Stardew Valley kann Spieler für hunderte Stunden in seinen Bann ziehen. Und dennoch wurden bis heute nicht alle Geheimnisse des Spiels gelüftet.
Was ist das für ein Spiel? Stardew Valley ist ein Simulationsspiel, das auch Rollenspiel-Elemente besitzt. Während ihr euch um eure Farm kümmert und mithilfe von Gemüse, Obst oder tierischen Produkten Geld verdient, könnt ihr euch auch in Höhlen stürzen, immer bessere Ausrüstung sammeln und fiese Monster besiegen.
Entwickelt wurde das beliebte Spiel von Eric Barone, auch bekannt als ConcernedApe. Und obwohl das Spiel am 26. Februar 2026 bereits sein 10-jähriges Jubiläum feiert, gibt es immer noch ein Geheimnis, das laut des Entwicklers bis heute nicht entdeckt wurde. Und das ist wohl auch gar nicht so einfach.
Video starten
Stardew Valley Trailer
„Glaube nicht, dass es jemals jemand entdecken wird“
Was ist das für ein Geheimnis? Eric Barone hat vor kurzem ein großes Interview auf ign.com gegeben. Hierbei hat er rund um das baldige 10-jährige Jubiläum von Stardew Valley eine Vielzahl an Fragen beantwortet.
Als er in einer Frage auf Geheimnisse im Spiel angesprochen wurde, die noch nicht entdeckt wurden, antwortete er wie folgt:
Es gibt noch immer ein Geheimnis, das niemand entdeckt hat. Ich glaube auch nicht, dass es jemals jemand entdecken wird. Vielleicht werde ich es eines Tages verraten, aber das Problem mit diesem Geheimnis ist, dass es … Es handelt sich im Grunde um eine geheime Botschaft im Spiel, die etwas verrät, das eigentlich gar nicht mehr wahr ist. Es verriet etwas über … Soll ich es verraten oder nicht? Nun, mehr werde ich dazu nicht sagen. Ich würde sagen, es war eine geheime Botschaft, die im Grunde genommen etwas ankündigte, das ich dann aber geändert habe, und diese Sache ist nicht einmal mehr wahr, aber sie ist immer noch im Spiel. Ich weiß nur nicht, ob jemals jemand sie entdecken wird, weil sie so versteckt ist.
Der Interviewer merkt daraufhin an, dass der Code des Spiels wohl über die Jahre komplett durchforstet worden sein muss und es interessant ist, dass das Geheimnis dennoch nicht gefunden wurde. Darauf erwidert Barone:
Das stimmt. Das stimmt. Aber die Sache ist die: Es gibt bestimmte Möglichkeiten, Nachrichten zu verstecken, die nicht wirklich datengestützt aufgefunden werden können. Wenn man etwas im Code versteckt, wird es gefunden, weil die Leute den Code dekompilieren und sich alles ansehen. Wenn man es in der Grafik versteckt oder so, wenn es eine geheime Nachricht ist, die irgendwie in der Grafik versteckt ist, dann können die Leute das nicht so leicht entdecken. Sie müssen es sehen.
Zudem merkt er an: „Ich habe das Gefühl, dass niemand es jemals finden wird, aber ich hoffe, dass es doch jemand tut. Das wäre interessant.“
Bleibt also abzuwarten, ob das Geheimnis jemals gefunden wird und ob wir in der Zukunft erfahren werden, um was genau es sich handelt. Falls ihr also das nächste Mal wieder eine Farm in Stardew Valley bewirtschaftet, solltet ihr die Augen aufhalten. Vielleicht entdeckt ihr ja das bisher unentdeckte Geheimnis.
Stardew Valley bietet viele verschiedene Inhalte, in denen ihr euch stundenlang verlieren könnt. Dazu gehört auch das Vervollständigen des Gemeindezentrums. Dabei solltet ihr jedoch aufpassen, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht wie MeinMMO-Autor Max Handwerk: Ich hab stundenlang einen Fisch in Stardew Valley gejagt, um dann alles falsch zu machen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Ultrabestien in Pokémon haben ein eher untypisches Erscheinungsbild. Und das hat einen guten Grund, wie der Designer der Monster offenbart hat.
Was sind Ultrabestien? Im Gegensatz zu den sonst bekannten Monstern aus der Welt der Pokémon sind Ultrabestien aus einer anderen Welt oder auch Dimension. Sie stammen aus der sogenannten Ultradimension und gelangen über Ultrapforten in die Pokémon-Welt.
Dies ist auch der Grund, warum sich die Ultrabestien schwer mit regulären Pokébällen einfangen lassen. Dafür wurden extra die Ultrabälle entwickelt, mit denen ihr die Monster aus der anderen Dimension wesentlich leichter fangen könnt.
Ultrabestien haben ihr Debüt in den Hauptspielen Sonne und Mond gefeiert und sind auch in anderen Spielen der Reihe, wie Pokémon GO, inzwischen ein fester Bestandteil. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Game Freak, den Entwicklern der Pokémon-Spiele, hat sich nun zu dem Erscheinungsbild der Bestien geäußert.
Video starten
Im Trailer zu Pokémon Tekken seht ihr die Monster-Kämpfe aus einem anderen Blickwinkel
„Manifestation meines eigenen Grolls“
Wer ist der ehemalige Mitarbeiter? Yusuke Omura ist ein Illustrator und Charakterdesigner, der bis 2016 bei Game Freak gearbeitet hat. In dieser Position war er auch für die Erstellung von neuen Pokémon-Designs zuständig.
Laut Omura gibt es eine ganz eigene Geschichte hinter dem Erscheinungsbild der Ultrabestien, die nicht allen Poké-Fans gefällt. Sie sehen quasi aus wie verstoßene Pokémon, weil sie das im Grunde auch sind. Dies hängt mit Ken Sugimori, dem künstlerischen Leiter von Game Freak, zusammen, der für das Design der Charaktere sowie der Pokémon zuständig ist.
Die Ultrabestien entstanden, indem ich alle Entwürfe, die Herr Sugimori bis dahin abgelehnt hatte, noch einmal hervorholte und dann bewusst genau die Gründe für diese Ablehnungen als Leitfaden für die neuen Entwürfe verwendete.
In gewisser Weise sind sie also auch eine kollektive Manifestation meiner Ressentiments und meines Grolls, was ziemlich beängstigend ist, nicht wahr?
Das bedeutet jedoch keineswegs, dass ich Herrn Sugimori hasse oder so etwas.
Das Design der Ultrabestien basiert also auf Ideen, die Omura für neue Pokémon hatte und die von Sugimori abgeschmettert wurden. In Form der Ultrabestien haben sie aber letztlich doch noch ihren Weg in die Welt der Pokémon gefunden.
Nachdem Overwatch 2 bei vielen Spielern in die Kritik geriet, wechselt das Entwicklerteam seinen Kurs. In einem neuen Livestream verkündete man nun, dass man die Zahl aus dem Titel streicht und gravierende Änderungen bringt.
Update am 5. Februar: Wir haben spezifiziert, dass nicht die 1. Season ein Jahr andauert, sondern die Story, die mit Season 1 beginnt.
Was sind das für Änderungen? Overwatch 2 wird ab sofort zu Overwatch. Das Jahr 2026 soll ein großer Wendepunkt für die Entwickler sein und die Zukunft des Helden-Shooters verändern. Demnach lasse man die 2 im Namen fallen und würde als Overwatch weitermachen.
Den Stream könnt ihr euch hier ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Helden-Shooter soll eine neue, storygetriebene Ära einleiten, die sich über Jahre ziehen soll. Dazu gibt es mehrere Änderungen, auf die sich Spieler freuen können:
Die erste neue Story-Reihe läuft unter dem Titel „The Reign of Talon“. Sie soll dann 1 Jahr andauern, bis ins Jahr 2027.
Es gibt 10 neue Helden.
Am 10. Februar 2026 soll die erste neue Season starten.
Es wird ein neues Meta-Event namens Conquest geben.
Das User-Interface und UX werden überarbeitet. Dazu zählen eine neue Helden-Lobby und schnellere Navigation.
Vom 10. bis 23. Februar gibt es ein Ingame-Event zu Hello Kitty.
Es wird eine überarbeitete Switch-2-Version geben, die im Frühling erscheint.
Vor allem der Fokus auf die Story dürfte viele Spieler freuen. Nach dem Launch von Overwatch 2 gab es viel Kritik. Neben mehreren Skandalen rund um den verworfenen PvE-Modus, die fragwürdige Monetarisierung oder auch die möglicherweise anstehende Rückkehr zu „6vs6“ gibt es immer wieder Kritik und Änderungswünsche.
Video starten
Alles zu Overwatch in 2026 in schneller Übersicht
Overwatch bringt zahlreiche Neuerungen
Was ist das für eine Story? Die allererste Geschichte soll sich um die Antagonisten von Talon drehen. Sie versuchen, die Kontrolle über die Welt zu erlangen. Das Team von Overwatch möchte das verhindern. Um die Geschichte zu erzählen, wird es Ingame-Events, Trailer zu neuen Helden, animierte Comics, Kurzgeschichten und Updates der Maps geben. Die Story soll in 6 Seasons erzählt werden.
Was sind das für neue Helden? Am 10. Februar soll es die ersten 5 neuen Helden geben. Auf der Seite von Talon sind das der Tank Domina, der Damage-Dealer Emre und der Support Mizuki.
Zur Overwatch-Seite gesellen sich Damage-Dealer Anran und der Support Jetpack Cat. Die anderen 5 Helden sollen dann jeweils in Saison 2–6 kommen.
Was ist das für ein Event? In einem anderen Update soll es das neue Meta-Event namens Conquest geben. Hier entscheiden sich Spieler für eine Seite: entweder Overwatch oder Talon. Über 5 Wochen müssen sie dann Herausforderungen absolvieren, um Belohnungen wie Lootboxen, Skins und Titel zu erhalten.
Auch der Shooter Arc Raiders ist nicht vor Cheatern sicher. Die Entwickler geben ihr Bestes, um ihnen Einhalt zu gebieten. Jetzt haben sie sich eine neue Methode einfallen lassen, die allerdings auch Unschuldige trifft.
Was ist das für eine Methode? Auf Steam können sich Familienmitglieder miteinander verknüpfen. Bis zu 6 Personen aus einem Haushalt teilen sich auf diese Weise die Spielebibliothek. So können mehrere Spieler zeitgleich unterschiedliche Games zocken, die ein anderer Spieler gekauft hat. Sie erhalten allerdings ihre eigenen Achievements und eigenen Speicherdateien.
Doch ab sofort teilen sie sich auch einen Bann, wenn ein Spieler in Arc Raiders Mist gebaut hat, teilt das Entwicklerteam mit. Sollte irgendein Mitglied der Familie einen Bann erhalten, sind alle Accounts in dieser Familie gesperrt. Sie erhalten dieselbe Dauer wie derjenige, der als Cheater aufgeflogen ist.
Wichtig ist dabei zu verstehen, dass mögliche Arc-Raiders-Accounts der Familienmitglieder nicht für das Spiel selbst gebannt sind, sondern nur nicht mehr auf die Kopie zugreifen können, die der Cheater für seine Familie geteilt hat.
Im Nachgang hilft es dabei auch nicht, Familienmitglieder aus der Familie zu schmeißen. Es gibt nur einen Weg, das zu umgehen.
Video starten
ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Familienmitglieder können sich von der Strafe befreien
Wie kann man den Bann umgehen? Um doch noch Arc Raiders spielen zu können, müssen unschuldige Betroffene aus der Familie austreten und sich eine eigene Kopie des Shooters besorgen. Sie müssen also den Vollpreis von rund 40 € auf Steam zahlen.
Eine Alternative wäre es, den Bann des Cheaters abzuwarten, falls er nicht permanent gebannt wurde. Denn die Dauer des Bannes überträgt sich auch auf die Familienmitglieder.
