Das Spezial-Programm zu Version 4.6 inGenshin Impact fand heute, am 12. April 2024 als Livestream statt. Spieler erhielten Informationen rund um die kommenden Banner und die Charaktere, auf die sie bald ziehen können.
Heute am 12. April 2024 gab es in Genshin Impact einen großen Livestream mit einem Ausblick auf die kommenden Spielinhalte.
Die neue Version 4.6 trägt das Motto „Two Worlds Aflame, the Crimson Night Fades“. Auf Deutsch heißt sie „Zwei Welten in Flammen, die rote Nacht erlischt“. Ab dem 24. April 2024 wird sie in Genshin Impact verfügbar sein.
In der neuen Version 4.6 erwarten die Spieler:
1 neuer spielbarer Charakter
3 Rerun-Banner
2 neue Story Quests
2 neuer Bosse
1 neues Fontaine-Gebiet
2 neue Artefakte-Sets
und mehr
Hier seht ihr den Trailer zur neuen Version 4.6 in Genshin Impact:
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Genshin Impact Version 4.6: „Two Worlds Aflame, the Crimson Night Fades“
Das sind die neuen Banner in Version 4.6 mit Arlecchino
Wer ist der neue Charakter? Arlecchino, aka die „Bedienstete“, die Nummer Vier unter den elf Fatui wird als spielbare Figur in der neuen Version erscheinen.
Sie ist ein 5-Sterne-Charakter, der mit dem Element Pyro und einer Stangenwaffe kämpft.
Welche Banner wird es in Version 4.6 geben? Wie gewohnt werden die Banner-Phasen in 2 Abschnitte geteilt.
In der ersten Phase laufen die Banner dieser 5-Sterne-Charaktere:
Was wird es sonst noch in Version 4.6 geben? Arlecchino wird nicht nur als neue spielbare Figur ins Game kommen, sondern auch als neuer wöchentlicher Boss. Dazu könnt ihr ihre und Cynos neue Story-Quests ab der kommenden Version spielen.
Außerdem bekommt Fontaine mit einem großen Unterwasserreich eine Gebietserweiterung. Hier werdet ihr nicht nur die Überreste des Königreichs Remuria vorfinden, sondern auch einen neuen Boss, den „Golem-Anführer“.
Daneben gibt es in der neuen Version auch zwei weitere Artefakten-Sets.
Als großes Hauptevent findet in Inazuma das Musikfestival „Aratakis große Regenbogen-Tour des lebendigen Rock ’n’ Rolls“ statt. Hier werdet ihr Arataki Itto bei den festlichen Vorbereitungen unter die Arme greifen. Teil davon wird zudem ein Rhythmusspiel sein, bei dem ihr das neue Instrument „Nachtwindhorn“ ergattern könnt.
Das Realme 12 Pro wurde von einem Luxusuhren-Designer gestaltet, bietet eine erstklassige Ausstattung und kostet weniger als 350€ auf Amazon.
Auf dem Smartphone-Markt geht es vor allem um die inneren Werte. Das Design ist eher nebensächlich und sieht deswegen auch seit Jahren bei den meisten Modellen relativ gleich aus. Der chinesische Handy-Hersteller Realme geht mit dem Realme 12 Pro andere Wege. Das wurde nämlich von einem Rolex-Designer gestaltet und sieht absolut fantastisch aus. Der Preis ist trotzdem überraschend günstig.
Luxuriöses Design: Plastik, Glas, Metall. Die meisten Hersteller setzen beim Bau ihrer Handys auf diese drei Materialien. Aber wie wäre es stattdessen mit angenehmem, veganen Leder? Dieses nutzt Realme für die Rückseite des 12 Pro. Für das Design des Smartphones war Ollivier Savéo verantwortlich. Der ist normalerweise Designer für Luxusuhren und hat schon mit Rolex, Roger Dubuis, Piaget, Breitling und Quinting zusammengearbeitet.
Das einzigartige Design kann in beiden Farben überzeugen.
Die Herkunft des Designs zeigt sich an der Kamera des Realme 12 Pro. Die vier Linsen sind auf einer runden Plattform angeordnet, die von einer edlen goldenen Lünette umrahmt wird. Ein echter Hingucker, den sonst kein anderer Hersteller bietet!
Überraschend gute Ausstattung: Das Smartphone überzeugt aber nicht nur äußerlich, sondern kann auch mit richtig guten Werten auftrumpfen. Hier eine kleine Übersicht der verbauten Teile:
120Hz AMOLED-Display mit Curve und HDR
Snapdragon 7s Gen 2 5G Prozessor für ordentlich Leistung
Sony IMX890 OIS Kamera für beeindruckende Bilder
5000mAh Akku für stundenlangen Spaß
Wasserresistenz nach IP65, damit auch bei Regen nichts passiert
8GB RAM für schnelles Multitasking
256GB Speicher für all eure Daten
Preis-Leistungs-Hammer: Dieses beeindruckende Gesamtpaket bekommt ihr jetzt bei Amazon für gerade mal 329,99€. Der Versand ist kostenlos. Die UVP des Handys ist mit 399,99€ angegeben, ihr spart zurzeit also satte 18%.
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Lae’zel ist der erste Companion, auf den ihr in Baldur’s Gate 3 trefft. Wie ihr das Beste aus der Githyanki-Kämpferin, oder einem eigenen Charakter der Klasse Kämpfer (im Original: Fighter) herausholen könnt, erfahrt ihr in diesem Guide.
Wer ist Lae’zel? Die mürrische Githyanki Lae’zel ist eine herausragende Kriegerin. Sie ist treue Anhängerin von Vlaakith, der Gottkönigin ihres Volkes. Um dieser als Klinge gegen die Illithiden zu dienen und sich als würdig zu erweisen, begab sie sich auf eine Mission. Dabei wurde sie jedoch gefangen genommen und droht nun selbst zu einem der verhassten Gedankenschinder zu werden, deren Bekämpfung sie eigentlich geschworen hat.
Lae’zel kann als Origin-Charakter gewählt oder als Begleiterin rekrutiert werden.
Was kann der Kämpfer? Als Kämpfer seid ihr ein echter Allrounder. Gepanzert mit schwerer Rüstung steht ihr an vorderster Front, könnt einiges einstecken und euch selbst heilen. Gleichzeitig teilt ihr jedoch auch jede Menge Schaden aus.
Sollte die Situation es erfordern, kann außerdem problemlos zu Fernkampfwaffen gegriffen werden. Kämpfer können auch komplett mit Fokus auf Fernkampf gespielt werden. Die Stärken der Klasse liegen jedoch eher im Nahkampf, weshalb wir uns in diesem Build darauf fokussieren werden.
Durch diese Vielseitigkeit eignet sich der Kämpfer auch für Anfänger sehr gut:
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Die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3
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Lae’zel als Kämpfer
Lae’zel ist eine Githyanki mit dem Hintergrund Soldat. Das ist nicht nur für die Geschichte interessant, sondern hat auch ein wenig Einfluss auf den Kampf.
Githyanki
Als Githyanki profitiert Lae’zel von hoher Mobilität. Mit Level 3 erhält sie die Fähigkeit Githyanki-Psionik: Springen, und mit Level 5 Nebelschritt, womit große Distanzen überwunden werden können. Das ist für Kämpfer äußerst praktisch, da Gegner so möglichst schnell in einen Nahkampf verwickelt werden können, der die Stärke der Klasse darstellt.
Soldat
Als Soldat erhält Lae’zel die Fertigkeits-Übungen Athletisch und Einschüchtern. Ihre athletischen Fähigkeiten sind vor allem sehr praktisch, da sie Sprünge verbessern. Das trägt – wie oben erwähnt – dazu bei, möglichst schnell an Feinde heranzukommen.
Da Lae’zel nicht gerade durch hohes Charisma glänzt, verschafft Einschüchtern eine kleine Hilfe im Umgang mit anderen Charakteren.
Kämpfer Build – Beste Unterklasse
Wahl der Unterklasse mit Level 3.Wahl der ersten drei Kampfmanöver mit Level 3.
Für den Kämpfer stehen drei Unterklassen zur Verfügung: Kampfmeister, Champion und Mystischer Ritter. Die Unterklasse kann mit Level 3 gewählt werden.
Die beste Unterklasse für Lae’zel ist die des Kampfmeisters. Sie ist sehr anpassungsfähig, vielseitig und passt perfekt zu den Stärken des Kämpfers. Durch Kampfmanöver erlangt ihr taktische Vorteile. So können zum Beispiel Gegner entwaffnet oder verängstigt werden.
Wie funktionieren Kampfmanöver? Um ein Kampfmanöver auszuführen, müsst ihr einen sogenannten Überlegenheitswürfel verwenden. Was für ein Würfel das ist und wie viele ihr zur Verfügung habt, hängt von eurem Level ab. Durch eine kurze oder lange Rast werden die Überlegenheitswürfel wiederhergestellt.
Level 3
Mit Wahl der Unterklasse Kampfmeister könnt ihr direkt drei Kampfmanöver wählen. Ihr verfügt über vier Überlegenheitswürfel (W8). Folgende Kampfmanöver sind empfehlenswert:
Entwaffnender Angriff: Verursacht zusätzlich Schaden und zwingt das Ziel möglicherweise, seine Waffe fallen zu lassen.
Gerade zu Beginn ist das sehr nützlich, da ein Gegner quasi komplett unschädlich gemacht wird. Besonders effektiv ist es, die Waffe nach dem Entwaffnen direkt aufzuheben, damit der Gegner sie nicht wiederbekommen kann.
Fällender Angriff: Verursacht zusätzlich Schaden und stößt das Ziel möglicherweise um.
Hiermit können Gegner aus dem Verkehr gezogen werden, die keine Waffe verwenden.
Riposte: Kontert mit einem W8, wenn der Gegner einen Nahkampfangriff verfehlt.
Da der Kämpfer meist im Nahkampf steht, wird er häufig Angriffen ausgesetzt sein und diese Fähigkeit nutzen können. Schaden zuzufügen, ohne eine Aktion zu verbrauchen, ist immer gut.
Level 7
Ihr habt jetzt 5 Überlegenheitswürfel. Zwei weitere Kampfmanöver können gewählt werden.
