Deutsche Gamer lieben Simulatoren und die Landwirtschaft. Das zeigt auch der herausragende Erfolg von LS25 auf Steam.
Um welches Spiel geht es? Der Landwirtschafts-Simulator 25 (kurz LS) ist in Deutschland gerade der Top-Seller auf Steam und thront dabei über Spielen wie Counter-Strike 2, Call of Duty: Black Ops 6, Throne and Liberty und Warframe (Stand: 15. November 2024, 09:00 Uhr).
Das Spiel ist am 12. November 2024 erschienen und konnte bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung 126.000 gleichzeitig aktive Spieler auf Steam verzeichnen. Nie war ein Landwirtschafts-Simulator auf Steam erfolgreicher. Den bisherigen Höchstwert von 105.000 Spielern hatte der Vorgänger inne, der Landwirtschafts-Simulator 22.
LS25 ist nach jetzt nach einer 3-jährigen Pause der erste neue Teil der beliebten Simulations-Reihe. Der vorherige Spielerrekord von LS22 wurde ebenfalls kurz nach dem Release im November 2021 aufgestellt.
Hier könnt ihr einen Trailer zum neuen Landwirtschafts-Simulator sehen:
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Launch-Trailer zum Landwirtschafts-Simulator 25
Rekord trotz strauchelnder Reviews
Der Landwirtschafts-Simulator 25 konnte auf Steam zwar direkt zum Release tausende Spieler anlocken, doch über 30 % von ihnen sind nicht von der Qualität der Simulation überzeugt. Bei über 4.600 Rezensionen kamen etwa 1.400 negative Bewertungen rum (via Steam).
Was sagen die Spieler? Auf der einen Seite kann der Landwirtschafts-Simulator 25 mit seiner Grafik überzeugen, diese soll im Vergleich zum Vorgänger eine Ecke schöner sein. Auf der anderen Seite gibt es jedoch Kritik für die Performance des Spiels sowie der Anzahl an Bugs.
Außerdem wird die Vielfalt der spielbaren Modelle kritisiert. Auch der Forstbereich soll nicht so gut ausfallen, wie sich das viele Spieler gewünscht haben. Ein weiteres Problem sind die Bewegungen der Spielfigur, die sehen wohl sehr schwammig aus.
Insgesamt meckern einige Spieler, dass der LS25 beim aktuellen Umfang eher ein DLC für den LS22 hätte sein sollen. Generell wirke das Spiel für einige eher wie ein Reskin mit teilweise weniger Inhalten. Hier hoffen viele Spieler auf einen guten Mod-Support der Community.
Eine Waffe hat vielen Spielern den Spaß an Call of Duty: Warzone genommen. Jetzt wurde sie aus dem Spiel entfernt.
Um welche Waffe geht es?
Mit dem Start von Season 1 in Black Ops 6 wurde Warzone in das neuste Call of Duty integriert und damit der Einsatzschild aus Call of Duty: Warzone entfernt.
In der Vergangenheit war der Einsatzschild wohl die meistgehasste und nervigste Waffe des Spiels. Sogar versuchte Nerfs schlugen fehl, was die Spieler abermals frustrierte.
Warum wurde der Einsatzschild aus Warzone entfernt? Der Einsatzschild ist nicht in Black Ops 6 verfügbar und so wurde der Schild einfach mit der Integration von Warzone in das aktuelle Call of Duty aus dem Battle Royale entfernt.
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Area 99: Launch-Trailer für Call of Duty: Warzone
Eine starke Wahl mit wenigen Kontern
Was machte die Waffe so nervig? Ihr konntet mit dem ausgerüsteten Einsatzschild auf Gegner zulaufen und wart dabei durch den Schild selbst flächendeckend geschützt. So war es euch möglich, euren Kontrahenten unter Druck zu setzen und die Distanz zu ihm zu verringern und gegebenenfalls sogar mit einem Nahkampfangriff anzugreifen.
Außerdem brachte euch der Einsatzschild selbst dann einen Vorteil, wenn ihr ihn nicht aktiv genutzt habt. Eure Spielfigur trägt den Schild auf dem Rücken, wenn ihr eine andere Primärwaffe ausrüstet, wodurch ihr vor Beschuss von hinten geschützt seid.
Der Schild war demnach in nahezu jeder Situation eine starke Wahl und konnte ohne explosive Gadgets wie Semtex-Granaten nicht gekontert werden. Das sorgte in den vergangenen Monaten für viel Frust unter den Spielern, weshalb es in den sozialen Netzwerken immer wieder Posts von Spielern gab, die den Schild arg kritisierten.
Ein Nutzer schrieb vor 8 Monaten auf Reddit: „Einsatzschilde ruinieren das Spiel.“
Ein anderer Nutzer meckerte etwa 2 Monate später ebenfalls auf Reddit: „Einsatzschilde sind für Feiglinge.“
Es lassen sich mit Leichtigkeit eine Vielzahl solcher Posts oder Kommentare finden. Und wer den Einsatzschild nicht hasst, der nutzte ihn häufig selbst, um die eigenen Chancen auf einen Sieg zu erhöhen.
Insgesamt ist der Konsens, dass die Schilde mehr Kontermöglichkeiten gebraucht hätten. So waren die Spieler gezwungen, Semtex und Bohrladungen zu spielen, weil sie sonst in einem 1v1 keine Chance gehabt hätten. Wenn ihr in Warzone nicht chancenlos sein wollt, solltet ihr euch einen guten Build für das Sturmgewehr XM4 bauen. Hier seht ihr für den Anfang den Meta-Build aus Black Ops 6: XM4 Build – So solltet ihr den Allrounder spielen
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Harry Potter ist ein großes Franchise und sorgte für einen Zauberer-Boom. Disney versuchte 2010 auch einen Fantasy-Film mit Zauberern zu machen. Trotz eines hohen Budgets war der Film ein Flop. Und das lag unter anderem wohl an Christopher Nolan.
Um welchen Film geht es? 2001 sorgte Harry Potter mit seinem ersten Film für einen Zauberer- und Roman-Boom. Jeder wollte auch ein Fantasy-Franchise etablieren. Das dachte sich Disney 2010 wahrscheinlich auch mit dem Film Duell der Magier.
In dem Film geht es um Baltharzar Blake, der von Nicolas Cage gespielt wird. Er muss, in der Neuzeit, als Zaubermeister die Stadt Manhattan verteidigen. Der Schurke des Films ist Maxim Horvath, der von Alfred Molina gespielt wird. Um sich Hilfe zu holen, rekrutiert Blake den jungen Dave Stutler, gespielt von Jay Baurchel. Ihm muss er nur in kürzester Zeit das Zaubern beibringen.
Auch wenn man es nicht glauben kann, basiert der Film auf einem berühmten Abschnitt des Disney-Zeichentrickfilms Fantasia aus dem Jahre 1940. In dem besagten Abschnitt ist Micky Maus der Schüler des legendären Merlin, der durch Zauberei für Chaos sorgt.
Doch Nicolas Cage, ein hohes Budget und eine berühmte Vorlage konnten dem Film nicht helfen. Er wurde zu einem Flop.
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Duell der Magier – Trailer zum Fantasy-Film von Disney mit Nicolas Cage
Mäßige Kritiken und schlechte Einnahmen
Wie lief es für Duell der Magier?Duell der Magier hatte ein riesiges Budget von 150 Millionen US-Dollar. Weltweit spielte der Film nur knapp 215 Millionen Dollar ein (via Box Office Mojo). Damit spielte man zwar knapp das Budget ein, für einen 150-Millionen-Dollar-Film von Disney ist es aber ein sehr schlechtes Zeichen. 2 Jahre später scheiterte auch ein anderer Franchise-Versuch von Disney.
Auch bei Kritikern und Fans sah es nicht sonderlich gut aus. Auf Rotten Tomatoes hat der Film bei 171 Kritiken einen Kritiker-Score von 40 %. Bei über 100.000 User-Reviews kommt der Film auf 53 %. Für einen großen Film ist das ziemlich schlecht.
Bei so einem Ergebnis hat es sich auch mit einer möglichen Fortsetzung erledigt. In der Post-Credit-Szene im Film wird zumindest ein offenes Ende angedeutet.
Warum ist der Film gescheitert? Das kann man zwar nicht garantiert beantworten, doch es gibt Indizien. Der wohl größte Punkt sind die mäßigen Kritiken und die Konkurrenz von Inception. Beide Filme starteten in den USA fast zeitgleich. Inception wird viele Zuschauer angelockt haben, die auch die Zielgruppe von Duell der Magier war.
Muss man sich zwischen einem mäßig-bewerteten Film und einem grandios bewerteten Nolan-Film entscheiden, dann ist die Antwort für viele wohl klar.