Was sagen die Spieler selbst dazu? Auf Reddit wurde die Nachricht über die Vorgehensweise zu Arc Raiders geteilt. Es gibt viele Kommentare, die sich über die neue Art des Banns freuen.
Einige User schreiben beispielsweise, dass das gute Nachrichten wären. Wiederum andere Spieler halten das bereits für einen Grundsatz. In einigen Kommentaren wie „Die Cheater sind am Weinen“ zeigt sich sogar etwas Schadenfreude.
Für einige wäre es jetzt noch perfekt, wenn Cheater bereits beim ersten Vergehen permanent gesperrt werden. Bislang können sie sich 3 Strikes erlauben, bevor sie nie wieder das Spiel betreten können.
Helldivers 2 hat einen Panzer bekommen, der DAS Gesprächsthema in der Community ist, aber ein kleiner Hammer stiehlt ihm jetzt die Show.
Was hat es mit dem Panzer und dem Hammer auf sich? Am 3. Februar 2026 hat Helldivers 2 das Update 6.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update kamen verschiedene neue Inhalte ins Spiel, darunter ein Panzer, der seit der Veröffentlichung des Updates die Gespräche der Community dominierte.
Bei dem Panzer handelt es sich um den „TD-220-Bastion MK XVI“, auch einfach „Bastion“ genannt. Das ist ein neues Fahrzeug, das ihr während eines Kampfes als Taktikausrüstung anfordern könnt. Dieser Panzer besitzt eine dicke Panzerung, mächtige Bewaffnung und kann mit einer guten Panzer-Crew problemlos feindliche Außenposten ausradieren.
Video starten
Spieler erhält zum Geburtstag eine Nachricht von einem Helden aus Helldivers 2
Mit dem Update kam jedoch auch eine neue Nahkampfwaffe, ein Vorschlaghammer. Dieser Hammer wirkt auf den ersten Blick zwar unscheinbar, doch erste Spieler merken bereits: Das ist der heimliche Star des Updates.
Ein Hammer, sie zu knechten
Wieso ist der Hammer der heimliche Star? Der „Durchbruchhammer“, wie die neue Nahkampfwaffe im Spiel genannt wird, ist stärker, als man vielleicht denkt. Er durchbricht wirklich nahezu alles, egal was – sogar stark gepanzerte Roboter… Alles sinkt nach einem mächtigen Schwung zu Boden.
Clips auf Reddit zeigen die ungeheure Stärke, die in dem Werkzeug schlummert. Hier zerlegt etwa ein Helldiver mit nur wenigen Schlägen einen Fabrikläufer:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Andere Posts zeigen, wie beispielsweise ein Hulk oder an der Käfer-Front ein Stürmer aus dem Leben gehämmert werden (siehe Reddit). Bereits jetzt flüstern die Truppen von Über-Erde: Das ist nicht nur besser als gedacht, sondern die mit Abstand beste Nahkampfwaffe im Spiel.
Manche arbeiten bereits an starken Hammer-Builds. So nutzen sie den Prügel etwa mit dem Sprung- oder dem Warp-Paket, um schnell in Schwung-Reichweite zu kommen. Andere rüsten das Vorratspaket aus, um öfter zuschlagen zu können – der Hammer kann nämlich nicht unbegrenzt oft verwendet werden.
Wie bekommt ihr den Durchbruchhammer? Der Hammer ist Teil der neuen Kriegsanleihe „Siege Breakers“, die ihr für 1.000 Über-Credits kaufen könnt. Dort könnt ihr ihn dann auf Seite 1 für 75 Medaillen freischalten.
Falls ihr keine Über-Credits mehr übrig habt und kein Geld ausgeben wollt, greift ihr vielleicht doch besser zum Panzer und seiner schieren Feuerkraft. Diesen bekommt ihr nämlich auch ohne die neue Kriegsanleihe. Mehr dazu hier: Helldivers 2: Bastion – Alles, was ihr über den neuen Panzer wissen solltet
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein neues Update für Guild Wars 2 verändert, wie das Raiden funktioniert, und bringt zusätzlich neue Inhalte mit sich. Auch für das wahre Endgame gibt es ein wichtiges Update.
Was ist das für ein Update? Guild Wars 2 hat am 3. Februar das neue Update „Visions of Eternity: Raids & Wardrobe“ veröffentlicht, das, wie der Name schon vermuten lässt, gleich zwei verschiedene Aspekte im Spiel verbessern will, aber neben den Raids und den Outfits auch noch weitere kleine Änderungen ins Spiel bringt.
Guild Wars 2 kann auch richtig schön aussehen:
Video starten
Guild Wars 2 zeigt die hübsche Strandregion der neuen Erweiterung Visions of Eternity
Überarbeitete Raids
Was hat sich bei den Raids getan? Die wohl liebste Beschäftigung im Endgame von MMORPGs wurde von den Entwicklern von Guild Wars 2 angepasst. Während es vorher einen Unterschied zwischen den „Strike Missions“ (deutsch: Angriffsmissionen) und den Raids im Spiel gab, wurden diese nun im normalen Raid-System integriert.
Die kurzweiligen Bosskämpfe heißen dort jetzt offiziell „Raid Encounters“ und sollen durch den neuen Namen und Ort eine höhere Beliebtheit erhalten. Auch die Währungen aus den Raids werden vereinheitlicht, damit man eine Währung für verschiedene Raids nutzen kann.
Zusätzlich wurde im Update auch der neue Raid „Guardian’s Glade“ hinzugefügt. Die neue 10-Spieler-Herausforderung lässt die Teams gegen einen der Wächter von Castora antreten und soll neben dem normalen Modus später auch im Herausforderungsmodus verfügbar sein.
Das Raid-Feature wurde zusätzlich um eine Quickplay-Funktion erweitert, die Gelegenheitsraidern die Möglichkeit gibt, in Gruppen zu kommen und dort auszuhelfen. Sie erhalten Buffs für ihren Einsatz, um die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs zu erhöhen.
Was bringt „Wardrobe“? Der zweite Teil des Updates bringt die neuen Fashion-Vorlagen für komplette Looks ins Spiel. Spieler können inzwischen Rüstungs-Skins, Waffen, Farben und Rucksäcke als Vorlagen speichern und schnell zwischen ihnen hin- und herwechseln.
Standardmäßig erhält jeder Charakter zwei Plätze für Vorlagen. Es ist jedoch möglich, im Shop weitere Vorlagenplätze zu kaufen, sodass ein Charakter insgesamt neun haben kann. So widmen sich die Entwickler im Update nicht nur dem Endgame, sondern auch dem wahren Endgame, wie Skins und Outfits gerne bezeichnet werden.
Während die Spieler im Westen weiterhin auf den Release von Aion 2 warten müssen, wird das neue MMORPG bereits in Asien zum Erfolg, zur Freude von NCSoft.
Was ist das für ein MMORPG? Mit Aion 2 gelingt den Entwicklern von NCSoft gerade die Umsetzung eines neuen Themenpark-MMORPGs, das zudem noch der Nachfolger des bekannten „Aion“ aus 2008 ist.
Anders als in der Vorlage liegt der Fokus mehr auf PvE als auf PvP. Weiter angepasst haben die Entwickler das MMORPG auf die neue Art, wie Spiele erlebt werden. So gibt es statt tagesfüllenden Raids eher kurzweilige Erlebnisse.
Dass das Konzept gut funktioniert, haben die neuen Geschäftszahlen gezeigt. Mehr als 58 Millionen Euro hat NCSoft bereits mit Aion 2 umgesetzt, Tendenz steigend. Auch die Spielerzahlen steigen 3 Monate nach dem Release noch immer, und das, obwohl das Spiel bislang nur in Korea und Taiwan gespielt werden kann.
Hier könnt ihr den Trailer zu Aion 2 sehen:
Video starten
Aion 2: Neuer Trailer bereitet auf den koreanischen Launch des MMORPGs vor
Freude bei NCSoft
Was ist die Folge? Der Erfolg und die guten Zahlen bei NCSoft haben zur Folge, dass die Entwickler dort mit Beförderungen belohnt werden. So erklärt NCSoft gegenüber den südkoreanischen Medien:
„Der Erfolg der Fortsetzung von AION führte zu Beförderungen im gesamten Entwicklungsteam. Baek Seung-wook, der die Produktion leitete, wurde zum Vizepräsidenten ernannt. Der Spieleproduzent Kim Nam-joon und der Leiter der Geschäftsabteilung so In-seob wurden ebenfalls zu Geschäftsführern befördert. Lee Yeon-soo, Leiter der NC AI-Tochtergesellschaft, und Lee Joon-soo, Leiter der Forschungsabteilung, wurden zu Geschäftsführern befördert.“
Für die Mitarbeiter tat Aion 2 also in jedem Fall der Karriere gut, doch auch den Spielern scheint das MMORPG zu gefallen. Außer der Kritik am Pay2Win und an der Fülle der Inhalte sind viele Spieler mit dem neuen MMORPG zufrieden.
Wie steht es um den Release im Westen? Aion 2 soll nach den aktuellen Informationen weiterhin in der zweiten Jahreshälfte von 2026 starten. Die Umsatzprognosen von NCSoft wurden laut mmorpg.org.pl nach oben geschraubt und sollen noch eine Million mehr einspielen.
Kaum ein Monster in Dungeons & Dragons sorgt für so viel Stress wie ein Mimik. Sie sind nicht nur hinterhältige Gegner, sie können selbst banale Objekte verdächtig machen. Auch MeinMMO-Redakteurin Caro ist der selbsternannten „Mimik-Paranoia“ zum Opfer gefallen und stellt euch in dieser Liste die fiesesten Ideen vor, um dieses Misstrauen noch weiter zu füttern.
Mimiks gehören neben Drachen und Betrachtern zu den berühmtesten Kreaturen in Dungeons & Dragons und sind in verschiedenen Medien wie Baldur’s Gate 3 oder dem Film „Ehre unter Dieben” aus 2023 zu sehen. Aber noch viel wichtiger: Sie sind absolut fiese und gerissene Dinger, denen ich selbst viel zu häufig zum Opfer falle.
Ich könnte es auf Naivität schieben, auf Pech, auf unbeachtetes Berühren sämtlicher Fundstücke, auf zu viel Vertrauen gegenüber meiner DM (Grüße gehen raus). Doch letztendlich liegt es an dem Wesen des Mimiks, wie es bereits im offiziellen Monsterhandbuch (2014) beschrieben wird:
Mimiks sind gestaltwandelnde Raubtiere, die die Gestalt von unbelebten Gegenständen annehmen können, um Kreaturen in ihren Untergang zu locken. In Gewölben nehmen diese verschlagenen Kreaturen meistens die Gestalt von Türen und Truhen an, da sie gelernt haben, dass diese Gestalt eine beständige Versorgung mit Beute anlockt.
Mimiks können ihre äußere Textur so verändern, dass sie wie Holz, Stein und andere einfache Materialien wirkt, und sie haben gelernt, das Aussehen von Gegenständen anzunehmen, mit denen andere Kreaturen wahrscheinlich in Kontakt kommen werden. Ein Mimik in seiner veränderten Gestalt ist so gut wie nicht zu erkennen, bis potenzielle Beute in seine Reichweite stolpert. Dann wachsen dem Monster Scheingliedmaßen, mit denen es angreift.
Monsterhandbuch zu Dungeons & Dragons (2014), Seite 220
Und „in seine Reichweite stolpern“ tue ich viel und gerne. Es hat sich zu einem laufenden Witz entwickelt, dem ich nicht mehr entkommen kann. Aus diesem Grund habe ich selbst eine Art „Mimik-Paranoia“ entwickelt, die ich nicht mehr loswerden kann und die selbst banale Objekte wie potenzielle Feinde aussehen lässt.
