Das Universum von DC hat einige mächtige Schurken, die nicht nur die Welt und das Universum bedrohen, sondern auch den starken Superman besiegen können. MeinMMO stellt euch 7 davon vor.
Wie ist diese Liste entstanden? Wir haben uns angeschaut, welche Schurken aus dem DC-Universum die Fähigkeiten haben, Superman besiegen zu können. Den Fokus setzen wir dabei auf die Macht und die Fähigkeiten der Schurken.
Für diese Liste ignorieren wir spezielle Varianten von Superman, sondern konzentrieren uns auf die klassische Variante und seine Fähigkeiten. Also berücksichtigen wir Alternativen wie Superman Prime oder Cosmic Armor Superman nicht.
Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC
Mister Mxyzptlk
Mister Mxyzptlk in der Superman: Animated Series (Bildquelle: DC auf YouTube)
Erster Auftritt: 1944 im Comic Superman Nr. 30
Auch wenn Mister Mxyzptlk wie ein harmloser Typ aussieht, gehört er zu den mächtigsten Wesen im Universum von DC. Er ist eine Art Kobold aus der 5. Dimension, einer anderen Dimension, die abseits unseres Raums und unserer Zeit existiert.
Er ist ein unsterbliches Wesen, das alles im Universum wahrnehmen kann und für das die Gesetze der Physik nicht gelten. Seine Kraft basiert auf Magie, eine der größten Schwächen von Superman, und die ist so mächtig, dass er eigentlich nicht besiegt werden kann. Doch er hat eine Schwäche: Wenn er seinen Namen selbst rückwärts aufsagt, verschwindet er in die 5. Dimension. Dazu muss man ihn aber erst bringen.
Mister Mxyzptlk ist eigentlich ein harmloses Wesen, das Superman gerne ärgert und keine Ziele hat wie die Herrschaft des Universums. Gleichzeitig ist er aber impulsiv und kann mit wenig Aufwand das ganze Universum ins Chaos stürzen.
Ihr wollt die Beute-Jagden in World of Warcraft Midnight schnell beenden? Mit diesen Tricks seid ihr in wenigen Minuten fertig.
Eines der neuen Endgame-Features von World of Warcraft Midnight ist die Beute („Prey“), die ihr nach dem Abschluss der Kampagne starten könnt. Hier warten nicht nur schicke Belohnungen, sondern auch ein eingebauter, neuer Schwierigkeitsgrad für die offene Spielwelt. Doch so eine Beute-Jagd kann sich in die Länge ziehen – wenn ihr nicht alle Tricks und Kniffe kennt.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Was sind Beute-Jagden? Das Beute-System („Prey“) ist ein neues Feature von Midnight, das Spielen in der offenen Welt belohnen und gleichzeitig erschweren soll. Ihr werdet nämlich hinterrücks von starken NPCs angegriffen, die ihr am Ende in einer finalen Konfrontation bezwingen müsst, um die Beute-Jagd erfolgreich abzuschließen.
Diese Jagden beginnen beim NPC Astalor in Silbermond, den ihr auf der Karte an seiner roten Markierung erkennt. In seinem Keller vergibt er euch neue Aufträge und schickt euch los, um die entsprechenden Ziele ausfindig zu machen.
Je nach Schwierigkeit dauern diese Beute-Jagden ein wenig länger oder kürzer und geben unterschiedliche Belohnungen.
Bei Astalor in seinem unheimlichen Keller beginnen die Beute-Jagden.
Prey schnell abschließen – in unter 10 Minuten
Eine Beute-Jagd endet, wenn ihr genug Fortschritt gesammelt habt, um den Aufenthaltsort eures Ziels zu bestimmen und es dort in einer finalen Konfrontation zu besiegen. Dementsprechend ist es wichtig, möglichst schnell viel Fortschritt zu erhalten, um rasch zu dieser finalen Konfrontation zu gelangen. Die folgenden Aktionen geben Fortschritt, wenn ihr euch im entsprechenden Gebiet eurer Beute aufhaltet:
Das Plündern von Schätzen.
Das Abschließen von Weltquests.
Das Interagieren mit Pein-Überresten.
Das Plündern von Pein nach einem Überfall.
Das Ausführen eines Gegenschlags nach einem Überfall.
Das Entschärfen von Fallen.
Während alle Optionen hier solide Möglichkeiten sind, wenn ihr eure Jagd einfach „nebenbei“ abschließen wollt, gibt es eine Option, die viel schneller und effizienter ist, als alle anderen: Fallen entschärfen.
Die Fallen sind der schnellste Weg, eine Beute-Jagd abzuschließen.
Wo findet man Fallen? Fallen gibt es in der Regel im ganzen Gebiet verstreut, in dem die Beute-Jagd aktiv ist. Allerdings könnt ihr sie gebündelt an jeweils einem speziellen Ort finden – nämlich dort, wo eine aktuelle „Beute-Weltquest“ aktiv ist. Sobald ihr eine Beute-Jagd annehmt, startet nämlich eine Weltquest im entsprechenden Gebiet, die euch auf die Fährte führen soll.
Der Trick: Schließt diese Weltquest nicht ab. Stattdessen haltet ihr euch in der Nähe dieser Weltquest auf und entschärft die Fallen, die ihr dort findet. Das hat eine ganze Reihe von angenehmen Nebeneffekten, die geschehen können.
Was passiert beim Entschärfen einer Falle? Wenn ihr eine Falle entschärft, dann können mehrere Dinge geschehen, zusätzlich zum Fortschritt der Beute-Jagd:
Ihr entschärft die Falle ohne weiteren Effekt.
Die Falle zündet und ihr müsst einem Flächen-Effekt ausweichen.
Ein Überfall beginnt – euer Beute-Ziel greift euch an.
Ein Pein-Elementar erscheint und muss bekämpft werden (kann auch einen Überfall auslösen).
Ihr erhaltet die entschärfte Falle.
Gerade die entschärften Fallen sind besonders wertvoll. Denn sobald ihr in einen Überfall verwickelt werdet, also euer Ziel euch direkt angreift, könnt ihr die entschärfte Falle einfach auf das Ziel werfen, um es sofort zur Flucht zu zwingen.
Der Gegenschlag im roten Nebel gibt noch einmal zusätzlichen Fortschritt.
Überfall und Gegenschlag – Alles perfekt ausnutzen
Grundsätzlich ist ein Überfall der größte Boost für euren Fortschritt. Nachdem ihr einen Überfall zurückgeschlagen habt, solltet ihr aber nicht direkt weiterziehen, sondern euch genau umschauen:
Plündert den Pein-Überrest. Dieser liegt an der Stelle, wo ihr den Überfall zurückgeschlagen habt. Die Ressource ist wichtig für Belohnungen und gewährt Fortschritt.
Schaut euch direkt nach dem Überfall genau um. In dem Moment, wo ihr euer Ziel besiegt, bewegt sich nämlich eine rote Kugel in schneller Geschwindigkeit in eine zufällige Richtung. Dort findet ihr einen dünnen, rötlichen Nebel. Wenn ihr diesen Nebel erreicht, könnt ihr dort euer Beute-Ziel finden, das sich gerade erholt. Interagiert mit dem Ziel im roten Nebel, um noch einen Gegenschlag auszuführen – das gibt weiteren Fortschritt.
Wenn ihr diese Tipps beachtet, könnt ihr euren Beute-Fortschritt innerhalb von 3-5 Minuten maximieren und werdet von Astalor darüber informiert, dass ihr das Ziel nun ausschalten könnt. Dann müsst ihr nur noch an den Ort der finalen Konfrontation reisen, den Kampf gewinnen und könnt die Jagd abgeben.
Wenn ihr all das beachtet, könnt ihr die Jagden innerhalb von 5-10 Minuten abschließen und so recht schnell „abfarmen“. Das kann sich durchaus lohnen, denn gerade auf höherer Schwierigkeit belohnen Jagden mit solider Ausrüstung (auch für Twinks) und ordentlich Währung wie zum Beispiel Leerenlichtmergel, die man auch in rauen Mengen für das Housing braucht.
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Der Twitch-Streamer Zarbex erzählt in seinem Stream davon, wie seine Freundin Julia an einem bestimmten Ort in Pokémon Feuerrot/Blattgrün versunken ist: dem Casino. Dort erhält sie ein besonderes Pokémon.
Was hat Zarbex’ Freundin die letzten 2 Tage gemacht? Twitch-Streamer Zarbex erzählte in einem seiner Streams (Highlight auf TikTok), dass seine Freundin Julia in den letzten 2 Tagen viel Zeit in eine bestimmte Spielmechanik in Pokémon Feuerrot/Blattgrün gesteckt hat.
In Pokémon Feuerrot/Blattgrün muss man im Verlauf der Story in ein Casino, da sich darunter das Geheimversteck von Team Rocket befindet. Man kann allerdings auch an den Slotmaschinen spielen. Das hat Zarbex’ Freundin in den letzten Tagen gemacht.
Das sei untypisch für sie, so Zarbex, denn normalerweise könne Julia Glücksspiel im echten Leben nicht ausstehen.
In dem Spiel handelt es sich allerdings nicht wirklich um Glücksspiel: Es basiert nicht auf Glück, sondern auf tatsächlichem Können, da man im richtigen Moment den A-Knopf drücken muss.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
10.000 Münzen für ein Pokémon
Wozu das Ganze? Laut Zarbex ist seine Freundin so sehr in dem Pokémon-Casino versunken, weil sie 9.999 Münzen haben möchte. Damit kann sie sich dann ein Porygon kaufen.
Julia habe die Mechanik gelernt und so ganz einfach die gewünschte Anzahl an Münzen bekommen: Innerhalb von 2 Tagen konnte sie 10.000 Münzen ergattern, meint der Twitch-Streamer.
Auch andere Pokémon lassen sich mit genügend Münzen kaufen, wie beispielsweise ein Dratini. Es lassen sich auch bestimmte Attacken mit den Münzen kaufen.
Es gibt noch andere Wege, um genug Münzen zusammenzubekommen: Man kann sie ganz einfach mit Pokédollar kaufen. Dafür muss man allerdings dann Pokédollar farmen, denn 50 Münzen kosten 1.000 Pokédollar.
