Nur noch bis Montagabend: Zum Super Bowl erlassen euch MediaMarkt und Saturn die Mehrwertsteuer!

Wenn ihr gerade auf der Suche nach günstiger Hardware und Heimelektronik seid, lohnt sich der Blick auf MediaMarkts und Saturns Mehrwertsteuer-Aktion zum Super Bowl.

Die kürzlich angekündigte Mehrwertsteuer-Aktion, bei der ihr als registrierte Kunden einen Nachlass von 15,966 Prozent auf zahlreiche Produkte bei MediaMarkt und bei Saturn bekommt, ist im vollen Gange.

Doch das Angebot anlässlich der US-Football-Meisterschaft Super Bowl LX, die am 9. Februar 2026 um 00:30 Uhr MEZ startet, gilt nur noch bis zum Abend des selbigen Tages um 23:59 Uhr.

Jetzt zur Aktion bei MediaMarkt!

So habt ihr also noch den ganzen Sonntag und Montag Zeit, wenn ihr auf die vielen Angebote mit dem Rabatt zurückgreifen wollt. Mit dabei sind auch Konsolen- und weitere Gaming-Hardware.

So bekommt ihr beispielsweise die Nintendo Switch 2 im Bundle mit Mario Kart World gegenüber dem Streichpreis rund 80 Euro günstiger.

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Mit dabei ist auch die PlayStation 5 Pro um rund 130 Euro reduziert oder die Xbox Series X für rund 96 Euro weniger. Auch PC-Hardware ist mit von der Partie.

Ebenso sind einige Spiele für die Aktion qualifiziert, passenderweise auch Wild Card Football. Ansonsten gibt es bei der Aktion auch noch zahlreiche Produkte aus weiteren Kategorien, wie Haushaltselektronik und Co. Alle Artikel findet ihr auf der Übersichtsseite bei MediaMarkt und bei Saturn.

Weitere Angebote: Gaming-Headset, OLED-TV und WoW: Midnight

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei ist unter anderem ein günstiges und kabelloses Gaming-Headset zum Tiefstpreis. Außerdem bekommt ihr einen 77 Zoll großen OLED-TV mit Cashback von LG zum bisher niedrigsten Preis und ein informatives GameStar-Sonderheft zur World-of-Warcraft-Erweiterung Midnight.

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Die Sprecherin der neuen Overwatch-Heldin meldet sich zur Kritik: „Das ist ein Kampf, der es wert ist, gekämpft zu werden“

Overwatch will die Welt zeigen, wie sie sein könnte, und nicht, wie sie ist. Doch bei der neusten Heldin scheitert man. Sogar die Synchronsprecherin meldet sich.

Die neuste Heldin in Overwatch 2 – das bald wieder nur noch Overwatch heißt – ist ziemlich heiß, weil sie eben mit Feuer hantiert. Doch abgesehen davon passt ihre Optik nicht zu dem, was zuvor in Cinematics und anderen Medien zu sehen war. Ihr Gesicht ist gerade ein großer Kritikpunkt in der Community und sorgt seit Tagen für anhaltende Diskussionen. Sogar die Synchronsprecherin hinter Anran, die Streamerin Fareeha, meldete sich nun und sagt deutlich: Die Community soll deutlich sagen, was ihr nicht passt, denn die Entwickler hören zu.

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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen

Was ist das Problem mit Anrans Gesicht? Overwatch 2 hat die neuste Heldin Anran im Zuge eines spontanen Play-Tests schon auf die Live-Server gebracht und dadurch, ganz nebenbei, eine absurd starke Team-Zusammenstellung ermöglicht.

Es dauerte jedoch nicht lange, bis es einige Kritik gab. Das lag aber nicht an ihren Fähigkeiten, sondern an ihrem Aussehen. Vor allem Anrans Gesicht wird harsch kritisiert.

Das Problem ist hier, dass das so gar nicht ihrem vorherigen Design entspricht, das bereits in Comics und Cinematics zu sehen war. In diesen hatte sie etwa ein etwas kantigeres Kinn und eine deutlich definiertere Nase – beides ist in ihrem Ingame-Design verschwunden, sodass ihr Gesicht nahezu identisch wie das von Juno und Kiriko aussieht, die doch sehr dem „typischen“ asiatischen Schönheitsideal entsprechen. Da spricht man auch vom Same Face Syndrome.

Das Gesicht passt nicht zu dem, was Anran eigentlich ist

Was sagte die Synchronsprecherin? Im Subreddit von Overwatch meldete sich die Stimme von Anran, die Streamerin Fareeha, zu Wort. Sie teilte ihre Ansicht der Situation mit und erklärte, dass sie selbst auch „der Anran nachtrauere“, die in den Cinematics und Comics entstanden sei, aber beim Übertragen in einen Spiel-Charakter dann verloren ging. Das aktuelle Design passe weder zu ihrer Persönlichkeit noch zu dem, was sie eigentlich verkörpere:

Das ist ein Look, der nicht zu ihrer Persönlichkeit passt. Sie sieht wie das jüngere Geschwisterkind aus. Sie sieht zahm und sanftmütig aus. Irgendwie, als Feuer-Heldin, sieht sie sanftmütiger aus als die sanftmütigste, friedensbewahrende Support-Heldin im Spiel.

Ich habe eure ganzen Re-Designs gesehen und sie heimlich als Lesezeichen gespeichert. Aber ich wollte, dass ihr hört: Diese Sorgen sind wichtig. Das ist ein Kampf, der es wert ist, ausgetragen zu werden. Der es wert ist, dass man darüber spricht. Denn ich glaube, je mehr wir uns für die Dinge aussprechen, die uns wirklich wichtig sind, desto mehr sehen wir diese Dinge reflektiert in der Welt um uns herum – desto mehr sehen wir unsere Werte in der Welt um uns herum.

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Später erklärte sie noch, dass sie all das auch mit den Entwicklern geteilt habe. Von diesen sei sie dazu angehalten worden, komplett ehrlich zu sein und alle Kritik auszusprechen, die sie hat. Demnach scheint das Thema auch bei den Entwicklern wichtig zu sein – immerhin ist Overwatch inzwischen dafür bekannt, eine Menge Heldinnen und Helden zu haben, die eben nicht nur dem eher „traditionellen“ Schönheitsideal der jeweiligen Kultur entsprechen und daher oft austauschbar wirken.

Es ist nicht meine Position zu entscheiden, was gemacht werden kann und was nicht. Aber ich will, dass ihr wisst, dass ich mich diesem Thema annehme, in der Hoffnung, dass wir die Version [von Anran] sehen, die wir uns alle wünschen. Und ich möchte, dass ihr das Gleiche macht. Mit Mut. Mit Freundlichkeit. Mit Hopium.

Denn Overwatch ist keine Erforschung davon, wie die Welt ist. Es ist eine Erforschung, wie die Welt sein könnte. Nicht wahr?

Nach nur wenigen Stunden hatte der Beitrag bereits über 7.000 Upvotes gesammelt – und trifft damit ganz offenbar den Nerv der Spielerschaft.

Community gibt ihr Rückenwind: In der Community kommt das Statement von Fareeha ziemlich gut an. Die meisten Fans sind froh, dass sie offenbar einen direkten Draht zu den Entwicklern hat und dort ihre Sorgen vortragen kann. Einige der Kommentare dazu:

  • „Junge, sie hat all ihre Punkte abgesichert mit der Art, wie sie das angegangen ist. Einfach wow. Die ist ihr eigenes PR-Team.“ – insomniaLetMeSleep
  • „Ich würde kurzfristig keine Änderungen erwarten, aber es ist gut zu wissen, dass die Synchronsprecher einen direkten Draht zu den Entwicklern haben. Ich hoffe, sie hören auf sie und die Community.“ – nath999
  • „Es würde mich nicht wundern, wenn Anrans Gesicht einfach eine Management-Entscheidung war und nur wenig mit den Entwicklern zu tun hatte, die sie erschaffen haben. Daher ist es schön zu sehen, dass sich auch die Synchronsprecherin den Bedenken anschließt.“ -spinningmous

Letztlich sind sich die Meisten aber einig, dass es nicht mehr möglich sein wird, Anrans Gesicht bis zum vollständigen Release in wenigen Tagen zu verändern. Falls sich die Entwickler wirklich dazu bewegen lassen, dann wird eine solche Änderung wohl erst in einigen Wochen oder Monaten zu sehen sein.
Abgesehen von dieser Kontroverse erlebt Overwatch gerade einen Aufwind – und das liegt an 3 Entscheidungen, die Blizzard getroffen hat.

Meine Miniaturen sehen endlich besser aus, weil ein neues Gadget einen meiner größten Fehler beseitigt

Beim Bemalen von Miniaturen, sei es für Dungeons & Dragons oder Warhammer, gibt es verschiedene Gadgets, die das Hobby erleichtern können, wenn man bereit ist, das nötige Geld zu investieren. MeinMMO-Redakteurin Caro arbeitete auch lange mit simpleren Methoden, um ihre Tabletop-Miniaturen anzumalen, allerdings half ihr eine Anschaffung endlich bei einem ihrer größten Probleme – und die muss nicht einmal teuer sein.

Ich bemale nun fast seit einem Jahr Miniaturen, seitdem ich das Hobby durch Dungeons & Dragons für mich entdeckt habe. Neben den Miniaturen, Pinseln und Farben habe ich mich, was die anderen Utensilien betrifft, eher sporadisch eingedeckt. Ich hatte noch eine alte Unterlage, nutzte meine normale Tischlampe als Lichtquelle und Pappe alter Verpackungen als Farbpalette.

Das war auch vollkommen ausreichend, um herauszufinden, ob ich mehr Zeit in das Hobby investieren will oder nicht. Nach fast einem Jahr kann ich jedoch sagen: Ja, es macht einfach richtig Bock.

Ich will mich verbessern, endlich Unterschiede zu meinen ersten Versuchen sehen, weshalb ich meine größten Probleme (wortwörtlich) genauer unter die Lupe nahm. 

Eins meiner größten Probleme bis heute ist, dass ich zu viel Farbe nutze, wenn ich eine Miniatur deckend anmalen will, ohne dass zu viel Grau des Primers hindurchscheint. Überall, ob auf Reddit oder YouTube, predigt man: Verdünnt. Eure. Farben. Sonst verliert man zu viel Detail. Nur leider erwies sich das auf meinem Altpapier als große Hürde.

Ich entschied mich genau deswegen dazu, in ein Gadget zu investieren, das mir genau diese Mal-Sünde austreiben sollte. Und beim ersten Testen habe ich festgestellt: Ich war bereits nach 5 Minuten dankbar, dass ich diese Entscheidung getroffen habe.

