Spieler in Fortnite nehmen Abschied von einem der besten Modi, nachdem Epic Games ihn über viele Jahre vernichtet hat

In Fortnite gibt es viele Modi und LTMs, doch keiner war in Chapter 1 so beliebt wie Gruppenkeile. Fans verbinden tolle Momente in diesem chaotischen Modus. Doch jetzt, nach 7 Jahren, entfernt ihn Epic Games von seinem Spielkatalog.

Was war an diesem Modus so besonders? Bei seinem Release 2018 war Gruppenkeile ein chaotischer Modus. Zwei Teams mit jeweils 16 Spielern traten gegeneinander an, um eine bestimmte Menge an Kills zu erlangen – meist 100 bis 150 Eliminierungen.

Man landete also auf der Map, lootete alles, was ging, und folgte dem Sturmauge bis zur finalen Zone. Dort angelangt begann dann der Spaß, denn diese Zone blieb dann bis zum Ende der Runde bestehen. Wer dort landete, geriet sofort in einen Kugelhagel.

Viele Spieler nutzten aber Gruppenkeile, um damalige Quests schnell abzuschließen. Denn man musste nach einem Tod keine neue Runde starten, sondern spawnte einfach erneut. Das vereinfachte den Grind in Fortnite und bot zudem Unmengen XP für den Battle Pass.

Leider änderten sich über die Jahre hinweg viele Regeln in Gruppenkeile, die aus dem einstigen Liebling der Community nur noch als einen Schatten seiner selbst hinterließen. Jetzt entschied sich Epic Games nach Update 36.10, den Modus nach 7 Jahren komplett aus dem Spiel zu entfernen.

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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer

Spieler nehmen gebührenden Abschied

Wie ist die Stimmung der Fans? Diese sind gespalten. Viele trauern um den einstigen Modus und blicken darauf zurück, wie sie damals entspannt ihre Quests abschließen konnten. Einige hingegen haben schon längst mit Gruppenkeile abgeschlossen, weil Epic Games früh damit angefangen hatte, den Modus zu „vernichten“. Folgende Stimmen lassen sich auf Reddit vernehmen:

  • „Ja, da muss ich zustimmen. Ich fand diesen Modus wirklich spaßig und habe ihn meistens gespielt. Nach den Änderungen habe ich ihn aber immer weniger gespielt. Mir gefiel es eigentlich, jede Saison Zeit zum Plündern und Erkunden der Karte zu haben, ohne mir allzu viele Sorgen über Angriffe machen zu müssen.“ – working4buddha
  • „Früher habe ich es oft gespielt, um meine Quests zu erledigen. Seit dem Update habe ich ihn nicht mehr angefasst.“ – Joonberri
  • „Das ist echt ärgerlich, denn Story-Quests werden immer nerviger, da man dort alles machen muss, manchmal sogar ein Match nach dem anderen. Ja, es gab keine Bots, aber man konnte problemlos alles andere erledigen, um eine Quest in TR [Team Rumble] abzuschließen. Buuuuh!“ – sophisticated_pie
  • „Es war der erste Modus, den ich gespielt habe, um schnell durch den Battle Pass von Kapitel 1, Staffel 5 zu kommen. Das Einzige, was mir daran nicht gefallen hat, war das Bauen. Zero Build Gruppenkeile wäre fantastisch, aber ich schätze, das ist in einer anderen Zeitlinie.“ – Outrageous_Usual_710

Gibt es einen Ersatz für Gruppenkeile? Laut Epic Games soll Gruppenkeile vom neuen Modus „Trainingsgelände“ abgelöst werden. In diesem spawnt ihr auf einer Map mit unzähligen Respawns und kämpft ohne Bauen gegen andere Spieler. Noch gibt es keine Meinungen darüber, wie gut dieser neue Modus Gruppenkeile ersetzen wird, doch dieser klingt zumindest vielversprechend.

Seid ihr auch darüber bestürzt, dass Gruppenkeile entfernt wurde? Unser MeinMMO-Autor Christos konnte schon 2022 erkennen, dass Epic Games den Modus langsam aber sicher vernichtet: Wie Fortnite seinen beliebtesten Modus vernichtet hat

Spieler hintergehen Nintendo auf der Switch 2, um Geld zu sparen, bereuen es jetzt

Wer auf Switch 2 einen bestimmten Fehler macht, dem könnte Nintendo eine wichtige Funktion streichen. Seid also schlauer als die Spieler, die in der Community vor ihrem eigenen Fehler warnen.

Was haben die Spieler gemacht? Auf Reddit warnt ein Spieler andere davor, eine Mig-Flash-Karte für die Switch 2 zu benutzen. Dabei handelt es sich um eine einsetzbare Karte, auf der illegal heruntergeladene Spiele gespeichert werden können, ohne dass Spieler sie bezahlen müssen. So umgehen viele Gamer den Kaufpreisen, die mit der Switch 2 nochmal angehoben wurden.

Doch Nintendo scheint ein System entwickelt zu haben, um solche Karten zu detektieren. Das Herunterladen und Spielen von illegal erworbenen Titeln widerspricht den Nutzungsbedingungen der Switch 2, weshalb die Spieler jetzt eine Strafe erhalten.

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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video

Spieler verlieren wichtige Funktion auf ihrer Switch 2

Was ist ihre Strafe? Wie ein Reddit-User berichtet, könne er nicht mehr auf die Online-Funktionen zugreifen. Auf seiner Konsole wären diese Features gesperrt worden, sodass er beispielsweise nicht mehr auf den eShop zugreifen könne.

Auf seiner Konsole wird dann nur der Error-Code 2124-4508 angezeigt, mit der Nachricht, dass Nintendo die Nutzung der Online-Funktionen unterbinden würde.

Er gibt zu, dass es sein dummer Fehler gewesen sei, da er mit der Konsole online ging. Erst dadurch hätte Nintendo erkennen können, dass eine illegale Karte eingesetzt wird. Das soll aber nur für die betroffene Switch-2-Konsole gelten, in der die Mig-Flash-Karte erkannt wurde. 

Wenn er sich mit seinem Account auf einer anderen Konsole anmeldet, seien die Online-Funktionen wieder nutzbar. Somit ist der Bann also Konsolen-gebunden und nicht Account-gebunden. Trotzdem ist das ein schmerzlicher Verlust, immerhin kostet eine Switch-2-Konsole aktuell 469,99 Euro. 

Wozu ist das noch gut? Neben dem Verhindern von Piraterie hat diese Funktion noch einen anderen Nutzen. In Bennett (USA) wurden nämlich Switch-2-Konsolen im Wert von über 1 Million Euro aus einem LKW geklaut. Nintendo kann den Dieben durch die Funktion auf die Schliche kommen, wie Computer-Science-Professor Steve Beaty (via GameSpot) erklärt.

Demnach könne Nintendo die Konsolen über ihre Seriennummer sperren, wenn sie online gehen. Dadurch könne Nintendo mit den Käufern in Kontakt treten und so den Verkäufern auf die Schliche kommen, die die Ware gestohlen haben.

Solltet ihr solche Karten nutzen, mit denen ihr illegal heruntergeladene Spiele nutzt, solltet ihr nicht die Online-Funktionen von Nintendo nutzen. Sonst kann es euch passieren, dass ihr dieses Feature gar nicht mehr auf der Konsole nutzen könnt. Was ihr stattdessen alles mit der Switch 2 machen könnt, erfahrt ihr hier: Nintendo Switch 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht

Der Chef von Stellar Blade findet eure „Ab 18“-Mods in Ordnung, aber eine Art von Mods geht gar nicht

Nach dem Release für PS5 erschien Stellar Blade auch auf Steam. Ein Großteil der Mods lässt Eve ihre sowieso schon spärlichen Outfits verlieren. Das findet der CEO von Entwickler ShiftUp überhaupt nicht schlimm.

Was denkt der Chef von Stellar Blade über Nackt-Mods? In einem Interview mit dem südkoreanischen Team von This Is Game wurde ShiftUP-CEO Hyung-Tae Kim gefragt, ob er Sanktionen gegen Mods verhängen will, die „über die Altersfreigabe für Erwachsene“ hinausgehen. 

Der Chef entgegnete, dass Stellar Blade sowieso nicht für Minderjährige geeignet sei. Deshalb sehe er keine Rechtfertigung dafür, die 41 % der Mods zu bestrafen, die Eves Hüllen fallen lassen. Allgemein ist er Mods gegenüber positiv gestimmt. Doch es gibt Fälle, bei denen auch er eine Grenze habe.

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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5

Chef von Stellar Blade will eine Art von Mods gar nicht sehen

Welche Mods meint er? Mit Nack-Mods hat Hyung-Tae Kim kein Problem, anders als Protagonistin Eve. Doch bei einer Sorte hört der Spaß für ihn auf:

„Es gibt jedoch Fälle, in denen sie an Hacking grenzen oder den normalen Spielablauf beeinträchtigen. In diesen Fällen bitten wir die Benutzer, bei der Anwendung solcher Änderungen Vorsicht walten zu lassen. Grundsätzlich gäbe es aber keine festen Regeln bei Mods, wenn sie beispielsweise nur die Spielgeschwindigkeit erhöhen.“

Gibt es Mods, die dem Chef noch fehlen? Tatsächlich ist Kim mit der Auswahl an Mods immer noch unzufrieden. Ihm zufolge würde es den Moddern an Feuerkraft fehlen. Ihm würden Mods fehlen, die „die Art und Weise, wie das Spiel genossen wird, subtil verändern“ oder „die das Spielerlebnis auf sinnvolle Weise erweitern“. 

Trotzdem betont er nochmal, dass er Mods cool fände, die neue Kostüme oder Monster-Grafiken ins Spiel bringen. Also an alle Nackt-Modder da draußen: Ihr könnt beruhigt weitermachen, denn es wird keine Strafe dafür geben!

Was sagen andere dazu? In den Kommentaren auf Reddit kommt die Einstellung des CEO gut an. Sie finden, dass man Mods nicht regulieren solle.

Viele User finden, dass der Chef ihnen jedes Mal sympathischer wird, wenn sie etwas von ihm lesen würden. Er sei schließlich „ein Gooner im Herzen“, wie der Rest der Community, so User LightsJusticeZ. 

Im Gegensatz zu den Mods hat die Story selbst CEO Hyung-Tae Kim nicht ganz so überzeugt. Er gelobt Besserung für Teil 2 von Stellar Blade und erklärt, wieso die Geschichte bei Teil 1 so unterwältigend sei: Das „Ab 18“-Spiel Stellar Blade hat viele Stärken, doch die Story gehört nicht dazu – Das soll sich in Teil 2 ändern

Spieler meckern über Griefer in Dune: Awakening, aber viele loben die Community für ihre Hilfsbereitschaft

In Dune: Awakening gibt es Spieler, die andere mit fiesen Mitteln nerven. Manche zeigen aber auch, wie schön Zusammenhalt in einem Survival-MMO sein kann – und helfen anderen sogar beim Überleben.