Die Rampenlicht-Stunden in Pokémon GO sind ein beliebtes Event. Doch aktuell gibt es eine Änderung, die das Event betrifft.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Hierbei handelt es sich um ein kleines, 60-minütiges Event, das jeden Dienstag in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr stattgefunden hat. Dabei gab es mindestens ein Monster, welches zusammen mit einem Bonus in den 60 Minuten in hoher Anzahl im Spiel erschienen ist.
Aufmerksame Trainer werden mitbekommen haben, dass dieses Event in den letzten Wochen nicht stattgefunden hat. Und dafür gibt es einen Grund.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Neue Season, große Änderungen
Warum gibt es die Rampenlicht-Stunde nicht mehr? Mit der Ankündigung zur neuen Season Erinnerungen in Bewegung in Pokémon GO wurde der Plan mit wöchentlichen Inhalten stark geändert. Davon sind auch die Rampenlicht-Stunden betroffen.
Während diese in den Saisons zuvor immer dienstags in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr stattgefunden haben, steht der Dienstag in der aktuellen Season im Zeichen der Showcases. Entsprechend trägt der Wochentag im Spiel nun auch den Namen „Showcase-Dienstag“.
Dafür wurden die Rampenlicht-Stunden gestrichen und finden aktuell nicht mehr in der Form statt, die ihr sonst kanntet. Sie scheinen nun als Teil von Events, beispielsweise beim nächsten großen Elektro-Event, im Spiel aufzutauchen.
Dabei fehlt jedoch, nach aktuellem Wissensstand, der Bonus der Rampenlicht-Stunde, der das Event teils erst so richtig stark gemacht hat.
Ist diese Änderung dauerhaft? Aktuell ist davon auszugehen, dass die Rampenlicht-Stunden in der Form, in der ihr sie in der Vergangenheit kanntet, in der aktuellen Season nicht zurückkommen werden. Diese läuft bis zum 2. Juni 2026 um 10:00 Uhr.
Ob sie in zukünftigen Saisons wieder in der alten Form zurückkommen, ist bisher nicht bekannt. Wenn es hierzu Neuigkeiten gibt, werden wir natürlich darüber berichten und diesen Artikel für euch anpassen.
Auf der Suche nach etwas Zerstreuung im Gaming ist MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus auf City Tales: Medieval Era gestoßen. Nach nur wenigen Stunden in der Demo des City-Builders folgte der Kauf der Vollversion auf Steam und direkt 10 Stunden Spielzeit in den ersten paar Tagen … auf Kosten von Schlaf. Schuld ist ein Feature, das Aufbauspiele normalerweise gar nicht haben.
Aufbauspiele sind oft mein Rückzugsort, wenn ich einfach nur daddeln will. Sie halten den Kopf durch Planung und Organisierung wach und haben zugleich wenig Druck. Nicht umsonst ist Against the Storm mein absolutes Comfort-Game, auch wenn es da … etwas härter zugeht.
Nun habe ich City Tales: Medieval Era entdeckt. Das Spiel ist seit dem 29. Januar 2026 auf Steam im 1.0-Release verfügbar und hat mich direkt an einige der Games erinnert, die mich früher schon begeistern konnten: Foundation, Banished, Manor Lords oder dieses gruselige Anno mit Cthulhu-Horror.
Das Spiel bietet eine kostenlose Demo mit etwa 2-3 Stunden Spielzeit, wenn man den freien Bau nicht mitrechnet. Nachdem ich da durch war, wollte ich direkt mehr: Für 22,99 Euro (Standardpreis) konnte ich dann nicht widerstehen und habe mir City Tales direkt gekauft.
Vielleicht war das ein Fehler, vielleicht auch genau die richtige Entscheidung, denn schon zur ersten Gelegenheit habe ich bis in die frühen Morgenstunden gezockt und kam erst um kurz vor 6 Uhr ins Bett. Das Spiel ist aber auch verlockend…
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Der Trailer zum 1.0-Release von City Tales: Medieval Era, dem Aufbauspiel mit Gefährten
Städte bauen, aber nicht alleine
Grundlegend besteht City Tales: Medieval Era aus den gleichen Bausteinen wie die meisten anderen Aufbauspiele auch:
Die Siedlung beginnt mit einem Dorfzentrum.
Erste Häuser, Holzfäller und Sammler sorgen für die Grundversorgung.
Langsam wächst die Stadt, neue Ressourcen werden erschlossen, Produktionsketten länger.
Die Bürger entwickeln dabei immer neue Bedürfnisse, um sich zu entfalten.
Der einzige Unterschied zu Anno und ähnlichen Spielen sind die „Gemarkungen“: Wie in Manor Lords ziehe ich die Wohnbereiche mit Grenzen und meine Siedler bebauen sie dann selbst. Ich platziere nur noch Versorgungs- und Handwerksgebäude, wenn ausreichend Platz da ist.
Als wirklich große Besonderheit bietet City Tales aber Begleiter, die nicht einfach nur in beratender Funktion herumlungern und mich voll labern, sondern die tatsächlich Aufgaben für mich erfüllen und dem Aufbauspiel eine ganz neue Dimension verleihen.
Begleiter wie in einem RPG und die können sogar leveln!
Gefährten sind so ziemlich das Kern-Feature von City Tales. Jedes Gebäude braucht einen Gefährten, um überhaupt zu funktionieren, heißt: Wenn ich einen Holzfäller oder einen Steinbruch baue, passiert dort nichts, bis ich einen meiner Begleiter dort zuweise.
Ist die Person dann lange genug dort, wird das Gebäude „autonom“ und kann selbständig arbeiten. Zugleich sammelt mein Gefährte Erfahrung im entsprechenden Beruf, was mehrere Vorteile mit sich bringt:
Je besser er in einem Beruf ist, desto größer fallen Boni aus, wenn der Gefährte einem passenden Gebäude zugewiesen wurde.
Mit höheren Stufen in einer Fähigkeit kann der Gefährte das Gebäude weiter ausbauen und so dessen Produktion verbessern.
Schließlich kann ich Gefährten als „Schulze“ in einem Weiler einsetzen, also eine Art Außenposten bauen, die der Gefährte verwaltet – und alle Gebäude dort erhalten dann seine Boni.
Dadurch, dass ich planen muss (oder kann), wer wann wo und wie viel arbeitet, verändert das meine Möglichkeiten zur Produktion und die Dynamik des Spiels. Ich habe keinen linearen Fluss für Ressourcen, sondern kann durch die Gefährten an Stellschrauben drehen, um auf aktuelle Bedürfnisse einzugehen. Und dazu hat jeder von ihnen seine eigene Geschichte.
Mein Dorf in der Demo, noch recht klein und am Anfang. Auch zu sehen: Einer meiner Gefährten.So sah meine Stadt am Ende des 1. Runs aus.Mein erster „Weiler“, noch etwas chaotisch.Der zweite Weiler, diesmal mit deutlich mehr Plan.Die Dialoge sind zuweilen sehr unterhaltsam. Hanebüchen! Verhonepipeln!
Nur noch kurz die eine Quest…
Das gesamte Spiel führt mich mit Quests durch eine Story. Das sind oft einfache Aufgaben wie: Sammle Holz, Papier, Gold oder baue dieses und jenes Gebäude. Mein Berater erzählt mir dann nebenher die Geschichte, wie ich als Kind eines Herrschers das Land verwalte und welche Schwierigkeiten es gibt.
Nun haben meine Begleiter solche Quests aber auch und jede davon erzählt mehr über den Werdegang des jeweiligen Gefährten, seine Persönlichkeit, seine Wünsche, Träume und Ängste. So etwas kenne ich aus Spielen wie Pathfinder und Baldur’s Gate, aber nicht aus einem Aufbauspiel.
So habe ich mich am Ende vor dem „Problem“ gesehen, dass ich nur noch eben eine Quest beenden wollte. Dadurch habe ich dann aber neue Baumöglichkeiten bekommen, die ich natürlich ausprobieren musste … was wieder zu neuen Quests geführt hat.
City Tales löst sich von Vielem, das in Anno und Co. nur nervt
Der größte Pluspunkt des Spiels ist allerdings nicht das hervorragende Gefährten-System, sondern der Verzicht auf nervige und veraltete Features, die mich in anderen Aufbauspielen immer wieder stören.
In City Tales benötige ich keine Lager. Jede Ressource und jedes Produkt kann in endloser Menge gelagert werden und ich brauche kein Gebäude, keine Lieferanten und keine Abholer. Alles ist global und jederzeit verfügbar, wie in einem RTS.
Dazu muss ich sogar nicht einmal ständig alles auf Lager haben. In anderen Spielen entwickeln sich Wohnhäuser zurück, wenn sie plötzlich kein Bier oder Brot mehr haben. City Tales lässt solche Bedürfnisse weg. Ich brauche Ressourcen nur für den Aufbau und die Upgrades, nicht für den Erhalt des Status quo.
Auf diese Weise nimmt City Tales viel Druck aus einem Spiel, das entspannen soll, weil ich nicht ständig irgendwo neue Höfe bauen muss, nur weil ich meine Stadt etwas erweitern will. Vor allem aber bricht nicht plötzlich die gesamte Wirtschaft ein, nur weil ich übersehen habe, dass Wurst zur Mangelware wird.
Ist das realistisch? Nein. Muss es aber auch nicht, weil hier zugunsten von Spielspaß auf Realismus verzichtet wird und genau für so etwas sind Games da.
Der ehemalige Overwatch-Chef bricht sein Schweigen. Jetzt wissen wir, warum Kaplan ging – und wie mies er behandelt wurde.
Die meisten, älteren Blizzard-Fans dürften Jeff Kaplan noch kennen. Er war lange ein Entwickler bei World of Warcraft, später aber auch der Game Director von Overwatch. In der Community erlangte er gleich aus mehreren Gründen Kultstatus.
Doch im Jahr 2021 verließ er Blizzard und damit auch Overwatch. Lange wurde darüber spekuliert, was der Grund war, und noch länger wurde es ruhig um Jeff Kaplan. Jetzt hat er in einem Podcast mit Lex Fridman auf YouTube darüber gesprochen, was bei Overwatch und Blizzard wirklich abging.
