Apple hat in einem Video eine Funktion seiner AirPods Pro 2 vorgestellt. Das Video rührt viele Zuschauer zu Tränen. Doch was verbirgt sich hinter der Hörhilfe-Funktion, die hier so emotional beworben wird?
Um was geht es? Apple lud kürzlich passend zur Weihnachtszeit ein neues Video hoch. Dabei handelt es sich offiziell um einen Werbespot für die AirPods Pro 2. Die AirPods erschienen bereits im September 2022 und sind daher kein neues Produkt mehr.
Doch das Video, welches mittlerweile auf YouTube mehr als 12 Millionen Personen (Stand 4.12.24: 12.191.759) angesehen haben, berührt viele Zuschauer. Denn Apple bewirbt auf sehr emotionale Weise die Hörhilfe-Funktion der AirPods Pro 2. Das englische Video von YouTube haben wir hier für euch eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=EvnJhwIwqds
Video bewirbt auf emotionale Weise eine Funktion der AirPods Pro 2
Was genau zeigt das Video? Das Video „Herzenswunsch“ (Heartstring) zeigt einen Vater mit eingeschränktem Hörvermögen, der seine Familie kaum noch richtig hören kann. Im Mittelpunkt des Videos stehen seine Tochter und viele Erinnerungen an sie. Er wirkt abwesend, weil er nichts mehr richtig hören kann. Seine Tochter öffnet ein Weihnachtsgeschenk und bringt eine Gitarre zum Vorschein. Doch ihr Lied kann er nur verschwommen wahrnehmen.
Erst als ihm seine Frau die AirPods Pro 2 in die Ohren einsetzt, kann er seine Tochter und das Lied hören, welches sie auf der geschenkten Gitarre spielt. Damit bewirbt dann Apple die Hörhilfe-Funktion der AirPods Pro 2.
Apple schreibt dazu selbst in der Beschreibung des Videos:
Für viele von uns sind der Klang und das Hören entscheidend dafür, wie wir mit der Welt um uns herum in Verbindung treten. Dennoch warten Menschen mit Hörverlust im Durchschnitt 10 Jahre, bevor sie ihr Gehör testen und ein Hörgerät anpassen lassen. Millionen von ihnen wissen nicht, dass sie mit einem Hörverlust leben und nicht die nötige Unterstützung erhalten.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Viele Nutzer zeigen sich gerührt, selbst Musk meldet sich kurz
Wie fallen die Reaktionen aus? Obwohl es sich hier „nur“ um eine Werbung für ein Produkt handelt, zeigen sich viele gerührt. So erklärte etwa jemand, dass das eine der besten Anzeigen sei, die er je gesehen habe. So schreibt er:
Das ist eine der besten Anzeigen aller Zeiten. Als Vater eines 3 und 6 Jahre alten Kindes, der selbst Hörprobleme hat, ist das herzzerreißend und wärmend zugleich.
Ein anderer berichtet, dass Tim Cook mit den Gefühlen der Zuschauer spiele und ihn damit voll getroffen habe. Tim Cook ist der Chef von Apple. Davon berichtet etwa das englischsprachige Newsmagazin Newsweek.com.
Was schreibt Musk dazu? Selbst der Tech-Milliardär Elon Musk meldet sich kurz und erklärt auf X.com: „Das ist cool.“
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Was ist das für eine Funktion? Apple hat mit den AirPods Pro 2 neue Funktionen zum Schutz des Gehörs eingeführt, die sich an Nutzer mit leichtem bis mittlerem Hörverlust richten. Der integrierte Hörtest nutzt die Reinton-Audiometrie, eine klinische Standardmethode, um das Hörvermögen zu bewerten.
Ein anderer Nutzer erklärt, dass das übrigens einen weiteren Vorteil habe (via X.com):
Das Beste daran, dass die Apple Airpods auch als Hörgeräte genutzt werden können, ist, dass das Tragen von Airpods im Vergleich zu Hörgeräten weniger stigmatisierend ist
Wie gut sind die Airpods Pro 2? Die Kopfhörer von Apple schneiden in Tests überwiegend sehr gut ab. So erklärt etwa die deutschsprachige Seite Hifi.de, dass ihr sehr guten, neutralen Klang und eine gute Ergonomie erhaltet. Auf der anderen Seite müsst ihr mindestens 250 Euro zahlen und die Airpods Pro 2 sind leider auch nur bedingt mit Android-Geräten kompatibel.
Auf ein ähnliches Ergebnis kommt auch das englische Magazin Rtings: Gute Ergonomie und eine stark verbesserte Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger. Nur die passive Soundstage, also wie räumlich sich Klang anhört, könnte besser sein.
Viele Fans warten sehnsüchtig auf neue Informationen zu GTA 6. Dazu gab es lange nichts. GTA Online hingegen bekommt regelmäßig neue Updates. Rockstar kündigte jetzt ein neues Szenario an, und im Hintergrund versteckt sich ein Easter Egg. Einige Fans glauben: Das muss was mit GTA 6 zu tun haben.
Was ist das neue Update? Das neue Update für GTA Online heißt Agents of Sabotage. Darin kehrt ihr zu Darnell Bros zurück. Das ist eine Textilfabrik, die in der Kampagne von GTA 5 eine wichtige Rolle gespielt hat. In Agent of Sabotage arbeitet ihr mit Jodi Marshall und dem Russen Parvel zusammen.
Dabei bietet das Update gewohnte neue Inhalte, wie Autos. Im Trailer sieht man Vehikel mit Laserwaffen. Die werdet ihr euch wahrscheinlich wieder kaufen können. Viel wichtiger für viele ist aber das Key-Art zum Update, denn dort versteckt sich ein kleines Detail. Die Fans denken dabei wieder einmal direkt an GTA 6.
Einen Trailer zu Agents of Sabotage findet ihr hier:
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GTA Online – Trailer zum neuen Update Agent of Sabotage
Fans sehen wieder einen Hinweis auf GTA 6
Um was für ein Detail geht es? Agent of Sabotage hat wieder ein Key-Art, dass das Update zusammenfassen und präsentieren soll. Dabei sieht man 4 Abschnitte und 3 Charaktere im Vordergrund. Ein Abschnitt hat dabei die Aufmerksamkeit vieler Fans geweckt.
Das Key-Art zu Agents of Sabotage.
Oben rechts sieht man einen Charakter an Computern, der eine Goldstatue stehlen will. Auf dem Tisch steht eine grüne Statue, die GTA-Fans bekannt sein sollte. Das fiel auch dem User@TGGonYT auf x.com auf. Die Statue ist eine Hidden Package aus GTA: Vice City. Dort war es ein sammelbarer Gegenstand, der euch Geld und Gegenstände freischalten konnte.
Unter dem Tweet glauben viele Fans, dass das ein Hinweis auf GTA 6 sein muss, denn der kommende Teil spielt auch in Vice City. Ob die aber wirklich daran glauben, dass es ein Hinweis auf GTA 6 ist, oder doch nur Verzweiflung aus ihnen spricht, ist fraglich. Viele machen sich unter dem Tweet auch über die fehlenden Infos lustig.
Seit dem Release des ersten Trailers im Jahr 2023 sehnen sich die Fans von GTA nach neuen konkreten Infos zum kommenden Spiel, das seit einem Jahr keinen neuen Trailer bekommen hat. Wann man neue Bilder oder Teaser bekommt, ist noch unklar. Falls ihr bis dahin in Nostalgie schwelgen wollt, dann schaut euch diese Liste an: Die 5 coolsten Hauptcharaktere aus Grand Theft Auto im Ranking
Pokémon GO bringt eine Funktion zurück, die erst vor kurzem entfernt wurde. Doch diese wurde bei ihrem Comeback leider etwas angepasst.
Was ist das für eine Änderung? Kurz vor dem großen Naturzone-Event in Pokémon GO gab es ein Update, welches eine starke Verbesserung ins Spiel brachte. Dadurch konntet ihr euren Freunden, die sich in Raids befanden, per Fern-Raid beitreten und sogar noch eigene Freunde in den Raid einladen.
Doch bereits mit dem Ende der Naturzone wurde die Funktion in Pokémon GO wieder deaktiviert, zur Trauer vieler Trainer. Nun ist sie erneut im Spiel verfügbar, wenn auch in einer abgeschwächten Form.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Beitreten ja, einladen nein
Wie sieht die Funktion jetzt aus? Ihr habt jetzt erneut die Möglichkeit, euren Freunden beizutreten, wenn diese sich in Raids befinden. Eure Freundesliste könnt ihr entsprechend ebenfalls wieder filtern und so Freunde sehen, die aktiv in einem Raid unterwegs sind.
Es ist jedoch nicht mehr möglich, dass ihr weitere Freunde in die Lobby einladet und diese wiederum Freunde einladen können. Dies war im November noch möglich, wurde nun bei der Wiedereinführung der Funktion jedoch gestrichen. Ihr könnt also nur noch alleine einem Raid auf diese Weise beitreten.
Zusätzlich ist diese Methode nur bei Raids möglich, die grundsätzlich mit einem Fern-Raid-Pass möglich sind. Dies schließt also Crypto-Raids und auch die Elite-Raids aus.
„Beachtet, dass ihr, sobald ihr einem Raid von eurer Freundesliste aus beitretet, keine weiteren Trainer von eurer Freundesliste in diesen speziellen Raid einladen könnt. Bestimmte Arten von Raids, denen man nicht über Fern-Raids beitreten kann, wie z. B. Crypto-Raids und Elite-Raids, können nicht über die Freundesliste betreten werden.“
Was haltet ihr davon? Denkt ihr, die Funktion hat auf diese Weise noch einen großen Mehrwert? Wenn ihr die Funktion selbst noch testen möchtet, habt ihr dazu in den nächsten Wochen wieder viele Möglichkeiten. Denn es stehen wieder einige Raids an, an denen ihr teilnehmen könnt: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Dezember 2024.
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League of Legends feierte 2024 seinen 15. Geburtstag. In der Historie des beliebten MOBAs gab es viele ikonische Spielmodi und Patches, die man heute nicht mehr spielen kann. Viele Spieler wünschen sich ein LoL-Classic im Stile von WoW. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes fragt sich aber, ob das funktionieren kann.
