Macher von emotionaler WoW-Dokumentation arbeiteten erst drei Jahre daran, bevor sie Blizzard um Erlaubnis fragten

Die Qualität der Animation der Dokumentation „Das fantastische Leben des Ibelin“, die das Leben eines todkranken World-of-Warcraft-Spielers widerspiegelt, ist so hoch, dass es eine Mitarbeit von Blizzard voraussetzt. Oder? Nun, tatsächlich soll das Entwicklerstudio erst viel später über die angehende Doku informiert worden sein.

Was ist das für eine Dokumentation? Am 25. Oktober 2024 erschien „Das fantastische Leben des Ibelin“ auf der Streaming-Plattform Netflix. Durch seine Krankheit, Muskeldystrophie Duchenne, körperlich eingeschränkt, konnte der norwegische Junge Mats Steen nicht am Leben teilnehmen wie andere Jungs in seinem Alter. Als er 25 Jahre alt ist, verstirbt er infolge seiner Krankheit.

Das MMORPG World of Warcraft half dem Jungen dabei, am sozialen Leben teilzunehmen. Die Dokumentation erzählt seine Geschichte und beruht dabei zum größten Teil auf Animationen der WoW-Charaktere.

Die Dokumentation berührte die Herzen vieler WoW-Spieler, und sie pilgerten im Spiel zu einer Gedenkstätte von Mats Steen.

Einen ersten Eindruck der emotionalen Dokumentation erhaltet ihr mit dem Trailer:

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Das fantastische Leben des Ibelin – Trailer zur emotionalen Doku über eine Geschichte aus der WoW-Community

Hochwertige Animationen auch ohne Blizzards Mitarbeit

Das Magazin Polygon führte Nachforschungen zu den Hintergründen der Netflix-Dokumentation. Der Regisseur Benjamin Ree und der Animator Rasmus Tukia erzählten dem Autor, dass sie zunächst drei Jahre gewartet hätten, bis sie Blizzard von der Dokumentation in Kenntnis setzten.

Kurz vor der Fertigstellung des Films wandten sich die beiden an das Spielestudio: „Wir haben einfach die Rechte genommen und versucht, danach um Verzeihung zu bitten.“

Blizzard wollte den Film sehen und die Filmemacher waren aufgeregt, ob die WoW-Entwickler ihnen die Rechte an dem Material geben würden. Doch nach dem Screening gab Blizzard den Filmemachern grünes Licht. Anscheinend seien die Chefs von dem Film sehr berührt gewesen.

Wie sind solch hochwertigen Animationen ohne Blizzard möglich? Der Animator Rasmus Tukia begann bereits im Alter von 12 Jahren World of Warcraft zu spielen und nutzte die Charaktere, um simple Animationsvideos für YouTube zu erstellen. 2015 fing er an, mit einer Software zu arbeiten, die die Community entwickelt hatte, um Charakter aus dem Spiel in andere Animationsprogramme zu befördern.

Die Qualität seiner Arbeit stieg rasant an und er konnte qualitativ hochwertigere Animationen erstellen. Regisseur Benjamin Ree entdeckte den YouTube-Kanal von Rasmus Tukia und fand in ihm den perfekten Kandidaten, um seine Idee einer Dokumentation über Mats Steen zu verwirklichen.

Netflix hat einige Inhalte zu den verschiedensten Videospielen auf ihrer Seite. Eine der beliebtesten Netflix- und auch Videospiel-Serien ist Arcane. Sie erzählt die Geschichte diverse Charaktere aus League of Legends und eine zweite Staffel wird sehnsüchtig erwartet: Arcane: Neuer Trailer zur 2. Staffel deutet an, was viele nach dem Ende von Staffel 1 vermutet haben

Quelle(n):
  1. Polygon

Destiny 2: Server Down für Patch 8.1.0.3 – Alle Patch Notes und Infos

Destiny 2 fährt heute, am 29. Oktober, seine Server für eine kleine Wartung herunter. Die Server werden deshalb für einige Stunden nicht erreichbar sein. Wann die Wartung beginnt und was in den Patch Notes steht, erfahrt ihr bei uns.

Update, 18:24 Uhr: Das Update könnt ihr nun herunterladen und auch die Patch Notes wurden von Bungie veröffentlicht. Hier findet ihr die Patch Notes zu Patch 8.1.0.3. Wenn ihr den Download abgeschlossen habt, könnt ihr euch erneut einloggen. Viel Spaß!

Das müsst ihr heute wissen: Heute werden die Server heruntergefahren. Grund dafür ist das kommende Halloween-Event „Festival der Verlorenen“. Etwas verspätet, aber nun bald da, werdet ihr gegen Kopflose kämpfen können, um euch Belohnungen zu sichern. Wie lang die Downtime anhalten wird, zeigen wir euch hier.

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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Wartung am 29.10. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler auf x.com zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 2:00 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 16:00 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 18:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 20:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur schrittweise freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Revenant

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in The Final Shape gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Heileffekts „Facette der Behebung“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
  • Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Waffen-Perks „Adrenalin-Junkie“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
  • Die IX-Hülle kann mit bestimmten Shadern extrem hell leuchten.
  • Die Pistole „Anomale Action“ zeigt beim Reichweitenstat 0 an.
  • Der exotische Raketenwerfer Doppelschwänziger Fuchs erhält keine Elementarwaffen-Wogen-Rüstungsmods.

Patch Notes für das Update am 29.10. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel zu Destiny 2 auf MeinMMO: Eine alte Schrotflinte ist in Destiny 2 eine der besten Waffen im PvP und ihr könnt sie sogar bauen

Das Studio von The Day Before fragt nach kostenlos erstellten Inhalten für ihr neues Spiel, geben keine Bezahlung

Das Entwickler-Studio Fntastic wurde eigentlich nach dem Desaster um das Spiel The Day Before geschlossen. Vor einem Monat kam das Team jedoch wieder zurück und bittet Fans um kostenlos erstellte Maps für das neue Projekt. An Bezahlung ist nicht zu denken, nur eine geschenkte Videospielkopie sollen die Ersteller bekommen.

Warum sind die Entwickler zurückgekommen? Ein Dreivierteljahr nach der Schließung des Studios Fntastic kehren die Entwickler zurück und sind der Meinung: „Jeder verdient eine zweite Chance.“ Die Entwickler versprechen Besserung und möchten mehr Ehrlichkeit, Transparenz und Professionalität in ihre zukünftige Arbeit einfließen zu lassen.

Sie ließen ihr neues Spiel Escape Factory von ihren Fans auf Kickstarter finanzieren, diese witterten jedoch direkt wieder eine billige Abzocke. Kurz darauf nahmen die Entwickler ihre Kickstarter-Kampagne von der Seite und kündigten ihren nächsten Versuch an: ITEMS, ein Multiplayer-Prophunt-Game.

Im Video von Géraldine Hohmann von GameStar erhaltet ihr nochmal alle wichtigen Infos zum The-Day-Before-Fiasko zusammengefasst, plus eine anwaltliche Einschätzung des Ganzen:

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The Day Before: Zwischen Betrug und Inkompetenz

Keine Bezahlung, nur eine kostenlose Kopie

Was möchten die Entwickler? Auf ihrem Discord-Server veranstalten die Entwickler jetzt einen Wettbewerb, wer die schönste Map für ihr neues Spiel entwerfen kann. Die Karte, die am meisten Herz-Reaktionen von den anderen Discord-Mitgliedern bekommt, gewinnt (via thegamer.com).

Das Studio schreibt unter anderem dazu: „Dieser Wettbewerb ist eine Chance für dich, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen.“

Was bekommt der Gewinner? Wer den Wettbewerb gewinnt, darf sich über seine Map in dem Spiel ITEMS freuen und bekommt seinen Namen auf der Map verewigt. Zusätzlich erhält der Gewinner einen gratis Steam-Key für das Videospiel.

Im Prinzip stiftet das Studio seine Fans dazu an, kostenlos für sie zu arbeiten. Zwar verstecken sie es hinter einem „Wettbewerb“, doch der Aufwand, der hinter dem Erstellen einer Map steht, ist natürlich dennoch nicht ohne.

Dazu kommt, dass es bereits bei The Day Before diverse Berichte von freiwilligen Mitarbeitern gab, die mit Belohnungen wie Teilnahmezertifikaten gelockt wurden und teils Jahre für das Projekt geschuftet hatten (mehr dazu etwa auf pcgamesn.com), ohne dadurch am Ende etwas Handfestes vorweisen zu können.

Wie sind die Reaktionen? Wie thegamer.com berichtet, reagieren die Mitglieder des Discord-Servers empört. So schreibt einer: „Statt für Konzeptkünstler zu bezahlen, greifen sie auf Freiwillige in Form von Wettbewerben zurück.“ Ein anderer: „Ich dachte, sie würden Leute einstellen, um das Spiel zu machen? Was hat es mit dem Wettbewerb auf sich?“

Das Spiel The Day Before und die zugehörige Kontroverse hat die Videospielwelt erschüttert. Die potenziellen Spieler wurden mit atemberaubenden Trailer gelockt, die Versprechen machten, die das tatsächliche Spiel niemals einhalten konnte. Auch bei diesem Spiel sieht alles zu schön aus, um wahr zu sein: Neues Action-RPG sieht zu gut aus, um wahr zu sein – Spieler glauben, hier kommt das nächste „The Day Before“

Quelle(n):
  1. THE GAMER
  2. PC GAMER

Milliardär erklärt, wie er heutzutage als junger Mensch reich werden würde – es ist simpel und braucht nur PC oder Handy

Der Milliardär Mark Cuban hat für alle, die nach einem Nebenjob oder sogar einer Karriere suchen, einen Rat: perfekte Fragen stellen.