Was machen Griefer? Griefer sind kurz gesagt Spielverderber, also Spieler, die andere durch ihr Verhalten in Multiplayer-Titeln nerven oder ihnen sogar Nachteile verschaffen. Auch in Dune: Awakening gibt es bereits kurz nach dem Release ein paar Griefer. Ein Fan erzählte etwa, einer von den Spielverderbern habe „seine Nacht versaut und ihn zum Heulen gebracht.“

Die Community hat aber auch ganz andere Seiten. Viele Spielerinnen und Spieler berichten von freundlichen Begegnungen, geschenktem Loot und spontaner Hilfe in der Wüste von Arrakis.

Um eure Basis vor unerwünschtem Besuch zu schützen und etwa euren Gildenmitgliedern Zugang zu verschaffen, könnt ihr bestimmte Stufen einstellen:

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Dune: Awakening: So funktionieren die Zugangsstufen

Spieler überlassen Basen und spielen Taxi

So hilfsbereit ist die Community von Dune: Awakening: Auf Reddit berichtet ein Nutzer, dass ein Spieler bei einem Sturm Schutz in seiner Garage gesucht hat. Er selbst war gerade dabei, seinen Loot in eine neue Basis zu bringen – also hat er sie dem Fremden einfach überlassen. Jetzt besuche er ihn gelegentlich.

Auch der Nutzer Cizhu hat Ähnliches erlebt: Während eines Sandsturms wurde er von jemandem aufgenommen. Ein Sandsturm zieht euch schrittweise enorm viel Leben ab – und gegenheilen könnt ihr nicht, solange ihr Schaden kassiert. Viele Spielerinnen und Spieler bauen ihre Basen bewusst so aus, dass andere Leute Schutz bei Sandstürmen oder Sonnenstrahlung suchen können.

Cizhu erzählt außerdem, dass er in einer Bar rumgealbert und im Voicechat spaßeshalber gesagt habe, er brauche ein Getränk. Prompt kamen mehrere Leute auf ihn zu, fragten besorgt, ob alles okay sei, einer bot ihm Wasser an. „Am Ende saßen wir im Kreis und haben locker 10 Minuten gequatscht. Ich bin noch recht neu, habe viele Fragen gestellt und die Leute haben mir super Tipps gegeben. Ich habe noch nie so eine schöne Erfahrung in einem Spiel gemacht“, berichtet er.

Ein anderer Nutzer erzählt auf Reddit, wie er mit dem Sandbike in Treibsand geriet, seinen Loot verlor und dann weit weg respawnte. Er fragte im Chat nach Hilfe – und tatsächlich kam jemand mit einem Buggy, sammelte ihn ein, holte mit ihm gemeinsam seinen Loot und brachte den Spieler zurück zur Basis.

Besonders das Zurücklassen einer alten Basis scheinen viele Spielerinnen und Spieler ganz bewusst zu machen, wenn sie weiterziehen. So können neue Spieler einen Unterschlupf übernehmen und sind für den Start in das Survival-MMO gut ausgerüstet. Ein Spieler hat eine vollständig ausgestattete Basis mit „zu viel Gratis-Zeug“ in Dune: Awakening gefunden und sie einfach übernommen.

Rockstar hat seit über 15 Jahren versucht, GTA Online zum Laufen zu bringen

Mit GTA Online konnte Rockstar seine Fans über ein Jahrzehnt mit neuen Inhalten beliefern und sie bei Laune halten, während das Studio an GTA 6 arbeitete. Doch wusstet ihr, dass der Modus über 20 Jahre an Entwicklung gekostet hatte?

Was ist so besonders an GTA Online? Nachdem GTA 5 seine Story fertig erzählt hatte, brachte Rockstar einen neuen Modus ins Spiel: GTA Online. Dieser Modus lässt seinen Fans einen Protagonisten erstellen, mit dem sie dann ein gesetzloses Leben in Los Santos führen können. Neben Raubüberfällen, Drogenhandeln oder Minispielen, können Spieler dort auch einfach das Leben von Los Santos genießen und mit ihren Freunden gemeinsam zocken.

Für viele war GTA Online das Spiel, das sie über ein Jahrzehnt bei der Stange gehalten hat, und Rockstar gab sich auch Mühe dabei – viele kostenlose DLCs brachten Unmengen von Inhalten ins Spiel.

Man könnte meinen, für heutige Standards wäre ein Online-Modus in einem Spiel kein Problem. Aber Rockstar hat schon mit GTA 3 versucht, einen Online-Modus zu implementieren.

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Schon GTA 3 sollte einen Online-Modus besitzen

Welche Infos wurden bekannt? Obbe Vermeij, ein ehemaliger Entwickler von Rockstar Games, der über 14 Jahre in diesem Studio gearbeitet hat, liefert neue Infos über den Online-Modus von GTA. Laut ihm hatte das Studio schon mit GTA 3 vorgehabt, einen Online-Modus zu implementieren.

Folgendes schilderte er auf X.com: „Für GTA 3 habe ich einen Prototyp für ein einfaches Deathmatch entwickelt. Spieler konnten einander töten, aus Autos ziehen und in der Stadt wiederbelebt werden. Es war vielversprechend … aber uns ging die Zeit aus. Wir brauchten Lobbys, netzwerkfähige Skripte usw. Wir beschlossen, den Aufwand zu reduzieren.“

Doch dabei sollte es nicht bleiben. Mit Vice City sollte es diesmal wirklich umgesetzt werden. Laut Vermeij stellten sie sogar Entwickler ein, die sich um den Multiplayer-Code kümmerten. Leider waren die Deadlines diesmal erneut eng, weshalb das Projekt wieder eingestellt wurde.

Für GTA San Andreas wurde das Thema dann gar nicht erst erneut aufgenommen, da es sich hierbei um den letzten Titel der Plattform handelte und es den Aufwand nicht wert war – ein Coop-Modus sollte damals genügen.

Mit GTA 4 hatten sie es dann endlich geschafft. Es wurden vier Programmierer und viele Leveldesigner eingestellt, um den Modus zu erschaffen. Doch dieser ähnelte nicht dem Modus, den Rockstar für seine Vision vorgesehen hatte. Das fing erst mit dem Release von GTA Online 2013 an.

Wird es GTA Online für GTA 6 geben? Obwohl dieser Modus noch nicht von Rockstar selbst bestätigt wurde, wird stark angenommen, dass die Entwickler an einem alternativen Online-Modus arbeiten.

GTA Online hat Rockstar viel Umsatz beschert und die Entwicklung von GTA 6 über all den Jahren mitfinanziert. Es ist also nur logisch, dass die Entwickler einen neuen, besseren und vor allem modernen Nachfolger des Hits erschaffen. Mehr zu GTA6 findet ihr zudem hier: GTA 6: Release, Trailer und Map – Die wichtigsten Infos zum Action-Spiel

Quelle(n):
  1. thegamer.com

Nach über 12 Jahren trennt sich DoktorFroid vom letzten Gründungsmitglied des YouTube-Kanals

Der YouTube-Kanal DoktorFroid trennt sich von einem seiner Gründungsmitglieder, Florian „LeFloid“ Mundt. Das Team erläutert die Umstände in einem Twitch-Stream. Die Entscheidung sei ihnen nicht leicht gefallen, sie mussten es aber tun, um ihre Freundschaft zu wahren.

Um wen geht es? Der YouTube-Kanal DoktorFroid ist einer der größten Gaming-Kanäle in Deutschland. Ursprünglich wurde er von den YouTubern LeFloid und Max „Frodoapparat“ Krüger im Jahr 2012 gegründet.

Die beiden Content Creator laden bereits seit 2013 Let’s Plays von verschiedenen Spielen hoch, erstellen Rankings zu Gaming-Themen und erzählen in ihrem Format „Random Gaming Facts“ verschiedene skurrile Fakten zu Videospielen,

Schließlich kamen die YouTuber RobBubble und David Hain als Mitglieder hinzu und Frodoapparat verließ den Kanal. Danach bestand das Team DoktorFroid aus LeFloid, Olli und Paul. Paul war schon länger Teil vom Team und wagte dann den endgültigen Schritt vor die Kamera.

Neben dem Hauptkanal betreiben sie außerdem einen Twitch-Kanal und die YouTube-Kanäle „DoktorFroid Reacts“, auf dem sie Reaktionen auf Videos von Twitch hochladen, und „DoktorFroid Live“, auf dem die vergangenen Twitch-Streams hochgeladen werden. Zuletzt hatten sie zu dritt, jetzt nur noch zu zweit, einen Podcast: Sprechstunde.

Insgesamt hatte das DoktorFroid ein großes Arsenal an Inhalten, doch in der letzten Zeit ließ sich LeFloid auf dem Kanal immer weniger blicken. Jetzt gab das Team von DoktorFroid bekannt, dass sie sich von dem YouTuber LeFloid als Teammitglied getrennt haben.

Auch Gronkh gehört zu den großen YouTube-Kanälen in Deutschland:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

„Wir mussten eine Maske aufsetzen“

Warum trennt sich DoktorFroid von LeFloid? In einem Twitch-Stream, der später als VoD auf YouTube hochgeladen wurde, sprachen Paul und Olli nochmal etwas ausführlicher über die Trennung von LeFloid und beantworten Fragen aus der Community.

DoktorFroid trennt sich von LeFloid, weil, so ihre Erklärung, seine Präsenz bei dem Projekt stark abgenommen hat. LeFloid soll sich nicht mehr in die Organisation und den Inhalt von DoktorFroid eingebracht und sich hauptsächlich auf seine eigenen Projekte konzentriert haben.

Es war dem Team von DoktorFroid so nicht mehr möglich, auf die gleiche Art an dem Kanal zu arbeiten, wie sie es sich von Anfang an vorgenommen hatten. Sie wollten den Kanal DoktorFroid auf dem Fundament der Ehrlichkeit und Freundschaft betreiben. Das war allerdings durch die zunehmende Abwesenheit von LeFloid schließlich nicht mehr möglich.

Die Belastung im Hintergrund führte dazu, dass Olli und Paul gezwungen waren, in einigen Streams so zu tun, als wäre alles in Ordnung: „Wir haben in ganz vielen Streams einfach wirklich eine Maske aufsetzen müssen.“ (via YouTube).

Olli und Paul betonen immer wieder, dass diese Trennung als letzter Ausweg gedient hat und sie zuvor alles Mögliche versucht hätten, um diesen Schritt nicht zu gehen. Sie sagen: „Hätten wir das jetzt nicht gemacht, dann wäre es komplett geendet … dann hätte es DoktorFroid nicht mehr gegeben.“ (via YouTube).

