Ein PC-Nutzer ist frustriert vom Task-Manager und fordert eine Verbesserung, weil sich die Anwendungen kontinuierlich bewegen. Jetzt hat ihm der Erfinder des Tools geantwortet.
Warum ist der Nutzer genervt? Auf X.com (ehemals Twitter) hat sich ein Nutzer namens „seaweedanxiety“ in einem genervten Tonfall dazu geäußert, dass Windows einen Task-Manager veröffentlichen sollte, der aufhört, sich zu bewegen.
Der Nutzer möchte darauf hinaus, dass die Anwendungen im Task-Manager auf und ab „klettern“, wenn sie beispielsweise nach CPU-Auslastung sortiert werden.
Windows hat so einiges, das normale Nutzer nicht wissen oder verstehen. Wieso das erste Laufwerk immer „C“ heißt, ist auch ein solches „Mysterium“:
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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?
Ein Knopf stoppt den Task-Manager seit 30 Jahren
Was antwortet der Erfinder? David William Plummer gilt als der Erfinder des Task-Managers, der 1996 erstmals veröffentlicht und in Microsoft Windows integriert wurde.
Plummer hat auf den Post des Twitter-Nutzers geantwortet und klargestellt, dass er bereits 1994 einen Task-Manager erfunden hat, den man anhalten kann. Das ist jetzt 30 Jahre her.
Der Nutzer müsse zum Anhalten des Task-Managers nur eine Taste drücken, verriet Plummer weiter.
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Der Post des Nutzers sowie Plummers Antwort auf X.com
Wie kann man den Task-Manager anhalten? Wie Plummer erklärt, ist das mit einem einzigen Knopfdruck möglich: STRG (engl.: CTRL).
Wenn ihr die STRG-Taste drückt, pausiert ihr die Updates im Task-Manager, wodurch die Anwendungen nicht mehr ihre Position verändern. Ihr müsst die Taste allerdings gedrückt halten.
Welche Reaktionen gab es auf die Antwort des Erfinders? Viele Twitter-Nutzer fanden es lustig, dass ausgerechnet Plummer in den Kommentaren des Posts auftaucht und erklärt, wie der Task-Manager funktioniert.
Außerdem gibt es viele Nutzer, die schreiben, dass sie ebenfalls nicht wussten, dass das geht – auch wenn natürlich einige den „Trick“ bereits kannten.
Hier seht ihr einige Reaktionen auf die Interaktion:
„Stell dir sich vor, der Erfinder des Task-Managers gibt dir Tipps zu dessen Verwendung!“
„Buchstäblich niemand wusste das, Dave.“
„Es ist schon komisch, wie […] wir eher annehmen, dass einem Programm offensichtliche Funktionen fehlen, als zu versuchen, sie zu finden.“
Die neue Spezialforschung „Welt voller Wunder“ in Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Inhalte und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Die Jahreszeit Welt voller Wunder bringt eine Spezialforschung für euch mit, die für alle Spieler kostenlos ist. Nach und nach werden die verschiedenen Schritte der Forschung von Niantic freigeschaltet. In der Übersicht zeigen wir euch alle bekannten Aufgaben und Belohnungen. Sobald neue Kapitel freigeschaltet werden, aktualisieren wir den Artikel für euch.
Wie lange läuft die Forschung? Für die Dauer der Jahreszeit ist die Forschung für euch aktiv. Also vom 1. März um 10:00 Uhr bis zum 1. Juni um 09:59 Uhr.
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und euch die jeweiligen Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Venicro und 803 Erfahrungspunkte.
Welt voller Wunder 2/5
Aufgabe
Belohnung
Schließe 7 Feldforschungen ab
Begegnung mit Pionskora
Erkunde 10 Kilometer
Begegnung mit Baldorfish
Lande 20 Gute Würfe
15 Superbälle
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und euch die jeweiligen Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 25 Venicro-Bonbons und 803 Erfahrungspunkte.
Welt voller Wunder 3/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 30 Pokémon
Begegnung mit Garstella
Drehe 15 PokéStops
5 Hypertränke
Verwende 20 Power-Ups bei Pokémon
5 Beleber
Lande 20 großartige Würfe
15 Hyperbälle
Stufen-Belohnung: Nach Abschluss der Aufgaben erhaltet ihr 50 Bonbons für Venicro sowie 803 EP.
Mit Kaetram ist am 17. Mai 2024 ein neues MMORPG auf Steam gestartet, das mit seinem 2D-Pixel-Look und der Untergrundwelt an Terraria erinnert. Viele der ersten Nutzer-Rezensionen fallen positiv aus.
Was ist das für ein Spiel? Kaetram ist ein 2D-Pixel-MMORPG von Entwickler OmniaDev Inc., das am 17. Mai 2024 in der Early-Access-Version auf Steam erschienen ist. Ihr könnt den Free2Play-Titel aber auch über Google Play oder den App Store spielen. Für den Steam-Release hatten die Entwickler extra die Engine gewechselt, von HTML5 auf Godot.
Kaetram führt euch in eine Mittelalter-Welt, in der Quests, Schätze und Herausforderungen auf euch warten. Ihr könnt euren Helden mit Ausrüstungsteilen ausstatten und mit eurer Klamottenwahl bestimmen, ob ihr eher Ritter, Magier oder Bogenschütze seid.
Der Trailer zum Beta-Start von Kaetram:
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Kaetram: Offizieller Trailer zum Beta-Start des Terraria-MMORPGs
Es gibt Bosskämpfe, die ihr als Gruppe oder solo angehen könnt, aber auch PvP-Scharmützel zwischen Spielern. Neben offensiven und defensiven Skills lassen sich auch Fertigkeiten für Alchemie, Bergbau, Angeln und mehr meistern.
Woher kommt der Terraria-Vergleich? Das Action-geladene Adventure von Re-Logic gehört mit seinen 97 Prozent positiven Reviews zu den am besten bewerteten Spielen auf Steam. Bis dahin ist es für Kaetram noch ein langer Weg. Der 2D-Pixel-Look und die erkundbare Untergrundwelt sorgen jedoch schon jetzt für das eine oder andere Déjà-vu.
Wie bewertet die Community das Spiel? Allzu viele Rezensionen haben sich bei Kaetram bisher nicht eingefunden, doch fallen immerhin 76 Prozent positiv aus – das reicht für ein „Größtenteils positiv“.
Levy schreibt: „Ich spiele dieses Spiel seit ein paar Monaten und war sofort süchtig danach. Der größte Pluspunkt dieses Spiels ist die Art und Weise, wie das Entwicklerteam mit der Community interagiert und Updates herausbringt. Die Vorschläge der Spieler werden sehr ernst genommen, einige werden innerhalb weniger Tage umgesetzt, Fehler werden fast sofort behoben, wenn sie gemeldet werden.“
TSMSB | JustaMirage ergänzt: „Ich wurde von der weitläufigen Welt angezogen und wollte einfach erkunden, was das Spiel zu bieten hatte. Ich bin wegen der Community und der Unterstützung für das Spiel geblieben. Jeder ist immer bereit zu helfen und die Fehlerbehebungen kommen super schnell von den aktiven Entwicklern. Viele Quests, versteckte Pfade und Höhlen, Fähigkeiten und Bosse. Eine Menge Potenzial, ich empfehle euch, früh einzusteigen!“
Einige Spieler klagen jedoch über Probleme im Tutorial, wodurch sie das eigentliche Spiel nicht erreichen konnten. Das zeigt gut, dass es sich bei der Early-Access-Version nicht um eine Marketing-Aktion handelt, sondern noch einiges an Arbeit vor den Entwicklern liegt. Falls euch das stört, macht doch einfach Terraria 30-mal schwerer – wie dieser Youtuber.
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Der Chef von GTA-Publisher Take-Two sagt, das Spielerlebnis von GTA 6 soll mehr bieten, als der Preis vermuten lässt.
Um wen geht es?
Strauss Zelnick ist seit Januar 2011 der CEO von Take-Two Interactive.
