. Der Schaum ist klebrig und breitet sich schnell aus.
Oxidizer – Der Oxidizer feuert Kanister ab, die mit korrodierenden Chemikalien gefüllt sind. Die Wolken dieser Chemikalien fressen langsam die Rüstung Eurer Feinde.
Reinforcer – Mit dem Reinforcer könnt Ihr Wolken mit einer Art Reparationspulver verschießen, die Eure Rüstung wiederherstellen können. Freunde und man selbst lassen sich so heilen.
Die Drohne
Noch ein Skill, der neu für The Division 2 entwickelt wurde. Sie fliegt über den Köpfen Eurer Feinde und kann entweder unterstützend, oder offensiv wirken.
So funktionieren die Mods der Drohnen:
Striker – Eine offensive Variante. Im Kampf feuert die Drohne auf Eure Feinde. Sie lässt sich per Fernsteuerung kontrollieren, so lassen sich bestimmte Feinde als Ziel anvisieren.
Defender – Diese Drohne erzeugt eine Art Barriere und schützt Euch vor feindlichem Feuer. Mit jedem Treffer verliert die Drohne an Energie und sie ist nicht gegen feindliche Kugeln geschützt. Ihr könnt per Fernsteuerung auch andere Mitglieder Eures Teams schützen lassen.
Tactician – Mit dieser Mod fliegt die Drohne am höchst möglichen Punkt über Euch her und funktioniert als eine Art taktischer Scanner. Er zeigt Euch die Standorte von Feinden, während der aktiv ist. Das ist ein Skill, der nur von der Spezialisierung des Scharfschützen genutzt werden kann.
Bombardier – Ihr könnt diese Drohne über einen bestimmten Bereich fliegen lassen. Sie lässt dann Sprengladungen über den Köpfen Eurer Feinde regnen.
Fixer – Eine weitere Skill-Mod, die einen defensiven Nutzen hat. Die Drohne repariert Eure Rüstung für einen bestimmten Zeitraum. Per Fernsteuerung könnt Ihr sie entweder zu einem bestimmten Ort schicken, oder Euer Teammitglieder als Ziel der Hilfe auswählen. Selbst deren Skills wie Geschütze lassen sich so reparieren.
Der Bienenstock ist eine experimentelle Technologie. Er gehört wie die Drohne und der Chem-Launcher zu den neuen Skills von The Division 2. Platziert Ihr den Hive, verlassen ihn automatische Mini-Drohnen. Sie können Eure Feinde anvisieren, oder Euer Team unterstützen.
So funktionieren die Mods des Hives:
Stinger – Ein Schwarm von Mini-Drohnen attackieren alles in ihrer Reichweite. Dabei richten sie regulären Schaden an und attackieren gezielt Schwachstellen.
Restorer – In Ihrer Reichweite können die Mini-Drohnen erkennen, wenn Spieler oder die Teammitglieder Rüstung verlieren. Sie können dann die beschädigte Rüstung reparieren, sobald sie zum Spieler gelangen.
Booster – Für jedes Teammitglied wird eine Mini-Drohne ausgesendet, die das Waffen-Handling, Bewegungen und andere physische Fähigkeiten für einen kurzen Zeitraum verbessert.
Reviver – In einem bestimmten Bereich kann der Reviver Spieler wiederbeleben. Ihr könnt die Drohnen gezielt aussenden, um andere zu beleben. Haltet Ihr einen bestimmten Knopf gedrückt, beschleunigt sich das Belebungszeitfenster.
Die Suchermine
Vielen Fans dürfte die Suchermine noch aus dem ersten Teil kennen. Sie hat sowohl alte, als auch neue Modifikationen.
So funktionieren die Mods der Sucherminen:
Explosive – Die normale Suchermine. Sie sucht sich automatisch oder auf Kommando ein Ziel. Sie detoniert bei Kontakt und bringt Eure Feinde aus dem Gleichgewicht. Sie explodiert aber nicht sofort, in einem kurzen Zeitfenster kann man ausweichen.
