Um den DLC in Elden Ring zu beginnen, müsst ihr einige Dinge erledigt haben. Damit ihr wisst, wie ihr in die Schattenlande kommt, zeigen wir euch in unserem Guide die notwendigen Schritte.
Wie komme ich ins DLC? Um in den DLC von Elden Ring zu gelangen, müsst ihr zuerst zwei Bosse erledigt haben:
Sternengeißel Radahn
Mohg, Fürst des Blutes
Habt ihr beide besiegt, kehrt ihr zurück zu Mohgwyns Palast zurück und besucht den modrigen Kokon von Miquella. Neben diesem werdet ihr auch einen neuen NPC antreffen: Leda. Sie wird euch einige neue Infoschnipsel zum DLC mitteilen.
Berührt die Hand von Miquella und werdet so teleportiert
Habt ihr euren Plausch beendet, müsst ihr nur noch mit dem vertrockneten Arm von Miquella interagieren und werdet sofort ins neue Gebiet der Schattenlande teleportiert. Wir zeigen euch nun, wo und wie ihr am besten Radahn und Mohg besiegen könnt.
Radahn finden und besiegen
Wo finde ich Radahn? Um Radahn zu finden, müsst ihr Schloss Rotmähne in Caelid aufsuchen. Habt ihr den Ort der Gnade „Unpassierbare große Brücke“ erreicht, benutz den Teleporter auf der linken Seite (siehe Bild 1).
Ihr werdet nun ins Innere des Schlosses teleportiert. Lauft Richtung norden und sprecht mit Ritter Jerren um das Fest zu starten. Habt ihr die Ansprache gehört, könnt ihr weiter Richtung Norden marschieren, um den Aufzug zu nehmen.
Nun könnt ihr ein weiteres Portal nehmen, um auf das Schlachtfeld von Radahn zu gelangen.
Das Portal auf der unpassierbaren großen Brücke bringt euch ins SchlossFolgt den Pfeilen in Richtung der Kampfarena
Wie besiege ich Radahn am besten? Radahn kann leicht besiegt werden, wenn ihr Waffen mit Blutungsschaden mit euch führt und die Kämpfer in der Arena beschwört. Werden eure Kollegen besiegt, müsst ihr euch keine Sorgen machen, denn ihre Rufsiegel erscheinen immer wieder an den geisterhaften Fahnen.
Mohg finden und besiegen
Wo finde ich Mohg? Um Mohg zu finden, gibt es zwei Möglichkeiten:
Ihr schließt die Quest von Varré dem Feldchirurgen ab, bis er euch das Item „Medaille des Reinblutritters“ übergibt.
Nutzt das Item, um euch in das Gebiet des Blutfürsten zu teleportieren.
Sucht im Geweihten Schneefeld nordöstlich der Ruinen von Yelough Anix nach einem blutigen Portal.
Besiegt den Blutadlingen, der euch als Eindringling heimsucht und aktiviert so das Portal.
Seid ihr in sein Reich eingedrungen, könnt ihr unsere Karte dazu nutzen um den Weg in sein Palast zu finden.
Folgt den markierten Weg – Achtet auf aggressive Feinde
Wie besiege ich Mohg am besten? Mohg ist ein zäher Bursche, doch es gibt verschiedene Builds, um ihn zu besiegen. Entweder ihr benutzt als Magier euren Kometen von Azur oder setzt auf Blutungsschaden. Vergesst aber nicht eines der wichtigsten Tränke, denn dieser kontert eines seiner unfairsten Angriffe.
Das waren alle Infos, wie ihr ins neue DLC-Gebiet von „Shadow of the Erdtree“ gelangt. Habt ihr weitere Fragen und Wünsche, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren äußern. Mehr Tipps und Tricks zu Elden Ring findet ihr in unserer großen Infosammlung: Elden Ring: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht
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Ein kleiner Trick hilft dabei, nervige Bots in World of Warcraft schneller zu entlarven. Dafür müsst ihr lediglich ein Mentor sein.
Während sich viele gerade noch in WoW Remix: Mists of Pandaria tummeln, herrscht im „normalen“ Spiel mal wieder eine besondere Plage. Bots und Twinks, die auf allen Realms platziert werden, um Werbung für Boosts zu machen. Da kommt man mit dem Melden kaum hinterher.
WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht
Warum erkennt man die Bots als Mentor? Wenn ihr ein Mentor („Guide“) in World of Warcraft seid, dann werden euch Neulinge mit einem besonderen Murloc-Symbol angezeigt – und das sogar durch Wände von Häusern hinweg.
Wie gut das funktioniert, zeigt dieser Beitrag aus dem Subreddit von WoW:
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Gerade in Sturmwind und Orgrimmar handelt es sich bei vielen der aktuellen Neulinge um entsprechende Bots. Die Charaktere haben zumeist einen Kauderwelsch-Namen und stehen häufig in irgendeinem Haus in einer Ecke und starren an die Wand, während sie in den verschiedenen Channels posten.
Wofür werben die Bots? Aktuell wird viel Werbung damit gemacht, dass man doch einen Boost in WoW Remix: Mists of Pandaria haben kann. Den bezahlt man mit Gold von einem „richtigen“ Charakter und bekommt als Gegenleistung dann einen „Boost“ in WoW Remix – meistens ein Run durch einen Raid oder das schnelle Leveln eines Charakters.
Ist das verboten? Grundsätzlich verboten ist das Bewerben solcher Dienste nicht, wohl aber wenn das im falschen Channel getan wird oder auf anderen Realms. Da aktuell einige der aggressivsten Anbieter auf nahezu allen Realms Werbung machen, ist relativ offensichtlich, dass das gegen die Bestimmungen verstößt. Eine Meldung ist in den meisten Fällen vollkommen angebracht. Schlimmer als in den Hauptstädten ist es aktuell nur in Goldhain – aber aus anderen Gründen.
Wenn ihr in eurer Hauptstadt also mal ein bisschen aufräumen wollt – aktiviert das Mentorensystem und meldet ein paar offensichtliche Bots.
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Die 2000er hatten einige Komödien, die vulgär, albern und durchaus derbe waren, damit aber wurde genau die jugendliche Zielgruppe getroffen. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat einen Film auf Amazon Prime gesehen, der genau in diese Kerbe schlägt, aber deutlich moderner ist.
Um welchen Film geht es? Der Film Bottoms ist 2023 erschienen und ist eine Komödie, die sich satirisch mit bekannten Highschool-Tropes beschäftigt. Die beiden lesbischen Schülerinnen PJ und Josie, die hier klassische Loser darstellen, sind die Hauptfiguren des Films. Durch absurde Vorfälle gründen die beiden einen Selbstverteidigungskurs, der eher ein Fight Club ist, um den Cheerleaderinnen näherzukommen.
Bottoms ist, wie man sich von der Prämisse schon denken kann, kein zimperlicher oder eleganter Film. Der Film ist albern und überaus vulgär. Die bekannten Highschool-Tropes werden dabei so veralbert, dass ich zwischenzeitlich dachte, der Film wäre eine Ab-18-Version eines Films wie High School Musical.
Einen ersten Blick auf den Film habt ihr hier:
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Bottoms – Trailer zur modernen Highschool-Komödie aus 2023
Disney Channel für Erwachsene
Bottoms ist eine Satire über Highschool-Klischees. Die Welt in Bottoms ist absolut überzogen. Die vielen Schüler wirken wie Blaupausen aus der Klischee-Kiste und vor allem die Footballer und der heilige Quarterback sind ein absurdes Highlight. Der Star-Spieler der Schule wird hierbei fast schon gottgleich verehrt und in der Mensa sitzt er wie Jesus mit seinen Jüngern.
Die Klischees sind der perfekte Kontrast zu den beiden Protagonistinnen, die zwar die klassischen Loser sind, aber beim Zuschauen als die einzigen Normalen dargestellt werden. Die albernen Situationen gehen so weit, dass ich mich auch teilweise an sowas wie Scary Movie erinnert habe.
Auch der Fightclub ist purer Spaß, denn anstatt echte Selbstverteidigung zu lernen, wird sich einfach auf die Fresse gehauen. Intelligente Witze braucht man hier nicht erwarten, aber der Film tut auch nie so, als müsste man sowas erwarten.
Die vielen Disney-Channel-Klischees werden auch am Ende auf die Spitze getrieben, wenn sich die gegnerische Highschool an den Spielern rächen wollen und es über Beleidigungen hinaus geht.
Trotz des schwarzen Humors gibt es wichtige Themen
Bottoms bespricht aber auch gesellschaftlich relevante Themen. Allein die beiden Protagonistinnen sind ein großer Kontrast zu andern Frauenrollen in solchen Filmen. Sie spielen hier die pubertierenden Loser, die sonst von Männern gespielt werden.
Auch Themen wie sexuelle Belästigung, Homophobie oder Feminismus werden angesprochen. Das passiert nie dezent, passt aber perfekt zum vulgären Film.
Wenn die Schülerinnen über ihre Probleme reden und der Lehrer sie unterbricht mit: Leute, ich lasse mich scheiden oder Männer brauchen auch Therapie. Dadurch zeigt der Film auf komödiantische Art und Weise, wie Probleme von Frauen oft auf Männer bezogen oder direkt unterbrochen werden.
Anders als in anderen Filmen wirkt das aber in Bottoms organisch. Bottoms versucht nie auf die Tränendrüse zu drücken oder die Stimmung ernster zu machen und das gefiel mir richtig gut. Nichts wirkt dadurch unpassend.
Ich hatte richtig viel Spaß mit Bottoms. Das liegt an den Schlägereien, aber auch an den gesellschaftlichen Themen. Eine große Ausarbeitung darf man hier aber nicht erwarten. Auch die Comedy-Aspekte werden nicht jedem gefallen. Wer aber American Pie vermisst und eine modernere Version von so etwas sehen möchte, der wird seinen Spaß mit Bottoms haben. Wer sich über Generation Y lustig machen möchte, der sollte hier hereingucken: Der neue Film „Old Dads“ auf Netflix ist ideal für alle, die 30-Jährige hassen
Clint Eastwood zählt zu den größten Ikonen, die Hollywood hervorgebracht hat. Er ist nicht nur ein begnadeter Schauspieler, sondern auch ein preisgekrönter Regisseur. Seinen größten Erfolg konnte er mit einem Film verbuchen, für den er erst die 2. Wahl war.
