WoW: Weil Profis richtig gut sind, werden Dungeon-Gruppen toxischer

In Dungeons von World of Warcraft gibt’s gerade viel Stress. Denn ein Profi-Turnier sorgt für Nachahmer, die damit allen Schmerzen bereiten.

Ein Thema, das in World of Warcraft immer wieder diskutiert wird, ist das toxische Verhalten in Instanzgruppen. Die DDs meckern den Tank an, der Tank beschwert sich beim Heiler und der Heiler regt sich über die DDs auf. Zwar sind viele Gruppen vollkommen problemlos, doch die schlechten Erfahrungen bleiben eben in Erinnerungen.

Ein Event sorgt allerdings dafür, dass die negativen Erfahrungen immer eine kleine Spitze erleben – das MDI. Denn das Profi-Turnier sorgt dafür, dass alle plötzlich wie Profis spielen wollen, aber es gar nicht können.

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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans

Was ist das Problem? Wenn in World of Warcraft das MDI stattfindet, ein Turnier, bei dem die besten Spieler der Welt versuchen, Dungeons so schnell und effizient wie möglich zu beenden, dann hat das immer große Auswirkungen auf die ganze Spielerschaft. Denn viele verfolgen das MDI und versuchen sich ein paar Tricks der Profis abzuschauen und auf ihr eigenes Gameplay zu übertragen.

Doch dabei kommt es häufig zu Trugschlüssen. Denn was bei den Profis kinderleicht aussieht, als müsse man einfach „5 Gruppen zusammenziehen und dann wegbomben“ ist häufig extrem hohes Können. Exakte Timings von Cooldowns der ganzen Gruppe und eine Kick-Rotation, bei der kein einziger Fehler erlaubt ist, sind häufig notwendig, um die großen Leistungen der Profis nachmachen zu können.

Das ist in aller Regel nicht das, was man bei einer Gruppe erwarten sollte, die zufällig zusammengesucht ist, sich nicht im Voice-Chat miteinander unterhält und auch den Chat nur spärlich verwendet.

Was ist die Folge davon? Immer während und nach dem MDI gibt es vermehrt Meldungen, dass die im MDI gespielten Dungeons plötzlich viel zäher ablaufen und Keys häufiger abgebrochen werden. Das liegt daran, dass Tanks (aber auch andere) die Strategien aus dem MDI kopieren und glauben, sie mit ihrer Gruppe auch umsetzen zu können. Aktuell hat es das Priorat der Heiligen Flamme erwischt, wie Filthi_61Syx im Subreddit von WoW berichtet:

Zu viele Leute haben MDI geschaut und glauben, dass sie jetzt den ganzen ersten Breich zusammenziehen können, ohne Ansagen oder Koordination. Das ist gerade so eine Shit-Show mit Gruppen.

Auch andere stimmen dem zu, dass das gerade vermehrt vorkommt, wie etwa froller2:

Ja, das passiert oft. Ich war in einem 12er Priorat wo der Tank meinte, dass er 3 Gruppen und eine zweite Gruppe mit dem Ritter zusammenziehen musste. Wir sind gestorben, wir haben es nochmal gemacht, wir haben ihm gesagt, nicht beide Ritter gleichzeitig zu pullen, er tut es trotzdem.

Auch FSXrider glaubt, dass die Leute sich ein bisschen weniger am MDI orientieren sollten. Denn auch wenn viele das von sich glauben, die allermeisten sind eben keine Profis und sollten daher auch auf derlei Strategien verzichten:

Es ist jedes Mal das Gleiche. Jede Saison sage ich meinem Freund, der immer mein Pre-Made-Heiler ist: Bereite dich auf die Keys nach dem MDI vor.
DDs beleidigen die Tanks, dass sie Sachen nicht exakt so machen wie die Leute im MDI, dann benutzen sie keinen CC, Kicks oder Deff-CDs. Alles geht den Bach runter und die Leute wundern sich, warum dann keiner Tank spielt. Die Leute waren Casuals. Egal wie hart ihr auch glaubt, dass ihr einer der besten seid, ihr seid es nicht. Überwindet dieses MDI-Verhalten.

Wenn man derlei Probleme vermeiden will, hilft es wohl nur, sich entweder einen zuverlässigen Kreis an Mitspielerinnen und Mitspielern zu suchen oder aber bereits vor dem Start deutlich zu machen, dass man die „neusten, tollen MDI-Taktiken“ nicht benutzen wird. Aber ob das jemand liest, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Bald werdet ihr euch aber wieder in Mythisch+ wagen müssen, denn WoW bringt einen Turbo-Boost für Beute …

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Die Community von Destiny 2 kann sich nicht auf die neue Saga freuen, weil eine kleine Ankündigung mit wenigen Infos viele wütend macht

Destiny 2 hat seine neueste Saga angekündigt, die Fans nun über viele Jahre begleiten soll. Die Menge hat gejubelt, doch es gab viele Hüter, die sich gar nicht mit den zukünftigen Plänen von Bungie anfreunden können. Grund dafür ist eine kommende Erweiterung.

Welche Ankündigung stößt auf Kritik? Bungie hat im neuesten Stream zu Destiny 2 kommende Fate-Saga angekündigt, also die Saga, die Fans über die nächsten Jahre hinweg beschäftigen soll, so wie zuvor die „Licht und Dunkelheit“-Saga. Neben neuen Inhalten und Features gab es aber eine Ankündigung, mit der niemand gerechnet hatte: eine Kooperation mit Star Wars.

Die Erweiterung „Renegade“ soll im Winter 2025 erscheinen und stark von Star Wars inspiriert sein – mehr ist nicht bekannt. Viele Fans freuen sich darüber, da Destiny und Star Wars perfekt zusammenpassen. Es gibt aber auch viele Spieler, denen das nicht gefällt – und das hat gute Gründe.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Bungie geht ein Risiko ein

Was sagen Fans zum Reveal? Die Meinungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Es gibt viele Fans, die sich freuen, aber ein Großteil der Hüter kann sich mit der Idee der Kooperation gar nicht anfreunden.

Es kam zu hitzigen Diskussionen, in denen Bungie sogar eingreifen musste, um klarzustellen, dass „Renegade“ kein Crossover von Star Wars ist, sondern vielmehr nur als Inspiration diente. Die Story sowie weitere Teile der Erweiterungen sollen nichts mit Star Wars zu tun haben.

Für viele reiche die Erklärung von Bungie aber nicht. Sie sind unzufrieden, in welche Richtung der Loot-Shooter zukünftig gehen will. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:

  • „Wenn ich Destiny spiele, möchte ich in Destiny eintauchen. An Orte, die im Kontext dieses Universums Sinn ergeben. Als die Crossover noch kleine Easter Eggs wie der Fortnite-Bus oder Geralts Badewanne waren, war das in Ordnung. […] Aber das hier? Das ist einfach zu viel. Ich möchte nicht den Standort von Renegade betreten und die Ästhetik, die Schauplätze und die Technologien des Star-Wars-Themenparks sehen.“ – Marcu3s
  • „Ich habe das Gefühl, dass sie sich ein bisschen zu sehr an den Star-Wars-Kram anlehnen. Es fühlte sich einfach an wie ‘STAR WARS, STAR WARS, STAR WARS, aber mit Destiny. Aber auch STAR WARS’“ – Znagge
  • „Bungie hat sich mit der Ästhetik zu weit aus dem Fenster gelehnt und die Leute reagieren darauf. Es sieht nicht wie Star Wars inspiriert aus, sondern einfach wie Star Wars pur. Man hat sich absolut keine kreative Freiheit genommen, alles ist eine 1:1-Übersetzung im Design.“ – Saint_Victorious

Welches Risiko geht Bungie ein? Für viele ist das nicht das Destiny, das sie seit Jahren lieben gelernt haben. Klar ist, Bungie verfolgt eine neue Strategie der Vermarktung, um durch dieses Crossover neue Spieler anzulocken.

Andere Spiele wie Call of Duty oder Fortnite beweisen, dass so etwas funktionieren kann, doch schon jetzt zeigt sich, dass die Stammspieler des Loot-Shooters enttäuscht sind. Dadurch könnte Bungie seine kostbaren Fans verlieren, die sogar in den schlimmsten Zeiten die Entwickler unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie Renegade sich tatsächlich spielen wird, doch bis dahin könnt ihr in unserer Übersicht rumstöbern, um zu erfahren, was Bungie noch geplant hat: Destiny 2 stellt 4 große Änderungen für die Zukunft des Shooters vor – Das müsst ihr wissen

Vor 28 Jahren hing mehrere Wochen ein gruseliger Parasit im Büro von Valve, doch an einem besonderen Tag zertrümmerte ihn Gabe Newell mit einer Brechstange

Gabe Newell hat mal einen außerirdischen Parasiten aus Pappmaché mit einer Brechstange verprügelt, aber das hatte einen guten Grund.

Wer ist Gabe Newell? Gabe Newell ist einer der Gründer von Valve, dem Unternehmen hinter Steam und Entwicklerstudio von Spielen wie Half-Life, Portal und Counter-Strike. Er ist der CEO von Valve und bei Gamern besonders für seine Offenheit und Nähe zur Gaming-Community beliebt. So hat er Ende 2024 etwa einem Fan dutzende Autogramme zum Geburtstag geschenkt.

Insgesamt gibt Gabe Newell immer wieder interessante Einblicke in die Arbeit von Valve und die Gaming-Industrie. So erzählte er etwa auch, dass viele Gaming-Firmen glaubten, Steam würde scheitern.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Alien-Parasit hängt wochenlang im Büro von Valve

Was hat es mit dem Parasiten auf sich? Im Jahr 1998, also vor 28 Jahren, hing im Büro von Valve ein Parasit aus Pappmaché von der Decke – eine sogenannte Piñata. Das war aber nicht irgendein Parasit, sondern die Nachbildung eines sogenannten Headcrabs.

Headcrabs sind Aliens, auf die Spieler in dem von Valve entwickelten Shooter Half-Life treffen. Die Parasiten gibt es in verschiedenen Formen und sie verwandeln den befallenen Wirt in eine Art Zombie.

Die Headcrab-Piñata hing mehrere Wochen im Hauptraum von Valves Büro in Kirkland, berichtet der ehemalige Valve-Mitarbeiter Marc Laidlaw in seinem Blog (via marclaidlaw.com). Der Parasit sollte jedoch nicht ewig im Büro des Unternehmens hängen und wurde von einem besonderen Tag von Gabe Newell zertrümmert.

