Im nachfolgenden Raid-Guide zeigen wir euch die 20 besten Konter gegen Groudon in Pokémon GO. Hier auf MeinMMO lest ihr, welche Movesets ihr am besten nutzen solltet, ob es Groudon als Shiny gibt und wie viele Trainer ihr für den Kampf benötigt.
Was ist Groudon für ein Pokémon? Bei Groudon handelt es sich um ein legendäres Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Es gehört zum Typ Boden und hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Darüber hinaus ist es einer der besten Boden-Angreifer in Pokémon GO.
Wann könnt ihr auf Groudon treffen? Groudon kehrt am 15. April 2026 um 6:00 Uhr in 5-Sterne-Raids zurück. Ihr habt bis zum 21. April 2026 um 22:00 Uhr Zeit, den Boss herauszufordern.
Update vom 15. April 2026: Wir haben den Artikel für euch aktualisiert.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Groudon im Raid besiegen – Die 20 besten Konter
Proto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
Mega-Gewaldro mit Zornklinge und Flora-Statue
Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
Schwarzes Kyurem mit Drachenrute und Frostvolt
Crypto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
Shaymin (Zenitform) mit Kraftreserve und Strauchler
Mega-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Brigaron mit Rankenhieb und Flora-Statue
Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Crypto-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Mega-Guardevoir mit Zauberblatt und Dreifach-Axel
Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
Gortrom mit Rasierblatt und Flora-Statue
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Solarstrahl
Zamazenta (König des Schildes) mit Eiszahn und Gigantenstoß
Schwächen von Groudon: Da Groudon zu den Boden-Pokémon gehört, hat es eine Schwäche gegen Wasser-, Pflanzen- und Eis-Attacken. Um Groudon möglichst schnell zu besiegen, solltet ihr diese Schwäche im Kampf nutzen.
Kann man Shiny-Groudon fangen? Ja, Groudon ist auch in seiner schillernden Form im Spiel verfügbar. Haltet nach einem Exemplar mit neongrünem Körper Ausschau.
Groudon normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer braucht man? Mit mindestens Trainer-Level 40 und den besten Kontern, könnt ihr Groudon bereits zu dritt in die Knie zwingen. Wir empfehlen euch dennoch, den einen oder anderen Trainer mehr mitzunehmen. Dann ist der Raid auch gleich viel entspannter.
Ihr könnt bereits vorab die Zeit nutzen, und eure Raid-Teams zusammenstellen. So könnt ihr beim Beitritt in die Raid-Lobby etwas Zeit sparen und seid direkt für den Raid gewappnet. Wie das funktioniert, erklären wir euch in unseren Tipps zum Organisieren von Raid-Teams.
Der Anime von Boruto befindet sich seit 3 Jahren in einer Pause. Doch gerade im nächsten Teil der Serie erfahren wir endlich, wer der Nachfolger von Naruto ist.
Wann geht es mit dem Anime weiter? Die letzte Folge des Animes von Boruto lief im März 2023 und ist mit 293 Episoden abgeschlossen. Direkt darauf wird Boruto: Two Blue Vortex erscheinen, das zeitlich 3 Jahre nach dem Ende von Boruto spielen wird.
Bislang gibt es noch keine Ankündigung dazu, wann der Anime mit dem nächsten Teil weiterlaufen wird. Da der Manga im Mai 2026 seinen 10. Geburtstag feiert, wäre das ein passender Zeitpunkt für eine Ankündigung und es gibt noch mehr Hinweise darauf, dass der Anime bald angekündigt wird:
Das Animationsstudio Pierrot ist gerade mit dem Finale von Bleach: Thousand-Year-Blood-War beschäftigt. Hier soll das große Finale im Herbst 2026 laufen. Das Studio kündigte bereits an, dass danach das nächste Projekt folgen wird (zu lesen auf Men’s Non-No).
Im Rahmen des Jubiläums gab es bereits eine erste Ankündigung. Demnach erscheint eine Figur von Boruto, die aus dem nächsten Part des Animes stammt, im Herbst 2026 (zu sehen auf Naruto Official). Es ist oft so, dass Figuren parallel zum Erscheinen eines neuen Animes oder Mangas erscheinen.
Demnach können wir davon ausgehen, dass im Mai womöglich eine Ankündigung zum Anime passiert und Two Blue Vortex dann im Herbst 2026 oder Anfang 2027 anlaufen wird. Allerdings gibt es dafür keine 100-%ige Garantie.
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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film
Der nächste Teil des Animes enthüllt Narutos Erben
Achtung, Spoiler! Hier gibt es einige Spoiler zur Handlung vom nächsten Part von Boruto. Wenn ihr unvoreingenommen den Anime schauen wollt, solltet ihr den folgenden Abschnitt überspringen.
Wie sieht es mit dem Erbe von Naruto aus? Durch den Manga wissen wir bereits, wie es mit dem Anime weitergeht.
In Boruto muss sein Vater Naruto einen extrem starken Feind besiegen, weshalb er eine völlig neue ultimative Form nutzt, den Baryon-Modus. Diese macht Naruto unfassbar mächtig, hat aber einen tödlichen Preis: Sie verbraucht das Leben von Kurama, dem neunschwänzigen Fuchsgeist, der in Naruto seit seiner Geburt versiegelt ist.
Kurama opfert sich und seine Lebensenergie erlischt. Lange scheint es so, als wäre Kurama endgültig gestorben. Doch es stellt sich heraus, dass er in einer anderen Person zurückkehrt, und zwar nicht in Boruto selbst, sondern in Narutos Tochter Himawari, die die Schwester von Boruto ist.
Sie bekommt eine Babyversion des Fuchsgeistes und wirkt schon stärker, als es ihr Vater im gleichen Alter war. Dementsprechend ist Himawari die perfekte Erbin für Naruto.
Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis wir diese Szene im Anime zu sehen bekommen, da sie auch nicht direkt in Kapitel 1 des Mangas auftaucht. Doch mit der voraussichtlichen Ankündigung der Fortsetzung des Animes können wir uns schon jetzt auf diese ikonische Szene freuen.
Um in Zukunft den Resellern den Wiederverkauf von begehrtem Pokémon-Merch zu erschweren, gibt es eine neue Taktik: Ein Newsletter, den Fans abonnieren können, mit einem Link, der schnell seine Gültigkeit verliert.
Welches Problem soll gelöst werden? Scalper sind Menschen, die eine hohe Menge von einer beliebten Ware aufkaufen, um sie dann für einen höheren Preis wiederzuverkaufen. Das kann beispielsweise beim Release einer heiß erwarteten Spielkonsole ein Problem geben, immer öfter aber auch bei Pokémon-Merch.
Vor allem neue Sets von dem Pokémon-Sammelkartenspiel sind von diesem Problem häufig betroffen. Denn je weniger Exemplare es von einer Karte gibt, desto mehr ist sie wert und kann für entsprechendes Geld verkauft werden.
Für den Release von kommendem Pokémon-Merch hat sich das Pokémon Center nun eine Lösung einfallen lassen: Eine Art Early Access mit einem Newsletter auf der Seite.
Pokémon-Karten könnt ihr auch ganz einfach digital auf eurem Smartphone mit Pokémon TCG Pocket sammeln:
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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor
Einladungslink zerstört sich bei Bedarf selbst
Wie sieht die Lösung aus? Gegen die Reseller soll jetzt mit einem Newsletter und einem besonderen Link vorgegangen werden. Fans können sich zu einem Newsletter anmelden und werden mit etwas Glück ausgewählt, sodass sie vor allen anderen den gewünschten Merch aussuchen und kaufen können.
In dem Newsletter befindet sich ein Einladungslink, der einmalig gültig ist. Werden mehrere Browser oder Geräte gleichzeitig mit diesem Link genutzt, wird das bemerkt und der Link verliert sofort seine Gültigkeit.
Falls jemand versucht, das System irgendwie über mehrere Accounts zu manipulieren, um an mehr als eine Möglichkeit auf den Merch zu kommen, kann er den vollständigen Ausschluss riskieren.
So können ausgewählte Kunden, hoffentlich echte Fans des Franchises, eine Chance bekommen, das begehrte Merchandise auch zu kaufen.
Wichtig ist allerdings zu erwähnen, dass die Anmeldung zum Newsletter nicht garantiert, auch dran zu kommen. Zumindest wird aber so eine Lösung für ein schon lange existierendes Problem geboten.
MeinMMO-Autor Paul Kutzner probierte übrigens vor Kurzem die böse Seite aus. In dem Spiel TCG Card Shop Simulator auf Steam spielte er als Scalper und fand sogar Gefallen an der Rolle. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ich werde gerade zum virtuellen Scalper auf Steam – und ich liebe es
Das Piraten-Spiel Windrose startet heute in den Early Access auf Steam. Nun trudeln langsam die ersten Wertungen ein und die Spieler sind sehr positiv gestimmt.
Wie steht es um den Early Access? Wer das Einführungsangebot von 26,99 € nutzt, der kann sich in die Welt von Windrose auf Steam stürzen. Die Entwickler beschreiben das Spiel als PvE-Survival-Abenteuer im Piratenzeitalter mit Soulslite-Kämpfen.
