Pokémon GO: Checkliste, um jeden Tag im Januar 2024 die meisten Belohnungen zu erhalten

In Pokémon GO gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die man jeden Tag ausschöpfen kann, um das Maximum rauszuholen. Wir zeigen euch, welche Aktionen ihr täglich durchführen könnt.

Was für eine Übersicht ist das? Jeden Tag könnt ihr eine Menge an täglichen Aufgaben oder Tätigkeiten in Pokémon GO durchführen. Angefangen bei schnellen und offensichtlichen Aktionen wie der Fangserie, über potenziell forderndere wie die 50 Münzen durch die Arena bis hin zu “Tryhards” wie dem Versenden von 100 Geschenken.

Damit ihr genau wisst, welche Möglichkeiten ihr habt, haben wir euch eine Übersicht zusammengestellt. Egal, ob es sich um Aufgaben im Solo-, im PvP-/PvE- oder Freundschaftsbereich handelt – wir listen es auf.

Vielleicht findet ihr ja die ein oder andere Aufgabe, die ihr bisher nicht auf dem Schirm hattet und die euch und eurer Spielweise entgegenkommen, um noch etwas mehr aus dem Spiel herauszuholen.

Übersicht über alle täglichen Aufgaben

AufgabeKategorie
Fange ein PokémonSerien
Drehe einen PokéStopSerien
Beende eine FeldforschungSerien
Folge einer RouteRouten
Sammle 3 Zygarde Zellen auf RoutenRouten
Versende 100 GeschenkeFreundschaft und Tausch
Öffne 30 GeschenkeFreundschaft und Tausch
Speichere Postkarten, um Purmel zu begegnenFreundschaft und Tausch
Führe 100 Tausche mit Freunden durchFreundschaft und Tausch
Führe einen Spezialtausch mit einem Freund durchFreundschaft und Tausch
Bestreite 4 Kampfsets mit jeweils 5 KämpfenPvP
Bestreite 3 Kämpfe gegen einen FreundPvP
Kämpfe gegen einen TeamleiterPvE
Kämpfe gegen die Team Rocket BallonsPvE
Nimm an 5 Remote Raids teilPvE
Hole dir deinen täglichen kostenfreien Raidpass von einer Arena abItems und Münzen
Verdiene 50 Pokémünzen, indem du Pokémon für insgesamt 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen platzierstItems und Münzen
Gib einem in einer Arena platzierten Pokémon Beeren, um Sternenstaub und mit etwas Glück Bonbons für dieses Pokémon zu erhaltenItems und Münzen
Hole dir deine tägliche kostenlose Box aus dem Shop abItems und Münzen
Benutze deinen täglichen Abenteuerrauch und bewege dich 15 Minuten langItems und Münzen
Verdiene durch Aktivitäten Herzen mit deinem KumpelKumpel
Wechsel 20 mal deinen Kumpel (und verdiene mit ihnen jeweils die Herzen)Kumpel
Führe Mega-Entwicklungen durchMega-Entwicklungen
Alle täglichen Aufgaben, die ihr in Pokémon GO erledigen könnt

Welche Aufgaben sind leicht durchführbar und welche nicht?

Welche Aufgaben lassen sich schnell lösen? Die folgenden Aufgaben lassen sich schnell durchführen und bieten sich daher auch an, wenn ihr nicht allzu viel Zeit jeden Tag für Pokémon GO habt.

  • Fange ein Pokémon
  • Drehe einen PokéStop
  • Beende eine Feldforschung
  • Speichere Postkarten, um Purmel zu begegnen
  • Führe einen Spezialtausch mit einem Freund durch
  • Kämpfe gegen einen Teamleiter
  • Gib einem in einer Arena platzierten Pokémon Beeren, um Sternenstaub und mit etwas Glück Bonbons für dieses Pokémon zu erhalten
  • Hole dir deine tägliche kostenlose Box aus dem Shop ab
  • Hole dir deinen täglichen kostenfreien Raidpass von einer Arena ab
  • Führe Mega-Entwicklungen durch

Welche Aufgaben erfordern etwas mehr Einsatz? Die nachfolgenden Aufgaben benötigen etwas mehr Zeit oder Einsatz, um sie zu lösen.

  • Folge einer Route
  • Sammle 3 Zygarde Zellen auf Routen
  • Öffne 30 Geschenke
  • Bestreite 3 Kämpfe gegen einen Freund
  • Bestreite 4 Kampfsets mit jeweils 5 Kämpfen
  • Kämpfe gegen die Team Rocket Ballons
  • Nimm an 5 Remote Raids teil
  • Verdiene 50 Pokémünzen, indem du Pokémon für insgesamt 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen platzierst
  • Benutze deinen täglichen Abenteuerrauch und bewege dich 15 Minuten lang
  • Verdiene durch Aktivitäten Herzen mit deinem Kumpel

Welche Aufgaben erfordern sind nur mit großem Einsatz täglich lösbar? Diese Aufgaben sind ausschließlich mit viel Zeit und Mühe lösbar und daher nur für absolute Top-Trainer realisierbar, die jeden Tag viel Zeit mit Pokémon GO verbringen.

  • Versende 100 Geschenke
  • Führe 100 Tausche mit Freunden durch
  • Wechsel 20 mal deinen Kumpel (und verdiene mit ihnen jeweils die Herzen)

Wozu sind die Aufgaben gut? Eine genaue Übersicht aller Belohnungen und Herausforderungen, die euch die Aufgaben stellen, findet ihr auf Seite 2:

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OTTO
Pro
  • Das hervorragende Bild erhält die Bestnote
  • Der sehr hohe Bedienkomfort überzeugt
  • Der TV ist umfangreich ausgestattet
  • Preis/Leistung ist „sehr gut“
  • „TESTSIEGER“
Contra
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Overwatch 2 ändert für immer, wie ihr das Spiel spielt – Alle Helden werden „Heiler“

Heilung für alle in Overwatch 2. Das ist eine der größten Änderungen, die es je gab – aber wird sie das Spiel wirklich besser machen?

Es gibt nur wenige Spiele, die so viel Kritik einstecken mussten, wie Overwatch 2. Viele mochten die Änderung von „6vs6“ auf „5vs5“ nicht und das Streichen der lange angekündigten PvE-Kampagne sorgte ebenfalls für (durchaus begründeten) Aufruhr. Deutlich gestiegene Preise im Shop, Bugs zum Launch und andere Problemchen sorgten sogar dafür, dass Overwatch 2 das am schlechtesten bewertete Spiel auf Steam wurde.

Doch die Entwickler versuchen weiter, das Ruder rumzureißen und Overwatch 2 im Jahr 2024 deutlich zu verbessern. Eine der größten Änderungen aller Zeiten für das Spiel steht nun an: Alle Charaktere heilen sich automatisch voll.

Der neuste Held in Overwatch wird auch sehr kritisch gesehen:

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Overwatch 2: Das ist Mauga, der irre lachende Tank, der immer Kopfschüsse macht

Was ist das für eine Heilung? Eine passive Selbstheilung haben aktuell nur Support-Charaktere in Overwatch. Wenn sie für einen kurzen Augenblick keinen Schaden erleiden, dann heilen sie sich um 15 Lebenspunkte pro Sekunde, bis sie vollständig geheilt sind oder Schaden erleiden und der Effekt abbricht.

Eine „abgeschwächte“ Variante davon wird es künftig für alle Charaktere geben, also auch Tanks und Schadensverursacher. Das heißt, wenn Helden sich aus dem Kampf zurückziehen und in Deckung gehen, dann sind sie nach einigen Momenten wieder bei ganzer Stärke.

Was ändert das am Spiel? Auch wenn die Änderung auf den ersten Blick gering wirkt, dürfte sie drastische Auswirkungen darauf haben, wie einzelne Kämpfe in Overwatch 2 ablaufen.

Künftig wird es deutlich attraktiver sein, auch mit Charakteren zu flankieren, die keine eigenständige Heilung oder einen dauerhaften Support im Nacken haben.

Gleichzeitig nimmt diese Änderung viel Druck von den Support-Charakteren. Anstatt panisch zu versuchen, einen weit entfernten DPS-Charakter noch retten zu wollen und sich dabei selbst in die Schusslinie zu begeben, gibt man ein bisschen Verantwortung über das Leben an den DPS-Spieler ab, der einfach in Deckung gehen könnte.

Overwatch Moira Light and Shadow Orbs
Bald heilen sich alle Helden. Manche fragen: Was bringt dann Moira noch?

Zu guter Letzt dürfte die Anpassung dafür sorgen, dass das doch etwas eintönige Spiel von „ich warte am Medi-Pack, bis der Gegner kommt“ in Zukunft nicht mehr so oft über den Ausgang eines Gefechts entscheiden wird.

Was ist das Ziel von Blizzard? Im Blog-Post schreibt der Game Director Aaron Keller, dass Overwatch 2 „richtig gut ist, wenn das Team harmoniert“, aber „frustrierend, wenn das nicht klappt“.

Die Abhängigkeit von Team-Mitgliedern kann gleichzeitig eine der besten und der schlechtesten Eigenschaften unseres Spiels sein. (…)

Wir wollen das verbessern. Wir wollen das verbessern, indem wir das Spiel durch die Teamplay-Linse betrachten und es für Spieler leichter machen, Teil eines Teams zu sein und gleichzeitig den Schmerz lindern, wenn das mal nicht klappt.

Game Director Aaron Keller im Blogpost von Blizzard

Daher möchte man das Spiel in beide Richtungen verbessern.

Das heißt zum einen, dass man größeren Einfluss auf das Spiel nehmen können soll, auch wenn das Team nicht so gut harmoniert. Zum Beispiel ein Junkrat, der gekonnt flankiert und sich immer wieder in Deckung begibt und so über lange Zeit immer wieder vollständig heilt und die Aufmerksamkeit des gegnerischen Teams spaltet.

Zugleich sind Support-Charaktere nicht mehr in dem Zwiespalt, einzelnen flankierenden DPS-Spielern zu folgen und sich dabei selbst in unnötige Gefahr zu begeben und sogar Tanks können durch kurze Verschnaufpausen häufiger überleben, bis ihr Team wieder bei ihnen ist.

Weitere Änderungen sollen Spielgefühl verbessern: Bei Blizzard sind aktuell offenbar viele Diskussionen ausgebrochen, wie man das Spiel weiter verbessern kann. So werden laut Keller intern gerade auch Features wie eine Mini-Map oder ein Gruppen-Interface diskutiert, in dem man die Lebenspunkte des ganzen Teams sehen kann. Der Game Director sagt, dass die Idee der Mini-Map vermutlich verworfen wird – die Lebensanzeige des Teams aber „wahrscheinlich“ umgesetzt wird.

Davon abgesehen will man in der nächsten Saison massive Änderungen an der Balance durchführen, um besonders hohe Schadensspitzen zu reduzieren – das betrifft fast alle Tanks und DPS-Charaktere. „Oneshots“ oder Kombos, die im Bruchteil einer Sekunde zum Tod führen, dürften demnach deutlich seltener vorkommen.

Das sagt die Community: Die Änderungen kommen bei der Spielerschaft von Overwatch 2 mit gemischten Gefühlen an. Viele sind skeptisch, weil in der Vergangenheit geplante Änderungen mit guten Vorsätzen oft negative Auswirkungen hatten. Daher ist das Feedback im Subreddit von Overwach 2 bisher eher verhalten und nur in wenigen Fällen optimistisch, wenngleich die Vorteile durchaus gesehen werden.