Airburst – Diese Mine rollt zu einer bestimmten Stelle und gibt dann eine große Explosion ab, die alle Gegner in der Umgebung verpasst.
Mender – Mit dieser Variante lassen sich Reparations-Wolken verteilen. Sie können Eure Rüstung wiederherstellen. Wenn Ihr für sie kein bestimmtes Ziel auswählt, sucht sich die Mine automatisch das Teammitglied mit der niedrigsten Rüstung. Diese Mod ist exklusiv für den Überlebensspezialisten vorgesehen.
Cluster – Die Suchermine teilt sich in mehrere kleine Varianten auf. Sie können mehrere Ziele gleichzeitig anvisieren und unter ihnen detonieren.
Das Geschütz
Auch das Geschütz kennen viele schon aus The Division 1. Es bekommt für Teil 2 aber zusätzlich ein paar Extra-Mods spendiert.
So funktionieren die Mods des Geschützes:
Assault – Dieses Geschütz visiert Eure Feinde an und richtet normalen Schaden an. Es kann sich um 360° drehen und greift in einem Bereich den Feind an, der sich am nähsten befindet.
Incinerator – So funktioniert Euer Geschütz als eine Art Flammenwerfer. In einem bestimmten Umkreis kann es Eure Feinde abfackeln. Es lässt sich an oder ausschalten und die Flammen können mehrere Gegner auf einmal verbrennen.
Artillery – Diese Art von Geschütz feuert einen explosiven Schuss auf eine Stelle Eurer Wahl. Ähnlich wie ein Granatwerfer, könnt Ihr immer nur einen Einzelschuss abgeben und die Projektile erfassen einen kleinen Bereich. Diese Mod gehört zum Zerstörungsspezialisten.
Sniper – Ähnlich wie bei der Assault-Mod visiert dieses Geschütz Eure Feinde automatisch an. Es schießt aber halbautomatisch, dafür richtet ein Treffer mehr Schaden an. Dabei hat es eine größere Reichweite.
So ziemlich jedes MMORPG hat Klassen, doch meist sind sie nichts Besonderes. Doch einige Online-Rollenspiele haben besonders abgedrehte und einzigartige Klassen. Wir stellen hier einen Schwung solcher Klassen vor und lassen euch abstimmen, welche die besten sind.
Die Klassen in den meisten MMORPGs sind oft immer die gleichen Variationen von Krieger, Magier, Heiler und Schurke. Manchmal gibt es auch seltsame Hybriden aus den Archetypen, die aber selten wirklich originell sind.
Daher ist es umso interessanter, wenn mal eine Klasse aus dem Einheitsbrei herausragt und wirklich cool, abgedreht oder einzigartig ist. Ein gutes Beispiel für solch eine Klasse ist die neu vorgestellte Grafitti-Künstlerin aus Aion. Die kämpft mit Farbe und verlangsamt Gegner. Außerdem ist sie eine wunderbare Gruppen-Supporterin.
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Unter den ungewöhnlichen Klassen gibt es wiederum welche, die besonders gut gelungen sind. Daher wollen wir von euch wissen, welche Klassen ihr besonders cool findet.
Beispiele sind unter anderem der Wiedergänger aus Guild Wars 2, der die Seelen von berühmten Helden in sich aufnimmt und je nach Seele andere Skills und Spielweise hat. In beiden Teilen des Spiels gibt es den Mesmer, der mit Illusionen und Spiegelbildern Gegner in den Wahnsinn treibt. Extrem cool war auch der Derwisch aus dem ersten Teil, der eine Sense schwang und mit Buffs und Debuffs hantierte, um sich so immer mehr aufzumotzen.
In Blade & Soul wiederum ist der Kung-Fu-Meister eine Tank-Klasse, die massig Schaden negiert, wenn ihr die komplexen Kombos und Blocks beherrscht. Ein ähnliches Gameplay verlangt auch der Wächter in Herr der Ringe Online. Wer es hingegen einfach mag, spielt in diesem Blade & Soul einen Beschwörer, der eine Katze herbeiruft, die dann die ganze Arbeit macht.
