Heute, am 29. Januar, ist das Update 1.32 / 2.1.4 für Destiny 2 erschienen. Der Patch bringt Bugfixes und großflächige Sandbox-Anpassungen mit sich. Hier findet Ihr Details zu Wartungsarbeiten, Server-Down und Patch-Notes.
Heute startet endlich die langerwartete Quest “Die Verlockung”. Doch zunächst gibt es mehrstündige Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime. Zudem muss noch das Update 2.1.4 heruntergeladen und installiert werden.
Das Update trägt auf der PS4 die Versionsnummer 1.32 und ist knapp 202 MB groß. Erst nach dem Update könnt Ihr Euch auf die Jagd nach der fünften und letzten exotischen Waffe der Schwarzen Waffenkammer, “Das letzte Wort”, begeben.
Das ändert sich mit dem neuen Update 1.32 / 2.1.4 für Destiny 2
Diese Änderungen stehen heute an: Das neue Update bringt neben der neuen Quest für die Besitzer des Annual Pass auch zahlreiche Bugfixes, “Quality of Life”-Verbesserungen sowie umfangreiche Sandbox-Anpassungen mit sich.
So wird beispielsweise der begehrte, aber fehlerbehaftete Raid-Erfolg “Diamantengleich” endlich gefixt. Bei den Schmieden der Kette können sich die Hüter auf zahlreiche kleine Verbesserungen freuen. Und bei der Sandbox wurde besonders an der Balance der Waffen und an den Super der einzelnen Hüter-Klassen geschraubt.
Wir haben die wichtigsten Änderungen für Euch in einem Artikel auf einen Blick zusammengefasst:
Außerdem vermuten zahlreiche Fans, dass heute auch die Story von Forsaken endlich fortgeführt werden könnte. Werden die Hüter bald möglicherweise den Fluch der Träumenden Stadt brechen können?
Destiny 2: Alles zu Wartung, Ausfallzeiten, Server Downtimes am 29.01.
Die Downtime im Rahmen der Wartungsarbeiten soll nicht lange andauern. Geplant sind dafür nur 15 Minuten. Alles Weitere erfahrt Ihr im offiziellen Ablaufplan.
So sieht der Ablauf-Plan für die Wartung am 29. Januar aus:
17:00 Uhr:
Voraussichtlicher Beginn der Wartungsarbeiten bei Destiny 2
Manche Funktionen der Gefährten-App werden deaktiviert. Sie stehen weder im Web, noch auf Mobilgeräten oder bei Drittanbieter-Diensten zur Verfügung
17:45 Uhr:
Wartungsarbeiten werden durchgeführt
Alle Spieler werden aus Destiny 2 entfernt
Es ist nicht mehr möglich, sich im Spiel anzumelden
18:00 Uhr:
Update 2.1.4 wird ausgerollt. Es wird auf allen Plattformen und in allen Regionen verfügbar gemacht
Die Ausfallzeit der Server sollte nun planmäßig enden
Es werden jedoch weiterhin Wartungsarbeiten an Destiny 2 durchgeführt
19:00 Uhr:
Voraussichtliches Ende der Wartungsarbeiten
20:00 Uhr:
Die Funktionen der Gefährten-App sollten überall und in vollem Umfang wieder zur Verfügung stehen
Patch Notes zum Update 1.32 / 2.1.4 für Destiny 2
Die offiziellen Patch Notes für Update 1.32 / 2.1.4 sind live. Wir haben nachfolgend den deutschsprachigen Change Log für Euch verlinkt:
So verpasst Ihr nichts bei Destiny 2: Wenn Ihr rund um Destiny 2 immer auf dem Laufenden sein wollt, dann schaut auf unserer Facebook-Seite für Destiny 2 vorbei. Auch dort gibt es alle aktuellen News, Guides und Specials.
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Aktuell sind die Server von Fallout 76 wegen Wartungsarbeiten offline. Ein neuer Patch ist online und bringt einige Bug-Fixes sowie Änderen mit sich. Das steckt drin.
Das ist der neue Patch: Wie Bethesda im offiziellen Forum meldet, laufen im Moment Wartungsarbeiten. Spieler können in der Zeit nicht auf die Server von Fallout 76 zugreifen. Im gleichen Zeitraum ist ein neuer Patch erschienen, der sich vor allem Bug-Fixes und einigen Änderungen widmet.
Auf der PS4 ist das Update bereits erschienen und rund 3,7 GB groß. Im Update-Verlauf steht nur “Generelle Bug-Fixes”, Bethesda selbst hat noch keine Patch-Notes veröffentlicht. Ein paar Infos gibt es aber dennoch.
Das sind die größten Änderungen
Neben einigen Bug-Fixes in allen Bereichen von Fallout 76 gibt es auch einige Anpassungen an der Balance. So werden einige Skills und Perks angepasst.
Wie der Perk “Demolition Expert”, der Euren Explosionsschaden erhöht. Die Werte wurden stark heruntergeschraubt, von
+20%/40%/60%/80%/100% zu
+20%/30%/40%/50%/60%
Mit jedem Rang gibt es also nur einen 10%-Bonus, statt 20% wie zuvor. Das ist nur eine von vielen Balance-Änderungen. So wurde auch die legendäre Explosiv-Mod abgeschwächt, da sie insgesamt einfach zu stark war. Zudem können Flammenwerfer, Kryolatoren, Plasma- und Laserwaffen nun nicht mehr mit Explosiv-Mods spawnen.
Das sind die Änderungen im Design und Gameplay: Die maximale Traglast liegt nun bei 1500 zusätzlich zu Eurer regulären Tragfähigkeit. Habt Ihr eine maximale Traglast von 210, liegt sie insgesamt bei 1710. Erreicht man dieses Limit, kann man sich nicht mehr bewegen, außerdem kann man keine weiteren Items oder Kronkorken mehr aufnehmen. Das soll dazu dienen, die Server-Performance zu verbessern.
Außerdem gibt es neue Kronkorken-Behälter. Sie sollen ermöglichen, Loot instanziert spawnen zu lassen. So sollen Exploits vermieden werden.
Wenn Ihr Eure Konkorken ausgeben wollt, dürften Händler für Euch nun noch interessanter sein. Pläne und Rezepte sind von nun an nicht mehr zufällig generiert, sondern gibt es bei bestimmten Händlern zu kaufen. Viele dieser Pläne sind allerdings abhängig vom Level und erscheinen vielleicht nicht sofort im Angebot.
Zudem gibt es neue Blaupausen für Euer Camp. Von Wänden bis hin zu Generatoren wurden einige neue hinzugefügt.
Das sind die Änderungen im PvP-Bereich: Ab jetzt wird eine serverweite Nachricht erscheinen, wenn ein Spieler dem Hunter/Hunted-Spiel beitritt. Zusätzlich gibt es eine Nachricht, wenn das Spiel starten kann, um Spielern noch eine letzte Möglichkeit zu geben, beizutreten.
Im Pokémon GO Update 0.133.0 steckt eine neue Entwicklungsmechanik, die mit den Geschlechtern der Pokémon zu tun hat.
Was ist neu? Niantic rollt gerade das neuste Pokémon-GO-Update aus. Darin finden sich neben zahlreichen Fehlerbehebungen auch eine neue Mechanik beim Entwickeln.
Bei diesen Entwicklungen sind die Geschlechter wichtig. Bislang spielten die Geschlechter keine große Rolle im Spiel, aber nun könnte sich das ändern. So wie es ausschaut, sieht diese Mechanik vor, dass man ein Pokémon nur entwickeln kann, wenn es ein bestimmtes Geschlecht hat. Dies ist bei manchen Pokémon der 4. Generation wichtig, die bislang noch nicht veröffentlicht worden sind.
Deshalb könnten bald neue Pokémon kommen
Das steckt hinter dieser Mechanik: Wer auch schon die Konsolenspiele von Pokémon gespielt hat, der wird diese besonderen Entwicklungen kennen. Manche Pokémon entwickeln sich nur in eine besondere Form, wenn es männlich oder weiblich ist.
In Pokémon GO war diese Mechanik bislang nicht von Interesse. Man konnte jedes Pokémon entwickeln. Ganz egal welches Geschlecht es hatte.
Ein männliches Kirlia entwickelt sich zu Galagladi
Ein weibliches Schneppke entwickelt sich zu Frosdedje
Mit der neuen Mechanik, die im Code des Updates gefunden wurde, könnte man also diese besonderen Pokémon erhalten.
Wann könnten die Entwicklungen kommen? Sobald das neue Update für alle Geräte verfügbar ist, könnten die Entwicklungen rein theoretisch auch veröffentlicht werden. Ein Rollout des Updates wird wohl ein paar Tage dauern, aber könnte schon Ende der Woche abgeschlossen sein.
Ob die Entwicklungen dann auch gleich kommen, weiß man nicht. Niantic hat diese Mechanik nur in den Code eingefügt und muss diese auch gar nicht anwenden. Es ist aber interessant zu sehen, dass das Update eine solche Mechanik mit sich bringt und Niantic sich bereits mit der Thematik auseinander gesetzt hat.