Im Early Access sollen rund 2 Drittel aller Inhalte der Vollversion bereits zu sehen sein. Mit der Zeit sollen 50 % mehr Inhalt nachgeliefert werden, darunter neue Biome, Bosse und Schiffe. Die Geschichte soll ebenfalls weitergehen.
Das Entwicklerteam von Kraken Express rechnet damit, dass der Early Access rund 1,5 bis 2,5 Jahre dauern wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt tummeln sich rund 48.500 Spieler zeitgleich in Windrose (Stand: 14. April 2026, 17:15 Uhr, via SteamDB). Die Tendenz ist steigend, das Maximum werden wir also vermutlich in den kommenden Wochen absehen können. Doch schon jetzt gibt es eine klare Meinung zum Spiel.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Windrose überzeugt da, wo große Studios versagen
Wie kommt das Spiel an? Aktuell steht Windrose bei einer sehr positiven Bewertung. Rund 91 % der 502 Nutzer haben das Spiel eher positiv als negativ eingestuft. Die 502 Nutzer sind zwar noch nicht aussagekräftig, wenn man bedenkt, dass sich gerade über 48.500 Spieler im Game tummeln, aber sie geben schon einmal eine erste Richtung vor.
In den Rezensionen auf Steam schreiben die Spieler, dass Windrose besser sei als teure AAAA-Konkurrenten von großen Studios. Damit spielen sie auf das Piraten-Abenteuer Skull and Bones an, das souverän von sich behauptete, es sei ein AAAA-Titel. Dabei handelt es sich quasi um die höchste Budgetstufe, die es für Gamer gibt.
Nach dem Release gab es bei Skull and Bones dann aber eine große Klatsche, die momentan bei Windrose ausbleibt. Die Spieler loben nämlich folgende Dinge:
Die Kombination aus Open-World-Erkundungen, Crafting, Überleben auf dem Land und die Seeschlachten wird als erfrischend empfunden.
Gelobt wird zudem der nahtlose Übergang zwischen den Kämpfen auf See und dem Erkunden von Inseln an Land.
Besonders im Koopmodus mache das Spiel besonders viel Spaß.
Die allgemeine Piratenstimmung und das Setting würden die Spieler voll in ihren Bann ziehen.
Es gibt auch einige Kritik. So viel Spaß der Koopmodus auch mache, im Solomodus fühle sich alles viel langsamer und zäher an. Außerdem merke man dem Spiel an, dass es sich noch im Early Access befindet. Es habe zwar ein starkes Fundament, aber einige Systeme und Mechaniken müssten noch etwas Feinschliff bekommen.
Rockstar Games wurde gehackt und die geleakten Daten zeigen, wie viel Geld das Entwicklerstudio jeden Tag mit GTA Online verdient.
Was ist das für ein Hacker-Angriff? Die Hacker-Gruppe „ShinyHunters“ hat am vergangenen Wochenende behauptet, GTA-Entwickler „Rockstar Games“ gehackt zu haben. Die Angreifer drohten, gestohlene Finanzdokumente, Verträge mit Partnern und Marketingpläne zu veröffentlichen, wenn Rockstar Games eine geforderte Geldsumme nicht bezahle.
Der Angriff wurde kurz darauf seitens Rockstar Games bestätigt. Wie ein Sprecher des Entwicklerstudios beispielsweise gegenüber Kotaku angab, haben die Angreifer auf „eine begrenzte Menge an unwesentlichen Unternehmensdaten“ zugegriffen. Das habe jedoch keine Auswirkung auf das Unternehmen oder die Spieler.
Die Angreifer sollen einen Dienstleister für Cloud-Kostenmanagement und Analysen namens „Anodot“ genutzt haben, um Zugriff auf die cloudbasierte Datenplattform „Snowflake“ zu erhalten und dort Daten von Rockstar Games zu entwenden (Quelle: thecybersecguru).
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Leak zeigt: GTA Online bringt Rockstar Games jeden Tag ein Vermögen
Darum hat Rockstar Games es nicht eilig mit GTA 6: Am 14. April kam ShinyHunters der Drohung nach und veröffentlichte einige Daten von Rockstar Games. Die ersten Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten sind bereits im Umlauf, darunter Finanzdaten zu Grand Theft Auto und Red Dead Redemption, wie beispielsweise ein Post auf resetera zeigt.
Gemäß der veröffentlichten Daten erziele GTA Online jeden Tag (!) einen Umsatz von durchschnittlich 1.319.322 US-Dollar. Das entspricht nach aktuellem Wechselkurs rund 1,12 Millionen Euro. Der wöchentliche Durchschnitt soll bei 9.592.109 US-Dollar (ca. 8,14 Mio. Euro) liegen. Außerdem verdiene das Studio mit Red Dead Online durchschnittlich 507.193 US-Dollar pro Woche.
GTA Online soll zudem plattformübergreifend jede Woche durchschnittlich 9,94 Millionen Nutzer haben, wobei die PS5 mit 3,47 Millionen aktiven Usern die größte Plattform ist – gefolgt von der PS4 mit 1,89 Millionen. Der PC ist mit nur 894.621 wöchentlichen Nutzern die schwächste Plattform.
Reicht das für GTA 6?Die Entwicklung von GTA 6 soll mehr als 1,9 Milliarden Euro gekostet haben. Das könnte Rockstar Games gemessen an den täglichen Einnahmen von GTA Online und RDO Online schätzungsweise zahlen, ohne finanzielle Probleme zu fürchten, sollen die Daten des Leaks sich bewahrheiten.
Mikrotransaktionen und Abo-Modell sind ein Geldsegen für Rockstar
Das verrät der Leak sonst noch: Aus den veröffentlichten Finanzdaten geht zudem hervor, dass fast 74 % des wöchentlichen Umsatzes durch Shark Cards eingenommen werde. Die restlichen 26 % sollen durch den Abo-Dienst “GTA +” eingenommen worden sein.
Shark Cards sind eine Art Mikrotransaktion, mit der Spieler Ingame-Währung für echtes Geld erwerben können. Die teuerste Shark Card „Megalodon“ kostet beispielsweise 74,99 € und gibt Spielern 10.000.000 GTA-Dollar.
Deutschland soll zudem mit rund 15 Millionen US-Dollar das drittstärkste Land beim Ausgaben-Ranking sein, rund 10 Millionen hinter Großbritannien auf Platz 2. Die USA thront unangefochten auf Platz 1 mit über 153 Millionen US-Dollar. Damit ihr keine Shark Cards kaufen müsst, zeigen wir euch die besten Wege, um in GTA Online Geld zu verdienen.
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Wer bei den Imagine Dragons an Musik denkt, liegt eigentlich richtig. Doch jetzt werden die Musiker mit ihren ersten Spiel Last Flag auf Steam zum Entwickler.
Was haben die Imagine Dragons mit Videospielen zu tun? Songs wie Radioactive, Believer, Demons oder Bones wurden auf Spotify über eine Milliarde Mal angehört. Diesen Ruhm möchten die Imagine Dragons, genauer gesagt der Sänger Dan Reynolds und sein Bruder, der Band-Manager Mac Reynolds, jetzt nutzen, um ein eigenes Videospiel zu erschaffen.
In Zusammenarbeit mit Night Street Games leben die beiden ihren Traum. So sagen sie in ihrer Dokumentation auf YouTube: „Mac und ich haben, solange ich mich erinnern kann, schon immer davon geträumt, ein Spielstudio zu gründen.“
Ihr Erstlingswerk belebt dabei ein fast vergessenes Genre wieder, das nur darauf wartet, einen neuen Anstrich zu bekommen.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel Last Flag sehen:
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Last Flag zeigt im Trailer worum es im Shooter der Imagine Dragons geht
TF2, Halo und LoL in einem
Was ist das für ein Spiel? Bei der Wahl des Genres haben die beiden Brüder sich nicht leichtgetan. Während Mac lieber Shooter zockt, ist Dan gerade bei MOBAs wie LoL zuhause. Entsprechend entstand ein Spiel, das sowohl taktisch anspruchsvoll als auch richtig actionreich sein soll.
Bei Last Flag wird der alte „Capture the Flag“-Modus wiederbelebt. Ziel ist es in einem 5vs.5-Shooter, die Flagge des feindlichen Teams zu erobern und die eigene zu beschützen.
Dabei soll die taktische Tiefe des Modus auch noch durch das Verstecken der eigenen Flagge gestärkt werden. Währenddessen sind beide Teams damit beschäftigt, um einen Turm in der Mitte der Karte zu zanken, der Hinweise über den Aufenthaltsort der gegnerischen Flagge enthält.
Dan Reynolds erklärt dies in der Dokumentation so: „Dass man seine Flagge verstecken kann und sie nicht immer auf derselben Position steht, ist wirklich der Kern von Last Flag. Es soll dieses Gefühl einfangen, das ich hatte, als ich im Sportunterricht auf dem Schulhof meine Flagge versteckt hatte.“
Was denken die beiden über ihr Spiel? Die beiden haben eine klare Vision von ihrem Titel. So soll Last Flag nicht zu viel wollen, sondern sich ganz klar auf den einen Spielmodus konzentrieren. Die Karten, die Helden, deren Skills und alles Drumherum sind auf den einen Spielmodus abgestimmt.
