Ein Geschenk des Schöpfers von One Piece verrät, welcher neue Charakter in Staffel 3 dabei ist

Mittlerweile sind alle Charaktere aus Staffel 2 von One Piece auf Netflix bekannt. Kein Wunder also, dass Fans sich fragen, wie es in Staffel 3 aussieht. Ein Charakter wird nämlich von der Community schmerzlich vermisst.

Um welchen Charakter geht es? Die Besetzung von Prinzessin Vivi in der Netflix-Serie war eine der meist erwarteten Ankündigungen der Fans. Doch die Prinzessin ist eigentlich in Begleitung unterwegs, und damit meinen wir nicht ihren männlichen Kollegen aus der Baroque-Firma.

Die Prinzessin ist eigentlich in Begleitung ihres Reittieres Karuh. Dabei handelt es sich um eine gelbe Rennente mit besonders süßer Mütze. Sie bringt Prinzessin Vivi immer zuverlässig an ihr Ziel und ist ein loyaler Freund.

Bislang gab es kein Lebenszeichen von Karuh. Auf Reddit haben sich mehrere Fans Sorgen gemacht, wo der treue Begleiter bleibt. Doch ein neues Shirt zur 3. Staffel verrät jetzt, wie es um die gelbe Rennente bestellt ist.

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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel

Karuh ist quasi ein Mitglied der Strohhutbande

Ist Karuh in Staffel 3 mit dabei? Wie pewpiece auf X berichtet, hat Awdo Awdo, der Schauspieler von Mister 1, ein T-Shirt gepostet. Dabei handele es sich um ein Kleidungsstück, das die Netflix-Crew von Eiichiro Oda, dem Mangaka von One Piece, geschenkt bekommen habe.

Auf dem Shirt steht in englischer Schrift „Staffel 3“. Es zeigt eine Szene, die ungefähr gegen Ende des Alabasta-Arcs zu sehen ist. Die Strohhutpiratenbande streckt ihre Arme mit einem Symbol, das ihre Freundschaft und ihren Zusammenhalt symbolisiert, in die Mitte. Aus Spoilergründen gehen wir nicht näher darauf ein, was das Symbol noch für eine Bedeutung hat.

Neben den Mitgliedern der Strohbande stehen auch noch Vivi und ihre gelbe Rennente Karuh im Kreis. Das ist ein sicheres Indiz dafür, dass der treue Begleiter erst mit Staffel 3 dabei ist und später noch enthüllt wird.

Wie reagieren Fans? Die Zuschauer sind mehr als erleichtert, dass Karuh endlich auftaucht. Sowohl auf X als auch auf Reddit drehen sich unzählige Kommentare um Karuh. Das zeigt, wie beliebt die gelbe Rennente unter den Fans tatsächlich ist. 

Es finden sich sogar mehrere Personen, deren Lieblingscharakter Karuh sei. Wir können uns also denken, wie froh sie sind, von ihrer Lieblingsente zu hören.

Die 2. Staffel setzt schon bald ihre Segel und hat die unterschiedlichsten neuen Schauspieler mit an Bord. Damit ihr bestens auf die Netflix-Serie vorbereitet seid, solltet ihr euch die wichtigsten Infos hierzu noch einmal durchlesen: One Piece Staffel 2: Trailer, Release und Cast zur Netflix-Serie

Viele Diablo-Fans würden D3 am liebsten vergessen, doch laut Blizzard hat es immer noch „Millionen von Spielern“

Diablo 2 hat gerade ein neues Update erhalten und Diablo 4 ist sowieso der neuste Teil der Reihe. Trotzdem soll Diablo 3 immer noch Millionen von Spieler anziehen. Wie das geht, verrät ein Entwickler.

Wie sieht es gerade bei Diablo aus? Die Diablo-Reihe hat mittlerweile 4 Teile und dabei werden die neuesten Spiele immer wieder mit neuen Updates versorgt:

Obwohl Diablo 4 der neueste Teil der Reihe ist, soll die Spielerschaft im Vorgänger immer noch gigantisch sein. Matthew Cederquist ist Executive Producer bei Diablo und verriet in einem Gruppeninterview bei Blizzard, dass es immer noch Millionen Spieler in Diablo 3 gebe – und das, obwohl Teil 3 zum Release alles andere als gut ankam: zu bunt, zu einfach, zu wenig wie Diablo 1 und 2. Doch Cederquist erklärt, warum das System so gut funktioniert.

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Blizzard präsentiert die neue Warlock-Klasse für Diablo 2, Diablo 4 und Immortal im Cinematic-Trailer

Spiele kannibalisieren sich gegenseitig

Wieso hat Diablo 3 immer noch so viele Spieler? Der Produzent verrät, dass jeder Teil seiner eigene Kernspielerschaft habe. Allerdings gebe es auch einen Teil, der zwischen den Titeln hin und her wechselt. Das liege vor allem an den unterschiedlichen Saisons und DLCs:

In jeder einzelnen Ranglistensaison, die herauskommt, werdet ihr sehen, wie Leute von D4 zurück zu D3 wechseln und an diesem Eröffnungswochenende oder in dieser Woche oder so spielen, und dann wechseln sie gleich wieder zurück zu D4. Und umgekehrt zu D2.

Da Diablo 2 erst vor kurzem neue Inhalte erhielt, befänden sich momentan mehr Spieler in Diablo 2 als in Diablo 3. Die Entwickler würden versuchen, den Start von saisonalen Inhalten von unterschiedlichen Diablo-Spielen nicht beieinanderzulegen. So sollen Spieler wochenweise einen anderen Diablo-Teil genießen.

Ist das auch bei WoW so? Laut Cederquist sei World of Warcraft nicht so fluktuierend wie Diablo. Selbst mit World of Warcraft Classic hätten die Spieler zwar eine weitere Option, aber immer noch ihr eigenes Heim im jeweiligen Spiel und würden es nicht bewegen können.

Außerdem würde es dort mehr Zeit kosten, seinen Charakter hochzuleveln, Gruppen zu organisieren und Raids zu machen. Das sei in Diablo anders. Dort sei auch beispielsweise jede Klasse ein Schadensausteiler und hätte keine bestimmte Rolle, die für einen Raid benötigt wird.

Das Jahr 2026 soll ein großartiges Jahr für Blizzard werden. Die Chefin weiß allerdings jetzt schon, dass nicht alles ein Erfolg wird. Wie sie sich die Zukunft des Entwicklerstudios vorstellt, lest ihr im folgenden Artikel auf MeinMMO: 2026 soll für Blizzard ein wichtiges Jahr werden, doch die Chefin muss zugeben: „Nicht alles wird Erfolg haben“

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. Eurogamer

Festplatten sind so teuer, dass jemand in die USA geflogen ist, um dort HDDs zu kaufen, und trotz Reisekosten Geld gespart hat

Festplatten sind so teuer, dass ein Nutzer in die USA geflogen ist, um dort HDDs zu kaufen. Er erklärt, das sei günstiger gewesen, als direkt bei sich zu Hause zu bestellen.

Ein Nutzer berichtet im Subreddit r/DataHoarder, dass er Festplatten kaufen wollte. Doch mittlerweile haben die hohen Preise auch Festplatten und SSDs erreicht und in Großbritannien, wo der Nutzer lebt, seien die Preise viel zu teuer gewesen.

Der Nutzer entschied sich deswegen, gemeinsam mit seiner Frau in die USA zu fliegen, um dort 10 Festplatten mit einer Kapazität von jeweils 28 TB zu kaufen. Denn die Preise in den USA lagen deutlich unter den Verkaufspreisen in Großbritannien.

Nachdem ich beobachtet hatte, wie die Preise für 28-TB-Festplatten in Großbritannien buchstäblich ins Absurde stiegen, beschloss ich, kurz nach Neujahr eine kurze Reise nach New York zu buchen, um mich mit einigen 28-TB-Festplatten einzudecken, und da die Preise nur noch weiter stiegen, entschied ich mich, 10 davon zu kaufen.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Festplatten in den USA kaufen ist günstiger als zuhause zu bestellen

Nachdem er die Festplatten bestellt hatte, bucht er einen Flug und ein Hotel in New York, um seine gekauften Festplatten abzuholen. Er selbst erklärte, dass er es am Ende bereut habe, 10 Festplatten zu kaufen. Er hätte lieber 8 nehmen sollen, weil es logistisch leichter gewesen wäre und sein ganzer Koffer dann nicht mit Festplatten gefüllt gewesen wäre.

Ansonsten habe es, so der Nutzer, keine großen Probleme gegeben: Die Festplatten konnte er ohne Schwierigkeiten im Handgepäck des Flugzeugs zurück nach Großbritannien bringen. Abschließend erklärte er:

Auf jeden Fall ist es machbar. Es war eine etwas verrückte Idee, so viel Geld in externe Laufwerke zu investieren, aber am Ende hat es sich gelohnt.

Wofür er die ganzen Festplatten benötigt, erklärt er übrigens nicht in seinem Post. Er erklärte nur, dass ihm 4 Festplatten mit jeweils 16 TB einfach nicht mehr ausgereicht hätten und er sich deswegen dazu entschieden habe, gleich 10 Stück in den USA zu kaufen.

Warum eine HDD anstatt einer SSD? Festplatten gelten immer noch als sehr gute Alternative, wenn ihr große Mengen an Daten speicher wollt. Denn SSDs sind im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten zwar deutlich schneller, aber eben auch bedeutend teurer.

Hinzu kommt, dass SSDs in der Regel anfälliger sind, wenn man oft große Datenmengen schreibt. Die Haltbarkeit von Festplatten ist höher als von vielen SSDs, die man als Verbraucher auf Amazon bestellen kann.

Arbeitsspeicher und HDDs sind bereits sehr teuer, doch SSDs folgen den hohen Preisen. Ein Manager einer der größten Speicherhersteller, Kioxia, erklärte in einem Gespräch, dass die Zeit der günstigen SSDs vorbei sei. Und eine Stichprobe zeigt bereits: Die SSDs sind so teuer wie seit Monaten nicht mehr: Manager einer SSD-Firma sagt, „die Zeiten der günstigen 1-TB-SSDs“ sind vorbei, bestätigt, dass der Vorrat bereits bis 2027 ausverkauft ist

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

Entwickler hat 8.544 Stunden in einem Spiel auf Steam, glaubt, es macht ihm zum besseren Chef

Entwickler sind häufig auch selbst gerne Gamer, auch wenn sie etwas ganz anderes zocken, als sie selbst entwickeln. So geht es auch Stephen Kick, dem CEO von Nightdive Studios, die vor allem für die Remaster von System Shock, Doom und Quake bekannt sind. Er ist ein Fan von Dota 2.

