Bei Fortnite haben Dataminer den neuen Skin „Galaxy“ entdeckt. Der weckt Begehrlichkeiten – für manche ist es der coolste Skin in Fortnite. Doch das Outfit könnte mit einem Haken kommen: Vielleicht ist er für den Launch von Fortnite auf Android reserviert und exklusiv für Galaxy-Handys von Samsung.
Skin im neuen Patch entdeckt: Als am Dienstag der neue Patch 5.2 für Fortnite aufgespielt wurde, haben sich Dataminer gleich ans Werk gemacht und die Daten des Spiels nach Skins durchforstet. Alle zwei Wochen kommen neue Skins und kosmetische Items in den Code. Die Outfits stellt Epic dann nach und nach in den Cash-Shop von Fortnite.
Ein Skin besonders interessant: Ein Skin sorgte vor allem für Aufsehen, es war der Skin „Galaxy.“ Der sieht so aus:
Was macht den „Galaxy“-Skin besonders? Viele finden den Skin richtig cool. An sich sieht er wie ein Standard-Skin aus, aber bekommt mit einem Space-Look einen anderen Dreh. Auf den Galaxy-Skin wären wohl viele Fortnite-Spieler heiß. Es handelt sich dabei um einen epischen Skin.
Galaxy-Skin kommt wohl nicht in den Shop
Wo ist der Haken? Der Haken ist, dass verschiedene Dataminer schon gemeldet haben: „Dieser Skin kommt nicht in den Shop.“ Offenbar ist er für einen anderen Zweck vorgesehen.
Ein Skin nur für Samsung Galaxy Note 9? Es liegt nahe, dass der besondere „Galaxy“-Skin nun für Besitzer eines Samsung Galaxy-Handys reserviert ist. Vielleicht sogar nur für Besitzer des Samsung Galaxy Note 9.
Es liegt seit Wochen ein Gerücht in der Luft, Epic könnte Fortnite auf Android exklusiv für das 1000$-Handy Samsung Galaxy Note 9 reserviert haben, das am 9. August vorgestellt werden soll.
Außerdem soll auf dem Handy Fortnite gleich vorinstalliert sein. Angeblich sollen ferner 15.000 V-Bucks dort auf den Fortnite-Spieler warten. Und vielleicht auch der neue Skin.
Bungie hat vorm Release von Forsaken zu Destiny 2 den ersten Blick auf die große Endgame-Zone, die Träumende Stadt, gewährt. Hier soll auch der neue Raid spielen. Wir haben den Trailer auf Deutsch und auf Englisch hier.
Was habe ich da gesehen? Das ist die Träumende Stadt, die neue Endgame-Zone von Destiny 2 in Forsaken.
In einem Gebiet von Destiny soll die Kampagne laufen – da jagt man die Barone und spielt die Story.
In der „Träumenden Stadt“ soll sich das Endgame von Destiny ereignen, also das, was nach der Kampagne kommt.
Der Trailer zeichnet das Bild des „Heiligsten“ der Erwachten. Aber offenbar sind die Erwachten selbst Fremde in ihrer Stadt. Denn es heißt „Niemand sollte hierher zurückkehren, bis es sicher war.“
Das könnte bedeuten, dass Hüter in der Kampagne dabei helfen werden, überhaupt den Zugang zu der Dreaming City wiederherzustellen.
Was erfahren wir: Es wird schnell klar, etwas Böses ist in der Stadt und irgendetwas Riesiges wartet im Raid. Das hätte man sich jetzt auch früher denken können. Irgendwas muss es ja geben, was uns vor die Raketenwerfer läuft.
Was sagt Bungie? Bungie nennt die „Träumende Stadt“ das größte „Endspiel-Erlebnis“ bisher. Denn die Stadt soll nicht nur einfach ein Raid sein, sondern auch Solo-Content drumherum bieten.
Hier ist der Trailer zur Dreaming City auf Englisch:
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Was fällt besonders auf? Es sind einige Waffen in Slow-Motion zu sehen. Man kann sicher sein, dass es sich hier um Exotics oder besondere Legendaries handelt, die von Bungie da inszeniert und zelebriert werden.
Wir werden uns morgen mit einer ausführlichen Trailer-Analyse zurückmelden, die Euch erklärt, was das für Exotics sind.
Außerdem scheint sich Bungie über die Wirkung der 9 neuen Super bewusst zu sein. Die werden inszeniert und in Szene gesetzt,. Vor allem der Hammer-schwingende Titan scheint der neue Liebling für Screenshots und Concept Art zu sein.
Bei Fortnite hat Entwickler Epic eine Lösung angekündigt, was man mit Spielern macht, die auf PS4 und Xbox One mit Maus und Tastatur unterwegs sind. Die spielen künftig gegeneinander.
Wer hat das gesagt? Ein Community Manager von Epic, Nathan Moon, hat auf Reddit verkündet, dass man gerade an einer Matchmaking-Technik arbeitet, die Spieler entsprechend ihrer Eingabegeräte gegeneinander antreten lässt.
Mehr Infos sollen in der nächsten Wochen kommen, aber die Kurzfassung sei: „Wenn du mit Maus und Tastatur spielst, dann spielst du gegen andere mit Maus und Tastatur.“
Was könnte das heißen? Das könnte zwei Sachen bedeuten:
Entweder spielen Konsolen-Spieler mit Maus und Tastatur gegen PC-Spieler
Oder es gibt einen eigenen Pool von Spielern auf PS4 und Xbox One, die mit Maus und Tastatur unterwegs sind
Was steckt dahinter? Der klassische Konsolenspieler bevorzugt ein Gamepad, mit dem er entspannt und zurückgelehnt auf der Couch spielen kann. Für ihn gehören Maus und Tastatur ins Büro und nicht zum Gaming.
Allerdings verschaffen Maus und Tastatur deutliche Vorteile beim Spielen. Gerade in Fortnite, weil man damit präziser zielen und rascher bauen kann.
Daher gelten „Maus und Tastatur“-Spieler auf Konsolen oft als Tryhards, die sich einen unfairen Vorteil erschwindeln wollen. Es gibt einige Anbieter, die spezifisch Maus und Tastatur für PS4 und Xbox One verkaufen.
Besonders guten Spielern wird zudem unterstellt, sie würden mit Maus und Tastatur spielen.
Regel für einen fairen eSport
Diskussion spitzte sich bei Fortnite zu: In den letzten Wochen haben sich vor allem PC-Spieler von Fortnite darüber beschwert, dass Spieler auf PS4 und Xbox One einen unfairen Vorteil im eSport haben.
Eine großer Punkt war hier, dass eSportler mit „Maus und Tastatur“ gegen die normalen Spieler auf PS4 und XBox One extrem im Vorteil waren. PC-eSportler hätten es schwerer, ihre „normalen“ Gegner auf dem PC so zu dominieren wie die Konsolenspieler ihre Gegner, hieß es.
In einem Interview spricht der Vize-Präsident für strategisches Wachstum von EA, Matt Bilbey, über die Zukunft des Unternehmens und die Zukunft der Gaming-Branche. Was erwartet uns?
Die Zukunft von EA: Im Interview mit gamesindustry.biz gab Bilbey einige Einblicke in die Zukunft von EA und ins generelle Gaming. Zu den wichtigsten Themen, die er anspricht gehören Streaming, Konsolen und die umstrittenen Lootboxen.
Aus Battlefront gelernt: Bilbey sagt, das Unternehmen habe aus den Fehlern von Star Wars Battlefront gelernt (via gamesindustry.biz). Es gäbe ein internes Team, das sich darum kümmert, die Grundlagen für die Spielentwicklung neu zu dirigieren.
Im Moment befänden sich die Teams in einer Art Lernprozess. Es wird gelernt, wie EA Spiele designen will und welche Vorstellungen das Unternehmen von der Verpflichtung hat, Spiele fair und spaßig zu gestalten.
Den Entwicklerteams soll mit einer Richtlinie geholfen werden – dem “moralischen Kompass” von EA. Es soll schon früh in der Entwicklung ein Thema sein, wie das Spiel später seinen Live Service erhält, dazu gehören auch Lootboxen und dergleichen.
Die Teams arbeiten dazu mit Gamern zusammen. Mit den Design-Standards sollen für die Spiele Säulen wie Fairness, Wertschätzung und Spaß gewährleistet werden.
Streaming als Zukunft: Als eine der wichtigsten Stützen für die Zukunft sieht Bilbey allerdings insbesondere das Streaming. EA sei schon seit einer Weile dabei, sich in ein eigenes Streaming-System einzufuchsen und herauszufinden, wie so etwas funktioniert.
