Das FBI sucht nach Spielern, die eines von sieben möglichen Spielen heruntergeladen haben. Ihr könntet bei einer Ermittlung helfen.
Das Titelbild ist ein Symbolbild. Es stammt aus der TV-Serie „FBI: Special Crime Unit“.
Wieso sucht euch das FBI? Das FBI sucht im Rahmen einer Ermittlung nach potenziellen Opfern, die Spiele über Steam heruntergeladen haben, die mit Malware versehen waren.
„Falls Sie und/oder Ihre minderjährigen Angehörigen durch die Installation eines dieser Spiele geschädigt wurden oder über Informationen verfügen, die für diese Ermittlungen relevant sind, füllen Sie bitte dieses kurze Formular aus.“
Das Kuriose: Auf Reddit berichten Spieler von einer E-Mail von Steam, in der das Unternehmen extra betont, dass sie bestätigen können, dass die Website vom echten FBI ist. Einige Spieler haben wohl gedacht, bei einer Nachricht vom FBI müsse es sich um eine Phishing-Mail handeln.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Was ist Malware? Bei Malware handelt es sich um schädliche Software wie Viren, Trojaner und Spyware, mit der Angreifer beispielsweise Daten stehlen oder Systeme beschädigen können.
Mehrere Spiele auf Steam mit Malware infiziert
Um welche Spiele geht es? Die US-amerikanische Bundesbehörde gibt an, dass die folgenden Spiele als schädlich identifiziert wurden:
BlockBlasters
Chemia
Dashverse/DashFPS,
Lampy
Lunara
PirateFi
Tokenova
Das FBI geht davon aus, dass Steam-Nutzer im Zeitraum zwischen Mai 2024 und Januar 2026 ins Visier genommen wurden. Die Spiele sind inzwischen nicht mehr auf Steam verfügbar.
Ist das auch für deutsche Spieler relevant? Ja, auch deutsche Steam-Nutzer können das Formular ausfüllen, wenn sie Informationen haben, die den Ermittlungen des FBI helfen. Es gibt in dem Formular etwa extra eine Zeile, in der ihr das Land auswählen könnt, in dem ihr lebt.
Auf MeinMMO haben wir bereits 2025 über das Spiel PirateFi berichtet, nachdem es auf Steam offline genommen wurde. Schon da wurde gewarnt, dass das Spiel die Systeme der Steam-Nutzer mit Malware infiziert haben könnte. MeinMMOs Tech-Experte Benedikt Schlotmann hat dort auch einige Tipps für euch parat, was ihr tun könnt, falls ihr betroffen seid. Hier geht’s zum Artikel: Ein Spiel auf Steam hat Gaming-PCs mit Malware verseucht: Das könnt ihr tun, falls ihr betroffen gewesen seid
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten ein spannender Playtest, viele Updates, das Ende einer Ära und einige Baustellen in WoW Midnight.
Highlights der Woche:
In Scars of Honor steht bald der erste Playtest an, an dem die bisher größte Zahl an Interessierten teilnehmen dürfen. Der Test soll vom 30. April bis zum 11. Mai laufen. Mehr Infos dazu findet ihr auf Steam und im Trailer zum Test auf YouTube.
Mit Midnight hat World of Warcraft eine neue Erweiterung erhalten und sämtliche Klassen eine große Überarbeitung. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sich zum Addon mal wieder eine neue Klasse angeschaut und dazu ein Hilfs-Tool von Blizzard genutzt – mit überraschendem, aber auch frustrierendem Ergebnis.
In WoW Midnight kehrt ihr ins nördliche Lordaeron zurück, um Silbermond und vor allem den Sonnenbrunnen vor der einfallenden Leere zu schützen. Gerade dieser Sonnenbrunnen war schon oft Ziel von zerstörerischen Kräften – und ist sogar eine Zeit lang buchstäblich auf Azeroth gewandelt. Spieler meinen aber mit leichter Bitterkeit: davon werden wir in Midnight nicht viel hören.
Am 11. März hat ein neues Update das Ende der Kazeros-Story auf die Server von Lost Ark gebracht. Damit endet ein wichtiges Story-Kapitel, das die Spieler seit dem Launch begleitet hat. Die umfangreichen Patch Notes findet ihr auf playlostark.com.
Der Brief des Produzenten LIVE Teil 91 für Final Fantasy XIV erschien am Freitag, den 13. März. Im Fokus stand vor allem Patch 7.5. Übertragen wurde das Event unter anderem auf YouTube und Twitch. Die Zusammenfassung dürftet ihr zeitnah im forum.square-enix.com finden.
Ein neues Update für Black Desert verbessert den Krieg der Rosen und setzt die Jubiläums-Party fort. Die Patch Notes findet ihr auf playblackdesert.com.
Auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO veröffentlichen wir regelmäßig Videos rund um das beste Genre der Welt. Ganz aktuell werfen wir einen Blick auf die neue WoW-Erweiterung Midnight:
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Am 11. März ist Update 47.1 für Herr der Ringe Online erschienen, mit 10 neuen Missionen und Erkundungen in Mûr Ghala, frischen Aufgaben für das Frühlingsfest (läuft vom 12. März bis zum 31. März) und mehr. Die Patch Notes: auf lotro.com.
Für Star Wars: The Old Republic ist Update 7.8.1 mit dem Namen Geheimnis der Meisterin erschienen. Freut euch auf neue Story-Inhalte, Gefährten-Missionen, das Frühlings-Event und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
Spieler von Project: Gorgon freuen sich über ein Engine-Upgrade, Anpassungen des Redwing-Casinos, Boss-Änderungen und mehr. Mehr zum Update auf Steam.
Die Sony-Entwickler freuen sich aktuell über einen neuen Meilenstein: Phantasy Star Online 2 kommt mittlerweile auf weltweit 12 Millionen registrierte Nutzer. Gefeiert wird die beeindruckende Zahl mit Login-Bonus, Boosts und mehr. Die Details erfahrt ihr auf pso2.com.
Mit Floral Fury Online ist am 10. März ein neues Indie-MMORPG auf Steam gestartet. Der Preis: nen Zehner. Einige der Versprechen: Physik-basierte Action-Kämpfe, prozedurale Dungeons, PvP-Arenen und eine von den Spielern angetriebene Wirtschaft.
Das neue Corruption-Update ist in dieser Woche auch für die Konsolen-Versionen von Star Trek Online erschienen. Dort finden aktuell zudem die Feierlichkeiten zum 16. Jubiläum statt. Die Infos: auf playstartrekonline.com.
Ein neues Update für Final Fantasy XI ist live und erweitert unter anderem das Trust-System. Die Patch Notes findet ihr auf forum.square-enix.com.
Für The Quinfall ist Patch 1.0.0.17 live gegangen, mit Skill-Anpassungen, Bugfixes und mehr. Die Patch Notes findet ihr etwa auf Steam.
Die Entwickler von EVE Online haben einen Teil ihrer Pläne für die Sommer-Erweiterung offenbart und sich dabei vor allem auf die Einführung der Militär-Kampagnen sowie die verbesserte Zugänglichkeit von Fraktionskämpfen konzentriert. Mehr dazu auf eveonline.com.
Sword of Justice hat mit 1.2.0 ein neues Update spendiert bekommen mit neuer Martial-Art-Schurke, neuen Arealen und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf swordofjustice.com.
Neverwinter hat mit 32.5 eine neue Erweiterung spendiert bekommen. Ihr Name: Tempus Arena – The Slaughterhouse. Die Highlight-Features: Celestische Insignien, Celestische Reittiere, das überarbeitete Schlachthaus, das verbesserte Wartelistenfenster und die Änderungen am Kleriker. Zu den Patch Notes geht’s auf playneverwinter.com. Im Folgenden und auf YouTube findet ihr den Launch-Trailer.
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Mit DreamWorld ist ein neues Sandbox-MMO auf Steam in den Early Access gestartet. Der Zugangspreis: fast 30 Euro. Der Fokus soll auf Basenbau, Crafting und Survival liegen. Die ersten Rezensionen fallen „Ausgeglichen“ aus.
Auf den Kämpfen liegt in Crimson Desert ein großer Schwerpunkt. MeinMMO hat möglichst viele Infos aus dem Preview-Event gesammelt, um euch im Detail zu erklären, wie das actionreiche Gekloppe funktioniert und welche Tasten des Controllers ihr quälen müsst.
MeinMMO hat möglichst viele Infos aus dem Preview-Event gesammelt, um euch im Folgenden im Detail zu erklären, wie das actionreiche Gekloppe funktioniert und welche Tasten des Controllers ihr quälen müsst. So könnt ihr hoffentlich schon im Vorfeld der Veröffentlichung entscheiden, ob euch die Kämpfe Spaß machen könnten oder ob euch die Steuerung zur Verzweiflung treiben wird.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Einfach zu erlernen …
Wie kämpfe ich in Crimson Desert? Auf den ersten Blick erinnert das Kampfsystem von Crimson Desert an die Kämpfe aus der Batman-Arkham-Reihe oder den jüngsten Spider-Man-Spielen von Sony. Bereits mit der wiederholten Nutzung eures schwachen Angriffs (RB, vordere rechte Schultertaste) initiiert ihr toll inszenierte Angriffskombinationen.
Kliff schlägt dann beispielsweise mehrfach mit seinem Schwert auf einen Gegner ein, durchbricht seine Verteidigung, tritt diesem die Füße unterm Hintern weg und schmettert das Opfer dann mit einem Wurf auf den Boden. Ein Knopf, sehr viel Wirkung. So erzielt jeder Einsteiger früh erste Erfolgserlebnisse.
