Omni-Man ist zusammen mit Homelander eine der bekanntesten Parodien auf Superman. In der SerieInvincible von Amazon Prime ist er im Finale von Staffel 1 ein mächtiger Schurke. Doch ursprünglich sollte er ganz anders heißen. Seinen jetzigen Namen bekam er nur, weil der Verlag Angst vor einem Rechtsstreit hatte.
Der Artikel erschien ursprünglich im März 2025. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft.
Wer ist Omni-Man? Schon in der ersten Folge von Invincible lernt man Omni-Man kennen. Er ist quasi der Superman im Universum von Invincible. Er kann fliegen, ist unglaublich stark und wird deutlich älter als Menschen. Gesprochen wird er im Original vom Schauspieler J. K. Simmons.
Durch seinen Auftritt wurde er schnell ziemlich beliebt und gehört zusammen mit Homelander aus The Boys zu einer der beliebtesten Superman-Parodien. Ursprünglich sollte auch sein Name deutlich näher am Vorbild sein, doch das hat man aus Angst vor DC und einem Rechtsstreit geändert.
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Invincible Official Trailer
Image Comics hatte keine Lust auf eine Klage
Was war der ursprüngliche Name? Im Bonus-Material von Invincible Vol. 1 Family Matters (via Screen Rant) zeigt Robert Kirkman, den man auch als Comic-Autor von The Walking Dead kennt, wie die originalen Namen und Designs von Invincible und Omni-Man ausgesehen haben.
Im Material gibt es eine Konzeptzeichnung von Supra-Man mit dem Untertitel: Man of Stuff. Das ist eine klare Parodie auf Superman und seinen Titel Man of Steel. Der Anzug von Supra-Man war ursprünglich nicht rot und weiß, sondern blau und gelb, so wie auch das erste Kostüm von Invincible, der ursprünglich Bulletproof heißen sollte.
Die Konzeptzeichnung könnt ihr hier sehen:
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Warum wurde der Name geändert? Im Bonus-Material erwähnt Robert Kirkman auch, dass der Name geändert wurde, weil der Verlag von Invincible, Image Comics, Angst vor DC hatte. Er schreibt:
Eine weitere wenig bekannte Tatsache ist, dass Omni-Man, als Invincible noch Bulletproof hieß, Supra-Man genannt wurde. Image zwang uns, den Namen zu ändern, weil sie befürchteten, dass es DC nicht gefallen könnte, wenn wir einen Namen verwenden, der, wenn man ihn laut ausspricht, kaum von ihrer geliebten Markenfigur zu unterscheiden ist.
Robert Kirkman über Supra-Man und die Namensänderung
Später änderte man dann noch den Namen von Bulletproof in Invincible. Interessanterweise schaffte es Bulletproof trotzdem in die Comics und später in die Serie als der Charakter Zandale Randolph, der nach dem Vorfall mit Omni-Man ein Mitglied der Guardians of the Globe wird.
Das neue MMORPG Aion 2 kämpft in Asien mit Bots, die die Spielwährung in die Inflation treiben. Jetzt präsentieren die Entwickler neue Maßnahmen.
Wie steht es um Aion 2? Aion 2 ist weiterhin in Korea und Taiwan beliebt. Es gibt regelmäßig Updates und auch die Spielerzahlen fallen noch nicht. Trotzdem hat Aion 2 weiterhin mit Problemen zu kämpfen. Zwar dürfen nur Accounts wirklich handeln, die für echtes Geld ein Abo gekauft haben, die Bots scheint das jedoch nicht aufzuhalten.
So liest man regelmäßig von Spielern der Server, dass die Marktsituation extrem angespannt sei, weil alle Preise durch die Farmbots in die Höhe getrieben werden. Die Preise steigen also inflationär, während menschliche Spieler ohne Bots kaum genug Währung für den Kauf von Items aufbringen können.
Das wissen auch die Entwickler und schreiten jetzt mit einer Neuerung ein.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Aion 2 sehen:
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Aion 2: Neuer Trailer bereitet auf den koreanischen Launch des MMORPGs vor
Die Währung wird geteilt
Was ändert sich? Die Entwickler haben im Livestream angekündigt, ihre Gratis-Währung Kinah aufzuteilen. Anders als in Throne and Liberty handelt man mit ihr auch im Auktionshaus. In Zukunft soll man aber nur noch mit ungestempeltem Kinah handeln können.
Gestempeltes Kinah hingegen ist charaktergebunden und darf nur noch für den Handel mit NPCs benutzt werden. Nachdem die Änderungen live sind, erhalten Spieler nur noch gestempeltes Kinah aus den üblichen Quellen. Gleichzeitig soll das bisherige Kinah ungestempelt bleiben.
Damit wird die Inflation stark begrenzt, denn nur noch etwa 20 % des verdienten Kinah wird ungestempelt, also handelbar sein, während 80 % nur noch für den Einkauf beim NPC gedacht ist.
Was ihr zu Aion 2 wirklich wissen müsst, erfahrt ihr hier:
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Wie geht NCSoft gegen Bots vor? Die Inflation durch diese Maßnahme zu begrenzen, könnte zukünftige Bots unlukrativ machen und erreichen, dass die Betreiber sie nicht mehr nutzen. Gleichzeitig muss NCSoft aber auch gegen die Betreiber selbst vorgehen.
So gibt es bereits seit Ende Januar 2026 verstärkte Maßnahmen gegen die Bots, wie die Blockade von verschiedenen VPN-Diensten, ein verbessertes Ingame-Melde-System sowie Hardware-Bans. Auch das Ingame-Level, das nötig ist, um Ressourcen zu farmen wurde in diesem Zug auf Level 45 gesetzt. Mit der Gesamtheit der Maßnahmen sollten die Entwickler den Bots in Zukunft das Handwerk legen können.
Auf Steam ist mit Everwind ein neues Sandbox-RPG an den Start gegangen, das optisch an Minecraft und spielerisch an Hytale erinnert. Erste Reaktionen der Spieler sind überwiegend positiv.
Was ist Everwind? Es handelt sich um ein Spiel des Entwicklers Enjoy Studio S.A., das am 17. März 2026 in den Early Access gestartet ist.
Everwind versteht sich auf der Steam-Seite als „neue Variante des RPG- und Sandbox-Survival-Genres in Egoperspektive“. Sieht man sich den Trailer an, so entstehen vor allem aufgrund des Looks schnell Assoziationen zu Minecraft.
Allein oder gemeinsam mit anderen Spielern lassen sich eigene Basen erbauen, fliegende Inseln mit einem Luftschiff entdecken, Gegner und Bosse besiegen und Loot einsammeln. Das führt zum nächsten Vergleich: Hytale.
Das Spiel, das erst gehypt, anschließend totgeglaubt und am Ende erfolgreich veröffentlich wurde, ist Everwind wohl am ähnlichsten. Und während Hytale selbst nicht auf Steam, sondern nur im eigenen Launcher zu finden ist, hat Everwind auf Valves Plattform nun seinen Einstand gefeiert.
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Das neue Sandbox-RPG Everwind sieht aus wie Hytale, zeigt actionreiche Kämpfe im Trailer
Ein gelungener Mix mit leichten Schwächen
Wie verlief der Start des Early Access? Am 17. März ging es, wie schon vor Monaten von den Entwicklern angekündigt, auf Steam los. Everwind erreichte innerhalb der ersten 24 Stunden eine Spitze von 7.342 gleichzeitigen Spielern, Stand 18.03.2026, 19.00 Uhr (via steamdb.info).
Die überwiegend positiven Stimmen haben bereits mehrere Stunden in Everwind verbracht und teilen der Community ihre Eindrücke mit:
„Finde es sehr gut, gefällt mir besser als Hytale. Es ist abwechslungsreich und hat einen cozy Vibe, super zum Entspannen“, fasst Mr. Goosyou zusammen.
„Mega Spiel, schöne Open World im Style von Minecraft und Skyrim. Grafik ist auch super gut, alles läuft flüssig. Kann die Vollversion gar nicht erst abwarten“, schreibt Tobi.
„Der Entwickler hat sich im Grunde aus vielen verschiedenen Genres bedient und diese sehr gut in ein eigenes Spiel umgesetzt. Everwind bringt ein erfrischend neues Konzept auf den Markt, das gefällt und mächtig Spaß macht“, findet suechtitom.
„Dieses Spiel ist im Grunde genau das, wovon mein jugendliches Ich geträumt hat, als ich vor 15 Jahren zum ersten Mal Minecraft gespielt habe“, erzählt Skali.
Neben vielen begeisterten Reviews findet sich auf Steam derzeit auch Kritik. Sie betrifft vor allem den technischen Zustand, konkreter: die Performance. Der User BennySunzide berichtet, dass er mit einer GeForce RTX 4080 SUPER und einem Ryzen-7-7800X3D-Prozessor nur auf 28 FPS komme und das Spiel deshalb nicht empfehle.