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Overwatch zeigt 5 neue Helden in Season 1: Conquest im Gameplay-Trailer
Der Untergang von Overwatch
Im Interview hat Jeff Kaplan das bestätigt, was die meisten Außenstehenden bereits lange vermutet haben. Schuld am Untergang von Overwatch war wohl die Einführung der Overwatch League. Das war eine Liga, bei der sich Investoren mit ihren Teams einkaufen konnten.
Das implizierte Versprechen war, dass die Liga Gewinne abwerfen würde, die sogar die NFL übersteigen könnten. Dieses Versprechen war komplett utopisch und sorgte dafür, dass die Entwickler – die eigentlich nichts mit der Planung der Overwatch League zu tun hatten – am Ende immer mehr Ressourcen für die Liga aufwenden mussten. Kaplan sagt dazu:
Und so wurden all unsere Pläne [für Overwatch-Content] im Grunde aus dem Fenster geschmissen. Wir arbeiteten nicht mehr an neuen Welt-Events, wir arbeiteten nicht mehr richtig an Overwatch 2, wir liefen einfach auf der Stelle.
Dass die Erwartungen der Investoren in die Liga dann nicht erfüllt wurden, verstärkte nur das Problem. Denn jetzt mussten die Entwickler noch mehr Ressourcen darauf verwenden, Inhalte für die Liga zu erschaffen – also Skins für Teams, neue Mechaniken wie eine Zuschauer-Kamera und so weiter.
Immer mehr Ressourcen gingen für die Liga drauf und nicht mehr für das, was Overwatch in den ersten Jahren so erfolgreich gemacht hatte: konstante, neue Spielinhalte.
Jeff Kaplan war lange Jahre das Gesicht von Overwatch – und extrem beliebt.
Stumpfe Drohungen vom Chef
Das wohl einschneidendste Erlebnis von Jeff Kaplan war ein Gespräch, das er mit einem CFO von Blizzard gehabt hat. Er wurde in dessen Büro zitiert und sollte sich setzen.
Er nannte mir ein Datum, das damals 2020 war und dann auf 2021 verlängert wurde. Er sagte: ‚Overwatch muss mindestens so und so viel in 2020 einspielen und jedes darauffolgende Jahr die Summe X.‘Und dann fügte er noch an: ‚Wenn du diese Summe nicht erreichst, werden wir 1.000 Leute entlassen und das ist dann deine Schuld.‘ Und das war der größte ‚Fick dich‘-Moment, den ich jemals in meiner Karriere hatte, es fühlte sich surreal an, in dieser Position zu sein.
Oder, ganz deutlich gesagt: Wenn Overwatch nicht eine gewisse Summe X verdienen würde, dann müsste man 1.000 Leute entlassen und das wäre – aus Sicht des CFOs – die alleinige Schuld von Jeff Kaplan.
Als jemand, der viel an Spielen gearbeitet hat, viele Spiele erschaffen hat, kommst du in solche Meetings und da sitzen Leute, die sagen ‚Fortnite hat 1.400 Leute, die daran arbeiten. Also wenn wir einfach 1.400 Leute einstellen und [Overwatch] Free2Play machen, dann machen wir auch so viel Geld, richtig?‘
Ich hatte gedacht, dass ich niemals bei einem anderen Arbeitgeber als Blizzard arbeiten würde, ich habe es geliebt, es war ein Teil von dem, wer ich war und ich dachte, dass ich auch ein Teil [von Blizzard] war. Ich dachte buchstäblich, dass ich von diesem Unternehmen aus in die Rente gehen würde. Ich dachte niemals, dass dieser Tag kommen würde – aber das war es dann. Zum Glück für Blizzard gibt es diesen damaligen CFO dort nicht mehr.
Nach dem Weggang von Kaplan ging Overwatch merklich in die Brüche. Overwatch 2 wurde zwar nach vielen Monaten des Stillstands in Overwatch 1 veröffentlicht, doch das größte Versprechen, eine PvE-Kampagne, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben und letztlich komplett gebrochen.
Der Ruf von Overwatch war ruiniert, zusammen mit ungeliebten Änderungen, wie der Umstellung von einem 6vs6- auf ein 5vs5-System, war der Nachfolger eine Katastrophe und sorgte für negative Schlagzeilen ohne Ende. Es brauchte Jahre, bis Overwatch 2 sich davon erholte – es gelang erst im letzten Jahr so richtig.
Aktuell steht Overwatch (man hat die 2 wieder aus dem Namen gestrichen) ziemlich gut da. Zwar wurde der PvE-Modus niemals nachgereicht, doch die Entwickler sind inzwischen recht gut darin, die Fans zufriedenzustellen. Gerade der Spielmodus „Stadium“ hat quasi eine ganz neue Art gebracht, wie man Overwatch spielen kann. Doch auch, wenn das gute Nachrichten sind, fragt man sich unweigerlich, wo Overwatch heute hätte sein können, wenn man Jeff Kaplan nicht so unfassbar schrecklich behandelt hätte.
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Obwohl Crimson Desert erst am 19. März 2026 für PC, Xbox und PS5 erscheint, wedeln Käufer jetzt schonmit der physischen Version des Open-World-Abenteuers von Pearl Abyss herum.
Moment, wer hat schon seine Version von Crimson Desert? In den vergangenen Stunden sind gleich mehrere Screenshots aufgetaucht, mit denen glückliche Spieler ihre physischen Version von Crimson Desert zeigen.
Agreeable-Ad-699 schreibt etwa hier auf Reddit: „Endlich ist es da!! Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf ein Videospiel gefreut.“ Auf dem Screenshot zu sehen ist die verschlossene PS5-Version von Crimson Desert.
Germanico025 zeigt auf seinem Screenshot auf Reddit indes den PS5-Datenträger und schreibt drüber: „Ich hoffe, es ist gut.“ In einem weiteren Post auf Reddit zeigt er die Vor- und Rückseite des Covers.
Kanzlermacher scheint auf seinem Bild auf Reddit wiederum in einem Lager zu stehen, in dem gerade eine Palette voller Deluxe-Editionen von Crimson Desert ausgepackt wird.
Hier der frisch veröffentlichte Launch-Trailer für Crimson Desert:
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Beim mittlerweile dominierenden Digitalmarkt ist das einfach umzusetzen: Die Schranken für Download, Installation und Spielstart öffnen sich erst, wenn die Entwickler das möchten (teils sogar zu unterschiedlichen Terminen, beispielsweise, wenn es die Möglichkeit des Vorab-Downloads gibt).
Ganz anders sieht das beim physischen Handel aus. Damit dieser die bestellten Kopien des Spiels pünktlich an seine Kunden herausgeben oder verschicken kann, müssen diese mit ordentlich Vorlauf geliefert werden.
Oftmals landen die Plastikhüllen mit den Datenträgern also schon Tage vor dem Launch im Lager der Filialen, von wo aus sie nach Möglichkeit mit etwas Vorlauf an die Kunden weitergereicht werden – damit die Vorbesteller auf jeden Fall pünktlich zum Release durchstarten können.
Germanico025 schreibt etwa in einem zweiten Post auf Reddit, dass er von seinem lokalen Shop eine Nachricht erhalten habe, das Spiel sei jetzt verfügbar, und er habe die Gunst der Stunde sofort genutzt und seine Version im Laden abgeholt.
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Bringt das denn tatsächlich einen Vorteil? Das kommt immer auf das jeweilige Spiel an. Bei allen Online- und Multiplayer-Games bringt es beispielsweise nichts, den Datenträger schon deutlich vor Release zu erhalten, da die Server im Normalfall erst ab dem vorab angekündigten Termin live sind.
Bei Spielen, die man offline genießen kann, hängt es davon ab, ob das jeweilige Game vollständig auf dem zugehörigen Datenträger drauf ist und ob sich das Spiel zum Start kurz mit den Online-Services des Anbieters kurzschalten muss (was oft erst zum Release geht) oder nicht.
Wie sieht es bei Crimson Desert aus? Auf den Verpackungen der PS5-Version von Crimson Desert steht, dass das Spiel eine Internetverbindung voraussetzt. Daher ist sich ein Teil der Community recht sicher, dass das Open-World-Spiel noch ein Update oder eine Internet-Aktivierung benötigt, bevor man es tatsächlich spielen kann.
New_Cockroach_505 schreibt etwa auf Reddit: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es noch nicht spielen können. Es benötigt einen zusätzlichen Download und das Spiel ist noch nicht live.“
Klares Feedback der frühzeitigen Besitzer der physischen Version von Crimson Desert gibt es bislang nicht. Im letzten Post von Germanico025 auf Reddit heißt es, dass er das Spiel gerade installieren würde. Das ist mittlerweile aber auch schon 6 Stunden her.
Daher haben wir bei unserem PR-Kontakt nachgefragt und schnelles Feedback erhalten: Die Installation der physichen Versionen ist eingeschränkt. Kein Vorbesteller kann vor dem Launch loslegen.
Was muss ich zu Crimson Desert wissen? Das Open-World-Action-Adventure der Macher von Black Desert erscheint am 19. März 2026 für PC, PS5 und Xbox. Euch erwartet eine reine Singleplayer-Erfahrung mit einem wunderbar oldschooligen Buy2Play-Bezahlmodell (einmal kaufen, alles spielen, keine Mikrotransaktionen), einer riesigen Welt und jeder Menge Inhalt.
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Söldners mit dem Namen Kliff, der in der Welt Pywel darum kämpft, sein verlorenes Heimatland zurückzuerobern. Später erhaltet ihr aber auch noch Zugriff auf 2 weitere spielbare Charaktere: die flinke Kämpferin Damiane und den Riesen Oongka. Alle weiteren Details erfahrt ihr in unserer großen Übersicht zu Crimson Desert.
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Ihr wollt euren Kindern mehr Freiheit schenken, ohne euren eigenen Puls auf 180 zu treiben, wenn sie nicht pünktlich zu Hause sind? Dann ist die Xplora Kidzi Smartwatch das ultimative Starter-Gear für kleine Abenteurer und besorgte Eltern.
