2020 trauerten viele Fans um WoW-Streamer Reckful (31), jetzt war sein legendärer Schurke nach 11 Jahren Bann plötzlich wieder online

Als der beliebte WoW-Spieler und Streamer Byron „Reckful“ Bernstein im Sommer 2020 im Alter von nur 31 Jahren verstarb, kamen tausende Spieler in World of Warcraft zusammen, um gemeinsam um den Verlust zu trauern. Jetzt feiert sein Account ein überraschendes, aber wohl kurzes Comeback.

Was ist das für ein Comeback? Barry74 gewährte auf Twitch vor wenigen Tagen Einblicke in den legendären WoW-Account seines im Jahr 2020 verstorbenen Kumpels Reckful, während er dabei Erinnerungen an seine Freundschaft mit dem Streamer und die gemeinsame Zeit teilte.

Bemerkenswert ist dabei, dass der WoW-Account von Reckful im Jahr 2014 von Blizzard permanent gebannt worden ist (via X), weil Byron mehrfach und trotz vorheriger Warnungen seinen Zugang mit anderen geteilt haben soll.

Der langjährige WoW-Spieler hatte in den letzten 6 Jahren seines viel zu kurzen Lebens also gar keinen Zugriff auf den legendären Schurken. Jetzt, 11 Jahre nach dem Bann, war der Account plötzlich wieder zugänglich. Hatte Blizzard den Account aus einer Laune heraus einfach wieder freigegeben?

WoW Reckful Tribute NPC
Blizzards Tribut an Reckful in WoW.

Wie ist der aktuelle Stand? Der WoW-Kommentator N_Tys bestätigte zuerst auf X, dass der Account von Reckful nach 11 Jahren tatsächlich wieder online ist. 2 Tage später folgte dann auf X ein Update, das von einem Screenshot flankiert wird, der eine Mitteilung des Blizzard-Supports zeigt.

Dort heißt es, dass der permanent gebannte Account unglücklicherweise aufgrund eines Fehlers wiederhergestellt worden sei. Man habe diesen Fehler korrigiert und den Bann erneut aktiviert.

Einer der ganz Großen der Arena

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz erinnert sich an Reckful: Wenn ich diesen Namen lese, denke ich immer sofort an die fantastische Reckful-Videoreihe, in der Byron in PvP-Kämpfen feinste Schurken-Skills präsentierte.

Ich selbst zocke bekanntlich seit Vanilla-WoW einen Dolchschwinger und konnte mir in den Videos einiges von Reckful abschauen, der in diversen WoW-Erweiterungen bemerkenswerte Arena-Erfolge feiern konnte (von Saison 4 bis Saison 9 erreichte er etwa Platz 1 im Bereich 3vs3, zudem war er der erste Spieler mit einer Wertung von 3000+).

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Byron hatte aber leider auch mit sich selbst einen ständigen Kampf auszufechten. Bei ihm wurde eine Bipolare Störung diagnostiziert und er hatte über viele Jahre hinweg mit Depressionen zu kämpfen. In seinem Streams ging der Spieler immer wieder sehr offen mit seiner Krankheit und mit schlimmen Ereignissen (Selbstmord seines Bruders, Demenz seines Vaters) in seinem Leben um.

Nach seinem viel zu frühen Tod bauten die Blizzard-Entwickler mit der Schurken-Trainerin Reckful einen Tribut an Byron Bernstein in WoW ein. Ihr findet den NPC in der Kathedrale von Sturmwind. Den originalen Charakter Reckful werden wir indes wohl nie wieder online sehen. Mehr zum Tribut der Entwickler lest ihr hier: So toll ehrt Blizzard den verstorbenen Streamer Reckful in WoW

In WoW bekommen alle einen Artefakt-Umhang, der euch in reine Energie verwandelt

Ein neuer Artefakt-Umhang wird zur Pflicht in Patch 11.2 von World of Warcraft. Aber der kann mehr als nur schick aussehen.

Blizzard hat ausführlich über den kommenden Patch 11.2 Ghosts of K’aresh gesprochen und dabei auch die wichtigsten Features vorgestellt. Neben einem Raidboss, der so groß wie die Stadt Sturmwind ist, gibt es auch besondere Ausrüstung für alle Charaktere. Der Umhang „Reshii Wraps“ wird zum Pflicht-Gegenstand. Denn er ist nicht nur mächtig, sondern verleiht euch auch neue Fähigkeiten.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Was kann der Umhang? Die wohl wichtigste Fähigkeit des Umhanges ist, dass er euren Charakter in reine Energie auflösen kann. Spieltechnisch betretet ihr damit eine andere Phase, in der vor allem Energiewesen beheimatet sind. So könnt ihr die Überreste des Planeten K’aresh quasi in einer „anderen Dimension“ erleben. Das sorgt auch für neues Gameplay, denn in der Energie-Variante könnt ihr Dinge sehen, die euch mit einem physischen Körper wohl verborgen geblieben wären.

Dieses Energie-Dasein bringt auch andere Vorteile mit sich. So könnt ihr im kommenden Raid etwa durch Energie-Röhren der Manaschmiede reisen, was in körperlicher Gestalt wohl eher tödlich enden dürfte.

WoW The War Within Karesh Cloak World
Als Energiegeist seht ihr eine ganz andere Welt.

Was für Effekte hat der Umhang? Neben den Gameplay-Aspekten in der Spielwelt hat der Umhang auch noch zusätzliche Effekte, die im Kampf ausgelöst werden. Was für ein Effekt das ist, hängt vor allem mit eurer Rolle zusammen. Zusammengefasst ist das:

  • Tank: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, euch einen Schild zu gewähren, der 20 % des erlittenen Schadens absorbiert, bis zu einem Maximalwert. Wenn ihr unter 40 % Leben fallt, wird dieser Effekt mit 500 % Wirkung ausgelöst, aber maximal einmal alle 6 Minuten.
  • Heiler: Eure hilfreichen Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, ein verwundetes, verbündetes Ziel zusätzlich zu heilen. Entsteht daraus Überheilung, dann wird diese in einen Schutzschild für 20 Sekunden umgewandelt.
  • Schaden: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, Arkanschaden zu verursachen, der zwischen dem Ziel und allen Feinden in der Umgebung aufgeteilt wird. Der Effekt ist 20 % stärker, wenn der Feind unter 35 % seiner Lebenspunkte besitzt.

Spezieller Loot kann den Umhang verbessern: Zusätzlich dazu wird es im neuen Raid „Manaschmiede Omega“ Beute geben, die euren Umhang noch weiter verbessern kann, wenn ihr sie tragt. So können alle Charaktere Schuhe bekommen, welche die Auslöse-Wahrscheinlichkeit des Umhangs um 50 % erhöht.

Außerdem kann der Endboss Dimensius noch einen Ring fallen lassen, der euren Umhang weiter verstärkt. Mit dem Ring „Band of the Shattered Soul“ erleidet ihr regelmäßig um 50 % reduzierten kosmischen Schaden (bis zu einem Maximalwert). Kosmischer Schaden ist bisher recht selten im Spiel zu finden, wird aber wohl gerade in der Manaschmiede Omega verstärkt vorkommen.

Dimensius ist aber ohnehin ein ziemlich interessanter Boss, nicht nur wegen der Beute. Er ist auch der größte Boss, den Blizzard jemals erschaffen hat. Mit seiner Größe überragt er sogar ganze Städte wie Sturmwind, was den Kampf ungewöhnlich macht.

Beliebtes MMORPG aus Deutschland will neue Spieler begeistern, krempelt dafür den gesamten Start um

Am 30. Juni 2025 erscheint mit „Abyssal Depths“ das neue Update von Albion Online. Wenn der Plan der Entwickler aufgeht, könnte es sich dann besonders lohnen, erstmals in das MMORPG aus Berlin reinzuspielen.

Was planen die Entwickler? Ein Ziel des kommenden Updates „Abyssal Depths“ ist es, die Erfahrung neuer Spieler in dem mittlerweile 8 Jahre alten MMORPG spürbar zu verbessern und früheren Zugriff auf gewisse Inhalte zu ermöglichen. Erreichen möchten sie das mit den folgenden Anpassungen:

  • Das Albion Journal wird um eine neue Kategorie erweitert: „Die ersten Schritte“. Auf die Art bietet das Spiel nach dem Tutorial klare Pfade, die euch tiefer in die PvE-, PvP- und Crafting-Systeme einführen und wichtige Mechaniken besser erklären. Neue Meilensteine sollen die Motivation hochhalten.
  • Das Tutorial wird überarbeitet: Weniger Text und Infos, optimierte UI, geringerer Fokus auf Sammeln und Handwerk.
  • Weitere UI-Anpassungen sollen die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit verbessern.
  • Die Fährtensuche für Mobs der Stufe 3 wurde in den blauen und gelben Zonen hinzugefügt.
  • Über die Ausstellungsinsel können Spieler die Insel-Features anschauen, bevor sie eines kaufen.
  • Die Anforderungen an die Gegenstandsstärke für die Arena und die korrumpierten Dungeons der Jäger wurden gesenkt.
  • Das Lernpunktesystem wird überarbeitet, mit weniger Grenzen und einem klareren Aufbau.

In einem mehr als 7 Minuten langen Video stellen die Entwickler diese und weitere Verbesserungen im Detail vor, schaut dafür auf YouTube vorbei.

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Weitere Neuerungen von „Abyssal Depths“

Was bringt „Abyssal Depths“ noch? Die Verbesserung der Spielerfahrung für Neulinge ist aber nur ein Teil des neuen Updates. So kommen mit den Tiefen etwa eine neue, hochriskante Dungeon-Variante, in denen euch neben Monstern auch gegnerische Spielergruppen erwarten, die ebenfalls scharf auf die hiesigen Schätze sind. Je tiefer ihr euch vorwagt, desto höher das Risiko und desto besser die Beute.

Die neue Höhle des Antiquars bietet indes eine Art Tor zu Albions verfluchtesten Prüfungen: den Tiefen, Höllentoren und korrumpierten Dungeons. Das Feature soll es euch erleichtern, Mitspieler für die Inhalte zu finden und diese mit eurer Gruppe schnell zu erreichen. Über die verbundene Stadtbank könnt ihr zudem leicht eure Beute deponieren oder euch neu ausrüsten.

Seit einiger Zeit hat das MMORPG aus Berlin auch Server in Europa – Wahnsinn!

