Mit Mongil: Star Dive kommt schon im April ein neues Action-RPG im Stil von Genshin Impact, in dem ihr ganz wie in Pokémon Kreaturen sammeln dürft.
Was ist das für ein Spiel? Mongil: Star Dive ist ein Action-RPG oder auch Charakter-Switch-RPG wie Genshin Impact oder Arknights: Endfield, das sich aber auch an Elementen aus Kreaturen-Sammlern wie Pokémon bedient.
Bereits am 15. April startet das Action-RPG auf Epic Games, dem eigenen Launcher sowie mobil auf Android und iOS.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Mogil: Star Dive zeigt im Gameplay-Trailer wie Pokémon und Genshin Impact in ein Spiel passen
Kämpfe wie bei Genshin Impact
Wie spielt sich Mogil: Star Divce? Ganz wie im Vorbild Genshin Impact steuert ihr ein Team aus Charakteren mit verschiedenen Kampfstilen und Elementen, zwischen denen ihr immer hin- und herwechseln müsst, um Komboangriffe durchzuführen.
Die Charaktere unterteilen sich dabei in drei Fraktionen. Die Elendor, die Varhine und die Serenia. Bisher sind 8 Charaktere bekannt, die sich in die ersten beiden Fraktionen eingliedern lassen. Zur Fraktion der Serenia und ihren Charakteren ist bislang nichts bekannt.
Wie im Genre üblich geht es darum, ein gutes Team aus den Charakteren zu erstellen, die sich möglichst ergänzen, um es dann im Kampf mit allerlei Bossgegnern aufzunehmen. Das konnte man im Gameplay-Trailer bereits erblicken und sieht dem Genre entsprechend hübsch aus.
Wie passt das Monster sammeln dazu? Das Sammeln von Kreaturen ist ein wichtiges Feature in Mongil: Star Dive. Besiegt ihr Monster im Spiel, lassen sie einen sogenannten „Monsterling“ fallen. Dieser kann von euch in Besitz genommen werden und stellt so etwas wie den Geist der Monster dar.
Wann immer ihr es wollt, könnt ihr die von euch gesammelten Monsterlinge dann beschwören, die dann wieder ihre Ursprungsgestalt annehmen und an eurer Seite kämpfen.
Erste Screenshots zum Spiel zeigen bereits, dass jeder Charakter 3 Monsterlinge auswählen kann, die nicht nur verschiedene Monster darstellen, sondern auch jeweils nützliche Fähigkeiten oder Buffs haben, die dem Spieler zugutekommen.
Das Monstersammel-Feature sorgt bei Mongil: Star Dive also für ein noch tieferes und komplexeres Teambuilding als in anderen Spielen dieser Art. So müsst ihr nicht nur eure Charaktere, sondern auch eure Monster abstimmen, um möglichst gut zu werden.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes dachte, Pokopia ist einfach nur ein Animal Crossing mit Pokémon, doch er wurde nach kurzer Zeit überrascht. Es erinnert ihn an Planet der Affen und bietet eine spannende Geschichte.
Als Pokémon Pokopia zum ersten Mal angekündigt wurde, hat mich das ziemlich kaltgelassen. Cozy-Games sind ohnehin nicht meins und da hätte wohl auch Pokémon nichts dran ändern können. Bis zum Release am 05. März 2026 erschienen dann neue Bilder, Trailer oder Informationen.
Langsam wuchs mein Interesse dann doch, vor allem, weil Pokopia visuell spannende Ideen hatte. Für MeinMMO habe ich mir das Spiel dann doch angeschaut und war begeistert, aber vor allem wegen der Story. Es hat die beste Story der Reihe, weil sie mich an Planet der Affen erinnert.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Eine Welt wie in Planet der Affen
In Pokopia gibt es scheinbar keine Menschen. Ihre Überreste sieht man zwar in den Ruinen, doch selbst die Pokémon wissen nicht wirklich, wohin die Menschen verschwunden sind. Als Ditto versucht man, Habitate und Orte wiederaufzubauen und belebt die Umgebung dabei mit verschiedenen Pokémon wieder.
Allein visuell erzählt das Spiel schon eine Geschichte. Man sieht Ruinen von Pokémon-Centern, verlassenen Gebäuden, aber auch mal kaputten Brücken. Die Natur hat sich dabei einiges zurückgeholt und die Überwucherung der Pflanzen zeigt, dass die Menschen schon eine Weile weg sein müssen.
Schon dieses visuelle Detail erinnert mich an Planet der Affen: New Kingdom aus dem Jahre 2024. Auch dort haben sich die Natur und eben die Affen die Erde zurückgeholt und eigene Communitys gebildet. Genau das passiert auch in Pokopia. Man erschafft in den verschiedenen Gebieten eigene Gesellschaften mit Pokémon-Bewohnern, die verschiedene Sprechweisen und Persönlichkeiten haben.
Das Gewusel der Pokémon erweckt die Habitate erst zum Leben
Filme wie Planet der Affen oder auch Flow gehören für mich zu den spannendsten Postapokalypsen, weil sie die Menschen nicht ins Zentrum stellen und den Weg der Natur porträtieren. Das ist visuell auch cooler, als Wüsten oder ein leeres Ödland zu zeigen.
Das ist grundsätzlich cool und ein gutes Beispiel für visuelles Storytelling, aber hinzukommen noch Textstücke, die man in der Welt finden kann. Normalerweise finde ich so was in Spielen eine lahme Lösung fürs Worldbuilding, aber in Pokopia passt das ziemlich gut rein.
Die Texte sind meist kurz und erzählen kleine Schnipsel über die Stadt. So erfährt man etwa von einem Picochilla und findet in einer anderen Ruine ein Bild davon. Dabei wird auch von Evakuierungen gesprochen, was die Dramatik zeigt, aber ohne sie explizit anzusprechen. Als Spieler muss ich mir selbst was dabei denken und kann aus einem Puzzle eine eigene Interpretation zusammenbauen.
Anders als die anderen Pokémon-Spiele wird mir die Geschichte nicht zäh vorgekaut, ich kann sie selbst erkunden und theoretisch auch ignorieren.
Doch was mir an Pokopia auch im Vergleich zu Planet der Affen besonders gefällt, ist die Hoffnung und auch gute Laune, die bei den Pokémon immer mitschwimmt.
Egal, wie schlimm die Ruinen sind, es besteht immer Hoffnung
Wenn man etwas in Pokopia hineinlesen möchte, dann kann man Implikationen zum Klimawandel oder zur Umweltverschmutzung sehen. Als Ditto und zusammen mit seinen Pokémon stellt man alles wieder her, manipuliert teilweise sogar das Wetter.
Es wäre einfach, hier eine traurige Geschichte zu erzählen, doch Pokopia bleibt stets positiv. Klar, Pokémon ist meist positiv, aber im Kontext der Habitate, die man wieder aufbaut, und der Ruinen, die man repariert, entsteht eine Atmosphäre von Hoffnung, ohne die Menschen als etwas Böses darzustellen.
Die Pokémon vermissen die Menschen und erschaffen etwas Eigenes am Beispiel ihrer ehemaligen Trainer. Darin unterscheidet es sich von Planet der Affen, die sich von den Menschen grundsätzlich abgrenzen.
Pokopia zeigt, dass nicht alles verloren ist, egal wie kaputt oder verlassen etwas ist. Man kann es wiederherstellen, auch ohne eine plakative Dramatik, solange man die Hoffnung beibehält und zusammenarbeitet.
Ein Endgame-Event in World of Warcraft Midnight sorgt für viel Frust, denn es wirkt unfertig. Es ist entweder chaotisch oder nur langweilig.
Auch wenn das richtige Endgame von World of Warcraft Midnight mit Dungeons (Mythisch+) und Raids noch gar nicht gestartet ist, gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die man erledigen kann. Vor allem die vier verschiedenen Welt-Events sind dabei wöchentliche Aufgaben, die mit soliden Belohnungen und viel Ruf locken. Doch eines dieser 4 Events, das „Überfluss“-Event, wirkt unfertig und schlicht langweilig. Da fehlte es wohl an Entwicklungszeit.
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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist
Was ist das für ein Event? Das Überfluss-Event („Abundance“) findet an mehreren Orten in Midnight statt. Ihr könnt dort dem Loa des Überflusses huldigen und müsst dafür innerhalb von 3 Minuten möglichst viele Ressourcen abbauen – durch das Töten von Feinden, Abbauen von Erzen, Sammeln von Pflanzen und so weiter. Je mehr Ressourcen ihr abbaut, desto höher fällt eure Wertung aus.
Überfluss ist nicht fertig durchdacht, bräuchte mehr Entwicklungszeit
Warum wirkt das Event unfertig? Das liegt vor allem an der sonderbaren Skalierung des Events und dem Mangel an Informationen. Wenn man Überfluss startet, ist nicht einsehbar, wie viele andere Charaktere daran auch gerade teilnehmen. Das führt in der Regel zu einem von zwei Zuständen:
Entweder man ist ganz alleine in der Überfluss-Höhle.
In der Höhle tummeln sich 15 oder mehr Charaktere.
Je nachdem, wie das aussieht, hat man ein ganz anderes Erlebnis:
Ist man alleine, dann ist das Überfluss-Event ein langweiliger Mob-Grind. Innerhalb von 3 Minuten versucht man so viel wie möglich zu töten. Die großen Bonus-Events werden dabei quasi nicht ausgelöst, da man alleine die notwendige Wertung dafür gar nicht erreichen kann.
Ist man mit vielen Leuten dort, laufen die Bonus-Events am laufenden Band, werden sogar alle paar Sekunden ausgelöst. Es spawnt so viel Zeug, dass der Server ins Stocken gerät und auch so manche Grafikkarte heißläuft. Hier muss man sich nicht einmal bewegen, da man in der Regel mit dem Charakter schneller Zeug aufsammelt, als man es an einem Altar abgeben kann.
