7 Details, die ihr zum Gameplay von Star Wars Jedi: Fallen Order kennen solltet

Viele neue Informationen gab es in den letzten Stunden zu Star Wars: Jedi Fallen Order. Wir haben einige wichtige Details für Euch zusammengetragen.

Auf der EA Play 2019 wurden knapp 15 Minuten Gameplay gezeigt, in denen Protagonist Cal sich durch Fabriken und Wälder kämpft und dabei allerhand Mitglieder des Imperiums niedermäht. Aus dem gezeigten Gameplay lassen sich schon jede Menge Details ableiten, wenngleich einige auch aus den Interviews mit den Entwicklern zustande kamen.

Wir zeigen Euch 7 interessante Details aus Star Wars Jedi: Fallen Order.

Artwork Star Wars Jedi: Fallen Order

1. Macht-Fähigkeiten sind begrenzt

Wer Macht-Fähigkeiten benutzen will, muss dafür auf seinen Balken mit der Macht-Energie achten. Nur wenn dieser Balken aufgeladen ist, kann eine Macht-Fähigkeit benutzt werden.

Wer also permanent mit Macht-Kräften um sich werfen will, wird so oder so in den Nahkampf gezwungen, um ein paar Feinde zu verdreschen. Ihr könnt nicht als reiner „Machtwirker“ spielen, ohne das Lichtschwert zu verwenden.

Dadurch wird eine Dynamik zwischen Macht und Lichtschwert gewährleistet. Der Spieler wird immer wieder in den Nahkampf gezwungen, selbst wenn er seine großen Treffer mit Machtfähigkeiten verursacht.

Screenshot aus dem E3-Trailer zu 
 Star Wars Jedi: Fallen Order

2. Cal und seine Feinde können Blocken

Alle Charaktere im Spiel haben einen zusätzlichen Ressourcen-Balken, mit dem sie „Blocken“ können. Das könnte einige Gamer etwas an Sekiro erinnern. Grundsätzlich zeigt dieser Balken allerdings nur an, wie lange und häufig Gegner noch blocken können, bevor ihre Verteidigung gebrochen und sie schutzlos sind.

Es ist also wichtig, diese Ressource zu managen und im richtigen Augenblick zum Gegenschlag anzusetzen,

3. Feinde haben Stärken und Schwächen

Während die meisten Sturmtruppen durch fast jede Art des Angriffs getötet werden können, gibt es auch viele spezielle Gegner, die sich nicht so einfach überlisten lassen.

Feinde mit Kampfstäben können sich etwa gegen das Heranziehen durch die Macht wehren und so manch ein Kämpfer wird auch Schläge mit dem Lichtschwert leicht parieren können.

Star Wars Jedi: Fallen Order Artwork

Es wird also notwendig sein, für die meisten Feinde eine eigene Taktik zu entwickeln und sich einzuprägen, wogegen sie anfällig sind und was sie überwältigen kann. Einfach nur stumpfes Tasten-Hämmern wird wohl nicht zum Sieg führen.

4. Fähigkeiten können durch Skill-Punkte gesteigert werden

Im Laufe des Spiels erhält Cal Erfahrungspunkte und kann diese auf verschiedene Fertigkeiten verteilen. Wer möchte, kann etwa seine Macht-Fähigkeiten ausbauen, sodass diese stärker werden oder länger anhalten.

Alternativ lässt sich aber auch Cals Umgang mit dem Lichtschwert verbessern, sodass er im Nahkampf seinen Feinden besser zusetzen kann und eventuell ihre Block-Leiste schneller durchbricht.

Cal aus Star Wars Jedi: Fallen Order
Diese kleinen Ruhephasen am Feuer könnten an gewisse Spiele der Soulsborne-Reihe erinnern …

Das Verteilen von Talenten ist übrigens an Ruhepunkten möglich, wenn Cal meditiert. Dort könnt ihr auch speichern. Das erinnert an die Lagerfeuer aus Dark Souls und ist auch davon inspiriert.

5. Ihr bekommt ein Raumschiff, um von Planet zu Planet zu reisen

Ebenfalls enthüllt wurde bereits, dass Cal über ein eigenes Raumschiff verfügen kann. Mit der Stinger Mantis kann er nicht nur von Planet zu Planet fliegen, sondern auch Ruhe finden um etwa seine Talentpunkte zu verteilen. Das Aussehen des Schiffes soll übrigens anpassbar sein, es wird also verschiedene Skins geben.

Außerdem soll man auf dem Schiff „verschiedene, weitere Aktititäten“ ausführen können, dazu wurden aber noch keine Details veröffentlicht.

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6. Es gibt Parkour- und Kletter-Passagen wie in Tomb Raider

Obwohl im gezeigten Gameplay der Fokus klar auf den Kämpfen liegt, ist das bei weitem nicht alles, was das Spielgeschehen ausmacht. Vergleichbar mit der „Tomb Raider“-Reihe wird es auch immer wieder Kletter- und Parkour-Passagen geben, in denen es auf Geschick und schnelle Reaktion ankommt.

Abseits davon gibt es auch einige Rätsel, um ein paar ruhigere Momente in das Spiel zu bringen. Diese sollen aber nicht übermäßig schwierig sein und einfach eine nette Abwechslung zur Action bieten, die es während der Kämpfe zu erleben gibt.

Die Nähe zu anderen Spielen wie Uncharted oder Tomb Raider ist übrigens kein Zufall:

Jedi: Fallen Order sollte erst gar kein Star Wars werden

7. Es gibt Cosmetics, aber keine Mikrotransaktionen

Schon im Vorfeld hatten die Entwickler angekündigt, dass Star Wars: Jedi Fallen Order keine Mikro-Transaktionen mit sich bringen wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine kosmetischen Items im Spiel gibt.

So könnt ihr für Cal etwa unterschiedliche kosmetische Gegenstände freischalten, darunter Schwertgriffe und neue Farben für euer Lichtschwert. Auch euer Droide kann eingefärbt und somit individualisiert werden.

Ein paar Cosmetics gibt es für Vorbesteller – aber auch im Spiel könnt ihr viele freischalten.

Welche Details gefallen euch an Star Wars Jedi: Fallen Order am meisten?

In Star Wars Jedi: Fallen Order habt Ihr keine Wahl: „Ja, ist so“
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Moin. Werdet ihr auch eine regelmäßige Berichterstattung machen sobald Star Wars Jedi Fallen Order raus kommt oder ist das Interesse für das Spiel nicht hoch genug. Lg

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