Überraschend wurde Overwatch um eine neue Karte erweitert. Auf dem PTR ist nun Paris mit einigen Sehenswürdigkeiten spielbar.
Vollkommen unerwartet gab es plötzlich einen neuen Patch für den PTR von Overwatch. Wer sich auf den Testserver von Blizzards Shooter begibt, kann nun eine neue Karte auf Herz und Nieren testen. Es geht dabei in das futuristische Herz Frankreichs – direkt nach Paris.
Paris mischt Klassik mit Moderne: Schon beim ersten Blick auf die Map wird klar, dass Paris sich nicht so stark verändert hat, wie andere Orte im Overwatch-Universum. Zumindest die Optik ist noch altertümlich bis klassisch, wenngleich zahlreiche Details durch Technik ersetzt wurden. So sind überall Omnic zu finden und auch zahlreiche Hologramme, Hartlicht-Anwendungen oder Bots haben auf der Karte Platz.
Der YouTuber Master Ian Gamer zeigt in seinem Video die komplette Karte, sodass ihr euch einen eigenen Eindruck machen könnt:
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Paris ist eine „Assault“-Karte: Bei der neuen Map Paris handelt es sich um den Spielmodus „Assault“. Das bedeutet, dass es insgesamt zwei Kontrollpunkte gibt, die vom Angreiferteam eingenommen und vom Verteidigerteam beschützt werden müssen. Eine Fracht gibt es in Paris nicht zu finden.
Wann erscheint Paris? Einen Release-Termin für die Paris-Karte gibt es noch nicht. Allerdings deuten viele Hinweise darauf hin, dass es um den 14. Februar der Fall sein könnte. Denn dann ist Valentinstag. Paris gilt als die Stadt der Liebe und viele der veröffentlichten Poster (die auch in der Map zu sehen sind) zeigen romantische Szenen oder Theaterstücke. Eine Veröffentlichung zum Tag der Liebe wäre also äußerst passend.
Freut ihr euch schon auf die neue Map in Overwatch? Oder würdet ihr lieber andere Inhalte sehen, wie neue Spielmodi?
So bleibt ihr informiert: Wer keine News mehr zu Overwatch verpassen will, der sollte einen Like auf unserer Overwatch-Facebookseite hinterlassen – dann werdet ihr immer rechtzeitig informiert.
Am Mittwochabend, dem 30.1., kommt es zu Problemen auf der Xbox One. Spieler melden, sie sehen nur einen schwarzen Bildschirm. Die Xbox One fährt nicht hoch. Was ist das Problem? Microsoft hat sich schon gemeldet: Es sei eine Störung und man arbeitet daran.
Das ist das Problem: Zahlreiche Spieler melden weltweit gerade, dass Ihre Xbox One sich nicht so verhält, wie sie es gewohnt sind. Die Xbox One fährt nicht richtig hoch, sondern zeigt einen schwarzen Bildschirm.
Auf der Seite GameSpot spricht man vom “Black Screen of Death” – dem schwarzen Bildschirm des Todes.
Wer auf dieses Problem trifft, kann insofern beruhigt sein, dass es nicht an seiner eigenen Konsole liegt, sondern ein weltweites Problem zu sein scheint.
Das sagt Microsoft: Microsoft hat sich schon per Twitter gemeldet und bestätigt, dass es ein Problem gibt.
Es komme zu Berichten, dass die Xbox One beim Starten, beim Titel-Update und beim Login Fehler meldet.
Man will alle darüber in Kenntnis setzen, wenn man neue Informationen hat und bedankt sich bei den Spielern für ihre Geduld.
Es scheint offenbar ein schwerwiegendes Problem zu sein, dass viele Xbox-One-Nutzer vor Probleme stelle. Manche berichten, ihre Xbox One zeige ihnen an, dass der Nutzer-Account eingeloggt sei, doch der Bildschirm bleibe schwarz.
Das System reagiere nicht auf weitere Eingaben, aber man könne sehen, dass ein Update heruntergeladen wird.
Microsoft sagt in einem weiteren Tweet, ihre Techniker seien schon dran, das Problem zu lösen.
Update 20:25 Uhr: Mittlerweile sagt Microsoft, ihre Techniker hätten den Grund für das Problem gefunden und seien daran, es zu lösen. Man bedankt sich wieder bei den Spielern für ihre Geduld.
Update 21:23 Uhr: Microsoft meldet, man hätte die Probleme rund um die XBox One mit dem Starten, dem Login, dem Title-Update und der Status-Seite gelöst.
Wir werden Euch auf MeinMMO auf dem Laufenden halten, wenn sich bei der Situation etwas tut und diesen Artikel hier mit Updates versorgen und aktuell halten.
Die neuen Games with Gold für Xbox stellen wir Euch hier vor:
In Fortnite: Battle Royale verändert sich erneut die Map. Das Eis scheint zu schmelzen und ein mysteriöser „Feuerkönig“ ist aus dem Kerker entkommen. Kommt in Season 8 der epische Kampf zwischen Feuer und Eis?
Was hat es mit dem „Feuerkönig“ auf sich? In Fortnite: Battle Royale gibt es jede Season einen speziellen Skin, den man nur bekommt, wenn man eine bestimmte Anzahl an Challenges schafft.
In Season 7 bekommt ihr den Skin erst nach 60 bestandenen Einzel-Challenges, was frühestens mit den kommenden Aufgaben aus Woche 9 möglich ist.
Was ihr bekommt, ist jedoch schon geleakt. Eine monströse Figur namens „The Prisoner”, die wohl im Kerker des Eisschlosses bei Polar Peak gefangen gehalten wurde. Durch die fortschreitende Eisschmelze ist das Gefängnis jedoch abgetaut und der Gefangene konnte entkommen. Das ist auch in einem geleakten Titelbild zu sehen.
Warum wird der Gefangene „Feuerkönig“ genannt? Der Skin scheint mehrere Phasen zu haben und je weiter diese fortschreiten, desto „feuriger“ wird der Skin. Am Ende steht er sogar in Flammen.
Daher vermuten Fans, dass der Gefangene der „Feuerkönig“, ewiger Antagonist des Eiskönigs, sein soll.
Sein Entkommen kann eigentlich nur bedeuten, dass es bald weniger Eis in Fortnite gibt.
Wird „Feuer“ das neue Thema in Season 8?
Das sind die Anzeichen für eine Map-Änderung: Laut der Theorie einiger Fans sollte die Befreiung des „Feuerkönigs“ bald eine Wende einleiten und die mittlerweile völlig vereiste Map von Fortnite wieder abtauen lassen. Erste Anzeichen für diese Theorie wurden jüngst im Nordosten der Map beobachtet.
Dort beginnt das Eis zu verschwinden und hat schon in einem dünnen Streifen an der Küste das Gras zurückgebracht.
Was kommt nach Season 7? Es scheint also, dass gegen Ende von Season 7 langsam der Winter wieder verschwindet und es wärmer wird. Doch was kommt dann? Manche Fans rechnen nach wie vor mit dem großen Bosskampf-Event mit dem Eiskönig, womöglich zusammen mit dem Feuerkönig.
Und dann könnte das alles auch ein Hinweis auf die nächste Season sein. Womöglich werden Frühling und Feuer die neuen Themen. Vielleicht fackelt die Map auch langsam ab und wird zu einer öden Wüste?
Kommt ein Game-of-Thrones-Event? Womöglich orientiert sich Season 8 aber auch am Fantasy-Epos „Game of Thrones“. Das heißt immerhin in der Original-Romanfassung „Ein Lied von Eis und Feuer“. Außerdem sind nach wie vor die Dracheneier aus der Burg nicht ausgeschlüpft und das mittelalterliche Schwert aus dem Datamining wurde auch noch nicht eingesetzt.
Außerdem fällt die finale Staffel von Game of Thrones, ebenfalls mit einem erwarteten Endkampf zwischen Eis und Feuer, in die Laufzeit von Season 8.
Eine Sache, die auf den ersten Blick nicht wirklich auffällt, sorgt aber bei vielen Spielern für Frust. Die Sichtweite im Spiel wurde reduziert, nachdem sie erst vor einigen Wochen erweitert wurde.
