In einem Spiel auf Steam könnt ihr euch euren eigenen Flieger bauen: Oder aber ihr macht es wie Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe und baut etwas, was man gerade noch so als Flugzeug bezeichnen kann.
Was ist das für ein Spiel? Gemeint ist Aviassembly – ein Game, in dem ihr euer eigenes Flugzeug baut und damit herumfliegt. Aviassembly ist am 11. April 2025 im Early Access auf Steam erschienen und kostet 9,75 €. Die knapp über 4.400 Reviews auf der Plattform fallen zu 97 % positiv aus.
Hier seht ihr einen Trailer zu Aviassembly:
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Aviassembly: Gameplay-Trailer zur neuen Flugsimulation auf Steam
HandOfBlood hat das Spiel zuletzt wieder live auf Twitch gezockt und den fast zweistündigen Stream dann auf YouTube hochgeladen. Darin hat er auch eine neue „Kreation“ vorgestellt.
Was hat der Twitch-Streamer da fabriziert? HandOfBlood tauft sein Flugzeug die „Spandauer Kobra“. Wobei seine Zuschauer sich gar nicht sicher sind, ob man das noch ein Flugzeug nennen darf. Fliegen kann es auf jeden Fall.
In den Kommentaren unter dem YouTube-Video schreibt 80sMeavyHetal feierlich: „Die fliegende Rolltreppe ist zurück!“
oliverpichl4070 beschreibt was im Stream abgeht mit in den Worten: „*verschiebt in einer Monstrosität von Gerät ein irrwitziges Bauteil minimal nach unten*: ‘Ach guck mal, super!’“
Das Video seht ihr übrigens hier:
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Worum geht es in dem Spiel eigentlich? Zu Beginn baut ihr euch euer Flugzeug. Hier lässt euch das Spiel große Freiheiten:
Ihr wählt aus verschiedenen Bauteilen, die ihr frei platziert. So bestimmt ihr selbst, wo sich etwa die Flügel oder euer Antrieb befinden sollen.
Vom Doppeldecker bis hin zum Düsenjet sind viele verschiedene Bauweisen möglich, darunter auch einige sehr verrückte, wie HandOfBlood bewiesen hat.
Doch nicht alles, was Flügel und einen Antrieb hat, fliegt am Ende auch. Ihr müsst weiterhin auf physikalische Aspekte wie Aerodynamik und das Gewicht eurer Maschine achten.
Ist euer Flugzeug startbereit, könnt ihr damit gleich losfliegen. In der offenen Spielwelt Missionen warten Missionen auf euch, für deren Abschluss ihr Geld bekommt. Damit schaltet ihr neue Teile frei, die euer Flugzeug schneller machen, euren Laderaum vergrößern oder euch weiter fliegen lassen.
Für alle, die einfach nur drauflosbauen wollen, gibt es auch einen Kreativ-Modus. Dort müsst ihr euch keine Sorgen um eure Ressourcen machen. Bis zum fertigen Release sollen noch viele Features ergänzt werden, darunter Hubschrauber und das Fliegen aus der Ego-Ansicht.
Der Predator gehört neben dem Xenomorph zu den bekanntesten Monstern aller Zeiten, die nicht nur in Filmen, sondern auch in anderen Werken Auftritte hatten. Hinter dem Jäger aus dem Weltall steckt aber mehr als ein fieses Alien.
Der Predator erblickte 1987 das erste Mal das Licht der Welt, im Film „Predator“ von Jon McTiernan. Im südamerikanischem Dschungel muss eine Spezialeinheit Überlebende eines Flugzeugabsturzes retten. Geleitet wird die Spezialeinheit von Dutch, gespielt von Arnold Schwarzenegger.
Die Mission gestaltet sich schwieriger, als man denkt. Ein hochentwickeltes Alien, der Predator, jagt die Mitglieder der Spezialeinheit.
Anders als monströse Aliens, die instinktiv handeln, zeigte sich der Predator methodisch, geübt und intelligent. Hinter dem ersten Predator steckte übrigens ein Mann im Kostüm.
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Englischer Trailer zu Predator mit Arnold Schwarzenegger
Der Mann hinter der Maske
Wer steckt hinter dem Predator? Der erste Predator, den man auf der großen Leinwand sehen konnte, war keine Puppe oder CGI, er wurde von Kevin Peter Hall gespielt. Sci-Fi-Fans könnten ihn als Leyor aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert kennen. Durch seine Statur von fast 2,2 m spielte er vorher schon den Bigfoot in Bigfoot und die Hendersons.
In einem Behind-The-Scenes (Quelle: YouTube) erklärt Carl Weathers, dass er die perfekte Wahl war und mit Make-up und Kostüm glaubwürdig zeigen konnte, dass Schwarzenegger im Film in Gefahr ist. Auch im zweiten Teil verkörperte Hall eine Variante des Aliens. Für das Kostüm musste Hall auch nicht verkabelt sein.
Das wichtigste Merkmal des Predators ist der Kopf, der nicht nur aus der Maske besteht, sondern auch aus dem Insekten-ähnlichen Schädel dahinter.
Wie die Stan Winston School of Character Arts in einem Blog erklärt, wurde das Design des Predators von Gemälden von Rastafari-Kriegern inspiriert, die der Produzent Joel Silver in seinem Büro hatte. Der Predator bestand aus einem Kostüm und einem mechanischen Kopf, der aus Stoßzähnen, einem Mundwerk und einem animatronischem Gesicht bestand.
Um den Mund des Predators bewegen zu können, installierte man einen Servomotor, der einzelne Teile bewegte. Zusammen mit der künstlichen Haut, die über den mechanischen Kopf gelegt war und dem Design, entstand der insektenartige Look des Kopfes.
Das war aber nur der Anfang des Predators. Abseits der filmischen Umsetzung entwickelte sich ein ganzes Universum um das Sci-Fi-Monster herum.
Mehr Behind-the-Scenes zum Anzug des Predators findet ihr hier:
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Der Predator war so beliebt, dass sich ein ganzes Universum um ihn bildete
Was ist der Predator eigentlich? Die Predator heißen innerhalb ihrer Lore eigentlich Yautja. Ihr Heimatplanet hört auf den Namen Yautja Prime. Sie sind eine Alien-Spezies, die auf das Jagen spezialisiert ist. Die Jagd ist dabei wie eine Art Sport oder heiliges Ritual. Das Opfer wird beobachtet, verfolgt und letztendlich erjagt.
Die Yautja sind technisch weiter fortgeschritten als die Menschen und nutzen neben futuristischen Waffen auch Gadgets wie einen Wärmesicht-Helm und die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Wie man in diversen Filmen sehen kann, nutzen sie aber auch Speere oder andere rudimentäre Waffen zur Jagd. Haben sie ein Ziel erjagt, nehmen sie eine Trophäe an sich, beispielsweise in Form von Knochen.
Predator sind größer und physisch stärker als Menschen, können deutlich länger leben und kommunizieren über den ikonischen Klick-Sound aus ihren Mündern. Sie pflanzen sich vermutlich wie andere Säugetiere fort, eine genauere Erklärung dazu gab es bisher aber in keinem Werk.
Die Yautja haben verschiedene Clans, die sich von ihren Jagdstrategien und -gebieten unterscheiden. Obwohl sie technisch so weit fortgeschritten sind, erinnert ihre Kultur an alte Kriegerstämme. Im Buch zu Alien vs. Predator erfährt man zusätzlich auch, dass sie einen Kriegs-Gott verehren (via Screen Rant).
Haben die Predator eine Hierarchie? Ja, innerhalb der Clans und auf Yautja Prime ist der Wert eines einzelnen Yautja mit seinen Jagderfolgen gleichzusetzen. Im neuesten Film der Franchise, Killer of Killers, sieht man zudem, dass es einen König gibt.
Der Film zeigt, wie dieser den Kampf von 3 Menschen in einer Arena beginnen lässt und dass er ein besonderes Schiff hat. Außerdem befehligt er andere Yautja. Hierbei ist aber unklar, ob er mehrere Clans unter sich hat oder nur einen ziemlich großen (Quelle: avpcentral.com).
Gibt es Regeln, an die sich Predator halten? Die Yautja haben einen Ehrenkodex, an denen sie sich mal mehr, mal weniger halten. Dort gibt es aber Regeln, die bei der Jagd berücksichtigt werden sollen.
Unschuldige dürfen nicht gejagt werden. Was genau als unschuldig gilt, ist unklar, da man sich aber mit dem Gejagten profilieren möchte, ergibt es Sinn, dass man nur Gegner jagt, die sich auch wehren können.
Als Jäger sollen Yautja in der Unsichtbarkeit agieren. Ihre Taten sollen nicht öffentlich gesehen werden.
Als heiliges Ritual soll sich ein Yautja nur auf die Jagd fokussieren.
Waffen und Ausrüstung müssen wiedergeholt werden.
Getötete Clanmitglieder sollen geborgen werden.
Man soll allein oder in einer kleinen Gruppe jagen, große Gruppen seien unehrenhaft.
Die Jagd soll weitestgehend fair für beide Seiten ablaufen. Technik soll nicht dafür sorgen, dass das Opfer keine Chance mehr hat.
Andere Yautja sollen nicht getötet werden, außer sie haben gegen Clan-Bräuche verstoßen und wurden zum Tode verurteilt.
Schafft es ein Mensch, einen Yautja zu besiegen, scheinen sie ihnen Respekt zu zollen. In Predator 2 erhielt Mike Harrigan eine Pistole von anderen Yautja, nachdem er seinen Jäger getötet hatte. In Killer of Killers werden 3 Menschen, die erfolgreich einen Yautja getötet haben, in eine Arena entführt, um gegeneinander zu kämpfen. Der Gewinner hätte die Ehre, gegen den König zu kämpfen.
