Beim Coop-Shooter Evolve wollen die Entwickler am morigen Freitag kurz vor Mitternacht den ersten Balance-Patch vorstellen. Offenbar geht es dem Monster Wraith an den Kragen.
In einem Stream wollen die Entwickler von Turtle Rock Studios am Freitag den ersten Balance-Patch präsentierten. Es gibt schon erste Hinweise, wer die Hauptaufmerksamkeit bekommen könnte: Das Monster Wraith. Außerdem können wohl Hyde, Griffin, Cabot und Val einige Änderungen erwarten – hier scheint die Win-Rate zu weit von 50% abzuweichen. Bei Cabot und Wraith liegt sie drüber, bei den anderen drei wohl drunter.
Hyde is low. Cabot is high. Wraith is high. Griffin is low. Val is low.
Testing some good changes this week.
Der Live-Stream startet zu, aus unserer Sicht, nachtschlafender Stunde, um Mitternacht in der Nacht vom Freitag auf den Samstag. Eine Stunde vorher sollen im offiziellen Forum schon die Balance-Änderungen vorgestellt werden.
Noch vor dem Balance-Patch soll ein Fix für die XBox kommen. Hier gibt es Probleme, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Probleme betreffen den Progress der XBox-Spieler. Der kann gelöscht werden, wenn Spieler auf mehr als einer Konsole unterwegs sein möchten.
Neben all den Ankündigungen für bevorstehende Änderung, fand sich im offiziellen Forum noch dieses beeindruckende .gif. Das zeigt das nächste Monster, den Behemoth, in Aktion:
Das MOBA Smite brilliert im neuesten Patch mit ungewöhnlich kreativen Helden-Skins. So verpasst man dem Gott Hercules einen Anstrich als mexikanischen Luchador und für Syclla lässt man sich kräftig von Tim Burton inspirieren.
Skins sind für Free2Play-Spiele, die wirklich Free2Play sein wollen, seit einer Weile der Königsweg, um an Geld zu kommen, ohne die Balance des Spiels empfindlich zu beeinflussen. Das Schöne an dem System: Die Designer müssen sich wirklich anstrengen, um an die Kohle der Spieler zu gelangen. Denn die sind nur bereit, für einen Skin in die Tasche zu greifen, wenn der sie überzeugt. Immerhin ziehen die Zocker keinen Vorteil daraus, außer dem Gefühl, was Schönes oder Cooles zu besitzen.
Und die zusätzliche “Für einen guten Skin, gibt’s gutes Geld”-Motivation der Designer merkt man den Skins immer wieder an. Auch wenn so manches nach “08/15” aussieht, bringt die besondere Cash-Motivation häufig die Kreativität der Designer zum Glühen und offenbar winken die Herren und Damen in den Anzügen auch einiges durch, was sie sonst vielleicht ablehnen würden. Man lässt den Kreativen viel Spielraum.
Ein Bonus-Sternchen verdient sich in dieser Woche, unserer Ansicht nach, das MOBA Smite von Hi-Rez-Studios. Dort bringt man die neue Göttin Bellona an den Start, Highlight des Patches sind aber zwei Skins.
In dem Götter-MOBA hat man aus dem guten alten Hercules einen „mexikanischen Wrestler“, einen maskierten Luchador gemacht, komplett mit den neuen Animationen und dem obligatorischen Wrestling-Stuhl als Waffe:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Den absoluten Kreativitäts-Vogel (also eine Eule) hat Hi-Rez aber mit dem neuen Skin der ohnehin schon gruseligen Scylla abgeschossen. „Daisy Despair“ wirkt, als sei sie gerade einem nur scheinbar kindgerechten Albtraum von Tim Burton entstiegen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn hat die Marke von 4 Millionen registrierten Accounts geknackt und rückt dafür von Freitag, dem 27. Februar, bis Montag, dem 9. März, eine Freiwoche für Veteranen raus.
In dieser Woche kam mit 2.51 ein ordentliches neues Stück Content, das zeigt man nun her – und na ja, die „4 Millionen Marke“ nimmt gerne zum Anlass. Man hätte die freie Woche wohl auch spendiert, wenn man bei 3,8 Millionen hängen würde.
Die Aktion läuft von Freitag, dem 27.2., um 9:00 Uhr morgens, bis zum Montag, dem 9. März, um ebenfalls 9:00 Uhr. Um an der Aktion teilzunehmen, müssen Spieler irgendwann mal Final Fantasy XIV gekauft und einen Account registriert haben.
Blizzards Kartenspiel Hearthstone bekommt mit dem Patch 2.2.0.7835 einen kommoden Zuschauermodus, der folgt dann automatisch dem Objekt des Interesses, ohne dass man immer neu joinen müsste.
Bis jetzt muss man einem Spieler in jedes Match einzeln folgen, wenn man kiebitzen möchte. Das ändert sich mit dem jüngsten Patch. Der Zuschauer wechselt nach Ende des Matches in einen Wartemodus und tritt dann der nächsten Partie des Spielers bei, dem er folgt.
Außerdem hat man die 30-Minuten-Afk-Sperre des Betrachters aufgehoben. Der kann jetzt in voller inaktiver Pracht verharren und trotzdem weiterschauen. Vorher war’s bisschen so, wie wenn der Fernseher sagt: „Jetzt drück doch mal einen Knopf, sonst schalt ich mich ab.“
Außerdem im Patch: Mimirons Kopf hat eine neue, fantastische Animation, wie es heißt. Und beim Ritzelmeister wurde ein lästiger Bug gefixt.