Um welchen Film geht es? Clint Eastwood führte bei American Sniper die Regie. Der Film basiert auf den Memoiren von Chris Kyle, dem tödlichsten amerikanischen Scharfschützen mit über 160 bestätigten Opfern. Er erlangte den Titel „Al-Shaitan“, was übersetzt „der Teufel“ bedeutet.
Der Film beginnt während des Irakkriegs. Wir sehen Chris Kyle, wie er einen Jungen erschießt, der die amerikanischen Soldaten mit einer Granate töten wollte. Auch seine Mutter wird vom Scharfschützen erschossen.
Kyle erlebte in seiner Kindheit eine strenge Erziehung. Sein Vater schlug ihn und zog ihn so auf, dass er sich mit Waffengewalt selbst wehren kann.
Er erlebte insgesamt vier längere Einsatzzeiten im Irak. Dadurch litt sein soziales Leben, da er sich nur oberflächlich integrierte. Seine Beziehung zu seiner Ehefrau wurde deshalb immer schwerer.
Es gab ein spannendes Schussduell mit einem Terroristen der Al Qaida. Kyle konnte es für sich entscheiden.
Er konnte nie in den normalen Alltag zurückkehren. Auf einem Schießstand wird er schlussendlich von einem anderen Veteranen erschossen.
Das Drehbuch zum Film landete bei mehreren Regisseuren. Zuletzt war es Clint Eastwood, der seine Vision des Films durchsetzen konnte. Obwohl er nur die 2. Wahl war, landete er damit seinen größten Erfolg (via Collider).
Einer von Eastwoods besten Western-Filmen ist Unforgiven:
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Clint Eastwood schuf mit „Unforgiven“ einen großartigen Western
American Sniper wurde zum größten Hit für Clint Eastwood
Wieso war Eastwood nur die 2. Wahl? Ursprünglich wollte Drehbuchautor Jason Hall mit der Geschichte überzeugen. Er hatte eine enge Bindung zum echten Chris Kyle aufgebaut. Doch Amerika war 2013 noch nicht bereit dazu, seine Vision vom Film umzusetzen.
Nach dem Tod von Kyle griff Regisseur Steven Spielberg das Drehbuch auf. Er nahm einige Änderungen am Drehbuch vor und wollte sich mehr mit der Persönlichkeit des Al-Qaida-Terroristen befassen. Er sollte eine Art Spiegelbild zu Kyle sein, weshalb sich das Drehbuch in eine psychologischere Richtung bewegte. Dadurch stieg die Seitenzahl des Drehbuchs an,
Spielberg bekam jedoch nicht das Budget, das er haben wollte. Seine Ideen kosteten zu viel, weshalb er aus dem Projekt ausstieg. Erst dann übernahm Eastwood das Ruder und kürzte einige Inhalte, sodass sie ins Budget passten. Spielbergs ursprüngliche Idee, den Antagonisten mehr einzubinden, blieb dabei erhalten.
Wie erfolgreich war er damit? American Sniper wurde zum größten Erfolg von Clint Eastwood. Der Film fuhr laut Box Office Mojo einen Umsatz von über 547 Millionen US-Dollar ein. Damit ist der Film noch erfolgreicher als Gran Torino, Sully und Million Dollar Baby. Eastwood hatte somit Glück, dass Spielberg aus dem Projekt ausstieg.
Zum 10. Jubiläum von The Elder Scrolls Online und zum Konsolen-Launch von Gold Road hatte MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Möglichkeit, mit Creative Director Rich Lambert über die vergangene Dekade, Kritik am neuen Kapitel und den heißesten MMORPG-Sommer seit vielen Jahren zu sprechen.
Seit April laufen die Feierlichkeiten zum 10. Jubiläum von The Elder Scrolls Online. Laufen soll die Party bis in den Juni 2025. Dann ist es zehn Jahre her, dass die Konsolen-Version des MMORPGs erschienen ist. Apropos Konsolen: Seit dem 3. Juni 2024 könnt ihr das neue Kapitel Gold Road auf dem PC erleben, am 18. Juni folgte die Version für Xbox und PlayStation.
Dieses Mal hat sich Rich Lambert die Zeit genommen, um meine Fragen zu beantworten. Rich ist seit Juni 2014 Creative Director bei Zenimax und hat die vollen sieben Jahre Entwicklungszeit von Elder Scrolls Online als Lead Content Designer begleitet. Er ist es zudem meist derjenige, der die neuen Kapitel der Presse und Öffentlichkeit vorstellt.
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Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen knapp zwei Dekaden zumindest eine Weile gespielt.
The Elder Scrolls Online verfolgt er dabei bereits seit der Beta. Er war beim Launch dabei und kennt jeden DLC sowie jedes Kapitel. Mit seiner Khajiit-Nachtklinge durfte er an der Seite der Entwickler schon mehrfach die Verliese unsicher machen.
Pay2Win-Vorwürfe und die vermeintlich kleine Zone
Rund um den Launch von Gold Road kam einiges an Kritik aus der Community. Die neue Region der Westauen sei deutlich kleiner als die Gebiete vorheriger Kapitel, hieß es zum Beispiel, nachdem der öffentlichen Testserver live gegangen war. Belegt wurde das unter anderem mit Screenshots der Westauen-Karte, auf der mehrere Wegschreine in Sichtreichweite zu sehen waren.
Es ist ohne Tools jedoch unmöglich, die spielbare Fläche verschiedener Kapitel miteinander zu vergleichen. Im Zentrum von Vvardenfell prangt beispielsweise der riesige Vulkan. Andere Kapitel brachten neben der Oberweltkarte auch weitläufige unterirdische Areale. Ich wollte es daher von Rich genau wissen: Wie schlagen sich die Westauen im direkten Vergleich. Seine Antwort:
Wir haben die Kritik natürlich gesehen und das Feedback aufgenommen. Die Engine unserer Spielwelt besteht aus vielen Zellen und wenn man sich die Zahl der Zellen anschaut, aus denen die Westauen gebaut sind, dann fällt die Größe der Region tatsächlich ähnlich aus wie in den vorherigen Kapiteln.
Dieses eine Areal im Nordosten, in dem fünf Wegschreine in Sichtreichweite liegen, finde ich aber auch ziemlich schräg.
Wir wollten hier mal etwas ausprobieren, das wir vorher noch nicht gemacht hatten. Was interessant ist: Für jede Person, die uns erzählt, dass sie die Aufgaben der Schriftlehre nicht mag, aus den Gründen, die du genannt hast, gibt es jemand anderen, der sich darüber freut, in alte Gebiete zurückzukehren, die man ewig nicht besucht hat. […]
Wir schauen uns die genannten Kritikpunkte aber genau an und haben auch einige Baustellen rund um die Schriftlehre identifiziert, die man verbessern kann – etwa, was die Freischaltung der Rezepte mit Nebencharakteren angeht. […] Es fühlt sich einfach nicht so gut an, wie wir gehofft haben, sich die Schriftlehre-Schemata ein zweites und drittes Mal zu erspielen.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Die Diskussionen rund um den Launch von Gold Road wurden schließlich noch durch Pay2Win-Vorwürfe begleitet, weil man das Kapitel Gold Road kaufen muss, um Zugang zu den Fertigkeiten der Schriftlehre zu erhalten. Ich wollte von Rich wissen, wie er das bewertet und ob es vergleichbare Vorwürfe auch schon gab, als neue Klassen durch Kapitel ins Spiel gekommen sind.
Jedes Mal. Sobald wir mit einem Kapitel eine neue Klasse veröffentlichen, gibt es einige Leute, die sich darüber beschweren, dass das Pay2Win sei. Wir sehen das aber nicht so, weil die Fertigkeiten, die mit neuen Klassen oder jetzt mit der Schriftlehre kommen, nicht wirklich spürbar mächtiger ausfallen, als die Fertigkeiten, auf die man alternativ Zugriff hat.
Sie sind halt neu und dadurch interessant, und einige Fertigkeiten bringen coole Effekte mit. Gerade unser PvP ist aber so Skill-basiert, dass ein eher unerfahrener Spieler mit dem bestmöglichen Setup an Ausrüstung und Fertigkeiten niemals gegen einen Hardcore-PvP-Veteranen gewinnen wird. […] Unsere Aufgabe ist es aber natürlich, dafür zu sorgen, dass wir keine neuen Fertigkeiten ins Spiel bringen, die übertrieben stark ausfallen.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Gold Road wurde aber nicht nur kritisch in der Community aufgenommen. Viel Lob gab es zum Beispiel für das visuelle Design der Zonen und die Art und Weise, wie die aus Oblivion bekannten Orte wie Skingrad in Elder Scrolls Online integriert wurden.
Richtig gut kam bei vielen Lore-Fans aber auch die Einführung der neuen Daedrafürstin Ithelia an. Die charismatische Prinzessin gehört auch für Rich zu den Highlights des Kapitels. Genau wie die bereits erwähnte Schriftlehre:
Das System an sich ist bereits fantastisch, mit den mehr als 4.000 Kombinationsmöglichkeiten. Die Schriftlehre wird jedoch von einer Geschichte begleitet, die ich einfach für unfassbar gut halte. Das gehört ganz klar zum besten Storytelling, das wir bisher gemacht haben.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
„Die eine Hälfte war sich sicher, dass wir so das Spiel töten werden.“
Rich und ich sprachen aber nicht nur über das neue Kapitel, sondern auch über den Weg, den das Spiel in den vergangenen zehn Jahren zurückgelegt hat. Nachdem ich mit Michael Zenke und Bill Slavicsek bereits über die Vollvertonung aller Dialoge gesprochen hatte, wollte ich wissen, welche weitere Design-Entscheidung das Elder Scrolls Online von heute besonders positiv geprägt hat.
Zu einer der wichtigsten Entscheidungen kam es erst nach dem Launch, und zwar, als Matt Firor und ich uns zusammensetzten, um zu überlegen, was wir unternehmen können, um aus Elder Scrolls Online etwas anderes zu machen. […]
Wir standen zu dieser Zeit zwischen den Stühlen, weil das Spiel nicht genug Elder Scrolls, aber auch nicht genug MMO war, und wir mussten uns einfach Gedanken darüber machen, was genau wir sein wollen. Ich verbrachte über Weihnachten also mehrere Tage in Matts Haus, um gemeinsam herauszufinden, was One Tamriel sein könnte.