  • „Ich muss abwarten und sehen, was für weitere Änderungen es in Saison 9 und darüber hinaus gibt, denn diese Art der Änderung schlägt Wellen und beeinflusst und wird beeinflusst von allem: Charakter-Kits, Map-Design, Spiel-Ziel, alles.“ – LanoomR
  • „Verdammt … die einzige gute Sache am Support war es, entscheiden zu können, welcher deiner Freunde lebt und welcher stirbt :(“ – NaCly_Asian
  • „An irgendeinem Punkt muss ich einfach akzeptieren, dass das Spiel sich in etwas verwandelt, das ich gar nicht mehr mag.“ – samsonixx
  • „Es ist schade zu sehen, dass sich alle nur beschweren. Das könnte eine sehr erfrischende Änderung sein und sie sind eindeutig bereit, das wieder zurückzunehmen, wenn es nicht passt.“ – p0ison1vy

Ob die Änderungen den gewünschten Effekt haben, das bleibt noch abzuwarten. Aber allein die Einführung einer „Heilung für alle“ dürfte die größte Veränderung an Overwatch seit dem Launch von Overwatch 2 sein.

WoW: Saison der Entdeckungen wollte neu sein, aber Spieler machen älteste Scherze der Welt

In WoW Classic haben die Leute einen besonderen, sehr alten Humor. Sie trollen ihre Mitspieler auf fiese Weise – und sorgen stundenlang für Chaos.

Die Saison der Entdeckungen ist der Versuch von Blizzard, die „klassische“ Welt von World of Warcraft mit neuem Leben zu füllen. Es gibt neue Inhalte, neue Fähigkeiten und sogar frische Raids und PvP-Ziele in der Welt.

Doch die „alten Hasen“ finden vor allem immer wieder zu einer uralten Tradition zurück: Die Hauptstädte verwüsten und dafür sorgen, dass niemand in Ruhe dem Handel nachgehen kann.

Was für Chaos wird da angestellt? Im Subreddit von WoW Classic werden immer wieder Beweise gezeigt, dass es vor allem ein Ziel bei manchen geben zu scheint: Das Leben in den Hauptstädten zu stören und eine kleine Apokalypse zu entfesseln. In den letzten Tagen gibt es immer wieder Screenshots, die belegen, dass jemand „Teremus der Verschlinger“ oder „Volchan“ nach Sturmwind gezogen hat.

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Wie funktioniert das? Die grundsätzliche Idee hinter diesem Chaos ist es, einen besonders starken Feind aus der offenen Welt über eine weite Strecke zu „kiten“ – also ihn hinter sich herzuziehen, ohne dass er zurückgesetzt wird oder den Spieler-Charakter tötet. Jäger brillieren in der Regel in dieser Aufgabe, aber auch andere Klassen können das mit Ausdauer und Geschick erreichen.

Sobald man es geschafft hat, diesen Feind bis in eine Hauptstadt zu bringen, entfesselt sich das Chaos dann von alleine. Stadtwachen greifen in den Kampf ein, große Flächenzauber grillen Spieler und NPCs gleichermaßen und oft dauert es lange, bis der feindliche Mob endlich besiegt wurde und wieder Ruhe herrscht.

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Diese Methode des “Trollens” geht zurück bis in die Zeit der ersten Beta-Tests von World of Warcraft. Schon damals hat man derlei versucht – und Blizzard am Ende sogar die Städte mit Mobs überrannt, um die Beta zu beenden.

Darum ist das gerade besonders frech: Besonders fies ist das aktuell, weil es keine Helden auf Stufe 60 gibt, die mal eben „aufräumen“ könnten. Denn in der Saison der Entdeckungen sind die Spielerinnen und Spieler aktuell auf Stufe 25 eingeschränkt, da die Saison in Phasen mit unterschiedlichen Level-Caps abläuft. Wenn also ein Elite-Gegner auf Stufe 50 oder höher in Sturmwind Amok läuft, dann können Allianz-Charaktere kaum etwas dagegen tun.

Aufgrund des Level-Unterschieds weicht der Mob ohnehin fast jedem Angriff aus oder widersteht Zaubern. Das führt dann zu einer sehr, sehr langen Schlacht mit jeder Menge Skelette und einiger frustrierter Helden, die doch nur ein paar Gold im Auktionshaus machen wollten.

Schließt ihr euch bei diesem Chaos regelmäßig an? Oder ist das eher nichts für euch?

Auch bei der Horde wird das gerne mal gemacht und Donnerfels von grünen Drachen attackiert.

Pokémon GO: 5 mächtige Pokémon, auf die Trainer immer noch warten

In Pokémon GO gibt es jede Menge mächtige Pokémon zu fangen. Doch einige starke Exemplare fehlen noch. Wir schauen auf 5 Beispiele.

Wer in Pokémon GO mächtige Pokémon fangen möchte, hat bereits eine riesige Auswahl. Legendäre Monster verschiedener Generationen, Ultrabestien, Mega-Entwicklungen und andere Beispiele kann man in dem Spiel mittlerweile bekommen.

Auch Sonderformen, wie die gewaltigen Monster Proto-Groudon und Proto-Kyogre, oder das äußerst starke Mega-Rayquaza, haben 2023 ihren Weg zu Pokémon GO gefunden.

Dennoch kann man sich immer noch auf ein paar Monster freuen, die es bis heute nicht zu Pokémon GO geschafft haben. Wir zeigen euch 5 Monster aus der Hauptserie, die noch nicht in Pokémon GO unterwegs sind.

Mega-Mewtu X und Y

Mega Mewtu X Y Pokemon
Mega Mewtu X und Y (Bildquelle: pokemon.com)

Mewtu ist schon eines der stärksten Pokémon überhaupt, seine Mega-Formen X und Y sind nochmal gefährlicher. Man bekommt sie, indem man die Mega-Entwicklung durchführt. Sobald sie ihr Debüt in Pokémon GO geben, dürften sie zum heftigsten gehören, was man im Kampf gegen Raids aufstellen kann.

Gibt es Anzeichen für Mega-Mewtu X und Y? Durchaus, denn sie waren bereits Teil von offiziellen Artworks zu Pokémon-GO-Geburtstagen und wurden schon in Dataminings gefunden. Das ist allerdings schon ziemlich lange her und dadurch kein Indikator mehr dafür, dass sie bald erscheinen würden. Mittlerweile sind aber schon einige der Top-Mega-Entwicklungen wie Rayquaza, Despotar oder Knakrack erschienen. Denkbar, dass auch Mewtu nicht mehr allzu weit entfernt ist.

Necrozma

Pokémon-GO-Necrozma
Necrozma (Bildquelle: pokemon.com)

Necrozma ist ein grausames Monster auf der Suche nach Licht, um dieses zu absorbieren. Es ist ein äußerst starkes Monster, dass außerdem neue Formen mitbringt, wenn es die Legendären Pokémon Solgaleo und Lunala übernimmt, die beide schon in Pokémon GO verhanden sind. Zudem bringt es eine „Ultra-Form“ mit, die dem Typen Psycho und Drache angehört.

Gibt es Anzeichen für Necrozma in Pokémon GO? Necrozma ist eng mit den Ultrabestien sowie den Pokémon Solgaleo und Lunala verbunden, die es schon im Spiel gibt. Außerdem wurde es im November 2022 gemeinsam mit anderen Ultrabestien von Pokémon GO in Form verschiedener Teaser angedeutet.

Doch bis heute ist es nicht im Spiel, wie übrigens auch die anderen Ultrabestien aus dem Teaser. Hier heißt es also: Weiter abwarten.

Endynalos

Endynalos-Pokemon
Endynalos (Bildquelle: pokemon.com)

Endynalos ist Teil eines Trios, zu dem auch Zacian und Zamazenta zählen. Doch während die beiden legendären Helden-Pokémon schon in Pokémon GO unterwegs sind, ist ihr mächtiger Widersacher noch nicht im Spiel.

Endynalos ist ein außerirdisches Monstrum, das vor Jahrtausenden auf die Erde kam und dort begann, die Energie der Galar-Region zu absorbieren. Zacian und Zamazente hielten es auf, doch in den Spielen „Schwert und Schild“ kehrt es im Laufe der Story wieder zurück.

Es ist auch für das Dynamax-Phänomen verantwortlich, das Pokémon in riesenhafte Formen ihrer selbst verwandelt. Endynalos selbst besitzt ebenfalls eine besondere, gigantische Dynamax-Form. Schaut man auf die Werte, ist Endynalos eines der mächtigsten Pokémon überhaupt.

Gibt es Anzeichen für Endynalos in Pokémon GO? Bislang leider nicht. Es sind bereits viele Galar-Pokémon im Spiel vertreten, allerdings fehlen auch noch einige. Zu hoffen bleibt, dass auch Endynalos beizeiten sein Debüt gibt.

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Pokémon GO zeigt die Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer

Das weiße und schwarze Kyurem

Kyurem Pokemon
Das schwarze und weiße Kyurem (Bildquelle: pokemon.com)

Das Pokémon Kyurem ist schon lange in Pokémon GO zu fangen, seine mächtigeren Formen aber noch nicht. Diese kann es erreichen, indem es mit den Monstern Zekrom oder Reshiram fusioniert. Auch diese beiden sind schon lange in Pokémon GO zu fangen.

Gibt es Anzeichen für die Kyurem-Formen in Pokémon GO? Ja, tatsächlich waren sie sogar schon im Spiel – allerdings aus Versehen. Für kurze Zeit konnten Trainer das weiße oder schwarze Kyurem als Belohnung aus der Kampfliga bekommen, was für viel Aufregung sorgte. Doch dieser Vorgang erwies sich als Fehler und die Formen wurden von Niantic wieder deaktiviert.

Wann sie zurückkehren, ist offen.

Arceus

Arceus-Pokemon
Arceus (Bildquelle: pokemon.com)

Arceus ist ein mysteriöses Pokémon und ein Sonderfall: Es kann jeden der bekannten Pokémon-Typen annehmen, wenn man bestimmte Tafeln wechselt. Es gilt in der Legende als das Schöpfer-Pokémon der Pokémon-Welt. Es ist eng mit den Pokémon Giratina, Dialga und Palkia verbandelt. Außerdem hat es komplett ausgeglichene Werte und somit keine großen Schwächen.

Gibt es Anzeichen für Arceus in Pokémon GO? Schon seit vielen Jahren warten Trainer auf Arceus, doch bis heute ist es nicht aufgetaucht. Auch vermeintliche Hinweise auf das Monster erwiesen sich bislang immer als Trugschluss. Nun startet im Februar 2024 die große Sinnoh-Tour, zu der viele Trainer mit dem Pokémon-Gott gerechnet haben, doch auch hier wurde es bislang noch nicht angekündigt. Stattdessen scheint sich die Sinnoh-Tour eher um die Ur-Formen von Dialga und Palkia zu drehen.

Kurz: Nach aktuellem Stand ist es völlig offen, wann Arceus in Pokémon GO landet und man wird sich wohl gedulden müssen. Aber wenigstens gibt es einen anderen „Gott“ in Pokémon GO, den man geradezu in Massen fangen kann.

Aktuell bekommt ihr beliebte Steam-Spiele im Wert von 150 € für einen Zehner – Darunter auch einen gefeierten Koop-Shooter

Aktuell könnt ihr euch über ein Humble Bundle 8 Spiele sichern, die auf Steam sehr positiv bis äußerst positiv bewertet werden. Unter den Titeln befindet sich neben Bayonetta auch der gefeierte Koop-Shooter Borderlands 2.

Um welche Spiele geht es? In Zusammenarbeit mit Awesome Games Done Quick, kurz AGDQ, bringt Humble Bundle ein Spielpaket bestehend aus 8 Titeln heraus, die auf Steam mit guten bis ausgezeichneten Bewertungen glänzen.

