Call of Duty: Vanguard ist noch nicht lange auf dem Markt und langsam stellt sich heraus, welche Waffen und welche Ausrüstungen stark sind. Ein Aufsatz übertreibt es dabei nach dem Release jedoch ein wenig und gibt 3 Waffen damit einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Um welchen Aufsatz handelt es sich? Es geht dabei um den Aufsatz „Vital“ aus der Kategorie „Fertigkeit“. In Call of Duty: Vanguard könnt ihr bis zu 10 Aufsätze auf eure Waffen schrauben und mit den Fertigkeits-Aufsätzen erhaltet ihr passive Boni wie schnelleres Nachladen oder eine erhöhte Zuckungsresistenz, wenn euch feindliche Kugeln erwischen.
Vital bietet euch dabei eine spannende Eigenschaft, die sich nach dem Release als zu stark herausstellt: Die Trefferzone für Headshots erweitert sich und ihr verursacht auch im Brustbereich den vollen Headshot-Schaden.
Vital vergrößert Headshot-Bereich mit allen Vorteilen
Welche Waffen profitieren davon? Der Aufsatz steht nur für eine Handvoll Waffen zu Verfügung, darunter einige Sniper-Gewehre und Marksman Rifles. Doch auch zwei Sturmgewehre und eine Maschinenpistole haben den Aufsatz im Line-up:
Sturmgewehr: StG 44
Sturmgewehr: Itra Burst
Maschinenpistole: Typ 100
Und hier gehen die Probleme los. Denn während ihr auf den Reichweiten-Gewehren nur mäßige Vorteile habt, bringt euch Vital auf den diesen drei Waffen einen dicken Vorteil, der derzeit „overpowered“ ist.
Mit dem OP-Aufsatz verringert ihr eure benötigten Schüsse für einen Kill einfach mit Brusttreffern und besonders die StG 44 setzt sich damit von den Konkurrenten der Waffen-Klasse ab. Die StG gilt auch ohne „Vital“ schon zu den stärksten Waffen nach dem Start.
Wieso ist das so stark? Auf der einen Seite, weil der Headshot-Multiplikator in Vanguard vergleichsweise hoch ist. Spielern mit einer hohen Quote an Headshots bietet Vanguard eine optimale Spielwiese.
Auf der anderen Seite, weil Brusttreffer ziemlich einfach zu setzen sind. Das ist der Bereich, auf den es die meisten Spieler mit ihren Kugeln abgesehen haben und die Treffer auch landen.
Mit allen 3 Waffen verringert ihr so die Time-to-Kill mit nur einem Brusttreffer und müsst dafür nicht einmal auf den Kopf zielen. Es ist sogar egal, wie die anderen Treffer landen, solange einer die Brust trifft:
TTK mit einem Brusttreffer – Erster Schadensbereich
StG 44 ohne Vital: 4 Schüsse / 300 Millisekunden
StG 44 mit Vital: 3 Schüsse / 200 Millisekunden
Typ 100 ohne Vital: 5 Schüsse / 320 Millisekunden
Typ 100 mit Vital: 4 Schüsse / 240 Millisekunden
Mit der Typ 100 geht die Time-to-Kill sogar auf 160 Millisekunden runter, wenn ihr 3 Kugeln in die Brust jagt. Insgesamt wird die MP dadurch sehr stark und womöglich sogar zur besten Waffe ihrer Klasse. Doch die Typ 100 ist eher auf Kontrolle spezialisiert und überflügelt dadurch nicht gleich beim Schaden alles andere.
Bei der Itra Burst müsst ihr eigentlich alle 4 Kugeln aus dem Burst treffen für einen Kill. Durch den „vitalen“ Brusttreffer reichen dann jedoch 3 Kugeln aus dem Burst. Ihr verringert damit zwar nicht die Time-to-Kill, erhöht aber die Chance, Feinde direkt mit dem ersten Burst in den Respawn zu schicken.
Wollt ihr euch eine schnelle Analyse des OP-Aufsatzes anschauen, dann binden wir euch das englische Video des CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hier ein:
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Bleibt das so? Vor allem das StG 44 setzt sich aufgrund der Vorteile von „Vital“ von seiner Konkurrenz ab und ist dadurch zu stark. Hier wird ziemlich sicher nachjustiert und schon mit dem ersten Balance-Patch könnte der „Spaß“ vorbei sein. Da ihr den Aufsatz jedoch erst relativ spät freischaltet, müsst ihr die Waffe erst ein wenig grinden, um von „Vital“ zu profitieren.
In Diablo 3 testen Spieler gerade den neuen Patch 2.7.2 auf den Testservern (PTR). Erste Tester zeigen nun, wie stark die neuen Soulshards sind, die ihr in Waffen und Kopf-Rüstungen einbauen könnt. Durch die krassen Boni, die die Seelensteine aktuell geben, sind die Endgame-Dungeons ein Kinderspiel, meint die Community.
Was ist das Saisonthema von Season 25? Blizzard bringt in Season 25 die Seelensteine zu Diablo 3. Dafür wird der neue Patch 2.7.2, der diese Änderungen bringt, gerade auf den Testservern ausprobiert. Insgesamt gibt es sieben Seelensteine, von denen jeder drei verschiedene Ausführungen und viele verschiedene Stats haben kann.
Ihr könnt maximal zwei Seelensteine gleichzeitig ausrüsten: Einen in der Kopf-Rüstung, einen in einer Waffe. Wie stark die Boni sind, wurde einigen Testern jetzt klar. Spieler sagen: Speedruns in den höchsten Leveln der Endgame-Dungeons (Greater Rifts) werden damit zur Norm. Obwohl die eigentlich “schwer” sein sollen.
Alle Seelensteine aus Season 25 und ihre Boni
Das müsst ihr wissen: Jeden der Seelensteine gibt es in verschiedenen Varianten. Dazu kommen Stats, die auch nochmal zufällig ausgerollt werden. Ihr erhaltet also nicht einen Seelenstein und habt den dann in seiner einzigen Ausführung, sondern müsst viele von ihnen sammeln, um einen perfekten zu ergattern.
Jeder Seelenstein ist dreimal aufwertbar. Auf Stufe 0 sind keine Boni freigeschaltet. Auf Stufe 1 sind alle Boni freigeschaltet, die euch makellose königliche Edelsteine bieten würden (alle Edelsteine gleichzeitig). Damit ist einer der Seelensteine auf Stufe 1 in einer Waffe oder einem Kopf bereits besser als normalen Edelsteine, die ihr darin sockeln könntet.
Auf Stufe 2 und Stufe 3 kommen dann noch stärkere Boni hinzu. Ihr könnt die Steine mit Hellforge Embers aufwerten. Diese Ressource dropt euch im Spiel.
reddit-Nutzer gamingryan hat sich die Mühe gemacht, und die Boni der Steine gescreenshotet. In der Galerie zeigen wir euch einen Einblick auf die Seelensteine (via reddit.com).
“Noch viel mehr OP als Ethereals”
So reagiert die Community: Auf reddit werden die neuen Inhalte von Season 25 in Diablo 3 diskutiert. Besonders fällt auf, dass das Balancing noch nicht den Vorstellungen der Spieler entspricht. Einige Boni wären sehr mächtig, während andere total abfallen.
“Die sind SEHR schlecht balanced. Wir werden sehen, wie sie in den nächsten Updates die Zahlen verändern”, schreibt patrincs.
“Ich freue mich ehrlich gesagt darauf. Die zufälligen legendären Mächte auf den Ethereals haben mir zufällige Affixe schmackhaft gemacht. Und ich mag es, dass man mit jedem der Steine etwas einbüßt, aber auch mehr Kraft bekommt”, erklärt Reply_or_Not
“Der Shit ist noch mehr OP als Ätherische wtf. Es gibt vielleicht massive Änderungen, bevor das live geht, aber das ist dumm. Ich glaube, ab jetzt ist GR 150 solo die Norm”, vermutet taeyeon_loveofmylife.
Dazu ergänzt piiees: “mit diesen Werten sind 4-Spieler Speedruns der 150er Rifts in 2 bis 3 Minuten die Norm […]”
Nutzer piiees fasst das Ganze noch genauer zusammen: “Wow, jeder Splitter hat also mehrere mögliche Effekte. Ich dachte, sie hätten jeweils einen festen Weg, den sie einschlagen können, also eröffnet das eine Menge mehr Theorie-Crafting-Möglichkeiten. Hier gibt es viele verrückte potenzielle Buff-Kombinationen. Besonders die erste Kombination des “Dreg of Lies” bei einem Supporter, der auf Crit in seinem Build setzt. Der kann einen 66-%-Damage-Debuff auf alle Gegner verteilen und damit das ganze Team dreimal so zäh machen (vorausgesetzt, dass der Buff zu 100 % aktiv ist, indem man alle Gegner mindestens einmal pro 5 Sekunden kritisch trifft). […]”
So ergeben sich mit den neuen Seelensplittern viele starke Kombinationen, die Solo-Spieler und auch Gruppen in der neuen Season 25 extrem buffen werden. Allerdings besteht weiterhin die Chance, dass Blizzard die Werte der Soulshards noch herunterschraubt und die Effekte dann nicht ganz so enorm sind.
Positiv ist übrigens noch, dass ihr die Soul-Shards auf Rang 3 nicht wegschmeißen müsst, wenn sie nicht nach euren Vorstellungen gerollt sind. Ihr könnt sie in Kanais Würfel mit dem Rezept für Caldesanns Verzweiflung wie einen legendären Edelstein der Stufe 125 behandeln und damit eure uralte Rüstung verbessern.
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Mit Intels neustem Prozessor „Alder Lake“ stürzen aktuell einige Spiele ab. Schuld daran ist die Software Denuvo, die mit dem neuen Prozessor nicht klar kommen soll. MeinMMO erklärt euch, worum es geht.
Darum geht‘s: Seit dem 4. November 2021 könnt ihr Intels neuste Prozessoren-Reihe, Alder Lake, im Handel erwerben. Mittlerweile sind auch die ersten Tests online. So hatten unsere Kollegen von der GameStar den Core i9 12900K ausführlich testen können.
Mit dem Core i9 12900K liefert Intel einen der aktuell schnellsten Prozessoren für Desktop-PCs und kann sich stark gegenüber AMDs Dominanz auf dem Prozessoren-Markt positionieren. Zum Release kostet der neue Prozessor 699 Euro.
Doch mit jedem Release gibt es oft Fehler und Probleme und auch Intels Alder Lake ist nicht davon verschont. Mittlerweile hat auch Intel selbst bestätigt, dass etliche Spiele mit der neuen CPU abstürzen. Der Grund dahinter ist tatsächlich eine Besonderheit von Alder Lake.
Neue Architektur von Alder Lake sorgt für Probleme mit Spielen
Was ist besonders an Alder Lake? Intel setzt bei seinen neuen Alder-Lake-Prozessoren auf eine neue Architektur. Denn die Prozessoren bestehen aus zwei Typen an Rechen-Kernen:
Effizienz-Kerne werden genutzt, wenn ihr etwa auf dem Desktop unterwegs seid oder anspruchslose Anwendungen nutzt.
Die Performance-Kerne werden aktiv, sobald ihr etwa Spiele startet, die ordentlich Leistung benötigen.
Doch genau diese unterschiedlichen Kerne sorgen bei einigen Spielen für Abstürze. Schuld ist eine Kopierschutz- bzw. Antitamper-Software, die nicht mit Alder Lake zurecht kommt.
Was ist Denuvo? Denuvo ist eine Anti-Tamper-Software und soll verhindern, dass geschützte Daten verändert werden. Damit soll unter anderem der eigentliche Kopierschutz davor geschützt werden, geknackt zu werden. Unter Gamern gibt es die Diskussion, inwieweit Denuvo die Leistung des Systems beeinträchtigt.
Das steckt hinter den Abstürzen: Die DRM-Software von Denuvo nimmt fälschlicherweise an, dass es sich bei den unterschiedlichen Kernen um unterschiedliche Computer handelt. Sobald Denuvo erkennt, dass das Spiel unterschiedliche nutzt, wird das Spiel zwangsabgeschaltet, denn Denuvo glaubt, dass zwei Computer den gleichen Lizenzkey verwenden. Das berichten etwa die Tester von PCMag (via PCMag.com)
Ein Trick und künftiges Update sollen für Verbesserung sorgen
Das könnt ihr gegen die Abstürze unternehmen: Mittlerweile gibt es auch schon Tricks, mit denen ihr die Probleme umgehen könnt, wenn ihr bereits eine Alder-Lake-CPU besitzt.
Zum einen könnt ihr den „Legacy Game Mode“ im BIOS aktivieren. Damit schaltet ihr die Effizienz-Kerne ab. Damit verhindert ihr, dass im Spiel unterschiedliche Kerne aktiv werden. Das ist aber keine dauerhafte Lösung, denn so müsst ihr auf Leistung verzichten. Bei einigen Mainboards steht euch der „Legacy Game Mode” erst mit einem neuen BIOS-Update zur Verfügung.
Bei einigen Usern soll es helfen, wenn sie das Betriebssystem von Windows 10 auf Windows 11 upgraden. Einige Spiele funktionieren derzeit nicht unter Windows 10 mit Alder Lake.
Intel hatte bereits erklärt, dass man einige Probleme mit dem zukünftigen Windows-Update Mitte November lösen wolle. Solltet ihr auf solche Spielereien keine Lust haben, dann wartet auf das nächste Windows-Update.
Diese Spiele funktionieren aktuell mit Intel neustem Prozessor nicht
Mittlerweile hat Intel eine offizielle Liste veröffentlicht, welche Spiele zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 6. November 2021) nicht funktionieren (via intel.com). Wir stellen euch die Liste an dieser Stelle vor. Sollte sich etwas ändern, werden wir die Liste für euch aktualisieren.
Für eine bessere Übersicht haben wir die Listen mit den Spielen in zwei Spoilern versteckt.
Inkompatible Spiele unter Windows 11
Anthem
Bravely Default 2
Fishing Sim World
Football Manager 2019
Football Manager Touch 2019
Football Manager 2020
Football Manager Touch 2020
Legend of Mana
Mortal Kombat 11
Tony Hawks Pro Skater 1 und 2
Warhammer I
Assassin’s Creed: Valhalla
Far Cry Primal
Fernbus Simulator
For Honor
Lost in Random
Madden 22
Maneater
Need for Speed – Hot Pursuit Remastered
Sea of Solitude
Star Wars Jedi Fallen Order
Tourist Bus Simulator
Maneater
Folgende Spiele sollen mit Windows 10 nicht funktionieren. Hier soll jedoch ein Upgrade auf Windows 11 die Probleme beheben.
Inkompatible Spiele unter Windows 10
Ace Combat 7
Assassin’s Creed Odyssey
Assassin’s Creed Origins
Code Vein
eFootball 2021
F1 2019
Far Cry New Dawn
FIFA 19
FIFA 20
Football Manager 2021
Football Manager Touch 2021
Ghost Recon Breakpoint
Ghost Recon Wildlands
Immortals Fenyx Rising
Just Cause 4
Life is Strange 2
Madden 21
Monopoly Plus
Need For Speed Heat
Scott Pilgrim vs The World
Shadow of the Tomb Raider
Shinobi Striker
Soulcalibur VI
Starlink
Team Sonic Racing
Total War Saga – Three Kingdoms
Train Sim World
Train Sim World 2
Wolfenstein Youngblood
Was denkt ihr? Habt ihr euch schon einen neuen Intel-Prozessor gekauft oder wartet ihr lieber ab, bis alle „Kinderkrankheiten“ gelöst worden sind? Erzählt es uns in den Kommentaren, was ihr darüber denkt.
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Call of Duty: Vanguard unterstützt wieder Crossplay und damit ein nahtloses Zusammenspiel zwischen PC, PS4, PS5, Xbox One und Series X/S. Damit könnt ihr mit all euren Freunden Vanguard zocken, egal, auf welcher Plattform sie das Spiel spielen. MeinMMO zeigt euch, wie das geht.
