Darum konnte Star Citizen in einer Woche 7 Millionen Dollar einnehmen

Die „Free-Fly“-Woche des Weltraum-MMOs Star Citizen war ein voller Erfolg. Innerhalb dieser Woche nahm das Entwicklerstudio Cloud Imperium 7 Millionen Dollar ein.

Star Citizen konnte inzwischen über 210 Millionen Dollar durch den Verkauf von Schiffen und Zugang zum Spiel einnehmen. Das ist höher als das Budget des MMORPGs Star Wars: The Old Republic (laut Gamespot).

Star Citizen nimmt weiter viel Geld ein

Was ist passiert? Zur „Free-Fly“-Woche von Star Citizen fand ein Sale statt, über den das Entwicklerstudio Raumschiffe vergünstigt angeboten hat. Und die Spieler kauften, als handelte es sich um warme Brötchen. Am Ende kamen 7 Millionen Dollar dabei herum.

Star Citizen Buccaneer

Warum geben die Spieler so viel Geld aus? Als Außenstehender mag es schwer verständlich sein, warum Star Citizen mit über 200 Millionen Dollar an Einnahmen durch Crowdfunding noch immer so viel Geld generieren kann. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.

  • Zur „Free-Fly“-Woche konnten Spieler die Raumschiffe ausprobieren und haben so Lust bekommen, auch weitere Schiffe zu fliegen
  • Spieler konnten auch die Schiffe ausprobieren, die sie noch nicht gekauft haben und wollten diese dann erwerben
  • Hardcore-Fans geben gerne damit an, wie sie nun endlich in ihrem geliebten Schiff durchs All fliegen können
  • Man bekommt ein heiß begehrtes Schiff zum „Schnäppchen“-Preis
  • Für Fans sind die Schiffe mehr als nur virtuelle Items, sie sind für diese Spieler mit der Sammlung von echten Autos zu vergleichen
  • Star Citizen verfügt über eine ganz eigene Community, die eher mit einem exklusiven „Golf-Club“ verglichen werden kann
  • Innerhalb des Clubs kommt man durch den Besitz möglichst vieler Raumschiffe zu Ansehen
star-citizen-85x

Mehr als nur ein Spiel

Darum ist Star Citizen mehr als nur ein Spiel: Was Chris Roberts mit Star Citizen geschaffen hat, geht über ein reguläres Onlinespiel hinaus. Für viele Fans ist es wie eine Art zweites Leben. Es geht nicht mehr wirklich darum, irgendwann mal ein fertiges MMO spielen zu können.

Auf der Meta-Ebene geht es darum, Mitglied des „Star Citizen Clubs“ zu sein und sich durch die Raumschiffe im Besitz zu definieren. Es geht darum, an der Entwicklung eines solch gigantischen Projekts beteiligt zu sein und mitzuerleben, wie es sich langsam entwickelt.

Die Entwicklung von Star Citizen ist im Prinzip an sich schon zu einer Art Onlinespiel geworden, in welches die Fans gerne bereit sind, viel Geld zu investieren. Da sollte es nicht wundern, warum bei einer „Free Fly“-Woche mit Schiffs-Sales so viel Geld zusammenkommen kann.

10.000 Dollar für Raumschiffe in Star Citizen – Wer macht denn sowas?
Quelle(n): PC Gamer
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Amir

Andere AAA-Titel kommen meist von großen Publishern wie EA, Ubisoft, etc. Die haben von Anfang an das notwendige Geld, die notwendige Infrastruktur, usw. Glaubst du allen Ernstes, dass an dem Spiel selbst seit 6-7 Jahren aktiv gewerkelt wird und es drum herum nichts zu tun gab…den Anschein machst du nämlich allemal.

Roadmaster1337

Ich selber bin natürlich Mitglied der elitären SC-Gemeinschaft und inzwischen auch Concierge-Member.Warum ? Na, weil ich die Kohle übrig hab und dennoch nicht auf den bevorzugten Rotwein und Kaschmirpullis verzichten muss.

Drum kniet nieder und zeigt ein wenig Dankbarkeit gegenüber der spendablen Elite, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglicht.

Denn all diejenigen, die jetzt noch den Kopf schütteln, werden schon noch auf den Trichter kommen, dass man sich Star Citizen & SQ42 nicht entgehen lassen darf. Früher oder später werden sie es zu schätzen wissen. Widerstand zwecklos.

Und was macht derweil CR und sein Entwicklerteam ? Einen großen Schritt nach vorne und sie erreichen einen Meilenstein nach dem anderen,
während alle anderen Entwicklerstudios nur auf der selben Stelle treten:
Dice, Ubisoft, Naughty Dog, Rockstar und Konsorten machen ihren beliebigen Kram nach „Schema F“. Sehr bemitleidenswert. Kennen wir alles, brauch wir nicht, deswegen unterstützen wir ja Chris Roberts und sein Projekt (wir = elitäre SC-Gemeinschaft)

Star Citizen hingegen ist nicht austauschbar. Eine Vision, die immer mehr Form bekommt und nachweislich auf einem beeindruckenden technischen Grundgerüst steht, von dem aus immer weiter bis an die Spitze hinaufgearbeitet wird.

Ja, Star Citizen wird DAS dominierende Spiel werden. Es werden auch weiterhin Millionen eingenommen, die Entwicklung wird weitergehen und der Pöbel wird es nicht verhindern können 😛

Marcel Rateyczak

Welche Fragen werden denn mit diesem Artikel beantwortet?
Steht da etwa, das sich grössere Orgas welche teilweise aus 100 oder 200 oder sogar 300 Leuten besteht, ihr Geld zusammen legen, um sich zum Beispiel einen oder auch 2 Zerstörer zu kaufen, wobei jedes von denen mit 80 Mann besetzt werden muss? Oder steht da Ansehen erreicht man durch die Anzahl seiner Schiffe?
Steht da wir sind mit einem Golf Club zu vergleichen, welches sich so anhört als wären wir alles gut gekleidete eingebildete Typen die mit viel Geld um sich werfen, oder steht da Hey wir sind über 2.1 Millionen Citizen die insgesammt 200 Millionen Dollar GESPENDET haben in über 6 Jahren. Also 200 doller pro Person in 6 Jahren.
Ähm was kostet euer Hobby? Aha

Sooo schlecht sind wir gar nicht. Und wer es genau wissen will, kann sich gerne in der grossen Facebook Gruppe davon überzeugen und informieren.

