Pünktlich zum neuen Patch des kostenlosen MOBAs Smite haben wir für Euch wieder einige Keys ergattern können. Weil wir euch inzwischen kennen, verlosen wir auch diesmal insgesamt 6 Keys: 3 für die neue Göttin Bellona und 3 weitere für Scyllas “Daisy Despair”-Skin.
Bellona – Ein ganzes Arsenal voller Schmerzen
Die neuste Göttin in Smite entstammt dem Pantheon der Römer und stellt das Gegenstück zur griechischen Athena dar. Anders als ihre göttliche Kollegin, interessiert sich Bellona wenig für Strategien und Taktiken – Hauptsache es gibt ordentlich eins auf die Mütze.
Jede ihrer Fähigkeiten aktiviert eine unterschiedliche Waffe, die sie dann so lange benutzt, bis sie den Kampf verlässt oder eine weitere Fähigkeit einsetzt. Mit Zweihandschwert, über Rundschild, Kriegshammer und Peitsche sind wohl die meisten Waffengattungen abgedeckt. Wenn das nicht genügt, rammt sie ihren Feinden einfach eine Kriegsflagge durch den Körper, die Verbündete stärkt. Die gute Dame kommt übrigens im Komplettpaket mit ihrem alternativen Aussehen “Battle Maiden”.
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Sie ist eine wilde Kriegerin und das mit Leib und Seele – vielleicht genau das Richtige für Euch?
Daisy Despair – Der Schrecken aus der Tiefe wird noch schrecklicher
Als wäre Scylla mit ihren vier Tentakelhunden nicht ohnehin schon der Albtraum vieler Menschen (außer man kommt aus Japan…), hat man ihr einen weiteren Skin spendiert. Nach dem eher putzigen “Rotkäppchen” folgt nun der grausige “Daisy Despair”-Skin, in dem die Hunde durch unheimliche Sockenpuppen ersetzt wurden.
Auch das kleine Mädchen selbst gewinnt mit ihren zugenähten Wangen, der ungesunden Hautfarbe und dem finsteren Glänzen in den Augen wohl nicht den Preis für das freundlichste Lächeln 2015. Wollt ihr nicht mit Scylla die Schlachtfelder unsicher machen und allen Feinden zeigen, was wirkliche Albträume ausmacht?
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Bellona hat Euch mit ihrer Geißelpeitsche den Kopf verdreht? Daisy Despair-Scylla soll fortan auch unter Eurem Bett spuken? Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag, sagt uns, welchen der beiden Keys ihr gewinnen wollt und warum gerade Ihr ihn verdient habt! Aus den kreativsten Ideen suchen wir am Ende des Gewinnspiels 6 Gewinner aus. Teilnahmeschluss ist der 02.03.2015 um 20 Uhr. Mehrfachbeiträge werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Viel Glück!
Das Gewinnspiel ist beendet!
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Bei Diablo 3 wurde der „Corrupted Ashbringer“, eine Kultwaffe aus World of Warcraft, im Patch 2.2.0 gesichtet.
Wie 2p.com berichtet, hätten Spieler auf dem Test-Server in der neuesten Version von Diablo 3 folgende Waffe entdeckt:
Bei Blizzard gratulierte man den Findern erstmal und erklärte dann, man habe auch im Team ein „Design a Legendary“-Projekt abgehalten, parallel zu dem der Fans. Das Resultat, mit dem die Entwickler selbst aus dem Projekt herauskamen, war dann tatsächlich der Aschenbringer. Auch wenn der in den Patch-Notes nicht auftaucht, will man ihn doch balancen und bittet daher um Feedback.
Der „Corrupted Ashbringer“ (Verderbter Aschenbringer) kann in Diablo 3 bis zu 5 Skelette beschwören. Wenn das fünfte erscheint, verwandelt sich der „Corrupted Ashbringer“ für kurze Zeit in „Ashbringer“ und richtet hier gewaltigen Holy-Schaden an.
In World of Warcraft war der Aschenbringer eine Waffe, die eng mit dem Scharlachroten Kreuzzug verbunden war. Noch bis heute ranken sich zahlreiche Legenden um dieses „Legendary“ in WoW.
Bei Destiny sorgt die Änderung bei der Companion-App für ein kurzfristiges Stimmungshoch. Nur Benutzer des Windows-Phone gehen leer aus. Die Companion-App funktioniert für sie nicht.
Das war mal eine Überraschung bei Destiny, werden doch sonst auch kleine Änderungen Monate vorher angekündigt. Und dann nervt es viele, wenn etwa Fixes für exotische Waffen oder ein entscheidender Bug-Fix doch so lange auf sich warten lassen. Aber am Donnerstagabend unserer Zeit hieß es von jetzt auf gleich: „Ach übrigens, Ihr könnt Euer Inventar jetzt charakterübergreifend über die Companion App ändern!“ Damit hatte keiner gerechnet.
In dem Video demonstrieren Euch unsere Freunde von ProNDC wie das funktioniert:
http://youtu.be/HXx6c-xkG6w
Kleine Änderung – große Wirkung
Die Änderung ist ein Beispiel für eine kleine „Quality of Life“-Verbesserung, die in der Praxis viel ausmacht. Hier spielt sicher mit rein, dass das Inventar-System in Destiny mit „Umloggen“ und „Items rumschicken“ und „in den Tresor legen“ und „wieder umloggen“, gerade da es immer zu Ladebildschirmen kam, nun nicht gerade dem heutigen Standard entspricht. Besonders in einem Action-MMO, das in den Shooter-Passagen so flüssig und organisch ist, fühlte es sich wie ein Fremdkörper an. So als hätten die Entwickler nicht damit gerechnet, dass Spieler mehr als eine Spielfigur spielen möchten. Da war eine Änderung überfällig. Wie sehr das bisherige System genervt hat, merken die Spieler nun.
Sie hier und Windows-Phone-User mögen den Patch nicht wirklich.
Neben den durch den Balance-Patch gebeutelten Automatikgewehren schauen Besitzer eines Windows-Phones im Moment in die Röhre. Für das WP gibt es keine offizielle Companion-App sehr zu deren Leidwesen. Zwar exisitieren Apps (wie Destiny Stats), die bis jetzt alles so gut wie die offizielle App hinbekamen oder sogar besser: Ein direkter Zugriff auf das Spiel ist mit diesen Apps aber nicht möglich.