Was spielt der Chef? Jeder, der schon mal ein wettkampforientiertes Spiel wie Dota 2, Counter-Strike 2, LoL oder Valorant gespielt hat, kennt auch die frustrierenden Momente, wenn man den Gegnern gnadenlos unterlegen ist. Dabei wird der ein oder andere wohl auch schon mal das Spiel aus Frust deinstalliert haben – nur um es wenig später wieder zu installieren.

Ähnlich geht es auch Stephen Kick, dem CEO von Nightdive Studios. Sein Lieblingsspiel ist Dota 2 und er hat es nicht weniger als 8.544 Stunden gespielt und kürzlich erst seinen fünftausendsten Sieg erkämpft. Dabei hat der tägliche Grind ihn sogar zu einem besseren Chef gemacht.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dota 2 sehen:

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Der offizielle Trailer zu DotA 2 von Valve auf Steam

Grind mit positiven Auswirkungen

Wie kam der Chef zu Dota 2? Für Kick war Dota 2 mehr als nur ein Spiel, denn seinen Anfang machte der Entwickler bei einem Wettbewerb von Valve, den Machern von Steam. Dabei trat er an, um 3D-Modelle für die Charaktere zu entwerfen, die im Falle des Gewinns ins Spiel kommen würden und ihn an den Mikrotransaktionen beteiligt hätten.

Um das Spiel besser kennenzulernen, fing er selbst an, es zu spielen, und hörte bis heute damit nicht auf. Er spielt auf Position 5 – Hard Support und unterstützt sein Team entsprechend mit Heilung und Crowd-Control.

Im Interview mit PCGamer erklärt der Entwickler, dass er gerne die Position des Ingame-Leaders einnimmt. Dabei gibt er gerne seinen fremden Mitspielern Kommandos: „Hey, ich hole mir eine Rauchbombe, wir treffen uns alle an diesem Dreieck. Wir zünden die Bombe, wir greifen an, dann töten wir Roshan und nehmen entweder Tier 2 ein oder drängen auf die Anhöhe vor.“

Wie wirkt sich das Spiel auf ihn aus? Der Chef glaubt, Dota 2 würde ihn zu einem besseren Anführer machen. So meint er, Dota 2 hätte ihm geholfen, besser zu kommunizieren. Außerdem könne er mit Frustration besser umgehen und würde keine Ausbrüche mehr haben, wenn Menschen seinen Erwartungen nicht gerecht werden.

Stattdessen würde es ihm leichter fallen, Menschen zu helfen. So würde er Vorschläge anbieten, wenn Menschen Unterstützung brauchen, und ihnen erklären, was sie besser machen können. Das sei sowohl in Dota 2 als auch im Job nützlich.

Wieso ist das Verhältnis mit Dota 2 toxisch? Der Entwickler hat Dota 2 gleich mehrfach deinstalliert, und zwar aus Frust. Wenn das passierte, wurde für ihn einfach alles zu ernst. Ein verlorenes Match hatte direkte Auswirkungen auf seine Laune.

Nach einem Monat sei der Chef aber meist zurückgekehrt und hätte seiner Passion wieder nachgegeben. Da er das Spiel mit seiner Frau zusammenspielt, sind die Runden inzwischen zur Tradition geworden. Mit seinem Sohn hingegen spielt er gerne Plants vs. Zombies, das den beiden wiederum strategisches Denken und Ressourcenmanagement beibringt.

Videospiele sind zwar kein Lernmaterial, sie können aber dennoch neue Skills beibringen und einen großen Einfluss auf das eigene Leben haben. Doch wie in diesem Beispiel sind sie nicht immer positiv und können auch frustrierend sein. Andere Menschen verbringen ihre Zeit in Spielen noch viel kreativer: Spieler hat 10.000 Stunden in GTA 5, doch statt durch die Stadt zu fahren, hat er sie lieber verschönert

MMORPG-Geheimtipp auf Steam knackt seinen Spieler-Rekord, schuld ist die eigene Community

In Project: Gorgon auf Steam haben die Spieler ein eigenes Event veranstaltet und damit für die höchsten Spielerzahlen bislang gesorgt. Auch monetär rechnet sich das neue MMORPG wohl.

Was war das für ein Event? Die Spieler von Project: Gorgon haben am Wochenende ein Poesie-Event veranstaltet. Zu diesem Event haben sich fast 350 Spieler in einem Gebäude versammelt. Dabei haben die Spieler sich getroffen und der Poesie ihrer Mitspieler gelauscht oder auch selbst eigene Texte kundgetan. Das Event wurde von den Spielern selbst auf Reddit ins Leben gerufen, ohne dass der Solo-Entwickler des MMORPGs etwas dafür hätte tun müssen.

Gleichzeitig gab es mit über 4.000 Spielern am Sonntag den neuen Spielerrekord, der den Trend des immerzu wachsenden MMORPGs fortsetzt (Quelle: SteamDB). Doch auch finanziell läuft es gerade wohl rund.

Hier könnt ihr den Trailer zu Project: Gorgon sehen:

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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer

Abos trotz Buy2Play

Wie finanziert sich Project: Gorgon? Obwohl Project: Gorgon auf Steam für 24,50 € zu haben ist, haben sich laut dem Ingame-System über 5.500 Spieler für ein zusätzliches, optionales Abonnement entschieden.

Hier zahlen die Spieler etwa 10 € pro Monat, um ihrem Account weitere Funktionen freizuschalten. So gibt es:

  • 15 zusätzliche Inventarplätze für jeden Charakter
  • 25 zusätzliche Plätze in jeder Truhe zum Transportieren von Gegenständen
  • Vier zusätzliche Charakterplätze
  • Zugang zu speziellen Berichten im Spiel
  • Handelsaufträge können offline ausgeführt werden
  • Höheres Limit für „Geschenkpunkte“
  • Anmeldung ohne Warteschlange
  • 500 „Credits“ (bezahlte Währung) pro Monat zum Ausgeben im Shop
  • Spezielles Symbol neben dem Spitznamen

Die Maßnahmen sind als Pay2Convenience und erleichtern den zahlenden Spielern das Erlebnis. Für die Poesie-Events, wie am Wochenende, braucht es jedoch kein Abo.

Was ist das eigentlich für ein MMORPG? Project: Gorgon ist ein Geheimtipp, wenn es um MMORPGs geht. Das Spiel wurde jahrelang von einem Indie-Entwickler erstellt und startete erst im Januar 2026 auf Steam in die Vollversion, nachdem es schon vorher im Early Access verfügbar war.

Vorbilder für das MMORPG sind EverQuest 1 und Asheron’s Call, also Spiele, die dem Genre den Weg bereitet haben. Gerade die immersive Spielwelt und Erfahrung sind dem neuen MMORPG wichtig.

Im Spiel gibt es kein festes Klassensystem, stattdessen wählt ihr aus verschiedenen Skills aus, die ihr lernen könnt. So könnt ihr im Spiel vom Feuermagier bis hin zum Schurken selbst entscheiden, was euer Charakter kann.

Project: Gorgon wächst immer weiter an. Das MMORPG wird zu einer Art Kenner-Spiel, das gerade die Veteranen aus der Anfangszeit des Genres anspricht und bei ihnen wieder genau das Gefühl auslöst, das es damals gab, wenn man sich einloggte. Kein Wunder also, dass es sich über eine gute Bewertung auf Steam freuen darf: Stark bewertetes MMORPG auf Steam feiert neuen Spielerrekord, kämpft jetzt gegen zu volle Server

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. mmorpg.org.pl

KI benötigt viel Energie, doch Sam Altman findet das unfair: verweist auf die Energie, die man braucht, um einen Menschen zu trainieren

Sam Altman hält Kritik am Energieverbrauch von KI für unfair: Er erklärt, dass Menschen viel Energie benötigen, um intelligent zu werden.

KI-Rechenzentren benötigen riesige Mengen an Energie, um die vielen Anfragen der Nutzer bewältigen zu können. Und dieser hohe Verbrauch wird oft von vielen Personen kritisiert.

In einem Interview mit The Indian Express, welches ihr euch auf YouTube ansehen könnt, reagierte Sam Altman, CEO von OpenAI, auf die Kritik, dass KI so viel Energie verbrauchen würde. Und er hält diese Kritik für unfair. Denn Menschen hätten über einen langen Zeitraum ebenfalls viel Energie verbraucht.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Altman: Menschen verbrauchen über 20 Jahre Energie, bis sie klug sind

Das sagte Altman: Der Chef von OpenAI erklärte, dass Menschen über 20 Jahre hinweg Energie verbrauchen würden, bis sie klug genug seien (via Tomshardware.com):

Eines der Dinge, die bei diesem Vergleich immer unfair sind, ist, dass die Leute darüber sprechen, wie viel Energie es kostet, ein KI-Modell zu trainieren, im Vergleich dazu, wie viel es einen Menschen kostet, eine Inferenzabfrage durchzuführen.

(…)

Die Leute reden darüber, wie viel Energie es kostet, ein KI-Modell zu trainieren … Aber es kostet auch viel Energie, einen Menschen zu trainieren. Es dauert etwa 20 Jahre und all die Nahrung, die man in dieser Zeit zu sich nimmt, bevor man klug wird.

Dennoch steht der starke Energieverbrauch weiterhin in der Kritik. So erklärte etwa Satya Nadella, der Chef von Microsoft, dass man die Energie nicht für nutzlose Dinge verschwenden dürfe. Denn dann würde man die Unterstützung in der Öffentlichkeit für KI verlieren.