Dieses Dilemma kennen wohl alle Eltern kleiner Kinder. Man will eigentlich langsam, dass die Kids selbstständiger werden und auch mal alleine längere Zeit draußen unterwegs sind. Immerhin hat man dann endlich seine Ruhe.
Blöd halt, wenn man nicht zur Ruhe kommt, weil man sich dauernd Sorgen macht, ob die Kinder auch wirklich dort sind, wo sie sein sollen und nicht irgendwas passiert ist.
Damit sowohl die Kinder ihre neue Freiheit genießen können und Eltern dabei nicht zu Nervenbündeln werden, gibt’s zuverlässige Smartwatches speziell für Kinder. Ein starkes Angebot zum Amazon Spring Sale ist aktuell die Xplora Kidzi Smartwatch.
Kinder lieben technische Gadgets und diese Smartwatch ist wirklich ihr Geld wert!
Noch mehr starke Deals für Kinder
Wenn ihr neben einer Smartwatch noch ein Tablet oder Edurino-Lernsoftware für eure Kinder braucht, schaut mal hier rein:
Xplora Kidzi Smartwatch: Volle Kontrolle für Eltern, maximale Freiheit für Kids
Im Amazon Spring Sale bekommt ihr dieses Sicherheitspaket zum absoluten Bestpreis. Und das Beste: Die SIM-Karte ist schon drin und die ersten drei Monate des Tarifs gehen komplett aufs Haus!
Kontrolliert Telefonieren und Chatten ohne Smartphone-Zwang
Die Xplora Kidzi ist quasi das erste Kommunikationsgerät für den Nachwuchs. Über die Uhr kann euer Kind Kontakte anrufen oder Nachrichten schicken, die ihr vorher in der App freigegeben habt.
Das heißt: keine dubiosen Anrufe von Fremden, kein unkontrollierter Internet-Zugriff und keine Anrufe des Kindes an fremde Personen. Ob Sprachnachricht, Emoji oder ein schnelles “Ich bin später zu Hause”: Die Kommunikation läuft sicher und direkt über das 4G-Netz.
Bonus: Für Kinder sieht es einfach cool aus, mit seiner Uhr zu telefonieren, wie ein Geheimagent!
GPS-Tracking: Damit kleine Abenteurer nie verloren gehen
Dank des präzisen GPS-Moduls habt ihr auf eurem Smartphone immer die “Mini-Map” mit dem Standort des Kindes im Blick. Ihr könnt sogar Sicherheitszonen (Geofencing) definieren.
Legt fest, wo eure Kinder sein sollen und werdet benachrichtigt, wenn sie sich davon entfernen.
Verlässt euer Kind zum Beispiel den vorher gespeicherten Schulweg oder den Spielplatz, bekommt ihr sofort eine Benachrichtigung. Und sollte es doch mal brenzlig werden, können eure Kinder selbst um Hilfe rufen. Es reicht ein langer Druck auf die SOS-Taste, um die Notfallkontakte automatisch über den aktuellen Standort zu informieren.
Fokus auf das Wesentliche dank Schulmodus
Damit die Uhr im Unterricht nicht zur Ablenkung wird, ist der Schulmodus ein echtes Top-Feature. Während der festgelegten Schulzeiten zeigt die Kidzi lediglich die Uhrzeit an.
Alle anderen Funktionen sind gesperrt, sodass sich euer Kind voll auf die “Main Quest” – die Schule – konzentrieren kann. Der SOS-Ruf bleibt natürlich immer aktiv, falls doch mal etwas sein sollte.
Mehr Fitness dank Gamification
Kinder lieben spielerische Belohnungen fast noch mehr als erwachsene Gamer. Daher belohnt die Xplora Kidzi Smartwatch Bewegung mit speziellen Münzen. Alle 1.000 Schritte bekommt euer Kind so einen Coin gutgeschrieben.
Je mehr sich eure Kids bewegen, desto mehr Münzen verdienen sie sich.
Diese es dann gegen Belohnungen, wie neue Zifferblätter oder Spiele, eintauschen kann. Ihr werdet sehen, wie plötzlich euer Kind um die sonst so verhassten Familienspaziergänge bettelt!
Diese Uhr ist das optimale Upgrade für eure Familie zum Frühling und jetzt im Amazon Spring Sale unfassbar günstig! Gönnt euch und euren Kindern mehr Freiheit und Sicherheit!
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Auch in Staffel 2 von der Netflix-Serie One Piece gibt es mehrere Easter Eggs und Charaktere, die zu früh auftauchen. Das alles ist nur möglich, weil der Autor Eiichiro Oda seinen Segen gibt.
Achtung: Es kommt zu leichten Spoilern einer Figur, die im Anime und Manga lange nach den Ereignissen der Serie relevant ist.
Welche Charaktere sind gemeint? Schon in der 1. Folge von One Piece gibt es 2 Charaktere, die eigentlich über 10 Jahre später im Manga oder Anime auftauchen. Über Sabo haben wir bereits berichtet. Er taucht schon in der allerersten Folge auf Netflix auf, obwohl er in der Originalvorlage erst später in einer Rückblende und in einem Kolosseums-Kampf zu sehen ist.
Auch Bartolomeo, mit dem sich Ruffy so lange unterhält, taucht eigentlich erst in diesem Kolosseum auf. Er ist der größte Fan der Strohhut-Piratenbande und hat sein Zimmer voller Poster der Mitglieder gepflastert. Dementsprechend verhält er sich auch, wenn er auf die Strohhüte trifft, denn es sind seine größten Idole.
In mehreren Interviews verraten sowohl das Produktionsteam als auch die Schauspielerin Emily Rudd, die in der Serie Nami spielt, warum die Charaktere eigentlich so früh auftauchen.
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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel
Easter-Eggs brauchen offizielles OK
Wieso tauchen sie so früh auf? Der Story-Writer von One Piece verrät in einem Interview auf YouTube, dass Bartolomeo nur deshalb so früh auftauchen würde, damit Ruffy einen Gesprächspartner hat. Logue Town aus Episode 1 solle ein belebter Ort sein, aber die Strohhüte würden sich hier noch aufgrund fehlender Verbindungen fremd fühlen.
Damit dieses Gefühl weggeht, hätten die Macher Bartolomeo früher eingebaut als im Manga und Anime. Er zeigt sich schon im Anime als großer Fan von Ruffy und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Er legt ihm sogar die Hand um die Schulter, was für ihn wohl ein großer Fanmoment sein wird.
Auch bei dem Auftritt von Sabo berichtete Emily Rudd, dass sie es gar nicht fassen konnte und damals geschrien haben soll, als sie das Skript zu Episode 1 sah. Doch dafür gibt es einen guten Grund, wie sie im Video auf YouTube verrät:
Ich war am Schreien, denn ich konnte nicht glauben, dass wir das dürfen. Offensichtlich sagte Herr Oda, dass das in Ordnung gehe und es erlaubt sei. Für alles, was nicht offiziell aus dem originalen Arc ist, müssen wir ihn um Erlaubnis fragen. Alle kleinen Easter-Eggs und Charaktere, die ihr schon lange im Vorfeld seht, erfordern sein Okay.
Die beiden Charaktere sind nämlich auch im Manga offiziell in Logue Town dabei, werden jedoch erst viel später vorgestellt und wurden erst hinterher in Rückblenden in die Menge eingefügt. Somit sind sie zwar nicht offiziell direkt im Manga an dieser Stelle zu sehen, aber mit dem Kontext im Hinterkopf wird Oda vermutlich sein Okay gegeben haben.
Die Grube gilt als die ultimative Herausforderung für eure Builds in Diablo 4. Damit ihr aber auch in anderen Bereichen an eure Grenzen stößt, bringt Blizzard mit der zweiten Erweiterung „Lord of Hatred“ insgesamt acht neue Qual-Stufen ins Spiel.
Wer im Endgame von Diablo 4 angekommen ist, schaltet schrittweise die bisherigen vier Qual-Stufen frei. Diese Schwierigkeitsgrade ziehen sich durch alle Aktivitäten – von den Höllenhorden bis zu den Alptraum-Dungeons.
Was hat es mit der Grube auf sich?
Die Grube besitzt ein eigenes System, bei dem ihr durch erfolgreiche Durchläufe immer höhere Stufen freischaltet.
Das führt aktuell dazu, dass viele Spieler wochenlang (oder sogar monatelang) fast ausschließlich in der Grube unterwegs sind, um ihre Builds zu testen und an ihre Grenzen zu bringen.
Mit der neuen Erweiterung „Lord of Hatred“ soll Ende April jedoch eine neue Herausforderung für ebenjene Spieler kommen. Blizzard erweitert die Qual-Stufen auf 12. Damit sollen auch andere Endgame-Aktivitäten wieder herausfordernder werden. Viele Fans fühlen sich dadurch zudem an Diablo 3 erinnert, denn Diablo 4 wird nicht nur schwieriger, sondern auch bunter.
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Diablo 4 zeigt Inhalte des zweiten DLC Lord of Hatred im Gameplay-Trailer
Starke Builds sollen auch woanders nützlich sein
Das hat Blizzard mit den Schwierigkeitsstufen konkret geplant: In einem YouTube-Interview mit dem Diablo-Experten wudijo erklärte Associate Game Director Zaven Haroutunian, dass die Grube derzeit alles andere im Spiel überrage. Durch die Einführung von acht weiteren Qual-Stufen (bis Qual 12) soll der restliche Content wieder konkurrenzfähig werden.
Ihr sollt mit euren stärksten Builds also nicht nur in der Grube rumhängen. Die Macht eures Charakters soll nicht nur in der Grube verpuffen, sondern auch in den Höllenhorden oder der Höllenflut spürbar und nötig sein.
Das hat auch direkten Einfluss auf die Belohnungen, die laut Entwickler ebenfalls mitskalieren werden. Und da niemand Lust habe, Unmengen an Items zu sortieren, liefere Blizzard mit „Lord of Hatred“ einen Loot-Filter. Der sei aber nicht exklusiv für Käufer des DLCs, sondern für alle Spieler des Games. Schon im Release-Monat Juni 2023 forderte der Diablo-Experte wudijo einen Loot-Filter.