Es gibt hier im Grunde nur diese zwei Extreme. Entweder, man rackert sich ab, um gerade so auf ein Mindestmaß an Belohnungen zu kommen oder man steht einfach rum und wird mit einer hohen Wertung regelrecht überschüttet.
Für einige der Belohnungen muss man eine ganze Weile farmen – oft mehrere Wochen.
Community wundert sich über das Feature: Auch im Subreddit von WoW häufen sich die Fragen zu dem Event. Viele sind verwirrt, ob sie das Event einfach nicht richtig verstehen oder ob es wirklich so simpel ist, dass man schlicht viele Leute braucht, um zu bestehen:
„Überfluss schafft es irgendwie, gleichzeitig zu einfach und zu verwirrend zu sein. Es fühlt sich eher wie ein Mobile Game an. Aber immerhin hat der Loa eine tolle Stimme.“ – Kohlhaas
„Ich will nicht lügen, aber ich habe schon 9 Dundun-Splitter ausgegeben und soweit ich das beurteilen kann, ist das nur ein endloser Grind für genügend Währung, um das Zeug vom Händler zu kaufen? Ich habe das Gefühl, da sollte noch irgendwie mehr sein, aber ich sehe es einfach nicht. Es fühlt sich so an, als hätte da jemand eine Idee gehabt, 5 Minuten vor dem Release und sie haben es einfach noch so eben reingestopft.“ – EternalNewCarSmell
„Überfluss hätte ein Feature für Patch 12.x.1/5/7 sein sollen und hätte noch etwas mehr Entwicklungszeit gebraucht. Es ist einfach unterentwickelt und müsste es gar nicht sein.“ – TheBiggestNose
Cortyn meint: Ehrlich gesagt ist das Überfluss-Event die eine Sache bei den wöchentlichen Aktivitäten, bei denen ich ein wenig verwirrt die Stirn runzeln muss, weil sie aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt. Im Gegensatz zum durchdachten Beute-System, dem zumindest soliden Verteidigen im Leerensturm oder der Harandar-Relikt-Forschung, wirkt das Überfluss-Event schlicht unfertig und undurchdacht.
In seiner ersten Variante war das Event solo im Grunde verschwendete Zeit. Denn alleine konnte man gar keine hohe Wertung erzielen, da es keinerlei Skalierung mit der Anzahl der aktuellen Teilnehmer gab. War man jedoch mit 10 Leuten gleichzeitig dort aktiv, dann wurde das Event komplett absurd – man konnte Wertungen von mehreren Millionen Punkte erreichen und Erfolge abstauben, für die Blizzard sicher mehrere Monate eingeplant hatte.
Das Überfluss-Event ist aus meiner Sicht eine Sache, die noch ein paar Wochen oder Monate mehr Arbeit benötigt hätte, um wirklich gut und sinnvoll zu sein. In seinem aktuellen Zustand ist es lediglich eine nervige, wöchentliche Pflichtaufgabe, die weder Spaß macht noch anspruchsvoll ist. Sie wirkt sowohl spielerisch als auch designtechnisch nicht durchdacht. Es ist ein Element, auf das ich gut und gerne verzichten könnte – aber es spielen „muss“, wenn ich starke Berufs-Ausrüstung haben will.
Nur ein Jahr nach Wilds können sich Fans in Monster Hunter Stories 3 austoben. Obwohl es bloß ein Spin-off ist, war das RPG für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes bereits eines der größten Highlights des Jahres, weil es das Grinden und Leveln hervorragend umsetzt.
Was ist Monster Hunter Stories 3 für ein Spiel? Oberflächlich ähnelt das Spiel den RPGs von Pokémon oder Digimon. Als Mensch habt ihr mehrere Monster dabei und erledigt in rundenbasierten Kämpfen Quests oder folgt der Story.
Das Besondere an Monster Hunter Stories 3 ist die Umsetzung der Mechaniken der Hauptreihe. Die sind nicht nur wie ein Skin draufgelegt, sondern man setzt sie für das rundenbasierte Kampfsystem um.
Das Spiel erscheint am 13.03.2026 auf der Nintendo Switch 2, Steam, der PS5 und der Xbox Series X/S. Ich konnte das Spiel für MeinMMO auf der Switch 2 testen.
Stories 3 ist für mich dabei der beste Teil der Reihe und im gesamten Franchise eines der besten Spiele, mit dem ich richtig viel Spaß hatte und noch in Zukunft haben werde. Das hat sich schon in meiner Preview zum Spiel abgezeichnet, doch beim Weiterspielen hat mich vor allem der stumpfe Grind in der Open World begeistert.
Selten war eine Open World so spaßig und animierte mich, zu grinden und zu leveln, ohne mich dazu zwingen zu müssen. Daraus wurde mein bisher liebstes Spiel auf der Nintendo Switch 2.
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Monster Hunter Stories 3 zeigt im Trailer die Habitat-Restauration
Stories 3 verfolgt für seine Spielwelt ein ähnliches Prinzip wie Monster Hunter Wilds. Es gibt größere Gebiete als Open Worlds, in denen man gegen freilaufende Monster kämpfen, Nebenquests erledigen oder in Monsterhöhlen Eier klauen und Ressourcen sammeln kann.
Das klingt auf dem Papier nach einer ziemlich lahmen Open World, doch das RPG meistert den Gameplay-Loop, der den Grind so gut macht. Dabei ist der wichtigste Punkt: Nichts ist unnötig.
Der Hauptaspekt der Monsterhöhlen ist das Ergattern von neuen Monstern. In gewöhnlichen, seltenen und super-seltenen Höhlen könnt ihr euch Eier schnappen und diese in den Ställen schlüpfen lassen.
Wenn man ein neues Gebiet betritt, weckt das in mir direkt den Entdeckerdrang. Welche Monster leben hier? Welche Monster kann ich ergattern? Als Fan der Reihe rätselte ich bei unbekannten Eiern auch direkt mit, welches Monster sich darin verbergen könnte.
Doch auch nach 40 Stunden grinde ich in den verschiedenen Gebieten gerne die Höhlen ab, weil Monster Hunter Stories 3 auch im späteren Verlauf immer eine Belohnung für den Spieler hat.
Jedes Monster in Monster Hunter Stories 3 hat etwas zu bieten.
Selbst nutzloser Grind bietet mir etwas
Wenn man von Entdeckerdrang liest, fragt man sich bestimmt, wie es eigentlich danach aussieht. Wie gut ist die Open World und der Grind in ihr, wenn man schon weiß, welche Monster in einem Gebiet vorhanden sind? Kurz gesagt: Ich liebe die verschiedenen Gebiete und den Gameplay-Loop.
Die verschiedenen Monster haben 3 x 3-Genslots, die bestimmen, welche passiven und aktiven Fähigkeiten sie haben. Hat man in einer Reihe beispielsweise 3 Feuerskills, bekommt das Monster noch einen Bonus.
Je nach Seltenheit eines Ei gibt es auch seltenere Skills. Die kann man ziemlich simpel auf andere Monster vererben, um seine Kreaturen zu verbessern und damit Builds zu bauen. Hinzu kommt das neue Feature der Habitat-Restauration. Die Gebiete sind in verschiedene Habitate unterteilt, die man freischalten muss, indem man bestimmte Monster erlegt.
In diesen Habitaten könnt ihr eure Monster freilassen, um eine Population zu verbessern. Dadurch sind auch Monster, die ihr nicht gebrauchen könnt, nützlich. Hinzu kommen die verschiedenen Elemente, die eine weitere Facette des eigenen Teambuildings darstellen.
Habitate haben verschiedene Elemente und Monster können diese Elemente übernehmen. Habt ihr etwa ein Tobi-Kadachi in einem Feuerhabitat gefunden, könnte es nicht nur Donner als Element haben, sondern auch Feuer. In den Habitaten könnt ihr also auch Monsterpopulationen erschaffen, nur um eure Lieblingskreatur mit einem völlig anderen Element zu erzeugen.
Das ist nicht nur unfassbar befriedigend für Fans, die schon gerne in der Hauptreihe Builds gebaut haben, es lässt euch selbst nutzlose Monster verwerten und mit den Habitaten experimentieren.
Das Grinden von Monstern für eigene Rüstungen und Waffen, das Sammeln von Eiern und das Wiederherstellen der Habitate sind alles einzelne Aspekte, die für sich genommen schon Spaß machen, Stories 3 erschafft aber einen verdammt guten Gameplay-Loop und verbindet alles miteinander.
In der Open World könnt ihr diesmal frei zwischen euren 6 Monstern wechseln und dabei fliegen, klettern oder schwimmen. Das funktioniert ohne Ladezeiten und auch auf der Nintendo Switch 2 lief bei mir alles flüssig.
In den Habitaten habt ihr eigene Lager, in denen ihr schmieden, Eier ausbrüten und die Habitate selbst verwalten könnt. Alles ist an einem Fleck und in Kombination mit den Grind-Mechaniken entsteht ein Flow, der mich stundenlang gefesselt hat:
Ich fliege durch die Open World, bekämpfe Monster und sammle Eier.
Ich gehe zur Basis zurück, crafte mir neue Waffen und schaue mir meine neuen Monster an.
Ich schaue, ob sich die Monster für mein Team lohnen oder vererbe Gene.
Ich verbrate die Monster für die Habitate und begebe mich erneut in die Welt, um neue Eier zu bekommen und neue Waffen und Monster auszutesten.
Ohne Ladezeiten und dank Komfortfunktionen wie dem Insta-Tod von Monstern, die deutlich schwächer sind, geht das alles ziemlich fix und man wird ständig belohnt.