Beim Team-Shooter Evolve gab es im offiziellen Twitch-Stream nun einen kurzen Blick auf eine neue Karte zu erhaschen.
Freitag gegen Mitternacht unserer Zeit lief ein offizieller Twitch-Stream der Evolve-Entwickler von Turtle Rock Studios. Dort stellten sie die Wagenladung von Balance-Änderungen vor, die über die Monster und Jäger von Shear im ersten Balance-Patch hereinbrechen wird.
Wie reddit-User freudig erregt feststellten, war in dem Stream auch kurz eine „neue Karte“ zu sehen, zumindest die Ankündigung davon. Zum Anfang des Streams war ein Blick zu erhaschen. Dank des Internets geht sowas nicht verloren, sondern bleibt uns als Screenshot erhalten:
Auf reddit diskutiert man bereits, was so eine „Stadt“-Umgebung bedeuten könnte: Vielleicht weniger Wild-Life und dafür mehr ein „Godzilla attackiert Tokio“-Ding.
Schon im Vorfeld haben die Entwickler von Evolve gesagt, dass neue Karten und Spiel-Modi kommen sollen. Beide werden – im Gegensatz zu Jägern und Monstern – kostenlos für alle zur Verfügung stehen.
Hier geht’s zum Stream, so bei 3:55 gibt es den Ankündigungs-Screen der neuen Karte:
Bei World of Warcraft hat der feurige Hengst, der Cindermane Charger, nun seine Bestimmung gefunden: Er wird das neue „Recruit-a-Friend”-Mount.
Der „Cindermane Charger“ (elegant auf Deutsch mit Glutmähnenschlachtross übersetzt), ein feuriges Höllenross von Ragnaros erschaffen, hat die Dataminer ein halbes Jahr ganz kirre gemacht: Das Ding war zwar seit letztem September in der Datenbank, aber keiner wusste so recht, was Blizzard damit vorhaben würde. Jetzt ist es klar: Das feurige Reittier wird das neue Recruit-a-Friend-Mount. Spieler können das also kriegen, wenn sie einen Bekannten mit dem WoW-Virus infizieren und der ihn so befällt, dass er das Spiel kauft und abonniert. Die Details dazu findet Ihr auf der Blizzard-Seite.
Damit das Ross sich in die Lüfte schwingen kann, muss sich der rekrutierende Spieler in Cataclysm oder anderen „älteren“ Gebiete befinden. Draenor ist nach wie vor eine Flugverbotszone.
Wer gleich loslegen will, sollte sich vielleicht noch bisschen gedulden, bis wenigstens die RAF-Seite auf dem neuesten Stand ist.
Das mit dem “Recruit-a-Friend”-Programm ist bei Blizzard so eine Sache, wie Blizzardwatch etwas spöttelnd schreibt. In der Vergangenheit wurde das häufiger als “Recruit-a-Second-Account”-Programm verwendet, gerade wenn WoW irgendwo im Angebot ist, bietet sich so etwas an. Dann ist das Glutmähnenschlachtross ungefähr so teuer wie eine der Cash-Shop-Mähren.
Bei World of Warcraft haben die Entwickler darüber gesprochen, wie viel Zeit zwischen dem Ende von Warlords of Draenor und der nächsten Erweiterung vergehen dürfe.
Viel Neues gab es nicht. Man ist mit dem allgemeinen Ablauf und der Balance zufrieden. Hat sich um die größten Probleme (Bosse skalieren mit mehr Spielern ungünstig) bereits gekümmert und sieht der Zukunft gelassen entgegen.
Die meiste Zeit erklärte man Entscheidungen aus der Vergangenheit: So habe man die Marken aus den Belohnungen der heroischen Instanzen entfernt, weil die dazu geführt hätten, dass Spieler Dungeons gefarmt hätten, die viel zu leicht für sie gewesen seien. Titel für den Server-First-Kill habe man herausgenommen, weil an so einem Kill in der Gesamtheit der Versuche mehr als 25 Spieler beteiligt gewesen wären. Es seien aber nur die belohnt worden, die dann beim Kill auch wirklich dabei waren. Das war unfair.
Also alles ziemlich in Butter bei WoW, wenn man von der Fragerunde ausgeht.
Blizzard will Content-Lücke mit Raids auffüllen
Ein Thema ist aber nicht gerade ein Ruhmesblatt: Die 13 Monate Content-Dürre zwischen dem Ende von Mists of Pandaria, mit dem letzten Raid „Siege of Ogrimmar“, und dem Start von Warlords of Draenor.
„13 Monate waren viel zu lang“, heißt es. In Warlords of Draenor werde es so viele Raid-Tiers wie nötig geben, um eine derartige Lücke zu verhindern. Ein großes Raid-Tier könnte 6 oder 7 Monate halten, aber 13 seien viel zu viel.
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Beim Team-Shooter Evolve haben die Entwickler am späten Freitagabend Details des ersten Balance-Patches vorgestellt.
Schon gestern erschien ein erster Patch für die XBox One, der dem lästigen Verlust der Progression ein Ende setzen sollte. Richtig auf Evolve wird sich der erste große Balance-Patch auswirken, der wird das erste Mal die Grundfesten des Team-Shooters erschüttern. Die Entwickler von Turtle Rocks haben am Freitagabend bereits eine erste Version der Änderungen vorgestellt. Dabei sind die Patchnotizen noch nicht in Stein gemeißelt, sondern mit Bleistift geschrieben und eine erste Arbeitsgrundlage, an der noch weiter gearbeitet wird. Wir haben sie für Euch auf Deutsch übersetzt.
Die angedachten Änderungen (vorläufigen Patch-Notes) für Evolve
Das ändert sich für die Monster
Bei dem Monster Kraken soll der Patch dafür sorgen, dass er berechenbarer auf Harpunen, Stasis-Granaten und die Tranquilizer-Pfeiler reagiert. Die sollen ihn jetzt auf den Boden zwingen.