Bereits in Season 12 könnt ihr eure Qual-Stufen erhöhen. Mithilfe von „blutbefleckten Siegeln“, die ab Qual 1 droppen, lässt sich die Schwierigkeit einer Aktivität um grob eine Stufe steigern. So könnt ihr theoretisch auf Qual 5 spielen, obwohl es diese Stufe noch gar nicht gibt. wudijo erklärte in einem YouTube-Video, dass Qual 5 etwa zehnmal härter sei als Qual 4, also eine extrem knackige Angelegenheit.
Gleichzeitig droppen in den Aktivitäten durch diese Siegel garantiert „blutbefleckte Items“, die eure Killstreaks pushen. Dieses neue Feature belohnt euch in Season 12 dafür, möglichst viele Monster in kurzer Zeit zu erledigen. Alle Infos zum Start der neuen Season findet ihr hier: Diablo 4 Season 12 – alles zu Start, Release Date und dem PTR
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Ehre farmen kann in World of Warcraft lästig sein. Jetzt ist es noch härter und vor allem Neulinge sind die Leidtragenden.
PvP in World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler ein Buch mit sieben Siegeln. Viele haben irgendwann in ihrer WoW-Karriere einmal reingeschaut, dann gehörig „aufs Maul“ bekommen und anschließend für sich entschieden: Das schaue ich mir nie wieder an. Mit Midnight wollten die Entwickler dieses Problem lösen und haben einen neuen Modus gebracht, der vor allem Neulinge ansprechen soll. Jetzt wurde genau dieser Modus allerdings so drastisch abgewandelt, dass er sich kaum noch lohnt. Die Community ist entsprechend sauer.
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
Was ist das für ein neuer Modus? Die „Training Grounds“, also die Übungsgelände, sind ein PvP-Spielmodus, der gegen Bots gespielt wird. Die Bots sind allerdings deutlich klüger als im „K.I.nderspiel“-Modus, können also eine echte Herausforderung sein, wenn man nicht weiß, was man macht.
Der Modus eignet sich perfekt, um die ersten Schritte im PvP zu lernen und zu begreifen, welche Klassen mit welchen Fähigkeiten attackieren, auf welche Cooldowns man achten muss oder wie man sich mit dem Team bei den verschiedenen Zielen abspricht.
Zusätzlich dazu hat man hier eine Menge Ehre verdient. Die benötigt man, um sich solide Start-Ausrüstung für PvP zu verdienen. Denn besondere PvP-Ausrüstung ist in Schlachtfeldern viel stärker als gewöhnliche PvE-Kleidung, da das Itemlevel drastisch angehoben wird. Zudem gibt es zumeist Set-Boni, die nochmal ordentlich Werte und Vorteile bringen.
Was hat Blizzard gemacht? In einem Hotfix wurde die erhaltene Ehre im Übungsgelände um 50 % reduziert – also ziemlich drastisch. Das sorgt dafür, dass man jetzt viel mehr Zeit benötigt, um gute PvP-Ausrüstung zu erlangen oder sich aber in gewöhnliche Schlachtfelder quält, um deutlich schneller Ehre zu erhalten, aber dafür die ganze Zeit regelrecht überfahren zu werden.
So diskutiert die Community: In der Community herrscht über die Änderung weitestgehend Unverständnis. Denn der neue Spielmodus war gerade dafür gedacht, Neulingen einen Weg ins PvP zu bieten und erst einmal an Bots trainieren zu können. Gleichsam konnte man dort Ehre farmen und sich eine solide Start-Ausrüstung verdienen, bevor man dann in „echte“ Schlachtfelder loszog. Entsprechend fallen auch die Kommentare aus, zum Beispiel auf wowhead:
„Moment, Moment, Moment. Haben sie das Übungsgelände nicht extra eingeführt, damit neue Spieler, die Interesse an PvP haben, Ausrüstung bekommen können und das ausprobieren können, ohne von erfahrenen Profis plattgemacht zu werden? Und jetzt reduzieren sie die Ehre um die Hälfte? Das ergibt keinen Sinn!“ – Grizzlemaw1993
„Ich spiele nicht einmal PvP und denke trotzdem, dass das eine dumme Änderung ist. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass neue Spieler direkt keine Lust mehr haben, wenn sie im PvP einfach überrollt werden und es stattdessen gar nicht mehr spielen.“ – Shammyren
„Ein Schritt vor, zwei Schritte wieder zurück.“ – Talth
Mit diesem Nerf dürfte sich Blizzard also wohl kaum einen Gefallen getan haben, denn einige werden PvP wieder den Rücken kehren, wenn sie nicht zumindest die Start-Ausrüstung in einem etwas einfacheren Umfeld verdienen können. Generell gibt es ein paar fragwürdige Entscheidungen bei WoW, denn auch die Housing-Community ist „milde unzufrieden“.
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Elder Scrolls Online bereitet sich aktuell auf die erste Saison im Jahr 2026 vor und krempelt dafür nicht nur das Bezahlmodell um, sondern erweitert auch seine Versionen.
Wer in Zukunft beispielsweise auf Steam knapp 20 Euro für das MMORPG ausgibt oder es bereits in der Standardversion in seiner Sammlung schlummern hat, bekommt ab jetzt Zugriff auf die folgenden Inhalte:
ESO-Grundspiel
Wählt im Krieg der Drei Banner eure Seite und drängt in Tamriels Zweiter Ära die einfallenden daedrischen Kräfte auf einem vom Krieg zerrütteten Schauplatz zurück.
24 einzigartige Gebiete
Entdeckt, wie weitläufig Tamriel ist: von den Pilzwäldern Morrowinds bis zu den Wüsten Hammerfalls.
Morrowind
Taucht in die zum Kult gewordene Heimat der Dunkelelfen ein und bietet dem legendären Kriegerpoeten-Gott Vivec eure Hilfe an.
Hüter als Klasse
Bedient euch als Hüter der Macht des Zorns der Natur und befehligt mächtige Bestien.
Imperial City
Erkundet das Herz Cyrodiils in Form dieses ausgedehnten PvP-/PvE-Gebiets, das nun von Daedra überrannt wird.
Orsinium
Bereist die Berge Wrothgars und betretet die Ork-Hauptstadt Orsinium, in der euch uralte Gefahren erwarten.
Thieves Guild
Bekämpft die Truppen des Eisenrads und verhelft der Diebesgilde wieder zu ihrem einstigen Glanz.
Dark Brotherhood
Werdet zum neuesten Mitglied der berüchtigten Dunklen Bruderschaft und zieht eine blutige Schneise durch Tamriel.
Wer ESO über Xbox Game Pass Essential oder PlayStation Plus Extra (oder Premium) spielt, hat Zugriff auf alle Inhalte dieser neuen Standardversion.
Wichtig: Alle zukünftigen spielbaren Inhalte für ESO (wie neue Quests, Zonen, Features, Dungeons und Co.) sollen ab dem Start von „Saison Zero“ kostenlos für jeden Besitzer des ESO-Hauptspiels sein
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Content für tausende Stunden zum Vollpreis
Und was ist mit der Deluxe-Variante? Diese knapp 60 Euro teure Variante von ESO enthält neben allen Inhalten der Standardversion auch die folgenden Inhalte:
die Kapitel Summerset, Elsweyr, Greymoor, Blackwood, High Isle, Necrom und Gold Road
die Seasons of the Worm Kult von 2025
die Features Schmuckhandwerk, Nekromant-Klasse, Antiquitäten, Gefährten, Ruhmesgeschichten und Arkanist-Klasse
das Reittier „Schädelzahnküsten-Durzog“, der Begleiter „Steinadler“ und Abglanz von Meridias Licht (kosmetischer Bonuseffekt)
Zugang zu den Kapiteln und den Inhalten der Season aus 2025 könnt ihr alternativ aber auch über das optionale ESO-Plus-Abo erhalten. Was das Abo aktuell im Detail alles bietet, könnt ihr auf der offiziellen Übersichtsseite von Zenimax nachschlagen.
Wann geht’s los mit der neuen Saison? Die „Saison Null: Morgenlicht und Abendlicht“ startet offiziell am 2. April 2026 und läuft bis zum 8. Juli 2026. Mit dem Start der Saison startet auch der neue Battle Pass mit dem Namen „Tamrielfolianten“. Dieser soll euch in Zukunft für alles belohnen, was ihr in Tamriel so treibt, mit kostenlosen und kostenpflichtigen Belohnungspfaden.
Ein anderes neues Belohnungssystem mit dem Namen Goldküsten-Basar soll indes schon am 25. März 2026 live gehen, also knapp eine Woche vor der Saison. Dahinter steckt ein neuer Ingame-Shop, in dem ihr mit erspielbaren oder durch den Battle Pass verdienten Handelsbarren zahlt.
Im Zuge der Saison wagen die Entwickler noch ein weiteres Experiment: mit dem Nachtmarkt öffnet vom 29. April bis zum 17. Juni das erste Event-Gebiet seine Pforten. Dort erwarten euch knackige PvE-Herausforderungen, die ihr am besten als Teil einer schlagkräftigen Gruppe angehen solltet. Was sonst noch für 2026 geplant ist, erfahrt ihr hier: The Elder Scrolls Online krempelt 2026 erneut das Bezahlmodell um, stellt ungewöhnliche Experimente vor
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In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Und das kann euch satte 11 seltene Shinys bringen – unter einer Bedingung.
Was ist das für ein Event? Das neue Event trägt den Namen Fashion-Raid-Tag. Es läuft am Samstag, dem 4. April 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ihr hab also nur 3 Stunden Zeit, um an dem Event teilzunehmen.
Wie es der Name schon vermuten lässt, dreht sich bei dem kurzen Event alles um Fashion beziehungsweise um kostümierte Monster. Ganze 11 Stück sind am Raid-Tag vertreten. Und sie bringen auch noch eine erhöhte Chance mit, als Shiny zu erscheinen.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Raid absolvieren, Daumen drücken, wiederholen
Welche Monster sind das? Am Fashion-Raid-Tag könnt ihr die folgenden kostümierten Monster in Raids finden und herausfordern:
Smettbo
Digda
Dragoran
Felino
Sniebel
Kirlia
Absol
Sheinux
Glibunkel
Elezeba
Picochilla
Wie bereits erwähnt, besitzen alle Raid-Monster zudem eine erhöhte Chance darauf, als Shiny zu erscheinen. Wenn ihr sie erhalten wollt, dann solltet ihr die 3 Stunden also nutzen, um ordentlich zu raiden.