Auch das Leveln der eigenen Monster geht schnell, denn selbst wenn man nur Kraut aufsammelt, gibt es Erfahrungspunkte. Dadurch kann man neue Monster auch schnell ausprobieren, ohne nervig lange leveln zu müssen.
Aber keine Sorge: Ich fühlte mich trotz einiger Grindsessions nie überlevelt, denn es geht in den Kämpfen, vor allem in der Story, meist nicht darum, ob euer Monster übermäßig starke Attacken einsetzt.
Die Kämpfe sind meist wie ein Puzzle. Ihr müsst mit verschiedenen Waffen und Elementen gezielt Teile attackieren, um den Gegner zu besiegen. Dabei sind die Taktik und euer Wissen über Schwächen wichtiger als euer Level oder das eures Monsters.
Für den regelmäßigen Augenschmaus sorgten bei mir die toll animierten Kinship-Attacken, die schon in Teil 2 toll aussahen:
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Für mich entwickelte sich Stories 3 schnell zu meinem Favoriten für die Nintendo Switch 2. Auf dem Fernseher spielte ich die Story weiter und genoss die effektreichen Kinship-Attacken, die aus Animes stammen könnten, und wenn ich mal etwas stumpf grinden wollte, wechselte ich zum Handheld-Modus und schaute nebenbei eine Serie.
Dabei gefiel mir die Grafik sowohl auf dem großen Fernseher als auch auf dem Switch-2-Bildschirm und technische Mängel fielen mir kaum auf, weshalb ich jedem, der eine Switch 2 hat, das Spiel nur wärmstens empfehlen kann.
Ich habe mich in dieser Review stark auf den Grind fokussiert, aber auch die Story und die Charaktere gefielen mir richtig gut, und wer nur eine gute RPG-Story zocken will, wird hier auch fündig.
Vought Rising ist ein kommendes Spin-off der Amazon-Serie The Boys und schnappt sich einen der beliebtesten Charaktere als Protagonisten. Wir von MeinMMO verraten euch alles, was wir bisher darüber wissen.
Update vom 13.03.2026: Wir haben neue Informationen zu den Drehtagen hinzugefügt.
Was ist Vought Rising für eine Serie? Obwohl The Boys mit der fünften Staffel 2026 sein Ende finden wird, müssen sich Fans nicht vom Superhelden-Universum verabschieden. Mit Vought Rising soll eine Serie erscheinen, die sich mit der Vergangenheit von Soldier Boy und Stormfront beschäftigt.
Die beiden sind auch die Hauptfiguren der Serie, die die Anfänge von Vought und den Superhelden zeigt. Anders als in The Boys soll sich die Handlung aber um einen Mordfall drehen.
Wann ist der Release von Vought Rising? Bisher ist kein offizielles Release-Datum bekannt. Da die Dreharbeiten erst im Februar 2026 enden, kann man davon ausgehen, dass es einige Monate, vielleicht sogar 1 bis 2 Jahre dauern wird, bis die Serie erscheint.
Wie ew.com berichtet, bestätigte Jensen Ackles auf Instagram, dass er alle Drehtage für die erste Staffel von Vought Rising beendet hat. Man kann davon ausgehen, dass neue Informationen wohl nach dem Ende der 5. Staffel von The Boys veröffentlicht werden.
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Den Trailer zur 4. Staffel von The Boys seht ihr hier:
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The Boys – Trailer zur 4. Staffel der Superheldenserie für Erwachsene
Vought Rising: Alles zu Trailer, Stream und FSK
Gibt es einen Trailer zu Vought Rising? Bisher gibt es keinen Trailer zu Vought Rising. Die Dreharbeiten für die Serie starteten im August 2025 in Toronto und sollen voraussichtlich bis Ende Februar 2026 anhalten. Bis zu einem richtigen Trailer kann es also noch etwas dauern.
Wer streamt Vought Rising? Wie auch schon The Boys und das Spin-off Gen V wird Vought Rising auch von Amazon produziert. Deswegen kann man auch davon ausgehen, dass die Serie dort im Stream erscheinen wird.
Welche FSK hat Vought Rising? Auch dazu ist bisher nichts bekannt. Da die Serie aber ähnlich brutal wird wie The Boys, kann man von einer allgemeinen 18er-Freigabe ausgehen.
Vought Rising: Besetzung – Welche Schauspieler sind dabei?
Da Vought Rising in der Vergangenheit spielt, werden die Hauptfiguren aus The Boys wohl nicht dabei sein, auf 2 wiederkehrende Helden können sich Fans aber freuen:
Jensen Ackles kehrt als Soldier Boy zurück
Auch Aya Cash kehrt als Stormfront zurück
Elizabeth Posey spielt die Figur Private Angel
Mason Dye spielt Bombsight
Will Hochman verkörpert Torpedo
In bisher unbestätigten Rollen sind folgende Darsteller dabei:
KiKi Layne
Ricky Staffieri
Brian J. Smith
Ricky Staffieri
Nicolo Pasetti
Jordon Myrie
Vought Rising: Handlung – Worum geht es?
Während einer Comic Con erklärten Eric Kripke und Showrunner Paul Grellong, dass der Fokus auf einer Mordermittlung liegt, die mit den Anfängen von Vought zu tun hat. Die ersten Schritte als Supe von Soldier Boy werden gezeigt und die andere Hauptrolle übernimmt Clara Vought, die man später als Stormfront kennt.
Die Quest „Legendärer Reichtum“ in WoW Midnight führt euch nach Harandar, wo ihr die Legende der Haranir aufspüren sollt. Sie ist Teil der Questreihe „Ruhm für Midnight“ und sorgt bei einigen Spielern für Probleme. Wir zeigen euch, was ihr dafür braucht und wie ihr die Aufgabe abschließen könnt.
Update vom 13. März 2026: Die Quest müsste nun bei allen Spielern funktionieren. Wir haben den Beitrag und die Questreihe noch einmal geprüft und den Beitrag strukturell etwas angepasst.
Wie bekommt man die Quest? Ihr bekommt die Quest von Naynar bei der Höhle im Zentrum von Harandar. Damit ihr sie annehmen könnt, müsst ihr Level 90 und Ruhmstufe 8 bei den Haranir erreicht haben. Doch einige Spieler berichten von Problemen.
NPC Naynar für die Quest findet ihr hier auf der Map …… und hier in der Welt.
Warum konnte man die Quest nicht abschließen? Damit ihr die Legenden finden könnt, müsst ihr zwei andere Quests abschließen. Und hier begann für viele Spieler das Problem: Die benötigten Aufgaben sind wöchentliche Quests, die zu der Zeit nicht im Spiel auftauchten.
Diese wurden erst zum wöchentlichen Reset verfügbar, sodass ihr die Quest in Europa erst seit dem 4. März, 05:00 Uhr MEZ, abschließen könnt. Manche Spieler berichten noch immer von Problemen mit der Questreihe.
Tauchen die Quests also bei euch noch immer nicht auf, habt ihr vermutlich die Voraussetzungen nicht erfüllt oder seid einem Bug begegnet. Wendet euch in letzterem Fall am besten an den Support.
Wie ihr die Quests genau abschließt, erfahrt ihr hier.
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WoW: Das bietet der Handelsposten im März
So schließt ihr die Quest „Legendärer Reichtum“ ab
Folgt diesen Schritten, nachdem ihr Stufe 90 erreicht und Ruhmstufe 8 bei den Haranir erlangt habt:
Nehmt die Quest Legendärer Reichtum bei Naynar an
Geht dann zum NPC Zur’Ashar Kassameh
Ihr findet ihn in einem Gebäude östlich mit verschiedenen Relikten
NPC Zur’Ashar Kassameh findet ihr hier auf der Map …… und hier in der Spielwelt.
Nehmt von ihm die wöchentliche Quest „Verlorene Legenden“ an und wählt Wey’nan’s Zauberschutz ganz links als euer Relikt
Gebt die Quest ab
Nehmt dann die Folgequest mit dem Namen „Wey’nan’s Zauberschutz“ an und folgt ihren Anweisungen.
Insgesamt müsst ihr 6 Phasen durchlaufen, damit ihr die Quest wieder abgeben könnt
Gebt die Quest bei Zur’Ashar Kassameh ab
Damit habt ihr die Quest „Legendärer Reichtum“ automatisch abgeschlossen und könnt sie bei Naynar wieder abgeben.
Als Belohnung erhaltet ihr einen epischen Gürtel mit Itemlevel 246 und Championlevel 1/6. Es lohnt sich also, die Quest abzuschließen, sobald es möglich ist.
Wartet ihr noch darauf, die Quest abschließen zu können, oder habt das vielleicht sogar schon getan, gibt es noch viele weitere Dinge, denen ihr nachjagen könnt – beispielsweise diese 5 Mounts, für die ihr quasi so gut wie nichts tun müsst: 5 Mounts aus WoW Midnight, die es ganz einfach gibt – eines ist quasi geschenkt
Das Embargo für das Preview-Event zum kommenden Action-Adventure Crimson Desert ist gefallen. Wir zeigen euch, was die bisherigen Tester feiern und woran es deutlich hapert.
Was war das für ein Event? Im Rahmen eines letzten Hands-on-Events vor dem Release konnten einige Medienvertreter vorab einige Stunden in die Vollversion auf dem PC reinspielen und sich einen ersten, umfangreicheren Eindruck verschaffen. Dabei konnten sie bis zu 6 Stunden in den Anfang des Spiels eintauchen und die offene Welt frei erkunden.
Heute, am 04. März 2026 um 15:00 Uhr, ist das Embargo für die Berichterstattung gefallen und die Tester konnten ihre Meinung mit euch teilen. Auch unsere Kollegen von der GameStar waren vor Ort und berichten von ihrer Erfahrung in ihrem Preview-Artikel sowie dem dazugehörigen Video.
