Verstärkt euren PC mit der mächtigen SSD von Samsung und nutzt dafür das große Sparangebot bei Amazon.
Wenn es um SSDs geht, gehört Samsung zu den besten Herstellern auf dem Markt. Diese beeindruckende Komponente vereint Geschwindigkeit, Kapazität und modernste Technologie in einem kompakten M.2-Formfaktor. Mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 7.250 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 6.300 MB/s laufen sämtliche Prozesse wie geschmiert. Aber auch der Speicher von 2 TB reicht für eine Fülle an großen AAA-Games. Greift jetzt zu und spart fast 40 Prozent.
Ihr habt bereits ein System aus starken Komponenten und es fehlt euch nur eine schnelle SSD? Dann ist dieses Performance-Monster bestens für euch geeignet. Arbeitet dank der Technik an Grafikprojekten oder genießt uneingeschränktes Gaming.
Dies wird vor allem durch die Lesegeschwindigkeit von bis zu 7.250 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 6.300 MB/s möglich.
Die SSD beschert euch viel Speicher und ist schnell
Dank der Unterstützung von PCIe 4.0 x4 und PCIe 5.0 x2 ist diese Komponente nicht nur schnell, sondern auch zukunftssicher. Ihr könnt sicher sein, dass sie mit den neuesten Technologien Schritt hält und euch über Jahre hinweg zuverlässige Dienste leistet.
Mit einer Speicherkapazität von 2 TB könnt ihr viele AAA-Games wie das neue Spiel Kingdom Come: Deliverance II problemlos installieren und müsst keine ständigen Deinstallationen vornehmen. Außerdem ist die Geschwindigkeit so rasant, dass ihr kaum Ladezeiten erleben werdet.
Die Installation dieser SSD ist ein Kinderspiel: Der M.2 (2280) Formfaktor passt problemlos in die meisten modernen Mainboards, sodass ihr im Handumdrehen loslegen könnt. Und wenn es um Zuverlässigkeit geht, steht Samsung als renommierter Hersteller für Qualität und Langlebigkeit.
Entdeckt auf unserer Deals-Seite die aktuell heißesten Technikangebote. Ganz gleich, ob ihr nach starken Grafikkarten, ultraschnellen SSDs oder unwiderstehlichen Gaming-Sales sucht – hier werdet ihr garantiert fündig. Unsere Auswahl umfasst auch leistungsstarke Smartphones und mächtige Gaming-Laptops, die selbst die anspruchsvollsten Technikliebhaber ins Staunen versetzen.
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Das Universum von Warhammer 40.000 ist in einem ewigen, riesigen Konflikt gefangen. Einer der Kontrahenten überragt die anderen jedoch, denn er würde die ganze Galaxie buchstäblich verschlingen. Mit einer radikalen Idee will ein Nutzer diese Gefahr eindämmen. Die Community wirft ein: Das wurde schon versucht und lief nicht so gut.
Tyraniden sind auch die Gegenspieler in Space Marine 2, dort seht ihr auch ihre endlosen Horden:
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Warhammer 40k: Space Marine 2 zeigt euch die Tyraniden
Was würde nun helfen? Auf Reddit hat ein Nutzer die Idee, dass eine Reihe an Exterminatus-Fallen die Tyraniden aufhalten würde. Der Vorschlag: Man stellt Fallen auf, die eine Welt vernichten, sobald die Xenos landen.
Ein Exterminatus vernichtet die betroffene Welt unwiederbringlich – etwa, indem die Atmosphäre entzündet, der Planet gesprengt oder eine Virusbombe gezündet wird. Es ist die höchste Ultima Ratio, die das Imperium im Krieg kennt.
Statt zu reagieren, sollten Fallen aufgestellt werden, die den Planeten automatisch zerstören. Die gelandete Tyranidenflotte würde ebenfalls vernichtet werden und der Schwarm so geschwächt, weil ihm Biomasse entzogen wird.
Die Idee an sich ist schlüssig, aber Fans werfen schnell ein, dass selbst diese Maßnahme nicht hilft. Denn genau das hat schon jemand in der Lore ausprobiert und dafür die höchste Strafe erhalten.
So sieht ein Exterminatus im Regelfall aus.
„Der beste Weg im Kampf gegen Tyraniden kommt mit hohen Kosten“
Der Reddit-Nutzer Sbarty erklärt, dass der (Ex-)Inquisitor Phaedus oder Fidus Kryptman bereits eine ähnliche Idee hatten. Der Tyraniden-Experte des Ordo Xenos hat bereits in drei Tyraniden-Kriegen gekämpft.
Im Kampf gegen die Tyranidenflotte Leviathan hat Kryptman eine Reihe an Planeten ausgesucht, die einen Exterminatus unterlaufen sollen, sobald die Tyraniden auftauchen. „Kryptmans Absperrkette“ sollte, so die Idee, den Tyraniden die Grundlagen zur Vermehrung entziehen und sie aufhalten.
Infolge seines Plans sind allerdings Milliarden Bürger des Imperiums der Menschheit gestorben. Einige sprechen vom größten Genozid seit der Horus-Häresie, der größten Tragödie des Imperiums bis dahin.
Das Schlimmste: Die Tyraniden wurden dadurch nicht einmal gestoppt. Sie haben sich weiter ausgebreitet, nur deutlich langsamer. Über Kryptman wurde infolgedessen die Carta Extremis verhängt und er wurde „Excommunicate Haereticus“ erklärt.
Zu Deutsch: Man hat ihn aus der Inquisition geworfen und er gilt nun als Verräter und Ketzer. Eigentlich geht ein solches Urteil mit der Todesstrafe einher. Im Moment soll Kryptman aber nach einem Exil die Schwarmflotte Tiamet bekämpfen – zusammen mit der Deathwatch. Und das heißt was: Alle haben in Warhammer 40.000 Respekt vor der „Deathwatch“ – Das hat einen guten Grund
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Der Ryzen 7 9800X3D gilt als derzeit beste CPU für Gaming, doch sie ist fast immer ausverkauft. In einem Gespräch erklärte ein Manager von AMD, dass man von der Nachfrage überrascht worden sei. Denn vor allem der Konkurrent Intel habe Probleme mit seinem Produkt.
Bei einer kleinen Gesprächsrunde mit AMD-Führungskräften auf der CES 2025 in Las Vegas fragte das englischsprachige Magazin TomsHardware, wann man mit einer besseren Verfügbarkeit des Ryzen 7 9800x3D rechnen könne.
Der Ryzen 7 9800X3D erschien am 7. November 2025 und gilt für viele Spieler und Tester als der derzeit beste Prozessor für Gaming. Doch die CPU ist ständig ausverkauft.
Ein Mitarbeiter von AMD erklärte, dass der Engpass davon komme, weil es eine riesige Nachfrage gebe und die Konkurrenz über das eigene Produkt gestolpert sei. Intels „schreckliches“ Produkt soll zu einer so großen Nachfrage geführt haben, die weit über die ursprünglichen Prognosen von AMD hinausging.
Was sagte der Mitarbeiter? Frank Azor ist Exekutive bei AMD. Er sagte im Gespräch, dass die Konkurrenz, gemeint ist Intel, ein „schreckliches Teil“ gebaut habe. Und das sorge nun dafür, dass die Nachfrage nach dem Ryzen 7 980x3D so hoch sei. So erklärte er:
Wir wussten, dass wir ein großartiges Teil gebaut haben. Wir wussten nicht, dass der Konkurrent [Intel] ein schreckliches Teil gebaut hat. Die Nachfrage war also etwas höher als wir vorhergesagt hatten.
Intels neue “Arrow Lake”-CPUs haben mit Leistungsproblemen zu kämpfen
Was sind das für Probleme? Intel hat in einem Interview offiziell zugegeben, dass es bei seinen Core Ultra 200 Desktop-Prozessoren (Arrow Lake-S) erhebliche Leistungsprobleme gibt. Davon berichtet etwa das Magazin PCMasters.de. Während Rechen- und KI-Leistung im erwarteten Rahmen sind, ist die Gaming-Performance unterdurchschnittlich. Die Probleme führten sogar so weit, dass einige Spiele gar nicht erst starteten.
Das englischsprachige Magazin Wccftech.com berichtet in seiner Analyse, dass die neuen „Arrow Lake“-Prozessoren bei einem Preis von rund 700 Euro absolut keine Chance gegen den Ryzen 7 9800X3D hatten, „der die Konkurrenz komplett zerlegt hat.“ Intel versprach jedoch ein Update für seine CPUs, welches die Probleme beheben soll.
Mehr zur Prozessoren: Bei Prozessoren tut sich ebenfalls einiges, doch AMD will weiterhin auf den Sockel AM5 setzen. Doch den alten Sockel AM4 kann man immer noch kaufen und nutzen. Doch lohnt sich AM4 überhaupt noch oder sollte man gleich zu AM5 wechseln? AMD: Lohnt sich AM4 noch oder sollte man gleich AM5 kaufen?
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Ein Fan von World of Warcraft hat ein spannendes Detail entdeckt. Das rückt die Story des Spiels gerade in ein ganz anderes Licht.
Die Story von World of Warcraft ist extrem komplex und vielschichtig. Weil das Spiel sich permanent weiterentwickelt, gibt es gelegentlich auch Details die geändert werden – was häufig zu Problemen führen kann. Gerade der Kerkermeister aus Shadowlands, der viele Ereignisse in der Vergangenheit von WoW in neuen Kontext gesetzt hat, sorgte für Unmut und genervtes Augenrollen.
Jetzt ist einem Fan ein kleines Detail an einer Weltkugel von World of Warcraft aufgefallen. Ein kleines Detail, das schon vor Jahren verraten hat, in welche Richtung die Story gehen könnte.
