Nein, ihr bekommt kein Minecraft 2 – Notch will lieber was anderes machen

Der Traum von Minecraft 2 scheint schon wieder ausgeträumt zu sein. Denn obwohl alle das wollten, hat sich Notch nun umentschieden.

Vor einigen Tagen hat Notch, der Entwickler des ursprünglichen Minecraft, auf der Plattform X für Aufsehen gesorgt. In einer Umfrage wollte er von der Community wissen, an welchem Spiel er denn als nächstes arbeiten solle. Zur Auswahl stand der „geistige Nachfolger“ von Minecraft oder ein neues Roguelike-Spiel.

Obwohl „Minecraft 2“ mit mehr als 80 % gewonnen hat, rudert Notch jetzt im großen Stil zurück. Man habe mit den Leuten im Büro gesprochen und sich nun umentschieden.

Was sonst noch zu Notch zu wissen gibt, seht ihr hier:

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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat

Was ist mit Minecraft los? Vor ein paar Tagen erstellte Notch, der einstige Entwickler von Minecraft, eine Umfrage auf X und wollte wissen, woran er als nächstes arbeiten sollte. „Minecraft 2“ gewann diese Umfrage mit großen Vorsprung und aus den ersten Reaktionen ging auch hervor, dass Notch sich wirklich damit befassen will.

Doch dieser kurze Traum scheint schon wieder vorbei zu sein.

Minecraft 2 wäre nur ein Nostalgie-Tauchgang

Was hat Notch jetzt gesagt? Auf X kündigte Notch nun an, dass die Pläne offenbar verworfen wurden. Denn er schreibt:

„Habe mit einigen Leuten im Büro gesprochen. Sieht so aus, als wenn wir ‘Levers and Chests’ machen!“

Bei dem Spiel soll es sich um ein rundenbasiertes Rogue-Like handeln, das im Oldschool-Stil wie ein Dungeon-Crawler funktioniert.

Auf die Enttäuschung einige Fans hin, die sich nach der Umfrage schon auf Minecraft 2 gefreut hatten, sagt er weiter:

„Vertrau mir, ein geistiger Nachfolger [von Minecraft] wäre viel weniger spaßig als ein Dungeon-Roguelike. Das sind meistens nur so traurige Nostalgie-Tauchgänge.“

Warum hat Notch das überhaupt gemacht? Darüber kann man wohl lange spekulieren. Eine Vermutung der Community ist, dass Notch vor allem Aufmerksamkeit generieren wollte. Dadurch, dass alle jetzt über ein „potenzielles Minecraft 2“ sprechen würden, schauen mehr Leute auf das X-Profil von Notch und interessieren sich dadurch womöglich auch für das andere Spiel.

Einige sind aber auch der Meinung, dass man Notch aktuell nicht zu viel Beachtung schenken sollte. Denn gerade seit dem Jahreswechsel sind einige seiner Beiträge doch äußerst kurios geworden. So tweetet er gerne mal über die Länge seines Geschlechtsteils oder verstrickt sich mit der Community in Diskussionen darüber, ob er den nun das ganze Jahr über nichts als die Wahrheit sagen würde.

Der Traum von einem „Minecraft 2“ oder zumindest einem geistigen Nachfolger von Notch scheint damit nach einigen Tagen schon wieder beerdigt zu sein. Das ist aber vielleicht auch gar nicht so schlimm, denn das originale Minecraft wird noch immer weiterentwickelt und regelmäßig mit neuen Updates versorgt – wie zuletzt erst der Einführung eines neuen, unheimlichen Monsters.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Community Day Classic in Pokémon GO bringt euch einen starken Angreifer

In Pokémon GO wurde der erste Community Day Classic des Jahres angekündigt. Dabei wird ein starker Angreifer zurückkehren, den ihr nicht verpassen solltet.

Was ist das für ein Event? Der Community Day Classic ist ein Event, das ein Pokémon zurückholt, welches bereits in der Vergangenheit einen Community Day hatte. Ihr habt also erneut die Chance, in einem Zeitraum von 3 Stunden viele Exemplare des Pokémon zu ergattern. Außerdem sind in der Zeit einige Boni aktiv.

Der erste Community Day Classic des Jahres wird euch Trasla zurückbringen. Das Pokémon kann sich zu Kirlia entwickeln und anschließend entweder zu Guardevoir oder Galagladi. Mit Guardevoir erhaltet ihr eines der stärksten Angreifer vom Typ Fee.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Alle Infos zum Community Day Classic mit Trasla

Wann findet das Event statt? Der Community Day Classic findet am 25. Januar 2025 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.

Welche Boni sind aktiv? Innerhalb des Events sind die folgenden Boni aktiv:

  • Stark erhöhte Spawn-Rate für Trasla
  • Eier, die im Event in Brutmaschinen gelegt werden, benötigen nur ein Viertel der Schlüpf-Distanz
  • Lockmodule und Rauch (ausgenommen der Abenteuerrauch), die im Event aktiviert werden, halten 3 Stunden lang an
  • Schnappschuss-Überraschungen mit Trasla
  • Exklusive Lade-Attacke „Synchrolärm“, wenn ihr bis zu 5 Stunden nach dem Event Kirlia weiterentwickelt

Welche befristeten Forschungen gibt es? Während des Events habt ihr die Gelegenheit, eine befristete Forschung zu absolvieren. Dabei erhaltet ihr 4 Sinnoh-Steine sowie eine Begegnung mit Trasla als Belohnung. Ihr habt bis zum Ende des Community Day Classics Zeit, um diese Forschung zu absolvieren.

Zudem wird es mit dem Start des Events noch eine zweite befristete Forschung geben. Diese erhaltet ihr, wenn ihr euch während des Events einloggt. Ihr habt bis zum 1. Februar 2025 um 22:00 Uhr Zeit, um diese zu erledigen. Hierbei erhaltet ihr ein Trasla mit einem Spezialhintergrund.

Welche weiteren Inhalte gibt es im Event? Ihr könnt euch im Event auch wieder auf Feldforschungen freuen, die passend zum Event stattfinden. Hierbei müsst ihr Trasla fangen, um Sternenstaub, Superbälle sowie weitere Begegnungen mit Trasla als Belohnungen zu erhalten.

Zudem könnt ihr, wenn ihr mit anderen Trainern gemeinsam Team-Challenges in Party Play erledigt, weitere Trasla mit Spezialhintergrund erhalten.

Ebenfalls könnt ihr mit euren Trasla an PokéStop-Showcases teilnehmen, um hier Belohnungen zu erhalten.

Passend zum Event könnt ihr außerdem für 2 $ (also ungefähr 2 €) eine weitere Spezialforschung erwerben, in der ihr neben einem Premium-Kampf-Pass und einem XL-Sonderbonbon auch noch 3 Begegnungen mit Trasla inklusive Spezialhintergrund erhaltet.

Neben der Möglichkeit, das Ticket im Rahmen einer Community Day-Hyperbox zu erwerben, wird es auch verschiedene Event-Boxen geben. Diese Event-Boxen könnt ihr im Tausch für PokéMünzen erhalten. Sie enthalten unterschiedliche Items.

Neben dem Community Day Classic erwarten euch im Januar natürlich auch noch viele weitere Events im Spiel, die euch allerlei Inhalte, Pokémon und Boni bringen. Wenn ihr wissen wollt, wann euch was genau erwartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht zu den Events im Januar 2025 in Pokémon GO.

Ein Charakter in Dragon Ball ist fast so beliebt wie Son-Goku, doch Toriyama mochte ihn erst nach 15 Jahren

In Dragon Ball gibt es so viele verschiedene Charaktere, dass für jeden Fan etwas dabei sein dürfte. Selbst Akira Toriyama, der Erfinder des Mangas, hatte einen Favoriten. Doch genauso gibt es einen Saiyajin, den er zunächst nicht leiden konnte.

Um welchen Charakter geht es? Akira Toriyama gab 1995 ein Interview, das in dem zweiten „Daizenshuu Guide Book“ in Japan veröffentlicht wurde. Darin verriet er, dass Piccolo sein Lieblingscharakter sei. Im Gegensatz dazu sei Vegeta ein Charakter, den Toriyama nicht sehr gut leiden könne (via Kazenshuu).

Wieso hat Toriyama ihn dann nicht gestrichen? Die Präsenz von Vegeta wäre laut Toriyama nützlich. Damit meint der Mangaka vermutlich die Saiyajin-Herkunft des Charakters. Durch seine Fähigkeiten und sein Wissen über sein Volk, das er Son-Goku offenbart, brachte Vegeta viel Spannung in die Story mit hinein. 

Außerdem hat Vegeta eine Persönlichkeit, die es so bislang noch nicht gab. Er entwickelt sich, ähnlich wie Piccolo, vom Bösewicht zum Mitstreiter von Son-Goku – blieb dabei aber immer ein Konkurrent von Goku, der sich mit ihm auf Augenhöhe messen will.

In Dragon Ball Super: Super Hero steht dagegen Piccolo im Rampenlicht:

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Toriyama änderte seine Meinung über Vegeta

Hat sich das geändert? Im Jahr 2010 hatte Toriyama seine Meinung geändert. Als er seine 5 Lieblingscharaktere nennen musste, tauchte Vegeta plötzlich unter den Charakteren auf – sogar auf einer Stufe mit Piccolo!

Piccolo/Vegeta: Ein Paar, das nie etwas sagt, es sei denn, sie müssen es tun, und das eine distanzierte Überlegenheit ausstrahlt. Ihre Coolness ist das einzig Wahre.

Akira Toriyama, Special Column: Akira Toriyama – I’m Answering, via Kazenshuu

Auch Son-Goku, Mr. Satan und Krillin waren in den Top 5 vertreten. Doch wenn man bedenkt, dass Toriyama 15 Jahre zuvor Vegeta noch nicht so leiden konnte, ist es erstaunlich, dass er sich zu einem seiner liebsten Charaktere gemausert hatte.

Wieso hat sich das geändert? Vermutlich hatte sich Toriyama mit dem ernsten Charakter von Vegeta abgefunden. Der Saiyajin entwickelte sich von Son-Gokus Erzfeind zu einem der größten Unterstützer. Vegetas Rolle war schon im Film Dragon Ball Z: Kampf der Götter äußerst wichtig. Hier zeigte sich seine nützliche Präsenz im Kampf gegen Gokus Gegner.