Wie das Spiel bisher ankommt und was dabei positiv wie negativ auffiel, erfahrt ihr hier in unserem Artikel.
Update vom 13. März 2026: Wir haben den Beitrag zwecks des nahenden Releases noch einmal für euch frisch gemacht, damit ihr euch bis zum Embargo-Fall und den kommenden Reviews ein erstes Bild machen könnt.
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Crimson Desert verrät im neuen Trailer den Release-Termin
Ein spielbares Spektakel, das sich nur schwer in bezeichnende Worte fassen lässt
Was gefiel den Testern an Crimson Desert? In einem sind sich fast alle einig: Crimson Desert ist eine Spielerfahrung, die sich wirklich schwierig kurz und knapp beschreiben lässt. Das läge nicht zuletzt am schieren Umfang, den das Spiel biete – seien es die riesige Open World, die zahlreichen Mini-Spiele, die umfangreichen Fähigkeiten und Mechaniken oder die unzähligen Geheimnisse und Details, die sich im Spiel finden lassen.
Gelobt werden auch die Grafik und die damit einhergehende Inszenierung, die nicht selten als wahres Feuerwerk bezeichnet wird. Viele Tester waren gleichermaßen erschlagen wie beeindruckt und haben auch nach den Stunden in der Preview das Gefühl, nur an der Oberfläche gekratzt zu haben.
Häufige Vergleiche finden auch mit Spielen wie The Witcher, Dragon’s Dogma, Zelda oder Monster Hunter statt. Auch mit Ghost of Tsushima oder Red Dead Redemption wird der Titel teilweise verglichen. Fans des MMORPGs Black Desert sollen auch auf ihre Kosten kommen und etlichen Referenzen begegnen. Gelobt werden auch der Flow in den Kämpfen sowie die vielen Möglichkeiten der Fortbewegung.
Eine große Stärke habe das Spiel laut Previewberichten vor allem in seiner Erkundungslust, die es in den Spielern weckt, denn es gäbe an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken und man könne die Karte von Anfang an frei erkunden. Doch es gab auch einige Dinge, die bei den Testern nicht so gut ankamen.
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Zwischen Menü-Wirrwarr, Steuerungschaos und absoluter Überladung
Welche Punkte fielen negativ auf? Der wohl größte Kritikpunkt, der am häufigsten genannt wird, bezieht sich auf die Steuerung des Spiels. Sowohl mit Controller als auch mit Maus und Tastatur sei sie nicht nur sperrig, sondern mit etlichen Doppelbelegungen und unzähligen Kombinationen auch schwer zu verinnerlichen. Häufig führte es dazu, dass die Tester Dinge taten, die sie eigentlich gar nicht wollten.
Auch die Menüführung sei ähnlich überfordernd und gleichermaßen undurchsichtig wie überladen. So fände man nach einigem Suchen zwar meist, was man braucht, aber einfach sei das nicht gerade. Ebenso haben einige Tester das Gefühl, dass das Spiel zwar sehr viel Inhalt biete, sich das alles aber nicht zu einem wirklichen Ganzen zusammenfüge, auch wenn die einzelnen Teile wirklich Spaß machen würden.
Ein weiterer Kritikpunkt gilt auch der Story und den Charakteren. Wo die optische Inszenierung wirklich glänzen könne, bliebe die Geschichte zumindest während der Stunden der Preview deutlich hinter dem zurück und wirke dagegen fahl, langweilig und wirr.
Auch die grundsätzliche Komplexität des Spiels mit seinen Fähigkeiten, Features und dem Kampfsystem wird zwar gelobt, aber auch als potenzielle Hürde angesehen, da es einige Geduld erfordern würde, alles zu erlernen und zu verinnerlichen. Doch würde man sich darauf einlassen können, böte das Spiel sicherlich etliche Stunden Spielspaß.
Bis zum Release am 19. März 2026 ist es noch einige Zeit hin und die Reviews zum vollständigen Spiel lassen auch bis zum 18. März auf sich warten. Wollt ihr euch also vorher noch weitere Gedanken machen, ob das Spiel vielleicht etwas für euch sein könnte – oder eventuell auch nicht – könnt ihr im Beitrag von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz vorbeischauen, denn ihn erinnert Crimson Desert an ein Spiel, dass uns im vergangenen Jahr überrascht hat: Crimson Desert ist eine Solo-Erfahrung mit MMO-Umfang, könnte damit so erfolgreich wie die große RPG-Überraschung 2025 sein
Malcolm Mittendrin kehrt 2026 endlich wieder zurück. Im neuen Reboot seht ihr viele altbekannte Charaktere der Serie nach Jahren wieder. Alle Informationen dazu findet ihr auf MeinMMO.
Update: Wir haben den folgenden Artikel am 13.03.2026 mit dem neuen Trailer zur Serie aktualisiert.
Was ist das für ein Reboot? Ursprünglich bestand die Comedy-Serie Malcolm Mittendrin aus sieben Staffeln, die zwischen 2000 und 2006 erschienen sind. Im Fokus standen die Familie von Malcolm, ihre zwischenmenschlichen Beziehungen und das große Chaos, das daraus entsteht.
2026 geht es mit einem Reboot mit dem Titel Malcolm in the Middle: Unfair wie immer weiter. Viele Charaktere und Schauspieler kehren dabei zurück.
Wann ist der Start von Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer? Am 10.04.2026 sollen die neuen Folgen auf Disney+ erscheinen. Dabei sollen alle vier Folgen direkt am Tag erscheinen.
Gibt es einen Trailer zu Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer? Neben einem kurzen Teaser der vorher veröffentlicht wurde, gibt es jetzt auch einen offiziellen Trailer zur Fortsetzung von Malcolm Mittendrin. Den Trailer könnt ihr hier sehen:
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Malcolm in the Middle: Unfair wie immer zeigt im Trailer, warum Malcolm sich vor seiner Familie versteckt
Malcom Mittendrin: Unfair wie immer – Schauspieler, Stream und Folgen
Welche Schauspieler sind bei Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer dabei? Viele alte Schauspieler kehren für Malcolm in the Middle: Unfair wie immer wieder zurück. Von der Hauptfamilie ist fast jeder wieder zurück, außer Dewey, der wird hier nicht von Erik Per Sullivan, sondern von Caleb Ellsworth-Clark gespielt. Auch Jamie, der in der Ursprungsserie noch ein Baby war, wird jetzt von Anthony Timpano gespielt. Ansonsten gibt es folgende Schauspieler:
Frankie Muniz als Malcolm
Jane Kaczmarek als Lois
Bryan Cranston als Hal
Christopher Masterson als Francis
Emy Coligado als Piama
Justin Berfield als Reese
Caleb Ellsworth-Clark als Dewey
Anthony Timpano als Jamie
Craig Lamar Traylor als Stevie Kenarbin
Todd Giebenhain als Richie
Kiana Madeira als Tristan
Meagen Fay als Gretchen Mannkusser
Vaughan Murrae als Kelly
Keeley Karsten als Leah
John Marshall Jones als Brian
Jett Klyne als Jason
Erik Gow als Glenn
Wer streamt Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer? Die Fortsetzung wird in Deutschland auf Disney+ verfügbar sein.
Wie viele Folgen wird es geben? Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer ist als Miniserie konzipiert und wird insgesamt 4 Folgen haben, die alle zeitgleich am 10.04.2026 erscheinen sollen.
Malcolm Mittendrin ist aber nicht die einzige Comedy-Serie, die 2026 fortgesetzt wird. Auch eurem liebsten Krankenhaus, dem Sacred Heart, könnt ihr dieses Jahr einen neuen Besuch abstatten. Mit dem Revival kehren J.D. und seine Kollegen zurück: Scrubs-Revival: Trailer, Cast, Release – Alle Infos zur Fortsetzung der Kultserie
Alle Cheats für GTA 5 auf PS5, PS4 und Xbox One und Xbox Series X|S. Codes für Waffen, Geld, Autos, Unverwundbarkeit und mehr.
Update, 13. März 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Um was geht es? Cheats waren schon immer ein großer Bestandteil von Grand Theft Auto. Auch in der Einzelspieler-Kampagne von GTA 5 gibt es jede Menge Cheats, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt. So seid ihr unverwundbar, könnt euch Autos oder Flugzeuge herbeizaubern oder mit explosiver Munition für Chaos sorgen.
In GTA Online könnt ihr ab nächster Woche endlich der nervigsten Truppe im Spiel auf den Zahn fühlen
Wie kann ich Cheats in GTA 5 auf PS4/PS5 und Xbox eingeben?
Cheats eingeben auf PlayStation: Auf der PlayStation müsst ihr nur mit dem Controller die angegebenen Tasten in der richtigen Reihenfolge drücken. Ihr könnt aber auch die Nummer mit eurem Handy wählen.
Cheats eingeben auf Xbox: Auf der Xbox müsst ihr nur mit dem Controller die angegebenen Tasten in der richtigen Reihenfolge drücken. Ihr könnt aber auch mit eurem Handy die angegebene Nummer wählen.
Das müsst ihr wissen: Speichert vor dem Nutzen von Cheats euren Spielstand ab. Denn wenn ihr einmal einen Cheat genutzt habt, könnt ihr auf dem Speicherstand keine Erfolge und Trophäen mehr erhalten. Dazu müssen die Cheats wieder deaktiviert sein.
B, Pfeil rechts, LB, LT, Pfeil links, RB, LB, LB, Pfeil links, Pfeil links, A, Y
Wasserflugzeug
1-999-398-4628
/
U-Boot
1-999-282-2537
/
So sehen die Cheats aus
Wir haben von den interessanten Cheat-Codes in GTA 5 Screenshots gemacht und sie in der folgenden Galerie zusammengetragen. So könnt ihr sehen, wie die Autos und Flugzeuge aussehen, die ihr euch da beschwören könnt.
