EA Sports FC 24: Ratings vom FC Bayern – Leak zeigt Werte des Rekordmeisters

Aktuell tauchen immer mehr Leaks zu den Spielern in EA Sports FC 24 auf und auch der FC Bayern München ist dabei. Wir stark wird der deutsche Rekordmeister?

Woher stammen die Ratings? Bei den Karten, die wir euch hier zeigen, handelt es sich um Leaks, die zurzeit beim Twitter Account „Fut Scoreboard“ auftauchen. Der bekannte FUT-Leaker veröffentlicht seit Tagen zahlreiche Ratings und zeigt damit, wie stark die Spieler sein könnten.

Es muss aber erwähnt bleiben, dass es sich hierbei nicht um offiziell von EA bestätigte Ratings handelt. Diese stehen noch aus, sollten aber bald endlich erscheinen.

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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24

FC 24: Viele Downgrades und ein großes Upgrade bei den Ratings für Bayern

Laut den Leaks ergeben sich folgende Gesamtwerte:

  • Kane: 90 – vorher 89
  • Kimmich: 88 – vorher 89
  • Neuer: 87 – vorher 90
  • Musiala: 86 – vorher 81
  • De Ligt: 86 – vorher 85
  • Coman: 85 – vorher 86
  • Goretzka: 85 – vorher 87
  • Müller: 84 – vorher 87
  • Gnabry: 84 – vorher 85
  • Sané: 84 – vorher 84
  • Kim Min Jae: 84 – vorher 79
  • Davies: 83 – vorher 84
  • Guerreiro: 82 – vorher 82
  • Upamecano: 82 – vorher 81

Wenn man sich die Ratings genau anschaut, fällt schnell auf, dass beim aktuellen deutschen Meister Downgrades dominieren. So fallen die Werte von Kimmich, De Ligt, Davies, Coman und Gnabry um einen Punkt. Laut Leaks sollen Manuel Neuer und Thomas Müller sogar um 3 Punkte schlechter werden und Goretzka um 2.

Gewinner gibt es aber trotzdem. Kane soll sich um einen Punkt im Gesamtrating verbessern und Jamal Musiala macht sogar einen enormen Sprung von 81 auf 86, was ihm eine richtige starke Karte bescheren könnte. Und auch Neuzugang Kim Min Jae soll laut Leaks 5 Gesamtpunkte stärker werden.

Was haltet ihr von den geleakten Ratings? Stimmt ihr den Bewertungen zu? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, wie die geleakten Ratings von Messi, Ronaldo und weiteren Superstars aussehen, dann schaut doch mal hier rein:

EA Sports FC 24: YouTube-Star sieht das neue Rating von Ronaldo und muss sich fast übergeben

Quelle(n):
  1. FUTSCOREBOARD

Diablo 4: Eine bestimmte Klasse würde perfekt zu Season 2 passen – Aber Blizzard sagt, die wird nicht kommen

Zum Release von Diablo 4 sind insgesamt fünf Klassen spielbar. Theoretisch wäre es möglich, dass weitere Klassen im Verlauf der Seasons nachgereicht werden. Zu Season 2 würde sich eine Klasse aus Diablo Immortal besonders gut anbieten. Doch Blizzard bestätigte bereits, dass diese Klasse nicht für Diablo 4 kommen wird.

Um welche Klasse geht es? Season 2 dreht sich thematisch um Vampire und ihren unstillbaren Durst. Deshalb wäre es passend, wenn der Blutritter aus Diablo Immortal als neue Klasse ins Spiel kommen würde.

  • Der Blutritter ist eine Mischung aus Paladin/Kreuzritter und Vampir. Er kann ähnlich wie der Druide zwischen einer Menschen- und Bestienform wechseln.
  • Er nutzt Blutmagie und Nahkampf, um Gegner zu zerfetzen.
  • Die Klasse ist erst seit dem 13. Juli 2023 in Diablo Immortal verfügbar und damit die erste neue Klasse seit über neun Jahren.

Der Blutritter würde aus mehreren Gründen gut zu Season 2 von Diablo 4 passen. Bislang wurde nicht angekündigt, dass es in Season 2 eine neue Klasse geben wird. Trotzdem bestand die Hoffnung, dass der Blutritter aufgrund seiner Thematik ins Spiel kommen würde.

Doch der General Manager des Diablo-Universums, Rod Fergusson, zerstreute diese Annahme erst kürzlich in alle Winde. Gegenüber 4players verriet er nämlich, dass es sich bei der Überschneidung der Vampir-Themen um einen reinen Zufall handelt:

Diablo 4 und Diablo Immortal sind zwei sehr unterschiedliche Spiele mit zwei sehr unterschiedlichen Teams und zwei unterschiedlichen Technologien. Es ist also eher ein Zufall, dass das Team diese Art von Vampir hatte. Das hat sich im Laufe der Zeit irgendwie angeglichen. Aber nein, der Blutritter wird in Diablo 4 nicht auftauchen.

Das bedeutet nicht nur, dass der Blutritter kein Teil von Season 2 in Diablo 4 sein wird. Viel schlimmer: Die Aussage von Fergusson lässt erahnen, dass der Blutritter nicht einmal mit zukünftigen Updates seinen Weg ins Spiel finden könnte. Somit bleibt der Vampir-Ritter eine mobile-exklusive Klasse.

Das folgende Video auf MeinMMO stellt euch die neue Season vor:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Spieler wünschen sich neue Klasse in Diablo 4

Welche Klasse könnte stattdessen als Nächstes kommen? Vielen Spielern fehlt Diablo 4 die Paladin-Klasse. Der heilige Streiter steht auch bei euch hoch im Kurs und ist die meistgewünschte Klasse, wie eine Umfrage auf MeinMMO zeigt.

Der Paladin besteht bereits seit Diablo 2 und würde die Riege der bisherigen fünf Klassen gut ergänzen. Es gibt sogar einige Andeutungen, dass es die Klasse nach Diablo 4 schaffen könnte.

Andere denkbare Klassen wären der Mönch, der Hexendoktor oder die Amazone. Blizzard hat schon im Vorfeld verlauten lassen, dass weitere Klassen folgen, vermutlich aber erst mit späteren Erweiterungen. Die Seasons werden dementsprechend vermutlich ohne neue Klassen auskommen.

Laut MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist es übrigens keine Schande, wenn ihr bei Diablo 4 eine kurze Pause einlegt: Diablo 4 ist das perfekte Spiel, um es nicht zu spielen

Quelle(n):
  1. 4Players

Starfield: DrDisrespect sagt, Bethesda lehnte Zusammenarbeit mit ihm ab – Weiß jetzt auch, warum

Der YouTuber und frühere Twitch-Streamer DrDisrespect sagt, er hat Bethesda zweimal eine Zusammenarbeit beim SF-Rollenspiel Starfield angeboten. Doch die haben strikt abgelehnt. Jetzt sei ihm auch klar, wieso. Er ordnet offenbar Pete Hines, den Chef von Bethesda, als politisch „woke“ ein.

Wer ist DrDisrespect?

  • Guy Beahm war über viele Jahre einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer. Der frühere Call-of-Duty-Entwickler ist ein begnadeter Entertainer, der eine Kunstfigur spielt: In dieser Rolle trauert er seiner vergangenen eigenen Jugend nach, in der er zwei Videospielmeisterschaften in Folge gewinnen konnte.
  • Nach einem bis heute nicht geklärten Bann auf Twitch streamt er ohne Vertrag auf YouTube und ist dort einer der größte Live-Streamer. Er arbeitet zudem an seinem eigenen Spiel und vertreibt eine Bourbon-Marke.
  • Immer wieder eckt der Gaming-Influencer an. Vor allem seinen früheren Arbeitgeber Activision Blizzard und deren Shooter-Reihe Call of Duty scheint er mittlerweile gefressen zu haben.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

“Wegen früherer Kontroverse gibt’s keinen Weg, wie wir mit DrDisrespect zusammenarbeiten”

Das sagt er jetzt über Starfield: DrDisrespect sagte in einem Stream vom 1. September (via youtube), er und sein Team hätten bei Bethesda zweimal wegen einer Zusammenarbeit bei Starfield angefragt:

  • Einmal, ob man nicht was zu Starfield zusammen machen könne – irgendwas?
  • Ein zweites Mal, ob er nicht wenigstens das Spiel mit einigen anderen zusammen spielen dürfe

Beide Mal wurde die Anfrage von Bethesda abgelehnt. Man gab ihm nicht einmal einen Frühzugang zum Spiel. Als Antwort kam: „Wegen vergangenen Kontroversen gibt es keinen Weg, wie wir mit DrDisrespect zusammenarbeiten.“

Doch der Influencer verstand offenbar gar nicht, warum die Zusammenarbeit nicht zustande kam.

Woran lag es aus Sicht von DrDisrespect? DrDisrespect schaute sich im Stream das Twitter-Profil von Pete Hines, dem Chef des Studios an und las dort die Pronomen, mit denen Hines angesprochen werden möchte: he/him.

pete-hines-twitter

Für DrDisrespect war damit klar, warum Bethesda nicht mit ihm zusammenarbeiten wollte:

„Er/ihn. Verstanden. Okay, jetzt fängt alles an, einen Sinn zu ergaben. Alles ergibt jetzt Sinn. Hab’s verstanden.“

Was meint er damit? DrDisrespect glaubt offensichtlich, wer seine Pronomen bei Twitter angibt, gehört zu einer Gruppe von Menschen, die Wert auf „politische Korrektheit“ legt.

Hier sieht man den Clip und eine Diskussion darüber:

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DrDisrespect scheint zu glauben, dass er für diese Menschen, die „politisch woke“ sind, er eine Person ist, mit der man nicht zusammenarbeiten will. Er scheint sich politisch in einem anderen Spektrum zu verorten.

DrDisrespect fiel vor allem in seiner Frühzeit mit einigen Parodien und Äußerungen auf, die selbst ihm mittlerweile zu weit gehen: Sogar DrDisrespect wird auf Twitch politisch korrekter – Kein „Chinesisch“ mehr

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Wer den lahmen Anfang von Starfield übersteht, wird das Spiel feiern

Starfield ist vielleicht nicht der große Wurf, den sich manche Fans vom ersten neuen Spiele-Universum der Bethesda-Studios seit 25 Jahren erhofft hatten. Doch MeinMMO-Autor Maik Schneider und einige Fans erklären, warum das SciFi-RPG trotzdem ein Hit ist.

