Ein Mann baute über Jahre den Gaming-PC seiner Träume – Verkauft ihn, um lieber Erinnerungen mit seiner todkranken Frau zu sammeln

Ein Spieler hat jahrelang an seinem Gaming-PC gebaut, doch jetzt hat er alles verkauft. Denn seine Frau ist schwerkrank und er muss sich neben der Arbeit auch um die gemeinsame Tochter kümmern.

In einem viel beachteten Post auf Reddit erklärte ein Spieler, dass er sein Gaming-Hobby fast vollständig aufgegeben hat. 2024 sei für ihn wirklich schlimm gewesen, denn man fand heraus, dass seine Frau, mit der er seit 14 Jahren zusammen ist, schwer an Blinddarmkrebs im 4. Stadium erkrankt ist.

Krebs im 4. Stadium ist normalerweise nicht heilbar. Bei vergleichbaren Krankheiten wie einem Lungenkarzinom im 4. Stadium schreibt die deutsche Krebsgesellschaft, dass man in der Regel mit so einer Erkrankung noch 12 bis 24 Monate zu leben hat.

Er fügt hinzu, dass er sich neben seiner kranken Frau außerdem noch um die gemeinsame 5-jährige Tochter kümmern und seiner Arbeit nachgehen müsse. Da bleibt für Gaming nicht mehr viel Zeit:

Nun, 2024 war das schlimmste Jahr meines Lebens. Wir fanden heraus, dass mein Partner (38F) Krebs im 4. Stadium hatte, was unser Leben komplett durcheinander gebracht hat, da ich nun die Hauptpflegeperson für unsere 5-jährige Tochter bin und immer noch arbeite. Heutzutage habe ich nur noch sehr wenig Freizeit, und was ich habe, möchte ich natürlich mit meinem Partner verbringen.

Spieler verkauft Gaming-PC für Familienerlebnisse, hört aber seiner Frau zuliebe nicht mit Gaming auf

Das hat er jetzt gemacht: In seinem Post erklärt er, dass er seinen Gaming-PC zerlegt und die Komponenten verkauft habe. Denn er könnte nicht mit ansehen, wie sein Setup nur herumsteht und an Wert verliert. Nur das Gehäuse und das Netzteil habe von seinem PC habe er behalten.

Seinen OLED-Monitor habe er ebenfalls verkauft, da dieser für die Homeoffice-Nutzung nicht ideal sei.

Hört er ganz mit Gaming auf? Nein, denn er erzählt in seinem Post, dass ihm seine Frau vorgeschlagen hat, dass er doch eine PS5 kaufen solle. Dann könne sie ihm beim Spielen von The Last of Us 2 zusehen. Seine Frau liebt laut ihm diese Serie.

Das restliche Geld, welches er aus dem Verkauf seines PCs bekommen hat, will er in Erinnerungen mit seiner Familie investieren. Durch die Erkrankung seiner Frau ist nämlich ungewiss, wie lange die Familie noch gemeinsam schöne Momente erleben kann:

Dann hat sich meine wunderbare Partnerin aus heiterem Himmel umgedreht und gesagt, warum kaufst du dir nicht eine PS5 und ich schaue dir beim Spielen von TLOU2 zu (sie liebt die Serie).

Ich konnte mir einen Samsung Neo G7 sichern, welcher ohne Einbrennrisiko funktioniert, und alles andere Geld, das ich durch den Verkauf meines PCs verdiene, wird in Familienerlebnisse und Erinnerungen fließen, solange wir noch können.

In einer zweiten Ergänzung seines ursprünglichen Beitrags erklärt er übrigens, dass er jahrelang PCs zusammengebaut habe und früher oder später sicher zurückkehren werde: „Wenn sich die Dinge zum Besseren oder Schlechteren wenden, werde ich irgendwann zurückkommen.“

Ein Mann berichtet, wie er nach einer schweren Operation die Liebe zum Gaming entdeckte und, wie ihm der Shooter Helldivers 2 auf der PS5 das Leben rettete. Die gesamte Geschichte lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO: Ein chronisch kranker Mann berichtet, wie Gaming ihm durch das schlimmste Jahr seines Lebens half

Entwickler versprechen GTA 6 und Baldur’s Gate 3 auf dem Handy, doch wer Geld ausgibt, erhält nichts

Baldur’s Gate 3 und GTA 6 heute direkt auf dem Handy zu spielen, klingt zu gut, um wahr zu sein. Wer sich dennoch darauf einlässt, wird schnell Opfer eines fiesen Betrugs.

Was sind das für Apps? Im App Store tauchen immer wieder Apps von beliebten Spielen wie Baldur’s Gate 3 oder GTA 6 auf. Sie versprechen, dass ihr die populären Games einfach auf dem Handy zocken könnt.

Damit das ganze glaubwürdig wird, verwenden viele der Fake-Apps Screenshots aus den echten Games, bei denen sie mittels Bildbearbeitungsprogrammen mobile Steuerungselemente hinzugefügen. Doch statt innovative Cloud-Lösungen von den Original-Entwicklern zu gewinnen, verliert ihr viel Geld, wenn ihr auf die Fake-Apps hereinfallt.

Wenn ihr Baldur’s Gate 3 auf dem PC besitzt, dann untersucht doch mal die geheimen Räume:

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

Teurer Betrug statt echtem Spielspaß

Wie funktioniert der Betrug? Die Fake-Apps verwenden ähnliche oder gleiche Namen wie die berühmten Titel, die viele Gamer wohl gerne auf dem Smartphone zocken würden. Aus Baldur’s Gate 3 wird dann „Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk“ und aus GTA 6 wird „GTA 6 Mobile / Gangster-Spiel“.

Je nachdem, welcher Fake-Entwickler hinter dem Spiel steckt, erwarten euch entweder einfach andere Spiele oder eben richtige Betrugsmaschen, die euch viel Geld kosten können. Eine davon lässt sich gut am Beispiel von „Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk“ erklären.

Hier könnt ihr einen Screenshot der Produktseite der Scam-App sehen:

Screenshot aus dem App Store mit "Baldurs Gate 3 - Mobile Turuk"
Screenshot aus dem App Store mit Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk.

Statt des besten Spiels 2023, erwartet euch wohl nur der Titelbildschirm, der euch zum Kauf der „Vollversion“ auffordert. Das verrät eine Rezension des Spiels (via apple.com). Die App kostet etwa 30 € – pro Monat. Kauft ihr die „Vollversion“, erhaltet ihr jedoch nichts. Hinter dem Hauptmenü gibt es gar kein Spiel und schon gar nicht BG 3.

Stattdessen habt ihr jetzt ein Abo abgeschlossen, das euch jeden Monat 30 € als Lehrgeld abknöpft, bis das Spiel aus dem App Store entfernt wird oder ihr kündigt, beziehungsweise eine Rückerstattung anfordert. Wer nicht weiß, wie das geht, kann auf diese Weise viele Hunderte Euro im Jahr verlieren.

Gibt es die Masche nur im App Store? Nein, die Masche gibt es auf allen Plattformen, auf denen es Spiele gibt. Betroffen sind vor allem Games, die gerade sehr populär sind und bei denen sich Fake-Entwickler erhoffen, Käufe zu erzielen.

Sowohl Apple als auch die anderen Plattform-Anbieter gehen regelmäßig gegen die Fake-Apps vor. Die Entwickler schaffen es jedoch immer wieder, Apps zu veröffentlichen, die euch vorgaukeln, sie seien die Mobile-Version eures Lieblingsspiels.

Neben GTA 6 und Baldurs Gate 3 standen auch Palworld und Helldivers 2 vor dem gleichen Problem. Hier haben die Betrüger jedoch keine Mobile-Version verkauft, sondern eine täuschend echte Kopie auf Steam: Betrüger verkauften falsche Versionen von Palworld und Helldivers 2 – Darauf müsst ihr achten

Quelle(n):
  1. videogamer.com

20. Jubiläum von WoW ist beendet – Bronzedrachenfeierabzeichen sind doch nicht verloren

Am 7. Januar 2025 endet die große Jubiläumsfeier von World of Warcraft zum 20. Geburtstag. Im offiziellen Forum des MMORPGs hat Community Manager Linxy verraten, was ihr zum Ende der Party wissen müsst.

Update vom 08. Januar 2025: Vor wenigen Stunden gab es überraschend noch ein Update von Community Manager Linxy: Man habe sich jetzt dazu entschlossen, die nicht investierten Bronzedrachenfeierabzeichen der Spieler mit dem Release von Patch 11.1 in Zeitverzerrte Abzeichen umzuwandeln.

Der Umrechnungskurs soll bei 20 Zeitverzerrte Abzeichen pro Bronzedrachenfeierabzeichen liegen (via eu.forums.blizzard.com). Die Umrechnung erfolgt automatisch, sobald ihr euch nach der Veröffentlichung des Updates erstmals in WoW einloggt.

Was passiert am 7. Januar 2025? Mehr als zwei Monate lief das große Event zum 20. Jubiläum von WoW. Am 7. Januar 2025 steht der letzte Tag der Party auf dem Programm. Danach verschwinden natürlich alle Event-Inhalte, wie der Raid „Schwarzfelstiefen“ oder die Jubiläums-Weltbosse.

Doch was ist mit dem Höllen-Motorrad Incognitro und den erspielten Bronzedrachenfeierabzeichen? Wie lange stehen euch bestimmte Händler zur Verfügung? Im offiziellen Forum von WoW hat Community Manager Linxy genau diese Fragen beantwortet (via us.forums.blizzard.com). Das müsst ihr wissen:

  • Incognitro: Alyx wird sich nach dem Abschluss der Feierlichkeiten nach Dornogal aufmachen, um euch dort weiterhin mit Hinweisen für die Kisten zu versorgen. Sprich: Ihr könnt weiterhin alle elf Kisten finden, um die Suche nach dem Höllen-Motorrad zu starten.
  • Bronzedrachenfeierabzeichen: Sobald das Event beendet ist, könnt ihr eure erspielten Bronzedrachenfeierabzeichen nicht mehr ausgeben. Löst sie also unbedingt vorher ein.
  • Händler für „Legacy Anniversary Items“: Dieser Händler verschwindet mit dem Ende der Party und soll in den kommenden Jahren nicht erneut auftauchen. Erst beim nächsten „großen Jubiläum“ in 5 Jahren könnte es zu einem Comeback kommen. Falls ihr also auf einen Gegenstand von diesem Händler scharf seid, schlagt jetzt zu!
  • Händler für „Classic Zeitwanderung“: Die Zeitwanderung-Händler werden nach Ende des Events wieder in die normale Rotation für Zeitwanderungen übergehen. Während eines laufenden Ereignisses könnt ihr Bobadormu also in Sturmwind und Grannadormu in Orgrimmar antreffen.

Diese Inhalte verschwinden am 7. Januar 2025 in WoW:

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Start ins Jahr 2025

Was steht nach dem 20. Jubiläum in WoW an? Noch gibt’s zwar keinen Release-Termin, doch ist die Veröffentlichung von Patch 11.1 fest für die verbleibenden Winter-Wochen eingeplant. Das große Content-Paket mit dem Namen „Undermine(d)“ führt euch in die namensgebende Hauptstadt der Goblins.

In Undermine erwarten euch die großen Handelskartelle von Azeroth, der Dungeon „Operation Floodgate“, der Raid „Liberation of Undermine“, frische Tiefen, ein Update der Kriegsmeute-UI sowie ein großer Berufe-Reset. Passend zum Goblin-Thema könnt ihr euch zudem ein neues Turbo-Auto als Reittier verdienen, das sich nach eigenem Gusto anpassen lässt.

