Das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 ist eines der am besten bewerteten Spiele aller Zeiten. Doch bei manchen nimmt die Begeisterung seltsame Züge an.
Um welchen Charakter geht es? Die Degen-Kämpferin Maelle ist eine der Figuren des aktuellen Rollenspiel-Hits Clair Obscur: Expedition 33. Beim Scrollen durch die sozialen Netzwerke findet man zahlreiche Fanarts oder Cosplays zu ihr und anderen Figuren – doch das nimmt teils seltsame Züge an.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
„Bleib normal. Sei nicht creepy.“
Wo liegt das Problem? Maelle ist im Spiel gerade einmal 16 Jahre alt und damit deutlich jünger als die anderen Mitglieder der Expedition. Das wissen aber nur Spieler, die auf der offiziellen Website nachgeschaut oder richtig gerechnet haben.
Obwohl Maelles Alter im Spiel direkt genannt wird, scheinen einige Nutzer das nicht mitbekommen zu haben. An anderer Stelle merkt ein Charakter an, dass die junge Frau nur noch 9 Jahre zu leben habe. Wer daraus ableitet, dass Maelle 24 Jahre alt ist, weil Menschen in Clair Obscur mit 33 Jahren sterben, lässt außer Acht, dass die Zahl, welche die Malerin malt, jedes Jahr niedriger wird.
Ein simpler Denkfehler kann also dazu führen, dass einige Spieler nichtsahnend eine 16-Jährige anhimmeln.
Das bekommt einen besonders unangenehmen Beigeschmack, weil ausgerechnet Maelle von einigen Spielern herangezogen wird, um das gelungene Character-Design des Rollenspiels hervorzuheben, und den vermeintlich unattraktiven Figuren anderer aktueller Produktionen gegenüberzustellen.
Diesen Post sahen auf X mehr als 3,5 Millionen Leute
Ein Post auf X, in dem Maelle mit Kay Vass, der Protagonistin aus Star Wars Outlaws gegenüber gestellt wird, wurde von mehr als 3,5 Millionen Leuten gesehen und scharf diskutiert. Viele verstehen den Post so, dass das kleinere Studio eine attraktivere Heldin und somit ein besseres Spiel geschaffen hätte.
Sie meinen: Man hätte für den Vergleich einfach eine der anderen – erwachsenen – weiblichen Figuren wie Lune heranziehen können. Dass ausgerechnet ein minderjähriger Charakter gewählt wurde, wird als unpassend empfunden.
In einem anderen Post schreibt eine Nutzerin: „Freundlicher Reminder: Maelle ist 16. Komm mir nicht mit der alten ‘aber sie sieht erwachsen aus’-Entschuldigung […]. Bleib normal. Sei nicht creepy.“ (via X)
In der Gaming-Branche sind raue Zeiten angebrochen, sogar bei Hit-Spielen wie Apex Legends. Die Autorin Heather Woodward hat über ein Jahr lang an einer neuen Figur für Apex Legends gearbeitet und stellte den Charakter euphorisch vor. Einen Tag später wurde sie gefeuert und erhielt eine E-Mail von Electronic Arts, die sie als objektiv lustig einstufte.
Das sagt die Entwicklerin: Die Entwicklerin Heather Woodward arbeitete seit April 2022 als Autorin bei Respawn an Apex Legends. Auf Bluesky sagt sie, dass sie weit länger als ein Jahr an ihrem „Baby“ saß, der neuen Heldin Sparrow, einem Wunderkind.
Am 29. April war es dann endlich so weit. Sparrow erblickte das Licht der Welt oder zumindest das Licht des Internets:
Meine Erstgeborene ist endlich da. Ich habe weit über ein Jahr an diesem süßen Ragazzo gearbeitet. Einen Trailer im Stil eines Musikvideos zu schreiben, war eine schwierige, aber lohnende Herausforderung, und ich kann es kaum glauben, dass ich meine Arbeit von dem unglaublichen Team von Sun Creature animiert sehen darf.
Der Trailer kam gut an, er hatte 561.000 Aufrufe und fast 17.000 Likes. Es wurde in den Kommentaren nur etwas gelästert, dass der Trailer schon durch einen Leak bekannt war:
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Apex Legends – Trailer zum neuen Charakter Sparrow
Das war ihre erste Reaktion: Man merkt, dass die Anspannung von der Autorin abfiel. Auf Bluesky kommentierte sie die ersten Reaktionen überschwänglich mit einem Rudel an Emojis, freute sich über Fanart.
Es war offenbar ein großartiger Tag im Leben von Heather Woodward.
Autorin wird von EA gefeuert, nachdem ihr 1. Baby erschien
So ging es ihr am nächsten Tag: Nur einen Tag später stellte Heather Woodward fest, dass sie zu den 300 Leuten bei Respawn gehört, die von Electronic Arts gefeuert worden waren, nachdem man spontan zum Monatsende entschieden hatte, dass sich die Firma auf Apex Legends konzentriert und neue Projekte gestrichen werden. Da wurden dann einige hundert Mitarbeiter redundant.
Woodward schreibt, das sei schon komisch, dass sie ausgerechnet am nächsten Tag, nachdem sie ihre Heldin gezeigt hatte, gefeuert wurde. Aber na ja, solche Dinge passierten eben und ihre Zeit bei Apex Legends sei toll gewesen.
Autorin bekommt Werbe-Mail für ihren eigenen Charakter, als sie frisch entlassen wird
Das setzte dem Ganzen die Krone auf: Das Ganze hatte noch ein böses Nachspiel.
EA hat Heather Woodward eine Werbebotschaft geschickt: Ihr Charakter, den sie für Apex Legends designet hat, sei jetzt live im Spiel.
Die Autorin sagt: Das sei objektiv schon lustig, eine Mail für ihren Charakter an dem Tag zu bekommen, an dem sie gefeuert wurde. Und Woodward muss wissen, wovon sie spricht. Vor ihrer Zeit bei Apex Legends war sie Comedy-Autorin für Netlfix Is A Joke und NBC.
Rockstar folgt schon lang einer bestimmten Herangehensweise, was den Release seiner Spiele angeht: Konsolen wie PS5 und Xbox zuerst. PC-Spieler gehen meist zum Release leer aus und müssen Monate, wenn nicht sogar Jahre warten. Ein ehemaliger Entwickler des Studios meint nun, das könnte sich für GTA 6 ändern.
Welcher Entwickler spricht hier? Es handelt sich hierbei um den ehemaligen Entwickler bei Rockstar North, Obbe Vermeij. Er nahm bei GTA 3 die Rolle des Technical Directors ein und war vor allem für das Level-Design und die Programmierung des Wetters verantwortlich.
Zum 17-jährigen Jubiläum von GTA 4 gab er einen kleinen Rückblick zur damaligen Zeit auf X. Obbe Vermeij berichtete über seine Erfahrungen damals bei der Entwicklung, dann einige Vermutungen bezüglich GTA 6 und erklärte zudem eine nervige Herangehensweise von Rockstar: der verzögerte Release der PC-Version im Vergleich zu PS5 und Xbox.
Doch diese Verzögerung beim Release könnte sich, laut dem Entwickler, in Zukunft ändern.
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Selbst die größten Publisher fürchten den Release von GTA 6: „Ein riesiger Meteor“
Spieler auf dem PC sind keine Minderheit mehr
Was könnte sich ändern? Der User „@hard8_times“ fragte Obbe Vermeij auf x.com, ob er wisse, weshalb der PC immer die letzte Plattform sei, wenn es um Releases bei Rockstar gehe.
Laut dem Entwickler hat es damit zu tun, dass GTA ein Konsolenspiel ist, und das GTA auf den Konsolen die meisten Spieler hat.
Obbe meint aber, das könnte sich geändert haben:
„Früher steckte viel mehr Geld in den Konsolenversionen. Jetzt, wo sich das geändert hat, wird die PC-Version hoffentlich näher dran sein.“
Auf die weitere Frage, ob er bestätigen kann, dass es sich geändert hat, meint Obbe: „Ich denke, du hast Recht. PC-Gaming hat stark zugenommen, aber für GTA 6 wird der Großteil der Verkäufe wahrscheinlich immer noch auf Konsolen stattfinden.“
Klar ist, PC-Gaming hat stark zugenommen in den letzten Jahren und obwohl die Plattformen auf den Konsolen dennoch eine dominante Präsenz besitzen, sind PC-Spieler keine Minderheit mehr, die man ignorieren kann. Es bleibt abzuwarten, wann GTA 6 seinen Release hat, denn bislang hüllen sich die Entwickler noch in Schweigen. Mehr zu GTA 6 findet ihr hier: GTA 6 ist so ehrgeizig, dass Rockstar Berichten zufolge ein ganzes Gebäude nur für das Spiel gebaut haben soll
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Reddit ist eine riesige Internet-Plattform, auf der Menschen verschiedene Themen diskutieren. Die Universität in Zürich hat reddit für eine Studie jetzt genutzt, um herauszufinden, ob eine KI die Meinungen der Menschen ändern kann.
Was war das für eine Studie? Reddit besteht aus verschiedenen Subreddits: Das sind kleinere Gruppen, in denen sich Menschen treffen und über die unterschiedlichsten Themen diskutieren können. Eine dieser Gruppen war r/ChangeMyView. In dieser können User ihre Ansichten teilen, selbst wenn diese Ansichten umstritten sind, um mit anderen Usern zu diskutieren und eventuell andere Blickwinkel zu verstehen.