Dabei stehe EA noch vor einigen Schwierigkeiten. Wichtig dabei sei es, den Konsumenten das zu bieten, was sie wollen. Es sei nur ein Teil der Aufgabe, die Technologie zum Streamen zu entwickeln. Es sei auch wichtig, zu wissen, wie und warum Spieler spielen und neue Wege des Spielens zu ergründen.
Auch die Teilnahme von Streamern selbst sei dabei wichtig. Die Grundlage dafür, schnelles Internet, solle in den kommenden Jahren hoffentlich so weit Normalität sein, dass ein Einstieg für jeden möglich ist.
Origin und Access sind Anlaufpunkte fürs Spiele-Streaming.
Konsolen verschwinden und bleiben doch: Konsolen wie die Xbox One oder die PS4 werden laut Bilbey in Zukunft vermutlich quasi verschwinden. Statt eine Konsole zu Hause zu haben, werden die neuen Systeme einfach in bestehende integriert.
Bilbey hält es für wahrscheinlich, die Konsolengenerationen in etwa 10 Jahren in den Smart TVs oder den Smartphones integriert sein werden.
Konsolen – in der Zukunft ein Bild der Vergangenheit?
VR – eine Art Nebensache: Das “Gaming der Zukunft”, als das die VR-Technologie zu Anfangszeiten gerne präsentiert wurde, sieht Bilbey Virtual Reality nur bedingt. Die Technologie wird auch im Gaming Bereich definitiv eine wichtigere Rolle spielen.
Allerdings erfordert sie für viele Spielemacher ein Umdenken, fort vom traditionellen Gaming. Bilbey sieht in VR und AR sogar die Möglichkeit für Lernspiele, da sich das Konzept gut auf Alltagssituationen als Spiel anwenden lasse.
VR soll in Zukunft handlicher und angenehmer werden.
VR lasse viel Raum für Inspiration und gehe wohl über das Gaming, das wir heute kennen hinaus. Genau dort sei man aber noch: ehrgeiziges Denken statt mit Versprechen locken.
Mit Forsaken kommen langerwartete Änderungen am umstrittenen Waffen-System von Destiny 2. Im Combat-Live-Stream bot Bungie nun einen genaueren Einblick in die neue Waffenslot-Mechanik und präzisierte dabei einige bereits bekannte Details.
Nachdem Bungie bereits mehrmals bruchstückhaft Informationen zu den kommenden Änderungen an den Waffenslots preisgegeben hat, konnten die Fans nun einen genaueren Blick auf dieses System in Aktion werfen. Zudem wurden nun einige Unklarheiten beseitigt.
Die neuen Waffenslots in Forsaken – Munition als wichtigster Faktor
Entwickler sorgen für Klarheit: Bisher hat Bungie mit einigen Meldungen zum neuen Waffen-System von Forsaken teils für mehr Verwirrung als für Klarheit gesorgt. Im Rahmen des kürzlich abgehaltenen Combat-Streams hat das Studio nun einige Fragezeichen auflösen können.
So wird es auch in Forsaken weiterhin Kinetik-, Energie- und Powerslots für die Waffen geben. Doch die verschiedenen Waffengattungen werden mit einigen Ausnahmen nicht mehr strikt an die einzelnen Waffenslots gebunden sein. Auch, ob eine Waffe Elementar-Schaden anrichtet oder nicht, wird ebenfalls nicht mehr für die Slot-Wahl ausschlaggebend sein.
Vielmehr wird die Munition verstärkt als einschränkender Faktor fungieren, nach dem sich die Verteilung der Waffen größtenteils richtet.
So verteilt sich in Forsaken das Arsenal auf die Munitionsarten und die Waffenslots
Primäre/weiße Munition:
Automatikgewehre – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Impulsgewehre – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Handfeuerwaffen – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Maschinenpistolen – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Pistolen – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Scoutgewehre – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Bögen – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Exotischer Granatenwerfer Löwengebrüll
Spezial-/grüne Munition:
Fusionsgewehre – können im Energieslot geführt werden
Schrotflinten – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Scharfschützengewehre – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Einzelschuss-Granatenwerfer – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Spurgewehre – können im Kinetik- und Energieslot geführt werden
Exotischer Bogen Trinity Ghoul
Schwere/violette Munition:
Raketenwerfer – können im Powerslot geführt werden
Schwerter – können im Powerslot geführt werden
Multischuss-Granatenwerfer – können im Powerslot geführt werden
Lineare Fusionsgewehre – können im Powerslot geführt werden (bislang nur im Powerslot gesehen)
Exotische Power-Waffen – können im Powerslot geführt werden
Anmerkung: Einige Scharfschützengewehre und Schrotflinten werden in Teilen auch im Powerslot geführt. Dabei handelt es sich jedoch bislang lediglich um exotische Exemplare dieser Waffengattungen. Unabhängig davon wird jede Waffe, die im Powerslot geführt wird, schwere Munition benötigen. Bestätigt sind im Power-Slot bislang:
D.A.R.C.I.
Legende von Acrius
Traktorkanone
Wispern des Wurms
3 Schrotflinten möglich, aber eher unpraktisch: Wie bereits angekündigt, wird es also durchaus möglich sein, mit beispielsweise drei Schrotflinten oder drei Granatenwerfern zu spielen.
Doch dafür braucht man einerseits eine exotische Schrotflinte (Legende von Acrius). Andererseits werden die beiden anderen Schrotflinten im Kinetik- und Energieslot grüne Munition benötigen. Mit einem solchen Setup wird man vermutlich viel schneller mit Munitionsknappheit zu kämpfen haben, als bei einer “traditionelleren” Waffenwahl.
Übrigens: Im Schmelztiegel spawnt man mit 2 Schuss für Waffen, die Spezialmunition benötigen. Eine Ausnahme bilden die Spurgewehre, die mit 40 Energie starten.
Nutzt man zwei Waffen, die Spezialmunition verbrauchen, bekommt jede nur einen Schuss. Außerdem lassen ausgeschaltete Hüter Spezialmunition fallen, sofern sie zuvor welche mitgeführt haben.
Alle aktuellen Waffen werden bereits mit Patch 2.0.0 am 28. August ihren neuen Slots zugewiesen.
Was haltet Ihr von dem neuen Waffenslot-System? Seid Ihr mit der neuen Ausrichtung glücklich oder ist es für Euch doch nicht die große Freiheit, die man den Spielern in Aussicht gestellt hat?
Monster Hunter World hat am 9. August seinen Steam-Release auf dem PC. Für einen runden Start haben wir hier eine Sammlung an Guides und Infos für Euch, die den Einstieg erleichtern.
Was ist Monster Hunter World? Monster Hunter World ist ein Action-RPG, in dem Ihr die Rolle eines Monsterjägers einnehmt. Ihr besitzt keine magischen Kräfte oder Fähigkeiten. Einzig und allein Eure Ausrüstung entscheidet, wie stark Ihr seid und welche Monster Ihr bezwingen könnt.
Die Story des Spiels rückt in den Hintergrund. Im Kern werdet Ihr viel damit beschäftigt sein, Monster zu erlegen, um an besseres Material zu kommen. Daraus schmiedet Ihr Euch bessere Waffen und Rüstungen, um Euch mit noch stärkeren Monstern zu messen.
Was macht Monster Hunter World besonders? Es handelt sich hier um den fünften Hauptableger des Franchise. Herzstück ist hier das lebendige Ökosystem, in dem ihr die Monster jagt. Ihr könnt Eure Umgebung nutzen und etwa Dämme zum Einsturz bringen, um Monstern mit gewaltigen Wasserströmen massiven Schaden zuzufügen. Das ist neu in World und sorgt für eine beeindruckende Atmosphäre.
Tipps für einen gelungenen Start: Das solltet Ihr für den Anfang wissen
Im Folgenden bekommt Ihr eine kurze Erklärung der wichtigsten Punkte im Spiel. Das ganze wird mit unseren MHW-Guides unterstützt, die Euch bei den ersten Jagdschritten und darüber hinaus helfen.
Es gibt 14 Waffen-Klassen, die weiter ausgebaut werden können: Genau wie bei der Rüstung könnt Ihr aus Monsterteilen und verschiedenen Materialien verschiedene Waffen schmieden. Dabei gibt es 14 Grundklassen und diese baut Ihr in der Schmiede um, verpasst ihnen Upgrades und passt sie an Euren Stil an.
Probiert alle Waffen im Trainingsraum aus: Ihr könnt jederzeit die Waffen austauschen oder erst mal bei einer bleiben. Das ist ganz Euch überlassen. Euch steht ein Trainingsraum zur Verfügung, in dem Ihr jede Waffe und jeden Build in Ruhe testen könnt.