Für Grand Theft Auto V gibt es keine Geld-Cheats. Weder auf PC noch auf PS4/PS5 oder Xbox. Ihr könnt an verschiedenen Stellen im Spiel Geld verdienen, wie durch das Investieren von Aktien oder indem ihr in Raubüberfällen ordentlich Kohle scheffelt.
In der Welt von GTA Online sind die Wege zum Geldverdienen sogar noch breiter. Ob als Chef eines Bikerclubs oder als Drogenhändler per Flugzeug – Es gibt viele Wege, eure Konten zu füllen. Wir zeigen euch, ob sich GTA Online 2023 noch lohnt und wenn ja, für wen?
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Die „Stop Killing Games“-Initiative geht die nächsten Schritte und durfte im Europaparlament mit Abgeordneten sprechen. Gleichzeitig soll noch mehr passieren als nur der Offline-Modus.
Worum geht es? Die Bürgerinitiative rund um Stop Killing Games hat 2025 viel Aufsehen erregt. Fast 1,3 Millionen EU-Bürger haben die Initiative unterschrieben und sich damit für die Erhaltung von Videospielen eingesetzt.
Damit wurde das Ziel erreicht und die EU-Kommission ist nun gesetzlich dazu verpflichtet, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei haben die Verantwortlichen bis zum 27. Juli 2026 Zeit, eine offizielle Antwort vorzulegen und zu entscheiden, ob und welche neuen Verbraucherschutzgesetze, wie eine Pflicht für End-Of-Life-Patches oder einen Offline-Mode, entworfen werden.
Doch schon jetzt gab es die ersten ernsthaften Gespräche.
Darf man seinen Steam-Account eigentlich vererben?
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
YouTuber in Brüssel
Was waren das für Gespräche? Die YouTuber Ross „Accursed Farms“ und Josh Strife waren zusammen mit anderen Unterstützern der Initiative im Februar im EU-Parlament in Brüssel. Dort haben sie offiziell mit Abgeordneten über ihr Vorhaben gesprochen und auch eine Pressekonferenz gegeben.
Eine Hürde ist dabei stets, dass die Abgeordneten häufig keine Hardcore-Gamer sind und die Initiatoren ihnen erstmal erklären müssen, warum das Thema so wichtig ist. Hier haben die YouTuber vor allem bei der Piraten-Partei gute Gesprächspartner gefunden, weil diese sich thematisch häufig mit IT-Themen auseinandersetzen.
Echte Ergebnisse der Gespräche gab es jedoch noch nicht. So erklärt Josh Strife im Video, dass man mit dem Besuch des Parlaments und durch die Gespräche versucht, das Problem bei den Abgeordneten bekannter zu machen und Verbündete finden möchte.
In seinem Video auf YouTube zieht er zudem ein positives Fazit des Besuchs, auch wenn einige Zuschauer sich mehr erhofft hätten:
Mein Ziel ist es, die Erwartungen sowohl aufseiten der Politik als auch bei den Spielern klar zu definieren. Wenn mir das gelingt, bin ich zufrieden. Ich habe versucht, das den Leuten genau so zu erklären: Nach dem Stream kamen einige Personen auf mich zu und meinten: Ich kann nicht glauben, dass der Stream so schlecht gelaufen ist. Meine Antwort darauf war: Ganz im Gegenteil – er lief brillant.
Wie soll es weitergehen? Damit die Bewegung gegen die Lobby der Videospiel-Publisher ankommt, gibt es einen neuen Plan. So sollen aus der Initiative zwei NGOs (Nichtregierungsorganisationen) in den USA und in der EU werden. Deren dauerhaftes Ziel soll sein, durch professionelle Lobbyarbeit für digitale Konsumentenrechte und den Erhalt von Spielen als Kulturgut zu werben.
So könnten in Zukunft noch mehr Rechte für Gamer durch die NGO gefordert und beworben werden.
Gleichzeitig wehrt sich die Industrie, die weiter argumentiert, eine Pflicht zur Erhaltung von Spielen würde gerade Live-Service-Games unkalkulierbar teurer machen – auch in Bezug auf Lizenzen für Musik und Markenrechte.
Auf Steam wollten ehemalige Entwickler von WoW mit ihrem eigenen Mini-MMO punkten. Doch statt großer Release-Party gab es eine Bauchlandung. Jetzt folgt das rasche Ende des Projekts samt Rückerstattungen für die Fans.
Um welches Spiel geht es? Der Ex-Game-Designer von World of Warcraft Chris Kaleiki und seinem Team Notorious Studios, in dem noch 7 weitere WoW-Veteranen arbeiten, wollte ihre ganz eigene Vorstellung eines Spiels umsetzen.
Den Ursprung der Entwickler sieht man in ihrem Titel Eldegarde klar an. Das Spiel erinnert optisch deutlich an WoW, auch wenn der Titel in Richtung New World schielt. So wollten die Entwickler eine Mischung aus Extraktions-Spiel und Mini-MMO gestalten, das sich an dem Erfolg von ARC Raiders orientiert.
Wie in einem MMO darf man sich eine Rollenspielklasse auswählen, Looten, Leveln und gegen Mobs, aber auch echte Spieler kämpfen. Nach der Runde darf der erbeutete Loot dann in bare Münze umgetauscht werden, die dann in die eigene Ausstattung wie Elixiere investiert werden darf.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Eldegarde sehen:
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Eldegarde sieht aus wie ein Mix aus WoW und Arc Raiders
Bruchlandung und Ende
Wie lief der Release? Das Mini-MMO verließ nach etwa einem Jahr auf Steam den Early Access am 21. Januar 2026. Doch der Release des Titels lockte nur wenige Interessenten an. Selbst zum offiziellen Release hatte das MMO weniger Spieler als während des Early Access und erreichte nur etwa 1.100 Spieler laut SteamDB.
Gleichzeitig ist auch die Bewertung auf Steam nicht grandios. So haben 67 % der rund 4.600 Reviews einen positiven Eindruck des Spiels erhalten, weshalb der Titel auf Steam bei „Ausgeglichen“ steht.
Nach dem Release sanken die niedrigen Spielerzahlen noch weiter ab. So spielten laut SteamDB in der Woche des 3. März 2026 nur noch 350 Spieler zur Spitzenzeit gleichzeitig. Zu wenig, wie sich jetzt zeigt.
Eldegarde: Spielerzahlen laut Steamdb
Was haben die Entwickler angekündigt? Die schlechten Spielerzahlen haben die Entwickler dazu gebracht, ihr Spiel offline zu nehmen. So haben Sie in einem Update-Post auf Steam angekündigt, dass ihr Titel von nun an nicht mehr kaufbar sein wird und die Server am 31. März 2026 offline gehen werden.
Als Grund geben sie dabei klar an, dass zu wenige Spieler den Titel gekauft haben, um die weitere Entwicklung finanziell tragbar zu machen.
In einem weiteren Post auf Steam erklären die Entwickler zudem, dass auch Spieler, die den Titel schon länger unterstützt haben, eine Rückerstattung auf Steam erhalten können, wenn sie bei ihrem Antrag angeben, dass der Titel offline geht. Diese Vorgehensweise hätten sie so mit Steam verabredet.
Ist das das Ende für Eldegarde? Nein, denn obwohl laut dem Statement der Entwickler bereits ein Großteil der Entwickler nicht mehr im Team sind, soll eine kleine Truppe den Titel offline spielbar machen oder einen Client-Server entwickeln, mit dem Fans ohne Kosten für die Entwickler Eldegarde weiter spielen können.
Ob das jedoch wirklich klappt und umsetzbar ist, bleibt noch vollkommen offen. So stellen die Entwickler klar, dass dies freiwillig und damit wohl in der Freizeit der Devs geschieht und zudem eine große Aufgabe ist. Ob man das Vorhaben als Hobbyprojekt überhaupt bewerkstelligen kann, sei unklar.
Die Community von Crimson Desert ist sich einig: Wichtiger als die Hauptquest ist alles, was drumherum geschieht. Jetzt verraten die Spieler, auf welche Nebensache sie sich am meisten freuen.
Jeder kennt wohl das folgende Gefühl: Nachdem das Tutorial fertig ist, landet man irgendwo in einer Stadt oder einem Lager und darf nun selbst entscheiden, was man tun möchte. Gerade Skyrim wurde bekannt dafür, dass Spieler die ganze Spielwelt schon längst abgegrast hatten, bevor sie die Hauptquest antraten.
Während die Entwickler von Crimson Desert wohl planen, dass die Spieler nun mit der gut inszenierten Hauptstory fortfahren, haben die Fans von Crimson Desert etwas ganz anderes vor.
Hier könnt ihr den Trailer zu Crimson Desert sehen:
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Crimson Desert: Trailer zeigt mächtige Grafik-Engine des Open-World-RPGs
Alles, außer die Hauptquest
Was wollen die Spieler erledigen? Statt der Hauptquest wollen die Spieler erstmal raus, die freie Spielwelt erkunden. Das verrät zumindest der Topkommentar unter einem Beitrag auf Reddit. Hier erklärt Nutzer TheForbiddenLands, was sein erstes Ziel ist: „Mit ausgeschalteter Minikarte quer über die Karte zur anderen Seite wandern, unterlevelt, mich verlaufen und mein eigenes Abenteuer für die nächsten hundert Stunden gestalten, bevor ich überhaupt die MainQuest berühre.“
Reddit-Nutzer Razcsi hingegen macht sich erstmal auf die Suche nach einem Vierbeiner. Sein erstes Ziel ist laut seinem Kommentar auf Reddit nämlich, direkt eine Katze aufzuheben. Diese Funktion hatten die Entwickler bereits in einem Video gezeigt und sie funktioniert auch bei Nutztieren wie Schweinen.