Laut den Moderatoren des Subreddits sowie der Nachrichtenseite NewScientist hat das die Universität von Zürich genutzt und sich im Geheimen ein Online-Labor aufgebaut. Die Akteure der Studie generierten nämlich mehr als 1.700 Kommentare mit KI und verbreiteten diese KI-Kommentare ohne das Wissen der User, um herauszufinden, wie Menschen darauf reagieren. Die Studie lief von November 2024 bis März 2025.
Zu diesen Kommentaren gehörten mitunter solche, die Vergewaltigungsopfer nachahmten oder sich als Trauma-Berater ausgaben, die auf Missbrauch spezialisiert sind. Das Ergebnis könnte jetzt erschrecken, denn die KI waren überzeugend.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
KI ist überzeugender als Menschen und wird nicht als KI erkannt
Auf welches Ergebnis kam die Studie? NewScientist berichtet über eine vorläufige Version der Ergebnisse der Studie. Diese zeigt, dass die KI-Kommentare: „drei- bis sechsmal überzeugender waren, um die Ansichten der Menschen zu ändern, als menschliche Nutzer, gemessen an dem Anteil der Kommentare, die von anderen Nutzern als Meinungsänderung markiert wurden.“
Weiter hießt es im Bericht zudem: „Während unserer Intervention haben die Nutzer von r/ChangeMyView nie Bedenken geäußert, dass eine KI die Kommentare generiert haben könnte, die von unseren Accounts gepostet wurden. Dies deutet auf die potenzielle Effektivität von KI-gesteuerten Botnetzen hin, die sich nahtlos in Online-Communitys einfügen könnten“.
Moderatoren des reddits reagieren verärgert
Gab es Konsequenzen für die Studie? Nachdem die Studie veröffentlicht wurde, beschwerten sich die Moderatoren des Subreddits bei der Universität Zürich. Man frage sich, wie ein solches Experiment durch die Ethikkommission durchgewunken wurde.
Die Akteure nutzten das Unwissen der User aus, sammelten Daten ohne das Einverständnis der Betroffenen und versuchten so herauszufinden, wie überzeugen eine KI sein kann.
Dieses rücksichtsloses Vorgehen wird von anderen Universitäten scharf kritisiert. Eine Konsequenz gab es nicht.
Auf Anfrage der Moderatoren (via reddit.com), dass die Uni Zürich die Ergebnisse der Studie nicht nicht veröffentlicht, weil die Studie ohne die Einwilligung der Probanden erfolgte, hatte die Universität Folgendes zu sagen: „Dieses Projekt liefert wichtige Erkenntnisse, und die Risiken (z.B. Trauma etc.) sind minimal. Das bedeutet, dass die Unterdrückung der Veröffentlichung nicht im Verhältnis zur Bedeutung der Erkenntnisse steht, die die Studie liefert.“
Ein neues Fantasy-MMO auf Steam lässt euch in monatelangen Kriegen zu Göttern werden. Doch der Weg dahin wird nicht immer fair sein, meinen die Entwickler.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist We Will Be Gods – ein Free2Play-MMO des Entwicklers Cult of the North. Das mixt den Basenbau eines RTS, die Kämpfe eines MOBA und das Ressourcenmanagment eines 4X-Spiels in Partien, die teils Monate dauern sollen.
Am 17. Mai 2025 starten die Entwickler einen kostenlosen Alpha-Test. Die Anmeldung hierfür findet über die eigene Website wewillbegods.com statt.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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We Will Be Gods: Gameplay-Trailer zur Pre-Alpha des neuen MMOs auf Steam
Worum geht es in dem Spiel? We Will Be Gods wirft euch in die Fantasy-Welt Hamarvast. Ihr seid ein sterblicher Champion und habt es euch zum Ziel gemacht, ein Gott zu werden. Doch bevor das passieren kann, gibt es erst einen Krieg zu gewinnen.
We Will Be Gods gehört mit Warborne Above Ashes und Havenhold zu einer Reihe neuer MMOs, die in die gleiche Kerbe wie Foxhole schlagen. Sie bieten:
eine Kombination aus Grand Strategy und Echtzeit-Schlachten, in denen jeder Kämpfer ein Spieler ist
große Multiplayer-Schlachten mit bis zu hunderten Spielern
Partien, die wochenlang dauern können – wenn nicht sogar Monate
We Will Be Gods will nicht fair zu euch sein
Wie will das Spiel hervorstechen? Vielleicht, indem es gezielt auf eine Sache pfeift: Fairness. Das Spiel, so die Entwickler, sei explizit nicht dazu designt, fair zu sein. Doch was heißt das? „[We Will Be Gods] setzt euch etwas vor und ihr arbeitet damit“, sagte Marcus Jacobs – neben Adam Schaub einer der beiden Studiogründer – in einem Telefonat mit PC Gamer.
Deshalb gibt’s keine Matches, keine Instanzen, keine Fairness. Da können 140 Leute auf einer Seite und 70 auf der anderen sein und dann ist es eben so.
Der Plan ist es, wochen- bis monatelange Kampagnen zu spielen, in denen Spieler 10 oder mehr Königreiche aufbauen, Allianzen schmieden und die Basen ihrer Feinde niederreißen. Jedes Königreich soll sich aus bis zu 100 Spielern zusammensetzen.
Eine Partie ist erst zu Ende, wenn die Spieler eines Königreichs den Götterstatus erlangt haben. Was das bedeutet – etwa, ob man dann mit irgendwelchen Boni in den nächsten Zyklus startet, haben die Entwickler noch nicht wirklich klargemacht. Fest steht, dass man danach wieder von vorn beginnt.
Der Chef von WoW hat angekündigt, dass Blizzard verschiedene Add-Ons zum MMORPG faktisch verbieten wird. Man wird das MMORPG so gestalten, dass beliebte AddOns einfach nicht mehr funktionieren. Denn sie werden keine Kampf-Events oder Auras auslesen können. Das sorgt für Aufruhr in der Community, denn Add-Ons gehören zum Alltag von Spielern im MMORPG dazu. Vor allem eine Ankündigung sorgt für Sprengkraft: die „eine Tasten“-Steuerung.
Das ist die aktuelle Situation: Wer WoW auf einem höheren Niveau spielt, schließt sich organisierten Gruppen an und bestreitet Inhalte, die herausfordernd sind und vom Spieler erfordern, dass er bestimmte Mechaniken erfüllt. Spieler müssen zu einem gewissen Zeitpunkt bestimmte Punkte erreichen, aus Zonen herausgehen oder Handlungen vollführen.
Normalerweise müssten Spieler durch Effekte im MMORPG selbst erkennen, was sie tun müssen, und die Herausforderungen „lernen“. Wenn sie scheitern, dann scheitert auch ihre Raid-Gruppe, es kommt zum Wipe und man muss den Kampf erneut starten.
Aber seit Jahren gibt es AddOns, die von anderen gemacht werden, und die dem Spieler mit überdeutlichen Botschaften im Spiel signalisieren, was er zu tun hat. Ein AddOn schreit den Spieler regelrecht an: „Du hast die Bombe! Lauf!“
Bekannte AddOns, die das übernehmen, sind „WeakAuras“ oder „Northern Sky“.
Für Außenstehende wie den LoL-Spieler Tyler1 wirkte das absurd: Aus ihrer Sicht erfordert ein Spiel, das so gespielt wird, keinen Skill, weil man nicht mehr selbstständig denken muss. Die Spieler werden zu fremdbestimmten Schafen und eigentlich sei das lächerlich. Blizzard scheint das mittlerweile ähnlich zu sehen.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Blizzard will Wettrüsten mit AddOns in WoW beenden
Das sagt jetzt Blizzard: Der Boss von WoW, Ion Hazzikostas, sagte in einer Präsentation am 30. April (via youtube.com):
Weil die Entwickler wissen, dass Spieler diese AddOns verwenden, müssen die Spiele-Entwickler die Kämpfe immer komplexer machen, damit die Kämpfe noch herausfordernd sind.
Das führt zu einem Wettrüsten zwischen Blizzard und den Entwicklern der AddOns.
Dieses Wettrüsten führt wiederum dazu, dass Spieler immer mehr Mods verwenden und dass die Kämpfe sinnlos mit Mechaniken aufgebläht werden.
Die verschiedenen Mechaniken in Kämpfen werden in den Dungeon-Tagebücher aufgeführt. Spieler können sie dort nachlesen. Doch Hazzikostas sagt:
Wenn man sich das Dungeon-Tagebuch ansieht, scrollt man und scrollt und scrollt, und vielleicht ist die Hälfte davon gar nicht wichtig, weil die AddOns das für einen erledigen. Das ist kein guter Ort für die Dinge.
Blizzard will Spielern selbst die notwendigen Infos geben
Das ist das Ziel von Blizzard: Das erklärte Ziel von Blizzard ist es jetzt, den Spielern selbst die Informationen zu geben, die sie benötigen.
Blizzard selbst wird Damage-Meters und verschiedene UI-Verbesserungen anbieten.
Ist das erreicht, will man den AddOns die Möglichkeit entziehen, weiter zu funktionieren, indem man ihnen den Zugang zu den Combat-Logs und Events nimmt.
Wann soll das passieren? Dafür nennt Blizzard noch kein Datum. Aber erste Verbesserungen der UI kommen mit den aktuellen Patches.
Wann man die Mods verbietet, ist noch nicht klar.