Diesen simplen Standard ergänzt ihr dann nach und nach:
mit RT (hintere rechte Schultertaste) löst ihr einen starken Angriff aus
mit Aktionstaste B rollt ihr aus dem Gefahrenbereich, für ein Ausweichen drückt ihr B zweimal
mit X könnt ihr springen
mit Y löst ihr trotz Waffe unbewaffnete Angriffe aus, Y gedrückt halten resultiert in einem mächtigen Tritt
über LT (hintere linke Schultertaste) zielt ihr mit eurer Fernkampfwaffe und löst auch den Schuss aus (einfach die Taste loslassen)
mit LB (vordere linke Schultertaste) hebt ihr den Schild von Kliff und blockt Angriffe ab oder richtet euch auf einen Gegner aus – wenn ihr im richtigen Moment LB drückt, pariert ihr feindliche Angriffe sogar und eröffnet euch so eine starke Möglichkeit für Gegenangriffe
wenn ihr einen anvisierten Gegner fest ins Ziel nehmen möchtet, drückt ihr auf dem linken Steuerkreuz nach unten
mit Steuerkreuz rechts heilt ihr euch mit Nahrungsmitteln (wenn vorhanden)
Hier seht ihr bereits, dass die Belegung von Crimson Desert an einigen Stellen vom Genre-Standard abweicht, etwa beim Anvisieren von Feinden (liegt oft auf L3, also den linken Analogstick reindrücken) oder dem Abfeuern von Fernkampfwaffen (macht man normal häufig über eine zweite Schultertaste). Dennoch lässt sich dieses Basis-Set an Manövern recht schnell lernen.
Das offizielle Steuerungsschema aus dem Spiel für Controller und Tastatur seht ihr beispielsweise hier auf Reddit:
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Eure Basisangriffe erweitert ihr im Laufe der Zeit durch immer neue Fertigkeiten, die ihr mit einer Kombination an Tasten auslöst. Hier eine Auswahl von Skills, die im Zuge des Preview-Events bereits genutzt worden sind:
Mit LB und RB reflektiert ihr mit eurer Klinge Licht, wodurch ihr im Kampf nahe Gegner blenden oder verborgene Schwachstellen aufdecken könnt.
Über LB und RT löst ihr einen Schildschlag aus. RB und RT ist wiederum ein Drehhieb, mit dem man Gegner wegschleudern kann.
Mit dem richtigen Talent kann Y gedrückt halten zu einem spektakulären Dropkick führen.
Wenn ihr coole Wrestling-Würfe im Kampf einsetzen möchtet, könnt ihr verschiedene Manöver etwa mit X und A oder Y und B auslösen – Street Fighter lässt grüßen.
Mit RB und Y löst ihr einen Stoßangriff nach vorn aus, der Blutung verursacht. Für RB und A könnt ihr wiederum einen Wirbelhieb erlernen.
Mit RB und X lässt euch ein Talent gezielt über einen anstürmenden Gegner hüpfen.
Mit L3 löst ihr den Zelda-esken Greifhaken aus, der anfangs im Kampf keine Hilfe ist. Durch Talente könnt ihr diesen jedoch so verbessern, dass ihr Gegner packen und zu euch ziehen oder zu einem entfernten Feind springen könnt.
Kombinationen aus RT und A, B, Y oder X können gelernte Elementarangriffe entfesseln.
Mit R3 löst ihr die sogenannte Kraftfaust aus, ein Energieangriff, der die Verteidigung des Ziels verringert.
Viele dieser Manöver und Talente lassen sich über den Talentbaum noch verbessern beziehungsweise erweitern. Fernkämpfer erhalten etwa einige Fertigkeiten, die sich beim Zielen, also in Kombination mit LT, auslösen lassen. Oder ihr lasst nach dem Stoßangriff noch eine weitere Attacke sowie einen Griff folgen.
Hier seht ihr einen der Bosse aus Crimson Desert:
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Crimson Desert: Bosskampf gegen den Riedteufel im gamescom-Trailer
Und dann sind da ja auch noch die …
… Gegner! In Crimson Desert bekommt ihr es häufig mit Horden von Feinden zu tun, die euch im Nahkampf attackieren oder aus der Distanz auf euch feuern. Eure Skills sind mächtig genug, um damit klar zu kommen, doch habt ihr in den hektischen Scharmützeln wohl nur selten Zeit, um darüber nachzudenken, wie die eine Angriffskombination nochmal ging.
Die Bosse sind dann wahrscheinlich noch mal ein ganz anderes Kaliber. Bereits in den ersten Stunden bekamen es die Preview-Spieler mit diversen Fieslingen zu tun, die besondere Fähigkeiten besitzen und eine bestimmte Strategie belohnen. So kann es beispielsweise helfen, eine Schwachstelle mit einer bestimmten Schadensart gezielt anzugreifen.
Die voraussichtlichen Stärken von Crimson Desert und potenzielle Spielspaßbremsen:
Das lässt sich vor dem finalen Test nicht genau sagen. Klar ist, dass es nur einen Schwierigkeitsgrad gibt. In Kombination mit der komplexen Steuerung könnte das hier und da für Frust sorgen. Wer die Credits am Ende sehen möchte, muss sich zumindest durch die Story-Herausforderungen durchbeißen.
Aufgrund des offenen Aufbaus der Welt sollt ihr laut den Entwicklern jedoch verschiedene Möglichkeiten haben, euch manch einen Kampf spürbar zu erleichtern – etwa durch mehr Heilungsessen, nützliche Buffs, neue Ausrüstung, bessere Skills oder die Aufwertung bestehender Klamotten. Neben den Kämpfen gibt es aber noch 3 andere Kern-Features, die darüber entscheiden, ob euch Crimson Desert begeistern kann: Crimson Desert hat gefühlt 5.000 Features, diese 4 entscheiden, ob ihr Spaß habt
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Mit Season 12 kam das Killstreak-Feature zu Diablo 4, mit dem ihr noch flotter leveln könnt. Viele Spieler finden das Feature allerdings so nervig, dass sie Teile davon am liebsten ausschalten würden.
Schlachtet ihr viele Monster innerhalb eines kurzen Zeitfensters ab, startet ein Killstreak-Zähler. Solange der Timer läuft, sammelt ihr mit jedem weiteren Kill Punkte.
Am Ende erhaltet ihr Erfahrungspunkte und saisonales Ansehen („Brutalität“).
Killstreaks werden anhand der Gesamtpunktzahl in fünf Stufen eingeteilt: Killstreak, Gemetzel, Verwüstung, Blutbad und Massaker.
Update, 13. März 2026: Blizzard hat heute einen Hotfix für die Killstreak-Ansage gebracht. Community Manager Marcoose schreibt im offiziellen Forum: „Audio für Killstreaks vor Erreichen eines ‚Massakers‘ (Phase 5) wird nicht mehr abgespielt.“
Weitere Bugfixes: – Ein Problem wurde behoben, durch das der Fortschritt während der saisonalen Quest „Ein Geschmack von Macht“ (A Taste of Power) blockiert werden konnte. – Ein Problem wurde behoben, bei dem die Ceh-Rune keine Wölfe beschwor.
Je mehr Monster ihr in der Zeit plattmacht, desto mehr XP sammelt ihr also – und auch die erreichte Stufe gibt euch XP obendrauf. Das Feature bringt allerdings nicht nur Positives mit sich, denn viele Spielerinnen und Spieler sind aktuell ziemlich genervt davon.
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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer
Warum nervt das Feature die Spieler? Viele Spieler äußern sich aktuell im Subreddit von Diablo 4 zu dem Killstreak-Feature. Folgende Aspekte nerven die Community am meisten:
Der Kommentator ruft bei jeder startenden Serie lautstark „Killstreak!!!“, was viele Spieler als extrem repetitiv und aufdringlich empfinden.
Diese Ansage ist offenbar als „Dialog“ klassifiziert. Das führt dazu, dass das Spiel bei jeder Ansage automatisch Musik und Sound-Effekte leiser regelt, was viele Spieler aus dem Flow bringt.
Es gibt keinen separaten Regler für den Kommentar. Wer die Schreie loswerden will, muss sämtliche NPC-Dialoge stummschalten.
Der Zähler für die Killstreaks befindet sich mitten im Sichtfeld und nah am Charakter, wodurch wichtige Boden-Effekte von Gegnern oder Loot verdeckt werden können.
Besonders in Gebieten und Aktivitäten mit hoher Gegnerdichte, wie den Höllenhorden und in der Höllenflut, ploppen die Meldungen und Ansagen fast sekündlich auf.
Als wäre auf dem Bildschirm ohnehin schon nicht genug los.
Das sorgt dafür, dass Spieler bereits genervt von der Season sind, die erst gestern Abend gestartet ist. Einzelne erklären, dass sie Diablo 4 aufgrund dessen ohne Sound spielen. Andere haben alle Dialoge gemuted, das fühle sich aber „nicht richtig an“, schreibt etwa domiran in seinem Reddit-Post.
Auch im Forum von Diablo 4 wird das neue Feature kritisiert. So schreibt Apeira etwa in einem Beitrag, dass die Killstreak-Schreie überhaupt nicht zur Atmosphäre des Spiels passen. Er würde das ganze System am liebsten deaktivieren, mindestens aber die Ansagen.
Bleibt das so? Bisher ist das unklar. Schon auf dem Testserver (PTR) gab es Kritik an der aufdringlichen Optik des Killstreak-Features, aber Blizzard hat zum Release der Season keine Änderungen vorgenommen. Aktuell bleibt euch nur die Möglichkeit, im Menü unter „Optionen > Lautstärke“ die Dialoglautstärke zu reduzieren – mit dem Nachteil, dass ihr dann gar keine Dialoge mehr hört.
Season 12 fungiert als Übergangs-Season bis zum neuen DLC „Lord of Hatred“, der am 28. April 2026 erscheint. Mit einer Laufzeit von rund sieben Wochen ist sie deutlich kürzer als üblich. Mit der Erweiterung kommen dann etliche Änderungen, wie eine neue Klasse, ein frisches Gebiet und Anpassungen an den Skill-Trees. Diablo 4 wird mit dem neuen DLC außerdem noch härter, damit euch mehr als ein Feature herausfordert.
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Die neuen Deko-Items in World of Warcraft waren extrem teuer. Jetzt hat Blizzard reagiert und die Preise reduziert – um bis zu 93 % sind die Kosten gefallen.
Housing-Fans haben sich tierisch auf die neuste Erweiterung von World of Warcraft gefreut. Doch rasch gab es einen großen Dämpfer, denn all die tollen Dekorationen hatten exorbitante Preise. Viel Zeit hätte man investieren müssen, um nur ein einziges Möbelstück zu erfarmen – ganz zu schweigen davon, wenn man gleich gerne mehrere hätte. Jetzt hat Blizzard still und heimlich reagiert und die Preise massiv gesenkt.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Was war das Problem? Housing-Gegenstände kosteten eine große Menge an Leerenlichtmergel (‘Voidlight Marl’). Diese Ressource ist aber recht anstrengend zu farmen. Je nachdem, was man haben wollte, musste man bis zu 30 Weltquests abschließen, um sich ein einziges Item kaufen zu können. Ein riesiger Aufwand, nur um ein einziges Housing-Objekt zu haben. Das ist vor allem ein Problem, weil man zumeist mehrere Gegenstände einer Sorte braucht, um damit wirklich experimentieren zu können und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Der Aufschrei in der Community war entsprechend groß.
