Fast 300€ unter dem ursprünglichen Preis: Schnappt euch die beste WQHD-Grafikkarte

Die WQHD-Grafikkarte beschert euch famose Details. Lasst euch das superstarke Angebot bei Notebooksbilliger nicht entgehen.

ASUS TUF steht für Qualität und Leistung. Ihr könnt mit dieser Komponente nicht nur die tollsten Blockbuster-Spiele in höchster Qualität erleben, sondern auch an intensiven Projekten arbeiten. Greift jetzt bei Notebooksbilliger zu und spart fast 300€.

Entdeckt die WQHD-Grafikkarte bei Notebooksbilliger

Pro und Contra im Blick

Pro
  • Top-Preis-Leistung
  • Hübsche Raytracing-Effekte
  • Boostmodus auf bis zu 2730MHz
  • High-End-Details in WQHD
Contra
  • Für 4K-Gaming nur bedingt geeignet
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Eine WQHD-Grafikkarte mit wahrhafter Dominanz

  • Diese Karte könnt ihr sogar nutzen, um viele Spiele in einer 4K-Auflösung zu spielen. Immerhin ist die RTX 4070 Ti in etwa 15% stärker als die RTX 3090. Einziges Manko ist der 12GB GDDR6X-Grafikspeicher. Einige Spiele sind ziemlich hungrig, weswegen eine 4K-Auflösung mit dieser Karte nicht wirklich zukunftssicher wäre. In WQHD-Details werdet ihr aber massig Bilder pro Sekunde ernten, was insbesondere bei FPS-Shootern wie Valorant oder Counter-Strike 2 von Vorteil ist.
  • Die Komponente verfügt über eine Speicheranbindung von 192bit und eine grandiose Speichertaktung von 21Gbps. Schnelle Datenübertragungsraten und eine unmittelbare Leistung sind hier für euch garantiert. Diese Kombination ermöglicht es der Grafikkarte, auch die anspruchsvollsten Spiele und Anwendungen mit Leichtigkeit für euch zu bewältigen.
Genießt mit dieser WQHD-Grafikkarte atemberaubende Spiele
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  • Der Basistakt liegt bei 2310MHz und kann im Boostmodus auf bis zu 2730MHz erhöht werden. Aufgrund dieser Stärke erlebt ihr problemlos hohe Bildraten und flüssige Spielabläufe. Selbst bei actionreichen Spielen wie Elden Ring erreicht ihr locker rüber 100 Bilder pro Sekunde und zieht daraus einen reaktionsschnellen Vorteil.
  • Sie ist Teil der TUF-Serie von ASUS, die für ihre Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt ist. Außerdem besitzt diese Grafikkarte ein beachtliches Kühlungssystem mit mehreren Lüftern und einer robusten Bauweise. Ihr profitiert somit von einer effizienten Wärmeableitung und stabilen Leistung. Selbst intensive Projekte könnt ihr locker managen.
  • Ihr erlebt wahrhaft hübsche Raytracing-Effekte und könnt dank der DLSS-Technologie selbst die größten Grafik-Kracher in einer tollen Qualität erleben.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist die Speicheranbindung bei einer Grafikkarte?

Die Speicheranbindung bezieht sich auf die Art und Weise, wie der Grafikspeicher (VRAM) mit dem Grafikprozessor (GPU) verbunden ist. Eine effiziente Speicheranbindung ist wichtig, um eine schnelle Datenübertragung zwischen GPU und VRAM zu gewährleisten und somit die Leistung der Grafikkarte zu optimieren.

Was ist DLSS?

DLSS steht für Deep Learning Super Sampling und ist eine Technologie von Nvidia, die es ermöglicht, die Leistung von Grafikkarten zu verbessern, indem sie künstliche Intelligenz verwendet. DLSS funktioniert, indem das Spiel in einer niedrigeren Auflösung für euch gerendert und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert wird, um eine höhere Auflösung zu erreichen.

Durch diesen Prozess kann DLSS dazu beitragen, die Bildqualität und die Framerate in Spielen zu verbessern, da die Grafikkarte weniger Arbeit leisten muss, um das Spiel in einer höheren Auflösung darzustellen. Dies kann insbesondere bei anspruchsvollen Spielen wie Metro Exodus oder The Witcher 3 mit hohen Grafikanforderungen dazu beitragen, eine flüssigere Leistung zu erzielen.

DLSS bietet auch den Vorteil, dass es Echtzeit-Raytracing unterstützt und dabei hilft, die Leistungseinbußen durch diese fortschrittliche Rendering-Technologie auszugleichen.

Was ist Raytracing?

Raytracing ist eine Technik in der Computergrafik, bei der Lichtstrahlen simuliert werden, um realistische Bilder zu erzeugen. Dabei werden die Strahlen von der Kamera aus in die Szene geschossen und an den Objekten reflektiert oder gebrochen. Durch die Berechnung der Lichtwege und -effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung können hochwertige und fotorealistische Bilder erzeugt werden. Raytracing wird häufig in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielen eingesetzt.

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Ein geliebtes MMORPG liegt seit 11 Jahren brach, erhält mehr Arbeitszeit und einen neuen Chef

Das preisgekrönt MMORPG Guild Wars 1 ist in einer seltsamen Situation: Es erschien 2005 und ist eigentlich seit 2013, also seit 11 Jahren, in einem Maintenance-Mode, wird nicht mehr weiterentwickelt. Der Fokus von ArenaNet liegt auf Guild Wars 2. Aber irgendwie tut sich doch noch was bei Guild Wars 1, so zum 19. Geburtstag. Wo Ubisoft alte Spiele einfach schließt, pflegt man sie bei ArenaNet.

Das ist die Situation bei Guild Wars 1:

  • Ein einziger Entwickler bei ArenaNet, Stephen Clarke-Wilson, arbeitete als „Teilzeit-Hausmeister“ an Guild Wars 1. Er selbst nennt seine Rolle „Teilzeit Game Director, Programmierer, Hausmeister und so weiter.“ 2018 waren es noch 2 Entwickler, da hatte Clarke-Wilson noch die Hilfe von Bill Freist.
  • Clarke-Wilson ist seit 19 Jahren bei ArenaNet und eigentlich „Vice President Technology“. In der Rolle arbeitete er an der Entwicklung von Online-Plattform-Strategien.
  • Seit April 2024 ist seine Rolle aber zu „Game Director Guild Wars“ gewechselt (via linkedin), was absurd scheint: Warum braucht ein eigentlich totes MMORPG einen Game Director?

Guild Wars 2 wird aktiv weiterentwickelt, sogar über ein Guild Wars 3 wird aktuell gesprochen:

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Erfahrener Entwickler ist jetzt Game Director

Das sagt der Entwickler: Er sagt über einen Post in der Wiki zum Spiel (via wiki.guildwars), seine Arbeitszeit sei seit einigen Wochen anders verteilt. Vorher habe er 10 % seiner Arbeitszeit an Guild Wars 1 gearbeitet. Nun seien es 80 %.

Seine bisherigen Aufgaben habe er weitestgehend abgegeben.

Was macht er denn jetzt an Guild Wars 1? Der Entwickler-Veteran senkt erstmal die Erwartungen und sagt, Guild Wars 1 sei immer noch im Wartungsmodus. Es gebe keine Pläne für neuen Content.

Er habe noch eine Menge im Backend des Spiels zu tun, werde aber einige „lang andauernde Probleme“ reparieren. Er hofft, dass er die Spielerfahrung in Guild Wars 1 verbessern kann.

Ungewöhnliche Geste, so viel Liebe in ein altes Spiel zu stecken

Das steckt dahinter: Stephen Clark-Wilson begann seine Karriere 1978, vor 46 Jahren, und ist seit 19 Jahren bei ArenaNet. Der Mann scheint einfach einen Status innerhalb der Firma zu haben, dass er sich gönnen kann, das zu machen, was er möchte, und ganz offensichtlich will er Guild Wars polieren und verbessern, dort Bugs fixen und das Spiel in einen besseren Zustand versetzen.

Das ist eine schöne, ungewöhnliche Geste eines Unternehmens und eines Entwicklers, dass man sich statt immer neuen Projekten, einem alten Juwel widmet.

ArenaNet ist hier der Gegenentwurf zu Ubisoft, die Spiele sogar gezielt aus den Bibliotheken der Spieler löschen.

Vielleicht lohnt sich ohnehin mal ein Besuch im Spiel: In Guild Wars 1 läuft seit dem 22. April und noch bis zum 6. Mai gerade die Geburtstags-Feier. Man feiert den Release des Spiels am 28. April 2005.

Zuletzt gab es Trubel um den Publisher von Guild Wars:

Guild Wars 3: Endlich wurde ein neues MMORPG angekündigt, aber die Ankündigung war schlimm

„Die Community ist gar nicht toxisch“ – WoW-Neuling ist erstaunt, dass alle so nett sind

Die Community von World of Warcraft hat keinen guten Ruf. Aber stimmt das eigentlich? Neulinge haben ganz andere Erlebnisse.

Wenn man Leute fragt, warum sie World of Warcraft bisher noch keine Chance gegeben haben, dann ist eine häufige Antwort: „Die toxische Community.“ Ähnlich wie viele andere Online-Games hat World of Warcraft dahingehend einen relativ schlechten Ruf nach außen hin. Mitspieler sollen unfreundlich sein und Neulinge haben eine sehr schwere Zeit, wenn sie im Spiel irgendwie Fuß fassen wollen. Das schreckt viele ab und sie versuchen WoW daher gar nicht erst.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Aber stimmt das eigentlich? Ist die Community von WoW wirklich so schlimm?

Nicht immer. Die Erfahrung hat zumindest TonTonOwO im Subreddit von WoW gemacht. In seinem Beitrag „Als neuer Spieler finde ich, dass die Spieler gar nicht so toxisch sind, wie ich online gelesen habe“ beschreibt er seine Erlebnisse und ersten Schritte in World of Warcraft.

Ich bin ein kompletter Newbie in WoW und spiele als Tank. Ich habe es mehrere Male richtig vermasselt, aber jedes einzelne Mal bestand die Gruppe bisher aus hilfreichen Leuten, die mir die Mechaniken sehr ruhig erklärt haben. Jeder sagt, dass die Community so toxisch sei, aber davon habe ich bisher nur sehr wenig gesehen. Ich habe zuvor Final Fantasy XIV gespielt und das ist kaum anders.

Warum die Community einen so schlechten Ruf nach außen hat und warum das tatsächliche Erlebnis häufig abweichen kann, wird dann unter dem Post fleißig diskutiert.