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Die Armee der Emperor’s Children im Tabletop von Warhammer 40.000

Dank einer Wet Palette können meine Figuren endlich lächeln

Zunächst möchte ich euch erklären, wieso eine Wet Palette überhaupt so ein Retter ist, wenn man ein Problem mit zu dicken Farbschichten hat.

Eine Wet Palette, auch Nasspalette genannt, sorgt zum einen für den sicheren Transport sowie die Frischhaltung der Farben, wenn man eine Malpause einlegt, da sie vor Verdunstung schützt. Zum anderen sorgt der feuchte Untergrund dafür, dass die Farben nicht austrocknen und leichter mit anderen Farben vermischt oder mit Wasser verdünnt werden können. 

Eine Wet Palette, egal von welchem Anbieter, funktioniert immer gleich: In einem flachen Behälter liegt eine wasserspeichernde, schwammartige Schicht. Diese muss sich mit Wasser vollsaugen, bevor eine feuchtigkeitsdurchlässige Membran darauf platziert wird, die letztendlich die Farbe tragen wird.

Um euch das zu veranschaulichen, hier einmal meine Wet Palette:

Wet Palette
Links seht ihr das Behältnis plus den Schaumstoff, rechts das dünne Papier. Meine Wet Palette hat noch ein extra Fach für Speedpaints und Washes.

Durch die Feuchtigkeit des Schwammes unter dem Papier kann ich meine Farben viel leichter verdünnen, ohne dass sie von dem Material gefressen werden, wie damals auf der Pappe. Bereits bei meinem ersten Versuch, bei dem ich mit einem Primer startete, konnte ich erkennen, wie viel leichter es mir fiel, dünne Schichten beizubehalten. Anstatt meine Miniaturen wie mit Tapetenkleister stumm zu machen, konnte ich selbst nach zwei Schichten noch viel Detail erkennen. Sie haben tatsächlich ein Gesicht!

Miniatur Vergleich dünne Schichten
Links seht ihr eine meiner ersten Figuren, rechts eine unfertige, aber aktuelle Figur, die dank der dünneren Schichten mehr Detail besitzt.

Aus meiner bisherigen Erfahrung der letzten zwei Wochen bleiben die Farben mindestens 2 Tage lang feucht, bei größeren Mengen sogar noch 1–2 Tage darüber hinaus. Damit spare ich nicht nur Farbe, sondern kann auch jederzeit Fehler korrigieren, wenn ich später über eine falsche Stelle male, ohne frische Farbe für einen Mini-Klecks opfern zu müssen.

Wer sparen will, muss nicht auf den Luxus einer Wet Palette verzichten

Ich selbst war dazu bereit, mir eine fertige Wet Palette zu kaufen. Ich besitze die XL Wet Palette von The Army Painter, die sogar so groß ist, dass ich sie mir mit dem ganzen Tisch teilen kann, wenn man mit befreundeten Menschen malt. Wirklich verglichen habe ich sie mit anderen Paletten nicht, sie war schlichtweg die, die es im Laden gab.

Wer jedoch ungerne noch mehr Geld in ein Hobby investieren will, das ohnehin nicht zu den  kostengünstigsten zählt, muss nicht auf eine Wet Palette verzichten. Man kann sie sich auch aus Gegenständen zusammenbasteln, die man zu Hause findet.

Dafür braucht ihr einfach nur eine Plastikdose (es reicht oft auch der Deckel) als Behältnis, ein Schwammtuch aus der Haushaltsabteilung als Feuchtigkeitsspeicher und Backpapier als Membran, auf der ihr eure Farben auftragen könnt.

In diesem Video von RookieBrushes auf YouTube könnt ihr sehen, wie so eine selbstgebastelte Wet Palette aussehen kann: 

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Ich befinde mich immer noch am Start meines jungen, aber hoffentlich stetigen Weges zur wahren Miniatur-Künstlerin und würde mich sehr über eure Tipps und Tricks freuen. Egal ob zur Wet Palette oder zu anderen nützlichen Gadgets, die ihr beim Bemalen entdecken konntet.

Ich hatte (und habe immer noch) mit einigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die einem am Start eines neuen kreativen Hobbys echt den Optimismus nehmen können, jemals besser zu werden. Doch mit diesem Gefühl bin ich nicht die einzige: Ich habe einen Miniatur-Neuling gefragt, wie er nach nur 4 Monaten schon einen so coolen Warhammer-Relaxo malen konnte

Spieler von Arc Raiders wünscht sich Lobby ohne PvP-Loser, Spieler schlagen ungewöhnliche Lösung vor

Die Community von Arc Raiders diskutiert weiterhin über die Mitstreiter beziehungsweise Gegenspieler, die man über das Matchmaking zugelost bekommt.

Warum sorgt das Matchmaking für Diskussionen? Arc Raiders ist ein Extraction-Shooter mit PvE- und PvP-Komponenten. Wenn ihr in einer Runde auf andere Spieler trefft, können sich diese jederzeit als hilfreiche Verbündete oder tödliche Gefahrenquellen entpuppen.

Aufgrund der enormen Beliebtheit des Spiels tummeln sich jedoch nicht nur Hardcore-Spieler auf den Servern, sondern auch viele Genre-Neulinge, die vor allem die kooperative Spielerfahrung von Arc Raiders schätzen. Wenn die beiden sehr unterschiedlichen Spielertypen in einer Runde aufeinandertreffen, ist oftmals Frust das Ergebnis.

Das Matchmaking von Arc Raiders soll Spieler jedoch nicht willkürlich in eine gemeinsame Lobby werfen. Die Zuteilung soll vielmehr auf einem komplexen System basieren, bei dem das Verhalten der Spieler ausgewertet wird. Sprich: Wer friedlich spielt, landet häufiger in Lobbys mit Gleichgesinnten. Wenn ihr anderen Spielern in den Rücken schießt, kann euch genau das in Zukunft indes häufiger passieren.

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

PvP-Lobby trotz friedlicher Spielweise?

Was ist der Grund für die aktuelle Diskussion? Das „Aggression-based Matchmaking“ von Arc Raiders funktioniert nicht immer nachvollziehbar. Auf Reddit klagt jetzt etwa der Spieler ACR_Legends:

Ich würde meine Freizeit gerne damit verbringen, nicht ständig andere Raider töten zu müssen oder von irgendwelchen toxischen Losern umgehauen zu werden. Gott bewahre, dass ich andere Spiele habe, die extra für PvP gedacht sind, oder?

Sein Wunsch: Er möchte wieder in Lobbys mit Leuten landen, „die einen Job haben“. Damit spielt er sarkastisch darauf an, dass die PvP-Enthusiasten von Arc Raiders aus seiner Sicht den ganzen Tag vorm PC sitzen und damit kein „echtes Leben“ mit Job und Familie haben. Die 3.435 Daumen hoch und mehr als 870 Kommentaren belegen, dass ACR_Legends damit einen Nerv in der Community trifft.

  • Gloomy_Breadfruit92 kennt das Problem, aber andersherum: „Ich bin ein totaler PvP-Maniac und schieße auf alles, was sich bewegt. Aber in letzter Zeit steckt mich das Spiel nur noch in reine PvE-Wattebausch-Lobbys. Du bist also nicht allein.“
  • Ok-Advance7158 glaubt, irgendwas wurde am System geändert: „Ich war bisher durch und durch PvE-Spieler und lande jetzt plötzlich in PvP-Lobbys. Ich schätze, das Spiel verändert sich gerade. Traurig, oder?“
  • Main_Agency6787 hat einen ungewöhnlichen Lösungsvorschlag: „Wenn du einfach alle anderen unfreundlichen Spieler in deiner Lobby umlegst, dann wird es ganz von allein eine friedliche Lobby. Dann kannst du in aller Ruhe looten und entspannen, wenn noch zwei Minuten auf der Uhr sind.“
  • PepegaClapWRHolder sieht das auch so: „Der Typ hat’s kapiert: Erst alle umlegen, dann kannst du freundlich sein – und schwupps, schon hast du eine friedliche Lobby nur für Berufstätige.“
  • Familiar_Picture_565 sieht das Problem bei den betroffenen Spielern: „Meine [Lobby] ist immer noch sehr friedlich. Du darfst absolut niemandem etwas zuleide tun, wenn du in die Friendly-Lobbys willst. Dazu gehört auch, Leute nicht mit dem Hammer niederzustrecken, während du am Extracten bist.“

Wie sehen eure Erfahrungen in Arc Raiders aktuell aus? Funktioniert das „Aggression-based Matchmaking“? Verratet es in den Kommentaren! Die Entwickler des Spiels setzen selbst übrigens einen großen Fokus auf die kooperative PvE-Erfahrung: ARC Raiders will PvP auch zukünftig nicht fördern, verzichtet deshalb auf ein bekanntes System: „Geht nicht ums Erschießen anderer Spieler“

Twitch-Streamer von Sauercrowd muss 14 Mal von vorn anfangen, erreicht jetzt endlich Level 60: „Hätte ich niemals erwartet“

Ein Twitch-Streamer kämpfte in den vergangenen Wochen (unfreiwillig) um den Titel „Schlechtester Spieler von Sauercrowd“. Jetzt gab’s für ihn ein Happy End und den Respekt aus der Community.

Um welchen Streamer geht es? Pummelfee86 heißt eigentlich Lars, kommt aus Bremen und hat seit 11 Jahren seine eigene Kneipe. Wenn er nicht hinter dem Tresen steht, zockt er. Seit April 2021 lässt er Interessierte auf Twitch an seinem Hobby teilhaben. Über 47.000 Follower konnte er dadurch bis November 2025 ansammeln (Quelle: twitchtracker.com).

Im Dezember startete bekanntlich das Sauercrowd-Event der deutschen Twitch-Szene. Mit am Start: Pummelfee86. Allzu weit kam der Streamer beim Leveln aber nicht. Level 12, Level 9, Level 12, Level 16 … die ersten vier Geistheiler-Besuche gab’s noch vor Sylvester. Auf den Hardcore-Servern von WoW Classic bedeutet das stets: wieder von vorn anfangen!

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Der beschwerliche Kampf auf Stufe 60

Wie verlief das Event für Pummelfee86? Im neuen Jahr sah es für den Streamer zuerst nicht besser aus. Bis zum 12. Januar 2026 starb Pummelfee insgesamt 13 Mal. Seine Charaktere kamen dabei nie über Level 26 hinaus. Nur der Sauercrowd-Teilnehmer HACI ist bis dato häufiger im Zuge des Events gestorben (16 Tode, zuletzt am 7. Februar, nach einem Kamikaze-Pull, Quelle: Twitch).