Wie hat Blizzard reagiert? Am 13.03.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein kleiner Hotfix auf die Realms von World of Warcraft aufgespielt. Die Änderung betrifft so ziemlich alle Housing-Gegenstände, die man mit Leerenlichtmergel bei den verschiedenen Händlern kaufen kann. Wo vorher Preise von 750 bis 2500 Leerenlichtmergel an der Tagesordnung waren, sind viele Gegenstände jetzt auf Kosten von 150 bis 250 Leerenlichtmergel reduziert.
Cortyn meint: Ich freue mich ziemlich darüber, dass Blizzard hier so schnell eingelenkt und auf die Community gehört hat. Die allermeisten Housing-Fans wollen eben nicht über Wochen und Monate ihre Dekorationen farmen, sondern die Dekorationen rasch haben, um dann umso mehr Zeit im Housing damit zu verbringen. Daher ist es angenehm, dass wir hier nicht erst bis zu einem großen Patch warten mussten, sondern quasi eine sofortige Reaktion bekommen haben.
Und auch, wenn ich nicht glaube, dass mein Mecker Mittwoch einen großen Anteil an dieser Entscheidung hatte, weil ich mich exakt über dieses Problem ordentlich aufgeregt habe – es fühlt sich doch gut an, wenn Feedback aus der Community so schnell zu positiven Änderungen in WoW fühlt.
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ARC Raiders zeigt einem Gamer, warum das Spiel sogar Spaß macht, wenn ihr ohne Freunde zocken müsst.
Inwiefern wurde der Spieler hängen gelassen? Ein Spieler namens „lowercaselemming“ berichtet auf Reddit, dass er ARC Raiders mit einem Kumpel spielen wollte, obwohl er eigentlich keine Spiele spielt, in denen PvP vorkommt.
Dieser Kumpel war am verabredeten Tag jedoch beschäftigter als gedacht und ließ den Ersteller des Posts hängen. Dem blieb dann nichts anderes übrig, als sein neues Spiel alleine zu spielen. Und lernte dabei hautnah kennen, warum der Shooter so beliebt ist.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Nicht nur hilfreich, sondern natürlich und immersiv
Wie hat er verstanden, warum jeder den Shooter liebt? Die ersten Minuten des Spielers in ARC Raiders waren chaotisch. Er musste sich erstmal in den Menüs zurechtfinden, die verschiedenen Waffen des Spiels verstehen und lernen, was er mit seinem Loadout besiegen kann und was nicht. Dabei war er ganz auf sich allein gestellt und „wurde von ein paar PvP‑Spielern vernichtet“.
Irgendwann kam er bei einer Quest an, die von ihm verlangte, einen Kurier zu finden. Er hatte jedoch keine Ahnung, was ein Kurier ist, aber hoffte einfach auf sein Glück. Vielleicht findet er ja zufällig, was er benötigt.
Dann sei er auf einen fremden Spieler gestoßen. Beide signalisierten, dass sie friedlich sind, und sprachen anschließend kurz miteinander. „lowercaselemming“ erzählte, dass er neu in dem Spiel sei und aktuell versuche herauszufinden, was ein Kurier ist.
„Ah, ja, das sind diese kleinen, abgestürzten schwarzen UFO-Dinger. Halt einfach Ausschau nach schwarzem Rauch, dann findest du sie“, habe der Fremde geantwortet. Dann haben beide noch etwas Loot ausgetauscht und sind wieder getrennter Wege gegangen, doch durch die Info des fremden Raiders konnte „lowercaselemming“ kurz darauf einen Kurier finden und seine Quest abschließen.
Und so verstand er, was ARC Raiders so beliebt macht:
„Ich konnte nicht nur mit jemandem interagieren, der mir nicht sofort an die Gurgel sprang, als er mich sah, sondern ich konnte sogar Hilfe und Informationen von ihm erhalten, und zwar auf eine Weise, die sich immersiv und ganz natürlich anfühlte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine solche Erfahrung in einem anderen Spiel machen kann. Ich finde es toll und freue mich schon auf mehr.“
Die Community stimmt zu, berichtet von eigenen Erlebnissen
So reagieren andere Spieler: In den Kommentaren des Posts erzählen viele Spieler von ähnlichen Erfahrungen in ARC Raiders und stimmen zu, dass das Spiel dadurch besonders wird.
Ein Nutzer sagt, freundliche Spieler seien der Grund, weshalb er das Spiel spiele, und einige seiner besten Erfahrungen im Gaming seien mit fremden Leuten entstanden, die er in Solo-Runden getroffen habe. Ein anderer ergänzt, dass es noch besser wird, wenn er gemeinsam mit anderen Raidern gegen die großen ARCs wie eine Königin kämpft.
In Diablo 4 werdet ihr mit Season 12 selbst zum ikonischen Butcher. Wie ihr seine Schlachthäuser finden und die passenden Schlüssel dafür bekommen könnt, erfahrt ihr hier.
Am 11. März 2026 ist die „Season of Slaughter“ gestartet. Inhaltlich dreht sich buchstäblich alles um blutrünstiges Gemetzel. Das Highlight dabei ist, dass ihr zum ersten Mal in der Geschichte der Reihe selbst in die Fußstapfen des Butchers treten könnt.
Wie kann ich zum Butcher werden? Um als Butcher zu spielen, gibt es drei Möglichkeiten:
Schlachthäuser: In diesen Dungeons seid ihr die gesamte Zeit als Butcher unterwegs und zerlegt Feinde mit speziellen Angriffen.
Schreine des Gemetzels: Diese findet ihr in den Höllenfluten (markiert durch ein spezielles Symbol). Aktiviert sie mit einer „Fleischigen Opfergabe“, um euch zu verwandeln.
PvP-Gebiete: Sammelt „Wildheit“ auf den Feldern des Hasses. Für den brutalsten Spieler erscheint ein Schlächtergötze, mit dem er sich in den Butcher verwandelt.
Nachfolgend erfahrt ihr, wie ihr in die Schlachthäuser gelangt und wo ihr die Schlüssel für die grausigen Dungeons erhaltet.
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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer
Schlüssel für Schlachthäuser farmen – So klappt es
Wo finde ich die Schlachthäuser? Die speziellen Dungeons könnt ihr erst betreten, nachdem ihr die saisonale Quest-Reihe erledigt und entsprechende Schlüssel gesammelt habt. Die Schlüssel aktiviert ihr dann einfach in eurem Inventar, ähnlich wie Schlüssel zu Alptraum-Dungeons. Danach könnt ihr euch per Klick auf das Map-Symbol direkt zum Dungeon teleportieren.
In den Schlachthäusern seid ihr durchgehend als Butcher aktiv und metzelt Gruppen von Feinden, unter anderem Wanderer und Abenteurer, nieder. Dafür benutzt ihr spezielle Angriffe eurer angepassten Skill-Bar. Euer Ziel im Schlachthaus ist, in rund 3 Minuten so viele Feinde wie möglich zu vernichten. Als Loot erhaltet ihr blutbefleckte Items.
Wo bekomme ich Keys für die Schlachthäuser? Die Schlüssel für die Schlachthäuser erhaltet ihr aus verschiedenen Quellen:
Saisonale Quest-Reihe: Eure ersten Schlachthaus-Schlüssel sowie die Aufgabe, ein Schlachthaus zu betreten, bekommt ihr innerhalb der saisonalen Quest-Reihe.
Höllenflut: Schlüssel droppen von Elite-Gegnern, normalen Monstern (besonders an aktiven Schreinen des Gemetzels) und aus den Höllenflut-Truhen.
Saisonaler Rang: An der Brutalitätstafel in Gea Kul erhaltet ihr Belohnungen, wenn ihr „Brutalität“ in Killstreaks sammelt. Die Belohnungen können ebenfalls Schlachthaus-Schlüssel enthalten.
Zum Farmen der Schlachthaus-Schlüssel empfiehlt es sich also, Zeit in den Höllenfluten zu verbringen. Aktiviert dort die Schreine des Gemetzels mit Fleischigen Opfergaben oder schließt euch anderen Spielern an, die dies tun.
Mit speziellen Schlüsseln aktiviert ihr die Schlachthäuser.Als Butcher habt ihr eigene Skills, unter anderem Ketten.Schlachthäuser bringen euch blutbefleckte Items ein.
Fleischige Opfergaben und Frischfleisch sammeln
Woher bekomme ich Fleischige Opfergaben? Um die Schreine des Gemetzels zu nutzen, benötigt ihr jeweils eine Fleischige Opfergabe. Diese findet ihr vor allem in Höllenflut-Truhen. Sie können aber auch als Belohnung in den Schlachthäusern oder zufällig in Alptraum-Dungeons droppen.
Wofür brauche ich Frischfleisch? Wenn ihr Feinde als Butcher erledigt, droppt „Frischfleisch“. Dabei handelt es sich um eine saisonale Währung, die ihr bei Kael Rills, dem „Schlächter“-Händler in Gea Kul gegen blutbefleckte Gegenstände eintauschen könnt. Ihr sucht euch eine Kategorie aus und erhaltet einen zufälligen Gegenstand – ähnlich wie beim Kuriositätenhändler mit Obolussen.
Season 12 bringt den Butcher aber nicht nur als spielbare Form in das ARPG. Er zieht zudem dauerhaft als neuer Unterschlupf-Boss in Diablo 4 ein und hat quasi eigene Uniques im Gepäck. Welche Bosse es aktuell in Diablo 4 gibt und welche Items sie so droppen, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 12
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In den 2000er-Jahren erschienen viele Serien, die bis heute einen gewissen Status in der Popkultur erreicht haben. MeinMMO-Redakteur Niko holte eine Crime-Serie zuletzt nach und kann euch nur empfehlen, die 8 Staffeln zu schauen, bevor sie von Netflix verschwinden.
Um welche Serie geht es? Jeder hat schon mal von Lost, Breaking Bad oder The Walking Dead gehört. Zwischen 2000 und 2010 erschienen so einige Serien, die bis heute bekannt sind und auch einen großen Einfluss auf die Serienlandschaft hatten.