Im Trailer zu Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben ist auch ein Mimik zu sehen:
Video starten
Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
In dieser Liste nenne ich euch mögliche Mimik-Ideen aus der Community, die mir definitiv nicht helfen, diese Paranoia zu bekämpfen. Allerdings will ich nicht mit dieser Angst allein sein und die Leserschaft von MeinMMO auch auf mögliche Bedrohungen in euren Kampagnen aufmerksam machen. Gern geschehen.
Der Klassiker: Eine Truhe
Die Truhe ist die bekannteste Version eines Mimiks, und das ,wie anhand des Monsterhandbuches beschrieben, auch aus gutem Grund. Mimiks sind Raubtiere, die still und stumm darauf warten, dass sich ihre Beute von alleine nähert. Und was lockt mutige Abenteurer mehr an als ihre Gier nach Gold und starker Ausrüstung?
Truhen haben sich immer als zuverlässige Tarnung bewährt Allerdings sind sie aufgrund ihres Bekanntheitsgrades als Mimik-Verkleidung keine große Gefahr mehr. Selbst ein halbwegs erfahrener Abenteurer weiß, dass man Truhen erst doppelt und dreifach checken sollte, um sicherzugehen, dass es eine Kreatur ist.
Vor welchen Mimiks ihr daher umso mehr auf der Hut sein solltet, stelle ich euch auf den nächsten Seiten vor.
Das Genre der Online-Rollenspiele blickt auf viele Dekaden und unzählige Errungenschaften zurück. In diesem Artikel präsentieren wir allen Fans von WoW, FFXIV, ESO und Co. 10 bemerkenswerte Rekorde aus der Welt der MMORPGs.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO und ist vom Stand Dezember 2024. Die Rekorde sind aber immer noch aktuell.
Die fantastischen Welten der MMORPGs ziehen seit vielen Jahren schon unzählige Spieler in ihren Bann. Sie bilden das Fundament riesiger Communitys, treiben ihre Fans zu Höchstleistungen an und schaffen Momente sowie Erinnerungen, die es in der Form in keinem anderen Genre gibt.
Einige dieser Höchstleistungen spiegeln sich in Weltrekorden wider, die über die Dekaden hinweg aufgestellt wurden. Manch ein „World Record“ dokumentiert hingegen die Entwicklung, die das Genre durchlaufen hat, oder die Passion, mit der ein Studio das eigene MMORPG geschaffen hat. Im Folgenden stellt euch MeinMMO einige dieser Rekorde aus der Welt der Online-Rollenspiele vor.
Woher kommen die Infos? Von der offiziellen Webseite der Guinness World Records. Dort tauchen natürlich auch nur Rekorde auf, die von jemandem eingereicht worden sind. Einige der Rekorde sind dabei sehr speziell. Etwa der Rekord des ältesten Spielers (86 Jahre alt) von World of Warcraft, der 850 einzigartige Haustiere sammeln konnte (via guinnessworldrecords.com).
[toc]
Die größte Bannwelle aller Zeiten
Es ist bekannt, dass viele Publisher und Entwickler am liebsten in großen Bannwellen gegen Accounts vorgehen, die gegen die Nutzungsvereinbarungen des jeweiligen Spiels verstoßen haben. Laut guinnessworldrecords.com soll die bislang größte Sperrungsaktion dabei 16.000 Spieler auf einen Schlag erwischt haben.
Geschwungen wurde der Bannhammer von NCSoft, und zwar im Online-Rollenspiel Aion, am 23. November 2009. Die betroffenen Accounts sollen Echtgeldhandel betrieben, Exploits ausgenutzt und Bots eingesetzt haben.
Video starten
Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole
Das erste „Ab 18“-MMORPG
Eventuell denkt ihr jetzt zuerst an Age of Conan, das im Mai 2008 von Funcom veröffentlicht worden ist und aufgrund der brutalen Kämpfe sowie einer gewissen Portion Nacktheit eine USK-Alterseinstufung ab 18 Jahren erhalten hat.
Tatsächlich gab es aber noch ein anderes Online-Rollenspiel aus Japan, das sich noch früher ein „Adult Rating“ eingefangen hat. Der Name des MMORPGs: A3 (steht für „Art, Alive, and Attraction)“ (via guinnessworldrecords.com). Die englische Version des Spiels wurde mit der Schließung der globalen und indischen Server im Jahr 2009 beerdigt.
Das koreanische Unternehmen NCSoft soll zwischen der Gründung im März 1997 und Oktober 2010 bereits 24 MMORPGs veröffentlicht haben (via guinnessworldrecords.com). In diese Phase fallen unter anderem Lineage, Lineage II, City of Heroes, Guild Wars, Tabula Rasa und Aion.
In den folgenden 14 Jahren kamen natürlich diverse weitere Titel dazu, wie Blade & Soul, WildStar, Guild Wars 2, Lineage M oder zuletzt Throne and Liberty. Mit Aion 2, Project LLL und Project E stehen zudem gleich mehrere MMORPG-Projekte auf der Release-Liste für 2025 und darüber hinaus.
Erinnert ihr euch noch an APB (All Points Bulletin)? Das MMORPG wollte das sein, was GTA Online später geworden ist. Leider trafen zum Launch viele Probleme auf langweilige Missionen, fummelige Steuerung und altbackene Grafik.
Nur 79 Tage nach dem Launch zogen die Entwickler den Stecker (via guinnessworldrecords.com). Rückerstattungen für den Kaufpreis oder die gezahlten Abo-Gebühren soll es nie gegeben haben.
Noch schneller gingen beim SciFi-MMO Phylon die Lichter aus. Nur 20 Tage nach dem Launch am 20. Juni 2007 waren die Server sowie die zugehörige Webseite plötzlich offline (via guinnessworldrecords.com).
Ihr sucht nach der besten Grafikkarte für Gaming 2026 oder einfach nach einem guten Upgrade für euer Gaming-System? MeinMMO stellt euch die besten und empfehlenswerte Grafikkarten für Spieler vor.
Wer moderne Titel auf seinem Rechner spielen möchte, der braucht entsprechend leistungsstarke Hardware. Neben einer flotten CPU benötigt ihr vor allem eine gute Grafikkarte, die Spiele berechnen kann.
MeinMMO stellt euch die besten Grafikkarten 2026 vor und erklärt, was ihr beachten müsst.
[toc]
Die besten Grafikkarten für Gaming 2026 im Überblick:
Hinweis: Der Artikel erschien erstmals im Januar 2024. Am 4. Februar 2026 haben wir unsere Kaufberatung gründlich überarbeitet und aufgeräumt:
Bei WQHD ersetzt die RTX 5070 die RX 7800 XT, die nicht mehr erhältlich ist.
Bei beste Grafikkarte für 4K ersetzt die RTX 5080 die RTX 4080 Super, die nicht mehr erhältlich ist.
Bei Preis-Leistung ersetzt die RX 9060 XT (16 GB) die RX 7900 GRE, die nicht mehr verfügbar ist.
Die RTX 5090 ist weiterhin kaum verfügbar, verbleibt dennoch als schnellste GPU in unserem Artikel.
Bei Empfehlungen bis 500 Euro haben wir ebenfalls die RX 7800 XT durch die 9060 XT (16 GB) und die RTX 4060 Ti durch die RTX 5060 Ti ersetzt.
Letzte Updates: 04.02.26, 12.03.25, 13.02.25, 27.08.24, 24.07.24, 25.04.24, 12.03.24, 31.01.24
Die beste Grafikkarte 2026: RTX 5090
Taktgeschwindigkeit: 2.010 Mhz | Videospeicher: 32GB GDDR7 | TDP: 575 Watt | Anschlüsse: 1x HDMI 2.1 3x DisplayPort 1.4a | Preis: 2.300 Euro und mehr |
Vorteile: Wenn ihr die derzeit beste und schnellste Grafikkarte für euren Gaming-PC kaufen möchtet und euch der Preis wirklich egal ist, dann ist das momentan die GeForce RTX 5090. Damit löst die RTX 5090 die alte RTX 4090 vom Spitzenplatz ab. Diese stellt die Spitze in allen Performance-Rankings dar und bietet euch jede Menge Leistung.
Nachteile: Die RTX 5090 ist irrsinnig teuer, ihr müsst mindestens 2.300 Euro auf den Tisch legen. Das Problem ist außerdem, dass die Grafikkarte stark nachgefragt ist und kaum verfügbar ist. Dadurch steigen die Preise noch mehr und liegen mittlerweile deutlich über 3.000 Euro. Die besten Alternativen zur RTX 5000-Reihe stellen wir euch ebenfalls auf MeinMMO vor.
Daneben gilt weiterhin: Für die RTX 5090 benötigt ihr ein starkes Netzteil und eine schnelle CPU, damit ihr die Grafikkarte vollständig ausreizen könnt.
Vorteile: Die RTX 5080 ist die derzeit beste Grafikkarte für 4K, wenn ihr das Optimum aus eurer Hardware herausholen möchtet. Die RTX 5090 ist zwar noch ein ganzes Stück schneller, die RTX 5080 reicht aber für alle Spiel mehr als locker aus.
Daneben bekommt ihr ein modernes Technik-Feature-Set und eine sehr gute Raytracing-Leistung.
Nachteile: Die hohe Leistung erkauft ihr euch jedoch für einen hohen Preis und einen enormen Platzbedarf in eurem Rechner. Hinzu kommt, dass durch den KI-Bedarf derzeit alle Modelle der RTX 5080 sehr teuer oder kaum erhältlich sind. Die Preise starten bei 1.300 Euro und sind selten niedriger.
Vorteile: Die beste Alternative zur RTX 4090 ist die RX 7900 XTX. AMDs derzeit schnellste GPU bietet euch eine hervorragende Performance, jede Menge Videospeicher und ist für 4K sehr gut geeignet. Mit einem Preis von mittlerweile rund 1.000 Euro bekommt ihr die Grafikkarte auch bedeutend günstiger als die RTX 5080
Nachteile: Abstriche müsst ihr bei Raytracing und vor allem bei KI-Berechnungen machen. Da ist Nvidia weiterhin überlegen. Hinzu kommt, dass die RX 7900 XTX einen relativ hohen Energiebedarf hat.
Pro
schnellste AMD-Grafikkarte
hohe Performance für 4K
regelmäßig für unter 1.000 Euro
Contra
Raytracing-Performance und langsame KI-Berechnungen
Vorteile: Die derzeit beste Grafikkarte für WQHD (1440p) ist die RX 9070 XT und die derzeit neuste Grafikkarte von AMD. In unabhängigen Tests schneidet sie besser ab als die vergleichbare RTX 4070 Super und ist preislich ebenfalls attraktiver. Mit 16 GB Videospeicher ist die RX 9070 XT außerdem gut für die Zukunft gerüstet.
Mit FSR 4 und einer deutlich verbesserten Performance bei Raytracing kann die RX 9070 XT auch zu Nvidias Grafikkarten aufholen. Obendrein ist die Energieeffizienz deutlich verbessert worden.
Nachteile: Der Leistungsunterschied zwischen RX 9070 XT und dem Modell ohne XT ist nicht sonderlich groß und rechtfertigt nur bedingt den Aufpreis von rund 100 Euro. Nvidias RTX 5070 ist weiterhin schneller, aber aktuell kaum verfügbar oder viel zu teuer erhältlich.