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Albion Online – Coming to Europe Trailer

Wer sich über die Höhle des Antiquars in die jeweiligen Inhalte wagt, kann sich für den namensgebenden Antiquar Ruf erarbeiten und so Zugang zu teuflischen Belohnungen erhalten. Dazu gehören:

 Ein teuflisch aussehender Avatar und der passende Avatarring
 Dämonenumhang-Wappen (T4–T8)
 Zwei Spinnenbabys, die zu rasanten Reittieren heranwachsen sollen: Der Höllenspinner, ein Wesen aus den höllischen Tiefen, und der seltene Seelenspinner, ein gefräßiges Spinnentier, das sich von verlorenen Seelen ernährt

Zu guter Letzt kommen mit dem Echtblitz-Hammer und dem Starreblickstab 2 neue Kristallwaffen ins Spiel, die euch neue Spielstile ermöglichen sollen. Eine Übersicht über alle Neuerungen des Updates findet ihr auch auf albiononline.com.

Das MMORPG aus Deutschland konnte seit dem Launch im Juli 2017 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben und zunehmend mehr Spieler auf die eigenen Server locken. Eine der Stärken von Albion Online ist aus unserer Sicht dabei die Wirtschaft. Weitere Online-Rollenspiele, die in diesem Bereich punkten, findet ihr in dieser Liste: Das sind die 6 MMORPGs mit der besten Wirtschaft, in denen ihr zum reichen Händler werden könnt

Das neue Update von Hunt: Showdown verursacht derart viele Probleme, dass die Entwickler die Notbremse betätigen müssen

Eigentlich hätte im Multiplayer-Shooter Hunt: Showdown 1896 ein neues Event starten sollen, doch das wurde nur nach kurzer Zeit bereits wieder vom Netz genommen. Der Grund: Mit dem Update ging auch eine Flut an Problemen einher.

Welches Update ist damit gemeint? Betroffen ist Update 2.4, das mit der Veröffentlichung des Events “Judgement of The Fool” einhergehen sollte. Das erschien am 18. Juni, Spieler vermeldeten allerdings sofort schwerwiegende Probleme.

  • Leky_xx fragte unter der Ankündigung für das Update auf Steam: „Hat noch jemand Probleme beim Kauf von Blutmarken?” vooycik bejahte und ergänzte: “Bisher kann ich keinem Match beitreten.“
  • Schoolboy hatte das gleiche Problem: „Kann das Spiel nicht betreten. Suche mit meinem Team nach einer Runde und selbst der Ladebildschirm verschwindet nach etwa 10 Minuten. Ich kann keine Blood Bonds kaufen.“

Bei vielen Spielern funktionierte die Match-Suche nicht und der Kauf von Blutmarken, mit denen man sich den Battlepass freischaltet, war ebenfalls nicht möglich. Entwickler Crytek reagierte noch am selben Tag mit einem Post auf X (ehemals Twitter) und nahm die Server offline, um an einer Lösung zu arbeiten.

Jäger,

wir sind uns der anhaltenden Backend-Probleme in einigen Regionen bewusst, darunter Verbindungsprobleme, Matchmaking-Fehler und die Unmöglichkeit, Blood Bonds zu kaufen.

Um das Problem zu beheben, nehmen wir alle Server ab sofort offline. Unser Team arbeitet bereits an einer Lösung und wir werden euch informieren, sobald die Server wieder online sind.

Vielen Dank für eure Geduld.

Crytek (Quelle: X)

Hier seht ihr den Trailer zum neuen Event:

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Hunt: Showdown 1896 – Trailer zum neuen Event „Judgement of The Fool“

Server sind wieder da, aber nur auf PC – und ohne Update

Wie ist der aktuelle Stand? Mehr als 8 Stunden später kehrten die Server des Spiels zurück – allerdings nur auf Steam und ohne das 2.4-Update.

  • „Nachdem wir alle möglichen Lösungen ausgeschöpft haben, haben wir uns dazu entschieden, das Spiel auf Update 2.3 zurückzusetzen, um die Stabilität wiederherzustellen“, erklärten die Entwickler in einem separaten X-Post.

Auf den Konsolen ist Hunt: Showdown immer noch nicht spielbar (Stand 19. Juni, 11:16 Uhr). Spieler auf diesen könnten jedoch „in Kürze“ mit einem Update rechnen, heißt es seitens Crytek.

Das Studio kündigt außerdem Wiedergutmachung an: Wer während des Updates Probleme mit Käufen im Spiel hatte, soll kompensiert werden. Jeder Spieler bekommt zudem 10.000 Hunt-Dollar geschenkt – als „Zeichen unserer [Cryteks] Wertschätzung eurer Geduld“.

  • Der Code für die 10.000 Hunt-Dollar lautet XIE25T57R247N190 und ist bis Freitag, den 27. Juni, einlösbar.

Auf Steam schlägt sich das Update-Debakel derweil wieder auf die Wertung aus. Vor allem am 19. Juni hagelt es negative Rezensionen: Auf 315 negative kommen nur 27 positive. Das Spiel rutscht damit bei den kürzlichen Rezensionen wieder auf „ausgeglichen“.

Nach dem großen Erfolg von Escape From Tarkov und Hunt: Showdown haben sich zahlreiche Entwickler an ihre eigenen Spiele dieser Machart gewagt. Damit hatten sie mal mehr, mal weniger Erfolg – meistens aber weniger. ARC Raiders hingegen sieht nach einem Extraction-Shooter aus, der mal wieder ein Erfolg werden könnte – und kommt noch 2025

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Mann kauft sich Hype-Auto für 3 Millionen Euro, verklagt Hersteller, weil der Motor so laut ist, dass man nicht mal Krankenwagen kommen hört

Der Aston Martin Valkyrie gehört zu den exklusivsten Supersportwagen, die man sich heutzutage gönnen kann. Ein Käufer des Flitzers ist jedoch der Meinung, dass das Luxusauto so viele Mängel hat, dass es im August 2024 beinahe zu einem Unfall gekommen wäre.

Was sind das für Mängel? Ein deutscher Auto-Fan hatte sich den Aston Martin Valkyrie 2018 für 3 Millionen Euro gekauft und seit seiner Auslieferung im Jahr 2022 etwa 441 Kilometer mit dem Supersportwagen zurückgelegt.

In dieser Zeit fielen dem Besitzer immer mehr Probleme des Flitzers auf, der Valkyrie soll „mehr Mängel als alle meine anderen Autos zusammen“ haben. Zu diesen gehören:

  • Elektrischer Defekt kurz nach dem Kauf – ein bekanntes Problem bei dem Auto, via motorpasion.com.
  • Auf dem Weg zur Werkstatt von Aston Martin soll es einen Transportschaden gegeben haben.
  • Das Auto soll gesunken sein, aufgrund eines Fehlers beim Rocket-Locker-System.

Besonders gefährlich soll aber eine ganz normale Charaktereigenschaft des Autos sein: Der V12-Motor ist so laut, dass das Gehör des Fahrers beeinträchtigt wird. Dadurch sei es im August 2024 zu einem Beinahe-Unfall mit einem Krankenwagen gekommen, den er trotz Sirene nicht kommen gehört haben soll.

Dabei gilt es zu beachten, dass der Aston Martin Valkyrie extra mit einem Mikrofonsystem ausgestattet ist, das Außengeräusche aufzeichnet und über einen Kopfhörer an den Fahrer weiterleitet. Die Kritik des Besitzers: Der Kopfhörer würde ebenfalls nicht funktionieren.

Die Firma „Slate Auto“ hat kürzlich ein Auto vorgestellt, das sich eher an den normalen Käufer richtet:

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

3 Millionen Euro verstauben in der Garage

Wie ist der aktuelle Stand? Über eine Klage fordert der enttäuschte Käufer jetzt eine Rücknahme des Autos sowie eine Rückerstattung von Aston Martin. Das Unternehmen wies die Klage jedoch ab:

  • Die von dem Käufer aufgeführten Mängel seien nicht gravierend und charakteristisch für so ein extrem leistungsstarkes Fahrzeug – es bedarf eines besonderen Services und einer sehr sorgfältigen Handhabung.
  • Zudem sei die Forderung ungültig, da sie beim Gericht in Aachen eingereicht worden ist, alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Auto aber in England geregelt werden müssen.
  • Auch wenn man den Wagen zurücknehmen würde, müsse man eine Entschädigung von etwa 64.000 Euro berechnen, für die 441 Kilometer, die der Wagen bereits zurückgelegt hat.

Der Anwalt des Käufers erklärt indes, dass sein Mandant als Privatperson durch europäische Vorschriften geschützt sei und daher am eigenen Wohnsitz klagen dürfe. Ein finaler Ausgang des Rechtsstreits dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen. Bis dahin bleibt der teure Flitzer ungefahren in der Garage stehen.

Was muss ich zum Valkyrie wissen? Das Luxusauto von Aston Martin wurde erstmals im Juli 2016 präsentiert und ging 2021 in die Produktion über. Der Hybrid-Sportwagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Team bei Red Bull Racing entwickelt, leistet bis zu 1.176 PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden, bei einer Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h.

Wie teuer solche Luxusautos nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch beim regelmäßigen Einsatz sind, zeigt die nachfolgende Story eines YouTubers, der sich einen seltenen Bugatti Bolide zugelegt hat: YouTuber hat ein Luxusauto für 4 Millionen – Doch um damit zu fahren, muss er alle 58 Kilometer 7.000 Euro zahlen

Quelle(n):
  1. motorpasion.com

Schöpfer von 28 Days Later zockt Elden Ring 7-mal durch, um den Fans den bestmöglichen Film machen zu können

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Schöpfer von 28 Days Later möchte einen Film zu Elden Ring bringen und damit das gut wird, hat er das Spiel natürlich auch gezockt. Er hat sich gut geschlagen und viele NG+ absolviert, dabei teilt er jetzt seine Meinung zu dem Spiel.

Wer ist der Schöpfer? Es handelt sich hierbei um den Drehbuchautor und Regisseur Alex Garland. Er ist vor allem für Filme wie 28 Days Later, Auslöschung oder Ex Machina bekannt. Erst kürzlich gab Bandai Namco Entertainment bekannt, dass sie in Zusammenarbeit mit Garland eine Live-Action-Verfilmung zu Elden Ring realisieren wollen (Quelle: de.bandainamcoent.eu).

Das Spiel bietet durch seine Lore und dem Universum der Zwischenlande viele Möglichkeiten einen Film zu drehen, doch noch ist nicht viel über das Thema bekannt. Was jedoch der Regisseur bekannt gab, ist seine Liebe zu Elden Ring. Auch er ist in den Zwischenlanden unterwegs und zeigt es den Runenträgern in schwitzigen Kämpfen.