Gerd Schuhmann

Deine Frage ist:

„Steht es da so, wie wir uns selbst sehen, oder wird da ein Blick von außen getätigt?“

Und die Antwort ist: Es ist ein Blick von außen.

Die Betonung, das Geld werde GESPENDET – ist ja schon … hm. 😀 Es ist für viele sehr seltsam, dass man Geld in ein Spiel „SPENDET.“ Das hat nicht was von einem Golf-Club, sondern von einer Sekte. 🙂

Viele Argumente, die für Star-Citizen-Spieler ganz normal klingen, klingen für AUßenstehende echt seltsam.

Das nimmt übrigens auch absurde Formen an, wenn man weiß, dass manche Schiffe kaufen, die kein Interesse am Spiel haben, weil sie denken, sie könnten die später teurer über eBay verkaufen. Da existiert ja ein riesiger Graumarkt bei Star Citizen, weil da Leute Profit wittern, die mit den Schiffen handeln.

Wie das dann zu SPENDEN passt, ist auch so eine offene Frage. 🙂

Es sagt auch keiner, dass die Leute bei Star Citizen „schlecht“ sind, aber vieles wirkt halt absurd.

Marcel Rateyczak

Kommt man mit einem Argument nicht weiter, dann zerpflückt man eben das nächste. Aber das macht nix. Zeigt mir eben das hier doch keine Fragen beantwortet werden.
Nun gut, auch wenn es sich komisch anhören mag, ja das Spiel wird durch Spenden finanziert. Jeder Developer braucht sein startkapital und wird meistens durch irgendeinen Publisher übernommen. Da diese aber zu 99 Prozent irgendwann darauf pochen das Spiel zu releasen und dadurch teilweise hohe Einbußen beim Spieler entgehen, will Chris Roberts dieses nicht. Und finanziert das Spiel direkt mit unserem Geld. Das Geld welches wir geben ist nur wegen uns aus reiner nettigkeit an ein Item gebunden . Trotzdem ist und bleibt es eine Spende.

Gerd Schuhmann

Ich kenn all diese Argumente seit Jahren. Wir covern Star Citizen seit 2014 und seit 2014 kommen Leute hierher, die sagen: „Ihr habt gar keine Ahnung. Ihr müsst das so und so sehen. Das ist alles total super und logisch, was da passiert.“

Kannst du denn begreifen, dass es für viele andere seltsam wirkt, wenn du sagst: „Ich sepende mein Geld Chris Roberts, damit der das Spiel entwickeln kann, das ich von ihm will?“

Für die meisten anderen ist es nämlich so: „Jemand entwickelt ein Spiel, das man möchte, und dann gibt man ihm im Nachhinein Geld dafür. Wenn das Produkt fertig ist und gefällt.“

Ich weiß genau, was Star-Citizen-Fans sagen, warum das bei dem Spiel eine riesige Ausnahme ist, weil sie von der Industrie enttäuscht sind und ihnen seit 20 Jahre keiner ihr Wunschspiel macht. Man müsse da mal andere Wege gehen, um das zu kriegen, was man will. Und das Geld geben sie freiwillig und es ist allein ihre Sache und das darf keiner kritisieren und das sind nur Spenden – und andere geben ja auch so viel Geld für ihren Kram aus. Und das sei ja in Relation auch nicht so viel. Die Schiffe und die Kosten dafür teilt man sich dann mit den Freunden.

Weiß ich alles, kann ich auch nachvollziehen.

Aber: Dass es komisch auf andere wirkt, die dann Fragen dazu haben -> Das muss doch jeder einsehen. 😀

Hier kommen immer Leute her, die uns Star Citizen erklären wollen -> Das ist wirklich nicht nötig. 😀 Ich verstehe Star Citizen sehr gut und was da abläuft. Ich hab nur einen anderen Blick darauf als Leute, die da „drin“ sind.

Die Idee: Man müsste Leuten nur erklären, was Star Citizen ist, und dann sagen sie: „Ach so! Na super, dann find ich das auch geil!“ ist halt bisschen naiv.

Man kann Star Citizen verstehen und trotzdem mit kritischer Distanz betrachten. Ein Spiel, bei dem die Spieler in Vorleistung gehen und nicht der Entwickler, ist ein Konzept, das nun mal auf viele skurril wirkt.

Marcel Rateyczak

Das ist ein Argument, welches ich verstehe und akzeptiere.
Aber, wenn ihr versteht was Star Citizen ist, warum wird dann vielleicht auch den Kritikern , welche ich ebenfalls akzeptiere aber auch gerne diskutiere, so ein zweideutiger Artikel vor die Nase gesetzt?
Gut ist jetzt meine Meinung, aber wer Star Citizen versteht, kann eigentlich gar nicht so schreiben.
Gut das es Zweifel gibt, klar. Das es auch zweifel in den eigenen Reihen gibt nach Jahren, auch klar. Aber sollte ein Artikel dann nicht aufklären? Statt so zweideutig zu schreiben? Hmm naja

Uranus

Chris Roberts wollte eig. erst mal ein neues Wing Commander machen. EA das Origin samt der Rechte an WC gekauft hat sagte aber nein. Er hat noch bei anderen Publishern versucht Geld für eine neues Weltraumspiel zu bekommen aber alle meinten, dass Space-Sim Genre wäre tot. Dann hat er es eben per crowdfunding versucht erfolgreich.
Ich selber habe gefühlt 10 Jahre lang vergeblich bei Media-Saturn nach einen neuen geilem Weltraumspiel mit direkter Steuerung gesucht und ausser mal nen X-Titel nichts gufunden unter über 100 Spielen.