Sobald ihr die ersten Inhalte von Saison 2 der aktuellen Erweiterung WoW: The War Within auf dem öffentlichen Testserver ausprobieren könnt, informieren wir euch auf MeinMMO. Bis es so weit ist, findet ihr alle wichtigen Infos zu Patch 11.1 in unserem Übersichtsartikel: Alles zu Release, Raid, Auto-Mount und mehr von WoW Patch 11.1 Undermined.

Ein 22 Jahre altes MMORPG fragt, wie es seine Spieler zurückgewinnen kann – Die geben klare Antwort

Als im Mai 2024 das 22. Jubiläum von Final Fantasy XI auf dem Programm stand, wollten die Verantwortlichen von Square Enix über eine Umfrage herausfinden, was passieren müsste, damit Spieler zum MMORPG-Oldie zurückkehren.

Was ist das für eine Umfrage? Final Fantasy XI gehört zwar zu den wichtigen MMORPGs, die World of Warcraft den Weg geebnet haben, doch passiert auf den Servern des Online-Rollenspiels nicht mehr viel. Bis Mai 2023 versorgte Square Enix den Genre-Oldie mit Content-Updates. Danach wurde der inhaltliche Support offiziell eingestellt.

Dennoch nutzten die Entwickler das 22. Jubiläum im vergangenen Jahr, um über eine Umfrage Feedback aus der Community zu erhalten. Das Ziel war es, aus den Antworten der Spieler Maßnahmen für den zukünftigen Betrieb des Spiels abzuleiten. 13.878 Interessierte sollen dafür weltweit ihre Antworten beigesteuert haben.

Final Fantasy XIV wird um ein Mobile-Spinoff erweitert – hier der Job-Trailer:

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Final Fantasy XIV Mobile – Trailer zeigt die 9 Jobs und erstes Gameplay

Mehr Solo-Inhalte und günstiger, bitte!

Was verrät die Umfrage? Auf playonline.com gibt’s die vollständige Auswertung aller Fragen zu Final Fantasy XI. Im Folgenden findet ihr die wichtigsten Erkenntnisse aus den Antworten der Spieler:

  • Während knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer FFXI weiterhin spielen, hat die Mehrheit der verbleibenden Spieler dem MMORPG im Jahr 2015 oder später den Rücken gekehrt. Für den größten Verlust an Spielern sorgte die Ära „The Voracious Resurgence“ ab 2020.
  • In Japan geben 47 Prozent der aktuellen Spieler und Umfrageteilnehmer an, drei oder mehr Stunden pro Tag im Durchschnitt zu spielen. Außerhalb von Japan sind es 66 Prozent mit drei oder mehr Stunden.
  • Viele Spieler erklären über ihre Antworten, FFXI bevorzugt alleine zu spielen. Dazu passt es, dass die Entwickler immer wieder den Wunsch nach mehr Solo-Inhalten gelesen haben.
  • Außerhalb von Japan geben 57,4 Prozent der Befragten an, bei einer Verringerung der monatlichen Kosten über eine Rückkehr nachzudenken. In Japan sind es nur 25,7 Prozent. Hier bekam die Antwort „Veränderung meines Lebensstils“ die meisten Nennungen (41,1 Prozent) – sprich: Sie haben derzeit zu wenig Zeit für das MMORPG.
  • FFXI ist wenig überraschend kein Spiel, das eine junge Zielgruppe anspricht. Die meisten japanischen Umfrageteilnehmer waren 40 bis 50 Jahre alt. Die Teilnehmer aus dem Rest der Welt waren in großer Zahl zwischen 30 und 40 Jahre alt.

Spannend: Die Entwickler ergänzen, dass sich viele Spieler nicht nur für FFXI eine Verringerung der Abo-Gebühr gewünscht haben, sondern auch für FFXIV. Dabei wurde immer wieder der Wunsch eines Sparangebots genannt, wenn ein Spieler das Abo für beide FF-MMORPGs abschließt. Wäre das auch was für euch?

Verwunderlich ist dieser Wunsch auf jeden Fall nicht. Obwohl FFXI keine großen Content-Updates erhält, gibt’s weiterhin die monatliche Gebühr von 11,95 US-Dollar pro Monat, plus 1 US-Dollar pro Monat pro Charakter und 2 US-Dollar pro Monat für die Mog-Wardrobe. Wenn dazu noch das FFXIV-Abo kommt, ist man schnell bei 30 US-Dollar, die alle 30 Tage nach Japan gehen. Falls ihr Final Fantasy als MMORPG mal anders erleben wollt, schaut hier vorbei: Ich spiele Final Fantasy XIV schon jetzt mobil und es hat mir den Spaß an Eorzea zurückgebracht

Ehemaliger Entwickler von Bethesda kommentiert große Schwäche von Starfield: „Es hätte ohne sie existieren können”

Als Starfield 2023 als einer der meist erwarteten Titel auf den Markt kam, gab es einige Kritikpunkte an dem ambitionierten Sci-Fi-Spiel. Auf eine besonders große Schwäche, die die Community bemängelt, geht der ehemalige Bethesda-Entwickler Nate Purkeypile, der an der Entwicklung von Starfield beteiligt war, in einem Interview ein.

Um welche Schwäche geht es? Bei dem Kritikpunkt handelt es sich um die schiere Menge an Ladebildschirmen, die die Spieler immer wieder aus ihrem Spielgefühl reißen. So wurden seit Veröffentlichung des Spiels etliche Threads auf verschiedenen Kanälen erstellt, in denen die Spieler ihrem Frust Luft machen, wie zum Beispiel auf Reddit.

Dabei wird sich insbesondere auch immer wieder auf die Stadt Neon bezogen, in der gefühlt an jeder Ecke Ladeunterbrechungen lauern. Egal, ob man nun eine Tür öffnet, einen Aufzug betritt oder von einer Quest zur anderen teleportieren muss.

Diese Entscheidung beim Spieldesign wird an vielen Stellen in der Community kritisch hinterfragt, denn wirklich „echt“ fühlt sich die weite Weltraum-Welt so nicht an, auch wenn die Ladezeiten wirklich kurz sind (via Reddit).

Ebenso wird angemerkt, dass die Platzierung der Ladezeiten aus Sicht der Spieler häufig keinen Sinn ergibt, da man beispielsweise bei Gebäuden dieselbe Strecke oftmals außen mit einem Jetpack hochfliegen könne, für die der Aufzug einen Ladebildschirm brauche (siehe Reddit).

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Starfield zeigt seine erste Story-Erweiterung Shattered Space im Launch-Trailer

„Ich war überrascht, dass es so viele davon gab.“

Was sagt der ehemalige Entwickler dazu? In einem Interview mit VideoGamer äußerte sich zuletzt der ehemalige Bethesda-Entwickler Nate Purkeypile, der bis 2021 an Starfield beteiligt war und selbst von der Masse an Ladebildschirmen im fertigen Spiel überrascht wurde. Dabei bezog er sich auch auf die Kritik der Community, insbesondere in Bezug auf die Stadt Neon:

Es hätte auch ohne diese [Ladezonen] existieren können. Einige davon waren noch nicht da, als ich daran gearbeitet habe, und deshalb war ich überrascht, dass es so viele davon gab.

Ein Hauptgrund für die Einführung so vieler Ladezeiten sei vor allem die Performance gewesen. Die Creation Engine, auf der Starfield aufgebaut ist, hätte einige Schwächen, die das Spielgefühl ansonsten beeinträchtigen würden. Deshalb wurden viele Dinge deaktiviert und große Gebiete in mehr Segmente geteilt, um die Gesamtperformance zu verbessern.

Ebenso bezieht er sich auch auf das Transit-System rund um die Stadt New Atlantis, das ebenfalls mit vielen Ladebildschirmen versehen ist, sobald es betreten wird: „Bei New Atlantis geht es meiner Meinung nach nur darum, dass man nicht die ganze Zugfahrt über dort sitzen muss.“

Nate Purkeypile hatte die Entwicklung von Starfield im Jahr 2021 verlassen, weil er mit vielen Entscheidungen im Management nicht einverstanden war. Deshalb nutzte er die Zeit lieber, um ein Spiel mit einer Open World zu entwickeln, die sogar Skyrim Konkurrent macht: Er verließ Bethesda, weil es dort zu viele Meetings gab – Jetzt macht er eine Open World, die viel größer als Skyrim ist

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

In WoW könnt ihr endlich Pizza essen, aber sie macht euch dick und langsam

Neues Bufffood in World of Warcraft erfüllt euch endlich den Gamer-Traum – aber es kommt mit einem deutlichen Nachteil.

Der Patch 11.1 Undermine(d) in World of Warcraft wird die zweite Saison von The War Within einleiten. Damit gibt es nicht nur einen neuen Raid und frische Dungeons, sondern auch eine ganze Menge neuer Nahrungsmittel. Damit hält auch endlich des Gamers liebste Speise Einzug in die Spielwelt – Pizza. Die ist stärker, als jedes andere Bufffood, kommt aber mit einem dicken Nachteil.

Aktuell gibt’s Action auf der Sireneninsel, bevor es nach Lorenhall weitergeht:

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was ist das für Bufffood? In Lorenhall könnt ihr die „Pocket Pizza“ („Taschenpizza“) ergattern. Die gewährt euch eine große Menge eures besten Sekundärwertes – ist allerdings so fettig, dass sie schlecht für eure Gesundheit ist und eure Bewegungsgeschwindigkeit daher um 5 % reduziert.

Die Pizza kann allerdings nur in der Außenwelt von Khaz Algar und in den Tiefen benutzt werden – nicht in Raids oder Dungeons.

WoW Pocket Pizza Trans

Warum funktioniert das nur außerhalb? Das dürfte einen simplen Grund haben: Damit Dungeons und Raids nicht negativ beeinflusst werden, weil Charaktere sich langsamer machen, um noch etwas mehr Leistung zu erhalten.

Vermutlich möchte Blizzard damit unangenehme Situationen in Raids und Dungeons vermeiden, in denen Spielerinnen und Spieler auf die Ausrede zurückgreifen könnten, dass sie ja im Feuer stehen mussten, weil sie mit der Verlangsamung ohnehin nicht mehr rausgekommen wären. Das hätte nur noch mehr Stress für Heiler bedeutet – und die haben in The War Within eh wenig zu lachen.

Gibt es noch anderes Bufffood? Ja, in Patch 11.1 gibt es noch weitere Neuerungen aus dem kulinarischen Bereich. Denn neben der Pizza mit Verlangsamungseffekt, gibt es auch eine neue Speise, welche die gegenteilige Wirkung hat. Der Drink „Impotent Potable“ verleiht euch einen Bonus von 10 % auf die Bewegungsgeschwindigkeit – allerdings gegenwärtig nur in Lorenhall.

Blizzard könnte diese Nahrungsmittel allerdings noch weiter ausbauen und sie würden auch durchaus mehrere Anwendungsoptionen finden. Denn gerade Transmog-Sammler, die gerne alte Raids besuchen, freuen sich über jeden Geschwindigkeitsbuff, den sie bekommen können.
Vor einer Weile hat WoW schon die Frage beantwortet, ob Ananas auf Pizza gehört …

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Bekannter YouTuber für MMORPGs macht nie wieder Content zu Elder Scrolls Online, fühlt sich schlecht behandelt

Der YouTuber und Streamer NefasQS erklärt zum Jahresbeginn, warum alle Plattformen rund um die ESO University abgeschaltet wurden und es von ihm keine Inhalte mehr zu Elder Scrolls Online geben wird.