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WoW: The War Within – Schatten unter der Oberfläche
Was wurde entdeckt? Der Spieler evil-turtle hat im Subreddit von World of Warcraft einen Post veröffentlicht. Darin beschreibt er, dass er sich ein wenig durch die Wiki von World of Warcraft geklickt hat und dabei auch Objekte betrachtet hat, die es nie ins fertige Spiel geschafft haben.
Eines dieser Objekte ist eine Weltkugel von Azeroth. Die Weltkugel ist, wie in so vielen anderen Darstellungen auch, von 3 großen Ringen umgeben, die den Planeten umkreisen. Diese Ringe sieht man auch immer wieder in den verschiedenen Logos von World of Warcraft – zumindest zum Ende eines Cinematics. Besonders an dieser Weltkugel ist aber, dass man hier auch das Schwert von Sargeras sieht. Das Schwert wurde so in den Planeten gerammt, dass einer der drei Ringe nicht mehr in der Lage ist, sich zu drehen – er ist also zum Stillstand gekommen.
Das Objekt wurde ursprünglich für „Battle for Azeroth“ erschaffen, war im fertigen Spiel dann allerdings nicht zu sehen:
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Was bedeutet das? Die Theorie von evil-turtle, die sich auch mit der aktuellen Story im Spiel deckt, ist die folgende: Azeroth wird von diesen drei großen Ringen umkreist, die Teil des Gefängnisses sind, das die Titanen errichtet haben. Das Gefängnis sorgt nicht nur dafür, dass die Weltenseele eingesperrt bleibt und kaum Einfluss auswirken kann, sondern zugleich auch dafür, dass Azeroth im Kosmos weitestgehend versteckt bleibt.
Zugleich ist das Gefängnis Teil des „Verteiler“ (Manifold), das dafür sorgt, dass die Weltenseele immer mehr von der Ordnung der Titanen durchdrungen wird.
Als Sargeras am Ende von „Legion“ das Schwert in den Planeten rammt, war das womöglich wirklich, um Azeroth auszulöschen. Doch die Begleiterscheinung war, dass das Gefängnis eine seiner Barrieren verlor. Azeroth ist seitdem in der Lage, Einfluss auf den Planeten zu nehmen – Azerit taucht an den Oberflächen auf und seit The War Within hören ausgewählte Bewohner auch den „Strahlenden Gesang“, was mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Stimme des Planeten selbst ist.
Seither versucht Azeroth mehr und mehr „auszubrechen“, die Bewohner der Welt um Hilfe zu rufen und sich den Einschränkungen der Titanen zu widersetzen. Die Befreiung der Irdenen aus ihrem Alltag der stumpfen Programmierung wurde ebenfalls von den Titanen geächtet – ein riesiges Konstrukt sollte die Irdenen in dem Fall auslöschen.
Das Schwert des Sargeras soll noch eine große Rolle spielen – eine, die immer deutlicher wird.
Was genau ist Azeroth? Die Meinung darüber, was Azeroth genau ist, hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Quasi „seit immer“ dachten die Bewohner der Welt, dass Azeroth eine schlafende Seele eines Titanen sei. Irgendwann würde dieser Titan erwachen und sich dann dem Pantheon der Titanen anschließen. Die Titanen sind in diesem Szenario die Guten – sie wollen die Welt und ihre Bewohner schützen, bis Azeroth quasi „schlüpft“ und sich ihnen anschließt.
Doch im Grunde seit „Wrath of the Lich King“ wurden die Titanen immer mal wieder in Frage gestellt. Da gab es Algalon, der die ganze Welt von Lebewesen reinigen sollte, wenn Verderbnis festgestellt würde.
Jetzt, in der neusten Erweiterung „The War Within“ wurde immer deutlicher, dass Azeroth mit großer Wahrscheinlichkeit gar kein Titan ist, sondern eine neutrale, besonders mächtige „Weltenseele“. Die vielen Einrichtungen der Titanen auf der Welt dienen als Gefängnis, um Azeroth festzuhalten, zu beobachten und gleichzeitig mit Ordnung (der Magie der Titanen) zu beeinflussen.
Klar ist auf jeden Fall, dass der Fund von evil-turtle ziemlich interessant ist und eine kleine Lücke in der Geschichte schließen könnte, an denen Story-Theorie-Fans sich bisher gestört haben. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass Blizzard den Globus mit dem Schwert womöglich absichtlich nie ins fertige Spiel gebracht hat. In jedem Fall ist es schön zu sehen, dass die aktuelle Lore wieder so viele angeregte Diskussionen hervorbringt – das war ja mit dem Desaster von Shadowlands ein wenig ausgestorben: Wer sich für die ganze Story von World of Warcraft interessiert, bekommt hier eine Zusammenfassung.
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Heute beginnt in Pokémon GO die Fashion Week 2025. Neben einigen verkleideten Pokémon, bringt euch das Event zudem noch 2 ziemlich starke Boni mit.
Was ist das für ein Event? Die Fashion Week ist ein Event, welches in den letzten Jahren immer mal wieder in Pokémon GO stattfand. Dieses Jahr startet das Event am Freitag, dem 10. Januar 2025 um 10:00 Uhr, und endet am Sonntag, dem 19. Januar 2025 um 20:00 Uhr.
Wie der Name schon vermuten lässt, haben sich einige Pokémon für euch im Event in Schale geschmissen und erscheinen kostümiert. Ein kostümiertes Pokémon feiert sogar sein Debüt im Spiel. Doch auch die Boni des Events sind nicht zu verachten.
Ab Mittwoch, dem 15. Januar 2025 um 00:00 Uhr, stößt außerdem Team Rocket zu dem Event dazu und startet die Fashion Week: Übernahme. Dabei bringt Team Rocket einige neue Crypto-Monster mit, wovon eines ein richtig starker Angreifer ist.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Alle Inhalte der Fashion Week 2025
Welche Boni gibt es im Event? Das Event kommt mit einigen starken Boni. Dabei handelt es sich um die folgenden:
doppelte Menge an Sternenstaub beim Fangen von Pokémon
doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon (ab Level 31)
erhöhte Chance auf die Shiny-Variante von Kirlia mit stylischem Look in der Wildnis
erhöhte Chance auf Shiny-Coifwaff in Feldforschungen und Raids
erhöhte Chance auf die Shiny-Varianten von Smettbo, Dragoran und Picochilla (alle mit stylischem Look) in Feldforschungen und Raids
Welches kostümierte Pokémon feiert sein Debüt? Picochilla mit stylischem Look wird mit dem Event erstmalig im Spiel zu finden sein. Entwickelt ihr das Pokémon, dann erhaltet ihr Chillabell mit stylischem Look. Picochilla kann mit etwas Glück auch als Shiny erscheinen.
Welche Pokémon gibt es im Event? Die Pokémon, die in der Wildnis erscheinen, sind in dem Event angepasst. Dabei erscheinen die folgenden Pokémon hier häufiger:
Digda mit stylischem Look*
Eneco*
Haspiror*
Elezeba mit stylischem Look*
Coiffwaff*
Knirfish
Kirlia mit stylischem Look* (seltener)
Wenn ihr im Event an Raids teilnehmt, werdet ihr dabei die folgenden Pokémon antreffen:
1-Sterne-Raids:
Sheinux mit stylischem Look*
Picochilla mit stylischem Look*
Coiffwaff*
3-Sterne-Raids:
Smettbo mit stylischem Look*
Dragoran mit stylischem Look*
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny gefunden werden.
Welche Feldforschungen gibt es im Event? Innerhalb des Events wird es auch angepasste Feldforschungen geben. Die folgenden Forschungen sind im Event verfügbar:
Aufgabe
Belohnung
Fange ein Coiffwaff
1.000 Erfahrungspunkte oder 1.000 Sternenstaub
Laufe 1 km
Coifwaff*
Laufe 2 km
Picochilla im stylischem Look*
Mache Schnappschüsse von 5 verschiedenen wilden Pokémon
Digda im stylischem Look* oder Elezeba im stylischem Look*
Gewinne 1 Raid
Picochilla im stylischem Look*
Gewinne 2 Raids
Smettbo im stylischem Look* oder Dragoran im stylischem Look*
Welche weiteren Inhalte gibt es im Event? In dem Event wird es auch wieder eine Sammler-Herausforderung sowie PokéStop-Showcases mit passenden Event-Pokémon geben.
Für 5 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr außerdem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr als Belohnungen 3.500 EP, 3.500 Sternenstaub, eine Event-Pose für euren Avatar sowie Begegnungen mit Dragoran und Picochilla im stylischen Look sowie Coifwaff.
Die Fashion Week 2025 ist nur eines von vielen Events, welches in den nächsten Wochen im Spiel auf euch warten und euch allerlei Inhalte mitbringen. Wenn ihr darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2025 in Pokémon GO.
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X-Besitzer und Tech-Mogul Elon Musk ist bekannt für seine Affinität zum Gaming. Seit dem Early Access von Path of Exile 2 ist der Milliardär dem Action-RPG offenbar verfallen. Aber spielt er seine Charaktere überhaupt selbst? Die Community meint: Nein – und beobachtet penibel, was bei Musk passiert.
In den folgenden Wochen hat der Milliardär angeblich viele Stunden lang gezockt – und das anscheinend sogar recht gut. PoE 2 hat Musk sogar einmal gesperrt, weil seine Spielweise an Cheaten erinnert.
Musks Werdegang haben viele Nutzer in Livestreams und Aufnahmen verfolgt. Aus diesen leiten sie nun ab: Musk zockt gar nicht selbst.
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Das sind die Indizien: Auf Reddit hat ein Nutzer ausführlich dokumentiert, welche Meilensteine Musk so erreicht hat. Er zählt etwa auf, dass der X-Besitzer mehrere Hardcore-Charaktere auf der Rangliste hatte und mit seinem Softcore-Charakter schon nach 11 Tagen 9 Zitadellen gefunden haben soll.