Meine Starfield-Geschichte begann bereits 2008. Ich bekam die GOTY-Version von The Elder Scrolls 4: Oblivion in die Hand und quetschte das Game auf der PS3 bis zum letzten Tropfen Content aus. Ok … ein Kumpel hat viele der Dimensionsportale für mich gespielt. Die waren mir zu gruselig.

Bis heute kamen hunderte Stunden Elder Scrolls und Fallout dazu. Als SciFi- und Weltraum-Fan war Starfield auch irgendwie die Erfüllung eines Traums. Entsprechend heiß war ich auf das Spiel.

Nach den ersten Stunden möchte ich euch ein kleines Fazit präsentieren, zusammen mit einigen Kommentaren aus der Community, die genau dieselbe Erfahrung gemacht haben wie ich: Wenn ihr die ersten paar Stunden Spaß habt, dann ist Starfield genau euer Ding!

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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet

Starfield hat eine Beschleunigung wie Ketchup

Wie ist das gemeint? Starfield ist an allen Ecken und Enden ein Spiel der Bethesda Game Studios. Es gibt:

  • … mehr zu erkunden, als man sehen kann
  • … mehr zu sammeln, als das Inventar fassen kann
  • … mehr Dialog-Zeilen, als wir je hören werden

Allerdings befinden wir uns direkt nach der Tutorial-Mission nicht auf einer großen, zusammenhängenden Map wie in Fallout oder The Elder Scrolls. Starfield bietet ein ganzes Universum mit 1.000 mal mehr, mal weniger spannenden Planeten.

Anders als bei Skyrim sehen wir nicht direkt Drachen zum Start und sind sofort mitten in der Story. Es ist auch nicht wie bei Fallout, wo meist sofort nach dem Verlassen der Vault irgendwelche Dungeons zum Erkunden bereitstehen oder Überlebende des Ödlands auf Lösungen für ihre Probleme warten.

Zwar kann man relativ früh bereits in alle Richtungen fliegen, doch Starfield gibt dem Spieler Signale, lieber erstmal der Story zu folgen. Und das kann sich ganz schön ziehen.

An dem Punkt auch schon mein Fazit: Auch wenn die Einführung in Ketchup-Geschwindigkeit abläuft – ich war sofort hin und weg.

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Die ersten Tests zu Starfield sind da – So schlägt sich Bethesdas neues Mega-Rollenspiel
von Dariusz Müller

Das bekannte Gefühl der Aufbruchstimmung und Freiheit, für das ich Bethesda-Spiele so schätze, war sofort wieder da. Als ich meine erste Kiste mit lila-leuchtendem Loot einsacken durfte, gingen meine Mundwinkel nach oben. Ich musste natürlich erst mein Inventar aufräumen, um die Kiste leeren zu können.

Zu dem Zeitpunkt ging das Spiel aber noch gar nicht richtig los, ich hatte sogar noch Einführungsmissionen im Log.

Starfield hat seine Fehler, ist bei weitem nicht perfekt, manchmal etwas langsam und sicher kein Action-Feuerwerk. Aber es ist ein liebevolles Abenteuer, das meine nächsten Wochen bereichern wird.

Deswegen mein Tipp an alle angehenden Raumfahrer: Gefällt euch das Spielgefühl der ersten Stunden, dann seid ihr bei Starfield genau richtig. Wenn ihr den Anfang halbwegs ansprechend fandet, dann bleibt dran.

Seid ihr absolut nicht sicher, spielt Starfield ab dem 6. September im Xbox Game Pass. Ein Monat kostet 10 Euro auf dem PC und 11 Euro für die Konsole. Ihr könnt euch auch 14 Test-Tage von einem Freund schenken lassen.

Möchtet ihr noch einen umfangreichen Test lesen, schaut bei den Kollegen der GamePro vorbei: Starfield-Test der GamePro.

„12 Stunden drin und liebe es“

Was sagen Spieler dazu? Auf der Diskussionsplattform Reddit hat sich ein großer Thread zu diesem Thema gebildet (via reddit.com). Über 650 Kommentare schildern und diskutieren die ersten Eindrücke zu Starfield und viele Spieler haben offenbar eine ähnliche Erfahrung gemacht wie ich.

Der Thread-Ersteller zieht etwa einen Vergleich mit Skyrim: „Es fühlt sich so an, als würde ich Skyrim zum ersten Mal spielen wie damals 2011.“ Der Kommentar mit den meisten Upvotes erklärt, dass er allein 3 Stunden auf dem Tutorial-Mond verbracht hat, weil er direkt alles scannen wollte.

Oft kommt der Hinweis, dass es keine „Space Sim“ ist. Das sei ein Problem, weil einige Spieler genau das erwartet haben. Das Space-Gameplay fällt jedoch eher mager aus, was im Thread ebenfalls öfter bemängelt wird. Spieler von Elite Dangerous oder Star Citizen sind hier falsch.

Es ist ein typisches Bethesda-Spiel. „Skyrim in Space“, obwohl Vergleiche aktuell eher ein „Fallout 4 in Space“ sehen. Wenn ihr so etwas sucht, dann probiert Starfield aus.

User „Open-Let-1014“ bringt es für manch einen Spieler auf den Punkt: „Ok, ich bin 12 Stunden drin und liebe es. Bisher nur an der Oberfläche gekratzt. Es ist überwältigend viel zu tun. Enttäuscht über die Raumfahrt, aber alles andere ist erstklassig – wir sehen uns da draußen, Weltraum-Cowboys!!!“

Typische Bethesda-Erscheinungen wie ein zu kleines Inventar könnt ihr übrigens beseitigen: So löst ihr euer Gewichtsproblem in Starfield ein für alle Mal

Der Chef von Starfield erklärt: „Der Game Pass macht mich irre“

In einem Interview erklärt Pete Hines, der Chef von Bethesda, was den Game Pass so gut macht. Immerhin erscheint das Rollenspiel Starfield nicht auf der PlayStation 5. Hat man keine Angst um geringere Verkaufszahlen?

Was ist los bei Starfield? Seit ein paar Tagen können Besitzer per Early Access bereits in das neue Weltraum-Rollenspiel von Bethesda eintauchen. Der offizielle Release für alle Spieler ohne Frühzugang findet dann am Mittwoch, dem 6. September 2023, statt. Allerdings erscheint das Spiel nur für Xbox Series X|S sowie PC. Für PS4 und PS5 ist kein Release geplant.

JeuxVideo führte während der gamescom 2023 ein Interview mit Pete Hines, Head of Publishing bei Bethesda Softworks. Sie fragten, ob man sich wegen der Verkaufszahlen sorgt.

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„Das ist seltsam […] aber jetzt gefällt es uns“

Was sagt Pete Hines? Im Interview wird er gefragt, ob er Angst um die Verkaufszahlen des Spiels habe, weil man es nicht für die PlayStation 5 veröffentlicht. Er antwortet:

In den USA kostet der Game Pass Ultimate 17 Dollar (etwa 15 Euro in Deutschland). Für 17 Dollar kannst du, ohne eine Konsole zu besitzen, einen Controller an Samsung-Fernseher anschließen und Starfield spielen. Der Game Pass macht mich irre! Ich bin ein alter Mann, ich wurde geboren, als es noch keine Videospiele gab, keine Konsolen, keine PCs, keine Mobiltelefone. Die Tatsache, dass man nicht einmal eine Konsole braucht, um das größte Bethesda-Spiel, das je auf der Xbox gemacht wurde, zu spielen, ist ein unglaubliches Maß an Zugänglichkeit.

Man kann es über alles spielen, was einen Browser laufen lassen kann. Ich habe es mit einem Kindle Fire, einem Telefon, getestet. Du klickst auf Link Cloud und spielst Starfield. Wenn du also ein PlayStation-Spieler bist, wirst du natürlich nicht auf deiner PlayStation spielen.

PlayStation-Spieler hingegen können den gesamten Xbox Game Pass-Katalog für 17 US-Dollar pro Monat spielen, das ist nicht wenig. Sie können Starfield, Forza und alles andere spielen, was sie wollen. Sie können zu Hause oder bei der Arbeit spielen, dank der browserbasierten Cloud. (…) Das ist seltsam für uns, denn während unserer gesamten Existenz haben wir darum gebeten, den vollen Preis zu zahlen, um unsere Spiele zu spielen. Es gab keine Abonnements. Aber jetzt gefällt es uns. Wir bauen ein Publikum auf.

Schon im Juni 2021, kurz nach der E3, äußerte sich Hines zu diesem Thema. Ihm tut es leid, dass PS5-Fans traurig sind, doch für die Exklusivität entschuldigte er sich nicht.

Doch fast wäre alles ganz anders gekommen und die PC- und Xbox-Spieler hätten den Nachteil auf ihrer Seite gefunden. Xbox-Chef Phil Spencer erklärte, dass Starfield fast ein exklusiver Titel für die PS5 geworden wäre. Angeblich war Sony wohl schon dabei, einen Deal auszuhandeln. Doch dann schritt Microsoft ein.

Auf welcher Plattform spielt ihr Starfield? Nutzt ihr dafür auch die Cloud-Technik des Game Pass?

Blizzard-Chef sagt 2 Worte zum nächsten WoW-Addon, enttäuscht viele und schürt Hoffnungen

Der Chef von Blizzard hat sich zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft geäußert. Nur zwei Worte – aber die sorgen für jede Menge Diskussionen.

Die nächste Erweiterung von World of Warcraft wird mit Spannung erwartet. Nachdem Shadowlands allgemein als der Tiefpunkt von WoW angesehen wird, ging es mit Dragonflight wieder spürbar bergauf. Es wird erwartet, dass das nächste Addon diesen positiven Trend fortsetzt und zeigt, dass Blizzard inzwischen wirklich verstanden hat, was die Spielerinnen und Spieler haben wollen.

Wie üblich gibt es schon im Vorfeld viele Ideen, Spekulationen und vermeintliche Leaks, die Hinweise zu der nächsten Erweiterung geben. Jetzt hat sich der Blizzard-Präsident, Mike Ybarra, auf X (ehemals Twitter) zur nächsten Erweiterung gemeldet. Mit nur zwei Worten hat er viele Theorien ausgeräumt – und manche nur noch befeuert.

Was wurde gesagt? Mr. Dave sprach in einem Tweet das allgemeine Thema der nächsten WoW-Erweiterung an. Er ist der Ansicht, dass die Diskussion dabei manchmal mit einigem Unverständnis geführt wird, was Spieler eigentlich wollen, wenn sie von einem “Return to Azeroth” sprechen.

Es gibt viele Leute, die nicht verstehen, was andere mit einer „Rückkehr nach Azeroth“ meinen.