Ein anderes Problem könnte auch der Hauptdarsteller gewesen sein. Zwar ist Nicolas Cage ein bekannter Name, doch zu der Zeit war er in einer schwierigen Phase. Mit Filmen wie Ghost Rider hat sich Cage zu der Zeit schon einen schlechteren Ruf erarbeitet, den er erst später mit außergewöhnlichen Filmen abgelegt hat.
Auch der Regisseur Jon Turteltaub war nicht gerade für große Filme bekannt. Mit Cage machte er vorher Das Vermächtnis der Tempelritter. Lange hat er dann Pause gemacht, bis er 2018 mit Meg einen Erfolg feierte.
Der Film ist zwar an Fantasia angelehnt, doch wirklich viel, bis auf kleine Anspielungen, hat er nicht mit dem Film zu tun, der sich durch farbenfrohe Effekte auch an Familien richtete. Duell der Magier war für viele Familien einfach unattraktiv. Eine Woche vorher erschien Ich – Einfach unverbesserlich. Ein deutlich erfolgreicher Film, der sich perfekt für Kinder und Familien eignet.
Wird es jemals eine Fortsetzung geben? Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Anders als andere Filme ist der Film quasi in der Versenkung verschwunden. Cage macht mittlerweile hauptsächliche experimentellere Filme wie Dream Scenario oder Pig. Duell der Magier ist auch kein Kultfilm, der heute geliebt wird.
Die Generation Z ist abseits von Kritik von zwei großen Problemen konfrontiert. Zum einen werden die Mieten immer teurer und zum anderen will man nicht mehr jede Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Und das heißen vor allem ältere Generationen nicht gut, die sich auf ihren eigenen Lebensweg berufen.
Die aktuelle Situation ist für viele Personen nicht besonders einfach. Doch besonders betroffen ist gerade die Generation Z, von denen viele derzeit ins Berufsleben einsteigen oder sich nach einer eigenen Wohnung umsehen.
Als Generation Z bezeichnet man Männer und Frauen, die zwischen 1996 und 2012 geboren worden sind.
Das erste Problem: Rasch steigende Mietpreise
Wie ist die aktuelle Lage? In Deutschland steigen die Mieten seit einigen Monaten stark an und das hat selbst die von der Bundesregierung vorgeschriebene Mietpreisbremse nicht verhindern können.
So schreibt etwa der Tagesspiegel, dass man 2009 noch 5,60 Euro pro Quadratmeter für eine Wohnung in Berlin zahlen musste. 14 Jahre später (2023) haben sich die Preise mit 11,90 Euro mehr als verdoppelt. Und auch in anderen deutschen Städten sind die Mieten ähnlich stark gestiegen. Allein im ersten Quartal 2024 sollen die Mieten in Deutschland um fast 6 % gestiegen sein (via Deutschlandfunk.de).
Was ist das Problem für Gen Z? Junge Menschen, die jetzt eine Wohnung suchen, stehen vor dem großen Problem, dass sie sich die Preise kaum noch leisten können. Die spanische Webseite Genbetanennt ein spanisches Beispiel: Heute kostet ein WG-Zimmer in Madrid die Hälfte von dem, wofür man vor einigen Jahren noch ein ganzes Haus hätte kaufen können. Jungen Menschen fehle auch die Möglichkeit, eine Hypothek aufzunehmen. Hinzu kommt aber auch, dass die Gen Z vor allem während Corona viel Geld ausgegeben hat und jetzt hohe Zinsen für ihren Lebensstandard zahlen muss.
Aus diesem Grund melden sich selbst mittlerweile große Beratungsfirmen wie Ernst & Young, welche sagen: Es brauche dringend Maßnahmen für junge Menschen, damit diese Zugang zu Wohnraum haben und vor allem noch ihre Miete zahlen können. Denn genau das sorge gerade für eine Ungleichheit, die dann in dem Generationenkonflikt münde, den man aktuell habe.
Was ist das Problem? Hier folgt dann auch der abschätzige Kommentar älterer Generationen: Ja, wir haben damals noch jede Art von Beruf und Arbeit auf uns genommen, um über die Runden zu kommen und die Gen Z will das nicht. Doch die Generation Z ist in einem ganz anderen Verhältnis als die früheren Generationen aufgewachsen.
Denn die Generation Z ist mit modernen Arbeits- und Menschenrechten aufgewachsen. Und sie weiß aus der jüngeren Vergangenheit, dass man durch lange Arbeitszeiten selten zum Eigentümer eines Unternehmens wird, sondern eher dazu dient, die Taschen der Bosse und Investoren in großen Unternehmen zu füllen.
Seit Monaten gibt es Gerüchte, dass der führende Twitch-Streamer Caedrel sein eigenes Team in League of Legends plant. Jetzt steht der Kader für 2025 fest. Es sind doch nicht Perkz und Jankos geworden, aber große und bekannte Namen der europäischen LoL-Szene sind im Team, wie Nemesis und Rekkles.
Das ist die Situationen: Schon vor Monaten überlegte der führende Streamer zu LoL auf Twitch, Caedrel, man könnte doch ein Team aus spielstarken Influencern bauen und damit in der nordeuropäischen Regional-Liga von LoL, der NCL antreten. Das würde doch sicher einen gewaltigen Aufmerksamkeits-Boost für die Szene geben und köstlichen Content für die Influencer.
Seit Monaten kursieren mögliche Kandidaten für das Team, das als „Los Ratones“ (Die Mäuse) bekannt wurde. Als “Grundstock” sollten offenbar die Streamer TheBausFFS, Nemesis und Caedrel selbst dienen.
Jetzt hat man am 15.11. den Kader vorgestellt und es sind einige Überraschungen wahr geworden. Andere aber nicht.
“Agurin” gilt als einer der spielstärksten Influencer in LoL. Er ist bei dem deutschen Influencer-Team NNO dabei:
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Viele halten einen Deutschen für den besten SoloQ-Spieler in LoL – Wie spielt Agurin?
Im Jungle spielt der Serbe „Velja“ (22). Das ist ein eher unbekannter Spieler, der seit 2019 immer mal wieder in LoL-Teams auftrat, aber nirgendwo lange blieb.
In der Midlane spielt Nemesis (25). Das ist ein gestandener Profi, der bei Mad Lions und Fnatic von 2017 bis 2020 überzeugte. Mittlerweile ist der Serbe ein großer Streamer auf Twitch.
Als ADC spielt der 26-jährige Slowene Crownie, der die letzten Jahre bei Team BDS und Team Vitality unter Vertrag war.
Wer ist nicht im Team? Man dachte eigentlich, dass Caedrel selbst spielt, der wird aber als Coach und Gründer auftreten.
Es kursierten auch Namen wie Jankos oder Perkz, aber die scheinen sich jetzt endgültig zerschlagen zu haben.
Caedrel will der Szene was zurückgeben, jungen Jungler zum Star machen
Das sagt Caedrel: In einem Video auf YouTube sagt Caedrel, dass man einen Mix aus Profispielern und Content-Creatoren bauen wollte, um ein kompetitives Team zu haben, das dennoch viel Spaß macht.
Ziel des Teams sei es, der E-Sport-Szene in Europa etwas zurückzugeben.
Das meiste, was man als Team machen werde, solle öffentlich stattfinden, versichert der Streamer.
Alle im Team seien Freunde, ein frisches Gesicht wollte man im Team haben: Das wird Jungler Velja sein. Caedrel hält große Stücke auf ihn und er glaubt, er habe das Potenzial, bald in der Profi-Liga LEC zu spielen.
Er geht auch drauf ein, dass viele ätzen: TheBausFFS packe es nicht im Profi-Spiel. Da schmunzelt Caedrel, man werde es sehen, sicher auch einiges ändern, aber er will die Spieler auch nicht verbiegen.
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Wo wird das Team antreten? Nach allem, was man weiß, wird Los Ratones in der nordeuropäischen Liga NCL antreten. So ganz sicher ist das aber noch nicht, wie Caedrel sagt. Man schaue sich im Moment verschiedene Ligen an. Langfristig scheint man tatsächlich die LEC anzustreben.
Infinity Nikki ist ein kostenloses Spiel des Game-Designers von Breath of the Wild und erscheint am 5. Dezember 2024 für PS5, Mobile und PC.
Was ist das für ein Spiel? Infinity Nikki ist ein gemütliches Adventure mit einer offenen Welt. Das Spiel ist das fünfte in einer Reihe von Mode-Spielen, und als solches dreht sich erneut alles um das Sammeln von Outfits.
Zusätzlich können Spieler angeln, Käfer fangen, Rätsel lösen und Jump’n’Run-Passagen absolvieren – oder einfach die Spielwelt erkunden, denn die sieht wirklich richtig gut aus. So niedlich das Ganze klingt, hat Infinity Nikki doch eine überraschend düstere Hintergrund-Geschichte.
Auf der offiziellen Website von Infinity Nikki kann man sich derzeit noch vor-anmelden. Das haben aktuell mehr als 31,5 Millionen Menschen getan (Stand: 15.11.2024). Jetzt verkünden die Entwickler das Release-Datum mit einem neuen Trailer.
