Keine Sorge, in Fallout 76 gibt es kein PvP bei Story-Missionen

Bethesda hat etwas mehr über das Questsystem im kommenden Onlinespiel Fallout 76 gesprochen und erklärt, das PvP und Quests getrennt ablaufen.

Story und Quests ähnlich Fallout 4

Es gibt eine Story. In einem Interview mit der Gamestar erklärte Todd Howard von Bethesda, dass auch Fallout 76 eine Story haben wird. Ihr werdet Quests erledigen, die Ihr aber nicht von NPCs erhaltet. Stattdessen geben Euch Roboter die Missionen oder Ihr erhaltet Aufträge über Computerterminals.

Questsystem ähnelt dem von Fallout 4. Ihr werdet die Quests in Fallout 76 entweder alleine oder kooperativ mit bis zu vier Spielern erledigen können. Das Spiel unterscheidet dabei genau wie Fallout 4 zwischen verschiedenen Kategorien:

  • Hauptmissionen – Dabei handelt es sich um von den Designern “handgemachte” Quests, die eine Story erzählen und die Hauptgeschichte voranbringen
  • Nebenmissionen – Nebenquests basieren auf dem aus Fallout 4 bekannten “Radiant Quest”-System. Dabei erstellt das Spiel selbst zufallsbasierte Aufträge. In Fallout 4 handelte es sich dabei um die Aufgaben, die Ihr für die Fraktionen erledigen musstet. So soll ein endloser Strom an Quests entstehen.
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PvP ist nicht Teil der Quests. Missionen laufen immer kooperativ oder solo ab. PvP spielt dabei keine Rolle und soll auch komplett aus dem Quest-System rausgehalten werden. Es sind aktuell auch keine speziellen PvP-Quests geplant. Damit möchte Bethesda verhindern, dass Spieler von PvPlern genervt werden, während sie gerade dabei sind, einen Auftrag abzuschließen.

Wie genau sich Fallout 76 spielt, das erfahren wir dann zum Release am 14. November auf PC, Xbox One und PS4.

https://youtu.be/xxvLHwl7s0E
Quelle(n):
  1. Gamestar

WoW: Schattenpriester in Battle for Azeroth lassen mich verzweifeln

Ein paar Klassen in WoW: Battle for Azeroth sind eine Katastrophe. Cortyn lamentiert über den Zustand des Schattenpriesters.

Mit Battle for Azeroth werden viele Klassen in World of Warcraft grundlegend überarbeitet. Das ist logisch, denn mit der Abschaffung der Artefaktwaffen muss die Balance neu ausgetüftelt werden. Viele liebgewonnene Fähigkeiten und Boni fallen weg, sodass ein Rework der meisten Spezialisierungen ansteht. Beim Schattenpriester gleicht das einem Griff in die Tonne.

Der Schattenpriester ist meine absolute Lieblingsklasse und das seit Jahren. Ich mag die Klassenfantasie der Schattenmagie, die Auswirkungen auf Gedanken hat, für einen langsamen Abstieg in den Wahnsinn sorgt und sich doch von „typischer Verderbnis“, wie Felmagie, unterscheidet.

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Aber der Spielstil in Battle for Azeroth ist eine absolute Katastrophe. Es ist, als hätte Blizzard sich sämtliche Veränderungen (zum Guten!) des Schattenpriesters im Verlauf von Legion angeschaut und gesagt: „Ja… genau das alles… das machen wir jetzt erstmal rückgängig!“

WoW Legion Priest Shadow

Wer zu Beginn von Legion (also zu Patch 7.0) einen Schattenpriester gelevelt hat, der kann sich düster an das erinnern, wovon ich spreche. Jeder Kampf gegen zwei oder mehr Gegnern glich einem Bosskampf. Hatte man Vampirumarmung (Eigenheilung) nicht einsatzbereit, konnte man sich getrost hinlegen und schon einmal den Weg vom Friedhof planen.

Belohnungen, die bestrafen

Das Balancing der Monster im Vergleich zum Schattenpriester ist äußerst fragwürdig.

WoW Shadowpriest 1 mob

Das Unterbrechen von Zaubern bringt Nachteile: Ein Feind (eine Hexe in Drustvar) wirkt einen Zauber. Als Schattenpriester könnte ich den Zauber unterbrechen und ihn damit verhindern. Der logische Gedanke wäre: Ich unterbreche einen Zauber, also erleide ich weniger Schaden. Das wäre tolles Gameplay, das gute Reaktionen belohnt.
Ist es aber nicht. Wenn ich die Hexe nämlich unterbreche, kommt sie in den Nahkampf und knüppelt mir ins Gesicht. Jeder ihrer Nahkampfangriffe verursacht knapp doppelt so viel Schaden, wie ihr Zauber.

Eigenheilung ist unmöglich. Als Priester spiele ich eine Klasse, die heilen kann – auch als Schattenpriester, zumindest ein bisschen. Das ist einer der Vorteile dieser Klasse. In brenzligen Situationen haben auch Schattenpriester Zauber, um sich rund vier Mal mit „Schattenheilung“ heilen zu können. Die heilt aber inzwischen so wenig, dass zwei Gegner in der Zeit, in der ich mich heile, mir genau diese Lebenspunkte schon wieder abgezogen haben.

Hauptrotation löst Flächeneffekt aus. Besonders nervig ist allerdings die neue Leereneruption. Anstatt alle Ziele zu treffen, die von “Schattenwort: Schmerz” betroffen sind, trifft es nur noch mein anvisiertes Ziel und alle Feinde im 10-Meter-Radius.

Könnt ihr euch ausmalen, wie oft man irgendeinen bescheuerten Vogel aus dem Himmel holt oder irgendeine Familie ahnungsloser Hirsche (die Zuhauen wie Bergriesen) aus Versehen pullt? Das lässt sich nicht einmal immer verhindern, selbst bei extrem vorsichtigem Spielen. Ein Teil meiner festen Schadensrotation für ein Einzelziel ist ein Zauber, der Flächenschaden verursacht.

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Der Fairness halber möchte ich anmerken, dass ich Levelkleidung trug, also Ausrüstung, die es in den Quests als Belohnung gab. Mit der übertriebenen End-Ausrüstung aus Legion mag dies in den ersten Stufen noch anders sein.

Der Zustand des Schattenpriesters – Legion 2.0

Eine Weile lang habe ich mich gefragt: Liegt es vielleicht an mir? Bin ich einfach zu schlecht geworden oder sind die Gegner in Battle for Azeroth grundsätzlich schwieriger? Aber nein, das ist nicht der Fall. Ich habe auch ein bisschen Furor-Krieger, Vergelter-Paladin und Feuermagier gezockt. Über zwei bis drei Gegner gleichzeitig lache ich bei diesen Klassen. Bei den Plattenträgern kann ich sogar fünf bis sechs Gegner gleichzeitig ziehen und töte sie sogar noch schneller, als die zwei bis drei Gegner bei meinem Schattenpriester.

WoW Shadowpriest 3 mobs
Drei Mobs auf einmal? Ich plane schonmal meine Reise vom Geistheiler.

Ich habe nichts dagegen, wenn Kämpfe härter ausfallen – für alle Klassen. Wenn aber meine Klasse panisch keuchend von einem Kampf in den nächsten taumelt, während die anderen fröhlich lachend ganze Gegnerhorden zusammenziehen, dann fühle ich mich mies dabei.

Das ist frustrierend.

Rettung kommt erst in Patch 8.1 – also im Herbst

WoW Legion Shadowpriest

Der Umstand, dass Blizzard im Grunde gesagt hat, dass es „zu spät für große Änderungen ist, ihr werdet bis Patch 8.1 warten müssen“ macht mich wütend. Es ist egoistisch, aber ich will nicht bis Patch 8.1 warten, damit meine Klasse zumindest Spaß macht. Ich will mich beim Leveln nicht fühlen, als würde ich nur mit einer Hand, ohne Maus und ohne Bildschirm spielen – denn ungefähr so effektiv fühle ich mich.

Ich möchte hier nochmal betonen, dass die Gebiete von Battle for Azeroth der absolute Wahnsinn sind. Ich liebe den Tiragardesund und Drustvar war verdammt interessant. Aber ich konnte beide Zonen als Schattenpriester nicht genießen. Es war eine Tortur. Keine spaßige, anspruchsvolle Herausforderung, sondern eine reine Qual. Das Spielen des Schattenpriesters macht in der Levelphase schlicht und ergreifend keinen Spaß, wenn man nicht eine sehr masochistische Ader hat.

Inzwischen bin ich auf Stufe 119 angekommen und mache wohl noch heute die 120 voll. Und dann werde ich meinen Schattenpriester einstampfen und mir die Hordengebiete anschauen – aber garantiert mit einer anderen Klasse.

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Wer, wie ich, sehr an seinem Priester hängt, dem kann ich nur einen Rat in den Start von Battle for Azeroth geben: Levelt auf Heilig. Das geht tatsächlich leichter – auch im Alleingang.

Xbox One: Update 1806 mit Gruppen und Fast Start für ausgewählte Titel

Update 1806 für die Xbox One befindet sich nun im Rollout und bringt kleinere Verbesserungen, Gruppen und Fast Start. Fast Start ist für ausgewählte Titel erhältlich – bisher nur für englischsprachige Spiele.