Als wir das festgezurrt hatten, ging es zurück zum Team, wo wir unseren Pitch präsentierten. Und das Team schaute uns ungläubig an: „Ihr wollt was machen?!“ Die eine Hälfte war sich sicher, dass wir so das Spiel töten werden. Die andere Hälfte war begeistert von unserer Idee. Und wir machten es, und das veränderte alles zum Besseren.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Das Update One Tamriel erschien im Oktober 2016 und brachte die flexible Level-Skalierung in die Spielwelt von Elder Scrolls Online. Außerdem wurde das Endgame des MMORPGs umgebaut. Beides schuf in Kombination das Fundament, auf dem ESO seit mittlerweile fast acht Jahren steht.
Eine Live-Action-Serie für Elder Scrolls wie Fallout?
Ihr habt sicherlich mitbekommen, wie unfassbar positiv sich der Start der Fallout-Serie von Amazon Prime auf die Spielerzahlen in den verschiedenen Fallout-Games ausgewirkt hat. Von Rich Lambert möchte ich wissen, wie solch eine Adaption für Elder Scrolls aus seiner Sicht aussehen müsste, damit sie lohnenswert und bedeutsam wird.
Ähnlich wie Blizzard bei Warcraft hört auch das Team von Zenimax seit Jahren immer wieder und wieder den Wunsch nach einem Live-Action- oder CGI-Film, nur eben für das Elder-Scrolls-Universum. Rich hätte richtig Bock auf solch eine Adaption, weil die Lore von Tamriel so viel zu bieten hat, doch liegt diese Entscheidung nicht in seiner Hand.
Durch die Fallout-Serie von Amazon Prime feierte Fallout 76 Spielerrekorde – hier der Trailer:
Video starten
Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Dazu kommt, dass jede Minute CGI-Film, in der Qualität der Cinematic-Trailer von Elder Scrolls Online oder World of Warcraft, extrem teuer ist: „Viele Leute können sich schlicht nicht vorstellen, wie teuer es ist, so etwas in CGI umzusetzen“, erklärt der Entwickler.
Der heißeste MMORPG-Sommer seit Jahren
Im Interview sind wir schließlich auch die verschiedenen MMORPG-Releases durchgegangen, die aktuell und in den kommenden Wochen anstehen. Tarisland ist bereits draußen. Final Fantasy XIV: Dawntrail und WoW: The War Within stehen bereits in den Startlöchern. Throne and Liberty kommt. New World landet auf den Konsolen.
Von Rich möchte ich wissen, ob derzeit Erleichterung vorherrscht, dass man mit dem frühzeitigen Launch von Gold Road diesem Launch-Reigen entgehen konnte oder ob er sich – ganz im Gegenteil – privat auf eines der Projekte sehr freut.
Ich finde die alle spannend, und nicht nur die kommenden MMORPGs. Ich freue mich auch riesig auf den DLC von Elden Ring. Es gibt einfach so viele Spiele, die bald erscheinen. Aktuell spiele ich Hades 2 hoch und runter, ich hab’ schon den ersten Teil geliebt. […]
Wenn es die Zeit zulässt, möchte ich aber auch in die ganzen neuen MMORPGs reinschauen. Das ist zum einen natürlich Teil des Jobs, zum anderen bin ich aber auch seit jeher Fan des Genres.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Die Zeit unter Microsoft
Normalerweise mag es die PR nicht, wenn man in einem Interview zu einem spezifischen Spiel zu sehr vom eigentlichen Thema abweicht, doch nutze ich die Chance, um mit Rich kurz über Microsoft und die bisherige Zeit bei Team Xbox zu sprechen.
Lange Zeit hieß es, dass die Microsoft-Leitung den übernommenen Studios viele Freiheiten gewährt, damit diese in Ruhe an ihren Projekten arbeiten können. Seit der Übernahme von Activision Blizzard gab es jedoch wiederholt Meldungen über Entlassungen, Projekt-Beendigungen und Studio-Schließungen. Immer wieder waren auch Zenimax und Bethesda betroffen.
Von Rich möchte ich wissen, wie er die Zeit seit der Übernahme im März 2021 bewertet und ob sich seitdem etwas an der internen Arbeitsweise verändert hat.
Wir befinden uns in der guten Situation, dass wir profitabel und erfolgreich sind, und dass die Xbox-Führung verstanden hat, was wir machen und warum wir es machen. Sie lassen uns daher die meiste Zeit in Ruhe arbeiten, was großartig ist.
Für uns Entwickler hat sich beim täglichen Geschäft tatsächlich gar nichts verändert. Die Veränderungen, die es gab, betrafen eher die Führungsebenen, also Matt Firor und die anderen. Das Team und ich tun einfach weiter, was wir die ganze Zeit schon machen, und solange wir damit erfolgreich sind, können sie uns damit allein lassen.
Von Rich möchte ich wissen, was in ihm vorgeht, wenn er von solchen Geschichten erfährt und ob es vielleicht eine Community-Story gibt, die ihn besonders berührt hat. Der Creative Director erklärt, dass es im Laufe der Jahre derart viele schöne Anekdoten gab, dass er keine hervorheben mag. Aber in vielen geht es darum, dass sich Freunde oder Partner fürs Leben gefunden haben.
Er selbst kann das sehr gut nachvollziehen, da Rich seine Frau in EverQuest kennengelernt hat. Mittlerweile sind sie seit 22 Jahren verheiratet. Es fühlt sich für den Entwickler daher so an, als könne er mit ESO jetzt etwas zurückgeben und den Kreis schließen.
Erste Details zum Update für das dritte Quartal 2024, das unter anderem neue Housing-Inhalte bringen soll, wird es laut Rich Lambert „sehr bald“ geben. In den kommenden Wochen soll zudem der öffentliche Testserver mit den Neuerungen live gehen.
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Im Juni gibt es wieder Rampenlicht-Stunden in Pokémon GO. Wir fassen zusammen, welche Pokémon und Boni erscheinen.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet in der Regel Dienstags statt. Immer um 18:00 Uhr starten 60 Minuten, in denen ein bestimmtes Pokémon in hoher Anzahl erscheint.
Zusätzlich zu dem jeweiligen Event-Pokémon gibt es dann noch einen Bonus obendrauf, mit dem ihr beispielsweise EP, Sternenstaub oder Ähnliches erhöhen könnt.
Die Boni und Pokémon wechseln von Woche zu Woche durch. Wir zeigen euch hier, wann ihr was antrefft.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Alle Rampenlicht-Stunden im Juni 2024 bei Pokémon GO
Wann laufen Rampenlicht-Stunden? Immer am Dienstag, von 18:00 bis 19:00 Uhr. Die folgenden Termine stehen dabei an:
Welches Pokémon? Makuhita ist ein Kampf-Pokémon der dritten Generation. Es kann sich zu Hariyama weiterentwickeln.
Welche Boni? Ihr bekommt die doppelte Anzahl an Bonbons für jedes gefangene Monster. Bedenkt: Das gilt auch für Raid-Bosse, die ihr während des Events fangt.
Lohnt sich der Termin? Weder Makuhita, noch seine Weiterentwicklung Hariyama spielen eine besonders große Rolle in Kämpfen. Das gilt sowohl für die Liga, als auch im Kampf gegen Raidbosse oder Arenen. Es ist also eher etwas für Spieler, denen die beiden noch fehlen oder die ihr Glück auf ein Shiny versuchen wollen. Allerdings ist die Chance darauf nicht erhöht.
Rampenlicht-Stunde am 11. Juni
Welches Pokémon? Wingull ist ein Flug-Wasser-Pokémon der dritten Generation, genau wie seine Entwicklung Pelipper.
Welche Boni? Als Bonus erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons für jedes Monster, das ihr an den Professor schickt. Schaut also, dass ihr während des Events eure Sammlung einmal durchgeht und verschickt, was ihr nicht mehr braucht.
Lohnt sich der Termin? Pelipper ist ein brauchbares Pokémon für die PvP-Kampfliga. Hier kann es sich also lohnen, ein gutes Exemplar mit entsprechenden Werten für die Kampfliga zu suchen.
Welches Pokémon? Kiesling ist ein Gesteins-Pokémon aus der fünften Spielgeneration. Es entwickelt sich zu Sedimantur und weiter zu Brockoloss.
Welche Boni? Ihr erhaltet doppelte EP beim Entwickeln.
Lohnt sich der Termin? Kiesling und seine Entwicklungen sind nicht besonders relevant in der Liga oder im Kampf gegen Raid-Bosse und Arenen. Doch für eure Sammlung kann sich der Termin lohnen, denn die Entwicklung von Sedimantur zu Brockoloss kostet ganze 200 Bonbons. Umgehen könnt ihr das, wenn ihr ein Sedimantur mit Freunden ertauscht, dann entfallen die Bonbon-Kosten für die Entwicklung.
Doch angenommen, ihr findet ein Vier-Sterne-Exemplar oder Shiny, wäre es ärgerlich, das nicht zu entwickeln zu können oder per Tausch wegzugeben. Insofern: Nutzt den Termin zum Bonbon-Sammeln.
Rampenlicht-Stunde am 25. Juni
Welches Pokémon? Bubungus ist ein Fee-Pflanze-Pokémon aus Generation 7. Es entwickelt sich zu Lamellux weiter.
Welche Boni? Ihr erhaltet den doppelten Sternenstaub beim Fangen.
Lohnt sich der Termin? Ja, denn Bubungus gehört zu den Pokémon, die mehr Sternenstaub bringen. Ganze 500 bekommt ihr für jeden Fang, 625 sogar, wenn ihr sonniges oder wolkiges Wetter habt. Diese Werte könnt ihr aber nochmal verdoppeln, da ja der Sternenstaub-Bonus aktiv ist.
Hier habt ihr eine sehr gute Gelegenheit, euren Sternenstaubvorrat aufzubessern. Und das sollte man stets ausnutzen, da man Sternenstaub zum Aufleveln von Pokémon benötigt, oder wenn man ihnen neue Attacken beibringen möchte. Dementsprechend lohnt sich Bubungus alleine schon dafür. Und wenn ihr wissen wollt, was sonst noch diesen Monat läuft: Hier sind alle Events im Juni 2024 bei Pokémon GO.
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Wissenschaftler haben herausgefunden, was euch muntermacht, sorgt auch in Brennstoffzellen für eine höhere Effizient.
Was hat Koffein mit Brennstoffzellen zu tun? Koffein steckt in vielen beliebten Getränken, egal ob Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke oder in Energydrinks, es ist sehr beliebt, um sich wacher zu fühlen. Nach neuesten Erkenntnissen (via nature.com) hat es auch in Brennstoffzellen eine positive Wirkung auf den Prozess der Energiegewinnung.