Was ist Crossplay? Dank Crossplay könnt ihr eure Spiele zusammen mit Freunden spielen, unabhängig davon, welche Plattform jede Person nutzt. Ihr könnt als PC-Spieler also zusammen mit Leuten zocken, die auf der Xbox oder PlayStation unterwegs sind – oder andersrum.
Auch Vanguard unterstützt Crossplay erwartungsgemäß. Crossplay funktioniert hier in allen Multiplayer-Modi und auch in Zombies.
Alles zu Crossplay in CoD Vanguard
Wie kann man Crossplay aktivieren? Crossplay ist bereits standardmäßig aktiviert. Ihr könnt es in den Einstellungen allerdings auch deaktivieren oder dort dann auch wieder aktivieren.
So deaktiviert ihr Crossplay: Öffnet die Einstellungen und geht dort auf das Feld “Konto & Netzwerk.” Gleich über die erste Option könnt ihr Crossplay deaktivieren. Das gilt dann für alle Modi, in denen Crossplay sonst aktiv wäre, bis ihr es wieder aktiviert.
Mit Vanguard funktioniert die Deaktivierung übrigens erstmals auch auf PC und Xbox.
Was sind die Nachteile, wenn ich Crossplay deaktiviere? Wenn ihr Crossplay deaktiviert, könnt ihr nur mit Freunden spielen, die die gleiche Plattform nutzen. Auch das Matchmaking kann so länger dauern. Ohne Crossplay werden die Lobbys nämlich nur mit anderen Spielern desselben Online-Netzwerks (battle.net am PC, Playstation Network oder Xbox Network) gefüllt.
Cross-Gen wird immer unterstützt: Das bedeutet, dass selbst ohne Crossplay PS4- und PS5-Spieler zusammen zocken können. Das gilt auch für Xbox-Spieler an ihrer Last-Gen- oder Next-Gen-Konsole.
Ihr müsst keine besonderen Schritte beachten, um mit Freunden Cross-Gen zocken zu können. Nutzt einfach wie gewohnt die Party-Funktionen auf der Playstation oder Xbox.
So spielt ihr mit Freunden über Crossplay: Dafür braucht ihr einen Account bei Activision (via callofduty.com). Mit diesem könnt ihr eure Freunde einladen. Das funktioniert so:
Ihr müsst das Sozial-Menü öffnen über das Multiplayer- oder Zombies-Menü.
PC-Spieler klicken auf “Sozial” in der oberen rechten Bildschirmecke oder drücken F1.
Playstation-Spieler erreichen das Menü mit Dreieck.
Xbox-Spieler drücken die Y-Taste.
Wählt die Option “Activision-Freunde hinzufügen” aus.
Sucht eure Freunde aus dem gewünschten Netzwerk.
Um eure Activision-ID herauszufinden, sucht die Option “Activision-Konto” am unteren Bildschirmrand.
Dann könnt ihr die Freundschaftsanfrage verschicken. Euer Freund sieht diese Anfrage in seinem Sozial-Menü.
Sobald ihr verbunden seid, könnt ihr euch einladen und euren Lobbys beitreten.
So funktioniert Cross-Progression in CoD Vanguard
Wie in den letzten “Call of Duty”-Spielen unterstützt auch Vanguard Cross-Progression, was auch Cross-Save genannt wird. Das bedeutet, dass eurer Fortschritt auf einer Plattform automatisch auch für andere Versionen des Spiels gilt.
Wie genau funktioniert Cross-Progression? Das erklären wir euch mit dem Beispiel der PlayStation 4: Ihr habt Vanguard auf der PS4 und zockt es ordentlich. In wenigen Wochen liegt aber eine PS5 unter dem Weihnachtsbaum.
Ihr könnt dann auf der PS5 Vanguard weiterspielen mit genau dem Fortschritt, den ihr auf der PS4 erspielt habt. Alle Waffen, Aufsätze, Camos und Battle-Pass-Level, die ihr freigeschaltet habt, sind auf der PS5 genauso vorhanden wie auf der PS4. Dank des Next-Gen-Upgrades müsst ihr Vanguard auch nicht noch einmal komplett für die PS5 kaufen.
Cross-Progression funktioniert auf allen Plattformen: Auch, wenn ihr Vanguard sowohl auf dem PC und einer Konsole habt, bleibt euer Fortschritt bestehen. Das gilt auch, wenn ihr das Spiel auf Xbox und Playstation spielt. Egal, wo ihr spielt – ihr habt immer euren Fortschritt.
Mit der Prime Mini hat Hersteller SteelSeries eine besonders kleine und leichte Maus auf den Markt gebracht. Gerade einmal 61 Gramm wiegt der Nager. MeinMMO hat die Gaming-Maus für euch getestet und verrät, wie gut das Gerät wirklich ist.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Prime Mini handelt es sich um eine kabelgebundene, rechtshändige Gaming-Maus.
Der Preis für die Gaming-Maus liegt bei 69,99 Euro
Im Test erweist sich die Maus als gelungenes Leichtgewicht für Personen mit kleinen Händen. Gamer mit großen Händen dürften nicht gänzlich glücklich werden.
Um welche Gaming-Maus geht es? Bei der SteelSeries Prime Mini handelt es sich um ein kleine, leichte Gaming-Maus von SteelSeries. Die Maus gibt es sowohl in einer kabelgebundenen als auch in einer Wireless-Variante. Die Prime Mini ist die kleine Variante der normalen SteelSeries Prime.
Wie haben wir getestet? Wir haben die Gaming-Maus 6 Wochen ausführlich am Windows-PC ausprobiert. Dabei haben wir hauptsächlich Shooter wie Apex Legend mit der Maus gezockt. Probleme gab es in diesem Zeitraum nicht.
Features und technische Details:
Sensor
TrueMove Pro
Auflösung
Bis zu 18.000 DPI
Switches
Magnetisch-Optische Switches, 100 Millionen Klicks
Tasten
5
Design
Schwarze Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung am Mausrad
Gleitfüße
3
Kabel
2,08 m
Gewicht
61 Gramm
Preis (UVP)
79,99 Euro / 149,99 Euro (Wireless)
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SteelSeries Prime Mini im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Maus im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
Verarbeitung
Software
Danach erklären wir euch, wie sich die Maus in der Praxis schlägt. Dabei gehen wir auf Gewicht, Schnelligkeit und Performance des Nagers ein.
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Maus befinden sich noch USB-Kabel für die Maus und eine Bedienungsanleitung in der orangen Schachtel.
Der Lieferumfang der SteelSeries Prime Mini
Wie sieht die Gaming-Maus aus? Die Maus ist in schlichtem Schwarz gehalten und erinnert damit an andere bekannte Vertreter des Genres. Im Gegensatz zu anderen, sehr leichten Mäusen, verzichtet SteelSeries bei der Prime Mini auf ein Loch- oder Wabenmuster.
Ansonsten befindet sich auf der Maus noch das Logo des Herstellers und das Mausrad ist RGB-beleuchtet. Auf weitere Beleuchtung hat der Hersteller bei der Prime Mini verzichtet. Das Kabel der Maus lässt sich abnehmen, unsere Maus ist jedoch nur über Kabel verwendbar. Zum Transport kann das Kabel abgenommen werden, was praktisch ist.
Die SteelSeries Prime Mini von vorn
Wie wird die Maus gehalten? Die Maus ist eine Rechtshändermaus und lässt sich nur von Rechtshändern verwenden. Die Daumentasten befinden sich nur auf der linken Seite der Maus und sind nicht gespiegelt. Die Maus richtet sich insbesondere an Fingertip- und Clawgrip-Spieler. Für Palmgrip-Gamer ist die Maus insgesamt zu klein ausgefallen.
Das gefällt uns: Die Maus wirkt gut verarbeitet und wirkt wertiger als vergleichbare Konkurrenz. Razers Viper Mini wiegt ebenfalls 61 Gramm und ist eine reine Rechtshändermaus, wirkt aber nicht so gut verarbeitet wie die Prime Mini und das Kabel ist außerdem nicht abnehmbar.
Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt gelungen. Beim Schütteln der Maus gibt es praktisch kein Klappern und trotz des geringen Gewichts wirkt die Maus nicht zerbrechlich.
Verschiedene Ansichten der SteelSeries Prime Mini
Software
Das gefällt uns: SteelSeries setzt bei seiner Maus auf die Engine-Software. Über die Software lassen sich alle Einstellungen für die Gaming-Maus vornehmen.
Das ist weniger gelungen: SteelSeries will mit seiner Engine gleich ein Komplettpaket für Gamer bieten. Ihr könnt nicht nur eure Gaming-Geräte wie Maus, Tastatur und Headset steuern, sondern ihr könnt auch Streams speichern und eure Spiele einer Bibliothek hinzufügen. Wenn ihr nur eure Maus konfigurieren wollt, braucht ihr mindestens drei Klicks. Das ist etwas umständlich und wir hätten uns einen Klick weniger gewünscht.
Die Software ist sehr umfangreich und bietet jede Menge zusätzliche Optionen abseits von Hardware
Auf der nächsten Seite erklären wir euch, wie sich die Prime Mini in der Praxis schlägt. Dabei gehen wir auf Gewicht, Ergonomie und Handling ein. Außerdem gehen wir auf Maustasten und Mausrad ein.
MeinMMO fasst hier die 5 wichtigsten Tipps zusammen, die Anfänger zum Start bei CoD Vanguard bedenken sollten. Die hohe Spielgeschwindigkeit und die niedrige Time-to-Kill bringt selbst eingefleischte CoD-Veteranen ins Schwitzen. Mit unseren Tipps läuft es für euch besser.
Für wen sind diese Tipps? Die folgenden Tipps richten sich vor allem an Spieler, für die Vanguard vielleicht ihr erstes Call of Duty ist, vielleicht sogar der erste Shooter. Aber auch fortgeschrittene Spieler könnten hier Infos finden, die dabei helfen, sich leichter an die speziellen Feinheiten von Vanguard zu gewöhnen.
Update 12. November: Es gibt nach Release einige OP-Waffen in Vanguard, die ihr euch ansehen solltet. Mehr Infos findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Vanguard.
Was bedeutet das? In CoD Vanguard werdet ihr nicht dafür belohnt, in einer Ecke zu campen. Nicht nur sind die Maps dafür zu offen und bieten viele Routen, die sich für Flankierungen eignen – die Spieler sind schnell und oft leise unterwegs. Es ist also schwer, überhaupt zu wissen, wann ein Gegner in euer Camping-Nest stolpert.
Wer campt, mag vielleicht ab und zu einen unaufmerksamen Spieler töten, hilft seinem Team aber nur selten. Außerdem sind die Gegner durch die hohe Beweglichkeit schneller um die Ecke gehuscht, als ein Camper sie töten könnte. Die Start-Loadouts bringen dazu starke Möglichkeiten, Camper aufzuspüren.
Das gilt aber auch umgekehrt: Aggressive Spieler sind schnell und oft leise unterwegs, und können durch schnelles Gameplay die vielen Flankenrouten nutzen, um Gegner zu überraschen. Insbesondere auf Maps wie Hotel Royale, wo viele kleinere Routen sich kreuzen, kann aggressives Gameplay zu großem Erfolg führen. Spaß macht es dazu auch noch.
Aggressive Spieler profitieren auch von der Peekers-Advantage. Die funktioniert so, dass der rennende Spieler den Camper zuerst sieht. Der aggressive Spieler profitiert so also von einer abweichenden Darstellung der Spielfiguren und dem Sichtfeld. Mehr Infos dazu findet ihr hier:
Das müsst ihr tun: Bleibt in Bewegung, helft eurem Team und bleibt in der Action! Das macht das Spielerlebnis viel unterhaltsamer, und eure Teamkollegen werden euch auch danken.
Das müsst ihr bedenken: Nach dem Sprinten braucht es immer einige Augenblicke, bis ihr wieder schießen könnt. Dieses sogenannte Sprinten-zum-Feuern-Tempo schwankt je nach Waffe und ihren Aufsätzen. Diese Zeit ist noch länger mit dem schnelleren, taktischen Sprint, den ihr mit doppeltem Drücken der Sprint-Taste aktiviert. Versucht also möglichst, euren Sprint kurz vor einem vermuteten Schussduell abzubrechen (indem ihr eure Waffe zielt), um so schnell wie möglich schießen zu können.
2. Mobile Loadouts sind stark
Dieser Tipp ist eine logische Schlussfolgerung vom ersten, aber in den ersten Stunden des Spiels wurde deutlich: Mobile Loadouts sind stark.
Den ersten Spielstunden nach zu urteilen sind die Sturmgewehre in ihrem Handling schlicht zu langsam, um mit aggressiven und flinken Gegnern und Loadouts mitzuhalten. Bis ein Spieler mit einer StG44 nach dem Sprinten zielen kann, ist er schon von einer Maschinenpistole niedergeballert worden.
Unsere Empfehlung: Setzt vor allem am Anfang auf Maschinenpistolen und Loadouts, die euch mobil machen.
Bereits die MP-40, die erste Maschinenpistole, die zur Verfügung steht, ist ein Biest im Nahkampf. Somit ist sie die perfekte Ergänzung zum aggressiven Gameplay, was gefordert wird. Mit den richtigen Waffenaufsätzen, die sich alle schnell freischalten lassen, beweist sich die MP-40 auch als echter Allrounder. Mit dem passenden Lauf ist sie sogar auf größere Distanzen tödlich, während andere Munitionstypen euch zu einem agilen Nahkampf-Monster machen können.
Bereits mit einem niedrigen Level ist die MP-40 eine hervorragende Waffe
Nutzt hier die vielen Möglichkeiten der Waffenschmiede und die hohe Flexibilität, die sie euch damit bietet. Bis zu 10 Aufsätze könnt ihr kompromisslos gleichzeitig auf eure Waffen schrauben, und euch genau so ausrüsten, wie es euch passt. Vergesst aber nicht, auch immer die Nachteile der Aufsätze im Blick zu behalten.
3. Nutzt die Minimap, aber nicht zu viel
Die Minikarte ist eines eurer wichtigsten Werkzeuge bei CoD Vanguard, aber ihr müsst darauf achten, euch nicht von ihr ablenken zu lassen. Die Minikarte sagt euch nicht nur, wo eure Teamkollegen sind und wo ihr Missionsobjekte findet, sie sagt euch unter bestimmten Umständen, wo die Gegner sind.
Wie sehe ich Gegner auf der Karte? Mit Abschussserien (auch Killstreaks genannt) könnt ihr Gegner auf der Karte sichtbar machen. Wenn ihr die Abschussserie Ortung ausgerüstet habt, könnt ihr diese nutzen, wenn ihr 3 Kills gemacht habt, ohne zu sterben. Dann werden Gegner in eurem Umfeld für kurze Zeit nur auf eurer Minikarte angezeigt.
Die Abschussserie “Spionageflugzeug”, die auf Stufe 21 freigeschaltet wird, benötigt 4 Kills in Folge und zeigt kurzzeitig die Gegner für das ganze Team auf der Minikarte an.
Der Perk Radar erlaubt es euch zudem, auf der Minikarte Gegner zu sehen, die ohne Schalldämpfer oder Unterschall-Munition schießen.
Die Minikarte links oben bietet immens wichtige Infos
Nutzt diese Infos zu eurem Vorteil, aber versucht, nicht abhängig von der Minikarte zu sein. Wenn ihr Vanguard spielt und dabei zu viel auf die Karte starrt, könntet ihr Gegner übersehen und von den Kontern der Aufdeckungs-Fähigkeiten überrascht werden.
Wie verhindere ich, dass ich auf der Minikarte auftauche? Um nicht auf der gegnerischen Karte aufzutauchen, könnt ihr mehrere Dinge nutzen. Da gibt es die Abschussserie “Spionageabwehrflugzeug”, die die Karte für gegnerische Spieler für begrenzte Zeit nicht nutzbar macht.