Bis ich mir einmal dachte: Wenn es doch nur die Möglichkeit gäbe zu spenden damit ein Entwickler wieder mal son Spiel macht, wäre ich einer der ersten der spendet. Ich wusste damals noch gar nichts von crowdfunding.
Klar viele Schiffe finde ich auch zu teuer. Mann sollte es aber mal so sehen, mich interessiert fast kein anderes Spiel da space sim mein Genre ist und ich kaufe ab und zu mal ein stark reduziertes älteres Spiel aber mehr nicht. Für andere Spiele gebe ich ev 60 Euro im Jahr aus, andere holen sich alle 4 Wochen nen neuen AAA-Titel für 60 Euro, da kann ich in gut 6 Jahren auch mal knapp 1200 Dollar (ca 1000 Euro) für das Traumspiel, ja unser Space-Sim-Fans alle Traumspiel ausgeben.

Banane Banana

Ein Großteil der negativen Kommentare hier zeigt, dass die Leute auf der Mode-Erscheinung des „Hate-Trains“ mitsurfen (sieht man heutzutage übrigens überall -> AfD). Anstatt sich selber mal wirklich mit einem Thema zu befassen, nimmt man negative Kommentare auf und verbreitet sie weiter.

Ich muss gestehen: die letzten Jahre habe ich auch immer nur am Rande regelmäßig etwas von Star Citizen gehört und ein wenig belächelt. Allerdings habe ich letztens die Chance genutzt und mir das ganze dann mal beim Free-Fly-Event angeschaut und ich war sehr begeistert. Als jemand, der einiges an Erfahrung mit Spiele-Entwicklung/Konzepten, Strukturen, usw. hat, geht bei diesem Projekt wirklich mein Herz auf.
Ja, das Spiel ist bereits seit mehreren Jahren in der Alpha.. Aber wenn man einmal einloggt und ein bisschen umher fliegt, sich Loreville anschaut, Levsky gesehen hat, 1-2 Missionen gemacht hat (ich sage nur: verlassene Raumstation), der weiß auch, wieso das ganze so lange gedauert hat. Das ist kein einfaches Projekt, wo eine Firma wie EA/Bethesda/usw. kurz in die Tasche greift, ihr Standard-Engine etwas aufpoliert und zack ist ein neues Spiel da.

Viele sind der Meinung, dass es niemals fertig wird und sich Chris Roberts bald auf seine eigene Insel verdrückt und im Reichtum lebt. Aber wer sich inGame und auf der HP mal umsieht, wird relativ schnell feststellen, dass das niemals passieren wird. In diesem Projekt steckt sehr viel Herzblut und das merkt man an jeder Stelle. Egal ob es die unglaublich atmosphärische Musik ist, die einen ständig begleitet, oder die Grafik. Wer sich mal auf Levsky umgesehen und einen Blick auf die Pfützen auf dem Boden geworfen hat, kann dies nur bestätigen. Die Reflektionen des Lichts sind der absolute Wahnsinn.
Was vielen vielleicht auch nicht bewusst ist: das wird kein Weltraumspiel mit ständigen Ladebildschirmen, weil man in eine neue Instanz (Planeten, Monde, Stationen, etc. kommt). Alles was man beim Blick aus dem Fenster einer Station sieht (nehmen wir wieder Levsky als Beispiel, weil mich das wirklich beeindruckt hat), kann ohne einen einzigen Ladebildschirm erreicht werden!! Mir ist bisher kein Spiel bekannt, dass so eine riesige Karten/so ein riesiges Gebiet hat, welches komplett ohne Ladebildschirm beflogen werden kann. Und damit so etwas möglich ist, müssen eben erstmal die entsprechende Systeme/Scripts/Implementierungen/etc. geschrieben werden. Das sind Dinge, für die es keine fertigen Copy-Paste Sachen gibt! Und so kommt dann eben auch eine so lange Entwicklungs-Zeit zustande. Glücklicherweise gibt es aber ja keine vorgeschriebene „maximale Entwicklungszeit“ für Spiele. Gut Ding will Weile haben..

Nach dem Free-Fly-Event war ich übrigens so sehr von dem Projekt überzeugt, dass ich mir auch ein Pledge-Paket geholt habe und nun auch mit dem Gedanken spiele Sub zu werden.

Ja, das Spiel ist noch nicht erschienen und es wird wahrscheinlich auch noch mindestens 2-3 Jahre dauern. Aber viele der grundlegenden Systeme sind mittlerweile fertig und die Entwicklung dürfte nun um einiges schneller voran gehen. Ausserdem geht es weniger darum, dass ich mir ein bestimmtes Schiff gekauft habe, sondern das ich dieses Projekt unterstützen will. Alleine schon wenn man sich die Website anschaut, sieht man, wie gut durchdacht alles ist. Es gibt eine sehr genaue RoadMap, die die derzeitigen Fortschritte anzeigt (aufgeteilt in Ships, Core-Tech, Areas, AI,usw.). Es gibt bereits unglaublich viele Guides und Wiki-Einträge zu allen möglichen Themen. Zusätzlich gibt es viele Events – egal ob inGame, wie zuletzt das Free-Fly-Event mit Expo, wo man tatsächlich inGame eine riesige Ausstellungs-/Messehalle hatte, in der man jeden Tag verschiedene Raumschiffe begutachten und einsteigen konnte, oder aber Developer-Talks und Streams.

Natürlich gibt es auch viele Leute, die sich sämtliche Raumschiffe kaufen, weil es ein „Sammel-Suchtfaktor“ ist. Aber es gibt schließlich auch Leute, die Briefmarken, oder Autos, Pokemon-Karten, Kaffemühlen, oder was auch immer sammeln. Aber ich wage zu bezweifeln, dass die meisten dies wegen des Suchtfaktors gemacht haben. Vielmehr geht es darum, die Entwicklung dieses unglaublichen Projektes zu unterstützen. Und wenn es erst in 3-4 Jahren fertig wird – was solls?

Hoperod

Das ist der Spirit!
Es gäbe über so viele beeindruckende Technik-Revolutionen zu berichten.
Aber immer nur „die haben soo viele Millionen von Elitären gespendet bekommen, ist das nicht total verrückt und ist die Kontroverse nicht interessant??“

Nein, ist es nicht.
Dass ein Flug 20 Millionen „echte“ Kilometer überbrückt und ich auf jedem Zentimeter des Weges eine Kiste hinlegen könnte. Oder dass es Planeten echter Größe mit unterschiedlichsten Biomen gibt, inkl. unterirdischen Anlagen. Oder das lokale Koordinatensysteme in Raumschiffen in globalen Koordinatensystemen eingebettet sind, um first person gameplay im Raumschiff zu ermöglichen. Und und und.