Der legendäre Raid-Boss Palkia kommt zu Pokémon GO! Wir zeigen euch die besten Konter:
BioWare wird die Geschwindigkeit in Fort Tarsis zum Launch von Anthem anpassen. Mit der Laufgeschwindigkeit des Charakters innerhalb der Stadt waren viele Fans unzufrieden.
Die Stadt Fort Tarsis ist der Zufluchtsort der Freelancer. Dort spielen sich unter anderem Teile der Story ab, die Spieler können Aufträge annehmen, einkaufen sowie Ihre Javelins anpassen und starten. Dabei kann man sich in den vorgesehenen Bereichen der Stadt frei bewegen – und das in der First-Person-Ansicht.
Das hat die Spieler in der Stadt gestört: Als die Spieler im Rahmen der VIP-Demo in der Stadt unterwegs waren, haben sich viele neben zahlreichen Bugs auch über das Lauftempo des Charakters geärgert. Denn dieser konnte sich nur im Schritttempo durch die Stadt bewegen. Eine Sprint-Option gab es nicht.
Besonders Spieler, die einfach nur schnellstmöglich in ihren Javelin hüpfen oder die Stadt für sich entdecken wollten, waren genervt. Denn am langwierigen Fussmarsch durch die Stadt im Schneckentempo führte nach dem Login kein Weg vorbei. In zahlreichen Reddit-Threads machten Spieler ihrem Unmut Luft.
Das wird sich zum Launch ändern: BioWare hat das Feedback der Spieler vernommen und wird deshalb zum Launch von Anthem am 22. Februar eine Anpassung vornehmen. Dann wird es möglich sein, in der Stadt zu sprinten.
Damit erfüllen die Entwickler zahlreichen Fans einen großen Wunsch. Denn auch, wenn es sich hierbei nicht um einen Bug handelte, so empfanden zahlreiche Spieler das Gehen im Schneckentempo als äußerst nervig und unnötig.
Deshalb waren die Spieler so langsam unterwegs: Beim Verkünden dieser Änderung hat BioWare erklärt, warum die Spieler in Fort Tarsis bisher gefühlt kriechen mussten.
Dabei handelte es sich offenbar um eine bewusste Design-Entscheidung. Man wollte, dass die Spieler sich ohne den Kampfanzug entsprechend schwach fühlen. Dadurch sollte der Unterschied zwischen dem Javelin inklusive Iron-Man-Feeling und einem ganz normalen Menschen deutlicher zur Geltung kommen.
Das Kuriose dabei: Offenbar gab es bereits eine Sprintstufe in einer früheren Version von Anthem. Doch aus irgendeinem Grund war die Funktion jedoch nicht in dem speziellen Build enthalten, aus dem dann die VIP-Demo entstanden ist. Doch im fertigen Spiel sei diese Funktion wieder zurück, so BioWares General Manager Casey Hudson.
Der neue Fortnite-Patch 7.30 bringt diverse Outfits und Skins mit sich. Wir zeigen euch die Leaked Skins, die auch demnächst im Shop zu finden sein werden. oder auf andere Art ins Spiel kommen.
Das ist über die Skins bekannt: In jedem neuen Patch von Fortnite stecken zahlreiche Skins und Cosmetics. Diese Outfits wandern dann über die nächsten Wochen in den Shop von Fortnite.
Sobald der Patch aber online ist, suchen die Dataminer nach den Skins und veröffentlichen sie bereits. Aus diese Leaks beziehen wir die Bilder der Outfits.
Das wurde von den Dataminern gefunden
Diese 3 Skins fanden die Dataminer: In diesem Patch stecken nur drei Skins, die gefunden wurden. Die Namen dieser Skins sind aber noch nicht bekannt. Einer der neuen Skins ist aber der Schneefall-Skin, der als Belohnung der Langzeit-Herausforderung winkt.
Den Schneefall-Skin wird es nicht im Shop geben – den müssen sich Spieler verdienen, indem sie 60 wöchentliche Herausforderungen ascbließen.
Der Skin unten ist der Schneefall-Skin
Diese Gleiter wurden gefunden: Diesmal wurden nur zwei Gleiter in den Daten gefunden. Die Gleiter könnten zu den neuen Skins passen. So dürfte der Eis-Gleiter möglicherweise auch zum Schneefall-Skin gehören.
Diese 4 Spitzhacken sind neu: Insgesamt vier neue Spitzhacken wurden im Patch gefunden. Darunter ist eine Hacke, die das Logo von DJ “Marshmello” trägt. Möglicherweise gibt es dort eine Kooperation von Epic mit dem DJ.
Diese 3 Rückendecker sind im Patch: Drei neue Rückendecker vollenden die Outfits in diesem Patch. Sie passen teilweise zu den gefundenen Skins. So ist der Deckel einer Mülltonne ein Rückendecker und dürfte zu dem Skin auf dem ersten Bild passen.
Der mittlere Rückendecker mit dem Schloss gehört zum Schneefall-Skin.
Dieses Wrap wurden gefunden: Das neue Wrap “DragonMask”, zu deutsch Drachen Maske, könnte im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahr stehen, welches am 5. Februar gefeiert wird.
Was sind Wraps? Bereits in einem letzten Update wurde ein solches Wrap gefunden. Dies ist nichts anderes als eine Rolle von Papier, die vermutlich als Wickelfolie fungieren soll. Diese Folie kann man dann um Fahrzeuge und Waffen wickeln, damit diese einen neuen Look bekommen.
Ein Wrap, welches bereits in einem anderen Patch gefunden wurde, wurde noch nicht veröffentlicht. Es ist nicht klar, ob es diese Wraps im Shop geben wird, oder ob sie auf andere Art zu Fortnite finden.
Das ist wichtig zu wissen: Keines der Outfits und auch die nicht Wraps machen euch stärker. Es sind reine Cosmetics, es wird also nur das Aussehen verändert und nicht irgendetwas verstärkt.
Wann kommen die Cosmetics in den Shop? Normalerweise werden alle gefundenen Outfits bis zum nächsten Patch released. Ein genauen Zeitplan gibt es jedoch nicht.
Mit dem neuen Patch wurden auch einige Waffen entfernt. Wir zeigen euch die genauen Patch Notes:
Seit kurzem kann man den Jahr-1-Pass von The Division 2 im US-Store von Gamestop separat vorbestellen. Fans fragen sich, was dieser Pass für Inhalte mit sich bringt.
Das kostet der Jahr-1-Pass wohl einzeln: Wie ein Fan auf Reddit zeigt, kann man den Jahr-1-Pass mittlerweile auf der US-Seite von Gamestop vorbestellen. Der Preis beträgt für Xbox One und PS4 39,99 US-Dollar. Weitere Details werden nicht gezeigt, auch gibt es noch keine Auswahl für den PC. Gamestop Deutschland hat den Pass noch nicht in sein Angebot aufgenommen.
Die Spekulationen der Fans kommen bei diesem Preis nicht von ungefähr, einige sind verwirrt. Schließlich sollen alle DLC-Erweiterungen im ersten Jahr kostenlos sein. Warum gibt es dann einen so teuren Jahr-1-Pass? Und was könnte drin sein?
Der Jahr-1-Pass von The Division 2
Das ist bisher bekannt: Im Moment weiß man nur, dass der Jahr-1-Pass Teil von einigen speziellen Editionen von The Division 2 ist. Nun ist auch klar, dass man ihn auch separat kaufen kann.
Das vermutet die Community: Aufgrund des hohen Preises fragen sich viele, welche Inhalte die 40 Euro wohl rechtfertigen. Der User Garn_cz wagt aber den Preisvergleich mit The Division 1 für Cosmetics.
Für The Division 1 gibt es sieben Outfit-Bundles, die man für echtes Geld kaufen kann. Preislich schwanken diese zwischen 4,99 und 14,99 Euro im PSN-Store. Würde man all diese Packs kaufen, landet man sicher bei über 40 Euro. Garn_cz schlägt also vor:
Wäre ich Ubisoft, würde ich sagen: Spezielle Animationen + 5 Emotes + 5 Waffen-Skins + 5 Farben + 5 einzigartige Aufnäher + 5 Ketten + Nachschublieferungen einmal die Woche und schon hat man seinen grandiosen 40-Euro-Content.
Die meisten Spekulationen gehen in eine ähnliche Richtung. Jedoch hoffen die Spieler, dass es sich dabei um rein kosmetische Inhalte handelt. Niemand möchte, dass Pass-Besitzer große Vorteile gegenüber den anderen Spielern haben. Die Fans ärgerten sich schon damals, dass Spieler dafür bezahlen mussten, um früher Zutritt zu den DLCs zu erhalten.
Es gibt aber auch Spieler, die kein Problem damit haben, den Jahr-1-Pass zu kaufen. Sie vertrauen dem Division-Entwickler Massive und denken, dass das Geld gut investiert ist.
Was denkt Ihr, wird im Jahr-1-Pass enthalten sein? Werdet Ihr zugreifen?
Nachdem Anthem bereits fertiggestellt wurde, machen sich die Entwickler an weitere Inhalte. In einem Interview sprach ein Produzent des Spiels darüber, was nach dem Launch bereits geplant ist.