Das sei einfach nicht das, was das Team von DoktorFroid machen wolle. Daher entschieden sie sich zu diesem Schritt, bevor es zu einem Groll zwischen allen Beteiligten gekommen wäre.

Twitch-Stream von DoktorFroid
Olli und Paul in ihrem Twitch-Stream auf DoktorFroid (via YouTube).

Eigentlich wollten DoktorFroid und LeFloid ein einheitliches Statement auf ihren jeweiligen Kanälen veröffentlichen, doch LeFloid postete sein eigenes Statement auf Instagram. Sie selbst veröffentlichten etwas später daher auch ein eigenes, schriftliches Statement auf Instagram. Beide sind nur noch als Archivaufnahmen in einem Reddit-Post aufzufinden.

Olli und Paul bekräftigen ebenfalls, dass sie keinen Beef mit LeFloid haben und auch keine Lagerbildungen möchten. Niemand hätte Interesse auf ein Gegeneinander.

Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt redeten Olli und Paul noch über zukünftige Projekte von DoktorFroid und dass sie LeFloid nicht ersetzen wollen. Für die Community würde sich nichts verändern, sagen sie. Alle geplanten Projekte, wie „Loot für die Welt“ oder auch ihre Auftritte auf verschiedenen Conventions finden weiterhin statt.

Gemischte Reaktionen auf die Trennung

Wie reagiert die Community? Grundsätzlich scheint die Stimmung in der Community traurig, aber auch gleichzeitig hoffnungsvoll zu sein. Während ihres Twitch-Streams erhielten Olli und Paul einige Spenden und Subs mit liebevollen Nachrichten. Die Community wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute und möchte sie auch in Zukunft schauen.

In Foren und Kommentarspalten bröselten einige Stimmen aus der Community ihre Meinung auf:

  • DunnoMouse ist froh über die Trennung (via Reddit): „Krass. Aber ehrlicherweise, so wie sich Flo in letzter Zeit entwickelt hat, ist es mir so vielleicht auch lieber.“
  • Mike-sg5is schreibt (via YouTube): „Was mich so ein bisschen killt, ist, wie sehr man euch anmerkt, wie nah euch das geht. Danke fürs Statement und vor allem, dass ihr euch danach noch in einen Stream setzt und Fragen beantwortet.“
  • furchenschweiss1448 ist hoffnungsvoll für die Zukunft (via YouTube): „Ich hab aufgehört zu gucken, da sich Flo verändert hat, obwohl ich Oli und Paul ins Herz geschlossen habe. Ich freue mich auf den neuen Content mit euch 2.“
  • mizarkatze scheint enttäuscht und wütend auf LeFloid zu sein (via Reddit): „Nachdem ich den Stream der beiden übrig geblieben Froids gesehen habe, bin ich maximal enttäuscht von Flo. Das ganze Midlifecrisis-Ding, seine merkwürdige Pumper-Bro-Entwicklung mag ja alles subjektiv und sein Ding sein. Aber Paul und Olli vor den ganzen Follower sitzen zu lassen ist wirklich ‘ne Frechheit. Damit zeigt er, wie wenig er dort die Menschen wertschätzt – also gar nicht, null.“

LeFloids hat sich tatsächlich in den letzten Jahren von seinen ursprünglichen Inhalten weg orientiert. Viele deutsche YouTuber, die in den 2010ern große Kanäle hatten, haben eine ähnliche Entwicklung durchgemacht oder ihren Kanal ganz geschlossen. Der deutsche Kanal DieAussenseiter gehört auch dazu. Einer seiner ehemaligen Mitglieder, Sascha, sprach in einem Interview über die damalige Zeit: Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon

Prime Day-Vorpremiere: 39 Zoll großes Monitor-Flaggschiff von ASUS im gnadenlosen Rausverkauf bei Amazon – mit 240Hz & 0,03ms!

Ihr wollt groß, schneller als schnell und ein Bild, das euch förmlich in den Bildschirm saugt? Dann heißt es jetzt: anschnallen – denn der ASUS ROG Swift OLED ist gerade in der Amazon Prime Day-Vorpremiere so günstig wie noch nie. Satte 200 € Preissturz, und das für ein absolutes Topmodell, das sonst in der Edel-Liga spielt!

Ob ihr auf butterweiches 240Hz-Gaming steht, satte Farben zum Niederknien liebt oder einfach ein Biest von Monitor für euer Setup sucht – dieses Teil will nicht dezent sein, es will euch umhauen. OLED, Curved, Ultrawide, 0,03 ms Reaktionszeit – dieses Display feuert aus allen Rohren!

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OLED: Was steckt hinter der revolutionären Paneltechnologie?

Könnte schon fast als TV durchgehen: Der ASUS ROG Swift OLED ist mit 39 Zoll Bildschirmdiagonale ein wahrhaftiges Monitor-Schiff!

Bevor wir zu den Specs kommen, ein kurzer Blick auf das Herzstück des Monitors: das OLED-Panel. OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, und im Gegensatz zu herkömmlichen LCD-Panels braucht ein OLED keine Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Pixel leuchtet selbst – oder eben nicht. Was bedeutet das für euch?

Ganz einfach: perfektes Schwarz. Wenn OLED-Pixel ausgeschaltet sind, sind sie wirklich schwarz – ohne Grauschleier, ohne Glow. Dadurch entsteht ein Kontrast, den gewöhnliche Monitore einfach nicht erreichen. Farben wirken satter, Bilder plastischer, und bei schnellen Bewegungen gibt’s keine unschönen Schlieren, weil OLEDs ultrafix reagieren. Genau genommen mit nur 0,03 ms Reaktionszeit!

Gerade bei Games, in denen Dunkelheit oder Lichteffekte eine Rolle spielen (Stichwort: Horror, Sci-Fi oder Stealth), wirkt das Bild mit einem OLED-Panel deutlich intensiver. Es ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen einer normalen Kinoleinwand und IMAX. Nur eben direkt auf eurem Schreibtisch.

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39 Zoll, 240Hz und Curved wie ein Rennsitz – so sieht maximale Immersion aus!

Okay, 39 Zoll sind schon eine Hausnummer. Aber beim ASUS ROG Swift kommt noch ein besonders entscheidender Faktor dazu: der Curved-Faktor. Genauer gesagt ein Radius von 800R. Warum das wichtig ist? Weil euer Sichtfeld dadurch besser ausgefüllt wird. Der Monitor umschließt euch förmlich und erzeugt so ein immersives Erlebnis, bei dem ihr das Gefühl habt, mitten im Geschehen zu sein. Gerade bei der hohen Auflösung von 3.440×1.440 Pixeln (UWQHD) sorgt das Curved-Design dafür, dass ihr selbst am Rand des Bildschirms keine Verzerrungen wahrnehmt und alles gleichmäßig im Blick habt.

Perfekt abgestimmt auf euer Auge: Mit einer Krümmung von 800R passt sich der ASUS ROG Swift optimal an euer Sichtfeld an!

Die Specs im Überblick:

  • Displaygröße: 39 Zoll (Ultrawide, 21:9 Format)
  • Auflösung: 3.440 × 1.440 Pixel (UWQHD)
  • Paneltyp: OLED (selbstleuchtend, kein Backlight)
  • Bildwiederholrate: 240Hz
  • Reaktionszeit: 0,03 ms (GtG)
  • Krümmung: 800R
  • HDR-Unterstützung: DisplayHDR 400
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Entwickler von Path of Exile entschuldigen sich für die Server-Probleme, sagen klar, woher sie kommen

Die Entwickler von Path of Exile haben sich in einer Stellungnahme an die Fans gewandt. Sie sprechen Klartext, was die Probleme der neuen Season „Secrets of the Atlas“ angeht.

Was für Probleme gibt es? Die neue Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile (1) ist am Freitag, dem 13. Juni 2025 um 22:00 Uhr gestartet. Doch statt eines entspannten Wochenendes mit viel Looten und Leveln waren die Spieler starken Lags ausgesetzt, die ein Weiterspielen für viele unmöglich gemacht haben.

Die Serverprobleme sorgten schnell für großen Unmut in der Community, und auch wenn die schlimmsten Probleme noch am Wochenende repariert werden konnten, klagten die Spieler auch am Montag noch über Verbindungsprobleme. Jetzt haben die Entwickler sich geäußert und erklärt, wie der Stand der Dinge ist.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Entwickler entschuldigen sich

Was haben die Entwickler geschrieben? Die Entwickler von Path of Exile haben in ihrem Post auf PathofExile.com erklärt, woher die derzeitigen Probleme kommen. Seit dem Season-Start seien die Server von Path of Exile einer starken DDOS-Attacke ausgesetzt, die für die Lags verantwortlich ist.

Auch wenn die Entwickler bereits mit höchster Priorität daran arbeiten, die Server vor der Attacke zu schützen, können sie bislang keinen Zeitpunkt nennen, ab wann man Path of Exile wieder lagfrei spielen kann. Außerdem entschuldigen sie sich:

„Dies ist ein inakzeptabler Service und tut uns sehr leid. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir dieses Problem sehr ernst nehmen und es für unser Unternehmen höchste Priorität hat, es zu lösen.“

Was ist eine DDOS-Attacke? Ein DDOS-Angriff beschreibt einen Angriff auf den Server, auf dem zum Beispiel Path of Exile läuft. Der Server wird mit unzähligen Anfragen gleichzeitig bombardiert und schafft es unter der hohen Auslastung nicht mehr, die Anfragen normaler Nutzer gut zu verarbeiten. Dadurch wird das Spiel gestört.

Was haben die Entwickler noch geschrieben? Auch auf andere Probleme mit Path of Exile haben die Entwickler Bezug genommen. So gab es ein Problem mit den Konsolen-Versionen der neuen Season. Anders als am PC kann man diese jedoch nicht so schnell reparieren, da man für den Fehler neue Versionen anlegen musste, die erst getestet und zertifiziert werden mussten.

Was das Balancing angeht, dürfen sich Spieler auf Änderungen der neuen Söldner einstellen. Die Entwickler haben erkannt, dass viele von ihnen einfach zu stark sind und den Spieler im Kampf, vor allem während der Kampagnen-Phase am Anfang des Spiels, sofort erledigen können. Deshalb soll ein neuer Patch die Söldner als eure Feinde abschwächen. Als Verbündete sollen die Söldner nicht verändert werden.

Abschließend bedanken sich die Entwickler für die große Unterstützung der Spieler während der schwierigen Zeit. Path of Exile hatte zuletzt über 175.000 Spieler zeitgleich auf Steam und damit ein Vielfaches mehr als der Nachfolger: Die neue Season von Path of Exile lockt mehr als 175.000 Spieler auf Steam an – Lässt sie dann nicht in Ruhe zocken

Quelle(n):
  1. PathofExile.com

Bye bye Bose, Sony & Co: Die für mich besten Earbuds fürs Training kommen von Sennheiser – jetzt sind sie supergünstig im Amazon-Angebot!