Ein Nutzer fragte sich auf X (ehemals Twitter), wie viel Geld OpenAI schon an Stromkosten verloren habe, weil die Leute zu ChatGPT ‚bitte‘ und ‚danke‘ sagen. Diese Frage beantwortete Tech-Milliardär und CEO von OpenAI Sam Altman höchstpersönlich: Chef von ChatGPT sagt, die Nutzer verprassen ein Vermögen, weil sie Bitte und Danke zur KI sagen

WoW hat ein neues Feature, das einen Social-Media-Account von euch sperrte

Wer ein neues Features in World of Warcraft nutzen wollte, schaut jetzt blöd drein – denn dann konnte ein Account gesperrt werden, den manche schon seit vielen Jahren haben.

Mit dem Housing in World of Warcraft haben die Spielerinnen und Spieler neue Möglichkeiten bekommen, sich selbst auszudrücken und der Welt ihrer Kreativität zu teilen. Damit man das eigene Haus mit der Welt teilen kann, gibt es seit Kurzem eine Pinterest-Integration in WoW – so kann man Screenshots direkt in den eigenen Account laden.

Der Haken: Das führte zur Sperrung des Accounts.

Update 25.02.2026: Inzwischen ist der Fehler behoben worden und das Feature funktioniert wieder wie geplant. Ihr könnt also hemmungslos eure Housing-Bilder teilen.

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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist

Pinterest sollte Housing verbreiten, sorgt für Banns

Was ist neu in WoW? Vor einigen Tagen hat World of Warcraft ein neues Feature aktiviert. Wie schon vor vielen Jahren mit Twitter gibt es nun im Spiel eine Pinterest-Integration. So könnt ihr im Spiel Bilder aufnehmen und diese direkt auf eure Pinwand hochladen. Das eignet sich – in der Theorie – ganz gut, um das eigene Haus und coole Ideen mit der Welt zu teilen.

Allerdings hat das Feature ein Problem: Wenn man es benutzt hat, wurde in vielen Fällen der Account gebannt.

Warum werden die Accounts gesperrt? Das ist ein wenig fraglich. Allerdings berichten im offiziellen WoW-Forum einige, dass nach dem Hochladen ihres ersten Screenshots kurz darauf eine Mail im Postfach landete: Der Pinterest-Account wurde gesperrt, aufgrund von „Aktivitäten, die gegen unsere Richtlinien verstoßen“. Man solle sich „die Richtlinien in Bezug auf Spam genauer anschauen“.

Wie hat Blizzard darauf reagiert? Bis das Problem behoben ist, hat Blizzard die Pinterest-Integration erst einmal wieder deaktiviert. Da scheint wohl einiges bei der Absprache der beiden Unternehmen nicht so ganz korrekt abgelaufen zu sein. Aktuell müsst ihr euch also keine Sorgen mehr um euren Pinterest-Account machen – denn ihr könnt das Feature in WoW gegenwärtig gar nicht nutzen.

Wir wissen von diesem Problem und haben uns an Pinterest gewandt.
Bis das behoben ist, haben wir das Feature deaktiviert.
Wir behalten das genau im Auge und aktivieren es wieder, sobald es sicher ist.

Da es sich hier offenbar um einen Fehler handelt, dürften die meisten wohl früher oder später ihren Pinterest-Account zurückbekommen – es ist dennoch ein wenig kurios, dass der zweite Versuch von World of Warcraft, sich mit Social-Media-Accounts zu verknüpfen, ähnlich kurios startet wie der berüchtigte „Twitter-Patch“ vor vielen Jahren in Warlords of Draenor.

Die stärksten Roboter in ARC Raiders sind zu schwach, weil die Entwickler mit einer Eigenschaft der Spieler nicht gerechnet haben

Die Entwickler von ARC Raiders deuten an, dass die stärksten Roboter des Shooters zu schwach sind. Sie werden auf eine Art bekämpft, die nicht vorgesehen war.

Um welche Roboter geht es? In ARC Raiders gibt es einige fiese Roboter. Die stärksten sind die sogenannten Königinnen und Matriarchinnen. Das sind riesige, schwerbewaffnete ARCs, die problemlos einen Trupp unerfahrener Raider zerpflücken.

In einem Interview mit PC Gamer sagte Virgil Watkins, der Lead-Designer von ARC Raiders bei Embark Studios, dass diese mächtigen ARCs der gegenwärtigen Herausforderung der Raider nicht gewachsen seien.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

Riesige ARCs sind der Bedrohung durch Menschen nicht gewachsen

Inwiefern sind die ARCs zu schwach? Watkins wurde in dem Interview darauf angesprochen, dass viele Spieler aktuell von dem Loot der Königinnen und Matriarchinnen frustriert sind, weil es sich oftmals anfühle, als würde keiner der Beteiligten die gewünschten Belohnung bekommen. Es heißt dann: Es gibt zu wenig Beute für zu viele Spieler.

Watkins erklärte daraufhin, dass auch die Königinnen und Matriarchinnen nicht darauf ausgelegt seien, von riesigen Spieler-Schwärmen attackiert zu werden:

Auch wenn sie riesig und tödlich sind, ist es nicht vorgesehen, dass der gesamte Server gegen sie antritt und alle gleichermaßen belohnt werden. Es ist so gedacht, dass vielleicht ein paar engagierte Trupps zusammenarbeiten und gleichzeitig mit anderen Spielern fertig werden müssen.

Die Entwickler haben also nicht vorhergesehen, dass quasi alle Spieler auf einem Server zusammenarbeiten, um eine Königin oder eine Matriarchin zu besiegen, statt sich gegenseitig zu bekämpfen. Deshalb gibt es auch nicht genug Loot für alle Beteiligten – es kämpfen einfach mehr Spieler friedlich miteinander gegen die Boss-ARCs, als geplant war.

Watkins führte auch aus, dass die Entwickler umdenken mussten, weil die Community von ARC Raiders friedlicher war als gedacht. Das Verhalten der Spieler habe das Team hinter dem Shooter überrascht, denn die Spieler in den Tests seien nie so freundlich gewesen.

Könnte es noch stärkere ARCs geben? Ja, das haben die Entwickler bereits im Januar 2026 angesprochen. Auch war es Watkins, der in Aussicht stellte, dass es zukünftig noch stärkere ARCs geben wird – etwa die kolossalen Roboter, die ihr auf einigen Maps im Hintergrund wandern seht. Die Frage ist nur, ob die Entwickler es schaffen, das auch technisch umzusetzen. Mehr dazu hier: ARC Raiders will so mächtige Roboter auf euch hetzen, dass sich die Entwickler Sorgen um die Server machen

PS Plus Essential: Spiele im März 2026 – Release, Gerüchte und Spekulationen

PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für März 2026 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im März 2026 im Bundle sein könnten.

Wie sieht der Zeitplan aus?

  • PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 3. März 2026
    • Gegen 12 Uhr mittags verfügbar
  • Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 25. Februar 2026
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr

Weiter unten findet ihr Spekulationen aus der Community, welche Spiele Anfang Oktober live gehen könnten. Denkt bis dahin daran, die aktuellen Spiele von PS Plus eurer Bibliothek hinzuzufügen.

PS Plus Essential: Alle Spiele, die im März kommen könnten

Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bundle aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen zusammenstellt. Bislang sind aber noch keine offiziellen Infos bekannt, weshalb wir auf die Vermutungen der Fans, YouTuber und Insider zurückgreifen müssen. Das finale Line-up könnte sich also noch ändern.

Für unsere Auswahl haben wir verschiedenste Meinungen verglichen und die am häufigsten genannten Titel herausgearbeitet.

Remnant 2

Remnant 2 ist der Nachfolger des erfolgreichen Soulslikes mit Knarren, Remnant: From the Ashes. Ihr als einer der letzten Überlebenden, sucht euch eine Klasse aus, und passiert verschiedene Dimensionen, um  überweltliche Wesen zu vernichten und eure Realität zu retten. Neben zahlreichen Mods, Waffen sowie Items, die ihr verwenden könnt, bietet Remnant 2 eine große Menge an Wiederspielwert, denn: Die Maps, auf denen ihr unterwegs seid, werden prozedural generiert.

Kein Ort gleicht dem vorherigen. Jeder Spieldurchlauf könnte neue Quests und Bosse offenbaren oder Geheimnisse verbergen. Wer also alles erkunden möchte, braucht viele Stunden, gut, dass man seine Freunde mitnehmen kann, denn der Shooter besitzt auch einen Koop-Modus.

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Remnant 2: Der offizielle Trailer zu The Dark Horizon, dem letzten großen DLC für den Koop-Shooter auf Steam

Atomic Heart

Das russische Bioshock, wie es von manchen genannt wird, spielt in den 1950er Jahren. Ihr als Spezialagent findet euch in einer technologisch fortgeschrittenen sowjetischen Alternativwelt wieder. Ein Experiment in einer Forschungseinrichtung hatte katastrophale Folgen, und ihr müsst euch jetzt mit außer Kontrolle geratenen Robotern auseinandersetzen und herausfinden, was vorgefallen ist.

Die Map ist verwinkelt und bietet viele Dinge zu erkunden. Neben improvisierten Waffen, Nahkampftechniken nutzt ihr auch Spezialfähigkeiten, um gegen Maschinen und auch Mutanten zu kämpfen.

Weitere Möglichkeiten

Neben diesen Favoriten gibt es auch noch ein paar andere Spiele, die unter Fans häufiger als potenzielle Möglichkeiten genannt wurden:

  • Avatar: Frontiers of Pandora
  • Atomfall
  • Sonic Superstars
  • Hogwarts Legacy
  • A Little to the Left
  • Rematch
  • Deathloop
  • Moonglow Bay
  • World of Goo 2
  • Dustborn
  • The Quarry
  • Sheltered
  • Hades
  • Star Wars Outlaws
  • Stellar Blade

Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welches Abo von PS Plus am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?

A Knight of the Seven Kingdoms: Folge 6 – Spoiler

Mit der 6. Folge von A Knight of the Seven Kingdoms geht die 1. Staffel der Westeros-Serie zu Ende. Alles, was ihr von der letzten Folge wissen müsst, fassen wir für euch zusammen.

Folge 5 war wohl die epischste Folge der Staffel. Das Urteil der Sieben hat stattgefunden und die Ritter von Duncan traten gegen die Ritter von Aerion Targaryen an. 

Beim Kampf kam es zu einem tragischen Vorfall und die 6. und letzte Folge der Staffel beschäftigt sich nicht nur mit den Konsequenzen davon, sondern mit der Zukunft von Duncan und seinem Knappen Aegon aka Ei.