Gabe feiert besonderen Tag mit der Zerstörung eines Parasiten

Was war das für ein besonderer Tag? Am 8. November 1998 war es dann so weit: Gabe Newell schnappte sich eine Brechstange und zerschlug die Headcrab-Piñata. Es regnete Käfer aus Gummi und Monopoly-Geld.

Valve feierte mit der Aktion die Fertigstellung von Half-Life, das Spiel erreichte offiziell den Gold-Status. Sowohl Half-Life 1 als auch Half-Life 2 gelten bis heute als absolute Klassiker und als zwei der besten Spiele aller Zeiten. Beide Titel sind auf Steam extrem gut bewertet und erfreuen sich über 96 % positive Reviews.

Seit vielen Jahren warten Fans von Half-Life nun auf eine Fortsetzung der Spielreihe. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass der dritte Teil endlich vorgestellt oder zumindest angekündigt werden soll – doch bislang war das Warten vergebens. Dennoch heizte erst kürzlich ein Entwickler die Gerüchteküche wieder an: Entwickler von Valve sagt, er habe Hinweise darauf, dass Half-Life 3 wirklich entwickelt wird

EA wünschte sich so sehr ein erfolgreiches Anthem, dass es egal war, dass ein legendäres Rollenspiel scheiterte

Anthem sollte für EA ein großer Erfolg werden. Das war laut einem ehemaligen Mitarbeiter sogar wichtiger als das Scheitern eines beliebten Rollenspiels.

Was ist Anthem? Anthem ist ein Loot-Shooter von BioWare, der am 22. Februar 2019 für PC, PS4 und Xbox One erschien. Mit Anthem wagte sich BioWare an das Erfolgskonzept von Destiny: mutige Helden wehren sich in einem SciFi-Setting gegen Gefahren, die die Menschheit bedrohen. Um gegen diese Gefahren eine Chance zu haben, schlüpfen die Spieler in gepanzerte Kampfanzüge.

Anthem wollte ursprünglich 10 Jahre Content liefern, doch schon kurz nach dem Release war klar, dass das Spiel die Erwartungen vieler Fans nicht erfüllt. BioWare kündigte daraufhin an, Anthem mit einer großflächigen Überarbeitung zu retten, doch schon 2 Jahre nach Release war der Tod des Shooters besiegelt.

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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer

BioWare-Entwickler verrät, wie sehr EA ein erfolgreiches Anthem wollte

In einem Video auf YouTube spricht Mark Darrah, ein ehemaliger Entwickler von BioWare, über das Jahr 2017 und wie er es bei BioWare erlebte. Dabei erzählt er von der Entwicklung von Mass Effect: Andromeda, der Arbeit an Anthem und das Schicksal des „Dragon Age“-Teams.

Wer ist Mark Darrah? Mark Darrah war 23 Jahre als Entwickler bei BioWare und dort unter anderem als Executive Producer tätig. Er war in leitender Position an Dragon Age 2 und Dragon Age: Inquisition beteiligt (via MobyGames).

Was erzählt der Entwickler über Anthem? Darrah war 2017 eigentlich Teil eines Teams, das für Dragon Age zuständig war. Doch in der finalen Entwicklungsphase von Mass Effect: Andromeda sollte dieses Team bei der Arbeit an dem Rollenspiel helfen.

Mass Effect ist eine legendäre Rollenspiel-Reihe, in der die Spieler als Commander Sheppard für die Rettung der Menschheit kämpfen und dabei von verschiedenen Begleiter mit individuellen Eigenschaften und Geschichten unterstützt werden. In Mass Effect: Andromeda nehmen die Spieler jedoch nicht mehr die Rolle Sheppards ein und erleben eine andere Geschichte, die unabhängig von den Entscheidungen ist, die in der ursprünglichen Trilogie getroffen wurden. Das Spiel kam bei Fans der Reihe nicht gut an, weil sowohl die Story als auch der Protagonist und der technische Zustand des Spiels enttäuschten.

Darrah erzählt, dass das Scheitern von Mass Effect: Andromeda jedoch bei EA kaum störte. Man wollte stattdessen direkt mit dem nächsten Projekt weitermachen:

Ein Projekt, das sie nicht besonders interessiert hat, war Mass Effect: Andromeda, weil sie von seinem Erfolg wenig zu gewinnen und von seinem Misserfolg wenig zu verlieren hatten. Ich denke, ein Grund, warum BioWare so schnell von Andromeda abrückte, ist, dass die Gruppe, der wir berichteten, nur sehr wenig am Erfolg oder Misserfolg des Projekts beteiligt war und sie einen viel größeren Anreiz für BioWare sahen, sich dem nächsten Projekt zuzuwenden, das sie beeinflussen konnten.

Aus Darrahs nachfolgender Erzählung geht hervor, dass besagtes nächstes Projekt Anthem sein sollte. Der Entwickler hoffte, dass sein Team nach der Fertigstellung Andromedas weiter an Dragon Age arbeiten könne, doch dem sei nicht so gewesen. Ein großer Prozentsatz des „Dragon Age“-Teams sei zu Anthem versetzt worden und sollten aus dem SciFi-Shootern ein Life-Service-Game machen.

Doch EAs Bemühungen, aus Anthem ein erfolgreiches Spiel zu machen, waren erfolglos und das Unternehmen gab den Shooter nach nur 2 Jahren auf. Und diese Entscheidung kann aus heutiger Sicht negativ bewertet werden: Die Entscheidung von EA, das MMO Anthem sterben zu lassen, sieht heute noch schlechter aus als 2021

In Diablo 4 regen sich gerade alle über die unverschämten Preise von Blizzard auf, aber Spieler vom größten Konkurrenten wissen: Das ist noch günstig

In Diablo 4 läuft derzeit eine neue Kooperation und viele Fans sind von den schicken Cosmetics sehr angetan. Leider gibt es ein Problem: Für viele sind die Preise viel zu teuer, vor allem, wenn man mehrere Skins kaufen möchte.

Was steckt hinter den unverschämten Preisen? Seit dem 6. Mai 2025 läuft die Kooperation zwischen Diablo 4 und dem Manga „Berserk“. Passend dazu gibt es ein Event, in dem sich Dämonenschlächter kostenlose Items verdienen können.

Viele Spieler sind vor allem an den Bundles im Shop interessiert. Insgesamt stehen 6 Pakete zur Auswahl. Obwohl die Rüstungen sich perfekt in Diablo 4 eingliedern, beschweren sich jetzt Fans lautstark. Grund dafür ist der Preis, denn um alle Bundles zu kaufen, muss man viel Geld hinlegen und das empfinden die Spieler als unfair.

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Diablo 4 zeigt Zusammenarbeit mit Berserk im Trailer

Für Fans von Path of Exile ist das noch günstig!

Wie viel müssen Fans für alle Items zahlen? Jedes Paket kostet 2.800 Platin. Möchte man alle Pakete kaufen, muss man 18.500 Platin bezahlen. Platin müssen Fans über den Ingame-Shop erwerben. Um an diese Menge der digitalen Währung zu gelangen, sind Fans gezwungen, bis zu 149,99 € zu bezahlen.

Obwohl das Interesse groß ist, verzichten die Fans auf den Kauf. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:

  • „Ich wollte das Pet wirklich kaufen und erwartete einen Preis von zehn Dollar. Nachdem ich den tatsächlichen Preis gesehen hatte, bin ich schnell wieder abgehauen.“ – Natzor
  • „Wir haben es alle kommen sehen, ihre [Blizzard] Skins waren schon immer unverschämt teuer.“ – PerfectStealth_
  • „Overwatch 2 hat uns gezeigt, dass Blizzard sich einen Dreck um unser Portemonnaie schert“ – bryman530
  • „Die sind doch völlig verrückt, wenn die glauben, dass wir das kaufen. Oh, wie tief dieses Unternehmen gesunken ist, verdammt noch mal.“ – UniQue1992

Die Fassungslosigkeit ist groß, doch wenn man auf den größten Konkurrenten von Diablo schaut, sehen die Preise von Blizzard noch wie Schnäppchen aus.

Wie teuer sind die Bundles in Path of Exile? Auch Path of Exile ist bekannt für seine Bundles. Sie sehen gut aus, bieten hauptsächlich kosmetische Items und sind noch teurer als die Bundles in Diablo 4. Das jüngste Beispiel sind die Supporter-Packs vom Early Access. Es gibt verschiedene Packs, doch wenn man alle/ das teuerste Pack haben möchte, muss man für das „Befreier von Wraeclast“-Pack bis zu 443,50 € zahlen – Versand der physischen Goodies nicht eingeschlossen.

Das ist aber kein Einzelfall, auch die größten Core-Packs aus Path of Exile 1 wurden für denselben Preis wie das „Befreier von Wraeclast“-Pack angeboten, sollte man sich für die teuerste Version entscheiden. Vergleicht man also die Preise von GGG und Blizzard, können Fans von PoE nur müde lachen. Mehr zum Berserk-Event von Diablo 4 findet ihr hier: Diablo 4 arbeitet mit dem Manga zusammen, der Dark Souls inspiriert hat.

Adam SkylineTV äußert sich endlich zu den Vorwürfen von Tanzverbot, gibt sich reuig und macht klar, wer an allem Schuld sein soll

Nach den Vorwürfen von Twitch-Streamer Tanzverbot gegenüber Adam „SkylineTV“ meldet dieser sich mit einem eigenen Statement zu der Situation. In seinem Video spricht er über seine Sicht, entschuldigt sich und zeigt Reue.

Was sind das für Vorwürfe? Nach einigen Monaten Pause meldete sich Tanzverbot vor ein paar Wochen auf YouTube und Twitch zurück. Er gab einen Einblick in seine aktuelle Situation und meinte gleichzeitig, dass seine vorherige Beziehung ihm viel Lebenswillen geraubt habe . Das war die Beziehung zu der Twitch-Streamerin Lola „quiteLola“.

Weiter behauptete Tanzverbot, dass Adam und Lola eine Affäre miteinander gehabt haben sollen, während Tanzverbot und sie in einer Beziehung waren. Lola wies diese Vorwürfe in einem Statement von sich, Adam in seiner ersten Reaktion ebenfalls.

Nun meldete sich Adam allerdings in einem neuen Statement auf YouTube erneut und zeigt Einsicht.

Wir stellen euch Tanzverbot in unserem Video vor:

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

„Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll“

Was sagt Adam in seinem Statement? Grundsätzlich zeigt Adam zunächst einmal Reue und entschuldigt sich dafür, sich mit Lola allein getroffen zu haben. Er kann es nachvollziehen, dass Tanzverbot die Treffen zwischen Lola und ihm als Vertrauensbruch sieht.