Hinweis: Wir haben den Artikel am 30. Oktober 2024 überarbeitet und eine Erklärung zum KI-Prompting ergänzt.

Wer gibt da Tipps? Mark Cuban ist ein US-Milliardär, der sich schon in jungen Jahren durch seinen unternehmerischen Geist auszeichnete. In einem Video von CNBC versetzt er sich gedanklich zurück in seine Jugend. Was würde er heute als 16-Jähriger machen, um zu einer Karriere und Reichtum zu gelangen? Seine Antwort ist kurz und letztendlich müssten Jugendliche nur eines lernen: Fragen an eine KI zu stellen.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Die perfekten Fragen für ChatGPT

Mark Cuban ist vor allem in den USA bekannt als der ehemalige Hauptanteilseigner des US-Basketball-Teams Dallas Mavericks. Sein Vermögen hat er durch Investments angehäuft und er arbeitete schon als Teenager in diversen Branchen als Solo-Selbstständiger. Heutzutage würde er sich allerdings als 16-Jähriger auf Sprachmodelle wie ChatGPT konzentrieren.

Was rät Mark Cuban in Sachen KI? Jeder kann laut ihm einfach irgendwas in Chatfenster tippen. Aber es sei eine Kunst, spezifische Fragen zu stellen, um das Potenzial der KI auszunutzen. Vor allem kleinen und mittleren Unternehmen fehle es hier an Erfahrung und Kapazitäten. Deshalb sollten sich technisch interessierte Jugendliche darin üben, der KI die perfekten Fragen zu stellen.

Laut Cuban sei es für jeden möglich, in diese junge Branche einzusteigen. Ein Studium brauche es dafür nicht, nur Übung.

Was soll das bringen? Der KI die richtigen Fragen zu stellen, ist ein recht neues Berufsbild, das mit den rasanten Entwicklungen in den letzten Jahren entstanden ist. Als sogenannter „Prompt Engineer“ macht man sich unter anderem die Fähigkeit der KI zunutze, blitzschnell große Mengen an Daten abzugleichen. Je ausgeklügelter die Aufgabenstellung ist, desto zufriedenstellender ist in der Regel die Antwort der KI, sei es in Form eines Textes oder eines Bildes.

Mit einem solchen Job sollen sich 50.000 Euro im Jahr verdienen lassen (via jobvector). Der Milliardär rät jedoch nicht dazu, sich mit einem einfachen Job zufriedenzugeben. Vielmehr soll man sich diese spezielle Fähigkeit aneignen und dann auf Unternehmen zugehen, und ihnen beibringen, wie sie die KI verwenden können.

Cuban geht derweil nicht in Detail, wie genau das funktionieren soll. Auch lässt er offen, ob er diese Kunst beherrscht.

Eine Gruppe von Studenten aus den USA braucht diesen Tipp wohl kaum; sie nutzen Künstliche Intelligenz zumindest schon regelmäßig, wie eine Lehrende an einem College erfahren musste. Dabei war selbst ein extrem einfacher Task genügend Anlass, um die KI anzuwerfen: Professorin stellt Studenten simple Aufgabe – Doch die nutzen trotzdem ein dreistes Hilfsmittel

Nach 10 Jahren spielen über 500.000 Spieler am Tag den Survival-Shooter DayZ – Neues DLC kommt auf Steam gut an

Der Survival-Shooter DayZ hat mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel. Zum Release des neuen DLCs verzeichnet das Game einen neuen Player-Peak von über 500.000 Spielern und kommt auch gut auf Steam an.

Was ist DayZ Frostline? Frostline ist das erste und bisher einzige DLC für den Survival-Shooter DayZ. Der ehemalige Arma-2-Mod ist mittlerweile seit über 10 Jahren live und bringt mit der Erweiterung neue Inhalte. Hier eine Auswahl:

  • Neue Map mit Lage im Fernen Osten
  • Winterlandschaft Sakhal, in der erstmals auch auf Wärme geachtet werden muss
  • Neue Tiere
  • Neue Gameplay-Mechaniken wie Boote

Nach dem Launch am 15. Oktober 2024 stürzten sich wohl eine ganze Menge neuer und wiederkehrender Spieler ins Game. Über ihren Publisher Level Infinite ließ der Entwickler Bohemia Interactive verkünden, dass bis zum 20. Oktober ein neuer Spielerrekord von über 500.000 täglichen Spielern erreicht wurde.

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DayZ Frostline: Release-Trailer zur neuen Erweiterung für den Survival-Shooter auf Steam

Über 500.000 Spieler im 10 Jahre alten Survival Shooter

Wo kommen die Spieler her? In ihrem Post auf der Level-Infinite-Homepage gibt der Entwickler an, dass sie am 20. Oktober insgesamt 501.222 Log-Ins hatten. So teilen sie sich auf:

  • 235.618 Steam-Spieler; der Peak liegt bei 79.000 gleichzeitigen Spielern (78.937 laut Steam DB)
  • 113.897 PlayStation-Spieler, der Peak liegt bei 33.000 gleichzeitigen Spielern
  • 152.037 Xbox-Spieler; der Peak liegt bei 36.000 gleichzeitigen Spielern

Ob die Peaks bei den PlayStation- und Xbox-Spielern korrekt sind, kann leider nicht nachvollzogen werden, da diese Zahlen nicht offiziell bekannt gegeben werden.

Was hält die Community vom DLC? Tatsächlich kommt Frostline auf Steam Größtenteils Positiv an. Die Spieler loben unter anderem die Map, das Gameplay und den Umfang des DLCs.

Gleichzeitig bemängeln sie noch vorhandene Bugs, unter anderem würde einer viele Mods zum Game behindern. Auch gäbe es noch viel Clipping.

Die Playstation-Community bewertet die Erweiterung mit 4.33 von maximal fünf Sternen. 77 % der Bewertungen geben dabei fünf Sterne, während nur 13 % maximal einen vergeben haben.

Im Xbox-Store hat das DLC bislang nur 30 Bewertungen erhalten. Insgesamt steht Frostline hier bei nur drei von fünf möglichen Sternen.

Wenn ihr euch einen eigenen Eindruck über das DLC verschaffen möchtet, könnt ihr es zum Release dieser News noch um 10 % vergünstigt via Steam kaufen. Beachtet dabei aber, dass ihr, um spielen zu können, auch das Grundspiel DayZ benötigt.

Wie gewohnt sind bei Steam im Moment eine ganze Menge Spiele und Erweiterungen im Angebot. Wir haben für euch eine Liste mit neun Spielen, die ihr aktuell für unter 5 Euro erstehen könnt: Wenn ihr diese 9 Spiele mit bis zu 90 %-Rabatt auf Steam kauft, habt ihr bis Weihnachten jede Woche ein Spiel für unter 5 Euro

Quelle(n):
  1. Level Infinite

Experte erklärt: Twitch steuert auf eine Katastrophe zu und muss kontroverse Inhalte verbieten

Der Streaming-Experte und Geschäftsmann Devin Nash erklärt, warum sich der Streaming-Dienst Twitch auf eine katastrophale Situation zubewegt. Die Plattform werde immer unattraktiver für Werbepartner, seit Twitch keine primäre Gaming-Plattform mehr ist, sondern politischen Aktivisten, auch Extremisten, eine Bühne bietet. Nash fordert, Twitch müsse alle Extremisten und politische Inhalte bannen, nicht nur die von einer Richtung, wie zuletzt Asmongold.

Das ist die Analyse von Devin Nash: Nash sagt (via X), Twitch befinde sich in einer „Albtraum-Situation“ bei der Werbung: Werbetreibende verließen die Plattformen und kämen nicht wieder.

YouTube sei 2017 in einer ähnlichen Situation gewesen, als Werbetreibende erkannt haben, dass ihre Werbespots vor extremistischen Inhalten ausgespielt wurden. YouTube hätte dann zwei Jahre lang daran gearbeitet, sein Werbe-System zu verbessern. Mittlerweile habe YouTube das weltweit ausgeklügelteste System, wie Werbung ausgestrahlt werde. Twitch habe es versäumt, an seinen Systemen zu arbeiten, und bezahle jetzt einen hohen Preis dafür.

Für Nash ist klar: Es gibt nur eine brutale, einfache und effektive Lösung: Twitch müsse alle politischen, kontroversen und extremistischen Inhalte von der Plattform verbannen und sich zurück auf seine Anfänge besinnen und sich wieder auf Gaming konzentrieren.

Asmongold ist ein Streamer, der früher nur Gaming zeigte und heute fast nur noch mit kontroversen Inhalten auffällt, zuletzt wurde er von Twitch gebannt:

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Twitch hat zig Millionen US-Dollars verschwendet

Das waren die Fehler von Twitch: Nash erklärt, Twitch habe viele falsche Entscheidungen getroffen und damit Geld verschwendet. Richtig wäre es in seinen Augen gewesen, ein vernünftiges System zu finden, um Werbung gut auszuspielen. Stattdessen habe sich Twitch auf Content konzentriert und hier Millionen an US-Dollars verzockt:

  • Twitch habe 90 Millionen Dollars in die Overwatch League gesteckt
  • Habe viel Geld an Riot Games gezahlt, um die Rechte für LoL zu erwerben
  • Habe Streamern wie Ninja oder Shroud riesige Verträge gegeben

Nash analysiert: Nichts davon habe viel gebrach.