Moment, was war nochmal genau eine Brennstoffzelle? Sie wandelt chemische Energie in elektrische um. Das klassischste Beispiel sind Wasserstoff und Sauerstoff, die miteinander reagieren und Platin als Katalysator. Je schneller die Reaktion abläuft, desto besser und hier kommt das Koffein ins Spiel, denn es macht der Brennstoffzelle Beine und spart so Platin ein. Denn das Edelmetall ist teuer und wird mit der Zeit in der Zelle “verbraucht”:
Wo werden Brennstoffzellen eingesetzt? Am ehesten werdet ihr sie im Alltag bei PKWs oder bei LKWs vorfinden. Theoretisch sind jedoch etliche weitere Felder, wie zum Beispiel auch Flugzeuge denkbar und auch in der Erprobung. Aber das Gewicht des mitzunehmenden Wasserstoffs setzt hier noch relativ früh Grenzen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Eine Schicht Koffein gefällig?
Wie hilft Koffein? Es wird als Teil einer Flüssigkeit beigemischt und sorgt dafür, dass das Platin länger hält und beschleunigt die Wasser-/Sauerstoffreaktion. Dank Koffein können die Kosten für Brennstoffzellen gesenkt und die Stromausbeute gesteigert werden.
Nutzen wir also bald alle Brennstoffzellen in Geräten? Nein, wahrscheinlich werden Brennstoffzellen auch durch diese Innovation nicht plötzlich zum Allheilmittel für all unsere Energiesorgen werden. Aber in der Breite eingesetzt könnte es helfen, ihren Einsatz bei Flugzeugen oder LKWs mittelfristig zu fördern und irgendwann zum Alltag werden zu lassen.
Hightech einer ganz anderen, quasi magischen Art finden wir teils in Dune. Ein Beispiel sind die Anzüge der Wüstenbewohner, der Fremen. Da geht kaum oder sogar gar kein ausgeschiedenes Wasser verloren und sichert so das Überleben in den Wüsten von Arrakis. In folgendem Artikel stellen wir euch einige YouTuber vor, die einen, zumindest in Teilen funktionierenden, Nachbau an nur einem einzigen Tag improvisiert haben: Die Wüsten-Anzüge aus Dune klingen viel zu gut, um zu funktionieren – Fans haben einen gebaut und sind überrascht.
Es ist vorbei – vorerst. Die weltbekannte Fast-Food-Kette beendet sein KI-Experiment am Drive-thru. Schlicht zu oft, verzweifelten Kunden. Aber der Konzern hat Pläne.
KI bei McDonalds? Hab ich gar nicht mitbekommen. Seit rund zwei Jahren prüft McDonalds KI bei Bestellung im Drive-thru – allerdings nur an 100 Standorten. Die Chance, dass ihr bei genau solch einem vorfahrt, ist relativ gering. Im Juli findet der Testlauf nun ein Ende, wie Restaurant Business berichtet. Auch wenn der Testlauf öffentlich als vorläufiger Erfolg gewertet wird.
Warum endet der Test? Die genauen Gründe gibt der Konzern nicht preis, aber wer sich etwas umschaut, könnte eine Idee bekommen, woran es liegen könnte. Denn im Internet finden sich etliche Berichte schriftlich oder in Videoform, dass die KI verbale Bestellungen relativ häufig falsch versteht. Was letztendlich auf dem Bon stünde, war mitunter verstörend – oder sehr teuer.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Während eines anderen Bestellvorfalls nahm die KI an, die Kundinnen hätten sehr viel Hunger: genug für 20 McNuggets-Menü für satte 300 Euro.
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Also nie wieder KI bei McDonalds? Doch, sie kommt wieder. Wie McDonalds gegenüber Restaurant Business betont. Eine Lösung für Sprach-Bestellungen im Drive-thru sei ein Teil der Zukunft der McDonalds-Restaurants, kommentiert der Systemgastronomie-Konzern. Bis Ende des Jahres wolle sich das Unternehmen auf eine Lösung festlegen – auch wenn der Testlauf mit genau dieser Variante erstmal beendet wird.
Künstliche Intelligenz in all ihren Spielarten kann allerdings weit mehr als (potenziell) Menschen bei der Bestellung von ungesundem Essen helfen. Mitunter nutzen manche es inzwischen sogar, um politisch zu Erfolg zu gelangen. So zum Beispiel Steve Endacott, der quasi als verlängerter Arm einer KI antritt, um einen Sitz im britischen Parlament zu bekommen. Wir haben euch seine Geschichte und der KI, die ihn unterstützt, hier aufgeschrieben.
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Im Jahr 2020 wurde der Twitch-Streamer DrDisrespect gebannt. Jetzt, im Juni 2024, soll angeblich der Grund bekannt sein. Der heute 42-jährige Streamer habe damals einer Minderjährigen sexuell eindeutige Nachrichten geschickt. Aber die Situation ist verworren, sagt YouTuber Charles White.
Das sind die Vorwürfe:
Ein hochrangiger ehemaliger Mitarbeiter von Twitch hat die Bombe platzen lassen: DrDisrespect sei damals gebannt worden, weil er über das Whisper-System von Twitch einer Minderjährigen „sexuelle Nachrichten“ (Sexting) geschrieben habe und sich auf der TwitchCon mit ihr treffen wollte.
Twitch-Mitarbeiter hätten das gesehen und DrDisrespect gebannt.
Es sei also kein Fehler von Twitch gewesen.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Quelle hatte zentrale Position bei Twitch
Wer ist die Quelle: Cody Conners war „Strategic Partnership Account Director“ von Twitch. Das ist eine zentrale Rolle. Er kümmerte sich in der Position um die Parameter, wie Twitch-Mitarbeiter die größten Streamer betreuen.
2 bekannte Personen bestärken den Vorwurf
Ist das glaubhaft? Im Zuge der Diskussion meldeten sich zwei Leute zu Wort, die in der Szene einiges Gewicht haben:
Nathan Greyson war zu der Zeit der Twitch-Experte für Kotaku (und der Auslöser des GamerGate-Skandals): Greyson sagt, er hätte das von verschiedenen Quellen mehrfach erzählt bekommen. Er sagt, er hätte, dieselbe Geschichte über DrDisrespect mindestens 4-mal gehört. Greyson sagt aber: Alle, die er gesprochen hat, hätten die Geschichte „Nur gehört“, niemand konnte sie belegen.
Rod Breslau, ein E-Sport-Journalist und Insider, bekannt „als“ Slasher, hatte sich 2020 schon zu dem Bann geäußert und gesagt, er hätte mehr Informationen. Es sei jedoch eine „heikle Angelegenheit“, er fühle sich nicht wohl damit, sie zu teilen. Dem wurde damals Aufschneiderei vorgeworfen. Jetzt fühlt er sich bestätigt.
Das ist Rod Breslau, ein bekannter Industrie-Insider/Leaker.
Twitch-Bosse zu verschworen, um die Geschichte zu erzählen
Warum haben die es dann nicht erzählt? Greyson teilt einen Beitrag eines Kollegen, der sagt:
Ein Journalist brauche mehrere Quellen, um so eine Story zu bestätigen.
Die Entscheidungsträger bei Twitch seien offenbar nur eine kleine Gruppe und eng verschworen. Keiner von denen wollte Internas ausplaudern – denn dann wäre auch sofort klar, von wem die Internas kommen.
Zudem sei es schwierig bei Twitch überhaupt, wen zu finden, der solche Informationen kennt.
Das heißt wohl: Bisher hatten zwar einige gut informierte Journalisten das Gerücht gehört, konnten der Geschichte aber nicht auf den Grund gehen.
DrDisrespect verweist auf rechtliche Einigung, die ihn bindet
Wie reagiert DrDisrespect? Der hat sich bereits zweimal zu den Vorwürfen geäußert. Er sagt: Er stehe unter NDA; dürfe nichts sagen. Er verweist aber auf eine Einigung bei Twitch, nach der es kein „Fehlverhalten“ gab und er seinen vollen Vertrag ausgezahlt bekam.
Da sei nichts Illegales passiert.
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Experte sieht viele Ungereimtheiten in der aktuellen Diskussion
Das sagt ein Experte. Einer der größten Meinungsblogger im Netz, Charles White, erklärt, warum das alles so rätselhaft ist:
Wenn DrDisrespect wirklich einer Minderjährigen sexuelle Nachrichten geschrieben hat, hätte Twitch das melden und an die Behörden weiterleiten müssen. Twitch sei verpflichtet, die Sicherheit von Kindern auf Twitch zu gewährleisten. Das werfe ein sehr schlechtes Licht auf Twitch.
Dass Twitch offenbar einfach die privaten Nachrichten von Streamern liest, hält er für normal – das sei die Realität.
Die Aussagen von DrDisrespect wertet er als „rechtliches Blabla“ – er verstehe nicht, wie DrDisrespect so gebunden sein kann, dass er nicht einfach sagen könne: Er habe mit keiner Minderjährigen solche Nachrichten ausgetauscht.
Er ist der führende Meinungsblogger in den USA.
Laut White wirft die Diskussion jetzt erneut viele Fragen auf. Er glaubt, dass es jetzt entweder bald eine Klärung gibt oder dass der Vorfall weitere Jahre ungeklärt bleibt.
Der Twitch-Streamer Asmongold sagt: Die Geschichte, DrDisrespect habe eine Minderjährige belästigt, sei ja wohl nichts, was sich durch eine Schlichtung aus der Welt räumen lasse.
Er glaubt, es sei vielleicht möglich, dass die Minderjährige aus welchen Gründen auch immer nicht kooperativ war und so nichts passiert ist.
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Was wäre eine Möglichkeit? Was eine Möglichkeit wäre, dass beides wahr ist. DrDisrespect kann einer 16-Jährigen sexuelle Nachrichten geschrieben haben, was gesellschaftlich verpönt, aber im juristischen Sinne nicht illegal ist.
Denn das „Age of Consent“ liegt in 31 Bundesstaaten der USA bei 16 – nicht bei 18.
In MMORPGs sind die Regeln für Waffen eigentlich klar: Krieger kämpfen mit Schwert und Schild, Magier nutzen einen Stab, Kleriker eine Keule und Schurken den Dolch. Aber die neue Klasse in Black Desert hat eine ungewöhnliche Waffenkombination: Der Dosa nutzt Schwert und Tabakpfeife, dabei geht Rauchen heutzutage doch gar nicht. Der Dosa kommt am 3. Juli zu Black Desert.