Wer ist NefasQS? Der bekannte YouTuber und Streamer hört auf den Namen Caspar und produziert bereits seit einigen Jahren Videos zu vor allem MMORPGs, wobei seine Wurzeln bei Elder Scrolls Online liegen. Letzteres zeigt sich durch gleich mehrere Faktoren:

  • Über all die Zeit hat NefasQS nach eigener Aussage mehr als 1.000 Videos zum Thema ESO produziert (via YouTube). Er selbst spielt seit der Beta 2013 und konnte über die vergangene Dekade hinweg diverse Weltrekorde aufstellen, was Raid- und Arena-Erfolge angeht.
  • NefasQS war die treibende Kraft hinter dem Projekt „ESO University“ (via esouni.com), das Interessierte seit Jahren mit Guides, Tools und Infos zum MMORPG versorgt.
  • Mit Vitality, dem Hardmode-Stream-Team und Council of Raiders hat er diverse weitere Community-Projekte für den ESO-Kosmos auf die Beine gestellt.
  • Er war einer von zehn ausgewählten Spielern aus der Community, die mit Blick auf Klassen und Kampf direktes Feedback an die Entwickler geben konnten.
  • Es verwundert daher auch nicht, dass NefasQS seit 2020 zum offiziellen „ESO Stream Team“ gehört hat.

Mit Update 44 gab es eine Runderneuerung vom Schlachtfelder-PvP in ESO:

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Elder Scrolls Online: Erobert die Schlachtfelder – Trailer stellt euch das Highlight von Update 44 vor

Was hat NefasQS angekündigt? In seinem ersten Video für 2025 erklärte der YouTuber, dass er in Zukunft keine Inhalte mehr zu Elder Scrolls Online produzieren wird. Auch als privater Gamer möchte er mit dem MMORPG fortan nichts mehr zu tun haben.

Diese Entscheidung hat natürlich direkte Auswirkungen auf die ESO University, den zugehörigen Discord-Server, die Patreon-Kampagne von ESOU sowie den Podcast: Alles wurde bereits eingestellt und offline genommen. Auch zum „ESO Stream Team“ gehört Caspar seit Dezember 2024 nicht mehr.

Bye, bye – Tamriel!

Was ist der Grund für den drastischen Abschied von ESO? Um genau diese Frage zu beantworten, hat sich NefasQS mehr als 42 Minuten genommen. Wer alles im Detail wissen möchte, schaut auf YouTube vorbei.

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Im Folgenden gibt’s die – immer noch recht lange – Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  • Im Jahr 2022 startete eine Gruppe, die Verbindungen zu Alt-Right-Bewegungen haben soll, eine koordinierte Hass-Kampagne auf Twitch und im Discord. Die Leidtragenden waren Mitglieder der Gilde und Community von NefasQS sowie der YouTuber selbst. Mehrere andere betroffene Streamer zogen sich aufgrund der ständigen Angriffe sogar aus der Community zurück.
  • Die erste Reaktion von ZeniMax sei „frustrierend“ gewesen, da das offenbar als simples „PvP-Drama“ bewertet worden sein soll. Es passierte wohl erst was von offizieller Seite, als sich die Hass-Kampagne auf andere Bereiche ausweitete. Später soll es am Telefon sogar eine Entschuldigung der Offiziellen gegeben haben, weil man die Berichte zuerst nicht ernst genommen habe.
  • Kurz nach diesen Vorfällen wurde mit Update 35 einer der schlechtesten Content-Patches der ESO-Geschichte angekündigt. Für NefasQS waren viele der Kampf-Anpassungen unsinnig, zu extrem und schlecht getimed (zu kurz nach Einführung des neuen Raids). Viele Spieler sollen hier das Vertrauen daran verloren haben, dass die Entwickler wissen, was sie tun und wie man ESO verbessern kann.
  • Als das Update auf dem Testserver landete, war die Spielerfahrung derart schlecht, dass das Community-Projekt Vitality von NefasQS, zu dem bis dato mehr als 300 Raid-Leader gehört hatten, in kürzester Zeit zusammenbrach: 185 Raid-Leiter kündigten quasi sofort ihren Abschied von ESO an, weil sie keine Hoffnung mehr für das MMORPG hatten.
  • Als NefasQS zum Update ein Video mit dem Titel „The Worst MMO Update Ever“ veröffentlichte, wurde er von einem Community Manager von ZeniMax dafür kritisiert, in dem Video nicht konstruktiv und fair gewesen zu sein. Man solle nicht derart emotional über das Spiel berichten. Ob die Kritik gerechtfertigt ist, davon macht ihr euch besser selbst ein Bild, auf YouTube.
  • Zu dieser Zeit soll sich der Stress aus der Arbeit mit ESO erstmals negativ auf die Gesundheit von NefasQS ausgewirkt haben, in Form einer Gürtelrose.
  • Im Jahr 2023 bekam NefasQS immer mehr das Gefühl, nur der „Quoten-Asiate“ im offiziellen „ESO Stream Team“ zu sein. Während andere Mitglieder auf Anfragen oft super schnelle und positive Reaktionen erhielten, sah es bei ihm wohl oft anders aus.
  • So gab es immer wieder die Idee, Mitarbeiter von ZeniMax (nicht nur Entwickler) in den Podcast oder in Community-Raids mit einzubinden oder einen ESO-Stream im Zuge bestimmter Events zu veranstalten. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Vorschlägen gab es laut NefasQS nicht.
  • Stattdessen gab es aus dem „ESO Stream Team“ wohl immer häufiger den Versuch, Einfluss auf Podcast-Gäste, Video-Inhalte oder die Discord-Moderation (etwa: User XY soll gebannt werden) zu nehmen.
  • In 2024 standen mehrere große Events rund um ESO auf dem Programm, wie die Jubiläums-Party in Amsterdam oder die TwitchCon 2024. Kein einziges Ereignis kam laut NefasQS dabei ohne Probleme mit den Offiziellen aus.
  • Besonders schlimm empfand NefasQS den Moment, als er von Senior Creator Engagement Manager Gina Bruno auf der TwitchCon in San Diego während des laufenden Streams gezwungen wurde, den Stream zu beenden. Er spricht von einer Form „öffentlicher Demütigung“, die er in dieser Form noch nie erlebt habe.
  • Zudem sorgten die zunehmend weniger werdenden Videos rund um ESO für zunehmend mehr Ärger.
  • Obwohl NefasQS beispielsweise schon mehrfach über Datamining-Leaks berichtet hatte und stets klarstellte, dass er selbst kein Datamining betreiben würde und man niemanden mit den Leaks spoilern solle, wurde er nach seinem Video zu den Schlachtfelder-Leaks offenbar von einem Community Manager angefahren, er würde damit die harte Arbeit der Entwickler beschmutzen.
  • Später stellte sich wohl raus, dass der Community Manager das Video gar nicht gesehen, sondern nur auf eine Meldung aus der ESO-Community reagiert hatte.

Im Zuge des Videos blendet NefasQS dabei immer wieder Video-Szenen oder Nachrichten ein, die seine Behauptungen unterstützen. Viele weitere Screenshots und Belege will er bewusst zurückgehalten haben, um die betroffenen Mitarbeiter bei ZeniMax zu schützen. Er möchte auf keinen Fall, dass jemand aufgrund dieser Dinge gefeuert wird oder dass die Community einen Boykott oder einen Shitstorm initiiert.

Wie reagiert die Community auf die Vorwürfe? Klar, dass das Video von NefasQS viele Reaktionen hervorruft – beispielsweise mehr als 1.880 Kommentare auf YouTube oder mehr als 670 Kommentare in diesem Reddit-Post.

  • sawmanUK hat wohl ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht (via YouTube): „Ein gewisser Richard Lambert bezeichnete meine Inhalte als „shock jock“-Inhalte … Ich bin danach auch dazu übergegangen, mit einer Reihe von anderen Spielestudios zusammenzuarbeiten.“
  • PainInTheAxe ist fassungslos (via YouTube): „Es ist so schade, denn du warst immer jemand, der sich sehr bemüht hat, dieses Spiel/diese Community großartig zu machen.“
  • Arttea kann das Gefühl der öffentlichen Demütigung nachvollziehen (via YouTube): „Der Clip aus San Diego war wirklich hart – ich wurde schon beim Zuschauen unruhig, und ich war nicht einmal dort, also kann ich mir nur vorstellen, wie du dich in diesem Moment gefühlt haben musst.“
  • General-Oven-1523 fasst den Fall auf Reddit wie folgt zusammen: „Es ist wirklich nichts Interessantes, nur einer der sogenannten Content Creator, die denken, dass sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, und denen klar wird, dass ein Unternehmen sich weder um sie noch um andere kümmert.“
  • Ukonkilpi ist ebenfalls nicht auf NefasQS Seite (via Reddit): „Ich kenne den Kerl nicht, aber nach diesem Video habe ich den Eindruck, dass es sich um einen Narzissten handelt, mit dem es unglaublich schwierig ist, zusammenzuarbeiten, und bei dem sich alles immer nur um ihn dreht.“

Wie bewertet ihr die Situation und das Ende von NefasQSs ESO-Karriere? Könnt ihr verstehen, dass der Streamer keine Lust mehr auf die Zusammenarbeit mit Bethesda und ZeniMax hat? Hättet ihr euch von den Entwicklern an der einen oder anderen Stelle mehr Fingerspitzengefühl gewünscht? Verratet es in den Kommentaren! Was die Zukunft von ESO bringt, erfahrt ihr hier: Gold Road war das letzte Kapitel für Elder Scrolls Online, ab 2025 wird alles neu

Call of Duty verliert in einem Monat fast so viele Spieler, wie es mit dem Release von Black Ops 6 auf Steam gewonnen hat

In nur einem Monat hat Call of Duty auf Steam über 145.000 Spieler verloren. Das sind fast so viele, wie der Release von Black Ops 6 im Oktober 2024 reingeholt hat.

Wie viele Spieler hat Call of Duty gerade? Call of Duty hatte im Dezember 2024 einen Höchstwert von 192.000 gleichzeitig aktiven Spielern. Das sind die zusammengerechneten Spieler von Modern Warfare 3, Warzone und dem neuen Black Ops 6.

Die Zahlen gehen aus der Online-Datenbank SteamDB hervor, auf der die Steam-Spielerzahlen jeglicher Spiele ersichtlich sind. Außen vor sind also diejenigen, die Call of Duty auf Konsole oder über den Xbox Game Pass zocken.

Im Oktober 2024, als Call of Duty: Black Ops 6 erschienen ist, stiegen die Spielerzahlen von Call of Duty auf Steam um rund 94 % – es kamen knapp 149.000 Spieler hinzu. Im Dezember verlor der Shooter jedoch knapp 123.000 Spieler und damit fast die Hälfte der aktiven Spielerschaft auf Steam.

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TOP 10 Shooter im Jahr 2024 – für Veteranen und Neueinsteiger

Nach Rekord-Release wächst der Frust vieler Spieler

Wie steht es um das Spiel? Black Ops 6 war laut Microsoft-CEO Satya Nadella der erfolgreichste CoD-Release aller Zeiten und wurde zum Release überwiegend positiv aufgenommen. Derzeit sind jedoch viele Spieler frustriert und das hat mehrere Gründe:

Nun scheinen viele Spieler auf Steam dem Shooter vorerst den Rücken zu kehren. Unter dem Post von CharlieIntel diskutieren Spieler, was die sinkenden Zahlen bedeuten und wie man den Trend umkehren könnte.