Das Monster Wraith (Geist) wird deutlich abgeschwächt, vor allem die Geschwindigkeits-Boni, die ihre Fähigkeiten ihr bringen, werden erheblich reduziert.
Das ändert sich bei den Jägern
Für alle Trapper gilt, wenn der Patch so aktiv wird: Die Fang-Kuppel macht kein Geräusch mehr. Bisher war es für Monster zu einfach, beim ersten wahrnehmbaren Laut zu entkommen.
Der Assault Markov verliert 20% bei dem Schaden seiner Minen, auch sonst werden sie abgeschwächt.
Hyde hingegen bekommt eine stärkere Mini-Gun und seine Granaten verursachen höheren Schaden, wenn sie auch in ihrer Wirkungs-Weise geändert werden.
Der Raketenwerfer des Assault Parnell soll auch im Sprung und im Jetpack besser treffen.
Die Harpunfalle der Trapperin Maggie braucht eine Sekunde länger, um scharf zu werden.
Griffin kann nun mit Sound Spike bis auf 60 Meter die Monster aufspüren und sie sogar lokalisieren, wenn sie getarnt, sofern sie sich in einem Umkreis von 15 Metern um ihn befinden.
Der Raketenwerfer von Bucket richtet 11% mehr Schaden an.
Die Rail-Cannon von Cabot wird 30% weniger Schaden verursachen und um 25% länger nachladen.
Bei Val wird die Med-Cannon nun in kürzerer Zeit heilen und dabei deutlich mehr Munition verbrauchen. Ihre Betäubungs-Pfeile wirken nun auch an Goliath und dem Kranken für 10 Sekunden.
Und Cairas Beschleuningsfeld wird einen 15 Sekunden längeren Cooldown bekommen.
Beim Star Trek MMO „Star Trek Online“ trauern Fans und Entwickler gemeinsam um den „Mr. Spock“-Darsteller Leonard Nimoy. Die Fans wünschen sich ein virtuelles Denkmal im Spiel.
Wie die Seite massivelyop berichtet, bewegt und beschäftigt der Tod des Schauspielers Leonard Nimoy Fans wie Entwickler des MMO Star Trek Online. In Kondolenz-Bekundungen betonen Spieler, welche wichtige Rolle Nimoy in ihren Leben gespielt hat.
Ein Spieler regt an, die Entwickler sollten eine fraktionsübergreifende Mission gestalten, die das Leben von Spock im Star-Trek-Universum zu einem würdigen Abschluss bringt. Andere wünschen sich ein Denkmal außerhalb des vulkanischen Space-Docks.
Die Entwickler würdigen in einem Brief das Leben und Werk von Leonard Nimoy, das weit über das Star-Trek-Universum hinausgeht. Im Brief bedanken sie sich unter anderem für seine Hilfe, das MMO in 2009 einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Zur Stunde finden sich in Star-Trek-Online Spieler auf Vulcan ein, um dort eine Trauerfeier abzuhalten. Einer der massivelyop-Leser hat ein Bild dieser Trauerfeier bereitgestellt. Wir haben das als Titelbild eingebunden.
Und so bleibt auch uns zum Abschied nur ein: Lebe lang und in Frieden.
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Der nächste Dämmerungs-Strike soll am Dienstag in den Devil’s Lair zu Sepkis-Prime führen, sagt er. Es wird ein normaler Run: kein Tripple-Burn, kein No-Burn, ganz normaler Single-Burn. Arkus-Entflammen soll aktiv sein, dazu Lightswitch und Angry. In der heroischen Weekly soll Lightswitch der variable Modifikator sein sein.
Derweil fühlt sich der Prophet ein wenig in seinem Stolz verletzt, weil das mit den schweren Munitions-Synthesen nicht hingehauen hat. Er sagt, Bungie habe hier Xur manipuliert, die Synthesen entfernt. Dafür gab’s ein exotisches Helm-Engramm. Das kam mit dem Patch und war in seinen Berechnungen nicht vorgesehen.
Dieses Inventar will er für heute vorhergesehen haben – fast genau so kam es dann ja auch.
Was für Vorhersagen gibt es in Destiny sonst noch?
Auch wenn er jetzt viermal Recht hatte, es gilt: Alles ohne Gewähr. Von Bungie selbst gibt es noch kein Statement dazu, wie man das findet, dass hier einer die Staatsgeheimnisse immer schon 5 Tage vorher rausposaunt: Wahrscheinlich nicht allzu knorke. Wobei es nicht allzuviel weiteres Festes von ihm gibt. Er hat für März weitere PvP-Events datiert und auch ein Eisenbanner in ein paar Wochen angesetzt und einige ziemlich diffuse Aussagen über das Inventar von Xur getroffen. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das, was bekannt ist, in diesen beiden Artikeln nachlesen:
In der diesmaligen, mehr oder minder, wöchentlichen Ausgabe von “Mein-MMO fragt” wollen wir ein Thema behandeln, das die meisten von Euch wohl selbst schon einmal erlebt haben. Die Frage lautet einfach…
Gebt Ihr MMOs eine zweite Chance?
Die Erwartungen an ein neues MMO sind oft hoch. Im Regelfall so hoch, dass sie gar nicht erst erfüllt werden können. Während man sich im ersten Monat noch mit größeren Bugs herumärgert, kann man sich ja damit vertrösten, dass der erste Monat quasi “kostenlos” ist. Verändert sich, trotz den Bekundungen der Entwickler, in den ersten Wochen nichts, dann dreht man seinem geliebten MMO schon bald den Rücken zu.
Oft denke ich mir “Ich schau in einem Jahr noch mal rein, vielleicht ist es dann gut”. Aber… macht man das auch wirklich? Ich habe in meinem bisherigen Leben eine Menge MMOs gesehen, darunter waren nicht nur die bekannten Vertreter wie WoW, SWTOR und WildStar, sondern auch einige Sonderlinge, wie etwa Scarlet Blade (und diese 90 Minuten gibt mir niemand wieder…).