Stoßangriff: Verursacht zusätzlich Schaden und stößt das Ziel möglicherweise 4,5 m zurück.
Das verschafft euch noch mehr Kontrolle im Kampf. Außerdem können Gegner häufig besiegt werden, indem man sie von einer Kante stößt.
Da der Kämpfer sonst nicht auf die Unterstützung seiner Verbündeten spezialisiert ist, bringt diese Fähigkeit etwas mehr Abwechslung und Flexibilität.
Level 10
Die Überlegenheitswürfel sind nun W10. Zwei weitere Kampfmanöver können gewählt werden.
Provozierender Angriff: Verursacht zusätzlich Schaden und provoziert den Gegner möglicherweise zu einem Angriff auf dich. Angriffe auf andere Charaktere erhalten einen Nachteil.
Zwar ist der Kämpfer kein reiner Tank. Die Fähigkeit kann dennoch sehr hilfreich sein, wenn einem fragileren Charakter wie einem Zauberer Gefahr droht.
Doppelschlag: Schwingt die Waffe in einem Bogen und greift damit mehrere Gegner an.
Eine gute Möglichkeit, etwas Flächenschaden zu erhalten, der sonst eher eine Schwäche des Kämpfers ist.
Kämpfer Build – Attribute
Attributsverteilung auf Level 1.
Das wichtigste Attribut für Kämpfer, die sich auf Nahkampf spezialisieren wollen, ist die Stärke. Der Fokus darauf ermöglicht es, maximal viel Schaden auszuteilen. Um möglichst lange am Leben zu bleiben, priorisiert ihr an zweiter Stelle den Konstitutionswert. Zu guter Letzt erhöht die Geschicklichkeit eure Rüstungsklasse und Initiative.
Weisheit, Charisma und Intelligenz können als Kampfmeister eher vernachlässigt werden.
Eine ausgewogene Attribut-Verteilung für den Start ist zum Beispiel:
Stärke: 16
Geschicklichkeit: 14
Konstitution: 16
Intelligenz: 10
Weisheit: 8
Charisma: 10
Aber auch die Attribute, mit denen Lae’zel standardmäßig zu euch stößt, können gut verwendet werden.
Kämpfer Build – Talente
Auswahl des ersten Talents mit Level 4.
Im Laufe des Spiels erhaltet ihr die Möglichkeit, besondere Talente zu wählen. Diese können die Werte eures Charakters beeinflussen, Zauber oder Fähigkeiten hinzufügen. Talente könnt ihr jeweils auf Level 4, 8 und 12 wählen.
Level 4
Fähigkeit verbessern: +2 Stärke
Damit solltet ihr mit euerm wichtigsten Attribut nun 18 erreicht haben.
Level 8
Meisterschaft schwerer Waffen: Bei einem kritischen Treffer kann ein weiterer Nahkampfangriff als Bonusaktion ausgeführt werden. Schwere Zweihandwaffen können außerdem 10 Schaden zusätzlich verursachen, Angriffswürfe erhalten jedoch einen Malus von -5.
Diese Fähigkeit ist sehr stark, da sie euch die Möglichkeit auf einen zusätzlichen Angriff gewährt. Der zweite Teil der Fähigkeit kann optional ausgeschaltet werden, sollte euch der Malus auf Angriffswürfe zu sehr stören.
Level 12
Fähigkeit verbessern: +2 Stärke
Habt ihr Stärke 20 bereits auf andere Weise erreicht, zum Beispiel durch den „Trank der immerwährenden Vitalität“, könnt ihr diese Punkte natürlich anders verteilen. Eine gute Alternative sind zum Beilspiel auch die Talente Wachsam, Widerstandsfähig oder Magiertöter.
Kämpfer Build – Die besten Items
Welche Waffen für den Kämpfer?
Optimal eignen sich für Lae’zel zweihändige Großschwerter. Durch den standardmäßig ausgewählten Kampfstil Kampf mit großen Waffen, der theoretisch auf Level 1 gewählt werden kann, erhaltet ihr hier zusätzlich einen netten Vorteil. Würfelt ihr beim Angriff mit einer solchen Waffe nämlich eine 1 oder 2 beim Schadenswurf, wird der Wurf wiederholt.
Besorgt euch außerdem so bald wie möglich eine Armbrust. Das wird euch vor allem am Anfang helfen, wenn ihr Nebelschritt noch nicht freigeschaltet habt und noch nicht so mobil seid.
Gute Waffen sind beispielsweise auch:
Schwert der Gerechtigkeit
Effekt: Zauber Tyrs Schutz (+2 Rüstung).
Fundort: Akt 1
Githyanki Großschwert
Effekt: Plus 1W4 Schaden, wenn der Träger weniger als 50% Trefferpunkte besitzt.
Fundort: Akt 1
Seelenbrecher Großschwert
Effekt: Plus 1W4 psychischen Schaden, wenn von einem Githyanki geführt. +2 auf Initiative.
Fundort: Akt 1
Baldurans Riesentöter
Effekt: Vorteil auf Angriffswürfe gegen mindestens große Kreaturen, sowie eine Klassenaktion, die Schaden und Trefferpunkte temporär erhöht
Fundort: Akt 3
Welche Rüstung für den Kämpfer?
Die Startrüstung von Lae’zel ist recht gut. Zu Beginn solltet ihr also keine Probleme haben. Findet ihr später bessere, schwere Rüstung, verwendet diese. Gute Möglichkeiten sind zum Beispiel:
Adamant-Schienenpanzerrüstung
Effekt: Jeder Schaden ist um 2 verringert. Gegner taumeln nach einem erfolgreichen Angriff auf den Träger. Schutz vor kritischen Treffern.
Fundort: Adamantschmiede (Akt 1)
Mörders Liebling (Ring)
Effekt: Nachdem ein Gegner getötet wurde, ist der nächste Angriff ein kritischer Treffer.
Fundort: Akt 2
Umarmung des Vollstreckers
Effekt: Jeder erlittene Schaden wird um 2 verringert. Man kann nicht gegen seinen Willen bewegt werden. Zaubertrick Heulen der Toten (betäubt Gegner).
Fundort: Ende Akt 2
Helm von Balduran
Effekt: Heilt jeden Zug 2 Trefferpunkte. +1 auf die Rüstungsklasse. Schutz vor Betäubung und kritischen Treffern.
Fundort: Akt 3
Grundsätzlich eignet sich alles, was euch mehr Kontrolle im Kampf gibt, Angriffsstärke erhöht, heilt oder erlittenen Schaden reduziert. Für Lae’zel funktioniert auch Ausrüstung gut, die besondere Boni für Githyanki bringt.
Mit diesem Build sollte euer Kämpfer zu einer wahren Kampfmaschine werden. Wollt ihr etwas mehr Abwechslung, könnt ihr natürlich auch über „Multiclassing“ nachdenken. Gerade wenn man schon etwas Erfahrung mit Baldur’s Gate 3 gesammelt hat, kann es sehr spannend sein, sich an den verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten auszuprobieren.
So könnt ihr zum Beispiel euren Kämpfer mit der Angriffspower und der Zauberkraft des Paladins vereinen. Und auch andere Multiclass-Builds können sehr stark sein: Die besten Multiclass-Builds und was sie so gut macht
Soulmask ist ein neues Survival-Spiel auf Steam, das schon mit dem ersten Trailer nach 15 Sekunden Fans überzeugte. Jetzt seht ihr im neuen Trailer Gameplay rund um Masken und ihre Fähigkeiten.
Um welches Spiel geht es hier? Soulmask ist ein neues Survival-Spiel auf Steam von CampFire Studio, das noch 2024 erscheinen soll. Laut Aussagen der Entwickler ist ein Release im Juni geplant. Vorher startet jedoch am 1. Mai 2024 der offene Beta-Test, an dem jeder frei teilnehmen kann.
Soulmask verspricht eine „authentische Survival-Erfahrung“ zu werden, in der Spieler sich dem Überlebenskampf in der Natur, gegen den Hunger und Durst und gefährliche Kreaturen stellen. Daneben dürfen Waffen-Crafting und Basenbau nicht fehlen. Ihr könnt euch sogar einen eigenen Stamm aufbauen.
Zuletzt gab es eine 40-stündige Demo, welche MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus für euch angespielt hat. Der neuste Trailer stellt jetzt die magischen Masken in den Fokus, welche euren Charakter mit seinen überlebenswichtigen Fähigkeiten ausstattet:
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Soulmask nutzt magische Masken, um euren Charakter zum Multitalent zu machen
Was zeigt das Gameplay? Nachdem Survival-Fans schon im Januar in einen ersten Trailer verliebt waren, gab es jetzt endlich einen weiteren Trailer, der uns mehr Gameplay bietet.
Der Fokus liegt diesmal auf den magischen Masken, die nicht nur ziemlich hübsch und eindrucksvoll aussehen, sondern eurem Charakter wichtige Fähigkeiten für den Überlebenskampf geben.
Einige Masken und ihre Möglichkeiten werden in diesem Trailer vorgestellt:
Rich Mask: Eine Maske, mit der ihr zum Beispiel eure Umgebung scannen könnt, um Gegner, ihre HP und Angewohnheiten zu sehen oder sogar NPCs kontrollieren könnt.
Torch of Eternity: Diese Maske lässt euch eine mächtige Kristall-Rüstung anlegen.
Shadow of Walker: Mit dieser Maske könnt ihr euch unsichtbar machen und euch so heimlich im Kampf fortbewegen oder unbemerkt Truhen plündern.
Tactical Guidance: Diese Maske lässt euch eine ionische Rüstung anlegen.
Ironblood Guard: Eine Maske, mit der ihr erhaltenen Schaden auf eure Gegner reflektieren könnt.
Wilderness Mark: Diese Maske macht euch zum guten Kämpfe mit Pfeil und Bogen.
Wie am Anfang des Trailers zu sehen, scheint ihr eure Masken auch über einen Skilltree weiter verbessern zu können. Ob ihr damit neue Fähigkeiten freischaltet oder nur Attribute verbessert, wird aus dem kleinen Ausschnitt jedoch nicht deutlich.
Noch über einen Monat bis zum Start von Season 4 in Diablo 4 und Spieler überlegen Season 3 aufzugeben. Einer von ihnen hat jedoch eine gute Idee, wie sie die Zeit bis dahin überbrücken können.