Entsprechend spitz wird auch der Preis, der auf Steam 15 € kosten soll. Zum Release gibt es aber noch eine Rabattaktion, die den Hero-Shooter direkt reduziert.
Mit dem Razer BlackShark V2 X bekommt ihr aktuell ein gutes Gaming-Headset im Angebot zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ein ordentliches Gaming-Headset von einem der führenden Markenhersteller muss nicht viel kosten, wie aktuell das Razer BlackShark V2 X beweist, das es im Amazon-Angebot jetzt um 22 Prozent reduziert gibt.
Günstiger als für knapp unter 30 Euro war das gut bewertete Modell bisher noch nicht zu haben; ein echtes Schnäppchen also. Denn trotz des niedrigen Preises wird euch hier einiges geboten.
Das BlackShark V2 X setzt auf Razers Triforce-50-mm-Treiber, die wie drei Audio-Treiber in einem agieren sollen und hohe, mittlere sowie tiefe Töne individuell für einen klaren Sound abstimmen können.
Derweil verspricht Razers biegsames Hyperclear-Nieren-Mikrofon eine verbesserte Stimmenaufnahme, inklusive Rauschunterdrückung. Auch die geschlossenen Ohrmuscheln sollen Geräusche passiv von außen filtern.
Dank eines Gewichts von gerade einmal 240 Gramm soll das BlackShark V2 X auch bei längeren Gaming-Sessions nicht unangenehm zu tragen sein und bietet obendrein auch virtuellen 7.1-Surround-Sound per Software.
Mittels 3,5-mm-Klinkenanschluss ist das auf E-Sports ausgerichtete Headset zudem mit PC, Mac, PS5/PS4, Xbox, Nintendo Switch und mobilen Geräten kompatibel.Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Razer BlackShark V2 X Gaming-Headset für nur 29,99 Euro statt 38,29 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test zum Razer BlackShark V2 X: So gut ist das Gaming-Headset tatsächlich
In den Amazon-Rezensionen kommt das Razer BlackShark V2 X fast durchweg gut an, vor allem auch hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Sound und Tragekomfort.
Auch im Fachtest der Webseite Gamezoom.net gab es eine starke Testwertung von 90 Prozent, wobei viel Lob und nur sehr wenig Kritik für das günstige Gaming-Headset ausgesprochen wurde:
Respekt an die Techniker und Ingenieure von Razer, die mit dem Blackshark V2 X ein wahres Preis-Leistungs-Monster konzipiert haben. Für absolut faire 70 Euro bekommt man nämlich eine saubere Verarbeitungsqualität, einen hohen Tragekomfort und ein sehr gutes Mikrofon geboten.
Vor allem klanglich konnte uns das neuste Razer Audioprodukt überzeugen: Klare Höhen, saubere Mitten und ein ausgewogener Bass. Zusätzlich gibt es auch noch die gut klingende Surround-Sound-Engine „THX Spatial Audio“ kostenlos obendrauf.
Angesichts der gebotenen Leistung und Qualität können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen!
Pro
saubere Verarbeitung
angenehmes Gewicht
hoher Tragekomfort
klare Höhe und Mitten
“angenehmer” Bass sehr gutes Mikrofon (inkl. Popfilter)
kostenlose Surround-Sound-Software Lieferumfang (Y-Splitter und Transportbeutel)
Weitere Angebote: LG OLED-TV, Ninja Balkongrill und Razer Gaming-Maus
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel einer der besten OLED-TVs von LG stark reduziert gegenüber der Preisempfehlung sowie der neueste Grill von Ninja, der eine Revolution für alle sein soll, die auf dem Balkon grillen. Außerdem gibt es mit der Razer Viper V3 Pro SE eine abgespeckte und dennoch hochwertige Gaming-Maus gerade ebenfalls reduziert.
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Vor Gericht hat Blizzard einen Sieg gegen den Privat-Server Turtle WoW errungen. Das erinnert stark an einen vergleichbaren Rechtsstreit, der schließlich zu WoW Classic führte. Es scheint sicher, dass die Entwickler von World of Warcraft jetzt erneut eine große Ankündigung folgen lassen.
Als am 27. August 2019 der Startschuss für WoW Classic fiel, lag ein langer Kampf hinter der Community und den Entwicklern von Blizzard. Jahrelang hatten Fans die Verantwortlichen des MMORPGs nach einer Bereitstellung der Vanilla-Version aus 2005 gefragt.
Die arrogante Antwort des Entwicklers kam bei Teilen der Community natürlich gar nicht gut an.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Nostalrius ebnete den Weg
Eben jene Community zeigte Blizzard dann auch, dass Brack falsch lag. Privat betreute Server, auf denen man die originale Version von World of Warcraft spielen konnte, wurden immer beliebter. Das größte Projekt – Nostalrius – soll auf 800.000 registrierte Nutzer und mehr als 150.000 aktive Spieler gekommen sein.
Das waren ganz schön viele WoW-Fans, die kein Abo zahlten. Blizzard fühlte sich daher verpflichtet, die eigenen Rechte zu schützen und gegen Nostalrius vorzugehen. Mit Erfolg. Im April 2016 ging der Server offline. Zahlreiche Fans verfolgten das Ende live in den Hauptstädten und verabschiedeten sich voneinander.
Dabei blieb es dann aber nicht. Es folgten Petitionen und unzählige Forenposts mit noch unzähligeren Kommentaren, mit denen Spieler ihren Wunsch nach einer offiziellen Classic-Version von World of Warcraft bekräftigen wollten. Unterstützt wurden sie dabei auch von ehemaligen Blizzard-Entwicklern wie Mark Kern.
Die Reaktionen von Blizzard reichten zuerst von „Die Umsetzung ist extrem schwierig“ bis hin zu „Wir denken darüber nach“. Am Ende war es ein Blizzard-Entwickler mit dem Namen Omar Gonzalez, der es schaffte, einen lauffähigen Prototyp zu entwickeln. Das zeigte dem Rest des Teams: Es ist machbar!
Dass viele Entscheider bei Blizzard dennoch nicht so recht an den Erfolg von WoW Classic glaubten, zeigt allein, wie sie den Launch umsetzen wollten: Die geringe Zahl der Server für die Namensreservierungsphase war ein Witz. Die Community musste um Sprachen-Server für Deutschland und andere Länder, aber auch um einzelne RP-Welten erneut kämpfen. Am Ende übertraf der Erfolg von WoW Classic die Erwartungen von Blizzard um ein Vielfaches.
Das klassische WoW spielt sich ganz anders als das moderne Midnight. Viele Fans von Classic wollen mehr davon.
Was folgt auf Turtle WoW?
Die Geschichte wiederholt sich. Das wird euch jeder Historiker bestätigen. Mit Blick auf World of Warcraft könnten wir so eine Wiederholung gerade live miterleben: Blizzard ist erneut gegen einen Anbieter eines Privat-Servers für WoW vorgegangen und hat diesen aus dem Weg geräumt. Dort konnte man eine Variante von WoW Classic Plus erleben, die seit vielen Jahren auf dem Wunschzettel zahlreicher WoW-Fans steht.
Bei WoW Classic Plus geht es darum, das Fundament von WoW Classic zu nehmen und dann nach dem finalen Naxxramas-Patch einen anderen Weg einzuschlagen, als es seinerzeit mit Burning Crusade passiert ist. Die Hoffnung vieler Spieler von so einer Classic-Variante:
Die Entwickler haben die Möglichkeit, aus gemachten Fehlern zu lernen und Inhalte sowie Verbesserungen zu ergänzen, durch die sich die klassische WoW-Spielerfahrung beibehalten lässt.
Das Team könnte viele der ursprünglich geplanten, aber im Laufe der Entwicklung gestrichenen Konzepte für WoW erneut angehen und finalisieren.
Es kommen völlig neue Classic-Inhalte, in die man unzählige spaßige Stunden investieren kann.
Doch warum geht Blizzard gerade jetzt gegen Turtle WoW vor? Nun, es gibt Hinweise darauf, dass die Entwickler in diesem Jahr tatsächlich eine offizielle Variante von WoW Classic Plus ankündigen werden. Ihre bisherigen Classic-Saisons waren ja bereits erste Testläufe, um zu schauen, wie erfolgreich und umsetzbar so etwas sein könnte (und was gut bei der Community ankommt und was nicht).
Die Roadmap für World of Warcraft im Jahr 2026 – keiner weiß, was auf WoW Classic: Mists of Pandaria folgt.
Was sind das für Hinweise? Den wichtigsten Hinweis gab’s Anfang des Jahres von WoW-Chefin Holly Longdale, die während der „State of Azeroth“ auf YouTube für WoW-Classic-Fans eine riesige Ankündigung für 2026 in Aussicht stellte, dann aber mitten im Satz unterbrochen wurde, als sie gerade konkreter werden wollte. Das war sehr sicher ein Teaser für die im September anstehende BlizzCon, auf der seinerzeit auch WoW Classic angekündigt worden ist.