Nehmt Euch gerade zu Anfang die Zeit, mindestens eine Waffe zu finden mit der Ihr gut zurechtkommt und die Euch vor allem Spaß macht. Das erleichtert den Einstieg ungemein.
Tasten für Waffen können frei belegt werden: Denkt außerdem daran, dass Ihr die Tasten auf der Tastatur und Maus frei belegen könnt und Euch die Grundeinstellung nicht bei der Wahl der Waffe hindern sollte.
Neue Rüstungen schaltet Ihr über neues Material frei
Es gibt mehr als 80 verschiedene Rüstungen: Sobald Ihr ein neues Material findet, sei es von Monstern oder aus der Natur, offenbart sich in der Schmiede eine neue Rüstung. Ihr könnt dann sehen, welche Materialien Ihr benötigt, um sie anfertigen zu können.
Ihr könnt Rüstungen mixen und das solltet Ihr auch: Alle Rüstungsteile sind kombinierbar und oft ergeben sich die besseren Stats durch das mixen der Sets. Das ist für viele “Fashion-Hunter” schmerzlich, denn besonders gut sehen die Kombis meistens nicht aus.
Für den Anfang ist die Knochenrüstung zu empfehlen: Ihr findet auf den Maps überall Knochenhaufen und bekommt auch Knochen durch das Ausnehmen von Monstern. Daraus könnt Ihr Euch Knochen-Rüstungsteile schmieden, die für den Anfang stark und leicht zu farmen sind. Diese könnt Ihr noch mit sogenannten “Rüstkugeln” austatten, um sie stärker zu machen. Damit kommt Ihr wirklich lange durch die Anfangsgebiete.
Die Monster haben feste Muster – Beobachtet und lernt sie
Jedes Monster ist ein MMORPG-Boss: Die Monster erscheinen realistisch und betreiben sogar Revierkämpfe. Trotzdem hat jedes einzelne eine bestimmte Rotation an Moves mit unterschiedlichen Phasen.
Wenn Ihr einem Monster das erste mal begegnet, nehmt Euch die Zeit es zu beobachten. Geht auf Abstand und schaut einfach zu, was es macht. Schon bald erkennt Ihr die Muster und wisst, wie Ihr reagieren müsst.
Monster haben einen Wutmodus: Besonders in Acht müsst Ihr euch nehmen, wenn die Bestien wütend werden. Dann werden sie meist schneller, aggressiver und haben eine optische Auffälligkeit.
Guides zu Monstern: Für einige harte Brocken, haben wir Guides für Euch erstellt. Der Anjanath ist für Anfänger besonders interessant, da er die erste Hürde im Spiel ist.
Es gibt keine Level in dem Sinne, aber den Jägerrang
Ihr werdet nicht stärker über Euren Jägerrang: Der Jägerrang (JR) symbolisiert Eure Erfahrung und Eure Fähigkeiten als Jäger. Je höher der Rang ist, desto mehr Quests stehen Euch zur Verfügung.
Es gibt Hochrang und Niedrigrang: Die Quests, die Ihr mit einem Hochrang, oder auch „High Rank“, abschließen könnt, unterscheiden sich im Niveau zu den „Low Rank“-Quests. Die Schwierigkeit wird durch Sterne angegeben, die sich bei der Quest-Beschreibung befinden. Ab dem Hochrang stehen Euch auch neue Rüstungen zur Verfügung, die in Alpha- und Beta unterteilt sind.
Es gibt Jägerrang-Begrenzungen: Die Jägerrang-Caps werden durch das Abschließen bestimmter Story-Quests aufgehoben.
Monster Hunter World ist auf dem PC ein Hardware-Fresser
Sogar starke Hardware kann Performance-Probleme haben: Viele Tests haben mittlerweile ergeben, dass Monster Hunter World die Hardware auf dem PC schwer beansprucht. Gerade die CPU-Last macht vielen Rechnern zu schaffen. Mittlerweile erfolgten noch Patches, die zumindest jetzt Zusammenbrüche verhindern.
Es gibt aber ein paar kleine Tricks, mit denen Ihr die Performance direkt verbessern könnt:
Das große Warten hat am Donnerstag ein Ende. Dann wird der offizielle Gameplay-Trailer für Red Dead Redemption 2 veröffentlicht.
Endlich geht es weiter: Nachdem wir über die letzten Monate immer wieder mit Häppchen für Red Dead Redemption 2 angefüttert wurden, folgt nun der offizielle Gameplay-Trailer: das Festmahl. Und die Reaktionen in der Community könnten nicht emotionaler sein.
Veröffentlichung am 9. August
Wann kommt der offizielle Gameplay-Trailer für Red Dead Redemption 2? Rockstar kündigte heute, am 8. August, an, dass bereits am morgigen Donnerstag das Gameplay vorgestellt wird.
Am 9. August um 17:00 Uhr deutscher Zeit werden Fans mit großen Augen und geöffnetem Mund auf den Monitor starren. Hoffentlich aus Freude, denn dann wird der Trailer veröffentlicht.
Große Freude: Im SubReddit von Red Dead Redemption geht, wie erwartet, die Post ab.Zwar hat man bisher noch kein Gameplay gesehen, doch schon die Ankündigung sorgt für Freude bei den Fans.
Nutzer PeterFathers schreibt: “DAS IST ES, JUNGS. DIE SPITZE DIESES SUBREDDITS.” Andere Nutzer schließen sich der Freude an, schießen mit imaginären Revolvern in die Luft und sorgen so schon virtuell für ein Western-Feeling.
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Die Freude bei den Fans ist deutlich zu spüren. Klar, Red Dead Redemption 2 soll eine große Nummer in der Gaming-Szene werden und alle warten gespannt darauf, wie das Spiel aussieht. Im Oktober folgt der Release auf PS4 und Xbox One.
Dr. Bumms Geheimlabor in Hearthstone ist live. Wir haben hier drei coole, neue Decks für die neue Erweiterung, mit denen ihr rasch Erfolge einfahren könnt! Wir haben den “Magnetic Bomber”-Jäger, den neuen Token-Druid und ein Deck mit dem legendären Mecha’Thun für Hexenmeister.
Die neuste Erweiterung für Hearthstone ist live. Wer jedoch von den 135 neuen Karten komplett überwältigt ist und nur noch von anderen Spielern überrollt wird, für den haben wir Abhilfe.
Wir präsentieren euch drei tolle Decks, mit denen ihr jede Menge Spaß haben könnt. Wenn ihr die Decks ausprobieren wollt, müsst ihr einfach nur den “Deckliste” kopieren und in Hearthstone einfügen. Schon fragt euch das Spiel, ob ihr das Deck übernehmen wollt.
Jäger lieben bekanntlich „Face-Damage“ und das hat sich auch mit Dr. Bumms Geheimlabor nicht geändert. Mit dem „Magnetic Bomber“-Deck von WillPwn lassen sich die neuen Bomben aus der Erweiterung perfekt nutzen.
Das Deck besteht aus vielen Karten, die Goblinbomben beschwören können. Diese Bomben sind grundsätzlich erstmal schwache 0/2-Diener, deren Todesröcheln dem gegnerischen Helden 2 Schaden zufügt. Durch zahlreiche Synergien mit anderen Karten und dem Schlagwort „Magnetisch“ lassen sich die Bomben allerdings massiv aufwerten.
Wer es dennoch schaffen sollte, die Bomben zu vernichten, der muss jede Menge Schaden auf seinen Helden in Kauf nehmen.
Kombiniert werden diese Effekte mit Karten wie Geistersängerin Umbra, bei der Todesröcheln-Effekte gleich doppelt ausgelöst werden.
Das Besondere am Deck: Grundsätzlich versucht man mit diesem Deck eine starke Armee an Dienern zu etablieren, die sich gegenseitig weiter aufwerten. Das reine Todesröcheln der Bomben ist nur ein zusätzlicher Effekt, der vor allem den Gegner bestrafen soll.
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Wer die Karte „Mecha’thun“ gesehen hat, der hat sich sicher schon gefragt, ob sich daraus auch ein sinnvolles Deck basteln lässt. Immerhin ist es für Aktivierung der Karte notwendig, sämtliche Karten im eigenen Deck zu vernichten, eine leere Hand zu haben und gleichzeitig keine weiteren Diener auf dem Schlachtfeld.
Zum Glück gibt es genau eine Klasse, die diesen Umstand vergleichsweise einfach herbeiführen kann: Der Hexenmeister.
Das Deck von Schnez01 basiert auf Genn Graumähne – es sind also nur Karten mit geraden Kosten erlaubt, dafür kostet die Heldenfähigkeit nur 1 Mana. Somit lässt sich jede Runde eine Extrakarte ziehen und das Deck ist rasch „leergebrannt“.