Auf Reddit zeigten sich viele Spieler begeistert von dem Feature, denn man konnte mehr Arenen und dadurch auch mehr Raids erkennen. Eine bessere Absprache für die Raids war die Folge.
Es gab eine Vorahnung: Einige Spieler glaubten nicht recht an diese Änderung und hielten es für einen Bug. Die Spieler durften Recht behalten, denn im neusten Update wurde die Sichtweite wieder reduziert.
Das berichten Spieler: Einige Spieler haben sich das Update bereits über eine APK-File heruntergeladen und können über die Reduzierung berichten.
Der Spieler “Mondogarp” schreibt auf Reddit, dass die Sichtweite nicht nur zurück auf den Standard gebracht wurde, sondern sogar verkleinert wurde: “Ich hatte auch schon vor der Erweiterung drei sichtbare Arenen von Zuhause. Nun kann ich nur noch eine Arena sehen. Die Sichtweite wurde also nochmal verkleinert.”
So reagieren Spieler auf die Änderung
Unter dem Thread von “Mondogarp” haben viele Spieler ihren Frust geteilt. Es ist nicht verständlich, weshalb eine so umfeierte Neuerung einfach wieder geändert wird.
Spieler hoffen auf Fehler: Der User “hmalter” hofft noch auf einen Fehler seitens Niantic: “Das muss doch ein Bug sein. Es muss einfach so sein. Ich hoffe es ändert sich mit der endgültigen Veröffentlichung des Updates!”
“er1end” schreibt: “Waaas? Meine Güte, diese Änderung war das beste, was Niantic seit langem gemacht hat und jetzt ist es kleiner als zuvor? Das ist unakzeptabel.”
Was haltet ihr von der Reduzierung der Sichtweite? Seid ihr genauso sauer, wie andere Spieler?
Habt ihr schon ein Palkia herausgefordert? Hier findet ihr die besten Konter:
Anthem wird zum Launch keinen PvP-Modus bieten. Ein Spieler hat auf Reddit nun einige Gründe genannt, warum das Fehlen von PvP positiv für das Spiel sein kann.
Darum geht es: Die Entwickler von Anthem haben bereits bestätigt, dass der Shooter zum Release keinen PvP-Modus mitbringen wird. Ob ein kompetitiver Multiplayer noch folgt, wird laut BioWare ganz von dem Feedback der Community abhängig gemacht.
Im Anthem-Subreddit hat der Spieler MaxDetroit nun seine Gründe vorgestellt, warum für ihn das fehlende PvP nicht nur kein Problem, sondern tatsächlich ein Vorteil für das Spiel ist. Der Beitrag hat in nur vier Stunden über 3.800 Upvotes erhalten.
Das sind seine Gründe
MaxDetroit gibt an, selbst kein Fan von PvP zu sein. Trotzdem gibt es seiner Meinung nach noch weitere Gründe, die gegen den kompetitiven Multiplayer sprechen.
Grund 1: Balancing. So sei es viel einfacher, eine Waffe oder einen Javelin nur für einen Modus abzustimmen, anstatt für PvE und PvP. Dadurch bekäme Anthem auch nie die Probleme, dass ein Skill oder eine Waffe stärker oder schwächer gemacht werden, nur weil sie in einem Modus zu stark oder zu schwach waren.
Eigentlich könnte sich BioWare Nerfs ohne PvP ganz sparen und sich auf das Buffen schwächerer Waffen konzentrieren. Immerhin spielen die Freelancer nicht gegen- sondern miteinander.
Grund 2: Auseinanderreißen der Community. Wie bei anderen Spielen würde die Community bei Anthem in zwei Lager geteilt: die Spieler, die gerne PvP spielen und die, die es nicht tun. Zudem würde niemand ins PvP gezwungen, der dies gar nicht möchte.
Zudem müssten sich die Entwickler nicht um ein faires Matchmaking, unterschiedliche Warteschlangen oder spezifische Quests fürs PvP kümmern.
Grund 3: Toxizität. Laut MaxDetroit haben reine PvE-Spiele häufig eine freundlichere Community als PvP-Games oder solche, die beides zu bieten haben. So könnte das Fehlen von PvP bei Anthem zu einem freundlicheren Fan-Gemeinde im Spiel und den dazugehörigen Foren führen.
Im Subreddit ist die Spielerschaft gespalten über das Fehlen von PvP bei Anthem. Der Beitrag von MaxDetroit hat zwar viele Befürworter, einige Spieler sind jedoch auch anderer Meinung.
So gibt es etwa Spieler, die Anthem ohne einen PvP-Modus nicht spielen wollen. Weitere haben Zweifel daran, ob der Shooter ohne PvP über einen längeren Zeitraum motivieren kann.
In GTA 5 Online gibt es jetzt den RC Bandito. Das ist ein kleines Spielzeug-Auto, das Ihr mit tödlichen Sprengsätzen beladen könnt, um nervige Gegner aus der Welt zu schaffen.
Was ist neu? Ihr könnt jetzt den RC Bandito in GTA Online kaufen. Voraussetzung dafür ist der Besitz einer Arena-Immobilie. Der RC Bandito ist ein kleines Auto, das hochexplosiv über die Straßen flitzt.
Welche Waffen hat der Bandito? Kinetische und EMP-Minen könnt Ihr an der Karosserie anbringen. Fahrt mit den Bomben einfach an ahnungslose Gegner, hupt kurz und bombt sie dann weg. Das eignet sich besonders gut bei lästigen Trollen, die einem die Warenlieferungen zerstören.
Wie teuer ist der RC Bandito? Dafür müsst Ihr 1.590.000 GTA$ hinblättern. Ihr kauft den Wagen ganz normal über Southern San Andreas Super Autos.
Nicht genug Kohle für den Wagen? So verdient Ihr leicht dickes Geld:
Bandito anfordern in GTA Online: Nachdem Ihr den RC Bandito gekauft habt, steht der nicht einfach wie alle anderen Autos in der Garage. Ihr fordert Ihr über das Kurzwahl-Menü an (M auf dem PC, Select auf dem Controller gedrückt halten). Wählt dann “Inventar” und “RC Bandito” anfordern. Dann geht’s gleich in einen Ladebildschirm und anschließend steckt Ihr im Mini-Auto.
Das funktioniert im Free-Roam.
8 neue Rennen für RC Bandito: Passend zu dem neuen Auto veröffentlichte Rockstar Games 8 Rennen. In denen gibt es jetzt die doppelten GTA$ und RP als Belohnungen.
Seit das kleine Spaßmobil in GTA Online veröffentlicht wurde, testeten Spieler es schon fleißig.
Mit dem RC Bandito von der Map verschwinden: Der Clou an diesem Fahrzeug ist, dass man anderen Spielern nicht auf der Map angezeigt wird, wenn man damit fährt. Das ist besonders effektiv, denn andere Spieler sehen die Gefahr erst spät. Das kleine Auto fällt auf der Straße nur schwer auf und gibt kaum Geräusche von sich.
Wisst Ihr also, wo ein Gegner steckt, fahrt Ihr mit dem Wagen zu ihm. Der bemerkt Euch nicht auf der Map. Und Zack, sprengt Ihr ihn mitsamt Fahrzeug weg. Besonders praktisch für Rachefeldzüge gegen Leute, die Euch bei den Missionen gestört haben.
Ein paar Eindrücke von den Kills mit dem RC Bandito gibt’s in der Compilation, die wir Euch hier einbetten.
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Was haben Reaper und Gandalf gemeinsam? Richtig – ein Team das ihnen den Rücken stärkt. Und diese coolen Teams gibt’s im Januar 2019 in der neuen Wootbox!
Was ist die Wootbox? Die Wootbox ist eine Art Wundertüte für Gamer und Geeks. Sie enthält jeden Monat eine Auswahl an coolem Kram aus bekannten Franchises von Game- und Pop-Kultur. Wenn ihr die Box abonniert, bekommt ihr jeden Monat eine neue Überraschungsbox mit anderem Thema geliefert.