Wir fassen euch die wichtigsten Ereignisse der Folge nach dem Video zusammen:

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House of the Dragon generiert Vorfreude auf Drachenkämpfe im Teaser zur 3. Staffel

Die Nachwehen der Schlacht

Wie geht es Duncan nach dem Kampf? Duncan ist sichtlich erschlagen vom Tod von Baelor Targaryen, der für ihn gekämpft hat und dabei sein Leben gab. Direkt zu Beginn der Folge gibt es einen Streit mit Lyonel Baratheon, der nicht ganz so traurig über den Tod von Baelor ist, denn nur ein toter Drache ist ein guter Drache.

Innerhalb der Folge spricht er mit einigen Weggefährten, die er in der Staffel getroffen hat, und verabschiedet sich. Plötzlich wird er aber von Rittern der Targaryens abgeholt – Prinz Maekar möchte ihn sehen.

Man erfährt, dass Aerion in den Osten geschickt wird, und sieht, wie Maekar mit dem Tod seines Bruders zu kämpfen hat. Duncan bekommt von Maekar aber eine große Möglichkeit. Ei will als Knappe nur Duncan dienen, weshalb er ihm anbietet, Ritter unter Maekar zu werden. Duncan würde selbst trainiert werden und Egg könnte sein Knappe sein.

Duncan lehnt ab, er hat keine Lust mehr auf Prinzen.

Wie geht es Prinz Ei? Der Prinz Aegon scheint mit seiner eigenen Verwandtschaft zu kämpfen. Mit einem Messer bewaffnet, geht er ins Zimmer seines verletzten Bruders Aerion, wird aber von seinem Vater Maekar aufgehalten.

Ein letztes Mal spricht Duncan dann doch mit Maekar und will Ei als Knappen haben, aber nicht bei seiner Familie, sondern auf einer eigenen Reise. Maekar lehnt ab, ein Targaryen soll schließlich nicht im Dreck schlafen.

Aegon aber hat keine Lust auf ein bequemes Bett und edles Essen. Ei hat sich fortgeschlichen, entgegen dem Willen seines Vaters. Kurz bevor Duncan abreist, geht Ei zum Heckenritter und reitet mit ihm auf ein noch unbekanntes Abenteuer.

Das ist nicht das Ende für Duncan und Ei. Die Abenteuer der beiden gehen in einer 2. Staffel weiter. Doch bevor ihr die beiden wiederseht, geht eine andere Westeros-Serie, die lange vor Game of Thrones spielt, in die 3. Staffel: House of the Dragon Staffel 3: Start, Trailer, Besetzung – Alle Infos zur neuen Staffel

Die 10 wichtigsten Unterschiede in Bridgerton zwischen Buch und Serie, die den 1. Teil von Staffel 4 verändern

Der erste Teil der neuen Bridgerton-Staffel ist erschienen. Wir erklären euch die 10 wichtigsten Unterschiede zur Buchvorlage.

Was ist Bridgerton? Die Netflix-Serie Bridgerton spielt in London des 19. Jahrhunderts. Die acht Geschwister der Familie begeben sich auf die Suche nach Liebe und müssen in der High Society bestehen – stets umgeben von Klatsch, Drama und Intrigen.

Aktuell befinden wir uns in der Staffel 4. Die erste Hälfte der Staffel gibt es bereits auf Netflix zu sehen:

  • Teil 1 (Folge 1-4) erschien am 29. Januar 2026
  • Teil 2 (Folge 5-8) erscheint am 26. Februar 2026

Wonach wurde das Ranking erstellt? In der folgenden Liste wollen wir uns 10 Dinge anschauen, die in der Buchvorlage anders sind als in der Serie. Dabei haben wir die Unterschiede grob nach Wichtigkeit gerankt. Welche Änderung hatte den größten Einfluss auf die Geschichte?

Spoilerwarnung: Die Liste enthält Spoiler zu Staffel 4 Teil 1, also den ersten vier Folgen.

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Bridgerton Staffel 2 koketiert mit dem Tod eines Charakters
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von Sophia Weiss

Platz 10: Violet muss ausziehen

Was passiert in der Serie? Neben den Bridgertons selbst ist auch das ikonische Haus der Familie ein fester Bestandteil der Serie.  Auch wenn wir zwischendurch andere Schauplätze besuchen und einige Familienmitglieder ausziehen oder langfristig außer Haus sind, bleibt es gefühlt das Zentrum der Familie. Das liegt natürlich vor allem daran, dass Mama Bridgerton weiterhin dort wohnt und sich um die noch unverheirateten Kinder kümmert.

Was passiert im Buch? Im Buch erfahren wir, dass sich die Wohnverhältnisse etwas verändert haben. Nach dem Maskenball zieht Violet aus, um das Haus für Anthony und Kate frei zu machen, die ab diesem Zeitpunkt mit ihren zwei Kindern Edmund und Miles im Bridgerton-Haus leben.  

Das ergibt natürlich Sinn, da Anthony als ältester Sohn das Haus erbt. In der Serie wollte man aber vermutlich den gewohnten Schauplatz beibehalten, und hat das junge Ehepaar daher auf eine Reise nach Indien geschickt.

Das total veraltete Metin2 ist auch 2026 noch ein erfolgreiches MMORPG, vor allem in Deutschland – Aber warum eigentlich?

Das MMORPG Metin2 erschien im Jahr 2006 in Deutschland. 20 Jahre später hat es immer noch eine große Community, in der viele Spieler deutschsprachig sind. Das liegt an mehreren Gründen, die MeinMMO im Zuge der MMORPG-Themenwoche beleuchtet.

Der Artikel erschien ursprünglich im Rahmen unseres Grindfests vom 21. bis 27. Juli 2025. In dieser Woche erwarteten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum damaligen Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Was ist Metin2? Das Team von Metin2 bezeichnet das Spiel als „Oriental Action MMO“. Das MMORPG startete 2004 in Korea, kam aber erst 2006 zu uns. Anfänglich hatte es noch ein Bezahlmodell, doch nach einem Jahr schaffte es die monatlichen Gebühren ab.

  • Ihr wählt eine von 5 Klassen aus und entscheidet euch für eine Spezialisierung. Bei den Schamanen könnt ihr beispielsweise Verstärkungszauber oder Heilzauber zu lernen.
  • Das MMORPG spielt in einer fiktiven, fernöstlichen Welt, die einst durch das Kaiserreich geeint war. Heute gibt es drei Reiche, zwischen denen ihr wählen müsst. Tretet ihr einer Nation bei, könnt ihr die anderen beiden im PvP bekämpfen.
  • Für das MMORPG charakteristisch sind die gleichnamigen Meteoritensteine, die zufällig vom Himmel an einem Ort auf der Map fallen. Sie beinhalten seltene Ausrüstung.

Metin2 setzt immer noch auf die Grafik, mit der das MMORPG in 2004 gestartet ist. Obwohl die Optik mittlerweile total altbacken ist, kann sich das Spiel immer noch über Wasser halten – und das ohne monatliche Gebühren. Das ist eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, wie viele MMORPGs in den letzten Jahrzehnten schließen mussten.

Das MMORPG ist auch heute noch bei vielen Fans beliebt, vor allem in der Türkei und Deutschland, wie uns Gameforge auf Nachfrage bestätigt. Woran das liegt, erklären wir euch im folgenden Artikel.

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Metin 2 – Das MMORPG präsentiert sich im Trailer

Metin2 kann sich seit mehreren Jahrzehnten halten, dank mehrerer Gründe

Metin2 hat eine aktive Community in Deutschland

In dem Statement von Gameforge wird deutlich, dass die Community immer noch sehr aktiv ist, vor allem in Deutschland und der Türkei. Dadurch, dass sich immer noch so viele Spieler auf den Servern von Metin2 tummeln, kann das Spiel am Leben gehalten werden:

Auch fast zwei Jahrzehnte nach Release überzeugt Metin2 mit starken Spielerzahlen. Die Zahl der monatlich aktiven Spielerinnen und Spieler liegt im siebenstelligen Bereich. Für ein Online-Rollenspiel mit so langer Laufzeit ist das absolut beeindruckend. Ein großer Teil der Spielerinnen und Spieler kommt aus westlichen Regionen. Die deutsche Community ist neben den Spielerinnen und Spielern aus der Türkei eine der aktivsten und engagiertesten. 

Gameforge, via E-Mail

Obwohl die Server-Zahl in den letzten Jahren deutlich geschrumpft ist, sind noch so viele Spieler aktiv, sodass sich der Betrieb wohl für Gameforge lohnt. Das wird unter anderem am Forum von Metin2 deutlich: In vielen Threads wird auch heute noch im Stundentakt diskutiert.

Zudem haben viele User dabei geholfen, ein Wiki für die Inhalte von Metin2 zu erstellen. Dadurch wird das Spiel für Neulinge zusätzlich noch einsteigerfreundlicher. Ebenso gibt es immer noch regelmäßig Updates, was am Plan zu aktuellen Events deutlich wird.

Doch die aktive Community ist nicht der einzige Grund, wieso Metin2 immer noch am Leben ist.

Metin2 war in Deutschland in den Schlagzeilen

Das MMORPG sorgte in Deutschland für besonders viel Aufregung, als es um einen Diebstahl im Jahr 2009 ging (via Spiegel). Die Polizei aus Bochum ermittelte in einem Fall, bei dem wertvolle Items wie Phönixschuhe und Siamesenmesser gestohlen wurden.

Der 45-jährige Spieler hatte nach eigenen Angaben ganze 1.000 Euro ins Spiel gesteckt und war dementsprechend sauer, als er bemerkte, dass seine Ausrüstung weg war. Tatsächlich ermittelte die Polizei zunächst, ob es sich dabei um einen Hacker oder eine Fehlfunktion handelte.

Das Ende der Geschichte: Es stellte sich heraus, dass ein 19-jähriger Bekannter die Log-in-Daten des Geschädigten kannte und sich die Items kurzerhand selbst übertrug. Angeblich soll der 45-Jährige davon gewusst haben (via web.archive.org).