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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

7 NG+ und ein Boss macht Problem

Was sagt der Schöpfer? Um Elden Ring zu verstehen, muss man das Spiel gespielt haben und genau das macht Alex Garland – er befindet sich derzeit bei seinem siebten Spieldurchgang.

In einem Interview mit der IGN sprach er über seine Reise als Befleckter und teilt seine Eindrücke darüber, wie er das Spiel findet und was ihm auch Kopfzerbrechen bereitet. Für ihn sei Radahn einer der einfachsten Bosse im Spiel.

Er meint: „Radahn ist wirklich einfach. Ich fand Radahn ziemlich einfach, denn solange man die Leute aktiviert, die einem in diesem Kampf beistehen können, machen sie mit ihm weiter und nehmen ihm die Hälfte seiner Energie ab und machen ihn dann fertig. Es geht nur darum, diese kleinen Beschwörungszeichen zu aktivieren, die überall verteilt sind.“

Ein Boss aber hat auch den Regisseur lange beschäftigt und ihr könnt euch vorstellen welcher das ist, genau, Malenia, die Klinge von Miquella. Allgemein jedoch findet Garland die Souls-Games einfach. Auch Dark Souls hat er durch. Er meint, man wird in diesen Spielen nicht besser, sondern agiert wie ein Affe mit einer Schreibmaschine: „Das war die Technik, die ich bei Dark Souls gelernt habe. Es ist nicht so, dass man besser wird, es ist eher wie bei Affen und Schreibmaschinen. Man macht einfach weiter, und eines Tages sind sie tot.“

Gibt es Neuigkeiten zum Film? Natürlich nicht. Garland hält sich bedeckt und auch in dem Interview bleibt er hartnäckig und hält seine Lippen verschlossen. Was aber für den Regisseur spricht, ist seine Erfahrung mit den Spielen und dem Universum, das Hidetaka Miyazaki, der Schöpfer von Dark Souls und Elden Ring, erschaffen hat. Mit dieser Erfahrung kann er noch besser das dystopische Gefühl des Spiels einfangen.

Souls-Games wirken auf den ersten Blick so, als hätten sie keine Story, doch wer sich mit den unzähligen Items sowie NPCs auseinandersetzt, wird schnell feststellen, wie vielschichtig diese Universen sein können. Es bleibt spannend, wie Alex Garland den Film umsetzen möchte, doch bis dahin müssen wir uns noch ein wenig gedulden. In der Zwischenzeit könnt ihr gerne in Elden Ring: Nightreign vorbeischauen: Chef von Elden Ring: Nightreign besiegt alle Bosse solo und ohne Relikte – meint, jeder kann das schaffen

Stellar Blade zeigt mir gerade, warum der PC der PS5 überlegen ist

Stellar Blade ist für den PC erschienen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Version mit der PS5 verglichen und die Unterschiede sind groß. Doch der Neukauf der PC-Version lohnt sich nur bedingt, wenn ihr das Spiel bereits an der PS5 durchgespielt habt.

Mit Stellar Blade hat Entwickler „Shift Up“ einen riesigen Erfolg gelandet. Erst auf der PS5 und jetzt auch auf dem PC, teilweise mit fast 200.000 Spielern auf Steam gleichzeitig. Doch das Spiel bietet nicht nur sehr gutes Gameplay, sondern im Vergleich zur PS5-Version eine deutlich verbesserte Technik an.

Teilweise sieht man hier sehr deutlich, warum der PC der PS5 teils deutlich überlegen ist. Dabei zeigte die PS5-Version zu Release, wie gut ein Spiel optimiert sein kann.

Wer hat da getestet?

Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und test Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch an meinem Steam Deck.

Sowohl die PC-Version als auch das Spiel für die PS5 habe ich privat im Einzelhandel bzw. über Steam erworben.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Stellar Blade: PS5-Version gegen PC

Für den direkten Vergleich habe ich mir jedes Mal die gleiche Ansicht im Spiel gesucht und nebeneinander gestellt. Alle Aufnahmen habe ich in Full-HD erstellt, um eine faire Vergleichbarkeit zu haben. Auf der PS5 mit den bestmöglichen Optionen, am PC mit den besten Settings (Sehr hoch). Die PC-Version nutzt in meinem Fall außerdem FSR 3.0 von AMD. Die 120 FPS am PC lassen sich auf den Screenshots nicht abbilden.

Öffnet die Bilder am besten mit einem Klick, dann seht ihr die Unterschiede am deutlichsten. In der reinen Galerieansicht fallen die Unterschiede nicht so deutlich auf.

Beispiel 1

Standort: Startgebiet, Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Achtet einmal auf die Lichtbrechung der Gondel und vor allem auf die Tiefenschärfe. Insbesondere die Hauswände auf der rechten Seite. Achtet außerdem auf die Bodentexturen direkt unterhalb von Eve am Bildrand.

Beispiel 2

Standort: Startgebiet, Eidos VII, direkt nach dem Intro | In Demo verfügbar: Ja

Achtet auf den Wolkenkratzer in der Bildmitte und auf die Vegetation direkt auf der linken Seite oder auf die Bäume im Hintergrund. Die Engelsfigur direkt links von Eve im Hintergrund ist auch ein guter Indikator für die Grafikqualität der beiden Versionen.

Beispiel 3

Standort: Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Achtet auf die Figur oberhalb der Plakette „Petelos Plaza.“ Achtet außerdem auf Details wie vorne den roten Kaugummiautomaten und die roten Verkehrshütchen

Beispiel 4

Standort: Bahnhof Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Hauptaugenmerk solltet ihr auf Eve legen: Ihre Gesichtszüge, ihre Haare und vor allem die Schattenbrechung. Achtet auch einmal auf das Geländer im Hintergrund und die sonnige Hauswand.

Beispiel 5 (Video)

Standort: Parkhaus in Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Den ersten echten Bosskampf gegen Abaddon könnt ihr bereits in der Demo ausprobieren. Im Gameplay-Mitschnitt habe ich PS5- und PC-Version nebeneinandergestellt. Hier seht ihr die Unterschiede noch einmal deutlich. Hier seht ihr etwa auch, dass die PS5 in den ersten 10 Sekunden des Intros Daten nachladen muss, während der PC die Daten schon hat.

Öffnet das Video am besten im Querformat und im Vollbild, damit ihr die Unterschiede gut erkennen könnt.

Aufgrund technischer Beschränkungen seht ihr das Video nur mit 60 Hz. Die deutlich höheren 120 FPS der PC-Version im Vergleich zu den 60 FPS der PS5 könnt ihr nicht sehen.
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Stellar Blade: Der Abaddon-Kampf auf PC und PS5 im Vergleich

Stellar Blade sieht am PC in allen Bereichen deutlich schicker aus

Wo profitiert der PC am stärksten? Der PC profitiert vor allem bei Details bei Objekten und speziell der Auflösung von Texturen und der Tiefenschärfe. Die PC-Version sieht an allen Ecken ein ganzes Stück besser aus, wenn einem denn die entsprechende Hardware zur Verfügung steht.

Auf der PS5 lassen sich obendrein kurze Ruckler beim Nachladen beobachten, etwa im Kampf gegen Abaddon: Während am PC die Texturen und der Hintergrund sofort knackscharf sind, lädt die PS5 die Daten noch zwei Sekunden lang nach.

Hinzu kommt: Das Spiel fühlt sich am PC dank der 120 FPS einfach flüssiger als an der PS5 an. Das ist aber tatsächlich keine große Überraschung. Ein Action-Spiel wie Stellar Blade profitiert einfach enorm von einer hohen Bildrate.

Der Vergleich zeigt zumindest mir sehr deutlich, dass die PS5 in vielen Bereichen hinter der PC-Version zurücktreten muss. Und Stellar Blade zeigt mir diese Unterschiede besonders deutlich.

PC-Version lohnt sich nur für absolute Fans, denn neues Gameplay gibt es nicht

Lohnt sich die PC-Version? Habt ihr so wie ich sowohl die PS5-Version als auch die PC-Version gekauft, dann seht ihr sehr schnell die Unterschiede. Insbesondere dann, wenn ihr vom PC noch einmal auf die Konsole zurückwechselt. Aus grafischer Perspektive lohnt sich der Kauf auf jeden Fall, denn das Spiel wirkt viel hübscher und detailreicher und die 120 FPS sind in meinen Augen das Upgrade wert.

Aus Gameplay-Perspektive bekommt ihr jedoch nichts Neues. Habt ihr das Spiel bereits auf der PS5 durchgespielt, dann gibt es auf dem PC keine neuen Inhalte. Auch keine wirklichen „Ab-18“-Inhalte, die meine Kollegen nicht müde werden zu betonen und die man im Spiel vergeblich suchen wird. Für richtige „Ab-18“-Inhalte müsst ihr schon Baldur’s Gate 3 spielen.

Ein bekannter Entwickler zeigt, was alles möglich ist, wenn man ein Spiel ordentlich optimiert. Die Verbesserung der FPS-Rate ist beachtlich. Und das zeigt, dass es sich lohnt, ein Spiel optimiert auf den Markt zu bringen. Denn fehlende Optimierung ist ein Problem, welches viele moderne Spiele mit sich bringen: Ein Entwickler zeigt, was das Geheimnis eines guten PC-Spiels auf Steam ist: Optimierung

Die mächtigsten Angreifer in Pokémon GO können wohl kein Superspezialtraining kriegen

In Pokémon GO könnt ihr bald erstmals den goldenen Kronkorken erhalten. Doch dieser scheint bei einer Art von Monstern nicht eingesetzt werden zu können.

Was ist der goldene Kronkorken? Vor kurzem wurde der goldene Kronkorken und das damit einhergehende Super-Spezialtraining für Pokémon GO angekündigt. Damit könnt ihr die Statuswerte eines Pokémon erhöhen.

Ihr könnt ihn erstmals im GO-Pass-Deluxe im Event „Überlieferung der Antike“ erhalten. Hierfür müsst ihr jedoch auf die kostenpflichtige Version des Passes zurückgreifen, was bereits für Ärger in der Community gesorgt hat.

Ein neuer Leak deutet nun darauf hin, dass ihr das Item bei einer bestimmten Art von Monstern überhaupt nicht einsetzen könnt. Und auch eine offizielle Niantic-Quelle unterstützt diese These.

