Nintendo Switch 2: Alles Wichtige zur Abwärtskompatibilität

Auf der Nintendo Switch 2 könnt ihr auch alte Spiele der originalen Switch spielen. MeinMMO erklärt, was ihr wissen müsst, wenn ihr alte Titel spielen wollt, was mit Savegames passiert und wenn ihr spezifische Hardware benötigt.

Die Nintendo Switch 2 unterstützt, ähnlich wie bei der PS5 und der Xbox Series X|S, Spiele der alten Switch-Generation. Das bezeichnet man auch als Abwärtskompatibilität.

MeinMMO erklärt, welche Spiele überhaupt auf der Switch 2 funktionsfähig sind und was ihr sonst beachten müsst, wenn ihr alte Spiele auf der neuen Switch spielen wollt.

Unser Artikel erschien erstmals am 3. Juni 2025. Zum Release der Switch 2 haben wir den Artikel am 5. Juni 2025 aktualisiert.
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Nintendo zeigt die Switch 2 erstmalig im Trailer

Nintendo Switch 2: Abwärtskompatibilität für alte Spiele

Digital oder physisch: Die Switch 2 unterstützt sowohl physische Cartridges als auch digitale Spiele von der ursprünglichen Nintendo Switch.

Welche Spiele sind abwärtskompatibel? Die meisten „Switch 1“-Spiele, aktuell über 15.000 Titel, darunter alle wichtigen Erstveröffentlichungen, laufen auf der Switch 2 ohne Probleme.

Welche Produkte laufen nicht auf der Switch 2? Aktuell sind laut Nintendo 6 Produkte von der Switch NICHT abwärtskompatibel (Publisher in Klammern):

  • Nintendo Labo Toy-Con 04: VR Kit (Nintendo)
  • Niconico (Dwango)
  • ABEMA (Abema TV)
  • Hulu (Hulu)
  • Crunchyroll (Crunchyroll)
  • InkyPen (InkyPen)

Welche Spiele machen Probleme? Aktuell sind es rund 100 Spiele, die Kompatibilitätsprobleme haben. Eine Liste mit fehlerhaften Spielen hat Nintendo veröffentlicht. Einige Spiele sollen bis zum Start der Switch 2 gefixt werden, bei anderen ist es fraglich, ob jemals ein Bugfix kommt. Wichtig ist jedoch, dass die Spiele auf eurer alten Switch weiterhin voll funktionsfähig bleiben.

Upgrade-Option für alte Spiele: Für einige Spiele bietet Nintendo ein kostenloses oder ein kostenpflichtiges Upgrade auf eine verbesserte Switch-2-Version an. Die verbesserte Version profitiert stärker von der besseren Hardware der Switch 2.

Nintendo Switch 2: Spiele mit spezieller Hardware

Funktionieren Spiele mit eigener Hardware? Ja, Nintendo hat bereits bestätigt, dass viele alte Spiele, die auf spezielle Hardware oder Zubehör setzen, auf der Switch 2 funktionsfähig bleiben (via nintendo.com).

So könnt ihr etwa Ring Fit Adventure auch auf der Switch 2 spielen, benötigt dann aber die Joy-Cons der Switch 1. Alte Controller und Joy-Cons bleiben auch mit der Switch 2 funktionsfähig.

Alle Spiele, die alte Hardware voraussetzen:

  • Ring Fit Adventure
  • 1-2-Switch
  • Everybody 1-2-Switch!
  • Game Builder Garage
  • Nintendo Switch Sports
  • WarioWare: Move It!
  • Nintendo Labo Toy-Con 01: Variety Kit
  • Nintendo Labo Toy-Con 02: Robot Kit
  • Nintendo Labo Toy-Con 03: Vehicle Kit
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Nintendo Switch 2: Alte Savegames und Online-Abo

Sind alte Savegames kompatibel? Ja! Speicherstände von euren Spielen können von der Switch 1 auf die Switch 2 übertragen werden und damit fortgesetzt werden. Ihr müsst also nicht auf euren Lieblings-Pokémon-Savegame verzichten, wenn ihr euch eine neue Switch 2 kauft. Alles Wichtige zum Datentransfer auf die Switch 2 lest ihr direkt bei Nintendo nach.

Läuft mein Online-Abo weiter? Habt ihr Nintendo Switch Online auf der Switch 1 abonniert, könnt ihr das Abo auch auf der Switch 2 ohne Aufpreis weiter verwenden. Einige neue Features von Nintendo Switch Online können sogar nur exklusiv auf der Switch 2 verwendet werden. Das Online-Feature von GameShare könnt ihr nur mit Abo verwenden.

In wenigen Tagen erscheint die Switch 2. MeinMMO fasst die wichtigsten Informationen vor dem Release gebündelt in 10 Fragen für euch zusammen und erklärt, was ihr kurz vor dem Release wissen solltet: Nintendo Switch 2: Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zum Release

Ein mächtiger Charakter in Marvel hätte helfen können, Thanos zu besiegen, doch er starb 2 Filme vorher

Das Universum der Marvel-Filme ist voller mächtiger Figuren, die eigentlich nur als Nebencharaktere fungieren. Ein wichtiger Charakter hätte sogar im Kampf gegen Thanos helfen können, wenn er vorher nicht gestorben wäre.

Um welchen Charakter geht es? Schon 2011 mit ihrem 4. Film präsentierte das MCU eine weitere Welt des Marvel-Universums. Mit Thor und Asgard kamen Götter auf die Leinwand. Durch den ersten Thor-Film lernte man auch Odin, gespielt von Anthony Hopkins, kennen.

Der Vater von Thor wird als strenger König von Asgard vorgestellt. Lebend konnte man ihn das letzte Mal in Thor: Tag der Entscheidung sehen und das ist ziemlich ungünstig für die Avengers, denn mit Odins Hilfe hätte man Thanos in Infinity War vielleicht aufhalten können.

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Deutscher Trailer zum Marvel-Film „Thor“

Odin war stärker als sein Sohn

Welche Fähigkeiten hat Odin im Marvel Cinematic Universe? Als Person aus Asgard hatte Odin schon mal von Grund auf eine stärkere Ausdauer und Kraft als Menschen von der Erde. Dazu kommt noch, dass er durch seine Erfahrung und seinen Intellekt ein ausgezeichneter Taktiker war. 

Zusätzlich dazu war er geübt im Kampf mit Waffen, speziell seinem Speer Gungnir einer mächtigen Waffe, die schon von seinem Vater Bor genutzt wurde. Dazu kommen dann noch die Fähigkeiten eines Gottes: 

  • Odin kann seine eigene Lebensenergie manipulieren, um nicht nur mächtige Projektile zu erschaffen, er konnte auch Thor seine Kräfte entziehen.
  • Dadurch konnte er seine Tochter Hela auch in Hel einsperren.
  • Er konnte dunkle Magie nutzen.
  • Außerdem kann er auch Geschehnisse spüren und sehen, die außerhalb seiner Sichtweite im Universum passieren.

Wie stark ist Odin? Odin selbst hat man kaum kämpfen sehen, aber man kann durch Hintergrundgeschichten einschätzen, wie stark er war. Er konnte seine Tochter Hela besiegen und einsperren, eine der stärksten Bösewichte im MCU. Thor konnte Hela beispielsweise nicht alleine besiegen.

Noch beeindruckender ist der Fakt, dass er Surtur, um Ragnarök aufzuhalten, bei voller Kraft und mit der Ewigen Flamme ausgestattet, im Kampf besiegen konnte. Er nahm ihm seine Ewige Flamme und verbannte ihn nach Muspelheim. Das schaffte Hela nicht und Thor nur, weil Surtur geschwächt war.

In Thor: Tag der Entscheidungen kann man sehen, dass Surtur ganz Asgard mit seiner Macht vernichten konnte. Zwar sind diese Taten von Odin lange her, mächtiger als die meisten Helden ist er aber wohl auch lange nach seinem Macht-Höhepunkt.

Odin hätte eine große Bedrohung für Thanos werden können

Hätte er Thanos aufhalten können? Wenn er wirklich alle 6 Infinity-Steine beisammen gehabt hätte, hätte wahrscheinlich auch Odin ihn nicht besiegen. Doch im Kampf in Infinity War wäre er durchaus ein großes Problem für Thanos geworden.

Man sieht, wie Thor ihn mit Sturmbringer verletzt hat und auch Scarlet Witch konnte sich gegen Thanos behaupten. Durch seine Macht und Erfahrung ist Odin zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich stärker als die meisten Mitglieder der Avengers, wohl auch stärker als der Hulk. Die Helden hätten Thanos mithilfe von Odin vielleicht sogar aufhalten können.

Ohne Ragnarök und die Flucht aus Asgard hätte sich Thanos den Tesserakt wohl auch nicht so leicht schnappen können, wie am Anfang von Infinity War.

Wie ist Odin letztendlich gestorben? Obwohl er so mächtig war, wurde er von Loki ausgetrickst und mit einem Zauber belegt, der ihn alles hat vergessen lassen. Loki verbannte seinen Vater auf die Erde und Odins Lebensenergie, die er auch nutzte, um Hela einsperren, wurde langsam aufgebraucht. 

Odin hatte seinen Odinsschlaf solange aufgeschoben und konnte dementsprechend seine Energie nicht vollständig regenerieren. In Thor: Tag der Entscheidung verstirbt Odin letztendlich und sein Geist wandert nach Valhalla. Auch ein anderer verstorbener Held hätte helfen können: Ein vergessener Held aus den Marvel-Filmen hätte helfen können, Thanos zu besiegen, doch er starb auf absurde Weise

Nintendo Switch 2: Die 10 wichtigsten Tipps zum Release

Die Nintendo Switch 2 feiert am 5. Juni 2025 ihren Release. MeinMMO hat die 10 wichtigsten Fragen und liefert euch die Antworten.

Heute, am 5. Juni 2025, erscheint die Switch 2. MeinMMO fasst die wichtigsten Informationen vor dem Release gebündelt in 10 Fragen für euch zusammen und erklärt, was ihr zum Release der Switch 2 wissen solltet.

Kann man die Switch noch vorbestellen und funktionieren meine alten Spiele noch? Die wichtigsten Fragen im Detail.

Update: Unser Artikel erschien erstmals am 2. Juni 2025. Am 5. Juni 2025 haben wir den Artikel auf den neusten Stand gebracht und für den Release der Switch 2 fit gemacht.
Wann wird die Nintendo Switch 2 veröffentlicht?

Die Nintendo Switch 2 wird weltweit am 5. Juni 2025 veröffentlicht.

Wie hoch ist der Preis der Nintendo Switch 2?

Der Einzelhandelspreis liegt bei 469,99 Euro. Bundles, die Mario Kart World enthalten, liegen preislich etwas höher.

Was sind die wichtigsten Hardware-Funktionen der Nintendo Switch 2?

Die Switch 2 setzt auf einen 7,9-Zoll-LCD-Bildschirm mit 1080p-Auflösung, HDR10 und 120 Hz Bildwiederholrate im Handheld-Modus. Im Docking-Modus wird bis zu 4K bei 60 fps unterstützt. Die Switch 2 bietet 256 GB internen Speicher, erweiterbar über microSD Express-Karten.

Außerdem setzt die Switch 2 auf einen neuen Joy-Con 2-Controller mit magnetischer Befestigung und Mausfunktionalität. Hinzu kommt verbessertes Audio mit 3D-Sound-Unterstützung und integriertem Mikrofon.

Ist die Nintendo Switch 2 abwärtskompatibel?

Ja, die Switch 2 ist weitgehend abwärtskompatibel mit den meisten Nintendo Switch-Spielen und -Controllern. Laut Nintendo wird es ein paar Ausnahmen geben, die nicht unterstützt werden. Alles Wichtige zur Abwärtskompatibilität der Switch 2 lest ihr auf MeinMMO.

Welche Spiele sind für die Nintendo Switch 2 erhältlich?