Das Paket enthält:

  • Bayonetta: 90 % positiv
  • Borderlands 2: Game of the Year Edition: 93 % positiv
  • Celeste: 97 % positiv
  • Sprawl: 85 % positiv
  • Bloodstained: Ritual of the Night: 94 % positiv
  • Astalon: Tears of the Eart: 93 % positiv
  • Sonic Adventure 2: 86 % positiv
  • Sonic Adventure 2 Battle: 78 % positiv

Hier seht ihr einen Trailer zu Shooter-Hit Borderlands 2:

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Launch Trailer zu Borderlands 2

Was ist Borderlands 2 für ein Spiel? Das Spiel aus dem Jahr 2012 ist ein Koop- und Loot-Shooter, der unter Fans als einer der besten Vertreter seines Genres gilt.

In ihm spielt ihr einen Vault-Hunter, der in einer Welt voller Monster, Psychopathen und dem fiesen Oberbösewicht Handsome Jack, nach Schätzen sucht.

Neben einem Single-Player-Spielerlebnis bietet euch Borderlands 2 auch einen Koop-Modus, in dem ihr euch mit bis zu 3 weiteren Huntern zusammenschließen könnt, um gemeinsam Missionen zu erfüllen, Beute zu sammeln und Gegner zu erledigen.

Die Game of the Year Edition des Spiels enthält zusätzlich neben dem Hauptspiel auch alle 9 DLCs zu Borderlands 2.

Wie viel spart man mit dem Paket? Das Humble Bundle hat einen Wert von insgesamt 152,62 Euro. Damit spart ihr euch rund 143 Euro, wenn ihr euch für den günstigsten Preis von 9,15 € entscheidet, zu dem das Spielpaket angeboten wird.

Wie lange ist das Humble Bundle verfügbar? Ihr habt noch 12 Tage Zeit, euch das Paket zu holen. Bis zum 26. Januar um 13:00 Uhr deutscher Zeitz ist das Angebot verfügbar.

Beim Humble Bundle könnt ihr selbst entscheiden, wie viel ihr für das Paket ausgeben möchtet. 9,15 € ist der geringste Betrag, den ihr für das AGDQ-Bundle zahlen könnt. Nach oben sind euch keine Grenzen gesetzt, denn: Ein Teil der Einnahmen wird an die Prevent Cancer Foundation, eine Organisation zur Krebs-Prävention, gespendet. Daneben erhalten auch die Entwickler und Humble Bundle einen Anteil des Geldes. Mehr zu Steam findet ihr hier: Vor 20 Jahren erschien das erste Spiel auf Steam und ihr alle kennt es

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Nick Offerman verrät: Spin-off zu The Last of Us könnte eine der emotionalsten Folgen der Serie aufgreifen

Nick Offerman, der in der HBO-Serie „The Last of Us“ die Figur Bill spielte, verriet, dass es Pläne für ein Spin-off zur bekannten Videospieladaption gäbe und diese auch schon gepitcht wurden.

Wie der Schauspieler Nick Offermann gegenüber Comic Book erzählte, gäbe es bereits konkrete Ideen für ein Sequel zu Hit-Serie The Last of Us, die auch schon an die Showrunner herangetragen wurden.

Das Spin-off könnte die Geschichte zweier Figuren genauer beleuchten, die wir bereits in einer emotionalen Folge der Serie kennenlernten:

Bill und Frank, deren berührende Liebesgeschichte in Folge 3 die Herzen vieler Fans zum Schmelzen brachte.

Hier seht ihr einen Trailer zur Serienadaption von The Last of Us:

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Der neue Trailer zur Serie von The Last of Us zeigt: Sie wird unsere Herzen immer wieder brechen

„An Ideen mangelt es uns nicht“

Nick Offermann gab preis, dass es Ideen zu einer Miniserie rund um die Charaktere Bill (Nick Offerman) und Frank (Murray Bartlett) gäbe.

Diese soll noch vor den Ereignissen von The Last of Us spielen. Das Prequel würde damit die Anfänge der Zombie-Epidemie näher beleuchten und mehr über das Leben der beiden Charaktere noch vor ihrem ersten Treffen erzählen.

Nick Offermann scherzte daraufhin, dass das Spin-off von ihm aus auch ein Musical werden könnte, wenn die beiden Showrunner Craig Mazin und Neil Druckmann es gerne so hätten.

Er meinte weiter, dass es nun in den Händen der Produzenten läge, zu entscheiden, wie mit dem Projekt weiter verfahren werde:

„An Ideen mangelt es uns nicht. Wir werden einfach sehen, was Craig [Mazin] und Neil [Druckmann] sich einfallen lassen.“ (Quelle: Comic Book)

Mehr zu Folge 3 von The Last of Us könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen: The Last of Us liefert die fast perfekte Folge ab – nur eine Sache stört mich

Wann und ob das Prequel tatsächlich kommt, ist bisher noch ungewiss. Sollte es aber tatsächlich grünes Licht für die Serie geben, wäre Offerman auf jeden Fall interessiert, noch einmal in die Rolle von Bill zu schlüpfen. Sicher ist aber bereits eine 2. Staffel von The Last of Us, in der die Figur Abby ihren ersten Auftritt haben wird: Die Abby-Darstellerin für die „The Last of Us“-Serie steht fest und ich mache mir jetzt schon Sorgen um sie

5 Spiele, die auf Filmen, Serien oder Büchern basieren und genau deshalb richtig gut sind

Seit einigen Jahren ist die Zahl richtig guter Lizenzspiele deutlich gewachsen. Mal basieren sie auf Filmen oder Serien, mal auf Büchern und Comics. Wir stellen euch im Folgenden fünf Empfehlungen für PC (Steam) und die aktuellen Konsolen vor, die den Kern ihrer Vorlage perfekt treffen.

Die Spiele auf dieser Liste sind vor allem in einer Hinsicht richtig gut: Sie schaffen es, das, was ihre Vorlage ausmacht, in das Medium Spiel zu übertragen. Das hier ist kein Ranking, die Reihenfolge deshalb rein zufällig.

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1. The Witcher 3

Entwickler: CD Projekt RED | Release: 19.05.2015 | Plattformen: PC (Steam), Xbox One/SeriesX, PS4/5, Switch

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The Witcher 3 – PS4-Trailer

Ja, The Witcher ist nun wahrlich kein Geheimtipp. Darum soll es hier aber auch nicht gehen. Die Videospielreihe basiert auf den Romanen und Kurzgeschichten des polnischen Autors Andrzej Sapkowski.

Und polnisch ist das Stichwort: The Witcher 3 orientiert sich stark an den Mythen und Legenden des Landes, sowie der europäischen Folklore. Uninspirierte Klischees sind hier die Ausnahme. Das Spiel lässt sich in diesem Punkt nicht vom Fantasy-Mainstream beeinflussen, sondern geht den Weg der Bücher. Es erzählt eine erwachsene Geschichte in einem düsteren Universum voller Gewalt, Rassismus und Armut.

Außerdem ähneln viele der zahlreichen Nebenquests in Sachen Erzählstruktur den Kurzgeschichten, die Sapkowski geschrieben hat. Ganz nach dem Motto: Kurze, kreative Geschichten, die in Erinnerung bleiben und dem Universum und seinen Figuren erzählerischen Unterbau geben. Noch dazu sind diese Figuren plastisch geschrieben und die Dialoge wirken authentisch. Dass man freiwillig hunderte Stunden in das Spiel versenkt, beweist, dass die Welt aus den Büchern fasziniert und bei der Stange hält.

2. Alien Isolation

Entwickler: Creative Assembly | Release: 07.10.2014 | Plattformen: PC (Steam), Xbox 360/One/SeriesX, PS3/4/5, Switch, iOS, Android

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Alien: Isolation – Launch Trailer

Der Autor dieser Zeilen ist ein echter Angsthase. Zwar liebe ich Horrorfilme, bei Spielen überlege ich aber immer zweimal, ob ich mich der Erfahrung aussetzen soll. Im Fall von Alien Isolation habe ich mich aber an den Controller gewagt. Angst hatte ich trotzdem an vielen Stellen, vor allem da das Spiel es wunderbar schafft, die Atmosphäre von Ridley Scotts erstem Alien-Film zu transportieren.

Das bedeutet: Ständige Angst, dem Alien über den Weg zu laufen. Wann immer man seine näherkommenden Schritte hört, steigt der Puls. Das piepende Geräusch des Bewegungsmelders treibt einen noch dazu in den Wahnsinn.

Speichern kann man nur an festgelegten Punkten im Level, sterben wird man oft. Das erhöht zusätzlich die Angst, vom Alien erwischt zu werden. Passiert das, ist der Tod fast unausweichlich. Damit schafft das Spiel eine ernstzunehmende Bedrohung, die dem Alien aus dem Film in nichts nachsteht.

Dass sich das Spiel an Teil 1 der Filmreihe orientiert, und nicht am wesentlich Action-geladereren zweiten Teil, ist eine große Stärke. Würde man mit der Gatling Gun im Anschlag gegen das Alien kämpfen, ginge der Reiz des auf Horror getrimmten Spiels verloren.

3. Star Wars: Jedi Fallen Order

Entwickler: Respawn Entertainment | Release: 15.11.2019 | Plattformen: PC (Steam), Xbox One/SeriesX/S, PS4/5, Stadia

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Star Wars Jedi: Fallen Order – Launch Trailer

Star Wars hat mittlerweile so einige gute Spiele hervorgebracht. Man denke nur an die Rollenspiele von Bioware, oder die Battlefront-Serie. Eines der jüngeren Spiele ist Jedi Fallen Order.

Es erzählt die Geschichte des jungen Padawan Cal Kestis und ist nach dem Ende von Episode 3 der Filmreihe angesiedelt. Das an sich ist nicht wirklich revolutionär, doch das Spiel schafft es, die Geschichte seines Protagonisten mit toller Inszenierung und viel Gefühl zu erzählen. Fallen Order ist ebenso tragisch wie dramatisch, wobei auch herzerwärmende Aspekte wie unser kleiner Begleiter BD-1 nicht zu kurz kommen. Die perfekte Packung Star Wars eben.

Die Spielwelt, die an sich recht linear aufgebaut ist, arbeitet viel mit Environmental Storytelling und erinnert im besten Sinne an klassische Metroidvania. Eines der Highlights sind aber sicher die Kämpfe und ihr Gameplay. Mit dem Lichtschwert bewaffnet, tritt Protagonist Cal Kestis gegen zahlreiche Gegner an. Die Kämpfe erinnern dabei an die Souls-Spiele und sind auch ähnlich knackig. Durch die Gegnermassen zu säbeln macht dabei unglaublich viel Spaß und lässt uns wie ein echter Jedi fühlen. Also genau das, was man von einem Spiel mit „Jedi“ im Titel erwartet.

Weitere gute Lizenzspiele findet ihr auf der nächsten Seite.

Ihr habt Angst vor dem großen Baldur’s Gate 3? Profitipp: Braucht ihr nicht

Baldur’s Gate 3 ist für viele überwältigend. So sehr, dass sie es gar nicht beginnen. Ein großer Fehler, findet MeinMMO-Dämon Cortyn und erklärt, was ihr verpasst.

Dass Baldur’s Gate 3 ein großartiges Spiel ist, das jede und jeder mal gespielt haben sollte, das brauche ich niemandem mehr erzählen. Es ist ein riesiges RPG mit unzähligen Möglichkeiten und unterschiedlichen Optionen, wie die Story ausgehen kann. Viele berichten davon, dass ein einziger Durchgang 150, 200 oder noch mehr Spielstunden dauert.

Doch genau dieser Umfang ist nicht nur so faszinierend, sondern für viele auch einschüchternd. In meinem Freundeskreis habe ich einige leidenschaftliche Gamer, die regelrecht „Angst“ vor Baldur’s Gate 3 haben.

„Ist das Spiel nicht so riesig, dass man da wochenlang dransitzt?“ oder „Muss man da nicht mega aufpassen, dass man alles mitkriegt?“ sind Fragen, die ich mehr als einmal gehört habe.