Worum geht es? In einem Interview sprach Scylla Costa, einer der Produzenten von Anthem, über Inhalte, die die Spieler nach dem Release des Spiels erwarten können. Anthem hat bereits vor einer Weile den Goldstatus, also den finalen Entwicklungsschritt, mit dem die Software auf den Datenträger gepresst werden kann, erreicht.
Laut Costa, arbeiten mehrere Teams nun schon seit einigen Wochen an neuen Inhalten, die nach dem Launch von Anthem am 22. Februar ins Spiel kommen könnten.
Woran arbeiten die Entwickler? Costa erzählte davon, dass die Teams an kosmetischen Inhalten arbeiten. Darüber hinaus sollen die Spieler auch neue Kreaturen oder sogar weitere Regionen zum Erkunden zu sehen bekommen.
Dazu soll es Content geben, der mit dem dynamischen System von Anthem zusammenhängt:
Wenn es im Spiel regnet, sorgt das schon jetzt dafür, dass das Eure Jets abkühlt und Ihr länger fliegen könnt. Ihr könnt Elektrizität einsetzen und größere Effekte hervorrufen. Nun stellt euch vor, dass wir verschiedene Wetterbedingungen erschaffen können und diese ins Spiel übertragen, sodass sich nicht nur neue Orte in der Spielwelt, sondern auch alte Gebiete anders verhalten werden. Wenn es beispielsweise Tag oder Nacht ist erscheinen vielleicht neue Kreaturen oder sie sind stärker.
Laut Costa sollen diese Variablen, zusammen mit neuen Events oder Wetterbedingungen, an denen ebenfalls gearbeitet wird, für eine völlig neue Geschichte im Spiel sorgen.
Welche Inhalte gibt es zum Launch nicht? Costa sprach auch davon, dass man Features geplant hatte, die vorerst verworfen wurden oder für die das Team auf Feedback aus der Community wartet.
So war ein Tausch-System im Gespräch, das jedoch zugunsten der Progression der Spieler für den Launch von Anthem entfernt wurde. Die Entwickler wollten damit verhindern, dass höherstufige Spieler beispielsweise Waffen mit Spielern tauschen, die ein niedrigeres Level haben.
In Belgien müssen FIFA-Spieler zukünftig auf den Kauf von FIFA-Points verzichten. EA beugt sich damit einem Verbot der belgischen Spiele-Kommission.
Das ist die Vorgeschichte: Immer wieder sorgte die belgische Spiele-Kommission in den letzten Monaten für Aufsehen. Sie setzten sich mit der Frage auseinander, ob Lootboxen in Spielen unter Glücksspiel fallen. Die Kommission entschied, dass es sich dabei um Glücksspiel handele und forderte die Entwickler auf, dieses System aus ihren Spielen zu entfernen.
EA gab nun auf – FIFA stoppt den Verkauf von Points
Nun fiel eine Entscheidung: Nach einem Streit, der über ein ganzes Jahr ging, gab EA nun nach. In einem Statement richteten sich die Entwickler an die Spielerschaft und verkündeten, dass der Verkauf von FIFA-Points in Belgien eingestellt werde.
Dies sei das Problem: Als die Kommission anfing, sich mit den Lootboxen auseinander zu setzen, stießen sie auf ein Problem: Ein Spieler gibt Geld aus, damit er eine Box erhält, in der zufällige Gegenstände enthalten sind. Der Spieler weiß also nicht, welchen Gegenstand er erhält.
Da hier der Zufall entscheidet und zusätzlich auch noch Geld im Spiel ist, wird diese Form von Lootboxen als Glücksspiel eingestuft. So sieht es zumindest die belgischen Experten.
Ab wann gilt das Verbot? Ab dem 31. Januar 2019 wird der Verkauf von FIFA-Points in Belgien komplett eingestellt. Die Spieler, die noch Points auf ihrem Konto haben, können diese noch nutzen. Neue Points kaufen kann dann aber niemand mehr.
EA ist aber unzufrieden: Der Spieleentwickler erklärte in dem Statement, dass man mit der Entscheidung der belgischen Kommission nicht zufrieden sei und weiterhin versuchen wird, eine Lösung des Problems zu finden.
Neben FIFA sind auch viele andere Spiele von dieser Entscheidung betroffen. Bereits 2017 prüfte diese Kommission die Lootboxen von Overwatch und Star Wars Battlefront 2:
In Fortnite haben Dataminer ein Bild des Schneefall-Skins (Snowfall Skin) entdeckt. Für den müssen Spieler 60 Herausforderungen lösen. Sie arbeiten also schon seit Anfang Dezember daran, sich den Skin diese Woche zu verdienen. Der Skin wird 4 Stufen umfassen.
Spoiler-Warnung: Der Artikel enthält die Ladescreens der Woche 9 und 10 und vier Bilder des Snowfall-Skins mit den verschiedenen Stufen. Dazu ein Rückendecker-Bild.
Was ist das für ein Skin? Der Schneefall-Skin ist kein „normaler Skin“, den es einfach so im Fortnite-Shop für V-Bucks gibt, sondern das ist die große Belohnung der Season 7.
Spieler müssen 60 der wöchentlichen Herausforderungen lösen, um ihn zu erhalten. Es gibt aber nur 7 Herausforderungen pro Woche, die Herausforderung kann also erst in Woche 9 gelöst werden.
Die steht jetzt am Donnerstag an.
Das haben Dataminer gefunden: Mit dem heutigen Patch 7.30 kamen wieder einige neue Code-Zeilen, in denen sich Bilder des Schneefall-Skins zeigen.
Dataminer haben zum einen die beiden Ladebildschirme entdeckt, die es für den Abschluss aller Herausforderungen der Woche 9 und 10 gibt. Schon dort sieht man wohl den „Schneefall-Skin“ in Aktion.
Außerdem entdeckten sie aber ein Bild des Schneefall-Skins selbst. Mit einem dazu passenden Rückendecker.
Der Skin zeigt eine Art Eismonster, das offenbar angekettet ist, weil man seine Macht fürchtet. Diese Fesseln scheinen aber zu bröckeln. Auf den Ladescreens sieht man, wie er seine Höhle verlässt und sich dann an einem Feuer aufwärmt.
Das ist das Besondere am Skin: Es sieht so aus, als hätte der Skin vier Stufen, die nach und nach freigeschaltet werden.
So könnte es sein, dass der Eis-Gefangene mit der Zeit seine Fesseln ablegt und wieder zu voller Kraft findet – in der 1. Stufe sieht er ziemlich zerrupft aus.
Unter Polar Peaks hatten Spieler einen eingefrorenen Skin entdeckt, der langsam immer mehr zum Vorschein kam, während das Eis abtaute.
Für was genau der Gefangene bestraft wurde, ist nicht klar. Aber er soll offenbar „Entfesselt werden und darauf aus sein, das Gleichgewicht wiederherzustellen.“
So sehen alle Stufen des Schneefall-Skins in Fortnite aus
Update 13:56 Uhr: Mittlerweile sind alle 4 Stufen des Skins geleakt worden. Wir binden sie hier in einer Galerie für Euch ein, Ihr könnt die Stufen dann durchklicken.
Der Paladin Rextroy hat wieder Erstaunliches in World of Warcraft vollbracht. Lady Jaina wurde bezwungen – nur mit Tank-Paladinen.
In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir immer wieder über den Paladin Rextroy berichtet, der besondere Erfolge errungen hat und zahlreiche Bosse im Alleingang bezwang. Auch mit der Schlacht um Dazar’Alor ist er zurück, hat dieses Mal aber weitere Paladin-Kollegen eingepackt.
Mit insgesamt 15 weiteren Paladinen zog er in den finalen Kampf der Schlacht um Dazar’alor und stellte Lady Jaina Prachtmeer – mit Erfolg!
Wie der letztlich erfolgreiche Kampf gegen Jaina ablief, könnt ihr in diesem Video sehen:
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Ein Enrage-Timer fehlt: Hilfreich dürfte der Umstand gewesen sein, dass Lady Jaina Prachtmeer über keinen „Enrage-Timer“ verfügt. Dieser setzt normalerweise bei Bossen nach einer bestimmten Zeit ein, um den Kampf dann rasch durch übermächtige Fähigkeiten zu beenden. Offenbar hat Jaina aber ein zu kühles Gemüt, um wirklich in Rage zu verfallen. Daher konnten auch 16 Tanks den Kampf „locker“ bewältigen, denn selbst nach 22 Minuten wurde noch kein „Enrage“ ausgelöst.
16 Versuche zum Sieg: Auch wenn es im finalen Video „leicht“ aussieht, war der Bosskampf genau das nicht. Die Gruppe startete mit 30 Paladinen und benötigte insgesamt 16 Versuche, um den Kampf endlich zu bestehen. Da waren aber viele Paladine schon abgesprungen. Kein Wunder, wenn einzelne Versuche bis zu 22 Minuten dauern können.
Itemlevel 385 als Durchschnitt: Die Paladine waren allerdings auch schon recht solide ausgerüstet. Mit einem durchschnittlichen Itemlevel von 385 ist der normale Modus der Schlacht von Dazar’alor gut zu bewältigen – zumindest mit einer Gruppe, die nicht nur aus Tanks besteht.