Einen ganzen Schwung an coolen Klassen gibt es in Dark Age of Camelot. Dort könnt ihr als Animist wildgewordene Pilze herbeirufen. Oder als Theurg den Gegner mit massenweise beschworenen Pets zuspammen.
Der Barde in Final Fantasy XIV hingegen ist ein eher konservativer Support-Held, der aber mit seiner Laute wirklich Musik machen und abspielen kann.
Wählt euree Lieblingsklasse: Doch genug von unseren Vorschlägen. Wir würden gerne von euch wissen, welche Klassen ihr besodners cool findet. Nennt sie in den Kommentaren und wir werden daraus später eine Umfrage starten. Daraus werden dann die besten Klassen gekürt und in einem eigenen Artikel gewürdigt.
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In einem Blog-Eintrag erklärte der General Manager von BioWare, dass man für Star Wars: The Old Republic große Pläne habe. Ein Ende ist wohl nicht in Sicht.
In den letzten Wochen und Monaten ist es ruhiger um das MMORPG SWTOR geworden. Zwar gibt es immer wieder kleine Updates mit Mini-Contenthappen, wie zuletzt einer neuen Huttenball-Map, doch die große Inhalts-Flut fehlt.
Ein bisschen Hoffnung macht nun einer von BioWares Chefs, der General Manager Casey Hudson.
Was wurde gesagt? In einem Blogeintrag, dem „November Update“, sprach Hudson auch ein paar Worte zu SWTOR:
„Und selbst während wir uns für neue Projekte rüsten, ist unser Team von Star Wars: The Old Republic hart am Arbeiten, um anhaltende Unterhaltung abzuliefern – sie erarbeiten neue Welten und Handlungsstränge, die zu den ambitioniertesten und spannendsten gehören, die ich bisher von dem Spiel gesehen habe.“
Community ist skeptisch: Die Community von Star Wars: The Old Republic zeigt sich eher skeptisch über diese Ankündigungen. Nach Meinung einiger Spieler hätte der Content-Fluss in den letzten Monaten stark nachgelassen und auch die Qualität weiter abgenommen.
Viele Fans hoffen und warten auf eine brandneue Erweiterung, mit großer zusammenhängender Story und einem schicken Cinematic. Eine Ankündigung dazu bleibt bisher aus, was den Fans Sorge bereitet. Zumindest die Roadmap für den Herbst 2018 ist inzwischen fast abgearbeitet.
Hoffnung für Mass Effect? Aber auch anderen Franchises macht Hudson Hoffnung, wie etwa Mass Effect. Im Brief erwähnt er, dass es auch für Mass Effect noch Pläne für die Zukunft gäbe. Eine Ankündigung oder konkrete Enthüllung, was das sein könnte, blieb allerdings aus. So muss weiter gebangt werden, ob die Reihe mit „Andromeda“ gestorben ist.
Was haltet ihr von diesen Worten? Ist das für euch ein zuversichtlicher, vielversprechender Blick in die Zukunft? Oder ist das einfach nur „PR-Blabla“ ohne Substanz?
In der Season 5 soll eigentlich das Power-Level-Cap in Destiny 2 erhöht werden. Doch obwohl die Season 5 bereits im Gange ist, ist das neue Max Power-Level noch nicht aktiv. Nun hat Bungie für Klarheit gesorgt.
Vor Kurzem haben die Entwickler von Destiny 2 mitgeteilt, dass im Rahmen der Season 5, der Saison der Schmiede, das maximale Power-Level der Hüter steigen wird – als freies Update für alle Besitzer der Forsaken-Erweiterung. Das Power-Level-Cap soll dabei pro Saison um 50 Punkte erhöht werden, in der laufenden Saison wäre das 650. Doch die Änderung lässt immer noch auf sich warten.