Kein Wunder – selbst wenn man sich nicht sonderlich für Baldur’s Gate 3 interessiert, stolpert man beim Surfen durch das Internet auf unzählige, seitenlange Guides mit genauen Anweisungen, was man für eine bestimmte Waffe oder eine ganz spezielle Szene tun muss oder sollte.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Was viele dadurch aber übersehen: Nichts davon ist wichtig. Nichts davon ist relevant, um Spaß in Baldur’s Gate 3 zu haben. Nichts davon ist notwendig, wenn ihr einfach eine gute Geschichte erleben wollt, die von vorne bis hinten stimmig ist.

Wenn die Designerin Anna Guxens von Larian also sagt, dass man „nicht von den Systemen eingeschüchtert sein soll, weil sie so entwickelt sind, dass man einfach immer damit Spaß haben kann“, dann ist das die reine Wahrheit. Eine Wahrheit, die man als Gamer aber erst einmal akzeptieren muss (via gamereactor.eu).

Das Scheitern wieder lernen – Denn es gehört dazu

Wir Gamer sind manchmal anstrengend, vor allem für uns selbst. Wenn es irgendwo eine ungeöffnete Kiste gibt oder ein Kampf auch nur minimale Verluste mit sich brachte, dann suchen wir die ganze Umgebung ab oder laden neu, um letztlich etwas „perfekt“ abzuschließen.

Genau damit steht man sich in Baldur’s Gate 3 allerdings selbst im Weg. Denn Vieles in dem Spiel wird durch Würfel entschieden. Nur, wenn ihr über einen bestimmten Wert kommt, dann gilt die jeweilige Aktion als geglückt, ansonsten als gescheitert.

Der Clou an der Sache: Das ist exakt so gewollt. Baldur’s Gate 3 ist mit dem Gedanken konzipiert worden, dass ihr mal mit Bravour besteht und ein anderes Mal ruhmlos scheitert. Es gibt (in den allermeisten Fällen) kein „Game Over“, weil ihr einen Würfel-Wurf nicht bestanden habt. Es hat negative Folgen – und sei es nur, dass ein NPC euch nicht traut oder ihr eine bestimmte Aktion nicht schafft.

Es geht immer irgendwie weiter und häufig auf sehr lustige Art und Weise. Denn die eigenen Helden auch mal scheitern zu sehen, macht sie nur noch sympathischer und macht die glorreichen Siege umso süßer und bedeutsamer.

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Manchmal dürfen Dinge auch mächtig scheitern. Es macht das Spiel nur besser.

Scheitern ist einfach ein fester, geplanter Bestandteil der Spielerfahrung. Das Scheitern ist nicht nur gewollt, es ist gewünscht und von den Entwicklern beabsichtigt. Denn eine Vielzahl von Dialogen und überraschenden Wendungen gibt es nur, wenn ihr scheitert.

Damit meine ich gar nicht, dass ihr „niemals neu laden“ sollt. Das haben wir bei unserem Durchlauf auch gemacht, und zwar immer dann, wenn wir der Ansicht waren, dass das Spiel uns jetzt wirklich unfair behandelt hat.

Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Bei einer Quest muss man den Druiden Halsin beschützen, während er ein Ritual durchführt und von allen Seiten attackiert wird. Während mein Mitspieler die linke Flanke mit Schattenherz und seinem Charakter beschützt, halte ich die rechte Flanke mit einer Flammenwand meiner Zauberin und Karlachs Nahkampf-Fähigkeiten.

Nachdem der Kampf endet, startet sofort eine Zwischensequenz, Halsin bedankt sich für unsere Hilfe und will, dass wir ihn im Lager treffen. Die Sequenz endet und Halsin stiefelt sofort los – nur um innerhalb von 2 Sekunden in meiner Flammenwand zu stehen, da in Zeitlupe weiterzugehen und quasi sofort zu sterben, bevor ich vom Spiel überhaupt die Gelegenheit bekam, den kanalisierten Zauber abbrechen zu können.

Das war ein Moment, bei dem wir uns beide sagten „Okay, das ist nur dumm. Die Szene spielen wir nochmal.“

Eben nicht, weil wir mit dem Ausgang eines Kampfes oder einem Würfel-Wurf unzufrieden waren, sondern weil es sich schlicht unfair anfühlte, Halsin in die verbündeten Flammen latschen zu sehen, noch bevor die Sequenz vollständig abgeschlossen war.

Mit diesem Ansatz, nur in absoluten Ausnahmefällen etwas zu wiederholen, hatten wir nicht nur ungeheuer Spaß, sondern haben auch viele Szenen erlebt, die wir bei einem „perfekten“ Durchlauf nach Guide wohl niemals gesehen hätten.

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Ein (spoilerfreies) Ereignis dieser Art hatten wir im zweiten Akt des Spiels. Nach der Ankunft im Gasthaus unterhielten wir uns ausgiebig mit allen NPCs und brachten damit mehrere Ereignisse in Gang. Diese führten letztlich dazu, dass die Hauptstory plötzlich einen rasanten Schritt nach vorne machte.

Aus diesen Gesprächen und den getroffenen Entscheidungen resultierte dann eine epische Schlacht, in der auf beiden Seiten je 20 bis 40 Kämpfer unterwegs waren – ein richtig langer Kampf mit „Vor und Zurück“, bei dem man um das Überleben jedes NPCs kämpfte und doch nicht alle retten konnte.

Das fühlte sich einfach gut und richtig an. Dabei haben wir niemals bemerkt, dass wir durch diesen Verlauf einige Szenen gar nicht zu Gesicht bekommen haben. Während des Spiels war das vollkommen irrelevant. Wir bemerkten das erst Monate später bei unserem zweiten Durchlauf – und diese “neuen” Szenen haben uns dann genau so fasziniert und den Wiederspielwert nur noch gesteigert.

Manch einer mag hier denken: „Was! Aber dann habt ihr ja tolle Szenen beim Spielen verpasst und das will ich nicht!“ – Und ja, das kann man so sehen. Aber so kam es uns niemals vor. Denn Baldur’s Gate 3 ist so voll mit tollen Szenen, Entscheidungen und unterschiedlichen Verläufen, dass im Flow des Spiels überhaupt nicht auffällt, wenn man hie und da etwas verpasst.

Dieser Druck entsteht nur, wenn man sich vorher ganz genau durchliest, was es denn alles gibt und wie man wirklich so viel wie möglich sieht. Aber dann verschenkt man, so zumindest meine Ansicht, bei einem RPG mit diesem Umfang und dieser Freiheit, ohnehin viel des Reizes.

Gebt euch einen Ruck und lernt, nicht alles zu bekommen

Letztlich kann ich verstehen, wenn Baldur’s Gate 3 abschreckend und überwältigend wirkt, weil es so groß ist. Aber dieses Gefühl entsteht nur, wenn ihr mit dem Gedanken daran geht, diese Größe in seiner Gänze erleben zu wollen. Das müsst ihr gar nicht. Es ist nicht einmal ratsam.

Falls ihr es noch nicht getan habt, gebt dem RPG von Larian eine Chance. Lasst euch auf die Spielwelt ein und verabschiedet euch von dem Gedanken, aus jeder Situation als Sieger hervorgehen zu müssen oder jeden Würfel-Wurf mit Bravour meistern zu müssen.

Es ist so eine „Gamer-Krankheit“, immer jede Herausforderung bestehen zu wollen und wirklich das letzte Detail der Spielwelt zu erkunden, bevor man weiterzieht.

Das hemmt euren Spaß in Baldur’s Gate 3 nur.

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Versucht nicht, eine “Checklise” abzuarbeiten – macht einfach nur das, worauf ihr gerade Lust habt.

Ja, ihr könnt an vielen Orten kleine Geheimnisse entdecken und wenn ihr es krampfhaft darauf anlegt, dann besteht ihr auch jeden Würfel-Wurf, wenn ihr jedes Mal neu ladet.

Aber das macht Baldur’s Gate 3 nicht zu einem besseren Spiel, das Gegenteil ist der Fall.

Wenn die Entwickler also sagen, dass ihr einfach „mit dem Flow“ gehen sollt, dann ist das keine Floskel – es ist etwas, das ins Spieldesign mit eingeflossen ist.

Der riesige Umfang von Baldur’s Gate 3 wirkt gar nicht mehr so einschüchternd, wenn ihr euch von dem Gedanken löst, beim ersten Durchlauf wirklich alles erleben zu wollen. Das ist letztlich gar nicht möglich und sorgt am Ende auch nur dafür, dass ihr mehr an eine „To Do“-Liste denkt, als an die grandiose Story mit liebenswerten Charakteren und jeder Menge toller Wendungen.

Wendungen, die es zum Teil auch nur dann gibt, wenn ihr eben nicht „perfekt“ spielt.

Gebt euch einen Ruck und lasst euch vom Spiel treiben. Ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen.

Star Wars: Schauspieler verrät, dass die Geschichte von Kylo Ren eigentlich ganz anders werden sollte

Adam Driver, der Kylo Ren in der letzten Star Wars-Trilogie spielt, verriet, dass die Geschichte seiner Figur eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Doch im dritten Film wurde ein wichtiger Aspekt geändert.

Adam Driver sprach in der The Rich Eisen Show am 13. Dezember 2023 über seine große Rolle als „Star Wars“-Antagonist in der neuesten Trilogie des bekannten Sci-Fi-Franchises. Dabei offenbarte er, dass Kylo Ren eigentlich eine ganz andere Storyline bekommen sollte.

Hier seht ihr einen Trailer zu Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers, dem letzten Film, in dem Adam Driver als Kylo Ren zu sehen ist:

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Englischer Trailer zu Star Wars 9: The Rise of Skywalker 

Kylo Ren wird netter als geplant

Wie sollte Kylo Rens Geschichte eigentlich verlaufen? Adam Driver erzählte in dem Interview, wie die Geschichte seiner Figur ursprünglich von J.J. Abrams vorgesehen war:

„Seine Idee war, dass [Kylos] Reise die entgegengesetzte Reise von Vader ist, wobei Vader am Anfang am selbstbewusstesten ist und sich am meisten der dunklen Seite verschrieben hat. Und dann, im letzten Film, ist er der verletzlichste und schwächste. Er wollte mit dem Gegenteil beginnen. Dieser Charakter war der verwirrteste und verletzlichste, und am Ende der drei Filme würde er der dunklen Seite am meisten verpflichtet sein.“

Hier könnt ihr selbst sehen, wie Adam Driver über Kylo Ren spricht. Springt dazu zu 7:07:

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Wann änderte sich der Plan zu Kylo Ren? Wie der Schauspieler erzählte, wurde das ursprüngliche Konzept der Figur auch im zweiten Film der Trilogie unter Regisseur Rian Johnson weiter verfolgt – auch wenn dieser bereits die Geschichte des Antagonisten in eine etwas andere Richtung lenkte.

Erst im dritten Film entschied man, dem, Antagonisten eine Redemption Arc zu verpassen und ihn wieder auf die gute Seite der Macht zu schicken.

Auch, dass Kylo Ren sich nochmal in Ben Solo als Person entwickle, sei ursprünglich nicht geplant gewesen, wie der Schauspieler weiter ausführte: „Er war von Anfang an Ben Solo, aber es gab nie eine Version, in der wir Ben Solo sehen würden, als ich dafür [für die Rolle] unterschrieben hatte.“

Mehr zum kommenden „Star Wars“-Film mit Daisy Ridley könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen: „Es ist höchste Zeit“: Neuer Star Wars-Film vollbringt, was in 47 Jahren kein anderer geschafft hat

Wenn ihr euch noch einmal das Ende der Geschichte rund um Kylo Ren anschauen wollt, findet ihr Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers aktuell auf Disney +, Amazon Prime, Apple tv, maxdome, Magenta TV und Google Play.

