Es gibt neues Gameplay von Crimson Desert auf der PS5, doch das sind 15 kurze Videos. MeinMMO erklärt, welche Infos ihr bekommt, wenn ihr das Puzzle aus den Videos zusammensetzt.
Was wurde gezeigt?Im offiziellen PlayStation-Blog vom 5. März 2026 wurden weitere Informationen zur PS5-Version veröffentlicht. Phil Hornshaw, der den Post verfasst hat, betont, dass er etwa 4 Stunden gespielt haben konnte. Das kommt wenige Zeit, nachdem der Marketing-Chef erklärt hatte, man wolle die PS5-Version nicht verstecken.
Das Problem daran: Man sieht insgesamt 15 kurze Videos, bei denen jedoch nicht wirklich klar wird, ob es sich hier wirklich um Gameplay von der PS5 handelt. Insgesamt kommt man auf gut 3 Minuten zerstückeltes Gameplay.
Wir haben unseren Artikel am 9. März 2026 strukturell leicht angepasst.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Rund 3 Minuten Gameplay, aber wenige Informationen zur Performance
Was genau sieht man?
In den kurzen Video-Schnipseln seht ihr, wie der Protagonist Kliff über die Karte reitet, Gegner verprügelt oder technische Rätsel löst.
In einem Schnipsel rettet Kliff eine Person, die an einer Klippe abzustürzen droht.
In einer weiteren Szene bekämpft der Protagonist einen Boss-Gegner und in einer weiteren Szene reitet er über eine Brücke.
Was auffällig ist: Bei mehreren Szenen kann man die hohe Sichtweite beobachten. Außerdem sieht man die dichte Vegetation, die sich im Wind bewegt. In einigen Szenen sieht man aber auch, dass insbesondere kleine Detailschatten erst beim Näherkommen nachladen, etwa bei Zäunen oder Laternen.
Das Problem ist, dass man nicht genau sieht, ob es sich um die PS5 handelt: Die Controller-Glyphen weisen zwar offiziell auf die PS5/PlayStation hin, aber diese tauchen auch auf, wenn man am PC einen DualSense anschließt.
Was sieht man nicht? Belastbare Informationen zur Performance. Das Problem daran ist, dass es sich wirklich nur um Bruchstücke handelt. Ein wirklich belastbares Bild über die Performance bekommt ihr nicht und die Performance wird vom Tester auch in keiner Weise kommentiert. Was ebenfalls fehlt ist ein klarer Verweis darauf, dass das Gameplay wirklich auf einer PS5-Konsole aufgenommen wurde. Denn in diesem Fall findet man oft einen Hinweis wie “Aufgenommen auf der PS5 Pro”, im Video.
In den meisten Fantasy-Settings repräsentieren Untote das pure Böse, doch nicht so in Warhammer Fantasy. Dort gehört ein Volk von Untoten noch zu den vernünftigeren Bewohnern der Welt.
Untote gibt es in Warhammer Fantasy zuhauf, und das gleich in mehreren Variationen: Mächtige Vampirfürsten wie Mannfred von Carstein hausen in Sylvanien und sind mit ihren untoten Horden einer der größten Feinde des Imperiums der Menschen.
Auf den Meeren treiben wiederum schreckliche Vampir-Piraten ihr Unwesen, die ihre Reihen mit toten Seeleuten, versunkenen Schiffen und Kreaturen der Tiefe füllen
In den großen Wüsten im Süden der Alten Welt „lebt“ hingegen eine ganz andere Art von Untoten. Sie hausen in uralten Städten mit imposanten Pyramiden, inmitten weiter Wüsten. Einst waren sie Könige der ersten menschlichen Zivilisation, doch auf dem Pfad der Unsterblichkeit ließen sie ihr menschliches Dasein zurück.
Nun herrschen sie als Mumien über ein Reich des Untodes, als sogenannte Gruftkönige. Und anders als bei den Vampirfürsten, die auch lebende Untertanen besitzen, besteht das Reich der Gruftkönige wirklich ausschließlich aus Untoten. Im Folgenden stellt euch MeinMMO die royalen Verweser genauer vor.
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Hier seht ihr übrigens die Armee der Gruftkönige aus Warhammer: The Old World im Trailer:
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Der Trailer zur Armee der Gruftkönige aus dem Tabletop von Warhammer: The Old World
Am Anfang steht ein großer Verrat
Eine wichtige Rolle beim Übergang vom alten Nehekhara zum neuen Reich der Gruftkönige spielte der sogenannte Totenkult. Ziel dieses religiösen Kults war es, Nehekara in ein ewiges Reich zu verwandeln, dessen Herrscher ewig leben. Eines der bedeutendsten Mitglieder dieses Kults war niemand Geringeres als Nagash, der erste Nekromant und einer der mächtigsten Zauberer aus Warhammer Fantasy.
In einem gewaltigen Ritual tötete Nagash erst alles Leben in Nehekhara und lies es anschließend wieder auferstehen. Alle Bewohner des Reichs sollte zu seiner Armee werden, und mit ihr wollte er die gesamte Welt erobern. Dieser Plan wäre vermutlich sogar aufgegangen, wenn nicht ein ungewöhnliches Bündnis zwischen den Skaven und dem letzten lebenden König von Nehekhara ihn zu Fall gebracht hätte.
Nun herrschen die alten Könige Nehekharas selbst als Mumien über das Land, das sie mit ihren riesigen Legionen aus Skelettkriegern verteidigen. Diese sind viel disziplinierter als die Horden von Skeletten und Zombies der Vampirfürsten oder Vampirküste.
Die Nekrotekten, quasi die Ingenieure oder Mechaniker der Gruftkönige, bauen lebende Konstrukte wie Kriegssphinxen, riesige Skorpione oder den Hierotitan. Letzterer ist ein zweibeiniges Ungetüm, das sogar zaubern kann. Und die Nekropolenritter der Gruftkönige reiten auf großen Schlangenkonstrukten.
Unter den Gruftkönigen gibt es einige wichtige Figuren und mächtige Herrscher: Vier von ihnen stellen wir euch ab der nächsten Seite vor.
Wer Dungeons & Dragons spielen will, braucht eigentlich nur drei Dinge: Würfel, Mitspieler und Regelbücher. Im Gefängnis hat man zumindest auf zwei dieser Notwendigkeiten nahezu unbegrenzten Zugriff. Nur Würfel sind schwierig, wie ein ehemaliger Häftling erklärt und damit einen Einblick gibt, wie beliebt das Tabletop-RPG wirklich im Knast ist.
Für viele könnte nun dennoch überraschend sein, dass auch in Gefängnissen offenbar oft D&D gespielt wird, zumindest in den USA. Das erklärt ein Nutzer auf Reddit und auch die Kommentare lassen auf die Beliebtheit des System schließen.
Lediglich mit einer Sache hat der Nutzer Probleme: Würfel, denn die seien im Gefängnis verboten. Sie könnten für Glücksspiel genutzt werden. Seine Lösung: Einfach selbst machen. Dabei ist jedoch Kreativität gefragt …
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So hat der Nutzer die Würfel gebaut: Für gewöhnlich bestehen Würfel aus Plastik, früher auch Knochen, heute vermehrt Metall oder Holz. Ein Messer zum Schnitzen in der Zelle zu haben ist, je nach Gefängnis und Grund der Verurteilung, eher schwierig.
Der Nutzer cottoneyedtoe erklärt, wie er seine Würfel im Knast einfach selbst gemacht hat – mit Zahnpasta, seinem Ausweis und einem sehr verhassten Tisch:
Nimm extrem schlechte Zahnpasta. Verteile sie auf dem Tisch, den du am meisten in deinem Leben hasst, weil das Zeug unvorstellbare Dinge mit ihm anstellen wird. Verteile [die Paste] mit deinem Ausweis oder einer Kreditkarte, die du ebenfalls hasst, so dünn wie möglich. Lass sie trocknen für 1-2 Stunden, du willst sie kratzen wie Eiscreme von diesen gefrorenen Oberflächen, die man so sieht.
Rolle sie zu einem Ball, reiß Stücke heraus und tu so, als wäre das Lehm. Im Gefängnis habe ich die unter die Tür gelegt, wo leichter Zug herrscht, um sie über Nacht austrocknen zu lassen. Am nächsten Tag habe ich dann mein Bestes getan, sie zu formen.
Lasse sie dann für drei Wochen liegen, nimm einen Bleistift und male Punkte oder zahlen. Wir haben einen D12 gemacht, zwei Wochen bevor ich entlassen wurde. Der hat grauenhaft gewürfelt, aber es war wunderbar.
Das düstere Action-Adventure WARLOCK im Trailer – Spielt in einer von Dungeons & Dragons inspirierten Welt
Klappt das wirklich? Im Vergleich zu echten Würfeln seien die aus Zahnpasta natürlich miserabel gewesen. Dafür seien die Würfel immerhin essbar gewesen, auch wenn er nicht unbedingt dazu raten kann, das auszuprobieren.
Einen D20, den wichtigsten Würfel für D&D, konnte cottoneyedtoe zudem nicht machen, der habe nicht funktioniert. Hier hätten er und seine Gruppe sich mit einem modifizierten D8 in Kombination mit einem modifizierten D6 Abhilfe geschaffen.
Da er sowie seine Mitspieler ohnehin zusammen einsaßen, hatte seine Gruppe jedoch einen großen Vorteil gegenüber vielen anderen Gruppen: sie konnten jeden Tag 3 Stunden lang spielen. Die Grundregeln für D&D 3.5 und einzige Zusatz-Regelwerke seien einfach auf der App gewesen, die auf den Gefängnis-Tablets vorinstalliert war.
Der Beitrag auf Reddit hat innerhalb weniger Stunden über 10.000 Upvotes und hunderte Kommentare erhalten. Insbesondere, dass D&D überhaupt in Gefängnissen gespielt wird, überrascht die Nutzer – aber irgendwie sei das auch sinnvoll.
Schließlich sei D&D ein soziales Spiel, bei dem man zusammenarbeiten muss. Gerade für die Resozialisierung können sich die Nutzer das Spiel gut vorstellen:
D&D ist ein großartiges Spiel für Insassen. Es kann mit mentalen Problemen helfen, denen Leute begegnen, die zu lange eingesperrt sind. Es nervt, dass man Würfel nicht kaufen oder Karten nutzen kann, weil die Wärter direkt ausrasten von dem, was ich gehört habe.
Sogar etliche andere Nutzer melden sich mit ähnlichen Erlebnissen ihrer Knast-Zeit und D&D sowie anderen Möglichkeiten, zu würfeln – etwa Kartendecks, von denen gezogen wird. Ein Nutzer, der laut eigenen Aussagen selbst einmal Gefängniswärter in Kanada war, beteuert, dass das Spiel dort verboten sei, weil es angeblich Gewalt und Gang-Bildung fördere. Er hätte das Konzept von TTRPGs den Insassen gerne näher gebracht.