Was ist das für eine Klasse:
Der Dosa ist ein Krieger, der mit Schwert und Pfeife kämt. Er wird die 28. Klasse in Black Desert sein.
Die Figur ist von koreanischen Volksmythen inspiriert, wie es heißt. „Dosa“ ist eigentlich jemand, der das „Tao“ praktiziert, eine chinesische Weltanschauung.
Die neue Dosa kommt am 3. Juli zu Black Desert, wenigstens für die PC-Version.
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Black Desert: Neue Klasse “Dosa” im Trailer
Wer raucht, hat immer Freunde … oder Nebelsklaven
Was kann die Klasse? Der Dosa wird sein Schwert im Kampf nutzen, mit der Pfeife allerdings kann er „Warriors of Fog“, Nebelkrieger, beschwören, die an seiner Seite kämpfen.
Ich hab früher Pfeife geraucht und da sind nie Krieger neben mir aufgetaucht– aber was, weiß ich schon?
So sieht das aus: In einem Trailer von Black Desert kann man den Dosa bei der Arbeit sehen und tatsächlich, wenn er sich da einen abkämpft, tauchen neben ihm gleich 4 Krieger auf, die mit ihm auf die Gegner hämmern.
Der Dosa scheint einen ziemlichen Wirbel zu machen und auf besonders schwungvolle Schwertangriffe und viel Rauch zu stehen.
So richtig raucht der Dosa im Trailer aber nicht. Gerade in den USA ist öffentlicher Tabak-Konsum ein heikles Thema und mittlerweile aus der Popkultur weitgehend verschwunden. Dass bei „Mad Men“ so viel geraucht wurde, wurde Ende der 2000er hitzig diskutiert, die Serie spielte aber auch in den 1960er Jahren, als Rauchen Teil des Alltags war.
So wird die Klasse diskutiert: In den Kommentaren zum Dosa auf YouTube geht ein Freudenschrei durch die Community, weil man hier nach „gefühlt 500 Jahren“ wieder eine männliche Klasse hat. Zudem ist sie voll vertont.
Im MMORPG Black Desert gibt es den Gender-Lock: Jede Klasse ist automatisch auf Volk und Geschlecht festgelegt.
Es soll tatsächlich Gamer geben, die sich noch mit der Standard-Bildwiderholfrequenz von früher zufrieden geben. Doch das muss nicht sein.
Im Angebot bei Mindfactory gibt es mit dem AOC C24G2AE/BK gerade einen gut bewerteten Gaming-Monitor, den es laut Vergleichsseiten noch nicht günstiger gab. Auch vergleichbare Modelle kosten meist mehr.
Für nur knapp über 100 Euro bekommt ihr hier Full-HD-Auflösung bei schnellen 165 Hertz auf einem gebogenen VA-Panel mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale und hoher Farbraumabdeckung sowie sogar integrierte Lautsprecher. Zudem gibt es drei Jahre Herstellergarantie.
Dass der Monitor trotz des günstigen Preises auch gut ist, offenbart unter anderem eine verifizierte Käuferrezension im Online-Shop mit 4 von 5 Sternen.
Top verarbeiteter Monitor. Gutes Bild und satte Farben, wem Full HD reicht der ist hier super beraten. Hab lange zwischen 27″ und 24″ geschwankt aber 24″ sind mMn. voll ausreichend.
Auch die Webseite Testberichte.de hat auf Basis von Tausenden gesammelten Kundenmeinungen die Note 1,4 (“Sehr gut”) vergeben.
Pro
rasantes VA-Panel (165 Hz, 1 ms)
viele Anschlüsse
scharfes Full-HD-Bild auf 24 Zoll
starker Preis
Contra
ohne USB-Schnittstelle
keine Höhenverstelbbarkeit
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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel eine gute SSD mit großen 4 TB Speicherplatz, ein günstiger Gaming-PC mit GeForce RTX 4070 Super und ein starkes Asus-Mainboard mit AM5-Sockel im Preissturz. Doch auch darüber hinaus gibt es noch zahlreiche attraktive Angebote.
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Der Analyst Michael Pachter (67) beschäftigt sich seit langem mit Videospielen. Er erklärt die neue Strategie von Microsoft hinter den drei neuen Konsolen-Versionen. Für ihn ist das Ziel klar: Microsoft will Leute, die seit Ewigkeiten PlayStation spielen, dazu bringen, die 1. Xbox zu kaufen. Für Pachter ist der Xbox Game Pass das Geschäftsmodell der Zukunft. Auf einem Panel wird das infrage gestellt.
Diese Strategie sieht Pachter bei Microsoft: In einem Diskussions-Format erklärte Patchter die Strategie hinter den 3 neuen Xbox-Varianten, die Microsoft auf dem Showcase vorgestellt hat (via gamepro):
Er sagt, Microsoft hätte noch nicht die genauen Spezifikationen vorgestellt. Aber eine neue Xbox habe kein Laufwerk mehr und sei rein digital, mit einer Festplatte von ein oder zwei Terabyte (Anmerkung: Pachter meint die Robot White Xbox Series X – Sie hat 1 Terabyte Speicher und soll etwa 500 € kosten)
Pachter sagt: „Das ist ganz klar die Konsole für den Game Pass.“
Was Microsoft da versuche, sei klar: Sie wollen einen PlayStation-Nutzer dazu bringen, sich die erste Xbox zu kaufen und für den Game Pass zu unterschreiben. Das sei clever.
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Ein altes Xbox-Spiel konnte man nur 36 Tage lang kaufen – Ein Profi-Wrestler hat über 2.700 Exemplare davon und will noch mehr
Ehemaliger PlayStation-Chef sieht Game Pass kritisch
Gibt es Gegenargumente? Ein Journalist von Gamesindustry.biz hinterfragte das Abo-Modell hinter dem Game Pass. Viele Spieler würden nur ein oder zwei Spiele im Jahr kaufen. Er fragt, ob die bereit seien, 17 $ für ein Abo-Modell zu zahlen, das sie dann ja kaum nutzen. Ihn überzeuge das Geschäftsmodell bis heute nicht.
Spieler mieteten sich da nur einen Zugang und kauften keinen Besitz. Es sei die Frage, ob Leute bereit seien, 17 $ für etwas, zu bezahlen, das man ihnen jederzeit wieder entziehen kann:
„Wenn man Geld für das Privileg zahlt, Zugang zu Inhalten haben. Aber der Zugang kann jederzeit entzogen werden. Dann besitzt man es nicht, oder?“
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Analyst ist von Game Pass überzeugt, sieht Möglichkeit, wie Xbox dominiert
Das hält Pachter dagegen: Pachter zeigt Möglichkeiten auf, wie der Game Pass noch attraktiver werden könnte:
Microsoft könnte jedem Free2Play-Spiele anbieten, kostenlos auf den Game Pass zu kommen – ohne dass man als Plattform Gebühren nimmt, dann würden alle Mobile-Spiele dorthin kommen und potenziell 3,5 Milliarden Spieler mitbringen
Microsoft könne auch World of Warcraft in den Pass packen, für das Spieler ohnehin eine Abo-Gebühr zahlen
Pachter scheint jedenfalls der Ansicht zu sein, dass Microsoft im Kampf um Spieler die Nase vorne hat. Gerade Mobile-Spieler würden mehr als nur ein oder zwei Spiele zocken, nur eben nicht auf Konsole, sondern auf dem Handy.
Die Möglichkeit, dass WoW wirklich auf den Game Pass kommt und man sich so die Abo-Gebühren indirekt spart oder viel mehr für sein Geld bekommt, wird diskutiert, seit klar ist, dass Microsoft plante, Activision Blizzard zu kaufen: Kommt WoW auf die Xbox: „Der Traum besteht“, sagen die Entwickler
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Der DLC von Elden Ring hat nach einem positiven Start nun doch mit negativem Feedback der Spieler zu kämpfen. Im Fokus der Kritik stehen die Bosse von Shadow of the Erdtree.
Wie ist die Stimmung? Shadow of the Erdtree ist am 21. Juni 2024 erschienen und hat von der Fachpresse überschwängliche Kritiken erhalten. Der Metascore steht bei 95 Punkten.
Auch auf Steam sah das Stimmungsbild am Freitag noch sehr gut aus. Es gab überwiegend positive Bewertungen und Reviews, die den DLC lobten. Noch dazu schossen die Spielerzahlen von Elden Ring in die Höhe und erreichten kurz nach dem Start der Erweiterung den Höhepunkt von über 550.000 Spielern gleichzeitig.
Am 22.06.2024 wurden laut SteamDB sogar etwa 780.000 gleichzeitige Spieler gemessen. Die Motivation ist also groß – aber je mehr Leute den DLC gezockt haben und je weiter sie darin kamen, desto mehr wandelte sich die allgemeine Stimmung.
Das führte dazu, dass Shadow of the Erdtree aktuell seine „sehr positive“ Bewertung auf Steam verloren hat und nur noch bei „Ausgeglichen“ steht. Aber was kritisieren die Spieler?
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
Das größte Problem sind die Bosse
Wie sehen die Bewertungen jetzt aus? Stand 23.06.2024 haben über 22.200 Spieler ihre Bewertung auf Steam abgegeben. Nur noch 63 % davon sind positiv. Viele der negativen Stimmen haben sich in ausführlichen Reviews zu Wort gemeldet und erklären, warum sie dem DLC einen Daumen nach unten geben.
Ein Punkt, der immer wieder erwähnt wird, ist die teils schlechte Performance des Spiels. Vor allem im Vergleich zum Hauptspiel gäbe es insbesondere bei Boss-Kämpfen Frame-Einbrüche und sogar Freezes. Das könnte dem Umstand geschuldet sein, dass viele der Kämpfe sehr effektreich sind und den eigenen PC so in die Knie zwingen.
Stichwort Bosse: Die bekommen die größte Kritik. In den Reviews melden sich oft langjährige Fans von FromSoftware zu Wort. Spieler wie der User Lars760 sagen: „Es schmerzt mich, diese Review zu schreiben, da ich die Souls-Spiele liebe. Aber die Bosskämpfe sind nicht mehr das, was sie früher einmal waren.“
FromSoftware habe die Bosse in seinen Augen künstlich schwieriger gemacht. Sie würden übertrieben aggressiv vorgehen und hätten lange Kombos, die einem selbst kaum Zeit zum Angreifen geben.