Pro
sehr gute Eigenschaften für WQHD
hervorragende Energieeffizienz
16 GB Videospeicher
hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
kaum bessere Leistung als Modell ohne XT
aktuell Lieferprobleme bei RX 9070 (XT)
Beste Alternative für 1440p: RTX 5070
Taktgeschwindigkeit: 2.325 (2.512 MHz Boost) | Videospeicher: 12 GB GDDR6 | TDP: 250 Watt | Anschlüsse: 1 x HDMI 2.1b, 3 x DisplayPort 2.1b | Preis: ca. 650 Euro |
Vorteile: Die GeForce RTX 5070 ist die derzeit beste Alternative für WQHD, wenn ihr nicht die RX 9070 kaufen möchtet. Die 12 GB Videospeicher fallöen zwar geringer aus als bei der RX 9070 (16 GB), dafür bekommt ihr eine bessere Leistung bei Raytracing und DLSS. Die Grafikkarte ist außerdem deutlich effizienter als die alte RTX 4070.
Nachteile: Im Vergleich zur direkten Vorgängerin (4070 Super) ist der Zuwachs der reinen Rechenleistung ohne Raytracing teilweise gering, besonders in Anbetracht des Preises. Insbesondere die Balkendiagramme mit aktiviertem Raytracing wirken da stark geschönt und lassen die Grafikkarte schneller wirken als sie wirklich ist.
Pro
sehr gute Eigenschaften für WQHD-Gaming
zukunftssicherer Videospeicher (12 GB)
Contra
hohe Leistungsaufnahme
kaum schneller als der Vorgänger (RX 6800 XT)
Beste Grafikkarte für 1080p: AMD Radeon RX 7600 XT
Vorteile: Die derzeit beste Grafikkarte für Full-HD (1080p) ist die RX 7600 XT von AMD. Sie bietet genügend Leistung für alle Spiele in Full-HD-Auflösung. Mit 16 GB Videospeicher ist die Grafikkarte im Vergleich zur kleineren RX 7600 ohne XT deutlich besser und zukunftssicherer ausgestattet.
Nachteile: Im Vergleich zur kleineren RX 7600 ist die XT-Version jedoch kaum schneller, dafür der Aufpreis für mehr Videospeicher ziemlich happig. Dennoch würden wir euch raten, zum XT-Modell zu greifen.
Vorteile: Die beste Alternative für Full-HD ist die RTX 4060 Ti. Diese GPU bietet genügend Leistung für aktuelle Spiele und ausreichend Reserven für Raytracing. Ihr solltet auf jeden Fall zur 16-GB-Version greifen.
Nachteile: Für das 8-GB-Modell zahlt ihr deutlich weniger, wird würden euch aber davon abraten. Denn die 8 GB VRAM sind auf Dauer nicht zukunftssicher und nicht mehr ausreichend. Besitzt ihr noch eine ältere RTX 3060 Ti, dann lohnt sich ein Upgrade ebenfalls nicht wirklich.
Pro
Gute Performance für Full-HD
Raytracing mit Upscaling (DLSS) möglich
Contra
8-GB-Modell günstiger, aber nicht zukunftssicher
kaum schneller als die ältere RTX 3060 Ti
Beste Grafikkarte Preis-Leistung: Radeon RX 9060 XT (16 GB)
Taktgeschwindigkeit: 1.700 MHz (2.530 MHz Boost) | Videospeicher: 16 GB GDDR6 | TDP: 160 Watt | Anschlüsse: 1 x HDMI 2.1b, 2 x DisplayPort 2.1a | Preis: 400 bis 460 Euro |
Vorteile:AMDs Radeon RX 9060 XT besticht vor allem durch ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig ist jedoch: Die Variante mit den 16 GB Videospeicher ist empfehlenswert, die Variante mit 8 GB nur bedingt, da 8 GB nicht mehr wirklich zukunftssicher sind. In der Regel ist die Karte günstiger als die RTX 5060 (Ti) und bietet ausreichend Leistung für Full-HD und für WQHD. Hinzu komm, dass AMDs 9000er-Grafikkarten sparsam sind und sich dadurch auch für schlanke Systeme eignen.
Für 400 bis 450 Euro bekommt ihr mit der RX 9060 XT ein faires Gesamtpaket, wenn ihr eine leistungsstarke und zukunftssichere Grafikkarte möchtet.
Hinweis: Die Version mit 8 GB VRAM ist in der Regel 80 bis 100 Euro günstiger, lohnt sich aber nur bedingt. Die 16-GB-Variante ist (fast) immer die bessere Wahl und ihr solltet die Mehrkosten investieren, um zukunftssicher zu sein.
Nachteile: Beim Upscaling setzt AMD mittlerweile auf FSR 4, was aber immer noch etwas schlechter als DLSS 4 ist. Für Raytracing und Pathtracing ist die RX 9060 XT ebenfalls nur bedingt geeignet. Hier muss man aber ergänzen: Nvidias RTX 5060 Ti ist für Pathtracing genauso wenig geeignet.
Vorteile:Mit Intels Arc A770 bekommt ihr bereits eine sehr flotte Grafikkarte für unter 400 Euro. Insbesondere die Raytracing-Performance der Intel-GPU kann überzeugen und liegt teilweise deutlich vor AMD. Intel selbst stellt die Arc A770 übrigens nicht mehr, sondern nur noch die Boardpartner. Mit 16 GB Videospeicher ist das Modell ebenfalls zukunftssicher angelegt.
Nachteile: Intel hat teilweise immer noch mit Software- und Treiberproblemen zu kämpfen, auch wenn die Karten mittlerweile deutlich besser als zum Release 2022 performen. Das betrifft vor allem älter Titel, die auf Direct X 9 und oder 10 setzen, wo die Probleme am größten waren. Solltet ihr auf „Frickelei“ keine Lust haben, dann solltet ihr von der Intel Arc A770 ehe Abstand nehmen.
Pro
WQHD-Leistung für unter 400 Euro
sehr gute Performance bei Raytracing
zukunftssicherer Videospeicher (16 GB)
Contra
hohe Leistungsaufnahme
weiterhin Software- und Treiberprobleme
preislich nicht so attaktiv wie AMD und Nvidia
Beste Grafikkarte für 200, 500 oder bis 1.000 Euro
Ihr sucht nach einer Grafikkarte, habt aber ein ganz konkretes Budget vor Augen, welches ihr maximal für eine Grafikkarte ausgeben wollt? Im Folgenden wollen wir euch Grafikkarten für unter 200, 500 und unter 1.000 Euro vorstellen.
Vorteile: Sucht ihr eine Grafikkarte für bis zu 1.000 Euro, dann solltet ihr euch die Radeon RX 7900 XTX ansehen. Das ist AMDs derzeit schnellste Grafikkarte, die euch jede Menge Leistung für 4K und WQHD liefert. Falls euch die RTX 4080 für 1.300 Euro zu teuer ist, dann bekommt ihr mit der RX 7900 XTX eine empfehlenswerte GPU.
Nachteile: Die Leistung erkauft ihr euch jedoch mit einer vergleichsweise hohen Leistungsaufnahme und die Raytracing-Leistung liegt unterhalb der Konkurrenz von Nvidia.
Beste Grafikkarte bis 500 Euro: Radeon RX 9060 XT 16 (GB) oder GeForce RTX 5060 Ti
Radeon RX 9060 XT (16 GB): Die Radeon RX 9060 XT mit 16 GB VRAM ist die beste Option, wenn ihr nicht mehr als 500 Euro für eine Grafikkarte ausgeben möchtet. Ihr bekommt genügend Rechenleistung für Full-HD und WQHD, obendrein bekommt ihr 16 GB Videospeicher, der auch in Zukunft ausreichend sein sollte. Vom 8-GB-Modell würden wir euch abraten.
RTX 5060 Ti: Mit der 5060 Ti (16 GB) bekommt ihr eine sehr gute Alternative von Nvidia. Sie ist nicht ganz so flott wie die RX 9060 XT (16 GB), dafür bekommt ihr eine gute Raytracing-Performance und in der 16-GB-Version mehr als genügend Speicher. Vom Modell mit 8 GB würden wir euch dringend abraten.
Beste Grafikkarte bis 200 Euro: Radeon RX 7600, 1650 (oder 1650S)
Welche Optionen gibt es? Im Einstiegsbereich für unter 200 Euro gibt es mittlerweile nur noch wenig Optionen.
Für rund 200 Euro bekommt ihr bereits die ältere RX 7600. Diese eignet sich, wenn ihr ein Budget-System bauen möchtet. Für Full-HD ist die Leistung in Ordnung, für Raytracing reicht die Leistung nicht.
Eine weitere Option wäre die GTX 1650 oder GTX 1650 Super.
Beste Grafikkarte bis 200 Euro – Gebrauchtmarkt als Alternative:
Welche Optionen gibt es? Wollt ihr eine flotte Grafikkarte, scheut euch aber mehr als 200 Euro auszugeben, dann könnt ihr euch auch auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Hier bekommt ihr teilweise noch sehr gute Grafikkarte.
Hinweis: Beachtet, dass ihr mit älteren Modellen nicht mehr zeitgemäß unterwegs seid: Teilweise fehlen aktuelle Treiber und die Performance reicht oftmals nur noch für ältere Titel. Wollt ihr langfristig aufrüsten, würden wir euch von sehr alten Grafikkarten eher abraten und euch raten direkt etwas mehr Geld in eine moderne GPU zu investieren.
Mit einer RX 580 (8 GB) habt ihr für Full-HD noch genügend Leistung, müsst aber langfristig auf neue Treiber von AMD verzichten, weil AMD die Polaris-Generation nicht mehr unterstützen wird. Bei topaktuellen Spielen müsst ihr die Details reduzieren.
Mit einer RTX 2060 bekommt ihr den Einstieg in Raytracing und DLSS und ein halbwegs aktuelles Feature-Set.
Eine weitere Option stellt auch die GTX 1660 dar, die, ähnlich wie die Radeon RX 580, mit genügend Leistung punkten kann. Bei topaktuellen Spielen müsst ihr die Details reduzieren.
Aller Anfang ist schwer, das müssen viele Menschen beim Start eines Hobbys feststellen. Ein Tabletop-Fan musste das selbst auch herausfinden, als er selbst mit dem Bemalen von Miniaturen für Warhammer und Dungeons & Dragons starten wollte. Bevor dieser das Hobby aufgrund enttäuschender Ergebnisse aufgibt, eilen Veteranen aus der Community zur Hilfe.
Was präsentierte der Neuling der Community? Ein Tabletop-Fan und Einsteiger in das Hobby des Miniaturbemalens wandte sich an die Community auf Reddit mit einer niedergeschlagenen Selbsterkenntnis: „Ich glaube, ich höre auf, Miniaturen zu bemalen.“
Mitsamt eines Bildes als Beweismaterial erklärt er, dass er es leid sei, Geld für Miniaturen auszugeben, die am Ende immer „hässlich“ aussähen. Alle Tutorials, die er sich ansah, zeigen immer gute Ergebnisse, die er beim Befolgen schlichtweg nicht selbst erzielen könne. Er fügt selbst hinzu, dass er Probleme mit der motorischen Koordination seiner Hände habe und schlecht in allem sei, das Geduld erfordert.
Bevor die Miniatur-Community einen ihresgleichen aufgrund eines schweren Starts verliert, stürmen ihm erfahrene Hobbymaler zur Hilfe. Und die wissen genau, wie schwer der Start in ein kreatives Hobby ist und worauf es wirklich ankommt. Der Neuling erhält genau die Tipps, die er als Einsteiger – und auch andere Interessierte, die Startschwierigkeiten haben – wirklich benötigen.
In dem Trailer zur vierten Kampagne von Critical Role sind auch einige Miniaturen der Helden zu sehen:
Video starten
Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
„Es ist weder ein Wettrennen noch ein Schönheitswettbewerb“
Welche Tipps bietet die Community? Andere Miniaturmaler aus der Community auf Reddit legen dem Neuling verschiedene Tipps ans Herz, um seine Fähigkeiten zu verbessern, aber auch optimistisch zu bleibt. Anhand seiner Miniatur fallen im folgende Dinge auf:
Die Farben, die er nutzte, sind zu dick. Die Farbschichten nehmen der Miniatur jegliches Detail, wodurch unter der getrockneten Flüssigkeit kaum zu erkennen ist, was abgebildet wird. Verdünnte Farben und dementsprechend dünnere Schichten würden viel ausmachen.