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Pokémon GO startet neue Season Wonnige Tage – Trailer zur Jahreszeit

„Das war der einzige Grund, warum ich den Kauf überhaupt in Betracht gezogen habe“

Was ist das für eine Einschränkung? In einem aktuellen Beitrag auf Reddit werden verschiedene Texte gezeigt, die aus Dataminings von Pokémon GO stammen. Das sind Leaks, die Spieler beim Durchforsten der Dateien des Spiels gefunden haben, auch wenn diese noch nicht im Spiel selbst aktiv zu finden sind.

Einer dieser gefundenen Texte lautet „Shadow Pokémon cannot undergo Hyper Training“, was sich mit „Crypto-Pokémon können kein Super-Spezialtraining durchführen“ übersetzen lässt. Dies lässt die Vermutung zu, dass Crypto-Pokémon von der neuen Funktion ausgeschlossen werden.

Was sagt Pokémon GO dazu? Bisher gab es in dem Blog von Pokémon GO weder eine offizielle Bestätigung, noch ein Dementi darüber, ob Crypto-Pokémon das Super-Spezialtraining durchführen können. Jedoch lässt sich im Help Center von Pokémon GO ebenfalls die folgende Passage finden:

„Crypto-Pokémon und Pokémon, die bereits eine 4-Sterne-Bewertung besitzen, können kein Super-Spezialtraining durchführen.“

Da es sich hierbei um eine offizielle Seite von Niantic handelt, ist davon auszugehen, dass der Leak korrekt ist und der Goldkronkorken nicht für Crypto-Pokémon eingesetzt werden kann.

Was sagt die Community dazu? In der Community sorgt der Text des Leaks für Frust, da hierbei viele Pokémon von der Nutzung des Items ausgeschlossen werden. Einige Kommentare unter dem Beitrag auf Reddit dazu lauten:

  • „Uff, ich hatte mich schon darauf gefreut, mein Crypto-Apex Ho-Oh oder Lugia zu trainieren. Wir haben nur jeweils 1“, meint Gransmithy
  • „Das war der einzige Grund, warum ich überhaupt in Betracht gezogen habe, diesen Pass zu kaufen. Gut, dass ich diesen Thread gelesen habe und das Geld sparen kann, anstatt eine böse Überraschung zu erleben, wenn ich ihn benutzen will“, antwortet FiveSuitSamus auf den vorherigen Kommentar
  • „Um fair zu sein, sollte das Pokémon-GO-Team diese Einschränkung im Blog-Posting erwähnen, wenn es sie einführt“, schreibt TheRealHankWolfman

In 9 Tagen startet das größte Event des Jahres in Pokémon GO: das GO Fest 2025. Doch auch bis dahin erwarten euch im Spiel noch einige Events und Inhalte, an denen ihr teilnehmen könnt. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Juni 2025 in Pokémon GO.

WoW bestraft euch endlich, wenn ihr aus „Mythisch+“-Dungeons verschwindet

Ihr lasst eure Mitstreiter in World of Warcraft häufiger mal im Stich? Das hat bald Konsequenzen. Denn jeder kann sehen, was für ein Fiesling ihr seid.

Es gibt nur wenige Dinge in World of Warcraft, die so nervig sind wie „Leaver“. Das sind Mitspielerinnen oder Mitspieler, die mitten in einem Dungeon-Run plötzlich die Gruppe verlassen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Besonders beim Besuch eines „Mythisch+“-Dungeons ist das ärgerlich, denn dort kann man keine anderen Charaktere nachholen und der Timer tickt unaufhörlich weiter.

Diese „Dungeon Leaver“ sind ein Problem für die ganze Community. Daher werdet ihr künftig gebrandmarkt, wenn ihr zu oft Dungeons verlasst.

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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum

Was ist das Problem? Wenn man – egal aus welchem Grund – einen Dungeon der Schwierigkeit Mythisch+ vorzeitig verlässt, ist das ärgerlich für die ganze Gruppe. Denn die kann ohne den letzten Charakter den Dungeon quasi nicht mehr abschließen. Man hat also den ganzen bisher geleisteten Aufwand der Gruppe weggeworfen und 4 andere Leute unzufrieden zurückgelassen.

Eine Strafe dafür gab es bisher nicht, da bei „Mythisch+“ jeder selbst verantwortlich ist, wen er sich da in die Gruppe holt. Das wird sich jedoch ändern, denn die Community sah hier ein Problem, auf das Blizzard nun reagiert.

Wie fällt die Strafe aus? In einem Interview mit wowhead stellte Blizzard die Änderungen und Pläne grob vor. In der ersten Version des Systems will Blizzard euren Account „brandmarken“, wenn ihr zu oft Dungeons der Stufe Mythisch+ vorzeitig verlasst. Wenn ihr häufiger mal vor Abschluss verschwindet, bekommt euer Account einen Hinweis verpasst, der im Gruppen-Such-Tool eingeblendet wird: „Diese Person verlässt Dungeons häufig vorzeitig.“

Somit erhalten alle direkt eine Warnung, wen man sich da in die Gruppe holt. Effektiv wird das dafür sorgen, dass die entsprechenden Leute seltener eine Einladung bekommen.

Kann man die Strafe wieder loswerden? Ja, auch das ist möglich. Dafür muss man eine gewisse Menge an M+-Dungeons abschließen, ohne sie vorzeitig zu verlassen. Dann wird die Markierung auch wieder vom Account aufgehoben. Das dürfte allerdings relativ schwierig werden, wenn man nicht auf Freunde und Bekannte zurückgreifen kann – denn nur die wenigsten werden bereit sein, einen regelmäßigen „Leaver“ noch mitzunehmen.

Beachtet, dass Blizzard das System bisher erst grob vorgestellt hat. Genaue Details dazu werden wohl in den nächsten Wochen bekannt.

Was ist, wenn man aufgeben will? Allerdings gibt es auch Dungeons, bei denen absehbar ist, dass man ihn nicht schaffen kann. Manchmal stimmt die Gruppen-Chemie einfach nicht oder vielleicht war der „M+15“ doch eine Hausnummer größer, als der eigene, grün ausgerüstete Charakter schaffen kann.

In dem Fall gibt es die Option einer neuen Abstimmung. Hier kann die ganze Gruppe über eine neue Option gemeinschaftlich entscheiden, ob man den aktuellen Dungeon abbrechen möchte. In dem Fall wird die Gruppe einvernehmlich aufgelöst und keiner der Beteiligten bekommt eine Strafe.

Das System wird wohl mit Patch 11.2 Ghosts of K’aresh kommen, also ungefähr im August. Der Patch bringt auch einige andere Neuerungen mit sich, darunter etwa den größten Raidboss, den es in der World of Warcraft jemals gegeben hat.

Elder Scrolls Online stellt neues Update für PS5 und Xbox vor: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“

Die neue Saison zum MMORPG The Elder Scrolls Online wird mit einem neuen Trailer jetzt auch auf den Konsolen eingeleitet. Doch die Vorfreude darauf ist verhältnismäßig gering – und einer fühlte sich sogar kurz wie im falschen Film.

Um welchen Trailer geht es? Gemeint ist der neue Launch-Trailer zu den Saisons des Wurmkults – Teil 1 für Elder Scrolls Online. Auf PC und Mac startete die allererste Saison des ESO-MMORPGs bereits am 2. Juni 2025, Spieler auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S haben seit dem 18. Juni 2025 Zugriff auf die neuen Inhalte.

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

Wie fallen die Reaktionen aus? So richtig viel Vorfreude auf die neue Saison herrscht nicht, zumindest nicht unter dem neuen Trailer auf YouTube.

  • Dabberz1 schreibt: „Ich war früher so süchtig nach diesem Spiel. Ich habe etwa 3.000 Stunden darin verbracht. Aber jetzt bin ich sooo froh, dass ich vor etwa 7 Jahren aufgehört habe zu spielen.“
  • maxluthor6800 dachte kurz, dass er sich einen ganz anderen Trailer ansah: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“, was am vielen grün (der Farbe von Dr. Doom in den Marvel-Comics) und dem maskierten Zauberer liegen dürfte.

Auf dem offiziellen YouTube-Kanal von PlayStation kommt der Trailer nur auf 292 Likes bei 172 Dislikes (Stand 19. Juni, 9:50 Uhr) und rund 10.300 Aufrufe.

Frisches Gebiet mit neuer Herausforderung

Welche Neuerungen bringt die Saison? Mit der geheimnisvollen Insel Sonnenwende gibt es ein für The Elder Scrolls Online völlig neues Gebiet. Die Geschichte, die ihr dort erlebt, knüpft an die Haupthandlung aus 2014 an und bringt einen stärker werdenden Wurmkult zurück. 

  • Der Gebeinkäfig bietet eine neue PvE-Herausforderung: Die Prüfung für 12 Spieler findet ihr im westlichen Sonnenwende, von dort geht es aber nach Kalthafen.
  • Auf Sonnenwende gibt es unter anderem 16 neue Antiquitäten (drei davon mythisch), neue Gegenstandssets sowie Handwerksstile und Begleiter zu sammeln.
  • Während ihr euch auf Sonnenwende befindet, erhaltet ihr das ganze Jahr über einen Erfahrungsbonus von 10 %.

Zugriff auf die neuen Inhalte bekommt ihr sowohl über den neuen 2025 Content Pass als auch die 2025 Premium Edition. Hier lest ihr mehr über das neue Bezahlmodell in Elder Scrolls Online und was mit ESO Plus passiert.

Parallel zur Saison geht übrigens auch das kostenlose Update 46 live, das allen Spielern Zugriff auf die neuen Unterklassen, den Einrichtungsspeicher, die Unterstützung von Mods für die Konsolen sowie die neuen Systeme für wiederkehrende Spieler gewährt.

Teil 2 der Saisons des Wurmkults soll übrigens im vierten Quartal des Jahres erscheinen, also im Herbst oder Winter. Bis dahin wird ein Teil der Insel von einer gewaltigen Mauer vom Rest getrennt – eine, die von den Spielern selbst eingerissen werden soll. Auf der „ESO Direct 2025“ verrieten die Entwickler von The Elder Scrolls Online, wie die neue Saison des MMORPGs aussehen soll.

Streamer Trymacs verbringt Stunden auf Twitch, nur um sich danach auf TikTok anzuschauen – aber nicht, weil er selbstverliebt ist

Der Twitch-Streamer Trymacs erzählte in seinem Podcast, warum er nur sich selbst auf der Plattform TikTok anguckt.