Und wenn ihr Star Wars nicht nur anschauen, sondern auch selbst erleben wollt, dann könnte dieses neue Open-World-Spiel von Ubisofts Entwicklerstudio Massive Entertainment genau das Richtige für euch sein: Neues Spiel zu Star Wars will euch als Schurkin die kriminelle Unterwelt erleben lassen

Quelle(n):
  1. Variety

Steve Jobs durfte ohne Nummernschilder an seinem Auto fahren – 8 Fakten über den Apple-Gründer

Steve Jobs war ein ehrgeiziger Visionär und prägte mit seinem Einfluss die gesamte IT-Branche. Trotz seiner großen Bekanntheit gibt es noch immer viele Dinge, die man nicht über ihn weiß.

Die Erfolgsgeschichte von Apple ist nahezu einzigartig auf der Welt. Seit der Gründung im Jahr 1976 befindet sich das Unternehmen bis auf ein paar kurze Ausnahmen auf einem stetigen Erfolgskurs.

Ohne Steve Jobs wäre dies allerdings nicht möglich gewesen. Seine Entscheidungen haben Apple groß gemacht. Jobs verstand es, Menschen für den Apple-Lifestyle zu begeistern. Sein Vermächtnis beeinflusst noch heutige Produkte.

Das Interesse an seiner Person bleibt auch nach seinem Tod im Jahr 2011 ungebrochen. Über die Jahre wurden viele Informationen zu seinem Berufsleben und seiner Person selbst bekannt. Und dennoch gibt es immer wieder interessante Fakten, die eine neue Details zu Steve Jobs preisgeben.

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

1. Steve Jobs und Steve Wozniak haben sich schon als Jugendliche kennengelernt

Vielen Menschen wissen, dass Steve Jobs und Steve Wozniak gemeinsam Apple gegründet haben. Es gab sogar ein 3. Gründungsmitglied, das Apple aber schnell wieder verließ.

Die beiden lernten sich bereits auf der Highschool kennen. Steve Jobs war damals gerade erst 13 Jahre alt, Wozniak immerhin schon 18.

2. Steve Jobs hatte keinen höheren Schulabschluss

Nach der Highschool ging Steve Jobs aufs College. Aber schon nach einem Semester brach er das Studium und besuchte stattdessen nur noch einzelne Kurse.

Einige Zeit später wurde er von Atari eingestellt, wo er und Wozniak bis zur Gründung von Apple zusammenarbeiteten.

3. Steve Jobs wählte den Namen Apple, damit seine Firma im Telefonbuch vor Atari steht

Auf den Gründungsnamen angesprochen, soll Jobs gesagt haben, dass er im Telefonbuch vor seinem alten Arbeitgeber stehen wollte.

Er gab außerdem an, Äpfel zu mögen. Gleichzeitig hatte am Tag der Firmengründung nur wenig Zeit für die Namenswahl. Dokumente aus dieser geschichtsträchtigen Zeit werden heute für viel Geld gehandelt.

4. Steve Jobs konnte nicht programmieren

Apple-Mitbegründer Steve Wozniak erzählte später, dass sein Freund Steve Jobs nie gelernt hatte, wie man programmiert. Diese Aufgabe lag seit den Anfangsjahren von Apple stets bei Wozniak selbst.

Weil Jobs nicht das gleiche Wissen über Technik besaß, feilte er an seinen Kommunikationsfähigkeiten und entwickelte sich zum Marketing-Talent von Apple. Diese Fähigkeiten nutzte er später, um auf der Bühne große Ankündigungen zu verbreiten.

5. Steve Jobs wurde durch Pixar zum Milliardär

Nachdem Jobs Apple im Jahr 1985 verlassen hatte, investierte er in das Animationsstudio Pixar. Das Studio war zu diesem Zeitpunkt noch eine Abteilung innerhalb von Lucasfilm, der Firma von George Lucas.

Dank des großen Filmerfolgs von Toy Story und einem anschließenden Börsengang wurde Steve Jobs sehr wohlhabend. Als Disney das Animationsstudio übernahm, war Jobs der größte Einzelaktionär.

6. Steve Jobs verdiente bei seiner Rückkehr zu Apple nur 1 Dollar Jahresgehalt

Als Steve Jobs im Jahr 1997 als CEO zu Apple zurückkehrte, bestand er auf ein Jahresgehalt von lediglich 1 Dollar. Apple war finanziell angeschlagen und schrieb rote Zahlen.

Mit diesem heftigen Gehaltseinschnitt und einer anderen genialen Idee verhalf er Apple wieder auf die Beine.

7. Steve Jobs hatte keine Nummernschilder an seinem Auto

Der Mercedes von Steve Jobs konnte auf dem Firmengelände von Apple-Mitarbeitern schnell identifiziert werden. Es war das einzige Auto ohne angebrachte Kennzeichen. Jobs fürchtete, dass Fans die Nummernschilder stehlen könnten, um sie als Souvenir zu behalten.

Eine Gesetzeslücke in Kalifornien ermöglichte es ihm daher, einen Wagen ohne Kennzeichen zu führen. Dort gemeldete Kraftfahrzeuge mussten erst spätestens nach einem halben Jahr ein Nummernschild tragen. Also wechselte Jobs alle 6 Monate sein Leasingfahrzeug.

8. Steve Jobs Leben wurde mehrfach verfilmt

Nach seinem Tod im Jahr 2011 wurden zwei Filmbiografien über den ehemaligen Apple-CEO gedreht. Der erste Kinofilm „Jobs“ stammt von 2013. Die Rolle von Steve Jobs übernahm dabei Ashton Kutcher.

Ein zweiter Film mit dem Titel „Steve Jobs“ folgte bereits kurze Zeit später im Jahr 2015. Diesmal verkörperte der Schauspieler Michael Fassbender die Rolle des Tech-Visionärs auf der großen Leinwand.

Es gibt zwar noch einen Fernsehfilm von 1999, namens „Die Silicon Valley Story“. Darin wurde Steve Jobs von Noah Wyle gespielt. Der Film selbst wird aber aus der Sicht von Steve Wozniak und Steve Ballmer, der damals bei Microsoft tätig war, erzählt.

Das waren unsere 8 Fakten über Steve Jobs. Kanntet ihr diese Dinge bereits alle oder waren auch für euch neue Erkenntnisse dabei?

Nicht jede Errungenschaft von Apple sorgt ausnahmslos für Begeisterung. Ein kleines Emoji auf dem iPhone hat einen Schüler auf den Plan gerufen. Er fühlt sich von dem Smiley mit Brille und Hasenzähnen beleidigt: Ein 10-jähriger Schüler findet das Nerd-Emoji von Apple beleidigend, hat eine Petition gestartet, damit es geändert wird

Wenn ihr Baldur’s Gate 3 liebt, habe ich hier ein Rollenspiel, das 4 Dinge sogar noch besser macht

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist riesiger Fan klassischer Rollenspiele. 2023 hat da gleich mit 2 tollen Titeln aufgewartet: Baldur’s Gate 3 und Warhammer 40.000: Rogue Trader. Und obwohl Baldur’s Gate 3 das beste Spiel des Jahres wurde, macht Warhammer doch ein paar Dinge besser … und die sogar erheblich.

Vorweg: Rogue Trader ist nicht unbedingt das „bessere Spiel“. Es ist in vielen Belangen anders und für mich als Warhammer-Fanboy hat es einen gewissen Vorteil. Das Universum hat zu wenige wirklich gute Spiele, weswegen es einen gewissen Bonus gibt.

Baldur’s Gate 3 ist das Spiel des Jahres 2023 und das zurecht. Auf die Allgemeinheit gesehen hebt sich das Rollenspiel von Larian ebenfalls ab: auf Steam kommt Baldur’s Gate 3 auf 96 %, Rogue Trader gerade einmal auf 72 %. Ausführliche Test findet ihr hier:

Mittlerweile habe ich beide Spiele durch, aber Rogue Trader schafft es, mich selbst danach noch länger zu fesseln. Das liegt an ein paar Features, die schlicht besser gelungen sind, obwohl das Spiel sich noch nicht wirklich fertig anfühlt.

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Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel

1. Klassen und Build-Vielfalt

Was mir schon bei der Charakter-Erstellung aufgefallen ist, ist das ziemlich ungewöhnliche Klassen-System von Rogue Trader – oder eher die gesamte Erschaffung eines Charakters. Baldur’s Gate 3 bietet 12 feste Klassen, eine Klasse in Rogue Trader dagegen setzt sich aus mehreren Einzelteilen zusammen:

  • Doktrinen sind der grundlegende Baustein der Klasse, sie bestimmten die Rolle und können sich weiterentwickeln
  • Ursprünge bieten Talente speziell für den Charakter und sind die „eigentliche“ Klasse wie Kommissar, Psioniker oder Verbrecher-Lord
  • Herkunfts-Welten bieten zusätzliche Fähigkeiten, die einer Klassen-Kombination eine neue Facette verleihen

Es gibt also keine Klassen mit vorgefertigten Pfaden, sondern mehr einen Baukasten, aus dem ich mir meinen eigenen Charakter baue. Zusammen mit den dutzenden Talenten, die zur Auswahl stehen, kann ich hier haufenweise Builds bauen, die sich vollkommen unterschiedlich spielen.

Zwar darf ich mir nicht wie in Baldur’s Gate 3 die Genitalien aussuchen, aber die Charaktererschaffung ist deutlich komplexer:

Warhammer 40k rogue trader charaktererstellung

2. Leveln und Progression

Die Klassen gehen Hand in Hand damit, dass ich in Rogue Trader quasi ständig am leveln bin. Während Baldur’s Gate 3 die Charaktere auf Stufe 12 begrenzt, hat allein die erste Doktrin in Rogue Trader 15 Level. Insgesamt geht’s hoch bis Level 55.

Ich bekomme also ständig Punkte, die ich verteilen kann und muss nicht ewig warten, bis ich wieder mal was Neues lerne. So bleibt eine Dynamik im Spiel, die jeden Charakter frisch hält, selbst wenn ich die Story mehrmals zocke.

Dazu gibt es haufenweise Loot. Mehr, als ich ausrüsten kann und teilweise besondere Items, die ich nicht einmal tragen darf, weil mir entsprechende Skills oder Einstellungen fehlen. In Baldur’s Gate 3 habe ich dann doch recht lange starke Rüstungen und Waffen getragen, die es früh zu finden gab.

3. Kämpfe und Strategie

Eigentlich unterscheidet sich Rogue Trader nicht sehr von Baldur’s Gate 3, wenn es an die Kämpfe geht:

  • beide Systeme sind rundenbasiert
  • in beiden Spielen ist es wichtig, wer wo steht
  • in jedem Kampf kommt es darauf an, Prioritäts-Ziele auszuschalten, um zu siegen

Rogue Trader hat hier allerdings zusätzlich ein Deckungs-System, das dem aus dem Tabletop-Warhammer ähnelt. Oder XCOM, falls euch das geläufiger ist. Und genau das ist der große Vorteil des Spiels.

Die Kämpfe fühlen sich nicht an wie eine Unterbrechung des Geschehens oder eine „Pflicht“ zwischen Dialogen, wie es ein paar wenige Spieler in Baldur’s Gate 3 kritisiert haben. Strategische Planung und Verteilung der „Truppen“ sind eher Kern-Elemente des Spiels. Allein komplexere Mechaniken wie Deflektion, Paraden, Ausweichen, Rückstoß und Rüstung gehen weit über die Armor Class in Baldur’s Gate 3 hinaus.

Es fühlt sich mehr so an, als sei dort ein Strategiespiel in ein Rollenspiel eingebettet und das sorgt für eine deutlich höhere Wiederspielbarkeit. Es ist spannend, zu sehen, wie sich ein Kampf entwickelt, wenn man andere Charaktere dabei hat oder andere Waffen und Gegenstände nutzt.

