Ein Käse-liebender Magier ist der Grund, warum ihr in Baldur’s Gate 3 Essen aus unserer Welt finden könnt

Die meisten Nahrungsmittel in Baldur’s Gate 3 sind alltäglich und das, was man in jeder Welt finden kann: Eier, Brot, Käse, Wurst. Aber ein paar Gerichte sind doch sehr lokal und typisch für Regionen aus unserer Welt. Wie kommen die nach Faerûn? Fans erklären den Zusammenhang.

Wer ist der Magier?

Was hat Elminster mit Essen zu tun? In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer nach „Hot Takes“, die andere Fans so haben, also nach irgendwelchen wilden Annahmen, die man so zur Welt treffen kann.

Die oberste Aussage: die Existenz von Putine impliziere, dass Franco-Kanadier kanonisch in den Vergessenen Reichen existieren. Das Gericht, bestehend aus Pommes Frites mit Hüttenkäse, übergossen mit kochend heißer Bratensoße, kommt aus Kanada.

Ein anderer Nutzer springt direkt und meint: Das stimme so nicht. Es gebe Essen aus unserer Welt an der Schwertküste, aber das liege nicht daran, dass Menschen aus Ländern der Erde in den Vergessenen Reichen existieren. Elminster sei der Grund.

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

Alles, was wir von den Vergessenen Reichen wissen, kommt von Elminster

Elminster bereist gerne verschiedene Welten und eine davon ist unsere, die Erde. Diese gehört kanonisch zur Welt von Dungeons & Dragons, denn Elminster trifft sich in der Lore der Vergessenen Reiche öfter mit Ed Greenwood – seinem Schöpfer (via Forgotten Realms Fandom).

Ed Greenwood hat Elminster als seinen Charakter erschaffen und haufenweise Bücher zu dessen Abenteuern geschrieben. Bereits in den 1980ern hat Greenwood erklärt: Er und Elminster träfen sich öfter mal. Die Geschichten, die er schreibt, basieren auf dem, was Elminster ihm so erzählt.

Im Gegenzug nimmt Elminster aus unserer Welt Interessantes mit in andere Welten – wie eben Poutine. Ein anderer Nutzer im Thread fügt hinzu, dass auch schottische Gerichte wie Haggis und Tattie Scones (Kartoffelpfannkuchen) auf Faerûn zu finden seien.

Elminster selbst ist zwar eine der mächtigsten Figuren in D&D überhaupt, hat aber auch eine Schwäche für gutes Essen, insbesondere Käse. Das erzählt er euch sogar in Baldur’s Gate 3 selbst und ist dabei nicht gerade subtil.

Faerûn und die Vergessenen Reiche sind übrigens nicht nur mit unserer Welt verbunden. Das Multiversum hat – wie der Name schon sagt – zahllose Ebenen, die alle (irgendwie) erreichbar sind, nur mehr oder weniger sicher. Eine der bekanntesten Welten dürfte die von einem der größten Kartenspiele der Welt sein: Wegen der nervigsten Sache an Dungeons & Dragons gibt es heute Magic: The Gathering und jeder Rollenspieler wird es verstehen

Von Final Fantasy XIV gibt es jetzt eine neue Version, die ist sogar kostenlos, hat aber gleich mehrere Haken

Der mobile Ableger von Final Fantasy XIV ist nun live und lässt die Spieler auch auf ihren Smartphones und Tablet in die Welt von Eorzea eintauchen. Allerdings gilt das nicht für alle und auch die Monetarisierung unterscheidet sich deutlich vom Original.

Was ist das für eine Version von FF14? Final Fantasy XIV Mobile ist eine, wie der Name schon sagt, mobile Variante des MMORPGs. Dabei handelt es sich nicht um eine direkte Portierung des Originals für mobile Endgeräte, sondern die Version wurde hinsichtlich Gameplay und Steuerung angepasst und vereinfacht.

Zu Beginn gibt es 9 Klassen aus denen ihr für euren Charakter wählen könnt. Ebenso könnt ihr euren Charakter anpassen und dabei Volk, Geschlecht und Aussehen wählen. Zusätzlich gibt es situationsbedingte Kommandos und ein vereinfachtes Interface.

Wer kann FF14 Mobile schon spielen? Seit dem 19. Juni 2025 ist Final Fantasy XIV Mobile online verfügbar – allerdings erstmal nur für China. Ein weltweiter Launch ist zwar geplant, bisher gibt es jedoch kein entsprechendes offizielles Datum und es wird auch kein potenzieller Zeitraum genannt.

Die Version zeigt, dass ihr bis zu 16 Farben pro Rüstung auswählen könnt und auch, welche Reworks ihr im Gegensatz zum Original erwarten könnt. Zusätzlich gibt die Version auch einen ersten Ausblick auf die Arten der Monetarisierung, die deutliche Unterschiede zu der PC- und Konsolenversion aufweist.

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Final Fantasy XIV Mobile – Trailer zeigt die 9 Jobs und erstes Gameplay

Fast wie beim Original, aber eben nur fast

Wie läuft die Monetarisierung? Laut einer Zusammenstellung von des Users RablaAndrews in seinem Thread auf Reddit bleibt Final Fantasy XIV Mobile grundsätzlich Free-to-play. Das steht im Gegensatz zu der PC- und Konsolenversion, für die ein Abonnement benötigt wird, sobald man über die kostenlose Testversion hinaus weiterspielen möchte.

Zwar verzichtet FF14 Mobile explizit auf gängige Gacha-Mechaniken, allerdings wird es, wie in den meisten erstmal kostenlosen Mobile Games üblich, einen Ingame-Shop geben. Ebenso soll es einen Battle Pass und einen monatlichen Premiumservice geben.

Für die Items in diesem Shop benötigt ihr spezielle Ingame-Währung, die an die Crysta der Originalversion erinnern (siehe square-enix-games.com). In der chinesischen Version ist der Shop bereits aktiv und vorhanden.

Die Bündel Währung, die ihr erwerben könnt, reichen von umgerechnet ungefähr 1 € bis ca. 100 €. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Preise und Gegenstände in der europäischen bzw. weltweiten Version sehr ähnlich sein werden. Für die Währung werdet ihr voraussichtlich folgende Items auf optionaler Basis kaufen können:

  • Premium-Outfits aus der Mog-Station
  • Standard-Outfits aus dem Hauptspiel
  • Reittiere
  • Begleiter
  • Konsumierbare Items, wie z. B. Fantasia, um euren Charakter erneut anzupassen oder Namensänderungen, Farben, Emotes, …

Einen ersten optischen Eindruck könnt ihr im Thread auf Reddit gewinnen:

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Den wohl größten Unterschied zum Original stellen allerdings stellen der Battle Pass und der monatliche Premiumservice dar:

  • Battle Pass: Ein linearer Belohnungsweg, auf dem ihr Erfahrung sammeln müsst, um Belohnungen zu erhalten. Dabei gibt es einen kostenfreien und einen kostenpflichtigen Pfad. Letzterer wird voraussichtlich ca. 10 € kosten, wenn ihr bei „null“ anfangen wollt und ca. 30 €, wenn ihr ein paar Level des Passes überspringen und die Belohnungen direkt einheimsen wollt.

    Kauft ihr den kostenpflichtigen Pass, erhaltet ihr aber die Belohnungen von beiden Pfaden. Zusätzlich soll es einen Store geben, in dem ihr spezifische Währung aus dem Battle Pass ausgeben könnt. Dieser soll Farben, Materialien und andere nutzbare Items enthalten.
  • Monatlicher Premiumservice: Dieser wird voraussichtlich ungefähr 5 € kosten und euch einen Batzen Ingame-Währung bescheren sowie weitere Währung für jeden täglichen Login plus Erfahrungsboosts. Diese sollen, falls ihr mal einen Tag verpassen solltet, bis zu 15 Tage gespeichert werden.

    Zusätzlich erhaltet ihr für den ganzen Monat als Abonnent Boni, etwa in Form von mehr Erfahrung, weniger Steuern am Marktbrett, mehr Marktbrett-Slots und schnelleren Mounts.

Beide Services sind optional, sodass ihr das komplette Mobile-MMO auch tatsächlich Free-to-Play spielen könnt, wenn ihr es wollt. Damit unterscheidet sich FF14 Mobile deutlich von der PC- und Konsolenvariante.

Auch Raids werden im mobilen Ableger zu Final Fantasy XIV wieder eine große Rolle spielen. In einem Livestream vor dem chinesischen Release wurden bereits erste größere Änderungen im Gameplay und dem User Interface gezeigt. Darin zeigt sich auch, wie die Kämpfe besonders für Angreifer angenehmer gestaltet werden: In der neuesten Version von Final Fantasy XIV werden alte Raids besser und es gibt einen neuen Button, der Angreifern hilft

Quelle(n):
  1. Icy Veins

Palworld bekommt großes Update, baut Brücke zu einem Spiel, das auf Steam 97 Prozent positiv ist

„Tides of Terraria“ ist das nächste, große Content-Update für Palworld. Der Name deutet es bereits an: Euch erwartet ein Crossover zu einem der besten und beliebtesten Spiele von Steam.

Was ist zum Update bekannt? „Tides of Terraria“ soll am 25. Juni 2025 für Palworld erscheinen und eine Brücke zur Welt von Terraria schaffen. Die genauen Inhalte des Inhaltspakets sollen zwar noch enthüllt werden, doch ist jetzt bereits klar, dass ihr Monster aus Terraria fangen, trainieren, arbeiten und kämpfen lassen könnt – wie eure normalen Pals auch.

Die Entwickler versprechen ein großes Update, das Fans beider Spiele gleichermaßen ansprechen soll. Neben den Crossover-Inhalten sollen aber auch weitere Neuerungen kommen, wie frische Pals und Inseln. Ein animierter Trailer stimmt euch auf „Tides of Terraria“ ein:

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Palworld: Tides of Terraria – Trailer zum großen Update

2 der bestbewerteten Spiele auf Steam treffen aufeinander

Was muss ich zu Terraria wissen? Während Palworld auf Steam bereits auf starke 94 Prozent positive Wertungen kommt, ist das oldschoolige Sandbox-Abenteuer von Re-Logic auf Steam sogar noch besser bewertet, mit 97 Prozent positiven Wertungen (bei 1,125 Millionen Gesamtrezensionen). Kein anderes Spiel kann etwas Vergleichbares auf Valves Plattform vorweisen.

Terraria setzt dabei auf maximale Freiheit sowie zufällig generierte Welten, die ihr grabend, kämpfend und bauend erkundet. Dabei könnt ihr nicht nur einfache Häuser, sondern auch prächtige Schlösser errichten. Es lässt sich wahlweise im Singleplayer oder Multiplayer erleben. Und all das macht so viel Spaß, dass wir bereits vor Jahren geschrieben hatten: Das ist wohl die klügste Art, 10 € in Gaming zu investieren.

Wie nimmt die Community die Ankündigung auf? Im November 2024 waren viele Fans von Terraria gegen das Crossover. Sie befürchteten, dass sich dadurch geplante Neuerungen für ihr Spiel weiter verzögern könnten.

Unter dem Trailer auf YouTube finden sich jetzt indes vor allem positive Kommentare.

  • CaptainZekter feiert: „Hochklassige Animation. Ich bin zudem absolut im Hype, kann das Update kaum erwarten.“
  • redskull53 freut sich über den Termin: „25. Juni also, auf geht’s. Hätte nicht gedacht, dass wir das vor September kriegen.“
  • shardinhand1243 schreibt: „Die Pixelkunst von Kativa ist eine nette Idee <3 Ich wünschte, das Crossover würde in beide Richtungen funktionieren und wir hätten Pals in Terraria.“

Sobald es mehr Details zum neuen Patch von Palworld gibt, halten wir euch auf MeinMMO natürlich auf dem Laufenden. Im vergangenen Monat hatten die Entwickler übrigens über ihre Update-Pläne gesprochen: „So tappen Firmen in die üblichen Fallen“: Entwickler von Palworld könnten mehr Leute für Updates einstellen, aber das wäre fatal

Pokémon GO: Voldi und Bellektro sind jetzt da – So stark sind sie

In Pokémon GO läuft das neue Event „Voldis Pfotenabdrücke“. Das bringt Voldi, Bellektro und drei Pokémon mit erhöhter Shiny-Chance.

