Experte weigert sich, den Deutschland-DLC eines Kriegsspiels auf Steam zu besprechen

Das Strategie-Spiel „Hearts of Iron 4“ (Steam) simuliert den Zweiten Weltkrieg. Am 14. November erschien ein neuer DLC „Götterdämmerung“, der Deutschland in den Fokus nimmt. Der Strategie-Experte Stephan „Steinwallen“ Bliemel ist normalerweise dafür zuständig, solche Spiele in Deutschland zu besprechen und zu begleiten. Bei Götterdämmerung zieht er die Grenze.

Was ist das für ein DLC? Der DLC „Götterdämmerung“ stellt Deutschland und seine Rolle im Zweiten Weltkrieg in den Vordergrund. Hier überarbeitet man die Schwerpunktbäume, also im Prinzip die Forschungsbäume.

Zudem erlaubt man es Deutschland, alternative historische Wege zum Faschismus zu bestreiten, etwa in Richtung Monarchie oder in eine wiederhergestellte Demokratie.

Aber Paradox baut auch den „faschistisch-militaristischen Weg“ weiter aus, den Deutschland historisch beschritt.

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Hearts of Iron IV: Götterdämmerung – Trailer zum neuen DLC

Schon bei der Vorstellung erntete der DLC kritische Blicke

So wurde der DLC bei der Vorstellung besprochen. Der DLC „Götterdämmerung“ wurde bereits im Oktober 2024 vorgestellt und die englischsprachige PC-Gamer hat hörbar durchgeschnauft.

Es geht um Nazis, aber an keiner Stelle sagt irgendwer Nazis und es ist kein einziges Hakenkreuz irgendwo zu sehen, aber verwandte Symbole sind überall.

Jetzt ist der DLC aber tatsächlich auf Steam erschienen und das Spiel geht in der Darstellung dann doch sehr weit.

„Der Spieler kann seinen Lieblings-Nazi protegieren“

Was stört Steinwallen? Der bekannte deutsche Strategie-Experte Steinwallen sagt, was ihn stört. Der DLC überschreite die Grenzen des guten Geschmacks, deshalb werde er den DLC nicht wie üblich behandeln und intensiv begleiten, sondern lediglich darstellen, was er am DLC „Götterdämmerung“ so problematisch finde.

Paradox hat den „Historischen Forschungsbaum“ von Deutschland um eine Mechanik erweitert, bei der die Innenpolitik von Nazi-Deutschland nachgebildet wird, wie Steinwallen erklärt.

heart-of-iron

So könne man über die Spielmechanik „Innerer Kreis“ bekannte Nazigrößen wie Göring, Himmler und Goebbels freischalten.

Steinwallen meint:

Der Spieler kann hier seine Lieblings-Nazis protegieren und sie zu Reichsleitern machen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Schwerpunkte voranzutreiben.

Steinwallen liest dann die Beschreibung zu Himmler im Spiel vor und kritisiert, dass komplett ausgeklammert werde, welche zentrale Rolle Himmler im Holocaust innehatte.

Was hat sich da verändert? Steinwallen erklärt, in Hearts of Iron traten auch vor der Erweiterung schon Nazis auf, aber man zeigte sie noch ohne Porträt und sie hatten auf das Spiel nur wenig Einfluss. Der neue DLC habe die Nazis jetzt zum Teil des Spiels gemacht. Es gäbe keine Option, die Porträts zu deaktivieren.

innerer-kreis

Das ist seine Konsequenz: Steinwallen sagt, die militärstrategische Simulation des 2. Weltkriegs war schon immer schwierig, weil der Angriffskrieg der Deutschen auch ein Vernichtungskrieg war.

Mit dem DLC komme Steinwallen aber an seine persönliche Grenze: Er könne hier nicht mehr lockig-flockig neue Spielmechaniken erklären, ohne Bilder von Vernichtungslagern oder Leichenberge vor seinem inneren Auge zu haben.

Obwohl er schon viel Zeit in den DLC investiert hat, sich intensiv mit dem Gameplay beschäftigt hat und auch die Entwickler-Tagebücher studierte, wird er dem DLC auf seinem Kanal keine weitere Beachtung schenken.

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Er kritisiere niemanden, der das Spiel kauft, aber er könne das Spiel als Content-Creator nicht als Unterhaltungsprodukt begleiten.

Er habe die Monetarisierung seines nun einzigen Videos zum DLC auf YouTube deaktiviert und werde nicht weiter über den DLC berichten. Wie er mit Hearts of Iron 4 weiter umgeht, weiß er noch nicht.

Hat sein Protest Wirkung? Das Video von Steinwallen ist aktuell der meistdiskutierte Beitrag im reddit zu Hearts of Iron (568 Kommentare) und auch im reddit zu Entwickler Paradox. Das Video wird Paradox also auf jeden Fall erreichen. Eine Reaktion der Entwickler steht noch aus.

21-Jähriger meckert, weil er auf Twitch nur 1.900 € am Tag verdient: „Hätte ich auch Briefträger werden können“

Der 21-jährige Nick „Lacy“ Fosco ist Twitch-Streamer und mit dem Online-Shooter Fortnite bekannt geworden. Er ärgert sich, dass er auf Twitch nur noch etwa 1.900 € am Tag verdient. Wenn er so wenig Geld hätte verdienen wollen, hätte er ja auch Briefträger werden können.

Das sagt Lacey: Am 15. November erschien ein Clip auf X, ehemals Twitter, in dem der 21-jährige Twitch-Streamer Lacy schimpft:

Ich hab grade meinen Werbe-Umsatz gecheckt und … Tja, ich krieg’ keine Werbeeinnahmen. Jedenfalls nicht die korrekte Summe. Das Problem ist: Ich nutze keine Markierungen, ich rede nicht über Politik, ich mach gar nix.

Meine Einnahmen fielen von 10.000 $ aufwärts an manchen Tagen auf 2.000 $ am Tag. […] Irgendwas läuft da falsch. […] Wenn ich 2.000 $ am Tag hätte verdienen wollte, wäre ich ein Scheiß-Briefträger geworden.

Er sagt: Wenn Twitch nicht sofort seine Einnahmen wieder herstellen würde, dann würde er die Plattform verlassen. Er streame doch nicht aus Spaß. Sondern das sei sein Job.

Einige junge US-Amerikaner haben durch den Online-Shooter Fortnite eine Karriere auf Twitch gestartet und verdienen viel Geld:

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

„Jeden Bezug zur Realität verloren“

Wie ist die Reaktion? Die Reaktion ist kritisch. Wenn Lacy gehofft hat, mit dem Statement viel Mitleid und Verständnis für seine schwierige Lage zu erzeugen, hat er sich getäuscht.

Denn auf X schütteln viele den Kopf, wie er sich darüber beschweren kann, „nur“ 1.900 € am Tag zu verdienen. Viele normale Menschen in den USA hätten Schwierigkeiten, sich 3 Mahlzeiten am Tag zu leisten und er schimpfe über so einen luxuriösen Verdienst.

Eine Nutzerin auf X.com sagt: „Er kann ja mal versuchen, Briefträger zu sein und 2.000 $ am Tag zu verdienen.“

Das allgemeine Urteil: Der Streamer habe jeden Kontakt zur Realität verloren.

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Die Unkenntnis darüber, wie viel man eigentlich in anderen Berufen verdient, scheint ein verbreitetes Problem unter Streamern zu sein: Twitch-Streamer schätzt, wie viel ein „normaler“ Mensch verdient – Alle regen sich auf

Laut Indeed verdienen Postboten in den USA im Schnitt 20,87 $ in der Stunde. Das bedeutet bei einem achtstündigen Arbeitstag 182,96 $. Das sind zum Zeitpunkt dieser News 173,77 € am Tag, was lange nicht an die 1.900 € ran kommt, die Lacey aktuell täglich bekommt.

Fortnite-Streamer startet auf Twitch voll durch mit einer Blitz-Karriere

Wer ist Lacy? Der 21-jährige Lacy hat seit 2020 einen Kanal auf Twitch. So richtig aktiv wurde er auf der Streaming-Plattform aber erst 2022 mit dem Online-Shooter Fortnite:

  • 2022 hatte er im Schnitt 17 Zuschauer
  • 2023 waren es 1.428 Zuschauer
  • 2024 hatte er schon 5.430 Zuschauer bei Fortnite und seit er zum „Just Chatting-Streamer“ geworden ist, schauen ihm im Schnitt 9.500 Menschen zu.

So richtig gut läuft für ihn auf Twitch erst seit Juni 2024. Da schloss er sich auf dem Clan FaZe an.

Die „Adpocalypse“ betrifft Streamer des Clans FaZe

Worum geht es da? Es ist offenbar eine Änderung bei Twitch in Bewegung, durch die Streamer weniger Geld oder gar kein Geld mehr durch Werbung verdienen. Man spricht hier von einer Adpocalypse.

Ein Streamer des Clans FaZe hat sich darüber aufgeregt, dass ihm das Geld abgedreht wurde, weil er den Hashtag „Iran“ verwendet.

Andere Streamer des Clans FaZe, wie StableRonaldo oder eben auch Lacey, beschweren sich nun auch, dass ihnen Geld aus der Werbung fehle. Es ist aber aktuell nicht nachvollziehbar, warum sie weniger Geld verdienen. Eine Möglichkeit wäre, dass Mitglieder von FaZe in Unterstützung ihres Clan-Kameraden Kaysan dem Thema so mehr Aufmerksamkeit verleihen wollen: Asmongold will Twitch bezwingen, erzielt erste Erfolge: Einigen Streamern wird das Werbegeld gestrichen

Fans hoffen auf die Rückkehr ihrer Lieblings-Bestien in Monster Hunter Wilds, doch für manche sieht es schlecht aus

Die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds rückt allmählich näher und die ersten Ungeheuer sind bereits vorgestellt. Dabei hat die Community ihr eigenen Wünsche, welche der bereits bekannten Monster sie im neuen Titel wiedersehen wollen. Für einige von ihnen ist eine Rückkehr allerdings sehr unwahrscheinlich.

Welche Monster wünscht sich die Community? In den sozialen Medien tauschen sich immer mehr Spieler darüber aus, welche ihrer Lieblinge sie in Monster Hunter Wilds wieder bekämpfen wollen. Insbesondere auf reddit.com tauchen gerade vermehrt Threads auf, in denen das Thema heiß diskutiert wird.

Dabei fallen Namen wie Diabolos, Jyuratodus, Kushala Daora oder auch Teostra und Bazelgeuse häufiger. Es fällt jedoch auf, dass besonders oft auch amphibische und schwimmende Monster wie Lagiacrus, Plesioth oder Königs-Ludroth genannt werden. Doch gerade bei dieser Art Monster ist ein Platz in Monster Hunter Wilds leider eher unwahrscheinlich, denn sie haben eins gemeinsam: Man konnte sie früher vor allem im Wasser antreffen.

