Der Schöpfer von One Piece erklärt 4 neue Teufelsfrüchte, die euch vermutlich entgangen sind

In One Piece gibt es zahlreiche Teufelsfrüchte, die ihren Nutzern besondere Kräfte verleihen. Da es mittlerweile so viele Nutzer gibt, kann es vorkommen, dass einige der Kräfte nicht so sehr im Manga gezeigt werden wie andere. Eiichiro Oda, der Schöpfer von One Piece, stellt nun 4 davon genauer vor.

Was hatte der Leser für eine Frage? Im neuen SBS Vol. 110 beantwortet Eiichiro Oda die Fragen der Leser seines Mangas. Ein Fan fällt auf, dass einer der Vize-Admiräle, die auf Egghead Island auftauchen, genauso aussieht wie ein anderer Admiral namens Kadar. Laut Oda sei das nur Zufall.

Oda entschuldigt sich dafür, dass die beiden sich ähnlich sehen und listet stattdessen die Profile der anderen 8 Admiräle auf, die auf Egghead Island aufgetaucht sind. Darunter sind die Kampftechniken der jeweiligen Marine-Admiräle aufgelistet, zu denen 4 Teufelsfrüchte zählen, die im Manga nur kurz zu sehen waren.

Ruffy und seine Freunde befinden sich im Anime immer noch auf Egghead Island:

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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

Das können die Teufelsfrüchte der Vize-Admiräle

Was sind das für Teufelsfrüchte? Unter den 8 Admiral gibt es 4, die eine Teufelsfrucht gegessen haben. Oda erklärt, wie sie heißen und was sie für einen Nutzen haben (via pewpiece auf X):

Teufelsfrüchte werden in 3 Klassen unterteilt: Paramecia, Zoan und Logia. Zoan-Früchte lassen den Nutzer in ein bestimmtes Tier oder Tierhybrid verwandeln. Logia-Früchte ermöglichen es, ein bestimmtes Element zu kontrollieren oder sich darin zu verwandeln. Der Rest der Früchte wird unter Paramecia geführt, die eine große Bandbreite an Kräften geben.
  • Rako Rako no Mi (Otter-Otter-Frucht): Eine Zoan-Frucht, bei der sich der Nutzer in einen Seeotter-Hybriden oder einen vollständigen Seeotter verwandeln kann. Die Frucht wurde von Pomsky gegessen, der mit einer Muschel einen mächtigen Angriff ausführen kann.
  • Tsutsu Tsutsu no Mi (Kanonen-Kanonen-Frucht): Eine Paramecia-Frucht, mit der der Anwender Teile des Körpers in Kanonen umwandeln kann. Sie wurde von Urban gegessen, der dadurch zur menschlichen Artillerie wurde.
  • Nori Nori no Mi (Fahren-Fahren-Frucht): Eine Paramecia-Frucht, mit dem der Nutzer alles zu einem Fahrzeug verwandeln und kontrollieren kann. Die Frucht wurde von Bluegrass gegessen. Das Objekt oder das Lebewesen muss sich für ihre Kräfte in der Reichweite ihres Hakis befinden.
  • Inu Inu no Mi, Modell: Ryoken (Hund-Hund-Frucht, Modell: Jagdhund): Eine Zoan-Frucht, die den Nutzer in einen Hundehybriden oder einen kompletten Hund verwandelt. Sie wurde von Hound gegessen.

Die anderen Admiräle haben dagegen besondere Kampfstile, mit denen sie ihre Gegner fertig machen. Vize-Admiral Guillotine besitzt sogar ein Schwert auf dem Kopf, das er wie einen Bumerang werfen kann. Im Manga kamen all diese Kräfte leider viel zu kurz und waren nur wenige Bilder lang zu sehen, weshalb es schön ist, dass Oda sie uns nochmal erklärt.

Da es so viele Teufelsfrüchte gibt, sind einige praktischer als andere. MeinMMO hat euch die nützlichsten Teufelsfrüchte in einem Power-Ranking zusammengetragen. Darin werden die Teufelsfrüchte nicht nach ihrer Stärke, sondern nach ihrem praktischen Nutzen geordnet: One Piece: Die 7 nützlichsten Teufelsfrüchte aus dem Anime im Power-Ranking

Dragon Age: „Klingt, als sei die Personalabteilung im Raum“ – The Veilguard kommt super an, aber ein Kritiker zieht ein vernichtendes Fazit

Die Meinungen zum neuen Dragon Age: The Veilguard gehen vor Release weit auseinander. Während das Spiel für die einen BioWares Rettung darstellt, wünschen sich andere ihre Spielzeit zurück. Einer derjenigen, die das Spiel kritisieren, ist Skill Up, der offenbar einen wunden Punkt trifft und für Diskussionen in der Community sorgt.

Wer ist der Kritiker?

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Das sagt Skill Up zu Veilguard: In einem 46 Minuten langen Video zerpflückt Skill Up so ziemlich jedes Feature des Spiels. Er eröffnet bereits mit der harten Aussage: „Dragon Age: The Veilguard ist eine kolossale Enttäuschung. […] Ich habe es 50 Stunden lang gespielt und wünsche mir verzweifelt die Zeit zurück.“

Sein größter Kritikpunkt sind dabei die Charaktere – ausgerechnet das, was wir in unserem Test zu The Veilguard auf MeinMMO loben. Skill Up meint, die Begleiter im neuen Dragon Age hätten keine Tiefe.

Ihre Storys seien zu weit entfernt von den Geschehnissen der Haupt-Quest und schlecht implementiert. Vor allem aber fehle es an Konflikt-Potential: Egal, wie fies er sich gibt, sein Charakter kann nicht wirklich böse sein und alle kommen miteinander aus.

Jedes Gespräch sei zahm, jeder Streit werde direkt geschlichtet, als sei die Personalabteilung im Raum. Der YouTuber kritisiert: „So spricht man nicht mit Erwachsenen. So spricht man mit einem Kleinkind, wenn man will, dass es sein Optimus-Prime-Spielzeug mit dem kleinen Bruder teilt.“

Das vollständige Video auf Englisch seht ihr hier:

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Kein einziger Aspekt hat mir gefallen

Das ganze Spiel gehe Konflikten so sehr aus dem Weg, dass es „dumm und unreif“ wirke. Wo Dragon Age früher mit düsteren Inhalten wie dem grausamen Aufnahme-Ritual der Grauen Wächter bestechen konnte, sei es heute bunt und freundlich.

Skill Up führt einige weitere Kritikpunkte an und baut seine Kritik an vielen Stellen aus, darunter:

  • ein eher schwaches und repetitives Kampf-System
  • „wächserne“ Gesichter der Charaktere, die „nicht wie echte Leute aussehen“
  • Entscheidungen, die nur scheinbar eine Auswirkung haben, meist aber nur für den Flair gut seien

Das alle sei etwas, das im aktuellen Beispiel Baldur’s Gate 3 besser umgesetzt wäre und das BioWare selbst mit Inquisition vor 10 Jahren schon besser gemacht habe. Skill Up kritisiert die vertane Chance:

Es ist unmöglich, sich einen größeren Heimvorteil vorzustellen als das Dragon-Age-Franchise für BioWare. […] Kein Druck von EA, irgendwelchen Live-Service-Bullshit einzufügen, der sogar an einem Punkt geplant war, aber sie haben das schon vor Jahren sein lassen.

Es gibt keinen Cash-Shop im Spiel, dafür haufenweise Entwicklungs-Zeit und Budget, die Freiheit für BioWare, ein BioWare-Spiel zu machen, das man von BioWare erwartet. Ohne Kompromiss und Entschuldigungen. Zu keinem Moment hat BioWare diese Gelegenheit wahrgenommen.

Zugutehalten kann Skill Up dem neuen Dragon Age, dass die Perfomance makellos sei, selbst auf höchsten Details und ohne Optimierung komme er mit einem guten PC auf hohe Frames. Dazu ist The Veilguard optimiert für das Steam Deck und verzichte auf DRM.

Der Kritiker ist ein großer Fan der Reihe und betont: Das alles sei seine Meinung. Wer sich ein gutes Bild von The Veilguard machen wolle, der solle sich auch positive Reviews ansehen – vielleicht gebe es dort Punkte, die mehr Anklang finden. Er sei nur „ein Nerd mit einem Mikro.“

Extreme Meinungen verunsichern die Fans

Das Video von Skill Up hat innerhalb eines Tages über eine Million Views, 67.000 Likes und 17.700 Kommentare angesammelt. Damit ist es das meistgesehene Review zum Spiel auf YouTube und hat sogar mehr Aufrufe als der brandneue Trailer zu The Veilguard.

Auf Reddit dient der Kritiker nun als Beispiel für einen Gegenpol zu der sonst ausgesprochen guten Presse zum neuen Dragon Age. Die Punkte, die Skill Up anspricht, treffen offenbar genau die Befürchtungen einiger Fans:

Der Punkt, dass das Spiel völlig unwillens ist, irgendwelche düsteren Themen zu konfrontieren oder einen Team-Konflikt mit den Begleitern zu erlauben, macht mir am meisten Sorgen. Ich wusste, dass es nicht so düster sein würde wie Origins oder 2, und das habe ich akzeptiert, aber … es ist immer noch Dragon Age.

Die enorme Reichweite des Videos sorgt dafür, dass sich die Community nicht ganz sicher ist, ob sie mit The Veilguard nun Spaß haben werden oder nicht. Die Meinungen gehen zu weit auseinander, meint ein anderer Nutzer auf Reddit:

An alle, die jetzt unsicher geworden sind durch die Menge an Reviews, die von „Das einzige, was besser ist, ist Sauerstoff“ bis zu „Schlimmer, als wenn mir eine Straßenwalze über die Eier rollt“ reichen: nehmt etwas Abstand und macht euch klar, dass Meinungen stets Meinungen sind.

Die Einschätzungen zu Dragon Age: The Veilguard gehen im Moment enorm auseinander, wobei sich die Fach-Presse recht einig ist und dem Spiel gute Noten attestiert. Genau das wird allerdings noch zu einem Konflikt führen: Die Presse und Metacritic loben Dragon Age: The Veilguard und das wird für riesigen Streit mit den Spielern sorgen

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In jedem Fall werdet ihr am besten unterhalten und könnt jetzt 500€ bei Notebooksbilliger sparen. Normalerweise kosten Laptops in dieser Preis-Klasse häufig mehr, vor allem mit Grafikkarten der aktuellen Generation, die auch Frame Generation unterstützen.

Häufig gestellte Fragen
Was ist Frame Generation?

Im Zentrum von DLSS 3 steht eine bahnbrechende KI-Technologie namens „Optical Multiframe Generation“, die das herkömmliche Rendering auf den Kopf stellt. Diese innovative Methode nutzt zwei traditionell gerenderte Spielbilder und extrahiert daraus essenzielle Informationen, um mithilfe raffinierter KI-Algorithmen einen zusätzlichen Frame zu erschaffen. Man kann es sich so vorstellen: Während ihr in eure virtuellen Abenteuer eintaucht, arbeitet diese fortschrittliche Technologie unermüdlich im Hintergrund und verleiht eurer Spielerfahrung einen enormen Leistungsschub. Das Ergebnis? Eine beeindruckend gesteigerte Bildwiederholrate. Über 100 Frames pro Sekunde sind bei großen Blockbustern, die diese Technologie unterstützen, spielend leicht erreichbar.