Habt ihr schon erste Erfolge in der Schlacht von Dazar’alor erlebt? Oder wartet ihr noch auf den LFR oder den Start des mythischen Schwierigkeitsgrades?
Das erste „M“ in MMORPG steht für „massive“, was bei vielen Vertretern der Gattung häufig kaum noch offensichtlich ist. Camelot Unchained hat in einem neuen Test gezeigt, zu welchen „massiven“ Schlachten ein MMORPG wirklich fähig sein kann.
Während der „Beta One“ haben City State Entertainment, die Entwickler von Camelot Unchained, noch mehr Leute eingeladen, als ohnehin schon gespielt haben. Sämtliche Spieler, die eigentlich erst zur Beta 2 spielen durften, wurden für eine Massenschlacht ebenfalls eingeladen. Die Kämpfe wurden schon seit einiger Zeit vorbereitet. Der Test lief am 26. Januar ab.
So lief der Test ab: Um eine Massenschlacht zu testen, haben City State Entertainment insgesamt 2809 Spieler und ARCs (Autonomous Remote Clients, also Bots) in eine Schlacht geschickt. Sie sollten sich einfach nur bekämpfen.
ARCs sind dabei nicht einfach nur Bots, sondern eine KI, die von einem eigenen Client aus auf den Server zugreift. Die ARCs sind also nicht serverseitig eingesetzt, sondern belasten die Verbindung exakt so wie ein richtiger Spieler.
Die Charaktere haben dabei deutlich mehr gezaubert und mehr Fähigkeiten eingesetzt, als von den Entwicklern ursprünglich geplant. Trotzdem hielten die Server stand, obwohl fast 3000 Charaktere zeitgleich kämpften. City State selbst sagt dazu:
Das ist ein riesiger Erfolg für das Team, besonders wenn man bedenkt, dass „500 Leute in der gleichen Schlacht bei 30FPS“ das Ziel während unserer Kickstarter-Zeit gewesen ist. Auch, wenn es noch viel zu tun gibt, haben sich die Zahlen mächtig verbessert gegenüber unserem alten System vor der Beta 1.
Wie geht es nun weiter? Nach der aktuell laufenden Beta 1 folgen noch zwei weitere Beta-Tests, ehe Camelot Unchained veröffentlicht wird. Der Launch ist bereits für 2019 angekündigt, allerdings gibt es noch kein konkretes Datum.
Auf der Website sind sämtliche Daten für die kommenden Tests und den Launch als „auf später verschoben“ gekennzeichnet mit der Bemerkung, dass sie noch geändert werden können. Wann genau Camelot Unchained also erscheint, ist noch nicht klar.
Die VIP-Demo von Anthem musste viel Kritik für die technischen Schwierigkeiten, zahlreiche Bugs und Performance-Probleme einstecken. Doch Ein YouTuber, der eine fortgeschrittene Version spielen konnte, sagt: Die Demo entspricht nicht dem aktuellen Stand des Spiels.
einen Fehler, bei dem die Spieler im Ladebildschirm festhingen und nicht ins Spiel kamen
Lags und Rubber-Banding
viele kleinere Bugs
Zahlreiche Spieler waren dementsprechend verärgert, denn viele konnten die Demo nur mit Einschränkungen oder nervigen Unterbrechungen ausprobieren. Mache kamen durch den Lade-Screen-Bug kaum oder gar nicht zum spielen.
Es wurde offensichtlich, dass BioWare noch zahlreiche Baustellen hat, an denen teils massiv nachgebessert werden muss. Die Fans machten sich Sorgen, ob BioWare das bis zum Launch am 22. Februar überhaupt noch hinbekommt.
Das sagt ein YouTuber zum aktuellen Stand von Anthem: Doch nun meldete sich der YouTuber RyanCentral auf Reddit und bei YouTube zu Wort und versucht, die aufgeregten Fans zu beruhigen.
RyanCentral war eigenen Angaben zufolge letzte Woche auf einem Anspiel-Event in London, wo ein aktueller Build von Anthem auf dem PC gespielt werden konnte. Dieser Build soll bereits sehr nahe an der Release-Version von Anthem sein. Dort konnte man frühe Teile des Spiels, aber auch das Mid- und das Endgame testen.
Nachdem der YouTuber auch an der VIP-Demo teilgenommen hat, war er geschockt, wie sehr sich der (veraltete) Demo-Build von der neueren Version aus London unterscheidet. Anthem befinde sich bereits in einem viel besseren Zustand, als es bei der VIP-Demo der Fall war, versichert der YouTuber. Die Demo war keinesfalls repräsentativ für den aktuellen Status Quo.
Was hat sich bei Anthem verbessert? RyanCentral hat in seinem Video einige Aspekte aufgeführt, die bereits verbessert oder gefixt wurden. Dazu gehören unter anderem
die Performance. Diese soll spürbar besser gewesen sein im Vergleich zu VIP-Demo. Es gab kaum noch Probleme, Ladezeiten waren geringer
zahlreiche erwünschte “Quality of Life”-Features, die in der Demo noch fehlten. So gibt es unter anderem ein kleines Radar, das die Position Eurer Team-Mitglieder anzeigt. Auch Missionsziele werden dort besser im UI angezeigt
Das User-Interface wurde verbessert und wirkt klarer und aufgeräumter
Das Überhitzen beim Fliegen war um einiges ausgewogener
Generell soll der neue Build viel polierter und flüssiger sein. Es gab gelegentlich nur noch vereinzelte kleinere Probleme.
Wie kamen die Unterschiede zustande? Wie der YouTuber betont, handelt es sich bei der VIP-Demo um einen älteren Build, der aus einer noch älteren Version des Spiels entstanden ist.
Zwischen der Version, die auf dem Event in London gespielt werden konnte und der VIP-Demo liegen knapp 6 Wochen, in denen bereits zahlreiche Bug-Fixes, “Quality of Life”-Änderungen und Optimierungen ins Spiel geflossen sind. Dementsprechend sei auch das Erlebnis um ein vielfaches besser gewesen.
In diesem Video von RyanCentral könnt Ihr Euch Bildmaterial aus dem Anspiel-Event in London anschauen:
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Das sagt BioWare: Auch die Entwickler von BioWare haben sich kürzlich bezüglich dieser Probleme zu Wort gemeldet.
So soll es bereits für die Open Demo am kommenden Wochende bereits einige Verbesserungen geben. Doch zum Release von Anthem sollen dann massenweise Bugfixes und Optimierungen das Spielerlebnis spürbar verbessern.
Nach Wochen des Schweigens tut sich endlich was in Artifact. Ein neuer Patch ist da – doch kann der noch etwas retten?
Der Werdegang von Artifact ist sicher anders verlaufen, als Valve sich das gedacht hatte. Nach einem anfänglichen Hype verschwanden die Spieler schnell wieder. Mehr als 97% seiner anfänglichen Spielerschaft kehrte Artifact den Rücken zu. Das Problem wurde dadurch verstärkt, dass der Entwickler keinerlei Kommunikation mit den Spielern herstellte. Über Wochen warteten die Fans auf eine Reaktion. Jetzt kam sie endlich, denn Artifact hat einen neuen Patch erhalten.
Was ändert der Patch? Der Patch nimmt vor allem viele Balance-Änderungen an den Gegenstanden vor, die Spieler während eines Matches kaufen können. So sinken etwa die Goldkosten für ein Hero’s Cape von 15 auf 12 Gold und und der Cloak of Endless Carnage von 13 auf 10 Gold. Ansonsten gibt es zahlreiche Bugfixes, die etwa die Stabilität von Artifact erhöhen sollen – es stürzte bei vielen Spielern noch regelmäßig ab.
Die vollständigen Änderungen könnt ihr in unseren Quellen einsehen.
Speed-Modus für private Matches: Interessant dürfte auch eine neue Option sein, die in privaten Lobbies und bei Turnieren genutzt werden kann. Wer möchte, kann den „Speed Timer“ aktivieren. Dann haben Spieler nur noch 10 Sekunden Zeit für eine Aktion, sodass Eile geboten ist.
Kommunikation in den Patch Notes versteckt: Der letzte Punkt der Patch Notes ist dann doch eine Art Kommunikation mit den Spielern, denn dort heißt es „Unchanged: Still in it for the long haul“, zu deutsch: „Unverändert: Das hier ist auf lange Sicht ausgelegt.“ Das ist zwar nicht viel Kommunikation, aber immerhin besser als gar keine.
Community ist unzufrieden: Die verbliebene Community findet viele Änderungen im Patch zwar gut und sinnvoll, ist aber wohl eher der Meinung, dass das Ganze unter die Kategorie „zu wenig, zu spät“ fällt. Die Rufe nach einem „Free2Play“-Modell werden lauter und für zahlreiche Spieler scheint das die einzige Möglichkeit zu sein, Artifact noch einmal einen Aufwärtstrend zu verpassen. Der größte Teil der Spieler ist verschwunden und hat Artifact bereits wieder den Rücken gekehrt. Ob es diese Spieler nochmal einen zweiten Blick riskieren werden, ist eher unwahrscheinlich.
