Der Fall eines verschwundenen 16-jährigen Mädchens aus den USA ist ein mahnendes Beispiel für Kontakte im Internet, der aber auch durch World of Warcraft aufgeklärt werden konnte.
In World of Warcraft finden viele Spielerinnen und Spieler gute Freunde für das ganze Leben. Doch nicht alle Kontakte sind immer so gut, wie es auf den ersten Blick den Anschein macht. Jetzt half das Spiel dabei, den Fall eines verschwundenen Mädchens aufzuklären. Denn sie hatte sich im Spiel eingeloggt, während sie viele Hundert Kilometer bei einem 31-jährigen Mann untergekommen war.
Was ist vorgefallen? Ein 16-jähriges Mädchen aus Ohio war kurz nach Weihnachten als vermisst gemeldet worden. Das Mädchen konnte viele hunderte Kilometer entfernt im US-Bundesstaat Florida ausfindig gemacht werden, wo sie sich im Haus eines 31-jährigen Mannes aufhielt. Ausfindig gemacht wurde das Mädchen aufgrund ihres Accounts in World of Warcraft (via huffpost.com).
Wie hat WoW dabei geholfen? Die Ermittler hatten den Aufenthaltsort des Mädchens durch World of Warcraft erfahren. Denn sie hatte sich bei dem Mann, bei dem sie untergekommen war, in Blizzards MMORPG eingeloggt. Laut den Entwicklern waren diese so in der Lage, die Adresse ausfindig machen.
Was geschah bei der Festnahme? Als die Ermittler an der Tür des Mannes klingelten, stritt dieser zuerst ab, das Mädchen zu kennen, führte sie dann aber doch zur Tür. Die junge Frau wurde von den Beamten als „frustriert, aber kooperativ“ beschrieben.
Durch die Festnahme ergaben sich weitere Informationen zur Beziehung zwischen dem 31-Jährigen und dem Mädchen. Während seiner Vernehmung bestätige der Mann, dass er mit dem Mädchen eine „romantische Beziehung“ haben würde. Er habe das Alter des Mädchens gewusst und den Plan gehabt, sie bei sich zu verstecken und sie später „zu seiner Frau zu machen“.
Der Kontakt zwischen ihm und dem Mädchen sei durch die Chat-Software Discord zustande gekommen und hätte sich vornehmlich dort abgespielt. Die beiden haben sich gegenseitig WoW-bezogene Kosenamen gegeben, wie „My Hot Tier DH Tank“ („Mein heißklassiger Dämonenjäger-Tank“) oder „little Wolf“. Mehrere Nachrichten der beiden wären “romantischer Natur” gewesen.
Am 27. Dezember sei der Mann zu dem Mädchen gefahren und haben sie abgeholt.
Die Beamten stellten außerdem einige Blutergüsse im Nacken des Mannes fest. Dabei handelt es sich wohl um „Knutschflecke“, die von dem Mädchen stammen, was sie bestätigt habe.
Die Beamten stellten außerdem fest, dass das „offen sexuelle Verhalten“ kein „normales Verhalten“ zwischen einem Kind und einem Erwachsenen sei.
Was wird dem Mann nun vorgeworfen? Der Mann muss sich nun in Hinblick auf 3 Anschuldigungen vor Gericht verantworten:
Sexuelle Aktivitäten mit einer minderjährigen Person
Eingriff in das Sorgerecht
Zufluchtsgewährung einer unverheirateten, minderjährigen Person
Während die ersten beiden Punkte selbsterklärend sind, handelt es sich bei dem dritten Punkt um ein Gesetz, das so oder ähnlich in vielen Ländern vorkommt. In Florida ist es illegal, einer minderjährigen, unverheirateten Person länger als 24 Stunden Obdach zu gewähren, ohne umgehend die Sorgeberechtigten oder zuständige Behörden zu informieren.
Hwei ist der neueste Champion in League of Legends und ist vor allem für seine 10 Skills bekannt. Er ist unglaublich schwer zu lernen, und das spiegelt sich auch in einer katastrophalen Win-Rate wider. Doch das hält die Spieler nicht davon ab, ihn häufig zu picken.
Wie geht es Hwei aktuell? Schaut man sich auf U.GG die aktuellen Statistiken für Emerald und höher an, dann sieht man, dass Hwei auf 3 Positionen die schlechteste Winrate hat. Support, Midlane und ADC. Als Midlaner liegt er aktuell bei einer katastrophalen Win-Rate von 41,02 %. Danach kommt auf der Midlane erst Azir mit 48,45 %.
Skurrilerweise ist Hwei aber mit einer Pick-Rate von 11,8 % aktuell auch der beliebteste Midlaner. Danach kommt Sylas mit einer Pick-Rate von 11,5 %. Der Unterschied zu Sylas ist aber, dass er mit einer Win-Rate von 51,11 % aktuell auch einer der besten Midlaner ist. Wie es scheint, wird Hwei, obwohl er schlecht performt, trotzdem von den Spielern gemocht und gern gespielt (Stand: 08.01.2024, U.GG).
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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer
Hwei ist schwierig, aber spaßig
Hwei ist ein schwieriger Champion, die verschiedenen Combos zu lernen ist eine Sache, den richtigen Einsatz für diese Fähigkeiten zu lernen und die dann noch ohne Probleme zu benutzen, ist die andere. Aber genau in diesem Punkt liegt auch der Spaß.
Mit Hwei wird man in unzähligen Matches neue Dinge lernen können. Gleichzeitig hat man in der Laningphase und in Kämpfen viele Möglichkeiten, die der Gegner nicht immer vorausahnen kann. Viele Leute könnten Hwei auch spielen, um ihn als Match-Up zu verstehen.
DarthLeon2: Nachdem ich 40 Matches mit Hwei gespielt habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich ihn für den unterhaltsamsten und am besten gestalteten Magier halte, den Riot je entwickelt hat.
okiedokieoats: Der Champ ist nicht für mich, aber ich finde, er ist ein wirklich cooler Zusatz zum Spiel
Phkblaze95: Ich glaube wirklich, dass er für mich im Moment der mit Abstand lustigste Champion ist.
Mittlerweile hat Riot uns auch den nächsten Champion präsentiert. Ob er auch so beliebt wird, das ist noch fraglich:
Hwei scheint trotz seiner aktuell katastrophalen Performance das Wichtigste richtig zu machen: Er macht den Spielern unglaublich viel Spaß. Sollte er so bleiben, wie er ist, dann wird seine Win-Rate mit der Erfahrung der Spieler steigen. Nächste Season werden auch Mage-Items angepasst, dementsprechend kann sich seine Performance auch damit deutlich verändern. Der aktuelle Stand von Hwei spricht für einen Kurswechsel, den der LoL-Director vor einer gewissen Zeit angekündigt hat: „Spaß über Fairness“ – LoL-Director verspricht große Änderungen für die Zukunft des Spiels
Die Community von Diablo 4 ist nicht gerade leicht: kritisiert man das Spiel, hat man keine Ahnung. Mag man das Spiel, ist man ein Casual und ignoriert die wichtigen Probleme. Etwas dazwischen gibt es kaum. Das fällt auch Fans vermehrt auf.
Über die Monate hat sich das deutlich gebessert. Jetzt, mit Season 2, finden die Fans: Diablo 4 hat einen richtig guten Stand und nur noch ein paar Kleinigkeiten bräuchten Politur.
Das ist die Kritik: Die Diskussion darüber, ob man Diablo 4 mögen kann oder nicht, ist entsprechend schon so alt wie das Spiel selbst. Teilweise geht sie darüber hinaus: schon vor dem Release gab es Streit, ob man Diablo 4 überhaupt kaufen darf.
Ein Spieler auf Reddit bemängelt nun das anhaltende Verhalten der Community. Er sagt: Die Feindseligkeit und der Spott, der jenen entgegengebracht wird, die Diablo 4 mögen, sei einfach nur „lächerlich.“
Man könne sich kaum noch äußern, ohne direkt von irgendjemandem angegangen zu werden. Es gebe keine konstruktive Kritik mehr, nur noch Genöle und stumpfe „Spiel schlecht“-Aussagen. Wie um ihn zu bestätigen, schreibt ein weiterer Nutzer: „Ich mag Diablo 4“ und bekommt entsprechend Antworten (via Reddit).
Im Interview erklären uns die Devs, wie es mit Diablo 4 weitergeht:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Spieler sagt: „Ich mag Diablo 4“ – Ist Beispiel für das Problem
Die Reaktionen im zweiten Thread fallen so aus, wie die Kritik sie bemängelt. Es heißt etwa: „Die meisten Leute haben schon aufgehört. Aber du hast recht, die, die noch spielen, mögen es vermutlich.“ Die Rede ist von Echokammern.
Die Emotionen gehen allerdings in beide Richtungen. Die Community fragt sich, zumindest auf Reddit, was solche Posts überhaupt sollen. Es gehe nicht mehr um Kritik oder Diskussionen, nur noch um ein Mögen oder Hassen. Nutzer TraiLDawG420 beschreibt treffend:
„Die wollen, dass das Spiel versagt, um ihre Position zu bestätigen. Es frustriert sie, wenn Leute das Spiel mögen. Im modernen Gaming ist [ein Spiel] entweder ein Mülltonnenfeuer oder der Messias des Gaming.“
Auf den Kommentar hin, dass die meisten gar nicht mehr spielen würden, meinen andere: Das sei normal. Die wenigsten würden ein Spiel für 400 Stunden oder mehr zocken. Selbst die Entwickler sagen: wenn ihr keinen Bock mehr habt, hört auf.
Ein anderer Nutzer springt ein und zeigt anhand von Spielerzahlen, dass durchaus noch viele Fans Diablo spielen (via activeplayer.io). Nur die Diskussionen sterben langsam ab: Casuals zocken, die posten nicht auf Reddit.
Warum streiten so viele über Diablo 4? Diablo ist eine uralte Marke und hat schon seit dem ersten Teil aus dem Jahr 1996 mit seinen innovativen Ideen für Begeisterung gesorgt. Seitdem ist die Reihe absoluter Kult, mit einer großen Fan-Base.
Als dann endlich Diablo 4 erscheinen sollte, 11 Jahre nach Diablo 3, waren die Hoffnungen groß. Die Fans erwarteten einen Blockbuster, der vermutlich den Erwartungen niemals gerecht werden könnte – vor allem im Vergleich zu Diablo 3, welches 11 Jahre lang reifen konnte. Mit einem Spiel wie Diablo sind viele Emotionen verbunden, die Spieler nicht immer zügeln können.
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Ein Spieler hat seinen Gaming-PC mit einer neuen SSD aufgerüstet. Doch er kann den meisten Speicherplatz gar nicht nutzen. Mit einem Trick kann er den Rest der Festplatte „freischalten.“
Ein neues Upgrade für den heimischen Gaming-PC ist nichts Ungewöhnliches. Vor allem der Speicherplatz wird schnell knapp, wenn man viele große Spiele installiert. Ein Gamer hat jetzt seinen Speicher erweitert, doch stand dann vor einem neuen Problem: Er kann den großen Teil seiner SSD nicht verwenden. Immerhin lässt sich das Problem schnell lösen.
Was genau ist das Problem? Der Spieler erklärt selbst auf Reddit, dass er die SSD in seinen Rechner verbaut hat und unter Windows „nur“ 88 GB verwenden könne. Da fehlen also noch etwa 900 GB. Das ist natürlich ärgerlich, wenn man fast 90 % der neu gekauften SSD nicht verwenden kann.