Daraus ließe sich schließen, dass Musk zumindest ein grundlegendes Verständnis vom Spiel habe – etwa wisse, wie man Items aufhebe, Maps betrete oder Tränke nutze. In einer Liste zeigt der Nutzer aber auf, dass all das nicht der Fall zu sein scheint und liefert diverse Clips als Quelle:
Musk soll in einem Bosskampf seinen Manatrank nicht gefunden haben und stand mehrere Sekunden lang ohne Mana herum.
Items hebe er auf, indem er sie vom Boden ins Inventar ziehe – manchmal wundere er sich sogar, warum er nichts mehr tragen könne, wenn sein Inventar voll ist.
Starke Items lasse er liegen, während er nutzloses Zeug aufhebt, nur weil es sein Lootfilter hervorhebt.
Musk soll außerdem nicht ganz verstehen, wie die Atlas-Verbindungen und „diese Map-Dinger“ funktionieren.
Wenn er eine Map betritt, soll er das mit vollem Inventar tun und nicht einmal einen Lootfilter nutzen. Das sei seltsam für einen Spieler an der Spitze des Hardcore-Leaderboards.
Dazu haben Nutzer beobachtet, wie bestimmte Maps in einen Tab mit dem Titel „Elon’s Maps“ geschoben wurden. Wenn er wirklich selbst spielen würde, sei der Tab doch wohl eher einfach nur mit „Maps“ betitelt.
Gerüchten zufolge sollen Spieler ihn zudem angeflüstert haben, was standardmäßig eine chinesische Nachricht vorgeschlagen habe. Das sei ein Hinweis darauf, dass der angeflüsterte Spieler auf einem chinesischen Client spielt.
Was die Nutzer auf Reddit am meisten beschäftigt ist die Frage danach, wie Musk es eigentlich schaffe will, so ausgiebig zu zocken. Seine angeblichen Errungenschaften benötigen schließlich viel Erfahrung und Skill.
Das sei insbesondere seltsam deswegen, weil er angeblich 16 Stunden am Tag arbeite. Bekannt ist derweil bereits, dass Musk gerne von seinem Privatjet aus zockt und ab und an über Gaming auf dem Mars schwadroniert.
Es sei laut der Community äußerst wahrscheinlich, dass Musk jemand anderen für sich zocken lasse. Account-Daten zu teilen verstößt gegen die Richtlinien von Path of Exile 2 und die Nutzer fordern deswegen, dass er, wie jeder andere auch, dafür bestraft wird.
Schon in Diablo 4 war er äußerst aktiv und stand für kurze Zeit quasi an der Spitze der besten Spieler der Welt- Dass Musk jetzt in Path of Exile 2 anscheinend an der Spitze mitspielt, oder es zumindest so aussieht, ist entsprechend wenig verwunderlich.
Die Entwickler von Elder Scrolls Online haben in einem Livestream die ersten Content-Pläne für 2025 offengelegt. Auf die größte Resonanz stößt dabei eine eher kleine, aber sehr feine Ankündigung.
Was war das für ein Livestream? Es ist Tradition, dass die Verantwortlichen von The Elder Scrolls Online im Januar ein Event veranstalten, um einen ersten Ausblick auf die Content-Pläne für das neue Jahr zu geben. Da macht auch 2025 keine Ausnahme.
Neu ist indes, dass es dieses Mal keine Vorstellung des nächsten Kapitels gab. Der Grund dafür: ESO wird wohl nie wieder im Sommer eine große Erweiterung erhalten. Stattdessen möchte man in Zukunft ein saisonales Modell etablieren. Davon war im neuen Livestream aber noch nichts zu sehen, da euch im ersten Quartal des Jahres noch ein klassisches Paket aus Verlies-DLC und kostenlosem Update erwartet.
Ende 2024 gab’s ein großes Update für die Schlachtfelder von ESO:
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Elder Scrolls Online: Erobert die Schlachtfelder – Trailer stellt euch das Highlight von Update 44 vor
Was wurde für ESO angekündigt? Der neue, gewohnt kostenpflichtige Verlies-DLC „Fallen Banners“ sowie das kostenlose Update 45 sollen am 10. März 2025 für PC und Mac beziehungsweise am 25. März 2025 für die Konsolen erscheinen. Mit am Start:
die beiden Verliese „Schanze der Abgeschiedenen“ und „Lep Seclusa“ – Neu ist hier, dass man die Verliese wohl nicht mehr über Kronen kaufen kann („Während das Update als Aktualisierung des Grundspiels für alle ESO-Spieler kostenlos ist, benötigt ihr eine Mitgliedschaft bei ESO Plus, um Zugriff auf den Verlies-DLC zu bekommen und ihn spielen zu können“)
die neue Testkampagne „Champions Cyrodiils“, in der man in Zukunft die geplanten Neuerungen für die PvP-Zone Cyrodiil ausgiebig testen möchte
Visuelle Überarbeitung der Startgebiete Betnikh, Stros M‘Kai, Ödfels, Bal Foyen und Khenarthis Rast sowie der Tamriel-Karten
erhöhtes Lauftempo für Mounts zum Start
Überarbeitung bestimmter Championpunkte für das Handwerk
verbesserte Sichtbarkeit der Werte für Mundussteinsegen
Fehlt da nicht was? Die Highlight-Neuerung, die im Livestream genannt wurde, soll leider erst zu einem späteren Zeitpunkt kommen (aber schon mit Update 45 auf dem PTS landen): Addon-Support für die Konsolen. Ähnlich wie beim PC sollt ihr Modifikationen für ESO in Zukunft einfach auswählen, herunterladen und aktivieren können.
Wie wichtig Addon-Support für Spiele sein kann, zeigt gerade die Elder-Scrolls-Reihe seit vielen Jahren eindrucksvoll. Dank der Inhalte der Fans war beispielsweise Skyrim von 2011 über eine Dekade lang ein erfolgreicher Dauerbrenner, der mehrfach aufgelegt wurde.
Wie bewertet die Community das? Dass man die Verliese nicht mehr über Kronen erwerben kann, nervt einige Spieler. Die Neuerungen von Update 45 werden indes wohlwollend abgenickt. Auf den offiziellen Addon-Support für Konsolen freuen sich viele Spieler.
Ihvalen kritisiert die neue Verlies-Politik auf Reddit: „Ich bin nicht daran interessiert, ESO Plus oder irgendeine Art von Abonnement für ein MMORPG zu bezahlen, deshalb hatte ich ESO damals gewählt. Wenn sie Inhalte hinter das Abo setzen, dann ist es Zeit, weiterzuziehen.“
oussebon lobt die Pläne für Update 45 auf Reddit: „Für mich sind die offensichtlichen Bemühungen, die sich an neue Spieler richten, der wichtigste Pluspunkt: die Änderungen an der Art und Weise, wie Wegschreine auf der Tamriel-Karte angezeigt werden, die Erhöhung der Geschwindigkeit der Basis-Reittiere, die Auffrischung der Startzonen.“
EmbarrassedPianist59 unterstreicht auf Reddit, wie wichtig Addon-Support ist: „Ich bin buchstäblich wegen der Addons auf den PC gewechselt. ESO ist das einzige Spiel, für das ich meinen PC benutze. Jetzt brauchte ich also eigentlich gar keinen PC mehr zu kaufen.“
Coast_watcher feiert die Ankündigung für Konsolen-Addons (via Reddit): „Das ist die beste Nachricht, ob sie nun Teil der neuen Roadmap ist oder nicht.“
Da ESO ein MMORPG ist, in dem man sich mit vielen anderen Spielern auf einem Server befindet, ist das, was Addons leisten können und dürfen, im Vergleich zu den Skyrim-Addons aber natürlich stark eingeschränkt. Wenn ihr wissen möchtet, was es für Mods aus der Community gibt, schaut beispielsweise in unserer Liste der 10 besten Addons für ESO rein.
Viele Spieler wollen sich in Multiplayer- aber auch Singleplayer-Games stetig verbessern. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Guides oder Coachings wollen interessierten Spielern Tipps geben. Ein neuer KI-Assistent will das jetzt vereinfachen und euch sogar live dabei helfen, besser zu werden.
Was ist das für ein KI-Assistent? Die Firma Razer hat neue Technik vorgestellt. Project AVA ist ein KI-Assistent, der euch helfen soll, besser in euren Games zu werden. Razer selbst bezeichnet das Projekt auf ihrer offiziellen Website als KI-Gaming-Copiloten.
Das Besondere an Project AVA ist, dass die KI euch in Echtzeit helfen soll. Also egal, ob ihr Hilfe bei einem Elden-Ring-Boss oder in der nächsten Ranked-Runde von League of Legends braucht, Project AVA soll euch live Tipps geben, ohne dass ihr kurz aus dem Spiel müsst, um euren Browser zu öffnen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Project AVA soll euch live Guides und Tipps liefern
Wie soll Project AVA funktionieren? Project AVA will nicht nur in Multiplayer-Spielen Anwendung finden, sondern auch in Singleplayer-Games. Bei kompetitiven Titeln soll die KI nicht nur Guides vor dem Spiel liefern, sie will euch auch während und nach dem Match Tipps geben. Diese Coachings sollen sich laut der Website an Spielerdaten orientieren. Ähnlich machen das auch Websites wie U.GG, die euch eine Tier-List aus verschiedenen LoL-Statistiken bieten.
Bei Singleplayer-Games will man KI-Simulationen von bestimmten Rätseln oder Bossen generieren, die euch dann eine Lösung oder diverse Tipps aufzeigen. Der große Werbepunkt dabei ist, dass ihr das Spiel nicht verlassen müsst, um eine externe Website zu besuchen.
Auch die optimalen Spieleinstellungen soll Project AVA für euch übernehmen können. Das basiert dann auf eurem Setup.