Larry Hryb alias Major Nelson hat in seinem Blog die Freigabe des Updates 1806 für die Xbox One angekündigt. Die Aktualisierung befindet sich nun im Rollout und wird während den kommenden Wochen an die Nutzer verteilt. Die Spieler erwartet neben den neuen Gruppen unter anderem auch Fast Start, eine neue Suche, sowie Verbesserungen für Microsofts Streamingdienst Mixer und für die allgemeine Übertragungsqualität.

Gruppen sind endlich da

Mehr Ordnung bei den Spielen: Die Erweiterung der Pins zu individuellen Gruppen wurde bereits für das Mai-Update angekündigt. Nun soll die Funktion endgültig für alle Nutzer freigegeben werden. Gruppen sind in dem Bereich “Meine Spiele & Anwendungen”, auf der Startseite der Konsole, sowie im Guide verfügbar.

Mit der Funktion lassen sich Spiele oder Apps zu Sammlungen zusammenfügen. Die Gruppen sind an das Xbox-Live-Konto gebunden, so dass sie auch über mehrere Konsolen synchronisiert werden.

xbox-one-update-gruppen

Mit Fast Start schneller spielen

Fast Start für ausgewählte Titel: Auf der E3 2018 wurde die neue Funktion Fast Start angekündigt, mit der sich Spiele beim Download zweimal so schnell starten lassen sollen, als bisher. Die Funktion erkennt die für den Start der Spiele wichtigen Dateien und priorisiert sie, so dass die Titel schon schneller gestartet werden können, während der Rest im Hintergrund weiter heruntergeladen wird.

Fast Start wird mit Update 1806 für ausgewählte Titel verfügbar gemacht – jedoch vorläufig nur für englischsprachige Titel. Diese Spiele werden mit der Aktualisierung Fast Start nutzen:

Xbox One

  • Arcade Game Series: Pac-Man
  • Devil May Cry HD Collection
  • Don Bradman Cricket 17
  • Don’t Starve Together: Console Edition
  • Game of Thrones – Episode 1: Iron from Ice
  • Magic Duels
  • Minecraft: Story Mode – Season Two – Episode 1
  • Naruto: Ultimate Ninja Storm
  • Neverwinter
  • Pac-Man Championship Edition 2
  • Rivals of Aether
  • ScreamRide
  • Tales from the Borderlands – Episode 1: Zer0 Sum
  • The Flame in the Flood
  • The Walking Dead: The Complete First Season
  • Tropico 5 – Penultimate Edition
  • Ys Origin

Xbox 360

  • Dead Space 2
  • Toy Story 3
  • Viva Piñata

Original Xbox

  • Destroy All Humans!
  • Fuzion Frenzy
  • Sid Meier’s Pirates!
neverwinter the cloaked ascendancy

Weitere Funktionen des Updates

Verbesserte Suche: Mit dem Update lässt sich die Suche nun an jeder beliebigen Stelle des Dashboards nutzen, indem die Y-Taste betätigt wird. Die Funktion ist ebenfalls schon in einigen Anwendungen integriert.

Verbesserungen für Mixer: Für PC-Nutzer wurden für die Bedienung des Share Controllers im Web volle Maus- und Tastaturunterstützung sowie Share Controller Key Bindings aktiviert. Zusätzlich gibt es die Multi-Touch-Unterstützung, durch die mehrere Bedienelemente gleichzeitig verwendet werden können.

Dazu kann auf der Plattform nun mit der Webcam im Vollbildmodus gestreamt werden. Dafür werden die Kameras Microsoft LifeCam Studio, Logitech HD Pro Webcam C922, Logitech Webcam C930e und Microsoft LifeCam HD-3000 empfohlen.

Als letztes wurden eine Reihe von Änderungen und Korrekturen vorgenommen, um die Videoqualität insgesamt zu verbessern. Spieler sollen nun eine verbesserte Leistung bei der Übertragung von bandbreitenstarken Multiplayer-Spielen erleben können.

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von Patrick Freese
Quelle(n):
  1. Major Nelson
  2. Polygon

Pokémon GO bringt zum Geburtstag Celebi und Strohhut Pikachu

In Pokémon GO gibt’s wieder ein besonderes Pikachu. Außerdem bestätigt das Team Celebi für weltweite Spezialquests.

Der 2. Geburtstag: In diesem Sommer ist Pokémon GO schon zwei Jahre alt. Die Entwickler feiern das mit dem Maskottchen Pikachu, das diesen Monat mit einer besonderen Optik erscheint. Außerdem gibt es neue Kleidungsstücke für Trainer.

Niantic bestätigte außerdem was viele Leaks schon andeuteten: Celebi kommt in die Spezialforschung.

Geburtstagsevent in Pokémon GO

Was bringt das Event? Auf der ganzen Welt tauchen Pikachu und Pichu häufiger auf. Einen Monat lang gibt es sommerliche Pikachu mit Strohhut und Sonnenbrille. Dazu kommen neue Avatar-Items für Eure Trainer im Pikachu-Stil. Trainer mit einer goldenen Pikachu-Medaille können alle Pikachu-Fan-Items kaufen.

Wie lange geht das Event? Das Ereignis sollte im Laufe des Freitags, dem 6. Juli, starten. Bis zum 31. Juli findet Ihr Pikachu häufiger in der Wildnis von Pokémon GO. Pichu wird vermutlich eine höhere Chance haben, aus Eiern zu schlüpfen.

Wie sehen die neuen Pikachu, Raichu und Pichu aus? Der Dataminer Chrales konnte bereits die neuen Grafiken aus dem Code ziehen und hat diese mit der Community geteilt. In folgendem Bild gibt’s einen Einblick auf die sommerlichen Monster.

Pikachu Familie Shiny

Gibt es dann auch die Shiny-Form? Im Code sind die Sprites zu den Shiny-Formen der Pikachu-Sommer-Familie zu finden. Das ist aber keine Garantie, dass sie auch in der Wildnis erscheinen. Wir werden in den nächsten Tagen sehen, ob es sie in der Wildnis oder vielleicht sogar aus Eiern gibt.

Celebi in Spezialforschung

Neues mysteriöses Pokémon: Niantic erklärt, dass es “bald” weltweit neue Spezialforschungen zum mysteriösen Pokémon Celebi geben wird. Darauf spekulierten bereits viele Trainer. Nach ersten Leaks der neuen Spezialforschungen war zunächst noch unklar, wie der Einzug von Celebi in Pokémon GO stattfindet.

Pokemon GO Celebi

Zusammenhang mit GO-Fest: Beim Data-Mining fielen die neuen Spezialquests für Celebi bereits auf. Diese stehen im Code offenbar im direkten Zusammenhang mit dem GO Fest, das im Juli stattfinden wird.

Wie und wann die Veröffentlichung der neuen Spezialquests stattfinden wird ist noch unklar.

Gute Nachrichten zum Arktos-Tag in Pokémon GO

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Destiny 2 feiert Independence-Day mit Bonus im Schmelztiegel

PvP-Fans aufgepasst: Dieses Wochenende gibt es im Schmelztiegel von Destiny 2 Bonuspunkte zu verdienen. Wir haben die Details zum Event.

Destiny-2-Crucible-pvp

Passend zu den Feierlichkeiten rund um den US-amerikanischen Unabhängigkeitstag wollte Bungie auch den Hütern einen Grund zum Feiern geben. Deshalb hat sich das Studio dazu entschlossen, den Spielern einen Bonus für dieses Wochenende zu spendieren.

Verdient mehr Punkte im Schmelztiegel

Ab Freitag, den 6. Juli, um 19:00 Uhr bis zum Weekly Reset am 10. Juli um 19:00 Uhr können sich die Hüter deshalb nun dreifache Tapferkeits-Rangpunkte in allen Playlists verdienen, die Tapferkeits-Ränge unterstützen.

Wenn Ihr also zum Beispiel den exotischen Geist jagt oder noch Eure Schmelztiegel-Ornamente abschließen wollt, dann bietet sich an diesem Wochenende eine gute Gelegenheit, um ordentlich Tapferkeits-Punkte im Schmelztiegel zu sammeln.

Außerdem könnt Ihr durch das Zurücksetzen Eures Tapferkeits-Ranges nach Erreichen der Maximalstufe noch bis zu vier nützliche Items verdienen, die Euch möglicherweise im Power-Level voranbringen. Die Anzahl der möglichen Zurücksetzungen ist dabei nicht begrenzt.

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Wie sieht’s aus? Werdet Ihr dieses Bonus-Wochenende nutzen?

Quelle(n):
  1. Bungie TWaB

Fortnite: Spielwiese wird bald permanent und mit diesen Features noch besser

Noch ist die Spielwiese in Fortnite: Battle Royale ein zeitlich begrenzter Modus mit wenigen Einstellungsmöglichkeiten. Dies wird sich zukünftig ändern. Wann endet der aktuell laufende Modus? Und was plant Epic für die Zukunft? Wird der Modus sogar permanent verfügbar sein?

Neuer Modus populär: Der Modus Spielwiese erfreut sich großer Beliebtheit in der Community. Was manche Spieler hier in nur einer Stunde Kreatives schaffen, ist beeindruckend. Das der Modus positiv von den Fans aufgenommen wird, ging auch am Entwickler Epic nicht vorbei.