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Kein Comeback trotz Erkundung unter Wasser?

Warum ist eine Rückkehr unwahrscheinlich? Gerade Monster wie Lagiacrus oder Plesioth sind für ihre wahnwitzigen Unterwasserkämpfe bekannt. Diese gab es allerdings seit Monster Hunter 3 Ultimate in dieser Form nicht mehr und die Entwickler konzentrierten sich vermehrt auf andere Spielelemente.

In einem Dev-Stream wurde für Monster Hunter Wilds zwar bestätigt, dass es Unterwasser-Areale geben wird, allerdings wird es vorerst keine Unterwasserkämpfe geben. Der Grund dafür ist, dass es wie das Entwickeln eines eigenen Spieles wäre und somit zu viel Ressourcen kosten würde. Das macht eine Rückkehr der typischen Wassermonster leider weniger wahrscheinlich.

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Grundsätzlich ist es bei amphibischen Monstern, wie zum Beispiel dem Königs-Ludroth, möglich, sie zumindest bei Kämpfen an Land einzubinden. So war es zum Beispiel auch in Monster Hunter World der Fall. Allerdings machten gerade die Unterwasserkämpfe den Reiz bei Monstern wie Lagiacrus und Plesioth aus.

Auch der Fakt, dass diese beiden Monster seit Verschwinden der Unterwasserkämpfe kaum richtige Auftritte hatten, spricht eher gegen ein erneutes Erscheinen und für die Untrennbarkeit des Spielelements und den Wassermonstern.

Gibt es Gegentheorien? Komplett ausgeschlossen ist es dadurch aber trotzdem nicht, dass diese Bestien ein Comeback erhalten. Insbesondere bei Lagiacrus scheinen sich einige Fantheorien durchzusetzen, die eine Rückkehr sogar für wahrscheinlich halten.

So ist sich Reddit-User TheBatman110498 beispielsweise sicher, das Monster im Logo von Monster Hunter Wilds ausmachen zu können:

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AUch Reddit-User _Gesterr ist überzeugt davon, dass ein bestimmtes Monster zurückkehrt. Er stellt die Theorie auf, dass sich Hinweise auf eine überarbeitete Version der Leviathan-Skelette in einem der Trailer zu Monster Hunter Wilds finden lassen:

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Auch Lagiacrus gehört zu den Leviathanen und könnte somit eine erneute Chance erhalten, sich vielleicht auch ohne epische Kämpfe unter Wasser zu beweisen. Ebenfalls könnten andere Wassermonster ein amphibisches Upgrade erhalten oder anderweitig eingebunden werden, sodass ein Wiedersehen nicht gänzlich vom Tisch ist.

Habt ihr auch ein Lieblingsmonster, dem ihr gern in Monster Hunter Wilds erneut gegenüberstehen wollt? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen! Wenn ihr erfahren möchtet, ob sich euer Lieblingsmonster bereits unter den bestätigten Monstern befindet, könnt ihr hier einen Blick auf unsere Monsterliste werfen: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind

„Hatte Höllenschmerzen“ – LetsHugo verrät, wie schlecht es ihm bei 7 vs. Wild wirklich ging

Der Twitch-Streamer LetsHugo hat sich dieses Jahr durch die 4. Staffel von 7 vs. Wild gekämpft. In einem Statement-Video verrät er nun, wie schlecht es ihm wirklich ging.

Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zu 7 vs. Wild Folge 9 und den Folgen davor.

Wie weit ist LetsHugo gekommen? Der Teilnehmer LetsHugo hat 7 Tage von 14 Tage bei 7 vs. Wild ausgehalten. Dann drückte er mitten in der Nacht den ersten Code Red in der Geschichte von 7 vs. Wild. Das Rettungsteam der Organisatoren rettete ihn und brachte ihn noch in der Nacht ins Krankenhaus.

Bislang war nichts über den weiteren Verlauf und seinen Gesundheitszustand bekannt. Jetzt veröffentlichte der Teilnehmer ein Video, dass er wenige Stunden nach dem Krankenhausaufenthalt aufgenommen hat. Dort spricht er über seinen Gesundheitszustand und die Rettung aus der Wildnis.

Wer ist eigentlich LetsHugo? Mehr über den Teilnehmer erfahrt ihr hier:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

Rettung und die Situation im Camp

Wie kam es überhaupt zum Code Red? Im Video auf YouTube erklärt LetsHugo, dass er bereits seit Tagen an Sodbrennen gelitten hatte. Auch wenn die anderen Kandidaten wie Survival-Experte Joe Vogel ihm Mut gemacht hatten, wurde es nicht besser. Dazu kam noch viel Rauch, den der Kandidat beim Lagerfeuer einatmete.

In der Nacht der Abholung klagte der Teilnehmer laut eigener Aussage über Schmerzen im Bauchbereich sowie extremes Sodbrennen und viel Schleim im Mund, den er kontinuierlich ausspucken musste. Die Situation verschlimmerte sich und er kletterte aus dem Flugzeug an die frische Luft.

Dort beginnen auch die Aufnahmen, die man aus der Serie kennt. LetsHugo der am Lagerfeuer zittert und die anderen Kandidaten, die sich Sorgen machen, bis hin zum Drücken des roten Knopfes.

Hier könnt ihr das Statement-Video von Kandidat LetsHugo sehen, dass kurz nach seinem Aufenthalt im Krankenhaus aufgezeichnet wurde:

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Wie lief die Rettung ab? Als das Einsatzteam das Camp erreicht hatte, kümmerte sich der Arzt um LetsHugo. Der Luxemburger wurde nach dem kurzen Check vom Rettungsteam zum Auto gebracht. Von dort aus ging es zum Stützpunkt der Produktion, an dem die weitere Behandlung stattfand.

Achtung: Bei MeinMMO liegt unsere Expertise bei Videospielen und Unterhaltung. Wir sind keine Ärzte und können selbst keine Einschätzung zum Gesundheitszustand des Teilnehmers geben.

Dort wurde laut LetsHugo auch der Blutzuckerspiegel gemessen, dieser lag wohl bei 32. Laut der Website helios-gesundheit.de ist ein Wert unter 60 mg/dl zu niedrig, was „Symptomen wie innere Unruhe, Zittern, Konzentrationsstörungen, Heißhunger, Schweißausbrüche, weiche Knie, Sprachstörungen, Aggressivität oder Verwirrtheit“ auslösen kann.

Die Produktionsfirma entschied sich zusammen mit Seriengründer Fritz Meinecke den Kandidaten in das nächste Krankenhaus zu bringen. Die Fahrt dauerte laut LetsHugo 90 Minuten und sei für den Kandidaten eine Tortur gewesen. Im Video erzählt er, dass es während der Fahrt nur noch bergab für ihn ging und er sich nicht mehr selbst auf den Beinen halten konnte.

Hier könnt ihr die Folge mit dem Code Red nochmal sehen:

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So ging es im Krankenhaus weiter

Was sagten die Ärzte im Krankenhaus? Nach der überstandenen Fahrt ins Krankenhaus wurde LetsHugo von den Ärzten dort untersucht. Im Video beschreibt der Kandidat, dass alle Blutwerte schlecht waren. Vor allem war der Luxemburger aber dehydriert, was ihn selbst verwunderte.

Gegen die Dehydration bekam LetsHugo im Krankenhaus zwei „Säcke“ Kochsalzlösung. Die Ärzte klärten weitere Fragen ab, vor allem zu einer potenziellen Vergiftung wurde der Luxemburger befragt. Die Behandlung im Krankenhaus dauerte 10 Stunden an, bevor LetsHugo vorerst entlassen wurde.

Bei einem Nachfolge-Termin am nächsten Tag stellten die Ärzte auch sehr schlechte Leberwerte bei dem Teilnehmer fest, die dort behandelt wurden.

Wie denkt der Kandidat selbst über sein Ausscheiden? LetsHugo hält sein Ausscheiden, 13 Stunden nach dem es passiert ist, für gerechtfertigt. Im Video sagt er „Ich hatte wirklich Höllenschmerzen“ und findet, er habe nicht zu früh den roten Knopf gedrückt.

Der Luxemburger ist stolz auf seine Leistung, sieben Tage bei „7 vs. Wild“ dabei gewesen zu sein und sagt auch, er würde wieder teilnehmen, wenn das Format auf sieben Tage beschränkt wäre und es am Aussetzungsort nicht kalt sei.

LetsHugo war der erste Kandidat von 7 vs. Wild, der einen Code Red ausgelöst hat. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie die Rettung vor Ort ablief und wie die anderen Kandidaten reagierten, dann schaut mal hier: Das 1. Mal in der Geschichte von 7 vs. Wild sendet ein Kandidat Code Red – Muss mitten in der Nacht gerettet werden

Quelle(n):
  1. YouTube LetsHugo

In Dragon Ball Daima gibt es ein Volk, das der Schöpfer viel lieber mochte, als die Saiyajins

Obwohl Son-Goku und viele andere Charaktere vom Volk der Saiyajins sind, gibt es Wesen, die Mangaka Akira Toriyama noch interessanter fand. Das wird einer der Gründe sein, wieso sie in Dragon Ball Daima auftauchen.

Um welches Volk geht es? Neben Cyborg, Engeln und Drachen gibt es im Universum von Dragon Ball das Volk der Dämonen. 

  • Die Dämonen leben im Dämonenreich, das aktuell in Dragon Ball Daima der Schauplatz ist.
  • Eine Gemeinsamkeit der Dämonen ist, dass sie spitze Ohren und eine bunte Hautfarbe haben. So kann man sie von Menschen unterscheiden.
  • Ihr Altersdurchschnitt beträgt 1.000 Jahre und sie besitzen die Fähigkeit, Magie zu wirken.

Die Bewohner des Dämonenreiches lernen wir nicht nur im aktuellen Dragon-Ball-Anime, sondern auch im Spin-off Sand Land kennen. Dort ist der Protagonist Beelzebub nämlich der Prinz der Dämonen. In einem Interview aus dem Jahr 2023 erklärte Toriyama, was sie spannender machte als die Saiyajins.

Dragon Ball Daima spielt im Reich der Dämonen:

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Der Schöpfer von Dragon Ball hat ein Faible für Dämonen

Wieso mag Toriyama sie lieber? In dem Magazin „Sand Land Kazenban“ vom August 2023 (via Kazenshuu) verriet der Schöpfer von Dragon Ball und Sand Land, dass er lieber Geschichten erfindet, die nicht auf der Realität basieren. Deshalb fände er es langweilig, wenn der Protagonist ein einfacher Mensch wäre.