Die Tipps, Guides oder Analysen sollen euch dabei, je nach Präferenz, mit einem Overlay, einem Sprachassistenten oder einer Chatbox präsentiert werden. Als Sprachassistent funktioniert die KI dann wohl wie ein Teammate, der euch im Discord-Call Tipps zuflüstert. Wie das aussehen kann, hat Razer in einem eigenen YouTube-Video gezeigt.
Im Video sieht und hört man, wie die KI Tipps zu einem Boss-Kampf in Black Myth: Wukong gibt, oder dem Spieler rät, sein Team zu sich zu holen.
Ist das nicht eigentlich Cheaten? Das hängt wohl davon ab, wie genau die Tipps und Hilfen in den jeweiligen Spielen aussehen. Programme wie Porofessor helfen den Spielern in League of Legends jetzt schon, das optimale Build und die optimalen Items auszuwählen. Einige Spieler bezahlen sogar Coaches, die ihnen live helfen, besser zu werden. Das basiert immer auf Daten, die jeder Spieler theoretisch einsehen kann.
Wenn die KI euch aber helfen würde, indem sie euch Informationen auf der Map zeigt, die ihr verpasst habt, könnte das ein schwierigeres Thema werden. Schließlich ist die taktische Nutzung von Maps in Spielen wie League of Legends ein wichtiger Bestandteil. Wenn euch die KI warnen würde, dass ein Gegner kommen könnte, wäre das wohl unfair gegenüber den anderen Spielern.
Wie das aber letztendlich aussieht, und inwieweit Project AVA hilft, wird man bei den ersten Betas sehen müssen. Aktuell kann sich jeder für die Testphase von Project AVA anmelden. Wann eine solche Beta stattfindet, ist aber noch unklar. KI wird von Jahr zu Jahr relevanter. Auch die Gefahren sind regelmäßig Thema: Forscher warnen vor 700 Optionen, wie KI scheitern kann: 3 besonders gefährliche sind bereits eingetreten
League of Legends ist am 09.01.2025 mit einer frischen Season ins neue Jahr gestartet. Wie gewohnt gibt es wieder einige Änderungen und auch neue Mechaniken, die das Spiel durchrütteln sollen. Eine davon belohnt vor allem Spieler, die früh gut spielen. Das stört einige Spieler. Sie befürchten, dass es zu mehr Frust kommt.
Um welches Feature geht es?Der neue LoL-Patch 25.S1.1 ist der Start der neuen Season Willkommen in Noxus. Neben klassischen Nerfs, Buffs und neuen Skins kamen auch neue Mechaniken ins Spiel. Zum einen gibt es das neue Jungle-Monster Atakhan und zum anderen eine neue Buff-Mechanik, die sich Taten der Stärke nennt.
Das Team, das zuerst 2 der 3 Erfolge (erster Kill, erster Turm oder 3 epische Monster töten) schafft, erhält ein kostenloses Upgrade für seine Schuhe, das mehr Werte gibt. Hat man im späteren Verlauf mindestens 2 legendäre Items, kann man mit Gold auf ein weiteres Schuh-Upgrade aufwerten, das diesmal nicht nur bessere Werte, sondern auch passive Fähigkeiten gibt.
Hat ein Team die Taten der Stärke erreicht, kann das andere Team die Schuh-Upgrades nicht mehr bekommen. Einige Spieler kritisieren das neue Feature, und denken, es würde zu noch mehr Frust führen.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Spieler glauben, das neue System bietet weniger Comeback-Möglichkeiten
Wo liegt das Problem am neuen Feature? In einem neuen reddit-Thread vom User rekscoper2 mit über 1300 Upvotes und fast 500 Kommentaren kritisieren Spieler das neue Feature. Der Ersteller des Threads sieht ein Problem darin, dass Spieler, die ohnehin schon darüber frustriert waren, dass man schwer ein Comeback im späteren Verlauf des Spiels erreichen kann, jetzt noch frustrierter werden.
User wie Spirited_Season2332 glauben, dass das Feature dazu führt, dass mehr Spieler aufgeben werden.
Der User SageKT erzählt von seiner eigenen Erfahrung. Er sagt, in seinen letzten Spielen hätten die Mitspieler schon bei Minute 15 aufgegeben und die Toxizität beim Verlieren des Ersten Kills war groß.
User Duosion sagt dazu klar: Von allen Neuerungen des Patches ist das Stiefel-Upgrade, das an ein Team gebunden ist, das von mir am meisten gehasste.
Andere Spieler sehen das nicht ganz so hart, kritisieren aber, dass Erster Kill ein Faktor für Taten der Stärke ist. Sie fänden es gut, wenn zumindest dieser Erfolg ersetzt wird.
Ist das neue Feature wirklich ein großes Problem? Zum aktuellen Zeitpunkt kann man das noch nicht sagen, da das Feature erst kürzlich auf den Live-Servern veröffentlicht wurde. Aber man muss auch zugeben, dass das ein neuer Aspekt ist, der dafür sorgt, dass Teams, die im frühen Verlauf dominieren, schwerer zu stoppen sein könnten.
League of Legends ist ohnehin schon ein Spiel, das Teams für frühe Erfolge gut belohnt. Auch die Taten, die man erreichen muss, sind nicht gleichwertig. Den ersten Kill zu erreichen ist deutlich einfacher als den ersten Turm oder die ersten 3 epischen Monster zu erledigen.
Das kann natürlich zu Frust führen und zu einer großen Demotivation, wenn das gegnerische Team als Erstes den ersten Kill erreicht. Das könnte auch die Meta beeinflussen. Will man einen frühen Kill oder Turm haben, dann wählt man eben einen Champion, der früh schon stark ist.
Noch braucht man die Mechanik aber nicht zu verteufeln. Durch den 2-wöchigen Patch-Rhythmus kann Riot das Feature austesten und notfalls anpassen. Ob das Feature starken Einfluss nehmen wird, wird man in den nächsten 2 Wochen sehen können. Im Zuge der neuen Season veröffentlichte Riot auch ein neues episches Cinematic: LoL zeigt epische Kämpfe zwischen Champions, deutet großes Übel im Universum von Arcane an
Nightreign ist ein eigenständiges Spiel, in dem Fans von Elden Ring miteinander ums Überleben kämpfen. Bisher hat es noch kein genaues Releasedatum. Dafür wissen wir bereits jetzt, in welchem Monat die Beta zum Spiel anläuft.
Update: Die Registrierung für den Network-Test startet heute, am 10.01.2025. Das sollte im Laufe des Tages auf der offiziellen Website von Bandai Namco möglich sein.
Was wissen wir bereits zu Nightreign? Der Standalone-Titel, der separat von Elden Ring läuft, wurde auf den Game Awards 2024 vorgestellt.
Nightreign ist ein Multiplayer-Spin-off, in dem Spieler kooperativ zusammenarbeiten müssen.
Sie müssen drei Nächte überleben und dabei Gegner bekämpfen, Ausrüstung sammeln und einen Endboss töten.
Das Gebiet, in dem ihr kämpft, wird mit der Zeit kleiner. Das erinnert an viele Battle Royales wie Fortnite.
Wie für ein Roguelike typisch, verliert ihr am Ende eines Runs eure Ausrüstung. Solltet ihr siegreich aus einem Run hervorgehen, bleiben euch immerhin permanente Boni für die nächste Runde.
Da es sich dabei um ein eigenständiges Spiel handelt, habt ihr keinen Zugriff auf euren Hauptcharakter aus Elden Ring. Stattdessen müsst ihr einen von 8 vorgefertigten Charakteren auswählen.
Den Trailer zu Nightreign könnt ihr euch hier ansehen, falls ihr ihn verpasst haben solltet:
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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!
Spieler können Nightreign schon bald testen
Wann startet die Beta? Wie Bandai Namco auf seiner offiziellen Seite schreibt, soll im Februar 2025 ein Network Test stattfinden. Dabei wird geprüft, wie gut die Server mit dem Spieleransturm zurechtkommen und wie die Online-Systeme funktionieren.
Die ausgewählten Spieler können dann einen Teil der Vollversion testen. Das komplette Spiel steht erst zum vollen Release zur Verfügung. Der Network Test findet sowohl auf PS5 als auch für Xbox Series X|S statt.
Wie nehme ich teil? Es dürfen leider nicht alle Interessierten an der Beta teilnehmen. Deshalb müsst ihr euch ab dem 10. Januar 2025 auf der offiziellen Seite registrieren. So erhaltet ihr die Chance, beim Network Test mitzumachen.
Solltet ihr zu den glücklichen Gewinnern gehören, bekommt ihr eine E-Mail, in der ihr benachrichtigt werdet, wie ihr am Network Test teilnehmt.
Möchtet ihr euch schon einmal auf den Network Test vorbereiten, könnt ihr euch mit Elden Ring selbst die Zeit vertreiben. MeinMMO hat euch eine Übersicht aller Guides zusammengefasst. Dort könnt ihr euch Tipps und Tricks holen, um möglichst gut zu werden: Elden Ring: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht
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Witcher 4 wurde angekündigt und viele Spieler freuen sich darauf. Die Arbeiten am Spiel bei Entwickler CD Projekt Red haben jedoch schon vor einigen Jahren begonnen – mit einer ungewöhnlichen Aufgabenstellung für neue Mitarbeiter.
Das verantwortliche Studio CD Projekt Red arbeitet natürlich schon wesentlich länger am neuen Spiel. Und obwohl das Team viel Erfahrung mit Rollenspielen hat, wollte man insbesondere neue Mitarbeiter in die richtige Stimmung für die düstere Welt der Hexer bringen.
Hierfür mussten sie bereits vor rund zwei Jahren eine Quest designen. Sie war aber nicht einfach nur eine Übung, die still und heimlich im Keller verschwand. Nein, diese Quest fand ihren Weg in den Vorgänger, The Witcher 3.