Mit dem doppelten Mechatroniker lassen sich die Kosten von Mecha’thun auf 8 reduzieren. Wichtig ist nun eine entscheidende Kombo, um den spontanen Sieg herbeizuführen:
Mecha’thun + Blutblüte + Kataklysmus
Dank dieser Kombination könnt ihr Mecha’thun ausspielen, für die verbleibenden 2 Mana die Blutblüte wirken. Euer nächster Zauber kostet dann Lebenspunkte. Katakylsmus vernichtet anschließend für 4 Lebenspunkte sämtliche Diener auf dem Schlachtfeld und wirft eure restliche Hand ab. Damit sind die Bedingungen erfüllt und Mecha’thun vernichtet den feindlichen Helden!
Der neue “Token”-Druide
Besonders erfolgreich mit einer Siegesrate von aktuell 62% ist der „Boomsday Day 1 Token Druid“ von Fluxflashor. Er benutzt nur wenige Karten aus der neuen Erweiterung.
Das Deck konzentriert sich vornehmlich auf eine der ältesten Strategien des Druiden. Es geht darum, so viele „Token“, also etwa Treants oder andere „beschworene“ Kreaturen, auf das Spielfeld zu bringen, wie möglich. Anschließend werden die Token mit Zaubern wie „Wildes Gebrüll“ verstärkt und der Gegner oft in einem einzigen Zug komplett davongefegt.
Das Deck ist dementsprechend auch vergleichsweise einfach zu spielen und sollte vor allem Neulingen eine solide Spielalternative an die Hand geben.
Welche Decks spielt ihr im Augenblick? Experimentiert ihr noch fleißig oder habt ihr schon euer perfektes Deck für diese Erweiterung gefunden?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Blizzard bestätigt jetzt offiziell, dass man mehrere Diablo-Projekte in der Spiele-Schmiede hat. Gute Nachrichten, für die Fans. Viele hoffen ja auf ein Diablo 4.
An was arbeitet Blizzard? In einem neuen Video erklärt die Community-Managerin Brandy “Nevalistis” Camel, wie es mit der Zukunft von Blizzard-Spielen aussieht. Und offenbar haben die Fans von Diablo Gründe zur Freude, denn da tut sich einiges.
Positive Nachrichten für die Diablo-Zukunft
Mehrere Projekte: Im Video erwähnt Brandy Camel, dass Blizzard gerade schwer am schuften ist. Man arbeitet an mehreren Projekten des Diablo-Franchises.
Einige werden wohl noch ein bisschen mehr Zeit benötigen. “Aber, wir haben vielleicht noch ein paar Dinge, die wir Euch später in diesem Jahr zeigen können”, heißt es weiter.
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2018 kommt was – vielleicht sogar schon auf der Gamescom?
Hoffnung auf BlizzCon: In den sozialen Netzwerken freuen sich die Fans nun noch mehr auf die BlizzCon 2018. Vielleicht ist das die Möglichkeit, die neuen Diablo-Projekte vorzustellen.
Reddit-Nutzer nothu42 schreibt: Mehrere Diablo Projekte? Blizzcon war bereits in meinem Kalender eingetragen, jetzt aber noch viel mehr.
Vielleicht sogar auf der Gamescom? Die Diablo-3-Erweiterung Reaper of Souls wurde während der Gamescom 2013 vorgestellt. Vielleicht erleben wir auf der Gamescom in diesem Jahr auch eine Überraschung zu diesem Franchise.
Neue Season-Themen für Diablo 3 geplant
Erstes Thema läuft schon: Die 14. Season zu Diablo 3 läuft unter dem Thema “Gier” und lässt Schatzgoblins, die eigentlich einzeln vorkommen, doppelt erscheinen. Das Richtige für die Leute, die schön gierig sind.
Mehr davon: In Zukunft soll es weitere Seasons zu bestimmten Themen geben. Daran wird aktuell noch gearbeitet.
Viele Neuigkeiten für Fans des Diablo-Franchises. Was glaubt Ihr, wann wir mit weiteren News zu dem Thema rechnen können?
Schreibt und doch auch Eure Wünsche an künftige Diablo-Projekte in die Kommentare und sagt uns, über was Ihr Euch am meisten freuen würdet.
Der Publisher My.com bringt das Asia-MMORPG Revelation Online jetzt auf Steam. Im Rahmen des Releases gibt es Wettbewerbe und diverse Bonus-Packs, die den Start erleichtern sollen.
Während die Community von Revelation auf den angekündigten Sulan-Patch wartet, hat My.com beschlossen, vorher für etwas frisches Blut unter den Spielern zu sorgen.
Alle Erweiterungen und Klassen
Gleichen Inhalte wie beim My.com GameCenter: Revelation Online wird auf Steam direkt mit der aktuellsten Version des MMORPGs durchstarten. Dazu gehören alle sieben Klassen und neun Erweiterungen, die bis jetzt für das Spiel verfügbar sind.
Revelation wird auch auf Steam komplett kostenlos sein. Wenn die Spieler mit bereits bestehenden Accounts über Steam spielen wollen, werden sie sich einen neuen Charakter erstellen müssen.
Für neue Steam-Spieler wird es ein kostenloses Willkommenspaket geben, das ihnen den Einstieg in das MMORPG erleichtern soll, sowie weitere kostenpflichtige Bonus-Packs.
Welche Packs gibt es? Es wird vier verschiedene Arten von Starterpacks geben, die alle unterschiedliche nützliche Items und Boni bieten:
Kostenloses Willkommenspaket für die neuen Steam-Spieler
Starterpack – 8,19€
Advanced Pack – 13,29€
Deluxe Pack – 54,99€
Wettbewerbe zur Feier des Launches
My.com hat außerdem zwei Wettbewerbe ausgerufen. Die Gewinner erwarten schicke Ingame-Gegenstände und kostenlose Loot-Boxes:
Fanart-Wettbewerb: Spieler können entweder ein selbst-gezeichnetes Bild oder ein schönes Screenshot einreichen.
Steam-Guide-Wettbewerb: Bei dem Guide-Contest sollen die Spieler Guides zu verschiedenen Aspekten von Revelation Online erstellen, wie zum Beispiel Klassen oder PvP.
Der Spieler Jon Creasy hat unlängst die Kryprowährung Bitcoin in dem Science-Fiction-Spiel No Man’s Sky versteckt. Er will weitere Spieler dazu ermutigen, die Währung zu nutzen, da Gamer und Bitcoin seiner Meinung nach nur voneinander profitieren könnten.
Der Spieler Jon Creasy hat zusammen mit seinem Bruder eine Schatzsuche der besonderen Art in No Man’s Sky eröffnet. Er hat in dem rund 18 Trillionen Planeten großen, virtuellen Universum auf zwei der Planeten Schlüsselfragmente für ein Bitcoin-Stash versteckt. Die Jagd nach der Währung soll laut Creasy dazu beitragen, mehr Spieler für die Nutzung von Bitcoin zu gewinnen.
Schatzsuche inmitten von 18 Trillionen Planeten
Spieler sollen nach Bitcoins suchen: Jon Creasy hat zwei Leidenschaften: Videospiele und Kryptowährungen. Mit einer Aktion in Hello Games’ No Man’s Sky wollen sein Bruder und er diese beiden Hobbys nun zusammenbringen.
Die Creasys haben die Währung Bitcoin in den Weiten des virtuellen Weltalls versteckt. Angefangen haben sie mit 0,004 BTC, was umgerechnet ungefähr 30 US-Dollar entspricht. Dieser Betrag ist dank Spenden weiterer Bitcoin-Nutzer mittlerweile auf ungefähr 200 US-Dollar angewachsen.
Die Schatzsuche soll Gamer und Krypto-Enthusiasten gleichermaßen dazu ermutigen, solidarisch zusammenzukommen. Laut Jon Creasy sei es nicht schwer, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Gaming zu einer globalen Industrie wird, die auf Kryptowährung basiert. Als Vergleich nennt er den Roman “Ready Player One”, der kürzlich erst verfilmt wurde.
Hier sollen Weltraum-Schatzsucher auf die Jagd gehen: Der Schlüssel zu dem Bitcoin-Wallet wurde geteilt und in No Man’s Sky auf zwei Planeten im Endanko-System versteckt. Spieler sollen die passenden Kommunikations-Stationen suchen, die die Teile des Schlüssels, dem sogenannten “Seed” enthalten und können so auf den Schatz zugreifen.
Während es derzeit nur einen Schatz in No Man’s Sky gibt, dem die Spieler nachjagen können, denken die Creasys über weitere Stashes nach. Auch überlegen sie, ihre Bitcoin-Schatzsuche auf andere Spiele auszuweiten.