Niemand soll Geld für SC geben bevor es fertig ist und man soll deshalb auch keinen Nachteil haben.
Aber es steckt halt mehr dahinter als Geld und Kontroverse.

Gerd Schuhmann

Es gäbe über so viele beeindruckende Technik-Revolutionen zu berichten.
Aber immer nur „die haben soo viele Millionen von Elitären gespendet bekommen, ist das nicht total verrückt und ist die Kontroverse nicht interessant??“

Die Artikel hatten wir ja auch.

Lies mal auf unserer SC-Themenseite. Wir covern Star Citizen seit 4 Jahren – wir haben da einige Artikel dazu.

Aber die Umkehrung des Finanzierungsmodells, dass Spieler in Vorleistung treten, ist eben etwas, das über Star Citizen hinaus relevant ist.

meldet sich vielleicht an

– Squadron 42 (Kaufgrund)

wird schon kommen und damit für mich völlig ok.

Victor

Ein Artikel wäre interessant in dem berichtet wird, wie weit sie mit dem Spiel sind und ob die ein ungefähren release Termin haben. Erinnert mich an final fantasy 15, das 10 Jahre gebraucht hat. Bin gespannt ob das Spiel den Rekord bricht.

Bobbelix

Vor 2 Wochen hättest du es kostenlos testen können, um dir ein Bild davon zu verschaffen.

BladerzZZ

Interessiert niemanden also da ist die Tür 😉 Wenn es dich eh nicht interessiert, was machst du dann hier?

Fain McConner

Das Phänomen als solches ist auf jeden Fall interessant. Obwohl die Geschichte selbst uralt ist. Da gibt es eine Fabel mit dem Namen „Des Kaisers neue Kleider“. Aber eine Tür ist hier nirgendwo, die ist in deinem Kopf, genau so wie die Raumschiffe, die die Leute glauben zu besitzen.

Bobbelix

Na, ich hoffe nicht, dass hier irgendeiner der SC-Backer glaubt durch seine Investition (okay – insane? 🙂 ) irgendwas in dem Spiel zu besitzen. Es ist ja nur ein virtuelles Spiel, dass selbst wenn es mal auf dem Markt kommt, auch bereits nach kurzer Zeit aufgrund Erfolglosigkeit wieder eingestampft werden könnte. Dann von CIG etwas zurückzufordern, wäre sinnlos.
Ich wundere mich ja auch ein wenig über Backer, die als Dank ihrer Investition große Multiplayerschiffe holen, die sie dann niemals alleine führen bzw. betreiben können. Der Sinn erschließt sich bei mir nicht. Ich hab doch nicht immer Zeit auf Kumpels zu warten, damit ich „mein“ Raumschiff ausführen kann.
@krieglich die meisten Finanziers spielen es jetzt schon und haben trotz der noch kleinen Welt ihren Spaß. Manchmal bedarf es nur ein wenig Phantasie um in dem Spiel mit Freunden Spaß zu haben. Es muss nicht immer alles vom Spielehersteller vorgekaut werden.
Habe selbst jahrelang UO gespielt. Da wird einem auch nichts vorgekaut, man kann aber mit Freunden oder Spielergemeinschaften aber jede Menge Freude haben, mit ein wenig Phantasie.

Kohlsuppe

Chris Roberts ist ein Genie. Zwar ist er nicht (mehr) in der Lage ein gutes Spiel zu produzieren, aber wenn es darum geht gutgläubigen Menschen Luft zu verkaufen, ist er unschlagbar. Seit sechs (oder sind es sieben) Jahren werkelt er an dem Spiel. Bisher gibt es sehr viele hübsche Videos, Unmengen bunter Bilder, noch mehr leere Versprechen und eine wacklige PreAlpha. Wer glaubt das Star Citizen jemals fertig wird, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Warum auch sollte Roberts das Spiel jemals fertigstellen? Es ist doch viel einfacher seinen Gläubigen das blaue vom Himmel zu versprechen und sie immer weiter zu schröpfen. Sorry, aber wer für dieses Projekt Geld ausgibt, dem ist nicht mehr zu helfen.

meldet sich vielleicht an

Hallo MeinMMO,

ich mag grds. eure Berichterstattung. Mir fehlt im Artikel eine Info, daher nur ganz kurz eine Ergänzung:

Ich habe erstmalig insgesamt 80 EUR ausgegeben und damit
– ein Schiff (Titan)
– Zugang zu Star Citizen Alpha uns später Star Citizen (20xx) und
– Squadron 42 (Kaufgrund)

erhalten. Da passt meiner Meinung Preis/ Leistung. Für andere Games geb ich auch solche Summen aus.

Lygras Hypocrit

Das einzige was mich erstaunt ist das es immer noch Leute gibt die in diese Vaporware echtes Geld investieren. Das man mit dem Verkauf von Concept Art und Dinner Dates mit dem Chef so weit kommen kann zollt mir schon fast wieder Respekt ab.

Kohlsuppe

Wenn es darum geht mit Nichts viel Geld zu verdienen, muss man vor Chris Roberts wirklich den Hut ziehen. Ein Platz im Guinness Buch der Rekorde, für die teuerste Vaporware aller Zeiten, ist ihm gewiss sicher.

Theojin

Knapp 35 € bezahlt als Backer der ersten Stunde, ich glaube, das wird in Sachen Preis/Leistung bei Spielen meine beste Investition gewesen sein. Allerdings hatte ich nie das Bedürfnis, mehr zu investieren. Ich freue mich aber über jeden, der das tat. Das kommt schließlich allen Star Citizens zugute.

Julian Von Matterhorn

Ziemlich einseitige und herablassende Berichterstattung. Und ich bin noch nicht mal SC Club Mitglied.