Die Leute wollen eine RÜCKKEHR zu den ALTEN ORTEN auf AZEROTH. Hauptsächlich um die beiden Orte neu zu entdecken, die dafür gesorgt haben, dass sie dieses Spiel lieben.

Sie wollen keine Piraten. Sie wollen die World of Warcraft.

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Der Tweet hat ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen und am Ende sogar Mike Ybarra erreicht, den Präsident von Blizzard Entertainment. Der schrieb dazu nur zwei kurze Worte:

„Keine Piraten.“

https://twitter.com/Qwik/status/1698517913672573052

Diese Schlüsse werden gezogen: Im Grunde gab es bisher vor allem drei große Theorien, wie es in World of Warcraft weitergehen kann. Eine „Südmeer“-Erweiterung, mit Piraten als Thematik, war die erste Variante.

Die nächste Theorie ist der Besuch des bisher unbekannten Kontinents „Avaloren“. Das ist ein Kontinent oder eine Insel auf der anderen Seite von Azeroth. Hier könnte es noch einen alten Gott geben. Der Ort ist auch deswegen interessant, weil die Titanen diesen Ort ganz bewusst verschwiegen und geleugnet haben, denn sie wollen etwas vor den Sterblich geheimhalten.

Die dritte Theorie ist, dass der große Krieg zwischen „Licht und Leere“ endlich beginnt. Hinweise darauf gab es bereits in Patch 10.1.5, denn dort schloss sich Iridikron mit der Leere zusammen und er war an der Seite von Xal’atath zu sehen. Das könnte auch andere Charaktere, wie Königin Azshara, auf den Plan rufen.

Allerdings gibt es auch die Theorie, dass Mike Ybarra indirekt ein wenig lügt. So könnte es zwar nicht um „Piraten“ gehen, aber durchaus um Seefahrer, die etwa die andere Seite von Azeroth erkunden.

Einige sehen in Ybarras Worten etwas ganz anderes. Dass der Blizzard-Chef überhaupt auf einen Tweet reagiert, indem es darum geht, dass die Spieler wieder zurück in die „alten Gebiete“ wollen, sehen manche als Bestätigung, dass genau das passieren wird: Eine Überarbeitung von World of Warcraft, bei der viele alte Gebiete in neuem Glanz erstrahlen und die Zeit seit „Cataclysm“ endlich vorangeschritten ist.

Hinweise auf so eine große Überarbeitung gibt es schon seit einer Weile, denn es gibt viele überarbeitete Gebäude der alten Welt in den Spieldateien, die aber noch nicht im Spiel eingebaut sind.

Bis wir genaues wissen, wird es aber wohl noch ein paar Wochen dauern. Denn erst die BlizzCon Anfang November wird hier Klarheit verschaffen, sollte es vorher keinen vielversprechenden und glaubwürdigen Leak geben.

Was erhofft ihr euch von der nächsten WoW-Erweiterung? Hättet ihr gerne eine Erweiterung mit Piraten gesehen?

Starfield: Holt euch eine starke Starter-Rüstung ohne Stress – Ihr müsst sie nur einsammeln

Starfield verzichtet auf ein umfangreiches Ausrüstungssystem: Helm, Anzug, Rucksack, darunter etwas Kleidung. Wie ihr euch direkt zum Start eine fette Rüstung sichert, die ihr im Vorbeigehen mitnehmen könnt, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Das neue SciFi-RPG Starfield gibt euch immer bessere Ausrüstungsgegenstände, je länger ihr im Spiel unterwegs seid. Ein Teil der großen Freiheit im Bethesda-Spiel ist jedoch auch, dass ihr schon früh richtig starke Items bekommen könnt. Ihr müsst nur aufmerksam oder abenteuerlustig genug sein.

Das gilt für legendäre Raumschiffe genauso wie für starke Ausrüstung. Wenn ihr das nächste Mal der Loge der Constellation einen Besuch abstattet, solltet ihr den Keller mal genau unter die Lupe nehmen.

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Starfield zeigt den treuen Begleiter Vasco im Trailer

Wo findet man die Ausrüstung? Sobald ihr den Schlüssel der Loge von der Constellation erhalten habt, verlasst das Gebäude. Dreht euch um und betretet das Gebäude erneut. Jetzt seht ihr rechts eine Tür, die man schnell mal übersehen kann.

Die Tür öffnet den Weg zum Keller. Hier findet ihr Werkbänke und ein Auftrags-Terminal der Constellation. Schaut euch um, sammelt wie üblich unnützen Kram und nach einer Weile dürftet ihr den Lagerraum entdecken, in dem ein Anzug hinter einer Glasscheibe aufgebaut wurde.

Um das Schloss zu knacken, braucht ihr den Skill eigentlich auf „Meister“. Allerdings könnt ihr an der rechten vorderen Kante am oberen Stück die Figur hinter der Glaswand anwählen und das Inventar der Figur öffnen. Dadurch könnt ihr euch auch ohne Schlossknacker-Erfahrung den Anzug holen.

Was bringt die Ausrüstung? Ihr bekommt einen Rucksack, einen Helm und einen Anzug, alle mit „normaler“ Seltenheit. Es sind also keine Perks oder besonderen Effekte auf den Teilen zu finden. Es ist eine Standardrüstung für den Start, allerdings sind die Abwehrwerte richtig stark:

  • Anzug
    • Physisch: 120
    • Energie: 136
    • EM: 128
  • Helm
    • Physisch: 66
    • Energie: 64
    • EM: 68
  • Rucksack
    • Physisch: 66
    • Energie: 64
    • EM: 68

Beim Rucksack greift vielleicht zu Alternativen. Auch wenn die Werte stark sind, verbessert das Teil nicht eure Traglast. Der Preis ist womöglich zu hoch – besonders dann, wenn ihr gern und viel Kram mitnehmt.

Optisch macht die zusammenpassende Garnitur auch was her. Da es kein Transmog-Feature in Starfield gibt, sollte man die Optik nicht unterschätzen.

Sucht ihr auch gleich eine gute Waffe für den Einstieg, schaut mal hier vorbei.

Es ist nicht ganz sicher, ob es von den Entwicklern gewollt ist, dass ihr euch den Anzug holt, ohne ein Meister-Schlossknacker zu sein. Aber so groß wäre ja auch diese Hürde nicht. Also schnappt euch das starke, stylische Teil und holt euch noch mehr gutes Zeug.

Zum Beispiel die Razorleaf, ein starkes Raumschiff, das ihr euch ebenfalls direkt zum Start sichern könnt.

Das sind die meistgespielten Karten in FIFA 23 – Ein Stürmer führt das Ranking mit enormem Abstand an

Zum Ende von FIFA 23 werfen wir einen Blick auf die beliebtesten Karten in Ultimate Team. Der erste Platz der meistgespielten Spieler lässt seine Konkurrenten weit hinter sich.

Wie kommt das Ranking zustande? Futbin, eine der größten FIFA-Serviceseiten, hat ein Ranking zu den Karten mit den meisten Spielen in FUT veröffentlicht. Die Daten resultieren aus den Statistiken der Spieler, die auf dem Transfermarkt gehandelt wurden.

Nach der Auswertung der Statistiken präsentierte Futbin.com eine Zusammenschau der beliebtesten Torhüter, Verteidiger, Mittelfeldspieler und Stürmer auf seinem Instagram-Account. Ein französischer Angreifer überragte dabei alle anderen Spieler.

Kylian Mbappé kommt auf fast 100 Millionen Einsätze in FUT

Der Sieger des Rankings ist unangefochten der französische Top-Stürmer Kylian Mbappé, der in den letzten Tagen vor EA Sports FC 24 wohl noch die 100-Millionen-Marke in Ultimate Team knacken wird.

Wie ihr dem Post von futbin.com entnehmen könnt, lässt Kylian Mbappé seine Konkurrenten im Angriff weit hinter sich. Auf dem zweiten Platz der meistgespielten Spieler folgt Liverpools Abwehrchef Virgil Van Dijk. Dieser hat allerdings “nur” 75 Millionen Spiele absolviert.

Rang 3 mit rund 55 Millionen gespielter Matches geht an Cristiano Ronaldo, der im neuen FIFA-Nachfolger FC 24 wohl ein heftiges Downgrade kassieren wird.

Etwas unerwartet: Im Ranking finden wir weder Superstar Lionel Messi, noch den Coverstar von FC 24 und den alles überragenden Spieler der vergangenen Saison, Erling Haaland.

Dafür taucht bei den meistgespielten Spieler der ein oder andere Name auf, den man jetzt vielleicht nicht unbedingt in diesem Ranking erwartet hätte. Vor allem zwei französische Offensivakteure können ebenfalls eine beeindruckende Anzahl an absolvierten Partien vorweisen.

Viele Franzosen unter den beliebtesten Spieler

Welche anderen Spieler wurden am häufigsten in FIFA 23 gespielt? Zum Spitzenreiter Kylian Mbappé gesellen sich einige seiner Landsmänner aus Frankreich. Der französische Nationaltorhüter Mike Maignan ist, wie auch Linksverteidiger Theo Hernández, gleich mit zwei verschiedenen Karten vertreten. Dazu kommen noch zwei Road to the Final Karten von den französischen Offensivspielern Thomas Lemar und Jonathan Ikoné.

Bei beiden letzteren Spielern konnte man nicht unbedingt mit so einer Beliebtheit in FIFA 23 rechnen, da sie in den letzten Jahren eher unter dem Radar liefen. Ihre dynamischen Spezial-Karten haben ihr Standing in Ultimate Team deutlich verbessert.

Die gesamte Übersicht findet ihr unter folgendem Link auf Instagram.com. Klickt euch hier einfach durch die verschiedenen Bilder.

Uns interessiert eure Meinung. Seid ihr vom Ergebnis überrascht? Welchen Spieler habt ihr besonders häufig gespielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wir wissen natürlich noch nicht, wer die beliebtesten Stars in EA Sports FC 24 sein werden. Ihr könnt aber vielleicht schon eine kleine Vorauswahl treffen, wenn die neuen Ratings für FC 24 veröffentlicht werden.

Starfield: Die besten Grafik-Einstellungen für mehr FPS am PC

Das neue Space-RPG Starfield ist grafisch ein schönes, aber auch anspruchsvolles Spiel. Wir zeigen euch die besten Grafik-Einstellungen für ein ruckelfreies Spielerlebnis und hohe FPS.