Hazzikostas sagt:
Wir müssen es langsam angehen Das Team wird die neuen Funktionen einbauen, den Spielern zuhören und wenn die Entwickler zufrieden sind, dass es sich bei dem, was übrig bleibt, größtenteils um unerwünschte Automatisierung handelt oder um die Funktionen, die sie den Spielern zurückgeben wollen – Problemlösung, Kampf, Kommunikation -, dann werden sie den Zugriff auf das Kampfprotokoll/die Aura für alles andere abschalten.
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WoW wird mit nur einem Knopf spielbar sein, aber man ist dann schlechter
Welche AddOns will Blizzard selbst liefern? Dazu gab es eine Reihe von Informationen. Blizzard wird selbst Tools stellen, die Dinge übernehmen wie:
Ein Damage-Meter und auch ein Heal-Meter
Es soll eine Art Cooldown-Manager kommen
Eine Funktion, die Spielern bei ihrer Rotation hilft, indem sie immer den optimal besten nächsten Skill leuchtend herausstellt
Blizzard will zudem Mods weiter funktionieren lassen, die keine Kämpfe betreffen, also Dinge wie Quest-Helfer, Roleplay-Hilfsmittel und andere.
Der Rotationshelfer soll deutlich machen: Drück jetzt Taste 3.
Das ist die kontroverseste Änderung: Im Rahmen der Hilfe bei der Rotation will Blizzard eine „One-Button-Rotation“ einführen.
Wer dann diesen Knopf drückt, löst immer die sinnvollste nächste Fähigkeit aus:
Aktuell braucht man für eine Rotation 4 oder mehr Tasten, um verschiedene Fähigkeit auszulösen, die miteinander harmonieren. Es geht dann darum, bestimmte Effekte auf einem Ziel aufrecht zu erhalten oder dass eine Fähigkeit andere verstärkt: Man drückt dann sowas wie 3-2-1-4-2-1-3-2-1-3.
Würde man dann nur noch eine Taste drücken, die je nach Situation eine andere Fähigkeit auslöst: 1-1-1-1-1-1-1-1-1-1.
Allerdings heißt es, dass diese Funktion eine „kleine Strafe“ mit sich bringt und den Global-Cooldown nicht perfekt ausnutzt. Es soll nicht dazu führen, dass der Raid-Leiter Leuten sagt: Hört auf manuell zu dürcken und nutzt die Eine-Taste-Funktion.
Der “Single-Button”-Assistent sei für Spieler da, die eine neue Klasse ausprobieren und sich nicht für das Meistern ihrer Fähigkeiten interessieren, sondern nur die Story erleben wollen.
Wann soll das kommen? Der Rotations-Helfer und das “Ein-Tasten”-Feature sollen mit dem Patch 11.1.7. zu WoW kommen. Mit dem Patch rechnet man im Juni 2025.
Wie soll sich das auf Kämpfe auswirken? Hazzikostas deutet an, wenn AddOns nicht mehr funktionieren, würde Blizzard einige Kämpfe entschlacken und vielleicht einige Mechaniken entfernen.
Man will die Kämpfe nicht leichter machen, sondern weniger komplex.
Wie wird das diskutiert? Die Information ist ganz frisch. Sie kam gestern Nacht. In den Diskussionen wirken Spieler skeptisch. Gerade die „One-Button-Rotation“ wird als neuer Aprilscherz gesehen.
Path of Exile 2 befindet sich derzeit in einer dürren Phase, was Loot und vor allem Spielspaß angeht. Das will GGG jetzt ändern und versprach einen neuen Patch, doch dieser wird jetzt verschoben, dafür hoffen Fans auf wirkungsvollere Änderungen.
Update, 01. Mai, 09:53 Uhr: Update 0.2.0g wurde heute Nacht ausgerollt, aber durch einen Bug wieder zurückgenommen. Die Entwickler kennen die Quelle des Bugs und werden das Update erneut im Laufe des Tages veröffentlicht.
Das Update bringt jetzt doch viel größere Veränderungen des Loots als erwartet. Mehr dazu lest ihr in den offiziellen Patch Notes auf: store.steampowered.com.
Wo bleibt Patch 2.0.2g? Das haben sich schon einige Spieler auf Reddit gefragt. Der neue Patch 0.2.0g sollte laut den Entwicklern von Path of Exile 2 am Anfang der Woche des 28. Aprils veröffentlicht werden, doch bislang fehlt jede Spur des Patches.
Um der Unsicherheit entgegenzuwirken, hat GGG sich jetzt auf X bezüglich Patch 0.2.0g geäußert. Laut ihnen arbeiten die Entwickler immer noch am Update. Fans können mit einem Release gegen Ende der aktuellen Woche rechnen, also entweder am 1. oder 2. Mai. Einen genauen Termin haben sie nicht genannt.
Durch die Feiertage (Ostern und einem nationalen Feiertag Neuseelands) haben sich die Pläne womöglich nach hinten verschoben und obwohl GGG schon die kommenden Änderungen kommuniziert hat, hoffen Fans auf weitere Anpassungen, vor allem bezüglich eines bestimmten Themas.
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Da die Entwickler sich jetzt mehr Zeit gelassen haben, hoffen Spieler auf weitere Änderungen, die noch nicht kommuniziert wurden. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:
„Ich hoffe, dass es mehr ist als das, was sie vorher bezüglich der Bosse berichtet haben.“ – BeastMode09-00
„Das muss so sein. Das Spiel ist im Moment so trocken. Ich habe es so satt, Rituals 300x am Tag zu laufen und Omen für 10 Karten von 17k-4k aufzuschieben“ – stamvegas15
Das ist aber noch nicht alles. Spieler wie Lichtenthal (via reddit.com) wünschen sich Anpassungen für den Atlas Tree, denn dieser biete keine signifikanten Buffs, die große Änderungen beim Endgame-Grind erzeugen.
Ein anderer Spieler hofft auf generelle Anpassungen für Builds (via reddit.com), damit sich das Gameplay wieder spaßig anfühlt. Es gibt viele Talente, die viel zu schwach sind, vor allem im Endgame. Dadurch seien die Möglichkeiten für Builds sehr eingeschränkt.
Klar ist, Fans wollen mächtige Builds und viel Loot haben. Ob sich GGG auf die Stimmen der Community einlässt und kulanter wird, ist noch nicht klar. GGG hält an einer bestimmten Philosophie für Path of Exile 2 fest, die vor allem an Dark Souls erinnert, doch das sorgt für Frust in der Community: Path of Exile 2 ist für viele Spieler wie Dark Souls und genau das sorgt für Frust in der Community
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Ein Spieler lässt sich 2020 ein Gaming-System von einem Freund zusammenstellen. Doch weil ihn die RGB-Beleuchtung störte, beging er einen Fehler und steckte einen RAM-Riegel nicht sorgfältig ein. Der Fehler fiel dem Spieler erst auf, als er seine Spezifikationen kontrollierte.
Ein Spieler bekam von einem Freund einen Gaming-PC zusammengebaut und der neue PC setzte voll auf RGB-Beleuchtung. Doch das war dem Spieler zu viel. Er erklärte auf Reddit, dass er die Beleuchtung auf Dauer sehr störend fand und sie loswerden wollte. Dazu öffnete er seinen Gaming-PC, um der Beleuchtung auf den Grund zu gehen:
Irgendwann wurde ich ungeduldig und öffnete das Gehäuse, um zu sehen, ob es einen offensichtlichen Weg gab, die Lichter auszustecken, da ich nicht genau wusste, wie sie aufgebaut waren und zu unwissend war, um zu raten. Ich zog einen Stick mit RGB-RAM heraus und sah ihn mir an. Natürlich war die LED integriert, natürlich würde ich das wahrscheinlich nur per Software regeln müssen. Nun gut. Ein überschaubares Ärgernis. Ich installierte ihn vorsichtig neu.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Arbeitsspeicher steckte nicht richtig im Slot auf dem Mainboard
Was war das Problem? Er selbst erklärte, dass er aktuell, 5 Jahre später, ein Upgrade für seinen alten Gaming-PC plant. Und dabei ist ihm aufgefallen, dass er nur 8 GB Arbeitsspeicher installiert hat. Als er schließlich seinen Rechner öffnet, muss er feststellen, dass er einen Fehler gemacht hat:
Es stellte sich heraus, dass eine der Klemmen des Arbeitsspeichers nicht richtig eingerastet war. Möglicherweise fünf Jahre lang.
Vermutlich hat der Spieler sogar Glück gehabt. Denn ein Computer, wo der RAM nicht richtig festgesteckt ist, kann auch gar nicht mehr starten. Computer reagieren auf beschädigten oder fehlerhaft eingesetzten Arbeitsspeicher sehr empfindlich. Ist der Arbeitsspeicher beschädigt oder kaputt, startet euer PC unter Umständen gar nicht mehr. Ist hingegen eure SSD oder eure Grafikkarte beschädigt, dann startet euer Computer in der Regel weiterhin.
Grundsätzlich bemerkt ihr ziemlich schnell, wenn euer Arbeitsspeicher beschädigt ist:
Häufige Systemabstürze
Unerklärliche Verlangsamung des Systems
Häufiges Abstürzen oder Einfrieren von Anwendungen
Sollte es sich um ein Softwareproblem, etwa mit einem XMP-Profil, handeln, dann reicht in der Regel auch die Zurücksetzung des Mainboards durch die CMOS-Batterie. Bei einem technischen Defekt müsst ihr hingegen den Arbeitsspeicher austauschen, da es sonst auch zu Schäden am Mainboard kommen kann.