Wann läuft das Event? Voldis Pfotenabdrücke beginnt am 20. Juni um 00:00 Uhr und läuft bis Sonntag, den 22. Juni, um 23:59 Uhr. Ihr habt also ziemlich genau drei Tage lang Zeit, die Boni zu nutzen.

Diese Pokémon solltet ihr fangen: Vorne weg natürlich Voldi. Der kleine Elektro-Hund ist der Star des Events und ein neues Pokémon, das ihr euch sichern könnt. Es taucht einfach in der Wildnis auf, kann aber aktuell nicht shiny sein.

Fangt ein paar Exemplare, denn dann kriegt ihr auch die nötigen Bonbons für die Entwicklung zu Bellektro. 50 Bonbons braucht ihr, um die Entwicklung durchzuführen.

Zudem sind aktuell drei Pokémon mit erhöhter Shiny-Chance unterwegs. Schnappt also jedes Exemplar der folgenden drei Pokémon:

  • Snubbull
  • Fiffyen
  • Coiffwaff

Weitere Boni: Ihr erhaltet den doppelten Sternenstaub für jedes Pokémon, das ihr fangt. Außerdem gibt es jeden Tag eine neue befristete Forschung. Am 20. Juni begegnet ihr darin Fiffyen, am 21. Juni Coiffwaff und am 22. Juni Snubbull. Obendrauf bringt der Abschluss 3.000 EP und 1.500 Sternenstaub.

Das interessanteste Pokémon bleibt aber Voldi, da man damit seinen Pokédex weiter füllen kann. Doch ist es auch stark?

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

So stark sind Voldi und Bellektro in Pokémon GO

Lohnt sich der Fang? Grundsätzlich klar, denn neue Pokémon sollte man immer schnappen. Wenn ihr allerdings auf starke Angreifer aus seid, ist Voldi nicht eure beste Wahl. Und Bellektro auch nicht.

Beide Pokémon gehören dem Elektro-Typ an, doch keines der beiden zeichnet sich als Raid-Angreifer besonders aus. Schaut da lieber in die Liste der besten Angreifer in Pokémon GO, um eure Kämpfer auszuwählen.

Und auch in der PvP-Liga sieht es nicht gut aus. Nach aktuellem Stand belegt Bellektro im Ranking der besten PvP-Monster in der Superliga von PvPoke den 945. Platz, was wirklich gar nicht gut ist. Voldi schafft es nicht mal ins Ranking.

In der Hyperliga schafft Bellektro es tatsächlich auf Rang 646, was besser als 945, aber immer noch sehr schwach ist. In der Meisterliga taucht es gar nicht auf.

Also, kurzgefasst: Beide sind wirklich nicht stark und sollten derzeit nicht als Kämpfer eingeplant werden. Natürlich solltet ihr sie für den kompletten Pokédex immer noch fangen. Außerdem sind es niedliche Elektro-Hunde, was natürlich auch ein Argument für die Sammlung ist. Demnächst kommen weitere Pokémon ins Spiel. Welche? Das könnt ihr euch in der Übersicht aller Events in Pokémon GO im Juni 2025 anschauen.

Mutiges MMORPG auf Steam will etwas bieten, das es in WoW und Co. nicht gibt, muss Early Access aber erstmal leicht verschieben

BitCraft Online startet auf Steam später als geplant in den Early Access. Das neue MMORPG solltet ihr aus guten Gründen im Blick behalten.

Für wann ist der neue Early-Access-Start geplant? Eigentlich sollte BitCraft Online am 20. Juni auf Steam in den Early Access starten. Einen Tag vorher mussten die Entwickler von Clockwork Laboratories jedoch eine Verschiebung des Starts bekanntgeben.

Der Grund: Man habe bei der Überprüfung durch Valve eine Ablehnung erhalten, basierend auf einem Problem, das die Entwickler vor dem Start unbedingt fixen müssen. Dem sind sie zwar sofort nachgekommen, doch dauert die erneute Prüfung durch den Plattformanbieter länger als gehofft. Was das für ein Problem war, ist unklar.

Als neuen Starttermin für den Early Access hatte man zuerst den 27. Juni 2025 kommuniziert. Mittlerweile gab’s auf Steam aber eine erneute Anpassung des Termins. Nun soll es also der 21. Juni 2025 werden.

Hier der Trailer zu BitCraft Online zum Early-Access-Start:

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BitCraft Online: Neuer Gameplay-Trailer stimmt auf Early Access auf Steam ein

Survival-MMORPG mit Open Source

Was zeichnet BitCraft Online aus? Das Survival-MMORPG von Clockwork Laboratories setzt auf einen Zelda-esken Grafikstil und möchte alle Spieler in eine einzige Welt werfen, in der sie zusammenarbeiten, um Siedlungen hochzuziehen, eine Wirtschaft aufzubauen und um Territorien zu konkurrieren.

Dabei könnt ihr euch als Handwerker, Händler, Monsterjäger, Politiker oder irgendwas dazwischen verdingen. Die Oberfläche der Welt ist veränderbar. Und auch der Überlebenskampf in der Welt soll eine Rolle spielen.

Dabei trauen sich die Entwickler etwas, das es für WoW, Final Fantasy XIV und Co. niemals geben wird: Der Code von BitCraft Online soll als „Open Source“ bereitgestellt werden. Auf die Art möchte man das Genre der MMORPGs zugänglicher gestalten und anderen Interessierten zeigen, wie man mit der Plattform SpacetimeDB neue MMOs entwickeln kann.

Die Devs glauben, dass sich diese Maßnahme positiv auf BitCraft Online auswirken wird. In der Vergangenheit habe man bereits fantastische Dinge aus der Community gesehen – wie Tools, Spreadsheets oder Fan-Seiten. In Zukunft können Interessierte sogar Mods sowie neue Features beisteuern oder dabei helfen, Bugs oder andere Baustellen zu beheben.

Es gibt jedoch auch etwas, das nicht allzu gut bei einigen Spielern ankommt: BitCraft bietet keine WASD-Steuerung. Die Gründe für diese Design-Entscheidung findet ihr in diesem Artikel: Ein neues MMORPG auf Steam sieht aus wie Zelda und ihr könnt es gerade kostenlos testen – aber eine wichtige Sache fehlt

Nach FC 25: EA startet eine Umfrage, welche Icon fehlt – Viele Fans haben einen klaren Favoriten

EA hat auf den sozialen Plattformen die Community gefragt, welche Icon in FC 25 fehlen würde. In den Kommentaren kristallisiert sich ein klarer Favorit für viele Fans heraus. Wir schauen, wie eine mögliche neue Icon aussehen könnte.

Was ist das für eine Umfrage? Am 17. Juni 2025 postete EA auf den gängigen Social-Media-Accounts von EA Sports FC via X, Facebook und Instagram (deutschsprachiger Account) folgende Frage:

Wer gehört zu den Größten der Fußball-Geschichte? Nenn uns in den Kommentaren eine neue ICON, die du in deinem künftigen Dreamteam aufstellen würdest.

Fans durften also ihre Lieblingslegende vorschlagen, die sie sich am meisten für ihre künftigen Mannschaften wünschen würden. Rund 6.000 Kommentare tummelten sich unter den Umfragen und brachten zahlreiche Vorschläge. Vor allem auf X kristallisierte sich ein ganz klarer Favorit heraus.

Welchen Favoriten haben die Fans? Unter der Umfrage auf X bekam nur ein vorgeschlagener Spielername gleich zweimal über 1.000 Likes:

Screenshots Twitter EA Sports FC Kommentare mit Zlatan Ibrahimovic
Nur 2 Kommentare bekamen auf X über 1.000 Likes von der Community.

Sowohl die EA-FC-Serviceseite „Futbin“ als auch der Content Creator „Nate – TheFutAccountant“ setzen sich für eine Rückkehr von Zlatan Ibrahimović als Icon ein. Dabei bekommen sie viel Zustimmung von anderen Usern. Futbin bekam für den Kommentar über 1.100 Likes, Nate sogar über 1.800 Likes.

Wer ist Zlatan Ibrahimović? Der 1,95 m große, schwedische Stürmer beendete im Jahr 2023 seine aktive Karriere. Seine letzte offizielle Karte in Ultimate Team konntet ihr in FIFA 23 spielen.

Auf dem Platz sorgte er für viele spektakuläre Momente, die vielen Fußballfans wohlbekannt sein dürften. Trotz seiner Körpergröße war der bullige Angreifer am Ball ein echter Künstler. Fallrückziehertore aus 40 m oder unnachahmliche Hackentore und -pässe aus 2 m Höhe bilden nur einen kleinen Ausschnitt seines Könnens ab. Deswegen bekam er auch den Spitznamen „Ibrakadabra“.

Nach dem kurzen Video schauen wir darauf, wie eine mögliche Karte von Ibrahimović aussehen könnte.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

So stark könnte Ibrahimović als Icon in EA FC werden

Wie könnte eine Icon-Karte von Ibrahimović in EA FC aussehen? Im Folgenden geben wir anhand der stärksten Ibrahimovic-Goldkarte in der Geschichte von Ultimate Team eine Einschätzung, wie eine potenzielle Icon des Schweden aussehen könnte.

Ibrahimović erreichte sein höchstes Rating in FIFA 15. Dort bekam er als Stürmer in Diensten von Paris Saint-Germain eine 90er-Goldkarte mit folgenden Stats (via futbin):

  • Tempo: 76
  • Schuss: 91
  • Passspiel: 81
  • Dribbling: 86
  • Defensive: 34
  • Physis: 86

Icons gehören in EA FC zu den besten Karten und zeichnen sich durch hohe Ratings und starke Stats aus. Sollte Ibrahimović zu einer Icon in FC 26 oder künftigen Nachfolgern werden, können wir uns vorstellen, dass sich seine Legendenkarte an den Basis-Werten aus FIFA 15 orientiert.

Obendrauf könnte die Karte aber sicherlich noch einen Legendenbonus für einige Stats bekommen, sodass wir eine 88er-Icon mit folgenden Werten für Ibrahimović voraussagen:

  • Tempo: 81
  • Schuss: 92
  • Passspiel: 83
  • Dribbling: 88
  • Defensive: 45
  • Physis: 88

Als PlayStyle+ würden sich Akrobatik, Powerschuss oder Flair eignen. Während Akrobatik und Flair eher seine spektakulären Volley-Abnahmen oder stylischen Hackenpässe hervorheben würden, würde der Powerschuss an Ibrahimovićs knallharten Abschluss erinnern.

Mit einem 88er-Rating würde er sich bei zahlreichen Sturmlegenden wie Cantona oder Drogba einreihen.

Wir betonen zum Abschluss nochmal, dass es sich hierbei nur um eine Prediction auf Grundlage des Fan-Votings handelt. Ob Ibrahimović überhaupt in FC 26 oder anderen Nachfolgern erscheinen wird, ist zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten, ob und wie EA auf die Kommentare der Community reagieren wird. In Ultimate Team für EA FC 25 geht es gerade zum Shapeshifters-Event etwas drunter und drüber. Manch ein Verteidiger entdeckt gerade ungeahnte Talente: Ein Verteidiger darf in EA FC 25 plötzlich seine Hände benutzen und wird zum starken Torhüter

Dune: Awakening verrät Pläne für die nahe Zukunft, soll alle 3 bis 4 Monate neue Story- und PvE-Inhalte bekommen

Für Dune: Awakening fand am 19. Juni 2025 eine ausgiebige „Ask my Anything“-Runde statt, bei der Spieler ihre Fragen an diverse Entwickler von Funcom stellen konnten. MeinMMO fasst euch das Wichtigste zusammen.