EigenschaftDetails
Display43,9 cm (17,3″) IPS, 48 – 144Hz, 7ms Reaktionszeit, 300 Nits, Blaulichtfilter, 100 % sRGB
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel (Full HD)
ProzessorAMD Ryzen™ 7 8845HS (8 Kerne / 16 Threads; 3.80 – 5.10GHz; 16MB Cache)
GrafikNVIDIA® GeForce RTX 4070 (8GB GDDR6 dediziert)
Arbeitsspeicher16 GB DDR5 (5.600 MHz, 2x 8 GB)
Festplatte1x 1 TB PCIe® Gen4 NVMe™ Performance M.2 SSD
KameraHP True Vision 1080p FHD-IR-Kamera mit temporaler Rauschunterdrückung und integrierten Dual-Array-Digitalmikrofonen
SoundHyperX; DTS:X® Ultra; Zwei Lautsprecher; HP Audio Boost
Reizt überall die schnelle Bildwiederholungsfrequenz von 144Hz aus

Gaming-Laptop hat ein brillantes Display für unvergessliche Visuals

Das 17,3 Zoll große IPS-Display bietet euch eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und sorgt für superscharfe Bilder. Da Full HD nicht so viel Leistung frisst, erreicht ihr bei den meisten Spielen problemlos bis zu 144Hz.

Der integrierte Blaulichtfilter schützt eure Augen bei langen Sitzungen vor Ermüdung, während euch die 100 % sRGB-Farbabdeckung lebendige und präzise Farben garantiert.

Errichtet euch ein atmosphärisches Gaming-Zimmer
Errichtet euch ein atmosphärisches Gaming-Zimmer

Mit 16GB DDR5-Arbeitsspeicher (2x 8 GB) mit einer Taktfrequenz von 5.600MHz seid ihr bestens gerüstet für anspruchsvolle Anwendungen und Multitasking. Obendrein verstärkt die M.2 SSD mit einer Kapazität von 1TB eure Systemleistung. Bei mehr Speicherbedarf könnt ihr einfach ein Upgrade vollziehen.

Die HP True Vision 1080p FHD-IR-Kamera mit temporaler Rauschunterdrückung ermöglicht klare Videoanrufe in hoher Qualität. Wenn ihr also hin und wieder verreist und mit euren engsten Kontakten so gut wie möglich interagieren wollt, spricht eine Entscheidung für diesen Laptop erst recht für sich.

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Mega-Prozessor und die Grafikleistung einer RTX 4070

Angetrieben wird der Laptop von einem AMD Ryzen 7 8845HS Prozessor mit 8 Kernen und 16 Threads. Mit einer Basistaktfrequenz von 3,80GHz und einem Boost-Takt von bis zu 5,10GHz ist er für eine mobile CPU außerordentlich fähig. Der 16MB Cache reicht für alltägliches Multitasking komplett aus.

Gaming-Laptop mit der mobilen Grafikleistung einer RTX 4070
Gaming-Laptop mit der mobilen Grafikleistung einer RTX 4070

Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Grafikkarte mit 8GB dediziertem GDDR6-Speicher liefert euch die Grafikleistung, die ihr für moderne Spiele und kreative Software benötigt. Dank der fortschrittlichen Raytracing-Technologie könnt ihr realistische Lichteffekte und Schatten in euren Spielen erleben.

Aber auch die beste Upscaling-Technologie DLSS steht euch zur Verfügung. So könnt ihr selbst die kommenden Blockbuster-Spiele mit vielen Frames spielen und spürt kaum einen Unterschied beim nativen Bild.

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Einen der besten Flügelspieler in EA FC 25 bekommt ihr nur noch 1 Tag lang kostenlos

In EA FC 25 könnt ihr euch aus dem Season Pass einen der derzeit besten Flügelspieler sichern. Doch ihr müsst euch beeilen. Wenn die 1. Saison am 30. Oktober 2024 endet, vergeht auch eure Möglichkeit, den einzigartigen Profi zu bekommen.

Was ist das für ein Spieler? Es handelt sich um Adama Traoré. Die Welttour-Karte des Flügelflitzers vom FC Fulham aus der Premier League hat sehr starke Upgrades bekommen.

Im Vergleich zu seiner Goldkarte ist er im Rating um 13 Punkte gestiegen. Die Upgrades äußern sich bei Adama Traoré wie folgt:

  • +2 Tempo
  • +15 Schuss
  • +13 Passspiel
  • +7 Dribbling
  • +15 Defensive
  • +8 Physis
EA FC 25 Adama Traore Goldkarte und Upgrades der Welttour Karte im Vergleich

Außerdem hat er weitere Upgrades bekommen:

  • +2* auf Schwacher Fuß
  • neuer PlayStyle: Harter Pass für bessere Flanken
  • neuer PlayStyle: First Touch für bessere Ballverarbeitung nach Zuspielen
  • neuer PlayStyle: Unerbittlich für mehr Ausdauer und bessere Regeneration
  • Upgrade auf PlayStyle+ bei Raserei für schnelleres Dribbling im Vollsprint
  • Upgrade auf Spielerrolle++ als Flügel auf RM

Wie bekommt ihr Welttour Adama Traoré? Diese Karte könnt ihr nur durch den Season Pass freischalten. Auf Stufe 38 (38.000 XP) erwartet euch Adama Traoré als Welltour-Version. Sie ist somit völlig kostenlos. Das einzige, was ihr tun müsst, ist genügend Erfahrungspunkte (XP) zu sammeln.

Wann genau endet die 1. Season? Welttour Adama Traoré ist noch nur bis Donnerstag, dem 31. Oktober, bis 8:00 Uhr verfügbar. Danach endet „Saison 1: Total Rush“ und damit auch die Möglichkeit, den Spieler zu bekommen.

Wie ihr noch schnell an viele XP für den Season Pass in FC 25 kommt, könnt ihr auf MeinMMO lesen: Über 1000 XP in nur 10 Minuten verdienen – So funktioniert’s

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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

Perfekter Mix aus Tempo und Stärke: So gut ist Adama Traoré

Darum zählt Adama Traoré Welttour zu den besten Flügelspielern: Der Spieler bringt für FC 25 ein einzigartiges Profil mit, das ihn auch auf dem echten Fußballplatz auszeichnet. Vor allem den Mix aus enormen Tempo und brachialer Stärke findet ihr bei keinem anderen Flügelspieler in Ultimate Team.

Enormes Tempo, um eure Gegner auszuspielen

Mit 95 Tempo gehört er derzeit zur Top 5 der schnellsten Spieler in FC 25. Um seine Schnelligkeit optimal auszunutzen, solltet ihr den neuen Sprint Boost nutzen, der nach dem Patch bei einigen Spielern immer noch funktioniert.

Das gilt zum Beispiel auch für Adama Traoré, denn er besitzt mit „Raserei“ und „Schneller“ Schritt die beiden entscheidenden PlayStyles für den überarbeiteten Sprint Boost nach dem Patch.

Auf dem Flügel kommt ihr immer wieder in 1-gegen-1-Duelle, bei denen ihr den Ball mit dem Sprint Boost an eurem Gegner vorbeilegen und ihn einfach stehen lassen könnt. Euer Gegner wird große Schwierigkeiten haben, mit dem dem enormen Tempo Schritt zu halten.

Brachiale Stärke, um Bälle zu behaupten

Adama Traoré kann seine Schnelligkeit am besten auf dem Flügel ausspielen. Dort kann es aber auch mal etwas enger werden, da der Abstand zur Seitenauslinie nicht allzu groß ist.

Um sich hier von dem Gegner nicht andrängen zu lassen, hilft die für einen Flügelspieler außergewöhnliche Stärke, die Adama Traoré vorweisen kann. Mit 90 Stärke hat er einen Wert, den sonst meistens nur große Innenverteidiger haben.

Schirmt ihr den Ball im Spiel mit L2/LT ab, wird euer Gegner es schwer haben, an die Kugel zu gelangen. Das Abschirmen könnt ihr sowohl im Stand als auch im Dribbling benutzen.

Habt ihr euch dem Flügel Adama Traorés Tempo und Stärke durchgesetzt, könnt ihr eure Stürmer mit Flanken und Pässen versorgen. Flanken kann der Spanier mit dem PlayStyle „Harter Pass“ mit verbesserter Präzision, schnellerem Tempo und mehr Effet ausführen.

Die „Spielerrolle++ Flügel“ gibt der Karte das beste Verständnis dafür, wie er sich offensiv positionieren muss, um im passenden Moment die gegnerische Abwehr zu überlaufen. Gleichzeitig ist er sich aber auch nicht zu schade, Defensivaufgaben zu erledigen und euch in der Verteidigung zu unterstützen.

Solltet ihr also noch die Zeit haben, die Welttour-Version von Adama Traoré aus dem Season Pass zu verdienen, könnt ihr euch einen wirklich einzigartigen Flügelspieler sichern. Ein ganz anderes Profil bringt Lionel Messi mit. Der Argentinier lässt sich trotz seiner schwächsten Karte in Ultimate Team immer noch sehr gut spielen: In EA FC 25 bekommt ihr einen der besten Spieler aller Zeiten für gerade einmal 20.000 Münzen

Ein Spieler in Call of Duty: Black Ops 6 hat schon den „Dark Matter“-Skin, den alle haben wollen – So lange hat’s gedauert

In Call of Duty: Black Ops 6 hat ein Spieler schon die aufwendigsten Skins im Spiel und musste dafür viel grinden. Wie lange es gedauert hat, um alles freizuschalten, erfahrt ihr hier.

Was sind das für Skins? In Call of Duty Black Ops 6 sind die „Dark Matter“-Skins die letzten Skins, die ein Spieler für seine Waffen freischalten kann. Dabei kann man nicht einfach eine Waffe viel spielen, um die Tarnung freizuschalten.

Man muss gleich alle Waffen zeitgleich hochspielen, um den Skins zu erhalten. Denn nur wenn alle Waffen die vorherige Tarnung erhalten haben, kann man mit der Freischaltung des neuen Sets an Tarnungen weiter machen.

Die „Dark Matter“-Skins sind also sehr aufwendig zu erspielen und deshalb aktuell noch selten im Spiel. Ein Spieler hat allerdings schon jetzt alle Tarnungen der Reihe freigeschaltet und verzichtete dafür auf viel Schlaf.

Diese Mission in Call of Duty: Black Ops 6 lässt die Spieler sich gruseln:

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In Black Ops 6 gibt es eine Mission, bei der sich Spieler gruseln.

Schlaflos für Skins

Wie lange hat er gebraucht? Der Content Creator Skullface nahm sich auf Twitch der Aufgabe an, als erster Spieler alle Skins der „Dark Matter“-Reihe freizuschalten. Dafür blieb er am Stück 43 Stunden lang wach und spielte Call of Duty.

Die erste „Dark Matter“-Tarnung schaltete er nach 57 Stunden Spielen frei. In der Zeit schlief der Twitch-Streamer nur 3 Stunden. Nach der ersten Freischaltung war sein Grind jedoch noch nicht vorüber.

Die anderen 32 von 33 Waffen sollten auch noch den aufwendigsten Skin im Spiel erhalten. Weil allerdings alle Voraussetzungen bereits für die Freischaltung der ersten Tarnung erfüllt sein mussten, schaffte er es, die 32 Waffen in nur etwa 8 Stunden damit auszustatten.