Welche Boni gibt es im Event? Abgerundet wird das Event von passenden Boni. Ihr könnt bis zu 6 kostenlose Raid-Pässe von Arenen erhalten. Da ihr immer nur einen kostenlosen Raid-Pass gleichzeitig besitzen könnt, müsst ihr ihn erst einsetzen, bevor ihr euch nach dem Raid dann den nächsten Pass an der Arena abholt, indem ihr die Scheibe der Arena dreht.
Auch das Fern-Raid-Limit wird rund um das Event erhöht. In der Zeit von Samstag, dem 4. April 2026 um 2:00 Uhr, bis Sonntag, dem 5. April 2026 um 5:00 Uhr, ist das Limit auf 20 Fern-Raids pro Tag erhöht.
Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr euch außerdem ein Ticket für das Event kaufen. Hier warten die folgenden Inhalte auf euch:
Welche Monster lohnen sich besonders? Seid ihr Sammler und habt es auf seltene Monster abgesehen, dann könnten alle Pokémon für euch relevant sein. Die kostümierten Varianten der Monster sind grundsätzlich schon seltener im Spiel. Diese als Shiny zu bekommen, ist entsprechend schwer.
Habt ihr es eher auf starke Monster abgesehen, dann solltet ihr euch auf Dragoran, Sniebel und Kirlia konzentrieren. Dragoran ist bis heute ein guter Drachen-Angreifer. Kirlia kann sich zu Guardevoir entwickeln und somit zu einem starken Feen-Angreifer werden.
Sniebel könnt ihr zu Snibunna entwickeln. Damit erhaltet ihr einen guten Angreifer, den ihr sowohl für den Typ Unlicht als auch für Eis einsetzen könnt.
Bis zum Fashion-Raid-Tag dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin findet ihr in Pokémon GO Events, rotierende Raid-Bosse und Dynamax-Monster. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie im Spiel aktiv sind, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.
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Die komplette Spielerschaft eines Games glücklich zu machen, ist nahezu unerreichbar. Auch in ARC Raiders gibt es Spieler, die mit den Inhalten einfach nicht zufrieden werden, doch ein Großteil kann die Weinkrämpfe aus der eigenen Community einfach nicht mehr hören. Sie erinnern, wer wirklich an der Unzufriedenheit schuld ist.
Was verärgert die Community von ARC Raiders? Die Community von ARC Raiders scheint angefressen, jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Während ein lauter Teil auf Reddit sich bei neuen Updates über mangelnde Neuigkeiten und „desinteressierte Devs” beschwert, verliert ein anderer Teil aufgrund von solchen Stimmen die Geduld. Forwards_Probe_7550 schreibt in dem besagten Subreddit von ARC Raiders:
Ich bin auf die Downvotes vorbereitet, aber jemand muss es sagen … Das Ausmaß der Selbstansprüche in diesem Sub wird langsam peinlich. Jedes Mal, wenn ein Thread zu Patchnotes erscheint, hagelt es Kommentare wie ‚mieses Update‘, ‚Müll‘ und ‚den Entwicklern ist das egal‘. Spielen wir alle dasselbe Spiel? Denn aus meiner Sicht haben wir in fünf Monaten mehr Support für ein 40-Dollar-Spiel erhalten, als die meisten 70-Dollar-‚Live-Service‘-Titel in einem Jahr bieten.
Für seine Aussage „Nicht die Entwickler sind das Problem, eure Erwartungen sind es” erhielt der Spieler über 3.300 Upvotes und 21 Auszeichnungen, die die Zustimmung der Community hervorheben. Statt die Entwickler für besagtes „Desinteresse” an den Pranger zu stellen, hebt die Spielerschaft hervor, dass eine Vielzahl unzufriedener Spieler selbst Schuld an ihrem Ärger ist.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
„Hört auf, einen Wutanfall zu bekommen, nur weil ein Patch nicht euren persönlichen Wünschen entspricht”
Was sei wirklich der Grund für die Unzufriedenheit mancher Spieler? Die Kritik mancher Spieler bezüglich neuer Updates und „mangelnder” Inhalte entspringt für viele Fans aus Langeweile, für die jedoch nicht die Devs zu verurteilen seien.
Der Spieler furmanthegerman sowie über 670 andere Nutzer auf Reddit denken, dass das Problem in den hunderten von Stunden liegt, die die Leute in ARC Raiders investieren. Es sei nicht die Schuld der Entwickler, dass sich manche Spieler verausgaben und in eine Art „ARC Raiders Burnout” begeben, sondern eine Tatsache, die bei einem solchen Grind einfach schnell passieren könne. Mit genau diesem Problem hatte Embark Studios bereits zu kämpfen. Ihr vorheriger Shooter The Finals fiel auch dem schnellen Grind seiner Spieler zum Opfer.
„Die Entwickler bieten einen schönen, stetigen Strom von Aufgaben, aber manche sollten vielleicht einfach eine Pause machen und etwas anderes spielen”, fügt er noch hinzu. Affectionate-Box-459 meint dazu:
Diese Erschöpfung ist ein großer Faktor bei fast jedem Spiel, sobald man einige hundert Stunden investiert hat. Das wird leider durch die derzeitige Gaming-Meta noch verstärkt, bei der man alle Inhalte so schnell wie möglich durchspielt. Viele Spieler nehmen sich nicht die Zeit, selbst etwas herauszufinden, sondern wählen den Weg des geringsten Widerstands, indem sie die Lösung nachschlagen und dann so tun, als seien die Entwickler das Problem, wenn ihnen nichts mehr zu tun bleibt.
Welche Lösungen bieten die Spieler dem unzufriedenen Teil der Community? Um dem zu schnellen Durchspielen der Inhalte vorzubeugen, haben ein paar Spieler ihre eigenen Methoden gefunden, um die besagte Erschöpfung zu vermeiden:
Sie vermeiden Guide-Videos, die ihnen erklären, wie man möglichst schnell ein bestimmtes Ziel erreicht.
Sie nutzen die Expeditionen in ARC Raiders, um einen frischen Start mit dementsprechend neuen Aufgaben zu erhalten.
Sie machen Pausen und gehen zwischendurch raus, um ein bisschen Gras anzufassen.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass Kritik aus der Community geäußert und von den Entwicklern gehört wird, um ein nachhaltiges, unterhaltsames Spielerlebnis zu schaffen. Kritik hat seine Berechtigung und führt in vielen Fällen dazu, dass sich Dinge zum Besseren verändern. Einige Kritikpunkte in ARC Raiders, denen ein Großteil der Spielerschaft zustimmt, sind beispielsweise späte Spawns, fehlende feminine Cosmetics und der Umgang mit Cheatern, der viele Spieler bis heute frustriert. Embark möchte diesen unfairen Spielern jedoch an den Kragen gehen: ARC Raiders bestraft gierige Cheater, überspringt Patch und beweist, dass es nicht so „soft“ ist, wie die Spieler meinen
In WoW: Midnight ist das Angeln stressig, weil es auch Kämpfe gibt. Aber die kann man mit einem Trick ganz einfach abschalten.
Mit dem Angeln können in WoW viele nichts anfangen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Starren auf einen Fortschrittsbalken und der Notwendigkeit eines Klicks, sobald ein Fisch am Haken ist – also im Grunde recht langweilig.
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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist
Doch viele haben am Angeln Spaß. Sie finden es meditativ und beruhigend, während sie zugleich wichtige Ressourcen sammeln, die man als Gilde oder Raid benötigt – etwa für Festmähler und das stärkste Buff-Food. Viele schauen dabei auch einfach eine Serie, hören einen Podcast oder lassen sich von Musik berieseln.
Aber ausgerechnet das sonst so entspannte Angeln kann in Midnight zum Stressfaktor werden, weil das Angeln Kämpfe auslösen kann.
Welcher Fisch ist das Problem? Es geht um den Blutjäger („Blood Hunter“). Dieser Fisch findet sich nämlich nicht damit ab, einfach gefangen zu werden. Sobald man ihn aus dem Wasser zieht, erscheint ein zweiter Blutjäger, allerdings als Feind, der einen sofort attackiert. Besiegt man den Fisch, erhält man ihn ebenfalls als Beute. Doch viele angeln, weil sie eben nicht kämpfen wollen, da macht ein solcher Fisch-Überfall das Ganze unnötig anstrengend.
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Das reißt einen nicht nur aus dem Angeln raus, sondern macht die entspannte Tätigkeit des Angelns stressig – plötzlich muss man Kämpfen und sich wieder richtig konzentrieren, obwohl man doch eigentlich entspannt „nebenbei“ nur Fische sammeln wollte.
Kleiner Trick beendet plötzliche Fisch-Überfälle
Allerdings gibt es einen Trick, mit welchem ihr niemals von Blutjägern angegriffen werdet. Ihr müsst beim Angeln schlicht sitzen. Wenn euer Charakter sitzt, dann wird beim Angeln eines Blutjägers kein weiterer Blutjäger beschworen und der Angriff fällt somit aus.
Beim Angeln einfach sitzen – und schon ist es entspannt (Auf dem Wasser zu sitzen müsst ihr separat lernen).
Warum funktioniert das? Das liegt daran, dass das Beschwören des Blutjägers im Grunde ein „Zauber“ ist, der von eurem Charakter gewirkt wird. Diese Fähigkeit wird allerdings nicht ausgelöst, weil sie nur im Stehen funktioniert. Daher bekommt ihr beim Angeln eines Blutjägers dann auch die Fehlermeldung „Ihr müsst stehen, um das zu tun.“
Durch diesen Trick entgeht euch beim Angeln zwar ein zusätzlicher Blutjäger, aber ihr könnt ganz gemütlich weiter eure Fische fangen, ohne jemals in einen Kampf verwickelt zu werden.