Wer war bei der AMA am Start? Auf Reddit hatten Interessierte am 19. Juni 2025 die Möglichkeit, mehrere Funcom-Entwickler mit ihren Fragen zu löchern. Am Start waren:

  • Joel Bylos, Creative Director
  • Scott Junior, Executive Producer
  • Viljar Sommerbakk – Senior Game Director
  • Ole Andreas Hayley – Lead Producer

Etwa 2 Stunden lang haben die Entwickler die Fragen aus der Community beantwortet. Entsprechend viele Infos sind dabei zusammengekommen. MeinMMO fasst euch im Folgenden das Wichtigste zusammen.

Der Release-Trailer zu Dune Awakening:

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Dune: Awakening präsentiert neuen actionreichen Trailer zum Release des Spiels

Der Status quo von Dune: Awakening

  • Die Entwickler wussten, dass sie ein gutes Spiel haben. Das Feedback ist bisher jedoch noch viel positiver als erhofft. Zudem sind viele Spieler sehr lange und oft online, was immer ein gutes Zeichen ist.
  • Einige Spieler haben Probleme mit den Klassen-Quests. Entsprechende Hotfixes befinden sich in Arbeit.
  • Da die finale Prüfung nicht instanziiert ist, können dort Warteschlangen entstehen, und manch einer soll bereits vor Durst gestorben sein. Aufgrund der technischen Limitationen lässt sich das aber leider nicht zeitnah ändern.
  • Die Entwickler haben viel Feedback zum Landsraad erhalten. Einige Aufgaben sind zu schnell erledigt, andere für Solo-Spieler zu hart. Basierend auf diesem Feedback sind diverse Verbesserungen geplant, damit jeder, der am Landsraad teilnehmen möchte, das auch tun kann.
  • Die Entwickler räumen ein, das Landsraad-System nicht gut genug erklärt zu haben, vor allem den PvE-Fans. Zudem möchte man die Solo-Spieler nicht vergessen und für diese das Endgame sukzessive zugänglicher gestalten.
  • Das PvP macht noch einige Sorgen. Das Ziel der Entwickler ist es, dass Spieler eine klare Entscheidung treffen, bevor sie sich in PvP-Situationen begeben: Was nehme ich mit, wie rüste ich mich und meine Fahrzeuge aus?
  • PvP-Kämpfe müssen dann verlässlich, responsiv und klar nachzuvollziehen sein. Zudem dürfen technische Unzulänglichkeiten (wie Rubberbanding) den Ausgang von Kämpfen nicht entscheiden. Daran arbeiten die Entwickler.
  • Zudem fokussiert sich PvP in Dune: Awakening derzeit stark auf Luftkämpfe. Hier möchte man die Balance verbessern – und dabei die Stärke von bewaffneten Scout-Ornithoptern abschwächen. PvP-Zonen in der Tiefen Wüste ohne Zugang zu Ornithoptern sind aber nicht geplant.
  • Auch ein Problem: PvP fühlt sich noch nicht belohnend genug an.

Pläne für die Zukunft von Dune: Awakening

  • Aktuell arbeiten die Entwickler an einem Update, das früh im Juli erscheinen und vor allem Verbesserungen für Komfort und Lebensqualität nach Arrakis bringen soll. Vor dem Release wird es eine Testphase geben.
  • Parallel mit den geplanten DLCs sollen stets neue PvE- und Story-Inhalte für Dune: Awakening erscheinen. Die Entwickler peilen einen Content-Update-Zyklus von 3 bis 4 Monaten an.
  • So sind dynamische Encounter, neue Dungeons sowie Quests für die Spielwelt geplant, die mehr Abwechslung in den Alltag von Dune: Awakening bringen sollen. Auch die Ziele für den Landsraad sollen sich regelmäßig ändern.
  • Die Entwickler möchten die Oberweltkarte nutzen, um dort im Laufe der Zeit weitere Regionen zu öffnen, die Alternativen zum Hagga-Becken sein sollen (auch, was die Beschaffung von Endgame-Ressourcen/Ausrüstung angeht).
  • Das Basen/Ressourcen-Management soll verbessert werden, etwa durch die Möglichkeit, Lagerkisten und Fahrzeuge zu benennen. Es könnte auch neue Möglichkeiten geben, um Lagerkisten zu stapeln. Zudem soll es Optionen geben, um alle Items (oder auch Wasser) auf einen Schlag einlagern oder entnehmen zu können.
  • Es soll in Zukunft möglich sein, gebaute Teile durch andere zu ersetzen, ohne diese zuerst zerstören zu müssen.
  • Es ist eine Duellieren-Funktion geplant.
  • Es sind Aufzüge und weitere Baustile für die Spielerbasen geplant.
  • Das soziale Miteinander soll ausgebaut werden, neue Emotes und Kostüme sind in Arbeit. Es soll in Zukunft noch mehr Gründe geben, die Hauptstädte des Spiels zu besuchen.

Leider gab es noch keine Details zur dritten Fraktion, die das Spiel in absehbarer Zukunft erweitern und die Balance zwischen Atreides und Harkonnen durcheinanderwirbeln soll. Es gibt jedoch bereits Hinweise, um welche Fraktion es sich handeln könnte. Mehr dazu hier: Dune: Awakening – Crysmesser aus dem Zahn eines Sandwurms ist die tödlichste Klinge auf Arrakis, hat jedoch einen Haken

10 Tipps, mit denen sich auch PvE-Spieler in die Tiefe Wüste in Dune: Awakening trauen können

In Dune: Awakening trauen sich viele Spieler nicht in die Tiefe Wüste, obwohl dort neben den wichtigsten Ressourcen auch Engame-Inhalte und Items warten.

Was ist die Tiefe Wüste? Die Tiefe Wüste ist das Endgame-Areal von Dune: Awakening. Dort warten die größten Belohnungen des Survival-MMOs, aber auch die größten Gefahren. Um das Spiel vollständig in allen Facetten erlebt zu haben, führt jedoch kein Weg um die Wüste herum.

Für viele ist die größte Gefahr in der Wüste das PvP. Außerhalb des sicheren Ankunftsstreifens ist das PvP angeschaltet. Jeder kann entsprechend jeden angreifen, was für viele ein zu großes Risiko darstellt.

Worum geht es in den Tipps? Die Tipps sollen allen Spielern helfen, die Tiefe Wüste ohne große Verluste zu überstehen. Wer sich an die Tipps hält, verliert maximal das eben gefarmte Material.

Selbst auf den privaten Servern ist die Tiefe Wüste nicht privat:

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Dune: Awakening: Private Server erklärt

Tipp Nr. 1: Mit dem Vehikel-Backup-Tool rettet ihr euren Ornithopter

Bevor ihr überhaupt in die Tiefe Wüste gehen könnt, braucht ihr einen Ornithopter. Diese erste Flugmaschine hat neben ihrer Wendigkeit noch einen weiteren Vorteil: Sie kann genau wie das Sandbike im Vehikel-Backup-Tool eingepackt werden.

Sollte euch irgendetwas in der Tiefe Wüste passieren, packt unbedingt euren Ornithopter mithilfe des Tools ein. Selbst wenn ihr sterbt, spawnt ihr mit dem Tool in eurer Aktionsleiste wieder und euer Ornithopter ist sicher.

Tipp Nr. 2: Booster statt Laderaum

Auch wenn es verlockend ist, auf einen Schlag möglichst viele Items aus der Tiefen Wüste mit zu eurer Basis zu nehmen, solltet ihr auf die Frachtrampe als Ausrüstung für euren Ornithopter verzichten.

Ihr könnt euren Ornithopter nicht einpacken, wenn ihr Ladung in der Laderampe habt. Sollte es zu einem Kampf kommen, müsst ihr also ausweichen und in Sicherheit fliehen. Dann ist auch keine Zeit mehr, den Ballast rauszuwerfen. Baut euch also lieber den Booster ein und verstaut eure gefundenen Items in eurem persönlichen Inventar.

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von Cedric Holmeier

Tipp Nr. 3: Nehmt nur mit, was ihr braucht

Wenn ihr in der Tiefen Wüste in Dune: Awakening sterbt, dann lasst ihr einige Gegenstände fallen. Grob gesagt alle Materialien, Verbrauchsgegenstände sowie Geld, egal ob ihr es gerade erst gefarmt habt, oder bereits aus dem Hagga-Becken mitgebracht habt.

Wenn ihr euch in die Tiefe Wüste wagt, solltet ihr neben ausreichend Trinken auch etwas zum Heilen, einen Cutteray, die nötigen Waffen und Rüstung sowie das Vehikel-Backup-Tool einpacken. Lasst alles daheim, was ihr nicht in eure Ausrüstungsslots oder eure Hotbar legen könnt und nicht verlieren wollt.

Solltet ihr sterben, verliert ihr nur das, was ihr gerade gesammelt habt und kommt mit einem blauen Auge und etwas Schaden an eurer Ausrüstung davon.

Tipp Nr. 4: Treibsand ist euer Freund, der Wurm nicht

Früher oder später wird der Punkt kommen, an dem ihr in der Tiefen Wüste sterbt. Sei es durch PvE, PvP oder durch den Wurm der euch beim Spice ernten erwischt. Anders als im Hagga-Becken ist der Treibsand hier jedoch euer Freund.

Wenn ihr die Wahl habt, am Treibsand zu sterben oder vom Wurm gegessen zu werden, wählt immer den Treibsand. Das geschieht vor allem, wenn ihr durch Serverprobleme oder Neustarts die Verbindung verliert. Ihr spawnt dann im Treibsand und solltet euren Ornithopter wie in Tipp 1 beschrieben einpacken und euren Tod akzeptieren.

Macht nicht den Fehler und versucht euch mit euren Fähigkeiten zu befreien. Ihr lockt den Wurm an und wenn er euch frisst, sind weit mehr als eine halbe Stunde Sammelerzeugnisse verloren.

Tipp Nr. 5: Zusammen spielt es sich leichter

Gerade in der Tiefen Wüste zählt mehr Masse statt Klassen. Die Spieler dort haben nur wenig Zeit zu erkennen, ob ihr Beute oder Bedrohung seid. Fliegen neben euch aber noch ein, zwei, drei, oder ein dutzend Ornithopter, dann wirkt ihr gleich viel bedrohlicher, auch wenn ihr nur in Ruhe farmen wollt.

Fragt entsprechend bei euren Freunden oder Gilde um Hilfe und bildet Gruppen. Seid ihr mit mehr Spielern als eine Gruppe unterwegs, solltet ihr zu besseren Identifizierung den gleichen Skin wählen.

Tipp Nr. 6: Freundliche Spieler gibt es überall

Viele Spieler haben Angst vor der Tiefen Wüste, obwohl es dort auch viele freundliche Spieler gibt. Um euch mit diesen zu verständigen, nutzt den Ingame Voice Chat. Dieser ist standardmäßig aktiviert und überträgt auch per Tastendruck eure Stimme an nahe Spieler.

Aber auch nonverbal kann man sich einfach etwas Raum und Platz geben, vor allem dort, wo ohnehin alle nur Farmen wollen. Gerade bei den Spice Explosionen trefft ihr schnell ein dutzend anderer Spieler, die genau wie ihr einfach nur Looten wollen. Im Zweifel hilft auch immer die schnelle Flucht mit dem Ornithopter.

Tipp Nr. 7: Hotspots vermeiden

Auch wenn die Tiefe Wüste jede Woche neu generiert werden soll, damit es immer etwas zu erkunden gibt, ist die Karte für viele schon einige Stunden nach der Zurücksetzung kein Geheimnis mehr. Im Internet kursieren viele Abbildungen der wöchentlichen Karte, die auch euch zum Vorteil dienen können.

Auf Webseiten wie Planetologist.app seht ihr eine aktuelle Karte der Tiefen Wüste mit allen interessanten Orten. Dort, wo große Spice-Felder, Titanium oder viele Kommando-Außenposten sind, sind häufig auch viele Gegner.

Vermeidet diese Hotspots und konzentriert euch auf die weniger lukrativen Inseln, wenn ihr dem PvP aus dem Weg gehen wollt. Viele der kleineren und mittleren Vorkommen sind gar nicht auf der Karte verzeichnet und eignen sich gut, um von euch gelootet zu werden.