Ein Pinsel wird anders geführt als ein Stift. Man soll nicht die Spitze nutzen, sondern den Strich des Pinsels. Striche statt Punkte.
Ein Griff für die Miniatur kann helfen, um für mehr Stabilität und Kontrolle zu sorgen. Sonst hilft es auch, wenn man beide Hände aneinander stützt.
Fehler gehören dazu. Farbe wird immer an Stellen landen, wo sie nicht hingehört. Man muss sich nur daran erinnern, diese Stellen später (mit dünnen Schichten!) auszubessern.
„Es ist weder ein Wettrennen noch ein Schönheitswettbewerb“, erklärt einer der helfenden Miniaturmaler PalOfAFriendOfErebus auf Reddit. Außerdem weist er darauf hin, dass es nicht immer hilfreich ist, den Profis auf Social Media zuzuschauen. Das Bemalen von Minis ist oftmals ihr Beruf und sie haben dementsprechend viel Zeit und Geld in das Hobby investiert.
Er empfiehlt als Aufmunterung und starke Hilfe „Duncan Rhodes Painting Academy“ auf YouTube, der in einem Video seine eigene erste Miniatur präsentiert, die der Veteran damals vor 25 Jahren bemalt hatte. Und die sieht beinahe genauso aus wie die des verzweifelten Neulings:
Duncan Rhodes Entwicklung über 25 Jahre (Quelle: YouTube)
Wie ging der Neuling mit der Hilfe um? Anhand weiterer Beiträge, die der Einsteiger später veröffentlichte, kann man sehen, dass er nicht aufgegeben hat und stetig probiert, das Feedback der Community umzusetzen und weiter nach Hilfe zu fragen. Vor allem der Hinweis mit der verdünnten Farbe sorgte dafür, dass die Details seiner Figuren wieder sichtbar sind:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die anderen Hobbymaler helfen und motivieren ihn weiterhin, um ihm über den Einstieg hinaus weiterzuhelfen.
„Es geht aufwärts. Es wird besser. Weiter so, weiter verbessern“, schreibt laztheinfamous. Auch New-Trainer7117 findet: „Ja, Mann, die sehen zusammen doch super aus. Wirklich klasse, dass du nicht aufgegeben hast, das ist das Wichtigste.“
Ihr wollt eine neue Grafikkarte kaufen, wollt aber nicht mehr als 400 Euro ausgeben? MeinMMO stellt euch GPUs vor, die sich für rund 400 Euro lohnen können.
Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, kauft sich oftmals eine neue Grafikkarte. Doch die Preise für Grafikkarten steigen seit einigen Monaten stark an und nicht jeder möchte gleich 1.000 Euro für eine neue GPU investieren.
MeinMMO stellt euch die besten Modelle vor, die ihr für weniger als 400 Euro kaufen könnt. Mit dabei sind sowohl Modelle von AMD als auch Nvidia. Die Intel Arc A770 wäre grundsätzlich ebenfalls eine Option, haben wir aber wegen problematischen Treibern erst einmal außen vor gelassen.
AMD Radeon RX 9060 XT
Die derzeit empfehlenswerteste Grafikkarte für rund 400 Euro ist die Radeon RX 9060 XT von AMD. Das kleinere Modell mit 8 GB bekommt ihr bereits für 300 bis 350 Euro. Wollt ihr unbedingt unter 400 Euro bleiben und seid bereit, Abstriche in Kauf zu nehmen, dann könnt ihr die Version mit 8 GB kaufen.
Solltet ihr hingegen einen Puffer von 50 bis 80 Euro haben, dann kauft auf jeden Fall die Variante mit 16 GB. Diese ist deutlich zukunftssicherer und dürfte auch in einigen Jahren für keine Probleme sorgen.
Pro
faires Preis-Leistungsverhältnis (~ 400 Euro)
gute Eigenschaften für WQHD
zukunftssicherer Videospeicher (16 GB)
sparsame Grafikkarte
Contra
8 GB nicht zukunftssicher
Raytracing-Leistung durchwachsen
AMD Radeon RX 7600
Mit der RX 7600 hat AMD eine neue Einsteiger-GPU für rund 350 Euro vorgestellt. Im Vergleich zur älteren RX 7600 bietet sie minimal mehr Performance, ist mit ihren 16 GB Videospeicher jedoch deutlich zukunftssicherer als viele andere Grafikkarten im Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro. Mittlerweile haben sich die Preise eher bei 200 bis 250 Euro eingependelt.
Die Performance ist für Full-HD mehr als ausreichend, an die Leistung einer RX 9060 XT kommt sie aber nicht heran. Dank des großen Videospeichers ist sogar WQHD-Auflösung (1440p) mit Abstrichen möglich.
Die RX 7600 kann dank großem Videospeicher problemlos ältere AMD-Karten und teilweise auch die RTX 4060 und die 4060 Ti abhängen.
Pro
hohe Performance für 1080p, 1440p mit Abstrichen möglich
DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1
dank 16 GB VRAM zukunftssicher
Contra
hoher Stromverbrauch
etwas veraltete GPU-Architektur
Nvidia RTX 5060 oder RTX 5060 Ti
Mit der RTX 5060 oder der Ti-Version bekommt ihr den derzeit günstigsten Einstieg in die Raytracing- und DLSS-Welt von Nvidia. Hier starten die Preise zwischen 300 und 350 Euro. Mit etwas Glück bekommt ihr sogar die RTX 5060 mit 16 GB VRAM für knapp unter 400 Euro.
Ansonsten gilt für die RTX 5060 (Ti) das Gleiche wie auch für AMDs RX 9060 XT: Wenn ihr unbedingt Geld sparen wollt, dann greift zur 8-GB-Version. Wir würden euch aber dringend raten, die 60 – 80 Euro mehr zu investieren und direkt zu den Modellen mit 16 GB Videospeicher zu greifen. Diese Modelle sind einfach zukunftssicherer.
Fans von Godzilla können sich auf einige neue Abenteuer freuen. Es erscheinen nicht nur 2 neue Filme, schon im Februar steigt ein neues Monster empor, dem sich Kong und Godzilla in einer Sci-Fi-Serie stellen müssen.
Um welche Serie geht es? Die 2. Staffel von Monarch: Legacy of Monsters startet bereits am 27. Februar 2026. In der Serie geht es um die titelgebende Organisation Monarch, die Fans bereits aus der MonsterVerse-Reihe kennen.
Die Organisation beschäftigt sich mit den Monstern und Titanen, die die Erde bevölkern. Sie erforschen sie, versuchen aber auch dafür zu sorgen, dass nicht alles von ihnen plattgemacht wird. Das ist auch die Aufgabe in Staffel 2. Ein neuer Kaijū taucht auf und scheint so bedrohlich zu sein, dass Kong und Godzilla wieder zusammenarbeiten müssen.
Video starten
Monarch: Legacy of Monsters zeigt im Trailer zu Staffel 2 den gefährlichen Titan X
Der neue Titan X
Was ist das neue Monster? Bereits im vorherigen Trailer deutete man den neuen Titan X an, jetzt gibt es zum ersten Mal große Aufnahmen der Kreatur, die laut Lee Shaw, gespielt von Kurt Russell, größer sein soll als Kong und Godzilla.
Wie der Trailer verrät, scheint das neue Monster aus einer anderen Dimension zu stammen. Es ist eine gigantische Kreatur mit mehreren Tentakeln, und andere Wassermonster scheinen ihm zu gehorchen. Visuell und thematisch erinnert es an den Cthulhu-Mythos. Im Trailer wird zum Monster gesagt: Dieser Titan ist wie ein Gott.
Was das Ziel des Monsters ist, ist noch unklar. Aber Monarch will sich wehren, und wenn ein neuer Kaiju versucht, der König der Erde zu werden, muss man natürlich Godzilla und Kong holen. Am Ende des Trailers sieht man bereits, dass Kong sich einen Kampf mit Titan X liefern wird. Godzillas Schrei darf natürlich auch nicht fehlen.
Gab es das Monster schonmal? Nein, das Monster scheint auf keinem bekannten Kaijū aus Godzillas Historie zu basieren. Godzilla hat zwar in der Vergangenheit gegen Wassermonster wie Ebirah gekämpft, doch das war einfach nur ein riesiger Hummer. Wie schon im Film Godzilla x Kong: The New Empire scheint das Studio Legendary ein neues Monster kreiert zu haben.
Die nächsten Monate und Jahre sind ein wahrer Traum für Godzilla-Fans. Am 27. Februar geht Monarch: Legacy of Monsters mit Staffel 2 auf Apple TV Plus weiter, doch das ist nur der Anfang.
Am 3. November 2026 erscheint mit Godzilla Minus Zero der nächste japanische Godzilla-Film, und am 25. März 2027 soll das MonsterVerse mit Godzilla x Kong: Supernova fortgesetzt werden. Falls ihr euch bis dahin mit den Gegnern von Godzilla beschäftigen wollt, schaut in diese Liste: Die 10 mächtigsten Gegner von Godzilla im Power-Ranking
Der Chef einer großen KI-Firma warnt vor dem Einfluss von KI. Denn viele Personen würden nicht verstehen, welche Auswirkungen KI auf verschiedene Jobs habe.
Dario Amodei, Chef von Anthropic, einer der wichtigsten KI-Firmen der Welt, sprach mit dem Magazin Axios über KI und mögliche Risiken.
So erklärte er gegenüber Axios, KI könnte die Hälfte aller Einstiegsjobs für Angestellte vernichten und die Arbeitslosigkeit in den nächsten ein bis fünf Jahren auf 10 bis 20 % steigen lassen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in den USA, auf die er sich bezieht, liegt derzeit zwischen 4,5 und 6 % (via statista.de).
Video starten
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
KI-Unternehmen müssten aufhören, die bevorstehenden Entwicklungen zu beschönigen
Amodei sagte, KI-Unternehmen und die US-Regierung müssten aufhören, die bevorstehenden Entwicklungen zu beschönigen: die mögliche massive Vernichtung von Arbeitsplätzen in den Bereichen Technologie, Finanzen, Recht, Beratung und anderen Angestelltenberufen, insbesondere bei Einstiegsjobs.
Und daraus entwickeln sich gleich mehrere Probleme, denen viele keine große Beachtung schenken würden:
Gesetzgeber würden die Risiken nicht verstehen und deswegen nicht darauf reagieren, indem sie beispielsweise KI-Firmen besteuern würden.
Die Firmen-Chefs scheuen sich, offen über die Probleme zu sprechen, obwohl ihnen die Risiken durch KI bewusst seien.
Und viele Arbeitnehmer würden die Probleme erst dann erkennen, wenn sie von den Entlassungen direkt betroffen seien.
Der Chef von Anthropic erklärte, dass vielen gar nicht bewusst sei, was ihnen in den nächsten Jahren bevorstehe:
Die meisten von ihnen sind sich nicht bewusst, dass dies bevorsteht. Es klingt verrückt, und die Leute glauben es einfach nicht. Wir als Hersteller dieser Technologie haben die Pflicht und die Verpflichtung, ehrlich zu sein, was die Zukunft bringt. Ich glaube nicht, dass die Leute sich dessen bewusst sind.