Anders als HACI konnte Pummelfee jedoch aus Fehlern lernen und seine Spielweise anpassen. So war er ab dann beispielsweise meist in einer Gruppe unterwegs, um mit diesen gemeinsam auf Erfahrungspunkte-Jagd zu gehen.

Dazu kam das Glück des Tüchtigen. Die zahlreichen „Close Calls“-Clips auf sauercrowd.gg belegen, dass das virtuelle Leben von Pummelfee in Azeroth trotz der Team-Building-Maßnahme immer wieder in Gefahr war.

Am Ende wurde Pummelfee aber für sein Durchhaltevermögen belohnt. Mit der Quest „Morganth“ erreichte er mit seinem Hardcore-Krieger die Maximalstufe 60. Die Erleichterung und Freude des Streamers war auf Twitch spürbar: „Geiles Ding. […] Krank, krank, krank. Ist das krank. […] Es ist so geil, im Wald von Elwynn 60 zu werden. Hier hat alles angefangen. Hier war ich oft.“

Wie reagiert die Community auf den Erfolg? Vor Ort waren zwar nur wenige andere Spieler dabei, doch gratulierten viele Zuschauer dem Streamer live im Chat. Zudem feiert ein Teil der Community den Erfolg auf Reddit.

  • Sorst schreibt dort: „Haha, ich dachte schon, er hätte aufgehört, weil keine Todesclips mehr kamen. Großen Respekt, dass er immer wieder neu rein ist.“
  • UseRevolutionary8971 ergänzt: „So wie das am Anfang aussah, hätte ich das niemals erwartet. GZ!“
  • itzDnns erklärt: „Hier sieht man, was ne Lernkurve ist. Bei HACI hingegen bleibt die Linie immer gleich.“
  • koomGER witzelt: „Seriously: Der kann alles schaffen, oder? Wenn der irgendwann Präsident oder Millionär werden will, wird er das auch hinbekommen.“
  • Nimu0815 feiert: „Es freut mich richtig für ihn. So viel Durchhaltevermögen verdient echt Respekt!“

Aktuell liegt die Follower-Zahl von Pummelfee übrigens bei etwas über 44.600 und damit unter seinem Höchststand aus dem November 2025. Verantwortlich dafür ist ein deutlich Einbruch der Zahlen im Dezember 2025 um 3.671. Seit Januar 2026 steigt der Wert aber wieder. Zu den klaren Gewinnern des Events zählen aber andere Teilnehmer: 10 große Gewinner von Sauercrowd – für diese Twitch-Streamer hat sich das Abenteuer in WoW Classic Hardcore schon jetzt gelohnt

Baldur’s Gate 3 bekommt TV-Serie – Doch einem Larian-Chef schmeckt das gar nicht

Für Baldur’s Gate 3 geht es bald auf die TV-Bildschirme. Doch nicht allen schmeckt das, denn es könnte das Spiel-Erlebnis verfälschen.

Es ist noch immer schwer in Worte zu fassen, wie groß der Erfolg von Baldur’s Gate 3 wirklich war. Immerhin gelang es dem Spiel, das eher nischige Genre der CRPGs in den Fokus vieler Gamer zu rücken und ganz neue Leute für diese Art von Spiel zu begeistern. Ein Erfolg, der auch dazu führte, dass Baldur’s Gate 3 eine TV-Adaption bekommen wird und zwar unter der Führung von Craig Mazin, der auch schon The Last of Us für HBO verfilmt hat.

Doch einer der Chefs von Larian, den Entwicklern hinter Baldur’s Gate 3, hat hier große Bedenken.

Vor der Serie von Baldur’s Gate 3 hat Craig Mazin an The Last of Us gearbeitet:

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The Last of Us Staffel 2 – Neuer Trailer zeigt Horror und Emotionen

Worum wird es in neuen Serie? Die Serie zu Baldur’s Gate 3 soll nicht die Geschichte des Spiels erzählen, sondern beim „Danach“ ansetzen – also nach dem Ende des Spiels, wenn die Bedrohungen durch Gortash, das große Gedankenschinder-Hirn und die Parasiten bereits bewältigt wurden. Wir werden also zu sehen bekommen, wie sich die Heldinnen und Helden des Spiels weiterentwickeln und wohin es sie nach ihrer Reise verschlägt.

Aber genau das ist ein Umstand, der nicht allen gefällt, wie etwa Michael Douse von Larian.

Was kritisiert Douse? Douse hat sich bei der Ankündigung auf X deutlich skeptisch gezeigt und meinte, dass er einen „Crash Out“ haben werde, also mal ordentlich Dampf ablassen möchte. In weiteren Beiträgen erklärte er der Community dann, was es damit auf sich habe: Eine Serie, die Baldur’s Gate 3 verfilmt und danach ansetzt, könnte einen ziemlich sonderbaren Beigeschmack haben.

Denn die Serie werde bestimmte Ereignisse kanonisieren müssen, also „offiziell“ machen – also Entscheidungen, die man als Spielerin oder Spieler vielleicht ganz anders getroffen hat. Dadurch würde eine Art von Spieldurchlauf zum „echten Spieldurchlauf“ werden und könnte das Spiel-Erlebnis der Fans mindern.

Außerdem hat er die Sorge, dass es den Serienmachern nicht wirklich gelingen wird, die Tonalität der Spiel-Vorlage zu treffen, das würde wiederum die Arbeit der Entwickler am Spiel nicht ausreichend würdigen.

Später fügte er noch an: „Unsere Geschichten sind durch starke Kameradschaft und Entschlossenheit entstanden. Ich habe [das Team] betrachtet, als sie geschrieben und immer mehr geschrieben haben und durch Respekt für das Publikum und das [Quell-]Material erschufen sie das beste Zeug, das ich je gespielt habe. Ich hoffe, dass [die TV-Serie] das gleiche Maße an Gründlichkeit erlaubt.“

Chef von Larian ist entspannter, ist gespannt auf die Serie

Deutlich entspannter sieht es allerdings Swen Vincke, der Chef von Larian. Er habe mit Craig Mazin gesprochen und erklärte auf X, dass Mazin „gefragt habe, ob er mal zum Entwickler-Studio kommen könne, um mit uns zu sprechen“. Aus dem Gespräch schloss Vincke, dass Mazin ein großer Fan sei und das sorge bei ihm für Hoffnung. Weiter erklärte er in einem anderen Post:

Wir haben unglaublich hart daran gearbeitet, dass Baldur’s Gate 3 seinem Vermächtnis gerecht wird. Die Charaktere und Geschichten sind das Ergebnis von vielen Teams, die zusammengearbeitet haben und ich glaube, dass ich für alle sprechen kann, wenn ich sage, dass sie es cool finden und hoffen, dass auch das nächste Projekt mit der gleichen Menge an Leidenschaft angenommen wird.

Die Enden von [Baldur’s Gate 3] wurden erschaffen, damit sie als narrativer Nährboden für neue Abenteuer dienen können. Es gibt viele Richtungen, in die sich das entwickeln könnte.

Freut ihr euch auf eine Serie zu Baldur’s Gate 3 von den Machern von The Last of Us? Oder glaubt ihr, dass man ein so großes Spiel mit so umfangreichen Entscheidungen und verschiedenen Enden gar nicht sinnvoll in einer Serie weiterführen kann, ohne viele Fans zu vergraulen?
Falls ihr nach Baldur’s Gate 3 eine gewisse Leere verspürt – dieses Spiel hier könnte sie füllen.

Quelle(n):
  1. deadline.com

Stark bewertetes MMORPG auf Steam feiert neuen Spielerrekord, kämpft jetzt gegen zu volle Server

Während der Early-Access-Phase auf Steam flog Project: Gorgon trotz starker Bewertungen unter dem Radar vieler MMORPG-Fans. Mit dem Release ändert sich das jetzt, doch sorgt das für neue Herausforderungen.

Wie steht’s aktuell um das MMORPG? Project: Gorgon gehört zwar schon lange zu den am besten bewerteten MMORPGs auf Steam, doch spiegelten die geringen Spielerzahlen (maximal 653 gleichzeitig aktive Spieler) die positiven Rezensionen der Fans während der Early-Access-Phase nie wider.

Mit dem Launch am 29. Januar 2026 hat sich das zumindest in kleinem Maßstab verändert. Am vergangenen Abend konnte das Indie-MMORPG gleichzeitig 3.145 Spieler auf die Server locken. Das gab’s für Project: Gorgon noch nie! Dabei fallen auch die meisten der neuen Rezensionen positiv aus, sodass die Gesamtwertung weiterhin auf „Sehr gut“ und 86 Prozent positiv steht.

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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer

Ein Spieleransturm, der gemeistert werden muss

Mit welchen Problemen kämpft das MMORPG? In den vereinzelten negativen Rezensionen auf Steam klagen Käufer meist über die schwache Performance beziehungsweise die Einbrüche der Bildwiederholrate. Beide Baustellen verschlimmern sich durch den aktuellen Spieleransturm, der die Server an seine Grenzen treibt.

Kurz nach dem Launch hatten die Entwickler mit Dreva bereits eine zweite Welt veröffentlicht. Da diese ebenfalls nach kurzer Zeit unter der Last zu kämpfen hatte, kündigen die Entwickler auf Steam jetzt weitere Maßnahmen an:

  • Die kostenlose Demo-Version von Project: Gorgon wird nicht mehr für Dreva zur Verfügung stehen
  • Mit Strekios ist jetzt ein dritter Server live gegangen
  • Der AFK-Timer wurde von 15 Minuten auf 5 Minuten reduziert, sodass Spieler bei Inaktivität schneller von den Servern geworfen werden
  • Eine neue Zone für Charaktere der Stufen 1 bis 15 soll den Ansturm weiter abfangen und die Spielerfahrung in den ersten Stunden verbessern

Was macht Project: Gorgon aus? Das 24,50 Euro teure MMORPG möchte Genre-Fans in die Zeiten von EverQuest 1 und Asheron’s Call zurückversetzen. So gibt es keine vordefinierten Klassen. Ihr entscheidet selbst, welche Skills ihr lernen, kombinieren und meistern möchtet.

Das Kampfsystem setzt auf klassisches Tab-Targeting. Auf die Erforschung und dem Kennenlernen der Welt und ihrer Regeln liegt ein großer Fokus. Wenn ihr brennt, etwa durch Feuerzauber eines Gegners, könnt ihr in einen Fluss springen, um das Feuer zu löschen.