Der Ersteller erklärt derweil, dass bestimmte Reibereien innerhalb der Gruppe leicht außerhalb des Spiels geklärt werden konnten, etwa eine Situation, in der ein Spieler sich an den weiblichen Charakter eines anderen Spielers herangemacht hat.
Mit Midnight hat World of Warcraft eine neue Erweiterung erhalten und sämtliche Klassen eine große Überarbeitung. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sich zum Addon mal wieder eine neue Klasse angeschaut und dazu ein Hilfs-Tool von Blizzard genutzt – mit überraschendem, aber auch frustrierendem Ergebnis.
Ich war lange Zeit Mythic-Raider und bin immer noch in einer Gilde, die den mythischen Content jede Season erledigt. Im letzten Raid von The War Within, der Manaschmiede Omega, habe ich jedoch weitgehend ausgesetzt – meine Klasse, der Gesetzlosigkeits-Schurke, war dort einfach nutzlos.
Frustriert davon, dass selbst gute Leistung das miese Balancing nicht ausgleichen kann, habe ich das ganze Spiel eine Weile auf Eis gelegt, bis zum Pre-Patch von Midnight, bei dem alle Klassen überholt und viele Skills gestrichen wurden.
Um leichter zurück ins Spiel zu finden, dachte ich mir: nutze ich doch mal die Funktionen, die Blizzard von Haus aus liefert. Und, oh boy … Die haben einen wirklich guten Job gemacht. Vielleicht zu gut.
die „1-Button-Rotation“, bei der man nur noch einen Button drückt, der immer den aktuell besten Skill auswählt – mit längerem Cooldown
und den Rotationsassistenten (oder Vorschlag hervorheben bzw. Assisted Highlight) der einen empfohlenen Skill auf der Leiste optisch hervorhebt.
Nach der langen Pause hat mir meine Gilde ein paar Runs angeboten, um wenigstens noch Reittiere und Co. mitzunehmen und um kein vollständiger Ballast zu sein, dachte ich mir: bevor ich komplett versage und meine Klasse neu lernen muss, nutze ich einfach die Rotationshilfe, ähnlich wie damals das Addon Hekili.
Eigentlich habe ich wenig erwartet, schließlich hielt ich mich immer für einen guten Spieler. Als ich mich plötzlich wieder im DPS-Meter sehen konnte, habe ich angefangen, an meinen Fähigkeiten zu zweifeln …
Die Funktion findet ihr bei den Gameplay-Verbesserungen.Der Assistent hebt den Skill hervor, den ihr als nächstes nutzen solltet.
Ich mache jetzt viel mehr Schaden, dabei drücke ich nur leuchtende Knöpfe
Der Rotationshelfer funktioniert in etwa so wie der Paladin damals in Cataclysm: drück einfach auf den Skill, der gerade leuchtet, dann wird’s schon irgendwie. Für jemanden, der gerade keine neue Klasse lernen, sondern einfach mitmachen will, ideal.
Was mich dann überrascht hat, ist, dass ich tatsächlich Schaden gemacht habe. Nicht nur so ein bisschen, sondern deutlich mehr als erwartet. Gesetzlosigkeits-Schurken waren den gesamten letzten Raid und bis zum Ende von TWW eine der schlechtesten DPS-Klassen.
Jetzt stand ich plötzlich über einigen meiner Mitspieler, die viel bessere Ausrüstung haben. Nicht falsch verstehen: das liegt nicht nur an dem Tool. Die Klassen-Balance ist mit dem Pre-Patch stark verschoben worden, Outlaws waren immer noch schwach, aber im Verhältnis nicht mehr absolute Loser. Einen Vergleich findet ihr im letzten Stand der DPS-Liste.
Mehr hat mich überrascht, dass ich mit wenig Aufwand so viel reißen kann. Laut Wowhead kommt man mit dem Assistenten etwa auf 4 % weniger Schaden als beim Selbstspielen – ein Deal, den ich gerne eingegangen bin, der aber auch eine bittere Frage aufgeworfen hat:
Bisher dachte ich immer, dass ich meine Klassen eigentlich ziemlich gut beherrsche. Schließlich raide ich mythischen Content, wenn auch schon lange nicht mehr an der Spitze. Der Rotations-Assistent hat mich das anzweifeln lassen.
Denn wenn das Spiel selbst ja schon besser weiß, was ich tun sollte, wie gut kann ich dann wirklich sein? Ähnlich ging es vielen Spielern damals, die die 1-Button-Rotation ausprobiert haben und feststellen mussten, dass sie nicht so gut sind, wie sie dachten.
Der Assistent hat mich durch den Pre-Patch und den größten Teil der Level-Phase begleitet. Langweilig wurde es dabei übrigens nicht, denn eine große Herausforderung war das Leveln selbst noch nie.
Trotzdem hat sich in mir die Befürchtung festgesetzt, dass ich vielleicht wirklich schlechter geworden bin. Zumindest, bis ich häufiger in Dungeons unterwegs war. Denn dort habe ich gemerkt, wo die Schwächen des Assistenten liegen.
Der Rotations-Assistent nimmt mir nicht das Denken ab, sondern lediglich die mechanische Komponente meiner Klasse, heißt: das, was ich irgendwann sowieso durchs Muskelgedächtnis automatisch mache.
Was einen guten Spieler von anderen abhebt, ist die Fähigkeit, schnell und richtig auf Situationen zu reagieren und das kristallisiert sich aus Tools wie diesem immer mehr heraus. Aber genau hier stellt der Assistent eine gefährliche Falle dar:
die leuchtenden Buttons verleiten dazu, immer nur auf die Skill-Leiste zu schauen und die nächste Fähigkeit zu finden
währenddessen werden Boden-Effekte, in denen man steht, oder Boss-Skills, von denen man getroffen wird, gerne übersehen
Für den Einsatz in schwierigeren Dungeons oder Raids ist der Assistent vermutlich trotzdem nützlich, benötigt aber unbedingt ein angepasstes UI. Und was mir noch aufgefallen ist: Das Tool macht es schwieriger, eine Klasse wirklich zu „lernen.“
Statt mir bewusst zu machen, welche Skills ich nutze und vor allem, warum, drücke ich einfach nur blind Buttons. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich gerade beim Leveln die Empfehlungen schlicht ignoriert habe.
Denn die „ideale DPS-Rotation“ ist völlig überflüssig, wenn zwei Skills reichen, um die Gegner zu töten. Wenn diese Skills aber „idealerweise“ erst spät kommen, brauche ich statt 4 Sekunden gerne das Doppelte für den Kampf.
So oder so hat mich der Rotations-Assistent Respekt gelehrt – vor Spielern, die besser sind als ich, aber auch vor Blizzards eigenem Verständnis des Spiels. Und ganz ehrlich: Wenn ich mir die Community teilweise ansehe, muss sich niemand dafür schämen, sich das Spiel etwas einfacher zu machen: Die neue WoW-Erweiterung ist erst einen Tag live, aber Schwitzer eskalieren in Dungeons
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Mit der kommenden Erweiterung Lord of Hatred bekommt Diablo 4 ein neues Gebiet, eine zweite, neue Klasse und etliche Veränderungen, auch am Endgame. Blizzard hat kürzlich neue Bilder und Infos veröffentlicht, aus denen hervorging: Diablo 4 wird schwieriger und bunter. Fans fühlen sich an den Vorgänger erinnert.
Im Video und in einigen der Screenshots sind jedoch deutlich knalligere Farben zu sehen, als man es von Diablo 4 bisher gewohnt ist. Das Spiel ist eigentlich erklärt düster und grimmig, um seinen Wurzeln treu zu sein.
Der Diablo-Experte wudijo hat zudem im Interview die Info bekommen, dass Diablo 4 mit Lord of Hatred neue Qual-Stufen erhalten wird – bis zu Qual 12 (YouTube). Bisher ist Qual 4 das Maximum.
Was hat das mit Diablo 3 zu tun? Einer der großen Kritikpunkte an Diablo 3 war damals, dass das Spiel viel zu bunt wirkt für eine so düstere Welt. Insbesondere die – eigentlich eher zynisch gestaltete – Welt Whimsyshire mit Einhörnern und Regenbögen war dafür verantwortlich.
Diablo 4 war dagegen als Schritt zurück in eine düstere Welt geplant. Wie Nutzer auf Reddit nun aber herausstellen, sehen zumindest die neue Map Skovos, ihre Gegner dort sowie die Skills des Hexenmeisters deutlich bunter aus, nicht mehr so „verwaschen“ und grau.
Auch die Qual-Stufen nähern sich dem System von Diablo 3 an. Dort ist die höchste Schwierigkeit Qual 16, die Jahre nach Release eingeführt wurde. Ähnlich läuft die Entwicklung nun bei Diablo 4:
Angefangen hat das Spiel lediglich mit Qual als höchste Schwierigkeit.
Im Moment ist Qual 4 das Maximum, auf dem ihr spielen könnt.
Mit Lord of Hatred wird die Herausforderung auf bis zu Qual 12 angehoben.
Hunderte Nutzer sehen nun einen Schritt zurück zu Diablo 3, allerdings keinen unbedingt schlechten. Denn zusammen mit der aktuellen Entwicklung von Diablo 2 könne das ein Sieg für alle werden.
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Blizzard präsentiert den neuen Warlock in Diablo 4 im Gameplay-Trailer
„Das ist der richtige Move“
Der Streit darüber, wie gut Diablo 2 und 3 waren sowie ob Diablo 4 einen richtigen Weg geht, sind schon älter als der aktuell neuste Teil der Reihe. Die Community ist gespalten und jede Meinung ist irgendwo vertreten – zumal es sogar immer noch Millionen Spieler gibt, die Diablo 3 zocken.
Entsprechend haben die gezeigten Änderungen an Diablo 4 für viele Gespräche gesorgt. Einige befürworten den Schritt, andere sind strikt dagegen. In einem Thread nennt der Nutzer carmen_ohio allerdings einen wichtigen Punkt für die Annäherung von Diablo 4 an seinen direkten Vorgänger:
Sie entwickeln Diablo 2: Resurrected weiter, also ist das der richtige Move. Macht Diablo 4 zu einer erneuerten Version von Diablo 3, um D3-Fans glücklich zu machen, und macht Diablo-2-Fans glücklich, indem ihr das Spiel weiterentwickelt. Win-Win für alle.
Gerade bei Diablo 2 hat Blizzard erst wenige Wochen zuvor mit dem Shadowdrop des Hexenmeisters überrascht – ja, die Klasse ist für beide Spiele erschienen und kommt auch in Diablo Immortal.