In Fortnite gibt’s in Season 5 neue Risse (Rifts) in der Spielwelt. Mit den Portalen könnt ihr wieder zurück an den Himmel springen und mit dem Gleitschirm schnell flüchten oder Überraschungsangriffe starten. Außerdem sind die Risse Teil der Herausforderungen von Woche 5 und 8 in season 5. Hier seht Ihr eine Karte, die alle 22 Fundorte der Risse zeigt.
Die neuen „Hop Rocks“: Vielmehr sind die neuen Risse eine Art Teleporter, die euch beim Durchgehen sofort an den Himmel über eurem letzten Standort beamen. Von dort aus könnt ihr dann schnell davonsegeln oder euren Gegnern in den Rücken fallen. Sie ersetzen sozusagen die beliebten Hop Rocks aus Season 4. Passt aber auf, ihr könnt euch zu Tode stürzen, wenn ihr nicht rechtzeitig den Gleiter manuell auspackt.
Damit ihr aber die Risse im Spiel optimal nutzen könnt, solltet ihr wissen, wo sie überall erscheinen können. Falls ihr speziell nach der Challenge von Woche 8 in Season 5 sucht, dann findet ihr hier einen ausführlicheren Guide.
Die Fundorte der Risse (Rift Map) – Hier sind die Portale in Fortnite
Wo sind die Risse? Risse tauchen vor allem an bestimmten Orten regelmäßig auf. Es gibt zwar keine Garantie, ob sie an einer bestimmten Stelle erscheinen, doch an den bekannten Riss-Orten habt ihr eine gute Chance, einen Riss zu finden. Wie ihr auf der Karte unterhalb sehen könnt, erscheinen die Risse besonders gesammelt im Wüstengebiet von Paradise Palms.
Auf der hier eingebetteten Karte könnt ihr alle bisher bekannten Riss-Schauplätze finden. Viel Spaß beim Teleportieren!
Die Fundorte im Video
Ihr wollt die Riss-Fundorte lieber im Video sehen? Kein Problem! Wir haben hier ein YouTube-Video für euch eingebettet. Darin seht ihr ebenfalls, wie so ein Riss aussieht, wie er benutzt wird und vor allem wo sie sich auf der Season-5-Map befinden. Viel Spaß!
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Der MMORPG-Klassiker Meridian 59 hat ein Revival. Die Entwickler planen eine Neuveröffentlichung des alten Online-Spiels.
Meridian 59 kommt auf Steam: Die Entwickler des alten MMORPGs Meridian 59 haben über Twitter ein Lebenszeichen gesendet. Laut dem Tweet soll der Online-Klassiker am 28. August über Steam spielbar sein.
Vorreiter der MMORPGs: Meridian 59 gilt als eines der ersten MMOGs überhaupt und das erste MMORPG, das in 3D-Grafik veröffentlicht wurde. Es gilt deshalb als Vorreiter nachfolgender MMORPGs wie World of Warcraft.
Meridian 59 wurde 1996 in den USA und 1997 in Deutschland veröffentlicht. Es war das erste MMORPG, das vollständig in deutscher Sprache erhältlich war.
Eine lange Geschichte: Nach der Veröffentlichung durch 3DO Company hielt sich Meridian 59 nur bis ins Jahr 2000, als wegen Insolvenz des Betreibers das Angebot eingestellt werden musste. 2002 hat MDO Entertainment das Spiel übernommen und seitdem weiterbetrieben.
Die alte 3D-Grafik wurde 2004 einem Update unterzogen, dem “Evolution”-Update. Bis heute hat der MMORPG-Klassiker eine treue Fangemeinde, die noch immer Events plant und durchführt.
2012 ist der Quellcode von Meridian 59 mit einigen Ausnahmen als freie Software (Open Source) veröffentlicht worden.
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Systemvoraussetzungen: Passend zum kommenden Release auf Steam haben die Entwickler Archetype Interactive noch einmal die aktuellen Systemanforderungen veröffentlicht – die allerdings wohl niemandem mehr Probleme bereiten dürften:
Ob die Entwickler das Spiel vor der Veröffentlichung auf Steam noch einmal überarbeiten oder neu auflegen, ist noch nicht klar. Bisher sind keine Pläne zu neuen oder verbesserten Inhalten bekannt.
Mit der Forsaken-Erweiterung hat Bungie offenbar endlich einen Weg gefunden, wie auch die 10. Bessere Teufel in Destiny 2 für Hüter immer noch interessant sein kann – durch Random Rolls.
Forsaken bringt eines der meisterwarteten Features für Destiny 2 – die Zufalls-Rolls. Dadurch soll der Loot und die Jagd danach endlich spannender werden. Im Combat-Live-Stream hat Bungie nun erste Einblicke gewährt, wie die Random Rolls bei Destiny 2 funktionieren werden.
Durch Random Rolls werden Duplikate in Destiny 2 erstmals wirklich attraktiv
So funktionieren Zufalls-Rolls: Random Roll bedeutet, dass bei jedem Drop eines Items – in diesem Fall einer Waffe – und bei jedem Engramm die Perks zufällig ausgewürfelt werden. Und genau so funktioniert auch das System in Forsaken. Alle Perks einer Waffe können beim nächsten Drop komplett anders sein, als bei dem Mal zuvor.
Vollwertiges Random-Rolls-System: Einige Fans hatten befürchtet, dass nur Teile der Perks zufällig ausgewürfelt werden, während einige fix bleiben. Das ist offenbar nicht der Fall. Die Entwickler bestätigten auf explizite Nachfrage von Community Mangager DeeJ, dass das gesamte Perk-Set der Waffen jedes Mal neu ausgewürfelt wird.
Das bestätigte auch das Bildmaterial. Dort war die Handfeuerwaffe Bessere Teufel in drei verschiedenen Ausführungen zu sehen. Dabei haben sich sowohl die Perks als auch die Visier-Optionen der Waffe von einander unterschieden. Es ist also offensichtlich ein vollwertiges Random-Roll-System.
Auch die 10. Bessere Teufel kann bald attraktiv sein: Das bedeutet, dass mit Forsaken endlich auch Duplikate wichtig werden. Denn war zuvor auch der 100. Drop einer Better Devils stets gleich, könnte bald jedes Waffen-Exemplar eine besondere Perk-Kombination aufweisen, die für verschiedene Situationen immer noch individuell interessant sein könnte. Außerdem erhalten legendäre Waffen mit Forsaken einen zusätzlichen Perk, was die Roll-Vielfalt nochmal vergrößert.
Neue Perks: Ferner kehren offenbar einige Perks aus Destiny 1 zurück. Der beliebte Perk Range Finder (Messsucher) kann mit Forsaken auf Handfeuerwaffen gerollt werden. Wie groß der vollständige Perk-Pool ausfallen wird und welche Perks zu den bereits bekannten dazustoßen werden, hat Bungie jedoch bislang nicht verraten.
Übrigens: Exotische Waffen werden keine Mods nutzen können und über fixe Perks verfügen.
Random Rolls bei Rüstung: Aufmerksame Fans haben offenbar auch bei einigen Rüstungsteilen Random Rolls entdeckt. So soll es beispielsweise auf Helmen Perks geben, die die Zielhilfe, die Präzision oder die ADS-Zeit (Zeit, bis man durch das Visier-zielt) bestimmter Waffen beeinflussen. Andere zufällige Perks haben offenbar Einfluss auf die Munition-Kapazität.
Geht für Euch ab September die Jagd nach potentiellen God-Rolls los oder reicht auch diese Änderung nicht mehr aus, um Eure 10. Better Devils noch attraktiv zu machen?
Phoenix Labs veröffentlicht heute mit “The Coming Storm” die erste Erweiterung zu Dauntless. Im kostenlosen Update wütet der erbarmungslose Behemoth Koshai, während die neue Fraktion der Ostianer neue Storyinhalte, Quests und Ausrüstung mitbringen.
Das Free-to-Play-MMO Dauntless erhält heute mit “The Coming Storm” seine erste kostenlose Erweiterung. Obwohl sich Dauntless noch in der Open Beta befindet, soll die Spielwelt regelmäßig mit neuem Content erweitert werden.
Dieses Mal bekommen es die Spieler mit dem fiesen Behemoth Koshai und der neuen Fraktion der Ostianer zu tun.
Neue Inhalte für Dauntless
Darum geht es in der Erweiterung: In “The Coming Storm” wird ein Ostianisches Schlachtschiff angegriffen und muss in Ramsgate Zuflucht finden. Bald darauf erscheint auch schon ein neuer Behemoth namens Koshai und verkündet die Ankunft eines Sturms.