Das beste Merch aus Der Herr der Ringe und PUBG in einer Box
Der Blick in die Wootbox “Team” hat gleich mehrere Figuren zum Vorschein gebracht. Gemeinsam stellen sich Gandalf und Legolas mit Eleven aus Stranger Things mutig dem Demogorgon entgegen. Zusätzlich ist noch mehr spannendes Merchandise enthalten:
offizielles Overwatch T-Shirt im Wert von 20 Euro
offizielle Der Herr der Ringe Mini-Figuren im Wert von 12 Euro
offizielles Stranger Things-Diorama im Wert von 20 Euro
offizieller PUBG Aufnäher-Patch im Wert von 5 Euro
exklusiver PUBG Pin im Wert von 4 Euro
Wähle bei deinem Abonnement zwischen dem 1-Monats-Abo oder den 3, 6, 12-Monats Abos, die schon ab 19,99€ zzgl. Versand erhältlich sind. Jede Box hat einen Warenwert ab 50€ und enthält immer ein T-Shirt und mindestens eine Sammelfigur.
Schon gewusst?
Netflix war von dem Pitch der Duffer Brüder so überzeugt, dass sie die Serie Stranger Things innerhalb von 24 Stunden gekauft haben.
Das ist die 2.000€ Megawootbox zum Thema “Team”
Jeden Monat wird dies 2.000€ teure Box an einen glücklichen Wooter verlost. Vielleicht bist es bald du! Du bist als Solo-Spieler gut. Aber im Team wirst du noch besser sein! Die Megawootbox Team unterstützt dich und deine Freunde im Teamplay und führt euch zum Sieg.
Sie enthält tolle Hardware und wertvolles Merchandise, das jedes Gamer-Herz höher schlagen lässt. Noch besser – du kannst sie gewinnen! Alle Wooter mit einem aktiven Abonnement nehmen automatisch an der Verlosung teil.
Samsung Galaxy S8+ im Wert von 560 Euro
Das Samsung Galaxy S8+ ist ein leistungsstarkes Smartphone. Damit lässt es sich nicht nur gut telefonieren und Nachrichten schreiben, sondern auch wunderbar zocken!
Overwatch Genji Schwert im Wert von 200 Euro
Das ist eine wunderschöne Replik von Genji’s Schwert aus Overwatch. Es misst 122 cm und wird zusammen mit einem Aufsteller geliefert. Die originalgetreue Nachbildung kann beleuchtet werden und aktiviert mit den Worten “Ryujin no ken wo kurae” auch seine Ultimative Fähigkeit.
Lord of the Rings Schach im Wert von 500 Euro
Erlebe die gesamte Magie des Tolkien-Universums in einem Schachspiel mit dem Abbild der Charaktere der Saga. Die Unterseite des Schachbretts ist mit einer alten Karte von Mittelerde verziert.
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Lego ist etwas für Kinder. Von wegen! Das Harry Potter Lego Hogwarts Schloss ist eine fordernde Herausforderung für jeden Hobbybauer. Versuche dich an den 6.000 Teilen und baue die beste Zaubererschule der Welt!
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Dieses Headset vereint beste Audioqualität mit einem top Mikrofon. Dadurch kannst du deine Gegner im virtuellen Raum sofort wahrnehmen und durch die Kommunikation mit deinem Team ist euch der Sieg sicher.
Flexibel und fair
Bestelle dir die Wootbox »Team« ab einem Preis von 19,99€ zzgl. Versand und du bekommst überraschendes Merchandise im Wert von 60 Euro. Wähle zwischen dem flexiblen 1-Monats-Abo, das du jederzeit pausieren kannst, oder dem 3, 6 oder 12-Monats-Paket. Je länger, desto mehr sparst du.
Rabatt nicht vergessen! Bei deiner ersten Bestellung erhältst du mit dem Code 12WBDENL03 gleich 3€ Rabatt.
Neue Informationen zu Hati sind in World of Warcraft aufgetaucht. Der geliebte Begleiter wird noch viel mehr können als zuvor.
Als Jäger am Ende von World of Warcraft: Legion ihren Begleiter Hati verloren hatten, war die Frustration groß. Es gab keinen richtigen Abschied und ohne den Wolf Hati fehlte einfach ein entscheidender Teil. Mit Patch 8.1.5 wird Hati seine Rückkehr in einer kleinen Questreihe feiern und noch einige weitere Überraschungen parat haben!
Hati als Reittier: In der neusten Version von Patch 8.1.5 sind viele neue Gegenstände aufgetaucht, die mit Hati in Verbindung stehen. Jäger können sie dem Anschein nach erhalten, nachdem sie die neue Questreihe um Hati abgeschlossen haben. Das „Ironspine Protocol“ kann benutzt werden, um Hatis Größe und seine Konstitution zu steigern, wodurch er in der Lage ist, vom Spieler als Reittier benutzt zu werden! Aktuell ist der Gegenstand einzigartig und kann nur 5 mal im Inventar behalten werden.
Weitere Spielzeuge für Hati: Neben der Reit-Funktion sind aber noch weitere Gegenstände aufgetaucht, mit denen Jäger Hati weiter modifizieren oder mit ihm spielen können. Bisher bekannt sind:
Voltweave Fez: Setzt Hati einen Fez-Hut auf.
Jolt Jerky: Gebt Hati ein Leckerli, das ihn um einen kleinen Betrag heilt. Manchmal freut sich Hati so sehr, dass er Euch anspringt und euer Gesicht wild ableckt, was Naturschaden verursacht.
Rubber Ball: Werft den Ball für Hati.
Charged Sparkstone: Bringt die in Hati schlummernden Blitzkräfte hervor, die Hatis Fähigkeiten optisch verbessern.
Einmalige Gegenstände oder mehrfach verwendbar? Da diese Gegenstände Verbrauchstgegenstände sind oder nur eine begrenzte Anzahl an Aufladungen haben, ist davon auszugehen, dass Jäger diese Gegenstände mehrfach kaufen können, um den Effekt immer wieder auszulösen. Bestätigt ist das allerdings noch nicht.
Freut ihr euch schon auf diese Gegenstände für Hati und seine Rückkehr? Oder ist es unfair, dass Jäger quasi einen Teil ihrer Artefaktwaffe zurückbekommen?
So bleibt ihr informiert: Alle Informationen rund um World of Warcraft findet ihr stets auf unserer WoW-Facebookseite.
Das Survival-MMO Atlas belohnt vor allem Hardcore-Spieler und große Kompanien. Einzelspieler oder kleine Gruppen kommen meist nicht sehr weit. Das möchte Grapeshot Games jetzt ändern.
Was ist los? Wer im Survival-MMO Atlas erfolgreich sein will, muss sich einer großen Kompanie anschließen. Sie beherrschen die offiziellen Server und erreichen im Team den Endgame-Content schneller. Kleine Gruppen oder gar Einzelspieler finden oftmals keinen Platz zum Bauen. Auch die Krake, der aktuelle Endboss in Atlas, ist für viele Spieler unerreichbar.
Unser Autor Benedict findet das Einzelspielerdasein in Atlas nicht gerade berauschend:
Das hat zufolge, dass die Entwickler immer wieder Feedback dazu erhalten. Ihr Gamedesign sei zu sehr auf Hardcore-Spieler und große Gruppen ausgelegt.
Grapeshot Games reagiert: Einzelspielern und kleinen Gruppen soll in Zukunft der Einstieg erleichtert werden. Sie sollen schneller den Piratenanteil des Spiels kennenlernen und sich sicherer beim Logout fühlen. Jedoch wird erst nach dem nächsten großen Patch, mit der Version 17.0, ende Februar auf das Feedback eingegangen.
Im Alleingang gegen einen Zyklopen? Keine Chance.
Für große Kompanien will man einen besserer Anreiz schaffen, ihre Gebiete mit anderen zu teilen. Von den neutralen Gebieten sollen sowohl die Besitzer, als auch Nutzer profitieren. Aber auch den MMO-Anteil will man stärker ausbauen. Spieler-Märkte, Spielerspezifische automatische Handelsrouten, weitere Quests und tägliche Missionen werden auch Einzelspielern genug Herausforderungen bieten.