Ihatepaladins schreibt dazu:

Auf Reddit (oder in anderen Foren) hörst du nur von den schlechten Erfahrungen, selten von den guten. Ich spiele schon seit Ewigkeiten und werde nur sehr, sehr selten beleidigt oder sehe, dass andere geflamed werden (außer bei offensichtlichem Trollen natürlich).

Eine sehr viel pragmatischere Meinung hat Mosgos1 dazu:

Der Grund, warum du vor allen negative Beiträge [in Foren] siehst, ist, dass die verbliebenen Spieler sich dafür nicht interessieren oder damit beschäftigt sind, das Spiel zu spielen.

Oder wie epicgeek es beschreibt:

Normale Leute sind der Großteil der Charaktere, aber die Minderheit in deinem Chat-Fenster. Toxische Leute sind die Minderheit der Spieler, aber die Mehrheit in deinem Chat-Fenster.

Andere sind der Meinung, dass es die Toxizität durchaus zuhauf gibt, aber zumeist nur in bestimmten Bereichen des Spiels – etwa im PvP oder dem LFR.

Ein wenig ironisch ist, dass viele der Meinung sind, dass die Toxizität in Retail abgenommen habe, seit es die verschiedenen Classic-Varianten des Spiels gibt. So meint fryerandice etwa:

Classic ist ein wunderbar abgesperrter Bereich für die schlimmsten Leute, mit denen ich je in diesem Spiel zu tun hatte. Retail ist dagegen ein frischer Wind.

Tatsächlich wird wohl an den ganzen Behauptungen immer ein Kern Wahrheit sein. Persönliche Erfahrungen können natürlich negativ ausfallen, aber eine grundsätzlich schlechte Erfahrung müssen Neulinge in WoW wohl nicht machen – und wenn doch, dann liegt das vielleicht eher an anderen Faktoren, die auch Blizzard einsieht.

Cortyn meint: Natürlich kann ich nicht für alle sprechen und auch nur meine persönlichen Erfahrungen wiedergeben. Ich habe bisher allerdings weitestgehend gute Erfahrungen mit Mitspielerinnen und Mitspielern gemacht. Klar gibt es mal ein paar „Volldeppen“, wie etwa die sehr wütenden „Helden“ während des Plunderstorm-Events.

In Dungeons, Raids und der offenen Welt habe ich zumeist die Erfahrung gemacht, dass der überwiegende Großteil sich gesittet verhält. Lediglich im LFR, das man auch ein wenig liebevoll „Trottel-Lotto“ nennt, gibt es immer eine oder zwei Personen, denen es nicht schnell genug geht und die selbst die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.

Wenn ich höre, dass andere so viele schlechte Erfahrungen gesammelt haben, frage ich mich oft, ob das nicht auch so eine „Wie man in den Wald hineinruft“-Sache ist. Denn wer schon mit der Erwartungshaltung einer Gruppe beitritt, dass alle anderen nur böse sind, der benimmt sich vermutlich selbst nicht sonderlich zuvorkommend. Aber das ist nur meine Vermutung.

WoW Aldor RP
Auf RP-Realms ist es manchmal deutlich entspannter. Solange es nicht um RP-Diskussionen geht.

Allerdings spiele ich auch auf einem RP-Realm und da ist der Umgang untereinander ohnehin ein wenig harmonischer – zumindest, solange niemand eine Diskussion darüber anfängt, was denn „gutes RP und schlechtes RP“ ist. Denn dann ist der Logout-Button vermutlich die gesündere Wahl für die eigene geistige Gesundheit.

Grundsätzlich gilt in WoW wie auch in den meisten anderen MMORPGs, dass man sich eine feste Bezugsgruppe in Form einer Gilde oder anderweitigen Gemeinschaft suchen sollte. Denn dann ist die Chance ungleich größer, dass man ausnahmslos positive Erfahrung macht – selbst dann, wenn man einige ganz schreckliche „Noob-Fehler“ begeht.

Oder wie seht ihr das?

Ganz frisch ist in WoW auch die Saison 4 von Dragonflight gestartet – das ist der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Ein Monitor, sie zu knechten: OLED, WQHD und 240Hz lassen sogar Sarumans Glaskugel alt aussehen

Der Gaming-Monitor punktet zudem mit einer Diagonale von 27 Zoll sowie einer hohen Spitzenhelligkeit.

Wenn ihr auf der Suche nach dem ultimativen WQHD-Monitor mit Gaming-Eigenschaften seid, dürftet ihr mit dem ASUS ROG Swift OLED PG27AQDM fündig werden. Bei Amazon ist der Super-Bildschirm jetzt im Angebot.

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Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick:

Diagonale26,5-Zoll
AuflösungWQHD
TechnologieOLED
Bildwiederholrate240Hz
Reaktionszeit0,03 ms
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Der ultimative Gaming-Monitor für WQHD

Mit seiner Ausstattung erfüllt der ASUS ROG Swift OLED PG27AQDM alle Voraussetzungen, um im absoluten High-End-Bereich zu dominieren. Die Gaming-Eigenschaften sind der Hammer und werden euch mit Sicherheit viel Freude bereiten.

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Auch das Design spielt ganz oben mit.
  • Wunderschöne Bilder: Wenn ihr schonmal vor einem OLED-Monitor oder Fernseher gestanden habt, wisst ihr, wozu diese Technologie fähig ist. Unendliche Kontraste und naturgetreue Farben gehören hier zum Alltag. Und mit WQHD sind die Bilder auch noch angenehm hoch aufgelöst.
  • Flüssiges Gaming: Dank der hohen Bildwiederholrate von 240Hz könnt ihr das Maximum aus eurem PC herausholen und erlebt eure Spiele mit möglichst hohen fps. Die kurze Reaktionszeit sorgt zudem für ein direktes Spielgefühl.

Die OLED-Technologie dominiert seit ein paar Jahren den TV-Markt und drängt jetzt auch verstärkt in das Monitor-Segment. Viele Kinderkrankheiten gehören mittlerweile der Vergangenheit an. ASUS beweist das mit dem ROG Swift OLED PG27AQDM eindrucksvoll:

  • Hohe Spitzenhelligkeit: Wer denkt, OLED wäre nur für dunkle Räume geeignet, wird hier eines Besseren belehrt. In HDR wird eine Spitzenhelligkeit von 1,000 cd/㎡ erreicht, was locker ausreicht, um zu jeder Tageszeit zu zocken.
  • Intelligente Kühlung: Um Risiko des Einbrennens zu verringern, setzt ASUS auf einen effizienten, angepassten Kühlkörper mit intelligenter Spannungsoptimierung für besseres Wärmemanagement.
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Die besten Deals und Aktionen

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Spieler bekommt komplettes Gaming-Setup für 930 Euro, weil der alte Besitzer „lieber Gras anfassen“ will

Ein Nutzer erklärte, er habe ein umfangreiches Gaming-Setup erworben und nicht viel dafür bezahlt. Denn der ehemalige Besitzer wolle jetzt auf Outdoor setzen.

Was hat der Nutzer da genau erworben? Ein Spieler schreibt auf reddit, dass er ein komplettes Gaming-System samt Tisch und Zubehör erworben hätte. Dafür habe er laut eigener Aussage nicht mehr als 1.000 US-Dollar (ca. 930 Euro) gezahlt. Gekauft hat er unter anderem:

  • Einen Gaming-PC mit Ryzen 7 7700X, einer RTX 4060 Ti, 32 GB RAM und 2 TB SSD.
  • Einen Gaming-Schreibtisch, inklusive Gaming-Stuhl.
  • Zwei Gaming-Monitore mit jeweils 24 Zoll und 165 Hz.
  • Ein Gaming-Headset und den beliebten Xbox Series X Elite Controller mit Zubehör.

Für weniger als 1.000 Euro klingt das nach einem hervorragenden Angebot. Der Verkäufer schrieb in seiner Erklärung, er ist “an Tauschgeschäften für Outdoor-Sachen interessiert. Dirtbikes, Geländewagen, Angelausrüstung, Jagdausrüstung und vieles mehr.”

Ein Kommentar, der fast 2.000 Upvotes erhalten hat, witzelt deswegen: „Er wurde süchtig danach, Gras zu berühren.“ Und ein anderer ergänzt: “Er hat die frische Luft für sich entdeckt.”

Doch was steckt eigentlich hinter dem Meme, dass jemand Gras berühren solle? Und warum bekommen das Gamer überhaupt immer zu hören?

Bekanntes Meme erinnert an Vorurteile gegenüber Spielern

Woher kommt das Meme? Touch Grass oder im Deutschen „Gras berühren“ ist ein beliebtes Meme, welches einem vor allem Online begegnet. Damit will man anderen Leuten sagen, er solle doch mal nach draußen gehen, anstatt so viel Zeit in der Wohnung und am PC zu sitzen. Denn der viele Online-Konsum habe seinen Kopf schon ganz matschig gemacht.

Woher das Meme ursprünglich kommt, ist nicht bekannt, erklärt etwa die Webseite Knowyourmeme. Es wurde aber seit 2019 immer häufiger genutzt und vor allem auf Twitter und 4chan immer beliebter.

Der “Ausstieg” aus dem Gaming wird immer wieder diskutiert. So erklärt etwa jemand, dass ein Bekannter von ihm den gleichen Schritt gewagt und ebenfalls sein gesamtes Equipment wie Computer und Konsole verkauft hätte und es bis heute nicht bereuen würde:

Ein Freund von mir hat dasselbe getan, um Gewicht zu verlieren. Er hat sich von seinem PC und seiner Konsole getrennt, um weniger Zeit vor ihnen zu verbringen und mehr Zeit mit Aktivitäten in der Natur zu verbringen. Er sagt, er hat es nicht bereut.

Es ist eine etwas extreme Maßnahme, aber sein Gewicht geriet außer Kontrolle und obwohl die Videospiele ein Ausweg waren, war er immer noch unglücklich.

Es gehört zu den vielen Vorurteilen gegenüber Spielern, dass diese nicht an die frische Luft kommen. Spieler dürfen sich oft genug anhören, Videospiele seien ohnehin reine Zeitverschwendung und gewalttätige Spiele seien der Grund für aggressives Verhalten

Für viele ist etwa der Streamer Asmongold der Inbegriff des typischen WoW-Nerds: langhaarig, zweifelhafte Hygiene und ein Zimmer voller Junkfood-Müll. Und eine Freundin dürfe Asmongold wegen seines Nerd-Status ebenfalls nicht haben.