Meine Castanic-Cortyn. Wer würde sie nicht vermissen? Aber…
Genau nachgedacht habe ich außer SWTOR keinem Spiel bisher eine zweite Chance vergönnt. Obwohl ich in TERA das mitunter schönste RP und in WildStar das beste Housing hatte, habe ich beide Spiele seit der ersten Abo-Kündigung nicht mehr angesehen. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, warum das so ist. Ich vermisse meine Castanic und genau so sehne ich mich nach der Granok-Taverne “Die Erstbeste”. Trotzdem ist dieser Drang nicht stark genug, diesen Spielen eine zweite Chance zu gewähren und sie erneut zu installieren. Warum das so ist? Das weiß wohl nur der Nether.
Und damit möchte ich die Frage direkt an Euch weitergeben: Gewährt ihr MMOs eine zweite Chance? Oder geht es Euch ganz ähnlich wie mir; wenn das Feuer einmal erloschen ist, bleibt es zumeist aus. Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wir diskutieren fleißig mit!
“Die Erstbeste” in WildStar”. Ob meine Taverne jemals wieder aufmacht?
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Blizzards Online-Teamshooter Overwatch macht auf den nächsten Helden neugierig, einen ehemaligen Gewichtheber.
Bei Spielen, die noch so früh in der Entwicklung sind, wie Blizzards Overwatch ist es immer ein bisschen seltsam, wenn neue Helden angekündigt werden. Die meisten Spieler haben sich noch nicht mit dem fremdartigen, bestehenden Roster auseinandergesetzt. Da wimmelt es noch von unbekannten: außer dem sprechenden Affen Winston, den kennen sicher noch viele aus dem Trailer. Aber wie etwa der asiatische Bogenschütze heißt oder wie der Typ im Sensenmann-Outfit so drauf ist, wissen in so einem frühen Stadium noch wenige.
Das hindert Blizzard nicht dran, mit einem Ex-Gewichtheber nun den nächsten Helden mysteriös anzukündigen. Im Schattenschnitt wird der auf dem Cover eines fiktiven Sportmagazins beworben – nebst allerlei Tipps zum Muskelaufbau.
Das neue MMO Crowfall hat in nur wenigen Tagen das erste Kickstarter-Ziel von 800.000 US-Dollarn erreicht und gibt jetzt die ersten Fernziele aus.
Da haben die Industrie-Kontakte aus den langen Karrieren der Gründer sicher geholfen: Einen solchen Medien-Wirbel bekommt ein MMO selten, gleich welches Studio dahintersteht. Und für ein kleines Entwickler-Studio war es schon eine Sensation: Auf allen großen US-Gamingseiten und auch auf den internationalen war Crowfall vertreten. Als Mischung aus EVE Online und Game of Thrones wurde es angepriesen. Während anderen Games wie etwa ArcheAge oder Skyforge dieser große Medienrummel (bislang) versagt blieb und sie nur auf den MMO-Gaming-Seiten stattfinden, war das bei Crowfall anders: zu überzeugend und interessant klangen die neuen Ideen.
Dabei setzt man auf Kickstarter, hat aber freilich klar gemacht, dass man sich davon nicht abhängig machen will: Man könnte sich auch anders finanzieren, wolle das aber nicht, sondern unabhängig bleiben und für die Zielgruppe entwickeln.
Der Wunsch der Entwickler ging in Erfüllung, binnen zweieinhalb Tagen hatte man das gesteckte Crowdfunding-Ziel von 800.000 US-Dollar erreicht. 7 Backer sind gleich für 10.000 Dollar eingesprungen.
Die ersten beiden Stretch-Goals bei einer Überfinanzierung hat man auch schon ausgegeben. So soll es bei einer Millionen Dollar weibliche Zentauren und verbesserte Partikeleffekte geben, bei 1,3 Millionen legt man Pferde für die Spielfiguren drauf. Vielleicht wird Crowfall ja einer dieser Kickstarter-Hits, bei denen immer neue Stretchgoals ausgegeben und erreicht werden. Was es mit dem Game auf sich hat, stellen wir Euch in diesen beiden Artikeln vor:
Xur, der Agent der Neun, taucht in Destiny am Freitag, dem 27.2., auf. Welche exotischen Waffen und Rüstungen bietet er diesmal an und hat er schwere Munitions-Synthesen dabei?
Schon wieder Freitag. Die Woche ging in Destiny erstaunlich fix um. Zwischen all den Leaks, „Prophezeiungen“, dem tatsächlichen Patch, der am Mittwoch kam, und dem App-Feature, das man gestern noch mal eben so spendierte, nimmt Bungies MMO-Shooter wieder Fahrt auf, nachdem Anfang und Mitte Februar die Luft ein bisschen zu entweichen drohte.
Xurs Entzauberung? Von Vorhersagen und Leaks
Dabei drehte sich in dieser Woche wieder einiges um jedermanns liebsten Gesichtsunfall Herrn Xur. Bei dem dachte man immer, es wäre unmöglich, vorher rauszukriegen, was er dabei haben würde. Bis es dann letzten Freitag doch jemand hinbekam und das Inventar korrekt vorhersagte. Dieser User gilt für manche jetzt als „der wahre Xur“ oder zumindest als „Xurversteher“, „Xuradamus“ oder „der Xurenflüsterer.“
Er hat auch für heute schon vorhergesagt, was Xur haben soll, hat das selbst nachher auch eingeschränkt: Nach dem Patch am Dienstag könnte es alles Mögliche sein. Vorher sei es angeblich das Universalgerät und das Herz des Praxianischen Feuers gewesen. Das wissen wir nicht.
Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlocks und Titanen in Destiny dabei? Welche Waffe verkauft er?
Xur verkauft in dieser Woche die Schroftlinte „Das Universalgerät.“ Das trifft sich gut: Die Schrotflinten wurden mit dem Patch 1.1.1. im PvE heftig gebufft und mit ihnen ist etwa dieser Glimmerfarmspot bequem möglich.
Für Jäger hat er DLC-Helm „ATS/8 Arachnoid (2* 44/47).“ Den hatte er vorher noch nie im Angebot.
13 seltsame Münzen knüpft er Titanen für die Handschuhe „Kein Plan B (89/96)“ ab.
Von Warlocks möchte er 13 seltsame Münzen, im Gegenzug erhalten die „Das Herz des Praxianischen Feuers (129/139).“ Diese Brustrüstung war noch nie vorher im Angebot und Warlocks sehnen sich seit Ewigkeiten danach.