Details zu den einzelnen Änderungen gibt es seitens der Entwickler noch nicht. Grapeshot Games arbeitet aber auch an weiteren, nicht näher erwähnten Quality-of-Life-Anpassungen, die das Spielgefühl verbessern sollen. Der Fokus auf Bugs, Exploits, Cheats und Hacks ist weiterhin ein großer Bestandteil der Arbeit. Hier kam es in Atlas immer wieder zu Problemen und Anschuldigungen.
Mit dem großen Patch V17 kommt auch ein U-Boot ins Spiel. Spieler fürchten sich jedoch vor dem technologischen Fortschritt in Atlas:
Bei FIFA 19 kommt heute am 30.1.2019 das TOTW 20 (Team of the Week) in Ultimate Team. Welche Spieler in dieser Woche neue Inform-Karten erhalten, erfahrt Ihr hier in der Übersicht.
Die Release-Uhrzeit für das TOTW 20: Das Team der Woche erscheint am 30. Januar um 19 Uhr im Ultimate-Team-Modus von FIFA 19. Dann gibt es die Spezialkarten der TDW-Spieler ab 19 Uhr in Packs.
Die Spieler im Team der Woche 20: Hier seht Ihr alle neuen Inform-Karten:
Team der Woche 20 im Überblick – Alle Karten
Startelf:
Auswechselspieler:
Wie und wann bekommt man TOTW-Spieler in Packs?
So kriegt Ihr TOTW-Spieler: Ihr könnt die TOTW-Karten aus allen Packs ziehen, in denen Gold-Spieler enthalten sein können,
Jedoch ist die Chance darauf eher gering, Ihr benötigt dementsprechend viel Glück.
Außerdem ist es möglich, die TOTW-Karten auf dem Transfermarkt zu kaufen. Die Preise dafür sind aber oft extrem hoch, gerade bei guten Spielern.
Wann kommt man an die neuen TOTW-Spieler? Die TDW-Spieler sind jeweils eine Woche in den Sets verfügbar – also von Mittwoch 19 Uhr bis nächsten Mittwoch 19 Uhr. Das TDW 20 könnt Ihr vom 30. Januar. um 19 Uhr bis zum 6. Februar um 19 Uhr in Packs ergattern.
Mit TOTW-Predictions investieren
Viele Fußball- und FIFA-Experten geben ihre Vorhersagen ab, welche Spieler im anstehenden TOTW landen könnten. Die Predictions zum TDW 20 könnt Ihr hier nachlesen.
Trading und Investments mit TOTW-Karten: Wenn Ihr ein gewisses Risiko einzugeht, lassen sich mit den TOTW-Karten und den Prognosen dazu viele Münzen verdienen. Ihr müsst Euch darüber im Klaren sein, dass diese Predictions nie zu 100% mit dem „echten“ TOTW übereinstimmen. Es gibt also keine Garantie dafür, dass sich Euer Investment auszahlt.
Das Update 0.133.0 hat in den Trainer-Kämpfen von Pokémon GO ordentlich für Aufsehen gesorgt. Vor allem die Attacken haben eine Überarbeitung erhalten.
Was ist passiert? Das neue Pokémon-GO-Update befindet sich gerade im Rollout und die ersten Spieler haben sich die APK-File heruntergeladen. Dort stellten sie einige Änderungen am PvP-Modus fest.
Die Attacken, die man zum Kämpfen nutzt, haben nun eigene Werte, die angezeigt werden. Das heißt, dass die Attacken zwei verschiedene Werte aufweisen:
Einmal für Arenen und Raids
und dann noch für PvP.
Das ist mit dem Update neu dazu gekommen
Wie sieht diese Attacken-Änderung aus? Jede Attacke hat in Pokémon GO unterschiedliche Schadenswerte. Die Attacken also, unabhängig von der Effektivität, unterschiedlich viel Schaden am Gegnern an.
Die Werte haben bereits unterschiedlich viel Schaden gemacht, es wurde aber nie beim Pokémon angezeigt. Dort standen nun die Werte für Raids und Arenen. Nun hat jedes Pokémon bei seinen Attacken zwei unterschiedliche Einteilungen: Einmal für Arenen und Raids und nun auch für PvP.
Was bringt diese Änderung? Diese Änderung ist rein kosmetisch. Am Spielverhalten hat sich nichts geändert, da die Werte im Code bereits geändert waren. Nun bekommen die Spieler es besser verdeutlicht.
Lade-Attacken, wie zum Beispiel Spukball, haben statt 2 Ladebalken nur noch einen Balken. Die Balken haben aber im PvP keine große Rolle gespielt und waren eher in Raids von Interesse.
Das ist ebenfalls neu an Trainer-Kämpfen: Für die Spieler, die regelmäßig den Ton vom Spiel angeschaltet haben, gibt es nun etwas Neues auf die Ohren. Die Musik, die in Trainer-Kämpfen läuft, hat sich verändert.
Es gibt nun eine komplett neue Melodie, passend zu dem PvP-Modus. Die Musik hat aber keine Auswirkungen auf den Kampf an sich.
Was ist noch neu in dem Update? Auch der Dataminer Chrales hat in dem Update nach Neuerungen gesucht und wurde fündig. So stieß er auf:
Der Patch 1.08 in FIFA 19 hat die Timed Finesse Schüsse stark abgeschwächt. Das verändert das Spiel nachhaltig. Die Community feiert: “Endlich wird Fußball gespielt!”
Das ist der Patch 1.08: Das jüngste Titel-Update in FIFA 19 erschien bereits letzte Woche auf dem PC. Seit gestern ist die neue Version auch auf den Konsolen verfügbar. Der zentrale Punkt des Updates: Der stärkste Schuss im Spiel wurde generft.
Dieser Schuss ist der “Timed Finesse Shot” – also der angeschnittene Schuss mit aktiviertem Timed-Finishing. Die Community kritisierte, dass man den Skill-Unterschied im Spiel durch Timed Finesse Shots, die selbst bei schlechtem Timing noch im Tor landeten, kaum noch spürte.
Spieler, die sich ausschließlich auf eben diesen Schuss konzentrierten, konnten auch Gegner schlagen, die deutlich kombinationsstärker spielten. Doch mit dem Patch hat sich das Spiel spürbar verändert:
Ein schlechtes Timing beim Timed Finesse Shot führt nun dazu, dass der Ball auf der Tribüne anstatt im Tor landet. Das erfordert plötzlich eine Umstellung.
So hat sich das Spiel seit dem Patch verändert
Spiel langsamer, Tore schwieriger: Im FIFA-Subreddit diskutieren die Spieler den Patch umfassend. Der Großteil der Stimmen ist positiv – auch wenn immer noch Probleme wie Bugs, fehlerhafte Spielerwechsel oder das weiterhin sehr starke AI-Defending kritisiert werden.
Vor allem der letzte Punkt ist im Zusammenhang mit dem Timed Finesse Shot entscheidend: Das Verteidigen mit computergesteuerten Defensivspielern ist immer noch sehr stark. Und das, obwohl es schon einmal einen Patch gab, der das manuelle Verteidigen verstärken sollte.
Dribbeln und Passen: Dadurch, dass die Verteidigung immer noch sehr schwer zu durchbrechen ist, verließen sich viele Spieler auf Timed Finesse Shots aus der Distanz. Da diese nun öfter am Tor vorbeifliegen, suchen die Spieler andere Wege zum Tor.
Spieler sind darauf angewiesen, durch kluge Laufwege, entscheidende Pässe im richtigen Moment oder geschickte Dribblings Lücken in die Defensive des Gegners zu reißen. Hat man es erstmal in den Sechzehner geschafft, erfreut sich der Low Driven Shot (L1+R1 und Kreis) wieder größerer Beliebtheit.
Kurz: Andere Offensiv-Skills stehen plötzlich im Vordergrund.