Doch auch bei Asmongold hat sich mittlerweile das Image gewandelt. Das ging sogar soweit, dass er sich die Zeit und die Mühe genommen hat, doch einmal sein zugemülltes Zimmer aufzuräumen. Den gesamten Hintergrund dazu findet ihr direkt auf MeinMMO:

Asmongold verabschiedet sich von seinem zugemüllten Zimmer – Das Ende einer Twitch-Legende

Final Fantasy 16: Der Produzent sollte sich vom 2. DLC eine Scheibe für sein eigenes MMORPG abschneiden

Nach Echoes of the Fallen geht es für Spieler in Final Fantasy 16 mit The Rising Tide in ein neues Gebiet. Das Design der Region hat MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen so gut gefallen, dass sie sich die Landschaft für Final Fantasy 14 wünscht.

Was ist das Besondere am DLC? The Rise of the Tide führt euch wieder Mal in eine Ecke von Valisthea, die im Hauptspiel nicht enthalten war. Dieses Mal geht es zum verborgenen Reich Mysidia, das unsere Hilfe bei dem in Not befindlichen Dominus von Leviathan benötigt.

Als sich der Schleier rund um Mysidia lüftete und ich das neue Reich betreten durfte, war ich von der traumhaften Kulisse begeistert. Während die Landschaften im Hauptspiel meist karg und trostlos sind, hat mich hier ein wahres Paradies in Empfang genommen.

Final Fantasy XVI DLC
Bekommt ihr hier auch Dawntrail-Vibes?

Mysidia ist ein dicht bewaldetes Gebiet mit einigen Bergen. Die grüne Natur strahlt in leuchtenden Farben und lockt mit Wasserfällen in der Ferne. Hinter den Wäldern erstreckt sich eine Ruinenlandschaft, bei der es sogar einen ganz besonderen Tempel gibt, der mir aufgrund seines Designs am besten gefallen hat.

Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass mich diese Landschaft an irgendetwas erinnert. Die Ruinen, Wälder und Wasserfälle haben mich direkt in die Vergangenheits-Jasmin zurückversetzt, die sich zum ersten Mal die Trailer von Final Fantasy 14: Dawntrail angesehen hat.

Wenn ihr wissen wollt, welchen Trailer ich meine, dann schaut ihn euch hier an:

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Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung

Gerade die Sequenz am Anfang, bei der man mit dem Schiff einer neuen Insel entgegensteuert, ist bei beiden Spielen ähnlich. Im Anschluss gibt es im Trailer zu Dawntrail tropische Wälder, imposante Wasserfälle und antike Tempel zu sehen. Genau das, was die Landschaft im 2. DLC von Final Fantasy 16 ausmacht.

Die Umgebung hat mir in der Erweiterung so gut gefallen, dass ich gerne mehr davon gesehen hätte. Nach nur vier Spielstunden war der DLC für mich bereits beendet. Ich hoffe, dass FF16-Produzent Naoki Yoshida, der auch der Produzent bei Final Fantasy 14 ist, dieses Gefühl, was die Landschaft in mir ausgelöst hat, auch in das MMORPG transportieren kann.

Was bietet der DLC? The Rising Tide bringt folgende Features mit sich:

  • Eine Hauptstory, die nach rund 4 Stunden beendet ist
  • Neue Fähigkeiten zu Leviathan und einem weiteren Wesen
  • Kairos-Tor mit Extra-Herausforderungen für Final-Fantasy-Veteranen
  • Erhöhung des Stufenlimits um 10 Stufen
  • Neuer Skin für das Schwert und Notenrollen für das Orchestrion

Die Fähigkeiten zu Leviathan machen Spaß. Vor allem ein Skill macht aus Clives Arm eine Maschinenpistole, mit der schnelle Schüsse abgefeuert werden können. Mit diesem Skill hatte ich die meiste Freude.

Leider gibt es die Skills des anderen Wesens erst nach dem Ende der Story zum DLC. Dementsprechend habe ich die Skills nicht mehr testen können, da es für mich nach dem Durchspielen der Geschichte keinen Anreiz mehr gab, weiterzuzocken. Da ich schon mit dem Bossgegner meine Probleme hatte, wollte ich mich nicht noch in die Herausforderungen von Kairos-Tor wagen.

Pro
  • Wunderschöne Wald-Landschaft
  • Optionale Herausforderung für Veteranen
  • Spaßige Skills mit Leviathan
Contra
  • Mit knapp vier Stunden eine überschaubare Länge
  • Die interessantesten Skills kommen erst nach dem Finalkampf

Für wen lohnt sich die Erweiterung? Die Erweiterung kommt zu einem Preis von 19,90 Euro. Im Bundle mit dem 1. DLC sind sogar 24,99 Euro fällig. Solltet ihr, wie ich, nur auf die Hauptstory aus sein, würde ich das Geld an eurer Stelle anderweitig ausgeben. Wer sich aber auch nach der Story der Herausforderung im Kairos-Tor stellen will, könnte das Geld gut angelegt haben.

Die Hauptstory ist nämlich viel zu kurz geraten. Die neuen Charaktere aus dem DLC sind zwar interessant, bekommen aber nicht die Bühne, die sie verdient hätten. Am Ende hätte ich mir gewünscht, dass der DLC ein Teil des Hauptspiels gewesen wäre. Dann hätte die Story den Raum bekommen, den es gebraucht hätte, um die Geschichte voll zu entfalten.

Mit Dawntrail kommt in diesem Jahr ein weiterer DLC für ein Final-Fantasy-Spiel. MeinMMO stellt euch die drei Klassen vor, die im MMORPG dazustoßen: Final Fantasy XIV Dawntrail: Die 3 neuen Klassen in der Übersicht

Eine Klasse in Baldur’s Gate 3 ist so amüsant, dass es sich dafür sogar lohnt, einen laufenden Run abzubrechen

In Baldur’s Gate 3 sticht der Barde hervor und sorgt für einen besonders unterhaltsamen Run. Viele Spieler schwärmen regelrecht von dieser Klasse. MeinMMO verrät euch, was den Barden so besonders macht.

Was macht den Barden so besonders? Der Barde hebt sich von anderen Klassen in Baldur’s Gate 3 ab. Barden sind für ihre charmante und unterhaltsame Art bekannt. Sie sind vielseitig, können viel Schaden austeilen und vor allem auch eins: ihr Team unterstützen. Ein Merkmal der Klasse ist die Bardische Inspiration, eine Fähigkeit, mit der sie ihre Verbündete mit besonderen Vorteilen stärken kann. Insgesamt kann man den Barden als Alleskönner bezeichnen und er zählt zu den besten Klassen im Spiel.

Immer für einen fiesen Spruch zu haben: Als Barde habt ihr zudem einen Cantrip namens Gehässiger Spott, der euren Run allein schon unterhaltsam macht. Denn jedes Mal, wenn ihr den Cantrip benutzt, haut ihr fiese Sprüche und kreative Beleidigungen raus.

Besonders gut in Gesprächen: Dank ihrer erheblichen Vorteile, die Barden bei Charisma-basierten Würfen erhalten, sind sie auch geradezu perfekt dafür geeignet, Dialoge zu führen. Barden sind meisterhafte Geschichtenerzähler, was sich in den einzigartigen Dialog-Optionen im Spiel zeigt – die viele Spieler begeistern.

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Die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3

Allein wegen des Dialogs lohnt es sich, einen Barden zu spielen

Was sagen die Spieler? Spieler, die den Barden in Baldur’s Gate 3 spielen, schwärmen auf Reddit vor allem von den fesselnden Dialogen, die diese Klasse bietet.

Ein Spieler erzählt auf Reddit, dass er zuvor einen Schurken gespielt hat, dessen Dialog-Optionen eher ernst waren. Er startete einen neuen Run als Barde. Im Gegensatz zum Schurken findet er die Dialoge seines Bardencharakters erfrischend lustig. Allein wegen des Dialogs lohnt es sich, einen Barden zu spielen.

In dem Reddit-Thread wurden persönliche Highlights von den Barden-Spielern geteilt, darunter folgende:

  • Man kann die Fischenmenschen, also die Kuo-Toa, davon überzeugen, dass man selbst der echte BOOAL ist. Also der angebetene Gott der Kuo-Toa. Der Dialog dazu soll enorm witzig sein.
  • Als Barde könnt ihr ein Duett mit Alfira singen, wenn ihr sie trefft und auch auf der Tiefling-Party.
  • Ihr könnt mit den Mykoniden im Underdark zusammen singen.
  • Barden beleidigen Nere im ersten Akt auf besonders fiese Art.
  • Der Dark-Urge-Run als Barde soll sich laut den Spielern auf Reddit auch sehr lohnen. Einer schreibt: Das war mein zweiter Run und es ist bis heute mein Lieblings-Run
  • Als Barde könnt ihr sogar bereits in Akt 1 einen der härtesten Gegner mit einem Scherz besiegen.
  • Und noch vieles mehr.

Alles in allem sind es genau solche Momente und Erlebnisse, die den Barden von Baldur’s Gate 3 zu einer der beliebtesten Klassen machen. Wenn ihr also Lust darauf habt, die einzigartigen Dialoge, humorvollen Interaktionen und vielseitigen Möglichkeiten des Barden zu erleben, könnte es sich lohnen, einen neuen Spielstand anzufangen.

Oder nach eurem ersten Run einen zweiten zu starten. Vielleicht ist es sogar eine Überlegung wert, mitten im Run bei Withers auf den Barden umzuskillen.

Was meint ihr? Habt ihr schon einen Barden gespielt? Welchen Moment habt ihr gefeiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist schlichtweg begeistert vom Barden. Hier teilt er, was ihn so gut macht: Vergesst Mönche: die wirklich beste Klasse in Baldur’s Gate 3 kann einfach alles

Diese SSD kostet nur knapp die Hälfte der Top-Modelle von Samsung und ist trotzdem extrem stark

Die SSD von WD Blue hat es in sich. Beschafft euch das geniale Upgrade für euren Rechner und nutzt dafür das Top-Angebot bei Cyberport.

Mit der großen NVMe SSD wird euer System zuverlässiger und schneller. Heutzutage sind schnelle SSDs kaum wegzudenken, da sämtliche Datenverarbeitungsvorgänge rasch vonstattengehen und ein die Arbeit erleichtert wird. Aber auch Spieler profitieren davon, da manche Spiele an vielen Stellen unnötige Ladevorgänge haben und diese mit SSDs massiv reduziert werden. Greift jetzt zu und bekommt eine der besten Komponenten in Hinblick auf Preis-Leistung!

Ihr entdeckt die SSD bei Cyberport

Diese SSD ist megastark

Ihr bekommt für mal gerade für etwas mehr als 100€ eine Kapazität von 2TB, während viele Samsung-Modelle fast doppelt so teuer sind. Ja, diese sind auch etwas schneller, aber im Vergleich zum Preis ist die Komponente von WD Blue die klügere Wahl für Sparer.