Gerd Schuhmann

Finde ich nicht. Der Artikel klärt halt einige Fragen, die sich viele Außenstehende stellen.

Fenrir

Definitiv herablassend und einseitig. Und ich bin ebenfalls kein Teil des SC-Clubs…

Insane

Bin ich auch nicht. Und ich sehe nicht wo der Artikel herablassend sein soll. Und jetzt?

Julian Von Matterhorn

Und diese klärt er sehr einseitig und herablassend. Wie oben im Kommentar geschrieben offensichtlich auch noch falsch.

Dennis

Es ist wieder mal sehr enttäuschend wie hier über Star Citizen berichtet wird.
Niemand wir gezwungen mehr als rund 65 für immerhin zwei Spiele zu bezahlen. Und wer das nicht möchte kann von außen zuschauen und abwarten ob eines der Spiele mal so wird wie er es gerne hätte und dann immer noch zuschlagen.
Für mich hingegen wird mit der Umsetzung von Chris Roberts ein kindheitstraum war. Und habe bereits jetzt, bei jeden Besuch im Verse ein zufriedenes Lachen auf dem Gesicht, und freue mich dabei sein zu können.
Was ich hingegen nie verstehen konnte ist, wie man jeden Monat für ein Spiel eine Gebühr bezahlen kann, nur um es spielen dürfen. Aber jeder kann eben genau das machen, was ihm freue bereitet, und sein Geld dafür ausgeben, was ihm wichtig erscheint..

Beste Grüße und schon einmal frohe Weihnachten ????????

Gerd Schuhmann

Ja, darum geht’s doch genau im Artikel

„Mehr als ein Online-Spiel“ -> „Für mich wird da ein Kindheitstraum wahr.“

Star Citizen ist zum großen Teil eine Projektionsfläche, in die Leute ihre SF-Träume hinein projezieren können.

Viele haben auf so ein Spiel gewartet und sind bereit, viel Geld schon im Vorgfeld auszugeben und das Projekt zu unterstützen.

Ich finde immer die Logik lustig, dass man sagt: „Es wird doch keiner gezwungen, so viel auszugeben – wir machen das freiwillig“ -> Ja, natürlich. Genau darum geht’s ja. 🙂

Die Frage ist doch für Außenstehende: Warum geben die Leute denn Millionen für ein Spiel aus, das noch nicht erschienen ist.

Kohlsuppe

Richtig. Die Frage ist warum geben diese Leute so viel Geld für Nichts aus? Aber um die zu beantworten, braucht es einen Psychologen. Star Citizen wäre doch ein schönes Thema für eine Dissertation.

Bobbelix

Wieso nicht erschienen? Es ist auf kleiner Ebene seit Jahren spiel- und begehbar und wird stets erweitert .Das mögen einige Kohlköpfe zwar nicht erkennen und trollen rum, da sie sich mit der Entwicklung von SC nicht befasst haben, aber ich bin als Backer zufrieden (vor allem mit der Entwicklung in 2018). Ich habe verstanden warum es nicht schneller ging bisher, bin aber zuversichtlich, dass es nun, nachdem einige Hürden gemeistert wurden, schneller vorangeht.

Fain McConner

Ja, und jeder, der den Meister beleidigt, ist ein Kohlkopf, und das ist noch freundlich ausgedrückt. Ihr habt schon etwas sektenähnliches…

Bobbelix

Solltest dich nicht angesprochen fühlen. Mit dem Begriff war eher die Suppe und ein paar andere im Thread gemeint, die nichts anderes können außer jeden SC-Anhänger zu beleidigen indem man ihnen vorschlägt mal einen Psychiater oder ähnliches aufzusuchen. Wie man in den Wald rein ruft, usw…
Ich hab kein Problem mit jemanden normal über das Thema pro/contra zu diskutieren. Aber wenn der Contrapart meint, er muss jeden SC-Fan persönlich angehen und als geisteskrank darstellen, dann bin ich auch wenig zurückhaltend.

Uranus

Ganz einfach: Weil sich Publisher geweigert haben so ein Spiel zu finanzieren!

Avvencina

„Was ich hingegen nie verstehen konnte ist, wie man jeden Monat für ein Spiel eine Gebühr bezahlen kann, nur um es spielen dürfen.“

Kann ich dir sagen: Man zahlt für ein fertiges spiel, wovon content und Server bezahlt werden. Ich bereue es Roberts mein Geld gegeben zu haben. SC ist nicht mehr als eine Gelddruck-Maschine und das hat er erkannt. Das wird noch länger so weitergehen und jegliche Kritik wird von den Hardcore fans, die es nicht wahrhaben wollen, auf das heftigste bekämpft und die Kritiker beleidigt.

Uranus

In einen Jahr nicht ein mal 35-Million Brutto-Umsatz bei über 500 eigenen Mitarbeiter plus einen extrernen Studio. Ein guter Entwickler kostet laut CR 100.000 Dollar Lohnkosten im Jahr. Es ist sehr fraglich ob die derzeitigen CF Einnahmen reichen und ob doch nicht extrerne Investoren im Boot sind.
Zur Gelddruckmaschine: Der Comic-Shooter fortnite hat in einen Monat üner 300 Millionen Dollar umgesetzt. Leage of Leagings dass nur 18-Millionen Entwicklung gekostet hat, hat im letzten Jahr ganze 2-Milliarden Dollar umgesetzt. Das sind Gelddruckmaschinen! Aber SC das derzeit wahrscheinlich weniger an Crowdfunding einnimmt als es an Entwicklungskosten ausgibt kann man wohl kaum als „Gelddruckmaschine“ derzeit bezeichnen.

Fain McConner

So unterschiedlich können die Einstellungen sein. Ich zahle gerne für eine gute Leistung die abgeliefert wird, und ich finde Monatsgebühren ein wirklich faires System. Aber ich zahle nicht einen Cent für ein virtuelles Item, weil Items zu erspielen für mich zum Content gehört.