In seinen ersten Prototypen von Dragon Ball war Son-Goku noch ein gewöhnlicher Junge. Um ihn nicht ganz langweilig zu gestalten, hat er ihn wohl im Laufe der Zeit zu einem Saiyajin gemacht.

Doch trotzdem sind Saiyajins den Menschen immer noch ähnlich. Toriyama findet Dämonen deshalb spannender. Für sei ein Dämon ein Wesen, bei dem „alles möglich wäre“. Für ihn gäbe es alle möglichen Formen von Dämonen, wobei die höchstrangigen Dämonen ein Wesen wie die Dämonenkönige Satan oder Dabra besitzen.

Der Schöpfer von Dragon Ball scheint es zu mögen, dass er an den Dämonen alles Mögliche ausprobieren kann. Da mit den Dämonen viel mehr möglich sei als mit menschenähnlichen Wesen, kann er hier neue Konzepte ausprobieren und sich Handlungsstränge ausdenken, die mit Menschen nicht möglich wären.

Der Name des Dämonenkönigs verrät übrigens, dass Akira Toriyama tatsächlich an Dragon Ball Daima mitgewirkt hat. Der Mangaka hat nämlich eine Schwäche für Wortspiele, die sich in den Namen bestimmter Völker und Familien bemerkbar machen: Ein Detail aus Dragon Ball Daima verrät, dass Akira Toriyama wirklich beteiligt war

Mit einem Feature von iOS 18 macht das iPhone Cops gerade die Arbeit schwer – und niemand weiß, warum

Die Polizei in Detroit schimpft gerade über ein Feature von iOS 18. Denn sie glaubt, dass deswegen etliche iPhones immer neu starten. Die Polizei vermutet, dass es mit dem neuen Update von iOS 18 zusammenhängt, doch bisher ist die Situation unklar. Sicher ist nur, dass die Arbeit deswegen deutlich schwieriger geworden ist.

Vor rund zwei Monaten im September veröffentlichte Apple mit iOS 18 sein großes Update für etliche iPhones. Mit iOS 18 gab es zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen.

Doch ein Feature soll angeblich die Polizei von Detroit in Schrecken versetzen. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Gizmodo.com. Denn die beschlagnahmten iPhones machen sich gerade selbstständig.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

iPhones starten einfach neu und erschweren die Polizeiarbeit

Was ist das Problem? Die Polizei der US-Stadt Detroit berichtet laut 404.media.co, dass beschlagnahmte iPhones sich derzeit plötzlich und ohne Vorwarnung einfach neustarten. Das Problem daran: Der ständige Neustart erschwert die Polizeiarbeit und die Sicherung digitaler Beweise. Denn damit werden die Polizisten aus dem System ausgesperrt. Die Polizei selbst erklärt in einem Statement:

Der Zweck dieses Hinweises ist es, auf eine Situation aufmerksam zu machen, die iPhones betrifft, die dazu führt, dass iPhone-Geräte innerhalb kurzer Zeit (Beobachtungen sind möglicherweise innerhalb von 24 Stunden) neu starten, wenn sie von einem Mobilfunknetz getrennt werden.

Wenn sich das iPhone im Zustand After First Unlock (AFU) befand, kehrt das Gerät nach dem Neustart in einen Zustand Before First Unlock (BFU) zurück. Dies kann sich sehr nachteilig auf die Beschaffung digitaler Beweise von Geräten auswirken, die in keinem Zustand außerhalb von AFU unterstützt werden.

Was steckt dahinter? Der Sperrzustand eines iPhones bestimmt, wie einfach es für Polizisten ist, mit Tools von Drittanbietern an die Daten heranzukommen. AFU und BFU stehen dafür, ob ihr euer Gerät nach dem Bootvorgang bereits einmal entsperrt habt (AFU) oder dies noch nicht getan habt (BFU).

Der sogenannte BFU-Zustand ist dabei deutlich schwieriger zu knacken. An die Daten, an die man hier problemlos herankommt, sind in der Regel wenig hilfreich, da es sich vor allem System- und Anwendungsdaten handelt. Und diese werden vom System gespeichert, damit ihr bestimmte Apps starten könnt.

Es ist unbekannt, warum die Geräte neustarten, es könnte aber an iOS 18 liegen

Woran könnte es liegen? Das weiß zum aktuellen Zeitpunkt niemand so wirklich. In Detroit haben die Polizisten keine Ahnung, warum die iPhones neu starten, aber sie vermuten, dass es sich um eine Sicherheitsfunktion von iOS 18 handeln könnte.

Noch merkwürdiger ist, dass der Neustart bei Modellen auftrat, die sich im Flugmodus befanden, und bei einem, das sich in einer Faraday-Box befand, die normalerweise Signale von außen blockiert. Die Polizisten vermuten, dass die Geräte irgendwie miteinander kommuniziert haben könnten.

In einem Fall geht die Polizei sogar davon aus, dass ein eigenes iPhone die beschlagnahmten Geräte zum Neustart animiert haben könnte.

Mehr zu Apple: Ein weiteres Gerät von Apple, welches ebenfalls mit anderen Geräten kommuniziert, ist der AirTag. Denn AirTags kommunizieren mit anderen Geräten, um ortbar zu werden. Das versuchte Elon Musk zu nutzen, um seine Server zu schützen. Doch er übersah ein wichtiges Detail: Elon Musk kaufte hunderte AirTags von Apple, um seine Server überwachen zu können – Doch er übersah ein wichtiges Detail

Der letzte originale Schauspieler aus der ersten Folge von NCIS verlässt nach fast 22 Jahren wohl die Serie

NCIS ist eine bekannte Krimi-Serie, die schon seit 2003 läuft und immer noch aktiv ist. Für viele Fans ist die Serie bis heute relevant, vor allem wegen bekannter Figuren. Die meisten originalen Darsteller sind mittlerweile nicht mehr dabei und jetzt erwischte es auch den letzten „Veteranen“ von NCIS.

Was ist NCIS? Navy CIS ist eine Crime-Serie, die 2003 startete. Und das ziemlich erfolgreich, denn die Serie läuft auch heute noch und hat mehrere Spin-offs bekommen, darunter NCIS: LA, NCIS: New Orleans oder NCIS: Origins. Die Serie beschäftigt sich mit Fällen innerhalb des US-Militärs.

Für viele war der Hauptgrund des Erfolgs die sympathischen Charaktere, die sich in den Herzen der Zuschauer verfestigt haben. Zu den großen Fanlieblingen gehören Figuren wie Gibbs, der sogar mit seinem echten Sohn zusammenarbeitete, Ziva oder Tony. Viele der Serien-Veteranen sind mittlerweile aber verschwunden und nun hat es wohl auch den letzten erwischt: Tobias Fornell.

Einen Trailer zu Staffel 17 findet ihr hier:

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Trailer zur 17. Staffel von Navy CIS

Ein anderer erfüllt jetzt seine Aufgabe

Um wen geht es? In Staffel 1, Folge 1 lernt man nicht nur die Hauptfiguren Gibbs (gespielt von Mark Harmon), Tony (gespielt von Michael Weatherly), Abby (gespielt von Pauley Perette) und Dr. Mallard (gespielt von David McCallum) kennen, sondern auch Tobias Fornell, der von Joe Spano gespielt wird.

Er ist ein guter Freund von Gibbs und war anfangs beim FBI. Wenn es Überschneidungen mit dem FBI gab, wurde Tobias Fornell rangeholt. Er und Gibbs hatten dabei immer eine gewisse Rivalität und auch einen persönlichen Bezug, durch die 2. Ex-Frau von Gibbs. Er spielte in 56 Episoden mit und, bis auf Staffel 17, hatte er jede Staffel einen Auftritt.

NCIS Fornell
Tobias Fornell in Navy CIS (Bildquelle: NCIS Database)

2019 aber verließ Mark Harmon die Serie und der neue Chef vom NCIS wurde Alden Parker, gespielt von Gary Cole. In Folge 4 von Staffel 22 gerät er, Serien-typisch, mit dem FBI aneinander. Der Chef des FBI ist Wayne Sweeney, gespielt von Erik Passoja. Wie schon in der allerersten Folge streiten sich beide, wer sich dem Fall annimmt, und das NCIS operiert dann entgegen dem FBI.

Das erinnert stark an die Rivalität von Gibbs und Fornell. Gleichzeitig deutet die Folge auch eine freundschaftliche Ebene zwischen Sweeney und Parker an. Genauso wie bei Gibbs und Fornell.

Ohne Gibbs und mit der erneuerten Dynamik des FBI gibt es für den Charakter Fornell wenig Gründe, in der Story, abseits von kleinen Cameos, wirklich aufzutauchen. Und ohne Gibbs gibt es für Fornell auch keine persönliche Ebene mehr. Seine Rolle innerhalb der Serie wurde damit herausgeschrieben und an einen neuen Charakter übergeben. Bisher hatte er in Staffel 22 auch keinen Auftritt.

Er war einer der letzten Serien-Veteranen

Fornell wäre damit einer der letzten Serien-Veteranen, der aus der Show geschrieben wird. Einige langjährige Charaktere verließen die Show. Darunter natürlich auch der Chef des NCIS:

  • Mark Harmon (Gibbs) verließ die Show in Staffel 19
  • Pauley Perette (Abby) verließ die Show in Staffel 15
  • Michael Weatherly (Tony) verließ die Show in Staffel 13
  • Cote de Pablo (Ziva) verließ die Show in Staffel 11
  • David McCallum (Ducky) verstarb 2023 mit 90 Jahren

In einem Podcast von Cote de Pablo und Michael Weatherly (via Spotify) verriet der Schauspieler von Fornell sogar, warum er nie zu einem regulären Schauspieler in der Serie wurde. Er wollte sich nicht so stark an die Serie und vor allem an die Figur binden:

Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht das tun müssen, was ihr getan habt. […] Es ist eigentlich unaussprechlich, denn man wird in etwas verwandelt und muss das bis zu einem gewissen Grad sein, die Show promoten, auf Leute reagieren, die einen auf eine bestimmte Weise sehen.

Bei einer solch langen Serie muss man sich nicht nur als Schauspieler für die Dreharbeiten binden, sondern auch außerhalb. Man wird als die Figur gesehen und muss das auch zu einem gewissen Grad nach Außen tragen. Diese Verantwortung wollte Joe Spano nicht.