Sie verwendet die PCIe 4.0 Schnittstelle und den M.2 2280 Formfaktor, was für eine hohe Kompatibilität und schnelle Datenübertragungsraten sorgt. Die maximale Lese- und Schreibgeschwindigkeit beträgt 4150 MB/s. Diese Geschwindigkeit reicht aus, um unmittelbar Dateien zu laden, Programme zu starten und Spielladezeiten in die Vergangenheit zu katapultieren. 

Dieses Upgrade macht euer System stärker
Dieses Upgrade macht euer System stärker

Die Flash-Speicher-Bauart basiert auf 3D TLC NAND-Technologie. Eine hohe Zuverlässigkeit, Effizienz und Haltbarkeit ist euch somit garantiert. Sowohl High-End-PCs als auch Workstations profitieren von dieser Bauart ungemein.

Pro
  • Top-Preis-Leistung
  • 2TB-Speicher
  • Hohe Haltbarkeit
  • Der Hersteller gibt 5 Jahre Garantie an
  • Kurze Ladezeiten beim Spielen
  • Reibungslose Datenverarbeitung
Contra
  • Nicht ganz so schnell wie andere Gen 4 Modelle wie von Samsung
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E-Sport von LoL läuft so gut, dass Riot Games noch ein weiteres Event nachlegen will

Seit mehr als einem Jahrzehnt dominieren zwei große internationale Events die Esport-Szene von League of Legends, und zwar das Mid-Season Invitational (MSI) und die World Championships (Worlds). Diese Events sind Höhepunkte im Kalender der Fans und der Profispieler gleichermaßen. Doch nun deutet sich an, dass ein weiteres Turnier LoL eingeführt wird.

Was für ein Event? LoL ist zweifellos einer der dominierenden Titel im Esport. Mit seiner riesigen Fangemeinde und den hohen Zuschauerzahlen bei Turnieren und Veranstaltungen auf der ganzen Welt hat das Spiel eine beeindruckende globale Reichweite. Erst kürzlich wurde ein neuer Rekord im LCK-Finale mit 2,6 Millionen Zuschauern geknackt.

Riot Games soll laut Sheep Esports im Jahr 2025 ein drittes großes internationales Event in den Wettbewerbskalender von LoL aufnehmen (neben MSI und Worlds). Dieses neue Turnier soll zwischen dem Winter- und Spring-Split des jährlichen Wettbewerbskalenders stattfinden.

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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023

Zukunft des LoL-Esports: Drittes Major-Turnier geplant

Wie schaut das Ganze aus? Obwohl Einzelheiten wie der genaue Ort, das Format und der Name des Turniers noch nicht bekannt sind, gibt es bereits erste Hinweise darauf, wie das Event gestaltet sein könnte. Angeblich wird jeweils ein Team pro Großregion (LEC, LCS, LCK, LPL) zu diesem Event eingeladen. Es bleibt jedoch unklar, ob auch Teams aus kleineren Regionen die Chance erhalten werden.

Was könnte sich am Plan ändern? Die Einführung dieses neuen Events könnte weitreichende Auswirkungen auf den LoL-Esports haben. Es wird spekuliert, dass das Mid-Season Invitational (MSI) in Zukunft möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr stattfinden wird, um Platz für das neue Turnier zu schaffen. Der Zeitrahmen für das neue Event könnte voraussichtlich zwischen März und April liegen.

Des Weiteren könnte das neue Turnier bedeutende Veränderungen in den verschiedenen Ligen weltweit nach sich ziehen. So könnten beispielsweise die LCS und LCK auf ein 3-Split-Format umstellen. In der LEC sind 3 Splits pro Jahr schon Realität. Ähnliche Anpassungen könnten in den Ligen erwartet werden, um einen angemessenen Qualifikationspfad für das neue Turnier zu gewährleisten.

Für den Summer Split 2024 wird LCS Berichten zufolge (Dot Esports) von Best of 1 zu Best of 3 zurückkehren.

Wann gibt es weitere Infos? Laut Sheep Esports habe Riot Games bestätigt, dass es im Juni 2024 ein Update zum Zeitplan für 2025 geben werde. So müsst ihr euch noch etwas gedulden, um zu erfahren, ob und wann das Turnier nun stattfinden könnte.

Im LoL-Esport wird es auch immer mal wieder emotional: 25-Jähriger weint, als er nach 7 Jahren alle besiegt, sogar Faker übertrumpft

Ein Jahr nach der großen Rückkehr cancelt Blizzard die BlizzCon 2024 – Fans ätzen: „Zu beschäftigt, Leute zu entlassen“

2023 brachte Blizzard die BlizzCon als großes Live-Event zurück. In diesem Jahr wird die Messe jedoch nicht stattfinden.

Die jährlich stattfindende BlizzCon galt einst als Gaming-Highlight, bei dem neue Titel angekündigt und Zukunftspläne für bestehende Spiele enthüllt werden. Nachdem sie während der Corona-Pandemie nur online stattgefunden hatte, gab es die Messe 2023 zum ersten Mal seit 2019 wieder als Live-Event.

Sogar Microsoft-Chef Phil Spencer persönlich gab sich die Ehre – die BlizzCon schien zurück zu sein. In diesem Jahr wird das Event jedoch nicht stattfinden, wie Blizzard am 25. April 2024 verriet.

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus war bei der BlizzCon 2023 vor Ort:

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So fühlte es sich an, live auf der BlizzCon 2023 zu sein

Blizzard sagt, die Entscheidung kam nicht von Microsoft

Was schreibt Blizzard? Auf X, ehemals Twitter, verkündete Blizzard, dass die BlizzCon 2024 nicht stattfinden wird. Das Event soll jedoch nicht endgültig eingestampft werden: Man freue sich darauf, es in den kommenden Jahren zurückzubringen.

In einem Post auf der Website zur BlizzCon gibt es ein paar nähere Informationen. Die Entscheidung habe man nach „langer Abwägung“ getroffen und sie sei keineswegs leicht gefallen.

In einem Statement gegenüber PC Gamer betont Blizzard, dass man die Entscheidung unabhängig von Microsoft getroffen habe – unter denen läuft ja auch alles super. „Das ist eine Blizzard-Entscheidung“, so ein Sprecher gegenüber PC Gamer, „Wir haben in der Vergangenheit schon andere Event-Formate ausprobiert und dies ist nicht das erste Mal, dass wir die BlizzCon ausfallen lassen oder etwas Neues ausprobieren.“

So hatte man etwa die BlizzCon 2022 abgesagt, inmitten von anhaltenden Skandalen und Klagen rund um Belästigung am Arbeitsplatz, Sexismus und ein toxisches Arbeitsklima bei Activision Blizzard (via GamePro).

Wie soll es weitergehen? Wie Blizzard versichert, habe man trotz allem große Neuigkeiten für 2024. Das Timing passe jedoch einfach nicht für ein einzelnes, großes Event. Stattdessen will man in den kommenden Monaten weitere Details zu den geplanten Veröffentlichungen bekannt geben, darunter:

Was sagt die Community? Auf X muss sich Blizzard einiges an Spott aus der Community anhören: Manche werten die Absage als Zeichen, dass es wohl einfach keine Inhalte gebe, die man teilen könne. Ein Nutzer schreibt auf X: „Nicht überraschend, wenn ihr zu beschäftigt damit seid, Mitarbeiter zu entlassen oder Versprechen aufzugeben, die ihr für Overwatch 2 gemacht habt.“

Andere zeigen sich traurig: Sie hatten sich auf das Event gefreut, wollten dort Freunde treffen und tolle Cosplays zeigen.

Wie seht ihr das? Hattet ihr euch auf eine BlizzCon 2024 gefreut oder habt ihr fast schon mit so etwas gerechnet? Lasst uns eure Meinung gerne in den Kommentaren da.

Die BlizzCon 2023 war genau das, was wir verdient hatten

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Ihr könnt in Warzone jetzt eines der besten Sturmgewehre zu einer MP umbauen

Die BP50 ist eine beliebte Wahl für Call of Duty: Warzone. Durch ein neues Bauteil könnt ihr das Sturmgewehr jetzt in eine schnelle Maschinenpistole umbauen. Wir zeigen euch starke Setups.

Am 3. April startete Season 3 in Call of Duty: Modern Warfare 3 und brachte neue wöchentliche Herausforderungen und damit neue nachrüstbare Teile in den Shooter. Manche der Bauteile ermöglichen es, Waffen umzubauen und anders zu spielen. So auch das „JAK Revenger-Kit“.

Was ist das für ein Bauteil? Das „JAK Revenger-Kit“ verwandelt die BP50 in eine perfekte Wahl für den Nahkampf. Es erhöht die Geschwindigkeit, mit der ihr ins Visier geht, aber auch das Bewegungstempo allgemein. Zusätzlich wird eure Magazinkapazität mit dem Umbaukit vergrößert.

Mit dem Revenger-Kit erobert die BP50 aktuell die Meta-Listen und in Warzone gehört sie laut wzstats.gg zu einer der besten Waffen, die man für den Battle-Royale-Modus wählen kann.

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CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

So baut ihr die BP50 um

Welches Setup eignet sich dafür? Das von wzstats.gg empfohlenen Setup sorgt dafür, dass die Mobilität und Handhabung der BP50 erhöht werden. Auch eure Präzision wird dadurch gesteigert. Die 9mm-Munition ist durchschlagskräftiger und steigert die Geschossgeschwindigkeit.

Diese Aufsätze braucht ihr in Warzone:

  • Mündung: Casus-Mündungsbremse
  • Laser: FJX Ultrabeam XR
  • Umbaukit: JAK Revenger-Kit
  • Griff: CCG-Taktikband
  • Munition: 9mm hohe Körnung
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: Casus Brake
  • Laser: FJX Ultrabeam XR
  • Conversion Kit: JAK Revenger-Kit
  • Ammunition: 9mm High Grain Rounds
  • Rear Grip: CCG-Tac Tape

Wie kommt das Bauteil an? Auf Social Media wird das Bauteil schon viel diskutiert. „TrueGameData“ postet für seine über 94.000 Follower auf X regelmäßig Statistiken und Meta-Setups. Er nennt die umgebaute BP50 auf X ein „Top-Tier SMG“.

Er empfiehlt die „Schwere Kommodo“-Müdung und das „Kimura RYL33-Laserlicht“. Die Kombination erhöht die Präzision, die Handhabung, aber auch die Rückstoßkontrolle:

Ein BP50-Setup mit JAK Revenger-Kit für erhöhte Rückstoßkontrolle.