  • KLG Subonekd: „Warzone’s Versagen ist vollendet. In einem Monat hat es alles zerstört, was BO6 ins Spiel gebracht hat. Es ist an der Zeit, dass Warzone auf eigenen Beinen steht, nicht mehr an Hauptspiele gebunden ist. Es braucht sein eigenes dediziertes Dev-Team, Dev-Zyklus und Support.“
  • ihatethecap: „Entfernt Crossplay mit dem PC und die Zahlen für die Konsolen gehen rauf. Holt euch entweder einen Anti-Cheat, oder macht irgendetwas. Die Inhalte Jahr für Jahr können nicht nur Camo-Grind sein.“
  • LunchTime: „Man sollte meinen, im Dezember/ an Weihnachten würden viele neue Spieler dazukommen. Dieser Drop-off sollte CoD Sorgen bereiten, hoffentlich genug, um ihr Spiel zu supporten.“

Zuletzt wollte ein Weltmeister in Call of Duty beweisen, dass der Aim-Assist am Controller gar nicht so mächtig ist, wie viele Spieler meinen. Dieser Versuch ging jedoch schief – wie genau erfahrt ihr in diesem Artikel: Call of Duty: Weltmeister will beweisen, dass der Aim-Assist kein krasser Vorteil ist – Geht komplett nach hinten los

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

„Für Monster sollten dieselben Regeln gelten“: Gamer von Path of Exile 2 sind sauer, weil ihre Gegner cheaten

Obwohl man in Path of Exile 2 die meiste Zeit im Kampf gegen computergesteuerte Gegner verbringt, sterben Spieler aktuell häufig, weil die Feinde unfaire Vorteile haben.

Wie cheaten die Gegner? Auf Reddit hat sich nun ein Nutzer mit einem Extrem-Beispiel zu Wort gemeldet. In seinem Post zeigt er ein Video, in dem er von Gegnern erledigt wird, die sich weit außerhalb des eigenen Bildschirms befinden.

Dabei kann sich der Charakter kaum wehren und wird fast sofort vollständig erledigt. Den Videoclip könnt ihr hier sehen:

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Unfaire Tode gibt es einige bei Path of Exile 2, doch dass sich die Abenteurer hier beschweren, liegt wohl auch daran, dass Charaktere im Vorgänger selbst noch gut Gegner außerhalb des eigenen Screens erledigen konnten.

Diese Mechanik wurde jedoch mit PoE 2 absichtlich generft, um das Spiel langsamer zu gestalten. Den Feinden wurde diese Fähigkeit jedoch nicht weggenommen. Sie verstoßen damit gegen die eigenen Regeln der Entwickler, die den Kampf auf dem Bildschirm, nicht abseits davon, austragen wollen.

Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:

Video starten
Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Ärger wegen unfairer Tode

Wie reagiert die Community auf den Tod? Die Community ist sauer, denn das Video zeigt etwas, das viele andere Nutzer bereits zuhauf erlebt haben.

  • Probably_Not_Sir schreibt auf Reddit: „Für Monster sollten dieselben Regeln gelten wie für Spieler. Wir können nicht über Vorsprünge schießen, aber sie schon. Das ist unglaublich hart, meiner Meinung nach.“
  • Spirit_mert antwortet ihm auf Reddit: „Es ist so eine schreckliche Logik, ich erinnere mich, dass ich versucht habe, mich hinter einem säulenartigen Objekt zu verstecken, da ich nicht durchschießen konnte, aber die Monster schießen durch es hindurch LOL. Macht 0 Sinn, hoffentlich werden sie es ändern.“
  • E_N_I_GM_A berichtet von einem ähnlichen Problem auf Reddit: „Und die Minion-Wiederbelebungstypen beleben ihre Minions von der anderen Seite der Karte buchstäblich in weniger als einer Millisekunde wieder.“

Wieso ist der Tod in PoE 2 so nervig? Wenn man in Path of Exile 2 stirbt, hat das gleich mehrere negative Folgen. Zum einen verliert man 10 % der Erfahrungspunkte des aktuellen Levels, was bei Charakteren mit höherem Level den Fortschritt von Stunden bedeuten kann.

Außerdem verlieren Spieler beim Ableben alle Items, die noch auf der Karte lagen. Für das Atlas-System wird der Wegstein zerstört und die Karte im Falle von zu vielen Toden versiegelt, sodass ihr einen anderen Weg finden müsst. Gerade bei hochwertigen Karten bedeutet eine Niederlage den Verlust von viel Währung.

Dass der Kampf eigentlich auf dem Bildschirm und nicht daneben stattfinden soll, war für die Entwickler wichtig. Für die Abenteurer ist es nur schwierig nachzuvollziehen, dass Gegner cheaten und sich nicht an die eigenen Regeln halten. Auch eine andere Mechanik gehört laut den Gamern verboten: Seit 5 Jahren wollen die Spieler eine Mechanik verbannen, doch auch in Path of Exile 2 nervt sie weiter

Quelle(n):
  1. Reddit

Millionen von Spielern kämpften in Helldivers 2 auf Steam und PS5, jetzt soll es im Kino weitergehen

Helldivers 2 war 2024 ein großer Erfolg für Publisher Sony auf Steam und PS5. Jetzt ist klar, wie es mit der Marke weitergehen soll.

Wieso spricht Sony über Helldivers 2? Die CES ist eine der größten Fachmessen für Verbraucher-Elektronik weltweit und bietet vielen Technologie-Unternehmen eine Bühne, ihre neuesten Produkte und Arbeiten vorzustellen. Sony ist seit vielen Jahren dort Stamm-Aussteller und zeigt bei dieser Gelegenheit häufig innovative Produkte, zum Beispiel die PS5 VR2, die sie 2022 vorstellten.

Auch in diesem Jahr gab es einige interessante Ankündigungen, vor allem was Filme und Serien betrifft.

Ob der Film wie die Trailer von Helldivers 2 aussehen wird, ist noch ungewiss:

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Helldivers 2 zeigt sich erstmals im Trailer für PS5 und PC

Helldivers 2 auf der großen Leinwand

Was ist der nächste Schritt für die Marke? Wie Sony bei ihrer Präsentation verriet, arbeitet das Unternehmen zusammen mit Sony Pictures an einer Verfilmung von Helldivers 2. Den Grund dafür liefert Asad Qizilbash, Head of PlayStation Productions, wohl gleich mit.

Bei seiner Ankündigung sagt er, Helldivers 2 sei „erstaunlich beliebt“, was wohl Grund genug für Sony sein dürfte, um das Game als nächste Film-Adaption zu produzieren. Wie SteamDB angibt, waren zu Spitzenzeiten über 450.000 Spieler zeitgleich auf Steam online. Laut dem Finanzreport von Sony (via sony.com) wurde Helldivers 2 in 12 Wochen seit dem Release über 12 Millionen mal verkauft.

Das war so viel, dass der Chef selbst meinte, neue Server zu kaufen bringe nichts mehr, denn man stoße einfach an die Grenzen. Neben den vielen Spielern auf Steam war der Shooter auch auf der PS5 beliebt.

Zuvor hatte das Medien- und Technologie-Unternehmen bereits Spiele wie Uncharted, Gran Turismo, Twisted Metal und The Last of Us verfilmt. Fans der Zombie-Serie dürfen sich außerdem über eine neue Staffel freuen, die im April 2025 in den USA starten wird.

Gibt es eine weitere Verfilmung? Ja, nicht nur Helldivers 2 kommt auf die großen Leinwände. Horizon Zero Dawn soll ebenfalls einen Kino-Film bekommen. Nach einem gescheiterten Versuch, das Spiel als Serie auf Netflix zu bringen, nimmt das Unternehmen es nun wohl selbst in die Hand und arbeitet zusammen mit Columbia Pictures an einem Kino-Film.

Der Film soll die Ursprungsgeschichte der Protagonistin Aloy in der gefallenen futuristischen Welt behandeln. Horizon Zero Dawn ist genau wie Helldivers 2 einer der populärsten Titel von Sony. Das Spiel ist wohl so beliebt, dass die Entwickler eine Remaster-Version springen lassen, doch die Fans hatten da wohl keine Lust drauf: Sony kündigt das Remaster eines Hits für PS5 an, aber viele wollen lieber das Original

Ein Schauspieler aus Squid Game wäre in Echt an einer Aufgabe gnadenlos gescheitert, weil er mit der falschen Hand spielte

An vielen der Spiele aus der Serie Squid Game wären wohl auch die echten Darsteller gescheitert. Einer hat nun zugegeben, dass er mit einem Spiel besondere Probleme hatte – Schuld war aber nicht das Spiel selbst, sondern ein Körpermerkmal.

Mit welchem Spiel hatte der Darsteller Probleme? In der 4. Episode von Squid Game erfahren die Spieler, dass sie sich als Nächstes fünf verschiedenen Kinderspielen, die in Korea bekannt sind, als Fünferteam stellen müssen. Eines der Spiele ist der Kreisel. Bei diesem wird zunächst eine Schnur um den Kreisel gewickelt werden, bevor er rasant abgewickelt wird und so seinen Spin bekommt.

In der Folge hat Spieler 001 seine Probleme damit, den Kreisel zum Drehen zu bringen. Da die Spiele in einem gewissen Zeitlimit absolviert werden müssen, wächst der Druck auf ihn. Doch seine Mitspieler schaffen es, ihn zu beruhigen, wodurch sie das Spiel doch noch gewinnen.

Den Trailer zu Staffel 2 von Squid Game seht ihr hier:

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Squid Game Staffel 2 – Trailer zum Release-Termin der koreanischen Serie

Schauspieler nutzt falsche Hand in Squid Game

Womit hatte der Schauspieler Schwierigkeiten? Es gibt aber noch einen anderen Grund, wieso Spieler 001 den Kreisel plötzlich zum Drehen bekommt: Bei all seinen gescheiterten Versuchen nutzte er seine rechte Hand. Eigentlich ist der Spieler Linkshänder, weshalb der Kreisel sich sofort dreht, als er seine linke Hand zum Abziehen des Seils nutzt.

Doch Lee Byhung-hun, der Darsteller von Spieler 001, ist im wahren Leben Rechtshänder. Er musste bei dem Spiel also improvisieren und so tun, als würde er mit seiner eigentlich starken Hand scheitern, wie er in einem YouTube-Video von Netflix K-Content verrät:

Hier [beim Kreisel-Spiel, Anm. d. Red.] ist das Problem, auf das ich gestoßen bin. Ich bin eigentlich Rechtshänder, aber der Frontmann in der Serie ist Linkshänder. Ich war besorgt, dass mir beim Drehen der Szene zu viele Patzer unterlaufen würden.

Leider verrät der Darsteller nicht, wie viele Versuche es schlussendlich waren, bis die Szenen im Kasten waren. Ob Byhung-hun seine Sache gut gemacht hat und als Rechtshänder trotzdem einen überzeugenden Linkshänder spielen konnte, könnt ihr euch selbst ansehen.