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Trailer zu The Witcher 4 zeigt Ciri als Protagonistin
Zurück zu Geralt von Riva
Um welche Quest geht es? Mit dem 4.0-Update, das im Dezember 2022 erschien, wurden vor allem technische Aspekte von The Witcher 3 verbessert. Aber es gab auch eine neue Quest namens „Im Schatten des ewigen Feuers.“
Hierbei handelt es sich um die besagte Übung, bei der neue Mitarbeiter von erfahrenen Entwicklern begleitet wurden. Sie sollten Geralt ein weiteres Abenteuer bescheren und sich so mit seiner Welt, der Stimmung und dem Gameplay vertraut machen.
Die Quest schickt den Hexer in eine gruselige Höhle, wo Pestopfer eingesperrt wurden. Dort trifft er einen alten Hexer, der von einem Geist besessen ist. Die Quest ist klassische Witcher-Kost und ist deshalb wohl genau das Ergebnis, das sich die Verantwortlichen bei CD Projekt Red erwartet haben.
Wie es scheint, war man mit dem Resultat sehr zufrieden und baute es in The Witcher 3 ein. Laut dem Narrative Director des vierten Teils, Philipp Weber, war es der perfekte Start, um zurück in die Stimmung der Welt zu kommen (via x.com).
Denn, das darf man bei all dem nicht vergessen: The Witcher 3 ist nun fast 10 Jahre alt. Es erschien im Mai 2015 – an dieser Stelle dürft ihr euch alt fühlen.
Da so viel Zeit vergangen ist, war es sicherlich keine schlechte Idee, vor der eigentlichen Arbeit an The Witcher 4 noch ein wenig am Vorgänger zu üben. Fans des dritten Teils haben so zudem noch eine weitere Quest erhalten. Falls ihr den Trailer zu Witcher 4 gesehen habt, ist vielleicht eine Frage aufgetaucht: The Witcher 4: Was ist das für ein Monster, gegen das Ciri im neuen Trailer kämpft?
Im Oktober 2024 startete Season 6 in Diablo 4 und hat zahlreiche Änderungen in das Spiel gebracht. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr alles zu dem Release, dem PTR und den Features.
Update 10. Januar 2025: Der Artikel wurde überarbeitet und aktualisiert.
Season 6: Start, PTR und Patch Notes
Wann startet Season 6? Season 5 endete am 8. Oktober und im Anschluss startete Season 6. Dieses Mal ging es schon nachts los – um 01:00 Uhr unserer Zeit. Wie zum Start von Season 5 gab es auch hier wieder einen Preload des Patches. Zum Start von der neuen Season und Vessel of Hatred gab es dann jedoch Verzögerungen und ein neues Update war erst gegen 6 Uhr morgens verfügbar.
Auch nachdem die Season dann losging, gab es einige Probleme und Bugs. Spieler klagten über den Mangel an gewöhnlichen Mats, das neue Event war zu lahm, es gab Verbindungs-Probleme und das Reittier machte schon bei den ersten Hits durch Feinde die Biege.
Gab es einen PTR? Ja, vom 4. September bis zum 11. September hat es einen PTR (öffentlichen Test-Server) gegeben. Dort konntet ihr dann einige Features testen, die mit Season 6 und Vessel of Hatred dauerhaft ins Spiel kommen. Nicht alle Features kamen gut an und Spieler fanden: Diablo 4 ist mit Season 6 zu anstrengend.
Den Trailer zu Season 6 von Diablo 4 seht ihr hier:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses
neues Fortschrittssystem: Paragon- und Charakter-Stufen sind voneinander getrennt. Das neue Max-Level ist Stufe 60, ihr erhaltet dadurch 10 zusätzliche Skill-Punkte. Ab Level 60 sammelt ihr Paragonstufen. Die Paragonpunkte, die ihr freischaltet, sind an euren Realm, statt an den Charakter gebunden. Das heißt konkret, dass alle Paragonstufen mit all euren Charakteren auf einem Realm geteilt werden.
Experte (schwierigere Herausforderung) – freigeschaltet nach Abschließen des Prologs von Diablo 4
Reumütig (erhöhte Risiken, Vorbereitung für die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen) – freigeschaltet nach Abschließen der Kampagne von Diablo 4
danach erwarten euch die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen, mit denen das Endgame beginnt. Die schaltet ihr schrittweise in der Grube frei. Die Gruben-Aktivität selbst schaltet ihr mit Charakter-Stufe 60 frei.
Monster-Level werden nicht mehr angezeigt, sie passen sich der Schwierigkeitsstufe an, auf der ihr spielt. Mit den Schwierigkeitsstufen legt ihr fest, wie herausfordernd Diablo 4 ist. Das soll für mehr Klarheit und Übersicht sorgen.
neue Skills und Paragon-Boards für alle Klassen: Jede Klasse erhält neue Uniques, ein neues Paragonboard, einen neuen Skill und 5 neue passive Skills. Ihr könnt dann nur noch fünf Paragonboards ausrüsten. Die Anzahl der Paragonpunkte, die ihr durch das Leveln sammelt, wird von 200 auf 300 erhöht.
Ultimate Skills können dann, wie andere Skills, mit Skill-Punkten aufgewertet werden.
zusätzlich dazu werden Gesundheits-, Rüstungs- und Kern-Stats angepasst. Den Entwicklern zufolge ist die Anzahl der Zahlen, mit denen die Werte und auch der Schaden dargestellt werden, „außer Kontrolle geraten.“
Update der Glyphen: Ab Season 6 levelt ihr eure Glyphen nicht mehr in Alptraum-Dungeons, sondern in der Grube. Das findet nicht mehr mit Erfahrung statt, sondern mit Versuchen. Die Chance, eure Glyphe aufzuwerten, basiert auf der Stufe der Glyphe und der Grubenstufe, die ihr abschließt. Das Max-Level von Glyphen wird von 21 auf 100 gesetzt. Ihr könnt Glyphen auf Stufe 45 zu legendären Glyphen aufwerten.
Ab Season 6 levelt ihr eure Glyphen in der Grube. Quelle: Blizzard-Livestream
Überarbeitung der Items: Den Entwicklern zufolge haben heilige Items und Ahnengegenstände an Besonderheit verloren, da sie „zu gewöhnlich“ geworden sind. Sie sollen wieder mächtig werden. Ahnengegenstände droppen immer mit der höchsten Gegenstandsmacht von 800 ab „Qual 1“. Nur diese Items haben Große Affixe – und immer mindestens eines. Alle anderen Items haben eine Item-Macht von 750. Heilige Items droppen nicht mehr. Items mit Item-Macht von 750 können bis zu 8-mal vollendet werden, Ahnengegenstände 12-mal.
„Quality of Life“-Updates: Ihr könnt eure Favoriten-Stadt markieren und mit einem Klick auf euer Stadtportal in die Stadt gelangen, die ihr am liebsten besucht. Dazu gibt es in mehreren Städten die Möglichkeit, die Schwierigkeitsstufe anzupassen. Aktuell macht ihr das in Kyovashad. Außerdem erhaltet ihr einen neuen Inventar-Tab für verschiedene Schlüssel bzw. Siegel. Das Feature hat ein Experte anhand von Screenshots bereits vermutet. Helme bekommen 2 Sockel, sodass ihr auch dort 2 Edelsteine einsetzen könnt – oder Runen, die Teil der Erweiterung „Vessel of Hatred“ sind.
Eine Übersicht zu den Schwierigkeitsstufen und dem Level-System seht ihr im Video:
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Season 6: Tipps und beste Klassen
Was muss ich vor dem Ende von Season 6 machen? Bis zum Start von Season 7 habt ihr noch ein paar Tage Zeit, um alles zu erledigen, was es in der Season gibt. Dazu gehört:
Battle Pass vervollständigen und die Belohnungen einsacken, wenn euch Cosmetics wichtig sind und ihr den Stil vom Battle Pass mögt.
Die Saisonreise abschließen und Loot einsammeln.
Erfolge sammeln, wenn ihr Wert auf solche Dinge legt.
Saisonale Events machen – wie den Reichwandler – und die saisonalen Items ausprobieren (Opale).
Falls euch Spieler-Titel wichtig sind, habt ihr außerdem noch die Gelegenheit, einen geheimen Titel in Season 6 freizuschalten. Dafür müsst ihr allerdings einige Aufgaben erledigen:
Welche Klasse ist die beste in Season 6? Der Geistgeborene führt die Liste als neue Klasse an. Totenbeschwörer und Barbaren haben sich nach einigen Wochen ebenfalls als stark herausgestellt, aber jede Klasse hat mindestens einen Build, der sie auch durch den harten Endgame-Content bringt.
Mit dem angepassten Level-System, neuen Skills und den Runenwörtern ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten für Builds. Die Spitze der Tier List führt der Spiritborn an – in unserer Übersicht findet ihr die stärksten Builds für Endgame-Aktivitäten: Diablo 4 Season 5 Tier List: Die besten Builds für alle Klassen im Endgame
Wenn ihr gar keine Lust auf Tiefen in World of Warcraft habt, gibt es nun eine schlechte Nachricht. Denn ihr müsst bald mehr davon machen.
Update 8:45 Uhr: Blizzard hat im offiziellen WoW-Forum bestätigt, dass es sich dabei um einen Fehler handelt. Die Anforderungen für Tiefen und die damit verbundene Schatzkammer bleiben auch in Saison bei 2 / 4 / 8 Abschlüssen pro Woche. Wie der Fehler auf dem PTR zustande kam, ist aktuell noch ungeklärt.
Originalmeldung:Eines der größten neuen Features von World of Warcraft: The War Within waren die Tiefen. Auch wenn es zu Beginn eine Menge Chaos und Balance-Probleme gab, wurden die Tiefen durch einige Patches doch deutlich verbessert und sind gerade für Solo-Fans attraktiv. Allerdings wird sich da einiges ändern – ihr müsst in Patch 11.1 noch mehr Tiefen besuchen.