Dazu gehört auch die Krimi-Serie Dexter, die ich erst vor Kurzem auf Netflix nachgeholt hatte. Viel wusste ich darüber nicht, aber die Memes, die 2025 wieder aufgekeimt sind, weckten mein Interesse. Also holte ich 8 Staffeln nach und kann euch sagen: Auch heute lohnt sich Dexter noch.
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Dexter – Trailer zur 1. Staffel der Kultserie
Ein geheimer Serienkiller
Worum geht es in Dexter? Dexter Morgan, gespielt von Michael C. Hall, ist nach außen hin ein Blutspurenanalytiker für die Polizei in Miami. Im Geheimen ist er aber ein Serienmörder, der laut eigener Devise nur Leute tötet, die es verdient haben.
Innerhalb der 8 Staffeln der Original-Serie beschäftigt sich jede Staffel dann mit einem anderen Serienkiller und damit wie Dexter in diesen Fällen verstrickt wird. Hinzu kommen noch menschliches Drama und die emotionale Entwicklung von Dexter.
Dexter ist auch 13 Jahre nach dem Release der 8. Staffel eine sehenswerte Serie, vor allem, wenn man sich dafür interessiert, wie das Fernsehen damals noch war.
Was macht Dexter so gut? Das große Highlight ist natürlich Dexter selbst. Michael C. Hall spielt ihn gut und erschafft eine Figur, die mehrere Eigenschaften vereint:
Seinen Opfern gegenüber ist er ein Monster, das ziemlich oft auf Humor setzt.
Soziale Interaktionen muss er meist faken, wodurch er manchmal auch nahbar wirkt, weil er eben nicht immer in den Klub will oder mit allen zusammen essen.
Dank seiner vielen gedanklichen Monologe ist er auch ein kleiner Edgelord, der gerne mal Sätze über seine eigene Dunkelheit heraushaut, die mich an klischeehafte Teenager erinnern.
Dexter hat objektiv nicht die durchgehende Qualität wie etwa Breaking Bad, aber es gibt auch keine Serie, die so ist wie Dexter. Oft wirken Folgen etwas zu lang und man hinterfragt ständig die Entscheidungen der Figuren, doch genau das macht Dexter auch so unterhaltsam. Damals mussten für den 1-stündigen Fernsehslot eben die Folgen gefüllt werden. Die Serie setzt auf schwarzen Humor, aber selbst dramatische Szenen sind unfreiwillig lustig.
Aber ich muss auch die Fälle loben. Vor allem die ersten 4 Staffeln haben spannende Widersacher für Dexter, und die Dynamik mit der Polizei funktioniert da ziemlich gut. Staffel 5 bis 7 werden da deutlich absurder, aber ich konnte das immer noch genießen, weil Dexter sich selbst auch nie zu ernst nimmt. Dadurch war es lange Zeit auch die perfekte Serie für mich, um nach dem Feierabend abzuschalten.
Der große Elefant im Raum ist natürlich Staffel 8. Das Ende ist wirklich schlecht, schadet aber, wie die Enden von How I Met Your Mother oder Game of Thrones, dem Gesamtwerk nicht.
Außerdem lohnt sich ein Blick in die Serie auch für Internetkultur-Fans, denn viele bekannte Memes stammen aus dieser Serie.
Bis wann kann ich Dexter auf Netflix gucken? Ihr habt noch knapp 2 Wochen Zeit, Dexter auf Netflix nachzuholen. Am 30. März verschwindet die Serie vom Streaming-Dienst. Mit 8 Staffeln, die jeweils 12 Folgen haben, die knapp 1 Stunde gehen, habt ihr auch einiges zu tun.
Falls ihr zufällig ein Abo für Paramount+ habt, könnt ihr dort neben Dexter, auch noch Dexter: New Blood, Dexter: Original Sin und Dexter Wiedererwachen gucken. Vor allem Wiedererwachen lohnt sich sehr.
Die Welt von Pokémon ist eigentlich ziemlich kinderfreundlich, doch einige Monster verstecken düstere Geheimnisse, die nicht immer offensichtlich sind. Das neueste Spiel von Pokémon versucht aber, das traurige Schicksal eines bestimmten Monsters nicht zu verstecken.
Um welches Pokémon geht es? Der Pokédex hat einige düstere Einträge, die man in den Spielen selbst aber meist nicht wirklich repräsentiert sieht. Manchmal fragt man sich, warum manche Pokémon frei herumlaufen dürfen, andere Pokémon tun einem einfach nur Leid.
Zu Letzterem gehört auch das Käfer-Pokémon Paras, das bereits seit der ersten Generation dabei ist. Seine Pokédex-Einträge passen gar nicht zu einem so kinderfreundlichen Franchise, doch selbst das neue Pokopia versucht nicht, die traurige Wahrheit zu verstecken.
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MeinMMO war für das 30-jährige Jubiläum von Pokémon in London
Ein Schicksal wie in The Last of Us
Was hat es mit Paras auf sich? Um zu verstehen, wie tragisch das Schicksal ist, braucht man sich nur den Pokédex-Eintrag von Paras aus Rubin und Saphir anzuschauen: Auf Paras’ Rücken wachsen parasitäre Pilze, die Tochukaso genannt werden. Sie wachsen, indem sie dem Käfer/Pflanzen-Pkmn Nährstoffe entziehen. Sie sind sehr wertvoll als lebensverlängernde Medizin (Quelle: PokéWiki).
Die Pilze auf dem Rücken von Paras sind also kein direkter Teil von ihm, sondern ein parasitärer Organismus, der sich von seinen Nährstoffen ernährt. Wenn sich Paras in Parasek weiterentwickelt, übernimmt der riesige Pilz dann die Kontrolle. Man kann es also mit The Last of Us vergleichen – wie auch andere Aspekte des Spiels.
Dazu steht im Pokédex-Eintrag von Pokopia: Der Pilz auf Paraseks Rücken nutzt das Pokémon als Wirt und entzieht ihm Energie. Es scheint, als habe er die Kontrolle über das Pokémon (Quelle: PokéWiki).
Allgemein versucht Pokémon Pokopia nicht wirklich zu verstecken, dass mit Parasek etwas nicht stimmt.
Parasek sieht in Pokémon Pokopia harmlos aus, doch irgendetwas stimmt mit ihm nichtDas arme Paras weiß noch nicht, was ihm blüht
Pokopia zeigt das tragische Schicksal von Paras
Wie stellt Pokémon Pokopia das Schicksal von Paras dar? In Pokopia entwickeln sich Pokémon nicht, ihr könnt Weiterentwicklungen nur in anderen Habitaten entdecken. Im Cozy-Game sprechen Pokémon auch untereinander und ihr könnt dabei auch Gespräche zwischen Bisasam und Paras sehen.
Auf YouTube zeigt der Kanal RandomRamShorts ein solches Gespräch. Paras äußert, dass es am Verhungern ist. Bisasam ist verwundert, denn Paras habe gerade erst gegessen. Paras erwidert, dass sich sein Magen leer anfühle und sein Rücken so schwer sei.
Völlig erfreut sagt Bisasam, dass das wohl bedeute, dass die Blume von Paras endlich erblüht, bei ihm sei es ja auch so. Tja, Bisasam, der Pilz wird zwar größer, aber das ist kein gutes Zeichen für Paras. Der Dialog zeigt, dass der Pilz Paras die Nährstoffe stiehlt und dadurch auch größer wird.
Bisasam ist für Paras auch ein passender Ansprechpartner, denn auch er hat eine Pflanze auf dem Rücken. Die scheint ihm aber Nährstoffe zu geben, statt sie zu entziehen, wenn man sich den Pokédex-Eintrag aus Diamant und Perl anschaut (Quelle: PokéWiki).
Während Paras in Pokopia eine eigene Persönlichkeit besitzt, sieht das bei Parasek ganz anders aus. Spricht man in Pokopia mit einem Parasek, klingt das Pokémon wie ein Roboter, der versucht, wie ein Mensch zu sprechen. Das könnt ihr hier sehen:
Es wird also stark impliziert, dass der Pilz, der laut einigen Einträgen die Kontrolle übernommen hat, und versucht, selbst zu sprechen, obwohl er das nicht so organisch kann wie Paras oder andere Pokémon.
Gibt es solche Organismen auch in der echten Welt? In der Tierwelt gibt es auch Zombie-Ameisen. Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis infiziert laut Vermutungen von Forschern Ameisen im Regenwald, wie National Geographic erklärt.
Er setzt sich ans Exoskelett der Ameise und ernährt sich dort von den Innereien des Insekts. Währenddessen wird die Ameise gezwungen, an Orte zu gehen, die besser für die Entwicklung des Pilzes sind. Nach dem Tod der Ameise wird der Körper genutzt, um erneut Sporen auszusenden.
Das ist wie bei Paras. Auch dort kann man davon ausgehen, dass Parasek nur noch ein toter Körper ist, der von dem Pilz kontrolliert wird. Neben den merkwürdigen Gesprächen in Pokopia kann man auch die Augen als Indiz nehmen. Statt Pupillen sind sie nach der Entwicklung nur noch weiß.
Jedes Mal also, wenn ihr euer Paras in einem der vielen Spiele entwickelt, sorgt ihr dafür, dass euer geliebtes Pokémon eigentlich zum Zombie wird, der nur noch von einem großen Pilz kontrolliert wird. Pokopia versteckt in seiner eigenen Story ein trauriges Schicksal der Welt, das es zu einem der besten Spiele der Reihe macht: Pokémon Pokopia hat die beste Story des Franchises, die mich an eine der besten Sci-Fi-Reihen erinnert
Pokémon Pokopia auf der alten Switch? Ja, das geht, wenn auch nur mit einem Umweg. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat es ausprobiert, doch die Einschränkungen sind groß. Pokopia auf der Switch 1 fühlt sich mehr wie eine Demo als wie ein echtes Spiel an.Dennoch bekommt man einen ersten Eindruck von der Spielwelt.
Pokémon Pokopia ist das erste Pokémon-Spiel, welches ausschließlich für die Nintendo Switch 2 erscheint. Aber dank GameShare kann ich das Spiel auch auf meiner alten Switch „spielen“.