In der Zwischenzeit ist das Anzeigensystem, mit dem Twitch in erster Linie Geld verdienen will, ins Stocken geraten. Wenn man auf Twitch Werbung kaufen möchten, muss man einen hohen Mindestbetrag zahlen (z. B. 100.000 $ und mehr) und mit jemandem vor Ort sprechen. Die Anzeigen sind nur begrenzt oder gar nicht zielgerichtet. Die Anzeigen werden überall auf der Website geschaltet, oft für irrelevante oder kontroverse Streamer. Da überall Werbung geschaltet wird, ist Twitch nur so gut wie sein schlechtester Streamer.

Werbung auf Twitch ist nicht zielgerichtet

Das sieht er als Konsequenz: Nash sagt, große Werbetreibende würden Twitch sagen, dass ihr Werbe-System nicht okay sei.

Dem sei auch so: Das Werbe-System sorge dafür, dass Zuschauern bis zu 8 Werbe-Clips gezeigt würden, wenn sie einem Stream beitreten. Das würde dafür sorgen, dass Zuschauer gehen:

Twitch hat schon immer aus Angst gehandelt. Sie hatten Angst, dass andere Websites ihr Publikum kannibalisieren würden (Mixer), also kauften sie Streamer. Sie dachten, YouTube würde ihnen die Zuschauer wegnehmen, also kauften sie Übertragungsrechte (LCS, OWL). Sie dachten, die Musikindustrie würde sie verklagen, also gaben sie Millionen für den Aufbau von Bibliotheken und Lizenzrechten aus. Währenddessen baute YouTube Systeme auf, um diese Probleme langfristig zu lösen, und war bereit, jahrelang zu scheitern, weil YouTube wusste, dass eine bessere Zukunft möglich war.

Nash fordert: Twitch muss Politik verbannen, zurück zu Gaming gehen

Diese Lösung fordert Nash: Nash sagt, Twitch war in einer viel besseren Situation, als sie sich auf Gaming konzentrierten. Als „Plattform für alles“ könne Twitch nicht ohne gute Systeme funktionieren. Ohnehin wäre dieser Zug abgefahren, YouTube und TikTok hätten hier einen uneinholbaren Vorsprung.

Twitch müsse auf alle kontroversen Inhalte verzichten und zu Gaming, Musik und Handarbeiten zurückkehren. So könne man die Werbetreibenden und die Zuschauer zurückbringen.

Nur mit extremen Maßnahmen könne man die extremen Probleme der Plattform lösen.

Konflikt um den Krieg in Gaza eskaliert auf Twitch

Das steckt dahinter: In den USA ist die Diskussion um den Konflikt in Gaza politisch noch aufgeheizter als bei uns in Deutschland. Twitch hat Asmongold dafür gebannt, sich auf menschenfeindliche Art zu dem Konflikt geäußert zu haben. Asmongold wird in der Öffentlichkeit als jemand gesehen, der sich Pro-Israel positioniert hat.

Es gibt in den USA genauso viel Aufregung um Äußerungen von anderen Twitch-Streamern wie Frogan oder HasanAbi, die sich ebenfalls klar positioniert haben. Ihnen wird vorgeworfen, sich menschenfeindlich und antisemitisch geäußert zu haben.

Twitch wird daher auch für seine Bann-Politik kritisiert, Asmongold bestraft zu haben, während andere Streamer für ähnlich krasse Aussagen, die in den Augen vieler US-Amerikaner unpatriotisch waren, nicht bestraft wurden. Frogan erhielt mittlerweile allerdings ebenfalls einen Bann.

Nash glaubt offenbar, dass Werbetreibende kein Interesse daran haben, vor solchen Statements und in so einem Umfeld Werbung zu schalten.

Twitch-Streamer HasanAbi schüttelt seine Hände
HasanAbi.

Kann man der Analyse vertrauen? Devin Nash gilt seit vielen Jahren als jemand, der kühl und präzise Probleme im Streaming analysiert und benennt. Als ehemaliger CEO einer großen E-Sport-Organisation hat er auch Einblick in die Business-Seite des Gamings. Wenn er so eine Analyse postet, hat das also durchaus Gewicht.

Allgemein hat die Streaming-Plattform gerade eine harte Zeit. Auch ein Konkurrent von Twitch, der CEO der Plattform Rumble, hat Twitch ein baldiges Ende vorausgesagt: Brechen den Streaming-Millionären bald die Einkommen weg? CEO von Rumble sagt das Ende von Twitch voraus

CoD Black Ops 6 Zombies: Safe Code & Beuteschlüssel – So öffnet ihr den Tresor in Liberty Falls

Der Zombie-Modus von Black Ops 6 hat einige Geheimnisse zu bieten, die ihr entdecken könnt. Neben zahlreichen Easter Eggs gibt es auch einen Safe, aus dem ihr Loot mitnehmen könnt. Wir zeigen euch, wie ihr den Tresor öffnet.

Wo ist der Safe? Der Tresor steht in einer Bank inmitten der Stadt (Quadranten F4&5). Ihr gelangt zu der Bank, indem ihr vom Startgebiet aus Richtung Norden lauft, den Comicbuchladen durchquert und hinterm Laden der Treppen hoch zur Straße folgt. Auf der Straße geht ihr dann nach Süden und findet auf der östlichen Straßenseite den Hintereingang der Bank.

Gegenüber des Hintereingangs ist ein Automat mit Speedo-Cola. Innerhalb der Bank findet ihr zudem den Juggernog-Automaten.

Bonus-Tipp: Auf dem Dach der Bank könnt ihr ab Runde 25 den Wunderfizz-Automaten finden, bei dem ihr alle Perk-a-Colas kaufen könnt. Auf das gelangt ihr über verschiedene Seilbahnen, die ihr zuvor freikaufen müsst.
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In Black Ops 6 gibt es eine Mission, bei der sich Spieler gruseln.

Safe Code finden und Tresor öffnen

Wie öffnet ihr den Tresor? Um den Tresor in Liberty Falls zu öffnen, müsst ihr einen Code finden, den ihr in das Zahlenschloss eingebt. Dieser Code besteht aus 3 Zahlen, die ihr an verschiedenen Orten findet und die ihr in der richtigen Reihenfolge eintippen müsst.

Wo findet ihr den Safe Code? Jede Zahl ist auf einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem auch die Position der Zahl innerhalb des Codes dargestellt wird. Schaut dazu, auf welchem Strich die Zahl steht. Ist die Zahl beispielsweise auf dem linken Strich, kommt sie im Code an erster Stelle.

  1. Bank – Die erste Zahl ist in der Bank auf dem Tresen direkt vor dem Eingang des Tresors
  2. Comicbuchladen – Die zweite Zahl findet ihr im Comicbuchladen an der Innenseite des quadratischen Tresens in der Mitte des Raumes. Springt dazu in die Mitte des Tresens und schaut in die Ablagefläche unterhalb der Arbeitsplatte, wenn ihr Richtung Tresen blickt.
  3. Bowlingbahn – Die dritte Zahl findet ihr auf dem Tresen in der Bowlingbahn. Auf dem Zettel steht ein kleiner Eimer mit Getränken, der die Zahl verdeckt.
Da der Code in jedem Durchlauf zufällig generiert wird, können wir euch die fertige Zahlenkombination nicht einfach auflisten. Ihr müsst die Zahlen jedes Mal selbst herausfinden.

Hier seht ihr nochmal die Standorte der einzelnen Zahlen:

Die Standorte auf der Map haben wir euch wie folgt markiert:

  • Bank: Grün
  • Comicbuchladen: Pink
  • Bowlingbahn: Gelb

Beuteschlüssel finden und Loot schnappen

Innerhalb des Tresors findet ihr eine Reihe mit Schließfächern, die Loot enthalten. Um diese zu öffnen, benötigt ihr jedoch einen Beuteschlüssel.

Wo bekommt ihr einen Beuteschlüssel her? Beuteschlüssel können ab Runde 10 von Manglern fallengelassen werden. Mangler sind die etwas stärkeren Gegner, die an ihrem rechten Arm eine Kanone haben, mit der sie Schockwellen verschießen können.

Sammelt einen fallengelassenen Beuteschlüssel einfach ein, betretet den Tresor und öffnet eines der Schließfächer. Bedenkt jedoch, dass ihr für jedes Schließfach einen neuen Beuteschlüssel benötigt.

Falls ihr gar nicht auf der Suche nach dem Code Code für den Safe im Zombie-Modus auf Liberty Falls wart, sondern stattdessen die Tresore in der Kampagne öffnen wollt, findet ihr hier die nötigen Infos: Call of Duty: Black Ops 6 – Safe Codes und Orte aller Tresore in der Kampagne

Spieler glauben: Star Citizen schwächt alte Schiffe, die sie für Echt-Geld gekauft haben, um neue Schiffe zu verkaufen

Bei Star Citizen regt sich gerade Unmut. Spieler glauben, CIG würde jetzt nachträglich 3 Schiffe verschlechtern, die Spieler bereits gekauft haben, damit die Spieler einen Anreiz haben, um neue Schiffe zu kaufen. Es geht um drei Varianten des Schiffs Starlancer, das auf der CitizenCon 2024 vorgestellt wurde.

Das ist die Kritik: Im Forum von Star Citizen, Spectrum, gibt es Kritik, CIG habe 3 beliebte alte Schiffe generft und gleichzeitig neue Alternativen angeboten. Um die Nachfrage nach den neuen Alternativen zu schüren, habe man die bisherigen Angebote abgeschwächt:

Die Corsair sei generft worden, weil sie ein „zu starkes Solo-Schiff sei“, jetzt sei sie ein „sehr schlechtes Multi-Crew“-Schiff. Als Alternative stünde aber STARLANCER MAX (249,01 €) bereit.

Die Redeemer wurde generft, weil sie stärker sei, als für die Schiffsklasse angemessen – die STARLANCER TAC würde für denselben Preis aber voll reinhauen.

