Portal 2 ist mit 98 % positiven Rezensionen bei über 300.000 Bewertungen das beliebteste Spiel auf Steam. Nach dem Jahreswechsel erscheint ein Prequel des Spiels, das von Fans für Fans erstellt wurde. Es erweitert die Geschichte und führt neue Charaktere sowie Mechaniken ein.
Was ist Portal 2?
Es ist aktuell das am besten bewertete Spiel auf Steam (via steamdb.info)
Spieler erkunden die Testkammern der Aperture Science Laboratorien
Es gibt viele Puzzle-Einlagen, die mit den Gesetzen der Physik spielen
Als ständiger, zynischer Begleiter hilft GLaDOS bei den Rätseln
Das Spiel ist bei Fans vor allem deshalb so beliebt, weil es einen kompletten Zwei-Spieler-Koop-Modus gibt. In diesem gibt es eine eigene Geschichte, neue Charaktere und eine neue Spielmechanik.
Neben dem Mehrspielermodus ist der Portal-2-Editor ebenso ein Grund, wieso Portal 2 so gut bewertet wird. Mit dem Tool können Fans eigene Level erstellen.
Nun soll mit Portal: Revolution ein Prequel zu Portal 2 erscheinen. Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:
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Portal: Revolution ist eine von Fans erstellte Mod für Portal 2
Portal 2 bekommt ein fangemachtes Prequel
Was für ein Prequel kommt jetzt? In Portal: Revolution kehren Spieler wieder nach Aperture Science zurück. Dabei handelt es sich um eine von der Community erstellte Mod, die völlig kostenlos für alle Besitzer von Portal 2 ist (via Steam).
Die Mod erweitert die Geschichte von Portal 2 und spielt im selben Universum. Sie setzt vor den Geschehnissen aus Portal 2 und somit nach den Erlebnissen aus Portal an. Wir kehren als Testsubjekt zurück, das nach GLaDOS Sturz auf eine Mission geschickt wird, um sie endgültig zu vernichten.
Neben einer neuen Story und frischen Umgebungen, sind folgende Features in der Mod enthalten:
~ 7 neue Kapitel
2 neue Charaktere
3 neue Testelemente
über 20 neue Rätsel aller Schwierigkeitsgrade
neue Musik
Leider wird es im Gegensatz zum Hautspiel keinen Mehrspielermodus geben. Dafür kommt Portal: Revolution mit einer Engine, die für eigene Mods genutzt werden kann. Das Entwicklerteam weist aber darauf hin, dass die offizielle Engine Portal 2: Community Edition besser geeignet sei, um manche Mods zu erstellen.
Das Spiel ist komplett in englischer Sprache vertont. Sowohl die Untertitel als auch das Menü werden sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten. Kontroller-Spieler können aufatmen, denn Portal: Revolution besitzt Controllersupport.
Wann erscheint Portal: Revolution? Die Mod ist zu 99 % fertiggestellt, weshalb der Release in greifbarer Nähe liegt. Laut dem Entwickler Stefan Heinz soll die Mod am 5. Januar 2023 für PC via Steam veröffentlicht werden.
In Pokémon GO rotiert der Raid-Pool und etwas überraschend kriegt ihr gerade eines der beliebtesten und nützlichsten Pokémon im Spiel.
Welches Pokémon taucht in Raids auf? In den Stufe-3-Raids könnt ihr gerade auf Lucario treffen. Das Monster ist normalerweise nicht so einfach zu bekommen: In der Regel muss man versuchen, das Baby-Pokémon Riolu aus Eiern schlüpfen zu lassen und dieses dann zu Lucario zu entwickeln.
Stattdessen könnt ihr es nun einfach in den 3er-Raids herausfordern – allerdings nur für eine kurze Zeit. Denn am Mittwoch, dem 22. November, startet schon das Party-Up-Event, das einen eigenen Raid-Pool mitbringen wird.
Dann ist damit zu rechnen, dass Lucario wieder aus den Raids verschwindet. Wer es also schnappen will, sollte sich beeilen.
Lucario ist selten und stark
Was ist Lucario für ein Pokémon in Pokémon GO?
Das ist Lucario: Lucario ist ein Pokémon vom Typ Kampf und Stahl. Es gehört grundsätzlich zu den Fan-Favoriten in Sachen Pokémon. Und es ist nicht nur beliebt, sondern auch richtig stark.
Das Monster gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt. Beim Typ Kampf wird es nur von ein paar Crypto-, Mega- und Legendären Pokémon übertroffen. Insofern ist es eine sehr gute Möglichkeit, einen starken Angreifer zu bekommen, der etwas leichter hochzuleveln ist.
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Wie nutzt man Lucario am besten? Nutzt mit Lucario am besten die Attacken Konter und Aurasphäre, um viel Schaden in Raids anzurichten.
Auch in der Kampfliga hat es zumindest in der Super- und Hyperliga einen Platz und kann durchaus nützlich sein, ist aber keines der Top-Pokémon im PvP von Pokémon GO.
Zudem hat es das Potenzial, noch mächtiger zu werden, denn Lucario bietet in den Hauptspielen auch eine Mega-Entwicklung. Die ist aktuell zwar noch nicht in Pokémon GO verfügbar, dürfte in Zukunft aber ins Spiel kommen.
Wie kämpft ihr am besten gegen Lucario im Raid? Man kann Lucario auf Raid-Stufe 3 alleine besiegen, sollte dafür aber auf passende Konter setzen. Es ist anfällig gegen Kampf-, Boden- und Feuer-Attacken.
Setzt etwa auf Monster wie Proto-Groudon, Knakrack (oder dessen Mega-Entwicklung), Skelabra, Reshiram, Lavados oder andere Top-Angreifer der jeweiligen Typen.
Ansonsten neigt sich die aktuelle Season ihrem Ende zu. Was noch bis Ende des Monats passiert, erfahrt ihr in der Übersicht zu den November-Events 2023 in Pokémon GO.
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Rapper Snoop Dogg ist bekannt für seine Gewohnheit immer und überall zu rauchen. Dass er genau das aufgibt, hat er nun auf X.com mitgeteilt und die Social-Teams von Blizzard Entertainments Diablo und WoW hatten passende Antworten parat.
Wer ist Snoop Dogg? Snoop Dogg ist der Künstlername von Cordozar Calvin Broadus Jr., einem US-amerikanischen Rapper und Reggae-Musiker. Seine Karriere startete er zu Beginn der 1990er-Jahre. Davor war er bereits unter dem Pseudonym 213 aktiv. Seine ersten Schritte als Snoop Dogg machte er 1992 auf dem Album The Chronic von Dr. Dre.
Sein erstes eigenes Album Doggystyle veröffentlichte er 1993. In den USA hielt es sich insgesamt 75 Wochen auf Platz 1 der Charts und wurde mit vierfach Platin ausgezeichnet. Bis heute veröffentlichte er unter anderem 19 Studioalben und 114 Singles.
Neben seiner Musik ist Snoop Dogg auch für seine Leidenschaft für den Konsum von Cannabis-Produkten bekannt, vorrangig zum Rauchen in Form sogenannter Joints. 2021 startete er sogar zusammen mit einem amerikanischen Aktivisten den Versuch, Cannabis in den gesamten USA zu legalisieren.
Was hat Snoop Dogg angekündigt? In einem Post auf X.com (ehem. Twitter) kündigte der Künstler an, er wolle mit dem Rauchen aufhören:
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Zwar spezifiziert Snoop Dogg die Aussage nicht weiter, gemeint ist damit jedoch höchst vermutlich, dass er keine Cannabis-Produkte mehr rauchen möchte. Das ist sehr untypisch für Snoop Dogg, dessen Image sich eben mitunter stark um seinen Cannabis-Konsum dreht.
Wie reagierten Diablo und WoW darauf? Die X.com-Accounts beider Blizzard-Games reagierten auf Snoopb Doggs Ankündigung. Der allgemeine Diablo-Account antwortete direkt:
Wir werden jedoch nicht auf Rauch* verzichten.
*Der Rauch von Höllenfeuer und Schwefel. Wir wissen eigentlich gar nicht, worauf Sie sich beziehen.
Auf dem offiziellen Account von World of Warcraft ging Blizzard noch einen Schritt weiter und veröffentlichten ihre ganz eigene Version von Snoop Doggs Post:
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In World of Warcraft heißen die Arbeitskräfte der Horde und Orc-Clans Peon. Sie ziehen nicht in Schlachten, sondern erledigen alle anfallenden Arbeiten außerhalb des Kämpfens. In Warcraft 1 bis 3 tauchen sie als Einheiten auf und auch in WoW könnt ihr sie finden sowie Quests zu ihnen abschließen.
Peons steigen selten in der Rangordnung auf. Arbeiten ist für viele ihre zweite Natur. Ein Peon, der also seine Arbeit niederlegt, ist schon vergleichbar mit einem Snoop Dogg, der mit dem Kiffen aufhört.
Wie reagierte die Community auf die Memes? Die Community reagierte bei Diablo eher verhalten, während WoW viele positive Kommentare bekam. Hier ein paar Stimmen:
@AxanthicSoul zu WoW: Oh nein. Ich habe gerade wieder angefangen, Warcraft 3 zu spielen. Die SCVs Akten für eine Gewerkschaft nach 40 Stunden von StarCraft. Macht euch an die Arbeit! Aufnahme der Faulenzer-Club-Quest
Wie findet ihr die Reaktionen der Diablo- und WoW-Social-Accounts? Hört ihr oder habt ihr Snoop Doggs Musik gehört? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Fortnite und edle Herrendüfte gehen auf der neuen Insel im Spiel eine interessante Fusion ein. Erkundet die vier neuen Inseln und erlebt die aufregende Welt von BOSS Parfums im Spiel.
Was hat es mit BOSS Bottled und Fortnite auf sich? Der kultige Herren-Klassiker BOSS Bottled feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wagt BOSS Parfums seinen ersten Ausflug in die Welt der Games.