Worum geht es? League of Legends gibt es schon seit 15 Jahren und viele Spieler verbinden natürlich auch nostalgische Gefühle mit dem MOBA von Riot. Dementsprechend ist es gar nicht verwunderlich, dass sich Spieler auch alte Modi oder sogar vergangene Seasons und Patches zurückwünschen.
Regelmäßig gibt es Posts auf reddit, die sich ein LoL-Classic wünschen. Im Stile von WoW Classic will man alte Inhalte wieder erleben. So gern ich mich auch in alten Modi oder Seasons austoben würde, so sehr glaube ich aber, dass das nicht mit allem funktionieren würde.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Es gibt einen Grund, warum alte Spielmodi entfernt wurden
Es gibt quasi zwei Classic-Wünsche vieler Spieler. Zum einen will man alte Modi zurück, die Riot schon mal gebracht hat. Dabei geht es nicht nur um Fun-Modes wie Doombots oder Dark Star: Singularity, sondern auch um alte „permanente“ Modi wie Dominion oder Twisted Treeline.
Bei den saisonalen Fun-Modes muss ich allen Spielern zustimmen. Zwar gibt es sie aktuell, die rotieren aber nur zwischen bekannten Modi herum und da schöpft Riot nicht annähernd das Potenzial aus, was es hat. Klar, Arena ist richtig spaßig und Ultimate Spellbook ist gut für zwischendurch. Aber die kreative Varianz von früher fehlt. Wo ist das Doombots of Doom, in dem man zusammen gegen über-starke Bots spielen musste?
Ehrlich gesagt sehe ich das Thema Dominion und Twisted Treeline aber deutlich negativer. So sehr einige Spieler die Modi auch vermissen: Kaum jemand hat sie gespielt, im Vergleich zum normalen LoL oder zu ARAM. Sollten Dominion oder Twisted Treeline zurückkehren, bin ich der festen Überzeugung, dass sie nicht lange gespielt werden würden.
Vor allem Twisted Treeline ist zu kompetitiv designt, um es wie einen Fun-Mode „zwischendurch“ mal anzuwerfen. Auch das Balancing mehrerer „permanenter“ Modi würde mehr Entwicklungsressourcen kosten als zeitlich begrenzte Fun-Modes. Da kümmert sich Riot lieber um das Balancing des Hauptspiels.
Ein MMORPG ist dafür perfekt ausgelegt. Es gibt einen roten Faden, an dem man sich entlang hangeln kann, der bekannte Inhalte zurückholt. Für Casuals perfekt, um alte Zeiten zu erleben. In MOBAs ist das aber etwas anders.
Es gibt keine Raids oder große Events, auf die man hinfiebert. Es gibt Patches, die eine gewisse Meta hatten. LoL ist, auch im Casual-Bereich, ein Spiel, dass die meisten Spieler dauerhaft effizient zocken wollen. Patches sollen dem entgegenwirken, kein Champion soll dauerhaft zu stark sein. Bestimmte Mechaniken wurden aus einem bestimmten Grund entfernt.
Die Meta von damals ist fest. Sprich, man weiß auch heute noch, was stark war. Ich bezweifle, dass es einen dauerhaften Ansporn gäbe, alte Patches aus „Spaß“ zu spielen. Und so unfair und lustig manche Metas klingen, so langweilig und frustrierend waren sie für viele Spieler.
Für mich wäre eine andere Fan-Idee spannender. Champions sollten in ihrem stärksten Zustand gegeneinander antreten. Also mehrere Patches gegeneinander. Ob das technisch so einfach umzusetzen wäre, ist aber wohl schwierig zu beantworten.
Viele fragen sich wahrscheinlich, warum es Teamfight Tactics schafft, alte Seasons zurückzuholen. Regelmäßig kehren alte Patches, leicht verändert, zurück. Das funktioniert bei TFT ziemlich gut, weil man feste Einheiten und Themen hat, die man zurückholen kann. Und deutlich wichtiger wahrscheinlich: Für die Monetarisierung ist das egal.
Die Bretter und die Legenden, die man sich mit Echtgeld holen kann, funktionieren, egal, mit welchem Patch. Bei einem LoL-Classic mit alten Patches ist das schwierig, denn viele Champions und viel wichtiger, viele Skins gab es da gar nicht.
Modi wie Swarm oder Events wie Dark Star: Singularity sind da eine andere Sache, denn die existieren auch, um für Skin-Reihen zu werben. Swarm kam, als passende Skins erschienen sind. Rotierende Fun-Modes können mit der Monetarisierung eine gewinnbringende Synergie bilden. Ob das aber wirklich einen Einfluss auf Verkäufe hat, weiß man nicht.
Casuals sind unfassbar wichtig und entspannte Modi sind ein Ankerpunkt
Die kompetitive Rangliste wird immer der Hauptpunkt von LoL bleiben. Aber man muss auch an entspanntere Spieler denken. Ich selbst kenne viele, die wirklich nur ARAM spielen. Mehrere Modi und vor allem ein großer Katalog rotierender Fun-Modes kann normale Spieler aber mehr ans Spiel binden, vor allem dann, wenn es im Ranked wieder frustrierend wird.
In RailGods of Hysteria auf Steam streift ihr durch eine von unsäglichen Schrecken verwüstete Welt. Glücklicherweise habt ihr dazu den passenden Untersatz: Eine lebendige Lokomotive, die nicht mit – sagen wir mal „traditionellen“ – Brennstoffen betrieben wird.
Was ist das für ein Spiel? RailGods of Hysteria ist ein Survival-Spiel mit isometrischer Kamera, ihr schaut also von oben leicht schräg auf eure Spielfigur. Darin führt ihr alleine oder mit bis zu drei weiteren Spielern einen Überlebenskampf gegen unheimliche Kreaturen.
Der Release des Spiels ist für das Jahr 2025 angesetzt. Vom 5. bis zum 11. Dezember gibt es allerdings bereits einen Playtest, zu dem ihr euch auf Steam anmelden könnt. Im Trailer zeigen die Entwickler erstes Gameplay aus ihrem Spiel:
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RailGods of Hysteria: Trailer zum neuen Survival-Spiel auf Steam
Überleben auf einer Albtraum-Lokomotive
Worum geht es im Spiel? Beim Setting haben sich die Entwickler bei Troglobytes Games stark von der Horrorliteratur H. P. Lovecrafts inspirieren lassen. Die „Großen Alten“ haben die Welt verwüstet und die Realität zu einem einzigen Albtraum verkommen lassen.
Diesen Albtraum übersteht ihr nur mit der Hilfe eines RailGods – einer lebendigen (wenn man das so nennen kann) Lokomotive. Die wird eure Festung auf Schienen. Geheizt wird die allerdings nicht mit Kohle, sondern – wie denn auch sonst – mit dem Fleisch eurer Feinde.
Die einzelnen Waggons eures RailGods lassen sich stark individualisieren. Der Zug ist nicht nur eine Festung auf Schienen, sondern auch euer Zuhause. Außerdem stattet euch der RailGod mit besonderen Kräften aus, wenn ihr euch als guter Diener erweist.
Eure Fahrten sollten gut bedacht sein, denn der Wahnsinn der Welt färbt auf eure geistige Verfassung ab. Der Zug ist eure Zuflucht, in denen ihr vor diesem Wahnsinn geschützt seid und euch regeneriert. Da stören auch die ganzen Tentakel nicht, die aus ihm herausragen.
Die neuen Reittiere, die Saikriis, sind seit der Beta zu Monster Hunter Wilds vielen Fans ans Herz gewachsen. Schon bald wurden Stimmen laut, die sich wünschten, sie könnten ihr Reittier so anpassen, wie es ihnen gefällt. Genau dieses Feature wurde jetzt in der Preview bestätigt. Die Fans wissen auch schon genau, was sie damit anstellen wollen.
Was kann man anpassen? Bisher konnte man vor allem den eigenen Charakter und seinen Palico nach Belieben individualisieren. In Monster Hunter Rise war es zudem möglich, sein Reittier in ähnlicher Form anzupassen und zu erstellen. Und genau das wird auch in Monster Hunter Wilds möglich sein, wie in der Preview-Version in Japan bestätigt wurde.
So könnt ihr folgende Dinge an eurem Saikrii (engl. Seikret) anpassen:
Hautfarbe
Farbe der inneren Federn
Farbe der äußeren Federn
Musterbreite
Musterfarbe
Muster-Deckkraft
Augenfarbe (jeweils auch rechts und links einzeln)
Dekoration-Typ
Anhängerart
Name
Ebenso wird es möglich sein, die eigenen Camps, die ihr in der Welt aufstellen könnt, so zu gestalten, wie es euch gefällt. Dabei könnt ihr euch in Sachen Design, Farben und Möbel austoben. Eine Möglichkeit, die viele Fans zwar nicht unbedingt auf dem Schirm hatten, sich aber dennoch darüber freuen.
Hier könnt ihr euch 20 Minuten Gameplay aus der Preview-Version anschauen:
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Monster Hunter Wilds: 20-minütiges Gameplay zeigt Karminwald und neue Monster
„Das stand nicht mal auf meiner Liste der Dinge, auf die ich mich freue“
Welche Pläne hat die Community? Auf Reddit und x.com tummeln sich viele Spieler, die ganz aus dem Häuschen sind und sich über die dadurch gegebenen Möglichkeiten austauschen. Viele von ihnen berichten gerade über die Anpassungsmöglichkeiten der Camps, dass sie darüber noch gar nicht nachgedacht hatten und sich nun auf die ganzen farbenfrohen Zelte freuen (via reddit.com).