In den Kommentaren vermuten viele Nutzer, dass er seine alte Platte auf das neue Gerät geklont hat und vergessen hat, die alte Partition zu erweitern.
Wo liegt der Trick? Mit hauseigenen Bordmitteln von Windows kann man selbst überprüfen, welche Speichermedien man in seinem Rechner verbaut hat. Voraussetzung ist, dass alle Geräte ordnungsgemäß an den Computer angeschlossen sind. Bei einer normalen SSD muss sowohl das Strom- als auch das SATA-Kabel richtig eingesetzt sein, eine M.2-SSD muss richtig im Slot sitzen.
Um eure verbaute SSD zu überprüfen, sucht ihr unter Windows die Datenträgerverwaltung. Anschließend öffnet sich ein großes Fenster, wo ihr im oberen Bereich alle verbauten Massenspeicher seht und im unteren Bereich die Details dazu. Hier seht ihr auch, wenn einzelne Bereiche nicht zugeordnet sind. Jede Partition auf eurem Medium wird als selbständiger Abschnitt dargestellt (siehe folgendes Bild):
Beim oberen Datenträger seht ihr, dass Speicher noch nicht zugeordnet ist: Das wird vom System schwarz dargestellt. Blaue Bereiche sind einer Partition zugeordnet. Mehrere Partitionen werden als eigenständige blaue Abschnitte dargestellt.
So könnt ihr freien Speicher zuordnen: Gibt es hier noch freien Speicher, könnt ihr diesen zuordnen:
Gibt es hier noch Speicher, der von Windows als „nicht zugeordnet“ bezeichnet wird, dann könnt ihr das mit einem Rechtsklick auf die vorhandene Partition ändern.
Hier wählt ihr dann „Volume erweitern“ und könnt den ungenutzten Platz nutzen.
Anschließend bekommt ihr ein Menü, wo ihr den Speicher eurer Partition in MB verschieben könnt. Theoretisch könnt ihr den gesamten, nicht zugeordneten Speicher verwenden.
Vorsicht: Mittlerweile ist Windows intelligent genug und erkennt, wenn ihr etwa ein Linux-System auf eurem Medium installiert habt. Sollte Windows dies dennoch nicht erkennen, dann solltet ihr nicht unüberlegt eure Partition vergrößern. Denn hier überschreibt ihr im ärgerlichsten Fall das Linux-System.
Nicht immer ist es nicht zugeordneter Speicher, der ein Problem ist. Seit einigen Jahren sind auch etliche Fake-SSDs im Umlauf, die mit einem gefälschten Speichercontroller ausgestattet sind. Der Controller gaukelt dann dem Betriebssystem vor, 1 TB Speicherplatz zu haben. In Wirklichkeit bekommt ihr aber nur einen langsamen Flashspeicher, der deutlich weniger Speicher liefert.
Solltet ihr eine Fälschung vermuten, dann könnt ihr das ebenfalls schnell selbst überprüfen: Nutzt das kostenlose Tool “H2testw” und testet erst einmal einen Teil des angeblichen Speichers. Orientiert euch hier an den Größen von USB-Sticks: Überprüft in einem ersten Testlauf erst einmal 70 GB: Schlägt der Test fehl, dann wisst ihr, dass in eurer SSD nur ein Flashspeicher mit 64 GB steckt. Falls der Test erfolgreich verläuft, verdoppelt ihr die zu testende Speichermenge.
In Destiny 2 stehen 2023 mehrere kostenlose Jahreszeiten-Events auf dem Programm, die Hütern die Möglichkeit bieten, spezielle Belohnungen und Herausforderungen zu verdienen. In diesem Artikel geben wir einen Überblick zu diesen Events und erklären, wie sie funktionieren.
Update: Wir haben diesen Artikel am 08. Januar mit den neuen Informationen zum Hüterspiele-Event aktualisiert.
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Was sind Jahreszeiten-Events in Destiny 2? In Destiny 2 gibt es spezielle Events, die besonders sind. Es handelt sich um die vier kostenlosen Jahreszeiten-Events. Ist eines aktiv, dann wird der Turm der Letzten Stadt von Bungie mit einer Menge wunderschöner Dekorationen geschmückt, natürlich immer passend zum Event.
Die “Hüter-Spiele” sind ein jährliches Event, das im Frühjahr stattfindet und den Frühling einläutet.
Die “Sonnenwende” ist ein heißes Sommer-Event, das meist im Juli stattfindet.
Das “Festival der Verlorenen” ist das Halloween-Event und findet daher im Oktober statt.
Den “Anbruch” feiert Bungie im Dezember und verbreitet feierliche Stimmung mit Plätzchen.
Wer an allen Events teilnimmt, kann sich, neben den einzelnen Event-Titeln, auch einen besonderen “Schwelger”-Titel verdienen.
Eva Levante nennen Hüter auch liebevoll “Space-Omi” – sie begleitet die Jahreszeiten-Events
Eva Levante ist “Space-Omi” und Event-Spezialistin in Destiny 2: Erwähnenswert ist auch, dass Hüter nur bei diesen Jahreszeiten-Events auf die bekannteste Space-Omi im Destiny-Universum treffen können: Eva Levante. Sie ist die Ansprechpartnerin und Hauptmoderatorin der Jahreszeiten-Events und lässt auch gern neue Event-Waffen springen.
MeinMMO gibt euch nun einen praktischen Überblick zu den Events und was euch dabei erwartet.
Die Hüterspiele – Frühlingsevent
Was sind die Hüterspiele für ein Event? Bei den Hüterspielen handelt es sich um das Frühjahrs-Event, in dem die verschiedenen Klassen aus Destiny 2 gegeneinander antreten – eine Art olympischer Wettkampf zwischen Jägern, Titanen und Warlocks.
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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023
Wann finden die Hüter-Spiele statt? Die Zeiten variieren immer ein wenig – je nachdem wie Bungie seinen Content in einer Season geplant hat. Im Jahr 2023 fanden die Hüterspiele vom 02. bis 23. Mai 2023, also über 3 Wochen, statt.
Wie funktioniert das Event? Bungie stellt während des “Hüterspiele”-Events spezifische Aufgaben und verteilt Medaillen für ihre Erledigung, um zu sehen, welche Klasse die Oberhand hat.
Diese Medaillen verdienen Spieler, indem sie eine von Bungie festgelegte Aktivität spielen. 2023 war das beispielsweise die Strikes-Ops-Playlist und die Kompetitiv-Playlist mit dem Modus “Vorherrschaft”.
Unabhängig von eurer Klasse bringt das Erreichen hoher Punktzahlen einen in der Quest „Hüter-Spiele“ weiter, wodurch man immer mehr Fackeln im Turm entzünden kann, um Prämien zu erhalten. Von Bronze bis Platin schaltet jede Fackel eine bessere Prämie frei als die vorherige, also lohnt es sich.
Am Ende der Hüterspiele erhält das Siegerteam ein Jahr lang das Recht zum Prahlen sowie eine Gedenkstatue, die das ganze Jahr über im Turm ausgestellt ist.
Welche Belohnung gab es bei den Hüterspielen 2023?
Die Eventkarte ist teil jedes Jahreszeiten-Events in Destiny 2 – sie bietet gegen Silber sofortige Prämien
Verdient 2023 diesen Titel bei den Hüterspielen: Über die Eventkarte, welche zu jedem Jahreszeiten-Event neu bestückt wird, können sich die Hüter Eventprämien erspielen.
Schließt man so jede Herausforderung bei den Hüterspielen ab, erhält man den Titel „Champ“. Er kann auch vergoldet werden, was jedoch das Erledigen von ein paar zusätzlichen Triumphen erfordert.
Wenn ihr eure Event-Karte für 1.000 Silber aufwertet, schaltet ihr sofort neue Prämien frei, und mit den Pässen, die ihr durch das Abschließen von Herausforderungen verdient, könnt ihr noch mehr freischalten. Ihr erhaltet die Pässe jedoch auch dann, wenn ihr die Karte nicht aufgerüstet habt.
Verdient bei den Hüterspielen 2023 “Taraxippos”, das erste Strang-Scoutgewehr in Destiny 2
Diese Waffen kann man sich 2023 bei den Hüterspielen verdienen:
2022 erschuf Bungie für die Hüterspiele eine Leere-Maschinenpistole namens “Der Titel”. Sie ist auch 2023, allerdings mit neuen, aufgefrischten Perks, erhältlich.
Die neue vorgestellte Hüterspiele-Waffe 2023 ist “Taraxippos”, das erste legendäre Strang-Scout-Gewehr in Destiny 2. Sie hat ein Leichtes Gehäuse und einige erstaunliche Perk-Kombinationen.
Sonnenwende – Sommerevent
Was ist die Sonnenwende für ein Event? Jedes Jahr im Sommer ist es in Destiny 2 üblich, das zeitbegrenzte „Sonnenwende-Event“ in der Europäischen Luftzone zu feiern.
Hier sind jedes Jahr vor allem die leuchtenden Ornamente der Sonnenwende-Rüstungen sehr gefragt und die recht speziellen Cosmetics, welche es an den Glanzstaub-Strand des Everversums spült.
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Destiny 2 zeigt im neuen Trailer zur Sonnenwende eure schicke, leuchtende Rüstung
Wann findet die Sonnenwende statt? Das Sonnenwende-Event findet vom 18. Juli 2023 bis zum 08. August 2023 in Destiny 2 statt.
Wie funktioniert das Event? Mit dem Event kommt jedes Jahr auch ein weiteres Gebiet ins Spiel, die Europäische Luftzone. Auch im Jahr 2023 werden die Hüter während des Events wieder Zugriff auf eine spezielle Aktivität haben. Dies ist eine Art Horden-Modus namens „Lagerfeuer-Party“. Hier ist das Ziel ein riesiges Lagerfeuer zu errichten und durch Töten von Mini-Bossen so viele Lootkisten wie möglich freizuschalten.
Je mehr Mini-Bosse ihr vor dem Endkampf erledigt, desto mehr Loot-Kisten spawnen.
Am Ende haben die Spieler dann etwas weniger als 2 Minuten Zeit, um die Lootkisten im ganzen Gebiet zu finden.
Im Jahr 2023 sind zudem 2 Buffs aktiv, welche zusätzliche Vorteile bieten.
Und Bungie hat am Schwierigkeitsgrad des Events Veränderungen vorgenommen. Sowohl an der Feinddichte als auch am allgemeinen Schwierigkeitsgrad der Aktivität.
Welche Belohnung gibt es bei der Sonnenwende?
2022 konnten Spieler während der Sonnenwende mit Silberasche ihre Werte selbst bestimmen
Das macht die Sonnenwende besonders: Das Sonnenwende-Event ist auch bei den Belohnungen speziell, denn die Hüter können nicht nur ein Rüstungsglühen freischalten. Man kann auch die Werte der erhaltenen Rüstungsteile neu verteilen und so einmalig im Spiel seine Rüstung ein Stück weit selbst beeinflussen.
Wer also noch Werte in seiner Rüstung ausbalancieren will, um sie perfekt zu machen, kommt um dieses Jahreszeiten-Event nicht herum.
Hüter, die zum dritten Upgrade-Vorgang kommen, können sich im letzten Mod-Slot der Sonnenwende-Rüstung für einen Status-Wert entscheiden, der mindestens einen Wert von +20 besitzen soll.
Kombiniert man das mit einem Geist-Mod, für einen weiteren Status-Wert, erhält man dort nochmals mindestens +10 auf den Rüstungswert.