Die Händlerpreise für viele Gegenstände in World of Warcraft sind ein Witz. Das meint zumindest die Community und analysiert das Problem.
Housing in World of Warcraft ist eines der großen, neuen Features von Midnight. Viele halten sich für zahlreiche Stunden am Stück in ihrem Haus auf, dekorieren und basteln, bis ihr Ingame-Eigenheim genau den Wünschen entspricht. Doch wer neue Belohnungen aus Midnight haben will, der dürfte relativ schnell vor einem Problem stehen. Denn Housing-Items sind so absurd teuer, dass man Wochen oder Monate farmen muss – und darunter leidet das System deutlich.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Was ist das Problem? Housing kann sehr zeitintensiver Content sein, mit dem man sich viele Tage am Stück beschäftigt, um das eigene Haus perfekt einzurichten – zumindest dann, wenn man sich genug Dekorationen für das Haus leisten kann. Doch gerade die neuen Gegenstände aus Midnight sind ziemlich teuer und benötigen die Ressource „Leerenlichtmergel“ (Void Marl), die es im Endgame aus verschiedenen Inhalten in kleiner Menge gibt. Zumeist zwischen 30 und 150 Leerenlichtmergel gibt eine Aktivität.
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Housing-Items kosten aber häufig 3.000 oder mehr Leerenlichtmergel, sodass man viele Stunden für nur ein einziges Item farmt. Genau das wird im Subreddit von WoW drastisch kritisiert von „JollySieg“, der in seinem Beitrag Housing-Deko-Preise sind absurd und es killt mein Interesse am Housing schreibt:
Das ist die klassische Zeitverschwendung-Taktik von Blizzard in seiner schlimmsten Form. Wer auch immer die Preise festgelegt hat, versteht das System grundlegend falsch und warum Leute Housing spielen. Es verkrüppelt das System in einem erbärmlichen Versuch, die Aktivität der Spieler zu steigern. Es stellt sich die Frage, wie zur Hölle jemand das Interesse am Housing behalten soll, wenn die Barriere für ein cooles Projekt so unfassbar gigantisch ist, dass es zu einem zweiten Job wird.
Das Problem ist ziemlich drastisch. Denn wer nur jeden Housing-Gegenstand einmal haben will, bekommt die zwar meistens durch Quests – doch wer mehr der gleichen Sorte braucht, wird daran viele Monate intensiv farmen.
(…) das bedeutet, dass die Erschaffung von neuen Häusern hinausgezögert wird, denn coole Ideen könnten buchstäblich Jahre benötigen, bis man sie jemals umsetzen kann, weil dieser Grind so schrecklich ist.
Jeder Preis muss eine Null verlieren, damit es sinnvoll ist
Wie kann man das beheben? Die Community hat mehrere Ideen, wie man das Problem beheben könnte. Die einfachste wäre natürlich eine drastische Reduktion der Preise für erspielbare Housing-Items. Unter dem Beitrag schreiben einige Leute etwa, dass Leerenlichtmergel viel häufiger im Spiel vorkommen sollte:
„Junge, die Leerenlichtmergel-Preise sind komplett irre. Jaja, ich weiß, wir haben die ganze Erweiterung zum Farmen und es ist gerade die erste Woche, aber wenn du nicht gerade eine Armee aus Zweitcharakteren hast, um alle Weltquests wiederholt zu machen, dann ist es nahezu unmöglich, das zu farmen. Sogar ein verdammter Wappenrock kostet 3.000. Leerenlichtmergel sollte wie Bronze in Remix funktionieren. Der Mist sollte von ALLEM droppen. Mobs, Bosse, Sammelberufe. Alles.“ – paperdodge
Wie drastisch die Dekorationskosten reduziert werden müssen, ist für viele schmerzlich offensichtlich. Denn es hilft keine Halbierung oder Viertelung. Wenn Blizzard wirklich möchte, dass man die neuen Items auch benutzt, müsste man die Kosten eher um das Zehnfache reduzieren:
„Ich kann das nur immer wiederholen: Die letzte Null bei allen Dekor-Preisen muss weg und dann wäre es akzeptabel. Wer auch immer sich diese Preise ausgedacht hat, muss schon etwas irre sein.“ – unicornmeat85
„Ich glaube, sie haben einfach ganz hart die Leute verwechselt, die gerne Housing spielen wollen und zwar mit den Leuten, die bereit sind, unfassbar irre Grinds zu absolvieren.“ – One-Jury-6140
Ein weitere Vorschlag ist es, dass nur der jeweils erste Kauf einer Dekoration so teuer sein sollte. Weitere Exemplare sollten dann drastisch günstiger sein oder sogar für Gold kaufbar sein, da sich Gold deutlich einfacher farmen lässt.
Cortyn meint: Ich kann den Unmut in der Community über die Preise wirklich verstehen. Wenn man jemand ist, der Housing mag und vor allem viel Zeit mit dem Dekorieren und Einrichten der Wohnung verbringen will, dann sind die Preise komplett überteuert. Obwohl ich seit Tag 1 der Erweiterung sehr, sehr viel gespielt habe, komme ich gerade mal auf 12.000 Leerenlichtmergel auf dem ganzen Account – das reicht für 3 bis 4 Housing-Gegenstände, im besten Fall.
Unmöglich erscheint das Ganze, wenn man Gegenstände mehrfach benötigt. Wer etwa ein Troll-Haus bauen möchte und mehrere Bänke oder Tische der Amani will, wird alleine daran Monate lang farmen. Das dürfte das Interesse am Housing für solche Spielerinnen und Spieler sehr schnell beerdigen.
Allerdings bin ich zuversichtlich, dass Blizzard hier in nicht so entfernter Zukunft nachbessert, wenn das Feedback anhält. Denn schon in den letzten Tagen haben die Entwickler auf viel Kritik reagiert und kleinere Probleme im Spiel behoben. Jetzt, wo alle langsam auf Stufe 90 ankommen und Housing-Fans merken, wie absurd hoch die Preise sind, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Entwickler von dem Feedback eingeholt werden. Hoffentlich.
Auch die Shop-Preise beim Housing – also die Echtgeld-Gegenstände – stehen seit einigen Tagen arg in der Kritik, denn Blizzard hat hier neue Bundles eingeführt. Die darin enthalteten Dekorationen waren aber so teuer, dass die Entwickler nach wenigen Stunden nachgebessert haben, aber die negative Stimmung dazu hält weiter an.
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Kaum etwas ist peinlicher als ein Lob, das gar keines ist – weil man die Worte falsch verstanden hat. Das musste ein Hexer in World of Warcraft lernen.
World of Warcraft ist ein Spiel, in dem man früher oder später mit anderen Personen in Kontakt kommt. Entweder bei Dungeons, Raids oder einfach in der offenen Welt. Die allermeisten wollen dabei einen guten Eindruck hinterlassen und bloß nicht als „Noob“ gelten. Umso schöner, wenn man dann sogar von der Gruppe für die eigene Leistung gelobt wird. Zumindest, bis man die Wahrheit hinter den Worten begreift.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Was ist vorgefallen? Im Subreddit von WoW erzählt ein WoW-Neuling seine Geschichte. Als Hexenmeister betrat er einen Dungeon und freut sich über das, was er da zu hören bekam:
Der Tank in meinem ersten Dungeon sagte „lock rocks“ und hat mich gepingt. Darüber habe ich mich richtig gefreut, weil ich dachte, dass er mir sagte, dass ich meinen Job gut mache. Also, dass ich quasi WoW richtig rocke. Das war wirklich nett, denn ich war vorher besorgt über meine Leistung.
Die meisten ahnen es bereits – doch mit „lock rocks“ war nicht gemeint, dass der „Hexenmeister rockt“ – sondern etwas ganz anderes:
Nein! Offenbar heißt „lock rocks“, dass er von mir wollte, dass ich einen Seelenbrunnen aufstelle, damit alle einen Gesundheitsstein nehmen können. Ich habe mich ziemlich blamiert, vor allem, weil ich das erst am Ende des Dungeons verstanden habe. Immerhin hat der Moral-Boost mir geholfen, den Dungeon mit Selbstbewusstsein zu beenden. Whoops.
Diese „Hexer Steine“ sind also im englischen wohl ein ähnlicher Begriff wie bei uns die „Lutschkiesel“ – einfach ein Begriff, der für die Gesundheitssteine im Spiel benutzt wird, von denen die ganze Gruppe profitieren kann.
Community findet es niedlich: Das peinliche Geständnis kommt in der Community im Subreddit von WoW gut an. Mehr als 2.000 Upvotes gab es dafür und viele nette oder amüsierte Kommentare, die sich die Situation wunderbar vorstellen können:
„Das ist so niedlich! Ich kann verstehen, warum dieses Spiel für Neulinge so verwirrend ist, lol“ – Other-Line5979
„Ich spiele schon lange Hexenmeister, und dieser Beitrag macht mich sehr glücklich. Rock weiter, neuer Hexer!“ – Mordecham
„Keine Sorge. Als ich mit dem Spielen angefangen habe (spät 2006), da war „Twinken“ eine große Sache – also aufhören mit dem Leveln (etwa auf Stufe 19) damit man in bestimmte Schlachtfelder kommt. In meinen ersten paar Tagen sah ich im Handelschannel dann: „Suche nach Bär und Twink für ein BG“. Als junger, schwuler Mann war ich mir damals nicht mehr ganz sicher, was für ein Spiel ich da eigentlich begonnen hatte.“ – MotorGlittering5448
Solche Geschichten sind doch nett und vor allem eine schöne Erinnerung. Das ist sicher auch angenehmer als das Erlebnis, das gerade manche Neulinge in den Dungeons der neuen Erweiterung Midnight machen. Manchen kann es nicht schnell genug gehen und sie regen sich schon jetzt über zu langsame Geschwindigkeiten auf.
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Blizzard hat mit dem Hexenmeister die neuste Klasse für Diablo 4 vorgestellt. Direkt nach der Präsentation hat MeinMMO mit dem deutschen Diablo-Experten Rob2628 gesprochen, der sich hellauf begeistert von den Fähigkeiten des Zauberwirkers zeigt. Vor allem ein Skill sorgt für leuchtende Augen beim Streamer: die Verwandlung in einen leibhaftigen Dämon.
Mit dem Hexenmeister hat Blizzard ein absolutes Novum in der Geschichte von Diablo geschaffen. Die neue Klasse kommt gleich in drei Spielen: Diablo 2: Resurrected, Diablo Immortal und Diablo 4.
Am 5. März haben die Entwickler den Hexenmeister endlich in Diablo 4 gezeigt. Die neue Klasse kann Dämonen beschwören und kämpft mit den Mächten der Hölle… gegen die Mächte der Hölle.