Der Perk Geist versteckt euch immer vor Ortungen und Spionageflugzeugen, solange ihr in Bewegung bleibt. Mit Schalldämpfern und der Unterschallmunition verhindert ihr es, von Gegnern, die den Perk Radar nutzen, entdeckt zu werden. Und die Feldausrüstung Totenstille gibt euch den Effekt von Geist und macht eure Bewegungen leiser. Diese Mittel sind deshalb sehr stark und sollten eine hohe Priorität in eurer Loadout-Zusammenstellung haben.
4. Achtet auf gegnerische Geräusche – und eure eigenen
Audio ist immens wichtig: Wie in jedem Shooter ist es auch in Vanguard wichtig, auf die Geräuschkulisse zu achten. Aufmerksames Hinhören kann dabei helfen, herauszufinden, ob Gegner in eurer Nähe sind und wo sie sind. Selbst, wenn ihr sie absolut nicht sehen könnt. Deshalb empfehlen wir, dass ihr beim Spielen Kopfhörer verwendet und die Musik im Spiel etwas leiser stellt.
Diese “Audio Wallhacks” verschaffen euch gewaltige Vorteile. Es hebt euch noch extremer von denen vielen CoD-Spielern ab, die beim Zocken laut Musik hören und deshalb nichts von euren Bewegungen mitbekommen.
Das gilt umgekehrt auch: Seid euch stets bewusst, wie viel ein potenziell anwesender Gegner von euch hören könnte, wenn ihr flankieren wollt. In Vanguard gibt es mehrere Möglichkeiten, eure eigenen Geräusche komplett oder fast komplett zu unterdrücken. Diese sind:
Geduckt laufen
Bewegung, während ihr über Kimme-und-Korn zielt
Der Perk Ninja
Die Feldausrüstung Totenstille
Mit der Waffen-Fertigkeit Unmarkiert nach einem Kill
Nutzt diese Tipps, um unentdeckt zu bleiben und eure Gegner immer wieder zu überraschen. Wenn ihr euch im Audio-Bereich verbessern wollt, dann schaut doch bei unserer Headset-Empfehlung rein:
Der vielleicht wichtigste Tipp, auf den die wenigsten Leute hören. Wenn ihr nicht gerade ein Streamer oder Pro-Gamer seid, interessieren niemanden auf der ganzen Welt eure Statistik. Sei es eure KDR (Kill-Death-Ratio, also eure durchschnittlichen Kills pro Leben), euer längster Killstreak oder eure beste Waffe. Selbst die Zahlen eurer Freunde sind in Vanguard nicht sichtbar für euch.
Solange ihr also eure Statistiken nicht ungefragt herausposaunt, wisst nur ihr davon.
Wieso ist das wichtig? Nicht jeder Spieler spielt am besten oder hat am meisten Spaß mit den Meta-Loadouts. Habt also keine Scheu, neue Dinge zu probieren oder auch suboptimale Waffen auszurüsten. Ihr könnt eure Settings ändern und ein verrücktes Loadout probieren, ohne, dass es wirkliche Konsequenzen hat, wenn es nicht klappt. Vielleicht entdeckt ihr so eure neue Lieblingswaffe, oder verbessert euer Gameplay, weil ihr eine bessere Maus-Empfindlichkeit gefunden habt.
Die schlimmste negative Konsequenz von einem fehlgeschlagenen Experiment ist eine schlechte Performance in einzelnen Matches. Im Gegenzug können so Experimente zu langfristigen Erfolgen und längerem Spielspaß führen.
Würdet ihr zu diesen Tipps etwas hinzufügen? Hattet ihr zum Start von Vanguard mit einer bestimmten Sache bereits große Schwierigkeiten? Und wie findet ihr das Spiel so kurz nach Release? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Fortnite werden bald die Mechs auf die Insel losgelassen und allem Anschein nach wollen die Spieler das auch so. Was viele jedoch ausblenden ist, dass diese Kreation von Epic Games eine teuflische Maschine ist. Wir zeigen euch, warum das so ist.
Was sind Mechs? Diese „Transformer“ sind Fahrzeuge, die Platz für 2 Spieler bieten. Ein Spieler übernimmt das Manövrieren, der andere die Geschütze. Der Fahrer kann weite Sprünge ausführen und nahe Feinde oder Gebäude kaputt stampfen.
Der Schütze hingegen hat zwei Kanonen zur Hand. Dadurch ist es ihm möglich, in kurzer oder weiter Distanz zu agieren. Mit dem einen Geschütz kann er, wie mit einer Schrotflinte, schnelle und extrem gefährliche Schrotladung verschießen. Mit dem anderen Geschütz lassen sich viele kleine Raketen, so wie bei einem Speerfeuer, auf ein ausgewähltes Ziel abfeuern. Damit lassen sich Deckungen durchlöchern, als wären sie aus Watte.
Ein verlockendes und brutales Gerät. Bald werdet ihr die Chance haben, wieder in dieses teuflische Gefährt zu steigen und für Chaos zu sorgen.
Ihr werdet euch durch Spenden ins Verderben bringen
Was sagen Spieler dazu? Viele Spieler wollen diese Dinger zurück, da sie im Kreativ-Modus Spaß machen. Andere sagen, dass sie spaßig sind, wenn man sie benutzt, aber unfair, wenn andere „Nicht-Mechs“ gegen euch antreten müssen. Erstaunlicherweise möchte aber ein Großteil der Community diese Dinger zurück, obwohl sie in der Vergangenheit sehr viele Spieler genervt haben.
Wie gelange ich an einen Mech? Dataminer für Fortnite haben herausgefunden, dass in den Wahlen, die Shimpanski auf den Aushängeschildern aushängt, eine ganz bestimmte Auswahl bald stattfinden wird. Durch Gold-Spenden könnt ihr dann für dieses Gerät abstimmen.
Dieses Monstrum ist ein Mech
Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sich die Community in der letzten Wahl eher für die Boogie-Bomben entschieden hätte, anstelle der Kampfschrotflinte.
Diese eigenwilligen Granaten wären ein sehr guter Konter gegen diese Maschinen gewesen, da nach einer Detonation der Feind dazu gezwungen wäre, zu tanzen. In dieser Zeit hätte er nicht die Möglichkeit anzugreifen.
Doch stattdessen wurde die Kampfschrotflinte gewählt, die durch ihren generften Zustand eigentlich nur den Platz im Müll verdient.
Was ist so schlimm an den Mechs? Da gibt es eine ganze Menge, doch bevor ich anfange euch damit zu plagen, schaut euch ein reddit-Video vom Nutzer u/Leo9991 an. Dieser lustige und gleichzeitig verstörende Clip wird euch kurz in eine Welt voller zerstörerischen Mechs entführen:
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Nachdem ihr nun die Verzweiflung förmlich schmecken konntet, erläutere ich euch genauer, weshalb sie so schlimm sind.
Mit diesem Fahrzeug werden automatisch alle anderen Fahrzeuge nutzlos. Hypex, ein bekannter Leaker, meinte, dass Epic Games die Mechs so umgebaut hat, dass sie sich nun auch auf dem Wasser schnell fortbewegen können.
Natürlich bietet der B.I.E.S.T keine 4 Plätze, damit ihr mit eurem Team durch die Map flitzen könnt. Jedoch reicht auch eines dieser Monster in eurem Team aus, um einen spürbaren Vorteil gegenüber anderen Spielern – ohne Mechs – zu haben.
Diese Viecher sind laufende Panzer und haben Unmengen von HP. Egal, womit ihr beschossen werdet, euer Gegner hat sowieso keine Chance. Schon allein die Geschütze solch eines Monsters sind der Grund dafür, Fortnite komplett von der Festplatte zu löschen.
Egal in welcher Entfernung ihr seid, der Mech kann euch töten. Versucht ihr ihn zu pushen, werdet ihr entweder kaputt gestampft oder mit der Schrotflinte vollgepumpt.
Seid ihr jedoch weit weg, kann der Mech schnell mit seinen Sprüngen zu euch gelangen oder seine Raketen zu euch schicken. Damit deckt er jede Entfernung mühelos ab. Falls die Wahlen bald anstehen sollten, könnt ihr gegen die Implementierung sein, es sei denn ihr wollt anderen den letzten Nerv rauben.
Was haltet ihr von diesem Monster? Findet ihr sie auch cool und habt damit damals in Season 10 jeden Spieler gehäutet oder wollt ihr sie auch nie wieder sehen? Lasst es uns wissen!
Die besten Waffen von Call of Duty: Vanguard in der Übersicht. Wir zeigen euch, welche Waffen kurz nach Start klar zu empfehlen sind.
Was ist das für eine Liste? Das neuste Call of Duty spielt wieder im Zweiten Weltkrieg und stellt euch zum Release ein Arsenal von knapp 40 Waffen zur Verfügung. Die Auswahl ist also groß, die Wahl fällt nicht so leicht.
Wir haben uns deswegen umgesehen, welche Waffen kurz nach dem Start von Call of Duty: Vanguard als stark gelten und auch unsere eigene Erfahrung einfließen lassen, um euch die besten Waffen nach dem Release zu liefern. Dazu zeigen wir euch eine Waffe für den Nahkampf, ein Allround-Sturmgewehr und eine starke Sniper-Waffe.
Sobald Spieler mehr Zeit in Vanguard verbracht habt, kann sich die Liste jedoch schnell ändern. Für die Zeit kurz nach dem Release fahrt ihr aber sehr gut mit unseren Vorschlägen.
Update 12. November: Es gibt nach Release einige OP-Waffen in Vanguard, die ihr euch ansehen solltet. Mehr Infos findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Vanguard.
Sturmgewehr: StG 44 – Die Waffen für alle Fälle
Was macht das StG 44 stark? Das StG ist gleich das erste Sturmgewehr, das euch zur Verfügung steht, aber absolut keine Lusche. Das deutsche Sturmgewehr glänzt mit seiner hohen Vielseitigkeit und kann euch in beinahe allen Situationen im Spiel helfen. Dabei bietet es eine gute Kontrolle, ausreichend Schaden und einen extrem starken Aufsatz.
Was kann das StG 44 nicht so gut? Aufgrund der Vielseitigkeit verliert die StG 44 an Effektivität gegen Spezialisten. Gegen Scharfschützengewehre im Fernkampf oder MPs im Nahkampf habt ihr wenig Chancen. Am besten funktioniert das StG 44, wenn ihr aus der zweiten Reihe auf Gegner feuert, vor euch also noch ein Verbündeter mit einer Maschinenpistole Druck aufbaut.
Vanguard: StG 44 Setup
Mündung: Akkord-Mündungsbremse
Lauf: VDD 760mm 05B
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: VDD 27 Präzision
Unterlauf: M1930 Strife Gewinkelt
Magazin: –
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Noppengriff
Fertigkeit: Vital
Kit: Voll geladen
Pro
Steht zum Start direkt bereit
Hohe Vielseitigkeit
Gutes Verhältnis Schaden/Kontrolle
Contra
Verliert gegen die Spezialisten im Nah- und Fernkampf
Maschinenpistole: MP40 – Viel Speed, viel Schaden
Was macht die MP40 stark? Auch die MP40 hat den Vorteil, dass sie direkt zum Einstieg in den Multiplayer zur Verfügung steht. Die Maschinenpistole bietet euch viel Schaden, eine gute Kontrolle und passende Reichweite – wie schon in der Beta von Vanguard. Mit Aufsätzen könnt ihr den Rückstoß so weit reduzieren, dass die MP40 auch auf mittleren Distanzen noch Kills landet.
Was kann die MP40 nicht so gut? Besonders beim Leveln der Waffe stört das kleine Magazin, das ihr später aber vergrößern könnt. Achtet darauf, dass ihr neben der MP40 eine Waffe für Reichweite im Loadout habt, wenn ihr auf den größeren Maps unterwegs seid. Sobald die Entfernungen zum Feind etwas größer wird, leiden Schaden und Kontrolle.
Mündung: Marauder-Feuerscheindämpfer
Lauf: VDD 189mm Kurzer Lauf
Visier: –
Schaft: Krausnick 33M Faltrahmen
Unterlauf: SMLE-Pistolengriff
Magazin: 7,62-Gorenko 32-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Unmarkiert
Kit: Voll geladen
Pro
Steht zum Start direkt bereit
Starker Schaden mit passender Reichweite
Contra
Nur im Nahkampf volle Effektivität
Kleines Magazin beim Leveln
Scharfschützengewehr: Kar 98k – Die optimale Mischung
Was macht die Kar 98k stark? Wie im Battle Royale Warzone räumt die Kar 98k auch in Vanguard auf. Im Multiplayer erledigt ihr Feinde mit einem Headshot oder einem Treffer in die Brust. Das Sniper-Gewehr bietet dabei den optimalen Kompromiss aus Schnelligkeit und Schaden – die beiden anderen Scharfschützengewehre sind entweder tödlicher, dafür aber sehr lahm (Dreiliniengewehr) oder aber schneller, dafür mit wenig Schaden (Typ 99).
Was kann die Kar 98k nicht so gut? Obwohl die Kar im Vergleich zum Dreiliniengewehr schnell ist: Im Vergleich zu einem Sturmgewehr zieht ihr beim Sprint den kürzeren. Mit jedem Meter, den sich Feinde nähern, wird die Kar weniger effektiv und die anderen Waffen geraten in Vorteil. Allerdings könnt ihr euch dafür immer auf euer One-Shot-Kills verlassen.
Mündung: Scout-Schalldämpfer
Lauf: Krausnick-Späher
Visier: –
Schaft: Kurzer Schaft
Unterlauf: –
Magazin: –
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Eisige Adern
Kit: Durchatmen
Pro
One-Shot-Kills in Brust und bei Headshots
Starker Kompromiss aus Schaden und Mobilität
Contra
Das letzte Scharfschützengewehr zum Freischalten
Je näher Gegner sind, desto schwächer wird die Sniper
Welche Schießeisen sich nach einer längeren Spielzeit in der Waffen-Meta durchsetzen, lässt sich noch nicht sicher einschätzen. Doch unsere 3 Exemplare haben gute Chancen, bei ihren Waffen-Klassen an der Spitze zu stehen. Wie ihr die Waffen in einem Loadout verwenden könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel: “CoD Vanguard: Die 3 besten Loadouts zum Start – Allrounder, Nahkämpfer, Sniper.”
Auf welche Waffen habt ihr in euren ersten Runden gesetzt? Habt ihr eine im Kopf, die ihr selbst empfehlen würdet? Oder gibt es ein Setups, das für euch richtig gut funktioniert? Lasst uns gern einen Kommentar mit euren Gedanken da.
Die Entwicklung von World of Warcraft wandelt sich. Der WoW-Chef verspricht einmal mehr: Jetzt gibt es richtige, große Veränderungen.
Wie man es auch dreht und wendet, World of Warcraft ist gerade alles andere als auf dem Gipfel seiner Beliebtheit. Shadowlands hat sich nach einem recht soliden Start innerhalb von wenigen Monaten zu einer der unbeliebtesten Erweiterungen überhaupt entwickelt und läuft Gefahr, selbst noch hinter „Battle for Azeroth“ zu landen.
Zwar brachte der Patch 9.1.5 zahlreiche Verbesserungen, doch die waren von den Spielern schon seit über einem Jahr gewünscht und kommen – auch wegen der langen Wartezeit – nicht so gut an, wie sie hätten sein können.
Die meisten finden das Spiel nach dem Patch nun deutlich besser, fragen sich allerdings, warum Blizzard wieder und wieder die gleichen Fehler macht, anstatt schon während der Beta auf das Feedback zu hören.
Der Game Director Ion Hazzikostas ist genau auf dieses Thema in einem Interview mit dem Magazin VentureBeat eingegangen. Dabei gesteht er sich Fehler ein und erklärte auch, warum es so schwer ist, sich von alten Konventionen zu lösen. Denn was damals die perfekte Antwort war, könnte heute absoluter Murks sein.