In einem Beitrag auf Reddit ging Epic nun gesondert auf die Zukunftspläne der Spielwiese ein.

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Wann endet der aktuell laufende Modus? Die Spielwiese kam verzögert, bleibt aber länger als andere zeitlich begrenzte Modi. Epic wird die Spielwiese am 12. Juli 2018 wieder deaktivieren. Dies ist allerdings kein dauerhafter Abschied – ganz im Gegenteil.

Epic plant, den Modus sogar permanent verfügbar zu machen, darauf lässt eine Äußerung des Fortnite Twitch-Kanals schließen:

fortnite-twitch-spielwiese

Das plant Epic für die Zukunft der Spielwiese

Individuelle Teams und mehr: Der Reddit-Beitrag seitens Epic ist noch ausführlicher und geht auf die Features ein, an denen man aktuell arbeite. So plant Epic, dass Ihr eure eigenen Teams festlegen dürft.

Das ist aber noch nicht alles:

  • Aim Assist für Controller wird kommen
  • Ihr werdet Bauwerke anderer Spieler editieren können
  • Fallen sollen Teamkollegen und Gegner korrekt unterscheiden können
  • Teamkollegen sollen auf der Karte markiert werden
  • Ihr könnt Gegner mit der Spitzhacke verletzen

Dies alles soll schon in der nächsten Version der Spielwiese möglich sein. Weitere Verbesserungen wird es geben, man fordert auch die Spieler dazu auf, Ideen einzubringen.

fortnite-meme

Laut Epics Vision wird die Spielwiese einmal ein eigenständiger Modus, in dem sich die Spieler kreativ austoben können.

Welche Verbesserungen würdet Ihr euch für die Spielwiese wünschen?

Wer zu viel Spielwiese gespielt hat und befürchtet, seinen Battle Pass nicht mehr vollzukriegen – mit unserem Battle Pass-Guide klappt’s bestimmt!

Quelle(n):
  1. Reddit

FIFA 18: eSportler meint “Es gibt 1000 Sachen, die EA besser machen sollte”

FIFA 18 musste von Seite der Gamer-Profis bereits viel Kritik einstecken. Nun äußerte sich auch Mohammed “Mo” Harkous und wirft EA unter anderem die Fixierung auf Einnahmen vor.

Nicht nur von der Community, auch von den eigenen eSportlern erntete EA für FIFA 18 viel Kritik. Anfang des Jahres führte dies sogar dazu, dass der amtierende FIFA-Weltmeister mit dem Spiel aufhörte.

Nun äußerte sich auch Mohammed “Mo” Harkous, langjähriger FIFA-Profi bei Team Expert, ausführlicher zu der Thematik.

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FIFA 18 sei zu einfach und braucht wenig Skill

Das Problem der eSportler – FIFA ist nicht skilllastig: Dass in FIFA 18 mehr als in anderen Spielen das Glück entscheidet, hat mehrere Faktoren. Zum einen Unterstützt das Spiel einen in vielen Dingen durch Dinge wie CPU-Pressing oder autokorrigierte Pässe. Dazu kommen die altbekannten Mythen wie der Anstoßbug oder das Momentum. Die Skill-Unterschiede sind also nur sehr gering, um mitzuhalten braucht man jedoch die besten Karten im Team, welche man natürlich nur mit Echtgeldeinsatz erhält.

“Mo” schildert EA’s Zwiespalt: Für den eSportler gibt es viele Dinge, die EA besser machen sollte. Er erkennt aber auch, dass ein gewisser Zwiespalt besteht: “Ich weiß schon, dass das schwer ist für die. EA überlegt sich: Für wen machen wir das Spiel, für die Profis oder für die Normalen. Da verstehe ich schon, dass sie das Spiel ein bisschen einfacher machen, damit viel mehr Leute spielen und viel mehr Geld reinstecken.”

Es gibt eigentlich 1.000 Sachen, die EA besser machen sollte.

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EA muss sich entscheiden: eSports-ready oder hohe Einnahmen?

eSport-Events sind nur eine große Promo-Aktion: Spürbar versucht EA seit ein paar Jahren, FIFA als eSport-Titel zu etablieren. Doch man wird den Eindruck nicht los, dass ihre Wettkampf-Streams mehr eine Werbeaktion für teure Karten sind. Denn fürs Zuschauen auf Twitch wurde den Spielern “Drops” in Form von End-Game-FUT-Karten versprochen. Die Moderatoren legten zudem einen großen Fokus darauf, im Stream immer wieder zu erwähnen, wie gut die Karten der eSportler doch seien.

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EAs Weg ist für eSport der falsche: Aktuell ist in FIFA viel möglich, selbst ein durchschnittlicher Spieler kann mit Glück Profis schlagen. Das führt vielleicht zu mehr Motivation und Echtgeldeinsatz bei den schwächeren Gamern, bei den Profis jedoch eher zu Frust.

“Mo” will einen eSport-Mode: Eine Option wäre ein separater eSport-Modus. Konkret wünscht sich Harkous “ein etwas schwierigeres Spiel, sodass wir unsere Gegner auch besiegen können, wenn wir besser sind.” Das würde bedeuten, dass es nicht mehr zwingend notwendig ist die allerbesten Karten zu besitzen um oben mitzuhalten, sondern das Spielgeschick mehr zählt. Für “Mo” wäre das nicht nur wünschenswert, sondern unerlässlich für einen ernstzunehmenden eSport-Titel.

Deswegen wünsche ich mir noch einen eSport-Modus, für alle Profis und die, die es werden wollen.

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“FIFA 19”-Änderungen klingen nach Verbesserung

Mit den ganzen “FIFA 19”-News, die wir von EA und Testern bereits erhalten haben, kann man zumindest vermuten, dass EA in Richtung eSport gehen will. Es gibt nämlich einige Punkte, die für ein skillastigeres Spiel sprechen:

  • Ein neues Schuss-System, welches Risiko und Können beim Abschluss belohnen soll.
  • Dynamische Taktiken, mit denen man während des Spiels schneller und umfangreicher die Taktiken ändert. Die Hoffnung ist, dass dadurch die KI mehr vom Spieler beeinflusst werden kann.
  • Elfmeter: Oft entschieden in FIFA 18 Elfer über tausende Euros an Preisgeld, da ist es doppelt ärgerlich, wenn diese reines Glück sind. In FIFA 19 soll der Torwart deutlich seltener über den Ball springen, obwohl man die Ecke richtig erahnt hat.
  • Tempo soll unwichtiger und Spielertypen wie Kroos oder Busquets spielbarer werden. Damit könnte es sich endlich auszahlen, ein Auge für kluge Pässe zu haben, anstatt immer schnell und temporeich nach vorne zu spielen.
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Ob das am Ende so funktioniert wie wir wollen und die eSportler zufrieden sind sehen wir spätestens im September zum Start der Trial-Version, in der man FIFA 19 bereits vor offiziellem Release in vollem Umfang spielen kann.

Was sagt ihr? Kann ein Spiel wie FIFA, in dem nur einer von elf Spielern vom Menschen gesteuert wird, ein eSports-Titel werden?

Quelle(n):
  1. kicker

Duell-Profis aufgepasst! In WoW gibt’s bald Extra-Titel

Ihr seid Duell-Meister in WoW? Dann passt gut auf! Schon bald gibt es Content nur für euch.

Wer sich in World of Warcraft vor den Toren von Sturmwind oder Orgrimmar aufhält, dem ist garantiert schon eine ganz besondere Gruppe an Spielern aufgefallen: Duellanten. Immer wieder kämpfen sie in den Kämpfen 1vs1 gegeneinander, scheinbar ohne jede Belohnung – außer dem Spaß. Mit Battle for Azeroth wird sich das ändern, denn dann gibt es speziellen Content für alle, die auf Duelle stehen: die Duellantengilde.

WoW Nightborne PvP title

Wo ist die Duellantengilde? Als Spieler der Allianz findet ihr die Duellantengilde in Boralus am Hakenkap. Hordler gehen hingegen nach Mugambla in Zuldazar. Beide Seiten müssen allerdings erst Stufe 120 erreicht haben.

Aufbau erinnert an Kampfgilde. Vom grundsätzlichen Prinzip ähnelt die Duellantengilde der Kampfgilde. Alle Spieler können sich bei einem NPC anmelden und kommen dann der Reihe nach dran – immer zwei gegeneinander. Der Rest der Spieler kann am Rand stehen und zuschauen. Wer besiegt wird, ist raus. Wer gewinnt, kann in der Arena bleiben und bekommt den nächsten Gegner zugeteilt, bis er entweder drei Mal in Folge gewinnt (und einen Erfolg erhält), oder selbst besiegt wird.

Keine Abklingzeiterfrischung zwischen den Kämpfen. Wichtig ist, dass selbst nach einem gewonnenen Kampf die Abklingzeiten der Fähigkeiten nicht zurückgesetzt werden. Wer drei Kämpfe am Stück gewinnen will, muss also sparsam mit seinen Fähigkeiten umgehen und genau timen, um die Herausforderung zu bestehen.