Andere User schließen sich dieser Kritik an. Die Entwickler haben in den Kommentaren bereits auf die technischen Probleme reagiert. Sie empfehlen, die Treiber der Grafikkarten zu aktualisieren, da ein Setup wie jenes von BennySunzide das Spiel locker auf höchsten Einstellungen schaffen sollte.
Insgesamt ist die Stimmung aber sehr gut. Sowohl am technischen Zustand als auch an den Inhalten des Spiels generell wird in den nächsten Monaten noch gefeilt. Eine Roadmap kündigt mehrere Updates für 2026 an, die unter anderem neue Gegner, Waffen und Story ins Spiel bringen sollen.
Aktuell ist Everwind zum Start des Early Access um 10 % reduziert und kostet 22,49 €, anstatt 24,99 €. Das Angebot gilt noch bis zum 31. März. Werdet ihr Everwind eine Chance geben oder habt ihr vielleicht bereits reingeschaut? Falls ja, schreibt uns eure Eindrücke gerne in die Kommentare. Bei Hytale kommt es immer wieder zu kuriosen Geschichten: Hytale frisst die Map eines Spielers auf, der Support überzeugt mit seiner Hilfe
In Pokémon GO packt Granforgita den Hammer aus und kloppt sich damit in die Attacken-Ranglisten. Wie doll die Attacke scheppert, lässt sich schon jetzt abschätzen.
Das bedeutet nicht nur, dass ihr das kleine Monster einfacher als Shiny bekommen könnt. Nein, es gibt auch News in Sachen Attacken: Granforgita, die letzte Forgita-Entwicklung, lernt ab dem Community Day nämlich die Attacke Riesenhammer.
Und die kann sich sehen lassen. Der Riesenhammer scheppert nämlich mit 300 Schaden in Arena- und Raidkämpfen in die Meta. Damit ist die Attacke ganz oben in der Lade-Attacken-Rangliste, sieht man von Spezialmoves wie Dyna-Attacken ab.
Wird Granforgita damit zum absoluten Hammer-Angreifer in Pokémon GO? Die Antwort lautet: Naja.
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Pokémon GO: Die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Hammer stark, Monster eher so mittel
Lohnt sich der Riesenhammer? Der Grundwert von 300 ist extrem stark, doch die Werte von Granforgita selbst sind es leider nicht. Granforgita hat einen Angriffswert von 155.
Da Riesenhammer eine Stahl-Attacke ist, muss Granforgita mit anderen Stahl-Angreifern verglichen werden. Und in der Spitze gibt es da deutlich bessere Kandidaten:
Metagross z.B. hat einen Wert von 257
Die speziellen Necrozma-Formen haben 277
Zacian in der Königsform zählt 332
Zamazenta in der Königsform hat 250
Dialga hat 275
Melmetal kommt auf 226
Die Liste geht weiter. Kurz: Granforgita selbst ist durch seinen Angriffswert leider kein Top-Angreifer. Der Riesenhammer wird Granforgita mit Sicherheit zu einem guten Stahl-Angreifer in Raids machen – doch in die Top-Top-Top-Gruppe wird es voraussichtlich nicht aufsteigen.
Und wie ist es im PvP? Das bleibt noch abzuwarten. Grundsätzlich gilt, dass Granforgita in Super- und Hyperliga eh schon eine gute Wahl ist. Riesenhammer hat in Kämpfen einen Wert von 130 – das ist sehr hoch. Abzuwarten bleibt, wie viel Energie die Attacke brauchen wird und wie schnell sie auflädt.
Sollte man Riesenhammer schnell einsetzen können, könnte das nochmal ein echtes Upgrade für Granforgita im PvP werden. Aber: Hier bleibt abzuwarten, wie die Energie-Werte letztendlich aussehen.
Während Granforgita den Hammer auspackt, schwirren in Pokémon GO die Käfer los. Aktuell steht alles im Zeichen der Käferkrabbelei. Vor allem das neue Pokémon Sensect, das sich zu Keradar und Maritellit weiterentwickelt, ist da interessant. Wie ihr Sensect in Pokémon GO fangt, lest ihr hier.
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Neben Arbeitsspeicher steigen auch Speicher- und insbesondere SSD-Preise an. Das trifft nicht nur Gamer, sondern Firmen müssen ebenfalls mit den gestiegenen Kosten kämpfen. MSI wechselt nun seine Strategie und trifft damit Budget-Gamer, wo es am meisten wehtut.
Was ist passiert? In einem Live-Bericht aus Taipeh auf der United-Daily-News-Website vom 14.03.2026 erklärt der MSI-Manager Huang Jinqing, wie die momentane RAM-Krise das Unternehmen beeinflusst und welche Strategien sie in Zukunft verfolgen wollen.
Als Erstes sollen aufgrund der Lieferengpässe von NVIDIA-Grafikkarten und hohen Speicher-/SSD-Preisen Gaming-Produkte bis zu 30 Prozent teurer werden.
Deswegen will das Unternehmen laut Bericht drei Ziele verfolgen:
Der Fokus soll auf High-End-Produkten und die Reduzierung von Einsteigermodellen um bis zu 30 Prozent gelegt werden.
Die Umstellung von DDR4- auf DDR5-Mainboards und der Abschluss von langfristigen Verträgen mit Speicherherstellern von 3-5 Jahren sollen ebenfalls erreicht werden.
Ein erhöhtes Umsatzwachstum von 50-100 Prozent im Serverbereich soll innerhalb von fünf Jahren erreicht werden, um den Herausforderungen der Branche entgegenzutreten.
Damit sei laut Manager Huang das Jahr 2026 für das Unternehmen das schwierigste seit seiner Gründung.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Budget-Nutzer müssen jetzt stark sein
Was bedeutet das für Gamer? Eine Preissteigerung von 15 bis 30 Prozent ist für alle Käufer von MSI-Produkten unschön, aber durch den wechselnden Fokus trifft es den Einsteigerbereich gleich doppelt. Laut dem Unternehmen machen günstige Modelle ca. 30 Prozent seiner Verkäufe aus.
Nicht nur sollen Budget-Produkte wie Laptops, GPUs und PCs durch den allgemeinen Preisanstieg ohnehin teurer werden.
Sondern da das Unternehmen sich verstärkt auf den Mittel- und High-End-Bereich konzentrieren will, sollen laut MSIs eigenen Angaben verfügbare Budget-Optionen um etwa 30 Prozent reduziert werden. Knapp ein Drittel aller Spieler darf dann mit zusätzlichen Einschränkungen, wie zum Beispiel geringerer Verfügbarkeit rechnen.
Wie hoch sind momentane Hardwarepreise? Seit Ende 2025 steigen nun die Kosten für Computerteile rapide an. Erst hat es den Arbeitsspeicher getroffen, nun folgen aber bereits andere Komponenten wie zum Beispiel SSDs:
Ein einfaches DDR5-16-GB-RAM-Kit kostete noch Mitte 2025 etwa 100 Euro und ist nun viermal so teuer mit ca. 400 Euro (via Geizhals).
SSDs sind ebenfalls davon betroffen. Eine einfache 1-TB-SSD von WD ist momentan mit etwa 150 Euro doppelt so teuer geworden, denn vor 4 Monaten kostete sie noch ca. 70 Euro (via Geizhals).
Damit ist unter anderem der Einsteiger-Bereich betroffen. Nutzer, die versuchen, einen günstigen Gaming-Rig zusammenzustellen, haben momentan keine Alternativen und müssen wesentlich mehr Geld für ihre Komponenten ausgeben oder auf einen Kauf komplett verzichten. Selbst Experten aus der Industrie sagen bereits: RAM ist gerade unfassbar teuer, Marktforscher sind sich sicher: das bleibt auch noch eine Weile lang so
Mit der neuen Erweiterung „Lord of Hatred“ bekommt Diablo 4 eine weitere neue Klasse: den Warlock. Was wir über den Hexenmeister wissen, erfahrt ihr hier.
Update, 19. März 2026: Der Artikel wurde strukturell angepasst und befindet sich auf dem neuesten Stand.
Das ist über den Warlock bekannt: Der Warlock (Hexenmeister) ist ein finsterer Zauberwirker, der Dämonen seinem Willen unterwirft. Seine Macht bezieht er direkt aus der Hölle, beschworen durch Rituale, Alchemie und dunkle Zauberkunst. Die Klasse basiert auf dem Attribut Willenskraft.
Er nutzt die unheiligen Mächte der Hölle gegen sie selbst und agiert damit als Verkörperung teuflischer Vergeltung, ist somit das dunkle Gegenstück zum Paladin. Es handelt sich quasi um eine Magier-Klasse, die sich auf verbotene Künste spezialisiert hat.
Wie spielt sich der Warlock? Der Warlock nutzt die Kräfte der Hölle und insbesondere Dämonen, um seine Feinde zu besiegen und zu beherrschen. So kettet er etwa Feinde aneinander und jagt ihnen unterschiedliche dämonische Gefährten auf den Hals.