Take-Two ist der Publisher von der beliebten Spielereihe Grand Theft Auto, zu der auch der heiß ersehnte Titel GTA 6 gehört
Außerdem ist Take-Two Publisher von Spielen wie Borderlands, Mafia und L.A. Noire. Gleiches gilt für Sportspiele wie NBA 2K.
In einem sogenannten Earnings Call wurde Zelnick auf die Preisgestaltung von GTA 6 sowie des gesamten Spielekatalogs des Publishers angesprochen.
In einem Earnings Call besprechen Unternehmen die Finanzergebnisse eines bestimmten Zeitraums. Häufig gibt es im Anschluss noch eine Art Diskussionsrunde, bei der Investoren Fragen stellen können.
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Take-Two will mehr Wert bieten, als sie verlangen
Was genau sagt der Take-Two-Chef? In dem Earnings-Call sagte Zelnick, Take-Two konzentriere sich darauf, mehr Wert mit den Spielen zu liefern, als man mit dem Preis verlange. Die Ankündigung eines Preises soll demnach für den Spieler eine „gute Nachricht“ darstellen.
Das heißt so viel wie: GTA 6 (und andere Spiele von Take-Two) sollen laut Zelnick jeden Cent wert sein – schließlich bieten sie mehr, als sie seiner Ansicht nach wert sind.
Sehen Sie, es werden ständig mehr Inhalte zur Verfügung gestellt, und wir sind wirklich bestrebt, zu jeder Zeit einen großen Wert zu liefern. Wir konzentrieren uns sehr darauf, mehr Wert zu bieten, als wir verlangen. Das ist sozusagen die Rubrik. Und jedes Mal, wenn wir einen Preis festlegen, wollen wir sicherstellen, dass es eine gute Nachricht für den Verbraucher ist; dass die Erfahrung im Verhältnis zu den Kosten weit überdurchschnittlich ist. Das ist das Ziel.
Welche Befürchtungen gibt es? Es gibt die Befürchtung, dass GTA 6 über 70 US-Dollar (bzw. über 70 Euro in Deutschland) kosten könnte und damit teurer wird, als andere Vollpreistitel.
Auf Reddit gab es beispielsweise das Gerücht, GTA 6 könne bis zu 150 US-Dollar kosten. Zwar zweifeln viele Spieler dieses Gerücht an, doch ist es nicht unwahrscheinlich, dass Take-Two den Kaufpreis zumindest minimal anhebt.
Bereits bei dem Sportspiel NBA 2K 21 verlangte Take-Two 70 Euro und war zu dem Zeitpunkt einer der Vorreiter des neuen Preisschildes, das anschließend auch andere AAA-Spiele wie Call of Duty, God of War und The Legend of Zelda erhielten.
Ein Gamer findet eine AMD RX 6650 XT für absurd günstige 19 Euro. Er nutzt die Chance und spart durch den Kauf über 200 Euro.
Schnäppchen beim Hardwarekauf sind keine Seltenheit. Händler bieten immer wieder kurzzeitig PC-Komponenten und auch Gaming-PCs zu besonders niedrigen Preisen an. Es gibt aber auch Verkäufer, deren Geschäftsmodell darauf basiert, seinen Kunden dauerhaft Schnäppchen anbieten zu können.
Ein Reddit-User konnte jetzt bei solch einem Schnäppchen-Discounter eine AMD-Grafikkarte besonders günstig ergattern und dadurch über 200 Euro im Vergleich zum regulären Preis sparen.
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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an
Gamer spart beim Kauf einer AMD RX 6650 XT über 200 Euro
Was für eine Grafikkarte ist das? Der User Dredv1 erzählt auf Reddit von einem seiner verrücktesten Funde bei einem Händler vor Ort. Er entdeckte eine AMD RX 6650 XT von Gigabyte für umgerechnet 19 Euro. Normalerweise kostet der Pixelbeschleuniger im Handel offiziell über 200 Euro.
Die RX 6650 XT mit 8 GB Videospeicher ist eine solide Mid-Range-Grafikkarte. Sie wurde im Jahr 2022 als Nachfolger der beliebten RX 6600 XT veröffentlicht. Sie eignet sich für Spiele, die in Full-HD-Auflösung dargestellt werden.
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Wie kam es zum absurd niedrigen Preis? Der Gamer fand die Karte bei einem regionalen Schnäppchen-Discounter, mit etwas Geduld findet man aber auch online gute Angebote. Ihre Artikel beziehen solche Händler über Onlineshops wie Amazon, die ihre Retouren und Überbestände günstig weiterverkaufen.
Zum Geschäftsmodell der Schnäppchen-Discounter gehört außerdem ein täglicher Wechsel der Verkaufspreise. Alle neu eingetroffenen Artikel werden täglich günstiger, sodass sich mit etwas Glück viel Geld zum regulären Preis eines Produkts sparen lässt.
Hat sich der Kauf gelohnt? Dredv1 hat die RX 6650 XT gekauft, um seinem Gaming-PC ein kleines Upgrade zu gönnen. Seiner Aussage nach nutzte er bisher eine AMD RX 5700 XT, die er jetzt ersetzen konnte.
Die Mehrleistung des Upgrades hält sich in Grenzen. Im direkten Vergleich (via gpu.userbenchmark.com) ist die RX 6650 XT nur 12 % schneller als ihr Vorgänger. Hätte der Gamer den vollen Preis bezahlt, wäre der Tausch aufgrund des geringen Plus an Leistung nicht sinnvoll gewesen.
Für World of Warcraft ist am 21. Mai 2024 die Classic-Erweiterung von Cataclysm erschienen. Nach nur drei Stunden hatte der erste Held bereits die neue Maximalstufe 85 erreicht. Hinter diesem Rekord steht eine bemerkenswerte Rache-Story.
Wer hat sich den Level-Rekord geschnappt? Der Streamer LMGD1 konnte seinen Elementar-Schamanen nach nicht einmal drei Stunden von Level 80 auf die neue Maximalstufe 85 bringen. Zum Vergleich: Paladin-Spieler Athene brauchte dafür in der originalen Cataclysm-Erweiterung noch etwa sechs Stunden.
Was auf den ersten Blick nach einem einfachen Classic-Rekord aussieht, hat auf den zweiten Blick deutlich mehr zu bieten. Es geht um ein zwei Jahre altes Unrecht, die fällige Rache und Blizzard-Entwickler, die den unfassbaren Sprint von LMGD1 mit Hotfixes ausbremsen wollten.
Alte WoW-Erweiterung mit modernem Trailer für Classic-Neuerscheinung:
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WoW: Ankündigungstrailer für Cataclysm Classic
Wie konnte LMGD1 so schnell leveln? Der Streamer fand während der Beta von Cataclysm Classic im Südosten vom Schattenhochland einen Platz mit sieben Gegnern, die für ihr vorzeitiges Ableben mit ordentlich Erfahrungspunkten belohnten und sofort wieder auftauchten.
Das ist einfach nur perfekt, wenn man ohne Pause auf XP-Jagd gehen möchte. Noch besser: In der Nähe findet ein PvP-Event statt, über das man sich einen mächtigen Buff erspielen kann, der 1.000 Zaubermacht und 400 Angriffskraft gewährt.
LMGD1 brachte für den Launch von Cataclysm Classic zudem einige Freunde mit. Die sorgten dafür, dass die Horde das Event rund um die Uhr dominierte und der Streamer mit wichtigen Klassen-Buffs versorgt war. Allein der Dornen-Effekt der Druiden soll durch die 1.000 extra Zaubermacht enormen zusätzlichen Schaden verursacht haben.
Zu guter Letzt befanden sich je ein befreundeter Magier und Hexenmeister während des XP-Farms in einem Duell. Der Hexer wirkte Fluch der Elemente auf den Magier, und der leitete den Effekt durch das Zaubern von Arkaner Explosion auf die getroffenen NPC-Kämpfer um. Weniger Widerstand und mehr Magieschaden sind das Ergebnis dieses Tricks.
Wie reagierte Blizzard auf diese Strategie? Zeitweise konnte LMGD1 auf die Art fast 13 Millionen Erfahrungspunkte pro Stunde einsammeln. Das fiel den Blizzard-Entwicklern auf und die reagierten mit einem Hotfix: Plötzlich gaben die Gegner am Strand gar keine Erfahrungspunkte mehr. Zu dem Zeitpunkt stand der Streamer kurz vor Stufe 84.