Eigentlich sollte Season 4 in wenigen Tagen starten. Weil die Entwickler die neuen Features allerdings vorher auf einem PTR (öffentlicher Test-Server) testen lassen wollten, verlängerten sie Season 3. Das neue Release-Datum ist der 14. Mai und somit liegt noch über ein Monat Wartezeit vor der Community.
Auf Reddit schreibt ein Spieler am 11. April: „Das werde ein langer Monat bis Season 4“ Für ihn sei der PTR eine Verbesserung und dann wieder zu Season 3 zurückzukehren sei hart. Aber ein Nutzer schlägt im Kommentar etwas für jene vor, die die Zeit in der aktuellen Season überbrücken wollen.
Bis zum 14. Mai läuft in Diablo 4 noch Season 3:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 3
Hinter der Saisonreise versteckt sich ein Spielertitel
Was schlägt er vor? Unter dem Reddit-Beitrag weist „heartbroken_nerd“ in seinem Kommentar darauf hin, dass es einen geheimen Titel in jeder Season von Diablo 4 gibt, wenn man die Saisonreise zu 100 % vervollständigt. So auch in Season 3.
Er sei sich sicher, dass das nicht jeder wisse. Darauf antwortet der Beitragsersteller: „Oh, das ist verlockend!“
Wie bekomme ich den Titel? Um die Saisonreise vollständig abzuschließen, reicht es eigentlich aus, wenn ihr in jeder Etappe eine vorgegebene Anzahl an Zielen erledigt. Das bedeutet: Ihr müsst gar nicht alle Aufgaben machen.
Erledigt ihr aber trotzdem jede einzelne Aufgabe, die in der Saisonreise vorhanden ist, bekommt ihr den geheimen Spielertitel, den ihr dann auf eurem Profil ausrüsten könnt.
Folgenden Titel erhaltet ihr:
auf Englisch lautet der Titel: „Terrible (Präfix), Genius (Suffix)“
auf Deutsch lautet er: „Fürchterliche (Präfix), Geniale (Suffix)“
Erledigt ihr 100 % in der Saisonreise, erhaltet ihr einen Titel in Diablo 4.
Wie lauteten die Titel aus den vorigen Seasons?Laut Reddit lauteten die Titel, die ihr mit dem Abschluss der Saisonreise bekommen habt:
Der PTR kam bei der Community richtig gut an. Allerdings geht es offenbar vielen von ihnen so, wie dem Beitragsersteller. Bis die neue Season und die neuen Inhalte verfügbar sind, bleibt Diablo 4 liegen.
Heute, am 12. April 2024, fand der große Livestream zur neuen Version 4.6 in Genshin Impact statt. Dabei wurden 3 neue Promo-Codes (Redeem-Codes) veröffentlicht, mit denen ihr euch tolle Belohnungen im Spiel sichern könnt.
Das sind die Promo-Codes aus dem 4.6 Livestream. Löst sie am besten direkt ein und holt euch folgende kostenlose Belohnungen:
WTKBMBD8ZZRZ
Für diesen Code erhaltet ihr 100x Urgestein, 10x Mystisches Verstärkungserz
EAKA5BU9HHRM
Für diesen Code erhaltet ihr 100x Urgestein, 5x Eines Helden Weisheit
9B3AMTCQZYQ9
Für diesen Code erhaltet ihr 100x Urgestein, 50.000 Mora
Wie lange sind die Codes aus dem 4.6 Livestream gültig? Ihr solltet die Codes möglichst schnell einlösen, denn sie sind nur kurze Zeit gültig. Genau genommen sind die Codes nur bis zum 13. April 2024, 12:00 AM (UTC-4) aktiv. Das entspricht in deutscher Zeit Samstag, den 13. April 2024 um 6 Uhr.
Hier findet ihr noch alle Infos zu den neuen Charakteren und Bannern:
So sichert ihr euch Gratis-Belohnungen mit Promo-Codes
Was sind Promo-Codes in Genshin Impact? Mithilfe der Codes bekommt ihr auf ganz einfache Weise Belohnungen im Spiel. Jeden Monat sowie zu bestimmten Events gibt es immer wieder neue Codes, die veröffentlicht werden und eine gewisse Zeit gültig sind.
Wie löst man Promo-Codes in Genshin Impact ein? Ihr könnt die Codes über zwei Wege einlösen:
Zum einen könnt ihr direkt auf die offizielle Webseite von Genshin Impact gehen und über die Redeem-Code-Seite eure Geschenke einfordern.
Zum anderen könnt ihr euch die Belohnungen auch direkt im Spiel holen, indem ihr über Einstellungen auf Konto geht und beim Gutscheincode „Jetzt Einlösen“ wählt.
Die Verantwortlichen des Films Spider-Man: Homecoming wussten beim Casting nicht, wie berühmt ihre MJ-Darstellerin war.
Zendaya war schon vor dem Marvel-Streifen Spider-Man: Homecoming (2017) ein wahrer Star. So hatte sie bereits mit Shake It Up! und K.C. Undercover in zwei großen Disney-Channel-Hits mitgespielt und war auch schon in Beyoncés Lemonade zu sehen.
Doch bei Marvel hatte man beim Casting zum Spider-Man-Film keinen blassen Schimmer, wer Zendaya eigentlich war.
Hier seht ihr einen Trailer zu Spider-Man: Homecoming:
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Deutscher Trailer zu Spider-Man: Homecoming mit Tom Holland und Zendaya
„War wie ein normales Mädchen gekleidet“
Amy Pascal, die Producerin von Spider-Man: Homecoming gestand, dass weder sie noch Kevin Feige (ebenfalls Producer im Film, inzwischen Chef von Marvel Entertainment) eine Ahnung hatten, wer Zendaya war, als diese 2016 für die Rolle als MJ vorsprach.
„Sie trug kein Make-up und war wie ein normales Mädchen gekleidet […]“, erklärte die Producerin weiter.
Obwohl keiner wusste, wer sie war, konnte Zendaya beim Casting sofort mit ihrer schauspielerischen Leistung überzeugen und begeisterte das Spiderman-Team.
Also bekam die junge Schauspielerin die Rolle, weil sich die Producer dachten: „Oh mein Gott, sie ist unglaublich. Sie muss in dem Film mitspielen.“
Im Nachhinein erkannten auch die Verantwortlichen hinter dem Film, wen sie mit Zendaya eigentlich gecastet hatten: „Und dann fanden wir heraus, dass sie eine total berühmte Person ist, und kamen uns richtig blöd vor.“
Werden wir Zendaya auch in einem 4. Spiderman-Film sehen? Nach der Trilogie mit Spider-Man: Homecoming, Far From Home und No Way Home ist bereits ein vierter Film geplant. Laut Screenrant ist hierbei die Rückkehr der Schauspielerin als MJ zu erwarten
Zuletzt konntet ihr Zendaya in dem großen Sci-Fi-Film Dune: Part Two in der Rolle von Chani sehen. Mehr zu dem Film von Denis Villeneuve könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen:
Der bekannte Bösewicht Darth Vader wurde inzwischen schon von mehreren Schauspielern verkörpert. Doch auch innerhalb der Original-Trilogie tauschte Regisseur George Lucas einmal seinen Darsteller aus – ohne dass der Cast davon Bescheid wusste.
In der Original-Trilogie von Star Wars spielte David Prowse in drei Filmen den bekannten intergalaktischen Schurken, während James Earl Jones der Figur seine Stimme lieh.
Doch dann, in dem dramatischen Moment, in dem Luke Skywalker die Maske von Darth Vader abnimmt, sehen wir das Gesicht von Sebastian Shaw.
Laut Collider könnte der Grund für das Re-Casting ein riesiger Spoiler gewesen sein, der die bereits bestehenden Spannungen zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur noch verschlimmert haben soll.
Hier seht ihr einen Trailer zu Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung:
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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung
In Eine neue Hoffnung sprach Prowse bei den Dreharbeiten selbst die Figur. Zwar ahnte er bereits, dass es eine Nachvertonung gäbe, jedoch dachte er, dass er Darth Vader selbst sprechen würde.
Als es dann von London nach Hollywood zur Post-Produktion ging, war es wohl zu teuer, den Schauspieler einfliegen zu lassen – also wählte man James Earl Jones als Sprecher aus.
Der 1. große Spoiler rund um das Vaterdasein
Nachdem Star Wars im Jahr 1977 dann groß herausgekommen war, wurde ein Sequel genehmigt. Also ging Prowse ebenso wie seine Cast-Kollegen, auf Presse-Tour.
Als er dann in 1978 über den kommenden Film sprach, wurde er zitiert. Dabei klang es so, als hätte er die Vater-Sohn-Beziehung von Luke und Darth Vader gespoilert.
Im Jahr 2015 erklärte jedoch Prowse in einer Dokumentation, dass es sich dabei keineswegs um einen Spoiler seinerseits, sondern um eine reine Spekulation gehandelt hätte. Er hätte zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal das Skript zu Das Imperium schlägt zurück gesehen gehabt.
Aufgrund der Tatsache, dass das Screenplay zum Film erst danach fertiggestellt wurde und nur Mark Hamill von dem berühmten Vater-Zitat wusste, spricht das für die Aussage des Schauspielers.
Doch dann gab es erneut einen Leak rund um den Schurken. Erneut wurde Prowse interviewt. Dabei legte der Interviewer laut seiner Aussage nahe, dass Darth Vader im dritten Teil getötet werde.
Daraufhin behauptete der Schauspieler angeblich, dass er nichts davon wisse. Dennoch wurde der Tod des Schurken in der Presse bekannt gegeben.
Laut Spekulationen war das der Punkt, an dem George Lucas sich für einen neuen Darth-Vader-Darsteller entschied.
Die Szene, in der Darth Vader die Maske abnimmt, wurde dann mit Sebastian Shaw gedreht, ohne dass Prowse oder die anderen Schauspieler davon erfuhren.
Prowse erzählte im Nachhinein zudem, dass er angeblich niemals für Die Rückkehr der Jedi-Ritter bezahlt wurde.