Wie kann ich mehr über den Predator erfahren? Neben all den Filmen (der neuste erschien erst dieses Jahr) gibt es viele Spiele, Bücher und Comics zum Predator. Vor allem in den Comics gibt es viele Geschichten mit diversen Ausgangssituationen. Auch Crossover mit Marvel-Helden gibt es, doch beim Predator müssen viele schnell an ein anderes Alien denken: Alien: Alles, was ihr zum legendären Xenomorph wissen müsst
Nach einem neuen Bericht, der verworfene Versionen für die Geschichte von GTA 6 präsentierte, sind Fans der Reihe im Zwiespalt. Denn viele von ihnen hätten sich das neuste GTA genau so gewünscht.
Welche Geschichten sind im Umlauf? In einem Bericht des französischen Magazins Medium, berichtet der Autor „Fravilys“ von der Enwicklung von GTA 6 und kreativen Entscheidungen, die das Team in dessen stattlicher Entwicklungszeit treffen musste.
Woher der Autor an diese Informationen gekommen ist, bleibt bisher unklar, weshalb die Inhalte als Gerüchte eingestuft werden. Es handelt sich jedoch um Gerüchte, die bei Fans für großes Interesse gesorgt haben. In dem Bericht werden nämlich 3 verschiedene Geschichtsansätze preisgegeben, die Dan Houser damals während seiner Zeit bei Rockstar Games entwickelt habe:
Die erste Version beinhaltet drei Protagonisten: Einen alten Polizisten aus Vice City, der nach und nach in organisierte Verbrechen abrutscht, um seinen Sohn zu schützen. Dann den Sohn selbst, der versucht seiner Sucht und dem Drogenhandel zu entkommen, sowie die rechte Hand eines kolumbianischen Drogenbosses als dritten Protagonisten. Diese Version habe sich bis Ende 2016 in der Entwicklung befunden, bevor sie von Take-Two Interactive als zu düster eingestuft wurde.
Die zweite Version beinhaltet ein etwas weniger düsteres Szenario mit zwei Protagonisten: Einer Polizistin, die Tochter eines Polizisten aus Vice City, die nach dessen Tod auf Rache aus ist und beginnt die lokale Unterwelt zu infiltrieren. Der zweite Protagonist wäre ein verrückter Drogenkurier geworden, der stark an Trevor aus GTA 5 erinnert hätte. Diese Version habe sich bis Mitte 20168 in der Entwicklung befunden, bevor auch diese eingestellt wurde.
Die dritte Version war nur für wenige Monate in der Entwicklung und wurde im März 2019 eingestellt: Die Polizistin des zweiten Szenarios wurde durch einen ehemaligen Soldaten ersetzt, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und daraufhin in die kriminelle Unterwelt rutschte.
All diese Ideen wurden jedoch verworfen und mit der Geschichte ersetzt, die uns bisher im Trailer von GTA 6 gezeigt wurde. Eine Romanze zwischen zwei Charakteren, die an eine Art „Bonnie und Clyde“-Dynamik erinnern.
Der Trailer und dessen Inhalte kamen bei Fans bisher echt gut an, jedoch lassen die verworfenen Geschichten viele Spieler auch wehmütig werden. Denn vieles davon wäre genau das gewesen, wie sie sich den lang ersehnten sechsten Teil der GTA-Reihe erhofft haben.
Hier seht ihr den Trailer zu GTA 6, indem die Romanze der Protagonisten deutlich wird:
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Spieler haben nach Gerüchten gemischte Gefühle
Wie steht die Community zu den verlorenen Storyansätzen? Auf Reddit werden diese Gerüchte diskutiert, wobei die Vorfreude der Fans auf GTA 6 durch diese Informationen enorm gespalten wird. Viele von ihnen schreiben, dass diese verworfenen Entwürfe genau das gewesen wären, wie sie sich den neusten Teil gewünscht hätten.
Sie kritisieren die Meinung, dass diese Ideen „zu düster“ gewesen wären. Denn das sei genau das, was ihnen an anderen Spielen des Studios so gefällt. Ein paar Reaktionen zeigen wir euch im Folgenden:
nukleabomb: „Ganz im Ernst: Das erste klingt ziemlich cool.“
Grimm613: „Zitiert als ‘Zu düster’. Buuuh. Ich bin immer auf der Suche nach einer düsteren Geschichte.“
Least-Path-2890: „Wenn die Story von GTA 6 mehr wie GTA 5 als RDR2 oder GTA 4 ist, dann wäre das eine unglaubliche Enttäuschung.“
Ghostbuster_11Nein als Antwort darauf: „GTA 4 hatte eine phänomenale Story, die von [GTA] 5 war OK, aber sie fühlte sich eher wie eine Ausrede an, um einen Haufen Raubüberfälle aneinander zu reihen, als eine wirkliche Geschichte zu erzählen.“
Es wird spannend sein, zu sehen, wie sehr sich GTA 6 von einer düsteren Geschichte entfernt hat und ob die Entscheidung für ein Paar als Protagonisten sich auszahlen wird. Düstere Themen müssen hier nicht unbedingt ausgeschlossen werden. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes steht der Story von GTA 5 auch eher kritisch gegenüber, doch genau aus diesem Grund freut er sich so sehr auf GTA 6: Ich geb’s zu, ich hatte mit GTA 5 keinen Spaß, aber weil sich eine Sache ändert, kann ich den Release von GTA 6 kaum erwarten
Die Entwicklung eines Charakters in World of Warcraft kommt bei den Fans nicht gut an. Ein großer Held der Vergangenheit verhält sich ganz anders.
In World of Warcraft ist der neuste Patch 11.1.7 seit dem vergangenen Mittwoch live und brachte neben dem 1-Button-Assistent auch eine neue Kampagne rund um das Hochland der Arathi. Dabei treffen wir auf einige namhafte Charaktere aus dem Warcraft-Universum, wie etwa Danath Trollbann.
Der macht eine Entwicklung durch, die vielen Spielerinnen und Spielern zu schnell geht. Denn seine Kehrtwende um 180° lässt manchen feststellen: „Das fühlt sich richtig, richtig schlecht an.“
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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig
Um wen geht es? Die Rede ist von Danath Trollbann (eigentlich „Danath Dungalion“). Der ist ein legendärer Charakter aus der Geschichte von World of Warcraft und war einer der wichtigsten Charaktere in Warcraft I und II. Er gilt als glühender Feind der Horde. Er leitete unter anderem eines der Internierungslager und versuchte unter Einsatz seines Lebens die Orcs daran zu hindern, ihre sterbende Welt zu verlassen, um Azeroth vor ihnen zu beschützen.
In der jüngeren Vergangenheit (Battle for Azeroth) kehrte er in das Arathihochland zurück und eroberte Stromgarde und Teile des Landes für die Allianz. Er ist im Grunde der König von Arathi.
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Was stört die Fans? In der neusten Questreihe ist Danath deutlich milder und hat auch einige Sätze, die ihn in ein sonderbares Licht rücken. Die ganze Questreihe handelt von einem aufkommenden Konflikt zwischen Allianz und Horde, doch letztlich sind alle des Krieges müde.
Gerade Danath scheint sich um 180° gedreht zu haben, was viele kritisieren. So schreibt Specific_Frame8537:
Alleine die ersten paar Zeilen der Quest: „Die Söhne von Lothar standen immer für Toleranz und Gnade.“ Junge, Danath, du hast Internierungslager geleitet. Haben die Schreiber überhaupt die Spiele gespielt?
Viele fühlen sich dabei an den Werdegang von Sylvanas erinnert, die sich recht schnell von einem beliebten Charakter zu einem der unbeliebtesten entwickelt hat.
Andere finden auch die transportierte Nachricht in den Quests fragwürdig, denn eine Lesart von MetalBawx kommt beim Frieden mit den Mag’har zu dieser Ansicht:
Die Story erwähnt zwar die Internierungslager, aber erwähnt gar nicht, warum die überhaupt stattfanden, als wenn die Autoren hoffen, dass wir vergessen, was wir in [Warcraft I und II] oder ganz Warlords of Draenor gesehen haben, dass es nur ganz wenig von der Legion brauchte, um die Orcs in Monster zu verwandeln.
Die Nachricht ist verwirrend: Invasoren zu belohnen ist gut, wenn das Frieden bringt.
Viele empfinden auch, dass der Konflikt sehr stupide abgehandelt wird und haben den Eindruck, dass hinter der Quest eher eine moralische Belehrung als eine gut durchdachte Story steckt, wie Aelexe betont:
Das fühlt sich einfach wie die neuste Episode von „Krieg böse, Konflikt böse, Rassismus böse“ an, ohne jegliche Nuancierung. Wir verprügeln mal wieder den aktuellsten Bösewicht und absolut gar nichts wird unternommen, um die Ursprünge des Konfliktes anzugehen. […]
Keiner von denen nimmt zur Kenntnis, dass wir beim letzten Mal, als wir hier im Arathihochland waren, der eine von ihnen mir befohlen hat, den anderen zu töten.
Besonders viel Zustimmung bekommt auch SincubusSilvertongue und wünscht sich einfach ein paar mehr Elemente, wie man sie auch in Konflikten in der echten Welt finden würde:
Ich hasse diese Art von Frieden in Geschichten. Das ist eines der wenigen Male, in denen sie einige Elemente aus der echten Welt ins Spiel bringen sollten. Ein Frieden durch Politik, gemeinsame Vorteile und einen respektablen Anteil an Dickköpfigkeit hätte hier gut funktioniert. […] Ich will, dass es Friedensmacher gibt, Antagonisten, Leute, die ihren persönlichen Vorteil suchen, wechselnde Meinungen, Dinge, die wichtig genug sind, um sie zu diskutieren und echte Diplomatie. […] Alles, was wir jetzt noch haben, sind monotone, vorhersehbare Geschichte, mit monotonen und vorhersehbaren Charakteren.
Viele sind mit der Story von World of Warcraft in diesem Patch also nicht zufrieden und hätten sich eine andere Abarbeitung dieses Konfliktes gewünscht. Die Sorge ist groß, dass solche eher schwachen Erzählungen auch in der nächsten Erweiterung Midnight vorkommen könnten.
Allerdings sollte man sich auch bewusst sein, dass es sich hierbei lediglich um einen kleineren Patch handelt, der nur eine Nebengeschichte erzählen soll. Die Unzufriedenheit in der Community ist trotzdem deutlich spürbar. Manchmal sind Geschichten aber nicht nur monoton in WoW, sondern auch schlichte „Fails“: Die 5 größten Story-Fails aus WoW haben wir hier für euch.