Ihr könnt sogar euren Fußabdruck in der Welt hinterlassen: Verfasst etwa einen Brief oder ein Buch, um euch als Dichter oder Autor einen Namen zu machen. Wenn ihr etwas an einen Händler verkauft, bietet dieser die Gegenstände fortan allen anderen Spielern zum Verkauf an.

Neben Project: Gorgon feiern 2026 noch viele andere Multiplayer-Games ihren Release. In einer Übersicht haben wir euch alle bislang bekannten Releases aufgelistet. Egal ob Koop, kompetitiv, MMO oder MMORPG, hier werdet ihr fündig: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2026: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen

Blizzard glaubt, sie haben Warcraft zu wenig genutzt – die Community meint: Ach, wirklich?

Benutzt Blizzard sein größtes Franchise zu wenig? Das meint zumindest eine Chefin von World of Warcraft und will mehr.

World of Warcraft geht es gut, wie wohl schon lange nicht mehr – jetzt nicht auf den neusten, chaotischen Patch bezogen, aber so ganz generell. Alle paar Wochen gibt es neue Inhalte, die nächste Erweiterung steht in den Startlöchern und es ist bereits weit in die Zukunft geplant.

Dennoch glaubt Blizzard, dass man Warcraft zu wenig genutzt hat. Weil Führungspersonen wie Holly Longdale der Meinung sind, kann man wohl davon ausgehen: Das wird sich bald ändern.

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WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair

Was wurde gesagt? In einem Interview mit The Game Business erklärte Holy Longdale, Executive Producer und Vice President von World of Warcraft, ihre Ansicht zum Warcraft-Franchise:

Es ist eine fantastische IP. Meiner bescheidenen Meinung nach, wurde sie zu wenig genutzt und ich will sie an so viele Leute wie möglich herantragen. Und das bedeutet, weiterzuentwickeln, was Warcraft bedeutet, was es ist und wohin es sich bewegt. Wir wollen, dass es zugänglich ist.

Gerade diese „zu geringe Verwendung“ der Warcraft-IP lässt natürlich viele Fragen offen. Wovon spricht Longdale da? Redet sie nur von World of Warcraft oder ist der Plan, Warcraft als Ganzes noch auszuweiten? Wie könnte das aussehen?

Es gibt viele Spiele zu Warcraft – Was meint Longdale?

Die Community amüsiert sich: Zumindest im Subreddit von WoW sieht man die Auszüge des Interviews mit Humor und ist offenbar der Meinung, dass man Warcraft ziemlich stark genutzt hat. Der Kommentar von Rondine1990 mit weit über 3.000 Upvotes sagt etwa:

Wie wäre es, wenn wir ein Kartenspiel daraus machen? Oh und ein Strategie-Spiel könnte auch gut klappen, mit all den Helden. Und wenn es schon Helden gibt … warum nicht auch noch ein Moba. Ich bin mir sicher, das könnte so riesig werden, dass man auch Helden aus anderen … Moment mal!

Das sind natürlich Anspielungen auf die von Warcraft inspirierten Spieletitel der letzten Jahrzehnte, also Hearthstone, Warcraft Rumble und Heroes of the Storm. Das sind alles Spiele, die entweder Warcraft als Grundlage haben oder zumindest stark davon inspiriert sind.

Aus diesem Grund finden es einige schwer nachvollziehbar, wie man denn angeblich „die Warcraft-IP zu wenig genutzt hat“, denn Spiele-Versuche gab es einige. Doch vielleicht sprach Holly Longdale gar nicht von Spielen.

Wie könnte das Warcraft-Franchise noch wachsen? Eine Idee, die seit Jahren im Raum schwebt und auch von der Community immer wieder diskutiert wird, ist die Umsetzung einer Warcraft-Serie – egal ob als Real-Serie (etwa nach dem Vorbild von Witcher), als Zeichentrick- oder Anime-Variante (wie Castlevania) oder in einem animierten Stil (wie Arcane). Der Hunger der Community nach einer solchen Serie ist groß, vor allem nachdem der Kino-Film eher durchschnittlich war.

Ob und wie sich Warcraft weiterentwickeln wird, bleibt also noch abzuwarten. Ziemlich sicher werden wir aber auf der BlizzCon 2026 im September einige neue Informationen bekommen. Vielleicht wissen wir schon dann, wo die Reise noch hingeht – und ob wir uns auf ganz neue Spiele oder andere Medien freuen können.
Im gleichen Interview ging es auch darum, dass WoW bald eine Community aus Rentnern haben könnte.

Deine Geschichte, deine Welt: Das wahre Herz von WoW bist Du!

In WoW: Midnight werdet ihr der Held eurer eigenen Geschichte. Crafting, Housing und die neuen Nachbarschaften machen es möglich!

Wenn am 3. März 2026 World of Warcraft Midnight erscheint, geht es um epische Schlachten und das Schicksal der Welt! Die Leere und das Licht prallen in einem gewaltigen Konflikt aufeinander und wer am Ende obsiegt, ist noch völlig ungewiss.

Doch die zweite Erweiterung der “Weltenseelen-Saga” bietet noch eine ganz andere Seite!

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Vergesst also für einen Moment den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse und entspannt euch. Denn in Midnight geht es auch um den gemütlichen, persönlichen Teil der Welt, den viele von euch seit über zwei Jahrzehnten ein zweites Zuhause nennen.

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Und dieser Ort wird jetzt noch viel persönlicher und immersiver. Erfahrt jetzt, was euch genau erwartet und warum es sich dafür zu kämpfen lohnt.

Ein Ort, der nur euch gehört: Endlich Housing in WoW!

World of Warcraft ist in vielen Elementen des MMORPG-Designs federführend, doch ausgerechnet in einem enorm populären Aspekt war lange Zeit wenig geboten: Player Housing. Die Spieler lieben es einfach, ihr eigenes Haus zu bauen und einzurichten und viele wünschen sich seit Jahrzehnten(!) ein eigenes gemütliches Häuschen in Azeroth.

Und jetzt, nach über 20 Jahren, kommen die Behausungen endlich in World of Warcraft an und es wird richtig gut! Wir reden hier nämlich nicht von einer einfachen Garnison, wir reden von echtem Housing, das eurer Kreativität so gut wie keine Grenzen setzt!

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Auch elegante Elfenbauten sind im Housing kein Problem.

Macht, was ihr wollt: Anstatt euch das meiste vorzugeben, bietet das neue Housing individuelle Freiheit. Ob ihr also eine gemütliche Waldhütte im Stil des Waldes von Elwynn bevorzugt oder die majestätische Architektur von Silbermond in eurem Wohnzimmer feiern wollt, entscheidet ihr. 

Dank des intuitiven Editors könnt ihr Hunderte von Dekorationsgegenständen frei im Raum platzieren, drehen und sogar in der Größe anpassen. Baut also munter drauf los und lasst eurer Kreativität freien Lauf, beispielsweise, indem ihr einen Raum mit lauter Miniaturen bestückt, oder “geheime” Durchgänge hinter großen Bücherregalen versteckt.

Ihr könnt sogar selbst Objekte zusammenbauen, wie ein Klavier aus anderen einzelnen Teilen, die ihr gesammelt habt. Es ist obendrein möglich, Luftschiffe als euer Haus zu bauen. Die Vielfalt an Möglichkeiten ist beim WoW Housing immens.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Willkommen in der Nachbarschaft

Ihr seid in Azeroth nie einsam. Das gilt auch für euer neues Zuhause. Ihr haust nicht allein als Einsiedler in der Pampa, sondern zieht in lebendige Nachbarschaften ein!

Wählt zwischen öffentlichen Siedlungen, um neue Leute kennenzulernen, oder gründet mit eurer Gilde ein ganz privates Viertel. Gemeinsam könnt ihr an sogenannten „Unterfangen“ arbeiten. Das sind übergreifende Aktivitäten, die nicht nur eure Gemeinschaft durch ein gemeinsames Ziel stärken, sondern auch exklusive Dekorationen und Belohnungen freischalten. 

Mehr zum Thema
Ihr habt die letzte WoW-Erweiterung The War Within verpasst? Das müsst ihr jetzt über die Story für Midnight wissen!
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Ein Zuhause für eure gesamte Kriegsmeute: Euer Haus ist übrigens ein Ort für alle eure Charaktere. Ihr müsst nicht für jeden Twink eine eigene Bude kaufen und aufbauen. Dank des Kriegsmeuten-Systems teilen sich all eure Helden ein Heim und ihr könnt beispielsweise jedem Helden einen eigenen Bereich zuteilen. 

Ein Trainingsraum für den Krieger? Ein finsteres Labor für den Hexenmeister? Oder gar einen kleinen Hain für den Druiden? Alles ist möglich!

Nicht nur “Crafting” – Berufe als euer Lebensweg

In Midnight seid ihr nicht einfach nur „Der Orc, der Erze sammelt“ oder “Die Elfe, die Schwerter schmiedet”. Mit den Berufen könnt ihr viele Gegenstände fürs Housing erstellen und damit eurer Geschichte genau das hinzufügen, was ihr wollt. 

Die Berufe werden dabei logisch fortgesetzt, basierend auf den Überarbeitungen der letzten beiden Erweiterungen von Dragonflight und The War Within. Dabei gibt es einige Verbesserungen, etwa dass Materialien nur noch zwei Ränge statt drei haben. Insgesamt wird der Fortschritt innerhalb der Berufe deutlich verlangsamt, so dass ihr die ganze Erweiterung über euch darin weiterentwickeln könnt und sich die Spezialisierungen gerade zu Beginn deutlich lohnender anfühlen. 

Ihr wählt damit nicht nur einen Beruf, sondern entscheidet euch für einen Weg innerhalb des Berufes und spezialisiert euch auf bestimmte Gegenstände. 

Somit werdet ihr vielleicht auf dem Server als die Person bekannt, die das mächtige Zweihandschwert auf maximaler Stufe herstellen kann.

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Wer ein Handwerk ausübt, kann auch im Housing damit glänzen.

Eure Berufe sollen sich am Ende genauso wichtig anfühlen wie der Sieg über einen besonderen Raidboss.

Housing, Berufe, Community und so viel mehr

In World of Warcraft erschafft ihr immer mehr eure eigene Geschichte. Ihr folgt zwar der großen Story-Kampagne der Weltenseelensaga, aber abseits davon schafft ihr euer eigenes Zuhause.