In Pokémon GO müsst ihr gerade Wadribie zu Honweisel entwickeln, um die Sammler-Herausforderung zur Käferkrabbelei zu lösen. Wir von MeinMMO zeigen euch, was ihr dabei beachten müsst.
Um welche Herausforderung geht es? In Pokémon GO läuft bis zum 17. April 2024 das Event Käferkrabbelei, bei dem ihr auf die verschiedensten Monster des Typen Käfer treffen könnt. Dabei hat euch Niantic gleich 4 verschiedene Sammler-Herausforderungen zur Verfügung gestellt. Bei diesen müsst ihr jedoch nicht nur Pokémon fangen, sondern diese auch entwickeln.
Ein Teil dieser Forschung ist das Käfer- und Flug-Pokémon Wadribie, bei dem sich die Entwicklung durchaus als schwierig herausstellen kann. Wir zeigen euch nachfolgend was ihr beachten müsst, um die Herausforderung zu lösen.
Übrigens: Im August findet die Pokémon-Weltmeisterschaft 2024 statt. Erste Einblicke gibt’s im nachfolgenden Video:
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Pokémon Weltmeisterschaft 2024: Trailer zum Event auf Hawaii
Wadribie zu Honweisel entwickeln – So geht’s
Das müsst ihr beachten: Bei Wadribie handelt es sich um ein Käfer- und Flug-Pokémon aus der vierten Spiele-Generation. Mit Honweisel besitzt es nur eine einzige Weiterentwicklung, für die ihr lediglich 50 Bonbons benötigt. Doch diese kann euch ganz schön ins Schwitzen bringen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Monstern, kann sich nämlich nur die weibliche Form von Wadribie entwickeln. Um die Sammler-Herausforderung zu lösen, müsst ihr also nach einem entsprechenden Exemplar Ausschau halten oder eines davon aus eurer Sammlung nutzen. Ihr erkennt es an der roten Markierung oberhalb seiner unteren Wabe.
Wadribie männlich (links) und weiblich (rechts)
Wie könnt ihr weibliche Wadribie bekommen? Um euch ein weibliches Exemplar zu sichern, braucht ihr eine ordentliche Portion Glück. Die sind nämlich deutlich seltener zu finden, als die männliche Variante.
Während des Käferkrabbelei-Events spawnen Wadribie jedoch häufiger in der Wildnis, wodurch auch eure Chancen auf weibliche Exemplare steigen. Achtet also genau auf eure Umgebung.
Könnt ihr kein weibliches Wadribie finden und habt auch keines mehr in eurer Sammlung, könnt ihr alternativ auch einen anderen Trainer fragen, ob er euch ein Exemplar tauschen kann. Warum es im Spiel so viele männliche Wadribie gibt, erklären wir euch im nachfolgenden Artikel:
Kann man Wadribie auch als Shiny fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an einem orangefarbenen Körper.
Weitere Monster, die ihr für die Sammler-Herausforderung benötigt
Um alle Sammler-Herausforderungen zu lösen, werden insgesamt 19 Monster benötigt. 8 von ihnen müsst ihr fangen und zu den übrigen 11 weiterentwickeln. Folgende Pokémon werden zum Lösen der vier Herausforderungen gesucht:
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 1
Raupy sowie seine Weiterentwicklungen Safcon und Smettbo
Hornliu sowie seine Weiterentwicklungen Kokuna und Bibor
Belohnung: Habt ihr Raupy und Hornliu gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Bibor sowie 50 Mega-Energie für Bibor.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 2
Strawickl sowie seine Weiterentwicklungen Folikon und Matrifol
Wadribie sowie seine Weiterentwicklung Honweisel
Belohnung: Habt ihr Strawickl und Wadribie gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Pinsir sowie 50 Mega-Energie für Pinsir.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 3
Lithomith sowie seine Weiterentwicklung Castellith
Zirpurze sowie seine Weiterentwicklung Zirpeise
Wommel sowie seine Weiterentwicklung Bandelby
Belohnung: Habt ihr Lithomith, Zirpurze und Wommel gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Scherox sowie 50 Mega-Energie für Scherox.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 4
Nincada sowie seine Weiterentwicklung Ninjask
Belohnung: Habt ihr Nincada gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Ninjatom.
Wo kann man die gesuchten Pokémon finden? Alle gesuchten Pokémon spawnen während des Events in der Wildnis. Nincada kann darüber hinaus auch in den Raids der Stufe 1 gefunden werden.
Wie lange habt ihr zum Lösen Zeit? Die Herausforderungen sind bis zum Ende des Events, am 17. April 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit, aktiv. Vergesst nicht auch eure Belohnungen bis zu dieser Zeit abzuholen, sonst gehen diese mit Ablauf des Events ebenfalls verloren.
Wie gefallen euch die Inhalte zur Sammler-Herausforderung? Konntet ihr schon ein weibliches Wadribie entdecken? Oder hattet ihr noch eines in euer Sammlung? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Dinolords ist ein neues Strategiespiel auf Steam, das Städtebau mit Dinosauriern zu einer ganz neuen Herausforderung machen will. Spieler sind jetzt schon von diesem Konzept begeistert.
Was ist das für ein Spiel? In diesem Echtzeit-Strategiespiel auf Steam müsst ihr im England des Mittelalters eure eigene Stadt erbauen und euch gegen feindliche Wikinger zur Wehr setzen. Hier allerdings unterscheidet sich Dinolords definitiv von anderen Spielen des Genres. Denn eure Gegner kommen auf und mit Dinosauriern zum Angriff.
Entwickelt wird das Spiel von Northplay und unter Ghost Ship Publishing herausgebracht. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht.
Mit einem neuen Trailer wollen die Entwickler jetzt aber wieder einmal zeigen, wie gut Mittelalter, Städtebau und Dinos zusammenpassen:
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In Dinolords kämpft ihr gegen Wikinger und Dinos
Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt wie viele „normale“ Strategiespiele. Im mittelalterlichen England werden die Engländer von Wikingern angegriffen und aus ihrer Heimat vertrieben. Als Spieler steht ihr nun also vor der Aufgabe, eine neue Stadt zu bauen.
Der Trailer zeigt, dass das erstmal sehr entspannt sein kann. Ihr sammelt Ressourcen, erbaut erste Hütten, schmiedet Waffen, trainiert eure Truppen, erweitert euer Gebiet und sichert euch mit dem Bau einer Mauer, bis ihr es zu einer großen Stadt geschafft hat.
Dann aber zeigt der Trailer, dass die Gefahr durch die feindlichen Wikinger lange nicht vorbei ist. Stattdessen gehen sie erneut zum Angriff vor und reißen die Mauern eurer neuen Stadt an. Diesmal jedoch kommen sie auf großen Dinosauriern angeritten.
Diese für ausgestorben geglaubten Kreaturen machen euch ab da das Leben schwer. In Kettenhemden und ganzen Horden kämpfen sie auf der Seite der Wikinger und zerstören dabei gerne alles und jeden, der ihnen in den Weg kommt.
Was sagt die Community? Obwohl es erst zwei richtige Trailer und einen Showcase von knapp 20 Minuten gab (via YouTube) zeigen sich Spieler sehr begeistert über das Konzept des Strategiespiels. Dies wird auch wieder durch die Kommentare unter dem neusten Trailer (via YouTube) deutlich.
Die meisten Kommentare loben vor allem das interessante Konzept und viele schreiben, dass dies genau der Mix sei, auf den alle seit ihrer Kindheit gewartet haben.
Ein paar der Kommentare haben wir hier für euch zusammengetragen:
mr.cheese8097 schreibt: „Ich lasse gerade meine Kindheits-Obsession mit Dinos wieder aufleben, das konnte also zu keinem besseren Zeitpunkt kommen“
dinobanan3211 schreibt: „Das ist das Beste, das ich in meinem Leben miterleben durfte“
ROFLproductionsCORP schreibt: „Das sieht großartig aus und es hat ein gutes Team hinter sich. Ich unterstütze das ganz sicher vom ersten Tag an“
Ein anderer User stellt sich jedoch die Frage, was ist, wenn man gar nicht als Engländer spielen will, sondern seine eigene Armee an Dinos züchten möchte. Vermutlich wird man im Spiel tatsächlich eigene Dinos haben können. Ob man dafür die Seite der Wikinger übernimmt oder weiterhin die Engländer spielt, ist jedoch nicht ganz sicher.
Baldur’s Gate 3 räumte bei den BAFTA Games Awards 10 Nominierungen und 5 Preise ab. Und endlich bekommt auch der beste Bösewicht des Spiels die Anerkennung, die er verdient.
Was sind die BAFTA Games Awards? Die BAFTA Games Awards sind eine Preisverleihungszeremonie, die von der British Academy of Film and Television Arts ausgerichtet werden. 2024 wurden Preise in 19 Kategorien vergeben.
Baldur’s Gate 3 war in insgesamt 10 Kategorien nominiert und räumte 5 Preise ab:
Best Game
British Academy Games Award for Music für Borislav Slavovs Soundtrack
BAFTA Games EE Player’s Choice Award
BAFTA Games Award for Narrative
British Academy Games Award for Performer in a Supporting Role für Andrew Wincott
Mit der Auszeichnung für Andrew Wincott bekommt nun auch endlich der beste Bösewicht in Baldur’s Gate 3 seine wohlverdiente Anerkennung.
Spoiler-Warnung: Im Folgenden erwarten euch Spoiler für Akt 1 bis 3 von Baldur’s Gate 3.
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Baldur’s Gate 3 Trailer
Der singende Teufel wird endlich für seine einzigartige Leistung belohnt
Wer ist der beste Bösewicht in Baldur’s Gate 3? Andrew Wincott stellt in Baldur’s Gate 3 den Teufel Raphael dar – via seiner Stimme, aber auch durch Motion-Capture-Aufnahmen. Ihr trefft ihn bereits früh in Akt 1.
Ihr kommt auch nicht um ihn herum: Wenn ihr ihm in der Oberwelt nicht über den Weg lauft, wartet er geduldig in eurem Camp.