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Welche Belohnungen gibt es? Für die Teilnahme an den Duellen gibt es mehrere Erfolge. Interessant ist allerdings der Titel „Streiter“, den ihr für den Abschluss aller Erfolge der Duellantengilde erhaltet. Wer mindestens 50 Spieler in der Duellantengilde bezwingt, der bekommt zumindest den Wappenrock des Streiters, der sich ebenfalls sehen lassen kann.

WoW Duelers Tabard
Bildquelle: wowhead

World of Warcraft ist nicht unbedingt für Duelle 1vs1 ausgelegt. Die Klassenbalance lässt gar nicht zu, dass hier immer faire Grundvoraussetzungen herrschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es in der Duell-Arena keine „bedeutsamen“ Belohnungen gibt, um die Stärke des Charakters zu erhöhen. Es handelt sich dabei lediglich um ein paar nette Dreingaben, mit denen man angeben kann, wenn der eigene Charakter sie sich verdient hat.

WoW PvP Arenabattle

Findet ihr es gut, dass auch die Duell-Spieler was zu tun bekommen? Oder ist das viel zu speziell und betrifft nur eine sehr kleine Gruppe an Spielern, die das gar nicht nötig hat?

So will Destiny 2 seinen Elite-Spieler ein faires World-First-Rennen bieten

Nach Fan-Feedback hat sich Bungie dazu entschlossen, die Startzeiten der beiden kommenden Prestige-Raid-Trakte in Destiny 2 minimal anzupassen, um ein reibungsloses World-First-Rennen zu ermöglichen. Wir haben die Details zur neuen Startzeit und Datum.

World-First-Rennen: Nachdem Bungie den Prestige-Modus für die beiden Trakte des Leviathan-Raids angekündigt hat, wurde das Studio immer wieder von den Fans gefragt, ob erneut ein Rennen um den weltweit ersten Raid-Clear stattfinden wird.

Auch haben laut Bungie viele Spieler immer wieder drum gebeten, dass in diesem Fall der Zeitpunkt der Veröffentlichung aufgeteilt werden soll. Damit hätte man die Chance, an beiden World-First-Runs teilzunehmen. Dieser Bitte kam Bungie nun nach. Wir haben die Details.

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Das ändert sich beim Start der Prestige-Raid-Trakte – Startzeit, Datum

Am 17. Juli 2018 erscheint das Update 1.2.3 für Destiny 2. Unter anderem halten dann auch die langerwarteten Prestige-Raid-Trakte Einzug ins Spiel.

Um möglichst vielen Fans eine Möglichkeit zu geben, am World-First-Rennen um den ersten erfolgreichen Raid-Durchlauf teilzunehmen, hat Bungie nun den Bitten zahlreicher Hüter entsprochen und die Start-Termine der Prestige-Modi aufgeteilt.

Dadurch haben sich folgende Änderungen ergeben:

Weltenverschlinger: Der Prestige-Modus für den Weltenverschlinger wurde um eine Stunde nach hinten verschoben. Dadurch sollen Spieler genügend Zeit haben, um das Update 1.2.3 herunterzuladen, bevor sie an den Start gehen können.

  • Weltenverschlinger-Prestige-Modus startet am 17. Juli 2018 um 20:00 Uhr

Sternenschleuse: Die Prestige-Sternenschleuse startet 24 Stunden später. Somit soll die Veröffentlichung der Aktivitäten besser verteilt und möglichst vielen Fans die Gelegenheit geboten werden, an beiden Rennen teilzunehmen.

  • Sternenschleuse-Prestige-Modus startet am 18. Juli 2018 um 19:00 Uhr
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Modifikatoren und Loadouts: Außerdem gab es einige – wenn auch nur vage – Hinweise zu den aktiven Modifikatoren und Loadouts, mit denen die Spieler zum Start der Prestige-Raid-Trakte rechnen können.

So soll in der ersten Woche nach dem Start der brandneue Modifikator Arsenal aktiv sein. Außer, dass er sehr “strange” sein soll, wollte Bungie allerdings nichts verraten.

Auch zu einem der Slots des kommenden Waffen-Loadouts gab es einen Tipp – allerdings in Form eines Rätsels: “Ich blickte von meiner abgenutzten Spitze hinab und spürte, wie der Herbstwind wehte.”

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Was haltet Ihr von dieser Aufteilung? Wisst Ihr, auf welche Waffe Bungie anspielt?

Quelle(n):
  1. Bungie TWaB

Niantic hat gute Nachrichten zum Arktos-Raid in Pokémon GO!

Am 7. Juli gibt es einen speziellen Arktos Tag in Pokémon GO. Das legendäre Pokémon befindet sich drei Stunden lang exklusiv in Raid-Kämpfen. Trainer hatten um diese Raids eine Sorge, die Niantic nun auflösen konnte. 

Was sind die guten Nachrichten? Arktos wird der einzige Level-5-Raidboss sein, der für die Dauer des Events auftaucht.

Wieso sind das gute Nachrichten? Am Arktos Tag wird das legendäre Pokémon nur während eines kleinen Zeitfensters als Raidboss in Level-5-Raids sein. Das Event findet am 7. Juli (Samstag) statt und geht von 11 bis 14 Uhr – Das sind nur drei Stunden. Regice ist ebenfalls ein Level-5-Raidboss und befindet sich durch die jetzige Rotation gerade im Spiel. Trainer hatten die Befürchtung, dass sie während des Arktos Tages ebenfalls auf Regice in den Raids treffen können. Da Arktos aber nur drei Stunden da ist, wäre das eine äußerst ärgerliche Zeitverschwendung.

Regice
Regice ist ebenfalls ein Level-5-Boss.

Trainer wünschen: Arktos sollte in allen Arenen zu finden sein

Drei Stunden sind zu kurz, um auf sein Glück zu hoffen: Die Spieler freuen sich, dass Arktos zum Event der einzige Level-5-Boss sein wird. Es wurde aber auch der Wunsch geäußert, dass alle Arenen während dieser drei Stunden mit Arktos bestückt sein sollten. Es kann in Pokémon GO nämlich der Fall sein, dass man in einem Zeitfenster von drei Stunden keinen Level-5-Raid entgegen kommt.

Trainer befürchten, dass ihnen Arktos nicht begegnen könnte, auch wenn zu der Zeit Regice inaktiv sein wird. Zusätzlich gibt es noch eine erhöhte Chance auf ein Shiny Arktos während des Events. Das heißt, Trainer möchten diesen Raid so oft wie möglich machen können, um eventuell auch ein Shiny schnappen zu können.

Pokémon GO Arktos Forschung Titel

Der Arktos Tag gehört zum Europa Event

Die Safari-Zone war ein spezielles Europa-Event: In Deutschland (Dortmund) gab es die Safari-Zone. Das war ein Fan-Event für Trainer, während dem Spieler auf der ganzen Welt Herausforderungen erledigen konnten. Außerdem sollten Trainer, die in Dortmund selbst waren, Corasonn fangen können. Normalerweise gibt es Corasonn in Europa nicht. Das Event verlief allerdings mit Problemen:

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Die Safari-Ziele wurden erfüllt: Weil alle Aufgaben gelöst wurden, werden Trainer weltweit mit dem Arktos-Tag belohnt. Außerdem gibt es noch starke EP-Belohnungen für alle:

  • 3x EP für das Fangen von Pokémon
  • 3x EP für das Ausbrüten von Eiern
  • 2x EP für Raid-Kämpfe
  • Glücks-Eier halten nun eine Stunde

Der Arktos Tag startet diesen Samstag, am 7 Juli. Wir haben für Euch schon einen Arktos Konter-Guide vorbereitet, in dem Ihr die besten Angreifer findet

The Elder Scrolls 6 möglicherweise mit Multiplayer – Was könnte das bedeuten?

Auf der E3 wurde endlich The Elder Scrolls 6 angekündigt. Auch, wenn es sich dabei um ein Single-Player-Rollenspiel handelt, könnte es laut Bethesda eine soziale Multiplayer-Komponente erhalten.

Fokus liegt auf Singleplayer

Fans wünschen sich Singleplayer. The Elder Scrolls Online richtet sich nicht nur an Fans von MMORPGs, sondern auch an Fans von Single-Player-Spielen. Es ist durchaus möglich, TESO sehr gut alleine zu spielen.

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Und dennoch rufen Fans der RPG-Reihe schon seit vielen Jahren nach einem neuen Single-Player-Teil. Dieser Wunsch wird ihnen mit dem auf der E3 2018 angekündigten The Elder Scrolls 6 erfüllt.

Skyrim Special Edition

Was ist TES 6? Viel ist über The Elder Scrolls 6 bisher noch nicht bekannt. Es wurde nur ein kurzer Teaser gezeigt, in dem eine Landschaft zu sehen ist. Laut Todd Howard von Bethesda gibt diese Szene aber einen Hinweis darauf, wo TES 6 angesiedelt sein wird. Die Spekulationen der Fans reichen von Schwarzmarsch über Hammerfell und Hochfels bis zum Kontinent Akavir.

Fest steht:

  • The Elder Scrolls 6 wird ein Single-Player-Rollenspiel
  • Es soll sich um ein “Next Gen”-Spiel handeln
  • Der Fokus liegt auf Story und Quests
  • Es gibt ein neues Spielgebiet zu erkunden
elder-scrolls-online-kronen-kisten-2

Singleplayer mit Multiplayer-Komponente?