Wo kann ich Squid Game schauen? Squid Game ist aktuell mit 2 Staffeln auf Netflix verfügbar. Das Produktionsteam hat bereits verraten, dass demnächst eine 3. Staffel mit weiteren Spielen folgen wird. Durch einen Leak könnte bereits bekannt sein, wann genau Squid Game in die finale Runde gehen wird: Squid Game Staffel 3 soll 2025 erscheinen – Das Datum wurde vermutlich schon enthüllt

Quelle(n):
  1. Vida Extra

Wenn euch echte Menschen zu schlecht sind, könnt ihr im größten Battle Royale auf Steam bald mit KI-Partnern spielen

Im Battle-Royale-Shooter PUBG: Battlegrounds soll es demnächst KI-Partner geben, mit denen man ein Team bilden kann. Diese können verschiedene Aufgaben erledigen und eine echte Unterstützung sein – im Gegensatz zu manch menschlichen Teammitgliedern.

Was sind das für KI-Partner? NVIDIA arbeitet gerade mit dem Publisher von PUBG an PUBG Ally. Dabei handelt es sich um eine Künstliche Intelligenz, die ein menschliches Teammitglied im Shooter ersetzt. 

Sie soll in der Lage sein, wie ein Mensch zu handeln und realistische Entscheidungen zu treffen. Außerdem sollen die KI-Charaktere sehen und hören wie ein Mensch. So können sie ihre Umgebung wahrnehmen und darauf reagieren.

Das Können der KI soll dabei über das normale Verhalten von bisherigen KI-NPCs übertreffen und sich dem Verhalten eines menschlichen Teammitglieds annähern. Es ist sogar möglich, mit dem KI-Partner zu chatten und ihm Befehle zu erteilen.

Hier findet ihr einen Trailer zu PUBG:

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PUBG Battlegrounds – Cinematic Trailer

Ihr könnt KI-Partnern in PUBG bald Befehle erteilen

Was können die KI-Partner? Ihr könnt eurem generierten Teammitglied mehrere Aufgaben geben, indem ihr mit ihnen chattet:

  • Ihr könnt den KI-Partner bitten, nach bestimmter Munition oder Ausrüstung zu suchen. Die KI macht sich dann auf die Suche nach dieser und pingt euch den Standort, sobald sie welche gefunden hat.
  • Solltet ihr von Gegnern angegriffen werden, kann die KI euch Schutz geben. Sie schießt auch so mit, wenn ihr auf feindliche Spieler trefft.
  • Wenn kein Fahrzeug in Sichtweite ist, schickt ihr ganz einfach euer KI-Teammitglied los. Das sucht dann die Umgebung ab und kommt mit dem Gefährt vorgefahren.
  • Im Gefecht kann euch euer KI-Partner wieder auf die Beine helfen, die Gegner flankieren und einiges mehr, was ihr ihm befiehlt.

Sollte das System klappen, kann das den Vorteil haben, einen verlässlichen Kollegen im Team zu haben. Wie das Ganze im Gefecht aussehen soll, zeigt NVIDIA mit einem neuen Video auf YouTube:

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Wann soll das Feature kommen? Bislang ist noch nicht bekannt, wann genau die KI-Partner nach PUBG kommen. Es bleibt außerdem unklar, inwieweit die Leistung der KI-Mitglieder in die Wertung bei Modi mit Ranking eingeht.

Dafür verriet NVIDIA, dass es im Battle Royale Naraka: Bladepoint Mobile (PC Version) schon ab März 2025 solche KI-Partner geben wird. Für den Hauptableger soll das Feature später folgen. Das lässt darauf schließen, dass es bei PUBG nicht lange dauern sollte, bis die nichtmenschlichen Mitglieder verfügbar sind.

Auch inZOI, das Ende März 2025 erscheint, soll es NPCs geben, die als „Smart Zoi“ bezeichnet werden. Allerdings werden die wohl kaum Munition für euch sammeln.

Der große Nachteil bei KI-Teammitgliedern ist, dass ihr so keine neuen, menschlichen Kontakte knüpfen könnt. Ein Pärchen hatte sich in 2019 im Shooter kennen und lieben gelernt. Doch ihre Liebe wurde erschüttert, als sie sich im echten Leben ein gemeinsames Leben aufbauen wollten: Steam: 22-Jähriger findet die Frau seines Lebens im Shooter PUBG – Aber die Welt ist gegen sie

Quelle(n):
  1. PC Gamer

„Das Endgame ist praktisch unspielbar“: Profi von Path of Exile 2 findet, die Entwickler hätten ihr Versprechen gebrochen

In Path of Exile 2 hat ein Profi einen Monat nach dem Release des Spiels sein Fazit gezogen. In seiner Kritik behauptet er, die Entwickler hätten ein Versprechen gebrochen.

Um wen geht es? DonTheCrown ist Streamer und Content Creator von Path of Exile 2. Im Vorgänger hat der Profi laut eigenen Angaben bereits über 10.000 Spielstunden verbracht. In PoE2 waren es in einem Monat immerhin 350 Stunden.

Inzwischen hat der Streamer ausreichend Erfahrung gesammelt, um sein Feedback zum ARPG abzugeben. Er spricht dabei auch über die großen Probleme von PoE2.

Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC in Path of Exile 2?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Sachliche Kritik an den großen Problemen

Woran äußert DonTheCrown seine Kritik? In einem YouTube-Video erklärt der Streamer über 20 Minuten lang, wie er Path of Exile 2 findet. Dabei äußert er auch Kritik an Dingen, die das Game für ihn und andere aktuell unspielbar machen.

Im Fokus seiner Kritik steht der Loot. Diesen findet er zu viel, ganz im Kontrast zu vielen anderen Abenteurern. Während es ursprünglich weniger Loot gab, haben die Entwickler mit einem Update recht früh nachgezogen und den Nutzern mehr Drops gegönnt.

Dies sorgt jedoch dafür, dass Loot-Filter immer wichtiger werden, gerade, wenn man seinen Charakter ins Endgame spielt. Diese Filter tun das, was der Name bereits verrät: Sie blenden Items aus, und zwar solche, die kaum einen Wert haben. Der berühmteste Lootfilter stammt übrigens von einem deutschen Entwickler.

Das Problem: Auf der Konsole gibt es keine Loot-Filter. Die stehen nur auf dem PC zur Verfügung. DonTheCrown drückt seine Kritik so aus:

Sie [Anmerkung der Redaktion: Die Entwickler] sagten, dass PoE2 das Problem des Lootfilters lösen würde, sagten, dass wir keinen Lootfilter brauchen würden. Wenn man mit jemandem redet, der auf der Konsole spielt, ist das Spiel im Endgame praktisch unspielbar. Die ganze Beute liegt überall auf dem Boden und es ist absolut verrückt. Ich kann [dort] nichts sehen.

Ich habe einen sehr strengen Lootfilter und bekomme einen ganzen Haufen Sachen, die mich wahrscheinlich gar nicht interessieren, also habe ich das Gefühl, dass ich viel Zeit damit verbringen muss, meine Beute zu verwalten und anzuklicken. Es gibt viele Sachen, die ich gerne automatisch einsammeln würde.

DonTheCrown auf YouTube

Dem PoE-Veteran zufolge hätten die Entwickler also das Versprechen gebrochen, dass Loot-Filter nicht gebraucht werden. Doch mit all dem Loot fiele es ihm schwer, sich zurechtzufinden. Deshalb kann nicht die Rede davon sein, dass Loot-Filter in PoE 2 unbrauchbar seien.

Was sagt er noch zum ARPG? DonTheCrown blickt mit gemischten Gefühlen auf das ARPG. So findet er die Kampagne beeindruckend, anders als im Vorgänger. Er fand sie jedoch zu lang und will sie eigentlich nicht nochmal durchspielen.

Er sieht auch eine große Diskrepanz zwischen den Bosskämpfen. Manche fühlen sich episch an, andere würden einfach nur verlangen, hinter den Boss zu rollen. Die Breach-Mechanik im Endgame macht ihm Spaß, sie sei jedoch auch die Einzige der Endgame-Mechaniken, die sich so richtig lohnen würde.

Bei den Skills freut er sich über den frischen Wind, kritisiert jedoch die mangelnde Vielfalt der Builds durch die in den Waffen integrierten Skills. Diese würden dafür sorgen, dass Profis und Anfänger häufig das Gleiche spielen würden.

Der Streamer hat in den Kommentaren unter seinem Video noch angefügt, dass er mit seiner Kritik den Entwicklern von Grinding Gear Games Verbesserungsvorschläge bereiten möchte, um zum finalen Release die bestmögliche und erfolgreichste Version von Path of Exile 2 erhalten zu können. Auch die Community gibt aktuell ihr Feedback zum Spiel ab: Spieler sind genervt von Path of Exile 2, aber können einfach nicht aufhören zu zocken – So geht es dem ARPG nach einem Monat

Quelle(n):
  1. YouTube

Top-Streamer zu LoL auf Twitch kritisiert „furchtbaren“ Patch, meint, der sei nur für Fans von Arcane

In League of Legends werden mit der ersten Season 2025 einige Änderungen eingefürt. Einem führenden Twitch-Streamer zu LoL passt das gar nicht: Er meint, sie würden zu sehr an die Netflix-Serie Arcane erinnern.

Was ist das für ein Streamer? Marc „Caedrel“ Roberts ist der Gründer und Coach des LoL-Teams Los Ratones, einer Art kompetitivem Content-Team bestehend aus Profi-Spielern und Influencern. Er selbst ist zudem einer der größten Streamer zum MOBA auf Twitch (via SullyGnome).

In einem Stream vom 6. Januar 2025 kritisierte Caedrel die Änderungen, die mit Season 1 2025 zu LoL kommen sollen. Damit wolle man zwanghaft dem Publikm der Netflix-Serie Arcane gefallen.

Der deutsche LoL-Streamer NoWay könnte 2025 auf Los Ratones treffen. Wir haben ihn euch hier vorgestellt.

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

Riot sagt, die Änderungen seien fürs Balancing

Diese Änderungen kommen mit Season 1: In einem Gameplay-Preview verriet Riot bereits im November, was Spieler 2025 erwarten können. Darunter sind überarbeitetes Ranked-System, ein neuer Anstrich für den Rift und ein veränderter Teleport.

Statt in Sekundenschnelle zum gewünschten Ziel transportiert zu werden, soll der Teleport Spieler künftig sichtbar über die Map transportieren. Laut Riot fühle sich das nicht so mies an, wie die Abklingzeit oder die Reichweite zu nerfen und bringe die Fähigkeit in eine „gesündere“ Position, um das Balancing im Spiel langfristig sicherzustellen.

„Fühlt sich erzwungen an“

Was stört den Streamer? Caedrel glaubt jedoch, dass die geplante Änderung ganz andere Gründe hat: „Der neue Teleport ist verdammt nochmal furchtbar. Ich hasse ihn. Es fühlt sich an, als sei er für Arcane erzwungen. Es fühl sich an, als würde man diese ganze TP-Änderung für die Serie erzwingen.“

Die Bedenken von Spielern wie Caedrel ist quasi: Riot könne LoL verändern, um die Erwartungen neuer Spieler zu erfüllen, die gerade von Arcane kommen. Das war zuletzt bei der Überarbeitung des Champions Viktor kritisiert worden. Spieler forderten sogar Rückerstattungen.

Der Streamer meint: „Natürlich richten sie sich an das Publikum von Arcane, weil sie von der Serie kommen, um das Spiel zu zocken. Man kann alle Helden aus Arcane buffen, klar, aber dieser Hexgate-TP-Scheiß ist so dumm.“

Auch der neue Look der Map missfällt dem Streamer, das sehe einfach grauenhaft aus.