Danach ging die Gruppe zu den nahen Panzern weiter. Der Vorteil dort: Sobald man den Panzer zerstörte, starben auch die nahen Mechaniker. XP gibt’s für alle Feinde. Der Respawn war zudem auch hier ausreichend hoch, um ohne Pause kämpfen zu können.
Der YouTuber Sarthe dröselt die Strategie von LMGD1 in seinem neuen Video auseinander:
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Doch beobachteten die Entwickler jetzt offensichtlich die Aktionen von LMGD1. Denn auch die neuen Widersacher gaben nach einiger Zeit keine Erfahrungspunkte mehr. Also ging es weiter nach Tiefenheim, wo er zwar nicht mehr ganz so effizient leveln konnte (sechs Millionen XP pro Stunde), aber dafür wurde er dort nicht mehr von den Entwicklern torpediert.
Was war das für ein Unrecht vor zwei Jahren? Während des Streams auf Twitch erklärte LMGD1, dass er für den Level-Race in WotLK Classic sogar noch sehr viel mehr Aufwand betrieben hatte, um als erster Spieler überhaupt die Stufe 80 zu erreichen.
Ihm kam seinerzeit jedoch der Streamer Naowh zuvor, der es mit einem Exploit – der stark an LMGD1 jetzige Strategie erinnerte – geschafft hatte, zuerst Stufe 80 zu erreichen. Damals griffen die Blizzard-Entwickler nicht ein, um die unerlaubte Ausnutzung der Spielmechanik zu unterbinden. Mehr dazu lest ihr hier: World First! Erster Spieler wird Level 80 in WotLK Classic – Nutzt uralten Exploit aus
Das Schwert von Thorin wurde gestohlen, doch der Hobbit-Star Richard Armitage bemerkte es erst, als Peter Jackson ihn darauf hinwies. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Um wen und was geht es? Richard Armitage, bekannt für seine Rolle als Thorin Eichenschild in der Hobbit-Trilogie, enthüllte kürzlich eine überraschende Story. Sein ikonisches Schwert Orcrist, das er am Ende des Drehs als Geschenk erhielt, wurde ihm gestohlen. Diese Entdeckung macht er aber erst, als Regisseur Peter Jackson das Schwert online zum Verkauf sah und er Armitage darauf hinwies.
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Erster Trailer zum gemütlichen Hobbit-Spiel „Tales of the Shire“
Peter Jackson entdeckt das Schwert zum Verkauf
In einem Interview mit Total Film erzählte Armitage von diesem Erlebnis. Als er nach seinem bedeutendsten Andenken vom Set gefragt wurde, sagte er: „Orcrist, das Schwert aus ‚Der Hobbit. Ich hätte niemals erwartet, das Originalschwert vom Dreh geschenkt zu bekommen.“
Das Schwert, ein prächtiges Elbenklingenschwert, das in der Geschichte von Gondolin stammt und im Besitz von Thorin war, hat eine große Bedeutung sowohl in der Filmwelt als auch wohl für Armitage persönlich. Orcrist ist auch bekannt als Ork-Spalter und Beißer.
Hat er das Schwert zurückbekommen? Der Schock kam, als Peter Jackson ihn eines Tages zur Seite nahm und ihn fragte, ob er Geldprobleme habe. Bist du knapp bei Kasse?. Armitage war zunächst verwirrt, bis Jackson erklärte, dass Orcrist online zum Verkauf stehe. Eigentlich habe Armitage das Schwert sicher verwahrt. Doch es wurde gestohlen und zum Verkauf angeboten. Er musste die Polizei einschalten, um das Schwert zurückzubekommen. Glücklicherweise bekam er es zurück.
Was macht der Schauspieler jetzt? Viele Jahre sind seit dem Ende der „Hobbit“-Trilogie vergangen, doch immer mal wieder taucht die eine oder andere Anekdote auf. Richard Armitages nächste große Rolle ist in „The Boy in the Woods“, einem historischen Drama über einen Jungen, der während des Zweiten Weltkriegs in den Wäldern Polens ums Überleben kämpft. Wusstet ihr eigentlich das schon über Herr der Ringe? Eines der epischsten Bilder im „Herr der Ringe“-Film war kein Make-up, sondern echt
Das Modell ist das Leichteste im Sortiment von Dyson und verfügt über massenhaft praktische Features.
Es gibt einen guten Grund, weshalb das Wort “Arbeit” in “Hausarbeit” steckt. So richtig Spaß macht das Saubermachen nur selten. Der Dyson V12 Detect Slim Absolute kommt immerhin nah dran und sorgt zudem dafür, dass ihr schnell damit fertig seid.
Bei MediaMarkt sind gerade verschiedene Produkte anlässlich der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer im Angebot. Dazu gehört eben euch der V12 Detect Slim Absolute von Dyson. Der kabellose Staubsauger kostet regulär 699€. Aktuell ist er allerdings schon für nur 499€ zu haben. Ihr spart also satte 200€, die ihr beispielsweise in zwei Deutschlandtrikots investieren könnt!
Das macht die Staubsauger von Dyson so praktisch
Natürlich stellt Dyson auch “klassische” Staubsauger her, besonders interessant und beliebt sind aber die kabellosen Modelle. Diese funktionieren mit einem eingebauten Akku, der über eine Ladevorrichtung an der Wand aufgeladen werden kann. Die Vorteile davon sind klar:
Hohe Flexibilität: Durch den Akku seid ihr nicht mehr an die Länge des Kabels oder die Positionierung von Steckdosen angewiesen. So könnt ihr auch entspannt euer Auto aussaugen.
Sehr praktisch: Ein Stilsauger ist deutlich schneller hervorgeholt, wenn es nur um einen kleinen Bereich geht. Nach dem Essen kurz unter dem Tisch saugen wird so ganz schnell zur Routine.
In jede Ecke: Ein weiterer Vorteil ist, dass solche Staubsauger oft deutlich leichter und kompakter sind. So lässt es sich auch problemlos auf Schränken oder in schwer erreichbaren Ecken saugen.
Durch das clevere Design kommt ihr ganz bequem in jede Ecke.
Natürlich ist Staubsauger nicht gleich Staubsauger und so macht auch der Dyson V12 Detect Slim Absolute einiges anders als andere Modelle. Hier die wichtigsten Fakten:
Besonders leicht: Mit nur 2,2kg handelt es sich hier um Dysons leichtesten kabellosen Staubsauger.
Gut ausgestattet: Der V12 Detect Slim Absolute wird mit fünf verschiedenen Düsen geliefert, sodass ihr wirklich für alles gewappnet seid.
Starke Ausdauer: Bis zu 60 Stunden höchste Saugkraft verspricht der Sauger von Dyson. Ob das für eure Villa ausreicht?
Noch mehr spannende Produktvorstellungen und Angebot findet ihr in unserer Übersicht, wo wir euch jeden Tag die besten Schnäppchen und aktuelle Neuerscheinungen vorstellen. Schaut doch mal rein!
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Gamers Nexus gehört zu den bekanntesten Tech-YouTubern. Kürzlich schimpfte er über den schlechten Kundensupport von Hersteller ASUS. Wenig später bekommt er tausende E-Mails von Zuschauern, die die gleichen Schwierigkeiten haben.
Steve Burke, der Chef von Gamers Nexus, fühlte sich vom Kundenservice hintergangen und hakte bei der Sache nach. Am Ende zeigte er sich sichtlich unzufrieden und erklärte selbst am Ende des Videos, „Der Garantie-Service von Asus ist absoluter Müll nach unserer Erfahrung.“
Jetzt hat Gamers Nexus auf Twitter erklärt, dass er von Zuschauern tausende Mails erhalten hat. Das sind so viele, dass er sie nicht alle lesen kann.