Zu den wichtigsten Launch-Titeln der Switch 2 gehören:

Mario Kart World
Donkey Kong Bananza
The Legend of Zelda: Breath of the Wild Switch 2 Edition
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom Switch 2 Edition
Kirby und das vergessene Land Switch 2 Edition

Wie viel kosten die neuen Nintendo Switch 2-Spiele?

Die neuen Switch 2-Spiele haben einen höheren Preis. Digitale Versionen wie Mario Kart World kosten etwa 79,99 € und physische Kopien bis zu 89,99 €, was deutlich über den Preisen früherer Switch-Spiele liegt.

Welche neuen Software- oder Online-Funktionen bietet die Nintendo Switch 2?

Die Switch 2 bietet eine verbesserte Online-Multiplayer-Kommunikation über das Feature GameChat, Bildschirmfreigabe, Integration von Webcam-Aufnahmen und erweiterte Zugänglichkeitsoptionen wie Text-to-Speech und anpassbare Schriftgrößen.

Kann ich die Nintendo Switch 2 noch vorbestellen?

Nein, bei den meisten Händlern ist die Switch 2 mittlerweile ausverkauft. Zum Release soll die Switch 2 aber auch lokal in einigen Geschäften verkauft werden. Solltet ihr keine Switch 2 in der Vorbestellung erhalten haben, dann schaut im lokalen Handel.

Welche Verbesserungen bietet die Nintendo Switch 2 gegenüber der ursprünglichen Switch?

Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören eine höhere Verarbeitungsleistung, bessere Grafik mit Raytracing und DLSS, ein größerer Bildschirm mit höherer Bildwiederholfrequenz, mehr Speicherplatz, verbesserte Audiofunktionen, ein neues Controller-Design und bessere Online-Kommunikationsfunktionen.

Alle Neuerungen und Funktionen der Switch 2 findet ihr auf MeinMMO detailliert erläutert.

Werden die Nintendo Switch Online-Dienste auf der Switch 2 fortgesetzt?

Ja, der Nintendo Switch Online-Abonnementdienst wird weiterhin unterstützt, einschließlich des Zugriffs auf klassische Spiele und neue Funktionen, die exklusiv für Switch 2 verfügbar sind, wie z. B. GameCube-Spiele auf der Expansion Pack-Ebene.

Nintendo hat auf der Nintendo Direct etliche Informationen rund um die Switch 2 vorgestellt. Jetzt wurden auch die Spezifikationen und Leistungsdaten der Switch 2 offiziell von Nintendo gezeigt. MeinMMO fasst die Informationen zusammen und vergleicht die Daten mit der Switch 1: Nintendo Switch 2: Das sind die offiziellen Spezifikationen

Ein Spieler scheitert 8 Stunden lang am ersten Boss in Nightreign, wendet sich verzweifelt an Community

Aller Anfang ist nicht leicht, vor allem nicht in einem Spiel, das für seine herausfordernde Schwierigkeit bekannt ist. Ein Spieler schaffte es stundenlang nicht, den ersten Boss aus Elden Ring: Nightreign zu legen und benötigte dringend Hilfe von der Community.

Worunter leidet der Spieler? Ein Spieler (Key_Construction_935) meldete sich mit einem verzweifelten Post auf Reddit, da er nach 8 Stunden im Spiel bislang nicht dazu in der Lage gewesen sei, den ersten Nightlord des Spiels zu besiegen. Dabei handelt es sich um „Gladius, Beast of the Night“ (oder auch „Tricephalos“), dem man als ersten finalen Gegner nach zwei Nächten eines Runs gegenübertritt, bevor man sich den anderen Nightlords des Spiels widmen kann.

Um seine Qual auszudrücken, nutzte er das Souls-Meme „Bauch tut weh“ und meldete sich mit einem einfachen „Bitte“ an die Community. Nach ein paar Tagen befinden sich unter dem Post über 900 Antworten.

Er ist nicht der einzige Spieler, der sich an Nightreign die Zähne ausbeißt:

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Elden Ring Nightreign treibt Solo-Spieler an die Grenzen zum Wahnsinn

Souls-Community zeigt Unterstützung statt Spott

Wie reagiert die Community? Die anderen Spieler des Nightreign-Subreddits zeigen sich überraschend verständnisvoll, was in der Souls-Community nicht selbstverständlich und oft von Größe messen und Kritik anderer Spielstile geprägt ist.

„Sei nicht zu entmutigt“, schreibt Kirayoshikage258133, „Das ist ein Roguelike. Scheitern ist in diesem Genre wahrscheinlich eher akzeptiert als bei einem Soulslike.“ 

Doch Verständnis alleine kann dem armen Spieler nicht helfen, dem ist sich auch die Community bewusst – und bombardieren ihn mit haufenweise, teilweise echt simplen Tipps, die aber echt effektiv sind.

Was sind ihre wichtigsten Hinweise? Die Community liefert Tipps zum allgemeinen Gameplay, aber auch zum Kampf gegen Gladius selbst. Hier sind einige der häufigsten Hinweise des Reddit-Threads:

  • Die Riesen aus den Mienen droppen garantierte Steine für Waffenupgrades (Level 2).
  • Feldbosse und Riesige Gegner droppen häufiger Legendäre Waffen, wenn sich der Spieler über Level 10 befindet.
  • Statuseffekte schmelzen Gegner dahin. Man soll sie oft benutzen.
  • Die Skarabäus-Käfer droppen Talismane, dessen Fundorte man durch Karten in Festungen herausfinden kann.
  • Es ergibt wenig Sinn einen Gegner mit drei Balken wiederzubeleben, es ist wie eine Falle und man wird vom Gegner zertrampelt. Man sollte im Bosskampf seine Ult dafür nutzen.
  • Beim Erkunden und Looten der Map sollte man erst die äußeren Gebäude priorisieren, anstatt direkt in die Mitte der Map zu laufen, dafür hat man auch später Zeit.
  • Und für Gladius: Heiliger (Holy) Schaden stunned ihn viel schneller als anderer Schaden.

Es ist erfrischend zu sehen, dass sich eine Community eines Souls-Spiels doch so unterstützend zeigt. Das könnte an der Natur des Multiplayers liegen, da jeder Spieler davon profitiert, wenn ein anderer zufälliger Spieler genauso gut Bescheid weiß wie man selbst. Wer aber keine Lust auf Teammitglieder hat und lieber alleine spielen will, dem sei das gestattet – der Chef von Elden Ring: Nightreign findet zumindest, dass das vollkommen machbar sei: Chef von Elden Ring: Nightreign besiegt alle Bosse solo und ohne Relikte – meint, ihr schafft das auch

Quelle(n):
  1. Reddit

Wir könnten bald ein richtig gutes Marvel-Game bekommen, dank legendärem Studio, das ein ganzes Genre prägte

Sony hat auf der State of Play im Juni 2025 ein neues Marvel-Spiel vorgestellt. Das stammt von Arc System Works, einem Entwickler, der vor allem für das Fighting-Game-Genre bekannt ist und das Genre stark geprägt hat. Das neue Spiel „Marvel Tokon Fighting Souls“ erscheint 2026 für PS5 und PC.

Was hat der Entwickler vorgestellt? Auf der State of Play im Juni 2025 hat der Entwickler Arc System Works ein neues Fighting-Game im Marvel-Universium vorgestellt: Marvel Tokon Fighting Souls. Dabei handelt es sich um ein Multiplayer-Game, wo ihr 4vs.4-Kämpfe bestreiten müsst. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht, auf der State of Play im Juni 2025 hieß es nur 2026.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Arc System Works gehört zu spannendsten Entwicklerstudios aus Japan

Was ist das für ein Entwickler? Arc System Works wurde 1988 von ehemaligen Sega-Entwicklern um Minoru Kidooka gegründet. Der große Durchbruch kam dann mit der „Guilty Gear“-Reihe, die sich durch ihre kompromisslose 2D-Optik, komplexe Mechaniken, schnellen Spielfluss und einen eigenwilligen Heavy-Metal-Stil von der Konkurrenz abhob.

Arc Systems Works hat das Fighing-Game-Genre maßgeblich geprägt. Die Spiele des Entwicklers sind vor allem für ihre technische Tiefe und ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt, bieten aber auch Einsteigerhilfen und Zugänglichkeit, was sie für verschiedene Spieler interessant macht.

Wie hat der Entwickler das Genre geprägt?

  • Mit der Guilty Gear-Reihe führte Arc System Works neue Mechaniken wie das Air-Dashing ein, das schnelle, dynamische Kämpfe und komplexe Luft-Combos ermöglichte. Diese Mechanik wurde zum Markenzeichen sogenannter „Anime Fighters“ und beeinflusste viele nachfolgende Spiele im Genre (via gamerant.com).
  • Die Spiele von Arc System Works sind bekannt für ihren stark überzeichneten Anime-Stil und haben sich dadurch in der Community einen Namen gemacht (via forbes.com).
  • Durch Serien wie Guilty Gear und BlazBlue hat Arc System Works das Subgenre der Anime Fighters etabliert und weltweit populär gemacht. Diese Spiele zeichnen sich durch schnelles Gameplay, komplexe Mechaniken und eine starke Story-Präsentation aus (via gamerant.com).

Sony richtet seine Gaming-Strategie neu aus. Statt weiterhin den Fokus auf den Verkauf der PS5 zu legen, soll nun die Rentabilität durch bestehende Spieler und aktive Nutzer in den Mittelpunkt rücken. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Anstatt sich auf den Verkauf der PS5 zu konzentrieren, will sich Sony nun auf das konzentrieren, was ihnen Gewinn bringt

Gamer kauft sich eine Grafikkarte für 2.600 Euro, zieht bereits 1 Monat später ein enttäuschtes Fazit

Ein Spieler hat seinen Gaming-PC mit einer RTX 5090 für 2.600 Euro aufgerüstet. Doch nach einem Monat will er die Grafikkarte zurückgeben. Denn so richtig zufrieden ist er nicht.

Das war der Grund für das Upgrade: Der Spieler erklärte auf Reddit, dass er sich eine RTX 3090 Ti für 1.600 Euro gekauft hatte, um die 4000er-Serie zu überspringen. Nun wollte er mit der 5000er-Reihe wieder seinen Rechner aufrüsten.

Er erklärte: Je nach Tag sitzt er zwischen 4 und 10 Stunden am PC und zockt, da würde sich das Upgrade für ihn rechnen.

Schließlich bot sich ihm die Chance, eine RTX 5090 bei einem großen Händler zur offiziellen UVP zu kaufen und zahlte schließlich 3.000 US-Dollar (etwa 2.600 Euro). Doch nach einem Monat will er die Grafikkarte wieder zurückgeben. Denn er ist nicht überzeugt worden.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Zu viel Geld für zu wenig Mehrleistung im Vergleich zur RTX 3090 Ti

Das sind die Argumente des Spielers:

Zusätzlich führt er auf: Die hohen Preise suggerieren, dass man eine fantastische Grafikkarte bekommen muss und viele Spieler glauben, dass sie viel verpassen, wenn sie nicht aufrüsten. Doch dem widerspricht der Nutzer. Wer eine High-End-Karte der letzten Generation besitzt, verpasst aktuell wenig und sollte sich nicht ärgern, wenn ein Upgrade nicht möglich ist.

Tester bestätigen geringen Performancezuwachs bei Highend-Grafikkarten

Was ist an den Argumenten dran? Die Leistung der RTX 5090 steigt im Vergleich zu älteren Highend-GPUs nur marginal. Das berichtet unter anderem das deutsche Magazin ComputerBase in seinem Test. Die Leistungssteigerung, wenn man von der vorherigen Generation kommt, ist oft im Alltag nicht so groß, wie es der Preis vermuten lässt.

Auch der zweite Punkt ist berechtigte Kritik: Schon länger wird die 5000er-Reihe für technische Probleme, eine hohe Leistungsaufnahme und potenziell schmelzende Kabel kritisiert. Nvidia hat sich mittlerweile zu den schmelzenden Kabeln bei der RTX-5000er Reihe geäußert.