Eine Umfrage aus 2004 zeigte zudem, dass Vegeta der zweitbeliebteste Charakter aus Dragon Ball ist, direkt hinter Son-Goku (via Dragon Ball Wiki). Toriyama hätte vermutlich viele Fans verärgert, wenn er Vegeta aus der Story gestrichen hätte.

Vegeta tauchte im selben Jahr als Cameo in Neko Majin Z 3 auf, einem Spin-off-Manga zu Dragon Ball. Schon hier wurde deutlich, dass sich Toriyama vermutlich mit dem Gedanken anfreundete, Vegeta noch stärker in die Hauptstory einzubinden.

Nach seinem Beitritt zur Z-Truppe gab es eine Situation, in der Vegeta wieder auf die Seite des Bösen wechselte. Dabei erhielt er ein schwarzes M auf der Stirn und wurde noch mächtiger. Doch wofür steht dieser Buchstabe eigentlich? Das verrät euch MeinMMO hier: Dragon Ball: Diese Bedeutung hat das M auf Vegetas Stirn

Quelle(n):
  1. Kazenshuu

Jensen Huang glaubt: Nvidia soll die Kosten für Computer um das Millionenfache verringert haben

Jensen Huang, Chef von Nvidia, erzählt in einem Gespräch auf der CES 2025, dass Nvidia die Kosten für Computer stark gesenkt habe. Tatsächlich haben sich Grafikkarten in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark entwickelt. Doch nicht nur die Leistung, sondern auch die Preise steigen immer weiter.

Was sagt Jensen Huang? In einem Gespräch, welches PCGamer zitiert, spricht Jensen Huang, CEO von Nvidia, über die Vergangenheit und Zukunft von Grafikkarten.

In diesem Gespräch behauptet der CEO von Nvidia, dass Nvidia durch sein unermüdliches Streben nach immer schnelleren und leistungsfähigeren Grafikprozessoren in den letzten 20 Jahren die „Kosten für die Datenverarbeitung um das Millionenfache“ gesenkt haben soll.

Vielen Spielern dürfte das erst einmal seltsam vorkommen. Denn schauen wir auf den Markt und betrachten die Grafikkartenpreise, dann lagen die Preise 2024 so hoch wie noch nie bei Grafikkarten und Computer-Komponenten. Nvidia verunsicherte bereits bei der RTX 4000 Spieler mit den hohen Preisen und auch beim Start der RX-5000er-Reihe ist es nicht anders.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Grafikkarten und Hardware haben sich in den letzten rund 20 Jahren stark entwickelt

Im Vergleich haben Grafikkarten einen riesigen Sprung nach vorn gemacht, zumindest wenn man die Leistung der Komponenten miteinander vergleicht:

  • Die GeForce 6800 Ultra bot im Jahr 2004 (14. April) eine Leistung von 6,4 Gflops. Das war damals eine große Leistung. ATi (heute AMD) folgte mit seiner Radeon X800 XT PE.
  • Die moderne RTX 4060 bietet hingegen eine Leistung von 15.100 GFLOPs (oder 15,1 Tflops) an.

Zahlte man damals für die GeForce 6800 Ultra in Deutschland eine UVP von 550 Euro, so zahlt man für eine RTX 4060 heute eine UVP von 329 Euro. Man bekommt eine viel größere Leistung und Performance für weniger Geld. Zumindest, wenn man nur die rohe Rechenleistung der beiden Grafikkarten miteinander vergleicht.

Jensen Huang nennt zwar keine keine Zahlen und auch keine Formel, wie er es berechnet haben will – eine “millionenfache Senkung” erscheint dann doch aber nach einer leichten Übertreibung.

Die Preise für Grafikkarten zeigen auch 2025 nach oben

Die neu vorgestellten Grafikkarten der RX-5000er-Reihe liegen preislich sehr hoch und fallen kaum günstiger als die vorherige Generation aus:

  • RTX 5090, 1.999 US-Dollar
  • RTX 5080, 999 US-Dollar
  • RTX 5070 Ti, 749 US-Dollar
  • RTX 5070, 549 US-Dollar

Viele Spieler zeigen sich davon alles andere als begeistert. Denn die hohen Preise schrecken Viele davor ab, ihr System aufzurüsten.

Gibt es auch eine gute Neuigkeit? Ja, denn grundsätzlich gilt: Kommt eine neue Generation von Grafikkarten, dann sinken in der Regel die Preise der alten Generation. In den nächsten Wochen und Monaten könnten daher die Preise für Nvidia-Grafikkarten nach unten gehen. Denn Einzelhändler versuchen in der Regel, Restbestände loszuwerden, um Platz für die neue Generation zu schaffen.

Empfehlungen unter Grafikkarten: Solltet ihr nach einem Upgrade für euren Gaming-PC suchen, dann schaut in unsere Grafikkarten-Bestenliste. Hier stellen wir euch alle wichtigen Grafikkarten von AMD, Intel und Nvidia vor, die sich aktuell für einen Kauf lohnen: Die besten Grafikkarten im Gaming für jedes Budget

WoW: „Ich stand gar nicht im Feuer“ ist bald keine gültige Ausrede mehr

Ein neuer optischer Effekt in World of Warcraft sorgt dafür, dass ihr alle künftig keine Ausreden mehr habt, wenn der Boss euch aus den Latschen haut.

In World of Warcraft gibt es jede Menge Möglichkeiten, ins digitale Gras zu beißen. Herabstürzende Meteore, Leerenflächen, Feuer oder so ziemlich jede andere Fähigkeit von Feinden sorgen schnell und diskussionslos für einen Tod des eigenen Charakters. Doch manchmal fühlt es sich so an, als hätte man doch eigentlich in Sicherheit gestanden – denn der Rand des bösen Effekts war gar nicht klar zu erkennen.

Das wird in Patch 11.1 Undermine(d) nun geändert. Eine neue „Swirly“-Animation schafft endlich Klarheit.

Bis es mit Patch 11.1 los geht, bleiben wir noch auf der Sireneninsel und verbessern unseren Ring:

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was ändert Blizzard? Mit dem kommenden Patch 11.1 und dem Start von Saison 2 der Erweiterung The War Within überarbeitet Blizzard die optischen Effekte vieler feindlicher Fähigkeiten. Die bisher als „Swirly“ bekannten Effekte, die im Grunde in jedem Dungeon und jedem Raid zum Einsatz kommen, erhalten eine deutliche Überarbeitung.

Wie sieht der Effekt nun aus? Der neue Swirly-Effekt ist optisch deutlich „greller“ und hebt sich damit von den meisten Oberflächen optisch viel stärker hervor. Dazu kommt, dass der Rand des Effekts noch einmal eine Spur heller und klarer definiert ist, sodass man einwandfrei erkennt, wo denn der fiese Effekt im nächsten Moment einschlagen wird.

Der Unterschied zwischen „Hier tut es gleich weh“ und „Hier stehe ich in Sicherheit“ ist klar zu erkennen. Ein kleines Beispiel seht ihr etwa hier im Stream von dorki:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Warum wird das gemacht? Swirly-Effekte galten in den vergangenen Jahren immer wieder als Problem. Denn in aller Regel sind das feindliche Fähigkeiten, denen man ausweichen muss und gerade bei Raidbossen oder hochstufigen „Mythisch+“-Dungeons kann der Kontakt mit einer einzigen Fläche bereits den Tod bedeuten.

Diese Swirly-Effekte hatten bisher allerdings einen „weichen“ Rand; also die Mitte war farblich kräftig und nach außen hin verblasste der Effekte immer stärker. Das machte es schwierig – und auf manchen Untergründen nahezu unmöglich – genau zu erkennen, wo der Effekt endet und wo eine sicher Zone war. Das wird im kommenden Patch endlich behoben.

So reagiert die Community: Egal ob im Subreddit von WoW oder auf wowhead, die Reaktionen der Spielerinnen und Spieler sind überwiegend positiv. Die Meinung scheint einhellig zu sein, dass man künftig mehr visuelle Klarheit hat – etwas, von dem World of Warcraft als Ganzes profitiert:

  • „Oh mein verdammter Gott – danke, Lord Ion!“ – lmaotank
  • „Die Affenklaue zuckt – Jetzt, wo ihr die Ränder klar sehen könnt, können wir die Effekte ja so machen, dass sie euch immer sofort töten, richtig?“ – WitchSlap
  • „Ich bin tatsächlich etwas genervt davon, dass eine so offensichtliche Lösung 20 Jahre gedauert hat.“ – Syrairc
  • „Fantastische Änderung. Ich befürworte jedes Update, das visuelle Effekte eindeutiger macht.“ – Stinfectious

Die Hoffnung ist, dass diese optischen Anpassungen auch für andere Arten von Effekten übernommen werden, damit das Spiel deutlich leichter „lesbar“ ist – das würde auch Neulingen helfen, die aktuell im Effektfeuerwerk ein wenig verloren sind, wenn sie nicht alle Fähigkeiten sämtlicher Klassen bereits kennen.
Wie ihr dennoch mit gutem Gewissen im Feuer stehenbleiben könnt: Pizza in WoW essen, denn die macht euch langsamer …

SSD bei Amazon gewährt euch einen Performance-Schub: Erlebt rasante Ladezeiten und nutzt den Sparpreis

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EigenschaftDetails
ModellFikwot M.2 NVMe SSD
Speicherkapazität2 TB
SchnittstellePCIe Gen4
Maximale LesegeschwindigkeitBis zu 7300 MB/s
Maximale SchreibgeschwindigkeitBis zu 6400 MB/s
KompatibilitätPS5, PC, Laptop
Lebensdauer (TBW)1200 TBW
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Diese SSD ist blitzschnell und vielseitig
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Die Installation ist denkbar einfach und erfordert keine besonderen technischen Kenntnisse. Ihr könnt sie problemlos in euer bestehendes System integrieren und sofort von den Vorteilen profitieren.

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Der Ryzen 7 Prozessor mit 8 Kernen und bis zu 4.10 GHz ist über 300€ günstiger als der ehemalige König

Holt euch diesen genialen Prozessor bei Mindfactory zum Top-Preis und profitiert von der gewaltigen Ryzen-Power.