Koshai, der den Titel Herrscher der Dornen trägt, ist ein grausames Biest mit mächtigen Dornen und Ranken, denen selbst die stärksten Rüstungen nicht gewappnet sind. Koshai soll zu den furchteinflößendsten Behemoths gehören, den die Slayer bisher angetroffen haben.
Wöchentlicher Content für das MMO: Dauntless soll mit “The Coming Storm” wöchentlich um neue Inhalte erweitert werden. Laut dem Studio Phoenix Labs will man so der Vision eines lebenden, atmenden, sich immer weiter entwickelnden Spiels näher kommen.
Den Spielern, die mittlerweile auf zwei Millionen Slayer angewachsen sind, sollen regelmäßig umfangreiche, die Spielwelt beeinflussende Events, Quests und Herausforderungen geboten werden.
Koshai verändert das Ökosystem der Isles nachhaltig
Unter Koshais Einfluss ändert sich das Ökosystem der Shattered Isles nachhaltig. Andere Monster entwickeln sich weiter und ändern ihr Verhalten und ihre Form auf tödliche Art und Weise. Damit erfordern selbst klassische Begegnungen neue Taktiken und den klugen Einsatz aller Fähigkeiten.
Neue Ausrüstung ist erforderlich: Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen wird auch neue Ausrüstung für die Slayer zu Dauntless hinzugefügt. So gibt es etwa neue Granaten, die die Spieler selbst herstellen können. Dazu kommt neue exotische Ausrüstung sowie am Ende des Update-Zeitraums die Fernkampfwaffe Ostianischer Repetierer. Die Waffe ist modular aufgebaut und erlaubt es Slayern, sie umfassend dem eigenen Spielstil anzupassen.
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In einem exklusiven Interview mit Mein-MMO spricht der Gilden- und Raidleiter der besten deutschen Raidgilde Aversion, Nexxzz über World of Warcraft, Progress-Raids und Gildenzusammenhalt.
Die besten in Deutschland, Top 10 der Welt: Die Horde-Gilde Aversion vom Server Onyxia hat als erste deutsche Gilde den Endboss von Legion, Argus in Antorus, dem Brennenden Thron gelegt. Mit ihrem First Kill haben es Aversion sogar auf Platz 9 der Weltrangliste geschafft.
Ihr Erfolg ist mit viel Arbeit verbunden: Montags bis sonntags wird jeden Abend von 19:00-23:30 Uhr geraidet – bis alle Bosse liegen (der sogenannte “Progress”-Part). Ist der Raid bezwungen, fährt die Gilde ein wenig zurück, auf zuletzt einen Abend mit etwa vier Stunden (“Farm”-Part).
Argus, der Endboss von Antorus. Aversion hat ihn in Deutschland als erstes gelegt.
Im Progress geht es bei passionierten Gilden wie Aversion um jede Sekunde, die sie beim ersten Kill auf einen Boss schneller sein können als alle anderen. Ein “First Kill” – besonders die “World First Kills” – sind immer ein ordentlicher Schub an Prestige.
Sobald es ans Farmen geht, werden die Charaktere oder Twinks der Spieler mit fehlender Ausrüstung ausgestattet, um das bestmögliche Ergebnis zu kommen. Oder es geht darum, besonders seltene Mounts, wie den Gefesselten Ur’zul von Argus, an alle zu verteilen.
Wir werfen für Euch einen Blick hinter eine Gilde, die einen guten Teil ihrer Freizeit mit raiden beschäftigt ist und geben Euch einen Einblick in ihr Gildenleben, ihre Erfolge und das Drumherum.
So raidet die beste WoW-Gilde Deutschlands
Mein-MMO: Aversion ist die beste Raid-Gilde Deutschlands und sogar auf Platz 9 der Welt – mit einigem Abstand zu der aktuell nächsten deutschen Gilde auf Platz 32. So etwas kostet mit Sicherheit viel Arbeit. Wie bereitet Ihr Euch darauf vor, möglichst schnell die Ersten zu sein?
Nexxzz: Da steckt ein sehr großer Aufwand hinter. Letztendlich muss jeder Spieler drei Charaktere spielen, damit wir verschiedene Optionen haben und alle Eventualitäten abgedeckt sind. Darüber hinaus organisieren die leitenden Personen sehr viele Dinge, um es so strukturiert und effizient wie möglich zu gestalten.
Einige Beispiele sind: Splitruns (Anm. der Redaktion: Raids mit Twinks und Mains, um optimales Loot für Main-Chars zu holen), Bosstaktiken, Anforderungen für Twinks, Rosterplanung, Rekrutierung, Weakauras vorbereiten (Anm. der Redaktion: Weakauras gehören zu einem Addon, das mehr Übersicht verschafft), Gildenbank mit allen Materialien oder Raidlead.
Das kann man sehr schlecht pauschal beantworten, da es sehr viele Aspekte sind, die dann das Bild ergeben.
Aversion nach ihrem First Kill auf Argus.
Mein-MMO: Das Rennen um den World First Kill auf den letzten Boss im neuen Content ist eines der wenigen PvE-Ereignisse, dem selbst Außenstehende häufig interessiert zusehen. Wie fühlt es sich an, Teil davon zu sein statt nur zuzusehen? Glaubt Ihr, Ihr habt mit BfA gute Chancen, den World First abzugreifen?
Nexxzz: Es macht unheimlich viel Spaß Progress zu raiden und das ist es auch, was uns als Gruppe so zusammen hält! Nein, wir haben keine Chance auf den World First Kill, da wir “nur” 4 1/2 Stunden pro Tag raiden und Method knapp 12 Stunden pro Tag investiert.
Das ist durch spielerisches Können nicht aufzuholen und außerdem sind die Spieler von Method noch eine Ecke besser als wir.
Selbst Überflieger wie Aversion haben noch Respekt vor Method.
Mein-MMO: Im mythischen Raid-Content steht Ihr sicherlich die meiste Zeit stark unter Spannung. Wie hält man da als Gildenleiter die Konzentration aufrecht? Welche Regeln gibt es? Ist es schon vorgekommen, dass mitten im Raid, vielleicht sogar vor einem First Kill, jemand ausgewechselt werden musste?
Nexxzz: Es ist extrem wichtig, dass eine positive Stimmung herrscht, da Menschen einfach besser funktionieren, wenn sie Spaß haben an dem, was sie tun. Pausen können sehr wichtig sein, wenn man vier Stunden einen einzigen Boss spielt und sich leichte Fehler einschleichen.
Wir sind nicht besonders streng, da wir eine sehr erwachsene Truppe haben, die genau weiß, was wir von ihr erwarten. Man muss häufig für Bosse, die sehr schwierig sind, Leute auf die “Bank” setzen, da deren Klasse oder Spezialisierung für diesen Boss nicht hilfreich ist.
Und klar kann es auch vorkommen, dass man Spieler vor Kills austauscht, wenn sie ihre Leistung nicht bringen, dafür haben wir aber auch 26 Leute im Kader.
Klar, ausgetauscht wird niemand gern – aber manchmal muss es sein.
Aversion: Horde aus Überzeugung und wegen Vorteilen
Mein-MMO: Aversion ist eine Horde-Gilde. Habt Ihr die Fraktion aus einem bestimmten Grund gewählt? Steht Ihr mit Leib und Seele zur Horde?
Nexxzz: Wir sind bei der Horde gelandet wegen der Rassenboni, die über lange Zeit wesentlich besser waren als die der Allianz. Und man ist natürlich auch gerne Hordler.
Für die Horde!
Mein-MMO: Azeroth ist eine Welt der Konflikte – und die Horde steht nun einmal im Konflikt mit der Allianz. Betreibt Ihr als Gilde auch aktiv PvP? Habt Ihr vielleicht sogar einige Mitglieder, die mehr Interesse an PvP als am Raiden haben?
Nexxzz: Als Gilde betreiben wir kaum PvP, allerdings haben wir einen Ex-Raider, der jetzt der beste PvP-Gleichgewichtsdruide der Welt ist, Corkiy. Er spielt auf allen Turnieren mit und ist ein Ausnahme-Talent in der Arena. Für unseren Raidkader dreht sich allerdings alles ums Raiden, sonst wären sie bei uns auch falsch.
Mein-MMO: Was war dein bester Moment im Kampf gegen die Allianz?
Nexxzz: Mein bester Moment im Kampf gegen die Allianz waren die alten Städteraids vor mehr als acht Jahren.
Sturmwind, ein beliebtes Raid-Ziel der Horde.
Gemeinsam etwas erreichen bringt Zusammenhalt
Mein-MMO: Ein kleiner Blick zurück in Eure Vergangenheit: Aversion ging aus der Gilde Impact hervor, die sich 2017 aufgelöst hatte. Seit wann kennt sich der Kern der Spieler? Wie habt Ihr ursprünglich zusammengefunden?