So schreibt User Grotwurks unter einem Post auf x.com: „Das stand nicht mal auf meiner Liste der Dinge, auf die ich mich freue… Nun… Wie konnte ich nicht daran denken!“
Der Editor für euer individuelles Reittier
Gerade für die Anpassungen der Saikriis scheinen die Fans auf Reddit genaue Vorstellungen zu haben. So sehen viele schon einen Haufen Saikriis im Chocobo-Style (ihr wisst schon, diese gelben Vögel aus Final Fantasy) durch den Karminwald sausen. Oder als Yoshi – natürlich nur mit einem dazu passenden Jäger im Mario- oder Luigi-Style. Manche haben aber auch andere Ideen und Pläne:
Lich180 fragt sich (via Reddit): „Kann ich einen fluoreszierenden Horror erschaffen, der die Netzhaut aller verbrennt?“
Ubeube_Purple21 freut sich (via Reddit): „Ich kann meinen endlich nach meinem Vogel modellieren.“
Purple-Teach8783 kommentiert (via Reddit): „Ich werde mir unbedingt einen mit Elsterthema erschaffen! Aaaaaah!“
Auf x.com finden sich sehr ähnliche Ideen und viele Fans kommentieren damit, dass sie ihre eigenen Vögel versuchen umzusetzen.
Ursprünglich erschien Fantasian Neo Dimension für Apple Arcade. Mit der Veröffentlichung auf PS5, PS4, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und PC via Steam wird das JRPG nun einem breiteren Publikum zugänglich. 2 Features sind verantwortlich dafür, dass das altbackene Gameplay für jeden Rollenspiel-Fan geeignet ist – auch für MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen.
Zu meinen größten Leidenschaften zählen wohl Rollenspiele aus Japan. Deshalb könnte ich in diesem Jahr nicht glücklicher sein, immerhin kamen 2024 mehrere große JRPG-Kracher wie Metaphor: ReFantazio, Final Fantasy VII: Rebirth und Persona 3 Reload auf den Videospielmarkt.
Um das Jahr perfekt abzurunden, habe ich mich in die Welt von der Neuauflage Fantasian Neo Dimension gestürzt. Ursprünglich kam das Spiel für Apple Arcade im Jahr 2021 heraus, jetzt ist es auch auf PC, PS5 und Xbox Series X erhältlich.
Bei Fantasian Neo Dimension handelt es sich um ein Rollenspiel, das von zwei berühmten Persönlichkeiten aus dem Final-Fantasy-Universum stammt. Zum einen saß Final-Fantasy-Urvater Hironobu Sakaguchi an dem Titel, zum anderen Komponist Nobou Uematsu.
Da Sakaguchi für die älteren Final-Fantasy-Teile verantwortlich ist, ist es kein Wunder, dass auch Fantasian Neo Dimension auf Mechaniken setzt, die aus der Zeit stammen, als japanische Rollenspiele gerade im Kommen waren. Doch obwohl viele Mechaniken sehr altbacken sind, haben mich 2 bestimmte Features davon überzeugt, den Titel zu spielen.
Den Trailer zu Fantasian Neo Dimension seht ihr hier:
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Fantasian Neo Dimension: Der Trailer zur Ankündigung des Releasedatums
2 Features machen Fantasian zu einem Muss für jeden Rollenspiel-Fan
Fantasian Neo Dimension setzt auf Mechaniken, die für frühere JRPGs typisch waren, eben auch für die älteren Final-Fantasy-Teile. Dazu zählen:
Speicherpunkte an festen Stellen, die über einen schwebenden Kristall aktiviert werden.
Zwischensequenzen können nicht übersprungen werden, weshalb ihr im schlimmsten Fall dieselbe Szene mehrmals anschauen müsst.
Stundenlanger Grind, um stark genug zu sein, sich den Bossgegnern zu stellen.
Es gibt Zufallskämpfe, wenn ihr euch über die Map bewegt. Die Frequenz ist so hoch, dass ihr alle paar Meter zum Stehen kommt und einen Kampf beginnen müsst.
Moderne Rollenspiele versuchen, solche altbackenen Mechaniken zu verhindern und setzen deshalb auf ausreichend Quality-of-Life-Verbesserungen. Dazu zählen freies Speichern, eine Option zum Überspringen von Zwischensequenzen und mehrere Schwierigkeitsgrade.
Doch trotz der vielen JRPG-Features aus einer antiken Ära, die auf den ersten Blick abschreckend wirken können, haben 2 Features für mich den Spielspaß gerettet.
Wer spricht hier? Jasmin Beverungen liebt Rollenspiele und (fast) alles, was aus Japan kommt. JRPGs haben es ihr besonders angetan, da sich hier meist auf eine emotionale Story mit dramatischen Wendungen fokussiert wird. Neben Final Fantasy zählt auch die Persona-Reihe zu ihren liebsten Japano-Rollenspielen.
Zum einen gibt es mit der Konsolen- und PC-Neuauflage die Möglichkeit, zwischen zwei Schwierigkeitsgraden zu wählen. In der Ursprungsversion gab es nur einen Schwierigkeitsgrad, der es in sich hatte. Das Entwicklerteam scheint zu wissen, dass die Originalversion schwer war, denn der damalige, alleinige Schwierigkeitsgrad ist jetzt die „Schwer“-Option.
Neu hinzu kam die Möglichkeit, „Normal“ als Schwierigkeitsgrad auszuwählen. Und was soll ich sagen: Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig für mich. Ich hasse es, stundenlang zu grinden, nur um einen Bossgegner zu bezwingen. Durch den normalen Schwierigkeitsgrad kam es nur selten vor, dass ich mal ein oder zwei Level aufsteigen musste, um einen Gegner zu besiegen.
Ich wurde zudem nie lange aus der Story gerissen. Die Geschichte hat ihre emotionalen Höhepunkte und spannende Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe. Hätte ich erst stundenlang vor einem Boss grinden müsste, hätte ich sie nicht so am Stück genießen können.
Zum anderen gibt es ein nützliches Feature, das ich mir für jedes Spiel mit Zufallskämpfen wünschen würde. In Fantasian gibt es die sogenannte Dimengeon-Maschine. Damit können die Gegner aus Zufallskämpfen gespeichert und für später aufbewahrt werden. Mit der Maschine ist es möglich, bis zu 30 Gegner zu speichern.
Die Maschine ist deshalb so gut, weil sie mich nicht aus der Erkundung herausgerissen hat. Ohne das Gerät ist es nervig, durch die Spielwelt zu laufen. Ich konnte keine 20 Schritte in einem Gegnergebiet laufen, ohne von Monstern attackiert zu werden.
Das ist insbesondere deshalb schade, weil die Spielwelt aus handgefertigten Dioramen besteht. Ich konnte mich an vielen Stellen einfach nicht satt sehen und habe mir die wunderschöne Spielwelt in Ruhe anschauen wollen. Jeder Gegenstand wirkte genau platziert und so schön designt, dass ich mir wie ein Zwerg in einer Knetwelt vorkam.
Dank der Dimengeon-Maschine konnte ich mir die Kämpfe aufsparen und zu einem späteren Zeitpunkt erledigen. Das brachte sogar etwas Strategie mit sich, denn mit den Kämpfen konnte ich ungefähr abpassen, wann das nächste Level-up bevorsteht und sich meine Lebens- sowie Manapunkte wieder auffüllen.
Es ist sogar möglich, die Maschine zu leeren, wenn man eine Gebühr bezahlt. So können die Zufallskämpfe sogar komplett umgangen werden, falls man keine Lust auf sie hat. Die einzige Ausnahme ist, dass jede neue Gegnerart zumindest einmal als Kampf auftaucht. Doch ich würde sowieso jedem empfehlen, jeden Kampf mitzunehmen, um vom Level her hoch genug für die Gegner zu sein.
Neuerungen für die PC- und Konsolenversion von Fantasian
Durch die beiden Features wurde das Spiel viel spaßiger für mich. Ich kann mir außerdem vorstellen, dass es die Tür für viele Spieler öffnen könnte, die sonst nichts mit Feature-Relikten alter JRPGs anfangen können.
Neben dem normalen Schwierigkeitsgrad wurden eine englische sowie japanische Sprachausgabe hinzugefügt, die die trockenen Dialoge sehr aufwerten. Auch die anpassbare Hintergrundmusik ist ein schönes Geschenk, vor allem für Fans von Final Fantasy. Denn es gibt die Möglichkeit, aus verschiedenen Spielen der Final-Fantasy-Reihe die Hintergrundmusik zu wählen. Da kommen Erinnerungen hoch!
Pro
Atemberaubende Optik der Diorama-Welten
Dimengeon-Maschine sammelt Zufallskämpfe und spart Zeit
Wunderschöne Musik, die teilweise aus Final Fantasy stammt
Emotionale Geschichte mit spannenden Wendungen
Contra
Zwischensequenzen können nicht übersprungen werden
Kein freies Speichern möglich
Wer sich von den negativen Aspekten des Spiels nicht stören lässt oder allgemein ein Fan von Oldschool-JRPGs ist, der dürfte mit Fantasian eine große Freude haben. Aber auch Neulinge im JRPG-Bereich, die mal die Luft von älteren Rollenspielen schnuppern wollen, haben mit diesem Spiel eine gute Option.
Schnappt euch die geniale Soundbar und wertet euer Heimkino mit 300 Watt auf. Solch ein starkes Angebot gibt es jetzt nur bei MediaMarkt.
Stellt euch vor, ihr taucht in eine Welt ein, in der jeder Ton klar und kraftvoll ist, wo die Bässe tief grollen und die Höhen kristallklar leuchten. Mit der LG Soundbar wird es möglich. Spielt das kommende Spiel Dynasty Warriors: Origins im Januar und hört das Kampfgetümmel klar und deutlich. Mit einer Power von 300 Watt wird jedes Musikstück episch wiedergegeben. Spart satte 66% in der Cyber Week von MediaMarkt.
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Der kabellose Subwoofer lässt euch den Bass in Spielen wie Path of Exile 2 deutlich spüren, wenn ihr euch durch mehrere Gegnerhorden kämpft. Aber auch epische Mittelalterserien wie „The Last Kingdom“ sind ein absoluter Hochgenuss, wenn epische Kämpfe ausgetragen werden.
Die Soundbar ist mit 300 Watt außerordentlich gut
Dank der beständigen Bluetooth-Version 5.3 verbindet ihr eure Geräte mühelos mit der Soundbar.
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Ein Spieler in Pokémon TCG Pocket hat sich ein Deck rund um Raupy gebaut und sein ganz persönliches Ziel damit verfolgt. Nun ist es ihm gelungen, das erste Mal nicht zu verlieren und dafür brauchte er nur die Gunst eines anderen Spielers.