Vor einigen Monaten stieg der Preis des ehemaligen Königs AMD Ryzen 7 7800X3D enorm an. Dieser ist aktuell über 300€ teurer als der Ryzen 7 5700X3D Prozessor. Wenn ihr zu den klugen Sparern gehört, die nicht immer das Allerbeste brauchen, ist diese starke Mittelklasse-CPU die cleverste Wahl. Ihr profitiert von einem L3 Cache von 96 MB, 4.10 GHz im Boost-Takt und 16 Threads. Damit könnt ihr einen starken Rechner bauen und viele Jahre genussvoll spielen.

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Der Leistungsunterschied zwischen dem Ryzen 7 5700X3D und AMD Ryzen 7 7800X3D ist gar nicht so gewaltig. Beim Gaming ist der ehemalige König nur im Schnitt 16,7% stärker. Kurz gesagt, erhaltet ihr mit dem Ryzen 7 5700X3D einen meisterlichen Prozessor für einen niedrigen Preis bei Mindfactory.

EigenschaftDetails
ModellRyzen 7 5700X3D
Kerne8
Basistakt3.00 GHz
Turbo-Takt4.10 GHz
SockelAM4
L3 Cache96 MB
Threads16
TDP (Thermal Design Power)105 W
Schnappt euch die Ryzen-CPU zum Top-Preis

Der Prozessor hat ordentlich Takt-Power

Im Herzen dieses Prozessors schlagen acht leistungsstarke Kerne, die mit einem Basistakt von 3.00 GHz unermüdlich arbeiten. Doch wenn es darauf ankommt, entfaltet der Ryzen 7 5700X3D seine wahre Stärke.

Mit einem Turbo-Takt von bis zu 4.10 GHz meistert er selbst die anspruchsvollsten Aufgaben mit Leichtigkeit.

Der Prozessor überzeugt mit hohen Taktraten
Der Prozessor überzeugt mit hohen Taktraten

Spielt intensive Strategiespiele mit tausenden von Einheiten ohne Abstriche. Falls ihr viele Jahre nicht aufgerüstet habt, werdet ihr im Zusammenspiel mit einer vernünftigen Grafikkarte den Unterschied bemerken.

Übrigens ist die RTX 7900 XT eine der stärksten Grafikkarten von AMD und sie ist gerade enorm bei Mindfactory reduziert. Wenn ihr euch diese Karte und diesen Prozessor zulegt, habt ihr die zwei wichtigsten Komponenten für einen starken 4K-PC für unter 1000€. Ein gutes AM4-Mainboard kostet meist auch unter 100€, weswegen dies immer noch preislich äußerst attraktiv wäre.

Sparen und einen starken PC bauen

Weitere Top-Eigenschaften

  • Dank des großzügigen L3 Caches von 96 MB könnt ihr sicher sein, dass eure Anwendungen blitzschnell auf benötigte Daten zugreifen können. Dies führt zu einer spürbaren Verbesserung der Systemleistung und sorgt dafür, dass ihr stets einen Schritt voraus seid.
  • Die insgesamt 16 Threads ermöglichen es euch zudem, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen, ohne dass euer System ins Stocken gerät.
  • Bedenkt, dass dieser Prozessor ausschließlich für den AM4-Sockel konzipiert ist. Diese Sockel existieren schon seit einer ganzen Weile und sind immer noch enorm beliebt. Dies liegt vor allem an der beständigen Leistung und den günstigen Preisen. Wenn ihr nicht immer das Neueste und Beste braucht, ist dieser Sockel immer noch eine ausgezeichnete Wahl.
  • Mit einer TDP (Thermal Design Power) von 105 W zeigt diese Komponente eine phänomenale Balance zwischen Leistung und Energieeffizienz. Er ist sogar ganze 15 Watt sparsamer als der AMD Ryzen 7 7800X3D.
Eine tolle CPU für Sparer

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Der Mann, der maßgeblich dabei geholfen hat, mehr als 1 Milliarde Dollar für Star Citizen zu beschaffen, ist weg

Star Citizen blickt auf turbulente Monate zurück. Nach Berichten über Entlassungen und einer Umstrukturierung der Führungsebene verlässt jetzt ein Veteran das Studio, der mehr als zehn Jahre lang an dem ambitionierten SciFi-MMO gearbeitet hatte.

Welcher Veteran arbeitet nicht mehr an Star Citizen? Carl Jones blickt auf eine lange Karriere in der Games-Branche zurück, die ihn unter anderem zu Sega und Crytek geführt hat. In den vergangenen zehn Jahren und drei Monaten war er bei Cloud Imperium Games angestellt.

Als VP Global Business Development, COO & VP Business Development und schließlich Chief Strategy Officer übernahm er dabei ausschließlich Führungsaufgaben. Dank eines Posts auf linkedin.com wissen wir jetzt, dass er das Studio im Dezember 2024 verlassen hat.

Durch Schiffe wie der Polaris hat Star Citizen auch 2024 viel Geld eingenommen:

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Star Citizen: Das neue Großkampfschiff Polaris im Trailer

Abschied im Guten?!

Was ist der Grund für die Trennung? Ob Carl Jones gekündigt hat oder gekündigt wurde, ist unklar. Auch einen konkreten Grund nennt der Veteran nicht: „Nach einem Jahrzehnt, in dem ich Cloud Imperium Games geholfen habe, zu einem der innovativsten und größten unabhängigen Spieleentwickler der Welt zu werden, ist die Zeit für mich gekommen, neue Galaxien zu erkunden.“

In seinem Abschiedspost blickt Jones auf das Erreichte zurück – etwa, dass er maßgeblich dabei helfen konnte, mehr als 1 Milliarde US-Dollar aus den unterschiedlichsten Quellen für die Entwicklung von Star Citizen zu beschaffen. Zudem sei er sehr dankbar dafür, dass er mit einigen der besten Leute zusammenarbeiten durfte, die es in der Branche gibt.

In Zukunft möchte Jones als Berater für eine kleine Anzahl von Technologie- und Games-Unternehmen arbeiten. Weitere Details soll es zu einem späteren Zeitpunkt geben.

Was bedeutet das für Star Citizen? Im Studio hinter dem ambitionierten SciFi-MMO scheint es schon seit einer Weile sehr turbulent zuzugehen. Im November 2024 soll es beispielsweise Berichte aus dem Umfeld von CIG gegeben haben, laut denen Mitarbeiter ohne Abfindung entlassen wurden, nachdem sie durch die Überstunden-Hölle gehen mussten.

Kurz vor dem Jahreswechsel berichteten weitere anonyme Quellen (via insider-gaming.com), dass darüber hinaus mehrere hochrangige Führungskräfte entlassen worden sein sollen. Dazu soll es Umstrukturierungen in der Führungsebene gegeben haben. Ob Carl Jones einer der Betroffenen dieser Anpassungen ist, ist unklar, würde aber ins Bild passen.

Im Zuge der Berichte wurde übrigens auch eine interne Mitteilung von Studio-Chef Chris Roberts an die Belegschaft veröffentlicht. In der Nachricht heißt es unter anderem:

Um diesen Laser-Fokus [auf die Veröffentlichung von SQ42 und Star Citizen 1.0] zu erreichen, ist es wichtiger denn je, sicherzustellen, dass wir leistungsstarke und effiziente Teams haben, die im gesamten Unternehmen arbeiten. Um dies zu erreichen, musste ich die Struktur unserer Teams von der Spitze des Unternehmens bis hinunter ändern, um sicherzustellen, dass wir die richtigen Leute in den richtigen Rollen haben, damit jeder in unserem bisher kritischsten Jahr das Beste aus sich persönlich herausholen kann.

Chris Roberts in einer internen Nachricht an seine Mitarbeiter (via insider-gaming.com)

Auf das Projekt selbst wird der Weggang von Carl Jones wohl kaum einen spürbaren Einfluss haben. Zum einen, weil über 1.000 Menschen an den Projekten von CIG arbeiten. Zum anderen sollen schon in den vergangenen Jahren viele erfahrene Entwickler das Studio aufgrund interner Probleme verlassen haben.

Da man ganz frisch nach mehreren Senior-Entwicklern sucht (via linkedin.com), dürften sich mittelfristig auch die Einsparungen durch die jüngsten Entlassungen in Grenzen halten. Umso mehr, wenn man die Größe von Cloud Imperium Games bedenkt.

Die gute Nachricht für Fans von Star Citizen: Das Projekt hat auch im Jahr 2024 wieder unfassbar viel Geld über Crowdfunding und Investoren eingenommen. Mehr Details dazu findet ihr in der folgenden Meldung: Star Citizen hat 2024 dreimal mehr Geld eingenommen, als die Entwicklung des besten Spiels des Jahres auf Steam gekostet hat

Quelle(n):
  1. Titelbild

Pokémon TCG Pocket startet neues Wunderwahl-Event zu früh, kostete Sammler etwas Spielfortschritt

Das Mobile Game Pokémon TCG Pocket hat wohl aus Versehen das neue Wunderwahl-Event einen Tag zu früh gestartet. Dadurch kam es zu kleinen Einbußen bei den Sammlern, die allerdings nicht so gravierend sind. Immerhin winken 2 neue Promo-Karten als Belohnung.

Was ist das für ein Event? Nachdem eine neue Promo-Karte von Bisasam in einem Wunderwahl-Event im Fokus stand, sind nun auch die anderen Kanto-Starter dran. Durch die Wunderwahl kommen Spieler an neue Promo-Karten zu Glumanda und Schiggy. Außerdem gibt es wieder neue Event-Shop-Tickets, die für exklusive Belohnungen eingetauscht werden können.

Es gibt wieder eine Wunderwahl, in der die beiden neuen Promo-Karten zur Wahl stehen. Sie kostet euch 2 Wunderwahl-Ausdauer. Daneben gibt es die kostenlose Wunderwahl, die euch Sanduhren, Tickets und ebenfalls eine der beiden neuen Karten einbringen kann.