Wenn man die Vorfreude auf diese Art in die Höhe treibt, sollte man dann auch abliefern und etwas ankündigen, auf das die Community schon lange hofft. Diese Lektion hat Blizzard – ebenfalls auf einer BlizzCon – durch die Ankündigung von Diablo Immortal schmerzhaft lernen müssen.
Es gibt aber noch weitere Hinweise auf Classic Plus. Beispielsweise eine klaffende Lücke in der Roadmap für Classic im 4. Quartal 2026. Umfragen von Blizzard, in denen es konkret um Classic Plus und neue Inhalte für Level 60 geht. Aber auch einige Datamining-Funde, in denen Classic-Inhalte von WoW ans Licht gekommen sind, die seinerzeit nicht in ihrer ursprünglichen geplanten Form fertiggestellt wurden – etwa Gilneas, Hyjal oder die Dracheninseln.
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Classic Plus wäre der logische Schritt nach den enormen Erfolgen von WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons. Die Community hat jetzt nicht nur mehrfach bewiesen, dass sie in großer Zahl Bock darauf hat, die klassischen WoW-Inhalte hoch und runter zu spielen, es sind dadurch auch spannende Projekte wie OnlyFangs oder Sauercrowd entstanden.
Durch diese Events war das über 21 Jahre alte MMORPG immer wieder auch bei Zielgruppen ein Thema, die Blizzard normalerweise eher nicht erreicht. Diverse neue Spieler haben WoW erstmals kennen- und liebengelernt, und sind danach zu Burning Crusade Classic oder dem modernen Midnight weitergezogen.
Ich bin mir daher sehr sicher, dass Blizzard das Classic-Thema ernst nimmt und mit ordentlich Entwickler-Ressourcen daran arbeitet, es sukzessive auszubauen. Wie gesagt: Classic Plus wäre der nächste, logische Schritt, da sich die kleineren Saisons sowie der Zyklus durch alle Erweiterungen hinweg irgendwann abnutzen wird. Das rigorose Vorgehen gehen Turtle WoW unterstreicht, dass Blizzard in diesem Bereich keine Konkurrenz haben möchte.
Crimson Desert ist bekanntlich ein enorm umfangreiches Open-World-Abenteuer, das euch locker 150+ Stunden in seinen Bann schlagen kann. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ist mittlerweile durch und sicher: Die ursprünglichen Pläne von Pearl Abyss müssen noch viel, viel ambitionierter gewesen sein.
Wie groß ist Crimson Desert? Ich bin mittlerweile durch die 12 Akte der Hauptgeschichte und den Epilog durch. Alle Ruinen der Hexen sind gesäubert, etwas mehr als 50 Bosse besiegt und durch die 8 Glockentürme ist die gesamte Karte aufgedeckt. Insgesamt konnte ich 55 Prozent der Wissenseinträge abhaken. Zeiteinsatz dafür: etwa 150 Stunden.
Dennoch bin ich mir mittlerweile sicher, dass Crimson Desert noch viel umfangreicher hätte werden sollen. Dafür gibt’s gleich mehrere Hinweise, wobei einer mit einem Ort zu tun hat, den man im Zuge des Epilogs nach dem Finale besuchen soll.
Achtung – leichte Spoiler-Warnung! Ich verrate im Folgenden nichts zum eigentlichen Finale oder wie die Handlung ausgeht. Ich gehe aber kurz auf den Epilog ein und deute an, wie Crimson Desert versucht, einen Rahmen um die Ereignisse der vergangenen Spielstunden zu setzen. Wer auch das ohne Vorabinfos erfahren möchte, sollte nicht weiterlesen.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Die Orte, an denen die Glocken läuten
Noch da? Gut! Ihr wisst sicher, dass es in Crimson Desert mehrere größere Siedlungen beziehungsweise Städte gibt, in denen ihr unzählige Händler sowie Questgeber trefft und die ganz oft eine wichtige Rolle in der Hauptgeschichte spielen. An vielen dieser wichtigen Orte findet ihr jeweils einen Glockenturm, den ihr besteigen könnt, um die hiesige Glocke zu läuten.
Auf die Art deckt ihr die direkte Umgebung um den jeweiligen Ort auf der Karte auf. Wer alle 8 Glocken läutet, sieht sogar die ganze Pracht vom Kontinent Pywel. Ohne Guide oder interaktive Karte ist es jedoch gar nicht so leicht, wirklich alle Glocken im Spiel zu finden.
Der letzte Glockenturm steht nämlich im hohen Norden der namensgebenden Crimson Desert, in der Stadt Varnia. Dort gibt’s zwar vereinzelte NPCs und auch einen Schnellreisepunkt, aber nicht viel mehr. Hier finden weder besondere Story-Ereignisse noch packende Questreihen statt. Wer nicht gerade gezielt nach der letzten Glocke sucht oder jeden Zentimeter des Spiels erkunden möchte, wird hier wohl nicht so schnell landen.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.
Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 150 Stunden sind so zusammengekommen.
Was ist mit Varnia? Nach dem großen Finale macht sich Kliff im Epilog auf, seine wichtigsten Verbündeten noch einmal zu besuchen, um mit ihnen über das aktuelle Befinden und die Pläne für die Zukunft zu schnacken. Es geht also zurück zu all den wichtigen Orten wie die Stadt Hernand, Schloss Calphade oder Burg Delesyia.
Die letzte der Aufgaben des Epilogs fällt dann aber spürbar aus der Reihe: Sie schickt Kliff nach Varnia. Kein Problem, ich war schon dort, für die Glocke. Aber warum soll ich gerade zum sandigen Hintern von Pywel? Wen Kliff dort trifft, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mit dem Ort an sich hat diese Person aber nichts zu tun.
Ich werde seit diesem Treffen das Gefühl nicht los, dass die Entwickler für Varnia ursprünglich andere Pläne hatten und die Stadt in der Hauptgeschichte eine Rolle hätte spielen sollen.
Varnia ist ganz im Norden von Crimson Desert.
Pywel steckt voller Hinweise dieser Art: Wer Crimson Desert gerade spielt und schon einige Stunden auf dem Buckel hat, der wird mir zustimmen: Hernand strotzt nur so vor Inhalten. Ständig stolpert man über neue Aufgaben, Rätsel und Geheimnisse. Wer möchte, kann allein in dieser Startregion locker 100 Stunden verbringen.
Je mehr man sich dann aber von Hernand wegbewegt, desto weniger dicht positioniert wirken die Inhalte. Das ist vor allem in den Endgame-Zonen Delesyia und Crimson Desert spürbar. Obwohl diese ebenfalls groß ausfallen, gibt’s dort sehr viel mehr Leerlauf, aber auch mehr Herausforderungen, in die weniger Aufwand investiert worden ist.
Immer häufiger kann man sich beispielsweise Abyss-Artefakte einfach abholen, statt für sie Rätsel lösen zu müssen (wie es in Hernand fast überall der Fall ist).
Dazu passt, dass manch einer der späteren Story-Akte weniger aufwendig inszeniert und designt daherkommt, als es vergleichbare Ereignisse in der ersten Hälfte der Geschichte gewesen sind – auch hier möchte ich nichts spoilern.
All das wirkt so, als hätten die Entwickler im Laufe der Zeit ihre Pläne für die späteren Regionen deutlich eingedampft, um nicht noch zwei, drei oder mehr Jahre an Crimson Desert zu entwickeln. Wenn das stimmt, müssen die ursprünglichen Pläne fast schon absurd ambitioniert gewesen sein … mit Blick auf den jetzigen Umfang des Spiels.
Wäre Crimson Desert mit diesen Inhalten ein noch besseres Spiel geworden? Vielleicht. Vielleicht hätte es mit seinem Umfang dann aber auch weitere Spieler abgeschreckt, das macht es ja schon in seiner jetzigen Form. Eventuell wäre es die beste Lösung gewesen, den Kontinent von Anfang an kleiner zu konzipieren und dafür allen Regionen die gleiche Entwicklerliebe zuteilwerden zu lassen. Die Größe der Spielwelt macht aber auch einen großen Reiz von Crimson Desert aus … schwierig. Wie seht ihr das? Mehr von mir zu Crimson Desert lest ihr hier: Wie in guten alten Zeiten: Warum sich Crimson Desert nach 140 Stunden plötzlich wie WoW Classic anfühlt
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Ihr habt eine starke PS5 oder Xbox Series X im Wohnzimmer stehen, aber wenn ihr durch düstere Dungeons streift oder durch Night City fahrt, sieht das Schwarz auf eurem alten Fernseher eher nach einem verwaschenen Grau aus? Dann gibt’s heute einen Deal für euch, der es in sich hat!
MediaMarkt hat aktuell einen Fernseher im Angebot, der normalerweise in der oberen Preis-Liga spielt. Die Rede ist vom LG OLED evo Flaggschiff in massiven 65 Zoll.
Normalerweise müsst ihr für den TV stolze 3.999 Euro auf den Tisch legen. Aber MediaMarkt hat aktuell den Preis gerade ordentlich gestutzt: Ihr bekommt satte 55 % Rabatt und spart weit über 2.000 Euro!
Mehr starke Deals zum Sommer!