Die Berufe in Midnight sind ohnehin so eine Sache, an die man sich erst gewöhnen muss, denn ein paar Details sind anders. Ein richtig massiver Bug hat auch dafür gesorgt, dass die Wirtschaft nachhaltig gestört sein könnte, denn manche konnten unendlich viel Berufswissen anhäufen.
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Crimson Desert kommt von den Machern von Black Desert und sollte ursprünglich ein MMORPG werden. Jetzt fragen sich viele Spieler: Merkt man das? Wie viel MMO-Genre steckt drin? MeinMMO verrät es euch.
Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Singleplayer-Spiel mit MMO-Umfang
Um das noch einmal ganz klar zu machen: Crimson Desert besitzt beim Release keine Inhalte oder Optionen, die Multiplayer oder Koop ermöglichen. Am meisten Geselligkeit kommt beim Spielen auf, wenn ihr die insgesamt 3 spielbaren Charaktere freigeschaltet habt und mit diesen gemeinsam die Welt erkundet – dabei steuert ihr einen Kämpfer und die beiden anderen folgen euch.
Wenn etwas an die MMO-Wurzeln des Spiels erinnert, dann sind das vor allem die Größe der Spielwelt sowie die schiere Zahl an Features, Systemen und Inhalten. Marketing-Chef Will Powers erklärte in einem Interview, dass dieser Umfang nur möglich sei, weil die Entwickler von Pearl Abyss in MMO-Größen denken würden und Crimson Desert zuerst als MMO konzipiert haben.
GameStar-Kollege Michael Obermeier durfte Crimson Desert beim Preview-Event mehrere Stunden spielen und verrät seinen Ersteindruck:
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Wenn man die gespielten Inhalte aus dem jüngsten Preview-Event betrachtet, kann man natürlich noch kein finales Urteil zur Geschichte von Crimson Desert oder der Qualität der meisten Quests treffen. Der Ersteindruck sieht aktuell aber wie folgt aus:
Die Haupthandlung rund um Kliff und seinen Clan ist aufwendig inszeniert, die Dialoge wurden von erfahrenen Synchronsprechern aufgenommen. Überhaupt sind fast alle Dialogzeilen im Spiel vertont (leider nicht auf Deutsch, aber es gibt deutsche Untertitel).
Zwar startet das Abenteuer von Kliff dramatisch, doch konnten die Story-Ereignisse der ersten Stunden die meisten Preview-Spieler noch nicht begeistern – der stoische Kliff bleibt als Hauptfigur recht blass.
Die Aufgaben der Quests sind abwechslungsreich, doch bauen diese innerhalb von Auftragsreihen nicht immer logisch aufeinander auf: Plötzlich soll man nach Erledigung von Aufgabe A weiter mit dem neuen Ziel B machen, obwohl es durch Dialoge oder Dokumente keinen Hinweis darauf gab.
Mit den Kopfgeld-Aufträgen gibt es mindestens einen Inhalt, der sich schnell recht repetitiv anfühlen könnte: den entsprechenden NPC aufspüren, überwältigen, potenzielle Beweise aus dem Verbrecher herausprügeln und dann zum Knast bringen.
Noch gibt es aber keinen Hinweis darauf, dass der Großteil der Quests aus reinen Kill- oder Sammelaufgaben bestehen würde, wie man sie aus vielen MMORPGs kennt.
Wie viel Black Desert steckt noch in Crimson Desert?
Wer das MMORPG von Pearl Abyss gespielt hat, dürfte bei jedem Trailer von Crimson Desert sofort Black-Desert-Vibes bekommen. Die klar westlich geprägte, um fantastische Elemente erweiterte Mittelalter-Spielwelt, der Grafik-Stil der BlackSpace-Engine, die wuchtigen, actionreichen Kämpfe – sofort springen einem die großen Gemeinsamkeiten ins Auge.
Aber auch im Detail lassen sich jede Menge Bereiche aus Crimson Desert erkennen, die klar von Black Desert geprägt worden sind. In beiden Spielen gibt es beispielsweise
ein Parcours-System, das die Spielfiguren so ziemlich alle Objekte in der Spielwelt überwinden oder erklettern lässt (sogar große Gegner)
Wildpferde, die sich zähmen lassen
Pets, die Loot aufsammeln
eine Auswahl an Life-Skills wie Angeln, Kochen, Crafting
NPCs, denen man Aufgaben zuweisen kann
Housing
In diversen anderen Bereichen distanziert sich Crimson Desert aber auch klar vom MMO. Im neuen Singleplayer-Abenteuer von Pearl Abyss erwartet euch etwa kein mächtiger Charakterbaukasten, kein langwieriger XP-Monster-Grind, keine aggressive Service-Monetarisierung und auch keine PvP-Inhalte.
In Diablo 4 startet heute die neue Season 12. Die bringt allerdings Server-Probleme mit sich. Hier erfahrt ihr alle aktuellen Infos zu Warteschlangen und zum Server-Status.
Mittwoch, 11.03.2026
22:15 Uhr
Die Kommentare zu Server-Problemen und Lags werden auf allen Plattformen weniger. Wir hoffen somit, dass mittlerweile alle einloggen und zocken können und verabschieden uns aus dem Live-Ticker. Sollte es neue Infos geben, melden wir uns dafür kurz zurück.
Viel Spaß beim Schnetzeln!
Noch ein paar neue Features aus Season 12 auf einen Blick:
Aktuell scheinen sich die Server-Probleme einzupendeln. Falls ihr noch in Ladescreens hängt oder Diablo 4 einfriert, erstellt nochmal einen neuen Charakter. Schließt vorher den Launcher komplett und startet das Game neu, das kann in vielen Fällen helfen.
20:15 Uhr
„Alten neuen“ Charakter löschen kann helfen
In einem Forums-Post schreibt Community Manager filthierich, dass die Probleme der Abstürze behoben wurden. Man werde die Sitzungen weiterhin auf Stabilität prüfen.
Auch Community Manager Marcus Kretz schreibt auf X, dass die „massiven Login-Probleme für 2.6.0“ behoben wurden. Die Spieler sollten jetzt einloggen und den neuen Patch zocken können.
In den Kommentaren im Forum und auf X berichten einzelne Spieler jedoch, dass sie weiterhin Probleme haben.
Ein Nutzer berichtet, dass er ohne Probleme ins Spiel kam, als er den „alten neuen“ Charakter gelöscht und nochmal einen neuen erstellt hat.
19:55 Uhr
Der Community Manager von Diablo 4, Marcus Kretz, erklärt in einer Antwort auf X, dass Spieler aktuell anscheinend nur für ein paar Minuten eingeloggt bleiben können und dann rausgekickt werden. Das sei im Moment das dringlichste Problem. „Die Dämonen müssen schleunigst zerfetzt werden“, schreibt er.
Wie lange die Probleme noch andauern werden, könne man nicht sagen. Aber wenn man aktuell darauf wartet, sich einen Snack zu machen, sei jetzt der perfekte Moment, schreibt Kretz in einer anderen Antwort auf X.
19:40 Uhr
Nachdem wir es ins Spiel und bis zur Garderobe geschafft haben, ist das Spiel eingefroren und alle drei Monitore wurden kurz schwarz. Ich glaube, wir warten noch etwas mit dem Einloggen. Immerhin haben wir schon einen Charakter erstellt.
19:35 Uhr
Wenn ihr auch noch in der Warteschlange hängt und euch die Zeit mit Lesen vertreiben wollt:
Wir setzen uns dann auch mal in die Warteschlange und holen uns ein leckeres Getränk und ein paar Snacks …
19:20 Uhr
„Season of Slaughtering the Server“
Auf Reddit nennt ein Spieler die Season scherzhaft „Season of Slaughtering the Server“, auf Deutsch etwa: Saison des Server-Schlachtens.
Zwar soll es in der Season um das Gemetzel gehen – dass damit auch die Server gemeint sein würden, war sicherlich nicht geplant.
19:15 Uhr
Einige Spieler waren bereits im Spiel, flogen aber wieder raus oder kämpften mit Lags und Rubber-Banding.
19:10 Uhr
In den sozialen Netzwerken berichten die Spieler von verschiedenen Problemen. Manche stecken wohl in Warteschlangen von bis zu 20 Minuten fest, andere in endlosen Ladescreens.
19:00 Uhr
Aktuell erhaltet ihr die Meldung, dass ihr ins Game einloggt. Hier geht es jedoch offenbar nicht weiter, sodass ihr noch nicht zocken könnt.
Auch auf Battle.net gibt es aktuell die Nachricht, dass es Abstürze gibt und man diese untersuche:
18:45 Uhr
Einen guten Abend und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker zu Season 12 von Diablo 4. Wir informieren euch hier, sobald es Neuigkeiten zu den Servern und Warteschlangen gibt. Schaut also gerne öfter vorbei und merkt euch die Seite mit einem Lesezeichen.
Am 11. März 2026 sollte eigentlich Season 12 von Diablo 4 starten. Jedoch berichten aktuell etliche Spielerinnen und Spieler von Server-Problemen und Warteschlangen, die nicht enden.
Im Trailer seht ihr die neuen Inhalte auf einen Blick:
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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer
Das bringt Season 12 in Diablo 4: Mit Season 12 ziehen neue Inhalte in Diablo 4 ein. Die neue Season trägt den Namen „Season of Slaughter“ und steht damit ganz unter dem Motto der Schlachtung. Inhaltlich dreht sich buchstäblich alles um blutrünstiges Gemetzel. So könnt ihr euch etwa in den ikonischen Butcher verwandeln und mit Monster-Kills eure Killstreaks in die Höhe treiben. Alle Infos zu Season 12 findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 12 – alles zu Start, Release Date und dem PTR
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Die Staatsanwaltschaft von New York wirft Valve vor, gegen das Glücksspielgesetz des US-amerikanischen Bundesstaates zu verstoßen. Jetzt antwortet das Unternehmen hinter Steam.
Die Staatsanwaltschaft geht mit der Klage gegen Lootboxen in Spielen von Valve wie Counter-Strike 2, Team Fortress oder Dota 2 vor, da diese gegen das Glücksspielgesetz von New York verstoßen sollen. Die Staatsanwaltschaft sagt, Valve habe Milliarden von Dollar verdient, indem es Kindern und Erwachsenen gleichermaßen erlaubt habe, illegal um wertvolle virtuelle Preise zu spielen.