Tipp Nr. 8: Mit dem Scanner braucht man nicht landen

Auch wenn Tools wie die Website in Tipp 7 eine gute Übersicht über die Tiefe Wüste geben, lohnt es sich immer einen Scanner an den Ornithopter zu bauen. Mit diesem könnt ihr per Knopfdruck alle Ressourcen in einem Gebiet aufdecken.

Öffnet ihr dann eure Karte und zoomt zum Gebiet, sieht ihr alle Ressourcen mittels Icons, die sich unter euch befinden. So müsst ihr nicht anhalten, um nachzuschauen, ob sich nicht doch irgendwo ein Titan- oder Stravidiumerzvorkommen befindet.

Tipp Nr. 9: Gegner = Kisten

Neben den Ressourcen gibt es in der Tiefen Wüste auch die abgestürzten Raumschiffe, die lohnenswerten Loot haben können. Sie sind begehrte Ziele für viele Spieler und können viele gute Ressourcen, Waffen und Baupläne haben, die sich lohnen.

Weil sie guten Loot versprechen gibt es auch viele Spieler, die sie plündern. Wenn ihr verhindern wollt, durch ein leer geräumtes Schiffswrack zu fliegen, zeigen euch die Gegner gut, ob es noch Loot zu holen gibt. Ist das Wrack voller Gegner, gibt es noch Loot zu holen.

Liegen aber schon alle erledigt am Boden, gibt es kaum noch Loot und ihr solltet lieber direkt umkehren und zum nächsten Wrack fliegen. So verschwendet ihr eure Zeit nicht in einem leeren Wrack, in dem am Ende vielleicht sogar noch ein echter Spieler auf euch wartet.

Tipp Nr. 10: Nicht alle Forschungsstationen sind gleich

In der Tiefen Wüste gibt es im Grund zwei verschiedene Arten von Forschungsstationen. Einige sind für Gruppen und einige für Solo-Spieler. Um diese leichter zu identifizieren, gibt es mehrere Faktoren.

Müsst ihr Türen aufschweißen und es kommen mehrere Wellen an Gegnern, handelt es sich um Gruppen-Dungeons. Müsst ihr nichts aufschweißen und ihr habt einen eher linearen Dungeon vor euch, ist er für Einzelspieler ausgelegt.

Seid ihr alleine in einem Gruppendungeon gelandet, könnt ihr natürlich versuchen zu kämpfen. Wir empfehlen euch aber einfach von den NPCs besiegt zu werden und vor der Tür neu zu spawnen. Ihr verliert zwar euren Loot, die Gegner in den großen Forschungsstationen sind jedoch so stark und viele, dass es 30, 45 oder sogar 60 Minuten dauern kann, bis ihr alle besiegt habt.

Braucht ihr zu lange, resettet die Forschungsstation zudem und ihr müsst wieder von vorne loslegen. Vergesst dabei nicht, dass auch hier jederzeit echte Spieler vorbeikommen können, die nicht unbedingt mit euch zusammen gegen die Wellen antreten werden.

Die Tiefe Wüste ist so gefährlich wie lootreich und das PvP gibt Dune: Awakening im Endgame eine zusätzliche, unberechenbare Gefahr. Wenn euch unsere Tipps geholfen haben, dann könnt ihr vielleicht auch bald mit dem Kampfthopter in die Tiefe Wüste: Dune: Awakening Kampfthopter schnell alleine bauen – So geht es

Oh je … das größte neue MMORPG 2025 soll nur eine „schlechte Imitation“ von New World sein

Auf kaum ein MMORPG warten Spieler aktuell so gespannt wie auf Chrono Odyssey, das noch 2025 an den Start gehen soll. Ein Gaming-Magazin durfte das Spiel bereits selbst ausprobieren, liefert aber einen eher enttäuschenden Ersteindruck.

Woher kommt dieser Eindruck? Kakao Games, der Publisher von Chrono Odyssey, gab der englischen Gaming-Webseite Massively Overpowered einen ersten Einblick in das neue MMORPG. Dabei durfte ein Redakteur auch selbst Hand anlegen und das Spiel testen. 

Der Ersteindruck aus diesem Event ist allerdings kein allzu guter. Das Spiel wirke nämlich eher wie eine Imitation von New World – und eine schlechtere obendrein.

Einen Trailer zu Chrono Odyssey seht ihr übrigens hier:

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Sehr viele Gemeinsamkeiten, aber noch weniger Feinschliff

Welche Ähnlichkeiten zu New World bestehen? Diese Liste ist lang, hier also einmal die wichtigsten Gemeinsamkeiten zusammengefasst:

  • Jede der 6 Klassen in Chrono Odyssey hat Zugriff auf 3 exklusive Waffentypen. Von denen könnt ihr immer zwei gleichzeitig ausrüsten, um im Kampf zwischen ihnen zu wechseln – wie in New World gehe es darum, die zur Situation passende Waffe zu finden, und nicht um Schadensmaximierung.
  • Ebenfalls wie in New World hat jede Waffe ihren eigenen Fähigkeitenbaum, den ihr durch das Töten von Gegnern mit dieser Waffe levelt. Anders als im Vorbild schaltet ihr hier aber wohl ein paar mehr aktive Fähigkeiten frei. 
  • Gegner in der offenen Spielwelt sind durchaus gefährlich und man muss aktiv ausweichen oder blocken (wenn es die Waffe erlaubt), so wie früher in New World. Das Management von Heiltränken und Ausdauer spielt ebenfalls eine wichtige Rolle im Kampf.
  • Auch beim Crafting sei die Inspiration spürbar. Nahezu alles in der Spielwelt lasse sich einsammeln und selbst das Interaktions-Icon sähe dem in New World zum Verwechseln ähnlich aus.

„Es ist schwer, nicht zu dem Schluss zu kommen, dass Chrono Odyssey als direkter Konkurrent zu New World entwickelt wurde“, schreibt Massively Overpowered. Es wirke aber deutlich weniger ausgereift als New World, sodass es kaum einen Grund gäbe, sich für das Spiel statt für sein Vorbild zu entscheiden.

So seien zum Beispiel die Animationen in Chrono Odyssey nicht unbedingt schlecht, würden aber eher an ältere Action-MMOs wie Neverwinter erinnern. An die Animationsqualität eines New World käme das MMORPG – zumindest zum jetzigen Stand – einfach nicht heran.

Auch das Potenzial vom „Chronotector“ – einem Artefakt, das die Zeit manipulieren kann – werde noch nicht voll ausgeschöpft. Dort schalte man vor allem Standardfähigkeiten wie etwa einen AoE-Stun oder die Fähigkeit, Höhen hinunterzugleiten, frei.

Die große Frage ist nun, wie viel davon bis zum Release noch ausgebügelt wird. Bei der Version, die das Magazin gespielt hat, handelte es sich um einen unfertigen Build, ja – das Spiel soll aber auch schon 2025 erscheinen. Wann genau, ist aber noch unklar.

Ob Chrono Odyssey den hohen Erwartungen gerecht werden kann, bleibt abzuwarten – spätestens bis zum Release. Wer nicht so lange warten will, kann aber jetzt schon einige richtig gute MMORPGs oder MMOs zocken. Unsere Auswahl der 10 besten bekommt ihr hier: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025

In EA FC 25 gibt ein Abwehrspieler euch einen riesigen Vorteil – er darf plötzlich seine Hände benutzen

Ein eigentlich klassischer Verteidiger sorgt in EA FC 25 gerade für Aufsehen – denn durch das Shapeshifters-Event darf er plötzlich ins Tor und mit den Händen spielen. Was kurios klingt, funktioniert erstaunlich gut. MeinMMO-Autor Thomas Dummer erklärt, was den neuen Torhüter so stark macht und wie er im Test überzeugt.

Welchen Verteidiger darf die Hände benutzen? Das neue Torhütertalent vom FC Liverpool heißt Ibrahima Konaté, zumindest in Ultimate Team. Der Franzose, der im echten Fußball mit Teamkollege van Dijk ein starkes Abwehr-Duo bildet, ist einer der neuen Spieler in Shapeshifters Team 1 und zieht sich in FC 25 neuerdings die Torwarthandschuhe an.

Mit einem 98er-Rating ist Konaté auf Anhieb der stärkste Torhüter im Spiel und lässt Konkurrenten wie Vicario (Spurs), Donnarumma (PSG) und Costa (Porto) hinter sich.

EA FC 25 Screenshot Shapeshifters Konate Stats und PlayStyles
Shapeshifters Konaté mit Stats und PlayStyles

Wie die besten Torhüter beherrscht er jeden Torwart-PlayStyle mindestens auf Silber-Niveau. Mit „Große Reichweite“ und „Beinarbeit“ besitzt er die beiden wichtigsten PlayStyles für Torhüter sogar in Gold. Damit seid ihr besser gegen die gefährlichen Flach- und Distanzschüsse geschützt.

Warum Konaté besonders in 2 Aspekten den meisten seiner Kollegen sogar einen Schritt voraus ist, erfahrt ihr nach dem kurzen Video.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

So stark ist Konaté als TW: Tempo und Pässe wie ein Verteidiger

Warum ist Konaté als Torhüter so stark? Zwar kann Konaté auf seiner neuen Position nicht mehr auf seine Defensiv-PlayStyles zurückgreifen, allerdings hat er einige Attribute von seiner ursprünglichen Verteidigungsposition beibehalten.

So gehört der Franzose mit Shapeshifters-Torwartkollege Kompany zu den schnellsten Keepern im Spiel. Mit einem Tempo von 85 kann Konaté blitzschnell aus seinem Tor eilen, um den Einschusswinkel für herannahende Stürmer zu verkleinern.

Zudem ist Konaté der perfekte Torhüter, um einen geordneten Spielaufbau zu fabrizieren. Er besitzt gleich 3 Pass-PlayStyles, davon „Schnittstellenpass“ und „Weiter Pass“ in Gold. Er kann euch somit mühelos als ersten Aufbauspieler dienen und flache wie hohe Bälle mit perfekter Präzision und guter Passschärfe zum Mitspieler bringen.

Ein nicht zu missachtender Aspekt ist auch, dass er mit einer Körpergröße von 1,94 m und einem Gewicht von 95 kg ein ziemliches Kraftpaket ist. Das heißt, er kann das Tor mit seiner Statur weitestgehend gut abdecken und ist im 1gegen1 nur schwer zu überwinden.

Darum solltet ihr Konaté testen: Nach mehr als 40 Spielen mit Shapeshifters-Konaté kann ich ihn euch nur empfehlen. Der Franzose hat die gleichen Animationen wie ein echter Keeper in FC 25 und verhält sich auch in Sachen Stellungsspiel wie ein Torhüter.

Ich habe dieses Jahr lange auf kleinere Torhüter wie TOTY-Casillas oder FUT-Immortals-Buffon gebaut. Konaté wirkt im Vergleich zu diesem Torhüter wie eine massive Mauer im Tor, hat aber genauso starke Reflexe und Paraden wie die kleineren, agileren Keeper.

Wer sich Konaté ins Tor stellen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Ungefähr 330.000 Münzen kostet die Shapeshifers-Version auf dem Transfermarkt in Ultimate Team (Stand: 20. Juni 2025) und ist damit der teuerste Keeper im Spiel.

Wenn ihr euch zunächst selbst davon überzeugen wollt, dass Verteidiger auch starke Torhüter sein können, empfehle ich euch Shapeshifers Kompany. Dieser hat die gleiche Umwandlung vom Verteidiger zum Torhüter vollzogen wie Konaté. Allerdings ist Kompany fast 300.000 Münzen billiger. Ein bekannter Streamer hat in EA FC 25 über 3 Millionen vergeudet, nur um festzustellen, dass sein Spieler schlechter ist als vorher.

Ein düsterer Koop-Shooter auf Steam bietet euch jetzt die ideale Möglichkeit, in Warhammer 40.000 einzusteigen

Für Warhammer 40.000: Darktide steht der erste kostenpflichte DLC an und mit ihm kommt ein kostenloses Update für alle Spieler. Genau dort stecken Änderungen, die dem Shooter schon seit Release fehlen und sind ideal für neue Spieler. Aber auch Veteranen kommen auf ihre Kosten.

Was ist das für ein Shooter?