Ein Trainer von Pokémon GO berichtet, wie er unbeabsichtigt andere Spieler geärgert hat. Schuld daran ist eine kleine Mechanik, die es im Spiel nicht gibt.
Bei einem Spiel in der Größe von Pokémon GO ist es nicht unüblich, dass Spieler von ihren Erfahrungen im Spiel berichten und hierbei interessante oder kuriose Geschichten zu finden sind.
Ein Spieler auf Reddit berichtet, wie er unabsichtlich andere Spieler im Spiel gestört hat. Eine kleine Mechanik, die es in Pokémon GO bis heute nicht gibt, hätte das ganze problemlos verhindern können.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Keine private Gruppe = Beitritt für alle
Was hat der Trainer gemacht? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit schreibt, hat er in seinem Freundeskreis niemanden, der Pokémon GO spielt. Daher tritt er gerne Lobbys für Raids bei, die er bei sich sieht, um die Pokémon überhaupt zu erhalten. Dies hat er vor kurzem auch bei einem Dynamax-Raid gemacht.
Er hat eine Lobby mit Spielern für Dynamax-Entei gesehen und ist ihr beigetreten – erfolgreich. Der Dyna-Raid wurde absolviert und der Trainer konnte ein Dynamax-Entei ergattern. Dabei hat er die Gruppe laut eigener Aussage weder direkt getroffen, noch ein Wort mit ihr gewechselt.
In einer weiteren Lobby hat der Trainer die Gruppe erneut gesehen und ist dem Raid beigetreten. Doch diesmal wurde der Raid nicht gestartet – stattdessen haben die Mitglieder der Gruppe den Raid verlassen.
Als die Lobby erneut gestartet wurde, trat der Trainer der Lobby wieder bei, nur um wieder zu sehen, dass alle anderen Spieler den Raid verlassen. Dieser Vorgang wiederholte sich so lange, bis der Trainer entschied, den Ort zu verlassen.
Was war das Problem? Eine Dynamax-Gruppe in Pokémon GO kann aus maximal 4 Spielern bestehen. Aktuell gibt es keine Möglichkeit, eine private Gruppe für einen Dynamax-Kampf zu starten, bei dem nur bestimmte Trainer beitreten können. Ist ein Trainer in der Nähe, kann er also jeder Lobby, die noch nicht vollständig gefüllt ist, beitreten.
Dies sorgte dafür, dass der Trainer aus dem Reddit-Beitrag problemlos der Lobby beitreten konnte. Hierdurch konnte augenscheinlich jedoch ein Spieler aus der eigentlichen Gruppe nicht mehr beitreten und verpasste so den Dynamax-Raid.
Warum die Gruppe dennoch den ersten Raid startete, ist nicht bekannt. Jedoch wird dies wohl der Grund sein, warum jede weitere Raid-Lobby verlassen wurde.
Der Trainer macht in seinem Beitrag deutlich, dass er von dieser Mechanik nichts wusste und bittet außerdem um Entschuldigung. Vielleicht erreicht der Beitrag ja sogar die betroffene Gruppe.
Neben Dynamax-Raids gibt es in Pokémon GO noch viele weitere Aktivitäten und Events, die regelmäßig auf euch warten. Auch der Mai ist wieder vollgepackt mit frischen Inhalten für euch. Welche genau das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Mai 2025 in Pokémon GO.
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Der Shooter ist eines der ältesten Genres in Videospielen. Es gibt daher eine Unmenge an Spielen, die einen Platz auf einer Top-Liste verdient hätten. Unsere Kollegen von der GameStar geben jetzt 150 Shootern diese Chance.
Die GameStar rankt die 150 besten Shooter aller Zeiten – ja, das habt ihr richtig gelesen! Damit ihr diesen Brocken nicht am Stück serviert bekommt, schneiden ihn unsere Kollegen von der GameStar für euch in mundgerechte Scheiben.
Wo findet das Ranking statt? Ihr findet es auf der GameStar-Webseite. Diese Liste wird täglich aktualisiert, ihr müsst also nicht jedes Mal von neuem nach den frischen Einträgen suchen.
Von wann bis wann findet dieses Ranking statt? Begonnen hat die GameStar bereits am 29. April 2025 mit den hinterenPlätzen. Den krönenden Abschluss macht am 12. Mai Platz 1 der 150 besten Shooter.
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TOP 10 Shooter im Jahr 2024 – für Veteranen und Neueinsteiger
GameStar kürt die 150 besten Shooter im epischen Ranking
Präsentiert werden euch die Spiele von unseren GameStar-Kollegen. Darunter natürlich Shooter-Experten wie Dimitry Halley und Phil Elsner, aber auch viele weitere Kollegen. Neben persönlichen Geschichten gibt es auch den einen oder anderen spannenden Trivia-Fakt zu jedem Titel.
Beim Aufstellen der Platzierungen waren den Kollegen zwei Punkte wichtig:
Wie wichtig war ein Shooter für das Shooter-Genre?
Wie gut spielt er sich heute noch? Im Idealfall entdeckt ihr dort ein neues Kleinod – oder die Lust wieder, in einen Shooter aus eurer Vergangenheit zurückzukehren.
Disclaimer: GameStar und MeinMMO sind voneinander unabhängige Redaktion, gehören beide aber zur Webedia Gaming.
Ein Entwickler von Riot Games hat in Streams und Videos besondere Infos zu der Entwicklung von Teamfight Tacticts geteilt, aber das endet jetzt.
Um wen geht es? Stephen „Mortdog“ Mortimer ist ein Entwickler bei Riot Games. Dort ist er als Gameplay-Director für das „League of Legends“-Spinoff „Teamfight Tactics“ zuständig, das 2019 für mobile Geräte herauskam. Zuvor war er über 11 Jahre bei Nintendo tätig und betreute dort als Designer Spiele wie Mario vs. Donkey Kong: Tipping Stars.
Mortog war neben seiner Tätigkeit als Gameplay-Director von TFT auch als eine Art Content-Creator zu dem Spiel bekannt. In Livestreams und Videos sprach der Entwickler über verschiedene Aspekte des Spiels und gab tiefgreifende Einblicke zu Entscheidungen des Entwicklerteams – etwa Balancing-Änderungen betreffend.
Bei einem Großteil der TFT-Community genießt Mortdog für seine transparente Kommunikation, seine Offenheit und für die von ihm preisgegebenen Informationen ein hohes Ansehen. Dennoch verhielten sich einige TFT-Spieler in den sozialen Netzwerken derartig daneben, dass der Entwickler sich nun erstmal vom Streaming zurückzieht.
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Der Trailer zu TFT: Dragonlands zeigt knuffige Pinguine und Drachen
Die Hater haben gewonnen
Warum zieht sich Mortdog zurück? Am 28. April hat Mortdog ein einstündiges Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er über das Balancing von Teamfight Tacticts spricht. Am Ende des Videos erklärte der Entwickler dann, dass Streams und sonstige Bonus-Einblicke, die er der Communkty gewehrte, jetzt erstmal enden.
Mortdog sagt:
„Ich ziehe mich für eine Weile aus den Extra-Sachen zurück. Die letzten Wochen und Monate waren wirklich hart, denn ich stand im Rampenlicht und war die Zielscheibe für eine Menge Frustrationen rund um TFT. Man braucht nur auf einen meiner Twitter-Posts der letzten Zeit zu klicken und die Antworten zu lesen… Ich habe in letzter Zeit eine Menge abbekommen, bis zu einem Punkt, an dem ich ziemlich ausgebrannt bin.“
Anschließend erklärt der Entwickler, dass ihn das ständige Gemecker und der Hass vieler Spieler ihn in letzter Zeit wirklich berührt haben. Das habe sich dann auch negativ auf seine Kommunikation ausgewirkt, weil er dann anfälliger dafür war, auf bissige Kommentare selbst bissig zu antworten.
Nun wolle er eine Pause von den zusätzlichen Inhalten einlegen, die er freiwillig und ohne eine Verpflichtung seitens Riot Games erstellt und angeboten hat. Er fasst zusammen:
Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, als ‘die Hater gewinnen.’ Sie haben mich echt getroffen, was ich nach sechs Jahren nur ungern zugebe. Aber ich werde eine Pause einlegen, weil ich nicht mehr viel davon ertragen kann. Es beeinträchtigt mich teilweise sehr. Also keine X-Posts mehr von mir für eine Weile […], keine Patch-Rundowns mehr. Sie waren immer eine optionale Sache, sie waren keine von Riot gesponserte Sache, ich muss sie nicht machen, also werde ich es für eine Weile nicht tun. Wahrscheinlich werde ich eine Zeit lang überhaupt nicht mehr streamen.
Wie lange Mortdog diese zusätzlichen Inhalte nicht mehr anbieten wird, sagte er allerdings nicht. Es klingt sehr danach, dass es zunächst „nur“ eine Pause sei und in Zukunft zurückkehren könnte. Dennoch müssen sich Fans jetzt erstmal von den besonderen Insights des Entwicklers verabschieden.
Nach Mortdogs Ankündigung, bei der Erstellung des Extra-Contents eine Pause einzulegen, gab es erneut viel Kritik – aber dieses Mal für die Community, die ihn zu diesem Schritt getrieben hat. Viele Spieler betonen, dass TFT mit Mortdog und seiner transparenten Kommunikation wirklich etwas ganz Besonderes hat und jeder, der seinen Frust bei ihm abgeladen hat, sich schlecht fühlen sollte. Das habe nun der gesamten Community geschadet.