Außerdem verkauft Xur in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm und KEINE schweren Munitions-Synthesen. Wenigstens hier lag der japanische Xuradamus falsch.
und für Playstation-Spieler exklusiv das Automatikgewehr Monte Carlo
In dieser Woche war im Spiel eine Menge los, wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich unsere News-Übersicht auf der Destiny-Themenseite reinziehen.
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Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will für die geplante Erweiterung „Heart of Thorns“ einige Spiel-Mechaniken ändern, um sich mehr Freiheit bei der Gestaltung der Boss-Begegnungen zu erlauben.
„Trotz“ ist die Widerstandskraft, die Bosse gegenüber Crowd-Control-Fähigkeiten in GW2 an den Tag legen. Das System will ArenaNet für die Erweiterung „Heart of Thorns“ so überarbeiten, dass bei Bossen unter ihrer Lebensleiste eine zweite Leiste angezeigt wird, die ihren „Trotz“ symbolisiert und sich stetig auffüllt (sozusagen ein Trotz-o-meter). Mehrere Spieler müssen, um diese Leiste leer zu bekommen, koordiniert und simultan Kontroll-Fähigkeiten einsetzen. Dadurch leeren sie die Leiste. Weitere Fähigkeiten haben dann den gewünschten CC-Effekt.
So ein System erlaubt den Entwicklern von GW2 größere Freiheit beim Designen der Boss-Encounter. So beschreibt man in einem Blogpost den Kampf gegen eine fliegende Wyvern, bei dem man CC-Fähigkeiten so koordinieren muss, dass das flatternde Biest am Abheben gehindert und rasch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird.
Feuerteufel Wyvern erfordert Design-Tricks
Überhaupt scheint die Wyvern ein wahrer Feuerteufel und interessante Champion-Begegnung zu sein. Im zweiten Teil des Blogeintrags beschreiben die Entwickler die Abläufe, die nötig sind, damit bei all der Feuerspuckerei weder der Server noch die PCs der Spieler abrauchen. Die Wyvern soll so gestaltet sein, dass Spieler an ihrem Modell erkennen, wann sie Feuer spuckt und wann nicht: Ein spektakuläres Glühen soll über den Bauch, in den Brustkorb und schließlich in den Rachen wandern – sicheres Zeichen, dass gleich eine Flammenhölle über die Spieler hereinbricht. Man verspricht sich einen Napalm-ähnlichen Effekt.
Mein MMO meint: Trotz klingt ziemlich nach dem System von WildStar. Auch da braucht man bei Boss-Begegnungen eine gute Koordination der CC-Fähigkeiten, um den Schutz der Gegner zu durchbrechen und sie dann wirklich zu betäuben oder einen Angriff zu unterbrechen. Da GW2 gerade bei Bossen Schwächen aufweist (oft wirkt der Kampf durch die fehlende Holy Trinity spammig und zergig), ist jeder Schritt, der mehr Boss-Mechaniken möglich macht, erst mal positiv. Oder wie seht Ihr das?
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone haben Dataminer Hinweise auf die nächste Erweiterung gefunden.
In einem aktuellen kleinen Patch in Hearthstone haben Dataminer von „Hearthhead“ Hinweise darauf gefunden, dass die nächste Erweiterung ziemlich klassisch werden könnte, in den Schwarzfels geht und hier vor allem in den Uralt-Raid „Molten Core“, der Geschmolzene Kern.
Das wäre dann wahrscheinlich ein „Abenteuer“, bei dem die Spieler gegen die NPC-Bosse um Karten kämpfen – genau wie in Naxxramas. Außerdem haben sie Hinweise darauf gefunden, dass der nächste Kartenrücken sich um „Ragnaros“ drehen könnte. Und es gibt Strings, die darauf hindeuten, dass man den ersten Geburtstag von Hearthstone mit einem Ingame-Event “golden” feiern möchte.
Der MMO-Shooter Destiny vereinfacht den Zugang zum Tresor, dem Ort, an dem die Hüter ihre Rüstungen und Waffen lagern. Das geht über eine App oder die Bungie-Webseite.
Wahrscheinlich haben sich die meisten Hüter eine News über den Tresor anders vorgestellt. Und die wäre auch wesentlich einfacher zu schreiben gewesen: „Bungie macht den Tresor größer“, aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und das, was Bungie jetzt bringt, dürfte auch viele freuen.
Statt einem größeren Tresor hat man bei Bungie ab sofort die „Companion App“ für Destiny nützlicher gemacht. An die kommt man über Android, iOS oder einfach über die Bungie-Webseite ran. Mit dieser App kann man künftig jederzeit auf seinen Tresor zugreifen, hier Items rausnehmen, direkt equippen oder einlagern – und das geht auch charakterübergreifend.
Dinge, die man ab sofort in Destiny tun kann
So sollen Spieler sich den noch fehlenden Shard holen können, um eine Waffe aufzurüsten. Es wird ihnen möglich sein, 30 seltsame Silberstücke über Mobile-Banking abzuheben, um Judas Xurschariot zu bezahlen. Oder sie können ein Fusionsgewehr in der Mitte eines Strikes auspacken, wenn ihnen auffällt: „Hey, jetzt ein Fusionsgewehr – wäre super!“ Oder man kann irgendwelche Weihnachtsfrischlinge im Nightfall anschnauzen, dass die gefälligst zum Burn korrelierende Wummen aus dem Tresor heranzaubern sollten.
Es ist auch möglich, Stacks von Items aufzusplitten und einzelne Items daraus zu transferieren.
Der Schritt zum Second Screen
Es ist in der Praxis wohl so eine Art „Second-Screen“, der das Switchen auf Twinks überflüssig macht. Das Handy oder Tablet dient, während man zockt, als zusätzliche Erleichterung – oder man kann etwa auf einer Busfahrt, gleich mal das Inventar der eigenen Hüter neuordnen, um dem widerlichen Gefühl entgegenzuwirken, das entsteht, wenn in einer Reihe von lilafarbenen Gegenständen auf einmal ein goldenes auftaucht.
Die erste Reaktion der Hüter auf die Erweiterung ist überwiegend positiv. Die Änderung kam unerwartet.