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In Fortnite gibt es viele Modi und LTMs, doch keiner war in Chapter 1 so beliebt wie Gruppenkeile. Fans verbinden tolle Momente in diesem chaotischen Modus. Doch jetzt, nach 7 Jahren, entfernt ihn Epic Games von seinem Spielkatalog.
Was war an diesem Modus so besonders? Bei seinem Release 2018 war Gruppenkeile ein chaotischer Modus. Zwei Teams mit jeweils 16 Spielern traten gegeneinander an, um eine bestimmte Menge an Kills zu erlangen – meist 100 bis 150 Eliminierungen.
Man landete also auf der Map, lootete alles, was ging, und folgte dem Sturmauge bis zur finalen Zone. Dort angelangt begann dann der Spaß, denn diese Zone blieb dann bis zum Ende der Runde bestehen. Wer dort landete, geriet sofort in einen Kugelhagel.
Viele Spieler nutzten aber Gruppenkeile, um damalige Quests schnell abzuschließen. Denn man musste nach einem Tod keine neue Runde starten, sondern spawnte einfach erneut. Das vereinfachte den Grind in Fortnite und bot zudem Unmengen XP für den Battle Pass.
Leider änderten sich über die Jahre hinweg viele Regeln in Gruppenkeile, die aus dem einstigen Liebling der Community nur noch als einen Schatten seiner selbst hinterließen. Jetzt entschied sich Epic Games nach Update 36.10, den Modus nach 7 Jahren komplett aus dem Spiel zu entfernen.
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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer
Spieler nehmen gebührenden Abschied
Wie ist die Stimmung der Fans? Diese sind gespalten. Viele trauern um den einstigen Modus und blicken darauf zurück, wie sie damals entspannt ihre Quests abschließen konnten. Einige hingegen haben schon längst mit Gruppenkeile abgeschlossen, weil Epic Games früh damit angefangen hatte, den Modus zu „vernichten“. Folgende Stimmen lassen sich auf Reddit vernehmen:
„Ja, da muss ich zustimmen. Ich fand diesen Modus wirklich spaßig und habe ihn meistens gespielt. Nach den Änderungen habe ich ihn aber immer weniger gespielt. Mir gefiel es eigentlich, jede Saison Zeit zum Plündern und Erkunden der Karte zu haben, ohne mir allzu viele Sorgen über Angriffe machen zu müssen.“ – working4buddha
„Früher habe ich es oft gespielt, um meine Quests zu erledigen. Seit dem Update habe ich ihn nicht mehr angefasst.“ – Joonberri
„Das ist echt ärgerlich, denn Story-Quests werden immer nerviger, da man dort alles machen muss, manchmal sogar ein Match nach dem anderen. Ja, es gab keine Bots, aber man konnte problemlos alles andere erledigen, um eine Quest in TR [Team Rumble] abzuschließen. Buuuuh!“ – sophisticated_pie
„Es war der erste Modus, den ich gespielt habe, um schnell durch den Battle Pass von Kapitel 1, Staffel 5 zu kommen. Das Einzige, was mir daran nicht gefallen hat, war das Bauen. Zero Build Gruppenkeile wäre fantastisch, aber ich schätze, das ist in einer anderen Zeitlinie.“ – Outrageous_Usual_710
Gibt es einen Ersatz für Gruppenkeile? Laut Epic Games soll Gruppenkeile vom neuen Modus „Trainingsgelände“ abgelöst werden. In diesem spawnt ihr auf einer Map mit unzähligen Respawns und kämpft ohne Bauen gegen andere Spieler. Noch gibt es keine Meinungen darüber, wie gut dieser neue Modus Gruppenkeile ersetzen wird, doch dieser klingt zumindest vielversprechend.
Seid ihr auch darüber bestürzt, dass Gruppenkeile entfernt wurde? Unser MeinMMO-Autor Christos konnte schon 2022 erkennen, dass Epic Games den Modus langsam aber sicher vernichtet: Wie Fortnite seinen beliebtesten Modus vernichtet hat
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Wer auf Switch 2 einen bestimmten Fehler macht, dem könnte Nintendo eine wichtige Funktion streichen. Seid also schlauer als die Spieler, die in der Community vor ihrem eigenen Fehler warnen.
Was haben die Spieler gemacht? Auf Reddit warnt ein Spieler andere davor, eine Mig-Flash-Karte für die Switch 2 zu benutzen. Dabei handelt es sich um eine einsetzbare Karte, auf der illegal heruntergeladene Spiele gespeichert werden können, ohne dass Spieler sie bezahlen müssen. So umgehen viele Gamer den Kaufpreisen, die mit der Switch 2 nochmal angehoben wurden.
Doch Nintendo scheint ein System entwickelt zu haben, um solche Karten zu detektieren. Das Herunterladen und Spielen von illegal erworbenen Titeln widerspricht den Nutzungsbedingungen der Switch 2, weshalb die Spieler jetzt eine Strafe erhalten.
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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video
Spieler verlieren wichtige Funktion auf ihrer Switch 2
Was ist ihre Strafe? Wie ein Reddit-User berichtet, könne er nicht mehr auf die Online-Funktionen zugreifen. Auf seiner Konsole wären diese Features gesperrt worden, sodass er beispielsweise nicht mehr auf den eShop zugreifen könne.
Auf seiner Konsole wird dann nur der Error-Code 2124-4508 angezeigt, mit der Nachricht, dass Nintendo die Nutzung der Online-Funktionen unterbinden würde.
Er gibt zu, dass es sein dummer Fehler gewesen sei, da er mit der Konsole online ging. Erst dadurch hätte Nintendo erkennen können, dass eine illegale Karte eingesetzt wird. Das soll aber nur für die betroffene Switch-2-Konsole gelten, in der die Mig-Flash-Karte erkannt wurde.
Wenn er sich mit seinem Account auf einer anderen Konsole anmeldet, seien die Online-Funktionen wieder nutzbar. Somit ist der Bann also Konsolen-gebunden und nicht Account-gebunden. Trotzdem ist das ein schmerzlicher Verlust, immerhin kostet eine Switch-2-Konsole aktuell 469,99 Euro.
Wozu ist das noch gut? Neben dem Verhindern von Piraterie hat diese Funktion noch einen anderen Nutzen. In Bennett (USA) wurden nämlich Switch-2-Konsolen im Wert von über 1 Million Euro aus einem LKW geklaut. Nintendo kann den Dieben durch die Funktion auf die Schliche kommen, wie Computer-Science-Professor Steve Beaty (via GameSpot) erklärt.
Demnach könne Nintendo die Konsolen über ihre Seriennummer sperren, wenn sie online gehen. Dadurch könne Nintendo mit den Käufern in Kontakt treten und so den Verkäufern auf die Schliche kommen, die die Ware gestohlen haben.
Solltet ihr solche Karten nutzen, mit denen ihr illegal heruntergeladene Spiele nutzt, solltet ihr nicht die Online-Funktionen von Nintendo nutzen. Sonst kann es euch passieren, dass ihr dieses Feature gar nicht mehr auf der Konsole nutzen könnt. Was ihr stattdessen alles mit der Switch 2 machen könnt, erfahrt ihr hier: Nintendo Switch 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
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Nach dem Release für PS5 erschien Stellar Blade auch auf Steam. Ein Großteil der Mods lässt Eve ihre sowieso schon spärlichen Outfits verlieren. Das findet der CEO von Entwickler ShiftUp überhaupt nicht schlimm.
Was denkt der Chef von Stellar Blade über Nackt-Mods? In einem Interview mit dem südkoreanischen Team von This Is Game wurde ShiftUP-CEO Hyung-Tae Kim gefragt, ob er Sanktionen gegen Mods verhängen will, die „über die Altersfreigabe für Erwachsene“ hinausgehen.
Der Chef entgegnete, dass Stellar Blade sowieso nicht für Minderjährige geeignet sei. Deshalb sehe er keine Rechtfertigung dafür, die 41 % der Mods zu bestrafen, die Eves Hüllen fallen lassen. Allgemein ist er Mods gegenüber positiv gestimmt. Doch es gibt Fälle, bei denen auch er eine Grenze habe.
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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5
Chef von Stellar Blade will eine Art von Mods gar nicht sehen
Welche Mods meint er? Mit Nack-Mods hat Hyung-Tae Kim kein Problem, anders als Protagonistin Eve. Doch bei einer Sorte hört der Spaß für ihn auf:
„Es gibt jedoch Fälle, in denen sie an Hacking grenzen oder den normalen Spielablauf beeinträchtigen. In diesen Fällen bitten wir die Benutzer, bei der Anwendung solcher Änderungen Vorsicht walten zu lassen. Grundsätzlich gäbe es aber keine festen Regeln bei Mods, wenn sie beispielsweise nur die Spielgeschwindigkeit erhöhen.“
Gibt es Mods, die dem Chef noch fehlen? Tatsächlich ist Kim mit der Auswahl an Mods immer noch unzufrieden. Ihm zufolge würde es den Moddern an Feuerkraft fehlen. Ihm würden Mods fehlen, die „die Art und Weise, wie das Spiel genossen wird, subtil verändern“ oder „die das Spielerlebnis auf sinnvolle Weise erweitern“.
Trotzdem betont er nochmal, dass er Mods cool fände, die neue Kostüme oder Monster-Grafiken ins Spiel bringen. Also an alle Nackt-Modder da draußen: Ihr könnt beruhigt weitermachen, denn es wird keine Strafe dafür geben!
Was sagen andere dazu? In den Kommentaren auf Reddit kommt die Einstellung des CEO gut an. Sie finden, dass man Mods nicht regulieren solle.
Viele User finden, dass der Chef ihnen jedes Mal sympathischer wird, wenn sie etwas von ihm lesen würden. Er sei schließlich „ein Gooner im Herzen“, wie der Rest der Community, so User LightsJusticeZ.