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Infinity Nikki verkündet seinen Release mit einem neuen Trailer
In Infinity Nikki könnt ihr modebewusst Dungeons erkunden
Wann erscheint Infinity Nikki? Das Open-World-Spiel geht am 5. Dezember 2024 an den Start und wird erhältlich sein für PS5, iOS, Android sowie PC über den Epic-Store. Das bestätigten die Entwickler auf X.
Infinity Nikki wird free2play sein und sich über Mikrotransaktionen finanzieren, im PS-Store gibt es aber auch eine Vorbesteller-Version für knapp 10 Euro.
Im Spiel gilt es, Outfits mit besonderen Kräften zu sammeln, Dungeons zu meistern und sogar den einen oder anderen Boss zu bekämpfen. Von den „Style Battles“, für die man die Reihe eigentlich kennt, soll es ersten Berichten zufolge jedoch eher wenige geben (via Reddit).
Infinity Nikki soll also tatsächlich eher ein Open-World-Adventure sein, als ein reines Modespiel. Und dafür hat man sich einen echten Experten an Bord geholt, denn Sub-Director Kentaro Tominaga war von Windwaker bis Breath of the Wild schon an mehreren Zelda-Spielen beteiligt.
Für wen lohnt sich das? Infinity Nikki wird – wie die anderen Nikki-Spiele auch – ein Gacha-Game, das mit zahlreichen Möglichkeiten daherkommt, sein Geld loszuwerden. Wenn man diesen Aspekt außen vor lässt, bleibt aber noch ein kostenloses Open-World-Abenteuer in ansprechender Optik.
Das Rollenspiel Baldur’s Gate 3 ist auch über ein Jahr nach Release ein riesiger Erfolg. Das liegt nicht zuletzt an den nahezu unendlich vielen Möglichkeiten, die dem Spieler geboten werden. Wem das noch nicht reicht, für den gibt es Mods – doch die können zu viel des Guten sein.
Im Sommer 2024 kündigte Larian endlich den ersehnten offiziellen Mod-Support für Baldur’s Gate 3 an. Damit können Spieler das ohnehin schon umfangreiche Rollenspiel nochmal erweitern und ihm ihre ganz persönliche Note verleihen – wenn auch mit Grenzen.
Jetzt warnen die Entwickler Spieler mit zu vielen Mods.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Larian verspricht Hotfix und Fix für den Fix
Was ist das Problem? In einem Post auf dem offiziellen X-Account von Baldur’s Gate 3 kündigen die Macher einen Hotfix für die Konsolen-Versionen des Rollenspiels an. Damit will man Probleme beheben, die entstehen, wenn man mit sehr vielen Mods spielt.
So komme es zu reduzierter Performance und Abstürzen, wenn man mehr als 100 Mods installiert habe.
Genau die Spieler, die von diesem Hotfix profitieren werden, bekommen aber erstmal ein Problem: Der Fix wird Speicherstände mit mehr als 100 Mods vorübergehend unspielbar machen. Larian will das lösen, indem man einen weiteren Fix nachreicht, der einem den Zugang zu seinen Speicherständen zurückgibt, sobald man ein paar der Mods deinstalliert hat.
Baldur’s Gate 3 warnt übereifrige Mod-Liebhaber auf X
Wann genau der Hotfix – und der Hotfix-Fix – ins Spiel kommen, ist noch nicht bekannt. Am sichersten ist man aber, wenn man erst gar keine 100 Mods installiert. Die Entwickler raten daher dazu, nur die Mods zu installieren, von denen man wisse, dass man weiterhin mit ihnen spielen möchte.
Überlegt euch daher genau, ob Gale den schicken Man-Bun wirklich braucht, oder ob ihr vielleicht darauf verzichten könnt, Withers Bone Daddy zu nennen, wenn ihr auf Konsole unterwegs seid. Für unsere 10 besten Mods für Baldur’s Gate 3 sollte aber allemal Platz sein.
In den Kommentaren fragen sich einige Nutzer ohnehin, was das wohl für Spieler sind, die mehr als 100 Mods installiert haben – und, wie die wohl ohne den offiziellen Mod-Support überhaupt klargekommen sind. Die meisten, so scheint es, haben nur eine Handvoll Mods gleichzeitig aktiv.
Jedoch liegt ein Teil des Reizes von Baldur’s Gate 3 eben darin, auszuprobieren, was alles möglich ist. Es ist also gut vorstellbar, dass der ein oder andere Rollenspiel-Liebhaber einen Haufen Mods installiert, nur, um zu sehen, was passiert.
Das neue MMORPG Ashes of Creation hat nach Jahren, in denen Videos zum Spiel verboten waren, seine Tore geöffnet. Einer der wichtigsten Gaming-YouTuber Pirate Software hat sich das Spiel angeschaut und schwärmt in Videos davon.
Das ist die Situation bei Ashes of Creation: Ashes of Creation ist seit 2016 in Entwicklung. Es entsteht aus den Ruinen von Everquest Next und nimmt viele Ideen aus dem gescheiterten Onlinerollenspiel auf, das eigentlich mal die nächste Generation von MMORPGs nach WoW und Final Fantasy XIV anführen sollte.
Das MMORPG Ashes of Creation soll eine lebendige Welt bieten, die sich über Knotenpunkte verändert, je nachdem, welche Entscheidungen Spieler treffen.
Obwohl Ashes of Creations schon so lange in Entwicklung ist, hatte man zuletzt wenig vom Spiel gesehen, weil Alpha-Spieler nicht über ihre Erfahrungen berichten durften. Das hat sich jetzt mit dem Start der Alpha 2 geändert.
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Ashes of Creation zeigt den Kampf gegen einen riesigen Zyklopen
YouTuber schwärmt davon, dass MMORPG auf Schnellreisen verzichtet
Das Besondere ist für ihn, dass die Welt zwar riesig ist, aber das Standard-Feature „Short Travel“ (Schnellreisen) fehlt.
https://www.youtube.com/shorts/jvx9KLTCYds
Normalerweise ist es in MMORPGs so, dass der Spieler von verschiedenen Punkten der Karte zu anderen Punkten „teleportieren“ kann, ohne die tatsächliche Strecke zurückzulegen. In Ashes of Creation ist das anders:
Es gibt keine Schnell-Reisen. […] Jedes Mal, wenn wir über die Karte reisten, fühlte es sich an wie eine Kampagne in Dungeons and Dragons.
Der YouTuber erklärt, wie so eine selbst gestellte Mission in Ashes of Creation abläuft, etwa, wenn man beschließt, einen Open World Dungeon zu plündern:
Man beschließt von seiner Basis aus zu einem Zielort zu reisen
Dafür muss man erstmal alle Materialien und die Gruppe sammeln
Dann kämpft man auf dem Weg zum Ziel schon einige Schlachten
Nun ist man am Ziel angekommen, erledigt seinen Job, plündert den Dungeon, sammelt Schätze
Nun gilt es diese Schätze zurück zur Basis zu bringen
Reisen ist gefährlich. Wenn du stirbst, verlierst du Materialien […] Und als wir wieder zu Hause waren, hatte ich das Gefühl: Okay, das war mein Abenteuer für heute. Es dauerte etwa drei Stunden, wir haben all unsere Sachen erledigt. Aber es fühlte sich wie eine Runde in Dungeons & Dragons an. So hab ich mich in einem Spiel schon ewig nicht mehr gefühlt. Es fühlte sich richtig gut an.
https://www.youtube.com/shorts/tFNG3TQkAjk
Ashes of Creation geht auf Kritik vieler Core-Gamer ein
Warum macht das nicht jedes Spiel so? Früher, vor 20 bis 25 Jahren, waren MMORPGs alle so. Aber der Erfolg von WoW hat dazu beigetragen, viele Komfort-Funktionen in MMORPGs zu bringen, die mehr Spieler ansprechen sollten.
Heute sind MMORPGs so ausgelegt, dass man sie auch “in Häppchen” und ohne große Verpflichtungen spielen kann.
Das Prinzip von Ashes of Creation erfordert, dass Spieler sich dann für 3 Stunden verpflichten.
In modernen MMORPGs ist es meist so, dass die meisten Spieleinheiten nur 30 bis 45 Minuten dauern und man danach jederzeit aussteigen kann, ohne was zu verlieren.
Genau diese “Verweichlichung” oder “Casualisierung” von MMORPGs wird von einigen puristischen MMORPG-Spielern kritisiert. Darunter fallen neben der Schnell-Reise auch Features wie die automatisierte Gruppensuche oder instanzierte Dungeons.