Hohe Resonanz von Zuschauern auf das Video von Gamers Nexus
Das schreibt Gamers Nexus auf Twitter: Auf Twitter/X hat sich der Tech-YouTube-Kanal gemeldet. Hier schreibt er, dass sie derzeit ohne Unterbrechung E-Mails von Zuschauern erhalten, die ebenfalls von den gleichen Problemen betroffen sind. Gamers Nexus schreibt dazu, dass die Probleme dann kein „Zufall“ mehr sein können, wenn so viele betroffen sein sollten:
Wir erhalten Non-Stop E-Mails von Zuschauern über den schlechten Kundensupport von ASUS. Es ist unglaublich, wie normal diese Vorgehensweise zu sein scheint. Das erinnert mich an die Flut von E-Mails über Newegg vor ein paar Jahren.
Es ist physisch unmöglich, ale E-Mails zu lesen, doch bei all den E-Mails über Supportprobleme, scheint es nicht nur ein „Zufall“ oder „Missverständnis“ zu sein, wie ASUS hier vorgeht.
Wenn jemand eine Zeitmaschine oder einen Quantum-Hack hat, um die Zeit zu dehnen, dann könnten wir alle E-Mails über die Albträume mit dem ASUS-Support lesen.
Ein Nutzer auf reddit erklärt, dass es schon tausende Mails sein müssen, wenn es das Team von Gamers Nexus nicht schafft, sämtliche E-Mails zu lesen. Bei Hunderten oder sogar tausenden Zusendungen von Zuschauern ist das erst einmal kein gutes Zeugnis für den Kundensupport des Herstellers.
ASUS hat mittlerweile reagiert und erklärt, wie man weitermachen möchte
ASUS hat auf die Vorwürfe reagiert: ASUS erklärte gegenüber Gamers Nexus, dass man den Problemen auf den Grund gehen wolle. So hat die Firma ausdrücklich erklärt, dass sie Garantien im Zusammenhang mit den jüngsten Problemen mit AMD-7000-Chips, einschließlich AMD Expo, Intel XMP-Profilen über das ursprünglich abgedeckte Maß hinaus anerkennen und abdecken werden.
Außerdem wolle man weitere Beschwerden untersuchen. Gamers Nexus erklärte aber bereits, dass man ASUS in Bezug auf Werbung und Zusammenarbeit jetzt als „persona non grata“ betrachten wolle. Also eine unerwünschte Person, mit der man nicht mehr zusammenarbeiten möchte.
Seit Season 4 leiden die Spieler an Goldmangel in Diablo 4. Blizzard gab an, das Problem angehen zu wollen und unternimmt mit einem Patch einen ersten Versuch. Aber der löst nur einen kleinen Teil davon.
Am 14. Mai startete Season 4 in Diablo 4 und brachte nicht nur neuen Content mit, sondern auch die Erkenntnis: Alles ist irgendwie teurer. Egal, ob es um das Aufwerten des Heiltrankes, das Endgame-Crafting oder um das Verbessern der Ausrüstung geht.
Auf X meldete sich Blizzard am 20. Mai mit einem Patch, der die Kosten eines Features in Diablo 4 senken soll. Aber das löst noch nicht das Goldproblem der Spielerinnen und Spieler im Kern.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Handwerkstruhen kosten weniger Gold
Wie versucht Blizzard das Goldproblem zu lösen? Am 20. Mai meldete sich der Global Community Development Director Adam Fletcher auf X bei der Community. Dort schreibt er, dass das Team in Kürze einen Patch veröffentlichen werde, der die Goldkosten für Handwerkstruhen verringern soll.
Game Director Joseph Piepiora teilte den Beitrag auf X und fügte hinzu:
Während wir die Goldwirtschaft weiter überprüfen, gibt es eine Änderung, die wir sofort vornehmen wollten: Die Kosten für die Umwandlung von Mats für das Masterworking wurden jetzt drastisch gesenkt.
Warum ist die Lösung nicht so leicht? Zwar ist es so möglich, Materialien für das neue Endgame-Crafting „Masterworking“ (Vollendung) für weniger Gold umzuwandeln, allerdings bleibt der Rest in Diablo 4 genauso teuer. Sind die Mats erst einmal umgewandelt, braucht man immer noch Hunderttausende bis Millionen von Gold, um Items damit zu verbessern.
Die große Ingolith-Truhe bekommt ihr jetzt für 60.000 Gold.
Auch andere Features sind teuer. So kostet die Verbesserung des Heiltranks je nach Stufe mehrere Millionen Gold. Probiert man verschiedene Builds und wechselt zwischen den Items, benötigt man auch für die Verbesserung der Ausrüstung und die Verzauberung einzelner Items ziemlich viel Gold.
Das „Masterworking“ ist das neue Endgame-Crafting in Diablo 4. Es gibt insgesamt 12 Stufen, mit denen ihr eure Items verbessert. Das „Tempering“ (Härtung) ist die zweite neue Form des Craftings, die ihr schon früher nutzen könnt, da sie schlichtweg günstiger ist.
Allerdings rennen viele Spielerinnen und Spieler als Erstes zum Okkultisten, wenn sie ein starkes Item finden. Dort würfeln sie einen der Stats neu oder prägen ein legendäres Affix ein, damit das Item in den Build passt. Beides kostet aber richtig viel Gold. Deshalb solltet ihr euch beim Crafting eine andere Reihenfolge angewöhnen: Diablo 4: Ein dummer Fehler kann euch viele Millionen Gold kosten – Und ein perfektes Item
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Mit diesem Gaming-Headset wird jedes Spiel eine neue Erfahrung, vor allem Abenteuer wie Hellblade II. Jetzt im Amazon-Angebot.
Das HyperX Cloud II ist ein fulminantes Headset, das ziemlich flexibel von euch eingesetzt werden kann. Unter anderem könnt ihr es für Plattformen wie die PS5, PC und PS4 nutzen. Nutzt jetzt das starke Angebot bei Amazon und erlebt die tiefe Immersion eines Surround Sounds.
Diese Eigenschaften machen dieses Gaming-Headset so attraktiv
Das HyperX Cloud II verfügt über virtuellen 7.1 Surround Sound. Somit ist euch ein eindrückliches Audioerlebnis sicher. Ortet präzise die feindlichen Geräusche in Rainbow Six Siege oder Valorant und landet als Erster den entscheidenden Treffer. Die USB-Audiosteuerungsbox ermöglicht euch, den Sound persönlich anzupassen und die Lautstärke unmittelbar zu regeln.
Dieses Gaming-Headset kann so einiges
Aber auch atmosphärische Spiele wie The Last of Us oder das erschienene Hellblade II sind mit diesem Headset richtig gut. Spürt die Laute der Clicker, wenn sie euch näher kommen – hoffentlich habt ihr immer frische Unterwäsche parat.
Versetzt euch in die Rolle von Senua und spürt ihren psychischen Konflikt. Der zweite Teil setzt da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Erlebt eine neue und düstere Geschichte in dieser mittelalterlichen Welt.
Der Bügel besteht zu 100 % aus Memoryschaum, der sich an eure Kopfform anpasst und einen bequemen Sitz gewährleistet, auch bei langen Gaming-Sessions oder Arbeitstätigkeiten. Die Kunstlederohrpolster sorgen für eine angenehme Passform und eine gute Schallisolierung, um euch vollständig in euer Spiel eintauchen zu lassen.
Es bietet euch zudem ein abnehmbares Mikrofon mit Rauschunterdrückung, das euch eine klare Kommunikation während des Spielens ermöglicht. Das Mikrofon kann flexibel positioniert werden und lässt sich bei Bedarf einfach entfernen, falls ihr einfach nur Musik hören wollt.
Hier findet ihr allerlei Gaming-Zubehör, schnelle SSDs, mächtige Grafikkarten und robuste Mainboards. Wir halten ständig für euch nach genialen Angeboten Ausschau. Also riskiert regelmäßig einen Blick auf unsere Deals-Seite, denn es könnte sich ein heißes Angebot in unserer Liste befinden, das ihr nicht jeden Tag erblickt.
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Ein Spieler hat sich einen Gaming-PC gekauft. Doch das Paket ist völlig durchweicht, nachdem er den Versandkarton geöffnet hat. Trotzdem startet er den PC, was viele andere Spieler entsetzt.