So funktioniert das Kampfsystem:

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Warhammer 40.000 Rogue Trader: So funktioniert das Kampfsystem

4. Die Story – Ja, wirklich!

Zuletzt ist eine große Stärke von Rogue Trader die Story. Und das nicht, weil sie „besser“ wäre – sondern weil sie leichter ist. Baldur’s Gate 3 steht sich hier ein wenig selbst im Weg, zumindest für diesen Punkt.

Im Epos von Larian konnte ich komplett eintauchen. Ich habe meine Geschichte als Dunkles Verlangen erlebt und hatte ein Ende, das vollauf zu mir gepasst hat. Danach… war es aber auch gut.

Baldur’s Gate 3 gibt so viele Möglichkeiten an die Hand, dass es nahezu unmöglich ist, alle zu sehen und es dauert ewig. Nach einem Durchgang bin ich aber zufrieden und möchte nicht unbedingt alles nochmal machen.

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Rogue Trader ist hier etwas direkter. Es gibt nicht zig Arten, ein Problem zu lösen, sondern 3 oder 4 Möglichkeiten:

  • die „gute“ und freundschaftliche Art des Ikonoklasten
  • die strenge Auslegung der Regeln des Imperiums als Dogmatiker
  • die meist egoistische, brutale Verderbnis des Chaos-Häretikers
  • manchmal noch eine neutrale Option, wenn man sich nicht festlegen will

Die Möglichkeiten sind weniger vielfältig, die Auswirkung dafür umso größer. Plötzlich ist eine imperiale Welt nicht mehr ein Leuchtfeuer des Glaubens, sondern eine verderbte Dämonen-Welt. Genau so etwas will ich in Warhammer sehen.

Dazu kommt, dass ein Rollenspiel mit viele Freiheiten zwar cool ist, aber diese nicht unbedingt braucht. Das etwas stärker „Geleitete“ in Warhammer passt außerordentlich gut in die Narrative. Denn dort haben sich 40.000 Jahre lang bestimmte Bräuche bewiesen. Die Welt ist eben so. Und das zeigt sie auch: selbst, wenn man einfach nur nett sein will, bekommt man dafür enormen Ärger.

Im Moment ist Rogue Trader noch ziemlich von Bugs geplagt. Für Diehard-Fans von Warhammer kann ich es zwar dennoch empfehlen, wer aber ein rundes Rollenspiel-Erlebnis haben will und warten kann, sollte das tun. Sicherlich kommt irgendwann dieses Jahr noch die Enhanced Edition samt DLC.

In diesem Shooter fühle ich mich, als wäre ich ein Actionheld der 80er, gegen den niemand eine Chance hat

Lizenzspiele sind ein komisches Genre. Oft sind sie relativ mies und schaffen es nicht, die Essenz der Vorlage widerzuspiegeln. Das Gegenteil ist aber RoboCop: Rogue City. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes findet das Spiel richtig gut und genießt das Kämpfen als lebender Panzer.

Was ist RoboCop: Rogue City?

  • Man spielt den titelgebenden Helden der originalen Trilogie
  • Die Geschichte spielt zwischen Teil 2 und 3 und erzählt von einem neuen Bösewicht, den RoboCop erledigen muss
  • Als RoboCop ballert man sich durch Gegnerhorden oder macht einfache Polizeiarbeit in kleinen Nebenmissionen
  • Die Kapitel sind unterteilt in offenen Leveln
  • Orientiert sich durch die Lizenz an 80er- und 90er-Jahre-Action

RoboCop: Rogue City ist ein Ego-Shooter, der nicht viel von modernen Konventionen schneller Shooter hält. Aber genau das macht Rogue City so fantastisch und zu einer guten Lizenzversoftung.

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RoboCop: Rogue City Trailer

Langsam und schwerfällig, aber dadurch der perfekte RoboCop

Während heutzutage viele Shooter verlangen, sich schnell zu bewegen oder gute Deckungsmöglichkeiten zu nutzen und dafür viele Movement-Optionen zu bieten, ist RoboCop: Rogue City ganz anders.

Ihr seid vergleichsweise langsam und behäbig, eben wie ein Roboter. Doch genau das ist die perfekte RoboCop-Fantasie. Geht ihr in einen Raum rein, ballern direkt mehrere Gegner auf euch. Doch ihr seid der RoboCop. Beim Zielen scoutet euer Visier filmtypisch die Gegner und ihr entscheidet, wen ihr zuerst angreift. Ihr müsst zwar auf euer Leben achten, durch eine Heiloption könnt ihr aber wie ein lebender Panzer loslegen, ohne euch zu verstecken.

Dabei platzt das Geballer aus allen Nähten. Ihr könnt Wände mit eurer Pumpe einreißen und Gegner mit Knarren niedermähen. Alles schreit nach Popcorn-Kino.

Verschiedene Upgrade-Funktionen machen euch wahlweise noch stärker in Form von Rüstungen, neuen Zieloptionen oder einfach mehr Leben. Auch eure ikonische Pistole kann durch Platinen aufgewertet werden, wodurch ihr etwa nie mehr nachladen müsst oder mehr Schaden verursacht.

In keinem anderen Spiel habe ich mich so nah dran an 80er-Jahre-Actionfilmen gefühlt, wie in Rogue City. Man spielt die 1-Mann-Arme, die vor Schüssen nicht zurückschreckt und das plumpe Böse besiegt.

Detroit als gewalttätige Dystopie

Der erste RoboCop-Film war trotz seines Action-Genres eine satirische Aufarbeitung einer immer gewalttätiger werdenden Gesellschaft. Deswegen funktioniert der Film auch noch heute. Und in Rogue City wird Detroit als eine Dystopie dargestellt, die von der Firma OCP im Hintergrund kontrolliert wird.

Die Ästhetik der Technik und Umgebungen ist dabei erfrischend nostalgisch. Röhrenmonitore und klobige Technik voller hexagonaler Formen zeigen eine Zukunftsfantasie, die heutzutage kaum noch aufgegriffen wird.

Beides wird thematisch in der Story von Rogue City aufgearbeitet und funktioniert durch kurze Zwischensequenzen ganz gut. Es fehlt zwar die satirische Spitze, die der Film erreicht, diese wird aber über existenzielle Fragen ersetzt, die sich mit RoboCop und seiner Rolle als Mensch beschäftigen.

Im Skillbaum kann man anstatt Kampf-Skills auch Fähigkeiten für die Erkundung und für Dialoge freischalten, die neue Möglichkeiten in der Welt eröffnen. Trotz der versteckten Thematik ist Rogue City, wie auch der Film, an vielen Stellen lustig. Man kann Strafzettelverteilen oder in Sidequests Drogendealern zuhören, wie sie sich über freie Marktwirtschaft unterhalten.

Ich kann jedem nur empfehlen, die Nebenquest zu machen, denn dort verstecken sich unterhaltsame Momente, die im Kopf bleiben.

Die 80er und 90er hatten eine andere Art von Action, und RoboCop: Rogue City verfrachtet mich genau in diese Filme. Ich liebe die langsame Action und die plumpen Sprüche und Geschichten. Das Spiel zeigt, dass wir nicht nur Triple A und Indie brauchen. Wir brauchen auch Double-A-Produktionen, die nicht so hochpoliert und clean wirken, denn dadurch kriegen wir auch Marken wie RoboCop als Spiel.

Wer nicht der größte Freund von schneller Action ist und trotzdem in einem Shooter ballern möchte, dem kann ich RoboCop: Rogue City nur ans Herz legen. Skurrile Action erwartet euch auch in Anger Foot.

GeForce RTX 4070 Ti zum Tiefpreis: Holt euch diese starke Custom-Grafikkarte günstig wie nie

Die GeForce RTX 4070 Ti ist aktuell günstig im Angebot zu haben und das angebotene Custom-Modell der Grafikkarte erreicht einen neuen Tiefpreis.

So gut ist der Preis: Bei Notebooksbilliger gibt es die KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer derzeit zum Preis von nur 799 Euro zuzüglich Versandkosten.

Laut Preisvergleichsseiten lag der Preis zuletzt bei rund 860 Euro. Andere Händler starten aktuell erst ab rund 830 Euro. Zudem handelt es sich aktuell auch um die günstigste RTX 4070 Ti überhaupt.

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Das bietet die KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer

Die Anfang 2023 von Nvidia vorgestellte GeForce RTX 4070 Ti kommt in Sachen Perfomance fast an das ehemalige Topmodell GeForce RTX 3090 Ti aus der Vorgängergeneration heran und tritt gegen AMDs Radeon RX 7900 XT an.

Dabei bietet die Karte aus dem gehobenen Mittelklassebereich genügend Rechenleistung für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei flüssigen Bildraten in WQHD- und meist auch UHD/4K-Auflösung.

Das Custom-Modell von KFA2 setzt derweil auf Übertaktung ab Werk, einen starken Triple-Fan-Kühler mit Backplate und 0dB-Zero-Fan-Modus sowie eine RGB-Beleuchtung des Logos.

KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer zum Tiefpreis bei Notebooksbilliger
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KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer im Test

Die Fachseite Tweak PC hatte das Custom-Modell von KFA2 auf dem Prüfstand und ohne viel Kritik für gut befunden:

Wer aktuell eine Grafikkarte mit allen neuen Features wie Raytracing und DLSS sucht und weniger als 1000 Euro ausgeben will, für den fallen GeForce 4080 und 4090 weg.

Zum Glück kann man unserer Meinung nach auch mit der KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer genauso viel Spaß haben und muss […] nicht ganz so tief in die Tasche greifen.

Tweakpc.de
Pro
  • Sehr gute Performance bis hin zu 4K
  • DLSS3 und Frame Generation Support
  • Raytracing Support inklusive guter Performance
  • 4 Monitoranschlüsse
  • Semipassiv Betrieb
  • Softwaresteuerung (Beleuchtung, Takt) per APP
Contra
  • Lüfter könnten etwas leiser sein, vor allem im unteren Drehzahlbereich
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Weitere Angebote mit Mainboard, SSD und Monitor

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, finden sich unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein Ryzen-Mainboard mit einem außerordentlich günstigen Preis bei Amazon sowie SSDs für PS5 und PC mit bis zu 4 TB Speicherplatz für schnelle Ladezeiten im Angebot. Außerdem wird euch ein ein visuelles Fest in Form eines 144-Hz-Monitors von Asus um 41 Prozent reduziert geboten.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Spieler finden die beknacktesten Gründe, um gute Spiele niemals zu spielen

Es gibt viele gute Gründe, um ein Spiel zu spielen – und sehr viele bescheuerte, um es nicht zu tun. Ein paar davon haben wir hier.

Spielerinnen und Spieler sind manchmal schon ein seltsames Völkchen. Obwohl sie die Bewertungen von Freunden und anderen Gamern auf der ganzen Welt einsehen können, finden sie immer wieder Gründe, um ein richtig gutes Spiel doch niemals anzufassen. Ein Phänomen, das offenbar ziemlich weit verbreitet ist.

Im Gaming-Subreddit hat der Nutzer „DarkLlama64“ daher dazu aufgerufen, doch mal die albernsten und unlogischten Gründe offenzulegen, weshalb man ein bestimmtes Spiel nicht anfasst – obwohl es eigentlich Spaß verspricht. Die Antworten dürften so manch einen schief grinsen lassen und vielleicht findet sich der eine oder die andere ja auch darin wieder.

DarkLlama64 beginnt direkt und erklärt:

Dave the Diver werde ich niemals spielen, weil es bei den Game Awards als „Bestes Indie-Spiel“ nominiert wurde, obwohl es massive Finanzierung erhalten hat. Ich weiß, dass es ein gutes Spiel ist, aber es würde mich jede Sekunde aufregen, in der ich es spiele, und ich wusste einfach, dass ich dann keinen Spaß haben würde.