Sicher wollt Ihr jetzt wissen: “Wie, bei den mächtigen Power-Rangers, sieht die neue Animation von Mimirons Kopf aus?” So:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und Nein, in dieser Hearthstone-News gibt es keine Infos über das andauernde Drama “Ist die beste Hearthstone-Spielerin der Welt vielleicht doch ein Typ? Wie sehen das 50 verschiedene Hearthstone-Profis, der subreddit Hearthstone und was sagt eigentlich Reynad dazu?”
Bei Destiny kam gestern mit dem neuen Patch eine Menge neuer Daten, darunter, so scheint’s, auch Stoff für einen zweiten Social-Hub, einen zweiten Tower.
Gestern Abend gab’s einen Patch in Destiny: Der brachte allerdings kaum etwas direkt „Neues“, im Sinne von “neuen Spielinhalten.” Die Änderungen waren eher technischer Natur. Es ging gestern kein neuer Raid auf und es kam keine neue Zone oder so. Doch auch mit diesem Patch wurden neue Daten heruntergeladen, die erst später Verwendung finden, um mit diesen den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vorzubereiten.
Wichtig: Dataming ist weder „sicher“ noch offiziell, sondern eine Mischung aus gefundenen Daten und Schlussfolgerungen.
Dataminer vermuten den zweiten Tower schon mal in einem Trailer gesehen zu haben
Die Dataminer von destinydb waren bereits fleißig und haben die Datenbank auf Änderungen durchsucht. Dabei stießen sie auf einen neuen „Social Hub“, also eine Art „zweiten Tower.“ Die Beschreibung ist hier „Trefft andere Hüter, während die sich auf ihre Abenteuer vorbereiten.“ In dem Social Hub soll’s Platz für 16 Spieler geben und man vermutet, den schon mal in einem frühen Trailer (aus 2013) gesehen zu haben. Einen Screen aus diesem frühen Trailer gibt’s auch (Titelbild) und dieses .gif hat man aus dem Trailer extrahiert.
“Meet other Guardians as they prepare for new adventures”
Andere Daten bestätigen das, was man schon weiß
Man hat neben dem neuen Social Hub auch noch einige Missionen und Quests gefunden, die man wohl ziemlich klar „Haus der Wölfe“ zuordnen kann. Die Quests scheinen noch Platzhalter zu sein, über die wenig in Erfahrung zu bringen ist. Auch über die Missionen ist noch wenig bekannt.
Es gibt eine neue Playliste, die wird den Namen „Vanguard Dragon“ tragen und ist für Stufe 28 ausgelegt. Der neue Raid heißt „Die Arena“ und ist für Stufe 34 gedacht. Laut Planetdestiny könnte dieser Raid “Modifikatoren” haben, wie im Moment der wöchentliche Dämmerungsstrike. Aber das könnten auch noch Platzhalter sein – es erwartet wohl keiner, dass im Raid wirklich Aszendentenbruchstücke droppen.
Der neue Strike, den man gefunden hat, wird auf ein Dropship der Gefallenen führen und trägt den Namen „Belly of the Beast“ (Im Bauch der Bestie/In der Höhle des Löwen).
Das vorgesehene Areal für den Strike dürfte schon seit Monaten im Spiel sein und wurde bereits Mitte Oktober gefunden. Hier gibt es ein Video, das das Gebiet “Traitor’s Ketch” zeigt und wie man dort im Live-Spiel hinkommt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es ist mal wieder Mittwoch und mir gehen die Einleitungssätze so langsam aus. Zur Abwechslung meckere ich heute nicht über schreckliches Spieldesign, fragwürdige Verkaufsstrategien oder verschmortes PC-Zubehör.
Stattdessen will ich mich ein wenig über mich selbst aufregen – wobei ich mir sicher bin, dass einige sich in dem Thema wiederfinden werden. Es geht um…
“Randoms”, die Plage des 3. Jahrtausends
Man kann nicht so wirklich mit ihnen, aber ohne sie geht es auch nicht. Ich rede hier nicht von Mathematiklehrern oder der festen Aufgabeneinteilungen innerhalb einer WG, sondern von den vollkommen unbekannten Spielern, mit denen man regelmäßig in Onlinepartien zum Zusammenspiel gezwungen wird. Oder kurz: Randoms.
Könnte auch ein Werbeplakat für ein Wochenende mit Randoms sein. Umsonst gespielt.
Meistens hasst man sie – gut, Hass ist so ein starkes Wort. Sagen wir stattdessen, man neigt deutlich schneller dazu, eine gewisse Antipathie gegen Unbekannte in Onlinespielen zu hegen, als man es in vergleichbaren Situationen tun würde.
Verkehrte Welt
Ich bin hinsichtlich dieser Problematik keinen Deut besser. Was mich aber besonders stört, ist der Umstand, dass sich im Internet alle Formen des gesellschaftlichen Umgangs verkehrt und irgendwie pervertiert haben.
[pullquote]Es sind ja nur “Randoms”[/pullquote]In der realen Welt versucht man sich bei “neuen” Fremden, welche dieselbe Tätigkeit ausüben (Arbeitskollegen, Mitschüler, Kommilitonen, etc.) von der besten Seite zu zeigen. Bei guten Freunden hingegen albert man herum, sagt sich auch mal gehörig die Meinung oder wirft sich “lockere” Beleidigungen an den Kopf – denn Freunde wissen nun mal besser, wie es wirklich aufzufassen ist.