In Dune: Awakening gibt es Spieler, die andere mit fiesen Mitteln nerven. Manche zeigen aber auch, wie schön Zusammenhalt in einem Survival-MMO sein kann – und helfen anderen sogar beim Überleben.
Die Community hat aber auch ganz andere Seiten. Viele Spielerinnen und Spieler berichten von freundlichen Begegnungen, geschenktem Loot und spontaner Hilfe in der Wüste von Arrakis.
Um eure Basis vor unerwünschtem Besuch zu schützen und etwa euren Gildenmitgliedern Zugang zu verschaffen, könnt ihr bestimmte Stufen einstellen:
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Dune: Awakening: So funktionieren die Zugangsstufen
Spieler überlassen Basen und spielen Taxi
So hilfsbereit ist die Community von Dune: Awakening:Auf Reddit berichtet ein Nutzer, dass ein Spieler bei einem Sturm Schutz in seiner Garage gesucht hat. Er selbst war gerade dabei, seinen Loot in eine neue Basis zu bringen – also hat er sie dem Fremden einfach überlassen. Jetzt besuche er ihn gelegentlich.
Auch der Nutzer Cizhu hat Ähnliches erlebt: Während eines Sandsturms wurde er von jemandem aufgenommen. Ein Sandsturm zieht euch schrittweise enorm viel Leben ab – und gegenheilen könnt ihr nicht, solange ihr Schaden kassiert. Viele Spielerinnen und Spieler bauen ihre Basen bewusst so aus, dass andere Leute Schutz bei Sandstürmen oder Sonnenstrahlung suchen können.
Cizhu erzählt außerdem, dass er in einer Bar rumgealbert und im Voicechat spaßeshalber gesagt habe, er brauche ein Getränk. Prompt kamen mehrere Leute auf ihn zu, fragten besorgt, ob alles okay sei, einer bot ihm Wasser an. „Am Ende saßen wir im Kreis und haben locker 10 Minuten gequatscht. Ich bin noch recht neu, habe viele Fragen gestellt und die Leute haben mir super Tipps gegeben. Ich habe noch nie so eine schöne Erfahrung in einem Spiel gemacht“, berichtet er.
Ein anderer Nutzer erzählt auf Reddit, wie er mit dem Sandbike in Treibsand geriet, seinen Loot verlor und dann weit weg respawnte. Er fragte im Chat nach Hilfe – und tatsächlich kam jemand mit einem Buggy, sammelte ihn ein, holte mit ihm gemeinsam seinen Loot und brachte den Spieler zurück zur Basis.
Mit GTA Online konnte Rockstar seine Fans über ein Jahrzehnt mit neuen Inhalten beliefern und sie bei Laune halten, während das Studio an GTA 6 arbeitete. Doch wusstet ihr, dass der Modus über 20 Jahre an Entwicklung gekostet hatte?
Was ist so besonders an GTA Online? Nachdem GTA 5 seine Story fertig erzählt hatte, brachte Rockstar einen neuen Modus ins Spiel: GTA Online. Dieser Modus lässt seinen Fans einen Protagonisten erstellen, mit dem sie dann ein gesetzloses Leben in Los Santos führen können. Neben Raubüberfällen, Drogenhandeln oder Minispielen, können Spieler dort auch einfach das Leben von Los Santos genießen und mit ihren Freunden gemeinsam zocken.
Man könnte meinen, für heutige Standards wäre ein Online-Modus in einem Spiel kein Problem. Aber Rockstar hat schon mit GTA 3 versucht, einen Online-Modus zu implementieren.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Folgendes schilderte er auf X.com: „Für GTA 3 habe ich einen Prototyp für ein einfaches Deathmatch entwickelt. Spieler konnten einander töten, aus Autos ziehen und in der Stadt wiederbelebt werden. Es war vielversprechend … aber uns ging die Zeit aus. Wir brauchten Lobbys, netzwerkfähige Skripte usw. Wir beschlossen, den Aufwand zu reduzieren.“
Doch dabei sollte es nicht bleiben. Mit Vice City sollte es diesmal wirklich umgesetzt werden. Laut Vermeij stellten sie sogar Entwickler ein, die sich um den Multiplayer-Code kümmerten. Leider waren die Deadlines diesmal erneut eng, weshalb das Projekt wieder eingestellt wurde.
Für GTA San Andreas wurde das Thema dann gar nicht erst erneut aufgenommen, da es sich hierbei um den letzten Titel der Plattform handelte und es den Aufwand nicht wert war – ein Coop-Modus sollte damals genügen.
Mit GTA 4 hatten sie es dann endlich geschafft. Es wurden vier Programmierer und viele Leveldesigner eingestellt, um den Modus zu erschaffen. Doch dieser ähnelte nicht dem Modus, den Rockstar für seine Vision vorgesehen hatte. Das fing erst mit dem Release von GTA Online 2013 an.
Wird es GTA Online für GTA 6 geben? Obwohl dieser Modus noch nicht von Rockstar selbst bestätigt wurde, wird stark angenommen, dass die Entwickler an einem alternativen Online-Modus arbeiten.
GTA Online hat Rockstar viel Umsatz beschert und die Entwicklung von GTA 6 über all den Jahren mitfinanziert. Es ist also nur logisch, dass die Entwickler einen neuen, besseren und vor allem modernen Nachfolger des Hits erschaffen. Mehr zu GTA6 findet ihr zudem hier: GTA 6: Release, Trailer und Map – Die wichtigsten Infos zum Action-Spiel
Der YouTube-Kanal DoktorFroid trennt sich von einem seiner Gründungsmitglieder, Florian „LeFloid“ Mundt. Das Team erläutert die Umstände in einem Twitch-Stream.Die Entscheidung sei ihnen nicht leicht gefallen, sie mussten es aber tun, um ihre Freundschaft zu wahren.
Um wen geht es? Der YouTube-Kanal DoktorFroid ist einer der größten Gaming-Kanäle in Deutschland. Ursprünglich wurde er von den YouTubern LeFloid und Max „Frodoapparat“ Krüger im Jahr 2012 gegründet.
Die beiden Content Creator laden bereits seit 2013 Let’s Plays von verschiedenen Spielen hoch, erstellen Rankings zu Gaming-Themen und erzählen in ihrem Format „Random Gaming Facts“ verschiedene skurrile Fakten zu Videospielen,
Schließlich kamen die YouTuber RobBubble und David Hain als Mitglieder hinzu und Frodoapparat verließ den Kanal. Danach bestand das Team DoktorFroid aus LeFloid, Olli und Paul. Paul war schon länger Teil vom Team und wagte dann den endgültigen Schritt vor die Kamera.
Neben dem Hauptkanal betreiben sie außerdem einen Twitch-Kanal und die YouTube-Kanäle „DoktorFroid Reacts“, auf dem sie Reaktionen auf Videos von Twitch hochladen, und „DoktorFroid Live“, auf dem die vergangenen Twitch-Streams hochgeladen werden. Zuletzt hatten sie zu dritt, jetzt nur noch zu zweit, einen Podcast: Sprechstunde.
Insgesamt hatte das DoktorFroid ein großes Arsenal an Inhalten, doch in der letzten Zeit ließ sich LeFloid auf dem Kanal immer weniger blicken. Jetzt gab das Team von DoktorFroid bekannt, dass sie sich von dem YouTuber LeFloid als Teammitglied getrennt haben.
Auch Gronkh gehört zu den großen YouTube-Kanälen in Deutschland:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„Wir mussten eine Maske aufsetzen“
Warum trennt sich DoktorFroid von LeFloid? In einem Twitch-Stream, der später als VoD auf YouTube hochgeladen wurde, sprachen Paul und Olli nochmal etwas ausführlicher über die Trennung von LeFloid und beantworten Fragen aus der Community.
DoktorFroid trennt sich von LeFloid, weil, so ihre Erklärung, seine Präsenz bei dem Projekt stark abgenommen hat. LeFloid soll sich nicht mehr in die Organisation und den Inhalt von DoktorFroid eingebracht und sich hauptsächlich auf seine eigenen Projekte konzentriert haben.
Es war dem Team von DoktorFroid so nicht mehr möglich, auf die gleiche Art an dem Kanal zu arbeiten, wie sie es sich von Anfang an vorgenommen hatten. Sie wollten den Kanal DoktorFroid auf dem Fundament der Ehrlichkeit und Freundschaft betreiben. Das war allerdings durch die zunehmende Abwesenheit von LeFloid schließlich nicht mehr möglich.
Die Belastung im Hintergrund führte dazu, dass Olli und Paul gezwungen waren, in einigen Streams so zu tun, als wäre alles in Ordnung: „Wir haben in ganz vielen Streams einfach wirklich eine Maske aufsetzen müssen.“ (via YouTube).
Olli und Paul betonen immer wieder, dass diese Trennung als letzter Ausweg gedient hat und sie zuvor alles Mögliche versucht hätten, um diesen Schritt nicht zu gehen. Sie sagen: „Hätten wir das jetzt nicht gemacht, dann wäre es komplett geendet … dann hätte es DoktorFroid nicht mehr gegeben.“ (via YouTube).
Das sei einfach nicht das, was das Team von DoktorFroid machen wolle. Daher entschieden sie sich zu diesem Schritt, bevor es zu einem Groll zwischen allen Beteiligten gekommen wäre.
Olli und Paul in ihrem Twitch-Stream auf DoktorFroid (via YouTube).
Eigentlich wollten DoktorFroid und LeFloid ein einheitliches Statement auf ihren jeweiligen Kanälen veröffentlichen, doch LeFloid postete sein eigenes Statement auf Instagram. Sie selbst veröffentlichten etwas später daher auch ein eigenes, schriftliches Statement auf Instagram. Beide sind nur noch als Archivaufnahmen in einem Reddit-Post aufzufinden.
Olli und Paul bekräftigen ebenfalls, dass sie keinen Beef mit LeFloid haben und auch keine Lagerbildungen möchten. Niemand hätte Interesse auf ein Gegeneinander.
Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt redeten Olli und Paul noch über zukünftige Projekte von DoktorFroid und dass sie LeFloid nicht ersetzen wollen. Für die Community würde sich nichts verändern, sagen sie. Alle geplanten Projekte, wie „Loot für die Welt“ oder auch ihre Auftritte auf verschiedenen Conventions finden weiterhin statt.