Dadurch wird das Spiel ein Stück weit langsamer, da man überlegter agieren muss, anstatt einfach abziehen zu können. Gleichzeitig sehen FIFA-19-Matches der Community zufolge plötzlich eher wie ein echtes Fußballspiel aus. Dennoch gibt es auch Stimmen, die den Patch kritisieren.
Flanken und Kopfbälle plötzlich OP?
Spieler suchen Alternativwege: Da nicht jeder Spieler sich gerne bis in den Sechzehner kombiniert, aber auch nicht mehr auf Fernschüsse als Torgarant setzen kann, versuchen viele es aktuell mit Flanken.
Der YouTuber “NepentheZ 2” hatte schon vor dem Patch auf möglicherweise übermäßig starke Flanken hingewiesen: Spieler wie Flashback-Ibrahimovic, der aktuell in sehr vielen Teams zum Einsatz kommt, oder auch Gareth Bale hätten kein Problem damit, auch aus aussichtslosen Situationen mit dem Kopf zu treffen.
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Der Flanken-Placebo-Effekt: Mit dem Patch 1.08 fürchteten so einige Spieler eine “Kopfball-Meta”. Und tatsächlich: Aktuell sind vermehrt Flankenversuche und Kopfballtore zu beobachten. Hierbei könnte es sich allerdings um eine Art “selbsterfüllende Prophezeiung”, beziehungsweise einen Placebo-Effekt, handeln.
Die Community bezweifelt bei Reddit, dass der Patch sich tatsächlich auf den Flanken- und Kopfball-Erfolg ausgewirkt hat. Schon vor dem Update war dies eine erfolgversprechende Technik. Sie wurde lediglich selten angewandt – schließlich waren die Timed Finesse Shots noch deutlich effektiver.
Nun, da sich mehr Spieler auf Flanken konzentrieren, fallen logischerweise auch mehr Tore auf diese Art.
Habt ihr einen Unterschied im Gameplay feststellen können? Wie spielt Ihr euch seit dem Patch zum Torerfolg? Diskutiert auf unserer Facebook-Seite mit!
In dieser Woche können die Hüter in Destiny 2 wieder ein Opfer darbringen und auf Mara Sov treffen. Was sie dieses Mal zu sagen hat, könnte einige Spieler verwirren.
Was ist passiert? Mit dem Weekly-Reset vom 29. Januar wurde es für die Spieler wieder Zeit, sich ein Opfer zu erarbeiten und das Orakel in der Träumenden Stadt aufzusuchen. Erneut lud die Königin der Erwachten, Mara Sov, zu einer Audienz.
In dieser Woche hatte sie jedoch keine neuen Hologramme zu zeigen, dafür umso mehr zu sagen. Während Spieler, die erst mit Destiny 2 in das Universum eingestiegen sind, über die Worte gerätselt haben dürften, könnte Destiny-1-Spielern bei den Worten der Königin ein kleines Licht aufgegangen sein.
Achtung: Bei den folgenden Zeilen handelt es sich um Spoiler für den aktuellen Besuch bei der Königin. Habt Ihr diesen noch nicht absolviert und wollt über die Story nichts wissen, solltet Ihr jetzt nicht weiterlesen.
Was sagt die Königin? In dieser Woche treffen wir Mara Sov auf ihrem Thron an. Sie spricht davon, dass das Licht und die Dunkelheit immer in der Balance sein müssen. Dann spricht sie davon, dass sie von einer Freundin träumte, die sie in der Zukunft haben wird und die ihr sagte, dass man sich immer für eine Seite entscheiden sollte.
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Warum ist das wichtig? Mara Sov nutzt in ihrem Monolog sehr ähnliche Worte, wie sie auch schon die Exo-Fremde in Destiny 1 verwendet hat. Übersetzt sagt die Königin:
Wenn es zu viel Dunkelheit im Universum gibt, muss Licht es verstoßen. Und wenn es zu viel Licht gibt, muss Dunkelheit es übertönen. Diese Wahrheit ist unsere Last. Das ist es, was es ist, eine Erwachte zu sein.
Ich träumte von einer Freundin, die ich haben werde. Sie wird mir sagen: Man sollte sich immer für eine Seite entscheiden. Auch wenn es die falsche Seite ist. Ich denke, ich werde sie mögen.
In Destiny 1 hat uns die Exo-Fremde auf unserem Weg in den Schwarzen Garten geleitet. Dort sollten die Hüter das dunkle Herz bekämpfen, das sich in der Mitte des Gartens befand.
Als uns die Fremde nicht helfen konnte, den Garten zu finden, schlug unser Geist vor, die Erwachten des Riffs aufzusuchen. Ein Video des Treffens mit der Fremden findet Ihr hier. Übersetzt hatte die Fremde das zu den Erwachten zu sagen:
Ah ja. Die Erwachten. Dort draußen schwanken sie zwischen Licht und Dunkelheit. Man sollte sich immer für eine Seite entscheiden, kleines Licht. Auch wenn es die falsche Seite ist.
Was könnte das bedeuten? Vielleicht wird die Exo-Fremde doch noch einmal eine Rolle in der Geschichte von Destiny 2 übernehmen. Der letzte offizielle Kommentar zu dem Charakter kam von Luke Smith, der meinte, dass der Handlungsstrang mit der Fremden abgeschlossen sei.
Andererseits könnte es sich bei der Aussage der Königin auch nur um ein kleines Highlight für Destiny-1-Spieler gehandelt haben.
Was sagt die Community? Diese kleine Erinnerung an Destiny 1 kommt bei den Spielern gut an. Viele Hüter haben die Worte der Königin direkt mit der Exo-Fremden in Verbindung gebracht und spekulieren nun darüber, ob der Charakter etwas mit der Story rund um die Träumende Stadt zu tun haben könnte.
So kam unter anderem die These auf, dass Mara Sov in die Fremde in Destiny 1 losgeschickt hat, um uns zu finden und zu den Erwachten zu bringen. Ein Indiz für die Verbindung der beiden Charaktere soll sein, dass Mara bei ihrem aktuellen Besuch mit einem ähnlichen Effekt verschwindet, wie schon die Exo in Destiny 1.
Habt Ihr bei Eurem Besuch bei Mara auch an die Exo-Fremde gedacht? Was glaubt Ihr könnte der Charakter mit der Story von Destiny 2 zu tun haben?
Das Rennen um die letzten Kills in der Schlacht von Dazar’alor in World of Warcraft läuft. Hier könnt ihr live dabei sein.
Seit einigen Stunden ist in World of Warcraft wieder das große Rennen um die First Kills im neuen Raid „Schlacht von Dazar’alor“ ausgebrochen. Während die Amerikaner mit ihrem zeitlichen Vorsprung bereits 7 von 9 Bossen töten konnten, bevor es in Europa überhaupt losging, haben Gilden wie Method und Exorsus nun mit der Aufholjagd begonnen.
Das Besondere: Ihr könnt dieses Mal live dabei sein und den Jungs über die Schultern schauen, während sie sich an den mythischen Bossen des aktuellen WoW-Schlachtzugs die Zähne ausbeißen!
Progress-Streams von Method und Exorsus
Der Stream von Method: Die Profigilde Method überträgt den Progress gleich auf mehreren Streams, sodass man das Geschehen aus vielen unterschiedlichen Perspektiven verfolgen kann. Inzwischen ist Method schon bei 6/9 angekommen, den Amerikanern also dicht auf den Fersen. Einen dieser Streams haben wir hier für euch eingebettet, damit ihr direkt beim Rennen dabei sein könnt:
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Auch Exorsus streamt: Wer lieber den russischen Profis von Exorsus zuschauen will, kann auch diese Gilde im Livestream verfolgen. Auch wenn der Voice-Chat dort die meiste Zeit stumm geschaltet ist, bekommt man gute Einblicke in die Taktiken und notwendige Koordination, die für das erfolgreiche Bestehen der mythischen Raids erforderlich ist.