Das Schiff „Galaxy“ habe sein Bau-Modul für Basen verloren. Aber „Starlancer BLD“ erlaube einem, alles zu bauen.

Die neuen Schiffs-Varianten Starlancer TAC und Starlancer MAX können zwar gekauft, aber noch nicht geflogen werden.

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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor

Verteidiger von Star Citizen halten starke neue Schiffe für Marketing

Gibt es auch Gegenstimme? Einige Spieler von Star Citizen sagen, das solle man nicht so ernst nehmen. Das sei nur Marketing.

Ein neues Schiff zerstöre in neuen Trailern das alte Meta-Schiff. Das Marketing stelle neue Schiffe stärker dar, als sie seien. Sicher hätten die neuen Starlancer-Schiffe auch Schwächen.

Was sagen die Entwickler? Die Entwickler äußerten sich etwa um den Ärger mit dem Schiff „Galaxy“ – das sei in der Tat nicht dafür geeignet, Basen zu bauen. Das Schiff, das man dafür brauche, sei die Starlancer BLD.

Die Aussage löste aber so einen Ärger aus, dass der Entwickler John Crewe zurückruderte und sagte: Wenn das Feature, Basen zu bauen, ins Spiel komme, werde die Galaxy nicht sofort Basen bauen können, das werde aber „rasch“ nachgereicht.

Spieler kündigen an, Vertrauen verloren zu haben – Wollen sparsamer sein

Wie ist die Reaktion? Einige Spieler scheinen verärgert und verunsichert zu sein, dass Schiffe, die sie gekauft haben, nun nachträglich abgeschwächt oder verändert wurden.

In Foren-Threads heißt es nun: „Ich sehe nicht ein, mit meinem Geld Schiffe zu kaufen, bevor die Release-Version 1.0 da ist.“ Man habe das Vertrauen in Star Citizen verloren, dass Schiffe so bleiben, wie man sie gekauft habe.

So habe die Corsair mittlerweile nur noch einen geringen Vorteil gegenüber anderen Schiffen. Der Spieler sagt: Sein Geldbeutel bleibe jetzt geschlossen.

In einem anderen Foren-Thread wird Transparenz angemahnt.

Es ist schwer, an der Balance von Dingen zu drehen, für die Spieler extra bezahlt haben

Das steckt dahinter: Balance-Patches sind üblich, grade in der Entwicklung von Spielen. Es ist in Spielen wie Lol oder WoW ganz normal, dass sich mit jedem Patch verändert, welcher Champ oder welche Klasse Meta ist, oft geht es da nur um eine minimale Veränderung von wenigen Prozentpunkten, ob eine Klasse jetzt S-Tier, also die stärkste, oder B-Tier, nur Mittelmaß ist.

Aber es ist etwas anderes, wenn das Ding, was schwächer gemacht wird, vorher vom Spieler explizit für Echt-Geld gekauft wurde. Das, von dem der Käufer vorher dachte, dass es ihm den ultimativen Vorteil gibt, die paar Prozentpunkte Vorsprung verschafft, ist plötzlich nur noch Mittelmaß und es gibt eine neue bessere Lösung für die Position.

Gerade, wenn der Eindruck entsteht, dass Star Citizen neue Kunden mit neuen Produkten erschließen möchte und dabei „alte Kunden“ und deren Geld nicht respektiert, entsteht Unmut in der Community. Das Problem wird durch Gerüchte verstärkt, die Finanzierung von Star Citizen habe ein Plateau erreicht und man müsse neue Kunden auftun, um den gewaltigen Cash-Burn des Projekts auszugleichen.

Die so allergische Reaktion auf Balance-Änderungen und Nerfs ist ein Problem, das man sich mit einer Monetarisierung von Inhalten, die Auswirkungen aufs Gameplay haben, ins Haus holt.

Zuletzt sorgte Star Citizen für Aufregung, als man ein Feature aus der zukünftigen Release-Version strich, das gerade für wohlhabende Solo-Spieler von entscheidender Bedeutung sein könnte: Das Lieblings-Feature reicher Spieler wird zum Release nicht in Star Citizen sein, dabei war es versprochen

Quelle(n):
  1. mop

Todkranker Fan fragt, ob er Borderlands 4 vor Release spielen darf, ist überwältigt von der Reaktion der Entwickler

Der 37-jährige Caleb McAlpine ist so schwer erkrankt, dass er den Release von Borderlands 4 vielleicht nicht mehr miterlebt. Er fragte, ob es möglich sei, das Spiel noch vor Release zu sehen. Nach einer ersten Antwort des CEOs stellt er nun den konkreten Plan vor, den Gearbox mit ihm hat.

Was hat McAlpine getan? Der Mann, der von sich selbst behauptet, großer Fan von Borderlands zu sein, wandte sich an die Community von Borderlands. Er hatte einen großen Wunsch:

  • McAlpine ist an Krebs im Endstadium erkrankt. Ihm bleiben laut Ärzteteam nur noch 7-12 Monate zu leben. Sollte die Chemo anschlagen, wären es immer noch knappe 2 Jahre, die ihm bleiben.
  • Er befürchtet, dass er den Release von Borderlands 4 nicht mehr miterlebt. Das Spiel ist für 2025 angekündigt und es könnte immer noch sein, dass sich die Veröffentlichung weiter nach hinten verschiebt.
  • McAlpine wendet sich deshalb an das Reddit-Forum und fragt nach, ob jemand Kontakt zu Gearbox, dem Entwickler von Borderlands 4, habe. Er würde sich freuen, wenn es die Möglichkeit gäbe, das Spiel noch vor Release zu sehen.

Zunächst bekam der kranke Fan eine Antwort vom CEO von Gearbox, Randy Pitchford. Der schrieb, dass die beiden in Mailkontakt stünden und Gearbox alles Mögliche tun würde, um etwas in Bewegung zu setzen. Jetzt meldet sich McAlpine zurück und stellt die konkreten Pläne von Gearbox vor.

Zu Borderlands 4 gab es bislang nur einen kleinen Teaser:

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Teaser-Trailer kündigt Borderlands 4 an

McAlpine und die Chance seines Lebens mit Borderlands 4

Wie sieht der Plan von Gearbox aus? McAlpine antwortete auf seinen eigenen Reddit-Thread. Er bedankt sich bei der Community für die lieben Worte und schreibt, dass Gearbox etwas für ihn geplant habe. Der Borderlands-Fan soll Mitte oder Ende November, also schon in wenigen Wochen, ins Büro von Gearbox eingeflogen werden.

Dort hat er die Möglichkeit, sich den aktuellen Zustand von Borderlands 4 anzusehen. Ob er dabei selbst die Tastatur und Maus in die Hand nehmen darf, verrät der Post leider nicht. Doch McAlpine schreibt schon jetzt, wie überwältigt er von dieser Möglichkeit ist und dass es sich für ihn gerade wie ein Traum anfühlen würde.

Da Borderlands 4 für 2025 angekündigt wurde, wird der Titel noch etwas Entwicklungszeit benötigen. Dementsprechend wird sich der Shooter nicht in einem Zustand befinden, der jetzt veröffentlicht werden könnte. Doch so oder so ist es eine tolle Chance für McAlpine, vor allen anderen schon jetzt einen Blick auf Borderlands 4 werfen zu dürfen.

Ist das eine Ausnahme? Gearbox hat schon in der Vergangenheit mehrmals Aktionen für Fans gestartet. Einen ähnlichen Fall gab es bereits bei Borderlands 3. McAlpine sei sich laut eigenen Aussagen gar nicht bewusst gewesen, dass Gearbox schon anderen erkrankten Fans geholfen habe.

Es habe sein Herz berührt, als er las, was für eine tolle Firma Gearbox sei. Das Entwicklerstudio hätte Fans geholfen, obwohl sie es nicht hätten machen müssen. 

McAlpine soll seit dem ersten Teil der Reihe ein riesiger Borderlands-Fan sein. Jedes Spiel sei für ihn auf seine eigene Weise gut, von den Charakteren bis zu den Waffen hin. Trotzdem hat MeinMMO ein Ranking aller Borderlands-Teile erstellt und verrät euch, welche Teile sich mehr lohnen als andere: 6 Spiele zu Borderlands im Ranking

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Homer baut viele Unfälle im Atomkraftwerk der TV-Serie Die Simpsons, wird nicht gefeuert, weil es einen Deal mit Mr. Burns gibt

In der Fernsehserie Die Simpsons gibt es mehrere unumstößliche Regeln. Eine davon ist, dass Familienoberhaupt Homer Simpson eine lebenslange Anstellung im Atomkraftwerk von Springfield hat, obwohl er immer wieder Unfälle baut. Die 36. Staffel der Zeichentrickserie enthüllt endlich, warum Homer immer noch seinen Job hat.

Wieso ist Homer Simpson eine Gefahr in seinem Job? Homer Simpson arbeitet als Sicherheitsinspektor in einem Atomkraftwerk. Dem Namen nach sollte er eigentlich dafür sorgen, dass das Atomkraftwerk noch sicherer wird oder zumindest seinen Stand beibehält.

Doch es kommt immer wieder zu Missgeschicken, die von Homer verursacht werden:

  • Schon im berüchtigten Intro fällt Homer Simpson, als die Pausen- bzw. Feierabendglocke läutet, ein Stab mit radioaktiver Substanz in den Nacken.
  • In der 5. Episode der 3. Staffel, „Der Ernstfall“, spritzt Homer etwas Donut-Flüssigkeit auf die Kerntemperaturregler des Reaktorkerns. Er provoziert damit eine Kernschmelze, kann sie aber rechtzeitig abwenden.
  • Eine Episode, in der Homer tatsächlich kurzzeitig gefeuert wurde, ist die 3. Folge der 1. Staffel. Homer fährt gegen ein Rohr, wodurch giftiges Gas austritt. Er wird gefeuert, protestiert daraufhin aber und erhält seinen Job als Sicherheitsinspektor.