Das war der Titel bei der Sonnenwende: Im Jahr 2022 konnten sich die Spieler bei der Sonnenwende den Titel “Flammenhüter” sichern. Er kann auch vergoldet werden, was jedoch das Erledigen von ein paar zusätzlichen Triumphen erfordert.
Diese Waffen konnte man 2023 bei der Sonnenwende verdienen: Bungie spendierte dem Sonnenwende-Event den allerersten Strang-Raketenwerfern. Im Jahr 2022 konnte man sich eine 120er-Stasis-Handfeuerwaffe namens “Etwas Neues” mit aggressivem Gehäuse erspielen.
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Ein kleines Interface-Addon erleichtert das Leben in World of Warcraft. Die Fans lieben es – dabei ist es simpel und doch genial.
Im Gegensatz zu vielen anderen MMORPGs ist man in World of Warcraft in der Lage, das Interface ziemlich großzügig anzupassen. Seit fast 2 Jahrzehnten gibt es eine große Addon-Kultur, mit der sich die Benutzeroberfläche anpassen oder um sinnvolle Features ergänzen lässt.
Was ist das für ein Addon? Bei dem Addon handelt es sich um „I remember you“. Die Funktion ist relativ simpel, aber doch ausgesprochen nützlich. Zu jedem Charakter, dem ihr im Spiel begegnet, könnt ihr per Rechtsklick auf sein Porträt eine kleine Notiz anlegen, um euch etwa an diese Person zu erinnern.
Die Notizen könnt ihr nachträglich anpassen oder auch löschen. Die Notizen gelten realmübergreifend, ihr könnt also auch Notizen für Spieler anlegen, die nicht auf dem gleichen Realm spielen wie ihr selbst.
Warum ist das nützlich? In World of Warcraft trifft man immerzu auf andere Spieler. Die Freundesliste ist allerdings begrenzt und nur weil man vielleicht eine angenehme Begegnung hat, will man jemanden nicht unbedingt direkt auf die Freundesliste setzen. Das macht es allerdings schwierig, sich bei Hunderten oder Tausenden Begegnungen an jeden Charakter zu erinnern.
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Mit „I remember you“ könnt ihr mit nur zwei Klicks eine kleine Notiz zu jedem Charakter verfassen, der euch in der Spielwelt begegnet. Wenn ihr diesem Charakter dann das nächste Mal über den Weg lauft, wird euch kurz die entsprechende Notiz eingeblendet. Ein paar Beispiele wären etwa:
„War ein guter Tank in M+“
„Angenehmes RP in der Taverne“
„Hat mir Fragen zum Feuermagier beantwortet“
„Haben zusammen geangelt und dabei über Serien gesprochen“
„Hat mir Tränke für wenig Gold hergestellt“
Natürlich könnt ihr das Addon auch für „Negativnotizen“ benutzen – etwa, wenn ein Spieler unfreundlich zu euch war, euch im Dungeon im Stich gelassen hat oder euch das tolle Transmog-Kleidchen weggewürfelt hat, nur um es direkt vor euren Augen zu entzaubern.
Grundsätzlich empfiehlt es sich aber eher für positive Notizen. Es ist einfach ein angenehmes Gefühl, durch die World of Warcraft zu streifen und immer mal wieder daran erinnert zu werden, wenn man jemandem über den Weg läuft, mit dem man bereits eine angenehme Begegnung hatte.
Wie kann man das Addon installieren? „I remember you“ könnt ihr, wie die allermeisten anderen Addons auch, einfach über das Programm „CurseForge“ herunterladen und regelmäßig aktualisieren. Wenn ihr Addons lieber manuell installiert, dann könnt ihr es auch direkt von der Curseforge-Webseite herunterladen.
So reagiert die Community: Im Subreddit von World of Warcraft zeigen sich die Spieler von dieser kleinen Addon-Idee ziemlich begeistert. Auch wenn viele das Addon wohl vor allem für Negativ-Notizen benutzen, um sich an enttäuschende Mitspieler aus „Mythisch+“-Dungeons zu erinnern, wird die Interface-Erweiterung gefeiert. Mehr als 3.300 Upvotes bekam der Beitrag innerhalb der ersten 7 Stunden mit einer Zustimmung von stolzen 96 %. Einige Kommentare:
„Coole Idee, werde das auf jeden Fall ausprobieren. Ich habe inzwischen so viele Leute auf meiner Freundesliste, an die ich mich gar nicht mehr erinnere, da will ich gar nicht erst über die reden, die ich nicht auf die Freundesliste gesetzt habe.“ – Any_Discipline_6394
„Das Band zwischen Angel-Brüdern ist unzerstörbar.“ – Kodiak_Marmorset
„Das einfachste Addon, von dem du nie dachtest, dass du es brauchst. Großartige Idee!“ – yourteam
Auch wenn Addons – wie das hier vorgestellte – sehr beliebt sind, gibt es auch immer wieder Kritik an anderen Addons. Denn gerade besonders mächtige Tools, wie etwa „WeakAuras“ oder auch Bossmods werden häufig diskutiert, ob sie das Spiel nicht in manchen Fällen trivialisieren. Gelegentlich musste Blizzard sogar eingreifen und Mechaniken im Spiel verändern, weil Addons sie komplett kontern konnten. In jüngster Vergangenheit haben die Entwickler sogar Teile des Kampflogs verzögert, um Zusatzprogramme zu bekämpfen, die exakte Positionsangaben für alle Teilnehmer eines Kampfes in Echtzeit liefern konnten.
Kleinere Addons, wie „I Remember You“, die im Grunde nur die Funktion eines „Schmierzettels“ einnehmen, sind hingegen weitgehend akzeptiert.
Final Fantasy 14 hat im Rahmen des Fan-Festivals die zweite neue Klasse vorgestellt, die dem beliebten MMORPG im Sommer hinzugefügt wird.
Das MMORPG Final Fantasy XIV wird mit der Erweiterung Dawntrail im Sommer 2024 zwei neue DPS-Klassen erhalten: einen Melee-DPS und einen Ranged-DPS. Bereits seit Oktober 2023 ist bekannt, dass der erste neue Job, die Melee-Klasse, Viper heißen wird. Bei dieser Klasse nutzt ihr im Kampf zwei Schwerter, die auch zu einem langen Schwert vereint werden können.
Was wird das für eine neue Klasse? Die neue Klasse von Final Fantasy 14 wird Pictomancer heißen und macht euch zu einer Art magischen Maler. Dabei benutzt ihr eine Art überdurchschnittlich großen Zauberstab als Pinsel und attackiert eure Feinde mit magischen Fernkampfangriffen.
Ihr startet in Gridania, sodass ihr direkt in Dawntrail mit den Abenteuern beginnen könnt. Ihr benötigt zudem keine andere Klasse als Voraussetzung, um sie zu nutzen. Das Starting-Level ist 80.
Im Kampf pinselt ihr mit dem Pictomancer allerdings nicht einfach Farbe in das Gesicht eures Gegners. Wie der Trailer zeigt, zeichnet ihr den jeweiligen Angriff, der dann euer Ziel trifft. So wird der Kontrahent in einer Szene von einem riesigen Eisblock getroffen und in einer anderen von einem Felsen.
Den Trailer zum Pictomancer seht ihr hier:
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Final Fantasy 14 zeigt die neue Klasse Pictomancer im Trailer
Was genau ist zu den Combat-Fähigkeiten des Pictomancers bekannt? FFXIV-Game-Director Naoki Yoshida, auch als Yoshi-P bekannt, beschreibt die Combat-Fähigkeiten des Pictomancers wie folgt:
„Arbeitet im Medium des gemischten Äthers, wobei er einen speziellen Pinsel benutzt, um seine Vorstellungen in die Realität umzusetzen.“
„Diese Kreationen [die Zeichnungen des Pictomancers] umfassen nicht nur Kreaturen und Waffen, sondern auch Landschaften.“
„Da das Heraufbeschwören solcher Wunder Zeit braucht, verfügt der Pictomancer auch über sofort einsetzbare Fähigkeiten und Zauber.“
Außerdem sagt Yoshida, dass der Pictomancer nicht ganz so angriffsorientiert wie der Schwarzmagier sei, es sich aber auch nicht um eine reine Support-Klasse handle.
Ihr startet in Gridania, sodass ihr direkt in Dawntrail mit den Abenteuern beginnen könnt. Ihr benötigt zudem keine andere Klasse als Voraussetzung, um sie zu nutzen. Das Starting-Level ist 80.
Wie kommt der Pictomancer bei der Community an? Die neue Klasse hat einen gemischten ersten Eindruck bei der Community des beliebten MMORPGs hinterlassen. Einige Spieler freuen sich bereits, den magischen Maler spielen zu können. Andere zeigen sich aber auch enttäuscht von den Animationen und den Sounds oder glauben, der Stil passt nicht zum Spiel.
BunnyFaebelle via Reddit: „Ich werde auf jeden Fall den Pictomancer spielen. […] So viele Berufe sind bereits düster und edgy, da ist es schön, wenn eine fröhliche Klasse hinzugefügt wird.“
More_Lavishness8127 via Reddit: „Bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Ich schätze, ich muss es im Spiel sehen. Die Animationen und Soundeffekte wirkten ehrlich gesagt ziemlich albern.“
mkflmngo02 via Reddit: „Ich meine, es sieht cool aus, aber gleichzeitig denke ich, dass es mit dem bestehenden Artstyle des Spiels kollidiert. Wie auch immer, ich hoffe, es macht Spaß das zu spielen.“
Im Sommer 2023 spekulierten viele Fans des MMORPGs, was die kommende Klasse sein könnte. Manche vermuteten eine Klasse, dessen Bewaffnung an die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ erinnerte, weil Yoshida 2023 ein TMNT-T-Shirt auf dem Fan-Festival trug. 2014 hat er auf die gleiche Weise die Klasse „Dunkelritter“ (Dark Knight) mit einem Batman-T-Shirt angeteasert.
Statt den Ninja Turtles, die nach berühmten Künstlern benannt sind, gibt es jetzt eine Maler-Klasse.
Bei 7 vs. Wild hatten alle Kandidaten mit Hunger zu kämpfen. Im neuen Behind the Scenes zeigen die Ureinwohner jedoch, dass es am Drehort viele Pflanzen gab, die man hätte verzehren können.
Wieso mussten die Teilnehmer hungern? Die Teilnehmer wussten vor allem nicht, was sie vor Ort essen können. Zwar wurde den Kandidaten in einem Briefing vor der Aussetzung gezeigt, welche Pflanzen essbar sind und welche nicht, jedoch trauten sich die Teilnehmer wohl aus Angst vor einer Lebensmittelvergiftung in der Serie nicht, große Mengen der wildwachsenden Pflanzen zu essen.
Auch bei Tieren hatten die Kandidaten wenig Glück: Während der ein oder andere Teilnehmer wohl auf Forellen in Teichen hofften, hatten in der Serie eigentlich nur Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber Glück beim Fischfang. Kleintiere wie Hasen oder Vögel gab es kaum zum Verzehr.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Der Hunger hinterlässt seine Spuren
Welche Auswirkungen hatte der Hunger auf die Teilnehmer? Das Team von den Naturensöhnen gehört wohl zu den großen Verlierern, wenn es ums Essen geht. Die beiden Outdoor-Profis fanden vor Ort kaum Nahrung, außer ein paar Beeren. Dadurch ging es Gerrit von den Naturensöhnen zunehmend schlechter. Schlussendlich führte die fehlende Nahrung mit zum Ausscheiden des Teams.