Es ist also davon auszugehen, dass seine Haupt-Schadensarten Feuer und Schatten (möglicherweise noch physischer Schaden) sein werden.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer zum Warlock in Diablo 4:
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Blizzard präsentiert den neuen Warlock in Diablo 4 im Gameplay-Trailer
Warlock in Diablo 4: Fähigkeiten und Klassenmechanik
Was sind die Fähigkeiten des Warlocks? Der Warlock ist die einzige Klasse, die zwei Ressourcen nutzt: Zorn und Dominanz. Während normale Fertigkeiten Zorn verbrauchen, kosten das Beschwören und die speziellen Fähigkeiten der Dämonen Dominanz. Er kann sich zudem in eine Dämonenform verwandeln und den Schaden von Dämonologie-Fertigkeiten erhöhen.
Der Hexenmeister kann im Rahmen seiner Klassenmechanik ab Stufe 30 einen von vier Seelensplittern mit seinem Körper verschmelzen und dadurch den Spielstil definieren. Zusätzlich erhaltet ihr dadurch einen Dämonen-Gefährten, der euch auf dem Schlachtfeld unterstützt. Dazu setzt ihr Fragmente ein, die beeinflussen, wie die Seelensplitter funktionieren.
Folgende Seelensplitter und damit Archetypen gibt es:
Legionen beschwören unermüdliches Kanonenfutter, um ihre Beute zu überwältigen.
Vorhuten (Vanguards) werden zu monströsen Schrecken an der Frontlinie.
Drahtzieher (Masterminds) beherrschen das Schlachtfeld durch unterdrückende Schattenkunst.
Ritualisten weben Verderben durch blutgezeichnete Riten.
Wann kann ich den Warlock in Diablo 4 spielen? Er erscheint als zweite neue Klasse mit dem DLC „Lord of Hatred“. Während der Paladin als erste neue Klasse bereits bei den Game Awards enthüllt wurde und für Vorbesteller sofort spielbar war, müsst ihr euch beim Hexenmeister noch etwas gedulden: Das düstere Gegenstück könnt ihr zum Release der Erweiterung am 28. April 2026 spielen.
Lord of Hatred ist die zweite Erweiterung für Diablo 4. Mit ihr wird es eine neue Kampagne, ein neues Gebiet, zwei neue Klassen und weitere Neuerungen sowie Anpassungen geben. Mehr Infos zum zweiten DLC findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt
Tiefen sollten in World of Warcraft Midnight Ruhm und Ehre bieten für alle, die den härtesten Endboss schaffen. Doch nach wenigen Stunden war der Spaß vorbei.
Eines der größten Ziele in World of Warcraft ist es für viele, irgendeine Sache im Spiel zu haben, die besonders selten ist. Sei es einer der uralten „Realm First“-Titel, ein Reittier wie den Spektraltiger oder eine andere Errungenschaft. Mit Midnight sollte es die Chance geben, dass Tiefen-Fans sich so einen Ruhm verdienen konnten, wenn sie in die Ruhmeshalle wollten.
In der Theorie hat das geklappt, in der Praxis war es allerdings ziemlich unfair. Denn noch bevor die meisten Leute von der Arbeit nach Hause kamen, war das Rennen bereits gelaufen und die Ruhmeshalle überfüllt.
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WoW: Das bietet der Handelsposten im März
Was war neu? Tiefen sind ein noch recht junges Feature aus The War Within, das in Midnight weiter ausgebaut wurde. Ähnlich wie auch bei mythischen Raids hatte Blizzard eine „Ruhmeshalle“ eingebaut. Wer die aktuelle Tiefen-Nemesis „Nullaeus“ auf der „??“-Schwierigkeit bezwingt, konnte sich einen Platz in der Ruhmeshalle sichern. Das galt für die ersten 4.000 Charaktere in jeder Region (also EU, US, China etc.).
Der Haken an der Sache: Eine faire Chance hatten die allermeisten hier nicht.
Hall of Fame in 9 Stunden voll – bevor Spieler von der Arbeit kamen
Was war das Problem? Die Ruhmeshalle füllte sich in Windeseile. Die 4.000 Plätze in Amerika waren nach 14 Stunden belegt, in Europa dauerte es sogar nur 9 Stunden. Wer also einen regulären Arbeitstag hatte und erst nach 16:00 Uhr an den PC kam, hatte seine Chance bereits verwirkt, denn zu dem Zeitpunkt war die Ruhmeshalle bereits gefüllt.
Hat Blizzard sich verkalkuliert? In der Community werden Stimmen laut, dass diese Einführung der Ruhmeshalle für die Tiefen keine gute Umsetzung war, denn nur wer sich extra frei genommen hat – oder das Glück hatte, zum Start nicht arbeiten zu müssen – hatte überhaupt eine Chance. Für die Zukunft wünscht man sich daher Änderungen. Einige Ideen sind:
Die Ruhmeshalle sollte keine limitierten Plätze haben, sondern ein Zeitlimit. Alle, die den Erfolg innerhalb eines Zeitlimits (also etwa 3 oder 7 Tage) verdienen, sollten in die Ruhmeshalle aufgenommen werden.
Die Ruhmeshalle sollte nach Klassen sortiert sein, also etwa die 1.000 ersten der jeweiligen Klasse bekommen einen Platz.
Klar scheint auf jeden Fall zu sein, dass Blizzard aus dem Ablauf dieses „Rennens“ einige Lehren für die Zukunft ziehen wird. Ob die Tiefen-Nemesis noch einige Ecken härter sein muss oder aber eine bessere Lösung für die Ruhmeshalle gefunden wird, bleibt abzuwarten.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt wundert es mich nicht, dass die Ruhmeshalle sich so rasch gefüllt hat. Schon in den letzten Tagen haben viele versucht, ihre Valeera auf die aktuelle Maximal-Stufe zu pushen und dabei jeden kleinen Vorteil auszunutzen, um gegen Nullaeus rasch bestehen zu können. Allerdings ist die Ruhmeshalle eine ziemliche Enttäuschung, wenn „normale Spielerinnen und Spieler“ überhaupt keine Chance darauf haben, außer sie nehmen sich am passenden Tag frei. Das ist nicht einmal bei der Mythisch-Ruhmeshalle der Fall, die als Königsdisziplin in World of Warcraft gilt. Ein paar Probleme, die World of Warcraft, abseits der Ruhmeshalle, noch in den Griff bekommen muss, haben wir in diesem Artikel ausführlich besprochen: 3 große Probleme, die bei WoW Midnight noch im Argen liegen.
Crimson Desert ist ein Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen und Open World. Es kommt von den Entwicklern von Black Desert und soll 2026 erscheinen. Wir von MeinMMO verraten euch alles zum Release-Datum, den Editionen, den Trailern und mehr.
Update vom 19. März 2026: Heute ist Release-Tag! Um 23:00 Uhr MEZ geht es los. Wir haben den Beitrag deshalb für euch geprüft und frisch gemacht.
Was ist Crimson Desert für ein Spiel? Crimson Desert ist das neue Spiel des südkoreanischen Studios Pearl Abyss, das auch hinter dem bekannten MMORPG Black Desert steckt, das 2024 sein 10-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Ursprünglich als MMORPG-Nachfolger geplant, durchlief das Projekt mehrere Änderungen. Crimson Desert ist nun eine eigenständige Singleplayer-Erfahrung.
Im Folgenden haben wir für euch alles zusammengefasst, was bisher über das Action-Adventure bekannt ist. Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, damit ihr nichts verpasst.
Über das Inhaltsverzeichnis findet ihr schnell Antworten auf eure Fragen:
Der Release findet um 23:00 Uhr MEZ statt. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr dann auch in die Welt von Crimson Desert eintauchen.
Gibt es einen Trailer zu Crimson Desert?
Ja, es gibt mehrere Trailer zu Crimson Desert, die nicht nur viel Gameplay zeigen, sondern auch Einblicke in die Welt des Spiels und diverse Features geben. Im jüngsten Video standen die Kämpfe und die Charakterprogression im Fokus:
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Kommt Crimson Desert auf PS5, Xbox und anderen Plattformen?
Crimson Desert soll zeitgleich für Playstation 5, Xbox Series X|S, MacOS, GeForce Now und PC erscheinen.
Kommt Crimson Desert auf Steam?
Ja, Crimson Desert wird auch auf Steam verfügbar sein. Ihr könnt es über die Shopseite auf eure Wunschliste setzen oder vorbestellen. Alternativ findet ihr das Spiel auch im Epic Games Store.
Läuft Crimson Desert auch auf dem Steam Deck?
Bisher gibt es keine offizielle Meldung seitens Valve, ob Crimson Desert auch für das Steam Deck verifiziert wird und darauf spielbar ist. Da die Systemanforderungen allerdings überraschend moderat ausfallen, könnte es gut sein, dass ihr Crimson Desert auch mobil auf eurem Handheld zocken könnt.