Bevor ihr mehr zum starken LG-OLED-Fernseher erfahrt, gibt’s hier noch mehr starke Deals bei MediaMarkt!
Mehr als nur ein Fernseher: Das alles kann der LG OLED evo AI!
Mit diesem Fernseher der G-Serie von LG bekommt ihr ein Top-Modell, das regulär seinen Preis hat und jetzt massiv vergünstigt ist. Die folgenden Features machen den TV quasi zum No-Brainer!
Das OLED evo-Panel: Optimales Schwarz trifft auf strahlende Helligkeit
Darum ist schwarz meist grau: Bei herkömmlichen TVs wird das Bild von hinten beleuchtet. Die Folge: Wenn ihr beispielsweise bei Resident Evil durch dunkle Gänge schleicht, leuchtet der Bildschirm trotzdem leicht gräulich weiter. Das versaut die tolle Grusel-Atmosphäre.
Die optimale Schwarz-Darstellung ist das Highlight von OLED-Bildschirmen.
Anders beim LG OLED evo AI, denn da leuchtet jeder der über 8 Millionen Pixel von selbst. Wenn ein Bereich im Bild schwarz sein soll, schaltet sich der Pixel einfach komplett ab.
Das Ergebnis ist ein quasi perfektes, tiefes Schwarz und ein ausdrucksstarker Kontrast. Dank der modernen “OLED evo”-Technologie und dem Brightness Booster Ultimate löst dieser TV zudem das alte OLED-Problem der ansonsten mangelhaften Helligkeit.
Volle Power für PS5 & PC dank 120Hz, HDMI 2.1 und VRR
Was nützt euch die beste Konsole, wenn der Fernseher alles bremst? Dieser TV ist kein solcher Flaschenhals, sondern ein absolutes Gaming-Monster und bringt alles mit, um das Maximum aus eurer Gaming-Hardware zu knechten:
4x HDMI 2.1-Anschlüsse: Um in 4K-Auflösung zu zocken, sind diese Anschlüsse optimal.
Nvidia G-Sync & AMD FreeSync: Verabschiedet euch von zerrissenen Bildern (Screen Tearing). Eure Grafikkarte oder Konsole und der TV synchronisieren sich so ideal.
Minimale Latenz: Eure Eingaben auf dem Controller werden fast in Echtzeit auf den Bildschirm übertragen. Bei Shootern wie Call of Duty kann das über Leben und Tod entscheiden.
65 Zoll pure Immersion: Der Sweet-Spot für euer Setup
Mit einer Bildschirmdiagonale von 165 Zentimetern (65 Zoll) zieht dieser Fernseher euch komplett ins Geschehen, ohne euer Wohnzimmer komplett zu dominieren.
Mit seinen Maßen trifft dieses Gerät genau den Sweet-Spot der meisten Wohnzimmer.
Solltet ihr auf eurer Couch ungefähr 2,5 bis 3 Meter vom Fernseher entfernt sitzen, ist das genau die richtige Größe, um euer Sichtfeld perfekt auszufüllen.
KI-Power unter der Haube: Der smarte α11 Prozessor
Damit das alles reibungslos funktioniert, rechnet im Hintergrund der hauseigene α11 4K AI-Prozessor. Das ist ein ordentlicher Bonus, denn selbst wenn ihr mal keine hochauflösenden AAA-Spiele zockt, sondern einen älteren Film oder reguläres TV-Programm schaut. Dann skaliert die smarte KI das Bild in Echtzeit hoch, schärft Konturen und optimiert sogar den Sound für echtes Surround-Feeling.
Der Fernseher ist groß, aber nicht monströs groß!
All diese Features machen den LG OLED evo AI zu einem starken TV, der euer Gaming- und Entertainment-Setup gehörig aufwertet. Zu diesem Top-Preis wird der TV nicht lange im Angebot sein, schlagt also schnell zu!
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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Crimson Desert wird stetig von den Entwicklern verbessert, und ein kürzliches Update hat eine Einstellung implementiert, die euer Spielerlebnis in Pywel auf ein neues Level anhebt – ihr müsst sie nur richtig einrichten.
Um welche Einstellung geht es? Durch das kürzlich erschienene Update 1.03.00, das am 11. April 2026 veröffentlicht wurde, kamen neue Optionen in Crimson Desert, die das Spielgefühl verbessern. Vorrangig geht es dabei um Kameraeinstellungen, die Folgendes betreffen:
Kamera-Sichtweite
Vertikale Kameraposition
Horizontale Kameraposition
Automatische Kameradrehung in Bewegungsrichtung
Kamera an Bewegungsrichtung anpassen
Da sie sich unter den Optionen im Bereich „Barrierefreiheit“ verstecken, kann der eine oder andere Spieler sie verpasst haben. Immerhin wisst ihr nun, wo sie sich befinden. Doch was müsst ihr nun einstellen, um besser in Pywel einzutauchen? Wir zeigen es euch.
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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei
Mehr Immersion mit nur drei Optionen
Was muss ich ändern? In den Einstellungen geht ihr nun auf „Barrierefreiheit“ und ändert folgende Optionen auf diese Werte:
Kamera-Sichtweite: 65
Vertikale Kameraposition: 15
Horizontale Kameraposition: 15
Hier findet ihr die EinstellungenVor der EinstellungNach der Einstellung
Was ändern unsere Parameter? Die Kamera-Sichtweite ist im Grunde die FOV-Einstellung. Mit ihr wird eure Sichtweite vergrößert, das Bild wirkt dadurch realistischer, weil ihr viel mehr sehen könnt in eurem Blickwinkel.
Die vertikale und horizontale Kameraposition sind ebenfalls so eingestellt, dass eure Charaktere eher mittig im Bild sitzen.
Damit seid ihr im Mittelpunkt, besitzt aber trotzdem genügend Distanz im Blickfeld, um eure Umgebung perfekt wahrzunehmen. Sollten diese Einstellungen euch nicht gefallen, könnt ihr gerne auch etwas herumprobieren. Dadurch lassen sich verschiedene Varianten erstellen, die mehr oder weniger Immersion liefern.
Wenn ihr zusätzlich noch mehr FPS herausholen möchtet, könnt ihr gerne hier vorbeischauen:
Das waren alle wichtigen Infos, wie ihr durch drei kleine Handgriffe euer Spielerlebnis in Crimson Desert verbessern könnt. Habt ihr selbst vielleicht andere Parameter parat, die ihr den Lesern nahelegen würdet? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Mehr Guides zu Crimson Desert findet ihr hier: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
Eine neue Analyse sorgt für Aufsehen: Eine bekannte KI für Entwickler soll massiv an Leistung verloren haben. Die Softwareingenieurin und Chefin für KI bei AMD Stella Laurenzo spricht von bis zu 67 % weniger Denktiefe. Die möglichen Gründe dahinter sind wohl kürzliche Updates.
Um welchen KI-Assistenten geht es überhaupt? Claude Code ist ein von Anthropic entwickeltes Codierungstool, das direkt im Terminal läuft und Entwicklern dabei hilft, Code effizient umzugestalten, zu dokumentieren oder Fehler im Code zu suchen.
Nun steht die Coding-KI von Anthropic in der Kritik. Auslöser ist eine Analyse des Tech-Konzerns AMD, die einen deutlichen Rückgang der Leistungsfähigkeit dokumentiert.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Im Zentrum der Kritik steht eine Untersuchung von rund 7.000 realen Nutzungssitzungen. Dabei wurde beobachtet, dass die KI in vielen Fällen schlechter abschneidet als zuvor. Laut Stella Laurenzo, Chefin für KI bei AMD, und den Berichten von Winbuzzer und The Register soll die Effizienz in bestimmten Szenarien um bis zu 67 Prozent gesunken sein (via GitHub).
Besonders auffällig war, dass die KI bei Aufgaben, die sie zuvor zuverlässig lösen konnte, nun häufiger fehlerhafte oder unvollständige Ergebnisse lieferte.
Nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen
Wie wurde die Verschlechterung entdeckt? Die Erkenntnisse stammen nicht aus einem isolierten Test, sondern aus der Auswertung echter Nutzung. Stella Laurenzo ließ dafür tausende Interaktionen mit der KI analysieren, um deren Verhalten im Alltag besser zu verstehen.
Das AMD-Team hatte seit Januar 2026 jede durchgeführte Claude-Code-Sitzung protokolliert. Die Datengrundlage sind tausende protokollierte Sitzungen mit zehntausenden einzelnen Denkschritten (Winbuzzer).
Dabei zeigte sich ein klares Muster: Die KI benötigte im Schnitt mehr Anläufe, um Lösungen zu finden, und brach komplexere Aufgaben häufiger ab. Die AMD-internen Entwickler berichteten außerdem, dass Antworten weniger präzise ausfielen oder wichtige Schritte übersprungen wurden.
Diese Veränderungen waren messbar und traten konsistent über viele Sessions hinweg auf. Laut Laurenzo ist damit Claude-Code nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen.
Dümmer durch Update?
Warum hat sich die KI verschlechtert? Eine eindeutige Ursache ist bisher nicht bestätigt. Allerdings liegt laut Analyse der Einbruch nicht an einem großen, offensichtlichen Fehler, sondern an zwei kleinen Änderungen, die zusammen große Konsequenzen hatten. Einerseits die Einführung des adaptiven Denkens und die Anpassung des sogenannten Effort-Wertes.