Die Kritik an der aktuellen Preispolitik und den überzogenen Erwartungen ist ebenfalls nachvollziehbar. Viele Nutzer empfinden die Preisentwicklung als übertrieben, und die tatsächlichen Performance-Sprünge rechtfertigen die Kosten für viele nicht mehr. Viele Spieler gehen aufgrund der stark gestiegenen Preise davon aus, dass sie sich PC-Gaming auf Dauer nicht mehr leisten können.

Ein anderer Spieler hat sich ebenfalls eine RTX 5090 gekauft, wollte den hohen Kaufpreis jedoch vor seiner Ehefrau vertuschen. Doch die fand schnell heraus, dass etwas nicht stimmte und fragte ChatGPT um Hilfe. So fand sie heraus, dass ihr Mann sie belogen hatte: Ein Spieler erzählt seiner Frau, dass er eine RTX 5090 billig gekauft hat – seine Frau glaubt ihm nicht, fragt ChatGPT und lässt ihn auffliegen

Ein Volk aus Baldur’s Gate 3 wirkt wie ein Witz, doch in Wirklichkeit sind sie mächtiger als erwartet

Ein Volk aus Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons wird schnell als unscheinbare, aber trotzdem witzige, kleine Fisch-Menschen abgestempelt, die keine große Herausforderung darstellen. Doch wenn man sich ihre Lore und Fähigkeiten genauer ansieht, sind die kleinen Kerlchen deutlich mächtiger als man denkt.

Die Bildrechte der Abbildungen liegen bei Wizards of the Coast.

Von welchem Volk ist die Rede? Es handelt sich um die Kuo-Toa, ein misstrauisches, paranoides Volk aus humanoiden Fischmenschen, denen man in Baldur’s Gate 3 beispielsweise im Underdark begegnen kann. Sie sehen aus wie groteske, kleine Menschen, mit krallenartigen Füßen und einem Piranha-Kopf, scharfen Zähnen und glubschigen Augen – ein Aussehen, das eher zum Schmunzeln als zum Fürchten anregt.

Die Darstellung der Kuo-Toas aus den D&D-Regelwerken der ersten Edition (links) bis zur fünften Edition (rechts)
Die Darstellung der Kuo-Toas aus den D&D-Regelwerken der ersten Edition (links) bis zur fünften Edition (rechts)

Wer oder was sind die Kuo-Toa?

Im D&D-Regelwerk (5e) werden sie als Neutral Böse Humanoide eingestuft, die aufgrund ihrer amphibischen Fähigkeit an der Luft und unter Wasser atmen können. Sie sind dem Sonnenlicht gegenüber sehr sensibel, aber haben eine außerweltliche Wahrnehmungskraft, wodurch sie sogar Unsichtbares oder Objekte/Wesen der Ätherebene sehen können.

Im Kampf nutzen sie ihre Beißkraft, aber auch Waffen wie Speere oder klebrige Netze, an denen die Waffen des Angreifers kleben bleiben können. Sie selbst sind eher das Gegenteil – aufgrund ihres flutschigen Körpers, ist es schwer sie zu packen oder festzuhalten. 

Doch was genau macht die Kuo-Toa nun so mächtig? Dafür muss man sich ihre Geschichte etwas genauer anschauen.

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Die Geschichte der Kuo-Toa

Die Kuo-Toa waren ein Volk kleiner fischähnlichen Wesen, die von Gedankenschindern entführt und für Experimente missbraucht wurden, bis sie an den Rand des Wahnsinns getrieben wurden.

Als wäre das nicht bereits genug Tortur für das Fischvolk gewesen, begannen andere Völker wie die Menschen und Elfen die Kuo-Toa unter die Erde zu verdrängen, doch selbst im Underdark fanden sie keine Ruhe. Sie fürchteten besonders die Drow, die die Kuo-Toa auf der Stelle töteten, sobald sie ihnen begegneten.

Die Experimente der Gedankenschinder zerstörten nicht nur den mentalen Zustand der Kuo-Toa. Sie weckten auch eine unglaubliche Kraft, die durch ihren frisch in den Wahnsinn getriebenen Verstand verstärkt wurde. Sie erhielten psychische Fähigkeiten, durch ihr Volk etwas ganz Besonderes schaffen konnte.

Was macht die Kuo-Toa so mächtig?

Wenn eine Gruppe von Kuo-Toa genug verrückten, fanatischen Glauben an irgendeine Gottheit entwickelt, die sie sich vorstellen können, erschaffen sie diese – Die Gottheit wird real. Aus wahnhafter Kreativität und Glauben eines verstörten Fischvolkes ins Leben gerufen, mit einer eigenen Religion und dazugehörigen Priestern und Gläubigen.

Damit sich ein Gott manifestieren kann, müssen alle Kuo-Toa-Priester Fanatiker sein. Dafür errichten sie Schreine, um das Bild darzustellen und dem Gott Opfer zu bringen und ihn anzubeten. Der übernatürliche Glaube und die Hingabe eines Hohen Priesters an einen erfundenen Gott ist schließlich so stark, dass der erfundene Gott ihm göttliche Macht verleihen kann. Ein solcher hoher Priester ist wie ein hoher Kleriker und kann sogar Level-5-Zauber wie „Massen-Wunden-Heilen“ oder „Ausspähung“ erlernen. Diese göttlichen Kräfte können sie auch auf ihre Anhänger übertragen.

Die Priester der Kuo-Toa-Götter, sogenannte „Peitschen“, kämpfen als Nachfolger um die Rolle des Hohen Priesters. Derjenige, der schließlich an die Macht kommt und die Gottesanbetung leiten darf, kann nämlich das Konzept der Götter und die Art und Weise, wie sie wahrgenommen werden, kontrollieren und nach seinen eigenen Vorstellungen formen. Das bedeutet: Ein Hoher Kuo-Toa-Priester kann sich seinen eigenen Gott ausdenken, der dann nach seinen ganz eigenen Vorstellungen wirklich existiert, solange seine Anhänger auch brav weiter an ihn glauben.

Auf diese Weise entstand auch eine „interessante“ Gottheit, die die Kuo-Toa weiterhin verehren.

Die Seemutter, die Beschützerin der Kuo-Toa

Die vermutlich wichtigste Gottheit der Kuo-Toa ist „die Seemutter Blibdoolpooplp“ – Ja, das ist ein Name in der Sprache der Kuo-Toa, der einer Gottheit wie ihr und ihrer besonderen Erscheinung würdig ist.

Blibdoolpoolp, die im Verlaufe des Artikels zum Wohlbefinden der Leser nun als „die Seemutter“ bezeichnet wird, ist ein grandioses Beispiel für die Kreativität und den fragilen mentalen Zustand des Fischvolkes. Sie erscheint in der Gestalt einer 6-Meter-hohen nackten Frau, mit Scheren statt Händen und einem Hummerkopf, dessen starrer Blick auf nahe Distanz Wahnsinn verursachen kann.

Die Seemutter hasst die Völker des Landes, die ihre Kinder in die Tiefen des Underdarks verdrängt haben und wacht über ihre Anhänger, während sie fiese Rache plant.

Ihr Feiertag ist der Neumond, wo in Unterwasserschreinen feierliche Rituale abgehalten und Edelsteine, Perlen, Hummer und Menschen in ihrem Namen geopfert werden.

Besonders gläubige Anhänger der Seemutter können mit dem Zauber „Berührung von Blibdoolpoolp“ ihre Hand in eine riesige Hummerschere verwandeln, doch das ist nicht alles. Die Seemutter kann ihre Anhänger segnen und ihnen dadurch die Fähigkeit geben, zu einem 6-Meter-großen Kuo-Toa-Leviathan zu werden, der Menschen ohne Probleme am Stück verschlingen kann.

Die Seemutter Blibdoolpoolp, ihr Segen und ein Kuo-Toa-Leviathan
Die Seemutter Blibdoolpoolp, ihr Segen und ein Kuo-Toa-Leviathan

Genau diese Folgen des fanatischen Glaubens der Kuo-Toa macht sie so mächtig. Solange es genug Kuo-Toa gibt, und ihre Kreativität nicht nachlässt, sind ihnen und ihrer Macht keine Grenzen gesetzt. Es gibt jedoch einen Lichtblick: Aufgrund ihrer Geschichte wollen sie eigentlich nur in Ruhe gelassen werden. Das dürfte jedoch kein Problem sein, denn die Kuo-Toa erhalten seit dem Release von Baldur’s Gate 3 von der Community eine Menge Sympathie: Baldur’s Gate 3: Spieler fordern eine Armee aus Fischmenschen, wären bereit, „unkluge Summen an Geld“ zu zahlen

Quelle(n):
  1. Fandom

WoW-Spieler wundert sich über viele „Molten Core“-Gruppen – Wahrheit dahinter ist ernüchternd

Was hat es mit den Gruppen auf sich, die in World of Warcraft in den Geschmolzenen Kern wollen? Die Antwort lässt so manchen Fan seufzen.

Wenn man in die Gruppensuche des modernen World of Warcraft schaut, findet man vor allem Gruppen für aktuelle Spielinhalte. Es kommt eher selten vor, dass man auch Gruppen sieht, die sich mit alten Raids auseinandersetzen wollen. Daher wunderte es einen Spieler, warum es denn gerade für den ersten WoW-Raid, den Geschmolzenen Kern, so viele Gruppen gibt. Die simple Wahrheit dahinter: Boosting-Gruppen.

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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum

Was wurde entdeckt? Im Subreddit von WoW meldete sich der Spieler FireCZ123CZ. Der hatte beim Spielen in der Gruppensuche eine auffällige Menge an Gruppen entdeckt, die offenbar nach Mitspielern für den Geschmolzenen Kern („Molten Core“) suchen – ein Raid, der inzwischen seit knapp 20 Jahren veraltet ist. Er fragte:

Was sind das für Molten-Core-Gruppen? Ich versuche manchmal, ihnen beizutreten. Heute wurde ich endlich mal eingeladen, ich habe „Hi“ gesagt und habe gefragt, ob das ein Molten-Core-Run ist. Daraufhin wurde ich direkt gekickt. Ich habe gefragt, was das für eine Gruppe ist und der Typ sagte mir dann „Nicht für Molten Core“. Es fühlt sich nach einer supergeheimen Information an und die Namen der Gruppen helfen nicht wirklich, das zu entschlüsseln.

Was steckt dahinter? Statt eines großen Geheimnisses, steckt hinter diesen Gruppen eine ziemlich ernüchternde Antwort: Es geht dabei um Boosting-Communities, die über solche Gruppen versuchen, Angebot und Nachfrage zueinander zu bringen. Darüber klären auch einige Kommentare auf:

  • „Boosting-Communitys erschaffen oft Gruppen für den Geschmolzenen Kern, damit es leichter ist, die Käufer und Verkäufer zusammenzuführen.“ – Real_One_181
  • „Es ist im Speziellen Molten Core, weil das buchstäblich der erste Name ist, den man in der Liste auswählen kann. Es gibt keine besondere Bedeutung dahinter.“ – mourasman
  • „Wenn es um World of Warcraft geht, gehe immer davon aus, dass es in irgendeiner Form für Boosting genutzt wird.“ – Likhan

Kann man diese Gruppen melden? Nein, grundsätzlich nicht. Denn von außen lässt sich nicht erkennen, ob diese Gruppen dem „legalen“ Boosting nachgehen (also gegen Gold) oder aber illegales Boosting (etwa gegen Echtgeld) betrieben wird. Solange es keine klare Werbung für Boosting in der Gruppenbeschreibung gibt, kann man gegen die Gruppen relativ wenig machen.

Allerdings dürften sie aber auch die allermeisten Spielerinnen und Spieler gar nicht stören, da man kaum in Kontakt mit diesen Gruppen kommt – außer man sucht aus irgendeinem Grund ganz speziell nach Gruppen für Molten Core; einem Raid, den man schon lange ohne jeder Schwierigkeit alleine bewältigen kann.
Manchmal stellen Neulinge aber auch amüsante Fragen – wenn sie etwa Angst davor haben, dass ein Gegenstand seelengebunden wird.