Am 28. April 2025 ist Maciej „Shushei“ Ratuszniak verstorben. Er war Mitglied des ersten Weltmeister-Teams in League of Legends.
Um wen geht es? Der ehemalige „League of Legends“-Profi Maciej Ratuszniak, besser bekannt als Shushei, ist am 28. April 2025 im Alter von 36 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Das teilte die Schwester des Verstorbenen in einem Post auf Facebook mit.
Shushei gehörte zu den Spielern, die 2011 die erste Weltmeisterschaft von League of Legends gewannen, die Riot Season 1 Championship. Für das Team von Fnatic setzte er sich im Finale mit 2:1 gegen das ebenfalls europäische Team „against All authority“ durch und wurde obendrein zum MVP (wertvollster Spieler) des Turniers gewählt.
Schon im Jahr 2023 beendete Shushei seine Karriere als aktiver E-Sportler, konnte bis dahin aber noch erste Plätze beim Intel Extreme Masters Season V in Hannover und dem Intel Extreme Masters Season VI in New York verbuchen.
Ex-Team und Fans zollen Respekt
In den sozialen Netzwerken zeigen sich Fans und Shusheis einstiges Erfolgsteam von dem Verlust des E-Sportlers betroffen. Fnatic schreibt auf X:
Gestern haben wir in Shushei eine Legende verloren. Shushei war Teil des unglaublichen Fnatic-Teams, das 2011 die allererste ‘League of Legends’-Weltmeisterschaft gewann und damit für viele unserer Fans die Fnatic LoL-Fangemeinde begründete. Unsere Gedanken sind bei seinen Freunden und seiner Familie.
Auf Reddit teilen einige Fans zudem ihre liebsten Erinnerungen an Shushei. Ein Nutzer erzählt:
„Meine Lieblingserinnerung an Sushei ist einer seiner S3- oder S4-Streams, nachdem er eine lange Pause eingelegt hatte, in der seine Platzierungen ihn irgendwo in den Gold-Bereich platzierten und er im Champ-Select nach der Mid[lane] fragte, woraufhin sein Midlaner ihn fragte: ‘Welchen Rang hast du?’, und Sushei einfach antwortete: Weltmeister.“
Ein anderer User berichtet: „Oh nein, ich erinnere mich, wie ich seine Streams […] und sein Gragas-Gameplay und das S1-Finale gesehen habe, als ich gerade angefangen hatte, League zu spielen… Ich war buchstäblich 14 und ich erinnere mich, dass ich dachte: ‘Ich will so sein wie er!!!’“
Die Community ist sich auf jeden Fall einig: Shushei ist eine Legende und mit 36 Jahren viel zu jung gestorben.
Die Spiele für PS Plus Essential im Mai 2025 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche PS Plus Spiele gibts im Mai 2025? Auch im Mai 2025 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Essential Abo holen könnt.
ARK: Survival Ascended (PS5)
Balatro (PS5 | PS4)
Warhammer 40.000: Boltgun (PS5 | PS4)
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
PS-Plus-Spiele verfügbar ab: 6. Mai 2025, gegen 12:00 Uhr
Alles Wichtige zu den kostenlosen Spielen von PS Plus Essential im Mai 2025
ARK: Survival Ascended (PS5)
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In ARK Survival Ascended gibt es jetzt Micky und Minnie Maus
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel der ARK-Macher ist eine Art Remaster von ARK: Survival Evolved. Ihr spielt also auf den beliebten Maps mit denselben (und teilweise neuen) Dinos und anderen Kreaturen, jedoch im Mantel der Unreal Engine 5. Das heißt, Fans vom Vorgänger ARK: Survival Evolved können vor allem eine bessere und detailreichere Grafik erwarten.
Ein großer Unterschied zu Evolved ist zudem der Mod-Support für die Konsolen. Fans können jetzt also auch auf PS5 und Xbox verschiedene Inhalte wie Maps, Strukturen und Kreaturen nutzen, die von der Community erstellt wurden. Das ist in ARK: Survival Evolved nur auf dem PC möglich.
Balatro (PS5 | PS4)
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Trailer zum Roguelike-Poker-Spiel Balatro von LocalThunk
Was ist das für ein Spiel? Bei Balatro handelt es sich um ein Poker-Roguelike. Ihr nutzt verschiedene Karten und Joker aus, um gegen immer stärker werdende Gegner anzutreten. Diese Gegner besiegt ihr, indem ihr verschiedene Poker-Hände legt und dadurch Punkte erzielt.
Das Spannendste sind dabei die unzähligen Kombos, die ihr mit verschiedenen Effekt- sowie Joker-Karten erzeugen könnt. So kann mit den richtigen Jokern ein einfaches Paar mehr Punkte erzielen als ein Royal Flush.
Balatro wird von Spielern wegen seines hohen Wiederspielwertes gefeiert und das Gute dabei ist, dass durch verschiedene Kooperationen stetig neue Karten dazustoßen, die ihr sammeln könnt.
Warhammer 40.000: Boltgun (PS5 | PS4)
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Warhammer 40.000: Boltgun lässt euch wie in Doom kämpfen
Was ist das für ein Spiel? In Warhammer 40.000: Boltgun geht es vor allem ums Ballern und das im Grafik-Stil des alten Dooms. Im Spielverlauf stehen euch verschiedene Waffen aus dem Warhammer-Universum zur Verfügung, mit denen ihr eure Gegner bluten lasst.
Wem die Pixelgrafik nicht stört, sollte zugreifen, es lohnt sich vor allem, wenn ihr Lust habt, einfach Dampf abzulassen und Monster umzunieten.
Was müsst ihr sonst beachten? Habt ihr euch die Spiele aus dem letzten Monat für PS Plus noch nicht geholt, dann solltet ihr euch beeilen. Sobald die neuen Spiele verfügbar sind, werden die alten wieder abgeschaltet. Wollt ihr euch die Spiele holen, benötigt ihr zwingend das kostenpflichtige PS Plus-Abo für eure PS4 oder PS5.
Das Studio Paradox Interactive ist seit 20 Jahren die beste Adresse, wenn es um Strategiespiele geht. Aktuell haben die Schweden mit Hearts of Iron IV, Crusader Kings 3, Europa Universalis V, Stellaris und Victoria 3 gleich 5 herausragende Strategiespiele in den Bestenlisten auf Steam. Aber wie ein glaubwürdiger Insider-Bericht zeigt, hat die Firma jetzt Probleme. Mit dem Streichen einer großzügigen Homeoffice-Regelung sinkt die Moral der Belegschaft.
Für welche Spiele ist Paradox bekannt? Paradox ist für historische Spiele im Sub-Genre „Grand Strategy“ bekannt. In den Spielen von Paradox kann man gewaltige Imperien errichten und Geschichte nacherleben:
Ihr aktuell erfolgreichstes Spiel ist Hearts of Iron IV, ein Paradies für Modder, das erreicht auch 9 Jahre nach Release noch 62.000 gleichzeitige Spieler in der Spitze auf Steam.
Crusader Kings III zeigt seinen neuen DLC: Khans of the Steppe
Paradox streicht Home Office, lässt sich nicht auf Diskussionen ein
Was für Probleme hat das Studio? Wie ein Bericht auf GameDeveloper zeigt, hat das Studio aktuelle Probleme mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Das Magazin berichtet unter Bezugnahme auf anonyme Quellen bei Paradox, dass das Studio in Stockholm während der Corona-Pandemie auf eine eingeschränkte Home-Office-Regelung umgestellt hat:
Entwickler konnten 3 Tage die Woche im Studio arbeiten und 2 Tage von zu Hause aus
Doch ab Februar 2025 sollten sie wieder 4 Tage die Woche im Büro sein
Ab September 2025 ist es mit dem Home-Office endgültig vorbei und sie sollten wieder 5 Tage die Woche im Büro sein
Mitarbeiter reagieren mit Unmut auf Büropflicht
So kam das an: Laut dem Bericht kam die Entscheidung des Managements schlecht an und im Call, in dem die Entscheidung mitgeteilt wurde, wurde kräftig mit negativen Emojis reagiert.
Denn viele Mitarbeiter haben in den letzten Jahren das flexible Arbeiten im Home Offcie schätzen gelernt und ihr Leben danach ausgerichtet. Im Zoom-Call hagelte es negative Emotionen, wenn der Manager sprach. Wer hingegen Zweifel an der Regelung anmahnte oder Nachfragen stellte, wurde im Chat mit positiven Emojis gestützt.
Aber die Firma ließ sich auf keine Diskussion ein und beorderte die Mitarbeiter zurück ins Büro, mit der Ansage, man brauche wieder mehr Produktivität und Kontakt zueinander.
Den Verweis auf Studien, dass Home Office die Produktivität fördere, lehnte man ab. Was für andere Firmen gelte, müsse auf Paradox nicht zutreffen.
Das sagt die Firma: In einem Statement an GameDeveloper sagt Deputy CEO Mattias Lija, die Arbeit im Büro sei der erwartete Normalzustand und man erwarte, dass sich Angestellte generell daran halten.
Wen man aber abseits von Stockholm eingestellt habe, der könne auch dort bleiben. Für den gelte die Büropflicht nicht.
Die Firma gibt aber zumindest etwas Spiel und sagt, man könne für einzelne Angestellte auch individuelle Regeln je nach Umständen finden und sei bereit, die Sache noch mal zu verhandeln, wenn Paradox negative Konsequenzen spüre.
Jeder Fünfte sucht sich angeblich grade einen neuen Job
Das ist das Resultat: Laut des Berichts hat sich die Entscheidung der Firmenleitung extrem negativ auf die Stimmung der Angestellten ausgewirkt.