Und genau das wollte ich ausprobieren: Mit meiner Frau habe ich mich ins Koop-Abenteuer gestürzt und Pokopia auf meiner alten Switch gestartet. Doch am Ende hat sich das Spiel auf meiner Switch eher wie eine Demo angefühlt.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Pokopia auf der Switch 1: Die Basics gehen, mehr aber auch nicht
Wie funktioniert das überhaupt? Die Einrichtung ist übrigens wirklich einfach und das ist meine erste Überraschung: Ich wähle im Hauptmenü meiner Switch den Menüpunkt GameShare und wähle dann den Menüpunkt “GameShare annehmen.” Ist die Partie auf der Switch 2 geöffnet, werde ich automatisch in die Partie eingeladen. Das ging einfacher als gedacht.
Auf der Switch 2 muss man noch einige Schritte mehr machen: Ich muss zu dem PC am Pokémon-Center auf der Sandbox-Insel laufen und kann hier dann die Einladung verschicken. Steht ihr in der normalen Spielwelt, wird der lokale GameShare ausgeblendet: Lokaler GameShare funktioniert nur über die Sandbox-Insel und nicht in der Hauptwelt.
Wichtig ist außerdem: Ich spiele Pokopia nur indirekt auf meiner Switch, denn es handelt sich bei GameShare um einen Stream von der Switch 2. Auf meiner alten Switch wird nichts installiert oder aktiv heruntergeladen.
Das Interface auf der Switch 1Sobald ich eine Person GameShare auf der Switch startet, bekomme ich eine EinladungGameShare auf der Switch 1 ist kinderleicht einzurichten. Die meiste Arbeit muss man auf der Switch 2 machen.
Was kann ich alles machen? Grundsätzlich kann ich mich frei in der Spielwelt bewegen und diverse Fähigkeiten verwenden: Ich kann die Karte umbuddeln, kann Pflanzen aussäen und neue Habitate anlegen. Obendrein kann ich auch mit Pokémon reden und sie dem Pokédex hinzufügen.
Und ich habe auch keine Bewegungsbeschränkung: Auf der Koop-Insel kann ich mich auf die andere Seite der Karte bewegen, ohne dass es jemanden interessiert.
Ich kann die Welt von Pokopia erkunden und mit Pokémon reden.
Welche Funktionen sind deaktiviert? Mehr oder weniger alle Funktionen, die über diese „Basics“ hinausgehen:
Grundsätzlich kann ich nur auf der Koop-Insel spielen, die offene Welt kann ich nicht betreten.
Ich kann nicht die Werkbank verwenden und Gegenstände herstellen. Das muss dann alles meine Frau übernehmen.
Ich kann nicht das Pokémon-Center verwenden, Dinge kaufen oder den PC verwenden.
Ich habe weder Zugriff auf den Pokédex noch auf die Habitats-Liste.
Ich habe keine Möglichkeit, meinen Avatar selbst zu erstellen oder nachträglich anzupassen.
Alle Gegenstände, die ich während der Partie sammle, landen am Ende automatisch in einer Kiste am Pokémon-Center.
Dazu gehören auch viele Kernfunktionen. Spiele ich mit meiner Frau über GameShare im Koop zusammen, habe ich wenige Möglichkeiten, wirklich aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen. Ich kann zwar die Landschaft umgestalten, neue Habitate erstellen und neue Pokémon begrüßen, aber richtig zugreifen kann ich sonst auf keine Inhalte.
Und das hat mich ebenfalls überrascht, dass es dann doch so wenig Möglichkeiten sind, die mir als Gast zur Verfügung stehen. Okay, ich spiele auch über meine alte Switch, was will ich da auch erwarten?
Pokémon Pokopia konfrontiert mich regelmäßig mit dem Hinweis, dass diese Funktion über GameShare nicht verfügbar sei.
Insgesamt fühlt sich Pokopia auf der Switch 1 eher wie eine Demo an: Ich kann über die Karte laufen, Dinge benutzen und mit Pokémon reden, aber das war’s dann auch schon. Für einen „echten“ Koop-Modus ist das dann doch etwas wenig.
Immerhin: Im richtigen Koop-Modus mit einer anderen Switch 2 zusammen, soll der Koop-Modus deutlich besser und weniger eingeschränkt sein.
Pokémon Pokopia ist nicht meine erste Berührung mit Pokémon in den letzten Tagen gewesen: Denn in Pokémon Go konnte man jetzt Mewtu bekommen. Für mich war das die Gelegenheit, mal wieder diese App auszupacken. Die Jagd auf das bekannte Taschenmonster hatte obendrein gleich noch ein paar andere positive Nebeneffekte: Weil ich mir Mewtu in Pokémon GO schnappen wollte, bin ich in einer Woche über 30 Kilometer gelaufen
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Jeder kennt Captain America, aber für MeinMMO-Redakteur Niko fehlte jahrelang die Substanz. Er wirkte oft wie ein klischeehaftes Symbol für die USA. Doch Marvel gibt ihm eine neue Bühne, die ihn zu einer verdammt guten Figur macht.
Der bekannteste Anführer der Avengers ist wohl auch wegen der Filme Captain America. Bereits 2011 betrat er nach Iron Man, Hulk und Thor das MCU. Auch wenn ich ihn im Kampf cool finde und er eine starke Dynamik mit Bucky hat, fehlte mir immer etwas.
Captain America war zu perfekt. Der neue Comic Captain America Nr. 1 deutet den Superhelden um und lässt ihn seinen eigenen Namen hinterfragen.
Captain America (2025) Nr. 1 wurde uns von Panini als redaktionelles Rezensionsexemplar zugeschickt.
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The Falcon and the Winter Soldier zeigt die beiden Helden, wie sie mit dem Vermächtnis von Captain America umgehen
Was ist das eigene Vermächtnis?
Worum geht es in Captain America Nr. 1? Mit dem Comic legen Autor Chip Zdarsky (Batman: Failsafe) und Zeichner Valerio Schiti (X-Men: Inferno) die klassische Geschichte von Captain America neu auf. Wie schon im MCU wacht er, nachdem er im 2. Weltkrieg eingefroren wurde, in der jetzigen Welt wieder auf.
Seine erste große Bedrohung ist dieses Mal Doctor Doom und dessen Diktatur in Latveria. Erneut muss er sich mit der neuen Welt anfreunden, die ganz anders ist als damals im 2. Weltkrieg. Statt aber wie im MCU der Anführer der Avengers zu werden, geht er zurück zur US-Armee, dem Ort, der ihm einst so wichtig war.
Doch es gibt auch einen modernen Captain America. Zusammen mit ihm begibt er sich auf eine Mission. Dort muss er sich nicht nur an neue Methoden und Bedrohungen gewöhnen, er hinterfragt, was sein Name und Vermächtnis eigentlich bedeuten.
Zdarsky macht nicht nur ein simples Remake zu Captain America, er stellt in dieser Geschichte sein Symbol auf die Probe und erzeugt damit schon im ersten Band eine fesselnde Neuerzählung.
Das Cover von Captain America (2025) Nr. 1
Unser Sieg hat etwas bewegt
Statt sich nur auf Steve Rogers als Captain America zu fokussieren, zeigt man im Comic auch die Geschichte von David Colton. Auch er war ein schwacher Typ, der unbedingt Soldat werden wollte, um Gerechtigkeit zu verkörpern. Auch er bekam das Supersoldaten-Serum und wurde zu Captain America.
Parallel werden die Geschichten der beiden erzählt: Steve Rogers, wie er sich an die neue Zeit gewöhnt, und David Colton, wie ihn der Schrecken des Krieges auch in der modernen Zeit heimsucht. Doctor Doom wirkt dabei angenehm im Hintergrund. Es geht gar nicht wirklich um ihn als fiesen Schurken, sondern um die Bedeutung von Frieden und von Captain America als Held der USA.
Beide Helden hinterfragen den Frieden und die Frage, wie man Kriege wirklich beenden kann. In Gedanken sagt Steve Rogers während der Geheimoperation etwa: Unser Sieg hat etwas bewegt. Wieso schaudert es mich dann? Ist es diese neue Idee von Freiheit? Die Welt… Durchsetzt von Militärpräsenz… unter ständiger Beobachtung.
Diese Fragen fühlen sich modern an, vor allem aus dem Mund von einer Figur wie Captain America, die man in einigen Geschichten wohl durchaus als diese Militärpräsenz beschreiben kann. Das hebt die Figur auf eine neue Ebene und gibt mir als Marvel-Fan endlich das Gefühl dafür, warum er so ein guter Anführer ist.
Man muss auch hervorheben, wie Captain America Nr. 1 mit Farben arbeitet. Während die Panels in der Echtzeit sehr bläulich und kalt aussehen, sind die Flashbacks von Colton gelb-orange in der Farbgebung. Dadurch wird der alte Look von Militärfilmen und Spielen aus der Xbox 360– und PS3-Ära repliziert, was die implizierte Kritik noch einmal greifbarer macht.
Helden sind immer auch Symbole, und die müssen hinterfragt werden
Die eigentliche Geschichte mit Doctor Doom ist okay und die Kämpfe nicht schlecht, aber auch nicht hervorragend. Was Zdarksy zusammen mit Schiti hier als Reihe startet, ist aber ein schönes Beispiel dafür, wie man die Symbolik von Superhelden herausarbeitet und sie hinterfragt.
Dadurch wird selbst der Posterboy der Avengers zu einer Figur, die man auch fast 86 Jahre nach dem ersten Auftritt weitererkunden kann, denn selbst jemand wie Captain America ist nicht in seiner Zeit gefangen.
Wie kann ich Captain America Nr. 1 lesen? Panini hat die ersten 3 Hefte in einer deutschen Version in einem Sammelband am 27.01.2026 veröffentlicht. Das ist auch ein guter Einstieg. Ansonsten gibt es die Reihe auch im Abo von Marvel Unlimited und auf Plattformen wie Kindle Digital, die aber nur auf Englisch verfügbar sind.
Die bekannten Experten von Digital Foundry durften einen umfangreichen Blick auf die PS5-Pro-Version von Crimson Desert werfen. Zur normalen PS5-Version fehlen weiterhin Informationen.
Was wurde jetzt getestet und wer durfte testen? Nun durfte das Team von Digital Foundry sich das Action-Adventure auf der PS5 Pro ansehen. Digital Foundry ist bekannt für seine umfangreichen Spiele-Tests und gilt als renommiert in seinem Bereich.