Wie sich die Änderungen dann auf das Gameplay auswirken, und was die breite Spielerschaft dazu zu sagen hat, erfahren wir voraussichtlich am 9. Januar 2025, wenn Patch 25.S1.1 ins Spiel kommt.

Die Strategie, über Netflix-Serien wie Arcane neue Spieler zu League of Legends zu holen, bezeichnete das Magazin Bloomberg erst kürzlich als Fehlschlag. Dem Chef passte diese Einschätzung jedoch gar nicht. LoL: Ein wichtiges Wirtschaftsmagazin nennt die Netflix-Serie Arcane einen finanziellen Flop – Da geht der Chef an die Decke

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Eine der mächtigsten Fähigkeiten in Naruto ist von einem Theaterstück inspiriert

In Naruto treten einige Charaktere mit dem mächtigen Augen-Jutsu Sharingan auf. In einem Interview erklärt der Autor Masashi Kishimoto, dass er dazu von einem Theaterstück inspiriert wurde.

Was ist Sharingan? Sharingan in Naruto ist eine der drei großen Augenkünste neben dem Byakugan und dem Rinnegan. Zudem ist es ein Kekkei-Genkai, eine vererbte Fähigkeit, die regulär den Mitgliedern und Verwandten des Uchiha-Clans vorbehalten ist. Mitglieder dieser Familie können das Sharingan erwecken, dies ist aber nicht garantiert.

Das Sharingan färbt die Iris des jeweiligen Nutzers bei Aktivierung blutrot. Je nach Erweckungsgrad hat es ein bis drei sogenannte Tomoe, Punkte mit spitz zulaufenden Schwänzen. In der mächtigsten Variante, dem Mangekyou-Sharingan, bekommt jeder Nutzer ein individuelles Zeichen.

Zu den grundsätzlichen Anwendungsmöglichkeiten gehört das Kopieren von Fähigkeiten oder Bewegungsabläufen. Auch kann damit der Chakra-Fluss anderer Personen analysiert werden. Zudem ermöglicht es dem Besitzer, Illusions-Jutsu nur durch Augenkontakt auszulösen. Das mächtige Mangekyou gibt dem Nutzer zusätzlich übermächtige Fähigkeiten, wie die unlöschbaren schwarzen Flammen des Amaterasu oder mächtige Illusionen via Tsukuyomi.

Einer der mächtigsten Sharingan-Besitzer ist Sasuke Uchiha. Hier stellt er sich zusammen mit Naruto dem Gegenspieler Momoshiki:

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Boruto: Naruto und Sasuke bekämpfen Momoshiki

Inspiration aus dem Theater

Was hat Kishimoto inspiriert? In einem Interview zum Release des Films The Last: Naruto the Movie sprach der Naruto-Autor Masashi Kishimoto über eine Inspiration für das mächtige Sharingan. Konkret komme dieses aus dem Kabuki-Theater Jiraiya Goketsu Monogatari (übersetzt etwa Die Geschichte des gallanten Jiraiya).

Protagonist ist hier der namensgebende Jiraiya, der ein Auge hat, das Sharingan genannt wird. Jiraiya hat es übrigens ebenfalls in den Naruto-Manga geschafft – als Narutos mächtiger Lehrmeister.

Das ursprüngliche Interview ist leider nicht mehr auf YouTube verfügbar. Das Transkript kann jedoch noch via Naruto.fandom.com nachgelesen werden.

Im Interview spricht Kishimoto weiter, dass er das Konzept des Sharingans aus dem Theaterstück übernommen und dem Uchiha-Clan als Bluterbe gegeben hat. Das Kakashi ebenfalls ein solches Auge hat, wollte er als großes Mysterium aufbauen. Dieses wurde erst mit Kakashi Gaiden Jahre später aufgelöst: Der Naruto-Manga startete 1999, während die Auflösung in Gaiden erst ab Ende 2004 erzählt wurde.

Wie entwickelt das Sharingan im Laufe von Naruto? Vor allem zu Beginn der Story sind Kekkei Genkais sehr selten. Nur Sasuke Uchiha und Kakashi Hatake nutzen es und stehen entsprechend im Fokus neidischer Gegenspieler wie Orochimaru. Später taucht Sasukes Bruder Itachi auf, der mitunter durch das Sharingan sehr mächtige Jutsu verwenden kann.

Vor allem aber nach dem Zeitsprung tauchen mehr und mehr Sharingan-Besitzer auf, darunter Danzo Shimura sowie Shisui, Madara und Obito Uchiha. Während die Uchiha ihre Sharingan erweckt haben, sticht vor allem Danzo dadurch heraus, dass er sich die Augen verstorbener Uchiha-Clan-Mitglieder schamlos in den Arm implantierte.

MeinMMO hat übrigens zuletzt einige Power-Rankings zu Naruto veröffentlicht. Mitunter dabei ist auch eins zu den Mitgliedern des Uchiha-Clans. Wenn ihr wissen wollt, wer sein Sharingan am besten nutzen kann, lest ihr hier weiter: Naruto: Die 7 stärksten Mitglieder des Uchiha-Clans im Ranking

Quelle(n):
  1. Naruto Wiki

Was muss man beachten, wenn ich eine Gaming-Tastatur kaufen will? Die wichtigsten Tipps vor dem Kauf

Ihr wollt eine Gaming-Tastatur kaufen, wisst aber nicht, worauf ihr achten müsst? MeinMMO erklärt euch alle Besonderheiten von Tastaturen und sagt, worauf ihr achten müsst.

Neben der Maus zählt die Tastatur zu den wichtigsten Werkzeugen, die ihr im Alltag an eurem Rechner benötigt. Mittlerweile gibt es aber einen ganzen Haufen an Auswahlmöglichkeiten, wenn ihr eine Tastatur kaufen möchtet.

MeinMMO erklärt, worauf ihr bei der Wahl und beim Kauf einer Gaming-Tastatur achten müsst. Wir gehen dabei auf die grundlegenden Punkte ein, ohne extrem ins Detail zu gehen.

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Switches und Technik unter den Tasten

Grundsätzlich müsst ihr euch vor dem Kauf entscheiden, auf was für eine Technik ihr unter den Tasten setzen wollt. Denn das entscheidet am Ende über das Gefühl, die Reaktionsfähigkeit und über die Lautstärke der Tastatur.

Mechanische Schalter: Die bekanntesten Switches unter den Tasten. Je nach Bedürfnissen gibt es mittlerweile sehr unterschiedliche Typen. Ingesamt gibt es drei wichtige Typen, die man kennen sollte:

  • Lineare, schnelle Switches ohne Widerstand (rot).
  • Taktile Switches, wo ihr bei jedem Druck einen Widerstand spürt und auch hört (blau).
  • Misch-Switches, die das beste aus beiden Welten verbinden wollen (braun).

Daneben gibt es noch etliche Eigenprodukte von verschiedenen Herstellern. Razer etwa mit seinen „Green Switches“ oder Akko mit seinen Cream Yellow Switches, die sich linear anfühlen. Hinzu kommt, dass es noch einmal feine Unterschiede je nach Hersteller geben kann. Das Gefühl, linear ohne Widerstand und taktil mit Widerstand, bleibt mit leichten Variationen aber immer gleich. Die meisten Eigenprodukte orientieren sich an den drei bekannen Typen.

Membrane Schalter/ Rubberdome: Diese Technik setzt auf auf eine Gummimembran in der Tastatur, auf denen die Tasten sitzen. Drückt man die Membran zusammen, dann wird der elektrische Kontakt, der den Tastendruck registriert an den Rechner weiter gegeben.

Einige Hersteller versuchen mittlerweile die Technik von Rubberdome mit der Präzsision von mechanischen Switches zu kombinieren. Membran-Technik ist sehr günstig und gilt als weniger präzise als Mechanik.

Scissor Switches: Diese Technik setzt auf einen Scherenmechanismus unter jeder Taste, um einen reibungslosen, kurzen Hubweg zu ermöglichen. Sie haben eine flache Tastenkappenanordnung und sind sehr dünn. Scissor Switches werden häufig bei Laptop-Tastaturen eingesetzt.

Low-Profile Switches: Low-Profile Switches zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus. Sowohl die Switches als auch die Tastenkappen sind deutlich niedriger als bei normalen Tastaturen, wodurch die Tastaturen sehr flach gebaut werden können. Tastaturen mit Low-Profile sind in der Regel ergonomischer als Tastaturen mit hohen Tastenkappen.

Logitech G515 Low-Profile
Die Logitech G515 (Lightspeed) ist eine Low-Profile-Tastatur.

Optical Switches: Erkennen Tastendrücke mit Hilfe eines Infrarot-Lichtstrahls, der unterbrochen wird, wenn eine Taste gedrückt wird. Sie bieten extrem schnelle Reaktionszeiten, die mit denen mechanischer Schalter vergleichbar sind. Optische Switches haben außerdem den Vorteil, dass es keine mechanische Reibung im Inneren der Taste gibt. Dadurch sind die Switches langlebiger als bei „normaler“ Mechanik.

Magnetische Switches: Die derzeit schnellsten Switches auf dem Markt, aber vergleichsweise teuer. Magnetische Switches unterstützen moderne Funktionen wie Dynamic Keystroke (DKS) und Rapid Trigger (RT).

Hotswap: Hotswap ist keine Switch-Art, sondern eine Bauweise der Tastatur. Ist eine Tastatur Hotswap-fähig, dann könnt ihr die verbauten Switches gegen andere Switches tauschen: Entweder, wenn Switches kaputt sind oder weil ihr andere Schalter auf eurer Tastatur haben möchtet.

Ist eine Tastatur nicht Hotswap-fähig, dann sind die Schalter in der Regel fest mit der Platine der Tastatur verlötet und nicht wechselbar.

Material der Tastenkappen

ABS: Das Akronym ABS steht für Acrylnitril-Butadien-Styrol. ABS-Tastenkappen findet ihr vor allem in günstigen Tastaturen, aber auch bei teuren Modellen. Selbst Hersteller wie Logitech oder Razer haben lange in Highend-Tastaturen billige Tastenkappen aus ABS verbaut. ABS-Tastenkappen haben den Nachteil, schnell verschmiert und schmutzig auszusehen. Dadurch wirken auch neue Tastaturen bereits nach wenigen Tagen dreckig und schmuddelig.

PBT: PBT ist das Akronym für Polybutylenterephthalat. PBT-Tastenkappen sind hochwertiger als ABS. Außerdem haben PBT-Tastenkappen eine raue Oberfläche, die bei Gebrauch nicht glatt oder glänzend wird.

Im deutschen Sprachraum gibt es jedoch nur eine sehr begrenzte Auswahl an PBT-Tastenkappen. Einige Drittanbieter haben sich mittlerweile darauf spezialisiert, PBT-Tastenkappen für deutsche Tastaturen anzubieten.

Double-Shot und Dye-Sublimation: Hierbei handelt es sich nicht um Tastenkappenmaterial, sondern die Art, wie Tastenkappen bedruckt werden:

  • Double-Shot-Tastenkappen bestehen aus zwei Schichten, eine für die Beschriftung und die andere für den Rest der Tastenkappe – daher das „Double“ im Namen.
  • Bei Dye-Sublimation handelt es sich um ein Druckverfahren, bei dem die Beschriftung mit Hilfe eines Farbstoffs, Wärme und Druck auf das PBT-Material übertragen wird.