Gleichzeitig sagt er aber auch, dass er mit Lola nie sexuellen Kontakt hatte. Für ihn sei es immer nur eine Freundschaft gewesen.

Weiter meint er, er habe am 22. April 2025 über das Management versucht, Tanzverbot zu erreichen, um ein privates Gespräch zu haben. Das wurde allerdings von Tanzverbot abgelehnt.

Zuletzt betont Adam noch, dass sich ein solcher Sachverhalt nur schwierig in der Öffentlichkeit aufklären ließe. Das würde ihm gegenüber Misstrauen schüren, was Adam auch verstehen könne: „Dass da viele misstrauisch sind, verstehe ich absolut, weil es öffentlich so wirkt, als hätte ich etwas vertuscht oder als nehme ich die Sache nicht ernst genug, aber ich nehme es natürlich extrem ernst.“ (via YouTube).

Wer soll Schuld sein? Adam zeigt sich in seinem Statement zwar reuig und entschuldigt sich für sein angebliches Fehlverhalten, sieht das Problem aber eher bei Lola: „Ich weiß mittlerweile wirklich nicht mehr, was ich noch glauben soll, wenn es um Lola geht“ (via YouTube).

So soll sie ihm, und auch anderen, damals gesagt haben, sie sei single, später soll jedoch herausgekommen sein, sie hätte bezüglich ihres Beziehungsstatus gelogen. Mittlerweile glaube Adam bezüglich ihrer Beziehung mehr Tanzverbot, als Lola.

So nimmt die Community das Statement an: Die Reaktionen der Community sind durchwachsen. So fallen die Stimmen unter dem YouTube-Video eher positiv aus, was sich auch darauf zurückführen lässt, dass sich hier die Fans von Adam versammeln. Sie sind vermutlich eher gewillt, Adam zu glauben beziehungsweise zu verzeihen.

  • XYClanKILLER2 schreibt auf YouTube: „Ein sehr ehrliches und starkes Statement. Man merkt deutlich, dass Lola hier die treibende Kraft war und du durch ihre widersprüchlichen Aussagen größtenteils in die Situation hineingezogen wurdest. Wenn jemand eine zweite Chance verdient hat, dann definitiv du. (…)“
  • blackinfection schreibt auf YouTube: „Hey Adam, ich finde es gut, dass du deinen Standpunkt aufzeigst und deine Sicht der Dinge schilderst. (…)“

Andere sehen Adam immer noch kritisch:

  • Livid_Tutor_1125 findet das Statement nicht gelungen (via Reddit): „Er sagt einfach, ich hab zwar Tanzverbot, als Lügner und krankhaft eifersüchtig dargestellt und hinter den Kulissen als jemanden, der Wahnvorstellungen hat bezeichnet. Aber nun eine Woche später und da die Leute mehrheitlich zu Tanzverbot gehören… Ja, sorry, Lola war schuld. Sie hat behauptet, sie sei Single, obwohl er privat mit beiden zu tun hat und es besser wissen müsste.“
  • Haefler findet die Entschuldigung unnötig (via Reddit): „Wenn es wirklich keinen sexuellen Kontakt gab, dann ist das Video seltsam. Weil, wieso entschuldigen? Zwei Menschen treffen sich, aus welchen Gründen auch immer. Dann hat sich SkylineTV nichts zu Schulden kommen lassen, und wenn Lola dann noch dazu behauptet, sie sei Single, dann ist es noch unnötiger sich zu entschuldigen (…)“

In der Debatte um Tanzverbot, Adam und Lola äußerte sich Tanzverbot mehrmals in Livestreams. Hier reagierte er auf Statements und andere Reaktionen von Twitch-Streamern. Die Streams waren so beliebt, dass Tanzverbot über 150.000 Zuschauer hatte: Tanzverbot streamt vor 150.000 Zuschauern auf Twitch, sagt: „Ich hab ja nur das Internet“

HandOfBlood zeigt, wie sein Top-Spieler es vor 8 Jahren geschafft hat, Faker in LoL ins Schwitzen zu bringen

HandOfBlood versucht sich schon seit Längerem mit einem eigenen Team am E-Sport von League of Legends. Einer seiner größten Stars ist wohl Tristan PowerOfEvil Schrage. Der deutsche Midlaner konnte viel Erfahrung auf den Top-Bühnen sammeln und vor 8 Jahren brachte er sogar die Legende Faker ins Schwitzen.

Wer ist PowerOfEvil? Schon seit 2013 ist Tristan Schrage im E-Sport von LoL aktiv und spielte in einigen kleineren Turnieren mit. Mit mehreren Teams erreichte er innerhalb seiner Karriere solide Plätze in diversen Play-offs der LCS.

2017 schaffte er es sogar mit dem Team Misfits Gaming zu den Worlds 2017, zur damaligen Weltmeisterschaft. Dort stellte er sich der großen Legende Faker und zeigte, dass man die Europäer nicht unterschätzen sollte. In einem aktuellen Video schaute er sich die Begegnung zusammen mit HandOfBlood an.

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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten

Die können bluten

Um was für ein Match geht es? In einem aktuellen YouTube-Video reagieren PowerOfEvil und HandOfBlood auf die Begegnung zwischen den Koreanern von SK Telecom T1 und dem europäischen Misfits Gaming bei den Worlds 2017. Die beiden Teams trafen im Viertelfinale aufeinander. Schon damals war SKT1 ein großer Favorit, doch Misfits ließ sich nicht unterkriegen.

In der Reaktion erklärt HandOfBlood, wie stark das Team von SKT1 war. Man hatte nicht nur den legendären Faker, sondern mit Peanut auch einen der besten Jungler aller Zeiten. Das erste Match verlief dementsprechend für Misfits nicht so gut.

PowerOfEvil erklärt, dass man keine Chance hatte. SKT1 hatte starke Early-Game-Champions, die aggressiv pushen konnten. Nach 20 Minuten hatte SKT1 einen enormen Goldvorteil von 10.000 Gold. Doch nach dieser herben Niederlage kam das 2. Match.

Sie änderten die Strategie. Statt auf die damals starken Enchanter-Supporter zu setzen, wollte IgNar, der damalige Support des Teams, auf Engage-Supporter wie Blitzcrank zurückgreifen. Damit man das starke Support-Item Ardent Censer trotzdem im Team hat, spielte PowerOfEvil Karma auf der Midlane.

Diese Änderung sah man auch auf der Botlane, Hans Sama, der damalige ADC, stand schon nach 12 Minuten 2:0. Das lag auch daran, dass IgNar richtig starke Hooks mit Blitzcrank getroffen hat. Nach 26 Minuten gewann Misfits Gaming das Spiel mit über 10.000 Gold im Vorteil und PowerOfEvil erzählt: Das war der Moment, wo wir uns gesagt haben: Die können bluten.

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Man brachte Faker und sein Team ins Schwitzen

Wie ging es weiter? Nach dem 2. Match ergriff sie die Motivation. Erneut ließ man IgNar einen Engage-Supporter (Leone) spielen und diesmal baute der Jungler Maxlore Ardent Censer. Auch im dritten Match überzeugte wieder Hans Sama mit einer starken Leistung auf der Botlane.

Diesmal ging es länger, aber nach knapp 40 Minuten konnte sich Misfits Gaming den 2. Sieg sichern. Noch ein Sieg, und sie hätten SKT1 rausgekickt.

Obwohl der Druck unfassbar groß gewesen sein muss, schlug SKT1 im 4. Match zurück. Bang nahm Hans Sama die Tristana weg und Orianna wurde gebannt.

PowerOfEvil erklärt in der Reaktion, dass das Match ein Herzensbrecher war. Es war erneut knapp, aber mit weniger Kills als vorher. Misfits Gaming spielte schöne Teamfights, vor allem durch 3 Tanks (Sejuani, Cho´Chath und Alistar). Bei circa 27 Minuten greifen sie das gegnerische Team unter dem Turm an.

Die Trundle-Ultimate vom gegnerischen Toplaner Huni zerstört aber alles. Er heilt sich hoch, SKT1 schnappt sich 4 Kills, verliert keinen eigenen Spieler. Danach wurde das Match unglaublich eng und Faker und sein Team konnten sich nach etwa 36 Minuten einen erfolgreichen Teamfight und damit auch das Match sichern.

Anders denken kann gegen Top-Teams helfen

Wie endete die Begegnung? Auch das letzte Match war spannend, immerhin würde ein Team hiernach rausfliegen. Misfits Gaming setzte erneut auf ein Team mit 3 Tanks, SKT1 spielte erneut Tristana und auf der Toplane Jayce.

Fakers Team spielte vor allem auf den Sidelanes, konnte sich dadurch bis Minute 30 einen leichten Gold-Vorteil sichern. Im Gegensatz dazu hatte das Team von PowerOfEvil 3 Drachen. SKT1 zeigte tolle Team-Engages und Blank konnte den Elder-Drake von Misfits Gaming klauen. Huni schnappt sich PowerOfEvil und Hans Sama und die Südkoreaner beendeten das Match.

Obwohl das Match einen traurigen Abschluss für Misfits Gaming gefunden hat, sagt PowerOfEvil, dass man damals stolz auf die Leistung war. Man brachte das Team von Faker ins Schwitzen und lieferte ein starkes Viertelfinale. Als größten Frust-Moment nennt PowerOfEvil das 4. Match.

Dieses Spiel zeigt, dass man gegen die Besten der Besten gewinnen kann, wenn man versucht, andere Ansätze zu nutzen. Oft sind die Prozesse der aktuellen Meta von den Top-Teams so optimiert, dass man ungewöhnliche Strategien nutzen muss. Das zeigte sich auch 2024: Belgischer Berserker schockt den koreanischen Meister bei der WM in LoL, gibt den Amis ihren Stolz zurück

In GTA 6 geht es zurück nach Vice City, aber es gibt mehr als nur die Großstadt – Das ist zur Map von GTA 6 bekannt

In GTA 6 erkundet ihr die Großstadt Vice City, doch es gibt noch weitere interessante Orte zu entdecken. Hier erfahrt ihr alles, was bereits zur Map bekannt ist.

Was wissen wir zur Map? Der Haupthandlungsort von GTA 6 ist Vice City. Das ist eine Großstadt im fiktiven US-Bundesstaat Leonida. Außerdem wissen wir, dass es auch außerhalb von Vice City wieder Orte geben wird, die ihr bereisen könnt.