Eine soziale Multiplayer-Komponente könnte kommen. Todd Howard erklärt, dass der Fokus bei TES 6 auf der Single-Player-Erfahrung liegt. Allerdings hält er sich auch eine kleine Hintertür für Multiplayer offen. Denn er meinte: “Vielleicht haben sie (TES 6 und Fallout 5, Anm. der Redaktion) auch einen sozialen Aspekt, den wir aber noch nicht designt haben.”

Was könnte das bedeuten?

  • Es ist eigentlich auszuschließen, dass sich TES 6 online wie ein MMORPG spielen wird. Das würden viele Fans Bethesda sicherlich übel nehmen. Außerdem will sich das Unternehmen nicht selbst Konkurrenz zu The Elder Scrolls Online schaffen.
  • Ein Koop-Modus wäre durchaus eine Möglichkeit. Denn so etwas wünschen sich die Fans schon seit The Elder Scrolls 3: Morrowind. Eine Art Opt-In-System wäre denkbar, bei dem man Freunde aus der Freundesliste in sein Spiel einlädt, um gemeinsam Quests zu erledigen.
  • Ein sozialer Hub ist ebenfalls denkbar. Vielleicht könnte es eine Art Taverne geben, in welcher sich andere Spieler aufhalten. Mit diesen tauscht man sich aus und spielt ein kleines Minispiel, vielleicht Karten oder Würfeln. Vielleicht musiziert man auch gemeinsam.
  • Eventuell bekommen wir ein System ähnlich wie in Dark Souls oder Bloodborne, bei dem wir “Geistern” anderer Spieler dabei zusehen, wie diese bestimmte Situationen im Spiel handhaben und wir können Nachrichten mit Tipps oder Fallen hinterlassen und lesen.
  • Vielleicht gibt es eine Art Aufbau-Part wie im kommenden Mobile Game The Elder Scrolls: Blades. Wir errichten eine Burg oder eine Stadt, bauen diese aus und besuchen auch die Städte und Festungen anderer Spieler.

Fest steht: Bethesda denkt über eine soziale Multiplayer-Komponente für The Elder Scrolls 6 nach. Wie diese aussieht – das ist noch unklar. Denn das Spiel befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Bis zum Release kann sich noch so einiges tun. Irgendwann wird Bethesda mehr zu TES 6 verraten und dann bestimmt auch über eine eventuelle soziale Komponente sprechen.

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  1. Gamestar

Anthem: Schaut Euch hier 20 Minuten Gameplay an – (fast) eine ganze Mission!

BioWare hat 20 Minuten Gameplay zum kommenden Teamshooter Anthem veröffentlicht. Schaut Euch hier das Video an!

Auf der E3 2018 gab es einige neue Eindrucke zu Anthem, doch die „Normalsterblichen“ auf der Messe bekamen nur ein paar kleine Trailer zu sehen. Die komplette Gameplay-Vorstellung, also eine zusammenhängende Mission, bekamen hingegen nur Fachbesucher hinter verschlossenen Tür zu sehen.

Jetzt, einige Wochen nach der E3, haben BioWare und EA den Schleier endlich gelüftet und die knapp 20 Minuten Gameplay-Material auch für den Rest der Welt öffentlich gemacht. Zu sehen gibt es fast eine ganze Mission: BioWare überspringt jedoch einen Teil der Action und blendet beim Bosskampf vorzeitig ab.

Zudem gibt es einige Einblicke in die Gruppenaktivitäten, wie den Kampf gegen den Endboss einer Fortress (Anthems Version von „Raids“). Wer sich einen ersten Eindruck von den verschiedenen Fähigkeiten der Javelins und ihrem Zusammenspiel machen will, sollte sich das Video nicht entgehen lassen.

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Was haltet ihr von den Gameplay-Szenen? Überzeugen Euch die gezeigten Eindrücke?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Destiny 2: Die Suche nach der Black Spindle zeigt das Besondere an Destiny

Noch konnte niemand die Schwarze Spindel in Destiny 2 finden. Doch viele Fans arbeiten Hand in Hand daran, das exotische Scharfschützengewehr endlich zu finden – wenn auch bisher ohne Erfolg. Doch für viele ist genau diese Suche eine der Besonderheiten, die Destiny ausmachen.

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Für zahlreiche Fans verkörpert das Destiny-Erlebnis weitaus mehr, als nur Aliens ins Gesicht zu schießen und dabei gemütlich mit seinen Kumpels zu quatschen. Die aktuelle Jagd nach dem noch nicht erhältlichen Scharfschützengewehr Schwarze Spindel veranschaulicht dabei gut, was Destiny für viele wirklich besonders macht.

Die gemeinsame Jagd nach Geheimnissen – Das Besondere an Destiny

Hinweise auf die Schwarze Spindel gefunden: Als die Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2 herauskam, wurden einige Überraschungen in den Spiel-Daten gefunden. Bereits sehr früh stieß man beim Data Mining auf Einträge zum exotischen Meisterwerk-Katalysator der Schwarzen Spindel – einem beliebten exotischen Scharfschützengewehr aus Destiny 1.

Einige Zeit später fand man auch Einträge zum einzigartigen Perk Weißer Nagel, den es nur bei der Black Spindle gibt. Doch trotz dieser eindeutigen Hinweise, dass die Spindel irgendwo in Destiny 2 versteckt ist, ist es offenbar noch nicht möglich, an diese exotische Sniper zu kommen.

Noch war die Jagd vergebens: Selbst die passioniertesten Geheimnis-Jäger im Sub-Reddit “Raid Secrets” waren noch nicht in der Lage, die Schwarze Spindel im Spiel zu entdecken:

  • Einerseits sieht es aktuell danach aus, als wäre die Spindel hinter einem Zeitschloss versteckt – ähnlich, wie es beispielsweise auch bei der Polaris Lanze der Fall war.
  • Andererseits halten es manche für möglich, dass die Community bisher einfach etwas übersehen hat.
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Fans lieben den “Mystery”-Teil von Destiny

Doch genau das macht Destiny für viele aus: Täglich werden neue plausible Theorien vorgestellt und bis ins kleinste Detail diskutiert – das definiert die Community und hält sie am Leben. Und genau das ist, was für viele Destiny zu Destiny macht. Es ist die jedes Mal neue Aufregung, die man bei jedem noch so kleinen Schritt und jedem weiteren Hinweis auf dem Weg zu einem großen gemeinsamen Ziel, einem Geheimnis, verspürt.

Alles fängt klein an: Den Raid Secrets Sub-Reddit und allgemein die Jagd nach Schätzen und Geheimnissen sind kein wirklich neues Phänomen und existieren bereits seit der Blütezeit von Destiny. Fans und Spieler aus der ganzen Welt kamen bereits in Destiny 1 zusammen, um gemeinsam neue Items zu jagen, Überraschungen zu entdecken und Puzzles zu lösen.

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Generell startet alles in sehr überschaubarem Rahmen, mit einer kleinen Gruppe von Hütern, die beispielsweise versuchen, ein Rätsel zu lösen. Doch sobald das erste Detail entdeckt wurde, gewinnt die ganze Sache rasant an Größe und Hunderte oder gar Tausende von Hütern kommen zusammen und versuchen, mit verschiedenen Methoden, Theorien und Strategien ihren Beitrag zur Lösung des Rätsels zu leisten – im Spiel, auf Reddit, auf YouTube und anderen Plattformen.

Der Mythos Schwarze Spindel: Die ursprüngliche Schwarze Spindel war ein Remake der legendären Sniper Schwarzer Hammer aus dem Crota-Raid. Man kam nur an sie heran, wenn man bei Destiny einen alternativen Weg innerhalb einer bestimmten Heroischen Story-Mission wählte und dann innerhalb der vorgegebenen Zeit eine anspruchsvolle Passage meisterte. Dabei handelte es sich um eine knackige Herausforderung – selbst für eingespielte Teams – und gleichzeitig auch um eines der spannendsten Geheimnisse der Destiny-Reihe.

Geheimnisse sind nicht immer das, was Spieler sich davon erhoffen. Was manchmal zunächst wie ein cooles neues Exotic anmutet, könnte auch ein von Bungie platzierter Basketball-Platz sein oder sich als lebensgroßer versteckter Walküre-Speer im Bundesstaat New York entpuppen. Doch all diese Dinge – ob nun aufregend oder nicht – wurden nur gefunden, weil die Community in gemeinsamer Anstrengung Berge versetzte, um etwas Neues, etwas Einzigartiges zu entdecken.

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Bei der Schwarzen Spindel in Destiny 2 ist es nicht anders. Jeder komisch anmutende Felsbrocken, jeder Bug, jede verschlossene Tür wird von jemandem als möglicher Weg zu Spindel gesehen und oft auch mit handfesten Theorien untermauert. Doch so falsch die Community in den letzten zwei Monaten mit ihren Theorien und Vermutungen bisher gelegen hat, so sehr hat es aber auch Spaß gemacht, diesen passionierten Geheimnis-Jägern und ihren Versuchen, das Spindel-Geheimnis zu lüften, zu verfolgen und sich daran zu beteiligen.