Kurz nachdem Blizzard gezeigt hat, was der Hexenmeister so kann, habe ich mir den deutschen Diablo-Experten Rob geschnappt. Der war schon von der Klasse aus Diablo 2 entzückt, obwohl er hauptsächlich in Diablo 4 unterwegs ist.
Der Streamer ist bekannt für seine tiefe Expertise in den Spielmechaniken von Diablo 4, seine krassen Builds für alle Klassen und sein Können in den höchsten Schwierigkeitsgraden des Spiels. In seinen Videos erklärt er Builds und Tricks, mittlerweile sogar mit einem deutschen YouTube-Kanal.
Rob konnte den Warlock schon bei Blizzard direkt in Kalifornien vorab anspielen und verrät im Interview ein wenig mehr zu den Fähigkeiten und seinem Eindruck – und der klingt bisher äußerst positiv, die Begeisterung ist im Gespräch klar zu hören.
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Blizzard präsentiert den neuen Warlock in Diablo 4 im Gameplay-Trailer
„Anspruchsvoller, komplexer, aber nicht auf eine schlechte Art“
Der erste Eindruck des Experten: der Warlock ist „anspruchsvoller, komplexer“ als andere Klassen des Spiels, „aber nicht auf eine schlechte Art.“ Vor allem im Kontrast zum Paladin, der sogar mit nur einer Taste oder ganz ohne Tastendruck das Endgame dominieren kann, sei der Hexenmeister doch facettenreicher.
Zum einen seien da verschiedene Spielstile, mit denen entweder Dämonenhorden beschworen werden oder der Hexer sich selbst stärkt, um zum wahrhaftigen Monster zu werden. Zum anderen sei da das Zusammenspiel der überarbeiteten Skill-Trees mit den Fähigkeiten des Warlocks:
[Der Warlock] geht ein wenig tiefer mit seinen Mechaniken und den Kombinationsmöglichkeiten. Du hast einmal einen Control-Build wo du krasse Scharen der Hölle hast, oder einen dicken Dämon, der an deiner Seite kämpft. Klingt jetzt wie der Nekromant, aber der Hexenmeister hat noch viel mehr Möglichkeiten, seine Diener zu befehligen. […]
Das Geniale ist aber auch, was Aspekte und so angeht: du hast ja nun den neuen Skill-Tree, der auch für die anderen Klassen kommt und der ist deutlich komplexer. Du hast viel mehr Möglichkeiten, deine Skills zu gestalten. […] Aspekte, die früher auf legendären Items waren, sind jetzt im Fähigkeiten-Baum. […] Jeder Skill hat, ich glaube, 7 verschiedene Upgrades. Möglichkeiten, die du dann alle verschieden miteinander kombinieren kannst.
Rob2628
Rob erklärt: konkret heiße das, dass man die „Tags“ bestimmter Skills ändern kann, wie es bereits jetzt beim Paladin der Fall ist. So werde ein Höllenfeuer-Skill durch ein Upgrade zu einem Schatten-Skill, was ganz neue Build-Varianten eröffnen kann.
Dazu muss der Hexenmeister gleich zwei Ressourcen managen: eine Primär-Ressource und eine, mit der Dämonen gefesselt gehalten werden. Das könne man sich ein wenig vorstellen wie beim Dämonenjäger in Diablo 3.
Robs aktueller Lieblingsskill des Warlocks, die Metamorphose:
„Funktioniert sehr gut, auch für Einsteiger“
Trotz der vielen Möglichkeiten, die der Warlock bietet, soll die Klasse nicht „zu schwierig“ sein. Rob fasst die Klasse eher mit Blizzards klassischem: „easy to learn, hard to master“ zusammen.
Denn wer sich nicht mit den ganzen Skills und ihren Synergien auseinandersetzen will, könne einfach einen Minion-Build spielen, bei dem die Diener alles erledigen, genau wie der Nekromant. Zum Thema Casual-Freundlichkeit meint der Experte:
Da bin ich noch etwas zwiegespalten. Ich weiß nicht genau, wie krass es ist. Ich bin ja selbst nicht so in der krassen Casual-Base. Vom Prinzip her ist die Klasse schon anspruchsvoller. Aber du hast diesen quasi automatisierten Build, mit dem du deine Pets einfach Sachen machen lässt. Der Spielstil ist relativ einfach. […]
Ich glaube, auch für Anfänger ist die Klasse sehr gut geeignet. Dann spielst du halt erst mal deinen Diener-Build, kommandierst deine Scharen und machst dein Ding. Finden ja auch viele Leute geil, so einen Spielstil. […] Du hast einen einfachen Einstieg mit dem Summoner-Build und dann später sehr viel komplexere Kombinationsmöglichkeiten im Endgame.
Rob2628
Trotz der vielen Kombinations-Möglichkeiten werden die verschiedenen Spielstile laut Rob ein wenig von der gewählten Ultimate vorgegeben, von denen der Hexenmeister – wie alle anderen – vier Stück hat.
In einem seiner ersten deutschen Videos erklärt Rob die Skills des Hexenmeisters im Detail:
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Eine Ultimate macht den Warlock „zum Ultra-Gott, so ein bisschen“
Das große Highlight für den Streamer ist die Metamorphose, eine Ultimate, mit der der Warlock selbst zum Dämon wird, zu einer Art „Mini-Diablo“, wie er sagt, zum UItra-Gott, so ein bisschen. In der Form hat der Charakter dann ganz neue Angriffe wie einen Feuerstrahl, einen Teleport und Klauen-Angriffe.
Als großer Verfechter des Barbaren vergleicht Rob den Skill mit dem „Wrath of the Berserker“ der martialen Schläger, nur noch etwas krasser. Die anderen Ultimates liefern einen ganz anderen Spielstil:
ein riesiger Dämon, der quasi „auf deinen Schultern sitzt“ und mit seinem riesigen Schwert „durchs Getümmel schwingt.“
die Apokalypse, die ihr vielleicht schon aus Diablo 2 kennt: ein Pentagramm, das ihr beschwört und das in einem großen Bereich hohen Schaden zufügt. Die Besonderheit hier laut Rob: die Abklingzeit kann nicht herabgesetzt werden, weil der Skill sonst zu stark wäre
und zuletzt eine Art „höllischer Heuschreckenschwarm“, die um den Hexenmeister herumwirbelt und Gegner zerfrisst.
Auf die Frage hin, ob der Hexenmeister das Zeug zur neuen Lieblingsklasse hat, sagt Rob ganz klar: „Barb for life“, aber der Warlock werde zum Release auf jeden Fall viel gespielt – allein, weil er so stark wirkt.
Dass die neue Klasse zu so absurden Zahlen kommt wie damals der Spiritborn, schließt er allerdings aus. Für diesen Umstand waren damals Bugs verantwortlich. Der Hexenmeister werde stark, ja, anfangs sicher auch stärker als alle anderen Klassen, aber nicht so völlig OP wie der Spiritborn zu Release.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartender Start von WoW: Midnight, das Ende von Sauercrowd, ein Lebenszeichen vom LoL-MMORPG und mehr.
Am 3. März 2026 erschien Patch 7.45 für Final Fantasy XIV. Mit dabei: das Unstete Gewölbe „Des Händlers Liebesmüh“, ein flexibler Kampfinhalt, und ein neues Kapitel um den Meisterkriminologen Hildibrand! Die Patch Notes findet ihr auf finalfantasyxiv.com.
Elder Scrolls Online ist in Geberlaune: PS-Plus-Nutzer bekommen gerade das Kapitel Gold Road kostenlos, am 9. März landen die lange kostenpflichtigen DLCs „Orsinium“, „Imperial City“, „Thieves Guild“ und „Dark Brotherhood“ im Hauptspiel und mit dem zugehörigen Update 49 kommen viele weitere Verbesserungen auf die Server – Infos zu allem findet ihr auf elderscrollsonline.com.
Was ist sonst noch passiert? Dank mehrerer Job-Gesuche gibt es ein Lebenszeichen vom LoL-MMORPG. Eine der Stellenausschreibung (via riotgrove.com) deutet an, dass sich das Spiel am Look von Arcane orientieren könnte. Die Community diskutiert darüber hoffnungsvoll auf Reddit. Tato23 schreibt etwa: „Das ist sehr schwierig, aber hoffentlich schaffen sie es.“
Black Desert feiert zum 2. Mal das 10. Jubiläum (dieses Mal für den Release im Westen), mit Events, Statistiken, Updates und mehr. Schaut bei playblackdesert.com vorbei.
Am 13. März 2026 erscheint der Brief des Produzenten LIVE Teil 91, in dem Patch 7.5 im Fokus stehen soll. Die Ankündigung findet ihr auf dem offiziellen Lodestone.
Am 11. März soll das neue Update von Lost Ark erscheinen, mit der 3. Saison von Paradise, dem Abschluss der Kazeros-Story, Balance-Anpassungen und mehr. Außerdem sind für Mai aufgrund der sukzessive fallenden Spielerzahlen weitere Server-Zusammenlegungen geplant – die Infos dazu findet ihr auf playlostark.com. Einen Ausblick auf das Update findet ihr auf YouTube.
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Am 4. März 2026 ist Update 47 für Herr der Ringe Online erschienen. Mit dabei: der Raid Nagakhêdis Torheit, die 17. Belohnungsleiste für legendäre Gegenstände, allerlei Klassen-Änderungen und die Möglichkeit, Privat-Begegnungen aus Wohnvierteln heraus zu starten. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf lotro.com.
Außerdem haben die Devs von HdRO angekündigt, mit Patch 47.1 Anpassungen an der Monsterspieler-Belohnungsleiste vorzunehmen. Die Details findet ihr im Blogpost der Entwickler.
RuneScape modernisiert die Kämpfe und hat seine Pläne im Detail beziehungsweise die sehr umfangreichen Patch Notes auf runescape.com vorgestellt.
Gloria Victis wurde nach 8 Monaten eingestellt, jetzt kehrt das MMORPG zurück und zwar kostenlos. Doch nicht alle zeigen sich begeistert. Der neue Publisher Gamigo gilt unter Spielern als Sammler und ist umstritten.
Das Free2Play-MMORPG Eterspire hat ein Update mit frischen Inhalten, Features und Verbesserungen erhalten. Das Highlight: 4 neue Grinding-Areale für den Sunscar Canyon. Die Patch Notes findet ihr unter anderem auf Steam.
Am 6. März ist Patch 1.0.0.15 für The Quinfall erschienen, mit einer Reihe von Fixes. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Der MMORPG-Oldie Runes of Magic feiert das 17. Jubiläum, Infos zu den Feierlichkeiten findet ihr auf gameforge.com.
Noch bis zum 8. März könnt ihr euch das MMORPG BitCraft Online in der Early-Access-Version auf Steam für 7,68 Euro sichern. Das Spiel mit dem Zelda-Look steht aktuell bei 72 Prozent positiven Reviews.