Wichtiger Popularitäts-Schub für Ashes of Creation
Warum ist das wichtig? Die beiden Videos von Pirate Software haben 870.000 und 1,5 Millionen Menschen. Das ist ein enormer Erfolg für das Crowdfunding-MMORPG Ashes of Creation, gerade weil es so positiv besprochen wurde und Pirate Software den Eindruck vermittelt, es wäre kein „normales MMORPG“, das dem Spieler das Leben möglichst leicht macht, sondern eine echte Alternative.
Auch in Pokémon TCG Pocket gibt es die sogenannten God Packs. Was genau das ist, wie eure Freunde davon profitieren können und wie ihr sie bekommt, haben wir euch zusammengefasst.
Was ist ein God Pack? God Packs sind eine Rarität im Pokémon-Sammelkartenspiel. Dabei handelt es sich um ein Booster-Pack, welches ausschließlich seltene Karten beinhaltet. Entsprechend begehrt sind diese Packs, die bei denjenigen, die sie erhalten, für Freude sorgen.
Während es diese speziellen Packs in der Vergangenheit fast ausschließlich in japanischen Boostern gab, kamen sie im letzten Jahr mit der „Karmesin & Purpur 151“-Reihe in angepasster Form auch in Deutschland auf dem Markt.
Auch in Pokémon TCG Pocket könnt ihr God Packs erhalten. Alle wichtigen Informationen dazu haben wir für euch zusammengetragen.
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie
God Packs in Pokémon TCG Pocket: Ein seltenes Ereignis
Wie erhalte ich God Packs in Pokémon TCG Pocket? Um ein God Pack zu erhalten, müsst ihr einfach ganz normal eure Booster im Spiel öffnen – Und dabei jede Menge Glück haben. Bei jedem Booster habt ihr eine sehr geringe Chance, dass es sich bei dem Booster um ein God Pack handelt. Die Chance dafür liegt bei 0,05 %.
Ihr habt keinen Einfluss darauf, ob ihr ein God Pack zieht, oder ein normales Booster-Pack erhaltet. Dies ist eine reine Glückssache. Bei der geringen Chance, die ihr darauf habt, kann es also einige Zeit dauern, bis ihr solch ein Pack erwischt.
Wie erkenne ich ein God Pack? Ein God Pack erkennt ihr daran, dass alle 5 Karten, die sich in dem Booster befinden, seltene Karten sind. Jede einzelne Karte, die ihr in dem Pack habt, besitzt mindestens die Seltenheit 1-Stern (☆). Solltet ihr also ein God Pack erhalten, könnt ihr euch über 5 Karten freuen, die zu den seltensten Karten im Spiel gehören und alle eine Full-Art sind.
Es kann euch auch passieren, dass sich die Karten in einem God Pack doppeln und ihr somit nicht 5 verschiedene Karten erhaltet.
God Packs in Wunderwahl: Wenn einer eurer befreundeten Spieler ein God Pack erhält, könnt ihr selbst auch davon profitieren. Diese tauchen nämlich genauso in der Wunderwahl auf, wie reguläre Packs, die von euren Freunden geöffnet wurden.
Seht ihr solch ein God Pack in eurer Wunderwahl, könnt ihr sie durchführen und euch somit über eine garantierte seltene Karte freuen. Die Chance auf jede einzelne Karte in der Wunderwahl liegt bei 20 %. Welche Karte ihr erhaltet, ist zufällig.
Wenn ihr im Kampf gegen eure Freunde, gegen fremde Spieler und die CPU dominieren wollt, braucht ihr dafür gute Decks. Solltet ihr Hilfe bei der Zusammenstellung eures Decks brauchen, helfen euch vielleicht unsere 7 Tipps, die ihr beim Bauen eures Decks beachten solltet.
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Batman hat im Laufe der Jahre eine ganze Reihe an unterschiedlichen Filmen bekommen. Wir schauen uns an, welche davon die besten sind.
Batman ist aus der Comic- und Filmgeschichte nicht mehr wegzudenken. Die Fledermaus wacht über Gotham und kümmert sich meist verlässlich um die große Schar an Bösewichten, von denen der Joker nur die Spitze des Eisbergs darstellt.
Auf der Leinwand hatte Batman dabei einige richtig gute, aber auch weniger glanzvolle Auftritte. In diesem Ranking soll festgestellt werden, welcher der Beste unter den Filmen ist. Wir berücksichtigen dabei alle Filme ab 1966, in denen Batman der Protagonist ist. Ensemble-Filme wie Justice League spielen hier keine Rolle.
Dabei handelt es sich um eine persönliche Liste von MeinMMO-Autor Christoph Waldboth. Solltet ihr mit den Platzierungen nicht einverstanden sein, schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentare.
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Platz 13: Batman v Superman: Dawn of Justice
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Duell zweier Giganten im Trailer zu “Batman v Superman”
Es mag an der Besetzung von Ben Affleck liegen, und daran, dass dieser Film Teil des gescheiterten DC Extended Universe ist: Ich kann mit Zack Synders Vision nichts anfangen. Sein Stil und die düstere Grundstimmung mag zwar passen, doch zu viele Klischees (Martha!) und einige falsche Casting-Entscheidungen trüben das Bild. Besonders Jesse Eisenberg als Lex Luthor wirkt irgendwie deplatziert.
Platz 12: Batman Forever
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Trailer zum skurrilen Superheldenfilm “Batman Forever”
Wo wir schon bei seltsamen Casting-Entscheidungen sind: Val Kilmer trat die Nachfolge vom sehr gut besetzten Michael Keaton an und funktioniert als Bruce Wayne nur bedingt. Tommy Lee Jones, der eigentlich ein sehr guter Schauspieler ist, wirkt als Two-Face verschwendet und übertreibt in seinem Schauspiel – genauso wie der wohl schrillste Darsteller im Film, Jim Carrey.
Als Riddler zieht er die große Jim-Carrey-Show ab. Ob einem das gefällt, ist Geschmackssache. Der Film ist ein einziger Fiebertraum, der nie zum Stillstand kommt. Als Batman-Film kann er kaum überzeugen.
Der zu diesem Zeitpunkt noch geheime Shooter eines Borderlands-Entwicklers soll sich bereits ein Budget in Höhe von 18 Millionen Euro gesichert haben. Dazu habe es nur eine 20 Minuten lange Demo gebraucht.
Von welchem Entwickler ist hier die Rede? Paul Sage hat bereits als Creative Director an The Elder Scrolls Online und Borderlands 3 gearbeitet. Zusammen mit anderen Entwicklern gründete er Ruckus Games, wo er die Rolle des CEO und Game Director übernimmt.
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Teaser-Trailer kündigt Borderlands 4 an
Beim Spiel, das noch keinen offiziellen Namen hat, handelt es sich um einen Koop-Shooter für bis zu vier Spieler. Gameplay gab es bislang noch nicht zu sehen, die Entwickler versprechen aber verrückte Waffen und schräge Charaktere à la Borderlands:
Willst du einen coolen, kooperativen Third-Person-Shooter mit einzigartigem Stil, Humor, explosiver Action und einigen der dümmsten Waffen aller Zeiten spielen? Wir wollten es. Deswegen machen wir ihn!
Bisher hatten nur potenzielle Investoren die Möglichkeit, das Spiel zu sichten. Die aber sollen nach einer nur 20 Minuten langen Demo bereits so begeistert gewesen sein, dass sie für die Entwicklung des Spiels 19 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 18 Millionen Euro, locker gemacht haben.
Worum geht es im Spiel? In einer Pressemitteilung auf ruckus-games.com verraten die Entwickler weitere Details zur Story und zeigen erste Screenshots. Ihr schlüpft in die Rolle gewöhnlicher Leute, die ihre Heimatstadt im Herzen der USA vor mysteriösen Angriffen verteidigen.
Das Spiel soll eine große Auswahl an spielbaren Charakteren und „tausende einzigartige improvisierte Waffenkombinationen“ bieten. So wird aus einem Hochdruckreiniger schnell mal ein Flammenwerfer und euer Toaster verschießt Sägeblätter statt Weißbrot.
Auf ruckus-games.com könnt ihr euch bereits für zukünftige Playtests anmelden. Sobald diese online sind, könnt ihr euch dann selbst einen Eindruck vom Spiel verschaffen.
Das Strategie-Spiel „Hearts of Iron 4“ (Steam) simuliert den Zweiten Weltkrieg. Am 14. November erschien ein neuer DLC „Götterdämmerung“, der Deutschland in den Fokus nimmt. Der Strategie-Experte Stephan „Steinwallen“ Bliemel ist normalerweise dafür zuständig, solche Spiele in Deutschland zu besprechen und zu begleiten. Bei Götterdämmerung zieht er die Grenze.
Was ist das für ein DLC? Der DLC „Götterdämmerung“ stellt Deutschland und seine Rolle im Zweiten Weltkrieg in den Vordergrund. Hier überarbeitet man die Schwerpunktbäume, also im Prinzip die Forschungsbäume.
Zudem erlaubt man es Deutschland, alternative historische Wege zum Faschismus zu bestreiten, etwa in Richtung Monarchie oder in eine wiederhergestellte Demokratie.