Der Fall sorgte vor allem deshalb für Aufsehen, weil es zur damaligen Zeit in Deutschland noch nicht gängig war, Strafanzeige für virtuell abhanden gekommene Gegenstände zu stellen. Viele belächelten den 45-jährigen Spieler damals. Kein Wunder also, dass sein Fall für so hohe Wellen sorgte und Metin2 zu mehr Aufmerksamkeit verhalf – und vielleicht auch zu mehr Spielern.

Ein F2P-Spiel mit deutscher Sprachausgabe

Zur damaligen Zeit gab es kaum Konkurrenz für Metin2. Es war eines der wenigen MMORPGs, das kostenlos war und gleichzeitig eine deutsche Fassung hatte. 

Metin2 finanzierte sich nach Abschaffung der monatlichen Abogebühren über Mikrotransaktionen im Ingame-Shop. Diese gaben den Spielern kosmetische Items, aber auch Vorteile, durch die sie beispielsweise schneller leveln konnten. Es war allerdings keine Pflicht mehr, Geld in das Spiel zu investieren.

Das dürfte vor allem Kinder und Jugendliche angelockt haben, die zur damaligen Zeit ihr Taschengeld nicht für Konkurrenten wie World of Warcraft ausgeben wollten oder konnten. Für viele ist es eben eine Hemmung, Mama und Papa zu erklären, dass man monatlich sein Geld in einen virtuellen Troll oder Krieger steckt.

Zeitgleich gab es wenige Spiele, die ebenfalls auf Deutsch verfügbar waren. Ein Beispiel wäre RuneScape, das allerdings auch erst seit 2007 in deutscher Sprache verfügbar war. Das ist mit ein Grund, wieso gerade die deutsche Community auch heute noch so aktiv ist.

Harter Grind, der bis heute andauert

Eine Eigenschaft, die Metin2 zudem ausmacht, ist der harte Grind. Ähnlich wie in Black Desert Online müssen Spieler repetitiv Dinge erledigen, um besser zu werden. Ein Beispiel ist das Leveln: Es dauert ab Level 30 ewig, bis man in der Stufe steigt, wenn man alleine ist.

Beim Leveln kann es da beispielsweise helfen, sich einer Gruppe anzuschließen und Aufgabenteilung zu übernehmen: Einer pullt, einer kloppt die Mobs und jemand anderes kümmert sich um die Heilung. Noch besser ist es da, wenn jemand Höherrangiges in der Gruppe ist und die Mobs schnell erledigt. Hilfsmittel, um schneller zu leveln, gibt es nur gegen Echtgeld.

Es gibt zwar Quests, doch auch die enden im Grind („töte 50 seltene Mobs“) und belohnen nicht gerade mit vielen Erfahrungspunkten. Das Verbessern von Ausrüstung basiert außerdem auf Glück. Es besteht nur eine gewisse Chance, dass das Item eine Stufe höher gelangt, ansonsten fällt es sogar zurück. 

Dadurch hält Metin2 nicht nur für wenige Wochen, sondern auch noch über Jahre Spieler bei der Stange. Wer der Beste des Servers sein will, muss viel Zeit in das MMORPG investieren – oder eben Geld. Und wer bereits viel investiert hat, der gibt seinen Charakter nicht so leicht auf.

Metin2 schafft es dadurch, jedes Jahr neuen Content für die Spieler zu liefern. Es gibt aber auch MMORPGs, bei denen sieht es gerade alles andere als rosig aus. Ein Beispiel findet ihr hier auf MeinMMO: Erstes MMORPG von 2026 scheitert krachend, Spieler urteilt: „Das schlechteste MMO in 20 Jahren“

Pokémon GO: Der Weg nach Kalos bringt euch an Tag 2 starke legendäre Cryptos

Am Dienstag geht der Weg nach Kalos in Pokémon GO weiter. MeinMMO zeigt euch, welche Inhalte euch am 2. Tag des Events erwarten.

Was ist das für ein Event? Am Wochenende findet in Pokémon GO die große GO Tour 2026 statt. Bei diesem Event wird die Kalos-Region im Vordergrund stehen.

Um euch auf das Event einzustimmen, gibt es bis zum Wochenende das Event „Weg nach Kalos“. Dieses bringt euch jeden Tag unterschiedliche Inhalte mit. Welche das am Dienstag, dem 24. Februar 2026 sind, zeigen wir euch.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Alle Inhalte vom Dienstag beim Weg nach Kalos

Welche legendären Monster gibt es? Die Johto-Region wird am 2. Tag des Events im Vordergrund stehen. Dabei erwarten euch folgende legendäre Monster in 5-Sterne-Crypto-Raids:

  • Crypto-Lugia*
  • Crypto-Ho-Oh*

Ihr findet die Monster ganztägig in Raids. In der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr findet zudem eine Raid-Stunde mit den Pokémon statt.

Welche Monster gibt es noch? In 1-Sterne-Raids findet ihr zudem Pikachu mit Klarins Kappe* sowie Pikachu mit Lyras Kappe*. In der Wildnis warten außerdem noch diese Monster auf euch:

  • Endivie*
  • Feurigel*
  • Karnimani*
  • Marill* (seltener)
  • Hoppspross* (seltener)
  • Teddiursa* (seltener)

In den Eiern findet ihr die gleichen Monster, die ihr auch am 1. Tag des Events finden konntet. Dabei handelt es sich um die folgenden Monster, deren Entwicklungen allesamt zu den besten Angreifern in Pokémon GO zählen:

  • Larvitar*
  • Kindwurm*
  • Tanhel*
  • Kaumalat*

Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

Welche Boni gibt es im Event? Auch die Boni sind ähnlich zu denen am 1. Tag des Events. Diese sind:

  • halbierte Schlüpf-Distanz für Eier, die ihr im Event in Brutmaschinen legt
  • erhöhtes Fern-Raid-Limit von 30
  • Event-Feldforschungen mit Bonbons und XL-Bonbons für Lugia und Ho-Oh sowie Begegnungen mit den kostümierten Pikachu-Varianten
  • eine kostenlose, befristete Forschung, in der ihr ebenfalls die kostümierten Pikachu-Formen erhalten könnt sowie Bonbons, TMs und weitere Items
  • die Pikachu-Formen können ebenso Spezialhintergründe (goldene oder silberne Edition) erhalten, wie auch Lugia (silberne Edition) und Ho-Oh (goldene Edition)

Auch der GO-Pass des Events ist am 2. Tag weiterhin aktiv und wartet darauf, dass ihr Punkte sammelt und Belohnungen abholt.

Bis einschließlich Freitag erwarten euch jeden Tag andere Inhalte im „Weg nach Kalos“-Event. Am Wochenende findet dann die globale Ausgabe der GO Tour 2026 statt. Dabei handelt es sich um das erste der 3 großen jährlichen Events in Pokémon GO: alle Inhalte der GO Tour 2026 in Pokémon GO.

Ich wollte mich fühlen wie ein Pirat, doch ein neues Survival-Spiel auf Steam machte mich zum gestrandeten Tom Hanks

Ein neues Survival-Spiel mit Piraten lockte mit einer Demo auf Steam bereits mehr als 22.000 Spieler an. Viele von ihnen sind hellauf begeistert. MeinMMO-Autor Ody hat die Demo ebenfalls gespielt, fühlte sich dabei jedoch eher wie Tom Hanks aus Cast Away als wie Jack Sparrow.

Windrose ist ein neues Survival-Spiel, das zur Blütezeit der Piraten spielt. Darin schlüpfen wir in die Rolle eines säbelrasselnden Seeräubers, der sich alleine oder im Koop mit Freunden durch eine Open World hindurchkämpft – zu Land und zur See.

Windrose scheint vieles zu bieten, was sich Piratenfans von Skull and Bones erhofft hatten: Landgänge und Seeschlachten mit richtigen Entermanövern, wo ihr an Bord eures Schiffes kämpft, zum Beispiel. Nur kommen hier noch klassische Survival-Elemente hinzu. 

Auf Steam gibt’s eine Demo zu Windrose, die bereits große Wellen geschlagen hat: Am Sonntag waren 22.396 Spieler gleichzeitig im Game (laut steamdb.info). Die meisten von ihnen sind bereits zufrieden – 93 % der 3.468 Reviews fallen positiv aus (Stand 23. Februar, 10:59 Uhr). Da schmerzt es umso mehr, dass mich das Piratenabenteuer noch nicht gepackt hat.

Hier seht ihr einen Trailer zu Windrose:

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Windrose: Neues Survival-Spiel mit Piraten bekommt eine Demo auf Steam

Kurz geentert und auf einer verlassenen Insel zurückgelassen

Nachdem wir uns im Charaktereditor unseren eigenen Piraten gebastelt und einen Spielstand erstellt haben, geht’s ab ins Geschehen: Wir wachen unter Deck unseres eigenen Schiffes auf, das gerade von anderen Piraten angegriffen wird.

Auf unserem Weg nach oben schlagen wir uns erst mal durch die feindliche Crew. Die „Soulslite“-Kämpfe, wie die Entwickler sie nennen, wollten bei mir dabei nicht so recht zünden. Das könnte auch daran liegen, dass sich das Kampf-Tutorial darauf beschränkt, welche Tasten ihr drücken solltet. Einige Mechaniken wie die kleinen Schildsymbole unter dem Lebensbalken werden gar nicht erst richtig erklärt.

An Deck angekommen fällt uns ein seltsam leuchtendes Artefakt in die Hände. Bevor wir uns das genauer ansehen können, werden wir vom feindlichen Kapitän niedergeschossen. Dabei verschmilzt das Artefakt mit unserer Figur, wir werden über Bord geworfen und stranden so auf einer kleinen, verlassenen Insel.

Was in den ersten Trailern und Screenshots nach etwas ganz Frischem aussah, ist in den ersten Minuten der Demo ein eher dröges Survival-Spiel: Wir sammeln Steine, Holz und andere Ressourcen vom Boden auf. Für Nahrung jagen wir die anderen Bewohner unserer kleinen Insel – Dodos und Wildschweine.

Was ist schon ein Pirat ohne sein Schiff?

Die Umgebung sieht zwar schön nach Karibik aus und wir sind wie ein Pirat angezogen, doch das Gefühl, einen Piraten zu spielen, verflog bei mir ziemlich schnell. Ich habe die ersten Minuten mit exakt denselben Dingen verbracht, die ich bereits in zig anderen Survival-Spielen getan habe.