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Sowas bleibt in Erinnerung: Solche besondere Waffen und Loot sind das, was die Fans immer wieder zu Destiny zurückbringt und wovon Destiny 2 dringend mehr bräuchte. Doch die einmalige Art und Weise, wie sich eine ganze Community um ein gemeinsames großes Ziel formt und erwächst – wie zum Bespiel bei dem Versuch, eine Waffe zu finden, die offenbar noch nicht mal im Spiel ist – das ist etwas, was wirklich in Erinnerung bleiben wird. Selbst, nachdem auch die letzten Spieler alles Spannende gefunden haben, was es zu entdecken gibt.

Falls Ihr Euch aktiv beteiligen wollt: Die Schwarze Spindel ist immer noch da draußen und zahlreiche Hüter werden nicht die Hoffnung aufgeben, bis man sie gefunden hat. Wenn Ihr Euch aktiv an der groß angelegten Jagd nach Geheimnissen beteiligen wollt, schaut bei Raid Secrets vorbei. Dort ist Verstärkung stets willkommen.

Übrigens: Mit der neuen Location Träumende Stadt sollen auch in Destiny 2 endlich mehr Geheimnisse, Rätsel und Puzzles Einzug halten. Mehr dazu: Neue Infos zur Träumenden Stadt – Das ist bisher bekannt

Was waren Eure spannendsten Erlebnisse auf der Jagd nach Geheimnissen? Beteiligt Ihr Euch dafür auch aktiv in der Community wie zum Beispiel auf Reddit?

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von Tom Rothstein
Quelle(n):
  1. Polygon

World of Tanks: Das kann der legendäre Panzer, den Ihr jetzt im Event bekommt

World of Tanks startet ein großes Event. Darin könnt ihr euch den legendären Panzer T-34 als Premium-Variante freispielen. Lohnt sich der T-34?

Was hat es mit dem Event auf sich? Vor genau 75 Jahren begann der deutsche Überfall auf die Sowjetunion während des zweiten Weltkrieges. Wargaming startet deshalb das World of Tanks Event „Unternehmen Zitadelle“, um an diesen Konflikt zu erinnern und neue Belohnungen an eifrige Fans zu verteilen.

Event „Unternehmen Zitadelle“ – Das steckt drin

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Wann ist das Event? Vom 05.07.2018 bis zum 23.08.2018 gibt es in World of Tanks jeden Tag einen neuen Auftrag alle Hobbykommandanten. Neben einer Erinnerungsmedaille, zusätzlicher Ingamewährung und Verbrauchsmaterial gibt es ab 30 erfolgreich abgeschlossenen Aufträgen auch einen kostenlosen Stufe 5 Premiumpanzer: den berühmten T-34 in einer besonderen Form.

T-34 als spezieller Premiumpanzer

Was hat es mit dem neuen T-34 auf sich? Als Premium-Tank gibt’s den „T-34 geschützt“. Dabei handelt es sich um eine abgewandelte Version des normalen sowjetischen T-34 mit extra angebrachter Schottpanzerung an der seitlichen Wanne und Turm. Die bietet besonderen Schutz gegen HEAT- und HE-Granaten.

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Wie stark ist der „T-34 geschützt“? Die Bewaffnung hat sich zum normalen T-34 ein wenig verändert. Die 76mm Kanone kommt zwar mit weniger Durchschlag und Schaden daher, die Nachladegeschwindigkeit wurde jedoch erheblich verringert.

Wehrhaft und heimlich: Zusätzlich ist der Tarnwert etwas gesteigert, die Sichtweite allerdings verringert. Durch die schwere Zusatzpanzerung muss der T-34 geschützt auch etwas Beweglichkeit auf der Strecke lassen.

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Was gibt’s noch? Wer die kompletten 50 Aufträge aus dem Event meistert, erhält zusätzlich eine besondere historische Tarnung für seine Panzer.

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Anmerkung: Bei dieser News handelt es sich um eine Gast-News des YouTubers und WoT-Experten Mootality.

Quelle(n):
  1. Wargaming

The Division: Doppel-Behälter am Wochenende, neuer Shield noch im Juli

Nach mehreren Wochen Pause kehrt Massives Live-Stream zu The Division mit der 101. Ausgabe zurück. Wir fassen alles für Euch zusammen.

In der 101. Episode des State of the Game hat Massive keine richtigen News zu verkünden, da sich ein Großteil des Teams im Urlaub befindet. Man wollte trotzdem die Gelegenheit nutzen, um zu der Community zu reden und zu erläutern, was auf der E3 passiert ist.

Im State of the Game sprechen die Entwickler direkt zu den Fans, stellen neue Updates vor oder gehen auf Anregungen und Kreationen der Community ein.

Event am Wochenende – Doppelte Einsatzleistungsbehälter

An diesem Wochenende findet ein Doppel-Event statt. Das Event läuft vom 6. Juli um 8 Uhr bis zum 9. Juli, ebenfalls 8 Uhr. In diesem Zeitraum erhaltet Ihr doppelte Einsatzleistungsbehälter.

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Weitere Infos aus dem State of the Game zusammengefasst

The Division 2 auf der E3: Für Massive war die Präsentation von The Division 2 und die darauffolgende Berichterstattung ein voller Erfolg. Viele aus dem Team waren im Vorfeld nervös und fühlten sich wie bei einer Prüfung. Letztlich ist beinahe alles gut gegangen.

Probleme im Hintergrund: Die E3-Streams, die sehr gut beim Publikum ankamen, waren im Vorfeld von verschiedenen Problemen geplagt, sowohl technisch, als auch zeitlich. Aufgrund unglücklicher Umstände hatte man zunächst kein Equipment zum Streamen zur Verfügung, man musste improvisieren und sich einiges von einer Streamer-Gruppe ausleihen.

Internet fehlte zunächst ebenfalls, man musste eine Leitung aus dem Nachbargebäude legen.

Hier könnt Ihr euch die E3-Streams noch einmal ansehen:

Zukünftige Streams: Man freue sich auf zukünftige Streams, da man deutlich mehr Mitglieder aus dem Entwickler-Team erwartet, die daran teilnehmen werden.

Shields: Laut dem Dossier kommt der fünfte Shield am Donnerstag, den 12. Juli. Massive hatte im State of the Game allerdings kein genaues Datum auf Lager und bittet, diese Angabe mit Vorsicht zu genießen. Definitiv wird der Shield noch in diesem Monat kommen.

Reactivation-Behälter: Die Laufzeit der Behälter wurde bis zum 19. Juli verlängert. Diese findet Ihr unter Ressourcen beim Belohnungshändler. Lasst sie Euch nicht entgehen!

Als Starthilfe für rückkehrende Agenten enthalten diese Behälter alle möglichen, nützlichen Dinge. Voraussetzung ist die Maximal-Stufe 30. Diese Behälter werden ab Release des Updates für drei Wochen beim Belohnungshändler verfügbar sein.

Die Inhalte des Reactivation-Behälters:

  • Drei komplette, normale Gear-Sets (vier Teile des Stürmer-, D3 FNC- und FireCrest-Sets)
  • Behälter mit High-End-Mods um eure Slots zu füllen
  • Ein Behälter mit fünf Waffen-Mods
  • Behälter mit zufälligen Waffen (Pistole, Maschinenpistole, Sturmgewehr, Schrotflinte und Präzisionsgewehr)
  • „Currency“-Behälter mit drei Cypher-Schlüsseln, 2000 Phoenix-Credits und 500 Div-Tech.

Der Behälter ist für alle Spieler verfügbar und kann nur einmal pro Account geöffnet werden.

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Das war es schon für diese Woche. Es ist noch nicht bekannt, ob nächste Woche wieder ein State of the Game stattfindet.

Games-as-a-Service: So will Ubisoft in Zukunft „unendliche“ Spiele erschaffen

“Unendliche” Spiele, die sich immer weiter ausbauen lassen. Diese Strategie verfolgt Ubisoft bereits seit einigen Jahren. In einem Interview äußerte sich Executive Vice President of Creative, Lionel Raynaud, über Games-as-a-Service und zukünftige Technologien.

Ubisoft ist mittlerweile dafür bekannt, Spiele langfristig zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Beispiele hierfür sind Titel wie For Honor, The Division und zuletzt auch The Crew 2.

Executive Vice President of Creative, Lionel Raynaud, erklärt in einem Interview, wie das Games-as-a-Service-Prinzip in Zukunft noch weiter ausgebaut werden soll und wie zukünftige Technologien die Spiele maßgeblich beeinflussen können.

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Spiele sollen nicht mehr einfach abgeschlossen sein

“Endliche” Spiele gehören der Vergangenheit an: Raynaud beschreibt ein klassisches Schema: Man folgt einer Handlung, tötet den Bösewicht und hat das Spiel abgeschlossen. Meist ist das Spiel dann vorbei, man legt es weg und geht zum nächsten über.

Das Ziel ist es, diesen Kreis zu durchbrechen, indem man beispielsweise die Handlung anders aufbaut. Tötet man den Ober-Motz, verursacht man Veränderungen in der Spielwelt, die wiederum zu weiteren Handlungen führen können. Die Spielwelt als Ganzes könne in Zukunft weiter funktionieren und sich verändern.