Aber auch die Fraktion der Kämpfer meldet sich auf Reddit. Zu ihnen gehört auch Test88Heavy, der gleich den nächstbesten Feind überwältigen will und das Kampfsystem ausprobieren möchte. Dabei legt er sein Augenmerk vor allem auf die Wrestling-Moves, die der Spielcharakter lernen kann.
Wie steht es um das Fraktionsgameplay? Ein wichtiger Spielfaktor ist der Aufbau der eigenen Fraktion. Das haben auch einige Spieler erkannt, die sich auf Reddit erhoffen, durch das eilige Leveln der eigenen Fraktion und Basis, Vorteile zu erhaschen.
Andere wollen die eigene Basis einfach aus Spaß am Basebuilding ausbauen. Dazu gehört OSRSRapture, der sich auf Reddit fragt, warum nicht mehr RPGs die Gestaltung der eigenen Basis ermöglichen. Schließlich genießt er diese Art der Beschäftigung so richtig.
Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr Team Hauptstory oder lasst ihr die Geschichte auch erstmal für einige Stunden liegen, bis ihr euren Spaß mit den hunderten von Aktivitäten in der Spielwelt hattet? Schreibt es uns in die Kommentare. Während die Fans schon diskutieren, wie sie ihre ersten Spielstunden verbringen, gibt es aber auch noch Skeptiker: Der Hype um Crimson Desert ist groß, aber ihr seid noch skeptisch: Womit müsste euch das Open-World-Game überzeugen?
Die Entwickler von RuneScape und Old School RuneScape haben neue Abo-Preise angekündigt. Trotz des Hypes um die derzeitigen Veränderungen in den MMORPGs gibt es daher gerade viel Kritik.
Was sind das für neue Preise? Die Entwickler von RuneScape und Oldschool RuneScape erhöhen erneut die Abo-Preise für das Premium-Abo im Spiel. Pro Charakter soll es ab heute 13,49 € kosten. Wer zwei oder mehr Charaktere damit versorgen will, zahlt den gleichen Preis für jeden Charakter erneut.
Die RuneScape-MMORPGs sind zwar Free2Play, viele der wichtigen Funktionen und Herausforderungen verstecken sich jedoch hinter der monatlichen Bezahlung. Entsprechend sind von der Erhöhung auch viele der Spieler betroffen.
Dabei ist die letzte Erhöhung der Preise gar nicht so lange her. So haben die Entwickler die Kosten für die Spieler bereits 2022 und 2024 erhöht. So ist der Preis um etwa 36 % in 5 Jahren angestiegen (Quelle: MMOWire).
Hier könnt ihr einen Trailer zu RuneScape sehen:
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RuneScape MMORPG-Trailer 2020
Erst gute Stimmung, jetzt Ärger
Wie steht es um RuneScape? Unter dem neuen Chef Jon Bellamy werden Jagex und das RuneScape-Franchise derzeit stark umgekrempelt. So gibt es in allen Spielen eine prallgefüllte Roadmap mit dutzenden Änderungen und Anpassungen, welche die Fans schon lange wollten.
Wie reagieren die Fans auf die neuen Preise? Obwohl die Entwickler mit den vielen neuen Features, ambitionierten Zielen und weniger Pay2Win einen Hype ausgelöst haben, dämpft die dritte Preis-Änderung in wenigen Jahren klar die Stimmung.
So zeigen sich die Fans auf Reddit eher negativ über die erneute Preiserhöhung, auch wenn sie nötig ist, um Jagex besser aufzustellen:
bigeyez: „Ich schätze, man muss die verlorenen RuneScape-3-Mikrotransaktionen irgendwo wieder reinholen. Die Affenpfote schließt sich“
Mage_Girl_91_: „Kopfschütteln, wir sind ein Jahr davon entfernt, dass RuneScape mehr kostet als WoW …“
SoftestPup: „Wenn ihr mehr als Final Fantasy XIV und so viel wie WoW verlangen wollt, sollten diese 15 $ es einem ermöglichen, mehr als einen Charakter zu spielen.“
Rammjack: „Das ist der Grund, warum ich gekündigt habe. Ein Charakter für diesen Preis ist irgendwie lahm“
Die Fans zeigen den Entwicklern hier klar, dass sie für den Preis gerne ein Account-weites Abo hätten, statt nur einen charaktergebundenen Service. Diese Änderung hat das Team jedoch bislang nicht angekündigt.
In einem Trailer hat Nvidia das neue Open-World-RPG The Vernyhorn auf Steam präsentiert und dabei gezeigt, wie gut der Titel doch aussieht. Doch auch das Gameplay soll überzeugen.
Was ist das für ein Spiel? Vernyhorn ist ein Open-World-RPG, das von klassischen RPGs inspiriert sein soll. Ihr spielt einen Hauptcharakter, der sich seinen Weg durch die Welt bahnt und erlebt dabei nur ein sehr minimalistisches HUD.
Dadurch sollt ihr noch tiefer in die Geschichte und den Spielcharakter eintauchen können als man es sonst bei typischen RPGs mit unzähligen Menüs kann.
So gibt es im Spiel auch Elemente, die man aus interaktiven Filmen kennt. Ein Screenshot auf Steam zeigt zum Beispiel die Auswahl einer Angriffssequenz bei einem Überraschungsangriff. Ihr bestimmt dabei, wie dieser Angriff ablaufen soll.
Hier könnt ihr sehen, wie schön das neue RPG ist:
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The Vernyhorn zeigt im Trailer von Nvidida wie schön das Open-World-RPG aussieht
Mehr als nur schön
Was kann man vom Gameplay erwarten? The Vernyhorn mischt Elemente aus verschiedenen Genres in ein Abenteuer eures Charakters. Die Kämpfe sollen Hardcore sein und erinnern an Dark Souls, gleichzeitig gibt es ein Survival-System, bei dem ihr nicht nur eure Lebenspunkte, sondern auch Wärme und den mentalen Zustand pflegen müsst.
Es soll keinen vorgeschriebenen Weg geben, der euch angezeigt wird, stattdessen gehört Erkundung der Welt und die Suche nach dem Ziel zum Gameplay dazu. Gleichzeitig soll die Story euren Spielcharakter dabei begleiten, seinen persönlichen Platz in der Welt zu finden.
Wie funktioniert das Kämpfen? Die Kämpfe sollen sich genauso real anfühlen wie die Geschichte. Deshalb haben die Entwickler echte Profi-Schwertkämpfer engagiert, die per Motion-Capture die Bewegungen für das Spiel aufgezeichnet haben.
Doch es geht bei den Kämpfen in Vernyhorn nicht um Ehre, sondern ums Überleben, wie die Entwickler erklären. So wird getreten, geschubst und alle Körperteile wie in einem MMA-Kampf eingesetzt, um den Sieg zu erlangen.
Entsprechend brutal sollen auch die Kämpfe werden, verraten die Entwickler auf Steam.
Bislang gibt es noch kein Release-Datum für The Vernyhorn. Hinter dem Titel steht nur ein kleines Team, weshalb es unklar ist, wann damit zu rechnen ist. Dass Nvidia nun aber hervorhebt, wie hübsch das Spiel ist, lässt hoffen, dass auch die anderen Versprechen gehalten werden können. Ein sehr schönes MMORPG könnte 2026 in Europa starten: Wie steht es ein halbes Jahr nach dem Release um das schönste MMORPG der Welt?
In Pokémon Pokopia ist es möglich, über den Multiplayermodus mit seinen Freunden im Koop zu spielen. Was ihr in dem Spiel für Switch 2 alles treiben könnt und wie das gemeinsame Spiel funktioniert, verrät euch MeinMMO.
Update am 13. März 2026: Die genaue Beschreibung für den Start des Multiplayer-Modus wurde angepasst.
Wie funktioniert der Multiplayermodus? Sobald jeder das Spiel Pokopia besitzt, könnt ihr alle Funktionen uneingeschränkt nutzen.
Hat nur ein Spieler das Game, nutzt ihr am besten das Game-Share-Feature der Switch 2. Dabei teilt ein Besitzer von Pokémon Pokopia sein Spiel mit anderen, die sich im selben WLAN befinden. Alle Spieler benötigen dafür das kostenpflichtige Abonnement von Nintendo Switch Online.
Wie startet man den Multiplayer? Ihr müsst dafür folgendermaßen vorgehen:
Startet den Multiplayer-Modus auf der Switch 2, indem ihr zum PC im Poké-Center geht
Nutzt die Option „Game Share“.
Nehmt die Einladung direkt im System an
Tretet auf eurer Konsole der Lobby bei
Nach dem Beitritt befindet ihr euch dann auf der Insel des Gastgebers. Je nachdem, wohin ihr eingeladen werdet, könnt ihr andere Dinge ausprobieren.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Zwei Multiplayer-Modi in Pokopia
Was kann man machen? Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Inseln, die ihr besuchen könnt:
Es gibt die Option, die Hauptinseln des Gastgebers zu erkunden. Damit ihr dort nichts durcheinanderbringt, habt ihr nur beschränkte Eingriffsrechte. So ähnlich funktioniert es auch bei Animal Crossing. Ihr könnt euch hier nur umschauen.
Daneben gibt es die Cloud Islands, die losgelöst von den Hauptinseln des Storymodus agieren. Ihr könnt euch diese Inseln eher wie die Privatserver in Minecraft vorstellen. Hier könnt ihr mit dem Host von Null an alles aufbauen und so gestalten, wie ihr möchtet. Hier könnt ihr euch gemeinsam kreativ ausleben.