Insgesamt brauchte er also nur 65 Stunden, um alle Waffen mit der „Dark Matter“-Tarnung zu versehen. Auf X.com präsentiert er stolz seinen neuen Skin:

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Ist der Grind für ihn damit vorbei? Nein, Skullface widmet sich aktuell schon der nächsten Skin-Herausforderung in Call of Duty Black Ops 6. Er schaltet aktuell alle „Mystic Gold“-Skins im Spiel frei. Dafür muss er besonders schwierige Herausforderungen im Spiel absolvieren.

Obwohl Call of Duty: Black Ops 6 noch nicht lange erschienen ist, gibt es jetzt schon Kritik am Spiel. Vor allem ein altbekannter Bug aus anderen Teilen von Call of Duty nervt die Spieler: Black Ops 6 ist seit 3 Tagen draußen und Spieler schimpfen über ein altes Problem – „Kann nicht mal mein Loadout wählen“

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Throne and Liberty kündigt „großartige Änderungen“ an, bekommt dafür viel Lob aus der Community

In einem neuen Video zu Throne and Liberty sprach Daniel Lafuente von Amazon Games über aktuelle Inhalte, Baustellen sowie geplante Lösungen. Für die Aussagen des Entwicklers gibt’s viel Lob aus der Community.

Wer ist Daniel Lafuente? Der Globalization Design Manager von Amazon Games ist auch als „Tico“ bekannt und kümmert sich normalerweise darum, dass die Spielerfahrung von Throne and Liberty auf die internationalen Communitys zugeschnitten ist.

Seit der Launch-Phase übernimmt er aber auch immer wieder die Kommunikation mit den Spielern, etwa in diesem Interview mit dem YouTuber Kanon, in dem es unter anderem um die Monetarisierung des Free2Play-MMORPGs ging.

Der Launch-Trailer von Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Was sagt Daniel Lafuente? In fast zehn Minuten geht der Entwickler auf aktuelle Themen wie das Halloween-Event, große System-Änderungen, das Feedback der Spieler, erkannte Baustellen und geplante Lösungen ein. Hier die wichtigsten Aussagen – in sinnvolle Themenblöcke unterteilt.

Amazon Games versus Bots

  • Amazon Games kämpft an gleich mehreren Fronten gegen Bots. Zum Ersten wird ständig daran gearbeitet, die Möglichkeiten für das Aufspüren von Bots zu verbessern. Die Scans laufen derzeit täglich, um Bots so schnell wie möglich aus dem Spiel zu bekommen. Es gab bereits erste Bannwellen.
  • Zum Zweiten möchte man es den Bots so schwer wie möglich machen, ihrem Business nachzugehen, und das, ohne dabei die Erfahrung normaler Spieler zu beeinträchtigen. Einige dieser Maßnahmen drehen sich um die Nutzung des Auktionshauses.
  • Zum Dritten geht Amazon Games aktiv gegen Spieler vor, die Echtgeldhandel betreiben. Erste Strafen gab es vor wenigen Tagen. Die Maßnahmen reichen von Auktionshaus-Sperren und Luzent-Abzügen bis hin zu permanenten Bannstrafen.

Ein heißes Thema in der Community: Weltbosse

  • Viele Spieler haben sich über die geringen Drop-Chancen der Weltbosse beschwert. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme konnten viele bislang nicht ein episches Beutestück mit nach Hause nehmen. Für die nächste Wartung planen die Entwickler die Implementierung von zwei Lösungen.
  • Die erste Maßnahme von Amazon Games: Für friedvolle Weltbosse wird es in Zukunft mehr Portale geben, um die Spieler auf mehr Versionen des Kampfes aufzuteilen und so mehr Loot unters Volk zu bringen.
  • Die zweite Maßnahme: In der Belohnungstruhe für die Teilnahme an einem Weltboss kann in Zukunft mit etwas Glück eine zusätzliche Beutetruhe liegen, über die ihr euch einen der epischen Drops des jeweiligen Weltbosses aussuchen könnt.
  • Amazon Games möchte es in Zukunft unterbinden, dass Spieler über die Transzendierende Kraft „Finsternis“ ins PvP gezwungen werden. Erreichen wollen sie das, indem ihr friedvolle Weltbosse aus Abgrund-Dungeons in Zukunft direkt über ein Portal erreichen könnt, das außerhalb des Dungeons erscheint (Release ist für Mitte November geplant).
  • In Kürze soll ein neuer Artikel im Detail erklären, wie die Loot-Verteilung bei Weltbossen und anderen Inhalten funktioniert.

Bessere Erfahrung in den Koop-Dungeons

  • Es sind vor kurzer Zeit erst mehrere Anpassungen vorgenommen worden, um die Spielerfahrung rund um die kooperativen Dungeons zu verbessern – etwa für das Matchmaking und die Beute für Zufallsgruppen.
  • Weitere Maßnahmen sollen folgen, wenn das Feedback aus der Community diese notwendig machen sollte.

Pläne für kommende Inhalte

  • Die Systeme für Substance Transformation und Runen, die es in der koreanischen Version des MMORPGs bereits seit einer Weile gibt, werden auf keinen Fall in der Form in den Westen kommen, in der sie in Korea derzeit genutzt werden.
  • Das Runen-System besitzt eine Zufallskomponente, die frustrierend sein kann und Pay2Win fördert. Dieser Zufallsfaktor soll mit einem kommenden Update entfernt werden, damit ihr in jedem Fall den Runen-Slot-Typ bekommt, den ihr haben möchtet.
  • Für Runen wird es einen extra Bereich im Inventar geben, um den normalen Inventarplatz nicht zu belasten.
  • Was Substance Transformation angeht, sollen über das Auktionshaus handelbare Items aus dem System entfernt werden. Es ist also nicht mehr möglich, ohne Ende Geld ins Auktionshaus zu stecken, um so effizient das Maximum an Belohnungen aus dem System herauszuholen.
  • Ein drittes System, Trait-Resonance, soll noch eine ganze Weile nicht für die westliche Version veröffentlicht werden. Auch hierfür sind diverse Änderungen geplant.
  • Viele Spieler haben den Wunsch nach einer kleineren, geregelten Möglichkeit für PvP geäußert. Ein entsprechender Inhalt ist für Mitte November geplant, für unterschiedliche Team-Größen und mit öffentlichen sowie privaten Partien.

Das vollständige Video könnt ihr euch im Folgenden anschauen:

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Wie reagiert die Community auf die Aussagen? Viele Spieler zeigen sich begeistert oder zumindest positiv überrascht von den Aussagen von Tico. Unter dem Video auf YouTube äußert sich mit TheLazyPeon dabei auch einer der größten und bekanntesten YouTuber für das Thema MMORPGs:

„Ich hoffe, ihr macht weiterhin solche Kommunikationsvideos. Es ist immer schön zu hören, woran gearbeitet wird, welche Probleme ihr kennt und wie ihr den Dialog mit der Community eröffnet, ich weiß das zu schätzen.“

Hier einige weitere Aussagen aus der Community:

  • Braveliltoasterx schreibt auf Reddit: „Ich werde nicht lügen, dass diese Art von Aufmerksamkeit für die Spielerbasis ziemlich erfrischend ist. Macht weiter so, und TL wird ein Kraftpaket von einem MMO sein.“
  • xomox2012 ist begeistert (via Reddit): „Die Entwickler haben ziemlich gut auf das Feedback reagiert. Es ist vielleicht einen Monat auf dem Markt und sie beheben die meisten der großen Probleme öffentlich und beheben viele der kleineren Probleme, ohne ein Wort zu sagen.“
  • getyergun freut sich ebenfalls auf Reddit: „Ich bin so froh, dies zu sehen. Es zeigt, dass sie zuhören und sich für die Verbesserung des Spiels einsetzen. Ich bin immer noch 100-prozentig ein F2P-Spieler, aber jetzt erwäge ich, die Entwickler zu unterstützen.“
  • IllBehaveFromNowOn kann es kaum glauben (via Reddit): „Wow, es scheint, als ob sie wirklich wollen, dass dieses Spiel erfolgreich ist, denn das sind einige großartige Änderungen.“

Was muss ich zu Throne and Liberty noch wissen? Throne and Liberty ist am 01. Oktober 2024 für PC, Xbox Series X|S und PS5 erschienen. Es gibt Crossplay zwischen den Plattformen. Finanzieren möchte sich das MMORPG über Ingame-Shop, Battle Pass und Echtgeld-Währungen. Alles Weitere erfahrt ihr in unserer großen Übersicht: Alles Wichtige zu Klassen, Release, Crossplay, Gameplay, Bezahlmodell, Frühzugang, Plattformen von Throne and Liberty.

Diablo 4: „Content hat tatsächlich Mechaniken“ – Spieler verzichtet auf OP-Builds, zockt HC, stirbt direkt fast

In Diablo 4 dominiert besonders eine Klasse die Spitze der Tier Lists, wenn es um starke Builds im Endgame geht. Ein Spieler hat aber auf die OP-Builds verzichtet und festgestellt, dass die Kämpfe plötzlich länger dauern – und sein Spielercharakter fast dabei draufgeht.

Was ist die aktuelle OP-Klasse?

In verschiedenen Beiträgen auf Reddit zeigen Spieler, wie sie den härtesten Content in Diablo 4 meistern und richtig Spaß daran haben. Dort heißt es dann oft etwa: Das ist nur möglich, wenn man nun mal einen Geistgeborenen spielt.

Ein Spieler berichtet jetzt von seiner Erfahrung, die er im Hardcore-Modus gemacht hat. Nachdem er mit einem Geistgeborenen in Season 6 gestartet ist, hat er sich in einem Durchgang für eine Zauberin entschieden. Dabei habe er gemerkt, dass Bosskämpfe tatsächlich Mechaniken haben. Die hat er vorher nur nie gesehen.

Im Video seht ihr Gameplay eines möglichen Builds des Geistgeborenen in Diablo 4:

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Diablo 4: So sieht ein Jaguar-Adler-Build vom Geistgeborenen in Vessel of Hatred aus

„Durch OP-Builds geht Gamedesign verloren“

Welche Erfahrung hat der Spieler gemacht? In einem Beitrag auf Reddit berichtet Deathwalkx, dass sein „normaler“ Build ihn daran erinnert, dass der Content in Diablo 4 tatsächlich Mechaniken hat. Zuvor hat er einen Geistgeborenen gespielt, schreibt er. Er konnte „so ziemlich alles im Spiel mit einem Schlag“ erledigen – selbst Bosse auf Qual-Stufe 4. Die Season sei schnell langweilig geworden.

Jetzt spielt er eine Zauberin im Hardcore-Modus, ohne Guides, nach seinen eigenen Vorstellungen, erzählt er. In der Unterstadt von Kurast, dem neuen „Zeitangriffsdungeon“ in Vessel of Hatred, musste er sich plötzlich mit den Mechaniken des Bosses auseinandersetzen, weil der Kampf länger dauerte. Vorher habe er die Mechaniken nie gesehen.