Pokémon TCG Pocket punktet vor allem durch seinen Nostalgie-Faktor:

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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie

TCG Pocket startet neues Wunderwahl-Event zu früh

Wie lange läuft das Event? Das Event startet offiziell am 8. Januar 2025, um 7:00 Uhr morgens, und endet am 22. Januar um 06:59 Uhr. Doch schon am 7. Januar wurden die Wunderwahlen freigeschaltet, mit denen man die neuen Promo-Karten erhalten hat. Die Missionen und Belohnungen im Shop waren allerdings noch nicht freigeschaltet.

Was hat das für Auswirkungen? Alle neuen Promo-Karten, die ihr am 7. Januar gesammelt habt, sind zwar ein Teil eurer Sammlung, zählen aber nicht für den Fortschritt der Missionen. In den Missionen müsst ihr beispielsweise die neuen Promo-Karten sammeln oder mehrere Wunderwahlen durchführen.

Erst die Karten, die ab dem 8. Januar über den Wundertausch erhalten werden, werden gewertet. Auch die Anzahl der Wundertausche wird erst ab dem 8. Januar gewertet.

Doch das sollte kein allzu großes Hindernis sein: Schließlich habt ihr bis zum 22. Januar Zeit, die Missionen abzuschließen. In der Zeit dürftet ihr genug Wunder-Ausdauer sammeln, um beide neuen Karten zu erhalten. Da die kostenlosen Wunderwahlen ebenfalls zählen, solltet ihr die Missionen rechtzeitig abschließen können.

Welche Belohnungen gibt es? Sowohl Glumanda als auch Schiggy sind ab sofort mit einem neuen Artwork als Promo-Karte erhältlich. Die Fähigkeiten bleiben dieselben wie bei der Standardkarte.

Daneben gibt es folgende Belohnungen im Shop:

  • Blau (Hintergrund) für 3 Event-Shop-Stickets (Turtok)
  • Blau & Turtok (Cover) für 3 Event-Shop-Stickets (Turtok)
  • Mini-Tempel (Hintergrund) für 3 Event-Shop-Stickets (Turtok)

Weitere Belohnungen werden in der kommenden Woche folgen. Dann wird es vermutlich wieder die Möglichkeit geben, überschüssige Tickets gegen Funkelstaub einzutauschen.

Leider könnt ihr die alten Event-Tickets, beispielsweise aus der Wunderwahl mit Bisasam, nicht für das aktuelle Event verwenden. Sie verfallen einfach nach dem Ablauf des Events. Damit euch das nicht passiert, solltet ihr die Roadmap von Pokémon TCG Pocket auf MeinMMO im Blick behalten: Pokémon TCG Pocket Roadmap: Alle neuen Infos und Leaks zu kommenden Erweiterungen und Events

Insider meint: Ubisoft hat 2025 nur noch eine Chance – und schon nächsten Monat könnte sich die Zukunft des Unternehmens entscheiden

Laut einem Bloomberg-Journalisten kann es für Ubisoft nur eine Chance geben und das in Form eines neuen Videospielreleases im Februar 2025. Falls das Spiel scheitert, sieht der Insider für das Unternehmen schwarz und Ubisoft könnte verkauft werden.

Was ist das für ein Insider? Der Bloomberg-Journalist Jason Schreier ist in der Gaming-Branche gut vernetzt und er hat viele Kontakte zu den verschiedensten Entwicklerstudios und Publishern. Schon oft bewahrheiteten sich seine Voraussagen.

Manchmal sind seine Leaks allerdings auch nervig für Entwickler, beispielsweise zu GTA 6, als der Chef von Rockstar Games beinahe die ganze Planung hingeworfen hätte, um Jason Schreier zu ärgern.

In seinem neuesten Artikel „Video-Game Industry Predictions for 2025“ (via Bloomberg.com) schreibt er über seine Vermutungen, was sich in der Videospielbranche in diesem Jahr tun wird.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu Assassin’s Creed Shadows von Ubisoft ansehen:

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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan

Ubisoft kann nur noch von einem Spiel gerettet werden

Was ist bei Ubisoft los? Das Unternehmen Ubisoft befindet sich nach einigen Flops und Fehlschlägen, in einer misslichen finanziellen Lage. Die Ubisoft-Aktie selbst ist so schwach wie vor zehn Jahren das letzte Mal.

Grund dafür sind verschiedene Faktoren: Beispielsweise waren die Verkaufszahlen von Star Wars Outlaws nicht hoch genug oder der langersehnte Titel Skull & Bones floppte ebenfalls.

Was kann Ubisoft noch retten? Laut Jason Schreier ist Assassin’s Creed Shadows die einzige Hoffnung von Ubisoft. Scheitert das Open-World-Spiel sieht der Journalist keinen positiven Ausgang für das Unternehmen und es könnte somit verkauft werden.

Jason Schreier sieht dabei das chinesische Unternehmen Tencent oder das saudi-arabische Unternehmen Savvy Games Group als potenzielle Kandidaten. Tencent hat bereits Anteile bei Ubisoft und Savvy Games Group erklärte sich in diesem Jahr zu vergrößern.

Wird Ubisoft nicht verkauft, so müsste sich das Unternehmen drastisch umstrukturieren, um nicht noch mehr in der Versenkung zu verschwinden. In jedem Fall sind die Augen auf Ubisoft und vor allem auf den neuesten Assassin’s-Creed-Teil gerichtet und das Schicksal von Ubisoft wird sich ab Release, also ab dem 14. Februar 2025, entscheiden.

Jason Schreier hat schon einige Vorhersagen innerhalb der Videospielbranche gemacht. Einige davon waren wahr, andere waren falsch. Bei dem neuesten kommenden Titel von Rockstar Games hat der Journalist ebenfalls einen Tipp: GTA 6: Insider ist sich sicher, der Release wird verschoben

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Gaming-Laptop mit aktueller RTX-Grafik und 240 Hz bereits um 800€ reduziert

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Der MSI Sword 17 HX ist ein starker Gaming-Laptop, der viele Elite-Komponenten in sich trägt. Dazu gehört unter anderem der Intel Core i7 Prozessor mit 2.1 GHz Grundtaktfrequenz, 5,5 GHz im Boost-Takt und 20 Kernen. Aber auch die mobile RTX 4070 von Nvidia wird euch dank der aktuellen Raytracing-Leistung in die schönsten Spielwelten ohne Abstriche befördern. Nutzt jetzt den großen Sparpreis bei Amazon.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist Frame Generation?

Im Herzen von DLSS 3 pulsiert eine bahnbrechende KI-Technologie namens „Optical Multiframe Generation“, die das traditionelle Rendering auf völlig neue Weise revolutioniert. Diese innovative Methode nimmt zwei herkömmlich gerenderte Spielbilder und extrahiert daraus wesentliche Informationen, um mithilfe ausgeklügelter KI-Algorithmen einen zusätzlichen Frame zu erzeugen. Stellt euch vor, während ihr in eure virtuellen Welten eintaucht, arbeitet diese fortschrittliche Technologie unermüdlich im Hintergrund und sorgt für einen erheblichen Leistungsschub in eurer Spielerfahrung. Das Ergebnis? Eine beeindruckend erhöhte Bildwiederholrate, die es euch ermöglicht, bei großen Blockbuster-Spielen, die diese Technologie unterstützen, mühelos über 100 Frames pro Sekunde zu erreichen.

Was ist Raytracing?

Raytracing zaubert in Videospielen eine neue Lichtdimension. Diese Technik lässt Licht um Ecken reflektieren und durch Objekte fließen. Die Schatten wirken so real, dass sie euch in lebendige Welten ziehen. Spiele wie Cyberpunk 2077 und Minecraft RTX zeigen, wie Raytracing das visuelle Erlebnis verwandelt und die Grenze zwischen Spiel und Realität verwischt.

Spielt bald das kommende Kingdom Come: Deliverance II in einer meisterhaften Qualität.

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Trailer von dem Open-World-Action-RPG Kingdom Come Deliverance 2 Saints and Sinners auf Steam
EigenschaftDetails
ModellMSI Sword 17 HX
Bildschirmgröße43,2 cm (17,0 Zoll)
AuflösungQHD+
Bildwiederholrate240 Hz
ProzessorIntel Core i7-14700HX
Grundtaktfrequenz2.1 GHz
Boost-Taktfrequenz5.5 GHz
Kerne/Threads20 Kerne / 28 Threads
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 4070
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB DDR5
Speicher1 TB SSD
BetriebssystemWindows 11 Home
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Der Gaming-Laptop ist für AAA-Gaming gemacht

Beginnen wir mit dem Herzstück: dem Intel Core i7-14700HX Prozessor. Mit einer Grundtaktfrequenz von 2.1 GHz und einem atemberaubenden Boost-Takt von bis zu 5.5 GHz entfesselt dieser Prozessor eine Leistung, die selbst die anspruchsvollsten Spiele und Anwendungen mühelos bewältigt.

Die spektakulären 20 Kerne und 28 Threads sind die zusätzliche antreibende Kraft hinter dieser kraftvollen Leistung, um mühelos allerlei Prozesse zu bewältigen. Startet sämtliche Anwendungen ohne Probleme, arbeitet an schwierige Projekte und spielt selbst die aufwendigsten Strategiespiele.

Der Gaming-Laptop überzeugt mit hohem Prozessortakt und RTX-Grafikpower
Der Gaming-Laptop überzeugt mit hohem Prozessortakt und RTX-Grafikpower

Doch was wäre ein mächtiger Prozessor ohne eine ebenso starke Grafikkarte? Die Nvidia GeForce RTX 4070 ist euer Tor zu einer visuellen Pracht, die eure Spiele zum Leben erweckt.

Erlebt durch die Raytracing-Kerne der heutigen Zeit realistische Licht- und Schatteneffekte. Obendrein könnt ihr DLSS 3.5 nutzen, die beste Upscaling-Technologie auf dem Markt. Erhaltet einen erheblichen FPS-Boost und profitiert von Frame Generation, um noch mehr Bilder pro Sekunde zu generieren.

Hohe Framerate für epische Online-Gefechte

Neben einem starken CPU- und Grafikchip profitiert ihr auch von einem Power-RAM. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB und der DDR5-Technologie recht fix unterwegs.

Zusammen mit einer schnellen SSD laufen allerlei Prozesse wie geschmiert. Ladet eure Spiele blitzschnell und fühlt keine Grenzen.