Ein Nutzer hat sich einen neuen Gaming-PC bestellt. Er selbst erklärt, dass der Computer selbst wohl nicht nass gewesen ist und er den PC sogar starten konnte. Dennoch möchte er gern herausfinden, ob man mögliche Wasserschäden nachträglich noch prüfen könne.
Der PC selbst schien nicht nass zu sein, und bis jetzt scheint er gut zu laufen, aber gibt es eine einfache Möglichkeit, auf Wasserschäden zu prüfen? Sollte ich irgendetwas mit NewEgg oder UPS unternehmen, um mich abzusichern, falls das Wasser Probleme verursacht, die nicht sofort auftreten?
Der Verkäufer reagiert: Mittlerweile hat der Verkäufer des Computers reagiert und sich direkt auf reddit bei dem Nutzer gemeldet. Hier heißt es, dass er den nassen Computer reklamieren könne:
Es tut mir wirklich leid, dass das PC-Paket mit einem Wasserschaden bei Dir angekommen ist, und vielen Dank, dass Du mich über den Reddit-Chat darauf aufmerksam gemacht hast. Ich habe die Reklamation bereits an mein Reklamationsteam weitergeleitet, damit sie überprüft werden kann. Bitte überprüfe meine Antworten so schnell wie möglich, denn ich freue mich auf Deine Antworten.
Viele andere Nutzer zeigen sich jedoch eher entsetzt, dass der Spieler den PC überhaupt ausgepackt und gestartet hat. Denn das hätte im schlimmsten Fall nicht nur richtig teuer, sondern auch gefährlich werden können.
Lasst Euren PC bei möglichem Wasserschaden unbedingt abgeschaltet
Sollte Flüssigkeit in euren Computer oder ein Gerät von Euch eindringen, dann lasst das Gerät oder den PC auf jeden Fall abgeschaltet.
Sicher anschalten könnt ihr euren Computer, sobald wirklich sämtliche Flüssigkeit getrocknet ist. Startet ihr einen Computer in nassem oder feuchtem Zustand, dann schließt ihr die gesamte Hardware kurz und habt dann im ärgerlichsten Fall einen Totalschaden. Und das kann je nach Ausstattung des Computers richtig teuer werden.
Im schlimmsten Fall schadet ihr euch selbst und bekommt ebenfalls einen Stromschlag ab. Und das kann lebensgefährlich und sogar tödlich sein. Ihr solltet daher immer zuerst an euch selbst denken, bevor ihr darüber nachdenkt, ein elektronisches Gerät zu retten, welches nass geworden ist.
Das gilt übrigens auch bei Überschwemmungen: Wird zum Beispiel Euer Keller überschwemmt und dort stehen angeschlossene, elektronische Geräte, dann kann die Berührung des Wassers einen tödlichen Stromschlag verursachen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass ein Computer stirbt, weil er im falschen Augenblick gestartet wird: Der Gaming-PC eines Spielers stirbt immer nach 20 Minuten, weil er einen richtig dummen Fehler macht
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In WoW Remix: Mists of Pandaria dreht sich alles um die Währung Bronze. Wir verraten, wie ihr rasch große Mengen davon bekommt.
Für knapp 3 Monate läuft in World of Warcraft der temporäre Spielmodus WoW Remix: Mists of Pandaria. Hier erlebt ihr die Erweiterung rund um die Pandaren, die Sha und den Kampf gegen Garrosh Höllschrei mit einigen Annehmlichkeiten. Im Zentrum davon steht die neue Währung „Bronze“. Wie ihr möglichst schnell davon farmen könnt, verraten wir euch in diesem Artikel.
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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht
Wofür braucht man Bronze? Bronze ist die primäre Währung und erfüllt in WoW Remix: Mists of Pandaria vor allem zwei Aufgaben:
Das Freischalten von Belohnungen wie Reittieren, Transmogs und Spielzeugen.
Das Aufwerten der eigenen Rüstung, um den Charakter zu verbessern.
Abgesehen davon könnt ihr mit Bronze noch Konsumgüter wie Tränke oder Schriftrollen kaufen. Die droppen allerdings auch reichlich, sodass ihr im Regelfall genug von allen Verbrauchsgütern habt, ohne sie mit Bronze zu kaufen.
Wie bekommt man Bronze? Die Kurzfassung ist: Durch so ziemlich alles, was ihr macht. Im Detail sind das:
Alle Feinde hinterlassen Bronze als Beute.
Quests gewähren Belohnungs-Truhen, die Bronze enthalten.
Zahlreiche Erfolge geben große Mengen an Bronze.
Ungewollte Ausrüstung könnt ihr zerlegen und erhaltet ebenfalls Bronze.
Bronzene Sphären in ganz Pandaria könnt ihr berühren, um direkt Bronze zu erhalten.
Dieser Umstand sorgt dafür, dass jeder Inhalt in Remix lukrativ ist. Egal ob ihr in der offenen Welt questet, Dungeons bewältigt, Szenarios besucht oder euch in die Raids stürzt: Bronze gibt es überall.
Die Händler verkaufen jede Menge Zeug für Bronze – einiges ist recht teuer.
Bronze farmen – Die besten Methoden in WoW Remix: Mists of Pandaria
Wenn ihr schnell viel Bronze farmen wollt, dann gibt es mehrere lukrative Methoden. Wir konzentrieren uns hier auf eine Handvoll davon, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gesammelt haben.
Methode 1: Raids täglich abfarmen
Der wohl effizienteste Weg des Bronze-Farmens ist das Besuchen der Raids auf normaler Schwierigkeit. Gerade das Mogu’shangewölbe könnt ihr bereits ab Stufe 25 besuchen und ist selbst mit einer unerfahrenen Gruppe vergleichsweise leicht. Solltet ihr ein oder zwei gut ausgerüstete Helden dabei haben, fallen die Bosse innerhalb weniger Minuten.
Der ganze Raid kann locker in einer halben Stunde abgeschlossen werden. Zusammen mit den Drops von den Trashmobs kommt ihr so auf ungefähr 6.000 Bronze in 30 Minuten.
Raids wie der „Thron des Donners“ gewähren jede Menge Bronze.
Den Raid könnt ihr täglich wiederholen, denn eure ID wird jeden Tag zurückgesetzt.
Grundsätzlich gilt dieser Tipp auch für die anderen Raids, allerdings braucht ihr hier bereits eine höhere Stufe und die Schwierigkeit kann etwas höher ausfallen.
Habt keine Angst vor der Suche nach einer Gruppe. In der Regel sind im Such-Tool mehrere Gruppen, die das Gewölbe besuchen wollen. Im Zweifelsfall eröffnet einfach eure eigene Gruppe. Zumeist braucht es nur einen Tank und nicht einmal Heiler, wenn die Gruppe gut ausgestattet ist.
Methode 2: Daily- und Story-Quests
Die zweite effiziente Methode ist klassisch, aber bewährt. Erledigt einfach Quests. Für jede Quest bekommt ihr eine Belohnungskiste, die – auf Stufe 70 – zwischen 45 und 90 Bronze enthält und darüber hinaus euren Umhang verbessert und auch noch ein Item gewähren kann, das ihr dann in Bronze zerlegt.
Auch die klassischen Story-Quests lohnen sich, denn häufig könnt ihr sie in wenigen Minuten abschließen und so viel Bronze verdienen.
Natürlich liegt die Effizienz hier auch an eurem persönlichen Spielstil, eurer Leistung und der Ausrüstung eures Charakters, aber alleine mit Questen kamen wir auf 6.000 bis 9.000 Bronze pro Stunde.
Quests sind allerdings begrenzt und auch die Daily-Quests irgendwann erschöpft. Wer jeden Tag aber nur ein wenig Zeit hat und gerne solo Fortschritt erzielen will, für den ist Questen die perfekte Möglichkeit.
Einfach nur in Pandaria questen ist schon sehr lukrativ.
Methode 3: Rares und Elite-Feinde
Die dritte Methode ist das Farmen von Rares und Elite-Gegnern. Das ist vor allem auf Stufe 70 möglich. Elite-Gegner, etwa auf der Insel des Donners oder der Zeitlosen Insel, haben nämlich zusätzlich eine Chance, dass sie Geringe Anhänger des Glücks droppen. Jeweils 10 davon könnt ihr gegen eine Belohnungskiste und einen zufälligen Edelstein (ebenfalls 10 Bronze wert) eintauschen.