Das Event “Be Your Own BOSS” in Fortnite, ermöglicht es den Spielern, das Universum von BOSS Parfums auf originelle Art und Weise im Spiel zu entdecken.
Wie passt das zusammen? In männlichen Gamern der Generation Z treffen sich die Zielgruppen der Fortnite-Fans und der Liebhaber von ansprechenden Herrendüften. Daher hat BOSS Parfums mithilfe des Kreativmodus in Fortnite ein Spiel-im-Spiel entwickelt, das die Marke und ihren Hang zu stetiger Innovation optimal repräsentiert.
“Da die Popularität von Spielen weiter steigt, ist dies die perfekte Gelegenheit für BOSS Parfums, Spieler zu Fans zu machen und sie mit einer relevanten, authentischen und originellen Karte in Fortnite zu begeistern”, sagt dazu Karole Stanislas, Vice President Global Marketing HUGO BOSS Parfums bei Coty.
Könnt ihr den Funken noch rechtzeitig erreichen?
Um was geht es bei der neuen Insel? Die Spieler beginnen die Runde in einer lichtdurchfluteten Lobby, in der vier charakteristische BOSS Bottled Düfte im Vordergrund stehen.
Die Ansicht wechselt zwischen den Flakons, bevor einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wird. Danach werdet ihr dann in eine Stadtlandschaft im Inneren des Flakons transportiert. Hier beginnt dann der eigentliche Spaß!
Wie spielt sich das dann? “Be Your Own BOSS” bietet ein asymmetrisches Gameplay, bei dem ein Spieler den “BOSS” spielt. Der will das Spiel siegreich beenden, indem er einen Funken an der Spitze des großen Flakons in der Spielwelt erreicht. Die anderen Spieler sind die “Jäger”, die den BOSS daran hindern müssen, den Funken zu erreichen.
Um den BOSS aufzuhalten, können die Jäger gewaltfreie Taktiken einsetzen, von der Beschwörung von Hexen – die das Layout der Spielwelt verändern – bis hin zum Werfen lustiger Gegenstände wie Discokugeln, die den BOSS zum Tanzen bringen.
Der BOSS wiederum soll den Funken so schnell wie möglich erreichen. Gelingt ihm das nicht innerhalb von zehn Minuten, beginnt eine neue Runde. Das Spiel nutzt den Zufallsfaktor, um jedes Mal ein einzigartiges Erlebnis zu bieten: Wiederspielwert ist so garantiert.
Gewinnt einen edlen Herrenduft: Passend zum Event bieten wir euch die Gelegenheit, einen speziellen Duft von BOSS zu gewinnen: BOSS Bottled Elixir Parfum Intense im 50 ml Flakon. Der UVP liegt bei 108,00€.
Vier Städte, vier unverwechselbare BOSS Bottled Düfte
Das sind die verschiedenen Maps: “Be Your Own BOSS” dreht sich um vier Spiel-Universen, die alle unterschiedliche Themen haben und verschiedene Düfte repräsentieren: “BOSS Bottled Eau de Toilette”, “BOSS Bottled Eau de Parfum”, “BOSS Bottled Parfum” sowie “BOSS Bottled Elixir”, das neueste Produkt der Reihe.
Jede Stadt zeigt 3D-Modelle der Duftflakons im Spiel, zusammen mit einem auffälligen BOSS-Logo und einem Farbschema, das den ausgewählten Duft ergänzt und repräsentiert.
BOSS Bottled Eau de Toilette ist ein moderner Klassiker, der mit seinen frischen, holzigen und fruchtigen Noten zu einer festen Größe in der Herrenpflege geworden ist. Er wird im Spiel durch goldene Farbtöne repräsentiert.
BOSS Bottled Eau de Parfum, ein selbstbewusster und zeitgemäßer Duft, besticht durch holzige, würzige Noten und eine raffinierte Intensität. Er wird im Spiel durch kühle, silberne Nuancen repräsentiert.
BOSS Bottled Parfum, ein holzig-ambrierter Duft, drückt das kraftvolle Charisma des BOSS-Mannes mit einem edlen Herz aus Orris Concrete und Feigenbaumwurzel aus und wird im Spiel mit satten Sonnenuntergangsfarben dargestellt.
BOSS Bottled Elixir, die bisher am stärksten konzentrierte BOSS Bottled Komposition, kombiniert warme Weihrauch-Kopfnoten mit einer verführerischen Vetiver-Herznote und einer Basis aus Zedernholz-Essenz und wird im Spiel mit Bronze- und Goldtönen sowie dunklen Schatten dargestellt.
Wann geht der Spaß denn los? Das Event “Be Your Own BOSS” startet am 9. November 2023. Dies ist ein unabhängig entwickeltes Erlebnis, das nicht von Epic Games, lnc gesponsert, unterstützt oder verwaltet wird. “Be Your Own BOSS” findet ihr hier auf der Homepage von Fortnite.
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Mit dem kommenden Film „Silent Night – Stumme Rache“ hat John Woo, einer der größten Action-Regisseure überhaupt, sein Comeback. Marco von Nerdkultur erklärt in einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal, wie der Regisseur das Genre neu definierte.
Im Alter von 77 Jahren kehrt John Woo nach Hollywood zurück und beschert uns mit „Silent Night – Stumme Rache“ am 14. Dezember 2023 einen neuen Action-Streifen – der völlig ohne Dialoge auskommt.
Nerdkultur: Der größte Action-Regisseur der Welt ist zurück!
Marco Risch lädt seit 2015 Videos zu Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen hoch. Der YouTube-Kanal Nerdkultur gehört zum Webedia-Netzwerk, von dem MeinMMO ebenso ein Teil ist. Vor allem „nerdige“ Themen wie Star Wars, Marvel und DC stehen im Fokus seines Channels.
In der Filmanalyse zeigt er, welche raffinierten Filmtechniken der Regisseur einsetzt, um die Actionsequenzen so stimmig wie ein durchinszeniertes Musikvideo wirken zu lassen.
Daneben erklärt Marco, wie John Woo seine gewaltigen, ausufernden Szenen dreht, dabei aber immer noch für eine klare Übersicht in seinen Filmen sorgt.
Bereits im Teaser-Trailer zu „Silent Night – Stumme Rache“ entdeckt Marco typische Stilmittel von John Woo, bemerkt aber auch Referenzen zu Werken, die wiederum einst den Action-Regisseur zitierten.
Und auch, wenn er am Ende eventuell ernüchtert den Kinosaal von „Silent Night – Stumme Rache“ verlassen wird, ist eines sicher: John Woo bleibt einer der größten Action-Virtuosen der Filmgeschichte.
Die Spielregeln für die WoW-Marke in World of Warcraft wurden geändert. Blizzard verlangt, dass ihr in der jüngeren Vergangenheit ein Abo besessen habt.
Die sogenannte WoW-Marke ist in World of Warcraft ein beliebtes Mittel, um sich Spielzeit oder Guthaben zu verdienen, ohne dafür echtes Geld auszugeben. Viele können damit ihre Abokosten decken, ohne wirkliches Geld in die Hand zu nehmen. Doch das erlaubt es auch Betrügern, ziemlich günstig Bots zu betreiben. Blizzard geht nun dagegen vor – und das heißt, dass man für die Verwendung der WoW-Marke ein Echtgeld-Abo haben muss.
Was ist die WoW-Marke? Die WoW-Marke ist schon seit ihrer Einführung umstritten, wird aber von vielen Spielerinnen und Spieler genutzt. Sie erlaubt es, dass Spieler sich gegen Echtgeld eine WoW-Marke kaufen und diese dann im Spiel gegen Gold an andere Spieler verkaufen. Das ist quasi eine legale Variante, um Gold kaufen zu können.
Die für Gold gekaufte WoW-Marke kann wiederum vom Käufer verwendet werden, um dem eigenen Battle.net-Account 13 € als Guthaben zuzufügen oder direkt 30 Tage Spielzeit für World of Warcraft zu erhalten.
Das wiederum erlaubt es einigen Helden mit besonders viel Gold, ihre Spielzeit vollständig über Gold zu verdienen. Sie bezahlen also keinen Cent für das monatliche Abo, sondern verdienen sich das durch Ingame-Gold.
Den Trailer zum aktuellen Patch 10.2 seht ihr hier:
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was wird geändert? Blizzard hat nun angekündigt, dass die Benutzung der WoW-Marke für einige Personen eingeschränkt wird – nämlich für alle, die seit 2017 kein echtes Geld für WoW-Spielzeit ausgegeben haben. Entsprechende Accounts können keine WoW-Marken mehr für Gold kaufen.
Um diese Beschränkung aufzuheben, ist es notwendig, mindestens 30 Tage Spielzeit für Echtgeld zu kaufen – also zum Beispiel über ein Abo.
Wer seit 2017 mindestens einen Monat ein Abo aktiv hatte, ist davon nicht betroffen.
Warum macht Blizzard das? Blizzard nennt es in der Ankündigung im offiziellen Forum einen Schutz zur „Integrität des Spiels“ und daraus lässt sich ableiten, dass dies ein Schlag gegen Bot-Betreiber sein wird.
Denn Bots sind in der Lage, sich ihre Spielzeit relativ schnell zu verdienen und danach einen Gewinn für den Gold-Seller zu erwirtschaften. In der Regel können Bots schneller Gold verdienen als Blizzard in der Lage ist, sie zu identifizieren und zu bannen – daher machen Bots fast immer Gewinn, selbst wenn sie nach kurzer Zeit entdeckt werden.
Die Notwendigkeit eines aktiven Abonnements sorgt aber dafür, dass Bot-Betreiber zwangsweise einmal Zahlungsinformationen hinterlegen müssen, etwa eine Bank-Verbindung oder ein Paypal-Konto. Damit müssen Bot-Betreiber mehr von sich preisgeben und das könnte langfristig dazu führen, dass die Anzahl von Bots abnimmt, da man einfach Betreiber anhand ihrer Zahlungsdaten ausschließen kann.