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WoW: The War Within Trailer stellt Delves vor
Was ändert sich? Der PTR ist aktiv und daraus lassen sich bereits einige Änderungen erkennen, die Blizzard an Saison 2 von The War Within vornehmen wird. Die bisher wohl größte Änderung an den Tiefen: Um alle 3 Optionen der wöchentlichen Schatzkammer in der Kategorie „Welt“ freizuschalten, muss man insgesamt 12 Aktivitäten abschließen. Oder, klarer formuliert: Für die maximale Belohnungen muss man 12 Tiefen pro Woche abschließen.
Alle 3 Optionen sind schwerer zu erreichen, da sie mehr Aktivitäten erfordern werden:
1. Platz: 3 Aktivitäten (Welt-Events oder Tiefen) – eine Steigerung von 1
2. Platz: 6 Aktivitäten (Welt-Events oder Tiefen) – eine Steigerung von 2
3. Platz: 12 Aktivitäten (Welt-Events oder Tiefen) – eine Steigerung von 4
Das bedeutet, dass man künftig deutlich mehr spielen muss, um alle Optionen zur Auswahl zu haben.
Beachtet, dass es sich hierbei bisher um Informationen vom PTR handelt. Bis zum Release von Patch 11.1 Undermine(d) kann sich noch einiges ändern.
Warum ist das nervig? Tiefen sind ein neues Feature aus The War Within, das die Community weitestgehend gespaltet hat.
Viele lieben die Tiefen, weil sie hier auch im Alleingang gute Ausrüstung in ihrem eigenen Tempo bekommen können. Als kleine „Solo-Dungeons“ kann jeder nach eigener Leistungsbereitschaft, Zeit und Können Erfolge feiern und sich ohne sozialen Druck solide Belohnungen verdienen.
Viele andere empfanden die Tiefen allerdings als nervig. Gerade zum Start einer Saison kann sich das Abschließen von Tiefen als „nervige Pflicht“ anfühlen, um möglichst viele Optionen in der Schatzkammer zu haben.
Aus diesem Grund gibt es auch einen kleinen Aufschrei, dass man für die maximalen Belohnungen noch mehr Zeit in den Tiefen verbringen muss. Zusätzlich dazu kommt noch das Problem, dass lediglich „reichhaltige“ Tiefen die volle Belohnung einbringen. Davon kann man pro Tag allerdings nur 4 besuchen. Wer also alle 12 Tiefen für die Schatzkammer machen will, muss an mindestens 3 Tagen in der Woche jeweils 4 Tiefen erledigen. Das ist schon ein ziemlich großes Zeit-Investment, wenn man es mit den anderen Kategorien vergleicht, die man im Grunde an einem Abend oder maximal zwei davon abhaken kann. Aber Patch 11.1 bringt auch gute Verbesserungen – die Kriegsmeute erhält coole kosmetische Upgrades.
In Kürze erscheint das neue Set des Pokémon-Sammelkartenspiels. Ein Laden machte nun aber mit der Entscheidung, dieses nicht verkaufen zu wollen, auf sich aufmerksam. Der Grund: Bedenken, was die Sicherheit angeht.
Das Pokémon-Sammelkartenspiel wird in Kürze um die Erweiterung „Prismatische Entwicklungen“ ergänzt. Hier in Deutschland startet der Verkauf am 17. Januar 2025.
Das Set stellt Evoli und seine Entwicklungen in den Fokus, inklusive schicker Terakristall-Formen. Favoriten wie Nachtara, Feelinara und die anderen Evoli-Entwicklungen sind also dabei.
Ein Geschäft sorgte aber nun für Schlagzeilen, was gleichzeitig das Licht auf ein Problem mit den Karten richtet. Denn die steigende Popularität der Pokémon-Karten sorgte in der Vergangenheit vereinzelt für Situationen, in denen übermotivierte Sammler, Scalper oder andere für Probleme sorgten, wenn seltene oder neue Karten angeboten wurden.
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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!
Warum ein Geschäft in den USA das neue Pokémon-Set nicht verkaufen wird
Was ist das für ein Laden? Das „Retro Emporium“ ist ein Laden in den USA, der typische Pop-Kultur-Artikel anbietet, von Videospielen über Merch bis hin zu Pokémon-Karten.
Auf Instagram postete das Geschäft allerdings eine besorgniserregende Mittelung:
Darin heißt es, dass Retro Emporium sich dazu entschieden habe, das neue Set aus Gründen der persönlichen Sicherheit und der des Geschäfts nicht zu verkaufen. Sie schreiben dazu: „Wir haben mit dieser Entscheidung gerungen, aber am Ende des Tages werden wir unsere Sicherheit NICHT für… Pappe opfern” (via Instagram).
Sie nennen bestimmte Käufergruppen dabei als Grund: „Das übermäßig aggressive (und anmaßende) Verhalten von Sammlern/Wiederverkäufern hat ein ganz neues Niveau erreicht, also sind wir in diesem Fall raus. Es tut uns leid für diejenigen, die nicht Teil des Problems sind… wir haben versucht, fair zu sein und alles zugänglich zu halten, aber wir können es diesmal einfach nicht.“
In den Kommentaren melden sich vor allem Stimmen, die die Entscheidung bedauern, aber nachvollziehen können. Auch im Subreddit zum Pokémon TCG machte der Post von Retro Emporium Wellen (via reddit), der aktuell bei über 3.000 Upvotes und mehr als 1.100 Kommentaren steht.
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Dort melden sich ebenfalls Stimmen, die übertriebenes Verhalten schwieriger Kunden verurteilen, insbesondere, da es eigentlich um ein schönes, nostalgisches Hobby geht. Allerdings werden auch Scalper in anderen Bereichen verurteilt, die ausschließlich auf Profit aus sind.
Was sind das für Probleme? Es ist aktuell nicht bekannt, welche Erfahrungen genau das Retro Emporium mit Scalpern machte. Doch immer mal wieder tauchen Berichte über rücksichtsloses Verhalten mancher Leute auf, wenn es um Pokémon-Karten geht. Ein besonders bildhaftes Beispiel war eine Aktion des Van Gogh Museum in Amsterdam, das im Rahmen einer Zusammenarbeit Pokémon-Gemälde ausstellte. Besucher durften sich beim Besuch auch noch eine spezielle Van-Gogh-Pikachu-Karte abholen.
Doch es kam zu unschönen Szenen, bei denen hunderte Menschen das Museum geradezu stürmten, um die Merchandising-Artikel rund um die Ausstellung einzusacken. Die landeten dann später teuer auf Ebay. Gleichzeitig blieben Bilder von Rangeleien erwachsener Menschen, die sich um die Pokémon-Artikel kloppten.
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In Path of Exile 2 ist der Weg zur Perfektion lang und voller Herausforderungen. Doch eine Mechanik sorgt gerade für massiven Frust und hindert Spieler daran, ihre Charaktere zu vollenden.
Um welche Mechanik geht es? In Path of Exile 2 ist nicht alleine das Charakterlevel ausschlaggebend für die Stärke des Charakters, viel mehr kommt es auf die inneren Werte an. In diesem Fall geht es jedoch nicht um die richtigen Ausrüstungsgegenstände, sondern um die Skills selbst, die man im Spiel upgraden kann.
Gleich zu Beginn des ARPGs lernt jeder Spieler das System kennen. Man erhält einen ungeschnittenen Gem als Item und darf ihn zu einem Skill schleifen.
Ein Stufe-1-Gem wird ein Stufe-1-Skill, ein Stufe-2-Gem wird ein Stufe-2-Skill und so weiter. Dabei müssen die Skills nicht gelevelt werden, ein ungeschnittener Gem Level 10 gibt euch per Klick direkt einen Stufe-10-Skill. Je höher das Level des Gems, desto mächtiger wird der resultierende Skill.
Die Mechanik, die am Anfang von PoE2 für stetige Upgrades sorgt, nervt gerade vor allem die Gamer im Endgame, denn die finden einfach ihr letztes Upgrade nicht.
Hier könnt ihr nochmal das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Das letzte Upgrade fehlt
Was nervt die Spieler? In Path of Exile 2 sind viele Abenteurer einen Monat nach Release im Endgame angekommen. Sie jagen also nur noch wenigen Upgrades hinterher, um ihre Charaktere zu vervollständigen. In vielen Fällen ist das letzte fehlende Upgrade, alles Skills auf Stufe 20 zu bringen.
Dafür brauchen die Gamer ungeschnittene Gems der Stufe 20. Diese sind jedoch außergewöhnlich selten. So selten, dass die meisten Spieler selbst nach hunderten Stunden nur ein oder zwei davon erhalten haben. Je nach Build sind jedoch 5–10 Gems nötig, um die wichtigsten Skills auf das Maximum zu heben.
Obwohl ihre Charaktere sonst soweit fertig sind, hapert es ausgerechnet an einer Mechanik, die anfangs im ARPG ganz simpel wirkt. Doch die niedrigen Dropchancen der Items sorgen bei vielen für Frust.
Was sagen die Spieler dazu? Auf Reddit machen die Gamer ihrem Frust Luft. Unter einem Beitrag von Nutzer Odd-Peace-5124 auf Reddit sammeln sich viele Kommentare. Einer davon ist Knukehhh, er teilt auf Reddit seine Erfahrungen: „Ich habe nur 2 bei 400 Stunden gehabt. Noch keine 20 Wille. Achtet darauf, t16 auf Boss-Karten mit corruption und irritated laufen.“
Auch Furycrab hat diese Erfahrung gemacht und teilt sie auf Reddit: „Spiele SSF und Level 20 Gems und Perfect Jewelers sind VIEL zu selten. Habe bis Stufe 95 gefarmt ohne ein einzigen Perfekten zu sehen. Bin fast ausschließlich Gras-Biom-Karten gelaufen. […]“
Apache_Choppah_6969 hat auf Reddit einen guten Ratschlag: „Sie werden diesen Schlamassel bald beheben. Das Beste, was man jetzt tun kann, ist, nicht an der schlechtesten Version zu verzweifeln, die dieses Spiel jemals sein wird.“
Die besten Konter gegen Crypto-Registeel in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch, welche Angreifer ihr gegen das Monster mitnehmen solltet und auf welche Angriffe ihr setzen solltet.