Perfekt für epische Onlinegefechte
Perfekt für epische Onlinegefechte

Mit einer Größe von 43,2 cm (17 Zoll) bietet der QHD+ Bildschirm eine gestochen scharfe Auflösung und eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Diese Kombination sorgt für flüssige Bewegungen und minimiert Bewegungsunschärfe – perfekt für rasante Actionspiele oder intensive Rennsimulationen.

Liefert euch epische Online-Gefechte und nutzt die hohe Framerate, um in Spielen wie League of Legends, Counter-Strike 2 oder Ranbow Six Siege einen signifikanten Vorteil zu erzielen.

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Entdeckt auf unserer Deals-Seite die aktuell heißesten Technikangebote. Ganz gleich, ob ihr nach starken Grafikkarten, ultraschnellen SSDs oder unwiderstehlichen Gaming-Sales sucht – hier werdet ihr garantiert fündig. Unsere Auswahl umfasst auch leistungsstarke Smartphones und mächtige Gaming-Laptops, die selbst die anspruchsvollsten Technikliebhaber ins Staunen versetzen.

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Ein Mann baute über Jahre den Gaming-PC seiner Träume – Verkauft ihn, um lieber Erinnerungen mit seiner todkranken Frau zu sammeln

Ein Spieler hat jahrelang an seinem Gaming-PC gebaut, doch jetzt hat er alles verkauft. Denn seine Frau ist schwerkrank und er muss sich neben der Arbeit auch um die gemeinsame Tochter kümmern.

In einem viel beachteten Post auf Reddit erklärte ein Spieler, dass er sein Gaming-Hobby fast vollständig aufgegeben hat. 2024 sei für ihn wirklich schlimm gewesen, denn man fand heraus, dass seine Frau, mit der er seit 14 Jahren zusammen ist, schwer an Blinddarmkrebs im 4. Stadium erkrankt ist.

Krebs im 4. Stadium ist normalerweise nicht heilbar. Bei vergleichbaren Krankheiten wie einem Lungenkarzinom im 4. Stadium schreibt die deutsche Krebsgesellschaft, dass man in der Regel mit so einer Erkrankung noch 12 bis 24 Monate zu leben hat.

Er fügt hinzu, dass er sich neben seiner kranken Frau außerdem noch um die gemeinsame 5-jährige Tochter kümmern und seiner Arbeit nachgehen müsse. Da bleibt für Gaming nicht mehr viel Zeit:

Nun, 2024 war das schlimmste Jahr meines Lebens. Wir fanden heraus, dass mein Partner (38F) Krebs im 4. Stadium hatte, was unser Leben komplett durcheinander gebracht hat, da ich nun die Hauptpflegeperson für unsere 5-jährige Tochter bin und immer noch arbeite. Heutzutage habe ich nur noch sehr wenig Freizeit, und was ich habe, möchte ich natürlich mit meinem Partner verbringen.

Spieler verkauft Gaming-PC für Familienerlebnisse, hört aber seiner Frau zuliebe nicht mit Gaming auf

Das hat er jetzt gemacht: In seinem Post erklärt er, dass er seinen Gaming-PC zerlegt und die Komponenten verkauft habe. Denn er könnte nicht mit ansehen, wie sein Setup nur herumsteht und an Wert verliert. Nur das Gehäuse und das Netzteil habe von seinem PC habe er behalten.

Seinen OLED-Monitor habe er ebenfalls verkauft, da dieser für die Homeoffice-Nutzung nicht ideal sei.

Hört er ganz mit Gaming auf? Nein, denn er erzählt in seinem Post, dass ihm seine Frau vorgeschlagen hat, dass er doch eine PS5 kaufen solle. Dann könne sie ihm beim Spielen von The Last of Us 2 zusehen. Seine Frau liebt laut ihm diese Serie.

Das restliche Geld, welches er aus dem Verkauf seines PCs bekommen hat, will er in Erinnerungen mit seiner Familie investieren. Durch die Erkrankung seiner Frau ist nämlich ungewiss, wie lange die Familie noch gemeinsam schöne Momente erleben kann:

Dann hat sich meine wunderbare Partnerin aus heiterem Himmel umgedreht und gesagt, warum kaufst du dir nicht eine PS5 und ich schaue dir beim Spielen von TLOU2 zu (sie liebt die Serie).

Ich konnte mir einen Samsung Neo G7 sichern, welcher ohne Einbrennrisiko funktioniert, und alles andere Geld, das ich durch den Verkauf meines PCs verdiene, wird in Familienerlebnisse und Erinnerungen fließen, solange wir noch können.

In einer zweiten Ergänzung seines ursprünglichen Beitrags erklärt er übrigens, dass er jahrelang PCs zusammengebaut habe und früher oder später sicher zurückkehren werde: „Wenn sich die Dinge zum Besseren oder Schlechteren wenden, werde ich irgendwann zurückkommen.“

Ein Mann berichtet, wie er nach einer schweren Operation die Liebe zum Gaming entdeckte und, wie ihm der Shooter Helldivers 2 auf der PS5 das Leben rettete. Die gesamte Geschichte lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO: Ein chronisch kranker Mann berichtet, wie Gaming ihm durch das schlimmste Jahr seines Lebens half

Entwickler versprechen GTA 6 und Baldur’s Gate 3 auf dem Handy, doch wer Geld ausgibt, erhält nichts

Baldur’s Gate 3 und GTA 6 heute direkt auf dem Handy zu spielen, klingt zu gut, um wahr zu sein. Wer sich dennoch darauf einlässt, wird schnell Opfer eines fiesen Betrugs.

Was sind das für Apps? Im App Store tauchen immer wieder Apps von beliebten Spielen wie Baldur’s Gate 3 oder GTA 6 auf. Sie versprechen, dass ihr die populären Games einfach auf dem Handy zocken könnt.

Damit das ganze glaubwürdig wird, verwenden viele der Fake-Apps Screenshots aus den echten Games, bei denen sie mittels Bildbearbeitungsprogrammen mobile Steuerungselemente hinzugefügen. Doch statt innovative Cloud-Lösungen von den Original-Entwicklern zu gewinnen, verliert ihr viel Geld, wenn ihr auf die Fake-Apps hereinfallt.

Wenn ihr Baldur’s Gate 3 auf dem PC besitzt, dann untersucht doch mal die geheimen Räume:

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

Teurer Betrug statt echtem Spielspaß

Wie funktioniert der Betrug? Die Fake-Apps verwenden ähnliche oder gleiche Namen wie die berühmten Titel, die viele Gamer wohl gerne auf dem Smartphone zocken würden. Aus Baldur’s Gate 3 wird dann „Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk“ und aus GTA 6 wird „GTA 6 Mobile / Gangster-Spiel“.

Je nachdem, welcher Fake-Entwickler hinter dem Spiel steckt, erwarten euch entweder einfach andere Spiele oder eben richtige Betrugsmaschen, die euch viel Geld kosten können. Eine davon lässt sich gut am Beispiel von „Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk“ erklären.

Hier könnt ihr einen Screenshot der Produktseite der Scam-App sehen:

Screenshot aus dem App Store mit "Baldurs Gate 3 - Mobile Turuk"
Screenshot aus dem App Store mit Baldurs Gate 3 – Mobile Turuk.

Statt des besten Spiels 2023, erwartet euch wohl nur der Titelbildschirm, der euch zum Kauf der „Vollversion“ auffordert. Das verrät eine Rezension des Spiels (via apple.com). Die App kostet etwa 30 € – pro Monat. Kauft ihr die „Vollversion“, erhaltet ihr jedoch nichts. Hinter dem Hauptmenü gibt es gar kein Spiel und schon gar nicht BG 3.

Stattdessen habt ihr jetzt ein Abo abgeschlossen, das euch jeden Monat 30 € als Lehrgeld abknöpft, bis das Spiel aus dem App Store entfernt wird oder ihr kündigt, beziehungsweise eine Rückerstattung anfordert. Wer nicht weiß, wie das geht, kann auf diese Weise viele Hunderte Euro im Jahr verlieren.

Gibt es die Masche nur im App Store? Nein, die Masche gibt es auf allen Plattformen, auf denen es Spiele gibt. Betroffen sind vor allem Games, die gerade sehr populär sind und bei denen sich Fake-Entwickler erhoffen, Käufe zu erzielen.

Sowohl Apple als auch die anderen Plattform-Anbieter gehen regelmäßig gegen die Fake-Apps vor. Die Entwickler schaffen es jedoch immer wieder, Apps zu veröffentlichen, die euch vorgaukeln, sie seien die Mobile-Version eures Lieblingsspiels.

Neben GTA 6 und Baldurs Gate 3 standen auch Palworld und Helldivers 2 vor dem gleichen Problem. Hier haben die Betrüger jedoch keine Mobile-Version verkauft, sondern eine täuschend echte Kopie auf Steam: Betrüger verkauften falsche Versionen von Palworld und Helldivers 2 – Darauf müsst ihr achten

Quelle(n):
  1. videogamer.com

20. Jubiläum von WoW ist beendet – Bronzedrachenfeierabzeichen sind doch nicht verloren

Am 7. Januar 2025 endet die große Jubiläumsfeier von World of Warcraft zum 20. Geburtstag. Im offiziellen Forum des MMORPGs hat Community Manager Linxy verraten, was ihr zum Ende der Party wissen müsst.

Update vom 08. Januar 2025: Vor wenigen Stunden gab es überraschend noch ein Update von Community Manager Linxy: Man habe sich jetzt dazu entschlossen, die nicht investierten Bronzedrachenfeierabzeichen der Spieler mit dem Release von Patch 11.1 in Zeitverzerrte Abzeichen umzuwandeln.

Der Umrechnungskurs soll bei 20 Zeitverzerrte Abzeichen pro Bronzedrachenfeierabzeichen liegen (via eu.forums.blizzard.com). Die Umrechnung erfolgt automatisch, sobald ihr euch nach der Veröffentlichung des Updates erstmals in WoW einloggt.

Was passiert am 7. Januar 2025? Mehr als zwei Monate lief das große Event zum 20. Jubiläum von WoW. Am 7. Januar 2025 steht der letzte Tag der Party auf dem Programm. Danach verschwinden natürlich alle Event-Inhalte, wie der Raid „Schwarzfelstiefen“ oder die Jubiläums-Weltbosse.