Obwohl Homer laut Mr. Burns schon 742 Unfälle verursacht hat, die tödlich hätten enden können, ist sein Job eine lebenslange Garantie. Die neue Folge aus Staffel 36 von Die Simpsons erklärt endlich, warum Homer seinen Job nie verliert.

Den Trailer zur TV-Premiere der vorherigen 35. Staffel von Die Simpsons könnt ihr hier sehen:

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Die Simpsons – Der Trailer zur TV-Premiere der 35. Staffel

Mr. Burns handelte Deal mit Homers Vater aus

Wieso wird Homer nie gefeuert? In der 4. Episode von Staffel 36, „Shoddy Heat“, wird endlich aufgeklärt, wieso Homer immer seinen Job behält. Die Folge enthüllt, dass Homers Vater, Abe Simpson, in den 1980er-Jahren als Detektiv gearbeitet hat.

Sein Partner, Billy O’Donnell, verschwand bei der Untersuchung eines Falls zu Mr. Burns. Als Abe sich auf die Spur macht und Mr. Burns konfrontiert, sagt dieser, dass Billy ins Paradies gegangen sei.

Mr. Burns bietet Abe einen Deal an: Er soll die Sache mit seinem Partner vergessen und die Suche beenden, dafür würde Mr. Burns seinem Sohn, Homer, eine lebenslange Anstellung im Atomkraftwerk geben. Abe erkannte, dass Homer diese Hilfe bitter nötig hatte und willigte ein.

Wo kann ich mir die Folge ansehen? Die 36. Staffel feierte gerade erst ihre Premiere auf dem amerikanischen TV-Sender FOX. Dementsprechend ist es in Deutschland noch nicht möglich, die neuen Folgen zu schauen. 

Bislang gibt es auf Disney+ die Möglichkeit, die 35. Staffel zu sehen. Bis die 36. Staffel nach Deutschland kommt, wird es vermutlich noch einige Monate dauern.

Die Simpsons gibt es schon seit 35 Jahren. In den 36 Staffeln sind zahlreiche Anspielungen auf andere Franchises enthalten. In Staffel 30 gibt es sogar eine Episode, in der ein MOBA wie League of Legends zum Thema wird: Die Simpsons arbeiteten mit den LoL-Entwicklern an einer E-Sports-Folge

WoW: Entwickler hören zu und nerfen das größte Problem in Dungeons

Ein Affix raubt Charakteren in World of Warcraft den letzten Nerv. Blizzard greift ein – aber behebt das wirklich das größte Problem?

Schon vor einer Weile hatten wir über die aktuelle Saison in World of Warcraft berichtet, die vor allem durch den Affix „Tücke des Herausforderers“ geprägt ist. Die Einschränkung sorgt dafür, dass Tode in Dungeons deutlich bestrafender sind und schon nach wenigen Fehlern dazu führen, dass „M+“-Instanzen kaum noch in der Zeit bewältigt werden können. Blizzard will das Problem beheben – und hat dafür eine Lösung, die gerade koordinierten Gruppen mehr helfen wird.

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was ist das Problem an dem Affix? Der Affix sorgt aktuell dafür, dass viele Random-Gruppe schon früh zerbrechen. Nach nur einem Wipe verliert man aktuell 75 Sekunden, zusätzlich zur Wiederholung des Kampfes und dem Laufweg. Das kann bei einigen knapp bemessenen Dungeons bereits bedeuten, dass das Zeitlimit kaum noch eingehalten werden kann. Sterben dann gelegentlich noch einzelne Charaktere, ist das nahezu unschaffbar.

Der Affix hat dafür gesorgt, dass viele PUGs kaum noch Freude empfinden, einander schnell anklagen und auch kleine Fehler bereits zu großen Diskussionen führen können. Daher ist „Tücke des Herausforderers“ von den meisten als der Affix angesehen, der den Spaß an der aktuellen Saison am stärksten einschränkt.

Was macht World of Warcraft dagegen? Blizzard bringt diesen Mittwoch, also am 30.10.2024, einen kleinen Hotfix, der den Affix ändert. Zwar bleibt auch weiterhin die Strafe von 15 Sekunden erhalten, allerdings bringt der Affix auch einen zusätzlichen Bonus: 90 Sekunden zusätzliche Zeit, um den Dungeon zu bewältigen.

Die Absicht dahinter ist klar: Der Affix soll auch eine positive Komponente haben, der die Nachteile ein wenig ausgleicht. Bis zu 6 Tode sind künftig also durch die 90 Sekunden „nichtig“ und reduzieren die verbleibende Zeit nur auf den Standard des Dungeons. Wer keine Tode aufweist, kann sich also etwas mehr Zeit lassen und langsamer vorgehen.

Ob diese Änderung reicht, um den Affix in der Gunst der Community steigen zu lassen, bleibt abzuwarten. Zumindest ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung, um den Affix für den Rest der Saison etwas erträglicher zu machen. Wirklich beliebt wird er aber wohl niemals mehr werden. Deutlich besser als der Affix kommen die Änderungen am Geburtstags-Event an – das ist jetzt viel belohnender.

Black Ops 6 ist das beste Call of Duty seit Jahren, weil es trotz Problemen vieles richtig macht

MeinMMO-Autor Dariusz hat an Black Ops 6 richtig viel Spaß – deutlich mehr als an den Teilen von Call of Duty, die in den vergangenen Jahren erschienen sind. Warum das so ist, erklärt er hier.

Call of Duty: Black Ops 6 kommt nicht bei allen Spielern gut an. Es gibt viel Lob, aber auch berechtigte Kritik – besonders an der technischen Umsetzung des Spiels. Viele Spieler klagen über Performance-Probleme und vor allem zahlreiche Abstürze.

Hier muss ich direkt eine kleine Vorwarnung aussprechen: Ich bin echt ein Glückspilz und habe noch keinen einzigen Absturz gehabt. Auch FPS-Drops, Disconnects oder größere Bugs hatte ich bislang nicht. Dieses Glück gebührte mir seltsamerweise schon 2020 bei Cyberpunk 2077 und 2021 bei dem Loot-Shooter Outriders.

Mein Spielerlebnis wurde also mal wieder nicht von technischen Problemen getrübt – außer von dem altbekannten Paketverlust. Das ist wichtig, denn wenn man keine ständigen Abstürze hat, kann man das Gameplay viel besser wertschätzen.

Es hat noch nie so viel Spaß gemacht, einfach über die Map zu rennen

In Black Ops 6 gibt es das sogenannte Omni-Movement, das euch erlaubt, in alle Richtungen zu sprinten, zu springen und zu sliden. Zum Springen gehört nicht nur das klassische Bunnyhoppen, sondern auch Hechtsprünge. Ich liebe das.

Ich bin weit davon entfernt, ein Movement-Experte zu sein. Aber das, was ich mit meinen spielerischen Fähigkeiten hinbekomme, nutze ich auch. Sliden, springen, sliden, ein Hechtsprung um die Ecke, um den nervigen Camper zu überraschen – das alles macht in Black Ops 6 wirklich Spaß, denn die Übergänge zwischen den verschiedenen Aktionen gehen super flüssig von der Hand.

In den vergangenen Jahren war das Movement von Call of Duty vergleichsweise langsam, behäbig und träge. Black Ops 6 fühlt sich frisch und schnell an. Es macht Spaß, einfach über die Map zu laufen und das Movement in vollen Zügen auszukosten.

Hier übrigens eine kleine Einstellung, die ihr aktivieren solltet, damit das Movement wirklich Spaß macht:

Nicht so gut wie früher, aber viel besser als zuletzt

Black Ops 6 hat endlich wieder einen rundenbasierten Zombie-Modus, mit Kaugummis, Perk-Automaten und Easter Eggs. Ich weiß, viele von euch in den sozialen Netzwerken meckern, dass der Modus nicht so gut sei wie früher. Aber wisst ihr was? Ist mir egal.

Der Modus macht Spaß, wenn man sich auf ihn einlässt. Ich kann einfach mit Freunden am Abend ein paar Runden Zombies bekämpfen und das coole Movement von Black Ops 6 genießen, ohne im Multiplayer gegen die größten Schwitzer spielen zu müssen. Nebenbei level ich noch ganz entspannt meine Waffen.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt den Zombie-Modus im Trailer

Der Zombie-Modus von Modern Warfare 3 (2023) war wiederum nichts Halbes und nichts Ganzes. Eigentlich war das nur der Extraction-Modus DMZ mit Zombies und ohne PvP. Ein rundenbasierter Modus, wie die CoD-Veteranen ihn sich wünschten, war das nicht. Der Zombie-Modus von Black Ops 6 ist viel besser.

Der Multiplayer – Die alten Probleme im neuen Gewand

Der Multiplayer leidet unter den alten Problemen, die jeder Spieler von Call of Duty kennt: SBMM, schlechte Maps und noch schlechtere Spawns. Die Spawns sind wirklich eine Katastrophe, aber das war in Modern Warfare 2 und 3 auch schon alles andere als gut. Deswegen fällt BO6 für mich in dem Aspekt nicht besonders negativ auf.

Die meisten Maps gefallen mir tatsächlich sogar besser als in MW2 und MW3. Ich schließe mich der Theorie an, dass die Spawns das Problem sind und hoffe, dass Treyarch mit einem Patch nachbessert.