Im Internet hat sich dieses Verhalten um 180° gedreht. Eine Runde in SMITE läuft nicht so gut? Nicht weiter schlimm! Es sind ja nur “Randoms”, da brauche ich niemandem etwas zu beweisen.
Der erste Eindruck zählt – stärker noch, als in der Realität
Es fällt mir oft schwer, einzelne Aktionen auch als solche zu bewerten. Viel zu oft neige ich dazu, einzelne Fehltritte direkt als Stempel für die ganze Person zu missbrauchen.
“Was?! Die Random-Scylla hat gerade ihr Ultimate total versemmelt? Was für ein Noob!”
“Der Support hat den Medic nicht geschildet, Idiot!”
Erste Eindrücke sind etwas Wichtiges und zugleich etwas ungeheuerlich Unfaires.
Gemeine Gedanken…
Ich erwische mich viel zu oft dabei, wie ich in Gedanken schon ein Urteil gefällt habe, obwohl ein Match noch keine 30 Sekunden läuft. Manchmal sollte man sich wohl erst einmal an die eigene Nase packen und sich bewusst machen, was genau man gerade eigentlich denkt – das gilt sogar für Dämonen.
Wie seht ihr das? Habt ihr schon einen “Random” richtig zusammengepfiffen und dann im Nachhinein vielleicht eingesehen, dass ihr vollkommen überreagiert habt? Oder meidet ihr Spiele mit unbekannten Spielern von vornherein?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny geht der lang erwartete Patch 1.1.1. am Mittwochabend live.
Gestern gab’s die Vorbereitungen, gegen 19:00 Uhr unserer Zeit hieß es dann: „Es ist soweit, der Patch geht live.“
Die Spieler werden aus den Aktivitäten geworfen und müssen einen Patch runterladen. Der liegt je nach Plattform durchaus jenseits der zwei Gigabyte. Man munkelt schon, da könnte kräftig “Haus der Wölfe”-Content dabei sein.
We will be pushing the 1.1.1 patch for Destiny shortly. Players will be kicked from activities and required to download the patch.
Die Patch-Notes sind auch da, die enthalten jetzt zumindest keine großen Überraschungen – vielleicht bis auf eine Änderung im Schmelztiegel, die vorher nicht angekündigt war. Wir haben die Patch-Notes für Euch auf Deutsch übersetzt (jedenfalls die entscheidenden).
Das ändert sich mit dem Update 1.1.1. in Destiny
Der wichtigste Aspekt ist sicher die Änderung der Waffen-Balance, die wird jeder Spieler merken. Klickt auf den Link für die Details. Im Groben: Schrotflinten werden (nur im PvE) doppelt so stark, Impulsgewehre um fast 10% stärker, Automatikgewehre und Handfeuerwaffen werden schwächer, bei Fusionsgewehren ändert sich die Funktionsweise etwas.
Dann hat man den „Schwere Munitions“-Bug gefixt. Der trat auf, wenn Spieler Rüstungen angelegt hatten, die ihre Kapazität erhöhte, schwere Munition zu tragen. Der Bug sorgte dafür, dass sie nach einem Respawn weniger Munition hatten als vorgesehen.
Die Strikes sollten sich seltener wiederholen, wenn Spieler in einem vollen Fireteam unterwegs sind.
Auch bei den Schmelztiegel-Karten soll es weniger Wiederholung und mehr Abwechslung geben.
Wenn Spieler den Schmelztiegel freischalten, schalten sie sofort alle Playlisten frei.
Spieler droppen jetzt im PvP keine schwere Munition mehr, wenn sie sterben, und deutlich weniger Spezial-Munition. Dadurch soll wohl verhindert werden, dass Spieler andere killen und dann mit der “neuen” schweren Munition die nächsten erwischen und so eine Art Kettenreaktion auslösen.
Es gibt auch Änderungen bei den sogenannten “Shoot-to-loot”-Waffen und denen, die durch Hindernisse schießen können. Hier muss man wohl die Ergebnissen auf den Live-Servern abwarten, um zu sehen, was Bungie wirklich daran gedreht hat. Es sieht nach Nerfs für beide Waffenarten aus.
Das Eisenbanner hat nun auch die kleineren Karten zur Verfügung und die gefürchtete „Headshot“-Bounty geht ab sofort auch mit Impulsgewehren, Scoutgewehren und Handfeuerwaffen.
Xur hat ab sofort immer ein exotisches Engramm dabei.
Spieler können jetzt auch schwere Munitions-Synthesen verwenden, obwohl ihr Inventar voll ist.
Bei den Grimoire-Karten hat man ungefähr 20 Bugs gefixt. Die meisten Spieler sollten nach dem Einloggen mehr Grimoire-Punkte haben.
Eine schlechte Nachricht gibt es: Die Vex Mythoclast hat sich mit 1.1.1. einen Bug eingehandelt. Sie verfügt nun über weniger Munition als geplant im PvP. Das gilt sowohl fürs Magazin wie auch für die Reserve. Das will man ändern. Einen Zeitplan gibt es dafür nicht.
Bei Destiny kursieren Vorhersagen eines japanischen Spielers zum Inventar von Xur. Was hat er genau gesagt?