Die Sennheiser Sport True Wireless Earbuds haben sich für mich inzwischen zu einem unverzichtbaren Allrounder entwickelt – egal ob beim Krafttraining im Gym, beim Joggen draußen oder einfach so im Büroalltag.

Ihr Sound ist klar, kraftvoll und liefert genau den Schub, den ich brauche, um beim Training noch eine Schippe draufzulegen oder unterwegs einfach kurz abzuschalten.

Was mir besonders gefällt: Die Ohrhörer sitzen nicht nur sicher, sondern sind auch richtig robust gebaut – sie halten literweise Schweiß oder einen kräftigen Regenschauer problemlos aus. Damit sind sie nicht nur klanglich, sondern auch in Sachen Alltagstauglichkeit absolut verlässlich.

Und das Beste? Aktuell gibt’s die widerstandsfähigen Sport-Earbuds bei Amazon mit satten 43 Prozent Rabatt – ein echter Geheimtipp für alle, die hochwertige Klangtechnik zum fairen Kurs suchen.

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Sennheiser hats einfach drauf: Extrem robuste Earbuds mit Noise Cancelling und 43 Prozent Rabatt!

Dank starkem Sennheiser-Sound und beachtlicher Akkulaufzeit lassen euch diese Earbuds nicht so schnell im Stich.

Ich nutze die Sennheiser Sport True Wireless Earbuds schon seit fast zwei Jahren – vor allem wegen ihres beeindruckend klaren Klangs und der kräftigen Bässe, die dank ihrer 7 mm TrueResponse-Schallwandler richtig gut zur Geltung kommen.

Ziemlich praktisch: Über die Sennheiser App kann ich den Sound ganz nach meinem Geschmack anpassen – egal ob ich gerade Musik höre oder einen Podcast. Für Letzteres gibt’s sogar einen speziellen Modus, der Stimmen besonders deutlich und präzise wiedergibt.

Ein echtes Highlight ist für mich die Adaptable Acoustics-Funktion. Ich kann je nach Situation zwischen offenen und geschlossenen Ohradaptern wechseln: Die offenen helfen mir dabei, Umgebungsgeräusche besser wahrzunehmen, etwa draußen beim Laufen. Wenn ich im Gym volle Konzentration brauche, setze ich auf die geschlossenen – die schotten mich richtig ab und lassen mich komplett im Klang versinken.

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Bis zu 27 Stunden Akkulaufzeit und exzellente Ergonomie

Was mir an den Sennheiser Sport True Wireless Earbuds sofort gefallen hat, ist das schlichte, aber robuste Design. Sie wirken hochwertig verarbeitet, sind super stabil und dank der IP54-Zertifizierung muss ich mir selbst bei schweißtreibenden Einheiten oder Regen keine Sorgen machen – perfekt also für jedes Workout, egal ob im Studio oder draußen.

Dank IP54-Zertifizierung können auch Schweißperlen oder Regentropfen den Sennheiser Sport True Wireless nichts anhaben.

Auch die Akkulaufzeit hat mich überzeugt: Ich komme auf bis zu 9 Stunden Wiedergabe am Stück, und mit der kompakten Ladebox sind nochmal 18 zusätzliche Stunden drin. Das ergibt stolze 27 Stunden Gesamtspielzeit, was für meine Trainingssessions und meinen Arbeitsalltag mehr als ausreichend ist.

Besonders gut durchdacht finde ich die Auswahl an Ohrstücken. Im Lieferumfang waren drei verschiedene Größen an Ohradaptern und vier Varianten von Ohrfinnen dabei. So konnte ich die Earbuds genau auf meine Ohren anpassen – sie sitzen sicher, verrutschen nich

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In Helldivers 2 auf Steam besiegt ein Gegner die strammen Soldaten von Über-Erde und eine Neuerung setzt ihn noch besser in Szene

In Helldivers 2 dominiert ein Gegner gerade das Schlachtfeld wie kein anderer, und seit dem letzten Update erstrahlen die Tode noch mehr im Scheinwerferlicht.

Vor welchem Feind fürchten sich die Helldiver? Die Helldiver haben gerade erst Über-Erde vom Angriff der Illuminierten gerettet, doch ein Feind tyrannisiert die tapferen Soldaten immer noch: die Leviathan-Raumschiffe.

Diese gigantischen Raumschiffe sind ringsherum stark gepanzert und selbst mit den stärksten Bemühungen der Helldiver gestaltet sich der Kampf gegen sie als äußerst zäh.

Noch schlimmer als ihre dicke Schiffshülle ist allerdings die Bewaffnung. Die Raumschiffe sind mit Laserkanonen bestückt, die Helldiver mit einem Schuss pulverisieren können. Unter den Flügeln der Raumschiffe befinden sich zudem Plasma-Bomben-Werfer, die euch noch leichter attackieren können. Eine Änderung sollte die Feinde jetzt jedoch abschwächen, zeigt aber in Wirklichkeit nur ihr wahres Potenzial.

Hier könnt ihr den Trailer zu Illuminierten-Gegner-Fraktion sehen:

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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“

Neuer Patch soll die Gegner leichter machen, zeigt stattdessen, wie stark sie wirklich sind

Was hat der Patch verändert? Die Entwickler haben wohl erkannt, dass die Leviathan-Raumschiffe mit ihrer One-Shot-Mechanik zu stark sind. Mit der Änderung sollte deshalb ein Nerf kommen, der den Helldivern vor allem helfen soll, vor den Angriffen rechtzeitig auszuweichen.

Die feindlichen Raumschiffe erhielten zuletzt Suchscheinwerfer, die den tapferen Soldaten von Über-Erde genau anzeigen, wenn sie im Visier des feindlichen Leviathan sind. Doch jetzt, da die Helldiver genau sehen, wann sie ausweichen müssen, wird ihnen klar, dass das gar nicht gut funktioniert. Die Raumschiffe sind so stark und schnell in ihrer Zielerfassung, dass selbst perfektes Ausweichen die Überlebensdauer nur um wenige Sekunden ansteigen lässt.

Wie das Ausweichen aussieht, seht ihr in diesem Clip auf Reddit:

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Wie reagieren die Spieler darauf? Jetzt, wo die Spieler genau wissen, dass sie zum Ziel des Raumschiffs geworden sind und nicht mehr einfach so aus Unvorsichtigkeit erledigt werden, wird ihnen deutlich, wie stark die Feinde sind.

Auf Reddit gibt es verschiedene Meinungen der Soldaten von Über-Erde über die Änderung:

  • Dominator_3: „Ich liebe diese Änderung, jetzt, da ich weiß, was es ist. Ich dachte nur, warum hat mein Teamkollege diese riesige Taschenlampe, bevor ich merkte, dass ein Leviathan über mir flog.“
  • Sad-Needleworker-590: „Endlich kann ich gleichzeitig getroffen werden und es sehen.“
  • Driglok: „Ich finde, es ist eine faire Änderung. Es informiert zumindest darüber, dass der Leviathan auf einen zielt. Fühlt sich weniger ‚billig‘ an, als einfach mit drei Bildern Warnung getötet zu werden.“

Aber auch negative Stimmen gibt es auf Reddit:

  • TheMafit: „Ich bin gerade aus einer Mission gekommen, ich habe aktiv versucht, den Schüssen auszuweichen. Der erste schleudert dich durch die Gegend, die folgenden verwandeln dich in ein Helldiver-Puzzle. Nicht einmal ein Jetpack hilft, der erste Schuss könnte danebengehen, die anderen treffen dich mitten in der Luft.“
  • MilangaKing: „Ehrlich gesagt ist es so krebsartig, dass es nicht mal mehr Spaß macht. Ich versuche aktiv, Leviathan-Missionen zu vermeiden, und selbst auf offenen Karten gegen Leviathane anzutreten, macht sie hundertmal schlimmer. Es ist weder lustig noch herausfordernd. Es ist einfach nur nervig.“
  • Zealousideal_Emu_353: „Ich hatte zwei von denen direkt nebeneinander während einer Verteidigungsmission. Unmöglich zu spielen, obwohl wir Panzerabwehrstellungen hatten. Sobald wir einen zerstörten, spawnt innerhalb von 10 Sekunden ein neuer, und wir verbringen die ganze Zeit damit, auf dem Boden herumgeworfen zu werden. Wahrscheinlich der einzige Gegner, den ich wirklich verabscheue und bei dem es wirklich keinen Spaß macht, gegen ihn anzukämpfen.“
  • Testbed17U551: „Ehrlich gesagt, dieser Scheiß ruiniert einfach das Gameplay […].“

Dass es in Helldivers 2 auch schwierige Feinde geben muss, ist wichtig für das Gameplay des Koop-Shooters. Trotzdem darf kein Feind so schwierig sein, dass die tapferen Soldaten einfach aufgeben, weil sie keine Chance haben. Wie so häufig bei Helldivers 2 hängt der Spaß vom Balancing der Gegner ab.

Helldivers 2 glänzt durch seine Community, die nicht nur im Spiel, sondern auch in Foren, auf Discord und sogar in der echten Welt immer wieder Tolles vollbringt. Ein Fan bekam dafür zuletzt sogar ein Geschenk von einem fremden Spieler: Spieler hisst die Flagge von Helldivers 2 vor seinem Haus, bekommt ein Geschenk von einem anderen Soldaten von Über-Erde

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. fandom.com

Das MMORPG zu Herr der Ringe löscht euren Charakter, wenn ihr nichts dagegen tut

Schon seit einigen Monaten findet bei Herr der Ringe Online der Wechsel auf die neuen Server statt. Jetzt setzen die Entwickler eine Deadline, wann ihr spätestens umgezogen sein müsst, um weiterspielen zu können.

Warum wird der Charakter gelöscht? In Herr der Ringe Online gibt es 2025 den großen Wechsel auf die neuen, besseren 64Bit-Server. Spieler müssen von ihren alten Welten auf einen der neuen Server wechseln. Der Wechsel geschieht nicht automatisch und die Spieler müssen selbst aktiv werden und einen Server auswählen, auf dem ihr Charakter fortan leben soll.

Das Ziel der Entwickler ist klar: Alle Charaktere sollen später auf den 64Bit-Servern sein. Während viele der aktiven Spieler bereits gewechselt sind, bleibt den verbleibenden 32Bit-Spielern nicht mehr viel Zeit. Die Entwickler haben nun eine Deadline gesetzt, bis wann alle umziehen müssen.

Hier seht ihr den Trailer zur Erweiterung Morgoths Vermächtnis:

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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein

Wer nicht umzieht, verliert den Charakter

Bis wann muss man umziehen? Die Entwickler geben allen Spielern noch bis einschließlich 31. August Zeit, ihren Charakter auf einem neuen Server unterzubringen. Wer bis dahin nicht umgezogen ist, verliert den Zugriff auf den Charakter.