Aber Paradox baut auch den „faschistisch-militaristischen Weg“ weiter aus, den Deutschland historisch beschritt.
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Hearts of Iron IV: Götterdämmerung – Trailer zum neuen DLC
Schon bei der Vorstellung erntete der DLC kritische Blicke
So wurde der DLC bei der Vorstellung besprochen. Der DLC „Götterdämmerung“ wurde bereits im Oktober 2024 vorgestellt und die englischsprachige PC-Gamer hat hörbar durchgeschnauft.
Es geht um Nazis, aber an keiner Stelle sagt irgendwer Nazis und es ist kein einziges Hakenkreuz irgendwo zu sehen, aber verwandte Symbole sind überall.
Jetzt ist der DLC aber tatsächlich auf Steam erschienen und das Spiel geht in der Darstellung dann doch sehr weit.
„Der Spieler kann seinen Lieblings-Nazi protegieren“
Was stört Steinwallen? Der bekannte deutsche Strategie-Experte Steinwallen sagt, was ihn stört. Der DLC überschreite die Grenzen des guten Geschmacks, deshalb werde er den DLC nicht wie üblich behandeln und intensiv begleiten, sondern lediglich darstellen, was er am DLC „Götterdämmerung“ so problematisch finde.
Paradox hat den „Historischen Forschungsbaum“ von Deutschland um eine Mechanik erweitert, bei der die Innenpolitik von Nazi-Deutschland nachgebildet wird, wie Steinwallen erklärt.
So könne man über die Spielmechanik „Innerer Kreis“ bekannte Nazigrößen wie Göring, Himmler und Goebbels freischalten.
Steinwallen meint:
Der Spieler kann hier seine Lieblings-Nazis protegieren und sie zu Reichsleitern machen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Schwerpunkte voranzutreiben.
Steinwallen liest dann die Beschreibung zu Himmler im Spiel vor und kritisiert, dass komplett ausgeklammert werde, welche zentrale Rolle Himmler im Holocaust innehatte.
Was hat sich da verändert? Steinwallen erklärt, in Hearts of Iron traten auch vor der Erweiterung schon Nazis auf, aber man zeigte sie noch ohne Porträt und sie hatten auf das Spiel nur wenig Einfluss. Der neue DLC habe die Nazis jetzt zum Teil des Spiels gemacht. Es gäbe keine Option, die Porträts zu deaktivieren.
Das ist seine Konsequenz: Steinwallen sagt, die militärstrategische Simulation des 2. Weltkriegs war schon immer schwierig, weil der Angriffskrieg der Deutschen auch ein Vernichtungskrieg war.
Mit dem DLC komme Steinwallen aber an seine persönliche Grenze: Er könne hier nicht mehr lockig-flockig neue Spielmechaniken erklären, ohne Bilder von Vernichtungslagern oder Leichenberge vor seinem inneren Auge zu haben.
Obwohl er schon viel Zeit in den DLC investiert hat, sich intensiv mit dem Gameplay beschäftigt hat und auch die Entwickler-Tagebücher studierte, wird er dem DLC auf seinem Kanal keine weitere Beachtung schenken.
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Er kritisiere niemanden, der das Spiel kauft, aber er könne das Spiel als Content-Creator nicht als Unterhaltungsprodukt begleiten.
Er habe die Monetarisierung seines nun einzigen Videos zum DLC auf YouTube deaktiviert und werde nicht weiter über den DLC berichten. Wie er mit Hearts of Iron 4 weiter umgeht, weiß er noch nicht.
Hat sein Protest Wirkung? Das Video von Steinwallen ist aktuell der meistdiskutierte Beitrag im reddit zu Hearts of Iron (568 Kommentare) und auch im reddit zu Entwickler Paradox. Das Video wird Paradox also auf jeden Fall erreichen. Eine Reaktion der Entwickler steht noch aus.
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Der 21-jährige Nick „Lacy“ Fosco ist Twitch-Streamer und mit dem Online-Shooter Fortnite bekannt geworden. Er ärgert sich, dass er auf Twitch nur noch etwa 1.900 € am Tag verdient. Wenn er so wenig Geld hätte verdienen wollen, hätte er ja auch Briefträger werden können.
Das sagt Lacey: Am 15. November erschien ein Clip auf X, ehemals Twitter, in dem der 21-jährige Twitch-Streamer Lacy schimpft:
Ich hab grade meinen Werbe-Umsatz gecheckt und … Tja, ich krieg’ keine Werbeeinnahmen. Jedenfalls nicht die korrekte Summe. Das Problem ist: Ich nutze keine Markierungen, ich rede nicht über Politik, ich mach gar nix.
Meine Einnahmen fielen von 10.000 $ aufwärts an manchen Tagen auf 2.000 $ am Tag. […] Irgendwas läuft da falsch. […] Wenn ich 2.000 $ am Tag hätte verdienen wollte, wäre ich ein Scheiß-Briefträger geworden.
Er sagt: Wenn Twitch nicht sofort seine Einnahmen wieder herstellen würde, dann würde er die Plattform verlassen. Er streame doch nicht aus Spaß. Sondern das sei sein Job.
Einige junge US-Amerikaner haben durch den Online-Shooter Fortnite eine Karriere auf Twitch gestartet und verdienen viel Geld:
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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief
„Jeden Bezug zur Realität verloren“
Wie ist die Reaktion? Die Reaktion ist kritisch. Wenn Lacy gehofft hat, mit dem Statement viel Mitleid und Verständnis für seine schwierige Lage zu erzeugen, hat er sich getäuscht.
Denn auf X schütteln viele den Kopf, wie er sich darüber beschweren kann, „nur“ 1.900 € am Tag zu verdienen. Viele normale Menschen in den USA hätten Schwierigkeiten, sich 3 Mahlzeiten am Tag zu leisten und er schimpfe über so einen luxuriösen Verdienst.
Eine Nutzerin auf X.com sagt: „Er kann ja mal versuchen, Briefträger zu sein und 2.000 $ am Tag zu verdienen.“
Das allgemeine Urteil: Der Streamer habe jeden Kontakt zur Realität verloren.
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Laut Indeed verdienen Postboten in den USA im Schnitt 20,87 $ in der Stunde. Das bedeutet bei einem achtstündigen Arbeitstag 182,96 $. Das sind zum Zeitpunkt dieser News 173,77 € am Tag, was lange nicht an die 1.900 € ran kommt, die Lacey aktuell täglich bekommt.
Fortnite-Streamer startet auf Twitch voll durch mit einer Blitz-Karriere
Wer ist Lacy? Der 21-jährige Lacy hat seit 2020 einen Kanal auf Twitch. So richtig aktiv wurde er auf der Streaming-Plattform aber erst 2022 mit dem Online-Shooter Fortnite:
2022 hatte er im Schnitt 17 Zuschauer
2023 waren es 1.428 Zuschauer
2024 hatte er schon 5.430 Zuschauer bei Fortnite und seit er zum „Just Chatting-Streamer“ geworden ist, schauen ihm im Schnitt 9.500 Menschen zu.
So richtig gut läuft für ihn auf Twitch erst seit Juni 2024. Da schloss er sich auf dem Clan FaZe an.
Die „Adpocalypse“ betrifft Streamer des Clans FaZe
Worum geht es da? Es ist offenbar eine Änderung bei Twitch in Bewegung, durch die Streamer weniger Geld oder gar kein Geld mehr durch Werbung verdienen. Man spricht hier von einer Adpocalypse.
Ein Streamer des Clans FaZe hat sich darüber aufgeregt, dass ihm das Geld abgedreht wurde, weil er den Hashtag „Iran“ verwendet.
Andere Streamer des Clans FaZe, wie StableRonaldo oder eben auch Lacey, beschweren sich nun auch, dass ihnen Geld aus der Werbung fehle. Es ist aber aktuell nicht nachvollziehbar, warum sie weniger Geld verdienen. Eine Möglichkeit wäre, dass Mitglieder von FaZe in Unterstützung ihres Clan-Kameraden Kaysan dem Thema so mehr Aufmerksamkeit verleihen wollen: Asmongold will Twitch bezwingen, erzielt erste Erfolge: Einigen Streamern wird das Werbegeld gestrichen
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Die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds rückt allmählich näher und die ersten Ungeheuer sind bereits vorgestellt. Dabei hat die Community ihr eigenen Wünsche, welche der bereits bekannten Monster sie im neuen Titel wiedersehen wollen. Für einige von ihnen ist eine Rückkehr allerdings sehr unwahrscheinlich.
Welche Monster wünscht sich die Community? In den sozialen Medien tauschen sich immer mehr Spieler darüber aus, welche ihrer Lieblinge sie in Monster Hunter Wilds wieder bekämpfen wollen. Insbesondere auf reddit.com tauchen gerade vermehrt Threads auf, in denen das Thema heiß diskutiert wird.