Seit dem letzten Wochenende sind Vorhersagen über das Inventar von Xur im Umlauf. Die werden leider oft falsch wiedergegeben. Da heißt es, der japanische User habe gesagt, diesen Freitag gebe es das Automatikgewehr „Hartes Licht“ und am nächsten das Maschinengewehr „Donnerlord“. Das hat er nicht gesagt. Es existieren aber „Bilder“ von zwei Sortimenten Xurs, bei denen jeweils eine dieser Waffe dabei ist. Und es gibt „ungefähre“ Ansagen, wann diese Waffen in Destiny verkauft werden sollen.
Wichtig: Es gibt keine Garantie dafür, dass diese „Vorhersagen“ über das Inventar von Xur wirklich eintreffen. Der User lag mit dem Inventar am letzten Freitag richtig und auch mit dem wöchentlichen Dämmerungsstrike. Ob das in den nächsten Wochen genauso ist oder ob etwa der Patch gestern alles durcheinandergebracht hat, weiß man nicht: Es ist auch nicht klar, welcher Methode sich der japanische Nutzer bedient. Also bitte mit äußerster Vorsicht genießen.
Das könnte das Inventar werden, wenn Haus der Wölfe ansteht.
Welche wichtigen Items soll es in den nächsten Wochen geben?
Bereits „in naher Zukunft“, also jetzt am Freitag oder am Freitag darauf wahrscheinlich, soll es angeblich die Schrotflinte Universalgerätund die Warlock-Brustrüstung Herz des Praxianischen Feuers geben. Man weiß nicht, ob beides in einem Sortiment sein soll oder in zwei verschiedenen.
Das Automatikgewehr „Hartes Licht“ soll während eines Eisenbanners zu kaufen sein, hier hat er zwei vorhergesagt, einmal am 17. März und einmal im April.
Die Handfeuerwaffe „Das Letzte Wort“ soll einmal zu kaufen sein – wahrscheinlich meint er damit: innerhalb der nächsten Monate.
Das Automatikgewehr „Suros Regime“ und das exotische Maschinengewehr „Donnerlord“ soll es zu kaufen geben, um die Spieler für „Haus der Wölfe“ anzulocken. Er sagt allerdings nicht konkret, wann dieser Termin sein soll. Laut Bungie frühestens im April. Laut früheren Aussagen des japanischen Users sei die Freischaltung des DLCc angeblich für den 19. Mai vorgesehen, vielleicht kann man also mit der Suros und dem Donnerlord zum 8. und 15. Mai rechnen.
Die Gjallarhorn soll er in absehbarer Zeit nicht dabei haben.
Das hier soll es in einer Eisenbannerwoche zu kaufen geben.
Wann verkauft Xur wieder schwere Munitions-Synthesen?
Darüber hinaus nennt der japanische Spieler noch Termine, an denen Xur die begehrten schweren Munitions-Synthesen verkaufen soll. Das sind der jetzige Freitag, der 27.2. Dann gibt es wieder eine längere Pause bis zum 20.3. Die weiteren Termine sind: 27.3., 10.4., 17.4., 1.5.
Beim Action-MMO Neverwinter gibt es nun neue Details zum aus Baldur’s Gate bekannten Duo Minsc und Boo. So soll der Hamster entführt worden sein.
Die Entwickler von Neverwinter haben der US-Seite mmorpg.com ein Interview gegeben und sind dort näher auf Minsc und Boo eingegangen. Das Kult-Duo soll in Neverwinter ein Gastspiel geben. Die Storyline knüpft an eine Comic-Serie an.
Der Ranger Minsc will, wenn die Spieler ihm in Neverwinter das erste Mal begegnen, seinen gigantischen Miniatur-Weltraumhamster Boo retten. Der ist in die Fänge eines sinisteren Kults geraten, der wohl die „Elemental Evil“ anbetet, um die es im nächsten Modul von Neverwinter gehen soll. Die Spieler sollen Minsc beistehen. Ob die Sektierer kulinarische Absichten bezüglich Boo hegen, ist im Moment noch nicht bekannt.
Wenn das Ganze bei den Fans gutankommt, kann man sich bei Cryptic mehr Abenteuer mit Minsc und Boo vorstellen. Die Rechte an den beiden hat man im Zuge eines Deals mit den Wizards of the Coast ohnehin.
Zwar konnte man den US-Original-Synchronsprecher von Minsc nicht gewinnen, man glaubt aber, der minsc’schen Essenz treu zu bleiben und erhofft sich von dem Publikumsliebling, wie man aus dem Interview raushören kann, einen Popularitäts-Schub.
Hier in dem Youtube-Video gibt es eine Auswahl der aus Baldur’s Gate bekannten Minsc-Zitate:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Military-MMO War Thunder kriegt mit dem Patch 1.47 den superschweren Kampfpanzer Maus und den Boeing B29 Langstreckenbomber.
Das Military-MMO War Thunder nennt seinen neuen Patch 1.47 „The Big Guns“, die großen Geschütze. Highlights des Patches sind der überschwere deutsche Kampfpanzer Maus und der US-Langstreckenbomber B29. Es kommen insgesamt 11 neue Landfahrzeuge und 8 neue Flugzeuge ins Spiel.