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Warum streamen die Profis inzwischen? Früher war der Wettlauf um die First Kills eine geheime Angelegenheit. Die Profis wollten sich nicht von anderen Gilden in die Karten schauen lassen und wertvolle Hinweise oder Tipps geben. Allerdings haben die Spieler erkannt, dass man das Rennen um die First Kills wunderbar vermarkten kann, wenn man viele Fans und Zuschauer daran teilhaben lässt. Deshalb bieten einige Gilden nun Livestreams an und bieten exklusive Einblicke in die anstrengenden Progress-Runs.
Werdet ihr das Rennen um die First Kills weiterhin verfolgen? Oder wartet ihr nur auf den finalen Sieger?
Seid Ihr in den letzten Tagen bei PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) durch einen Streamer gestorben oder habt einen Streamer besiegt? Schaut einfach nach.
Um was geht’s? Spielt man heutzutage ein Multiplayer-Game mit PvP-Inhalten, dann muss man schon damit rechnen, dass ein Kill vor einem großen Publikum präsentiert wird. Denn auf Streaming-Plattformen sind kompetitive Games wie PUBG beliebt. Gut möglich also, dass der peinliche Tod, als Euch das eigene Auto überrollte, von einem Streamer festgehalten wurde.
Es ist aber auch möglich, dass Ihr einen Streamer umgeholzt habt und der das Ganze aufgezeichnet hat. Eine App zeigt Euch jetzt, ob das in den letzten Tagen der Fall war und leitet Euch dann zum entsprechenden Video weiter. Dazu gibt’s dann gleichzeitig auch die Reaktion des Streamers zu sehen.
Finden, ob man einen Streamer getötet hat: Auf der Webseite PUBG.report könnt Ihr den Namen eines PUBG-Accounts eintragen. Startet Ihr dann die Suche, findet die Webseite heraus, ob ein Streamer von dem Account in PUBG umgebracht wurde, oder ob der Streamer die Person auf dem Gewissen hat.
Bei den Suchergebnissen seht Ihr dann, wer von wem umgebracht wurde, welche Waffe genutzt wurde und wie viel Meter Distanz zwischen den Spielern waren. Hier seht Ihr eine Übersicht von TSM_BreaK:
So seht Ihr das Video Eures Kills: Klickt Ihr jetzt auf eins der Videos, geht’s auf der nächsten Seite zum Twitch-VOD. Das wird dann gleich zu der entsprechenden Stelle weitergeleitet, an der der genannte Kill passierte.
Werden da alle Kills aufgelistet? Limitiert sind die Suchergebnisse auf Kills in den letzten 14 Tagen. Alles, was älter ist, wird nicht aufgezeigt. Außerdem geht’s da erstmal nur im Accounts von PC-Spielern. In Zukunft sollen aber auch Konsolen-Daten einbezogen werden. Unterstützung von Streams auf der Mixer-Plattform soll es auch bald geben.
Wer betreibt die Seite? Die App wurde von einem der PUBG-API-Community-Developers entwickelt. Der nutzt die kostenlose PUBG-API, die das Spiel zur Verfügung stellt.
Auf der Seite findet Ihr auch viele eindrucksvolle Kills des Streamers Shroud:
Der aktuelle Patch für das Onlinespiel Fallout 76 hat für Wirbel gesorgt, da er einige Probleme mit sich bringt. Allerdings geht er auch gegen Item-Duper vor, was die Spieler begrüßen.
Wo liegt das Problem?Item-Duper machen den Spielern in Fallout 76 das Leben schwer. Mittels Exploits erstellen sie Kopien von sehr mächtigen Waffen her und verkaufen diese anschließend, etwa über Ebay. Das zerstört das Balancing im Onlinegame, da es mit diesen Waffen immer mehr Spielern möglich ist, gerade niedrigstufige Mitspieler schnell im PvP zu besiegen. Darüber hinaus ruiniert das Dupen die Ingame-Ökonomie.
Bethesda gegen Duper
Wie geht Bethesda jetzt dagegen vor? Mit dem neuesten Patch reduzieren die Entwickler die Traglast der Charaktere.
Die zulässige Traglast darf jetzt 1.500 Pfund über eurer regulären Traglast nicht überschreiten.
Besitzt euer Held also eine Traglast von 210 Pfund, so darf er maximal 1.710 Pfund tragen.
Es ist nicht möglich, diese neue Höchstgrenze zu überschreiten.
Falls ihr vor Aufspielen des Updates das jetzt geltende Maximalgewicht schon überschritten hattet, dann müsst ihr erst euer Inventar leeren, bevor ihr neue Items sammeln könnt.
Es ist bei Erreichen der maximalen Traglast auch nicht mehr möglich, Caps aufzunehmen.
Durch diese neue Traglast ist es Dupern nun nicht mehr möglich, große Mengen an duplizieren Items mit sich herumzutragen, was sie stark nerven dürfte.
Drüber hinaus wurden zwei Exploits gefixt, die das Dupen von Items mit einem MODUS-Händler und mit Blaupausen ermöglichten.
Spieler freuen sich größtenteils über die Änderung
Wie reagieren die Spieler auf diese Änderungen? Abgesehen davon, dass der Patch momentan generell die Gemüter erhitzt, reagieren die Fans von Fallout 76 sehr positiv darauf, dass Bethesda nun endlich gegen die Duper vorgeht. Wie gut dies allerdings funktioniert, muss sich erst noch rausstellen. Und dazu muss der Patch erst einmal korrekt funktionieren.
Allerdings sind einige Spieler auch enttäuscht darüber, dass sie jetzt nicht mehr so viele Items mit sich herumtragen können. Diesen Fans versichern die Entwickler, sich in Zukunft um eine Lösung zu kümmern. Eventuell wird die Größe des Lagers wieder etwas angehoben. Doch die Rettung der Ingame-Ökonomie hat jetzt Vorrang.
Ein Student aus Thailand ist in der Landeshauptstadt Bangkok zu Tode gekommen. Grund war das Mobile-MMO Arena of Valor, für das der Spieler das optimale Signal suchte und dabei zu Tode stürzte.
So starb der Student: Ein 21-jähriger Student aus der Stadt Chiang Mai im Norden Thailands ist bei einem Ausflug in die Landeshauptstadt Bangkok tragisch verstorben.
Der Grund war wohl das populäre Mobile-MOBA Arena of Valor. Der Student war mit Kumpels in einem Hotel abgestiegen und wollte mit seinen Freunde noch eine Runde von dem in Asien immens beliebten Mobile-MOBA spielen.
Allerdings war wohl sein Handy-Empfang schlecht und der Spieler suchte nach einem Ort mit besserem Empfang. Dabei ging er schließlich aus dem Zimmer hinaus und auf den Balkon, wo er eine bessere Verbindung vermutete.
Suche nach Signal endet tödlich
Anfangs schien wohl wieder alles glatt zu laufen, doch dann bewegte sich plötzlich die Spielfigur des Studenten nicht mehr im Spiel. Seine Freunde wollten nachsehen, was da los sei und gingen auf den Balkon. Dort bot sich ein schrecklicher Anblick.
Ihr Freund war wohl bei der Signalsuche irgendwie vom Balkon des Hotels in die Tiefe gestürzt und dabei zu Tode gekommen.
Sein Handy soll noch neben der Leiche gelegen haben. Laut der örtlichen Polizei soll es sich bei dem Vorfall wirklich um einen tragischen Unfall gehandelt haben. Ein Suizid wird nach aktuellem Ermittlungsstand ausgeschlossen.
Was ist Arena of Valor? Das “Mobile-LoL” aus China ist vor allem in Asien extrem beliebt und bietet schnelle MOBA-Runden auf dem Smartphone und der Switch. Das Spiel hat in China schon für Skandale gesorgt, da Jugendliche geradezu süchtig danach wurden.
Arena of Valor gilt als extrem vereinnahmend. Spieler tauchen in das Mobile-MOBA so ab, wie Desktop-Spieler in League of Legends. Dem jungen Thailänder wurde das offenbar zum Verhängnis.
Einen Spielbericht zu Arena of Valor findet ihr hier:
Mit der Season 6 wird bei Destiny 2 das maximale Power-Level der Hüter um weitere 50 Level auf 700 angehoben. Zahlreiche Spieler werden versuchen, möglichst schnell das neue Cap zu erreichen. Doch eine beliebte Leveling-Methode entfällt: Das Aufsparen von Bounties.