Das Studio sollte die eigene Design-Philosophie hinterfragen, vor allem angesichts des negativen Feedbacks. Auch der User Crimson findet die Erweiterung an sich toll, kritisiert aber die schlechte Ausführung der Bosse. Sie würden sich billiger Tricks bedienen und kämen nicht an die Qualität früherer Endgegner wie Lady Maria heran.
„Dieser DLC macht die Kernprobleme des Basisspiels nur noch schlimmer. Aufgeblasene HP-Pools, Angriffszyklen, die nie enden, Skalierung, die nicht richtig zu funktionieren scheint“, schreibt PossumPally und kritisiert damit auch das neue System rund um die Scadubaum-Fragmente. Lest auf MeinMMO unseren Guide dazu, und macht euch das Leben leichter.
„Jeder Boss muss jetzt wie Malenia sein“, kritisiert auch ThomasOfAstora, nachdem er erklärt, dass er seit 12 Jahren die Spiele von FromSoftware spielt und liebt. Mit dem DLC habe das Studio aber übertrieben.
Aktuell ist die Stimmung also recht durchmischt. Viele positive Meinungen stehen negativen gegenüber. Deshalb sind wir auf eure Meinung gespannt. Habt ihr den DLC bereits gespielt? Wie findet ihr ihn, und insbesondere die Bosse? Schreibt es uns doch gerne in die Kommentare. Wenn ihr auf der Suche nach Hilfestellung seid, könnt ihr gerne auf MeinMMO vorbeischauen – hier kommt ihr zu unserer Guide-Übersicht.
Der DLC von Elden Ring bringt zahlreiche neue Waffen ins Spiel. Aber eine sticht besonders hervor. Mit ihr könnt ihr eure Gegner nach allen Regeln der Kunst verprügeln und seht dabei aus wie ein Martial-Arts-Kämpfer.
Um welche Waffe geht es? Als FromSoftware ganze acht neue Waffenkategorien für den DLC Shadow of the Erdtree ankündigte, war die Spannung groß. Welche Neuzugänge würde es geben? In den ersten Trailern zur Erweiterung war dann neben den obligatorischen Schwertern, Lanzen und Stäben auch ein Kampfstil zu sehen, der viele Spieler an Kung-Fu-Filme Marke Bruce Lee erinnert hat.
Im nun erschienenen DLC kann man diese Waffe namens „Trockenblatt-Kunst“ finden und damit die knackigen Gegner verprügeln. Neben Faustschlägen könnt ihr auch mit den Füßen treten und regelrecht durch die Luft wirbeln – euch und die Gegner.
In der Praxis macht dieser Kampfstil sehr viel Spaß und lässt euch wie ein Wirbelwind von Feind zu Feind sausen. Auch, weil er für Elden Ring ungewöhnlich ist. FromSoftware schafft es damit, die etablierten Kampfstile ihrer Spiele etwas aufzulockern und frischen Wind hineinzubringen.
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
Ihr müsst einen Meister bezwingen
Wie bekommt ihr die Waffe? Trockenblatt-Kunst kann nicht einfach in der Welt des DLCs gefunden werden. Ihr müsst sie euch verdienen.
An der Gnade „Kreuz an der Hochstraße“, gleich nach Schloss Ensis im Gebiet Scadu Altus findet ihr die Geste „Möge der Beste gewinnen“. Sammelt sie und lauft nach Osten zur Gnade „Ruinen von Moorth“.
Dort wartet der NPC Trockenblatt Dane auf euch. Er hat euch nichts zu sagen. Stattdessen nutzt die gerade erhaltene Geste, worauf ihr in eine Arena geworfen werdet, wo ihr gegen Dane kämpfen müsst.
Der NPC hält nicht sonderlich viel aus, ist also nicht mit den großen und schwierigen Boss-Gegnern der Erweiterung zu vergleichen. Nach eurem Sieg kehrt ihr zurück zur Gnade und findet dort einen Drop von Dane. Nämlich seinen Hut und die gesuchte Waffe Trockenblatt-Kunst.
Rüstet sie aus, wertet sie am besten auf, verpasst ihr eine Kriegsasche – schon kann das fröhliche Schlagen und Treten beginnen. Eure Gegner werden den Tag nicht ohne blaues Auge überleben.
Einen Nachteil hat die Waffe dann aber leider doch. Ihre Reichweite ist nicht sonderlich groß, im Kampf gegen turmhohe Boss-Gegner, die sich noch dazu schnell bewegen, kann es sein, dass ihr ins Leere haut. Bei kleineren Gegner gibt es das Problem kaum. Sie enden im Jenseits und werden ihren Kollegen dort von dem coolen Typen mit den harten Fußtritten erzählen. Außer, ihr sterbt selbst – Chefentwickler Miyazaki hat nun erklärt, warum sein Spiel so schwer sein muss.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 21.06.2024, kam es auf einem Server von World of Warcraft zu einem Massaker. Auf dem US-Server „Defias Pillager“ forderte ein Server-Lag das Leben von zahlreichen WoW-Charakteren. Denn im Hardcore-Modus hat jeder nur ein Leben und es gibt keine Gnade, selbst in so einem Fall nicht.
Das postete ein besorgter WoW-Spieler. Im offiziellen WoW-Forum postete am 21. Juni ein Gnome-Krieger (via forums.blizzard):
Ein massiver Lag-Spike habe Hunderte von Charakteren auf dem Server „Defias Pillager“ das Leben gekostet
Es war klar ein Server-Lag, er war in Eisenschmiede und habe versucht, etwas zu kaufen. Aber plötzlich ging nichts mehr, nur der Chat funktionierte noch, sonst war alles aus. Das Spiel reagierte einfach nicht mehr.
Er fordert Leute auf, zu erzählen, wie es ihnen ergangen ist.
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
“Tausende Spielstunden verloren”
Das sagen die Spieler: Einer sagt, hier wurden „Tausende Spielstunden verloren“ und kein Spieler sei daran schuld. Er verstehe ja, dass Blizzard hart durchgreift, aber die Tode seien 100 % Schuld des Servers – da könne es doch mal eine Ausnahme geben.
Ein anderer Spieler sagt: Er habe 20 Gildenmitglieder in dem Moment verloren.
Eine andere Spielerin ergänzt: Sie hat 50 Tage gespielt, auch Geld investiert und jetzt sei alles den Bach runter.
Da war offenbar ein Raid unterwegs und der Lag kostete viele Level-60-Charaktere ihr einziges Leben. Bildquelle: Mmorpg.org.pl
Das wäre eine Lösung: Einige Spieler fordern hier, dass Blizzard eine Ausnahme macht und zu einem Rollback greift.
Ein Rollback ist mit das Drastischste, was ein MMORPG-Entwickler unternehmen kann. Ein Rollback setzt den Server auf einen früheren Zustand zurück. Dabei verlieren alle ihren Fortschritt, den sie ab diesem Zeitpunkt bis zum Moment, an dem der Rollback kommt, erreicht haben. MMORPG-Entwickler machen das nur in ganz wenigen Fällen.
Der Albtraum für jeden, der auf Looten und Leveln steht
Das steckt dahinter: „Hardcore“ ist nichts für jeden. Grade MMORPG-Spieler leiden traditionell unter Verlustangst und stehen darauf, sich im Spiel etwas aufzubauen, Items und Level zu sammeln, immer stärker zu werden.
Zwar ist die Theorie, dass in so einem Hardcore-Spiel dann alles “wirklich” zählt, weil man immer alles riskiert, durchaus schlüssig. Aber solche Momente, unverschuldet alles zu verlieren, sind der Albtraum für jeden MMORPG-Spieler und diese Erfahrung haben in der Nacht offenbar viele gemacht.
Der Thread im offiziellen Forum von Blizzard hat knapp 130 Kommentare.
Das Action-Rollenspiel Elden Ring ist schwer. Der neue DLC „Shadow of the Erdtree“ ist sogar noch schwerer. In einem Interview erklärt der Boss von Elden Ring, warum das so sein muss. Denn auch wenn man bei Elden Ring Kompromisse einging und dem Spieler Luft zum Atmen gönnt – es soll kein Spiel für jeden sein. Nur wenn es richtig hart ist, bekommen Spieler auch dieses befriedigende Gefühl, etwas erreicht zu haben.
Das war die Frage: In einem Interview mit „The Guardian“ wird der Chef von Elden Ring, Hidetaka Miyazaki, mit dem Schwierigkeitsgrad von Elden Ring konfrontiert. Das mag etwas zynisch klingen, weil der DLC nun so schwer ist, aber die Interviewerin fragt Hidetaka Miyazaki:
Ob er glaubt, dass Elden Ring so erfolgreich ist, weil es zugänglicher ist als anderer Spiele von FromSoftware. Statt immer und immer wieder gegen einen unbesiegbaren Boss anzutreten, könne man auch woanders hingehen.
In Elden Ring werde einem zumindest nicht ständig das Gesicht in den Dreck gedrückt.
Ob der Chef glaube, Elden Ring sei erfolgreicher als Sekiro, weil es zugänglicher sei?
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
„Es ist ja genau der Punkt, dass es so schwer ist“
Das ist die Antwort: Der Chef gesteht ein, dass Elden Ring dem Spieler mehr Freiheiten zugesteht als andere Spiele des Entwicklers.
Man wollte nicht, dass sich der Spieler klaustrophobisch fühlt oder in seinen Möglichkeiten beschränkt. Elden Ring habe nicht die düstere Fantasy von anderen FromSoftware-Spielen, aber dieselbe Kühle. Jedoch wolle man den Spielern das Gefühl geben, Luft schnappen zu können. Das bringe das „High Fantasy“-Genre so mit sich.