Auf Reddit schreibt der Nutzer „No_Bar6825“ zur umgebauten BP50: „Verrückte Mobilität, präzise und schnell tödlich.“ Und „slayer-x“ merkt auf Reddit an, die Waffe sei damit „richtig gut“, werde aber vermutlich einen Nerf erhalten.

In einem anderen Reddit-Beitrag merkt ein Nutzer an, die Entwickler haben die BP50 mit dem Umbaukit im Grunde also zu einer Maschinenpistole gemacht. „Authentichef“ antwortet ihm: „Ja, aber sie ist besser als jedes andere SMG.“ Ein anderer Nutzer schreibt auf Reddit: „Gerade im Multiplayer getestet. Sie schreddert.“

Wie schaltet man das Bauteil frei? Um das „JAK Revenger-Kit“ für die BP50 ausrüsten zu können, müsst ihr fünf beliebige Aufgaben der Herausforderungen in Woche 4 erledigen. Dabei ist es egal, ob ihr sie im Multiplayer, im Zombiemodus oder in Warzone abschließt – oder zwischen den Modi hin und her switcht.

Aktuell kam der vierte Teil der wöchentlichen Herausforderungen in CoD: MW3. In der kommenden Woche steht schon das Update für Season 3 Reloaded an. Das bringt dann vier weitere wöchentliche Challenges ins Spiel und damit weitere Bauteile. Die Inhalte des Updates haben wir euch hier zusammengefasst: CoD MW3 & Warzone: Season 3 Reloaded – Alle Infos in 4 Minuten

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Twitch-Streamerin berichtet von Problemen beim Dating – Bekommt fragwürdige Tipps

Jasmin alias „Gnu“ gehört zu den bekanntesten Gaming-Influencerinnen im deutschen Twitch und YouTube. Ihre Plattform nutzt sie auch, um über kritische Themen wie Sexismus in der Gaming-Branche oder Schönheitswahn zu sprechen. Wenn es ums Dating geht, scheint ihre Bekannntheit jedoch zu ungeahnten Problemen zu führen.

Was sind das für Probleme? Auf X, ehemals Twitter, berichtet Jasmin Gnu von einem sehr speziellen Problem mit Dating-Apps: „Toll, da stürzt man sich mal ins Dating-Leben und wird direkt auf allen Plattformen gesperrt.“ Offenbar war die Streamerin mehrfach als „Fake“ gemeldet worden.

Gnu schreibt, da würde wohl nur noch „Raya“ bleiben, ein exklusives soziales Netzwerk, auf dem sich auch Prominente tummeln sollen.

Aber auch sonst scheint die Streamerin für Optionen offen zu sein: So nahm sie kürzlich erst an dem Blind-Date-Format der YouTuberin Sophodoph teil. In ihrer zugehörigen Reaction erklärte sie, ihre bisherigen Partner sonst immer im Alltag kennengelernt zu haben (via YouTube).

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Amouranth will ihren Fans mehr Nähe ermöglichen – Künstliche Intelligenz soll das erreichen

Supermarkt statt Tinder?

Warum ist das so kurios? Normalerweise kämpfen Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, eher mit dem umgekehrten Problem: Nutzer, die Profile mit ihren Bildern auf sozialen Netzwerken oder eben Dating-Apps erstellen.

Die Twitch-Streamerin AnniTheDuck teilte im November 2022, kurz nach dem Ende ihrer Beziehung, einen Beitrag mit einem solchen Fake-Profil. Nicht nur der Name, das Bild und sogar die Interessen der Streamerin waren verwendet worden: Die Person schrieb sogar in der Beschreibung, sie habe gerade eine Trennung hinter sich und suche nicht nach einer Beziehung.

AnniTheDuck nannte diesen Umgang mit ihrer Trennung damals „ein neues Level von ekelhaft“ (via X). Es ist also nicht verwunderlich, dass gerade Dating-Apps gegen vermeintliche Fakes vorgehen. Warum die Plattformen Gnu nicht einfach die Möglichkeit gegeben haben, ihre Identität zu verifizieren, ist jedoch unklar.

Wie fielen die Reaktionen aus? Der Post von Gnu sammelte knapp 300 Kommentare voller mehr oder weniger hilfreicher Ratschläge. So empfahlen einige Nutzer, sich proaktiv an den Support zu wenden, um eine Sperre zu verhindern.

Andere machten sich jedoch einen Spaß daraus, mit möglichst fragwürdigen Alternativen aufzuwarten:

  • AVE Pat Pitt: „Einfach Supermarkt, dank mir später.“
  • RumoraTV: „Das gute alte Knuddels. Anonym, creepy, ergebnisorientiert.“
  • Selbst der offizielle Account von Xbox DACH mischte mit: „Einfach online Xbox Romance starten, Jasmin“

So manch ein Hoffnungsvoller versuchte auch prompt sein Glück und bat sich der Streamerin direkt an. Diese Anfragen blieben jedoch unbeantwortet – zumindest in den öffentlich sichtbaren Kommentaren.

So kann es auch gehen: Twitch-Streamerin erzählt, wie ihr Freund ihr Herz eroberte: „Er hat mich in LoL gecarried“

Die besten Builds in Diablo 4 machen Billionen Schaden – Spieler sagen: „Ohne Zahlen ist viel besser“

In Diablo 4 gibt es Builds, mit denen Spieler Schaden in Billionenhöhe machen. Dabei fliegen die Zahlen nur so über den Bildschirm – aber manche Spieler finden, ohne ist’s eigentlich viel besser.

Auf Reddit diskutiert die Community aktuell über die Notwendigkeit der Schadenszahlen an sich. So schreibt „bdanred“ in seinem Beitrag am 24. April, er habe die Schadenszahlen in Diablo 4 einfach ausgeblendet, und das sei fantastisch.

Sobald man hoch genug im Level sei, seien sowieso alle Zahlen riesig. Und man könne ihm nicht erzählen, dass man tatsächlich die Anzahl der Kommas und Ziffern auf den riesigen Zahlen zählt. Andere Nutzer merken an, dass die vielen Zahlen sowieso nur dafür sorgen, dass man nicht mehr alles erkennen kann.

Hinter den Schadenszahlen verbirgt sich in Diablo 4 seit Raytracing eine bessere Grafik:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

Warum ist es ohne Zahlen besser? In seinem Reddit-Beitrag schreibt „bdanred“, er habe die Schadenszahlen in Season 1 ausgeschaltet und es nie wieder rückgängig gemacht. „Du kannst tatsächlich sehen, was auf dem Bildschirm passiert. Du wirst wissen, wenn etwas stark trifft, weil sich die HP-Leiste bewegt oder [die Feinde] direkt sterben“, merkt er an und empfiehlt allen, das auszuprobieren.

In den Kommentaren stimmen ihm zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer zu. Viele bringen Punkte an, die gegen das Anzeigen der Schadenszahlen sprechen, wie in etwa:

  • man sehe nicht alles, was vor sich geht
  • die Zahlen seien bedeutungslos
  • sie stören die Immersion

Wie schalte ich das aus? Im Menü findet ihr die Einstellung „Anzeigemodus für Kampftexte“ unter dem Reiter „Gameplay“. Dort könnt ihr entweder alle anzeigen lassen, Schadenszahlen verstecken oder alle Zahlen für Schaden und Statuseffekte ausblenden lassen.

Mit der Einstellung könnt ihr verschiedene Anzeigemodi auswählen.

„Der Zahlendurchfall ruiniert wirklich das Erlebnis“

Was sagt die Community konkret dazu? Der Nutzer „tianvay“ merkt in seinem Kommentar auf Reddit an, er spiele die Kampagne auf seinem neuen System und sei über die Einstellung gestolpert, die Zahlen auszuschalten. „Ich werde sie nie wieder einschalten, man kann tatsächlich sehen, was vor sich geht, und das Spiel ist wunderschön.“

Der Nutzer „Cameronx88“ schreibt im Kommentar auf Reddit, er habe sie ausgeschaltet und nie wieder eingeschaltet. „Das Anschauen von Videos mit all dem Zahlendurchfall ruiniert wirklich das Erlebnis.“ Auch „StartPraYing“ meint auf Reddit, dies sei „der beste Weg, um die Welt wirklich immersiv zu erleben.“

„DannyKoll1“ schreibt auf Reddit, er habe zu Beginn keinen Build gespielt, der „verwundbar“ auslöst, weil auch das jedes Mal auf dem Bildschirm angezeigt werde. „Deshalb war ich so froh, dass sie die Option eingeführt haben, den Kampftext abzuschalten.“ Er könne den Beitragsersteller vollkommen verstehen.

Der Nutzer „E_Barriick“ schaltet die Zahlen nur ein, wenn er etwas Bestimmtes an den Training-Dummys testen wolle, schreibt er auf Reddit. Andere Nutzer wünschen sich, die Schadenszahlen differenzierter anzeigen lassen zu können, wie in etwa nur kritische Schadenstreffer oder Schadenszahlen ab einem bestimmten Wert.

Gibt es auch andere Meinungen? „Black_at_it_again_1“ äußert auf Reddit, dass das Spiel viel besser aussehe, wenn Zahlen und Statuseffekte ausgeschaltet sind. „Tom0511“ antwortet ihm: „Ich weiß nicht, ich schaue gerne zu, wie sie aufploppen.“

„Black_at_it_again_1“ merkt dazu an, dass es offenbar vielen Leuten so geht. „Aber Feinde sterben genauso, ohne dass sie von Zahlen verdeckt werden.“ Dazu schreibt „Mephistos_bane84“, er möge das auch und er wolle die Zahlen sehen, die er verursache. Andere Nutzer merken scherzhaft an, dass das Ego schrumpfe, wenn man keine großen Zahlen sehe.

Neben den fliegenden Schadenszahlen war auch der Zoom-Faktor ein Thema, über das viel diskutiert wurde. Mit Season 4 wird es eine Möglichkeit in Diablo 4 geben, mehr vom Spiel zu sehen. Die Spieler schwärmen über dieses winziges Detail: „So dumm es klingt, dafür würde ich wieder spielen“

Quelle(n):
  1. Reddit

Wegen Star Trek wurde ein Disney-Film 15 Jahre lang nicht gedreht – Am Ende war er ein großer Flop

Im Jahr 2002 erschien ein Disney-Film, auf den sein Regisseur lange gewartet hat. Schon 15 Jahre zuvor wollte er ihn drehen. Verhindert wurde das jedoch von Star Trek – und einem Film, der nie erschienen ist.

Um welchen Disney-Film geht es? Erinnert ihr euch noch den Zeichentrick-Film „Der Schatzplanet“? Er kam 2002 in die Kinos und war im Grunde eine freie Adaption des Romans „Die Schatzinsel“ von Robert L. Stevenson.