Wichtig ist jedoch, dass sie von Pearl Abyss nur die Pro-Version testen durften. Von der normalen PS5 ist nirgendwo die Rede. Hier warten wir immer noch auf handfeste Informationen, wie gut das Spiel am Ende auf der normalen PS5 läuft.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Crimson Desert ist „auf jeden Fall ein phänomenales Erlebnis.“
Was loben die Experten? Die Tester loben, dass Crimson Desert auf der PS5 Pro richtig schick aussehe und obendrein mit einem Detailreichtum ausgestattet sei, wie man das von der PS5 Pro nicht erwartet habe:
Pearl Abyss sorgt zudem für noch mehr Detailreichtum, indem es Displacement-Mapping in einem Ausmaß einsetzt, das ich so noch nie gesehen habe, um Tiefe innerhalb der Texturen zu simulieren, wodurch jeder Stein und jeder Ziegelstein in allen Details zur Geltung kommt.
Sowohl Balance als auch der Qualitäts-Modus machen laut Testern einen guten Eindruck und liefern eine stabile Framerate, ohne auf viele Details verzichten zu müssen. Die versprochenen Frameraten werden laut Testern erreicht: 60 FPS im Performance-Modus, 40 FPS bei Balance und 30 FPS in Qualität.
Insgesamt fällen die Tester ein positives Ergebnis zu der PS5-Pro-Version. So schreiben sie in ihrem Blog: „Für Besitzer einer PS5 Pro bietet Crimson Desert auf jeden Fall ein phänomenales Erlebnis.“
Das offizielle Video von Digital Foundry haben wir für euch eingebunden. Das Video ist auf Englisch, aber die Eindrücke könnt ihr im Video sehen:
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Frameeinbrüche bei reichlich Chaos und ein paar technische Baustellen
Wo gibt es auf der PS5 Pro Probleme? Probleme mit der Performance gibt es vor allem dann, wenn viel los ist. Als Beispiel nennt der Tester die Schlacht um Bughill, der sich beim Gunlore Outpost befinden soll. Hier sacken die FPS dann deutlich in den Keller und liegen bei 36/37 FPS.
Aktuell soll es obendrein noch ein paar Probleme mit VRR geben. Da es offiziell keine Unterstützung für Low Frame Rate Compensation (LFC) gibt, soll es auf der PS5 Pro laut Experten immer wie zu deutlichem Screen-Tearing kommen. LFC ist eine Funktion von VRR und soll das in der Regel verhindern und stark einbrechende Bildraten abfedern.
Die Experten verweisen aber darauf, dass die PS5 Pro das Feature offiziell unterstützen soll und hoffen daher auf eine Verbesserung mit einem zukünftigem Patch. Pearl Abyss könnte diese Funktion daher noch nachreichen.
Ein weiteres Problem, welches immer wieder auftritt und ihr im Video sehen könnt: übermäßig starkes „Pop-in“ von Details im Spiel. Teilweise werden Details oder Inhalte erst nachgeladen, wenn man nah genug herankommt. Das kann durchaus das Eintauchen in die Spielwelt, kurz Immersion, stören.
Welche Informationen fehlen? Digital Foundry hat die Version für die PS5 Pro zur Verfügung gestellt bekommen. Eindrücke zur Performance auf der normalen PS5 gibt es weiterhin nicht – eine Information, auf die aber viele Spiele warten. So schreibt ein User unter dem Video mit mehr als 2.000 Upvotes: „Ich warte geduldig auf die grundlegende PS5-Analyse.“
Arbeitsspeicher wird immer teuer. Doch was passiert, wenn RAM kaputtgeht? Ein Spieler musste das jetzt die harte Tour erfahren: Der Verkäufer weigert sich, das defekte Modell auszutauschen, weil die Preise so hoch sind.
RAM und Speichermedien werden seit Monaten immer teurer und laut Experten werden die Preise noch weiter steigen. Doch einem Nutzer ging jetzt der Arbeitsspeicher kaputt. Ärgerlich, aber im Normalfall kann man dank Garantie das beschädigte Modell austauschen lassen.
Doch in einem Fall klappte das nicht. Der YouTube-Kanal Hardware Unboxed berichtet, dass ein Verkäufer den Austausch von beschädigtem RAM verweigerte. Mittlerweile hat sich der Verkäufer auf das Video gemeldet, doch das Problem scheint laut YouTuber kein Einzelfall zu sein.
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Verkäufer weigert den Austausch von beschädigtem RAM, will lieber alten Kaufpreis erstatten
Was ist genau passiert? Ein Nutzer schickte seinen kaputten Arbeitsspeicher zu dem Händler ein. Dieser bestätigte den Defekt mit einem PassMark-Test, teilte dem Nutzer dann jedoch mit, dass er kein Ersatzkit erhalten würde. Stattdessen bot er eine Rückerstattung des ursprünglichen Preises von 155 AUD an. Das sind umgerechnet knapp 100 Euro. Der heutige Kaufpreis liegt jedoch beim vierfachen Preis und zwar bei etwa 7600 AUD.
Obwohl derzeit viele ähnliche Sets auf Lager sind, teilte das Geschäft dem Käufer mit, dass ein Ersatz ein „Upgrade” sei. Hätte er das Angebot angenommen, hätte er im Anschluss weitere 400 AUD oder mehr für ein ähnliches Set bezahlen müssen. Deswegen lehnte er die Erstattung ab.
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Wie hat der Verkäufer reagiert? Mittlerweile hat sich der Verkäufer direkt unter dem Video des Kanals gemeldet und erklärt, dass man noch einige Informationen ergänzen wolle. In diesem Fall sehe man den Fehler aber beim Kunden und nicht beim Verkäufer:
Hallo! Ich verstehe die Frustration in diesem Fall vollkommen und möchte Ihnen hier einige weitere Informationen zur Bearbeitung dieses Garantiefalls geben. Wenn ein Produkt im Rahmen der Garantie bei Umart eingereicht wird, bieten wir dem Kunden gemäß unserer Richtlinie je nach Wunsch einen Ersatz oder eine Rückerstattung an, sofern Ersatzware verfügbar ist.
In diesem speziellen Fall war zum Zeitpunkt der Bearbeitung des Garantieantrags leider kein Ersatzartikel für das Produkt verfügbar. Daher wurde der Antrag gemäß unserem Garantieverfahren mit einer Rückerstattung abgeschlossen.
Wir verstehen, dass solche Situationen frustrierend sein können, insbesondere wenn sich die Produktpreise seit dem ursprünglichen Kauf möglicherweise geändert haben. Unser Team ist stets bestrebt, Garantiefälle gemäß unseren Richtlinien so fair und schnell wie möglich zu lösen.
Ist das ein Einzelfall? Die Vorgehensweise des australischen Einzelhändlers scheint außerdem kein Einzelfall zu sein: In einem Kommentar direkt unter der Reaktion des Händlers, erklärte Hardware Unboxed, dass er mehrere ähnliche Fälle vorliegen habe, wo Käufer ähnliche Probleme mit genau diesem Händler hätten. Er empfiehlt, dass man sich lieber direkt an den Hersteller es Produktes wenden solle.
Teure Skins in Diablo 4 sind regelmäßig ein Diskussionsthema bei den Spielern. Aktuell schimpfen Fans über Cosmetics im Shop, für deren Preis man sich locker zwei neue Spiele kaufen könnte.
Zum Release des Paladins gab es etwa Sets für rund 25 Euro (2.800 Platin), die meist aus einer Rüstung, zwei Waffen-Skins und einer Bemalung bestanden. Hier meinten die Fans sogar: Beim Paladin sei das kostenlose Zeug ohnehin viel schicker.
Mit dem Start von Season 12 in Diablo 4 kamen auch neue Skin-Sets und Bundles in den Shop. Dieses Mal dreht es sich um eine Kollaboration mit DOOM: The Dark Ages. Und wer hier passende Rüstungen, Pets und ein Reittier abstauben will, muss tief in die Tasche greifen.
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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer
Ein komplettes Skin-Set – oder zwei neue Games
Wie teuer sind die Skins? Das hängt davon ab, wie viel man kaufen will. Ein spezielles DOOM-Rüstungsset für eine einzelne Klasse kostet etwa 25 Euro, und das kann auch nur von dieser genutzt werden. Alternativ gibt es ein großes Bundle für alle sieben Klassen zum Preis von 5.700 Platin (ca. 50 Euro).
Wer dann noch die passenden Pets und/oder das Mount dazukaufen will, muss erneut Geld ausgeben. Pro Pet kostet euch das 2.500 Platin, bzw. 2.800 für das Reittier, also jeweils um die 25 Euro.
Wer das volle Programm, also alle sieben Klassen-Sets im Bundle, beide Pets und das Mount, erwerben möchte, landet somit bei stolzen 125 Euro.
Gibt es auch kostenlose Cosmetics? Tatsächlich bietet die DOOM-Kollaboration auch Gratis-Inhalte:
Vom 11. bis zum 15. März 2026 könnt ihr euch drei kostenlose Embleme im Shop abholen.
Während der gesamten Season gibt es ein Event-Reliquiar, über das ihr euch 10 Cosmetics erspielen könnt. Dafür sammelt ihr „Dark Ages“-Währung von Champion- und Elite-Gegnern.
Bei Unterschlupf-Bossen könnt ihr spezielle DOOM-Truhen finden, die Uniques mit exklusiven Transmogs enthalten.
Das sagt die Community dazu: Auf Reddit wird die Preispolitik hitzig diskutiert. Viele Spieler betonen, dass sie für die 50 Euro, die das Bundle kostet, lieber ein neues Spiel kaufen. Zum Vergleich: Das „Game of the Year 2025“, Clair Obscur: Expedition 33, kostet auf Steam etwa so viel wie das Rüstungs-Bundle.
Auf Reddit rechnet der Nutzer asmallman vor, dass man für 125 Euro (Rüstungs-Bundle plus Pets und Reittier) fast ein Jahresabo für World of Warcraft oder zwei aktuelle AAA-Titel bekomme.
Selbst große Fans von Diablo und DOOM zeigen sich auf Reddit enttäuscht und empfinden die Preise als völlig überzogen. Zudem merken Spieler kritisch an, dass der Warlock, der mit „Lord of Hatred“ im April ins Spiel kommt, bei diesem Bundle anscheinend leer ausgeht.
Die europäischen Server von Path of Exile machen mal wieder Probleme. Während die Entwickler letztes Jahr viel Geld ausgegeben haben, um die Server besser vor Angriffen zu schützen, gibts es für die Spieler jetzt wieder Lags und einen hohen Ping.