Dabei fallen Namen wie Diabolos, Jyuratodus, Kushala Daora oder auch Teostra und Bazelgeuse häufiger. Es fällt jedoch auf, dass besonders oft auch amphibische und schwimmende Monster wie Lagiacrus, Plesioth oder Königs-Ludroth genannt werden. Doch gerade bei dieser Art Monster ist ein Platz in Monster Hunter Wilds leider eher unwahrscheinlich, denn sie haben eins gemeinsam: Man konnte sie früher vor allem im Wasser antreffen.
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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer
Kein Comeback trotz Erkundung unter Wasser?
Warum ist eine Rückkehr unwahrscheinlich? Gerade Monster wie Lagiacrus oder Plesioth sind für ihre wahnwitzigen Unterwasserkämpfe bekannt. Diese gab es allerdings seit Monster Hunter 3 Ultimate in dieser Form nicht mehr und die Entwickler konzentrierten sich vermehrt auf andere Spielelemente.
In einem Dev-Stream wurde für Monster Hunter Wilds zwar bestätigt, dass es Unterwasser-Areale geben wird, allerdings wird es vorerst keine Unterwasserkämpfe geben. Der Grund dafür ist, dass es wie das Entwickeln eines eigenen Spieles wäre und somit zu viel Ressourcen kosten würde. Das macht eine Rückkehr der typischen Wassermonster leider weniger wahrscheinlich.
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Grundsätzlich ist es bei amphibischen Monstern, wie zum Beispiel dem Königs-Ludroth, möglich, sie zumindest bei Kämpfen an Land einzubinden. So war es zum Beispiel auch in Monster Hunter World der Fall. Allerdings machten gerade die Unterwasserkämpfe den Reiz bei Monstern wie Lagiacrus und Plesioth aus.
Auch der Fakt, dass diese beiden Monster seit Verschwinden der Unterwasserkämpfe kaum richtige Auftritte hatten, spricht eher gegen ein erneutes Erscheinen und für die Untrennbarkeit des Spielelements und den Wassermonstern.
Gibt es Gegentheorien? Komplett ausgeschlossen ist es dadurch aber trotzdem nicht, dass diese Bestien ein Comeback erhalten. Insbesondere bei Lagiacrus scheinen sich einige Fantheorien durchzusetzen, die eine Rückkehr sogar für wahrscheinlich halten.
So ist sich Reddit-User TheBatman110498 beispielsweise sicher, das Monster im Logo von Monster Hunter Wilds ausmachen zu können:
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AUch Reddit-User _Gesterr ist überzeugt davon, dass ein bestimmtes Monster zurückkehrt. Er stellt die Theorie auf, dass sich Hinweise auf eine überarbeitete Version der Leviathan-Skelette in einem der Trailer zu Monster Hunter Wilds finden lassen:
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Auch Lagiacrus gehört zu den Leviathanen und könnte somit eine erneute Chance erhalten, sich vielleicht auch ohne epische Kämpfe unter Wasser zu beweisen. Ebenfalls könnten andere Wassermonster ein amphibisches Upgrade erhalten oder anderweitig eingebunden werden, sodass ein Wiedersehen nicht gänzlich vom Tisch ist.
Habt ihr auch ein Lieblingsmonster, dem ihr gern in Monster Hunter Wilds erneut gegenüberstehen wollt? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen! Wenn ihr erfahren möchtet, ob sich euer Lieblingsmonster bereits unter den bestätigten Monstern befindet, könnt ihr hier einen Blick auf unsere Monsterliste werfen: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind
Der Twitch-Streamer LetsHugo hat sich dieses Jahr durch die 4. Staffel von 7 vs. Wild gekämpft. In einem Statement-Video verrät er nun, wie schlecht es ihm wirklich ging.
Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zu 7 vs. Wild Folge 9 und den Folgen davor.
Wie weit ist LetsHugo gekommen? Der Teilnehmer LetsHugo hat 7 Tage von 14 Tage bei 7 vs. Wild ausgehalten. Dann drückte er mitten in der Nacht den ersten Code Red in der Geschichte von 7 vs. Wild. Das Rettungsteam der Organisatoren rettete ihn und brachte ihn noch in der Nacht ins Krankenhaus.
Bislang war nichts über den weiteren Verlauf und seinen Gesundheitszustand bekannt. Jetzt veröffentlichte der Teilnehmer ein Video, dass er wenige Stunden nach dem Krankenhausaufenthalt aufgenommen hat. Dort spricht er über seinen Gesundheitszustand und die Rettung aus der Wildnis.
Wer ist eigentlich LetsHugo? Mehr über den Teilnehmer erfahrt ihr hier:
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
Rettung und die Situation im Camp
Wie kam es überhaupt zum Code Red? Im Video auf YouTube erklärt LetsHugo, dass er bereits seit Tagen an Sodbrennen gelitten hatte. Auch wenn die anderen Kandidaten wie Survival-Experte Joe Vogel ihm Mut gemacht hatten, wurde es nicht besser. Dazu kam noch viel Rauch, den der Kandidat beim Lagerfeuer einatmete.
In der Nacht der Abholung klagte der Teilnehmer laut eigener Aussage über Schmerzen im Bauchbereich sowie extremes Sodbrennen und viel Schleim im Mund, den er kontinuierlich ausspucken musste. Die Situation verschlimmerte sich und er kletterte aus dem Flugzeug an die frische Luft.
Dort beginnen auch die Aufnahmen, die man aus der Serie kennt. LetsHugo der am Lagerfeuer zittert und die anderen Kandidaten, die sich Sorgen machen, bis hin zum Drücken des roten Knopfes.
Hier könnt ihr das Statement-Video von Kandidat LetsHugo sehen, dass kurz nach seinem Aufenthalt im Krankenhaus aufgezeichnet wurde:
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Wie lief die Rettung ab? Als das Einsatzteam das Camp erreicht hatte, kümmerte sich der Arzt um LetsHugo. Der Luxemburger wurde nach dem kurzen Check vom Rettungsteam zum Auto gebracht. Von dort aus ging es zum Stützpunkt der Produktion, an dem die weitere Behandlung stattfand.
Achtung: Bei MeinMMO liegt unsere Expertise bei Videospielen und Unterhaltung. Wir sind keine Ärzte und können selbst keine Einschätzung zum Gesundheitszustand des Teilnehmers geben.
Dort wurde laut LetsHugo auch der Blutzuckerspiegel gemessen, dieser lag wohl bei 32. Laut der Website helios-gesundheit.de ist ein Wert unter 60 mg/dl zu niedrig, was „Symptomen wie innere Unruhe, Zittern, Konzentrationsstörungen, Heißhunger, Schweißausbrüche, weiche Knie, Sprachstörungen, Aggressivität oder Verwirrtheit“ auslösen kann.
Die Produktionsfirma entschied sich zusammen mit Seriengründer Fritz Meinecke den Kandidaten in das nächste Krankenhaus zu bringen. Die Fahrt dauerte laut LetsHugo 90 Minuten und sei für den Kandidaten eine Tortur gewesen. Im Video erzählt er, dass es während der Fahrt nur noch bergab für ihn ging und er sich nicht mehr selbst auf den Beinen halten konnte.
Hier könnt ihr die Folge mit dem Code Red nochmal sehen:
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Was sagten die Ärzte im Krankenhaus? Nach der überstandenen Fahrt ins Krankenhaus wurde LetsHugo von den Ärzten dort untersucht. Im Video beschreibt der Kandidat, dass alle Blutwerte schlecht waren. Vor allem war der Luxemburger aber dehydriert, was ihn selbst verwunderte.
Gegen die Dehydration bekam LetsHugo im Krankenhaus zwei „Säcke“ Kochsalzlösung. Die Ärzte klärten weitere Fragen ab, vor allem zu einer potenziellen Vergiftung wurde der Luxemburger befragt. Die Behandlung im Krankenhaus dauerte 10 Stunden an, bevor LetsHugo vorerst entlassen wurde.
Bei einem Nachfolge-Termin am nächsten Tag stellten die Ärzte auch sehr schlechte Leberwerte bei dem Teilnehmer fest, die dort behandelt wurden.
Wie denkt der Kandidat selbst über sein Ausscheiden? LetsHugo hält sein Ausscheiden, 13 Stunden nach dem es passiert ist, für gerechtfertigt. Im Video sagt er „Ich hatte wirklich Höllenschmerzen“ und findet, er habe nicht zu früh den roten Knopf gedrückt.
Der Luxemburger ist stolz auf seine Leistung, sieben Tage bei „7 vs. Wild“ dabei gewesen zu sein und sagt auch, er würde wieder teilnehmen, wenn das Format auf sieben Tage beschränkt wäre und es am Aussetzungsort nicht kalt sei.