Angefangen beim neuen Housing, über die Berufe und bis hin zu all dem, was ihr mit den Communitys erlebt. Überall im Spiel erschafft ihr selbst Inhalte oder hinterlasst eure Fußspuren in Azeroth und darüber hinaus.

All das ist euer Vermächtnis und mit Midnight könnt ihr dieses mehr denn je selbst gestalten.

Freut euch auf eine völlig neue Dimension der persönlichen Erfahrungen, die Azeroth wortwörtlich zu eurer zweiten Heimat machen werden. Holt euch Midnight und seid am 3. März 2026 dabei, wenn die heiß erwartete neue Erweiterung erscheint.

Ihr wollt kein Vermögen für ein Gaming-Headset ausgeben? Dann dürfte Sharkoons Skiller genau richtig für euch sein

Mit dem Sharkoon Skiller SGH40W bekommt ihr ein Gaming-Headset mit ohnehin starkem Preis-Leistungs-Verhältnis aktuell besonders günstig.

Gute Gaming-Headsets können durchaus hochpreisig sein, doch das muss nicht sein: Mit dem gut bewerteten Sharkoon Skiller SGH40W gibt es bei Amazon gerade ein kabelloses Modell um 16 Prozent reduziert zum bisherigen Tiefstpreis.

So günstig gab es das bisher noch nicht. Das Angebot ist allerdings zeitlich und mengenmäßig begrenzt. Aktuell sind 9 Prozent der Aktionsware vergriffen (Stand: 18:00 Uhr, 07.02.).

Jetzt zum Headset bei Amazon!

Günstiges Gaming-Headset: Das bietet das Sharkoon Skiller SGH40W

Sharkoon verspricht beim Skiller SGH40W dank kraftvoller 53-mm-Treiber satte Mitten und tiefen Bass. Dabei lässt es sich wahlweise per USB-Adapter mit latenzarmem 2,4-GHz-Funk oder klassisch kabelgebunden betreiben, falls der Akku mit bis zu 35 Stunden Laufzeit mal leer ist.

Hybrid-Ohrpolster sollen für langanhaltenden Tragekomfort sorgen, während das abnehmbare und omnidirektionale Mikrofon mit Pop-Schutz sowie ENC für klare Sprachübertragung ohne störende Nebengeräusche sorgen soll.

Die Steuerung von Lautstärke und Co. erfolgt über Bedienelemente direkt am Headset. Im Lieferumfang befindet sich neben beiliegenden Audiokabeln auch ein USB-Ladekabel zum Aufladen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Headset Sharkoon Skiller SGH40W im begrenzten Amazon-Angebot für nur 58,90 Euro statt 69,90 Euro
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Rezensionen und Test: So gut ist das Sharkoon Skiller SGH40W Gaming-Headset

In drei Rezensionen bei Amazon wird das Headset mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen unter anderem als Solides Budget-Wunder ohne Firlefanz” sowie “Unglaublich gut – und nicht nur für den Preis! betitelt. Lediglich eine Bewertung sieht es durchschnittlich, vor allem beim Mikro-Sound.

Auch im Test, unter anderem bei Hardwarezoom, kam das Sharkoon Skiller SGH40W mit einer Wertung von 90 Prozent fast durchweg gut an und erhielt viel Lob, ohne große Abstriche:

[…] Wer ein komfortables, ordentlich klingendes und preislich attraktives Wireless-Headset mit breiter Kompatibilität sucht und mit kleinen Abstrichen im Mittelton leben kann, macht hier wenig falsch!

Hardwarezoom
Pro
  • wertige Verarbeitung
  • zeitloses Design
  • klare Höhen
  • recht kräftiger und dynamischer Bass
  • latenzarme Funktechnik (Dongle)
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • analoger Betrieb möglich
  • ausreichend lange Kabel im Lieferumfang
  • hoher Tragekomfort
  • abnehmbares Mikrofon inkl. Pop-Filter
  • sehr gute Sprachqualität
  • einfache Bedienung direkt am Gerät
  • geeignet für PC, Konsolen und mobile Endgeräte
  • Preis
Contra
  • Mitten könnten präsenter sein
  • keine Schnellladefunktion
  • kein Bluetooth
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Weitere Angebote: Nintendo Switch 2, OLED-TV, Mehrwertsteuer-Aktion und WoW: Midnight

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei ist sind unter anderem die Nintendo Switch 2 im günstigen Bundle mit Mario Kart World und ein 77 Zoll großer OLED-TV mit Cashback von LG zum bisher niedrigsten Preis.

Zudem läuft eine Mehrwertsteuer-Aktion mit Sparpotenzial bei MediaMarkt und ihr könnt euch auch ein informatives GameStar-Sonderheft zur World-of-Warcraft-Erweiterung Midnight schnappen.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Einer der größten Gaming-Flops 2025 schwört: Böse Mächte haben das Spiel sabotiert, aber man habe die Täter gefasst

Ein Action-Spiel wollte 2025 das neue GTA werden, aber scheiterte krachend. Eine Sabotage soll schuld sein, doch die Schuldigen seien jetzt gefasst.

Um was für ein Spiel geht es? Im Juni 2025 veröffentlichte das Entwicklerstudio „Build a Rocket Boy“ sein erstes Spiel: MindsEye. Die Spieler schlüpfen dabei in die Rolle des ehemaligen Soldaten Jacob Diaz, der ein mysteriöses Neuralimplantat im Kopf trägt und sich politischer Korruption sowie Konzernspionage stellt.

MindsEye ist ein storygetriebenes Action-Spiel, das in den Fußstapfen von Spielen wie GTA wandelt: Es gibt eine sonnige Großstadt, schnelle Autos, Schießereien in der 3rd-Person-Perspektive, eine Deckungsmechanik und natürlich wilde Verfolgungsjagden mit haufenweise Explosionen.

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Der Shooter „MindsEye“ zeigt erstes Gameplay im neuen Trailer

Studio sagt, äußere Mächte seien Schuld

Das steckt hinter der Sabotage-Theorie der Entwickler: Schon vor dem Release von MindsEye sagte Mark Gerhard, der stellvertretende CEO von „Build a Rocket Boy“, er sei sich zu 100 % sicher, dass Spieler von jemandem finanziert werden, um in den sozialen Netzwerken negativ auf das Spiel zu reagieren.

Nun soll Insider-Gaming die Aufzeichnung eines internen Meetings des Studios vorliegen, in dem Gerhardt sagt, man habe „die Typen“ gefasst, die MindsEye im Rahmen einer millionenschweren Kampagne sabotiert hätten.

Laut Gerhardt stehe ein „sehr großes amerikanisches Unternehmen“ hinter dieser Kampagne und habe mit einer Influencer-Agentur zusammengearbeitet, um dem Ruf von Build a Rocket Boy und MindsEye zu schaden.

Weiterhin führte der stellvertretende CEO des Studios in dem Meeting wohl aus, dass gegen die beteiligten Personen Strafanzeigen wegen „Spionage, Sabotage und krimineller Einmischung“ erhoben werden.

Wie schlecht lief der Release von MindsEye? Trotz der Ähnlichkeit zu GTA erinnerte der Release von MindsEye mehr an Cyberpunk 2077 als an das Action-Spiel von Rockstar Games.

Das Spiel litt unter starken Performance-Problemen. Ein Kritikpunkt der Spieler war auch die leere Open World und das als langweilig beschriebene Gameplay. Zudem wurde eine Mission diskutiert, in der eine Verfolgungsjagd immer gleich verlaufe – auch wenn Spieler selbst gar keine Tasten drücken.

Die Kritik der Spieler spiegelte sich in den Spielerzahlen und Nutzerbewertungen auf Steam wider – die sind selbst heute lediglich zu 42 % positiv. Im Peak spielten MindsEye nur 3.300 Spieler zeitgleich (via SteamDB).

Die heftige Kritik am Spiel ging auch nicht unbeschadet an Alex Hernandez, dem Schauspieler des Protagonisten Jacob Diaz, vorbei. Der sagte, er werde vielleicht nie wieder an einem Spiel arbeiten und weiß, dass sein Name, sein Gesicht nun mit etwas in Verbindung gebracht wird, das „viele Leute als ziemlich beschissen empfinden.“ Mehr dazu lest ihr hier: Ein Schauspieler wird zum Gesicht eines Spiels auf Steam, jetzt macht er sich Sorgen um seine Zukunft

Spieler suchen „den Boss mit den meisten HP“, finden einige absurde Ergebnisse

Manche Bosse haben viele Lebenspunkte – richtig viele. Doch welcher hat eigentlich die meisten HP und ist tatsächlich besiegbar?

Welcher Boss in welchem Spiel ist eigentlich der stärkste? Nicht in Bezug auf den Schaden, den er austeilt, sondern in Hinblick auf seine Lebenspunkte und wie lange man benötigt, um diese niederzuprügeln. Dabei sind Bosse ausgenommen, die buchstäblich „unendlich“ viele Lebenspunkte haben oder über vollkommene Immunität verfügen. Es müssen also Bosse sein, die theoretisch auch besiegbar sind – egal, wie lange das dauern mag.

Harte Bosse gibt’s wohl auch in dem neuen Spiel einiger ehemaliger Diablo-Macher:

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Darkhaven: Das neue Action-Rollenspiel ehemaliger Macher von Diablo hat jetzt einen Namen

Wo fand die Diskussion statt? Im Gaming-Subreddit kommen Spielerinnen und Spieler aus allen möglichen Genres zusammen und tauschen sich über Videospiele aus. Daher haben viele Ideen und Beispiele, welche Bosse zu den mächtigsten gehören könnten, deren Lebenspunkte so unwahrscheinlich hoch waren, dass man sie zwar besiegen kann, aber das eine irre Herausforderung ist.

Welche Bosse wurden genannt? Den Kommentatoren fallen viele Spiele ein, in denen Bosse absurde Mengen an Lebenspunkten besitzen und euch buchstäblich Lebenszeit rauben.

Der Kommentar mit den meisten Upvotes spricht vom Kerafyrm. Das war ein ganz besonderer Boss in EverQuest, der nur ein einziges Mal pro Server beschworen werden konnte. Eigentlich sollte er unbesiegbar sein, doch die Community war ausdauernd, wie spider0804 sich erinnert:

Es hat über 100 Spieler gebraucht, die einen ganzen Tag daran gearbeitet haben, seine HP nahe 0 zu bringen, bevor die Entwickler den Boss despawnt und damit den Versuch unterbunden haben.