Der Film verlegte die Handlung des Buchs in die Zukunft. Der Protagonist, der 15-jährige Jim macht sich darin auf die Suche nach dem Schatzplaneten.

Der Regisseur des Films, Ron Clements, hätte dieses Herzensprojekt gerne schon ganze 15 Jahre früher gedreht. Seine Ideen wurden bei Disney im Jahr 1986 aber abgelehnt und auch in den folgenden Jahren nicht umgesetzt. Was war da los?

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Der actionreiche Trailer zum Disney-Film “Der Schatzplanet”

Star Trek durchkreuzte die Pläne des Filmemachers

Was war das Problem? Disney gefiel die Idee von Ron Clements, den klassischen Roman als Science-Fiction-Geschichte neu zu verfilmen. Allerdings sahen die damaligen Bosse bei Disney, Michael Eisner und Jeffrey Katzenberg ein großes Problem.

Nur kurz zuvor hatten die beiden noch bei Paramount an Star Trek gearbeitet. Daher kannten sie die Pläne für die beliebte Reihe rund um Captain Kirk und Mr. Spock. Einer der nächsten Filme sollte, genauso wie Clements Zeichentrick-Film, eine futuristische Version von „Die Schatzinsel“ sein.

Also ein „Die Schatzinsel im Weltraum“, wie es Clements selbst bezeichnete. Disney lehnte das Projekt ab und der Traum des Regisseurs schien erst einmal geplatzt.

Wenn man einen Disney-Film an der richtigen Stelle pausiert, entdeckt man eine versteckte Botschaft.

Erschien der Star-Trek-Film? Wenn ihr Fans des Trekkie-Universums seid und euch jetzt berechtigterweise fragt, welcher der Filme denn eine Handlung wie in „Die Schatzinsel“ erzählt, habt ihr natürlich recht.

Denn ein solcher Star-Trek-Film ist nie erschienen. Offenbar spielte man bei Paramount mit dem Gedanken, den Roman zu adaptieren, ließ die Idee dann aber wieder fallen.

Ron Clements „Der Schatzplanet“ wurde noch einige weitere Male bei Disney abgelehnt, ehe der Film schließlich doch noch gedreht wurde.

Gut für den Regisseur, aber leider war der Zeichentrick-Film an der Kinokasse ein ziemlicher Flop. Er kostete rund 140 Millionen US-Dollar, und spielte lediglich 109 Millionen US-Dollar ein (via boxofficemojo.com).

Warum floppte der Film? Ein Grund dafür könnte der Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sein. Der Disney-Film erschien in einer Phase, in der die klassische 2D-Animation im Begriff war, auszusterben. 3D-Filme waren plötzlich angesagt, 2001 erschien „Shrek“ und schon 1995 der erste „Toy Story“.

Fraglich ist, ob der Film 15 Jahre früher besser beim Publikum angekommen wäre. Ab Ende der 1980er bis Mitte der 1990er erlebten die 2D-Filme von Disney eine erneute Blütezeit. Klassiker wie „Die Schöne und das Biest“, „Der König der Löwen“, „Aladdin“, oder „Arielle“ brachte Disney damals hervor.

Die beiden letztgenannten stammten sogar von Ron Clements selbst. Und auch Vaiana stammt von ihm. Beim kommenden zweiten Teil führt er aber nicht mehr Regie.

Der Regisseur hat also durchaus ein gutes Händchen für liebevoll gemachte Animationsfilme. Mit „Küss den Frosch“ veröffentlichte er übrigens 2009 erneut einen 2D-Zeichentrickfilm bei Disney. Insgesamt scheint sich der Mäuse-Konzern aber auch 3D-animierte Streifen und Realverfilmungen alter Klassiker zu konzentrieren. Steven Spielberg empfahl einen Anime, der laut ihm besser als jeder Disney-Film ist.

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

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Die Kopfhörer sind in zwei Farben erhältlich und kommen mit einem schicken Lade-Case.

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Die Vor- und Nachteile auf einen Blick:

Pro
  • Sehr günstig
  • Schickes Design
  • Praktisches Lade-Case
  • Eingebautes Mikrofon
  • Gute Bewertungen
Contra
  • Durchschnittliche Soundqualität
  • Relativ kleiner Akku

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Der Mangaka von One Piece verzichtet bewusst auf Essen und Schlaf, damit die Story so gut bleibt

One Piece ist zurzeit einer der größten und bedeutendsten Mangas weltweit. Die Geschichte von Ruffy und seinen Freunden neigt sich gerade dem Ende entgegen. Viele Fans hoffen, dass es ein spannendes Finale geben wird. Doch wenn es nach dem Mangaka Eiichiro Oda geht, könnte das eine immense Belastung für seinen Körper werden.

Wieso leidet sein Körper? Oda hatte verraten, dass er seine besten Ideen habe, wenn er übermüdet und hungrig sei. Er nutze die Überarbeitung, um sein Gehirn zu stimulieren und kreative Einfälle zu erhalten:

Der einzige Weg, wie ich auf eine neue Idee kommen kann, ist, viel darüber nachzudenken, ohne zu schlafen oder zu essen. Das ist der einzige Weg, den ich kenne, denn der Mensch kann nur dann wirklich neue Ideen entwickeln, wenn er an seine Grenzen stößt. Wenn ich also mit meinem Manuskript fertig bin, bin ich jedes Mal völlig erschöpft.

Eiichiro Oda, Interview mit Viz Media

Um also eine grandiose Idee für das große Finale von One Piece zu erhalten, wird Oda vermutlich auf Schlaf und Nahrungsaufnahme verzichten. Das könnte zu einem großen gesundheitlichen Problem führen, sollte es der Mangaka zu weit treiben.

Es gibt auch andere Beispiele: Akira Toriyama, der Mangaka von Dragon Ball, hatte die Gewohnheit, für neue Ideen schlafen zu gehen.

Singt hier das Opening zum Egghead-Arc mit:

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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden

Eiichiro Oda hatte in der Vergangenheit gesundheitliche Probleme

Wieso ist das so besorgniserregend? Als Mangaka ist der Körper schon genug Stress ausgesetzt. Die toughen Deadlines zwingen Autoren sowieso schon dazu, bis an ihre Grenzen zu gehen. So gibt es Mangaka, die pro Nacht nur zwei Stunden schlafen.

Oda hatte in den letzten Jahren mehrmals dafür gesorgt, dass sich Fans Sorgen um seinen Gesundheitszustand machten:

  • Das wohl Harmloseste war seine Augenoperation, durch die der Manga vier Wochen pausierte. (via Weekly Shonen Jump News auf X)
  • Der Mangaka soll nur drei Stunden täglich geschlafen und deshalb sowieso schon an chronischem Schlafentzug gelitten haben. So berichtet es zumindest FandomWire. Seine Schlafenszeiten in 2012 waren von 02:00 bis 05:00 Uhr morgens.
  • Oda muss laut sandman_AP auf X seinem Arzt täglich seinen Blutdruck durchgeben, weil er zu hoch sei.
  • Der Autor weiß selbst, dass er seinem Körper zu viel zumutet. Nach dem Tod seines Mentors nahm er sich eine Pause, weil er „besorgt über seine eigene Gesundheit“ war. (via SupaChronicles auf X)

Es bleibt nur zu hoffen, dass Oda seine Gesundheit ernst nimmt und seinen Körper schont. So haben wir auch noch viele Jahre etwas von ihm, auch wenn die Geschichte von One Piece bald enden sollte.

Wann soll One Piece enden? Der Mangaka hat das Ende von One Piece schon mehrmals verschoben. Schuld an der langen Story haben unter anderem zwei Personengruppen.  Zum anderen könne Oda nichts dafür, weil die Charaktere so lebendig seien. Er müsste ansonsten die Bosskämpfe kürzen.

Zuletzt äußerte sich Oda im Jahr 2019 (via Oricon), dass der Manga in etwa fünf Jahren beendet sei. Momentan sieht es noch nicht so aus, als würde die Geschichte von Ruffy in diesem Jahr enden. Deshalb gehen wir davon aus, dass der Autor seine Deadline um ein weiteres Mal verschieben wird und wir das Ende erst in den kommenden Jahren sehen werden.

Zum großen Finale könnte es noch einmal große Probleme für den Mangaka geben: One Piece: Der Mangaka kann eine Sache nicht zeichnen – Das könnte dem großen Finale im Weg stehen

Quelle(n):
  1. FandomWire

Meine neue Freundin ist eine Ziegen-MILF, ein alter Gott und hat 1000 Kinder

MeinMMO-Dämon Cortyn hat wieder ein Spiel gefunden, das sehr sonderbare Fantasien bedient. Aber genau das macht dieses Game so grandios.

Ihr wisst, ich mag abgedrehte Spiele. Gebt mir absurde Dating-Games. Gebt mir gruseligen Psycho-Horror. Entsprechend vorfreudig war ich bereits, als ich vom zweiten Teil der „Sucker for Love“-Reihe erfahren habe, die jetzt endlich ihren Release auf Steam hatte. Immerhin habe ich den ersten Teil bereits geliebt und dort die ganze Menschheit für einen Kuss einer Tentakel-Göttin geopfert.

Aber wisst ihr was? Bevor ich mehr ins Detail gehe, lasse ich einfach erstmal den Trailer für sich sprechen. Dann wisst ihr bereits grob, wie der Hase (oder die Ziege) läuft:

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Sucker for Love: Date to Die for bringt Liebeskitsch mit Lovecraft-Horror

Die Story beginnt simpel:

Die kleine Heimatstadt der Protagonistin, die wir nur als „Stardust“ kennenlernen, ist in den letzten Jahren immer stärker verkommen. Viele Anwohner sind weggezogen und inzwischen leben dort nur noch so wenig Menschen, dass nicht einmal mehr der Bus dort hält. Dazu kommt allerdings, dass sich Gerüchte um den Ort ranken. Die verbliebenen Einwohner sollen nachts leuchtende Augen haben. Zudem verschwinden immer wieder sensationslustige Touristen von den Straßen und werden nie wieder gesehen.

Stardust will ihre Familie besuchen, von der sie einen Brief erhalten hat. Doch kaum betritt sie die Stadt, beginnen merkwürdige Vorfälle. Der „Brief“ ist nur noch eine Restaurant-Rechnung und immer wieder hat Stardust sonderbare Visionen. Als sie auf der Straße dann von einer Frau mit leuchtenden Augen angesprochen wird und im Hintergrund die vielen Vermissten-Poster sieht, gerät sie in Panik und flieht in das alte Haus ihrer Familie.

Sucker for Love Girl Stare
Vertrauenserweckende Augen.