In seinem Podcast „Offline + Ehrlich“, den er zusammen mit den Twitch-Streamern Florian „Varion“ Kiesow und Sascha „unsympathischTV“ Hellinger betreibt, erzählte Trymacs, dass er nur „5-10 Minuten auf TikTok“ verbringen würde. Er habe seinen TikTok-Algorithmus so trainiert, dass dieser ihm nur Ausschnitte von sich selbst anzeigen würde.

Dabei seien es immer die Ausschnitte aus den neuesten Streams, egal ob seine eigenen oder die von anderen, in denen er zu Gast war. Danach würde nur noch „brutale Scheiße“ kommen, wie Trymacs sagt und er würde die App schließen.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Auf TikTok, um wieder dich zu sehen“

Warum schaut Trymacs sich selbst auf TikTok an? Trymacs führte weiter aus, dass er nur Clips von sich selbst ansehen würde, um sich so Feedback von außerhalb der Community einzuholen. Laut ihm sei der Hate auf TikTok riesig, wenn ein Clip von ihm rumgehen würde.

Diese „Hater“ würden niemals einen ganzen Twitch-Stream von Trymacs anschauen, aber eben in der Lage sein, unter TikToks über ihn zu kommentieren. Dieses „Feedback“, wie er es nennt, scheint den Twitch-Streamer zu interessieren.

Beispielsweise war Trymacs im Finale von einer Quizshow, die Papaplatte veranstaltete und beantwortete den Großteil der Fragen falsch. Durch die Kommentare unter den TikToks, könne Trymacs schauen, wie die Leute auf ihn reagieren. Ob sie den Zeitdruck verstanden haben, unter dem Trymacs stand; ob sie es witzig fanden, dass er etwas nicht weiß oder ob sie einfach nur aggressiv werden würden.

Sein Podcast-Kollege Varion fasste die Situation passend zusammen: „Also du guckst quasi 12 Stunden lang auf einen Monitor und siehst dich und schließt den dann, um dann auf TikTok zu gehen, um wieder dich zu sehen.“ (auf Spotify ab Minute 06:00).

Clips von Trymacs werden ständig auf zahlreichen Social-Media-Plattformen geteilt. Ein Videoausschnitt besteht seit mehreren Jahren und sorgt immer wieder für Lacher. Jetzt erklärte sich Twitch-Streamer Trymacs endlich und sagt, was dahinter steckt. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ein Clip auf Twitch sorgt seit mindestens 4 Jahren für Spott bei Trymacs, jetzt erklärt er sich endlich

Die Top 5 der besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh! zeigt, wer wirklich der König der Spiele ist

Die erste Staffel des Animes von Yu-Gi-Oh! dürften einige von euch im Mittagsprogramm von RTLZWEI gesehen haben. Doch habt ihr mal mitgezählt, wer eigentlich der beste Duellant aus Staffel 1 war?

Yu-Gi-Oh! ist nicht nur ein erfolgreicher Anime, sondern auch ein beliebtes Kartenspiel, zu dem bis heute große Turniere abgehalten werden. Angefangen hat die Reise im Jahr 2003 auf RTLZWEI, zumindest in Deutschland. Dabei konnten wir zahlreiche Duelle sehen, in denen die Regeln des offiziellen Kartensammelspiels nicht immer ganz so ernst genommen werden – ähnlich wie im echten Leben.

Wonach wurde das Ranking erstellt? MeinMMO hat sämtliche Duelle aus dem Anime unter die Lupe genommen und eine Top 5 der besten Duellanten erstellt. Dabei haben wir die absolute Gesamtzahl der Siege als Platzierung gewählt. Zudem wurden nur die Duelle des originalen Animes samt seiner Filler berücksichtigt. Es finden sich also keine Charaktere, die in Yu-Gi-Oh! GX oder einem darauffolgenden Anime vorkommen.

Bei einigen Duellanten haben wir keine genaue Anzahl geben können, da die Umstände eines Sieges oder einer Niederlage schwammig waren. Ein Beispiel ist das Duell zwischen Mai Valentine und Tea Gardner: Mai kapitulierte freiwillig, hätte das Duell aber unter normalen Umständen gewonnen.

Wir hatten zunächst überlegt, die prozentuale Siegesrate vom Platz abhängig zu machen. Dann wäre aber Tea Gardner mit 100 % auf dem ersten Platz gelandet, weil sie jedes ihrer drei Duelle gewonnen hat (wenn man Mais Kapitulation dazu zählt). Das ist jedoch unfair gegenüber den anderen Charakteren, die sich deutlich öfter duellieren mussten.

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Mit der Yu-Gi-Oh! Early Days Collection veröffentlicht Konami 14 Handheld-Games neu für PC und Nintendo Switch

Die 5 besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh!

Platz 5: Yami Marik

  • Gewonnene Duelle: 3 

Yami Marik ist die Persönlichkeit, die sich aus dem Hass von Marik Ishtar gebildet hat. Er ist der Hauptantagonist im Battle-City-Arc und im Gegensatz zu Yami Yugi und Yami Bakura nicht an einen Millennium-Gegenstand gebunden. Seine beste Karte ist Der geflügelte Drache von Ra.

Wenn man das Duell bei Tea nicht mitzählt, bei dem Mai Valentine eigentlich gewonnen hätte, landet Yami Marik schon mit 3 Siegen auf Platz 5. Er gewann seine Duelle während der Battle-City-Finals, darunter gegen Mai, Yami Bakura und Joey Wheeler. 

Allerdings: Eigentlich hätte auch Joey Wheeler das Duell gewonnen, doch er wurde vor dem entscheidenden Angriffsbefehl bewusstlos. Je nach Sichtweise müsste sich Yami Marik den 5. Platz mit Tea teilen.

Platz 4: Mai Valentine

  • Gewonnene Duelle: > 5

Mai Valentine macht im Anime eine starke Wandlung durch. Am Anfang ist sie arrogant, egozentrisch und auf das Preisgeld des Turniers fixiert. Mit der Zeit lernt sie aber ihre Freunde immer mehr zu schätzen und wird zu einer treuen Begleiterin. In ihren Duellen setzte sie auf ein Harpyien-Deck.

Einige ihrer Siege waren gar nicht direkt in der Serie zu sehen, sondern fanden im Hintergrund statt. Zu Beginn der Serie luchste sie beispielsweise Rex Raptor sein luxuriöses Zimmer auf dem Schiff ab, indem sie ein Duell gewann.

Weitere Siege konnte sie erzielen, als sie ihre Sternenchips gewann oder sich für die Finalrunden vom Battle-City-Turnier qualifizierte. Daher ist die Zahl ihrer Siege schwer zu schätzen, doch so oder so ist sie der stärkste weibliche Duellant aus dem Anime.

WoW bekommt den größten Raid-Boss aller Zeiten, ist so riesig wie eine Stadt

Der größte Raidboss, den World of Warcraft jemals gesehen hat. Das erwartet uns im nächsten großen Patch, wenn wir auf den Planeten K’aresh reisen.

Es ist ein alter Scherz, dass Nahkämpfer bei Bossen in World of Warcraft häufig nicht mehr als den Fuß des Feindes sehen können, weil die manchmal so gigantisch sind. Im nächsten Patch 11.2 „Ghosts of K’aresh“ hat sich Blizzard offenbar gedacht: „Geht da nicht noch mehr?“

Und ja, es geht noch mehr: Denn der nächste Endboss ist so groß wie die Stadt Sturmwind.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Antagonist aus Burning Crusade gibt sich die Ehre

Was ist das für ein Boss? Die Rede ist von Leerenfürst Dimensius. Das ist ein Antagonist, den langjährige Fans bereits kennen dürften, wenn sie aufmerksam die Quests aus „The Burning Crusade“ gespielt haben oder sich intensiv mit Xal’atath und ihrer Story auseinandergesetzt haben.

Dimensius ist der (bisher) einzige bekannte Leerenfürst, der bereits eine Weltenseele verschlungen hat. Er wurde von Xal’atath in die Realität gerufen und hat die Weltenseele von K’aresh gefressen. Das hat nicht nur den Planeten vernichtet, sondern die Magien des Vorfalls haben auch das Volk der Astralen geschaffen – die waren ursprünglich ganz andere Wesen, haben aber durch den Kampf gegen Dimensius ihre körperlichen Gestalten verloren.

WoW Dimensius in Raid
Dimensius im Raid – der Kampf soll gigantische Maßnahmen annehmen.

Von Drew De Sousa von Blizzard hieß es im neusten WoW Cast auf YouTube dazu:

Dimensius ist beeindruckend. Ihr habt so einen Boss noch nie gesehen, das wird ein absolutes Fest für die Augen. Es ist ein unglaublicher Kampf. Unsere Kampf-Designer, die Effekt-Künstler, die Sound-Designer und die Dungeon-Künstler, das ist eine ganze Armee an Leuten, die eine riesige Menge an Arbeit da reingesteckt haben und ich kann kaum erwarten, dass die Spielerschaft das erleben kann.

Zur Größe des Bosses wurde man dann noch deutlich konkreter:

Es endet alles im kosmischen Kampf gegen Dimensius, den größten Boss, den wir jemals gemacht haben. Der ist … so groß wie Sturmwind.

Wann kann man den Bosskampf erleben? Bis wir selbst in den Raid „Manaschmiede Omega“ vordringen können, dürften noch rund 6 bis 8 Wochen vergehen. Blizzard versucht nämlich, rund alle 8 Wochen einen neuen Patch zu bringen. Da das Update 11.1.7 erst seit dem vergangenen Mittwoch live ist, dürfte es für Patch 11.2 demnach Mitte August der Fall sein.

Spieler baut in Dune Awakening ein Stück Menschheitsgeschichte nach: „Wäre lustiger, wenn die Garage am Hintern wäre“

Das Bausystem aus Dune: Awakening bietet zahlreiche Optionen, um sich kreativ auszutoben. Ein Spieler nutzte das aus, um ein Stück Menschheitsgeschichte nach Arrakis zu bringen. Die Community feiert das beeindruckende Bauwerk.

Was hat der Spieler gebaut? Zeerit erklärt auf Reddit, dass man auf den Community-Plattformen bislang vor allem Screenshots aus Dune: Awakening sehen würde, die futuristische Basen zeigen. Er selbst entschied sich daher dazu, einen alten Wüstenklassiker aus der Menschheitsgeschichte auszugraben.

Das offensichtliche Vorbild seines Schaffens: Die ägyptische Sphinx, also die ikonische Statue eines Löwen mit einem Menschenkopf, die beispielsweise in Gizeh steht. Das Ergebnis könnt ihr euch im Folgenden ansehen:

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Der Release-Trailer zu Dune Awakening:

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Dune: Awakening präsentiert neuen actionreichen Trailer zum Release des Spiels

„Die Communitys sind einfach großartig“

Wie reagiert die Community auf das Werk? Die Spieler feiern die Sphinx mit über 2.400 Upvotes und mehr als 90 Kommentaren.