Nichtsdestotrotz läuft die Serie fleißig weiter, auch nach fast 22 Jahren. Mit neuen Figuren wird versucht, die Lücken der Fans zu schließen – so auch mit der bekannten Rivalität. Schaut ihr NCIS noch oder fehlen euch die beliebten Figuren? Schreibt es uns in die Kommentare. Mehr Empfehlungen wie NCIS findet ihr hier: 7 Serien wie NCIS

Pokémon GO gibt euch endlich wieder mehr Platz für Pokémon und Items

Habt ihr die maximale Kapazität in Pokémon GO für Monster und Items erreicht? Dann schafft ein kleines Update Abhilfe.

In Pokémon GO gibt es inzwischen unzählige Pokémon in vielen verschiedenen Varianten. Dazu zählen Galar- und Hisui-Formen, Dynamax-Versionen und natürlich auch Shinys. Wollt ihr alle Pokémon in allen Formen haben und besitzt dazu noch Kampf-Teams für Raids und die Kampfliga, dann können schnell viele Pokémon zusammen kommen.

Dazu passt es gut, dass die maximalen Kapazitäten für Pokémon und Items nun erneut erhöht werden, wie auf Reddit berichtet wird.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Mehr Platz für Monster und Items

Wie hoch ist die neue maximale Kapazität? Ihr könnt euren Pokémon-Beutel mit der neusten Erhöhung auf eine Kapazität von 8.800 steigern. Für Items liegt die neue Grenze bei 7.800. Beide Kapazitäten wurden somit erneut um 500 Plätze gesteigert, wie es in der Vergangenheit bereits öfter der Fall war.

Ab wann gibt es die Erhöhung? Von Niantic gibt es noch keine offizielle Meldung dazu, sodass ein Termin für einen globalen Rollout nicht bekannt ist. In den Kommentaren auf Reddit gibt es sowohl Trainer, bei denen dieses Update bereits aktiv ist als auch solche, die noch darauf warten.

Wird so viel Kapazität benötigt? Während die meisten Trainer wohl niemals solche hohen Kapazitäten benötigen, gibt es dennoch Trainer, die sich über das Update freuen werden, da sie ständig an der maximalen Kapazität liegen. Gerade im Hinblick auf das große Naturzone-Event am Ende der nächsten Woche ist der Zeitpunkt für eine Erhöhung der Kapazitäten wohl gut gewählt.

Wie teuer ist die maximale Kapazität? Habt ihr bisher keine Upgrades für eure Kapazitäten erworben und wollt die maximale Grenze erreichen, dann müsst ihr dafür einige PokéCoins einplanen. Ein Upgrade kostet jeweils 200 PokéMünzen und bringt euch eine Erhöhung der Kapazität von 50 Plätzen.

  • 170 Upgrades für die Pokémon-Box für 34.000 Münzen
  • 149 Upgrades für die Item-Box für 29.800 Münzen

Somit würdet ihr auf insgesamt 63.800 Münzen kommen, die ihr hierfür benötigt. Wenn ihr die maximale Anzahl an kostenfreien PokéCoins von 50 Münzen jeden Tag sammelt, würdet ihr für die Upgrades insgesamt 1.276 Tage benötigen – Also ungefähr 3,5 Jahre.

Wenn ihr euch die benötigten Münzen kaufen würdet, würde das ein recht teures Unterfangen werden. Das größte Paket an Münzen kostet im Spiel 119,99 € und beinhaltet 14.500 Münzen. Ihr bräuchtet dieses Paket also 5-mal (und hättet danach noch einen größeren Haufen an Münzen über), was euch satte 599,95 € kosten würde.

Würdet ihr für dieses Unterfangen so wenig Münzen wie nötig kaufen wollen, dann würdet ihr dennoch bei einer Summe von 534,93 € landen und hättet am Ende noch 50 Münzen übrig. Hierfür könntet ihr die folgenden Pakete erwerben:

  • 4x 14.500 Münzen
  • 1x 5.200 Münzen
  • 1x 550 Münzen
  • 1x 100 Münzen

Übrigens: Ohne Upgrades habt ihr eine Kapazität von 300 Pokémon sowie 350 Items.

Wie sieht es bei euch aus? Wie hoch sind eure Kapazitäten im Spiel? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

In Pokémon GO steht mit dem „Bahnbrechende Buddelei“-Event ein Ereignis an, bei dem ihr erstmalig ein neues Monster in seiner Dynamax-Form erhalten könnt. Und dieses solltet ihr euch nicht entgehen lassen, wenn ihr bei der Naturzone am Ende des Monats teilnehmt: Das neue Event startet mit einem Monster, das ihr nicht verpassen solltet – Alle Infos zu Bahnbrechende Buddelei.

WoW: Alles deutet darauf hin, dass wir „Legion Remix“ bekommen werden

Ein weiteres Remix-Event in World of Warcraft könnte anstehen. Dieses Mal deuten die Hinweise auf „Legion Remix“ hin.

Im Zuge der Warcraft Direct hat Blizzard die Pläne für World of Warcraft aufgezeigt und verspricht, dass es im nächsten Jahr mindestens 6 Patches geben wird. Doch das scheint noch nicht alles zu sein. Denn ein Hinweis im Zeitstrahl gibt einen klaren Anhaltspunkt darauf, dass Blizzard den Erfolg von „Mists of Pandaria Remix“ noch einmal wiederholen möchte – dieses Mal aber mit der Erweiterung Legion.

Ein Highlight wird auch das Player Housing in WoW:

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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser

Eine Farbe könnte der entscheidende Hinweis sein

Was wurde entdeckt? Der YouTuber und Analyst Bellular hat sich die Roadmap von World of Warcraft für das Jahr 2025 genau angeschaut. Auch wenn die meisten Inhalte dort bereits grob angerissen wurden, gibt es einige Hinweise darauf, dass noch ein wenig mehr kommen wird.

WoW Roadmap Fel Green
Die felgrüne Farbe ist auffällig.

Der deutlichste Hinweis ist der Zeitstrahl selbst. Wenn man sich den nämlich anschaut, dann ist zu sehen, wie der gelb-orange Farbton bei „Herbst“ langsam in eine grüne Farbe übergeht – teufelsgrün, um genau zu sein.

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Das ist die Farbe, mit der grundsätzlich die Legion in Verbindung gebracht wird. Da die nächste Erweiterung „Midnight“ eher ein dunkles blau-lila als Farbgebung hat, wirkt der grüne Farbton unpassend.

Für Bellular und viele andere ist damit klar: Das ist ein Hinweis darauf, dass wir im Winter 2025 einige Monate „Legion Remix“ bekommen.

Wie wahrscheinlich ist das? Wenn man ehrlich ist: Schon sehr wahrscheinlich, selbst wenn die Hinweise darauf bisher recht dünn sind. Denn Mists of Pandaria Remix dürfte in seiner Gänze als riesiger Erfolg für das WoW-Team gelten. Da „Legion“ einen ähnlich guten Ruf bei der Spielerschaft genießt, wie Mists of Pandaria, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Legion Remix Realität wird.

Die Erweiterung bietet nicht nur eine Fülle an Content, die man genießen kann, sondern lockt von Natur aus mit jeder Menge Transmog-Belohnungen – seien es die Artefaktwaffen oder die Tier-Sets aus dieser Zeit, die von vielen optisch als einige der Besten angesehen werden. Es dürfte relativ einfach sein, hier neue „Recolor“-Varianten anzubieten – sowohl für Ausrüstung als auch für Reittiere.

Wie genau Blizzard Legion mit Remix-Mechaniken versehen will, also den zahlreichen Effekten, die auch in MoP Remix für chaotischen Spaß gesorgt haben, bleibt noch abzuwarten.

Hättet ihr Lust, noch einmal auf die Verheerten Inseln zurückzukehren und die Storys rund um die Artefaktwaffen, die Angriffe der Legion und letztlich den Kampf auf Argus zu wiederholen? Welche Belohnungen würdet ihr euch wünschen und wie sollte das ausgestaltet werden? Erst einmal steht in WoW der Patch 1.11 an – da geht es nach Undermine.

Preis-Leistungs-Hammer in der Black Week: Genialer ASUS-Laptop mit 120Hz und OLED für knapp 1000€

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Der Windows-Laptop ist von der Preis-Leistung ein wahrer Traum und düpiert andere Tech-Giganten. Das günstigste MacBook Pro mit dem M3-Chip und einem etwas kleineren Bildschirm beginnt derzeit bei etwa 2.100 € in Deutschland. Dies ist ungefähr das Doppelte des Preises eines Vivobooks, das bei MediaMarkt erhältlich ist. Ihr seht, ihr bekommt sehr viel für das Geld.

EigenschaftDetails
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Bildschirmauflösung2.880 x 1.620 Pixel
ProzessorQualcomm Snapdragon X Elite X1E
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB LPDDR5X
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GrafikQualcomm Adreno Onboard Graphics
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Asus-Laptop mit OLED und 3K-Auflösung
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Jemand hat den Job, die Geschichte von Sonic zu recherchieren und er teilt eine traurige Erkenntnis mit

Seit 23 Jahren rast der blaue Kult-Igel Sonic über die Bildschirme. Bei so vielen Leveln, die er bereits durchquert hat, wäre es nicht verwunderlich, wenn er nach getaner Arbeit in sein Zuhause zurückkehrt. Doch der Lore-Manager von SEGA teilt einen traurigen Fakt über Sonic.

Was wurde zu Sonic herausgefunden? Das neue Magazin „Sonic the Hedgehog Annual 2025“ ist seit wenigen Monaten erhältlich. Darin stehen interessante Fakten zu Sonic, wie etwa, dass er in der Green Hill Zone lebt. Kein Wunder, schließlich war es das erste Level, in dem die Reise vom blauen Igel begann.

Sonic
Sonic soll in der Green Hill Zone leben. Quelle: whisperwoIf auf X

Viele Fans wie X-User whisperwoIf waren froh darum, dass Sonic scheinbar ein Zuhause gefunden hat, zu dem er nach den anstrengenden Abenteuern zurückkehren kann. Doch X-User MisterCrits, der sich mit der Lore von Videospielen bei SEGA beschäftigt, grätsche dazwischen und verriet, dass dieser Fakt ein Fehler im Magazin ist.

Sonic the Hedgehog könntet ihr aus vielen Videospielen kennen:

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Nach 10 Jahren kommt endlich wieder ein 2D-Sonic! Sieht richtig gut aus, bringt Fan-Liebling zurück

Sonic ist obdachlos und ein Herumtreiber

Was sagt der Lore Manager? Chris Hernandez arbeitet als Associate Manager für die Lore von Sonic the Hedgehog. Er soll sicherstellen, dass die neuen Geschichten mit den älteren Teilen zusammenpassen und sich keine Widersprüche ergeben. 