Keine Story, die einfach für sich alleine steht: Geschichten sollen nicht mehr in sich geschlossen, sondern Teile eines großen Ganzen sein, ein Universum, das immer weiter ausgebaut wird und so die Spieler bei der Stange hält. So ermöglicht man, dass auch Singleplayer-Titel langfristig weitergeführt werden können. Neue Werkzeuge für Entwickler sollen in Zukunft auch das Repertoire der Entwickler erweitern.

Neue Technologien könnten in Zukunft “unendliche” Spiele ermöglichen

Ein Spiel – mehrere Welten? Laut Raynaud lassen sich durch Technologien, an denen gearbeitet wird, Spiele noch besser langfristig ausbauen. Teil der Zukunftsvisionen sind gerade Open-World-Spiele. So könne es gut sein, dass in einigen Jahren ein Assassin’s Creed erscheint, in dem man mehrere Epochen besuchen kann – bisher beschränkt sich beinahe jeder Ableger auf die Gegenwart als Ausgangspunkt, von der man durch den Animus in eine bestimmte Zeit “zurückblickt”.

Auch auf Reihen wie Watch Dogs und Far Cry ließen sich diese Technologien umsetzen. Wieso in Zukunft nicht einfach per Schnellreise in Städte und Gebiete, die rund um die Welt verteilt sind? Das Potential ist groß.

Künstliche Intelligenz als Faktor: Eine Rolle spielt hierbei die künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf das Verhalten der NPCs. Es trägt stark zur Immersion bei, wenn diese ein natürliches Verhalten aufweisen und auf die Handlungen der Spieler reagieren.

Nicht nur NPCs, auch die Suche nach Bugs und deren Behebung kann durch fortschrittlichere, künstliche Intelligenzen vereinfacht werden. Vieles davon steht aktuell noch am Anfang der Entwicklung.

Skull and Bones, Far Cry 5, The Crew 2 Titel

Entwicklung basierend auf Daten von Spielern 

Analysen von Spielerverhalten und Feedback der Communities werden stark in die Entwicklung einbezogen.

The Division 2 als prominentes Beispiel: Viele Änderungen, die es im Vergleich zum ersten Teil geben wird, basieren auf genau solchen Analysen. Detaillierte Umfragen, Datenerhebung aus den Spielen und direktes Feedback aus den letzten Jahren werden nun genutzt, um im Nachfolger eine bessere Erfahrung zu liefern.

Gerade in Spielen mit vielen verschiedenen Charakteren könne man so die unterschiedlichen Vorlieben der Spieler bedienen. Seien es Romanzen oder auch freundschaftliche Beziehungen zwischen den Figuren. Viele Ubisoft-Spiele seien bereit, mehr zu bieten, als bloßes Gun-Play und Kämpfe.

And some of our games are really ready to offer not only gunplay and fights, but romance, or friendship, or a ton of other things that would be super-interesting – and make the characters become more interesting and lovable because they don’t speak only about fights, but also about things that players live in their own lives.

Spieler sollen sich mit Ihren Spielen verbunden fühlen

Far Cry Arcade – Eine Community in einer Community: Durch die langfristige Unterstützung und Laufzeit von Spielen will man die Entstehung von Communities fördern. Das kann schon alleine durch gewissen Spielmechaniken erreicht werden. Wie eine bloße Spielmechanik zu einer Community-Bildung führen kann, zeigt Raynaud anhand des Arcade-Modus von Far Cry 5.

Dieser ermöglicht das Erstellen von Maps, die Spieler untereinander teilen können. Auch Multiplayer-Matches und Koop-Partien sind im Arcade-Modus möglich. Dadurch ist das Spiel für viele auch abseits der Kampagne interessant.

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Ähnlicher Modus bald in weiteren Ubisoft-Titeln? Den Map-Editor gibt es schon seit einigen Far-Cry-Teilen. Laut Raynaud möchte man solche Mechaniken für weitere Spiele ermöglichen. Genaueres sagte er dazu leider nicht.

The division 2 artwork

Wir sind gespannt, in welche Richtung das Games-as-a-Service-Modell entwickelt. Ubisoft hat sich diesem Pfad definitiv verschrieben, beinahe Pionier-Status erlangt und fährt mit dieser Schiene – auch finanziell –  äußerst erfolgreich.

Andere Publisher ziehen längst nach, oder haben dies bereits in der Vergangenheit. Destiny und Destiny 2 von Publisher Activision zählen dazu, aber auch Biowares und EA’s Anthem soll kontinuierlich mit neuen Inhalten und Geschichten erweitert werden.

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Was haltet Ihr von der Thematik? Freut Euch der Fokus auf das Modell, oder steht Ihr dem Ganzen kritisch gegenüber?

Quelle(n):
  1. Ubisoft

So bekommt Ihr doch noch den Blockbuster-Skin in Fortnite: Battle Royale

Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) bietet Euch in Season 4 einen besonderen Skin, wenn Ihr 7 Wochen-Challenges komplett durchzieht. Hier findet Ihr alle Guides zu den Wochen-Challenges und den Bonus-Blockbuster-Sternen.

Alle 10 Herausforderungen verfügbar: Endlich sind in Fortnite alle 10 Wochen-Challenges vorhanden. Ihr könnt nun bis zum Start von Season 5 am 12. Juni 2018 nochmal richtig loslegen und alles abschließen, was es noch zu tun gibt.

Letzte Chance auf Erfolge: So könnt Ihr unter anderem noch Season-Level farmen, um die anpassbaren Skins Carbide und Omega zu pimpen. Oder Ihr holt Euch endlich noch den Blockbuster-Skin „The Visitor“.

Die ideale letzte Chance, um den Visitor zu bekommen

Holt euch den Skin! Der Besucher (The Visitor) ist ein besonderes, anpassbares Outfit. Ihr bekommt es nur in Season 4, wo das seltsame Alien(?) maßgeblich an der Entstehung der Dimensionsrisse beteiligt war. Nach dem Ende von Season 4 gibt’s den Skin wohl nie wieder! Doch wie bekommt man den Skin?

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Quelle: FortniteIntel

Schließt die Wochen-Aufgaben ab: Um den Visitor noch zu bekommen, müsst Ihr lediglich 7 der mittlerweile 10 Wochenaufgaben aus dem Battle Pass komplett abschließen. Es sind also 7 mal 7 einzelne Challenges. Da Ihr mittlerweile die volle Auswahl von 10 Wochen habt, könnt Ihr Euch nun die einfacheren Herausforderungen aussuchen, da Ihr ja nur sieben davon braucht.

Alle Wochen-Challenges im Überblick

Wir haben zu jeder Wochen-Challenge einen Guide vorbereitet. In der folgenden Liste findet Ihr sie alle bequem auf einen Blick:

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Hier gibt’s die Bonus Sterne aus den Blockbuster-Ladebildschirmen

Bonus Stufen oder XP gefällig? Jedes Mal, wenn Ihr eine der sieben nötigen Wochen-Aufgaben abschließt, gibt’s im Spind-Menü einen neuen Ladebildschirm. Die erzählen nicht nur die Story von Fortnite.

Fortnite-Visitor-02

Sie geben Euch auch Hinweise auf eine weitere Bonus-Stufe im Battle Pass oder XP-Boni, wenn Ihr den Pass schon fertighabt. Guides zu den Blockbuster Sternen findet Ihr in der folgenden Liste:

Bedenkt aber, dass Ihr den jeweiligen Screen auch wirklich ausgewählt haben müsst, damit es klappt. Viel Spaß beim Last-Minute-Abklappern der Challenges und Blockbuster-Screens!


Ihr wollt weitere Tipps und Tricks für den Battle Pass von Season 4? Dann lest unsere Mein-MMO-Battle-Pass-Guide für Fortntie!

Fear the Wolves: Battle Royale á la Stalker bald im Early Access auf Steam

Das Battle-Royale-Spiel Fear the Wolves von Vostok Games kommt bald in den Early Access. Noch im Juli 2018 könnt ihr auf dem PC das neue Spiel der Stalker-Macher im Vorfeld ausprobieren.

Was ist Fear the Wolves? Hinter diesem Spiel verbirgt sich der neueste Streich von Vostok Games. Das sind die Entwickler von Stalker, dem kultigen Survival-Horror-Shooter, in dem ihr die mysteriösen Ruinen von Tschernobyl erkundet. Bei Fear the Wolves bleiben die Entwickler daher den verseuchten Atomruinen in der Ukraine treu.

Nur dass es dieses Mal um brutale Battle-Royale-Gefechte samt Werwolf-Monstern und Strahlung geht!

Battle-Royale mit PvE-Werwölfen?

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Werwölfe in einem Battle-Royale? In Fear the Wolves spielt ihr primär gegen andere Spieler. Wie bei PUBG, Fortnite und Co. üblich, bekämpft ihr eure Mitspieler, um den finalen Sieg zu erringen. Doch anders als bei der Konkurrenz streunen grausige Monster durch die Ruinen von Tschernobyl.

Fürchtet die Wölfe! Diese wilden Bestien sind die namensgebenden „Wölfe“ aus dem Spieltitel. Diese Kreaturen ähneln aber eher mutierten Werwölfen anstatt vergleichsweise harmlosen Wald-Wauzis. Ihr müsst euch also immer vor den blutgierigen Bestien in Acht nehmen, wenn ihr auf eure Mitspieler lauert.