Später, aber wohl nicht direkt ab dem 1. September, soll es für zwei Jahre die Möglichkeit geben, den Charakter wiederherzustellen. Diese sogenannten „dark worlds transfers“ haben allerdings noch weitere Nachteile. Weil die Server offline sein werden, könnt ihr keine Änderungen mehr vornehmen und manche eurer Besitztümer könnten dadurch verloren gehen.

Wie ziehe ich meine Charaktere um? Um eure Charaktere umzuziehen, müsst ihr den „Herr der Ringe Online“-Launcher herunterladen und dort nach dem Einloggen auf den „Transfer“-Button drücken.

Wählt danach die Welt und den Charakter aus, der umziehen soll, und gebt anschließend an, auf welchen Server ihr fortan spielen wollt. Außerdem könnt ihr auswählen, ob ihr eure „mit anderen Charakteren geteilten Items“ mitnehmen wollt oder nicht.

Falls euer Charaktername auf dem neuen Server schon vergeben ist, heißt euer Charakter fortan „Charaktername-1“. Dafür erhaltet ihr aber eine kostenlose Möglichkeit, euren Charakter mittels des Befehls „/changename Charaktername“ zu verändern.

Auch wenn ihr eure Charaktere seit Jahren nicht mehr begutachtet habt, lohnt es sich sicher, diese umzuziehen, falls ihr jemals zu Herr der Ringe Online zurückkehren wollt. MeinMMO-Experte Karsten Scholz freut sich auf Großes bei Herr der Ringe Online: Welche MMOs rocken 2025? Auf 6 Spiele freue ich mich besonders

„Das ist nicht akzeptabel“: User sind sauer, weil sie einem Studio 300.000 € für ihr Spiel gaben und jetzt nichts dafür bekommen

Ein Studio wandte sich 2024 an die Fans, um ihr neues JRPG zu finanzieren. Doch obwohl die erforderliche Summe nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen wurde, gibt es jetzt schlechte Neuigkeiten für die zahlenden Spieler: Das Spiel wird nicht auf Steam oder sonst wo erscheinen.

Um welches Spiel geht es? Alzara Radiant Echoes von Studio Camelia wurde im vergangenen Jahr auf Kickstarter vorgestellt. Es sollte ein rundenbasiertes JRPG im Stile älterer Titel werden – eine Liebeserklärung an die goldene Zeit des Genres.

Über 5.000 User fanden Gefallen an dem Projekt und unterstützten es mit insgesamt 294.428 €. Und das, obwohl das angestrebte Ziel bei lediglich 100.000 € lag. Genügend Geld, um das Spiel zu entwickeln, fertigzustellen und auf den Markt zu bringen. Unter anderem sollte es für Konsolen und den PC erscheinen. Die Steam-Seite ist Stand 18.06.2025 noch online.

Leider wird Alzara Radiant Echoes aber auf keiner Plattform jemals erscheinen. Die Entwickler gaben am 17. Juni 2025 auf Kickstarter bekannt, dass das Projekt abgebrochen und das Studio geschlossen wurde.

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Trailer zum Kickstarter-JRPG Alzara Radiant Echoes, das nie erscheinen wird

Die Gründe für die Schließung

Was sind die Gründe für das Update? Studio Camelia betont, wie traurig man über die Neuigkeiten sei. Man hätte auch schon vor der Studio-Gründung im Jahr 2022 hart an der gemeinsamen Vision eines eigenen Spiels gearbeitet.

Dafür wären private Gelder genutzt worden, und zusätzliche Partner gefunden worden. Unter anderem war das Studio Teil des Microsoft Developer Acceleration Program – eine Initiative, die kleine und neue Entwickler unterstützen soll.

Damit, und natürlich dank der Gelder von Kickstarter, wurde ein Teil des Spiels fertiggestellt. Studio Camelia spricht in ihrem Statement von einer Demo, mit der man auf verschiedenen Events wie der Tokyo Game Show zusätzliche Partner gewinnen wollte.

Dieses Vorhaben sollte garantieren, dass auch der Rest des Spiels erfolgreich finanziert und entwickelt werden kann. Leider kam es dazu aber nicht. Studio Camelia bedauert das und sieht darin die harte Realität der Gaming-Industrie im Jahr 2025.

In einer Zeit, in der viele Studios schließen und zahlreiche Mitarbeiter entlassen werden, sei es schwierig, risikobereite Investoren zu finden. Für die Fans, die bereits Geld in das Spiel investiert haben, gibt es vom Studio eine weitere, schlechte Neuigkeit:

Wie Sie wissen, ist die Unterstützung eines Kickstarter-Projekts mit Risiken verbunden: Der eigentliche Gedanke der Plattform besteht darin, Urhebern einen Anstoß zu geben, damit sie ihre Projekte zum Leben erwecken können. Es gibt keine Garantie für die endgültige Vermarktung des Projekts, und daher besteht immer das Risiko, dass es nicht zustande kommt. Weder das Studio noch Kickstarter sind in der Lage, Ihren Beitrag zum Projekt zu erstatten, und das tut uns wirklich leid.

Studio Camelia im Statement auf Kickstarter

Das und der Umstand, dass Alzara Radiant Echoes nicht erscheinen wird, sorgt für Unmut in der Community.

Enttäuschte Fans und der Vorwurf des Betrugs

Was denken die Unterstützer? Der Tenor in den Kommentaren auf Kickstarter ist überwiegend negativ. Kritisiert wird vor allem, dass ein vollwertiges Spiel versprochen wurde, und nicht die Rede davon war, mit dem Geld lediglich eine Demo zu entwickeln. Das rieche nach Betrug, vermuten manche:

  • „Ich verstehe, dass wir alle wütend sind. Ich stimme zu, dass ich glaube, dass es sich um einen Betrug handelt. Ich war sogar schon neugierig, warum das Projekt die Hälfte der Zeit so ruhig war. Aber ich kenne einen einfachen Weg, um zu beweisen, dass es kein Betrug war: Warum erlauben Sie den Studiochefs nicht, einige Unterlagen darüber vorzulegen, wohin das Geld geflossen ist?“, schreibt Shane Hirt.
  • „Ein weiterer Betrug, danke Kickstarter, dass ihr uns nicht schützt, eure Gewinne einsammelt und tonnenweise „Unternehmen“ erlaubt, Leute zu betrügen“, schreibt Gabriel Queipo.
  • „Ihr habt nicht ein einziges Mal gesagt, dass es sich um einen Kickstarter zur Finanzierung einer Demo handelt. Ihr habt erklärt, dass es um die Finanzierung des eigentlichen Spiels geht. Die Leute haben recht, wenn sie euch alle Betrüger nennen“, schließt sich Drago Zero Nova an.
  • „Das ist nicht akzeptabel, dass ein Unternehmen 2 Monate wartet, bevor es uns mitteilt, dass es unsere Gelder nicht für den in der Kampagne vorgeschlagenen Zweck verwendet”, findet Anson Sokolik.

Die Wut der zahlenden Fans ist nachvollziehbar. Alzara Radiant Echoes wird nicht erscheinen und viele Kickstarter-User müssen damit leben, ihr investiertes Geld nicht zurückzuerhalten. Immer wieder müssen sich Spiele Betrugsvorwürfe gefallen lassen. Ein sehr bekannter Fall ereignete sich 2023: Die Macher von „The Day Before“ antworten auf den Vorwurf, ihr Spiel sei nur ein Betrug

Quelle(n):
  1. gamedeveloper.com

Bungie braucht dringend Erfolg, doch Marathon ist (noch?) nicht gut genug – Verschiebung soll es regeln, Team erfährt es wohl zeitgleich mit den Fans

Auf der offiziellen Webseite von Bungie gaben die Verantwortlichen bekannt, dass man den angepeilten Release von Marathon am 23. September 2025 aussetzen und auf unbestimmte Zeit verschieben wird.

Wie war die Ausgangslage? Der neue Extraction-Shooter von Bungie blickt auf turbulente Monate zurück. Viele der Spieler, die Marathon bereits ausprobieren durften, zeigten sich wenig enthusiastisch. Zudem gab’s Ärger mit einer Künstlerin, die aufzeigen konnte, dass ein ehemaliger Entwickler einfach ihre Arbeiten genutzt hat.

Und das alles in einem Umfeld, in dem Bungie auf der einen Seite und Sony auf der anderen mit ihren jeweiligen Service-Games schwierige Zeiten durchleben.

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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

Mehr Survival, mehr Marathon, mehr Soziales

Warum kommt es zur Verschiebung? Sony und Bungie können einen Hit also gleichermaßen gut gebrauchen. Oder anders formuliert: Marathon darf eigentlich nicht scheitern. Da das Feedback bislang jedoch durchwachsen ausfällt, verschieben die Entwickler den für den 23. September 2025 geplanten Release.

Auf der offiziellen Webseite bungie.net erklären sie:

Durch jeden Kommentar und jede Echtzeit-Konversation in den sozialen Medien und auf Discord habt ihr eure Meinung laut und deutlich zum Ausdruck gebracht. Wir haben uns dies zu Herzen genommen und wissen, dass wir mehr Zeit benötigen, um Marathon zu einem Spiel zu machen, das eure Leidenschaft wirklich widerspiegelt.

Laut des Branchen-Experten Paul Tassi, der eng mit dem Bungie-Umfeld verbunden ist, soll das Team von der Verschiebung erst mit der Veröffentlichung der Entwickler-Nachricht erfahren haben, siehe auch seine Mitteilung auf X.

Die Pläne für die kommenden Wochen und Monate sehen bei Bungie wie folgt aus:

  • Man möchte weitere Beta-Tests durchführen, um weiterhin Feedback der Spieler zum Status quo und den implementierten Anpassungen einzuholen.
  • Die Entwickler möchten den Survival-Aspekt stärken, durch herausfordernde KI-Gegner, dynamischen Events, motivierendem Loot und einer intensiveren Kampferfahrung.
  • Das Team möchte das Universum von Marathon besser herausarbeiten, durch Grafik, mehr narrativen Elementen und einer düsteren Tonalität, die besser zu den vorherigen Marathon-Spielen passt.
  • Marathon soll mehr soziale Features erhalten, gleichzeitig soll die Spielerfahrung für Solisten und Duos verbessert werden.