Bei so vielen Videospielteilen, Filmen und Serien ist es kein Wunder, dass es eine eigene Person braucht, um die Korrektheit der Story sicherzustellen. Er klärte auf X auf, dass leider kein eigenes Zuhause hat:

Tut mir leid, dass ich so spät hier aufkreuze! Das war etwas, das wir früh entdeckt haben, aber es sieht so aus, als ob ein älterer Entwurf versehentlich durchkam. Sonic hat kein Zuhause, er ist immer noch ein Herumtreiber. 

Bleibt Sonic für immer obdachlos? Das bedeutet, dass Sonic mit seiner bahnbrechenden Geschwindigkeit durch die Welten streift, ohne je zu einem Ort zurückzukehren. Die Aussage des Lore-Managers schließt allerdings nicht aus, dass Sonic vielleicht in Zukunft ein Zuhause findet. Es gibt nämlich noch genug Möglichkeiten, ihm ein trautes Heim zu beschaffen.

Es erscheinen immer noch Videospiele und Filme zum Kult-Igel. Zuletzt kam vor wenigen Wochen Sonic X Shadow Generations für PC und Konsolen. Im Filme-Bereich steht demnächst der 3. Teil der Kinofilm-Reihe an. Vielleicht schafft er es ja, im 3. Kinofilm oder auch später sein Zuhause zu finden.

Als Mitarbeiter bei SEGA hat es Hernandez gut. Das Unternehmen setzt sich nämlich für seine Mitarbeiter ein, indem es Schadensersatz fordert, wenn diese beleidigt werden: Leg dich nicht mit Sonic an – Sega droht jeden gerichtlich zu belangen, der ihre Angestellten beleidigt

Pokémon TCG Pocket: Wozu sind Fossilien gut?

In Pokémon TCG Pocket gibt es drei Fossilien-Karten. Aber wie kann man die vernünftig ausnutzen? Wir schauen es uns an.

Was sind die Fossilien in Pokémon TCG Pocket? Es gibt insgesamt drei Fossilien Karten in Pokémon TCG Pocket.

  • Helixfossil
  • Domfossil
  • Altbernstein

Sie alle haben denselben Effekt: „Spiele diese Karte, als ob sie ein Basis-farblos-Pokémon mit 40 KP wäre. Du kannst diese Karte jederzeit während deines Zuges aus dem Spiel nehmen und auf deinen Ablagestapel legen. Diese Karte kann sich nicht zurückziehen.“

Zudem fungiert jedes als Entwicklungsbasis für ein bestimmtes Pokémon:

  • Das Helixfossil wird zu Amonitas und dann zu Amoroso
  • Das Domfossil wird zu Kabuto und dann Kabutops
  • Der Altbernstein wird zu Aerodactyl

Das sind die Grundlagen der Fossilien-Karten in Pokémon TCG Pocket. Doch manche Trainer bauen die Karten in ihr Deck ein, ohne es auf die Entwicklungen abzusehen. Wieso?

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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie

Wozu man in TCG Pocket Fossilien ohne Entwicklung gebrauchen kann

Das sind die Vorteile: Ihr könnt mit ihnen ein Stück weit eure Starthand beeinflussen. Ihr bekommt in TCG Pocket immer ein Basis-Pokémon auf die Starthand, das in eurem Deck ist. Die Fossilien fungieren zwar als Basis-Pokémon, sind aber eigentlich Item-Karten. Sie zählen nicht zu dieser Regel.

Das bedeutet: Ihr kriegt auf jeden Fall ein anderes Basis-Pokémon auf eure Starthand. Wenn ihr also ein Deck spielt, bei dem ihr ein ganz bestimmtes Basis-Pokémon auf die erste Hand bekommen wollt, könnt ihr bis zu sechs Plätze eures Decks mit Fossilien füllen, damit weniger andere Basis-Pokémon ins Deck müssen. Die Wahrscheinlichkeit, euer gewünschtes Basis-Pokémon zu ziehen, ist höher, wenn es kaum andere Basis-Monster im Deck gibt.

Die Fossil-Karten könnt ihr dann als Platzhalter auf der Bank verteilen. Generell können sie als Platzhalter herhalten, wenn ihr ein Deck spielt, mit dem ihr Zeit schinden wollt. Dazu zählen beispielsweise Decks wie das Gengar-ex-Deck.

Ihr könnt Fossilien in der aktiven Position einsetzen, während ihr auf der Bank Pokémon mit Energie füttert. Da ihr sie ohne Rückzugskosten auf den Ablagestapel legen könnt, ohne einen Punkt zu verlieren, könnt ihr euer gewünschtes Pokémon von der Bank bringen, sobald es bereit ist.

Zudem sind Fossilien ein guter gegen Sabrina, die euer aktives Pokémon austauscht. Viele Spieler versuchen, mit Sabrina, ein Pokémon von der Bank ins Spiel zu bekommen, das vielleicht noch nicht ausreichend vorbereitet ist, um es frühzeitig zu zerstören. Ihr könnt dann einfach ein Fossil von der Bank einsetzen, anstatt ein starkes Monster einwechseln zu müssen.

Und auch hier: Da ihr die Fossilien ohne Rückzugskosten auf den Ablagestapel legen könnt, könnt ihr ein starkes von Sabrina ausgewechseltes Pokémon schnell wieder in die aktive Position bekommen, ohne Energie einsetzen zu müssen.

Die Nachteile: Fossilien sind insgesamt zwar ein taktischer Kniff, der sich in manchen Deck-Arten bewähren kann. Aber eine absolute Top-Lösung, wie beispielsweise die Misty-Wasser-Kombo, sind sie nicht. Der große Nachteil ist, dass Fossilien keinen Schaden anrichten können. Sie können zwar als Platzhalter in der aktiven Position fungieren, werden euren Gegner aber niemals in Bedrängnis bringen. Dadurch schindet ihr zwar Zeit, doch euer Gegner kann sich auch ein Stück weit zurücklehnen.

Dazu kommt, dass auch Fossilien einen Punkt bringen, wenn euer Gegner sie besiegt. Da sie nur 40 KP haben, überleben sie nicht allzu viele Angriffe.

Welche Karten lohnen sich in TCG Pocket? Es gibt zahlreiche Karten in TCG Pocket, die starke Kombinationen ermöglichen. Entscheidend ist, dass ihr passende Decks spielt, die diese Stärken und Synergien auch voll ausspielen. Damit ihr einen Überblick über die stärksten Decks in TCG Pocket bekommt, haben wir hier eine Auswahl für euch zusammengestellt: Die besten Decks in Pokémon TCG Pocket in der Tier List.

Eine Romanze in Baldur’s Gate 3 kann euren Honour Run scheitern lassen, wenn ihr nicht aufpasst

Der Honour Mode ist die größte offizielle Herausforderung in Baldur’s Gate 3. Ihr habt nur einen Speicherstand und wenn die Gruppe stirbt, ist der Run vorbei. Bosse haben mehr Fähigkeiten und Gegner sind härter. Ein Spieler musste auf die harte Tour herausfinden, dass sogar seine Freundin im Spiel eine Gefahr darstellen kann.

Um welche Romanze geht’s?

  • Lae’zel ist eine der Begleiterinnen in Baldur’s Gate 3 und damit eine der Romanzen-Optionen im Spiel. Die Githyanki-Kämpferin steht auf Stärke und Entschlossenheit.
  • Ihr trefft Lae’zel von allen Begleitern als erstes im Spiel, sie begegnet euch direkt auf dem Nautiloiden. In der Community wird sie oft „Bae’zel“ genannt und zählt zu den beliebtesten Romanzen.
  • Sie ist immer sehr direkt, auch in der Beziehung, was vermutlich den Reiz ausmacht. Anders als einige andere Begleiter, will sie euch allerdings unter keinen Umständen teilen.
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Cinematics in Baldur’s Gate 3 – So entstand Bärenliebe und darum hasst ein Entwickler eine bestimmte Szene

So lässt Lae’zel den Honour Run scheitern: Im Verlauf der Romanzen bekommt ihr mit den Charakteren unterschiedliche Liebes-Szenen zu sehen. Schattenherz etwa will mit euch schwimmen, von Halsin gibt es die berühmte Bären-Szene.

In der zweiten Romanzen-Szene von Lae’zel fordert diese ein Duell mit euch und erwartet, dass ihr sie besiegt, damit ihr euch würdig erweist, ihr Partner sein zu dürfen. Das kann, je nach Klasse, ohnehin schon knifflig sein, wird aber noch schwieriger.

Denn Lae’zel sagt zwar, dass es sich um einen Übungskampf handelt, sie nutzt aber alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, um zu gewinnen. Darunter zählen auch sämtliche Items, die sie zum Zeitpunkt des Kampfes im Inventar hat.

„So habe ich meinen ersten und einzigen Honour Run verloren“

In einem Thread auf Reddit hat ein Nutzer ein Meme gepostet, in dem er beschreibt, wie Lae’zel sich sämtliche Tränke im „freundschaftlichen“ Duell einverleibt. Insbesondere die Tränke der Geschwindigkeit sind stark und beliebt.

Da Lae’zel eine Kriegerin mit viel Stärke ist, wird sie gerne als Packesel der Gruppe genutzt. Das gilt auch für besonders schwere Dinge wie Sprengstoff, was anderen Spielern in den Kommentaren zum Verhängnis geworden ist. Ein Nutzer schreibt:

Mein Bruder hat mit ihr geflirtet in unserem Honour Run. Ich habe ihm gesagt, dass es NOTWENDIG ist, [Lae’zel] jede Nacht sämtlichen Sprengstoff in Akt 2 wegzunehmen, damit sie nicht das ganze Camp ermordet.

Stingrea51 auf Reddit

Lae’zel nutzt auch alles, was explodiert, wenn sie euch zum Kampf herausfordert. In einer Antwort beteuert ein Spieler, dass ihm genau das passiert sei. So habe sein einziger Honour Run sein Ende gefunden.

Ein anderer schreibt, er habe sich durch sämtliche Schriftrollen arbeiten müssen, die er zur Verfügung hatte, damit sein Run nicht scheitert und nennt das Duell „einen der Top 3 der schwersten Kämpfe.“ Ein anderer Spieler hat jedoch die vermutlich bitterste Niederlage erlitten: Spieler verliert im Honour Mode, obwohl er schon gewonnen hat

Viele spielen gerade Overwatch Classic und stellen fest: So geil war’s doch nicht

Overwatch Classic schickt die Fans auf eine Nostalgie-Reise. Doch die Erkenntnis daraus: So toll war damals doch nicht alles.