Am 6. Mai 2025 teilte Rockstar Games etwa Beschreibungen zu den folgenden Regionen der Map:

  • Leonida Keys
  • Grassrivers
  • Port Gellhorn
  • Ambrosia
  • Mount Kalaga National Park

[toc]

Gibt es eine Abbildung der Map, die ihr euch anschauen könnt?

Nein, offiziell gibt es noch keine Abbildung der Map von GTA 6. Es gibt jedoch einige Fan-Projekte, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die Map schon im Vorfeld anhand der aktuellen Informationen zu konstruieren. Dabei entstehen Abbildungen, die zeigen, wie die Map möglicherweise aussehen könnte. Eine Sammlung dieser Fan-Projekte findet ihr auf VIMAP.

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Das ist Vice City

Das wissen wir über die Stadt: Vice City ist eine sonnige Großstadt im US-Bundesstaat Leonida, der auf Florida basiert. Vice City ist von der realen Metropole Miami inspiriert und GTA-Fans bereits aus den Spielen „Vice City“ und „Vice City: Stories“ bekannt.

Vice City zeichnet sich durch tropisches Klima aus. In der Stadt ist es meist sehr warm, was jedoch gelegentlich von Stürmen unterbrochen wird. Ähnlich wie in Los Santos, dem Handlungsort von GTA 5, wird es auch in Vice City wieder einen großen Sandstrand geben.

Das sind die Leonida Keys

Die Leonida Keys sind eine Reihe von Inseln, die an den Bundesstaat Leonida grenzen und mittels Brücken über einen Highway verbunden sind. Die Leonida Keys sind vermutlich den Florida Keys nachempfunden.

Das sagt Rockstar zu den Keys: Das Leben auf dieser tropischen Halbinsel ist zwar nicht schillernd, aber dafür entspannt. Gönn dir ein paar Bier und mach es dir in deinem Liegestuhl bequem, aber pass auf – du bist ganz nah an einigen der schönsten und gefährlichsten Gewässer in ganz Amerika.

Das sind die Grassrivers

Die Grassrives (deutsch etwa: Grasflüsse) sind eine Region außerhalb von Vice City, die ein sumpfiges Moorland mit Alligatoren darstellen und bereits in den ersten Trailern zu GTA 6 zu sehen waren. Sie sind wahrscheinlich den Everglades nachempfunden, die in Florida außerhalb von Miami liegen.

Das sagt Rockstar zu den Grassrivers: Man kann nie wissen, was unter der Oberfläche dieser unangetasteten Weiten schlummert. Die Alligatoren mögen die bekannteste Touristenattraktion sein, aber in den Mangrovenwäldern lauern weitaus tödlichere Räuber und verstörendere Entdeckungen.

Das ist Port Gellhorn

Port Gellhorn ist wahrscheinlich eine kleinere Stadt außerhalb von Vice City. Fans rätseln bereits, auf welche Stadt Port Gellhorn basieren könnte. Ein Nutzer auf Reddit hatte dabei eine interessante Schlussfolgerung: Port Gellhorn könnte auf der Stadt „Key West“ basieren und ist möglicherweise nach der Journalistin Martha Gellhorn benannt. Diese war von 1940 bis 1945 mit dem amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway verheiratet, den sie in Key West kennenlernte (via jfklibrary).

Das sagt Rockstar zu Port Gellhorn: Billige Motels, geschlossene Attraktionen und leere Einkaufscenter bringen zwar keine Touristen zurück, aber in diesem einst so beliebten Urlaubsort boomt jetzt eine andere Wirtschaft – angetrieben von Schnaps, Schmerztabletten und Energy Drinks von der Tankstelle. Schwing dich auf ein Dirtbike und halt deinen Geldbeutel fest.

Das ist Ambrosia

Ambrosia ist eine kleine Industrie-Stadt, die als Vorort zu Vice City bereist werden kann. Sie könnte auf der Stadt „St. Augustine“ basieren, die im Südosten Floridas liegt. St. Augustine ist nach dem christlichen Heiligen „Augustinus von Hippo“ benannt (via citystaug), der durch Ambrosius von Mailand zum Christentum zurückfand und sich taufen ließ. Ambrosius könnte in der Namensgebung der Stadt also Augustinus ersetzen, da beide eine direkte Verbindung zueinander teilen.

Das sagt Rockstar zu Ambrosia: Im Herzen von Leonida gehen die amerikanische Industrie und traditionelle Werte über alles – egal, um welchen Preis. Die Zuckerfabrik Allied Crystal sorgt für Arbeitsplätze und die ortsansässige Biker-Gang für fast alles andere.

Mount Kalaga

Mount Kalaga ist ein Berg in Leonida, der im gleichnamigen Nationalpark zu finden ist. Neben Rednecks auf Offroad-Maschinen und Jägern findet ihr dort alles, was die Natur Leonidas so zu bieten hat. In den Trailern waren hier etwa reißende Flüsse, Wälder und wilde Tiere wie Hirsche zu sehen.

Das sagt Rockstar zum Mount Kalaga Nationalpark: Mount Kalaga ist ein nationales Wahrzeichen nahe der nördlichen Grenze des Bundesstaates und perfekt zum Jagen, Angeln oder Wandern. In den üppigen Wäldern des Hinterlands leben Hillbilly-Mystiker und paranoide Radikale weit abseits des kritischen Blicks der Regierung.

Vice City wird also – ähnlich wie Los Santos in GTA V – wieder von zusätzlichen Locations außerhalb der Stadt ergänzt. Im Vorgänger gab es etwa die Wüstenstadt Sandy Shore, den Berg Mount Chiliad mit umliegenden Paleto Forest sowie die am Wald grenzende Kleinstadt Paleto Bay.

Damit ihr die spannenden Orte, die GTA 6 zu bieten hat, auch angemessen bewundern könnt, hat sich Rockstar Games bei der Grafik besondere Mühe gegeben – das verspricht zumindest der zweite Trailer. Dieser sorgt wieder für ordentlich Gesprächsstoff: Neuer Trailer zu GTA 6 löst Debatte über die Grafik aus: „Wenn auch nur die Hälfte dieser Details in das endgültige Spiel einfließen“

Limitierter Xbox Wireless Controller zu DOOM: The Dark Ages jetzt bei MediaMarkt: Da vergeht den Höllenhorden das Lachen!

Bei MediaMarkt könnt ihr euch ab sofort den offiziellen Xbox Wireless Controller zum baldig erscheinenden DOOM: The Dark Ages vorbestellen. Allerdings solltet ihr euch beeilen, da es sich hierbei um eine limitierte Edition handelt. Seid ihr bereit, den fiesen Dämonen die Gesichter zu entgräten?

Es gibt Controller – und dann gibt es Waffen. Der Xbox Wireless Controller – DOOM: The Dark Ages Limited Edition ist Letzteres. Dieses Ding sieht nicht nur aus, als hätte es ein Höllenritter in einer Lava-Schmiede geweiht, es fühlt sich auch so an. Wer ihn in die Hand nimmt, spürt sofort: „Ja, ich bin bereit. Für die Dämonen. Für ganze Horden von Dämonen. Für das Ende der Welt. Dienstagabends.“

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Mit diesem infernalen Xbox Wireless Controller hat die Höllenbrut keine Chance gegen euch!

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Inspiriert von der gepanzerten Brust des DOOM Slayers selbst, wurde dieser Controller nicht einfach nur designt – er wurde geschmiedet. Mattgrünes Gehäuse mit silbernen Helmspitzen, 3D-Rüstungs-Optik, plattierter Rahmen, Details, die aussehen wie aus einem uralten Krieg gegen die Hölle selbst. Und ja – der linke Trigger ist orangefarben, weil er natürlich eure Schildsäge auslöst. Ratsch.

Der rechte Thumbstick ist blutrot wie ein frisch entkernter Cacodemon und sieht aus, als wäre direkt aus der Brustplatte des Slayers entnommen. Was das bringt? Nichts – außer die brennende Motivation, noch härter und erbarmungsloser zu spielen.

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Gummierte Griffe mit lederähnlicher Oberfläche? Check. Ergonomisch wie die Pranken eines Tyrannen? Auch check. Dieser Controller ist gebaut, damit ihr inmitten fliegender Gliedmaßen und explodierender Höllenportale nicht abrutscht. Nicht mal beim Ultra Nightmare Permadeath-Run.

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Dank kabelloser Verbindung schnetzelt ihr ganz bequem auf:

  • Xbox Series X|S
  • Windows-PCs
  • Xbox One
  • Cloudfähigen Geräten (ja, auch unterwegs, falls ihr mal im Bus Dämonen metzeln wollt)

Exklusiver Skin für DOOM: The Dark Ages: Reihenweise Dämonen exekutieren – aber mit Stil!

Als wäre das Teil nicht schon höllisch genug, bekommt ihr einen exklusiven Slayer-Skin für DOOM: The Dark Ages obendrauf. Der nennt sich „Executioner“, was ungefähr so subtil ist wie eine Rakete im Gesicht. Damit siehst du im Game aus, als würdest du nicht fragen – sondern exekutieren.

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Seien wir ehrlich: Rasenmähen ist selten das Highlight an einem sonnigen Wochenende. Und wenn ihr sowieso schon wenig Zeit habt oder einfach keinen Bock auf die immer gleiche Runde mit dem Benziner oder Elektro-Mäher verspürt – dann wird es Zeit für smarte Unterstützung.

Der Ecovacs GOAT G1-800 nimmt euch die Arbeit nicht nur ab, sondern erledigt sie sogar richtig clever. Und das Beste: Aktuell bekommt ihr den GOAT G1-800 bei MediaMarkt zum bisher niedrigsten Preis! Wenn das kein guter Zeitpunkt ist, um euch vom Handmäher zu verabschieden, dann wissen wir auch nicht weiter.

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Für mich das größte Highlight: Der GOAT G1-800 kommt ganz ohne Begrenzungsdraht aus. Ihr müsst also nicht mehr stundenlang Draht verlegen, testen, umstecken, verzweifeln… Stattdessen navigiert der Mähroboter per Kamera, GPS und smarter Software. Die Einrichtung läuft ganz bequem über die App – einfach Grundstück abfahren (per Smartphone oder automatischer Erkundung), Zonen festlegen und fertig.

Das bedeutet für euch: Weniger Aufwand beim Start, mehr Flexibilität im Alltag. Und wenn ihr euren Garten irgendwann umbaut oder verändert, passt ihr einfach die virtuelle Karte an – ganz ohne Kabel ausgraben.