Raphael bietet euch schon früh einen angeblichen Ausweg aus eurem Larven-Dilemma an. Allerdings ist er kein mächtiger, aber freundlicher Retter in der Not: Raphael ist ein Teufel aus den Höllen, der absolut auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Mehr zu den Larven könnt ihr übrigens hier nachlesen:
Neben der Tatsache, dass Raphael ein gehörnter Teufel ist, ist er aber scheinbar ein Gentleman mit sehr guten Manieren. Er erinnert teilweise an Charaktere aus Stücken geschrieben von William Shakespeare. Mit immer süßeren Worten versucht er seine auserwählten Opfer zu scheinbar für beide Seiten nützlichen Abmachungen zu verführen.
Deswegen ist Raphael der Beste
Was macht Raphael so gut? Wenn ihr dem Teufel begegnet, scheint er ein einfacher und schneller Ausweg aus einem scheinbar unlösbaren Problem zu sein. Zudem erscheint er uns als unbeteiligte Person, die nichts zu gewinnen hat.
Schon bei seiner ersten Begegnung hinterlässt er einen fahlen Nachgeschmack. Und er geht nicht mehr weg – Raphael bleibt euch immer nah.
Erste Risse bekommt seine Fassade in Akt 2, wenn er euch wütend und fast panisch um Unterstützung dabei bittet, ein Problem aus der Welt zu schaffen. Je nachdem wie ihr euch verhaltet, kann er Astarion bei seiner persönlichen Quest weiterhelfen. Was auch für dessen Romanze wichtig ist.
In Akt 3 schließlich wird Raphael langsam ungeduldig und unterbreitet euch einen neuen, fast faustischen Pakt. Zudem könnt ihr in Baldurs Tor auch sein Zuhause besuchen und euch ihm dort auch endlich im Kampf stellen.
Das Beste daran? Raphael singt seinen eigenen Song für den Bosskampf.
Alles was ihr dazu wissen müsst, könnt ihr übrigens in unserem Guide zu Raphaels Haus der Hoffnung nachlesen:
Raphael ist eine unerwartete Partei in euren Abenteuern in Baldur’s Gate 3, der das ganze Spiel um ein Vielfaches spannender macht. Und Andrew Wincott stellt ihn auch brillant dar – Wofür er nun endlich verdient ausgezeichnet wurde.
Logitech hat mit der MX Brio eine 4K-Webcam für Videokonferenzen und Streaming vorgestellt. Auf dem Papier verspricht das eine sehr gute Bildqualität mit KI-Funktionen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die MX Brio getestet und muss feststellen, dass die Probleme der Kamera nicht bei Logitech liegen.
Logitech bietet mit seiner MX-Reihe schon länger Geräte und Produkte für Office und Unternehmen an. Mit der neuen 4K-Webcam MX Brio möchte man nicht nur Unternehmen, sondern auch Streamer mit einer hohen Bildqualität überzeugen.
In einem Test konnte ich Logitechs neue Webcam testen. Im Test scheitert es tatsächlich nicht an der Kamera, sondern an der Software von Microsoft und Zoom Video Communications. Und das erinnert mich an MMOS, die riesiges Potential für ein gutes Spiel besitzen, aber daran scheitern, Spieler lange bei der Stange zu halten.
Im Lieferumfang befindet sich nur die Kamera und das USB-C-Kabel. Das mitgelieferte USB-C-Kabel lässt sich jederzeit abnehmen.
Die Webcam ist bereits auf einem Befestigungsfuß vormontiert, der Fuß lässt sicher aber problemlos entfernen.
Ein Sichtschutz ist fest in der Kamera verbaut. Damit lässt sich bei Bedarf auch die Linse verschließen, wenn man sich beobachtet fühlt. Der integrierte Sichtschutz wirkt auch deutlich wertiger als bei meiner Logitech C920s HD, wo der Sichtschutz als Plastikkappe auf der Kamera montiert wird.
Die MX Brio wirkt sehr robust und wertig verarbeitet: Das Gehäuse ist aus Aluminium, nur die Rückseite ist eine Plastikabdeckung.
Was mir ebenfalls gut gefällt: Die MX Brio setzt wie alle Geräte der MX-Reihe auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design. Logitech verzichtet auf RGB oder andere Spielereien.
Die Logitech MX Brio in der Schrägansicht.
Einrichtung: Grundsätzlich ist die Einrichtung schnell erledigt. Die MX Brio wird via USB-C-Kabel an den Rechner angeschlossen. Im besten Fall hat man dann einen USB-C-Anschluss auch am Rechner frei, ansonsten benötigt man einen Adapter oder muss auf ein anderes Kabel ausweichen.
Die sehr robuste Kamera hat jedoch einen Nachteil und das ist das Gewicht. Ich montiere Webcams in der Regel auf meiner Monitorlampe, oberhalb meines Monitors. Die MX Brio ist aber fast zu schwer, um stabil auf der Lampe oder auf dem Monitor zu stehen.
Bei der MX Brio lässt sich in jedem Fall die vormontierte Halterung entfernen. Auf diese Weise könnt ihr die Kamera auch auf ein Stativ schrauben. Für das Homeoffice ist das weniger spannend, für Streaming aber um so interessanter.
Die weitere Einrichtung und die Grundeinstellungen nimmt man anschließend über Logitechs hauseigene Software vor. Hier könnt ihr alle Feinheiten und Details bei der Ausgabe vornehmen: Etwa den von der Kamera gezeigten Bildausschnitt, die Belichtung oder den Weißabgleich.
Die Stärken: Grundsätzlich bietet die Kamera eine hervorragende Bild- und Aufnahmequalität an. Vor allem die von Logitech betonte „KI-gestützte Beleuchtungskorrektur“ funktioniert fast immer sehr gut. Auch in sehr dunklen Räumen bin ich dann als Person deutlich besser zu erkennen. Hier sammelt die Webcam bisher nur Pluspunkte.
Was jedoch auffällt ist, dass ich bei der Korrektur der Beleuchtung leicht unscharf wirke. Das fällt aber nur auf, wenn man sich die Aufnahme detailliert ansieht. In einem schnellen Call oder Meeting dürfte das den wenigsten auffallen.
Die Logitech MX Brio in der Frontansicht.
Die Schwächen: Das größte Problem von Logitechs MX Brio ist jedoch die Kombination mit der entsprechenden Software. Offiziell ist die Kamera zwar „Certified vor Microsoft Teams“, doch bei Teams selbst kommt nie die volle Performance der Kamera an. Davon berichten auch etliche Nutzer in der Community (via microsoft.com). Ich habe das mit mehreren Webcams gegengeprüft und die Ergebnisse fallen fast immer gleich aus:
Bei einem Videocall mit 6 Teilnehmern wird über Teams nur eine Auflösung von 640 x 360 mit knapp 30 FPS gesendet.
Wird mein Video ins Highlight eines Gesprächs genommen, dann steigt die Qualität auf 1280 x 720 an. Das ist immerhin schon HD-Qualität, aber von 4K weit entfernt.
In einem Zweiergespräch über Teams steigt die Qualität immerhin schon auf Full-HD mit 30 FPS an.
Ähnliches Probleme gibt es auch bei Zoom: Je mehr Personen teilnehmen, desto stärker nimmt die Bildqualität ab.
Die mangelhafte Bildqualität gilt sowohl für die alte “Teams Classic”-Version als auch für die neue Version.
Auch mehrere Workarounds, etwa Teams als Webapp im Browser zu starten oder den Cache der Desktop-App zu löschen, halfen nicht wirklich.
Was auffällt: Die von Logitech versprochene Leistung von 4K mit 30 FPS oder Full-HD mit 60 FPS erreiche ich mit Teams oder mit Zoom in keinem meiner Tests
Und das ist ärgerlich. Denn 4K- oder Ultra-HD-Auflösung ist an sich eine feine Sache, aber dann muss auch die Software am anderen Ende mitspielen. Hier muss ich jedoch betonen: Dafür kann Logitech nichts, wenn die Software von Microsoft oder von Zoom Video Communications keine Lust hat.
Anders sieht es aus, wenn ihr etwa Streaming-Software wie OBS Studio verwendet. In OBS Studio kommt nämlich die volle Leistung der 4K-Webcam an. Und hier spielt dann Logitechs MX Brio wieder seine Stärke aus.
Logitechs MX Brio 4K-Webcam mit der Verpackung.
Günstigere Webcam als Alternative: So seltsam das auch klingen mag: Meine Logitech C920 liefert mir mit Microsoft Teams oder Zoom die gleiche Leistung wie die 220 Euro teure MX Brio. Und das ist im besten Fall Full-HD mit 30 FPS. Oder eben die sehr dürftigen 640 x 360 mit knapp 30 FPS.
Fazit: Riesiges Potential, aber es scheitert an der Software
Theoretisch bietet Logitech mit der MX Brio eine hervorragende Kamera, denn sie ist wirklich hochwertig und wenn die Software funktioniert, dann ist die Bild- und Aufnahmequalität der Kamera wirklich hervorragend. Und ich betone noch einmal: Das ist nicht das Problem von Logitech oder von der Kamera, sondern allein ein Problem vom Software-Anbieter.
Für wen lohnt sich die Kamera? Seid ihr Solo-Entertainer oder Streamer, dann ist die MX Brio eine wirklich gute und sehr empfehlenswerte Webcam. Insbesondere, wenn die Lichtverhältnisse bei euch eher schwierig sind.
Für wen lohnt sich die Kamera nicht? Arbeitet ihr mit Teams oder Zoom, dann könnt ihr das volle Potential der Kamera nie wirklich ausschöpfen. In meinem Praxistest bot mir meine C920 für 60 Euro die gleiche Bildqualität wie die MX Brio an.
Mehr Kamera im Test: Ich konnte bereits ein umfangreiches Setup mit Kamera testen. Interessanterweise schnitt hier die Kamera vom gesamten Projekt am schlechtesten ab. Wie sich das gesamte Set im Test bewährte, lest ihr direkt auf MeinMMO:
In Helldivers 2 reiht sich ein neues Gewehr direktunter den besten Primärwaffen ein, weil es wie eine kompakte Version der automatischen Kanone ist.
Was ist das für eine Waffe? Am 11. April erschien in Helldivers 2 die neue Kriegsanleihe „Demokratische Detonation“, mit der auch drei neue Waffen ins Spiel kamen. Darunter ist auch die R-36-Berster, ein halbautomatisches Repetiergewehr.