Was ist die schlechteste Karte? Das Pflanzen-Pokémon Raupy gehört zu einer der schlechtesten Karten in Pokémon TCG Pocket. Seine einzige Attacke „Freunde finden“ ist keine Attacke gegen den Gegner, sondern nur eine Möglichkeit für den Spieler, eine Pokémon-Karte aus dem Deck zu ziehen.
Raupy kann sich zwar zu Safcon und dann zu Smettbo entwickeln und so angreifen, alleine hat das Basis-Pokémon aber keine reelle Chance.
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie
Raupy findet endlich einen Freund in Pokémon TCG Pocket
Wie ging der Kampf aus? In einem reddit-Post zeigt der User Jumbunckley, dass er zwar nicht gewonnen hat, sondern ein Unentschieden erreichte. Nach 30 Zügen wird der Kampf nämlich automatisch beendet und es kommt zu einem Unentschieden.
Ein Fakt, der nicht allen Spielern bekannt war, wie man aus den Kommentaren unter dem reddit-Post entnehmen konnte: „Warte mal… es gibt ein Rundenlimit?“ (Ursus_mellifera auf reddit)
Welches Ziel hatte der Spieler? Jumbunckley hatte nicht vor, zu gewinnen, sondern wollte, so wie es die Attacke von Raupy vorgab, Freunde finden. Das tat er, indem auf einen anderen Spieler traf, der sich dazu entschied, nicht anzugreifen.
Der andere Spieler hatte zwar ein Gengar-Deck, welches genug Energie hatte anzugreifen, sah jedoch davon ab.
Stolz verkündete Jumbunckley auf reddit: „Die Welt hat über mein reines Raupy-Deck gelacht. Aber es hat endlich nicht verloren!“
Wie reagiert die Community? Die Community findet die Geschichte rund um Raupy herzerwärmend:
agenhym (auf reddit): „Die Wahrheit ist, dass Gengar nur ebenfalls einen Freund finden wollte.“
HarbingerOfMann (auf reddit): „Manchmal ist der wahre Freund, den wir finden, der Fremde, gegen den wir unterwegs gekämpft haben.“
Braccus_Rex (auf reddit): „Gute Arbeit! Du machst das super, Kleiner! Ich bin so froh, dass er einen Freund gefunden hat.“
Ein Spieler kauft sich ein Mainboard für seinen Gaming-PC. Doch zu Hause muss er feststellen, dass der Verkäufer seine CPU auf dem Mainboard vergessen hat.
Ein Nutzer wollte sich einen Gaming-PC zusammenstellen und kaufte sich dazu ein gebrauchtes Mainboard. Doch als er die Packung öffnet, muss er feststellen, dass auf dem Mainboard bereits ein Prozessor montiert ist. Der Verkäufer hat die CPU wohl dort vergessen.
Was schreibt der Spieler dazu? Der Käufer erklärt selbst in einem anderen Post, dass er das Mainboard und ein paar Gehäuselüfter über den Facebook Marketplace gekauft habe. Und er gehe davon aus, dass sich der Verkäufer bei ihm melden werde, sobald er seinen Fehler bemerkt. Denn es dürfte auffallen, wenn plötzlich eine CPU für 500 Euro fehlt (via reddit.com):
Habe es von Facebook Marketplace, kaufte nur ein Mainboard und einige Gehäuselüfter, der Verkäufer wird sich wahrscheinlich bald mit mir in Verbindung setzen, sobald er seinen Fehler einsieht.
Was ist das für eine CPU? Bei dem Prozessor handelt es sich um den i9 13900k. Das ist ein Highend-Prozessor der 13. Generation von Intel, es ist daher nicht mehr die neuste CPU auf dem Markt. Der Preis liegt laut geizhals.de derzeit bei mindestens 500 Euro. AMDs Alternative ist der Ryzen 7 7800X3D oder der ganz neue Ryzen 7 9800X3D, welcher derzeit aber überall ausverkauft ist. Auf Amazon dominiert AMD ohnehin die Intel-CPUs.
Doch die Intel-CPU sorgt nicht nur für Begeisterung in der Community, denn die galten in den letzten Wochen als Problemkandidaten.
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Intels Prozessoren der 13. und 14. Generation sind unter Spielern umstritten
Was ist das Problem? Intel kämpfte in den vergangenen Wochen und Monaten mit technischen Problemen bei seinen Prozessoren der 13. und 14. Generation. Spieler schimpften über Performance-Verluste und teilweise sogar über langfristige Schäden an ihrer Hardware. Auf GameStar Tech wird das Problem mit Intel genauer erklärt.
Mittlerweile will Intel die Probleme mit mehreren BIOS-Updates in den Griff bekommen haben, doch viele Spieler bleiben weiterhin skeptisch. Immerhin müsse man doch von einem Prozessor für 500 Euro erwarten können, dass dieser einwandfrei funktioniere.
Was sind die Reaktionen? In den Kommentaren unter dem Thread erklären auch einige, dass der Verkäufer am Ende seine CPU gar nicht zurückhaben möchte. Denn der Prozessor könnte bereits kaputt sein, weil der Vorbesitzer die Probleme hatte, von denen viele Intel-Besitzer berichten.
Der Käufer sollte die CPU auf jeden Fall gründlich kontrollieren und insbesondere das neue BIOS-Update aufspielen. Nur dann könnte er sich absolut sicher sein, dass weder die CPU noch das Mainboard beschädigt sind. Denn im schlimmsten Fall hat der Vorbesitzer beim Käufer nur seinen Schrott mit Gewinn verkauft:
Gebrauchte Chips der 13. und 14. Generation werden immer als Münzwurf mit ihrem frühen Ausfallproblem angesehen. Ich wäre nicht überrascht, wenn der Vorbesitzer mit seinem Probleme hatte und beschloss so, es auf den nächsten Kerl zu übergeben. Es könnte auch funktionieren, und der Kerl machte einen ehrlichen Fehler, aber ich würde alle Vorsichtsmaßnahmen mit diesen [Chip] nehmen.
Wie geht es bei Intel weiter? Auf dem Markt kann man weiterhin vor allem Prozessoren von Intel und AMD kaufen, doch auch Nvidia hat angeblich großes Interesse am CPU-Markt. Das könnte langfristig daher für Spieler interessant werden, wenn noch ein dritter Hersteller leistungsfähige Prozessoren auf den Gaming-Markt bringt.
Kürzlich hat Intel seine nächste Generation an Grafikkarten vorgestellt. Vor allem preislich wirken die neuen Grafikkarten sehr attraktiv. Und viele Spieler hoffen, dass Intel dieses Mal einen Treffer landen könnte. Denn die erste Generation von dedizierten GPUs lief für Intel nicht ganz so gut. Das lag vor allem an Treiber- und Softwareproblemen: „Budget-Gaming ist zurück“ – Intel stellt zwei Grafikkarten vor und könnte damit den Wunsch vieler Spieler erfüllen
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Die letzte Season in Pokémon GO stand ganz im Zeichen der Dynamax-Funktion. Ein nun hierfür eingeführtes Item sorgt für Frust und Kritik in der Community.
Was ist das für ein Item? In Pokémon GO gibt es mit dem Dyna-Pilz jetzt ein neues Item. Setzt ihr dieses Item ein, dann verdoppelt ihr den Schaden der Angriffe eurer Pokémon in Dyna- und Gigadynamax-Kämpfen für 30 Minuten.
Vor allem in den schwierigen Gigadynamax-Kämpfen, von denen es am kommenden Wochenende ein nagelneues Gigadynamax-Monster gibt, die eine große Anzahl an Trainern erfordern, soll dieser Bonus hilfreich sein. Doch bisher kommt das Item in der Community nicht gerade gut an.
Schaut euch hier die neue Season von Pokémon GO im Trailer an:
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Hohe Kosten, wenig Nutzen
Was kritisiert die Community? Der große Kritikpunkt der Community sind die hohen Kosten der Dyna-Pilze. Für einen einzelnen Dyna-Pilz müsst ihr 400 PokéMünzen bezahlen, für ein Pack mit 3 Pilzen zahlt ihr 1.000 Münzen.
Durch die Limitierung auf 50 kostenlose Münzen, die ihr täglich in Pokémon GO erhalten könnt, müsst ihr also einige Zeit sparen, wenn ihr ohne den Einsatz von Echtgeld Dyna-Pilze erwerben möchtet. Für einen einzelnen Pilz müsstet ihr 8 Tage sparen, für das 3-er Pack sogar 20 Tage.
Was sagt die Community dazu? Es ist schwierig, in den Kommentaren zu dem Thema positive Resonanz zu finden. Der Spieler dartheduardo wirft Niantic beispielsweise vor, dass sie die Gigadynamax-Kämpfe extra so schwer gemacht hätten, damit Trainer das Item kaufen.
Er schreibt dazu auf Reddit: „Die alte ‘schaffe ein Problem und verkaufe eine Lösung’-Taktik. Älter als die Zeit selbst.“
Der Ersteller des Beitrags merkt an: Diese Preise sind ekelhaft für einen F2P-Spieler.
In einem weiteren Beitrag auf Reddit zählen Trainer Alternativen auf, die sie für die Kosten eines Dyna-Pilzes erhalten können und vorziehen. Der Ersteller des Beitrags listet die folgenden Alternativen auf, die ihr euch für den Preis von 400 Münzen ebenfalls holen könntet:
2 Fern-Raid-Pässe (mit 10 Münzen, die übrig bleiben) oder
5 Glücks-Eier oder
4 Lockmodule oder
4 Premium-Kampf-Pässe (mit 50 Münzen, die übrig bleiben)
Weitere Trainer schreiben dazu:
„Ich nehme die Fern-Raid-Pässe“, schreibt Dense_Cellist9959
„Um ehrlich zu sein, ich würde eher +100 Kapazität für den Beutel kaufen“, meint auch Shinjosh13
„Nein, ich kaufe lieber Brutmaschinen oder mehr Lagerkapazität“, schreibt anthayashi
„lol Ich gebe mein Geld nur für Fern-Raid-Pässe aus und auch nur dann, wenn ich ein bestimmtes Pokémon, IV oder Shiny haben möchte. Ich liebe Pokémon, aber PoGO hat mit Abstand die schlechtesten Mikrotransaktionen aller Spiele, die ich je gespielt habe“, merkt Trainer Kirby2k1 an
Nicht jeder Anime kann sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Eine lahme Story oder uninteressante Charaktere können dazu führen, dass kaum jemand die Serie schaut. Ghost Stories konnte sich jedoch mit einer genialen Idee retten und ist auch heute noch im Gespräch.