State of Play: Alle vorgestellten Spiele für PS4 und PS5 im Überblick

Sony hat auf seiner „State of Play“ am 4. Juni 2025 einige Spiele vorgestellt. MeinMMO listet alle Spiele für euch auf, die es zu sehen gab.

Was ist die State of Play? Die „State of Play“ ist eine regelmäßige, digitale Veranstaltung von Sony rund um die PlayStation. Hier werden Spiele und oftmals auch Hardware rund um die PS4 und PS5 vorgestellt. Die „State of Play“ findet sehr unregelmäßig statt.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Alle vorgestellten Spiele von der State of Play im Juni 2025

In unsere Liste findet ihr alle vorgestellten Spiele. Dahinter seht ihr das Release-Datum oder das Release-Jahr und die Plattform, für welche das Spiel erscheinen soll.

  • Lumines Arise (Fall 2025), PS5, PSVR2
  • Delphi Corporation (Unbekannt)
  • Pragmata (2026), PS5
  • Romeo is a Deadman (2026), PS5
  • Silent Hill f (25.09.2025), PS5
  • Bloodstained The Scarlet Engagement (2026)
  • Digimon Story: Timestranger (03.10.2025)
  • Final Fantasy Tactics The Ivalice Chronicles (30.09.25), PS4 und PS5
  • Baby Steps (8.09.25), PS5
  • Hirogami (3.09.25), PS5
  • Everybody’s Golf Hot Shots (5.09.25), PS5
  • Ninja Gaiden: Ragebound (31.07.25), PS4, PS5
  • Cairn (5.11.25), PS5 + Demo verfügbar
  • Mortal Combat Legacy Collection (2025), PS4 und PS5
  • Metal Gear Solid Delta Snake Eater (25.08.25)
  • Nioh 3 (2026), PS5 + Demo
  • Thief VR Legacy of Shadow, PSVR2
  • Tides of Tomorrow (2025), PS5
  • Sea of Remnants (2026)
  • Sword of the Sea (19.08.2025), PS5, erscheint direkt für Playstation Plus Extra und Premium
  • FBC: Firebreak (19.06.25), PS5
  • 007: First Light (2026), PS5
  • Ghost of Yotei (Unbekannt), PS5
  • Marvel Tokon Fighting Souls (2026), PS5 und PC

Sony richtet seine Gaming-Strategie neu aus. Statt weiterhin den Fokus auf den Verkauf der PS5 zu legen, soll nun die Rentabilität durch bestehende Spieler und aktive Nutzer in den Mittelpunkt rücken. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Anstatt sich auf den Verkauf der PS5 zu konzentrieren, will sich Sony nun auf das konzentrieren, was ihnen Gewinn bringt

Twitch-Streamer ist gerade mal 3 Stunden auf Kick live als er feststellt, dass er schon 1.000 $ verdient hat

Der Streamer Tectone wechselte zum Multistreamen auf Twitch und Kick. Er behauptet, auf Kick sehr viel mehr Geld zu machen als auf Twitch.

Um welchen Streamer handelt es sich? Der Streamer Tectone streamte auf Twitch regelmäßig für seine über 950.000 Follower (via Twitch.tv) Seine Inhalte bestanden im letzten Jahr aus Reactions und Gaming (via SullyGnome).

Früher gehörte er zu dem Influencer-Network One True King (OTK). Auch Asmongold gehörte zu diesem Netzwerk.

Tectone wechselte kürzlich zum Multistreamen auf Twitch und Kick, nachdem Twitch in seinen Richtlinien das Streamen auf mehreren Plattformen gleichzeitig von sich aus freigegeben hatte.

Auch Asmongold entschied sich aktuell für dieses Konzept. Beide Streamer haben keinen Exklusiv-Vertrag von Kick erhalten, wie beispielsweise xQc in Höhe von 100 Millionen $, sondern sind lediglich ins Partner-Programm der Plattform aufgenommen worden.

In seinem ersten Stream stellte Tectone nach nur 3,5 Stunden Sendezeit fest, dass er auf Kick viel mehr Geld machen konnte als auf Twitch.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Tectone verdient angeblich das 10-fache

Wie läuft es auf Kick? Tectone rief in seinem ersten Stream sein Dashboard auf Kick auf und zeigte sein bisher eingenommenes Geld: In 3,5 Stunden Streamzeit hatte er bereits 1.000 $ eingenommen. Er verglich das mit seinen Einnahmen bei Twitch und meinte, dass er auf Kick das 10-fache machen würde.

Was zum Teufel? Das [Kick] ist die beste Seite zum Streamen, die ich je gesehen habe. Heilige Scheiße, das ist so viel Geld! Das ist der Wahnsinn. Heilige Scheiße! Gottverdammt! Das bedeutet, dass ich mit einem Stream das 10-fache von dem verdient habe, was ich auf Twitch verdient hätte. Das ist der totale Wahnsinn.

Tectone via X

In der Vergangenheit machte auch der spanische Streamer TheGrefg seine Einnahmen auf Twitch und Kick öffentlich und stellte ebenfalls den Unterschied in der Bezahlung fest.

Tectone will eine vollständige Aufschlüsselung seiner Einnahmen zeigen, sobald er seine Zahlungen vollständig vorliegen habe. Doch nach dem ersten Eindruck durch sein Dashboard sei Tectone überzeugt, dass man auf Kick ungefähr „8 Mal mehr als auf Twitch“ verdienen könne.

Woran liegt das? Kick hat einen besseren Split für seine Streamer. Das bedeutet, dass Kick-Streamer einen höheren Prozentsatz von ihren Abonnements bekommen, als auf Twitch.

Bei Kick soll es bei 95 % für den Streamer und 5 % für die Seite liegen, allerdings nur, wenn die Streamer exklusiv auf Kick streamen. Wird Multistreaming betrieben, so verdienen Streamer und Plattform gleich viel, also 50:50 (via streamer.kick.com/partner).

Auf Twitch bekommt die Plattform, je nach Level, 40 oder 30 % Prozent der Einnahmen, während der Rest für die Streamer übrig bleibt (via Blog.Twitch.tv).

Was steckt hinter den tollen Zahlen auf Kick? Es spricht einiges dafür, dass auf dem Twitch-Konkurrenten nicht alles so toll ist, wie es scheint. Die ehemalige Kick-Streamerin Sabrina Solo gab, nachdem sie zurück auf Twitch gewechselt hatte, einen Einblick in die Bezahlung von Kick.

Die Plattform lockt zwar mit festen Stundenlöhnen für Streamer, doch diese sollen laut der Musikerin sehr viel geringer ausfallen, als gedacht. Gleichzeitig sei es Teil der Vereinbarung, öffentlich von den tollen Einnahmen mit Kick zu schwärmen.

Vor diesem Hintergrund lässt die Darstellung des eingenommenen Geldes von Tectone einige Fragen offen. Mehr zu den Erfahrungen der Streamerin könnt ihr hier auf MeinMMO lesen: Twitch-Streamerin verrät, was wirklich hinter den tollen Deals von Kick steckt, die angeblich so viel Geld bringen

Quelle(n):
  1. Dexerto

Der neue Actionfilm aus dem Universum von John Wick ist echt gut, wenn man eine Sache ignoriert

Mit From the World of John Wick: Ballerina kehrt das Universum des bekannten Killers auf die große Leinwand zurück. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte sich den Film schon anschauen und hatte viel Spaß, auch wenn ihn eine Sache gestört hat.

Was ist Ballerina für ein Film? Ballerina ist das erste Film-Spin-off aus dem Universum von John Wick. Eva Macarro, gespielt von Ana de Armas, wird nach dem Tod ihrer Eltern von Winston zur Organisation Ruska Roma gebracht, bei der auch John Wick tätig war. Sie wird zur Auftragsmörderin ausgebildet und sinnt jahrelang nach Rache wegen des Mordes an ihren Eltern.

Statt Wick-Vater Chad Stahelski sitzt Len Wiseman auf dem Regiestuhl, den man vor allem von der Underworld-Reihe kennt. Ich konnte den Film bereits schauen und war positiv überrascht. Es gibt wieder knallharte Action und coole Choreografien, doch eine Sache hätte nicht sein müssen.

Einen Trailer zu Ballerina seht ihr hier:

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Ballerina – Trailer zum Spin-Off der John-Wick-Reihe

Rache als Hauptmotiv

Rache ist als Motiv zwar nicht sonderlich originell, doch bei mir funktioniert sie immer ganz gut. Wie auch im ersten John Wick wird die Protagonistin hauptsächlich von Rache angetrieben. Das muss man mögen, aber um die Action in Fahrt zu bringen, funktioniert das ganz gut.

Der Film hätte es aber auch dabei belassen sollen, denn man versucht noch mehr persönliche Geschichte der Figuren hereinzubringen und das hat mich meistens gelangweilt. John Wick hatte nie eine wirklich gute Geschichte, aber die absurde Welt voller Assassinen war perfekt, um Action zu umrahmen.

In den vorherigen Teilen sorgten Dialoge oft dafür, John Wick als Figur zu charakterisieren. Er selbst spricht kaum, doch die Reaktionen anderer machten aus ihm eine fast schon geisterhafte Figur, deren Existenz von manchen nur angedeutet wurde.

Leider helfen die Dialoge in Ballerina nicht, die Figur von Ana de Armas zu zeichnen. Sie selbst spielt, wie auch Keanu Reeves, recht zurückhaltend und die Story-Schnipsel über ihre Familie haben keinen emotionalen Effekt. Eva Maccaro ist kein John Wick und das muss sie auch nicht sein, aber die Geschichte rund um sie hätte man sich sparen können. Als Zuschauer dieser Filme akzeptiert man reine Rache wohl schon als Motiv.

Die Dialoge in Ballerina machen nur dann Spaß, wenn die Unterwelt erklärt wird. Das ist zwar immer großer Quatsch, aber genau solchen Quatsch liebe ich.

Action-Fans können sich freuen, denn es gibt wieder viele Kampfszene mit und ohne Waffen. Die sind auch das Spaßigste am Film. Dabei gibt es nicht einfach nur Szenen, in denen man sich mit regulären Waffen oder Fäusten prügelt. Serien-typisch wird alles als Waffe benutzt.

Es gibt Flammenwerfer, Alltagsgegenstände oder auch einfach simple Utensilien, die in den Choreografien genutzt werden. Leider erreicht es nie die absurden Situationen eines John Wick 4. Auch die Kampfszenen hätten etwas klarer, weniger wackelig, gefilmt sein können, doch Fans guter Kämpfe werden die auch hier genießen können.

Die Sequenzen sind auch wieder ziemlich wuchtig und recht brutal, verlieren aber nie ihren eigenwilligen Sinn für Stil, mit Anzügen, Kleidern und schönen Hotels.

Was mich persönlich sehr gefreut hat, war, dass man auch hier einen gewissen Witz in einigen Szenen hatte. Dieser makabre Slapstick-Humor lockert die Stimmung des Films auf und passt perfekt zur skurrilen Techno-Thriller-Welt.

Auch Ana de Armas (und das Team hinter den Stunts) hat gute Arbeit geleistet. Sie wirkt wie eine professionelle Killerin, die aber nie übermenschliche Dinge schafft. Der Tanz der Gewalt, den man in vorherigen Teilen mochte, wird man wahrscheinlich auch wieder hier mögen.

Ich will mehr von dieser Welt

Die Welt im Universum von John Wick ist komplett Nonsense und das liebe ich. Geheime Organisationen mit Assassinen-Trainingscamps? Eine verrückte Attentätersekte in einem europäischen Dorf, bei der selbst die Bierverkäuferin ein Killer ist? Genau mein Ding. In dieser Kerbe schlägt auch Ballerina ein.

Auch den Stil und das Visuelle fand ich nicht schlecht. Es entsteht, zusammen mit der Musik, eine einzigartige Welt, die wirkt, als hätte man unzählige Killer in einem Techno-Club gelassen. Dabei nehmen sich alle Figuren so ernst, dass ich das einfach nur genießen kann.