Ich wollte als Pirat übers Meer segeln, selbst wenn es zu Beginn nur in einer kleinen Schaluppe ist. Stattdessen fühlte ich mich wie die Figur von Tom Hanks aus Cast Away, oder Jack Sparrow ohne seine Black Pearl.

Nach rund einer halben Stunde habe ich beim ersten Anspielen schon wieder das Interesse verloren. Gut möglich, dass es gerade erst richtig gut werden würde und ich der Demo noch eine Chance gebe – auch, weil ich mit meiner Kritik wohl ziemlich alleine dastehe. 

Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass uns Windrose direkt mit dem einsteigen lässt, was es besonders macht – also Schiffen und dem Gefühl, ein richtiger Pirat zu sein. Dafür müssen die Survival-Aspekte nicht rausfliegen, aber die als allererstes zu zeigen, tut dem Spiel nun mal nicht unbedingt einen Gefallen.

Habt ihr die Demo zu Windrose bereits gespielt und seid derselben oder anderer Meinung? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Momentan sieht es zumindest den Reviews nach so aus, als hätten wir einen neuen Anwärter für unsere Liste der 31 besten Survival-Games 2025 für PS5, Steam und Xbox

ARC Raiders: Auf taube Ohren gestoßen – So findet ihr die Gästeliste

Für die Quest „Auf taube Ohren gestoßen“ müsst ihr in ARC Raiders auf Computern nach einer Gästeliste suchen. Wie ihr sie schnell findet, erfahrt ihr hier.

Was muss man für die Quest machen? Lance schickt euch zu Stella Montis, um Informationen über Hörgeräte zu sichern, denn viele Raider haben Probleme mit ihrem Gehör. Ihr müsst deshalb folgende Aufgaben für die Quest erledigen:

  • Suche nach der Gästeliste der Forscherin auf den Computern an der Rezeption.
  • Finde heraus, wo die Forscherin ihre Vorlesung gehalten hat, und schau dir ihre Notizen an.
  • Suche nach Infos zu den Prototypen aus den Computern in der Medizinischen Forschungseinrichtung.
  • Finde die gedruckten Versandprotokolle in den Montagewerkstätten.

Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen, müsst ihr nur noch Lance von euren Fortschritten berichten. Viele Spieler haben aber Probleme, die genauen Standorte ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb, wo genau ihr in Stella Montis hin müsst.

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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht

Fundort: Gästeliste an der Rezeption

Die Gästeliste für Lance findet ihr an der Rezeption im Bereich „Geschäftszentrum“. Der beste Weg, um dahin zu gelangen, ist es, von der Eingangshalle zu kommen. Versucht in Richtung des Geschäftszentrums zu laufen und durch Treppen an Höhe zu gewinnen.

Ihr seid richtig, wenn ihr durch eine Schleuse von Metalldetektoren hindurch müsst. Der PC steht hinter der Schleuse auf der rechten Seite des Raumes an einer Rezeption.

Fundort: Notizen im Raum der Vorlesungen

Seid ihr noch wegen der Gästeliste an der Rezeption, könnt ihr euch rechts halten und in den nächsten Raum gelangen. Hier findet ihr den zweiten PC für Lance.

Haltet euch dabei weiterhin rechts, wenn ihr in den Raum gelangt seid und sucht nach einem großen Lehrpult, auf dem sich das Gerät für die Datenentnahme befindet.

Fundort: Computer in der Medizinischen Forschungseinrichtung

Das nächste Gerät findet ihr im Bereich „Medizinische Forschungseinrichtung“. Der Raum mit dem Gerät befindet sich auf der zweiten Etage. Sucht nach einem Labor mit verschiedenen Tischen sowie elektrischen Modulen, die an der Wand installiert sind. Der PC ist in der Nähe eines Fensters montiert.

Fundort: Versandprotokolle in den Montagewerkstätten

Die Versandprotokolle befinden sich in den Montagewerkstätten in einem Überwachungsraum. Der Raum ist in zwei Etagen unterteilt. Geht auf die zweite Etage.

Dort angekommen sucht ihr einen Tisch mit einem auffälligen schwarz-gelben Karton – in diesem sind die Unterlagen.

Habt ihr alle Punkte auf der Liste von Lance abgeschlossen, könnt ihr nun extrahieren. Beachtet, dass ihr in dieser Quest auch zwischen den Schritten sterben könnt, ohne Fortschritt zu verlieren. Macht euch also keine Gedanken über Feinde und lasst euch Zeit beim Erkunden.

Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Auf taube Ohren gestoßen“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Mega-Dragoran tauchte plötzlich in Pokémon GO auf – Wie fängt man es?

Mega-Dragoran erschien urplötzlich in Pokémon GO, verschwand dann wieder. Wie erhält man den mächtigen Drachen?

Was war in Pokémon GO los? Am vergangenen Wochenende liefen lokale Live-Events zur Pokémon GO Tour: Kalos. Diese fanden in Tainan und Los Angeles statt.

Für diese Events waren einige Inhalte angekündigt, doch ein Feature überraschte die teilnehmenden Trainer: Mega-Dragoran, bekannt aus Pokémon Z-A, debütierte plötzlich in Pokémon GO.

Das Monster erschien im Rahmen der neuen Super-Mega-Raids, wie verschiedene Trainer im Subreddit zu Pokémon GO berichten. Doch nun ist es wieder verschwunden – und nicht jeder konnte es erhalten.

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Pokémon GO zeigt seine aktuelle Season im Trailer

Wie fängt man Mega-Dragoran in Pokémon GO?

Wer konnte Mega-Dragoran fangen? Nur Trainer, die ein Ticket für das lokale GO Fest hatten, konnten Mega-Dragoran erhalten. Man konnte zwar auch von außerhalb an den Super-Mega-Raids teilnehmen, wenn man einen Fern-Raid nutzte – doch Mega-Energie erhielt man keine.

Die braucht man aber, um Dragorans Mega-Entwicklung durchzuführen. Insofern heißt es jetzt: Abwarten für alle anderen.

Wann erscheint Mega-Dragoran für alle? Eine offizielle Ankündigung für Mega-Dragoran gibt es bislang noch nicht, aber das war vor der lokalen GO Tour auch der Fall. In der Regel decken sich die lokalen Events zu einem großen Teil mit der globalen Variante. Und die steigt am kommenden Wochenende.

Insofern sollte man während der globalen Kalos-Tour die Augen nach dem neuen Mega-Pokémon offen halten. Es ist zu vermuten, dass es auch am Wochenende erscheint. Bislang ist das aber noch Spekulation.

Sobald es hier offizielle Informationen gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.

Kann ich ein Mega-Dragoran tauschen? Nein, das ist nicht möglich. Wenn ihr ein Mega-Pokémon tauscht, wird sein Mega-Level zurückgesetzt. Wenn jemand eurer Freunde also ein Mega-Dragoran hat, versucht nicht, es über einen Tausch zu bekommen.

Wie geht es weiter in Pokémon GO? Am Wochenende steigt die Kalos-Tour, doch diese Woche steht noch das Weg-nach-Kalos-Event auf dem Plan. Das solltet ihr ausnutzen, denn tagtäglich sind interessante legendäre Pokémon in den Raids und Boni sind aktiv. Alle Infos zum Weg nach Kalos in Pokémon GO findet ihr hier.

Ein Horror-Spiel auf der PS5 hat mich bekehrt und mir gezeigt, was ich im Gaming vermisst habe

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich endlich in die Horror-Welt von Silent Hill f gewagt. Eine Erfahrung, die man hätte viel früher machen sollen.

Meine Beziehung zu Horror-Filmen und -Spielen ist ziemlich ambivalent. Auf der einen Seite liebe ich Horror-Filme mit Blut, schaurigen Ungeheuern und verstörendem Schrecken. Auf der anderen Seite bin ich für Horror extrem anfällig. Wenn ich alleine in meiner Wohnung bin und nachts einen richtig finsteren Horror-Film gesehen habe, fühle ich mich mulmig, kontrolliere jedes Zimmer oder entscheide: „Jetzt muss ich wohl bis zum Sonnenaufgang wach bleiben.“

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Silent Hill f: Ausgezeichneter Horror in neuem Gewand

Vielleicht habe ich da einen kleinen Knacks, weil ich als Kind viel zu früh einige Horror-Filme gesehen habe, bei denen ich mir später dachte: Da hätte ich noch 5 bis 10 Jahre mit warten sollen.

Doch auf der anderen Seite mag ich das mulmige Gefühl der Unsicherheit und bin immer wieder begeistert davon, wenn ein Medium wie ein Spiel es schafft, starke Gefühle auszulösen – egal ob positive oder negative.

Ich genieße Horror und leide gleichzeitig darunter. Es ist ein bisschen wie zu scharf gewürztes Essen. Irgendwie ist es wunderbar, zumindest rede ich mir das ein, während meine Augen tränen.

Genau deshalb habe ich mich nach vielen Jahren endlich an die „Silent Hill“-Reihe gewagt. Zum einen, weil ich irgendwie nie so richtig dazu gekommen bin und zum anderen, weil ich von vielen Leuten gehört habe, dass „Silent Hill f“ auf der PlayStation 5 ein ziemlich guter Einstieg in das Franchise sei.

Um es kurz zu machen: Auch wenn das Jahr noch jung ist, war das bisher meine intensivste Gaming-Erfahrung, die mir schlaflose Nächte bereitet hat. Das lag nicht nur am Horror, sondern auch an der fesselnden Story.

Die Story von Silent Hill f

Ohne zu viel zu spoilern, nur die Ausgangsbasis des Spiels: In Silent Hill f reist ihr nach Japan in den 1960er-Jahren. Ihr schlüpft in die Rolle der jungen Frau Hinako, die sich in ihrem Heimatdorf mit ihrer Familie unterhält und danach noch einmal mit all ihren Freunden sprechen will.

Doch bei diesem scheinbar so lockeren Gespräch zieht Nebel auf und eine von Hinakos Freundinnen wird auf recht eklige Weise umgebracht: Überall auf ihrem Körper bilden sich blutige Pusteln, die danach aufbrechen, um Wurzeln und Ranken Platz zu machen, die aus ihrem Körper sprießen. Von dort aus beginnt sich ein Geflecht an rötlichen Pflanzen im ganzen Dorf auszubreiten, was Hinako und ihre verbleibenden Freunde zur Flucht zwingt.