Kommt Crimson Desert in den Game Pass?
Zumindest zum Launch wird Crimson Desert nicht Teil des Game Pass sein. Ob das Spiel später einmal in das Abo einziehen wird, ist derzeit nicht bekannt. Trotzdem kann es sich lohnen, darüber nachzudenken, das Spiel für den Microsoft-Dienst zu kaufen, da Crimson Deser die „Play Anywhere“-Funktion unterstützt.
Gibt es Cross-Save und Cross-Progression zwischen den Plattformen?
Nein, beides wird nicht unterstützt.
Gibt es einen Preload?
Ja, ihr könnt Crimson Desert ab dem 17. März 2026, 23:00 Uhr MEZ auf allen Plattformen vorab herunterladen.
Gibt es eine kostenlose Demo?
Es wird wohl keine kostenlose Demo für Crimson Desert geben. Laut Marketing-Director Will Powers verhindert es die dynamische Open World, interessierten Spielern eine Testerfahrung anzubieten, die für alle gleich ist.
Auf welchen Sprachen kann man Crimson Desert spielen?
Die Texte von Crimson Desert sollen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch (Spanien & Lateinamerika), Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch (vereinfacht & traditionell), Türkisch und Brasilianischem Portugiesisch zur Verfügung stehen.
In welchen Sprachen ist die Sprachausgabe verfügbar?
Ihr werdet Crimson Desert mit englischer, koreanischer oder chinesischer (vereinacht) Sprachausgabe zocken können. Eine deutsche Sprachausgabe ist vorerst nicht geplant.
Der Release von Crimson Desert steht kurz bevor und Analysten haben schon jetzt betrachtet, wie gut sich der Titel verkauft.
Um wen geht es? Man braucht kein Analyst zu sein, um die guten Verkäufe von Crimson Desert zu sehen, schließlich ist das Open-World-Spiel auf allen Plattformen unter den Top-Sellern gelistet.
Die Analysten von Alinea Analytics haben sich die Verkaufszahlen jedoch nochmal genauer angeschaut und dabei auch verraten, wen Crimson Desert am meisten anspricht.
Hier könnt ihr den Trailer zu Crimson Desert sehen:
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Über 350.000 Verkäufe
Wie läuft es bei Crimson Desert? Obwohl noch nicht mal das Embargo der Tester aufgehoben wurde, verkauft sich Crimson Desert prächtig. So soll sich das Spiel laut den Analysten bereits am 16. März, also 3 Tage vor dem Release, über 363.000 Mal verkauft haben.
Daraus soll ein Umsatz von über 20 Millionen Euro resultieren, und zwar nur auf Steam. Die Verkäufe auf PS5, Xbox, Epic Games und Geforce Now kommen dabei noch obendrauf.
Doch das sind noch lange nicht alle. Die meisten Spieler warten laut den Analysten noch ab. So sollen 2,2 Millionen Spieler den Titel auf ihrer Wunschliste bei Steam haben und wohl noch die ersten Tests abwarten, bevor sie den Titel kaufen.
Wen spricht Crimson Desert an? Interessant ist auch, wen Crimson Desert eigentlich anspricht. Dabei nennen die Analysten von Alinea Analytics drei Titel und geben jeweils an, ob die Spieler Crimson Desert auf der Wunschliste haben und was sie schon gespielt haben.
Die größte Schnittmenge hat wohl Witcher 3 mit Crimson Desert, denn das haben laut den Analysten 62 % aller Spieler gespielt, die Crimson Desert auf der Wunschliste haben. Auch Elden Ring belegt mit 44 % eine hohe Übereinstimmung.
Dass Crimson Desert kein echtes RPG ist, haben wohl auch die Fans von Kingdome Come: Deliverance 2 verstanden. Nur 16 % der Spieler, die Crimson Desert auf der Wunschliste haben, haben vorher das Mittelalter-RPG gespielt.
Viele Spieler warten auf die Reviews der Tester. Auch wir bei MeinMMO versorgen euch rund um den Release von Crimson Desert mit Artikeln, Guides und allem, was ihr für ein gelungenes Gaming-Wochenende braucht. Die wichtigsten Infos gibt es schon mal hier: Crimson Desert: Startzeit, Preload und Embargo – Alles was ihr wissen solltet
In Bungies Shooter Marathon gibt es eine besonders starke Bewegungstechnik, die nur bei einer bestimmten Klasse funktioniert. Die Spieler diskutieren bereits, ob es sich dabei um einen Exploit handeln könnte.
Was ist das für ein Trick?Der Thief ist einer der spielbaren Charaktere in Marathon. Er kann einen Greifhaken nutzen, um sich auf der Map fortzubewegen. Normalerweise befördert er einen Spieler eine gewisse Distanz in eine Richtung, bevor er dann in den Cooldown geht. Dadurch kann sich der Thief besser fortbewegen als andere Klassen.
Es gibt hier noch eine Kombination, mit der man das Beste aus dem Greifhaken rausholen kann. Dazu muss man einen Sprint-Slide ausführen, gefolgt von einem Sprung. Aktiviert man daraufhin den Greifhaken, erreicht der Spieler eine unglaubliche Vorwärtsgeschwindigkeit, die weit über das normale Maß hinausgeht. Sie ist mit den Triebwerken der schweren Destroyer-Shells vergleichbar.
Was sind die Vorteile? Durch diese Kombination ist es möglich, den Cooldown des Greifhakens zu umgehen. Er wird sofort zurückgesetzt, wodurch der Trick mehrfach hintereinander ausgeführt werden kann. Dadurch fliegen Spieler regelrecht über die Map.
Andere Shells verbrauchen viele Ressourcen, um sich schnell fortzubewegen. Doch der Trick kostet fast nichts. Dadurch kann ein geübter Thief jeden anderen Shell ausmanövrieren, schneller in Kämpfe eingreifen oder flüchten. Zudem kann er sich so den besten Loot sichern.
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Marathon will aus den Fehlern von ARC Raiders lernen und hart gegen Cheater vorgehen
Trick löst Unbehagen bei den Spielern aus
Was sind die Nachteile? Der Trick ist so stark, dass er andere auf Bewegung spezialisierte Shells komplett in den Schatten stellt. Profis, die die Technik meistern, werden fast unangreifbar. So haben Gelegenheitsspieler kaum eine Chance, darauf zu reagieren.
Die User sprechen deshalb von einem möglichen Exploit. In den Kommentaren auf X gehen viele davon aus, dass dieser Trick bald aus dem Spiel entfernt oder zumindest abgeschwächt werden könnte. Ein Fan sieht beispielsweise die Möglichkeit, dass der Cooldown hier auf mindestens 4 Sekunden gesetzt werden könnte.
Die meisten sind sich einig, dass so ein Trick aus dem Spiel entfernt werden sollte. Er würde das Balancing zerstören. Eine offizielle Antwort von Bungie steht bislang aus.
Crimson Desert ist ein neues Action-Adventure mit einem riesigen Umfang an Inhalten und Features. Kein Wunder also, dass viele sich die Frage stellen, wie viel Zeit man mit dem Game verbringen kann. Wir haben uns das Ganze für euch einmal angeschaut.
Wie lange braucht man, um Crimson Desert durchzuspielen? Laut Schätzungen solltet ihr folgende Zeiten einrechnen:
Nur die Story: ca. 50 Stunden
Story, alle Nebenquests und gesamte Karte erkunden: ca. 100 Stunden
100 %: ca. 150–200 Stunden
Diese Schätzungen haben unsere Kollegen von der GameStar anhand der verschiedenen Tagebucheinträge und ihrer Erfahrung während der ersten Spielstunden in der Preview vorgenommen. Auch Marketing-Chef Will Powers hat in einem Q&A via YouTube verraten, dass das Spiel gut mehrere 100 Stunden Inhalt bieten wird – je nachdem, wie die Spieler es spielen werden.
Die genauen Zahlen werden also erst bekannt werden, wenn das Spiel am 18. März 2026 das Review-Embargo fällt und das Spiel am 19. März erscheint. Wie die Schätzungen entstanden sind, erklären wir euch hier.
Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Fast 3.000 Tagebucheinträge geben einen Eindruck
Wie hat die GameStar diese Zeit geschätzt? Während ihrer Anspielsession nahmen die Kollegen von der GameStar einen Zeitraum von den ersten 4 Stunden und schauten sich an, wie viele Einträge sie in der Zeit erreicht hatten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die rund 32 Charaktere, 6 Fraktionen, 24 Territorien, 20 Sammelobjekte und 12 Abenteuer verzeichnet.
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So ergibt sie die hochrechnende Schätzung der Gesamtspielzeiten, die oben genannt wurden. Ob sich einige Gebiete oder Einträge besonders ziehen werden oder ob alles doch viel schneller geht als erwartet, wird sich bald zeigen.