Übrigens: Einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass Ihr die die News, die Ihr eigentlich zum Tresor lesen wolltet, doch bald zu lesen kriegt, gibt es im Weekly Update: Man hört, so heißt es, die Wünsche der Hüter, der Tresor möge doch wachsen. Und man sei bereit, sich darüber zu unterhalten. Das ist aber nun auch schon seit einigen Monaten bekannt.
Wie Bungie im Weekly Update ankündigt, gibt es ab dem 3. März den „Inferno“-Modus in Destiny. Das ist eine spezielle Spielart des Schmelztiegels, die rauer, nackter, ohne Kinkerlitzchen, irgendwie härter und authentischer sein soll. Sozusagen ein Hiptser-Schmelztiegel.
Am 3. März startet erstmal der Kontrolle-Modus von Inferno. Bungie gibt die Details bekannt:
Es wird keinen Radar im Inferno-Modus geben.
Die Punktevergabe wird soweit vereinfacht wie möglich. Es soll sich nur um die direkten Missions-Ziele drehen und um das Töten von Gegnern.
Es wird deutlich schneller vonstatten gehen, einen Kontrollpunkt einzunehmen.
Schwere Munition wird eine geringere Rolle spielen, es soll nur einmal in jedem Match schwere Muni geben.
Der Inferno-Kontrolle-Modus startet mit diesen neuen Karten:
The Anomaly
Firebase Delphi
Twilight Gap
Rusted Lands
Shores of Time
Blind Watch
Asylum
The Burning Shrine
The Cauldron
Pantheon
Welche Prophezeiungen gibt’s sonst noch?
Für den März hat der japanische User übrigens noch weitere Prophezeiungen gemacht, die drehen sich um andere Varianten des Infernos und des Eisenbanners und auch um Xur. Hier übernimmt er allerdings keine Garantie, da zwischenzeitlich der Patch alles hätte durcheinanderbringen können. Wenn alles nach Plan geht, sollen ab dem 17. März ein Eisenbanner, ab dem 31. März ein Inferno-Konflikt und im April ein weiteres Eisenbanner und Inferno im Bergungsmodus abgehalten werden.
Obwohl sich das Hauptaugenmerk bei ArenaNet inzwischen auf die Erweiterung “Heart of Thorns” richtet, werkeln die Entwickler von Guild Wars 2 auch jetzt noch fleißig an kleinen Verbesserungen, um Spielern den Alltag in Tyria zu verschönern.
Ab dem 10. März kann man sich auf umfangreiche, neue Kameraeinstellungen freuen.
Was lässt sich nun alles einstellen?
Mein Rollenspielerherz schlägt natürlich bei der “First-Person-Kamera” höher. Wer will, der kann fortan direkt in die Haut seines Avatars schlüpfen und deutlich näher am Kampf- und Tavernengeschehen dran sein. Für PvP eignet sich das wohl weniger – außer man sucht den ganz speziellen Kick (im Zweifelsfall den aus seiner Stammgruppe).
Wer noch mehr auf seinem Bildschirm haben will, kann ebenfalls das “Field of View”, also das Sichtfeld, deutlich vergrößern oder eben verkleinern. Vor allem Spieler, die bisher an Motion Sickness leiden, könnten durch eine Reduzierung des Sichtfelds spürbar angenehmer spielen können. Übersichtsjunkies drehen den Regler natürlich komplett nach oben, um Feinde aus allen Winkeln direkt zu bemerken.
Über die Schulter, an den Kopf, durch den Baum!
Darüber hinaus kann man noch eine ganze Menge Feineinstellungen vornehmen. Die Position der Kamera kann über vertikale und horizontale Regler so angepasst werden, dass man quasi direkt über eine Schulterseite des Helden blickt.
Wer gerne einfach nur die (durchaus schöne) Landschaft von Tyria genießen will und ein paar beeindruckende Screenshots erstellen will, kann nun auch bestimmen, dass Objekte wie Bäume und Wände nicht länger die Kamera blockieren. Das kann durchaus auch beim Erforschen von Sprungrätseln äußerst hilfreich sein!
Grundsätzlich fokussiert sich die Kamera nun immer auf den Kopf des Charakters, was bei besonders kleinen und auffällig großen Charakteren zu einer Umgewöhnung führen wird. Die ensprechende Option lässt sich aber deaktivieren.
Diese Änderungen werden wohl nicht nur Spielern, sondern auch den kreativen Mitgliedern der Machinima-Szene zugute kommen.
Quelle: Pressemitteilung ArenaNet
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Beim Götter-MMO Skyforge hat die erste Betaphase nun ein Start-Datum. Am 11. März soll die erste Closed-Beta-Phase für den Westen starten. Wer keinen Invite bekommt, kann sich über ein Gründerpaket den Zutritt erkaufen.
Skyforge soll später mal ein Free2Play-Game werden. Wie andere Free2Play-MMOs will man trotzdem schon in der frühen Beta-Phase Geld verdienen. Wer kein Glück mit einem Invite in die Beta hat, kann sich daher über ein Gründerpaket direkten Zugang zur ersten, einwöchigen Beta-Phase erkaufen. Die Preise für das „kleinste“ Gründerpaket sind im Verhältnis zu vergleichbaren Games in der Vergangenheit durchaus günstig: Knapp 18 Euro möchte man haben, dafür gibt es schon einen Closed-Beta-Zugang im kleinsten Gründerpaket.
Wer skeptisch ist und über die heute seltene Tugend der Geduld verfügt, wartet einfach auf eine spätere Phase, dann mehren sich für gewöhnlich die Einladungen, oder er dreht ganz konventionell Däumchen bis zum Release. Das Paket gibt’s dann noch in Extended und Ultimate – mit ihnen verlängert sich zum einen der Premium-Spieler-Status, zum anderen nehmen die Goodies zu. Hier könnt Ihr die Leistungen der Pakete vergleichen.
Die erste Beta-Phase von Skyforge soll am 11. März starten und eine Woche dauern. Einen Trailer spendiert man auch:
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Wer sich jetzt fragt: “Was ist das denn für ein schickes Spiel, sollte ich mir das mal angucken?”: Auf unserer Skyforge-Themenseite gibt es einen Haufen Informationen.