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Der GOAT G1-800 mäht nicht einfach drauflos, sondern denkt mit. Dank seiner Kamera und Sensorik erkennt er Hindernisse wie Spielzeug, Gartenmöbel oder Tiere zuverlässig und umfährt sie elegant. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen, dass der Roboter gegen das Planschbecken knallt oder euer Hochbeet schreddert. Und falls ihr doch mal live reinschauen wollt, wie er sich schlägt: Über die App habt ihr per Live-Kamera-Stream jederzeit einen Blick auf euren Garten.

Wenn ihr kleine Kinder habt oder Haustiere, ist Sicherheit ohne Zweifel ein riesiges Thema. Und genau hier punktet der GOAT G1-800 besonders: Er stoppt automatisch, wenn er hochgehoben wird oder sich jemand nähert, und erkennt bewegte Objekte zuverlässig. Kein Vergleich zu älteren Modellen, bei denen man eher gehofft als gewusst hat, dass alles gutgeht. Zudem könnt ihr No-Go-Zonen festlegen, etwa rund ums Blumenbeet oder die Sandkiste – alles mit wenigen Klicks in der App.

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Für ein neues Spiel haben sich 2 Legenden zusammengetan, startet sehr positiv auf Steam, ruiniert fast das Studio

Wenn sich die kreativen Köpfe Kazutaka Kodaka und Kotaro Uchikoshi für ein Passionsprojekt zusammentun, kann man etwas Besonderes erwarten. Ihr aktuelles Werk auf Steam beweist das.

Was ist das für ein Projekt? Das Spiel mit dem bemerkenswerten Titel „The Hundred Line -Last Defense Academy-“ ist am 24. April 2025 auf Steam sowie auf der Nintendo Switch erschienen, vermischt rundenbasierte Strategiekämpfe mit Visual Novel und kommt von namhaften Entwicklern.

Hinter den Studios Too Kyo Games und Media.Vision Inc., die gemeinsam an dem Spiel entwickelt haben, stehen nämlich Game Designer Kazutaka Kodaka (der kreative Kopf hinter des Danganronpa-Franchise) und Kotaro Uchikoshi (Autor der „Zero Escape“-Reihe).

Hier der Launch-Trailer zu „The Hundred Line -Last Defense Academy-“:

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Worum geht’s in dem Spiel? Ihr schlüpft in die Rolle von Takumi Sumino, einem Teenager aus Tokyo, der es während eines Monsterangriffs mit der Kreatur Sirei zu tun bekommt, die ihre Kraft anbietet, um seine Liebsten zu beschützen. Dafür muss er sich nur … selbst erstechen!

Diese selbstlose Tat bringt ihn in die Akademie der letzten Verteidigung, eine Schule im Nirgendwo, in der 15 Schüler zu einer Spezial-Verteidigungseinheit ausgebildet werden. Ihre Aufgabe: die Schule für die nächsten 100 Tage zu beschützen.

Fortan erwartet euch ein Mix aus dem Kennenlernen der anderen Schüler, Aufbau und Verbesserung der Beziehungen, den strategischen Verteidigungskämpfen, Freizeitaktivitäten, Erkundungen und unzähligen Entscheidungen, die sich teils drastisch auf den Fortschritt der Handlung auswirken.

The Hundred Line -Last Defense Academy-: Strategiekämpfe
Visual Novel trifft auf Strategiekämpfe.

Bereits in den ersten 30 Stunden – die man etwa braucht, um die 100 Tage zu durchlaufen – soll euch eine Achterbahnfahrt aus Wendungen, Enthüllungen und Bosskämpfen erwarten. Doch ist das dann nur der Prolog gewesen, und ihr landet in einem fraktalen Albtraum aus Handlungsverzweigungen, die euch immer tiefer in den Kaninchenbau führen. Wer alles sehen will, muss deutlich über 100 Stunden einplanen.

Wie kommt das Spiel an? Die bislang 1.784 User-Rezensionen auf Steam stehen bei 89 Prozent positiv, was für ein „Sehr positiv“ reicht. Auf metacritic.com stehen der Metascore bei 85 und der User-Score bei 81.

  • Songpin schreibt nach fast 74 Stunden auf Steam: „Das ist DAS Spiel, auf das Leute immer gehofft haben, seitdem Uchikoshi und Kodaka begonnen haben, gemeinsam zu arbeiten.“
  • Peary erklärt nach über 150 Stunden auf Steam: „Wenn es jemals ein Spiel gab, bei dem man Spoiler vermeiden sollte, dann ist es dieses. Dies könnte das Opus von Kodaka und Uchikoshi sein, in dem sie endlich ihr Bestes in einem einzigen Werk vereinen.“
  • Sirius lobt auf Steam nach über 80 Stunden: „Ich war schon seit Jahren nicht mehr so überwältigt vom Umfang eines Spiels. Es fühlt sich an wie etwas, das es nur in der Fantasie gibt oder das auf eine sehr unzureichende Weise ausgeführt wird, aber dieses Spiel hält, was es verspricht, und zwar auf eine Weise, die mich immer wieder umhaut.“

Hier einer der älteren Trailer zu „The Hundred Line -Last Defense Academy-“:

Video starten
The Hundred Line -Last Defense Academy-: Trailer zum neuen JRPG der Danganronpa-Macher

Was hat es mit dem Bankrott auf sich? Auf den ersten Blick klingt ein Mix aus Rundenstrategie und Visual Novel nicht allzu teuer. Bedenkt man jedoch den unfassbaren Umfang, der in dem Spiel steckt, dürfte die Entwicklung von „The Hundred Line -Last Defense Academy-“ sogar recht teuer gewesen sein.

So teuer, dass es für das Studio von Kazutaka Kodaka derzeit nicht allzu gut aussieht. Als der Danganronpa-Designer nach zusätzlichen Übersetzungen (aktuell werden nur die Sprachen Englisch, Japanisch und Chinesisch unterstützt) oder mögliche Portierungen für Xbox und PlayStation gefragt wird, antwortet dieser:

Wenn ich meine Schulden frühzeitig abbezahlen und genügend Betriebsmittel für das Unternehmen sichern kann, würde ich gerne sofort loslegen. Aber im Moment stehen wir immer noch am Rande des Untergangs.

Kazutaka Kodaka via bsky.app

In einem zweiten Post ergänzt er, dass sich das aber nur auf die zusätzlichen Lokalisierungen beziehen würde. Für weitere Portierungen gibt es derzeit indes keine Pläne. Ändern dürfte sich das nur, wenn „The Hundred Line -Last Defense Academy-“ wider Erwarten (weil ja doch recht nischig) ein riesiger, finanzieller Hit wird.

Ebenfalls ganz frisch auf Steam ist übrigens der Horror-Shooter Trench Tales erschienen, der euch auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs schickt. Dieses Mal kämpft ihr allerdings allein gegen Soldaten der untoten Variante. Mehr dazu lest ihr hier: Düsterer Horror-Shooter aus Steam lässt auf Ersten Weltkrieg die Zombie-Apokalypse folgen

Neuer Trailer zu GTA 6 löst Debatte über die Grafik aus: „Wenn auch nur die Hälfte dieser Details in das endgültige Spiel einfließen“

Der neue Trailer zu GTA 6 wird derzeit heiß diskutiert. Ein professioneller Game-Artist stellt etwa 23 bemerkenswerte Details aus den Szenen heraus, die zeigen, wie hoch die Grafik-Qualität der aktuellen Engine von Rockstar Games ist.

Was sind das für Details? Ein professioneller Game-Artist mit dem Nutzernamen FR3NKD hat sich den neuen Trailer zu GTA 6 ganz genau angeschaut und auf X eine ganze Reihe von technischen Details herausgestellt, die zeigen, wie hoch die Grafik-Qualität der aktuellen Engine von Rockstar Games ist.

Zu diesen Details gehören unter anderem:

  • Muskeln der Charaktere, die sich bei der Bewegung realistisch deformieren.
  • Realistische Echtzeit-Reflexionen auf Spiegeln.
  • Licht, das durch Glas geht und dabei gebrochen wird.
  • Schweißperlen, die den Körper herunterlaufen.
  • Das Bier bildet in Flaschen realistischen Schaum und Blasen.
  • Wagen, die realistisch dreckig werden.
  • Komplexe Haar-Physik-Simulation.
  • Individuell designte Münzen in der Registrierkasse.
  • Grashalme sind individuell modelliert.
  • Wasser verformt sich realistisch, wenn Fahrzeuge es durchfahren.
  • Detaillierte Explosionen, die alles Bisherige in den Schatten stellen.
  • Laub stapelt sich in den Ecken der Gebäude.
  • Enorme Verkehrsdichte in den Stadtszenen.
  • Hochklassige Licht- und Schatteneffekte.

Wenn ihr euch selbst ein Bild vom Trailer machen wollt, schaut im Folgenden rein:

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Trailer versus tatsächliches Gameplay

Wie reagiert die Community darauf? Dass der neue Trailer ganz grundsätzlich extrem gut ankommt, zeigen die fast 50 Millionen Aufrufe und 4,4 Millionen Daumen hoch auf YouTube – und das nach nicht einmal einem Tag (Stand: 07. Mai 2025). Unter den Posts von FR3NKD streitet sich die Community jedoch, wie viel von diesem enormen Detailgrad im tatsächlichen Spiel zu finden sein wird.

Rockstar Games selbst gibt im Trailer nämlich nur an: „Captured on PS5“. Ob und wann der Trailer tatsächliches Gameplay oder nur vorgerenderte InEngine-Szenen zeigt, ist genauso unklar wie der Umstand, ob das auf der PS5 oder auf der PS5 Pro aufgenommen worden ist.

Der „Donut Guy“ Andrew Price erklärt daher auf X: „Trailer ist nicht gleich Game. Ich wäre überrascht, wenn es auch nur die Hälfte davon ins fertige Spiel schaffen würde.“ Der Künstler FR3NKD verweist indes auf den Trailer zu Red Dead Redemption 2 (dem bis dato jüngsten Spiel von Rockstar Games), bei dem das fertige Spiel seiner Ansicht nach am Ende besser aussah als die zugehörigen Trailer.

Bagworm würde es indes bereits reichen, wenn Andrew Price recht behält (via X): „Wenn auch nur die Hälfte dieser Details in das endgültige Spiel einfließen, werde ich überwältigt sein. Ich glaube nicht, dass jemand in der Lage sein wird, dieses Spiel zu spielen.“

Andere finden den Detailgrad im Trailer gar nicht so beeindruckend – Lukáš Janeček schreibt etwa auf X: „Ich habe das Gefühl, dass das Meiste davon bereits bei verschiedenen RTX-Effekten ein Ding war. Beeindruckende Details, aber immer noch nicht etwas, das wir nie zuvor gesehen haben.“

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Szenen? Ich finde den Detailgrad im Trailer durchaus bemerkenswert, auch im Vergleich zu vorgerenderten Trailern anderer Blockbuster-Projekte der vergangenen Jahre.