„Wenn wir wollten, dass die ganze Welt das Spiel spielt, könnten wir den Schwierigkeitsgrad herunterschrauben“
Laut dem Chef gäbe es diese Diskussion, über den Schwierigkeitsgrad bei jedem neuen Spiel von FromSoftware. Andere Entwickler würden einen Easy-Mode einführen, manche Gegner sogar ganz aus dem Spiel entfernen. Aber für ein Spiel wie Elden Ring komme das nicht infrage. Dass es so herausfordernd ist, sei ja genau der Punkt und hier die Schwierigkeit zurückzudrehen, würde es kreativ kompromittieren:
Wenn wir wirklich wollten, dass die ganze Welt das Spiel spielt, könnten wir einfach den Schwierigkeitsgrad immer weiter herunterschrauben. Aber das war nicht der richtige Ansatz. Hätten wir diesen Ansatz gewählt, glaube ich nicht, dass das Spiel so geworden wäre, wie es ist, denn das Erfolgserlebnis, das die Spieler beim Überwinden dieser Hürden haben, ist ein so grundlegender Teil des Spielerlebnisses. Den Schwierigkeitsgrad herunterzuschrauben, würde dem Spiel diese Freude nehmen – was in meinen Augen das Spiel selbst zerstören würde.
Der DLC von Elden Ring ist draußen und viele Befleckte kämpfen nun gegen die bockschweren Bosse aus der Erweiterung. Auch Streamer wie Asmongold wagen sich in die Schattenlande, jedoch ist dieser von einem Boss so frustriert, dass er sein Build wechseln muss – mit Erfolg.
Wer ist Asmongold? Der Streamer Asmongold gilt als der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Mit seinen Streams zu WoW erlangte er Bekanntheit, doch seit geraumer Zeit bestehen seine Inhalte nur noch aus Reaction-Content indem er auf Dinge reagiert und seine Fans daran teilhaben lässt. Ab und an versucht er sich auch an neuen Spielen wie Elden Ring und beweist, wie gut er darin ist.
Mit dem Release des neuen DLCs von Elden Ring wollte sich der Streamer den Hype nicht entgehen lassen und hat sich so selbst herangetraut. Das Ergebnis: unzählige Tode und pure Frustration. Ein Boss hat ihn sogar so demoralisiert, dass er resignieren musste.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
„Das Problem war das Ausweichen, also haben wir es abgeschafft“
Um im DLC weiterzukommen, müsst ihr ihn zwangsläufig besiegen. Asmongold versuchte sich deshalb an Messmer mit seinem Hellebarden-Build im Power Stance. Leider frustrierten ihn seine Fehlschläge so sehr, dass er seinen Stream beenden musste und aufgab.
Messer war für ihn einfach zu mächtig und so beschloss der Streamer etwas Neues auszuprobieren. Er baute sich einen Build, der unfair, aber effektiv war.
Was war die Lösung? In seinem Video auf YouTube zeigte Asmongold zuerst seinen Frust und dann wie er seinen Easy-Mode im DLC gefunden hatte. Die Lösung war denkbar einfach, er verzichtete von nun an auf das Ausweichen.
Gepaart mit viel Gleichgewicht und dem Fingerabdruck-Steinschild bekämpfte er einen Schmelztiegelritter, den Fäulnisritter, Romina und sogar den tanzenden Löwen und das mit Leichtigkeit. Asmongold nutze dabei die Schildkröten-Taktik mit Abwehrattacken.
Er blockte jeden Angriff und setzte im Nachgang dann immer einen Abwehrkonter nach. Mit diesem Build war er nun bereit, den mächtigen Messmer herauszufordern.
Ab Minute 00:53 geht es los. Sein Build ist einfach und doch effektiv:
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Wie gut war der Build gegen Messmer? Überraschend effektiv, auch wenn Asmongold Schwierigkeiten hatte, allen Angriffen standzuhalten. Sein erster Versuch brachte ihn in die zweite Phase des Bosses, nur um dann, durch die Wandlung des Bosses beeindruckt, zu sterben. Der zweite Versuch brachte ihm den Sieg, jedoch merkte man im Laufe des Kampfes, dass der Build seine Schwierigkeiten hatte.
Messmer hat viele schnelle Attacken drauf, die euren Ausdauerbalken schmelzen lassen. Blockt ihr wirklich jede davon, kann der Boss eure Haltung brechen, um euch dann von den Socken zu hauen. Die Schildkröten-Taktik kann also funktionieren, doch der Build von Asmongold benötigt noch Optimierung, um perfekt zu sein.
Welche Builds spielt ihr im neuen DLC? Seid ihr eher ein Magier oder legt ihr Wert auf rohe Gewalt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Warum Elden Ring so schwer ist, hat der Boss Hidetaka Miyazaki offenbart und der Grund ist offensichtlich: Der Boss erklärt euch, warum es gut ist, dass ihr ständig in Elden Ring scheitert
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Könnte Pokémon GO etwas daran ändern, wie die Storys erzählt werden? Das haben wir die Chefs des Spiels gefragt.
Wie viel Story hat Pokémon GO? Eine große, übergreifende Story gibt es nicht. Zu verschiedenen Forschungen, Events oder Saisons werden aber verschiedene Geschichten erzählt, vor allem in Textform.
Diese Texte erscheinen im Spiel hauptsächlich als Erzählungen des Professors. Willow gibt eigentlich zu jeder Forschung ein paar Sätze ab – und wer die verfolgt, kann oft interessante Infos zu den wichtigsten Pokémon der Forschung, oder manchmal auch ganz interessante Geschichten lesen.
Was ist das Problem? Viele Spieler berichteten zuletzt, dass sie den Professor in Pokémon GO einfach wegklicken. Sie bekommen von den Storys gar nichts groß mit, die Pokémon GO erzählen möchte.
Dazu haben wir die Chefs des Spiels befragt.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Entwickler wollen den Spielern beide Möglichkeiten bieten
Was sagen die Chefs zum Thema Story in Pokémon GO? Im Rahmen des Pokémon GO Fests in Madrid trafen wir den Niantic-CEO John Hanke und den Live Game Director Michael Steranka in einem Roundtable-Interview. Neben verschiedenen anderen Themen haben wir auch das Thema Story angesprochen.
Denn beim GO Fest in Madrid fiel auf, dass zumindest ein paar Charaktere mehr als nur der Professor mit den Trainern sprachen, um die Story des Events voranzutreiben. Deswegen fragten wir: Ist es denkbar, dass Pokémon GO sein Storytelling in Zukunft verändert, gerade, weil viele Spieler den Professor einfach wegklicken?
„Unsere Philosophie in Bezug auf diese Art von Story-Design ist: Wir wissen, dass einige Spieler sich sehr dafür interessieren und Theorien aufstellen, warum die Dinge im Spiel Pokémon GO passieren“, so Steranka: „Und manche Spieler wollen einfach nur Pokémon fangen.“
Pokémon GO hat hier also verschiedene Zielgruppen, die es bedienen muss. „Ich würde gerne mehr in Sachen Storytelling tun“, räumt Niantic-Chef Hanke ein: „Aber es stimmt, man muss das Gleichgewicht halten. Manche Leute begeistern sich dafür, andere wollen einfach nur direkt in die Action.“
Dass einige Spieler einfach nur durchklicken und so nichts von der Story mitbekommen, ist erst mal kein Problem, so Steranka: „Wir wollen den Spielern beides bieten können. Wenn du dich nicht so sehr für den erzählerischen Aspekt interessierst, kannst du einfach schnell durchtippen, und das ist okay. Wir wollen, dass ihr eure Zeit bestmöglich nutzt“, so der Director.
Er betont jedoch auch: „Aber das Team macht sich viele Gedanken und viel Mühe, um diese Welt und diese Geschichte aufzubauen. Für die Spieler, die sich dafür interessieren, gibt es also einiges zu entdecken.“
Es sieht momentan also nicht danach aus, als würde sich am Storytelling zumindest in naher Zukunft allzu viel ändern – auch, wenn Hanke sagt, er würde gerne mehr in die Richtung tun. Wie seht ihr das Thema? Würdet ihr euch mehr Story-Elemente, wie bei den Ultrabestienteasern, wünschen? Oder legt ihr ohnehin keinen Wert auf Story in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und was sonst ansteht, zeigt die Übersicht aller Pokémon-GO-Events im Juni 2024.
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Durch die Teufelsfrüchte bekommen die Charaktere in One Piece besondere Kräfte, die sie zu starken Kämpfern machen. Doch es gibt auch einige Figuren, die sich auch ohne Teufelskräfte durchs Leben kämpfen. MeinMMO stellt euch fünf Charaktere vor, die auch ohne Teufelskraft gut zurechtkommen.
Achtung, hierbei handelt es sich um den aktuellen Stand aus Manga und Anime. Deshalb könnten einige Plätze und Kopfgelder ein Spoiler für euch sein.
Wonach wurde das Ranking erstellt? Die folgenden Faktoren wurden bei der Erstellung der Liste berücksichtigt:
Die Kämpfer haben keine Teufelsfrucht gegessen oder es ist noch nicht bekannt, dass sie eine gegessen hätten.
Die Personen sind noch am Leben. Damit fallen Charaktere wie Gol D. Roger und Kozuki Oden aus dem Ranking raus.
Die Figuren können sowohl der Marine als auch den Piraten oder der Revolutionsarmee angehören.
Das Ranking wurde außerdem mit persönlichen Präferenzen erstellt und ist nicht zu 100 % objektiv. Solltet ihr andere Charaktere im Ranking sehen, schreibt uns eure Vorschläge in die Kommentare.
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Platz 5: Silvers Rayleigh
Der Pirat befindet sich im Ruhestand.
Fraktion: Vizekapitän im Ruhestand, Roger-Piratenbande
Kopfgeld: unbekannt
Silvers Rayleigh hat zwar seine besten Tage schon hinter sich, doch trotzdem ist er ein ernstzunehmender Kämpfer. Er beherrscht alle drei Arten von Haki und hat Ruffy einem Training unterzogen, in dem er die Beherrschung der drei Haki-Arten lernt.
Er hat trotz seines Alters bewiesen, was in ihm steckt. So konnte er mühelos mit der Lichtgeschwindigkeit von Marine-Admiral Kizaru mithalten, um Ruffy und seine Crew vor ihm zu beschützen. Vermutlich wäre er zu der Zeit, als er die noch rechte Hand von Gol D. Roger war, einige Plätze im Ranking hinaufgerutscht.
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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden
Platz 4: Ben Backman
Er bewahrt immer einen kühlen Kopf.
Fraktion: Vizekapitän, Rothaar-Piratenbande
Kopfgeld: unbekannt
Auch Ben Backman ist mittlerweile in einem fortgeschrittenen Alter, wenn auch nicht so alt wie Rayleigh. Er ist im Ranking auf Platz 4 gelandet, obwohl er sich bislang in keinem einzigen Kampf gezeigt hat. Doch die Tatsache, dass er der Vizekapitän eines der Vier Kaiser ist, spricht für sich. Marineoffizier Brannew hat außerdem verraten, dass er ein hohes Kopfgeld besitzt.