Ob das wirklich zu einem geringeren Aufkommen von Bots oder einer effizienteren Sperre führt, bleibt abzuwarten.
Für die allermeisten dürfte diese Änderung nur geringfügig ins Gewicht fallen, denn „ein einziges Mal“ in 7 Jahren 13 € zu bezahlen, das klingt noch immer ziemlich fair, wenn man den Rest der Zeit mit Ingame-Währung kaufen kann.
In EA FC 24 gibt es regelmäßig Prime Gaming Packs, die man sich abholen kann, wenn man eine entsprechende Mitgliedschaft hat. Wann kommt das nächste?
Was ist das Prime Gaming Pack? Für EA Sports FC 24 gibt es eine Zusammenarbeit mit Prime Gaming. Hat man eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft, ist Prime Gaming darin enthalten.
Dort kann man sich einmal im Monat einen Bonus für EA FC 24 abholen: das Prime Gaming Pack. Da stecken in der Regel eine kleine Auswahl an Karten, Spielerwahlen, ein Leihspieler oder weitere Inhalte für Ultimate Team drin.
Wann kommt Prime Gaming Pack 2? Spieler warten aktuell auf das zweite Prime Gaming Pack für EA FC 24, das im November erscheinen wird.
Derzeit ist aber noch das Prime Gaming Pack 1 verfügbar, das seit dem 16. Oktober aktiv ist. Es endet allerdings am 20. November 2023. An diesem Datum dürfte es dann, voraussichtlich abends, das zweite Prime Gaming Pack für EA FC geben. Eine offizielle Ankündigung gibt es dazu allerdings nicht.
Die genauen Inhalte des zweiten Packs sind allerdings noch nicht bekannt. Wenn ihr wissen wollt, was man ungefähr erwarten kann: Hier findet ihr die Inhalte des ersten Prime Gaming Packs für EA FC 24 zum Vergleich.
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EA FC 24: So funktioniert das starke neue Dribbling
Wie bekommt man das Prime Gaming Pack für EA FC 24?
Das sind die Voraussetzungen: Grundsätzlich muss man ein Mitglied bei Prime sein. Dann muss man sein EA-Konto mit dem Prime-Konto verknüpfen, um das Pack abholen zu können. Die Schritte gehen dann so:
Ruft den „EA FC 24“-Bereich auf der Website von Prime Gaming an
Wählt das neue Pack aus
Verbindet eure Konten, wenn das entsprechende Menü auftaucht
Wählt „Einlösen“
Nun solltet ihr das Pack abrufen können. Es wird euch dann im Spiel gutgeschrieben und ihr könnt es in FUT entweder auf Konsole, in der Companion App oder in der Web App abrufen.
Wie stark ist das Pack? Grundsätzlich ist das Pack ein netter Bonus, aber nicht zwingend eines der Top-Packs für Ultimate Team. Man sollte nicht mit allzu starken Belohnungen rechnen, da man bei den Packs in Ultimate Team letztlich nicht weiß, was man bekommt.
Neben dem MCU versucht auch DC, ein erfolgreiches Filmuniversum mit seiner Comic-Marke zu etablieren. Dies funktionierte mal mehr, mal weniger gut. Letztes Jahr hätte ein Batgirl-Film erscheinen sollen, der weit fortgeschritten war, aber trotzdem niemals erschienen ist.
Worum ging es in dem Batgirl-Film? Offiziell ist zum Plot nicht viel bekannt, aber die Schauspieler und die Rollen waren bekannt.
Leslie Grace war Batgirl, eine recht unbekannte Schauspielerin, die vorher im Musical-Film In the Heights zu sehen war
Brendan Fraser hätte Firefly gespielt, einen klassischen Batman-Bösewicht, der als ehemaliger Veteran mit Feuer kämpft
J.K.Simmons wäre, wie in Justice League, wieder Comissioner Gordon gewesen
Das klingt nach einem guten Cast, vor allem auch mit Brendan Fraser, der durch The Whale wieder in aller Munde war. Doch obwohl der Film abgedreht war, ist er nie beendet worden und somit auch nie erschienen.
Hier seht ihr einen Trailer zum Batman-Film mit Michael Keaton:
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Englischer Trailer zu Batman Returns von Tim Burton
Ein Release lohnt sich nicht
Warum ist der Film gecancelt worden? Es gibt viele Gründe, warum Filme gecancelt werden können. Manche Filme kommen gar nicht aus der Konzeptionsphase, und ein großer Punkt sind plötzlich zu hohe Kosten oder Probleme mit den Terminen der Schauspieler und Regisseure.
Bei Batgirl war die Konzeptionsphase schon lange vorbei. Der Film war im März 2022 abgedreht und befand sich damit in der Postproduktion und sollte Ende 2022 auf dem Streaming-Dienst HBO Max erscheinen. Die Kosten beliefen sich auf knapp 90 Millionen Dollar, und somit wäre es ein eher kleinerer Superheldenfilm gewesen, der exklusiv auf dem Streaming-Dienst erscheinen sollte.
Der Grund für den Abbruch des Projekts scheint recht einfach: Geld sparen. Zwar klingt es merkwürdig, einen Film nicht zu releasen, für den man schon knapp 90 Millionen Dollar ausgegeben, aber neben der Postproduktion kommen bei Filmen noch einige Kosten mehr dazu.
Wie Variety zu dem Thema berichtet, hätte das globale Marketing zig zusätzliche Millionen Dollar kosten können. Ob der Film, der durch seine Größe nicht so vermarktbar wäre wie die anderen großen Helden, viele Zuschauer zum Streaming-Dienst gelockt hätte, sei zudem fraglich.
Die Produktion von Batgirl hatte den ungünstigen Zeitpunkt, mitten in der Fusion zwischen WarnerMedia und Discovery zu liegen. Damit einhergehend waren auch strategische Änderungen im Handling mit DC und den Comicverfilmungen, bei denen James Gunn auch zum Chef der DC-Studios befördert wurde.
Wie IndieWire dazu berichtet, wurde Batgirl und viele andere Produktionen wohl als steuerliche Abschreibung behandelt, wodurch man viele Kosten der Produktion wieder sparen konnte. Dies hat aber den negativen Effekt, dass dieser Film niemals erscheinen darf und auch nicht an ein anderes Studio verkauft werden darf.
Für die Schauspieler im Film ist eine solche Entscheidung natürlich frustrierend. Insbesondere einer Newcomerin verwehrt man damit die Chance, in einem größeren Franchise Fuß zu fassen. Aber auch Brendan Fraser in einer bösen Rolle wäre ein interessanter Aspekt des Filmes gewesen.
Auch diese Filme werden wahrscheinlich nie erscheinen:
Mit der „Piratenbraut“ kam 1995 ein großer Piratenfilm ins Kino. Doch der Film war für das Studio eine Katastrophe. Jahrelang galt der Film als größter Flop Hollywoods. Ein Grund, warum man in Hollywood jahrelang Piraten nicht mehr anfasste.
Filmemacher versuchen sich regelmäßig an neuen Ideen oder Genres aus, um Menschen ins Kino zu locken. Doch von manchen Themen lässt sogar Hollywood die Finger.
Piratenfilme galten jahrelang als „Kassengift“ in Hollywood. Das lag vor allem an „Cutthroat Island“, der fürchterlich an der Kinokasse scheiterte und das zuständige Studio ruinierte.
Piratenfilm schafft es ins „Guinness-Buch der Rekorde“ als größter kommerzieller Flop
Um welchen Film geht es? Nach mehreren großen Erfolgen wollte die Produktionsfirma Carolco Pictures sich an ein völlig neues Thema wagen. Mit „Cutthroat Island“ (auf Deutsch „Piratenbraut“) brachte man 1995 einen Piratenfilm in die Kinos. Mit Geena Davis und Matthew Modine bot man durchaus auch einen starken Cast für den Film an.
Die Tochter eines Piraten möchte dessen Schatz finden und will schneller sein als die Brüder ihres Vaters. Denn vor allem einer von den Brüdern ist zu allem bereit, um ihr die Schatzkarte abzunehmen, um den Schatz selbst zu bergen. Eine wilde Verfolgungsjagd in der Karibik beginnt, wo sich die britische Krone ebenfalls einmischt.
Der Film setzt auf wilde Verfolgungsjagden und auf eine Seeschlacht mit einem echten Schiff, welches für den Film gebaut worden war. Insgesamt bot der Film für einen Abend nette Unterhaltung mit tollen Effekten und einem hervorragendem Soundtrack.
Bei den Kritikern fiel der Film dennoch durch: Auf der IMDb kommt das Action-Spektakel nur auf 5,7 von 10 Punkten bei knapp 30.000 Rezensionen (via imdb.com). Mittlerweile gilt der Film unter Fans als unterschätzter Geheimtipp.
Wie schlimm floppte der Film? Der Film spielte bei geschätzten Produktionskosten von etwa 100 Millionen US-Dollar nur 10 Millionen US-Dollar ein und galt damit jahrelang als einer der größten Misserfolge der Kinogeschichte. Nach bereinigter Inflation sind es sogar 147 Millionen US-Dollar Verlust. (via guinnessworldrecords.com)
Laut „Guinness-Buch der Rekorde“ galt der Film jahrelang als größter kommerzieller Flop des Filmgeschäfts.
Erst „Fluch der Karibik“ bricht den Fluch des Piratenfilms
Nach dem Desaster mit der „Piratenbraut“ fasste man in Hollywood jahrelang Piraten als Thema nicht mehr an (via gamerant.com). Zu groß die Angst vor einer weiteren Katastrophe, zu groß die Sorge, dass man wie die Produktionsfirma Carolco Pictures ebenfalls Insolvenz anmelden müsse.