In Overwatch 2 findet gerade ein Event statt, das sogenannte „Overwatch Classic“. Dabei kann man erneut Overwatch erleben, so wie es damals zum Release spielbar war. Was anfangs von allen als tolle Idee gefeiert wurde, stellt sich im Nachhinein doch als wenig erfreulich raus.

Denn die meisten bemerken gerade: So geil war Overwatch 1 damals eben doch nicht.

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Overwatch 2 bringt Overwatch Classic – als hätte es Teil 2 nie gegeben

Was ist los bei Overwatch? In Overwatch 2 kann man aktuell für 3 Wochen den Modus „Overwatch Classic“ spielen. Der setzt das Spiel quasi auf den Stand des ersten Overwatch zurück. Das heißt, die Matches werden wieder in 6vs6-Manier ausgetragen, ein großer Teil der neuen Helden ist gar nicht verfügbar und die alten Helden haben auch ihre Fähigkeiten von damals.

Torbjörn kann sein Geschütz also auf Stufe 3 ausbauen, Symmetra bufft ihre Team-Kollegen mit Schilden und Mercy kann die gefürchtete Massen-Wiederbelebung.

So kommt das bei den Fans an: Die Reaktionen sind mit „gemischt“ noch relativ wohlwollend umschrieben. Denn viele, die bisher immer eine Rückkehr zum klassischen Overwatch wollten, stellen plötzlich fest: So toll war das damals doch alles nicht.

Viele „cheesy“ Strategien machen das Spiel schlechter. So schreibt Mrmeeksees im Subreddit von Overwatch:

Lmao, ich weiß gar nicht, worauf ich mich gefreut habe. Es ist irre, wie viele „Quality of Life“-Verbesserungen sie über die Jahre vorgenommen haben. Wir meckern und beschweren uns immer, aber verdammt, wir raffen gar nicht, wie gut wir es haben. Diese Original-Konzepte der Helden sind einfach Mist. Symmetra? Was genau ist nochmal deine ‚Heilung‘? Wessen Idee war es, dass sich Bastion selbst heilen kann? Mercy mit Massen-Rezz?!?

Allerdings sollte man hier klar anmerken, dass der Modus kein „Testlauf“ für die Pläne der Einführung eines 6vs6-Modus ist – das hat Blizzard im Blog-Post deutlich erklärt. Es handelt sich dabei aktuell lediglich um ein spaßiges Event, bei dem man die Nostalgie des Overwatch-Starts noch einmal aufleben lässt. Die tatsächlichen Pläne für die Rückkehr eines permanenten 6vs6-Formats sind von diesem Modus unberührt.

Das sollte auch einige der Verschwörungstheoretiker beruhigen. Denn so manch einer behauptete, dass Blizzard mit Overwatch Classic absichtlich einen „schlechten“ 6vs6-Modus gebracht hätte, damit alle sehen würden, dass 6vs6 eine dumme Idee sei. Um das zu entkräften, hätte man einfach nur den offiziellen Blog-Post lesen müssen.

Ein Spieler sammelte über 200.000 Trophäen auf PlayStation, jetzt will er aufhören und macht Sony schwere Vorwürfe

Hakoom ist ein bekannter PS5-Spieler, der vor einigen Jahren den Weltrekord für die meisten Platin-Trophäen auf der Sony-Konsole hielt. Nach einem angeblichen Datenleck will er aber nichts mehr von PlayStation wissen.

Was ist das für ein Spieler? Hakoom ist ein PlayStation-Spieler, der sich einen Namen als Errungenschaften-Jäger gemacht hat. Mehr als 200.000 Trophäen in fast 8.500 Spielen nennt er sein Eigen. Gerade in der Übergangszeit von PS3 zu PS4 war Hakoom eine Berühmtheit in der Szene, zwischenzeitlich hielt er sogar den Weltrekord für die meisten Platin-Trophäen auf PlayStation.

2021 hängte Hakoom die Trophäen-Jagd jedoch an den Nagel, mit der Begründung, dass es zu viel billige Shovelware im PS Store gebe. Aktuell befindet er sich “nur” noch auf Platz 52 der Weltrangliste (via PSN).

Auf YouTube veröffentlichte er dennoch weiterhin Videos zu PlayStation-Spielen, die er aktuell zockt. Doch auch damit soll nun Schluss sein.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Spieler sagt, sein Account wurde einfach gesperrt

Warum hört er auf? In einem Post vom 13. November 2024 berichtet Hakoom von den negativen Erfahrungen, die er angeblich mit Sony gemacht hat. Wie Hakoom berichtet, sei sein Account am 9. September ohne erkennbaren Grund gesperrt worden. Vom Kundendienst habe er keine Hilfe erhalten.

Auf Nachfrage habe man ihm schließlich gesagt, dass sein Account wegen mehrerer Verstöße gesperrt worden ist. So hätte er Spiele in wenigen Stunden abgeschlossen, für die man eigentlich 100 Stunden bräuchte und hätte Spiele in wenigen Minuten abgeschlossen.

Außerdem soll Hakoom auf gleich 29 PlayStations eingeloggt sein und auf diesen wiederum in mehr als 2.000 Accounts angemeldet sein. Laut dem Spieler gibt es für diese Auffälligkeiten jedoch eine logische Erklärung: Er zocke einfach schon seit 17 Jahren intensiv auf der PlayStation.

Das Video von Hakoom, mit automatisch generierten englischen Untertiteln, könnt ihr euch hier ansehen. Eine schriftliche Zusammenfassung findet ihr zudem auf X.

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“Muss ich ihnen ihr eigenes System erklären?”

Das ist seine Erklärung: Als Trophäen-Jäger habe er natürlich mehrere Geräte und viele Accounts in toten Online-Spielen. Zudem gebe es zahlreiche Spiele, die sich in wenigen Sekunden abschließen lassen.

Auch die Trophäen in den vermeintlichen 100-Stunden-Spielen kann er erklären: So gibt es ein Feature, mit dem sich der Speicherstand eines Spiels von der PS4 auf die PS5 übertragen lässt. Dann ploppen die auf der vorherigen Konsole freigeschalteten Errungenschaften binnen einiger Minuten einfach von alleine auf.

Der Spieler fragt: “Warum verstehen die Angestellten ihr eigenes System nicht? Muss ich ihnen das alles erklären?”

PlayStation-Mitarbeiter soll Daten verkauft haben

Laut Hakoom soll in Wahrheit jedoch etwas ganz anderes hinter der Sperre stecken: Er behauptet, dass seine Account-Daten gestohlen und auf dem Schwarzmarkt verkauft worden sein sollen. Die Daten soll der Betrüger direkt von PlayStation-Mitarbeitern haben.

Da es sich um eine KI-Übersetzung handelt, ist es nicht ganz einfach, dem Hergang zu folgen. Es scheint jedoch, als habe Hakoom vermeintlichen PlayStation-Mitarbeitern seine Account-Daten übermittelt, die diese dann weiterverkauft hätten. Sony wolle die Daten-Panne nun unter den Teppich kehren und opfere ihn dafür.

Nach aktuellem Stand ist jedoch nicht auszuschließen, dass der Spieler selbst seine Daten an Betrüger weitergegeben hat, die sich nur als PlayStation-Mitarbeiter ausgegeben haben. Sony erklärte uns auf Anfrage, dass man derzeit kein Statement zu der Situation hat.

Betrüger nutzen eine Vielzahl von Techniken, um an die sensiblen Daten ihrer Opfer zu gelangen. Dazu gehören etwa Phishing-E-Mails und “Social Engineering”. Bei letzterem werden die Opfer dahingehend manipuliert, ihre Daten einfach rauszurücken – etwa, indem man sich als Kundendienstmitarbeiter ausgibt, und damit droht, den Account bei mangelnder Kooperation dauerhaft zu sperren.
Nicht umsonst platzieren viele Dienstleister in ihrer Kommunikation mit Kunden irgendwo einen Hinweis, dass echte Mitarbeiter sie niemals nach ihren Passwörtern fragen. Hintergründe und Tipps, wie ihr euch schützen könnt, findet ihr auf datenschutz notizen.

Seinen Account habe er zwar zurückbekommen, so Hakoom, sein Vertrauen in die Firma Sony sei jedoch zerstört. Außerdem sei er aus dem Partner-Programm entfernt worden – zuvor hatte der Spieler kostenlose Review-Kopien von Spielen zur Verfügung gestellt bekommen.

Als Konsequenz kündigt Hakoom nun an, die PlayStation zu verlassen. Er will zwar noch Spiele zocken, in die er bereits tausende Stunden gesteckt hat, Videos soll es aber nur noch zu 3rd-Party-Spielen und Filmen geben.

Die Aktivität auf seinem PSN-Account zeigt jedoch, dass Hakoom – oder jemand mit Zugang zu seinem Account – noch am 13. November eine Trophäe in Honkai Star Rail freigeschaltet hat.

Laut Hakoom kennt jeder Achievement-Hunter Spiele, die sich in Sekundenschnelle abschließen lassen. Eine echte Herausforderung für erfahrene Jäger sind diese Art Games aber natürlich nicht. Ganz anders sieht es hier aus: Für das härteste Achievement der Welt in einem Spiel müsst ihr über 8 Wochen ohne Pause zocken

Quelle(n):
  1. PushSquare

Eines der besten Koop-Spiele auf Steam kostet gerade unter 2 Euro, ist wie Left 4 Dead in Warhammer

Auf Steam sind gerade einige starke Spiele im Angebot, darunter Warhammer: Vermintide 2. Das Action-Spiel wirft euch zusammen mit 3 anderen Spielern in den Kampf gegen Horden an Ratten, Tiermenschen und Chaos-Anbetern. Im Moment bekommt ihr es 95 % günstiger.

Was ist das für ein Spiel?

  • Ihr spielt in Warhammer: Vermintide 2 einen von fünf Helden mit besonderen Fähigkeiten und kämpft gegen rattenartige Skaven, gefährliche Zauberer und Anhänger des Chaos.
  • Das Spiel ist in Missionen unterteilt, die ihr in einzelnen Sessions abschließt. Dabei gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade. Über die Zeit sammelt ihr Loot und levelt eure Helden.
  • Dabei besteht die Gruppe stets aus 4 Personen, die idealerweise alle Spieler sind. Gerade höhere Schwierigkeitsgrade benötigen gutes Zusammenspiel im Koop, um siegreich zu sein.

Das ist das Angebot: Auf Steam kostet Warhammer: Vermintide 2 gerade lediglich 1,39 Euro. Zudem gibt es sämtliche DLCs jeweils um 50 % reduziert. Ihr könnt euch hier mit „Career Packs“ neue Klassen für die Charaktere kaufen sowie neue Missionen und Inhalte fürs Spiel.