Gemischte Reaktionen auf die Trennung
Wie reagiert die Community? Grundsätzlich scheint die Stimmung in der Community traurig, aber auch gleichzeitig hoffnungsvoll zu sein. Während ihres Twitch-Streams erhielten Olli und Paul einige Spenden und Subs mit liebevollen Nachrichten. Die Community wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute und möchte sie auch in Zukunft schauen.
In Foren und Kommentarspalten bröselten einige Stimmen aus der Community ihre Meinung auf:
DunnoMouse ist froh über die Trennung (via Reddit): „Krass. Aber ehrlicherweise, so wie sich Flo in letzter Zeit entwickelt hat, ist es mir so vielleicht auch lieber.“
Mike-sg5is schreibt (via YouTube): „Was mich so ein bisschen killt, ist, wie sehr man euch anmerkt, wie nah euch das geht. Danke fürs Statement und vor allem, dass ihr euch danach noch in einen Stream setzt und Fragen beantwortet.“
furchenschweiss1448 ist hoffnungsvoll für die Zukunft (via YouTube): „Ich hab aufgehört zu gucken, da sich Flo verändert hat, obwohl ich Oli und Paul ins Herz geschlossen habe. Ich freue mich auf den neuen Content mit euch 2.“
mizarkatze scheint enttäuscht und wütend auf LeFloid zu sein (via Reddit): „Nachdem ich den Stream der beiden übrig geblieben Froids gesehen habe, bin ich maximal enttäuscht von Flo. Das ganze Midlifecrisis-Ding, seine merkwürdige Pumper-Bro-Entwicklung mag ja alles subjektiv und sein Ding sein. Aber Paul und Olli vor den ganzen Follower sitzen zu lassen ist wirklich ‘ne Frechheit. Damit zeigt er, wie wenig er dort die Menschen wertschätzt – also gar nicht, null.“
LeFloids hat sich tatsächlich in den letzten Jahren von seinen ursprünglichen Inhalten weg orientiert. Viele deutsche YouTuber, die in den 2010ern große Kanäle hatten, haben eine ähnliche Entwicklung durchgemacht oder ihren Kanal ganz geschlossen. Der deutsche Kanal DieAussenseiter gehört auch dazu. Einer seiner ehemaligen Mitglieder, Sascha, sprach in einem Interview über die damalige Zeit: Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon
Ihr wollt groß, schneller als schnell und ein Bild, das euch förmlich in den Bildschirm saugt? Dann heißt es jetzt: anschnallen – denn der ASUS ROG Swift OLED ist gerade in der Amazon Prime Day-Vorpremiere so günstig wie noch nie. Satte 200 € Preissturz, und das für ein absolutes Topmodell, das sonst in der Edel-Liga spielt!
Ob ihr auf butterweiches 240Hz-Gaming steht, satte Farben zum Niederknien liebt oder einfach ein Biest von Monitor für euer Setup sucht – dieses Teil will nicht dezent sein, es will euch umhauen. OLED, Curved, Ultrawide, 0,03 ms Reaktionszeit – dieses Display feuert aus allen Rohren!
OLED: Was steckt hinter der revolutionären Paneltechnologie?
Könnte schon fast als TV durchgehen: Der ASUS ROG Swift OLED ist mit 39 Zoll Bildschirmdiagonale ein wahrhaftiges Monitor-Schiff!
Bevor wir zu den Specs kommen, ein kurzer Blick auf das Herzstück des Monitors: das OLED-Panel. OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, und im Gegensatz zu herkömmlichen LCD-Panels braucht ein OLED keine Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Pixel leuchtet selbst – oder eben nicht. Was bedeutet das für euch?
Ganz einfach: perfektes Schwarz. Wenn OLED-Pixel ausgeschaltet sind, sind sie wirklich schwarz – ohne Grauschleier, ohne Glow. Dadurch entsteht ein Kontrast, den gewöhnliche Monitore einfach nicht erreichen. Farben wirken satter, Bilder plastischer, und bei schnellen Bewegungen gibt’s keine unschönen Schlieren, weil OLEDs ultrafix reagieren. Genau genommen mit nur 0,03 ms Reaktionszeit!
Gerade bei Games, in denen Dunkelheit oder Lichteffekte eine Rolle spielen (Stichwort: Horror, Sci-Fi oder Stealth), wirkt das Bild mit einem OLED-Panel deutlich intensiver. Es ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen einer normalen Kinoleinwand und IMAX. Nur eben direkt auf eurem Schreibtisch.
39 Zoll, 240Hz und Curved wie ein Rennsitz – so sieht maximale Immersion aus!
Okay, 39 Zoll sind schon eine Hausnummer. Aber beim ASUS ROG Swift kommt noch ein besonders entscheidender Faktor dazu: der Curved-Faktor. Genauer gesagt ein Radius von 800R. Warum das wichtig ist? Weil euer Sichtfeld dadurch besser ausgefüllt wird. Der Monitor umschließt euch förmlich und erzeugt so ein immersives Erlebnis, bei dem ihr das Gefühl habt, mitten im Geschehen zu sein. Gerade bei der hohen Auflösung von 3.440×1.440 Pixeln (UWQHD) sorgt das Curved-Design dafür, dass ihr selbst am Rand des Bildschirms keine Verzerrungen wahrnehmt und alles gleichmäßig im Blick habt.
Perfekt abgestimmt auf euer Auge: Mit einer Krümmung von 800R passt sich der ASUS ROG Swift optimal an euer Sichtfeld an!
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Die Entwickler von Path of Exile haben sich in einer Stellungnahme an die Fans gewandt. Sie sprechen Klartext, was die Probleme der neuen Season „Secrets of the Atlas“ angeht.
Was für Probleme gibt es? Die neue Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile (1) ist am Freitag, dem 13. Juni 2025 um 22:00 Uhr gestartet. Doch statt eines entspannten Wochenendes mit viel Looten und Leveln waren die Spieler starken Lags ausgesetzt, die ein Weiterspielen für viele unmöglich gemacht haben.
Die Serverprobleme sorgten schnell für großen Unmut in der Community, und auch wenn die schlimmsten Probleme noch am Wochenende repariert werden konnten, klagten die Spieler auch am Montag noch über Verbindungsprobleme. Jetzt haben die Entwickler sich geäußert und erklärt, wie der Stand der Dinge ist.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ sehen:
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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer
Entwickler entschuldigen sich
Was haben die Entwickler geschrieben? Die Entwickler von Path of Exile haben in ihrem Post auf PathofExile.com erklärt, woher die derzeitigen Probleme kommen. Seit dem Season-Start seien die Server von Path of Exile einer starken DDOS-Attacke ausgesetzt, die für die Lags verantwortlich ist.
Auch wenn die Entwickler bereits mit höchster Priorität daran arbeiten, die Server vor der Attacke zu schützen, können sie bislang keinen Zeitpunkt nennen, ab wann man Path of Exile wieder lagfrei spielen kann. Außerdem entschuldigen sie sich:
„Dies ist ein inakzeptabler Service und tut uns sehr leid. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir dieses Problem sehr ernst nehmen und es für unser Unternehmen höchste Priorität hat, es zu lösen.“
Was ist eine DDOS-Attacke? Ein DDOS-Angriff beschreibt einen Angriff auf den Server, auf dem zum Beispiel Path of Exile läuft. Der Server wird mit unzähligen Anfragen gleichzeitig bombardiert und schafft es unter der hohen Auslastung nicht mehr, die Anfragen normaler Nutzer gut zu verarbeiten. Dadurch wird das Spiel gestört.
Was haben die Entwickler noch geschrieben? Auch auf andere Probleme mit Path of Exile haben die Entwickler Bezug genommen. So gab es ein Problem mit den Konsolen-Versionen der neuen Season. Anders als am PC kann man diese jedoch nicht so schnell reparieren, da man für den Fehler neue Versionen anlegen musste, die erst getestet und zertifiziert werden mussten.
Was das Balancing angeht, dürfen sich Spieler auf Änderungen der neuen Söldner einstellen. Die Entwickler haben erkannt, dass viele von ihnen einfach zu stark sind und den Spieler im Kampf, vor allem während der Kampagnen-Phase am Anfang des Spiels, sofort erledigen können. Deshalb soll ein neuer Patch die Söldner als eure Feinde abschwächen. Als Verbündete sollen die Söldner nicht verändert werden.
Die Sennheiser Sport True Wireless Earbuds haben sich für mich inzwischen zu einem unverzichtbaren Allrounder entwickelt – egal ob beim Krafttraining im Gym, beim Joggen draußen oder einfach so im Büroalltag.
Ihr Sound ist klar, kraftvoll und liefert genau den Schub, den ich brauche, um beim Training noch eine Schippe draufzulegen oder unterwegs einfach kurz abzuschalten.
Was mir besonders gefällt: Die Ohrhörer sitzen nicht nur sicher, sondern sind auch richtig robust gebaut – sie halten literweise Schweiß oder einen kräftigen Regenschauer problemlos aus. Damit sind sie nicht nur klanglich, sondern auch in Sachen Alltagstauglichkeit absolut verlässlich.
Und das Beste? Aktuell gibt’s die widerstandsfähigen Sport-Earbuds bei Amazon mit satten 43 Prozent Rabatt – ein echter Geheimtipp für alle, die hochwertige Klangtechnik zum fairen Kurs suchen.
Sennheiser hats einfach drauf: Extrem robuste Earbuds mit Noise Cancelling und 43 Prozent Rabatt!
Dank starkem Sennheiser-Sound und beachtlicher Akkulaufzeit lassen euch diese Earbuds nicht so schnell im Stich.
Ich nutze die Sennheiser Sport True Wireless Earbuds schon seit fast zwei Jahren – vor allem wegen ihres beeindruckend klaren Klangs und der kräftigen Bässe, die dank ihrer 7 mm TrueResponse-Schallwandler richtig gut zur Geltung kommen.