Erst mit „Fluch der Karibik“ änderte sich das. Der erste Film erschien 2003 und damit versuchte man sich in Hollywood ein weiteres Mal mit einem Piraten-Abenteuer. Bis heute hat der Film über 600 Millionen US-Dollar eingenommen bei Kosten von rund 140 Millionen.
Und „Fluch der Karibik“ ist so erfolgreich, dass sogar einige Spiele mittlerweile Inhalte und sogenannte Crossover-Inhalte mit den Filmen bringen:
Der US-Komiker Bill Burr knöpft sich im neuen Film „Old Dads“ auf Netflix die Generation Y, die Millennials, vor, und beschäftigt sich mit dem weichgespülten und überkorrekten Zeitgeist. Dabei sehen aber auch seine „Boomer“-Freunde nicht sonderlich glücklich aus.
Darum geht’s in Old Dads: Jack Kelly wurde mit 46 Vater, ist mittlerweile 51 und das zweite Kind ist unterwegs. Wegen seines 5-jährigen Sohns muss er sich ständig mit 30-jährigen Eltern herumschlagen, die ganz andere Ansichten zur Welt, zum richtigen Verhalten und der Kindererziehung haben als er.
Eigentlich lief sein Leben bis hierhin hervorragend: Er hat mit 2 Jugendfreuden, Connor und Mike, eine gemeinsame Firma aufgebaut, die Retro-Trikots verkauft, er liebt seine Frau, seinen Sohn und mit seinen gelegentlichen Wutausbrüchen scheinen sich alle mehr oder weniger arrangiert zu haben. Natürlich treiben ihn Scooter-Fahrer, die „Share the road“ brüllen, während sie die Straße blockieren, zur Weißglut – aber was soll’s?
Die meisten Highlights des Films sind bereits im Trailer verbraten:
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Old Dads Netflix Trailer
Um seinem Sohn die Privat-Schule zu finanzieren, haben die 3 Freunde ihre coole Firma verkauft und lernen jetzt einen 30-jährigen Boss kennen, der zur Begrüßung erstmal alle feuert, die älter als 35 sind. Auch sonst scheinen sich plötzlich Brüche im Leben der Männer aufzutun:
Jack gerät mit der Direktorin des ultra-woken Kindergartens aneinander, die ihm „auf ganz sanfte Art“, mitteilt, dass sie ihn für einen aus der Zeit gefallenen Neandertaler hält und ihn kalt lächelnd dazu zwingt, verschiedene Erniedrigung-Rituale durchzuführen.
Der alternde Frauenschwarm Connor (Bobby Cannavale) steht unter der Fuchtel seiner Frau und träumt davon, so cool zu sein, dass er mit jungen Schwarzen ein Gespräch führen kann, das nicht total peinlich ist. Aber wer kann cool sein, wenn ihn die Frau nur mit einem Fingerschnippen rumkommandiert?
Mike (Bokeem Woodbine) hat eigentlich seine Schäfchen im Trockenen: Er hat 2 Kinder auf dem College, ist geschieden, und mit einer viel zu jungen, viel zu heißen Frau zusammen, die ihm plötzlich sagt, sie sei schwanger. Dabei hat er doch schon lange eine Vasektomie machen lassen.
Ein Comedy-Programm wird zum Kinofilm
Das ist das Besondere an Old Dads: Wer den Komiker Bill Burr kennt und schätzt, der wird auch den Film mögen. Denn der Film setzt Burrs Comedy-Programme in Szene.
In einem Comedy-Programm erklärte Burr einmal, dass Frauen den Streit mit ihren Männern gewinnen, indem sie die Männer solange reizen, bis denen das C-Wort herausrutscht, im Englischen ein Tabubruch. Dann hätten sie den Streit automatisch gewonnen. Genau dieses Wort bringt auch Jack Kelly in ein unlösbares Dilemma.
Old Dads ist der Kampf eines Mannes, der die Deutungshoheit über die Realität verliert, und sich plötzlich mit 30-Jährigen konfrontiert sieht, die alles infrage stellen, woran er glaubt und was aus seiner Sicht doch völlig logisch ist – und irgendwie hat er auch keine guten Argumente. Denn es geht den 30-Jährigen immer um Gefühle und Gefühle kann er nicht.
In den schönsten Szenen des Films spürt man die Verzweiflung von Jack Kelly, wenn Millennials sowas sagen wie: „Ich war zwar nicht dabei, aber fühle mich unheimlich verletzt“ oder „Das C-Wort ist das N-Wort für Frauen.“
Wie sagt man, dass man noch relevant und cool ist, dass man noch was zu sagen hat, wenn man in den Augen der anderen, jetzt mal langsam Platz für Neues machen soll? Burr lebt in konstanter Angst davor, der Onkel auf der Familienfeier zu sein, der allen irgendwie peinlich ist und den man besser nicht nach bestimmten Dingen fragt.
Für jemanden, der gewohnt ist, das zu sagen, was ihm gerade in den Sinn kommt, weil er sonst explodiert, kommt diese Welt der Hölle gleich:
„Ihr habt Angst davor, in Schwierigkeiten zu geraten, das ist das Problem eurer ganzen Generation“, brüllt seine Figur an einer Stelle verzweifelt.
Aber, wie bei seinen Comedy-Programmen, merkt man, dass Burr immer wieder einen kritischen Blick auf sich selbst und seine Generation wirft. Denn so richtig gut kommen Burr und seine Altersgenossen nicht weg: Da ist viel Duckmäusertum zu sehen. Moderne Dinge findet man total bescheuert, ohne sich je damit beschäftigt zu haben.
Probleme werden ausgesessen, es wird immer über dasselbe, hauptsächlich über andere, gespottet, und die meisten Schwierigkeiten würden sich von selbst erledigen, wenn man nur mal 3 Minuten die Schnauze halten und die Wut herunterschlucken würde. Aber das geht halt nicht.
Letztlich bleiben alle anderen Figuren außer den drei Männern etwas blass: Die „30-Jährigen“ sind bloße Karikaturen, die existieren, damit sie Dinge sagen können, die Burr zur Weißglut treiben. Auch die Partnerinnen der drei Helden werden nur in Ansätzen gezeichnet: Die Normale, die Zickige, die Coole. Wenigstens die Antagonistin, eine intrigante Kindergarten-Direktorin, ist mit jedem Satz herrlich passiv-aggressiv.
Highlight des Films sind klar die Dialog-Szenen, in denen Bill Burr mit genau der Comedy glänzen kann, für die ihn seine Fans seit Jahren lieben: Selbstbeobachtung, plötzliche Wutausbrüche über Nichtigkeiten und immer wieder ein ironischer Bruch des eben Gesagten.
Da freut sich Kelly, dass ihm bei einem nichtigen Streit darüber, ob Vapen als Rauchen gilt oder nicht, eine Passantin zustimmt. Endlich mal eine Vernünftige!, scheint Kelly zu denken, bevor sich die Passantin als üble Rassistin entpuppt.
In der Geschichte von MeinMMO haben wir einmal über Bill Burr berichtet. Da bekam ein Twitch-Streamer ziemlich viel Ärger, als er einen Gag des Komikers wiederholte:
Im Finale der Worlds 2023 von League of Legends wurde der neue Champion Hwei enthüllt, ein Magier, der mit einem Pinsel und seiner Kreativität glänzt. MeinMMO verrät euch, was der Champion drauf hat.
Wann kommt der neue Champion raus? Mitten in den LoL-Worlds 2023, bei denen sich T1 dominant den Sieg holte, wurde Hwei angekündigt. Der neue Champion Hwei der Visionär soll voraussichtlich am Mittwoch, dem 6. Dezember 2023, mit Patch 13.24 erscheinen.
Welche Fähigkeiten hat Hwei? Hweis soll ein komplexer und ein vielseitiger Champion sein. Es handelt sich um einen Magier in der Midlane, der mit zehn verschiedenen Zaubern einzigartig zu spielen sein soll. Er kämpft quasi als Künstler mit einem Pinsel und seiner Kreativität.
Durch seine 3 Motive kann er verschiedene Kombinationen ausführen, was ihn zu einem Schweizer Taschenmesser macht. Er kann unter anderem Movement geben, Mana wiederherstellen, Bursten, Slowen, Sicht und Schilde verteilen – das macht ihn unglaublich vielseitig.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Champion Hwei sehen:
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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer
Hwei, der Visionär und ein Schweizer Taschenmesser
Das sind seine Fähigkeiten:
(Passive) Signature of the Visionary: Hwei markiert gegnerische Champions mit seiner Signatur, wenn er ihnen zunächst mit einer Fähigkeit Schaden zufügt. Wenn er einen Gegner mit zwei Schaden verursachenden Fähigkeiten trifft, wird Hweis Signatur auf dem Boden unter dem Gegner platziert. Die Signatur explodiert nach einer kurzen Verzögerung und fügt allen Gegnern in Reichweite magischen Schaden zu.
Q-Subject: Disaster
Dieses Motiv ist auf Schaden spezialisiert. Die drei Fähigkeiten hat Hwei mit diesem Motiv:
QQ Devastating Fire:
Hwei malt einen lodernden Feuerball, der in die Richtung des Ziels fliegt. Er explodiert beim ersten getroffenen Gegner oder bei maximaler Reichweite und fügt allen Gegnern im Umkreis magischen Schaden plus einen Prozentsatz des maximalen Lebens an Schaden zu.
QW Severing Bolt :
Hwei malt einen am Zielort einen verheerenden Blitz mit großer Reichweite. Nach einer Verzögerung schlägt der Blitz ein und verursacht magischen Schaden. Immobilisierte oder isolierte Gegner erleiden abhängig vom fehlenden Leben mehr Schaden.
QE Molten Fissure:
Hwei malt einen Riss, der in Lava ausbricht und eine Spur hinterlässt. Jeder Ausbruch verursacht magischen Schaden an getroffenen Gegnern. Gegner im Lavabereich erleiden magischen Schaden pro Sekunde und werden verlangsamt.