Fortnite hat seine neue Map für Chapter 7 Season 2 enthüllt. Auf dieser werdet ihr bald im März 2026 landen. Doch bevor ihr das tut, müsst ihr wissen, welche Details es gibt und wie sie tatsächlich aussieht. Wir zeigen euch die neue Map.
Woher stammen die Infos? Fortnite hat vor dem Release von Chapter 7 Season 2 schon einige Trailer veröffentlicht, darunter auch einen Live-Action-Trailer. In diesem gab es viele Hinweise auf neue Kollaborationen sowie Inhalte für die kommende Season. In einer kurzen Sequenz gab es aber das wohl wichtigste Detail für Season 2 – ein Ausschnitt der Mini-Map.
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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer
Das verändert sich an der Map
Was wird sich ändern? Natürlich ist der Ausschnitt verpixelt und sehr klein, doch man erkennt gleich, was sich an der neuen Map ändern wird. Vorrangig betrifft es den nördlichen Teil der Map, denn dieser ist komplett vereist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich dort das Schloss des Eiskönigs, das ihr dann besuchen könnt.
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Ebenfalls lassen sich noch drei kleine Punkte quer auf der Map erkennen. Dort könnten sich die Scherben des Nullpunktes befinden, die ebenfalls in vergangenen Trailern zu sehen waren und vom Raumschiff der Würfelkönigin herausgezogen wurden.
Möglich wäre es, dass sie bei einer Berührung die Gravitation eures Spielers verändern können, damit ihr höhere Sprünge durchführen könnt. Was sich noch auf der Map geändert hat, lässt sich aber sonst nicht mehr erkennen.
Noch im März erwartet die Fans die Rückkehr der Comedy-Serie Scrubs, inklusive einer Figur, die in Staffel 9 fehlte. Nach 16 Jahren Pause geht es endlich weiter, doch die Schauspieler hatten eine klare Anforderung, ohne die sie wohl nicht noch einmal mit an Bord wären.
Fans von Scrubs haben sich den 25. März 2026 vermutlich dick im Kalender angestrichen. An diesem Tag startet das große Revival der Comedy-Serie endlich auch in Deutschland. In den USA erschienen die ersten Folgen bereits ab dem 25. Februar.
Zu den Highlights für langjährige Fans dürften wohl die bekannten Gesichter vor der Kamera zählen. Besonders die Hauptrollen werden abermals von den Schauspielern übernommen, die schon seit 2001 zu sehen waren.
Neben Zach Braff als J.D. kehren auch Donald Faison als Christopher Turk, Sarah Chalke als Elliot Reid, John C. McGinley als Perry oder Judy Reyes als Carla Espinosa zurück.
Letztere war in Staffel 9 nicht dabei. In einem Interview hat sie verraten, unter welcher Bedingung das Revival überhaupt erst zustande kam.
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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie
Alle oder niemand
Was erzählt Judy Reyes? In einem Interview mit Movieweb sprach die Schauspielerin über die Voraussetzungen, die sie und die anderen Cast-Mitglieder dazu bewogen hätte, zu Scrubs zurückzukehren:
Ich glaube, es lag irgendwie daran, dass wir alle zusammen waren – wir fünf, unsere Gaststars und Bill Lawrence gehören auch dazu. Das war einfach die Voraussetzung dafür, dass wir alle mitmachen konnten. Und sobald das geklärt war, hat man sich irgendwie sicher gefühlt. Dann hat Bill am Drehbuch gearbeitet und es fertiggestellt, und als wir es gelesen haben, war es lustig, oder?
Judy Reyes
Neben den Hauptdarstellern war es mitunter die Rückkehr von Bill Lawrence, die sehr wichtig war. Er hatte die Idee zu Scrubs und begleitete die Serie als Showrunner. Auch einige der Episoden wurden direkt von geschrieben und als Regisseur inszeniert. In den letzten Jahren feierte er mit Serien wie Ted Lasso weitere Erfolge.
Seine erneute Beteiligung an Scrubs dürfte für den markanten Humor und den Ton sorgen, den Fans liebgewonnen haben. Nachdem er das Drehbuch für das Revival verfasst hatte, gab es ein Treffen zwischen Lawrence und dem Cast. Judy Reyes erinnert sich:
Dann hatten wir diese Leseprobe, die – um es mal in der Sprache der Jugendlichen zu sagen – der Hammer war … Die Stimmung war wirklich elektrisierend. Die Leute blieben danach noch zusammen. Sie machten Fotos. Sie erzählten, wie begeistert sie waren, und wir wussten, dass wir etwas Besonderes auf die Beine gestellt hatten.
Judy Reyes
Im Übrigen sollten Fans zwar eine Fortsetzung der Serie erwarten – die die unbeliebte Staffel 9 ausblendet – trotzdem dürften sich die Figuren etwas verändert haben. Gegenüber CBR sprach Zach Braff nämlich davon, dass die Charaktere inzwischen erwachsener geworden wären:
„Eine der Vorgaben von Bill [Lawrence] und mir war, dass sie keine Kinder sein sollten. Natürlich sind sie alberne Typen, aber wenn es ernst wird, sind sie auf der Höhe der Zeit und verhalten sich wie Erwachsene, sei es im Umgang mit ihren Kindern, mit zerbrechenden Beziehungen oder – was am wichtigsten ist – mit den Notfällen der Patienten und der Ausbildung dieser jungen Praktikanten; all das wird sehr realistisch dargestellt.
MeinMMO-Autor Ody ist in einer neuen Demo auf Steamder Frage nachgegangen, wie viele Brudis es braucht, um einen Gorilla zu besiegen. Nur 20 Minuten und Horden blutrünstiger Kleinkinder später weiß er: 33 Brudis reichen aus, und er will unbedingt mehr von diesem verrückten Spiel.
Als ich mich heute Morgen auf Steam nach neuen Releases umgeschaut habe, die ich euch hier vorstellen könnte, hab ich ja an vieles gedacht. Ein Roguelike-Autobattler, in dem ich mit einer Armee von Brudis (im englischen Original heißen die „Dudes“) Horden von Kleinkindern oder Pferde in Entengröße wegboxe, stand allerdings nicht auf meinem Bingo-Zettel.
„How Many Dudes?“ist genau das – und dabei noch viel lustiger, als man meinen möchte. Im neuen Spiel von Entwickler Butterscotch Shenanigans ist der Name Programm, denn die einzig wichtige Frage lautet: Wie viele Brudis brauche ich, um xy zu besiegen? Wollt ihr euch selbst einen Eindruck vom Spiel machen, dann könnt ihr euch ganz leicht die kostenlose Demo zu How Many Dudes? auf Steam herunterladen.
Hier seht ihr noch einen Trailer zu dem Spiel:
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How Many Dudes? – Neues Roguelike stellt die Frage aller Fragen, lässt euch mit euren Brudis gegen Gorillas und Kleinkinder kämpfen
Viele unterschiedliche Brudis, ein Ziel
Zu Beginn ist die Antwort auf diese Frage noch ganz einfach: Schon ein Normalo reicht aus, um 10 blutrünstige Kleinkinder zu besiegen. Mit jeder Runde werden die Gegner allerdings gefährlicher und immer mehr. Irgendwann braucht ihr also eine ganze Armee.
Nach der ersten Runde durfte ich mich auch direkt für eine von zwei Klassen von Brudis entscheiden, die mir in künftigen Kämpfen helfen. Ich hatte die Wahl zwischen einem Samuraibrudi, der verletzten Feinden mit seinem Katana den Rest gibt, oder einem „Ich wirke Feuerball“-Zauberbrudi (was der macht, könnt ihr euch sicher denken).
Wie der absolute Weeb, der ich bin, habe ich mich natürlich für den Samurai entschieden. Und da ich bei dieser Gelegenheit gleich einen Werbezettel aufhänge, bekomme ich zwischen den einzelnen Runden auch immer wieder Verstärkung von neuen Brudis dieser Klasse.
Später habe ich meine Truppe dann noch um einige weitere Arten von Brudis erweitert:
Ritterbrudis ziehen die Aufmerksamkeit von Gegnern auf sich und tanken somit Schläge für ihre schwächeren Brudis
Klerikerbrudis heilen verletzte Brudis und priorisieren dabei diejenigen, die am schwersten verletzt sind
Bardenbrudis inspirieren mit ihren Liedern bis zu 4 zufällige Brudis, wodurch diese schneller sind und mehr Schaden austeilen
Und das sind bei weitem noch nicht alle Klassen, die in der Demo enthalten sind.
Neben gemeingefährlichen Kleinkindern stellt ihr euch auch anderen fiesen Gegnern in chaotischen Kämpfen – zum Beispiel 50 Ziegen.