Auch andere Teams hatten Probleme mit der Nahrungsversorgung. Zwar wurden ab und an mal kleine Fische bei den Teams gefangen und auch mal die ein oder andere Beere gegessen, so richtig viel gab es aber für kein Team.
Vor allem die lokalen Pflanzen, die den Teams beim Briefing gezeigt wurden, wurde augenscheinlich kaum angerührt. Ein Biss in etwas Algen reichte den meisten Kandidaten für die zwei Wochen.
Die Teilnehmer setzen aufs Angeln und werden enttäuscht
Wie haben die Teilnehmer sich auf die Nahrungsbeschaffung vorbereitet? Die meisten Teams haben in der Vorbereitung auf das Angeln gesetzt. Das kommt daher, dass die Kandidaten beim Drehort eine andere Erwartung hatten. Fritz Meinecke hat sich mehrfach kritisch über den Drehort geäußert, er persönlich würde unter Kanada etwas anderes verstehen. Zuvor hatte er bereits mit der Produktion abgerechnet.
Das Team von Trymacs und Rumathra erklärte in einer „Behind the Scenes“-Folge, sie hätten extra Abführmittel dabei, weil sie Rinde essen wollen. Das ist aber in der Serie nie passiert.
Hier könnt ihr die ganze „Behind the Scenes“-Folge sehen.
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Welche Beeren konnte man essen? Die Bewohner der Inseln vom Stamm T’lat’lasikwala zeigten in der letzten „Behind the Scenes“-Folge, dass es reichlich Nahrung auf den Inseln gibt.
Angefangen mit der Salal-Beere, welche während der Show immer wieder gegessen wird. Sie bietet, laut myfitnesspal, 4 kcal pro Beere. Die Teilnehmer müssten am Tag also etwa 500 – 600 Beeren essen, um ihren Tagesbedarf zu decken. Die Beere schmeckt, Jan Schlappen zu folge, wie eine Blaubeere und sieht dieser auch ähnlich.
Es soll laut den Bewohnern noch etwa ein halbes Dutzend andere Beeren gegeben haben, diese konnten wir in der Serie jedoch nicht sehen. Sie wären aber ebenfalls essbar gewesen.
Welche Pflanzen konnte man essen? Auch einige Wasser-Pflanzen konnten die 7 vs. Wild Teilnehmer essen. Seetang und Seespargel kamen auch bei den Spots der Teilnehmer vor. Der Seetang soll etwas wie salziger Salat schmecken und kann einfach vom Boden aufgesammelt und verspeist werden.
Der Seespargel, oder auch „Queller“ genannt, ist ebenfalls roh essbar und wächst dort, wo das Meer bei Ebbe und Flut kommt und geht. Auch in der deutschen Küche wird das Gewächs als Meeresspargel oder Friesenkraut vor allem in Norddeutschland verwendet. Es soll wohlschmeckend, wenn auch recht salzig sein. Der falsche Spargel wurde in der „Behind the Scenes“-Folge in großer Anzahl gezeigt. Es ist also davon auszugehen, dass auch einige Teilnehmer welchen vor Ort hatten.
Hier könnt ihr einige der Pflanzen, über die wir berichten, ansehen.
Bladderwrack oder lateinisch Fucus vesiculosus in einer Nahauffnahme.Ein Kelpwald unter Wasser.
Eine weitere Pflanze ist die sogenannte Kelp, eine Alge, die in Kelpwäldern unter Wasser wächst. Die Pflanze erinnert an einen Schlauch, vor allem weil sie auch in der Mitte hohl ist. Sie gilt, laut t-online, vor allem in Japan als Spezialität und ist reich an Jod, Eisen, Kalzium und Provitamin A. Bei der Pflanze sollten jedoch die Blätter und nicht der schlauchige Stamm verzehrt werden. Hier handelt es sich um eine andere Art von Seetang.
Die letzte essbare Pflanze, welche die Teilnehmer hätten finden können, ist der Blasentang, oder auf Englisch „Bladderwrack“. Er ist nach seiner Blasenform benannt und gehört zu den Braunalgen. Auch diese Alge ist roh essbar. Die Köchin, die in der „Behind the Scenes“-Folge gezeigt wird, macht daraus einen Salat.
Wie sieht es mit Tieren aus? Kleintiere wie Hasen soll es auf Hope-Island wegen der vielen Wölfe nicht geben. Wölfe oder gar Bären zu erlegen, sei laut Fritz Meinecke verboten gewesen. Trymacs erzählte in einem Stream, dass es laut Orga-Team wohl auch Frösche gegeben haben soll, die sich verspeisen ließen, das hätten die Teams jedoch aufgrund der Gefahr einer Vergiftung nicht getan.
Fische wurden gerade bei Sascha und Knossi viel gefangen. Da soll es laut den Bewohnern, Lachse, Heilbutten und Kabeljau sowie verschiedene Schalentiere geben.
Der kommende Shooter Outpost: Infinity Siege auf Steam vereint Basenbau und Tower-Defense. Im Trailer präsentieren sich beeindruckende schwere Artillerie und Mechs, mit denen ihr euch alleine oder im Koop den Angriffen von Gegnerhorden stellt.
Was ist das für ein Spiel? Outpost: Infinity Siege ist ein Ego-Shooter mit Basenbau und Koop-Funktion, entwickelt von Team Ranger und veröffentlicht von Lightning Games. Spielerinnen und Spieler kämpfen gegen Horden von Feinden, die gezielt den mobilen Außenposten attackieren, welcher dem Spiel offensichtlich seinen Namen verleiht.
Um dieser Bedrohung zu begegnen, errichtet ihr gewaltige Basen und setzt dabei auf schwere Artillerie sowie eine Auswahl an Schusswaffen. Der Trailer zeigt darüber hinaus den Einsatz von Mechs, in denen die Spieler gegen Gegner kämpfen.
Im Trailer erhaltet ihr einen Eindruck vom Gameplay von Outpost: Infinity Siege, inklusive Außenpostenbau und Kämpfen mit schweren Waffen:
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Trailer zu Outpost: Infinity Siege, dem Shooter mit Tower Defense
Outpost: Infinity Siege vereint Elemente von Tower-Defense, Ego-Shooter und Echtzeitstrategie, wobei der Fokus offensichtlich darauf liegt, Feinde, die aus allen Richtungen auf eure Basis zustürmen, zu besiegen.
Die einzigartige „Protoslag Gun“ spielt eine zentrale Rolle im Spiel, wenn es darum geht, das Sperrgebiet zu durchbrechen, einzigartige Waffeneinheiten zu sammeln und die Feuerkraft eures Außenpostens zu verstärken. Ihr verlasst eure Basis, um die Umgebung zu erkunden und dabei wertvolle Ressourcen zu sammeln.
Es soll verschiedene Schwierigkeitsstufen geben sowie eine Koop-Funktion, in der ihr in einem Endlosmodus gemeinsam gegen Wellen von Monstern kämpfen könnt.
Wann erscheint das Spiel? Ursprünglich war der Release für das dritte Quartal 2023 geplant. Auf Steam schrieben die Entwickler am 7. August 2023 jedoch, dass sich der Release aufgrund von „ungelösten Problemen bei der Optimierung der Spielleistung verzögern“ wird.
Auch einige Storylines befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Entwicklung. Die Entwickler sprechen dort eine Entschuldigung aus und streben einen voraussichtlichen Release für Februar 2024 an.
Ein weiterer Shooter steht für das Jahr 2024 auf Steam in den Startlöchern. Dort ballert ihr nicht mit riesigen Geschützen auf Gegnerhorden, sondern tretet den Monstern ins Gesicht – und das in einer kunterbunten Cartoon-Grafik.
Ihr erkundet die knallbunten Hausruinen der Stadt Shit City und setzt nicht nur Schusswaffen ein, sondern auch die Trittstärke eurer äußerst mächtigen Füße, um euch den Herausforderungen nach bestem Wissen und Gewissen zu stellen:
Sowohl Amazon als auch MediaMarkt haben vor Kurzem Rabattaktionen auf Spiele gestartet, bei denen ihr 3 Games für nur 49 Euro auf PC und Konsolen abstauben könnt. Doch ihr solltet schnell sein.
Beide Angebote gelten auf Spiele für PC, PS5 und PS4, Xbox Series X|S und Xbox One sowie Nintendo Switch, wobei die Auswahl der Titel in beiden Shops unterschiedlich ausfällt.
Sowohl bei Amazon als auch MediaMarkt läuft das Ganze bis zum 14. Januar, doch das Angebot ist auch mengenmäßig begrenzt, weswegen sich schnell sein lohnt.
Um das Angebot in Anspruch zu nehmen, müsst ihr lediglich drei Spiele eurer Wahl in den virtuellen Warenkorb legen und der Angebotspreis wird dann automatisch der Bestellung hinzugefügt.
Der Rabatt wird im letzten Schritt der Bestellung angezeigt und je nach Spieleauswahl kann das Ersparnis durchaus 30 Euro und mehr betragen.
Dementsprechend sollte ihr falls möglich darauf achten, dass vor allem hochpreisige Spiele ausgewählt werden, um das Ersparnis maximal auszureizen.
Die Aktion funktioniert auch plattformübergreifend, das heißt, ihr könnt beispielsweise auch PC- und PlayStation-Spiele kombinieren. Am Besten klappt das über die Übersichtsseiten:
Aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Reinschauen lohnt sich.
Mit dabei sind zum Beispiel aktuell 99-Cent-Filme zum Ausleihen sowie verschiedene LG OLED-TVs zum halben Preis bei Amazon.
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League of Legends hat eine riesige Auswahl an Champions. Ein ehemaliger Profi wünscht sich jedoch, dass die „Disneyland Charaktere“ gelöscht würden.
Um wen geht es? Marcus „Dyrus“ Hill (31) ist ein ehemaliger Profi-Spieler von Leage of Legends, der besondere Bekanntheit während seiner Zeit bei der US-amerikanischen E-Sport-Organisation TSM (März 2012 bis Oktober 2015) erlangte. Davor war er für das Team Epik Gamer aktiv.
Für TSM spielte Dyrus auf der Top-Lane und gewann 3x die NA LCS sowie 1x die IEM World Championship Season IX an der Seite von Bjergsen.
Im Oktober 2015 beendete Dyrus seine Karriere als LoL-E-Sportler und war anschließend bis 2017 als Streamer für TSM tätig.
Am 03. Januar 2024 erklärte sich Dyrus bereit, einige Fragen auf X.com (ehemals Twitter) zu beantworten, die ihm seine Follower stellen konnten. Dabei verriet er auch, welche Champions er gerne aus LoL löschen würde.
Der LoL-Anime Arcane hat derweil einen Teaser-Trailer zur zweiten Staffel veröffentlicht. Hier könnt ihr ihn sehen:
Video starten
Arcane: Season 2: First Look der Netflix-Serie
Welche Champions würde er löschen? Auf die Frage, welche Champions Dyrus löschen würde, wenn er könnte, antwortete der 31-jährige: „Zoe, Lillia, Yuumi, Neeko, jeden, der nach Disneyland aussehenden Charaktere außer Gwen. Ich wäre glücklich, wenn irgendeiner von ihnen gelöscht würde.“
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Warum er ausgerechnet diese Charaktere löschen würde und ob deren optisches Design oder ihre Fähigkeiten der ausschlaggebende Grund waren, verriet Dyrus allerdings nicht.