W-Subject: Serenity
Diese drei Fähigkeiten bringt er mit diesem Motiv mit:
WQ Fleeting Current :
Hwei malt einen strömenden Fluss in einer Linie, der ihm und seinen Verbündeten für ein paar Sekunden Lauftempo gewährt.
WW Pool of Reflection :
Hwei formt einen schützenden Teich am Zielort, der ein paar Sekunden lang anhält. Verbündete Champions, die sich in dem Gebiet befinden, erhalten einen sofortigen Schild, der über ein paar Sekunden hinweg stärker wird, während sie dort verweilen.
WE Stirring Lights :
Hwei malt drei wirbelnde Lichter, die ihn mehrere Sekunden lang umkreisen. Hweis nächsten drei Angriffe oder Zauber verursachen zusätzlichen magischen Schaden und gewähren Mana bei einem Treffer.
E-Subject Torment :
Das sind seine drei Fähigkeiten mit diesem Motiv:
EQ Grim Visage :
Hwei feuert ein furchterregendes Gesicht ab, das am ersten getroffenen Gegner magischen Schaden verursacht und ihn für kurze Zeit in die Flucht schlägt.
EW Gaze of the Abyss :
Hwei malt am Zielort ein Abyssal-Auge, das Sicht gewährt und den nächstbefindlichen sichtbaren gegnerischen Champion anvisiert. Nach einer kurzen Verzögerung feuert das Auge auf den anvisierten Champion, hält den ersten Gegner auf seinem Weg für ein paar Sekunden fest und fügt ihm magischen Schaden zu.
EE Crushing Maw :
Hwei malt zermalmende Kiefer, die den getroffenen Gegnern magischen Schaden zufügen und sie in die Mitte ziehen, wodurch sie um einen bestimmten Betrag verlangsamt werden, der schnell abfällt.
R Spiraling Despair :
Hwei lässt eine Vision reiner Verzweiflung entstehen, die einige Sekunden lang an einem gegnerischen Champion haften bleibt. Die Vision dehnt sich aus und überwältigt alle Gegner, die sie berührt, wobei sie pro Sekunde magischen Schaden verursacht. Gegner innerhalb der Zone werden mit der Zeit mit Stapeln von Verzweiflung befallen. Jeder Stapel bewirkt einen prozentualen Slow. Wenn die Vision vollendet ist, zerspringt sie und verursacht magischen Schaden.
League of Legends hat ein Cheat-Sheet auf X hochgeladen, was die Kombinationen von Hweis Fähigkeiten besser darstellt, hier könnt ihr das Bild sehen:
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Der neue Champion in League of Legends, Hwei der Visionär, betritt die Bühne und verspricht einer der komplexesten Charaktere des Spiels zu werden. Mit beeindruckenden zehn einzigartigen Fähigkeiten präsentiert sich dieser kreative Midlane-Champion, der für jede erdenkliche Situation die passende Fähigkeit zu haben scheint. Durch seine Vielseitigkeit und auch unterstützenden Fähigkeiten könnte ich mir auch vorstellen, dass wir ihn nicht nur auf der Midlane, sondern auch häufiger als Support auf der Botlane sehen werden.
Was haltet ihr von dem neuen Champion? Freut ihr euch drauf? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
Am Silvesterabend 2018 war Tyler Ninja Blevins am Höhepunkt seines Ruhms als Fortnite-Streamer auf Twitch angekommen, aber da widerfuhr ihm auch die ultimative Blamage. Er forderte ein Millionen-Publikum am Time Square in New York dazu auf, mit ihm den Fortnite-Tanz „Floss“ zu tanzen. Ein furchtbarer Reinfall. 5 Jahre später kann er darüber lachen.
Was war damals die Situation?
Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins hatte 2018 einen Lauf: Er war über Nacht von einem relativ unbekannten Halo-Spieler zum bekanntesten Gamer der Welt geworden. Blevins hatte zig Millionen $ verdient, wurde in Talkshows einhalten, war auf dem Cover von Sportmagazinen.
Fortnite war 2018 so groß, dass man Ninja vom Time Square in New York streamen ließ, wo traditionell zigtausend Menschen den Jahreswechsel feiern.
Doch ausgerechnet im Moment des größten Triumphs erlebte Ninja eine legendäre Blamage.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Die Menge ließ den Streamer hängen
Das war der peinliche Moment: Angeblich von seinem Team angestachelt, forderte Ninja im strömenden Regen das Publikum auf, den Fortnite-Tanz „Floss“ zu machen und tanzte ihn selbst frenetisch.
Doch egal, wo man in der Menge auch hinsah, die Leute dachten gar nicht daran, zu tanzen, sondern ignorierten Ninja. Sie waren offenbar gar nicht seinetwegen da.
Die Kamera bemühte sich, wenigstens einzelne Leute im Publikum zu finden, die mitmachten. Doch im Hintergrund jedes Tänzers sah man Dutzende, die das völlig ignorierten.
In seiner Verzweiflung wandte sich Ninja direkt ans Publikum und sprach den folgenschweren Satz: „I’m not seeing enough movement“ – es bewege sich keiner.
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Warum war das so peinlich? Diese Szene wird als Zeichen von absoluter Selbstüberschätzung gesehen, dass sich jemand für viel wichtiger hält, als er eigentlich ist, und glaubt, die Leute seien alle nur seinetwegen da.
So sieht er das mittlerweile: Ninja kann 2023 offenbar wunderbar selbst über die Situation lachen. Aktuell ist er durch „Fortnite OG“ ja wieder angesagt und er postet ein Video von sich selbst auf Twitter, wo er verzückt und überrascht ausschaut und zufrieden stöhnt.
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Bei Destiny 2 hat Bungie eine neue exotische Waffe vorgestellt: Der exotische Raketenwerfer „Drachenatem“ wird als saisonale Prämie mit der Saison des Wunsches zurückkehren. Die Waffe soll Chaos verursachen.
Was ist das für ein Waffe?
Der Raketenwerfer „Drachenatem“ erschien ursprünglich im Dezember 2014 bei Destiny als exotische Waffe mit dem DLC „The Dark Below“: Der Raketenwerfer blieb in Destiny 1 jedoch immer im Schatten des mächtigen Gjallarhorn. Wenn man schon einen exotischen Raketenwerfer nutzt, dann doch das Hörnchen.
Jetzt kommt der exotische Raketenwerfer mit der „Saison des Wunsches“ aber zu Destiny 2. Bungie verspricht, man habe die Waffe für Chaos optimiert.
Die Idee ist es, dass der Raketenwerfer umso mächtiger wird, je länger man ihn nicht abfeuert: Denn es sammelt sich Treibstoff ab. Feuert man den Drachenatem, bohrt er sich ins Ziel und verursacht Versengungs-Schaden. Zudem sondert er brennenden Pfützen ab, die Schaden an umstehenden Zielen abrichtet.
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In Destiny 2 hat jeder Wunsch seinen Preis, auch in Season 23
Cooles, prägendes Aussehen für neuen Raketenwerfer
Das ist die Idee der Waffe: Die Waffe hat ein sehr prägnantes Aussehen, weil sie so wirkt, als würde man einen Drachen halten, der Feuer spuckt. Der Drachenatem belohnt es dabei, wenn Spieler mit dem Abfeuern warten, denn je mehr Treibstoff sich sammelt, desto mehr Schaden verursacht die Waffe.
Geplant ist die Waffe offenbar, um Gegnergruppen durch andauernden Schaden zu beseitigen.
Für die Waffe soll sich auch der exotische Katalysator „Pyromant“ verdienen lassen, durch den sich der Treibstoff der Waffe schneller auflädt.
Alle Waffen aus Destiny 1 sollten eigentlich für immer weg sein
Das ist der Haken: Einmal mehr stellt Bungie hier kein „neues Exotic“ vor, sondern lediglich eine neue Version eines alten Exotics.
Spieler hatten 2017, als Destiny 2 kam, alle alten Items, die sie in Destiny 1 gesammelt hatten, bei einem Angriff der Kabale verloren, darunter auch exotische Items, die sie stellenweise lange gesucht hatten.
6 Jahre später verkauft ihnen Bungie diese alten Items nun stückweise als neue Inhalte – das hat immer wieder für Unruhe in der Community gesorgt. Bungie wurde “konstantes Recycling” vorgeworfen und dass man Spielern Inhalte verkaufe, für die diese schon bezahlt haben.
Aber vielleicht kann “Dragon’s Breath” in Destiny 2 jetzt so glänzen, wie es die Waffe in Destiny 1 wegen Gjallarhorn nie tat.
Wer sich für “die alten Waffen” interessiert, wird hier fündig:
Steve Jobs war zeit seines Lebens nicht immer bei Apple tätig. Doch nach seiner Rückkehr wehrte er eine drohende Insolvenz ab. Jobs rettende Idee war ein neuer Vertriebsweg, der dem Unternehmen in kürzester Zeit direkt mehrere Millionen Dollar Umsatz beschert hat.
Apple war nicht immer das erfolgreiche Unternehmen, wie wir es heutzutage kennen. Vor fast 30 Jahren drohte dem US-Konzern die Insolvenz. Steve Jobs war gerade zurückgekehrt und musste schnell handeln, um Apple vor der Pleite zu bewahren.
Aus diesem Grund startete Jobs im Jahr 1997 den Apple Online-Store. Mit 12 Millionen Dollar im ersten Monat war der Shop ein voller Erfolg und Apple gerettet. Welche genauen Gründe zum Apple Online-Store führten und wie Steve Jobs den Weg zurück zu Apple fand, erfahrt ihr hier bei uns auf MeinMMO.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Das Online-Geschäft rettete Apple vor der Pleite
Wie konnte Steve Jobs die Insolvenz abwenden? Nach seiner Rückkehr zu Apple im Jahr 1996 wurde Jobs schnell mit der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens konfrontiert. Er suchte nach Einsparmöglichkeiten, um die Gesamtkosten zu verringern. Aus der Not heraus startete Steve Jobs im Jahr 1997 den Apple Online-Store.