Neues Power-Level-Cap in Season 5 – Das müsst Ihr wissen
Deshalb sind zahlreiche Spieler verwirrt: Bungies Ankündigung sorgte für Verwirrung unter Spielern. Schließlich hat die Season 5 bereits am 27. November begonnen. Ein Fortschritt im Power-Level über das aktuelle Cap von 600 hinaus ist zurzeit jedoch nicht möglich.
Im Gameplay-Kalender, einer Art Roadmap für das zweite Jahr von Destiny 2, ist das Feature ohne konkretes Datum für den Zeitraum Dezember 2018 bis Februar 2019 eingetragen.
Das sagt Bungie: Nun hat Bungie in seinem aktuellen “This Week at Bunge”-Blog (TWaB) alle Unklarheiten ausgeräumt und weitere Details zum Power-Level-Fortschritt verraten.
Das neue Cap wird mit dem Update 2.1.1 ins Spiel kommen. Das wird das Update sein, was am kommenden Dienstag, den 4. Dezember, zum Start des ersten Premium-DLCs “Die Schwarze Waffenkammer” veröffentlicht wird. Das neue Level-Cap können dann alle Besitzer von Forsaken erreichen, der Annual Pass wird dafür nicht vorausgesetzt.
Das Softcap wird dabei bei Power-Level 500 bleiben – also genau wie in der Forsaken-Erweiterung. Als Softcap wird eine Art Grenze bezeichnet, bis zu der die Spieler vergleichsweise schnell leveln. Denn Loot bis zu dieser Grenze gibt’s so gut wie an jeder Ecke.
Danach findet Ihr Power-Upgrades, sogenannte Mächtige Prämien, nur noch über bestimmte Quellen, deren Pool eingeschränkt ist. Dieser Pool bleibt für alle Besitzer von Forsaken wie bisher bestehen. Käufer des Annual Pass werden hingegen zusätzliche neue Quellen für Mächtige Ausrüstung erhalten.
Für Spieler unter einem Power-Level von 550 werden zudem häufiger Primus-Engramme droppen und einen höheren Power-Zuwachs bieten, damit sie schneller Endgame-Niveau erreichen.
Neue Infos zu den Level-Anforderungen im Raid: Im Zuge des neuen Power-Level-Caps hat das Studio auch über die Power-Level-Anforderungen für den kommenden neuen Raid “Scourge of the Past” gesprochen. So wird das empfohlene Power-Level bei 640 liegen – nur 10 Stufen unterhalb der neuen Levelgrenze.
Doch ein Mindest-Level für das Betreten des Raids wird es nicht geben. Je weiter die Hüter also innerhalb der drei Tage Vorbereitungszeit kommen, desto einfacher sollte der erste Ausflug in den neuen Raid für sie werden. Dieser startet bereits am 7. Dezember 2018 um 18 Uhr unserer Zeit.
Übrigens: Eigentlich sollten mit Update 2.1.1 am 4. Dezember auch die Veteranen-Prämien ausgeliefert werden, die als Zeichen der Dankbarkeit alle Spieler erhalten sollen, die Forsaken bis zum 16. Oktober 2018 gespielt haben. Dieser Termin hat sich nun wegen technischen Schwierigkeiten auf den 18. Dezember verschoben.
In Red Dead Online berichten Spieler über einen absurden Glitch oder einen Exploit. Offenbar fallen im Online-Modus von Red Dead Redemption 2 plötzlich Boote aus dem Himmel. Die Straßen von Saint Denis sind zum Teil verstopft von ausgebrannten Booten.
Wo regnet es Boote? In der Stadt Saint Denis kommt es zu vermehrten Bootschauern.
Wie die US-Seite Kotaku berichtet, wächst sich das zu einer Art Naturereignis aus. Die Boote tauchten entweder an Stellen auf, an denen sie einfach nichts zu suchen haben, oder sie fallen sogar aus dem Himmel.
Quelle: Twitter
Auf reddit unterhalten sich die Spieler von Red Dead Online über die Boote. In den sozialen Netzwerken wie Twitter tauschen sie Fotos über ihre zufälligen Begegnungen mit Booten aus.