Bethesdas erster Rollenspiel-Titel im Weltraum ist in aller Munde. Der Spiele-Entwickler liefert in gewohnter Weise ein grafisch sehr ansprechendes Spiel ab. Allerdings kann die Performance vor allem bei älteren Grafikkarten sehr gering ausfallen. Wir geben euch eine Übersicht aller Grafik-Einstellungen und gehen im Detail auf die wichtigsten Punkte ein.

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Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive

Die Anzeige-Optionen für mehr FPS und Leistung im Überblick

Mit den folgenden Einstellungen erreicht man eine optimale Performance in Bethesdas neuem Titel. Ihr könnt reibungslos spielen und habt gleichzeitig ausreichend grafische Details für eine stimmungsvolle Atmosphäre im Spiel.

Wo findet man die Anzeige-Optionen? Zu diesem Menü gelangt ihr über das Hauptmenü → dort klickt auf ihr Einstellungen → wählt hier Anzeige:

  • Vollbild ohne Rahmen: Ein
  • Fenstergröße: Auflösung eures ausgewählten Monitors
  • Monitor auswählen: Nur von Belang, wenn ihr auf verschiedenen Monitoren spielt
  • Dynamische Bildschirmauflösung: Ein
  • Skalierung der Render-Auflösung: 75 %
  • Grafikvoreinstellung: Angepasst
  • Schatten-Qualität: Mittel
  • Indirekte Beleuchtung: Mittel
  • Reflexionen: Niedrig
  • Partikelqualität: Niedrig
  • Volumetrische Beleuchtung: Mittel
  • Menschenmenge-Dichte: Niedrig
  • Bewegungsunschärfe: Aus
  • GTAO-Qualität (Globale Beleuchtung): Mittel
  • Gras-Qualität: Mittel
  • Kontaktschatten: Mittel
  • VSync: Aus
  • Upscaling: FSR2
  • Sharpening: Standard
  • VRS: Ein
  • Filmkörnungs-Intensität: Aus
  • Tiefenschärfe: Aus

Die wichtigsten Einstellungen im Detail

Skalierung der Render-Auflösung

Warum keine 100 % Auflösung als Standard? Der voreingestellte Wert beträgt 75 %. Bethesda setzt voraus, dass man unter Upscaling FSR2 aktiviert, damit AMDs Pendant zu Nvidias DLSS das Spiel ohne den Verlust grafischer Details hochskaliert. Beachtet dabei auch diesen Tipp unseres Kollegen Benedikt Schlotmann, um nicht unnötig Performance zu verlieren.
Ob und wann Bethesda DLSS in Starfield integriert, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar.

Schatten-Qualität, Volumetrische Beleuchtung, GTAO-Qualität und Kontaktschatten

Diese vier Einstellungen wirken sich besonders spürbar auf eure Grafik-Leistung im Spiel aus. Reduziert die Qualität, wenn ihr mit den erzielten FPS nicht zufrieden seid.

Menschenmenge-Dichte

Viele Details auf dem Bildschirm fordern eure Hardware heraus. Besonders der Prozessor wird bei einer dichtbevölkerten Spielwelt an seine Grenzen gebracht. Setzt den Wert für eine bessere Performance auf niedrig.

Bewegungsunschärfe

Was ist Motion Blur? Der Effekt für ein größeres Gefühl von Geschwindigkeit. Bei schnellen Bewegungen verschwimmt die Ansicht. Die Option ist nicht bei jedem beliebt. Deaktiviert sie im Zweifelsfall und freut euch über mehr Performance.

VRS

Die Render-Technik entlastet die Berechnung von Shader-Einheiten durch eure Grafikkarte auf Kosten einer leicht geringeren Grafikqualität. Schaltet VRS also für mehr FPS am besten ein.

Warum können die erreichten Ergebnisse unterschiedlich sein? Durch diese Einstellungen könnt ihr die Leistung im Spiel spürbar verbessern. Es kommt natürlich im Einzelfall auf eure Hardware an. Probiert daher ruhig auch andere Qualitätsstufen aus, um ein für euch passendes Spielgefühl zu ermitteln.

Ein letzter Tipp

Für gewöhnlich liefern Nvidia und AMD kurz vor Veröffentlichung neuer AAA-Titel aktualisierte Grafikkartentreiber aus. Diese bringen neben den üblichen Fehlerbehebungen auch Qualitäts- und vor allem Leistungsoptimierungen für aktuelle Titel mit sich. Daher ist es empfehlenswert, seinen Grafiktreiber regelmäßig auf den aktuellen Stand zu bringen.

Starfield: FoV anpassen – Sichtfeld ohne Mods ändern

Gronkh sorgt sich um die gamescom: Würde sich selbst und alle anderen Creators von der Gaming-Messe ausschließen

In dem neusten YouTube-Video von Gronkh, teilt er seine Bedenken über die Gaming-Messe gamescom und verkündet, dass er nicht länger als Creator auf der Messe auftreten würde, wenn dies dabei helfe, ein Problem zu lösen. Welches Problem er sieht und wie er dieses lösen will, erzählt euch MeinMMO.

Worum geht es in dem Video? Am 3. September veröffentlichte Gronkh ein Video mit dem Titel „Zu viele Influencer auf der Gamescom?“, in dem er die Problematik rund um die gamescom 2023 thematisiert und seine Lösungsvorschläge präsentiert.

Obwohl er die gamescom liebt und ihre Fortführung unterstützen möchte, macht er sich Sorgen über die steigende Anzahl von Besuchern, die hauptsächlich wegen der Influencer auf die Messe strömen und dabei den echten Gamern die Tickets wegkaufen. Dies sieht er als eine bedenkliche Entwicklung an, die die Messe in die falsche Richtung führt.

Mehr über Gronkh könnt ihr hier erfahren:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

Gronkh fürchtet, gamescom könnte in eine Abwärtsspirale rutschen

Welches Problem sieht Gronkh? Gronkh weist darauf hin, dass die gamescom als Gaming-Messe konzipiert ist. Jedoch zog die Messe in den letzten Jahren eine wachsende Anzahl von Influencern an, die wenig bis gar nichts mit Gaming zu tun haben.

Gronkh sagt, vor allem seien ihm eine Unmenge an TikTokern aufgefallen, die nichts mit Gaming zu tun haben. Creators hätten offenbar den Auftritt von MontanaBlack 2022 gesehen und wollten jetzt auch “etwas Cloud” haben.

Diese Entwicklung führt dazu, dass die ursprünglichen Stände der Gaming-Publisher weniger Aufmerksamkeit erhalten und sich Publisher von der Messe zurückziehen.

Als Folge füllt die Messe die Lücken mit Ständen von Entertainment-Unternehmen wie Netflix, Disney und TikTok: Dadurch wird die Messer für Leute, die neue Games sehen wollen, weniger attraktiv.

Dies schafft einen Teufelskreis, in dem die ursprüngliche Zielgruppe der Messe verloren geht.

Zusätzlich ist Gronkh das Verhalten einiger Besucher aufgefallen. Er selbst hatte während der gamescom ein Meet&Greet neben dem Creator-Stand von Red Bull. Während seine Fans geduldig in der Schlange warteten, spielten sie gemeinsam UNO und sangen Lieder, um die Zeit zu vertreiben.

Gleichzeitig berichtete Gronkh von negativen Vorfällen beim Nachbarstand, der “Red Bull Lounge”, bei denen Besucher Gegenstände gegen Fensterscheiben warfen, wenn kein Creator zu sehen war.

Er betonte, dass die Security hätte eingreifen müssen, was jedoch nicht geschah. Bereits der Vorfall im Jahr 2022 mit Montanablack hatte einige Leute zum Umdenken gebracht.

„Influencer weg von der Gamescom“

Welches Fazit zieht Gronkh? Um dieses Problem anzugehen, schlägt Gronkh vor, dass Influencer künftig nur noch als Gäste auf der gamescom auftreten sollten. Er betont jedoch, dass er unsicher ist, ob alle Influencer ausgeschlossen werden sollten oder nur ein Teil von ihnen.

Cosplayer hingegen sieht er als eine andere Kategorie, die weiterhin zur Gamescom gehören sollten.

Wie will er das für sich selbst lösen? Gronkh präsentiert eine innovative Lösung, um das Problem für seine eigene Community zu lösen. Er plant, ab dem nächsten Jahr kleine eigene Events zu organisieren, bei denen Besucher nicht stundenlang in der Sonne anstehen müssen.

Diese Events würden rund um die gamescom herum stattfinden, sodass die Menschen nicht mehr seinetwegen, sondern wegen der Spiele zur Messe gehen.

Dabei sind insgesamt vier kleine Events pro Jahr geplant, die in verschiedenen Regionen Deutschlands stattfinden sollen, um möglichst vielen Fans die Teilnahme zu ermöglichen. Schon jetzt gibt es viele Fragen und kritische Stimmen in Gronkhs Chat zur Umsetzung seiner Idee. Er nimmt das jedoch mit Humor und betont sein ernsthaftes Ziel: mehr Zeit für seine Fans und entspanntere Gespräche.

Dennoch bleibt abzuwarten, ob und wie seine Events stattfinden werden. Die Zukunft der gamescom und die Rolle der Influencer werden weiterhin ein Thema sein, das die Gaming-Community bewegt.

Was noch auf der gamescom passiert ist, könnt ihr hier lesen: Deutsche Twitch-Streamer ruinieren gamescom-Besucherin Sieg im Battle Royale: „Ehrenlos“

Netflix ist verrückt nach Anwaltsserien: Doch Lincoln Lawyer kommt nicht an einer gewissen britischen Adligen vorbei

In den Vereinigten Staaten ist eine Anwaltsserie aus dem Jahr 2011 immer noch so beliebt, dass sie Neuproduktionen von Netflix wie Lincoln Lawyer nicht an sich vorbeiziehen lässt. Die Serie “Suits” hat sogar zweimal hintereinander ihren eigenen Rekord gebrochen.

Um welche Serie geht es? Die Rede ist von Suits. Die Anwaltsserie ist laut der Seite Nielsen so beliebt, dass selbst die aus 2022 stammende Netflix-Serie The Lincoln Lawyer nicht an der Serie vorbeiziehen kann. Auch MeinMMO-Autor Dariusz Müller zählt Suits zu seinen Favoriten, wie er in einem Artikel über Shameless erklärt.

In den USA hat die Serie sogar ihren eigenen Rekord gebrochen. In der Woche vom 3. bis zum 9. Juli 2023 haben die Amerikaner insgesamt 3,7 Milliarden Minuten damit verbracht, Suits zu schauen. Das ist ein Anstieg von rund 17 Prozent im Vergleich zur vorherigen Woche, in der die Serie ihren Rekord erstmals mit 3,1 Milliarden Minuten brach.