Early-Access für PC noch im Juli

Fear the Wolves bald spielen: Wenn euch dieses Spielkonzept anmacht, dann könnt ihr euch das folgende Datum schon einmal merken. Denn schon am 18. Juli 2018 wird auf Steam die Early-Access der PC-Version von Fear the Wolves erscheinen. Weitere Infos findet ihr auf der Steam-Seite von Fear the Wolves.

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Was ist mit den Konsolen? Wer Fear the Wolves lieber auf der Konsole spielt, muss leider noch warten. Bis ihr das Spiel dort spielen könnt, müsst ihr bis 2019 warten. Dann wird auch der Full-Release stattfinden.

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DisclaimerFear the Wolves wird von Focus in Zusammenarbeit mit Webedia veröffentlicht. Mein-MMO gehört zur Webedia-Medien-Gruppe.

Bethesda hört nicht auf, sich bei Singleplayer-Fans für Fallout 76 zu entschuldigen

Ein neuer Tag und wieder stellt Bethesda klar: Fallout 76 ist nicht das, was wir künftig sein wollen. Der Singleplayer-Riese scheint sich fast schon für das Online-Spiel zu schämen, glaubt unser Autor Schuhmann.

„Oh Nein, ein Online-Spiel“: Was geschah bisher?

  • Ein neues Fallout soll kommen. Tausende sahen einen Tag lang einen Stream, in dem eigentlich nichts passierte in der Hoffnung: Da wird nun Fallout 5 angekündigt, das nächste große Singleplayer-Spiel von Bethesda
  • Dann aber wurde Fallout 76 enthüllt, von dem man damals nicht wusste
Fallout 76 zerstörte Powerarmor Titel
  • Ein böser Journalist verriet: „Fallout 76 soll ein Online-Survival-Spiel“ werden, ähnlich wie Rust
  • Die Fans hielten das für einen fiesen Scherz und wollten das unmöglich glauben. Sie beschimpften den Journalisten
  • Dann aber wurde auf der E3 bestätigt: „Fallout 76 wird ein reines Online-Spiel“
  • Die Reaktion eines Hardcore-Singleplayer-Fans sieht und hört man in diesem Clip
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  • Und seitdem scheint sich Bethesda dafür bei den Fans zu entschuldigen

Fallout 76 heißt nicht: Bethesda wendet sich von Singleplayer-Spielen ab

Fallout 76 Thumbs Up Gameplay

„Das ist nicht die Zukunft“: In einem Interview mit GamesIndustry.biz stellt Todd Howard nun klar: „Fallout 76 stellt keinen permanenten Richtungswechsel dar, für die Firma weg vom Singleplayer-Spiel.“

Das ist eine weitere Besänftigung in Richtung der Fans von Singleplayer-Spielen. In den letzten Wochen kamen zahlreiche Aussagen, die erklärten, dass Fallout 76:

Was Bethesda eigentlich sagen will: Fallout 76 ist ein Online-Spiel, aber ohne alle Online-Elemente, die Euch, “Singleplayer-Fans”, nerven, sondern nur mit den guten Sachen, die Ihr sowieso mögt. No sweat, Boba Fett. Alles in Butter.

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Der letzte große Hüter der Singleplayer-RPGs weicht vom heiligen Pfad ab

Was steckt dahinter? Es steckt der Konflikt zwischen Single- und Multiplayer-Fans dahinter. Während EA (Anthem, FIFA 19, Battlefield), Activision (Destiny, Call of Duty) und Ubisoft (For Honor, The Division) sich mehr und mehr den Multiplayer-Spielen zuwenden, hat Bethesda in den letzten Jahren ein Image als „letzte Bastion“ der Singleplayer-Fans aufgebaut: Rollenspiele mit schön langen Kampagnen.

Mit Fallout 76 scheint diese Bastion jetzt zu bröckeln. Zumal man mit „Elder Scrolls Blades“ einen Mobile-Ableger von “The Elder Scrolls” entwickelt, der das Tor nach China öffnen soll. Für Hardcore RPG-Fans ist das ein Sakrileg. Zur Besänftigung wurde denen auch ein winziger Trailer zu Elder Scrolls VI auf dem Altar der E3 offeriert.

Fallout 76 Powerarmor Helm

Nach der Ankündigung von Fallout 76 tut Bethesda jetzt alles, um das „alte Image“ als Garant für Singleplayer-Spiele nicht zu beschädigen. Man merkte diesen heiklen Spagat schon bei der Vorstellung von Fallout 76.

Könnte Multiplayer-Fans verärgern: Allerdings muss man sich auch fragen, ob man mit dieser Taktik nicht die Fans von Survival-Online-Spielen verprellt. Denn so wie es aussieht, scheint man sich bei Bethesda mittlerweile fast dafür zu schämen, da ein Multiplayer-Spiel zu entwickeln. Bei Fallout 76 kommen die Vorteile von Multiplayer-Spielen bei all den Entschuldigungen und all dem Zurückrudern langsam zu kurz.

Der Witz ist aber: Bethesda ist schon lange kein “reines” Singleplayer-Studio mehr. Das bestätigt Todd Howard im Interview. Die Singleplayer-Fans, die um die “Seele” von Bethesda als reines RPG-Studio kämpfen, habe schon lange verloren.

Fallout76-Armband

Bethesda will einen Mix, kein reines Singleplayer-Studio sein

Todd Howard will sich nicht festlegen: Bei Bethesda will man unterdessen auf allen Hochzeiten tanzen. Im Interview heißt es von Todd Howard: „Man setze auf einen Mix.“ Jeder, der je gesagt habe, dieser oder jener Teil des Gaming sei tot, hätte sich immer wieder geirrt. Man wollte seit langem ein Multiplayer-Spiel machen und Fallout 76 sei das jetzt.

Außerdem will man sowieso nicht als reines Singleplayer-Studio dastehen. Todd Howard sagt: “Leute vergessen das oft, aber The Elder Scrolls Online ist eines der größten Online-Games der Welt. Außerdem aktualisieren wir regelmäßig Fallout Shelter und Elder Scrolls: Legends.”

Fallout 76 Wanderer 2 Titel

Man sieht also:

  • Einige Fans hätten gerne, dass Bethesda ein reines Singleplayer-Studio bleibt
  • Aber dieser Zug ist für Bethesda selbst schon lange abgefahren – wenn man auch den Spagat versucht, auf beiden Stühlen zu sitzen, um die “alten” Fans nicht zu verärgern

Die Aussage “Man wende sich nicht von Singleplayer-Spielen ab”, heißt eben nur das. Das ist keinesfalls ein Versprechen, sich künftig wieder alleine auf Singleplayer-Spiele zu konzentrieren.

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Darwin Project nun kostenlos auf Xbox One – 6 Monate nach Release Free2Play

Es gibt erneut ein kostenloses Battle-Royale-Game auf der Xbox One. In The Darwin Project habt Ihr wenige Mitspieler und dafür einen Showmaster sowie eine tödliche Umwelt.

Battle-Royale-Zuwachs auf der Xbox: The Darwin Project ist ein weiteres Battle-Royale-Spiel. Doch anders als bei PUBG oder Fortnite kämpft nur eine Handvoll Spieler um den finalen Sieg. Dafür gibt es eine Art Showmaster, der regelmäßig willkürlich Spieler trollen oder buffen kann.

Anders als Fortntie und Co: Dazu kommt noch, dass Ihr eher mit primitiven Waffen wie Bögen kämpft und Euch in der verschneiten Wildnis auch gegen Kälte schützen müsst. Außerdem hinterlasst Ihr Spuren, mit denen Euch Eure Feinde aufspüren können. The Darwin Project geht also etwas anders an die bekannte Battle-Royale-Thematik ran.

Erst Buy-2-Play, jetzt Free-2-Play

Spielt kostenlos! The Darwin Project war auf der Xbox One erst nur für zahlende Kunden verfügbar. Via „Game Preview Programm“ von Microsoft konntet man es schon früher spielen, wenn man sich den Zugang erkauft hatte. Mittlerweile ist das Geschäftsmodell auf Free-2-Play umgestellt worden. So wollen die Entwickler mehr Spieler auf die Server locken.

Dasselbe gilt übrigens auch für den PC – auch dort ist The Darwin Project schon free2play. Crossplay zwischen PC und Xbox One ist derzeit aber noch nicht vorgesehen. PC-Spieler wären mit der Maus auch stark im Vorteil, wenn es beispielsweise um das Verschießen von Pfeilen geht.

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Kompensation für frühere Käufer

Was ist, wenn ich schon bezahlt habe? Wer schon Geld für den Frühzugang von Darwin Project ausgegeben hat, muss sich nicht grämen. Mit der Free-2-Play-Umstellung bekommt Ihr eine ordentliche Kompensation.

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Das alles gibt’s für frühere Käufer.

Was bekomme ich als Bonus? Die Boni für frühere Käufer sind die Inhalte eines Founder Packs. Das wären unter anderem ein Schwung besonderer, anpassbarer Kosmetik-Items. Was genau Ihr bekommt, seht Ihr in dem Bild hier. Wie Fortnite will sich Darwin Project via Cash-Shop finanzieren. Dort könnt Ihr aber nur kosmetische Items kaufen. Spielvorteile sind tabu!

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