Obwohl Son-Goku und viele andere Charaktere vom Volk der Saiyajins sind, gibt es Wesen, die Mangaka Akira Toriyama noch interessanter fand. Das wird einer der Gründe sein, wieso sie in Dragon Ball Daima auftauchen.
Um welches Volk geht es? Neben Cyborg, Engeln und Drachen gibt es im Universum von Dragon Ball das Volk der Dämonen.
Eine Gemeinsamkeit der Dämonen ist, dass sie spitze Ohren und eine bunte Hautfarbe haben. So kann man sie von Menschen unterscheiden.
Ihr Altersdurchschnitt beträgt 1.000 Jahre und sie besitzen die Fähigkeit, Magie zu wirken.
Die Bewohner des Dämonenreiches lernen wir nicht nur im aktuellen Dragon-Ball-Anime, sondern auch im Spin-off Sand Land kennen. Dort ist der Protagonist Beelzebub nämlich der Prinz der Dämonen. In einem Interview aus dem Jahr 2023 erklärte Toriyama, was sie spannender machte als die Saiyajins.
Dragon Ball Daima spielt im Reich der Dämonen:
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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
Der Schöpfer von Dragon Ball hat ein Faible für Dämonen
Wieso mag Toriyama sie lieber? In dem Magazin „Sand Land Kazenban“ vom August 2023 (via Kazenshuu) verriet der Schöpfer von Dragon Ball und Sand Land, dass er lieber Geschichten erfindet, die nicht auf der Realität basieren. Deshalb fände er es langweilig, wenn der Protagonist ein einfacher Mensch wäre.
In seinen ersten Prototypen von Dragon Ball war Son-Goku noch ein gewöhnlicher Junge. Um ihn nicht ganz langweilig zu gestalten, hat er ihn wohl im Laufe der Zeit zu einem Saiyajin gemacht.
Doch trotzdem sind Saiyajins den Menschen immer noch ähnlich. Toriyama findet Dämonen deshalb spannender. Für sei ein Dämon ein Wesen, bei dem „alles möglich wäre“. Für ihn gäbe es alle möglichen Formen von Dämonen, wobei die höchstrangigen Dämonen ein Wesen wie die Dämonenkönige Satan oder Dabra besitzen.
Der Schöpfer von Dragon Ball scheint es zu mögen, dass er an den Dämonen alles Mögliche ausprobieren kann. Da mit den Dämonen viel mehr möglich sei als mit menschenähnlichen Wesen, kann er hier neue Konzepte ausprobieren und sich Handlungsstränge ausdenken, die mit Menschen nicht möglich wären.
Die Polizei in Detroit schimpft gerade über ein Feature von iOS 18. Denn sie glaubt, dass deswegen etliche iPhones immer neu starten.Die Polizei vermutet, dass es mit dem neuen Update von iOS 18 zusammenhängt, doch bisher ist die Situation unklar.Sicher ist nur, dass die Arbeit deswegen deutlich schwieriger geworden ist.
Doch ein Feature soll angeblich die Polizei von Detroit in Schrecken versetzen. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Gizmodo.com. Denn die beschlagnahmten iPhones machen sich gerade selbstständig.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
iPhones starten einfach neu und erschweren die Polizeiarbeit
Was ist das Problem? Die Polizei der US-Stadt Detroit berichtet laut 404.media.co, dass beschlagnahmte iPhones sich derzeit plötzlich und ohne Vorwarnung einfach neustarten. Das Problem daran: Der ständige Neustart erschwert die Polizeiarbeit und die Sicherung digitaler Beweise. Denn damit werden die Polizisten aus dem System ausgesperrt. Die Polizei selbst erklärt in einem Statement:
Der Zweck dieses Hinweises ist es, auf eine Situation aufmerksam zu machen, die iPhones betrifft, die dazu führt, dass iPhone-Geräte innerhalb kurzer Zeit (Beobachtungen sind möglicherweise innerhalb von 24 Stunden) neu starten, wenn sie von einem Mobilfunknetz getrennt werden.
Wenn sich das iPhone im Zustand After First Unlock (AFU) befand, kehrt das Gerät nach dem Neustart in einen Zustand Before First Unlock (BFU) zurück. Dies kann sich sehr nachteilig auf die Beschaffung digitaler Beweise von Geräten auswirken, die in keinem Zustand außerhalb von AFU unterstützt werden.
Was steckt dahinter? Der Sperrzustand eines iPhones bestimmt, wie einfach es für Polizisten ist, mit Tools von Drittanbietern an die Daten heranzukommen. AFU und BFU stehen dafür, ob ihr euer Gerät nach dem Bootvorgang bereits einmal entsperrt habt (AFU) oder dies noch nicht getan habt (BFU).
Der sogenannte BFU-Zustand ist dabei deutlich schwieriger zu knacken. An die Daten, an die man hier problemlos herankommt, sind in der Regel wenig hilfreich, da es sich vor allem System- und Anwendungsdaten handelt. Und diese werden vom System gespeichert, damit ihr bestimmte Apps starten könnt.
Es ist unbekannt, warum die Geräte neustarten, es könnte aber an iOS 18 liegen
Woran könnte es liegen? Das weiß zum aktuellen Zeitpunkt niemand so wirklich. In Detroit haben die Polizisten keine Ahnung, warum die iPhones neu starten, aber sie vermuten, dass es sich um eine Sicherheitsfunktion von iOS 18 handeln könnte.
Noch merkwürdiger ist, dass der Neustart bei Modellen auftrat, die sich im Flugmodus befanden, und bei einem, das sich in einer Faraday-Box befand, die normalerweise Signale von außen blockiert. Die Polizisten vermuten, dass die Geräte irgendwie miteinander kommuniziert haben könnten.
In einem Fall geht die Polizei sogar davon aus, dass ein eigenes iPhone die beschlagnahmten Geräte zum Neustart animiert haben könnte.
NCIS ist eine bekannte Krimi-Serie, die schon seit 2003 läuft und immer noch aktiv ist. Für viele Fans ist die Serie bis heute relevant, vor allem wegen bekannter Figuren. Die meisten originalen Darsteller sind mittlerweile nicht mehr dabei und jetzt erwischte es auch den letzten „Veteranen“ von NCIS.
Was ist NCIS? Navy CIS ist eine Crime-Serie, die 2003 startete. Und das ziemlich erfolgreich, denn die Serie läuft auch heute noch und hat mehrere Spin-offs bekommen, darunter NCIS: LA, NCIS: New Orleans oder NCIS: Origins. Die Serie beschäftigt sich mit Fällen innerhalb des US-Militärs.
Für viele war der Hauptgrund des Erfolgs die sympathischen Charaktere, die sich in den Herzen der Zuschauer verfestigt haben. Zu den großen Fanlieblingen gehören Figuren wie Gibbs, der sogar mit seinem echten Sohn zusammenarbeitete, Ziva oder Tony. Viele der Serien-Veteranen sind mittlerweile aber verschwunden und nun hat es wohl auch den letzten erwischt: Tobias Fornell.
Einen Trailer zu Staffel 17 findet ihr hier:
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Trailer zur 17. Staffel von Navy CIS
Ein anderer erfüllt jetzt seine Aufgabe
Um wen geht es? In Staffel 1, Folge 1 lernt man nicht nur die Hauptfiguren Gibbs (gespielt von Mark Harmon), Tony (gespielt von Michael Weatherly), Abby (gespielt von Pauley Perette) und Dr. Mallard (gespielt von David McCallum) kennen, sondern auch Tobias Fornell, der von Joe Spano gespielt wird.
Er ist ein guter Freund von Gibbs und war anfangs beim FBI. Wenn es Überschneidungen mit dem FBI gab, wurde Tobias Fornell rangeholt. Er und Gibbs hatten dabei immer eine gewisse Rivalität und auch einen persönlichen Bezug, durch die 2. Ex-Frau von Gibbs. Er spielte in 56 Episoden mit und, bis auf Staffel 17, hatte er jede Staffel einen Auftritt.
Tobias Fornell in Navy CIS (Bildquelle: NCIS Database)
2019 aber verließ Mark Harmon die Serie und der neue Chef vom NCIS wurde Alden Parker, gespielt von Gary Cole. In Folge 4 von Staffel 22 gerät er, Serien-typisch, mit dem FBI aneinander. Der Chef des FBI ist Wayne Sweeney, gespielt von Erik Passoja. Wie schon in der allerersten Folge streiten sich beide, wer sich dem Fall annimmt, und das NCIS operiert dann entgegen dem FBI.
Das erinnert stark an die Rivalität von Gibbs und Fornell. Gleichzeitig deutet die Folge auch eine freundschaftliche Ebene zwischen Sweeney und Parker an. Genauso wie bei Gibbs und Fornell.
Ohne Gibbs und mit der erneuerten Dynamik des FBI gibt es für den Charakter Fornell wenig Gründe, in der Story, abseits von kleinen Cameos, wirklich aufzutauchen. Und ohne Gibbs gibt es für Fornell auch keine persönliche Ebene mehr. Seine Rolle innerhalb der Serie wurde damit herausgeschrieben und an einen neuen Charakter übergeben. Bisher hatte er in Staffel 22 auch keinen Auftritt.