Die Zahlen gelten sowohl für Netflix als auch für den Streamingdienst Peacock. Auf Netflix ist die Serie in den USA erst seit Sommer 2023 verfügbar, was die große Beliebtheit erklären dürfte. Laut der Tracking-Seite für Zuschauerzahlen wurde Staffel 1 am meisten gesehen.

Das bedeutet, dass womöglich ein weiterer Rekord warten könnte, wenn die Fans in den USA die weiteren Staffeln nachholen. Suits umfasst nämlich 9 Staffeln.

Die US-amerikanische Serie Shameless hat für MeinMMO-Autor Dariusz Müller seinen Favoriten Suits überholt. Im Trailer zur Serie könnt ihr vielleicht entdecken, was ihn daran so fasziniert:

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Shameless – S01 Teaser Trailer (Deutsch)

Worum geht es in Suits? Protagonist Michael „Mike“ Ross will durch einen illegalen Deal mit Drogen an Geld für seine kranke Großmutter kommen. Doch durch einen dummen Zufall landet er plötzlich in einem Bewerbungsgespräch in einer Anwaltskanzlei.

Dort wird sein Talent als Anwalt erkannt und Topanwalt Harvey Specter stellt ihn ein. Während der neun Staffeln kommt Mike immer wieder in verzwickte Situationen, weil seine Vergangenheit und seine fehlende Ausbildung als Anwalt Probleme machen.

In der Serie spielt bis zur 7. Staffel außerdem Meghan Markle mit. Ihr Grund für den Ausstieg war ihre Verlobung mit Prinz Harry. Nach ihrer Hochzeit trägt Meghan Markle heute den Titel Duchess of Sussex und ist Mitglied der britischen Königsfamilie.

Suits lässt andere Anwaltsserien hinter sich

Obwohl Suits aus dem Jahr 2011 stammt, lässt sie auch heute noch Serien wie The Lincoln Lawyer und Better Call Saul hinter sich. Better Call Saul startete 2015 in den USA, The Lincoln Lawyer begann sogar erst im Jahr 2022. Trotzdem kommen die beiden Serien nicht gegen die Konkurrenz an.

In Deutschland ist der Trend übrigens umgekehrt. Hier landet Suits, Flixpatrol zufolge, nur auf Plätzen im 50er-Bereich, The Lincoln Lawyer kann sich hingegen Platz 7 in den Top 10 sichern.

Dass Suits seinen eigenen Rekord gebrochen hat, lässt bereits erahnen, wo die Serie in den USA steht: In den Vereinigten Staaten landet Suits für dieses Jahr auf Platz 1. The Lincoln Lawyer macht es sich hingegen auf Platz 6 gemütlich.

Die Anwälte aus den fiktiven Serien mussten sich nicht mit dem Fall zu Diablo Immortal beschäftigen: Diablo Immortal soll wegen Betrug verklagt werden – Geht das auch in Deutschland? Wir fragten einen Anwalt

Quelle(n):
  1. deadline.com

Pokémon GO: Erster Trainer löst Forschung zum 2. Meisterball, zieht wichtige Erkenntnis

In Pokémon GO könnt ihr aktuell eine befristete Studie lösen, um euch einen weiteren Meisterball zu sichern. Nun hat ein Trainer dazu eine wichtige Erkenntnis gewonnen. Welche das ist, haben wir euch nachfolgend hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welche Forschung geht es? Zum Start der neuen Season Reichlich Abenteuer hat Niantic in Pokémon GO auch ein neues Forschungsformat eingeführt. Durch eine sogenannte Befristete Studie sollt ihr an seltene Gegenstände gelangen können.

So beinhaltet die aktuelle Studie, die ihr bis zum 21. November 2023 lösen könnt, unter anderem einen zweiten Meisterball. Die Aufgaben sind dabei verhältnismäßig umfangreich und aufwendig, sodass die meisten Trainer zum Lösen eine Weile brauchen werden. Doch ein Trainer hat die Aufgaben binnen weniger Stunden beendet und teilt nun eine wichtige Erkenntnis.

Einen Ausblick, was euch in der neuen Jahreszeit außerdem erwartet, seht ihr im nachfolgenden Video:

Video starten
Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon

Trainer verrät, wie viele Meisterbälle ihr haben dürft

Welche Erkenntnis wurde gewonnen? Am Freitag, den 01. September 2023, startete um 10:00 Uhr die neue Befristete Studie Meisterball, die sich nahezu über die komplette Season strecken wird. Also eigentlich genügend Zeit, um die Aufgaben in Ruhe zu lösen. Doch das sah ein japanischer Trainer offensichtlich anders und löste die Forschung binnen weniger Stunden.

So teilte der Content-Creator LeekDuck am Samstag über seinen X-Account (ehemals Twitter) mit, dass der Trainer lance918yuu die kompletten Aufgaben zur Studie in kürzester Zeit gelöst hat und damit auch eine wichtige Frage der Community beantwortet hat.

Obwohl er nämlich bereits einen Meisterball in seinem Item-Beutel besaß, konnte er sich den zweiten demnach dennoch sichern. Dazu teilt er ein entsprechendes Video des japanischen Spielers, in dem man das Einlösen der Forschung sowie im Anschluss die beiden Meisterbälle im Item-Beutel sehen kann:

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Wieso ist das so wichtig? Normalerweise kann man die meisten Items in Pokémon GO auch in größeren Mengen in seinem Item-Beutel sammeln. Beim Meisterball gab es jedoch immer wieder den Hinweis seitens der Entwickler, wie selten dieser doch ist. Immerhin sichert ihr euch damit einen garantierten Fang.

Aus diesem Grund konnte man vor kurzem auf der Hilfeseite von Niantic noch lesen, dass man nur einen einzigen Meisterball in seiner Aufbewahrung halten kann. Das sorgte in den sozialen Netzwerken, wie im Reddit-Beitrag von mtdrunk247 für jede Menge Aufregung, denn Spieler hatten Bedenken, dass sie ihren Meisterball nun sinnlos verwenden müssen, um sich den nächsten zu holen.

Dieser Hinweis wurde auf der Seite von Niantic jedoch inzwischen angepasst und der Satz Beachte, dass du immer nur einen Meisterball in deinem Beutel aufbewahren kannst entfernt. Demnach handelt es sich wohl auch nicht um einen Fehler und ihr könnt beide Meisterbälle in eurem Item-Beutel sammeln.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Meisterball nutzen – Für diese Monster lohnt er sich
von Franzi Korittke

Trainer staunen: Das hat jemand in 30 Stunden geschafft?!

Information sorgt für Erleichterung: In der Community sorgt in erster Linie die Erkenntnis, dass man zwei Meisterbälle haben kann, für Erleichterung bei vielen Spielern. Auch wenn sich viele Trainer ein offizielles Statement seitens der Entwickler gewünscht hatten, freuen sie sich über diese Information.

So schreibt unter anderem der Reddit-User iMiind in den Kommentaren (via reddit.com): Danke, endlich hat jemand Niantic die Arbeit abgenommen, dies zu kommunizieren.

Community feiert die Leistung des Trainers: Doch die Erkenntnis ist nicht das Einzige daran, was die Trainer begeistert. Viele können es kaum glauben, wie schnell ein Spieler die umfangreichen Aufgaben zur Befristeten Studie gelöst hat.

Besonders beeindruckend finden sie die gelaufenen 50 Kilometer, 30 ausgebrüteten Eier sowie die 60 gewonnenen Raids, die der Trainer lance918yuu in nicht einmal 2 Tagen erledigt haben muss, um die Forschung zu beenden.

Das sind Aufgaben, mit denen Spieler für gewöhnlich eine Weile zu kämpfen haben. So kann man in den Kommentaren auf Reddit folgendes dazu lesen:

  • drfrink85: Oh mein Gott, das hat jemand in 30 Stunden geschafft?!
  • mormaq: Das Unglaubliche daran sind die 50 km und vielleicht die gleichzeitige Durchführung von 1.000 Fängen und 60 Raids.
  • ebby-pan: Die 30 Eier sind schlimmer als die 50 km, es sei denn, man gibt eine Menge Geld für Super-Brutmaschinen aus.
  • PokeballSoHard: 150 Forschungsaufgaben und 60 Raids in 2 Tagen sind eine Herkulesaufgabe.

Wie weit seid ihr bei der befristeten Forschung rund um den Meisterball? Welche Aufgabe macht euch am meisten zu schaffen? Und seid ihr auch erleichtert, dass ihr einen zweiten Meisterball in eurem Item-Beutel sammeln könnt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Neben der befristeten Studie erwartet euch in der aktuellen Season noch ein weiterer wichtiger Bonus. Wir zeigen euch, wie ihr jetzt richtig viele EP über die Geschenke eurer Freunde sammeln könnt.

„Starfield hat mir und meiner Familie das Leben gerettet“: Fan berichtet von seinem üblen Early-Access-Start

Weil das neue SciFi-RPG Starfield einen Spieler lange wachgehalten hat, konnte er seine Familie vor einem schlimmen Unfall bewahren.

Die Diskussionsplattform Reddit erlaubt oft spannende Einblicke in das Leben der Community. So erzählte ein Spieler kürzlich, er sei aufgrund des neuen RPGs trocken, trinke keinen Alkohol mehr (die Kollegen der GameStar berichteten).

Eine weitere Geschichte stammt vom User „tidyckilla“. Er teilte mit der Community, wie Starfield sein Leben und das seiner kleinen Familie rettete, weil er in der Nacht des Early Access lange vor dem PC saß.

Video starten
7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet

Fan bleibt lang wach und rettet seine kleine Familie

Was ist passiert? tidyckilla erklärt, dass er schon ewig auf den Release von Starfield gewartet hat. Demnach hat er seit den ersten Gerüchten um eine Markenanmeldung ein Auge auf das Spiel. Er meint, das dürfte 2015 oder 2016 gewesen sein.

Entsprechend heftig war sein Hype. Zum Release im Early Access am Abend des 31. Oktobers stand deshalb der Plan: Lange wach bleiben und die neue Welt mit leuchtenden Augen erkunden.

Gegen halb 3 in der Nacht wurde tidyckilla von einem lauten Knall abgelenkt. Er vermutete direkt, dass dort irgendwas explodiert sei. Als er nachsah, was da los ist, öffnete er die Wohnungstür und sah bereits die Flammen. Es brannte beim Nachbarn eine Etage tiefer.