Mit diesen absurden Gründen spricht er offenbar vielen aus der Seele. Denn mehr als 6.300 Upvotes und über 5.000 Kommentare schließen sich dieser „Beichte“ an. Viele berichten von ihren eigenen irrationalen Gründen, um gute Spiele zu verpassen.

Fallout New Vegas.
Das erste Mal, als ich es auf meinem Laptop gestartet habe, ist das Ladegerät explodiert.
Beim zweiten Mal gab es ein Erdbeben der Stärke 6,4 und ich musste nach draußen rennen.
Ich geh hier kein Risiko mehr ein.

tzgaming1020

Andere packen ein eigentlich Interessantes Genre nicht mehr an, weil sie in ihrer Jugend von Spielen dieser Art traumatisiert wurden – oder gedemütigt:

Ich werde wirklich keine Stealth-Spiele mehr spielen, weil ich es einfach nicht geschafft habe, den Fahrstuhl im ersten Raum der „Metal Gear Solid“-Demo aus den späten 90ern zu erreichen.

bideodames

Ein anderer Grund ist die deutsche Übersetzung bei Spielen, vor allem wenn sie viele Fehler aufweist, wie etwa in diesem Beispiel:

Ich habe nichts außer Lob für Okami gehört. Ich bin ein großer Zelda-Fan und ich liebe den kreativen Art-Style, also sollte das genau mein Spiel sein.

Vor vielen Jahren wollte ich es mal ausprobieren. Aber die deutsche Übersetzung war so voller Rechtschreibfehler, wirklich auf Unterstufen-Niveau, dass ich das Spiel nach einer halben Stunde weggelegt habe und seither nie wieder probierte.

Rylonian

Dass man sich bestimmte Features wünscht, ist klar. Aber wegen eines klitzekleinen Features ein ganzes Genre direkt zu verdammen, scheint da eher extrem:

Jedes Open-World-Spiel, in dem man nicht springen kann – das ruiniert sofort das ganze Spiel für mich. Es sorgt einfach dafür, dass sich mein Charakter so schwer und an den Boden gekettet anfühlt.

SheepWolves

Nicht ganz so schwer nachzuvollziehen ist eine gewisse Abneigung gegen den beliebtesten „Notfall-Snack“, den die meisten als Paimon kennen dürften:

Genshin Impact, einzig und allein wegen der Stimme von diesem kleinen fliegenden Ding, das dir folgt. So nervig.

ScarecrowJohnny

Ein Schicksal, das viele Partner von WoW-Fans wohl erdulden mussten, wird ebenfalls berichtet. Wir sind uns sicher, ein paar von euch können „Filip“ verstehen:

WoW. Meine erste Jugend-Liebe hat mich verlassen, als ein neuer DLC rauskam, weil er leveln musste und keine Zeit mehr für mich hatte.
Fick dich, Filip.

mayneffs

Aber auch Final Fantasy bekommt auf die Mütze. Hier ist es nicht das Gameplay, die Story oder die hohe Anzahl an Katzenmädchen. Sondern:

Final Fantasy. Es sind die Frisuren. Ich komm einfach nicht drauf klar.

SaltyGushers

Der ganze Beitrag ist voll von weiteren aberwitzigen Begründungen, die alle einen Blick wert sind.


Habt ihr auch einen speziellen Grund, warum ihr gewisse Spiele niemals anfassen werdet?

Nach einem stressigen Tag ist The Finals gerade der perfekte Shooter zum Entspannen dank SBMM

Die meisten Spieler finden SBMM richtig schlecht, doch in The Finals funktioniert es genau richtig. Das Matchmaking sorgt für Spannung und Entspannung genau dann, wann man es haben will und unterscheidet sich dadurch von allen anderen.  

Was ist SBMM? SBMM steht für „Skill-based-match-making“, also Spielfindung auf Basis des Könnens. Wenn ihr ein Spiel sucht, versucht das System euch, kurz gesagt, Gegner und Mitspieler zuzuweisen, die in etwa das gleiche Können haben wie ihr. Das soll Frust vermeiden und in erster Linie für faire Matches sorgen.

Wie funktioniert SBMM in The Finals? Das Besondere bei The Finals, ihr habt in jedem Modus eine eigenständige Bewertung. Ihr könnt also im Ranked-Modus als Top-100-Spieler gelten, im Cashout-Modus aber als Durchschnittsspieler. 

Beim Cashout-Modus treten 3-Teams dabei gegeneinander an, wer zuerst 20.000 $ gesammelt hat, gewinnt. Um an das Geld zu kommen, müssen die Teams Tresore an einen Abgabeort bringen und diesen für etwa eine Minute verteidigen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es dabei auf euch und eure Leistung im jeweiligen Modus ankommt. Wenn ihr im Cashout-Modus jedes Spiel mit ordentlich vielen Kills gewinnt, werdet ihr nach und nach auch auf immer bessere Gegner und Teamkameraden treffen. Spielt ihr den Cashout-Modus also wirklich nur zum Spaß, ganz ohne Gewinnambition, solltet ihr auf einer Ebene stagnieren. 

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Cedric spielt neben Asia-MMORPGs wie Swords of Legends Online auch allerhand Shooter, wie The Finals, Fortnite oder Call of Duty. Shooter spielt er inzwischen nur noch zum Entspannen und nicht mehr, um zu den Besten zu gehören.

Hier könnt ihr den Trailer zu The Finals sehen.

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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben – Trailer zur Open Beta

SBMM macht The Finals viel besser

Das Matchmaking ist in The Finals gut gelungen und sorgt bei mir für viel Spielspaß. Am Abend kann ich entspannt ein paar Runden im Cashout-Modus spielen. Am Wochenende treffe ich dann in gewerteten Turnieren auf anspruchsvollere Gegner.

Durch die unterschiedlichen Bewertungen je Modus kann ich selbst entscheiden, wozu ich gerade Lust habe, Spannung oder Entspannung. Genau das unterscheidet The Finals von anderen Shootern und macht das Spiel richtig gut.

Warum ist The Finals gerade der beste Shooter zum Entspannen? Dadurch, dass ich selbst entscheiden kann, ob ich gerade ein wettkampforientiertes oder ein lässiges Spiel erleben möchte, fühle ich mich nicht so sehr unter Druck gesetzt, eine gute Leistung abzuliefern. 

Die aktuelle Meta kann meinen Gegnern und mir egal sein. Ja, auch hier fliegt mal eine „Nuke“ (ein Giftfass mit einer extra Ladung C4) durch die Map, aber meistens treffe ich auch im Voice-Chat vor allem auf Väter, die ihren Feierabend genießen wollen. Keiner spielt hier, um E-Sport-Profi zu werden.

Diese Erfahrung kann für jeden etwas anders sein, je nachdem, wie gut oder schlecht ihr je Modus spielt. Falls ihr in einem Modus auf zu starke Gegner trefft, probiert doch einfach mal einen anderen Modus aus. Ich spiele zu dem meist alleine, auch das kann das Erlebnis im Spiel verändern.

Ist es so nicht auch in anderen Spielen? Eigentlich sollte es so auch in anderen Spielen sein. Gerade aber bei der Konkurrenz von Call of Duty und Fortnite werden die Runden mit jedem mal Gewinnen anstrengender, auch im Casual-Modus. Nach einer Weile merke ich dort, wie ich die Lust verliere, oder nur noch dann spiele, wenn ich die Energie dazu habe, mich vollständig auf das Spiel zu konzentrieren. 

The Finals, aber auch Call of Duty und Fortnite, machen mir Spaß. An einem Abend nach einem stressigen Tag würde ich aber immer wieder zu The Finals greifen, weil ich weiß, dass der Spaß hier garantiert ist und ich nicht etliche Runden spielen muss, bis ich mal eine gute dabei ist.

Wie findet ihr das SBMM in The Finals?

Konntet ihr auch feststellen, dass die Gegner in den unterschiedlichen Modi unterschiedlich gut spielen? Vor kurzem haben die Entwickler erst am Balancing geschraubt, was die Meta im Spiel verändert hat. Mehr dazu findet ihr in diesem Artikel: The Finals bringt großen Balancing-Patch, nerft die stärksten Meta-Strategien

Matrix trifft auf The Witcher: Laurence Fishburne übernimmt Rolle in 4. Staffel der Erfolgs-Serie

Der Dreh zur vierten Staffel von „The Witcher“ steht in den Startlöchern. Jetzt wissen wir, welcher bekannte Schauspieler den Cast verstärken wird.

Bekannter Schauspieler übernimmt die Rolle eines weiteren Hauptcharakters: Die vierte Staffel von The Witcher ist, durch seine Neubesetzung durch Liam Hemsworth als Geralt von Riva, immer wieder in aller Munde.

Jetzt gibt es Neuigkeiten zu einer Cast-Erweiterung, die vor allem Fans der Matrix-Filme erfreuen sollte. Laurence Fishburne spielte damals die Rolle von Morpheus und schlüpft in der vierten The Witcher-Staffel jetzt in die Rolle von Regis.

Regis zählt zu den Hauptcharakteren der Erweiterung Blood and Wine von The Witcher 3. Er ist ein weiser Wundarzt mit einer mysteriösen Vergangenheit und wird Geralt auf seiner Reise in der nächsten Staffel begleiten.

Im Trailer zur dritten Staffel The Witcher könnt ihr noch einmal Henry Cavill in seiner Rolle als Geralt von Riva sehen:

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The Witcher Staffel 3 auf Netflix – neuer Trailer

Fishburne freut sich auf die wundersame Welt von The Witcher

Der Matrix-Star selbst scheint sich sehr auf seine Rolle und die Dreharbeiten zu freuen. Im Gespräch mit Netflix verrät er: „Ich freue mich sehr darauf, der Besetzung beizutreten und die wundersame Welt von The Witcher zu erkunden.“

Was ihr von der 4. Staffel erwarten könnt: Viel wissen wir noch nicht über die neue Staffel von The Witcher. Denn wie Netflix mitteilte, soll die Produktion erst im Frühjahr 2024 anlaufen. Dies kann sich also noch ein paar Wochen oder Monate hinziehen.

Die vierte Staffel wird wieder die drei Charaktere Geralt, Yennefer und Ciri durch ein vom Krieg und zahlreichen Dämonen zerstörtes Land begleiten, wobei alle drei unterschiedliche Wege gehen werden. Geralt von Riva wird jedoch den Kontinent auf der Suche nach Ciri durchstreifen und, wie wir jetzt wissen, dabei von Regis begleitet.

Klar ist auch, dass die vierte Staffel sicherlich keinen guten Start haben wird. Vor allem Schauspieler Liam Hemsworth wird sich vermutlich sehr ins Zeug legen müssen, um bei den Fans punkten zu können. Die Bekanntmachung, dass Henry Cavill die Serie verlassen wird, machte viele Fans unzufrieden.

Wie gut also die vierte Staffel generell und wie gut Fishburne in seiner Rolle als Regis ankommen wird, ist dann abzuwarten.

Dass The Witcher nicht nur auf Bildschirmen funktioniert, will ein Brettspiel zeigen: „The Witcher“ als Brettspiel – Wie gut funktioniert die Monsterjagd auf dem Küchentisch?

5 Anime, die auch auf Deutsch richtig gut sind

Gute Anime auf Deutsch – das gibt es gar nicht. Oder etwa doch? Wir zeigen euch 5 Anime, die auch auf Deutsch richtig stark sind.