Gibt es etwas, das man nicht im Koop spielen kann? Ja, es ist nicht möglich, zusammen den Story-Modus zu zocken und Fortschritt zu generieren. Das kann nur jeder Besitzer von Pokopia für sich selbst erledigen.
Kann ich auch ohne Host spielen? Bei den Cloud Islands ist es tatsächlich möglich, auch ohne den Host auf die Insel zu hopsen. So kann jeder, der gerade Zeit hat, die Insel betreten und an ihr weiterbauen. Das klappt allerdings nicht mit Game Share, ihr müsst dafür Pokopia also selbst besitzen.
Wie viele Spieler können zeitgleich zocken? Insgesamt können sich 4 Spieler zeitgleich auf einer Insel befinden. Sobald ein Spieler die Insel verlässt, ist es allerdings möglich, dass ein anderer nachrückt. So können unendlich viele Spieler eine Insel betreten, aber eben nur 4 gleichzeitig.
Über Pokémon Pokopia gibt es noch viel mehr zu wissen, bevor ihr es anzockt. MeinMMO hat euch die wichtigsten Infos zusammengefasst, die Infos zu einer Demo, eine Liste der bestätigten Pokémon und den Preis zusammenfassen: Pokémon Pokopia – Alles Wichtige zum Release auf Switch, Demo und Trailer
In Staffel 3 wagt das Produktionsteam des Animes von Jujutsu Kaisen mehr Experimente als zuvor. Da die Animatoren mehr Zeit haben als in Staffel 2, fällt die Beurteilung der Fans deutlich besser aus. Eine Folge ist sogar ein ganz besonderer Ausreißer.
Was ist an der Folge so besonders? Fans von Jujutsu Kaisen staunen nicht schlecht, denn bei Episode 8 von Staffel 3, die erst vor kurzem lief, gab es nur einen Key-Animator. Kouki Fujimoto wurde die nötige Zeit und die kreative Freiheit gegeben, die Folge fast im Alleingang zu animieren.
Fujimoto war für die gesamte Bewegungsabfolge und das Acting der Charaktere in den Kernszenen verantwortlich. Das gilt als riesiger Vertrauensbeweis, da normalerweise mehrere Key-Animatoren an einer Episode arbeiten.
Für diese Folge soll er ganze 11 Monate gebraucht haben (zu lesen auf Reddit), was bei so einem Aufwand für eine 20-minütige Folge realistisch erscheint.
Komplett alleine war er dabei nicht: Es gab noch sogenannte zweite Schlüsselanimatoren, die seine Zeichnungen bereinigten und Details wie Haare und Kleidung finalisiert haben. Aber Fujimoto hat zumindest bei den wichtigsten Schlüsselbildern die Dynamik und die Rohfassung erstellt.
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Jujutsu Kaisen Staffel 3 – Trailer zum kommenden Arc „The Culling Game“
Nur ein Key-Animator ist eine große Besonderheit
Wie läuft es sonst ab? Für gewöhnlich arbeiten an einer Animepisode rund 10-20 Key-Animatoren. In der ersten Staffel von Jujutsu Kaisen lag die Zahl oft bei 15 Animatoren, was für die aufwendigen Kämpfe ein guter Rahmen ist.
In Staffel 2 sah das schon anders aus. Hier stand das Produktionsteam unter enormem Zeitdruck und in einer Episode arbeiteten oft 30 bis über 50 Key-Animatoren an einer Episode. Auf Sakuga Booru könnt ihr bei Interesse genauer nachschauen, welche Animatoren für welche Szene zuständig waren.
Um welche Folge geht es? In der Folge geht es um die emotionale Hintergrundgeschichte von Hiromi Higuruma, der vor den aktuellen Ereignissen in einem Gerichtssaal als Verteidiger arbeitete.
Obwohl in Japan 99,9 % der Strafverfahren mit einem Schuldspruch enden, nimmt er sich immer wieder hoffnungsloser Fälle an. Doch sogar bei seinen Klienten, bei denen die Beweislage extrem dünn ist, wird ein Schuldspruch erteilt.
Durch diesen Schuldspruch zerbricht im Gerichtssaal Higurumas Glaube an das Justizsystem und die Menschheit völlig. Man sieht die absolute Verzweiflung im Verteidiger und wie seine angeborene Fluchtechnik erwacht.
Was sagen Fans dazu? Die Fans auf Reddit feiern den Animator für seine unglaubliche Arbeit. Viele denken, dass Fujimoto unglaublich talentiert sei und es einfach unmenschlich sei, dass er so eine Leistung in so einer Zeit vollbracht habe.
Hinzu käme nämlich, dass Fujimoto nebenbei an weiteren Projekten gearbeitet hat. Doch die Arbeit hat sich wohl gelohnt, denn: Auf IMDb ist die Folge mit 9,1 von 10 möglichen Punkten bewertet. Damit landet sie im oberen Mittelfeld der bisher ausgestrahlten Folgen.
In nur wenigen Wochen bekommt Borderlands 4 seinen ersten Story-DLC, der unter anderem mit einem neuen Kammerjäger und legendären Loot lockt.
Was ist das für ein DLC? Mad Ellie and the Vault of the Damned lautet der Name dieses ersten Story-DLCs für Borderlands 4. Der grobe Inhalt war bereits bekannt, nun gibt es ein festes Release-Datum – und zwar den 26. März 2026.
In diesem DLC schließt ihr euch mit der Mechanikerin Ellie zusammen, die Fans bereits aus Borderlands 2 kennen könnten. Ziel ist es, einen außerirdischen Monolithen zu zerstören und in die namensgebende Vault of the Damned einzudringen. Derweil bedroht eine kosmische Entität Kairos – den Planeten, auf dem Borderlands 4 spielt.
Im Reveal-Trailer bekommt ihr einen ersten Blick auf den DLC:
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Borderlands 4 zeigt sein erstes Story-Pack im Trailer, bringt altgeliebte Charaktere zurück
Neue Zone, Kammerjäger und viel Loot
Was steckt drin im DLC? Der schickt euch in eine neue Zone – die arktische Eiswüste des Whispering Glacier. Dort gibt es neue Story- und Nebenmissionen sowie Aktivitäten und Sammelobjekte. Einige altbekannte Gesichter tauchen ebenfalls auf. Neben der bereits genannten Ellie sind auch Mancubus Bloodtooth, Pickle und Crazy Earl angekündigt worden.
Einen neuen Kammerjäger gibt es ebenfalls. Dieser hört auf den Namen C4SH und wurde erstmals auf der Tokyo Games Show 2025 vorgestellt. Dazu, wie der sich spielen wird, wollen die Entwickler nächste Woche mehr verraten. Bereits bekannt ist, dass der Robo-Cowboy im Kampf besondere Karten nutzt.
Für frischen Loot ist ebenfalls gesorgt: Das erste Story-Pack enthält drei neue perlmuttfarbene Waffen und 11 neue legendäre Ausrüstungsgegenstände – darunter zwei Granaten, zwei schwere Waffen, zwei Schilde und fünf Klassen-Mods.
Zudem gibt es 28 neue kosmetische Gegenstände:
Zwei Kammerjäger-Köpfe (nutzbar für alle Kammerjäger)
Vier Kammerjäger-Skins (nutzbar für alle Kammerjäger)
Acht Kammerjäger-Köpfe speziell für C4SH
Ein alternativer Kammerjäger-Körper speziell für C4SH
Vier Waffen-Skins
Vier Fahrzeug-Skins
Drei ECHO-4-Drohnen-Skins & Aufsätze
Ein ECHO-4-Rahmen
Insgesamt erwarten euch im DLC auch zwei große Bosskämpfe sowie 16 Minibosse. Eine neue Weltboss-Mechanik lässt euch zudem mit monströsen Bäumen, die in der Spielwelt wachsen, interagieren. Diese teleportieren euch in eine albtraumhafte Dimension, wo ein zufälliger Boss auf euch lauert.
Was brauche ich, um den DLC spielen zu können? Im Kammerjäger-Pack sowie der Deluxe und Super Deluxe Edition von Borderlands 4 ist das Story-Pack bereits enthalten. Ihr könnt es euch aber auch separat kaufen. Einen Preis gibt es dafür aber noch nicht.
Um den neuen DLC spielen zu können, solltet ihr außerdem einen Kammerjäger auf mindestens Level 13 besitzen. Ihr könnt euch aber auch einen neuen auf Level 13 erstellen, um direkt mit dem DLC loslegen zu können. Da dieser eine eigenständige Handlung erzählt, sollen keine Vorkenntnisse vonnöten sein.
Mad Ellie and the Vault of the Damned soll nur der erste Story-DLC für Borderlands 4 sein. Immerhin hat der Loot-Shooter bereits eine umfassende Roadmap mit vielen neuen Inhalten präsentiert. Eine Übersicht findet ihr hier bei uns auf MeinMMO: Borderlands 4: Roadmap – Alle kommenden DLCs
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Ein neues Rollenspiel ist erschienen, das für all diejenigen interessant sein dürfte, die sich nach mehr Dungeons & Dragons sehnen (aber nicht immer Zeit für eine Runde mit Freunden haben). Schon in den ersten Stunden nach Release des Early Access auf Steam hat es über 4.000 gleichzeitige Spieler.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Solasta 2, die Fortsetzung des im Mai 2021 veröffentlichten Solasta: Crown of the Magister. Das cRPG im Stil von Baldur’s Gate 3 startete heute, am 12. März 2026, in den Early Access auf Steam. Versionen für PS5 und Xbox Series X|S sollen zum finalen Launch folgen.
Innerhalb der ersten Stunden, die das Spiel auf Steam verfügbar war, haben sich mehr als 4.000 Spieler gleichzeitig hinein gestürzt (laut steamdb.info). Interesse an dem Spiel ist also schon mal da.