Am 5. März hat die Early-Access-Version von Pantheon: Rise of the Fallen das Update 0.18.327 erhalten. Es gab ein umfassendes Update für die Summoner-Klasse, die Premiere eines Dungeons in der Nightfall Crypt und generelle Anpassungen. Die Patch Notes? Auf pantheonmmo.com.
Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.
Auf Fans von Open-World-Spielen kommt am 19. März 2026 ein potenzielles Highlight zu, die Vorfreude auf Crimson Desert wächst mit jedem Tag. Dennoch gibt es gute Gründe, auf eine Vorbestellung zu verzichten und die ersten Tests abzuwarten.
Offene Fragen beispielsweise, welche die Entwickler bislang nicht zufriedenstellend beantworten konnten. Aber auch potenzielle Baustellen, die im Zuge von Anspiel- und Preview-Events aufkamen. Oder auch einfach Bedenken, die man mit Blick auf Entwickler Pearl Abyss und das bisherige Werk des Studios haben könnte.
Ob sich die Bedenken bewahrheiten werden oder die Stärken deutlich überwiegen, werden wir erst kurz vor dem offiziellen Release herausfinden – das Review-Embargo fällt am 18. März 2026 um 23:00 Uhr. Unsere Empfehlung ist es daher, auf eine Vorbestellung zu verzichten und erst dann die Bestellung rauszuhauen, wenn euch gefällt, was die Tester eures Vertrauens berichten.
Im Folgenden fassen wir euch die aus unserer Sicht größten potenziellen Spielspaßbremsen vor, unter denen Crimson Desert zum Start leiden könnte. Über die Inhaltsangabe könnt ihr zu den für euch interessanten Kapiteln springen. Schaut außerdem bei dem Twitch-Kanal von GameStar vorbei, da spricht Kollege Michi Obermeier über seine ersten 6 Stunden mit Crimson Desert.
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Unser Fazit nach dem Anspielen von Crimson Desert auf der gamescom 2025:
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Crimson Desert macht Spaß, braucht aber noch ein bisschen Zeit
Grund 1: Gegen jede Regel – die Steuerung
In so ziemlich allen Anspielberichten der vergangenen Monate war die Steuerung von Crimson Desert ein Thema. Der Hauptgrund dafür: die Masse an Funktionen, Manöver und Fertigkeiten, die alle spielbaren Hauptfiguren unter einen Hut beziehungsweise auf die limitierten Controller-Tasten bekommen müssen.
Ihr könnt mit den NPCs und vielen Umgebungsobjekten in der Welt interagieren, überall klettern, springen, laufen, ducken, eure Waffen ziehen oder besondere Skills auslösen. Viele Bewegungen oder Aktionen löst ihr dabei durch den Druck mehrerer Tasten aus.
Manch einer fühlte sich bei den Tastenkombinationen für Angriffe sogar an Prügelspiele wie Street Fighter erinnert. Aber auch Aktionen außerhalb des Kampfes steuerten sich ungewöhnlich unintuitiv und kompliziert. Das krasseste Beispiel der GameStar-Kollegen (via YouTube) betraf das Aufstellen einer Flagge.
Mit L3 + R3 in den Fokusmodus wechseln
Dreieck + Kreis, um das Banner hochzuheben
Mehrmals X dabei drücken, um das Banner schneller hochzuheben
Dreieckt beim Laufen gedrückt halten, um das Banner weiterhin zu halten
Mit L1 den Platz anvisieren, wo das Banner stehen soll, dann Dreieck drücken, um es zu platzieren
„Kinners, das muss doch einfacher gehen. Jedes andere Spiel würde dafür eine einzige Interaktionstaste nutzen.“ So oder so ähnlich dürfte wohl die Reaktion vieler Spieler ausfallen.
Zwar haben die Entwickler nach dem Feedback im Sommer einige Tastaturbelegungen angepasst, doch zeigt das jüngste Preview-Event, dass die unzugängliche Steuerung weiterhin ein großes Thema ist. Und das wird auch bis zum finalen Launch so bleiben, da hinter der Schwäche eine gewollte Design-Philosophie steckt: Alle klagen über die größte Schwäche von Crimson Desert, doch die Entwickler sagen: Das muss so
Die besten Konter gegen Zacian in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Raids besiegen.
Was ist Zacian für ein Pokémon? Zacian gehört zum Typ Fee und stammt aus der achten Spielgeneration. Es ist ein Krieger-Pokémon und quasi das Gegenstück zu Zamazenta.
Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Zacian und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Wann ist Zacian in Raids? Zacian ist in der Form „Heldenhafter Krieger“ vom 11. März 2026 um 10:00 Uhr bis zum 17. März 2026 um 10:00 Uhr in 5-Sterne-Raids verfügbar.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Zacian besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Zamazenta (König des Schildes) mit Metallklaue und Gigantenstoß
Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue und Gigantenhieb
Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
Mega-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Lucario mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
Endynalos mit Gifthieb und Matschbombe
Crypto-Dialga mit Metallklaue und Eisenschädel
Mega-Bibor mit Gifthieb und Matschbombe
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Crypto-Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
Anego mit Säure und Matschbombe
Necrozma (Morgenschwinge) mit Metallklaue und Schattenstrahl
Crypto-Myriador mit Gifthieb und Matschbombe
Mega-Sarzenia mit Säure und Matschbombe
Agoyon mit Gifthieb und Matschbombe
Crypto-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
Weißes Kyurem mit Stahlflügel und Frosthauch
Schwächen von Zacian: Das Pokémon gehört zum Typ Fee und ist damit besonders anfällig gegen Gift und Stahl. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieses Typs, um Zacian zu besiegen.
Gibt es Shiny Zacian? Ja, auch die Shiny-Variante von Zacian ist inzwischen im Spiel verfügbar.
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss, mit etwas Glück und gutem Timing, bereits zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
Egal, mit wie vielen Trainern ihr den Boss herausfordern wollt: ihr solltet vorab bereits eure Raid-Teams organisieren. Dadurch habt ihr nicht nur die Gewissheit, dass ihr immer mit eurem besten Team startet, sondern spart zudem auch noch Zeit in jeder Raid-Lobby: Tipps zur Organisation von Raid-Teams.
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Die besten Konter gegen Mega-Stahlos in Pokémon GO im Raid-Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Mega-Stahlos in Raids besiegen.
Was ist Mega-Stahlos für ein Pokémon? Stahlos ist ein Pokémon aus der zweiten Spielgeneration und gehört zu den Typen Stahl und Boden.
Wann kommt Mega-Stahlos? Den Boss findet ihr ab dem 11. März 2026 um 10:00 Uhr in Mega-Raids. Er ist bis zum 17. März 2026 um 10:00 Uhr verfügbar. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Stahlos und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Mega-Stahlos Raid Strategie – Nutzt diese Konter
Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Aurasphäre
Proto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Keldeo mit Fußkick und Mystoschwert
Mega-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Aurasphäre
Crypto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Kopplosio mit Einäschern und Knallkopf
Demeteros (Tiergeistform) mit Lehmschuss und Wüstenorkan
Mega-Skaraborn mit Konter und Nahkampf
Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
Crypto-Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Crypto-Ho-Oh mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Schwächen von Mega-Stahlos: Das Pokémon gehört zu den Typen Boden und Stahl und hat Schwächen gegen Kampf, Boden, Feuer und Wasser. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Stahlos zu besiegen.
Gibt es Shiny-Stahlos? Ja, mit Glück könnt ihr die schillernde Version von Stahlos nach einem Raid fangen. Nutzt ihr dann die Mega-Entwicklung, ist auch diese schillernd.
Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und diese auf einem recht hohen Level sind, könnt ihr Mega-Stahlos zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr zur Sicherheit auf mehr Trainer setzen.
Um in den Raids gegen das Monster die Übersicht zu behalten, könnt ihr bereits vorab euer Team zusammenstellen. Dadurch seid ihr in jedem Raid mit eurem besten Team bereit und spart euch zudem noch in jeder Lobby Zeit: So behaltet ihr die Übersicht über eure Raid-Teams und spart viel Zeit.
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König der Gaming-CPUs: So gut ist der Ryzen 7 9850X3D
Der große Trumpf des Ryzen 7 9850X3D in Spielen ist, wie bei allen CPUs aus AMDs X3D-Reihe, der potente 3D-V-Cache, welcher gegenüber der Konkurrenz merklich höhere Bildraten herauskitzeln kann.
Im Vergleich zum bisherigen Primus Ryzen 7 9800X3D taktet das neuere Modell mit bis zu 5,6 GHz nochmal etwas höher und kann so in vielen Spielen ein paar Prozentpunkte Mehrleistung gutmachen.
Dank acht CPU-Kernen und 16 Threads ist er hier ebenfalls gut gewappnet. Mit dabei ist zudem eine integrierte Grafikeinheit, die aber nur bedingt spieletauglich ist. Weitere Details gibt’s auch bei Amazon.
Gaming-CPU Ryzen 7 9850X3D für 454 Euro statt 507,99 Euro UVP bei Amazon
In den Amazon-Rezensionen kommt die neue CPU mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen gut an und wurde allein im letzten Monat über 200 Mal verkauft. Im Fachtest, zum Beispiel bei Tweaktown, gab es sogar eine Testwertung von satten 95 Prozent.
Der Ryzen 7 9850X3D von AMD ist der neue Gaming-Champion, stellt jedoch nur eine geringfügige Verbesserung gegenüber dem bereits hervorragenden 9800X3D dar.
Weitere Angebote: Balkongrill, Razer-Maus und -Headset
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Spiele-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist zum Beispiel ein Grill, der sich gut für Balkons eignet und das wichtigste Hardware-Upgrade des Frühlings sein könnte. Ebenfalls mit dabei sind eine perfekt für MMOs geeignete Maus mit 19 programmierbaren Tasten und ein starkes Gaming-Headset von Razer zum Tiefstpreis.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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In Marathon könnt ihr Schließfächer öffnen, um euch mit Loot die Tasche zu füllen. Hier erfahrt ihr, wie ihr Schließfachschlüssel bekommt und wo ihr die Schließfächer überhaupt findet.
Was sind Schließfächer? Ihr könnt in Marathon in bestimmten Gebäuden eine Vielzahl verschlossener Kisten entdecken, die als Schließfach bezeichnet werden.
Diese Kisten beinhalten lohnenswerten Loot, der sogar von höherer Seltenheit wie „Luxus“ (blau) oder „Hochwertig“ (lila) sein kann. Um diese Kisten zu öffnen benötigt ihr einen Schließfachschlüssel.
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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer
So bekommt ihr Schließfachschlüssel in Marathon
Wo findet ihr Schließfachschlüssel? Ihr könnt Schließfachschlüssel in Marathon auf verschiedene Weise bekommen. Ihr findet sie etwa in den Loot-Containern, die überall auf der Map verteilt sind.