Was ist das für ein Anime? Ghost Stories erschien 2000 und war 20 Episoden lang. Darin ging es um mehrere Kinder, die in Fälle verstrickt werden, in denen Geister ihre Hände im Spiel haben. Mit der Hilfe eines Buches, das der Protagonist von seiner toten Mutter erhalten hat, können sie die Geister aufspüren und bekämpfen.
Leider war der Anime ein kompletter Flop im japanischen Fernsehen. Deshalb überlegte sich Fuji TV, der Rechteinhaber der Serie, etwas Besonderes: Das englische Studio ADV Films, das für die englische Synchronisation zuständig war, durfte mit der Serie machen, was es wollte. Es gab nur ein paar Regeln:
Die Namen der Charaktere und Geister durften nicht geändert werden
Die Art, wie die Geister ausgetrieben werden, durften nicht verändert werden, da sie auf japanischen Mythen basieren
Die grundlegende Story einer Episode durfte nicht verändert werden
Die Synchronsprecher hatten die komplette Freiheit, was sie bei den Episoden sagen. Und bis heute noch gilt der Anime als legendär, weil viele der Szenen zum Weglachen sind.
Der Trailer lässt noch nicht erahnen, was da eigentlich in den Episoden abgeht:
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Ghost Stories: Der Trailer zum Anime mit englischer Synchronisation
Synchronsprecher dürfen im Anime machen, was sie wollen
Was haben die Synchronsprecher gemacht? Die Synchronsprecher schneiden jedes denkbar mögliche Klischee an. Filme, Serien, Trends, echte Personen sind oft das Ziel der Witze. Sogar der eigene Anime gerät in die Ziellinie, beispielsweise für seine Animationen.
Teilweise wurde sogar der Hintergrund der Charaktere geändert. Im Original hat Satsukis beste Freundin Momoko übersinnliche Kräfte, über die sie mit Geistern kommunizieren kann. In der englischen Synchronisation ist sie eine wiedergeborene Christin, die ständig klarmachen muss, dass sie gläubig ist.
Einige Beispiele könnt ihr euch im folgenden Video von YouTube-User Bermm ansehen:
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Ein anderer Charakter, der verändert wurde, ist Hajime. Er wurde zum typischen Anime-Protagonisten mit einer leichten Tendenz zum Perversen. In einer Szene steht er beispielsweise an eine Mauer gelehnt und sagt Satsuki, dass sie ihn in Ruhe lassen solle, da er seine typische Anime-Pose machen muss.
Allerdings: Es gibt auch viele Witze, die gegen die LGBTQ+-Community, Ausländer und beeinträchtigte Personen hetzen. Der Anime könnte deshalb für Zuschauer kritisch sein. Deshalb solltet ihr euch den Anime nur ansehen, wenn ihr über so einen Humor hinwegsehen könnt.
Hat es dem Anime geholfen? Der große Erfolg blieb auch in der englischen Synchronisation aus. Allerdings hat die kuriose Sprachausgabe dafür gesorgt, dass der Anime nicht in Vergessenheit geriet und auch heute noch für seine legendären Sprüche bekannt ist.
Dagegen haben deutsche Synchronisationen einen schlechten Ruf, obwohl sie eigentlich auf einem guten Niveau sind. Sie zählen zu den Besten und Aufwändigsten weltweit. Warum das so ist, erklärt MeinMMO-Dämon Cortyn in einem eigenen Artikel: Warum deutsche Synchronisationen bei Anime so schlecht sind
Demnächst habt ihr die Möglichkeit, ganze Folgen aus dem Anime von Pokémon zu schauen. Die Nachricht dürfte viele Fans freuen, denn erst vor wenigen Monaten wurde der Service komplett eingestellt. Nun kehrt er in neuer Form wieder zurück.
Was ist das für ein Anbieter? Pokémon-TV war eine App und Webseite, auf der Fans kostenlos ganze Folgen und Filme zu Pokémon ansehen konnten. Leider wurde der Service am 28. März 2024 eingestellt (via Bisafans). Das Herunterladen der App war sogar schon seit dem 8. Januar 2024 nicht mehr möglich.
Nun kehrt Pokémon-TV in einer anderen Form zurück. In wenigen Tagen ist der Dienst auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Pokémon TV zu sehen. Dort wird es möglich sein, komplette Folgen kostenlos auf legale Weise zu schauen.
Vielleicht gibt es auch die Folge zu sehen, in der erklärt wird, wieso Mauzi sprechen kann:
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Die wichtigsten Infos zu Pokémon TV
Wann startet der Dienst? Die ersten Inhalte sollen ab dem 6. Dezember 2024 zur Verfügung stehen. Der Kanal an sich ist bereits eröffnet und kann von euch abonniert werden. So verpasst ihr es nicht, wenn neue Inhalte auf dem YouTube-Kanal hochgeladen werden.
Was wird es zu sehen geben? Bislang wurde nur bestätigt, dass es komplette Folgen, Livestreams und Zusammenschnitte von Inhalten geben wird. Alles, was auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht wird, wird in vollständiger englischer Sprachausgabe sein.
Ob es eine deutsche Sprachausgabe geben wird, ist bislang noch nicht bekannt. Auch die Anzahl der verfügbaren Folgen, in welchen Zeitabständen sie veröffentlicht werden und wie lange der Dienst zur Verfügung stehen wird, müssen noch verraten werden.
Wo kann ich die Folgen schauen? Die einzige Bedingung, um die Folgen zu schauen, ist, dass ihr einen YouTube-Account besitzt. Die Folgen gibt es nämlich auf dem Kanal von Pokémon TV. So könnt ihr sämtliche Inhalte schauen, ohne einen einzigen Cent dafür zu bezahlen.
Remakes von Filmen haben den Ruf, meist schlechter zu sein als die Vorlage. Doch das gilt glücklicherweise nicht für alle Neuverfilmungen. Wir zeigen euch im Folgenden 5 Beispiele, die ihre Originale übertreffen.
Einen Film noch einmal zu drehen, zeugt nicht unbedingt von großer Kreativität. Besonders Hollywood setzt aber gerne auf Remakes, weil so bereits erprobte Geschichten einfach in ein neues Gewand gesteckt werden.
Das führt häufig zu mittelmäßigen bis schlechten Ergebnissen, denen man die geringe Mühe anmerkt. Doch einige Filme schaffen es, ihre Originale bei weitem zu übertreffen. Die folgende Liste zeigt fünf der besten davon, die es wert sind, angesehen zu werden. Die Reihenfolge ist dabei rein zufällig gewählt.
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Scarface
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Trailer zum schillernden Gangster-Epos “Scarface”
Der Film von Brian De Palma mit Al Pacino in der Hauptrolle ist das Remake eines Films mit gleichem Namen aus dem Jahr 1932. Weil die Neuverfilmung 1983 erschien, wurde die Geschichte kurzerhand in genau diese Zeit verfrachtet.
So erhält das Remake sehr viel 80er-Charme. Die Handlung rund um den Gangster Tony Montana und seinem Aufstieg spielt in Miami und überzeugt mit vielen denkwürdigen Momenten. Während das Original ein guter, aber für die Zeit nicht außergewöhnlicher Gangster-Film war, hatte der „neue“ Scarface großen Einfluss auf die Popkultur. Ein Spiel wie GTA Vice City lehnt sich allzu deutlich an die Ästhetik und Szenen aus dem Film an. Auch die Hip-Hop-Szene bezieht sich öfters darauf.
Fun-Fact: Anfangs sorgten die Gewaltszenen des Films für Ärger, sodass er in der ungeschnittenen Fassung bis 2011 in Deutschland indiziert war.
The Thing (Das Ding aus einer anderen Welt)
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Das Ding aus einer anderen Welt – Trailer zum Sci-Fi-Klassiker von John Carpenter
Horror-Experte John Carpenter nahm sich 1982 einer Neuverfilmung von The Thing an. Das Original ist ein klassischer Mix aus Horror und Science-Fiction aus den 50er Jahren. Den wahren Schrecken der Buchvorlage kann aber erst das Remake transportieren.
Die Geschichte, die von einem Forschungsteam in der Antarktis erzählt, ist unglaublich spannend inszeniert. Denn eine außerirdische Kreatur kann nach Belieben seine Gestalt verändern und sich auch als einer der Forscher ausgeben. Wer ist „das Ding“? Diese Frage stellt sich die ganze Zeit. Grandiose, praktische Effekte geben dem Body-Horror ein Gesicht – es sind Bilder, die man nicht mehr vergisst. Dabei hätte das ganze Chaos verhindert werden können, hätte bloß einer der Forscher Norwegisch gesprochen.
Fun-Fact: The Thing hat 2011 eine Vorgeschichte in Form eines weiteren Films erhalten. Leider konnte dieser Streifen nicht mit der Intensität des Vorgängers mithalten.
Gleich vom Start von Path of Exile 2 im Early Access gibt es gratis Items, die ihr euch auf Twitch abholen könnt. Doch für das coolste Item auf Twitch müsst ihr bezahlen.
Was hat es mit den Items auf sich? Am Freitag, dem 06. Dezember 2024 um 20:00 Uhr, startet der Early Access von Path of Exile 2. Während bis zu einer Million Spieler auf die Welt von PoE2 losgelassen wird, können sich alle, die noch mit dem Start warten wollen oder eine Beschäftigung für ihren 2. Monitor suchen, das neue Spiel auch auf Twitch ansehen.
Damit sich das richtig lohnt, haben die Entwickler Twitch-Drops vorbereitet, die ihr gratis durchs Zusehen verdienen könnt. Für den coolsten Drop müsst ihr jedoch Geld ausgeben.
Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Zwei Wochen voller Drops
Welche Twitch-Drops gibt es? Auf Twitch könnt ihr euch durchs Zuschauen eines beliebigen Streams von Path of Exile 2 kostenlose, kosmetische Gegenstände verdienen. Damit ihr die Drops auch erhaltet, muss der Stream, dem ihr zuseht, die Funktion zum Erhalten der Items eingeschaltet haben.
Für die erste Woche des Spiels zwischen dem 06. Dezember ab 20:00 Uhr und dem 14. Dezember bis 09:00 Uhr erhaltet ihr den Effekt „Energieschraube“, der Blitze um euren Körper erscheinen lässt, wenn ihr einen Schluck aus eurer Flasche nehmt.
Zusätzlich schaltet ihr im gleichen Zeitraum das Item „Gerechte Helmbefestigung“ frei, das euch einen goldfunkelnden Lichtkranz über dem Kopf zaubert. Beide Items erhaltet ihr, nachdem ihr 3 Stunden zugesehen habt.
Die kosmeteischen Items Gerechte Helmbefestigung (links) und Energieschraube (rechts)
Was ist mit der coolen Belohnung? In der zweiten Woche von Path of Exile 2 gibt es nur ein kosmetisches Item abzugreifen. Eine Portalanimation namens „Portal-Effekt des Temporalen Lords“. Diese erhaltet ihr, wenn ihr zwischen dem 14. Dezember um 09:00 Uhr und dem 22. Dezember bis 09:00 Uhr auf Twitch zuschaut.
Die coolste Belohnung von Path of Exile 2 auf Twitch gibt es jedoch nicht gratis. Das Chimäre-Haustier folgt euch durch die Abenteuer, aber nur, wenn ihr zwei Abos bei einem Twitch-Kanal abschließt. Während alle anderen Belohnungen rein durchs Zuschauen erhältlich sind, gibts das Pet also nur gegen Geld.
Ihr könnt dabei entweder für zwei Monate einen Kanal abonnieren oder auch zwei Subs verschenken. Dafür habt ihr zwischen dem 06.12. und dem 22.12 Zeit. Prime-Subs zählen nicht dazu.
Portal-Effekt des Temporalen Lords (links) und das coole Chimäre-Haustier (rechts)
Wie erhalte ich die Drops? Damit ihr eure Drops erhaltet, müsst ihr euren Twitch-Account mit euren Account von Path of Exile verbinden. Dafür geht ihr einfach auf pathofexile.com und verlinkt euren Twitch-Account.
Wenn ihr auf Twitch lange genug zugesehen habt, könnt ihr die Items einfach in eurem Inventar auf twitch.tv abholen. Auch das Chimäre-Haustier müsst ihr dort abholen, bevor ihr es im Spiel erhaltet.
Die Twitch-Drops bleiben über die gesamte Early-Access-Phase exklusiv. Wenn ihr sie also verpassen solltet, könnt ihr sie erst danach wieder gegen Echtgeld erhalten. Wann der Early Access von Path of Exile 2 endet und was ihr noch zum Thema wissen müsst, erfahrt ihr hier: Path of Exile 2 – Early Access: Alle Infos zu Start, Preload und Kosten für PC und PS5
Der Gaming-Laptop lässt keine Wünsche offen. Profitiert von 165 Hz und der starken RTX-GPU. Spart jetzt viel Geld bei MediaMarkt.
Der AORUS 15 ist für seine Preis-Klasse außerordentlich stark und eignet sich definitiv für AAA-Games in hoher Qualität. Reizt die Schärfe des WQHD-Displays aus und dominiert mit 165 Hz in kompetitiven Spielen wie Valorant oder League of Legends. Aber auch die RTX 4060 Laptop-GPU schlummert in diesem Laptop. Dadurch könnt ihr die Raytracing-Kerne der aktuellen Generation nutzen und genießt realistische Licht- und Schatteneffekte.
Beginnen wir mit dem fulminanten Bildschirm: dem 15,6 Zoll großen WQHD-Display. Mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und einer Bildwiederholungsfrequenz von 165 Hz bietet es eine visuelle Brillanz, die euch mitten ins Geschehen zieht.
Durch die superscharfen Details und die flüssige Bildrate erkennt ihr schöne Details in jedem AAA-Game so klar wie nie zuvor. Aber auch in Shooter wie Rainbow Six Siege oder Counter-Strike 2 macht diese bemerkenswerte Bildrate eine gute Figur.
Im Inneren schlägt das Herz eines Intel Core i7-13620H Prozessors. Mit seinen sechs Performance-Kernen und vier Effizienz-Kernen erreicht er eine maximale Taktfrequenz von bis zu 4.9 GHz.
Der Gaming-Laptop überzeugt mit 165 Hz und Prozessor-Power
Diese Power ist für diese Preis-Klasse absolut unschlagbar. Bei mobilen Geräten ist Intel auf dem Markt nach wie vor führend.
Mit satten 32 GB DDR5-RAM, die mit phänomenalen 5200 MHz takten, seid ihr bestens gerüstet für Multitasking und intensive Gaming-Sessions. Streaming? Kein Problem. Intensive Anwendungen? Kein Problem. Die Synergie aus RAM und der Intel-Power-CPU spricht Bände.
Obendrein wird die Systemleistung durch eine 1 TB große SSD verstärkt. Der Speicher ist heutzutage zwar nicht mehr gewaltig, aber bei Bedarf vollzieht ihr ein günstiges Upgrade. Für den Anfang könnt ihr einige AAA-Kracher bedenkenlos installieren.
Die NVIDIA GeForce RTX 4060 ist eine mobile Laptop-GPU, die man nicht unterschätzen sollte. Dies liegt an den aktuellen Raytracing-Kernen und der massiven DLSS-Leistung (Frame Generation).
Realtische Licht- und Schatteneffekte intensiveren das Spielerlebnis enorm, weswegen sich eine Investition in eine RTX-GPU oder einen Laptop mit RTX-Grafik ungemein lohnen.
Mit Windows 11 Home (64 Bit) steht euch ein modernes Betriebssystem zur Verfügung, das speziell auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten ist.
Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert den Zugriff auf eure Lieblingsspiele und -anwendungen, während regelmäßige Updates sicherstellen, dass ihr stets auf dem neuesten Stand bleibt.
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Mit der Razer Basilisk V3 Pro 35K gibt es einen Allrounder für Spieler. Razer wirbt vor allem mit schnellem Sensor und langer Akkulaufzeit. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und erklärt, ob sich das Modell lohnt.
Um welches Gerät geht es? Mit der Basilisk V3 Pro 35K hat Razer eine weitere Variante seiner beliebten Basilisk-Reihe auf den Markt gebracht. Unter Spielern wurde der Basilisk lange als Klon der G502 von Logitech bezeichnet, da sich das Modell von Razer stark an der Maus von Logitech orientiert.
Für seine Basilisk V3 Pro 35K verlangt Razer immerhin eine UVP von 180 Euro, der Marktpreis liegt zum derzeitigen Zeitpunkt bei etwa 165 Euro. Die baugleiche Basilisk V3 Pro ist mit dem Focus Pro 30K ähnlich gut ausgestattet und kostet derzeit rund 120 Euro. Die kabelgebundene Variante (Razer Basilisk V3) gibt es immerhin bereits für etwa 70 Euro.
Ich besitze mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.
Transparenzhinweis: Unser Rezensionsexemplar hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Details
Sensor
Focus Pro, 2. Generation
Auflösung
Bis zu 35.000 DPI
Switches
optische Switches, der 3. Generation
Tasten
7 Tasten
Design
Weiße oder Schwarze Maus. RGB-Beleuchtung an Mausrad und Seite, asymmetrische Rechtshändermaus. Farbiges Cover frei wählbar.
Gleitfüße
4
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
112 Gramm
Preis (UVP)
179,99 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich ein Wireless-Funkadapter, ein USB-A-auf-C-Kabel und das obligatorische Handbuch in der Schachtel.
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Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell. Alternativ könnt ihr die Maus auch in Schwarz erwerben. Die Technik ist bei allen Farben identisch.
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite vor dem Mausrad befinden sich hinter dem Mausrad noch zwei kleine Tasten. Der vordere Button ist zum Wechsel des Mausrads. Damit könnt ihr zwischen einem gerasterten Mausrad und stufenlosem Scrollen wechseln.
Auf der Unterseite befindet sich der Umschalter für Bluetooth und Funk-Verbindung. Zusätzlich befindet sich hier ein Schalter, um die Profile auf der Maus zu wechseln.
Auf der Unterseite befindet sich ebenfalls eine Fläche, die ihr entfernen könnt, um hier einen Ladepuk für die Gaming-Maus einzusetzen. Das kabellose Ladesystem erinnert ein wenig an Logitechs G POWERPLAY.
Den Funk-Adapter könnt ihr ebenfalls in der Unterseite der Maus verstauen.
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Schrägansicht von vorn.
Razer Basilisk V3 Pro vs Basilisk V3 Pro 35K
Gemeinsamkeiten: Beide Modelle teilen sich die gleiche ergonomische Rechtshänder-Form und setzen ebenfalls auf die gleiche Optik. Die Größe und das Gewicht von rund 112 Gramm sind ebenfalls identisch. Beide Mäuse setzen außerdem auf das gleiche kabellose Ladesystem.
Beide Mäuse kosten übrigens offiziell die gleiche UVP von 179,99 Euro, das alte Modell (ohne 35K) ist mittlerweile aber günstiger erhältlich.
Unterschiede: Insgesamt gibt es zwei wichtige Unterschiede: Zum einen ist in der 35K-Variante ein besserer Sensor verbaut (30K vs 35K). Zum anderen soll der Akku im 35K-Modell um 25 % größer sein. Die Akkulaufzeit verbessert sich auf dem Papier von 90 Stunden auf 140 Stunden.
Verarbeitung
Mit der Basilisk V3 Pro 35K bekommt ihr eine hochwertig verarbeitete Gaming-Maus. Mausfüße und Seitengummierungen sind fest montiert, zusätzliche Mausfüße oder Griptape liegen nicht bei. Beim Schüttel- und Drucktest knarzt die Maus leicht auf der rechten Seite, klappern hört man jedoch nichts.