Die Berster verschießt düsenbetriebene Geschosse, die beim Aufprall explodieren und Schrapnelle in alle Richtungen schleudern, die Umgebungsschaden bei Gegnern anrichten können.
Schon jetzt glauben manche Spieler, dass die Berster wahrscheinlich generft wird und vergleichen das Repetiergewehr mit der Automatischen Kanone. Auch in unserer Tier List mit den besten Waffen von Helldivers 2 reiht sich die Berster direkt im S-Tier ein, überflügelt so einstige Meta-Waffen wie die SG-225-Breaker oder die SG-8S-Schläger.
Im Trailer zu „Demokratische Detonation“ könnt ihr die Berster schon kurzzeitig in Aktion sehen:
Zu stark für eine Primärwaffe, weil es die Automatische Kanone ersetzt
Was macht die Berster so stark? Die explodierenden Geschosse der Berster sowie deren Schrapnelle sind die großen Pluspunkte der Waffe. Die Geschosse verursachen großen Schaden und treffen durch die umherfliegenden Schrapnelle auch Gegner in der Nähe.
Der Spieler „BadEthics“ berichtet auf Reddit, mit der Berster sogar die gepanzerten Stürmer mit nur zwei gezielten Schüssen ins Gesicht eliminieren zu können. Am zuverlässigsten funktioniere das mit einem Treffer direkt auf den Mund.
Zudem ist es mit der Berster möglich, Fabriken und Nester zu zerstören. Manche Spieler vergleichen sie aufgrund ihres Schadens, den explodierenden Geschossen und der Zerstörung feindlicher Strukturen mit der Automatischen Kanone.
Am besten eignet sich die Berster für den Kampf auf große Distanzen, kurze Entfernungen solltet ihr hingegen vermeiden, da die Schrapnelle auch euch treffen und verletzen können.
Die Stalwart wird plötzlich zur Primärwaffe
Mit welcher Ausrüstung solltet ihr die Berster kombinieren? Das perfekte Loadout für den Einsatz der Berster gibt es so kurz nach dem Release noch nicht. Das wird noch ein paar Tage dauern. Schon jetzt setzen einige Spieler aber auf eine Kombination mit der Stalwart als Unterstützungswaffe.
Die Stalwart ist ein Maschinengewehr, das mit einem großen Magazin ideal gegen Gegnerhorden ist und dementsprechend auch im Kampf auf engen Raum eingesetzt werden kann. Der Nachteil der Stalwart ist, dass sie gegen gepanzerte Feinde wie Stürmer und Verwüster nahezu nutzlos ist.
Die Kombination aus Stalwart und Berster ist so gut, weil die beiden Waffen ihre Schwächen ausgleichen. Ihr spielt dann Stalwart als Primärwaffe gegen viele kleine, ungepanzerte Feinde und wechselt für die dicken Gegner auf die Berster.
Die klassische Videospiel-Reihe Tomb Raider soll als Tabletop-Rollenspiel erscheinen: „Tomb Raider: Shadows of Truth“. Aber Twitch-Streamer Asmongold ist entsetzt, als er einen neuen Ansatz für die beliebte Spiele-Reihe um Lara Croft sieht. Denn in Tomb Raider soll es nicht mehr um “Tomb Raiding”, also Grabplünderei, gehen.
Was entsetzt Asmongold?
Das neue Spiel will der „kolonialen Vergangenheit“ der „Tomb Raider“-Serie entkommen.
In einem Artikel vom 9. April heißt es (via tombraiderchronicles): Lara Croft verwandele sich von einer Grabräuberin in eine Wahrheitssucherin – die Firma Evil Hat Productions wolle Tomb Raider neu definieren, um einer Vergangenheit zu entkommen, die vom Kolonialismus verwundet sei.
Schon andere Spiele der Reihe hätten begonnen, an diesem Wandel zu arbeiten, indem sie Lara Croft über ihre Fehler in der Vergangenheit hätten sprechen lassen. Das will man fortführen und den Kulturen, denen man früher die Artefakte raubte, mit Respekt und Unterstützung begegnen.
“Tomb Raider” ist eine der Videospiel-Reihen, die man auch im Mainstream kennt, das erste Tomb Raider erschien 1996:
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Netflix gibt euch ersten Einblick in die Animations-Serie Tomb Raider: „Wurde auch Zeit“
Die Prämisse von Tomb Raider ist mittlerweile problematisch
Warum macht man das? Die Entwickler sagen:
Raubzüge, wie sie in den ursprünglichen Tomb-Raider-Spielen und -Geschichten dargestellt werden, umfassen das Aufsuchen alter Gräber und historischer Stätten verschiedener Zivilisationen und den Erwerb von Artefakten. Es beruht auf der Annahme von ‘Wer’s findet, der darf es behalten’, der den Räubern die Mittel und den Drang verleiht, den Besitz von Artefakten zu beanspruchen, unabhängig davon, ob sie einen historischen oder kulturellen Anspruch auf den Schatz haben.
Asmongold sagt: Wenn ihr sowas machen wollt, dann macht ein neues Spiel
Das sagt Asmongold dazu: Für Asmongold ist der neue Ansatz entsetzlich. In einem YouTube-Clip aus einem Stream, der mit „Wie man eine Spiele-Serie nach 28 Jahren zerstört“ überschrieben ist, sagt der Twitch-Streamer, das sei „der lächerlichste, traurigste Scheiß“, den er je gesehen habe.
Die hätten Angst, dass Tomb Raider „Kolonialismus“ verstärke – das sei absurd.
Warum ändere man da irgendwas? Die sollten einfach ein neues Spiel machen.
Man würde da ein Spiel aus seinem 20-jährigen Schlaf erwecken, um es in was ganz anderes zu verwandeln. Wenn man ein Spiel über eine „Wahrheitssucherin“ machen wolle, solle man ein neues Spiel entwickeln.
Aber wenn man ein Spiel zu Tomb Raider entwickle, sollte es sich darim auch um „Tomb Raiding“, also um das Plündern von Gräben drehen, nur weil die alte Prämisse „politisch unbequem“ sei, könne man sie nicht einfach ändern.
Dieses neue Spiel sei für „schräge Leute mit internalisiertem Schuldkomplex“ – nach so einem Spiel habe nie wer gefragt. Er hoffe, dass es scheitere.
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Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren heißt es
das sei die Definition von woke.
Ein anderer Klassiker, der von einem modernen Studio ruiniert werde.
Tomb Raider jetzt mit 150 % weniger Tomb Raiding.
Asmongold wird vom WoW-Streamer zum König der Empörten
Das steckt dahinter: Das ist wirklich ein gefundenes Fressen für die aktuelle Stimmung in den USA, der sich Asmongold zurzeit voll hingibt. Der Streamer, der vor einigen Monaten noch relative normale Gaming-Videos gemacht hat, ist mittlerweile auf einem Kreuzzug gegen alles, was in seinen Augen in der Welt schiefläuft. Dabei schießt er manchmal übers Ziel hinaus, hat mit der neuen Kanalausrichtung aber großen Erfolg.
Man muss klar sagen: Das neue Tomb Raider ist ein Tabletop-RPG und kein neues Videospiel zur Reihe, also ist diese Aufregung eigentlich zwei Nummern zu hoch.
Die Kombination “nostalgisch verklärte Spiele-Reihe ist politisch unkorrekt und muss sich neu erfinden” ist wirklich der “Perfect Storm” in der aktuellen Debatte um “Woke-Leute ruinieren uns unsere Videospiele.”
Der nächste WoW-Patch bekommt eine sehr emotionale Quest von großer Tragweite. Ihr müsst eine Entscheidung treffen, die den Nachtelfen richtig schwerfällt.
World of Warcraft Dragonflight hat einige der emotionalsten und tiefgründigsten Nebenquests eingeführt, die es in Azeroth jemals gab. Doch eine ganz besondere Questreihe hat sich Blizzard offenbar bis zum Ende aufgehoben, denn die kommt erst mit dem nächsten Patch 10.2.7.
Es geht um Verrat, wie die Hinterbliebenen damit umgehen und eine ziemlich düstere Geschichte.
Spoilerwarnung: Wenn ihr nichts zu der Handlung dieser Quest aus Patch 10.2.7 lesen wollt, dann solltet ihr nun wegklicken.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Worum geht es in der Quest? Die Questreihe beginnt in Bel’ameth, der neuen Hauptstadt der Nachtelfen bei Malfurion. Dieser möchte von uns, dass wir mit einer jungen Nachtelfe namens Kelestra sprechen. Er hatte dieser Elfe gerade erlaubt, ihre Familie in einem der Untergrund-Komplexe zu begraben.
Weil Malfurion fürchtet, dass dies bedeutet, Kelestra habe niemanden mehr aus ihrer Familie, möchte er, dass wir nach ihr sehen.
Nachdem wir mit Kelestra gesprochen haben, helfen wir ihr dabei, besondere Steine für die Beerdigung zu sammeln, während sie ihre Geschichte erzählt.
Kelestras Schwester war eine Druidin und sehr froh darüber, weil das bedeuten würde, dass sie und ihre Familie eines Tages zusammen in einer der Bauten beerdigt werden könnten – eine große Ehre für viele Nachtelfen. Doch der Tag, als ihre Ausbildung zur Druidin der Klaue abgeschlossen war, war auch der Tag, als die Horde den Teldrassil in Brand steckte und Darnassus vernichtete.
Als die Evakuierung begann, war der Pfad nach Darnassus abgeschnitten. Kelestras Schwester führte sie und ihre Familie an den Rand der Krone des großen Baumes und wollte, dass die Familie sprang. Die Druidin würde ihre Magie über die Natur benutzen, um sicherzustellen, dass die Familie unbeschadet auf dem Boden landen würde.
Aber es kam anders. Als die Familie sprang, wurde Kelestras Schwester von einem brennenden Ast getroffen und verlor ihre Konzentration. Die ganze Familie stürzte ungebremst vom Baum. Ihre Eltern und ihr Bruder starben. Kelestra überlebte schwer verwundet und dachte, dass auch ihre Schwester gestorben sei.
Genau zu diesem Zeitpunkt verrät Kelestra dann den Namen ihrer Schwester: Koroleth.