Außerdem liefert Gaijin einige Perspektive nach: so kann man nun so tun, als schaue man aus einem Landfahrzeug durch ein Fernglas. Mit dem Patch 1.47 endet auch der Beta-Test für „Steel Generals“, die US-Landfahrzeuge sind nun im Spiel frei erforschbar. Und der “Ultra Low”-Modus für extrem schwache Rechner soll nun besser laufen. Alle Details findet Ihr hier oder im Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In Destiny erregte in der letzten Woche die Geschichte eines 11jährigen, der über die Shareplay-Funktion der Playstation böse getrollt wurde, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Jetzt hat die Geschichte einen weiteren Akt, der Missetäter ist gefunden. Und es gibt noch mehr Opfer als gedacht.
Wir haben in der letzten Woche über das bitterböse Trolling berichtet, bei dem ein 11jähriger Spieler einem Fremden die Kontrolle über seine Playstation gab. Der Fremde („KirmittheFrog“) versprach, ihn über einen Glitch in Destiny zu pushen. Stattdessen löschte er zwei Hüter des Jungen und vom dritten die einzige exotische Waffe.
Vermeintlicher Troll ist selbst Opfer
Ein Journalist der US-Seite „Game Informer“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hintergründe vollständig aufzuklären und die sind ziemlich kompliziert. Der Playstation-Account „Kirmit The Frog“ gehört einem 23jährigen jungen Mann, der nach einem Autounfall unter starken Schmerzmitteln in seinem Bett liegt, das noch im Elternhaus steht. Der junge Mann bekommt die meiste Zeit wohl gar nicht mit, was um ihn herum vor sich geht und wer da alles in seinem Zimmer ist oder an seiner Playstation herummacht.
Von der Aktion, für die er angeblich verantwortlich sein soll, hat er erst erfahren, als ihm eine Flut von Hass über das Playstationnetzwerk PSN in Form von anonymen Nachrichten entgegenschwappte. Einer drohte sogar, ihm das Haus anzuzünden. Andere wünschten ihm Krebs, umso schmerzlicher, da er in 2011 eine Schwester an die Krankheit verloren hatte.
Eklige Situation für alle Beteiligten.
Es war das erste Mal … na gut, das dritte oder vierte Mal
Wie jetzt herauskam, war der eigentliche Troll ein 17jähriger Junge, der mit einem der zehn Geschwister des 23jährigen befreundet war und daher Zugang zu dem Haus und auch zur Playstation hatte. Er hat noch die Charaktere von wenigstens drei anderen Spielern gelöscht.
Der Journalist des Game Informer hat den 17jährigen nun zur Rede gestellt. Am Anfang sagt der, es sei das erste Mal gewesen, dass er sowas in Destiny gemacht habe. Mit anderen Beweisen konfrontiert, antwortete er: „Na ja, gut, es war das dritte oder vierte Mal. Ich dachte, es wäre lustig.“ Ein schlechtes Gewissen hat er nicht, er würde es wahrscheinlich schon, vielleicht auch nicht wiedertun. Käme auf die Situation an.
Den Ärger, die emotionale Belastung und den Stress, den er über den 23jährigen und dessen Familie gebracht hat, sieht er locker: „Das ist halt das Internet. Die Leute regen sich über alles Mögliche auf und sagen, was ihnen in den Sinn kommt.“
Für den 11jährigen hat er auch einen Rat: „Leb damit und mach weiter. Was gibt’s dazu sonst noch zu sagen?“
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei World of Warcraft geht heute der Patch 6.1. live. Der ist extrem groß, bringt aber vor allem Kleinigkeiten.
Es ist schon einschüchternd, wenn man sich die Liste durchschaut, was der Patch 6.1. so alles neu bringt. Dabei sind es allerdings fast alles nur Kleinigkeiten, es ist sozusagen der kleinste größte Patch der Welt, ein Leuchtturm-Feature fehlt:
Die vielleicht größte Änderung für Twinker: Die Erbstücke kommen zurück und das gewaltig. Sie kriegen einen eigenen Tab wie Spielzeuge, Mounts und Pets.
Die Blutelfen-Modelle gibt es nun neu, man führt auch Veränderungen an anderen Modellen durch.
Content-Streckung: Es gibt eine Reihe neuer Erfolge, die vor allem darauf hinauslaufen, Pets in alten Raids zu sammeln oder mit Pepe auf dem Kopf, raiden zu gehen.
Veteranen-Accounts sorgen dafür, dass sich Ex-Spieler keinen neuen Account machen müssen.
Und zahlreiche Änderungen bei den Talenten und der Balance
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Irgendwie geht dem 6.1. Patch, auch wenn er so viel bringt, das „eine, entscheidende“ Feature ab, das jetzt wirklich neu dazukommt. Wahrscheinlich fällt es deshalb so schwer, sich zu merken, was der Patch nun genau bringt. Die Schwarzfelsgießerei ist ja schon eine Weile auf.
Bei League of Legends erkundet man mit dem neuen Helden „Bard“ ein frisches Konzept, einen Supporter, der zwischen den Lanes wandeln soll.
Bei League of Legends gibt’s einen neuen Helden. Der ist nicht einfach nur der nächste AD-Carry oder der nächste Jungler, der bekannte Fähigkeiten neu zusammenstellt, sondern könnte schon ein Game-Changer werden. „Bard“ ist ein Supporter, der nicht große Teil des Spiels auf der Bot-Lane festhängen soll, sondern dafür belohnt wird, wenn er roamt, also auch auf anderen Lanes mal vorbeischaut.