Was ist passiert? Wie die Entwickler nun im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog erklärten, wird das Studio mit Beginn der Saison des Vagabunden Änderungen an der Vergabe mächtiger Prämien durch Beutezüge aus vergangenen Seasons vornehmen.
So sollen alle Bounties, die man in vorangehenden Saisons angenommen hat, eine Power-Level-Obergrenze für die daraus resultierende Prämie erhalten. Diese Obergrenze wird dabei dem Level-Cap gleichen, das zum Zeitpunkt der Annahme aktiv war.
Damit möchte Bungie das sogenannte Bounty-Hoarding unterbinden und gleiche Bedingungen für alle zu Beginn einer neuen Saison sicherstellen.
Was ist Bounty-Hoarding? Dabei handelt es sich um eine beliebte Power-Level-Methode, mit der zahlreiche Spieler versuchen, beim Anstieg des Level-Caps möglichst schnell das neue Maximal-Level zu erreichen.
Dazu horten die Hüter vor einer anstehenden Level-Erhöhung so viele Beutezüge und Quests, die mächtige Prämien gewähren, wie nur möglich. Dabei schließen sie diese Bounties ab, ohne sie jedoch einzulösen. Auch Raid-Schlüssel werden dafür gebunkert.
Sobald das neue Level-Cap aktiv wird, lösen sie all diese Beutezüge ein. Die entsprechenden Prämien überschreiten (bisher) dann bereits das alte Levelcap. Dadurch werden gleich zu Beginn einer neuen Saison Riesen-Sprünge in Richtung des neuen Maximal-Levels möglich.
Das Bounty-Hoarding ist praktisch, wie ein intensives Hausaufgaben machen vor einer neuen Saison. Bungie will wohl lieber, dass alle entspannen und erst wieder mit der neuen Saison voll loslegen, ohne dass Spieler sich im Nachteil fühlen, weil sie sich nicht intensiv auf den neuen DLC vorbereitet haben.
Deshalb solltet Ihr Eure Beutezüge zum Ende einer Saison abgeben: Im Zuge dieser Änderung rät Bungie den Hütern sogar explizit, Beutezüge noch vor Ablauf einer Saison abzugeben.
Tut man das nicht, wird es nicht nur keine Prämie über das alte Level-Cap hinaus geben, man wird sich so unter Umständen gar die Chance auf eine mächtige Belohnung mit neuem Power-Level verbauen.
Dazu gibt Bungie ein konkretes Beispiel aus der Praxis:
Man nimmt beispielsweise einen großen wöchentlichen Gesucht-Beutezug von Spider während der laufenden Saison der Schmiede an, schließt Ihn ab und legt ihn zurück
Löst man die Prämie nach Beginn der kommenden Saison des Vagabunden ein, dann wird der daraus resultierende Loot bei 650 liegen
Hätte man den Beutezug jedoch vor Ende der Season 5 abgegeben, könnte man zu Beginn der Season 6 unter Umständen erneut annehmen, bekäme dann aber eine Prämie, die bereits über 650 liegt
Gibt man den Beutezug der letzten Saison aber zu Beginn der neuen Season ab, wo dieser unter Umständen ebenfalls aktiv ist, wird man ihn dann zunächst nicht erneut annehmen können. So wird man warten müssen, bis der entsprechende Beutezug wieder an der Reihe ist
Das Bann-System von Dead by Daylight greift doch. Der toxische und verhasste Streamer „Ochido“ hat die Konsequenzen zu spüren bekommen.
Erst vor wenigen Tagen hatte Dead by Daylight angekündigt, dass man nun auch Spieler auf den Konsolen PS4 und Xbox One bannen kann. Das wurde von der Community belächelt, denn man glaubte den Entwicklern schlicht nicht. Jetzt gibt es aber handfeste Beweise: der umstrittene Streamer und YouTuber „Ochido“ wurde gebannt.
Wer ist Ochido? Der YouTuber und Streamer Ochido gilt in der Community von Dead by Daylight als Paradebeispiel für alles, was im Spiel falsch läuft.
Sobald es einen Bug gab, wird er von Ochido massiv ausgenutzt und in Videos verarbeitet. Dabei kamen meistens seine Mit- oder Gegenspieler zu Schaden, die dann an keinem „normalen“ Spiel mehr teilnehmen konnten. Außerdem führte er immer wieder einen Disconnect herbei, um seinen eigenen Rang zu senken, damit er gegen schwächere Spieler antreten konnte – auch das ist verboten.
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Zudem beleidigt er in seinen Videos immer wieder seine Mitspieler oder die Entwickler des Spiels und verspottet sie scharf.
Allerdings muss man auch sagen, dass Ochido durchaus eine große Fangemeinde hatte, die seine beleidigende und toxische Art mochte oder einfach nur seine Zusammenschnitte der „lustigsten Momente in Dead by Daylight“ gut fanden – eben eine ganz “spezielle” Art von Humor (sprich: anstrengend).
Nachdem Ochdio bereits auf dem PC mehrfach aufgrund seines Verhaltens gebannt wurde, wechselte er auf die Konsolenversion von Dead by Daylight, weil es dort kein funktionierendes Bann-System gab. Er war also sicher.
Das hat sich jetzt geändert: Direkt am ersten Tag nach der Einführung eines Bann-Systems wurde Ochido auch auf der PS4 gebannt.
Ochido bettelt beim Entwickler um Gnade: Nur wenige Stunden nach dem Vorfall begab sich Ochido in den Twitch-Stream von Mathieu Cote, dem Game Director von Dead by Daylight. Dort jubelte er mit „Twitch Bits“, um die Aufmerksamkeit des Entwicklers zu bekommen und flehte darum, wieder freigeschaltet zu werden.
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Cote antwortete darauf, dass es bestimmt eine wichtige Sache für ihn sei, er aber heute seinen freien Tag habe und sich deswegen nicht damit befassen werde – er wollte diese Diskussion nicht jetzt und hier führen.
Dass Ochido das versucht, ist logisch – denn Dead by Daylight dürfte eine große Einnahmequelle für ihn sein. Immerhin hat Ochido über 500.000 Abonnennten, die meisten aufgrund seiner Videos zu Dead by Daylight. Ohne das Spiel spielen zu können, dürfte ihm viel Einkommen verloren gehen.
War der Bann gerechtfertigt? Ochdio beteuert, dass er seit knapp 6-7 Monaten schon keine großen Exploits mehr benutzt habe und auch etwa „die Entwickler nicht länger in seinen Videos gezeigt habe“.
Er und einige seiner Fans finden den Bann ungerechtfertigt, da zumindest in jüngster Vergangenheit keine groben Verstöße vorliegen. Der Bann wurde wohl aufgrund von Meldungen durchgeführt, die bereits vor dem Inkrafttreten des Bann-Systems gemacht wurden. Melden konnte man Spieler nämlich bereits zuvor, nur hatte das auf den Konsolen keine Auswirkung.
Community ist begeistert: Zumindest auf Reddit sind die Spieler von Dead by Daylight begeistert. Ochido galt dort als einer der toxischsten Spieler, der ein schlechtes Licht auf Dead by Daylight und die ganze Community warf. Das hat nun zur Folge, dass zahlreiche Memes ihren Weg in das Subreddit von DbD finden und der Bann regelrecht gefeiert wird.
Kennt ihr Ochido und seine Videos? Ist es eine gute Entscheidung, solche Spieler zu bannen? Oder ist ein YouTuber mit so vielen Abonnenten wichtig für ein Spiel, selbst wenn er sich toxisch benimmt?
Anthem ist nun in die VIP-Demo gestartet, die Vorbestellern einen Early Access gewährt. Die ersten Stunden der Demo sind gezeichnet von Server-Problemen und Bugs. Viele, die Anthem jedoch spielen konnten, sind begeistert.