Das Angebot läuft noch bis zum 26. November, ihr habt also noch eine ganze Weile Zeit.

Wer sich für den Nachfolger interessiert, findet mit Darktide ein ähnliches Spiel im dystopischen Sci-Fi-Setting, das erst kürzlich überholte Features erhalten hat. Hier gibt es allerdings auf Steam gerade keinen Deal, das Spiel kostet 39,99 Euro.

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Warhammer: Vermintide 2 bringt die Beta zum Versus-Modus zurück auf Steam

Selbst nach 6 Jahren noch tausende Spieler

Vermintide 2 ist bereits 2018 erschienen und hat seitdem stetig neue Updates und DLCs mit Inhalten erhalten. Zudem finden regelmäßig Events statt, die das Spiel frisch halten. Laut steamcharts zocken noch regelmäßig zwischen 4.000 und 6000 Spielern Vermintide 2, seit dem Deal sogar über 11.000 gleichzeitig.

Die kürzlichen Rezensionen für Vermintide 2 liegen bei 77 %, was einer Bewertung von „größtenteils positiv“ entspricht. Die Spieler loben insbesondere das Gameplay, das stark von Left 4 Dead inspiriert sei, jedoch mit mehr Tiefgang und einem Fokus auf Nahkampf.

In den negativen Reviews kritisieren die Nutzer unter anderem den benötigten Grind, um Charaktere zu maximieren, sowie gelegentliche Bugs. Allerdings gibt es selbst hier Empfehlungen, das Spiel wenigstens auszuprobieren und selbst zu entscheiden.

Erst kürzlich haben die Entwickler einen neuen PvP-Modus ins Spiel integriert. Mit diesem könnt ihr euch als Sklaven auf Spieler stürzen und versuchen, sie am Fortschritt im Level zu hindern. Ein Punkte-System entscheidet am Ende den Sieger.

MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Experte Benedict Grothaus hat den Modus bereits zusammen mit einem der Devs ausprobiert und ist begeistert – auch wenn das Anspielen so gar nicht wirklich geplant war: Weil ein Entwickler mich von der Seite angequatscht hat, bekam ich ein Highlight auf der gamescom 2024

Asmongold will Twitch bezwingen, erzielt erste Erfolge: Einigen Streamern wird das Werbegeld gestrichen

Der Streamer Asmongold liegt im Streit mit der Streaming-Plattform Twitch. Er ärgert sich über die Moderation der Plattform. Twitch sei parteiisch, messe mit zweierlei Maß und handele falsch. Seine Beschwerden haben offenbar erste Erfolge: Einige Streamer klagen, sie würden jetzt auf Twitch kein Geld mehr mit Werbung verdienen.

Was stört Asmongold gerade? Asmongold ärgert sich über die Moderation von Twitch. Ihn stört:

Er selbst wurde für 2 Wochen gebannt, nachdem er sich auf menschenfeindliche Art zum Gaza-Krieg geäußert hat. Der Bann sei für ihn auch okay. Er habe einen Fehler gemacht und sei dafür angemessen bestraft worden. Er übernimmt die Verantwortung für sein Handeln.

Aber andere Streamer würden sich ebenfalls zum Gaza-Krieg positionieren und ähnlich krasse Aussagen tätigen, wie er bei seinem Bann. Diese Streamer kämen damit durch, würden sogar von Twitch hofiert werden. Obwohl deren Aussagen, in den Augen von Asmongold, anti-semitisch seien. Besonders stört ihn der Twitch-Streamer HasanAbi und dessen Umfeld.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Das brachte das Fass zum Überlaufen: Ein Streamer, Central_Committee, hatte ein „Kopfgeld“ von 100.000 $ auf den Streamer Destiny ausgesetzt und sei dafür nur 3 Tage gebannt worden (via Sportskeeda).

In den Augen von Asmongold wäre hier eine viel härtere Strafe fällig gewesen.

Asmongold sagt:

Eine Person kann etwas tun und es passiert nichts. Jemand anderes sagt etwas, und er wird dauerhaft gebannt. Ich denke auch, dass die Moderation extrem voreingenommen ist. Es ist offensichtlich, dass sie parteiisch ist. Und das wird mit der Zeit immer deutlicher werden.

Asmongold will Twitch da treffen, wo es wehtut: beim Geld

Das ist die Drohung von Asmongold: Asmongold hat angekündigt, publik zu machen, was auf Twitch alles falsch läuft.

Er denkt, dass er damit die Industrie aufrütteln kann, die Werbung auf Twitch schaltet. Er glaubt: Wenn Werbepartner ihr Geld zurückziehen, wird das Twitch dazu bringen, „fairer“ zu moderieren.

„Adpocalypse“ droht Twitch – Streamer verlieren tausende Dollar an Werbung

Welche Konsequenzen hat das? Wie jetzt bekannt wurde, ist der Streamer FaZe Kaysan auf Twitch de-monetarisiert worden. Kaysan sagt: Eine Angestellte von Twitch habe ihm gesagt, es liege an der Verwendung des Tags „Iran“ (via Sportskeeda).

Obwohl der Streamer Werbung auf Twitch geschaltet hat, hat er damit keine Einnahmen erzielt. Dabei sagt Kaysan, dass er Iraner sei und die Markierung “Iran” für seine Twitch-Streams schon seit 3 Jahren nutze. Über Politik spreche er in seinem Stream gar nicht. Auf X kann man den entsprechenden Stream-Ausschnitt sehen.

Der Streamer StableRonaldo, ebenfalls beim Clan FaZe, behauptet am 13. November, auch sein Kanal sei de-monetarisiert worden (via X). Bei StableRonaldo, einem Fortnite-Streamer, ist aber kein Grund ersichtlich, warum der kein Geld mehr mit Werbung verdient.

Er sagt, er sei von 10.000 $ aufwärts auf 9 $ und 65 Cents gefallen.

Man fürchtet, das könnte die drohende „Adpocalypse“ sein, dass sich Werbepartner gezielt von Twitch zurückziehen und damit einige Streamer ihre Existenz-Grundlage verlieren.

Die “Adpocalypse” ist ein Wortspiel aus Werbung und Apokalypse, dem Weltuntergang. Man meint damit, dass sich Werbekunden von einer Plattform zurückziehen, weil sie fürchten, dass ihre Werbung in einem kontroversen Umfeld geschaltet wird, das ihnen schadet.
So eine Adpocalypse ist ein Albtraum-Szenario für die Nutzer einer Plattform, die erhebliche Umsatzeinbußen erleben. YouTube hatte so eine Adpocalypse im Jahr 2017.

Asmongold sagt zur De-Monetarisierung von Streamern: Gern geschehen

Das sagt Asmgonold dazu: Der sagt, er habe zu dieser Adpocalypse beigetragen. Und „gern geschehen“ – sowas passiere eben. Im Kern sei es aber Twitchs Schuld. Es wäre nie so weit gekommen, wenn jeder Verantwortung übernommen habe, so wie er für seine Aussagen, die zum Bann von Twitch geführt haben.

Asmongold sagt zudem: Sollte Twitch ihn erneut bannen, werde er die Plattform in Richtung Kick oder Rumble verlassen.

Chaos und Unsicherheit auf Twitch

Das steckt dahinter: Es ist eine schwierige Situation auf Twitch, gerade um den polarisierenden Konflikt im Gaza-Streifen. Twitch hat bereits Maßnahmen getroffen, um solche extrem schwierigen Themen zu markieren.

Die jetzige De-Monetarisierung von Streamern könnte damit zusammenhängen, dass sie vom System erfasst und als ungeeignet für Werbung erkannt wurden. Twitch will mit der De-Monetarisierung offenbar gezielt verhindern, dass Werbung im Umfeld des Gaza-Konflikts geschaltet wird.

Aber das scheint alles noch unrund zu laufen, wenn die Werbe-Sperre nicht bei klar politischen Themen auftritt, sondern nur weil ein Tag gesetzt wurde, während jemand Call of Duty spielt.

Asmongold und HasanAbi sind zwei Pole dieser Diskussion. Es ist aber nicht bekannt, welchen Einfluss Handlungen der beiden auf Twitch haben. Ob Asmongold wirklich dazu beigetragen hat, dass einige Streamer nun auf Twitch kein Geld mehr mit Werbung verdienen können, ist im Moment nicht klar.

Das zugrunde liegende Problem von Twitch mit dem Thema und einer drohenden „Adpokalypse“ haben wir auf MeinMMO in diesem Artikel dargelegt: Experte erklärt: Twitch steuert auf eine Katastrophe zu und muss kontroverse Inhalte verbieten

Ein YouTuber kaufte in China ein gebrauchtes iPhone ohne Apple-Logo: Es war ein einzigartiger Prototyp mit haptischen Tasten

Ein YouTuber wollte ein gebrauchtes iPhone kaufen. Doch er staunte nicht schlecht, als er ein ganz besonderes Modell in den Händen hielt, welches offiziell nie erschienen ist und vermutlich auch nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Der YouTuber Apple Demo hat sich auf Prototypen verschiedener älterer und neuerer Geräte in seinen Videos spezialisiert. Für sein aktuelles Video auf YouTube wollte er ein gebrauchtes, normales iPhone erwerben. In einem Video auf YouTube erklärte er, dass er das Gerät auf Xianyu erworben hatte. Dabei handelt es sich um eine chinesische Verkaufsseite, die sich auf gebrauchte Artikel spezialisiert hat.

Und hier gingen auch schon die seltsamen Dinge los: Der Verkäufer selbst wusste nicht viel über das angebotene Gerät, außer dass es in einer Recyclinganlage für elektronische Produkte gefunden worden war und dann im Verkauf gelandet war.

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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?

Ein alter Prototyp von Apple mit haptischen Tasten

Was ist an dem Gerät so besonders? Als der YouTuber das iPhone untersuchte, erkannte er, dass es sich um einen Prototyp handelte. Das Besondere ist, dass es nicht das Apple-Logo zeigt, sondern zwei übereinander liegende Kreise.

Diese Figur ist unter dem lateinischen Namen vesica piscis (auf Deutsch: Fischblase) bekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass Apple sie für seine Prototypen verwendet, man hat sie zum Beispiel auf einer der ersten Versionen des Airtag gesehen:

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Um welches Modell handelt es sich? Hier gibt es ebenfalls ein Problem, denn die Zuordnung lässt sich nicht eindeutig festlegen. Das französische Magazin Jeuxvideo.com etwa erklärt, dass das Modell mit zwei iPhones Ähnlichkeiten besitzt:

  • Laut der Seriennummer wurde das Gerät im Mai 2021 hergestellt, noch vor dem iPhone 13 Pro.
  • Die Form der Kamera ähnelt jedoch der des iPhone 14 Pro, es könnte sich also um ein 14 Pro handeln.
  • Das iPhone 13 Pro erschien am 24. September 2021 im Handel, das iPhone 14 Pro ziemlich genau ein Jahr später am 16. September 2022.