Wenn man auf John Wick 3 und 4 steht, dann kann man sich den hier anschauen und wird seinen Spaß haben. Wer lieber den weniger verrückten Thriller aus Teil 1 haben möchte, der wird hier keine Freude haben. Aber diese Leute haben die Reihe bestimmt schon nach Teil 2 aufgegeben.

Wer eine gute Story möchte, sollte hier nichts erwarten. Ob man Ballerina nun mag oder nicht, die Welt hat großes Potenzial für absurde Action und Charaktere und ich hoffe, dass man damit weitermacht und nicht nur auf den Charakter John Wick setzt. Mehr Action-Alternativen findet ihr hier: 5 Filme wie John Wick

Fortnite brachte einen fluchenden Darth Vader, der verbotene Dinge sagte – Bald könnt ihr eigene, sprechende NPCs erstellen

Mit Chapter 6 Season 3 wurde Star Wars als Hauptthema für Fortnite erklärt. Neben Lichtschwertern und Blastern dreht sich vieles in der Season um Jedis und Sith, doch eines der Highlights war Darth Vader. Er agierte selbstständig, da er durch eine KI angetrieben wurde. Dieses System will Epic Games nun ausweiten.

Welches neue System hat Fortnite implementiert? Mit Season 3 kam ein neues Feature in Fortnite: NPCs, die selbständig handeln. Den Anfang sollte Darth Vader machen. Der Sith Lord konnte mit euch kommunizieren, klug im Kampf agieren, taktisch vorgehen und zufällig eurem Trupp beitreten – wie eine selbstständige Person, nur eben von einer künstlichen Intelligenz angetrieben.

Bei Darth Vader handelte es sich um einen Testballon. Epic Games wollte sehen, wie das Projekt ankommt. Ganz fehlerfrei war das System aber nicht, denn Spieler konnten Darth Vader verbotene Aussagen und Beleidigungen entlocken, die Epic Games so nicht vorgesehen hatte.

Mittlerweile sei das Problem behoben worden, doch Epic Games hält an der Idee fest. Sie gehen sogar einen Schritt weiter und geben jedem Spieler und Creator die Chance, ihre eigenen NPCs zu erstellen, die eigenständig handeln.

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Fortnite zeigt seine neue Season mit Star Wars im Trailer

Bald dürfen Fans eigene NPCs erstellen

Was hat Fortnite geplant? Im Livestream der State of Unreal (via youtube.com) berichtete Epic Games über neue Tools, mit denen Fans ihre eigenen KI-NPCs erstellen können. Diese NPCs werden dann durch gewisse Parameter und Charakterzüge individuell designt, damit sie einzigartig sind. Genau wie Darth Vader werden diese NPCs dann eigenständig handeln sowie mit euch sprechen können.

Saxs Persson, der Executive Vice President von Epic Games, erklärte den Nutzen dieser neuen Funktion mit folgenden Worten: „Als Spieleentwickler ist es unsere Aufgabe, die Spieler zu unterhalten, und KI ist letztlich ein Werkzeug, um Spiele unterhaltsamer und fesselnder zu machen.“

Zusätzlich fügt er noch hinzu: „Sie [die KI] ermöglicht unendliche Möglichkeiten für einen Zwei-Wege-Dialog, so wie wir es bei Darth Vader gesehen haben, und als nächsten Schritt wollen wir das, was wir gelernt haben, mit euch teilen.“

Warum könnten die NPCs problematisch sein? Darth Vader zeigte, dass es Spielergibt, die ein solches Feature missbrauchen, wenn man ihnen die Chance dazu lässt.

Der Sith Lord nutze dann bei seinen Konversationen rassistische Ausdrücke sowie Beleidigungen. Epic Games musste dann eingreifen und ihm das Mundwerk stopfen. Damit das Feature also nicht für Kontroversen sorgt, muss Epic Games alles daran setzen, dass so etwas nicht nochmal passiert.

Seid ihr schon gespannt, welche NPCs sich Fans ausdenken werden, um für Abwechslung bei den Matches zu sorgen? Lasst uns gerne eure Meinung dazu erfahren. Wusstet ihr das ein Shooter sich mit Fortnite angelegt hatte und an dem Versuch gescheitert ist? Hier geht es zur Story: „Was haben wir getan?“ – Entwickler legte sich mit Fortnite an, musste sein Spiel scheitern sehen

Ein neues Multiplayer-Spiel hat schon vor dem Release fast 2 Millionen Spieler, überzeugt mit kunstvollem Fußball ohne nervigen Schiedsrichter

Im Sommer erscheint mit Rematch ein Fußballspiel, das nicht den strengen Regeln der beliebten Sportart folgt.

Was ist das für ein Spiel? Rematch ist ein neues Multiplayer-Spiel, das am 19. Juni 2025 für rund 25 € auf PC, Xbox und PlayStation erscheint.

Das Spiel kombiniert die Eigenschaften eines typischen Fußball-Games mit dem Spielprinzip von Rocket League. Dementsprechend steht ihr nicht mit insgesamt 22 Spielern auf dem Feld, sondern tretet in 5v5 Matches gegen andere Spieler an. Dabei steuert jeder Spieler nur seine eigene Spielfigur.

Rematch ist keine Simulation, weshalb ihr keine realistischen Aufstellungen erstellen, Taktiken managen oder Transfers tätigen müsst. Ihr startet ein Match und zeigt direkt, wer der beste Spieler auf dem Feld ist und wer das bessere Team hat.

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Trailer zu Rematch, dem Fußball-Spiel mit 5v5-Matches

Was macht das Spiel besonders? Rematch streicht alle Manager- oder Trainer-Aufgaben, die ihr in anderen Fußballspielen habt, und konzentriert sich auf den Kern der Sportart: das, was auf dem Feld passiert.

Jeder Spieler kann jede Position einnehmen und mit kunstvollen Tricks und präzisem Passspiel seine Gegner schwindelig spielen. Dabei steuert ihr nur eure eigene Spielfigur und zeigt, was ihr drauf habt.

Für den Erfolg ist aber nicht nur eine präzise Schusstechnik wichtig, sondern auch gute Teamarbeit. Ihr müsst nach hinten arbeiten und verteidigen, selbst auch mal ins Tor gehen und den Ball mit heldenhaften Grätschen zurückgewinnen.

Es ist auch nicht schlimm, wenn ihr dabei mal euren Gegner von den Beinen holt, denn einen Schiedsrichter, der kleinlich jeden Körperkontakt als Foul pfeift, gibt es nicht.

Schon vor Release fast 2 Millionen Spieler

Wie kommt das Spiel bisher an? Rematch hat schon vor dem offiziellen Release am 19. Juni zwei Beta-Test durchgeführt, bei denen sich Spieler einen ersten Eindruck vom Gameplay verschaffen konnten.

Während der zweiten Beta, die vom 28. bis zum 31. Mai 2025 lief, spielten allein auf Steam bis zu 159.865 Spieler gleichzeitig (via SteamDB). Bereits während der ersten Beta im April konnte Rematch bis zu 118.000 Spieler verzeichnen.

Wie die Entwickler auf dem offiziellen Discord-Server des Spiels berichten, sollen während der zweiten Beta plattformübergreifend rund 1,9 Millionen Spieler einen Fuß auf das Spielfeld von Rematch gewagt haben, davon fast 1,6 Millionen allein auf Steam. Insgesamt wurden über 6,7 Millionen Matches gespielt.

Solange Rematch sich schon vor dem offiziellen Release über starke Spielerzahlen freut, kämpft ein Shooter seit Jahren ums Überleben. Doch die Entwickler finden es gar nicht schlimm, dass kaum jemand ihr Spiel spielt: „Brauchen keine Millionen von Spielern“ – Shooter scheiterte auf Steam trotz riesigem Hype, doch die Entwickler sehen es gelassen

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Diablo 4 feiert zweiten Geburtstag, überhäuft euch mit Geschenken – So sichert ihr euch die Rewards, bevor sie wieder weg sind

In Diablo 4 wurden die Partyhüte ausgepackt, denn zum zweiten Jubiläum des Hack and Slays gibt es einen Grund zum Feiern. Neben dem Segen der Mutter soll es auch viele Items geben, die sich Spieler kostenlos verdienen können.

Was wird gefeiert? Vom 3. bis zum 17. Juni feiert Diablo 4 sein zweites Jubiläum. Blizzard schenkt euch zur Feier des Tages eine Sammlung kosmetischer Items, die ihr bei einem neuen Ereignis-Reliquiar mit Gold erwerben könnt.

Seid ihr jedoch knapp bei Kasse und euch fehlt das Gold, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Der Segen der Mutter ist ebenso aktiv und bietet euch dabei viele Möglichkeiten, an Gold oder auch starken Loot zu kommen.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial

Feiert Diablo 4 mit Geschenken und einem nützlichen Event

Was bietet Blizzard für die Feierlichkeiten an? Die Entwickler haben für das Event 6 neue und limitierte Skins für euch vorbereitet. Dabei handelt es sich um 4 Waffen-Skins sowie 2 Reittiertrophäen.

  • Reittiertrophäe: Sonnenflammenlaterne
  • Reittiertrophäe: Banner der brennenden Dämmerung
  • Kosmetischer Gegenstand (Schwert): Sonnenheber
  • Kosmetischer Gegenstand (Zweihandschwert): Sonnenflammenschwert
  • Kosmetischer Gegenstand (Stangenwaffe): Brennende Stacheln
  • Kosmetischer Gegenstand (Bogen): Bogen der brennenden Dämmerung

Habt ihr alle Items vor dem Ablauf des Events mit Gold erworben, könnt ihr euch noch die Reittierrüstung „Die brennende Dämmerung“ sichern – sie ist auch völlig kostenlos.

Diablo-4-Zweites-Jubiläum
So sehen die Skins aus

Wie könnt ihr jetzt schnell Gold farmen? Wer zuletzt viel Gold ausgegeben hat und derzeit knapp bei Kasse ist, kann durch das Event „Segen der Mutter“ seine Gold-Reserven wieder aufstocken.

Während des Events erhaltet ihr jedes Mal eine zusätzliche Truhe, wenn ihr Grausige Gaben einlöst. Über diese Bonus-Truhen erhaltet ihr 35 % mehr Erfahrung und 50 % mehr Gold (multiplikativ), während der Segen der Mutter aktiv ist.

Wenn euch Cosmetics wichtig sind, dann solltet ihr unbedingt zuschlagen. Die Items werdet ihr wahrscheinlich nie wieder bekommen können, wenn das Event vorüber ist. Neben kostenlosen Items bietet Blizzard auch Skins im Shop an. Eine Kollaboration brachte aber eine Kollektion mit, die für viele einfach zu teuer ist: In Diablo 4 regen sich alle über die unverschämten Preise von Blizzard auf, aber Spieler vom größten Konkurrenten wissen: Das ist noch günstig

Quelle(n):
  1. blizzard.com

Nintendo Switch 2: Alle Funktionen und Neuerungen im Überblick

Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025. MeinMMO stellt euch alle Funktionen und Neuerungen im Überblick vor.

Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025 und bringt jede Menge Neuerungen und Funktionen mit sich, insbesondere im Vergleich zur originalen Switch.

MeinMMO stellt euch alle Neuerungen vor, die ihr kennen solltet, welche die Switch 2 zu bieten hat.

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Nintendo zeigt die Switch 2 erstmalig im Trailer

Switch 2: Alle Neuerungen und Funktionen im Überblick

Größeres Display

7,9-Zoll Full HD-LCD mit HDR, VRR und bis zu 120 Hz: Die alte Switch bot im Vergleich ein 6,2 Zoll großes Display (7,0-Zoll beim OLED-Modell).

4K-Ausgabe über das Dock:

Mit der alten Switch war maximal Full-HD (1080p) mit dem Dock möglich.