Fornell wäre damit einer der letzten Serien-Veteranen, der aus der Show geschrieben wird. Einige langjährige Charaktere verließen die Show. Darunter natürlich auch der Chef des NCIS:
Mark Harmon (Gibbs) verließ die Show in Staffel 19
Pauley Perette (Abby) verließ die Show in Staffel 15
Michael Weatherly (Tony) verließ die Show in Staffel 13
Cote de Pablo (Ziva) verließ die Show in Staffel 11
David McCallum (Ducky) verstarb 2023 mit 90 Jahren
In einem Podcast von Cote de Pablo und Michael Weatherly (via Spotify) verriet der Schauspieler von Fornell sogar, warum er nie zu einem regulären Schauspieler in der Serie wurde. Er wollte sich nicht so stark an die Serie und vor allem an die Figur binden:
Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht das tun müssen, was ihr getan habt. […] Es ist eigentlich unaussprechlich, denn man wird in etwas verwandelt und muss das bis zu einem gewissen Grad sein, die Show promoten, auf Leute reagieren, die einen auf eine bestimmte Weise sehen.
Bei einer solch langen Serie muss man sich nicht nur als Schauspieler für die Dreharbeiten binden, sondern auch außerhalb. Man wird als die Figur gesehen und muss das auch zu einem gewissen Grad nach Außen tragen. Diese Verantwortung wollte Joe Spano nicht.
Nichtsdestotrotz läuft die Serie fleißig weiter, auch nach fast 22 Jahren. Mit neuen Figuren wird versucht, die Lücken der Fans zu schließen – so auch mit der bekannten Rivalität. Schaut ihr NCIS noch oder fehlen euch die beliebten Figuren? Schreibt es uns in die Kommentare. Mehr Empfehlungen wie NCIS findet ihr hier: 7 Serien wie NCIS
Habt ihr die maximale Kapazität in Pokémon GO für Monster und Items erreicht? Dann schafft ein kleines Update Abhilfe.
In Pokémon GO gibt es inzwischen unzählige Pokémon in vielen verschiedenen Varianten. Dazu zählen Galar- und Hisui-Formen, Dynamax-Versionen und natürlich auch Shinys. Wollt ihr alle Pokémon in allen Formen haben und besitzt dazu noch Kampf-Teams für Raids und die Kampfliga, dann können schnell viele Pokémon zusammen kommen.
Dazu passt es gut, dass die maximalen Kapazitäten für Pokémon und Items nun erneut erhöht werden, wie auf Reddit berichtet wird.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Mehr Platz für Monster und Items
Wie hoch ist die neue maximale Kapazität? Ihr könnt euren Pokémon-Beutel mit der neusten Erhöhung auf eine Kapazität von 8.800 steigern. Für Items liegt die neue Grenze bei 7.800. Beide Kapazitäten wurden somit erneut um 500 Plätze gesteigert, wie es in der Vergangenheit bereits öfter der Fall war.
Ab wann gibt es die Erhöhung? Von Niantic gibt es noch keine offizielle Meldung dazu, sodass ein Termin für einen globalen Rollout nicht bekannt ist. In den Kommentaren auf Reddit gibt es sowohl Trainer, bei denen dieses Update bereits aktiv ist als auch solche, die noch darauf warten.
Wird so viel Kapazität benötigt? Während die meisten Trainer wohl niemals solche hohen Kapazitäten benötigen, gibt es dennoch Trainer, die sich über das Update freuen werden, da sie ständig an der maximalen Kapazität liegen. Gerade im Hinblick auf das große Naturzone-Event am Ende der nächsten Woche ist der Zeitpunkt für eine Erhöhung der Kapazitäten wohl gut gewählt.
Wie teuer ist die maximale Kapazität? Habt ihr bisher keine Upgrades für eure Kapazitäten erworben und wollt die maximale Grenze erreichen, dann müsst ihr dafür einige PokéCoins einplanen. Ein Upgrade kostet jeweils 200 PokéMünzen und bringt euch eine Erhöhung der Kapazität von 50 Plätzen.
170 Upgrades für die Pokémon-Box für 34.000 Münzen
149 Upgrades für die Item-Box für 29.800 Münzen
Somit würdet ihr auf insgesamt 63.800 Münzen kommen, die ihr hierfür benötigt. Wenn ihr die maximale Anzahl an kostenfreien PokéCoins von 50 Münzen jeden Tag sammelt, würdet ihr für die Upgrades insgesamt 1.276 Tage benötigen – Also ungefähr 3,5 Jahre.
Wenn ihr euch die benötigten Münzen kaufen würdet, würde das ein recht teures Unterfangen werden. Das größte Paket an Münzen kostet im Spiel 119,99 € und beinhaltet 14.500 Münzen. Ihr bräuchtet dieses Paket also 5-mal (und hättet danach noch einen größeren Haufen an Münzen über), was euch satte 599,95 € kosten würde.
Würdet ihr für dieses Unterfangen so wenig Münzen wie nötig kaufen wollen, dann würdet ihr dennoch bei einer Summe von 534,93 € landen und hättet am Ende noch 50 Münzen übrig. Hierfür könntet ihr die folgenden Pakete erwerben:
4x 14.500 Münzen
1x 5.200 Münzen
1x 550 Münzen
1x 100 Münzen
Übrigens: Ohne Upgrades habt ihr eine Kapazität von 300 Pokémon sowie 350 Items.
Ein weiteres Remix-Event in World of Warcraft könnte anstehen. Dieses Mal deuten die Hinweise auf „Legion Remix“ hin.
Im Zuge der Warcraft Direct hat Blizzard die Pläne für World of Warcraft aufgezeigt und verspricht, dass es im nächsten Jahr mindestens 6 Patches geben wird. Doch das scheint noch nicht alles zu sein. Denn ein Hinweis im Zeitstrahl gibt einen klaren Anhaltspunkt darauf, dass Blizzard den Erfolg von „Mists of Pandaria Remix“ noch einmal wiederholen möchte – dieses Mal aber mit der Erweiterung Legion.
Ein Highlight wird auch das Player Housing in WoW:
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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser
Eine Farbe könnte der entscheidende Hinweis sein
Was wurde entdeckt? Der YouTuber und Analyst Bellular hat sich die Roadmap von World of Warcraft für das Jahr 2025 genau angeschaut. Auch wenn die meisten Inhalte dort bereits grob angerissen wurden, gibt es einige Hinweise darauf, dass noch ein wenig mehr kommen wird.
Die felgrüne Farbe ist auffällig.
Der deutlichste Hinweis ist der Zeitstrahl selbst. Wenn man sich den nämlich anschaut, dann ist zu sehen, wie der gelb-orange Farbton bei „Herbst“ langsam in eine grüne Farbe übergeht – teufelsgrün, um genau zu sein.
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Das ist die Farbe, mit der grundsätzlich die Legion in Verbindung gebracht wird. Da die nächste Erweiterung „Midnight“ eher ein dunkles blau-lila als Farbgebung hat, wirkt der grüne Farbton unpassend.
Für Bellular und viele andere ist damit klar: Das ist ein Hinweis darauf, dass wir im Winter 2025 einige Monate „Legion Remix“ bekommen.
Wie wahrscheinlich ist das? Wenn man ehrlich ist: Schon sehr wahrscheinlich, selbst wenn die Hinweise darauf bisher recht dünn sind. Denn Mists of Pandaria Remix dürfte in seiner Gänze als riesiger Erfolg für das WoW-Team gelten. Da „Legion“ einen ähnlich guten Ruf bei der Spielerschaft genießt, wie Mists of Pandaria, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Legion Remix Realität wird.
Die Erweiterung bietet nicht nur eine Fülle an Content, die man genießen kann, sondern lockt von Natur aus mit jeder Menge Transmog-Belohnungen – seien es die Artefaktwaffen oder die Tier-Sets aus dieser Zeit, die von vielen optisch als einige der Besten angesehen werden. Es dürfte relativ einfach sein, hier neue „Recolor“-Varianten anzubieten – sowohl für Ausrüstung als auch für Reittiere.
Wie genau Blizzard Legion mit Remix-Mechaniken versehen will, also den zahlreichen Effekten, die auch in MoP Remix für chaotischen Spaß gesorgt haben, bleibt noch abzuwarten.
Hättet ihr Lust, noch einmal auf die Verheerten Inseln zurückzukehren und die Storys rund um die Artefaktwaffen, die Angriffe der Legion und letztlich den Kampf auf Argus zu wiederholen? Welche Belohnungen würdet ihr euch wünschen und wie sollte das ausgestaltet werden? Erst einmal steht in WoW der Patch 1.11 an – da geht es nach Undermine.
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