  • Ihr spielt Darktide im Koop mit einem Team aus vier Spielern. Zwar ist das Spiel ein Shooter, Munition ist aber durchaus begrenzt, weswegen ihr mindestens genauso oft zum Schwert greifen müsst, eine verbreitete Waffe in Warhammer 40.000.
  • Euch stehen verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Skills sowie anpassbaren Ausrüstungen und Talentbäumen zur Verfügung. Vom magiebegabten Psioniker bis hin zum bulligen Ogryn stehen euch verschiedene Spielstile offen.
  • Das Spielprinzip ist ähnlich wie Left4Dead oder der Vorgänger Vermintide: Ihr erledigt einzelne Missionen in recht schlauchigen Leveln mit Zusatz-Zielen, bekommt am Ende eine Belohnung und könnt leveln. Teamwork ist Pflicht.

Das macht Darktide jetzt besser: Am 23. Juni 2025 erscheint der erste DLC mit der Arbites-Klasse und zugleich kommt ein kostenloses Update mit einigen richtig starken Änderungen. Die vielleicht wichtigste: Die Story wird deutlich stärker ins Spiel eingewoben.

Statt zerfasert und in Brocken die Leute kennenzulernen und euch langsam durch reinen Level-Grind neue Inhalte freizuschalten, ist die Story rund um Atoma, euer Schiff und die NPCs in die Missionen und die Zwischen-Sequenzen eingebettet. Eine 17-teilige Kampagne führt euch Stück für Stück durchs Spiel. Zugleich habt ihr mehr Entscheidungsfreiheit durch:

  • die Möglichkeit, die Kampagne komplett zu überspringen und nur Missionen zu spielen (falls euch Story einfach nicht interessiert)
  • ein überarbeitetes Schwierigkeits-System, das ihr nun dynamisch über gespielte Missionen erweitert, statt wie zuvor über Level
  • mehr Auswahl an Missionen: jede Mission auf dem Board ist für jede Schwierigkeit verfügbar, statt wie zuvor nur für bestimmte Schwierigkeiten
  • eine verbesserte Waffen-Auswahl durch Balancing und Buffs, etwa für Schrotflinten – Ziel ist es, dass ihr euren Spielstil findet und durchziehen könnt

Wer zahlen will, kann sich zudem den Arbitrator als neue Klasse freischalten, einen brutalen Space-Polizisten im Judge-Dredd-Stil. Arbitratoren sind insbesondere mit ihrem Schild die Tanks im Team und haben als einzige Klasse einen Begleiter, einen kybernetisch verbesserten Cyber-Hund.

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Hier sind fast 8 Minuten Gameplay zum Arbitrator, der ersten DLC-Klasse für Warhammer 40.000: Darktide

Darktide zeigt euch Warhammer 40.000, wie es wirklich ist: dreckig, gemein und zynisch

Mit dem neuen Update erleichtert Darktide den Einstieg ins Spiel enorm, indem der Fortschritt organischer eingebettet wird. Das war bisher ein Problem neuer Spieler, wenn auch kein großes: der Start hat sich oft etwas „abgekoppelt“ angefühlt.

Darktide ist zugleich der ideale Einstieg in die Welt von Warhammer 40.000 allgemein. Wo ihr in anderen Spielen einen Space Marine spielt oder ein anderes wichtiges Mitglied des Imperiums, seid ihr in Darktide einfach nur Abschaum und damit das, was im Imperium am häufigsten anzutreffen ist.

Die Welt ist düster und grausam, das Imperium kein freundlicher Ort, sondern eine harte Militärdiktatur. Darktide lässt euch das spüren: ihr seid ersetzbar. Wenn ihr sterbt, ist das eben so, euer Tod ist teilweise nicht einmal einen Aktenvermerk wert.

Zugleich habt ihr im Spiel immer wieder bissige Interaktionen zwischen den Charakteren („banter“) oder Kommentare zur Umgebung oder Gegnern, oft verbunden mit dunklem Galgenhumor. Auch der Arbitrator soll hier mit eingebunden werden. Kleiner Fakt am Rande: Eine der Sprecherinnen für eine der weiblichen Arbites-Stimmen (The Authoritarian) ist Devora Wilde, die schon Lae’zel in Baldur’s Gate 3 gesprochen hat.

Zusammen mit der dreckigen Welt ist das genau die Atmosphäre, die Warhammer 40.000 ausstrahlen will. Für Neulinge ist das vielleicht im ersten Moment befremdlich, aber die Welt hat schließlich nicht umsonst so viele Fans: Nutzer fragt, ob noch jemand bei seinem ersten Mal Warhammer 40.000 schockiert war, bekommt abgebrühte Antworten

Die neue Serie zu Harry Potter könnte in einem Punkt viel besser als die Filme werden

Bald startet die Reboot-Serie von Harry Potter, die uns die bekannte Geschichte noch einmal erzählen will. Besonders eine Figur könnte davon profitieren, weil sie in den Filmen sträflich vernachlässigt und verändert wurde.

Um welche Figur geht es? Ginny Weasley ist das jüngste Kind ihrer Familie und taucht bereits im ersten Film von Harry Potter kurz auf. In Teil 2 wird sie dann selbst zur Hogwarts-Schülerin und kommt so in greifbare Nähe zu Harry, den sie heimlich anhimmelt.

Ginny spielt in „Die Kammer des Schreckens“ eine wichtige Rolle, da sie Tom Riddles Tagebuch in die Hände bekommt und dadurch fremdgesteuert wird. Harry rettet den Tag, besiegt den Basilisken, eines der gefährlichsten Wesen aus der Zauberer-Welt, und bewahrt Ginny vor dem Tod.

Von da an entwickelt sich über die verschiedenen Filme hinweg eine zarte Liebesgeschichte. Ginnys Persönlichkeit spielt dabei eine wichtige Rolle, immerhin verliebt sich Harry ja gerade deswegen in Rons Schwester.

Sieht man sich die Filme an und vergleicht die Figur mit der Buch-Version, bekommt man beinahe den Eindruck, zwei verschiedene Charaktere vor sich haben.

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Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Trailer zum 2. Teil der Fantasy-Reihe

Ginny wurde unrecht getan

Wo liegen die Unterschiede? In den Büchern ist Ginny zwar schüchtern, wacht aber ab Teil 3 immer mehr auf. Sie steht für sich ein, ist lustig, mutig und eigenwillig und spielt sehr gut Quidditch. In Teil 5 ist sie es, die den Namen „Dumbledores Armee“ einführt, um die Widerstandsgruppe gegen die fiese Dolores Umbridge zu benennen. Kurz: Ginny ist in den Büchern wesentlich aktiver und mehr ihr eigener Mensch, als in den Filmen.

Dort verkommt sie meist zur Stichwortgeberin, wirkt blass und uninteressant. Sie wird aufs Abstellgleis geschoben, bis sie wirklich gebraucht wird. In der Filmadaption zu Teil 6 bekommt sie dann endlich wieder mehr Zeit auf der Leinwand, weil die Beziehung zu Harry größeren Raum erhält und sich entfaltet. Das wirkt dann aber erzwungen und wenig natürlich.

Die Schauspieler Daniel Radcliffe und Bonnie Wright mögen zwar ihr Bestes geben, doch so richtig will der Funke nicht überspringen – es fehlt an Chemie.

Auf Reddit fasst ein Reddituser das Problem gut zusammen: „Die ganze Entwicklung von Ginny in den Filmen war rundum schlecht. Schreckliche Szenen, schrecklich unbeholfene Sätze, mit denen Bonnie (Wright) nicht wirklich viel anfangen konnte, daher die nicht so tolle Schauspielerei.“

 Diese Versäumnisse könnten in der kommenden HBO-Serie korrigiert werden.

Was könnte sich in der Serie ändern? HBO arbeitet derzeit an einer Neuauflage der Harry-Potter-Saga in Serienform. Während viele Fans diesem Vorhaben noch skeptisch entgegenblicken, bietet sich eine gute Chance, den Charakter von Ginny noch einmal besser darzustellen.

Mit einem neuen Autoren-Team, neuer Besetzung und viel mehr Zeit, die das Serien-Format mit sich bringt, kann Ginny endlich den Raum einnehmen, den die Figur braucht. Immerhin soll jede Staffel der Serie ein Buch abdecken.

Es bleibt zu hoffen, dass die kreativen Köpfe bei HBO eine natürlichere und nachvollziehbare Figur schreiben und sich mehr an den Büchern orientieren. Auch andere Aspekte von Harry Potter wurden in den Filmen verändert: Harry Potter: Die 10 größten Unterschiede zwischen Filmen und Büchern im Ranking

Quelle(n):
  1. collider.com

Die RX 9070 von AMD war meine beste Entscheidung 2025, obwohl ich 150 Euro zu viel gezahlt habe

MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat Anfang 2025 seinen Computer mit einer neuen Grafikkarte aufgerüstet. Das Upgrade bereut er bis heute nicht, obwohl er damals zum Release deutlich zu viel gezahlt hat, weil die Verfügbarkeit so schlecht gewesen ist.

Der Kauf einer neuen Grafikkarte muss gut überlegt sein. Zu Beginn des Jahres 2025 wurden gleich mehrere Grafikkarten vorgestellt und auch vom Budget konnte ich mir endlich ein Upgrade für meinen Gaming-PC leisten. Folgende Dinge ließ ich mir vor dem Kauf daher durch den Kopf gehen, da ich keinen Fehlkauf tätigen wollte:

  • Monitor und Auflösung: Ich habe einen großen UWQHD-Monitor, der eine entsprechend leistungsstarke Grafikkarte im Gaming erforderlich macht.
  • Meine aktuellen Spiele: Ich bin auf kein Genre festgelegt, sondern spiele sehr viel durcheinander: Von Marvel Rivals über Forza Horizon 5 bis zu Stellar Blade ist alles dabei. Die Mehrheit sind aber Spiele, die einen flotten Rechner benötigen, Indie-Titel eher weniger.
  • Preis-Leistung: Mein Budget ist begrenzt, eine teure Grafikkarte für 2.000 Euro kam bei mir nicht infrage. Meine Schmerzgrenze hatte ich schon mit maximal 1.000 Euro für meine Verhältnisse hoch angesetzt.
  • Zukunftssicherheit: Ich möchte für die nächsten 4-5 Jahre meine Ruhe haben und nicht noch mal aufrüsten müssen. Daher auch die Bereitschaft, etwas mehr zu zahlen.
  • Formfaktor: Ein Punkt, der mir tatsächlich dieses Mal sehr wichtig gewesen ist, war die Größe meiner neuen GPU. Da ich ein sehr kleines ITX-Gehäuse nutze, durfte die Grafikkarte nicht zu groß sein.

Am Ende entschied ich mich für die Sapphire Pulse Radeon RX 9070 für knapp 800 Euro. Aus damaliger wie heutiger Sicht war sie knapp 150 Euro zu teuer, denn die Verfügbarkeit der RX 9000er-Reihe war zum Release denkbar schlecht. Dennoch bereue ich den „Aufpreis“ zum Release bis heute nicht. Aktuell zahlt ihr für die Grafikkarte noch etwa 660 Euro (via Geizhals.de).

RX 9070 (XT) gilt unter Testern als „Revolution“ am Grafikkarten-Markt

Warum habe ich mich für die RX 9070 entschieden? AMDs neue Grafikkarte schnitt in vielen Tests hervorragend ab: ComputerBase bezeichnet die größere RX 9070 XT als „Revolution“ und erklärt: „RDNA 4 macht im Endeffekt alles besser als RDNA 3.“ Überall gebe es große Verbesserungen und selbst beim Thema Raytracing könne AMD endlich mit Nvidia mithalten, wenn auch nicht überholen. Einen Testüberblick zur RX 9070 XT mit mehr Details findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Auf der anderen Seite kam für mich Nvidia aufgrund der hohen Preise nicht infrage, obwohl ich dann auf Features wie DLSS verzichten muss. Nvidias Verhalten bei den Tests zur RTX 5060 hat mich in der Ablehnung sogar noch bestärkt, so schnell kein Produkt mehr von „Team Grün“ zu kaufen. Nvidia ist zusätzlich sehr knausrig, wenn es um Videospeicher geht und Grafikkarten mit 8 GB Videospeicher sind 2025 kaum noch zu empfehlen. Bei der RX 9070 bin ich mit 16 GB Videospeicher hingegen sehr zukunftssicher aufgestellt.