Dazu gibt es eine passive Spiel-Mechanik, die ihm einen Speed-Boost, Mana und etwas EXP gewährt, wenn er Glocken aufsammelt. Außerdem schart er so „Meeps“ um sich, kleine Geister, die ihm folgen, und die bei Auto-Attacks den Schaden deutlich erhöhen. Mit „Schrein des Beschützers“ kann er dem Lane-Partner sozusagen Care-Pakete da lassen, wenn er selbst stronzen geht. Sein Q hat Ganking-Potential, sein Ultimate kann den Rückzug des eigenen Teams decken. Besonders interessant: Mit dem „E“ öffnet er einen Tunnel, mit dem es auf die andere Seite von eigentlich unüberwindbaren Hindernissen geht. Der Tunnel bleibt eine Weile offen, in der Zeit können Freunde wie Feinde folgen.
Bei H1Z1 steht heute der nächste Wipe an. Gegen 12 Uhr Mittag sollten die Server für zwei Stunden nicht zu erreichen sein.
Im Survival-MMO H1Z1 steht schon wieder die Apokalypse an. Heute Mittag um 12:00 Uhr sollten, wenn alles nach Plan läuft, die Server runterfahren und wenn sie nach 2 Stunden wieder hochfahren, wird ein Server-Wipe stattgefunden haben: Danach beginnen die Spieler wieder bei Null. Das dient wohl vor allem dazu, das Kuddelmuddel bei Spieler-Basen aufzulösen. Hier hat DGC in den letzten Wochen einige Änderungen eingeführt, wie genau gebaut werden kann. Das ist noch immer ein heikles Thema.
Außerdem wird man 36 Server erstmal schließen und für später aufheben und 24 EU-Server in EU-Battle-Royale-Server umwandeln.
Mit Sorgen betrachten die Fans ein neues Feature. Hier können Opfer per Knopfdruck den “reporten”, der für ihren Tod verantwortlich war. Die Spieler befürchten, dass der Knopf aus purem “Der cheatet doch!”-Frust verwendet wird.
Die eigene strenge „Anti-Hacker“-Politik feiert das H1Z1-Team inzwischen mit diesem Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In Destiny hält Xur, der Agent der Neun, die Hüter noch immer fest in seinen Klauen. Er entscheidet darüber, welche exotischen Items getragen werden und welche seltene Schätze bleiben.
Ein User auf reddit hat zwei neue Grafiken zusammengestellt, aus denen man ablesen kann, welche Items Xur eigentlich mitbringen könnte, er macht’s nur nicht.
Die Waffen: Wie? Er hat schon mal Gjallarhorn verkauft?
Bei den Waffen sieht man, dass noch immer drei Items fehlen: Das sind das Maschinengewehr Donnerlord, das Automatikgewehr Hartes Licht und die Schrotflinte „Universalgerät.“ Auch den Raketenwerfer Gjallarhorn hatte er praktisch gesehen „nicht“ dabei. In der zweiten Woche hatte er das Ding zwar im Angebot, aber da wussten die meisten noch nicht mal, dass es einen Händler wie Xur gibt. Mit anderen Worten: Da war die Welt noch in Ordnung.
„Hartes Licht“ ist nun kein Item, nach dem sich viele sehnen. Das Automatikgewehr steht im Schatten der PvP-Königin Suros Regime. Ähnliches könnte man auch für die Schrotflinte „Universalgerät“ sagen, wobei die im Schmelztiegel so manchem als Geheimtipp gilt. Mit dem Schrotflinten-Buff, der bald kommen sollte, könnte sie auch im PvE Action sehen.
Ansonsten ist auffällig, wie häufig bereits die „Kein Land Außerhalb“ im Angebot war, die gab es immerhin erst seit Anfang Dezember und trotzdem war sie dreimal dabei. Ein Umstand, den Bungie wohl bald ändern möchte, sonst haben wir am Freitag die dritte Drachenatem in seinem Inventar.
Die Rüstungen: Ach? Es gibt noch einen Jäger-Helm?
Bei den exotischen Rüstungen sind zum Teil Items dabei, von denen die Spieler vielleicht gar nicht wussten, dass sie im Game sind. Den Jäger-Helm ATS/8-Arachnid dürften die wenigsten kennen. Sogar der reddit-Experte aWryShark, der die Höchstwerte von Items sammelt, hat ihn neulich in seiner Aufzählung völlig vergessen. Kein Wunder: Xur hatte ihn noch nie im Angebot.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der „Xur hasst Warlocks“-Slogan aus den Anfangstagen von Destiny ist derweil immer noch aktuell. Während bei Titanen mittlerweile alle Items im Angebot waren, fehlen bei den Warlocks in Destiny noch immer das Herz des Praxianischen Feuers, eine begehrte Brust, und der Helm „Schädel des schrecklichen Ahamkara.“ Als Beweis für Xurs Warlock-Hass kann ferner dienen: Die “Leere Fangzahn-Kleidung” ist mit 8 Treffern Xurs absolutes Lieblings-Item, da kommt sogar die Heilrüstung der Titanen nicht mit. Die hatte er nur 6mal dabei. Übrigens: Den Helm Obsidian-Wille, den viele für einen Gamechanger für Voidwalker halten, hatte Xur erst ein einziges Mal dabei.
Seitdem ich das letzte Mal selbst gespielt habe, ist eine Menge in The Elder Scrolls Online passiert. Das Spiel wurde von Zenimax einmal komplett auf den Kopf gestellt und genau diesen Weg schaue ich mir in diesem Video genauer an.