Er poltere ins Schlafzimmer, schnappte sich seine Frau und die Katze. tidyckilla und seine Familie kamen mit leichten Verbrennungen davon. Der User denkt, dass sie vermutlich an einer Rauchvergiftung gestorben wären, wenn er nicht bis tief in die Nacht das neue Starfield gezockt hätte.

tidyckilla postete ein Bild vom Feuer:

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Wie kam es zum Feuer? Das konnte der User bisher nicht sicher beantworten. Seine Vermutung: Die Dame unter ihm im Haus war Raucherin und hat Sauerstoff-Tanks verwendet. tidyckilla meint, die Explosion, die er gehört hat, waren die Tanks. Die Dame sei leider verstorben.

Eine genaue Ursache für das Feuer kann tidyckilla aber nicht benennen.

Was sagen andere User dazu? Die Stimmung im Thread ist zum Teil gedrückt. Viele User wünschen tidyckilla alles Gute und freuen sich für ihn, dass er es mit seiner Familie beinahe unbeschadet aus den Flammen geschafft habe.

Der andere Teil, typisch Reddit, ackert sich an Anspielungen und Memes ab. Der Kommentar mit den meisten Upvotes ist natürlich (via reddit.com): „Nun, damit wäre das geklärt: Lange wach zu bleiben und Videospiele zu spielen, ist der richtige Schritt.“

Hier findet ihr eine weitere Story zum Spiel: Starkes Inventar-Feature in Starfield zeigt, wer von uns nie wirklich erwachsen geworden ist

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. VG247

Weltrekord: Speedrunner spielt Baldur’s Gate 3 in 4 Minuten durch, indem er Schattenherz in eine Kiste steckt

Baldur’s Gate 3 kann man in unter 5 Minuten durchspielen. Ein Spieler beweist, wie absurd das ist – und wie schlimm es Schattenherz dabei ergeht.

Baldur’s Gate 3 ist nicht nur eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre, sondern auch eines der umfangreichsten. Das Spiel zu beenden, dürfte bei neuen Spielern sicher 100 Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen – wer wirklich alles sehen will, braucht noch einmal deutlich länger. Da klingt es beinahe schon absurd, wenn man liest, dass einige das Spiel innerhalb von wenigen Minuten durchspielen können.

Der aktuelle Rekord vom Start bis zum Ablauf der Credits liegt bei verrückten 4 Minuten und 15 Sekunden – und wirklich alles daran ist „moralisch falsch.“

Spoilerwarnung: Im Artikel behandelt eines der Enden von Baldur’s Gate 3 und die Geschichte von Gale.

Video starten
5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3

Der YouTuber Mae zeigt in seinem Video, wie er Baldur’s Gate 3 innerhalb von 4 Minuten und 15 Sekunden durchgespielt hat. Um das zu ermöglichen, spielt er nicht mit einem selbstgebauten Charakter, sondern schlüpft in die Rolle des Origin-Charakters Gale. Der ist ein Magier und hat damit Zugriff auf einige besondere Zauber, die für einen Speedrun besonders geeignet sind.

Direkt nach dem Start hüpft Mae als Gale über die Karte und beendet den Nautoliden so in wenigen Sekunden, ohne auch nur ein einziges Mal zu kämpfen. Diese Strategie setzt sich dann fort. Nach nur wenigen Minuten flimmern bereits die Credits über den Bildschirm.

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Wie funktioniert das? Der Trick ist eine Verbindung von zwei Zaubern, nämlich „Feather Fall“ und „Enhance Leap“. Der erste Zauber verhindert Fallschaden vollständig, indem er Charakter leichter macht. Der zweite Zauber verdreifacht die Sprungreichweite des Charakters.

In Kombination erlauben es diese beiden Zauber, während ihrer Wirkungsdauer, extrem weit zu springen und damit sogar durch (oder über) einige Wände zu hüpfen: Sprünge, die von den Entwicklern gar nicht so gedacht waren. So kann Gale bereits aus dem zweiten Raum des Nautoliden zum „Endkampf“ springen und nur einen Sprung später bereits die Cutscene für den Absturz am Strand auslösen.

Gale hüpft so weiter über die ganze Karte, überspringt damit alle möglichen Events und Kämpfe, um zum Gebirgspass zu kommen. Kurz vor dem Wechsel in die nächste Karte schließt sich dann Schattenherz („Shadowheart“) seiner Gruppe an – das ist einfach Pflicht, damit der Spieler in Kontakt mit dem Artefakt kommt, das für die Story so wichtig ist.

Im zweiten Gebiet tötet Gale dann Shadowheart, steckt sie in eine Kiste und verbrennt sie, was kurz darauf die finale Szene von Akt 2 auslöst. Gale kann hier die Explosion seines Körpers aktivieren, was ein „Schlechtes Ende“ auslöst – aber eines, das als vollwertiges Ende zählt und sogar den Erfolg für den Abschluss des Spiels bringt.

Was hat das mit Shadowheart zu tun? Der entscheidende Trick in Akt 2 ist auf den ersten Blick schwierig zu erkennen, ist aber notwendig, um zur finalen Zwischensequenz zu kommen.

Die dabei ausgenutzte Mechanik ist der Umstand, dass Gruppenmitglieder Zwischensequenzen auslösen können – und das auch, wenn sie eine Leiche sind. Gale nutzt das, indem er Shadowheart erst tötet und ihre Leiche dann in eine Kiste steckt. Anschließend steckt er die Kiste in Brand und schleudert die Kiste quer über die ganze Karte. Sie landet am Ende von Akt 2 und zerbricht. Da dort nun die Leiche von Shadowheart liegt, löst das die entsprechende Zwischensequenz aus. Da Shadowheart aber tot ist, wird stattdessen Gale „in das Gespräch gezogen“.

Baldurs Gate 3 Shadowheart schaut skeptisch Titel
Shadowheart muss sterben – zumindest für diesen Speedrun.

Das wiederum erlaubt es Gale, seine Bombe zu zünden und damit sich selbst und alle Feinde zu töten. Dies löst das „schlechte Ende“ aus.

Diese „Mechanik“ nennt man in den Speedruner-Kreisen inzwischen „Shadowboxing“ – also das Einsperren der toten Shadowheart in eine Kiste.

Ob man das als „richtigen“ Speedrun ansieht, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Den Kriterien eines „Any%“-Runs entspricht es allerdings. Denn dabei geht es nur darum, so schnell wie möglich ein valides Ende des Spiels zu erreichen – egal mit welchen Mitteln.

In jedem Fall ist es beeindruckend zu sehen, was in Baldur’s Gate 3 möglich ist und vor allem wie schnell.

Obwohl Baldur’s Gate 3 echt groß ist, hat es eine Menge Content nicht ins fertige Spiel geschafft.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Neues MMORPG auf Steam setzt plötzlich nicht mehr auf Krypto: „Kein echter Gamer hätte unseren alten Titel gespielt“

Abyss Online ist ein neues Sandbox-MMORPG, das auf PvP und vom Spieler modifizierbare Quests setzt. Nach der Ankündigung fiel einigen Nutzern im Reddit jedoch auf, dass es sich wohl um ein Rebranding vom Spiel MetaGates handelt, das auf Kryptowährungen und NFT setzte. Nun äußert sich der Chef zu den Vorwürfen.

Was hat es mit dem Spiel auf sich? Abyss Online wurde offiziell am 29. August angekündigt und klang erstmal unspektakulär:

  • Ein neues Sandbox-MMORPG von einem kleinen Indie-Team.
  • PvP in der offenen Welt und in Arenen im 1v1 und 3v3.
  • Ein eher mittelmäßiger Trailer.
  • Goldverkauf für echtes Geld.
  • Interessant klang nur das Modifizieren von Quests. Die Spieler sollen einer KI in der Hauptgeschichte geschriebene Antworten geben können, worauf hin diese den Verlauf der Story leicht anpasst.

Wirklich spannend ist jedoch die Entwicklungsgeschichte. Denn ursprünglich sollte Abyss Online tatsächlich ein Spiel mit Fokus auf NFTs und Kryptowährung sein. Doch nach reiflicher Überlegung kam das Studio zu dem Schluss, dass diese Inhalte nicht gut für die Spieler sind. Und Pay2Win wird es übrigens auch nicht.

Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:

Video starten
Abyss Online – Gameplay-Trailer

„Es gibt zu viele Betrüger im Krypto-Gaming“

Was sagt der Chef über NFTs? Nick Liverman ist der CEO des Studios und erklärte im Interview mit den Kollegen von MMOBomb, dass Abyss Online ursprünglich tatsächlich MetaGates hieß und auf Kryptowährung setzte.

Diese sahen die Entwickler jedoch eher als Mittel, um einen Marktplatz ähnlich wie in CS:GO zu entwickeln. Doch inzwischen hat man sich dagegen entschieden:

Alles, was wir verkauft haben, war ähnlich zu dem, was bei jedem großen MMO in Gründerpakete gesteckt wurde. Wir verkauften Gründerpakete und Spielgegenstände über die Blockchain und dachten: “Blockchain gibt den Spielern wirklich Macht.” Das Team hoffte, dass NFTs zur Schaffung einer neuen Generation von CS:GO-Shops führen würden, in denen Schöpfer Objekte verkaufen könnten, die sie in unserem Spiel hergestellt haben.

Die unglückliche Realität der NFT-Community ist, dass es keine praktikablen Lösungen für den Betrieb eines Spiels mit NFTs gibt. Die Technologie ist nicht vorhanden und wird aufgrund der schlechten Kultur in der Kryptoindustrie wahrscheinlich auf unbestimmte Zeit hinausgezögert.

Ein weiterer Hauptgrund für die Entfernung war das Misstrauen und die Skepsis gegenüber Krypto und Krypto-Gaming. Es gab so viele Betrügereien und Cash Grabs, dass es verständlich ist. Uns war klar, dass kein echter Gamer ein Krypto-Spiel spielen würde, und für unser Team stehen die Spieler immer an erster Stelle. Unser einziges Ziel ist es, ein großartiges Spiel zu entwickeln, das die Leute noch viele Jahre lang spielen wollen.

Die Meinung von Liverman teilen übrigens nicht alle. Die Entwickler-Legende Richard Garriott – Erfinder von Ultima Online – arbeitet derzeit an einem neuen NFT-MMORPG.

Was passiert mit den Inhalten von MetaGates? Da beide Spiele auf den gleichen Fundamenten beruhen, war die bisherige Entwicklungszeit nicht umsonst.

Alle, die zudem in das alte Spiel investiert haben, sollen vergleichbare Belohnungen im neuen Spiel bekommen. Man sei im engen Austausch mit den Unterstützern, die auch beim neuen MMORPG weiter am Ball bleiben wollen.