Es ist eine sehr seltsame Dynamik, in der wir sagen: ‚Ihr solltet euch Gedanken darüber machen, wohin die von uns entwickelte Technologie führt.‘
Auch andere warnen vor den Risiken durch künstliche Intelligenz
Warum sollte man die Warnung ernst nehmen? Andrew Yang, früherer Präsidentschaftskandidat der USA (Wahl 2020) erklärte beispielsweise in einem Fernseh-Interview, dass Amadei vor den hohen Verlusten von Arbeitsplätzen warnte. Und er mache dies nicht aus Eigeninteresse, sondern seine Warnungen seien durchaus glaubwürdig. So erklärte Yang der CNN.com:
Laura Dario Amadei ist CEO von Anthropic, einem der derzeit erfolgreichsten KI-Unternehmen. Claude, rechts, ersetzt Programmierer in der gesamten Branche, und Dario hat sich zu Wort gemeldet und gesagt: Wisst ihr was, ihr solltet KI-Unternehmen, einschließlich uns, besteuern, denn wir werden in den nächsten ein bis fünf Jahren bis zu 50 % der Einstiegsjobs für Angestellte ersetzen.
Er spricht nicht aus Eigeninteresse. Er sagt tatsächlich, wie er die Lage sieht, und wir sollten ihm zu 100 % glauben.
KI sollte für neue Jobs sorgen. Doch stattdessen sorgt KI gerade dafür, dass so viele Jobs wie seit Jahren nicht mehr gestrichen werden. Die Entlassungen sind so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr und erinnern an die Finanzkrise von 2008. Denn hier wurde ein ähnlicher Höchststand bei Entlassungen festgestellt: KI sollte viele neue Jobs schaffen: Stattdessen wurden 1,2 Millionen Personen arbeitslos
In Helldivers 2 läuft gerade ein neuer Generalbefehl gegen die Automatons. Die Roboter haben starke Geschütze aufgefahren, aber Über-Erde gibt nicht auf und spendiert den Soldaten der Demokratie den Bastion. Was das neue Gefährt kann, zeigen wir euch hier.
Was ist der Bastion? Der Bastion, auch „TD-220-Bastion MK XVI“ genannt, ist das neueste Stratagem für die Helldiver, das mit Update 6.0.1 ins Spiel gekommen ist. Ihr könnt sie derzeit im Terminal eures Schiffsmanagements für Anforderungsscheine erwerben und dann ab sofort mit auf eure Einsätze nehmen.
Wie schaltet ihr den Bastion frei? Um den Bastion freizuschalten, müsst ihr nur das neueste Update 6.0.1 herunterladen und dann bei eurem Schiffsmanagement unter Taktikausrüstungen den Punkt „Bastion MK XVI“ für 35.000 Anforderungsscheine erwerben. Beim Einstellen eurer Stratagems könnt ihr dann den Panzer mit in euer Loadout packen. Beachtet, dass ihr Level 25 für den Kauf sein müsst.
Video starten
Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde
Was kann der Bastion? Bei dem Bastion handelt es sich um einen schwer gepanzerten Jagdpanzer, der mit einer 120-mm-Hochgeschwindigkeitskanone (31 Schüsse verfügbar) und einem schweren Koaxialmaschinengewehr (2000 Schüsse verfügbar) ausgestattet ist.
Das Gefährt kann sich fortbewegen und muss von einem Soldaten bedient werden. Insgesamt können in dem Panzer bis zu vier Personen Platz nehmen – zwei sind Minimum, da jemand das Steuer und natürlich einer die Kanonen bedienen sollte.
Durch sein Gewicht kann das Kriegsgerät mühelos leichte und mittelschwere Einheiten mit seinen Ketten zermalmen – natürlich gilt das auch für Helldiver, seid also vorsichtig, wenn ihr am Steuer seid.
Die Bastion kann ab sofort gekauft werden
Außerdem könnt ihr mit der Kanone des Panzers Dropships mit einem Schuss, Warp Ships der Illuminierten mit zwei Schüssen und Overships mit acht Schüssen zerstören.
Der Panzer selbst ist gegen leichte Panzerdurchdringung immun. Mittlere bis schwere Projektile penetrieren aber die Außenhülle. Als Referenz: Wenn der Panzer volles Leben hat, könnt ihr problemlos 2 Schüsse vom Rückstoßfreiem Gewehr einstecken.
Was den Schutz für die Insassen angeht, so sind diese im Panzer immun gegen Explosionen und Feuer. Beachtet aber, dass diese Elemente den Panzer trotzdem schaden können. Wenn euer Gefährt sein gesamtes Leben verloren hat, habt ihr jedoch genügend Zeit, dieses zu verlassen, bis es in Flammen aufgeht und dann explodiert.
Das waren derzeit alle Infos, die wir euch zum Bastion geben können. Habt ihr den Panzer schon freigeschaltet, und wenn ja, wie findet ihr diesen? Abseits von Fahrzeugen gibt es auch Waffen, mit denen ihr die Feinde der Demokratie stürzen könnt. Welche die besten sind, erfahrt ihr hier: Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz
In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Dort erwarten euch Boni auf das Tauschen mit Freunden sowie eine erhöhte Chance auf mehrere Shinys.
Was ist das für ein Event? In China wird am 17. Februar 2026 das Mondneujahr gefeiert, das sich nach dem chinesischen Mondkalender richtet. In Pokémon GO wird es passend dazu ein Event geben, das am Dienstag, dem 17. Februar 2026 um 10:00 Uhr startet und bis Samstag, den 21. Februar 2026 um 20:00 Uhr läuft.
Neben einigen interessanten Boni könnt ihr euch hier vor allem auch über eine erhöhte Chance auf gleich mehrere Shinys freuen – wenn auch mit kleinen Einschränkungen.
Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Tauschen und Sammeln
Welche Boni gibt es im Event? Neben der erhöhten Shiny-Chance bei mehreren Monstern gibt es noch Boni im Mondneujahr-Event:
erhöhte Chance darauf, beim Tauschen mit Freunden Glücks-Pokémon zu erhalten
erhöhte Chance darauf, Glücks-Freunde zu werden
PokéStops können auch ohne den Einsatz eines goldenen Lockmoduls zu Goldenen PokéStops werden
Es lohnt sich also, im Event fleißig Geschenke mit euren Freunden zu tauschen, mit denen ihr bereits den Level „Bester Freund“ erreicht habt, da ihr bei der täglichen Interaktion Glücks-Freunde werden könnt. Passend dazu könnt ihr mehr Geschenke erhalten, versenden und aufbewahren, wenn ihr im aktuellen GO-Pass Level 25 erreicht habt.
Ein Glücks-Monster lohnt sich gleich doppelt: Zum einen reduzieren sich die Sternenstaub-Kosten, wenn ihr Level-Ups durchführt. Außerdem erhalten Monster beim Tausch neue IV-Werte. Erhaltet ihr ein Glücks-Monster, besitzt das Monster mindestens 12 Punkte in allen 3 IV-Werten. Mit etwas Glück könnt ihr so auch ein Hundo (ein Monster mit allen Werten auf 15) erhalten.
Welche Monster haben eine erhöhte Shiny-Chance? Während des Events gibt es gleich 3 Monster, die ihr leichter als Shiny erhalten könnt: Elezeba, Flampion sowie Gierspenst. Elezeba und Flampion gehören zu den Monstern, die ihr im Event in der Wildnis finden könnt. Sie sind jedoch seltener als die anderen Wildnis-Spawns des Events.
Gierspenst erhaltet ihr durch den Einsatz der Münztasche. Um diese zu erhalten, müsst ihr Pokémon GO mit einer Nintendo Switch verbinden. Mit etwas Glück können Gierspenst auch an goldenen PokéStops erscheinen. Diese wird es im Event ebenfalls geben, ohne dass ihr ein Goldenes Lockmodul einsetzen müsst.
Habt ihr keine Münztasche, wird es also recht schwierig werden, Gierspenst zu erhalten.
Welche Monster gibt es im Event? Neben den etwas selteneren Elezeba und Flampion könnt ihr in der Wildnis auch auf Ponita, Galar-Ponita und Krokel treffen. Die 3 Monster haben eine höhere Chance, in der Wildnis zu erscheinen, als Elezeba und Flampion. Während die Shiny-Chance bei Flampion und Elezeba erhöht ist, ist sie bei den restlichen Monstern nicht zusätzlich erhöht.
Weitere Inhalte des Events: Zudem gibt es Event-Feldforschungen, in denen ihr Begegnungen mit Event-Monstern als Belohnung erhaltet. Auch eine Sammler-Herausforderung, in der ihr Sternenstaub und weitere Monster vom Mondneujahr erhalten könnt, ist Teil des Events.
Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr 200 PokéMünzen, 2 Glücks-Eier, 1 Rauch und weitere Begegnungen mit Elezeba und Flampion.
Nicht nur das Mondneujahr wartet im aktuellen Monat im Spiel auf euch. Es gibt wieder allerhand Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weitere Inhalte. Wenn ihr wissen wollt, was euch wann erwartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
MeinMMO-Dämon Cortyn findet den Zustand der neusten Patches in World of Warcraft erschütternd. Ein Trend setzt sich damit leider fort.
Seit einigen Wochen ist der Pre-Patch 12.0 von World of Warcraft Midnight nun live und das Feedback ist deutlich gemischt. Während gerade die Fans vom Housing im siebten Himmel unterwegs sind und Magiertürme, verfluchte Höhlen oder einfach abgedrehte Häuser bauen, knirscht es an allen anderen Ecken.
Das neue Interface macht Probleme, Disconnects kommen vermehrt vor, das neue Talent-System ist teilweise fehlerhaft und die neue Verschlinger-Spezialisierung legte zum Launch eine Bruchlandung hin. Das ist alles ziemlich peinlich, für ein über 20 Jahre altes MMORPG, das zwar inzwischen deutlich mehr Content liefert, aber über 3 Jahre nach dem Release von Dragonflight noch immer nicht die Qualität dieser Patches sicherstellen kann.
Video starten
WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair
Außendarstellung und Wirklichkeit clasht hart
Ich mag Videos wie den „State of Azeroth“ vor einigen Tagen. Dort haben die Entwickler rund 30 Minuten über das aktuelle und künftige World of Warcraft gesprochen. Klar, die meisten Informationen waren bereits bekannt, wenn man halbwegs regelmäßig News verfolgt. Dennoch halte ich so eine regelmäßige Kommunikation mit der Community für wichtig – denn nicht jeder arbeitet (wie ich) in dem Bereich oder saugt jede WoW-Info wie ein Schwamm auf.
Doch zwischen „So präsentieren wir das Spiel“ und „So ist das Spiel gerade in Wirklichkeit“ herrscht eine ziemliche Realitätsschere:
Der Verschlinger-Dämonenjäger war die ersten Tage ein totaler Reinfall. Sowohl spieltechnisch als auch in puncto verursachter Schaden – Leveln mit ihm war kaum möglich, da es keine Waffen während der Level-Phase für ihn gab.
Disconnects kommen vermehrt vor, egal ob beim Fliegen, im Housing oder einfach beim Springen, wie auch heute wieder viele im Subreddit von WoW berichten.
Das Pre-Event musste direkt am ersten Tag gepatcht werden, weil einige seltene Feinde verbuggt waren und die notwendige Zeit für erspielbare Belohnungen unfassbar lang.
Nein, Patch 12.0 ist sicher nicht der qualitativ beste Pre-Patch, den World of Warcraft je gesehen hat. Ich glaube zwar auch nicht, dass es „der mit Abstand schlechteste Pre-Patch aller Zeiten“ ist – aber er ist einfach nicht gut.
Das ist ungeheuer schade.
Der neue Dämonenjäger war ein Flopp – und brauchte erst einmal große Hilfe.
Community wird zum Test-Team, Patch-Tag zum Reinfall
Einmal mehr hat die Community gemerkt, dass sie im Grunde als „zweite Beta-Tester“ benutzt wurden und noch immer werden. Wenn man in einem Video groß ankündigt, wie toll es gerade in World of Warcraft ist, wie spannend das Pre-Event und wie gut die Talent-Überarbeitung, dann ist es einfach eine Schade, wenn man im Spiel:
Ein Pre-Event erlebt, bei dem man 10 Minuten nach jedem Rare-Mob warten muss, um dann 1 Abzeichen zu erhalten, von denen man 40 für ein einziges Item braucht.