Wenn es um Anime geht, dann sind die Fans in zwei große Lager gespalten. Die eine Gruppe schwört darauf, dass es gute Anime nur im japanischen Original mit Untertiteln gibt. Die andere Hälfte kann mit „japanischen Quietsche-Stimmen“ überhaupt nichts anfangen und schaut daher lediglich vollständig deutsche Übersetzungen.

Doch Anime-Übersetzungen stehen oft in der Kritik – und häufig zu Unrecht. Inzwischen sind die deutschen Fassungen von vielen Serien richtig gut und eine echte Alternative zum japanischen Original.

Wir stellen euch daher 5 Anime (Serien und Filme) vor, die auch im Deutschen eine richtig starke Synchronisation bekommen haben – das ist auch perfekt für alle, die sich an das Medium Anime erst herantasten wollen.

Dusk Maiden of Amnesia

Deutscher Titel: /
Genre: Mystery, Romanze, Horror, Drama
Episoden: 12
Deutscher Stream verfügbar auf: Aktuell kein Streaming-Anbieter verfügbar, nur als Kauf erhältlich.

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Die Seikyou-Privatakademie wurde auf dem Gelände einer alten Schule errichtet. Es ranken sich viele Legenden um unheimliche Vorfälle und Geschichten aus der Vergangenheit – wie etwa die Schülerin Yuuko, die im Keller der alten Schule verstarb und jetzt als Geist in der Schule gefangen ist.

Weil sie kaum noch Erinnerungen an ihre sterbliche Zeit hat, versucht sie die Schüler des Okkultismus-Clubs auf sich aufmerksam zu machen und schafft es bei Teiichi Niiya, der mit ihr reden und interagieren kann. Zusammen mit zwei weiteren Mitschülern versuchen sie, die Rätsel der Schule zu lüften und dabei mehr über Yuukos Vergangenheit zu erfahren und herauszufinden, wie sie damals wirklich verstarb.

Death Parade

Deutscher Titel: /
Genre: Drama, Spannung
Episoden: 12
Deutscher Stream verfügbar auf: Aktuell kein Streaming-Anbieter verfügbar, nur als Kauf erhältlich.

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Nach dem Tod geht es für Menschen in den Himmel oder die Hölle. Doch es gibt einige Ausnahmen. Wenige Ausgewählte, die zum gleichen Zeitpunkt sterben, kommen nach Quindecim – eine besondere Bar, in der Verstorbenen auf ihren Seelenrichter Decim treffen. Sein Urteil entscheidet letztlich, ob es für die Betroffenen in die Hölle oder den Himmel geht.

Das Urteil wird durch ein häufig grausames Spiel entschieden – in dem es gar nicht unbedingt um Sieg oder Niederlage geht, sondern darum, den wahren Kern einer Person ans Tageslicht zu bringen.

Doch sind die Regeln von Decim wirklich fair, um Menschenleben zu beurteilen? Er beginnt, seine eigenen Moralvorstellungen infrage zu stellen, als er mit einer schwarzhaarigen Frau konfrontiert wird, die unter Amnesie leidet und ihm für eine Weile in der Bar aushelfen soll.

Mehr tolle Anime auf Deutsch gibt’s auf der nächsten Seite.

MMORPG auf Steam will mit Game-Mastern jederzeit das Geschehen in der Hand haben, zeigt im Trailer neues Gameplay

Eternal Tombs ist ein neues MMORPG auf Steam, welches mit einem besonderen Konzept punkten will. Jetzt zeigen die Entwickler in einem neuen Trailer erstmals, wie ihr Magie im Kampf einsetzen werdet.

Was ist Eternal Tombs eigentlich?

  • Die Entwickler von Triune Studios wollen ein Oldschool-Sandbox-MMORPG schaffen, welches seinen Fokus auf PvE legt
  • Eternal Tombs soll mit einem besonderen Konzept punkten: Reale „Gamemaster“, die sogenannten Tomb Master beobachten das Verhalten der Spieler und können das Spiel ständig neu programmieren
  • Versprochen werden zufällige Ereignisse und eine individuelle Story, während ihr mit vielen anderen Spielern die offene Welt erkundet
  • Eternal Tombs soll einige Features bieten, die das Gameplay interessant machen: eröffnet euren eigenen Shop, schaltet neue Gebiete frei, kämpft euch durch verschiedene Dungeons oder leitet ganze Kriegsmanöver

In einem neuen Trailer seht ihr jetzt, wie ihr in dieser Welt magische Angriffe nutzt und bekommt einen kleinen Einblick in verschiedene Gebiete des Spiels:

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Eternal Tombs zeigt im Trailer, wie ihr Magie im Kampf einsetzen werdet

Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt mit ein paar Bildern, die euch einen Eindruck über verschiedene Gebiete verschaffen, die ihr in Eternal Tombs erwarten könnt. Zu sehen bekommt ihr eine Wüstenstadt mit großen Ruinen oder düstere Keller und Kerkergewölbe.

Begleitet werden diese Eindrücke von einem Erzähler, der seinem Sohn ein paar wichtige Tipps zum Umgang mit Magie gibt. Er warnt davor, niemals Magie aus sich selbst zu beziehen, sondern immer magische Gegenstände zu nutzen und die Magie aus diesen zu ziehen.

In der Beschreibung auf Steam wird dazu erwähnt, dass Magie aus seinem Inneren zu wirken in Eternal Tombs als Böse gilt und deshalb auch nicht genutzt wird. Spieler sind also definitiv auf magische Gegenstände angewiesen, wenn sie Zauber wirken wollen.

Für ein Spiel mit Game-Mastern im Hintergrund, könnte dies natürlich für einen gewissen Twist sorgen, wenn diese die magischen Gegenstände immer wieder neu programmieren könnten. Ob das tatsächlich der Fall sein wird, lässt sich dann jedoch erst nach dem Release sagen.

Trailer gibt einen ersten Eindruck zur Magie in Eternal Tombs

Danach bekommt ihr einen kurzen Einblick in ein paar verschiedene magische Angriffe. Zu sehen sind Feuerangriffe, aber auch Eis- und Blitzattacken.

Viele Informationen bekommt ihr durch die kurzen Szenen nicht. Allerdings handelt es sich hierbei auch nur um einen Teaser-Trailer und da Eternal Tombs noch mitten in der Entwicklung steckt, müssen wir für mehr Informationen wohl auch noch etwas länger warten.

Trotzdem zeigt der Trailer natürlich, dass er verschiedene Arten von Magie gibt und wenn man genauer hinguckt, scheint es auch so, also ob magische Angriffe eine gewisse Vorbereitungszeit brauchen.

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen auf den Trailer (via YouTube) sind ziemlich positiv und die meisten Spieler, die Eternal Tombs beobachten, scheinen sich sehr auf den Release zu freuen:

  • ttonygreybeard schreibt: „Ich kann es nicht abwarten rein zu kommen und zu spielen … Meine Rüstung ist poliert, meine Schwerthand juckt es danach, etwas Fleisch zu zerhacken und Blut zu vergießen“
  • CombatMedicOps123 schreibt: „Ich hoffe, dieses Spiel kommt wirklich raus. Alle großen Spiele-Unternehmen produzieren nur wunderschönen Müll“
  • UpgradeLemonade schreibt: „Ich liebe den Art-Style des Spiels wirklich, jedes neue Video macht mich noch aufgeregter“

Auch User tienee4927, welcher die anderen Trailer sonst wohl etwas kritischer gesehen hat, schreibt zu diesem Teaser: „Normalerweise kommentiere ich unter diesen Videos, um auf Probleme und Fehler hinzuweisen … ich bin wieder hier ……… Gar nichts, Sound war großartig, sah gut aus und Voice-Over war im Einklang und klang wirkungsvoll, wie immer freue ich mich so sehr darauf!“

Was haltet ihr von dem kurzen Trailer? Was erwartet ihr euch von dem Konzept der Game-Master? Diskutiert in den Kommentaren gerne mit.

Wenn ihr noch das passende MMORPG für das neue Jahr sucht, könnte euch diese Liste helfen: Die 10 besten MMORPGs 2024 – Welches passt zu mir?

In WoW könnt ihr bald Dungeons mit NPCs spielen – Blizzard sagt sofort „aber“

Dungeons mit NPCs – eines der großen Features im nächsten Patch von World of Warcraft. Doch die Entwickler schieben sofort eine Einschränkung hinterher.

Der nächste Patch von World of Warcraft startet in wenigen Tagen. Das Update 10.2.5 Saat der Erneuerung bringt jede Menge kleine und feine Features, um die Wartezeit bis zur nächsten Erweiterung zu überbrücken. Doch gerade Solo-Spieler, die sich mit Gruppen bisher nicht anfreunden konnten oder einfach etwas Angst vor Dungeon-Besuchen hatten, dürfen sich freuen, denn:

Im nächsten Patch könnt ihr Dungeons mit NPCs bestreiten. Doch Blizzard schiebt gleich eine Limitierung hinterher, damit ihr es nicht übertreibt.

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WoW: Der Trailer zum neuen Patch 10.2.5

Was sind das für Dungeons? In Patch 10.2.5 könnt ihr das Feature der sogenannten „Follower Dungeons“ nutzen. Anstatt 4 reale Mitspieler zu suchen, könnt ihr einfach auf eine variable Anzahl von NPC-Begleitern zurückgreifen (1–4), die fehlende Rollen ausfüllen. So spart ihr euch die Suche nach Tanks, Heilern oder DPS-Charakteren und könnt Dungeons im eigenen Tempo erleben, ohne den sozialen Druck oder der „Los! Los!“-Mentalität ausgesetzt zu sein, die viele Veteranen an den Tag legen.

Was für eine Einschränkung gibt es? In einem Beitrag der Entwickler kündigen sie an, dass das Feature mit einem kleinen Dämpfer startet. Denn pro Account können am Tag lediglich 10 dieser Dungeons gestartet werden.

Warum gibt es diese Einschränkung? Blizzard nennt den Grund für die Einschränkung zwar nicht direkt, die meisten haben allerdings schon so eine Ahnung: Bots. Damit das Feature nicht direkt von Bots ausgenutzt wird, etwa um „blaue Items“ in Massen zu farmen, die dann aktuelle Verzauberungs-Materialien liefern, wird eine Limitierung eingebaut.

Blizzard sagt im WoW-Forum dazu weiter:

Wir werden uns die Auswirkung dieses Features genau anschauen, sobald es in allen Regionen live ist und schauen, ob wir das Limit in Zukunft anheben werden.

Ist das Limit drastisch? Vermutlich nicht. Wenn man bedenkt, dass das Feature ohnehin vor allem dafür gedacht ist, um allen Spielerinnen und Spielern eine Chance zu geben, Dungeons ohne Druck oder in einer neuen Rolle zu erleben, dann dürfte diese Limitierung kaum ins Gewicht fallen. Da zu Beginn ohnehin nur die Dragonflight-Dungeons auf diese Weise gespielt werden können, dürfte die Einschränkung den allermeisten kaum auffallen. Denn Dragonflight ist mit 8 Dungeons gestartet, zwei weitere wurden später in Form des „Mega Dungeons“ nachgereicht.

Da das Feature ohnehin nur für Dungeons auf der normalen Schwierigkeit gedacht ist, dürfte die Limitierung von „10 NPC-Dungeons pro Tag“ für die allermeisten also kaum eine Bedeutung haben.

Nur wer vorhatte, jetzt jeden Tag diese Art von Dungeons dauerhaft zu farmen, der dürfte enttäuscht sein. Aber dann wollte man das Feature wohl ohnehin auf eine Art und Weise nutzen, die von Blizzard gar nicht beabsichtigt war.


Was haltet ihr von dieser Einschränkung? Gut und sinnvoll oder störend und eigentlich gar nicht notwendig?

An anderer Stelle versucht WoW weitere Neuerungen: Ihr könnt gerade abstimmen, welchen Tier-Set-Bonus ihr gerne hättet.