Doch was ist mit dem Höllen-Motorrad Incognitro und den erspielten Bronzedrachenfeierabzeichen? Wie lange stehen euch bestimmte Händler zur Verfügung? Im offiziellen Forum von WoW hat Community Manager Linxy genau diese Fragen beantwortet (via us.forums.blizzard.com). Das müsst ihr wissen:

  • Incognitro: Alyx wird sich nach dem Abschluss der Feierlichkeiten nach Dornogal aufmachen, um euch dort weiterhin mit Hinweisen für die Kisten zu versorgen. Sprich: Ihr könnt weiterhin alle elf Kisten finden, um die Suche nach dem Höllen-Motorrad zu starten.
  • Bronzedrachenfeierabzeichen: Sobald das Event beendet ist, könnt ihr eure erspielten Bronzedrachenfeierabzeichen nicht mehr ausgeben. Löst sie also unbedingt vorher ein.
  • Händler für „Legacy Anniversary Items“: Dieser Händler verschwindet mit dem Ende der Party und soll in den kommenden Jahren nicht erneut auftauchen. Erst beim nächsten „großen Jubiläum“ in 5 Jahren könnte es zu einem Comeback kommen. Falls ihr also auf einen Gegenstand von diesem Händler scharf seid, schlagt jetzt zu!
  • Händler für „Classic Zeitwanderung“: Die Zeitwanderung-Händler werden nach Ende des Events wieder in die normale Rotation für Zeitwanderungen übergehen. Während eines laufenden Ereignisses könnt ihr Bobadormu also in Sturmwind und Grannadormu in Orgrimmar antreffen.

Diese Inhalte verschwinden am 7. Januar 2025 in WoW:

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Start ins Jahr 2025

Was steht nach dem 20. Jubiläum in WoW an? Noch gibt’s zwar keinen Release-Termin, doch ist die Veröffentlichung von Patch 11.1 fest für die verbleibenden Winter-Wochen eingeplant. Das große Content-Paket mit dem Namen „Undermine(d)“ führt euch in die namensgebende Hauptstadt der Goblins.

In Undermine erwarten euch die großen Handelskartelle von Azeroth, der Dungeon „Operation Floodgate“, der Raid „Liberation of Undermine“, frische Tiefen, ein Update der Kriegsmeute-UI sowie ein großer Berufe-Reset. Passend zum Goblin-Thema könnt ihr euch zudem ein neues Turbo-Auto als Reittier verdienen, das sich nach eigenem Gusto anpassen lässt.

Sobald ihr die ersten Inhalte von Saison 2 der aktuellen Erweiterung WoW: The War Within auf dem öffentlichen Testserver ausprobieren könnt, informieren wir euch auf MeinMMO. Bis es so weit ist, findet ihr alle wichtigen Infos zu Patch 11.1 in unserem Übersichtsartikel: Alles zu Release, Raid, Auto-Mount und mehr von WoW Patch 11.1 Undermined.

Ein 22 Jahre altes MMORPG fragt, wie es seine Spieler zurückgewinnen kann – Die geben klare Antwort

Als im Mai 2024 das 22. Jubiläum von Final Fantasy XI auf dem Programm stand, wollten die Verantwortlichen von Square Enix über eine Umfrage herausfinden, was passieren müsste, damit Spieler zum MMORPG-Oldie zurückkehren.

Was ist das für eine Umfrage? Final Fantasy XI gehört zwar zu den wichtigen MMORPGs, die World of Warcraft den Weg geebnet haben, doch passiert auf den Servern des Online-Rollenspiels nicht mehr viel. Bis Mai 2023 versorgte Square Enix den Genre-Oldie mit Content-Updates. Danach wurde der inhaltliche Support offiziell eingestellt.

Dennoch nutzten die Entwickler das 22. Jubiläum im vergangenen Jahr, um über eine Umfrage Feedback aus der Community zu erhalten. Das Ziel war es, aus den Antworten der Spieler Maßnahmen für den zukünftigen Betrieb des Spiels abzuleiten. 13.878 Interessierte sollen dafür weltweit ihre Antworten beigesteuert haben.

Final Fantasy XIV wird um ein Mobile-Spinoff erweitert – hier der Job-Trailer:

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Final Fantasy XIV Mobile – Trailer zeigt die 9 Jobs und erstes Gameplay

Mehr Solo-Inhalte und günstiger, bitte!

Was verrät die Umfrage? Auf playonline.com gibt’s die vollständige Auswertung aller Fragen zu Final Fantasy XI. Im Folgenden findet ihr die wichtigsten Erkenntnisse aus den Antworten der Spieler:

  • Während knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer FFXI weiterhin spielen, hat die Mehrheit der verbleibenden Spieler dem MMORPG im Jahr 2015 oder später den Rücken gekehrt. Für den größten Verlust an Spielern sorgte die Ära „The Voracious Resurgence“ ab 2020.
  • In Japan geben 47 Prozent der aktuellen Spieler und Umfrageteilnehmer an, drei oder mehr Stunden pro Tag im Durchschnitt zu spielen. Außerhalb von Japan sind es 66 Prozent mit drei oder mehr Stunden.
  • Viele Spieler erklären über ihre Antworten, FFXI bevorzugt alleine zu spielen. Dazu passt es, dass die Entwickler immer wieder den Wunsch nach mehr Solo-Inhalten gelesen haben.
  • Außerhalb von Japan geben 57,4 Prozent der Befragten an, bei einer Verringerung der monatlichen Kosten über eine Rückkehr nachzudenken. In Japan sind es nur 25,7 Prozent. Hier bekam die Antwort „Veränderung meines Lebensstils“ die meisten Nennungen (41,1 Prozent) – sprich: Sie haben derzeit zu wenig Zeit für das MMORPG.
  • FFXI ist wenig überraschend kein Spiel, das eine junge Zielgruppe anspricht. Die meisten japanischen Umfrageteilnehmer waren 40 bis 50 Jahre alt. Die Teilnehmer aus dem Rest der Welt waren in großer Zahl zwischen 30 und 40 Jahre alt.

Spannend: Die Entwickler ergänzen, dass sich viele Spieler nicht nur für FFXI eine Verringerung der Abo-Gebühr gewünscht haben, sondern auch für FFXIV. Dabei wurde immer wieder der Wunsch eines Sparangebots genannt, wenn ein Spieler das Abo für beide FF-MMORPGs abschließt. Wäre das auch was für euch?

Verwunderlich ist dieser Wunsch auf jeden Fall nicht. Obwohl FFXI keine großen Content-Updates erhält, gibt’s weiterhin die monatliche Gebühr von 11,95 US-Dollar pro Monat, plus 1 US-Dollar pro Monat pro Charakter und 2 US-Dollar pro Monat für die Mog-Wardrobe. Wenn dazu noch das FFXIV-Abo kommt, ist man schnell bei 30 US-Dollar, die alle 30 Tage nach Japan gehen. Falls ihr Final Fantasy als MMORPG mal anders erleben wollt, schaut hier vorbei: Ich spiele Final Fantasy XIV schon jetzt mobil und es hat mir den Spaß an Eorzea zurückgebracht

Ehemaliger Entwickler von Bethesda kommentiert große Schwäche von Starfield: „Es hätte ohne sie existieren können”

Als Starfield 2023 als einer der meist erwarteten Titel auf den Markt kam, gab es einige Kritikpunkte an dem ambitionierten Sci-Fi-Spiel. Auf eine besonders große Schwäche, die die Community bemängelt, geht der ehemalige Bethesda-Entwickler Nate Purkeypile, der an der Entwicklung von Starfield beteiligt war, in einem Interview ein.

Um welche Schwäche geht es? Bei dem Kritikpunkt handelt es sich um die schiere Menge an Ladebildschirmen, die die Spieler immer wieder aus ihrem Spielgefühl reißen. So wurden seit Veröffentlichung des Spiels etliche Threads auf verschiedenen Kanälen erstellt, in denen die Spieler ihrem Frust Luft machen, wie zum Beispiel auf Reddit.

Dabei wird sich insbesondere auch immer wieder auf die Stadt Neon bezogen, in der gefühlt an jeder Ecke Ladeunterbrechungen lauern. Egal, ob man nun eine Tür öffnet, einen Aufzug betritt oder von einer Quest zur anderen teleportieren muss.

Diese Entscheidung beim Spieldesign wird an vielen Stellen in der Community kritisch hinterfragt, denn wirklich „echt“ fühlt sich die weite Weltraum-Welt so nicht an, auch wenn die Ladezeiten wirklich kurz sind (via Reddit).

Ebenso wird angemerkt, dass die Platzierung der Ladezeiten aus Sicht der Spieler häufig keinen Sinn ergibt, da man beispielsweise bei Gebäuden dieselbe Strecke oftmals außen mit einem Jetpack hochfliegen könne, für die der Aufzug einen Ladebildschirm brauche (siehe Reddit).

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Starfield zeigt seine erste Story-Erweiterung Shattered Space im Launch-Trailer

„Ich war überrascht, dass es so viele davon gab.“

Was sagt der ehemalige Entwickler dazu? In einem Interview mit VideoGamer äußerte sich zuletzt der ehemalige Bethesda-Entwickler Nate Purkeypile, der bis 2021 an Starfield beteiligt war und selbst von der Masse an Ladebildschirmen im fertigen Spiel überrascht wurde. Dabei bezog er sich auch auf die Kritik der Community, insbesondere in Bezug auf die Stadt Neon:

Es hätte auch ohne diese [Ladezonen] existieren können. Einige davon waren noch nicht da, als ich daran gearbeitet habe, und deshalb war ich überrascht, dass es so viele davon gab.

Ein Hauptgrund für die Einführung so vieler Ladezeiten sei vor allem die Performance gewesen. Die Creation Engine, auf der Starfield aufgebaut ist, hätte einige Schwächen, die das Spielgefühl ansonsten beeinträchtigen würden. Deshalb wurden viele Dinge deaktiviert und große Gebiete in mehr Segmente geteilt, um die Gesamtperformance zu verbessern.