Die Wahrheit ist, dass sich die Art, wie Leute das Spiel spielen, gewandelt hat. Was vor 15 Jahren die richtige Antwort für die WoW-Spielerschaft und das Spiel als Ganzes war, ist es heute vielleicht nicht mehr. Es gibt eine gewisse Dickköpfigkeit und wir hängen an diesen früheren Lehren, von einigen kann man sich nur schwer lösen, wenn deine Ausbildung als Designer und Entwickler des Teams dazu geführt hat, dass diese Antworten in dir verankert sind.
Damit bezieht sich Ion Hazzikostas gleich auf mehrere Themen. Eines der prominentesten war wohl die „Conduit Energy“. Das ist eine notwendige Ressource gewesen, die Spieler benötigten, um ihre aktuellen Medien zu wechseln. Schon während der Beta von Shadowlands gab es viel Feedback, dass das nur zu Frust führt und kein interessantes Spielelement sei.
Die Community sagte: „Hey, wir denken, dass die Conduit Energy dieses frustrierende System sein wird und nicht die Effekte haben wir, auf die ihr hofft.“ Unsere Absicht dabei war ähnlich, wie die Umskill-Kosten in WoW Classic, dass es ein kleines Hindernis darstellt, bei dem du die Entscheidung stärker überdenkst, aber dich dennoch niemals dauerhaft von etwas ausschließt. In der Praxis wurde es dann doch etwas, an dem sich Spieler zu stark gestört haben. Wir haben das von ihnen gehört und wir hätten unsere Meinung früher ändern sollen.
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Blizzard hat allgemein mit harten Probleme zu kämpfen. Wir haben uns im Podcast die Frage gestellt: Hat Blizzard noch eine Zukunft?
World of Warcraft wird nicht nur für Raider, PvP-Spieler und Streamer gemacht
Ein weiterer Punkt, den Hazzikostas aufführt, ist die Problematik beim Design von World of Warcraft. Immerhin wird das MMORPG nicht nur für ein oder zwei Spielergruppen entwickelt, sondern für zahlreiche verschiedene – es soll ein MMORPG für alle sein. Das führt aber oft zu Problemen, denn unterschiedliche Gruppen haben unterschiedliche Wahrnehmungen. Das kam auch vor allem bei der Entscheidung zum Tragen, dass man Pakte nicht frei wechseln können sollte.
Was wir von Leuten gehört haben, die High-End-Raider waren oder sehr hohe Schlüsselsteine [Mythisch+] absolvierten war, dass die Wahl eines einzelnen Paktes und das Fehlen der Möglichkeit, frei zu wechseln, frustrierend war. Das haben wir verstanden. Das war nicht überraschend für uns. Wir wussten, wenn das eure Herangehensweise an das Spiel ist, wenn ihr ein Min-Max-Spieler seid, dann wollt ihr immer optimal sein.
Aber wie wir sagten, das Ziel des Design-Teams war, eine Kern-RPG-Wahl zu haben, die sich nach einer wichtigen Entscheidung anfühlt, den einen Pfad oder den anderen einzuschlagen und dann eine andere Story und andere Erfahrung zu erleben.
Im Laufe der Zeit hörten wir dann von denen, die am Anfang diese Wahl mochten, dass diese Diversität der Erfahrung nach Monaten des Spiels – nachdem sie alle Stories auf Twinks gesehen hatten – diese Spieler auch wollten, dass man leichter wechseln kann. Und damit sind wir nun hier angekommen.
Seit Patch 9.1.5 ist es möglich, dass Spieler ihren Pakt in World of Warcraft ohne Probleme wechseln können. So kann man zwischen Venthyr, Nekrolord, Nachtfae und Kyrianern einfach wechseln, wenn einem gerade der Sinn danach steht oder es bestimmte Vorteile in einem Dungeon geben würde.
Dazu erklärte Hazzkiostas auch, dass es nicht immer richtig sei, auf die „besonders sichtbaren“ Spieler zu hören. Die seien eben nicht immer der Mainstream der Spieler.
[In einigen Bereichen] geht es darum, den Mainstream der WoW-Spielerschaft zu beobachten, eine breite Masse an Spielern und wie sie sich entwickeln. Zu beobachten, wie sie das Spiel spielen. Was wir von Leuten hören, die nicht nur Content-Creator oder High-End-Raider oder PvP-Spieler sind, die einen ganz speziellen Spielstil haben. Aber eine der Herausforderungen beim Design von WoW ist es, dass es Dutzende verschiedene Spielstile gibt. Viele sind nicht so laut oder prominent vertreten.
Etwas, das man auch als Spieler gerne vergisst. Es fällt leicht, in der eigenen Bubble, die nur aus Spielern mit den gleichen Interessen besteht, zu vergessen, dass es auch andere Gruppen gibt. Dass es Rollenspieler gibt, die niemals einen Schritt in „Mythisch+“ tun oder Pet-Battle-Liebhaber, die mit PvE und PvP gar nichts anfangen können. Dass es Feierabend-Spieler gibt, die jeden Tag nur eine Handvoll Weltquests machen und damit glücklich sind.
Die Spieler waren angeödet und frustriert von WoW – Ein Wandel soll nun helfen.
World of Warcraft wird sich wandeln – Versprechen oder Drohung?
Dabei betont Hazzikostas in dem Interview jedoch, dass Patch 9.1.5 keine Eintagsfliege sei. Es sei der Beginn eines Wandels der Philosophie, den man in die Zukunft tragen will. Man habe sich viel Feedback angehört und wolle in Zukunft viele Dinge ändern und die auch schon ins grundsätzliche Design einfließen lassen.
[…] Patch 9.1.5 ist keine einmalige Sache. Es spiegelt wider, dass wir viele der Philosophien ändern, die unsere Motivation darstellen, WoW zu designen. Viele dieser Dinge, wie etwa die zuvor erwähnte ‘Conduit Energy’, sind Auswüchse von Lehren, die wir von unseren Vorgängern aufgenommen haben, bei den Gründern und Anführern des Teams, in Bezug auf bedeutsame Entscheidungen, die Wichtigkeit, die Bedeutsamkeit der Investitionszeit der Spieler in einen Charakter zu bewahren – das hat uns dazu geführt, dass wir nicht so Twink-freundlich in Bezug auf Gameplay waren […]
Laut Hazzikostas will Blizzard in Zukunft viel stärker sicherstellen, dass das Spielen von Twinks mehr Spaß macht. Ein paar Beispiele nennt er dazu ebenfalls:
Patch 9.1.5 stellt den Beginn eines Wandels dar, hin zu mehr Zugänglichkeit für Zweitcharaktere, mehr Catch-up-Mechaniken, mehr Sensibilität und Respekt für die Zeit der Spieler. Wir schauen, welche Aktivitäten ein- oder zweimal interessant sind, aber vielleicht weniger interessant sind, wenn man sie öfter macht. Also lass uns dafür sorgen, dass man sie nicht öfter machen muss. Dem entgegen stehen die Mechaniken, die zum Kern-Gameplay-Kreislauf gehören, wie Dungeons oder PvP auf dem Maximal-Level. Dinge, die Spieler machen wollen, ohne dass sie so viele Hürden auf dem Weg dahin bewältigen müssen.
Diese Herangehensweise motiviert, wie wir den nächsten Patch für Shadowlands angehen [Patch 9.2], über den wir in nicht so ferner Zukunft sprechen werden.
Das alles klingt so, als würden WoW-Spieler exakt das bekommen, was sie seit Monaten und Jahren fordern.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Das Problem dürfte hier sein: Die WoW-Spieler kennen solche Bekundungen bereits, denn sie werden alle zwei Jahre mit jeder neuen Erweiterung wiederholt. Immer wieder wird betont, dass das Feedback größeren Einfluss habe und man mehr auf die Wünsche der Spieler hören will – nur um dann doch enttäuscht zu werden.
Allerdings dürfte World of Warcraft: Shadowlands in seiner aktuellen Verfassung so etwas wie ein Weckruf für die Entwickler gewesen sein. Denn egal wie man es auch dreht und wendet: Die Stimmung in der Community war noch nie so negativ, wie vor dem Release von Patch 9.1.5. Und auch, wenn Hazzikostas betont, dass man World of Warcraft immer in großen Zyklen denke und jetzt schon vorstelle, wie das Spiel in 5 oder 10 Jahren aussehen wird – Wenn es dem MMORPG nicht gelingt, Spieler langfristig zu begeistern, dann dürfte es fragwürdig sein, ob in 5 oder gar 10 Jahren überhaupt noch eine Erweiterung erscheinen wird.
Dennoch sollte man bei all dem nicht vergessen, dass World of Warcraft noch immer ein Gigant auf dem MMORPG-Markt ist und zumindest eine treue Kern-Spielerschaft hat, die auch bei Kritik und Unzufriedenheit weiterspielt. World of Warcraft hat einen gewissen Sonderstatus und eine ganze Riege von Spielern, die nicht wirklich „Videospieler“ sind, sondern eben exklusiv Spieler von World of Warcraft. Für viele ist das tägliche Einloggen in WoW ein Ritual geworden, ein Teil des Alltags.
Es wäre doch schön, wenn World of Warcraft in den kommenden Jahren auch wieder mehr Spieler an sich binden kann, die nicht zu dieser Gruppe gehören – einfach, weil es wieder ein richtig gutes Spiel geworden ist.
Der Release von Endwalker verschiebt sich um mehrere Wochen. Jetzt haben die Entwickler ihren Entschluss erklärt. Vor allem mit Blick auf die aktuellen Spielerzahlen wollten die Entwickler keine Kompromisse eingehen.
Wieso verschiebt sich der Release? Das Team von Final Fantasy XIV hat heute in einem offiziellen Post erklärt, dass man den Release-Termin des Addons „Endwalker“ verschieben werde (via finalfantasyxiv.com). Das erkläre Naoki Yoshida, Producer & Director von Final Fantasy XIV. Im Post entschuldigt sich Yoshida noch einmal bei den Usern.
Das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum war für Dienstag, den 23. November 2021 geplant, aber ich habe beschlossen, die Veröffentlichung um zwei Wochen zu verschieben. Daher wird das Erweiterungspaket nun am Dienstag, dem 7. Dezember 2021, veröffentlicht.
Wann erscheint Final Fantasy XVI: Endwalker? Die Veröffentlichung verschiebt sicher daher um gut 2 Wochen. Die neuen Termine für den Release von Final Fantasy XIV: Endwalker sehen jetzt folgendermaßen aus:
Offizielle Veröffentlichung: Dienstag, 7. Dezember 2021
Beginn des Early Access: Freitag, 3. Dezember 2021
Wann erscheinen die ersten Updates? Auch hier verschiebt sich der Zeitplan leicht nach hinten. Die neuen Termine für die Updates 6.01 und 6.05 sind jetzt:
Patch 6.01 Geplante Veröffentlichung: Dienstag, 21. Dezember 2021
Patch 6.05 Geplante Veröffentlichung: Dienstag, 4. Januar 2022
Video starten
Alles, was ihr zu Final Fantasy XIV: Endwalker wissen müsst – in 3 Minuten
Ein Release hätte bei vielen Spielern für Chaos gesorgt
Was wäre das Problem am Release gewesen? Bei dem hohen Entwicklungstempo hätte vor allem die Stabilität des Spiels gelitten und das Risiko wollte man im Entwicklerteam nicht eingehen. So erklärt Yoshida:
Da wir außerdem mit einer großen Überlastung aller Spielwelten rechnen, war ich der Meinung, dass es auch in dieser Hinsicht nicht richtig wäre, die Erweiterung ohne ausreichende “Stabilität” zu veröffentlichen.
Da das neue Addon sehr komplex und umfangreich sei, habe man für die Qualitätssicherung deutlich mehr Zeit gebraucht, als man eigentlich eingeplant hatte.
Was denkt ihr? Stört euch die Verschiebung des Release um 2 Wochen nicht wirklich oder hattet ihr euch bereits Urlaub für den Start von Endwalker genommen? Erzählt es uns in den Kommentaren und diskutiert mit anderen Usern.
Weitere Informationen rund um das neue Addon “Endwalker” findet ihr übrigens in unserem Überblick, hier auf MeinMMO:
Call of Duty: Vanguard bringt einen neuen Zombie-Modus mit. Doch was haben die Zombie-Experten von Entwickler Treyarch alles in petto? MeinMMO zeigt euch den Modus in der Übersicht.
Wer steckt hinter dem neuen Zombie-Modus in Vanguard? Der Entwickler von CoD Vanguard ist eigentlich das Studio Sledgehammer-Games, doch für den Zombie-Modus wurden erneut die Experten bei Treyarch verpflichtet. Dieses Studio, das vor allem für die Black-Ops-Reihe bekannt ist, hat auch ursprünglich mal den Zombie-Modus von CoD erfunden.
Daher sind diese Entwickler auch prädestiniert, die nächste Inkarnation der Koop-Ballerei zu verwirklichen. Der Zombie-Modus ist Teil des Vanguard-Pakets und ihr habt vollen Zugriff auf das Koop-Gemetzel, wenn ihr Vanguard gekauft habt.
Was ist eigentlich der Zombie-Modus? Hier kämpft ihr mit bis zu drei Mitspielern im Koop gegen Zombies. Gemeinsam versucht ihr, gegen immer härtere Wellen zu überleben und am Ende zu entkommen oder ihr folgt der Story über ausgefallene Easter Eggs. Dazu kommen abgedrehte Sachen wie Elementar-Munition und besondere Effekte, die ihr euch im Spiel kauft.
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Ihr startet mit einer Waffe und einer aktiven Fähigkeit und kämpft euch durch immer stärken werdende Zombie-Horden. Das produziert nicht nur viele Leichenteile, sondern auch Ressourcen, mit denen ihr eure Ausrüstung verbessert.
Nach und nach entwickelt ihr euch zu einem Anti-Zombie-Soldaten der Dutzende Untote mit wenigen Schüssen aus dem Weg räumen kann. Doch die Zombies sind nicht von gestern und rüsten ebenfalls auf – mit jeder Mission, die ihr erledigt, werden die Gegner stärker.
In früheren Zombie-Modi von CoD erhöhte sich der Schwierigkeitsgrad, wenn ihr alle Zombies einer Runde erledigt hattet. „Der Anfang“ setzt jedoch auf eine Art Kommandozentrale, von der aus ihr verschiedene Missionen startet, um Fortschritt zu erlangen.
Die Zombie-Story von Vanguard
Um was geht’s bei den Zombies: Vanguard lässt die Story vom Zombie-Modus aus Cold War weitergehen. Beziehungsweise „vorgehen“, denn das Weltkriegs-Setting von Vanguard spielt ja noch vor den Ereignissen von Cold War in den 80ern, wo die Zombies sogar Berlin überrennen.
Die neue Zombie-Kampagne schickt euch an den Anfang – im wahrsten Sinne. Denn die erste Zombie-Erfahrung in Vanguard heißt „Der Anfang“ und erzählt die Geschichte von einem ehrgeizigen Nazi, der die Fähigkeit erhält, Tote zum Leben zu erwecken – wenn man das Leben nennen möchte. Einen tieferen Einblick in die Story findet ihr hier:
Das wissen wir zur ersten Map: Zum Release von Vanguard startet der Zombie-Modus mit „Der Anfang“, der auf mehreren Maps spielt. Zum Start seid ihr im Zombie-verseuchten Stalingrad und habt eine Art Kommando-Zentrale, die ihr ausbauen könnt. Von hier aus führen Portale zu anderen Maps und ihr bekommt bestimmte Aufgaben zugewiesen.
Mit dem Abschließen der Aufgaben auf anderen Maps, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad des ganzen Matches und ihr schaltet neue Bereiche rund um eure Kommando-Zentrale frei. In diesen Bereichen gibt es neue Gegner, aber auch neue Möglichkeiten, um eure Ausrüstung zu verbessern.
Damit entfernt sich der erste Zombie-Modus von Vanguard ein Stück weit von früheren Erfahrungen, was nicht unbedingt bei jedem Spieler gut ankommt (via GamePro).
Über eure Zentrale in Stalingrad könnt ihr Portale betreten und eure Ausrüstung verbessern.