Wie bei den meisten Basilisk-Mäusen (vom Hyperspeed-Modell einmal abgesehen) lässt sich der Akku nicht tauschen.
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Ansicht schrägvorn.
Software
Razer setzt bei der Basilisk V3 Pro 35K auf die Synapse-Software. Mittlerweile könnt ihr sowohl die ältere Synapse 3.0 als auch die neue 4.0-Version nutzen. Razer Synapse 4.0 schaue ich mir noch einmal konkreter an und nutze daher im Test der Maus noch die alte Software-Version 3.0
Razer setzt auf einen Hub (Central), in welchem wiederum Synapse integriert ist. Aus dem zentralen Menü gelangt ihr direkt zu den Einstellungen eurer Maus oder Tastatur, eigene Werbung für den Store oder “Razer Gold & Silver” ist zurückhaltend und nicht aufdringlich. Das lässt sich übrigens auch alles über das Menü abschalten.
Razer Synapse 3.0 in der Hauptansicht.
Die Menüs der Software selbst sind etwas verschachtelt und bestehen vor allem aus Dropdown-Menüs. Das muss man mögen, ist aber schnell durchschaut. Tool-Tips werden von Razer Synapse ebenfalls angeboten
Ebenfalls gut: Ihr könnt die Software sowohl in einem hellen als auch in einem dunklen Design verwenden. Weitere Option, etwa Farbanpassung der Schrift oder eine größere Skalierung, gibt es leider nicht.
Viele Details und Feineinstellungen findet ihr in den Untermenüs von Synapse 3.0
Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit
Das Gewicht: Die Razer Basilisk V3 Pro 35 K wiegt 112 Gramm und liegt damit im Mittelfeld beim Vergleich mit der Konkurrenz:
Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. In der Ergonomie unterscheidet sich die Basilisk V3 Pro 35K von der Logitech G502X. Die beiden Mäuse sind in etwa gleich lang (13 Zentimeter), die Basilisk ist aber einen halben Zentimeter weniger breit als die G502X Lightspeed (7,5 vs 8 cm).
Die Ergonomie ist nicht unbedingt schlechter, aber der Sniper-Button der Basilisk ist im Alltag schlechter zu erreichen als bei der G502X. Lege ich meine große Hand normal auf die G502X, dann liegt der Sniper-Button direkt unter dem Daumen. Kleinere Hände haben kaum noch eine Chance.
Razer Basilisk V3 Pro vs Logitech G502X Lightspeed
Bei der Basilisk erreiche ich die Taste in normaler Haltung nicht mehr, sondern muss den Daumen nach vorne strecken. Habt ihr kleinere Hände, dann habt ihr gar keine Chance mehr.
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit rund 140 Stunden an und liegt damit im Rahmen. Logitech gibt die Laufzeit seiner G502X Lightspeed ebenfalls mit 140 Stunden an, die SteelSeries Aerox 5 wird sogar mit 180 Stunden angegeben. Die 180 Stunden habe ich aber im Test der SeelSeries Aerox 5 nicht erreicht.
Razer Basilisk V3 Pro 35K (rechts) vs. Logitech G502X Lightspeed (links).
Die Maustasten, Mausrad und Sensor
Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich optische Schalter der dritten Generation von Razer. Es handelt sich hier noch nicht um optomechanische Switches, die etwa Logitech mit seinen Lightforce-Switches verbaut.
Die optischen Switches von Razer haben im Vergleich zu den Lightforce-Switches aber auch einen handfesten Vorteil: Sie sind bedeutend leiser. Auch im Vergleich etwa zur TurtleBeach Kone II Air sind die Switches der Basilisk V3 Pro 35K angenehmer und nicht so aufdringlich.
TurlteBeach Kone II vs Logitech G502X (rechts) vs Basilisk V3 Pro (rechts)
Das Mausrad: Beim Mausrad bietet Razer die Option an, dass ihr zwischen einem gerasterten Mausrad (Taktischer Modus) und einem frei laufenden Mausrad (Free-Spin Modus) wählen könnt. Ein dritter Modus kombiniert die beiden Optionen.
Beim Wechsel der Modi über die Taste auf der Maus macht die Maus bei mir ein lautes, klackendes Geräusch. Für meine Ohren klingt das, als ob ihr ein mechanischer Abrieb entsteht, um zwischen den Typen zu wechseln. Der Wechsel funktioniert auch nur, wenn ihr die Maus an den PC angeschlossen habt und die Software läuft. Bei Logitech G502X funktioniert der Wechsel auf “offline.” Bei Bedarf könnt ihr den Wechsel auch über die Software noch genauer einstellen.
Innerhalb von Razer Synapse lässt sich das Mausrad der Maus noch einmal anpassen. Hier lässt sich auch der fließende Wechsel einrichten.
Sensor: In der Maus ist der “Focus Pro”-Sensor der zweiten Generation verbaut. Der Sensor löst bis 35.000 DPI auf, bietet eine maximale Geschwindigkeit von 750 IPS und eine Acceleration von maximal 70G.
Razer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit KabelRazer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit schneller BewegungRazer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit Funkadapter
Im Alltag habe ich die Maus mehrfach durchgetestet. Nutzt ihr die Maus über Funk-Verbindung mit Adapter, arbeitet der Sensor unregelmäßiger und mit mehr Fehlern als wenn ihr die Maus via Kabel einsetzt.
Mit dem beiliegenden Kabel von Razer arbeitet der Sensor fast fehlerfrei und ich bekomme eine gleichmäßige, saubere Kurve zustande. Das gilt übrigens auch für sehr schnelle Bewegungen (Flick-Shots).
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Seitenansicht.
Fazit: Maus mit Highend-Technik, die Konkurrenz ist aber günstiger
Für wen ist die Maus geeignet? Die Basilisk V3 Pro 35K ist im Vergleich zur „normalen“ Basilisk V3 Pro nur ein kleines Upgrade, denn außer Akku und Sensor ändert sich nichts. Besitzt ihr bereits das alte Modell, dann würde ich euch vom Kauf dringend abraten. Grundsätzlich solltet ihr euch fragen, ob euch der hohe Aufpreis die zusätzlichen DPI wirklich wert ist. Denn bereits mit der normalen V3 Pro bekommt ihr eine sehr gute Maus für rund 120 Euro.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Basilisk V3 Pro bietet bis auf Details die gleiche Technik an und kostet im Handel nur noch rund 120 Euro. Braucht ihr den Highend-Sensor und den besseren Akku nicht, dann könnt ihr auch zur anderen Basilisk greifen.
Die G502X Lightspeed ist in meinen Augen der derzeit beste Allrounder am Markt. Regelmäßig für rund 100 Euro zu bekommen, erhaltet ihr hier einen tollen Sensor, satte Klicks und eine lange Akkulaufzeit. Nur die Klicks sind etwas aufdringlich.
Die TurtleBeach Kone II Air ist schwerer und größer als die Basilisk, dafür ist die Ergonomie besser
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt
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In der Welt von Warhammer 40.000 ist kein sterbliches Volk so brutal wie die Drukhari. Diese bösen Vettern der Eldar leben, um andere zu quälen. Oder genauer: sie müssen andere quälen, um zu überleben. MeinMMO erklärt, was es mit diesen Dark Eldar auf sich hat.
Obwohl die Dark Eldar, oder „Drukhari“, wie sie sich selbst oft nennen, nur eine äußerst kleine Fraktion darstellen, sind sie eine gefürchtete Macht in der Galaxie von Warhammer 40.000. Diese Foltermeister tauchen scheinbar aus dem Nichts auf, sorgen für Leid und Qual und entführen Opfer, ehe die überhaupt wissen, was passiert.
Drukhari besitzen eine schaurige Schönheit. Genau wie ihre Vettern der Eldar haben sie eine elfenhafte, grazile Gestalt, die sie jedoch oft mit grausamen Rüstungen versehen. Da ihre Haut so gut wie nie das Tageslicht sieht, ist sie nahezu vollständig durchscheinend und blass.
Im Kampf sind die Drukhari so schnell, dass Aufnahmen ihrer Überfälle verlangsamt werden müssen, damit das Auge ihren Bewegungen überhaupt folgen kann. Auf ihre Fähigkeit, selbst Laser-Schüssen auszuweichen, wäre Neo sicherlich neidisch.
Kaum ein Volk ist so gefürchtet wie die Dark Eldar, weil sie nicht nur töten, sondern den Tod so qualvoll wie möglich gestalten wollen. Nicht einmal die brutalen Orks, die buchstäblich für den Krieg leben, kommen an ihre Grausamkeit heran.
Warhammer 40.000: Dawn of War – Das Intro-Cinematic eines der besten Strategiespiele aller Zeiten
Ein Volk, das für den Hedonismus lebt
Das Volk der Aeldari hat Millionen Jahre lang die Galaxie beherrscht und in der Zeit in ihrem Reich ein Paradies erschaffen, durch das die Eldar immer mehr den angenehmen Dingen und damit der Dekadenz verfallen konnten.
Auf dem Höhepunkt des Exzesses haben die Eldar immer neue Wege gesucht, um sich zu stimulieren, bis schließlich selbst Sadismus, Mord und Folter quasi alltäglich wurden. Da ihr Volk aber starke psionische Kräfte besitzt, hatte dieser Hedonismus Auswirkungen auf den Warp, das Reich des Chaos.
Die enorme Ansammlung an obsessiven Emotionen hat dazu geführt, dass diese sich manifestieren. Der Chaos-Gott Slaanesh wurde geboren und hat den allergrößten Teil der Eldar bei seinem Auftauchen verschlungen.
Durch dieses Erlebnis sind die meisten Eldar zur Vernunft gekommen und leben seitdem in Mäßigung. Nur die Drukhari nicht, weil sie von alledem nicht wirklich betroffen waren. Streng genommen sind die Dark Eldar damit die letzten „echten“ Eldar.