Ebenso bezieht er sich auch auf das Transit-System rund um die Stadt New Atlantis, das ebenfalls mit vielen Ladebildschirmen versehen ist, sobald es betreten wird: „Bei New Atlantis geht es meiner Meinung nach nur darum, dass man nicht die ganze Zugfahrt über dort sitzen muss.“

Nate Purkeypile hatte die Entwicklung von Starfield im Jahr 2021 verlassen, weil er mit vielen Entscheidungen im Management nicht einverstanden war. Deshalb nutzte er die Zeit lieber, um ein Spiel mit einer Open World zu entwickeln, die sogar Skyrim Konkurrent macht: Er verließ Bethesda, weil es dort zu viele Meetings gab – Jetzt macht er eine Open World, die viel größer als Skyrim ist

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

In WoW könnt ihr endlich Pizza essen, aber sie macht euch dick und langsam

Neues Bufffood in World of Warcraft erfüllt euch endlich den Gamer-Traum – aber es kommt mit einem deutlichen Nachteil.

Der Patch 11.1 Undermine(d) in World of Warcraft wird die zweite Saison von The War Within einleiten. Damit gibt es nicht nur einen neuen Raid und frische Dungeons, sondern auch eine ganze Menge neuer Nahrungsmittel. Damit hält auch endlich des Gamers liebste Speise Einzug in die Spielwelt – Pizza. Die ist stärker, als jedes andere Bufffood, kommt aber mit einem dicken Nachteil.

Aktuell gibt’s Action auf der Sireneninsel, bevor es nach Lorenhall weitergeht:

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was ist das für Bufffood? In Lorenhall könnt ihr die „Pocket Pizza“ („Taschenpizza“) ergattern. Die gewährt euch eine große Menge eures besten Sekundärwertes – ist allerdings so fettig, dass sie schlecht für eure Gesundheit ist und eure Bewegungsgeschwindigkeit daher um 5 % reduziert.

Die Pizza kann allerdings nur in der Außenwelt von Khaz Algar und in den Tiefen benutzt werden – nicht in Raids oder Dungeons.

WoW Pocket Pizza Trans

Warum funktioniert das nur außerhalb? Das dürfte einen simplen Grund haben: Damit Dungeons und Raids nicht negativ beeinflusst werden, weil Charaktere sich langsamer machen, um noch etwas mehr Leistung zu erhalten.

Vermutlich möchte Blizzard damit unangenehme Situationen in Raids und Dungeons vermeiden, in denen Spielerinnen und Spieler auf die Ausrede zurückgreifen könnten, dass sie ja im Feuer stehen mussten, weil sie mit der Verlangsamung ohnehin nicht mehr rausgekommen wären. Das hätte nur noch mehr Stress für Heiler bedeutet – und die haben in The War Within eh wenig zu lachen.

Gibt es noch anderes Bufffood? Ja, in Patch 11.1 gibt es noch weitere Neuerungen aus dem kulinarischen Bereich. Denn neben der Pizza mit Verlangsamungseffekt, gibt es auch eine neue Speise, welche die gegenteilige Wirkung hat. Der Drink „Impotent Potable“ verleiht euch einen Bonus von 10 % auf die Bewegungsgeschwindigkeit – allerdings gegenwärtig nur in Lorenhall.

Blizzard könnte diese Nahrungsmittel allerdings noch weiter ausbauen und sie würden auch durchaus mehrere Anwendungsoptionen finden. Denn gerade Transmog-Sammler, die gerne alte Raids besuchen, freuen sich über jeden Geschwindigkeitsbuff, den sie bekommen können.
Vor einer Weile hat WoW schon die Frage beantwortet, ob Ananas auf Pizza gehört …

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Bekannter YouTuber für MMORPGs macht nie wieder Content zu Elder Scrolls Online, fühlt sich schlecht behandelt

Der YouTuber und Streamer NefasQS erklärt zum Jahresbeginn, warum alle Plattformen rund um die ESO University abgeschaltet wurden und es von ihm keine Inhalte mehr zu Elder Scrolls Online geben wird.

Wer ist NefasQS? Der bekannte YouTuber und Streamer hört auf den Namen Caspar und produziert bereits seit einigen Jahren Videos zu vor allem MMORPGs, wobei seine Wurzeln bei Elder Scrolls Online liegen. Letzteres zeigt sich durch gleich mehrere Faktoren:

  • Über all die Zeit hat NefasQS nach eigener Aussage mehr als 1.000 Videos zum Thema ESO produziert (via YouTube). Er selbst spielt seit der Beta 2013 und konnte über die vergangene Dekade hinweg diverse Weltrekorde aufstellen, was Raid- und Arena-Erfolge angeht.
  • NefasQS war die treibende Kraft hinter dem Projekt „ESO University“ (via esouni.com), das Interessierte seit Jahren mit Guides, Tools und Infos zum MMORPG versorgt.
  • Mit Vitality, dem Hardmode-Stream-Team und Council of Raiders hat er diverse weitere Community-Projekte für den ESO-Kosmos auf die Beine gestellt.
  • Er war einer von zehn ausgewählten Spielern aus der Community, die mit Blick auf Klassen und Kampf direktes Feedback an die Entwickler geben konnten.
  • Es verwundert daher auch nicht, dass NefasQS seit 2020 zum offiziellen „ESO Stream Team“ gehört hat.

Mit Update 44 gab es eine Runderneuerung vom Schlachtfelder-PvP in ESO:

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Elder Scrolls Online: Erobert die Schlachtfelder – Trailer stellt euch das Highlight von Update 44 vor

Was hat NefasQS angekündigt? In seinem ersten Video für 2025 erklärte der YouTuber, dass er in Zukunft keine Inhalte mehr zu Elder Scrolls Online produzieren wird. Auch als privater Gamer möchte er mit dem MMORPG fortan nichts mehr zu tun haben.

Diese Entscheidung hat natürlich direkte Auswirkungen auf die ESO University, den zugehörigen Discord-Server, die Patreon-Kampagne von ESOU sowie den Podcast: Alles wurde bereits eingestellt und offline genommen. Auch zum „ESO Stream Team“ gehört Caspar seit Dezember 2024 nicht mehr.

Bye, bye – Tamriel!

Was ist der Grund für den drastischen Abschied von ESO? Um genau diese Frage zu beantworten, hat sich NefasQS mehr als 42 Minuten genommen. Wer alles im Detail wissen möchte, schaut auf YouTube vorbei.

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Im Folgenden gibt’s die – immer noch recht lange – Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  • Im Jahr 2022 startete eine Gruppe, die Verbindungen zu Alt-Right-Bewegungen haben soll, eine koordinierte Hass-Kampagne auf Twitch und im Discord. Die Leidtragenden waren Mitglieder der Gilde und Community von NefasQS sowie der YouTuber selbst. Mehrere andere betroffene Streamer zogen sich aufgrund der ständigen Angriffe sogar aus der Community zurück.
  • Die erste Reaktion von ZeniMax sei „frustrierend“ gewesen, da das offenbar als simples „PvP-Drama“ bewertet worden sein soll. Es passierte wohl erst was von offizieller Seite, als sich die Hass-Kampagne auf andere Bereiche ausweitete. Später soll es am Telefon sogar eine Entschuldigung der Offiziellen gegeben haben, weil man die Berichte zuerst nicht ernst genommen habe.
  • Kurz nach diesen Vorfällen wurde mit Update 35 einer der schlechtesten Content-Patches der ESO-Geschichte angekündigt. Für NefasQS waren viele der Kampf-Anpassungen unsinnig, zu extrem und schlecht getimed (zu kurz nach Einführung des neuen Raids). Viele Spieler sollen hier das Vertrauen daran verloren haben, dass die Entwickler wissen, was sie tun und wie man ESO verbessern kann.
  • Als das Update auf dem Testserver landete, war die Spielerfahrung derart schlecht, dass das Community-Projekt Vitality von NefasQS, zu dem bis dato mehr als 300 Raid-Leader gehört hatten, in kürzester Zeit zusammenbrach: 185 Raid-Leiter kündigten quasi sofort ihren Abschied von ESO an, weil sie keine Hoffnung mehr für das MMORPG hatten.
  • Als NefasQS zum Update ein Video mit dem Titel „The Worst MMO Update Ever“ veröffentlichte, wurde er von einem Community Manager von ZeniMax dafür kritisiert, in dem Video nicht konstruktiv und fair gewesen zu sein. Man solle nicht derart emotional über das Spiel berichten. Ob die Kritik gerechtfertigt ist, davon macht ihr euch besser selbst ein Bild, auf YouTube.
  • Zu dieser Zeit soll sich der Stress aus der Arbeit mit ESO erstmals negativ auf die Gesundheit von NefasQS ausgewirkt haben, in Form einer Gürtelrose.
  • Im Jahr 2023 bekam NefasQS immer mehr das Gefühl, nur der „Quoten-Asiate“ im offiziellen „ESO Stream Team“ zu sein. Während andere Mitglieder auf Anfragen oft super schnelle und positive Reaktionen erhielten, sah es bei ihm wohl oft anders aus.
  • So gab es immer wieder die Idee, Mitarbeiter von ZeniMax (nicht nur Entwickler) in den Podcast oder in Community-Raids mit einzubinden oder einen ESO-Stream im Zuge bestimmter Events zu veranstalten. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Vorschlägen gab es laut NefasQS nicht.
  • Stattdessen gab es aus dem „ESO Stream Team“ wohl immer häufiger den Versuch, Einfluss auf Podcast-Gäste, Video-Inhalte oder die Discord-Moderation (etwa: User XY soll gebannt werden) zu nehmen.
  • In 2024 standen mehrere große Events rund um ESO auf dem Programm, wie die Jubiläums-Party in Amsterdam oder die TwitchCon 2024. Kein einziges Ereignis kam laut NefasQS dabei ohne Probleme mit den Offiziellen aus.
  • Besonders schlimm empfand NefasQS den Moment, als er von Senior Creator Engagement Manager Gina Bruno auf der TwitchCon in San Diego während des laufenden Streams gezwungen wurde, den Stream zu beenden. Er spricht von einer Form „öffentlicher Demütigung“, die er in dieser Form noch nie erlebt habe.
  • Zudem sorgten die zunehmend weniger werdenden Videos rund um ESO für zunehmend mehr Ärger.
  • Obwohl NefasQS beispielsweise schon mehrfach über Datamining-Leaks berichtet hatte und stets klarstellte, dass er selbst kein Datamining betreiben würde und man niemanden mit den Leaks spoilern solle, wurde er nach seinem Video zu den Schlachtfelder-Leaks offenbar von einem Community Manager angefahren, er würde damit die harte Arbeit der Entwickler beschmutzen.
  • Später stellte sich wohl raus, dass der Community Manager das Video gar nicht gesehen, sondern nur auf eine Meldung aus der ESO-Community reagiert hatte.