  • xReturnerx schreibt auf Reddit: „Schön, das macht mir Lust, eine Pyramide zu bauen.“
  • ConnertheCat lobt auf Reddit: „Das finde ich toll! Die anderen Basen sehen vielleicht ‚cool‘ aus, aber ich würde garantiert Sachen sagen wie ‚Oh, das ist bei der Sphinx‘ und ‚Oh, das ist gleich um die Ecke von der Sphinx‘, wenn ich Leuten was erklären würde. Super cool und lustig, gut gemacht!“
  • Recatek witzelt auf Reddit: „Wäre lustiger, wenn die Garage am Hintern wäre.“
  • Couch_King erklärt auf Reddit: „Deshalb habe ich gelernt, diese Art von Spielen zu lieben. Die Communitys sind einfach großartig.“

Der Autor dieser Zeilen bevorzugt ja eher ein simples, praktisches, aber auch sehr langweiliges Design, das genug Stauraum für die Fahrzeuge, den Ornithopter und die zahlreichen Maschinen bietet. Wie seht ihr das? Und seid ihr auf eurem Server bereits über beeindruckende Bauwerke gestolpert?

Oder ärgert ihr euch meist nur über die Position der Basen? Ein Spieler nahm sich die Kritik an seinem Eigenheim zu Herzen und reagierte perfekt: Spieler aus Dune: Awakening blockiert mit seinem Haus den Durchgangsverkehr, findet perfekte Lösung, ohne umziehen zu müssen

Ein Gott aus Herr der Ringe war so mächtig, dass er einen grausamen Bösewicht nur durch die Kraft seiner Gedanken erschuf

In den Filmen kommt er zwar nicht vor, dennoch gibt es in der Welt von Herr der Ringe einen extrem mächtigen Gott, der mit seiner Schöpfungskraft große Taten vollbrachte. Dabei erschuf er heilige Wesen, unter anderem einen großen Bösewicht.

Wer ist dieser Gott? In der Welt von Herr der Ringe gibt es zahlreiche mysteriöse und mächtige Wesen. Eru Ilúvatar steht dabei an der Spitze. Er ist der Gott, der für die Schöpfung der Welt und ihrer Bewohner verantwortlich ist.

In den Filmen oder den Büchern, die von Frodo und der Vernichtung des Rings erzählen, tritt Eru Ilúvatar nicht auf. Erst im „Simarillion“, dem Buch, das nach J.R.R. Tolkiens Tod veröffentlicht wurde, wird von diesem Gott erzählt.

Während er durchaus mit den Göttern unserer Welt vergleichbar ist – also etwa jenem des Christentums, Judentums oder Islams – unterscheidet sich die Geschichte der Schöpfung deutlich von bekannten Erzählungen.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Die Erschaffung der Ainur

Wie entstand die Welt? Eru Ilúvatar ist ein Wesen, das ewig ist. Das heißt, der Gott war immer schon da und wird niemals verschwinden. Nur durch die Kraft seiner Gedanken erschuf er die Ainur. Übersetzt heißt das so viel wie „Die Heiligen“. Diese Wesen sind Teil der göttlichen Gedanken, sie sind sehr weise, doch ursprünglich körperlos. Sie unterteilen sich in Valar und Maiar, zu letzteren gehören die Istari, darunter Gandalf.

Den Ainur lehrte Eru Ilúvatar drei musikalische Themen, die sogenannte „Große Musik“. Daraus wurde das Universum, also Ea, geboren. So entstand schließlich auch der Planet Arda, auf dem sich Mittelerde befindet.

Bemerkenswert ist, dass der Gott zwar sehr mächtig war, nach der Schöpfung seiner Welt aber bis auf eine Ausnahme nie direkt ins Geschehen eingriff. Nur beim Untergang des Reichs Númenor gestaltete der Gott die Welt neu.

Anderen Göttern ist Eru Ilúvatar nicht feindlich gesinnt, es ist ihm aber wichtig, an der Spitze der Rangordnung zu stehen. Trotz seiner Rolle in der Welt wird er kaum wo in Mittelerde als großer Gott angebetet und verehrt. Das liegt auch daran, dass Eru Ilúvatar dieser Aspekt des Gott-seins nicht wichtig ist.

Lieber beobachtet er die Wesen seiner Schöpfung und erfreut sich an ihrer Andersartigkeit. Eines davon entwickelte sich zu einem der großen Bösewichte in Mittelerde.

Schlimmer als Sauron

Wer wurde erschaffen? Zu den Ainur gehörte auch Melkor, der später zu Morgoth wurde und Mittererde terrorisierte. Er war der Anfang des Bösen in ganz Arda, was ihn zu einem noch mächtigeren Bösewicht als Sauron werden ließ.

Melkor wurde zwar von Eru Ilúvatar erschaffen, geriet aber in Streit mit dem Gott. Dieser warf seinem Ainur vor, den Frieden zu stören und das Böse in die Welt zu entlassen. Die Harmonie der „Großen Musik“ wurde gestört, weil Melkor selbst Herrscheransprüche hegte und ebenfalls wie ein Gott Schöpfungen hervorbringen wollte.

Weil Eru Ilúvatar dieses Verhalten nicht duldete, führte es zum Bruch zwischen der beiden, und Melkor verließ die Hallen des Gottes. In Mittelerde fand er mächtige Verbündete wie die Riesenspinne Ungoliant.

Melkor ist ein zweifelhafter Teil von Eru Ilúvatars Schöpfung. Andere Wesen wie die Elben, Zwerge oder Menschen, sowie die wunderschöne Flora und Fauna Mittelerdes gehören andererseits zu den Glanzleistungen des Gottes. Besonders die Elben gehören zu den stärksten Wesen in Mittelerde: 9 mächtige Elben aus Herr der Ringe, die es spielend mit Saurons Orks aufnehmen könnten

Quelle(n):
  1. lotr.fandom.com

HandOfBlood testet in einem neuen Spiel auf Steam 2 Stunden lang die Grenzen dessen, was als Flugzeug bezeichnet werden kann

In einem Spiel auf Steam könnt ihr euch euren eigenen Flieger bauen: Oder aber ihr macht es wie Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe und baut etwas, was man gerade noch so als Flugzeug bezeichnen kann.

Was ist das für ein Spiel? Gemeint ist Aviassembly – ein Game, in dem ihr euer eigenes Flugzeug baut und damit herumfliegt. Aviassembly ist am 11. April 2025 im Early Access auf Steam erschienen und kostet 9,75 €. Die knapp über 4.400 Reviews auf der Plattform fallen zu 97 % positiv aus. 

Hier seht ihr einen Trailer zu Aviassembly:

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Aviassembly: Gameplay-Trailer zur neuen Flugsimulation auf Steam

HandOfBlood hat das Spiel zuletzt wieder live auf Twitch gezockt und den fast zweistündigen Stream dann auf YouTube hochgeladen. Darin hat er auch eine neue „Kreation“ vorgestellt.

Was hat der Twitch-Streamer da fabriziert? HandOfBlood tauft sein Flugzeug die „Spandauer Kobra“. Wobei seine Zuschauer sich gar nicht sicher sind, ob man das noch ein Flugzeug nennen darf. Fliegen kann es auf jeden Fall.

  • In den Kommentaren unter dem YouTube-Video schreibt 80sMeavyHetal feierlich: „Die fliegende Rolltreppe ist zurück!“
  • oliverpichl4070 beschreibt was im Stream abgeht mit in den Worten: „*verschiebt in einer Monstrosität von Gerät ein irrwitziges Bauteil minimal nach unten*: ‘Ach guck mal, super!’“

Das Video seht ihr übrigens hier:

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Große Freiheit im und außerhalb des Hangars

Worum geht es in dem Spiel eigentlich? Zu Beginn baut ihr euch euer Flugzeug. Hier lässt euch das Spiel große Freiheiten:

  • Ihr wählt aus verschiedenen Bauteilen, die ihr frei platziert. So bestimmt ihr selbst, wo sich etwa die Flügel oder euer Antrieb befinden sollen.
  • Vom Doppeldecker bis hin zum Düsenjet sind viele verschiedene Bauweisen möglich, darunter auch einige sehr verrückte, wie HandOfBlood bewiesen hat.
  • Doch nicht alles, was Flügel und einen Antrieb hat, fliegt am Ende auch. Ihr müsst weiterhin auf physikalische Aspekte wie Aerodynamik und das Gewicht eurer Maschine achten.

Ist euer Flugzeug startbereit, könnt ihr damit gleich losfliegen. In der offenen Spielwelt Missionen warten Missionen auf euch, für deren Abschluss ihr Geld bekommt. Damit schaltet ihr neue Teile frei, die euer Flugzeug schneller machen, euren Laderaum vergrößern oder euch weiter fliegen lassen.

Für alle, die einfach nur drauflosbauen wollen, gibt es auch einen Kreativ-Modus. Dort müsst ihr euch keine Sorgen um eure Ressourcen machen. Bis zum fertigen Release sollen noch viele Features ergänzt werden, darunter Hubschrauber und das Fliegen aus der Ego-Ansicht.

Im Mai 2025 ist übrigens das erste Spiel des Twitch-Streamers HandOfBlood erschienen. MeinMMO-Autorin Johanna hat es bereits ausprobiert. Mehr dazu lest ihr in ihrem Anspielbericht: Durch sein neues Spiel auf Steam verstehe ich, warum HandofBlood so scharf auf Roguelikes ist

Alle kennen den Predator, aber die wenigsten wissen, was er wirklich ist

Der Predator gehört neben dem Xenomorph zu den bekanntesten Monstern aller Zeiten, die nicht nur in Filmen, sondern auch in anderen Werken Auftritte hatten. Hinter dem Jäger aus dem Weltall steckt aber mehr als ein fieses Alien.

Der Predator erblickte 1987 das erste Mal das Licht der Welt, im Film „Predator“ von Jon McTiernan. Im südamerikanischem Dschungel muss eine Spezialeinheit Überlebende eines Flugzeugabsturzes retten. Geleitet wird die Spezialeinheit von Dutch, gespielt von Arnold Schwarzenegger.

Die Mission gestaltet sich schwieriger, als man denkt. Ein hochentwickeltes Alien, der Predator, jagt die Mitglieder der Spezialeinheit.