Wenn zu viele Boote in den Straßen lägen, komme es sogar zu Performance-Einschränkungen, heißt es. Zusätzlich soll auch unsichtbares Gerümpel die Straßen von Saint Denis heimsuchen und zu Problemen führen.
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Niemand kann sich im Moment erklären, was da genau los ist und warum so viele Boote die Stadt bevölkern. Spieler berichten, sie hätten dutzende ausgebrannte Boote entdeckt.
Woran liegt das? Das weiß man nicht, ein Statement von Entwickler Rockstar steht noch aus.
Auf reddit glaubt aber ein Spieler, dass jemand mit bösen Absichten dahintersteckt. Er sagt: „Jemand lässt es diese Boote regnen. Jemand muss wahrscheinlich einen Exploit gefunden haben, um Boote zu spawnen. Gestern hat es Boote geregnet.“
Andere vermuten gar, da könnten “Hacker” am Werk sein.
Aber dafür gibt es noch keine Bestätigung.
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So reagieren Spieler: Die Spieler reagieren im Moment amüsiert über diese kuriosen Begegnungen. Der Bug scheint einfach zu absurd zu sein, um sich darüber ernsthaft zu ärgern.
Spieler stellen lediglich kurios und wahrheitsgemäß fest: “Red Dead Online hat ausgebrannte Boote, die auf den Straßen von Saint Denis spawnen.”
In Fortnite: Battle Royale sehen Spieler schon länger einen Schneesturm nahen. Doch der Sturm ist eigentlich etwas völlig anderes. In Wahrheit nähert sich ein Eisberg der Insel.
Das steckt hinter dem Schneesturm: Seit einiger Zeit könnt ihr einen Schneesturm am Horizont beobachten. Doch mittlerweile haben Spieler genauer hingesehen und entdeckt, dass es eigentlich ein gewaltiger Eisberg ist. Der kommt immer näher und enthält noch mehr Geheimnisse.
Es kommt wohl doch ein Schloss!
Das hat ein Spieler im Eis entdeckt: Scharfsinnige Spieler haben auf dem Eisberg eine Art Gebäude ausgemacht. Doch erst ein Reddit-User, der mit einem Glitch bis zum Horizont kam, konnte genau erkennen, was da aus dem Eis herausragt.
Aus der Nähe erkennt man sofort, dass ein zinnenbewehrter Wachturm aus dem Eis herausragt. Es scheint also, als ob eine gewaltige Festung oder ein Schloss im Eisberg eingefroren wäre.
Was haben der Eisberg und die Festung zu bedeuten?
Der Eisberg nähert sich langsam der Küste der Fortnite-Insel. Er dürfte aber nicht sofort ankommen, wenn Season 7 voraussichtlich am 6. Dezember startet. Allerdings könnte der Eisberg im Laufe der Season irgendwann an die Insel anstoßen und diese dann um ein ordentliches Stück vergrößern.
Wächst die Fortnite-Map? Das wäre ein Novum für Fortnite, denn die Map wurde zwar ständig umgemodelt, aber die Gesamtgröße blieb eigentlich immer gleich. Mit dem Eisberg und der Burg darauf wäre die Insel also zum ersten Mal gewachsen.
Diese Hinweise gibt’s zu den Killer-Robotern: Außerdem vermuten einige Spieler einen Zusammenhang zwischen dem Eisberg und dem Roboter A.I.M. Der scheint von dieser Eisberg-Insel zu kommen, da er gefrorene Gliedmaßen hat. Außerdem wurde das Symbol des Robos entdeckt, als man die Geräusche des nahenden Schneesturms/Eisbergs durch einen Spektrographen laufen ließ.
Kommt also doch eine Armee von Killer-Bots aus dem Eisberg, wie dieser Leak andeutet?