Backman selbst behauptet von sich, dass es ein ganzes Kriegsschiff brauchen würde, um ihn aufzuhalten. Er nutzt sein Gewehr als Waffe und kann die abgefeuerten Kugeln mit Haki verstärken. Sogar Vizeadmiral Kizaru hat großen Respekt vor ihm. Auch wenn wir hier etwas spekulieren müssen, glauben wir, dass er einiges auf dem Kasten hat.
In Final Fantasy XIV gibt es sogenannte Ultimates – das sind richtig schwere Kämpfe. MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel hat endlich einen der schwersten Ultimates geschafft, doch dabei einen wirklich dummen Fehler gemacht, der sie heute noch verfolgt.
Ich bin ein riesiger Fan von Final Fantasy XIV (FFXIV). In Eorzea fühle ich mich wie zu Hause. Besonders bei Kämpfen bin ich sehr ehrgeizig. So habe ich den aktuellen Raid auf der schwierigsten Stufe (Savage) erfolgreich gemeistert.
Als Nächstes träumte ich davon, auch einmal einen der Ultimate-Kämpfe zu schaffen. Für mich wäre es ein persönlicher Meilenstein, einen solchen Kampf zu meistern.
Ultimates sind die schwersten Kämpfe in Final Fantasy XIV. Sie erfordern immensen Skill, Wissen, Geduld und ein starkes Team. Die Kämpfe bestehen aus einer Reihe von Bosskämpfen, bei denen Teams aus 8 Spielern gegen mehrere Zwischenbosse kämpfen, bevor sie den Endgegner besiegen müssen.
Ultimate-Raids bieten Titel und schimmernde Waffen. Diese Belohnungen dienen hauptsächlich als Statussymbole, die zeigen, dass man den schwersten Content im Spiel gemeistert hat – und sind beliebte Glamour-Teile (also Transmog).
Die neue Erweiterung Dawntrail steht übrigens vor der Tür und auf die freue ich mich schon sehr:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Mein Weg zum Ultimate – Ein Traum wird wahr
Seit ich FFXIV spiele, träumte ich davon, mindestens einen der schwersten Ultimates erfolgreich zu meistern. Die Rede ist von den zwei Ultimates aus der Expansion Endwalker: The Omega Protocol (TOP) und Dragonsong’s Reprise (DSR).
Einen davon wollte ich unbedingt machen, denn das sind bisher die einzigen Ultimates, die eine Waffe für meinen Job (den Weisen) haben. Doch in der Raidgruppe (Static) meines Freundes war bisher kein Platz für einen Schild-Heiler frei, also wartete ich noch.
Der Gedanke, mich über den Party-Finder mit Fremden in dieses Abenteuer zu stürzen, war mir zu stressig. Das endlose Warten auf eine Gruppe, die fehlende Abstimmung und das ständige Einspielen mit neuen Spielern – das kam für mich bei einem Kampf dieser Klasse nicht in Frage.
Zumal ich auch lieber mit meinem Freund und Gildenmitgliedern raiden wollte.
Endlich war ein Platz für mich frei
Im Februar dieses Jahres geschah es dann: Ein Heiler-Platz für den Ultimate Dragonsong’s Reprise (DSR) wurde in der Static meines Freundes frei. Mega! Die Gruppe war zwar schon im Kampf bis zur 6. Phase gekommen, entschied sich jedoch dazu, den Kampf mit mir von Anfang an zu proben.
Die Freude war groß, doch mir war bewusst, dass ein langer Weg vor mir liegen würde.
Was ist Dragonsong’s Reprise (DSR)?
Dragonsong ist einer der anspruchsvollsten Kämpfe in FFXIV. Der Ultimate-Raid fordert euch mit komplexen Mechaniken, die präzise Koordination, Schnelligkeit und perfektes Timing erfordern.
Er besteht aus mehreren Phasen (insgesamt 7), die an die Ereignisse der Heavensward-Expansion angelehnt sind. Der Kampf dauert knapp 18 Minuten, und Fehler sind fast unverzeihbar. Ein einziger Fehler kann das Ende für die gesamte Gruppe bedeuten.
Daher ist es entscheidend, dass jeder seine Rolle gut spielt und die Mechaniken genau kennt. Damage- und Heal-Checks gibt es natürlich auch.
Jeder, der schon einmal einen Ultimate angegangen ist, weiß, dass dies kein Spaziergang ist. Es war mein allererster Ultimate-Raid. Bis dahin hatte ich zwar das aktuelle Savage-Tier geschafft, aber mit so schwerem Content kam ich bisher noch nicht in Berührung.
Um mich vorzubereiten, schaute ich mir Guides von Dragonsong auf YouTube an. Meinen Mitigation-Plan (nach LPDU) hatte ich ebenfalls griffbereit. Ein Mitigation-Plan ist ein Richtplan für den Kampf, der genau vorgibt, wann und welche Schilde, Heilzauber und schadensreduzierende Fähigkeiten eingesetzt werden müssen.
Da muss alles perfekt sitzen, sonst stirbt die Gruppe am Schaden.
Dragonsong ist ein großartiger Kampf, der unglaublich viel Spaß macht – aber auch verdammt schwer ist.
Es war hart. Ich war die einzige in unserer Gruppe, die den Kampf noch bis zur Phase 6 neu lernen musste. Dabei passierten mir viele Fehler, während die anderen gut spielten. Da vergaß ich mal ein Schild oder stand häufig bei Mechaniken, die zu lösen waren, nicht auf der richtigen Position. Hier und da verlor ich die Orientierung und meine Konzentration.
Die gesamte Gruppe muss extrem konsistent sein, um wieder zu dem Prog-Punkt zu gelangen, an dem man Fortschritte gemacht hat.
Der Druck war hoch, aber mein Ehrgeiz genauso.
Nach über 400 Pulls war es endlich soweit…
Nach über 400 Pulls, unzähligen Stunden und massiven Anstrengungen schafften wir es! In der letzten Phase zitterte ich vor Aufregung und atmete schwer. Ich vergaß sogar, unserem lieben Tank am Ende ein Schild zu geben! Er starb also noch zum Schluss, doch wir besiegten am Ende Drachenkönig Thordan.
Der Moment des Triumphs war überwältigend. Ich war so stolz und happy.
Ein Bild von unserer Static in Dragonsong – direkt nach unserem Clear.
…doch das Hochgefühl hielt nicht lange an
Denn ich habe nämlich einen wirklich dummen Fehler gemacht: Mein Inventar war voll.
ARGH!! Wie kann man nur so blöd sein, dachte ich mir.
Und so geschah das Unvermeidliche – ich verpasste das Totem für die Waffe. Jeder erhält nämlich nach dem erfolgreichen Abschluss des Ultimates ein Item, das man für eine Waffe seiner Wahl austauschen kann.
Die Waffe, die ich so dringend wollte und für die ich so hart gekämpft hatte, konnte ich ohne aber leider vergessen.
Ehrlich gesagt… Irgendwie hatte ich es aber auch verdient.
Diese MMORPG-Sünde begehe ich schon seit Jahren – manchmal bin ich einfach zu faul, habe keine Lust, schiebe es auf oder denke nicht daran, mein eigenes Inventar aufzuräumen.Zwar habe ich während Dragonsong immer darauf geachtet, dass ich mindestens zwei Plätze frei habe für das Totem – aber ausgerechnet an diesem Abend natürlich nicht.
Mein Totem war weg. Im Briefkasten tauchte es nicht auf. Auch der Support von FFXIV konnte mir nicht helfen. Also lief ich mit meinem neuen tollen Titel The Heaven’s Legend herum – ohne meine shiny Waffe, die ich so sehr wollte.
Seitdem versuchten wir, Dragonsong nochmal zu schaffen, aber bisher ohne Erfolg. Ich fühlte mich richtig mies.
Doch noch einmal Party-Finder und eine neue Klasse?
Der Frust saß tief und ich entschloss mich mit Mut doch in den Party-Finder zu machen. Für mich definitiv eine Überwindung. War ich doch so an unsere Static gewöhnt; an die Ansagen unserer zuverlässigen Raid-Leaderin. Die haben mir immer sehr geholfen. Auch, wenn man natürlich die Mechaniken alle selbst können und sehen muss.
Aber es war machbar.
Ich stürzte mich also als Heiler in den Party-Finder, verbrachte erneut unzählige Stunden darin, und dann hatte ich es endlich geschafft und mein Totem bekommen. Eigentlich wollte ich mit meinem ersten Totem die Waffe für den Weisen holen, doch meine Pläne änderten sich.
Denn in der Static meiner Gilde wurde nun ein fester Platz für den Physischen Fernkampf-Angreifer frei, den ich bekam. Mit dieser Gruppe werde ich also auch das Savage-Tier in Dawntrail raiden und hoffentlich auch den kommenden neuen Ultimate Futures Rewritten (Eden).
Also gönnte ich mir die Tänzer-Waffe, denn den Heiler werde ich in Dawntrail erstmal nicht mehr spielen.
Da ist das berüchtigte Totem.
Ich freue mich auf den Tänzer
Seit Jahren spiele ich nur noch Heiler oder Supporter, sei es in LoL, Baldur’s Gate 3 oder eben in FFXIV.Das letzte Mal, dass ich einen Angreifer aka Damage-Dealer (DD) gespielt habe, war noch zu Burning-Crusade-Zeiten in WoW. Damals spielte ich eine Hexenmeisterin.
Endlich meine shiny Waffe!! Dawntrail kann kommen.
Aber ich bin guter Dinge. Ich übe jetzt schon ständig meine Rotation an der Trainings-Puppe vor unserem Gildenhaus und laufe verschiedene Inhalte, damit ich in Dawntrail auch ordentlich Schaden machen kann.
Und ich muss sagen: Wow! Der Tänzer (Dancer) fühlt sich vom Gameplay echt super an. Über die Optik des Jobs müssen wir erst gar nicht sprechen.
Jetzt seid ihr gefragt: Ist euch auch schonmal sowas passiert? Was begeht ihr für MMORPG-Sünden? Schreibt es gerne in die Kommentare. Wenn ihr unsicher seid, was ihr noch erledigen solltet, bevor die neue Erweiterung Dawntrail in Final Fantasy XIV veröffentlicht wird, haben wir hier eine Checkliste für euch: 10 wichtige Dinge, die ihr tun solltet.
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