Anders als monströse Aliens, die instinktiv handeln, zeigte sich der Predator methodisch, geübt und intelligent. Hinter dem ersten Predator steckte übrigens ein Mann im Kostüm.

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Englischer Trailer zu Predator mit Arnold Schwarzenegger

Der Mann hinter der Maske

Wer steckt hinter dem Predator? Der erste Predator, den man auf der großen Leinwand sehen konnte, war keine Puppe oder CGI, er wurde von Kevin Peter Hall gespielt. Sci-Fi-Fans könnten ihn als Leyor aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert kennen. Durch seine Statur von fast 2,2 m spielte er vorher schon den Bigfoot in Bigfoot und die Hendersons.

In einem Behind-The-Scenes (Quelle: YouTube) erklärt Carl Weathers, dass er die perfekte Wahl war und mit Make-up und Kostüm glaubwürdig zeigen konnte, dass Schwarzenegger im Film in Gefahr ist. Auch im zweiten Teil verkörperte Hall eine Variante des Aliens. Für das Kostüm musste Hall auch nicht verkabelt sein.

Das wichtigste Merkmal des Predators ist der Kopf, der nicht nur aus der Maske besteht, sondern auch aus dem Insekten-ähnlichen Schädel dahinter.

Wie die Stan Winston School of Character Arts in einem Blog erklärt, wurde das Design des Predators von Gemälden von Rastafari-Kriegern inspiriert, die der Produzent Joel Silver in seinem Büro hatte. Der Predator bestand aus einem Kostüm und einem mechanischen Kopf, der aus Stoßzähnen, einem Mundwerk und einem animatronischem Gesicht bestand.

Um den Mund des Predators bewegen zu können, installierte man einen Servomotor, der einzelne Teile bewegte. Zusammen mit der künstlichen Haut, die über den mechanischen Kopf gelegt war und dem Design, entstand der insektenartige Look des Kopfes.

Das war aber nur der Anfang des Predators. Abseits der filmischen Umsetzung entwickelte sich ein ganzes Universum um das Sci-Fi-Monster herum.

Mehr Behind-the-Scenes zum Anzug des Predators findet ihr hier:

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Der Predator war so beliebt, dass sich ein ganzes Universum um ihn bildete

Was ist der Predator eigentlich? Die Predator heißen innerhalb ihrer Lore eigentlich Yautja. Ihr Heimatplanet hört auf den Namen Yautja Prime. Sie sind eine Alien-Spezies, die auf das Jagen spezialisiert ist. Die Jagd ist dabei wie eine Art Sport oder heiliges Ritual. Das Opfer wird beobachtet, verfolgt und letztendlich erjagt.

Die Yautja sind technisch weiter fortgeschritten als die Menschen und nutzen neben futuristischen Waffen auch Gadgets wie einen Wärmesicht-Helm und die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Wie man in diversen Filmen sehen kann, nutzen sie aber auch Speere oder andere rudimentäre Waffen zur Jagd. Haben sie ein Ziel erjagt, nehmen sie eine Trophäe an sich, beispielsweise in Form von Knochen.

Predator sind größer und physisch stärker als Menschen, können deutlich länger leben und kommunizieren über den ikonischen Klick-Sound aus ihren Mündern. Sie pflanzen sich vermutlich wie andere Säugetiere fort, eine genauere Erklärung dazu gab es bisher aber in keinem Werk.

Die Yautja haben verschiedene Clans, die sich von ihren Jagdstrategien und -gebieten unterscheiden. Obwohl sie technisch so weit fortgeschritten sind, erinnert ihre Kultur an alte Kriegerstämme. Im Buch zu Alien vs. Predator erfährt man zusätzlich auch, dass sie einen Kriegs-Gott verehren (via Screen Rant).

Haben die Predator eine Hierarchie? Ja, innerhalb der Clans und auf Yautja Prime ist der Wert eines einzelnen Yautja mit seinen Jagderfolgen gleichzusetzen. Im neuesten Film der Franchise, Killer of Killers, sieht man zudem, dass es einen König gibt.

Der Film zeigt, wie dieser den Kampf von 3 Menschen in einer Arena beginnen lässt und dass er ein besonderes Schiff hat. Außerdem befehligt er andere Yautja. Hierbei ist aber unklar, ob er mehrere Clans unter sich hat oder nur einen ziemlich großen (Quelle: avpcentral.com).

Jede Jagd hat auch Regeln

Gibt es Regeln, an die sich Predator halten? Die Yautja haben einen Ehrenkodex, an denen sie sich mal mehr, mal weniger halten. Dort gibt es aber Regeln, die bei der Jagd berücksichtigt werden sollen.

  • Unschuldige dürfen nicht gejagt werden. Was genau als unschuldig gilt, ist unklar, da man sich aber mit dem Gejagten profilieren möchte, ergibt es Sinn, dass man nur Gegner jagt, die sich auch wehren können.
  • Als Jäger sollen Yautja in der Unsichtbarkeit agieren. Ihre Taten sollen nicht öffentlich gesehen werden.
  • Als heiliges Ritual soll sich ein Yautja nur auf die Jagd fokussieren.
  • Waffen und Ausrüstung müssen wiedergeholt werden.
  • Getötete Clanmitglieder sollen geborgen werden.
  • Man soll allein oder in einer kleinen Gruppe jagen, große Gruppen seien unehrenhaft.
  • Die Jagd soll weitestgehend fair für beide Seiten ablaufen. Technik soll nicht dafür sorgen, dass das Opfer keine Chance mehr hat.
  • Andere Yautja sollen nicht getötet werden, außer sie haben gegen Clan-Bräuche verstoßen und wurden zum Tode verurteilt.

Schafft es ein Mensch, einen Yautja zu besiegen, scheinen sie ihnen Respekt zu zollen. In Predator 2 erhielt Mike Harrigan eine Pistole von anderen Yautja, nachdem er seinen Jäger getötet hatte. In Killer of Killers werden 3 Menschen, die erfolgreich einen Yautja getötet haben, in eine Arena entführt, um gegeneinander zu kämpfen. Der Gewinner hätte die Ehre, gegen den König zu kämpfen.

Wie kann ich mehr über den Predator erfahren? Neben all den Filmen (der neuste erschien erst dieses Jahr) gibt es viele Spiele, Bücher und Comics zum Predator. Vor allem in den Comics gibt es viele Geschichten mit diversen Ausgangssituationen. Auch Crossover mit Marvel-Helden gibt es, doch beim Predator müssen viele schnell an ein anderes Alien denken: Alien: Alles, was ihr zum legendären Xenomorph wissen müsst

„Unglaublich enttäuschend“ – Fans trauern um das düstere GTA 6, das sie wohl nicht bekommen werden

Nach einem neuen Bericht, der verworfene Versionen für die Geschichte von GTA 6 präsentierte, sind Fans der Reihe im Zwiespalt. Denn viele von ihnen hätten sich das neuste GTA genau so gewünscht.

Welche Geschichten sind im Umlauf? In einem Bericht des französischen Magazins Medium, berichtet der Autor „Fravilys“ von der Enwicklung von GTA 6 und kreativen Entscheidungen, die das Team in dessen stattlicher Entwicklungszeit treffen musste.

Woher der Autor an diese Informationen gekommen ist, bleibt bisher unklar, weshalb die Inhalte als Gerüchte eingestuft werden. Es handelt sich jedoch um Gerüchte, die bei Fans für großes Interesse gesorgt haben. In dem Bericht werden nämlich 3 verschiedene Geschichtsansätze preisgegeben, die Dan Houser damals während seiner Zeit bei Rockstar Games entwickelt habe:

  • Die erste Version beinhaltet drei Protagonisten: Einen alten Polizisten aus Vice City, der nach und nach in organisierte Verbrechen abrutscht, um seinen Sohn zu schützen. Dann den Sohn selbst, der versucht seiner Sucht und dem Drogenhandel zu entkommen, sowie die rechte Hand eines kolumbianischen Drogenbosses als dritten Protagonisten. Diese Version habe sich bis Ende 2016 in der Entwicklung befunden, bevor sie von Take-Two Interactive als zu düster eingestuft wurde.
  • Die zweite Version beinhaltet ein etwas weniger düsteres Szenario mit zwei Protagonisten: Einer Polizistin, die Tochter eines Polizisten aus Vice City, die nach dessen Tod auf Rache aus ist und beginnt die lokale Unterwelt zu infiltrieren. Der zweite Protagonist wäre ein verrückter Drogenkurier geworden, der stark an Trevor aus GTA 5 erinnert hätte. Diese Version habe sich bis Mitte 20168 in der Entwicklung befunden, bevor auch diese eingestellt wurde.
  • Die dritte Version war nur für wenige Monate in der Entwicklung und wurde im März 2019 eingestellt: Die Polizistin des zweiten Szenarios wurde durch einen ehemaligen Soldaten ersetzt, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und daraufhin in die kriminelle Unterwelt rutschte.

All diese Ideen wurden jedoch verworfen und mit der Geschichte ersetzt, die uns bisher im Trailer von GTA 6 gezeigt wurde. Eine Romanze zwischen zwei Charakteren, die an eine Art „Bonnie und Clyde“-Dynamik erinnern.

Der Trailer und dessen Inhalte kamen bei Fans bisher echt gut an, jedoch lassen die verworfenen Geschichten viele Spieler auch wehmütig werden. Denn vieles davon wäre genau das gewesen, wie sie sich den lang ersehnten sechsten Teil der GTA-Reihe erhofft haben.

Hier seht ihr den Trailer zu GTA 6, indem die Romanze der Protagonisten deutlich wird:

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Spieler haben nach Gerüchten gemischte Gefühle

Wie steht die Community zu den verlorenen Storyansätzen? Auf Reddit werden diese Gerüchte diskutiert, wobei die Vorfreude der Fans auf GTA 6 durch diese Informationen enorm gespalten wird. Viele von ihnen schreiben, dass diese verworfenen Entwürfe genau das gewesen wären, wie sie sich den neusten Teil gewünscht hätten.