Das Haus ist verfallen, merkwürdige Pflanzen brechen aus dem Boden hervor und in ihrem Zimmer ist ein großer Ritualkreis. Als Stardust das sonderbare Buch aufhebt und die Worte des Rituals wiederholt, beschwört sie damit eine schreckliche, finstere Kreatur: Eine wabernde, schattenhafte Gestalt mit zahlreichen gierigen Mäulern und dem Kopf einer Ziege.

Kurz darauf stellt sich heraus: Das ist Rhok’zan, die Verkörperung einer kosmischen Gottheit. Als sie erfährt, dass Stardust den Fluch dieses Ortes brechen will, ist sie sofort begeistert von ihr und nimmt eine freundlichere Gestalt an. Denn Rhok’zan ist selbst eine Gefangene. Ihr Kult der „Tausend Kinder“ hat sie und ihren Wald auf diese Welt beschworen. Unaufhaltsam breitet sich das immer weiter aus, bis irgendwann die ganze Welt verschlungen worden ist. Zumindest, falls wir das nicht verhindern.

Das Ganze basiert – manchmal erschreckend detailliert – auf dem großen „C’thulhu“-Mythos des Autors H.P. Lovecraft. Innerhalb dieser Welt gibt es viele uralte Götter, die durch den Kosmos schweifen und deren Existenz von Kulten verehrt wird.

Die Ziegen-Lady Rhok’zan ist dabei ziemlich exakt Shub-Niggurath nachempfunden, auch bekannt als „Die schwarze Ziege der Wälder“, „Die Ziege mit den Tausend Kindern“, die „All-Mutter“ oder auch die „Mächtige Mutter“.

Sucker for Love Rhok'zan
Das perfekte Date. Findet ihr nicht?

In diesem Spiel ist Rhok’zan aber nicht nur ein kosmisches, schreckliches Monster – sondern auch unser Love-Interest, denn sie ist schwer begeistert von uns und da sie eine verdrehte Form einer Fruchtbarkeitsgöttin ist, die Gier und Verlangen in allen Opfern hervorruft, verfallen auch wir ihr früher oder später.

Natürlich gibt es auch noch ein paar andere potenzielle „Love Interests“ – aber dazu will ich vorerst nicht zu viel verraten.

Das Gameplay ist eine Mischung aus Point&Click und Rätsel-Aufgaben, denn häufig müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein, um etwa ein Ritual korrekt abzuschließen. Im Kern stehen allerdings die Dialoge und wie diese durch die eigenen Taten beeinflusst werden.

Humor, der sitzt, weil er nur absurd ist

Wenn ich auflisten müsste, was ich alles am Humor von Sucker for Love: Date to Die for liebe, dann wären wir vermutlich morgen noch hier. Daher will ich das auf einige anekdotische Szenen des Spiels beschränken, um die Vielfalt darzustellen.

Rhok’zan will uns zu Beginn besondere Kräfte verleihen, die auch ihr Kult erhalten hat – damit wir eine Chance haben, um gegen die übermächtigen Kultisten überhaupt zu bestehen. Das Problem: Das geht nicht, weil sie als Mutter-Göttin nur Kräfte an jene verleihen kann, die bereits Kinder bekommen haben oder bei denen das in Aussicht steht.

Also müssen wir den Umweg nehmen und ein weiteres Ritual aus dem Buch durchführen, um den „perfekten Partner“ zu beschwören. Kaum wirken wir die Anrufung, landet unser perfekter Partner vor uns: Rhok’zan, die genau 5 Meter weit teleportiert wurde. Während unsere Heldin sich um Ausreden bemüht, kann ich vor dem PC nur sehr breit grinsen.

Sucker for Love Rhok'zan 3
Rhok’zan ist sehr enttäuscht, wenn unsere Partnerschaft nur platonisch ist.

Aber auch die Dialoge im Spiel sind einfach herrlich absurd. Wer will, kann Rhok’zan nämlich fragen, was genau sie eigentlich ist. Das Gespräch läuft dann ungefähr so ab:

„Diese Ziegen-Gestalt ist nur einer meiner Avatare. Meine wahre Gestalt ist der ganze Wald.“
„Also bist du eigentlich nur ein alter Baum?“
„Ein sexy Baum.“
„Eine Birke?“
„Mehr sexy.“
„Eine Weide?“
„Noch mehr sexy.“
„Eine Zeder?“
„Eine Zeder? Das ist irre. Weniger sexy.“

Ich hatte mir bisher wenig Gedanken über den Sexappeal von Bäumen gemacht. Das tue ich jetzt öfter.

Sucker for Love Book 3
Diese Kultisten. Was die nur für Gedanken hatten.

Andere Teile des Humors sind in den Seiten des Buches versteckt. Für das Ritual „Genussreiches Festmahl“ muss ich folgende Dinge beschaffen:

  • Fleisch eines lebenden Wesens, das im schwarzen Wald gestorben ist.
  • Milch der schwarzen Ziege.
  • Ein Gefäß bis zum Rand gefüllt mit flüssigem Leben.

Die Kultisten haben kleine Anmerkungen an die notwendigen Objekte geschrieben, wie etwa bei der Milch:

„Im Laden gekaufte Milch mit 2 % Fett ist offenbar auch in Ordnung, steht im Kühlschrank.“

Das erspart mir auf jeden Fall ein sonderbares Gespräch mit Rhok’zan.

Auch beim „Gefäß gefüllt mit flüssigem Leben“ hat ein Kultist etwas angemerkt:

„BLUT! Sie meinen BLUT! Benutzt von jetzt an bitte Blut!“, dicht gefolgt von einem kleiner daneben geschriebenen „Sorry“.

Ja, den Witz erklär ich euch jetzt nicht.

Horror, auf den Lovecraft stolz wäre

Doch nicht nur der Humor ist grandios, sondern auch die Horror-Anteile. Das sind eigentlich Elemente, die nur schwer zusammen funktionieren, doch in Sucker for Love: Date to Die for funktioniert das genauso gut wie im Vorgänger.

In einem Augenblick flirtet man noch mit Rhok’zan, im nächsten Augenblick beschwört man für sie bereits richtig gruselige Kreaturen, die Blut und Körperteile von den Feinden sammeln sollen und denen man selbst ausweichen muss.

Sucker for Love Exploring
In den Räumen könnt ihr die Kamera frei drehen – und hinter euch kann jemand stehen …

Während man durch das Haus navigiert, muss man jede Tür langsam aufziehen und im Zweifelsfall schnell wieder verschließen, falls im nächsten Raum eine Kreatur ist. Denn ein Blick in die Augen dieser Monster führt zum sofortigen Tod. Auch wenn die Mechanik eigentlich recht simpel ist, tragen die Musik und die Atmosphäre doch dazu bei, dass die Szenen ausgesprochen unheimlich sind.

Gleichzeitig spielt das Lovecraft-Universum immer mit den Themen Wahnsinn sowie Wahnvorstellungen und auch das ist in dem Spiel grandios dargestellt. Immer mal wieder gelingt es, ganz kurz durch den Schleier des eigenen Wahnsinns zu blicken und zu bemerken, dass der eigene Körper sich verändert hat – und man vielleicht gar nicht mehr so kerngesund ist, wie man eigentlich denkt.

Positiv: Wer mit Jumpscares ein Problem hat, kann eine Option anschalten, sodass man vor jedem Jumpscare gewarnt wird. Das nimmt natürlich einige Schockmomente aus dem Spiel, macht es aber für eine breitere Gruppe zugänglicher, die nicht mit zu viel Schock-Elementen anfangen können.

Kleine Fehler trüben den Spaß (noch)

Zwei kleine Negativpunkte gibt es aber dann doch. Der erste ist, dass das Spiel selbst auf einem soliden Rechner manchmal Ruckler und Framerate-Einbrüche hat, was bei einer Horror-Dating-Sim, die im Grunde nur aus „sich bewegenden Bildern“ besteht, wirklich nicht sein müsste. Aber vielleicht wird hier ein Patch zeitnah Abhilfe schaffen, immerhin wurde Sucker for Love: Date to Die for erst vor wenigen Tagen veröffentlicht.

Der zweite Negativpunkt ist, dass das Interface manchmal einige Informationen verdeckt, wie ihr auch auf den Screenshots seht. Die Herz-Anzeige mit dem „Smooch!“-Symbol überlagert manchmal Teile der Buchseiten, was wenig durchdacht wirkt und nervt. Aber auch das dürfte ein Patch sicher bald beheben.

Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss wieder eine verstörend attraktive Ziege-Wald-Tentakel-Göttin beschwören:

Rhok’zan Selva Oscura Tharanak ya mgep uaaahgof’n ya.

Lucys Build in Fallout 76: So spielt ihr als Heldin der Amazon-Serie

Seid ihr genauso begeistert von der neuen Fallout-Serie auf Amazon Prime wie Millionen andere? Dann liefert euch MeinMMO hier den perfekten Build, um als Lucy in Fallout 76 zu spielen. So könnt ihr das Ödland als Hauptdarstellerin erkunden!

Die neue Fallout-Serie ist ein absoluter Erfolg und wird von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen gelobt. Einer der Gründe sind die grandiosen Schauspieler und die Rollen, die sie verkörpern.

Lucy MacLean etwa, gespielt von Ella Purnell, ist die Protagonistin in der Fallout-Serie auf Amazon Prime und … ziemlich naiv. Ohne zu viel spoilern zu wollen: Im Verlauf geht Lucy durch eine Entwicklung, die nur der harte Realitäts-Check des Ödlands in dieser Form schaffen kann.

Durch die Serie erleben die Fallout-Spiele einen neuen Hype, Fallout 76 hat sogar so viele Spieler auf Steam wie nie. Wenn ihr die Serie noch stärker erleben wollt, zeigen wir euch hier, wie ihr als Lucy spielt.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Lucys Aussehen, Ausrüstung und Waffen

Was Lucys Aussehen betrifft, müsst ihr euch mit einer etwas abgespeckten Version zufriedengeben. Zwar liefert Fallout 76 viele Anpassungs-Optionen, Gesichter sind aber einfach nicht die Stärke des Spiels. Im Titelbild seht ihr unseren Vorschlag zum Aussehen.

Fast die gesamte Serie lang trägt Lucy ihren Vault-Overall, den berühmten Jumper. Entsprechend solltet ihr diesen stets als Unter-Bekleidung tragen. Später hat Lucy etwas an, was an die leichte Lederrüstung aus Fallout 76 erinnert. Mit dieser Kombination kommt ihr dem Look am nächsten.