Magnetische Joy-Con 2-Controller

Die neuen Joy-Cons werden magnetisch befestigt und ersetzen das Schiebeschienensystem des Originals. Hall-Effect-Sticks kommen in den Joy-Cons-2 nicht zum Einsatz.

Integrierter Maussensor im Joy-Con 2

Ermöglicht die Verwendung der Joy-Cons als Mauszeiger auf Oberflächen und bietet neue Steuerungsmöglichkeiten für kompatible Spiele und Menüs.

Frei verstellbarer Kickstand

Breiter, stabiler Ständer mit einem Verstellbereich von 150° für verbessertes Spielen auf dem Tisch. Eine deutliche Verbesserung zum originalen Modell, beim OLED-Modell der Switch 1 setzte Nintendo bereits auf einen verbesserten Kickstand.

Zwei USB-C-Anschlüsse

Die alte Switch bietet nur einen Anschluss. Ihr könnt die Switch 2 daher auch aufladen, wenn ihr etwa den ersten Anschluss mit einem Wireless-Adapter belegt habt.

GameChat mit Kamera-Integration

Integrierte GameChat-Funktion mit Kameraunterstützung für Live-Videoübertragungen und optimierten Voice-Chat, auch im lokalen Multiplayer-Modus. Alle wichtigen Informationen zum GameChat findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.

GameShare

GameShare ermöglicht die Freigabe kompatibler Spiele von „Switch 2“-Systemen an andere „Switch 2“-Konsolen oder an alte Original-Switch-Konsolen. Nur Switch 2-Konsolen können die Spielfreigabe starten, aber sowohl Switch als auch Switch 2 können Freigaben empfangen. Alle wichtigen Informationen zu GameShare findet ihr direkt auf MeinMMO.

microSD Express-Speicher

Die Switch 2 setzt auf schnellen „microSD Express“-Speicher im Vergleich zur alten Switch. Der Nachteil: Die Switch 2 ist nicht für alte Speicherkarten kompatibel.

256 GB interner Speicher

Die originale Switch bietet 32 GB internen Speicher, das OLED-Modell immerhin 64 GB internen Speicher. Ein Teil des internen Speichers ist jedoch durch das Betriebssystem der Switch 2 belegt.

Neuer Grafikchip

Ein spezieller Nvidia-Chip liefert eine angeblich verbesserte Grafikleistung und ermöglicht Raytracing und KI-Upscaling (DLSS) auf der Switch 2. Auf der Switch 1 stehen euch weder Raytracing noch DLSS zur Verfügung. Die offiziellen Spezifikationen und Daten der Switch 2 findet ihr auf MeinMMO aufgelistet.

Größerer interner Akku

Die Switch 2 hat einen größeren Akku (5220 mAh) als die Switch 1/OLED (4310 mAh), aber die Akkulaufzeit soll dennoch kürzer ausfallen. Die Switch 2 wird mit einer Laufzeit von 2 bis 6,5 Stunden angegeben, während die Switch 1/OLED 4,5 bis 9 Stunden schaffen soll.

Bald erscheint die Nintendo Switch 2 weltweit. MeinMMO fasst die wichtigsten Informationen vor dem Release gebündelt in 10 Fragen für euch zusammen und erklärt, was ihr kurz vor dem Release wissen solltet: Nintendo Switch 2: Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zum Release

Dune: Awakening: Die besten Klassen im Ranking für einen guten Start ins Survival-MMO

In Dune: Awakening müssen Spieler gleich zu Anfang ihre Klasse auswählen. MeinMMO verrät euch, welche sich dabei am besten eignet und warum ihr mit einer bestimmten Klasse nicht starten solltet.

Wie funktionieren die Klassen in Dune: Awakening? Das Survival-MMO Dune: Awakening wirft euch direkt nach der optischen Charaktererstellung in eine Befragung. Dort sollt ihr mehr über euren Hintergrund erzählen. Jede Antwort hat dabei Einfluss auf die Herkunft eures Charakters und die Startklasse.

In Dune: Awakening gibt es kein starres Klassensystem. Im Laufe des Spiels schaltet ihr alle Klassen des Survival-MMOs frei und könnt eure Skillpunkte entsprechend auf mehrere Skillbäume zeitgleich aufteilen. So könnt ihr später beispielsweise den „Bindu Sprint“ des Bene Gesserit mit dem Geschützturm des Mentat kombinieren.

Wie kam es zu dem Ranking? MeinMMO-Experte Cedric Holmeier hat die Beta von Dune: Awakening gespielt und sich schon intensiv mit dem Spiel auseinandergesetzt. In diesem Ranking geht es dabei um die beste Klasse für den Start, auch unter Berücksichtigung, wann man andere Klassen im Spiel freischaltet. Die Liste ist von „Perfekt geeignet“ oben bis „weniger gut geeignet“ für die Auswahl bei der Charaktererstellung sortiert. Wir erklären euch, welche Klasse ihr bei der Erstellung am besten wählen solltet.

So geht es nach dem Start von Dune: Awakening weiter:

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Creative Director Joel Bylos erklärt, was euch in Dune: Awakening nach Release alles erwartet

Die besten Klassen für den Start

Mentat

Warum ist der Mentat so gut? Der Mentat ist die beste Wahl für alle, die beim Start in Dune: Awakening keine Probleme haben wollen. Dank des starken Geschützturms wird jeder Kampf im Startgebiet zum Kinderspiel. Der Auto-Feuer-Turm zerlegt jeden Feind mit wenigen Schüssen und bietet zusätzlich Deckung. Außerdem kann man Nahkampfverfolger damit leicht abschütteln, weil die NPCs nicht vor dem Turm fliehen.

Seine weiteren Fähigkeiten wie eine Giftgranate und eine Schutzwand sorgen für zusätzlichen Schaden und Utility, die sich vielfältig einsetzen lässt. So kann man Feinde mit der Granate auch in Deckung attackieren und jederzeit selbst in Deckung gehen, wenn man Schutz braucht.

Seine passiven Fähigkeiten erhöhen den Schaden jedoch nur richtig stark, wenn man Feinden in den Kopf schießt. Wer eine gute Zielgenauigkeit hat, kann hier also umso mehr profitieren; für andere Spieler eignen sich eher andere Boni.

Pro
  • Geschützturm ist am Anfang sehr stark
  • Giftgranate kann Feinde aus der Deckung locken
  • Schutzschild hilft gut beim Überleben
  • Passive Boni erhöhen Angriffsschaden
Contra
  • Richtig viel Schaden gibt es nur durch Headshots
  • Keine Boni für Mobilität

Bene Gesserit

Was zeichnet den Bene Gesserit aus? Der Bene Gesserit ist eine Assassinen- und Magier-Klasse in Dune: Awakening und versteht es, den eigenen Körper und andere zu manipulieren. Ihr bestes Werkzeug ist der „Bindu Sprint“, der viel zusätzliche Mobilität verspricht.

Die Fähigkeit lässt den eigenen Charakter schnell mittlere Distanzen überwinden und eignet sich deshalb auch gut, um Feinde mit Nahkampfangriffen direkt zu erledigen. Außerdem kommt man damit schnell von A nach B, auch außerhalb des Kampfs.

Die zweite nützliche Fähigkeit der Klasse ist der Skill „Compel“, mit dem ihr Feinde zu euch locken könnt, um sie mit euren Nahkampfangriffen zu erledigen oder einfach nur aus ihrer Deckung zu locken. Auch diese Fähigkeit hat viele gute Einsatzmöglichkeiten.

Sowohl die passiven Fähigkeiten der Klasse als auch die Nahkampfangriffe werden erst später im Spiel so richtig nützlich. Dann haben die Gegner dicke Schilde, die man mit Nahkampfangriffen aus dem Weg räumen muss. Davor ist der Fernkampf einfach viel stärker.

Pro
  • Gute Mobilität
  • Stark für Nahkampfspieler
  • Sprint auch gut, um schneller von A nach B zu kommen
Contra
  • Eignet sich erst im Mid- und Late-Game richtig
  • Nahkampf ist zu Beginn noch bedeutend schwächer als Fernkampf

Schwertmeister (Swordmaster)

Was kann der Schwertmeister? Der Schwertmeister ist der Meister des Nahkampfs in Dune: Awakening. Er versteht es, mit seinem Schwert gleich mehrere Feinde zeitgleich zu besiegen. Entsprechend sind auch die meisten Fähigkeiten der Klasse aufgebaut.

Mit der Fähigkeit „Retaliate“ führt euer Charakter das nächste Mal beim Parieren eine fiese Riposte aus, die beim Feind hohen Waffen- und Blutungsschaden auslöst.

Mit der Fähigkeit „Deflection“ könnt ihr feindliche Projektile abwehren, solange ihr genug Ausdauer habt. Um näher an die Feinde zu kommen, bleibt euch nur der „Knee Charge“, der euch über kurze Distanz zum Gegner bringt und ihm mit einem schweren Stoß zum Wanken bringt.

Der Schwermeister hat keinerlei Boni auf Fernkampfangriffe, was ihn am Start eher ungeeignet macht. Die Feinde im Hagga Becken Süd haben überwiegend gar keinen Schild, während die Feinde in der Vermillius Lücke nur schwache Schilde haben. Früh im Spiel lohnt sich der Fokus auf den Nahkampf einfach nicht.

Pro
  • Starke Nahkampfangriffe
  • Kann Schilde einfach umgehen
  • Kann gegen mehrere Feinde im Nahkampf bestehen
Contra
  • Nur wenig geschildete Feinde am Start
  • Keinen wirklichen Bonus auf Mobilität
  • Schwache Utility zum Start
  • Spezieller Spielstil, weil alles im Nahkampf

Truppler (Trooper)

Warum ist der Truppler so weit abgeschlagen? Der Truppler ist eigentlich eine gute Klasse in Dune: Awakening. Seine passiven Fähigkeiten buffen verschiedene Waffen im Spiel und er bietet einen diversen Mix aus Utility-Fähigkeiten, Angriffsfähigkeiten sowie Geschwindigkeitsboni.

Auch die ersten Skills sind stark: Mit der „Shigawire Claw“ könnt ihr euch schnell von A nach B und vor allem über Berge bewegen. Sie funktioniert wie ein Enterhaken und sorgt schon früh im Spiel für gute Mobilität.

Die explosive Granate sorgt dabei für guten Schaden und kann Feinde auch in ihrer Deckung treffen oder herauslocken. Das Anti-Gravitationsfeld lässt Feinde schweben und macht sie zu leichten Zielen. So lassen sich Nahkampf-Gegner abwimmeln und Fernkampfziele in Tontauben verwandeln.

In unserem Ranking belegt die Klasse einen niedrigen Platz, weil man sie sehr früh im Spiel freischaltet. Bereits im ersten Gebiet findet man den Lehrer der Klasse, der einen für drei Kills an Feinden, den Skilltree freischaltet. Mit dem Truppler als Klasse bei der Charaktererstellung anzufangen, wäre demnach verschwendet, gerade weil die Lehrer der anderen Klasse erst einige Stunden später freigeschaltet werden.

Pro
  • Diverses Skillset mit einem guten Mix von allem
  • Stark auch im Early Game
  • Gute Mobilität
Contra
  • Ist früh im Spiel verfügbar, was die Wahl als erste Klasse obsolet macht
  • Passive Boni etwas schwach

Planetologe (Planetologist)

Was ist mit dem Planetologe? Der Planetologe ist eine besondere Klasse in Dune: Awakening, denn er konzentriert sich rein aufs Abbauen von Ressourcen, der Erforschung der Spielwelt sowie der Bedienung von Fahrzeugen.

Die Klasse hat nur eine einzige Fähigkeit, ein Sprungbrett, das Feinde und Verbündete in die Luft springen lässt. Die Klasse bietet keine Hilfe im Kampf oder in der Verteidigung an.

Der Planetologe kann nicht bei der Charaktererstellung gewählt werden und fällt deshalb aus dieser Liste heraus. Die Fähigkeiten dieser Klasse lassen sich ebenfalls über den Klassentrainer im ersten Gebiet erlernen, weshalb sie in dieser Liste wohl sonst den letzten Platz belegt hätte.