Das feige Versteck zwischen den Welten
Die Drukhari leben in der Stadt Comorragh, welche die Eldar im Netz der Tausend Tore erbaut haben. Dieses Wegenetz ist eine Dimension zwischen dem Realraum und dem Warp und kann nur durch besondere Tore betreten werden.
Damit sind die Drukhari außerhalb der Reichweite von Slaanesh, die sie „Sie, die dürstet“ nennen. Im Wegenetz und auch im Realraum sind die Dark Eldar außerhalb der Reichweite von Slaanesh und das Netz erlaubt es ihnen zugleich, plötzlich auf fremden Welten aufzutauchen und diese anzugreifen.
Dieses Versteckspiel ist allerdings notwendig, weil Sie, die dürstet, alle Eldar verschlingen will. Da die Seelen und Emotionen dieser Weltraum-Elfen so stark sind, stellen sie für Dämonen ein echtes Festmahl dar.
Eldar haben mit Seelensteinen eine Möglichkeit, ihre Seelen vor Slaanesh zu schützen. Drukhari jedoch können sicher sein, dass ihre Seele nach dem Tod von Ihr, die dürstet verschlungen und auf ewig gequält wird.
Ein Drukhari in Rüstung.
Morden und Foltern, um zu überleben
Trotzdem schafft es Slaanesh, immer wieder ein wenig an den Seelen der Dark Eldar „zu knabbern.“ Auf Dauer werden sie damit ebenfalls verschlungen. Die Drukhari haben jedoch einen Weg gefunden, das zu verhindern: Qual und Folter.
Indem sie die Schmerzen und Pein ihrer Opfer aufnehmen, können sie sich selbst verjüngen. Sie werden quasi unsterblich. Über die Jahrtausende hat das jedoch dazu geführt, dass dieses Volk abhängig von Qualen wurde. Sie müssen foltern, um zu überleben.
Entsprechend sind Dark Eldar heute vor allem Piraten, Sklavenhändler und Foltermeister. Sie tauchen plötzlich auf, schlagen zu und verschwinden wieder im Wegenetz, unerreichbar für so gut wie jeden Feind.
Da es trotzdem vorkommen kann, dass Drukhari sterben – insbesondere in Arenakämpfen in Comorragh. Denn irgendwie müssen auch „normale Bürger“ mit Qualen versorgt werden. Haemonculi, Geschöpfe mit grausamer Expertise in Anatomie und Alchemie, können aber dafür sorgen, dass selbst übel verstümmelte Dark Eldar wieder ins Leben finden.
Diese grauenhaften Chirurgen sollen sogar in der Lage sein, Drukhari zu klonen, was bei dem Verschleiß und der geringen Geburtenrate durchaus notwendig ist.
Drukhari sind in ihrer Stadt in Kabalen organisiert, die quasi so etwas wie Verbrecherkartelle sind. Jede Kabale spezialisiert sich auf eine besondere Art der Folter, des Kampfes oder andere Dinge, und sie liegen im ständigen Kampf um die Herrschaft über Comorragh.
Die Kehrseite ihrer Existenz ist, dass die Dark Eldar vollständig von ihrer Zauberei abgeschnitten sind. Eldar sind ein psionisch sehr aktives Volk und jeder Eldar kann mit genügend Übung zu einem mächtigen Zauberer werden.
Drukhari allerdings müssen darauf verzichten. In Warhammer erfordert Zauberei, dass sich der Wirker dem Warp öffnet. Würde ein Dark Eldar das tun, würde er noch im gleichen Moment von Slaanesh verschlungen werden.
Entsprechend nutzen Drukhari zwar keine psionischen Kräfte, können aber auch von Sehern nur schwer aufgespürt werden. Zudem ist ihre Handwerkskunst, was Waffen angeht, unangenehm gut perfektioniert. Die Waffen der Dark Eldar töten selten direkt, da sie sich an den Schmerzensschreien ihrer Opfer laben.
Sons of Anarchy zeigt als Serie die knallharte Welt eines fiktiven Bikerclubs. Der Motorradclub SAMCRO basiert dabei natürlich auch auf echten Inspirationsquellen. Ein echter Biker glaubte, Sons of Anarchy hat seine Ideen geklaut, dafür zog er sogar vor Gericht. Später spielte er in der Serie mit.
Was ist Sons of Anarchy? Die Biker-Serie lief zwischen 2008 und 2014 und erzählt in 7 Staffeln die Geschichte des fiktiven Biker-Clubs SAMCRO. Jax Teller muss sich mit seinem Klub nach dem Tod seines Vaters durchschlagen.
Sons of Anarchy erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, da sie authentisch wirkte und das Gangster-Genre in ein moderneres Setting gebracht hat. Man orientierte sich in der Serie an echten Motorradclubs, hatte sogar echte Biker als Schauspieler dabei.
Mit einem davon lief es aber nicht von Anfang an gut. Chuck Zito verklagte sogar die Show, weil sie angeblich seine Idee geklaut hätten. Ironischerweise spielte er später selbst in der Serie mit.
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Deutscher Trailer zur 1. Staffel von Sons of Anarchy
Beeindruckt von Kurt Sutter
Worum ging es bei der Klage? Chuck Zito ist der ehemalige Präsident der Hells Angels aus New York. Seit 1982 spielte er auch kleinere Rollen in Filmen, passend zu seiner Vergangenheit. Wie er in einem Interview bei VladTV (via YouTube) erklärt, habe er wohl dem Sender FX eine Biker-Serie gepitcht, diese wollten sie aber nicht haben.
Als dann bekannt wurde, dass FX eine mit Kurt Sutter realisiert, war er wohl irritiert und er versuchte, FX für 5 Millionen Dollar zu verklagen. Die Klage verlor Zito aber. Danach wollte er die Entscheidung des Gerichts anfechten. Doch daraufhin bot ihm Kurt Sutter, der Macher von Sons of Anarchy, an, mit ihm zu sprechen.
Sie trafen sich wohl dann zu zweit und sprachen über das Ganze. Laut Zito habe sich Sutter für bestimmte Aussagen entschuldigt. Zito erklärt, wie er eigentlich zum Treffen kam, um jemandem eine reinzuhauen. Sutter hat Zito aber beeindruckt, weil er alleine zum Treffen kam, ohne Bodyguard. Über ihn sagte Zito: Er hat Mumm, Mann, das sag ich dir.
Zito erklärte, dass er nach nur 10 Minuten Sutter gemocht hat. Daraufhin soll Sutter ihm eine Rolle angeboten haben, die er in der 5. Staffel auch antrat. Er spielte Frankie Diamonds.
Für eine Sache kritisiert Zito seinen Anwalt im Interview aber noch. Er sagt, er hätte ihm raten müssen, dass er einen Vertrag aufsetzt, dass man seinen Charakter nicht einfach in der Serie früh sterben lässt. Er hätte ein Hauptcharakter sein müssen. Zitos Charakter starb schon in der 9. Folge der 5. Staffel. Jax Teller, der Hauptcharakter der Serie, basiert auf einem echten Biker: “Er war wie ein Outlaw der alten Schule” – Der Star der Biker-Serie Sons of Anarchy sprach über den echten „Jax Teller“
In den vergangenen Monaten beteuerte der Chef-Entwickler trotz entsprechender Berichte und fallender Spielerzahlen immer wieder, dass XDefiant keineswegs stirbt. Jetzt musste aber auch er die bittere Pille schlucken und das Aus ankündigen.
Was kündigt Mark Rubin im Detail an? Via X erklärt der Executive Producer von Ubisoft San Francisco, dass die Arbeit an XDefiant eingestellt wird.
Ab jetzt werden keine neuen Downloads und Registrierungen mehr möglich sein.
Die Inhalte von Saison 3 sollen noch live gehen. Am 3. Juni 2025 gehen die Server endgültig offline.
Käufer vom Ultimate Founder’s Pack erhalten ihr Geld zurück.
Spieler, die innerhalb der letzten 30 Tage etwas gekauft haben, erhalten ebenfalls eine vollständige Rückerstattung.
Eine umfassende FAQ, die auch Fragen zu den Rückerstattungen beantwortet, findet ihr auf ubisoft.com.
Hier einer der Trailer zu XDefiant:
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Ende mit Ansage
Was waren die Probleme von XDefiant? XDefiant ist ein rasanter PvP-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der mit seinem Service-Modell mittelfristig Call of Duty Konkurrenz machen sollte. Das Spiel kam nach Verschiebungen im Mai 2024 raus und wurde seither um zwei Saisons erweitert.
Die Besonderheiten von XDefiant:
In bestimmten Spielmodi gibt es kein Skill-basiertes Matchmaking (kurz SBMM).
Die spielbaren Fraktionen, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten und Gadgets haben, basieren auf bekannten Ubisoft-Spielreihen wie The Division, Splinter Cell und Watch Dogs.
Nach starkem Start (mit einem Ubisoft-Rekord für das Spiel, das am schnellsten 5 Millionen Spieler anlocken konnte) kämpfte der PvP-Shooter jedoch mit fallenden Spielerzahlen, zudem sorgten Cheater und Probleme mit der Engine für Frust. In den vergangenen Wochen tauchten Berichte von Branchen-Insidern auf, die bereits das Ende von XDefiant vorhersagten, wenn kein Wunder passiert.
Die Entwickler waren ihrerseits darum bemüht, immer wieder zu betonen, dass es keine Pläne für das Aus des Spiels geben würde. So erklärte man beispielsweise, dass die niedrigen Spielerzahlen auch damit zusammenhängen würden, dass man kaum Energie ins Marketing steckt. Das wolle man indes erst tun, wenn man die größten Baustellen des Shooters gefixt habe. Jetzt ist klar, dass es dazu nicht mehr kommen wird.
Große Kündigungswelle bei Ubisoft?
Branchen-Insider Stephen Totilo berichtet via bsky.app, dass es bei der Spiele-Einstellung wohl nicht bleibt. Offenbar schließt Ubisoft die Studios in San Francisco und Osaka. Das Team in Sydney wird offenbar „heruntergefahren“.
Laut des Posts wechselt ein Teil der XDefiant-Entwickler zu anderen Projekten. Bis zu 177 Angestellte sollen durch die Maßnahmen laut Totilo ihren Job verlieren.