Nexxzz: Aversion ist Impact ohne den Gildenleiter Tkaine gewesen. Wir haben uns von ihm getrennt und er wollte nicht, dass wir die Gilde weiter führen, dementsprechend mussten wir Aversion gründen. Der Kern kennt sich schon über drei Jahre und einige darunter schon über acht Jahre.
Mein-MMO: Bei großen Gilden mit einem festen Kern an Spielern gibt es manchmal Spieler, die sich ausgeschlossen fühlen. Wie sorgt Ihr für den Zusammenhalt in der Gilde?
Nexxzz: Wir verstehen das Raiden als Teamsport. Es ist für uns extrem wichtig, dass wir Leute schnell integrieren, um deren Vertrauen in sich und die Gilde für den kommenden Progress so zu stärken, dass sie beste Leistung erbringen können.
Das passiert durch die normalen Raids, unser Discord, welches wir als Forum nutzen und den Teamspeak-Server, auf dem die Spieler miteinander reden und so Aktivitäten zusammen wahrnehmen können.
Die Veteranen helfen auch neuen Spielern gerne.
Mein-MMO: Viele Spieler verlassen WoW nach einiger Zeit wieder. Was hält Euch, oder dich im Speziellen in Azeroth?
Nexxzz: Uns macht das Progressraiden einfach sehr viel Spaß und wir spielen unheimlich gerne in dieser Gemeinschaft zusammen. Wie so vielen kommt es auch mir sehr auf die Gemeinschaft an und Aversion ist mein Team geworden, in dem ich mich sehr wohl fühle. Solange ich die Zeit habe, möchte ich sie mit den Jungs verbringen.
Mein-MMO: Hast du abschließend irgendwelche Tipps für weniger stark progress-orientierte Spieler, um schneller erfolgreich zu sein?
Nexxzz: Spaß am Spiel, eine gute Organisation und ein freundliches Miteinander sind extrem wichtig. Vor allem sollten die leitenden Personen den Team-Gedanken immer im Kopf haben, da es ein Team von 20 Leuten ist und keine 1-Man-Show.
Raiden ist Teamsport.
Vielen Dank für das Interview und deine Zeit!
Aversion wird auch in Battle for Azeroth aktiv am Raidgeschehen teilnehmen. Der erste Raid der neuen Erweiterung wird Uldir sein. Alle Daten für die Öffnung der einzelnen Flügeln von Uldir findet Ihr in unserem Beitrag.
Nach Aussagen der Entwickler läuft es bei Dual Universe erstaunlich erfolgreich. Die positive Entwicklung bringe dem Studio Novaquark nun noch mehr finanzielle Grundlage. Grund dafür ist die gute Resonanz der Spieler.
Investoren erhöhen Kapital: Die Investoren Andurance Venture und Azom Partners, die Novaquark und Dual Universe aktuell unterstützen, haben weitere 3.5 Millionen $ in das kommende Spiel gesteckt.
Mit dem neuen Geld, den bisherigen Investitionen und dem Crowdfunding hat Dual Universe damit nun 11.5 Millionen $ für die Entwicklung zur Verfügung.
Mehr Geld für die Entwicklung – dank der Spieler
Der Grund für die erneute Investition ist, dass sich Dual Universe laut Aussagen des CEO Jean-Christophe Baillie sehr gut entwickelt. Er dankt dabei vor allem den Spielern, die in der Pre-Alpha des Spiels bei der Entwicklung geholfen haben.
Durch die Unterstützung interessierter Spieler ist der Betrag in den Jahren um weitere fast 2 Millionen $ angestiegen. Das Interesse an Dual Universe brachte die Investoren nun dazu, noch mehr Geld in das Spiel zu stecken.
Das steckt hinter Dual Universe: Dual Universe wird von aktuell 40 Mitarbeitern von Novaquark in Paris entwickelt. Das Sci-Fi-MMO soll eine Art Space-Minecraft mit allen möglichen Freiheiten werden.
Die Technologie hinter Dual Universe ist der “Continuous Single-Shard Cluster” (CSSC), der ein einzelnes Universum mit potentiell Millionen Spielern verwaltet. Ladebildschirme soll es nicht geben.
Durch eine Voxel-Engine, ähnlich wie bei Minecraft, gibt es Terraforming und Crafting. Spiele sollen bauen können, was sie wollen – Städte, Raumschiffe oder Orbitalstationen.
Eine Alpha für alle Unterstützer ist bereits Ende 2018 geplant. Eine Beta kommt Anfang 2020. Die geplante Veröffentlichung von Dual Universe ist die zweite Hälfte von 2020.
In einem neuen Video spricht der CEO von Novaquark, dem Konzern hinter Dual Universe, über die Zukunft des Spiels. Dazu liefert er gleich eine Roadmap für die kommenden Jahre. Es geht um die wichtigen Fragen_ Wann startet die Alpha von Dual Universe,wann die Beta und wann geht’s ins Release?
Alpha 1 noch 2018, Release 2020: Dual Universe hat eine neue Roadmap veröffentlicht, in der die nächsten Schritte bis zur geplanten Veröffentlichung 2020 aufgelistet sind. Im November 2018 steht demnach die Alpha 1 an – für die alle Kickstarter Unterstützer eingeladen werden.
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Die Pre-Alpha von Dual Universe war bereits erfolgreich. Die kommende Alpha 1 sollte ursprünglich nur für Unterstützer offen sein, die mindestens 120€ in Dual Universe investieren. Laut CEO Jean-Christophe Baillie wird sie nun aber für alle Unterstützer offen sein. Die Roadmap verrät noch weitere Punkte auf dem Weg zum Ziel.
In der ersten Alpha wird das Spiel noch in unfertigem Zustand sein. Dual Universe hat sich deswegen dazu entschlossen, das NDA (Non Disclosure Agreement) weiter aufrecht zu erhalten. Es dürfen also keine Inhalte gestreamt oder gezeigt werden. Damit sollen die Erwartungen an das Spiel nicht gestört werden. Getestet wird:
World Building: Ihr könnt die Welt terraformen und Eure eigene Geheimbasis erschaffen.
Designs: Gebäude und Fahrzeuge, die Ihr mit Voxels gebaut habt, können als Vorlagen gespeichert werden.
Entdecken und sammeln: Erkundet die Welt und sammelt wertvolle Mineralien, die Ihr für Komponenten für Eure Projekte eintauschen könnt.
Crafting: Stellt interaktive Komponenten her, die Ihr für Basen und Schiffe benötigt.
Alpha 2 – Dual Evolution, Release 1. Hälfte 2019
Der zweite Teil der Alpha ist nach aktuellen Informationen ebenfalls für Unterstützer zugänglich. Das NDA besteht weiterhin. Start ist in der ersten Hälfte von 2019, ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Produktion und Industrie: Werdet zu Industrie-Mogulen, indem Ihr Fabriken für die Massenproduktion von Fahrzeugen herstellt. Nutzt sie für Euch, Eure Freunde oder den Verkauf auf dem Markt.
Märkte: In der zweiten Alpha von Dual Universe könnt Ihr eigene Märkte und Handelszentren eröffnen, um ganze Handelsimperien aufzubauen.
Charakterfortschritt: Mit einem umfangreichen Skill-System könnt Ihr Euren Charakter nach eigenen Vorlieben entwickeln.
Alpha 3 – Alliances Shattered, Release 2. Hälfte 2019
Die dritte Alpha ist der letzte Alpha-Test für Dual Universe, danach geht es in die Beta. Auch hier herrscht wohl noch das NDA und ein genaues Startdatum ist ebenfalls nicht bekannt.
PvP: Bewaffnet Euch, um Euch mit anderen Spielern zu messen.
Schiffskämpfe: Eure Schiffe können im Kampf miteinander kämpfen und sich verteidigen.
Geselligkeit: Schließt Euch für leichtere Zusammenarbeit mit Euren Freunden in Gruppen zusammen.
Beta – Empires Expannd, Release 1. Hälfte 2020
Laut dem CEO Jean-Christophe Baillie gilt das NDA für die Alpha – ob Ihr also in der Beta schon Bilder und Streams gezeigt werden dürfen, steht noch nicht fest, es ist aber möglich. Wer hier teilnehmen darf ist leider noch nicht bekannt, mit Sicherheit aber alle Unterstützer und eventuell neu eingeladene Spieler.
Spielernationen: Ihr könnt Euch zu ganzen Nationen unter einem Banner zusammenfinden – jeder erfüllt seine Rolle.
Territorialkriege: Beansprucht Ländereien für Euch und verteidigt sie gegen Invasoren.