Sie eignet sich nur als Ergänzung für Spieler, die einzelne Skills wie Farmen, Erforschen oder Fliegen/Fahren besonders viel betreiben und dort einen Bonus wollen. Für den Start sind eure Punkte jedoch bei anderen Fähigkeiten besser aufgehoben.

Dune: Awakening bietet durch sein Klassensystem unzählige Möglichkeiten für Charakter-Builds, die individuell an den Spielstil jedes einzelnen Spielers angepasst werden können. Für den Start empfiehlt es sich aber, eine Klasse zu wählen, die euch im Fernkampf unterstützt und nicht zu viel Fokus auf den Nahkampf legt, der erst später im Spiel wichtig wird. Was ihr sonst noch von Dune: Awakening erwarten könnt, erfahrt ihr hier: Dune: Awakening – Alles zum Release auf PS5, Xbox und PC

Warhammer 40k ist für euch ein Buch mit sieben Siegeln? Dieses Starter-Set bringt euch ins 41. Jahrtausend – ganz ohne Latinum!

Ihr wollt in die düstere Zukunft voller Bolter, Bugs und Blutvergießen eintauchen, wisst aber nicht, wo ihr anfangen sollt? Keine Panik – das ultimative Starterset von Games Workshop nimmt euch an die Hand und führt euch kinderleicht ins Warhammer 40.000-Universum ein!

Ihr habt schon mal von Warhammer 40.000 gehört, aber bisher eher mit der Furcht eines imperialen Rekruten auf seinem ersten Schlachtfeld auf diese komplexe Freizeitbeschäftigung geblickt? Keine Sorge, Kameradinnen und Kameraden! Mit dem ultimativen Starterset von Games Workshop bekommt ihr nicht nur eine kompakte Einführung in das wohl epischste Sci-Fi-Tabletop-Universum überhaupt, sondern auch alles, was ihr braucht, um direkt loszulegen – und das ganz ohne eine Robe des Adeptus Mechanicus tragen oder fließend High Gothic sprechen zu müssen.

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Warhammer 40.000 leicht gemacht: Der perfekte Einstieg ins Hobby-Imperium!

Im ultimativen Starterset sind nicht nur die vollständigen Spielregeln samt Würfeln und Messwerkzeugen enthalten, sondern auch ganze 44 Steckmodelle!

Wenn ihr euch bisher gefragt habt, wie man in dieses scheinbar undurchdringliche Universum einsteigen soll, dann liefert euch dieses Starterset die Antwort auf einem Silbertablett. Enthalten sind zwei komplette Armeen: eine kleine Streitmacht der mehr oder weniger edlen Space Marines und ein Haufen fieser Tyraniden. Ja genau, das sind die mit den Klauen, Zähnen und einem Appetit auf alles, was organisch ist.

Das Coole an diesem Starterset: Die beiden Fraktionen spielen sich komplett unterschiedlich. Die Space Marines sind quasi die gepimpten Super-Soldaten des Imperiums – genetisch verbesserte Krieger in dicken Servorüstungen, die mehr aushalten als euer Router bei einem 24-Stunden-Warhammer-Marathon. Sie sind robust, flexibel einsetzbar und verzeihen euch auch mal kleine Fehler im Spiel.

Auf der anderen Seite stehen die Tyraniden, eine alles verschlingende Alienbedrohung ohne Gesicht, Stimme oder Erbarmen. Sie agieren in Schwärmen, setzen auf Masse, Geschwindigkeit und schiere Brutalität. Wenn ihr also mehr Lust auf organisches Chaos als auf taktische Disziplin habt, liegt ihr mit den zähnefletschenden Bugs genau richtig.

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Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist die ultimative WH40k-Power Fantasy!

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Warhammer 40K: Space Marine 2 bekommt Siege-Modus, zeigt geballte Ladung Tyraniden und Chaos im Teaser

Falls ihr euch jetzt denkt: “Klingt super, aber Basteln und Bemalen ist nicht so mein Ding”, dann gibt’s gute Nachrichten: Im 41. Jahrtausend gibt es auch virtuelle Schlachtfelder. Mit Warhammer 40,000: Space Marine 2 könnt ihr euch direkt ins Getümmel stürzen – ohne Kleber, ohne Farben, aber mit jeder Menge Bolter-Ballerei und fässerweise Alien-Blut.

In Space Marine 2 schlüpft ihr in die Servorüstung von Lieutenant Titus, einem Primaris Space Marine der Ultramarines. Und ja, der Typ teilt ordentlich aus. Mit Bolter, Kettenschwert und vielen weiteren imperialen Schnetzel-Werkzeugen bekämpft ihr – wie könnte es anders sein – Tyraniden. Und das mit einem brutalen, krachenden Kampfsystem, das euch jeden Einschlag spüren lässt.

Die Grafik? Bombastisch. Die Atmosphäre? 100 % Grimdark. Das Spielgefühl? Als hättet ihr eure stählerne Rüstung mit Reinheitssiegeln zugepflastert. Ob allein oder im Koop-Modus mit bis zu zwei weiteren Spielern: Space Marine 2 bietet euch die einzigartige Gelegenheit, die düstere Zukunft des Warhammer 40.000-Universums nicht nur zu erleben, sondern aktiv zu durchpflügen – und das ganz ohne Messschablonen und Würfel.

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Experte zu Destiny 2 ist sich sicher, dass ein neues exotisches Gewehr einen Bereich des Shooters komplett dominieren wird

Destiny 2 startet bald mit seiner neuen Saga durch und da dürfen vor allem neue Exos nicht fehlen. Einige Streamer durften sie schon fleißig vor Release testen, und dabei gibt es eine Waffe, die besonders hervorsticht.

Von welcher Waffe ist die Rede? Es handelt sich dabei um die Third Iteration, einem Scout-Gewehr mit dem Leere-Element. Das Gewehr verschießt drei Projektile, wenn ihr aus der Hüfte feuert, bündelt aber dann die Streuung zu einem einzelnen mächtigen Schuss, wenn ihr im Visier feuert.

Die Waffe durfte, wie auch andere Exos, von YouTubern und eingeladenen Gästen bei Bungie getestet werden. Für Aztecross, einem bekannten Experten von Destiny 2, wurde schnell klar, wie mächtig die Waffe sein könnte, denn sie erinnert ihn an eine damalige Meta im PvP, die so schnell von niemandem vergessen wird.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Das PvP könnte erneut heimgesucht werden

Warum ist die Waffe so stark? Die Waffe hat viele Features, die sie sowohl in PvE als auch PvP spannend machen. Wenn Spieler im Visier einen fokussierten Schuss abgeben, so wird euer Gegner markiert. Markierte Gegner nehmen dann viel mehr Schaden mit eurer Waffe als Gegner ohne Markierung. Das klingt schon jetzt wie eine Mischung aus den Exos „Göttlichkeit“ und „Zerberus+1“.

Doch die wohl wahre Stärke, die auch Aztecross entdeckt hat (via youtube.com), liegt wahrscheinlich im PvP. Die Waffe kann nämlich euch unsichtbar machen und den Effekt „Wahre Sicht“ gewähren, wenn ihr Gegner mit einem Präzisionstreffer erledigt oder sie nur als markierte Feinde besiegt.

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So sieht die Waffe aus, erinnert stark an das Universalgerät aus Destiny 1 (Quelle: pcgamer.com)

Unsichtbarkeit ist schon generell ein Problem im PvP, weil viele Jäger mit ihren Schrotflinten diese Strategie für ihre Kills nutzen. Kombiniert man das noch mit Wahre Sicht, könnt ihr nicht nur unbemerkt durch die Map wandern, sondern auch durch Wände sehen und wissen, wo sich eure Feinde befinden.

Für Aztecross kommt das nah an den dominanten Zeiten mit der Einäugigen Maske und den Titanen ran. Nirgendwo war man sicher, während Titanen einen markierten, so durch Wände gucken und immer einen Überschild nach einem Kill spendiert bekamen.

Es bleibt abzuwarten, wie dominant die Waffe wirklich sein wird, da es sich hierbei um ein Scout-Gewehr handelt. Diese Waffengattung besitzt ihren ganz eigenen Spielstil und nicht jeder PvPler möchte immer auf Distanz kämpfen.

Welche Exos wurden noch vorgestellt? Neben dem Scout-Gewehr wurden auch jeweils für jede Klasse noch ein Rüstungsteil und noch eine Handfeuerwaffe vorgestellt:

  • Handfeuerwaffe „Graviton Spike“
    • Hat einen Arkus- und Stasis-Feuermodus
  • Panzerhandschuhe „Melas Panoplia“ – Für Titanen
    • Lässt euch euren Hammer zurückholen und verstärkt diesen – Wie Thor mit seinem Hammer
  • Panzerhandschuhe „Eunoia“ – Für Warlocks
    • Verstärkt eure Hellion-Projektile, damit sie mehr Schaden machen, je weiter sie fliegen.
  • Brustschutz „Moirai“ – Für Jäger
    • Ihr könnt mit eurem Strang-Nahkampf ein Gewirr zu explodieren bringen. Wenn euer Nahkampf zu euch zurückkehrt, erhaltet ihr zudem ein Gewirr in euren Händen.

Das waren alle neuen Exos, die ihr bald in Destiny 2 erwarten könnt, wenn das neue DLC erscheint. Möchtet ihr mehr für Destiny lesen, findet ihr hier einen interessanten Artikel über einige Hintergründe in der Entwicklung: Destiny 2 hätte fast die Monetarisierung von WoW bekommen, doch die Entwickler weigerten sich

Wenn The Witcher 4 wirklich so geil wird, wie die Tech-Demo aussieht, habe ich mein Zuhause gefunden

Zum Unreal Fest 2025 gab es jetzt erste Einblicke in die Technik hinter CD Projekt Reds neuestem Game: The Witcher 4. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß fühlt sich damit schon wieder fast wie Zuhause.

The Witcher 3 war das erste Spiel, dass ich 2016 auf meiner selbst gekauften PS4 gezockt habe. Insgesamt sind es etwa zwischen 180 und 200 Spielstunden geworden, nachdem ich mir vorab schon 90% von Gronkhs Let’s Play reingezogen hatte. Gerald und seine Freunde liegen mir entsprechend am Herz. 

Dazu kommt, dass mich Velen und vor allem Kaer Morhen sehr an meine Heimat erinnern, das Garmischer Voralpenland. Zugegeben, es erinnert an besagtes Voralpenland im matschigen Herbst oder Frühling. Aber eben irgendwie Zuhause, mit der Moorlandschaft und schneebedeckten Bergen.

Die Entwickler dieses für mich heimeligen Games, CD Projekt Red, arbeiten mittlerweile aber ja am nächsten Spiel zu The Witcher. Diesmal mit Geralds Ziehtochter Ciri in der Hauptrolle. Ganz frisch gab es zur State of Unreal 2025 erste Eindrücke aus der Arbeit zum Game, inklusive Einblicken in die neue Region Kovir. 

Und wenn Ciri während der Tech-Demo das erste Mal den Blick über das weite Tal schweifen lässt, habe ich wieder dieses Gefühl, als wäre ich Zuhause. Da könnte auch einfach Gerald stehen – Es hätte für mich keinen Unterschied gemacht. 

Ich konnte die Tech-Demo übrigens schon ein bisschen früher ansehen und hatte auch die Möglichkeit, Julius Girbig, dem Senior Technical Animator, Fragen dazuzustellen. Meine Eindrücke davon lest ihr hier.

Hier könnt ihr übrigens die volle Tech-Demo sehen:

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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red

Ciri wird etwas ganz Eigenes – Und das finde ich gut

Das Setting der Demo mit Kovir drückt bei mir all die richtigen Knöpfe, mit den tiefen Wäldern, Bergen und weiten Tälern. Ich bin unglaublich neugierig darauf, wie Ciris treues Ross Kelpie im finalen Spiel unterwegs sein wird – aktuell sieht es so aus, als wäre hier ein neues Game für die Pferde-Fans in der Mache.