Hinzu kam, dass ich die RX 9070 in einem kleinen Zweilüfter-Design kaufen konnte. Diese passte in mein kleines Gehäuse, die XT-Modelle waren der Länge nach alle etwas zu groß für mein Gehäuse, sonst wäre es vermutlich die Pulse von Sapphire aus der XT-Reihe geworden.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Seit 3 Monaten bin ich absolut zufrieden, FSR 4 wird aber zu wenig unterstützt

Wie sieht’s aktuell aus? Die RX 9070 habe ich jetzt seit ziemlich genau 3 Monaten in meinem Gaming-PC verbaut und bis heute bin ich absolut zufrieden und bereue den Kauf keine Minute:

  • Die Raytracing-Performance hat sich im Vergleich zu meiner alten RX 6700 XT deutlich verbessert. Das sieht man etwa in Hogwarts: Legacy.
  • In Spielen wie Forza Horizon 5 sind jetzt dauerhaft 120 FPS bei höchsten Einstellungen möglich. Vorher hatte ich eher 80 – 90 FPS mit Ausschlägen nach unten.
  • Die neue Architektur der 9000er-Reihe ist deutlich effizienter. Im Schnitt benötigt mein Rechner 100 bis 150 Watt weniger als vorher bei besserer Leistung.

Und ich bin tatsächlich positiv überrascht, wie reibungslos der Wechsel dann doch verlaufen ist. Zum Vergleich: Ich versuchte vor gut 18 Monaten auf die RX 6900 XT zu wechseln, scheiterte aber an den Treibern und Softwareproblemen. Nach drei verzweifelten Tagen schickte ich die Grafikkarte wieder zurück und blieb bei meiner alten RX 6700 XT.

Gibt es auch Kritik? Es gibt aber auch Dinge, über die man meckern kann. AMDs KI-Upscaling FSR 4 ist noch nicht so weit verbreitet und wird von rund 60 Spielen unterstützt. Viele, vor allem ältere, Spiele unterstützen maximal FSR 3.0 oder setzen auf noch ältere Varianten. Hier merkt man dann doch, dass Nvidia mit DLSS die Nase vorne hat.

Über die Stabilität von AMDs Treibern und Software kann man auch streiten. Ich muss aber sagen, bei der RX 9070 hatte ich ausnahmsweise bisher keine Probleme mit der Software. Und ich hoffe, das bleibt so.

Schade fand ich zum Release übrigens, dass AMD das Grafikkarten-Spiele-Bundle mit „Monster Hunter Wilds“ nur für die alte 6000er-Reihe anbot und nicht für die neuen 9000er-Karten. Das hat mich damals geärgert, heute kann ich es aber verschmerzen.

Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen

Minecraft hat 2 neue Updates erhalten. Eines der beiden bringt euch dabei eine neue Möglichkeit der Fortbewegung.

Mehr als 16 Jahre ist es inzwischen her, dass Minecraft in der Early-Access-Phase erschien und bis heute Millionen von Spielern fesseln kann. 2014 wurde das Spiel gemeinsam mit Mojang, dem Entwicklerstudio hinter Minecraft, von Microsoft gekauft.

Auch nach all den Jahren bekommt das Spiel heute noch neue Updates und Inhalte. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit: Die Updates tragen die Namen „Chase the Skies“ und „Vibrant Visuals“ sowie die Nummer 1.21.6. Während das erste für die Java- und Bedrock-Version erschien, gibt es das zweite Update nur für Bedrock-Spieler.

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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird

Höher, schneller, weiter

Was steckt in Chase the Skies? Das Update Chase the Skies bringt einige inhaltliche Änderungen in beide Spiele-Versionen. Die größte Neuerung ist die Einführung des glücklichen Ghasts. Hierbei handelt es sich um eine friedliche Variante des Ghasts, den die meisten Minecraft-Spieler aus dem Nether kennen dürften.

Diese friedliche Variante des Ghasts kann aus einem ausgetrockneten Ghast wachsen. Letzteren könnt ihr finden oder herstellen. Habt ihr eine ausgewachsene Variante des glücklichen Ghasts, dann könnt ihr diesen Mob als Reittier nutzen und mit ihm durch die Lüfte fliegen.

Dabei habt ihr sogar die Möglichkeit, bis zu 3 weitere Spieler mitzunehmen und gemeinsam durch die Welt zu fliegen. Außerdem kann ein glücklicher Ghast genutzt werden, um größere Gegenstände und Tiere wie Boote oder Pferde zu transportieren.

Zudem bringt euch das Update erstmals die Möglichkeit, dass ihr Mitspieler in einer Anzeige seht. Dabei könnt ihr sehen, in welcher Richtung sich ein Spieler befindet und durch die Größe der Anzeige auch ungefähr, wie weit entfernt der Spieler ist.

Zusätzlich wurde die Funktionalität von Leinen erweitert, die nun genutzt werden können, um mehrere Mobs miteinander zu verbinden. Auch Sattel könnt ihr mit dem neuen Update endlich selbst herstellen sowie neue Schallplatten im Spiel finden.

Was steckt in Vibrant Horizons? Das zweite Update, Vibrant Horizons, erschien nur für die Bedrock-Version. Es bringt einige visuelle Verbesserungen mit.

Dabei gibt es neue optische Verbesserungen des Sonnenlichts, der Schatten sowie bei Wasser-Reflexionen, Nebel und Wasserfällen. Bisher werden die Bedrock-Versionen auf folgenden Geräten unterstützt:

  • Xbox Series X|S
  • Xbox One
  • PS4 und PS5
  • einige Android-Geräte
  • einige iOS-Geräte
  • PCs mit DirectX 12

In der Zukunft ist ein Release des Updates auch für die Java-Version geplant.

Wenn ihr durch die neuen Updates wieder ins Spiel starten wollt, dann braucht ihr wie immer dringend eine elementare Sache: Rohstoffe. Ein Spieler hat ein interessantes Experiment gewagt um zu prüfen, wo ihr im Nether besonders erfolgreich an die seltenen Rohstoffe kommt: Spieler aus Minecraft lässt 32 Bots stundenlang im Nether graben, um euch zu zeigen, wo ihr am besten Ressourcen finden könnt.

Xbox-Fan kauft „einige tausend“ Schrottspiele, um seinen Gamerscore auf 2 Millionen zu steigern, „War es das wert?“

Wie viel Zeit und Geld sollte man in das Sammeln von Gamerscore oder vergleichbare Errungenschaften investieren? Wann ist viel „zu viel“? Und wie viel Wert haben solche Statistiken, wenn man diese durch sogenannte Shovelware künstlich in die Höhe treiben kann?

Woher kommen all diese Fragen? Aus einer aktuellen Diskussion im Gaming-Bereich von Reddit. Dort hat der Xbox-Fan „x1001x Puppys“ ein Bild seines Xbox-Accounts veröffentlicht, der bemerkenswerte 2 Millionen Gamerscore zeigt. Diesen Meilenstein konnte der Spieler offenbar in dieser Woche erreichen.

Laut weiteren Kommentaren von „x1001x Puppys“ soll der Account mittlerweile über 20 Jahre auf dem Buckel haben. Erstellt wurde er im November 2004 für Halo 2 (Reddit). Den ersten Erfolg konnte sich der Spieler im Dezember 2006 sichern.

Aktuell spielt „x1001x Puppys“ die Neuauflage von Elder Scrolls: Oblivion – hier der Trailer:

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The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Offizieller Trailer zum Rollenspiel

Wie kommt man auf so einen Gamerscore? In einem weiteren Post auf Reddit gibt „x1001x Puppys“ zu, einige tausend Shovelware-Games gekauft zu haben, um den Gamerscore in die Höhe zu treiben. „5 US-Dollar bringen dir heute 5.000 Gamerscore, die große Herausforderung ist es, diese durchzustehen“.

Was sind Shovelware-Games? Damit bezeichnet man abfällig Software minderer Qualität, die günstig produziert und verkauft wird. Diese kann man teils sehr schnell durchspielen, um sich so in kürzester Zeit Gamerscore in einer Menge zu verdienen, für die man normale Spiele ein Vielfaches der Zeit zocken müsste.

Der Spieler betont aber auch, dass er im Laufe der Zeit viele sehr gute Spiele gezockt hat, aktuell beispielsweise die Neuauflage von Oblivion. Zudem habe er „an einer Menge Gamerscore-Turnieren und Sonderveranstaltungen teilgenommen“, bei denen man teils 50.000 Gamerscore an einem Tag erreichen kann.

Unterm Strich werden wohl 1,5 Millionen Gamerscore, so der Xbox-Fan weiter, von Trash-Games, Turnieren, Meme-Events von Achievement-Webseiten oder Twitch-Streams kommen. Die restlichen 500.000 Gamerscore sollen indes aus Spielen kommen, die er nicht als Trash oder Shovelware bezeichnen würde.

Für einen Erfolg in Gears of War 3 musste sich „x1001x Puppys“ dabei mit einem Freund zusammentun und vier Xbox-Konsolen über fast 3 Monate hinweg rund um die Uhr laufen lassen – dabei sollen um die 1.150 AFK-Stunden und 300 tatsächlich investierte Stunden zusammengekommen sein.

„Das ist einfach nur traurig“

Wie reagiert die Community darauf? Mit mehr als 6.900 Upvotes und mehr als 570 Kommentaren. Dabei wird natürlich das Thema Shovelware ausgiebig diskutiert, aber auch die eigenen Gamerscore-Werte.

  • YourMomsFavUsername schreibt auf Reddit: „Ich habe gerade die 150.000 überschritten und dachte, ich hätte kein Leben mehr. Dieser Beitrag gibt mir das Gefühl, dass ich genug Gras berühre.“
  • Panix_Orti gratuliert auf Reddit: „GZ Ich spiele seit dem Start der 360 auf diesem Konto und habe nur 168.000 Punkte. Ich spiele Games aber nicht noch einmal, nachdem ich sie durchgespielt habe, daher sammle ich nicht viele Erfolge.“
  • AngryTownspeople zeigt auf Reddit, dass dieser Erfolg leider nichts Handfestes bringt: „Ich wünschte, wir könnten den Gamerscore für irgendwas nutzen.“
  • whiteguyballin möchte auf Reddit nur wissen: „War es das wert?“ Die Antwort von „x1001x Puppys“: „Warum sind wir noch hier, nur um zu leiden.“
  • Yawd sieht auf Reddit keinen Grund zum Feiern: „Das ist einfach nur traurig. Das Meiste ist Shovelware, da gibt es nichts zu erreichen.“

Hattet ihr auf einer Plattform oder in einem Spiel auch so eine Jagd- und Sammelphase? Wo war es euch wichtig, möglichst viele oder bestimmte Erfolge und Achievements zu meistern? Habt ihr dafür auch jeden Trick ausgenutzt? Verratet es in den Kommentaren! In Monster Hunter Wilds dauerte es übrigens nur wenige Tage, bis der erste Spieler alle Erfolge hatte: Spieler aus Monster Hunter Wilds holt sich alle 50 Erfolge und Platin: „Geh bitte am Wochenende etwas Gras anfassen“

Chrono Odyssey – Alle Infos zu Beta und Preload

Bald startet die Closed Beta für Chrono Odyssey, bei der ausgewählte Spieler einen ersten Eindruck des neuen MMORPGs erhaschen können. Alles, was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.

Wann gibt es eine Beta zu Chrono Odyssey? Die geschlossene Beta startet am 20. Juni 2025 und endet am 22. Juni (PDT).

Auf welchen Plattformen findet die Beta statt? Die Beta findet lediglich für den PC auf Steam statt. Spieler mit Epic Games Store, Xbox Series X|S und PS5 müssen sich also weiter gedulden.

Wie melde ich mich für die Beta an? Ihr könnt euch für die Beta über die Steamseite anmelden, wenn ihr auf „Zugriff anfordern“ klickt. Danach heißt es Daumen drücken.