Update 13. März 2026, 10:10 Uhr: Die Community-Managerin Natalia_GGG hat sich erneut auf Reddit zu Wort gemeldet. Dort erklärt sie woran die aktuellen Probleme liegen:
Seit der Einführung von 3.28 kommt es bei vielen Spielern zu wiederholten Verbindungsabbrüchen zu unseren Spielservern. Dies ist das Ergebnis einiger sehr hartnäckiger und gezielter DDoS-Angriffe, die auf unser Spiel-Backend gerichtet waren.
Wir möchten zwar keine konkreten Details preisgeben, die den Angreifern helfen könnten, aber wir möchten Ihnen versichern, dass dies für unser Serverteam höchste Priorität hat und wir in ständigem Kontakt mit unseren Serveranbietern stehen, die Maßnahmen zur Abwehr dieser Angriffe ergriffen haben. Obwohl wir aufgrund dieser Gegenmaßnahmen bereits einige Verbesserungen feststellen konnten, wird das Problem erst dann als gelöst betrachtet, wenn diese Verbindungsabbrüche vollständig aufgehört haben.
Wir möchten uns für die Störung entschuldigen und werden versuchen, das Problem so schnell wie möglich zu beheben.
Die Orginalmeldung findet ihr hier:
Wie steht es um die Server von Path of Exile? Frisch zur neuen Season von Path of Exile die am 6. März 2026 startete sind die Serverprobleme auf den EU-Servern zurückgekehrt. Den Gipfel der Lags haben die Spieler am Abend des 11. März gespürt. Hier lieferte das ARPG einen Ping von über 800 an die Spieler ab und wurde so unspielbar.
Entsprechend genervt reagierten auch die Fans auf Reddit, die sich schon an die Situation gewöhnt haben. So postet Nutzer Cute_Activity7527 unter dem Titel „EU-Patient lebt! Puls stabil.“ seinen 800er-Ping samt Graph der starke Lag-Ausbrüche zeigt.
Auch Reddit-Nutzer SaudiHaramco beschwert sich: „Im Moment unspielbar… Das war in den letzten paar Ligen fast jeden Nachmittag so. Nachts oder morgens läuft es reibungslos… Lächerlich.“ Bereits in der Vergangenheit kam es gerade zum Seasonstart zu starken Serverproblemen, doch das liegt nicht nur an den vielen Spielern.
Hier könnt ihr was sehen:
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Path of Exile zeigt im Trailer neue Liga „Mirage“ – bringt Änderungen für das Endgame
DDoS-Angriffe belasten die Server
Woher kommen die Serverprobleme? Die Serverprobleme von Path of Exile kommen für gewöhnlich nicht nur durch die Spieler die in großer Zahl auf den Servern des ARPGs spielen. In einem vergangenem Gespräch mit dem Entwickler von Grinding Gear Games verrieten diese, dass die Server ständig mit sogenannten DDoS-Angriffen zu kämpfen haben.
Ob die Probleme diesmal auch wieder an einem Angriff dieser Art liegen, ist bislang nicht bestätigt. Die Community-Managerin Natalia_GGG hat sich jedoch bereits zu den Lags geäußert.
Was sagt die Community Managerin? In einem Statement auf Reddit bestätigt Natalia_GGG die Lags auf den Server. Gleichzeitig so erklärt sie, konnten bereits erste Verbesserungen erzielt werden. Die Entwickler seien deshalb weiterhin im Gespräch mit den Serveranbietern und würden gemeinsam versuchen die Probleme zu mildern bis eine Lösung gefunden wurde.
Auf ihr Statement reagieren einige Nutzer mit Frust. Das gerade die EU-Server immer wieder zum Seasonstart mit Lags zu kämpfen haben ist inzwischen schon ein Meme in der Community geworden. Dies führt sogar so weit, dass viele Spieler lieber auf den Servern in Amerika spielen, die trotz höherem Ping immerhin stabil laufen.
Zeit ist das kostbarste Gut, das wir Menschen haben. Doch leider müssen wir auch regelmäßig essen und wer nicht seinen Kalorienbedarf durch faden Pampf oder teures Lieferessen decken will, muss zwangsläufig in die Küche. Doch kochen kostet halt leider Zeit und das Aufräumen danach noch mehr. Wie geil wäre es, wenn man mal ein praktisches Gerät hätte, das leckeres Essen in kurzer Zeit und mit minimalem Aufräumbedarf herstellt?
Genau hier kommt mein persönliches Lieblings-Gadget ins Spiel. Ich habe die platzsparende Ninja Double Stack XL Heißluftfritteuse selbst in meiner Küche stehen und gebe sie nie wieder her!
Pünktlich zum Amazon Spring Sale gibt es dieses geniale Teil jetzt so krass reduziert, dass ihr einfach zuschlagen müsst. Glaubt mir, eure Gaming-Snacks oder komplette Mahlzeiten für die ganze Horde werden ein massives Level-Up erleben!
Noch mehr geiler Loot vom Spring Sale bei Amazon
Holt euch hier noch mehr starke Deals, wie ihr die Grillsaison rockt oder euren Air Fryer optimiert:
Warum die Ninja Vertical Stack XL Heißluftfritteuse der Main für eure Küche ist
Das Modell Double Stack XL von Ninja ist nicht einfach nur ein schnöder Backofen-Ersatz, sondern eine absolute Effizienz-Maschine. Hier sind die Gründe, warum sie jeden Cent wert und jetzt im Sale sowieso ein No-Brainer ist.
Dank der vertikalen Bauweise ist die Double Stack XL nicht größer als eine Kaffeemaschine.
Platzsparendes Design: Maximaler Loot auf minimalem Raum
Die meisten XL-Air-Fryer sind klobige Brocken, die euch die halbe Arbeitsfläche rauben. Das ist Gift für alle kleinen Küchen. Nicht so dieses Double-Stack-Modell! Durch das clevere, vertikale Design baut Ninja in die Höhe statt in die Breite.
Ihr erwartet Besuch von euren Freunden oder habt eine Familie zu füttern? Die Double Stack XL hat genug Platz!
Das Teil passt selbst in die kleinste Studenten-WG-Küche oder bequem in die Single-Gamer-Bude. Ihr spart massig Platz, ohne auch nur einen Zentimeter auf das riesige Fassungsvermögen (Ihr kriegt jeweils ein ganzes Hähnchen pro Fach unter!) verzichten zu müssen.
Zwei Kammern für das perfekte Timing (SYNC-Funktion)
Die XL Double Stack hat zwei getrennte Kammern, in denen ihr verschiedene Speisen zubereiten könnt. Damit aber nicht die Pommes schon fertig sind, das Brathähnchen aber noch braucht, gibt’s hier ein geniales Feature, auf das ich nicht mehr verzichten mag.
Beide Kammern können aufeinander abgestimmt werden und dank der Einlege-Roste sogar 2 verschiedene Speisen pro Fach zubereiten!
Mit der Synchron-Funktion könnt ihr zwei verschiedene Snacks gleichzeitig mit unterschiedlichen Temperaturen und Zeiten zubereiten. Die smarte SYNC-Funktion sorgt dafür, dass beide Kammern auf die Sekunde genau gleichzeitig fertig werden. Die Pommes fangen dann also erst an zu backen, wenn der Gockel nur noch 20 Minuten braucht.
Heißluftfritteusen brauchen deutlich weniger Fett, bieten geballte Power und sorgen für null Stress beim Kochen. Egal ob knusprige Chicken Wings, saftiges Gemüse oder einfach nur das Aufwärmen der Pizza von gestern: das Gerät bereitet eure Mahlzeiten in Rekordzeit zu und spart dabei massiv Strom im Vergleich zum normalen Ofen.
Mit diesem Gerät zaubert ihr in Rekordzeit eine komplette Mahlzeit mit Beilagen herbei und werft am Schluss alles in die Spülmaschine.
Mein persönliches Highlight kommt aber nach dem Essen: Die Körbe sind antihaftbeschichtet und spülmaschinenfest. Keine lästige Schrubberei am Spülbecken, einfach alles schnell mit Spülmittel abwischen oder in die Spülmaschine. So könnt ihr nach dem Essen gleich wieder Dinge machen, die euch mehr Spaß bereiten!
Die Ninja Double Stack XL ist schon zum Vollpreis eigentlich ein geiles Angebot, aber Amazon haut dieses geniale Gerät gerade mit massivem Rabatt raus! Holt euch eure Küchenrevolution, solange es noch geht!
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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In ARC Raiders benötigt Speranza erneut eure Hilfe. Diesmal geht es um die Quest „Ein Symbol der Einheit“ und einen Außenposten, den viele Spieler schlecht finden können.
Was muss man für die Quest machen? Celeste schickt euch auf eine Quest, damit ihr eine besondere Flagge findet und diese dann am selben Gebäude aufhängt. Folgendes steht in der Aufgabe:
Erreiche den Formical-Außenposten auf den Damm-Schlachtfeldern.
Suche die Flagge beim Formical-Außenposten
Hisse die Flagge auf der kleinen Plattform mit Blick auf die Roten Seen.
Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen, müsst ihr nur noch Celeste von euren Fortschritten berichten. Viele Spieler haben aber Probleme, den genauen Standort ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb, wo ihr hin müsst.
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Marathon will aus den Fehlern von ARC Raiders lernen und hart gegen Cheater vorgehen
Hier findet ihr den Formical-Außenposten
Um den Außenposten zu finden, müsst ihr die Map „Damm-Schlachtfelder“ besuchen. Eine bestimmte Map-Kondition ist dabei nicht wichtig. Stellt jedoch sicher, dass ihr am besten in der Nähe des Ortes beim Kontrollturm oder Testanbau spawnt. Andernfalls müsst ihr einen Marsch von über 1.000 Metern auf euch nehmen, und das kann sehr nervig sein.
So sieht der Außenposten ausHier müsst ihr die Tasche öffnenHier hängt ihr die Flagge aufDort befindet sich der Außeposten auf der Map
Dort angekommen müsst ihr nun den südlichen Eingang nehmen und im Korridor nach einer Tasche suchen, die sich auf einem Bett befindet. Interagiert mit dieser und sammelt dann die Flagge ein. Jetzt lauft ihr weiter durch den Korridor in nordöstlicher Richtung, bis ihr auf der kleinen Plattform außerhalb des Außenpostens steht. Interagiert jetzt mit der Stange links von euch und hisst die Flagge. Jetzt müsst ihr nur noch extrahieren und die Quest bei Celeste abgeben.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Ein Symbol der Einheit“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Pokémon Pokopia erscheint für Nintendo Switch. Wie dabei zwischen Switch 1 und Switch 2 unterschieden wird und wie der Crossplay funktioniert, erfahrt ihr hier.