Talentbäume sieht, die „rot“ leuchten, weil sie als Voraussetzung angeblich Talente benötigen, die mit dem Patch entfernt wurden.
Eine neue Spezialisierung sieht, die eintönig ist, keinen Schaden verursacht und unfertig wirkt.
Ja, viele dieser Dinge wurden inzwischen behoben. Der Verschlinger-Dämonenjäger ist besser geworden, beim Pre-Event erscheinen die Feinde nun alle 5 Minuten, droppen 2-3 Marken und die Kosten der Items wurden gesenkt. Aber das hat Zeit gebraucht.
Am Patchtag einzuloggen und festzustellen, dass alles nicht so richtig funktioniert oder schlecht ausbalanciert ist, das ist inzwischen leider Tradition bei World of Warcraft.
Ausnahmslos jedes Event, das World of Warcraft in den letzten 3 Jahren gebracht hat, war zu Beginn schlecht kalkuliert. Das Verhältnis von „investierter Spielzeit“ zu „Welche Belohnungen bekomme ich dafür?“ ist jedes Mal ein kompletter Reinfall.
Nur um das noch einmal am Pre-Event in Zahlen festzumachen:
Die Anzahl der Marken für seltene Feinde wurde von 1 auf 2-3 erhöht (also +100 % bis 200 %).
Der Timer von seltenen Feinden wurde von 10 Minuten auf 5 Minuten reduziert (also x2, da doppelt so viele Feinde, die Marken hinterlassen).
Die Kosten für Items wurden von 40 auf 20 gesenkt, also um 50 % reduziert (also x2, da doppelt so viele Items für die gleiche Menge an Marken).
Wenn man diese Zahlen nun zusammennimmt, dann hat Blizzard das Event und die Belohnungen durch die seltenen Feinde um mehr als 600 % gesteigert.
Oder, um das mal in notwendiger Zeit auszudrücken:
Vor den Änderungen musste man 6 Stunden und 30 Minuten für ein einziges kaufbares Item farmen.
Nach den Änderungen sind es nur noch 45 Minuten (im schlechtesten Fall) oder 30 Minuten (im besten Fall).
Blizzard ist hier nicht „knapp am Ziel vorbeigeschrammt“ – die haben in eine ganz andere Richtung gezielt.
Weil es gerade ganz aktuell ist: Frisch heute (4. Februar 2026) hat Blizzard sogar dieses Ziel noch einmal komplett eingerissen, indem sie sich sinngemäß einfach „Jetzt ist auch alles egal“ gesagt haben: Zweit-Charaktere bekommen die Marken nun auch für Weekly- und Welt-Quests. Das heißt, man kann mit dem ganzen Event innerhalb von wenigen Stunden komplett fertig sein, wenn man einfach auf 3-4 Charakteren spielt.
Wie man es auch dreht und wendet: In das Belohnungssystem dieses Patches ist gar keine erkennbare Arbeit geflossen.
Der Patch-Tag sollte der Tag sein, auf den man sich freut – an dem man einen „Hype“ spürt. Kleine Fehler kann man verzeihen. Doch wenn Events und neue Inhalte strukturell schlecht ausbalanciert oder fehlerhaft sind, ist das schädlich.
Midnight sieht richtig gut aus. Ich freue mich unwahrscheinlich auf den Release des neuen Addons und glaube, dass wir da eine der besten Erweiterungen aller Zeiten bekommen werden. Aber das entschuldigt nicht, wie dieser Patch gelaufen ist.
Denn die enttäuschende WoW-Realität, mit der wir leben müssen, ist aktuell: „Oh, ein neuer Patch ist da? Warte lieber noch 2 Wochen, bevor du den spielst.“ Das müsste einfach nicht sein. Wir wissen zwar, dass nicht alle die Weltenseelen-Sage überleben werden – aber es wäre doch schön, wenn das auch auf die Bugs zutrifft.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Manga hat gerade bekannt gegeben, dass nach 14 Jahren Laufzeit erst einmal der erste Teil abgeschlossen sei. Doch viele Leser sehen eine düstere Zukunft, wenn es so weitergeht wie bisher.
Was ist das für ein Manga? Der Manga, der seit 2012 läuft, ist Bungo Stray Dogs. Dabei handelt es sich um eine Action-Mystery-Serie mit übernatürlichen Fähigkeiten, die in der fiktiven japanischen Hafenstadt Yokohama spielt.
Der junge Weise Atsushi Nakajima wird aus seinem Waisenhaus geworfen und steht kurz vor dem Verhungern. Durch einen Zufall rettet er einen Mann namens Osamu Dazai vor dem Ertrinken, obwohl dieser eigentlich versucht hat, sich das Leben zu nehmen.
Osamu Dazai ist Mitglied der „Bewaffneten Detektivagentur“. Dabei handelt es sich um Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten, die Fälle übernehmen, die für die Polizei oder das Militär zu gefährlich sind. Auch Atsushi entdeckt, dass er eine besondere Kraft besitzt, und tritt der Agentur bei. Die restliche Story dreht sich hauptsächlich um den Machtkampf zwischen verschiedenen Organisationen in Yokohama.
Video starten
Bungo Stray Dogs: Deutscher Trailer zum Anime mit Superkräften
Fans fühlen sich vom Manga veralbert
Was gibt es jetzt für Neuigkeiten? Am Ende des aktuellen Kapitels 129 gibt es den Hinweis, dass das nächste Kapitel der Abschluss von Part 1 sei. Nach 14 Jahren und 130 Kapiteln hat der Mangaka demnach erst einmal den ersten Teil abgeschlossen.
Bislang gibt es noch keine News über Part 2. Wie es danach weitergeht, ob der Manga eine kurze Auszeit nimmt oder wie sich die Story entwickelt, ist bislang unklar. Doch viele Fans wie der X-Account Nine of Cups spekulieren, dass es mit aller Wahrscheinlichkeit weitergehen wird.
Wie finden Fans das? Viele Fans können nicht fassen, dass das erst einmal Part 1 gewesen sein soll. Schließlich laufe der Manga schon seit 14 Jahren. Sie hoffen zudem, dass der Autor der Story von Bungo Stray Dogs eine Sache endlich lässt.
Der Autor ist nämlich dafür bekannt, Tode von Hauptcharakteren zu inszenieren, um sie dann wenige Kapitel später wiederzubeleben. Die Leser kritisieren den fehlenden Mut, echte Konsequenzen in der Handlung einzubauen.
Es passiert ständig, dass einer der Hauptcharaktere eine Nahtoderfahrung hat. Sie befinden sich inmitten von Explosionen, werden verstümmelt, ertrinken fast oder erleiden sogar ein Kopfschuss. Doch jede dieser dramatischen Szenen wurde bislang überlebt.
Das Problem dabei: Ein Kapitel endet dramatisch mit dem Tod einer beliebten Figur und die Fans fangen an zu trauern. Erst später stellt sich heraus, dass das nur ein Trick war. Dadurch fühlen sich die Leser dann für dumm verkauft.
Solltet ihr auf kurze Mangas und Animes stehen, hätten wir einige Empfehlungen für euch, die euch bestimmt gefallen werden. Wir haben 5 starke Serien aus Japan aufgelistet, die man fix am nächsten Wochenende durchschauen kann, wenn man Zeit hat: 5 starke Anime für das nächste, viel zu kurze Wochenende
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
AMDs Chefin erklärt im 4. Quartalsbericht, dass die Steam Machine weiterhin auf dem Weg sei. Und sie fügt hinzu, dass auch in der kommenden Xbox ein AMD-Chip verbaut sei.
AMDs Chefin Lisa Su sprach im Quartalsbericht zum 4. Quartal 2025 gegenüber Analysten und Finanzexperten über die Verkaufszahlen und Finanzen von AMD. Hier erklärte sie, dass Valve weiterhin dabei sei, den Release der Steam Machine vorzubereiten.
Update, 5. Februar 2026: Mittlerweile hat sich Valve zur Steam Machine geäußert und erklärt, dass sich der Release verschieben wird: Das läge vor allem an der RAM-Knappheit und den damit verbundenen, hohen Preisen. Valve nannte bisher jedoch keinen finalen Release-Termin oder Preis. Bisher bleibt noch alles offen.
Video starten
Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Auslieferung der Steam Machine soll im Früjahr 2026 starten
Die Chefin von AMD erklärte, dass Valve sich im Zeitplan der Produktion der neuen Steam Machine befände. Obendrein fügte sie hinzu, dass in der nächsten Xbox-Konsole ebenfalls wieder AMD-Hardware verbaut sei (videocardz.com):
Für 2026 erwarten wir einen Rückgang des Jahresumsatzes mit Semi-Custom-SoCs um einen signifikanten zweistelligen Prozentsatz, da wir nun in das siebte Jahr eines sehr starken Konsolenzyklus eintreten.
Aus Produktsicht ist Valve auf dem besten Weg, Anfang dieses Jahres mit der Auslieferung seiner AMD-basierten Steam Machine zu beginnen.
Und die Entwicklung der nächsten Xbox-Generation von Microsoft mit einem AMD Semi-Custom-SoC schreitet gut voran, sodass eine Markteinführung im Jahr 2027 möglich sein dürfte.
Bei SoCs handelt es sich um spezielle Chips, die vorwiegend in Konsolen, Handys und anderen Fertig-Geräten verbaut werden.
Wie sieht die Situation aktuell aus? Laut AMDs Chefin soll die Steam Machine weiterhin im Frühjahr 2026 erscheinen. Bisher schweigt Valve weiterhin zu Details und Informationen rund um die Steam Machine und einige befürchten bereits, dass die hohen RAM- und SSD-Preise den Start der Steam Machine verzögern könnten.
Selbst große Firmen wie Zotac warnen derzeit davor, dass ein Ende der hohen Preise noch nicht in Sicht sei und diese noch weiter steigen könnten. Denn der KI-Hype sei noch nicht zu Ende. Selbst Spiele-Konsolen wie Switch, PS5 und Xbox, die lange als preisstabil galten, könnten davon betroffen sein und deutlich teurer werden.
Mit der Steam Machine gibt es bald ein neues Gerät von Valve. Offiziell soll der Steam-PC noch 2026 erscheinen, doch noch sind viele wichtige Informationen, darunter der Preis, noch nicht bekannt. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um die Steam Machine in unserem offizellen FAQ vor: Steam Machine: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Diamanten sind der wichtigste Rohstoff in Minecraft. Unser Guide verrät euch, wie ihr am besten nach Diamanten sucht und sie effektiv abbaut.
Diamanten
gehören in Minecraft zu den begehrtesten und wichtigsten Rohstoffen.
Das ist auch kein Wunder, denn mit ihnen lässt sich die beste
Ausrüstung herstellen – egal ob als Rüstung zum Schutz des
Charakters oder in Form von Werkzeugen, die besonders effektiv sind
und eine große Haltbarkeit besitzen.
Doch die Suche nach Diamanten kann in Minecraft etliche Stunden in Anspruch nehmen und wer mit der falschen Methode arbeitet, der vergeudet viel Zeit. Wir verraten euch deswegen eine der effektivsten Methoden, um Diamanten zu finden.
Dieser Artikel wurde am 04.02.2026 auf den Stand von Patch 1.21.130 aktualisiert.
[toc]
Auf welcher Höhe findet man Diamanten?
Wo findet man Diamanten? Diamanten findet man vornehmlich in der „Oberwelt“ von Minecraft, also der Hauptwelt, in der ihr startet. Hier erscheinen sie als natürliches Vorkommen, so wie viele andere Erze auch. Man kann sie in dieser Form nicht im Nether oder im Ende finden.