Doch vielleicht macht Valve die Ankündigung ja wahr, dass man mit Artifact „auf Langfristigkeit“ abzielt und es gelingt noch eine Wiederauferstehung. Bisher sieht das aber eher unwahrscheinlich aus.
Zockt ihr noch Artifact? Oder hofft ihr auf eine Free2Play-Umstellung, bevor ihr dem Titel eine Chance gebt?
Aktuell läuft in Monster Hunter World das große Jubiläumsfest. Zu diesem Fest gibt es auch eine spezielle Event-Quest, bei der Ihr einen besonderes Monster erlegen müsst. Das kann sich ordentlich lohnen.
Worum geht es bei der Event-Quest? Die Quest heißt “Der größte Jagras”. Sie ist im Rahmen des einjährigen Jubiläumsfests, dem Fest der Dankbarkeit, verfügbar. Sie erfordert den Jägerrang 50 und ist eine 9-Sterne-Quest.
Ziel ist es, einen riesigen Groß-Jagras zu erledigen. Und “riesig” trifft in dem Fall wirklich zu. Der Jagras ist deutlich größer als seine Artgenossen. Fans hatten sich dieses Monster schon länger gewünscht, da der Groß-Jagras zu den Lieblingsmonstern der Community gehört, aber einfach zu schwach war.
Der riesige Groß-Jagras ist nicht nur besonders cool, er hat auch ein paar neue Tricks gelernt und mehr auf dem Kasten als die kleineren Exemplare. Dadurch ist die Quest kein Spaziergang und die Belohnung fällt besonders großzügig aus.
Die wohl effektivste Methode, um Dekorationen zu bekommen
Was sind Dekorationen? Diese Steine könnt Ihr auf Eurer Ausrüstung anbringen. Sie werden aus den verschiedenen Juwelen gerollt, die man als Quest-Belohnung bekommt. Jeder Stein hat eine andere Bezeichnung und einen anderen Skill. Mit Dekorationen könnt Ihr Ausrüstung optimieren und bestimmte Builds erstellen.
Es ist aber nicht leicht, die besonders seltenen Exemplare zu bekommen und kann hunderte Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen. Deswegen zählen Dekorationen auch zum Endgame von Monster Hunter World. Die Jagras-Quest lässt es an Dekorationen nur so regnen.
Das ist die Belohnung für das Event: Schließt Ihr “Der größte Jagras” ab, gibt es wie üblich Monster-Teile. Doch dazu kommen viele abgenutzte und krumme Juwele. Obendrein gibt es immerhin ein paar Rüstkugeln V.
Das ist aber noch nicht alles. Während des Kampfes lässt der riesige Groß-Jagras haufenweise Materialien fallen. Dabei handelt es sich aber nicht um Schuppen oder die sonst üblichen Teile, sondern um weitere Juwelen. Und davon richtig viele.
So viele, dass die Quest die aktuell beste Methode in Monster Hunter World ist, um die gewünschten Dekorationen zu bekommen.
Holt Euch den Loot
So farmt Ihr effektiv Dekorationen: Unter den richtigen Umständen kann man den Jagras dazu bringen, die viele Juwele in der Gegend zu verstreuen. Am einfachsten geht das, wenn Ihr die Quest startet und wartet, bis er gefressen hat. Das dauert maximal eine Minute.
Ist er vollgefressen, kann es ihm an den Kragen gehen. Prügelt auf seinen dick angeschwollenen Bauch ein und schon geht der Loot-Regen los.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten:
Ihr brecht die Quest nach Einsammeln der Juwelen ab und fangt von vorne an. Das spart Euch Zeit, Euch entgeht aber die Quest-Belohnung.
Ihr tötet oder fangt den Jagras und sahnt die komplette Belohnung ab. Das dauert zwar länger, lohnt sich in der Summe aber mehr, da es am Ende nochmal viele seltene Juwele als Quest-Belohnung gibt.
Wenn Ihr den Jagras erlegen wollt, müsst Ihr auf ein paar Dinge achten. Er hat nämlich ein paar neue Angriffe im Repertoire. Ist er vollgefressen, fängt er an, Fleischklumpen zu speien. Diese können sehr hohen Schaden anrichten, ohne optimierte Rüstung ist man ganz schnell am Boden. Dafür bringt diese Kotz-Attacke nochmals einen Schub an Juwelen, die dann verstreut liegen.
Der Riesen-Jagras ist nicht unbedingt schwer zu besiegen, seine starken Angriffe können Spieler aber schnell umhauen, wenn sie nicht aufpassen. Bringt am besten eine Feuerwaffe mit, denn gegen Feuer ist er besonders anfällig. Fangt Ihn, sobald Ihr könnt, denn das spart Zeit.
Welche Waffen eignen sich besonders gut? Habt Ihr Probleme mit dem Jagras, eignen sich Fernkampfwaffen und Waffen mit Schilden besonders gut. Außerdem solltet Ihr den Skill Erschütterungswiderstand in Betracht ziehen, denn der Jagras lässt mit seinem Bauch häufig die Erde beben.
Für wen lohnt sich die Quest? Für jeden, dem noch viele Dekorationen fehlen, ist diese Quest besonders gut geeignet. Manche von Euch haben vielleicht Glück und erhalten eine besonders seltene Deko wie die begehrten Angriffs-Juwele.
Dafür habt Ihr noch eine Weile Zeit, denn das Dankbarkeitsfest läuft bis zum 7. Februar. Bis dahin erscheint auch das Witcher-Event.
Metro: Exodus erscheint nicht mehr über Steam, sondern über den Epic Games Store. Diese überraschende Nachricht schockierte gestern diejenigen, die den Shooter schon über Valves Plattform vorbestellt hatten. Mit diesem Schachzug zeigt Epic Games, dass man auf vollen Konfrontationskurs mit Valve geht und es ernst meint.
Was ist passiert? Gestern gegen 18 Uhr erklärte eine Pressemeldung, dass der Shooter Metro: Exodus exklusiv über den Epic Games Store erscheint. Und das, obwohl das Spiel schon einige Zeit über Steam und andere Online-Händler vorbestellt werden konnte. Allerdings erhalten die Vorbesteller ihre Spiele trotzdem noch über den Händler, bei dem sie gekauft haben. Also auch über Steam.
Es ist jetzt nur nicht mehr möglich, das Spiel weiter über Steam zu kaufen.
Dieser Exklusiv-Deal zwischen Publisher Deep Silver und Epic Games gilt ein Jahr lang. Ab Mitte Februar 2020 ist Metro: Exodus damit wieder über Steam erhältlich.
Valve ist hart getroffen
Wie reagiert Valve? Bei den bisherigen Spielen, die einen ähnlichen Weg gegangen sind, verhielt sich Valve ruhig. Selbst, als Ubisoft ankündigte, The Division 2 nicht mehr über Steam, sondern über den Epic Games Store anzubieten, schwieg das Unternehmen.
Jetzt jedoch gab es eine Reaktion, die zeigt, wie schwer Valve getroffen ist.
Auf der Steam-Produktseite von Metro: Exodus ist zu lesen: “Wir halten die Entscheidung, das Spiel zu entfernen, für Steam-Kunden für ungerecht. Insbesondere nach einer langen Vorverkaufsphase. Wir möchten uns bei den Steam-Kunden entschuldigen, die erwartet hatten, dass Metro: Exodus bis zum 15. Februar verfügbar sein wird. Wir wurden jedoch erst kürzlich über die Entscheidung informiert und hatten nur begrenzte Zeit, um alle davon in Kenntnis zu setzen.”
Der Verlust von Metro: Exodus ist für Valve nicht so einfach zu verdauen, da das Unternehmen zuvor stets eine sehr gute Partnerschaft mit dem Publisher Deep Silver führte.
Was bedeutet dies für Steam: Dass Electronic Arts die eigenen Spiele über Origin anbietet und Bethesda die Titel wie Fallout 76 über den Bethesda Launcher, ist schon schlimm für Valve. Allerdings kann das Unternehmen dies verkraften.
Doch dass nun Publisher und Entwickler abspringen, die keine eigenen Launcher anbieten und bisher treue Partner von Steam waren, ist ein herber Schlag. Es ist, als ob Epic Games Valve den Krieg erklärt hat. Das Unternehmen muss nun irgendwie reagieren.
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Warum wechseln so viele Entwickler und Publisher zum Epic Games Store? Valve hatte mit Steam lange Zeit ein Monopol auf dem PC. Für die Spieler war dies auch in Ordnung und sogar angenehm, da man nur diesen Launcher installieren musste, um seine Lieblingstitel spielen zu können. Da nun immer mehr Unternehmen abspringen, wächst die Anzahl der Launcher.
Für die Studios und Publisher ist dies gut, denn so können sie ihre Spiele direkt verkaufen, ohne einen Teil der Einnahmen an Steam abgeben zu müssen.
Steam verlangt 30 Prozent des Umsatzes, was Unternehmen als sehr viel empfinden.