Bei dem Kampf sei sein Spielercharakter fast draufgegangen. Das wäre ärgerlich, da ein Tod im Hardcore-Modus permanent ist. Der Kampf hat ihm aber richtig Spaß gemacht, schreibt er. Das habe ihn zum Grübeln gebracht:

Da habe ich mal darüber nachgedacht, wie viel vom Gamedesign verloren geht, wenn man völlig übertriebene Builds spielt, bei denen man einfach nur stumpf den Bildschirm leert, und das immer und immer wieder. […]

Qual-Stufe 4 sollte bedeuten, dass man Skill, Konzentration und gutes Equipment braucht, um Content zu bewältigen, und ein Boss sollte für alle Klassen und Builds mindestens 60 Sekunden dauern, damit man das Spiel überhaupt erleben kann.

Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren stellen verschiedene Nutzerinnen und Nutzer fest, dass sie tatsächlich Spaß an beidem haben – Boss-Mechaniken in längeren Kämpfen ausgiebig zu erleben, aber auch daran, Bosse in wenigen Sekunden zu erledigen.

So schreibt urzasmeltingpot etwa, dass es ihm Spaß macht, als „übermächtiger Gott“ die Mobs auf Qual-Stufe 4 reihenweise zu zerstören. Er meint: „Verschiedene Dinge können eben für unterschiedliche Leute Spaß bedeuten. Ich habe nur begrenzt Zeit zum Spielen. Je schneller ich Dinge töten und Beute farmen kann, desto besser.“

Und bluops schreibt, dass er sich eine einfache Möglichkeit wünscht, zwischen Builds zu wechseln. „Man könnte einen Meta-One-Shot-Build haben und daneben einen Experimentier-Build, ohne jedes Mal diesen lästigen Wechsel durchmachen zu müssen“, meint er.

Eine Waffenkammer oder Skill-Loadouts wünschen sich viele Spielerinnen und Spieler schon lange. Damit wäre es möglich, Zusammenstellungen an Skills und Items einzuspeichern und einfach wieder abzurufen. So müsste man nicht komplett umskillen oder extra eine neue Klasse erstellen, um verschiedene Builds auszuprobieren. Blizzard hat kürzlich verkündet, dass das geforderte Feature für Diablo 4 bereits in Entwicklung ist.

WoW: Spieler setzt 10 Millionen Gold in den Sand, kurz bevor Blizzard das neue Reittier brachte

Ein bitterer Moment für einen Spieler von World of Warcraft. Kurz vor dem Release des neuen Shop-Mounts gab er 9.999.999 Gold aus.

In World of Warcraft hat vor einigen Tagen vor allem eine Sache für Furore gesorgt: Die Veröffentlichung eines neuen Reittiers im Shop des Spiels, für satte 78 €. Nicht nur der Preis ist gesalzen, sondern auch die Features ziemlich interessant, denn der „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“ verfügt über ein eingebautes Auktionshaus und einen Briefkasten.

Die einzige Alternative dazu ist ein altes Reittier, das ganz selten im Schwarzmarkt-Auktionshaus vorkommt, zu einem noch höheren Preis. Bitter, dass ein Kunde genau diese Alternative am selben Tag noch gekauft hat.

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was ist vorgefallen? Im Subreddit von WoW veröffentlichte feminineambience einen Screenshot aus dem Schwarzmarkt-Auktionshaus des eigenen Realms. Darin sind die Zügel des mächtigen Karawanenbrutosaurus zu sehen – mit einem aktuellen Gebot von 9.999.999 Gold. Das heißt, jemand hat sich den Brutosaurus gekauft, unmittelbar bevor Blizzard die deutlich günstigere Variante im Shop angeboten hat.

Denn Angebote im Auktionshaus können nicht mehr zurückgenommen werden – wer bietet, der hat das Geld bereits ausgegeben, außer jemand überbietet das Gebot. Das ist allerdings nicht möglich bei Goldcap. Da gewinnt man immer.

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Wie groß ist der Verlust? Wenn man den Preis der beiden Reittiere in WoW-Gold und dann den Preis der WoW-Marke umrechnet, ist das schon happig.

  • Den neuen „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“ gab es anfangs für 1,8 Millionen Gold – also 78 Euro.
  • Der „Mächtiger Karawanenbrutosaurus“ kostet hingegen 9.999.999 Gold, was einem Preis von 442 Euro entspricht.

Die Differenz liegt also bei 364 Euro – oder etwas mehr also 8.200.000 Gold.

Der Vorfall dürfte wohl kein Einzelfall gewesen sein, immerhin haben alle Realms ein eigenes Schwarzmarkt-Auktionshaus mit zufälligen Angeboten. Es ist wahrscheinlich, dass auf mehreren Realms das „alte AH-Mount“ angeboten wurde und mehrere zugeschlagen haben, kurz bevor der neue Dino im Shop offenbart wurde.

Ist das Gold wirklich „verloren“? Das kommt wohl auf den individuellen Fall an. Wenn es lediglich um die Funktion des Auktionshauses geht, dann kann man klar von einem großen Verlust sprechen, wobei auch nicht klar ist, wie viel Gold der späte Käufer tatsächlich besitzt. Womöglich ist er ja einer der großen „Auktionshaus-Meister“, die gleich auf mehreren Charakteren das Goldcap besitzen.

Allerdings hat der Karawanenbrutosaurus für viele Sammler auch einen ideellen Wert. Immerhin ist es eines der teuersten und exklusivsten Reittiere im Spiel, das nur noch über das Schwarzmarkt-Auktionshaus verfügbar ist.

Wenn ihr deutlich günstigere Reittiere haben wollt, dann könnt ihr viele davon in World of Warcraft auch leichter verdienen. Wir haben eine Liste mit 5 tollen Reittiere aus The War Within, die ihr ganz leicht farmen könnt.

Die Presse und Metacritic loben Dragon Age: The Veilguard und das wird für riesigen Streit mit den Spielern sorgen

Die ersten Reviews zum neuen Dragon Age: The Veilguard sind erschienen und insbesondere die Fachpresse zeichnet ein durchweg positives Bild. Trotz einiger Kritikpunkte finden sich auf Metacritic keine negativen Reviews. Gegenstimmen gibt es trotzdem: von Streamern und YouTubern etwa. Schon jetzt sorgt das Spiel für Kontroversen und das wird noch mehr, da ist sich MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sicher.

So kommt The Veilguard bei der Presse an:

Das sagen die Presse-Stimmen: Der allgemeine Konsens ist, dass insbesondere das Storytelling, das Gameplay und die sieben verschiedenen Begleiter die größten Stärken von The Veilguard darstellen. Die GameStar schreibt dazu etwa:

Die persönlichen Quests der Begleiter sind in The Veilguard derart umfänglich, dass sich der Höhepunkt jeder davon wie ein eigenes kleines Finale anfühlt und mich emotional derart abholen konnte.

Der technische Zustand sei hervorragend, es gebe kaum Bugs. Auch die Optik kommt gut an: Raytracing, die Umgebung und ganz besonders die Haare finden immer wieder Erwähnung. Kritik gibt es dagegen an den eher hakeligen Gesichts-Animationen und fehlenden Konsequenzen aus den Vorgängern sowie daran, dass euer Charakter Rook nur eine bedingt formbare Persönlichkeit besitzt.

In unserem eigenen Test zu The Veilguard auf MeinMMO sind wir ähnlicher Meinung, wenn auch mit etwas anderen Kritikpunkten. Das Spiel eignet sich exzellent für neue Spieler, aber Veteranen werden sich an einigen Details stören. Im Ganzen empfehlen aber auch wir das Rollenspiel.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Gegensätzliche Aussagen verunsichern die Fans

Auf Reddit gibt es schon haufenweise Threads in beide Richtungen, pro und kontra Veilguard. Ein Nutzer fasst die Eindrücke zusammen: „Die Reaktionen zu den Reviews sind so chaotisch, wie ich sie hätte erwarten sollen.“ (via Reddit)

Ein prominentes Beispiel, das in der Community gerade Anklang findet, ist der YouTuber Skill Up, der unter Gamern als objektiver Kritiker bekannt ist. Er betont, dass seine Review seine eigene Meinung ist und man das der Bewertung berücksichtigen sollte. In seinem Video bemängelt er dennoch etwa, dass:

  • Entscheidungen kaum Bedeutung haben
  • Romanzen sich nicht natürlich anfühlen
  • sich das Spiel etwas „weichgespült“ anfühle, etwa weil eine düstere Richtung fehle
  • Kämpfe langweilig seien, weil Gegner schlicht „Kugel-Schwämme“ seien
  • Rätsel keine Herausforderung bieten

Bis jetzt haben die Fans nur die Möglichkeit, sich aus zweiter Hand eine Meinung zu bilden und trotzdem gibt es bereits Konflikte und Diskussionen – insbesondere rund um die Themen non-binäre Charaktere (via Reddit), Charakter-Entwicklung und vor allem Optik.

Je nach Thread ist die Diskussion dabei sachlich auf den Inhalt des Spiel beschränkt, oder dreht sich allgemein um Meta-Themen, die mit The Veilguard eigentlich nichts mehr zu tun haben. Die Nutzer auf Reddit zeigen sich von dem Hin und Her etwas genervt:

Ich habe jetzt alles von Das ist das beste BioWare-Spiel aller Zeiten und mein Spiel des Jahres bis hin zu das Spiel ist eine riesige Enttäuschung gesehen. Wir werden wohl selbst spielen müssen, um zu wissen, wo es für uns landen wird.

ReadyMind auf Reddit

Die Diskussionen und die starken Meinungen in beide Richtungen werden mit dem Release am 31. Oktober noch deutlich schlimmer.

The Veilguard geht neue Wege und die Entscheidung wird explodieren

BioWare hat sich mit The Veilguard dazu entschieden, neue Dinge auszuprobieren. Das ist bisher in jedem Dragon Age passiert, der neuste Teil sticht allerdings in zwei Dingen besonders hervor.

Das eine ist, dass sich The Veilguard deutlich mehr an neue Spieler richtet. Die Wünsche alter Fans werden nur bedingt bedient, was bereits in den Reviews zu Reibereien führt. Die treue Fan-Basis, die seit 10 Jahren auf einen neuen Teil wartet, wird sich an Details aufhängen, auch wenn das Spiel sonst gut sein mag – Details, die neuen Spielern gar nicht auffallen werden.

Das zweite ist die Inklusion. The Veilguard betont Geschlechts-Identitäten und nutzt, zumindest auf Deutsch, gegenderte Texte an vielen Stellen. Insbesondere die Neopronomen hen/hem, die das Spiel nutzt, werden nie erklärt und als bekannt vorausgesetzt.

BioWare hat schon immer in Spielen eine progressive Haltung vertreten, etwa mit homosexuellen Paaren in früheren Spielen vor vielen anderen, aber The Veilguard geht hier noch einen Schritt weiter.

Das Thema der sexuellen Orientierung, Transgeschlechtlichkeit und der eigenen Identität ist schon seit Jahren ein Streit-Thema unter Gamern. Speziell 2024 ist der Fokus auf die Diskussion gerückt, als der riesige Streit um die Berater-Firma Sweet Baby Inc aufgekommen ist.