Yuumi war ursprünglich als eine Art „Anfängerheldin“ gedacht, mit dem sich neue Spieler an einen erfahrenen Mitspieler hängen können. Doch die Katze wurde in den Händen von erfahrenen Spielern und Profis übermächtig.
In Baldur’s Gate 3 ist mit Patch 5 der „Honour Mode“ eingezogen, der die Spieler vor eine noch härtere Herausforderung stellt, denn: In dem Modus kann man nicht neu laden. Ein Spieler hat in dem Modus verloren, weil er einen wichtigen Gegenstand vergessen hat.
In Akt 3 von Baldur’s Gate 3 werdet ihr vor eine wichtige Entscheidung gestellt. Dabei geht es darum, ob man Orpheus, den Prinz der Githyanki und eigentlich rechtmäßige Anführer seines Volkes, befreien sollte, oder nicht.
Entscheidet ihr euch dafür, ihn zu befreien, benötigt ihr einen wichtigen Gegenstand. Wie ihr den Gegenstand bekommt und was die Konsequenzen sind, wenn ihr ihn rettet – oder auch nicht, haben wir in diesem Artikel erklärt.
Ein Spieler hat das wichtige Item jedoch vergessen und dadurch im Prinzip das gesamte Spiel verloren, da er im Honour Mode nicht neu laden konnte.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Spoiler: Der Artikel enthält Spoiler zu Akt 3 von Baldur’s Gate 3.
Wie hat er das Spiel verloren?Auf Reddit schreibt der Nutzer „JohnFrum“ am 4. Januar, er glaube den „dümmsten Weg“ gefunden zu haben, wie man im Honour Mode von Baldur’s Gate 3 verlieren kann. In seinem Text beschreibt er, was ihm passiert ist:
Ich bin auf dem Weg zum Endkampf und habe beschlossen, Orpheus zu befreien, also habe ich Karlach gegen Lae’zel ausgetauscht, weil sie schmollen würde, wenn ich sie nicht mitbrächte. Wir haben dem Imperator gerade die Nachricht überbracht, und er hat uns im Prisma zurückgelassen.
Großartig! Jetzt müssen wir nur noch die Felsen mit dem Spezialhammer zertrümmern, für den wir den ganzen Weg zur Hölle auf uns genommen haben. Lae’zel, du hast die Ehre!
Was? Du hast vergessen, den Hammer von Karlach zu holen?!?
Aber wir sind in einer roten Zone, können nicht rasten und der Imperator hat das Tor geschlossen, als er ging. Jetzt sitzen wir also alle hier fest und haben für den Rest der Zeit nur noch unsere Fürze als Gesellschaft, schätze ich. Vielleicht können wir ihm die Arme abhacken und ihn auf diese Weise befreien?
In einem Kommentar schreibt „JohnFrum“, er habe das Spiel schon einmal beendet. Auf die Frage, wieso er überhaupt La’zael mitnehmen wollte, schreibt er, dass seine Hauptfigur mit La’zael von Beginn an geplant hatte, Orpheus zu befreien. Deshalb hielt er es für wichtig, dass sie dabei ist.
Eigentlich habe er auch Karlach mitnehmen wollen, entschied sich aber spontan für Gale an ihrer Stelle. Und dann habe er vergessen, den Orphischen Hammer von Karlach an La’zael zu übergeben.
In den Kommentaren im Reddit-Beitrag merkt ein Nutzer an, dass es hier eigentlich einen Sicherheitsmechanismus geben müsste, in etwa, dass der Imperator gar nicht erst weggeht, wenn man den Orphischen Hammer nicht dabei hat.
Ein anderer Nutzer merkt an, dass Raphael in der Situation auftaucht, über die Unfähigkeit des Spielers spottet und ihm den Orphischen Hammer überreicht. Zumindest, insofern man ihn nicht getötet und sein Angebot angenommen hat.
Was große Filme angeht, war das Jahr 2023 ein erfolgreiches. Durch den Streik werden die nächsten Jahre vielleicht weniger Filme bieten, trotzdem erwarten uns in diesem Jahr wieder viele interessante Filme. Auch im Horror-Bereich kann man sich auf einiges freuen.
Wie immer erscheinen dieses Jahr auch Horrorfilme aus dem Conjuring-Universum. Schon am 8. Feburar könnten Fans in Night Swim einen weiteren Haunted House-Film schauen. In dieser Liste stellen wir euch abseits vom Jump-Scare-Horror 5 Horrorfilme vor, die man dieses Jahr im Auge behalten sollte.
Wie ist diese Liste entstanden? Diese Liste soll eine gute Mischung aus verschiedenen Horrorgenres sein. Jeder Film soll laut aktuellem Stand dieses Jahr noch erscheinen. Ist der Horrorfilm, den ihr am meisten erwartet, nicht dabei, dann schreibt ihn uns in die Kommentare.
Da die Filme noch nicht erschienen sind, sprechen wir hier von Erwartungen und Vorfreude. Die voraussichtlichen Erscheinungsdaten können sich natürlich auch noch ändern.
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1. Return to Silent Hill
Voraussichtlicher Kinostart: 2024
Die bekannte Videospielserie Silent Hill hatte in der Vergangenheit schon 2 Verfilmungen bekommen, doch Return to Silent Hill soll wieder ein Reboot sein. Der Film soll noch näher an den Filmen sein und sich mit James beschäftigen, der in der mysteriösen Stadt nach seiner verlorenen Liebe sucht. In Silent Hill muss James dann dagegen ankämpfen, dem Wahnsinn zu verfallen.
Mit dabei ist wieder Christophe Gans, der auch beim ersten Silent-Hill-Film Regie geführt hat. Der Autor der Spiele, Keiichiro Toyama, wirkt beim Drehbuch mit. Auf den ersten Bildern und Konzeptzeichnungen sieht man die Rückkehr ikonischer Monster wie dem Pyramid Head.
2. Alien: Romulus
Voraussichtlicher Kinostart: 15. August 2024
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„Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ – Trailer mit Sigourney Weaver
Nach Alien: Covenent und Prometheus waren viele Fans der Sci-Fi-Horrorreihe abgestoßen. Dieses Jahr erscheint nach 7 Jahren wieder ein neuer Film des Franchises, über den noch nicht viel bekannt ist. Der Film soll die Reihe rebooten und sich ähnlich wie der erste Teil um eine Gruppe drehen, die die Konfrontation mit dem Xenomorph überleben muss.
Trotz der wenigen Infos ist die Mitarbeit von Fede Alvarez interessant und vielversprechend. Er führt Regie und arbeitet am Drehbuch mit. Mit seinem Evil-Dead-Reboot aus dem Jahre 2013 und dem Film Don’t Breathe konnte er beweisen, dass er das Horror-Handwerk beherrscht.
GTA Online hat die Telefonzellen-Missionen von Franklin überarbeitet. Jetzt könnt ihr mit ihnen trotz Nerf mehr Geld in einer Stunde verdienen.
Um welche Mission geht es? GTA Online hat im Dezember 2021 mit dem „The Contract“-Update die Agentur und Franklin Clinton als euren neuen Geschäftspartner eingeführt. Nachdem ihr einige Security-Aufträge für die Agentur abgeschlossen habt, erhaltet ihr die Möglichkeit Telefonzellen-Attentate auszuführen.
Bei den Telefonzellen-Attentaten fordert ihr von Franklin eine Mission an. Dieser kontaktiert euch dann auf einer nah gelegenen Telefonzelle und gibt euch einen Attentatsauftrag.
Für den Abschluss eines Telefonzellen-Attentats bekommt ihr einige 15.000 GTA-Dollar, wobei ihr einen zusätzlichen Bonus erhalten könnt, wenn ihr gewisse Vorgaben erfüllt. Eine Vorgabe ist beispielsweise, das Ziel mit einem Golf-Caddy auf dem Golfplatz zu überfahren.
Der Bonus ist deutlich höher als der eigentliche Verdienst der Mission und meistens sehr leicht zu bekommen. Für Spieler, die sich den Bonus regelmäßig einsacken, waren die Telefonzellen-Attentate ein beliebter Weg, um schnell und einfach an Geld zu kommen.
Falls ihr sehen wollt, wie sich die Grafik von GTA 5 zum ersten Trailer von GTA 6 unterscheidet, haben wir euch hier einen Grafikvergleich im Video vorbereitet:
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Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video
Änderung ermöglicht Missionen in der gleichen Zeit
Was wurde jetzt geändert? Rockstar Games hat den Bonus, den ihr für ein Telefonzellen-Attentat bekommt, drastisch gesenkt. Zuvor habt ihr einen Bonus von 70.000 GTA-Dollar erhalten, wenn ihr eine Zielperson den Vorgaben entsprechend ausgeschaltet habt. Jetzt beträgt der Bonus nur noch 30.000 GTA-Dollar.
Um diesen starken Nerf auszugleichen, hat Rockstar Games den Cooldown für die Telefonzellen-Attentate verringert. Dieser ist jetzt nur noch 10 Minuten lang. Zuvor dauerte der Cooldown 48 Minuten.
Wieso könnt ihr jetzt mehr Geld verdienen? Durch die Verringerung des Cooldowns könnt ihr jetzt insgesamt 4 Telefonzellen-Attentate innerhalb von einer Stunde absolvieren.
Das heißt, ihr bekommt viermal 15.000 GTA-Dollar und viermal 30.000 GTA-Dollar für den Bonus. Das macht eine Gesamtsumme von 180.000 GTA-Dollar pro 60 Minuten, da die Ausführung der Attentate jeweils nur wenige Minuten in Anspruch nimmt.
Zuvor konntet ihr in 60 Minuten nur zwei Telefonzellen-Attentate ausführen, die euch jeweils 15.000 GTA-Dollar zuzüglich des Bonus von 70.000 GTA-Dollar brachten. Ihr kamt also in der gleichen Zeit auf „nur“ 170.000 GTA-Dollar. Ihr könnt also jetzt innerhalb einer Stunde knapp 10.000 GTA-Dollar mehr verdienen.
Lohnen sich die Missionen jetzt mehr? Nein. Zwar könnt ihr jetzt innerhalb von einer Stunde mehr Geld mit den Telefonzellen-Attentaten verdienen, doch seid ihr dann auch innerhalb dieser Stunde nur mit Attentaten beschäftigt.
Zuvor konntet ihr den Cooldown nutzen, um währenddessen auf anderen Wegen Geld zu verdienen, wie mit dem Verkaufen von Autos aus dem Fahrzeuglagerhaus oder den im Bunker hergestellten Waren. Ihr habt also innerhalb dieser Stunde auf mehreren Arten Geld verdient.
Nach dem Nerf müsstet ihr die ganze Stunde lang Attentate ausführen und der 10-minütige Cooldown bietet deutlich weniger Optionen, um nebenbei Geld zu verdienen, als die vorherigen 45 Minuten.
Falls ihr euch jetzt nach einer neuen Möglichkeit umsehen müsst, um in GTA Online Millionen zu scheffeln, haben wir auf MeinMMO eine Übersicht:
In Call of Duty: Warzone gibt es immer noch Cheater, aber die Entwickler haben ein System eingeführt, um sie zu entlarven. Einer der Cheater wirkte verwirrt, weil er nicht bemerkte, dass er erwischt wurde.
Die einen Spieler werden live im Stream beim Cheaten erwischt, während sie ausgelassen auf dem Stuhl tanzen. Andere veröffentlichen Clips auf X, weil sie sich „schikaniert“ fühlen – und dabei wird offensichtlich, dass sie cheaten.