Warum es gibt es den Prototypen? Das kann man nur mutmaßen, da Apple seine Prototypen offiziell nie veröffentlicht und auch dieses Gerät vernichtet werden sollte, bevor es jemand aus der Recyclingstation fischte. Und auch dieses Gerät hatte einen bestimmten Zweck: Er sollte eine neue Art von Taste testen: Anstatt zwei klar getrennte Tasten wie bei den letzten Modellen zu haben, gibt es hier eine kombinierte haptische Lautstärketaste.

Startet der Protoyp denn? Der Prototyp, den der YouTuber hier gebraucht gekauft hat, lässt sich nicht einschalten. Man kann daher nicht überprüfen, welches System installiert ist. Der YouTuber erklärte jedoch: wenn man das Modell an einen Macintosh anschließt, dann wird es zumindest unter dem Namen „Bender“ erkannt: Einige andere Apple-Entwicklerboards werden als „BENDER-Boards“ bezeichnet.

Elon Musk wollte ein spezifisches Gerät von Apple für seine Zwecke einsetzen: Denn mit sogenannten AirTags wollte er seine Server überwachen. Doch er übersah eine Einschränkung, die Apple den AirTags auferlegt hat. Denn er kann nur eine maximale Anzahl mit seiner Apple-ID verknüpfen. Mehr dazu direkt auf MeinMMO: Elon Musk kaufte hunderte AirTags von Apple, um seine Server überwachen zu können – Doch er übersah ein wichtiges Detail

Dune Prophecy: Die Bene Gesserit erklärt

Mit Dune: Prophecy erscheint bald eine neue Serie im Science-Fiction-Universum. Den Fokus soll die Serie dabei auf die Bene Gesserit legen. Den geheimen Orden lernt man auch in den Filmen kennen. MeinMMO erklärt euch alles, was ihr zu den Bene Gesserit wissen müsst.

Was sind die Bene Gesserit? Die Bene Gesserit sind ein Orden von Schwestern, die meistens im Geheimen agieren. Der Orden versucht, die Politik des gesamten Universums zu beeinflussen, indem Mitglieder der Bene Gesserit in wichtigen Familien platziert werden. Anders als normale Menschen verfügen die Bene Gesserit über spezielle Fähigkeiten.

Das sehen wir auch in den Dune-Filmen von Denis Villeneuve. Dort ist die Mutter von Paul Atreides eine Bene Gesserit. Doch was ist ihr Ziel und welche Fähigkeiten haben sie? MeinMMO erklärt euch alles, was ihr wissen müsst.

Die neue Dune-Serie konzentriert sich auf den Orden der Bene Gesserit:

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Teaser zur 1. Staffel von Dune: Prophecy

Der Ursprung und die Ziele der Bene Gesserit

Woher stammen die Bene Gesserit? Einst kam es zur großen Revolte der Menschen gegen die Maschinen und Roboter mit einem Bewusstsein. Dabei wurden viele Maschinen und Roboter gewaltsam zerstört. Die Menschen wurden dabei von einer religiösen Bewegung angeführt.

Nach der großen Revolte blieben nur 2 Orden übrig, die noch über antikes Wissen vor der Revolte verfügen: die Bene Gesserit und die Raumfahrergilde.

Kurz nach der Revolte bildete sich dann die Schwesternschaft der Bene Gesserit. Der Orden wird dabei in einer hierarchischen Struktur geführt, an deren Spitze die ehrwürdige Mutter steht. Zur Zeit der aktuellen Dune-Filme ist es die ehrwürdige Mutter Gaius Helen Mohiam, die von Charlotte Rampling gespielt wird.

Was sind die Ziele der Bene Gesserit? Das Ziel der Bene Gesserit basiert auf der Figur des Kwisatz Haderach. Das ist eine Art Messias, der quasi ein männlicher Bene Gesserit sein soll. Es wurde vermutet, dass Paul Atreides diese Figur ist.

Die Bene Gesserit wollen die Menschheit in eine, für sie, richtige Zukunft lenken. Dazu versucht man, wichtigen und politischen Einfluss zu erlangen. Dafür gab es lange Zeit ein Fortpflanzungs-Programm. Man schleuste Mitglieder der Bene Gesserit in einflussreiche Familien und sorgte dafür, dass sie mit ihnen Kinder zeugten.

Diese Einflussnahme funktionierte auch ziemlich lang, bis Jessica Atreides einen Sohn gebar und keine Tochter. Dadurch änderten sich die Machtverhältnisse. Das hatte auch mit der Sage des Kwisatz Haderach zu tun.

Innerhalb ihrer Geschichte nahmen die Bene Gesserit auch Einfluss auf Mythen und Religionen. Sollte es ihrem Ziel nützen, beeinflussen sie diese zur Manipulation. So entspringt die Sage des Lisan al-Gaib der Fremen auch den Bene Gesserit.

Die Fähigkeiten der Bene Gesserit

Was können die Mitglieder der Bene Gesserit? Die Bene Gesserit tun alles, um den Menschen auf den, ihrer Meinung nach, optimalen Weg zu führen. Dafür werden die Frauen im Orden einem harten Training unterzogen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem mentalen, sondern auch auf dem physischen Training. All ihre Fähigkeiten können durch den Konsum von Spice auf übermenschliche Level erhöht werden.

Nach dem Training können sie ihren Körper perfekt kontrollieren. Seien es Blutdruck, Wärme oder Sinne. Das hilft ihnen, in extremen Situationen zu überleben. Sie sind zudem immun gegen Gifte, da sie Stoffe in ihrem Körper kontrollieren und umwandeln können.

Passend dazu werden sie im Nahkampf trainiert und gehören zu den stärksten Kriegern im Universum.

Ihre wohl bekannteste Fähigkeit aus den Filmen ist Die Stimme. Das ist eine spezielle Sprachtechnik, mit der Bene Gesserit ihrem Gegenüber zu etwas zwingen können. Sich dem zu widersetzen, ist mit extremem Training verbunden. Paul Atreides ist der einzige Mann, der es in den Filmen schafft, Die Stimme zu benutzen, da er es von seiner Mutter gelernt hat.

Die Bene Gesserit können ebenso herausfinden, ob jemand lügt oder etwas verschweigt.

Die mächtigste Fähigkeit ist wohl das Aufrufen alter Erinnerungen. Dafür brauchen sie das berühmte Spice. Dadurch können sie auf Erinnerungen ihrer weiblichen Vorfahren zurückgreifen. Der Kwisatz Haderach soll als Messias aber die Fähigkeit besitzen, auch die männlichen Erinnerungen aufzurufen.

Auf einen dritten Dune-Film von Denis Villeneuve müssen wir zwar noch etwas warten, doch die Bene Gesserit bekommen ihre eigene Serie, die schon am 18.11.2024 startet. Alles, was ihr zu Dune: Prophecy wissen müsst, erfahrt ihr hier: Dune: Prophecy: Release-Date, Trailer und Cast – Alle Infos über die Prequel-Serie von Dune

In WoW Classic konntet ihr euch Loot einfach kaufen, Blizzard will das auf den neuen Servern direkt verbieten

Blizzard hat angekündigt, neue, frische Server für WoW Classic zu eröffnen. Hier gibt es aber direkt eine Einschränkung: GDKP werden direkt als Loot-System verboten. Das hat Blizzard schon vorher versucht, die Community hat aber immer Wege gefunden, die Verbote auszuhebeln.

Was sind GDKP?

  • Dragon Kill Points, oder kurz: DKP, sind ein Loot-System in WoW. Das vorgeschobene „G“ steht für „Gold.“
  • Einfach gesagt ist das System eine Art Auktion. In einem Raid stehen Items zum Verkauf, und wer am meisten bietet, bekommt den Loot. Am Ende wird das Gold an alle, die nichts bekommen haben, verteilt.
  • Bereits seit der ursprünglichen Version von World of Warcraft hat die Loot-Methode Bestand. In WoW Classic hat sie jedoch zu riesigen Gold- und Bot-Problemen geführt. Blizzard hat sie schließlich verboten.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Das sagt Blizzard zu den neuen Realms: Am 21. November gehen „Fresh Server“ für WoW Classic an den Start. Diese beginnen die gesamte Reise von Classic erneut und werden irgendwann, wie bereits beim ersten Relaunch, in The Burning Crusade übergehen.

Im Forenpost schreibt Community Manager Kaivax jedoch direkt, dass GDKP verboten werden, zumindest in Amerika und Europa. In anderen Regionen könne das aber später ebenfalls passieren. Kaivax schreibt:

Wir verstehen, dass es gewisse Vorteile gibt für jene, die [GDKP] für einen bequemen Weg halten, um Loot zu bekommen. Wir erkennen auch an, dass es Bedenken rund um GDKP gibt, welches die traditionelle Gilden- und soziale Struktur zerrüttet […]

Bereits in der Season of Discovery und auf Hardcore-Servern sind GDKP verboten. Der Community Manager sagt dazu, dass das Feedback weitgehend positiv gewesen sei und den internen Erkenntnissen entspreche. Man beobachte den Verlauf weiter.

GDKP bringen große Probleme mit sich

Nachdem Blizzard schon in den neuen Versionen von WoW Classic das Loot-System verboten hat, haben Spieler schnell Möglichkeiten gefunden, um das Verbot zu umgehen. So wurde etwa kurzerhand mit Items statt mit Gold geboten, was im Endeffekt aufs Gleiche rauskommt.

Das Problem an den GDKP sei laut Blizzard, dass es sich um eine „exzellente Geldwäsche“ handle. Gold, das entgegen der Nutzungsbestimmungen mit echtem Geld gekauft wurde, könne so leicht in die Community gebracht werden, ohne es nachverfolgen oder wieder entfernen zu können.

In der Community ist entsprechend das Gefühl entstanden, dass man ohne Goldkauf mit Echtgeld keine Chance mehr habe, irgendwie mitzuhalten. Auf den neuen Servern will Blizzard deswegen direkt entgegenwirken.

Die Haupt-Realms von WoW Classic erhalten derweil neue alte Inhalte: nachdem aktuell die Erweiterung Cataclysm läuft, geht es bald weiter. Mists of Pandaria zählt zu den beliebtesten WoW-Addons, aber die große Enthüllung hat offenbar ein wenig den Effekt verfehlt: WoW bringt Mists of Pandaria Classic – aber absolut niemand ist überrascht