Das ist passiert: Direkt nach Start der VIP-Demo brachen die Server auf allen Plattformen zusammen. Vereinzelt schafften einige es ins Spiel. Diejenigen, die ohne große Probleme spielen können, sind aber begeistert. Vor allem das Gefühl, mit dem Javelin zu fliegen, wird gelobt.
Technische Probleme und Bugs: Zuerst schien es, als würden die Probleme vor allem an der Server-Instabilität liegen. Mittlerweile ist aber klar, dass Anthem in der Demo auch mit einigen Bugs zu kämpfen hat.
Bekannte Bugs sind, dass
Spieler in einem Ladebildschirm hängen bleiben, wenn sie auf eine Mission gehen
Zwischenzeitlich war sogar Origin komplett in die Knie gegangen. Das ist die hauseigene Distributions-Plattform von EA. Auch hier wird deutlich, dass die Entwickler mit erheblichen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten.
Technische Probleme verstimmen Spieler
Als erfahrener MMO-Spieler ist man es eigentlich gewohnt, dass der Start eines neuen Spiels nie ganz rund läuft. Gerade Server-Probleme sind da an der Tagesordnung. Trotzdem hinterlässt so ein katastrophaler Start starken Frust bei Spielern, die Probleme haben.
VIP-Demo-Zugang muss bezahlt werden: Wer Zugang zu der VIP-Demo möchte, der muss Anthem vorbestellen. Dadurch erhalten die Vorbesteller einen Early Access. Eine kostenlose Demo zu Anthem wird noch folgen. Es ist so, als hätten diese Spieler jetzt für einen Stresstest bezahlt.
Keys für Freunde hinterlassen bitteren Beigeschmack: Mit der VIP-Demo erhält jeder Spieler drei Codes, die er an Freunde vergeben kann. Das ist an sich eine feine Sache. So hat man ein komplettes Team für die Demo zusammen.
Diese Codes wurden aber auch für kleines Geld von einigen Vorbestellern verkauft. Die Entwickler bei BioWare hauten kurz vor der Demo immer wieder Tweets raus mit VIP-Demo-Codes.
Die Freundes-Keys haben aus einer VIP-Demo eine „Demo für VIPs und noch dreimal so viele andere“ gemacht. Diesen Ansturm an Spielern hat man wohl bei EA und BioWare unterschätzt.
Was anfänglich als feine Geste gemeint war, hinterlässt jetzt einen bitteren Beigeschmack. Gerade bei Spielern, die Anthem tatsächlich vorbestellten und Geld dafür gezahlt haben.
Anthem-Demo fühlt sich doch wie Beta an: Die Demo von Anthem ist anders als Betas, die man normalerweise kennt. Die Demo ist eine etwas eingeschränkte Version des Spiels, die möglichst viel zeigen soll.
Durch die vielen technischen Probleme fühlt es sich für viele Spieler jedoch so an, als würden sie doch eine Beta spielen. Das geht aus einigen persönlichen Gesprächen hervor, die die Autorin mit Demo-Spielern führte. Server-Probleme sein das eine, aber so einschneidende Bugs vorzufinden, sei nochmal etwas anderes.
Das sagen MeinMMO-Leser zu den Problemen:
DrPimp: “Danke an alle, die vorbestellt haben und sich nun am Bugfixing beteiligen, damit wir am nächsten Wochenende sorglos und im vollen Umfang zocken können”
Tebo: “Ich finde es super, dass es endlich mal wieder eine echte Demo gibt. Aber was denken die sich bei sowas? In der Alpha ging’s doch auch! Bei jedem Release eines Online-Games, egal welches Spiel, brechen die Server zusammen. Nach ein paar Stunden Server-Arbeiten geht’s dann immer. Was soll das?”
Jens Schuch: “Ich bin bei Anthem so sehr gehyped, wie selten bei einem Spiel davor. Es mag sein, dass der Fehler absolut unvorhersehbar war. Aber Hand aufs Herz: Wenn ich so eine Werbung mache, solche extremen Erwartungen beim potentiell Interessierten schüre, dann muss ein Plan B im Falle eines Falles da sein. Die Demo ist ein maßgeblicher Aspekt für einen möglichen Kauf.”
Viel positives Feedback für Gameplay von Anthem
Auffällig ist, dass der allgemeine Tenor zum Gameplay von Anthem positiv ausfällt. Die technischen Schwierigkeiten sind zwar nervig, aber Anthem macht vielen Spaß.
Im MeinMMO-Discord-Channel zu Anthem unterhalten sich die Demo-Spieler angeregt über das Gameplay. Der Discord hat derzeit 3.580 Mitglieder (Stand 26. Januar). Auch unter Artikeln zu Anthem äußern sich die Spieler positiv zum Spiel an sich.
Das sagen MeinMMO-Leser zum Gameplay:
Cherubii: “Ich bin vom Spiel an sich, wenn man es spielen kann, schon sehr positiv angetan:
Die Javelins unterscheiden sich doch recht stark voneinander,
der Schwierigkeitsgrad ist definitiv nicht zu niedrig und
auch Teamplay kann einen riesen Unterschied machen.
Man hat eine Menge Möglichkeiten durch die verschiedenen Loadouts, Skills und Waffen unterschiedliche Builds, mit Unterschiedlichen Zwecken, zu spielen.
Durch das Fliegen, Evade und Laufen wirkt es eigentlich schon eher dynamisch und
du kannst es dir definitiv nicht leisten, einfach auf Gegner zuzurennen oder permanent in der Luft zu sein, um alles leicht über den Haufen zu ballern.
Anthem hat sicher seine Schwachstellen und Verbesserungspotenzial, aber auch die Welt an sich ist schön gestaltet und weitläufig. Die Ladebildschirme zwischendrin nerven etwas und man muss die passende “Klasse” für sich finden.”
Sunface: “Die technischen Probleme kann man nicht weg diskutieren, die sind vorhanden. Ich konnte dennoch die verfügbaren Missionen beenden und erneut feststellen, dass sich das Gameplay einfach bombastisch anfühlt.
Spätestens jetzt sollte aber auch der Letzte geschnallt haben, dass es sich bei Anthem um ein RPG und nicht um einen Shooter handelt. Es ist nirgendwo wie Destiny.”
Schulterteufelchen: “Bei mir ging’s gestern sogar recht zügig. Ich habe das freie Spielen probiert. Ich musste mich zwar erst ein weinig an die Steuerung gewöhnen, dann ging’s aber echt schön von der Hand. Auch die Welt ist schon ganz gut gemacht. Die “Events“ bisher sind nichts Neues, aber Spaß macht’s trotzdem und das zählt ja auch.”
Cadeyrn 85: “Mir gefällt das Level- und Encounter-Design, der Sound ist der Hammer und die Welt super liebevoll gemacht. Und ich kann fliegen wie ein fetter Iron Man. Die Storys der Quest sind BioWare-typisch großartig.”
Negatives Feedback zum Gameplay: Einige Dinge werden auch bereits am Gameplay bemängelt.
Auf Reddit erreichte ein Post 1.400 Upvotes, der sich um die Lauf-Geschwindigkeit in der Fort Tarsis dreht. Hier geht es vielen zu langsam voran.
In der offenen Welt gibt es einige Ladebildschirme. Das hätten viele Spieler so nicht erwartet.
Einige Spieler berichten, dass sie die Steuerung des Fliegens als ungelenk empfinden.
Probleme lassen langsam nach
Spieler berichten vermehrt, dass sie nun besser in die Demo kommen. Vor allem der Ladebilschirm-Bug macht vielen aber immer noch zu schaffen. Es soll wohl helfen, das Spiel dann direkt neu zu starten.
Der Community Manager von Anthem, Jesse Anderson, versicherte noch, dass das Team rund um die Uhr arbeiten würde, um die Probleme zu beheben.
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Demo-Version ist nicht die Release-Version: Die Demo von Anthem unterscheidet sich im Build vom Release-Titel. Die Demo soll noch 6 Wochen vor dem fertigen Build liegen, was Bugs und technische Probleme angeht. Es bleibt abzuwarten, ob Anthem nochmal zum Release mit solch starken Problemen zu kämpfen hat.