Presse und Spieler bewerten Games unterschiedlich

Das neue Dragon Age ist damit das perfekte Ziel für eine Diskussion um genau diese Problematik und für Spieler wird das Thema deutlich relevanter als für Journalisten. Wie genau die Features bei den einzelnen Seiten gewichtet werden, können wir nicht sagen. Aus der eigenen Arbeit und aus den bestehenden Reviews wird aber klar, dass sich die Noten aus vielen Aspekten zusammensetzen, etwa:

  • Grafik und Performance
  • Gameplay und Story
  • Entscheidungs-Freiheit
  • Loot und Crafting

Was dagegen so gut wie nirgendwo Erwähnung findet oder nicht merklich in die Noten einfließt, ist die inklusive Sprache – die im Englischen ohnehin weniger relevant ist. Dazu sind Inhalte wie der Grafik-Stil rein persönliche Vorlieben, die bei jedem anders wirken können.

Die Gewichtung der verschiedenen Features unterscheidet sich zwischen Fach-Presse und Gamern entsprechend häufig stark und das wird bei The Veilguard enorm ins Gewicht fallen. Das zeigen allein einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit:

  • Diablo 4 hat auf Metacritic eine Presse-Bewertung von 86 Punkten, der User-Score kommt auf schlappe 2,4 von 10. Dabei gilt Diablo 4 unter Fans heute als ziemlich gut.
  • Der direkte Vorgänger von The Veilguard, Dargon Age: Inquisition, bekommt von der Presse 85 Punkte, Spieler geben aber lediglich 6,1 (via Metacritic).
  • Auf der anderen Seite hat etwa Pokémon Mystery Dungeon: Explores of Sky für den Nintendo DS von Journalisten lediglich 54 Punkte erhalten, währen Spieler das Game auf 9,0 bewerten (via Metacritic).

Bei The Veilguard wird es zu einer ähnlichen Schere kommen, weil bestimmte Features mehr oder weniger Gewicht haben werden, aber potenziell emotionale Wirkung erzeugen. Wie wichtig euch am Ende welcher Inhalt vom neuen Dragon Age ist, müsst ihr selbst wissen. Die Diskussion haben einige Kritiker aber schon lange vorhergesehen: Alle lieben das neue Dragon Age, doch zwei Meinungsführer ätzen: „Woker, als ihr denkt“

Ein YouTuber ließ Material zum neuen Dragon Age: The Veilguard durchsickern – Und wurde wegen eines Details überführt

Das neue Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard wird bereits vor Release auf Xbox, PS5 und Steam hitzig diskutiert. Nun steht ein größerer YouTuber in der Kritik, da er vorab Aufnahmen aus dem Spiel verbreitet haben soll – doch er sagt, er wusste davon gar nichts.

Das war die Situation: Das neue Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard erscheint am 31. Oktober 2024 für PC, PS5 und Xbox. Am 28. Oktober wurden erste Reviews veröffentlicht – doch bereits vorab war geleaktes Material aufgetaucht.

Auf X, ehemals Twitter, hatte ein Nutzer Aufnahmen eines angeblichen „Freundes“ gepostet, der einen Review-Zugang erhalten haben soll. Dieser Freund sei ein riesiger Fan von Dragon Age, von The Veilguard sei er aber sehr enttäuscht gewesen: Die Synchro und Regie seien furchtbar, das Gameplay mittelmäßig.

Die Aufnahmen und der Text wurden zudem von einem Account mit einem anderen Namen verbreitet, der in anderen Posts rassistische Beleidigungen verwendete. Beide Namen sind mittlerweile nicht mehr auffindbar, sodass sich kaum sagen lässt, wer oder was dahinter steckte.

Die Kommentare wurden Spam-artig unter Posts von Spielern verbreitet, die sich über das kommende Dragon Age austauschten. Sie schienen ein gewisses Narrativ bedienen zu wollen: Alle lieben das neue Dragon Age, doch zwei Meinungsführer ätzen: „Woker, als ihr denkt“

Aufmerksame Fans entdeckten nun die Quelle des Leaks, den YouTuber MattyPlays – doch der will davon gar nichts gewusst haben.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

YouTuber verrät sich mit seiner Spielfigur

So wurde der YouTuber überführt: Wie viele andere veröffentlichte MattyPlays am 28. Oktober seine Review auf YouTube – und die hatte auffällige Ähnlichkeit mit den Kommentaren zu den Leaks. So beschrieb sich der YouTuber als riesiger Fan von BioWare und Dragon Age, zeigte sich von Veilguard jedoch enttäuscht.

MattyPlays bemängelte, dass sich das neue Rollenspiel einfach nicht nach Dragon Age anfühle. Zudem sei die Regie der Synchronsprecher an einigen Stellen ziemlich misslungen.

Das Detail, dass MattyPlays endgültig als Ursprung der Leaks entlarvte, war jedoch sein Rook: Der YouTuber hatte seinen Spielcharakter selbst gestaltet und mit auffälligen Gesichts-Tattoos verziert – die auch die Spielfigur in den geleakten Aufnahmen auszeichneten.

Einige Leute glaubten sogar, dass MattyPlays die Aufnahmen selbst über einen Zweit-Account geleakt haben könnte.

YouTuber entschuldigt sich: „Schaden ist angerichtet“

Das sagt er dazu: Der YouTuber veröffentlichte am 29. Oktober ein ausführliches Statement auf X. Darin gab er zu, dass die Aufnahmen in der Tat von ihm stammten und entschuldigte sich bei BioWare und EA, den Firmen hinter The Veilguard. Er habe sie bereits kontaktiert und plane, sich mit ihnen zusammenzusetzen, um die Situation zu besprechen.

Sollten sie, oder andere Firmen, nun nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wollen, würde er das verstehen.

MattyPlays erklärt allerdings, dass es nie seine Absicht gewesen sei, dass diese Aufnahmen vorab an die Öffentlichkeit gelangen. Er habe sie lediglich seinem Video-Editor geschickt, der sie offenbar weiter verbreitete.

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Der YouTuber stellt klar, dass es sich bei den Accounts hinter den Leaks keineswegs um einen Freund von ihm gehandelt habe. Die hasserfüllten Botschaften des Leakers gingen gegen alles, wofür er selbst einstehe. Außerdem würde er kein Material leaken und es dann in seiner eigenen Review verwenden.

Er gibt allerdings zu, dass es sein Fehler war, das Material überhaupt zu verschicken. Dennoch sei er enttäuscht davon, dass so viele Menschen tatsächlich geglaubt hätten, dass er hinter den Kommentaren stecke: „Die traurige Wahrheit ist, dass der Schaden angerichtet ist und viele Menschen sich heute eine Meinung über mich gebildet haben.“

Auch wir von MeinMMO konnten Dragon Age: The Veilguard vorab ausprobieren. Unser Redakteur Benedict hatte dabei ähnliche Kritikpunkte wie MattyPlays. Die ersten Eindrücke der Redaktion findet ihr hier: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

Eines der besten Horror-Spiele aller Zeiten kostet gerade nur 18 € auf Steam, sieht sogar noch besser aus als zu Release

Im Rahmen des Halloween-Sales auf Steam könnt ihr euch eines der besten Horror-Spiele aller Zeiten in noch schönerer Grafik kaufen.

Um welches Spiel geht es? Die Rede ist von Dead Space. Der Horror-Shooter ist ursprünglich im Jahr 2008 erschienen und wurde schnell zum Klassiker. Im Jahr 2021 kündigte Publisher EA ein Remake des Spiels an. Das erschien dann im Jahr 2023 und wurde sehr positiv aufgenommen. Auf Steam kostet Dead Space bis zum 11. November 2024 nur 17,99 €.

Ihr schlüpft in die Rolle von Isaac Clarke, einem gewöhnlichen Techniker. Ihr seid auf einer Mission zur Instandhaltung der USG Ishimura, einem riesigen Abbauschiff im Weltall. Bei eurer Ankunft stellt ihr jedoch fest, dass ein Großteil der Crew tot und Isaacs Partnerin Nicole auf dem Schiff verschollen ist.

Einen Trailer zum Remake von Dead Space seht ihr hier:

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Dead Space: Das Remake zum Horror-Shooter im Trailer

Atmosphärischer Horror im Weltraum

Was macht Dead Space so besonders? Das Horror-Spiel punktet mit seiner dichten Atmosphäre und dem spannenden Gegner-Design. Nach und nach erkundet ihr neue Bereiche des Abbauschiffs und begegnet dabei immer wieder den angsteinflößenden Nekromorph.

Die Nekromorph sind eine stetige Gefahr, die sich nicht durch bloßes Draufballern aufhalten lässt. Um sie möglichst schnell und sparsam loszuwerden, trennt ihr gezielt ihre Gliedmaßen ab. Dazu stehen euch eine Reihe von Waffen zur Verfügung, die ihr mit der Zeit verbessert.

Die Benutzeroberfläche des Spiels ist sehr minimalistisch gestaltet. Eure Gesundheit wird euch an Isaacs Anzug angezeigt, Munition an euren Waffen. Das steigert die Immersion, die in einem Horror-Spiel ja besonders wichtig ist.

Wie kommt das Spiel an? Insgesamt sind die Spieler auf Steam sehr begeistert vom Remake. Von über 38.000 Rezensionen sind 91 % positiv. Gelobt werden vor allem die gute Grafik, der Klang und das nahtlos integrierte UI. In einigen negativen Reviews werden Probleme mit der Performance bemängelt, etwa stotternde Bildraten.

Anfang Oktober ist bereits ein anderes Horror-Spiel mit einem richtig guten Remake wieder von den Toten auferstanden. Um welches Spiel es dabei geht, lest ihr in diesem Artikel auf MeinMMO: Ein neues Horror-Remake wird zum Topseller auf Steam, macht sogar Resident Evil Konkurrenz

Valve bufft gleich 4 Helden in Deadlock – Einer davon zählt jetzt schon zu den besten

Valve hat am 27. Oktober einen kleinen Patch für den MOBA-Shooter Deadlock veröffentlicht, der eine Reihe von Balancing-Änderungen brachte. Mit dabei war auch ein Buff für einen Helden, der zu den beliebtesten und stärksten Helden des Spiels zählt.

Um welchen Helden gehts? Seven hat mit dem Patch vom 27. Oktober einen kleinen Buff erhalten. Seine Fähigkeit „Sturmwolke“ verursacht jetzt mehr Schaden pro Sekunde:

  • Schaden pro Sekunde von 110 auf 120 erhöht.

Seven hat die siebthöchste Winrate (50,6 %) von allen 27 Helden, die Deadlock derzeit zu bieten hat und liegt nur knapp hinter Platz 6 (Stand: 29. Oktober via blitz.gg). Außerdem gehört Seven mit einer Auswahlrate von 56 % zu den drei meisgestpielten Helden. Einzig Infernus und Haze werden noch öfters gespielt.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

In der Community von Deadlock hat Seven einen ganz besonderen Ruf: Der Held ist besonders stark gegen Anfänger. Generell gilt der Held als relativ anfängerfreundlich und schnell zu lernen. Auf höherem Niveau verliert der Elektro-Spezialist an Effektivität und Stärke, aber besonders in Lobbys mit eher schlechteren Spielern und Einsteigern kann Seven brillieren.

Die restlichen Buffs und Nerfs in der Übersicht

Was änderte der Patch noch? Natürlich wurde mit dem Update nicht nur die kleine Änderung an Seven vorgenommen. Es gab obendrein Buffs für Shiv, Yamato und Bebop und ein paar kleinere Nerfs.