Ziemlich praktisch: Über die Sennheiser App kann ich den Sound ganz nach meinem Geschmack anpassen – egal ob ich gerade Musik höre oder einen Podcast. Für Letzteres gibt’s sogar einen speziellen Modus, der Stimmen besonders deutlich und präzise wiedergibt.
Ein echtes Highlight ist für mich die Adaptable Acoustics-Funktion. Ich kann je nach Situation zwischen offenen und geschlossenen Ohradaptern wechseln: Die offenen helfen mir dabei, Umgebungsgeräusche besser wahrzunehmen, etwa draußen beim Laufen. Wenn ich im Gym volle Konzentration brauche, setze ich auf die geschlossenen – die schotten mich richtig ab und lassen mich komplett im Klang versinken.
Bis zu 27 Stunden Akkulaufzeit und exzellente Ergonomie
Was mir an den Sennheiser Sport True Wireless Earbuds sofort gefallen hat, ist das schlichte, aber robuste Design. Sie wirken hochwertig verarbeitet, sind super stabil und dank der IP54-Zertifizierung muss ich mir selbst bei schweißtreibenden Einheiten oder Regen keine Sorgen machen – perfekt also für jedes Workout, egal ob im Studio oder draußen.
Dank IP54-Zertifizierung können auch Schweißperlen oder Regentropfen den Sennheiser Sport True Wireless nichts anhaben.
Auch die Akkulaufzeit hat mich überzeugt: Ich komme auf bis zu 9 Stunden Wiedergabe am Stück, und mit der kompakten Ladebox sind nochmal 18 zusätzliche Stunden drin. Das ergibt stolze 27 Stunden Gesamtspielzeit, was für meine Trainingssessions und meinen Arbeitsalltag mehr als ausreichend ist.
Besonders gut durchdacht finde ich die Auswahl an Ohrstücken. Im Lieferumfang waren drei verschiedene Größen an Ohradaptern und vier Varianten von Ohrfinnen dabei. So konnte ich die Earbuds genau auf meine Ohren anpassen – sie sitzen sicher, verrutschen nich
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In Helldivers 2 dominiert ein Gegner gerade das Schlachtfeld wie kein anderer, und seit dem letzten Update erstrahlen die Tode noch mehr im Scheinwerferlicht.
Vor welchem Feind fürchten sich die Helldiver? Die Helldiver haben gerade erst Über-Erde vom Angriff der Illuminierten gerettet, doch ein Feind tyrannisiert die tapferen Soldaten immer noch: die Leviathan-Raumschiffe.
Diese gigantischen Raumschiffe sind ringsherum stark gepanzert und selbst mit den stärksten Bemühungen der Helldiver gestaltet sich der Kampf gegen sie als äußerst zäh.
Noch schlimmer als ihre dicke Schiffshülle ist allerdings die Bewaffnung. Die Raumschiffe sind mit Laserkanonen bestückt, die Helldiver mit einem Schuss pulverisieren können. Unter den Flügeln der Raumschiffe befinden sich zudem Plasma-Bomben-Werfer, die euch noch leichter attackieren können. Eine Änderung sollte die Feinde jetzt jedoch abschwächen, zeigt aber in Wirklichkeit nur ihr wahres Potenzial.
Hier könnt ihr den Trailer zu Illuminierten-Gegner-Fraktion sehen:
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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“
Neuer Patch soll die Gegner leichter machen, zeigt stattdessen, wie stark sie wirklich sind
Was hat der Patch verändert? Die Entwickler haben wohl erkannt, dass die Leviathan-Raumschiffe mit ihrer One-Shot-Mechanik zu stark sind. Mit der Änderung sollte deshalb ein Nerf kommen, der den Helldivern vor allem helfen soll, vor den Angriffen rechtzeitig auszuweichen.
Die feindlichen Raumschiffe erhielten zuletzt Suchscheinwerfer, die den tapferen Soldaten von Über-Erde genau anzeigen, wenn sie im Visier des feindlichen Leviathan sind. Doch jetzt, da die Helldiver genau sehen, wann sie ausweichen müssen, wird ihnen klar, dass das gar nicht gut funktioniert. Die Raumschiffe sind so stark und schnell in ihrer Zielerfassung, dass selbst perfektes Ausweichen die Überlebensdauer nur um wenige Sekunden ansteigen lässt.
Wie das Ausweichen aussieht, seht ihr in diesem Clip auf Reddit:
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Wie reagieren die Spieler darauf? Jetzt, wo die Spieler genau wissen, dass sie zum Ziel des Raumschiffs geworden sind und nicht mehr einfach so aus Unvorsichtigkeit erledigt werden, wird ihnen deutlich, wie stark die Feinde sind.
Auf Reddit gibt es verschiedene Meinungen der Soldaten von Über-Erde über die Änderung:
Dominator_3: „Ich liebe diese Änderung, jetzt, da ich weiß, was es ist. Ich dachte nur, warum hat mein Teamkollege diese riesige Taschenlampe, bevor ich merkte, dass ein Leviathan über mir flog.“
Sad-Needleworker-590: „Endlich kann ich gleichzeitig getroffen werden und es sehen.“
Driglok: „Ich finde, es ist eine faire Änderung. Es informiert zumindest darüber, dass der Leviathan auf einen zielt. Fühlt sich weniger ‚billig‘ an, als einfach mit drei Bildern Warnung getötet zu werden.“
Aber auch negative Stimmen gibt es auf Reddit:
TheMafit: „Ich bin gerade aus einer Mission gekommen, ich habe aktiv versucht, den Schüssen auszuweichen. Der erste schleudert dich durch die Gegend, die folgenden verwandeln dich in ein Helldiver-Puzzle. Nicht einmal ein Jetpack hilft, der erste Schuss könnte danebengehen, die anderen treffen dich mitten in der Luft.“
MilangaKing: „Ehrlich gesagt ist es so krebsartig, dass es nicht mal mehr Spaß macht. Ich versuche aktiv, Leviathan-Missionen zu vermeiden, und selbst auf offenen Karten gegen Leviathane anzutreten, macht sie hundertmal schlimmer. Es ist weder lustig noch herausfordernd. Es ist einfach nur nervig.“
Zealousideal_Emu_353: „Ich hatte zwei von denen direkt nebeneinander während einer Verteidigungsmission. Unmöglich zu spielen, obwohl wir Panzerabwehrstellungen hatten. Sobald wir einen zerstörten, spawnt innerhalb von 10 Sekunden ein neuer, und wir verbringen die ganze Zeit damit, auf dem Boden herumgeworfen zu werden. Wahrscheinlich der einzige Gegner, den ich wirklich verabscheue und bei dem es wirklich keinen Spaß macht, gegen ihn anzukämpfen.“
Testbed17U551: „Ehrlich gesagt, dieser Scheiß ruiniert einfach das Gameplay […].“
Dass es in Helldivers 2 auch schwierige Feinde geben muss, ist wichtig für das Gameplay des Koop-Shooters. Trotzdem darf kein Feind so schwierig sein, dass die tapferen Soldaten einfach aufgeben, weil sie keine Chance haben. Wie so häufig bei Helldivers 2 hängt der Spaß vom Balancing der Gegner ab.
Schon seit einigen Monaten findet bei Herr der Ringe Online der Wechsel auf die neuen Server statt. Jetzt setzen die Entwickler eine Deadline, wann ihr spätestens umgezogen sein müsst, um weiterspielen zu können.
Warum wird der Charakter gelöscht? In Herr der Ringe Online gibt es 2025 den großen Wechsel auf die neuen, besseren 64Bit-Server. Spieler müssen von ihren alten Welten auf einen der neuen Server wechseln. Der Wechsel geschieht nicht automatisch und die Spieler müssen selbst aktiv werden und einen Server auswählen, auf dem ihr Charakter fortan leben soll.
Das Ziel der Entwickler ist klar: Alle Charaktere sollen später auf den 64Bit-Servern sein. Während viele der aktiven Spieler bereits gewechselt sind, bleibt den verbleibenden 32Bit-Spielern nicht mehr viel Zeit. Die Entwickler haben nun eine Deadline gesetzt, bis wann alle umziehen müssen.
Hier seht ihr den Trailer zur Erweiterung Morgoths Vermächtnis:
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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein
Wer nicht umzieht, verliert den Charakter
Bis wann muss man umziehen? Die Entwickler geben allen Spielern noch bis einschließlich 31. August Zeit, ihren Charakter auf einem neuen Server unterzubringen. Wer bis dahin nicht umgezogen ist, verliert den Zugriff auf den Charakter.
Später, aber wohl nicht direkt ab dem 1. September, soll es für zwei Jahre die Möglichkeit geben, den Charakter wiederherzustellen. Diese sogenannten „dark worlds transfers“ haben allerdings noch weitere Nachteile. Weil die Server offline sein werden, könnt ihr keine Änderungen mehr vornehmen und manche eurer Besitztümer könnten dadurch verloren gehen.
Wie ziehe ich meine Charaktere um? Um eure Charaktere umzuziehen, müsst ihr den „Herr der Ringe Online“-Launcher herunterladen und dort nach dem Einloggen auf den „Transfer“-Button drücken.
Wählt danach die Welt und den Charakter aus, der umziehen soll, und gebt anschließend an, auf welchen Server ihr fortan spielen wollt. Außerdem könnt ihr auswählen, ob ihr eure „mit anderen Charakteren geteilten Items“ mitnehmen wollt oder nicht.
Falls euer Charaktername auf dem neuen Server schon vergeben ist, heißt euer Charakter fortan „Charaktername-1“. Dafür erhaltet ihr aber eine kostenlose Möglichkeit, euren Charakter mittels des Befehls „/changename Charaktername“ zu verändern.
Auch wenn ihr eure Charaktere seit Jahren nicht mehr begutachtet habt, lohnt es sich sicher, diese umzuziehen, falls ihr jemals zu Herr der Ringe Online zurückkehren wollt. MeinMMO-Experte Karsten Scholz freut sich auf Großes bei Herr der Ringe Online: Welche MMOs rocken 2025? Auf 6 Spiele freue ich mich besonders
Ein Studio wandte sich 2024 an die Fans, um ihr neues JRPG zu finanzieren. Doch obwohl die erforderliche Summe nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen wurde, gibt es jetzt schlechte Neuigkeiten für die zahlenden Spieler: Das Spiel wird nicht auf Steam oder sonst wo erscheinen.