Kelpie ist auch mein persönliches Highlight, weil die Entwickler sich richtig Mühe geben, ein möglichst realistisches Pferd zu simulieren. Dafür haben sie sogar ganz eigene Systeme implementiert. 

Und dann kommt natürlich Ciri on top. Als regelmäßige Gym-Geherin und Hobby-Schwertkämpferin bin ich genau die Zielgruppe für Charaktere wie Ciri und ihre Geschichten. 

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung weiß ich natürlich auch, dass Frauen leicht anders (Schwert-)kämpfen als Männer. Entsprechend wollte ich natürlich wissen, ob sich das auf die Animationen und Kampfweisen von Ciri in The Witcher 4 auswirken wird. 

Julius Girbig antwortete, dass sie das natürlich berücksichtigen würden. Gerald sei einfach ein Powerhouse. Ciri auch, nur anders. Mehr durfte er aber noch nicht verraten.

Ich spekuliere persönlich darauf, dass man mit Ciri bedachter an Kämpfe herangehen und mehr Tricks nutzen muss. Dabei denke ich zum Beispiel an ihre Kette aus dem ersten Trailer, Fallen oder auch ihre Magie. 

Grafik ist nicht das, worauf ich als Spielerin so ganz persönlich den Schwerpunkt lege. Für mich sieht die Grafik von The Witcher 4 jetzt schon richtig gut aus – eben irgendwie heimelig. Wichtig sind mir die Story, eine kohärente Welt und möglichst wenig Bugs.

Aber alle vorgestellten Tools zusammen sollten den Großteil davon schon abdecken: Ein zusammenhängendes Spielerlebnis ohne störende Ladebildschirme und -fehler mit einer in sich stimmigen, belebten Welt. Wenn CD Projekt Red alles das so umgesetzt bekommt, wie sie es sich vorgenommen haben. Und das ist eine ganze Menge.

Wie CD Projekt Red die Zehen in die Unreal Engine dippt

Ciris Game wird das erste Spiel, das CD Projekt Red nicht mit der Red Engine baut, sondern mit der Unreal Engine 5. The Witcher 4 sieht aber nicht nach Unreal Engine, sondern nach Red Engine aus. 

Das sei auch Absicht, erklärte Julius Girbig. Man gäbe sich richtig Mühe, damit der Look and Feel, für den ihre Spiele bekannt sind, nicht verloren ginge. Auch würde man eng mit Epic zusammenarbeiten, damit die Engine all das tut, was die Entwickler brauchen. 

Eins der ersten Dinge, die in der Demo auftauchen, ist eben Ciris Pferd Kelpie – eine richtig hübsche Friesen-Stute. Als ehemaliges Horsegirl und Friesen-Fan bin ich natürlich etwas voreingenommen und finde sie einfach klasse. Allerdings sieht sie nicht nur gut aus: 

Das Team zeigt, dass ihnen sehr an realistischer Bewegung des Tieres gelegen ist. Dafür haben sie ihm wohl Muskeln unter das Fell gepackt. Das Tool ML Deformer soll mitunter mit maschinellem Lernen und einem großen Pool an Trainingsdaten genau das ermöglichen. 

Kelpie ist außerdem als “Root Motion Animation” animiert. Das bedeutet, die Animationen der Stute sind nicht komplett vorgegeben, sondern sollen sich aus der Figur selbst ergeben. So werden Sprünge zum Beispiel nicht immer gleich aussehen: Die Animation von Absprung bis Landung basiert unter anderem auf Kelpie, ihrem Standpunkt, ob mit Reiter oder ohne, dem Untergrund und schließlich dem Ort der Landung. 

On Top kommt ein sogenanntes “Multi Character Motion Move Set”. Das soll dafür sorgen, dass mehrere Charaktere kohärent miteinander interagieren. Konkret erwähnte Julius Girbig, das Tool im Zusammenhang mit Kelpie und Ciri: 

Wenn Ciri auf ihr Pferd steigen möchte, wählt das Spiel aus einer Reihe an Animationen die aus, die aufgrund der aktuellen Position der beiden Figuren, der Umwelt und Situation am wenigsten Animationsfehler auswerfen würde. So soll Ciri jederzeit elegant auf ihre Stute springen können. 

Realistischere Tagesabläufe mit KI und neuen Systemen

Kurz vor dem Dorf Valdrest endet die Reise mit Kelpie und Ciri betritt das Dorf. Auch hier sind eine Reihe neuer Systeme am arbeiten, die CD Projekt Red und Epic gemeinsam entworfen haben. Allen voran das Unreal Animation Framework (UEF) und das Mass-System. Diese sollen im Tandem zum Beispiel belebte Märkte wie den in Valdrest simulieren. 

Das UEF soll dabei fortgeschrittenes Einblenden, State Machines und prozedural generierte Animationen bieten. State Machine kann man sich als Ablaufvorgabe oder Stundenplan für ein Spielelement wie einen NPC vorstellen. Hier ist also zum Beispiel hinterlegt, ob ein NPC Fisch kaufen oder in der Taverne trinken geht. Im konkreten Fall von The Witcher 4 soll es sogar eine größere Auswahl möglicher Dinge geben, die so ein NPC tagtäglich erledigen kann.

Das Mass-System hingegen soll sogenannte Agenten, also etwa NPCs, verwalten und für realistische Szenen und komplexe Interaktionen sorgen. 

Das kommt besonders bei großen Gruppenszenen zur Geltung: Laut CD Projekt Red sollen während der Demo allein im Dorf Valdrest etwa 300 NPCs ihrem Tagesablauf folgen. Gesteuert von den beiden Systemen.

Künstliche Intelligenz ist auch im Einsatz. Laut Julius Girbig soll diese aber nicht einfach mal eben tausende neue Interaktionen generieren. Die Entwickler würden aktuell an einer großen Auswahl an Interaktions- und Reaktionsmöglichkeiten arbeiten, aus denen die KI ganz ähnlich wie beim Multi Character Motion Move Set immer die aktuell sinnigsten heraus sucht und matcht. 

Kein Tag in Valdrest soll gleich sein – und auch kein Demo-Durchlauf: Zieht Ciri ihre Kapuze aus, kann es passieren, dass ihr jemand vor die Füße spuckt. Behält sie diese an, passiert das nicht. 

Sichtbar für die Spieler sollen aber die Neuerungen an der Welt von The Witcher 4 werden. Mit der stärkeren Basis-Hardware von PS5 und Xbox Series X|S will CD Projekt Red bei der Oberwelt noch einmal einen drauflegen, was den Detailgrad angeht. In der Demo zoomen sie zum Beispiel nah an eine Baumkrone heran, um dann einzelne Blätter an Ästen mit korrekt beleuchtet zu präsentieren. 

Und mit dem sogenannten Fastgeo-Streaming soll die Umgebung besonders schnell geladen werden. Damit wollen die Entwickler plötzlich aufploppende Strukturen und langsames Laden vermeiden. Das bedeutet auch weniger bis keine Ladebildschirme mehr für die Open World. Dieses Tool ist ebenfalls eins von denen, die CD Projekt Red in Zusammenarbeit mit Epic erstellt haben.

Insgesamt gibt mir die Demo, aber auch das Gespräch mit Julius Girbig das Gefühl, dass CD Projekt Red viel daran gelegen ist dafür zu sorgen, dass das, was ein The-Witcher-Game ausmacht, auch für Teil vier erhalten bleibt. Nur technisch noch einmal besser.

The Witcher 4 könnte MEIN Spiel werden

Mit dem neuen Setting in Kovir, Ciri als Hauptperson und Kelpie fühle ich mich auch eben wieder wie Zuhause. Hohe Berge, schneebedeckte Gipfel und eine Badass Lady im Lead. Ich fühle mich richtig gesehen. Fast so, als hätte CD Projekt Red meine Weihnachtswunschliste gefunden und sich gedacht hat, dann machen wir doch für die Sophia mal ein richtig cooles Game, dann muss sie nicht mehr LARPen gehen

Ja, ich hätte The Witcher 4 gerne jetzt. Sofort. (Bitte.) Aber das Spiel ist ja noch in der Entwicklung. 

Im Hinblick auf das anvisierte Ergebnis, hoffe ich auch, dass die Entwickler alle Zeit der Welt bekommen, um aus The Witcher 4 das beste Spiel zu machen, das es werden kann. Meine Erwartungen an das Game sind jetzt entsprechend gesetzt und ich bin gespannt, ob die Devs auch umgesetzt bekommen, was sie versprochen haben: Ein geiles Witcher-Game.

Wenn ihr übrigens noch mehr Einblicke in die Entwicklung von The Witcher 4 haben möchtet, hat MeinMMO vielleicht genau das Richtige. Bereits im Dezember 2024 konnte MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit der Executive Producerin Gosia Mitrega und dem Game Director Sebastian Kalemba sprechen: „Es gibt immer Konsequenzen“ – Die geopferte Frau im neuen Witcher-Trailer bedeutet so viel mehr, als ihr denkt

Im MMORPG zu Elder Scrolls ist 11 Jahre lang keine Zeit vergangen – Jetzt erklären die Entwickler die Geschichte für auserzählt

In Elder Scrolls Online haben die Entwickler dieses Jahr ein neues Kapitel aufgeschlagen. Statt Addons gibt es nun Saisons, doch die Entwickler lassen noch mehr hinter sich.

Was passiert gerade bei ESO? Elder Scrolls Online erlebt 11 Jahre nach dem Release einen massiven Umbau. Die Entwickler haben 2025 ihr bisheriges System von jährlichen Chapters, die wie klassische Addons funktioniert haben, hinter sich gelassen. Seit Release haben die Entwickler mit dem alten System einmal im Jahr ein großes Chapter gebracht, das eine Erweiterung der Spielwelt, neue Quests und Storys sowie neue Dungeons und weitere Inhalte mitbrachte.

Mit dem neuen System der Saisons möchten die Entwickler ab 2025 über das Jahr verteilt, häufiger kleinere und größere Updates bringen, statt einmal im Jahr ein sehr großes Addon. Eine Saison kann dabei unterschiedlich lange gehen, die aktuelle Saison des Wurmkults geht bis Ende des Jahres 2025.

Mit der Umstellung verlässt Elder Scrolls Online jetzt auch die bekannte Zeitlinie und begibt sich in die Zukunft.

Mit dieser Werbung weckt Elder Scrolls Online alte Erinnerungen:

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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel

Die Geschichte ist fertig, Zeit für eine Neue

Was haben die Entwickler verraten? Im Gespräch mit Gamesradar+ haben die Entwickler über die neue Season gesprochen und wie diese das Spiel verändern wird. Dabei verriet Zone Lead Jason Barnes, dass Elder Scrolls Online „zum ersten Mal in der Geschichte“ die Zeitlinie verlassen würde und sich nach vorne, in die Zukunft begibt.

Weiter erklärt er: „Die Ereignisse des Basisspiels, das ist Molag Bals Planemeld, sind bereits eingetreten. Molag Bal ist besiegt, das Planemeld ist beendet, und die Welt erholt sich.“ Der Metaplot von Elder Scrolls Online ist damit entsprechend abgehandelt und die Geschichte geht in der Zukunft weiter.

Barnes war es wichtig zu betonen, dass der neue Zeitstrang in der Saison des Wurmkults die Spieler nicht vom bisherigen Spiel ausschließt und dass man jederzeit zwischen beiden Zeitsträngen hin- und herwechseln kann. Spricht man aber mit NPCs in der neuen Saison, dann liegen alle Teile des Hauptspiels in der Vergangenheit.

Mit der neuen Saison wird Elder Scrolls Online von der Story her weitergeführt, doch die Entwickler planen auch für die weitere Zukunft große Veränderungen. So soll das Massen-PvP verbessert wieder in das MMORPG zurückkehren: MMORPG zu Elder Scrolls möchte seine riesigen PvP-Schlachten wiederbeleben, träumt von Kämpfen mit 900 Spielern

Quelle(n):
  1. Gamesradar