Ob das alles reicht, um aus Marathon den erhofften Hit zu machen, muss die Zeit zeigen. Übrigens macht das Spiel schon jetzt auch einige Sachen richtig gut. Unser Shooter-Experte Dariusz Müller hat eine potenzielle Stärke in diesem Artikel herausgestellt: Viele Extraction-Shooter öden mich an, aber eine innovative Idee von Marathon macht sogar mich neugierig

Bekannte YouTuberin zu Final Fantasy XIV kritisiert ausgerechnet das, was Spieler so an den Entwicklern lieben

Die aktuelle Erweiterung Dawntrail zu Final Fantasy XIV trifft seit ihrer Veröffentlichung auf Gegenwind aus der Community. Mit dem letzten Patch trudelten auch neue Bewertungen auf Steam ein. Die bekannte YouTuberin Zepla reagiert nun auf einen Artikel dazu und kritisiert, was Fans an den Devs seit Jahren lieben.

Wer ist Zepla? Die YouTuberin und Twitch-Streamerin Zepla gehört zu den bekanntesten Content Creatorinnen zu Final Fantasy XIV. Sie wechselte nach eigener Aussage zwischen 2015 und 2016 von World of Warcraft zum japanischen MMORPG und wurde durch die Heavensward-Patches ab 3.2 von der Story gefesselt.

Zum Start ihrer Kanäle veröffentlichte sie vor allem Guides und Comedy-Videos, womit sie vielen Spielern den Einstieg in die Welt von Eorzea erleichterte und ihnen die Vorzüge von Final Fantasy XIV näherbrachte. Mittlerweile hat sie auf YouTube als ZeplaHQ über 302.000 Abonnenten, sowie weitere 76.000 auf ihrem Highlight-Kanal ZepLIVE und mit ihrem Twitch-Kanal rund 261.000 Follower (Stand 18. Juni 2025, 11:30 Uhr MESZ).

Was ist los bei Final Fantasy XIV? Kürzlich erschien ein Artikel von Gamesradar+, der die negativen Reviews auf Steam zu der Erweiterung in den Fokus nimmt. Dem Artikel zufolge seien die Bewertungen auf Steam, nach Erscheinen des Patches 7.25, auf „größtenteils negativ“ gesunken.

Anmerkung der Redaktion zu den Bewertungen auf Steam

Die Bewertungen konnten wir nicht bestätigen, da Dawntrail nach jetzigen Stand (18. Juni 2025, 11:30 Uhr MESZ) zumindest in Deutschland noch mit 51 % positiven Stimmen in der Gesamtwertung und mit 41 % in den kürzlichen Rezensionen auf „Ausgeglichen“ steht (siehe Steam). Trotzdem gab es Zeiten, in denen die Erweiterung auch die Wertung „größtenteils negativ“ hatte.

Grund dafür sei vorrangig der neue Inhalt „Kreszentia“, der bei Spielern grundsätzlich zwar gut ankomme, aber dennoch zu einiger Kritik führe, aber laut Gamesradar+ überwiegend doch die Erwartungen enttäuschte. Vor allem der krasse Grind und das stark repetitive Design des Inhalts, kommen bei der Community weniger gut an.

Warum reagiert Zepla auf den Artikel? Mit dem Erscheinen der neusten Erweiterung „Dawntrail“ zeigte sich auch die YouTuberin vermehrt kritisch gegenüber Final Fantasy XIV. Insbesondere die Story sei eine der größten Schwächen des Add-ons. In ihrem neusten rund 17-minütigen Video nimmt sie Bezug auf den Artikel von Gamesradar+.

Sie sei sich sicher: Die Story führe dazu, dass Schwächen sichtbarer werden, die es eigentlich schon seit Jahren in FF14 gäbe. Ursache dafür sei, dass zu viel auf das Community-Feedback gehört werden würde – ein Punkt, den Fans bisher an den Entwicklern immer sehr zu schätzen wussten und der Final Fantasy XIV viele Preise einbrachte.

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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte

„Es ist weit unter dem Standard, den das Spiel gesetzt hat“

Was kritisiert Zepla? In ihrem Video auf YouTube bespricht Zepla mit ihrer Community den genannten Artikel und teilt ihre Meinung dazu. Sie habe zwar den neuen Inhalt Krezentia nicht gespielt, sich aber bei der Community informiert und die Diskussionen mitverfolgt.

Sie teilt, dass viele Spieler den neuen Inhalt als langweilig, monoton und zu grindlastig, ohne wirkliche Neuerungen im Vergleich zu ähnlichen Inhalten vergangener Erweiterungen wie Bozja oder Eureka empfinden würden. Für viele fühle es sich so an, als sei es „das gleiche Spiel nochmal“.

Dem stimme die Streamerin zu, denn diese Punkte würden für sie auf Dinge zurückführen, die sie schon seit Jahren als große Schwäche des Spiels ansieht: Die „Formel“ von FFXIV sei seit Jahren gleich – was früher ihrer Meinung nach durch die starke Story kompensiert wurde (z. B. in Shadowbringers), falle nun durch die insgesamt schwächere Geschichte von Dawntrail stärker auf, denn die sei aus ihrer Sicht „weit unter dem Standard, den das Spiel gesetzt hat“.

Die ganze Diskussion mit ihrer Community könnt ihr euch hier ansehen:

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Community-nähe als Auslöser?

Zusätzlich kritisiert sie, dass die Entwickler zu sehr auf Wünsche der Community reagieren würden, ohne eigene kreative Impulse einzubringen.

Dabei galt genau dieser Punkt lange als großes positives Merkmal von Final Fantasy XIV (siehe Reddit) und wurde von der Community vorrangig gefeiert, was sich auch in etlichen Awards niederschlug, wie Preise für den besten Community-Support oder das „beste fortlaufende Spiel“ (siehe finalfantasyxiv.com).

Allerdings führe die reine Erfüllung von Spielerforderungen ohne wirkliche Innovation aus Zeplas Sicht eher zu einem ideenarmen Content-Zyklus.

Insbesondere darin sehe sie den Grund für das Gefühl von Entfremdung der Spieler von FFXIV. Ein echter Neuanfang oder frische Ideen wären ihrer Meinung nach dringend nötig, um wieder Begeisterung zu wecken und die Spieler wieder für sich zu gewinnen.

So sieht MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein das Thema

Als langjähriger Raider und Spieler von Final Fantasy XIV kann ich das Gefühl nachvollziehen. Das MMORPG folgt seit Jahren bestimmten Mustern, die sich auch gut vorhersagen lassen. Dennoch gehe ich mit der Meinung, dass die Kreativität so gänzlich fehle, nicht mit. Denn auch wenn Dawntrail sehr viel „mehr von dem, was bereits funktioniert hat“ innehat, fühlen sich die Kämpfe in den Dungeons, Raids und anderen Inhalten trotzdem frisch an.

Man merkt, dass die Entwickler bemüht sind, sich an ihr eigenes System zu halten und trotzdem noch für Aha-Momente und neue Eindrücke zu sorgen. Vor allem die neue Raid-Reihe hat mich als Spieler schwerer Inhalte bisher überzeugt. Und ja: Die Story ist zäh, aber es ist auch der Beginn von etwas Neuem, und das will vielleicht einfach etwas Weile haben. Ich für meinen Teil habe Dawntrail noch nicht komplett aufgegeben und behalte mir die Hoffnung, dass sich da in Zukunft noch einiges tun kann.

Für große Kritik am neuen Inhalt Krezentia hatten in der Vergangenheit vor allem der starke Fokus auf Grind und die sehr niedrigen Drop-Chancen der wichtigen Materialien für die Reliktwaffen gesorgt. Auf diesen Punkt sind die Entwickler aber zur Freude der Community bereits eingegangen: Final Fantasy XIV: Weil die Spieler gemeckert haben, gibts jetzt mehr Belohnungen im neuen MMO-Inhalt

Elden Ring: Nightreign – Alles zum aktuellen Server Down und Patch 1.01.3

Am 18. Juni 2025 erscheint Patch 1.01.3 für Elden Ring: Nightreign. Wann die Server down sind, wann ihr wieder spielen könnt und Patch Notes findet ihr hier.

Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Nightreign nur offline und solo spielen. Mittlerweile sind die Server aber wieder online. Solltet ihr Probleme haben, startet das Spiel einmal neu und logt euch neu ein.

Server-Down in Nightreign – ab wann? Die Server waren am 18. Juni 2025 um 10:00 CEST (17:00 JST, 01:00 PDT) auf allen Plattformen heruntergefahren.

Wann kann ich wieder Nightreign spielen? Laut Post auf X.com wird die Wartung und Implementierung des Patches rund 3 Stunden dauern. Wir informieren euch, sobald die Server wieder verfügbar sind.

Was im Patch drin ist, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Update vom 18. Juni 2025, 13:10 Uhr: Die Patch Notes wurden hinzugefügt.
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Diese Special-Events solltet ihr in Elden Ring Nightreign nicht verpassen

Alle Patch Notes zu 1.01.3

Was steht in den Patch Notes? Da die Server wieder online sind, hat FromSoftware auch die Patch Notes geteilt. Im Fokus stehen vor allem Balanceanpassungen und die Behebung bekannter Probleme:

Generelle Anpassungen

  • Erhöhte Chance, Waffen mit dem Status Wahnsinn zu erhalten.

Bug Fixes

  • Die Sichtbarkeit des Wirbelwind-Fertigkeitseffekts wurde angepasst, wenn der Relikteffekt „[Wächter] Erhöhte Dauer für Charakterfertigkeit“ aktiv ist.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Dämonenhändler in der Nähe der Nachtflut spawnen konnte, wenn das Ereignis „Fluch des Dämonenhändlers“ auftrat.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Schaden, der einigen Gegnern bei der Zerstörung von Schwachpunkten, die durch die Fertigkeit „Markierung“ von Ironeye erzeugt wurden, höher oder niedriger war als erwartet.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den der von Gegnern erlittene Blitzschaden zunichtegemacht wurde, wenn er durch den passiven Effekt „Macht des großen alten Drachen“ der Waffe „Bolzen von Gransax“ beeinflusst wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich die Anzeige der Ultimativen Kunst mehr als erwartet füllte, wenn einige Gegner angegriffen wurden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Relikteffekt „Waffenwechsel fügt einen Affinitätsangriff hinzu“ bei der Anwendung auf Bögen und Armbrüste das Attribut nicht korrekt wiedergab.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Menge an Runen, die zum Kauf von Uncommon-Waffen bei Händlern benötigt wurde, falsch berechnet wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler einen Kampf gegen einen Nachtlord oder andere Nachtbosse verloren haben, nachdem sie aus dem Nahtod wiederbelebt wurden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den in einigen Multiplayer-Kämpfen gegen einen Nachtlord die Kamera nicht im richtigen Winkel angezeigt wurde, wenn kein Feind anvisiert wurde.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den verweilende Charakterphantome in Limveld nicht erschienen.
  • Es wurden Informationen zum Personal in den Credits des Spiels hinzugefügt.

Anpassungen auf Steam

  • Ein Fehler wurde behoben, bei dem das Spiel in manchen Umgebungen kurzzeitig oder für einen längeren Zeitraum einfrieren konnte.