Epic Games will nur 12 Prozent haben
Über den Epic Games Store kommunizieren die Entwickler direkter mit den Kunden, bei Steam ist Valve dazwischengeschaltet – das heißt, die Spieleseiten und Feeds werden von den Entwicklern direkt verwaltet
Der Epic Games Store hat noch keine User-Reviews und wird es den Studios bei Einführung später sogar ermöglichen, diese abzuschalten
Welche Auswirkungen hat dies auf uns als Kunden? Jeder muss entscheiden, wo er seine Spiele kaufen möchte. Epic Games hätte natürlich gerne, dass dies über den eigenen Store passiert. Und dafür tut das Unternehmen momentan alles, was nötig ist.
Kunden müssen entscheiden, ob sie einen weiteren Launcher installieren und ihr Geld an Epic Games geben wollen, oder, ob sie Valve die Treue halten und dafür vielleicht auf einige Spiele verzichten – zumindest ein gewisse Zeit, bis die Exklusivität ausgelaufen ist.
Wie reagieren die Spieler? Der Epic Games Store wird nach wie vor zwiespältig beäugt. Manche finden es gut, dass Valve nun Konkurrenz bekommt, anderen sehen die aggressive Vorgehensweise von Epic Games kritisch.
Einige hoffen, dass Valve nun endlich aufwacht und die eigene Strategie überdenkt. Denn sonst könnten immer mehr Entwicklerstudios und Publisher Steam den Rücken kehren.
Für das MOBA Dota 2 werden regelmäßig Mods entwickelt. Am 4. Januar erschien das für acht Spieler ausgelegte Auto Chess. Dabei handelt es sich um abgewandelte Form von Schach mit Helden aus Dota, die gegeneinander antreten. Die Mod erfreut sich großer Beliebheit und hat zwei Millionen Abonennten.
Was ist Dota 2 Auto Chess? In Auto Chess übernimmt der Spieler die Rolle eines Kuriers und kann Helden kaufen. Diese werden auf einem 8×8 Schachbrett platziert und treten dann in unterschiedlichen Runden gegen die Helden der anderen Spieler an.
Jede Runde erhält man dabei Gold, um neue Helden zu kaufen, seine alten aufzuwerten oder mehr Heldenplätze zu erhalten. Verliert man eine Runde, dann verliert der Kurier Lebenspunkte. Fallen diese auf 0, dann ist das Spiel vorüber.
In den ersten beiden Runden und auch zwischendurch tritt man gegen neutrale Gegner an. Dies soll vor allem den Einstieg erleichtern und sichert meist das erste Gold.
Wie kann ich Auto Chess spielen? Um Auto Chess zu spielen, benötigt ihr zuerst einen Steam-Account. Dort ladet ihr euch das kostenlose Spiel Dota 2 herunter. Das Spiel ist dabei etwa 20 Gigabyte groß.
Danach könnt ihr euch über den Workshop oder direkt über Dota selbst die Mod installieren. Auf Steam könnt ihr einfach unter “Community” und “Workshop” nach Dota 2 suchen. Nach der Auswahl des Spiels sucht ihr einfach nach “Auto Chess” und installiert die Mod.
In Dota 2 selbst findet ihr in der Menü-Leiste den Punkt “Spielhalle”. Dort könnt ihr ebenfalls nach der Mod Auto Chess suchen und sie spielen.
Die ersten Schritte im Spiel
Um die erste Runde zu überstehen, müsst ihr einen Helden kaufen. Zum Start stehen euch 5 Helden zur Auswahl. Welchen ihr davon wählt, ist erstmal uninteressant. Ihr habt 30 Sekunden Zeit, um den Helden zu wählen und auf dem Spielfeld zu platzieren, bevor euer erster Kampf beginnt.
Wie platziere ich einen Helden? Nachdem ihr einen Helden gekauft habt, verwendet ihr am besten die Taste “Q” und klickt dann den entsprechenden Helden an. Danach könnt ihr ihn an einem beliebigen Punkt auf euer Hälfte des Schachbretts platzieren.
Alternativ könnt ihr euren Kurier auswählen, dann auf das Platzierungssymbol klicken, dann den Helden auswählen und ihn anschließend auf dem Feld platzieren. Da ihr jedoch immer nur 30 Sekunden zwischen den Runden zur Vorbereitung habt, empfiehlt es sich, schnell mit Hotkeys zu arbeiten.
Wie läuft eine Runde Auto Chess ab? Nach den 30 Sekunden zum Einkauf und zum Platzieren der Helden folgt eine kurze 5-Sekunden-Phase, bis der Kampf beginnt. Die Kampfphase dauert bis zu 60 Sekunden, endet aber in dem Moment, in dem auf jedem der 8 Schachbretter der Kampf vorüber ist.
Danach bekommt ihr euer Gold und ihr habt erneut 30 Sekunden Zeit, um Helden zu kaufen und diese beliebig auf dem Feld zu platzieren.
Wie verdiene ich Gold? Nach der ersten Runde bekommt ihr 2 Gold, nach der zweiten Runde 3 Gold und das geht so weiter bis zur vierten Runde. Danach bekommt ihr pro Runde immer die 5 Gold. Zudem könnt ihr euch jede Runde Bonus-Gold verdienen:
Für den Sieg über einen Gegner erhaltet ihr 1 Gold
Für eine Sieges- oder Niederlagen-Serie erhaltet ihr bis zu 3 Gold
Es gibt 10% Zinsen auf euer Gold. Ab 10 Gold erhaltet ihr also 1 zusätzliches Gold. Maximal könnt ihr jedoch 5 Gold an Zinsen verdienen
Es gibt außerdem Gold zurück, wenn ihr nicht mehr benötige Helden wieder verkauft. Ihr könnt zudem maximal 100 Gold besitzen.
Die Tastenkürzel: Damit ihr euch möglichst schnell im Spiel zurechtfindet, haben wir die wichtigsten Tastenkürzel gesammelt:
Q – Heldenfigur platzieren oder bewegen
W – Heldenfigur auf die Ersatzbank setzen
E – Heldenfigur verkaufen
D – Neue Heldenfiguren im Shop bekommen
F – Erfahrungspunkte kaufen
Leertaste – Shop öffnen
Die Helden
Helden sind eure Schachfiguren in Auto Chess. Dabei handelt es sich um Kreaturen aus dem Dota-Universum. Alle Helden haben bestimmte Eigenschaften (zum Beispiel Rasse und Klasse) und Fertigkeiten. Dazu haben sie Attribute wie Angriffskraft, Rüstung oder Lebenspunkte.
Welche Helden gibt es? Insgesamt gibt es aktuell 52 Helden. Diese sind kategorisiert nach Seltenheit. Manche von ihnen bekommt ihr regelmäßig zu Gesicht (weiße oder blaue Helden), manche sind aber auch sehr selten (lila oder orange Helden).
Am Anfang sind die Chancen auf seltene Helden sehr gering. Je höher jedoch das Level eures Kuriers ist, desto höher sind die Chancen auf seltene Schachfiguren.
Eine Liste aller vorhandenen Helden könnt ihr euch hier im Bild anschauen:
Helden kombinieren: Um in Auto Chess richtig erfolgreich zu sein, müsst ihr sehr strategisch vorgehen. Die Rassen und Klassen haben nämlich Synergien miteinander. Je mehr Krieger ihr zum Beispiel auf dem Spielbrett habt, desto mehr Rüstung haben diese.
Drei Assassinen wiederum geben sich gegenseitig mehr Schaden. Auch die Rassen der Helden helfen sich. Mehrere Elfen verleihen sich gegenseitig eine höhere Chance, Angriffen auszuweichen.
Je mehr dieser Synergie-Effekte ihr nutzt, desto stärker wird euer Team auf dem Schachbrett. Achtet aber darauf, dass ihr unterschiedliche Kreaturen verwenden müsst, um die Boni zu bekommen.
Helden aufwerten: Eure Helden leveln passiv, wenn sie auf dem Spielbrett sind. Aber auch ihr könnt sie aktiv verstärken. Dreimal den exakt gleichen Charakter wertet ihn zu einem Charakter mit zwei Sternen auf.
Wenn ihr also dreimal eine Axt auf dem Spielbrett habt, dann verwandelt diese sich zu einer Axt mit zwei Sternen. Wenn ihr dreimal eine Axt mit zwei Sternen habt, wertet diese sich zu einer Axt mit drei Sternen auf.
Wer sich genauer mit den Kombinationen befassen möchte, findet alle wichtigen Informationen in der englischen Tabelle vom Autor Qihl.
Wie bekomme ich weitere Heldenplätze? Zum Start könnt ihr nur einen Helden auf dem Feld platzieren. Mit jeder Runde sammelt jedoch euer Kurier Erfahrungspunkte und steigt in den Stufen auf. Mit jeder neuen Stufe bekommt ihr weitere Heldenplätze.
Ihr könnt euch zudem für 5 Gold zusätzliche 4 Erfahrungspunkte kaufen. So kann euer Held schneller aufsteigen und ihr bekommt mehr Kreaturen in das Kampfgeschehen. Mit der Taste ALT könnt ihr sehen, wie viel XP man bis zum nächsten Level benötigt (Danke an Fewa für den Hinweis).