Der Nutzer „des“ postete am 3. Januar einen Clip auf X (ehemals Twitter) und schreibt dazu „Warum schikanieren sie mich“. In dem kurzen Video sieht man, wie „des“ am Anfang seines Matches in Warzone aus dem Flieger springt und in Windeseile auf den Boden zufliegt.
Anscheinend kann er seinen Fallschirm nicht rechtzeitig ziehen, prallt auf dem Boden auf und ist K.O.
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CoD Warzone zeigt die Map Urzikstan im Overview-Trailer
Der Fallschirm wird „zufällig und zum Spaß“ deaktiviert
Warum kann er seinen Fallschirm nicht ziehen? Normalerweise kann man in CoD: Warzone jederzeit seinen Fallschirm aktivieren, wenn man in der Luft ist. Das System greift zudem spätestens kurz vor dem Boden automatisch. Hier konnte jedoch der Spieler „des“ weder den Fallschirm manuell aktivieren noch wurde er automatisch ausgelöst – und das hat einen Grund.
Am 9. November 2023 schrieben die Entwickler in dem „Call of Duty“-Blog, dass sie einen neuen Trick in Warzone entwickelt haben, den sie „Splat“ (Aufprall) nennen. Mit dem können sie die Fallschirme der Cheater, die das Anti-Cheat-System entdeckt hat, „zufällig und zum Spaß“ deaktivieren.
Dadurch rasen die Spieler nach Match-Beginn auf den Boden zu und prallen auf. Wenn die Cheater erst nach Match-Beginn entdeckt werden, hat das Einfluss auf ihre Fallgeschwindigkeit. So können auch kleine Sprünge tödlich sein.
„des“ kam offensichtlich in den Genuss beider Fälle. Als er aufprallte, sagt er „Was zur Hölle passiert hier?“ Seinen Clip könnt ihr hier sehen:
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Warum werden Cheater nicht direkt gebannt? Auf dem CoD-Blog schreiben die Entwickler, dass Cheater oftmals unmittelbar entfernt werden, wenn sie erkannt werden. Manchmal werden jedoch Maßnahmen eingesetzt, „um ihren Einfluss zu minimieren, um Informationen über den Account und die verwendete Cheat-Hardware zu sammeln.“
So reagiert die Community: Unter seinem Clip auf X finden sich zahlreiche Kommentare, in denen Nutzer anmerken, dass er offensichtlich gecheatet habe. Das Anti-Cheat-System habe ihn entdeckt und mit dem deaktivierten Fallschirm bestraft. Zu seinem Beitrag wurde der Hinweis auf den Kontext hinzugefügt. Der Hinweis verweist auf die neue Funktion des „Splat“.
Mehrere Nutzerinnen und Nutzer schreiben im Kommentar: „Du hast dich selbst entlarvt.“, einzelne posten Clown-Emotes und GIFs. Andere posten in ihren Kommentaren einen Screenshot der Beschreibung zur „Splat“-Funktion aus dem CoD-Blog.
Der Nutzer „4RealBr0k“ schreibt: „Das ist der neue Troll von [dem Anti-Cheat-System] Ricochet und es ist lustig, ihn bei jemandem zu sehen, der ihn nicht kennt.“
Auf dem Blog schreiben die Entwickler außerdem, dass es ein Missverständnis sei, dass häufiges Melden von vermeintlichen Cheatern zu Maßnahmen führe. Nur die erste Meldung zählt.
Das Jahr 2024 startet mit starken Anime. Wir zeigen euch 5 Serien, die ihr auf jeden Fall sofort sehen solltet, um nichts zu verpassen.
Ein neues Jahr ist angebrochen und damit auch die erste Saison an frischen Anime, die langsam anlaufen. Auch wenn viele Serien erst noch beweisen müssen, dass sie an das grandiose Anime-Jahr 2023 anschließen können, sehen Trailer und erste Episoden bereits vielversprechend aus. Es scheint einige Garanten zu geben, die dafür sorgen, dass auch das Jahr 2024 für Anime-Fans richtig viele Perlen bereithält.
Wir haben uns daher durch die Liste der Neuerscheinungen gewühlt und euch einige Highlights rausgesucht, auf die ihr einen längeren Blick werfen solltet.
Beachtet, dass die Einschätzung der Serien vor allem auf den Trailern, der ersten Episode und – falls vorhanden – auf dem Quellmaterial basiert. Ob die Serien auch später noch halten, was sie schon jetzt versprechen, werden wir wohl alle gemeinsam herausfinden.
Solo Leveling
Alternative Namen: I Level Up Alone Streaming-Anbieter: Crunchyroll
Solo-Leveling ist einer der großen Anime, die schon am Ende des letzten Jahres für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Denn die Werbetrommel wurde ordentlich gerührt und die ersten Trailer sahen vielversprechend aus. Solo Leveling muss allerdings auch ziemlich abliefern, denn das Quellmaterial ist extrem beliebt und galt lange als Geheimtipp. Entsprechend groß ist die Sorge der Fans, dass die Anime-Adaption es nicht schafft, den Charme der Vorlage beizubehalten oder bei der Qualität Abstriche machen muss.
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Worum geht es in Solo Leveling? 10 Jahre sind vergangen, seit das sonderbare „Tor“ aufgetaucht ist und die reale Welt mit einem Reich voller Monster und Magie verbunden hat. Um die Monster hier zu bekämpfen, erhalten einige Auserwählte übermenschliche Fähigkeiten und machen als Jäger kurzen Prozess auf diese Monster.
Jin-Woo gilt als der schwächste Jäger der Welt, der allerdings dennoch gegen die Monster kämpft, um die medizinische Versorgung seiner Mutter bezahlen zu können. Das ändert sich jedoch eines Tages, als er der einzige Überlebende ist und plötzlich ein neues „Training“ in seinem Questlog sieht …
Metallic Rouge
Alternative Namen: / Streaming-Anbieter: Crunchyroll
Metallic Rouge hat vor allem für Aufmerksamkeit gesorgt, weil es die Produktion zum 25-jährigen Jubiläum des Studio Bones darstellt. Das sind die Macher hinter legendären Serien wie Fullmetal Alchemist: Brotherhood oder My Hero Academia. Metallic Rouge ist ein „Original Anime“, also ohne eine Manga- oder Light-Novel-Vorlage. Das gibt den Machern natürlich deutlich mehr Freiheit, während sie gleichzeitig aber auf schon vorhandene Fans eines etablierten Franchise verzichten müssen.
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Worum geht es in Metallic Rouge? In der Zukunft koexistieren die Menschen mit Androiden, den sogenannten „Neans“. Doch wie so oft ist nicht alles harmonisch. Metallic Rouge begleitet Redstar, einen Androiden, der den Auftrag hat, die „Unsterblichen Neun“ zu töten – ein Terror-Netzwerk, das droht, die Gesellschaft der Menschen und Neans aus den Angeln zu heben. Unter dem Projektnamen „Metal Rouge“ reisen Redstar und ihre menschliche Partnerin Naomi zum Mars, um Hinweise über den Verbleib der Terror-Organisation ausfindig zu machen und deren Machenschaften ein Ende zu setzen.
3 weitere spannende Anime aus der Winter-Saison 2024 gibt’s auf der nächsten Seite.
Final Fantasy 14 in seiner heutigen Form feierte vergangenes Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Damit gehört das MMORPG zu den älteren Games des Genres. Mit einer neuen Erweiterung am Horizont und einer langjährigen Roadmap ist das Spiel aber noch lange nicht am Ende. Lohnt es sich 2024 noch einzusteigen?
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Final Fantasy 14 hat eine starke Geschichte hinter sich: Nach der absoluten Katastrophe, die Version 1.0 des Spiels 2010 und 2011 noch war, wurde es innerhalb von 2,5 Jahren komplett gerettet. Mit dem Re-Release als Final Fantasy 14: A Realm Reborn legte das Team um Director und Producer Naoki Yoshida den Grundstein für eine überraschende Entwicklung.
Seit 2013 sind ca. im zwei Jahrestakt vier Erweiterungen erschienen, die das Game immer weiter entwickeln und verbessern. Auch die Spielerzahlen steigen Jahr für Jahr und speziell rund um das Release der letzten Erweiterung Endwalker verzeichnete das Game einen neuen Höchstwert an Spielern. Es waren tatsächlich so viele, dass der Verkauf des Spiels zeitweise ausgesetzt werden musste.
Aktuell befindet sich das Game zwischen zwei Erweiterungen. Voraussichtlich im Juni diesen Jahres startet es dann mit einer neuen Story und neuen Inhalten in die fünfte Erweiterung Dawntrail.
Hier könnt ihr euch den Trailer zu Dawntrail ansehen:
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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer
Über die Jahre entwickelte sich das Game unter anderem aufgrund der zeitintensiven Hauptstory und den vielen auch heute noch relevanten Dungeon- und Raid-Inhalten zu einer kleinen Mammutaufgabe.
Damit ihr euch orientieren könnt, haben wir hier alle Infos dazu, was Final Fantasy 14 alles zu bieten hat, ob sich der Einstieg lohnt und wie ihr durchstarten könnt.
Also: Lohnt es sich noch allgemein? Kann man Final Fantasy 14 auch als Single-Player spielen? Und was ist, wenn ich nur raiden will und keinen Bock auf die Story habe?
Anmerkung der Redaktion: Wir haben den Artikel nach dem Fan Fest in Tokyo 2024 mit den neuen Informationen aktualisiert.
Wir haben das Final-Fantasy-14-Fan-Festival in London übrigens besucht:
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Final Fantasy XIV Fan Festival London 2023
Was erwartet euch in Final Fantasy 14 in 2024?
In Final Fantasy 14 steuert ihr einen individuell gestalltbaren Charakter in wahlweise der First- oder Third-Person-Perspektive. Das Kampfsystem basiert auf Tab-Targeting. Eure Fähigkeiten und Aktionen löst ihr aus, indem ihr diese auf eine Hotbar zieht und wahlweise via Hotkeys auf eurem Keyboard auslöst.
Das Game ist ein japanisches Theme-Park MMORPG und ist der insgesamt 14te Ableger der Final-Fantasy-Spielreihe. Dementsprechend versucht das Spiel Inhalte für jeden Typ Spieler anzubieten. Wer mit Final Fantasy vertraut ist, wird viele Anspielungen zu früheren Teilen finden.
Wer sich mit den neuen Inhalten der für Sommer 2024 angekündigten Erweiterung Dawntrail beschäftigen möchte, findet alles dazu in unserer News:
Wie baue ich meinen Charakter im Game? Für die Erstellung eures Avatars wählt ihr zuerst euer Volk, eine Unterart sowie das Geschlecht aus. Zur Verfügung stehen euch die folgenden acht Völker:
Hyuran männlichHyuran weiblichRoegadyn männlichRoegadyn weiblichMiqo’te männlichMiqo’te weiblichLalafell männlichLalafell weiblichElezen männlichElezen weiblichAu Ra männlich (ab Heavensward verfügbar)Au Ra weiblich (ab Heavensward verfügbar)Hrothgar (ab Shadowbringers verfügbar)Viera weiblich (ab Shadowbringers verfügbar)Viera männlich (ab Endwalker verfügbar)
Die weiblichen Hrothgar wurden während des Fan Festivals in Tokio vorgestellt. Sie werden 5 Jahre nach ihren männlichen Pendents erstmals mit Dawntrail spielbar sein.