Wie kam es überhaupt zur Rückkehr von Steve Jobs bei Apple? Jobs musste Apple aufgrund interner Machtkämpfe im Jahr 1985 verlassen. Fünf wichtige Angestellte gingen mit ihm, obwohl er dafür bekannt war, ein schwieriger Chef zu sein. Nur ein Jahr später gründete er das Computer- und Softwareunternehmen NeXT. Nach 7 Jahren im Geschäft verkaufte Jobs die Hardware-Sparte im Jahr 1993, um sich komplett auf die Software-Entwicklung konzentrieren zu können.
Im Jahr 1996 war Apple auf Shopping-Tour und übernahm NeXT damals für 402 Millionen Dollar. Auf diese Weise kehrte Steve Jobs in beratender Tätigkeit zu Apple zurück. Bereits im Folgejahr wurde er zum vorübergehenden Geschäftsführer ernannt. Erst Anfang 2001 wurde das „vorübergehend“ aus seinem Titel als Geschäftsführer gestrichen.
Warum fiel die Wahl auf einen Online-Shop? Zum damaligen Zeitpunkt dominierten normale Computer den Markt. Der eigene Apple-Mac verkaufte sich schlecht und die Gewinnspanne war für Händler in den Geschäften sehr gering. Dies führte wiederum dazu, dass immer weniger Apple-Systeme bei den lokalen Händlern ausgestellt worden sind. Er identifizierte Geschäfte und Zwischenhändler, die nur an ihre Verkaufsprovision dachten, als großes finanzielles Problem.
In Jobs Biografie, geschrieben von Walter Isaacson, findet sich dazu folgende Aussage des ehemaligen Apple-CEO:
Wenn wir nicht einen Weg fanden, unsere Botschaft über diese Geschäfte an die Kunden zu bringen, waren wir am Arsch.
Aber anstatt die lokalen Verkäufe über die Zwischenhändler zu stärken, sah Jobs in einem digitalen Vertriebskanal letzten Endes wesentlich mehr Potenzial.
Wie kam der ehemalige Apple-CEO auf diese Idee? Als einer der Hauptkonkurrenten von Apple hatte Dell im Jahr 1995 einen Online-Shop gestartet. Durch den Direktverkauf an Kunden fielen Händler und andere Zwischenhändler weg.
Das bemerkenswerteste war damals aber die einwandfreie Logistik hinter dem ganzen System. Lagerbestände waren genauestens kalkuliert und neue Produkte schnell verfügbar. Davon inspiriert, entschied sich Steve Jobs für den Start eines eigenen Online-Shops.
Die League of Legends Worlds 2023 sind vorbei. Heute, am 19. November, fand das Finale in Südkorea statt und T1 holt sich einen klaren Sieg gegen WBG. Faker ist nach 2013, 2015 und 2016 zum vierten Mal Weltmeister gewonnen, nachdem er jahrelang scheiterte. MeinMMO verrät euch, welche Highlights es gab.
Diese zwei Teams spielten im Finale: Heute spielte das chinesische Team Weibo Gaming (WBG) gegen das koreanische Super-Team T1 um den Weltmeister Titel – T1 gewann mit 3:0.
Zuvor siegte Weibo Gaming knapp mit 3:2 gegen Bilibili Gaming (BLG). Der Toplaner TheShy, der zuvor für Invictus Gaming spielte, konnte im Jahr 2018 im Finale einen klaren 3:0-Sieg gegen Fnatic erringen. Dies markierte einen historischen Moment für den LoL-Esport, da es das erste Mal war, dass ein chinesisches Team, die LoL Worlds für sich entschied.
T1, das koreanische Meisterteam, zeichnet sich besonders durch seinen legendären Midlaner aus – den untötbaren Dämonenkönig Faker, der bereits im Halbfinale 2023 mit seinen Plays glänzte. Neben dem starken ADC Gumayusi ragt besonders der Supporter Keria bei T1 heraus, der als einziger Spieler bei den Worlds 2023 eine zweistellige KDA vorweisen konnte.
Wir verraten euch, welche Highlights es im letzten Game gab.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
T1 gewinnt klar mit 3:0 das Finale gegen WBG- So lief das letzte Spiel
Welche Champions wurden im 3. Match gespielt?
T1:
Xayah (Gumayusi)
Rakan (Keria)
Akali (Faker)
Lee Sin (Oner)
Aatrox (Zeus)
WBG:
Azir (Xiaohui)
Varus (Light)
Bard (Crisp)
Bel’Veth (Weiwei)
Kennen (TheShy)
Was waren die Highlights im letzten Game? Das Spiel begann mit einem First Blood auf der Toplane für Lee Sin (Oner), als er erfolgreich einen Gank gegen den gegnerischen Toplaner Kennen (TheShy) durchführte.
Hier könnt ihr das First Blood sehen:
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Kurz darauf erfolgte ein Gank von WBG Weiwei (Bel’Veth) auf der Botlane, unterstützt durch Bards Portal. Rakan (Keria) warf die beiden direkt mit seinem W hoch, jedoch schaffte er es nicht mehr, sich selbst zu retten, und wurde besiegt. Auch danach dominierte Bel’Veth weiterhin im Early Game, indem Weiwei wieder auf der Toplane einen Kill erzielte und sich daraufhin den Herold für sein Team holte.
T1 drehte das Game mit starken Teamfights
Der entscheidende Kampf um den zweiten Drachen fand bei Minute 12 statt, und T1, insbesondere mit Zeus und Faker, konnte ihn für sich entscheiden.
Doch der Höhepunkt kam in der 18. Minute, als Keria mit einem gewagten Flash und der Rakan-Ulti in den Teamfight um den Drachen stürmte. Faker nutzte seine Akali geschickt und sicherte sich beeindruckende 3 Kills, womit T1 den Teamfight für sich entschied.
Hier könnt ihr den Teamfight sehen:
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Kurz darauf kam es zu einem weiteren Teamfight auf der Toplane, bei dem Keria förmlich mit Rakan in den Kampf flog. T1 gewann erneut, sicherte sich den Baron und baute die Dominanz weiter aus.
Der finale Teamfight mit Zeus im Rampenlicht
Der finale Teamfight, der auf der Toplane stattfand, war der Höhepunkt des Spiels. Zeus hielt die Gegner im 1 vs. 3 mit Aatrox auf der Toplane hin und tankte so viel Schaden, indem er sich immer wieder hoch heilte. Dadurch konnte sein restliches Team zur Hilfe kommen und er überlebte sogar am Ende den Kampf.
Faker und Gumayusi zeigten beeindruckende Aktionen mit Xayah und Akali, überwältigten WBG Gaming und setzten schließlich zum finalen Push an, was T1 den Sieg und den Weltmeister-Titel brachte.
Den Kampf könnt ihr hier sehen:
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Lee Faker Sang-hyeok ist zweifellos eine lebende Legende und gilt als einer der herausragendsten und besten Spieler in der Geschichte von League of Legends. Sein beeindruckender Werdegang begann bereits im Jahr 2013, als er im Alter von nur 17 Jahren seinen ersten Weltmeister-Titel bei den Worlds holte.
Die Jahre 2015 und 2016 waren ebenfalls von Erfolg geprägt, als Faker erneut die LoL Worlds gewann und sich somit in der Szene als dominierende Kraft etablierte. Sein außergewöhnliches Talent, taktisches Geschick und seine Fähigkeit, sein Team zu Höchstleistungen zu führen, machten ihn zum Champion und zur Legende.
Trotz dieser Erfolge erlebte Faker in den Jahren danach eine Phase der Enttäuschung. Im Jahr 2017 unterlag er mit T1 im Finale gegen Samsung Galaxy und konnte den Titel nicht verteidigen. Dieser Moment war besonders emotional, da Faker nach der Niederlage in Tränen ausbrach. Die nachfolgenden Jahre brachten nicht mehr den gleichen Glanz und Erfolg – 2018 schafften es T1 nicht in die Worlds.
Doch der Unkillable Demon King Faker holt sich nun bei den Worlds 2023 zum vierten Mal den Weltmeister-Titel und das zum ersten Mal in seinem Heimatland Südkorea.
Heute sicherte sich T1 den Sieg gegen und ist somit der Weltmeister der LoL-Worlds 2023. Fans können damit rechnen, dass bald eine Skinreihe von T1 in das Spiel kommt, so wie es bisher immer der Fall war.
Wie geht es weiter? Am 9. Dezember 2023 kommt T1 nach Deutschland und spielt in Berlin gegen das deutsche Streamer-Team von NNO. Damit wird Faker gegen die beliebten deutschen LoL-Streamer NoWay und Tolkin antreten.
Welche Plays waren für euch die Highlights in den Worlds 2023? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Im neusten Trailer zu RF Online Next zeigt Netmarble, dass sie mit dem Onlinerolle-Spiel Großes vorhat. Jedenfalls verspricht euch der Trailer jede Menge Action und wunderschöne Grafik.
Was ist das für ein Spiel? RF Online Next ist ein MMORPG, das 2024 erscheinen soll. Es wird die Fortsetzung des beliebten Spiel RF Online.
Ähnlich wie sein Vorgänger spielt dieses Sci-Fi-Abenteuer in einer Welt, in der Maschinen und Magie zusammen existieren.
Dabei beschränkt sich der Schauplatz von RF Online Next nicht mehr nur auf einen Planeten. Stattdessen erwartet euch ein großes Universum mit vielen Planeten, die ihr besuchen könnt, um euch an verschiedenen Planetenkriegen zu beteiligen.
Den Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
Video starten
RF Online Next wird zum Nachfolger eines beliebten Sci-Fi-Abenteuers
Was zeigt der Trailer? Da es den Trailer aktuell nur auf Koreanisch zu sehen gibt (via YouTube), stehen alle Informationen hier unter Vorbehalt. Die Infos sind den automatisch erzeugten Untertiteln entnommen und können somit eventuell ein paar Fehler enthalten.