Koroleth war die Antagonistin in der Story von Ohn’ahra. (Bildquelle: wowhead)
Wer ist Koroleth? Koroleth dürften aufmerksame Spielerinnen und Spieler noch kennen, denn sie tauchte während der Haupt-Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra auf. Die Nachtelfe war in diesem Gebiet die Anführerin der Primalisten und hatte ein ziemlich auffälliges Aussehen. Nicht nur trug sie eine Glatze, sondern hatte auch deutliche Brandnarben im Gesicht.
Koroleth ist dafür verantwortlich, dass sich der Zentauren-Clan Nokhud gegen seine Brüder und Schwestern gestellt hat und es zu einem großen Konflikt kam, der letztlich im Dungeon „Der Angriff der Nokhud“ seinen Höhepunkt findet.
Koroleths finales Ziel ist dabei der Zugang zum Smaragdgrünen Traum, den die Primalisten sichern wollten.
Koroleth wird am Ende der Questreihe von dem Helden – also uns – erschlagen und fand seither nie wieder Erwähnung.
Zwei Entscheidungen mit Bedeutung
Ein Druide namens Rashan Stillbrook lauscht diesem Gespräch und wird wütend auf Kelestra. Er verrät ihr, was Koroleth getan hat. Dabei haben wir als Helden auch die Chance, eine Wahl zu treffen:
Ihr könnt Kelestra verraten, welche Rolle ihr in der Geschichte gespielt habt – immerhin habt ihr Koroleth eigenhändig getötet.
Ihr könnt die eigene Tat leugnen und so tun, als wüsstet ihr nichts davon.
Kelestra kann nicht glauben, dass ihre Schwester so etwas tun würde, weshalb die Reise zu den Wächterinnen weitergeht, die einige Primalisten gefangenhalten. Hier erfährt Kelestra, dass Koroleth sich den Primalisten angeschlossen hat, nachdem die Allianz einen Waffenfrieden mit der Horde unterzeichnet hatte.
Nachdem Koroleth ihre ganze Familie im Brand von Teldrassil verloren hatte, war ihr Zorn auf die Horde so groß, dass sie niemals hätte Frieden schließen können. Ihre Glatze und die Brandnarben, für die Koroleth bekannt war, stammten von dem brennenden Ast, der sie getroffen hatte.
Gleichzeitig verraten die Primalisten allerdings auch, dass man das wahre Ziel der Ur-Inkarnationen, die Vernichtung des neuen Weltenbaumes, vor Koroleth geheimgehalten hatte. Die Primalisten wussten wohl, dass Koroleth ihre Unterstützung sofort beenden würde, wenn sie je erfahren würde, dass sie an der Vernichtung eines weiteren Weltenbaumes arbeiten würde.
Kelestra geht die Leiche ihrer Schwester bergen und kehrt damit zurück nach Bel’ameth, um sie zu bestatten. Allerdings wird sie auf dem Weg von Rashan Stillbrook und Malfurion aufgehalten.
Rashan will nicht, dass eine Verräterin inmitten der neuen Heimat beerdigt wird. Auch Malfurion gesteht, dass es eine schwierige Entscheidung sei, da er die Identität von Kelestras Schwester nicht kannte, als er zustimmte.
Kelestra beerdigt ihre Schwester – je nachdem, welche Entscheidung wir treffen. (Bildquelle: wowhead)
Kelestra bittet uns nun, ihr zu helfen, damit ihre Familie gemeinsam in Frieden begraben werden kann. Und das führt zu der finalen Entscheidung:
Helfen wir Kelestra, die Druiden zu überzeugen und ihre Familie gemeinsam im Bau zu beerdigen?
Lehnen wir die Leiche der Verräterin ab und zwingen Kelestra, ihre Schwester außerhalb von Bel’ameth zu beerdigen?
Beim Treffen dieser Entscheidung warnt das Spiel uns sogar mit einer zusätzlichen Sicherheitsabfrage, ob wir diese Entscheidung wirklich treffen wollen.
Was hat die Entscheidung für Konsequenzen? Je nachdem, wie wir uns entscheiden, können wir Malfurion überzeugen.
Helfen wir Kelestra, dann wird Koroleth mit ihrer Familie im Bau beerdigt. Als Konsequenz davon verschwindet Rashan Stillbrook, der zornig erklärt, dass „sein Bruder im Kampf gegen Koroleth starb. Wo ist sein Frieden? Wo ist seine Gerechtigkeit?“
Kelestra beerdigt daraufhin ihre Schwestern und wir können noch mit ihr reden. Sie spricht recht sanftmütig über ihre Familie und will Koroleth in Erinnerung behalten, wie sie damals als Druidin vor dem Brand von Teldrassil war.
Entscheiden wir uns allerdings gegen die Beerdigung, dann trägt Kelestra die Leiche ihrer Schwester aus der Stadt. Auch wenn sie dem Helden für diese Entscheidung nicht direkt die Schuld gibt, sind ihre Worte deutlich frustrierter und jähzorniger – sie ist wütend und wirkt dabei selbst so wie Koroleth.
Was macht die Quest so besonders? World of Warcraft behandelt solche ernste Themen eher selten. Wir als “Held” schlachten uns durch Horden von Feinden und bezwingen Bosse im Dutzend und nur selten hat das Konsequenzen. Dass wir nun einmal mit der Schwester eines solchen Bosses konfrontiert werden, ist eine erfrischende Neuerung. Gleichzeitig ist auch die Frage danach, wie man mit den Familien von Verrätern umgeht, eine interessante Sache. Kann man den Toten vergeben? Sollte man Koroleth auch nach ihrem Tod noch hassen und ihr die Ruhe bei ihrer Familie verwehren? Was hat das für Konsequenzen für die, die noch leben? Das sind spannende und interessante Frage – und ungewohnt ernst für World of Warcraft.
Ob diese Entscheidung auch langfristig eine Auswirkung haben wird und etwa die Entwicklung von Kelestra in zukünftigen Erweiterungen prägt, bleibt abzuwarten.
Ein YouTuber und Ingenieur hat bei einem Fahrrad die runden Räder durch quadratische Modelle getauscht.Und ja, dieses Fahrrad kann tatsächlich fahren. Wie praktisch und sinnvoll das jedoch ist, das müsst ihr selbst entscheiden.
Was passiert, wenn man die erprobten kreisrunden Räder eines Fahrrads durch quadratische Versionen ersetzt? Das hatte sich wohl auch der YouTuber und Ingenieur Sergii Gordieiev gedacht und quadratische Räder für ein Fahrrad entwickelt.
Fahrrad mit quadratischen Reifen fährt nicht wirklich schnell, aber es fährt
Wie hat er das gemacht? In seinem offiziellen YouTube-Video zeigt er, wie er das quadratische Fahrrad entwirft und herstellt:
Zunächst wird eine Stahlstange in verschiedene Segmente geschnitten und die Stücke zusammengeschweißt, um ihnen eine quadratische Form zu geben und die Schrauben in jeder Unterteilung zu platzieren.
Dann werden Löcher in den Rahmen gebohrt, um die Stangen einzuspritzen, die das Kettenblatt des Fahrrads verankern.
In einem weiteren Schritt werden aufrollbare Radgummis hinzugefügt, damit sich die Kette drehen kann.
Funktioniert das überhaupt? Ja, das quadratische Fahrrad funktioniert, aber man kann streiten, wie sinnvoll und praktisch so ein Fahrrad ist. Aber seht euch das Video des YouTubers am besten selbst an:
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Wie man im Video sehen kann, rollen die quadratischen Räder selbst gar nicht, sondern ihre Gummireifen wurden zerschnitten und mit vier Sätzen Fahrradketten kombiniert, um eine durchgehende Lauffläche zu schaffen, die sich um die Außenseite jedes Rades dreht. Auf diese Weise wird das “Fahrzeug” von den Pedalen angetrieben, wobei die Unterkante jedes Rades über den Asphalt gleitet.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Und das führt auch zu den Problemen: Mit reduzierter Geschwindigkeit und auf flachem Gelände ist das Fahrrad durchaus praktisch und erinnert im Aufbau seiner Reifen eher an einen ungelenken Panzer. Steigungen im Terrain oder sogar scharfe Kurven sind mit diesem Fahrzeug nicht wirklich möglich. Sehr schnell ist man mit dem Fahrrad übrigens auch nicht.
Das normale Fahrrad mit runden Reifen dürfte daher immer noch die bessere und sichere Methode sein, wenn man sich via Fahrrad fortbewegen möchte.
Mehr spannende Erfindungen: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen:
Die Option, süße Katzen oder Hunde in Videospielen zu streicheln, gibt es häufig. Doch ein Spiel auf PS5 belohnt euch jetzt sogar dafür.
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel „Rise of the Ronin“ ist ein PS5-exklusiver Titel, in dem ihr einen Ronin, als einen herrenlosen Samurai, spielt. Auch wenn Rise of the Ronin an die Souls-Spiele erinnert, ist es kein klassisches Soulslike.
Storyfans ebenso wie Soulslike-Spieler sollen bei dem Titel auf ihre Kosten kommen. Dafür sollen verschiedene Schwierigkeitsgrade sorgen, die das Gameplay bestimmen. Im Spiel könnt ihr also selbst entscheiden, wie schwierig es sein darf.
Das Spiel liefert eine dynamische Geschichte, in dem ihr selbst wählen könnt, ob ihr Charaktere am Leben lasst oder ausschaltet, dadurch ändert sich der Verlauf der Geschichte.
Hier könnt ihr den Trailer zu Rise of The Ronin sehen.
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Rise of the Ronin zeigt sich zur Veröffentlichung mit neuem Trailer
Die schönste Nebenaufgabe wird jetzt belohnt
Was genau wird belohnt? In Rise of The Ronin könnt ihr Katzen streicheln. Dafür müsst ihr sie an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Karte finden. Für jede gefundene und gestreichelte Katze gibt es einige Silbermünzen als Belohnung. Die Katzen sind nämlich Sammelobjekte im Spiel, von denen ihr auf der ganzen Karte welche finden könnt.
In vielen Spielen lassen uns die Entwickler Katzen oder Hunde streicheln, doch diese auf der ganzen Karte als Sammelobjekte zu verstecken ist schon eine Besonderheit, vor allem weil es Belohnungen dafür gibt.