Es gibt aber auch ein paar Dinge, die zwar zwischenzeitlich angekündigt wurden, es aber bislang noch nicht ins Spiel geschafft haben. Darunter fallen das Zauberweben, eine Mechanik, mit der man selber seine Fähigkeiten zusammenstellen darf und die Kaiserstadt, in der das PvP im Vordergund steht. Möglich wäre, dass dieser Inhalt beispielsweise als DLC verlauft wird.
Doch auch so ist in den Update 1 bis 6 eine Menge verändert worden. Überarbeitete Gesichtsanimationen, verbessertes Gruppenspiel, Trials, Rüstungsfarben und zuletzt noch das Justiz- sowie Champion-System, das Anfang März auf die Live-Server eintrudeln wird.
Wie ihr seht, waren die Entwickler alles andere als untätig im Laufe des letzten Jahres. Für mich Grund genug, mir das Spiel noch einmal anzusehen.
– Darion
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Free2Play Action-MMO Neverwinter wird auf der XBox mit einer anderen Version als der starten, die aktuell auf dem PC läuft. Eine Crossplay-Funktion zwischen PC und XBox One wird’s nicht geben.
Es gibt einen Release-Termin für Neverwinter auf der Xbox One: Den 31. März hat man sich bei Perfect World ausgesucht.
Wenn im Frühjahr 2015 Neverwinter auf die XBox One kommt, wird das Game einen neuen Start mit frischen Servern erleben. Die PC-Spieler werden keinen Zugang zur XBox-One-Version erhalten. Überhaupt wird die Version etwas anders aussehen: Hier startet man mit dem Grundspiel und dem Modul „Tyranny of Dragons“, der Erweiterung, die im Sommer 2014 für den PC kam.
Allerdings wird’s nicht wirklich die Sommerausgabe werden. Balance-Änderungen, die es in der PC-Version mittlerweile gab, sollen es auch auf die XBox-Version schaffen.
Der Waldläufer wird es auch in die XBox-Version schaffen.
Mit folgenden sieben Klassen startet Neverwinter auf der XBox One:
Beschützender Kämpfer
Zweihandwaffenkämpfer
Taktischer Magier
Trickserschurke
Glaubenskleriker
Wachsamer Waldläufer
Vernichtender Hexenmeister.
Der Hexenmeister war die letzte Klasse, die neu zu Neverwinter kam.
Die achte Klasse, der eidgebundene Paladin, der mit der nächsten Erweiterung auf den PC kommen soll, wird später auf der XBox einlaufen. Das XBox-Neverwinter soll mit allen Rassen starten, die auch PC-Spielern zur Verfügung stehen: also auch mit der kontroversen Premium-Rassen Drachengeborener. Das Spiel wird Free2Play sein, eine XBox One Gold-Mitgliedschaft vorausgesetzt; und Perfect World will die Vorteile der XBox nutzen, etwa die Freundesliste und eine optimierte Steuerung.
Das neue MMO Crowfall ist gerade in der Kickstarter-Phase und stellt in Interviews sein Konzept vor. Dabei distanziert man sich schon fast rituell von World of Warcraft.
Die Kickstarter-Kampagne um Crowfall hat begonnen und die Gaming-Industrie-Veteranen hinter dem Projekt sind auf großer Pressetour. Federführend sind J. Todd Coleman, der frühere Kopf hinter Shadowbane, und Gordon Walton, der bei Star Wars Galaxies, Ultima Online und SWTOR ein gewichtiges Wörtchen mitsprach. Dabei bedienen sich die zwei großer Namen, um das Projekt bekanntzumachen. Crowfall, heiß es in einem Interview mit PC Gamer, sei „Game of Thrones auf die DOTA-2“-Art. In einem anderen Interview mit gamespot spricht man von einem „Kind der Väter Game of Thrones, EVE Online und Shadowbane.“
Alles außer WoW
Bei dem, was es nicht sein soll, ist man sich ziemlich einig: Auf keinen Fall World of Warcraft, kein Klon, keine gemeinsame DNA, nichts dergleichen. Der WoW-Fluch hat die MMO-Macher eine Karriere lang begleitet. Schon in der WoW-Beta habe man gemerkt, dass das groß werden und die ganze Industrie verändern könne. Und so ist es gekommen.
Später sei ihnen in Meetings immer wieder WoW begegnet. Immer hätten Investoren gefragt, wie viel Prozent der Spielerbasis von WoW sie mit dem eigenen Projekt erreichen könnten, hätten gefragt, wie sich ihr MMO im Vergleich zu World of Warcraft schlagen würde. Und wer die Zahlen von WoW erreichen wollte, der musste auch ein Konzept vorlegen, das ziemlich nach WoW klang. Die Geburt des Warcraft-Fluchs, der das MMO-Genre in den nächsten Jahren lähmen sollte.
Solche WoW-Zahlen will man mit Crowall nicht erreichen. Man möchte kein Spiel für die „Masse“ herstellen, will bewusst eine Nische bedienen. Auch mit 100.000 Spielern wäre man schon hochzufrieden. Würde man auf die Masse abzielen, müsste man auch für die entwickeln und das will wohl keiner im Crowfall-Team. Daher hofft man über Kickstarter genug Geld an Land zu ziehen, um zusammen mit eigenen Investitionen und dem, was strategische Partner geben, das MMO zu stemmen. Sollte Kickstarter unter den Erwartungen bleiben, sieht man das auch nicht tragisch: Man hat Erfahrungen im Sammeln von herkömmlichen Mitteln.