Sobald wir offiziellere Informationen haben, werden wir diese für euch hier bereitstellen.
Der Trailer gibt euch einen ersten Einblick in verschiedene Schauplätze des Spiels und die actionreichen Kämpfe, welche euch in RF Online Next erwarten.
Die verschiedenen Städte und Planeten, welche ihr besuchen könnt, fügen sich in das Sci-Fi-Setting ein. Zu sehen gibt es neben wild bewachsenen oder wüstenähnlichen Planeten auch eine Großstadt voll bunter Lichter, Fabrikgelände oder ein Gebäude, das einem prunkvollen Palast gleicht.
Es erwarten euch actionreiche Kämpfe in beeindruckender Grafik
Neben einigen spannenden Videosequenzen zeigt der Trailer, dass auch das Gameplay jede Menge Action bieten wird:
Schließt euch mit anderen Spielern zusammen, um die großen Weltbosse zu besiegen
Nutzt Bio-Anzüge, mit verschiedenen Eigenschaften je nach Typ und Charakteristik
Ruft riesige Roboter als eure Geheimwaffe im Kampf
Greift mit Schusswaffen, zwei Schwertern oder Schwert und Schild an
Vor allem aber zeigen die ersten Bilder aus dem Trailer, die ziemlich schöne Grafik von RF Online Next. Diese wird unterstrichen von einigen Effekten, welche aber das Geschehen nicht wirklich überladen.
Wann erscheint es? Geplant ist das Spiel fürr 2024. Ein genaues Release-Datum für RF Online Next gibt es noch nicht. Da sich das Spiel noch in einer recht frühen Entwicklungsphase befindet, können wir in nächster Zeit sicher noch mit mehr Informationen rechnen.
Jedoch soll es als PC- und Mobile-Spiel erscheinen und eine Crossplay-Funktion anbieten.
Was haltet ihr nach diesem ersten Eindruck von RF Online Next? Ist es ein MMORPG, welches ihr in Zukunft genauer beobachten wollt? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.
Der Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris ist wahrscheinlich der bekannteste deutsche Twitch-Streamer. Im Zusammenhang mit der Kaufsucht des Streamers Tanzverbothat der 35-Jährige jetzt erklärt, wie viel Steuern er im Jahr zahlt. Daraus lässt sich folgern, wie viel Geld jährlich so hereinkommt.
Das ist die Situation:
Der Streamer Tanzverbot ist mit MontanaBlack befreundet und steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Er litt anderthalb Jahren unter einer Kaufsucht, wie er sagt, ließ regelmäßig hohe Beträge im KaDeWe für Markenklamotten und teure Essen. Die Kaufsucht hat sich offenbar entwickelt, als er mit “wohlhabenden Leuten” wie Sido unterwegs war.
Der Streamer MontanaBlack sagt, auch er war mit Tanzverbot häufig shoppen. Beide hätten ihre „Platinum American Express“-Karte zum Glühen gebracht. Auch er habe 200.000 € für Kleidung ausgegeben.
Im Gegensatz zu Tanzverbot könnte MontanaBlack sich das aber leisten, denn er streame ja regelmäßig und habe konstante Einnahmen. Tanzverbot hingegen nicht.
Video starten
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
MontanaBlack zahlte vierteljährlich ungefähr 350.000 € ans Finanzamt
Wie viel verdient MontanaBlack so? In einem Stream auf Twitch sagte MontanaBlack, er leiste als Selbstständiger auch vierteljährliche Vorauszahlungen ans Finanzamt:
Er hat im Vierteljahr regelmäßig 300.000 € bis 350.000 € Steuern abgedrückt
Daraus kann man schließen, dass er ungefähr 3,5 Millionen Euro im Vorjahr verdienen musste, damit er auf eine so hohe vierteljährliche Steuerlast für das Folgejahr kommt.
Mittlerweile, sagt MontanaBlack aber, habe er eine GmbH gegründet und müsse keine Vorabsteuern mehr zahlen.
Bei ungefähr 14:10 Minuten erklärt MontanaBlack, wie viel Steuern er im Vierteljahr vorauszahlt:
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Woher kommt das viele Geld? Aus einem Leak der Twitch-Einnahmen 2021 konnte man sehen, dass MontanaBlack über Twitch von August 2019 bis Oktober 2021 etwa 2,12 Millionen Euro über Twitch eingenommen hat. Das ist aber nur das Geld, das von Twitch direkt über Abos, Spenden, Bits und Werbeeinnahmen hereinkommt.
Eine lukrative Option, die MontanaBlack bislang nicht gezogen hat, ist ein “exklusiver Vertrag mit einem Streaming-Anbieter”. Bei Twitch hat er offenbar keinen Exklusiv-Vertrag und ein Wechsel für Kick war bislang kein Thema.
Mit dem PlayStation Portal hat Sony ein neues Gadget für die PS5 vorgestellt. Doch die Tester zeigen sich wenig begeistert. Das hält aber Scalper nicht davon ab, das Gerät überall aufzukaufen und teuer weiterzuverkaufen.
Mit dem PlayStation Portal hat Sony ein neues Gerät für die PS5 vorgestellt. Das wichtigste Feature ist jedoch gleichzeitig der größte Schwachpunkt: Denn mit dem PlayStation Portal könnt ihr nur eure Spiele von einer PS5 streamen und das setzt eine gute Internetverbindung und eine eigene PS5 voraus.
Viele Tester erklärten, dass das Gerät zu stark eingeschränkt sei: Die eher schwachen Akkulaufzeiten und vor allem die starke Einschränkung auf ein reines Streaming-Device würden gegen das Modell sprechen.
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Sony zeigt den neuen PlayStation Portal im Trailer
Scalper verkaufen PlayStation Portal für den doppelten Preis
Was genau machen Scalper? Nun sind wohl einige Nutzer auf die Idee gekommen, das neue Gadget überall aufzukaufen, um es dann deutlich teurer weiterzuverkaufen. Eurogamer berichtet etwa, dass man das Teil auf eBay jetzt für mehr als 300 britische Pfund kaufen könne. Das sind umgerechnet 350 Euro.
Zum Vergleich: Die unverbindliche Preisempfehlung für den PlayStation Portal liegt in Deutschland bei 219 Euro, also rund 100 Euro niedriger.
Dem ein oder anderen von uns dürfte dieses gierige Verhalten durchaus bekannt vorkommen. Denn zum Release der PS5 war die Konsole fast nirgendwo erhältlich, sodass Scalper die wenigen verfügbaren Geräte kauften, um sie teuer weiterzuverkaufen. Trotzdem ist es überraschend, dass sich diese Leute für genau dieses Modell entschieden haben.
Warum ist diese Aktion überraschend? Scalper stürzen sich gerne auf Produkte, die nur begrenzt erhältlich sind, um diese aufzukaufen und dann anschließend mit saftigen Aufpreisen weiterzuverkaufen. Doch der PlayStation Portal ist ein reines Streaming-Device, welches ohnehin eine Nische bedient und in Deutschland daher nur eine untergeordnete Rolle spielen dürfte.
Deswegen mag es für viele überraschend wirken, dass sich jetzt Scalper auf den PlayStation Portal stürzen und diesen für völlig überzogene Preise auf eBay verkaufen wollen. Denn ohne eine PS5 ist der “Portal” ohnehin unbrauchbar. Vielleicht reicht für viele Scalper aber auch, dass sich “PlayStation” im Produktnamen befindet.
Wie sieht die Situation aktuell aus? Mittlerweile sind aber Grafikkarten und PS5-Konsolen überall gut verfügbar, sodass ihr nicht mehr die hohen Scalper-Preise zahlen müsst. Das führt zu großen Problemen unter Scalpern, die ihre gekauften Geräte plötzlich nicht mehr loswerden und durchaus auch zu Verzweiflungstaten bereit sind:
Mit dem aktuellen Patch 10.2 hat Blizzard nicht nur einen neuen Raid für World of Warcraft gebracht, sondern auch etliche Änderungen vorgenommen. Viele der wichtigsten Addons haben ihre stärksten Mechaniken eingebüßt. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus war erst skeptisch, ob das der richtige Schritt war. Jetzt hat er den Raid durch und ist begeistert.
Seit dem 8. November ist Patch 10.2 „Wächter des Traums“ in Dragonflight aktiv und seit dem 15. November läuft Season 3. Mit dieser kamen neue M+-Dungeons und vor allem der neue Raid Amirdrassil mit dem Dragonflight-Endboss Fyrakk.
Trotzdem interessiere ich mich natürlich für das Spiel, das mich so lange schon begleitet, vor allem nach der BlizzCon. Also habe ich mich auch auf den neuen Raid gefreut und ihn direkt ausprobiert.
Eine Sache war diesmal aber ganz anders, denn: viele Addons haben ihre stärksten Funktionen verloren. Durch eine winzige Änderung können Dinge wie WeakAuras plötzlich nicht mehr alles berechnen. Und das ist eine erstaunlich gute Neuerung.
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WoW: Fyrakk greift den Smaragdgrünen Traum an und bringt die Feuerlande mit
WoW spielen, wie es sich gehört
Was ist nun eigentlich konkret anders? Eigentlich nicht viel. Blizzard hat lediglich den Kampflog geändert. Der wurde bis Patch 10.2 „live“ in einer externen Datei geschrieben. Addons haben diese Datei dann ausgelesen und ebenfalls live im Spiel ihre Funktionen berechnet.
Das Ergebnis waren dann errechnete Reaktionen auf Boss-Fähigkeiten – so weit, dass man sich teilweise nur noch auf eine Zahl auf dem Bildschirm stellen musste. Mit „spielen“ hatte das dann nicht mehr viel zu tun. Raiden war mehr das direkte Analysieren einer Daten-Tabelle mit hübscherem Interface.