Das war ein Weltboss, der als Promotion für neue Inhalte zählte und sollte gar nicht getötet werden können. Der hat die Spieler mit einem Oneshot besiegt, aber die Leute sind so schnell wieder rangelaufen, dass sie mehr Körper auf den Boss geworfen haben, als dieser besiegen konnte.

Kerafyrm EverQuest

Über den Kerafyrm-Vorfall haben wir im Detail berichtet.

Ein Kampf in Final Fantasy XII konnte über Tage gehen

Allerdings gibt es auch Nennungen von Spielen, in denen die Boss-HP schon auf kuriose Weise dargestellt wird. Dort wird mit Hochzahlen bzw. Exponenten gearbeitet, sodass Bosse ein Vielfaches der Lebenspunkte haben – da waren oft absurd hohe Werte bei. Einige Beispiele, bei denen das so war:

  • Bosse der Disgaea-Reihe
  • Bosse in Clicker Heroes
  • Der letzte Boss in Noita

Ebenfalls berühmt berüchtigt sind einige Bosse aus Final Fantasy, wie etwa der heilige Drache Yiazmat in Teil 12 der Reihe. Dieser hatte so viele Lebenspunkte, dass der Kampf sich buchstäblich über mehrere Tage erstrecken konnte – und das bei einem Single-Player-RPG, in dem Kämpfe normalerweise nicht länger als 10 bis 15 Minuten dauerten.

Final Fantasy XII Yiazmat
Yiazmat dürfte manche Final-Fantasy-Fans ganz leicht traumatisiert haben.

Dieser Kampf war so anstrengend, dass Spielerinnen und Spieler ihre Charaktere sogar programmierten (das ging in Final Fantasy XII durch Festlegen von „Gambits“) und dann die PlayStation einfach über Nacht laufen ließen, in der Hoffnung, dass der Boss am nächsten Tag bezwungen war.

Kennt ihr einen Boss, der noch stabiler und mit noch mehr Lebenspunkten ausgestattet ist, aber es dennoch möglich ist, ihn tatsächlich zu bezwingen? Welche Bosse haben so unendlich lange gedauert, dass ihr sie nie wieder bekämpfen wollt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Falls ihr noch gute Rollenspiele mit deutlich besiegbareren Feinden sucht, haben wir hier die 14 besten Rollenspiele auf Steam.

Entwickler scheffeln mit ARC Raiders ein Vermögen, verdienten über 495 Millionen, arbeiten bereits am nächsten Hit

Die Entwickler von ARC Raiders haben mit dem Shooter so viel Geld verdient, dass sie sich keine Sorgen um Geld machen müssen und bereits an den nächsten Spielen arbeiten.

Update: Wir haben in der Rechnung den europäischen Kaufpreis von ARC Raiders durch einen durchschnittlichen Kaufpreis ausgetauscht, der die Preise in den unterschiedlichen Regionen berücksichtigt und die Rechnung entsprechend angepasst.

Das ist zur Situation von ARC Raiders bekannt: Im Oktober 2025 veröffentlichte Embark Studios den Extraction-Shooter ARC Raiders. Das Spiel konnte auf Anhieb viele Spieler begeistern und wurde zu einem Hit, der auch auf Twitch viele Zuschauer begeisterte. Seither spielen den Shootern allein auf Steam jeden Tag über 200.000 Spieler gleichzeitig. Das Spiel ist aber auch auf PS5 und Xbox Series X|S erhältlich.

Insgesamt soll ARC Raiders über 12,4 Millionen Spieler haben. Das entspricht bei einem weltweiten Kaufpreis von durchschnittlich 33 Euro einem Verdienst von über 409 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu soll die Entwicklung des Shooter-Hits umgerechnet nur rund 64 Millionen Euro gekostet haben (Quelle: Insider-Gaming)

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

„Können lange Zeit von dem Geld leben“

So geht es für die Entwickler jetzt weiter: Patrick Söderlund, einer der Gründer und derzeitiger CEO von Embark Studios (ARC Raiders, The Finals), hat in einem Interview mit IGN jetzt bestätigt, dass die spekulierten Entwicklungskosten von rund 64 Millionen Euro „nicht zu weit entfernt“ seien, auch wenn er keine genaue Zahl nennt.

Darauf basierend erklärt er, dass sich das Studio deshalb aktuell keine finanziellen Sorgen machen muss: „Wir können lange Zeit von dem Geld leben, das ARC Raiders generiert hat, und das gibt den Menschen, die dort arbeiten, finanzielle Sicherheit und Beschäftigungsstabilität.“

Anschließend führt er aus, dass das Studio bereits an den nächsten großen Projekten arbeite, zwei neuen Spielen:

Wir vergrößern unser Studio, stellen neue Mitarbeiter ein, wollen mehr von ARC Raiders entwickeln und mehr von The Finals. Außerdem haben wir zwei neue Spiele in der Entwicklung, die wir hoffentlich eines Tages fertigstellen können.

Ist der nächste Hit in Entwicklung? Söderlund führte zwar nicht aus, was das für neue Spiele seien, doch für Fans des Studios ist das eine vielversprechende Info – schließlich könnte hier der nächste Hit entstehen.

Bevor ARC Raiders die Shooter-Community an sich riss, war bereits das Debüt-Spiel von Embark, The Finals, ein großer Erfolg. The Finals startete beim Release im Dezember 2023 stark und erreichte allein auf Steam einen Höchstwert von über 240.000 gleichzeitig aktiven Spielern. Der Shooter wurde allein in den ersten zwei Wochen über 10 Millionen Mal heruntergeladen (Quelle: Insider-Gaming) und hat auch 2 Jahre nach Release noch eine kleine, aber aktive Community.

Wie könnte es für ARC Raiders weitergehen? Söderlund betonte in dem Interview, dass natürlich auch die Arbeit an ARC Raiders fortgesetzt wird. Das bedeutet aber nicht nur neue Inhalte, sondern auch die Optimierung bestehender Inhalte, wie ein Redesign einer Karte oder ein neues Areal bei einer bestehenden Map.

Außerdem haben die Entwickler bereits in der Vergangenheit über verschiedene Zukunftspläne gesprochen, wie die Einführung riesiger ARCs oder einem begehbaren Speranza als Social-Hub: Die Entwickler von ARC Raiders bestätigen weitere Pläne für Speranza, warten aber auf „den richtigen Moment“

Die neue Heldin Anran in Overwatch ist super, nur ihr Gesicht erträgt die Community nicht

Die neue Heldin von Overwatch ist Anran und die ist ziemlich heiß. Doch eine Sache findet die Community richtig schrecklich.

Nach der großen Overwatch-Ankündigung von 5 neuen Heldinnen und Helden hat Blizzard eine davon unverzüglich im Spiel freigeschaltet als sogenannten „Live-Test“. Anran bringt eine Menge Feuer ins Spiel und heizt ihren Feinden ordentlich ein. Nur eine Sache findet ein großer Teil der Community nicht so hot – denn das Gesicht der Heldin ist für viele eine blanke Enttäuschung.

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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen

Was kann Anran? Anran kommt als neue DPS-Heldin ins Spiel, soll sich also darum kümmern, dass die Feinde möglichst schnell das Zeitliche segnen oder (in ihrem Fall) zu Asche vergehen.

  • Zhuque-Fächer: Anran schießt immer zwei feurige Projektile in schneller Abfolge. Wird ein Feind von 4 Projektilen rasch hintereinander getroffen (oder 2 kritische Treffer), dann wird er in Brand gesteckt und erleidet zusätzlichen Schaden.
    Im alternativen Feuermodus (Rechtsklick) kann sie ihren Fächer schwingen, um das Feuer auf Feinden weiter anzufachen und den erlittenen Brandschaden deutlich zu erhöhen.
  • Lauffeuer: Anran stürmt nach vorne und verursacht dabei Brandschaden an allen Zielen, mit denen sie in Kontakt kommt. Ziele können mehrfach getroffen werden, solange zwischen den Berührungen wieder ein wenig Distanz aufgebaut wird.
  • Tanzende Flamme: Anran wird für einen Moment unsterblich, verwandelt sich in eine Flamme und springt von Feind zu Feind, um ihnen Schaden zuzufügen. Je mehr Feinde in der Nähe sind, auf die sie überspringen kann, desto länger hält die Unbesiegbarkeit an.

Dazu ist Anran einzigartig, weil sie 2 Ultimates besitzt:

  • Ultimate 1 – Zinnoberroter Aufstieg: Anran steigt in den Himmel auf und hat einige Sekunden, um einen Zielbereich auszuwählen. Dann stürmt sie auf den Ort zu, explodiert dort in einer mächtigen Flamme und belegt alle getroffenen Feinde mit einem Brand-Debuff.
  • Ultimate 2 – Zinnoberrote Wiederkehr: Wenn Anran stirbt und der Ultimate bereit ist, kann sie ihn bis zu 5 Sekunden nach ihrem Tod aktivieren, um an Ort und Stelle wieder aufzuerstehen. Dabei explodiert sie und steckt alle Feinde in Brand, verursacht aber weniger Schaden als beim ersten Ultimate.
Overwatch 2 Anran Artwork
Anrans Design ist cool geworden. Oder eher hot. Ihr wisst schon. Feuer und so.

Wie spielt sich Anran so? Anran ist ein recht agiler DPS-Charakter, der zwar nicht mit der Geschwindigkeit einer Tracer mithalten kann, sich aber trotzdem auf mittlerer und naher Distanz wohlfühlt. Gerade ihre Perks erlauben es, in schneller Abfolge immer wieder mit „Lauffeuer“ durch Feindesgruppen zu stürmen und sich mittels „Tanzende Flamme“ unangreifbar zu machen und selbst dabei noch Gegner zu schädigen. Ihr Auferstehen dank des Ultimates sorgt sogar dafür, dass vermeintliche Kamikaze-Angriffe eine sinnvolle Strategie sein können, um Feinde ein zweites Mal „von innen“ heraus anzugreifen.

Allerdings lebt Anran so auch recht gefährlich. Um mit ihrem Fächer das Feuer anzufachen, muss sie relativ nah an ihr Ziel heran und dafür meistens den „sicheren“ Bereich hinter den Schilden ihrer Tanks verlassen.

Das Standard-Gesicht von Anran, das kaum jemand mag

Ein Kritikpunkt, der sich in der Community in den vergangenen Tagen herauskristallisiert hat, ist die Optik von Anran, oder genauer gesagt: ihr Gesicht. Denn das sorgt für einigen Unmut und jede Menge Vorschläge, wie man das Problem beheben kann.