In Zukunft soll Nightreign auch weitere Inhalte wie einen großen DLC erhalten. Darin werden voraussichtlich neue Bosse und Charaktere für frischen Wind sorgen. Was sonst noch auf euch wartet, wie der neuste Stand bei den geplanten Inhalten ist und wann ihr mit ihnen rechnen könnt, lest ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte

Fortnite: Server Down ist vorbei – Alles zum Update 36.10: Server Status und Patch Notes

Fortnite wird heute, am Mittwoch, dem 18. Juni 2025, für einen Patch heruntergefahren. Was ihr zu Version 36.10 wissen solltet, erfahrt ihr hier.

Mittwoch, 18.06.2025

12:51 Uhr

Die Server sind wieder aktiv und ihr könnt euch einloggen. Patch Notes gibt es für den Battle Royale nicht, dafür aber für den neuen Modus „Fortnite Blitz Royale“. Hier geht es zu allen Änderungen:

Wir beenden nun den Live-Ticker und wünschen euch einen schönen Tag noch. Bis zum nächsten mal!

12:14 Uhr

Der berühmte Gruppenkeile-Modus wurde nach 7 Jahren aus Fortnite gestrichen und durch den Modus „Trainingsgelände“. Gruppenkeile galt vor zu seinem Release als einer der besten Modi, weil Fans dort Unmengen von XP farmen konnten. Je älter der Modus wurde und je mehr Epic Games veränderte, desto unbeliebter wurde der Modus.

11:24 Uhr

Das Sommer-Event von Fortnite soll jeden Tag eine neue Waffe aus dem Tresor bringen, damit die Meta aufgemischt wird:

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10:40 Uhr

Alle Skins aus dem aktuellen Update findet ihr hier im neuen Video von Shiina:

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10:25 Uhr

Auch weitere neue Skins sollen mit dem Update erscheinen. Folgende wurden geleakt:

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10:16 Uhr

Bruno Mars zeigt in seinem neuen Trailer, was er so drauf hat und kündigt so seine neueste Kollaboration mit Fortnite an:

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10:06 Uhr

Die Downtime ist gestartet, bald folgen die ersten Leaks des Updates.

09:49 Uhr

Guten Morgen! Die Spielersuche wurde nun für Fortnite deaktiviert und bald folgen die gesamten Server. Seid also um 10:00 Uhr bereit für Leaks bezüglich des neuen Updates.

Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.

Server-Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 18. Juni 2025 um 10 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei ein größeres Update, rechnet also mit 1 bis 2 Stunden.

Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.

Habt ihr den Trailer zu Chapter 6 Season 3 verpasst, dann könnt ihr diesen gerne hier nachholen:

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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer

Fortnite: Patch 36.10 – Was sagen Leaker?

Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der Leaker Shiina hat auf X.com schon einige Vermutungen geäußert, was genau im Update drinstecken könnte. Das Update soll neue Inhalte in das Battle Royale bringen. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:

  • Neue Festival-Season mit Bruno Mars
  • Kostenloser Skin und Regenschirm
  • Kollaboration mit Squid Game
  • Und vieles mehr!

Epic Games könnte eventuell noch das eine oder andere Shop-Item in den Daten verstecken. Rechnet also damit, dass Dataminer oder Leaks schon etliche Infos zu kommenden Inhalten offenlegen werden.

Wir werden den Server Down live für euch mitverfolgen und euch mit den wichtigsten Infos und Leaks versorgen. Habt ihr erst jetzt Fortnite angefangen und seid noch ein blutiger Anfänger? Dann haben wir für euch 6 Tipps, die euch sofort besser machen: 6 schnelle Tipps in Fortnite, die euch sofort besser machen

Der Chef von Borderlands 4 preist eine Collector’s Edition für 130 Euro an, aber die enthält nichtmal das Spiel

Der Preis von Borderlands 4 beschäftigte zuletzt den CEO der Firma und die Community gleichermaßen. Der neue Shooter kostet zwar nicht mehr als sein Vorgänger, doch eine neue Edition für 130 Euro ärgert die Community.

Was hat es mit dem Preis auf sich? Die Debatte um den Preis von Borderlands 4 geht in die nächste Runde. Zuletzt wurde bekannt, dass Borderlands 4 in den USA, die magische Preisgrenze von 80 US-Dollar nicht erreicht und bei 69,99 US-Dollar wie beim Vorgänger bleibt.

In Deutschland kostet die teuerste Edition dennoch 129,99 € und enthält DLCs sowie Skins und Outfits für die Charaktere im Spiel. Der CEO hat nun eine neue, zusätzliche Collector’s Edition für 130 € vorgestellt, die nicht mal das Spiel enthält.

Kann man in Borderlands 4 bis zum Mond reisen?

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In Borderlands 4 könnt ihr überall hinreisen, was ihr im Spiel sehen könnt – sogar zum Mond?

130 Euro für Merchandise

Was hat der CEO vorgestellt? Borderlands 4 hat in den USA noch eine vierte vermeintliche Edition, die umgerechnet etwa 130 € kostet. Das vom CEO als Collector’s Edition vorgestellte Bundle „Borderlands 4 ECHO-4“ gibt es exklusiv bei GameStop in den USA.

In einem Post auf X.com schreibt Randy Pitchford: „Die Collector’s Edition von Borderlands 4 kann bei GameStop vorbestellt werden. Sie ist ziemlich cool und wird wahrscheinlich schnell ausverkauft sein, also holt sie euch, wenn ihr daran interessiert seid.“

Enthalten sind dort:

  • ECHO-4 Statue: Eine 20 cm große Nachbildung des Drohnen-Begleiters ECHO-4 aus Borderlands 4. Sie kann zur Dekoration aufgestellt werden, und ihre Augen leuchten, wenn sie über das mitgelieferte USB-C-Kabel mit Strom versorgt wird.
  • Kammer-Symbol-Halskette: Eine verchromte Halskette mit dem Kammer-Symbol aus Borderlands, die an einer 50 cm langen Edelstahlkette befestigt ist.
  • Karte von Kairos: Eine 43 cm große Polyesterkarte, die den Planeten Kairos aus Borderlands 4 darstellt. Sie zeigt die vier verschiedenen Regionen des Planeten.
  • Set aus 4 doppelseitigen Lithographie-Kunstdrucken: Dieses Set enthält vier Kunstdrucke im Format 20 cm x 25 cm. Sie zeigen die neuen Vault-Jäger aus Borderlands 4 – Vex, Rafa, Harlowe und Amon – und sind beidseitig bedruckt.
  • SHiFT Code für 5 Goldene Schlüssel in Borderlands 4: Ein beiliegender SHiFT Code, der im Spiel Borderlands 4 eingelöst werden kann. Er gewährt fünf Goldene Schlüssel, mit denen die Goldene Truhe im Spiel geöffnet werden kann, um zufällige Ausrüstung zu erhalten, die dem Charakterlevel entspricht.

Was fehlt, ist das Spiel selbst und jegliche DLCs oder Skins im Spiel. Die vermeintliche Collector’s Edition für 130 € kostet so viel wie die Borderlands 4 Super Deluxe Edition auf Steam, doch selbst echte Fans müssen sich das Spiel noch zusätzlich kaufen.

Wie reagieren die Fans auf das Bundle? Nach der Debatte um den Preis ärgern sich die Fans jetzt, dass die Collector’s Edition nicht mal das Grundspiel enthält. Auf X.com machen die Fans ihrem Frust Luft:

  • Byrd sagt auf X.com: „Dass das Basisspiel nicht enthalten ist, ist ziemlich mau, aber ich muss sagen, das ist eine coole Statue. Können wir beim Fan-Fest Schere, Stein, Papier spielen, damit ich eine davon gewinne?“
  • Ki11er Six schreibt auf X.com: „Moment… warum ist das Spiel NICHT dabei?“
  • Soul ist ratlos auf X.com: „Die Borderlands 4 Collector’s Edition enthält Borderlands 4 nicht? Das muss man mir erklären.“
  • Kodeations fragt auf X.com: „Ich bin etwas verwirrt, warum das Spiel nicht enthalten sein sollte, selbst wenn es den Preis des Bundles erhöhen würde?“

Die Erklärung findet sich dabei auf Reddit. Dort erklärt Nutzer Magnon: „Sie tun das heutzutage oft nicht mehr, damit man am Releasetag spielen kann, egal ob die Collector’s Edition angekommen ist oder nicht. Irgendwie komisch, aber viele Leute wollen sofort spielen.“

Tatsächlich kommt das immer wieder vor. Auch die Titel Battlefield 1, Fallout 76 und Diablo 4 haben besondere Boxen ohne Hauptspiel verkauft. Bei Borderlands 4 ist die Collector’s Edition-Bezeichnung des Chefs Randy Pitchford wohl aber etwas irreführend.

Statt Collector’s Edition sollte das Produkt wohl eher Merchandise-Bundle oder Collector’s Box heißen und wird auch als solches von GameStop offiziell verkauft. Auf der Produktseite von GameStop steht nicht, dass das Bundle eine Collector’s Edition sein soll, auch wenn der CEO sie so anpreist.

Ob die echten Fans von Borderlands 4 bei dem Merchandise-Bundle zuschlagen werden, oder ob auch hier der Preis zur großen Abschreckung wird, bleibt noch offen. Eine Sache will Borderlands 4 definitiv besser machen als der Vorgänger: Borderlands 4 verspricht, dass sie den Loot viel besser hinbekommen als bei Teil 3: Das ist ihr Plan

WoW: Spieler sollten 5 Wochen auf dieses Mount hinarbeiten – Haben es schon nach 2 Stunden

Den schicken Piraten-Drachen in World of Warcraft sollte es erst nach 5 Wochen geben. Aber so manch einer hat ihn nach wenigen Stunden.

In World of Warcraft ist gerade der Patch 11.1.7 live gegangen und brachte eine Reihe von Neuerungen. Darunter ist auch ein schickes Reittier – ein schwarzer Drache mit Piratenkleidung. Eigentlich sollte man für den Erfolg ganze 5 Wochen benötigen, doch die ersten Spielerinnen und Spieler haben ihn bereits nach zwei Stunden.

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Ältere Dame lebt unseren Traum und zockt WoW bis 5 Uhr morgens

Was ist das für ein Reittier? Der Chronokorsar („Chrono Corsair“) ist ein neues Mount aus Patch 11.1.7. Der finstere Drache hat Piratenausrüstung und tauchte zum ersten Mal als Boss im Tazavesh-Dungeon in Shadowlands auf. Seither wünschten viele Fans sich, diesen Drachen auch als Reittier bekommen zu können.

Das Mount gibt es für den Abschluss des Erfolgs „Meister der Turbulenten Zeitwege 3“. Für diesen Erfolg muss man einen stapelbaren Buff aus Zeitwanderungs-Dungeons über 5 Wochen hinweg aufrechterhalten. Eigentlich. Denn schon wenige Stunden nach dem Patch-Release haben die Ersten das schicke Mount bereits in der Tasche.