Die Kritik am SBMM kann ich nicht entkräften. Das System stammt direkt aus der Hölle. Ich verstehe aber, dass es Spieler gibt, die es gut finden, weil sie dadurch nicht gegen deutlich bessere Spieler antreten müssen.

Die Kampagne von Black Ops 6 habe ich bislang noch nicht gespielt, weil ich all meine verfügbare Zeit in Zombies und den Multiplayer gesteckt habe. Ein Großteil der CoD-Community schwärmt in den Steam-Reviews und den sozialen Netzwerken aber über den Singleplayer: „Sie haben nach 4 Jahren wieder ein gutes Spiel gemacht“ – Black Ops 6 erinnert Spieler daran, wie gut Call of Duty sein kann

Ein Spieler steckt mehr als 600 Stunden in das Survival-Spiel No Man’s Sky, doch ein Bug macht alles kaputt – Programmierer hilft

8 Jahre nach seinem schwierigen Release gehört No Man’s Sky zu den beliebtesten Survival-Spielen auf Steam. Noch immer bemühen sich die Entwickler um das Vertrauen und die Gunst der Spieler, vor allem um die Gunst jeneder Gamer, die dem Spiel seit Jahren die Treue halten.

Was war das Problem? Am 25. Oktober 2024 berichtete Martin Griffiths, ein Engine-Programmierer von No Man’s Sky, auf X von einem visuellen Bug, der das Spielerlebnis massiv beeinträchtigte. Starkes Flackern machte das Game für einige Spieler nahezu unspielbar.

Der Programmierer versprach: Er werde den Bug finden und ausmerzen. Die Lösung des Problems eines der betroffenen Spieler war ihm ein besonderes Anliegen – und schon am nächsten Tag meldete er sich mit einem Update.

Mit seinem geretteten Save sollte der Spieler startklar sein für die neue Grusel-Expedition in No Man’s Sky.

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No Man’s Sky: Trailer zur neuen Expedition The Cursed

Wer viel Zeit in das Spiel gesteckt hat, bekommt auch viel zurück

Warum war dieser Bug besonders? Wie Griffith erklärte, sei jeder Bug wichtig. Ein betroffener Spieler hatte jedoch mehr als 600 Stunden in den verbuggten Save gesteckt – das machte die Sache für den Programmierer zu einem besonderen Fall: „Wir können nicht anders, als uns extra Zeit zu nehmen, wenn der Spielstand Hunderte oder Tausende Stunden umfasst.“

Denn: „Wenn ein Spieler so viel in unser Spiel gesteckt hat, verdient das eine technische Lösung. Und das kommt dann auch all unseren zukünftigen Langzeit-Spielern zugute.“ Diese haben allerdings einiges aufzuholen, denn der Spielzeit-Rekord liegt laut Griffith bei über 4.000 Stunden.

Den ganzen Thread findet ihr hier:

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Wie sah das Update aus? Schon am 26. Oktober meldete sich der Programmierer mit einer frohen Botschaft: Er konnte den Fehler beheben. Und das, obwohl die Komplexität aufgrund der Vielzahl an Plattform-Kombinationen “verrückt” gewesen sein soll.

Laut Griffith handelte es sich um einen „allgemeinen Engine-Bug“, offenbar hatte der Spielstand ein Limit erreicht. Der Fix sollte nun auch anderen großen Basen helfen, die den Fehler auf der Xbox erlebten.

In den Kommentaren meldete sich bereits Spieler, die den Bug auf ihrer PlayStation ebenfalls erleben (via X). Unklar ist, ob die Lösung auch für sie gilt, oder ob Griffith hier nochmal ran muss.

Wer sich für die Hintergründe des Bugs und die Vorgehensweise des Programmierers interessiert, findet auf X einen ausführlichen Post, in dem die Fehlersuche aufgearbeitet wurde.

Das Engagement des Entwicklers fügt sich in das größere Narrativ um No Man’s Sky ein. Denn seit dem misslungenen Start im Jahr 2016 sind die Macher des Survival-Spiels bemüht, das Vertrauen der Spieler zu gewinnen. No Man’s Sky vermasselte den Start auf Steam – 8 Jahre später steht das Survival-Game vor einem großen Meilenstein

Wer in Fortnite mehr als einen Battle Pass leveln will, hat es bald deutlich leichter

In Fortnite gibt es derzeit unterschiedliche Battle Passes dank verschiedener Modi, doch diese müsst ihr alle einzeln aufleveln. Ab dem 01. Dezember soll damit aber Schluss sein.

Was wurde bekanntgegeben? Epic Games hat auf fortnite.com einen neuen Blog-Post zu Änderungen eurer Fortnite-Pässe offenbart. Laut diesem geht hervor, dass die derzeitigen Battle-Pass-Währungen wie Sterne abgeschafft werden sollen. Vielmehr wird ein zusammenhängendes XP-System implementiert, in dem alle Battle Passes davon profitieren können. Wir erklären euch das System.

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Fortnite Battle Royale Kapitel 5 Saison 4 – Offizieller Trailer zu Absolut Doom

Ein Modus für alle Battle Passes reicht aus

Was wird sich ändern? Wie bereits erwähnt, sollen Battle-Pass-Währungen wie die Sterne aus dem Battle Royale entfernt werden. Doch auch die Währungen aus den LEGO- sowie Festival-Passes sollen entfernt werden. Diese Währungen werden ersetzt durch ein simples XP-System, das alle Passes miteinander verbindet.

Das heißt, solltet ihr alle Passes besitzen, die man in der derzeitigen Season besitzen kann, reicht es aus, wenn ihr nur einen der bekannten Modi zockt und dort XP verdient. Diese gewonnenen XPs werden dann auf alle Passes, die ihr besitzt, addiert.

Ihr wollt also einen neuen Sänger aus dem Festival-Pass als Skin verdienen, habt aber keine Lust Festival zu zocken? Dann reicht es aus, wenn ihr in einem beliebigen Modus XP verdient.

Das wird vielen Spielern Zeit und Nerven ersparen, die gerne alle Belohnungen aus jeglichen Aktivitäten abstauben wollen. Der Grind kann manchmal sehr zeitaufwendig sein, doch so könnt ihr euch eher darauf fokussieren, Spaß zu haben.

Kann ich trotzdem meine Belohnungen frei entscheiden? Ja, das könnt ihr. Wie auch jetzt mit dem derzeitigen Battle-Pass-Model, werdet ihr die Möglichkeit haben, eure Belohnungen bis zu einem gewissen Grad frei auswählen zu können.

Wie genau das neue System aussehen wird, hat Epic Games noch nicht demonstriert, wir halten euch aber auf dem Laufenden. Mehr Infos bezüglich Fortnite: Remix oder OG: 2 findet ihr hier in unserer Übersicht: Fortnite: Wann endet Chapter 5 Season 4? Alles zum Live-Event und Start von Season: OG 2

Quelle(n):
  1. x.com

Das Team von Pokémon GO plant Änderungen an den Gigadynamax-Raids, nachdem das letzte Event viele Trainer frustrierte

Am vergangenen Wochenende sorgte ein neues Event in Pokémon GO rund um die Gigadynamax-Form bekannter Starter-Pokémon für Frust unter den Spielern. Das Entwicklerteam könnte Trainer bald mit besonderen Belohnungen entschädigen.

Wieso waren Trainer frustriert? Am vergangenen Wochenende sollte die bislang schwerste Herausforderung in Pokémon GO laufen. Die Trainer konnten sich den Gigadynamax-Formen von Bisaflor, Glurak und Turtok stellen. Dabei lief jedoch recht viel schief:

  • Damit Trainer die starken Pokémon bezwingen konnten, wurde die Gruppengröße auf 40 Spieler erhöht.
  • Viele Gruppen schafften es jedoch trotz Maximalbesetzung nicht, die Bosse zu besiegen. Einige Trainer bekamen nicht einmal die 40 Personen zusammen.
  • Ein Teil der Spielerschaft nannte als Grund, dass eine Vielzahl der Trainer nicht mit maximal entwickelten Pokémon in den Kampf zogen und so die Gruppe schwächten.

So hatten zahlreiche Trainer keine Chance, sich die Gigadynamax-Bosse zu sichern. Laut Pokémon GO Hub, einer verlässlichen Quelle, soll es von Niantic jedoch eine Entschädigung geben, die beim nächsten Gigadynamax-Boss wirksam wird.

Hier sind Tipps zu den Kämpfen mit den gigantischen Pokémon:

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Spieler in Pokémon GO haben es beim nächsten Boss leichter

Was ist die Entschädigung? Niantic habe die Kritik der Spieler vernommen und will deshalb einige Anpassungen für den kommenden Gigadynamax-Boss vornehmen. Als Nächstes steht nämlich Gengar in den Startlöchern.

Dabei sollen folgende Verbesserungen das Fangen des Pokémons erleichtern:

  • Trainer sollen 25.000 Sternenstaub bei einer Begegnung mit Gigadynamax-Gengar erhalten. Pro erfolgreichem Kampf wären das dann sogar 37.500 Sternenstaub.
  • Die Fangrate des Pokémons soll erhöht werden.
  • Da der Schwierigkeitsgrad bislang zu hoch war, will das Entwicklerteam die Schwierigkeit ein wenig reduzieren.

Bislang soll es noch keine genauen Zahlen geben, wie viel leichter der Kampf gegen Dynamax-Gengar wirklich wird. Trainer werden es spätestens dann herausfinden, wenn sie gegen den neuen Boss antreten.