Schlechte Entscheidungen von Entwicklern und PR

Warum wurde das Rebranding nicht sofort kommuniziert? Im Verlauf des Interviews erklärt Liverman, dass der Wechsel von MetaGates auf Abyss Online einfach von der PR-Agentur weggelassen wurde. Diese sah die Entwicklungsgeschichte wohl als zu negativ an. Der Chef betont jedoch, dass sie sich komplett von Krypto entfernt haben.

Was hat es mit dem Verkauf von Gold auf sich? Auch hier gab es große Probleme in der Kommunikation. Das Gold, das in Gründerpaketen verkauft wird, ist gar keine Ingame-Währung, sondern der Name der Echtgeld-Währung.

Hier sieht Liverman ein, dass der Name denkbar schlecht gewählt wurde. Allerdings soll Abyss Online definitiv frei von Pay2Win sein.

Was wurde noch im Interview verraten?

  • Abyss Online wird Buy2Play
  • In den kommenden Wochen soll es erste Test-Events auf Steam geben.
  • Die Entwickler kommunizieren viel in ihrem Discord mit der Community und wollen das Feedback in das MMORPG einfließen lassen.

Was sagt ihr zu Abyss Online? Und sind NFTs und Kryptowährung tatsächlich Inhalte, die einen “echten Gamer” sofort abschrecken?

Wer jetzt schon ein starkes PvP-MMORPG sucht, wird hier fündig: Die 5 besten MMORPGs für PvP-Fans.

Diablo 4 Season 2 startet am 17. Oktober – Alles zum Start, Inhalten und Trailer

Diablo 4 arbeitet jetzt schon an Season 2, damit ihr im Oktober neuen Content erwarten könnt. Nun haben die Entwickler das kommende Kapitel offenbart – Saison des Blutes. Alles, was ihr zum Start der Vampir-Saison wissen solltet, erfahrt ihr in der Übersicht.

Wann startet Season 2? Am Eröffnungsabend der gamescom wurde auch Season 2 von Diablo 4 bekannt gegeben. Diese soll am 17. Oktober 2023 starten. Eine genaue Startzeit gibt es bislang noch nicht, wir gehen jedoch davon aus, dass ihr am Abend zwischen 18 und 20 Uhr mit einem Update rechnen könnt.

Im Folgenden gehen wir auf die kommenden Inhalte der Season sowie Änderungen, die Blizzard für die das blutrünstige Spektakel vorbereitet hat, ein.

Diablo 4: Season 2 soll sich um Vampire drehen

Worum geht es in Season 2? Eine neue Bedrohung wagt es Sankturario ins Verderben zu stürzen – Vampire mit einem unstillbaren Durst. Ihr seid die letzte Hoffnung, um erneut eine Katastrophe abzuwenden.

Der Trailer zeigt euch einen kurzen narrativen Einblick darüber, womit ihr es zu tun haben werdet:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Im Trailer ist eine neue Schlüsselfigur für die Story bekannt geworden, die schon lange die Plage der Vampire beobachtet und bekämpft. Der Kampf gegen die Vampire scheint jedoch aussichtslos und so hofft Erys, die Vampirjägerin, darauf, dass eine neue Macht diese bösen Kreaturen ein für alle Mal vernichtet.

Passend zum Trailer wurden auch neue Infos bezüglich Season 2 veröffentlicht, sowie Änderungen, die sich Spieler seit Season 1 gewünscht hatten.

Diablo 4 Season 2 verbessert viele Probleme aus Season 1

Was erwartet euch mit Season 2? Blizzard hat seit Season 1 viel Feedback einstecken müssen. Um dem entgegenzuwirken haben die Entwickler nun viele Änderungen parat, die euch erfreuen könnten. Mit folgenden Dingen könnt ihr in Season 2 rechnen:

  • Neue Questreihe
  • Vampirische Mächte, die ihr benutzen könnt
  • 5 neue Bosse im Endgame
    • Neue und zurückkehrende Feinde für mehr Herausforderung
  • Verbesserungen, wie ihr leichter einzigartige und über-einzigartige Items erfarmen könnt
  • Effizientere Inventarverwaltung für Edelsteine
    • Edelsteine teilen sich nicht mehr mit euren Items die Plätze
  • Paragonpunkte, Fertigkeitspunkte, Trankladungen und Obolus-Kapazitätsupdates werden nun in eine neue Saison übertragen, wenn sie mit einem Charakter aus dem ewigen oder einem früheren saisonalen Realm erreicht wurden.
  • Änderungen an der Funktionalität von Statuseffekten wie Verwundbarkeit, Überwältigung, kritischer Trefferschaden und auch Elementarwiderstand

Wie findet ihr die kommenden Änderungen für Season 2? Sind das für euch schonmal gute erste Nachrichten oder habt ihr für Diablo 4 schon das Interesse verloren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Quelle(n):
  1. blizzard.com

WoW: Im nächsten Addon geht’s wohl um Piraten – Diese Hinweise sprechen dafür

Der Ingame-Shop von World of Warcraft könnte das nächste Addon verraten haben. Denn die Hinweise passen gut zueinander.

Update 09:15 Uhr: Inzwischen hat sich Mike Ybarra gemeldet und auf Twitter gesagt, dass sich das nächste Addon nicht um Piraten drehen wird. Es bleibt also spannend.

https://twitter.com/Qwik/status/1698517913672573052

Originalmeldung: In rund zwei Monaten wissen wir, wie die nächste Erweiterung von World of Warcraft heißt – aber schon jetzt gibt es jede Menge vermeintliche Leaks und Gerüchte. Die bisher wohl überzeugendsten Hinweise kommen allerdings von Blizzard und dem WoW-Shop. Denn der verkauft wieder verdächtige Angebote, die sich wunderbar in die Vergangenheit einreihen.

Was ist so verdächtig? Im Shop von World of Warcraft gibt es immer wieder verschiedene Paket-Angebote, die im Nachhinein auffällig oft mit der jeweils nächsten Erweiterung in Verbindung standen. Aktuell gibt es im Shop ein Paket, das sogenannte „Seefahrer-Paket“, das nicht nur ein gruseliges Schiff, sondern auch einen Papagei und zwei weitere Pets mit sich bringt.

WoW Seafarer Pack

Die Theorie ist nun: Das ist ein Hinweis darauf, dass sich die nächste Erweiterung um Piraten und Seefahrerinnen drehen wird.

Gab es diese Hinweise schon früher? Wenn man sich die Vergangenheit verschiedener Reittiere und Angebote anschaut, muss man klar sagen: Ja, das war auch schon früher so. So hatte Blizzard einige Monate vor der Ankündigung der Erweiterung „Dragonflight“ plötzlich ein Paket-Angebot, bei dem man zahlreiche Drachen-Reittiere und Pets für einen vergünstigten Preis kaufen konnte.

Auch der „Sylverische Träumer“, den es im Vorfeld zu Shadowlands zu kaufen gab, passte in dieses Muster. Bei ihm handelte es sich nämlich um ein Flugreittier, das später auch im Ardenwald von Shadowlands vorkam.

Der Sylverische Träumer war ein Hinweis auf Shadowlands – den man erst im Nachhinein verstand.

Genau die gleiche Theorie gibt es nun beim „Wunderbarer Wellenschnauzer“. Das ist ein besonderes Reittier, das es aktuell für ein 6-Monats-Abo gibt. Das Modell des Reittiers ist ein großer Fisch, der in dieser Form bisher nirgendwo in WoW genutzt wird. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Fisch um ein Modell handelt, das auch in der nächsten Erweiterung auftauchen wird – und das spricht einfach für ein Unterwasser- oder Insel-Gebiet.

Was spricht noch dafür? Nicht nur der Shop dient als Indiz, sondern auch die von World of Warcraft langsam eingeflochtenen Storys. So tauchten in den letzten Patches nicht nur Piraten auf, sondern es war auch die Rede vom „Nightsquall“. Das ist ein Nachtelfen-Pirat, der „die andere Seite von Azeroth“ erkundet hat und nun zurückgekehrt ist. Er versucht aktuell, alle großen Piraten-Gruppierungen unter einem Banner zu vereinen, um dann wieder auf die andere Seite von Azeroth zu segeln und sich die Schätze zu sichern, die dort sind.

Ob an dieser Theorie etwas dran ist, erfahren wir in rund 2 Monaten. Denn dann findet die BlizzCon 2023 statt, wo mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die nächste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt wird.

Hättet ihr Lust auf eine „Piraten“-Erweiterung im Südmeer von WoW? Oder welche Thematik würdet ihr gerne sehen?

Champion in LoL dominiert 2 Lanes: Steht nun ganz oben auf der Bannliste mit Zed

In League of Legends schafft ein Champion etwas Ungewöhnliches. Ein besonderer Darkin-Champion wird nun fast genauso häufig gebannt wie Zed. Aktuell dominiert Naafiri gleich zwei Lanes und ist dabei ziemlich nervig. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Um welchen Champion geht’s? In der faszinierenden Welt von League of Legends hat ein besonderer Champion für Aufsehen gesorgt und spielt mittlerweile eine besondere Rolle: Nahezu genauso häufig wie der gefürchtete Bannkönig Zed wird nun ein ganz besonderer Darkin-Champion vom Spielfeld verbannt.

Dieser aufstrebende Stern trägt den klangvollen Namen „Naafiri“ und stellt die bisherigen Machtverhältnisse in League of Legends auf den Kopf.

Wenn ihr euer Wissen über League of Legends auf die Probe stellen möchtet, eirft einen Blick auf einige interessante Fakten über das Spiel, die nur eingefleischte Veteranen kennen:

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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

Naafiri steht ganz weit oben auf der Bannliste, überholt fast Zed

Doch was macht Naafiri so außergewöhnlich und mächtig? Sie hat sich als wahre Allzweckwaffe erwiesen, die gleich in 3 verschiedenen Rollen dominieren kann. Ob im Jungle, auf der oberen oder mittleren Lane – aktuell behauptet sie sich vor allem auf Top und Mid und das auf beeindruckende Weise.

Die aktuellen Statistiken von U.GG zeigen, dass Naafiri mit einer Bannrate von 39,5 % (Stand: 03.09.23) Zed dicht auf den Fersen ist, der derzeit eine Bannrate von 39,7 % (Stand: 03.09.23) aufweist.

Naafiri, der Hund der hundert Bisse, zählt wie Kayn und Varus zu den Darkin-Champions. Im Gegensatz zum Assassinen Zed soll ihr Gameplay leichter zu erlernen sein. Naafiri verkörpert eine anfängerfreundliche Assassine, die jedoch, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, einiges an Können erfordert.