Silent Hill F Hinakos Friend
Es beginnt recht harmlos – ein Gespräch unter alten “Partnern” – Kindheitsfreunde, die immer aufeinander acht gegeben haben.

Schon nach kurzer Zeit wird klar, dass diese Pflanzen nicht das einzige sind, was sich verändert hat: Nahezu alle anderen Bewohner des Dorfes scheinen verschwunden – stattdessen wandern eklige und verstörende Monster durch die Stadt.

In der Rolle von Hinako versuchen wir wieder, mit unseren Freunden in Kontakt zu kommen, während wir zugleich das Rätsel lösen wollen, was denn mit dem Dorf geschehen ist. Achja – und „Überleben“ ist auch eine Aufgabe. So ganz nebenbei.

Die Faszination der Wehrlosigkeit

Stealth-Spiele habe ich schon eine ganze Reihe gespielt. Wann immer es das Ziel ist, nicht entdeckt zu werden, stecke ich in ziemlicher Anspannung fest.

Zu Beginn gibt es das auch in Silent Hill f. Denn den ersten paar Monstern, denen man begegnet, ist man einfach ausgeliefert. Ohne Bewaffnung gibt es nur die Möglichkeit, auszuweichen und die Beine in die Hand zu nehmen.

Ich stand selten so sehr „unter Strom“ wie in der ersten Stunde von Silent Hill f. Selbst die ersten Feinde, die später „Standard-Gegner“ sind, bewegen sich so widerlich unnatürlich und wirken so verstörend, dass meine Finger sich regelrecht um den Controller verkrampft haben.

Silent Hill F Scarecrow
Dieses unheimliche Rätsel hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht.

Das Gefühl von Panik und Angst, das ich dabei empfand, war schlicht echt. Ich wusste natürlich, dass ich ein Spiel spiele – aber die Intensität der rund ersten Spielstunde ist einzigartig und hat mich komplett in den Bann gezogen.

Das Empfinden der Wehrlosigkeit ändert sich nahezu sofort, sobald man eine Waffe in der Hand hat. So etwas nimmt Spielen häufig den Schrecken, und das war auch bei Silent Hill f der Fall. Kaum konnte ich mit einem Metallrohr die Monster verdreschen und mich wehren, war es gar nicht mehr so schlimm – zumindest dachte ich das.

Doch Waffen in Silent Hill haben eine recht deutliche Begrenzung in Form von Haltbarkeit. Nach 4 oder 5 verprügelten Monstern zerbrechen die meisten Waffen und werden unbrauchbar.

Das erschafft eine ganz andere Art von Druck. Denn man weiß, dass man jedes Monster verprügeln kann – aber sollte man das auch? Denn Waffen gibt es nicht an jeder Ecke und wer weiß, ob man nicht urplötzlich wehrlos ist, wenn die Waffe zerbricht.

Daher muss man immer wieder abwägen: Will ich diesen Kampf wirklich austragen? Oder schleiche ich mich um die Monster herum?

Silent Hill f Monster 1
Der will man nicht im Dunkeln begegnen. Tut man aber.

Ein ähnliches Problem stellt sich bei den verschiedenen (teilweise absurden) Rätseln. Denn wenn man Rätsel „falsch“ beantwortet, gibt es oft als Strafe einen kleinen Kampf. Je häufiger man bei einem Rätsel scheitert, desto mehr leidet die Haltbarkeit der eigenen Waffe – quasi ein Countdown an Versuchen, bevor man den Monstern schlicht ausgeliefert ist.

Ganz grundsätzlich erschien mir das Kampfsystem auf der normalen Schwierigkeit als ein bisschen zu leicht, sobald man es einmal durchschaut hatte. Nachdem man die Angriffsmuster der Feinde kannte, war es relativ simpel, sie immer korrekt zu kontern und so fast sofort auszuschalten. Da kann es sich lohnen, die Schwierigkeit im Verlauf des Spiels nach oben anzupassen.

Monster direkt aus einem Albtraum

Besonders das Monster-Design in Silent Hill f muss ich loben. Ich will ehrlich sein: Von Silent Hill kannte ich bisher vor allem den „Pyramid Head“ aus Memes oder Dead by Daylight und den fand ich nicht gruselig, sondern eher albern und lustig. Daher habe ich Silent Hill bisher auch immer ein bisschen belächelt – vollkommen zu Unrecht.

Die Monster in diesem Silent Hill sind allesamt eklig und verstörend. Ein paar Beispiele:

  • Menschliche Puppen mit verzerrten Gesichtern, die sich irrational ruckartig bewegen und sich verdrehen, wie es Menschen niemals könnten.
  • Riesige, weibliche Kreaturen, die offenbar aus mehreren schwangeren Frauen mit unzähligen Bäuchen bestehen, die alle paar Sekunden neue Monster gebären und dabei leidend schreien und sich zuckend über den Boden schieben.
  • Kindlich lachende Fleischhaufen, die fast schon verspielt hüpfend auf uns zukommen, während man erkennt, dass ihr Körper aus unzähligen Gesichtern besteht, die alle panisch schreien oder fast schon liebevoll kindlich kichern, sobald sie uns erblicken.
Silent Hill f Ritual 1
Hinako ist Teil von mysteriösen, uralten Ritualen. Schreindienerinnen begegnen ihr immer wieder.

Was auf den ersten Blick nur widerlich und verstörend wirkt, gehört allerdings fest zur Story. Jede Kreatur hat einen Sinn in der Spielwelt. Jedes einzelne Wesen hat eine Bedeutung, die mit der Story verbunden ist. Das gilt nur noch stärker für die verdammt unheimlichen Boss-Gegner – doch zu diesen will ich lieber schweigen, denn die erlebt ihr am besten selbst.

Kleine Geräusche, die mich in den Wahnsinn treiben

In Teilen des Spiele-Journalismus gibt es die Redewendung „Wenn man sonst nichts an einem Spiel loben kann, dann lobt man die Musik und den Sound“. Ganz ehrlich, das fand ich schon immer extrem beknackt und spätestens seit Clair Obscur: Expedition 33 wissen wir auch alle, wie krass Musik und Sound ein Spiel tragen kann oder ein bereits gutes Spiel zu einem Welthit macht.

Ähnlich ist es bei Silent Hill f, das einfach ein fantastisches Sound-Design hat. Gerade mit einem Surround-System (oder einem entsprechenden Kopfhörer) ist die Stimmung noch einmal so viel intensiver. Man hört kleinste Geräusche aus verschiedenen Häusern, leises Rascheln im Gras hinter sich oder das leise, fleischige Schmatzen von irgendwelchen Kreaturen hinter der nächsten Ecke. Dazu gibt es ein „statisches Flimmern“ im Sound-Design, sobald man Gefahr läuft, von einem Monster entdeckt zu werden – selbst dann, wenn man die Kreatur selbst gar nicht gesehen hat.

Silent Hill F Fox Guy
Der Typ mit der Fuchsmaske ist immer freundlich und hilfsbereit. Aber warum warnt dann alles vor ihm?

Dieses Geräusch ist aber auch trügerisch und gibt ein Gefühl von falscher Sicherheit. Denn es ist nur von Monstern zu hören, die sich aktiv bewegen. Wenn Feinde auf der Lauer liegen und etwa hinter einer Ecke warten, gibt es den Sound nicht – und man rennt geradewegs in den nächsten Jump-Scare rein. Die wirken allerdings niemals nervig, sondern sorgen zumeist dafür, dass Dinge sehr schnell eskalieren und man von einer auf die andere Sekunde die Kampf-Strategie anpassen muss.

Eine schaurige Story, die schwer zu erfassen ist

Ich glaube, Silent Hill f war das erste Spiel, das ich jemals gespielt habe, bei dem wirklich absolut jedes gefundene Schriftstück, jeder Zeitungsartikel und jeder Brief bedeutsam und wichtig war, um die Geschichte oder Rätsel zu verstehen. Kein einziger Lore-Gegenstand wirkt unnütz und wirklich jeder Brief enthält eine oder mehrere Informationen, die wichtig sind, um die Handlung vollständig verstehen zu können.

Ich sage auch ganz ehrlich: Nach dem ersten Durchlauf war ich verwirrt. Das Spiel hatte mir nicht genügend Antworten gegeben, um wirklich alles begreifen zu können. Ich hatte für die meisten Story-Punkte eine grobe Idee, was sie bedeuten und gerade eine Offenbarung gegen Ende machte auch klar, dass Umstände im Spiel eine ganz andere Bedeutung haben könnten, als ich zuerst dachte.

Silent Hill f Monster 2
Da hat man das mit der “eine Scheibe von abschneiden” zu wörtlich genommen.

Doch dann zeigte sich etwas, das wohl Teil vieler „Silent Hill“-Spiele ist (zumindest sagte man mir das): Man muss das Spiel mehrfach durchspielen. Denn nach dem ersten Durchlauf bekommt man recht klar gezeigt, dass man gar nicht alles verstanden haben kann und weitere Spieldurchläufe neue Aspekte, Sichtweisen und Details offenlegen.

Das wirkt auch überhaupt nicht künstlich und aufgeblasen, sondern richtig stimmig und passend. Zwischensequenzen sind beim zweiten Durchspielen anders, Charaktere haben neue Dialoge und durch die eigenen Taten kann man ein paar kritische Punkte verändern, die dann neues Licht auf (vermeintlich) Bekanntes werfen. Manchmal sind das nur kleine Details in Sequenzen, wie etwas im Hintergrund oder ein neues Geräusch – manchmal sind es gänzlich neue Cutscenes, die das Ende stark beeinflussen.

Inzwischen habe ich den vierten Durchlauf des Spiels beendet und die Story vollständig erfahren. Daher komme ich zu dem Schluss: Silent Hill f ist nicht weniger als ein Meisterwerk und ich habe endlich begriffen, warum mir manche von dieser Reihe so lange vorgeschwärmt haben. Der Horror und Grusel ist stark, aber es ist vor allem die tiefgründige, emotionale und verstörende Geschichte, die mir noch für Jahre in Erinnerung bleiben wird.