Wann taucht Gigadynamax-Gengar auf? Das starke Pokémon wird vom 31. Oktober 2024 um 10:00 Uhr bis zum 3. November um 20:00 Uhr auftauchen. Das Pokémon wird Teil des Halloween-Events Teil 2 sein. 

Damit ihr jetzt schon Bescheid wisst, welche Events euch im November 2024 erwarten, solltet ihr einen Blick auf die Übersicht von MeinMMO werfen. Dort erfahrt ihr die Zeiträume, in denen ihr mit besonderen Events rechnen solltet: Pokémon GO: Alle Events im November – Starke Highlights sind dabei

Quelle(n):
  1. Pokémon

Fans meckern über die Maps in CoD: Black Ops 6, doch in wenigen Tagen soll eine legendäre Karte die Rettung bringen

Call of Duty: Black Ops 6 wird schon diese Woche eine neue Map erhalten: Nuketown. Die legendäre Karte ist schon in wenigen Tagen spielbar.

Was ist das für eine Diskussion um die Maps? Call of Duty: Black Ops 6 ist mit 16 verschiedenen Maps gestartet – 12 davon sind sogenannte Core-Maps, auf denen normale 6v6-Modi gespielt werden. Viele dieser Maps kommen aber gar nicht gut bei der Community an.

Seit dem Release von Black Ops 6 gibt es zahlreiche Posts auf den sozialen Netzwerken, in denen das Design verschiedener Maps kritisiert wird.

  • Ein Spieler schreibt beispielsweise auf Reddit, dass die Maps deprimierend seien.
  • Ein anderer findet auf x.com: „Ich liebe Black Ops 6, aber diese Maps sind unverzeihbar.“

In einem anderen Post auf Reddit erinnert sich ein Spieler, dass Treyarch – die Entwickler von Black Ops 6 – dafür bekannt waren, gute Maps zu machen. Jetzt stellt er fest: „Die Maps in BO6 sind eine große Enttäuschung.“

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Die Rückkehr einer Legende

Welche Map kehrt zurück? Treyarch gab bekannt, dass am Freitag, dem 1. November 2024, Nuketown in Black Ops 6 veröffentlicht wird (via x.com).

Nuketown ist eine Multiplayer-Map, die erstmals in Call of Duty: Black Ops (1) veröffentlicht wurde und seither in verschiedenen Spielen der Reihe in unterschiedlichen Variationen enthalten war. Die Map zeichnet sich ähnlich wie Shipment und Rust vor allem durch ihre geringe Größe aus.

In der Community von Call of Duty hat Nuketown eine Art Legendenstatus, besonders weil die Map so klein ist und sich schnell spielt. Einige Spieler hoffen deshalb schon jetzt auf eine 24/7-Playlist, in der für einen gewissen Zeitraum keine andere Map als Nuketown gespielt wird (via Reddit).

Wird Nuketown in Black Ops 6 wie früher?

Die Community von Call of Duty ist sich noch nicht sicher, ob Nuketown in Black Ops 6 so gut sein wird wie früher (via Reddit). Zwar soll die Map “clean” umgesetzt werden, doch das Movement des neustens CoDs ist deutlich schneller als in früheren Teilen.

Schon bei den aktuellen Launch-Maps gibt es die Theorie, dass die Maps gar nicht so schlecht sind. Das Movement sei einfach nur zu schnell für die geringe Größe der Karten. Das Spiel werde dadurch chaotisch oder hektisch und Nuketown könnte sich mit dem neuen Omni-Movement genauso anfühlen.

Auf einer kleinen Map wie Nuketown werdet ihr eine Waffe benötigen, die besonders gut für Gefechte auf kurzen bis mittlere Distanzen geeignet ist. Hier ist aktuell besonders die Maschinenpistole “KSV” zu empfehlen. Wir stellen euch auf MeinMMO das aktuelle Meta-Build vor: CoD Black Ops 6: KSV Build – Das beste Loadout für die Meta-MP

In einem neuen Action-Spiel auf Steam und PS5 müsst ihr gegen eure eigene Leiche kämpfen

Im Action-Spiel [REDACTED] auf Steam und PS5 verschlägt es euch in ein Gefängnis auf dem Jupitermond Callisto. Dort ist eine seltsame Krankheit ausgebrochen, die auf der Suche nach einem Wirt nicht einmal vor eurer eigenen Leiche haltmacht.

Um welches Spiel geht es hier? [REDACTED] ist einAction-Roguelike mit Sci-Fi-Setting und es spielt im gleichen Universum wie das Horror-Spiel The Callisto Protocol. Diesmal schlüpft ihr jedoch in die Rolle eines Wachmanns im Gefängnis Black Iron, das auf dem Jupitermond Callisto steht. Es gibt keinen Multiplayer-Modus, es ist ein Solo-Erlebnis.

Ihr seid in Black Iron, als eine mysteriöse Krankheit Besitz von den Insassen ergreift und sie zu monströsen Kreaturen mutieren lässt. Eine Rettungskapsel ist der einzige Weg aus dieser Hölle, doch es gibt nur noch eine und ihr seid nicht der Einzige, der nach ihr sucht.

[REDACTED] erscheint am 31. Oktober 2024 auf Steam und im Epic Games Store sowie für PS5 und Xbox Series X|S. Vorbesteller bekommen 3 Tage früher Zugriff und können bereits jetzt ihren Gefängnisausbruch wagen. Den Launch-Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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[REDACTED]: Trailer zum Action-Spiel auf Steam und PS5

Was zeigt der Trailer? Abseits des Settings hat das Spiel nicht mehr viel mit The Callisto Protocol gemein. [REDACTED] ist deutlich bunter, schneller und action-lastiger. Wer eine Fortsetzung erwartet, wird also eher enttäuscht sein. Die ist es nämlich nicht, und die will es auch nicht sein.

Wer nach einem neuen Action-Roguelike sucht, könnte hier durchaus seinen Spaß haben. [REDACTED] enthält nämlich eine Besonderheit: Ihr müsst nicht nur ans Ziel kommen, ohne zu sterben, sondern auch vor euren Rivalen dort sein.

Kämpfe gegen Rivalen und die eigene Leiche

Ihr seid nicht der Einzige, der den Ausbruch der Seuche in Black Iron überlebt hat. Andere Insassen und Gefängniswärter machen sich ebenfalls auf den Weg zur Rettungskapsel. Ihr müsst also vor ihnen dort ankommen oder aber sie im Lauf eines Runs erledigen.

Beißt ihr ins Gras, lässt euch das Spiel sogar gegen eure eigene, reanimierte Leiche kämpfen. Dieser Gegner behält die gesamte Ausrüstung eures verstorbenen Wärters und lernt obendrein ein paar neue Tricks hinzu. Der Kampf dürfte also nicht leicht werden, dafür winkt aber auch eine besondere Belohnung.

The Callisto Protocol wurde als der geistige Nachfolger von Dead Space angekündigt, doch zum Release überzeugte das Spiel weniger. Mit der Zeit hat sich die Rezeption des Horror-Spiels aber verbessert, mehr dazu lest ihr hier: Große Shooter-Hoffnung versagt zum Release auf Steam, bessert sich stetig, steht jetzt schon „positiv“ da

Quelle(n):
  1. Steam

Der führende deutsche Twitch-Streamer zu LoL kündigt hartes Vorgehen gegen eigene Fans an

In der deutschen Prime League zu League of Legends ist am Wochenende ein Konflikt eskaliert. Einer der beteiligten Twitch-Streamer, Frederick „NoWay“ Hinteregger, kündigt an, hart gegen eigene Fans vorzugehen, die „übergriffig“ wurden, gegenüber dem LoL-Team Unicorns of Love und der Prime League. Er werde viele Accounts permanent bannen, sagt er.

Das war der Konflikt: Wir haben auf MeinMMO darüber berichtet: Im Pokalfinale der Prime League bei LoL gab es in Spiel 3 zwischen NNO und Unicorns of Love einen Disput. Die Unicorns of Love hatten eine Annullierung des Spiels gefordert, nachdem ein Bug bei der Ultimate des Champs Sion aufgetreten war. Die Prime League gab der Forderung nach.

Die Twitch-Streamer, denen NNO gehört und die das Spiel kommentierten, fanden die Entscheidung unfair. Sie argumentierten: Der Bug müsse den Unicorns of Love schon vorher aufgefallen sein. Das Team habe den Bug aber erst reklamiert und bemängelt, als sie einen Teamfight verloren hatten. Das wurde von den Twitch-Streamern, auch von NoWay, als „grob unsportlich“ angesehen.

Aber die Empörung der Twitch-Streamer über diese Entscheidung schlug hohe Wellen.

Agurin ist einer der Streamer, denen NNO gehört:

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Viele halten einen Deutschen für den besten SoloQ-Spieler in LoL – Wie spielt Agurin?

Fans von LoL sagen schlimme Sachen

Das war das Problem: In der Folge der Entscheidung der Prime League haben sich viele Fans von NoWay und NNO hasserfüllt und verletzend gegenüber Vertretern der Prime League und des Teams Unicorns of Love geäußert.

Vor allem in den flüchtigen Chats der Streams der Prime League und der Unicorns of Love, bei denen Nachrichten oft nur für Sekunden zu sehen sind, ging es offenbar besonders übel zur Sache, wie der Streamer NoWay in einem Video zum Statement der Prime League erklärt.

Viele Nachrichten wurden offenbar live bereits gebannt, wie aus dem Archiv der Streams hervorgeht.

twitch-unicorns-of-love
Auszug aus dem Chat des Livestreams der Unicorns of Love.