Verdammt viel noch in der Schwebe
Dabei gibt’s im Moment, wie in beiden Interviews anklingt, vor allem Ideen. Die haben’s durchaus in sich. So will man etwa das Endgame-Problem lösen. Das sieht man darin, dass in einem PvP-Spiel irgendwann Spieler gewinnen, sich einen uneinholbaren Vorsprung herausspielen und Neuankömmlinge oder Wiederkehrer „unten“ halten. Das will man dadurch ändern, dass man die Welt immer wieder resettet; dabei die Spieler-Charaktere aber behält. Das soll auch andere Probleme lösen, so werden Balance-Fehler immer nur eine geringe Wirkdauer haben und bei der nächsten Kampagne schon keine Rolle mehr spielen.
Als eine der Hauptideen plant man so eine Art Anti-Landmark, geht’s in der Vorstufe zu Everquest Next vor allem darum, dank der Voxel Dinge zu bauen, wird es in Crowfall vor allem darum gehen, Dinge zu zerstören. Bietet sich bei einer Welt mit finitem Ablaufdatum irgendwie an.
Ansonsten gibt es in diesem Stadium vor allem Ideen, aber wenig Festes. In der Wirtschaft sollen die Spieler entscheidend und wichtig sein; im Kampf-System will man auf die Skills der Spieler und eine realistische Physik setzen und was die Spiel-Modi angeht, so plant das Team verschiedene Regelsätze, mit Spieldauern von einem Monat oder mehr. Man kann sich zum Beispiel einen drei Fraktionenkampf vorstellen: Zwei Fraktionen kämpfen jeweils um die Vorherrschaft, die dritte strebt danach, die Balance zwischen den beiden Kräften zu bewahren, und siegt, wenn keine der beiden anderen am Ende einen zu großen Vorsprung erzielt hat.
Einen Zeitplan für Crowfall hat man noch nicht, die Kickstarter-Kampagne läuft heute an, wir werden nachher noch mal explizit darüber berichten und konkreter auf die geplanten Features eingehen. Als Bezahlmodell hat man Buy2Play mit einer Abo-Möglichkeit ins Auge gefasst.
Beim Free2Play-Action-MMO Tera kommen am Donnerstag, dem 26.2., die Luftschlösser zu uns nach Deutschland.
Wie der Publisher Gameforge berichtet, ist es am Donnerstag, dem 26.2., soweit: Die Fliegenden Gildenburgen kommen nach Deutschland. Das sind Festungen, um deren Besitz sich die Gilden balgen werden. Die haben im Vorfeld schon Begehrlichkeiten und Ärger geweckt: Angehörige kleinerer Gilden ärgern sich, dass sie keine Chance hätten, dort ran zu kommen. Die Massengilden würden bei der Verteilung klar bevorzugt, heißt es.
Mit 3.09 kommen außerdem neue Instanzen in die Welt von Tera, ein erweitertes Verzauberungs-System, ein Rebalancing der Klassenfertigkeiten und noch einiges mehr. Weitere Details haben wir in diesem Beitrag zu Fate of Arun Teil 2 genannt.
http://youtu.be/rkIKR5U_N4Y
Übrigens: Mit dem neuesten Patch bekommen Club-Mitglieder, also Abonnenten, mehr für ihr Geld. Mit einer Transport-Rolle, die in der Club-Leiste zu finden ist, wird’s dann möglich sein, einmal am Tag den Solo-Dungeon “Die Tarnlichtung” zu besuchen. Wer den Endboss Banyaka besiegt, darf sich auf Meisterwerk-Alkahest, Schriftrollen der meisterhaften Verwandlung und weitere Schätze freuen
Update: Die Inhaltserweiterung ist jetzt live. Ganz im Zeichen der Veröffentlichung hat noch der amerikanischer Publisher EnMasse einen weiteren Trailer beigesteuert, den wir euch nicht vorenthalten möchten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Final Fantasy XIV steht mit dem Patch 2.51 die Manderville Golden Saucer bereit, eine Sammlung von Mini-Spielen.
Beim Crossplattform-MMORPG Final Fantasy XIV steht jetzt der Patch 2.51 zum Download bereit. Wie die Seite dualshockers berichtet beträgt die Downloadgröße auf dem PC 1.34 GB, auf der Playstation 4 ist es ein bisschen kleiner: 1.14 GB wiegt der Patch da.
Der 2.51-Patch ist unter MMORPGs ein wahres Kleinod und eine Seltenheit. Nur Nebensächlichkeiten sind im Patch. Der wimmelt von Mini-Spielen unterschiedlicher Komplexität. Während das Kartenspiel Triple Triad oder das Chocobo-Rennen durchaus tiefere Spiel-Systeme versprechen, liefern die die Mini-Spiele wie die Basketball-Variante „Bomberball“ Kurzweil.
Der Zeitplan für Final Fantasy XIV ist nach dem 2.51-Patch prall gefüllt, so soll mit dem nächsten Patch, Ende März, der zweite Teil von “Beyond the Fall” kommen, dem Ende der “ursprünglichen” A Realm-Reborn-Geschichte, bevor es mit der Erweiterung Heavensward später im Jahr zu neuen Ufern geht.