Gerade Fans von traditionellem, japanischem Horror kommen hier voll auf ihre Kosten. Das ist übrigens auch ein Spiel, das man sehr gut als Zuschauer genießen kann – wenn vielleicht der Partner oder die Partnerin ein besseres Händchen für Horror hat und man selbst lieber unter einer Decke verkrochen einfach zuschauen will. Denn die Story macht das Erlebnis bereits wertvoll.

Falls ihr Horror-Spielen oder speziell der „Silent Hill“-Reihe bisher keine Chance gegeben habt, kann ich euch Silent Hill f nur wärmstens ans Herz legen. Es ist eine düstere, komplexe Geschichte mit jeder Menge schauriger Offenbarungen auf dem Weg und einem Kampfsystem, das kluge Strategie belohnt und gleichzeitig immer wieder Panik aufkommen lässt. Für mich war es der perfekte Einstieg in die Serie – und ich kann den Release vom nächsten Teil, Silent Hill Townfall, kaum erwarten.

Chinesischer RAM galt als Hoffnung vieler Spieler, doch die Chance ist bereits nach wenigen Wochen vorbei

Günstiger chinesischer RAM galt lange als Geheimtipp. Doch mittlerweile ist die Chance auf günstigen RAM aus China vorbei. Denn auch chinesische Firmen setzen verstärkt auf Speicher für Rechenzentren.

Arbeitsspeicher aus China galt in den letzten Wochen als der Geheimtipp. Denn für chinesischen RAM lagen die Preise noch teilweise deutlich unter denen in Europa oder in den USA.

Doch diese Hoffnung ist bereits nach wenigen Wochen vorbei. Denn mittlerweile zahlt ihr für chinesischen RAM genauso viel oder sogar mehr als in Europa.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Die „Hoffnung“ westlicher Spieler kostet mittlerweile in China genau so viel wie in Europa

Wer produziert RAM in China? Am bekanntesten ist vermutlich ChangXin Memory Technologies (CXMT), der als einer der größten Hersteller für DRAM in China gilt. Kleinere, nennenswerte Hersteller sind YMTC (3D NAND), GigaDevice, und Hyllsi Technology.

Hersteller wie KingBank setzen in ihren Speichermodulen vor allem auf den Speicher von CXMT und dessen Module waren bis vor kurzem noch deutlich günstiger erhältlich. Doch mittlerweile zahlt ihr für die RAM-Module von KingBank nicht viel weniger als in Europa. WCCFTech berichtet, dass man für ein DDR5-Modull mit 32 GB mittlerweile in China ebenfalls rund 450 Euro zahlen muss.

Schaut man sich die Preise in Deutschland auf Geizhals an, liegt das sogar knapp über unseren aktuellen Preisen. Bei uns zahlt man für 32 GB DDR5 zwischen 350 und 400 Euro. Die Chance auf günstigen RAM aus China ist daher schon vorbei.

Warum sind die Preise so stark gestiegen?

  • Zum einen liegt das an der steigenden Nachfrage. Da viele Personen chinesische Produkte für sich entdeckt haben und deswegen auf diese Marken ausweichen, steigen auch die Preise.
  • Zum anderen liegt das daran, dass auch CXMT große Teile seiner Kapazitäten auf HBM3 will. HBM3 ist hochleistungsfähiger RAM, der vor allem in Rechenzentren verbaut wird. Die meisten Hersteller versuchen vom KI-Boom zu profitieren und setzen daher auf HBM3.

Wie geht es weiter? Wirklich sinkende Preise sind bisher nicht in Sicht. Experten vermuten, dass der KI-Boom und die Speicherkrise noch bis 2027 weitergehen könnten. Bis dahin müssen sich Spieler gedulden, wenn sie ihren Gaming-PC zu fairen Preisen aufrüsten wollen.

Eine gute Nachricht könnte es zumindest auch geben: PC-Hersteller wie Dell, ASUS und HP wollen mit CXMT langfristige Verträge schließen, wodurch zumindest Fertig-PCs langfristig günstiger erhältlich sein dürften (via tomshardware.com).

Ihr sucht eine Option, die Speicherkrise zu überstehen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann stellt einen Gaming-PC vor, mit dem ihr der RAM-Krise trotzen könnt und trotzdem nicht auf Gaming verzichten müsst: Für 1.600 Euro bekommt ihr den besten Gaming-PC, um die RAM-Krise sicher zu überstehen

Amazon Games spart bei ihrem neusten MMORPG, streicht die Server ohne Cheater

Amazon Games zieht sich langsam aus seinen MMORPGs zurück. Jetzt folgt eine Sparmaßnahme beim neuesten MMORPG Throne and Liberty, die vor allem Spielern auf der PS5 schadet.

Was haben die Entwickler angekündigt? Bereits seit etwa einer Woche gibt es Gerüchte, Amazon Games würde an einer Zusammenlegung von Servern und Regionen arbeiten. Dieses Gerücht hat sich nun bewahrheitet, und die Entwickler haben ganz offiziell auf playthroneandliberty.com angekündigt, Server und Regionen zusammenzulegen.

Vor allem die Spieler auf der PS5 sind die Leidtragenden, denn sie müssen auf ihre exklusiven Server verzichten.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Throne and Liberty sehen:

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Das neue Update von Throne and Liberty bringt das Housing und eine neue Waffe nach Solisium

Alles rückt zusammen

Welche Änderungen sind geplant? In Europa haben die Entwickler nur wenige Veränderungen geplant. So wird der Server, auf dem die PS5-Spieler exklusiv und dank Konsolen-Beschränkung ohne Cheater spielen können, abgeschaltet.

Alle Spieler werden auf einen „normalen“ Server gebracht, auf dem auch die PC-Spieler zocken. Es wird dann keine PS5-exklusiven Server mehr in Europa geben. Wer gar keine Lust auf die PC-Spieler und die Bots im Spiel hat, kann sich entscheiden, auf dem PS5-exklusiven Server in Amerika zu spielen, der erhalten bleibt.

Auch die Auktionshäuser werden zusammengelegt. Durch das Ende der PS5-Server gibt es nur noch ein geteiltes Auktionshaus in der Serverregion und keine Alternative dazu.

Wo gibt es die größten Einschnitte? Die größten Einschnitte machen die Entwickler in Amerika. Dort wird aus den Serverregionen Nordamerika West, Nordamerika Ost und Südamerika Ost eine einzige Serverregion.

In diesem Zug werden auch die 3 exklusiven Server der PS5 in den Regionen zu einem einzelnen PS5-Server zusammengelegt. Hier verbleiben dann zwei Auktionshäuser. Eins für PS5 und eins für die neue Serverregion „Americas“.

Wie steht es um Throne and Liberty? Nach dem Aus von Amazon Games durften die Spieler von Throne and Liberty erstmal aufatmen. Das MMORPG bleibt erhalten und wird nicht abgeschaltet. Doch ähnlich wie bei Lost Ark stirbt auch Throne and Liberty gerade einen leisen Tod.

So sinken die Spielerzahlen langsam aber stetig ab und Throne and Liberty schafft es zu Spitzenzeiten gerade so über 10.000 Spieler (Quelle: SteamDB). Das große September-Update 2025 lockte dabei nicht genügend neue Spieler an. Damals spielten nur etwa 28.000 Spieler zur Spitzenzeit und der Effekt ist inzwischen längst verpufft.

Den Spielern von Throne and Liberty dürstet es klar nach einem neuen Update mit vielen Inhalten. Bis das kommt, werden die Spielerzahlen wohl weiter sinken.

Throne and Liberty ist auch heute noch ein gutes MMORPG. Die ausbleibenden Updates und das Ende von Amazon Games als MMORPG-Entwickler und Publisher haben das Spiel jedoch geschwächt. Nichtsdestotrotz gehört es in diese Liste: Welche MMORPGs lohnen sich 2026 wirklich? – MeinMMO verrät es euch im Video

Pokémon GO: Mega-Lohgock Konter im Raid-Guide – 20 stärkste Angreifer

Die besten Konter gegen Mega-Lohgock in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.

Was ist Mega-Lohgock für ein Pokémon? Lohgock stammt aus der dritten Spielgeneration und ist die letzte Entwicklung des Hoenn-Starters Flemmli. In seiner Mega-Form gehört Lohgock den Typen Feuer und Kampf an.

Wann kommt Mega-Lohgock? Den Boss findet ihr während der Kalos-Tour in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Lohgock und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Mega Lohgock besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
  2. Proto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  3. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  4. Crypto-Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
  5. Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
  6. Crypto-Brutalanda mit Drachenrute und Fliegen
  7. Mega-Latios mit Zen-Kopfstoß und Psychokinese
  8. Mega-Sumpex mit Lehmschuss und Aquahaubitze
  9. Crypto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  10. Mewtu mit Psychoklinge und Psychostoß
  11. Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  12. Mega-Brutalanda mit Drachenrute und Fliegen
  13. Crypto-Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
  14. Mega-Simsala mit Konfusion und Psychokinese
  15. Mega-Guardevoir mit Konfusion und Psychokinese
  16. Crypto-Latios mit Zen-Kopfstoß und Psychokinese
  17. Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  18. Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  19. Crypto-Lugia mit Sondersensor und Luftstoß+
  20. Galar-Arktos mit Psychoklinge und Fliegen

Schwächen von Mega-Lohgock: Das Pokémon gehört zu den Typen Kampf und Feuer und ist damit anfällig gegen Flug, Boden, Wasser und Psycho. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Lohgock zu besiegen.

Gibt es Shiny Mega-Lohgock? Ja, ihr könnt Shiny-Lohgock in Pokémon GO fangen. Wenn ihr dann eine Mega-Entwicklung durchführt, seht ihr das Mega-Shiny. Wir zeigen euch in der Grafik, wie die schillernde Version von Lohgock aussieht:

Pokémon-GO-Lohgock-Shiny

Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss alleine oder zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.

Um unmittelbar vor dem Raid Zeit zu sparen, bietet es sich an, die Raid-Teams bereits im Vorfeld zu planen und zu organisieren. So könnt ihr in der Raid-Lobby direkt starten. Wie das am besten geht, haben wir uns für euch angeguckt: So behaltet ihr die Übersicht über eure Raid-Teams und spart viel Zeit.