Sind die Katzen gut versteckt? Die Katzen halten sich an teils außergewöhnlichen Orten auf, aber es sind auch Katzen und die können eben gut klettern. Vielleicht haben die Entwickler sich deshalb nicht für Hunde entschieden. Der X-Nutzer (ehemals Twitter) @SynthPotato hat zeigt in einem Video, dass die Katzen auch auf Hausdächern sein können.
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Auch wenn das Finden von Katzen eher eine nette Nebenaufgabe ist, streicheln wohl die meisten Spieler gerne Tiere in Videospielen.
Nicht nur Katzen, sondern auch Hunde und andere Tiere erfreuen die Herzen der Spieler. Weil viele Spieler das Streicheln so mögen, haben wir euch eine ganze Liste mit RPGs erstellt, in denen ihr Tiere streicheln könnt: 5 RPGs, die ihr spielen solltet, wenn ihr Tiere streicheln wollt
Die Radeon RX 7800 XT gilt als absoluter Preis-Leistungs-Tipp im WQHD-Bereich. Ein Custom-Modell der Grafikkarte ist jetzt besonders günstig.
WQHD ist für viele der Sweetspot des Gamings. Die Auflösung ist deutlich schärfer als Full-HD, gleichzeitig ist die dafür benötigte Hardware im Vergleich zu 4K-Ausrüstung merklich preiswerter. Die Radeon RX 7800 XT ist eine beliebte Grafikkarte, die sich perfekt für ein WQHD-Setup eignet. Bei Mindfactory ist ein Modell jetzt im Angebot.
Radeon RX 7800 XT: Der Preis-Leistungs-Hit unter den WQHD-Grafikkarten
Ordentliche Power: Die RX 7800 XT ist leistungstechnisch knapp oberhalb der Mittelklasse einzuordnen und fällt somit schon in den High-End-Bereich. Das macht sich natürlich auch beim Zocken bemerkbar. Aktuelle Spiele könnt ihr in maximalen Grafikeinstellungen und Raytracing mit konstant hohen Framerates genießen. Die Power reicht zudem locker, um auch in vielen Spielen in 4K hohe fps zu erreichen.
Um dieses Modell geht es: Die Rede ist von der Sapphire Nitro+ Radeon RX 7800 XT. Die ist mit drei großen Lüftern ausgestattet, die eure neue Grafikkarte auch unter Last kühl halten. Mit der LED-Beleuchtung könnt ihr eurem PC darüber hinaus eine persönliche Note verpassen.
Holt euch jetzt die WQHD-Grafikkarte im Angebot von Mindfactory!
Dabei handelt es sich um den mit Abstand besten Preis, für den ihr das Custom Modell aktuell bekommen könnt. Bei Amazon kostet die GPU zurzeit etwa 577,89€. Der Preis war nur ein einziges Mal überhaupt besser als zum aktuellen Zeitpunkt.
In unserer Deal-Übersicht findet ihr jeden Tag spannende Schnäppchen und interessante Angebote. Unsere Autoren suchen für euch nach den besten Deals und stellen euch attraktive Neuerscheinungen ausführlich vor. Schaut doch mal rein oder klickt euch direkt zu einem der aktuellen Artikel weiter:
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Der Diablo-Experte Rob2628 ist bekannt für seine OP-Builds in Diablo 4. Jetzt fordert er allerdings, dass die Klassen abgeschwächt werden und meint: Es sollte gar nicht möglich sein, die härtesten Bosse so schnell zu legen.
In seinem neuen Video zeigt Rob „broken“ Builds von dem PTR. Dazu meint er jetzt: Es ist eigentlich gar nicht in Ordnung, „Level 200“-Bosse oneshotten zu können und wünscht sich Balancing.
Nach dem PTR befinden wir uns wieder in Season 3 von Diablo 4:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 3
„Wir wollen ein faires Spiel“
Was genau fordert der Experte? In seinem YouTube-Video vom 11. April präsentiert Rob2628 Gameplay-Clips zu allen fünf Klassen in Diablo 4. Mit der Community habe er die Builds gesammelt, die während des PTR am stärksten waren.
Er zeigt verschiedene Clips, in denen die Helden gegen „Level 200“-Bosse kämpfen. Die Kämpfe laufen alle ähnlich ab: Sie nutzen wenige Skills und die Healthbar der Bosse schwindet, als wären sie viele Level unter den Helden.
Sein Fazit dazu: Niemand will, dass der härteste Boss-Kampf im Spiel so abläuft. In der Beschreibung des Videos schreibt Rob2628: „Wenn Season 4 beginnt, wollen wir alle ein ausgeglichenes und faires Spiel.“
In dem Video könnt ihr euch selbst einen Eindruck von den Kampfsituationen und den „broken“ Builds machen:
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Was spricht gegen sehr starke Builds? Diablo 4 muss immer wieder mit der Kritik kämpfen, dass Spielern im Endgame langweilig wird. Trotz verschiedener Endgame-Aktivitäten langweilen sich vor allem Vielspieler grob ab Level 80.
Mit den „Level 200“-Versionen der Bosse kommt eine neue Herausforderung in Diablo 4, auf die die Spieler hinarbeiten können. Gibt es allerdings Builds, die selbst die härtesten Bosse ohne weiteres oneshotten können, beeinflusst das automatisch etwas, das das Endgame ursprünglich herausfordernder machen sollte.
Was sagt die Community dazu? Der Nutzer „notjack6926“ schreibt in seinem Kommentar: „Es wäre ein großer Gewinn, wenn sie es schaffen würden, dass die 200-Uber-Bosse nicht sofort mit jedem Build getötet werden können.“ Jemand merkt an, dass das doch genau der Sinn dieser Spiele sei – so stark wie möglich zu werden.
Ein Nutzer schreibt: „Ich glaube nicht, dass man etwas nach diesen Spielern balancieren kann. Die meisten durchschnittlichen Spieler spielen oder bauen nicht so.“
In einem Kommentar schreibt „Araturion“: „Wir sollten nicht in der Lage sein, alle Elite-Gegner oder Bosse im Spiel, die Stufe 110–200 sind, mit einem Shot zu erledigen. […] Sie müssen das Spiel besser ausbalancieren. Einige Skills machen 500k und andere Billionen von Schaden. Bosse können keine Bosse sein, solange es einen so großen Unterschied zwischen dem Skill-Schaden gibt.“
Das Gros der Spieler steht allerdings durchaus darauf, alles und jeden einfach umbrezen zu können. Nach der großen Kritik zum Start waren die Spieler in Season 2 plötzlich völlig OP und haben es geliebt. Viele meinten damals: Dafür kommen sie zurück, dafür würden sie bleiben. Sie wollten, dass die Stärke so bleibt. Blizzard hat daraufhin sogar angekündigt, dass die stärksten Saison-Fähigkeiten zurückkehren werden.
In The Elder Scrolls Online können Spieler bereits seit 10 Jahren in eine virtuelle Welt abtauchen. Facebook versucht das Gleiche mit dem Metaverse zu erreichen, doch ein Entwickler ist skeptisch.
Was ist das Metaverse? Das Metaverse ist eine virtuelle Welt aus dem Hause Meta, zu dem auch Facebook und Instagram gehört. Das Metaverse soll den Benutzern ermöglichen, in eine zweite Welt abzutauchen und dort ein virtuelles Leben zu führen. Auch Häuser und Grundstücke soll man dort kaufen können, aber für ganz reales Geld.
Meta hat für die virtuelle Welt bereits Milliarden investiert und setzt darauf, mit dem Metaverse den nächsten Hit zu landen. Ein Entwickler von ESO sieht das skeptisch und vergleicht das Spiel mit seinem Projekt, The Elder Scrolls Online.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Elder Scrolls Online – Gold Road sehen.
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Metaverse? Wir haben Elder Scrolls Online zu Hause
Ist das Metaverse ein MMORPG? Nein, nicht wirklich, aber dennoch lohnt es sich den Vergleich, den ESO Kreativdirektor Matt Firor aufbringt, anzuschauen. Im Metaverse soll man sich ein 2. Leben aufbauen, Häuser kaufen, seinen Avatar anpassen und mit anderen Menschen interagieren. All das gibt es in verschiedenen MMORPGs schon seit Jahren.
Vielleicht habt auch ihr bei der Idee des Metaverse zuerst gedacht, „das kann ich doch jetzt schon in MMORPGs machen?“, und genau diesen Gedanken hatte auch der Kreativdirektor von ESO.
Im Interviews mit Gamesindustry.biz sagt er: „[Das Metaverse] Das war das Buzzword des letzten Jahres, oder? Dieses Jahr dreht sich alles um KI, und niemand spricht mehr über das Metaverse … Meine ersten Spiele waren rein textbasiert, ohne Grafiken, und sie waren sehr viel virtuelle Welten, in denen sich Leute trafen, plauderten und Spaß hatten.“
War das Metaverse wirklich nur ein Buzzword? Matt Frior hat da eine eigene Meinung zu, laut ihm ging es beim Metaverse erstmal um eine technische Diskussion, die vor allem auf Investoren abzielte.
Ich denke, das Entscheidende ist, dass die Metaverse-Diskussion des letzten Jahres sehr stark eine technische Diskussion war, was in Silicon Valley sehr wichtig ist, wenn man nach Investitionen sucht. Aber niemand wird eine virtuelle Welt spielen, wenn es nichts zu tun gibt, also handelt es sich wirklich um eine Diskussion über Inhalte und Systeme. Die Technologie gibt es schon ewig. Vielleicht sind AR-Brillen neu, aber wir haben die Technologie, virtuelle Welten seit Jahrzehnten auf Monitoren anzuzeigen, und das ist der eigentliche Zauber.
The Elder Scrolls Online feiert dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum und auch davor gab es schon viele verschiedene MMORPGs, die das abdeckten, was Meta mit ihrem Metaverse möchte. Ob das Metaverse irgendwann mal alle MMORPGs ablösen wird, bleibt abzuwarten. Facebook Chef Zuckerberg zeigte zuletzt, wie sein Metaverse aussehen könnte: Chef von Facebook zeigt sein „immersives“ Metaverse – Gamer befürchten, dass es Wirklichkeit werden könnte