Beleuchtung der Tastatur

Gaming-Tastaturen setzen auf Beleuchtung der Tasten oder der Tastatur im Allgemeinen. Dennoch gibt es ein paar feine Unterschiede, auf die ihr achten solltet:

  • Reine Hintergrundbeleuchtung: Die Tastatur leuchtet, aber die Tasten und ihre Beschriftung nicht.
  • Einfarbig: Die Tasten leuchten in einer einzigen Farbe. Diesen Typus findet ihr vor allem bei sehr günstigen Produkten.
  • Zonen-RGB: Jede Taste kann über RGB-LEDs unter jeder Taste in praktisch jeder Farbe beleuchtet werden.
  • RGB für jede Taste: Die RGB-Hintergrundbeleuchtung geht noch einen Schritt weiter, indem jede einzelne Taste in ihrer eigenen Farbe beleuchtet werden kann.

Grundsätzlich solltet ihr vor dem Kauf darauf achten, auf welche Beleuchtung ihr setzt. Eine reine Hintergrundbeleuchtung kann schick aussehen, im Dunkeln könnt ihr aber die Beschriftung nicht mehr lesen. In der Regel könnt ihr die Beleuchtungsart auch in der Software ändern, wenn die Tastatur das zulässt.

In einigen Fällen könnt ihr euch durchscheinende Tastenkappen kaufen, dann wird aus einer reinen Hintergrundbeleuchtung auch eine RGB-Tastatur.

Form-Faktor

Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ihr beim Kauf einer Tastatur treffen müsst, ist der Form-Faktor, denn dieser lässt sich nicht nachträglich ändern. Außer ihr kauft eine neue Tastatur. Während ihr bei einigen Tastaturen – Hotswap-Technik sei dank – die Switches wechseln könnt, legt ihr euch beim Form-Faktor der Tastatur fest.

1800 Layout: Tastaturen mit 1800-Layout sind besonders groß und bieten mehr Tasten als das herkömmliche Full-Size-Format an. Solche Tastaturen sind jedoch eher selten anzutreffen.

Full-Size: Das offizielle Vollformat bei Tastaturen. Hier bekommt ihr eine komplette Tastatur mit Nummernblock und etlichen Zusatztasten. In der Regel besteht ein Full-Size-Format aus 104 Tasten.

Tenkeyless (TKL): Tenkeyless ist im Vergleich zu Full-Size kleiner, denn es fehlt auf der rechten Seite der Nummernblock. In der Regel besteh TKL aus 87 Tasten.

75 %: Tastaturen dieser Bauart erinnern ein wenig an TKL-Tastaturen, es können aber noch ein paar Tasten weniger sein. Normalerweise habt ihr zwischen 83 und 87 Tasten. Einen Nummernblock gibt es auch hier nicht.

Mini (60 %): Tastaturen mit 60 % sind noch eine Ecke kompakter als TKL und 75 %. Denn diese Bauart verzichtet auf die Funktionstasten (F-Tasten) und oft auch auf die Pfeiltasten. In einigen Fällen gibt es die Pfeiltasten, dafür fehlen dann andere Tasten. Auf einer 60-%-Tastatur findet ihr 62 Tasten.

40 %: Das derzeit kleinste Layout verzichtet zusätzlich auf die Nummerntasten am oberen Rand der Tastatur, die Leertaste ist häufig stark verkürzt und Pfeiltasten fehlen ebenfalls. Das 40-%-Format ist eher selten anzutreffen.

Tastaturen Größen Übersicht
Alle wichtigen Tastaturengrößen im Vergleich

Tastatur-Layout

Beim Kauf einer Tastatur müsst ihr darauf achten, welches Layout ihr kauft. Denn das Layout bestimmt, welche Tastenanordnung ihr auf der Tastatur habt:

  • ISO: Ein Tastaturlayout, welches fast überall mit Variationen in Europa vorkommt. Die Briten, die Schweden und auch die Deutschen setzen das ISO-Layout ein.
  • ANSI: Das internationale oder amerikanische Tastenlayout. In der Regel ist die Entertaste deutlich kürzer und einige Tasten (etwa die Shift-Taste) ist anders angeordnet.

Grundsätzlich könnt ihr eine Tastatur mit ANSI-Layout auch in Deutschland einsetzen, das ist aber gewöhnungsbedürftig. Tastenkappen aus PBT-Material bekommt ihr für das ANSI-Layout deutlich häufiger als für das deutsche ISO-DE-Layout.

Einige Hersteller, darunter Razer, bieten etwa auch deutsche Tastenkappen für das ANSI-Layout an.

Razer Cynosia Chroma RGB - Gaming-Tastatur
Die Razer Cynosa setzt auf das ANSI-US-Layout: Die Entertaste ist kleiner und auch andere Tasten sind anders aufgebaut. Umlaute fehlen ebenfalls, lassen sich aber nachrüsten.

Zusätzliche Funktionen

Makros: Einige Hersteller bieten umfangreiche Möglichkeiten, um Tasten mit Funktionen oder anderen Features zu belegen. Das geht teilweise so weit, dass Valve ein Tastature-Feature in Counterstrike gebannt hat.

Handballenauflage: Je nach Tastaturhöhe und Größe kann sich eine Handballenauflage lohnen. Im besten Fall ist bereit seine im Lieferumfang eurer Tastatur enthalten. Ansonsten könnt ihr euch Handballenauflagen für kleines Geld auch extra dazukaufen. Achtet beim Nachkauf jedoch, die richtige Größe für eure Tastatur zu erwischen.

USB Passthrough: Ihr könnt an eure Tastatur USB-Geräte anschließen, die Signale werden dann an euren PC über eure Tastatur weitergeleitet. Eure Tastatur fungiert dann ein wenig wie ein USB -Hub.

Medientasten: Sie sind in der Regel praktisch, wenn ihr bestimmte Dinge direkt über die Tastatur und nicht über die Menüs von Windows steuern möchtet. Pflicht sind sie für einen Kauf nicht, aber oft sehr praktisch.

Kabelgebunden vs Wireless

Kabelgebunden: Wer eine Tastatur mit Kabel einsetzt, braucht sich keine Sorgen um die Akkulaufzeit machen. Tastaturen mit Kabel sind auch günstiger als Wireless-Modelle. Von Nachteil ist jedoch, dass ihr das Kabel eurer Tastatur unterbringen müsst. Einige Tastaturen bieten für den Transport immerhin die Option, das Kabel abnehmen zu können.

Wireless: Mit einer Wireless-Tastatur seid ihr flexibler als mit einer kabelgebunden Tastatur. Außerdem wirkt euer Schreibtisch ohne Kabel deutlich aufgeräumter. Wireless-Modelle sind in der Regel teurer als die kabelgebunden Varianten und ihr seid abhängig von der Akkulaufzeit.

Die Latenz spielt bei kabellosen Tastaturen hingegen so gut wie keine Rolle mehr, etwa bei Herstellern wie Razer (Hyperspeed) oder Logitech (Lightspeed).

Logitech G Pro X TKL Lightspeed ohne Beleuchtung
Die Logitech G Pro X TKL ist ein Beispiel für eine kabellose Gaming-Tastatur.

Budget

Wichtiger Faktor beim Kauf einer Tastatur ist das Budget: Ihr müsst euch klar sein, wie viel ihr für eure neue Gaming-Tastatur ausgeben möchtet. Je nach Budget bekommt ihr andere Technik oder Funktionen:

Unter 50 Euro: Für wenig Geld bekommt ihr normalerweise Membran-Tastaturen und sehr günstige mechanische Tastaturen. Vor allem bei der Verarbeitung und der Software müsst ihr hier Abstriche machen.

Bis 100 Euro: 100 Euro sind für viele Spieler der Sweet Spot, wie viel sie für Hardware ausgeben wollen. Für rund 100 Euro bekommt ihr bereits vernünftige Tastaturen mit reichlich Ausstattung. Auch im Bereich um 100 Euro erhaltet ihr bereits PBT-Tastenkappen und Hotswap-Technik. Je nach Hersteller müsst ihr jedoch Abstriche bei der Verarbeitung und/ oder der Software machen.

Bis 200 Euro: Zwischen 100 und 200 Euro findet ihr vor allem Tastaturen, die auf optische oder magnetische Switches setzen. Auch kabellose Tastaturen kostet meistens mehr als 100 Euro.

Mehr als 200 Euro: In der Regel bekommt ihr die gleiche Hardware wie unter 200 Euro, ihr erhaltet oft zusätzliche Features: Verbaute OLED-Displays, zusätzliche Tasten oder Software-Features, viel Zubehör und eine hochwertige Verarbeitung (etwa einen Tastaturrahmen aus Aluminum).

Wie viel sollte man für eine Gaming-Tastatur ausgeben? Für eine gute Gaming-Tastatur solltet ihr zwischen 100 und 150 Euro kalkulieren. Für dieses Budget erhaltet ihr bereits eine ordentliche Vearbeitung und Tasten-Switches, die überzeugen können. Wollt ihr mehr ausgeben, dann bekommt ihr oftmals “nur” noch eine bessere Verarbeitung und ein paar Zusatz-Features, die aber nicht zwingend erforderlich sind.

Mehr zu Tastaturen: Ein Hersteller verkauft eine Gaming-Tastatur für umgerechnet 750 Euro. Doch was gibt es für so viel Geld? Immerhin bekommt man für das Geld auch eine PS5 mit Spielen oder einen kleinen Gaming-PC: Es gibt eine mechanische Tastatur für 750 Euro – Warum ist die so teuer?

Einer der besten Shooter-Spieler auf Twitch will einen Monat lang für jeden Kill spenden – Und das wird wohl richtig teuer

Der Twitch-Streamer shroud spendet bei einem großen Event auf Twitch Geld für den wohltätigen Zweck. Schon nach kurzer Zeit hat er über 50.000 Euro auf dem Spendenkonto.

Um wen geht es?

  • Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek ist für sein begnadetes Aim bekannt. Er gilt für viele Genre-Fans als eine Art Shooter-Gott, weil er in jedem Shooter überdurchschnittlich präzise schießt.
  • Bevor shroud als Streamer erfolgreich wurde, war er professioneller E-Sportler in Counter-Strike. Dort spielte er unter anderem für Cloud9.
  • Auf Twitch hat shroud inzwischen 11,1 Millionen Follower und unterhielt in den vergangenen 6 Monaten durchschnittlich 13.200 Zuschauer zeitgleich (via Sullygnome).

Aktuell spielt shroud am liebsten den neuen Hero-Shooter Marvel Rivals:

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Marvel Rivals Season 0: Der offizielle Trailer zu Dooms’ Rise

Gaming für den guten Zweck

Was ist das für eine wohltätige Aktion? shroud startete am 5. Januar ein neues Event auf Twitch, das er den „Fragathon“ nennt. Dabei spendet er Geld für jede Eliminierung, die er im Januar während des Streams in einem Shooter erzielt. Dabei kann der Dollar-pro-Kill-Multiplikator durch Twitch-Subs und Donations erhöht werden.

Schon am 6. Januar, also dem zweiten Tag des Events, lag das Spendenkonto bei rund 50.000 Euro. Zu dem Zeitpunkt stieg der Dollar-pro-Kill-Multiplikator auf 5x an.

Inzwischen ist das Spendenkonto von shroud bei etwa 83.000 US-Dollar, also fast 80.000 Euro (Stand: 7. Januar 2025, 11:00 Uhr). Der Kill-Zähler in shrouds Stream zeigt derweil gut 11.900 Eliminierungen.