Außerdem können Schließfachschlüssel in Vorratskisten vorkommen, die fliegende UESC-Drohnen transportieren. Schießt diese Drohnen einfach ab und durchsucht dann die fallengelassene Kiste. Mit etwas Glück, findet ihr einen Schließfachschlüssel.
Unklar ist aktuell, ob ihr Schließfachschlüssel auch in Vorratslieferungen findet. Vorratslieferungen könnt ihr auf der Map an entsprechenden Standorten mittels eines Terminals rufen. Diese Vorratslieferungen droppen euch vier Kisten, in denen unter anderem Schlüssel für verschlossene Räume sein können – es schadet also nicht, nachzuschauen, ob ihr dort vielleicht auch einen Schließfachschlüssel bekommt.
Hier könnt ihr Schließfachschlüssel kaufen: Wenn ihr keine Lust habt, euer Loot-Glück herauszufordern, könnt ihr Schließfachschlüssel auch einfach in der Waffenkammer bei der Fraktion „CyberAcme“ kaufen. Hierzu müsst Fraktionslevel 4 bei CyberAcme erreichen und dann ein Upgrade bei der Fraktion freischalten.
Schließfachschlüssel in Marathon verwenden – Hier findet ihr Schließfächer
Wo findet ihr Schließfächer? Schließfächer gibt es in Marathon nur an wenigen ausgewählten Orten: Es gibt jeweils einen Standort auf der Map „Grenzbereich“ (Perimeter) und einen auf der Map „Düstermoor“ (Dire Mash).
Auf Grenzbereich findet ihr die Schließfächer in einem Gebäude beim Nord-Relay
Auf Düstermoor findet ihr die Schließfächer in einem Gebäude beim Point-of-Interest „Quarantäne“
Das jeweilige Gebäude erkennt ihr durch roten Signalrauch, der von Leuchtfackeln an den Ecken des Gebäudes in den Himmel steigt.
Marathon: Schließfach-Location auf Grenzbereich und Düstermoor (Map-Quelle: mapgenie.io)
Nach aktuellem Wissensstand gibt es keinen Raum mit Schließfächern auf der dritten Map „Außenposten“ (Outpost). Wenn ihr also einen Schließfachschlüssel im Inventar habt, solltet ihr euch bei der Map-Auswahl auf die Maps Grenzbereich und Düstermoor beschränken.
So bekommt ihr den besten Loot aus einem Schließfach: In jedem Schließfach ist unterschiedlicher Loot. Wenn ihr das Schließfach mit dem besten Loot öffnen oder sichergehen wollt, dass ihr euren Schließfachschlüssel nicht an einem Schließfach mit schlechtem Loot verschwendet, dann solltet ihr den Thief spielen.
In Marathon haben alle Runner-Hüllen verschiedene Fähigkeiten und Attribute. Der Thief verfügt über ein Attribut namens „Röntgenvisier“, das euch erlaubt, Kisten und Gegner in der Farbe ihres wertvollsten Gegenstandes zu sehen. Aktiviert ihr das Röntgenvisier in dem Raum mit den Schließfächern, seht ihr anhand der Farbe, welches Schließfach den besten Loot bietet, da die Kisten dann beispielsweise blau oder sogar lila hervorgehoben werden.
Falls ihr für euren Start in Marathon noch weitere nützliche Tipps zu dem Extraction-Shooter sucht, schaut gerne auf MeinMMO vorbei. Unser Shooter-Experte Dariusz Müller hat euch dort einige nützliche Hinweise für dein Einstieg zusammengefasst: 15 Tipps zu Marathon, die euch den Einstieg erleichtern
Europa Universalis V, das neueste Spiel aus dem Hause Paradox, hat ein großes Update bekommen. Das liefert mehrere neue Features und Mechaniken – darunter eine, die euch bestraft, wenn es zu gut für euch läuft.
Was ist das für ein Spiel? Europa Universalis V (kurz EU V) ist der neueste Ableger der Strategiereihe, die von Paradox Interactive entwickelt wird. Das schwedische Studio ist für hochkomplexe Strategiespiele mit detaillierten Weltkarten bekannt, EU V führt das Ganze aber nochmal auf die Spitze und geht noch viel tiefer ins Detail als alle bisherigen Paradox-Spiele.
Europa Universalis V erschien am 4. November 2025, allerdings in einem noch recht unfertig wirkenden Zustand. Am 5. März 2026, also rund vier Monate nach Release, kam nun Patch 1.1 Rossbach.
In diesem Video geben euch die Entwickler eine Übersicht über alle Änderungen, die Patch 1.1 bringt:
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Europa Universalis V präsentiert die neuen Inhalte von Patch 1.1 Rossbach
Europa Universalis 5 bestraft euch jetzt fürs Faulenzen
Was steckt im Update? Das besteht aus vielen Bugfixes, aber auch neuen Inhalten und Gameplay-Mechaniken. So gibt es unter anderem eine neue Spielregel, mit der ihr die Aggressivität von KI-Spielern einstellen könnt. Zudem gibt es eine brandneue „Complacency“-Mechanik.
Die gesamten Patch-Notes zu Update 1.1 findet ihr im Forum der Entwickler (forum.paradoxplaza.com).
Die „Complacency“-Mechanik soll den langsamen Niedergang eines Reichs simulieren, das sich lange keinen externen Bedrohungen stellen muss. Spielerisch wird es vor allem dafür sorgen, dass ihr es euch nie zu gemütlich machen solltet.
Warum solltet ihr es euch nie zu gemütlich machen? Es gibt verschiedene Faktoren, die die „Complacency“ (auf Deutsch würde man das wohl am ehesten als „Selbstzufriedenheit“ oder „Selbstgefälligkeit“ bezeichnen) beeinflussen. Fehlt eurem Reich etwa ein echter Rivale, der euch auf Trab hält, steigt sie an.
Ist die Complacency zu hoch, hat das negative Auswirkungen auf euer Reich und dessen Bevölkerung. Ihr seid also dazu angehalten, euch im Spielverlauf immer neue starke Rivalen zu suchen und euch nicht nur auf euren Erfolgen auszuruhen. Dies dürfte das Spiel etwas herausfordernder machen, vor allem, wenn ihr mit eurem Reich sonst zu übermächtig wärt.
Wenn es um die Frage nach den besten Strategiespielen geht, dürfen viele der Titel von Paradox nicht fehlen. Seid ihr gerade auf der Suche nach einem neuen Spiel? MeinMMO zeigt euch, welche Spiele sich für Strategie-Fans besonders lohnen: Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026
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Fans von ARC Raiders schätzen den Shooter, weil viele Spieler friedvoll sind. Marathon wird für seinen PvP-Fokus kritisiert, dabei kann die Community auch anders.
Was macht ARC Raiders besonders? ARC Raiders ist unter den Extraction-Shootern ein Sonderfall: Die Community liebt den friedvollen Umgang miteinander. Viele Spieler grüßen sich, wenn sie einander begegnen, rufen „Don’t shoot“ („nicht schießen“) und blödeln gemeinsam rum – etwa indem sie Instrumente spielen oder ein gigantisches Feuerwerk anzünden.
Es gibt zwar auch in ARC Raiders Spieler, die PvP lieben und forcieren, aber die treffen aufgrund des Matchmakings nur bedingt auf die friedfertigen Gamer. Wie die Entwickler erklärten, priorisiert das Matchmaking nämlich entsprechend der gezeigten Aggressivität bei Spieler-Begegnungen: Wer oft als Erstes auf andere Raider schießt, kommt vorrangig in Lobbys, in denen sich die anderen Spieler genauso verhalten.
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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer
Marathon-Spieler können freundlich sein – wenn sie wollen
Was ist bei Marathon anders? Marathon legt einen größeren Fokus auf PvP. Es gibt Aufträge, die von euch verlangen, andere Spieler auszuschalten und es wird einen Ranked-Modus geben, der PvP-Leistungen bewertet. Insgesamt will das Spiel mit den Fähigkeiten der verschiedenen Klassen und dem Gameplay, dass ihr gegen andere Spieler kämpft.
Das hat die Community jetzt gezeigt: Wie ein Spieler auf Reddit zeigt, kann die Community von Marathon aber auch anders – wenn sie das denn möchte.
Der Nutzer mit dem Namen „Punk_Saint“ zeigt einen Screenshot, auf dem acht Runner in Marathon friedlich beieinanderstehen. Er schreibt: „Hatte gerade ein Spiel, bei dem die ganze Map freundlich war und wir alle gemeinsam extrahiert sind.“
Hier könnt ihr den Post mit dem Screenshot sehen:
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Das sagt die Community dazu: Der Post des Runners sammelte inzwischen 7.400 Upvotes und über 700 Kommentare. Viele Spieler finden das cool, andere zeigen aber auch: Marathon hat einen anderen Fokus, und nicht jeder hätte seine Schießeisen im digitalen Holster gelassen.
Ein Spieler kommentiert: „Ich bin ein blutrünstiger Spieler, aber ich wäre dabei. Ab und zu.“ Ein anderer antwortet: „Ganz genau. Wir alle lieben PvP, aber diese seltenen Momente verdienen Anerkennung.“
Insgesamt zeigen die Reaktionen aber auch deutliche Gegensätze. Es reicht von „Das macht mein Herz glücklich“ bis zu „Das widert mich an.“
Falls ihr noch unsicher seid, ob Bungies neuer Extraction-Shooter euch gefallen könnte, haben wir auf MeinMMO ein Quiz für euch erstellt, das idealerweise bei der Entscheidung hilft. Dieses Quiz sowie eine allgemeine Erklärung, was Marathon überhaupt ist, findet ihr hier: Lohnt sich Marathon für euch? Der kurze Check vor Release
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Richtig viele magische Items in Diablo II: Resurrected – Das geht mit einem geheimen Easter Egg, das nach Jahren endlich sinnvoll ist.
Diablo II wird von vielen als die Mutter der modernen Action-RPGs angesehen und hat das Sammeln von Loot nahezu perfektioniert. Spielerinnen und Spieler können Hunderte Stunden im Spiel versenken. Doch der Grind lässt sich massiv beschleunigen. Denn ein uraltes Easter Egg sorgt jetzt dafür, dass ihr viel mehr magische Gegenstände findet als jemals zuvor.
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
4200 Magic Find sorgt für einen dicken Loot-Regen
Was ist das für ein Geheimnis? Blizzard hat in viele Spiele Easter Eggs eingebaut, in denen Entwickler gewürdigt oder amüsante Nachrichten verbreitet werden – das gibt es auch in Diablo II. Denn wenn man es schafft, 4 Feinde mit dem Namen „Gloam“ (die sehen aus wie Geister oder Seelen) zu separieren, sodass sie ohne andere Feinde in der Nähe sind, dann beginnen diese, einen kleinen Tanz aufzuführen.