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Was ist das Problem mit dem Gesicht? Schon wenige Stunden nachdem Anran im Spiel in Form eines „Playtests“ zur Verfügung gestellt wurde, hagelte es in den sozialen Medien wie auf X oder dem Subreddit von Overwatch Kritik. Denn so gut die allgemeinen Pläne zu Overwatch auch ankamen, eine Sache störte: das Gesicht von Anran. Das empfinden viele als recht lieblos entwickelt, weil es das „Standard süße Mädchen“-Gesicht ist.

Same Face Overwatch Tweet 1

Das wird vor allem deswegen kritisiert, weil Anrans Gesicht schon zuvor in einem Cinematic zu sehen war und da deutlich markanter war. Jetzt wirkt sie für viele wie eine Reproduktion von Juno – und einige Beispiele, in denen die Gesichter genau übereinandergelegt wurden, machen das auch deutlich:

Same Face Overwatch Tweet 2

Das nennt man „Same Face Syndrome“ und ist im Fall von Anran nicht von der Hand zu weisen. Daher ist die Community entsprechend laut und wünscht sich, dass Blizzard hier noch ein paar Design-Anpassungen vornimmt, damit Anran einzigartig ist – und eben nicht nur (in Bezug auf ihr Gesicht) ein Juno-Abklatsch.

Wie gefällt euch Anran? Habt ihr sie schon im Spiel ausprobiert, bevor sie am 10. Februar zusammen mit 4 anderen Helden vollständig erscheint? Oder habt ihr schon lange eure „Mains“ gefunden und werdet für die feurige Lady sicher nicht von diesen abweichen? Falls nicht, dann ist vielleicht auch die neue Heldin Domina für euch wie gemacht …

Regierung verleiht besonderen Orden an die Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33, erkennt an: Das Spiel bereichert die Kultur des Landes

Clair Obscur: Expedition 33 ist Kunst, sagt das französische Kultur-Ministerium und verleiht den Entwicklern einen besonderen Orden.

Was ist das für ein Orden? Sandfall Interactive, das Entwicklerstudio hinter Clair Obscur: Expedition 33, wurde für das Spiel von der französischen Regierung mit einem besonderen Orden geehrt.

Wie die Entwickler in einem Post auf LinkedIn mitteilten, haben sie vom französischen Kultur-Ministerium den sogenannten „Ordre des Arts et des Lettres“ erhalten, zu deutsch etwa: „Orden der Künste und Literatur.“

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Warum ist das besonders? Um den Orden erhalten zu können, müssen die infragekommenden Personen ein paar Voraussetzungen erfüllen, wie etwa mindestens 30 Jahre alt sein und das französische Zivilrecht achten.

Mit der Ehrung erkennt das französische Kultur-Ministerium Clair Obscur: Expedition 33 als Kunst an, da der Orden Personen verliehen wird, die sich durch ihre Werke im künstlerischen oder literarischen Bereich oder durch ihren Beitrag zum Einfluss der Künste und Literatur in Frankreich und weltweit hervorgetan haben.

Die Ehrung sagt also aus, dass das Spiel die Kultur Frankreichs bereichert hat.

Wurde der Orden schon mal an Spiele-Entwickler verliehen? Ja, aber noch nicht oft. Im Jahr 2006 erhielten Michel Ancel (Rayman, Beyond Good & Evil), Shigeru Miyamoto (Nintendo) und Frédérick Raynal (Alone in the Dark) den Orden. David Cage, der Gründer von Quantic Dream (Heavy Rain, Detroit: Become Human), hat den Orden 2014 erhalten.

Die Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33 sollten sich langsam an das Entgegennehmen von Auszeichnungen, Preisen und Ehrungen gewöhnt haben. Einen Preis mussten sie aber wieder abgeben: Expedition 33 gewinnt die Game Awards, verliert dafür einen bereits gewonnenen Preis, weil sie KI nutzen

WoW: Ein Addon verrät euch Details, die ihr vielleicht gar nicht wissen wollt

Wie lange spielt man eigentlich schon World of Warcraft? Eine Frage, auf die nicht alle eine Antwort haben wollen. Denn die könnte unangenehm sein.

In World of Warcraft können Stolz und Scham ganz nah beieinander sein – zum Beispiel beim Einblick in die Gesamt-Spielzeit des Accounts. Während einige mit ihren Jahren an Spielzeit prahlen, wollen andere diese Zeit lieber geheim halten – am besten sogar vor sich selbst. Ein Addon legt nun auf einen Blick offen, wie viel ihr gezockt habt und welche Klasse dabei euer Favorit ist.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Spielzeit-Addon ist Fluch und Segen zugleich

Was ist das für ein Addon? Das Addon trägt den Namen „Account Played“ und macht genau das, was der Name vermuten lässt. Er zeigt für alle Charaktere auf, wie viele Tage und Stunden man schon in World of Warcraft verbracht hat, und filtert diese Anzeige nach den unterschiedlichen Klassen. So werden mehrere Charaktere der gleichen Klasse zusammengefasst, um eine bessere Übersicht zu bieten.

Damit das Addon korrekt funktioniert, muss man nach dem Installieren allerdings einmal mit jedem Charakter einzeln einloggen. Nur so werden die /Played-Daten ausgelesen und der Addon-Datenbank hinzugefügt. Das kann, je nach Menge der Charaktere auf dem Account, eine kleine Weile dauern.

WoW Account Played Beispiel
Über 2 Jahre reine Spielzeit – kommt ihr auf mehr?

Was bringt das Addon? Der Vorteil des Addons: Man sieht auf einen Blick, wie viel Zeit man mit welcher Klasse in World of Warcraft verbracht hat.

Der Nachteil des Addons: Man sieht auf einen Blick, wie viel Zeit man in World of Warcraft verbracht hat.

Das Addon könnt ihr auf der Seite curseforge herunterladen.

Je nachdem, wie lange und wie intensiv ihr Blizzards MMORPG gespielt habt, können da gut und gerne Zeiten von mehreren Hundert Tagen bei einzelnen Klassen stehen, sodass am Ende mehrere Jahre Lebenszeit zusammenkommen.

Das mag bei dem einen oder der anderen schon die Frage aufwerfen, ob man diese Zeit nicht mit etwas Sinnvollerem hätte füllen können – andere mag es mit Stolz erfüllen, wie lange und intensiv sie schon dabei sind.

Zu welcher Gruppe gehört ihr? Zeigt ihr gerne, wie lange ihr World of Warcraft schon gespielt habt und wie intensiv ihr dem Spiel verfallen seid? Oder findet ihr die Gesamtdauer so unangenehm und belastend, dass ihr sie lieber gar nicht erfahren wollt?
Falls euch die Zahl jetzt schon in die Verzweiflung getrieben hat, machen wir damit doch gleich weiter: Nicht alle großen Charaktere werden die Weltenseelen-Saga überleben.

Das noch lebende MMORPG von Amazon hat eine neue Klasse mit der perfekten Macht-Fantasie, kann sich in einen Drachen verwandeln

Die Entwickler von Lost Ark haben mit einem neuen Update eine Klasse ins MMORPG hinzugefügt, die wohl jeder Gamer gerne in seinem Lieblings-MMORPG hätte.

Was ist das für eine Klasse? Das letzte Update von Lost Ark hat als neue Klasse den „Guardian Knight“ ins Spiel hinzugefügt. Was zunächst nach einem absolut generischen Namen für eine Tank-Klasse in einem MMORPG klingt, versteckt sich in Wahrheit aber ein Drachen-Ritter mit einzigartigen Fähigkeiten.

Hier könnt ihr die neue Klasse in Aktion sehen:

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Lost Ark: Trailer zur Valkyrie zeigt die neue Klasse in Aktion

Drache erwache

Was kann der Drachen-Ritter? Obwohl die Entwickler mit dem Namen der neuen Klasse die Spieler etwas in die Irre führen könnten, handelt es sich bei der neuen Klasse um einen Krieger, der, ausgerüstet mit einer Hellebarde, Energie während des Kampfes ansammelt.

Hat der Krieger genügend Energie gesammelt, darf er ganz nach dem Motto „Drache erwache“ den Schalter umlegen und sich sofort in die Drachen-Form verwandeln. Diese gibt ihm dann neue, mächtige Angriffe, die das Spielfeld einheizen.

So greift die neue Klasse mit Flügeln, Schuppen und Klauen die Feinde an, bevor dann ein alles vernichtender Drachenatem nochmal Schaden obendrauf legt. Die Klasse gehört dabei nicht zu den typischen Klassen im Spiel. Sie ist eine eigene Urklasse, die unabhängig von anderen Typen funktioniert.

Wie steht es um Lost Ark? Auch wenn die Veröffentlichung der neuen Klasse die Spielerzahlen laut SteamDB auf Steam mehr als verdoppelte, sieht es derzeit düster bei Lost Ark aus. So waren die Spielerzahlen zur Spitzenzeit im Januar so niedrig wie noch nie zuvor, und auch das Ausscheiden von Amazon Games aus der MMORPG-Sparte gestaltet die Zukunft von Lost Ark unsicherer.

Zwar wird Lost Ark im Gegensatz zu New World nicht abgestellt, doch erste Einschnitte wie die gestrichene deutsche Sprache zeigen deutlich, dass beim MMORPG gerade gespart wird.

Auch wenn die neue Klasse in Lost Ark wirklich gut aussieht, leidet das MMORPG gerade vor sich hin. Dabei ist das MMORPG gar nicht schlecht, doch den Spielern scheint der Reiz zu fehlen, wieder in den einstigen Hit aus Korea einzusteigen. Die Entwickler arbeiten derweil schon am nächsten Hit: Die Entwickler hinter Lost Ark präsentieren ihr neues MMORPG im Trailer, doch wir gehen erstmal leer aus

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

„Ab nächster Woche steigen Hardwarepreise“ – PC-Shop warnt Kunden, doch daran ist nicht nur der RAM schuld

Nachdem Arbeitsspeicher Computer wesentlich teurer macht, soll nun eine weitere Komponente die Preise erhöhen. Ein PC-Hersteller informiert seine Kundschaft schon im Voraus über die steigenden Verkaufspreise. 

Was hat der Shop gesagt: Der Online-Shop PowerGPU hat in einem X-Beitrag vom 04.02.2026 mitgeteilt, dass die Preise seiner Produkte ab kommender Woche steigen werden. Das Unternehmen verkauft vor allem High-End-Gaming-PCs und bietet unter anderem einen PC-Konfigurator an. 

In dem Post erklärt die Firma, dass sie informiert wurden, dass Preise für SSDs und andere Teile wieder mal gestiegen sein sollen. Dadurch sei der momentane Bestand der Website billiger als kommendes Inventar. Welche anderen Teile genau betroffen seien, erklärt das Unternehmen im Post nicht. 