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Warum haben das schon einige Accounts? Immer mehr Accounts können das Reittier bereits vorweisen. Denn offenbar ist es bereits möglich, den Erfolg abzuschließen und sich das Mount einzuheimsen, wenn man einfach immer weiter Zeitwanderungs-Dungeons besucht. Früher oder später gibt es mehr Fortschritt für den entsprechenden Erfolg und damit am Ende bereits die Belohnung, obwohl man die noch gar nicht bekommen können sollte.

Ist das ein Bug? Ja, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Auch wenn der Fehler zum Zeitpunkt des Artikels (12:30 Uhr) noch nicht vollständig behoben zu sein scheint, wird es sich dabei nur um eine temporäre Sache handelt.

Eine Accountstrafe sollte man für diesen Fehler allerdings nicht erwarten, da der Bug schlicht durch „normales Spielen“ aufgetaucht ist. Daher ist es auch unwahrscheinlich, dass Blizzard den betroffenen Accounts das Reittier wieder wegnimmt.
Abgesehen von dem neuen Reittier gibt es aber auch noch jede Menge andere Neuerungen in Patch 11.1.7. Sämtliche Änderungen an den Klassen oder auch dem neuen 1-Button-Assistent haben wir euch zusammen mit den Patch Notes vorgestellt.


YouTube-Streamer feiert sich in EA FC 25 für den teuersten Ronaldo – nur Messi hat was dagegen

Der größte Gaming-Streamer auf YouTube, iShowSpeed, durfte sich über eine ganz besondere Karte seines Idols Cristiano Ronaldo in EA FC 25 freuen. Genießen konnte er den Mega-Pull allerdings kaum. Dafür sorgte Ronaldos großer Rivale Lionel Messi.

So kam iShowSpeed zum teuersten Cristiano Ronaldo in FC 25: In einem Live-Stream, dessen Highlights auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen wurden, öffnete der Influencer unzählige Packs aus dem Ultimate-Team-Shop. Dafür lud er 74.000 FC-Points (über 600 €) für sein Konto auf.

Ziel des Streamers war es, sein Idol Cristiano Ronaldo in einer ganz besonderen Version, die 15 Millionen Münzen wert ist, zu ziehen:

EA FC 25 Spitzenleistung Cristiano Ronaldo Stats und PlayStyles
Die beste und teúerste Ronaldo-Karte in FC 25 Ultimate Team.

Zum Zeitpunkt seines Pack-Openings konnte man seltene Promo-Spieler der portugiesischen Nationalmannschaft zur Ehrung ihres gewonnenen Nation-League-Titels ziehen. Die sogenannten „Spitzenleistung“-Karten erhielten starke Stat-/PlayStyle-Upgrades und ein außergewöhnliches Design in knalligem Orange.

Nach 47.000 FC Points (ungefähr 400 €) und zahlreichen, wertlosen Shapeshifters aus Team 1 tauchte der portugiesische Superstar tatsächlich in einem 11-Spieler-Pack mit einem Mindestrating von 88 auf. Die Freude des Streamers war grenzenlos.

Allerdings nur solange, bis die Walkout-Animation nach ca. einer Minute endete.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Bloße Anwesenheit von Messi lässt iShowSpeed verzweifeln

Wie stört Messi den Ronaldo-Pull? Nachdem iShowSpeed zur Übersicht seiner sonstigen, gezogenen Spieler gewechselt hatte, zeigt der Monitor unmittelbar neben der 15-Millionen-Karte von Ronaldo ausgerechnet die Goldkarte von Erzrivale Lionel Messi.

Zwischen den Fanlagern beider Spieler herrscht seit vielen Jahren eine unerbittliche Diskussion, die vor allem im Internet mit großer Leidenschaft ausgetragen wird. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, wer der bessere, der GOAT (Abk. f. Greatest of all time, Anm. d. Red.) von beiden sei.

iShowSpeed, als Ronaldo-Anhänger, kann den Anblick seines Idols neben dem Rivalen nicht ertragen. Seine Gemütslage ändert sich nach seinem ausschweifenden Jubel sprunghaft. Als er Messi erblickt, fragt er seinen Chat sekündlich im aggressiven Ton: „Wer ist das da, neben Ronaldo?“, und steigert sich mit jeder Wiederholung der Frage weiter in seine Wut hinein.

Screenshot Video von iShowSpeed zeigt Verzweiflung als er Messi neben Ronaldo in seinem Pack sieht
iShowSpeed setzt eine traurige Miene auf, als er Messi neben Ronaldo sieht.

„Warum muss er immer da sein? Warum muss er immer wieder auftauchen?“, fragt Speed verzweifelt seine Zuschauer. Weiter führt er aus: „Ich war einfach nur glücklich. Es kann doch nicht sein, dass der im selben Pack ist wie mein GOAT.“

Anschließend bellt der Ronaldo-Fan die Karte von Messi in seiner gewohnter Manier an, ehe er sich dann doch wieder dem Feiern seines gezogenen Superstars widmet und ihn umgehend in sein Team packt.

Der Streamer machte bereits in der Vergangenheit deutlich, was er von Ronaldos Erzrivalen hält. Beim Stat-Vergleich beider Superstars vor EA FC 24 wurde dem Influencer übel:

Ganz abgesehen vom kurzen Dämpfer sollte iShowSpeed bewusst sein, wie besonders der Pull der Ronaldo-Karte war. Die teure Spitzenleistung-Version ist bei einem Preis von 15 Millionen Münzen dauerhaft auf dem Transfermarkt in Ultimate Team ausverkauft. Mittlerweile kann man ihn auch nicht mehr aus Packs ziehen, was ihn nur noch seltener macht.

Ronaldo sammelt im Alter von 40 Jahren fleißig Spezialkarten. Inzwischen ist er bei insgesamt 9 Spezialversionen angelangt. Eine weitere starke Ronaldo-Karte zog Streamer EliasN97. Allerdings verschlechterte er seine seltene TOTS-Version mit einem teuren Feature: Twitch-Streamer in EA FC 25 vergeudet über 3 Millionen Münzen für ein Design, das seinen Lieblingsspieler verschlechtert

Macher grandioser Singleplayer-Games veröffentlichen einen Koop-Shooter auf Steam und Spieler fragen sich, was sie sich eigentlich gedacht haben

Entwickler Remedy ist eigentlich für Singleplayer-Spiele wie Alan Wake und Control bekannt. Jetzt veröffentlicht das Studio einen Koop-Shooter auf Steam, doch Spieler fragen sich, was sich die Devs eigentlich dabei gedacht haben. 

Die Rede ist von FBC: Firebreak: Einem Koop-Shooter für bis zu 3 Spieler, der von Remedy Entertainment entwickelt wurde. Darin erkundet ihr das bereits aus Control bekannte Federal Bureau of Control – eine mysteriöse Bundesbehörde, die von übernatürlichen Mächten angegriffen wurde.

FBC: Firebreak erschien am 17. Juni 2025 für den PC auf Steam und im Epic Games Store sowie für PS5 und Xbox Series X|S. Außerdem ist das Spiel im Game Pass enthalten. Der Shooter erhält sowohl von Kritikern auf Metacritic als auch von Spielern auf Steam durchwachsene Reviews:

  • Der Metascore beträgt 65/100 aus 15 Reviews (auf Metacritic), einen User Score hat das Spiel derzeit noch nicht (Stand 18. Juni, 10:54 Uhr)
  • Auf Steam sind nur 60 % der Reviews positiv, die Wertung fällt “ausgeglichen” aus
  • Hinzu kommt, dass der Koop-Shooter im Peak nur knapp unter 2.000 Spieler auf Steam hatte ( steamdb.info). Spieler auf anderen Plattformen werden hier nicht mitgezählt

Einen Gameplay-Trailer zu FBC: Firebreak seht ihr hier:

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FBC: Firebreak – Gameplay-Trailer zum neuen Koop-Shooter von Remedy

Remedy vergrault Spieler bereits in den ersten Spielminuten

Woran liegen die schlechten Reviews? Schaut man sich die Diskussionen der Community auf Reddit an, wird die Spielerfahrung innerhalb der ersten Stunde heftig kritisiert. Auf Reddit schreibt etwa ein Nutzer namens AhogadoEnImpuestos: „Remedy muss das Spielerlebnis der ersten Stunde dringend überarbeiten – sonst ist dieses Spiel tot.“

Er kritisiert in seinem Reddit-Post:

  • Die meisten besonderen Fähigkeiten und Werkzeuge müssen erst freigeschaltet werden, was dafür sorge, dass der Einstieg zu generisch wirkt.
  • Das Tutorial müsse besser erklären, was man tun soll: Im ersten Match seien der Reddit-Nutzer und seine Teamkollegen ohne Plan hin und hergelaufen.
  • Die erste Mission des Spiels sei schlichtweg uninteressant: “Generatoren anschalten, ernsthaft?”, fragt der Spieler in seinem Post.

Die nächsten beiden Missionen seien bereits deutlich kreativer. Durch das langweilige Tutorial mache das Spiel einen unnötig schlechten Ersteindruck auf neue Spieler.

User No_Project5633 kritisiert den Einstieg in einem ähnlichen Post auf Reddit. Er schreibt: „Dieses Spiel braucht dringend ein Update, das den Spielern erklärt, worum zum Teufel es überhaupt geht.“

Weitere Kritikpunkte betreffen den Umfang des Spiels:

  • In der Release-Version des Spiels stehen nur 6 Waffen zur Auswahl – einigen Spielern ist das entschieden zu wenig, wie in diesem Reddit-Post zu lesen
  • Das Spiel startet außerdem nur mit 5 „Jobs“, also Missionen, die sich schnell abnutzen würden ( Steam-Review)

Gibt es gar nichts Positives zu sagen? Doch, viele Spieler haben mit der Release-Version bereits ihren Spaß. So auch Nutzer Elate_Scarab, der dafür plädiert, das Spiel doch für das zu nehmen, was es ist: „Ich habe einfach dummen Spaß mit diesem Spiel. Es ist genau das, was versprochen wurde: Left 4 Dead im Ältesten Haus“, schreibt er in seinem Reddit-Post und bekommt Zuspruch von anderen Spielern.

Habt ihr FBC: Firebreak bereits ausprobiert? Wenn ja, dann schreibt uns euren Ersteindruck gerne in die Kommentare. Ein anderer Koop-Shooter auf Steam verlängert derweil seine Demo-Phase: Weil so viele das Spiel zocken wollten. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Ein SciFi-Shooter auf Steam lockte schon vor Release 500.000 Space-Piraten an – Und wenn ihr die Demo verpasst habt, bekommt ihr jetzt noch eine Chance