Sie kritisieren die Meinung, dass diese Ideen „zu düster“ gewesen wären. Denn das sei genau das, was ihnen an anderen Spielen des Studios so gefällt. Ein paar Reaktionen zeigen wir euch im Folgenden:

  • nukleabomb: „Ganz im Ernst: Das erste klingt ziemlich cool.“
  • Grimm613: „Zitiert als ‘Zu düster’. Buuuh. Ich bin immer auf der Suche nach einer düsteren Geschichte.“
  • Least-Path-2890: „Wenn die Story von GTA 6 mehr wie GTA 5 als RDR2 oder GTA 4 ist, dann wäre das eine unglaubliche Enttäuschung.“
  • Ghostbuster_11Nein als Antwort darauf: „GTA 4 hatte eine phänomenale Story, die von [GTA] 5 war OK, aber sie fühlte sich eher wie eine Ausrede an, um einen Haufen Raubüberfälle aneinander zu reihen, als eine wirkliche Geschichte zu erzählen.“

Es wird spannend sein, zu sehen, wie sehr sich GTA 6 von einer düsteren Geschichte entfernt hat und ob die Entscheidung für ein Paar als Protagonisten sich auszahlen wird. Düstere Themen müssen hier nicht unbedingt ausgeschlossen werden. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes steht der Story von GTA 5 auch eher kritisch gegenüber, doch genau aus diesem Grund freut er sich so sehr auf GTA 6: Ich geb’s zu, ich hatte mit GTA 5 keinen Spaß, aber weil sich eine Sache ändert, kann ich den Release von GTA 6 kaum erwarten

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Medium

Neue Quest-Reihe in WoW macht Fans sauer: „Nach Sylvanas das nächste Opfer der Schreiber“

Die Entwicklung eines Charakters in World of Warcraft kommt bei den Fans nicht gut an. Ein großer Held der Vergangenheit verhält sich ganz anders.

In World of Warcraft ist der neuste Patch 11.1.7 seit dem vergangenen Mittwoch live und brachte neben dem 1-Button-Assistent auch eine neue Kampagne rund um das Hochland der Arathi. Dabei treffen wir auf einige namhafte Charaktere aus dem Warcraft-Universum, wie etwa Danath Trollbann.

Der macht eine Entwicklung durch, die vielen Spielerinnen und Spielern zu schnell geht. Denn seine Kehrtwende um 180° lässt manchen feststellen: „Das fühlt sich richtig, richtig schlecht an.“

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Um wen geht es? Die Rede ist von Danath Trollbann (eigentlich „Danath Dungalion“). Der ist ein legendärer Charakter aus der Geschichte von World of Warcraft und war einer der wichtigsten Charaktere in Warcraft I und II. Er gilt als glühender Feind der Horde. Er leitete unter anderem eines der Internierungslager und versuchte unter Einsatz seines Lebens die Orcs daran zu hindern, ihre sterbende Welt zu verlassen, um Azeroth vor ihnen zu beschützen.

In der jüngeren Vergangenheit (Battle for Azeroth) kehrte er in das Arathihochland zurück und eroberte Stromgarde und Teile des Landes für die Allianz. Er ist im Grunde der König von Arathi.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Was stört die Fans? In der neusten Questreihe ist Danath deutlich milder und hat auch einige Sätze, die ihn in ein sonderbares Licht rücken. Die ganze Questreihe handelt von einem aufkommenden Konflikt zwischen Allianz und Horde, doch letztlich sind alle des Krieges müde.

Gerade Danath scheint sich um 180° gedreht zu haben, was viele kritisieren. So schreibt Specific_Frame8537:

Alleine die ersten paar Zeilen der Quest:
„Die Söhne von Lothar standen immer für Toleranz und Gnade.“
Junge, Danath, du hast Internierungslager geleitet.
Haben die Schreiber überhaupt die Spiele gespielt?

Viele fühlen sich dabei an den Werdegang von Sylvanas erinnert, die sich recht schnell von einem beliebten Charakter zu einem der unbeliebtesten entwickelt hat.

Andere finden auch die transportierte Nachricht in den Quests fragwürdig, denn eine Lesart von MetalBawx kommt beim Frieden mit den Mag’har zu dieser Ansicht:

Die Story erwähnt zwar die Internierungslager, aber erwähnt gar nicht, warum die überhaupt stattfanden, als wenn die Autoren hoffen, dass wir vergessen, was wir in [Warcraft I und II] oder ganz Warlords of Draenor gesehen haben, dass es nur ganz wenig von der Legion brauchte, um die Orcs in Monster zu verwandeln.

Die Nachricht ist verwirrend: Invasoren zu belohnen ist gut, wenn das Frieden bringt.

Viele empfinden auch, dass der Konflikt sehr stupide abgehandelt wird und haben den Eindruck, dass hinter der Quest eher eine moralische Belehrung als eine gut durchdachte Story steckt, wie Aelexe betont:

Das fühlt sich einfach wie die neuste Episode von „Krieg böse, Konflikt böse, Rassismus böse“ an, ohne jegliche Nuancierung. Wir verprügeln mal wieder den aktuellsten Bösewicht und absolut gar nichts wird unternommen, um die Ursprünge des Konfliktes anzugehen. […]

Keiner von denen nimmt zur Kenntnis, dass wir beim letzten Mal, als wir hier im Arathihochland waren, der eine von ihnen mir befohlen hat, den anderen zu töten.

Besonders viel Zustimmung bekommt auch SincubusSilvertongue und wünscht sich einfach ein paar mehr Elemente, wie man sie auch in Konflikten in der echten Welt finden würde:

Ich hasse diese Art von Frieden in Geschichten. Das ist eines der wenigen Male, in denen sie einige Elemente aus der echten Welt ins Spiel bringen sollten. Ein Frieden durch Politik, gemeinsame Vorteile und einen respektablen Anteil an Dickköpfigkeit hätte hier gut funktioniert. […] Ich will, dass es Friedensmacher gibt, Antagonisten, Leute, die ihren persönlichen Vorteil suchen, wechselnde Meinungen, Dinge, die wichtig genug sind, um sie zu diskutieren und echte Diplomatie. […] Alles, was wir jetzt noch haben, sind monotone, vorhersehbare Geschichte, mit monotonen und vorhersehbaren Charakteren.

Viele sind mit der Story von World of Warcraft in diesem Patch also nicht zufrieden und hätten sich eine andere Abarbeitung dieses Konfliktes gewünscht. Die Sorge ist groß, dass solche eher schwachen Erzählungen auch in der nächsten Erweiterung Midnight vorkommen könnten.

Allerdings sollte man sich auch bewusst sein, dass es sich hierbei lediglich um einen kleineren Patch handelt, der nur eine Nebengeschichte erzählen soll. Die Unzufriedenheit in der Community ist trotzdem deutlich spürbar. Manchmal sind Geschichten aber nicht nur monoton in WoW, sondern auch schlichte „Fails“: Die 5 größten Story-Fails aus WoW haben wir hier für euch.

Spieler in Fortnite nehmen Abschied von einem der besten Modi, nachdem Epic Games ihn über viele Jahre vernichtet hat

In Fortnite gibt es viele Modi und LTMs, doch keiner war in Chapter 1 so beliebt wie Gruppenkeile. Fans verbinden tolle Momente in diesem chaotischen Modus. Doch jetzt, nach 7 Jahren, entfernt ihn Epic Games von seinem Spielkatalog.

Was war an diesem Modus so besonders? Bei seinem Release 2018 war Gruppenkeile ein chaotischer Modus. Zwei Teams mit jeweils 16 Spielern traten gegeneinander an, um eine bestimmte Menge an Kills zu erlangen – meist 100 bis 150 Eliminierungen.

Man landete also auf der Map, lootete alles, was ging, und folgte dem Sturmauge bis zur finalen Zone. Dort angelangt begann dann der Spaß, denn diese Zone blieb dann bis zum Ende der Runde bestehen. Wer dort landete, geriet sofort in einen Kugelhagel.

Viele Spieler nutzten aber Gruppenkeile, um damalige Quests schnell abzuschließen. Denn man musste nach einem Tod keine neue Runde starten, sondern spawnte einfach erneut. Das vereinfachte den Grind in Fortnite und bot zudem Unmengen XP für den Battle Pass.

Leider änderten sich über die Jahre hinweg viele Regeln in Gruppenkeile, die aus dem einstigen Liebling der Community nur noch als einen Schatten seiner selbst hinterließen. Jetzt entschied sich Epic Games nach Update 36.10, den Modus nach 7 Jahren komplett aus dem Spiel zu entfernen.

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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer

Spieler nehmen gebührenden Abschied

Wie ist die Stimmung der Fans? Diese sind gespalten. Viele trauern um den einstigen Modus und blicken darauf zurück, wie sie damals entspannt ihre Quests abschließen konnten. Einige hingegen haben schon längst mit Gruppenkeile abgeschlossen, weil Epic Games früh damit angefangen hatte, den Modus zu „vernichten“. Folgende Stimmen lassen sich auf Reddit vernehmen:

  • „Ja, da muss ich zustimmen. Ich fand diesen Modus wirklich spaßig und habe ihn meistens gespielt. Nach den Änderungen habe ich ihn aber immer weniger gespielt. Mir gefiel es eigentlich, jede Saison Zeit zum Plündern und Erkunden der Karte zu haben, ohne mir allzu viele Sorgen über Angriffe machen zu müssen.“ – working4buddha
  • „Früher habe ich es oft gespielt, um meine Quests zu erledigen. Seit dem Update habe ich ihn nicht mehr angefasst.“ – Joonberri
  • „Das ist echt ärgerlich, denn Story-Quests werden immer nerviger, da man dort alles machen muss, manchmal sogar ein Match nach dem anderen. Ja, es gab keine Bots, aber man konnte problemlos alles andere erledigen, um eine Quest in TR [Team Rumble] abzuschließen. Buuuuh!“ – sophisticated_pie
  • „Es war der erste Modus, den ich gespielt habe, um schnell durch den Battle Pass von Kapitel 1, Staffel 5 zu kommen. Das Einzige, was mir daran nicht gefallen hat, war das Bauen. Zero Build Gruppenkeile wäre fantastisch, aber ich schätze, das ist in einer anderen Zeitlinie.“ – Outrageous_Usual_710

Gibt es einen Ersatz für Gruppenkeile? Laut Epic Games soll Gruppenkeile vom neuen Modus „Trainingsgelände“ abgelöst werden. In diesem spawnt ihr auf einer Map mit unzähligen Respawns und kämpft ohne Bauen gegen andere Spieler. Noch gibt es keine Meinungen darüber, wie gut dieser neue Modus Gruppenkeile ersetzen wird, doch dieser klingt zumindest vielversprechend.

Seid ihr auch darüber bestürzt, dass Gruppenkeile entfernt wurde? Unser MeinMMO-Autor Christos konnte schon 2022 erkennen, dass Epic Games den Modus langsam aber sicher vernichtet: Wie Fortnite seinen beliebtesten Modus vernichtet hat