Was ist Crypto-Registeel für ein Pokémon? Registeel ist ein legendäres Pokémon aus der 3. Generation. Die Crypto-Variante des Monsters könnt ihr im gesamten Januar 2025 jeweils samstags und sonntags in 5-Sterne-Crypto-Raids herausfordern.
Wir zeigen euch die besten Konter gegen Crypto-Registeel und gegen welche Typen das Pokémon eine Schwäche besitzt (Typ-Effektivität).
Crypto-Registeel besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Mega-Skaraborn mit Konter und Nahkampf
Crypto-Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Kopplosio mit Einäschern und Magieflamme
Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Crypto-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Keldeo mit Fußkick und Sanctoklinge
Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer+
Schwächen von Crypto-Registeel: Das Monster ist vom Typen Stahl und besitzt somit eine Schwäche gegen Angriffe der Typen Kampf, Boden und Feuer. Ihr solltet also vor allem auf solche Angriffe setzen, wenn ihr Crypto-Registeel herausfordert.
Gibt es Shiny-Crypto-Registeel? Ja, ihr könnt mit etwas Glück auch auf die Shiny-Variante von Crypto-Registeel treffen.
Wie viele Trainer benötigt man? Selbst mit starken Kontern auf hohen Level werdet ihr einige Trainer benötigen, um das Pokémon zu besiegen. Ihr solltet mit mindestens 3 – 4 Trainern rechnen, um Crypto-Registeel zu besiegen.
Ihr könnt euer Team bereits vorab planen und organisieren. So könnt ihr sichergehen, dass ihr das Monster immer mit eurem optimalen Team herausfordert und spart zudem auch noch in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit: So könnt ihr eure Raid-Teams bereits vorab organisieren.
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Im deutschen Twitch gibt es eine heftig geführte Debatte darum, was die wichtigsten Mitarbeiter von Twitch-Streamern verdienen sollten, wenn der YouTube-Kanal, den sie betreuen, viral geht. Der Streamer Trymacs erklärt, warum er Cutter zwar prozentual an seinem Erfolg beteiligt, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad, dann muss das gedeckelt werden. Als sich ein Cutter darauf nicht einlassen wollte, habe er sich eben einen neuen gesucht.
Die Streamer selbst sind großteils auf Twitch aktiv, in langen Livestreams, in denen sie mit anderen Content-Creator oder dem Chat interagieren. Sie reagieren auf Videos, spielen Games oder chatten einfach.
Das eigentliche Geld verdienen sie aber nicht auf Twitch, sondern auf YouTube, wo Werbung viel mehr Geld wert ist.
Andere Leute, Cutter, schauen sich ihre Twitch-Streams an, machen daraus Videos oder Clips und laden diese dann selbstständig auf YouTube hoch. Das Geld durch diese Videos, meist die Haupteinnahmequelle, bekommt dann der Streamer.
Der Streamer macht aber auch spezielle Videos nur für YouTube, die der Cutter dann ebenfalls aufbereitet. Hier sind häufig sogenannte Placements, direkt geschaltete Werbung, enthalten.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Mein Cutter wird nicht mehr verdienen als ein Chefarzt in Deutschland
Das ist die entscheidende Szene, um die es geht: Die aktuelle Diskussion im deutschen Twitch löste eine Szene aus, in der über das Gehalt eines Cutters gesprochen wurde.
Laut Max Schradin, der noch relativ neu auf Twitch ist, dürfe ein Cutter nicht mehr verdienen als ein Chefarzt in Deutschland. Der Cutter solle zwar fair und sehr gut bezahlt werden, man könne aber einem Cutter nicht 30 % eines gut laufenden Kanals abgegeben. Das seien dann ja 40.000 € im Monat.
Der erfahrenere Twitch-Streamer Trymacs begrüßte es, dass Schradin das so klar geregelt habe. Genau dieser Punkt, eine nach obene offene prozentuale Beteiligung eines Cutters am Gewinn, sei etwas, wo es häufig zwischen Influencer und Cutter kracht.
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Cutter machen die Rundumbetreuung eines Twitch-Streamers
Das ist die Aufgabe eines Cutters: Ein „Cutter“ ist in der modernen Welt von Twitch viel mehr, als jemand, der nur „Cuts“ setzt und ein Video zusammenstellt, indem er alle unwichtigen Passagen rausschneidet. Im Prinzip sind Cutter die Redakteure, Produzenten und Videobearbeiter der Twitch-Streamer:
Der Twitch-Streamer selbst ist auf Twitch aktiv und produziert dort das „Roh-Material“, den Content.
Der „Cutter“ sichtet diese unbearbeiteten Video-Blöcke, schneidet daraus ein Video, macht das Titelbild dafür sowie den Titel und lädt das dann auf YouTube hoch.
Teilweise gibt der Cutter auch Themenvorschläge rein und sucht dem YouTuber Videos raus, auf die der reagieren kann.
Der Begriff „Cutter“ hat sich in Deutschland für den Job als Beschreibung etabliert. In den USA spricht man vom „Editor“ – hier wird eher die redaktionelle Arbeit betont.
Wie wird der Cutter dafür bezahlt? Das ist grade die Debatte. Es gibt verschiedene Modelle, so können Cutter:
fest eingestellt werden und ein festes Gehalt beziehen – das lohnt sich eigentlich nur für professionelle Streamer
können einen Stundenlohn erhalten
pauschal pro Video bezahlt werden
oder sie werden prozentual am Gewinn eines Kanals beteiligt – das ist der spannende Punkt
Prozentuale Beteiligung am Gewinn für Cutter bringt große Vorteile für Streamer
Diesen Vorteil hat die Beteiligung: Ist ein Cutter am Gewinn eines Kanals beteiligt, bietet das zwei Vorteile für den Streamer:
Der Cutter ist wahrscheinlich hochmotiivert, dass der Kanal wächst.
Wenn der Kanal nicht läuft, kostet der Cutter auch fast nichts, der Twitch-Streamer trägt also kein Risiko.
Für den Cutter bietet das Modell einen großen Vorteil: Sollten der Streamer und dessen Kanal wirklich viral gehen und unverschämt gut laufen, dann verdient auch der Cutter unverschämt viel Geld.
Aus der Sicht des Cutters ist das auch gerechtfertigt. Denn er trägt ja das Risiko, mies bezahlt zu werden, wenn der Kanal schlecht läuft.
Aus Sicht von Trymacs ist das aber nicht gerechtfertigt. Denn den Job könnten ja auch andere übernehmen, die dafür viel weniger Geld nehmen.
Trymacs hat seine Cutter entlassen, als sie zu viel Geld wollten
Kommt so ein Fall denn vor? Bei dem relevantesten deutschen Twitch-Streamer MontanaBlack war es so, dass er seine eigenen Reaction-Kanäle auf YouTube nicht selbst aufgebaut hat, sondern das waren Teenager (Die Crew und Richtiger Kevin), die er letztlich dazu „überredet hat“, ihn am Gewinn zu beteiligen.
Nachdem sie die Kanäle aufgebaut haben, hat MontanaBlack einen Deal mit ihnen geschlossen, wodurch er 50 % der Einnahmen bekommen hat. Vorher hatte er nicht von diesen Kanälen profitiert. Er hätte die Kanäle aber jederzeit auf YouTube schließen lassen können, es sind ja seine Inhalte, an denen er die Rechte hat, die in den Videos verarbeitet werden.
Doch als die Kanäle weiter wuchsen, entschied sich MontanaBlack, den „50-%“-Anteil der Cutter herunterzuschrauben auf 40 % oder 30 % – das ist nicht genau bekannt. MontanaBlack machte aber klar, dass die Cutter hier keine andere Wahl hatten. Er könne jederzeit jemanden finden, der es für viel weniger Geld macht.
Auch Trymacs war wohl in einer ähnlichen Situation: Als sein Kanal durch die Decke ging, bot er seinem Cutter einen Fixbetrag an. Doch der Cutter wollte weiter am Gewinn prozentual beteiligt sein und sich nicht auf einen Handel einlassen.
Trymacs sagt:
Dann wollte er aber was Fünfstelliges haben und dann wurden auch Placements blockiert und nicht geschnitten und mehr oder weniger erpresst … und dann hab ich gesagt: Diggah, das geht nicht. Und hab mir einen neuen Cutter gesucht.
Trymacs will Cutter am Erfolg beteiligen – außer es ist zu viel Erfolg
Das Modell sieht Trymacs vor: Für Trymacs ist im Gespräch mit Max Schradin ein Modell ideal, bei dem ein Cutter prozentual am Erfolg eines Kanals beteiligt ist, aber nur bis zu einem gewissen Grad, dann muss ein Deckel drauf.
Er begründet das mit „Angebot und Nachfrage“: Für das, was ein Cutter leisten muss, kommen in Deutschland einige infrage. Denen sei er bereit, ein „gutes Gehalt“ zu zahlen, aber auch keine Irrsinns-Summe.
Nur wenn er extrem hohe Ansprüche hätte, die nur begnadete Cutter wie Jules oder die Leute von Simplicissimus erfüllen könnten, wäre er bereit, auch 15.000 oder 20.000 € monatlich für einen Cutter zu bezahlen. Aber das, was er brauche, könnten sich auch 18-Jährige in ihrer Freizeit draufschaffen. Die würden dann mit 18 eben 5.000 € bekommen. Damit sollten sie zufrieden sein, das sei schon irre viel Geld.
Das ist die Gegenposition: Der Cutter tim0cy erklärt:.
Wenn Cutter am Aufbau eines Kanals beteiligt sind und der überragend läuft, sollten auch sie überragend verdienen.