Genau wie Andrew Price wäre ich aber auch überrascht, wenn GTA 6 genau so auf der PS5 Pro aussehen wird (von der normalen PS5 will ich gar nicht erst anfangen). Das Ding ist aber: Der Trailer zeigt, was die Engine des Spiels auf einer aktuellen Konsole theoretisch draufhat, und das ist aus meiner Sicht eine Menge und durchaus beeindruckend.

Und wenn ich an den unfassbaren Detailgrad in der finalen Version von Red Dead Redemption 2 zurückdenke … sollte Rockstar Games mit GTA 6 noch einmal eine Schippe drauflegen können, erwartet uns in jedem Fall ein beeindruckendes Grafikbrett – auch ohne Bier, das realistisch Schaum und Blasen erzeugt. Seht ihr das auch so oder ganz anders? Übrigens ist mittlerweile klar, wenn GTA 6 erscheinen soll: Rockstar Games verschiebt GTA 6 auf 2026, aber nennt ein konkretes Datum – Fans finden das genau richtig

Minecraft bekommt eine kleine Änderung mit großer Wirkung – Fans jubeln: „Old Minecraft Vibe“

Für Minecraft ist am 6. Mai 2025 das eigentlich recht kleine Update „25w19a“ erschienen. Eine der Neuerungen sorgt in der Community derzeit jedoch für richtig gute Stimmung.

Was ist das für eine Neuerung? Es liest sich in den offiziellen Patch Notes für Update „25w19a“ wie ein kleines Detail: „Der Nebel wurde für eine bessere atmosphärische Perspektive optimiert.“ Dazu kommt: „Wenn es regnet, wird es nebliger.“

Der Unterschied fällt in Minecraft jedoch derart positiv aus, dass ein Post auf Reddit zu der Neuerung in nicht einmal einem Tag mehr als 16.000 Upvotes und mehr als 250 Kommentare erhalten hat. Thread-Ersteller SigmaHold lieferte gleich einige Vergleichsbilder mit:

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Wer wissen möchte, was genau beim Nebel optimiert worden ist, der wird im Bereich „Shader fog changes“ der Patch Notes fündig – via minecraft.net:

  • Der Nebel ist jetzt in Umgebungs- und Renderdistanz-basiert aufgeteilt.
  • Zuvor wurden diese beiden Konzepte vermischt
  • Umgebungsnebel soll die „Nebelbildung“ der Umgebung darstellen, in der sich der Spieler befindet: Lava, Wasser und jetzt auch Atmosphäre
  • Renderdistanz-Nebel soll den Rand des sichtbaren Terrains verdunkeln
  • Umgebungsnebel verwendet eine sphärische Distanz, um seine Intensität zu bestimmen, Renderdistanznebel verwendet eine zylindrische Distanz
  • Der resultierende Nebelwert für einen beliebigen Vertex ist das Maximum aus beiden
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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird

Nostalgische Reise zurück zur Xbox 360

Was schreibt die Community? Einige Fans fühlen sich bei den Bildern nostalgisch an alte Minecraft-Tage erinnert, andere loben die Stimmung, die durch den Schnee und den Nebel vermittelt wird.

  • aforlornpenguin schreibt auf Reddit: „Der Schnee sieht so angenehm stimmungsvoll aus.“
  • Godzilla_R0AR ergänzt auf Reddit: „Ich liebe das ganze Umgebungs-Ambiente in diesem neuen Update.“
  • jidannyc zieht auf Reddit einen nostalgischen Vergleich: „Es fühlt sich an wie das Gamma der Xbox 360.“
  • Kindly-Ad-9742 sieht das auf Reddit ähnlich: „Old Minecraft Vibe“
  • SeanWasTaken lobt auf Reddit: „Tolle Veränderung, das sieht viel stimmungsvoller aus.“

Wie gefällt euch der neue Nebel? Hättet ihr mal wieder Lust, eine Runde in Minecraft zu drehen? Wann war euer letztes Mal? Verratet es in den Kommentaren!

Wie steht’s derzeit um Minecraft? Das Sandbox-Abenteuer von Mojang und Microsoft ist auch 16 Jahre nach Start der Early-Access-Version der Java-Edition quicklebendig. Auf Twitch landet Minecraft weiterhin regelmäßig in der Top 10 der am meisten geschauten Spiele (via sullygnome.com). Ständig gibt’s neue Updates, Inhalte oder Events – etwa zuletzt zum Star-Wars-Tag.

Und dank des neuen Kinofilms – mit Stars wie Jack Black oder Jason Momoa – gab’s in den vergangenen Monaten sogar eine Ausweitung der beliebten Games-Franchise auf die große Leinwand – und das mit unfassbarem Erfolg: Der Film zu Minecraft hat ein großes Problem und das ist nicht der Film, sondern die Zuschauer

Spieler von Path of Exile 2 verlieren schon in Season 1 „den Willen zu spielen“, schuld ist die Kampagne

Die erste Season von Path of Exile 2 ist in vollem Gange. Viele Spieler haben ihren ersten Charakter inzwischen gut ausgerüstet und sehen sich nach einem zweiten um, doch ein Feature raubt ihnen die Lust auf einen neuen Charakter.

Was nervt die Spieler? In Path of Exile 2 haben viele Spieler ihren ersten Charakter der Season 1 inzwischen ausgestattet und auf ein Niveau gebracht, dass sie über einen zweiten Charakter nachdenken. Während es inzwischen viele interessante Builds gibt, die nur darauf warten, von den Spielern ausprobiert zu werden, bedeutet ein neuer Charakter auch jedes Mal einen neuen Durchlauf durch die Kampagne.

Die Kampagne in Path of Exile 2 ist aktuell jedoch unbeliebt und hat einige Probleme, wie die Spieler jetzt erklären.

Hier könnt ihr den Trailer von Path of Exile 2 „Dawn of the Hunt“ sehen:

Video starten
Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Das Problem mit der Kampagne

Warum ist die Kampagne so unbeliebt? In der aktuellen Early-Access-Version von Path of Exile 2 muss jeder Charakter zweimal durch die Kampagne des Spiels. Sie besteht dabei aus Akt 1 bis 3 und dann nochmal aus Akt 1 bis 3 auf dem Schwierigkeitsgrad Cruel. Dieser soll schwieriger und langwieriger sein und die Spieler vor die gleiche Herausforderung stellen, wie es in der Vollversion die Akte 4 bis 6 sollen.

Für die Spieler sorgt das jedoch dafür, dass sie bei einem zweiten Charakter die Kampagne nicht zum zweiten, sondern zum dritten und vierten Mal durchspielen müssen. Dass die Spieler davon genervt sind, zeigen sie auch auf Reddit.

  • H-oltz schreibt auf Reddit: „Die Kampagne ist für die ersten 3 Akte in Ordnung, aber sie dann auf grausame Art und Weise wiederholen zu müssen, ist eine richtige Nervensäge.“
  • Auch potatoshulk sieht das ähnlich auf Reddit: „[…] Sobald ich zu Cruel komme, verliere ich den Willen, zu spielen. Die gleichen Akte, die ich schon erledigt habe, […] macht keinen Spaß.“
  • Grimpaw hofft auf Reddit, dass es besser wird: „Im Moment hasse ich es nur, dass ich es zweimal machen muss. Ich hoffe, die nächsten Akte sind mindestens angenehm und nicht mit nervigen Mobs gefüllt.“

Warum spielt man die Kampagne zweimal? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben während der Entwicklung einen Cut gemacht, um das Endgame statt der Kampagne weiterzuentwickeln. Für den Chef Jonathan Rogers war klar, dass die Spieler lieber ein gutes Endgame statt weitere Teile der Kampagne wollen, wenn PoE2 in den Early Access startet (via YouTube).

Damit die Spieler jedoch ihren Charakter fließend leveln können, war es nötig, Gebiete mit Feinden auf den gleichen Stufen, wie man sie in Akt 4 bis 6 gefunden hätte, zu erschaffen. Die Entwickler entschieden sich also dazu, die ersten 3 Akte zu recyceln und die Feinde im Cruel-Schwierigkeitsgrad stärker zu machen. Die fehlenden Akte werden erst zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt.

Ob die Spieler bereits im Early Access die neuen Teile der Kampagne zu Gesicht bekommen, bleibt abzuwarten. Geholfen wäre vielen wohl auch, wenn man auf einem zweiten Charakter nicht mehr alle Inhalte der Kampagne erneut spielen müsste. Dieses Feature ist aktuell jedoch nicht angekündigt. Zuletzt haben die Entwickler gezeigt, wie beliebt die Klassen in Path of Exile 2 Season 1 sind: Entwickler von Path of Exile 2 verraten, welche Klasse am beliebtesten ist, eine dominiert besonders

Quelle(n):
  1. Reddit

Stolzer Soldat von Über-Erde protokolliert den gesamten Krieg in Helldivers 2, beweist, dass die Menschen verlieren

In Helldivers 2 hat ein findiger Soldat von Über-Erde den gesamten zweiten galaktischen Krieg protokolliert. In einem Video zeigt er, dass die Helldiver seit Monaten verlieren und die Feinde von Über-Erde immer stärker werden. Das Ministerium der Wahrheit soll gelogen haben.

Was ist das für ein Krieg? Seit der Veröffentlichung von Helldivers 2 kämpfen die Helldiver in deren Rolle die Spieler schlüpfen, unermüdlich gegen Käfer und Roboter an. Zuletzt kamen auch noch die Illuminierten dazu, die sich als dritte feindliche Fraktion gegen Über-Erde stellen.

Während des Krieges konnten die Truppen von Über-Erde gerade am Anfang große Erfolge verzeichnen und die feindlichen Fraktionen gar zeitweise vollständig vertreiben. Seit Monaten bleiben die größeren Erfolge jedoch aus und die Guerilla-Angriffe der Illuminierten sorgen für zusätzliche Schwierigkeiten aufseiten der Helldiver. Wie schlimm die Lage wirklich ist, hat ein Spieler nun in einem Video-Protokoll veröffentlicht.

Mit diesem Trailer startete Helldivers 2:

Video starten
Helldivers 2 Announce Trailer PS5 PC

Über-Erde verliert gerade den Krieg

Wie verläuft der zweite galaktische Krieg? Der stolze Helldiver SCARPiii hat auf der Plattform Reddit ein Video geteilt, in dem er das gesamte Kriegsgeschehen des zweiten galaktischen Krieges darstellt. In einem Zeitraffer ist der vollständige Verlauf der Handlungen zu sehen.