Mehr als nur ein lustiges Meme
Mit der Zeit habe ich mir eine kleine Armee von Brudis geschaffen, mit der ich mich jedem erdenklichen Meme-Szenario stellen kann: Bei mir haben 33 Brudis ausgereicht, um einen Gorilla und 14 Ziegen zu bezwingen (ihr schafft es aber vielleicht auch mit weniger).
Eure Brudis kämpfen übrigens von allein – und diese Kämpfe sind ziemlich brutal. Stellt euch also schon einmal auf Blutflecken in der Arena und explodierende Enten ein. Selbst wenn ihr eure Brudis nicht selbst steuern dürft, könnt ihr sie aber mit Items unterstützen. Diese lassen euch unter anderem Meteore auf die Arena schleudern, Blitze beschwören oder eure Kämpfer an eine Stelle der Arena teleportieren.
Falls das irgendwie noch nicht ganz klar wurde – ja, How Many Dudes? ist ein absolutes Meme-Game. Wer nichts mit abgedrehten „Wie viele Leute braucht es, um xy zu besiegen?“-Szenarien anfangen kann, für den könnte der Humor des Spiels zu drüber sein.
Das Spiel setzt aber nicht nur auf den absurden Humor dieser Memes, um zu unterhalten. Es ist auch wirklich kein schlechtes Roguelike. Es gibt Items, die ihr sammelt und die euren Brudis Buffs verleihen. Auch die genaue Aufstellung eurer Brudis kann taktischen Nutzen haben. Ich habe zum Beispiel ein Item gesammelt, das meinen Brudis am Ende der Formation deutlich mehr Lebenspunkte gibt. Da lohnt es sich besonders, meine Ritterbrudis dort zu platzieren, weil die eh viel Schaden aushalten müssen.
Was ich auch hervorheben will, ist die absolut gelungene deutsche Übersetzung. Die fängt den Humor perfekt ein und auch die ganzen Texte haben in meinen ersten 20 Minuten der Demo bereits für viele Lacher gesorgt.
Für mich könnte How Many Dudes? zu einem ganz ähnlichen Erlebnis wie Brotato werden – ein Spiel, in das ich viele Stunden stecken kann, während ich nebenbei mit anderen Dingen beschäftigt bin. Ich für meinen Teil werde die Demo noch eine Weile weiterspielen.
Der YouTuber WolfeyVGC ist ein wahrer Pokémon-Experte. Er hat sich alle Pokémon, die es bis zur 9. Generation gibt, geschnappt und ein ultimatives Ranking erstellt. Dafür hat er sich ordentlich Zeit gelassen, um genau zu sein fast 4 Stunden.
Wie sieht das Ranking aus? Bei dem Ranking hat der YouTuber 1.133 Platzierungen verteilt. Eigentlich gibt es nur 1025 Pokédex-Einträge. Doch bei diesem Ranking wurden viele Regionalformen und Megaentwicklungen mit eingebunden.
Das Video startet mit dem letzten Platz, der von Relluk aus Generation 9 belegt wird. Der Youtuber würde das Pokémon nämlich hassen, weil es klein, hässlich und im Spiel kaum zu sehen sei.
Seine Top 10 sehen wie folgt aus:
Platz 1: Kyogre
Platz 2: Groudon
Platz 3: Glurak
Platz 4: Fuegro
Platz 5: Cresselia
Platz 6: Xerneas
Platz 7: Knackrack
Platz 8: Rayquaza
Platz 9: Brutalanda
Platz 10: Mimigma
Um das komplette Ranking im Detail zu erklären, braucht der YouTuber rund 4 Stunden. Das volle Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Für das Ranking hat Wolfey zusammen mit 2 Freunden jedes Pokémon von 1 bis 10 in mehreren Kategorien bewertet. Der Durchschnitt der Zahlen ergab dann den Platz. Das Lieblings-Pokémon von MeinMMO-Redakteurin Jasmin, Sniebel, landet dabei auf einem soliden 309. Platz.
Professionelles Ranking mit Experten-Einschätzung
Wie wurde das Ranking erstellt? Jedes Pokémon wurde nach einem 10-Punktesystem in 3 spezifischen Kategorien bewertet. Die finale Platzierung ergab sich aus dem Durchschnitt der Punkte, die der Youtuber und seine 2 Freunde verteilt haben.
Zum einen wurde die Wettbewerbsfähigkeit in offiziellen Turnieren bewertet. Wichtige Faktoren waren dabei die Basiswerte, Typenkombination, verfügbare Attacken und spezielle Fähigkeiten.
Das zweite Kriterium war das Design. Diese Kategorie ist am subjektivsten, weshalb der Youtuber 2 Freunde mit unterschiedlichen Geschmäckern hinzugezogen hat.
Zum Schluss wurde sich der Kultstatus eines Taschenmonsters angesehen. Wichtige Faktoren waren Auftritt im Anime oder ihr Status als Maskottchen. Eine gute Frage, um den Kultstatus zu überprüfen, sei: Würde meine Mutter dieses Pokémon erkennen?
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MeinMMO war für das 30-jährige Jubiläum von Pokémon in London
Was ist das für ein YouTuber? Wolfey ist der VGC-Weltmeister aus 2016. Er spielt seit über einem Jahrzehnt auf höchstem professionellen Niveau und hat fast jedes großes Turnier gewonnen. Dabei war er so erfolgreich, dass er von der The Pokémon Company selbst als offizieller Kommentator für große Turniere eingeladen wurde.
Auf welchem Platz ist euer liebstes Pokémon gelandet? Schreibt es uns in die Kommentare!
Auch MeinMMO hat sich in der Vergangenheit an einem Ranking versucht. Allerdings nicht so, wie ihr es euch jetzt gerade vorstellt. Wir haben dabei nämlich einen imaginären Geschmackstest gemacht und probiert, die Pokémon so zu listen, wie sie bei uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Die 5 leckersten Pokémon im Ranking
Dieses tiefsinnige Action-Rollenspiel war im letzten Jahr ein richtiger Überraschungs-Hit und ist jetzt günstig für PS5 zu haben.
Clair Obscur: Expedition 33 räumte bei den branchenweit anerkannten Game Awards 2025 den Preis für das Spiel des Jahres ab und gewann auch noch in einigen weiteren Kategorien.
Günstiger war die PS5-Disc-Version bisher noch nicht gelistet, während der Download im PlayStation Store sowie auf Xbox und PC (via Steam) aktuell weiter rund 50 Euro kostet.
Clair Obscur: Expedition 33 – das bietet das Spiel des Jahres 2025
Das Spiel schickt euch in eine von der Kunstepoche Belle Époque inspirierte und zauberhafte Fantasiewelt auf die namensgebende Expedition 33, um eine Malerin zu vernichten.
Diese malt einmal im Jahr mit einer Alterszahl den Tod: Jeder, der älter ist als dieses Alter, verwandelt sich in Rauch und verschwindet – und Jahr für Jahr wird die Zahl kleiner.
In dem rundenbasierten RPG mit Echtzeit-Elementen und tiefsinniger Story kämpft ihr gegen einzigartige Gegner und lernt dabei auch einige spannende Charaktere kennen.
Auch im Test bei GamePro konnte Clair Obscur: Expedition 33 mit einer 89er-Wertung fast durchgehend überzeugen, während es bei GameStar eine Wertung von 87 Prozent gab.
Clair Obscur ist kein Spiel für nebenbei – es will verstanden, entdeckt und erfahren werden. Wer sich darauf einlässt, erlebt eines der eindrucksvollsten Rollenspiele der Genre-Geschichte.
Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Weitere Angebote: Warhammer-Monopoly, 49-Zoll-Monitor, D&D-Handbuch und Radeon RX 9070 XT
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein verrücktes Tabletop-Crossover aus Warhammer 40k und Monopoly sowie einen riesigen OLED-Monitor zum Tiefstpreis.
Außerdem gibt es das Critical-Role-Meisterwerk Tal’Dorei Reborn als D&D-Handbuch günstig und eine gute Gaming-Grafikkarte von Asus in Form der Radeon RX 9070 XT.
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Ein interessierter Neuling überlegt, selbst in ARC Raiders einzusteigen. Er stieß auf eine Steam-Review, die die Multiplayer-Erfahrung im Extraction-Shooter für Solos, Duos und Trios zusammenfasst, und will wissen, ob diese wirklich stimmt. Die Community hat eine knappe, aber deutliche Antwort.
Was besagt die Steam-Review zu ARC Raiders? Der Redditnutzer und potenzielle Spieler Coolman38321 zeigt der Community eine Steam-Review, auf die er gestoßen ist. Er denke selbst darüber nach, sich das Spiel zuzulegen, und wollte von erfahrenen Spielern wissen, wie zutreffend die Rezension sei.
Wenn du ARC Raiders solo spielst, ist es im Grunde ein entspannter Wandersimulator mit tödlichen Robotern. Du plünderst, du erkundest die Gegend und triffst meistens auf nette Leute.