Alles zum Gameplay
Wie wird sich Zombies in Vanguard spielen? Ihr könnt mit altbekannten Mechaniken rechnen, doch bei der Zusammenstellung eurer Boni spielen in Vanguard auch der Zufall und Dämonen eine Rolle. Wie bei Cold War gibt es auch in Vanguard:
Essenz und Schrott als Währung
Pack-a-Punch-Maschinen für verrückte Waffen
Werkbänke für Ausrüstung und Panzerung
Sammelbare Perks in der Welt
Field Upgrades mit Abklingzeit
Doch die Perks und Field Upgrades funktioniert in Vanguard anders. Perks bekommt ihr über den dämonische Brunnen, die ihr in der Nähe eurer Kommandozentrale oder in Missionsgebieten findet. Den ersten Perk könnt ihr euch hier sogar kostenlos holen, danach kosten die Upgrades Essenz.
Neu ist jedoch der „Altar der Bündnisse“. Alle Spieler im Match gehen ein Bündnis mit einem Dämon aus dem Dunklen Äther ein und können sich so übermenschliche Boni sichern.
Die Boni, die ihr auswählen könnt, sind teilweise zufällig. Eure aktuelle Waffe spielt da eine Rolle, aber auch der ausgewählte „Dämon“, also euer Field Upgrade. Ihr könnt aber nie sicher sein, welche Boni euch an den Altären angeboten werden. Damit ist eine große Vielfalt an Fähigkeiten-Builds möglich, aber streng durchgeplante Runden wie im Vorgänger Cold War sind damit nicht mehr möglich.
Um den Altar zu nutzen, braucht ihr Opferherzen, die ihr nach dem Abschluss einer Mission erhaltet.
Das Angebot an den Opfer-Altären ist zufällig.
Die Field Upgrades hängen ebenfalls mit den Dämonen zusammen. Mit den Artefakten, die euch an die Dämonen binden, könnt ihr altbekannte Fertigkeiten einsetzen wie den „Frostschuss“ oder den „Feuerring“.
Eine Übersicht mit allen Perks, Bündnissen und ein paar Tippe für eure ersten Runden findet ihr hier:
Wie ist der Zombie-Modus mit dem restlichen CoD-Universum verbunden? Um es kurz zu sagen: Komplett.
Das beginnt schon beim Fortschritts-System. Wenn ihr den Zombie-Modus spielt, könnt ihr alles leveln, was ihr auch im Multiplayer leveln könnt: Waffen, Operator, euren Account und den Battle Pass. Insgesamt könnt ihr euren Account und den Battle Pass dann sogar in 4 CoDs leveln: Vanguard, Warzone, Cold War und CoD MW – alle bleiben weiter Teil des Fortschritts-Systems.
Auch die Story ist mittlerweile voll integriert. Über Warzone, dessen Story zum Release eng mit Modern Warfare aus 2019 zusammenhing, fanden CoD MW und Black Ops eine gemeinsame Geschichte. Teil dieser Geschichte sind auch Zombies, die der Grund dafür waren, aus dem das moderne Verdansk zerstört werden musste. Seitdem spielt das Battle Royale in Verdansk ’84 – einer Version der Stadt in den 80ern.
Als Teil der offiziellen Story gelten damit derzeit CoD MW aus 2019, Cold War aus 2020, Black Ops 1 aus 2010, Black Ops 2 aus 2012 und CoD: World at War aus 2008. Noch nicht ganz sicher ist eine Verbindung mit den „Black Ops“-Titeln, die in der Zukunft spielen und den jeweiligen Zombie-Modi in den genannten Spielen, die als Teil der Story gelten.
Vanguard wird dann ebenfalls Teil dieser CoD-Geschichte und trägt seinen eigenen Beitrag zum Universum der Shooter-Reihe bei. Einen wahrlich beängstigender Beitrag, der viel Spaß verspricht.
Ein YouTuber wollte ausprobieren, wie gut ein Kühlschrank Hardware kühlen kann. Dafür hat er den Kühlschrank umgebaut. Doch das war harte Arbeit und auch sonst hatte er viele Schwierigkeiten.
Darum geht‘s: Wie gut kann eigentlich ein Kühlschrank einen Gaming-PC kühlen? Diese Frage hat sich wohl ein YouTuber gestellt. Denn der YouTuber „Basically Homeless“ (rund 1,3 Millionen Abonnenten) hat genau das gemacht und einen Kühlschrank in einen Gaming-PC mit GeForce RTX 3090 verwandelt.
Feuchtigkeit im Kühlschrank ist die größte Herausforderung
Das war sein erster Versuch: Für einen ersten Test hatte er mit günstigerer Hardware (Ryzen 3 3200G und GTX 1650) einen Test gestartet und die Hardware im Kühlschrank geparkt. Doch das hatte nicht funktioniert, denn es gab gleich mehrere Probleme, die der YouTuber lösen musste.
Was ist das Problem? Die größte Herausforderung für den YouTuber ist die Feuchtigkeit. Denn erreichen die Temperaturen im Kühlschrank den Taupunkt, dann entsteht Kondensat im Kühlschrank. Und Feuchtigkeit ist für Hardware definitiv keine gute Sache.
Hinzu kommt, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank nicht zu hoch sein darf, damit das Wasser im Inneren des Geräts nicht anfängt zu tauen.
Wie löste er das Problem? Aus diesem Grund berechnete er, wie hoch die Luftfeuchtigkeit maximal sein darf, damit der Taupunkt nicht erreicht wird. Damit gab es jedoch ein neues Problem. Denn durch die Trockenheit und Kälte entsteht eine natürliche statische Kammer und das ist für Computer-Komponenten ebenfalls ein Problem.
Wer schon einmal einen PC zusammengebaut hat, der weiß, dass er sich vor dem Zusammenbau elektrisch entladen soll. Das Problem löste er damit, indem den Innenraum mit antistatischer Flüssigkeit einsprühte. Diese Flüssigkeit kostet mit 700 US-Dollar fast so viel wie eine Grafikkarte.
Die gesamte Kühlschrank-Aktion könnt ihr euch im offiziellen YouTube-Video ansehen. Hier zeigt der YouTuber, wie er den Kühlschrank in einen Gaming-PC mit RTX 3090 verwandelt.
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Das offizielle YouTube-Video über den Kühlschrank mit RTX 3090
Der Kühlschrank senkt die Temperaturen im Gaming-PC deutlich
Beim ersten finalen Test drang noch einmal Wasser in das System ein, doch der YouTuber konnte seine Hardware retten und den Fehler beheben. Beim folgenden Test funktionierte dann alles wie geplant
Im Kühlschrank liegen die Temperaturen bei Apex Legends in 4K rund 30 Grad niedriger als bei einem luftgekühlten Gehäuse. Die Grafikkarte liegt unter Last im Schnitt bei 30 Grad und auch die Getränke im Kühlschrank bleiben in einem trinkbaren Zustand.
Dennoch solltet ihr diese Aktion nicht nachmachen, denn im Video könnt ihr etwa sehen, dass der YouTuber einige Kniffe anwenden musste, um den Kühlschrank zum Gaming-PC zu machen. Dazu gehört etwa, dass der die Feuchtigkeit ableitet oder ein Gerät für die Luftfeuchtigkeit anschließen muss. Im schlimmsten Fall könnt ihr euch Hardware richtig kaputt machen – und das zu einem Zeitpunkt, wo ihr für Hardware viele tausend Euro bezahlen müsst.
Wie viel hat der YouTuber investiert? Insgesamt hat ihn der Gaming-PC im Kühlschrank 10.000 US-Dollar gekostet. Doch es gibt auch Streamer, die weitaus mehr Geld in ihr Setup investieren. Etwa ein Streamer des Faze-Clans zockte auf einem Gaming-Setup für 30.000 US-Dollar:
In FIFA 22 ist jetzt das Rulebreakers Team 2 verfügbar. Hier erfahrt ihr alles zum Event in Ultimate Team.
Wann startet Rulebreakers 2? Das zweite Rulebreakers-Team ist seit dem 5. November 2021, um 19:00 Uhr, live in FIFA 22 Ultimate Team.
Damit hat sich das erste Team aus dem Spiel verabschiedet und ist nicht mehr in Packs verfügbar.
Was sind Rulebreakers? Bei den Rulebreakers handelt es sich um Karten, bei denen bestimmte Werte geboostet werden, um ihnen einen “neuen Spielstil” zu verleihen. Im Rulebreakers Team 1 stand etwa eine Spezialkarte für Antonio Rüdiger, die einen starken Boost auf Geschwindigkeit bekommen hatte.
Doch jetzt zeigen wir euch, welche Karten Team 2 zu bieten hat.
Rulebreakers Team 2 – Mit Suarez, Foden, Kessie, Davies und mehr
Das ist das Rulebreakers Team 2: Im zweiten Rulebreakers-Team findet ihr ein paar richtig starke Karten. So hat zum Beispiel Suarez (90) eine richtig gute Karte bekommen, die mit einem Pace-Wert von 90 überzeugen kann. Er verliert dafür zwar ein paar Punkte beim Schuss, kriegt ansonsten aber weitere Upgrades beim Passen, Dribbling, Defensive sowie Physis hinzu.
Spannend dürfte für Spieler mit Bundesliga-Teams auch die neue Karte von Davies (86) sein. Diese hat mit 91 immer noch ein fantastisches Tempo (vorher 96) und gewinnt zusätzlich stolze 17 Punkte beim Schuss hinzu. Damit wird aus dem Linksverteidiger eine starke Waffe für die Offensive.
Außerdem gibt es starke Karten für Foden (88), Kessie (87), Bamba (86) und Kulusevski (86).
Neue Gosens-Karten mit unterschiedlichen Werten
Das ist die neue SBC: In einer neuen Squad Building Challenge könnt ihr euch diesmal zwischen zwei Karten des deutschen Nationalspielers Robin Gosens entscheiden. Ihr habt die Wahl zwischen einer Gosens-Karte mit extrem starken Schuss-Werten oder einer defensiveren Variante mit sehr hohen Defensiv-Stats.
Außerdem steht am Wochenende wie immer die Weekend League in FIFA 22 an. Dort kann es sich lohnen, ab und zu ein paar Freistöße im gegnerischen Kasten zu versenken – Tipps zu Freistößen in FIFA 22 findet ihr hier.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Freitagabend steht wieder an der Türschwelle und jeder in Destiny 2 weiß, dass mit ihm auch Xur vorbeischaut. Was ihr diese Woche vom tentakelgesichtigen Händler aus einem fernen Ort erwarten könnt, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist diese Woche passiert? Diese Woche startete wieder das Eisenbanner. Lord Saladin lässt uns also nochmal in Kontrolle Gegeneinader antreten und unsere Quest abschließen. Diesmal jedoch hat er auch Wert auf das äußere gelegt, denn eure Eisenbannerrüstung bekommt jedes Mal, wenn ein Eisenbanner-Event stattfindet ein brennendes Wappen.
Und für alle, die gerne schwitzige Momente in den Trials erleben möchten: Der Makellos-Pool ist wieder zurück. Bungie hat nach Spielerprotesten gemerkt, dass das neue System letzte Woche nicht gut ankam. Viele machten deshalb einen großen Bogen um die Trials. Nun wird sich das ändern, da am Sonntag die Streamer und krassen PvP-Spieler wieder in einen Topf geworfen werden und ihr nicht mit ihnen gematcht werdet, solange ihr kein Makellos-Ticket ergattert habt.
Alle Infos zu Xur am 05. November 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Xur wird pünktlich um 18.00 Uhr in Destiny 2 ankommen. Er wird noch bis Dienstag, 09.11 zum Weekly Reset um 18:00 Uhr sein Lager eröffnet haben und freut sich auf euren Besuch.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Er befindet sich in der ETZ auf der gewundenen Bucht.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 05.11. bis zum 09.11. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Wie immer hat Xur eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen mit. Das ist sein aktuelles Angebot:
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Shinobus Gelöbnis für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +3
Erholung: +22
Disziplin: +16
Intellekt: +9
Stärke: +6
Gesamt: 65
Titan: Unbändiger Löwe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +10
Belastbarkeit: +14
Erholung: +6
Disziplin: +2
Intellekt: +14
Stärke: +15
Gesamt: 61
Warlock: Krone der Stürme für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +9
Erholung: +16
Disziplin: +13
Intellekt: +15
Stärke: +2
Gesamt: 64
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur sowie die wöchentliche Quest für einen Exotischen Code.
Die Prüfungen von Osiris fallen dank Eisenbanner aus
Da Bungie letzte Woche das Eisenbanner angekündigt hat, finden diese Woche keine Trials statt. Sie entschieden sich deshalb dazu, da beide Events sich gegenseitig beißen. Somit sorgt ein einzelnes aktives PvP-Event nicht für eine Überschneidung und sie können sich nicht gegenseitig die Spieler wegnehmen. Das erhält ihre Relevanz.
Die Eisenbanner-Rüstung bekam einen neuen Anstrich verpasst
Obwohl die Trials nicht aktiv sind, können Hüter mit ihrem Rudel andere Hüter zerfleischen. Wie immer ist Kontrolle im Eisenbanner aktiv. Achtet auf euer Power-Level da die Level-Vorteile im Eisenbanner genauso wie in den Trials aktiv sind.
Freut ihr euch schon auf Xur? Was wird er uns diesmal bringen? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr von ihm haltet und ob er noch für euch relevant ist.
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Nun ist es so weit, die geschlossene Beta von Lost Ark hat begonnen und alle, die einen Key bekommen haben, dürfen reinschnuppern. Viele Fans kritisieren derzeit auf reddit, dass die klassenspezifischen Prologe gestrichen wurden. MeinMMO-Autor Mark Sellner sagt aber, der Einstieg ist dadurch viel besser.
Am 4. November startete die geschlossene Beta zu dem neuen MMORPG. Mitmachen dürfen alle, die das Game vorbestellt haben oder das Glück hatten, einen Key zu gewinnen.
Auch wir haben bereits die ersten Stunden in der Beta von Lost Ark verbracht und hatten dabei sehr viel Spaß. Eines fiel MeinMMO-Autor Mark dabei jedoch besonders positiv auf, nämlich die gestrichenen Prologe der einzelnen Klassen.
Aufmerksamen Fans dürfte im letzten Entwickler-Update von Lost Ark ein Punkt besonders aufgefallen sein. Neben zahlreichen Verbesserungen und kleineren Anpassungen stich vor allem der neue Prolog heraus.
Das ist übrigens keine Entscheidung von Amazon, sondern von Entwickler Smilegate. Zeitgleich mussten die Prologe nämlich auch in der koreanischen und russischen Version von Lost Ark weichen.
Das stimmte viele Fans erst einmal traurig. Die Klassen-Prologe waren eigentlich ein spannender und ansprechender Einstieg in das Spiel. Sie gaben mehr Hintergrundwissen über die Geschichte der einzelnen Klassen und was sie taten, um dort zu landen, wo sie jetzt sind.
Die alten Prologe werden nun in kurzen comichaften Videos erzählt
Der neue Prolog verzichtet vollständig auf die vorherige Individualität. Er ist bunt statt düster und konzentriert sich darauf, euch die Hauptgeschichte des Spiels näherzubringen. Im Gegensatz zum alten Prolog, der sich dabei auf die Geschichte eurer Person bezog.
Da alle Charaktere die gleiche Haupt-Story erleben, ist der neue Einstieg ebenfalls für alle Klassen gleich. Dadurch fühlt er sich generischer an, als die individuellen Geschichten, ist aber dennoch ein passenderer Einstieg in Lost Ark.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG- und News-Autor bei MeinMMO. Seit seiner Kindheit ist er in verschiedenen MMORPGs unterwegs und hat tausende Stunden in ihren virtuellen Welten verbracht. Seit 2014 Lost Ark auf dem Radar erschien, informierte er sich über die Jahre immer wieder und tiefer über das Spiel. Nun kann er endlich zocken und verrät, warum seine Begeisterung gerechtfertigt war.