Hier seht ihr Solasta 2 im Launch-Trailer:
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Das neue cRPG Solasta 2 startet in den Early Access auf Steam, zeigt im Launch-Trailer seine erste Roadmap
Was ist das für ein Spiel? Wie auch schon Baldur’s Gate 3 ist Solasta 2 ein rundenbasiertes Party-Rollenspiel, in denen ihr mit einer Truppe von Helden durch eine Fantasy-Welt marschiert. Zudem basieren beide Spiele auf der 5. Edition des beliebten Dungeons-&-Dragons-Regelwerks.
Erste Reviews meckern, doch Fans haben viel Hoffnung
Wie ist der Stand zum Early Access? Die Kollegen von der GameStar raten in ihrem Test noch zu etwas Geduld. Bis Solasta 2 wirklich zu einer starken Alternative zu Baldur’s Gate 3 heranwächst, könnte es noch eine Weile dauern, meint Tester Fabiano Uslenghi.
Qualitativ solltet ihr nicht direkt ein Abenteuer, das mit BG3 mithält, erwarten. Das wäre auch von den 30 Entwicklern, die beim Studio Tactical Adventures an dem Spiel arbeiten, schwer zu erwarten.
Die ersten Reviews auf Steam (Stand 12. März 2026, 18:06 Uhr) fallen ausgeglichen aus, es sind aber noch viel zu wenige, um ein umfassendes Bild zu schaffen. In den negativen Reviews ist vor allem der Charakter-Editor ein großes Thema.
Andere Spieler sind hingegen zuversichtlich, dass Solasta 2 im Laufe seines Early Acces noch zu etwas größerem heranwächst. Das Team habe bereits mit Solasta: Crown of the Magister bewiesen, dass sie das können. Auf Steam rühmt sich der Vorgänger aktuell 87 % positiver Wertungen.
Wer sich gerade einen Gaming-PC kaufen oder seine alte Maschine aufrüsten will, muss tief in die Tasche greifen. Vor allem Arbeitsspeicher, der früher zu den günstigsten Bauteilen gehört hat, ist im Moment absurd teuer. Und das wird er wohl auch noch eine Weile bleiben, meinen Experten.
Im Verlauf des letzten halben Jahres hat der Preis für Arbeitsspeicher einen enormen Sprung gemacht. Eine Stichprobe anhand vom 32-GB-Kit DDR5-RAM von Corsair zeigt: von damals rund 125 Euro ist der Preis auf mittlerweile 450 Euro gestiegen (laut Geizhals.de).
Der Engpass und die hohen Preise führen sogar zu fragwürdigen Methoden, um an Arbeitsspeicher zu kommen und sogar zu dreistem Diebstahl direkt aus PCs im Laden. Ein paar Firmen steuern bereits gegen, aber die Wirkung wird noch auf sich warten lassen, meinen Experten.
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Vor Ende 2027 ist nicht mit einer Besserung zu rechnen
Marktforscher von Counterpoint(Paywall) haben analysiert, wie sich der Preis von Arbeitsspeicher in den letzten Monaten entwickelt hat. Allein im Vergleich zum letzten Quartal 2025 sei RAM demnach zwischen 130 % und 180 % im Preis gestiegen, sogar ältere Modelle (via The Korea Herald, übersetzt mit Google).
Firmen wie Samsung Eletronics, SK Hynix, Micron und andere seien bereits dabei, die Produktion von DRAM im Laufe des Jahres zu erhöhen. Allerdings würde das noch nicht ausreichen, um die Knappheit auszugleichen.
Frühstens bis in die zweite Hälfte des Jahres 2027 bliebe Arbeitsspeicher laut Counterpoint knapp. Vorher ist also nicht wirklich mit einer Preisentlastung zu rechnen.
Die hohen Preise sorgen nicht nur, aber insbesondere bei Gamern für Unmut und Frust, dem sich einige Nutzer Luft verschaffen. Einige fordern sogar dazu auf, ein Zeichen zu setzen, und RAM zu boykottieren, auch wenn das angesichts der Größe der KI-Firmen vermutlich kaum auffallen wird.
Aktuell habt ihr die Chance, den Paladin in Diablo 4 kostenlos auszuprobieren. Mit dem richtigen Build teilt die neue Klasse ordentlich aus – und der spielt sich sogar ziemlich entspannt.
Wie kann ich den Paladin kostenlos spielen? Über ein „Free Trial“ habt ihr die Möglichkeit, euch den Paladin in Diablo 4 kostenlos anzuschauen. Der Testzeitraum läuft vom 11. bis zum 18. März 2026 (18 Uhr deutscher Zeit) und startete damit zeitgleich mit Season 12. Die Testphase ist auf dem PC via Battle.net sowie auf Xbox und PlayStation verfügbar.
Wer den Paladin während des Trials bis Stufe 25 spielt und die Erweiterung „Lord of Hatred“ vorbestellt, kann seinen Fortschritt und den Charakter direkt übernehmen. Sobald ihr den DLC besitzt, könnt ihr den Paladin ohne zeitliche Einschränkung weiterspielen.
Entspannter Build, der alle Monster schmelzen lässt
Was ist das für ein Build? Es handelt sich um den „Auradin“-Build des Paladins. Mit dem schaltet ihr Monster reihenweise aus, während ihr quasi einfach existiert. Wer einen entspannten Build sucht, bei dem man kaum Knöpfe drücken oder komplexe Skill-Rotationen beachten muss, ist beim „Auradin“-Build genau richtig. Der Name setzt sich aus Paladin und den Auren zusammen, auf denen der Build basiert.
Die Experten von maxroll.gg bezeichnen den Build als „Walking Simulator“, da ihr euch mit hohem Tempo über die Map bewegt, während Gegner in eurer Feuer-Aura schlicht verdampfen.
Die wichtigsten Eckpunkte des Builds:
Fallender Stern: Eure wichtigste Mobility-Fertigkeit, mit der ihr euch schnell zwischen Gegnergruppen bewegt.
Aura des Fanatismus: Schwächt Gegner, verleiht euch eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit und kritische Trefferchance.
Aura des Trotzes: Heilt euch und verleiht euch Boni auf maximales Leben und Rüstung. Aktiviert ihr den Skill, werdet ihr unaufhaltsam.
Weihe: Heilt euch und verursacht gleichzeitig Schaden pro Sekunde.
Gebieter der Gerechtigkeit: Eure Ultimate, mit dem ihr euch als Gebieter auf das Schlachtfeld stürzt und massiven Schaden verursacht.
Der Jünger-Eid verstärkt eure Jünger-Fertigkeiten wie Fallender Stern und Gebieter der Gerechtigkeit. In der Gebietergestalt verursacht ihr mit diesen Skills 50 % [x] mehr Schaden.
Ihr benötigt die Unique-Handschuhe „Dämmerfeuer“ für den Build, die unter anderem bei Varshan droppen. Damit verursacht Heiliges Licht kontinuierlich Feuerschaden um euch herum, was eure wichtigste Schadensquelle darstellt.
Für den Auradin-Build nutzt ihr den Jünger-Eid. Mehr Infos zum Paladin und seinen Eiden bekommt ihr im offiziellen Trailer:
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Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer
So spielt sich der Auradin:
Ihr wechselt zwischen den Skills „Gebieter der Gerechtigkeit“ und „Fallender Stern“, um möglichst dauerhaft in eurer Gebietergestalt zu bleiben.
Eure Aura-Fertigkeiten aktiviert ihr regelmäßig, um konstant Schaden zu verursachen und gleichzeitig von Boni auf Rüstung, Widerstände, kritische Trefferchance und Angriffstempo zu profitieren.
„Weihe“ kommt vor allem in anspruchsvolleren Kämpfen zum Einsatz.
Die Unique-Handschuhe „Dämmerfreuer“ sorgen letztlich dafür, dass euer Paladin Gegner ganz automatisch mit Feuerschaden schmelzen lässt.
Einen detaillierten Build-Guide inklusive Skill-Tree und Paragon-Board findet ihr etwa bei den Experten und Theory-Craftern von maxroll.gg.
Zwei alternative Paladin-Builds fürs Endgame
Weitere starke Builds für den Paladin: Wer auf der Suche nach einer anderen Spielweise für den Paladin im Endgame ist, hat weitere starke Builds zur Auswahl. So ist auch der Flügelschlag-Build eine richtig starke Spielweise. Damit setzt ihr auf einen automatischen Skill, der dauerhaft aktiv ist, solange ihr euch in der Gebietergestalt befindet. Der Build wird durch den „Eid des Jüngers“ möglich. Einen ausführlichen Guide findet ihr auf maxroll.gg.
Eine weitere starke Alternative ist der „Schild der Vergeltung“-Paladin. Der Build baut auf Dornenschaden und Moloch-Skills auf. Ihr schleudert einen Schild auf eure Gegner und vernichtet sie dadurch, womit ihr einen starken Build auf eine mittlere Entfernung habt. Eine Variante des Builds wird auch „Captain America“-Build genannt, der für 5 Milliarden Schaden pro Tick sorgt und fast nicht zu töten ist.
Der Paladin ist eine von zwei neuen Klassen, die mit der Erweiterung „Lord of Hatred“ zu Diablo 4 kommen. Als Mitglieder der „Wächter des Lichts“ sind sie schwer gepanzert und nutzen die heilige Macht. Die zweite neue Klasse, der Warlock, ist das genaue Gegenteil davon, denn sie sind finstere Zauberwirker, die Dämonen ihrem Willen unterwerfen und ihre Macht direkt aus der Hölle beziehen. Alle Infos zum Hexenmeister bekommt ihr in unserer Übersicht: Der Warlock wird die neue Klasse in Diablo 4 – Das wissen wir zu Gameplay, Fähigkeiten und Klassenmechanik
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