Diamanten erscheinen auf sehr niedriger Höhe, ab Ebene 15 und niedriger bis hin zu Ebene -64. Diamanten haben ihre größten Vorkommen zwischen den Ebenen -50 und -60. Ihr müsst also sehr tief buddeln, wenn ihr auf Diamanten stoßen wollt.
Beachtet dabei zusätzlich, dass Diamant-Erz unterhalb der Ebene 0 zumeist als Tiefenschiefer-Variante vorkommt. Ihr erhaltet dadurch dieselbe Ressource (Diamanten), allerdings dauert der Abbau ein wenig länger.
Eure Höhe in Minecraft anzeigen: Die aktuelle Ebene (und damit eure “Höhe”) könnt ihr in der PC-Version von Minecraft sehen, wenn ihr die Taste „F3“ drückt. Erschreckt euch nicht, euer Bildschirm ist dann voller Informationen. Sucht die Zeile „XYZ:“ und schaut dort auf die 2. Zahl. Das ist die Y-Koordinate und damit die Ebene, auf der ihr euch befindet.
Eure Koordinaten in Minecraft – Die Y-Koordinate zeigt eure aktuelle Höhe an. Ihr wollt ca. auf Ebene -59 sein!
Auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series S|X und Switch könnt ihr das Anzeigen der Koordinaten ganz simpel im “Optionen”-Menü einstellen und schon wird es euch permanent am Bildschirmrand angezeigt.
Was braucht man für den Abbau von Diamanten? Um Diamanten abbauen zu können, benötigt ihr mindestens eine Eisen-Spitzhacke oder besser. Wenn ihr eine aus Holz oder Stein verwendet, dann dauert der Vorgang nicht nur sehr lange, der Diamantblock wird dabei einfach zerstört, ohne dass ihr einen Diamanten erhaltet! Verwendet also Eisen, Diamant oder Netherite, um Diamanten abzubauen.
Diamanten an besonderen Orten: Zusätzlich dazu könnt ihr Diamanten manchmal auch in verschiedenen Kisten in der ganzen Spielwelt oder bei der Archäologie finden. In sämtlichen Tempeln, Schiffswracks, NPC-Dörfern, Minenschächten, Prüfungskammeern und Netherfestungen können Diamanten in den Kisten gefunden werden. Da diese aber allesamt sehr selten und teilweise sehr gefährlich sind, kann man diese Methoden vernachlässigen. Denkt jedoch daran, wenn ihr einen dieser Orte zufällig findet.
Wer jedoch mehr “Action” will, der kann besonders durch das Erforschen des Nethers oder dem Plündern von Schiffswracks leicht an Diamanten kommen. Hier lohnt sich ein Nachtsicht-Trank, der auch unter Wasser (und im Nether) für klare Sicht sorgt, unabhängig von den Lichtverhältnissen.
Tipps und Tricks zum Abbau von Diamanten
Richtige Verzauberungen beim Abbau verwenden: Sobald ihr Diamanten gefunden habt, solltet ihr diese nicht mit einer herkömmlichen Spitzhacke abbauen. Stattdessen solltet ihr eine Spitzhacke verwenden, die mit „Glück III“ verzaubert wurde. Dann könnt ihr aus einem einzelnen Diamanten-Vorkommen bis zu 4 Diamanten erhalten anstatt nur einem. Das ist eine Steigerung um bis zu 300%.
Für den normalen Abbau von Blöcken solltet ihr ebenfalls eine verzauberte Spitzhacke benutzen – hier bietet sich „Effizienz IV“ (Efficiency IV) in Kombination mit „Haltbarkeit III“ (Unbreaking III) an. Dann könnt ihr Blöcke fast sofort abbauen und pflügt nur so durch die Wände aus Stein und Tiefenschiefer. Die richtige Kombination an Verzauberungen zu ergattern kann jedoch einige Versuche benötigen. Alle Tipps und Tricks zum Verzaubern gibt es in unserem großen Verzauberungs-Guide.
Die richtige Verzauberung ist wichtig, um das meiste aus den Diamanten rauszuholen.
Diamant-Block komplett freilegen: Eine weitere wichtige Grundlage ist, einen Diamant-Block erst komplett freizulegen, bevor ihr ihn abbaut. Nichts ist frustrierender als die Enttäuschung, wenn man einen Diamanten abbaut, nur um dann zu sehen, dass er direkt in den Lava-See darunter gefallen ist und verbrennt. Wenn ihr Diamanten abbaut, stellt also sicher, dass „rund herum“ alles frei ist.
„Behutsamkeit“ kann helfen: Wenn ihr noch keine Spitzhacke mit „Glück III“ besitzt, dann habt ihr beim Verzaubern eventuell eine mit „Behutsamkeit“ (Silk Touch) bekommen. Wenn ihr mit dieser Verzauberung die Diamanten abbaut, dann bekommt ihr den ganzen Block ins Inventar. Ihr könnt den Diamantblock dann später woanders platzieren und abbauen, sobald ihr eine Spitzhacke mit Glück erhalten habt.
Mit der richtigen Verzauberung könnt ihr die Diamant-Erze auch mitnehmen und später neu positionieren, um sie dann “richtig” abzubauen.
So seid ihr perfekt vorbereitet: Nur in der Tiefe findet ihr Diamanten und das ist oft mit weiteren Verlockungen und Gefahren verbunden. Wenn ihr beim Buddeln also auf Höhlen stoßt, solltet ihr immer abwägen, ob sich die Erforschung lohnt oder ob ihr eure bisher verdiente Beute nicht erst einmal zum Lager zurückbringen wollt. Oft liegen zwischen „Ich erforsche diese eine Höhle noch“ und einem explodierenden Creeper, der eure ganze Beute in die Lava schleudert, nur wenige Sekunden – auch wenn es natürlich manchmal nette Creeper gibt. Und wir wollen ja nicht, dass ihr vor Wut euer Gamepad wegwerft.
Zusätzlich
zu einer Portion Vorsicht sollte man das folgende immer dabei haben:
Eine Menge Nahrung, am besten einen Stapel Gebratenes Fleisch. So verhungert man nicht und kann sich bei Kämpfen in der Tiefe regenerieren.
Einen Ofen, um im Notfall Erze schmelzen und Werkzeuge nachbauen zu können. Die notwendige Kohle findet ihr beim Farmen von Diamanten ganz nebenbei.
Einen Eimer Wasser, um Lava in Obsidian verwandeln und sich selbst löschen zu können.
Einen Feuerschutztrank (am besten in der Schnellauswahl), wenn man mal doch in Lava fällt.
Eine Kiste: Es ist immer besser, seltene Materialien vorher in einer Kiste zu sichern, bevor man sich todesmutig in eine Lava-Höhle wagt.
Einen Stapel Leitern für den Notfall. Wer sich verläuft, kann sich mit Leitern zumindest einen direkten Weg nach oben aus dem Gestein buddeln, ohne viel Zeit zu verlieren.
Eine Spitzhacke als Ersatz (mindestens Eisen!), um euch aus jedem Berg befreien zu können.
Die beste Farm-Methode für Diamanten in Minecraft
In den Minecraft-Foren und auf Reddit gibt es viele Diskussionen über die effektivste Methode, nach Diamanten zu farmen. Einige Spieler schwören darauf, einfach auf niedriger Ebene sämtliche Blöcke zu entfernen. So erwischt man zwar garantiert jeden Diamanten, verbraucht aber extrem viel Zeit – effizient ist das nicht. Wir konzentrieren uns auf eine Technik, die man „Branch Mining“ nennt, also das Graben von Schächten mit vielen Abzweigungen. Dahinter steckt ein System, das – einmal eingeprägt – die größte Effizienz bringt.
Zuerst solltet ihr euch auf die Ebene -59 begeben. Das ist euer Ausgangslevel für den Beginn. Auf Ebene -57 bis -60 lassen sich die meisten Diamanten finden, während man zugleich einen großen Teil der Lava-Seen in der Tiefe vermeidet.
Bau des Hauptschachtes: Geht auf Ebene -59 und erschafft nun einen etwas dickeren Tunnel – 2-4 Blöcke breit. Das ist euer „Hauptschacht“. Die Dicke des Tunnels dient lediglich der Orientierung. In großen Abbau-Systemen kann man sich leicht verlaufen. Ein dickerer Schacht hilft dabei, direkt zu erkennen: Hier ist der Ein- und Ausgang.
Ein breiter Schacht hilft als Orientierungspunkt, ist aber kein Muss.
Platziert
anschließend an beiden Seiten des Hauptschachts Fackeln und zwar auf
jedem 12. Block (lasst also eine Lücke von 11 Blöcken zwischen den
Fackeln).
Die
durch Fackeln markierten Blöcke werden die „Eingänge“ zu den
kleineren Schächten, die ihr nachher aushebt.
Die ersten “Branches” ausheben: Beginnt nun damit, an den durch Fackeln markierten Stellen Tunnel ins Gestein zu graben – das sind die sogenannten “Branches”. Die Tunnel sollten nur 1 Block breit und 2 Blöcke hoch sein, sodass euer Charakter genau hindurchpasst. Alle 4 Blöcke in dem neuen Tunnel platziert ihr wieder eine Fackel auf dem Boden als Lichtquelle und Markierung.
Die kleinen “Branches” sind dünn – alles andere wäre Zeitverschwendung.
Wann
immer ihr in diesen Tunneln eine Fackel setzt, dreht ihr euch nach
links und rechts und grabt auf Kopfhöhe eures Charakters 5 Blöcke
in den Felsen hinein und erschafft so „Gucklöcher“. So könnt
ihr noch weit in den Felsen reinschauen und erkennen, ob hier
wertvolle Erze sind.
Bei den Fackeln baut ihr Gucklöcher, um tiefer ins Gestein spähen zu können.
Ein
ausgehobener Tunnel mit abzweigenden „Branches“ würde von oben
betrachtet so aussehen:
Um
das besser zu verdeutlichen, haben wir die verschiedenen Areale auf
diesem Bild noch etwas eingefärbt:
Violett ist euer Hauptschacht. Hier platziert ihr mit Lücken von jeweils 11 Blöcken eine Fackel.
Rot sind eure „Branches“. Hier platziert ihr auf jedem 4. Block eine Fackel.
Gelb sind eure „Gucklöcher“. Hier habt ihr die Blöcke nur auf Kopfhöhe des Charakters abgebaut.
Ein einzelner “Branch” aus eurem Haupttunnel, von oben betrachtet.
Die Methode eignet sich grundsätzlich für alle Arten von Erzen, kann also auch bei Gold, Eisen oder anderen Gesteinen angewandt werden. Lediglich bei Smaragden ist die Methode nicht ganz so effektiv.
Warum ist diese Methode so effektiv? Um die maximale Effizienz beim Abbauen zu erhalten, ist es notwendig, so viele Blöcke „freizulegen“ mit so wenig Arbeit wie möglich. Mit der vorgestellten Variante des „Branch Mining“ legt ihr pro abgebautem Block im Schnitt 4,11 weitere Blöcke frei. Oder anders gesagt: Ihr baut 1 Block ab und seht bei mehr als 4 Blöcken, ob es sich dabei um Diamanten handelt.
Da Diamanten in den allermeisten Fällen in irgendeiner Form in einem 2x2x2 Block erscheinen, deckt man mit dem Branch Mining sämtliche Kombinationen ab und hat die größte Chance, die Diamanten auch zu entdecken.
Wenn ihr diese Tipps und folgende Methode oben beherzigt, dann solltet ihr recht schnell fündig werden und eine große Menge von Diamanten in möglichst kurzer Zeit einsacken.
Doch denkt immer daran: Keine Methode ist so effektiv, wie einfach den Mitspielern die Diamanten heimlich aus den Kisten zu klauen … aber das würden wir natürlich nie empfehlen. Habt ihr eine andere Methode, um schnell viele Diamanten zu finden? Wie geht ihr dabei vor?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!