Hier seht ihr die Patch Notes in der Übersicht:

Shiv:

  • Die Reichweite von ‘Tötender Schlag’ wurde von 13m auf 14m erhöht.
  • Wut des Tötungsschlags pro Waffenschaden von 0,015 auf 0,017 erhöht
  • Abflussrate von Tötungsschlag von 0,3 auf 0,25 reduziert

Bebop:

  • Stapel von „Klebebombe“ (engl: Sticky Bomb) nehmen beim Tod nicht mehr ab
  • „Klebebombe“ gibt jetzt Stapel basierend auf sterbenden Helden, die von „Klebebombe“ verletzt wurden, mit einem Puffer von 12 Sekunden (vorher gewährte jeder, der von der Bombe getroffen wurde, automatisch Stapel)
  • Der Schaden von „Klebebombe“ pro Stapel wurde von 3 % auf 5 % erhöht.
  • Skalierung des Geisterkraftschadens der Klebebombe von 0,9 auf 1,2 erhöht
  • Klebebombe T1 von -7,5s auf -8s verbessert
  • Abklingzeit von Klebebombe von 19s auf 18s verringert

Grey Talon:

  • Skalierung der Bewegungsgeschwindigkeit des Geistes von 0,04 auf 0,032 verringert
  • Skalierung des Geschossschadens des Geistes von 0,13 auf 0,12 gesenkt

Kelvin:

  • Die Abklingzeit von Eispfad (engl.: Ice Path) wurde von 38s auf 42s erhöht.

McGinnis:

  • Geistwiderstand von Mini-Türmen von 80 % auf 70 % reduziert
  • Abklingzeit von „Spektralwand“ (engl.: Spectral Wall) von 37s auf 46s erhöht
  • Abklingzeit von Spektralwand T2 von -14s auf -23s erhöht

Paradox:

  • Impulsgranate T3 (engl.: Pulse Grenade) von +1 m pro Impuls auf +0,75 m reduziert

Yamato

  • Abklingzeit von Schattenverwandlung (engl.: Shadow Transformation) von 90s auf 85s verringert

Falls ihr gerade neu mit Deadlock anfangt und euch fragt, wie ihr in dem MOBA-Shooter besser werden könnt, hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus für euch eine Reihe mit kurzen Tipps für Anfänger zusammengestellt: Deadlock Einsteiger-Guide: 7 kurze Tipps, die euch sofort besser machen

Neues System in Throne and Liberty sollte Anfängern helfen, eine Gruppe zu finden, nervt jetzt zahlreiche Spieler

Mit dem neuesten Update in Throne and Liberty wurde die Möglichkeit eingeführt, sich für zufällige Koop-Dungeons anzumelden und diese mit unbekannten Mitspielern für zusätzlichen Loot zu meistern. Doch einige Spieler nutzen das System zu ihrem Vorteil aus.

Was nervt die Spieler? Die zufällige Koop-Dungeon-Suche in Throne and Liberty sollte eigentlich neuen Spielern zugutekommen, die sich noch keiner Gilde oder Gruppe angeschlossen haben, um ein Team für einen Dungeon schnell füllen zu können. Doch das System wird derzeit zweckentfremdet.

Da es in MMORPGs anspruchsvoll sein kann, zufällige Dungeons mit zusammengewürfelten Teams zu meistern, erhält man im besagten Dungeon spezielle Buffs, die das Team stärken, sowie zusätzlichen Loot in der Boss-Kiste als Anreiz.

Betritt man allerdings die Warteschlange, so wird einem angezeigt, welcher zufällige Dungeon vom Spiel ausgewählt wurde und wenn man diese verlässt, so erhält man keine Strafe. Viele Spieler nutzen die neue Funktion zu ihrem Vorteil, was andere hingegen nervt.

Schließt euch in Throne and Liberty einer Gilde an, um gemeinsam an Kämpfen teilzunehmen:

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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig

Der Kampf um die Dimensionale Essenz

Was bekommt man durch die zufällige Dungeon-Suche? Durch die Teilnahme an der zufälligen Koop-Dungeon-Suche erhält man am Ende nicht nur eine normale Boss-Truhe mit den üblichen Belohnungen, sondern man bekommt auch noch eine „Zufällige Spielersuche Belohnungen“ Kiste, die speziellen Loot enthält.

Zum einen befindet sich darin die „Dimensionale Seelenscherben-Auswahltruhe“. Aus dieser Auswahltruhe kann man sich eine weitere Seelenscherbe nach Wahl sichern. Zum anderen hat man bei der speziellen Kiste noch eine Chance von sieben Prozent eine seltene Dimensionale Essenz: Erlösung aus der Truhe zu ziehen. Doch die „Zufällige Spielersuche Belohnungen“ Kiste gibt es ausschließlich bei Nutzung der Zufallssuche.

Da jedoch keine Strafe beim Abbrechen der Warteschlange anfällt, kann ein Spieler die Warteschlange immer wieder verlassen und neu betreten, bis er seinen Wunsch-Dungeon angezeigt bekommt.

Auf Reddit beschweren sich Spieler darüber, dass ihre Warteschlange andauernd abgebrochen wird. Doch es gibt auch Spieler, die sich über die Lücke im System freuen:

  • TCarneiro89 (via Reddit): „Wieso verlassen immer alle die Warteschlange, das ist so nervig!“
  • lemstry ist für eine Strafe (via Reddit): „Leute sollten eine Matchmaking-Strafe bekommen, wenn sie die Matches ablehnen“
  • FB-22 beleuchtet es von beiden Seiten (via Reddit): „Ja, es ist nett für die Person, die auswählt, aber ärgerlich für alle anderen, da das Fenster 15 Mal hintereinander auf- und zugeht, und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht die beabsichtigte Art und Weise ist, wie die Entwickler die zufällige Warteschlange nutzen wollten.“
  • mrtokeydragon kam auf den Geschmack (via Reddit): „Ich habe das bis jetzt gar nicht bemerkt. Ich schätze, ich werde jetzt auch damit anfangen, warum nicht, denke ich.“
  • Sprint_ca sieht den Vorteil (via Reddit): „Es ist buchstäblich nur 15 Sekunden lang nervig, um aber letztendlich eine viel schnellere Gruppe zu bekommen.“

Die Entwickler von Throne and Liberty könnten dem Problem entgegenwirken, indem sie eine Strafe für das Abbrechen der Warteschlange einführen. Dann besteht allerdings die Möglichkeit, dass Spieler die Zufallssuche meiden und somit erneut keine vollständigen Gruppen zustande kommen.

Eine alternative Lösung wäre, dass der Dungeon in der Zufallssuche vorher nicht mehr angezeigt wird, so wüsste man nicht, welcher Dungeon ansteht. Das würde das absichtliche Abbrechen der Warteschlange ganz ohne Strafen verhindern. Dann läuft man jedoch Gefahr, dass die Spieler den Dungeon verlassen, nachdem sie drin sind und erfahren haben, welcher es ist.

Ob die Entwickler das System anpassen werden, bleibt offen, da bisher keine offiziellen Informationen dazu vorliegen.

Wenn ihr nichts mehr zu Throne and Liberty verpassen wollt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei, dort halten wir euch immer auf dem Laufenden: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Erlebt ab jetzt einen magischen Moment der Videospiele-Geschichte mit Gänsehautgarantie erstmals auch auf Steam

Mit Red Dead Redemption ist eines der besten Spiele aller Zeiten am 29. Oktober 2024 erstmals für den PC erschienen, und zwar für Steam sowie den Epic Games Store. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz bekommt bei einer Szene aus dem Open-World-Western bis heute Gänsehaut.

Was ist das für eine Szene? Ähnlich wie im Nachfolger, Red Dead Redemption 2, gibt es auch im ersten Western-Epos von Rockstar Games eine Szene, in der ihr mit eurer Hauptfigur (hier: John Marston) durch die Weiten des Wilden Westens reitet, während euch die Ereignisse der letzten Stunden im Nacken hängen und euch gleichzeitig die endlosen Weiten der Prärie ein Gefühl von Freiheit vermitteln.

Als sich Marston auf seinem Pferd der Grenze Mexikos nähert, ertönt plötzlich – und das erste Mal überhaupt bis hierhin – ein Gesangsstück aus den Boxen. „Far Away“ von José González. Der Song passt wie Johns Faust aufs Auge von Edgar Ross. Die Zeilen erzeugen Fernweh und Verbundenheit, die Melodie berührt, das Lied fängt den Cowboy in jedem von uns ein.

Was ein wenig kitschig klingt, hat im Laufe der Jahre unfassbar viele Spieler emotional vom Sitz geblasen. Das belegen die unzähligen Kommentare unter den diversen Videos auf YouTube, die eben jene Überquerung der mexikanischen Grenze zeigen, begleitet von „Far Away“. Hier seht ihr die Szene inklusive des kurz zuvor geführten Dialogs:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Gänsehaut pur

Was schreibt die Community zu der Szene?

  • UNITDW schreibt auf YouTube: „Ich bin während eines Sonnenuntergangs mit einem leuchtend orangefarbenen Himmel in Mexiko eingetroffen, und ich habe noch nie ein besseres Erlebnis beim Spielen gehabt.“
  • lankybassbro erinnert sich auf YouTube: „Alle sagen, dass sie diesen Moment während eines Sonnenuntergangs hatten, das klingt auch fantastisch, aber für mich passierte das nachts, mitten im strömenden Regen, und ich hatte das Gefühl, dass es absolut perfekt war.“
  • EdoloChannel kennt auch den ikonischen Song aus Teil 2 (via YouTube): „Um es klar zu sagen: Unshaken aus RDR2 war pure Magie, aber das? Das kann man nicht übertreffen. Dieser Moment ist Spielgeschichte.“
  • darthkahn45 verneigt sich vor dieser Klasse auf YouTube: „- Viel Glück, John. Du bist ein wütender und verdammt hässlicher Mann … aber kein schlechter. – John reitet zu diesem Lied los. Das beste Level-Intro aller Zeiten.“
  • drawingthemoon wird diese Szene nie vergessen (via YouTube): „Ich habe diese Szene gespielt, drei Stunden nachdem wir Kinder erfahren hatten, dass bei unserem Vater Stadium 4 diagnostiziert worden war, und es war Nacht und regnete sowohl im Spiel als auch draußen. Ich beendete die Szene, legte den Controller weg und weinte. Mein Vater hat nach seiner Diagnose noch ein Jahr gelebt und ist am Vatertag verstorben. Ich werde diese Szene nie vergessen.“

Hier der knackige Launch-Trailer zur PC-Version von RDR:

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Red Dead Redemption und Undead Nightmare: Launch-Trailer zeigt die neue Version für Steam

Was ist mit der vergleichbaren Szene aus dem Nachfolger? In Red Dead Redemption 2 findet sich ein Szenen-Pendant, in dem man mit Arthur Morgan einen langen Ritt zurück zu Shady Belle hinter sich bringen muss – während D’Angelo seinen Song „Unshaken“ zum Besten gibt. Aufgrund all der Dinge, die bis dahin passiert sind, ist das eine emotionale Reise, die niemanden kaltlässt.

Was muss ich zum PC-Port von RDR wissen? Seit dem 29. Oktober 2024 könnt ihr die Game-of-the-Year-Version von Red Dead Redemption (inklusive Erweiterung Undead Nightmare) erstmals auf Steam und über den Epic Games Store beziehen. Der PC-Port bietet die folgenden technischen Features:

  • NVIDIA DLSS Frame Generation
  • Natürliche 4k-Auflösung
  • Support für Ultrawide und Super Ultrawide
  • HDR10 Support, volle Tastatur- und Maus-Funktionen
  • Support für NVIDIA DLSS 3.7 und AMD FSR 3.0

Der Preis liegt bei knapp 50 Euro.