Kunden sollen einen Preisanstieg ab nächster Woche, dem 09.02.2026, erwarten und sich auf höhere Preise einstellen. Als Grund für den Beitrag gibt das Unternehmen an, dass sie transparent gegenüber ihren Kunden bleiben wollen. 

Wie es eine einzelne Person hingegen schafft, eine ganze Firma in nur 60 Sekunden zu zerstören, seht ihr in folgendem Video: 

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Nicht nur Arbeitsspeicher wird teurer

Warum steigen momentan Hardwarepreise? KI und Datacenter verschlingen momentan in großen Mengen RAM und brauchen damit einen Großteil des derzeitigen Bestandes auf. Dadurch wird die Verfügbarkeit knapper und der Preis der Komponente steigt wiederum an. 

Aber nicht nur Arbeitsspeicher wird teurer, SSDs sollen ebenfalls dadurch kostspieliger werden. Laut einem Statement des Marktforschungsunternehmens TrendForce auf der britischen Nachrichtenseite Reuters verschlechtern sich die verfügbaren DRAM-Kapazitäten im ersten Quartal 2026 weiter. 

DRAM ist eine spezielle Sorte von RAM-Chips, welche unter anderem in höherpreisigen SSDs vorkommt und für schnellere Zugriffszeiten bei Daten sorgen kann. 

Grund für die schlechte Verfügbarkeit von DRAM seien laut dem Unternehmen der persistente KI- und Datacenter-Bedarf, welcher den globalen Speicherbestand verkürze und somit den Preis erhöhe. Ironischerweise könnte ausgerechnet Nvidia selbst, welche enorme Summen an Geld in KI investiert, die Rettung für Gamer werden. 

Nutzer sind genervt, aber nicht überrascht

Was sagt die Community dazu? Die meisten Nutzer sind mittlerweile an die ständigen Preissteigerungen gewöhnt, sind aber dennoch genervt von der momentanen Marktlage: 

  • Gijiji14 schreibt (auf X): „Diese Preissteigerung macht mich wütend.“
  • J sagt (auf X): „Gerade als ich mir auch eine SSD kaufen wollte.“ 
  • slickyeat erklärt genervt (auf Reddit): „Was gibt’s denn sonst noch Neues, verdammt nochmal?“

Damit sind PC-Enthusiasten und Gamer wieder im Nachteil, wenn sie gerade auf der Suche nach Teilen oder einem PC sind. Wie lang die Preissteigerungen anhalten werden und ob sich der Markt wieder erholen wird, ist ebenso ungewiss. Passt auch beim Bestellen von Hardware auf, sonst kann es euch wie einem anderen Nutzer ergehen: Spieler bestellt günstige SSD, Verkäufer storniert den Kauf, um das Produkt einen Tag später für den 3-fachen Preis zu verkaufen

Die Top 10 der Ärzte aus Scrubs – JD schafft es nicht mal in seiner eigenen Serie die beliebteste Figur zu sein

Der Countdown zu den neuen Episoden von „Scrubs – Die Anfänger“ läuft und wir haben uns gefragt, wer von den vielen Ärzten die beliebtesten sind – bisher. Und ausgerechnet Hauptfigur JD hat es nicht in die Top 3 geschafft.

Wie ist dieses Ranking entstanden? Wir haben für dieses Ranking die Webseite keywordtool.io zu Rate gezogen. Die Seite trackt Suchanfragen via Google. Eingesehen werden können Informationen über die vergangenen 12 Monate zu einer konkreten Anfrage sowie ähnlichen bzw. zugeordneten Anfragen.

Um die Vergleichbarkeit zu wahren, haben wir jeweils die weltweiten Suchanfragen konkret zu den Ärzten rausgesucht. Zeitraum waren die vollen vergangenen 12 Monate und wir wollten es weltweit wissen.

Natürlich gibt es in Scrubs weitaus mehr als nur 10 Ärzte. Aufgrund der geringen Suchanfragen für Nebencharaktere wie den verrückten Dr. Hooch oder Dr. Bartfratze haben wir uns auf die beliebtesten 10 konzentriert.

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Scrubs zeigt im 2. Teaser zum Revival, dass J.D. und Turk auch nach 16 Jahren noch herumalbern können

10. Dr. Doug Murphy

Das Ranking startet mit Dr. Doug Murphy mit nur 720 Suchanfragen in 12 Monaten. Johnny Kastl spielt den absoluten Unglücksraben von Scrubs. Er startet in der ersten Episode zusammen mit JD, Turk und Elliot. Allerdings sterben seine Patienten öfter, als dass sie geheilt nach Hause gehen.

Im Verlauf der Serie entdeckt er sein Talent für die Pathologie: Dadurch, dass ihm schon so viele Patienten durch seine eigenen Fehler verstorben sind, erkennt er sogar die wildesten Todesursachen mit Leichtigkeit. Er sorgt später immer wieder für Situationskomik, wenn er mit Leichensäcken in Aufzügen oder Gängen steht.

9. Dr. Denise Mahoney

In der Rolle von Dr. Denise Mahoney ist Eliza Coupe zu sehen. Sie hat es mit 1.600 Suchanfragen auf Platz 9 geschafft. Ihr Debüt feiert sie in Episode 1 der achten Staffel als Assistenzärztin. Für JD ist besonders schlimm, wie emotionslos und kalt Denise ihren Patienten gegenüber wirkt.

Sie beißt sich allerdings durch und in Staffel neun ist sie schlussendlich Ärztin und bildet ihre eigenen Assistenzärzte aus.

8. Dr. Kim Briggs

Dr. Kim Briggs ist Urologin, die Mutter von JDs ältestem Kind und steht auf Platz 8 der meistgesuchten Ärzte aus Scrubs mit 1.643 Suchanfragen. Sie taucht das erste Mal in Folge 23 der fünften Staffel auf und wird von Elizabeth Banks gespielt. Tatsächlich ist Kim schon länger am Sacred Heart tätig als JD und Turk – sie haben sie nur nie wahrgenommen.

Quelle(n):
  1. Scrubs Fandom Wiki

Diablo 4 belebt eines der besten Features zum Leveln aus Diablo 3 wieder, nervt aber gewaltig

In Season 12 kehrt ein Feature zu Diablo 4 zurück, mit dem ihr XP farmen könnt. Die ersten Spieler testen das Ganze und meinen: Es sieht nicht nur unschön aus, sondern lenkt auch massiv ab.

Was hat es mit dem Feature auf sich? Mit Season 12 bringt Blizzard ein sogenanntes Killstreak-System in das ARPG, das Veteranen noch aus Diablo 3 kennen dürften. Schlachtet ihr viele Monster innerhalb eines kurzen Zeitfensters ab, startet ein Killstreak-Zähler. Solange der Timer läuft, sammelt ihr mit jedem weiteren Kill Punkte. Je mehr Monster ihr in der Zeit killt, desto mehr XP sammelt ihr also – und auch die erreichte Stufe gibt euch XP obendrauf.

Auf dem PTR (Testserver) testen erste Spielerinnen und Spieler aktuell die neuen Features aus Season 12, die am 10. März 2026 erscheint. Das „neue“ Killstreak-System kommt bisher jedoch nicht gut an.

Season 12 ist eine Art Übergangs-Season bis zum neuen DLC Lord of Hatred, der am 28. April 2026 erscheint:

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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer

„Oh toll, noch mehr Pixel auf dem Bildschirm“

Wie kommt das Feature an? Auf Reddit zeigen sich die Diablo-Fans nicht begeistert. In einem Thread zum Thema schreibt ein Nutzer sogar, dass der neue Killstreak-Zähler hässlich sei und total ablenke. Er hoffe auf eine Option, um die Anzeige auszublenden oder zumindest die Position zu verändern. Über 800 Upvotes zeigen, dass er mit dieser Meinung nicht alleine dasteht.

Viele Spieler finden den Bildschirm ohnehin schon mit Effekten und Symbolen überladen. Jetzt kommt noch ein weiteres Element dazu, das die Sicht einschränkt. Nutzer wie AeonChaos fordern, das Ding aus der Mitte des Bildschirms fernzuhalten – der obere oder untere Rand wäre eine deutlich bessere Wahl. Auch Prestigious_Bus1573 kommentiert trocken: „Oh toll, noch mehr rote Pixel auf dem Monitor.“

Manch einer merkt zudem an, dass die Anzeige in Diablo 3 deutlich eleganter gelöst war und das Bild nicht so „zugemüllt“ hat. In den Screenshots seht ihr das Killstreak-Feature im direkten Vergleich:

Bleibt das so? Das bleibt abzuwarten. Der PTR ist genau für solche Fälle da – um Features zu testen und Rückmeldungen dazu an Blizzard zu geben. Es ist also gut möglich, dass die Entwickler zum Start von Season 12 noch einmal an dem System schrauben. Feedback könnt ihr über das Feedback-Tool im Spiel (befindet sich im Menü bei „Fehler melden“) oder über die PTR-Foren von Diablo 4 (in englischer Sprache) einschicken.

Das sagt MeinMMO-Autorin Nicole dazu: Ich habe den PTR gestartet, um das Feature mit einem Paladin auszuprobieren. Schon nach wenigen Minuten war ich tatsächlich genervt davon. Die Anzeige ploppt quasi direkt im Sichtfeld auf und blockiert den Blick auf Loot und Effekte. Das Killstreak-Symbol ist ein klobiges Konstrukt aus der Kill-Zahl, einer roten Kette, einem schwarzen Kasten und wechselnden Schriftzügen. Nach kurzer Zeit hatte ich genug und habe das Spiel geschlossen.

Es bleibt die Hoffnung, dass Blizzard das Feedback der Community ernst nimmt und bis zum Release nachbessert. Zeit dafür ist noch, denn der PTR läuft noch bis zum 10. Februar um 19:00 Uhr MEZ.

Passend zum Killstreak-System führt Blizzard die „blutbefleckten Gegenstände“ ein. Diese neuen Items sind direkt an eure Killstreaks gekoppelt: Ihre Affixe skalieren mit eurer aktuellen Killstreak-Stufe und sorgen so für immer stärkere Effekte, je mehr Monster ihr schnetzelt. Obendrauf wird es neue Siegel für Endgame-Aktivitäten geben, mit denen euch der Butcher gnadenlos jagt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 schenkt euch mit Season 12 Belohnungen, wenn ihr genügend Gegner in kurzer Zeit plattmacht