Was ist „adaptives Denken“ und warum ist es ein Problem? Im Februar 2026 führte Anthropic eine Funktion namens „adaptives Denken“ ein. Die Idee dahinter: Die KI entscheidet selbst, wie viel „Denkarbeit“ sie in eine Antwort steckt (devpik & Anthropic).
Vereinfacht erklärt:
Bei leichten Aufgaben denkt sie nur kurz nach oder überspringt sie gänzlich.
Bei schwierigen Aufgaben soll sie länger und gründlicher überlegen.
Das spart Rechenleistung und macht die KI schneller.
In der Praxis passierte jedoch etwas Unerwartetes: In manchen Fällen entschied die KI nun, wohl gar nicht erst nachzudenken.
Das bedeutet konkret, dass bei genau den Aufgaben, bei denen sorgfältiges Denken entscheidend gewesen wäre, die KI diesen Schritt übersprungen und stattdessen falsche Antworten geliefert hat.
Was hat sich noch geändert? Zusätzlich wurde Anfang März eine zweite, noch unauffälligere Änderung vorgenommen: Der sogenannte „Effort“-Wert wurde angepasst. Dieser Wert legt fest, wie viel maximale „Denkleistung“ die KI überhaupt einsetzen darf. Vorher stand dieser standardmäßig auf „hoch“, danach nur noch auf „mittel“ (Venturebeat & GitHub).
Mittlerweile hat der Chef-Entwickler von Claude-Code, Boris Cherny (GitHub) auf die Kritik seitens Stella Laurenzo reagiert und gewisse Anpassungen und mögliche Verschlechterungen bestätigt.
Künstliche Intelligenz wird heute in vielen Bereichen genutzt. Allen voran nutzen viele Personen sie im Alltag. Und die Generation Z hat KI als Therapie-Hilfe entdeckt. Doch genau das kann zu einem großen Problem führen: KI wie ChatGPT sagt Nutzern, was sie hören wollen
Chance „Sodapoppin“ Morris war einer der ersten großen Streamer auf Twitch: Er bestach mit einer Mischung aus Skill in WoW und unterhaltsamen Aktionen. Das kam so gut an, dass er große Summen von Zuschauern erhielt – ohne es so wirklich zu verstehen.
Um welchen Streamer geht es? „Sodapoppin“ ist ein absolutes Streaming-Urgestein. Schon mit 15 begann er, auf der Plattform Xfire zu streamen. 2012 ging es dann auf Twitch so richtig los, Sodapoppin wurde zu einem der ersten richtig erfolgreichen MMORPG-Streamer, der in den frühen Jahren des Streaming schon zehntausende Zuschauer erreichte.
Sodapoppins Mischung aus Können in WoW und albernen Späßen kam so gut an, dass Zuschauer begannen, ihm Geld über PayPal zu schicken. Wie er in der neuen Folge seines Podcasts mit seiner Mutter als Stargast berichtet, hätten WoW-Spieler aus Dubai angefangen, ihm Geld über PayPal zu schicken, darunter eine „Donation“ über 10.000 US-Dollar. Doch so richtig verstand das damals irgendwie niemand.
Früher waren Donations für viele Creator noch Neuland:
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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch
„Mit 18 habe ich einen Scheiß drauf gegeben“
So sah Sodapoppins Mutter seine Karriere: Die Mutter des Twitch-Streamers fand das Ganze damals vor allem „verwirrend“. Sie habe nicht gewusst, dass PayPal „echt“ sei. Sie habe das alles für „Monopoly-Geld“ gehalten. Einer Freundin gegenüber habe sie gesagt: „Oh, er hat ein bisschen Geld, aber ich glaube nicht, dass es echtes Geld ist.“
Die praktischen Aspekte des plötzlichen Geldsegens waren ihm aber auch nicht so wichtig. „Mit 18 habe ich einen Scheiß darauf gegeben. Ich wusste nichtmal, was das bedeutet. Es war mir egal. Ich bin auf und ab gesprungen, ich bin ausgerastet.“
Die ganze Folge könnt ihr euch hier anschauen:
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Die Mutter von Sodapoppin zu Gast in seinem Podcast
Doch auch außerhalb seiner eigenen Familie herrschte noch viel Unwissenheit rund um das Thema Streaming als Karriere. So berichtet Sodapoppin weiter: Eine Wohnung habe er mit seinem neuen Reichtum nicht einfach kaufen können. Selbst seine PayPal-Auszüge überzeugten die Verantwortlichen nicht. Die hätten die ganzen „Trinkgelder“ über 1 Dollar gesehen, und ihn für einen „Stripper“ gehalten.
Heutzutage wird zwar immer noch diskutiert, ob dieses Streamen eigentlich ein richtiger Beruf ist, doch die resultierenden Einnahmen zweifelt wohl kaum noch jemand an. 2021 enthüllte ein großer Leak die bestverdienenden Streamer auf Twitch, darunter auch Sodapoppin. Vom August 2019 bis zum Oktober 2021 soll der Streamer über 1,4 Millionen Dollar von Twitch ausgezahlt bekommen haben, das platzierte ihn damals auf Platz 43.
Sodapoppin ist eine der ersten großen Erfolgs-Geschichten im Streaming, mittlerweile streamen Millionen von Content Creatorn auf Twitch. Doch mit wem fing eigentlich alles an? Das erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Wer war eigentlich der erste Twitch-Streamer und was macht er heute?
Seit dem Kickstarter-Boom in den 2010er-Jahren gab es eine ganze Reihe von Entwicklern, die sich ihr MMO via Crowdfunding finanzieren wollten. Doch welche Spiele sind mittlerweile tatsächlich erschienen? MeinMMO liefert nach mehr als einer Dekade die Abrechnung.
Wasteland 2, Divinity – Original Sin, Pillars of Eternity … all das sind Rollenspiele, die in den 2010er-Jahren erfolgreich einen satten Teil ihrer Finanzierung über Kickstarter sammeln konnten und die dadurch einen regelrechten Crowdfunding-Boom in der Games-Industrie mit initiiert haben. Dass es heute Spiele wie Baldur’s Gate 3 oder Avowed gibt, verdanken wir auch den Erfolgen dieser Projekte.
Der Boom machte aber natürlich auch nicht vor anderen Genres halt. Ab 2012 haben wir mehr als 20 MMO(RPG)s gezählt, die in den vergangenen 14 Jahren ebenfalls ihren Weg über Kickstarter gegangen sind. Doch was ist eigentlich mit all diesen Projekten passiert? Welche Spiele sind erschienen, welche wurden eingestellt und an welchen wird noch entwickelt?
MeinMMO präsentiert euch im Folgenden die – Spoiler: ziemlich ernüchternde – Abrechnung, wobei wir mit den ältesten Kickstarter-MMOs anfangen. Über die Inhaltsangabe könnt ihr auf Wunsch direkt zu den für euch interessantesten MMO-Projekten springen.
Update vom 14. April 2026: Wir haben einen Abschnitt zu zum VR-MMORPG Asteria ergänzt und sämtliche anderen Themenblöcke auf ihre Aktualität geprüft.
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Star Citizen
Setting/ Genre: Science Fiction / MMO | Entwickler: Cloud Imperium Games | Plattform: PC | Status: Noch in Entwicklung, Alpha | Jahr der Kampagne: 2012 | Geld über Kickstarter: 2.134.374 $ | Unterstützer: 34.397
Star Citizen legte mit dem Erfolg auf Kickstarter bereits die Messlatte sehr hoch, mauserte sich aber erst danach zu einem historischen Projekt der Superlativen. Mehr als 5,6 Millionen Unterstützer brachten bislang mehr als 809 Millionen US-Dollar über Crowdfunding zusammen (via robertsspaceindustries.com) und sorgen so dafür, dass ein großes Team seit vielen Jahren an Star Citizen arbeiten kann.
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Star Citizen: Neuer Trailer stellt die 3 Fraktionen aus dem Event „Fight for Pyro“ vor
Das wäre bis zu 17 Jahre nach Start der Pre-Production von Star Citizen im Jahr 2011 und bis zu 16 Jahre nach Start der Kickstarter-Kampagne in 2012. Seinerzeit war es übrigens der Plan, dass die Auslieferung des Spiels im November 2014 (!) stattfinden soll (Quelle: kickstarter.com).
Es folgten die Alpha-Updates 4.1, 4.2 und 4.3, die unter anderem den Launcher 2.0, dynamische NPC-Konversationen, eine neue Fauna, Strahlung, dynamischer Regen sowie Schnee, zusätzliche Missionen und vieles mehr im Gepäck hatten.
Das soll aber keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass man auch sehr kritisch auf das Projekt und Studio-Chef Chris Roberts schauen kann. Seit Jahren schon dringen immer wieder Berichte über mangelhaftes Management, Geldverschwendung im großen Stil, Entlassungen sowie enorme Überstunden-Phasen an die Öffentlichkeit. Besonders besorgniserregend klangen die Insider-Meldungen vom Oktober 2024: SciFi-MMO Star Citizen soll trotz 728 Millionen Dollar auf den Abgrund zusteuern
Die Entwickler hinter vielen der alten Warhammer-Spiele haben sie upgedatet und auf Steam gebracht, damit ihr eure Kindheit nochmal aufleben lassen könnt.