Fans meckern über den neuen Prolog, wünschen sich die alten zurück
Auf reddit findet man gleich mehrere Threads darüber, wieso der neue Einstieg nicht gut ist. Viele Spieler wünschen sich den alten Anfang zurück, da dieser mehr Sinn ergeben würde. Spieler vermissen den alten Prolog, der einem mehr über den eigenen Charakter verriet.
User Pariah schreibt auf reddit: “Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass sich der Start wirklich merkwürdig anfühlt. Man bekommt eine Geschichte erzählt, die klingt, als hätte man sie wirklich gerne selbst gespielt. Dann musst du dir eine Klasse aussuchen, 20 Sekunden später eine erweiterte Klasse und du startest auf Level 10. Wieso soll ich mir überhaupt eine Basis-Klasse aussuchen?
Ich habe keine Ahnung was hier abgeht, aber es fühlt sich an als würde ich mit Akt 2 der Geschichte beginnen.”
Mit dieser Meinung ist Pariah nicht alleine, ein weiterer Thread titelt “Ich bin wirklich enttäuscht darüber, dass sie die einzigartigen Prologe entfernt haben, die waren wirklich viel cooler.” (via reddit).
Ja, waren sie. Die alten Prologe waren richtig cool und stimmig inszeniert. Als ich gelesen habe, dass es sie nicht mehr geben wird, war ich auch anfangs enttäuscht. Doch der neue Einstieg ist sehr viel besser und erklärt wesentlich mehr.
Ich verstehe, dank des neuen Einstiegs, ähnlich gut, wer mein Charakter ist und was er in der Geschichte verloren hat, wie vorher. Mit dem neuen Prolog bin ich aber nicht mehr bodenlos verwirrt, wenn eine Stunde später ein komischer Raben-Dämon-Mensch-Typ eine ganze Stadt abfackelt und mich dann pausenlos verfolgt.
Der neue Einstieg verrät mir nämlich hauptsächlich mehr über die Geschichte von Lost Ark. Sie verrät mir, wer dieser Raben-Typ ist, warum er die Stadt abfackelt und was seine Motive dafür sind, mir ständig hinterherzulaufen. All diese Informationen verschwieg mir das alte Intro und das tat der Hauptstory nicht gut.
Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Der neue Prolog ist für alle gleich – gleich gut
Statt dem alten Prolog, welches für jede Klasse unterschiedlich war, spielt nun jeder den genau gleichen Start. Verloren sind die alten Prologe aber nicht. Bevor man wirklich zu spielen beginnt, bekommt man die Geschichte der alten Prologe nämlich erzählt.
Das geschieht in stimmigen Bildern im gezeichneten Stil. Eine Stimme aus dem Off übernimmt dabei die Rolle des Erzählers und erklärt uns, wie wir in diese Situation gekommen sind. Dieses Video ist entsprechend nach wie vor für jede Klasse anders.
Nachdem ihr dieses Video gesehen habt, geht es los und der neue Prolog beginnt. Nicht mehr düster und eher böse anmutend, wie die alten Prologe, sondern knallig und bunt. Auf einem Schiff Richtung Trua. Dabei gehört ihr zu einer Expeditionsgruppe, die eine Insel nach einem geheimnisvollen Artefakt absucht.
Neben den Piraten und Halunken mit denen ihr unterwegs seid, ist auch ein Priester an eurer Seite, der einen ähnlich verwirrten Eindruck macht, wie ihr selbst. Er übernimmt die Rolle eures Guides und erzählt euch Dinge über die Kirche, die Insel, die Arche und mehr.
Auf dem Schiff startet der neue Prolog
Dank des neuen Prologs versteht man endlich die Story
In Lost Ark geht es um nichts anderes als das, was der Name bereits verrät. Ihr sucht eine Arche, die verloren gegangen ist. Diese verlorene Arche besitzt die Macht, die Welt zu retten oder eben auch sie zu vernichten.
Menschen suchen schon so lange nach dieser Arche, dass sie viele für ein Mysterium halten. Doch nun, durch euer Auftauchen, gibt es neue Hoffnung.
Jedoch sucht nicht nur ihr nach der Arche. Auch der eben erwähnte Raben-Dämon-Mensch will das Artefakt in seine Hände bekommen und sein effektivster Weg dazu, seid ihr. All das macht der neue Prolog zum Thema.
Als Fan des alten Prologs konnte ich nur schwer loslassen, doch der neue ist einfach besser. Er passt angenehmer in die Welt, in die uns das Spiel kurz danach hinein wirft.
Obwohl Lost Ark an vielen Stellen ein düsteres Spiel ist, ist der Start im Dörfchen Prideholm bunt und nett. Der neue Prolog greift diese Stimmung auf, ist farbenfroher und macht deutlich, warum wir überhaupt nach Prideholm gehen.
Auch der große Bösewicht des Spiels bekommt mit dem neuen Prolog viel mehr Gesicht und Charakter. Denn auf dem neuen, etwa 30 Minuten langen Prolog auf der Insel, wird uns auch der Bösewicht von Lost Ark näher gebracht, seine Intentionen erläutert und erklärt, dass er mehr ist als einfach nur der Böse.
Am Ende des Prologs wisst ihr, warum ihr nach der Arche sucht, warum ihr dafür ausgerechnet nach Prideholm müsst und warum die Kirche so viel Geld aufwendet, um die Arche zu finden.
Das alles sind Faktoren, die das alte Intro nicht offenbarte und uns mehr oder weniger planlos nach Arkesia reisen ließ. Nun habt ihr ein Ziel, eine Aufgabe und einen Plan und das alles bereits, bevor das eigentliche Spiel anfängt.
Vor der Überarbeitung hatte man das Gefühl, man wäre einfach in dieser Welt aufgetaucht. Es fühlte sich an, wie eine Kurzgeschichte, eben ohne vernünftige Einleitung.
Man wusste zwar, wer man selbst war, hatte aber keine Ahnung was man eigentlich an diesem Ort tut, sucht oder machen soll. Der neue Prolog liefert diese Einleitung sehr viel besser, als es die alten Taten und geben damit auch der Story viel mehr Rückhalt, als man diesen 30 Minuten zutrauen würde.
Auf Level 10 zu starten fühlt sich falsch an
Gameplay-Technisch muss ich Pariah allerdings recht geben. Dass man nun direkt auf Level 10 mit seiner Sub-Klasse startet, macht das Wählen einer Basis-Klasse völlig obsolet und fühlt sich nicht ganz rund an.
Auch kann es für viele Spieler überfordernd wirken, dass ihr nicht mehr nach und nach neue Skills lernt, sondern direkt mit einigen eurer Skills startet. Priester Morpheus ist zwar im Prolog da, um euch die grundlegenden Mechaniken zu erklären, es ist aber trotzdem viel in kurzer Zeit für Genre-Neulinge.
Die fehlende Progression ist ebenfalls ermüdend. Während ich mich im alten Prolog noch Level für Level aufkämpfte, um am Ende des Intros dann ein mächtiger Stufe-10-Held zu sein, mache ich nun keinen einzigen Level-Up im gesamten Prolog.
Ich starte den Einstieg auf Level 10 und verlasse ihn auch auf Level 10. Außerdem zeigt der neue Prolog auch im Gameplay Schwächen, da ich viel zu wenig kämpfen muss, obwohl gerade das Kämpfen das ist, was Spaß macht.
Doch das sind alles Dinge, die sich relativ leicht überarbeiten lassen. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass an diesen Eckschrauben noch gefeilt wird, bis das Game zu uns kommt.
Nach wie vor bietet euch Lost Ark aber auch die Möglichkeit, den Prolog einfach zu überspringen. Das ging auch vorher schon. Dann landet ihr nach der Sub-Klassen-Auswahl direkt in Prideholm anstatt auf der Insel Trua, verpasst aber auch eine Menge Story.
Für Storymuffel ist das natürlich der einfachere und sinnvollere Weg. Wir können aber jedem, der Arkesia mitsamt seinen Geschichten erkunden möchte, den Rat geben, diesen neuen Prolog nicht zu verpassen.
Er bietet sehr viel mehr, als man in den ersten Minuten meinen könnte und verbessert euer Spielerlebnis auch nachträglich, weil ihr vieles besser verstehen könnt.
Nach dem neuen Prolog bleibt vorerst alles beim alten und ihr könnt euch in der Welt von Lost Ark umsehen und das Gleiche machen, wie gewohnt, wenn auch mit einigen kleineren Verbesserungen und neuen Nebenquests.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Der neue Prolog legt den richtigen Fokus
Der neue Einstieg in das Spiel bringt die Geschichte von Lost Ark auf den Punkt. Er sorgt dafür, dass in den nächsten Stunden viel weniger Verwirrung entsteht und nimmt euch dabei nichts an Informationen weg, die das alte Intro hatte.
Er ist dabei allerdings weniger spektakulär inszeniert, als es die Klassen-Prologe vorher waren. Dennoch macht Smilegate hier den richtigen Schritt, indem sie den Fokus des Einstiegs auch auf das legen, was er sein sollte, nämlich eine Einführung in die Welt, die Geschichte und die Charaktere des Games. Das macht der neue Prolog deutlich besser als jeder der alten.
Was haltet ihr von dem neuen Prolog in Lost Ark? Habt ihr die alten gespielt? Welchen findet ihr besser? Seid ihr ebenso wie ich Fan von dem neuen Intro oder vermisst ihr die klassenspezifischen Prologe? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Patch 9.1.5 hat viele neue Seelengestalten für Nachtfae in World of Warcraft gebracht. Wir zeigen euch, wo ihr die neuen Formen findet.
Auch wenn der Patch 9.1.5 nur relativ wenig wirklich neuen Content mit sich gebracht hat, gibt es doch eine ganze Reihe von interessanten Kleinigkeiten, die Spieler entdecken können. Vor allem Anhänger des Paktes der Nachtfae kommen dabei in den Genuss von zahlreichen Neuerungen. Viele neue Seelengestalten gibt es – darunter auch eine ganze Menge für Kleintiere.
Die Kollegen von WoWhead haben bereits viele der neuen Gestalten gefunden, sodass wir euch eine Liste mit allen bereits bekannten Fundorten präsentieren können.
Die neuen Gestalten für die Seelengestalt
Alpakaseele: Die Alpakaseele hat eine Dropchance von allen aktuellen Weltbossen in Shadowlands.
Adlerseele: Die Adlerseele könnt ihr bei Kassenmeister Salorn am Amphitheater im Ardenwald kaufen. Die Seele kostet stolze 20.000 Anima.
Ziegenseele: Die Ziegenseele hat eine Chance, aus allen Belohnungskisten der Berufungsquests hinterlassen zu werden.
Mammutseele: Die Mammutseele könnt ihr aus der Paragon-Kiste der Wilden Jagd erhalten.
Widderseele: Die Widderseele könnt ihr vom NPC Spindelzinken im Ardenwald kaufen, dem Rüstmeister vom Hof der Nacht. Das Item kostet satte 25.000 Anima und 50 Dankbare Gaben.
Schaufelhauerseele: Die Schaufelhauerseele hat beim Abschluss von PvP-Schlachtfeldern eine Chance, gedroppt zu werden. Sie kann auch beim aktuellen „Comp Stomp“ fallengelassen werden, bei dem man nur gegen Bots spielt.
Master Clerk Salorn hat neue Itmes im Angebot.
Die neuen Kleintiergestalten für die Seelengestalt
Was ist die Kleintiergestalt? Die Kleintiergestalt ist eine neue Unterkategorie der Seelengestalt. Die erlaubt es den Nachtfae, sich in besonders kleine Tiere zu verwandeln – wie etwa Eichhörnchen oder Kaninchen. Diese Gestalten können allerdings nur in Ruhezonen verwendet werden, da sie für den Kampf nicht gedacht sind. Die meisten dieser Seelen sind etwas besser versteckt oder benötigen mehr Aufwand.
Eichhörnchenseele: Diese Seele lernt ihr automatisch, wenn ihr mit Choofa im Pakt-Sanktum der Nachtfae sprecht.
Katzenseele: Die Katzenseele könnt ihr auf den verschiedenen, riesigen Bäumen des Ardenwalds finden (die großen, die mit Anima angereichert werden). Dort müsst ihr nach dem NPC „Verlorene Seele“ Ausschau halten. Nähert Euch der Seele, nehmt sie ins Ziel und gibt „/soothe“ oder „/beruhigen“ ein, um die Seele zu erhalten.
Hühnerseele: Reist nach Revendreth und begebt euch zu den kleinen Ställen bei 64 / 62. Dort habt ihr mit etwas Glück einen blauen Sack mit „Spektrales Futter“. Achtung: Der Sack ist nur ca. 10 Minuten pro Stunde da! Reist mit dem Spektralen Futter an die Position 63 / 43, dort kann das Hühnchen auf einem umgefallenen Baumstamm sitzen. Nehmt das Hühnchen ins Ziel, tippt /chicken ein, bis es euch anschaut und benutzt dann das Futter, um die Seele zu erhalten.
Corgiseele: Die Corgiseele bekommt ihr im Herz des Waldes im Ardenwald. Nehmt einfach den Hund „Glitzer“ ins Ziel, nähert ihm euch und gebt /pet ein. Anschließend ist die Seele freigeschaltet (ihr erhaltet kein Item).
Auch Spindlenose (“Spindelzinken”) hat neue Waren im Angebot – für viel, viel Anima.
Grillenseele: Die Grillenseele könnt ihr bei Spindelzinken im Ardenwald kaufen. Die Kosten betragen 15.000 Anima und 25 Dankbare Gaben.
Froschseele: Die Froschseele könnt ihr beim Angeln im Ardenwald finden.
Otterseele: Die Otterseele könnt ihr in Bastion finden. Begebt euch zu den Koordinaten 50 / 47 und sucht die kleinen Flüsse ab. Wenn ihr einen Otter mit dem Namen „Verlorene Seele“ findet, nehmt ihn ins Ziel und gebt /pet ein, um die Seele zu erhalten.
Stachelschweinseele: Die Stachelschweinseele gibt es in der Paragon-Kiste der Wilden Jagd.
Präriehundseele: Die Präriehundseele könnt ihr bei Kassenmeister Salorn am Amphitheater im Ardenwald kaufen, sie kostet 10.000 Anima.
Rattenseele: Die Rattenseele bekommt ihr im Dungeon Tazavesh, nachdem ihr den ersten Boss besiegt habt. Haltet nach dem Ladenbesitzer Ausschau und bleibt in seiner Nähe. Irgendwann wird er euch anflüstern, und fragen „ob ihr kleine Kreaturen mögt“. Das könnt ihr bestätigen, wenn ihr ihn anwählt und mit /ja oder /nicken zustimmt. Anschließend lässt sich mit diesem NPC handeln und er verkauft die Rattenseele für 735 Gold, 2 Sinvyrschließkassetten und 2 Stygische Schließkassetten.
Sauridenseele: Reist nach Maldraxxus an die Koordinaten 44 / 65 und wählt den „Mysteriöser Müllhaufen“ an. Nähert Euch ihm und benutzt das Emote /verbeugen oder /bow, um diese Seele zu erhalten.
Saurolistenjungtierseele: Die Sauroliskenjungtierseele könnt ihr vom letzten Boss im Adamantgewölbe von Torghast erhalten.
Schlangenseele: Die Schlangenseele kann in den Belohnungskisten der Berufungsquests enthalten sein.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Allerdings gibt es noch eine Reihe von Seelengestalten, die bisher nicht gefunden wurden. Aus den Spieldaten ist bereits ersichtlich, dass es sie gibt – aber die genaue Quelle ist noch ungewiss. Das sind die Seelen für:
Sporensegler
Jormungar
Kodo
Wolkenschlange
Eber
Eule
Es wird vermutet, dass es diese Seelen im Verlauf der verschiedenen Zeitwanderungen gibt. Das ist bisher aber nicht bestätigt und daher Spekulation.