Da der Januar noch einige Tage geht und shroud jeden Tag streamen möchte, wird der Betrag auf dem Spendenkonto voraussichtlich noch ordentlich ansteigen.

Wofür wird das Geld gespendet? shroud hat in dem Ankündigungsvideo des Events berichtet, dass er 2023 seinen Vater durch Lungenkrebs verloren habe und er mit dem Geld Menschen in ähnlichen Situationen unterstützen möchte. Mehr zu dem Event und welche Rolle andere Streamer dabei spielen, erfahrt ihr hier: Shooter-Legende shroud spielt für den guten Zweck, spendet Geld für jeden Kill

Call of Duty: Weltmeister will beweisen, dass der Aim-Assist kein krasser Vorteil ist – Geht komplett nach hinten los

Einer der besten Spieler von Call of Duty: Black Ops 6 beweist unabsichtlich, dass der Aim-Assist viel zu stark ist.

Um wen geht es? Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro ist ein professioneller „Call of Duty“-Spieler, der für Team OpTic spielt.

Mit OpTic wurde Shotzzy 2024 in Call of Duty Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy für das Team „Dallas Empire“ tätig, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.

Shotzzy gilt aktuell als einer der besten CoD-Spieler und zeichnet sich durch außergewöhnlich gutes Aim und Movement aus – zumindest, wenn er einen Controller in seinen Händen hält.

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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

CoD-Weltmeister ist mit Maus und Tastatur nicht so erfolgreich, wie er dachte

Was ist dem Weltmeister passiert? Shotzzy hat in einem Twitch-Stream am vergangenen Wochenende Call of Duty: Black Ops 6 mit Maus und Tastatur gespielt.

Normalerweise ist der E-Sportler vorrangig mit einem Controller unterwegs, doch er wollte beweisen, dass Aim nicht das Wichtigste in CoD sei und tönte großspurig: „Das wird der Beweis dafür sein, dass Spielverständnis wichtiger ist als alles andere.“

Anschließend lief es allerdings gar nicht gut für den mehrmaligen Weltmeister und er verlor einen Schusswechsel nach dem anderen. Kurz darauf stellte er verwundert fest: „Ich habe das Gefühl, dass ich nur einen Kill habe … Ich bin nicht am Trollen.“

„Oh mein Gott, der Scheiß ist tatsächlich nervig, man“, meckerte der E-Sportler am Ende der Runde in einem genervten Tonfall.

Nach dem Stream löschte er obendrein die Videoaufnahme der Übertragung von seinem Kanal. Das ist für Shozzty eher ungewöhnlich. Die meisten Aufnahmen seiner Streams sind auch Tage oder Wochen später noch online und haben teilweise über 200.000 Aufrufe (via Twitch).

Das ist allerdings gar nicht schlimm, denn einen Clip, der die ganze Situation zusammenfasst, könnt ihr auf TikTok sehen:

https://www.tiktok.com/@cdlburner/video/7456070324652756257

Shotzzy regt Diskussion um Aim-Assist neu an

Was hat es mit dem Aim-Assist auf sich? Der Aim-Assist von Call of Duty ist seit Jahren ein immer wieder aufkochendes Thema innerhalb der Community. Für Controller-Spieler ist er nahezu essenziell, doch „Maus und Tastatur“-Spieler hassen ihn, weil er sehr stark ist.

Beim Aim-Assist handelt es sich um eine Zielhilfe, die nur Controller-Spieler nutzen können und das Fadenkreuz eines Spielers automatisch in die Richtung eines Gegners zieht.

Im E-Sport von Call of Duty ist der Aim-Assist seit Jahren nicht wegzudenken. Dementsprechend spielen die besten Spieler des Shooters mit Controller und nutzen den Aim-Assist in ihrem Alltag, auch Shotzzy.

Doch als Shotzzy beweisen wollte, dass das Spielverständnis wichtiger als gutes Aim sei, bewies er für einen Teil der Community das Gegenteil. Sobald er Maus und Tastatur spielte und keinen Aim-Assist mehr zur Verfügung hatte, verlor er sämtliche Gunfights. Und das, obwohl jeder Shooter-Spieler weiß, dass es theoretisch mit einer Maus einfacher ist, einen Gegner präzise zu treffen, als mit einem Stick am Controller.

Zu der Stärke des Aim-Assists von Call of Duty gibt es viele verschiedene Videos im Internet. Wir berichteten beispielsweise auf MeinMMO über einen Spieler, dessen Aim-Assist ihm verriet, wo ein Gegner ist, den er gar nicht sehen konnte: Spieler zeigt, wie stark der Aim-Assist in CoD Warzone ist – Zielt durch die Wand auf Gegner im Gebäude

In einem neuen Shooter auf Steam und PS5 flieht ihr aus einem Alien-Gefängnis und nehmt die Gestalt eurer Gegner an – Ihr könnt ihn jetzt kostenlos testen

Mit Project Tower ist ein neuer Shooter auf Steam und PS5 erschienen. Darin kämpft ihr euch aus einem Alien-Knast, wobei ihr die Gestalt eurer Peiniger annehmen könnt.

Was ist das für ein Spiel? Project Tower ist ein Shooter mit Bullet-Hell-Kämpfen wie in Returnal. Im Gegensatz dazu ist Project Tower allerdings kein Roguelike, sondern ein lineares Action-Adventure. Das Spiel will eine düstere Sci-Fi-Story erzählen.

Den Launch-Trailer seht ihr hier:

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Project Tower: Launch-Trailer zum Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5

Auf der Flucht vor Aliens werdet ihr selbst zu einem

Worum geht es in Project Tower? Die Überreste der Menschheit befinden sich unter dem Joch der Hiks, einer außerirdischen Spezies. Als Gefangener nehmt ihr am namensgebenden „Project Tower“ teil, das euch die Freiheit bringen soll. Dazu müsst ihr euch jedoch bis an die Spitze eines Turms kämpfen.

Auf eurem Weg nach oben stellen sich euch außerirdische Kreaturen in den Weg, in die ihr euch dank Morph-Fähigkeit sogar selbst verwandelt. So kriecht ihr als Alienwurm durch kleine Öffnungen hindurch oder wählt eine Form, in der ihr mehr Schaden austeilt. 

In den Bosskämpfen wird das Schlachtfeld zur Kugelhölle: Feinde feuern eine Vielzahl an Projektilen ab, denen ihr geschickt ausweichen müsst. Diese Kämpfe sehen im Trailer bereits gut inszeniert und nach einer ordentlichen Herausforderung aus.

Guter Story-Shooter mit Luft nach oben

Wie kommt der Shooter bislang an? Project Tower hat derzeit noch sehr wenige Reviews auf Steam. Insgesamt wird das Spiel aber „positiv“ bewertet, auch wenn es noch Verbesserungsbedarf gibt. 

  • Die Nahkämpfe sollen sich bereits richtig gut anfühlen, Schusswaffen fehle hingegen noch der Punch
  • Das Morphen ist ein cooles Alleinstellungsmerkmal, viele Formen unterscheiden sich jedoch nur in wenigen Aspekten
  • Die Geschichte wird von vielen positiv hervorgehoben, mit rund 5 Stunden Spielzeit fällt die aber relativ kurz aus

Wo kann ich mir das Spiel holen? Project Tower ist am 6. Januar 2025 für den PC auf Steam und auf PS5 erschienen und kostet für den PC 24,50 €, auf PS5 24,99 €. Bis zum 13. Januar gibt es auf Steam 20 % Rabatt, dort findet ihr auch eine kostenlose Demo zu dem Spiel.

Dass der Kampf der Menschheit gegen eine außerirdische Bedrohung auch anders aussehen kann, zeigt Helldivers 2 – demnächst nicht nur als Spiel, sondern auch im Kino. Mehr dazu lest ihr hier: Helldivers 2 begeisterte tausende Spieler auf Steam und PS5, jetzt soll es im Kino weitergehen

Diese 4K-Grafikkarte ist mit 20 GB VRAM perfekt für die neusten AAA-Games und jetzt deutlich günstiger

Spielt mit der 4K-Grafikkarte die kommenden AAA-Games in einer meisterhaften Qualität und nutzt den Sparpreis bei Mindfactory.

Die Radeon RX 7900 XT gehört zu den stärksten Grafikkarten von AMD. Bei Release kostete sie 1000€ und aufwärts und jetzt nur knapp über 700€. Mit 20 GB GDDR6 und einem Boost-Takt von bis zu 2450 MHz steht sie der RTX 4080 kaum in etwas nach. Wenn man bedenkt, dass man vor etwa 4 Jahren für die RTX 3090 ganze 1500€ bis 1800€ bezahlt hat, die sogar mit dieser Top-Karte von AMD nicht mithalten kann, ist dies ein wahres Traumschnäppchen.

Schnappt euch die Grafikkarte bei Mindfactory

Spielt mit dieser 4K-Grafikkarte Kingdom Come: Deliverance II und macht keine Abstriche bei den Details.

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Kingdom Come: Deliverance 2 hält im neuen Story-Trailer düstere Aussichten für Heinrich bereit
EigenschaftDetails
ModellRadeon RX 7900 XT Phantom Gaming OC
ArchitekturRDNA 3
GPU-Takt2075 MHz
Boost-Takt2450 MHz
Anzahl der Streamprozessoren5376 Einheiten
Speichergröße20 GB GDDR6
Speicheranbindung320 Bit
SchnittstellePCIe 4.0 x16
Spielt jetzt die neuesten AAA-Games in hoher Qualität

Die 4K-Grafikkarte ist ein wahres Powergerüst

Im Herzen dieser Grafikkarte schlägt die fortschrittliche RDNA 3 Architektur, die euch eine spektakuläre Leistung gewährt. Der GPU-Takt von 2075 MHz und der Boost-Takt von bis zu 2450 MHz garantieren flüssige Bildraten und eine herausragende Grafikqualität, selbst bei den anspruchsvollsten Spielen.

Ihr werdet in der Lage sein, eure Lieblingsspiele mit maximalen Einstellungen zu genießen und dabei jedes Detail zu bewundern. Spielt schöne Top-Spiele wie The Witcher 3 oder Cyberpunk 2077 abermals in 4K.

Mit 5376 Streamprozessoren bietet sie eine enorme Rechenleistung, die es euch ermöglicht, selbst die komplexesten Aufgaben mühelos zu bewältigen. Ob beim Gaming oder bei kreativen Anwendungen – diese Grafikkarte liefert stets Spitzenleistung.

Die 4K-Grafikkarte überzeugt mit viel Speicher und hohem Takt
Die 4K-Grafikkarte überzeugt mit viel Speicher und hohem Takt

Ein weiteres Highlight ist der großzügige Speicher: Mit 20 GB GDDR6 und einer 320-Bit-Speicheranbindung steht euch mehr als genug Bandbreite zur Verfügung, um auch die datenintensivsten Spiele und Anwendungen problemlos auszuführen. Dies bedeutet kürzere Ladezeiten und ein insgesamt reibungsloseres Spielerlebnis.

Die PCIe 4.0 x16 Schnittstelle stellt sicher, dass ihr von der besten Datenübertragungsrate für Gaming profitiert, was besonders bei modernen Mainboards einen spürbaren Unterschied macht. So könnt ihr sicher sein, dass eure Hardware optimal zusammenarbeitet und ihr das meiste aus eurer Ausrüstung herausholt.

Außerdem profitiert ihr von der Upscaling-Technologie FSR, wodurch ihr einen saftigen FPS-Schub erhaltet. FSR hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt.

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