Sobald ihr auf Stufe 70 eure Ausrüstung einige Male aufgewertet habt, könnt ihr es locker mit mehreren Elite-Feinden gleichzeitig aufnehmen und zum Beispiel die Elite-Gegner rund um Ordos farmen – egal ob als Gruppe oder alleine. Zwar ist das nicht so effizient wie der ehemalige Exploit mit den Fröschen, dafür aber noch immer recht angenehm.
Probiert ein wenig aus, wie viele Feinde ihr gleichzeitig erledigen könnt und denkt daran, dass ihr auf der Zeitlosen Insel zahlreiche Buffs sammeln könnt – etwa von den Schreinen oder Lebensmitteln. Das macht euren Charakter gleich nochmal viel stärker und Elite-Gegner gar nicht mehr so bedrohlich.
Bonustipp: Täglicher Solo-Boost: 1.000+ Bronze in 60 Sekunden
Einen finalen, letzten Tipp haben wir für euch, wenn ihr nur wenig Zeit habt und schnell ungefähr 1.000 Bronze ergattern wollt. Das geht nämlich, solange ihr über Flächenschaden verfügt, zumindest halbwegs akzeptable Ausrüstung besitzt und bereits Stufe 45 oder höher erreicht habt.
Ein kleiner Boost für eure Bronze – schnell alles umholzen.
Begebt euch auf die Zeitlose Insel und reist zu den Koordinaten 46 / 73 (siehe Screenshot). Dort seht ihr eine ganze Menge freundliche Mobs, denen ihr erst einmal nichts tun könnt. Die Kreaturen gehören allerdings zu einem kleinen Event. Schaut, ob in der Nähe ein violetter Kristall ist.
Dieser Kristall macht euch 60 Sekunden lang feindlich.
Sobald ihr den Kristall anklickt, werden alle Mobs für 60 Sekunden feindlich. Sie haben nur sehr wenig Leben und sterben durch Flächenzauber nahezu sofort. Mit dem Clou: Sie spawnen sofort wieder neu und können innerhalb der 60 Sekunden erneut getötet werden!
Mit ein bisschen Übung und den entsprechenden AoE-Fähigkeiten schafft ihr es locker, innerhalb der Zeit gar 100 oder 200 von den kleinen Feinden zu töten.
Im Anschluss könnt ihr die getöteten Mobs plündern. Beachtet, dass ihr mehrfach plündern müsst, da hier so viele Leichen liegen, dass WoW nicht alle zusammenfassen kann. Ihr werdet also 6 oder 7 Mal plündern müssen, um wirklich alles zu erhalten.
So sieht das aus, nachdem man alles zerhackt hat. Da funkelt eine Menge.
Der Kristall kann pro Tag und Charakter allerdings nur ein einziges Mal angeklickt werden. Nutzt diesen einen Versuch also, um möglichst viele der Mobs zu töten und so jede Menge Beute in Form von Bronze, Items und Umhang-Aufwertungen zu erhalten.
Beachtet, dass der Kristall eine Respawn-Zeit hat und daher nicht immer verfügbar ist. Wenn er bei euch fehlen sollte, kehrt einfach ein paar Minuten später zurück und schaut erneut.
Habt ihr noch andere Tipps und Tricks, wie man schnell viel Bronze sammeln kann?
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Eine Szene in dem Film Titanic aus dem Jahr (1998) bereute der Regisseur James Cameron auch Jahre später noch.
Der Film Titanic orientiert sich an den wahren Ereignissen, wird aber mit erfundenen Elementen ergänzt. Doch eine künstlerische Abweichung zur Realität bereute der Starregisseur im Nachhinein:
Das Schicksal einer Person war frei erfunden gewesen – dabei hätte James Cameron jedoch nicht sensibel genug gehandelt, wie er selbst in einem Interview kritisierte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:
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Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic
„Hat ihn zu einer interessanten Figur gemacht“
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums gab es eine Dokumentation zu Titanic. Darin wurde James Cameron gefragt, ob er nach all den Jahren eine Sache in seinem Film ändern wollen würde. Das bejahte der Regisseur. Im Nachhinein hätte er eine Figur gerne anders gezeigt.
Um welche Figur geht es? Es geht dabei um den Ersten Offizier William McMaster Murdoch und sein Ende in dem Film Titanic.
So erzählte James Cameron:
Ich habe mir die Freiheit genommen, zu zeigen, wie [Murdoch] jemanden erschießt und sich dann selbst erschießt […] Wir wissen nicht, ob er das getan hat, aber der Geschichtenerzähler in mir sagt: ‚Oh‘. Ich fange an, die Punkte zu verbinden.
In diesem YouTube-Video könnt ihr selbst hören, was James Cameron über Murdoch sagte. Springt dazu zu 42:30:
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Weiter erklärte der Regisseur, dass es für ihn Sinn ergeben habe, dass der Offizier so handeln würde, da er so eine solch große Verantwortung mit sich tragen musste, was ihn für das Storytelling spannend machte:
„Er war im Dienst, er hat diese ganze Last mit sich herumgetragen, das hat ihn zu einer interessanten Figur gemacht.“
James Cameron entschuldigte sich dafür, die Szene in dem Film eingebaut zu haben. Vor allem gegenüber den Nachfahren von Murdoch sei das einfach taktlos gewesen:
„Ich habe nicht daran gedacht, ein Historiker zu sein, und ich glaube, ich war nicht so sensibel dafür, dass seine Familie, seine Überlebenden, sich dadurch beleidigt fühlen könnten, und das waren sie.“
Was James Cameron hingegen nicht bereute, ist die Tatsache, dass Jack sich nicht gemeinsam mit Rose auf die Tür gerettet hat. Um endlich endgültig zu klären, ob das tragische Liebespaar in Titanic gemeinsam überlebt hätte, ließ er eine Studie durchführen. Was dabei herauskam, könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen: Eine Studie klärt endgültig, ob Rose und Jack in Titanic zusammen auf diese verdammte Tür gepasst hätten
Der 30 Zoll große Ultrawide-Monitor reißt euch durch die Curved-Form ins Geschehen hinein. Nutzt das befristete Amazon-Angebot.
Ihr wollt eure alten und neuen Spieler immersiver denn je erleben? Dann habt ihr einen der besten Bildschirme in diesem Preis-Leistungs-Bereich gefunden. Für nur knapp über 200€ bekommt ihr so viele denkwürdige Momente, dass jeder Cent zählt. Vergisst nicht – das Amazon-Angebot ist befristet, also wartet nicht zu lange.
WFHD steht für „Wide Full HD“ und bezieht sich auf eine Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln. Diese Auflösung bietet euch mehr horizontale Pixel als herkömmliche FHD-Auflösungen (1920 x 1080 Pixel) und ermöglicht euch ein breiteres Sichtfeld beim Betrachten von Inhalten auf einem Bildschirm.
Was macht Ultrawide-Monitore so besonders?
Ultrawide-Monitore zeichnen sich durch ihr breiteres Seitenverhältnis im Vergleich zu herkömmlichen Monitoren aus. Anstatt des üblichen 16:9-Verhältnisses bieten Ultrawide-Monitore ein Seitenverhältnis von 21:9 oder sogar noch breiter. Durch die größere horizontale Bildfläche erhaltet ihr mehr Platz für Multitasking und könnt besser arbeiten. Außerdem könnt ihr euch noch besser in Ego-Shootern konzentrieren oder euch noch eindrücklicher in jede Spielwelt hineinziehen lassen.
Kennt ihr das Gefühl oder den Drang, eines eurer liebsten Abenteuer in einem völlig neuen Glanz zu erleben? Dann solltet ihr etwas tun, um dieses Gefühl zu stillen.