Was sind das für Spiele? Wer schon lange Gamer ist, kennt das Problem: Die liebsten Videospiele aus der Kindheit sind nicht mehr erhältlich und falls man noch eine Kopie hat, läuft sie nicht mehr auf dem aktuellen Gaming-PC.
Die Entwickler von SNEG, die hinter vielen der Warhammer-Classics stehen, kümmern sich jetzt genau darum und machen die Retro-Spiele für Veteranen und Neulinge wieder flott.
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Der legendäre Kommissar Yarrick kehrt in Warhammer 40.000 zurück und verteidigt Armageddon
Die Kindheit zurück auf Steam
Was haben die Entwickler verbessert? Die Entwickler von SNEG, die hinter vielen der alten Warhammer-Titel stecken, haben über 20 Videospiele, die seit 1990 erschienen waren, verbessert.
Sie sollen jetzt wieder auf modernen Gaming-PCs laufen und nicht mehr umständliche Modifikationen benötigen, um mit einem neuen System kompatibel zu sein. Auch der Kauf der Spiele wird leichter. So haben die Entwickler alle 20 Titel auf Steam gepackt, wo man sie jetzt einfach kaufen kann.
Welche Titel sind betroffen? Insgesamt sind 20 alte Titel betroffen, die man jetzt in einer Sammlung auf Steam erwerben kann. Zur Feier des Upgrades haben die Entwickler auch noch einen Rabatt in Höhe von 20 % für einzelne Titel bis zum 20. April ausgerufen.
Wer gleich mehrere der alten Spiele kaufen will, hat sogar noch mehr Glück. Im Bundle “Warhammer Classics” auf Steam gibt es 13 Teile für etwa 90 €, statt 166 € zu kaufen, solange die Aktion noch läuft.
Hier findet ihr eine Liste mit allen modernisierten Spielen:
In Crimson Desert könnt ihr eure treuen Reittiere mit nützlicher Ausrüstung bestücken. Wir erklären euch alles, was ihr dazu wissen müsst.
Wofür ist Pferdeausrüstung nützlich? Ihr könnt eure Pferde mit verschiedenen Teilen deutlich verbessern, indem ihr sie mit Folgendem ausstattet:
Zaumzeug
Steigert den Angriffswert
Sattel
Steigert die Lebenspunkte
Steigbügel
Steigern die Lebensgeneration
Rüstung
Steigert die Verteidigung
Hufeisen
Steigert die Ausdauerregeneration und den Attackewert
Ihr solltet also euren treuen Gefährten möglichst früh mit passender Ausrüstung versehen. Wie ihr das macht und worauf ihr achten solltet, erfahrt ihr hier.
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Auch das legendäre Pferd Rokade freut sich über cooles Gear:
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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert
Wo bekommt man Pferderüstungen in Crimson Desert?
Um an geeignete Items zu kommen, habt ihr verschiedene Möglichkeiten:
Bei verschiedenen Sattlern in ganz Pywel
Ihr findet sie meist gekoppelt an Ställe oder Märkte.
Zu Beginn findet ihr hier eure ersten Anlaufstellen:
Hier findet ihr direkt 2 Sattler in der Nähe der Stadt Hernand.
Bei Beitragsläden
Ihr findet in jeder Region mindestens einen.
In Hernand findet ihr etwa direkt zu Spielbeginn hier einen:
Hier findet ihr direkt in Hernand einen Beitragsladen mit Ausrüstung für euer Pferd.
Durch Diebstahl von herumliegenden Items
Hier findet ihr zwar meist nur „schäbige“ Ausrüstung – aber besser als keine, wenn es mal schnell gehen muss.
Je nachdem, an welchem Punkt im Spiel ihr seid, kann es sein, dass die verschiedenen Händler euch noch nicht allzu viel anbieten. Ihr müsst also etwas Geduld mitbringen, wenn ihr besonders coole Ausrüstung haben wollt.
Viele Händler haben bessere Items für euch auf Lager, wenn ihr ihre Zuneigung euch gegenüber erhöht, indem ihr ihnen Geschenke macht oder mit ihnen plaudert. Für andere müsst ihr euren Ruf in der Region oder bei der entsprechenden Fraktion erhöhen.
Wie legt man Pferdeausrüstung an?
Um ein neues Ausrüstungsteil an euer Reittier zu bringen, müsst ihr es zunächst herbeigerufen haben. Das tut ihr über die entsprechende Taste oder das Kreismenü. Geht dann ins Menü und wählt den Reiter für euer Inventar an. Werft ihr dann einen Blick über eure Charakteransicht, werdet ihr sehen, dass ihr dort neben dem Namen eures ausgewählten Charakters die Rasse des Pferdes stehen habt:
Im Inventar könnt ihr eurem Mount die passende Ausrüstung anlegen und Werte vergleichen.
Wählt also diesen Reiter aus und schon könnt ihr passende Items aus eurem Inventar anlegen und auch die Werte vergleichen.
Pferderüstungen anpassen – Was geht und was nicht?
Kann man Pferde-Items upgraden? Derzeit ist es nicht möglich, Ausrüstung für Reittiere aufzuwerten. Ihr müsst euch also nach besseren Items umschauen, wenn euch die Werte wichtig sind.
Kann man Pferderüstungen herstellen? Zurzeit gibt es keine Crafting-Rezepte für Reittierausrüstung. Ob das in Zukunft geändert wird, ist bisher nicht bekannt.
Kann man Reittier-Rüstungen färben? Ja, das geht. Geht dazu zu einem Färber und dort könnt ihr die Ausrüstung eures gerade genutzten Reittiers genauso anpassen wie die eures Charakters. Ihr könnt also sämtliche Teile einfärben und das Material anpassen.
In Crimson Desert gibt es einen Haufen verschiedener Reittiere, die ihr euch sichern und mit denen ihr Pywel unsicher machen könnt. Habt ihr schon ein Lieblingsmount oder jagt ihr noch dem einen Traumtier hinterher? Schreibt es uns gern in die Kommentare! Welche Mounts es generell gibt, lest ihr in unserer Übersicht: Alle Mounts und wo sie zu finden sind
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Ein junger Nutzer bezahlt gleich mehrere Geräte in seinem Mobilfunkvertrag und bekommt plötzlich eine wahnsinnige Rechnung. Ein Fehler bei der Einzugsermächtigung hat die Kosten explodieren lassen.
Für was bezahlt der Nutzer? Ein 19-jähriger Kunde von T-Mobile hat seine monatliche Rechnung bei Reddit geteilt, weil sie plötzlich bei 838 US-Dollar (umgerechnet etwa 700 Euro) lag. Dabei hatte sich der Betrag nicht einfach über einen einzelnen Handyvertrag aufgebaut, sondern vor allem deshalb, weil der Nutzer gleich sieben Geräte gleichzeitig bezahlt:
Drei Smartphones (+ ein weiteres in Aussicht)
Smartwatch
Zwei AirPods
Ein Tablet
Dieses Gerätesortiment sorgt ohnehin für hohe monatliche Kosten. Der eigentliche Auslöser für den extremen Betrag war jedoch laut dem Nutzer eine falsche Abrechnungseinstellung. Er habe vergessen, für die richtige Karte einen Dauerauftrag einzurichten. Der 19-Jährige hat also seine Rechnung einfach nicht rechtzeitig bezahlt, sondern angehäuft.
Dadurch wurde eine zusätzliche Mahngebühr fällig, die den ohnehin hohen Betrag weiter in die Höhe trieb.
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Wie genau kommt der hohe Betrag zustande? Der Nutzer bezahlt nach eigenen Angaben die monatlichen Gebühren für 2 der 3 Smartphones für seine Geschwister mit.
Das Tech-Magazin WCCFTECH hat bezugnehmend auf einen Kommentar unter dem Beitrag die mögliche Kostenaufstellung zusammengetragen. Demnach müsste sich die monatliche Gebühr des Nutzers auf 319,16 $ belaufen. Für zwei Monate steigt die Rechnung damit auf 638,32 $. Für die erneute Freischaltung des Dienstes berechnet laut einem Nutzer T-Mobile in der Regel zwischen 20 $ und 23 $ pro Gerät. Bei einer Gebühr von 23 $ für jedes seiner sieben Geräte belaufen sich allein diese Kosten auf 161 $. Damit betragen die Gesamtkosten 799,32 $.
Schließlich berechnete T-Mobile wohl auch eine Verspätungsgebühr, die sich vermutlich auf 38,88 $ beläuft, wodurch sich die Gesamtsumme auf 838,20 $ erhöht (via WCCFTECH & Reddit). So kommt man umgerechnet auf die Kosten von fast 700 €.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Community ist verwundert
Wie reagiert die Community? Auf Reddit wird der Fall intensiv diskutiert und die Reaktionen fallen deutlich aus.