Macht Red Dead Redemption auch heute noch Spaß? RDR ist ein typisches Rockstar-Spiel, mit all den erzählerischen und spielerischen Qualitäten, die ihr auch im Nachfolger, in der GTA-Reihe oder in Max Payne finden könnt.

Dabei bewies erst die Switch-Portierung im vergangenen Jahr, dass das Spiel mit modernen Open-World-Abenteuern mithalten kann. Selbst die Technik geht dank der Remaster-Fassung völlig ok. Einzig das ständige Kantenflimmern und der recht hohe Preis nervten auf Nintendos Handheld-Konsolen-Hybrid, und günstig ist RDR auch auf PC nicht. Mehr dazu: Eines der besten Spiele aller Zeiten kommt endlich für den PC

Chef von Final Fantasy XIV war bestürzt über persönliche Angriffe nach Launch von Dawntrail

In einem Interview sprach Naoki Yoshida, seines Zeichens Director und Producer von Final Fantasy XIV, über das Feedback der Community zur aktuellen Erweiterung Dawntrail. Die Kritik an einer Sprecherin hat ihn dabei hart getroffen.

Um welche Kritik geht es Naoki Yoshida? Nach dem Launch von Final Fantasy XIV: Dawntrail hatte MeinMMO darüber berichtet, dass die englische Stimme der weiblichen Hrothgar Wuk Lamat von Teilen der Community scharf kritisiert wurde.

Der Producer von Final Fantasy XIV erklärt im Interview auf checkpointgaming.net, dass ihn die Reaktionen einiger Spieler richtig mitgenommen haben.

Es gab Kommentare darüber, dass wir die Vielfalt zu sehr akzeptieren – einige Leute scheinen das zu missbilligen. Ich fürchte, dass eine unserer Mitarbeiterinnen sehr negative Kommentare erhalten hat, und es fühlte sich wie ein persönlicher Angriff an, was mir das Herz bricht, weil sie wirklich hart gearbeitet hat und diese Kritik überhaupt nicht konstruktiv war.

„Überhaupt nicht konstruktiv“ bedeutet dabei, dass Sena Bryer, die englische Synchronsprecherin von Wuk Lamat, transphobische Beschimpfungen sowie Todesdrohungen erhalten hat. So eine Art von Feedback wird laut Naoki Yoshida niemals zu einem besseren Spielerlebnis führen, und trifft zudem die völlig falsche Person.

Das führt zu nichts anderem, als dass die Mitarbeiter die Motivation verlieren, und das könnte am Ende die Qualität unseres Spiels beeinträchtigen und von dem ablenken, was dieses Spiel so interessant macht.

Wenn es also irgendeine Art von Kritik gibt, bringt sie zu mir, denn ich bin derjenige, der dieses Material genehmigt. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass wir von persönlichen Angriffen gegen unsere Mitarbeiter Abstand nehmen sollten.

Der Launch-Trailer von Final Fantasy XIV – Dawntrail:

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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer

Patch 7.1 profitiert von der Kritik an Dawntrail

Was sagt Naoki Yoshida noch? Mit dem kommenden Patch 7.1 möchte man einige der Lektionen, die man durch das Feedback der Spieler zu Dawntrail gelernt hat, bereits anwenden, so der Chef-Entwickler des MMORPGs.

So möchten die Autoren mit den nächsten Story-Kapiteln besser herausarbeiten, was die Figur von Wuk Lamat so großartig macht. Zudem erwartet euch die volle Palette an Features, die ihr von einem großen Content-Patch zu Final Fantasy XIV gewohnt seid.

Die Entwickler liefern beispielsweise den ersten Teil des Allianz-Raids Echos aus Vana’diel, den Dungeon Forschungsstation Yuweyawata, die Prüfung Gok Tajaal – Ewige Königin, Fatale Raids (Eine zweite Zukunft), die Wolke der Dunkelheit in der chaotischen Allianz-Raid-Version, eine neue Traumprüfung und vieles mehr.

Das erste Content-Paket für die aktuelle Erweiterung Dawntrail hört übrigens auf den Namen Crossroads und soll Mitte November 2024 auf den Liveservern landen. Eine vollständige Übersicht über die Inhalte von Update 7.1 des Square-MMORPGs findet ihr hier: Der erste Content-Patch von Final Fantasy XIV: Dawntrail wird riesig, erscheint schon bald

DrDisresepct will nach seinem Skandal wieder Geld auf YouTube verdienen – Die antworten

Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm streamt zwar auf YouTube, hat dort 4,6 Millionen Abonnenten und erreicht mit Streams regelmäßig Hunderttausende Zuschauer, aber seit dem Juni 2024 verdient er auf der Plattform kein Geld mehr durch das Schalten von Werbe-Clips. YouTube hat den Streamer wegen 7 Jahre alter Nachricht auf Twitch de-monetarisiert. Nun bat er um Gnade.

Was ist der finanzielle Stand von DrDisrespect? Der Streamer DrDisrespect war zu seiner Zeit auf Twitch ein Top-Verdiener der Plattform. Er unterzeichnete im März 2020 einen mehrjährigen, lukrativen Exklusiv-Deal mit Twitch und stand finanziell gut da.

Doch mit dem Bann von Twitch im Sommer 2020 endeten die goldenen Zeiten des Streamers. Auf YouTube setzte er sein Streamen zwar erfolgreich fort. Aber nach dem Bann wollte ihm YouTube keinen Exklusiv-Vertrag geben, sondern gönnte ihm nur „normale Konditionen“. Wie DrDisrespect beklagte, verdiente er auf YouTube nur noch etwa ein Viertel von dem, was er bis zum Sommer 2020 auf Twitch gemacht hatte.

Besonders schmerzhaft: Auf Twitch, sagte er, stand er damals kurz davor, richtig abzukassieren. Angeblich waren Deals mit Nike und Oakley im Gespräch, die er durch seinen Bann verlor.

Doch nach seinem jüngsten Skandal hat YouTube ihm auch den letzten Geldhahn zugedreht. Im Zuge der öffentlichen Empörung über die unangebrachten Nachrichten, die DrDisrespect 2017 mit einer 17-Jährigen ausgetauscht hat, hat YouTube verkündet, dass der aktuelle Kanal von DrDisrespect und alle künftigen de-monetarisert sind.

Das ist eine Strafe, die nur selten ausgesprochen wird, etwa gegen SSSniperwolf.

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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Trotz 4,5 Millionen Abos kommt kein Werbe-Geld von YouTube rein

Was heißt das für DrDisrespect? Eine De-Monetarisierung heißt, dass YouTuber kein Geld mehr dafür bekommen, dass auf ihrem Kanal Werbung ausgestrahlt wird.

Zwar könnten YouTuber theoretisch weiter Geld mit YouTube-Videos verdienen, etwa über andere Einnahme-Quellen, wie den Verkauf von Merchandise oder Sponsorships, aber die eigentliche Haupteinnahme-Quelle, die Monetarisierung von Reichweite durch das Ausspielen von Werbung, bleibt ihnen verwehrt.

DrDisrespect legt Berufung ein, aber scheitert

Das war jetzt die neue Entscheidung: Ende September hat DrDisrespect eine Prüfung bei YouTube beantragt, damit sein Kanal wieder monetarisiert wird.

Doch YouTube hat die vollen 30 Tage abgewartet und ihm im letzten Moment gesagt, dass man sich gegen eine Monetarisierung seines Kanals entschieden habe. In 60 Tagen könne sich DrDisrespect aber erneut bewerben.

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DrDisrespect deutet Wechsel auf Rumble an

Wie reagiert DrDisrespect: Der wirkt im Stream etwas eingeschnappt. Er deutet an, dass er sich in 60 Tagen noch mal bewerben wolle. Nuschelt aber in den mächtigen Schnauzbart, dass vielleicht „viel, viel größere Dinge geplant“ seien – viel größere Gelegenheiten für den Two-Time.

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Der CEO von Rumble reagiert auf einen Tweet von DrDisrespect

Was für Dinge sind geplant? Man munkelt, DrDisrespect könnte sich der eher rechts gerichteten Plattform Rumble anschließen. Der dortige CEO scheint mit der Idee zu flirten, sich den Streamer auf die Plattform zu holen. Mehr zu Rumble haben wir auf MeinMMO in diesem Artikel erläutert: Brechen den Streaming-Millionären bald die Einkommen weg? CEO von Rumble sagt das Ende von Twitch voraus

Konzerne heuern aus Angst, sich vor der Generation Z zu blamieren, Spezialisten an

Unternehmen hadern stellenweise mit der Gen Z als Kunden oder als Mitarbeiter. Es gibt aber Hilfe: Beratungen, um die jungen Menschen richtig anzusprechen.

Es gibt Spezialisten, zum Verstehen der Gen Z? Ja, vor allem Beratungsunternehmen haben inzwischen eigene Abteilungen gegründet. Darunter einer der größten Vertreter, Edelman, mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar im Jahr 2023, wie The Guardian berichtet. Hinzu kommen eine Vielzahl von kleineren Firmen, die oft den Top-500 Unternehmen der Welt in Sachen Gen Z unter die Arme greifen.

Wer war nochmal alles Gen Z? Die auch Zoomer genannten Menschen sind frühestens im Jahr 1996 und spätestens im Jahr 2012 geboren. Danach folgt die bisher nur theoretisch beschreibbare Gen Alpha; für wirkliche Erkenntnisse sind die meisten aber noch zu jung. Die Millennials kamen vor der Gen Z.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Die Hauptfrage: Wie tickt die Gen Z?

Dabei bestehen die Teams der obigen Abteilungen natürlich ausschließlich aus jungen Menschen zwischen 20 und 30. Der ZEO, also der Chef der bei Edelmann gegründeten Beratungsgruppe namens Gen Z Lab, ist Harris Reed. Der Titel ZEO ist angelehnt an den amerikanischen Klassiker: Chief Executive Officer oder eben kurz CEO. Der 26-Jährige hat nach eigener Erzählung gegenüber des Guardians regelmäßig mit Weltkonzernen zu tun, die versuchen, sich auf die Gen Z einzustellen.

Wobei beraten diese „Gen-Z-Berater“? Zum einen geht es darum, Vorurteile abzubauen. Oft würden Kampagnen erstellt, die schlicht auf Klischees beruhen, wie Reed darstellt. Dafür bleibe ohne Beratung oft ein echtes Verständnis für die Werte auf der Strecke, die große Teile der Gen Z laut ihm leiten.

Er versuche die Verantwortlichen immer aufzurütteln:

Machen Sie keine seltsame, altbackene Kampagne! Sie müssen zusehen, sonst werden Sie keinen Erfolg haben. Ich will nicht unhöflich sein, aber wenn Ihre ältere Kundschaft ausstirbt, wer kauft dann noch Ihr Produkt?

Die Konzerne müssten mit der Zeit gehen und positiven Einfluss auf Gesellschaft, Umwelt, und auch die Klimakrise ausüben. Ob dies rein aus Gewinnstreben passiere oder aus wirklicher, innerer Überzeugung, sei Reed und den meisten seiner Kollegen bei Edelmann und darüber hinaus egal, wie der ZEO von Edelmann erklärt.