Ich kann das Spiel spielen – und wenn es in eine Richtung geht, die mir nicht passt, gibts auch kein Geld mehr.
Dafür werde ich immer misstrauisch, wenn jemand behauptet, er wird mir alle Wünsche erfüllen, ich muss ihm nur mein Geld geben.

alreadytaken

Ich bin seit ca 4,5 Jahren Teil der SC-Community, vorrangig der Deutschen. Selbst habe ich einiges an Zeit und Geld in mein Hobby investiert und muss sagen: Ein Großteil der angeführten Begründungen für die zusammengekommene Summe und Urteile über die Community sind schlicht falsch.

Ja, es gibt viele Sammler. Aber wer glaubt, damit zu Ansehen zu kommen oder gar mit der Größe seines virtuellen(!) Hangars anzugeben, der wird innerhalb der Community schnell eines Besseren belehrt. Das heißt nicht, dass wir solchen Leuten nicht dankbar wären – immerhin haben sie teils wirklich große Summen zum Projekt beigetragen und damit den Traum einer recht großen Spielerschaft unterstützt. Aber daraus erwachsen diesen Spielern nicht mehr oder weniger Rechte oder Ansehen, als jedem anderen Mitglied der Community auch.

Ähnlich verhält es sich mit dem beschriebenen Vergleich mit einem exklusiven „Golf-Club“. Im Gegenteil ist die Community meiner Erfahrung nach eine sehr offene und hilfsbereite. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass die Community zu einem großen Teil aus Menschen besteht, die Mitten im Leben stehen. Wir reden über Familienväter und -mütter, arbeitendes Volk aller Form und Farbe, die sicherlich einen Altersschnitt von 30+ zusammenbringen. Daher haben die Wenigsten den Anspruch oder die Notwendigkeit, sich über ein PC-Spiel oder den Besitz von Schiffen definieren zu müssen – denn sie haben bereits ein Leben.

Und es sei gestattet: Gerade weil die Kiddies in der Community weitestgehend fehlen, ist der Umgang in der Regel sehr angenehm. Eine Exklusivität ist demnach schlicht nicht notwendig. Und definitiv nicht gegeben.

Hier liegt auch der eigentliche Hauptgrund für den hohen finanziellen Beitrag zum Projekt. Die meisten Spieler sind erwachsene, voll arbeitende Menschen, die in der Lage sind, Geld in ein Hobby zu investieren. Und das regelmäßig tun. Dazu sollte man sich die Laufzeit und die Summen im Vergleich betrachten: Ein Projekt, dass von 2,2mio Spielern über 5 Jahre unterstützt wird, kostet den Einzelnen keine 20EUR – im Jahr! Ja, die Rechnung ist so natürlich sehr allgemein und pauschal, verdeutlicht aber: Jeder Sportverein kostet mehr. Und genau in diesem Vergleich ergeben die Summen und ergibt auch die Einstellung des Einzelnen zum Projekt Sinn.

Interessanterweise sind sich die meisten des Risikos eines Totalverlustes durchaus bewusst. Aber da hier allgemein von einem Hobby gesprochen wird, ist die Überzeugung eben da, das es jetzt schon gut angelegtes Geld ist. Und mit fortschreitender Entwicklung sehen wir zunehmend, dass es sich gelohnt hat, die Risiken einzugehen. Auch, wenn die Entwicklung sicherlich noch einige Jahre dauern wird.

Insgesamt muss ich daher sagen: Ein kurzer, einseitiger und in seinen Aussagen teils falscher Artikel, der davon zeugt, dass der Autor wenig Verständnis für die Community von Star Citizen hat.

Julian Von Matterhorn

Ich find dieser Kommentar ist 10 mal mehr wert als dieser reisserische Artikel.

Gerd Schuhmann

Wo der Artikel „reißerisch“ sein soll, muss mir mal wer zeigen. 🙂

Das ist ein Blick von jemand Außenstehendem jo, aber doch nicht reißerisch.

DiabloDBS

Gerd Schuhmann
Reißerisch ist ggf. eine übertreibung, aber viele Aussagen im Artikel sind für mich kaum nachvollziehbar.
Der Autor stellt im Endeffekt Behauptungen auf, ohne darauf hinzuweisen wie er zu diesen Schlussfolgerungen kommt.

Wenn man Herrn Bertits kennt, viele seiner Veröffentlichungen verfolgt etc. kann man sicherlich ableiten, dass er selbst in der Community aktiv ist, und entsprechende ‚insides‘ besitzt.
Aber für jemanden wie mich, dem der Autor nicht gut bekannt ist, sind die getroffenen Aussagen nicht (gut) begründet.

Wenn man das nicht macht, dann ist der Vorwurf „reißerisch“ für mich nicht weit her geholt. Denn genau das ist es doch was einen Kommentar reißerisch macht.

Und für jemanden wie mich (oder auch andere Kommentatoren hier), der selbst in der community aktiv ist (bzw. war) und gänzlich andere Erfahrungen gemacht hat verstärkt sich diesesvermeintlich reißerisches Bild eben entsprechend.

Die meisten „Sammler“ die ich kennen gelernt habe waren nicht erpicht darauf mit ihrer Sammlung zu prahlen. Im gegenteil von vielen habe ich nur durch Umwege zur Erkenntnis gelangt, dass diese tausende von Euro in das Spiel gesteckt haben.
Von dem was ich ingame so mitbekam gibt es in SC nicht maßgeblich mehr Spieler, die ihren virtuellen Phallus zu schau stellen.

Soweit ich es erleben konnte war die META immer die Freude auf den nächsten Milestone, der veröffentlicht wurde. Die Leute die ich kenne testen, probieren, theorycraften, und kaufen eben nebenher mal ein weiteres Schiff.
Aber ich kenne nur wenige, die dies dann überall raus posaunen, weil sie „Anerkennung“ wollen.

Aber ich bin auch schon wieder ein Jahr raus. Vielleicht hat sich das Spielerbild auch einfach gewandelt..
Oder ich habe mich effektiv vor dem Gros solcher Leuten abschirmen können.

Nur wäre eben genau deshalb für mich eine Begründung der getroffenen Aussagen so wichtig bzw. die deutliche Hervorhebung, dass es sich um eigene Erfahrungen des Autors handelt.

Julian Von Matterhorn

ganz genau, der Artikel ist einseitig geschrieben und bezieht eine klare Position um aktiv und offensichtlich eine Auseinandersetzung herbeizuführen.