Bereits mit Patch 10.1 wurden „private Auras“ eingeführt, mit denen Blizzard die Funktionen der stärksten Addons eingeschränkt hat. Jetzt wird zusätzlich der Kampflog erst nach dem Kampf gespeichert, die Datei kann also nicht mehr direkt ausgelesen werden. Im Ergebnis verlieren viele Addons ihre größten Stärken, denn sie können keine Live-Auskunft mehr geben.
Und das ist gut so: ich habe mich nicht deutlich mehr anstrengen müssen, weil ich meine Klasse schließlich recht gut beherrsche. Dafür habe ich viel mehr vom Raid gesehen. Effekte, Emotes von Bossen und schlicht das Design vom Raid, was vorher hinter Overlays und Addons versteckt war.
Addons gehören seit Jahren zu WoW und ich habe vergessen, wie es ohne sie ist
Bisher habe ich die Position vertreten, dass Addons World of Warcraft generell besser gemacht haben. Und während ich noch immer zustimme, dass sich nur durch Addons auch die Boss-Encounter selbst verbessern konnten, sehe ich jetzt doch, dass das Spiel ohne (zu viel) Hilfe mehr Spaß macht.
Blizzard hat mir im Prinzip jetzt im neuen Patch die Möglichkeit genommen, selbst schwere Fähigkeiten trivial zu machen, die eigentlich viel Absprache brauchen. Ich muss wieder mit meiner Gilde kommunizieren, was gerade in Amirdrassil sehr erfreulich ist.
Denn die Bosse hier sind fabelhaft designt. Kein einziger Kampf im ganzen Raid ging mir nur auf die Nerven, alle hatten mindestens eine Mechanik, die ich cool fand und die meisten haben mich durchweg begeistert.
Dazu kamen einige neue Mechaniken, die sich ohnehin völlig anders spielen, etwa direkt bei Knorrenwurzel oder später bei Tindral. Aber sogar „simple“ Mechaniken wie beim DPS-Check-Boss Volcoross haben mich mehr begeistert – einfach, weil ICH sie spiele und nicht mein Addon.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Einen Härtetest müssen das neue System und ich noch bestehen
Bisher haben wir bzw. habe ich lediglich den normalen und heroischen Modus gesehen. Mythic steht aktuell noch aus und hier gibt es stets die härtesten Mechaniken und Fähigkeiten. Die, bei denen Addons eigentlich erst wirklich „notwendig“ wurden.
Ich hoffe sehr, dass Amirdrassil den Kurs beibehalten kann und nicht zu ätzend wird, wenn man es ohne Addons und Weakauras spielt. Und dass es keine „Pflicht“-Auras gibt, ohne die man den Kampf überhaupt nicht koordiniert schaffen kann, wie es früher teilweise der Fall war.
Allgemein bin ich von dem Patch ziemlich begeistert, deutlich mehr als erwartet. Ich grinde sogar wieder mythische Schlüsselsteindungeons, wobei hier auch alte Lieblinge aus Legion zurückgekehrt sind.
Es ist möglich, dass mich im Moment noch der Anfangs-Hype des Neuen gepackt hat. Trotzdem sehe ich in der Einschränkung der Addons jetzt schon einen guten Schritt, der vielleicht noch nicht der letzte sein muss, aber durchaus etwas besser gemacht hat.
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Am Freitag, dem 17.11., ging eine neue Folge der Serie „7 vs. Wild“ online, die löst viele Diskussionen unter den Zuschauern aus. Denn es ist etwas Unvorhergesehenes passiert: Die Favoriten auf den Staffel-Sieg sind ausgeschieden.
Spoiler-Warnung: Die 3. Staffel „7 vs. Wild“ läuft aktuell auf dem Amazon-Dienst Freevee. Viele wollen mit dem Anschauen der Staffel und der Diskussion darüber aber warten, bis die Sendung auf YouTube läuft. Wir besprechen im Artikel, was in der Folge 6 passiert.
Das ist die Situation:
Die Teilnehmer Fritz Meinecke und Survival Mattin galten als die Favoriten für den Sieg der Teams-Staffel von 7 vs. Wild. Beide sind erfahrene Survival-Spezialisten.
Doch jetzt ist es ausgerechnet dieses Team, das als Erstes ausscheidet. Ohne eine Süßwasserquelle sahen sie an Tag 3 keine Option mehr, die Staffel durchzuhalten und baten um den sofortigen Abbruch.
Die Fans diskutieren nun aufgeregt, was dort passiert ist und vor allem die Gründe. Der Teilnehmer Fritz Meinecke äußern sich zu den Spekulationen.
Einer der Teilnehmer von 7 vs. Wild:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Meerwasser versalzt den Fluss, die einzige Süßwasserquelle
Warum sind die beiden ausgeschieden? Der Trip der erfahrenen Survival-Spezialisten stand von Beginn an unter keinem guten Stern: Der YouTuber „Survival Mattin“ hat ein chronisches Rückenleid, das bereits nach wenigen Tagen ausbrach und ihm zusetzte: Er sagte, er wolle das nicht wahrhaben, aber er werde nun man älter und könne nicht mehr so, das müsse er sich eingestehe.
In Folge wirkte er zunehmend bedrückt und mit sich selbst beschäftigt.
Meinecke machte sich Sorgen, um seinen Kameraden, der nur noch mit einem Stock durch die Gegend lief. Das Klettern und Laufen seien kontraproduktiv für dessen Gesundheit, er wirke auch abwesend. Nicht mal die Erholung im selbstgebastelten Bett sei so richtig gut für ihn.
“Schwierig”, sagte Meinecke immer wieder.
Zum Verhängnis wurde dem Duo aber, dass über Nacht ihre einzige Trinkwasserquelle, ein naher Fluss, durch einen Sturm mit Meerwasser geflutet wurde. Sie entschieden, dass das Wasser zu salzig war, um es weiterhin zu trinken. Auch als sie den Fluss etwa einen Kilometer abliefen, fanden sie kein trinkbares Wasser.
Survival Martin sagt immer wieder, er sei sehr sensibel für Salz und könne es genau schmecken, da sei nichts. Wenn man dieses Wasser trinke, würde das zu Nierenschäden führen und man würde verdursten, obwohl man trinken.
Zu dem Zeitpunkt hatten sie bereits etwa 16 Stunden nichts getrunken, hatten sich keine Wasservorräte angelegt und waren „weit in der 2. Dehydration-Phase.“
Haben sie alles versucht? Nachdem die beiden erkannt hatten, dass es im Fluss kein Süßwasser gab, versuchten sie noch in eine andere Richtung zu gehen, fanden dort aber nur brackiges Moorwasser, das schon nach wenigen Schlucken „Bauchgrummeln“ auslöste.
Noch 11 Tage lang täglich 2 Liter von dem Moorwasser zu trinken, hielten die zwei für völlig abwegig.
Letztlich entschieden sich die beiden Experten nach stundenlanger Beratung, dass sie einfach keine Optionen mehr hätten. Es sei unrealistisch, dass sich die Situation am nächsten Tag bessere.
„In einer realen Situation“ würden jetzt einfach stundenlang in eine Richtung laufen und dann entweder Wasser finden oder eben “krepieren.” In der Simulation von 7 vs. Wild wolle man aber nicht so lange in eine Richtung laufen, weil man sonst auf andere Teams treffen und die Rettungskette gefährden würde.
Schließlich gaben die zwei auf. Gerade für Meinecke ein großes Problem. Er sagte, das fühle sich an, wie den eigenen Selbstmord zu bestätigen. Denn in diesem Szenario sei es letztlich so, das eigene Scheitern entspreche ja dem Tod in der WIldnis.
Survival Martin sagte, ihr Ausscheiden zeige, warum Survival eben kein Spaß sei und dass immer wieder in echten Situationen „Leute dabei draufgehen.“ Die Natur sei mächtig, man selbst nur ein Spielball.
Zuschauer diskutieren das Ausscheiden der Favoriten kritisch
Wie wird das diskutiert? In Der Community gibt es 3 Lesarten:
Die einen sagen, die Orga sei schuld. Man habe dem Team einen unmöglichen Spot gegeben, wenn die einzige Wasserquelle regelmäßig durch das Wetter untrinkbar gemacht werde.
Andere sehen direkt beim Duo die Schuld: Die hätten sich „zu wenig Mühe“ gegeben, den Platz richtig zu erkunden, wären auch zu sorglos gewesen. So konnte man nicht verstehen, warum die beiden keine „Wasservorräte“ angelegt hätten (via reddit).
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Dritte glauben nicht so recht daran, dass der Wassermangel das Problem war. Viel eher solle es der Gesundheitszustand von Survival Martin gewesen sein: Hier schwingt wohl die Idee mit, man habe da einen Grund vorgetäuscht, um auszuscheiden, damit Survival Mattin sein Gesicht wahren kann, nicht wegen körperlichen Leiden und dem “Moralverlust” aufgegeben zu haben.
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Das sagt Meinecke: Fritz Meinecke ist in der schwierigen Situation, dass er jetzt noch nicht auf die Situation reagieren will, weil er abwarten möchte, bis die Folge in einigen Wochen auf YouTube erscheint.
Er sagt, er habe viele Nachrichten bekommen und habe das Gefühl, die „reale Situation“ werde verzerrt dargestellt. Er werde in einigen Wochen darauf ausführlich Stellung nehmen.
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Das steckt dahinter: Es wirkt schon zynisch, wenn Leute von zu Hause im bequemen Sessel dann Männern in der Wildnis erklären, wie sie in deren Situation „überlebt“ hätten. Das ist aber eben der Reiz des Formats, dass man sich fragt, wie man sich anstelle der Teilnehmer verhalten hätte.
In jedem Fall ist es eine große Überraschung, dass Meinecke und Survival Martin so früh ausscheiden, während die Außenseiter wie Papaplatte und Reeze sich in der Folge die erste Maggi-Brühe gönnen und im siebten Himmel schweben.