Während die Helldiver von Über-Erde anfangs noch große Erfolge gegen die Feindfraktionen erzielen konnten, gelingen ihnen seit Monaten nur noch kleine und mittlere Fortschritte. Die feindlichen Fraktionen rücken derweil immer weiter auf Über-Erde vor.

Hier könnt ihr den gesamten Kriegsverlauf sehen:

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Wie soll das Ministerium der Wahrheit gelogen haben? Während das Video-Protokoll beweist, dass Über-Erde gerade verliert, möchte das Ministerium von Über-Erde nichts davon wissen. Im Gegenteil, das Über-Kommando schickt die Helldiver weiterhin auf waghalsige Missionen, um Planeten zurückzuerobern. Zuletzt feierte man die Erfolge gegen die Illuminierten, die aktuell als besiegt gelten. Währenddessen sind die anderen Fraktionen jedoch dicht an Über-Erde gerückt. Die Regierung von Über-Erde und das Ministerium der Wahrheit verschweigen den Bürgern derweil, wie schlecht es um den zweiten galaktischen Krieg steht.

Ob die Helldiver den Krieg gegen die Feinde von Über-Erde noch gewinnen können, bleibt abzuwarten. Die Informationen, die der stolze Soldat mit seinen Kameraden teilt, könnten jedoch für Unruhen sorgen. Wie Über-Erde mit dem Ansturm der Spieler zurechtkam, erfahrt ihr hier: Der Chef erklärt, wie 6 Millionen Spieler von Call of Duty sein Helldivers 2 in die bisher schlimmste Krise führten

Die neue Season von Diablo 4 bekommt viel Kritik, aber die Spieler finden trotzdem etwas, das gut ist

In Diablo 4 ist Season 8 gestartet und hat direkt ordentlich Kritik abbekommen. Jetzt sind einige Spieler im Endgame angekommen und loben die dauerhaften Änderungen. Denn plötzlich spüren Spieler echten Fortschritt.

Was war die Kritik? Die neue Season 8 hatte von Anfang an einen schweren Stand. Schon vor dem Release hielten sich Begeisterungsstürme in Grenzen, denn die neuen Boss-Mächte waren auf dem PTR (Test-Server) gnadenlos overpowered. Blizzard schwächte die Skills deutlich ab und die Fans hatten Hoffnung.

Nach dem Saisonstart hagelte es dann noch mehr Kritik. Die „Erscheinungsüberfall-Events“, also das neue saisonale Feature, empfanden viele als zäh und eintönig. Das Gameplay fühle sich an, wie ein ewiger Loop aus Legion-Events. Einige fanden sogar: Season 8 ist schlimmer als gedacht. Auch der neue Battle Pass wurde kritisiert und Spieler meinten, die Reliquiare seien „eine versteckte Preiserhöhung“.

Jetzt sind offenbar einige Spielerinnen und Spieler im Endgame angekommen und entdecken, dass sich der Grind plötzlich wieder lohnt. Es gibt knackige Herausforderungen, Ziele – und ein echtes Gefühl von Fortschritt.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial

Season 8 sei das „erste echte Progression-Update“

Was finden Spieler jetzt gut? Mittlerweile sind einige Spieler im Endgame von Season 8 angekommen. Für einzelne fühlt es sich gut an, nicht durch alles in kurzer Zeit durchrushen zu können. So schreibt Opheleone auf Reddit, dass er es gut findet, nicht alles innerhalb der ersten paar Tage abschließen zu können. Früher sei er nach Level 60 nur so durch die Qual-Stufen gerauscht. Mit Season 8 hat Blizzard die Herausforderung allerdings nach oben geschraubt.

Jetzt zwingt ihn die neue Schwierigkeit dazu, sich wirklich reinzuhängen. Das gibt ihm ein „echtes Fortschrittsgefühl“. Auch die Items fühlen sich wie wertvolle Upgrades an, wenn sie droppen. Für ihn sei Season 8 deshalb das „erste echte Progression-Update“.

In den Kommentaren greifen Nutzer den Gedanken auf. nyabigail lobt, dass man den Fortschritt dieses Mal richtig spüren kann:

Ja, ich finde, der wahre Held dieser Season ist, dass man den Fortschritt von „Null zu Held“ wirklich spürt – und das ist gut für die Gesundheit des Spiels. Dass die Bosse jetzt eine echte Herausforderung sind und keine kostenlosen Loot-Piñatas mehr, ist ebenfalls eine positive Entwicklung.

Ob man nun findet, dass die Bosskräfte sinnvoll sind, ob die „Erscheinungsüberfall-Events“ Spaß machen oder man das Reliquiar hasst – das Wichtigste ist: Die Gameplay-Basis, die auch nächste Season bleibt, ist deutlich stärker als noch in der letzten.

In einem anderen Reddit-Post meint ayu_fever, dass der Sprung von Qual 3 auf Qual 4 spürbar sei. Das sei keine Beschwerde, betont er. Im Gegenteil: Es sei gut, dass Qual 4 ein echtes Ziel ist, auf das man hinarbeitet. „Das wird sich gut anfühlen, wenn ich es irgendwann alleine schaffe. Bitte Blizzard: Nerft Qual 4 nicht!“, schreibt er.

Im Kommentar gibt Binary_gh0st zu, dass er erwartet hatte, die neue Season zu „hassen“, nachdem alle darüber abgelästert haben. Jetzt hat er aber richtig viel Spaß.

Die Threads zeigen, dass viele Spielerinnen und Spieler anfangs skeptisch und sogar enttäuscht waren. Die Season-Mechanik wurde als langweilig und repetitiv beschrieben. Aber eine Woche nach dem Start zeigt sich: Die Änderungen am Basisspiel haben ihre Wirkung. Für viele fühlt sich Diablo 4 mehr nach einem richtigen Action-RPG mit langfristigem Fortschritt an.

Falls ihr noch nach einem Endgame-Build sucht, der euch durch die neue Season bringt: Werft gern einen Blick in unsere aktuelle Tier List. Dort stellen wir euch die besten Builds vor – inklusive praktischer Links zum Nachbauen: Die besten Builds in Diablo 4: Tier List zu Season 8

Spanischer Sender berichtet über Papstwahl, unterlegt die News mit Szenen aus Dark Souls 3, die nicht unpassender sein könnten

Der Nachfolger des Papstes soll entweder das Zeitalter des Feuers entfachen oder als wiedergeborene Asche zurückkehren – warum sonst sollte das spanische Fernsehen die Berichte aus Rom mit Dark Souls 3 untermalen? Kein Scherz, genau das ist passiert.

Was wurde gezeigt? Auf Reddit tauchte eine kurze Sequenz des spanischen Fernsehens auf. In dieser ging es um den kommenden Nachfolger des Papstes und wie derzeit die Wahl aussieht. Die Wahl sei hart umkämpft, und um dem Ausdruckt zu verleihen, entschied sich der Sender, einen Bosskampf aus Dark Souls 3 in die Aufnahme zu schneiden. Ihr glaubt uns nicht? Dann schaut gern in das verlinkte Video hinein:

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Anwärter kämpfen um die Position des Papstes

Warum ist der Clip so absurd? Laut einem User auf Reddit hat der Sender den Clip aus Dark Souls 3 dazu genutzt, um die umkämpften Wahlen des Nachfolgers des Papstes passend zu untermalen.

Bei den Aufnahmen handelt es sich um den Bosskampf gegen Pontiff Sulyvhan in Irithyll des Nordwindtals. Obwohl der Kampf sehr eindrucksvoll ist, wirkt die Auswahl der Untermalung falsch, vor allem, wenn es um ein solch ernstes Thema wie die Wahl des Nachfolgers geht.

Wäre das nicht genug, hat der Protagonist aus der kurzen Boss-Sequenz zudem noch eine entsprechende Rüstung sowie einen Hut an, um noch zu verdeutlichen, dass hier ein Anwärter der heiligen Kirche gegen den Boss kämpft.

Auch in Elden Ring Nightreign wird es einen Verweis auf Dark Souls 3 geben:

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Gameplay-Trailer zu Elden Ring Nightreign zeigt einen Boss aus Dark Souls 3

Obwohl der Clip absurd ist, nehmen Fans von Dark Souls es mit viel Humor. Folgende Kommentare lassen sich vernehmen:

  • „es hat sogar einen Papsthut lmaooo“ – Kakerman
  • „Das war episch. Miyazaki lacht auf Spanisch**“ – bigb0ss33
  • „Wahrlich, der nächste Papst sollte von demjenigen bestimmt werden, der einen DS Full Series SL1 No Hit Iron Man Faith Build Only Marathon beenden kann. Ein Beweis dafür, dass sie von Gott auserwählt sind.“ – YsenisLufengrad
  • „Ich finde es gut, dass dies impliziert, dass die Papstwahl so abläuft“ – Ok-Rush-4445

Immerhin haben die Spanier einen hervorragenden Sinn für Humor. Dark Souls ist einfach ein sehr prägnantes Spiel und mit ihm sind es auch seine Bosse. Es gibt viele von ihnen, doch welcher von ihnen ist der mächtigste? Wir zeigen es euch: Die stärksten Bosse in Dark Souls 1, 2 und 3 laut Lore im Power-Ranking

Quelle(n):
  1. Reddit

Ein neuer Anime zeigt, wie Harry Potter von Disney ausgesehen hätte

Schon länger gibt es auch auf der Streamingplattform Disney+ diverse Animes, die man sich anschauen kann. In diesem Jahr erscheint aber auch ein neuer Anime, der offiziell mit dem Disney-Universum verbunden ist. Ein normaler Typ ist plötzlich in einer Welt, die von klassischen Schurken inspiriert ist.

Um welchen Anime geht es? Twisted Wonderland ist eigentlich ein Japan-exklusives Mobile-Game, das 2020 veröffentlicht wurde. Schon ein Jahr später folgte der Manga und jetzt, 2025, soll auch eine Anime-Adaption folgen.

Der Protagonist der Serie landet durch einen mysteriösen Spiegel in einer anderen Welt voller Magie. Er befindet sich plötzlich in einer Schule voller Magier, die in verschiedene Häuser unterteilt sind. Statt Hogwarts mit Slytherin oder Gryffindor gibt es Häuser von Disney-Schurken wie Scar oder Dschafar.