Julian Von Matterhorn

wie ich oben schrieb, ist der Artikel herablassend und einseitig. Dadurch polarisiert er zwei Gruppen (sieht man hervorragend in den Kommentaren) und ist somit reißerisch.

Mann, mann, warum muss ich dir das erklären – wer von uns beiden hat denn Journalismus studiert?

Gerd Schuhmann

Ich seh das einfach nicht. 🙂 Da muss man wohl echt tief in dieser Gruppe drin sein, um das als reißerisch zu sehen.

Als Außenstehender findet man das „interessant.“

chevio

Ich spiele kein SC und beschäftige mich kaum damit.
Hin und wieder schaue ich mal in einen Stream rein und finde das aktuelle Gameplay zum Teil beeindruckend.

Alles was ich ausserhalb der Streams zu SC lese, lese ich hier auf MMMO, so wie ich auch gerne auf den Artikel hier geklickt habe.
Mein Eindruck von SC allgemein ist also zum großen Teil durch die Berichterstattung hier geprägt.

Unterm Strich habe ich weder ein negatives Bild vom Projekt, noch von der Community. Teils wirken die Nachrichten beeindruckend, dann wieder absurd fast immer aber interessant. Die Kommentare sind meistens leidenschaftlich.
Zb. der von „alreadytaken“ oben ist zum Teil sehr interessant zu lesen und ergänzt den Artikel tatsächlich gut.

Deine Wahrnehmung, dass der Artikel reisserisch ist kann ich nicht nachvollziehen. Jedoch, schätze ich, kann ich verstehen, dass ihr als leidenschaftlicher Teil der SC Community den Artikel als einseitig wahr nehmt, da für Euch noch so viel mehr als „nur“ Poser Raumschiff Club dahinter steckt.

Ich freue mich über mehr von Euren Kommentaren, in denen ihr uns an Euren Erfahrungen mit der SC Community teil haben lasst.

Kohlsuppe

Was bitteschön ist an dem Artikel reisserisch? Der Autor versucht doch eher zu erklären, warum Menschen Geld für Nichts ausgeben und das mach er sogar ganz gut, auch wenn ich seine Meinung nicht unbedingt teile. Interessant wäre es mal zu erfahren was ein Psychologe über diese „Star Citizens“ sagt. Irgendwas stimmt mit diesen Leuten nicht, aber das ist nur meine bescheidene Meinung. Ich käme niemals auf die Idee mein Geld jemand zu schenken, der mir irgendwelchen Hokus Pokus andrehen will.

Dennis

Ich kann dir nur beipflichten. Du sprichst mir aus Seele und triffst mit deinen Worten genau auf den Punkt.
Ich sehe Star Citizen auch nicht bloß als ein Spiel, es ist mehr ein Hobby um Ich zu sagen die Erfüllung eines kindheitstraumes. Auch ich Reihe mich in die Riege der 30+ Familien Vater mit ein, und freue mich ein Teil dieses Meilensteins zusein …

Frohe Weihnachten

Kendrick Young

Naja die Leute Spenden gerne für Star Citizen, man sieht das sich das Spiel macht und nicht nur heiße Luft daher gesagt wird

Bobbelix

Kendrick Young Dem stimme ich zu.

Denke nicht, dass ich mich durch den Kauf virtueller Schiffe einem VIP-Club zugehörig fühle. Habe zwar noch nie soviel Geld für ein unfertiges Produkt ausgegeben, andererseits hab ich mich auch noch nie solange einem unfertigen Produkt beschäftigt (sowohl durch Stöbern im Netz als auch auf spielerischer Weise).
Es sollte jedem für sich überlassen sein, ob und wie viel er für SC spendet oder nicht. Eine Spaltung in Vielspender oder Nichtvielspender zu bewirken halte ich für Schwachsinn. Hab noch mit keinem SCler eine Diskussion über „mein Haus, mein Auto, mein Raumschiff…“ gehalten. Das ist eine freundliche Community, die auch Nichtbesitzer eines besonderen Schiffes, Flug- bzw. Spielrechte gewähren (klar, sind ja noch in der Alphaphase).

Insane

Ich frag mich warum die Leute immer vom Spenden sprechen.

Bobbelix

Backen klingt bescheuert. Also ist spenden schon korrekt

Insane

Eine „Spende“ ist formal eine Schenkung. Die Schenkung ist im BGB geregelt und erfolgt frei Bestimmbar und ohne Gegenleistung.

Sind diese Zuwendungen aka Spenden für steuerbegünstigte Zwecke gedacht, so kann unter bestimmten Umständen eine Steuerabzugsfähigkeit eintreten. Zum Beispiel Spenden für Gemeinnützigkeiten.

Auf der ganzen RSI Website findet man keine Seite fürs spenden. Aber einen Store, der auch als Store bezeichnet wird. Zudem werden dort digitale Produkte zum Kauf angeboten, welche auch mit Preis und Steuer ausgewiesen werden.

Es handelt sich um einen geschäftliche Transaktion: Ware gegen Geld. In dem Fall ein Vorteil, in einem noch zu entwickelnden Spiel gegen Euros und Dollars.

Bobbelix

Ist doch egal wie man es nennt. Kann und mag deine juristische Ausführung nicht hinterfragen (Zeitverschwendung aus meiner Sicht) , frage mich nur was es bezwecken soll.

Insane

Na wenn es egal ist, wie man es nennt, dann kann man es ab sofort auch Abzocke nennen.

Ist doch ein Unterschied oder? Das eine ist offensichtlich euphemistisch, das andere dysphemistisch und beide sind inkorrekt. Es ist ein Kauf / Verkauf und Ende. Es ist deswegen relevant, weil man bei den Lesern positive oder negative Assoziationen stimuliert und somit ein unscharfes Gesamtbild zeichnet.

RSI ist keine gemeinnützige oder non-profit Organisation, sondern ein gewinnorientiertes Wirtschaftsunternehmen. Da von Spenden zu sprechen ist schlicht irreführend. Wenn man bei EA ein unveröffentlichtes Spiel vorbestellt und vorab Lootboxen kauft, würde das auch keiner als Spende durchgehen lassen.