Jedes Volk, Unterklasse und Geschlecht kann vergleichsweise individuell gestalltet werden und die Auswahlmöglichkeiten für Anpassungen sind groß. Mit den Charaktererstellungen modernern MMORPGs wie Throne and Liberty kann es aber aktuell zumindest nicht mehr mithalten.
Wenn ihr mit eurem Charakter zufrieden seit, wählt ihr eure Startklasse. Diese wandeln sich ab Level 30 in sogenannte Jobs, die euch dann bis zum Endgame erhalten bleiben. Aktuell könnt ihr 20 verschiedene Jobs lernen, mit der kommenden Erweiterung werden zwei weitere hinzugefügt.
Grob aufgeteilt werden die Jobs in Verteidiger (Tanks), Angreifer (DPS) und Heiler.
Die Verteidiger
Gladiator, wird später zum Paladin
Marodeur, wird später zum Krieger
Dunkelritter – benötigt die Erweiterung Heavensward, startet auf Level 30
Revolverklinge – benötigt die Erweiterung Shadowbringers, startet auf Level 50
Hermetiker, wird später zum Beschwörer oder Gelehrten (siehe Heiler)
Rotmagier – benötigt die Erweiterung Stormblood
Die Heiler
Druide, wird später zum Weißmagier
Hermetiker, wird später zum Gelehrten oder zum Beschwörer (siehe Die Angreifer)
Astrologe – benötigt die Erweiterung Heavensward
Weiser – benötigt die Erweiterung Endwalker
Die Jobs, die auf höheren Leveln starten, setzen voraus, dass ihr eine andere Klasse oder einen anderen Job auf dieser Stufe besitzt.
Wichtig: Jeder Job hat eine eigene Rotation. Damit ist die ideale Abfolge von Fähigkeiten gemeint. Immer das aktuelle Höchstlevel umfasst eure aktuell ideale Rotation. Im Moment ist das Level 90. Es kann daher sein, dass sich die Jobs auf niedrigeren Leveln unvollständig oder schwerfällig spielen.
Eine weitere Kampfklasse ist der Blaumagier, ein sogenannter Limited Job. Dieser hat seine ganz eigene Spielweise: Ihr müsst Monster bekämpfen, sammelt deren Fähigkeiten und könnt so die regulären Inhalte mit anderen Blaumagiern bestreiten.
Wenn ihr mehr dazu lesen wollt, könnt ihr dies in unserem Guide tun.
In Dawntrail werden zwei neue Angreifer-Jobs implementiert: Die Viper und der Pictomancer. Hier könnt ihr den Trailer zu Viper sehen:
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Final Fantasy XIV: Dawntrail – Gameplay zum neuen Job Viper
Welche Inhalte bestreitet ihr mit eurem Charakter? Eure Hauptaufgabe zu Beginn des Spiels ist es die Story zu spielen. Diese startet in einer von drei möglichen Städten, die sich aus der Wahl eurer ersten Klasse ergibt.
Im Sultanat Uld’ah beginnen die Gladiatoren, Faustämpfer und Thaumaturgen. Das Waldreich Gridania beheimatet die Pikeniere, Waldläufer und Druiden. Die ehemalige Piraten-Enklave Limsa Lominsa hingegen ist der Startpunkt für die Marodeure, Schurken und Hermetiker.
Die Hauptstory von Final Fantasy 14 startet als Tutorial und schaltet mit der Zeit viele der Kampfinhalte bzw. den Zugang dazu frei:
Dungeons (bis zu 4 Spieler)
Raids (für 4, 8, 24 oder 48 Spieler) in verschiedenen Schwierigkeitsstufen
Ultimate-Content
Bosskämpfe (für 4 oder 8 Spieler)
PvP
Neben den Kampfinhalten könnt ihr euch, wie von einem Theme-Park-MMO zu erwarten, auch vielen friedlichen Tätigkeiten annehmen:
Crafting, für das es drei eigene Sammler- und acht Handwerkerklassen zu leveln gibt
das In-Game-Kasino
der Fotomodus
Bardenkompositionen
Housing
Schatzkarten
Das Spiel wird ca. alle vier Monate mit einem Patch durch neuen Content erweitert. Eine vollständige Aufzählung aller möglichen Inhalte ist daher schwierig.
Wie finanziert sich Final Fantasy 14? Das MMORPG ist aktuell Pay-to-Play. Das bedeutet ihr müsst für das Spiel selbst einmal bezahlen, um es zu besitzen. Danach fällt eine monatliche Abo-Gebühr an.
Das Base-Game gibt es eigenständig und ihr könnt mit dem Kauf der aktuellen Erweiterung alle Inhalte der vorherigen nachrüsten. Square Enix bietet aber auch ein Bundle an.
Neben dem Preis für das Spiel gibt es auch einen Shop, der aber nicht im Spiel selbst drin ist. Dort werden nicht-essentielle Items angeboten, wie bestimmte NPC-Kleidungen, lustige Reittiere oder die saisonalen Items der vergangenen Jahre. Die einzige Verbindung zum Game ist, dass ihr die kaufbare Kleidung im Spiel anprobieren könnt.
Final Fantasy im Jahre 2024 – lohnt sich der Einstieg noch und wenn ja, für wen?
Final Fantasy 14 in seiner aktuellen Form hat mittlerweile stolze 10 Jahre auf dem Buckel. Wenn man die Zeit ab dem Erstrelease der gescheiterten 1.0-Version mitzählt, sind wir 2024 schon bei fast 14 Jahren. Das ist eine Menge Zeit, in der viel Content sehr irrelevant werden kann.
Lohnt es sich also 2024 noch, sich dem Berg an Content zu stellen? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen im Detail.
Final Fantasy 14 wird viel für seine tolle Community gerühmt. Die ist meistens auch wirklich toll.
Ist der Content von Final Fantasy 14 noch relevant? Die Inhalte von Final Fantasy 14 mögen zwar teilweise 2013, 2016 und 2019 erschienen sein, aber sie sind dennoch aktuell. Dadurch, dass ihr beim Leveln die Hauptstory spielt und diese die meisten Inhalte freischaltet, habt ihr zumeist immer genau das richtige Level und die genau passende Ausrüstung für den jeweiligen Inhalt.
Solltet ihr mal einen Dungeon oder eine Raid betreten, die unter eurem Level liegt, werdet ihr bei einem regulären Lauf automatisch auf das entsprechende maximale Höchstlevel gesynched. Das bedeutet, dass euer Level 90 Charakter in einem Level 60 Inhalt auch nur dieses Level und die dazugehörigen Fähigkeiten hat.
Das sorgt dafür, dass auch veralteter Content seinen Reiz nicht verliert. Wenn ihr auch der Story folgt, könnt ihr auch die stetige Weiterentwicklung der Inhalte verfolgen: Mit jeder Erweiterung und jedem Patch gab es neue Inhalte mit neuen Mechaniken und Effekten.
Das führt auch dazu, dass ihr die möglichen Bossmechaniken stetig mitlernt. Es kann also sein, dass ihr euch im aktuellen Endgame auf Level 90 befindet und der Boss euch plötzlich Mechaniken aus einem Level 70 Raid entgegenschleudert.
Dungeons, Bosskämpfe und Raids sind also auch vor dem erreichen des aktuellen Endgames noch herausfordernd.
Kann man die Story noch in Gänze spielen? Tatsächlich ja! Die Geschichte wird vom Basegame bis zur aktuellsten Erweiterung chronologisch weitererzählt. Es zieht sich also ein roter Faden durch das gesamte Game.
Zudem ist die spannende Story von Final Fantasy es allemal wert, gespielt zu werden:
Euer Charakter startet auf Level 1 als einfacher Abenteurer im Land Eorzea, als nur einer von vielen, die ihr Glück suchen. Während ihr levelt macht ihr euch im gesamten Gebiet aber einen Namen und erregt die Aufmerksamkeit des Bundes der Morgenröte.
Diese aus Wissenschaftlern, Forschern und Kämpfern bestehende Gruppe haben es sich auf die Fahne geschrieben, der Welt Eorzea dabei zu helfen, ihre Konflikte zu lösen. Da ihr den Bossgegnern des Games, den sogenannten Primae, entgegen treten könnt, ohne von diesen beeinflusst zu werden, rekrutiert euch der Bund kurzerhand.
Der Bund der Morgenröte wird schnell zu euren wichtigsten Verbündeten. Später auch zu euren besten Freunden.
Neben den Primae müsst ihr euch aber noch einer weiteren Bedrohung erwehren: Dem Kaiserreich Garlemald. Dieses technisch fortgeschrittene Reich setzt alles daran, Eorzea zu kolonialisieren – was dort natürlich niemand möchte.
Und das ist nur der Anfang der Story im Base-Game, bei dem ihr eine große Heldreise vollzieht. Dann geht es weiter in den Erweiterungen Heavensward, Stormblood, Shadowbringers und Endwalker.
Mit der neuen Erweiterung Dawntrail werdet ihr mit euren NPC-Verbündeten schlussendlich erstmals in eine komplett neue Geschichte starten.
Wird Final Fantasy 14 noch geupdatet? Aktuell steht Final Fantasy 14 vor einer längeren Pause: Am 15. Januar 2024 wird Patch 6.55 erscheinen, das voraussichtlich letzte größere Update für Endwalker vor dem Release der neuen Erweiterung Dawntrail im Sommer 2024. Nach dem Release geht es mit den regulären Updates im 4-Monats-Rythmus weiter.
Bis zum Release der Erweiterung ist also genug Zeit, um pünktlich zum Release alle vorherigen Inhalte durchgespielt zu haben. Zudem holen in der Zeit viele Langzeitspieler noch offenen Content nach. Es sind also für gewöhnlich genug Spieler online, um alle MMORPG-Inhalte auch MMORPG-mäßig in Gruppen zu spielen.
Wer hingegen wenig bis keinen Kontakt zu anderen Spielern möchte, darf sich auch freuen: Der Fokus der Entwickler lag in den Patches für Endwalker stark darauf, die Hauptinhalte des Spiels für Single-Player zu optimieren. Das bedeutet, ihr könnt nun die meisten Dungeons und Bossgegner nur mit eurem Charakter und NPC-Untersützung bestreiten.
Egal ob ihr traditioneller MMORPG oder Single-Player seid – der Einstieg in Final Fantasy 14 lohnt sich aktuell für jeden, der mit dem Spiel liebäugelt.
Hier ein paar Eindrücke aus Dungeons mit NPCs:
Wie steigt man 2024 neu ein in Final Fantasy 14?
Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um Final Fantasy 14 zu spielen. Dafür wählt ihr als erstes eure Wunschplattform, euer Abo-Modell und ob euch die Story interessiert oder nicht.
Auf welchen Plattformen kann man das Game spielen? Final Fantasy 14 ist auf folgenden Plattformen spielbar.
Die Spielstände sind größtenteils übergreifend und ihr könnt mit einem Account auf allen Plattformen den gleichen Charkter spielen. Nur die Steam-Version kann aktuell nicht gekoppelt werden.
Wichtig ist noch, dass Final Fantasy 14 ein Online-Game ist. Eine aktive Internetverbindung wird also nicht nur für Updates benötigt, sondern auch um zu spielen.
Welche Abo-Modelle gibt es? Bevor ihr das Spiel kauft, könnt ihr mit der kostenlosen Testversion starten. Diese umfasst fast alle Inhalte bis inklusive Ende der Erweiterung Stormblood. Ihr könnt diese solange spielen, wie ihr möchtet und müsst keine Abo-Gebühr bezahlen.