Mit diesem 200Hz-Bildschirm könnt ihr in Online-Spielen wie Valorant oder Rainbow Six Siege so richtig aufräumen. Nutzt jeden reaktionsschnellen Vorteil und seid jedem Gegner überlegen. Durch 1ms MPRT bekommt ihr zusätzlich eine außergewöhnliche Reaktionszeit, ohne störende Bewegungsunschärfe.
Das Ultra-Wide 21:9 Format mit einer Auflösung von 2560×1080 und einem R1500 Curved-Bildschirm sorgt für ein breites Sichtfeld und eine eindrückliche Spielerfahrung. Wenn ihr Elden Ring spielt, werdet ihr glauben, selbst in dieser gnadenlosen Spielwelt zu stecken. Fühlt jeden Augenblick hautnah mit, wenn ihr dem Angriff eines mächtigen Bosses ausweicht. Spürt darauf den siegreichen Gegenschlag, wenn ihr anstürmt und euer Können beweist.
Der Ultrawide-Monitor ist außergewöhnlich
Die gebogene Form zieht euch in jede Spielwelt tiefer hinein, sei es The Witcher 3 – das berüchtigte Hexer-Abenteuer oder Dying Light 2: Stay Human – eines der besten Endzeitspiele.
Er unterstützt FreeSync-Technologie, die Tearing und Ruckeln reduziert, um euch ein flüssiges Gameplay zu gewährleisten. Mit HDMI- und DisplayPort-Anschlüssen könnt ihr den Monitor einfach mit eurem PC oder anderen Geräten verbinden.
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Bei League of Legends macht Riot Games endlich ernst. Dem Anti-Cheat-System „Vanguard“, das man aus Valorant kennt, vertraut man nun so weit, dass auch in LoL die Köpfe rollen: Eine große Bannwelle läuft, erstmals werden auch Hardware-Banns verteilt: Die vermeintlichen Cheater jammern. Auch einen Profi-Spieler erwischt es. Offenbar hat Riot Games vor allem „Script-User“ mit ihrem Bann erwischt.
Das ist die neue Entwicklung: Am 20. Mai kam die Nachricht der Entwickler von LoL über Twitter:
Die umstrittene Software Vanguard sei jetzt so weit, dass man anfängt, mehr Cheater ins Ziel zu nehmen, die man vorher nicht zu fassen bekam.
Die neue Welle wird zum ersten Mal in der Geschichte von League of Legends auch Hardware-Banns umfassen, damit die Aktionen gegen Cheater mehr Gewicht haben
Er hat auch ein Problem mit LoL, aber nicht mit Cheatern, sondern mit Smurfs:
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Ein 67-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games
Ab dem 15. Mai begannen Hardware-Banns in LoL
Welche Auswirkung hat das? Die Entwickler von LoL posten eine Statistik, die zeigt, dass die Anzahl der Banns durch die Anti-Cheating-Software Vanguard nach oben geschossen ist.
Zudem zeigen die Zahlen, dass erstmals auch Hardware-Banns erfolgt sind, sie begannen offenbar am 15. Mai.
Was wird bestraft? Vermutlich sind vor alle sogenannte „Script-User“ oder „Scripter“ von der aktuellen Bann-Welle betroffen.
Das ist ein Cheat, der angeblich Künstliche Intelligenz nutzt, um Spielern unfaire Vorteile zu verschaffen. Webseiten im Netz bieten etwa für 70 € eine 30-Tage-Lizenz an.
Die Webseiten warben damit, dass die Scripts “nicht aufzuspüren” sind, offenbar hat sich das mit Vanguard geändert.
Cheats zu LOL wurden offen verkauft – wer zugeschlagen hat, könnte seinen Kauf jetzt bereuen.
Chater dachten, niemand findet sie
Wie ist die Reaktion? Die ehrlichen Spieler von LoL diskutieren gerade genüsslich die Tränen von gebannten Spielern, die fordern, sie wollten ihr Geld zurück:
Die Leute beschweren sich, sie hätten ihre Grandmaster-Accounts verloren.
Offenbar wird gar nicht groß bestritten, dass man gecheatet hat, sondern es werden nur die Konsequenzen beklagt.
Spieler, die sich hier lange Zeit sicher fühlten, sagen nun: “Wir wurden offenbar alle erwischt”
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Wen erwischt die Bannwelle in LoL nun? Dass LoL ein Problem mit Cheatern hat, war in der Szene schon lange klar.
Der deutsche Twitch-Streamer NoWay beschwerte sich in seinen Streams regelmäßig über Scripter: Spieler, die mechanisch fantastisch spielen, aber denen jedes Spielverständnis fehlt.
Wie die Daten schon vor der Bannwelle verrieten, war das Cheaten in LoL weit verbreitet. Jedes zehnte High-Elo-Spiel soll mindestens von einem Cheater verseucht worden. (via dotesports).
Bei Zenimax Online ist man stolz darauf, was man tut. Der Narrative Director von Elder Scrolls Online sagt, seit zehn Jahren bringe man im Prinzip jährlich ein Singleplayer-Rollenspiel im Universum von Elder Scrolls von hoher AAA-Qualität raus. Darauf sei man stolz.
So begründet ESO die Aussage: In einem Gespräch mit GamesRadar spricht Bill Slaviscek darüber, dass Zenimax Online das „produktivste AAA-Studio wahrscheinlich aller Zeiten ist.“ Das sage er immer wieder gerne.
Denn in den zehn Jahren, in denen Elder Scrolls Online läuft, gab es einen „konstanten Strom guter Releases“.
Diese zehn Jahre seien so, als hätte man mehr als zehn Singleplayer-Spiele nacheinander herausgebracht – und alle hätten ein gewisses Niveau, das man nicht einfach irgendwo anders finden kann. Darauf sei man stolz.
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Kapitel erweitern seit 2017 jährlich die Welt von The Elder Scrolls
Wie meint er das? ESO erschien 2014 und hat jährlich mehrere Erweiterungen erhalten, große und kleine. 2015 und 2016 war das noch alles etwas chaotisch. Da drehten sich die Erweiterungen vor allem um neue Systeme und darum, das kriselnde Online-Rollenspiel auf die richtige Bahn zu lenken. Aber auch hier kamen mit dem DLC Orsinium oder der Diebesgilde schon große Erweiterungen hinzu.
Seit 2017 erscheint im Sommer jeden Jahres ein neues „Kapitel“, mit einer eigenen Story-Line, die etwa 30 Stunden Spielzeit entspricht:
So geht es 2024 weiter: Im Jahr 2024 werde Gold Road die Geschichte von Elder Scrolls fortführen, sagt der Narrative Director. Man erzählt die Geschichte einer neuen Daedra-Fürstin, Ithelia, – das erste Mal in der Geschichte von The Elder Scrolls Online.
Der Narrative Director sagt, dafür musste er sich extra das Okay von Bethesda holen, um nicht die Geschichte der Elder Scrolls zu ändern. Das habe auch alles geklappt, aber man wolle auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: Man sei sehr stolz auf die neue Figur und die Geschichte.
Könnte man das auch über andere MMORPGs sagen? Die meisten MMORPGs haben einen zweijährlichen Takt, in der sie Erweiterungen bringen. Auch die Weiterentwicklung von Final Fantasy XIV gilt als vorbildlich und das MMORPG wurde schon als das Final Fantasy mit der besten Story beschrieben.
Aber Zenimax Online hat da schon durchaus einen Punkt: Jedes Jahr ein Release, das ist schon was.
Wobei man kritisch anmerken könnte, dass es den Erweiterungen manchmal doch an neuen Features fehlt und Fans gerne jedes Jahr auch eine neue Klasse oder relevante neue Features hätten, statt “nur” 30 Stunden Story.
Die Bösewichte in Dragon Ball sind nicht gerade die Schönsten. Freezer hat einen übergroßen Kopf mit Hörnern, Boo ist eine rosa Kugel und Cell sieht aus wie ein gepunktetes Insekt. Akira Toriyama musste ihr Design vermutlich mehrmals ändern, damit der zuständige Verlag, bei dem der Manga veröffentlicht wurde, sie akzeptierte. Einer der Bösewichte wurde sogar als so hässlich eingestuft, dass Toriyama seine Fähigkeiten überarbeiten musste.