Man geht als Duo rein und plötzlich ist jeder Busch verdächtig. Noch ist es zu bewältigen, aber viele Leute sind nicht mehr so freundlich.
Geht ihr als Trio rein … Herzlichen Glückwunsch, ihr seid mitten im Dritten Weltkrieg gelandet. Überall Schüsse, Trupps tauchen auf wie Ameisen und jede Extraction wird zu einer Filmszene aus einem Last-Stand-Film.
Rezension von Herr Zipfelklatscher auf Steam, repostet auf Reddit
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Eine Community mit vielen verschiedenen Meinungen ist sich überraschend einig
Was sagt die Spielerschaft von ARC Raiders zu dieser Einordnung? Anhand der Reaktionen lässt sich erschließen, dass tausende von Spielern der Einordnung der Steam-Review zustimmen können. Das zeigt sich nicht nur durch fast 9.000 Upvotes, sondern auch durch einen besonders langen Thread von einer knappen, aber deutlichen Antwort, egal in welcher Sprache:
Reaktionen auf die Frage des potenziellen Spielers (Quelle: Reddit)
Welche „genauere” Antwort bietet die Spielerschaft dem interessierten Neuling? Ein paar andere Spieler weisen darauf hin, dass diese Einordnung auf Steam zwar ziemlich ins Schwarze trifft, jedoch nicht als zuverlässige Blaupause angesehen werden sollte, da jede Runde anders sei und man auf unterschiedliche Spieler stößt.
„Manchmal landet man auch solo in PvP-Lobbys”, schreibt AppalachiaPrometheus. Das ist in der Tat wahr, da ARC Raiders ein „Aggression-basiertes Matchmaking” besitzt und je nach Spielerverhalten ähnlich gesinnte Spieler in eure Lobbys schickt. Allerdings muss auch er trotzdem zugeben: „Trios landen in einem gottlosen Schlachtfeld.”
Diese Einschätzung bestärkt auch basketballupvoter: „Es ist allgemein bekannt, dass Solospiele für PVE und das Sammeln von Ressourcen gedacht sind, während Duos und Trios für PVP und den Spaß mit Freunden gedacht sind. In beiden Lobbys kann es zwar immer noch eine bunte Mischung an Spielern geben, aber wenn du einen konsistenten Spielstil hast, wirst du in deinen Lobbys meist mit Spielern zusammengebracht, die eine ähnliche Einstellung haben.”
Ein wichtigeres Anliegen als die reine Antwort auf die Frage des Neulings liegt jedoch in der tiefen Empfehlung von ARC Raiders, wenn man bereits Interesse zeigt: „Du musst nicht lange überlegen, ob du dir das Spiel holst – schnapp es dir einfach und leg los. Es ist ein ganz besonderes Spiel, wie es nur alle ein oder zwei Jahre mal vorkommt.”
Ein anderer Spieler, der bereits Hunderte Stunden in ARC Raiders verbracht hatte, erhielt große Aufmerksamkeit von der Community. Er beeindruckt die Spielerschaft durch seine eigene Art, aufgrund einer Lähmung mit dem Mund statt mit Maus, Tastatur oder Controller zu spielen. Doch er hat ein Problem: Das Anti-Cheat-System hielt seine dafür nötige Software für einen Regelverstoß. Nun wollen sich die Entwickler um die Situation kümmern: Spieler zockt ARC Raiders mit dem Mund, wird deshalb wohl permanent gebannt – Die Community fleht um Gnade der Entwickler
Da die 2. Staffel von One Piece gerade auf Netflix anläuft, sind die Dreharbeiten schon einige Monate her. Der Cast der Strohhutbande verrät jetzt, dass er wertvolle Requisiten vom Set gestohlen habe. Dabei zeigt sich, dass gar nicht Nami die diebische Elster ist, sondern ein anderes Mitglied der Piratenbande.
Was wurde alles geklaut? Die 5 Mitglieder des Hauptcasts haben ihre Langfinger unterschiedlich oft ausgestreckt. Sie wurden in einem Interview mit Brut. gefragt, was sie denn alles vom Set mitgenommen hätten. Dabei ist Nami gar nicht ihrer Rolle entsprechend die diebische Elster, sondern ein anderer Schauspieler:
In Staffel 1 klaute der Schauspieler von Ruffy (Iñaki Godoi) sein eigenes Wanted-Poster. Mittlerweile soll er es aber verloren haben.
Der Darsteller von Sanji, Taz Skylar, ließ einiges mitgehen. Schon in Staffel 1 klaute er den kompletten Anzug des Schiffskochs. Hinzu kämen das Feuerzeug, das Sanji als Raucher mit sich trägt, und sein Ring.
Mackenyu (Zorro) konnte seine Finger wohl nicht bei sich lassen, als es um eine kleine Teleschnecke ging. Sie säße nun auf seinem Schreibtisch zu Hause.
Auch Emily Rudd, die Darstellerin von Nami, fände die kleinen Teleschnecken so süß, dass sie eine mitnahm. Sie hätten Rudd einfach in ihren Bann gezogen.
Jacob Gibson soll laut eigenen Aussagen nichts vom Set mitgenommen haben – aber wir wissen ja, wie Lysop so drauf ist! Er hätte am liebsten die ganze Landschaft in seiner Tasche mit nach Hause genommen.
Das Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Die diebische Ader von Taz Skylar beeindruckt auch Iñaki Godoi. Er fände es beeindruckend, dass Skylar den kompletten Anzug mit nach Hause genommen habe. Den gestohlenen Ring solle aktuell sogar sein Vater tragen.
Normalerweise ist Nami als Diebin der Strohhutbande bekannt. Sie konnte sich aber verhältnismäßig gut beherrschen, wenn wir das Diebesgut von Sanjis Darsteller so betrachten.
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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel
Klauen vom Set ist keine Seltenheit
Sind noch mehr Coups geplant? Skylar fragte Godoi zudem, ob er denn nicht zumindest einen Strohhut habe mitgehen lassen. Der Schauspieler von Ruffy soll Angst gehabt haben, einen Hut einfach so zu klauen. Der Darsteller von Sanji merkt berechtigterweise an, dass er einfach nach einem Hut hätte fragen können.
Daraufhin blieb Ruffy sich selbst treu und überlegte sich, vielleicht zum Ende der Netflix-Serie einen Hut als kleine Trophäe mitzunehmen.
Drohen gar keine Konsequenzen? Rein rechtlich gesehen handelt es sich dabei um Diebstahl, aber es ist eine weit verbreitete Tradition unter Schauspielern, Gegenstände vom Set mitzunehmen. Ryan Reynolds klaute beispielsweise am Set von Deadpool den kompletten Anzug (zu lesen auf Movie Pilot).
Es kann zudem sein, dass die Schauspieler die Gegenstände auf legale Weise bekommen haben, es aber so darstellen, als hätten sie es geklaut. Vielleicht haben Sie die Requisiten als Geschenke erhalten, abgekauft oder einfach gefragt, ob sie sie behalten können.
Eigentlich wollte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus das neue Starfinder: Afterlight auf Steam testen. Hat er auch – aber wegen etwas, das ein NPC in einem Nebensatz hat fallen lassen, kam plötzlich die Lust auf ein altes Rollenspiel wieder auf: Pathfinder: Wrath of the Righteous.
Mit Afterlight setzen die Entwickler von Epictellers Entertainment vor allem auf die Begleiter und ihre Geschichten, mit einem Fokus auf Erzählung und der Beziehung zwischen Spieler und Begleiter. Genau das hat mich schon bei der Vorstellung so gepackt, dass ich quasi im ständigen Austausch bin, um möglichst alle neuen Infos aufzusaugen.
Jetzt wurden wir eingeladen, ein paar Neuerungen vorab zu sehen und vor allem den anstehenden Spieltest schon jetzt zu spielen. Viel gab es im Spiel noch nicht zu tun und es ist… noch sehr roh, aber trotzdem habe ich richtig Bock. Starfinder: Afterlight weiß ganz genau, welche Knöpfe es bei mir drücken muss.
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Das Sci-Fi-Rollenspiel Starfinder: Afterlight zeigt die freche Piraten-Kapitänin im Trailer
Eine einzige Anspielung weckt geliebte Erinnerungen
Der Spieltest ist nur genau das: ein Test in einem sehr frühen Stadium des Spiels. In einer Stunde oder weniger ist man durch den Content, den es im Playtest gibt, bereits durch:
Zur Verfügung stehen drei vorgefertigte Charaktere mit festen Archetypen und Waffen, eine Charaktererschaffung gibt’s erst später.
Man lernt zwei der Begleiter kennen, die Weltraumheuschrecke Preach, eigentlich G’og N’o (samt einer putzigen, sehr aufgeweckten Larve), und Sterling.
Es gibt einen Tutorial-, einen Boss- und einen optionalen Kampf.
Ein paar kleinere Entscheidungen führen zumindest zu einigen alternativen Pfaden.