Wir aktualisieren den Artikel, wenn auch der Ursprung der letzten Seelen ausfindig gemacht wurde.
Welche neue Gestalt ist euer Liebling? Womit zieht ihr als Nachtfae in die Schlacht?
Call of Duty: Vanguard lässt euch als einer von 12 neuen Operator in der Kampagne und im Multiplayer antreten. Neu ist, dass ihr die Operator dieses Mal leveln und so mit mehr Skins ausstatten könnt. Doch erst müsst ihr sie freispielen. Wie das klappt, erfahrt ihr hier.
Was sind Operator in CoD Vanguard? Unter einem Operator versteht man in Call of Duty nicht etwa einen Techniker, sondern einen der spielbaren Soldaten. Zum Start von Call of Duty Vanguard sind wieder neue Charaktere am Start, doch es gibt nur drei davon zu Spielbeginn.
Die restlichen 9 Kerls und Mädels müsst ihr euch durch besondere Challenges freispielen.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Operator freispielen und aufleveln für mehr Skins
Was ist das Besondere an den Vanguard-Operator? Operator sind freilich nichts Neues in CoD-Games. Doch dieses Mal könnt ihr die Soldaten nicht nur freispielen, sondern auch selbst nochmal aufleveln. Damit bekommt ihr dann noch mehr coole Skins und andere Cosmetics-Optionen für die Operator, was gerade bei den neuen MVP-Wahlen für ordentlich Eindruck sorgen sollte.
Ebenfalls neu sind die Lieblingswaffen. Denn obwohl jeder Operator mit jeder Wumme im Spiel umgehen kann, hat jeder und jede der neuen Charaktere eine Lieblingswaffe. Wenn ihr diese Wumme mit dem Operator nutzt, levelt ihr schneller.
Die einzelnen Operator, ihre Freischalt-Kriterien sowie Lieblingswaffen, stellen wir in den folgenden Absätzen vor.
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Arthur Kingsley
Wer ist das? Arthur Kingsley stammt aus einer angesehenen Familie aus Kamerun und kämpft für die britischen Streitkräfte im Rang eines Sergeanten.
Wie spielt man den Operator frei? Ihr könnt Arthur freischalten, wenn ihr 10 Abschüsse mit Killstreaks schafft.
Was ist die Lieblingswaffe? Kingsley ballert am liebsten mit einer STEN, einer Maschinenpistole. Er eignet sich also für Spieler, die gerne den Nahkampf suchen.
Wade Jackson
Wer ist das? Wade ist ein amerikanischer Kampfpilot und Draufgänger. Er hat den Rang eines Lieutenant First Class.
Wie spielt man den Operator frei? Um Wade freizuspielen, benötigt ihr 100 Headshots.
Was ist die Lieblingswaffe? Wade mag am liebsten eine Maschinenpistole von Type 100. Kurioserweise ist das eine Waffe des japanischen Kaiserreichs. Die Waffe ist auch auf mittlere Distanz noch genau und eignet sich für einen aggressiven Spielstil.
Polina Petrova
Wer ist das? Wer zur E3 2021 das Vanguard-Gameplay gesehen hat, weiß, dass Polina eine russische Scharfschützin ist. Sie begann ihre Karriere als Sanitäterin, musste aber schnell ihr Geschick mit dem Gewehr unter Beweis stellen. Polina Petrova hält in der Roten Armee den Rang eines Leutnants.
Wie spielt man den Operator frei? Für Polina sind 2090 Kills mit Sniper-Rifles nötig.
Was ist die Lieblingswaffe? Kaum zu glauben, aber Polina bevorzugt doch tatsächlich ein Scharfschützengewehr. Genauer gesagt, das Dreiliniengewehr, die tödlichste Sniper zum Spielstart.
Lucas Riggs
Wer ist das? Hier handelt es sich um einen kernigen Australier, der aus einer Schaf-Farm stammt. Er ist ein einfacher Mann und hat den Rang eines einfachen Private in den Streitkräften des britischen Commonwealth inne.
Wie spielt man den Operator frei? Lucas Riggs zieht in eure Kaserne ein, wenn ihr 100 Kills erzielt, ohne dafür zu zielen.
Was ist die Lieblingswaffe? Der kernige Riggs hat nichts übrig für subtile Manöver. Daher rennt er lieber wild ballernd mit seiner Owen SMG ins Getümmel. Wenn ihr ebenfalls gerne solche tollkühnen Angriffe ausführt, dann spielt diesen Operator!
Wer ist das? Roland stammt aus Luxemburg und wurde von den Nazis zwangsrekrutiert. Als aber seine Familie von den Faschisten ermordet wurde, desertierte er und schloss sich den Alliierten an.
Wie spielt man den Operator frei? Um Robert zu bekommen, müsst ihr 300 Kills mit Sturmgewehren abliefern.
Was ist die Lieblingswaffe? Sturmgewehre sind Roberts Ding und er bevorzugt das wuchtige deutsche STG44. Wer also gerne mit dem Allround-Gewehr in jeder Kampfsituation glänzen will, sollte diesen Operator wählen.
Daniel Take Yatsu
Wer ist das? Daniel ist ein Amerikaner japanischer Abstammung. Obwohl seine Familie enteignet und in ein Lager gesperrt wurde, versieht er seinen Dienst in der US-Army als Teil eines Regiments, das nur Amerikanern ähnlicher Abstammung besteht.
Wie spielt man den Operator frei? Daniel bekommt ihr, indem ihr 200 Kills mit Marksmann-Rifles abliefert.
Was ist die Lieblingswaffe? Das klassische Gewehr M1 Garand ist die Lieblingswaffe von Daniel. Damit lassen sich präzise Schüsse abgeben, was Daniel zu einer Art mobilen Sniper macht.
Solange Hardewijk
Wer ist das? Solange stammt aus Amsterdam und war eigentlich Studentin dort. Als der Krieg ausbrach, floh sie erst nach England und schloss sich dort einer Spezialeinheit an.
Wie spielt man den Operator frei? Ihr benötigt 10 Doppel-Abschüsse, um Solange freizuspielen.
Was ist die Lieblingswaffe? Solange nutzt ein schweres Sturmgewehr vom Typ NZ-41. Damit lassen sich gerade auf kurze Distanz massig Kills erzielen.
Shigenori Ota
Wer ist das? Shigenori kommt aus Japan und ist der Nachfahre einer alten Familie von Samurai. Er wurde fälschlicherweise als Deserteur angeklagt und desertiere daher tatsächlich.
Wie spielt man den Operator frei? Um Shigenori zu erhalten, müsst ihr erst einmal 25 Finisher ausführen.
Was ist die Lieblingswaffe? Shigenori bevorzugt ein japanisches LMG der Marke Type 11. Diese Waffe ist leicht und vielseitig, aber nicht so stark wie andere LMGs.
Béatrice Mercier
Wer ist das? Béatrice ist eine Freiheitskämpferin, die auf Seiten der französischen Resistance gegen die Nazis kämpft.
Wie spielt man den Operator frei? Wenn ihr Béatrice als Operator haben wollt, müsst ihr 10 Mal je 5 Kills schaffen, ohne dazwischen selbst zu sterben.
Was ist die Lieblingswaffe? Die Lieblingswaffe von Béatrice ist ein Sturmgewehr vom Typ AS44. Die Waffe ballert sehr schnell, ist aber schwer zu kontrollieren.
Padmavati Balan
Wer ist das? Padmavati ist eine brutale Dschungelkämpferin aus Indien, die ein Problem mit Kolonialmächten hat.
Wie spielt man den Operator frei? Padmavati liebt Shotguns. Daher solltet ihr 200 Kills mit einer Schrotflinte abliefern, bevor sie spielbar wird.
Was ist die Lieblingswaffe? Die Lieblingswaffe von Padmavati ist eine Shotgun vom Typ Kampfflinte. Mit dieser Pump-Gun haut ihr im Nahkampf alles weg.
Constanze Trude Müller
Wer ist das? Constanze stammt aus Düsseldorf und wurde gezwungen, sich dem BDM anzuschließen. Als sie sich aber in eine polnische Freiheitskämpferin verliebte, schloss sie sich den Alliierten an.
Wie spielt man den Operator frei? Constanze müsst ihr mit 300 LMG-Kills freischalten.
Was ist die Lieblingswaffe? Constanze bevorzugt das mächtige deutsche MG42. Damit könnt ihr eure Gegner mit einem veritablen Hagel aus Munition eindecken und so das Schlachtfeld effektiv kontrollieren.
Halima Zambardi
Wer ist das? Halima stammt aus Somalia und kämpft als Widerstandskämpferin gegen die italienischen Kolonialherren.
Wie spielt man den Operator frei? Um Halima zu erhalten, müsst ihr 50 Kills im Liegen ausführen.
Was ist die Lieblingswaffe? Halima bevorzugt die deutsche Maschinenpistole MP-40. Diese Waffe ist ein echtes Allround-Talent.
So viel zu den Operator zum Start von Call of Duty Vanguard. Weitere Operator werden sicherlich bald folgen. Außerdem könnt ihr die neuen Operator nach und nach sicherlich in der Warzone spielen. Die bekommt bald eine neue Map im Pazifik.
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Destiny 2-Spieler können ein lustiger Haufen sein, vor allem, wenn sie zu viel Zeit haben. Jetzt wo die Content-Dürre hereingebrochen ist, findet sich die Community zusammen und denkt über die albernsten Sachen nach. Beispielsweise darüber: „Was wäre, wenn Schar-Bosse andere Namen hätten?“ Die Ergebnisse sind urkomisch.
Aus einem spontanen Anfall sozialer Kameradschaft und einer Prise Langeweile ist, dank dem Destiny-2-Spieler ConsequenceNo5041, eine echt witzige Diskussion auf reddit entstanden. Das brachte auch die deutsche Community zum Grinsen.
Hey, es macht Spaß, die Regeln zu veralbern: Normalerweise ist die Schar eine reiche und geschichtsträchtige Rasse mit furchteinflößenden Namen. Ihre Anführer sind uralte Götter, die unzählige Zivilisationen rücksichtslos ausgelöscht haben, um stärker zu werden.
Destiny-2-Spieler hatten schon vielen von Ihnen vor der Flinte:
Navota, die Hexe im Vorhut-Strike „In Ungnade gefallen“.
Hashladun – Tochter von Crota, fieser Schar-Boss in der Scharlach-Festung.
Dul Incaru – Tochter von Savathun und Boss-Gegner im Dungeon „Der Zerbrochene Thron“.
Die höchsten Schar-Götter Oryx und bald Xivu Arath sowie ihre Schwester Savathun.
So entstehen die Namen der Schar normalerweise: Diese Namen sind eigentlich Ehrungen für die Schar. Sie entstehen entweder aus ihren glorreichen Taten oder aus ihrer Beziehung zu anderen Schar-Größen oder Hierarchien. Wenn Spieler jedoch Schabernack machen und „Was wäre, wenn“ spielen, dann muss man einfach grinsen.
Gar nicht mehr so bedrohlich – also lasst uns ein wenig herumalbern
Ich meine, wer kann noch ernst bleiben, wenn „Kevin, der Leibeigene“ auf einen zustürmt? Und ein Teammate genau in dem Moment ruft „Oh mein Gott! Du hast Kevin getötet!“ Ein Klassiker.
Oder wenn „Bob, der Nichtbaumeister“ einen schlechten Tag in seinem Schar-Bau erwischt hat? Schaut euch den Dungeon „Die Grube der Ketzerei“ an. So viele Türen, die aussehen wie eine gruselige Jugendherberge der Schar. Ich denke, das war ganz bestimmt Bob.
Genauso geht es einem auch bei „Kyle – Allein in Chicago“. In Anspielung auf eine mögliche, neue Destiny 2 Location mit Schar-Gegnern. Das kann nur ein Kyle überleben.
Das wären alles Namen der Schar, wenn sie in Amerika geboren wären und nicht auf Fundament, ihrem Heimatplaneten.
Erst Dörte, dann auf alles andere ballern.
International wird es sogar noch spaßiger: Der Spieler The_Owl_Bear merkt im reddit nämlich an, die Schar im Kosmodrom wäre genau genommen russisch. Das eröffnete der Community noch mehr Möglichkeiten für lustige Umbenennungen. Darin1355 antwortet ihm daraufhin und benennt „Akorith, Lichttrinker von Savathun“ in „Sergei, Wodkatrinker von Savathun“ um.
Dieses Spielchen lässt sich auch auf andere Bosse in Destiny 2 ausweiten. Wie wäre es mit
„Will von Crota“, der “Prince” von der Schar und Sohn von Oryx.
„Alkap-Hohn“, für einen düsteren Hohn-Boss der Äthermafia.
Dem Dämmerungs-Boss dieser Woche „Sendpiks Prime“. Habt ihr schon ein Selfie mit ihm auf 100K gemacht? Er träumt bestimmt heimlich von einem eigenen Instagram-Account. (Warum gibts davon noch kein Meme?)
Es ist wohl die bekannteste – und lustigste – Szene aus dem Rote-Schlacht Enthüllungstrailer. Falls ihr den Trailer noch nicht kennt, unbedingt ansehen.
Cayde-6, damals noch Jäger-Vorhut, vergisst während seiner Ansprache den Namen des Oberbosses. Erst nennt er ihn „Gary“. Dann überlegt er kurz, wirft „Gil?“, oder „Glenn?“ ein und hält fest: „Keine Ahnung, irgendwas mit G“! Die Spieler haben danach nie wieder einen anderen Namen für den Boss benutzt. Gary ist inzwischen Destiny-2-Kult.
Im Kontrast zu den trockenen Ansprachen von Commander Zavala und Ikora sind solche Gags von Bungie oder der Community witzige und erfrischende Momente in Destiny 2. Davon sollte es ruhig mehr geben.
Auch Golmuut, der Oger wurde von den Spielern zu „Greg“ umbenannt.
Phogoth, aus der Alptraumjagd, war einfach kein Ersatz für ihn. Greg war der perfekte, wandelnde Schießstand. Zudem brachte er immer ein paar Dörtes, Kevins, und Wendys in den Verlorenen Sektor mit, die dann, zum Aufbau von Buffs, herhalten durften.
Oder wie wäre es mit Randal? Er war ein Gefallener der aufgrund seiner außergewöhnlich hohen Gesundheit Spieler oft unvorbereitet in der Open-World abholte. Die Community nannte den „Reaver Vandalen“ dann kurzerhand in „Randal the Vandal“ um.
Das alles sind nicht nur lustige Kleinigkeiten: Die Destiny-2-Gemeinschaft ist besonders gut, wenn es um den Spaß beim Spiel geht. Sogar Bungie macht hier gerne mit.
So teilt der Community-Manager im TWaB jede Woche die Movies of the Week. Zuletzt eines aus der Spitzenreiter-Dämmerung „Die Korrumpierte“, wo die Gegner wie Flummis herum schnippten, um dann ganz fies zurückzukommen.
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Das alles sind natürlich nur Beispiele. Aber ich wette, wenn ihr demnächst den Namen eines Schar-Boss in Destiny 2 lest, dann werdet ihr sicher auch schmunzeln und euch denken „Na Brian? Hängst du immer noch hier rum?“
Teilt mit uns eure lustigste Begebenheit in Destiny 2. Was habt ihr schon Witziges erlebt? Habt ihr auch witzige Bezeichnungen für Events, Strikes oder Waffen? Beziehungsweise welche lustigen Namen würdet ihr denn Destiny-2-Bossen geben? Lasst eurem sarkastischen Gary freien Lauf.
MeinMMO-Autor Maik Schneider hat seine ersten Stunden im Multiplayer von Call of Duty: Vanguard hinter sich und fühlt sich direkt zu Hause. Er meint, das neue CoD setzt wieder auf die großen Stärken der Reihe und freut sich auf das kommende Jahr im Spiel.