Die Gewerkschaft hat eine Umfrage unter den Angestellten ausgeführt und etwa 300 Antworten von Mitarbeitenden aus den vielen Unter-Studios erhalten. Laut der Umfrage:
Sagen 34 % der Befragten, die neue Regelung würde es wahrscheinlicher machen, dass sie sich nach einem neuen Job umsehen
suchen 20 % der Befragten bereits nach einem neuen Job
Laut Game Developer hätten alle Angestellten, mit denen sie gesprochen hätten, frustriert gewirkt, gerade in Bezug auf die Argumentation von Paradox, Büropflicht steigere die Produktivität.
Aus ihrer Sicht sorgt die neue Büropflicht jetzt nicht dafür, dass sie produktiver werden. Es fehle nun auch jede Motivation, sich zu verbessern:
Wenn die Resultate jetzt besser werden, hieße das ja, dass das Management recht habe
Wenn die Performance schlechter wird, heißt das zwar, dass sich das Management geirrt hat, aber im schlimmsten Fall hätte man dann keinen Job mehr und in der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt sei das schlecht
Zudem würden Gerüchte kursieren, dass Paradox den wichtigsten Mitarbeiter angeboten hätte, sie von der Büropflicht auszunehmen, das wurde aber vom Management dementiert.
Welche Auswirkungen hat das für Spieler? Das wird darauf ankommen, wie Paradox mit der Situation umgeht. Wir haben bei einigen großen Studios erlebt, dass sich um eine charismatische Führungsfigur eine Reihe von unzufriedenen Mitarbeitern geschart hat und das Studio gemeinsam verlassen haben, um dann – oft in derselben Stadt – ein Studio zu gründen, das familiärer funktioniert.
Gerade im Zuge der Corona-Pandemie ist das häufiger passiert, wobei von diesen Studios bislang noch nicht viel gekommen ist, die meisten stecken noch in der Entwicklung. Wir wissen also nicht, ob das letztlich für Spieler eine gute Entwicklung ist oder nicht:
Ghostcrawler hat Riot Games verlassen, um ein eigenes MMORPG zu entwickeln
Mike Morhaime hat Blizzard verlassen, um in kleinerem Rahmen Spiele zu entwickeln
Ben Brode ist von Blizzard weg und hat mit Marvel Snap einen Hit gelandet
Harold Ryan hat Bungie verlassen und „Probably Monsters“ direkt in Seattle gegründet, da kam bislang aber lediglich der Riesen-Flop Concord raus
Ein solcher Exodus an erfahrenen Mitarbeitern wäre sicher für Paradox der Worst Case, dass man sich da die eigenen Top-Talente zu Konkurrenten macht und mit denen künftig um Talente und Aufmerksamkeit konkurriert.
Season 8 in Diablo 4 ist da – und bei einigen macht sich schon jetzt Langeweile breit. Die neue saisonale Mechanik sei langweilig und sorgt für Frust. Manche Fans meinen sogar: Genau so will niemand dieses Spiel spielen.
Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8
Langweilige Season-Mechanik und „aufgewärmte“ Mächte
Was kritisieren Spieler an Season 8? Im Grunde gibt es aktuell wenig, was nicht kritisiert wird. Die Hauptkritikpunkte im Überblick:
Die „Erscheinungsüberfall-Events“, also das neue saisonale Feature, empfinden viele als zäh und eintönig. Das Gameplay fühle sich an, wie ein ewiger Loop aus Legion-Events – immer wieder Mobs umhauen, Elite-Gegner erledigen, zurücklaufen, Boss killen.
Die Boss-Mächte wirken auf viele wie ein Aufguss früherer Seasons. In Season 7 gab’s die Hexenkräfte, in Season 2 Vampir-Mächte – und nun also wieder spezielle Skills, die man sammelt. Nichts Neues, sagen die Fans.
Auf Reddit diskutiert die Community von Diablo 4 über die neue Season. In einem Beitrag schreibt Nice-Brief9261, dass die Saisonmechanik aus einem leicht verstärkten Legion-Event bestehe, das sich endlos wiederhole. Im Grunde springe man von einem zeitgesteuerten Event zum nächsten – zehn Minuten Action, fünf Minuten Pause, erklärt er.
Es fühle sich für ihn schlimmer an als die Höllenflut, bringe aber mehr XP – weshalb man praktisch gezwungen sei, es zu machen. Das sage er als Spieler mit tausenden Stunden Spielzeit, der jede einzelne Saison gespielt habe. Sein Fazit: Wer überlege, ob msn Season 8 spielen soll, könne sich das sparen. „Bereits am Release-Tag ist sie enttäuschend.“
In einem anderen Reddit-Post nennt JUAN1101 die „Erscheinungsüberfall-Events“ langweilige, recycelte Legion-Events. Die „Hexenfluten“ in Season 7 hatten einen Unterhaltungswert, aber jetzt laufe man von A nach B und töte ein paar Gegnergruppen. „Die Leute spielen Diablo, um sich durch riesige Monsterwellen zu metzeln – nicht, um vier Monster über die ganze Karte verstreut zu jagen“, erklärt er. Er glaubt nicht, dass er überhaupt eine ganze Woche dranbleibt.
Gibt es positive Stimmen? Zwischen all dem Frust mischen sich vereinzelt auch positive Stimmen zu Season 8. So schreibt GideonOakwood in einem Post auf Reddit, dass ihm das langsamere Leveln gefällt – vor allem, weil man so Stück für Stück stärker wird. FlintxDD findet die neuen Pets süß. Und sharksiix sieht es pragmatisch: Das Spiel sei nun mal eher auf Casuals ausgelegt. Wer viel Zeit hat oder besonders effizient spielt, laufe Gefahr, sich schnell zu langweilen. Und Moribunned scherzt, dass das positive sei, dass die negativ gestimmten Leute nicht zocken werden.
Saisonale Mechanik ist etwas für Fans von Legion-Events
Das sagt MeinMMO-Autorin Nicole zum Season-Start: Nachdem die Server-Probleme größtenteils verschwunden sind, habe ich mir nachts einen Eindruck von der neuen Season gemacht. Zuerst habe ich die saisonale Quest gestartet und mir die neuen Mechaniken angeschaut.
Als ich verstanden habe, wie die ‚Erscheinungsüberfall-Events‘ ablaufen, wurde mir klar: Das ist im Grunde ein Legion-Event – nur anders benannt. Und die mochte ich noch nie. Für mich fühlt sich das alles zu langsam an. Ich habe Lust auf schnelles, dynamisches Gameplay. Innerhalb eines Events zu verschiedenen Orten rennen oder reiten ist nichts für mich. In den vergangenen Monaten habe ich vielleicht zwei, drei Legion-Events pro Season gemacht – mehr nicht. Wer sie mag, wird hier sicher seinen Spaß haben. Ob man die jedoch wirklich stundenlang machen will, ist die andere Frage. Da nervt es mich, dass man Erscheinungsüberfall-Events spielen muss wenn man Loot, Mats und einen prächtigen Funken haben will.
Von den Boss-Mächten habe ich bisher nur ein paar gefarmt, ich bin aber gespannt, wie die Skills der Unterschlupf-Bosse so funktionieren. Dass man die Bosse jetzt ohne Mats beschwören kann, finde ich zumindest richtig gut.
Der neue Battle Pass kann mich nicht überzeugen – aber immerhin kann ich mir das meiste davon sparen und nur das Bestien-Reliquiar kaufen, um neue süße Pets zu bekommen.
Fazit: Season 8 begeistert mich bisher nicht, aber ich bleibe dran – vor allem, um das Endgame besser einschätzen zu können.
Was sagt ihr zu der neuen Season in Diablo 4? Habt ihr Spaß an den Events und an den Boss-Mächten, oder seid ihr jetzt schon gelangweilt? Hinterlasst uns eure Meinung gerne im Kommentar. Falls ihr noch auf der Suche nach einem starken Build für das Endgame seid, findet ihr hier unsere Tier List mit den Erklärungen und Links zum Nachbauen: Die besten Builds in Diablo 4: Tier List zu Season 8
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In Call of Duty: Black Ops 6 und Warzone startet am 1. Mai 2025 Season 3 Reloaded. Das Update bringt wie gewohnt einige neue Inhalte, darunter auch neue Skins und einen zeitlich limitierten Modus zu einem kommenden Event. Das Motto des Events nervt allerdings einen Teil der Community.
Was ist das für ein Event? Zum Start von Season 3 Reloaded beginnt am 1. Mai ein neues Event namens „High Art“, das bis zum 15. Mai gehen soll. Das Event ist eine verspätete Feierlichkeit zum 20. April (im US-Datumsformat 4/20). Die Zahl 420 ist als Kennzeichnung für den Konsum von Cannabis gebräuchlich, der 20. April ist für Konsumenten eine Art Feiertag.
Zu dem Event wird es einen neuen Event-Pass geben, durch den Käufer einen „Seth Rogen“-Operator-Skin erhalten können (siehe Titelbild). Seth Rogen ist Comedian und Schauspieler und für mehrere Rollen bekannt, in denen er einen Cannabis-Konsumenten spielt – wie etwa in Annas Express.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
Call of Duty macht euch in Black Ops 6 zum Konsumenten
Was ist das für ein Modus? Am 6. Mai gehen die 420-Feierlichkeiten dann mit dem Event „Blaze of Glory“ in eine zweite Runde. Währenddessen wird es mit „Joint Operations“ einen Modus geben, in dem verschiedene Modifikatoren den Ablauf eines Matches verändern.