Update vom 20. Juni 2025: Die Beta ist gestartet und die ersten Spieler können sich ins Spiel stürzen. Weitere Zugänge werden über den gesamten Zeitraum nach und nach freigegeben.

Wir haben den Artikel aktualisiert und die Größe des Downloads ergänzt.

Bekommt jeder Zugriff zur Beta, der möchte? Nein, es handelt sich um eine Closed Beta. Der Zugang zu ihr ist also begrenzt und es werden nur ausgewählte Spieler eingeladen – etwa eine Million Interessierte sollen laut den Entwicklern auf die Server kommen.

Wie erfahre ich, ob ich dabei bin? Die Zugänge werden ab dem 19. Juni (PDT) freigegeben und über den gesamten Beta-Zeitraum erweitert. Ihr könnt also während der kompletten Laufzeit einen Zugang erhalten. Wenn ihr zugelassen werdet, erhaltet ihr eine E-Mail sowie eine Benachrichtigung bei Steam.

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Chrono Odyssey in der Beta – Das müsst ihr wissen

Gibt es einen Preload? Wer einen Zugang zur Beta erhalten hat, soll ab dem 19. Juni 2025 das Spiel auf Steam vorab herunterladen können.

Kann ich meinen Fortschritt zu Release mitnehmen? Leider nicht. Nach der Beta wird jeglicher Fortschritt gelöscht.

Auf welchen Sprachen ist die Beta verfügbar? Die Beta ist auf Englisch, Japanisch, Koreanisch und traditionellem sowie vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Die gesprochenen Elemente können auf Englisch oder Koreanisch ausgespielt werden.

Wie groß ist der Download? Die Beta beträgt eine Datengröße von 38,8 GB.

Wie sind die Systemanforderungen für Chrono Odyssey? Damit Chrono Odyssey bei euch sauber läuft, sollte euer PC folgende Anforderungen erfüllen:

Mindestanforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i5-3570K / AMD FX-8310
  • Speicher: 16 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti / Radeon RX 6600
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Anforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i7-12700K / AMD Ryzen 5 5600X
  • Speicher: 32 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce RTX 3070 / Radeon RX 6800 XT
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Bedenkt, dass der Zugang zur Beta beschränkt ist, da es sich um eine geschlossene Beta handelt. Wenn ihr eure Chancen auf eine Teilnahme erhöhen wollt, gibt es verschiedene Wege. Dafür müsst ihr verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und wie ihr eure Chancen dadurch erhöht, erfahrt ihr hier: Das heißeste MMORPG aus 2025 verrät Termin für Beta – So steigert ihr eure Chance auf eine Einladung

Warhammer 40.000 hat seine eigene Version von Judge Dredd, aber die Gesetze sind viel brutaler als hier

Das Imperium in Warhammer 40.000 hat absurd große Ausmaße. Natürlich braucht es zur Verwaltung viel Bürokratie, aber auch eine Polizei, die Gesetze vollstreckt. Genau das sind die Adeptus Arbites, die aber sicherlich nicht als Freund und Helfer fungieren.

Ein großer Teil der Galaxie gehört dem Imperium der Menschheit, das sich über viele Sektoren erstreckt. Zwar gibt es in den verschiedenen Ecken des Imperiums unterschiedliche Gepflogenheiten, aber eines ist überall gleich: das imperiale Gesetz.

Jeder treue Diener des Imperiums hat einen Zehnt zu entrichten, Kontakt zu Xenos ist strengstens verboten und der Obrigkeit ist zu gehorchen. Dass Häresie mit dem Tod bestraft wird, ist dabei noch selbstverständlich.

Um in einem so gewaltigen Reich noch irgendwie Gesetze vollstrecken und Recht sprechen zu können, braucht es eine echte Streitmacht an Polizisten und Richtern. Die Adeptus Arbites sind diese Streitmacht: Juristen, die sich mit 10.000 Jahren imperialer Rechtsprechung auskennen und Vollstrecker, die diese Rechtsprechung im Imperium durchsetzen.

In gleich zwei Spielen zu Warhammer 40.000 könnt ihr selbst Arbites spielen: Der Koop-Shooter Darktide bekommt Arbitratoren als Klasse und im Rollenspiel Rogue Trader wird der neue Begleiter im DLC „Lex Imperialis“ ein Mitglied des Adeptus Arbites. Und auch, wenn das nun so klingt, als würden Recht und Ordnung in den Fokus rücken: für Bürger gilt das sicherlich nicht.

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Der Cinematic zur neuen Klasse in Warhammer 40.000: Darktide, dem Adeptus Arbites

Wenn selbst ein Putsch zu unwichtig ist

Die Aufgabe der Arbites ist es, imperiales Recht zu vollstrecken. Das bedeutet, dass sie sich mit lokalen Problemen überhaupt nicht befassen. Wenn es auf einem Planeten Ärger gibt, ist das erst einmal das Problem des Gouverneurs und dessen Einsatztruppe.

„Normale“ Verbrechen wie Mord, Sklaverei, Diebstahl und Co. werden für die Arbites erst dann relevant, wenn die Produktionsquoten der Welt dadurch bedroht werden. Nicht einmal bei einem Putsch greifen die Arbites ein, solange der Usurpator dem Imperium ergeben ist, denn so wird schließlich ein schwacher Anführer beseitigt. Die Arbites werden dann aktiv, wenn:

  • der Planet seinen Pflichten gegenüber dem Imperium nicht mehr nachkommt
  • imperiales Recht gebrochen wird, etwa indem unsanktioniert mit Xenos verhandelt wird
  • Drogen überhandnehmen – und dadurch die Abgaben geschmälert werden

Wenn die Arbites eingreifen, dann mit Gewalt und meist ist der Tod die einzige Strafe, die verhängt wird. Das imperiale Gesetz wird mit aller Macht durchgesetzt und dabei schrecken die Adeptus Arbites nicht einmal vor den Mächtigen zurück.

Arbitratoren und Richter haben das Recht, selbst Freihändler zur Rechenschaft zu ziehen, die sonst Narrenfreiheit haben. Richter dürfen sogar planetare Gouverneure oder Mitglieder des Adeptus Terra hinrichten, dem imperialen Verwaltungsapparat, dem sie eigentlich unterstehen.

Nur die Starken und Klassen-Raudis werden zum Arbites

Mitglieder des Adeptus Arbites lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen: Richter, die Expertise in Rechtsprechung und Jura haben sowie Arbitratoren, den militärischen Arm der Organisation. Besonders erfahrene Mitglieder verkörpern früher oder später beides in einem.

Bereitschaft zur Gewalt ist dabei so etwas wie eine Pflicht-Eigenschaft für die meisten Arbites. Viele von ihnen werden in der Schola Progenum rekrutiert, den Internaten für Kriegs-Waisen, in denen den Kindern von früh an imperiale Doktrin eingepflanzt wird und in welchen sie täglich sowohl körperlich als auch geistig gestählt werden – meist gewaltsam.

Die Schola Progenum ist auch der Ort, an dem der mächtige Frauen-Orden der Adepta Sororitas seine Mitglieder rekrutiert. Diejenigen in den Scholae, die sich als besonders gewaltsam und willensstark beweisen – also etwa Schläger und Raudis – werden bevorzugt vom Adeptus Arbites ausgewählt.

Passend dazu besteht die Ausrüstung der Adpetus Arbites nicht nur aus nicht-letalen Schutz-Waffen wie Schock-Knüppeln und Sturmschilden, sondern durchaus auch aus Kriegsgerät wie:

  • Boltern, Granatwerfern und leistungsfähigen Schrotflinten
  • kybernetisch verbesserten Cyber-Kampfhunden
  • Kampfpanzern, automatischen Geschützen und Kriegs-Flugzeugen

Übrigens: Die Arbites sind stark angelehnt an den britischen Comic-Helden Judge Dredd – nur eben in der dreckigen Warhammer-Version.

Menschen, die das Wort des Imperators persönlich durchsetzen

Die Grundlage, auf der Arbites ihre Entscheidungen treffen, ist das Lex Imperialis, das imperiale Recht. Angeblich handelt es sich dabei um das Wort des Imperators persönlich, welches während seiner „Gefangenschaft“ im Goldenen Thron durchgesetzt werden soll.

Das Lex Imperialis umfasst so viele Gesetze, dass es nahezu unmöglich ist, alle Gesetze zu jeder Zeit zu kennen – insbesondere, da sich viele Rechtsprechungen widersprechen. Bis ein Richter in einem komplexen Fall zu einem Richtspruch kommt, kann es teilweise Jahrzehnte oder länger dauern. In extremen Fällen ist ein Gerichtsfall das Lebenswerk eines einzelnen Richters, der dieses dann vor seinem Tod an einen Nachfolger weitergibt, um eine Lösung zu finden.

In den meisten Fällen kennt das Lex Imperialis keine Gnade und auf viele Vergehen steht der Tod. Und auch, wenn das schrecklich klingen mag: Arbites sind an dieses Gesetz gebunden und entsprechend deutlich „fairer“, als es etwa die Inquisition in viele Fällen sein mag.

Wenn ihr selbst erleben wollt, wie es so ist, ein Arbites zu sein oder mit diesen zu arbeiten, solltet ihr euch Darktide oder Rogue Trader ansehen. In beiden Spielen stehen Arbitratoren zur Verfügung und sie sind zudem einige der besten Spiele, um in die Welt von Warhammer 40.000 einzusteigen.

Elden Ring Nightreign: Schwächen aller großen Bosse in der Übersicht

In Elden Ring Nightreign gibt es 8 verschiedene Nightlords, die ihr besiegen müsst und jeder von ihnen besitzt ein bestimmtes Element, gegen das er schwächelt. Welche Schwächen also alle Bosse besitzen, zeigen wir euch in unserer Übersicht.

Warum sollte ich die Schwächen kennen? Jeder Boss besitzt bekanntlich ein Element, gegen das er schwächelt. Wenn ihr also dieses Element gegen den jeweiligen Boss einsetzt, wird euer Gegner nach genügend Treffern zurückgeworfen sowie abgeschwächt.

Dieser erhält dann einen Debuff, teilt weniger Schaden aus und kassiert dafür mehr Schaden an seinem Lebensbalken. Es ist also praktisch, wenn ihr mit dem ausgewählten Element spielt, um eure Kämpfe so einfach wie möglich zu gestalten.

Da sich die Gegnertypen aber unterscheiden, sind die Schwächen unterschiedlich und neben Elementen gibt es auch Schadensarten, die zusätzlich mehr oder weniger Schaden erzeugen können. All diese Infos zu den jeweiligen Nachtfürsten findet ihr deshalb in unserer Liste.

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Ein Item in Nightreign ist so selten – könnte der Schlüssel zu einem riesigen Geheimnis sein

Schwächen alle Nachtfürsten in der Übersicht

In unserer Liste findet ihr neben dem eigentlichen Element auch Angriffsarten, die sich ebenso im Kampf gegen den jeweiligen Boss anbieten. Kommen wir also zu unserer Liste:

Name des BossesElement für DebuffBeste AngriffsartGeringste Resistenz
GladiusHeiligStichSchlaf, Blutung, Fäule
AdelGiftGift, Fäule, Frost, Schlaf
GnosterFeuer (Für beide Gegner)Stich und Schnitt für die Motte
———————–
Stumpf für den dicken Käfer
Fäule, Frost, Schlaf
MarisBlitzSchnittFäule, Frost
LibraWahnsinnSchnittGift, Fäule, Wahnsinn
FulghorBlitzGift, Fäule, Blutung, Frost, Schlaf
CaligorFeuerStumpfGift, Fäule, Blutung
HeolstorHeilig (Für beide Phasen)Stich und Schnitt für die erste Phase
———————–
Stich und Schlag für die zweite Phase
Fäule, Schlaf

Welche Schwächen haben die kleineren Bosse? Das hängt davon ab, welche ihr bekämpfen wollt. Oft reicht ein Blick auf ihr Äußeres, um zu erahnen, wogegen sie allergisch sind. Merkt euch aber folgendes vor, solltet ihr Schwierigkeiten haben, die Schwächen herauszufinden:

  • Gegner mit Schuppen und dicker Rüstung
    • Blitz oder Feuer
    • Stich
  • Untote und humanoide Wesen
    • Feuer, Gift oder Heilig
    • Schnitt oder Stumpf
  • Insekten
    • Feuer, Gift
    • Stich oder Schnitt
  • Golems und steinerne Wesen
    • Heilig oder Magie
    • Stumpf

Wichtig ist dabei zu wissen, dass ihr auf keinen Fall das Element gegen euren Boss nutzen solltet, das er gegen euch einsetzt. Meist besitzt dieser dann eine hohe Resistenz dagegen – mit Ausnahme vom Libra.