Das Warten hat ein Ende: Das Geheimnis um den Countdown auf der offiziellen Crowfall-Seite wurde in Form einer Kickstarter Kampagne gelüftet. Zudem ergänzt Artcraft Entertainment das letzte Puzzlestück und konkretisiert die geplanten Features.
Der mysteriöse Timer auf der offiziellen Crowfall Seite hat zum einen sein Ende gefunden und zum anderen den Startschuss für eine Kickstarter Kampagne gegeben. Da man das Spiel ohne einen Publisher veröffentlichen möchte, wirbt Artcraft Entertainment um die finanzielle Unterstützung der Fans für die Entwicklung des Spiels.
Gegründet wurde das Studio von Shadowbane-Schöpfer J. Todd Coleman und Gordon Walton, der bereits an vielen verschiedenen MMO-Projekten mitwirkte. Um die Visionen von Crowfall zu realisieren, benötige man mindestens 800.000 US-Dollar innerhalb der nächsten 29 Tage. Doch die Chancen stehen bis jetzt sehr gut: Die Community hat offensichtlich die Spendierhosen an und binnen 2 Tagen über 650.000 US-Dollar gespendet.
In der Vergangenheit wurden nur häppchenweise Spielinfos zu Crowfall herausgerückt. Die Entwickler ließen uns im Dunklen tappen, was detaillierte Spielinhalte und deren Zusammenhänge betrifft. Nun aber wurde es mit dem Start der Kampagne konkret und das letzte Puzzlestück hat seinen Platz gefunden. Ich habe fertig gepuzzelt und stelle euch die besonderen Features einmal vor:
Strategie meets MMO
[pullquote]It’s like Game of Thrones meets Eve Online[/pullquote]
“It’s like Game of Thrones meets Eve Online“, so betiteln J Todd Coleman und Gordon Walton ihr Fantasy-MMORPG. Crowfall soll kein herkömmliches Game von der Stange werden. Die Entwickler brechen bewusst genretypische Standards und Normen. Coleman beschreibt es als ein Mix aus MMO und Strategiespiel. Mit der Problematik vor Augen, die beiden unterschiedlichen Genres zu kombinieren, entwickelten die Köpfe hinter Crowfall ein Konzept der besonderen Art.
Die verschiedenen Welten in Crowfall verfügen über einzigartige Karten, Regeln und Siegbedingungen. Jede Welt ist anders. Spieler können Gilden, Fraktionen oder Adelshäusern beitreten, um die Kontrolle der Welt zu erlangen. Dabei sollen erstellte Charaktere dauerhaft bestehen bleiben. Die Welten und Kampagnen hingegen zerfallen. Das ganze nennen die Entwickler „Throne War Simulator“, der sich in drei fundamentalen Elementen unterscheidet: Die Zeit. Die Zerstörung. Die Macht.
Die Zeit
Gute Nachricht vorab: Euren erstellen Charakter dürft ihr für immer und ewig behalten, im Gegensatz zu den Welten auf denen ihr euer Unwesen treibt. Die verschiedenen Realms werden als „Campaign World“ bezeichnet und zerfallen nach einer gewissen Zeit. Bis zum Zerfall gehen für gewöhnlich 1 bis 3 Monate ins Land oder die Welten enden, wenn die Sieges-Bedingungen erfüllt sind. Jede dieser Kampagnen hat ihren eigenen Zyklus in Form verschiedener Phasen, die durchlaufen werden. Diese Phasen repräsentieren die vier Jahreszeiten:
Phase 1: Frühling
Im Frühling beginnt praktisch das Abenteuer. Die Spieler kommen aus dem Äther auf die Karte und müssen sich zunächst einmal orientieren. Dort ist alles zerstört, überall findet man Ruinen vergangener Königreiche und die Karte ist verdeckt vom Nebel. Diese Phase wird vor allem genutzt, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen.
Phase 2: Sommer
Im Sommer wird dann endlich Fahrt aufgenommen und die ersten Kämpfe entbrennen. Die Ressourcen werden knapper und die zahlreichen Spieler dürstet es nach Macht und Reichtum. Es gilt nun seine erbeuteten Rohstoffe zu schützen. Zusätzlich kommt „The Hunger“ ins Spiel.
Phase 3: Herbst
Im Herbst geht dann richtig der Punk ab: Die Rohstoffknappheit und die immer mächtiger werdenden Monster und Gegner verschärfen die Lage. Hier zeigt sich, wer sich aus den erbeuteten Ressourcen am besten entwickelt hat. Auch die Kämpfe verlagern sich vom Feld in die erbauten Städte und Burgen. Es wird Zeit für Belagerungskämpfe, ebenso für die Vorbereitung auf den kalten Winter.
Phase 4: Winter
Im Winter geht es ohne viel Nahrung in den Endspurt. Bündnisse werden gebrochen, Königreiche werden mächtiger und die kleineren Reiche lehnen sich auf. Immer das Ziel vor Augen, den Sieg einzufahren.
Phase 5: Der Fall
Hier entscheidet sich, wer aus den Kämpfen als Sieger hervorgeht und die Kampagne für sich entscheiden kann. In einer alles entscheidenden Schlacht geht es um Sieg oder Niederlage und um die Zerstörung der kompletten Welt. Anschließend treten die Helden die Heimreise an und stürzen sich ins nächste Abenteuer.
The Hunger
Das Crowfall Universum ist kreisförmig aufgebaut und besitzt verschiedenen innere Kreise. „The Hunger“ ist die treibende Kraft inmitten des Universums. Was das Ding ist und woher es kommt, bleibt unklar. Fakt ist, das „The Hunger“ Intelligenz besitzt und sich wie ein Schleier über die Kampagnen-Welten ausbreitet, bis hin zur totalen Zerstörung. Als wäre das nicht schon genug, verursacht „The Hunger“ auch eine Art „Mutation“ bei den Wesen auf den Kampagnen-Welten. Mit der Zeit mutieren die Kreaturen der Welten zu bestialischen Ungeheuern.