Zudem ist das keine „juristische Ausführung“. Das BGB sollte auch normalsterblichen Bürgern ein Begriff sein und wird sogar in fast allen Ausbildungen beleuchtet. Da muss man nicht mal für studieren. Abgesehen davon, sollte man zwischen Kaufen und Spenden unterscheiden können – auch ohne Anwalt.

Und wer sich nicht sicher ist, kann zu seinem BGB greifen und in 2 Minuten hat er die Antwort. Die Mühe zur minimal Bildung sollte es wirklich wert sein. Und wer kein BGB zur Hand hat, findet unter dejure . org eine online Version 🙂

Bobbelix

Und? Möchtest du jetzt Robin Hood spielen, der Rächer der Abgezockten? Glaub mir, nur die wenigsten, die viel Geld in dieses Projekt gesteckt haben , fühlen sich abgezockt. Meistens beschweren, trollen diejenigen, die nur gering investiert und sich wenig mit SC auseinandergesetzt haben. Wie gesagt, ich fühle mich nicht abgezockt und habe gerne gespendet.

Es soll sogar Fans geben, die sich Jahreskarten von Fussballvereinen besorgen und oft enttäuscht das Stadion verlassen. Wurden die auch abgezockt? Nö, würden die sagen. Das nennen die Hobby. So ähnlich ist es bei SC.

Insane

Vielleicht solltest du versuchen aufgeschlossen zu lesen anstatt automatisch in den Rechtfertigungs- & Verteidigungsmodus zu wechseln. Ich schrieb nicht, dass es Abzocke ist – ich schrieb, dass beide Bezeichnungen inkorrekt sind.

Aber okay, dann sind andere Ansichten halt einfach nur „Trolle“. Und so sieht, liest oder hört jeder wieder nur, was er auch selektiv lesen möchte.

Bobbelix

Ich verstehe trotzdem nicht auf was du hinaus willst Es kann dir doch egal sein, ob jemand für sein Hobby Geld ausgibt. Und nichts anderes passiert hier bei SC oder bei Lootboxen wie z.B. anfangs in Battlefront 2. Bei SC unterstützt man ein Projekt in das viele eine Menge Hoffnungen steckt und in in BF2 hat man sich Levelbeschleunigung durch bessere Ausrüstung gekauft. Jedem das seine, solange einem anderen nicht der Spaß am Spielen verdorben wird. Obwohl es bei BF 2 eher grenzwertig war und zum Glück abgeschafft wurde.

Insane

Mit keiner Silbe habe ich kritisiert, das Menschen Geld für was auch immer ausgeben. Ich habe die stilistische Darstellung hinterfragt und anschließend deine Äußerung dazu kritisiert.

Ich bin nicht in der Lage meine Aussage weiter zu präzessieren. Wenn du es bis jetzt nicht nachvollziehen konntest, gehe ich nicht davon aus, dass du es nach weiteren 40 Worten verstehen wirst.

Daher empfehle ich, die Texte nochmals zu lesen und diesmal ohne persönliche Anfeindungen zu suchen. Diese existieren nicht. Einfach sachlich den Inhalt aufnehmen. Mehr kann ich da auch nicht weiter helfen.

Fain McConner

Es soll auch Leute geben, die haben ein Grundstück auf dem Mond gekauft, ereinzelte von ihnen fühlen sich auch nicht abgezockt. Wenn es dich also glücklich macht, gerne doch.

Bobbelix

Gutes Beispiel. Da steht auch die Frage im Raum, ob sie jemals etwas davon haben werden. Denke bei SC ist zum Teil jetzt schon der Fall, dass man in der Welt Spaß haben kann.

Bodicore

Für das Geld hätte man ja fast ein richtiges Schiff bekommen inklisive Anlegestelle auf dem Zürisee.

Salti 1337

Da diese schiffe bei mir auf der arbeit gebaut werden, kann ich dir sagen, das man um den betrag 15 schiffe mit luft nach oben bekommt 😉

N0ma

Free bringt heutzutage mehr ein als Kostenpflichtig
😉

BigFreeze25

Schon heftig was da bei Star Citizen passiert…ich persönlich würde nie auf die Idee kommen, in ein unfertiges Spiel hunderte von Euro zu stecken. Erst mal abwarten, bis es fertig ist, dann kann man immer noch investieren.
Angesichts der enormen Summen die das Spiel generiert könnte es aber ruhig mal schneller fertig werden…

Bobbelix

Hinsichtlich SQ42 bin ich auch der Meinung bzw. Hoffnung, dass es bald fertig wird. Wer aber die Entwicklung von SC (vor allem durch den Umstieg der Engine und eigener Weiterentwicklung dieser) verfolgt hat, kann verstehen, warum es so lange dauert.

Kohlsuppe

Nee, man kann das nicht verstehen. Vor allem der Umstieg von der CryEngine hinzu Lumberyard, war bestimmt nicht das Schwierigste, wo doch Lumberyard auf der CryEngine basiert. Diese Aktion diente doch nur dazu um Crytek zu hintergehen. Was ist eigentlich aus dem Prozess geworden?

Bobbelix

Nachdem Crytek schon 2x vor Gericht einen Rückzieher machen musste, ist die Klage wohl grundlos gewesen. Ein drittes mal werden sie es wohl nicht versuchen denke ich.
Siehste, du hast null Ahnung von SC und dem Drumherum und willst es nur in schlechte Licht rücken. Wenn dich das Spiel nicht interessiert, dann lass es links liegen und verbreite keine Halbwahrheiten.

Fain McConner

Ich finde das Spiel aber durchaus interessant – vor allem in psychologischer Hinsicht. Bin gespannt, was daraus wird. Vielleicht wird ein geiles Spiel draus, um so besser. Dass die Geschichte irgendwann implodiert halte ich allerdings auch für möglich. Ansonsten lasse ich es links liegen, natürlich.

Sengo

„Die Entwicklung von Star Citizen ist im Prinzip an sich schon zu einer Art Onlinespiel geworden“
Das nenne ich mal treffend beschrieben.

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