NoWay sagt: Man muss sich um das Verhalten der eigenen Community sorgen

Das kündigt NoWay an: Der führende deutsche Twitch-Streamer zu LoL, NoWay, sagt, ihm sei das Verhalten seiner Community äußerst unangenehm. Er kritisiert zwar ebenfalls die Entscheidung der Prime League und das Statement der Unicorns, aber er sagt, der Hass gegen die sei jetzt unnötig:

Die Spieler der Unicorns trifft überhaupt keine Schuld, genauso wenig das Produktionsteam. Die treffen diese Entscheidungen nicht.

Er führt aus: Dieser Hass und diese Copy-Pastas waren „sehr unschön“. Das sei etwas, wo man sich auch als Community Sorgen machen müsse.

Man werde jetzt durch die verschiedenen Video on Demands gehen, auch die der Prime League und der Unicorns of Love, und Community-Member identifizieren, die sich hasserfüllt geäußert haben:

Wir werden sehr viele Permabanns raushauen müssen. Leute, die übergriffig geworden sind […] und halt schauen, dass wir die Leute, die wirklich schlimme Sachen geschrieben haben, und das haben einige, dass die alle permanent gesperrt werden, auf all unseren Kanälen, weil das natürlich nicht akzeptabel ist.

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NoWay übernimmt Verantwortung

Das steckt dahinter: Wenn man sich überlegt, dass einige deutsche Twitch-Streamer es sogar ablehnen, die Kommentare unter eigenen YouTube-Videos zu moderieren, weil das „zu viel Arbeit“ ist, und jegliche Verantwortung für ihr Handeln von sich weisen, ist das Verhalten von NoWay, so eine Mehrarbeit zu übernehmen, vorbildlich. Das ist dann wirklich gelebte Reichweiten-Verantwortung.

Man merkt auch, dass es NoWay im Rückblick selbst etwas unangenehm ist, wie emotional er in dem Augenblick auf die Spielunterbrechung und Entscheidung der Prime League reagiert hat. Er muss hier ein Stück weit auch das Feuer löschen, bei dessen Entstehung er selbst mit gezündelt hat: Die deutsche Liga zu LoL wird scharf kritisiert, ausgerechnet von den Top-Streamern auf Twitch

EA FC 25: Sprint Boost funktioniert jetzt anders – So rennen eure Profis nach dem Patch schneller

Der Sprint Boost in EA FC 25 sollte mit einem Patch eigentlich aus dem Spiel entfernt werden. Doch einige Spieler profitieren trotzdem noch von einem Geschwindigkeitsschub. Auf MeinMMO erfahrt ihr, wie ihr den Sprint Boost weiterhin nutzen könnt.

Was ist der Sprint Boost? Beim Sprint Boost beschleunigt euer Spieler aus dem Stand oder im langsamen Dribbling in einem kurzen Moment auf höchstes Tempo.

Besonders der explosionsartige Antritt macht den Sprint Boost zum perfekten Mittel, um gegnerische Abwehrspieler ohne große Mühe zu überwinden.

Warum wurde der Sprint Boost gepatcht? Zu Beginn von FC 25 konnte den Sprint Boost jeder Profi ausführen, unabhängig davon, ob er viel oder wenig Tempo besaß. Die Folge war, dass sich die meisten Spieler nur noch auf diesen OP Boost konzentrierten, was ziemlich nervig erschien.

Mit einem der ersten großen Patches für FC 25 wurde das Problem zunächst behoben, denn seine Effektivität wurde für alle Spieler stark vermindert. Doch das brachte auch neue Probleme mit sich.

Gegnerischen Abwehrspielern davonzulaufen, wurde quasi unmöglich. Das ließ auch einige große Streamer in der Weekend League verzweifeln.

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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

Sprint Boost funktioniert jetzt dank 2er PlayStyles

Seit einiger Zeit ist der Sprint Boost mit angepassten Bedingungen wieder verfügbar.

Wie funktioniert der Sprint Boost jetzt? Die Eingaben am Controller bleiben die gleichen. Geht mit L1 auf der PlayStation/LB auf der Xbox in das seitliche Dribbling. Um den Sprint Boost auszuführen, lasst ihr L1/LB schlagartig los und sprintet mit R2/RT in die gewünschte Richtung vor euch.

Das löst den Sprint Boost aus, zumindest bei bestimmten Spielern. Denn ihr benötigt für die maximale Beschleunigung jetzt mindestens einen von zwei PlayStyles.

Welche PlayStyles benötigt ihr? Für den Sprint Boost gibt es 2 jetzt wichtige PlayStyles:

  • Schneller Schritt (Silber/Gold)
  • Raserei (Silber/Gold)

Für „Schneller Schritt“ und „Raserei“ gilt: Je besser der Playstyle, desto effektiver ist auch der Sprint Boost. Das heißt Spieler, die einen dieser beiden PlayStyles in Gold haben, werden einen noch schnelleren Antritt haben als die Profis, die sie nur in Silber besitzen.

Die schnellsten Spieler in FC 25 besitzen oft sogar beide PlayStyles.

Da Raserei und Schneller Schritt meistens nur sehr schnelle Spieler besitzen, ist der überarbeitete Sprint Boost etwas logischer geworden und wirkt nicht mehr vollkommen willkürlich. In unserem RTTK-Tracker findet ihr auch einige Spieler, die die benötigten PlayStyles für den Sprint Boost mitbringen: EA FC 25 RTTK Tracker für alle Spieler: Upgrades, Fortschritte und wichtige Termine im Überblick

Nachfolge-Studio eines der besten RPGs ruft zum Angriff gegen Steam

Steam nimmt sich ein großes Stück von den Einnahmen der Spiele-Verkäufe. Das sollte sich zukünftig ändern – finden zumindest Entwickler.

In den letzten Jahren gab es viele gute RPGs und eines der besten dürfte Disco Elysium gewesen sein, das bei Steam aktuell mit 93 % positiv bewertet ist. Doch der Entwickler dahinter, ZA/UM ist daraufhin zerbrochen – daraus sind viele neue Studios hervorgegangen. Eines davon ist Summer Eternal und da hat man eine klare Vorstellung davon, was im Gaming gerade falsch läuft: Ein Drittel der Einnahmen durch Verkäufe geht an „digitale Lehnsherren“, wie etwa Steam.

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DISCO ELYSIUM – Launch Trailer

Was ist das Problem mit Steam? In einem Interview mit VG247 sprach Dora Klindzic und Aleksandar Gavrilovic von Summer Eternal über das allgemeine Geschehen in der Gaming-Industrie.

Gerade die letzten Jahre waren schlimm, denn bei vielen Unternehmen gab es zahlreiche Entlassungen, die vor allem Entwickler trafen, die häufig einen ohnehin schon eher schlecht bezahlten Job mit harten Konditionen haben. Klindzic sagt das etwas drastischer:

Ich glaube, die Industrie ist am Ende. Aber zum Glück für alle, sind es Videospiele nicht.

Gavrilovic greift diesen Gedanken auf:

Jetzt, nach zehntausenden Entlassungen, ist die richtige Zeit gekommen für Entwickler, um sich zu erheben, für ihre Rechte zu kämpfen und gegen systemische Gier vorzugehen.

Bis es so weit ist, braucht es aber noch ein wenig Zeit. Gavrilociv wartet sogar darauf, dass „es eine zweite Krise gibt, die das größte strukturelle Problem in der Spieleentwicklung aufzeigt – den Fakt, dass ein Drittel aller PC-Einnahmen der Entwickler, von Indie-Studios bis AAA, an digitale Lehen abgeführt wird.“

Gemeint ist damit in erster Linie Steam von Valve. Denn wenn ein Entwickler etwas auf der Plattform Steam verkauft, dann gehen vom Verkaufspreis des Spiels 30 % an Steam.

Gavrilovic hofft, dass es in Zukunft Alternativen gibt, die vor allem in der Hand der Entwickler liegen, sagt aber, er „habe nicht die Vorstellungskraft, um sich einen Ersatz für Steam auszumalen, die von der Community betrieben wird. Dieses ‚Winterschloss‘ wird nicht so leicht fallen, aber wir sollten zumindest damit beginnen, offen über Alternative zu sprechen.“

Ist Steam wirklich so schlimm? Die 30 %, die Steam bei jedem Verkauf kassiert, werden schon seit Jahren angeregt diskutiert. Damals war die große Kampfansage des Epic Games Store, dass man hier einen deutlich kleineren Anteil nehmen will im Vergleich zu Steam – die Kritik besteht also schon länger.

Auch sind die 30 % „auf alles“ nicht vollkommen korrekt, wie Pirate Software in einem Stream erklärt:

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Wenn man etwa einen Spiele-Key von einer anderen Plattform oder bei einem Händler kauft und den bei Steam einlösen kann, erhält Steam davon nichts – und stellt den Dienst trotzdem bereit.

Es gibt allerdings auch viele Entwickler, die mit den 30 % zufrieden sind. Denn Steam würde für diese 30 % extrem viel Reichweite erzeugen, sodass Spiele in aller Regel um ein Vielfaches mehr verkauft werden, als wenn man es nicht auf Steam verkaufen würde. Die Mehreinnahmen durch Steam-Verkäufe würden die 30 % mehr als nur wettmachen. Dazu bietet Steam nicht nur für die Spielerschaft, sondern auch für die Entwickler eine komfortable Plattform mit zusätzlichen Features.

Klar ist allerdings, dass Steam in der Gaming-Community ein Quasi-Monopol besitzt. Wer am PC spielen will, nutzt heutzutage in aller Regel Steam von Valve – die meisten Konkurrenz-Anbieter wie der Epic Games Store oder GOG fristen im direkten Vergleich eher ein Nischendasein. Manche Entwickler sagen sogar: Nur Steam lohnt sich, Epic Games Store bringt gar nichts.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com