Die Zerstörung
Die Zerstörung spielt in Crowfall eine essenzielle Rolle. Nach Ablauf der Zeit oder nach dem Erreichen des Kampagnenziels, zerfällt jede Kampagnen-Welt. Parallel entstehen wieder neue Welten mit neuen Zielen. Dadurch haben alle Spieler die Möglichkeit, jederzeit und unter gleichen Voraussetzungen eine neue Kampagne zu starten. Unterstützt wird dies durch eine besondere Engine.
Voxel Farm Technologie soll Spielerlebnis intensivieren
Der Beginn jeder Kampagne ist wie die erste Runde von Civilisation: Spieler werden in eine raue Umgebung gesteckt, die von Kriegsnebel umgeben ist. Die Welten sind voll mit tödlichen Monstern, Geisterruinen und verlassenen Steinbrüchen. Hinzu kommt noch das gefährlichste Raubtier von allen, die anderen Spieler. Anschließend werden Rohstoffe gesammelt, um riesige Festungen zu errichten und Waffen zu craften. Der Höhepunkt jeder Kampagne ist die entscheidende Schlacht über Sieg und Niederlage, wo im wahrsten Sinne des Wortes „ordentlich die Fetzen fliegen“. Deswegen haben sich die Entwickler bewusst für die Voxel-Farm-Technologie entschieden.
Das Grundprinzip entspricht dem von Minecraft, denn sämtliches Material kann in Blöcken entweder erschaffen oder abgetragen bzw. zerstört werden. Crowfall möchte dabei beide Vorzüge der Technologie voll ausschöpfen. So könnt ihr zum Beispiel Löcher in Wände sprengen oder Tunnel unter den Burgmauern hindurch graben – ja sogar ganze Landschaften lassen sich so zerstören. So erreicht Crowfall eine neue Stufe der Intensität.
Zusätzlich spielt die Voxel-Technologie eine besondere Rolle bei der Weltengenerierung. Das heißt, dass die Spieler in einer prozedural generierten Welt kämpfen, die durch einen Algorithmus automatisch erstellt wird. Eigenständig werden Berge, Wälder, Täler, Flüsse bis hin zu ganzen Kontinenten generiert. Dadurch findet jede Kampagne auf einer einzigartigen und individuell durch den Algorithmus gestalteten Welt statt.
Die Macht
Im Crowfall-Universum gibt es genau zweit Arten von Welten: Zum einen die sogenannten „Campaign Worlds“, die im Laufe des Geschehens das zeitliche segnen und zum anderen die „Eternal Kingsdoms“. Diese dienen als eine Art Basis, von wo aus ihr neue Streifzüge plant und mit euren Eroberungen prahlt. Man könnte es auch als den Housing Bereich in Crowfall bezeichnen. Doch der Clou an den ewigen Königreichen ist ein anderer: Sie werden vollständig von der Spielerschaft verwaltet.
Als Monarch einer Provinz könnt ihr euer Land unter anderen Mitspielern verteilen, ganz wie es euch beliebt. Ihr entscheidet, ob ihr als wohlwollender Herrscher Euer Reich regiert oder als Tyrann Angst und Schrecken verbreitet. Doch Ressourcen gibt es in den ewigen Königreichen nicht. Dafür muss man in die Kampagnen-Welten betreten.
Andere Welt andere Regeln
Bei Crowfall heißt einzigartig auch wirklich einzigartig. Jede der Welten unterscheidenden sich nicht nur vom Level Design, sondern auch von den Anforderungen und Bedingungen der einzelnen Kampagnen. Dabei hat jede Kampagne ihre eigenen Regeln die etwa so aussehen könnten:
– Welche Rassen und Klassen sind für die Kampagne zugelassen?
– Wie lange dauert die Kampagne?
– Wie sieht das Match-Up aus? Gilde-gegen-Gilde? Free-for-All?
– Welche Ressourcen können abgebaut werden? In welcher Größenordnung sind sie verfügbar?
– Werden Items beim Tod zerstört? Darf ich andere Spieler plündern?
Das Charaktersystem
Neben den Neuerungen an Spielmechaniken hat man sich auch bei den Charakteren etwas einfallen lassen. Bei der Charaktererstellung wählen wir zunächst einen Basis-Archetyp. Jeder Archetyp spiegelt eine zentrale Rolle und Spielstil wieder. Beispielsweise sind bestimmte Archetypen äußerst wirksam bei Kampfsituationen, während andere ihre Vorzüge in Sachen Crafting-und Ressourcenmanagement ausspielen.
Haben wir also unsere grundlegende Klasse wie einen Krieger gewählt, können wir anschließend verschiedenen Vorteile(wie “Adlerauge”, das die Fähigkeiten im Bogenschießen verbessert) und Nachteile(wie “Herzschwäche”, das die Ausdauer schwächt) vergeben. Achtung bei der Verteilung der Handicaps: Boosten wir unsere Fähigkeiten an einer Stelle, sinken Fähigkeiten an einer anderen.
Im Verlauf des Spiels können wir unsere Helden dank des umfangreichen Crafting-System unterschiedlich ausrüsten. Zudem wählen wir zwischen drei verschiedenen Disziplinen. Diese sind Unterklassen für unseren Basisarchetyp. Außerdem können wir mehrere Helden erstellen und an verschiedene Fronten schicken.
Bezahlmodell
Die Fertigstellung des Kernmoduls von Crowfall ist für Ende 2016 geplant, natürlich mit der Voraussetzung, dass die Kickstarter Kampagne ein Erfolg wird – wo wir uns allerdings sicher sein dürfen. Bis dahin sollen mehrere Alpha- und Beta-Test stattfinden. Starttermin der frühesten Alpha soll erst im Sommer 2016 sein. Den Zugang könnt ihr euch aktuell über den Kickstarter erkaufen und wer 60$ hinblättert, darf bereits an der ersten Beta teilnehmen. Trotz Buy-2-Play setzt Artcraft Entertainment auf einen Ingame-Shop sowie auf eine „VIP-Mitgliedschaft“. Doch der Shop soll laut FAQ keine spielerischen Vorteile bieten.
Weitere Infos findet ihr auf der Kickstarter Seite zu Crowfall und in unseren vorherigen Specials zum MMO, das eine neue Erfahrung bieten soll:
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