Der Erzähler, Roger Clark, der auch Arthur Morgan aus Red Dead Redemption spricht, nimmt einen großen Teil der Narrative ein.
Bereits in einem der ersten Gespräche hat jedoch die Barkeeperin des Schuppens, in den ich direkt zu Anfang gehe, ein einziges Wort fallen lassen, das mich direkt hat aufschrecken lassen: Iomedae. Durch den Dialog habe ich mich durchgeklickt und nochmal neu angefangen, nur um sicherzugehen, dass ich richtig gehört habe.
Ein Mouseover über das Textfeld und das unterstrichene Wort „Iomedae“ bestätigt, was ich geglaubt habe: es geht tatsächlich um eine Göttin aus der Welt von Pathfinder. Und um eine, die ich nur zu gut kenne.
Würfelwürfe sind animiert, aber noch sehr unübersichtlich.Der dritte der vorgefertigten Charaktere.Der zweite der vorgefertigten Charaktere.Der erste der vorgefertigten Charaktere.Khali gibt mir direkt zu Beginn einen ordentlichen Tritt – dann sehe ich sie nie wieder
Schon 400 Stunden in Wrath of the Righteous, jetzt wird’s nochmal mehr
Iomedae ist eine der zentralen Figuren in Pathfinder: Wrath of the Righteous und eine der möglichen Schutzpatrone für einen gläubigen Spielercharakter – mit entsprechenden Anspielungen im Spiel selbst, wenn man sei verehrt.
Für mich zählt Pathfinder: Wrath of the Righteous zu den absolut besten Rollenspielen überhaupt, auch wenn es gerade für Anfänger mit seiner Komplexität unübersichtlich sein kann. Eigentlich habe ich das Spiel schon zweimal durch und mehrere Runs angefangen, aber direkt nach dem Playtest von Starfinder habe ich es direkt nochmal installiert für einen neuen Durchgang.
Pathfinder: Wrath of the Righteous hat einen enormen Umfang an Content, den man in nur einem Durchgang nicht sehen kann, denn vieles hängt von den eigenen Entscheidungen ab:
Es gibt verschiedene „mythische Pfade“, die man beschreiten kann und die teilweise den Verlauf der Geschichte ändern können – buchstäblich.
Böse, Gute, chaotische und rechtschaffene Handlungen beeinflussen, wie NPCs auf mich reagieren und teilweise sogar, wie die Stadt aussieht, die ich verwalte. In meinem ersten Durchgang etwa war ich ein Lich und recht viele meiner Bürger waren… nicht mehr ganz lebendig.
Das Verhalten den Begleitern gegenüber spielt natürlich auch eine Rolle, sowie, mit wem ich eine Beziehung eingehe und mit wem nicht.
Schon beim ersten Durchgang damals habe ich mich kaum entscheiden können, welchem Weg ich folgen will. Mittlerweile kenne ich die Geschichten des Lichs und des Aeons – jetzt ist mein Ziel, einen Trickster zu spielen, der selbst genau weiß, dass er in einem Spiel steckt und entsprechende Handlungen vornehmen kann. Darauf habe ich so richtig Bock!
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Trailer zur „Game of the Year“-Edition auf Steam
Starfinder weckt das richtige Gefühl, ist aber noch ziemlich roh
Dass ich jetzt wieder Pathfinder verfalle, liegt nicht allein an dem Wort „Iomedae.“ Epictellers Entertainment hat sich die Spiele von Owlcat und Larian zum Vorbild genommen und das merkt man schon in dem kurzen Spieltest.
Es gibt viele vertraute Details, etwa einen sichtbaren Würfel bei Proben und natürlich das UI, das sich allerdings viele cRPGs teilen. Die Atmosphäre, die von Starfinder ausgeht, hat mich aber direkt an Pathfinder – und auch Rogue Trader als Science-Fiction-Vorbild – denken lassen.
Das Inventar sieht noch sehr grobschlächtig aus, hier tut sich hoffentlich was.Sterling ist der zweite Begleiter, den man im Test treffen kannStarfinder hat… seltsame Aliens mit dabei.Das Wort kenne ich doch! Leonado-Di-Caprio-Meme hier einfügenNoch gibt es nicht viel zu sehen, aber ein paar Verstecke hat die Stadt. Loot ist zufällig.Muss ich das erklären?Preach wird von Astarion gesprochen. In Dialogen gibt es per Mouseover Infos zu Begriffen – wie in Pathfinder.
Trotzdem bin ich nicht bei Starfinder geblieben, sondern habe auf Pathfinder gewechselt. Warum? Die einfache Antwort: weil ich den Test durch habe. Viel mehr gibt es schlicht noch nicht zu sehen. Dazu ist das Spiel im aktuellen Zustand noch recht ungeschliffen.
Kämpfe sind etwas „awkward“, weil es kaum ordentliche Hotkeys gibt, Angriffe müssen manuell mit Klicks auf Waffe und Gegner geschehen. Ein Tutorial fehlt, speichern kann man auch nicht. Und Loot-Fenster schließen klappt nicht mit Escape, nur mit einem Llick auf eine sehr kleine Schaltfläche, ähnlich wie bei nervigen Pop-Up-Ads.
An solchen Dingen muss Epictellers unbedingt noch arbeiten und das hier soll als Info für euch dienen: wenn ihr den Playtest selbst spielt, erwartet nicht zu viel. Schaut euch die Welt an, aber denkt dran, dass das Spiel noch weit weg ist vom Release. Für den Playtest könnt ihr euch auf Steam anmelden, er startet dann am 19. März. Der Early Access ist noch für dieses Jahr geplant.
Für Starfinder bin ich zugegebenermaßen etwas biased, weil ich will, dass dieses Spiel gut wird. Trotzdem bin ich überzeugt, dass das Spielgefühl schon einmal auf einem guten Weg ist und mit ordentlicher Politur richtig stark werden kann. Dann wieder habe ich nur eine Stunde gesehen und hoffe auf mehr.
Jeff Kaplan spricht aktuell nicht nur über seine Zeit als Overwatch-Lead oder sein neues Spiel, er teilt auch Anekdoten aus dem originalen Team für World of Warcraft. Ein Detail ist besonders spannend.
Was verrät Jeff Kaplan? Der langjährige Entwickler-Veteran wurde bekanntlich von Rob Pardo zu Blizzard geholt, die beiden MMORPG-Fans kannten sich aus der EverQuest-Gilde „Legacy of Steel“. Kaplan war dabei neben Pat Nagle einer von nur zwei Quest-Designern. Außerdem half er dabei, die ersten Dungens und Raids zu entwerfen. Schnell stieg er zum Game Director auf, neben Tom Chilton und J. Allen Brack.
Jeff Kaplan nahm trotz seiner kurzen Zeit bei Blizzard also recht schnell eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von World of Warcraft ein. In einem 10-stündigen Livestream auf Twitch verriet er jetzt, dass er seinen Einfluss früh in der Entwicklung dafür nutzen wollte, WoW zu einem reinen First-Person-MMORPG zu verwandeln.
Jeff Kaplan erklärt, dass er stark von EverQuest geprägt worden ist. Er hatte daher gute Gründe für seinen Plan und wollte weitere Entwickler bei Blizzard dafür begeistern.
Ich wollte unbedingt, dass WoW First-Person wird. Ich habe viel dafür argumentiert. […] „EverQuest war komplett First-Person. Und seltsamerweise habe ich meine Gildenkollegen dadurch viel öfter aus nächster Nähe gesehen. Ich hatte das Gefühl, das Charakter-Design viel mehr wahrzunehmen und zu schätzen. Ich sah mich zwar nicht selbst, aber ich wusste, dass andere Leute mich so nah sahen. In EQ war mir das Aussehen meines Charakters deshalb eigentlich wichtiger als in WoW.
WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
„Das Spiel wäre ein Flop gewesen“
Wie reagiert die Community darauf? In einer Diskussion auf Reddit zeigen sich viele Spieler erleichtert, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist.
pragmatic84 erklärt auf Reddit: „Da ich in der Ego-Perspektive unter Motion Sickness leide, hätte diese Entscheidung die letzten über 20 Jahre meines Lebens verändert!“
stormdelta sieht das auf Reddit auch so: „Das Spiel wäre komplett unspielbar für mich gewesen, wenn es eine First-Person gehabt hätte.“
nepriyatel2 bekräftigt auf Reddit: „Gott sei Dank, das haben wir gerade noch so vermieden.“
ZombifiedSoul ist sich auf Reddit sicher: „Das Spiel wäre ein Flop gewesen.“
Wie bewertet das MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz? Eine strikte Ego-Perspektive hätte sich zwangsweise auf viele Inhalte von WoW ausgewirkt, vor allem die Mechaniken in Dungeons und Raids, aber auch einige Klassen-Fähigkeiten hätten ganz anders funktionieren müssen. World of Warcraft wäre dadurch ziemlich sicher ein ganz anderes Spiel geworden.