An Waffen nutzt Lucy insbesondere zwei ikonische Schießeisen:

Die Pistole ist im Spiel recht leicht zu finden. Ihr startet das Spiel sogar mit einer im Inventar samt Munition. An Waffen-Mods braucht ihr hier nichts allzu ausgefallenes. Lucy hat kein Visier und keinen Lauf montiert und nutzt die nicht-automatische Version. Gute Aufsätze für ihren Build sind:

  • alles, was Schaden, Präzision und kritische Treffer bringt
  • alles, was die Zeit zum Anvisieren verringert

Die „Dart Gun“ könnt ihr in Fallout 76 durch den Syringer ersetzen. Das ist zwar ein Gewehr, nutzt aber, genau wie die Dart Gun, verschiedene Spritzen mit Chems. An diese Waffe kommt ihr leider nicht ganz so leicht, versucht euer Glück am besten bei Arktos Pharma.

Lucys S.P.E.C.I.A.L. und Skills

Das eigentlich interessante ist nun Lucys Build. Aus ihren offiziellen Stats aus Fallout Shelter (via Fallout Wiki) wissen wir bereits, welche Attribute sie grundlegend hat. In Fallout 76 geht das SPECIAL-System aber noch weiter.

Aufbauend auf ihren Grundlagen und mit Blick auf ihr Verhalten in der Serie kommen wir deswegen auf folgende Verteilung (hier mit Link zum Fallout Build Planner):

  • Stärke 4
  • Wahrnehmung 7
  • Ausdauer 6
  • Charisma 9 (14, mit legendären Skills)
  • Intelligenz 7
  • Beweglichkeit 9
  • Glück 14 (19, mit legendären Skills)

Hier findet ihr alle wichtigen Infos zu Fallout 76:

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

So skillt ihr als Lucy

Passend zu ihrer Verhaltensweise und ihren Fähigkeiten in der Serie haben wir einige Skills für Lucy ausgesucht:

Stärke

  • Kampfkünstler 2/3
  • Waffengurt 2/2

Lucy ist zwar keine Nahkämpferin, sagt aber, dass sie das Kampf-Training absolviert hat. Entsprechend sollte sie Kampfkunst beherrschen. Waffengurt … ergibt schlicht Sinn, weil Magazine in Film und Fernsehen so gut wie niemals leer gehen.

Wahrnehmung

  • Gewehrschütze 3/3
  • Panzerkiller 3/3
  • Profi-Gewehrschütze 1/3

Ähnlich wie bei Kampfkunst: Lucy sagt, dass sie den Umgang mit Waffen beherrscht. Außerdem stärken die Skills ihre Fähigkeiten mit Pistolen und Gewehren, ergeben für den Build also Sinn.

Ausdauer

  • Abwehrkräfte 1/3
  • Aquagirl 1/1
  • Häuslich 2/2
  • Verjüngt 2/2

Als Vaultbewohnerin ist Lucy gewohnt, sich in häuslicher Umgebung zu erholen und wohlzufühlen. Die Skills sollen das widerspiegeln. Abwehrkräfte und Aquagirl zeigen sich in der Serie dadurch, dass sie in radioaktivem Wasser gebadet wird, ohne direkt zu mutieren und ohne Krankheiten durch die Staffel kommt.

Charisma

  • Ödlandlüsterer 3/3
  • Camping-Profi 2/2
  • Feldchirurg 1/1
  • Trupp-Manöver 2/2
  • Philantrop 3/3 (mit legendärem Charisma)
  • Unwiderstehlich 2/2 (mit legendärem Charisma)

Lucy versucht, Konflikte friedlich zu lösen. Ödlandflüsterer ist deswegen der logische Skill für sie. Außerdem ist sie ausgesprochen gut vorbereitet, wenn es um Verpflegung geht, auch wenn sie das Campen an sich erst lernen muss. Chems wirken außerordentlich schnell bei ihr – was das Stimpak in Folge 1 schon zeigt.

Später in der Serie setzt sie auf Stärke im Team und ist stets in Begleitung unterwegs, weswegen wir sie als Team-Spielerin mit entsprechenden Vorteilen einschätzen.

Intelligenz

  • Nerdwut 3/3
  • Waffenhandwerker 3/3
  • Wiederverwerter 1/1

Wie klug Lucys Vorgehensweise ist, sei dahingestellt – die Werte entsprechen aber ihren offiziellen Vorgaben. An Skills gibt es hier leider nur wenig, was wirklich Sinn ergibt – außer Nerdwut. Lucy ist außerordentlich widerstandsfähig, was sich durch diesen Skill verdeutlichen soll.

Beweglichkeit

  • Revolverheld 3/3
  • Profi-Revolverheld 3/3
  • Meister-Revolverheld 3/3

Ziemlich „straight forward“: Lucys Hauptwaffen sind Pistolen, mit denen sie offensichtlich immer mehr Übung bekommt. Wenn ihr ins Rollenspiel eintauchen wollt, skillt ihr den gesamten Beweglichkeits-Baum zuletzt. Das macht das Spiel zwar schwerer, kommt Lucys Reise aber am nächsten.

Glück 14

  • Mysteriöser Retter 3/3
  • Glücklicher Zufall 3/3
  • Mit Salz ein Gedicht 3/3
  • Flinke Finger 3/3
  • Blutiger Tod 3/3 (mit legendärem Glück)

Glück ist auf jeden Fall Lucys definierende Eigenschaft. Mit so wenig Erfahrung durchs Ödland zu ziehen und trotzdem zu überleben, ist ein Wunder. Und meist ist ein Retter zur Stelle, wenn auch nicht immer im Guten. Das zeigt sich mit den entsprechenden Skills.

Flinke Finger und Blutiger Tod sind Skills, die später sinnvoll sind, wenn Lucy mehr Ahnung von Schusswaffen hat. Wobei gerade die Möglichkeit, automatisch nachzuladen, wieder sehr Hollywood ist – also auch generell zu Filmen passt.

Lucys legendäre Skills

  • Legendäres Charisma 4/4
  • Legendäres Glück 4/4

Legendäre Skills bekommt ihr nach Stufe 50 und sie verbessern den Charakter weiter. Für Lucy gibt es nur zwei sinnvolle Optionen: legendäres Glück und legendäres Charisma. Beides strahlt sie in der Serie aus (und andere Skills sind hier auch nicht sonderlich sinnvoll).

Ihr werdet mit dem Build vermutlich nicht der beste Spieler, aber könnt zumindest euren Lieblings-Charakter verkörpern und ein wenig erforschen, wie sie sich wohl schlagen würde, bevor alle anderen Fallout-Teile passiert sind. Ein paar Tipps, um euch mit der Community gut zu stellen, gibt es trotzdem: Neu in Fallout 76? Veteranen erklären, was ihr auf keinen Fall tun solltet

Netflix zeigt neuen Film-Trailer mit Jennifer Lopez, aber alle denken nur „Titanfall“

Netflix stellt in einem Trailer den neuen Sci-Fi-Actionfilm vor, den ihr im Mai über den Streamingdienst gucken könnt. Der Trailer sorgt bei den Zuschauern allerdings nicht für viel Vorfreude und erinnert außerdem an ein bekanntes Videospiel.

Um welchen Film geht es hier? Atlas heißt der neue Sci-Fi-Actionfilm auf Netflix, der ab dem 24. Mai 2024 auf Netflix laufen soll. In der Story spielt die künstliche Intelligenz eine große Rolle. Ein KI-Soldat ist sich sicher, die Lösung für alle Kriege auf der Welt gefunden zu haben. Seine Lösung: Die Menschheit muss einfach vernichtet werden.

Um diesen Plan zu verhindern, wird die brillante, aber schüchterne Datenanalystin Atlas Shepherd (gespielt von Jennifer Lopez) beauftragt, den abtrünnigen Roboter auszuschalten. Der Plan verläuft allerdings nicht so wie erhofft und bald wird ihre einzige Hoffnung, die Mission noch zu erfüllen, einer anderen KI zu vertrauen.

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Atlas, der neue Sci-Fi-Film auf Netflix erinnert Zuschauer an beliebten Shooter

Die Regie führt Brad Peyton, den man von San Andreas oder Rampage – Big meets Bigger kennt und der damit schon mal gezeigt hat, dass er spektakuläre Action und jede Menge Effekte beherrscht. Für das Drehbuch sind Aron Eli Coleite (Star Trek: Discovery) und Leo Sardarian (Start-Up) verantwortlich.

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen auf den Film fallen tatsächlich relativ unterschiedlich aus. Wirklich große Vorfreude findet man aber bei den wenigsten Zuschauern. Stattdessen findet man sowohl unter dem Trailer auf YouTube als auch auf Reddit einige User, die schreiben, dass es jetzt nicht super schlecht aussieht, aber dass man abwarten müsse, wie die Story so ist.

Viele User ziehen aber vor allem den Vergleich zu einem beliebten Mech-Shooter. Der Titel „Titanfall“ fällt in vielen Kommentaren. Vor allem die gezeigten Roboter im Trailer erinnern einfach viele an die Mechs aus dem Shooter. „Ich bin mir zu 70 % sicher, dass das ein abgelehntes Titanfall Skript ist“, schreibt ein User in seinem Kommentar auf Reddit. Auf YouTube schreibt ein User, dass ihm keiner erzählen könne, die Macher hätten kein Titanfall gespielt.

Einfach ein abgelehntes Titanfall Skript?

Auch ein anderer User stellt sich die Frage, ob die Macher ein Titanfall Skript hatten, dass nicht abgenommen wurde und jetzt haben sie es einfach gerade genug verändert, um im Nachhinein nicht verklagt zu werden.

Welche Kritik gibt es? Der Vergleich zu dem Shooter ist von den meisten Usern vermutlich nicht mal als große Kritik gemeint, sondern lediglich als Feststellung. Trotzdem liest man in den Kommentaren auch einige negative Meinungen.

Vor allem die Besetzung durch Jennifer Lopez scheint viele User nicht gerade zu begeistern. Viele finden, dass sie einfach eine bessere Sängerin als Schauspielerin sei. Wieder andere finden, dass sie als Schauspielerin eben nicht in ein solches Genre passt. Für einige User scheint dies schon Grund genug zu sein, dem Film keine weitere Chance zu geben.

Der User @berhunt schreibt in seinem Kommentar auf YouTube: „Ist das ein ernstgemeinter Trailer? Selten so etwas Übles gesehen. J.Lo ist in jeder Szene nicht überzeugend und das CGI ist unterirdisch“.

Dass es wenigstens besser aussieht als Rebel Moon, schreibt ein weiterer User in seinem Kommentar. Dieser Netflix-Film steht aktuell ebenfalls nicht sehr gut dar: Der neue SF-Film auf Netflix wird von der Kritik zerrissen – Soll miese Idee recycelt haben