Weitere nützliche Tipps zu Auto Chess
Die strategischen Komponenten von Auto Chess sind vielfältig. Neben den unterschiedlichen Helden und Synergien gibt es noch die Gegenstände, die Helden verstärken können. Außerdem lohnt es sich, seine Mitspieler zu beobachten.
Gegenstände und Kombinationen: Während der Matches lassen Gegner Gegenstände fallen, die ihr mit eurem Kurier aufsammeln könnt. Diese Gegenstände könnt ihr euren Helden auf dem Feld geben.
Verteilt diese jedoch mit Bedacht, da ihr den Helden die Gegenstände nicht mehr wegnehmen könnt. Nur wenn ihr einen Helden wieder verkauft, erhaltet ihr das Item zurück.
Die Gegenstände lassen sich zudem, wie in Dota 2, selbst kombinieren und so zu stärkeren Gegenständen aufwerten. Sie müssen sich dazu nur gemeinsam in einem Inventar (bei eurem Helden oder eurem Kurier) befinden.
DPS-Statistik: Am Ende einer jeden Runde findet ihr am oberen linken Rand des Spiels eine DPS-Tabelle. Darin seht ihr auf einen Blick, wie viel Schaden eure Helden verursacht haben.
Wenn ihr euer Team in dieser Richtung optimieren möchtet, solltet ihr immer einen Blick darauf haben.
Der Helden-Pool: Bei der Aufstellung eures Teams solltet ihr auch darauf achten, welche Helden eure Gegner kaufen. Denn es gibt insgesamt nur einen Pool, aus dem alle Helden gebaut werden.
Wenn sich also alle Spieler auf Orks und Krieger fokussieren, sinkt die Chance stark, weitere Orks und Krieger im Shop zu bekommen. Dann könnte es sinnvoll sein, die Taktik zu wechseln und ein anderes Team aufzubauen.
Das ist offenbar auch Bungie nicht entgangen. So hat das Studio nun bereits im Vorfeld zum anstehenden Patch detailliert erklärt, was sich bei den Scoutgewehren ändert – sehr zur Freude zahlreicher Fans.
So ändern sich die Scoutgewehre im Detail: Dazu meldete sich der Community Manager dmg04 auf Reddit zu Wort. Dort gewährte er einen genaueren Blick auf die kommenden Änderungen der Scoutgewehre. Darauf können sich die Hüter einstellen:
Der Schaden von Leichtgewicht-Scoutgewehren wird um 5% erhöht
Der Schaden von Schnellfeuer-Scoutgewehren wird um 6% erhöht
Der Schaden aller Scoutgewehre wird zudem im PvE um 10% erhöht
So reagieren die Fans: Die Fans haben mit Freude und Unglaube auf diese kleine Preview reagiert. Denn viele haben auf die konkreten Änderungen eben bei genau dieser Waffengattung gewartet. Zudem gab es von Bungie dazu auch Zahlen, was nur sehr selten der Fall ist. Der Reddit-Thread bekam innerhalb kürzester Zeit weit über 1.000 Upvotes
Obwohl die Scoutgewehre an sich bei den Hütern beliebt sind, waren sie in den Augen vieler einfach zu schwach und nicht konkurrenzfähig. Daran haben auch die vorangehenden kleinen Buffs nicht wirklich etwas geändert. Umso gespannter waren die Hüter, wie Bungie diese Waffengattung diesmal stärken möchte.
Nun wird ausgiebig diskutiert, wie sich diese Erhöhungen auf die Time to Kill im Schmelztiegel und auf die Performance der Scouts im PvE auswirken werden. Da sind die Hüter sehr zuversichtlich, dass die Scouts endlich einen würdigen Platz einnehmen und sich durchaus wieder lohnen könnten.
Was jedoch stellenweise kritisiert wird, ist dass die langsam feuernden Scoutgewehre mit hohem Schaden im Vergleich zu den anderen Archetypen “nur” 10% Schadens-Buff erhalten.
Deshalb verrät Bungie nur selten Zahlen: In diesem Rahmen ist dmg04 auch darauf eingegangen, warum Bungie so selten konkrete Zahlen nennt. So habe man in der Vergangenheit die Angaben oftmals sehr vage gehalten, damit die Spieler die Wirkung der Änderungen verstärkt selber ausprobieren.
Änderungen seien oftmals viel tiefgreifender als nur eine Zahl in den Patch Notes. Nur die wenigsten Hüter können daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wenn also Spieler in den Patch Notes 5% sehen, mag das auf die meisten sehr gering wirken. Doch diese kleine Änderung könnte bereits große Auswirkungen haben und dazu führen, dass man einige verstaubte Favoriten wieder aus dem Tresor holt.
So werden auch in Zukunft nicht alle Patch Notes genaue Zahlenangaben mit sich bringen. Denn einige Änderungen sind nun mal viel komplexer, als es eine Zahl ausdrücken kann.
Der Release des Online-Shooters Overkill’s The Walking Dead auf PC war ein Desaster für Publisher Starbeeze. Der gefeuerte CEO des Studios suchte die Schuld anschließend bei den Entwicklern, die laut ihm nicht sorgfältig genug gearbeitet haben
Was ist passiert? Am 6. November 2018 erschien die PC-Version des Online-Shooters Overkill’s The Walking Dead. Allerdings zeigten sich sowohl Spieler als auch Fachpresse wenig begeistert vom Titel.
Bugs und schlechte Optimierung ruinierten für viele das Spielgefühl. Die Release-Version wirkte wie ein unfertiges Budget-Spiel und erntete entsprechend harte Kritik und schlechte Wertungen.
Wie anhand von Steamcharts zu sehen ist, sinken die Spielerzahlen immer weiter. Die Verkaufszahlen lagen deutlich unter den Erwartungen, wie Publisher Starbreeze selbst zugab.
Ein Release von Overkill’S The Walking Dead für PS4 und Xbox One wurde mehrfach verschoben. Manche zweifeln daran, ob das Spiel überhaupt kommt.
Welche Konsequenzen zog der Publisher daraus? Der Start von Overkill’s The Walking Dead verlief so desaströs, dass Bo Andersson, CEO von Starbreeze, das Unternehmen verlassen musste.
Die Konsolenversion des Spiels wurde auf unbestimmte Zeit verschoben und die Aktien von Starbreeze brachen ein. Schließlich am es noch zu einer Razzia in der Firma, da der Verdacht auf Insiderhandel aufkam.
Das ist umso erstaunlicher, weil Starbreeze über Jahre als riesiger Erfolg galt. Das schwedische Studio hatte mit Payday 2 einen Megaseller war in den letzten Jahren auf Einkaufstour. Die gaben Millionen aus – allerdings wurde das Geld wohl nicht klug investiert, wie ein großer Insider-Report von Eurogamer zeigt.
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Wie reagierte der entlassene Chef? Bo Andersson verfasste, laut Eurogamer, noch eine Abschiedsmail an die Belegschaft.
In dieser Mail schreibt er, dass er in Scheidung lebt sowie sein ganze Geld und das Sorgerecht für die Kinder verloren habe, weil er die letzten zwei bis drei Jahre mit 100-Stunden-Arbeitswochen dafür sorgte, dass die Entwickler bezahlt werden konnten. Da seiner Meinung nach jedoch immer weniger Mitarbeiter Wert auf Sorgfalt legen würden, wirke sich dies auf die Qualität aus, die man in einer bestimmten Zeit erreichen könne. Er hätte auf diese Situation reagieren müssen, schrieb er.
Mit anderen Worten: Bo Andersson glaubt, dass die Entwickler von Overkill’s The Walking Dead nicht sorgfältig genug gearbeitet haben und das Spiel deswegen ein Misserfolg ist. Diesen Eindruck bestätigen auch Mitarbeiter von Starbreeze, welche von Eurogamer anonym befragt wurden.
Das sagen die Mitarbeiter: Die so harsch kritisierten Mitarbeiter fühlen sich veräppelt, denn im Vorfeld der Entwicklung kam es zu einer monatelangen, heftigen Crunch-Time mit teilweise 100-Stunden-Wochen.
Mitten in der Entwicklung musste die Engine gewechselt werden. Mit der Unreal-Engine kannten sich die Entwickler aber noch nicht gut aus. All dies führte zu Verzögerungen und schließlich der von Mitarbeitern beschriebenen Crunch-Time. Dass dies nun so dargestellt wird, als hätte das Team nicht genug Einsatz gezeigt, ist ein harter Schlag.
Was sagt der neue CEO dazu? Inzwischen führt Mikael Nermark die Geschäfte. Er reagierte auf den Brief seines Vorgängers und erklärte, dass das gesamte Team sehr hart am Spiel gearbeitet hat. Die Arbeitseinstellung der Mitarbeiter sei sehr hoch und wenn es notwendig war, wurden einzelne Personen gefragt, ob sie Überstunden machen würden. Eine reguläre Crunch-Time wollte man bewusst vermeiden.