Um welches Spiel geht es? Alzara Radiant Echoes von Studio Camelia wurde im vergangenen Jahr auf Kickstarter vorgestellt. Es sollte ein rundenbasiertes JRPG im Stile älterer Titel werden – eine Liebeserklärung an die goldene Zeit des Genres.
Über 5.000 User fanden Gefallen an dem Projekt und unterstützten es mit insgesamt 294.428 €. Und das, obwohl das angestrebte Ziel bei lediglich 100.000 € lag. Genügend Geld, um das Spiel zu entwickeln, fertigzustellen und auf den Markt zu bringen. Unter anderem sollte es für Konsolen und den PC erscheinen. Die Steam-Seite ist Stand 18.06.2025 noch online.
Leider wird Alzara Radiant Echoes aber auf keiner Plattform jemals erscheinen. Die Entwickler gaben am 17. Juni 2025 auf Kickstarter bekannt, dass das Projekt abgebrochen und das Studio geschlossen wurde.
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Trailer zum Kickstarter-JRPG Alzara Radiant Echoes, das nie erscheinen wird
Die Gründe für die Schließung
Was sind die Gründe für das Update? Studio Camelia betont, wie traurig man über die Neuigkeiten sei. Man hätte auch schon vor der Studio-Gründung im Jahr 2022 hart an der gemeinsamen Vision eines eigenen Spiels gearbeitet.
Dafür wären private Gelder genutzt worden, und zusätzliche Partner gefunden worden. Unter anderem war das Studio Teil des Microsoft Developer Acceleration Program – eine Initiative, die kleine und neue Entwickler unterstützen soll.
Damit, und natürlich dank der Gelder von Kickstarter, wurde ein Teil des Spiels fertiggestellt. Studio Camelia spricht in ihrem Statement von einer Demo, mit der man auf verschiedenen Events wie der Tokyo Game Show zusätzliche Partner gewinnen wollte.
Dieses Vorhaben sollte garantieren, dass auch der Rest des Spiels erfolgreich finanziert und entwickelt werden kann. Leider kam es dazu aber nicht. Studio Camelia bedauert das und sieht darin die harte Realität der Gaming-Industrie im Jahr 2025.
In einer Zeit, in der viele Studios schließen und zahlreiche Mitarbeiter entlassen werden, sei es schwierig, risikobereite Investoren zu finden. Für die Fans, die bereits Geld in das Spiel investiert haben, gibt es vom Studio eine weitere, schlechte Neuigkeit:
Wie Sie wissen, ist die Unterstützung eines Kickstarter-Projekts mit Risiken verbunden: Der eigentliche Gedanke der Plattform besteht darin, Urhebern einen Anstoß zu geben, damit sie ihre Projekte zum Leben erwecken können. Es gibt keine Garantie für die endgültige Vermarktung des Projekts, und daher besteht immer das Risiko, dass es nicht zustande kommt. Weder das Studio noch Kickstarter sind in der Lage, Ihren Beitrag zum Projekt zu erstatten, und das tut uns wirklich leid.
Was denken die Unterstützer? Der Tenor in den Kommentaren auf Kickstarter ist überwiegend negativ. Kritisiert wird vor allem, dass ein vollwertiges Spiel versprochen wurde, und nicht die Rede davon war, mit dem Geld lediglich eine Demo zu entwickeln. Das rieche nach Betrug, vermuten manche:
„Ich verstehe, dass wir alle wütend sind. Ich stimme zu, dass ich glaube, dass es sich um einen Betrug handelt. Ich war sogar schon neugierig, warum das Projekt die Hälfte der Zeit so ruhig war. Aber ich kenne einen einfachen Weg, um zu beweisen, dass es kein Betrug war: Warum erlauben Sie den Studiochefs nicht, einige Unterlagen darüber vorzulegen, wohin das Geld geflossen ist?“, schreibt Shane Hirt.
„Ein weiterer Betrug, danke Kickstarter, dass ihr uns nicht schützt, eure Gewinne einsammelt und tonnenweise „Unternehmen“ erlaubt, Leute zu betrügen“, schreibt Gabriel Queipo.
„Ihr habt nicht ein einziges Mal gesagt, dass es sich um einen Kickstarter zur Finanzierung einer Demo handelt. Ihr habt erklärt, dass es um die Finanzierung des eigentlichen Spiels geht. Die Leute haben recht, wenn sie euch alle Betrüger nennen“, schließt sich Drago Zero Nova an.
„Das ist nicht akzeptabel, dass ein Unternehmen 2 Monate wartet, bevor es uns mitteilt, dass es unsere Gelder nicht für den in der Kampagne vorgeschlagenen Zweck verwendet”, findet Anson Sokolik.
Die Wut der zahlenden Fans ist nachvollziehbar. Alzara Radiant Echoes wird nicht erscheinen und viele Kickstarter-User müssen damit leben, ihr investiertes Geld nicht zurückzuerhalten. Immer wieder müssen sich Spiele Betrugsvorwürfe gefallen lassen. Ein sehr bekannter Fall ereignete sich 2023: Die Macher von „The Day Before“ antworten auf den Vorwurf, ihr Spiel sei nur ein Betrug
Auf der offiziellen Webseite von Bungie gaben die Verantwortlichen bekannt, dass man den angepeilten Release von Marathon am 23. September 2025 aussetzen und auf unbestimmte Zeit verschieben wird.
Und das alles in einem Umfeld, in dem Bungie auf der einen Seite und Sony auf der anderen mit ihren jeweiligen Service-Games schwierige Zeiten durchleben.
Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Mehr Survival, mehr Marathon, mehr Soziales
Warum kommt es zur Verschiebung? Sony und Bungie können einen Hit also gleichermaßen gut gebrauchen. Oder anders formuliert: Marathon darf eigentlich nicht scheitern. Da das Feedback bislang jedoch durchwachsen ausfällt, verschieben die Entwickler den für den 23. September 2025 geplanten Release.
Auf der offiziellen Webseite bungie.net erklären sie:
Durch jeden Kommentar und jede Echtzeit-Konversation in den sozialen Medien und auf Discord habt ihr eure Meinung laut und deutlich zum Ausdruck gebracht. Wir haben uns dies zu Herzen genommen und wissen, dass wir mehr Zeit benötigen, um Marathon zu einem Spiel zu machen, das eure Leidenschaft wirklich widerspiegelt.
Laut des Branchen-Experten Paul Tassi, der eng mit dem Bungie-Umfeld verbunden ist, soll das Team von der Verschiebung erst mit der Veröffentlichung der Entwickler-Nachricht erfahren haben, siehe auch seine Mitteilung auf X.
Die Pläne für die kommenden Wochen und Monate sehen bei Bungie wie folgt aus:
Man möchte weitere Beta-Tests durchführen, um weiterhin Feedback der Spieler zum Status quo und den implementierten Anpassungen einzuholen.
Die Entwickler möchten den Survival-Aspekt stärken, durch herausfordernde KI-Gegner, dynamischen Events, motivierendem Loot und einer intensiveren Kampferfahrung.
Das Team möchte das Universum von Marathon besser herausarbeiten, durch Grafik, mehr narrativen Elementen und einer düsteren Tonalität, die besser zu den vorherigen Marathon-Spielen passt.
Marathon soll mehr soziale Features erhalten, gleichzeitig soll die Spielerfahrung für Solisten und Duos verbessert werden.
Die aktuelle Erweiterung Dawntrail zu Final Fantasy XIV trifft seit ihrer Veröffentlichung auf Gegenwind aus der Community. Mit dem letzten Patch trudelten auch neue Bewertungen auf Steam ein. Die bekannte YouTuberin Zepla reagiert nun auf einen Artikel dazu und kritisiert, was Fans an den Devs seit Jahren lieben.
Wer ist Zepla? Die YouTuberin und Twitch-Streamerin Zepla gehört zu den bekanntesten Content Creatorinnen zu Final Fantasy XIV. Sie wechselte nach eigener Aussage zwischen 2015 und 2016 von World of Warcraft zum japanischen MMORPG und wurde durch die Heavensward-Patches ab 3.2 von der Story gefesselt.
Zum Start ihrer Kanäle veröffentlichte sie vor allem Guides und Comedy-Videos, womit sie vielen Spielern den Einstieg in die Welt von Eorzea erleichterte und ihnen die Vorzüge von Final Fantasy XIV näherbrachte. Mittlerweile hat sie auf YouTube als ZeplaHQ über 302.000 Abonnenten, sowie weitere 76.000 auf ihrem Highlight-Kanal ZepLIVE und mit ihrem Twitch-Kanal rund 261.000 Follower (Stand 18. Juni 2025, 11:30 Uhr MESZ).
Was ist los bei Final Fantasy XIV? Kürzlich erschien ein Artikel von Gamesradar+, der die negativen Reviews auf Steam zu der Erweiterung in den Fokus nimmt. Dem Artikel zufolge seien die Bewertungen auf Steam, nach Erscheinen des Patches 7.25, auf „größtenteils negativ“ gesunken.
Anmerkung der Redaktion zu den Bewertungen auf Steam
Die Bewertungen konnten wir nicht bestätigen, da Dawntrail nach jetzigen Stand (18. Juni 2025, 11:30 Uhr MESZ) zumindest in Deutschland noch mit 51 % positiven Stimmen in der Gesamtwertung und mit 41 % in den kürzlichen Rezensionen auf „Ausgeglichen“ steht (siehe Steam). Trotzdem gab es Zeiten, in denen die Erweiterung auch die Wertung „größtenteils negativ“ hatte.
Sie sei sich sicher: Die Story führe dazu, dass Schwächen sichtbarer werden, die es eigentlich schon seit Jahren in FF14 gäbe. Ursache dafür sei, dass zu viel auf das Community-Feedback gehört werden würde – ein Punkt, den Fans bisher an den Entwicklern immer sehr zu schätzen wussten und der Final Fantasy XIV viele Preise einbrachte.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
„Es ist weit unter dem Standard, den das Spiel gesetzt hat“
Was kritisiert Zepla? In ihrem Video auf YouTube bespricht Zepla mit ihrer Community den genannten Artikel und teilt ihre Meinung dazu. Sie habe zwar den neuen Inhalt Krezentia nicht gespielt, sich aber bei der Community informiert und die Diskussionen mitverfolgt.