Im Zuge des Videos blendet NefasQS dabei immer wieder Video-Szenen oder Nachrichten ein, die seine Behauptungen unterstützen. Viele weitere Screenshots und Belege will er bewusst zurückgehalten haben, um die betroffenen Mitarbeiter bei ZeniMax zu schützen. Er möchte auf keinen Fall, dass jemand aufgrund dieser Dinge gefeuert wird oder dass die Community einen Boykott oder einen Shitstorm initiiert.

Wie reagiert die Community auf die Vorwürfe? Klar, dass das Video von NefasQS viele Reaktionen hervorruft – beispielsweise mehr als 1.880 Kommentare auf YouTube oder mehr als 670 Kommentare in diesem Reddit-Post.

  • sawmanUK hat wohl ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht (via YouTube): „Ein gewisser Richard Lambert bezeichnete meine Inhalte als „shock jock“-Inhalte … Ich bin danach auch dazu übergegangen, mit einer Reihe von anderen Spielestudios zusammenzuarbeiten.“
  • PainInTheAxe ist fassungslos (via YouTube): „Es ist so schade, denn du warst immer jemand, der sich sehr bemüht hat, dieses Spiel/diese Community großartig zu machen.“
  • Arttea kann das Gefühl der öffentlichen Demütigung nachvollziehen (via YouTube): „Der Clip aus San Diego war wirklich hart – ich wurde schon beim Zuschauen unruhig, und ich war nicht einmal dort, also kann ich mir nur vorstellen, wie du dich in diesem Moment gefühlt haben musst.“
  • General-Oven-1523 fasst den Fall auf Reddit wie folgt zusammen: „Es ist wirklich nichts Interessantes, nur einer der sogenannten Content Creator, die denken, dass sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, und denen klar wird, dass ein Unternehmen sich weder um sie noch um andere kümmert.“
  • Ukonkilpi ist ebenfalls nicht auf NefasQS Seite (via Reddit): „Ich kenne den Kerl nicht, aber nach diesem Video habe ich den Eindruck, dass es sich um einen Narzissten handelt, mit dem es unglaublich schwierig ist, zusammenzuarbeiten, und bei dem sich alles immer nur um ihn dreht.“

Wie bewertet ihr die Situation und das Ende von NefasQSs ESO-Karriere? Könnt ihr verstehen, dass der Streamer keine Lust mehr auf die Zusammenarbeit mit Bethesda und ZeniMax hat? Hättet ihr euch von den Entwicklern an der einen oder anderen Stelle mehr Fingerspitzengefühl gewünscht? Verratet es in den Kommentaren! Was die Zukunft von ESO bringt, erfahrt ihr hier: Gold Road war das letzte Kapitel für Elder Scrolls Online, ab 2025 wird alles neu

Call of Duty verliert in einem Monat fast so viele Spieler, wie es mit dem Release von Black Ops 6 auf Steam gewonnen hat

In nur einem Monat hat Call of Duty auf Steam über 145.000 Spieler verloren. Das sind fast so viele, wie der Release von Black Ops 6 im Oktober 2024 reingeholt hat.

Wie viele Spieler hat Call of Duty gerade? Call of Duty hatte im Dezember 2024 einen Höchstwert von 192.000 gleichzeitig aktiven Spielern. Das sind die zusammengerechneten Spieler von Modern Warfare 3, Warzone und dem neuen Black Ops 6.

Die Zahlen gehen aus der Online-Datenbank SteamDB hervor, auf der die Steam-Spielerzahlen jeglicher Spiele ersichtlich sind. Außen vor sind also diejenigen, die Call of Duty auf Konsole oder über den Xbox Game Pass zocken.

Im Oktober 2024, als Call of Duty: Black Ops 6 erschienen ist, stiegen die Spielerzahlen von Call of Duty auf Steam um rund 94 % – es kamen knapp 149.000 Spieler hinzu. Im Dezember verlor der Shooter jedoch knapp 123.000 Spieler und damit fast die Hälfte der aktiven Spielerschaft auf Steam.

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TOP 10 Shooter im Jahr 2024 – für Veteranen und Neueinsteiger

Nach Rekord-Release wächst der Frust vieler Spieler

Wie steht es um das Spiel? Black Ops 6 war laut Microsoft-CEO Satya Nadella der erfolgreichste CoD-Release aller Zeiten und wurde zum Release überwiegend positiv aufgenommen. Derzeit sind jedoch viele Spieler frustriert und das hat mehrere Gründe:

Nun scheinen viele Spieler auf Steam dem Shooter vorerst den Rücken zu kehren. Unter dem Post von CharlieIntel diskutieren Spieler, was die sinkenden Zahlen bedeuten und wie man den Trend umkehren könnte.

  • KLG Subonekd: „Warzone’s Versagen ist vollendet. In einem Monat hat es alles zerstört, was BO6 ins Spiel gebracht hat. Es ist an der Zeit, dass Warzone auf eigenen Beinen steht, nicht mehr an Hauptspiele gebunden ist. Es braucht sein eigenes dediziertes Dev-Team, Dev-Zyklus und Support.“
  • ihatethecap: „Entfernt Crossplay mit dem PC und die Zahlen für die Konsolen gehen rauf. Holt euch entweder einen Anti-Cheat, oder macht irgendetwas. Die Inhalte Jahr für Jahr können nicht nur Camo-Grind sein.“
  • LunchTime: „Man sollte meinen, im Dezember/ an Weihnachten würden viele neue Spieler dazukommen. Dieser Drop-off sollte CoD Sorgen bereiten, hoffentlich genug, um ihr Spiel zu supporten.“

Zuletzt wollte ein Weltmeister in Call of Duty beweisen, dass der Aim-Assist am Controller gar nicht so mächtig ist, wie viele Spieler meinen. Dieser Versuch ging jedoch schief – wie genau erfahrt ihr in diesem Artikel: Call of Duty: Weltmeister will beweisen, dass der Aim-Assist kein krasser Vorteil ist – Geht komplett nach hinten los

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

„Für Monster sollten dieselben Regeln gelten“: Gamer von Path of Exile 2 sind sauer, weil ihre Gegner cheaten

Obwohl man in Path of Exile 2 die meiste Zeit im Kampf gegen computergesteuerte Gegner verbringt, sterben Spieler aktuell häufig, weil die Feinde unfaire Vorteile haben.

Wie cheaten die Gegner? Auf Reddit hat sich nun ein Nutzer mit einem Extrem-Beispiel zu Wort gemeldet. In seinem Post zeigt er ein Video, in dem er von Gegnern erledigt wird, die sich weit außerhalb des eigenen Bildschirms befinden.

Dabei kann sich der Charakter kaum wehren und wird fast sofort vollständig erledigt. Den Videoclip könnt ihr hier sehen:

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Unfaire Tode gibt es einige bei Path of Exile 2, doch dass sich die Abenteurer hier beschweren, liegt wohl auch daran, dass Charaktere im Vorgänger selbst noch gut Gegner außerhalb des eigenen Screens erledigen konnten.

Diese Mechanik wurde jedoch mit PoE 2 absichtlich generft, um das Spiel langsamer zu gestalten. Den Feinden wurde diese Fähigkeit jedoch nicht weggenommen. Sie verstoßen damit gegen die eigenen Regeln der Entwickler, die den Kampf auf dem Bildschirm, nicht abseits davon, austragen wollen.

Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Ärger wegen unfairer Tode

Wie reagiert die Community auf den Tod? Die Community ist sauer, denn das Video zeigt etwas, das viele andere Nutzer bereits zuhauf erlebt haben.

  • Probably_Not_Sir schreibt auf Reddit: „Für Monster sollten dieselben Regeln gelten wie für Spieler. Wir können nicht über Vorsprünge schießen, aber sie schon. Das ist unglaublich hart, meiner Meinung nach.“
  • Spirit_mert antwortet ihm auf Reddit: „Es ist so eine schreckliche Logik, ich erinnere mich, dass ich versucht habe, mich hinter einem säulenartigen Objekt zu verstecken, da ich nicht durchschießen konnte, aber die Monster schießen durch es hindurch LOL. Macht 0 Sinn, hoffentlich werden sie es ändern.“
  • E_N_I_GM_A berichtet von einem ähnlichen Problem auf Reddit: „Und die Minion-Wiederbelebungstypen beleben ihre Minions von der anderen Seite der Karte buchstäblich in weniger als einer Millisekunde wieder.“

Wieso ist der Tod in PoE 2 so nervig? Wenn man in Path of Exile 2 stirbt, hat das gleich mehrere negative Folgen. Zum einen verliert man 10 % der Erfahrungspunkte des aktuellen Levels, was bei Charakteren mit höherem Level den Fortschritt von Stunden bedeuten kann.

Außerdem verlieren Spieler beim Ableben alle Items, die noch auf der Karte lagen. Für das Atlas-System wird der Wegstein zerstört und die Karte im Falle von zu vielen Toden versiegelt, sodass ihr einen anderen Weg finden müsst. Gerade bei hochwertigen Karten bedeutet eine Niederlage den Verlust von viel Währung.

Dass der Kampf eigentlich auf dem Bildschirm und nicht daneben stattfinden soll, war für die Entwickler wichtig. Für die Abenteurer ist es nur schwierig nachzuvollziehen, dass Gegner cheaten und sich nicht an die eigenen Regeln halten. Auch eine andere Mechanik gehört laut den Gamern verboten: Seit 5 Jahren wollen die Spieler eine Mechanik verbannen, doch auch in Path of Exile 2 nervt sie weiter

Quelle(n):
  1. Reddit