Wieso ist den Unternehmen die Gen Z so wichtig? Die Gen Z ist die Zukunft und wird auch als Kunde immer interessanter. Je älter sie werden, desto mehr Kaufkraft steht hinter den Überzeugungen dieser Generation. Zudem zeigen Umfragen, die Edelman selbst verantwortet, dass es für Mitglieder der Gen Z stark darauf ankommt, wofür eine Marke steht. Die Gen Z will, dass ihr Geld an Firmen geht, die sich für eine nachhaltige und sozial-gerechte Zukunft einsetzen.

Die Generation Z hat auch ein besonderes Verhältnis zum Büro, das sich grundlegend von dem vorhergehender Altersgruppen unterscheidet. Viele von ihnen begannen ihr Berufsleben während der Pandemie oder kurz davor und lernten so den normalen Berufsalltag nicht kennen. Jetzt zelebrieren sie ihn: Generation Z findet jetzt doch einen neuen Grund, um aus dem Homeoffice ins Büro zu gehen

Quelle(n):
  1. Titelbild, unplash

Helldivers 2 veröffentlicht die schlechteste Waffe aller Zeiten, aber die Spieler feiern sie trotzdem

In Helldivers 2 gibt es jetzt die schlechteste Waffe aller Zeiten. Die Spieler freuen sich dennoch sehr über die neue Waffe. Der Grund dafür ist ein lang ersehntes Feature.

Was ist das für eine Waffe? In Helldivers 2 werden immer wieder neue Waffen für die Spieler hinzugefügt. Durch die Patches und Balancing-Änderungen verändern sich die besten Waffen im Spiel immer wieder und auch jede Mission hat ihre eigenen Anforderungen samt der perfekten Ausrüstung.

Jetzt haben die Helldiver eine uralte Waffe bekommen. In Anlehnung an die M1903 Springfield aus dem Ersten Weltkrieg, liegt jetzt die R2124 Constitution im Waffenschrank der Spieler.

Die Waffe ist dabei genauso alt wie schlecht: Gerade einmal 5 Schuss fasst ein Magazin und der Schaden von 180 ist auch nicht sehr hoch. Das Repetiergewehr verzieht zwar nicht sehr viel und die Munition wird euch im Kampf auch kaum ausgehen, jedoch ist die Feuerrate mit 60 extrem niedrig.

Die R2124 Constitution ist keine gute Waffe, aber die Spieler mögen sie trotzdem. Grund dafür ist ein Feature.

Das Repetiergewehr gab es zum „Tag der Freiheit“. Was dahinter steckt, könnt ihr hier erfahren:

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Ein Entwickler von Helldivers 2 erklärt den „Tag der Freiheit“

Dank Bajonett zum Spielerliebling

Was ist das für ein Feature? Die R2124 Constitution hat ganz wie ihr Vorbild ein Bajonett am Lauf der Waffe montiert. Damit lassen sich Nahkampf-Angriffe durchführen, die auch noch mehr Schaden austeilen.

Während die R2124 Constitution an sich also keine gute Waffe ist, ist sie zeitgleich die erste Nahkampfwaffe im Spiel. Für die Spieler geht damit ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Die sehnten sich bereits seit dem Start des Spiels nach Nahkampfwaffen in ihrem Arsenal.

Kann man die Waffe gebrauchen? Obwohl die Waffe für den Fernkampf miserabel ist und man mit einem Magazin häufig nicht mal einen Gegner besiegen kann, kann man die Waffe brauchbar machen.

Indem man voll auf Nahkampf spielt, lässt sich die Waffe tatsächlich brauchbar machen. Dafür müsst ihr als Rüstung die PH-202 TWIGSNAPPER ausrüsten.

Diese schwere Rüstung erhöht den Nahkampfschaden um 50 %. Der Schaden wird durch das Bajonett noch weiter verstärkt. Dadurch lassen sich kleine und mittlere Feinde im Nahkampf gut bekämpfen. Die Rüstung bietet auch genügend defensive Werte, um länger im Nahkampf zu überleben.

Gegen große Feinde oder viel Roboter hat man allerdings kaum eine Chance. Hier kann man mit Nahkampf kaum etwas ausrichten und wird nicht viel Erfolg haben.

Ist die Waffe nur ein Meme? Ja und Nein. Die R2124 Constitution gab es bereits im ersten Teil von Helldivers und war damals schon die schlechteste Waffe. Spieler nutzen sie vor allem für Challenges und um sich das Leben etwas schwieriger zu machen.

Dass sie in Helldivers 2 jetzt als Quasi-Nahkampfwaffe dient, ist wohl auch ein Augenzwinkern der Entwickler, die den Ruf der Spieler nach Nahkampfwaffen mit genau dieser Waffe beantworten. Einige Spieler halten die Waffe deshalb für ein Meme (via Reddit).

Nicht nur das Repetiergewehr ist neu im Spiel, auch eine neue Rüstung kam im gleichen Patch anlässlich des „Liberty Day“ in Helldivers 2. Was es mit dem Tag auf sich hat und was der Patch gebracht hat, erfahrt ihr hier: Helldivers 2 feiert heute seinen ersten Feiertag – Bringt ikonische Rüstung und Waffe für Nostalgiker zurück

Sony verteilt die Höchststrafe, schließt das Studio, das einen der größten Flops für PS5 entwickelt hat

Nach nur zwölf Tagen hatte Sony mit Concord die große Shooter-Hoffnung für PS5 und Steam offline genommen und damit den letzten Sargnagel in einen der größten Flops der Videospiele-Geschichte geschlagen. Jetzt steht das Aus für das verantwortliche Studio fest.

Was ist mit dem Studio? In einem offiziellen Brief von Hermen Hulst, seines Zeichens CEO der PlayStation-Studio-Business-Group, wurde den Mitarbeitern mitgeteilt, dass die Firewalk Studios sowie Neon Koi (ein Studio für Mobile-Games) geschlossen werden (via sonyinteractive.com).

In dem Brief heißt es: „Wir haben in den letzten Monaten viel Zeit damit verbracht, alle unsere Optionen zu prüfen. Nach reiflicher Überlegung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der beste Weg darin besteht, das Spiel endgültig einzustellen und das Studio zu schließen. Ich möchte allen Mitarbeitern von Firewalk für ihr handwerkliches Geschick, ihren kreativen Geist und ihre Hingabe danken.“

Wie viele Mitarbeiter konkret von den Entlassungen betroffen sind, ist aktuell unklar.

Einer der Gameplay-Trailer zu Concord:

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Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord

Historischer Flop

Was muss ich zu Concord wissen? Der Multiplayer-Shooter sollte eine der neuen Säulen von Sony werden, um das eigene, bisher schwächelnde Games-as-a-Service-Fundament auszubauen. Dafür hatte man die Firewalk Studios im April 2023 sogar übernommen. Doch kam es ganz anders als erhofft:

Zwischenzeitlich hat sich der Game Director von Concord, Ryan Ellis, von seinem Posten zurückgezogen, um in eine unterstützende Rolle zu wechseln. Für langjährige Spieler verabschiedet sich somit ein alter Bekannter, denn Ellis war der kreative Chef vom besten DLC bei Destiny, nun ist er das Gesicht des Flops von Sony auf PS5 und Steam

Diablo 4: Spieler beschweren sich über feige Pferde, die vor jedem Feind fliehen – Blizzard reagiert

In Diablo 4 könnt ihr nicht nur zu Fuß, sondern auch mit eurem Reittier die Welt erkunden. Allerdings trefft ihr dort auch auf zahlreiche Monster – und wenn sie euch angreifen, wirft euer Pferd euch ab und sucht das Weite. Der kommende Patch 2.0.4 soll das ändern.

Mit Season 6 und Vessel of Hatred haben die Entwickler Diablo 4 groß überarbeitet. Offenbar sorgen manche Änderungen allerdings dafür, dass euch neuerdings schon einzelne feindliche Treffer von eurem Reittier werfen – vor allem auf höheren Schwierigkeitsstufen.

Das Ärgerliche daran: Werdet ihr abgeworfen, müsst ihr 10 Sekunden warten, bis ihr wieder auf euer Reittier steigen dürft und erst mal zu Fuß weiterlaufen. Das ist besonders nervig, wenn man es gerade eilig hat – etwa, weil der Weltboss in den nächsten Minuten spawnt oder weil bestimmte zeitliche Aufgaben ablaufen.

Die feigen Reittiere waren auch auf X ein Thema. Dort bittet ein Nutzer Blizzard im Kommentar, die Mounts zu fixen. Auf Qual-Stufe 4 reiche ein Treffer und man fliegt runter. Das mache es sinnlos, die Reittiere überhaupt zu benutzen. Community Director Adam Fletcher reagiert am 22. Oktober darauf und schreibt: „Dafür gibt es bald eine Lösung.“

Die neuen Qual-Stufen ersetzen die alten, oft kritisierten Weltstufen. Mehr zu den neuen Schwierigkeitsstufen erfahrt ihr im Video:

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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video

Patch 2.0.4 macht eure Reittiere widerstandsfähiger

Wann kommt die Lösung? Mit dem kommenden Patch überarbeitet Blizzard den Schaden, der auf einen Spieler-Charakter eintreffen muss, damit dieser vom Reittier geworfen wird. Der Patch 2.0.4 kommt am Dienstag, dem 29. Oktober 2024, in Diablo 4.

In den Patch Notes auf der Blizzard-Website heißt es konkret: „Die Menge an Schaden, die erforderlich ist, um einen Abstieg zu erzwingen, wurde erhöht, um erzwungene Abstiege im Endgame seltener zu machen.

Ferner bringt der Patch etliche Bugfixes mit und ein paar Anpassungen an saisonalen Inhalten. Die vollständigen deutschen Patch Notes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

Was bringt der Patch noch mit? Patch 2.0.4 überarbeitet Inhalte, die mit der Erweiterung „Vessel of Hatred“ zusammenhängen. So werden Varyanas Lebenspunkte in ihrer Quest reduziert und neue Ladebildschirme passend zum neuen Gebiet Nahantu ins Spiel gebracht.

Dazu erhöht Blizzard das Maximum an Edelsteinfragmenten, sodass ihr mehr davon aufsammeln könnt. Auch der Fehler, den es bei dem Boss „Die Bestie im Eis“ gab, wird behoben. Dort kam es dazu, dass der Boss nicht spawnen konnte, wenn Spieler ihn erneut am Altar in der Gletscherspalte beschworen haben.

Auch die Season-Mechanik, der Reichwandler, wird erneut überarbeitet. Spieler kritisierten zu Beginn von Season 6, dass das Event schlicht zu langweilig und der Reichwandler an sich zu langsam ist. Blizzard hat bereits Änderungen vorgenommen. Patch 2.0.4 sorgt dafür, dass die Gesundheit des Reichwandlers verdoppelt wird und eine weitere Monster-Welle spawnen kann.

Der Patch 2.0.4 kommt am Dienstag, dem 29. Oktober, in Diablo 4. An dem Tag startet auch das Halloween-Event, bei dem ihr euch kostenlose Skins für euer Reittier sichern könnt. Zusätzlich dazu gibt es Schreine in Dungeons, die einen Überraschungs-Effekt besitzen können. Und auch der Butcher möchte ein Spiel mit euch spielen.

Quelle(n):
  1. Blizzard