“Ich persönlich schätze und respektiere die harte Arbeit, die alle unsere Mitarbeiter in all unseren Projekten geleistet haben”, meint er. “Wir werden sorgfältig dafür sorgen, dass jeder Raum hat, um großartige Spiele zu kreieren, die auf dem jeweiligen Fachwissen basieren – mit klaren Zielen, die auf eine Person festgelegt sind und zu unserer zukünftigen Gesamtstrategie passen.”
Wie es nun mit Starbreeze weitergeht, wird man noch sehen. Viele Spieler machen sich Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und die der Spiele, welche über den Publisher erscheinen sollen. Darunter auch das heiß erwartete Action-Rollenspiel System Shock 3.
Im neuesten Raid von World of Warcraft sorgt ein Boss für besonders viel Freude. Denn da ist Kommunikation auf einer neuen Ebene wichtig.
Ich will ehrlich sein – ich gehöre auch zu den Leuten, die nicht mehr die Zeit haben, um einer festen Raidgruppe jede Woche zwei bis drei Abende zu opfern. Deshalb spiele ich nur sporadisch mal bei Raids mit, wenn sich eben eine Random-Gruppe findet oder eine befreundete Gilde noch einen Priester braucht.
Aber herrje – der neuste Raid macht so viel Laune! Es ist lange her, dass ich so viel in World of Warcraft gelacht habe, wie in der Schlacht von Dazar’alor.
Vor allem der siebte Bosskampf gegen Gelbin Mekkadrill sorgt für gute Laune wie schon lange nicht mehr, denn der Kampf hat gleich mehrere lustige Mechaniken.
Es spawnen endlose Bots. Diese Bots erschaffen AoE-Effekte um sich herum, die irgendwann den Raid überwältigen, wenn man nicht genug von ihnen beseitigt.
Einige Spieler werden geschrumpft. Geschrumpfte Spieler können von „normalen“ Spielern zertreten werden und erleiden dabei massiven Schaden.
Der Clou ist, dass die geschrumpften Spieler in die Bots klettern können. Dort müssen sie den korrekten Farbcode angeben, um den Bot zu deaktivieren. Das Problem: Der Spieler im Bot kann die Farb-Reihenfolge nicht sehen, das können nur die Spieler außerhalb, denn die Farbe wird über dem jeweiligen Bot angezeigt.
Ohne Scham zu verspüren gebe ich zu: Der erste Versuch war das reinste Chaos. Drei Leute versuchten gleichzeitig im Discord, die Farben für die Bots anzusagen. Da die Bots selbst noch einmal mit „Raid Marks“ markiert waren, ergaben sich dann lustige Ansagen wie:
„Bot blau – grün – gelb – lila!“
„Der Bot mit dem roten Zeichen, rot! ROT! ROT! Man, drück doch rot! Gelb! Blau – äh, ich meinte Lila! Verdammt!
„Grüner Bot – gelb – rot – äh, ist das gelb? Gelb!“
Stellt euch einfach vor, dass all diese Ansagen gleichzeitig kamen. Es war schwer für mich, das Lachen zurückzuhalten, als keiner der drei Bots deaktiviert wurde.
Während Spieler so die Farben der Bots ansagen, werden aber auch noch einige Raid-Mitglieder mit Bomben belegt. Diese Bomben müssen weit vom Raid weggetragen werden. Das vergisst der eine oder andere gerne mal, wenn er gerade die Farben für einen Kollegen ansagt.
Sicher, für solch eine Erfahrung muss man auch einfach die richtigen Leute dabei haben. Viele wären sicher frustriert oder wütend über das Chaos gewesen, doch in der lockeren Atmosphäre des Raids war das wundervoll. Wir haben zwar mehr Versuche für den Boss gebraucht als notwendig, hatten dabei aber verdammt viel Spaß.
Auch andere Spieler haben offenbar Spaß an dem Kampf. So hat eine Raidgruppe erst während des Kampfes erfahren, dass einer ihrer Mitspieler “ein bisschen farbenblind” ist und er “das vermutlich hätte sagen sollen” – nachdem er tapfer die ersten Ansagen gemacht hat. Die Reaktion war amüsiert und gelöst, wie das Video zeigt:
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Solche Erfahrungen zogen sich durch den ganzen Raid, auch bei Jaina, Rastakhan oder dem Schatz-Boss. Und hier liegt für mich der große Unterschied zu Uldir, dem vorangegangenen Raid.
Uldir fand ich grässlich langweilig. Nicht „langweilig“ im Sinne von „die Bosse sind zu leicht“ sondern mir hat weder das Setting noch die Bosse gefallen. Ihnen fehlte es meiner Meinung nach an Persönlichkeit und Bedeutsamkeit, wenn man von Zul mal absieht. In der Belagerung von Dazar’alor sind allerdings so viele coole Bosse mit lustigen Mechaniken oder tollen Sprüchen, dass ich mich auf jeden einzelnen davon freue.
Egal wie viel Kritik man gerade auch an World of Warcraft üben mag, die Schlacht um Dazar’alor ist ziemlich cool und für mich schon jetzt einer der besten Raids, die WoW jemals hatte.
Wie gefällt Euch der Raid „Schlacht um Dazar’alor“? Habt ihr Spaß in dem Raid oder langweilt er euch? Oder wartet ihr noch auf die LFR-Version?
Der Twitch-Streamer Rex “Rexzilla” Lisle macht aus dem Weltraum-Onlinespiel Star Citizen momentan seine eigene Spielwiese und veranstaltet actionreiche Bodenschlachten. Nachdem der Streamer von Battle Royale wie PUBG gelangweilt war, suchte er was anderes und kam auf eine interessante Idee.
Wer ist Rex “Rexzilla” Lisle? “Rexzilla” ist eigentlich Youtuber und Streamer, der seinen Lebensunterhalt bisher mit dem Spielen und Streamen von Titeln wie PUBG und dem Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 verdiente.
Wie kam “Rexzilla” auf die Idee? Wie “Rexzilla” erklärt, war für ihn beim Battle-Royale-Genre einfach die Luft raus: “Das ganze Zeug hat mich nur noch gelangweilt”, meint Lisle gegenüber der US-Seite Polygon.
„Battle Royale ist das, wodurch ich auf Twitch Aufmerksamkeit erlangte und was meine Community wachsen ließ. Schließlich begann PUBG zu sterben. Dann sind wir auf den Call-of-Duty-Zug aufgesprungen. Blackout kam gerade heraus und dann fing es ebenfalls an, zu sterben. Für mich ist es einfach so, als ob dieses Zeug immer dasselbe ist. Es bekommt einfach immer wieder einen neuen Skin.”
Was genau macht er? Rex Lisle veranstaltet große Schlachten in Star Citizen.
Dazu lädt er 50 Spieler aus seinem Twitch-Stream ins Spiel ein und erhält dadurch einen eigenen Server nur für diese Spieler.
Nun lotst er diese Spieler zu einem bestimmten Planeten.
Dort müssen sich die Spieler in den riesigen Landschaften finden. Hier hilft es, dass bestimmte Orte immer an derselben Stelle zu finden sind.
Nun besprechen alle, welches Szenario sie spielen möchten.
Lisle nutzt dann die Schiffe als Objekte auf dem Schlachtfeld, etwa für Deckung und als Begrenzung sowie als Ziel, das die Spieler einnehmen müssen.
Eine Gruppe von Spielern beschützt währenddessen das Schlachtfeld vor “Stream-Snipern”, die sich einloggen, um allen den Spaß zu verderben.
Dann beginnt die Schlacht.
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Haben die “Warlords of Star Citizen” eine Zukunft?
Was ist das Besondere? Der Umstand, dass es etwa eine Stunde dauert, bevor zerstörte Raumschiffe respawnen, erschafft eine kleine Ingame-Ökonomie auf dem Server. Spieler warten entweder auf den Respawn oder bezahlen Ingame-Geld, um das Schiff schneller zurückerhalten. Daher grinden viele Teilnehmer an den Schlachten im Vorfeld, um genug Geld zu sammeln.
Darüber hinaus gibt es Waffenhändler. Denn wird ein Spieler besiegt, verliert er seine Waffe. Es müssen also Spieler vorhanden sein, welche die anderen mit neuen Waffen versorgen, die natürlich Geld kosten.
Zusätzlich hat Rex Lisle bisher rund 2.500 Dollar für Raumschiffe ausgegeben. Diese will er aber nicht sammeln oder fliegen, sondern nutzt sie, um das Schlachtfeld zu bauen und interessant zu gestalten.
So hat er 725$ für das Schiff Hammerhead investiert. Er sagt: “Wenn ich ein Schiffe anschaue, denke ich sowas wie: Hey, sollte ich den 400$-Reclaimer kaufen? Das ist die Größe von zwei Call-of-Duty-Maps in einer!”
Was ist die Gefahr? Star Citizen befindet sich noch im Alpha-Status. Neben den Bugs und Verbindungsproblemen, die aktuell auftreten können, ist es möglich, dass sich das Spiel bis zum Release stark verändert. Es wäre also denkbar, dass solche Aktionen in Zukunft nicht mehr möglich sind.
Daher hofft Rexzilla, dass Cloud Imperium Games von den “Warlords of Star Citizen”, wie sich die Gruppe nennt, Wind bekommt und diese Art von Spiel in Zukunft weiter möglich macht.
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