Die Behörde habe Klage eingereicht, „um Valves illegales Verhalten zu unterbinden und die New Yorker zu schützen“, da die Lootboxen süchtig machen sollen und schädlich sowie illegal seien.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Valve hat am 11. März 2026 auf Steam Stellung zu der Klage bezogen. Das Unternehmen geht dabei auf einige Forderungen ein, die die Staatsanwaltschaft gestellt habe, und erklärt, warum es diese inakzeptabel findet.
Valve spricht über Bemühungen, die Klage im Vorfeld abzuwenden
Das sagt Valve zu der Klage: Valve erklärt, dass die Staatsanwaltschaft New York bereits Anfang 2023 zum ersten Mal Kontakt aufgenommen habe. Daraufhin habe Valve sich bemüht, die Staatsanwaltschaft über Lootboxen und virtuelle Gegenstände aufzuklären.
Man habe der Staatsanwaltschaft etwa dargelegt:
…dass diese Art von Boxen in Spielen weit verbreitet ist, nicht nur in Videospielen, sondern auch in der physischen Welt – etwa in Form von Sammelkartenspielen wie Pokémon TCG oder Magic: The Gathering.
…dass Spieler keine Boxen öffnen müssen, um Valve-Spiele zu spielen und die meisten von ihnen überhaupt keine Boxen öffnen würden.
Außerdem habe Valve gegenüber der Staatsanwaltschaft alle Bemühungen offengelegt, Konten zu sperren, die Game-Items von Valve auf Glücksspielseiten nutzen, und über Valves Maßnahmen zur Bekämpfung von Betrug und Diebstahl von Nutzergegenständen berichtet.
Valve betont in dem Statement auch, dass sie bereits über eine Million Steam-Konten gesperrt haben, die von Dritten in Verbindung mit Glücksspiel, Betrug und Diebstahl missbraucht wurden.
„Hätte die Einführung invasiver Technologien für jeden Nutzer weltweit bedeutet“
Diese Bedenken hat Valve: In der zweiten Hälfte der Stellungnahme adressiert Valve Bedenken hinsichtlich einiger Forderungen der Staatsanwaltschaft New York:
Die Staatsanwaltschaft fordere etwa, dass Items nicht übertragbar sein sollten. Valve weigere sich jedoch, den Spielern das Recht der Übertragbarkeit zu entziehen, da es den Nutzern erlaube, alte oder ungewollte Gegenstände gegen etwas anderes zu verkaufen oder zu tauschen.
Zudem sagt Valve, gab es den Vorschlag, zusätzliche Informationen über jeden Spieler zu sammeln, falls jemand in New York seinen Standort (z. B. via VPN) anonymisiert. Laut Valve hätte das jedoch die Einführung invasiver Technologien für jeden Nutzer weltweit bedeutet.
Die Staatsanwaltschaft habe laut Valve außerdem gefordert, mehr persönliche Daten der Nutzer zu sammeln, um eine zusätzliche Altersverifizierung durchzuführen. Valve entgegnet, dass die meisten Nutzer aus New York jedoch Zahlungsmethoden verwenden, die bereits eine integrierte Altersprüfung haben.
Was ist das Problem mit invasiven Technologien? Bei invasiven Technologien spricht man meistens von Technologien, die etwa in die Privatsphäre der Nutzer eingreifen. Sie könnten beispielsweise auf Kernel-Level arbeiten, System-Informationen auslesen oder laufende Prozesse überwachen.
Was genau Valve meint, ist unklar, doch das Unternehmen lehnt diese Forderungen ab, denn man wolle „nur Informationen sammeln, die für den Geschäftsbetrieb und die Einhaltung von Gesetzen notwendig sind.“
Bungie macht endlich das, was sich Fans von Destiny 2 seit Jahren gewünscht haben – allerdings beim falschen Spiel.
Warum sind Destiny-Fans neidisch? Bungie hat am 10. März einen Post auf X veröffentlicht, in dem die Entwickler der Marathon-Community erklären, auf das Feedback zum Prämienpass (quasi der Battle Pass von Marathon) zu reagieren.
Der Post von Bungie sorgt für Unmut bei einem Teil der Community von Bungies anderem Spiel, dem Loot-Shooter Destiny 2. Dessen Spieler sind teilweise fassungslos, wie schnell Bungie plötzlich auf Feedback reagiert, nachdem sie sich bei Destiny 2 jahrelang von den Entwicklern nicht gehört fühlten.
Ein Spieler schreibt etwa auf X: „Die müssen das böse Entwicklerteam bei Destiny haben, denn wie zum Teufel kann das überhaupt dieselbe Firma sein?“ Ein anderer Spieler stellt auf X fest: „Es ist unglaublich und gleichzeitig ein bisschen beängstigend, wie schnell und effektiv Bungie auf das Feedback der Community reagiert.“
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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer
Bungie will, dass der Battle Pass das Geld wert ist
Was war das für eine Änderung? Bungie wolle, dass Spieler einen angemessenen Gegenwert bekommen, wenn sie Geld in Marathon ausgeben, heißt es in dem Post. Als Reaktion auf das Feedback sollen dem kostenpflichtigen Teil des Battle Passes deshalb Mitte April drei weitere Skins für Runner-Hüllen hinzugefügt werden.
Ein Skin für den Thief
Ein Skin für den Assassinen
Ein Skin für den Destroyer
Außerdem bekommt der kostenlose Teil des Battle Passes einen weiteren Waffen-Skin sowie ein Profil-Emblem.
Bereits am 7. März nahm Bungie eine Anpassung an den LUX-Bundles (die Premium-Währung von Marathon) vor. Deutsche Spieler bekommen nun für 10 € insgesamt 1.120 LUX, statt wie zuvor 1.100 LUX. Diese Änderung bewirkt, dass Spieler mit dem 10-€-Bundle einen Skin für eine Runner-Hülle kaufen können, da diese exakt 1.120 LUX kosten. Zuvor fehlten also 20 LUX, wenn die Premium-Währung für 10 € aufgeladen wurde.
Was steckt hinter dem Neid der Destiny-Community? Destiny-Spieler sind seit Jahren mit verschiedenen Bereichen des Spiels unzufrieden, etwa den Preisen im Shop, recyceltem oder entferntem (kostenpflichtigem) Content und den Season-Modellen. Zudem war immer wieder zu lesen, dass die Spieler das Gefühl hatten, Bungie ignoriere das Feedback.
Ein deutscher Entwickler arbeitete 4 Jahre lang an seinem ersten Spiel auf Steam. Den Fortschritt dokumentierte er live auf Twitch. Einen Tag nach Release schaut er sich im Stream an, wie viel er verdient hat, und kann sein Glück kaum fassen.
Was ist das für ein Entwickler? Seiner eigenen Beschreibung auf YouTube nach ist cakez ein „normaler Typ, der versucht, ein Spiel-Entwickler zu werden.“ Seine Fortschritte teilt er jeden Tag in morgendlichen Streams auf Twitch.
Auf der Indie-Plattform itch.io veröffentlichte er unter dem Namen cakez77 schon mehrere Spiele, doch am 9. März 2026 erschien mit Tangy TD sein erster Titel auf Steam. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um ein Tower Defense Game, das pünktlich zum Tower Defense Fest auf Steam an den Start ging.
Wie sehr sich das für ihn gelohnt hat, erfuhr cakez jetzt live auf Twitch.
cakez teilt seinen Erfolg auf Twitch, doch andere ruinierten sich dort schon die ganze Firma:
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Indie-Game verkauft sich an einem Tag über 3.600 Mal
Wie viel hat er eingenommen? Der persönliche Steam-Report, den cakez auf Twitch selbst zum ersten Mal sieht, zeigt gleich mehrere beachtliche Zahlen:
Tangy TD hat sich zu diesem Zeitpunkt – am Abend des 10. März – 3.676 Mal verkauft
ohne Abzüge hat cakez damit 31.942 US-Dollar eingenommen, das entspricht ca. 27.500 Euro (Stand: 11. März 2026).
davon gehen aber noch zurückgegebene Einheiten und Steuern ab, so bleiben dem Entwickler 25.905 Dollar oder 22.370 Euro (Stand: 11. März 2026).
In Deutschland muss der Entwickler sein Einkommen ebenfalls versteuern, also dürften noch einmal ein paar Euro abgehen.
Die Reaktion des Entwicklers zeigt eindeutig, dass er nicht mit solch einer Summe gerechnet hat. Nachdem er den – positiven – Schock erstmal verdaut hat, ruft er die Zahl noch einmal auf Deutsch über seine Schulter. Der Clip zeigt noch, wie seine Partnerin ihn stürmisch umarmt. Es ist zu hören „Du hast es geschafft!“
Hier könnt ihr euch den Moment ansehen:
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Erfolg rührt sogar Reddit-Mods so sehr, dass sie ein Auge zudrücken
Der Clip fand auch seinen Weg zu r/LivestreamFail, der wohl größten Streaming-Community auf Reddit. Dort erhielt er über 31.000 Upvotes und mehr als 1.100 Kommentare. Abseits von ein paar Seitenhieben gegen den in Ungnade gefallenen Indie-Entwickler und Streamer PirateSoftware sind die Reaktionen positiv.
So schreibt ein Nutzer „Pärchen Goals“, während ein anderer feststellt: „Sie haben im Leben schon gewonnen.“ Der überbordenden Freude des Entwicklers können sich nicht einmal die Moderatoren erwehren. Denn obwohl der Titel des Posts streng genommen gegen die Regeln der Community verstößt, entschied man sich dagegen, ihn zu entfernen:
„Offen gesagt ist es so eine willkommene Abwechslung an Positivität, und ich liebe es zu sehen, wie hart arbeitende Entwickler die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.“ (Quelle: Reddit)
Der ein oder andere Nutzer zeigt sich durch den Post sogar so bewegt, dass er Tangy TD eine Chance geben möchte. Sollte es euch ebenso ergehen, erhaltet ihr das Spiel noch bis zum 23. März 2026 für 8,79 Euro auf Steam, danach gilt der reguläre Preis von 9,99 Euro.