Missions-System: Ihr könnt Aufgaben für andere Spieler erstellen, um Euch dabei zu helfen, Euer Imperium aufzubauen.
Galaxie: Entdeckt und erforscht neue Sternensysteme.
Release – Awakening, 2. Hälfte 2020
Der offizielle Release von Dual Universe ist aktuell für Mitte-Ende 2020 angesetzt. Bis dahin wird die Entwicklung noch anhalten, aber auch zum Release kümmern sich die Entwickler noch um das Spiel:
Politur: Die Spielwelt wird durchgehend verbessert, aufpoliert und ausbalanciert.
Charakteranpassungen: Verändert Euer Aussehen, um Eurer Identität zu entsprechen.
Haustiere: Freundet Euch mit neuen Begleitern an, die Euch auf Euren Abenteuern beistehen.
Wartet Ihr mit den Pokémon-Begegnungen aus Quest-Belohnen ab und spart sie? Dafür gibt es in Pokémon GO bald eine Grenze.
Nur noch 100 Belohnungen stapeln: In Pokémon GO könnt Ihr die Belohnungen für Quests zunächst aufbewahren, bevor Ihr sie einlöst. Durch ein Update im August ist das aber nur noch bis zu einer Zahl von 100 stapelbar. Das kündigte Niantic jetzt an.
Quest-Belohnungen stapeln für Events
Verschieben von Begegnungen: Werdet Ihr für das Erfüllen einer Quest mit einer Pokémon-Begegnung belohnt, könnt Ihr daran entweder direkt teilnehmen und das Monster fangen oder die Begegnung aufschieben indem Ihr flüchtet. Die Begegnung landet dann auf einem Stapel, der bisher unendlich groß werden konnte. Die Aufgabe zählt trotzdem als abgeschlossen und Ihr habt wieder Platz für neue Forschungen. Die aufgeschobenen Aufgaben auf dem Stapel könnt Ihr später abrufen.
Stapel nur noch bis 100: Wie das Team von Pokémon GO auf Twitter erklärt, wird es ab dem 20. August 2018 ein Limit geben. Die Anzahl der aufbewahrten Belohnungen wird ab diesem Tag auf 100 beschränkt.
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Warum aufbewahren: Viele Trainer hörten bei dieser Ankündigung das erste mal davon, dass man die Belohnungen von Forschungen aufbewahren kann. Spieler bewahren diese Belohnungen auf, um sie beispielsweise mit Glücks-Eiern oder Events zu kombinieren.
Durch das Aufbewahren konnten Trainer sich Begegnungen mit mehreren Hundert Pokémon auf einen Stapel legen. Aktivierte man ein Glücks-Ei oder ein Sternenstück, konnte man so bequem diese Hunderte von Pokémon direkt nacheinander fangen und dadurch viele Erfahrungspunkte oder Sternenstaub verdienen.
Enttäuschung bei den Spielern: Viele Trainer hatten bereits große Pläne für die vielen aufbewahrten Monster-Begegnungen. Man hatte sich auf das Sternenstaub-Event gefreut, das als Belohnung für die Safari-Zone in Yokosuka erwartet wird. In Kombination mit den vielen Hundert aufbewahrten Pokémon-Begegnungen, hätte man da viel Sternenstaub sammeln können. Das Event startet aber erst am 29. August – Also nach dem Limit der Aufbewahrungen. Deshalb sind Trainer wegen des Limits jetzt enttäuscht.
Beim Community Day viel Sternenstaub: Der kommende Community Day mit Evoli bringt Euch die dreifache Menge für das Fangen von Pokémon. Hier kann man die Aufbewahrungs-Taktik auch gut nutzen und viel Sternenstaub gewinnen.
Ist Kriegsfürst Sylvanas wirklich irre? Die Kurzgeschichte „Ein guter Krieg“ verrät, wie die Anführerin der Horde in WoW tatsächlich tickt.
Seit Sylvanas in World of Warcraft den Teldrassil entzündet und die Nachtelfen zu einem großen Teil ausgelöscht hat, gibt es Kritik an ihrem Vorgehen.
Fans fragen sich: Ist die Bansheekönigin nur noch irre? Reagiert sie nur noch auf Gefühle? Ist sie einfach nur Garrosh 2.0?
Blizzard hat nun zwei Kurzgeschichten veröffentlicht, die Teil der Collector’s Edition von Battle for Azeroth sind. Diese werfen ein neues Licht auf Sylvanas’ Pläne – und geben entsprechenden Kontext.
Der ursprüngliche Plan: Darnassus als Geisel
Leben der Nachtelfen als Pfand. Sylvanas’ großes Ziel ist die Eroberung und Vernichtung von Sturmwind. Sie weiß jedoch, dass Sturmwind nicht frontal angegriffen werden kann – die Stadt ist befestigt und mehr als den Hafen würde man nicht erobern können. Orgrimmar jedoch wäre für die Allianz leichter zu belagern.
Selbst Saurfang stimmt diesen beiden Punkten zu. Um den Krieg langfristig entscheiden zu können, wählt Sylvanas einen anderen Plan: Kalimdor muss vollständig erobert werden.
Politische Probleme innerhalb der Allianz. Darnassus und der Teldrassil als Geisel hätten für Streit innerhalb der Allianz gesorgt. Die Gilneer unter Graumähne warten noch immer darauf, dass die Allianz Gilneas zurückerobert. Die Nachtelfen hätten jedoch darauf gedrängt, den Teldrassil zurückzuerobern – das hätte für politische Probleme gesorgt und die Einigkeit der Allianz womöglich geschwächt.
Anduin wäre zwischen den Wünschen seiner Verbündeten hin und hergerissen und egal welchem Wunsch er nachkommt, eine Seite hätte er verschmäht. Die Armeen der Nationen hätten sich in ihre eigenen Länder zurückgezogen, um ihre Heimat zu schützen.
Aufnahme der Allianzvölker. Durch die Streitigkeiten innerhalb der Allianz wären die einzelnen Nationen geschwächt und im einzelnen schwächer als die Horde. Nach und nach hätte die Horde Frieden mit den einzelnen Völkern geschlossen (auf Androhung oder logischer Kooperation hin) und sie in die Horde integriert – bis es keine Allianz mehr gäbe. Dadurch wäre Sturmwind verwundbar geworden.
Schutz dank Geisel. Gleichzeitig hätte Sylvanas mit Darnassus als Geisel dafür gesorgt, dass es keinen Weg der Vergeltung für die Allianz gibt. Sie weiß, dass die Allianz als Rache Silbermond oder Unterstadt angreifen würde – sie könnte es jedoch nicht, wenn die Horde damit droht, alle Bewohner von Darnassus zu töten.
Soviel zum ursprünglichen Plan. Diesem ursprünglichen Plan stimmt Varok Saurfang vollkommen zu – er hält ihn sogar für brillant.
Saurfang hat den Plan ruiniert und das weiß er
Die große Schwachstelle in Sylvanas’ Plan war Saurfang. Denn Sylvanas wollte grundsätzlich eine Sache erreichen: Der Allianz eine Wunde zufügen, von der sie sich nicht so schnell erholt. Das wäre der Tod von Malfurion gewesen, einem Kriegshelden, der schon seit über 10.000 Jahren existiert und die Mächte der Natur beherrscht wie kein Zweiter.
Obwohl Malfurion an der Schwelle des Todes ist, lässt Saurfang ihn leben, weil er den Tod des Nachtelfen als nicht ehrenhaft erachtet.
Nachtelfen glauben an ein Wunder. Mit Malfurion als Überlebenden hätten die Nachtelfen neuen Mut geschöpft. Sie hätten es als Wunder gesehen, dass Malfurion trotz dem Hinterhalt der Horde überlebt hat. Elune und das Schicksal wären auf Seiten der Nachtelfen und das hätte ihnen neuen Mut gegeben.
Sylvanas erkennt letztlich, dass sie die Allianz nicht wie geplant schwächen kann, weil Malfurion überlebt hat.
Um ihre Chancen auf einen Sieg für die Horde zu erhöhen, wählt sie einen anderen Weg: Sie reißt eine Wunde, die niemand schließen kann und vernichtet den Teldrassil. Denn eine wütende Allianz begeht vielleicht einen Fehler.
Cortyn meint: Ich kann jedem nur empfehlen, die knapp 100 Seiten von „Ein guter Krieg“ zu lesen, denn sie werfen ein viel detaillierteres Licht auf den Krieg der Dornen und dessen Ablauf. Die exakte Strategie zwischen den einzelnen Angriffen der Horde und Allianz werden deutlich und es ergibt sich ein viel besseres Bild von dem, was Sylvanas und Saurfang tun. Das ist nicht nur für Spieler der Horde einen Blick wert.