Update am 13. März 2026: Die genaue Beschreibung für den Start des Multiplayer-Modus wurde angepasst.
Wann und für welche Plattform erscheint Pokopia? Das neue Cozy-Spiel mit den Taschenmonstern erscheint am 5. März 2026 für Nintendo Switch 2. Der Titel wird dabei explizit nur für Switch 2 gelistet. Eine Veröffentlichung für die erste Switch wurde bislang nicht bestätigt.
Es wurde zudem kein Grund genannt, wieso Pokopia nur für Switch 2 erscheint. Deshalb können Gründe wie ein Verkaufsargument für die neue Konsole und technische Anforderungen nur gemutmaßt werden. Es ist allerdings möglich, den Titel auch auf dem Vorgängermodell der Switch 2 zu zocken.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Pokopia auf Switch 1: So könnt ihr auf der Vorgängerkonsole zocken
Wie läuft Pokopia auf Switch 1? Um doch noch auf der ersten Switch-Konsole zu zocken, benötigt ihr einen Freund mit einer Switch 2 und dem Spiel sowie das kostenpflichtige Abonnement von Nintendo Switch Online. Pokopia bietet nämlich Multiplayer-Koop für bis zu vier Leute, die gemeinsam auf der Insel bauen können. Das geht folgendermaßen:
Wenn sich euer Freund im echten Leben im selben WLAN befindet, kann er die Game-Share-Funktion starten. Dafür braucht es nur eine Switch 2, um Pokopia auf drei weitere Geräte zu streamen. Das kann auch eine Switch 1 sein. Allerdings funktioniert das nur in einem einzigen Gebiet.
Startet dafür den Multiplayer-Modus auf der Switch 2, das macht ihr am PC am Pokémon-Center
Ihr benötigt dafür die Sandbox-Insel Palette Town (den Namen könnt ihr frei wählen)
Nutzt die Option Game Share
Tretet auf der Switch 1 der Lobby auf Switch 2 bei, indem ihr annehmt und auf den Host wartet
So seht ihr die Einladung auf der Konsole.
Auf diese Weise könnt ihr auf eurer Switch 1 die Insel eures Freundes in Pokopia besuchen, auch wenn ihr keine Switch 2 besitzt. Beachtet dabei allerdings, dass ihr das Spiel dadurch weder besitzt noch alleine die Story-Kampagne zocken könnt. Der Spielstand gehört dabei immer noch eurem Freund mit der Switch 2.
Das Spiel läuft nämlich nicht nativ auf eurer Switch 1, sondern wird über die Switch 2 gestreamt. Ein Nachteil ist auch, dass ihr euch durch dasselbe WLAN in einem Haus oder Raum befinden müsst.
In einem übersichtlichen Artikel hat euch MeinMMO die wichtigsten Informationen zu Pokémon Pokopia auf der Switch 2 zusammengefasst. So seid ihr bestens auf den Start des neuen Spiels vorbereitet, das im März erscheint: Pokémon Pokopia – Alles Wichtige zum Release auf Switch, Demo und Trailer
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Aktuell läuft die zweite weltweite Beliebtheitsumfrage zu allen Charakteren, die jemals im Manga von One Piece aufgetaucht sind. Auch die Schauspieler aus der Netflix-Serie haben bei der Umfrage mitgemacht und enthüllen, für welche Lieblingscharaktere sie gestimmt haben. Bei der Wahl von Emily Rudd, der Darstellerin von Nami, kommt MeinMMO-Redakteurin Jasmin voll ins Schwärmen.
Für welche Charaktere haben die Strohhüte abgestimmt? In einem Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal von One Piece stellen die Darsteller ihre Ergebnisse vor. Das Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Dabei kommt heraus, dass keiner der Schauspieler für seinen eigenen Charakter abgestimmt hat. Stattdessen wurden teils kuriose Figuren gewählt:
Iñaki Godoy (Ruffy) stimmte für Mister 13 aus der Baroque-Firma ab. Dabei handelt es sich um einen kleinen Otter im Pyjama.
Für sein Gegenstück stimmte Taz Skyler (Sanji) ab. Er wählte Miss Friday als seinen Lieblingscharakter, einen fliegenden Geier, auf dem Mister 13 mit einem Maschinengewehr seine Gegner befeuert.
Jacob Romero stimmte für das Schiff der Strohhüte ab. Die Flying Lamp begleitet die Piratenbande auf dem ersten Stück der Grandline.
Mackenyu wählte dagegen Kozuki Oden als seinen Lieblingscharakter. Dabei handelte es sich um eine Legende aus Wano Kuni, die sich für ihr Volk opferte.
Die größte Überraschung für mich: Emily Rudd (Nami) hat verraten, dass ihr liebster Charakter Perona sei.
Rudd erklärt, dass sie Perona und auch den Thriller-Bark-Arc richtig lieben würde. Die Geisterprinzessin sei einfach toll. Und damit hat sie bei mir einen Nerv getroffen, denn auch ich liebe die Geisterprinzessin so sehr, dass ich meinen Gamer-Tag nach ihr benannt habe.
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One Piece: Netflix zeigt neuen Trailer zu Staffel 2 mit Nico Robin
Perona ist die Coolste, beweist mir das Gegenteil!
Wer ist Perona? Perona ist eine der Antagonisten aus dem Thriller-Bark-Arc. Sie hat von einer Teufelsfrucht gegessen, durch die sie Geister beschwören kann, die die Emotionen anderer Personen steuern können. So kann sie ihre Feinde beispielsweise in schwere Depressionen stürzen.
In dem Arc ist vor allem ihr Kampf gegen Lysop ein einziges Spektakel. Eigentlich ist sie dem Scharfschützen überlegen, doch durch einen Trick schafft er es, sie in Ohnmacht und damit auch für einige Zeit außer Gefecht zu setzen.
Nachdem Bartolomäus Bär die Strohhutbande auf alle Inseln verteilt hat, landet sie mit dem bewusstlosen Zorro zusammen auf einer Insel voller kampflustiger Mandrillen. Dort kümmert sie sich nicht nur um Zorro, sondern auch um Falkenauge, dessen Heimat auf der Insel ist.
Später sorgt sie sogar dafür, dass Zorro es rechtzeitig zur Wiedervereinigung mit dem Rest der Bande schafft. Als ob das noch nicht genug wäre, verhilft sie der Piratenbande sogar zu ihrer Flucht.
Dass Emily Rudd und ich nicht mit unserer Wahl alleine sind, zeigt sich in einigen Kommentaren auf Reddit. Hier seien einige Fans verwundert, dass sie nicht ihren eigenen Charakter genommen hat, könnten ihre Wahl aber auch gut nachvollziehen. Es finden sich hier noch mehr Fans von Perona.
Schon das erste Warhammer 40.000: Dawn of War hat seine Schlachten mit coolen Animationen aufgewertet, aber das neue Dawn of War 4 will da noch einen draufsetzen. Bei ersten Spieltestern kam das wohl auch schon sehr gut an, denn die wollen unbedingt mehr davon.
Was ist das für ein Feature? Für gewöhnlich glänzen Echtzeitstrategiespiele (RTS) nicht mit komplexen Kampfanimationen. Jede Einheit besitzt eine Auswahl an Animationen, die beim Kämpfen der Reihe nach abgespielt werden – ohne dass dabei groß auf gegnerische Angriffe reagiert wird. Hat eine Einheit keine Lebenspunkte mehr, fällt sie tot um und das war’s.
Das erste Dawn of War brachte dann allerdings ein Feature, was man auch heute nur sehr selten in RTS sieht: Sync-Kills. Das sind aufwendige Finisher-Animationen, die für den letzten Treffer bei einem Gegner die gewöhnlichen Angriffs-Animationen ersetzen. Im Bereich der Strategiespiele kennt man solche Synch-Kills zum Beispiel aus den Total-War-Spielen.
Bereits der Gameplay-Trailer zu Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic:
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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic
Tester wollen längere Kämpfe, um die Animationen zu bewundern
Was sagen diese Spieler? Zuerst einmal nein, ihr habt keinen Shadowdrop verpasst. Dawn of War 4 ist immer noch nicht erschienen und ein Release-Datum steht ebenfalls noch aus. Es gab aber schon einige geschlossene Alpha-Tests, wie Senior Game Developer Elliott Verbiest in einer Episode von Deep Strike erklärt. Das ist ein Interview-Format auf Warhammer TV.
Aus diesen Spieltests sei bereits einiges an Feedback hervorgegangen, und einer der Hauptpunkte betraf die Animationen in den Kämpfen. Erste Spieltester fanden die wohl nämlich so cool, dass sie mehr davon sehen wollten – und die Entwickler darum baten, Kämpfe länger laufen zu lassen.
„Leute fanden sie so spektakulär, dass sie immer mehr davon sehen wollten“, erklärt Verbiest und sagt auch: „Das hat uns wirklich gezeigt, dass wir hier etwas Besonderes haben.“
In diesem Gespräch ging es zudem darum, wie man die vier Fraktionen – Space Marines, Necrons, Orks und den Adeptus Mechanicus – möglichst getreu vom Tabletop ins Spiel überträgt. So sollen sich Space Marines wie die mächtige Elite-Truppe anfühlen, die sie sind. Sie können rein zahlenmäßig aber nicht mit anderen Fraktionen wie den Orks mithalten, die ihre Feinde mit einer grünen Flut überrumpeln.
Die Necrons werden ebenfalls erwähnt. Die sollen eine Möglichkeit bekommen, um getötete Einheiten wiederzubeleben – sie sind schließlich untote Maschinenwesen. Hier erklärt Verbiest allerdings, dass man darauf achten musste, diese Fähigkeit nicht zu mächtig werden zu lassen.
Wie wichtig sind euch Sync-Kills in Strategiespielen? Freut ihr euch darüber, dass Dawn of War 4 aufs Ganze geht, oder ist es euch eigentlich egal? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Warhammer 40.000: Dawn of War entsteht in Deutschland, bei Studio KING Art, und die wissen genau, was Fans von Strategiespielen wollen.