Die CoD-Spiele der letzten beiden Jahre haben es vor dem Release immer geschafft, einen angenehmen Hype bei mir auszulösen. Auch vor dem Release Call of Duty: Vanguard baute sich in mir so ein angenehmes Kribbeln auf und als ich dann endlich meine ersten Runden im fertigen Multiplayer drehen konnte, wurde aus dem Kribbeln zeitweise Gänsehaut.
Denn die ersten Stunden waren der pure Spaß – anders als bei den beiden Vorgängern Black Ops Cold War und Modern Warfare. Vanguard spielt sich vom ersten Moment an wie ein echtes CoD und bringt mir genau das, was ich von der Reihe erwarte: Schnelle Gefechte, viele gute 6vs6-Maps und ein geiles Gefühl beim Umnieten der Gegner.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Vanguard gibt mir das, was ich haben wollte
So definiere ich ein „echtes“ CoD: Die Community von Call of Duty ist riesig und über viele Jahre gewachsen. Das führt dazu, dass jeder von uns die Reihe etwas anders wahrnimmt. War euer erstes CoD beispielsweise eines mit Jetpack-Gameplay, ist das möglicherweise genau euer Ding. Meins war es nie. Ich habe da andere Maßstäbe:
Gut strukturierte Maps für überlegte Taktiken
Schnelles Movement
Viele 6vs6-Maps zum Start
Spaßige Sturmgewehre
Kein Zukunfts-Setting
Viele Gefechte
Killstreak-Mechanik
Über den Autor: Die „Call of Duty“-Reihe begleitet Maik schon sein gesamtes Erwachsenen-Leben und hier auf MeinMMO schreibt er seit nun 2 Jahren beinahe täglich über die schnellen Shooter.
Abgesehen von den CoDs mit Jetpack-Gameplay hat er nach einem Release immer sehr viel Zeit in den Multiplayer gesteckt und so mehrere Tausend Stunden Spielzeit gesammelt. Maik motiviert sich dabei immer über den Anspruch, im nächsten Match noch besser zu spielen.
Prägend war für ihn dabei vor allem die Zeit von Modern Warfare 2, dem CoD von 2009. Viele starke Sturmgewehre, ausgeklügeltes Map-Design, bodenständiges Setting. Das war ein CoD nach seinem Geschmack und Vanguard hat die richtigen Ansätze, um für ihn wieder so ein Kracher zu werden.
Um es kurz und mit dem Übermut nach ein paar MVP-Matches zu sagen: Vanguard macht für mich fast alles richtig. Das generelle Movement haben die Entwickler nach der Beta nochmal ein gutes Stück schneller eingestellt und zusammen mit den Sichtfeld-Einstellungen auf den Konsolen spielt sich Vanguard dadurch sehr spritzig, ohne dass die Time-to-Kill dabei zu niedrig ist.
Ich fliege schon fast über die Map, rutsche um die Ecken, zerfetze Gegner mit Headshots und fühle mich beim Einstieg bereits sehr mächtig. Jeder Doppel-Kill bringt mich weiter nach vorn und meine Kills legen sich wie ein dunkler Schleier auf die Laune des gegnerischen Teams. Das Movement ist wie aus einem Guss, ich hatte schnell den Dreh raus und die ersten 10 Kills auf dem Konto.
Dazu kommt, dass Vanguard eine aufpolierte Version der Grafik-Engine von Warzone nutzt. Ich brauchte nur in den Settings meine Controller-Steuerung invertieren und war direkt warmgespielt. Ok, ein paar mehr Settings hab ich dann doch noch umgestellt, aber ich war ab dem ersten Moment voll drin.
Aber auch die Maps. Oh ja, was für Maps! Auf keiner der bisher probierten Karten habe ich mich unwohl gefühlt oder spürte übermäßige Nachteile. Hier und da könnte vielleicht ein wenig mehr Farbe im Spiel sein, da merkt man Vanguard das Setting im Zweiten Weltkrieg etwas an – die Farben sind wenig gesättigt und eher blass.
Aber der Aufbau und das Spielgefühl haben mich schnell abgeholt. Vanguard setzt wieder auf mehr auf strukturierte Maps mit meist klaren Wegen, einem Action-reichen Zentrum und vielen Möglichkeiten zum Flankieren. Überlegtes Vorgehen wird belohnt und ich konnte bisher kaum Power-Positionen ausmachen, von denen die komplette Map beherrscht werden kann.
Außerdem sind einige Klassiker aus CoD: World at War im Spiel, auf denen ich damals meine ersten Multiplayer-Matches absolvierte.
Mit diesem Blick auf die Map Dome begann meine CoD-Karriere.
Die vertraute Steuerung, das starke Movement und der gute erste Eindruck bei den Maps haben für mich das Gefühl eines „echten“ CoDs aufkommen lassen. Etwas, dass ich bei den letzten Teilen bei Release vermisst habe.
Vom ersten Moment an rutschte, feuerte und sprang ich um die Ecken, als wäre Vanguard ein Geschenk zum 18. Geburtstag gewesen. Und der ist bei mir schon eine Weile her, damals war das erste Call of Duty aktuell.
CoD MW und Cold War waren zum Release nicht mein Ding
Das CoD aus 2019 war zum Release etwas zäh. Beim Aufbau der Maps versuchten die Entwickler etwas Neues, brachten viel Vertikalität in die Karten und verzichteten auf einen grundsätzlichen Aufbau mit 3 Lanes. Die Lanes stellten jedoch sicher, dass für jeden Spieltyp etwas dabei war: Nah- und Fernkämpfer.
Die Maps, einige Mechaniken und auch die schnelle Time-to-Kill begünstigten eher stationäres Gameplay und damit Camper.
Außerdem empfand ich viele Maps als zu groß und ich war teilweise eine ganze Minute unterwegs, ohne einen Gegner zu sehen – klingt wenig, ist für Call-of-Duty-Verhältnisse aber viel! Vanguard hingegen bietet mit dem Combat Pacing die Option, 6vs6-Maps mit mehr Spielern anzugehen. Selbst auf den großen Maps lief mir regelmäßig ein Feind durchs Fadenkreuz.
In Modern Warfare hatte ich den größten Spaß auf der Chaos-Map „Shipment“ und das Gameplay hier war nicht unbedingt das übliche Spielgefühl von CoD MW.
In Vanguard fühle ich mich mächtig – schön, wenn auch der Punktstand stimmt.
Bei Cold War hatte ich ebenfalls das Problem mit den großen Maps. Das Combat Pacing ist für mich aus dem Grund auch eines der besten, neuen Features in Vanguard – vielleicht sogar das beste neue Feature.
Doch auch beim generellen Spielgefühl konnte mich das CoD von 2020 nicht überzeugen. Alles wirkte so statisch, das Movement fühlte sich lahm an und ich hatte nicht das Gefühl von ständiger Action.
Auch die Scorestreaks haben Cold War für mich ein wenig gekillt. Killstreaks empfinde ich als genau das passende Belohnungssystem, das eine ungeheure Motivation im Match schaffen kann.
Was sind Streaks in CoD? Über einen Streak, zu Deutsch Strähne, könnt ihr euch in Call of Duty mächtige Ausrüstungen während des Matches besorgen. Da gibt es Geräte zur Aufklärung, Störung der Gegner, aber auch mächtige Kriegsgeräte wie Bomber, die über das Schlachtfeld fegen.
Bei einem Killstreak-System zählen dabei nur eure Kills, die ihr ohne Tode am Stück sammelt. Beim Scorestreak-System aus Cold War habt ihr die Punkte für einen Streak über mehrere Leben gesammelt, doch auch hier brachten mehr Kills am Stück einen besseren Score, also mehr Punkte für eure Streaks.
Obwohl viele Kills ohne Tode in Cold War ebenfalls wichtig waren für die hohen Streaks – es geht nichts über das Gefühl, in einer Schwitzer-Lobby nach heftigen Gefechten den 10er Killstreaks einzulösen. Und Vanguard hat wieder die Hundestaffel, mit der ich ein großes Rudel gefährlicher Kampfhunde auf Gegner hetze.
Das neue CoD holt mich also nicht nur ab, es nimmt mich mit auf die Party, trinkt nichts und bringt mich wieder nach Hause. Möglicherweise ein sehr guter Freund im kommenden Jahr.
Mein erster Eindruck ist sehr positiv, weil Vanguard mir vieles gibt, was ich von einem CoD erwarte. Es ist für mich ein „echtes“ CoD, das mit seinen starken Maps und viel Content zum Start überzeugt, während mir das Gameplay ein Gefühl der Stärke vermittelt.
Dieses Gefühl von Macht, das sich direkt nach dem ersten Killstreak einstellt und mich zu immer besseren Leistungen pusht. Genau das vermittelt mir Vanguard von der ersten Sekunde an und genau das will ich von einem Call of Duty.
Allerdings interessiert mich auch eure Meinung zum Thema, da für einige von euch ein „echtes“ CoD sicherlich etwas anderes ausmacht. Fühlt ihr euch bei Vanguard auch direkt an andere CoD-Zeiten erinnert oder geht euch meine Meinung vielleicht sogar gegen den Strich? Lasst mir gern ein Kommentar da.
In Fortnite wurden schon einige Items in Spiel gebracht. Manche sind jedoch so fragwürdig und unnötig, weshalb sie keiner vermissen würde, wenn sie weg wären. Wir zeigen euch 4 Gegenstände, die definitiv eine Änderung vertragen könnten.
Was sind das für Items? Hierbei handelt es sich um Items, die nicht nur im Item-Slot vertreten sein können. Unser freier Autor Christos Tosgos hat sich in Fortnite viele Items angeschaut und versucht die Dominanz in den Matches aktiv zu beobachten.
Dabei sind im Gegenstände aufgefallen, die sich eventuell gut schlagen und ihren Nutzen hatten, aber dennoch nicht so dominant sind, wie andere Items oder Objekte in Fortnite.
Über den Autor: Ich heiße Christos, bin freier Autor bei MeinMMO und verstärkt in den Bereichen Fortnite und Destiny unterwegs. Nach mittlerweile mehr als 2.000 Spielstunden und zahlreichen Seasons in Fortnite, die ich aktiv durchlebt habe, kann ich mir ein fundiertes Urteil davon machen, worauf es bei einem Item in Fortnite ankommt und welche sich aktiv durchsetzten.
1. Jägermantel
Der miefende Jägermantel
Was ist das für ein Item? Der Jägermantel. Sicherlich haben manche von euch diesen Kittel in Kapitel 2 Season 6 benutzt. Falls ihr es nicht bemerkt habt, ihn gibt es auch in Season 8, doch kaum einer benutzt ihn.
Wenn ihr diese Jacke aus Fleisch baut, seid ihr für Wildtiere unsichtbar und könnt sie sogar zähmen. Somit habt ihr wilde Verbündete, die jeden Gegner in Sichtweite angreifen.
Was sollte man ändern? Die Idee ist gut, doch leider nicht komplett zu Ende gedacht. Klar, wer möchte nicht Wildtiere zähmen können und sie anschließend als Kämpfer einsetzten, aber das reicht leider nicht, um sich durchzusetzen. Die Tiere sterben leider zu schnell und der Aufwand so etwas zu bauen ist mit Glück verbunden da man nicht immer auf Tiere stößt.
Cool wäre es, wenn man noch nach einer Zähmung auf den Tieren reiten könnte. Das wäre eine lustige Sache und würde auch ganz im Stile von Fortnite stehen. Vor allem wäre das nützlicher, da die Tiere kein Benzin brauchen.
2. Sofortgegenstände
Gemüse und Obst
Was ist das für ein Item? Das sind Items, mit denen ihr euch heilen könnt, einen Geschwindigkeitsschub bekommt oder sogar Schild aufladen könnt. Ihr erhaltet diese Nahrungsmittel überall auf der Map. Entweder auf dem Boden in Form von Pilzen oder auf Bäumen in Form von Früchten.
Am einfachsten bekommt ihr sie in POIs, die mit grünen Kartons bestückt sind. Diese Kartons fungieren wie Munitionskisten und geben euch nach dem Öffnen eine Menge Gemüse oder Obst.
Was sollte man ändern? Versteht mich nicht falsch, Gemüse und Obst ist cool, aber weshalb sollte ich 15 Kohl mitnehmen, wenn ich ein ganzes Med-Kit oder sogar Fische mitnehmen kann, die mehr HP regenerieren können.
Sie nehmen momentan in ihrer Form einfach Platz weg. Interessant wäre es, wenn die Consumables gewisse Effekte übertragen wie bei der Chili oder der Nullpunkt-Brezel. Dann würden sie sich besser durchsetzten können und automatisch Abwechslung ins Spielgeschehen bringen.
3. Tankstellen
Eine ruhige Tankstelle
Was ist das für ein Item? Hierbei handelt es sich nicht direkt um ein Item. Es geht hier um die Tankstellen und ihre Funktion. Mit ihnen oder einem Benzinkanister könnt ihr eure Fahrzeuge mit Sprit volltanken. Das braucht ihr, da eure Fahrzeuge nicht ohne diesen irgendwann leerlaufen.
Ihr seid also daran gebunden immer eine Tankstelle zu finden, falls euch bald der Sprit ausgeht. Habt ihr dann eine Tankstelle mit eurem letzten bisschen Sprit erreicht, müsst ihr tanken. Das ist leider nicht so leicht, da viele Spieler sich extra an solche Orten verstecken, um euch eiskalt zu erwischen.
Was sollte man ändern? Meinen Beobachtungen zu urteilen sind die Tankstellen sehr umständlich. Epic hatte hier definitiv einen realistischen Ansatz und wollte mit diesen womöglich auch die Fahrzeuge ausbremsen. Diese fuhren davor teilweise ohne Sprit und raubten dem einen oder anderen den Nerv bei einer Verfolgungsjagd.
Am besten wäre es, die Tankstellen etwas sicherer zu machen. Vielleicht könnte man beim Tanken mit einem Schild ausgestattet werden oder der Schlauch wird bei der Zapfsäule verlängert da dieser ab und an wegglitch.
Was ist das für ein Item? Hierbei handelt es sich um die Tiere im Allgemeinen. Seit Season 6 in Kapitel 2 gibt es Tiere, die euch zufällig auf euren Reisen durch die Map begegnen können. Das sind zum Beispiel:
Wildschweine
Wölfe
Raptoren
Hühner
Krähen
Von ihnen bekommt ihr Fleisch und im Optimalfall von goldenen Krähen eine sehr gute Waffe. Das wars aber auch. Ihr könnt versuchen Raptoren oder Wölfe dank des Jägermantels zu zähmen. Das macht aber keiner, weil ihr dafür erstmal an Fleisch kommen müsst. Falls ihr dann Glück hattet, endlich ein Tier zu finden, müsst ihr es töten, um an Fleisch zu kommen.
Habt ihr es getötet benötigt ihr dann noch die richtige Menge um einen Mantel herstellen zu können. Falls ihr all diese Dinge erfüllt habt, könnt ihr ein Tier zähmen, doch dafür braucht ihr ein Tier. Habt ihr es dann geschafft, besitzt ihr nach dieser Odysse tierische Mitstreiter, die mit ein paar Kugeln sofort in den Ruhestand geschickt werden. Das ist nicht rentabel.
Was sollte man ändern? Tiere sind eine Chance, die Epic hier nicht nutzt. In Season 6 waren sie noch nützlich, da man durch sie an Knochen kam, die man zum Herstellen von Urzeitler-Waffen benötigte. Doch nun da es diese Waffen nicht mehr gibt, könnte man doch wie bei den Krähen oder Haien sie in Wertigkeiten einteilen.
Eventuell könnte man dann goldenen Wölfen begegnen, die mit guten Loot ausgestattet sind wie sogenannte Mini-Bosse. Man könnte sie aber auch mit spezifischen Ressourcen ausstatten, die man nur durch das Jagen bekommt. Damit lassen sich dann wieder besondere Waffen craften.
Was haltet ihr von den aufgelisteten Items und Gegenständen? Seid ihr auch der Meinung sie müssten überarbeitet werden oder findet ihr ihren momentanen Zustand akzeptabel? Lasst es uns wissen!
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