Nutzer Wojtek30 schreibt spöttisch: „Er besitzt vier Handys, zwei AirPods und ein Tablet. Dieser Typ ist der feuchte Traum jedes Gläubigers.“ (Anmerkung: Laut Nutzer ist ein viertes bereits bestellt worden)
Auch Firm_Work_8879 sieht das Problem klar beim Nutzer selbst: „Die Mahngebühr schmerzt umso mehr, da sie völlig vermeidbar gewesen wäre.“
Währenddessen zeigt sich Irsu85 eher überrascht von der Höhe: Wie kann das sein? Meine Telefonrechnung beträgt doch nur 15 €.
Sowohl das Piraten-Spiel Windrose als auch Crimson Desert waren zunächst als Multiplayer-Titel gedacht, doch in beiden lenkten die Entwickler um. Im Falle von Windrose hat sich das auch auf jeden Fall gelohnt, denn die Vorfreude auf den baldigen Early-Access-Release auf Steamist riesig.
Update: Windrose startet heute am 14. April 2026 auf Steam in den Early Access. Der Preis beträgt in Deutschland 26,99 € für die erste Woche, danach greift der Standard-Preis in Höhe von 29,99 € für das Piraten-Survival-Game.
Was ist das für ein Spiel? Windrose ist ein neues Survival-Game mit Piraten-Setting, das von der Windrose Crew entwickelt wird. Zu Lande und zur See kämpft ihr euch durch eine karibische Inselwelt – alleine oder im Koop mit anderen Säbelrasslern.
Dabei wäre Windrose fast ein ganz anderes Spiel geworden. Unter dem Namen Crosswind wollten die Entwickler eigentlich ein Free2Play-MMO machen. Allerdings fiel das Feedback während der ersten Alpha-Tests dieser Version mau aus (laut Eurogamer.de).
Die Entwickler beschlossen daraufhin, das Ruder rumzureißen. Aus Windrose wurde somit ein Premium-Titel für einen bis vier Spieler. Damit ähnelt die Entwicklungsgeschichte der von Crimson Desert, das ursprünglich als MMORPG angekündigt wurde, diese Pläne aber zugunsten einer reinen Singleplayer-Erfahrung über Bord warf.
In einem neuen Trailer verkünden die Entwickler auch endlich das Release-Datum von Windrose:
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Von Multiplayer zu Koop und einem der meistgewünschten Spiele auf Steam
Hat sich dieser Wechsel gelohnt? Dem scheint ganz so, denn bereits die Demo zum Steam Next Fest im Februar 2026 kam bei Spielern richtig gut an:
Die 8.624 Steam-Reviews zur Windrose-Demo fallen zu 92 % positiv aus (Stand 10. April 2026, 10:51 Uhr).
Mit über 22.000 gleichzeitigen Spielern gehörte die Demo zu den meistgespielten des Steam Next Fests 2026 (laut steamdb.info)
Inzwischen haben bereits über 1,5 Millionen Spieler auf Steam den Titel auf ihre Wunschliste gepackt. Damit ist Windrose eines der meistgewünschten Spiele auf der Plattform. Nur, wann das Survival-Spiel denn endlich erscheinen soll, wollten die Entwickler noch vor rund einem Monat nicht verraten.
Jetzt verkündet ein neuer Trailer jedoch endlich das Release-Datum: Windrose erscheint am 14. April 2026 auf Steam, erstmal nur als Early-Access-Version. Erwartet also nicht unbedingt ein fertiges, auf Hochglanz poliertes Produkt. Das Spiel ist noch nicht fertig, sondern soll mit Feedback der Community weiterentwickelt werden.
Auf Steam könnt ihr mittlerweile eure PC-Hardware angeben. Das Feature kommt bei der Community gut anund es sollen wohl in Zukunft weitere Features folgen.
Schaut ihr euch Rezensionen auf Steam an, dann werdet ihr feststellen, dass ihr unterhalb des Review-Textes bei einigen einen blauen Kasten mit Details zu den Specs des PC-Systems finden könnt.
So sieht das optionale Hardware-Feature von Steam aus, welches seit Februar 2026 freigegeben ist.
Und das ist auch schon die wichtigste Einschränkung des Features: Die Angabe der Hardware ist völlig optional und ihr müsst die Angabe bewusst aktivieren.
Steam liest diese Geräteinformationen übrigens selbst aus, sie werden also nicht vom Nutzer eingetragen. Ihr könnt euch also keine RTX 5090 als Grafikkarte eintragen, obwohl ihr nur eine GTX 1060 in eurem Rechner verbaut habt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Community lobt das neue Feature, ist dennoch nur ein weiterer Aspekt für Rezensionen auf Steam
Nun bringt die Funktion eine völlig neue Kontext-Ebene zu der Rezension, denn die angegebenen Specs bieten die Möglichkeit, das Spiel selbst mit der eigenen PC-Hardware zu vergleichen. So schreibt jemand auf Reddit:
(…) Abgesehen davon, dass man Bewertungen liest, in denen Leistungsprobleme angesprochen werden, und die technischen Daten mit den eigenen vergleicht, gibt es auch Leute mit extrem leistungsstarken Rechnern, die sagen, die Leistung sei schlecht – was darauf hindeutet, dass die Optimierung einfach schlecht ist.
Einige weisen jedoch darauf hin, dass die System-Specs nur ein weiteres Detail zeigen und eben zusätzlichen Kontext zur bisherigen Rezension liefern können. Denn sowohl die Optimierung des Spiels als auch der Zustand des PCs spielen eine wichtige Rolle, mit wie viel FPS ihr spielen könnt: Wer sich sein System mit Bloatware vollmüllt und einen veralteten Grafikkarten-Treiber verwendet, hat in der Regel eine schlechtere Performance als ein Nutzer, der sein System auf dem neusten Stand hält. Und das sind Details, die das neue Feature auf Steam nicht beantworten kann.
In ARC Raiders schickt euch Tian Wen zu Stella Montis, um einen Tresor zu finden. Leider müsst ihr euch quer durch das gefährliche Gebiet manövrieren und könnt euch so schnell verlaufen. Wir zeigen euch den genauen Weg, um die Quest so stressfrei wie möglich abzuschließen.
Was ist das für eine Quest? Die Waffenhändlerin Tian Wen schickt euch auf die Quest „Stabile Häuser“. In dieser müsst ihr Stella Montis besuchen und einen Tresor öffnen, denn ein Kunde von ihr möchte unbedingt etwas haben.
Leider müsst ihr für die Quest verschiedene Orte in Stella Montis aufsuchen, und da die Map so verwinkelt ist, kann dies etwas verwirrend sein.
Wie üblich wird in ARC Raiders kein Quest-Ort markiert, weshalb ihr euch selbst auf die Suche nach den Standorten machen müsst. Wir haben deshalb alle Fundorte besucht, um euch zu zeigen, wo sie sich befinden.
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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten
Gehe zur Sicherheitsbrücke
Die Sicherheitsbrücke findet ihr in Stella Montis im Bereich der Eingangshalle. Sucht nach der Sicherheitsschranke und dem Pult der damaligen Sicherheitskräfte – brecht dann die Tür hinter dem Pult auf. Geht durch die Tür und haltet euch rechts, um in das Treppenhaus zu gelangen.
Hier findet ihr den gesuchten OrtDie Nummer drei markiert den RaumDas ist der Tresor
Nun müsst ihr die Treppen hoch, bis ihr in den dritten Stock gelangt seid. Auf der linken Seite des Stockwerkes müsst ihr jetzt Ausschau nach der Stockwerk-Zahl halten und direkt daneben befindet sich eine Tür, die ihr öffnen müsst. Darin befindet sich der Tresor, und diesen müsst ihr jetzt öffnen.
Kontrollraum finden und Zugangskartendrucker nutzen
Da der Safe nicht geöffnet werden kann, müsst ihr jetzt hoch, in den vierten Stock, um den Zugangskartendrucker zu nutzen. Geht also eine Etage weiter hoch und sucht im selben Bereich wie in Stock 3 nach einem separaten Raum. Dabei handelt es sich um den Kontrollraum. Direkt im Raum auf dem Tisch mit den ganzen Monitoren befindet sich der Drucker – interagiert mit diesem.
Das ist der Kartendrucker
So öffnet ihr den Safe
Der Drucker hat ebenfalls nicht funktioniert und jetzt müsst ihr einen alternativen Weg finden, den Tresor zu öffnen. Geht dazu also zurück in den dritten Stock in den Raum mit dem Tresor. Dort angekommen müsst ihr euch nur noch um 180 Grad drehen und nach einer Pinnwand Ausschau halten. Geht nah ran und interagiert mit ihr. Jetzt besitzt ihr den Code, um den Tresor zu öffnen.
Das ist die Pinnwand
Öffnet den Tresor und sammelt nun die Unterlagen ein. Wichtig ist hierbei, dass ihr mit einer Sicherheitstasche in die Mission reingeht. Wenn ihr Pech habt und erledigt werdet, verliert ihr die Unterlagen und ihr müsst alles erneut über euch ergehen lassen – Stella Montis ist nicht gerade friedlich. Entkommt jetzt von der Map und liefert die Unterlagen bei Tian Wen ab.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Stabile Häuser“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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