Der Multiplayer-Modus von Red Dead Redemption 2 ist gestartet und lässt Euch Eure eigenen Cowboys und –Girls erstellen. Seid Ihr noch auf der Suche nach dem passenden Namen im Wilden Westen, könnten unsere Tipps Euch vielleicht weiterhelfen.
Einige von Euch sind bereits in den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 gestartet. Andere warten vielleicht noch auf ihre Chance, in der Beta von Red Dead Online loslegen zu können. Für diejenigen unter Euch, die sich noch Gedanken um den perfekten Wild-West-Namen für Ihr Alter Ego machen, haben wir einige Beispiele und Tipps herausgesucht.
So findet Ihr Euren Wild-West-Namen für Red Dead Online
Im Internet werdet Ihr garantiert fündig, was authentische Namen des Wilden Westens und deren Bedeutung anbelangt. Auch einige Seiten mit Babynamen können Euch bei älteren Namen weiterhelfen.
Webseiten für Eltern, Seiten für Babynamen
Auf vielen Webseiten für Namen könnt Ihr Euch über die authentischen und heute eher aus der Mode gekommenen Namen informieren. Häufig findet Ihr auch noch weiterführende Informationen, wie etwa die Bedeutung oder die Verbreitung der Namen.
Dass der Name Butch vom englischen Wort ‘butcher’ abgeleitet ist und tatsächlich Metzger bedeutet, können sich die meisten wohl vorstellen. Doch wusstet Ihr, dass Carson “Sohn, der im Sumpf lebt” bedeutet oder Wayne für “Handwerker oder Wagonfahrer” steht?
Passende Namen aus der Zeit der legendären Gunslinger und Outlaws für männliche und weibliche Outlaws findet Ihr einfach auf solchen Namensseiten. Geeignete Webseiten währen hier etwa Babycenter oder SheKnows.
Echte und erfundene Personen des Wilden Westens
Wenn Ihr schon auf der Suche nach einem Namen für einen Cowboy oder ein Cowgirl seid, könnt Ihr Euch auch gleich bei bekannten echten oder erfundenen Personen bedienen. Viele Webseiten bieten Informationen über den Wilden Westen und seine Bewohner.
Bei Wikipedia finden sich etwa viele Artikel über echte Personen der Zeit und wie sie gelebt haben. Aber auch Informationen zu erfundenen Charakteren aus Geschichten, Film oder Fernsehen.
Genauso gibt es einige Webseiten, die sich auf die Informationen der bekannten Cowboys und Gunslinger spezialisiert haben. Die Webseite Linger and Look stellt etwa einige bekannte Figuren mit Bildern vor und gibt an, wie sie gelebt und gestorben sind.
Ihr könnt etwa nachlesen, dass die berüchtigte Banditenkönigin Belle Starr, die unter anderem Pferde gestohlen und Whisky geschmuggelt hat, mit 40 Jahren bei einem Hinterhalt erschossen wurde. Der berühmte Outlaw Kid Curry hat hingegen im Jahr 1904 bei einer Schießerei Selbstmord begangen.
Ihr könnt Euch jedoch auch einfach an Euren Lieblingsfiguren aus Western orientieren. Wundert Euch jedoch nicht, wenn Ihr öfters auf einen “King Schultz” oder “Lucky Luke” trefft. Weitere Namen aus Film und Fernsehen liefert erneut Linger and Look, bei einigen Figuren sogar mit dem Namen ihrer Pferde.
Generatoren für Namen sind sicher bereits bei einigen von Euch im Einsatz. Sie helfen uns, Namen für die verschiedensten Genres zu finden, ob es sich dabei um Scifi, Fantasy oder spezifische Spiele und Franchises handelt.
Auch für den Wilden Westen gibt es Generatoren, die Euch mit den verschiedensten Namen für Euren männlichen oder weiblichen Cowboy versorgen. Einige Generatoren liefern Euch den passenden Outlaw- oder Spitznamen gleich mit, damit Ihr Euch direkt die passende Hintergrundgeschichte für Euren Charakter zusammenreimen könnt.