Anstatt den Spieler-Charakter anzugreifen, schießen sie Kettenblitze aufeinander ab und das in kurioser Form – denn sie schreiben damit die Namen einiger Entwickler aus.
Das Spannende ist allerdings, wenn sie mit diesem Tanz fertig sind – was der Fall ist, sobald sie euch wieder angreifen. Denn dann bekommt der Charakter einen Buff von 4.200 „Magic Find“ für 19 Stunden oder bis man das Spiel schließt. Dieser Buff wird nicht im Charakter-Bildschirm angezeigt, ist aber dennoch aktiv, sobald der Tanz der Geister abgeschlossen ist.
Warum hat man das bisher nicht benutzt? Das liegt laut dem YouTuber MacroBioBoi daran, dass bei der Jagd nach Gegenständen in Diablo II vor allem die Geschwindigkeit entscheidend ist, mit der man Inhalte abgefarmt hat, und nicht so ein Buff. Durch die jüngsten Änderungen und die Erweiterung „Reign of the Warlock“ habe sich das aber geändert. Falls ihr euch für die ganze Mathematik hinter dem Magic Find interessiert, können wir euch dieses Video dazu empfehlen:
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Außerdem hat Magic Find nur Auswirkung auf Gegenstände, die direkt von Monstern droppen, die ihr mit eurem Charakter besiegt. Wenn ihr also eine Kiste öffnet, ein Waffenregal plündert oder Feinde mit Umgebungseffekten besiegt, dann ist das nicht von Magic Find beeinflusst – und damit im Grunde wertlos.
Warum ist das jetzt wichtig? In Diablo II gibt es die Möglichkeit, durch „Worldstone Shards“ einen ganzen Akt mit Schrecken zu überziehen. Dadurch werden sämtliche Feinde und Bosse des Aktes drastisch verstärkt und können auch viel mehr Gegenstände droppen. Das wiederum wird durch Magic Find massiv beeinflusst, sodass ihr regelrecht mit Beute überschüttet werdet, während ihr euch durch die verschiedenen Akte kämpft.
Der Buff bedeutet übrigens auch, dass ihr kein weiteres „Magic Find“ auf Gegenständen benötigt – es würde buchstäblich keinen zusätzlichen Effekt mehr bringen, da Magic Find eine abnehmende Wirkung hat. Das heißt, ihr könnt eure Ausrüstung komplett auf Schaden oder Geschwindigkeit auslegen und müsst keine Rücksicht darauf nehmen, auch noch auf der Rüstung Magic Find anzusammeln.
Falls ihr in den nächsten Tagen also mal wieder in Diablo II Resurrected reinschaut und deutlich höhere Chancen auf tolle Beute haben wollt, solltet ihr also nach einigen Geistern Ausschau halten und sie einen kleinen Tanz aufführen lassen – zumindest dann, wenn ihr vorhabt, einige Stunden am Stück in Diablo II zu verbringen. Während ihr farmt, könnt ihr euch auch die Musik des Warlocks anhören – mitsamt einem schicken Musikvideo zum Anschauen.
Der Einstieg in Marathon ist nicht einfach. Wie ihr euch den Start trotzdem erleichtern könnt, zeigen wir euch mit diesen Tipps.
Marathon hat viele unübersichtliche Untermenüs, haufenweise Items und Systeme. Da verliert man schnell den Überblick und benötigt einige Zeit, bis man wirklich versteht, wie alles funktioniert. Um euch den Start so gut es geht zu erleichtern, haben wir eine Reihe von Tipps zusammengestellt.
Wir beginnen mit einigen allgemeinen Tipps, die jeder vor der ersten Runde in Marathon wissen sollte, gefolgt von Tipps zum Loot, und beenden die Liste mit etwas fortschrittlicheren Hilfen.
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Wer schreibt hier? Dariusz ist Shooter-Fan durch und durch und hat tausende Stunden in den verschiedensten Spielen. Er spielt alles, was das Genre zu bieten hat: Battlefield, Borderlands, Rainbow Six: Siege, Valorant, Destiny, Call of Duty, Warframe… Wenn es Knarren hat, ist Dariusz dabei. Das gilt auch für Extraction-Shooter wie ARC Raiders und eben Marathon, in dessen Server-Slam er bereits über 20 Stunden steckte und zahlreiche Raids erfolgreich beendete.
Nimmt ausreichend Munition mit
Unterschätzt nicht, wie viel Munition ihr innerhalb eines Runs verbrauchen werdet. Es ist durchaus möglich, dass ihr selbst ohne intensive PvP-Kämpfe problemlos 160 Patronen in einem Raid verballert – besonders wenn ihr Aufträge absolviert, für die ihr UESC-Bots bekämpfen müsst.
Wenn ihr euch hinhockt, geht die Hitze eurer Hülle runter
Immer, wenn ihr bestimmte Movement-Fähigkeiten ausführt, baut eure Runner-Hülle Hitze auf. Sobald die Hitze-Kapazität etwa durchs Sprinten, Sliden oder Dashen aufgebraucht ist, müsst ihr kurz warten, damit sich eure Hülle wieder abkühlen kann – vergleichbar mit einem Ausdauer-System anderer Spiele.
Damit ihr euch in Marathon schneller wieder in die Action stürzen könnt, hilft es, wenn ihr euch kurz hinhockt. In der Hocke baut ihr die angestaute Hitze schneller ab.
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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer
Der älteste Trick des Shooter-Genres
Falls ihr schnell in Deckung laufen müsst oder nicht mehr viel Zeit habt, bis der angesteuerte Extraction-Point schließt, könnt ihr schneller sprinten, indem ihr das Messer in die Hand nehmt.
Loot, der sich schon in eurer ersten Runde lohnt
Wenn ihr eure ersten Runden spielt, habt ihr noch keine Ahnung, welcher Loot sich lohnt, was für Materialien ihr später noch gebrauchen könnt und was ihr besser liegenlassen solltet. Es gibt aber Loot, von dem ihr quasi nicht genug haben könnt und den ihr schon in euren ersten Runden sammeln solltet.
Dazu zählen:
Credits
Instabile Biomasse
Instabile Dioden
Instabiles Gel
Instabiles Blei
Außerdem lohnt es sich, Wertgegenstände einzustecken. Für diese bekommt ihr nach dem Raid eine festgelegte Menge an Credits ausgezahlt. Hierbei solltet ihr aber unbedingt auf den Wert der Gegenstände achten. Seltenere Objekte geben mehr Credits. Ein einzelner Wertgegenstand, der nur 60 Credits bringt, sollte lieber auf dem Müllhaufen landen.
Darum lohnt sich dieser Loot: Credits und die verschiedenen instabilen Materialien werdet ihr für zahlreiche Upgrades und Tauschgeschäfte benötigen. Wenn ihr also noch Platz im Rucksack habt und nicht wisst, welchen Loot ihr einstecken sollt, macht ihr mit diesen Items nichts falsch.
Nutzt die Item-Verfolgung
Ihr könnt Items markieren und dann im Raid verfolgen, wodurch sie euch während einer Runde gesondert hervorgehoben werden, wenn ihr sie beim Looten findet. So stellt ihr sicher, nicht zu vergessen, welche Items ihr beispielsweise für das Upgrade benötigt, das ihr unbedingt haben wollt.
Aufgebrauchte Schildladungen und Reparatur-Kits sind nicht nutzlos
Im Server-Slam von Marathon war die Rarität von Health-Items ein Problem, das viele Spieler kritisierten. Zu oft stehe man ohne Schildladung oder Reparatur-Kits da. Sollte die Seltenheit der Health-Items beim vollwertigen Release nicht angehoben werden, ist es ratsam, auf euren Raids bei Gelegenheit aufgebrauchte Schild- und Reparatur-Kits einzustecken.
Die aufgebrauchten Health-Items sind nicht leer und nutzlos. Ihr könnt sie verwenden, um eine kleine Menge an Gesundheit oder Schildladung wiederherzustellen. Statt eure richtigen medizinischen Items aufzubrauchen, spart sie und verwendet in ruhigen Situationen als Erstes die verbrauchten Packs, die überall auf den Maps zu finden sind.
Ihr könnt Health-Items „craften“
Sollten eure Reserven an Health-Items erschöpft sein, könnt ihr in der Waffenkammer neue kaufen oder „craften“ – wobei craften nicht ganz richtig ist, denn genau genommen tauscht ihr sie ein.
Hier rücken wieder die instabilen Materialien aus dem vorigen Tipp in den Vordergrund: Ihr könnt in der Waffenkammer etwa Reparatur-Kits gegen Instabile Biomasse eintauschen, statt diese für Credits zu kaufen.
Überlegt euch frühzeitig, welche Upgrades ihr wollt
Bei den Fraktionen könnt ihr verschiedene Upgrades freischalten. Jede Fraktion hat quasi einen eigenen Skilltree, mit dem ihr unterschiedliche Verbesserungen erhalten könnt. Es gibt beispielsweise Vergrößerungen für euren Tresor, schnelleres Looten, höhere Hitze-Kapazität (quasi mehr Ausdauer) oder neue Waffen und Ausrüstungen, die ihr dann täglich kaufen oder sogar gratis abholen könnt.
Wie in Tipp 1 erwähnt, benötigt ihr für einige dieser Upgrades bestimmte Ressourcen, etwa Instabile Dioden, Credits oder Instabile Biomasse. Wenn ihr wisst, welche Upgrades ihr als Nächstes haben wollt, könnt ihr die benötigten Items bei euren Raids priorisieren.
Außerdem müsst ihr für viele Upgrades ein bestimmtes Level bei der jeweiligen Fraktion erreichen. Nehmt dazu dann am besten Aufträge dieser Fraktion an, um im Fraktionslevel zu steigen.
Defibrillatoren können wehtun
Der Triage ist der Sanitäter unter den Runner-Hüllen und kann nicht nur heilen, sondern mit seiner Primär-Fähigkeit „Neustart+” auch gedownte Mitspieler wiederbeleben – das ist quasi ein Defibrillator. Die Support-Eigenschaften des Triage bedeuten aber nicht, dass dieser für Solo-Spieler nutzlos ist: Wenn er seine Primär-Fähigkeit gegen Feinde einsetzt, verpasst er ihnen einen Stromschlag, der ordentlich Schaden verursacht.
Fallschaden vermeiden
Falls ihr gerne den „Assassinen“ spielt, könnt ihr Fallschaden mit dem Attribut „Schattentauchgang“ komplett vermeiden. Den Schattentauchgang verwendet ihr am PC in der Standardtastenbelegung durch das Drücken der Taste „V“, während ihr in der Luft seid. Eure Spielfigur erzeugt bei der Landung dann eine Rauchwolke und übersteht auch Stürze aus großer Höhe ohne Verletzung.