Wesen mit Gewebe oder Fleisch auf den Knochen sind vorwiegend anfällig für Blutungen, Frost oder Gift sowie Fäule. Untote hassen stumpfe Gewalt, weil sie so oft aus dem Gleichgewicht geworfen werden, für sie gilt auch Frost oder Heilig als Element der Schwäche.

Drachen hassen durch ihre Schuppen den Schaden von Stichwaffen, doch sie haben je nach Art andere Schwächen im Bereich der Elemente. Da müsst ihr schauen, welche sie austeilen – oft bewährt sich aber Feuer oder Blitz.

Das war alles zum Thema „Schwäche der Bosse“. Haben wir euch weiterhelfen können oder benötigt ihr noch weitere Informationen? Meldet euch gerne bei Fragen einfach in den Kommentaren. Mehr zu Elden Ring Nightreign findet ihr zudem hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte

Quelle(n):
  1. reddit.com

Wir haben den Director von Pokémon GO gefragt, warum die Gigadynamax-Kämpfe so verdammt schwierig sind

Die Gigadynamax-Kämpfe sind die schwierigste Herausforderung in Pokémon GO. Für einige Spieler sind sie zu schwierig und kaum zu schaffen. Pokémon-GO-Director Michael Steranka erklärt die Hintergründe zum Feature.

Was ist das Problem? Ein Gigadynamax-Pokémon ist sehr schwer zu besiegen. Im Kampf gegen das Monster braucht es oft 20 bis 40 Trainer, die starke Dynamax-Pokémon mitbringen, deren Attacken verbessert haben und zudem die richtige Strategie verfolgen, um den Sieg zu holen. Manche müssen angreifen, andere verteidigen, wieder andere heilen.

Das ist nicht einfach. Allerdings ist es besonders schwierig, wenn man nicht die nötigen Mitspieler hat. Und das ist ein Faktor, der einigen Spielern das Feature verdirbt. Sie haben schlichtweg nicht genug Spieler in der Nähe, um die Kämpfe zu stemmen.

Zur Einführung des Features waren die Kämpfe darüber hinaus nur direkt vor Ort möglich, eine Fern-Funktion gab es nicht. Die wurde mittlerweile eingeführt, allerdings mit einem Einladungslimit von 10 Freunden pro Spieler, der vor Ort ist.

Einfach sind die Kämpfe also immer noch nicht. Wir waren im Rahmen des GO Fests 2025 vor Ort in Paris und hatten die Gelegenheit, mit Pokémon-GO-Director Michael Steranka über das Feature zu sprechen.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Gigadynamax soll nicht zu leicht werden

Ein Highlight des GO Fests vor Ort war ein Kampf gegen Gigadynamax-Intelleon. Denn dort war etwas möglich, das normalerweise nicht geht: Über 800 Spieler traten gleichzeitig der Lobby bei, um den schwierigen Boss zu besiegen. Das lief deutlich einfacher, als das im normalen Alltag der Fall ist.

Ausgehend davon haben wir Michael Steranka gefragt: Warum sind die Kämpfe so schwierig? Und wie können Spieler, die Schwierigkeiten haben, die nötigen Mitspieler für Gigadynamax-Kämpfe zu finden, ihre Erfahrung verbessern?

„Nun, als Erstes würde ich Campfire empfehlen“, erklärt Steranka. Campfire ist eine App, in der man sich für Kämpfe mit anderen Trainern vernetzen kann – auch in der Nähe. Dort sieht man, wann und wo die Kämpfe auftauchen, und kann versuchen, über die App Mitspieler zu finden.

„Campfire hat für uns Wunder vollbracht, um große Spielergruppen und alle möglichen Communitys auf der ganzen Welt zusammenzubringen. Ich glaube, das war der Schlüssel, um die kritische Masse an Spielern für einen Gmax-Kampf zu bekommen“, führt Steranka aus.

Als zweiten Punkt hebt Steranka die neue Fern-Funktion der Gigadynamax-Kämpfe hervor: „Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Mischung ist. Die Möglichkeit, 10 Personen aus der Ferne dazuzuholen, bedeutet, dass realistischerweise nur etwa 5 Personen persönlich anwesend sein müssen, was für die meisten Orte machbar sein sollte“, so der Director.

Er räumt aber auch ein: „Ich denke, als Einzelperson wäre es wahrscheinlich immer noch sehr schwierig oder unmöglich, ausreichend Remote-Unterstützung von Freunden zu bekommen, um einen Kampf zu gewinnen. Man sollte also versuchen, im wirklichen Leben genügend Leute für einen Gmax-Kampf zusammenzubringen.“

Einen komplett auf Fernbasis lösbaren Gmax-Kampf sollten Trainer eher nicht erwarten: „Wir möchten immer noch, dass die persönliche Komponente dabei eine Rolle spielt. Es würde definitiv gegen die Absicht und das Design der Funktion verstoßen, wenn wir sagen würden: ‚Hey, das wird ein GMax, der komplett aus der Ferne funktioniert‘“, erklärt Steranka.

Dass die Fern-Funktion überhaupt eingeführt wurde, war allerdings keine kurzfristige Entscheidung: „Es war immer Teil unseres Plans, irgendwann eine Remote-Funktion für Gigadynamax-Kämpfe zu veröffentlichen. Wir wollten es aber zuerst nur IRL anbieten, weil wir glauben, dass dies der beste Weg ist, das neue System zu erleben“, erklärt Steranka.

Der Grund dafür liegt auch im Lerneffekt. Steranka betont, dass die Dynamax- und Gigadynamax-Kämpfe anspruchsvoller sind als einfache Raids: „Man kann nicht einfach schwache Pokémon einsetzen und drauflos tippen. Man muss wirklich strategisch vorgehen und seine Pokémon aufleveln, damit sie ihren Beitrag leisten können. Und das ist etwas, das aus der Ferne wirklich schwer zu koordinieren ist“, so Steranka.

Hier soll die Community dabei helfen, dass alle ein Gefühl für die schwierigen Kämpfe bekommen. Durch das Zusammenspielen: „Wir wollten also, dass sich die Leute persönlich an diese Erfahrung gewöhnen, dass sie ihr Wissen mit ihren lokalen Communitys teilen und sich gegenseitig helfen, indem sie sich austauschen. Im Sinne von ‚Hey, du solltest dieses Pokémon aufrüsten, du solltest deinen Dyna-Angriff, deinen Dyna-Schild oder deine Dyna-Heilung freischalten ‘, damit man als kollektive Gruppe in der Lage ist, diese Aufgabe zu bewältigen.“

Nachdem einige Rotationen an Gmax-Bossen ohne Fern-Funktion gelaufen waren, sah man den richtigen Zeitpunkt gekommen, um die Funktion zu verbessern.

Wie verändert sich Gigadynamax in Pokémon GO weiter?

Auch das fragten wir Steranka, insbesondere mit Blick auf die riesige Kampf-Lobby gegen Gmax-Intelleon, der man sich beim GO Fest anschließen konnte. „Im Moment gibt es noch nichts zu verraten, aber wie bei allem in Pokémon GO entwickeln wir uns mit der Zeit weiter und führen Aktualisierungen und Verbesserungen durch“, deutet Steranka an.

„Du hast erwähnt, dass du gestern an einem GMax-Kampf mit über 800 Leuten in der Lobby teilgenommen hast. Wir betrachten diese GO-Feste und unsere Großveranstaltungen auch als Gelegenheit, Dinge zu testen und zu sehen, was wir aus technischer Sicht tatsächlich leisten und ermöglichen können. Um bei der Planung zukünftiger Erlebnisse zu helfen, die wir möglicherweise für die Leute entwickeln wollen.“

In der Hinsicht kann man also gespannt bleiben. Auch der Rest dieses Monats bringt noch einige Kämpfe zu Pokémon GO, sowie das globale GO Fest. Wenn ihr eine Übersicht über alles wollt, was in Pokémon GO noch ansteht, schaut am besten hier vorbei: Alle Events im Juni 2025 bei Pokémon GO.

PS5-Spieler soll vor offener Hausbesichtigung alles Wertvolle sichern – Sie hätte mit der Aufgabe keinen Gamer betrauen sollen

Ein Gamer veranstaltete gemeinsam mit seiner Frau eine offene Besichtigung ihres Hauses und musste vorab seine wertvollsten Dinge verstecken. Dabei hatte er jedoch eine andere Definition von „wertvoll“ als seine Frau.

Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Warum müssen die Wertsachen versteckt werden? Der Reddit-User CallMe_Dig_Baddy veranstaltete ein sogenanntes „Open House“ mit seiner Frau. Ein Open House ist eine offene Hausbesichtigung, bei der Interessenten sich das „offene“ Haus anschauen können. Es ist vorwiegend in den USA verbreitet; bei uns in Deutschland kommt eine solche Prozedur eher selten vor.

Bei einer solchen Veranstaltung ist es wichtig, seine wertvollsten Gegenstände – wie wertvolle Dokumente, Reisepässe oder Ähnliches -, sicher zu verstauen, wenn nicht sogar aus dem Haus zu nehmen, um es woanders zu verstecken. Fremde Menschen kommen nämlich den ganzen Tag über in das Haus und es kann sein, dass jemand mal etwas mitgehen lässt.

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Gamerin macht ihrem Freund auf der gamescom einen Heiratsantrag, bekommt Hilfe von deutschen Twitch-Streamern

„Keine schlechte Idee“

Was schnappt sich der Gamer? CallMe_Dig_Baddy teilte auf Reddit ein Foto von den wertvollen Dingen, die er im Auto verstaut hatte, nachdem ihn seine Frau darum gebeten hatte. Anscheinend hatten sie beide aber unterschiedliche Auffassungen des Begriffs „Wertvoll“, denn die Frau meinte persönliche und wichtige Dokumente, der Reddit-User hatte allerdings seine Konsolen damit in Verbindung gebracht.

So versteckte er seine PS5 und Nintendo Switch in seinem Auto, neben zwei Laptops, nicht aber Reisepässe oder Ähnliches.

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So reagiert die Community: Sie feiert das Bild mit über 61.000 Upvotes (!) und mehr als 1.000 Kommentaren (!). Die Kommentare unter dem Post, zeigen, dass viele Spieler den Mann verstehen können:

  • NanoChainedChromium kann die Handlung nachvollziehen (auf Reddit): „Ehrlich gesagt ist das Risiko, dass jemand schnell eine Switch stiehlt, viel größer als das Risiko, dass jemand Pässe oder beliebige Dokumente stiehlt.“
  • theplasmasnake versteht es ebenfalls, würde die persönlichen Dokumente allerdings auch noch verstecken (auf Reddit): „Ehrlich gesagt, ist es keine schlechte Idee, das Zeug auch zu verstecken … aber ja, hol auch noch deine persönlichen Dokumente, lol.“
  • Fudge89 kann eine ähnliche Geschichte teilen (auf Reddit): „Damals im College brannte die Wohnung neben meiner ab, und alles, was ich bei der Evakuierung meines Gebäudes mitnehmen konnte, waren meine PS3 und mein Laptop.“

Als Gamer scheinen die Prioritäten dann doch etwas woanders zu liegen. Kein Wunder aber, denn schließlich sind Konsolen teuer und man möchte sie nicht verlieren. Ähnlich ging es auch einem PS5-Spieler, der nur eine Sache aus seinem brennenden Haus gerettet hat: Haus eines PS5-Spielers brennt, der rettet nur die eine Sache, die ihm wichtig ist