Ihre Fähigkeit zur schnellen Fortbewegung durch Dashes und der zusätzliche Geschwindigkeitsschub, den sie in ihrer ultimativen Fähigkeit erhält, machen sie zu einer Gefahr und verleihen ihr eine unglaubliche Mobilität. Dies bereitet so manchem ADC-Spieler und Magier Kopfzerbrechen.

Ein weiterer Aspekt, der Naafiri so stark macht, ist ihre relative Neuheit im Spiel. Viele Spieler haben noch nicht vollständig verstanden, wie man effektiv gegen sie spielt. Mit der Zeit wird sich vermutlich ihre Stärke stabilisieren, sobald mehr League of Legends-Spieler ihr Kit durchschauen und Gegenmaßnahmen entwickeln. Insbesondere auf der Top-Lane zeigt sie derzeit eine bemerkenswerte Dominanz.

Es bleibt äußerst spannend zu beobachten, wie sich die Entwicklung von Naafiri in dieser Season fortsetzt und ob sie ihren festen Platz in der Rangliste der am häufigsten gesperrten Champions behält.

Für eingefleischte Naafiri-Fans ist dies vielleicht eine enttäuschende Nachricht, da sie im Ranked-Modus aufgrund ihrer häufigen Bannung nur schwer zu spielen ist.

Wie denkt ihr über Naafiri? Sollte sie im Jungle gestärkt werden oder ist sie auf den Lanes gut aufgehoben? Findet ihr, dass sie im aktuellen Zustand balanced ist?

Mehr zu LoL: Diese 3 Champions sind richtig beliebt, obwohl sie die meisten Matches verlieren

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Eine Serie auf Amazon Prime hat mich wochenlang gefesselt, weil sie Drama und Komödie perfekt mischt

MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist ein großer Fan von Serien und hat schon einiges auf den verschiedenen Streamingdiensten gesehen. Zu seinen Favoriten zählen Shows wie Supernatural, Lucifer, Vikings und Suits. Kürzlich gesellte sich eine neue Serie zu seinen Lieblingen: Shameless

Shameless ist eine US-amerikanische Fernsehserie, in der die Geschichte der Familie Gallagher erzählt wird. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der alkoholkranke Familienvater Frank, der mit insgesamt sechs Kinder in einem kleinen Einfamilienhaus in der South Side Chicagos unter ärmlichen Verhältnissen lebt.

Im Laufe der Serie erleben die einzelnen Charaktere immer wieder persönliche Krisen und stoßen an ihre Grenzen. Dabei hat jedes Familienmitglied sein eigenes Päckchen zu tragen. Diese reichen von unbedachten Alkohol- und Drogenkonsum über eine anhaltende Beziehungsunfähigkeit, Suchterkrankungen und unverantwortlichen Handlungen bis hin zu Kleinkriminalität und körperlicher Gewalt gegen andere Menschen.

Die erlebten Dramen spitzen sich dabei regelmäßig so weit zu, dass es früher oder später zu einer Katastrophe kommt. Auf diese Katastrophen reagieren die Familienmitglieder dann wieder auf ihre eigene chaotische Weise und lösen sie auf die Gallagher-Art.

Die porträtierten Probleme und Katastrophen werden dabei gerne überspitzt dargestellt, spiegeln in ihrem Ursprung dennoch das Leben in einem sozialen Brennpunkt wider. Viele Geschehnisse sind wirklich vorstellbar, wobei die teils extremen Situationen hier vor allem auf eine Familie beziehungsweise auf eine Person reduziert werden – Frank Gallagher.

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Shameless – S01 Teaser Trailer (Deutsch)

Charaktere zwischen Genie und Wahnsinn

Shameless besitzt in 11 Staffeln insgesamt 134 Episoden. In der seit 2021 abgedrehten Serie sehen wir dabei vor allem, wie sich die Kinder der Familie entwickeln und wachsen. Und das ist nicht nur auf den Charakter der unterschiedlichen Rollen bezogen – die meisten Schauspieler bleiben im Verlauf der Serie ihrer Rolle treu. So sind Schauspieler, die wir in Folge 1 als 10-11-Jährige Kinder kennenlernen, am Ende der Serie erwachsen.

Jedes Gallagher-Kind bringt dabei seine eigenen Stärken und charakterlichen Defizite mit. Beides ist dabei häufig auf ihre dysfunktionalen Eltern zurückzuführen. Besonderer Familienvater Frank, der seine Kinder regelmäßig im Stich lässt und nach seinen täglichen Kneipentouren auch mal spurlos verschwindet, verkörpert dabei einen Mix aus Genie und Wahnsinn.

In einem Moment hat er einen überraschend cleveren Plan, um irgendwie an Geld zu kommen, im nächsten wacht er in einem fremden Land auf. Die Darstellung des Frank Gallagher ist dabei stets so übertrieben, dass ich gar nicht anders konnte, als laut zu lachen. Selbst nach einer wirklich schlimmen Situation am Ende einer dramatischen Entwicklung folgt eine Szene, die so abstrus ist, dass ich lachen musste.

Regelmäßig ertappte ich mich dabei, wie ich feststellte, dass Shameless kaum eine Grenze kennt. Immer wieder dachte ich „Krass, ich hätte nicht gedacht, dass sie das so zeigen.“ Dennoch ist die Serie nicht nur lustig. Umso mehr die Familienmitglieder wachsen, desto mehr hofft man, dass sie ihr Leben auf die Reihe bekommen. Desto mehr hofft man, dass sie die aktuelle Situation bewältigen und sich aus einem Tief wieder herauskämpfen können.

Selten war ich so gut unterhalten

Im Endeffekt fand ich Shameless wirklich großartig. Ich habe die 11 Staffeln in knapp sechs Wochen durchgeschaut und davon jede Sekunden genossen. Es gibt Charaktere, die man mag oder verabscheut und Storys, die einen fesseln.

Durch den Hang zur Dramatik und der Verbundenheit zu den Familienmitgliedern bleibt Shameless dabei stets spannend, während die Kuriosität gewisser Handlungen stets die Stimmung lockern. Drama und Komödie wechseln sich dabei nicht nur immer wieder ab, sie gehen Hand in Hand und schafften es, mich so gut zu unterhalten, wie es kaum eine Serie in den vergangenen Jahren konnte.

Meinerseits gibt es eine klare Empfehlung für Serien-Fans.

Darum solltet ihr euren Fernseher niemals direkt über eine Steckdosenleiste ein- und ausschalten

Wer seinen Fernseher oder TV-Gerät zügig abschalten will, der sollte das nicht über die Steckdosenleiste machen. Denn damit könnt ihr euer teures Gerät beschädigen.

Steckdosenleisten gibt es in so ziemlich jedem Haushalt, denn sie sind ausgesprochen praktisch: Schaltet man die Leisten ab, dann reduziert man den Stromverbrauch auf ein absolutes Minimum. Außerdem kann man die einzelne Steckdose an der Wand vervielfachen und mehr Geräte anschließen.

Doch wer seinen Fernseher an eine Steckdosenleiste angeschlossen hat, der sollte aufpassen. Denn damit könnt ihr euch auch euer Gerät beschädigen, wenn ihr nicht aufpasst.

Erhöhter Verschleiß und Abnutzung

In eurem Fernseher stecken jede Menge empfindliche Komponenten und Schaltkreise, die das Gerät benötigt, damit das TV-Gerät einwandfrei funktionieren kann. Wenn ihr den Strom einfach abschaltet, kann das auch den Verschleiß der Elektronik beschleunigen.

Das gilt insbesondere für neuere OLED-Fernseher: Diese Geräte führen in regelmäßigen Abständen Schutzsysteme durch, um den Einbrenneffekt zu verhindern. Diese Auffrischungsprogramme werden jedoch erst abgespielt, wenn ihr euren Fernseher ausschaltet oder ins Standby schickt.

Wenn ihr jedoch euren OLED-TV einfach vom Stromnetz trennt, kann das über die Zeit das Panel schädigen, weil dann solche Schutzmechanismen nicht durchgeführt werden können.

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Updates im Standby-Betrieb

Euer Fernseher führt meistens auch Software-Updates durch, wenn das Gerät im Standby ist. Das gilt vor allem für TV-Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Im Standby wird das Gerät von euch nicht genutzt und dann werden Updates installiert, um euch nicht zu stören.

Wenn ihr euer Modell jedoch in dem Augenblick einfach abschaltet, könnte das den Vorgang verhindern oder unterbrechen. Einige moderne Geräte weisen jedoch daraufhin, wenn ein Update ansteht.

Stattdessen Gerät richtig abschalten und nicht nur in Standby schicken

Wollt ihr euren Fernseher trotzdem über die Steckdosenleiste abschalten, dann solltet ihr euren TV unbedingt richtig abschalten und nicht nur ins Standby schicken. Im Normalfall geht das über eure Fernbedienung. Nutzt ihr anschließend eure Steckdosenleiste, reduziert ihr die möglichen Probleme auf ein Minimum.

Bedenkt jedoch: Völlig abgeschaltet funktionieren weder Updates noch die Schutzfunktionen von OLED-Geräten.

Was kann man stattdessen machen? Einige Hersteller empfehlen in ihrem beiliegenden Handbuch, dass man seinen Fernseher direkt an die Steckdose an der Wand anschließen solle. Das würde Probleme auf ein Minimum reduzieren. Doch nicht jeder hat unbedingt genügend Steckdosen an der Wand.

Eine zweite Option wäre, eine Steckdosenleiste mit permanenten Steckdosen zu nehmen. Schaltet ihr hier die Steckdosenleiste hab, bleiben die permanenten Steckdosen dauerhaft aktiv und damit auch der angeschlossene Fernseher, während alle anderen Steckdosen der Leiste abgeschaltet werden.

Eine Steckdosenleiste mit zwei permanenten Steckern wäre etwa dieses Modell vom Hersteller Brennenstuhl:

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Muss ich den Fernseher überhaupt abschalten? Obendrein erklären mittlerweile einige Tester, etwa von Stiftung Warentest, dass der Standby-Verbrauch von modernen Fernsehern ohnehin sehr gering sei. Häufig liege der Verbrauch bei modernen Geräten unter 1 Watt pro Stunde. Da verbrauchen andere Geräte im Vergleich deutlich mehr.

Stattdessen solltet ihr lieber andere Geräte vom Strom trennen, etwa eine Mikrowelle, einen Toaster oder eure elektrische Zahnbürste. Das sind alles Objekte, die nicht am Strom hängen müssen, wenn ihr sie ohnehin nicht benutzt.

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