Volt-Waffen nur im Notfall nachladen
Volt-Waffen – das sind die Waffen mit der komisch aussehenden lila Munition (Volt-Batterien) – laden sich auf, wenn ihr mit eurer Runner-Hülle durch die Map lauft. Ihr solltet diese Waffen nur nachladen, wenn ihr keine Zeit habt, auf die eigenständige Aufladung der Waffe zu warten. Ihr schmeißt beim Nachladen nämlich jedes Mal eine wiederaufladbare Batterie weg und verwendet dadurch Munition.
Waffen haben Haltbarkeit
Wer kennt das nicht? Ihr habt gerade einen gegnerischen Spieler ausgeschaltet, lootet sein Inventar und seht eine mächtige Waffe, die ihr sofort einstecken wollt. Dafür wird auch gerne mal das eigene Schießeisen zurückgelassen, wenn der Tausch sinnvoll erscheint.
In Marathon kann euch das zum Verhängnis werden.
In Bungies Extraction-Shooter haben alle Waffen eine Art Haltbarkeit, die sinkt, sobald ihr die Waffe eines anderen Spielers stehlt. Sollte die Haltbarkeit einer Waffe 0 erreichen, werdet ihr sie bei der Extraktion aus einem Raid verlieren. Ihr bekommt statt der Waffe dann nur noch Credits.
Jede Waffe hat somit eine feste Anzahl an Weitergaben und kann nicht endlos von Spieler zu Spieler weitergegeben werden. Achtet darauf, wenn ihr eure Kontrahenten lootet.
Die Waffenstufe ist von Mods abhängig
In Extraction-Shootern könnt ihr üblicherweise Waffen mit unterschiedlichen Stufen finden. Eine seltene Lila-Waffe ist dann in der Regel besser als eine mit der grünen oder gar grauen Stufe.
In Marathon ist die Waffenstufe jedoch von den installierten Mods abhängig. Bei den Mods handelt es sich etwa um Aufsätze wie Visiere oder Magazine.
Das heißt, ihr könnt in Marathon mit den richtigen Aufsätzen ein graues Gewehr zu einer grünen, blauen oder noch besseren Waffe machen. Jedes Schießeisen hat damit das Potenzial, durch gute Aufsätze deutlich besser zu werden.
Ihr bekommt Skins, wenn ihr mit einem gesponserten Loadout extrahiert
Ein Tipp für alle Fashion-Runner: Die Fraktionen beschenken euch mit Skins, wenn ihr einen Raid mit einem von ihnen gesponserten Gratis-Loadout beendet und erfolgreich extrahiert. Diese Skins sind üblicherweise in den Farben der Fraktion und werden für die Runner-Hülle vergeben, mit der ihr extrahiert seid.
Leichen bleiben sichtbar, wenn der Mörder noch in der Nähe ist
Gestorbene Spieler hinterlassen in Marathon Lootbehältnisse, die wie Reisetaschen aussehen. Wenn ihr eine solche Tasche seht, wisst ihr, da ist ein Spieler gestorben. Das Spiel verrät euch aber noch mehr:
Wenn dort nur noch die Reisetasche mit dem Loot liegt, ist der Mörder der Runner-Hülle schon weg
Liegt die zerstörte Runner-Hülle noch neben der Reisetasche am Boden, ist der Mörder noch in der Nähe.
Je nachdem, wie ihr die zerstörte Runner-Hülle vorfindet, könnt ihr euch also darauf vorbereiten, was euch erwartet und wie ihr nun fortfahren müsst. Ihr könnt dadurch besser einschätzen, ob ihr in Ruhe einen Blick in die Tasche werfen könnt oder kampfbereit sein solltet.
Die Reisetaschen solltet ihr im Kampf mit anderen Teams generell im Auge behalten. In Marathon können Spieler nämlich sogar dann noch von ihren Teamkollegen wiederbelebt werden, wenn sie bereits vollständig ausgeschaltet wurden. Diese Mechanik weckte schon vor über einem Jahr das Interesse von MeinMMO-Redakteur Dariusz. Mehr dazu hier: Viele Extraction-Shooter öden mich an, aber eine innovative Idee von Marathon macht sogar mich neugierig
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In Counter-Strike 2 gibt es bald einen Röntgenscanner, mit dem ihr die Inhalte einer Lootbox seht, bevor ihr sie kauft. Wirklich schummeln lässt sich mit diesem Feature aber nicht, dafür hat Valve gesorgt.
Was ist das für ein Feature? Den „X-Ray-Scanner“ findet ihr als Tab in eurem Inventar. In Zukunft wird er in Deutschland der einzige Weg sein, wie ihr Cases öffnen könnt. Das sind die Lootboxen, in denen ihr Skins für Waffen und mehr findet. Diese Cases sind zwar umstritten, trotzdem verdient der Steam-Entwickler mit ihnen ein Vermögen.
In Frankreich ist das Feature schon seit 2019 im Spiel, ab dem 16. März 2026 gibt es das dann auch in Deutschland.
Der Scanner kommt mit einer einmaligen, exklusiven und nicht handelbaren „Genuine P250 | X-ray“. Diese müsst ihr beanspruchen, bevor ihr dann mit dem Scanner andere Container durchleuchten könnt. So seht ihr deren Inhalte, bevor ihr sie mit einem Schlüssel öffnet.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Gute Skins bleiben weiterhin Glückssache
Ist das nicht geschummelt? Nein, denn unterm Strich ändert sich nicht allzu viel.
Habt ihr eine Kiste gescannt, könnt ihr sie weder handeln noch auf dem Community-Markt verkaufen – was das angeht, wird sie so wie eine bereits geöffnete Kiste behandelt.
Um eine weitere Kiste zu scannen, müsst ihr zuerst die Inhalte des letzten beanspruchen.
Ihr könnt Cases also nicht einfach links liegen lassen, wenn euch deren Inhalt nicht gefällt. Was ihr also am Ende bekommt, bleibt weiterhin Glückssache.
Warum diese Änderung? Einen offiziellen Grund gibt Valve nicht an. In Frankreich wurde das Feature jedoch aufgrund strenger Regulierungen zum Öffnen von Lootboxen eingeführt. Die gelten dort nach lokalem Gesetz als Glücksspiel und sind damit streng verboten (Quelle: esportfire.com).
Der X-Ray-Scanner soll diese Einstufung umgehen, indem er Spielern vor dem Einsatz von Echtgeld den genauen Inhalt einer Lootbox zeigt.
In den USA sorgen Valves Lootboxen derzeit wieder für großen Ärger. Der US-Bundesstaat New York geht in einem neuen Gerichtsverfahren gegen die Lootboxen in Counter-Strike 2, aber auch in anderen Spielen von Valve wie etwa Team Fortress und Dota vor. MeinMMO hat bereits darüber berichtet, unseren Artikel lest ihr hier: In den USA geht es Steam an den Kragen – Wegen der Lootboxen in Counter-Strike 2
Zwei Tage nach dem Start der Dungeons gibt es schon erste Nerfs in World of Warcraft. Manche Effekte werden um 66 % schwächer.
In World of Warcraft Midnight findet aktuell noch die „Pre-Season“ statt – also der Zeitraum, bevor die erste Saison offiziell startet. Das heißt, dass bisher noch keine Raids und auch keine Dungeons der Kategorie „Mythisch+“ verfügbar sind. Alle, die gute Ausrüstung wollen, probieren sich deshalb an mythischen Dungeons aus. Doch die waren teilweise knüppelhart, dass selbst eingefleischte Fans sich fragten: Wie soll das machbar sein? Ein Hotfix mit vielen Nerfs brachte nun Besserung.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Was war das Problem? Seit Mittwoch sind Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch“ verfügbar, was allgemein als „M0“ bezeichnet wird. Doch die Dungeons erweisen sich als so knackig, dass manche Spielerinnen und Spieler schier gegen eine Wand anrennen. Einige Mechaniken sind schlicht zu hart und das hemmt den Spielspaß – ganz abgesehen von den schlimmen Schwitzern, die selbst in normalen Dungeons eskalieren. Die folgenden Änderungen hat Blizzard vorgenommen.
WoW: Hotfix vom 07.03.2026 – Alle Dungeon-Änderungen
Terrasse der Magister
Degentrius
Die Menge der Leerenströme wurde auf mythischer Schwierigkeit auf 2 reduziert (vorher 4).
Maisarakavernen
Ritualgemisch hält nun 30 Minuten lang an (vorher 10 Minuten), der Naturschaden, der an Gegnern verursacht wird, wurde aber um 40 % verringert. Der Effekt hält nun auch über den Tod hinaus an.
Das blendende Tal
Dreifaltigkeit der Lichtblume
Der periodische Schaden von Lichtblütenüberwucherung wurde auf mythischer Schwierigkeit um 66 % reduziert und der Lichtsättigung-Debuff erhöht den verursachten Schaden nun um 50 % (vorher 15 %).
Ikuzz der Lichtjäger
Blutdornwurzeln verursachen 25 % weniger periodischen Schaden.
Lichtbrut Ziekett
Peitscher haben 12,5 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit.
Windläuferturm
Kommandant Kroluk sollte nun keine Felsen mehr an Orten fallen lassen, die dafür nicht beabsichtigt waren.
Feuerspucke des Territorialen Drachenfalken hat nun 5 Sekunden mehr Abklingzeit.
Arena der Leerennarbe
Portale sollten die Spieler-Charaktere nun zuverlässiger von einem Ort zum anderen bringen.
Wer Dungeons ohne Druck und vor allem ohne menschliche Mitspieler erleben will, etwa um die Story zu genießen, der wagt sich in Anhänger-Dungeons. Diese waren zum Start der Erweiterung ein bisschen zäh, weshalb Blizzard den Anhänger-NPCs richtig dicke Buffs verliehen hat:
Anhänger verursachen in Anhänger Dungeons nun 10 % zusätzlichen Schaden.
Zusätzlich verursachen Anhänger gegen Nicht-Boss-Feinde noch einmal 25 % bis 30 % mehr Schaden.
Was hat sich sonst noch geändert? Auch wenn Blizzard nicht alle Details in den Hotfix-Patchnotes angibt, sind vielen bereits weitere Änderungen aufgefallen, die sich als ziemlich nützlich erweisen:
Der Schlüssel zur Arkantine hat nun 15 Minuten Abklingzeit, teleportiert euch dafür zur Benutzung aber immer garantiert nach Silbermond zurück – er fungiert quasi als zweiter Ruhestein.
Mini-Schätze auf der Karte, die zum Event von Saltheril im Immersangwald gehören, haben nun ein neues Symbol und benutzen nicht mehr das Schatz-Symbol.