Sie teilt, dass viele Spieler den neuen Inhalt als langweilig, monoton und zu grindlastig, ohne wirkliche Neuerungen im Vergleich zu ähnlichen Inhalten vergangener Erweiterungen wie Bozja oder Eureka empfinden würden. Für viele fühle es sich so an, als sei es „das gleiche Spiel nochmal“.
Dem stimme die Streamerin zu, denn diese Punkte würden für sie auf Dinge zurückführen, die sie schon seit Jahren als große Schwäche des Spiels ansieht: Die „Formel“ von FFXIV sei seit Jahren gleich – was früher ihrer Meinung nach durch die starke Story kompensiert wurde (z. B. in Shadowbringers), falle nun durch die insgesamt schwächere Geschichte von Dawntrail stärker auf, denn die sei aus ihrer Sicht „weit unter dem Standard, den das Spiel gesetzt hat“.
Die ganze Diskussion mit ihrer Community könnt ihr euch hier ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Zusätzlich kritisiert sie, dass die Entwickler zu sehr auf Wünsche der Community reagieren würden, ohne eigene kreative Impulse einzubringen.
Dabei galt genau dieser Punkt lange als großes positives Merkmal von Final Fantasy XIV (siehe Reddit) und wurde von der Community vorrangig gefeiert, was sich auch in etlichen Awards niederschlug, wie Preise für den besten Community-Support oder das „beste fortlaufende Spiel“ (siehe finalfantasyxiv.com).
Allerdings führe die reine Erfüllung von Spielerforderungen ohne wirkliche Innovation aus Zeplas Sicht eher zu einem ideenarmen Content-Zyklus.
Insbesondere darin sehe sie den Grund für das Gefühl von Entfremdung der Spieler von FFXIV. Ein echter Neuanfang oder frische Ideen wären ihrer Meinung nach dringend nötig, um wieder Begeisterung zu wecken und die Spieler wieder für sich zu gewinnen.
So sieht MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein das Thema
Als langjähriger Raider und Spieler von Final Fantasy XIV kann ich das Gefühl nachvollziehen. Das MMORPG folgt seit Jahren bestimmten Mustern, die sich auch gut vorhersagen lassen. Dennoch gehe ich mit der Meinung, dass die Kreativität so gänzlich fehle, nicht mit. Denn auch wenn Dawntrail sehr viel „mehr von dem, was bereits funktioniert hat“ innehat, fühlen sich die Kämpfe in den Dungeons, Raids und anderen Inhalten trotzdem frisch an.
Man merkt, dass die Entwickler bemüht sind, sich an ihr eigenes System zu halten und trotzdem noch für Aha-Momente und neue Eindrücke zu sorgen. Vor allem die neue Raid-Reihe hat mich als Spieler schwerer Inhalte bisher überzeugt. Und ja: Die Story ist zäh, aber es ist auch der Beginn von etwas Neuem, und das will vielleicht einfach etwas Weile haben. Ich für meinen Teil habe Dawntrail noch nicht komplett aufgegeben und behalte mir die Hoffnung, dass sich da in Zukunft noch einiges tun kann.
Am 18. Juni 2025 erscheint Patch 1.01.3 für Elden Ring: Nightreign. Wann die Server down sind, wann ihr wieder spielen könnt und Patch Notes findet ihr hier.
Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Nightreign nur offline und solo spielen. Mittlerweile sind die Server aber wieder online. Solltet ihr Probleme haben, startet das Spiel einmal neu und logt euch neu ein.
Server-Down in Nightreign – ab wann? Die Server waren am 18. Juni 2025 um 10:00 CEST (17:00 JST, 01:00 PDT) auf allen Plattformen heruntergefahren.
Wann kann ich wieder Nightreign spielen? Laut Post auf X.com wird die Wartung und Implementierung des Patches rund 3 Stunden dauern. Wir informieren euch, sobald die Server wieder verfügbar sind.
Was im Patch drin ist, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.
Update vom 18. Juni 2025, 13:10 Uhr: Die Patch Notes wurden hinzugefügt.
Video starten
Diese Special-Events solltet ihr in Elden Ring Nightreign nicht verpassen
Alle Patch Notes zu 1.01.3
Was steht in den Patch Notes? Da die Server wieder online sind, hat FromSoftware auch die Patch Notes geteilt. Im Fokus stehen vor allem Balanceanpassungen und die Behebung bekannter Probleme:
Generelle Anpassungen
Erhöhte Chance, Waffen mit dem Status Wahnsinn zu erhalten.
Bug Fixes
Die Sichtbarkeit des Wirbelwind-Fertigkeitseffekts wurde angepasst, wenn der Relikteffekt „[Wächter] Erhöhte Dauer für Charakterfertigkeit“ aktiv ist.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Dämonenhändler in der Nähe der Nachtflut spawnen konnte, wenn das Ereignis „Fluch des Dämonenhändlers“ auftrat.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Schaden, der einigen Gegnern bei der Zerstörung von Schwachpunkten, die durch die Fertigkeit „Markierung“ von Ironeye erzeugt wurden, höher oder niedriger war als erwartet.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der von Gegnern erlittene Blitzschaden zunichtegemacht wurde, wenn er durch den passiven Effekt „Macht des großen alten Drachen“ der Waffe „Bolzen von Gransax“ beeinflusst wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich die Anzeige der Ultimativen Kunst mehr als erwartet füllte, wenn einige Gegner angegriffen wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Relikteffekt „Waffenwechsel fügt einen Affinitätsangriff hinzu“ bei der Anwendung auf Bögen und Armbrüste das Attribut nicht korrekt wiedergab.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Menge an Runen, die zum Kauf von Uncommon-Waffen bei Händlern benötigt wurde, falsch berechnet wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler einen Kampf gegen einen Nachtlord oder andere Nachtbosse verloren haben, nachdem sie aus dem Nahtod wiederbelebt wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den in einigen Multiplayer-Kämpfen gegen einen Nachtlord die Kamera nicht im richtigen Winkel angezeigt wurde, wenn kein Feind anvisiert wurde.
Ein Fehler wurde behoben, durch den verweilende Charakterphantome in Limveld nicht erschienen.
Es wurden Informationen zum Personal in den Credits des Spiels hinzugefügt.
Anpassungen auf Steam
Ein Fehler wurde behoben, bei dem das Spiel in manchen Umgebungen kurzzeitig oder für einen längeren Zeitraum einfrieren konnte.
In Zukunft soll Nightreign auch weitere Inhalte wie einen großen DLC erhalten. Darin werden voraussichtlich neue Bosse und Charaktere für frischen Wind sorgen. Was sonst noch auf euch wartet, wie der neuste Stand bei den geplanten Inhalten ist und wann ihr mit ihnen rechnen könnt, lest ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte
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Fortnite wird heute, am Mittwoch, dem 18. Juni 2025, für einen Patch heruntergefahren. Was ihr zu Version 36.10 wissen solltet, erfahrt ihr hier.
Mittwoch, 18.06.2025
12:51 Uhr
Die Server sind wieder aktiv und ihr könnt euch einloggen. Patch Notes gibt es für den Battle Royale nicht, dafür aber für den neuen Modus „Fortnite Blitz Royale“. Hier geht es zu allen Änderungen:
Wir beenden nun den Live-Ticker und wünschen euch einen schönen Tag noch. Bis zum nächsten mal!
12:14 Uhr
Der berühmte Gruppenkeile-Modus wurde nach 7 Jahren aus Fortnite gestrichen und durch den Modus „Trainingsgelände“. Gruppenkeile galt vor zu seinem Release als einer der besten Modi, weil Fans dort Unmengen von XP farmen konnten. Je älter der Modus wurde und je mehr Epic Games veränderte, desto unbeliebter wurde der Modus.
11:24 Uhr
Das Sommer-Event von Fortnite soll jeden Tag eine neue Waffe aus dem Tresor bringen, damit die Meta aufgemischt wird:
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Alle Skins aus dem aktuellen Update findet ihr hier im neuen Video von Shiina:
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Auch weitere neue Skins sollen mit dem Update erscheinen. Folgende wurden geleakt:
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Bruno Mars zeigt in seinem neuen Trailer, was er so drauf hat und kündigt so seine neueste Kollaboration mit Fortnite an:
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Die Downtime ist gestartet, bald folgen die ersten Leaks des Updates.
09:49 Uhr
Guten Morgen! Die Spielersuche wurde nun für Fortnite deaktiviert und bald folgen die gesamten Server. Seid also um 10:00 Uhr bereit für Leaks bezüglich des neuen Updates.
Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.
Server-Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 18. Juni 2025 um 10 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei ein größeres Update, rechnet also mit 1 bis 2 Stunden.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.
Habt ihr den Trailer zu Chapter 6 Season 3 verpasst, dann könnt ihr diesen gerne hier nachholen:
Video starten
Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer
Fortnite: Patch 36.10 – Was sagen Leaker?
Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der Leaker Shiina hat auf X.com schon einige Vermutungen geäußert, was genau im Update drinstecken könnte. Das Update soll neue Inhalte in das Battle Royale bringen. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:
Neue Festival-Season mit Bruno Mars
Kostenloser Skin und Regenschirm
Kollaboration mit Squid Game
Und vieles mehr!
Epic Games könnte eventuell noch das eine oder andere Shop-Item in den Daten verstecken. Rechnet also damit, dass Dataminer oder Leaks schon etliche Infos zu kommenden Inhalten offenlegen werden.
Wir werden den Server Down live für euch mitverfolgen und euch mit den wichtigsten Infos und Leaks versorgen. Habt ihr erst jetzt Fortnite angefangen und seid noch ein blutiger Anfänger? Dann haben wir für euch 6 Tipps, die euch sofort besser machen: 6 schnelle Tipps in Fortnite, die euch sofort besser machen
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