Um welchen Bösewicht geht es? Cell ist ein Wesen aus der Zukunft, der in gleich mehreren Zeitlinien die Menschheit bedrohte. Er hatte das Ziel, C17 und C18 zu absorbieren, die allerdings keine vollständigen Cyborgs sind. Dadurch konnte er zu seiner vollständigen Stärke gelangen.
Cell verhält sich wie ein Insekt: Er durchläuft vom Larvenstadium aus mehreren Phasen, in denen sein Körper eine Metamorphose durchläuft. Dazu zählen:
Was war das Problem an Cell? Der unperfekte Cell ist das erste Stadium, in dem der Bösewicht bereits zu einer großen Bedrohung werden kann. Doch sein Aussehen gefiel Yu Kondo, einem Redakteur bei dem Verlag, der den Manga zu Dragon Ball veröffentliche, überhaupt nicht. Deshalb musste Akira Toriyama, der Schöpfer von Dragon Ball, kreativ werden.
Cell kommt in einer ganz besonderen Form im Kinofilm Dragon Ball Super: Super Hero vor:
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Cell erhält seine stärkste Fähigkeit nur wegen seines Aussehens
Er gab Cell die Fähigkeit, andere Lebewesen zu absorbieren. Um seine neu gewonnenen Kräfte zu verdeutlichen, verpasste Toriyama ihm mit jedem neuen Stadium ein anderes Aussehen. So konnte sich der „hässliche Cell“ zu einer hübscheren Variante entwickeln, die mehr wie ein Mensch aussieht.
Im Anfangsstadium ist Cell keine Schönheit.
Was ist an der Fähigkeit so stark? Cell besitzt an einem Schwanzende so etwas wie einen Stachel, mit dem er seine Gegner durchbohren kann. Der Bösewicht saugt im Anschluss die Kräfte des Opfers aus und stärkt sich damit. Bei C17 weitet er sogar das Ende, um dessen kompletten Körper in einem Rutsch zu absorbieren.
Das Absorbieren von starken Gegnern ist für Cell essenziell, um zu voller Stärke zu gelangen. Es ist also seine wichtigste Fähigkeit, um noch stärkere Gegner zu besiegen, die er vielleicht nicht direkt absorbieren kann.
Hogwarts Legacy wurde von vielen „Harry Potter“-Fans heiß erwartet. Doch nicht für jeden ist das Spiel geeignet. Stellenweise ist das Action-Rollenspiel überraschend düster. Es geht vor allem um einen Erfolg auf Steam.
Schon in den Büchern und Filmen von Harry Potter ist nicht immer alles friedlich und sorglos. Gerade in den späteren Teilen wird die Geschichte zunehmend düsterer und einige der geliebten Charaktere sterben.
Auch Hogwarts Legacy hat seine dunklen Seiten. Hier können wir allerdings selbst wählen, ob wir uns auf die gute oder böse Seite begeben wollen.
Wie funktioniert das? Im Laufe des Spiels gibt euch Hogwarts Legacy die Möglichkeit, die sogenannten Unverzeihlichen Flüche zu lernen.
Imperio verschafft einem die Kontrolle über eine andere Person
Crucio fügt unaussprechliche Schmerzen zu
Avada Kedavra führt zum sofortigen Tod
Und um welchen Erfolg geht es? Solche Zauber haben in Hogwarts natürlich eigentlich nichts verloren. Das findet auch Spieler Severe_Risk_6839. Auf Reddit teilt er ein Bild seiner aktuellen Aufgabe: „Foltere einen brennenden Feind“. Dafür muss man den Folterfluch Crucio an einem Feind ausüben, der in Flammen steht. Dazu schreibt er entsetzt:
Das ist für dunkle Zauberer, nicht für Schüler!
Severe_Risk_6839, via reddit-Forum
Im folgenden Trailer könnt ihr sehen, wie sich der eigene Zauberer durch Hogwarts begibt:
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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer
Ab nach Askaban! Oder doch nicht?
Die Unverzeihlichen Flüche sind seit 1717 verboten und ihre Ausführung wird mit lebenslanger Haft im Zauberer-Gefängnis Askaban bestraft. In Hogwarts Legacy merkt man davon allerdings wenig.
Gibt es Konsequenzen? Auch wenn ihr mit der verbotenen Magie nur so um euch schmeißt, habt ihr nichts zu befürchten. Eure Begleiter werden vielleicht einen Kommentar abgeben, eure Missetat aber schnell wieder vergessen.
Und selbst wenn ihr einen Hogwarts-Professor höchst persönlich mit dem Todesfluch attackiert, gibt es keine Konsequenzen.
Das finden viele Spieler schade. Ein Moral-System hätte dem Spiel an dieser Stelle vielleicht gutgetan.
Muss ich die Flüche lernen? Wie bereits erwähnt, gibt euch das Spiel lediglich die Möglichkeit, die Unverzeihlichen Flüche zu lernen. Viele Spieler fürchten aber, etwas zu verpassen, sollten sie sich der schwarzen Magie verweigern.
Dabei geht es vor allem um das Steam-Achievement Meister der Zaubersprüche. Um diesen Erfolg freizuschalten, müssen „alle“ Zaubersprüche erlernt werden. Viele Spieler sahen sich daher gezwungen, auch die dunklen Zaubersprüche zu lernen. Tatsächlich ist das aber gar nicht nötig.
Der Erfolg wird freigeschaltet, sobald ihr alle Zauber außer den Unverzeihlichen Flüchen gelernt habt.
Ihr könnt euch also komplett frei entscheiden, ob euer Charakter dunkle Magie nutzen soll oder nicht. Große Vor- oder Nachteile müsst ihr nicht befürchten, egal welchen Weg ihr einschlagt.
In Pokémon GO gibt es heute erneut eine Rampenlicht-Stunde. Dabei warten Pygraulon und ein Sternenstaub-Bonus auf euch.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein wiederkehrendes Event in Pokémon GO. Hierbei gibt es ein oder mehrere Pokémon, die im Vordergrund stehen und in hoher Anzahl erscheinen. Das Event findet jeden Dienstag statt.
Zudem bringt das Event einen Bonus mit, von dem ihr in der Zeit des Events profitieren könnt.
In der heutigen Rampenlicht-Stunde erwartet euch Pygraulon. Das Psycho-Pokémon aus der 5. Generation besitzt mit Megalon eine Entwicklung.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Rampenlicht-Stunde am 21. Mai – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde beginnt wie gewohnt um 18:00 Uhr. Sie läuft 60 Minuten und endet um 19:00 Uhr.
Welche Boni sind aktiv? Fangt ihr in der Zeit des Events Pokémon, erhaltet ihr für diese die doppelte Menge an Sternenstaub. Hierbei ist es egal, welche Pokémon ihr fangt.
Kann man Shiny-Pygraulon fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch auf die Shiny-Variante von Pygraulon treffen.
Pygraulon und Megalon in ihrer normalen- und Shiny-Form
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr plant, Pygraulon oder seine Entwicklung für Raids oder in der Kampfliga einzusetzen, werdet ihr enttäuscht werden. Die beiden Pokémon sind weder in der Kampfliga gut, noch zählen sie zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Seid ihr Shiny-Jäger, könnte sich das Event für euch mehr lohnen. Die Chance, dass ein Shiny-Pygraulon erscheint, ist zwar nicht erhöht, jedoch habt ihr durch die große Anzahl an Spawns viele Pygraulon, die potenziell als Shiny erscheinen könnten.
Außerdem könnt ihr euren Vorrat an Sternenstaub durch den Sternenstaub-Bonus etwas erhöhen. Pygraulon gehört zwar nicht zu den Pokémon, die euch mehr Sternenstaub bringen, doch auch hier könnt ihr durch die hohe Anzahl an Spawns profitieren.
Freut ihr euch auf die Rampenlicht-Stunde? Werdet ihr daran teilnehmen und so viele Pygraulon wie möglich jagen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Neben den Rampenlicht-Stunden, gibt es natürlich noch weitere Events, die in den restlichen Tagen des Monats stattfinden. Eine Übersicht über die Events im Mai 2024 in Pokémon GO findet ihr bei uns.
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