Wenn Cutter 30 % bekommen und der Kanal eben irre viel Geld einspiele, dann bekämen Cutter dann eben auch „30 % von irre viel Geld“.
Der YouTuber verdiene ja auch viel zu viel Geld, daher sei das nur fair. Trymacs, der so viel Glück im Leben hatte, solle es doch auch anderen Leuten gönnen, auch so viel Glück in ihrem Leben zu haben. Für Cutter sei die prozentuale Beteiligung ohne einen Deckel nach oben die einzige Chance, auch so reich zu werden (via YouTube).
Wie wird das kommentiert? In den Kommentaren wird Trymacs schon dafür kritisiert, das Problem offenbar nicht zu verstehen, oder dafür, sich nicht auf die Argumentation des Cutters einzulassen.
Einer sagt: Fast alle Arbeiter hassen ihre Chefs für Aussagen wie “Ich krieg auch jemanden, der es für weniger machen würde” – Die Leistung des Arbeitnehmers werde hier nicht gewürdigt.
Trymacs wird auch als Kack Chef bezeichnet.
Cutter und Influencer haben verschiedene Eigen-Interessen und der Influencer sitzt am langen Hebel
Das steckt dahinter: Es sind verschiedene Interessen, die hier verfolgt werden: Trymacs findet die Idee irre, einem Cutter 50.000 € zu zahlen, nur weil er selbst 150.000 € verdient.
Schlicht, weil er nicht so viel zahlen muss.
Trymacs wendet hier eine Logik von „Angebot und Nachfrage“ an, ohne die „historische Leistung“ des Cutters zu belohnen, durch dessen Leistung der Kanal erst so weit gewachsen ist, dass es jetzt so viel Geld hat, das verteilt werden kann.
Trymacs denkt betriebswirtschaftlich. Er zahlt das, was er zahlen muss, um die Leistung X zu bekommen, die er benötigt.
Wenn ihn ein Cutter an die Spitze gebracht hat, dann will er diese Leistung im Prinzip nicht belohnen, sondern er sagt: Das sei wie bei VW. Nur weil das Unternehmen um das 30-fache gewachsen sei, verdiene ein Mitarbeiter ja auch nicht das 30-fache.
Der Mitarbeiter verdient eben das, was er über „Angebot und Nachfrage“ wert ist.
Trymacs sieht nicht ein, warum er mehr von seinem Anteil abgeben sollte, als es notwendig ist. Er zahle ja schon gut. Immer wieder sagt er: Er verstehe gar nicht, warum Leute seine Position nicht verstehen, es sei doch verrückt, wenn Cutter so viel Geld bekämen wie ein Chefarzt.
Letztlich ist das Problem hier. Cutter und Influencer arbeiten gemeinsam am Erfolg – aber der Influencer ist klar der Chef und in der Machtposition. Alle Rechte liegen bei ihm. Auch wenn der Cutter vielleicht das Gehirn der Operation ist, so ist der Influencer doch das Gesicht – der Cutter ist austauschbar, der Influencer nicht.
Wenn diese ganzen Deals ohne wirkliche Verträge abgeschlossen werden und auf Kuss geht raus-Basis laufen, dann können so leicht Konflikte wie bei Trymacs entstehen, nämlich, dass der erfolgreiche Cutter vor die Tür gesetzt wird, wenn der Kanal eine bestimmte Summe überscheitet.
Trymacs nimmt die Position ein: Das muss vorher nur alles abgeklärt sein, dann ist es okay. Aus Sicht von anderen geht Trymacs hier aber durch die goldene Tür in die Welt des Reichtums, macht hinter sich, für den Cutter, aber die Tür zu.
In der Tat wären wohl nur wasserfeste und verbindliche Verträge, die klar den Cuttern einen gewissen Teil des Kanals als dessen Besitz zusprechen, eine mögliche Lösung für das Problem.
Red Dead Redemption 2 steckt voller Geheimnisse. Das alternative Ende einer Nebenquest dürften wohl nur die wenigsten Spieler gesehen haben. Es zeigt einmal mehr, wie detailliert Rockstar Games ihre Spiele entwickelt.
Um welche Quest geht es? Neben der langen und episch erzählten Hauptgeschichte gibt es in Red Dead Redemption 2 noch zahlreiche Nebenaufgaben, die voller Geheimnisse stecken. Dazu gehören auch die Kopfgeldjägermissionen, bei denen ihr gesuchte Gangster einfangen und ins Gefängnis bringen müsst.
Ein Beispiel, das der YouTube-Kanal Player7 entdeckt hat, zeigt, dass Rockstar viel Mühe in diese Nebenbeschäftigungen steckt. In einer Mission geht es darum, einen NPC namens Mark Johnson zu finden und den Gesetzeshütern zu übergeben.
Damit könnte die Quest einfach enden. Seid ihr hingegen Spieler, die gerne mal etwas fieser agieren, überrascht euch Red Dead Redemption 2 mit einem alternativen Ende.
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Dieses Grab in Red Dead Redemption 2 soll laut Fans ein großes Geheimnis beinhalten
Ein schlechtes Gewissen?
Was muss man für das neue Ende tun? Bei der Farm des gesuchten Mark Johnson angekommen, könnt ihr ihn einfach festnehmen und in den Knast stecken, worauf er wenige Tage später am Galgen hingerichtet wird.
Oder ihr seid richtig böse und tötet bei der Festnahme auch gleich noch seine Frau und seinen Sohn. Das ist zwar unehrenhaft, geht in Red Dead Redemption 2 aber. Anschließend landet Mark Johnson im Gefängnis.
Besucht ihr ihn am nächsten Tag, wird er euch als Mörder beschimpfen. Arthur scheint plötzlich ein schlechtes Gewissen zu bekommen und entschuldigt sich für seine Tat.
Anschließend müssen weitere 5-7 Tage in der Spielwelt vergehen. Dann steht nämlich die Hinrichtung von Mark Johnson an. Kommt ihr hinzu, könnt ihr die umstehenden NPCs kurzerhand umlegen. Flieht und werdet euren „Gesucht“-Status los.
Werdet ihr nicht mehr gesucht, kehrt zurück zum Galgen und befreit den NPC. Er spricht dann zwar nicht mehr mit euch, sondern rennt weg, aber vielleicht konnte Arthur die Situation zumindest ein wenig wiedergutmachen. Das macht das Geschehene natürlich nicht rückgängig.
Game of Thrones und Star Wars sind zwei fiktive Universen, die viele Bücher, Filme und Serien hervorgebracht haben, auf den ersten Blick aber recht unterschiedlich scheinen. Laut George R.R. Martin gibt es jedoch eine entscheidende Gemeinsamkeit.
Game of Thrones und Star Wars sind zwei der größten Marken weltweit. Sie haben jeweils eine riesige Fangemeinde. Die einen frönen gerne den Intrigen der düsteren Fantasywelt eines George R.R. Martin, während die anderen die Weltraumoper des George Lucas ihr liebstes Universum nennen.
Star Wars bedient dabei Freunde der Science-Fiction, während sich Game of Thrones an Fantasy-Fans richtet. Doch Fans von Martin müssen beim Warten auf neue Bände allerdings viel Geduld mitbringen.
Bei allen Unterschieden dieser beiden Genres sieht George R.R. Martin aber eine große Gemeinsamkeit.
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Im Trailer zur 5. Staffel von Game of Thrones will Daenerys das Rad zerbrechen
Das Innere der Figuren steht im Mittelpunkt
Was sagt George R.R. Martin? Der Schriftsteller war im offiziellen Podcast zu Game of Thrones zu Gast und hat über seine Arbeit gesprochen. Dabei erzählte er von einer Dankesrede des von ihm bewunderten Autors William Faulkner.
Dieser sagte darin: „Das einzige, worüber es sich zu schreiben lohnt, ist das menschliche Herz im Konflikt mit sich selbst.“
Martin habe sich das zu Herzen genommen und in seine eigene Arbeit einfließen lassen. Er sagt, dass die scheinbaren Gegensätze zwischen Science-Fiction und Fantasy im Grunde gar nicht existieren. Dabei sei es doch völlig egal, ob die Figuren in diesen Geschichten Lichtschwerter oder Breitschwerter benutzen. Auch ob es Außerirdische oder Drachen zu bekämpfen gilt, sei egal. Es seien bloß „zwei Geschmacksrichtungen derselben Sache.“
Denn im Kern geht es in Game of Thrones wie auch in einer Science-Fiction-Geschichte wie Star Wars um die Figuren und ihre emotionale Reise. Die Protagonisten sind im Konflikt mit sich selbst und müssen ihn lösen, um am Ende siegreich zu sein.
Laut Martin ist es sehr wichtig, dass sich die Leser oder das Publikum selbst emotional auf die Charaktere einlassen. Was um sie herum passiert, ist Nebensache. Im Falle von Game of Thrones und auch Star Wars scheint dieser Anspruch erfüllt worden zu sein. Immerhin fiebern die Fans beider Marken seit Jahrzehnten mit den Figuren mit – auch wenn das Finale der GoT-Serie selbst den Schöpfer nicht zufriedengestellt hat.
Der eigentliche Name von “Game of Thrones” ist “Das Lied von Eis und Feuer”: Game of Thrones ist nur der Name des 1. Romans. Weil aber die extrem erfolgreiche Fernsehserie auf HBO auch so hieß, hat sich der Name mittlerweile als gängigere Umschreibung für die Reihe etabliert.
Unter der Oberfläche können sich Geschichten unterschiedlicher Genres also sehr ähnlich sein. Das ist zumindest die Meinung von George R.R. Martin. Was haltet ihr davon? Seht ihr noch weitere Ähnlichkeiten zwischen Game of Thrones und Star Wars? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Bei einem anderen großen Franchise hat Martin etwas auszusetzen: Mit einem Aspekt von Herr der Ringe hatte George R.R. Martin ein großes Problem
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