In der Testversion könnt ihr die meisten Inhalte spielen. Auf viele soziale Features wie das Marktbrett und Freie Gesellschaften (die Gilden des Spiels) könnt ihr aber nur mit der Vollversion zugreifen.
Wenn euch das Spiel gefällt, könnt ihr es auf der Plattform eurer Wahl kaufen. Dafür bietet der Square-Enix-Store mehrere Varianten an, darunter nur das Base-Game, eine Complete Edition oder die aktuelle Erweiterung einzeln.
Mittlerweile wird Final Fantasy 14 nicht mehr physisch auf Discs verkauft. Bei einem gut sortierten Händler eurer Wahl könnt ihr aber vielleicht doch noch eine der schicken PC- oder PS4-Disc-Versionen abgreifen.
Was mache ich, wenn ich keine Lust auf die obligatorische Hauptstory habe? Auch für Spieler, die vorrangig für Dungeons und Raid-Content gibt es eine gute Lösung. Zwar werdet ihr nicht gänzlich um Story-Inhalte drum herum kommen, mit einem den Abenteurergeschichten könnt ihr euch auf Level 80 katapultieren und direkt in die aktuellen Endwalker-Inhalte starten.
Final Fantasy 14 hat zwar eine der besten Stories der Reihe, aber Story ist nunmal nicht jedermanns Sache.
In den Einstellungen könnt ihr dann auch das automatische Skippen von Cutscenes einstellen. So seid ihr schließlich am schnellsten im aktuellen Endgame. Alle vorherigen Inhatle könnt ihr natürlich auch noch machen, da sie zum Großteil durch den Abenteurergeschichten mit freigeschaltet werden.
Um die Items zu nutzen, benötigt ihr die Vollversion von Final Fantasy 14. Kaufen könnt ihr sie im zum Spiel gehörenden Online-Store. Wenn ihr direkt in Endwalker starten wollt, greift ihr zu den Abenteurergeschichten: Shadowbringers.
Achtung: Euer Charakter ist dann trotzdem erst Level 1, nicht schon Level 80. Ihr könnt ihn nun entweder manuell via Grind hochziehen oder ihr kauft euch eine zweite Abenteurergeschichte, die es euch erlaubt, das Leveln zu überspringen.
Mein Fazit: Darum solltet ihr Final Fantasy 14 spielen
Schlussendlich kann und möchte ich jedem Final Fantasy 14 ans Herz legen. Ich spiele es mittlerweile seit 7 Jahren durchgehend und kann sagen: Es gibt für jeden den passenden Inhalt und immer etwas zu leveln oder zu schaffen. Das Game war übrigens auch mein erstes MMORPG überhaupt.
Mein Charakter auf Level 1 vs …… mein Charakter auf Level 90.
Ich habe mich durch verschiedene Jobs gearbeitet, fast alle Crafting- und Sammlerklassen auf Level 90 und spiele regelmäßig alleine sowie mit Freunden. Mit der Story bin ich zwar im Moment nicht ganz aktuell und hänge in Patch 6.3 vor dem Dungeon fest. Das kommt daher, dass ich in letzter Zeit sehr viel Baldur’s Gate 3 gespielt habe.
Ich habe in Final Fantasy 14 immer Spaß und niemals Langeweile.
Wer einmal keine Lust mehr hat, kann das Abo stilllegen und zum nächsten spannenden Patch wieder online gehen. So wünscht sich das Director und Producer Naoki Yoshida auch. Er sagte vor Jahren in einem Interview, die Spieler sollen auch mal andere Games zocken, um nicht in Final Fantasy 14 auszubrennen.
Tatsächlich machen sich die Spieler aktuell sogar eher Sorgen um das MMORPG. Diese sind aber tatsächlich eher unbegründet. Hier mehr zum Thema:
Mein ganz persönlicher Tipp an alle, die Final-Fantasy-14-curious sind: Holt euch jetzt die kostenlose Testversion und probiert das Game aus. Wenn es euch nicht gefällt, deinstalliert ihr es einfach wieder und hab dabei keinen Cent ausgegeben.
Und wenn ihr Spaß habt, spielt solange bis ihr alle Inhalte der Testversion durchhabt. Investiert dann in eine Version eurer Wahl. So könnt ihr locker 2 bis 3 Monate Spielzeit für lau rausholen.
Jetzt ist auch aktuell die beste Zeit, um Content auf- und nachzuholen. Wer jetzt anfängt, kann in einem entspannten Tempo alle wichtigen Inhalte spielen und ist pünktlich zum Release von Dawntrail im Sommer up-to-date.
Ich habe mir übrigens vorgenommen, selbst noch einmal mit dem Game von Vorne zu beginnen. Seit meinem Start 2016 haben die Entwickler die Early-Game und Leveling-Experience stark gestreamlined und vereinfacht. Meine Eindrücke dazu gibt es dann demnächst.
Werdet ihr demnächst einmal in Final Fantasy 14 reinschauen? Freut ihr euch schon auf Dawntrail? Lasst uns eure Kommentare da.
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Der ehemalige „League of Legends“-Profi und Top-Laner Dyrus hat verraten, dass sein Ex-Team TSM ihm gar kein Gehalt bezahlt habe.
Um wen geht es?
Marcus „Dyrus“ Hill (31) ist ein ehemaliger Profi-Spieler von Leage of Legends, der auf der Top-Lane für TSM und davor Epik Gamer aktiv war.
Besondere Bekanntheit erlange Dyrus während seiner Zeit für die US-amerikanische E-Sport-Organisation TSM (März 2012 bis Oktober 2015), wo er 3x die NA LCS sowie die IEM World Championship Season IX an der Seite von Bjergsen gewann.
Wer schon lange in der LoL-Szene aktiv ist, erinnert sich vielleicht noch an das Kopfkissen, das Dyrus zu einigen Turnieren mitnahm.
Im Oktober 2015 beendete Dyrus seine Karriere als LoL-E-Sportler und war anschließend bis 2017 als Streamer für TSM tätig.
Zu Beginn des Jahres 2024 erklärte sich Dyrus bereit, einige Fragen auf X.com (ehemals Twitter) zu beantworten, die ihm seine Follower stellen konnten. Dabei gab er interessante Einblicke in das Gehalt, das er während seiner Zeit bei TSM verdiente.
Der LoL-Anime Arcane hat kürzlich einen Teaser-Trailer zur zweiten Staffel veröffentlicht. Hier könnt ihr ihn sehen:
Video starten
Arcane: Season 2: First Look der Netflix-Serie
„Ich habe keinen Gehaltscheck erhalten“
Was genau sagt Dyrus? Am 03. Januar beantwortete Dyrus einige Fragen auf X.com, die ihm seine Follower stellten. Ein Nutzer wollt dabei wissen, was das höchste Gehalt gewesen sei, das Dyrus während seiner Zeit bei TSM verdient habe.
Zur Überraschung seiner Follower antwortete Dyrus, er habe kein Gehalt von TSM bekommen: „Ich habe keinen Gehaltsscheck erhalten, alles wurde durch Streaming finanziert.“
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Anschließend fügte Dyrus allerdings hinzu, dass er die Gewinne von Turnieren vergessen habe. Das sind gemäß esportsearnings.com immerhin 158.973,97 US-Dollar, die er innerhalb von 49 Turnieren und 5 Jahren des Profi-Daseins verdient hat.
Das sei laut Dyrus allerdings noch nicht viel Geld gewesen und Riot Games habe erst nach seinem Ruhestand angefangen, große Preisgelder bei Turnieren zu vergeben.
Gemäß esportsearnings.com habe Dyrus das meiste Geld bei dem Gewinn der IEM World Championship Season IX verdient. Das waren knapp 21.700 US-Dollar.
Gab Dyrus weitere interessante Einblicke? Ja, der Ex-Profi erklärte beispielsweise, wie es dazu kam, dass er ein Kissen mit auf die Bühne bei Turnieren kam. Das sei etwa keine bewusste Entscheidung gewesen und er habe sich einfach vom „Flow“ tragen lassen.
Außerdem erklärt er, wie er es schaffte, während seiner Profizeit nicht auszubrennen von den vielen Training-Sessions etc. Demnach habe er das Spiel einfach genug geliebt, um es mehr als 12 Stunden pro Tag zu spielen. Dennoch ist er der Meinung, er hätte ein Jahr eher in den Ruhestand gehen sollen.
Wer nicht an den Ruhestand denkt, ist der „Unkillable Demon King“ Faker. Der vierfache Weltmeister erklärte kürzlich, sein Ziel ist es nicht Geld zu verdienen, sondern noch mehr zu lernen und zu wachsen:
2023 ist Geschichte und bevor das Filmjahr 2024 so richtig in Fahrt kommt, könnt ihr bei Amazon ein paar Blockbuster aus dem letzten Jahr supergünstig leihen.
Bei Amazon Prime Video könnt ihr aktuell aus 54 Filmen wählen, die für je nur 99 Cent als Stream ausleihbar sind. Normalerweise kosten die angebotenen Filme selbst zum Ausleihen mehrere Euro.
Nach Beginn der Leihphase hat man 30 Tage Zeit, um den Film zu starten und anschließend 48 Stunden, um den Film zu Ende zu schauen.
Die 99-Cent-Aktion läuft dabei wie üblich übers Wochenende bis einschließlich Sonntag, den 7. Januar, also habt ihr bis Mitternacht Zeit die Aktion in Anspruch zu nehmen.
Nur 99 Cent bei Amazon: Der erfolgreichste Film 2023
Mit Barbie könnt ihr euch den größten Kassenschlager des vergangenen Jahres günstig per Stream ins Heimkino holen, denn die gefeierte Gesellschaftssatire spielte mit über 1,4 Milliarden US-Dollar in den Kinos das meiste Geld ein.
John Wick: Kapitel 4 belegte bei den Einspielergebnissen zwar nur den 11. Platz, ist aber ein Muss für Action-Fans und der voraussichtliche Abschluss der Geschichte mit Keanu Reeves.
Einen weiteren Action-Kracher gibt es beispielsweise in Form des Monster-Spektakels Meg 2: Die Tiefe mit Genre-Star Jason Statham, während Rennsport-Fans und Gamer mit Gran Turismo auf ihre Kosten kommen.
Doch es gibt natürlich auch noch ein paar weitere aktuelle Produktionen sowie auch ein paar ältere und die gesamte Übersicht zur Aktion bei Amazon:
Barbie(Fantasy-Komödie mit Margot Robbie & Ryan Gosling)
Wer noch kein Prime-Abo hat, kann den Vorteilsdienst von Amazon für 30 Tage kostenlos testen, sofern der Testmonat noch nicht in Anspruch genommen wurde. Innerhalb dieser Zeit kann auch einfach ohne Kosten gekündigt werden.
Mit enthalten sind zudem bekanntlich auch einige weitere Vorteile, wie etwa schnellerer und kostenloser Versand oder Zugang zu weiteren Amazon-Diensten, darunter Twitch und Music.
Aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Vorbeischauen lohnt sich.
Mit dabei sind zum Beispiel aktuell LG OLED-TVs zum halben Preis bei Amazon, ebenso wie starke Handy-Deals mit Google Pixel 8, Pixel 7a und Zubehör im Angebot. Zudem gibt es aktuell das günstigste SSD-Upgrade mit 1 TB Speicherkapazität für Valves Steam Deck.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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