Einen Trailer zur Serie findet ihr hier:

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Twisted Wonderland – Trailer zur Anime-Adaption des beliebten Disney-Games

Ein Isekai-Anime mit Disney-Einfluss

Was ist Twisted Wonderlands für ein Anime? Das Setting erinnert, obwohl es eine Isekai-Prämisse ist, stark an Hogwarts. Das liegt nicht nur an der magischen Schule, sondern an der Aufteilung in Häuser. Die verschiedenen Häuser basieren dabei auf Schurken aus klassischen Disney-Filmen. Darunter finden sich Figuren wie Scar aus König der Löwen, Ursula aus Arielle, oder Dschafar aus Aladin.

Anime-Fans könnten die Designs der Figuren bekannt vorkommen, denn dafür ist Yana Tobosa bekannt. Die Mangaka ist vor allem für den Black-Butler-Manga bekannt. Zuletzt erschien auch davon eine neue Anime-Staffel, mit einer interessanten deutschen Aussprache.

Für die Anime-Serie sind bisher 3 Staffeln bestätigt worden, die sich alle mit verschiedenen Häusern der Schule beschäftigen. Die erste Staffel trägt den Titel Episode of Heartslabyul. Dieses Haus basiert auf der roten Königin aus Alice im Wunderland.

Wann soll der Anime erscheinen? Die erste Staffel soll schon dieses Jahr, im Oktober 2025, auf Disney+ erscheinen. Wann die anderen Staffeln, Episode of Savanaclaw und Episode of Octavinelle erscheinen, ist noch unbekannt.

Klassische Disney-Schurken faszinieren viele Fans bis heute. Nicht ohne Grund sind Filme wie die Descendants-Reihe beliebt. Das weiß auch Disney und vermarktet die ikonischen Figuren in allerlei Medien. So auch in ihren Freizeitparks: Nach erfolgreichen Büchern, Serien und Filmen bekommen die Bösewichte von Disney ein eigenes Schurken-Land

Tanzverbot streamt vor 150.000 Zuschauern auf Twitch, sagt: „Ich hab ja nur das Internet“

Der Streamer Kilian „Tanzverbot“ Heinrich meldete sich im April 2025 nach langer Auszeit auf Twitch zurück und sprach über seine schwierige Beziehung zur Streamerin „QuiteLola“. Nun erreicht er Rekordzahlen, doch freuen kann er sich darüber nicht.

Update 07.05.2025, 16:15 – Im Stream bemängelt Tanzverbot, dass das angekündigte Statement von Adam “SkylineTV” Wolke auf sich warten lässt. Gestern erschien endlich das ersehnte Video, wir haben auf MeinMMO darüber berichtet: Adam SkylineTV äußert sich endlich zu den Vorwürfen von Tanzverbot, gibt sich reuig und macht klar, wer an allem Schuld sein soll

Was ist die Situation? Der Streamer Tanzverbot war fast ein halbes Jahr von Twitch verschwunden, dabei hatte er sich richtig reinhängen wollen, um seine hohen Steuerschulden zu bezahlen. Zwischendurch meldete er sich ab und zu bei seinen Fans, doch die Updates klangen besorgniserregend.

Am 19. April 2025 erfolgte das große Comeback auf YouTube: In einen grünen Bademantel gehüllt sprach Tanzverbot über seine turbulente Beziehung mit der Streamerin Lola. Er sagte, die Beziehung habe ihn „gebrochen“ und ihm viel Lebenswillen geraubt.

Das Thema verbreitete sich rasend schnell im deutschen YouTube und Twitch. Jeder, der in der Influencer-Szene Rang und Namen hat, äußerte sich irgendwie, und ausgerechnet MontanaBlack und Knossi erwiesen sich als die Stimmen der Vernunft.

In einem Stream am 1. Mai arbeitete Tanzverbot das Thema erneut auf. Darin wünschte er sich mehr Ehrlichkeit von den am Streit beteiligten Parteien und sprach auch darüber, wie es ihm nun mit der Situation geht.

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

Tanzverbot sagt: Wenn er noch einmal abrutscht, muss er aufhören

Das war der Stream: Zur Spitze erreichte Tanzverbot 150.000 Zuschauer gleichzeitig – damit hat er den bislang größten Stream des Jahres im deutschen Twitch (via SullyGnome). Für den Streamer ist das jedoch ein Zwiespalt. Er sagt: Eigentlich habe er gar nicht online kommen wollen, da habe er richtig mit sich kämpfen müssen.

Er will jedoch dranbleiben, nicht wieder „versinken“. Einen Tag auszusetzen oder zwei, das ist für Tanzverbot noch in Ordnung. Doch wenn es mehr wird, komme man wieder in so einen Kreislauf: „Scheiß drauf, ja, nächste Woche, nächste Woche.“ Das wolle er nie wieder.

Der Streamer sagt: „Wenn ich nochmal abkacke jetzt, dann war’s das für mich, weil dann kann ich es einfach nicht mehr. Wenn man dieses scheiß Internet-Zeug nicht lebt, wenn man das Streamen nicht lebt, dann soll man es nicht machen. Dann muss man aufhören damit. Wenn ich es kopftechnisch nicht mehr hinkriege, dann muss man damit aufhören.“

Das VoD des Streams ist nicht mehr verfügbar, ein Ausschnitt landete jedoch auf dem Highlight-Kanal von Tanzverbot auf YouTube:

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Der Erfolg hat für Tanzverbot aber offenbar einen bitteren Beigeschmack. So würden viele die Vorlese-Funktion der Donations auf Twitch nutzen, um ihn zu trollen. Gleichzeitig sei er aber auch dankbar für das Geld, er brauche es ja. Doch selbst, dass die Leute auf seiner Seite stehen, scheint er mit gemischten Gefühlen zu sehen.

Denn eigentlich verdiene er gar kein Mitleid, so Tanzverbot. Das, was er Lola vorwirft, habe er auch schon jemandem angetan. Ihm gehe es eigentlich nur darum, sich alles von der Seele zu reden: „Aber andererseits: Was soll ich denn sonst machen, so? Ich habe ja nur das Internet. Also, die einzige Konstante, die immer da war, weißt du, was ich meine?“

Im Stream zu sitzen, alles in sich hineinzufressen und nicht zu sagen, „was Phase ist“, das könne er nicht, das sei für ihn erdrückend.

In seinem Stream am 4. Mai gingen die Zahlen zwar schon etwas zurück, dennoch ist Tanzverbot mit seiner öffentlichen Aufarbeitung gerade einer der größten Streamer im deutschen Twitch. Nun bleibt abzuwarten, ob er sich tatsächlich fangen kann und diesmal am Ball bleibt.

Sein großer Wunsch, so Tanzverbot, sei ein ehrliches Statement von Lola oder Adam alias SkylineTV, in dem wenigstens einer der beiden zugibt, was wirklich zwischen ihnen vorgefallen sei, denn die hatten eine Affäre bislang abgestritten. Das Statement der Streamerin haben wir hier schon für euch aufgearbeitet:Twitch: Tanzverbot sagt, das neue Statement von Lola sei ein Schlag ins Gesicht

WoW startet „Turbo-Boost“, bringt mehr Beute und stärkere Items

In World of Warcraft beginnt bald ein starker Boost, der vor allem den Endgame-Fans hilft. Das Itemlevel steigt und damit auch die Macht der Charaktere.

Was ist besser als die stärksten Gegenstände im Spiel? Klar – noch bessere Gegenstände! Genau das hat sich World of Warcraft offenbar als Ziel gesetzt. Denn zum ersten Mal in der Geschichte des Spiels gibt es ein „Turbo Boost“-Event, bei dem die Regeln der Beute überarbeitet und maximiert werden. Ihr bekommt nicht nur stärkere Gegenstände, sondern könnt durch Dinare auch gezielte Beute kaufen, ohne auf Glück zu hoffen.

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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans

Wann startet das Event? Der Turboboost beginnt nach den Wartungsarbeiten vom 14. Mai 2025, also schon in der kommenden Woche. Ab dann könnt ihr von den vielen Neuerungen profitieren

Der Turboboost bleibt wohl bis zum Ende der zweiten Saison aktiv.

Was ändert sich alles? Insgesamt gibt es vor allem vier größere Änderungen:

Wöchentliche Quests für verwirrende Jetons: Jede Woche bekommt ihr eine Quest, für die ihr 4 Bosse aus der Befreiung von Lorenhall bezwingen müsst, um die Jetons zu erhalten. Beim ersten Abschluss der Quest erhaltet ihr direkt 3 Fragmente (die einen Jeton ergeben), alle weiteren wöchentlichen Quests gewähren 1 Fragment. So bekommt ihr in Woche 4 und Woche 7 je einen weiteren Jeton.

Die Jetons können für beliebige Beute aus dem heroischen Raid Befreiung von Lorenhall umgetauscht werden. Falls ihr die Bosse auch auf mythisch bezwungen habt, dann könnt ihr auch mythische Beute auswählen.

Hergestellte Ausrüstung wird stärker: Ebenfalls neu ist, dass hergestellte Ausrüstung nochmal 6 Itemlevel zusätzlich bekommen kann. Dafür muss man bereits hergestellte Ausrüstung noch einmal überarbeiten und mit einer Verstärkungsmatrize versehen. Diese könnt ihr beim Händler für Verzauberkunstwaren kaufen. Das Itemlevel wird somit bis auf ein Maximum von 681 erhöht.

Held- und Mythos-Items werden stärker: Die besten Items im Spiel werden noch ein wenig besser. Denn diese Items erhalten zwei zusätzliche Stufen der Aufwertungen, sodass ihr die besten Gegenstände noch weiter aufwerten könnt. Dafür benötigt ihr dann zwar die entsprechenden Wappen, aber die zu beschaffen ist kein Problem: denn das Cap ist aufgehoben, sodass ihr so viele Marken sammeln könnt, wie ihr wollt.

Tiefen werden verstärkt: Auch die Tiefen bekommen ein paar Neuerungen spendiert, denn einige Tiefen werden künftig „überladen“. Dort gibt es dann neue Herausforderungen, wie zusätzliche Fallen oder Minibosse, aber auch neue Ausrüstung, die ihr jede Woche ein bisschen verbessern könnt, um neue Fähigkeiten in den Tiefen verwenden zu können.

Was haltet ihr von dieser Art des Events? Eine coole Sache, um WoW zur Mitte der Saison noch einmal zu beleben und die Spielerinnen und Spieler zu animieren, härtere Inhalte anzugehen? Oder ist es eher schade, dass man die volle Stärke erst spät in einer Saison erreichen kann?
Währenddessen nervt eine Sache in WoW richtig stark …