Zu den Modifikatoren gehören etwa:
Visuelle Beeinträchtigung
doppelte Lebenspunkte
Paranoia-Sounds
geringe Schwerkraft
Doppelsprung
erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
Die Matches in Joint Operations sind alle auf 6v6-Gefechte ausgelegt und spielen in den Multiplayer-Modi Team-Deathmatch, Domination, Hardpoint, Kill Order und Kill Confirmed.
Auch in Call of Duty: Warzone wird es einen entsprechenden Modus namens „High Trip Resurgence“ geben, in dem ihr mit vorgegebenen Waffen kämpft, aber aus Supply-Kisten verschiedene Boosts wie schnelleres Nachladen, Supergeschwindigkeit und keinen Fallschaden erhalten könnt.
Was sagt die Community zu der 420-Feierlichkeit? Im Subreddit von Black Ops 6 wird das Event kritisch diskutiert. Ein Spieler meint:
„Was hat es mit der 420-Besessenheit auf sich? Das war vielleicht vor 15 Jahren in MW2 lustig, mit den ‘Joint Ops’- und ‘High Command’-Titeln, aber jetzt ist es so besessen, dass es nicht mal mehr lustig ist, sondern nur noch überholt. […] Auch wenn ihr es vielleicht glaubt, niemand interessiert sich mehr für Gras. Es ist nicht mehr cool oder besonders. Vergesst es einfach, bitte.“
Der Post sammelte in rund 16 Stunden über 1.000 Upvotes und erhält demnach merkliche Zustimmung innerhalb der Community.
Andere Spieler sind überzeugt, dass sich diese Skins gut verkaufen, da Activision das Thema sonst nicht stetig ausschlachten würde. Manche Kommentatoren meinen auch, dass der Post-Ersteller wahrscheinlich in den vergangenen 15 Jahren erwachsen geworden ist und es deshalb nicht mehr lustig findet. Jüngere Spieler könnte das ganze Thema weiterhin ansprechen, glauben sie.
Fans des RPG-Genres warten schon Jahre auf ein Elder of Scrolls 6, doch Bethesda ist lieber an Remastern dran. Gut, dass die Entwickler von Questline bald einen neuen Titel rausbringen – und dieser ist wie ein düsteres Skyrim mit starker Grafik.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich dabei um Tainted Grail: The Fall of Avalon, ein düsteres RPG. Ihr nehmt die Rolle eines Helden ein und startet in einer Welt, die von der Artus-Legende inspiriert wurde – euren Helden erstellt ihr selbst. Genau wie in Skyrim könnt ihr dabei der Haupt- oder den Nebenquests folgen, Dungeons erkunden, euren Charakter stärken und die Welt von Avalon entdecken.
Neben dem Erkunden können sich Fans auch in das umfangreiche Buildcrafting stürzen und verschiedene Kombinationen ausprobieren, um in den Kämpfen zu brillieren. Das Spiel lässt euch aber nicht Jahre auf einen Release warten, denn ihr könnt mit der 1.0-Version schon am 23. Mai 2025 durchstarten.
Den Gameplay-Trailer zu Tainted Grail: The Fall of Avalon findet ihr zudem hier:
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Tainted Grail: The Fall of Avalon zeigt euch ein düsteres Skyrim
Über 50-70 Stunden Spielzeit, 200 Nebenquests und mehr
Was hat Tainted Grail zu bieten? Wenn Tainted Grail durchstartet und die finale Release-Version 1.0 veröffentlicht wird, könnt ihr mit folgenden Dingen rechnen:
Zugang zum vollen Game, darunter 3 riesige Gebiete, die erkundet werden wollen
ca. 50-70 Spielstunden, je nach Erkundungstyp
Eine Haupt-Story-Quest mit bis zu 100 unterschiedlichen Enden
Über 200 Nebenquests
Über 250 einzigartige NPCs
Über 400 einzigartige Waffen (darunter auch Schilde)
Über 55 Zauber und 14 Seelen-Würfel
Über 75 Dungeons
Über 100 einzigartige Gegner sowie Varianten von ihnen
Während die Hauptquest von Skyrim nicht jeden Fan überzeugen konnte und eine einzige End-Möglichkeit bot, bewirbt sich Tainted Grail mit bis zu 100 unterschiedlichen Enden. Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft. Das soll für einen hohen Wiederspielwert sorgen.
Ihr könnt aber auch darauf verzichten und Achievements sammeln, Nebenquests erledigen oder einfach die Welt von Avalon erkunden – ihr habt die Wahl.
Wie viel kostet das Spiel? Das Spiel wird zum Release 43,99 € kosten. Wer möchte, kann zudem noch einige, rein optionale, kosmetische Inhalte, wie die Pferderüstung, für umgerechnet 9,99 € erwerben. Sie sind aber nicht notwendig.
Welche Plattformen bekommen Tainted Grail? Das Spiel kann schon auf Steam vorbestellt werden, soll aber auch auf Xbox sowie PS5 erscheinen. Die Demo könnt ihr bereits spielen.
Ein Spiel hat es ein halbes Jahr nach dem Release zur Begeisterung vieler Spieler endlich auf Steamgeschafft. Doch die Freude hält nur kurz an und lässt die Bewertung des Spiels deutlich sinken. Nun warnen Fans neue potenzielle Spieler.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es handelt sich um das Spiel Infinity Nikki von Infold Games, das Jump ‘n’ Run, Dress-Up und RPG-Elemente in einer Open-World vereint. Das Spiel erreichte bereits eine Woche nach dem Release über 20 Millionen Downloads (via TheGamer) und ist nun 6 Monate später seit dem 28. April 2025 auch auf Steam erhältlich. Doch dort erreicht das zunächst sehr positiv angenommene Spiel nur eine „ausgeglichene“ Bewertung (56 % der 2.294 Nutzerrezensionen sind positiv).
Die Überraschung ist, dass sich vor allem die treuesten Spieler, die das Spiel seit dem Release spielen, mit Kritik zu Wort melden. Denn sie alle waren Zeugen von dem, was Infinity Nikki in ein deutlich schlechteres Licht stellt: Die gute, alte Monetarisierung. Doch inzwischen scheint sich der Entwickler des Spiels damit selbst übertroffen zu haben und blieb dabei leider nicht ganz unbemerkt.
Hier seht ihr den Trailer zu Infinity Nikki:
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Infinity Nikki verkündet seinen Release mit einem neuen Trailer
Langzeitige Fans wissen nicht, ob sie Infinity Nikki weiter spielen möchten
Was kritisieren die Spieler genau? Gemeinsam mit dem Release auf Steam hat Infinity Nikkis neuster Patch 1.5 einige Monetarisierungsänderungen mit sich gebracht, die bei den bestehenden Spielern absolut gar nicht gut ankommen. Den Reviews nach zu urteilen sind sich viele von ihnen bewusst, dass Infinity Nikki sehr präsente Gacha-Elemente nutzt, wodurch auch viel Echtgeld in das Spiel einfließen kann. Das war schon seit dem Release der Fall, doch nun scheint der Entwickler dieses System zu weit auf die Spitze getrieben zu haben.
Spieler, die sehr wenig oder gar kein Echtgeld in Infinity Nikki investieren wollten, haben es mit dem Vervollständigen von Outfits schon immer schwerer gehabt. Inzwischen wurde die Anzahl der zu sammelnden Teile eines gesamten Outfits weiter erhöht, wodurch im Schnitt noch mehr Pulls benötigt werden. Das ist alarmierend für potenzielle, zukünftige Monetarisierungs-Updates. Denn das macht die Outfits im Umkehrschluss immer teurer und das Spiel für budgetbewusste Spieler immer schwieriger. (via PC Gamer)
Was sagen die Spieler in den Steam-Rezensionen?
Emiix kommentiert: „Die Gier der Unternehmen ist zu groß geworden. Ich kenne viele Gacha-Spiele, die mit Powercreep und so kämpfen, aber nur 6 Monate nach dem Start? (…) In seinem jetzigen Zustand ist dieses Spiel einfach nicht eure Zeit und schon gar nicht euer Geld wert.“
Phantomille sagt: „Ich bin keine Person, die normalerweise Gacha-Spiele spielt, aber ich war bereit, das System zu akzeptieren, weil es im Spiel eine Menge zu tun gab und die Monetarisierung bei der Veröffentlichung nicht übermäßig aggressiv war. Aber ein spannendes System anzupreisen, es so aussehen zu lassen, als wäre es ein Weg für nicht-monetarisierten Fortschritt/Langlebigkeit, und dann umzudrehen, um engagierte Spieler auszubeuten? (…) Das ist wirklich ätzend, und zwar in einem Maße, dass ich mich fragen muss, ob ich Infinity Nikki weiterhin spielen möchte.“
B schreibt: „Sie haben eine Badewanne für 10 US-Dollar hinzugefügt. Für diesen Preis soll die lieber meine Feinde ertränken.“
Die Monetarisierung von Gacha-Elementen ist für viele Gamer abschreckend, und das zu gutem Grund. Selbst Spieler, die sich auf diese Systeme einlassen, werden regelmäßig von den Preisen mancher In-Game-Inhalte überrascht. Auch hier hat Infinity Nikki bereits für Entsetzen sorgen können: Spieler sind entsetzt, weil das teuerste Kleid in Infinity Nikki immer noch Probleme macht
Ein 40-Jähriger soll für 13 Jobs gleichzeitig im Homeoffice gearbeitet haben. Doch irgendwann flog seine Taktik auf. Jetzt drohen ihm 20 Jahre Gefängnis. Denn er soll Geheimnisse ins Ausland verkauft haben.
Einem 40-jährigen Mann aus Maryland droht eine jahrzehntelange Haftstrafe, nachdem er angeblich mit ausländischen Staatsangehörigen in China zusammengearbeitet hat, um zwischen 2021 und 2024 IT-Fernarbeitsplätze bei mindestens 13 verschiedenen US-Unternehmen zu erhalten.
Laut Ansicht der Behörden soll sein Betrug zu einem riesigen Betrugsprojekt gehören, mit dem Nordkorea sein illegales Atomwaffen- und Raketenprogramm finanziert. Insgesamt könnte er für bis zu 20 Jahre ins Gefängnis. Das Urteil soll im August 2025 fallen, das berichtet das englischsprachige Magazin Fortune.com.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
40-Jähriger soll seine US-Identität an Entwickler in China vermietet haben
Was hat er genau gemacht? Die Behörden werfen dem 40-Jährigen vor, seine US-Identität an Entwickler in China vermietet zu haben, die damit mehr als ein Dutzend Remote-Tech-Jobs erhielten, von denen einige Auftragsarbeiten für sensible Regierungsbehörden beinhalteten. Unter anderem soll er für die Federal Aviation Administration (FFA) gearbeitet haben. Das ist die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten und gehört zum Verkehrsministerium.
Die Jobs brachten ihm ein Gehalt von mehr als 970.000 US-Dollar für Softwareentwicklungsaufgaben ein, die in Wirklichkeit von Mitarbeitern ausgeführt wurden, die nach Angaben des Justizministeriums aus Nordkorea stammen und von einem Posten in Shenyang, China, aus arbeiten.
Die in China ansässigen Entwickler nutzten die IT-Jobs des Unternehmens, von denen einige die Vergabe von Softwarediensten an US-Regierungsbehörden wie die Federal Aviation Administration betrafen, um Zugang zu hochsensiblen Regierungssystemen zu erhalten, in die sie sich von Übersee aus einloggten, so die Behörden. Die sensiblen Daten sollen dann weitergereicht worden sein.
Wie flog der Mitarbeiter auf? Ein Unternehmen, bei dem der Beklagte mutmaßlich arbeitete, gab seine Daten an die Defense Counterintelligence and Security Agency (Agentur für Spionageabwehr und Sicherheit) für eine geheime Freigabe weiter und stellte fest, dass er möglicherweise bereits einen anderen Job hatte.
Bestätigt wurde diese Vermutung dann, als man Screenshots des Mitarbeiters verglich: Denn auf dem Bild, welches der Chef des Unternehmens gemacht hatte, war eine andere Person zu sehen, als die Person, mit der er ursprünglich das Bewerbungsgespräch für den Job geführt hatte und als die Person, die die an den täglichen virtuellen Besprechungen teilnahm
Laut Behörden soll er aber nur einer von etlichen Personen sein, die in den Betrug verwickelt gewesen sein sollen. Denn dahinter soll eine groß angelegte Betrugsaktion stecken, bei der ausgebildete nordkoreanische Staatsangehörige mit amerikanischen Vermittlern zusammenarbeiten.
Die Nordkoreaner, die aus China arbeiten sollen, erschleichen sich mithilfe der US-Bürger einen Arbeitsplatz, um anschließend ihr Gehalt an Kim Jong Un, den autoritären Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea, zu überweisen.
Son Goku gilt bei vielen Fans von Dragon Ball und auch Anime als einer der stärksten Charaktere, die es gibt. Doch es gibt einige Charaktere, die es mit ihm aufnehmen könnten, wenn auch nicht immer körperlich. Wir stellen euch 6 davon vor.
Achtung Spoiler: Der folgende Artikel enthält kleine Spoiler zu Jujutsu Kaisen, JoJo’s Bizarre Adventure, Death Note, Gurren Lagann und Akira.
Wie wurde diese Liste erstellt? Natürlich ist es schwierig, verschiedene Anime-Universen miteinander zu vergleichen. Wir beziehen uns in dieser Liste nicht nur einfach auf einen körperlichen Vergleich, sondern auf die Fähigkeiten der verschiedenen Charaktere.
Es kann also sein, dass Son Goku die Charaktere auf dieser Liste physisch besiegen kann, aber Fähigkeiten oder Regeln im eigenen Universum dafür sorgen, dass er allgemein nicht gewinnen könnte.
Auf dieser Liste besprechen wir nur Charaktere aus anderen Animes, weshalb wir Beerus und Whis auslassen.
Falls euch ein Charakter auf dieser Liste fehlt, schreibt es gerne in die Kommentare.
Tetsuo aus dem Sci-Fi-Klassiker Akira
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Akira: Trailer zeigt die bahnbrechenden Animationstechniken
Akira zeigt, wie Macht in den falschen Händen ausarten kann, und das große Beispiel dafür ist Tetsuo. Der junge Teenager erhält psychische und telekinetische Kräfte, die im Verlauf des Films zusammen mit seinem Wahnsinn und seiner Wut immer größer werden.
Seine Kräfte sind dabei schwer zu erfassen, aber er könnte wahrscheinlich ohne Probleme ganze Planeten auslöschen. Außerdem scheint er auch Kräfte zu haben, die die Realität und das Universum manipulieren können. Je nach Interpretation kann man davon ausgehen, dass er am Ende des Films eine Art Gott oder ein Universum geworden ist.
Saitama aus One Punch Man
In der Serie selbst ist die Stärke von Saitama recht variabel. Mal kämpft er gegen Mutanten und mal kämpft er gegen gottgleiche Wesen, die außerhalb der irdischen Logik funktionieren. Doch selbst gegen solche Gegner braucht Saitama maximal ein paar Schläge.
One Punch Man ist eine Parodie auf unbesiegbare Shonen-Protagonisten, weshalb er gar nicht verlieren kann, die Logik seiner Welt verbietet das, weshalb er wohl auch Goku besiegen würde. Er ist eine Art Gag-Charakter, und schon im Anime von Dragon Ball Super haben wir gesehen, wie ein Charakter wie Arale gegen Vegeta bestehen kann.
Die Anti-Spirale aus Tengen Toppa Gurren Lagann
Goku könnte, wenn er will, ganze Planeten vernichten, das schafft sogar Golden Freezer. Doch einige Animes gehen darüber hinaus, so auch Tengen Toppa Gurren Lagann. Am Ende der Mecha-Serie lernen wir die Anti-Spirale kennen.
Der ist nicht nur größer als Universen, seine Fähigkeiten können die Realität manipulieren, Gegner unfähig machen und er kann in die Zeit zurückreisen. Man könnte sogar sagen, er sei ein eigenes Universum. Im finalen Kampf der Serie kann man sehen, dass dieses Wesen sogar ganze Galaxien als Wurfgeschosse benutzt. Selbst Goku müsste sich den Regeln seines Universums unterwerfen.
Light Yagami aus Death Note
Light Yagami ist ein normaler Mensch mit einem übertriebenen Sinn für Gerechtigkeit. Im normalen Kampf könnte er niemals gegen Son Goku oder auch stärkere Menschen bestehen, doch das muss er auch gar nicht. Er kämpft mit dem Kopf.
Um Goku zu besiegen, müsste er nur seinen Namen ins Death Note schreiben. Es ist zwar nicht so leicht, ihn herauszubekommen, aber wenn er ihn fragt, würde Goku ihn bestimmt verraten. Selbst wenn nicht: Mithilfe von Misa Amane und den Augen der Shinigami könnte er ihn auch so erfahren. Für Ryuk wäre das sicherlich ein großer Spaß.
Fumihiko Takaba aus Jujutsu Kaisen
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Jujutsu Kaisen 0 – Der Trailer zum Kinofilm des Shonen-Animes
Fumihiko Takaba kennt man bisher nur aus dem Manga, aber er hat eine interessante Fähigkeit, die selbst Gojo oder Sukuna Probleme machen würde. Er ist eigentlich ein schlechter Comedian, und das repräsentiert auch seine Fähigkeit.
Wenn Takaba an etwas denkt, das er lustig findet, dann wird es Realität. Seine große Schwäche ist aber, dass er selbst nichts von der Fähigkeit weiß. Durch seine Fähigkeit kann Takaba aus einem simplen Kampf eine absurde Comedy-Show machen, und das passt perfekt zum Oldschool-Dragon-Ball (via Jujutsu Kaisen Wiki).
Giorno Giovanna aus JoJo´s Bizarre Adventure
In Part 3 von JoJo wurden die Stands eingeführt. Das sind einzigartige Fähigkeiten, die Stand-Nutzer in sich tragen. Während Part 3 noch hauptsächlich auf den Kampf fokussierte Stands hatte, wurde es mit den Parts danach immer abstrakter.
Einer der stärksten ist dabei wohl Golden Experience Requiem vom Part-5-Protagonisten Giorno Giovanna. Dieser Stand kann Aktionen zurücksetzen und verhindern, dass sie Realität werden. Er kann also jede Attacke und jede Bewegung verhindern, sodass sie nie geschieht. Auch die von mächtigen Gegnern wie Goku.
Zusätzlich sorgt Golden Experience Requiem, wenn er einen Gegner tötet, für einen unendlichen Sterbe-Loop, sodass der Feind für immer Realitäten erlebt, in denen er stirbt (via JoJo´s Bizarre Wiki).